für römisch-katholische Pfarreien im Kanton Solothurn
58. JAHRGANG | ERSCHEINT ALLE 14 TAGE
PRO PALLIUM
Im Einsatz für Kinder
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LEBENDIGE KIRCHENGESCHICHTE
Disput(N)ation
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WAS MICH BEWEGT –ZUKUNFT SÄEN
Jedes Jahr wird gesät, die Saat wächst, bringt Frucht und wird geerntet. Doch das ist keine Selbstverständlichkeit.
Säen kann nur, wer über Saatgut verfügt. Genau daran fehlt es jedoch an so manchem Ort in unserer Welt.
Die diesjährige Kampagne von Fastenaktion geht den Ursachen dieses Mangels nach. Ein Blick in die Dokumentationen auf www.fastenaktion.ch / www. sehen-und-handeln.ch oder an den Schriftenständen der Kirchen lohnt sich.
Saatgut zu haben oder nicht, entscheidet über Zukunft und Leben. Deshalb das Kampagnenmotto: «Wer Saatgut hat, kann Zukunft säen.» Im Begleitbrief dazu heisst es: «Saatgut ist weit mehr als ein Korn in der Erde. Es ist Hoffnung, Überleben und Zukunft.» Zugang zu Saatgut ist wichtig im Kampf gegen Hunger und Armut. Zugleich hat Saatgut auch eine spirituelle Bedeutung: Es verbindet Generationen. Es ist, wie die Schöpfung selbst, ein Geschenk für alle Menschen.
Da staatlich-internationale Solidarität zurückgefahren wird, sind Hilfswerke wie Fastenaktion umso mehr auf Unterstützung angewiesen. Die Spendentage in den Gottesdiensten sind der 5. Fastensonntag und der Palmsonntag. Spenden ist auch sonst jederzeit möglich. – Auch als Präsident des Stiftungsrates von Fastenaktion danke ich für jeden Beitrag.
Sorge um Bestand des Petersdoms
In diesem Jahr feiert der Petersdom das 400. Jubiläum seiner Weihe. Doch nichts Irdisches ist ewig, auch nicht die grösste Kirche der Christenheit. Damit die Basilika stabil bleibt, wird sie nun ständig überwacht. Die bislang weitgehend verborgen gebliebenen Massnahmen wurden jüngst im Vatikan vorgestellt. Die umfangreichen Untersuchungen im und unter dem Petersdom ergaben, dass die Basilika wegen ihres uneinheitlichen Untergrunds und durch den enormen Besucherandrang besonderen Gefährdungen ausgesetzt ist. In den vergangenen Jahren hatte es vereinzelte Berichte über Schäden im Deckengewölbe gegeben, insbesondere als Folge von Erdbeben. Aus Anlass des Jubiläums sind zahlreiche liturgische und kulturelle Veranstaltungen im Vatikan geplant. kath.ch
LEBENDIGE GESCHICHTE
JOSEF STÜBI , WEIHBISCHOF
Zum 500-Jahre-Jubiläum der Badener Disputation wird unter dem Titel Disput(N)ation ein historischer Meilenstein der Schweizer Religionsgeschichte gefeiert und neu beleuchtet. Die Reformierte und die Römisch-Katholische Landeskirche Aargau haben gemeinsam ein innovatives Lehrmittel entwickelt, das die Ereignisse von 1526 in die Lebenswelt heutiger Kinder und Jugendlicher übersetzt –und zeigt, wie aktuell Fragen von Dialog, Toleranz und Meinungsvielfalt sind. Die Disputation in Baden vor 500 Jahren war ein Meilenstein im konfessionellen Austausch. Katholische und reformierte Theologen traten in einen öffentlichen Streit über zentrale Glaubensfragen, Wahrheit und Verantwortung. Das Jubiläumsprojekt Disput(N)ation macht dieses historische Ereignis mit interaktiven, künstlerischen und inklusiven Formaten erlebbar. disputnation.ch
TITELSEITE: Jaron Schüpbach spielt gerne mit seiner Freundin Anna, Freiwillige bei Pro Pallium. Pro Pallium entlastet Familien mit schwerstkranken Kindern. (Bild: Lisa Erard).
«Wir machen unseren Lebensunterhalt mit dem, was wir verdienen, doch wir gestalten unser Leben
durch das, was wir geben.»
Winston Churchill, britischer Politiker und Premierminister (1874–1965)
Keine Entspannung bei der Armut – Familien und Kinder besonders betroffen.
ARM IN EINEM REICHEN LAND
In Haiti bedeutet Armut, kein Dach über dem Kopf zu haben. In der Schweiz hingegen sind Menschen arm, deren Einkommen nicht für ihren Lebensunterhalt ausreicht, die sich weder Krankenkasse noch genügend Wohnraum leisten können oder für die ein Zahnarztbesuch unerschwinglich ist. Im Jahr 2024 waren in der Schweiz 743 000 Menschen armutsbetroffen. Unter ihnen sind überdurchschnittlich viele Alleinerziehende und Menschen mit geringer Ausbildung, die nach einem Stellenverlust keine neue Arbeit finden. Armut ist in der Schweiz also kein Randphänomen. Sie ist meist das Resultat von Umständen, die Betroffene selbst kaum beeinflussen können. Caritas unterstützt armutsbetroffene und -gefährdete Menschen in der Schweiz. Menschen in prekären Lebenssituationen wird mit verschiedenen Initiativen geholfen, dabei werden ihre Ressourcen und die gesellschaftliche Integration gestärkt. www.caritas-regio.ch
AUFGEFALLEN
«Kommt jetzt der Showdown eines Konflikts, der seit 50 Jahren die katholische Kirche bewegt?»
Klaus Gassner, in der Rubrik «Meinung», «Konradsblatt» Nr. 8, Februar 2026.
Klaus Gassner, Historiker und Chefredaktor des «Konradsblatt», ist überzeugt, dass ein mögliches Rühren an den Grundprinzipien des Zweiten Vatikanischen Konzils für die katholische Kirche ein weitaus grösseres Problem darstellt als die Spannung mit den Piusbrüdern. Es braucht von der abtrünnigen Bruderschaft ein klares Bekenntnis zum Zweiten Vaticanum.
DER HEILIGE «SPINNER»
Die sterblichen Überreste des Heiligen Franz von Assisi sind erstmals nach fast acht Jahrhunderten für die breite Öffentlichkeit zu sehen – und der Ansturm ist enorm. Vor der Basilika San Francesco in Assisi bildeten sich lange Schlangen. Der Aussteiger aus Assisi fasziniert mit seinem radikalen Leben bis heute. Fast 400 000 Menschen haben sich im Vorfeld für die Ausstellung, die bis zum 22. März 2026 dauert, angemeldet. Der Sohn eines umbrischen Tuchhändlers wird als lebensfroher Jugendlicher beschrieben. Doch dann zog er in den Krieg, sah seine Freunde sterben, tötete selbst – und alles wurde anders. Doch wenn wir ehrlich sind, dann sind seine Vita und der Bruch darin für uns alles andere als einfach verständlich und nachvollziehbar, denn der heilige Franz ist auf keinen Fall ein «Wohlfühl-Heiliger». Gerade in unserer vom Konsum geprägten westlichen Welt muss seine Haltung als Provokation und Herausforderung empfunden werden. Einer, der alles verschenkt, einer, der ohne materielle Güter Erfüllung finden will – was ist denn das für einer? Der hat doch eine Schraube locker, könnte man salopp antworten. Und es erstaunt nicht, dass mehrere psychologische Untersuchungen, erstellt von Psychiatern des 20. und 21. Jahrhunderts, Franz von Assisis Kehrtwendung als «skurril» oder «bizarr» bezeichnen, von «einer Reihe von Pathologien» sprechen und bei ihm «eine erhebliche geistig-seelische Erkrankung» fern-diagnostizieren.
Eines ist klar: Giovanni Battista Bernardones Wirken und Haltung polarisieren bis heute. Doch nicht wenige Menschen fühlen sich von seinem Werdegang angesprochen. Vielleicht können wir ja auch «Spinner» – und das in einem positiven Sinne – werden, nicht, in dem wir Franz von Assisi eins zu eins kopieren, jedoch seine bahnbrechenden Impulse auf unser Leben wirken lassen. Die Fastenzeit bietet eine gute Gelegenheit dazu. So wie das Leben von Franz von Assisi nicht einfach zu verstehen ist, so sind auch seine Überzeugungen nicht einfach ins Hier und Jetzt zu übertragen. Mich haben jedoch von Anfang an seine Dankbarkeit und Lebensfroheit als Grundhaltungen und Lebenskraftzentren angesprochen. Franz von Assisi ist ein froher Heiliger, weil er sich ein Gespür dafür bewahrt hat, trotz aller dunklen und schweren Erfahrungen auch reich beschenkt zu sein. Er ist nicht dankbar, weil er immer nur froh ist, sondern er ist froh, weil er das Danken nicht verlernt hat.
Herzliche Grüsse Reto Stampfli
«Du bisch mini Fründin, Anna!»
Zwischen Arztterminen, Therapien und Pflege gibt es bei Familie Schüpbach-Bühler Nachmittage, die anders sind. Dann ist Jaron einfach Kind, unbeschwert und mit einem starken Gspänli an seiner Seite. Möglich macht das Anna, Freiwillige bei Pro Pallium.
Wer donnerstagnachmittags im bernischen Bannwil aus dem Zug steigt, dem dringt bald darauf ausgelassenes Kinderlachen in die Ohren. Denn nur einen Steinwurf entfernt, auf einem ehemaligen Bauernhof, lebt Familie Schüpbach-Bühler. Einmal pro Woche erhält sie Besuch von einem ganz besonderen Gast: Anna Düll, freiwillige Mitarbeiterin von Pro Pallium. Und heute ist es wieder so weit. Gerade kurvt die 31-Jährige gemeinsam mit Jaron auf dem Rutschauto über den grossen Hausvorplatz – ein Riesengaudi für den 6-Jährigen. Auf dem asphaltierten Boden wurden mit Kreide verschiedene Strassen und Abzweigungen eingezeichnet. «Anna, Achtung! I fahre da!», ruft der blonde Junge aus vollem Hals und überholt seine Spielgefährtin kurz darauf mit ernstem Gesichtsausdruck. Jarons Eltern Anita und Nicola stehen vor dem Hauseingang und beobachten das rege Treiben mit einem Lächeln im Gesicht. Kurz darauf kommt auch schon Lionell, Jarons zweijähriger Bruder, angerannt und will mitmachen. Jetzt ist aber erst einmal Zeit für eine kurze Pause und einen Schluck Wasser und ein paar Guetzli. Stolz und mit konzentriertem Blick füllt Jaron zuerst Annas und danach alle weiteren Becher mit Wasser. Allzu viel Zeit dafür hat er jedoch nicht, schliesslich will er sich schnellstmöglich wieder aufs Auto setzen und mit seinem Besuch um die Wette fahren.
BALANCEAKT ZWISCHEN PFLEGE
UND FAMILIENLEBEN
Seit einem Jahr verbringen die beiden fast jeden Donnerstagnachmittag gemeinsam auf dem weitläufigen Gelände des ehemaligen Bauernbetriebs, den einst Anitas Eltern bewirtschafteten. Für Jaron und seine Geschwister ist das Areal ein wahres Spielparadies – besonders während Annas Besuchen. Dort, wo früher Hühner, Pferde, Kaninchen und Kühe lebten, bauen die beiden gemeinsam Burgen im Sandkasten oder buddeln tiefe Löcher mit dem Spielbagger. «Jaron gräbt immer wieder kleine Höhlen und erzählt mir dann, dass der Bär diese für seinen Winterschlaf braucht», sagt Anna lächelnd. An anderen Tagen turnen sie ausgelassen auf dem Trampolin oder liefern sich spannende Rennen mit der Brio-Holzeisenbahn – Jarons absolutes Lieblingsspiel sind dabei die Tunnelbauten.
MONATE DER UNGEWISSHEIT
«Es ist erstaunlich, welche Fortschritte ich bei Jaron allein im vergangenen Jahr beobachtet habe», hält Anna fest. Als die IT-Projektleiterin im Juli 2024 ihre Familienbesuche bei Schüpbach-Bühlers startete, hatte der damals 5-Jährige erst kurz vorher seine ersten Schritte mithilfe der Bein-Orthese geschafft. Innerhalb eines Jahres hat er nun
selbstständig laufen gelernt. Keine Selbstverständlichkeit, denn Jaron leidet am OPHN1-Syndrom, einer seltenen Erbkrankheit, die mit starken geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen verbunden ist. «Und dabei wies am 16. Dezember 2019, als Jaron zur Welt kam, zunächst alles auf ein gesundes Kind hin», erinnert sich seine Mut-
Pro Pallium entlastet Familien mit schwerstkranken Kindern in der Deutschschweiz und in Liechtenstein mit einem einzigartigen Angebot. Rund 120 ausgebildete Freiwillige engagieren sich für die rein spendenfinanzierte Stiftung und begleiten Familien zu Hause einfühlsam und psychosozial. Pro Pallium schliesst so Versorgungslücken und macht dieses wichtige Thema sichtbar, damit Familien im oft belastenden Alltag ein Stück Lebensqualität zurückgewinnen.
MÖCHTEN SIE SICH FREIWILLIG ENGAGIEREN?
Dann melden Sie sich für weitere Informationen bei uns: E-Mail: info@pro-pallium.ch Telefon: +41 62 212 21 37
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.
TABEA ROSA, PRO PALLIUM
ter Anita. «Erst einige Monate später, als Jaron mir in die Augen sah und ich bemerkte, wie sein Blick schnell hin und her flimmerte, wurde mir bewusst, dass etwas nicht stimmen konnte.» Die Familie fuhr sofort ins Universitäts-Kinderspital nach Basel. «Dort fragte man uns zunächst, ob die Möglichkeit bestünde, dass wir, das Elternpaar, verwandt sein könnten. Oder ob wir ihn vielleicht einmal auf den Kopf fallen gelassen hätten – was natürlich beides nicht zutraf. In diesem Moment läuteten bei mir jedoch alle Alarmglocken ...» Es folgten Monate der Ungewissheit, geprägt von zahlreichen, nervenzehrenden Untersuchungsterminen. Bis schliesslich eine genetische Analyse die Diagnose OPHN1 offenlegte. Ein MRI des Kopfes zeigte, dass Jarons Kleinhirn aufgrund der Erbkrankheit nur bis zur Hälfte ausgebildet war. Zudem erlitt der Junge immer wieder starke epileptische Anfälle, die heute dank medikamentöser Behandlung verhindert werden können.
TÄGLICHES TRAINING
Trotz Jarons allmählicher Fortschritte ist der Alltag seiner Familie heute geprägt von Spital- und Physioterminen, Orthopädie-Besuchen, pflegerischen, organisatorischen und administrativen Herausforderungen. Die pflegerische Last ist komplett auf die
Schultern der Eltern verteilt. So trägt Jaron heute noch Windeln und kann sein Essen meist nicht ohne Hilfe einnehmen. Auch seine Kleidung vermag er nicht ohne Unterstützung an- und auszuziehen. Einmal täglich muss er für eine halbe Stunde eine Streckorthese am rechten Bein anziehen, damit unter anderem sein Muskel- und Bindegewebe gedehnt wird. «Das mag er überhaupt nicht, weshalb wir ihn während dieser Zeit stark ablenken und beruhigen müssen», erklärt seine Mutter. Weil sein rechtes Auge stark beeinträchtigt ist, muss Jarons Sehvermögen zudem zweimal pro Tag mithilfe einer Augenklappe trainiert werden. Für den Jungen und die Eltern eine Geduldsprobe. Und obwohl Jaron nun gelernt hat, zu laufen, muss er täglich am Muskelaufbau und der Balance seiner Füsse arbeiten, da er starke Knick- und Senkfüsse hat. Trotz dieser Therapiemassnahmen gehen Fachleute davon aus, dass er im Alter von 10 Jahren eine Operation benötigen wird, um dieser Fehlstellung entgegenzuwirken.
Im eng getakteten Alltag ist es Anita und Nicola sehr wichtig, dass die Bedürfnisse von Jarons Geschwistern stets wahrgenommen werden und ihnen dieselbe Aufmerksamkeit zukommt wie ihrem Bruder. So ermöglichen Annas Besuche auch kurze
Ausflüge für die restlichen Familienmitglieder, etwa zum Anfeuern von Jarons Schwester Robine am «Städtlilauf». Die Teilnahme an Veranstaltungen dieser Art ist für Jaron selbst zu anstrengend. Verschnaufpausen oder Zweisamkeit gibt es für die dreifachen Eltern ansonsten nur selten. «Wir haben uns als Paar damit arrangiert», sagt Nicola. Und auch wenn es viele Fragezeichen für die Zukunft gäbe, nähmen die beiden einen Tag nach dem anderen in Angriff. «Als Familie schöpfen wir Kraft aus kleinen gemeinsamen Projekten», ergänzt Anita. «So haben wir fünf kürzlich zusammen eine kleine Vogel-Voliere für unsere Wellensittiche gebaut.» Zudem freuen sich die Kinder schon darauf, bald die ersten Eier aus dem liebevoll zusammengebauten Wachtelgehege einsammeln zu dürfen.
MIT HERZBLUT UND INTUITION
Mittlerweile hat es in Bannwil angefangen zu regnen, drinnen auf dem Wohnzimmerteppich geht das Spiel weiter. Anita erinnert sich: «Was Jaron lange beschäftigt hat, war die Tatsache, dass seine grosse Schwester Robine (8) oft Besuch von Freundinnen bekam – er selbst aber kaum Spielkameraden hatte.» Mit Annas wöchentlichen Besuchen sei das anders geworden. «Für ihn ist sie ein echtes Gspänli. Sie begegnet ihm auf Augen-
höhe, mit Wärme und Leichtigkeit – und sie übernimmt zu 100 Prozent, sodass Jaron in dieser Zeit gar nie nach der Mama fragt. Für mich persönlich es ist eine enorm grosse psychologische Stütze, ihn so unbeschwert zu sehen.» Diese besondere Vertrautheit zeigte sich bereits beim ersten Treffen der beiden vor einem Jahr – obwohl sich die Freiwillige selbst noch genau daran erinnert, wie nervös sie beim ersten Kennenlernen mit der Familie war: «Ich hatte eben erst meine Basisschulung bei Pro Pallium abgeschlossen und sehr hohe Erwartungen an mich selbst – ich wollte einfach alles richtig machen.» Umso mehr habe es sie berührt, dass Jaron enorm positiv auf sie reagiert ha-
be und bereits nach kurzer Zeit eine gewisse Verbindung zwischen den beiden zu spüren war. Wie ihr das gelungen sei? Eigentlich völlig intuitiv. «Ich versuche bei jedem Besuch, mich in mein eigenes Kindsein zurückzuversetzen, und dann kommt vieles von allein», erklärt die aufgeweckte Seeländerin, die selbst auf einem Bauernhof aufgewachsen ist. Hinzu komme, dass Jarons Eltern ihr stets volles Vertrauen und viel Wertschätzung entgegengebracht hätten.
MEHR SINNHAFTIGKEIT IM ALLTAG
Zur Stiftung Pro Pallium ist Anna Düll erst vor rund zwei Jahren gekommen. «Ich arbeite seit sieben Jahren für eine Zürcher IT-Fir -
Aus der Fastenbotschaft von Papst Leo XIV., Februar 2026. innehalten
Zuhören und fasten
Wenn die Fastenzeit eine Zeit des Zuhörens ist, dann ist das Fasten eine konkrete Praxis, die uns für die Aufnahme des Wortes Gottes bereit macht. Der Verzicht auf Nahrung ist in der Tat eine sehr alte und unersetzliche asketische Übung auf dem Weg der Umkehr. Gerade weil sie den Körper miteinbezieht, lässt sie uns deutlicher das erkennen, wonach wir «hungern» und was wir für unsere Ernährung als wesentlich erachten. Sie dient also dazu, die «Appetite» zu unterscheiden und zu ordnen, den Hunger und Durst nach Gerechtigkeit wachzuhalten, ihn vor der Resignation zu bewahren und so zu lenken, dass er zum Gebet und zur Verantwortung für den Nächsten wird.
ma und schätze meinen Job enorm – und dennoch wünsche ich mir in meinem Alltag noch mehr Sinnstiftendes, Menschliches.» So entschied sie vor rund zwei Jahren, ihr Vollzeitpensum auf 90 Prozent zu reduzieren und einen halben Tag pro Woche einer gemeinnützigen Tätigkeit nachzugehen. Auf Pro Pallium wurde sie über eine Recherche beim Freiwilligen-Portal Benevol aufmerksam, und da habe es sie sofort gepackt. Jetzt ist jedoch genug erzählt. Anna widmet sich wieder dem fröhlichen Treiben auf dem Wohnzimmerteppich, wo sie bereits sehnsüchtig erwartet wird. In diesem Moment stürmt Jaron herbei, wirft sich in ihre Arme und ruft: «Du bisch mini Fründin, Anna!»
Der heilige Patrick scheint zwar nicht sehr wortge wandt gewesen zu sein, griff aber doch zu den pas senden Methoden, um den christlichen Glauben verständlich zu erklären. Eines Tages ging es in einer Predigt um die Dreifaltigkeit Gottes – ein schweres Thema, das kaum in Worte gefasst werden kann. Der Nationalheilige Irlands erklärte es anhand eines Kleeblattes: Es handelt sich um ein einziges Blatt und doch können drei eigene Blätter erkannt werden. So sei es auch mit Gott. Er ist einzig und doch gibt es drei göttliche Personen.
Pastelila
Pixabay
Kinder spielen für Kinder – das ist das Motto des Ensembles «D’ Märlifänger»!
Ein Kinderensemble, bestehend aus Teilnehmer:innen der YaaBaDamm-Kurse, spielt für Gleichaltrige. Aber auch die erwachsenen Zuschauer kommen nicht zu kurz. Poetisches Märchentheater mit Witz und Tiefe für jedes Alter! Unterstützt werden die Kinder und Jugendlichen von erwachsenen Schauspieler:innen.
D’ Märlifänger: Alice im Wunderland
Nach der Romanvorlage von Lewis Carroll in einer Theaterfassung von Manuela Glanzmann. Begleitet mit Livemusik vom Team Negroni.
21. und 22. März 2026 in der Käch-Schüür, Weissensteinstrasse 70, Oberdorf www.yaabadamm.ch
Regelmässige Sendungen
FERNSEHEN
SRF 1
Samstag, 16.40 Uhr, Fenster zum Sonntag
Samstag, 19.50 Uhr, Wort zum Sonntag
Sonntag, 10.00 Uhr, Sternstunde Religion
Sonntag, 11.00 Uhr, Sternstunde Philosophie
Monatlich eine Gottesdienstübertragung
ZDF oder BR
Sonntag, 9.30 Uhr, Gottesdienstübertragung
ARD
Sonntag, 17.30 Uhr, Echtes Leben
ORF 2
Sonntag, 12.30 Uhr, Orientierung
Sonntag, 18.15 Uhr, Was ich glaube
Dienstag, 22.30 Uhr, Kreuz und quer
RADIO
Radio SRF1
Samstag, 18.30 Uhr, Zwischenhalt
Sonntag, 6.40/8.40 Uhr, Wort aus der Bibel
Sonntag, 9.30 Uhr, Text zum Sonntag
Radio SRF2 Kultur
Sonntag, 8.30 Uhr, Perspektiven
Sonntag, 9.00 Uhr, Sakral/Vokal
Sonntag, 10.00 Uhr, Radiopredigten oder Radiogottesdienst
SRF Musik welle
Samstag, 17.20 Uhr, Glocken der Heimat Alle aufgezeichneten Glockengeläute unter www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/ glocken-der-heimat
Radio 32
Mittwoch, 18.45 Uhr, Oekumera als Podcast unter https://oekumera.ch/ WEB
www.medientipp.ch
www.radiopredigt.ch
www.radiomaria.ch
www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion
https://fernsehen.katholisch.de
www.religion.orf.at/tv
www.vaticannews.va/de.html
LITERATUR
Anselm Grün
Hab Mut, steh auf!
Vier Türme Verlag, 2026
Ein Buch, das dabei hilft, angesichts der Weltlage nicht in Verzweiflung und Ohnmacht zu verharren, sondern gemeinsam mit anderen und ganz im Sinne Jesu die Welt zu einem besseren Ort zu machen.
128 Seiten, ISBN 978-3-7365-0720-3
Für immer ein Teil von dir
Regie: Vanessa Caswill, USA 2026
Ab März in den Kinos
Kenna Rowan kehrt in ihre Heimatstadt zurück, nachdem sie fünf Jahre wegen eines tragischen Fehlers im Gefängnis gesessen hat. Sie hofft, wieder mit ihrer kleinen Tochter zusammenzukommen, obwohl alle darauf bedacht sind, sie voneinander fernzuhalten.
Samstag, 7. März
SRF 1, 09.55 Uhr
Der verlorene Caravaggio
Der Dokumentarfilm «Der verlorene Caravaggio» rekonstruiert mit der Ästhetik eines Thrillers die vielfältigen Versuche, die Autorenschaft des Bildes zu klären. Gerüchten zufolge könnte es sich um ein Meisterwerk des grossen italienischen Meisters Michelangelo Merisi da Caravaggio handeln.
Sonntag, 8. März
SRF 1, 10.00 Uhr
Die Ungehorsamen Frauen dürfen keine Priesterinnen werden. Die römisch-katholische Kirche verbietet das. Doch einige von ihnen lassen nicht locker. Mit ihrer Hartnäckigkeit und ihrem unerschütterlichen Glauben fordern sie die Männerbastion Vatikan heraus. Ein Film porträtiert diese Ungehorsamen.
Freitag, 13. März ORF 2, 11.15 Uhr Hüter der Grabeskirche
Die Grabeskirche in Jerusalem ist das vermutlich bedeutendste Heiligtum der Christenheit. Seit Jahrhunderten streiten sich die christlichen Kirchen, wer in welchem Bereich der Grabeskirche beten und Gottesdienste feiern darf. Nicht nur deshalb ist es eine angesehene muslimische Familie, die den Schlüssel der Kirche verwaltet.
Samstag, 14. März SRF 1, 14.15 Uhr
Es geschah am helllichten Tag Ein kleines Mädchen wird ermordet. Ein alter Hausierer wird verhaftet und bringt sich um. Der Fall wird zu den Akten gelegt. Nur Kommissar Matthäi (Heinz Rühmann) gibt nicht auf. SRF präsentiert den von Friedrich Dürrenmatt geschriebenen Filmklassiker in einer aufwendig restaurierten Fassung.
Sonntag, 15. März ZDF, 09.30 Uhr
Katholischer Gottesdienst Gottes Schutz und Geborgenheit –auch für Menschen, die selbst täglich für Sicherheit sorgen – stehen im Mittelpunkt des katholischen Gottesdienstes aus der Kapelle der Rossauer Kaserne mit der Polizeiseelsorge in Wien.
Musikalische Andacht
DER OSTWIND WEHT DURCH DIE MARIENKIRCHE
Donnerstag, 12. März, 19.30 Uhr Kirche St. Marien, Wildbachstr. 18, Solothurn Anstelle des Chors der Lehrkräfte der Kantonsschule Solothurn gastiert das Ensemble Ostwind in Solothurn.
Mit viel Freude, Herz und fundiertem Handwerk lassen die sechs Musikerinnen und Musiker in der Musikalischen Andacht mit Hochzeitstänzen, Reigen aus den Bergen, Trink- und Liebesliedern, Friedensgebeten, Gassenmusik, den Geschichten des traurigen Ochsentreibers, vom verarmten Roma, vom Burschen mit den pechschwarzen Locken den grossen Reichtum an Themen und Melodien aus dem Osten aufleben. Eintritt frei, Kollekte.
In einer Abendfeier mit Liedern und Worten schenken wir einen Moment Ruhe und stimmen auf das Wochenende ein.
Tobias Stückelberger, Chorleiter Thomas Ruckstuhl, Pfarrer www.singknaben.ch
Café Philo Solothurn
«SINN
& UNSINN VON REGELN»
Sonntag, 8. März 2026, 10.00 – 12.00 Uhr KulturBistro vhs, Hauptbahnhofstr. 8, Solothurn Nach einer Einleitung findet ein moderiertes Gespräch statt. Moderation: Imre Hofmann
In einer Welt, in der Unordnung alte Ordnungen abgelöst hat, herrscht politisch, wirtschaftlich, aber auch in Bezug auf Werte grosse Unsicherheit. Müssen bisher gültige Massstäbe wie die Unterscheidung von wahr und unwahr, Verlässlichkeit, Kooperation, Solidarität entsorgt werden? Setzen sich heute allein die Mächtigen durch? Das Café Philo Solothurn geht im Frühlingszyklus 2026 «Ordnung – Unordnung» diesen Fragen nach.
Café Philos sind Gesprächsrunden in lockerer Atmosphäre. Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Eintritt frei, Kollekte.
www.cafephilo.ch
Themenführung
KLANGVOLLE MUSIKGESCHICHTE: VON ORGELPFEIFEN ZU GITARRENRIFFS
Donnerstag, 26. März 2026, 17.00 Uhr Treppe St.-Ursen-Kathedrale, Solothurn Solothurn klingt seit Jahrhunderten. Mal feierlich und sakral, mal laut und rebellisch, mal überraschend weltberühmt. Musik hat in dieser Stadt stets mehr bedeutet als nur Unterhaltung: Sie war Ausdruck von Glauben, Identität, Sehnsucht und Freiheit. Eine Stadtführung, die hörbar macht, wie majestätische Orgeln ganze Kirchenräume erfüllten, wie Rockmusiker von Krokus die Weltbühnen eroberten und wie Filmmusik aus Solothurn bis nach Hollywood gelangte. Eine Tour, die zeigt, dass Musik in Solothurn nicht nur gespielt wird, sie ist Teil der DNA dieser Stadt.
Tickets: online oder im Tourist Office www.solothurn-city.ch
Juse-so
TREFFEN FIRMVERANTWORTLICHE
Mittwoch, 25. März 2026, 13.30 – 16.00/ 17.30 Uhr, Römerstrasse 7, 4600 Olten Das Treffen besteht aus zwei Teilen: Der erste Teil unseres Treffens steht ganz im Zeichen von Austausch und Inspiration: neue Ideen für den Firmunterricht sammeln, voneinander lernen und gemeinsam kreative Impulse entwickeln. Im zweiten Teil befassen wir uns mit Chancen und Möglichkeiten der musikalischen Gestaltung der Firmliturgie.
Bist du dabei? Melde dich an über: www.juse-so.ch/anmeldung-treffenfirmverantwortliche
Kino Dolce Vita – Solothurn
O VENTO ASSOBIANDO NAS GRUAS
Donnerstag, 19. März 2026
Kino Capitol, Solothurn
Jeanne Waltz, Portugal, 2022, 105 Min. Algarve, Anfang der 1990er-Jahre. Die 27-jährige Milene Leandro ist nach dem Tod ihrer Grossmutter allein zurückgeblieben und sucht Zuflucht in der ehemaligen Fabrik der Familie, in der jetzt die Matas, eine kapverdische Familie, leben. Dort lernt sie Antonino kennen. Trotz ihrer Unterschiede entsteht zwischen den beiden eine Romanze. Doch für die Familie ist eine solche Beziehung undenkbar. www.cinedolcevita.ch
Caritas Solothurn
DIGI-TREFF MIT KURZINPUT
Einmal pro Monat am Donnerstag von 16.00 bis 17.45 Uhr in der Zentralbibliothek, Solothurn.
19. März: Künstliche Intelligenz (KI)
23. April: Twint
28. Mai: E-Mail auf Handy und Laptop
25. Juni: Sicherheit und Privatsphäre
20. August: Podcasts
17. September: Clouds
15. Oktober: SBB-App
12. November: Handyeinstellungen
10. Dezember: Google Maps www.caritas-solothurn.ch
Fachstelle Kirchenmusik
CHORSINGEN, AUFBAUKURS III: HEISER … UND WAS NUN?
Kurs A: Samstag, 21. März 2026, 13.30 –18.00 Uhr
Fachstelle Kirchenmusik Kanton Solothurn Römerstrasse 7, 4600 Olten
für römisch-katholische Pfarreien im Kanton Solothurn
Der Inhalt des Pfarreiteils (Seite 10–31) liegt in der Verantwortung der einzelnen Pfarreien und Pastoralräume. Adressänderungen melden Sie bitte an das zuständige Pfarramt Ihrer Wohngemeinde.
Redaktionsteam (allgemeiner Teil)
Chefredaktor | Reto Stampfli, Ziegelmattstr. 22, 4500 Solothurn | Dr. Urban Fink-Wagner, Oberdorf | Stephan Kaisser, Lommiswil| Silvia Rietz, Bellach | Johannes Rösch , Trimbach | Claudia Küpfert-Heule , Wangen b. Olten
Kursleitung: Renata M. Jeker. Kosten: CHF 40.–, zahlbar vor Kursbeginn, keine Rückerstattung bei Absenz. Anmeldung bis Sonntag, 8. März 2026.
MUSIK IM FIRMGOTTESDIENST
Einführung: Musikalische Gestaltung von Firmgottesdiensten
Mittwoch, 25. März 2026, 16.00 – 17.00 Uhr
Fachstelle Kirchenmusik Kanton Solothurn
Römerstrasse 7, 4600 Olten
Kursleitung: Renata M. Jeker Es sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die Einführung ist kostenfrei. Anmeldung bis 16. März 2026. www.kirchenmusik-solothurn.ch
Frauenbund Solothurn
BILDUNGSTAG: «NEUE WEGE BESCHREITEN – SICH ERKENNEN UND ENTFALTEN»
Dienstag, 28. April 2026, 09.00 – 16.00 Uhr Wallierhof Riedholz
Dieser inspirierende Biografie-Workshop richtet sich an Frauen, die Lust haben, neue Facetten, verborgene Talente und ihr volles Potenzial zu entdecken. Was steckt in uns – an Lebenserfahrung, Kreativität und innerer Stärke? Durch tiefgehende Reflexion und neue Einsichten gewinnen Sie an Selbstvertrauen, neue Lebenswege zu beschreiten – Schritt für Schritt.
Durch den Tag führt uns Nadine Eichenberger, Biografiearbeiterin, dipl. Schreibpädagogin FSB, systemischer und wertorientierter Coach (CAS), spirituelle Trauer- und Sterbebegleiterin. Anmeldung bis 28. März 2026
Tagung für kirchlich Engagierte und Verantwortliche
1./2. Mai 2026, ab 08.45 Uhr, Kloster Einsiedeln «Mit den Einsiedler Impulstagen wollen wir Inspiration bieten, Vernetzung ermöglichen und Ermutigung sein. 2026 wird der Anlass — aufgrund der Relevanz der Thematik und der grossen Nachfrage — wiederum an zwei Tagen stattfinden. Man kann aber auch nur an einem der beiden Tage mit dabei sein.» (Abt Urban Federer).
Der Abt und die Mönche von Einsiedeln und Anima Una laden kirchlich Engagierte und Verantwortliche herzlich zu den Impulstagen ein.
Es erwarten Sie spannende Referate, Workshops, Einblicke in verschiedene Prozesse der Erneuerung, Diskussionen, Austausch, Erfahrungsberichte, Gemeinschaft, Gebetszeiten und Gottesdienste.
Information und Anmeldung bis 10. April 2026 www.impulstage-einsiedeln.ch
GOTTESDIENSTE
Samstag, 7. März
19.00 Uhr, Vigil
Sonntag, 8. März
10.45 Uhr, Eucharistiefeier
17.00 Uhr, Vesper
Montag, 9. März
07.00 Uhr, Eucharistiefeier
Samstag, 14. März
19.00 Uhr, Vigil
Sonntag, 15. März
10.45 Uhr, Eucharistiefeier
17.00 Uhr, Vesper
Jeweils Dienstag und Freitag
19.00 Uhr, Eucharistiefeier
www.namenjesu.ch
GOTTESDIENSTE
3. Fastensonntag, 8. März
08.00 Uhr, Eucharistiefeier
4. Fastensonntag, 15. März 08.00 Uhr, Eucharistiefeier
08.00 Uhr, Eucharistiefeier anschliessend bis 11.30 Uhr eucharistische Anbetung. www.gem-sls.ch/index.php
IBZ Scalabrini
GOTTESDIENST
Montag, 9. März 20.00 Uhr, Eucharistiefeier Wir beten besonders für den Frieden in der Welt.
GEBET FÜR DEN FRIEDEN
Samstag, 14. März, 18.15 – 19.00 Uhr Kirche St.-Josef, Baselstrasse 25, Solothurn Junge Menschen beten in ihren verschiedenen Muttersprachen für den Frieden Tel. 032 623 54 72 ibz-solothurn@scala-mss.net www.scala-centres.net
Franziskanische Gemeinschaft
Kloster Visitation Solothurn Donnerstag, 19. März 19.00 – 20.00 Uhr
Anbetung, Kreuzwegbetrachtung www.fg-solothurn.ch
Kloster Mariastein
GOTTESDIENSTE
Sonn- und katholische Feiertage 09.00 Uhr Konventamt 11.00 Uhr Eucharistiefeier
Diesen Sommer nimmt das Kinderspital Bethlehem seine neue Tageschirurgie in Betrieb. Das Projekt wird neben vielen privaten Spenden aus der Schweiz und Europa auch von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) unterstützt. DEZA-Direktorin Patricia Danzi informierte sich heute vor Ort über den Baufortschritt.
Im Westjordanland fehlt bislang eine eigenständige kinderchirurgische Versorgung. Diese Versorgungslücke schliesst das einzige auf Pädiatrie spezialisierte Spital in Palästina mit der Errichtung einer modernen Tageschirurgie. Ab Frühsommer 2026 sollen direkt im Kinderspital Bethlehem planbare ambulante Eingriffe durchgeführt werden.
Das von der DEZA mitfinanzierte Projekt richtet sich an Kinder aus dem südlichen Westjordanland. Die potenzielle Zielgruppe umfasst rund 400 000 Mädchen und Jungen. In einer ersten Phase wird erwartet, dass rund 20 Prozent aller operativen Eingriffe bei Kindern im Westjordanland im Kinderspital Bethlehem erfolgen werden.
Anlässlich ihres Besuchs erklärte Patricia Danzi: «Wir freuen uns sehr, den Fortschritt des Projekts Tageschirurgie im Kinderspital Bethlehem persönlich zu sehen. Es wird palästinensischen Kindern zugutekommen und ihr Wohlergehen nachhaltig fördern.» Der Beitrag der DEZA unterstützt unter anderem Baukosten, Ausstattung und die Fachweiterbildung des Personals.
Das Kinderspital Bethlehem ist das älteste schweizerische Hilfsprojekt in Palästina. Seit über 70 Jahren leistet es gezielt medizinische Hilfe und behandelte letztes Jahr ca. 40 000 Kinder. Dank der langjährigen Solidarität aus der Schweiz und Europa kann sich das Spital kontinuierlich weiterentwickeln und seine Leistungen ausbauen.
Jugend im Haus der Religionen
Junge Menschen haben im Haus der Religionen verschiedene Möglichkeiten, sich auszuprobieren, Neues zu lernen und das Haus mitzugestalten. Aktuell bringen sich junge Menschen auch im Programm ein und organisieren Veranstaltungen im Haus der Religionen. «Unsere Vision ist eine Gesellschaft, in der Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen, Weltanschauungen und kultureller Herkunft friedlich und gleichberechtigt zusammenleben.» Um diese Gesellschaft und auch das Haus der Religionen zu gestalten, braucht es junge Menschen, die sich engagiert und kreativ einbringen. Im Haus der Religionen sind die Vielstimmigkeit der Schweiz und auch transkulturelle und transnationale Bezüge erlebbar. Die Präsenz verschiedener Ästhetiken und Weltdeutungen bietet eine besondere Grundlage für kreative Arbeit. Durch öffentliche Präsentationen ihrer Arbeiten und Veröffentlichungen von Beiträgen in sozialen Medien erfahren die jungen Menschen Selbstwirksamkeit, und die Öffentlichkeit erhält einen Einblick in das kreative Potenzial und die Vielstimmigkeit der heutigen Schweiz.
POETRY OF COLOR
Auf dem Boden der Arbeit mit den jungen Coaches ist bereits ein eigenständiges Format gewachsen: Poetry of Color ist eine Lesebühne, die erstmals im Haus der Religionen von einem jungen Coach auf die Bühne gebracht wurde. Die Lesebühne verfolgt das Ziel, dass im Line up von Poetry Slams zukünftig mehr Persons of Color vertreten sind. Inzwischen findet Poetry of Color in verschiedenen Städten statt, und ist zweimal jährlich im Haus der Religionen anzutreffen.
ÜBER DIE KINDERHILFE BETHLEHEM
Der Verein Kinderhilfe Bethlehem mit Sitz in Luzern betreibt das Kinderspital Bethlehem im Westjordanland. Zehntausende Kinder und Babys werden dort jährlich stationär oder ambulant behandelt. Das Spital wird vollständig von lokalen Fachkräften geführt und beschäftigt 250 Mitarbeitende. Es leistet einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des palästinensischen Gesundheitswesens und gilt als führende Ausbildungsstätte für Ärztinnen, Ärzte und Pflegefachpersonen in der Kindermedizin. Weitere Informationen unter www.kinderhilfe-bethlehem.ch
Am Palmsonntag feiern wir den Einzug Jesu in Jerusalem. Die Evangelien erzählen von einem Tag der Hoffnung und des Jubels, der zugleich schon auf den Leidensweg hinweist. Die Bibel überliefert, dass «viele Menschen ihre Kleider auf den Weg ausbreiteten, andere hieben Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg» (Vgl. Mt 21,8).
Und sie riefen: «Hosanna dem Sohn Davids! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn» (Mt 21,9).
Dieser Tag trägt eine Doppeldeutigkeit in sich: Er beginnt mit Jubel und mündet im Schatten des Leidens. So wird der Palmsonntag zum Tor der Karwoche, in der sich Begeisterung, Verrat, Kreuz und die Hoffnung auf die Auferstehung begegnen.
Jesus zieht bewusst auf einem Esel in die Stadt ein. Markus berichtet: «Dann brachten sie einen Esel zu Jesus, legten ihre Kleider auf das Tier und er setzte sich darauf» (Mk 11,7). Zugleich erfüllt Jesus die Verheissung des Propheten Sacharja: «Siehe, dein König kommt zu dir. Demütig ist er und reitet auf einem Esel» (Sach 9,9). Christus erscheint als König des Friedens, nicht der Gewalt. Nicht auf einem stolzen Kriegspferd, sondern auf einem Esel. Die Bibel greift damit ein Bild aus dem alten Orient auf: dort galt der Esel als Reittier der Fürsten und Richter – nicht als Zeichen der Schwäche, sondern als Ausdruck friedlicher Herrschaft. Christus kommt nicht als Machthaber, sondern als Friedensbringer – eine Botschaft, die gerade heute nichts von ihrer Kraft verloren hat.
Der Evangelist Johanns hebt besonders die Palmzweige hervor: Da nahmen sie Palmzweige, zogen hinaus, ihm entgegen, und riefen: «Hosanna!» (Joh 12,13).
Die grünen Zweige sind Zeichen des Lebens und des Sieges. In unseren Breitengraden werden dafür andere Zweige verwendet: Gerne werden sieben verschiedene immergrünen Sorten gebunden: Stechpalme, Wacholder, Eibe, Thuja, Weidenkätzchen, Buchs und Lorbeer. Es ist eindrücklich, wie in den verschiedenen Pfarreien die Palmbäume unterschiedlich gestaltet werden. So sind sie einerseits schlicht aus Grünzeug, Äpfeln und Orangen – oder es wird mit farbigem Papier, ausgeblasenen Eiern und bunten Bändern gearbeitet.
Ich habe eine spezielle Erinnerung an den Palmsonntag. Durfte ich doch am 11. April 1976 an einem Palmsonntag die Erstkommunion empfangen. Wahrscheinlich habe ich deshalb ein paar Jahre später den Palmbaum mit dem Kreuz an der Spitze und einem Kelch samt Hostie aus Laubsägeholz geschmückt. Bereits einen Tag später zogen wir von Messen im Bucheggberg weg, um in Subingen das Einfamilienhaus, das noch im Rohbau stand, zu beziehen. Aber das ist eine andere Geschichte …
Mögen uns die gesegneten Palmzweige und Palmbäume durch das Jahr begleiten und mit offenen Herzen durch die Karwoche führen, bereit für Stille, Mitgefühl und die Hoffnung, dass Gottes Liebe stärker ist als Leiden und Tod.
Das Angebot ist kostenlos und ohne Voranmeldung. Caritas Solothurn, Telefon 032 621 81 75, info@caritas-solothurn.ch.
Taufdaten 2026 im Pastoralraum SOUL
Taufvorbereitungen:
2. Mai 10 – 12 Uhr St. Marien
29. August 10 – 12 Uhr Rüttenen
17. Oktober 10 – 12 Uhr St. Marien
Tauffeiern:
19. April 11.30 Uhr St. Marien
3. Mai 11.30 Uhr St. Niklaus
17. Mai 11.30 Uhr St.-Ursen-Kathedrale
31. Mai 11.30 Uhr Peterskapelle
7. Juni 11.30 Uhr St. Niklaus
28. Juni 11.30 Uhr Günsberg
5. Juli 11.30 Uhr Peterskapelle
16. August 11.30 Uhr Flumenthal
23. August 11.30 Uhr St.-Ursen-Kathedrale
6. September 11.30 Uhr St. Niklaus
27. September 11.30 Uhr Flumenthal
25. Oktober 11.30 Uhr St. Marien
8. November 11.30 Uhr St.-Ursen-Kathedrale
22. November 11.30 Uhr Günsberg
Wenn Sie in unserem Pastoralraum wohnen und Interesse daran haben, Ihr Kind taufen zu lassen, nehmen Sie bitte mit dem Pfarreisekretariat in Solothurn Kontakt auf. Telefon 032 623 32 11 / E-Mail: pfarramt@kath-solothurn.ch.
Weltgebetstag 2026: Nigeria
Freitag, 6. März, 19.00 Uhr, Reformierte Stadtkirche Solothurn «Ich will euch stärken» (Matthäus, 11,28 – 30). Frauen aus Nigeria laden ein, ihre Geschichten, ihre Sorgen und ihre Hoffnung mit uns zu teilen.
Sekretariat | Barbara Moos und Claudia Küpfert | Öffnungszeiten | MO–FR 8.30 –11.30 und 14.00 –16.30 Uhr | MI Nachmittag geschlossen | Während der Schulferien nur vormittags geöffnet Ansprechperson | Thomas Ruckstuhl | 032 623 32 11 Kirchgemeindeverwaltung | Rolf Jenni | Hauptgasse 75 | 4500 Solothurn | 032 622 19 91 | kg-verwaltung@kath-solothurn.ch
Gottesdienste
ST.-URSEN-KATHEDRALE
3. Fastensonntag, 8. März 10.00 Uhr, Eucharistiefeier 19.00 Uhr, Eucharistiefeier
Kollekte: Solothurnisches Studentenpatronat.
Mittwoch, 11. März 12.00 Uhr, Chorgebet 12.15 Uhr, Eucharistiefeier
Jahrzeit: Urs und Anna ZieglerNaef; Domkaplan Johann Pfluger, Eltern und Geschwister; Ehrendomherr Josef Eggenschwiler; Urs Viktor und Maria MarbetProbst und Angehörige; St.-Ursen-Bruderschaft; verstorbene Mitglieder der Männerkongregation Mariä Himmelfahrt.
Samstag, 14. März
16.30 – 17.30 Uhr, Beichte Vikar Roy Jelahu.
4. Fastensonntag, 15. März 10.00 Uhr, Eucharistiefeier Musikalische Gestaltung durch die Singknaben mit Aufnahme neuer Singknaben in den Chor. 19.00 Uhr, Eucharistiefeier Kollekte: Jubilate – Chance Kirchengesang.
Mittwoch, 18. März 12.00 Uhr, Chorgebet 12.15 Uhr, Eucharistiefeier
JESUITENKIRCHE
Sonntag, 8. März, 09.00 Uhr
3. Fastensonntag Hl. Messe in italienischer Sprache
Freitag, 13. März
08.45 Uhr, Eucharistiefeier 19.30 Uhr, Abendlob Musikalischer Zwischenhalt der Singknaben vor dem Wochenende.
Samstag, 14. März
08.45 Uhr, Eucharistiefeier
Jahrzeit: Sr. Paula Schaad; Maria Borer-Hänggi; Emma und Anna Hammer; Esther Eggenschwiler; Peter Niklaus Emmenegger. 16.00 Uhr, Hl. Messe der portugiesischsprachigen Mission
Sonntag, 15. März, 09.00 Uhr 4. Fastensonntag
Hl. Messe in italienischer Sprache
Donnerstag, 19. März, 14.30 Uhr Versöhnungsfeier
Freitag, 20. März, 08.45 Uhr Eucharistiefeier
Samstag, 21. März, 08.45 Uhr Eucharistiefeier
Jahrzeit: Alice und Josef LoretzKellerhals und Sohn Guido Loretz; Fanny und Willy Künzli-Schreier; Verstorbene Mitglieder der kath. Arbeitnehmer:innen-Bewegung Solothurn; Konrad Gmür.
ST. MARIEN
Samstag, 7. März
Vorabend zum 3. Fastensonntag 16.30 – 17.30 Uhr, Beichte
Pfarrer Thomas Ruckstuhl. 17.30 Uhr, Rosenkranz
18.00 Uhr, Eucharistiefeier
Pfarrei und Missione Cattolica Italiana gemeinsam
Jahrzeit: Paul Zemp.
Kollekte: Solothurnisches Studentenpatronat.
Sonntag, 8. März, 14.30 Uhr
Hl. Messe der kroatischsprachigen Mission
Samstag, 14. März
Vorabend zum 4. Fastensonntag
17.30 Uhr, Rosenkranz
18.00 Uhr, Eucharistiefeier
Jahrzeit: Emma Saurer-Ley; Leopold und Hedy ArnoldBüttiker.
Musikalische Gestaltung durch die Singknaben.
Kollekte: Jubilate – Chance Kirchengesang.
Sonntag, 15. März, 14.30 Uhr
Hl. Messe der kroatischsprachigen Mission
Samstag, 21. März
Vorabend zum 5. Fastensonntag 16.30 – 17.30 Uhr, Beichte
Pfarrer Thomas Ruckstuhl. 17.30 Uhr, Rosenkranz
18.00 Uhr, Eucharistiefeier
Jahrzeit: Martha von Felter; Anna Pham.
Kollekte: Fastenaktion – Schweizerisches Hilfswerk der Katholikinnen und Katholiken.
ALTE SPITALKIRCHE
In der Vorstadt
Donnerstag, 12. März, 19.00 Uhr
Hl. Messe in italienischer Sprache
Anschliessend Anbetung.
Mitteilungen
Kollektenergebnisse
31. Januar / 1. Februar Solidaritätsfonds für Mutter und Kind, Fr. 893.95.
7. / 8. Februar «Zmorgetisch» für Menschen am Rande der Gesellschaft, Fr. 1125.55.
18. Februar, Aschermittwoch Projekt Fastenaktion «Madagaskar», Fr. 449.95.
Für alle diese Gaben ein recht herzliches «Vergelts Gott».
Gratulationen
Wir gratulieren herzlich: zum 80. Geburtstag, am 13. März, Herr Paul Rütti, am 19. März, Frau Verena Guggisberg-Altermatt.
Wir wünschen unserer Jubilarin und unserem Jubilar einen frohen Festtag und für die Zukunft Gottes Segen.
Todesnachrichten
Aus unseren Pfarreien ist verstorben, am 14. Februar, Frau Theres Gmeiner-Wyss.
Gott schenke der lieben Verstorbenen das ewige Leben. Den Angehörigen entbieten wir unser herzliches Beileid.
Spaghettiplausch für die Fastenaktion
Samstag, 7. März, 18.00 Uhr Kirche St. Marien
Gemeinsam mit der Missione Cattolica Italiana feiern wir den Gottesdienst. Anschliessend gibt es ein Spaghettiessen im Pfarreiheim St. Marien zugunsten der Fastenaktion. Herzliche Einladung! Missione Cattolica Italiana Olten Solothurn
Seelsorgeteam St. Ursen und St. Marien
Adoray-Lobpreis
Sonntag, 15. März, 19.00 Uhr Jesuitenkirche Gebetsabend für Jugendliche von 15 bis 35 Jahren. www.adoray.ch/orte/solothurn/
Jass- und Spielnachmittag
Mittwoch, 18. März, 14.00 Uhr Kleiner Saal Pfarreiheim St. Marien
Tertianum Residenz Sphinxmatte
Freitag, 20. März, 16.15 Uhr Reformierter Gottesdienst Mit Abendmahl.
Mittagstisch St. Marien
Dienstag, 24. März, 12.00 Uhr Grosser Saal Pfarreiheim Zum Unkostenbeitrag von Fr. 12.–sind Sie herzlich eingeladen. Anmeldung bis Samstagmittag bei Monika Zäh, Tel. 079 469 95 02.
Musikalische Andacht
Der Ostwind weht durch die Marienkirche
Am Donnerstag, 12. März, 19.30 Uhr, weht der musikalische Ostwind durch die Marienkirche. Anstelle des Chors der Lehrkräfte der Kantonsschule Solothurn gastiert das Ensemble Ostwind in Solothurn. Mit viel Freude, Herz und fundiertem Handwerk lassen die sechs Musikerinnen und Musiker in der musikalischen Andacht Hochzeitstänze, Reigen aus den Bergen, Trink- und Liebeslieder, Friedensgebete, Gassenmusik, die Geschichten vom traurigen Ochsentreiber, vom verarmten Roma, vom Burschen mit den pechschwarzen Locken erklingen und den grossen Reichtum an Themen und Melodien aus dem Osten aufleben.
Eintritt frei, Kollekte
Frau Rita Suter, Tel. 032 685 61 35.
Krankensalbung
Donnerstag, 26. März 2026, 14.30 Uhr
Jesuitenkirche Solothurn
Das Gebet für erkrankte und betagte Menschen ist wichtig. Die Evangelien berichten davon, wie Jesus den Kranken Zeit und Nähe schenkte, Heilung und Linderung bewirkte. In diesem Geist laden wir zur Feier der Krankensalbung ein als Zeichen der Ermutigung und Stärkung – im gemeinsamen Singen und Beten, im Salben von Stirn und Händen.
Pfarrer Thomas Ruckstuhl, Vikar Roy Jelahu
Versöhnungsfeier
«Josef mit dem Jesuskind und Maria auf der Flucht nach Ägypten», aus der Milchgrotte Bethlehem Bild: Stefan Keiser
Die diesjährige Versöhnungsfeier vor Ostern findet statt am:
Donnerstag, 19. März 2026, 14.30 Uhr in der Jesuitenkirche
Am Josefstag begleitet uns der Heilige durch die Feier. Josef, der gerecht war, wird uns helfen, über unser Leben und Handeln nachzudenken. Wir freuen uns, wenn Sie sich in dieser Stunde bewusst auf den Weg machen, um sich auf Ostern vorzubereiten. Pfarrer Thomas Ruckstuhl und Pfarreiseelsorger Stefan Keiser
Karwoche 2026
Palmsonntag
Samstag, 28. März, 18.00 Uhr, Kirche St. Marien Eucharistiefeier.
Sonntag, 29. März, 10.00 Uhr, St.-Ursen-Kathedrale Eucharistiefeier mit Palmeneinzug der Erstkommunionkinder. Musikalische Gestaltung durch den Knabenchor aus Wiesbaden.
Feier des letzten Abendmahls
Donnerstag, 2. April, 20.00 Uhr, St.-Ursen-Kathedrale mit Weihbischof Josef Stübi. Musikalische Gestaltung durch die Frauenschola des Domchors. Karfreitagsliturgie
Freitag, 3. April, 15.00 Uhr, St.-Ursen-Kathedrale mit Weihbischof Josef Stübi. Musikalische Gestaltung durch den Domchor.
ABENDLOB
MIT DEN SINGKNABEN
Zwischenhalt vor dem Wochenende –Fr 13. März 2026, 1930 — 2015 : Jesuitenkirche Solothurn
Singknaben der St. Ursenkathedrale Solothurn
Tobias Stückelberger, Chorleiter
Thomas Ruckstuhl, Pfarrer
In einer Abendfeier mit Liedern und Worten schenken wir einen Moment Ruhe
ABENDLOB
MIT DEN
SINGKNABEN
Zwischenhalt vor dem Wochenende –Fr 13. März 2026, 1930 — 2015 : Jesuitenkirche Solothurn
In einer Abendfeier mit Liedern und Worten schenken wir einen Moment Ruhe und stimmen auf das Wochenende und die Fastenzeit ein.
In einer Abendfeier mit Liedern und Worten schenken wir einen Moment Ruhe und stimmen auf das Wochenende und die Adventszeit ein.
singknaben.ch kath-solothurn.ch
Fiire mit de Chliine u de Grössere
Voranzeige Velo-Segnung
Samstag, 14. März, 10.00 Uhr Reformierte Stadtkirche Solothurn Für Familien mit Kindern von 0 bis ca. 8 Jahren. Wir basteln, singen, beten und hören eine Geschichte. Anschliesssend gibt es ein Znüni.
Judith Flückiger, Sozialdiakonin, ref. Kirche
Ostermontag, 6. April 2026, 10.30 – 12.00 Uhr
Gross und Klein ist zur Velo-Segnung auf die St.-Ursen-Terrasse herzlich eingeladen.
Pfarrer Thomas Ruckstuhl, Vikar Roy Jelahu, Nathalie Pedretti
Drewnowski-Pressler; Josef und Alma Isch-Allemann und Ernst Isch; Paul und Alma Reinhart-Isch. Predigt und Liturgie: Roy Jelahu. Kollekte: Fastenaktion.
Auch in diesem Jahr steht in der Kirche der Mein Fasten-Wegweiser 2026. Auf dem Wegweiser finden Sie für jeden Tag der Fastenzeit einen Impuls, der zum Innehalten und Nachdenken anregt. Diese täglichen Botschaften sind kurz und prägnant formuliert, um Ihnen auch im hektischen Alltag Raum für persönliche Meditation zu bieten. Lassen Sie sich von den Impulsen begleiten.
Ankerpunkt-Gottesdienst mit Diakon Edmond Egethö vom 22. März 2026
Ein junger Mann will heute Priester werden – trotz Kritik an der Kirche, trotz Mitgliederschwund, trotz schwieriger Zeiten. Warum?
Im Ankerpunkt-Gottesdienst vom 22. März ist Diakon und Priesteramtskandidat Edmond Egethö zu Gast. Im Gespräch erzählt er von seinem Weg, von seinem Glauben und davon, weshalb für ihn Kirche und Glaube «zusammengehören wie die Pizza und die Schachtel». Edmond Egethö steht für eine Kirche, die mit den Menschen unterwegs ist, die hinhört, Bedürfnisse wahrnimmt, Verantwortung übernimmt und Veränderung wagt.
Sein Leitspruch: «Sei du die Veränderung.» Freuen Sie sich auf einen ehrlichen, inspirierenden Austausch über Zweifel und Zuversicht, Kritik und Hoffnung – und auf Gedanken, die im Alltag tragen können. Herzliche Einladung zum Mitfeiern und Mitdenken.
Das Sakrament der Versöhnung –ein Weg zu Frieden und Freude
Versöhnungsweg Samstag, 14. März 2026, in St. Niklaus Das Sakrament der Versöhnung lädt ein, innezuhalten, das eigene Leben zu betrachten und neu Frieden zu finden – mit Gott, mit den Mitmenschen und sich selbst. Niemand ist perfekt – doch wir sind von Gott geliebt. Kinder, Eltern sowie Interessierte aller Altersgruppen sind herzlich dazu eingeladen, den Versöhnungsweg am Samstag, 14. März, in St. Niklaus mitzugehen. Der Versöhnungsweg ist von 09.30 bis 12 Uhr geöffnet und dauert ca. 1 Stunde. In verschiedenen vorbereiteten Stationen besteht die Möglichkeit, über das eigene Leben nachzudenken, Konflikte wahrzunehmen und Schritte zur Versöhnung zu wagen – mit sich selbst, mit anderen, mit Gott und mit der Welt. Die verschiedenen Stationen regen zur persönlichen Auseinandersetzung mit Vergebung und Versöhnung an. Den Abschluss bildet ein Versöhnungsgespräch beim Priester, dabei kann der Weg reflektiert und alles vor Gott dargelegt werden. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Wir müssen die Flamme nicht hüten, wir müssen ihr erlauben, in uns zu lodern, uns umzuformen in Menschen aus Feuer, in brennende Liebe zum Leben. Das Leben brennt am heiligsten Ort, inmitten der Dornen, in den Dingen, die uns brauchen und rufen, jeden Tag. Den Segen des Höchsten zu bitten, heisst, der Flamme zu geben, was uns vom suchenden Menschen trennt. Gott schenke uns brennende Herzen. Giannina Wedde, In deiner Weite
Setzen auch Sie ein Zeichen, säen Sie mit uns Zukunft am Suppenzmittag. Rund jede zwölfte Person weltweit leidet an Hunger. Eine der wichtigsten Grundlagen für die Ernährungssicherheit ist die Vielfalt an Saatgut. Sie ermöglicht eine gesunde und nachhaltige Ernährung – und macht widerstandsfähig für die Zukunft. Dieses Jahr unterstützen wir Projekte in Madagaskar. Mehr als die Hälfte der Kinder sind mangelernährt, nur eine von drei Personen hat Zugang zu sauberem Trinkwasser. Die Fastenaktion ermöglichte seit 2017 mehreren Tausend Solidaritätsgruppen, sich schuldenfrei über das ganze Jahr mit selbst angebauten und gesunden Lebensmitteln zu ernähren. Die Gruppen bepflanzen gemeinsam Felder und schliessen sich in Netzwerken zusammen, um mit vereinter Kraft lokale Entwicklungsprojekte in Angriff zu nehmen. Sie unterhalten Zufahrtswege und Schulräume und führen Aufforstungsaktionen durch. Die Selbstständigkeit unterbricht den entwürdigenden Kreislauf unnötiger Kinderarbeit. Kinder dürfen altersgerecht aufwachsen und zur Schule gehen!
Am Sonntag, 8. März, um 10.30 Uhr, feiern wir den Suppenzmittag-Gottesdienst in der Pfarrkirche in Flumenthal.
Zusammen mit Kindern aus unserer Pfarrei Flumenthal-Hubersdorf-Attiswil teilen wir das Leben und die selbst zubereitete Suppe. Kommen Sie vorbei: Den Erlös Ihrer Grosszügigkeit werden wir gerne der Fastenaktion überweisen!
Generalversammlung
Kapellenverein Hubersdorf
Der Kapellenverein Hubersdorf lädt alle Mitglieder und Sympathisant:innen ganz herzlich ein zu seiner Generalversammlung am
Donnerstag, 19. März 2026, 19.00 Uhr im Mehrzweckgebäude der Gemeinde Hubersdorf
Folgende Traktanden stehen zur Behandlung an:
1. Begrüssung
2. Protokoll der Generalversammlung vom 11. März 2025
3. Jahresbericht der Präsidentin
4. Jahresrechnung 2025 und Revisorenbericht
5. Budget 2026 und Festsetzung Jahresbeitrag
6. Wahlen
7. Verschiedenes
Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Kapellenverein Hubersdorf
Mit Roy Jelahu. Orgel: Bruno Eberhard. Kollekte: Jubilate – Chance Kirchengesang. Neue Medien für den Kirchengesang mit Buch, Web und App. Jahrzeit: Ida Röthlisberger-Flüeli; Alfred und Margrith Henzi-Roth und Bertwin Henzi; Paul Sterki und Frieda Sterki-Strausak.
Sonntag, 15. März, 10.30 Uhr (!) 4. Fastensonntag / Suppentag Kath. Kirche Günsberg Ökumenischer Gottesdienst zur Fastenzeit
Mit Bernadette Häfliger (kath.) und Koen De Bruycker (ref.). Orgel: Maria Morózova-Meléndez. Kollekte: Fastenaktion. Projekt «Madagaskar». Anschliessend Suppenessen Ref. Kirchgemeindehaus Günsberg Erlös: HEKS / Brot für alle.
Fortsetzung auf nächster Seite
Zum Abschluss des Versöhnungswegs: «Du sollst ein Segen sein!»
Bild: Sherlan Gittens auf pixabay.com
Wenn dieses «Kirchenblatt» erscheint, ist der Festgottesdienst zum Abschluss des «Versöhnungswegs» bereits Geschichte. Weil sein Thema aber so schön war, teilen wir hier die von Gott geschenkte Kernaussage nochmals mit allen!
«Du sollst ein Segen sein!» (Gen 12,2)
Vielleicht erfüllt Sie, liebe Leserin, lieber Leser, dieser Gedanke auch mit Dankbarkeit? – Unsere Dritt-/Viertklässler-/innen dankten Gott am Sonntag, 1. März, mit folgenden Worten:
Danke, Gott! – Das freut uns: dass Du so «gross» von uns denkst; dass wir für andere ein «Geschenk» sein dürfen; dass wir «Gutes» tun können; dass wir «Frieden» stiften können; dass wir mit Dir zusammen «Licht» sein dürfen; dass wir Deinen «Segen» wie Löwenzahnsamen in die Welt hinaustragen dürfen. Bleibe bei uns – und hilf uns dabei! Amen.
Bild: Bernadette Häfliger
Pfarrei GünsbergNiederwil-Balm
Donnerstag, 19. März, 14.30 Uhr Jesuitenkirche Solothurn Versöhnungsfeier für Erwachsene im Pastoralraum Solothurn – Unterer Leberberg
Mit Thomas Ruckstuhl und Stefan Keiser.
Orgel: Benjamin Guélat.
Sonntag, 22. März, 09.15 Uhr 5. Fastensonntag / «Passionssonntag» Wortgottes- und Kommunionfeier Mit Bernadette Häfliger.
Orgel: Beat Allemann. Kollekte: Fastenaktion
Projekt «Madagaskar».
Jahrzeit: Trudy und Erwin Affolter-Wyss; Veronika Stauffer-Affolter.
Mitteilungen
Ökumenischer Suppentag
Am Sonntag, 15. März 2026, findet nach dem ökumenischen Gottesdienst in der kath. Kirche Günsberg das traditionelle Suppenessen im ref. Kirchgemeindehaus statt.
Geniessen Sie den schön gedeckten Tisch, die feine Suppe, das frische Brot, die dazugehörigen Getränke, Kaffee und Kuchen, und führen Sie in entspannter Runde wohltuende Gespräche. Der Erlös kommt «HEKS / Brot für alle» zugute.
Bernadette Häfliger, Pfarreiseelsorgerin
Herzlichen Dank für die Kollekten des Monats Februar 2026
Sonntag, 1. Februar: Lourdes-Pilgerverein des Kantons Solothurn, Fr. 21.50.
Auf unserer fortwährenden Pilgerreise durch die Bibel begegnen wir drei Personen namens «Josef» – drei Persönlichkeiten voller Güte. Josef, der in Ägypten durch die Deutung des Traums des Pharaos Lob und Macht erlangte und sein Land und die Nachbarländer in einer Zeit der Dürre rettete; der Sohn Jakobs. Josef, ein Nachkomme Davids, der Gottes Botschaft durch einen Traum empfing und den Lauf seines Lebens veränderte; der Adoptivvater Jesu. Josef, der Aramäer, der «Jesus in heilige Steine wickelte und ihn wie Gold einhüllte» in seinem Herzen und in dem Grab, das er für sich selbst gekauft hatte. Das lebendige Bild von Vater Josef bleibt jedem Kind, das im katholischen Glauben aufwächst, im Gedächtnis. Vater Josef wird in ihnen lebendig durch die Glaubenswahrheiten, die ihnen ihre Eltern in Geschichten erzählen, und durch die Bilder dieses guten Vaters, die sie an den Wänden ihrer eigenen Häuser sehen.
Der Name Josef
Der Name «Josef», auf Hebräisch «Yoseph» ausgesprochen, hat eine besondere Bedeutung. Wachsen, grossziehen, sich vermehren. Ja, Josef wuchs, als er sich demütigte. Er wuchs zu einem riesigen Baum heran, einem schattenspendenden Baum in den Herzen der Gläubigen. Josef war niemand, der andere entmutigte; er wuchs. Zu Ehren der heiligen Jungfrau, die rein wie Schnee war, und des Sohnes Gottes, der wie ein Schatz in seine Hände kam und Mensch wurde. Das ist der Heilige Josef.
Der Adoptivvater Jesu
Als der formlose Gott Fleisch wurde und Mensch wurde, war menschliche Mitwirkung notwendig. Josef war der Adoptivvater, der ausgewählt wurde, um den Erlöser anstelle von Gott dem Vater zu beschützen. Indem er die Aufgabe annahm, die er in einem Traum erhalten hatte, sagte Josef in seinem Herzen: «Siehe, ich bin der Diener des Herrn.» Als Gottes Anweisung seinen Wünschen zuwiderlief, war Josef bereit, das Kreuz zu bauen und es selbst zu tragen, und legte diese Entschlossenheit beiseite. Wir sehen Josefs entschlossenes Eingreifen in allen Situationen, wie bei der Geburt Jesu, der Flucht vor Herodes und der Suche nach dem verschwundenen Jesus.
Indem Gott dem Vater eine Gestalt und ein Aussehen gab und ihm die Position eines Adoptivvaters zuwies, akzeptierte Gott der Vater Josef. Josef wurde gesegnet als der Vater, der die Hand des Sohnes Gottes hielt und das Kind an seine warme Brust drückte. Jesus begann seine Reise zu seiner Erlösungsmission und zu seinem Opfer am Kreuz, indem er die Hand dieses Menschen hielt. Dieser Pflegevater war derjenige, der demjenigen Brot gab, der zum Brot der Welt wurde und selbst zu Brot wurde. Jesus war als «Sohn Davids» bekannt, weil er Josef als Pflegevater hatte.
Josef ist der Vater, der die Vaterschaft vergeistigt hat. Kinder mit reinem Herzen wachsen unter dem Schutz rechtschaffener Väter auf. Sie sind nicht nur die physischen Beschützer ihrer Kinder. Sie sind in der Lage, ihre Kinder zu Gott, zur Heiligkeit zu führen. Gute Väter und durch sie gute Kinder entstehen, wenn sie Gottes Entscheidungen zustimmen.
Der gerechte Josef
Die Bibel sagt über Josef nur, dass «er gerecht war» (Matthäus 1,19). Der Gerechte ist jemand, der die richtige Beziehung zwischen Gott und Mensch sowie zwischen Mensch und Mensch aufrechterhält. Psalm 15 und die Bibelstellen Numeri 23,10, Ijob 4,7 und 23,7 zeichnen ebenfalls ein Bild des Gerechten. All dies trifft auf den heiligen Josef zu. Josefs Gerechtigkeitssinn kommt am stärksten in seiner Haltung gegenüber Maria zum Ausdruck. Obwohl er nach dem Gesetz Moses' mit Steinigung hätte bestraft werden können, greift Josef auf höchst edle Weise ein. Er erkannte die Qualen und den Schmerz des menschlichen Herzens, die das Gesetz und das Gericht nicht sehen können. Hier war Josef in der Lage, seinen Gerechtigkeitssinn mit Barmherzigkeit zu erfüllen. Der wichtigste Wert im Christentum ist der Gerechtigkeitssinn. Ein Mensch ohne Gerechtigkeitssinn ist nicht qualifiziert, Christ zu sein. Der Gerechtigkeitssinn, der von Josef eingeführt wurde, strahlt in Jesus (Lukas 6,42; 21,14; 23,43; Johannes 8,11).
Josef der Hoffnungsvolle Sankt Josef strahlte alle Charaktereigenschaften aus, die einen guten Menschen auszeichnen sollten: Einfachheit, Mut, Geduld, Freundlichkeit, Gerechtigkeitssinn usw. Sankt Josefs Leben war voller Hoffnung. Ein glückliches Leben ist für einen Menschen ohne Hoffnung nicht möglich. Ein fester Glaube an Gott ist die Grundlage der Hoffnung. Hoffnung ist das, was Hoffnung auf das Gute gibt, indem man Aufgaben mit Zufriedenheit annimmt. Josef war in der Lage, diejenigen, die mit ihm lebten, mit Hoffnung zu erfüllen. Seine edle und tröstliche Art ihnen gegenüber entfachte auch in ihnen einen Funken Hoffnung.
Der Fürsprecher der Familien Durch seine verantwortungsvolle Fürsorge für die Familie wurde der selige Josef zum Fürsprecher der Familien. Als Beschützer der hl. Familie ist er der Fürsprecher der Familienoberhäupter. Er ist ein Vorbild für alle Familien, indem er Frieden, Geduld und Dienstbereitschaft in der Familie bewahrt. Als jemand, der Jesus, dem ewigen Priester, nachfolgte, ist Josef der Fürsprecher der Priester. Dieser arme Zimmermann, der hart für seinen Lebensunterhalt arbeitete, ist der Fürsprecher der Armen und Arbeiter. Das menschliche Leben selbst ist eine Reise. Der selige Josef ist der Fürsprecher der Auswanderer, die zum Wohle ihrer Familien im Ausland leben. Ausserdem ist der selige Josef der Fürsprecher der Jungfrauen, der Kirche und der Obdachlosen.
Schlussfolgerung
Der hl. Josef, der stets wachsam war, um die Mutter Gottes zu beschützen und Jesus zu erziehen, nimmt einen entscheidenden Platz in der Heilsgeschichte ein. In Anerkennung der Lebenswerte, die sich in Josef widerspiegelten, erklärte Papst Franziskus das Jahr 2021 zum Jahr des hl. Josef, um ihn in besonderer Weise zu ehren und seine Spiritualität an alle weiterzugeben. Der Gerechtigkeitssinn, der Mut, die Wachsamkeit für die Familie und die innere Lebenslust des hl. Josef müssen die Menschen auf der ganzen Welt beeinflussen. Möge der Geist des hl. Josef die ganze Welt und insbesondere die katholische Kirche erfüllen. Am 19. März, dem Festtag des hl. Josef, findet um 9 Uhr in der Kapelle Recherswil eine Eucharistiefeier statt. Joseph Varghese, Vikar
19.00 Uhr, Kriegstetten, Buss- und Versöhnungsfeier für den ganzen Pastoralraum
FREITAG, 13. MÄRZ
09.30 Uhr, Lohn-Ammannsegg, APH Bad Ammannsegg, Eucharistiefeier
18.00 Uhr, Gerlafingen, Eucharistiefeier in ital. Sprache 19.00 Uhr, Kriegstetten, Eucharistiefeier
Jahrzeit: Josef und Bertha AffolterWyniger, HER; Werner und Julia Guldimann-Niggli, HO; Heinrich Kofmel, HA; Marie Thérèse und Otto Kofmel-Probst, Derendingen.
Dreissigster: Greti GuldimannSpäti, Horriwil.
Gedächtnis: Georg Ziegler, Horriwil.
SONNTAG, 15. MÄRZ
09.30 Uhr, Lohn-Ammannsegg, Eucharistiefeier
Jahrzeit: Marcel Meier-Schaller, Franz Widmer-Schär, Werner Petermann.
09.30 Uhr, Kriegstetten, Eucharistiefeier, mit Bläser
Anschl. Pfarreikaffee im Pfarreizentrum, Kriegstetten.
10.00 Uhr, Biberist, Thomaskirche, ökum. Familiengottesdienst Mitgestaltung durch Schülerinnen und Schüler von Biberist und Gerlafingen. 11.00 Uhr, Biberist, Taufe Elino Erb
DIENSTAG, 17. MÄRZ
18.30 Uhr, Biberist, Pfarreiheim, Gebet und Bibelaustausch
MITTWOCH, 18. MÄRZ
09.00 Uhr, Biberist, Wortgottesfeier mit Kommunion 18.00 Uhr, Biberist, Pfarreiheim, Rosenkranz beten für den Frieden 18.00 Uhr, Kriegstetten, Rosenkranz
DONNERSTAG, 19. MÄRZ
Josefstag
09.00 Uhr, Kapelle Recherswil, Eucharistiefeier und Gedächtnis
Gönner/-innen der Kapelle St. Josef 10.00 Uhr, Biberist, APH Läbesgarte, Wortgottesfeier mit Kommunion
FREITAG, 20. MÄRZ
09.30 Uhr, Lohn-Ammannsegg, APH Bad Ammannsegg, Wortgottesfeier mit Kommunion
18.00 Uhr, Gerlafingen, Eucharistiefeier in ital. Sprache 19.00 Uhr, Kriegstetten, Eucharistiefeier
Jahrzeit: Paul und Anna LüthyHuber, KRI; Theres und Josef Lüthi-Lüthi, HO.
Gedächtnis: Greti Guldimann-Späti.
SAMSTAG, 21. MÄRZ
17.30 Uhr, Biberist, Eucharistiefeier
Jahrzeit: Marie und Paul FriedliStampfli, Dora Schneeberger-Leisi, Jolanda u. Martin Lischer-Lauper mit Tochter Rita Rey-Lischer.
21. / 22.3.: Fastenaktion Schweiz. Hilfswerk der Katholik/-innen.
Den Glauben feiern und erleben
Ein Angebot für den Pastoralraum
Bild: Martina Hoffmann, Illustratorin Eine generationenübergreifende Feierform für 3- bis 6-jährige Kinder mit ihren Eltern, Geschwistern, Grosseltern, Paten und Patinnen, Freunden und Freundinnen. Die Feier ermöglicht neuen Zugang zu Gott und zur Kirche in den geprägten Zeiten des Kirchenjahres wie Ostern, Erntedank und Advent. Die Feiern finden jeweils in und um die Marienkirche Biberist statt.
Daten zum Vormerken: Freitag, 27. März, 15 – 17 Uhr (Palmsonntag, Karwoche und Ostern), Sonntag, 30. August, 11 Uhr (Erntedank), Sonntag, 29. November, 11 Uhr (Advent und Weihnachten).
Damit wir Ihnen eine persönliche Einladung senden können, bitten wir Sie, uns Ihre Adresse mitzuteilen an, Fränzi Jäggi Beer, Katechetin, 079 447 81 28 oder franziska.jaeggi@pastoralraumwwb.ch.
Bussgottesdienst für den ganzen Pastoralraum
Donnerstag, 12. März, 19.00 Uhr, katholische Kirche, Kriegstetten Unser Blickwinkel, unter dem wir uns selbst, die Welt und Gott sehen, ist oft begrenzt. Wir benötigen jemanden, der unseren Blick weitet, uns neue Perspektiven aufzeigt und aus Sackgassen, in die wir uns verrannt haben, hinausführt.
Unter dem Motto «Du führst mich hinaus ins Weite, du machst meine Finsternis hell!» laden wir zu einer gemeinsamen Bussfeier am 12. März um 19 Uhr in Kriegstetten ein.
Buss- und Versöhnungsfeier für den ganzen Pastoralraum
Donnerstag, 12. März, 19.00 Uhr, kath. Kirche Kriegstetten
Erstkommunion 2026
Intensivtag Erstkommunion
Samstag, 14. März, 09.00 – 16.00 Uhr im Pfarreizentrum Biberist Unsere Erstkommunionkinder von Lohn und Biberist treffen sich zu einem gemeinsamen Anlass. In verschiedenen Ateliers und gemeinsamen Aktivitäten werden sich die Kinder intensiv auf ihre Erstkommunion vorbereiten. Wir freuen uns auf einen spannenden Tag.
Pater Varghese und Fränzi Jäggi Beer.
Kollekten Januar 2026
Pfarrei St. Marien
Kerzenkasse, Fr. 254.50
Aktion Sternsinger, missio, Fr. 1404.85
SOFO Fonds Mutter und Kind, Fr. 30.00 Jugendpastoral
der Pfarrei, Fr. 124.95
Caritas Solothurn Fr. 36.20
Kinderhilfe Sternschnuppe, Fr. 242.80
Kollekten Januar 2026
Pfarrei Guthirt
Kirchenrestaurationen
Epiphanie (IM), Fr. 113.55
SOFO Fonds Mutter und Kind, Fr. 300.00 Jugendpastoral der Pfarrei, Fr. 75.60 Ministranten der Pfarrei Fr. 285.85
Kinderhilfe Sternschnuppe Fr. 135.30
Trauerkollekte
Blumenhaus Buchegg, Fr. 414.25
Trauerkollekte Antoniushaus Solothurn, Fr. 295.70
Ein herzliches «Vergelts Gott» für Ihre grosszügigen Spenden im Namen der Hilfswerke und Institutionen.
Öffnungszeiten Sekretariat 6. März – 15. März 2026
Das Pfarreisekretariat Biberist und Lohn-Ammannsegg-Bucheggberg bleibt für eine Woche ferienhalber geschlossen.
Für Seelsorge-Notfälle rufen Sie bitte die Nummer 079 100 66 01 an.
Ökum. Gottesdienst in der kath. Marienkirche, musikalische Mitgestaltung Musicambio. Anschliessend Suppenessen im ref. Kirchgemeindehaus. Schülerinnen und Schüler laden zu einer frohen Zwirbelrunde ein.
Kuchenverkauf der Ministranten Samstag, 14. März 2026
Wenn Sie am Samstag, 14. März, im Migros Biberist einkaufen, treffen Sie auf einen Stand mit «gluschtigen» Backwaren. Der Erlös fliesst in die Ministrantenkasse. Wir freuen uns auf viele Besucher!
Die Ministrantenschar von Biberist
Ökumenischer Familiengottesdienst Sonntag, 15. März, 10.00 Uhr, in der Thomaskirche
Zum Thema der diesjährigen Fastenkampagne «Zukunft säen» gestalten Schülerinnen und Schüler von Biberist und Gerlafingen die Feier mit.
Am Ende des Gottesdienstes verkaufen unsere Jüngsten, die Kinder 1. und 2. Klassen, ihre gebastelten Sachen zugunsten eines gemeinsamen Projekts von HEKS. Herzliche Einladung. Das ökumenische Vorbereitungsteam
GV ökum. Frauenforum Biberist Das ökum. Frauenforum lädt seine Mitglieder zur 113. Generalversammlung am 18. März um 19 Uhr ins kath. Pfarreizentrum ein. Wer verhindert ist oder einen Fahrdienst braucht, soll dies bitte einem Vorstandsmitglied melden. Der Vorstand
Jubla
Nächster Scharanlass
Samstag, 21. März, Papiliorama, nähere Infos folgen. Komm und sei auch du dabei.
Nächste Gruppenstunden Dienstag, 10. März und 24. März. Die Gruppenstunden finden jeweils am Dienstag von 18.30 bis 19.30 Uhr beim Pfarreizentrum statt.
Website
Die Jubla Biberist hat eine neue Website: www.jublabiberist.ch. Da findet ihr wichtige News und Infos.
Gesucht Grünmaterial für Palmzweige
Foto: Charlotte Nordahl
Wir freuen uns wieder auf Grünzeug wie Stechpalmen, Buchs, Koniferen etc. für die Erstellung der Palmen und Palmsträusschen. Wer solches im Garten hat, soll sich bitte bis Mitte März im Pfarramt Biberist melden unter Tel. 032 671 20 31 oder per Mail an pfarrei.biberist@pastoralraumwwb.ch. Bereitwillige Männer aus der Pfarrei können das Grünmaterial nach Vereinbarung bei Ihnen abholen.
Gratulation zur Taufe Am 15. März wird Elino Erb in die Gemeinschaft der kath. Kirche aufgenommen.
Guter Gott, lass Elino deine Liebe spüren und begleite ihn durch die Kraft des Heiligen Geistes auf seinem Lebensweg.
PFARREI GUTHIRT
Fastenzeit Gottesdienst Sonntag, 22. März, 10.30 Uhr Ökum. Gottesdienst in der reformierten Lukaskirche
Freuen Sie sich auf eine lebendige, kreative Feier für Klein und Gross. Religionsschülerinnen und -schüler der 1. und 6. Klassen gestalten den Gottesdienst mit. Gemeinsam wollen wir entdecken, welche Samen Gott in unser Leben legt – und was daraus wachsen kann. Anschliessend Suppenessen.
Pfarrei Bruder Klaus | Gerlafingen | www.pastoralraum-wwb.ch | Pfarrei St. Mauritius | Kriegstetten
Sekretariat Bruder Klaus | Käthy Signorini | 032 675 65 88 | pfarrei.gerlafingen@pastoralraum-wwb.ch | Öffnungszeiten | DI und FR 9.00 –11.00 Uhr
Sekretariat St. Mauritius | Katharina Auf der Maur und Ursula Kaufmann | 032 675 60 10 | pfarrei.kriegstetten@pastoralraum-wwb.ch | Öffnungszeiten | DI, MI und DO 9.00 –11.00 Uhr
Notfalltelefon | 079 100 66 01
Pfarreizentrum-Vermietung | Beim Sekretariat, während der Öffnungszeiten
Sakristanin Bruder Klaus | Birgit Friedrich | 032 675 55 49 | 079 572 64 92 | Sakristanin St. Mauritius | Kathleen Schnabel | 032 530 35 57 Fachverantwortlicher Katechese | Katechet RPI | Paul Füglistaler | 032 671 20 34 | paul.fueglistaler@pastoralraum-wwb.ch
Mitteilungen
PFARREI BRUDER KLAUS Sakrament der Taufe
Am 9. März werden Frau Lee Bächtold und ihre Tochter Eliana in die Gemeinschaft der katholischen Kirche aufgenommen. Guter Gott, lass die beiden deine Liebe spüren und begleite sie durch die Kraft des Heiligen Geistes auf ihrem Lebensweg.
Buss- und Versöhnungsfeier für den ganzen Pastoralraum Donnerstag, 12. März, 19.00 Uhr kath. Kirche Kriegstetten
Zum Thema der diesjährigen Fastenkampagne «Zukunft säen» gestalten Schülerinnen und Schüler von Biberist und Gerlafingen die Feier mit. Am Ende des Gottesdienstes verkaufen unsere Jüngsten, die Kinder der 1. und 2. Klassen, ihre gebastelten Sachen zugunsten eines gemeinsamen Projekts von HEKS. Herzliche Einladung. Das ökumenische Vorbereitungsteam
Pfarreiratssitzung
Mittwoch, 18. März, 19.00 Uhr, im Pfarreiheim
Pfarreireise
Mittwoch, 23. September 2026
Vor 70 Jahren, Anfang Dezember 1956, wurde unsere Kirche Bruder Klaus feierlich durch Bischof Franziskus von Streng eingeweiht. Der Architekt unserer Kirche, Fritz Metzger, war ein bedeutender Kirchenarchitekt seiner Zeit. Der Pfarreirat nimmt daher das Jubiläum zum Anlass, eine Reise nach Zürich-Hard zu organisieren. Wir besuchen die kath. Kirche St. Felix und Regula, welche ebenfalls vom Architekten Fritz Metzger geplant wurde.
Bitte reservieren Sie sich heute schon das Datum – Details zum Tagesprogramm und Anmeldeformalitäten folgen (wir reisen mit dem Car).
... vielen Dank!
Ganz herzlichen Dank allen Mitwirkenden und Helfern für den frohen Seniorennachmittag am «Schmutzige Donnschtig»!
PFARREI ST. MAURITIUS
Frauengemeinschaft Kriegstetten Dienstag, 10. März, 09.00 Uhr Kath. Kirche Kriegstetten Frauengottesdienst
Die Liturgiegruppe hat den Gottesdienst vorbereitet mit dem Thema Sehnsucht und wie viele Farben hat die Sehnsucht. Alle sind herzlich zum Frauengottesdienst im Chor der katholischen Kirche eingeladen.
Seniorennachmittag ref. und kath. Pfarrei Kriegstetten Freitag, 13. März, 14.00 Uhr, kath. Pfarreizentrum Kriegstetten «Lottomatch» Der Einsatz für den ganzen Nachmittag beträgt Fr. 6.–. Abholdienst: Corinne Sieber, Kriegstetten, 032 675 11 45.
Mittagessen für Alleinstehende Sonntag, 15. März, treffen wir uns im Rest. Kastanienbaum in Recherswil. Anmeldung
Kapelle St. Josef in Recherswil Den Gottesdienst zum Josefstag feiern wir am Donnerstag, 19. März, 9.00 Uhr. Anschliessend sind alle zum Apéro im Restaurant «Oepfelbaum» in Recherswil eingeladen. Herzliche Einladung. Kultusverein
Herzlichen Dank für Ihre Kollekten Januar 2026 Antoniuskasse Fr. 198.05. Kerzenkasse Fr. 493.40. Jugendpastoral St. Mauritius Fr. 210.15. Ministranten St. Mauritius Fr. 103.90. Epiphaniekollekte Fr. 336.90. SOFO Fonds Mutter und Kind Fr. 98.40.
Wir laden Sie herzlich ein, mit uns den Weg durch die Fastenzeit auf Ostern hin zu gehen. Beachten Sie den Tisch vorne rechts beim Seitenaltar.
Zur Buss- und Versöhnungsfeier sind Sie herzlich eingeladen. Die Eucharistiefeier findet für den ganzen Pastoralraum in der katholischen Kirche in Kriegstetten statt. Donnerstag, 12. März, 19.00 Uhr
Ökumenische Fastengottesdienste mit Suppenessen
Diese finden in Biberist am 8. März, 10 Uhr und in Lohn-Ammannsegg-Lukaskirche am 22. März, 10.30 Uhr, statt. Informationsmaterial vom Pastoralraum Wasseramt West-Bucheggberg für die Fastenzeit auf Ostern liegt in der Kirche auf. Bitte bedienen Sie sich.
Den Glauben feiern und erleben für 3- bis 6-jährige Kinder Eine Feier für Familien mit Kleinkindern. Die nächste Feier findet in und um die Marienkirche in Biberist statt. Reservieren Sie sich heute bereits den Termin vom Freitag, 27. März, 15.00 bis 17.00 Uhr Wir freuen uns, mit euch allen einen interessanten Nachmittag verbringen zu können.
Thema: Palmsonntag, Karwoche und Ostern.
Einführungskurs 2026 Für Lektorinnen und Lektoren, für Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer.
Informationen und Anmeldung finden Sie auf der Homepage www. liturgie.ch/kurse/kurse-institut/ lektoren (und -kommunionhelfer)
Die Kinderbibel – Weltweiter Erfolg In einem neuen Design und mit einem Vorwort von Papst Leo XIV. Ein Ansichtsexemplar finden Sie in der Kirche bei den Kinderbüchern. Bestellformulare im Schriftenstand.
Frage ich meine Schülerinnen und Schüler nach der «Fastenzeit», lautet ihre erste Antwort meist: Ramadan. Wenn wir das Thema vertiefen, fühle ich mich reich beschenkt durch ihre Offenheit und ihr Vertrauen. Sie geben Einblick, wie sie oder ihre Familien diese besondere Zeit gestalten. Oft geschieht das im Verborgenen – für sich selbst, für die Familie, nicht sichtbar für die Öffentlichkeit. Was bewegt sie dazu? Warum bleibt so vieles unsichtbar?
Fasten – äusseres Erscheinen
Wer heute «Fasten» in eine Suchmaschine eingibt, findet vor allem Ernährungstipps. Tatsächlich bedeutet Fasten, für eine bestimmte Zeit ganz oder teilweise auf Essen und Trinken zu verzichten. Doch religiöses oder biblisches Fasten geht tiefer: Es meint nicht nur körperliche Enthaltsamkeit, sondern innere Disziplin, bewusstes Loslassen, Neuorientierung. Anselm Grün spricht sogar von einem Ausdruck der Freiheit: Der Mensch wird nicht von seinen Bedürfnissen beherrscht.
Fasten – innere Beweglichkeit
Fasten ist daher immer auch ein innerer Weg – ein achtsamer Umgang mit sich selbst, mit den Mitmenschen und mit Gott. Der äussere Verzicht kann helfen, Alltagsroutinen zu durchbrechen, innezuhalten und Gottes Nähe neu wahrzunehmen. Zahlreiche «Fastenbegleiter» unterstützen diesen Prozess. Texte, Impulse und Aufgaben laden dazu ein, das eigene Leben zu betrachten, Beziehungen zu überdenken und die Gottesbeziehung zu vertiefen. Ein solcher Begleiter ist der Fastenkalender 2026 der ökumenischen Kampagne Fastenaktion und HEKS unter dem Motto «Wer Saatgut hat, kann Zukunft säen». Es gibt auch biblische Impulse – etwa zu Frauengestalten der Bibel – sowie musikalische Begleitungen, die unterschiedliche Gefühlswelten ansprechen. All dies möchte auf Ostern vorbereiten: auf das Fest, an dem wir Christinnen und Christen den Sieg des Lebens über den Tod feiern.
Fasten – Ostern
Vielleicht lohnt es sich, die Fastenzeit einmal von Ostern her zu denken: als Einübung in Leben und Lebendigkeit. Es geht nicht darum, leichter oder glücklicher zu werden, sondern wacher. Das eigene Leben bewusster wahrzunehmen – mit seinen Höhen und Tiefen. Nicht in Gewohnheiten zu erstarren, sondern achtsam zu werden für sich selbst, für den Mitmenschen neben uns – und für Gott.
Warum ist christliches Fasten oft unsichtbar?
Wie wir diese Zeit gestalten, liegt bei jedem und jeder von uns. Schon in der Bibel wird Fasten kritisch hinterfragt, wenn es nur eigenen Interessen dient oder Gottes Aufmerksamkeit erzwingen soll. Jesus stellt es in der Bergpredigt neben das Beten – als etwas, das aus der inneren Haltung heraus gelebt und nicht zur Schau gestellt wird. Vielleicht erklärt das auch, warum christliches Fasten oft leise und diskret geschieht. Renate Wyss
Gottesdienste
SAMSTAG, 7. MÄRZ
18.00 Uhr, Selzach, Eucharistiefeier
Jahrzeit: Martha und Niklaus Affolter-Allemann; Alois StauferBechter; Hanny und Max Witmer; Charles und Herta Beer-Weber.
3. FASTENSONNTAG
SONNTAG, 8. MÄRZ
09.30 Uhr, Lommiswil, Eucharistiefeier
Jahrzeit: Bertha und Hermann Eng-Portmann. 11.00 Oberdorf, Eucharistiefeier
17.00 Uhr, Altreu, Rosenkranz
17.30 Uhr, Oberdorf, Rosenkranz
MONTAG, 9. MÄRZ
18.15 Uhr, Selzach, Rosenkranz
19.00 Uhr, Lommiswil, Anbetung
DONNERSTAG, 12. MÄRZ
09.00 Uhr, Selzach, Ökum. Morgenlob in der Fastenzeit
Familiengottesdienst zum Abschluss der «Feel free week». 09.30 Uhr, Bellach, Wortgottesfeier mit Kommunion Jahrzeit: Paul und Frieda Fluri-Heid. 11.00 Uhr, Oberdorf, Eucharistiefeier
09.00 Uhr, ref. Kirche Selzach, Ökum. Gottesdienst in der Fastenzeit 19.00 Uhr, Oberdorf, Eucharistiefeier
FREITAG, 20. MÄRZ
15.15 Uhr, Alterszentrum Baumgarten, Gottesdienst
SAMSTAG, 21. MÄRZ
18.00 Uhr, Langendorf, Ökum. Gottesdienst
Anschliessend Suppenznacht mit Firmandinnen und Firmanden.
5. FASTENSONNTAG
SONNTAG, 22. MÄRZ
10.30 Uhr, Lommiswil, Ökum. Gottesdienst
Anschliessend Suppentag mit Firmandinnen und Firmanden. 11.00 Uhr, Oberdorf, Eucharistiefeier
17.00 Uhr, Altreu, Rosenkranz
17.30 Uhr, Oberdorf, Rosenkranz
Katechetinnen | Cornelia Binzegger, Ursula Leimer, Sylvie Ulrich, Regula von Burg, Myriam Wolf Homepage | www.pastoralraum-mlb.ch
Besuchen Sie uns auf den Social Media. Sie finden Gottesdienst-Übertragungen, Predigten und spannende Inhalte zum christlichen Glauben und Leben. Youtube | Instagram | pastoralraum_mlb | Facebook | pastoralraum.mlb
Reise nach Schottland
26. August bis 5. September 2026
Einen Einblick in Natur, Kultur, Geschichte und Kirchengeschichte Schottlands gibt es bei der Reise unter der Leitung von Luisa Heislbetz, ehem. Pastoralraumleiterin. Seit mehr als 30 Jahren besucht sie das Land und zeigt neben bekannten Orten auch überraschende Seiten. Die Reise wird organsiert von terra sancta, dem Reisebüro, mit dem wir 2022 in Armenien waren.
Infoabend für Interessierte und Neugierige: Donnerstag, 26. März, 19 Uhr, im Pfarrsaal in Langendorf.
«Feel free week»
Frei sein – sich frei fühlen – Schweres loslassen – mit vollem Akku in die Zukunft gehen. Sind das nicht schöne Gedanken?
Diese und andere Gedanken werden Thema sein in der Woche vom 9. bis 15. März 2026. Dann begehen alle Kinder der 4. Klasse aus dem ganzen Pastoralraum mit je einer Begleitperson den Versöhnungsweg in der Kirche Langendorf. Am Ende können sie das Sakrament der Versöhnung feiern.
Die «feel free week» als Vorbereitungszeit auf Ostern lädt auch uns Erwachsene ein, uns den leidvollen und schweren Lebens- und Glaubenserfahrungen zu stellen. Und uns mit Gott, den Nächsten und uns selbst zu versöhnen.
In folgenden Gottesdiensten wird das Thema «Versöhnung» aufgegriffen
So, 15. März, Familien-Eucharistiefeier zu Laetare, mit den 4.-Klässlern, 9.30 Uhr, Langendorf.
Kaffee im Pfarrhaus Langendorf
Während dieser Woche ist auch das Kirchenbistro im Pfarrhaus Langendorf für Sie geöffnet. Mitglieder des Seelsorge-Teams und des Katechetinnen-Teams sind für Sie da und bedienen Sie:
Di, 10. März von 10 – 12 Uhr und 14 – 19 Uhr.
Mi, 11. März von 14 – 19 Uhr.
Do, 12. März von 16 – 19 Uhr.
Sa, 14. März von 10 – 16 Uhr.
Sakrament der Versöhnung
Freitag, 6. März, 18.15 – 19 Uhr, Kirche Oberdorf. Karsamstag, 4. April, 9 – 12 Uhr, Kirche Oberdorf. Oder nach Absprache mit dem Seelsorger.
Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die ökumenischen Projekt-Kampagnen der kirchlichen Hilfswerke «Fastenaktion» und «Brot für alle».
Rückblick Brotbacktag
Es gibt keine Mäuse im Backhüsli! Aber im Pfarreisaal war die Lust, das Brot vom Morgen zum Zvieri anzuknabbern, einfach zu gross – welch ein Kompliment. Ein herzliches Dankeschön an alle Kinder und Eltern, die mitgeholfen haben; an die Minileiter, die ihren Dienst vorgestellt und alles Wichtige in der Kirche vorgestellt haben; an Annette Leimer, die mit den Kindern die Lieder eingeübt und die Orgel vorgestellt hat, an das Backhüsliteam und an das Katechetinnenteam für ihr Engagement sowie an unseren Vierbeiner.
Für das Projekt Sternsingen konnten Fr. 130.– gesammelt werden. Mit dieser Spende können Kinder in Not unterstützt werden. Wir bedanken uns herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern.
LANGENDORF
Kollekten
15.3.: Jubilate – Chance Kirchengesang.
21.3.: Fastenaktion.
Ministranten
15.3.: Barbara Zschiedrich und Alice Held.
21.3.: Kim Marti und Jessica Rüfenacht.
Religionsnachmittag – 2. Säule
3. Klasse Langendorf und Oberdorf
Donnerstag, 19. März, 13.45 Uhr
Pfarrsaal Langendorf
Mittagstisch Ischimatt
Donnerstag, 19. März, 11.45 Uhr
Anmeldung bis Mittwoch (Vortag), 10 Uhr, unter 032 625 78 78.
LOMMISWIL
Kollekten
8.3.: Una Terra – Una Familia (Hilfswerk).
22.3.: Fastenaktion.
Ministranten
8.3.: Joelle und Maurice Julmy, Mattia und Luca Gabriele.
Weltgebetstag
Freitag, 6. März, 19.00 Uhr kath. Kirche Langendorf «Ich will euch stärken, kommt» Herzliche Einladung zum ökumenischen Gottesdienst am Weltgebetstag, welcher von einer Frauengruppe vorbereitet wurde. Anschliessend gibt es ein gemütliches Beisammensein im Pfarrsaal.
Taizéfeier
Freitag, 13. März, 19.30 Uhr Herzliche Einladung zu unseren regelmässigen Taizéfeiern mit gemeinsamem Beten und Singen.
Pastoralraumferien 2026
Anmeldefrist: 23. März 2026 – jetzt anmelden und Platz sichern. Informationen und Anmeldeformulare finden Sie in unseren Kirchen. Wir freuen uns auf alle Anmeldungen.
Frauengemeinschaft
Freitag, 6. März, 19.00 Uhr –Gottesdienst zum Weltgebetstag In der kath. Kirche, anschliessend Beisammensein im Pfarrsaal.
Samstag, 21. März, 18.00 Uhr in der katholischen Kirche Langendorf Anschliessend Suppenznacht im reformierten Pfarrsaal Zum Thema «miteinander säen –füreinander wachsen» werden sich die Firmanden auf den Gottesdienst vorbereiten und diesen mitgestalten. Auch dieses Jahr werden die Suppen von der Eine-Welt-Gruppe «Dar a todos» und die Desserts von den Jugendlichen zubereitet. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher, Eltern und Geschwister.
Sonntag, 22. März, 10.30 Uhr, in der Kirche Lommiswil Ökumenischer Gottesdienst mit Pfr. Otfried Pappe und Gilbert Schuppli und den Firmanden. Sie werden uns aus ihrer Perspektive das Fastenaktionsthema näherbringen und uns zum Sehen und Handeln einladen. Wir machen uns Gedanken, welches Saatgut jede/r von uns für eine humanere Welt beitragen kann. Die Feier wird von der Gruppe «Andi Allemann und Familienband» musikalisch umrahmt.
Anschliessend Suppenzmittag im reformierten Kirchgemeindehaus
Auch in diesem Jahr wird Dave Lewis für uns leckere Suppen zubereiten. Die Kollekte und der Erlös vom Suppenzmittag sind für die ökumenische Kampagne von Fastenaktion und HEKS Brot für alle bestimmt. In diesem Jahr unter dem Motto «Hunger frisst Zukunft». Kuchenspenden sind wiederum sehr willkommen. Geben Sie bitte auf dem Pfarramt Bescheid, falls Sie uns mit einem Kuchen unterstützen. Herzlichen Dank.
Zusammen plaudern, lachen und das Zusammensein geniessen. Kommen Sie vorbei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Eucharistiefeier zum Hochfest des Heiligen Josef
Donnerstag, 19. März, 19.00 Uhr
Kirche Oberdorf
Umweltmanagementsystem Grüner Güggel
Das Umweltteam schaut auf ein ruhiges, aber dennoch erfreuliches Jahr zurück. Nachdem in den vorherigen Jahren fleissig Massnahmen umgesetzt und eingeleitet wurden, durften wir dieses Jahr die Resultate unserer Arbeit geniessen. So konnten wir im Sommer das Aufblühen der neugestalteten Grünflächen um die Kirche bewundern. Erfahren Sie mehr im Umweltbericht 2025, welcher auf unserer Website www.pastoralraum-mlb. ch aufgeschaltet ist.
Der Kirchgemeinderat Bellach dankt dem Umweltteam unter der Leitung von Umweltbeauftragter Jan Flückiger, Matthias Grimm, Mirjam Lüthi, Eva-Maria Späti und Wolfgang von Arx herzlich für die wertvolle Arbeit.
Falls Sie interessiert sind, im Umweltteam mitzuarbeiten, melden Sie sich unverbindlich bei Kirchgemeindepräsidentin Astrid Späti, 079 283 15 29, oder im Sekretariat, 032 618 10 49, pfarramt.bellach@pastoralraum-mlb.ch.
Möge Gott ihm das ewige Leben schenken. Den Angehörigen entbieten wir unser herzliches Beileid.
Ökumenischer Suppentag
7. März, Gemeindezentrum
Selzach
Zwischen 11 und 14 Uhr servieren wir Ihnen eine leckere Suppe. Auch Take-away ist möglich. Um Abfall zu vermeiden, bitten wir Sie, einen passenden Behälter mitzubringen.
Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die ökumenischen Projekt-Kampagnen der kirchlichen Hilfswerke «Fastenaktion» und «Brot für alle».
Nähere Informationen zu einzelnen Projekten werden am Suppentag publiziert.
Pastoralraumferien 2026
Anmeldefrist: 23. März 2026 – jetzt anmelden und Platz sichern. Wir freuen uns auf alle Anmeldungen.
Samstag, 21. März 2026, Kirche und Pfarreiheim Luterbach
Seit nunmehr 300 Jahren dienen die Kirche und die Pfarrei St. Josef Luterbach als ein Ort der Begegnung, des Gebets und Miteinanderseins. Generationen haben in der Gemeinde Trost gefunden, Freude geteilt, Abschied genommen und Neuanfänge gefeiert. Für die Gemeinde in Luterbach der richtige Zeitpunkt, zurückzublicken, zusammen zu feiern, aber auch den Blick nach vorne zu richten. Die Pfarrei lädt zu diesem runden Jubiläum zum Mitfeiern ein. Nebst dem Kinderkonzert und dem Festgottesdienst mit Weihbischof Josef Stübi stehen durch den Tag verschiedene Veranstaltungen auf dem Programm.
Herzliche Einladung an alle aus dem ganzen Pastoralraum!
11.00 Uhr – Kinderkonzert mit Pumpelpitz Singen, tanzen und lachen mit dem Waldkobold und seinen Freunden! Komm mit und tauch ein in die magische Welt von Pumpelpitz. Ein fröhliches Konzert zum Mitmachen für Gross und Klein. Eintritt frei, Kollekte zugunsten der Stiftung Theodora. Im Anschluss Verkauf von Hotdogs und Getränken.
Ab 12.30 Uhr – Geländespiel mit der Jubla Luterbach Ein spannendes Geländespiel für alle Kinder, Jugendlichen und Junggebliebenen. Mitmachen lohnt sich!
12.45 und 13.30 Uhr – Führung Glockenturm Erleben Sie den Innenbereich aus neuer Perspektive.
16.00 Uhr – Festgottesdienst mit Weihbischof Josef Stübi
Der Kirchenchor singt die C-Dur-Messe von Anton Bruckner, begleitet von einem Streichquartett und Hörnern. Anschliessend Apéro mit musikalischer Unterhaltung der Musikgesellschaft.
Ab 18.00 Uhr – Seppefescht
Am Abend feiern wir weiter beim traditionellen Seppefescht! Es gibt leckere Seppewurscht oder Seppechäs mit verschiedenen Salaten zu einem Unkostenbeitrag. In der Kaffeestube warten feine Desserts, der bekannte Seppekafi und gemütliche Gespräche. Die Wäuebrächer sorgen für Stimmung und gute Laune. Zum Abschluss freuen wir uns auf einen gemütlichen Ausklang bei einem Schlummertrunk mit Musik im Jubla-Raum.
18.00 Uhr, Aeschi, Eucharistiefeier mit Anoop Thomas Jahrzeit: Ruth Stampfli-Zurfluh; Ottilie und Ernst StampfliStampfli, geb. Lipp. 18.00 Uhr, Deitingen, Wortgottesfeier mit Esther Holzer Dreissigster: Lea Schreier-Hubler. 18.00 Uhr, Luterbach, Eucharistiefeier mit Pascal Eng
SONNTAG, 8. MÄRZ
09.30 Uhr, Subingen, Eucharistiefeier mit Anoop Thomas Dreissigster: Heinz WinistörferSpäti; Eveline Stocker-Ingold. Gedächtnis: Bernhard Ingold-Henzi. Jahrzeit: Regula Kamm-Schor; Ruth und Albert Schor-Brunner; Rosmarie Brunner-Morand. 10.00 Uhr, Zuchwil, Eucharistiefeier mit Pascal Eng Jahrzeit: Lidwina Henzi-Steiner; Theodor und Paulina Schnider; Franz Schnider. 10.45 Uhr, Derendingen, Ökum. Gottesdienst zum Suppentag mit Esther Holzer und Samuel Stucki
DIENSTAG, 10. MÄRZ
09.00 Uhr, Deitingen, Eucharistiefeier mit Anbetung
MITTWOCH, 11. MÄRZ
10.00 Uhr, Zuchwil, Eucharistiefeier im Blumenfeld Jahrzeit: Gertrud Bläsi-Lüthi. 17.30 bis 18.15 Uhr, Subingen, Beichtgelegenheit
09.00 Uhr, Aeschi, Eucharistiefeier mit Krankensalbung
SAMSTAG, 14. MÄRZ
10.00 Uhr, Luterbach, Ökum. Familienkirche kunterbunt im Pfarreiheim St. Josef 18.00 Uhr, Deitingen, Eucharistiefeier mit Anoop Thomas Gedächtnis: Cecilie Sieber-Ris. Jahrzeit: Antoinette und Hans Bachmann-Ris und Tochter Maria Bachmann; Madeleine und Georg Stuber-Ris.
18.00 Uhr, Derendingen, Eucharistiefeier mit Pascal Eng Jahrzeit: Katharina Frei; Magdalena und Otto Gassler-Lisibach mit Tochter Magdalena und Sohn Otto; Hans Strausak-Brun. 18.00 Uhr, Luterbach, Wortgottesfeier mit Esther Holzer Jahrzeit: Oskar Fluri-Wyss; Emilie und Rudolf Frei-Schmid.
SONNTAG, 15. MÄRZ
09.30 Uhr, Aeschi, Eucharistiefeier mit Anoop Thomas Jahrzeit: Marie Ochsenbein; Emma und Max Ochsenbein-Hunkeler; Alice und Josef Müller-Stampfli; Paul Gasche-Biser.
10.00 Uhr, Zuchwil, Eucharistiefeier mit Pascal Eng Gedächtnis: Beat Kofmel. Jahrzeit: Bertha und Ferdinand Huber-Habegger.
10.30 Uhr, Subingen, Ökum. Gottesdienst zum Suppentag mit Rosa Tirler und Melanie Pauly und dem Kirchenchor 15.30 Uhr, Luterbach, Eucharistiefeier (tamilisch) 17.00 Uhr, Derendingen, Eucharistiefeier (albanisch)
DIENSTAG, 17. MÄRZ
09.00 Uhr, Deitingen, Eucharistiefeier mit Anbetung 10.00 Uhr, Derendingen, Eucharistiefeier mit Krankensalbung im Zentrum Tharad
MITTWOCH, 18. MÄRZ
10.00 Uhr, Zuchwil, Eucharistiefeier im Blumenfeld 17.30 bis 18.15 Uhr, Subingen, Beichtgelegenheit
16.00 Uhr, Luterbach, Festliche Eucharistiefeier zum 300-Jahr-Jubiläum mit Weihbischof Josef Stübi, Pascal Eng, Dominik Isch und dem Kirchenchor St. Josef
SONNTAG, 22. MÄRZ
09.30 Uhr, Deitingen, Eucharistiefeier mit Anoop Thomas Jahrzeit: Franz Flury-Oeggerli; Rita und Peter Weibel-Emch; Viktoria und Theodor FlurySchnider; für die Verstorbenen der Pfarrei.
10.00 Uhr, Zuchwil, Eucharistiefeier mit Pascal Eng 10.30 Uhr, Aeschi, Ökum. Gottesdienst zum Suppentag mit Esther Holzer und Melanie Pauly und dem Kirchenchor
Die Erstkommunionkinder binden ihre eigenen Palmen. Dafür brauchen wir Stechpalmen-, Buchs- und Thuja-Zweige. Wer könnte solche Zweige im Garten abschneiden? Bitte melden Sie sich bis zum 19. März im Pfarramt. Herzlichen Dank.
Taufen
Folgende Kinder durften das Sakrament der Taufe entgegennehmen:
– Adonai Nvendo Mulanga
– Dea Nvendo Mulanga
– Leo Gabriel Sona
Wir gratulieren herzlich und wünschen den Familien für die Zukunft alles Gute und Gottes reichen Segen.
Zum Gedenken
Verstorben ist:
Dora Seiler – 10. Februar
Gott schenke der lieben Verstorbenen das ewige Leben. Den Angehörigen entbieten wir unser herzliches Beileid.
Einladung zur Fastensuppe
Samstag, 14. März, 11.30 – 13.30 Uhr, Lindensaal
In der Fastenzeit findet wieder die ökumenische Fastensuppe statt. Im Lindensaal servieren wir die bunte, liebevoll gekochte Suppe. Zum Dessert gibt es feine Kuchen und auch Torten aus vielen «Zuchler» Backstuben. Herzliche Gespräche mit Freunden und Bekannten machen den Anlass so beliebt.
Den Erlös spenden wir für Projekte der Fastenaktion und HEKS. Wer Gefässe mitbringt, kann die Suppe zu Hause essen oder am Schluss noch die Reste mitnehmen.
OK «Fastensuppe»
Machst du mit bei den Ministranten?
Wie du siehst, bei uns läuft so einiges! Nebst dem Einsatz im Gottesdienst darfst du dich auch auf lustige Anlässe (z. B. Pizzaplausch, Casino-Abend) sowie coole Ausflüge und Reisen freuen!
Als Mini darfst du ganz frei entscheiden, wann und wie oft du ministrieren möchtest. Die Fleissigsten erhalten nach einem Jahr jeweils einen tollen Preis!
Alle interessierten Kinder werden vorab eine kleine Ministranten-Ausbildung absolvieren. Hast du Interesse? Dann melde dich bei Pascal Eng. Wir freuen uns auf dich!
Brot und Wein zum Altar bringen die Kirche einräuchern
manchmal ein bisschen Lärm
Licht ins Dunkel bringen
Geld eintreiben und nebenbei viele tolle Dinge!
Pastoralraum Wasseramt Ost | www.pawa-ost.ch
Pfarrei Herz-Jesu | Derendingen | www.herzjesu-derendingen.ch | Pfarrei St. Josef | Luterbach | www.stjosef-luterbach.ch
Wir wünschen den Erstkommunionkindern einen kreativen Morgen mit Sheena Fleck und Franziska Simon sowie ein frohes gemeinsames Mittagessen.
Ministrant:innen – Frühlingsanlass
Sonntag, 15. März, 13.00 – 18.00 Uhr
Jump Factory in Biberist
Unsere Minis machen sich auf den Weg in die Trampolinhalle. Wir wünschen euch viel Freude, gute Gemeinschaft und viele gelungene Sprünge.
Eucharistiefeier mit Krankensalbung Dienstag, 17. März, 10.00 Uhr
Zentrum Tharad
Wir laden Sie herzlich zur Feier der Krankensalbung mit Pascal Eng ein. Die Krankensalbung ist nicht die «letzte Ölung», sondern ein Sakrament der Stärkung und Ermutigung. Empfangen können dieses Sakrament alle, die in einer Zeit der Krankheit, vor einer Operation oder aufgrund gesundheitlicher oder altersbedingter Einschränkungen Stärkung und Zuspruch erhoffen.
DERENDINGEN
Abschied
Abschied nehmen mussten wir von Domenico Miraglia
Licht leuchte dem Verstorbenen im Paradies. Licht leuchte den Angehörigen im Alltag.
Die Frauengemeinschaft lädt herzlich zu einem gemütlichen Nachmittag ein. Es erwartet Sie Spiel, Jassen, angeregte Gespräche und ein feines Zvieri. Wir freuen uns. Auskunft:
Silvia Schneider, 032 682 10 26.
Frauengemeinschaft – Modeschau
Dienstag, 14. April, 14.00 Uhr Zentrum Tharad
Wer möchte mit uns die Mode feiern – sei es als Zuschauerin oder als strahlendes Model auf
dem Laufsteg? Gemeinsam mit den Bewohnenden des Altersheims geniessen wir einen fröhlichen Nachmittag voller Stil, Spass und guter Laune. Anmeldung bis am 13. März (Plätze beschränkt):
Der Weltgebetstag ist Teil einer weltweiten Bewegung von Frauen aus vielen christlichen Traditionen. Durch die Gemeinschaft im Beten und Handeln sind die Menschen aus vielen Ländern auf der ganzen Welt miteinander verbunden. Gemeinsam singen, beten, Hoffnung teilen – wir freuen uns auf Sie. Unter dem Titel «Ich will euch stärken, kommt!» bereiteten die Frauen aus Nigeria die Liturgie vor. Im Anschluss an die Feier lädt die Frauengemeinschaft zum gemütlichen Beisammensein und Austausch ein.
Frauengemeinschaft – Vereinsversammlung
Dienstag, 10. März, 19.00 Uhr Restaurant Krone
Die Mitglieder haben bereits eine persönliche Einladung erhalten. In diesem Jahr bitten wir um Anmeldung. Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme.
Ökumenischer Seniorennachmittag – Krankensalbung
Donnerstag, 12. März, 14.00 Uhr
St.-Josefs-Kirche
Wir laden Sie herzlich zur Feier des Sakraments der Krankensalbung ein. Es ist ein Sakrament der Stärkung und Ermutigung und kann nicht nur bei schwerer Krankheit oder im Alter empfangen werden, sondern in allen Zeiten, in denen man Gottes Nähe und seinen Zuspruch besonders sucht. Im Anschluss an die Feier heissen wir Sie zu einem gemütlichen Zvieri im Pfarreiheim willkommen. Wir freuen uns, diesen Nachmittag in Gemeinschaft mit Ihnen ausklingen zu lassen.
Konzert am Piano mit Alessandro Michelon Sonntag, 15. März, 17.30 Uhr
St.-Josefs-Kirche
Wir laden Sie herzlich zu einem besonderen Klavierabend ein. Freuen Sie sich auf ein eindrucksvolles Konzert mit Alessandro Michelon am Piano. Auf dem Programm stehen die «Variations on a theme of Corelli» und die «Variations on a theme of Chopin» von Sergej Rachmaninoff sowie die «Rhapsodie
espagnole» von Franz Liszt. Lassen Sie sich von der Musik berühren und geniessen Sie einen stimmungsvollen Konzertabend in unserer Kirche. Eintritt frei – Kollekte. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Kirchgemeinde Luterbach – Projekt Durch das Benutzen der «VerdCash»-Bezahlmethode konnten Gelder generiert werden, die in Projekte aus dem Dorf investiert werden. Erfreulicherweise wurde das eingegebene Projekt der Kirchgemeinde Luterbach zur Gestaltung eines Begegnungsorts sowie einer Obstplantage im Gebiet Kirchmatt berücksichtigt. Ziel ist es, das grosse Potenzial dieser grünen Oase mitten im Dorf als Begegnungsort für die Bevölkerung zu nutzen und einen Ort der Begegnung, des Austauschs und der Erholung zu schaffen. Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung und auf die Umsetzung des Projekts. Haben Sie Freude daran, gemeinsam mit anderen draussen im Garten zu arbeiten? Dann melden Sie sich gerne bei uns: dominik.isch@pawaost.ch / 032 682 21 45. Wir freuen uns über jede kleine oder grosse Mithilfe. Schön wäre es, wenn sich ein kleines Trüppchen finden würde.
300 Jahre Pfarrei St. Josef
Endlich ist es so weit: Das Jubiläumswochenende steht vor der Tür! Am Freitagabend eröffnen wir die Feierlichkeiten mit dem Ehemaligen-Treff der Jubla. Am Samstag folgt mit dem Kinderkonzert Pumpelpitz ein fröhlicher und klangvoller Auftakt für Gross und Klein. Tagsüber erwartet Sie ein vielfältiges Programm mit verschiedenen Aktivitäten für alle Generationen.
Eine detaillierte Übersicht finden Sie im «Kirchenblatt» auf Seite 24. Den feierlichen Schlusspunkt setzt am Sonntag das Konzert des Regionalen Jugendsinfonieorchesters Grenchen-Solothurn um 17 Uhr in der Kirche. Mit grosser Freude blicken wir diesem besonderen Anlass entgegen und laden Sie herzlich ein, mit uns 300 Jahre Geschichte zu feiern.
Pfarrei St. Anna | Aeschi | www.annapfarrei.ch | Pfarrei Maria Himmelfahrt | Deitingen | www.kirchgemeinde-deitingen.ch
Sekretariat | Alexandra Rihs | Bürozeiten | DI/DO 9.00 –11.30 Uhr | DO 14.00 –17.00 Uhr
Sakristan | Thomas Thut | 076 482 42 07 | sakristan@pfarramt-aeschi-so.ch Kirchgemeindepräsident | Franz Josef Widmer | 062 968 19 63
Mitteilungen
AESCHI, SUBINGEN
Ökumenischer Alleinstehenden-Treff
Dienstag, 17. März, ab 14.00 Uhr
Josefsheim, Subingen
Zu diesem Anlass sind alle alleinstehende bzw. allein lebende Menschen aus Subingen, Aeschi und den umliegenden Dörfern zum gemütlichen Beisammensein eingeladen: bei Spielen und Gesprächen, mit kleinen Impulsen und einem feinen Zvieri. Keine Anmeldung nötig. Nutzen Sie dieses Angebot der Begegnung und der Gemeinschaft!
Jassen im Pfarrsaal
Freitag, 20. März, 19.00 Uhr
Luzernstrasse 14, Aeschi
Bitte beachten Sie das geänderte Datum Zum Jassen sind alle herzlich eingeladen. Wir freuen uns, wenn viele Spielfreudige den Weg in den Pfarrsaal finden.
Ökumenischer Mittagstisch für Seniorinnen und Senioren
Dienstag, 31. März, 12.15 Uhr Kontiki, Subingen Wir freuen uns auf viele Mittagstischgäste. Auch neue Gäste sind gerne gesehen und herzlich willkommen. Anmeldung bis Freitag, 27. März, bei Anna Probst, 032 614 12 36.
Ökumenischer Seniorennachmittag Dienstag, 31. März, 14.00 Uhr Josefsheim Subingen Wir begrüssen als Gastredner Werner Fricker, er ist pensionierter Redaktor und Buchautor aus Bern. Er spricht über das Thema «Redaktor werden ist nicht schwer, Redaktor sein dagegen sehr».
AESCHI
Gottesdienst mit Krankensalbung Freitag, 13. März, 09.00 Uhr Gerne möchten wir sie zu unserem bevorstehenden Gottesdienst mit Krankensalbung einladen. Es sind alle eingeladen, die ein Bedürfnis nach Stärkung und nach einer besonderen Zuwendung durch Gott im Sakrament verspüren.
Konzert Junger Chor Solothurn
«Ardeur» Glut/Flamme
Samstag, 14. März, 19.30 Uhr
Der Junger Chor Solothurn lädt herzlich zu einem stimmungsvollen Konzertabend ein. Unter dem Thema «Ardeur» (Glut/Flamme) erklingen berührende und kraftvolle Chorklänge voller Wärme, Leidenschaft und Energie. Eintritt frei – Kollekte.
Im Anschluss sind alle herzlich eingeladen, den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen – mit Tee und Glühwein am Feuer, Zeit für Begegnungen und Gespräche in gemütlicher Atmosphäre.
Wir freuen uns auf euch!
Ökumenischer Suppentag
Sonntag, 23. März, 10.30 Uhr
Kath. Kirche Aeschi mit Kirchenchor
Wir feiern einen ökumenischen Gottesdienst. Er beginnt um 10.30 Uhr und wird vom Kirchenchor mitgestaltet. Im Anschluss wird im reformierten Kirchgemeindehaus die Fastensuppe serviert. Der Erlös kommt den Projekten von Fastenaktion und HEKS zugute.
Zum Gedenken
Am 11. Februar verstarb im Alter von 94 Jahren
Klara Jäggi-Rötheli, Aeschi.
Möge Gott die Verstorbene in seine ewige Geborgenheit aufnehmen. Den trauernden Angehörigen schenke er Kraft und Trost.
Am Dienstag, 10. März, 12 Uhr, treffen sich die Senioren und Seniorinnen zum Mittagstisch im Café Felber. An- oder Abmeldungen bei Erika Keller, Tel. 032 614 11 53.
Herzlich willkommen zur gemeinsamen Suppe mit Kaffee und Kuchen. Suppe und Kuchen sind auch als Take-away erhältlich. Der Erlös geht zu je einem Drittel an Fastenaktion, HEKS und Welt-Verein Deitingen und Umgebung. Das Suppentag-Team freut sich auf viele Gäste.
Einladung zum konfessionellen Religionsnachmittag der 1. und 2. Klasse Mittwoch, 18. März, 13.45 bis 16.00 Uhr Pfarreiheim Baschi
Thema : Wir entdecken unsere Kirche.
Frauengemeinschaft –Generalversammlung
Freitag, 20. März, 19.00 Uhr Pfarreiheim Baschi
Die Einladung erhalten alle persönlich. Wir freuen uns auf viele Anmeldungen.
Sekretariat
Das Sekretariat bleibt vom 16. bis 20. März geschlossen.
Fortsetzung auf nächster Seite
Seniorenfasnacht Deitingen
Am Schmutzigen Donnerstag um 14.04 Uhr haben sich heitere, zum Teil verkleidete Seniorinnen und Senioren, zu einem fröhlichen Fasnachtsnachmittag versammelt. Der Besuch der kostümierten und fröhlichen Kinder aus der Kita Deitingen hat mit Liedern und Tänzen für strahlende Gesichter gesorgt. Eine gemeinsame Polonaise, ein gemeinsames Zvieri und viel Lachen erfreuten beide Generationen. Susanne Kofmel bereicherte den Nachmittag mit passenden Klavierklängen. Für das fasnächtliche Zvieri waren Helen Schreier und Pia Kofmel besorgt. Ihnen allen gilt ein herzliches Dankeschön. Es war ein humorvoller, gemütlicher Nachmittag.
Bürozeiten | DI 14.00 –16.00 Uhr | MI 9.00 –11.30 Uhr und 14.00 –16.00 Uhr Kirchgemeindepräsident | Ivo Maric | 076 329 00 73 | praesidium@pfarramt-subingen.ch
Ausblick
Einladung zur Pfarreiwallfahrt
Sonntag, 3. Mai
Der Pfarreirat Deitingen lädt ein zur Begegnung «zäme unterwägs». Wir pilgern durch die Einsiedelei und feiern um 16 Uhr in St. Niklaus einen Gottesdienst. Reservieren Sie sich das Datum! Nähere Informationen folgen.
SUBINGEN
Ökumenischer Suppentag
Sonntag, 15. März, 10.30 Uhr
Mit dem Kirchenchor und der Mitwirkung von 5.- und 6.-Klässler:innen, anschliessend Suppenessen
Einer schönen und langjährigen Tradition gemäss treffen wir uns in der Fastenzeit einmal zu einer ökumenischen Feier in der Kirche und zu einem gemeinsamen Suppen-Zmittag. Der Kirchenchor wird den ökumenischen Gottesdienst um 10.30 Uhr mit Liedern aus dem riseUP+ umrahmen. Kinder der 5. und 6. Klasse gestalten im Rahmen des KUW mit. Anschliessend gibt es ab ca. 11.30 Uhr für alle eine feine Bündner Gerstensuppe sowie Kaffee / Tee und Cake im Josefsheim. Am Suppentag denken wir dankbar daran, wie gut es uns geht, und wir denken auch an die Menschen, die arm und bedürftig sind. Mit unserer Kollekte unterstützen wir Projekte der kirchlichen Hilfswerke Fastenaktion und HEKS.
Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind.
Frauengemeinschaft
Eine von uns – im Gespräch mit Elisabeth Borner Freitag, 20. März, 18.30 Uhr Josefsheim
In diesem neuen Format führt Rosa Tirler ein lockeres Gespräch mit einem Gast über Persönliches und über allgemeine Themen und Fragen. Der erste Gast ist unsere langjährige Organistin Elisabeth Borner, die uns Einblicke gibt in
ihr langes und reichhaltiges Leben. Im Anschluss gemütliches Beisammensein bei Kaffee/Tee und Kuchen. Alle Frauen, Mitglieder und Nichtmitglieder sind herzlich willkommen zu diesem interessanten Abend.
Anlässe für Senior:innen
Bitte beachten Sie jeweils die Informationen auf Seite 27 (unter Mitteilungen Aeschi, Subingen).
Zum Gedenken
Am 7. Februar verstarb im Alter von 83 Jahren
Heinz Winistörfer-Späti; am 9. Februar verstarb im Alter von 91 Jahren
Eveline Stocker-Ingold; und am 10. Februar verstarb im Alter von 85 Jahren
Moritz Ingold-Meier
Möge Gott die Verstorbenen in seine ewige Geborgenheit aufnehmen. Den trauernden Angehörigen schenke er Kraft und Trost.
Kein Gottesdienst in der Pfarrkirche Am Wochenende vom 21./22. März findet in der Pfarrkirche Subingen kein Gottesdienst statt. Gerne laden wir Sie ein, andere Gottesdienste im Pastoralraum zu besuchen.
Wir sind satt. Die Einkaufszentren bieten uns den Überfluss an. Und dennoch: Wir hungern auch. Wir hungern nach Frieden, nach Gerechtigkeit, nach guten Worten, nach Zeichen der Liebe.
Und die anderen? Noch zu viele Menschen haben Hunger nach dem täglichen Brot.
Deshalb sollten wir
– die Güter der Erde so teilen, dass kein Mensch Hunger leiden muss.
– unsere Zeit auch mit anderen verbringen, damit kein Mensch einsam ist oder in der Not im Stich gelassen wird.
– Missstände aufzeigen, damit kein Mensch diskriminiert oder ausgebeutet wird.
– lernen, Konflikte ohne Gewalt zu lösen, damit kein Mensch bedroht, verfolgt oder umgebracht wird.
– mutige Taten tun, damit kein Mensch ohne Lebensfreude und ohne Hoffnung leben muss.
Auch heute können kleine und grosse Wunder geschehen. Wir haben dazu Gottes Geisteskraft, die in uns leben und wirken will.
Nutzen wir diese 40 Tage der Vorbereitungszeit auf Ostern.
Teilen wir beim gemeinsamen Suppenessen.
Beschreiten wir Wege der Solidarität. Meditieren wir das biblische Wort und nehmen es in unser Herz auf. Es gibt viele Möglichkeiten, die Welt besser zu machen.
17.30 Uhr, Klemenzkirche Bettlach Wortgottesfeier und Versöhnungsfeier mit Gudula Metzel, musikalische Begleitung Kirchenchor
Jahrzeit: Olga und Ernst GallusWidmer, Bertha und Roman Marti-Fischer.
Dreissigster: Elfriede MartiScherrer, Eduard Crausaz-Meier.
SONNTAG, 8. MÄRZ
3. FASTENSONNTAG
10.00 Uhr, Eusebiuskirche Grenchen Wortgottesfeier und Versöhnungsfeier mit Gudula Metzel
Dreissigster: Marie-Louise Ryf-Roth. Im Anschluss Eusi Kaffee
10.00 Uhr, Taufkapelle Grenchen Eucharistiefeier auf Spanisch entfällt
17.00 Uhr, Eusebiuskirche Grenchen Eucharistiefeier auf Italienisch
DIENSTAG, 10. MÄRZ
09.00 Uhr, Taufkapelle Grenchen Kreuzwegandacht mit Gudula Metzel
MITTWOCH, 11. MÄRZ
09.00 Uhr, Turmkapelle Bettlach Wortgottesfeier mit Thomas Wehrli Letzter Mittwochsgottesdienst. Im Anschluss Kaffee und Gipfeli.
DONNERSTAG, 12. MÄRZ
09.00 Uhr, Taufkapelle Grenchen
Eucharistiefeier mit Sylvester Ihuoma und Frauenforum Grenchen Bettlach Im Anschluss Kaffee im Eusebiushof.
SAMSTAG, 14. MÄRZ
17.30 Uhr, Eusebiuskirche Grenchen Eucharistiefeier mit Sylvester Ihuoma, anschliessend Krankensalbung Jahrzeit: ehemalige Pfarrer von Grenchen, Annamaria HüppiWandfluh, Marlene Limacher-Renz.
SONNTAG, 15. MÄRZ
4. FASTENSONNTAG
10.00 Uhr, Klemenzkirche Bettlach Eucharistiefeier mit Sylvester Ihuoma, anschliessend Krankensalbung
Jahrzeit: Helen und Carlo AlbisettiSchneider.
Dreissigster: Jolanda PesentiBernasconi.
Rosenkranzgebet
10.00 Uhr, Taufkapelle Grenchen
Eucharistiefeier auf Spanisch
11.00 Uhr, Eusebiuskirche Grenchen Wortgottesfeier auf Italienisch
DIENSTAG, 17. MÄRZ
09.00 Uhr, Taufkapelle Grenchen
Kreuzwegandacht mit Sylvester Ihuoma
DONNERSTAG, 19. MÄRZ
HOCHFEST HEILIGER JOSEF
09.00 Uhr, Josefskapelle Grenchen
Eucharistiefeier mit Sylvester Ihuoma Im Anschluss Stehkaffee und Gipfeli im Vorraum der Josefskapelle.
SAMSTAG, 21. MÄRZ
17.30 Uhr, Klemenzkirche Bettlach Wortgottesfeier mit Thomas Wehrli Jahrzeit: Maria und Josef WalkerHänzi, Alice Sansoni-Wittmer, Irma Wittmer, Mathilde und Erhard Kocher-Imboden.
SONNTAG, 22. MÄRZ
5. FASTENSONNTAG
10.00 Uhr, Eusebiuskirche Grenchen Wortgottesfeier mit Thomas Wehrli Dreissigster: Emma Baumann. Im Anschluss Eusi-Kaffee. 10.00 Uhr, Taufkapelle Grenchen Eucharistiefeier auf Spanisch
Kollekten
7. / 8. März: Brücke – Le pont Brücke – Le pont fördert eine nachhaltige Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von Menschen in Westafrika und Lateinamerika. Unterstützt werden strukturelle und systemische Veränderungen, die es Menschen ermöglichen, ihre berufliche Kompetenzen zu stärken, ihre Arbeitsund Menschenrechte einzufordern.
14. / 15. März: Kollekte für Jubilate –Chance für Kirchengesang Das Projektteam Jubilate – Chance Kirchengesang erarbeitet nach bald 30 Jahren neue Kirchengesangsmedien anstelle des aktuellen Kirchengesangbuches. Miteinander singen und beten verbindet.
Montags 19.00 Uhr Klemenzkirche Bettlach
Dienstags 08.15 Uhr Josefskapelle (1. + 3. DI des Monats), Eusebiuskirche (2. + 4. DI des Monats)
Donnerstags 08.15 Uhr Eusebiuskirche Grenchen
Samstags 09.00 Uhr Taufkapelle Grenchen
21. / 22. März: Fastenaktion Schweizerisches Hilfswerk der Katholikinnen und Katholiken
Gemeinsam Hunger beenden: Fastenaktion ist eine Schweizer Organisation der internationalen Zusammenarbeit. Sie setzt sich ein für benachteiligte Menschen im globalen Süden – für eine gerechtere Welt und die Überwindung von Hunger.
Mitteilungen
Krankensalbung
Wir laden ein zur gemeinschaftlichen Feier der Krankensalbung am 4. Fastensonntag. Mit der Salbung mit dem heiligen Öl werden wir gestärkt und empfangen den Zuspruch und die Nähe unseres liebenden Gottes. Wer hat es nicht nötig?
Sakrament der Versöhnung
Jeden ersten Freitag des Monats in der Taufkapelle Grenchen. Ansonsten nach Absprache.
Taufsonntage
Taufen finden jeweils während des Pfarreigottesdienstes um 10 Uhr oder anschliessend um 11.15 Uhr in der jeweiligen Kirche bzw. Taufkapelle statt. Bitte melden Sie sich bei Ihrer Wohnpfarrei.
Ökumene
Gottesdienste in den Alterszentren Dienstag, 10. März 10.30 Uhr, Zentrum Sunnepark (röm. kath.)
Mittwoch, 11. März 15.00 Uhr, Alterszentrum Kastels 16.00 Uhr, Alterszentrum am Weinberg (beide röm. kath.)
Missione Cattolica Italiana informiert
Sabato 7 marzo – III di Quaresima
Solothurn: ore 18.00 S. Messa nella chiesa di S. Maria.
Azione quaresimale nella sala della parrocchia di S. Maria con spaghettata solidale.
Domenica 8 marzo – III di Quaresima
Solothurn: ore 9.00 S. Messa, segue catechesi comunitaria.
Solothurn: ore 19.00 Chiesetta dello Spirito Santo – S. Messa e Adorazione eucaristica.
Venerdì 13 marzo
Gerlafingen: ore 18.00 Via Crucis e S. Messa.
Domenica 15 marzo – IV di Quaresima
Solothurn: ore 9.00 S. Messa.
Grenchen: ore 11.00 Messa Liturgia della Parola.
Olten: ore 11.30 S. Messa a S. Martin.
Venerdì 20 marzo
Gerlafingen: ore 18.00 Via Crucis e S. Messa.
Solothurn: ore 19.30 Gruppo Giovani.
Domenica 22 marzo – V di Quaresima
Solothurn: ore 10.30 S. Messa nella chiesa di S. Maria.
FESTA DEL PAPÀ, segue aperitivo.
Olten: ore 9.30 S. Messa, chiesa di S. Maria.
Rosario
Grenchen: Giovedì alle ore 14.00.
Derendingen: Lunedì ore 15.00.
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Mitteilungen
Frauenforum GrenchenBettlach
Ökumenisches «Frauen-Zmorge»
Samstag, 14. März, 09.00 – 11.00 Uhr Zwinglihaus Grenchen Herzliche Einladung zum ökumenischen «Frauen-Zmorge» mit einer Lesung von Claudia Dahinden. Wir freuen uns auf viele Teilnehmerinnen.
Mittagsclub
Mittwoch, 18. März Markussaal, Bettlach
Ein feines Zmittag zum Menüpreis von Fr. 12.–, Essensbeginn um 11.30 Uhr, Anmeldungen bis Montag vor dem Mittagsclub an Rebecca Walker, 076 580 22 17.
Mittagstisch für Senioren
Donnerstag, 26. März Eusebiushof Grenchen
Das Essen wird um 12 Uhr serviert. Kosten: Fr. 12.–(Menü mit Dessert und Kaffee, ohne Getränke).
Telefonische An- oder Abmeldungen bis spätestens Montagmittag, 23. März, ans Pfarreisekretariat St. Eusebius, 032 653 12 33.
Bericht Generalversammlung des Frauenforums Grenchen-Bettlach
Am 21. Januar 2026 trafen sich 28 Frauen zur 121. Generalversammlung des Frauenforums Grenchen-Bettlach. Besondere Highlights der Rückblickpräsentation waren der Dankgottesdienst zu 120 Jahre Frauenforum und der Jahresausflug nach Einsiedeln, den wir uns selber zum Geschenk gemacht hatten. Weitere gut besuchte Anlässe waren der ökumenische «FrauenZmorgen», die Maiandacht, der Pfarreibrunch, der gemütliche Nachmittag in Meinisberg und die Adventsfeier, die dann auch das Vereinsjahr beendete. Die Präsidentin und die langjährigen Vorstandsmitglieder wurden mit einem grossen Applaus für ein weiteres Jahr bestätigt. Dies sind; Brigitte Meier, Monika Kropf, Luzia Würsch, Marina Brotschi, Vreni Huser und Nathaly Meier-Moreno. Mit einem Kerzenlicht gedachten wir unserer lieben Verstorbenen Lotty Marty. In unserer Mitte durften wir Rita Ineichen ehren, mit einer Rose. Im verlaufenen Jahr durften wir Lotty Marty zum 100., Anna Di Giulio und Bernadette Fuchs zum 90. und Rita Ineichen zum 80. Geburtstag gratulieren. Wie jedes Jahr legten die Frauen zehn Franken ins Sammelkörbli zugunsten der RODANIA. Auch dieses Jahr liegt wieder ein interessantes Jahresprogramm vor uns. Unsere Präses Eleni Kalogera richtete ein Gruss- und Dankeswort an uns. Sie wird ihr Präsesamt auf Ende Juli niederlegen, da sie sich beruflich neu ausrichtet. Ebenfalls überbrachten die Frauen des ref. Frauenvereins, Dorly Enggist und Edith Brühwiler, ihre herzlichsten Grüsse und dies mit einem süssen Gruss für jede anwesende Frau. Ein Dankeswort richtete die Präsidentin an die Präses Eleni Kalogera für ihre Arbeit und ihre Herzlichkeit, die sie uns in all den 11 Jahren geschenkt hat. Mit kleinen Präsenten sprach der Vorstand ihr den Dank aus. Danken durfte die Präsidentin Marina Brotschi, die seit 2002, und Monika Kropf, seit 2003, unermüdlich im Vorstand mitwirken. Sie überreichte ihnen ein «Gränchner-Körbli». Alle Vorstandsfrauen erhielten nochmals einen grossen Applaus und als Wertschätzung eine wunderbare Rose. Bei unseren traditionellen Brötchen und den feinen Luzia «Schoggiküchlein» liessen wir den Abend ausklingen. Brigitte Meier, Präsidentin
Fastenaktion 2026
Die Fastensäckli erhalten Sie an den Ausgängen der Eusebiuskirche und der Klemenzkirche. Sie sind herzlich eingeladen, diese dort jederzeit in den aufgestellten Behältnissen wieder abzugeben. Wir lassen sie den entsprechenden Projekten der Fastenaktion zukommen. Weitere Informationen finden Sie auch unter fastenaktion.ch. Und nicht zu vergessen unsere Einladung zur Fastensuppe. Geniessen Sie in geselliger Runde eine feine Suppe, gekocht vom Cäcilienchor Bettlach und Pfarreiteam. Wann? Am Freitag, 13. März, im Pfarreisaal der Klemenzkirche Bettlach.
Wallfahrt nach Einsiedeln
An Auffahrt , Donnerstag, 14. Mai, reisen wir nach Einsiedeln und Sie sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Der Pilgerweg ist leicht hügelig, die reine Wanderzeit beträgt 1,5 Stunden. Wer nicht so gut zu Fuss ist, kann auch ein Teilstück gehen oder mit dem Car nach Einsiedeln fahren. Anmeldungen bis 15. März an das Pfarramt Grenchen, Telefon 032 653 12 33 oder pfarramt.grenchen@wandflue.ch.
Abfahrt: 9.15 Uhr / Rückkehr: 19 Uhr.
Kostenbeteiligung: Erwachsene Fr. 40.00, Kinder bis 16 Jahre Fr. 20.00.
Nachruf Emmy Baumann-Schmid
Die Pfarrei Sankt Eusebius trauert um ein treues, langjähriges, freiwillig engagiertes Mitglied, Emmy Baumann-Schmid.
Emmy war eine angenehme und zuvorkommende Persönlichkeit. Sie war ein Vorbild im Glauben und setzte ihr Glaube in Taten um, und so erwies sie unserer Pfarrei dienend die Treue. Alles im Hintergrund. Vertreter/-innen aus einigen Bereichen, in denen Emmy sich freiwillig engagierte, lassen wir zu Wort kommen: «Emmy war über all die Jahre der gute Geist in der Küche bei der Offenen Weihnacht. Sie hat, unsichtbar für unsere Gäste, hinter der Küchentür dafür gesorgt, dass alles läuft.» (A. Birkicht) «Seit 52 Jahren war Emmy ein spürbares und aktives Mitglied, das viele Freundschaften pflegte. Emmy packte überall an oder übernahm Aufgaben im Frauenforum, wie z. B. Kaffee servieren nach unseren Gottesdiensten, Rorate-Morgenessen vorzubereiten mit ihrer besten Aprikosenkonfitüre oder half mit beim Weihnachtsmarkt in der Kaffeestube. Emmy war einfach immer da, wenn sie gebraucht wurde. Bei Fasnachtsanlässen schlüpfte sie in eine andere Rolle und spielte verschiedene Sketches mit und hatte die Lacher/-innen auf ihrer Seite. Sie war jeweils im Element und genoss solche fröhlichen Stunden mit uns. Emmy lachte gerne und ihr Lachen war sehr ansteckend. Doch Emmy hatte auch eine klare, ernsthafte Seite. Die spürten wir öfters in der letzten Zeit. Ihre schwere Krankheit machte uns alle sehr betroffen. Emmy klagte nicht. Ihr starker Glaube und das Vertrauen in Gott halfen ihr, diesen letzten Lebensabschnitt bewusst zu gehen. Emmy wird uns im Frauenforum sehr fehlen. An unseren Anlässen werden wir sie immer wieder in Erinnerung rufen.» (B. Meier)
Emmy, aus dem Wallis stammend, blieb ihrem Heimatort treu. Emmy hätte dieses Jahr 50 Jahre Mitglied im Walliserverein gefeiert (1976–2026). Die Mitglieder vom Walliserverein haben das sehr geschätzt! Ferner hat Emmy viele Jahre mit anderen Jubilarbesuchern im Namen der Pfarrei und der Stadt Grenchen und des Stadtpräsidenten Geburtstagsglückwünsche den Einwohnern überbracht. Das alles ehrenamtlich. Emmy wird uns sehr fehlen, dennoch dürfen wir sie vertrauend und dankend in Gottes Hände und Liebe übergeben. Sie möge ruhen in Frieden, und ihre Werke mögen sie begleiten. Unser tiefes Mitgefühl gilt ihrer Familie, sowohl in Grenchen als auch in Wallis. Sylvester Ihuoma, leitender Priester
Sakristan und Abwart | Cäsar Bischof | 078 717 55 20 Kirchgemeinderat | Präsident | Theo Sury | Verwalter | Silvio Bertini
Mitteilungen
Personelles aus der Pfarrei
Unser Sakristan und Abwart
Cäsar Bischof hat sich entschieden, ein Jahr vor seiner regulären Pensionierung in die Teilpension zu gehen. Ab dem 1. Mai 2026 wird er sein Pensum auf 50 Prozent reduzieren. Für seinen langjährigen, zuverlässigen und kreativen Einsatz danken wir ihm bereits an dieser Stelle herzlich.
Als neue Sakristanin und Abwartin konnte Sandra Wehrli gewonnen werden. Sie tritt ihre Stelle am 1. Juni an. Sandra Wehrli führt seit elf Jahren das Pfarreisekretariat in Frick und arbeitete zuvor u. a. als stellvertretende Gemeindeschreiberin, Sachbearbeiterin Soziales und wirkte mehrere Jahre als Sakristanin. Gemeinsam mit ihrem Mann Thomas Wehrli, der im Herbst die Pastoralraumleitung übernehmen wird, zieht sie nach Bettlach. Das Ehepaar wird ab dem 1. Mai im Pfarrhaus wohnen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen beiden einen guten Start in diesem neuen Abschnitt.
Im Namen des Kirchgemeinderates, Theo Sury, Kirchgemeindepräsident
Mittwochsgottesdienste
Am Mittwoch, 11. März, findet unser vorerst letzter Gottesdienst an einem Mittwochmorgen statt. Die Pastoralraumleitung hat sich gemeinsam entschieden, diesen Werktagsgottesdienst aufgrund zu geringer Teilnahme zu streichen.
Samstag: 7. März: Kreativer Morgen Für die Erstkommunionkinder und ihre Eltern: gemeinsames Basteln der EK-Deko.
Uhrzeit: 8.30 bis 12 Uhr.
Weltgebetstag
Erinnerung an den ökumenischen Gottesdienst zum Weltgebetstag am Freitag, 6. März, um 19 Uhr in der Markuskirche in Bettlach. Unter dem Titel «Ich will euch stärken, kommt!» wird Licht auf die Situation der Frauen in Nigeria geworfen. Im Anschluss Fingerfood auf Nigerianisch.
Gemeinsame Fastensuppe
Freitag, 13. März, ab 11.30 Uhr Pfarreisaal Klemenzkirche
Feine Suppe, gekocht vom Cäcilienchor und Pfarreiteam Bettlach. Kollekte zugunsten der Projekte der Fastenaktion. Herzliche Einladung an alle.
Freitag, 13. März, 13.30 bis 16.00 Uhr im Eusebiushof
Gratulationen
99. Geburtstag Am 19. März: Bruno Brughelli Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen Gottes Segen.
Unsere Verstorbenen
Am 12. Februar: Marie-Louise Ryf-Roth, im 95. Lebensjahr.
Herr, nimm die Verstorbene auf in deinen Frieden und schenke den Angehörigen Trost aus dem Glauben.
Helfer für das Palmenbinden gesucht
Unsere Pfarrei lebt von unzähligen freiwillig Engagierten. Dank diesem grossartigen Einsatz profitieren alle, und unsere Pfarrei bleibt lebendig und vielfältig. Dafür sind wir von Herzen dankbar. Eine besonders schöne Tradition ist das Schmücken der Kirche für den Palmsonntag. Eine engagierte Gruppe hat diese Aufgabe über viele Jahre übernommen. Nun suchen wir Helferinnen und Helfer, die diese geschätzte Tradition zur Freude von Jung und Alt weiterführen. Das Palmenbinden findet am Freitag, 27. März, um 17 Uhr im Eusebiushof statt. Der fertige Palmenschmuck wird am Samstag in die Kirche gebracht, sodass unsere Kirche für den Palmsonntag feierlich geschmückt ist. Sowohl handwerklich geschickte Personen als auch motivierte Mithelferinnen und Mithelfer werden benötigt. Haben Sie Interesse, mitzuhelfen? Melden Sie sich bei uns im Pfarramt oder direkt bei der Pfarreileitung, Gudula Metzel und Sylvester Ihuoma.
Kirchenkollekten Oktober bis Dezember
Pont
26.10.2025 Für die geistliche Begleitung der zukünftigen
02.11.2025
Seelsorger/-innen des Bistums Basel Fr.
Kirchenbauhilfe des Bistums Basel
09.11.2025 Stiftung Feriengestaltung für Kinder Schweiz
15.11.2025
Diözesane Kollekte für pastorale Anliegen des Bischofs: Synodaler Prozess Fr. 114.40 22.11.2025 Kolping Kinderhilfswerk Cusco, Peru Fr. 183.90 30.11.2025 Universität Freiburg i. Ue. Fr. 405.20 06.12.2025 Kapellenfonds Niklauskapelle Staad
13.12.2025 Jugendkollekte
21.12.2025 Hunger Projekt Schweiz, Projekt «Shea-Gold der Frauen»
Wir danken allen Spender:innen herzlich für die Unterstützung.
für römisch-katholische Pfarreien im Kanton Solothurn
58. Jahrgang | Erscheint alle 14 Tage
ISSN 1420-5149 | ISSN 1420-5130
Adressänderungen
melden Sie bitte an das zuständige Pfarramt Ihrer Wohngemeinde.
Diese Freude bei den Kindern mitzuerleben, bedeutet mir sehr viel
Chiara Rimoldi ist 18 Jahre alt, wohnt in Solothurn und wird im Sommer ihre Matura absolvieren. In ihrer Freizeit spielt Chiara gerne Klavier und seit vielen Jahren kickt sie auch bei den Frauen des Teams Stadt Solothurn mit. Seit dem Sommer 2025 engagiert sich Chiara ehrenamtlich im Projekt «Dreamteam». Dabei unterstützt sie als Mentorin ein Primarschulkind, das sich in herausfordernden Lebensumständen befindet und von einer zusätzlichen Bezugsperson profitieren kann. Zweimal im Monat verbringen sie gemeinsam Zeit bei verschiedenen Aktivitäten. Im Interview erzählt uns Chiara von ihren Erfahrungen.
CHIARA, WAS HAT DICH DAZU BEWOGEN, BEI «DREAMTEAM»
MITZUMACHEN?
Das Projekt ist Teil des Freifachangebots der Kantonsschule Solothurn. Eine Freundin von mir wurde darauf aufmerksam und hat sofort mein Interesse geweckt. Da ich mich schon immer gerne mit Kindern befasst und mit ihnen gespielt habe, wurde für mich schnell klar, dass ich ein Teil dieses Projektes sein möchte.
WAS GEFÄLLT DIR ALS MENTORIN BESONDERS GUT?
Diese Freude bei den Kindern mitzuerleben, bedeutet mir sehr viel, denn es ist ein wunderschönes Gefühl, zu sehen, wie sie
sich für die verschiedensten Aktivitäten begeistern. Zum Beispiel, wenn sie zum ersten Mal einen Schneemann bauen, auf die Eisbahn gehen oder in der Weihnachtszeit ein «Säckli» vom Samichlaus erhalten.
WELCHE HERAUSFORDERUNGEN BRINGT DIE ROLLE ALS MENTORIN MIT SICH?
Herausfordernd ist, zu verstehen, wie viel Unterstützung das Kind braucht und wie viel es schon selbst kann. Zudem ist es manchmal nicht ganz einfach, diese Aufgabe stressfrei in den Alltag einzubauen, doch das Positive überwiegt auf jeden Fall.
WAS GLAUBST DU, BEWIRKT DAS «DREAMTEAM» FÜR DIE TEILNEHMENDEN?
Ich denke, für das Kind ist es wichtig, im Mittelpunkt zu sein, eine Vertrauensperson zu haben, die ihm Zeit widmet und eine Chancenungleichheit zumindest teilweise zu korrigieren versucht.
WÜRDEST DU ANDEREN EMPFEHLEN, EINE ÄHNLICHE ERFAHRUNG ZU MACHEN? WARUM?
Ja, dieser ehrenamtliche Einsatz ist eine Win-win-Situation für beide beteiligten Seiten. Mich hat es mit innerer Zufriedenheit erfüllt. Ich bin mir bewusster geworden, dass ich sozial privilegiert bin, und habe gelernt, mich besser zu organisieren und Verantwortung zu übernehmen. Ich kann es nur weiterempfehlen!