Jedes Jahr wird gesät, die Saat wächst, bringt Frucht und wird geerntet. Doch das ist keine Selbstverständlichkeit.
Säen kann nur, wer über Saatgut verfügt. Genau daran fehlt es jedoch an so manchem Ort in unserer Welt.
Die diesjährige Kampagne von Fastenaktion geht den Ursachen dieses Mangels nach. Ein Blick in die Dokumentationen auf www.fastenaktion.ch / www. sehen-und-handeln.ch oder an den Schriftenständen der Kirchen lohnt sich.
Saatgut zu haben oder nicht, entscheidet über Zukunft und Leben. Deshalb das Kampagnenmotto: «Wer Saatgut hat, kann Zukunft säen.» Im Begleitbrief dazu heisst es: «Saatgut ist weit mehr als ein Korn in der Erde. Es ist Hoffnung, Überleben und Zukunft.» Zugang zu Saatgut ist wichtig im Kampf gegen Hunger und Armut. Zugleich hat Saatgut auch eine spirituelle Bedeutung: Es verbindet Generationen. Es ist, wie die Schöpfung selbst, ein Geschenk für alle Menschen.
Da staatlich-internationale Solidarität zurückgefahren wird, sind Hilfswerke wie Fastenaktion umso mehr auf Unterstützung angewiesen. Die Spendentage in den Gottesdiensten sind der 5. Fastensonntag und der Palmsonntag. Spenden ist auch sonst jederzeit möglich. – Auch als Präsident des Stiftungsrates von Fastenaktion danke ich für jeden Beitrag.
Sorge um Bestand des Petersdoms
In diesem Jahr feiert der Petersdom das 400. Jubiläum seiner Weihe. Doch nichts Irdisches ist ewig, auch nicht die grösste Kirche der Christenheit. Damit die Basilika stabil bleibt, wird sie nun ständig überwacht. Die bislang weitgehend verborgen gebliebenen Massnahmen wurden jüngst im Vatikan vorgestellt. Die umfangreichen Untersuchungen im und unter dem Petersdom ergaben, dass die Basilika wegen ihres uneinheitlichen Untergrunds und durch den enormen Besucherandrang besonderen Gefährdungen ausgesetzt ist. In den vergangenen Jahren hatte es vereinzelte Berichte über Schäden im Deckengewölbe gegeben, insbesondere als Folge von Erdbeben. Aus Anlass des Jubiläums sind zahlreiche liturgische und kulturelle Veranstaltungen im Vatikan geplant. kath.ch
LEBENDIGE GESCHICHTE
JOSEF STÜBI , WEIHBISCHOF
Zum 500-Jahre-Jubiläum der Badener Disputation wird unter dem Titel Disput(N)ation ein historischer Meilenstein der Schweizer Religionsgeschichte gefeiert und neu beleuchtet. Die Reformierte und die Römisch-Katholische Landeskirche Aargau haben gemeinsam ein innovatives Lehrmittel entwickelt, das die Ereignisse von 1526 in die Lebenswelt heutiger Kinder und Jugendlicher übersetzt –und zeigt, wie aktuell Fragen von Dialog, Toleranz und Meinungsvielfalt sind. Die Disputation in Baden vor 500 Jahren war ein Meilenstein im konfessionellen Austausch. Katholische und reformierte Theologen traten in einen öffentlichen Streit über zentrale Glaubensfragen, Wahrheit und Verantwortung. Das Jubiläumsprojekt Disput(N)ation macht dieses historische Ereignis mit interaktiven, künstlerischen und inklusiven Formaten erlebbar. disputnation.ch
TITELSEITE: Jaron Schüpbach spielt gerne mit seiner Freundin Anna, Freiwillige bei Pro Pallium. Pro Pallium entlastet Familien mit schwerstkranken Kindern. (Bild: Lisa Erard).
BÙI VĂN HONG
«Wir machen unseren Lebensunterhalt mit dem, was wir verdienen, doch wir gestalten unser Leben durch das, was wir geben.»
Winston Churchill, britischer Politiker und Premierminister (1874–1965)
Keine Entspannung bei der Armut – Familien und Kinder besonders betroffen.
ARM IN EINEM REICHEN LAND
In Haiti bedeutet Armut, kein Dach über dem Kopf zu haben. In der Schweiz hingegen sind Menschen arm, deren Einkommen nicht für ihren Lebensunterhalt ausreicht, die sich weder Krankenkasse noch genügend Wohnraum leisten können oder für die ein Zahnarztbesuch unerschwinglich ist. Im Jahr 2024 waren in der Schweiz 743 000 Menschen armutsbetroffen. Unter ihnen sind überdurchschnittlich viele Alleinerziehende und Menschen mit geringer Ausbildung, die nach einem Stellenverlust keine neue Arbeit finden. Armut ist in der Schweiz also kein Randphänomen. Sie ist meist das Resultat von Umständen, die Betroffene selbst kaum beeinflussen können. Caritas unterstützt armutsbetroffene und -gefährdete Menschen in der Schweiz. Menschen in prekären Lebenssituationen wird mit verschiedenen Initiativen geholfen, dabei werden ihre Ressourcen und die gesellschaftliche Integration gestärkt. www.caritas-regio.ch
AUFGEFALLEN
«Kommt jetzt der Showdown eines Konflikts, der seit 50 Jahren die katholische Kirche bewegt?»
Klaus Gassner, in der Rubrik «Meinung», «Konradsblatt» Nr. 8, Februar 2026.
Klaus Gassner, Historiker und Chefredaktor des «Konradsblatt», ist überzeugt, dass ein mögliches Rühren an den Grundprinzipien des Zweiten Vatikanischen Konzils für die katholische Kirche ein weitaus grösseres Problem darstellt als die Spannung mit den Piusbrüdern. Es braucht von der abtrünnigen Bruderschaft ein klares Bekenntnis zum Zweiten Vaticanum.
DER HEILIGE «SPINNER»
Die sterblichen Überreste des Heiligen Franz von Assisi sind erstmals nach fast acht Jahrhunderten für die breite Öffentlichkeit zu sehen – und der Ansturm ist enorm. Vor der Basilika San Francesco in Assisi bildeten sich lange Schlangen. Der Aussteiger aus Assisi fasziniert mit seinem radikalen Leben bis heute. Fast 400 000 Menschen haben sich im Vorfeld für die Ausstellung, die bis zum 22. März 2026 dauert, angemeldet. Der Sohn eines umbrischen Tuchhändlers wird als lebensfroher Jugendlicher beschrieben. Doch dann zog er in den Krieg, sah seine Freunde sterben, tötete selbst – und alles wurde anders. Doch wenn wir ehrlich sind, dann sind seine Vita und der Bruch darin für uns alles andere als einfach verständlich und nachvollziehbar, denn der heilige Franz ist auf keinen Fall ein «Wohlfühl-Heiliger». Gerade in unserer vom Konsum geprägten westlichen Welt muss seine Haltung als Provokation und Herausforderung empfunden werden. Einer, der alles verschenkt, einer, der ohne materielle Güter Erfüllung finden will – was ist denn das für einer? Der hat doch eine Schraube locker, könnte man salopp antworten. Und es erstaunt nicht, dass mehrere psychologische Untersuchungen, erstellt von Psychiatern des 20. und 21. Jahrhunderts, Franz von Assisis Kehrtwendung als «skurril» oder «bizarr» bezeichnen, von «einer Reihe von Pathologien» sprechen und bei ihm «eine erhebliche geistig-seelische Erkrankung» fern-diagnostizieren.
Eines ist klar: Giovanni Battista Bernardones Wirken und Haltung polarisieren bis heute. Doch nicht wenige Menschen fühlen sich von seinem Werdegang angesprochen. Vielleicht können wir ja auch «Spinner» – und das in einem positiven Sinne – werden, nicht, in dem wir Franz von Assisi eins zu eins kopieren, jedoch seine bahnbrechenden Impulse auf unser Leben wirken lassen. Die Fastenzeit bietet eine gute Gelegenheit dazu. So wie das Leben von Franz von Assisi nicht einfach zu verstehen ist, so sind auch seine Überzeugungen nicht einfach ins Hier und Jetzt zu übertragen. Mich haben jedoch von Anfang an seine Dankbarkeit und Lebensfroheit als Grundhaltungen und Lebenskraftzentren angesprochen. Franz von Assisi ist ein froher Heiliger, weil er sich ein Gespür dafür bewahrt hat, trotz aller dunklen und schweren Erfahrungen auch reich beschenkt zu sein. Er ist nicht dankbar, weil er immer nur froh ist, sondern er ist froh, weil er das Danken nicht verlernt hat.
Herzliche Grüsse Reto Stampfli
RETO
«Du bisch mini Fründin, Anna!»
Zwischen Arztterminen, Therapien und Pflege gibt es bei Familie Schüpbach-Bühler Nachmittage, die anders sind. Dann ist Jaron einfach Kind, unbeschwert und mit einem starken Gspänli an seiner Seite.
Möglich macht das Anna, Freiwillige bei Pro Pallium.
Wer donnerstagnachmittags im bernischen Bannwil aus dem Zug steigt, dem dringt bald darauf ausgelassenes Kinderlachen in die Ohren. Denn nur einen Steinwurf entfernt, auf einem ehemaligen Bauernhof, lebt Familie Schüpbach-Bühler. Einmal pro Woche erhält sie Besuch von einem ganz besonderen Gast: Anna Düll, freiwillige Mitarbeiterin von Pro Pallium. Und heute ist es wieder so weit. Gerade kurvt die 31-Jährige gemeinsam mit Jaron auf dem Rutschauto über den grossen Hausvorplatz – ein Riesengaudi für den 6-Jährigen. Auf dem asphaltierten Boden wurden mit Kreide verschiedene Strassen und Abzweigungen eingezeichnet. «Anna, Achtung! I fahre da!», ruft der blonde Junge aus vollem Hals und überholt seine Spielgefährtin kurz darauf mit ernstem Gesichtsausdruck. Jarons Eltern Anita und Nicola stehen vor dem Hauseingang und beobachten das rege Treiben mit einem Lächeln im Gesicht. Kurz darauf kommt auch schon Lionell, Jarons zweijähriger Bruder, angerannt und will mitmachen. Jetzt ist aber erst einmal Zeit für eine kurze Pause und einen Schluck Wasser und ein paar Guetzli. Stolz und mit konzentriertem Blick füllt Jaron zuerst Annas und danach alle weiteren Becher mit Wasser. Allzu viel Zeit dafür hat er jedoch nicht, schliesslich will er sich schnellstmöglich wieder aufs Auto setzen und mit seinem Besuch um die Wette fahren.
BALANCEAKT ZWISCHEN PFLEGE
UND FAMILIENLEBEN
Seit einem Jahr verbringen die beiden fast jeden Donnerstagnachmittag gemeinsam auf dem weitläufigen Gelände des ehemaligen Bauernbetriebs, den einst Anitas Eltern bewirtschafteten. Für Jaron und seine Geschwister ist das Areal ein wahres Spielparadies – besonders während Annas Besuchen. Dort, wo früher Hühner, Pferde, Kaninchen und Kühe lebten, bauen die beiden gemeinsam Burgen im Sandkasten oder buddeln tiefe Löcher mit dem Spielbagger. «Jaron gräbt immer wieder kleine Höhlen und erzählt mir dann, dass der Bär diese für seinen Winterschlaf braucht», sagt Anna lächelnd. An anderen Tagen turnen sie ausgelassen auf dem Trampolin oder liefern sich spannende Rennen mit der Brio-Holzeisenbahn – Jarons absolutes Lieblingsspiel sind dabei die Tunnelbauten.
MONATE DER UNGEWISSHEIT
«Es ist erstaunlich, welche Fortschritte ich bei Jaron allein im vergangenen Jahr beobachtet habe», hält Anna fest. Als die IT-Projektleiterin im Juli 2024 ihre Familienbesuche bei Schüpbach-Bühlers startete, hatte der damals 5-Jährige erst kurz vorher seine ersten Schritte mithilfe der Bein-Orthese geschafft. Innerhalb eines Jahres hat er nun
selbstständig laufen gelernt. Keine Selbstverständlichkeit, denn Jaron leidet am OPHN1-Syndrom, einer seltenen Erbkrankheit, die mit starken geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen verbunden ist. «Und dabei wies am 16. Dezember 2019, als Jaron zur Welt kam, zunächst alles auf ein gesundes Kind hin», erinnert sich seine Mut-
Pro Pallium entlastet Familien mit schwerstkranken Kindern in der Deutschschweiz und in Liechtenstein mit einem einzigartigen Angebot. Rund 120 ausgebildete Freiwillige engagieren sich für die rein spendenfinanzierte Stiftung und begleiten Familien zu Hause einfühlsam und psychosozial. Pro Pallium schliesst so Versorgungslücken und macht dieses wichtige Thema sichtbar, damit Familien im oft belastenden Alltag ein Stück Lebensqualität zurückgewinnen.
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Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.
TABEA ROSA, PRO PALLIUM
ter Anita. «Erst einige Monate später, als Jaron mir in die Augen sah und ich bemerkte, wie sein Blick schnell hin und her flimmerte, wurde mir bewusst, dass etwas nicht stimmen konnte.» Die Familie fuhr sofort ins Universitäts-Kinderspital nach Basel. «Dort fragte man uns zunächst, ob die Möglichkeit bestünde, dass wir, das Elternpaar, verwandt sein könnten. Oder ob wir ihn vielleicht einmal auf den Kopf fallen gelassen hätten – was natürlich beides nicht zutraf. In diesem Moment läuteten bei mir jedoch alle Alarmglocken ...» Es folgten Monate der Ungewissheit, geprägt von zahlreichen, nervenzehrenden Untersuchungsterminen. Bis schliesslich eine genetische Analyse die Diagnose OPHN1 offenlegte. Ein MRI des Kopfes zeigte, dass Jarons Kleinhirn aufgrund der Erbkrankheit nur bis zur Hälfte ausgebildet war. Zudem erlitt der Junge immer wieder starke epileptische Anfälle, die heute dank medikamentöser Behandlung verhindert werden können.
TÄGLICHES TRAINING
Trotz Jarons allmählicher Fortschritte ist der Alltag seiner Familie heute geprägt von Spital- und Physioterminen, Orthopädie-Besuchen, pflegerischen, organisatorischen und administrativen Herausforderungen. Die pflegerische Last ist komplett auf die
Schultern der Eltern verteilt. So trägt Jaron heute noch Windeln und kann sein Essen meist nicht ohne Hilfe einnehmen. Auch seine Kleidung vermag er nicht ohne Unterstützung an- und auszuziehen. Einmal täglich muss er für eine halbe Stunde eine Streckorthese am rechten Bein anziehen, damit unter anderem sein Muskel- und Bindegewebe gedehnt wird. «Das mag er überhaupt nicht, weshalb wir ihn während dieser Zeit stark ablenken und beruhigen müssen», erklärt seine Mutter. Weil sein rechtes Auge stark beeinträchtigt ist, muss Jarons Sehvermögen zudem zweimal pro Tag mithilfe einer Augenklappe trainiert werden. Für den Jungen und die Eltern eine Geduldsprobe. Und obwohl Jaron nun gelernt hat, zu laufen, muss er täglich am Muskelaufbau und der Balance seiner Füsse arbeiten, da er starke Knick- und Senkfüsse hat. Trotz dieser Therapiemassnahmen gehen Fachleute davon aus, dass er im Alter von 10 Jahren eine Operation benötigen wird, um dieser Fehlstellung entgegenzuwirken.
Im eng getakteten Alltag ist es Anita und Nicola sehr wichtig, dass die Bedürfnisse von Jarons Geschwistern stets wahrgenommen werden und ihnen dieselbe Aufmerksamkeit zukommt wie ihrem Bruder. So ermöglichen Annas Besuche auch kurze
Lisa Erard
Ausflüge für die restlichen Familienmitglieder, etwa zum Anfeuern von Jarons Schwester Robine am «Städtlilauf». Die Teilnahme an Veranstaltungen dieser Art ist für Jaron selbst zu anstrengend. Verschnaufpausen oder Zweisamkeit gibt es für die dreifachen Eltern ansonsten nur selten. «Wir haben uns als Paar damit arrangiert», sagt Nicola. Und auch wenn es viele Fragezeichen für die Zukunft gäbe, nähmen die beiden einen Tag nach dem anderen in Angriff. «Als Familie schöpfen wir Kraft aus kleinen gemeinsamen Projekten», ergänzt Anita. «So haben wir fünf kürzlich zusammen eine kleine Vogel-Voliere für unsere Wellensittiche gebaut.» Zudem freuen sich die Kinder schon darauf, bald die ersten Eier aus dem liebevoll zusammengebauten Wachtelgehege einsammeln zu dürfen.
MIT HERZBLUT UND INTUITION
Mittlerweile hat es in Bannwil angefangen zu regnen, drinnen auf dem Wohnzimmerteppich geht das Spiel weiter. Anita erinnert sich: «Was Jaron lange beschäftigt hat, war die Tatsache, dass seine grosse Schwester Robine (8) oft Besuch von Freundinnen bekam – er selbst aber kaum Spielkameraden hatte.» Mit Annas wöchentlichen Besuchen sei das anders geworden. «Für ihn ist sie ein echtes Gspänli. Sie begegnet ihm auf Augen-
schwerpunkt
höhe, mit Wärme und Leichtigkeit – und sie übernimmt zu 100 Prozent, sodass Jaron in dieser Zeit gar nie nach der Mama fragt. Für mich persönlich es ist eine enorm grosse psychologische Stütze, ihn so unbeschwert zu sehen.» Diese besondere Vertrautheit zeigte sich bereits beim ersten Treffen der beiden vor einem Jahr – obwohl sich die Freiwillige selbst noch genau daran erinnert, wie nervös sie beim ersten Kennenlernen mit der Familie war: «Ich hatte eben erst meine Basisschulung bei Pro Pallium abgeschlossen und sehr hohe Erwartungen an mich selbst – ich wollte einfach alles richtig machen.» Umso mehr habe es sie berührt, dass Jaron enorm positiv auf sie reagiert ha-
innehalten
be und bereits nach kurzer Zeit eine gewisse Verbindung zwischen den beiden zu spüren war. Wie ihr das gelungen sei? Eigentlich völlig intuitiv. «Ich versuche bei jedem Besuch, mich in mein eigenes Kindsein zurückzuversetzen, und dann kommt vieles von allein», erklärt die aufgeweckte Seeländerin, die selbst auf einem Bauernhof aufgewachsen ist. Hinzu komme, dass Jarons Eltern ihr stets volles Vertrauen und viel Wertschätzung entgegengebracht hätten.
MEHR SINNHAFTIGKEIT IM ALLTAG
Zur Stiftung Pro Pallium ist Anna Düll erst vor rund zwei Jahren gekommen. «Ich arbeite seit sieben Jahren für eine Zürcher IT-Fir -
ma und schätze meinen Job enorm – und dennoch wünsche ich mir in meinem Alltag noch mehr Sinnstiftendes, Menschliches.» So entschied sie vor rund zwei Jahren, ihr Vollzeitpensum auf 90 Prozent zu reduzieren und einen halben Tag pro Woche einer gemeinnützigen Tätigkeit nachzugehen. Auf Pro Pallium wurde sie über eine Recherche beim Freiwilligen-Portal Benevol aufmerksam, und da habe es sie sofort gepackt. Jetzt ist jedoch genug erzählt. Anna widmet sich wieder dem fröhlichen Treiben auf dem Wohnzimmerteppich, wo sie bereits sehnsüchtig erwartet wird. In diesem Moment stürmt Jaron herbei, wirft sich in ihre Arme und ruft: «Du bisch mini Fründin, Anna!»
Zuhören und fasten
Wenn die Fastenzeit eine Zeit des Zuhörens ist, dann ist das Fasten eine konkrete Praxis, die uns für die Aufnahme des Wortes Gottes bereit macht. Der Verzicht auf Nahrung ist in der Tat eine sehr alte und unersetzliche asketische Übung auf dem Weg der Umkehr. Gerade weil sie den Körper miteinbezieht, lässt sie uns deutlicher das erkennen, wonach wir «hungern» und was wir für unsere Ernährung als wesentlich erachten. Sie dient also dazu, die «Appetite» zu unterscheiden und zu ordnen, den Hunger und Durst nach Gerechtigkeit wachzuhalten, ihn vor der Resignation zu bewahren und so zu lenken, dass er zum Gebet und zur Verantwortung für den Nächsten wird.
Aus der Fastenbotschaft von Papst Leo XIV., Februar 2026.
Der heilige Patrick scheint zwar nicht sehr wortge wandt gewesen zu sein, griff aber doch zu den pas senden Methoden, um den christlichen Glauben verständlich zu erklären. Eines Tages ging es in einer Predigt um die Dreifaltigkeit Gottes – ein schweres Thema, das kaum in Worte gefasst werden kann. Der Nationalheilige Irlands erklärte es anhand eines Kleeblattes: Es handelt sich um ein einziges Blatt und doch können drei eigene Blätter erkannt werden. So sei es auch mit Gott. Er ist einzig und doch gibt es drei göttliche Personen.
Kinder spielen für Kinder – das ist das Motto des Ensembles «D’ Märlifänger»!
Ein Kinderensemble, bestehend aus Teilnehmer:innen der YaaBaDamm-Kurse, spielt für Gleichaltrige. Aber auch die erwachsenen Zuschauer kommen nicht zu kurz. Poetisches Märchentheater mit Witz und Tiefe für jedes Alter! Unterstützt werden die Kinder und Jugendlichen von erwachsenen Schauspieler:innen.
D’ Märlifänger: Alice im Wunderland
Nach der Romanvorlage von Lewis Carroll in einer Theaterfassung von Manuela Glanzmann. Begleitet mit Livemusik vom Team Negroni.
21. und 22. März 2026 in der Käch-Schüür, Weissensteinstrasse 70, Oberdorf www.yaabadamm.ch
Regelmässige Sendungen
FERNSEHEN
SRF 1
Samstag, 16.40 Uhr, Fenster zum Sonntag
Samstag, 19.50 Uhr, Wort zum Sonntag
Sonntag, 10.00 Uhr, Sternstunde Religion
Sonntag, 11.00 Uhr, Sternstunde Philosophie
Monatlich eine Gottesdienstübertragung
ZDF oder BR
Sonntag, 9.30 Uhr, Gottesdienstübertragung
ARD
Sonntag, 17.30 Uhr, Echtes Leben
ORF 2
Sonntag, 12.30 Uhr, Orientierung
Sonntag, 18.15 Uhr, Was ich glaube
Dienstag, 22.30 Uhr, Kreuz und quer
RADIO
Radio SRF1
Samstag, 18.30 Uhr, Zwischenhalt
Sonntag, 6.40/8.40 Uhr, Wort aus der Bibel
Sonntag, 9.30 Uhr, Text zum Sonntag
Radio SRF2 Kultur
Sonntag, 8.30 Uhr, Perspektiven
Sonntag, 9.00 Uhr, Sakral/Vokal
Sonntag, 10.00 Uhr, Radiopredigten oder Radiogottesdienst
SRF Musik welle
Samstag, 17.20 Uhr, Glocken der Heimat Alle aufgezeichneten Glockengeläute unter www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/ glocken-der-heimat
Radio 32
Mittwoch, 18.45 Uhr, Oekumera als Podcast unter https://oekumera.ch/ WEB
Ein Buch, das dabei hilft, angesichts der Weltlage nicht in Verzweiflung und Ohnmacht zu verharren, sondern gemeinsam mit anderen und ganz im Sinne Jesu die Welt zu einem besseren Ort zu machen.
128 Seiten, ISBN 978-3-7365-0720-3
Für immer ein Teil von dir
Regie: Vanessa Caswill, USA 2026
Ab März in den Kinos
Kenna Rowan kehrt in ihre Heimatstadt zurück, nachdem sie fünf Jahre wegen eines tragischen Fehlers im Gefängnis gesessen hat. Sie hofft, wieder mit ihrer kleinen Tochter zusammenzukommen, obwohl alle darauf bedacht sind, sie voneinander fernzuhalten.
FERNSEHEN
Samstag, 7. März
SRF 1, 09.55 Uhr
Der verlorene Caravaggio
Der Dokumentarfilm «Der verlorene Caravaggio» rekonstruiert mit der Ästhetik eines Thrillers die vielfältigen Versuche, die Autorenschaft des Bildes zu klären. Gerüchten zufolge könnte es sich um ein Meisterwerk des grossen italienischen Meisters Michelangelo Merisi da Caravaggio handeln.
Sonntag, 8. März
SRF 1, 10.00 Uhr
Die Ungehorsamen Frauen dürfen keine Priesterinnen werden. Die römisch-katholische Kirche verbietet das. Doch einige von ihnen lassen nicht locker. Mit ihrer Hartnäckigkeit und ihrem unerschütterlichen Glauben fordern sie die Männerbastion Vatikan heraus. Ein Film porträtiert diese Ungehorsamen.
Freitag, 13. März ORF 2, 11.15 Uhr Hüter der Grabeskirche
Die Grabeskirche in Jerusalem ist das vermutlich bedeutendste Heiligtum der Christenheit. Seit Jahrhunderten streiten sich die christlichen Kirchen, wer in welchem Bereich der Grabeskirche beten und Gottesdienste feiern darf. Nicht nur deshalb ist es eine angesehene muslimische Familie, die den Schlüssel der Kirche verwaltet.
Samstag, 14. März SRF 1, 14.15 Uhr Es geschah am helllichten Tag Ein kleines Mädchen wird ermordet. Ein alter Hausierer wird verhaftet und bringt sich um. Der Fall wird zu den Akten gelegt. Nur Kommissar Matthäi (Heinz Rühmann) gibt nicht auf. SRF präsentiert den von Friedrich Dürrenmatt geschriebenen Filmklassiker in einer aufwendig restaurierten Fassung.
Sonntag, 15. März
ZDF, 09.30 Uhr
Katholischer Gottesdienst Gottes Schutz und Geborgenheit –auch für Menschen, die selbst täglich für Sicherheit sorgen – stehen im Mittelpunkt des katholischen Gottesdienstes aus der Kapelle der Rossauer Kaserne mit der Polizeiseelsorge in Wien.
Was Wann Wo
Schriftenlesungen
Sa, 7. März Perpetua u. Felizitas
Mi 7,14-15.18-20; Lk 15,1-3.11-32.
So, 8. März 3. Fastensonntag
Ex 17,3-7; Röm 5,1-2.5-8; Joh 4,5-42.
Mo, 9. März Bruno von Querfurt
2 Kön 5,1-15a; Lk 4,24-30.
Di, 10. März Emil
Dan 3,25.34-43; Mt 18,21-35.
Mi, 11. März Rosina Dtn 4,1.5-9; Mt 5,17-19.
Do, 12. März Beatrix
Jer 7,23-28; Lk 11,14-23.
Fr, 13. März Judith
Hos 14,2-10; Mk 12,28b-34.
Sa, 14. März Mathilde
Hos 6,1-6; Lk 18,9-14.
So, 15. März 4. Fastensonntag
1 Sam 16,1b.6-7.10-13b; Eph 5,8-14; Joh 9,1-41
Mo, 16. März Herbert
Jes 65,17-21; Joh 4,43-54.
Di, 17. März Gertrud, Patrick
Ez 47,1-9.12; Joh 5,1-16.
Mi, 18. März Cyrill
Jes 49,8-15; Joh 5,17-30.
Do, 19. März JOSEF
2 Sam 7,4-5a.12-14a.16; Mt 1,16.18-21.24a. Fr, 20. März Claudia Weish 2,1a.12-22; Joh 7,1-2.10.25-30.
Gottesdienste Wallfahrtsort Luthern-Bad
Gottesdienste Wallfahrtskapelle Luthern Bad 2026
Sonntag, 8. März 14 Uhr, Eucharistiefeier
Sonntag, 15. März 14 Uhr, Eucharistiefeier
75 JAHRE RÖMISCH-KATHOLISCHE SYNODE FESTGOTTESDIENST
Die Römisch-Katholische Synode des Kantons Solothurn feiert ihr 75-jähriges Bestehen und lädt herzlich zu diesem besonderen Jubiläum ein.
Der Festgottesdienst findet am Samstag, 7. März um 11.00 Uhr in der St.-Ursen-Kathedrale in Solothurn statt. Bischof Felix Gmür wird dem Gottesdienst vorstehen.
Für die festliche musikalische Begleitung sorgen die Singknaben der St.-Ursen-Kathedrale sowie Domorganist Benjamin Guélat.
Alle Gläubigen und Interessierten sind herzlich willkommen, dieses Jubiläum gemeinsam in Solothurn mitzufeiern. www.synode-so.ch
FEIERNmit....
...Gottesbildern – Wir
Samstag, 7. März, 18 Uhr
Chorraum Kirche St. Martin Olten www.katholten.ch
HERZLICHE EINLADUNG ZUM SUPPENTAG der Frauengemeinschaft St. Martin
Samstag, 7. März 2026 ab 11.30 Uhr im Josefsaal
Wie jedes Jahr kochen unsere Suppenköchinnen eine gehaltvolle und schmackhafte Suppe. Dazu gibt es feine Würstli und Getränke. Abgerundet wird der gemütliche Anlass mit Kaffee und Kuchen beim geselligen Zusammensein. Bringen Sie ihre Familie, Bekannten und Freunde mit zu diesem schönen Anlass.
Es wird eine Kollekte erhoben. Der Erlös kommt der ökumenischen Fastenaktion zu.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Juse-so
TREFFEN FIRMVERANTWORTLICHE
sehen-und-handeln.ch
TAIZÉfeiern
Die TAIZÈfeier schafft Momente der Begegnung –bietet Raum zum Innehalten und Ruhe finden. Samstag, 21. März, 18 Uhr
Chorraum Kirche St. Martin Olten www.katholten.ch
CHORSINGEN, AUFBAUKURS III: HEISER … UND WAS NUN?
Kurs A: Samstag, 21. März 2026, 13.30–18.00 Uhr
Fachstelle Kirchenmusik Kanton Solothurn
Römerstrasse 7, 4600 Olten
Kursleitung: Renata M. Jeker.
Kosten: CHF 40.–, zahlbar vor Kursbeginn keine Rückerstattung bei Absenz.
Anmeldung bis Sonntag, 8. März 2026.
MUSIK IM FIRMGOTTESDIENST
Musikalische Gestaltung von Firmgottesdiensten Mittwoch, 25. März 2026, 16.00-17.00 Uhr
Fachstelle Kirchenmusik Kanton Solothurn
Römerstrasse 7, 4600 Olten
Kursleitung: Renata M. Jeker
Es sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die Einführung ist kostenfrei.
Anmeldung bis 16. März 2026. www.kirchenmusik-solothurn.ch
Das Treffen besteht aus zwei Teilen: Der erste Teil unseres Treffens steht ganz im Zeichen von Austausch und Inspiration: neue Ideen für den Firmunterricht sammeln, voneinander lernen und gemeinsam kreative Impulse entwickeln. Im zweiten Teil befassen wir uns mit Chancen und Möglichkeiten der musikalischen Gestaltung der Firmliturgie.
Bist du dabei? Melde dich an über: www.juse-so.ch/ anmeldung-treffen- firmverantwortliche
Neue Wege beschreitensich erkennen und entfalten
Dienstag, 28. April 2026
Bildungszentrum Wallierhof, Riedholz
Ein inspirierender Biografie-Workshop für Frauen, die bereit sind, ihre vielfältigen Facetten, Talente und ihr Potenzial in sich zu entdecken.
Durch tiefgehende Reflexion und neue Einsichten gewinnen Sie an Selbstvertrauen, neue Lebenswege zu beschreiten – Schritt für Schritt.
Ausblick in den Frühling, Lac Léman @Pastoralraum Olten
Katholische Kirche Olten
Kirche St. Martin
Olten, Ringstrasse 38
3. Fastensonntag
Samstag, 7. März
18.00 Feiern mit...Gottesbildern «WIR»
Sonntag, 8. März
09.30 Eucharistiefeier
Dr. Peter Schmid Jahrzeit für Hans Hengartner-Flück 11.30 Santa Messa in italiano
Donnerstag, 12. März 09.00 Eucharistiefeier 16.45 Rosenkranzgebet
4. Fastensonntag Samstag, 14. März 15.00 Beichtgelegenheit 18.00 Orgelvesper
Sonntag,15. März
09.30 keine Eucharistiefeier
10.00 Eucharistiefeier
Pastoralraumgottesdienst mit Bischof Felix Gmür mit Projektchor der Chöre im Pastoralraum und Schweizergardisten in der Kirche St. Marien, Olten anschliessend Spaghettiessen der Minis im Pfarrsaal St. Marien 13.15 Input Diakonieprojekt Bischofsteam in der Kapelle St. Marien für Interessierte, die sich am Projekt beteiligen möchten
11.30 Santa Messa in italiano
Hochfest des Hl. Josef Donnerstag, 19. März 09.00 Eucharistiefeier 16.45 Rosenkranzgebet
Kirche St. Marien
Olten, Engelbergstrasse 25
3. Fastensonntag
Sonntag, 8. März
11.00 Eucharistiefeier
Dr. Peter Schmid
17.00 Chile mit Chind Kapelle St. Marien
Dienstag, 10. März
17.00 Rosenkranzgebet bei der Marienstatue in der Kirche
Mittwoch, 11. März
09.00 Eucharistiefeier anschl. Kaffee
18.30 Santa Messa in Italiano segue Adorazione
Freitag, 13. März
18.30 Kommunionfeier
Jahrzeit für Liselotte Luder-Lanz
4. Fastensonntag
Sonntag, 15. März
10.00 Eucharistiefeier
Pastoralraumgottesdienst mit Bischof Felix Gmür mit Projektchor der Chöre im Pastoralraum und Schweizergardisten anschliessend Spaghettiessen der Minis im Pfarrsaal
13.15 Input Diakonieprojekt
Bischofsteam in der Kapelle für Interessierte, die sich am Projekt beteiligen möchten
Dienstag, 17. März
17.00 Rosenkranzgebet bei der Marienstatue in der Kirche
Mittwoch, 18. März
09.00 Eucharistiefeier
Dreissigster für Cäcilia Marbet-Studer anschl. Kaffee
3. Fastensonntag Samstag, 7. März 17.30 Kommunionfeier
Adrian Bolzern Jahrzeit für Claudio Luciano Fasano Mittwoch, 11. März 18.45 stille Anbetung
4. Fastensonntag Samstag, 14. März 17.30 Kommunionfeier mit Kindern der 4. Klasse Katechetinnenteam
Andrea Allemann Jahrzeit für Lea u. Max Hug-Buchs Lucie u. Max Leuenberger-Burkhardt Hedwig u. August Müller-Breitenmoser Kurt Studer
Sonntag, 15. März 10.00 Eucharistiefeier Pastoralraumgottesdienst mit Bischof Felix Gmür mit Projektchor der Chöre im Pastoralraum und Schweizergardisten in der Kirche St. Marien, Olten anschliessend Spaghettiessen der Minis im Pfarrsaal St. Marien 13.15 Input Diakonieprojekt Bischofsteam in der Kapelle St. Marien für Interessierte, die sich am Projekt beteiligen möchten
Hochfest des Hl. Josef Donnerstag, 19. März 18.30 Eucharistiefeier
Kirche St. Katharina
Ifenthal-Hauenstein
4. Fastensonntag s Samstag, 14. März 19.00 Eucharistiefeier Bruder Leonhard Sexauer
Sonntag,15. März 10.00 Eucharistiefeier Pastoralraumgottesdienst mit Bischof Felix Gmür mit Projektchor der Chöre im Pastoralraum und Schweizergardisten in der Kirche St. Marien, Olten anschliessend Spaghettiessen der Minis im Pfarrsaal St. Marien 13.15 Input Diakonieprojekt Bischofsteam in der Kapelle St. Marien für Interessierte
Kapuzinerkirche
Olten, Klosterplatz
3. Fastensonntag Sonntag, 8. März 19.00 Sonntagabendmesse in deutscher Sprache Finissage der Ausstellung
Dienstag, 10. März 14.45 Rosenkranzgebet der Franziskanischen Gemeinschaft 15.00 Eucharistiefeier mit Pater Paul Rotzetter
Mittwoch, 11. März 20.00 Stille Momente im Alltag
Donnerstag, 12. März 10.00 Friedensgebet
4. Fastensonntag Samstag, 14. März 08.00 Holy Mass Eucharistiefeier in englischer Sprache
Mittwoch, 18. März 14.45 Meditation mit der Franziskanischen Gemeinschaft
Donnerstag, 19. März 10.00 Friedensgebet
Ausstellung der Bilder von nigerianischen Frauen und dem Künstler
Am Sonntag, 8. März um 19 Uhr schliessen wir diese Ausstellung im Kloster mit einer Abendmesse in deutscher Sprache und nigerianischen Gesängen ab. Zu diesem Gottesdienst sind alle freundlich eingeladen.
Kirche St. Josef Wisen
3. Fastensonntag Samstag, 7. März 19.00 Kommunionfeier Adrian Bolzern
Sonntag,15. März 10.00 Eucharistiefeier Pastoralraumgottesdienst mit Bischof Felix Gmür mit Projektchor der Chöre im Pastoralraum und Schweizergardisten in der Kirche St. Marien, Olten anschliessend Spaghettiessen der Minis im Pfarrsaal St. Marien 13.15 Input Diakonieprojekt
Bischofsteam in der Kapelle St. Marien für Interessierte
Katholische Kirche Olten
Alters- und Pflegeheime
Olten und Trimbach
Donnerstag, 12. März 09.30 Gottesdienst, ev.-ref. Haus zur Heimat 09.45 Gottesdienst, ev.-ref. Altersheim Oasis
Freitag, 13. März 10.00 Gottesdienst, röm.-kath. Seniorenresidenz Bornblick
Herzliche Einladung zum Suppentag der Frauengemeinschaft St. Martin
Samstag, 7. März ab 11.30 Uhr Josefsaal, St. Martin
Wie jedes Jahr kochen unsere Suppenköchinnen eine gehaltvolle und schmackhafte Suppe. Dazu gibt es feine Würstli und Getränke. Abgerundet wird der gemütliche Anlass mit Kaffee und Kuchen beim geselligen Zusammensein. Bringen Sie Ihre Familie, Bekannten und Freunde mit zu diesem schönen Anlass. Es wird eine Kollekte erhoben. Der Erlös kommt «Fastenaktion – Gemeinsam Hunger beenden» zu. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Kollekten im Pastoralraum
7./8. März
Jesuiten Weltweit, Sri Lanka
14./15. März
Jubilate - Chance Kirchengesang
Verstorben sind
Thekla Wyss-Bader am 15.02., St. Martin
Roswitha Laube am 21.02. St. Mauritius
Ida Müller-Haag am 26.06., St. Martin
Die Pfarreien gedenken der Verstorbenen im Gebet und entbieten den Angehörigen ihr Beileid in christlicher Anteilnahme.
Veranstaltungshinweise
Zusätzliche abendliche Eucharistiefeiern
An den beiden Hochfesten des Hl. Josef am Donnerstag, 19. März und der Verkündigung des Herrn am Mittwoch, 25. März finden in der Kirche St. Mauritius in Trimbach um 18.30 Uhr Eucharistiefeiern statt. Dazu sind alle Gläubigen des Pastoralraumes herzlich eingeladen.
Abfahrt Bus nach Trimbach (Haltestelle Rössli): 18.00 Uhr Olten, Bifang 18.08 Uhr Olten, Jurastrasse
feiern_mit_2026_Inserat 28.01.2026 16:49 Seite 1
FEIERN mit
Gottesbildern.
«Wir»
Samstag, 7. März, 18 Uhr
Feiernmit... Gottesbildern «Wir»
Samstag, 7. März, 18 Uhr
Kirche St. Martin, Olten
Dieses Jahr begleiten uns im Feiernmit… Gottesbilder. Zum Auftakt das Thema «Wir». Versuchen, uns dem Thema Trinität etwas zu nähern. Evtl. betrachtet Ihr einmal die verschiedenen Bildnisse in unserem Kirchen. Für das Team Feiernmit… Peter Stillhart
Chliine Isbär, lass mich nöd allein
Sonntag, 8. März um 17 Uhr
in der Kirche St. Marien, Olten
Mittagstisch für Alleinstehende Mittwoch, 11. März, 11.30 Uhr
Restaurant Kolping, Ringstrasse 27, Olten Am Mittwoch findet der Mittagstisch für verwitwete und alleinstehende Personen im Restaurant Kolping statt. Anmeldung erwünscht unter Tel. 062 212 24 27. Kosten Fr. 10.- inkl. Mineralwasser.
Einladung zum Erzählabend
Donnerstag, 12. März, 19 Uhr bis 20 Uhr Brüderchor, Kapuzinerkloster Olten Volksmärchen für Erwachsene mit anschliessendem Gespräch
Mit der Erzählerin Rosmarie Walter Michel Volksmärchen sind uralte Geschichten die vom Leben erzählen. Es sind Überlieferungen, die eine gute und dem Leben zugewandte Botschaft in sich tragen und uns seit jeher begleiten. Sie sind herzlich eingeladen, diese Geschichten neu zu entdecken
Mittagstisch
Dienstagmittagstisch für Alle
Dienstag, 17. März, 12 Uhr
Pfarrsaal St. Marien, Olten
Kosten: Jugendliche und Erwachsene Fr. 10.-, Schulkinder Fr. 5.-, Vorschulkinder gratis. An den gedeckten
Alle Familien mit Kindern bis zu 7 Jahren sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf euch!
Sonntag, 8 März 2026 um 17.00 Uhr
In der Kirche St. Marien, Olten
Jennifer Everts, Sandro Domeniconi und Paula Ballester
Alle Familien mit Kindern bis zu 7 Jahren sind herzlich eingeladen
Wir freuen uns auf euch!
Jennifer Everts, Sandro Domeniconi und Paula Ballester
Tisch sitzen! Essen in Gemeinschaft mit anderen – egal ob Jung oder Alt!
Wichtig: Wir bitten Sie, sich für den Mittagstisch beim Sekretariat, Tel. 062 287 23 11 (8.30 Uhr bis 11.30 Uhr), anzumelden.
Am Sonntag, 15. März, um 10 Uhr feiern wir Gottesdienst in St. Marien mit Bischof Felix Gmür. Der Bischof wird den Gläubigen im Pastoralraum sein diakonales Projekt vorstellen.
Diakonie ist ein Grundauftrag von Jesus und seiner Kirche Christen:innen engagieren sich mit und für Menschen, mit und für die Gemeinschaft, in der sie leben. Diese Netzwerke und die Erfahrungen, die in unserem Bistum gemacht werden, möchte unser Bischof Felix Gmür näher kennenlernen.
Anmelden bis 10. März: per WhatsApp 079 969 78 86 oder per Mail an hansjoerg.fischer@katholten.ch
Heimosterkerzen verzieren
Wir freuen uns mit Ihnen Heimosterkerzen zu verzieren. An folgenden Dienstagen treffen wir uns jeweils um 14 Uhr im Pfarrhaus St. Marien: 10., 17., 24. und 31. März.
Wir bitten um Anmeldung im Sekretariat unter Telefon 062/287 23 11.
Silberdistelnachmittag
Dienstag, 17. März, 14.15 Uhr
Saal der ref. Johanneskirche, Trimbach Colmar und der Unterlinden Museum mit Pfarrer Uwe Kaiser
Im Museum finden sich die Bildtafeln des eindrücklichen Isenheimer Altars. Sie zeigen nicht nur einen wichtigen kunstgeschichtlichen Entwicklungsschritt, sondern vermitteln auch die grossartige Botschaft unseres Glaubens. Ausgezeichnet passend in die Passionszeit.
Unser Pastoralraum ist einer von verschiedenen Orten im Bistum Basel, in denen sich eine offene Gruppe von Engagierten im Sinne eines Projekts regelmässig trifft, um miteinander solche Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen. Was sind unsere Motivationen? Welchen Platz hat das diakonische Engagement in unserem Leben? Aus der christlichen Grundhaltung heraus engagieren sich viele Menschen im Dienst am «Nächsten», in und für die Kirche und die Gesellschaft – ohne sich selbst ins Licht zu stellen. Achtsam füreinander da sein – was hat dies mit unserem Christsein zu tun? Welche Grundhaltung trägt uns und welchen Bezug finden wir in der gemeinsamen Bibellektüre und im Gebet?
Worum geht es bei diesem Projekt?
Wie ist dienende Kirche im Sinne Jesu erfahrbar? Im Glauben an die Frohe Botschaft von Jesus engagieren sich Christ:innen füreinander. Im Rahmen eines Projekts will unser Diözesanbischof Felix Gmür, zusammen mit einer Arbeitsgruppe, an verschiedenen Orten des Bistums auf die Erfahrungen von Freiwilligen hören. Einer dieser Orte ist unser Pastoralraum. Auch hier bildet sich nun eine Gruppe von Menschen, die miteinander ins Gespräch kommen, Motivation und Konsequenzen des diakonischen Engagements reflektieren und sich von gemeinsamer Bibellektüre und im Gebet inspirieren lassen. Der rund einjährige Prozess ist bewusst ergebnisoffen und wird von der diözesanen Arbeitsgruppe begleitet.
Warum wurde der Pastoralraum Olten ausgewählt?
Wir sind eine multikulturelle, lebendige Kirche mit vielen Sprachgemeinschaften, aus denen Frauen, Männer, Kinder- und Jugendliche in Freiwilligenengagements zusammenarbeiten. Es wird vor Ort viel geleistet. Ein professioneller Teil der Diakonie ist die Seelsorge und der kirchliche Sozialdienst, ein wertvoller Dienst in der Gesellschaft.
Mit dem Auftrag «Kirche, die den Menschen dient», geht es um die Gläubigen. Diakonisches Handeln der Kirche erschöpft sich nicht im professionellen diakonischen Dienst. Jede und jeder kann diakonisch/dienend sein, auch wenn sie dies nicht professionell und als Angestellte tun. Dabei ist wichtig, in der Bibel das «diakonische Element», «Jesus als Diakon» zu entdecken. Das Gemeinschaftsleben hat dienenden Charakter. Ein Element des «Projekts» ist das gemeinsame Bibellesen, Austauschen, Beten. Alle Beteiligten können für sich das mitnehmen, was sie anspricht, z.B. einen Input für das bewusste, tägliche Leben als Christin und als Christ. Wenn das viele Menschen gemeinsam tun, wird dies ausstrahlen. Neugierig? Wir freuen uns auf Ihr aktives Mittun!
Die Pastoralraumleitung freut sich ausserordentlich, ehemalige Gardisten der Päpstlichen Schweizergarde in Uniform an dieser Messe begrüssen zu dürfen. Die Gardisten stehen im Anschluss gerne für Fragen zur Päpstlichen Schweizergarde und zu ihrem Dienst für den Papst zur Verfügung.
Katholische Kirche Olten
Einladung zur ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung Olten/Starrkirch-Wil
Budget 2026
Donnerstag, 26. März, 19 Uhr im Josefsaal der Kirche St. Martin
Traktanden:
1. Begrüssung
2. Traktandenliste
3. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 26. Juni 2025
4. Orientierung über das Budget 2026
5. Genehmigung des Budgets 2026
6. Varia
Stimmberechtigt sind alle röm.-kath. Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinden Olten und Starrkirch-Wil ab 18 Jahren.
Türöffnung und Abgabe der Stimmkarten ab 18.30 Uhr.
Die Unterlagen zu den Traktanden der Kirchgemeindeversammlung liegen ab Freitag, 20. März, in der Verwaltung der Kirchgemeinde an der Grundstr. 4 und im Sekretariat St. Marien auf. Ebenso an der Kirchgemeindeversammlung.
Konfessionelles Fenster 1./2. Klasse
Einladung der 1./2. Klässler im Pastoralraum Olten (Starrkirch, Trimbach, Hauenstein, Wisen) zum nächsten Anlass: Samstag, 21. März, von 16 Uhr bis 18.30 Uhr Kirche St. Mauritius, Trimbach
Treffpunkt: Haupteingang Kirche St. Mauritius Thema: Kreuzzeichen - Taufe
Um 17.30 Uhr Besuch des Gottesdienstes, familienfreundlich gestaltet. Dazu sind auch die Eltern und Geschwister herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Euch!
Paula Ballester, Monika Boeschenstein, Rita Eng, Anita Meyer (anita.meyer@katholten.ch)
Irgendwo unterwegs – wo findet ein GD statt…? theodia.ch
Diese Seite bietet eine umfassende Übersicht über die katholischen Gottesdienste in der Schweiz. Hier finden Sie Informationen zu kommenden Gottesdiensten in Pfarreien und kirchlichen Gemeinschaften in allen Regionen des Landes. Die Übersicht umfasst Angaben zu Ort, Datum und Uhrzeit der jeweiligen Feiern. Die Gottesdienstzeiten werden regelmässig aktualisiert. Bitte beachten Sie, dass kurzfristige Änderungen möglich sind. Für weiterführende Informationen wenden Sie sich an das Sekretariat der Katholischen Kirche Olten.
Am Samstag, 21. Februar, durften sich wieder viele Kinder von St. Marien und St. Martin auf ihre Erstkommunion vorbereiten. In zwei Gruppen wurden die schönen Lieder geübt und Elemente der Messfeier kennengelernt. Drei Schachteln luden zum Entdecken der vier Teile des Gottesdienstes ein: Eröffnung, Wortgottesdienst, Eucharistiefeier und Entlassung/Sendung. Wir «spielten» den Einzug, verweilten bei einigen Inhalten etwas länger, sprachen die wichtigsten Wechselgebete und widmeten uns, um den Altar versammelt, ausgiebig dem Geheimnis der Eucharistie.
Jedes Kind durfte ein kleines, von uns gestaltetes Büchlein mit einigen Gebeten mitnehmen, die sie bis zur Erstkommunion lernen können.
Als Abschluss versammelten sich Kinder, Eltern und wir Katechetinnen zu einer schlichten Feier im Chorraum der Kirche St. Martin. Wir beteten, entzündeten Kerzen und teilten das Brot.
Kinder der ersten und zweiten Klassen haben ein Bodenbild gelegt zum Land Israel und lernten dabei die damaligen Verhältnisse etwas kennen.
Ein gemütlicher Kinoabend der Minis St. Marien mit Popcorn, Spass und guter Unterhaltung!
Regina Stillhart
Katholische Kirche Olten
Workshop: Passionsblume
Symbol für die Lebenskraft
Donnerstag, 19. März, 19.00 – 21.00Uhr Pfarrsaal St. Marien, Olten inkl. Pause mit Passionsfrucht-Erfrischung
Kursleitung: Silvia Meister, Gartenfachfrau und SRF 1 Gartenratgeberin
Die Fastenzeit erinnert an die Leiden von Jesus Christus und wird deshalb auch Passionszeit genannt – mit dem Fest an Ostern wird die Zeit der spirituellen Reinigung beendet und der Sieg des Lebens über den Tod gefeiert. Mit dem Kultivieren von Passionsblumen säen wir Lebenskraft, denn diese Blume ist wahrlich widerstandsfähig - das Wenige, was sie unbedingt braucht, ist eine Kletterhilfe und Wärme. In diesem Workshop mit der Gartenfachfrau Silvia Meister lernen Sie verschiedene Passionsblumenarten kennen und erfahren, wie sie ausgesät und gepflegt werden. Die Aussaat können Sie mit nachhause nehmen, sodass die kommenden Passionsblüten Lebenskraft in Ihren Alltag bringen. Bitte melden Sie sich an: Per Telefon oder E-Mail: Sekretariat der Katholischen Kirche Olten Engelbergstrasse 25, 4600 Olten Tel. 062 287 23 11, Mail: sekretariat@katholten.ch
Interreligiöser Pilgerweg am Samstag, 18. April Angehörige verschiedener Religionen pilgern auf unterschiedliche Art, allein und in Gruppen und oft zu kleinen oder grossen Heiligtümern. Angeregt durch das Buch von Mouhanad Khorchide, ein Muslim auf dem Jakobsweg, möchten wir uns als Christen und Muslime einmal zusammen auf einen Pilgerweg machen, um Gedanken und Erfahrungen austauschen und neue Erkenntnisse für uns selbst zu sammeln. Zusammen mit der Stiftung Lernforum und der evang.-ref. Kirche Olten organisieren wir diesen interreligiösen Pilgerweg.
Der Weg ist das Ziel. Darum wollen wir uns auf diesem Zeit nehmen, um miteinander ins Gespräch zu kommen und miteinander zu schweigen. Wir pilgern von Oberbuchsiten nach Wolfwil, zu einem Kraftort in der katholischen Kirche. Es ist ein Weg, den alle gehen können – ca. 5 km, nicht steil, sodass Gespräche auf dem Weg möglich sind.
Mit diesem interreligiösen Pilgerweg wollen wir ein Zeichen setzen, dass Christen und Muslime in aller Unterschiedlichkeit einander näherkommen können. Die Verbundenheit zwischen dem Kloster-Verein und der Stiftung Lernforum Olten haben wir schon bei verschiedenen Feiern erleben können.
Wir freuen uns, wenn Sie sich auf diesen Pilgerweg einlassen und sich dafür anmelden und das beiliegende Anmeldeformular bis am 31. März an die jeweilige Person schicken. In den Kirchen liegen Flyer mit dem Anmeldeformular auf.
Anderssprachige Gottesdienste
Anderssprachige Gottesdienste
Geld - alles im Griff
HEKS in Kooperation mit Budget- und Schuldenberatung AG/SO
Schulden können das Leben schwer machen. Aber es gibt viele Möglichkeiten das zu verhindern. Mit einem guten Budget und schnellem Reagieren kann man Schulden vermeiden und sogar lösen. Lernen Sie mehr über diese Themen.
Wann: 11. März 2026 um 14.30 Uhr
Wo: Pfarreisaal, Kirche St. Marien, Olten Die Informationsveranstaltung ist gratis und wird auf Tigrinya durchgeführt.
Schmunzelecke
Schriftsteller
«Seit einigen Monaten bin ich Schriftsteller.» «Interessant. Und haben sie auch schon was verkauft?»
« Aber ja! Mein Haus, mein Auto und vorige Woche meine Schreibmaschine.»
Tutte le informazioni le trovate su: www.missione-italiana-olten.ch oppure abbonare (gratuito) il canale della Missione per informazioni:
Missione Cattolica Italiana Olten-Schönenwerd
Missionario: don Giuseppe Manfreda Seg. e Coll. Past.: Lella Beraou-Crea Haustmattrain 4 – Postfach 730, 4603 Olten Tel. 062 212 19 17, Fax 062 212 13 22 Mobile: 079 652 93 76 (solo per urgenze)
Missione Cattolica Italiana Olten Solothurn Missionario: don Giuseppe Manfreda Segreteria 50 %: Lella Crea Vicario 40 %: don Maksym Podhajski Hausmattrain 4 – 4600 Olten Tel. 062 212 19 17, Fax 062 212 13 22 Mobile: 076 447 79 25 (solo per urgenze) e-mail: segreteria@missione-italiana-olten.ch www.missione-italiana-olten.ch
SANTE MESSE
Sabato 7.3.: ore 16
SANTE MESSE
Messa a Schönenwerd
Domenica 8.3.: ore 11.30 Messa a St. Martin
Mercoledì 11.3.: ore 18.30 Messa a St. Marien segue Adroazione Eucaristica
Festa del Papà
Sabato 14.3.: ore 16 Messa a Schönenwerd Domenica 15.3.: ore 11.30 Messa a St. Martin
AVVISI E INCONTRI SETTIMANALI
Benedizione dei Papà dopo le celebrazioni segue aperitivo
Mercoledì 18.3.: ore 20.00 Messa a St. Marien seuge catechesi
AVVISI E INCONTRI SETTIMANALI
Lunedì 9.3.: ore 20 Bibliotheksaal preghiera del gruppo RnS.
Giovedì 12.3.: ore 20.00 Bibliotheksaal prove di canto del coro.
Lunedì 16.3.: ore 20 Bibliotheksaal preghiera del gruppo RnS.
Giovedì 19.3.: ore 14 sala parrocchiale di Dulliken: incontro «Amici del Giovedì». Ore 20.00 Bibliotheksaal prove di canto.
Misionero: Juan José González Espada Horario: Martes a Viernes de 14.30 a 18.30 Disponible por teléfono: Martes a Viernes 10–12
Sábados de 09.00 a 12.00
Vietnamesen-Seelsorge:
Kath. Kroatenmission SO P. Šimun Šito Córic´, Reiserstr. 83, 4600 Olten, Tel. 062 296 41 00
Kath. Kroatenmission SO P. Šimun Šito Córic´, Reiserstr. 83 4600 Olten, Tel. 062 296 41 00
Messfeiern
Jeden Sonntag um 12.00 Uhr in der Pfarrkirche Dulliken
Messfeiern Jeden Sonntag um 12.00 Uhr in der Pfarrkirche Dulliken
Kath. Slowenen-Mission
Messfeier:
Kath. Slowenen-Mission
Kapelle Altersheim St. Martin, Grundstrasse 2, 4600 Olten
jeden 4. Freitag im Monat oder nach Ansage Pfarrer David Taljat, Naglerwiesenstrasse 12, 8049 Zürich slomission.ch@gmail.com / Tel. 044 301 31 32
Messfeier: Kapelle Altersheim St. Martin, Grundstr.2, 4600 Olten jeden 4. Freitag im Monat oder nach Ansage Pfarrer David Taljat, Naglerwiesenstrasse 12, 8049 Zürich slomission.ch@gmail.com / Tel. 044 301 31 32
Vietnamesen-Seelsorge: Maiholderstr. 8, 4653 Obergösgen, 062 295 03 39. Jeden letzten Sonntag im Monat, ausser im Monat April um 15.30 Uhr: Eucharistiefeier in der Pfarrkirche Obergösgen.
Maiholderstr. 8, 4653 Obergösgen, 062 295 03 39. Jeden letzten Sonntag im Monat (ausser im Monat April um 15.30 Uhr: Eucharistiefeier in der Pfarrkirche Obergösgen.
Missão Católica de Língua Portuguesa BE – SO Director da Missão: Pe. Arcangelo Maira, CS Zähringerstrasse 25, 3012 Bern Secretariado, Tel. 031 533 54 40 mclportuguesa@kathbern.ch arcangelo.maira@kathbern.ch www.kathbern/missão católica de língua portuguesa
Missão Católica de Língua Portuguesa BE – SO Director da Missão: Pe. Arcangelo Maira, CS Zähringerstrasse 25, 3012 Bern Secretaria, Tel. 031 533 54 40 mclportuguesa@kathbern.ch, arcangelo.maira@kathbern.ch www.kathbern/missão católica de língua portuguesa
Kirche Untergäu
Gunzgen
St. Katharina
Samstag, 07. März 16.30 Beichtgelegenheit mit Priester Konrad Mair
17.30 Eucharistiefeier mit Priester Konrad Mair
****************
Sonntag, 15. März, 4. Fastensonntag 10.30 Eucharistiefeier mit Priester Konrad Mair Jahrzeit für: Eduard Wagner-Fürst
Hägendorf-Rickenbach
St. Gervasius und Protasius – St. Laurentius
Sonntag, 08. März, 3. Fastensonntag 10.30 Wortgottesdienst in Hägendorf mit Diakon Waldemar Cupa Jahrzeit für: Karl Albert Galliker
Mittwoch, 11. März
10.30 Eucharistiefeier im Seniorenzentrum mit Priester Konrad Mair
Donnerstag, 12. März
09.00 Rosenkranzgebet
09.30 Eucharistiefeier in Hägendorf mit Priester Konrad Mair
Sonntag, 15. März, 4. Fastensonntag 09.00 Eucharistiefeier in Hägendorf mit Priester Konrad Mair
Gunzgen Hägendorf-Rickenbach
Kappel-Boningen
St. Barbara – Bruder Klaus
Sonntag, 08. März, 3. Fastensonntag 09.00 Wortgottesdienst in Kappel mit Diakon Waldemar Cupa Jahrzeit für: Walter und Margrith Richener-Aerni
Dienstag, 10. März 19.00 Rosenkranzgebet in Kappel
Mittwoch, 11. März 09.00 Eucharistiefeier in Kappel mit Priester Konrad Mair
07./08. März Catholica Unio Unterstützt die oftmals bedrängten Christinnen und Christen des Ostens. Helfen Sie mit bei dieser ökumenischen Aufgabe! Die Christinnen und Christen der Ostkirchen werden es Ihnen danken.
14./15. März: Jubilate – Chance Kirchengesang
Das Projektteam Jubilate – Chance Kirchengesangerarbeitet nach bald 30 Jahren neue Kirchengesangs-Medien, anstelle des aktuellen Kirchengesangsbuches. Auf ein gedrucktes Buch wird auch künftig nicht verzichtet. Das Opfer unterstützt die Arbeit des Projektteams.
Mittwoch, 18. März
10.30 Wortgottesdienst im Seniorenzentrum mit Diakon Waldemar Cupa
Donnerstag, 19. März
09.00 Rosenkranzgebet
09.30 Wortgottesdienst in Hägendorf mit Diakon Waldemar Cupa
Gottesdienste in der Sommerzeit
Wir passen die Samstagabend-Gottesdienste der Jahreszeit an. Vom 1. April bis 31. Oktober beginnen diese jeweils eine Stunde später, um 18.30 Uhr.
Mittagstisch in Hägendorf
Der Mittagstisch für Senior*innen und Alleinstehende findet am Mittwoch, 18.März im Pfarreizentrum Hägendorf statt. Anmeldungen nimmt Raphaela Imhof (bitte mind. 2 Tage im Voraus) unter der Telefonnummer: 062 216 29 85 ab 18.30 Uhr gerne entgegen. Besten Dank.
Das Ökumenische Mittagstisch-Team
Samstag, 14. März 16.30 Beichtgelegenheit in Kappel mit Priester Konrad Mair 17.30 Eucharistiefeier in Kappel mit Priester Konrad Mair Jahrzeit für: Alice Biedermann-Burkhardt Katharina Studiger-Baumann Marie-Theres Hufschmid-Grütter Mathilde und Adelbert Spiegel-Bärenfaller ****************
Dienstag, 17. März 19.00 Rosenkranzgebet in Kappel
Mittwoch, 18. März 09.00 Wortgottesdienst in Kappel mit Diakon Waldemar Cupa
Haben Sie sich diesen Termin bereits reserviert?
Weihbischof Josef Stübi besucht unseren Seelsorgeverband in Hägendorf. Am Dienstag, 24. März, feiern wir um 18.30 Uhr gemeinsam Gottesdienst. Im Anschluss sind Sie herzlich zu einem Apéro sowie zu Begegnung und Austausch eingeladen.
Kirche Untergäu
Palmen binden
Gunzgen Hägendorf-Rickenbach Kappel-Boningen
«Sag mir, wo die Blumen sind … im Kirchenraum?»
Wir freuen uns, dass wir die Tradition des Palmenbindens in der kath. Kirche Untergäu weiterführen können. Zum Palmenbinden in Kappel sind alle Familien und Gläubigen aus allen drei Pfarreien ganz herzlich eingeladen. Wir binden gemeinsam am Samstag, 28. März, zwischen 8.30 und 12.00 Uhr. Wir treffen uns vor dem Pfarreisaal in Kappel. Werkzeug und Dekoration für die Palme nimmt bitte jede Person selbst mit: Baumschere, Dekomaterial wie farbige Eier (sie dürfen auch aus Plastik sein), Äpfel, Orangen oder Zitronen, farbige breite Bänder, Gartenhandschuhe und Schere sowie eventuell weiteres Werkzeug wie z. B. Zange, Akkubohrer, Tacker, Haarklammern und Hammer. Draht und ein Znüni organisieren wir. Vorher müssen wir aber die Tännchen noch rüsten. Das macht jede Familie selbst. Dafür treffen wir uns am Mittwoch, 25. März, um 13.30 Uhr beim Tannebäumli Born. Wer ein Zieheisen oder eine Schleifmaschine hat, nimmt diese bitte mit. Es steht nur eine begrenzte Anzahl Zieheisen vor Ort zur Verfügung. Alle Details dazu folgen nach der Anmeldung. Damit genügend Material und Tännchen zur Verfügung stehen, ist es wichtig, dass Sie sich termingerecht anmelden.
Anmeldungen werden bis Sonntag, 15. März, berücksichtigt: manuela.wohlfarth@kath-untergaeu.ch, 079 403 41 32 oder direkt auf dem Pfarramt.
In Hägendorf organisiert auch in diesem Jahr die Palmbindergruppe Hägendorf-Rickenbach das traditionelle und gesellige Palmbinden. Die Palmbindergruppe dekoriert die Kirche für den Palmsonntag mit zwei Chorpalmen sowie mit Palmstecken im Mittelgang. Der Gottesdienst mit Palmsegnung findet in Hägendorf am Sonntag, 29. März, um 10.30 Uhr statt. Die Erstkommunikanten haben die Möglichkeit, ihr eigenes Palmkörbli zu kreieren. Die Anmeldung sowie weitere Informationen wurden bereits direkt an die Familien weitergegeben. Wichtig: Kleine Palmsträusse können für CHF 5.– nach dem Gottesdienst bezogen werden. Stechpalmen- und Buchszweige stehen kostenlos zur Verfügung.
SUPPENTAG
Samstag, 7 März 2026 von 11.30h bis 14.00h im Pfarreisaal in Kappel
Der Ökumenische Suppentag Hägendorf findet am 14. März ab 11.00 Uhr im Kirchgemeindehaus statt.
Lottoabend
Freitag 27. März 2026 ab 19.30h im Pfarreisaal Kappel
Wir freuen uns, sie zum beliebten Lottoabend in den Pfarreisaal in Kappel einzuladen. Schöne Preise warten auf die GewinnerInnen. Natürlich sind auch Nicht-Vereinsmitglieder sind zu diesem Anlass herzlich Willkommen Wir freuen uns auf eine grosse Beteilung
Der Gewinn wird debra Hilfe für dir Schmetterlingskinder zu Gute kommen. Herzlichen Dank
«Sag mir, wo die Blumen sind?» – diese Frage wirft Marlene Dietrich in einem alten Schlager auf. Die Frage kommt mir in den Sinn, wenn ich an ein Erlebnis während meiner Vikariatszeit in Schaffhausen zurückdenke: Nach einem Gottesdienst wurde ich von einer Person ruppig gefragt: «Warum ist schon wieder kein Blumenschmuck in der Kirche? Für was zahle ich eigentlich noch Kirchensteuer?» Nachdem die Person ihren ersten wFrust losgeworden war, erklärte ich ruhig: Der Blumenschmuck sei zwar auch eine Kostenfrage, in erster Linie aber eine liturgische Frage. Während der Fastenzeit wird in den katholischen Kirchen bewusst auf jeglichen Blumenschmuck verzichtet. So soll der Charakter dieser Zeit unterstrichen und ein klarer Gegensatz zur darauffolgenden Osterzeit gesetzt werden. Die Person war erstaunt – und dankbar für diese Erklärung. Aus diesem Anlass möchte ich einige Gedanken dazu hier im «Kirchenblatt» teilen. Es gibt sinnvolle Regeln, die beim Schmücken von Kirchen zu beachten sind. Die wohl wichtigste lautet: Blumenschmuck ist kein Selbstzweck. Blumen sollen liturgisch bedeutsame Orte wie Altar, Ambo, Tabernakel, Kreuz, Taufstein oder auch Statuen unterstreichen. Blumen stehen also nicht irgendwo, sondern unterstreichen bedeutsame liturgische Orte im Kirchenraum. Blumen stehen auch nicht auf dem Altar, sondern daneben oder davor. Ein weiterer Grundsatz lautet: Weniger ist mehr. Gerade moderne Kirchen –aber auch üppig ausgestattete barocke Kirchen – brauchen wenig zusätzlichen Schmuck. Bei modernen Bauten gehört eine gewisse Nüchternheit zum architektonischen Konzept dazu; das mag gefallen oder nicht. In barocken Kirchen ist bereits genügend Schmuck vorhanden, sodass Blumen mit Zurückhaltung eingesetzt werden sollen. Im Laufe des Kirchenjahres passt sich der Blumenschmuck den jeweiligen Zeiten an, wie bereits das oben erwähnte Erlebnis zeigt. In der Adventszeit reicht ein Adventskranz. An Weihnachten schmücken Tannenbaum und Krippe den Raum. An Ostern wird die Freude über Christus, den Auferstandenen, sichtbar durch schönen und üppigen Bumenschmuck. Zum Schmuck der Kirche gehört auch die Osterkerze, die im Verlauf des liturgischen Jahres nicht immer gleich prominent platziert ist: Von Ostern bis Pfingsten steht sie gut sichtbar im Altarraum, in der Regel in der Nähe des Ambos. Im Jahreskreis sowie im Advent und in der Weihnachtszeit steht sie beim Taufstein, ausser bei Beerdigungen. Während der Fastenzeit wird sie ganz entfernt.
Pfr. Roger Brunner Präses des Solothurnischen Sakristanenverbands
Kirche Untergäu
Frühlingsanlass - Donnerstagnachmittag 12. März 2026
An alle Interessierten: Besuch im Kapuzinerkloster Olten. Unter kundiger Führung machen wir einen Rundgang durch die Klosterkirche und das angrenzende, historische Klostergebäude.
Bus Gässli: 14.16 Uhr
Führung: 14.45 Uhr, ca. 1 Std.
Gunzgen Hägendorf-Rickenbach Kappel-Boningen
Individuelle Anreise: Treffpunkt 14.40 Uhr, vor der Klosterkirche
Anmeldung: Annelies Frey ab 18.00 Uhr, telefonisch 062 216 16 64 oder frey.annelies@bluewin.ch
Eltern-Informationsabend der 4. Klässler
Zum Thema Versöhnung und Versöhnungsweg
Traditionell findet im Frühling in der Kirche in Hägendorf der Versöhnungsweg für die 4., 5. und 6. Klässler statt. Wie in jedem Jahr wird die Veranstaltung auch für alle Gläubige offen sein.
Alle Schülerinnen und Schüler werden in den ausserschulischen Blocktagen auf den Versöhnungsweg vorbereitet. Ganz viel Wissen bringen die Kinder aber schon mit, denn auch an den Schulen wird zum Thema Frieden machen und halten gearbeitet.
Um die Eltern aber detailliert über den Ablauf des Versöhnungsweges und auch der Vorbereitung zu informieren, laden wir alle zu einem Informationsabend ein: Am Mittwoch, 25. März 2026, 19.00 Uhr im Pfarreizentrum in Hägendorf.
Über eine rege Teilnahme freut sich das Leitungsteam der FG
Der Informationsanlass findet ohne Kinder statt. Der Versöhnungsweg in der Kirche findet statt von Dienstag, 5. – 9. Mai. Jeweils am Mittwoch und am Freitag Nachmittag, sowie am Samstag morgen ist der Weg für die Kinder und ihre Familien reserviert. In den anderen Zeitfenstern sind alle ganz herzlich eingeladen, sich auf den Weg zu machen.
Wir freuen uns auf viele interessierte Eltern, Erziehungsberechtigte oder Gläubige unserer Pfarreien. Herzliche Einladung an alle!
Eltern-Kind-Morgen der Erstkommunikanten
Das Katechese Team
Die Erstkommunion-Familien treffen sich im März zu je einem Eltern-Kind-Morgen im Pfarreiheim in Gunzgen, im Pfarreizentrum Hägendorf und im Pfarreisaal in Kappel. Wir freuen uns auf eine grosse Gemeinschaft.
Zusammen mit Eltern und Geschwister verbringen wir einen aktiven Morgen. Wir werden gemeinsam essen, basteln und gestalten. Eingeladen sind alle Erstkommunikanten mit ihren Eltern und Geschwister.
Die Eltern-Kind-Morgen finden wie folgt statt:
In Gunzgen am Samstag, 7. März, 9.00 – 12.00 Uhr im Pfarreiheim in Gunzgen
In Hägendorf am Samstag, 14. März, 9.00 – 12.00 Uhr im Pfarreizentrum in Hägendorf
In Kappel am Samstag, 21. März, 9.00 – 12.00 Uhr im Pfarreisaal in Kappel
Manuela Wohlfarth Bereichsleiterin Katechese
Fastnachtsrückblick
Auch in diesem Jahr durfte der Fastnachtsgottesdienst wieder als rundum gelungener Anlass erlebt werden. In ihren farbenfrohen, fastnächtlichen Kostümen sorgten alle Mitwirkenden für eine fröhliche und zugleich festliche Atmosphäre. Ein ganz besonderer Dank gilt der Hägageri Gugge für die schwungvolle und bereichernde Mitgestaltung des Gottesdienstes.
Adressen
www.kath-untergaeu.ch
Sekretariat 062 209 16 90
Notfallnummer 062 209 16 98
kath. Pfarramt Gunzgen kath. Pfarramt Hägendorf kath. Pfarramt Kappel Mittelgäustr. 31, 4616 Kappel sekretariat@kath-untergaeu.ch
Jahrzeit für: Georg Studer-Frey, Elisabeth Strub-Schmidt, Mathilde Schmidt, Karl Strub-Schmidt, sowie Tochter Beatrice Werthmüller-Strub, Josef und Emma von Arx-Luhr
Kollekte: Arkadis Olten
Sonntag, 8. März – 3. Fastensonntag 10.00 Gottesdienst
Kollekte wie am Samstag. Herzlichen Dank!
Samstag, 14. März 17.00 Gottesdienst
Jahrzeit für: Adolf und Agnes Steinmann, Geschwister August und Sophie Steinmann. Kollekte: Kollekte für Jubilate- Chance Kirchengesang
Sonntag, 15. März – 4. Fastensonntag 10.00 Gottesdienst
Kollekte wie am Samstag. Herzlichen Dank!
Mittwoch, 18. März 09.45 Gottesdienst im Marienheim
Samstag, 21. März 17.00 Gottesdienst
Kollekte: Fastenaktion Schweizerisches Hilfswerk der Katholikinnen und Katholiken
Sonntag, 22. März – 5. Fastensonntag 10.00 Gottesdienst Kollekte wie am Samstag. Herzlichen Dank!
Pfarreiarbeit
Totengedenken
Am 24. Februar nahmen wir Abschied von Herrn Peter Rogger, wohnhaft gewesen in Olten. Herr Rogger ist in seinem 91. Lebensjahr verstorben. Wir wünschen ihm den ewigen Frieden.
Herzlich willkommen
Wir haben die Freude, gleich zwei neue Mitarbeitende in unserer Pfarrei willkommen zu heissen.
Als Mitarbeiterin Pfarrhaushalt dürfen wir Ursula Stutz begrüssen. Sie übernimmt diese Aufgabe ab dem 1. März 2026. Wir sind sehr dankbar, dass Ursula Stutz als eine bestens qualifizierte, umsichtige und mit der Pfarrei vertraute Persönlichkeit diese wichtige Funktion übernimmt.
Demission unseres geschätzten Diakons und Gemeindeleiters Sebastian Muthupara Nach 32 Jahren Tätigkeit als Diakon und Gemeindeleiter der Pfarrei St. Gallus in Wangen bei Olten hat sich Sebastian Muthupara entschieden, seine Demission per 1. Juli 2026 einzureichen.
Bereits an dieser Stelle möchten wir Sebastian Muthupara für sein segenreiches Wirken, für den unermüdlichen Einsatz zum Wohl unserer Kirchgemeinde und für seine tiefe Verbundenheit mit den Menschen in Wangen von Herzen unseren grossen Dank aussprechen.
Der Abschiedsgottesdienst findet am 28. Juni 2026 um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Gallus statt.
Der Eucharistiefeier vorstehen wird unser Bischofsvikar Georges Schwickerath.
Der Kirchgemeinderat
Per 1. Februar 2026 hat Jordan Prendi die Stelle als Sakristan angetreten. Es freut uns sehr, mit ihm eine junge und mit der Kirche eng verbundene Person im Team der Sakristane und Sakristaninnen begrüssen zu können. Jordan Prendi übernimmt die Aufgabe von Anton Fleischli, welcher diese Tätigkeit auf Ende 2025 gekündigt hat. Nachträglich danken wir Toni Fleischli an dieser Stelle herzlich für seine konstante Zuverlässigkeit, das Engagement und die grosse Hilfsbereitschaft in der Zeit als Sakristan.
Liebe Ursula und lieber Jordan, wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit euch und wünschen euch einen guten Start und viel Freude und Befriedigung bei euren Tätigkeiten.
Diakon Sebastian Muthupara, Gemeindeleiter Der Kirchgemeinderat
Diakon: Dr. Phil. Sebastian Muthupara
Sekretariat: Frau Charlotte Gantert-Oswald
Fastenaktion 2026
Das Fastenopfer steht in der Fastenzeit für Solidarität, Gerechtigkeit und Mitverantwortung. Unter dem Thema «Zukunft säen» werden wir eingeladen, darüber nachzudenken, welche Spuren wir hinterlassen und wie unser Handeln heute das Morgen prägt.
Ein Same ist klein und unscheinbar – und doch trägt er großes Leben in sich. Damit er wachsen kann, braucht er fruchtbaren Boden, Wasser, Licht und Pflege. Genauso braucht auch eine gerechte und nachhaltige Zukunft unser Engagement. Zukunft säen bedeutet, sich für faire Lebensbedingungen einzusetzen, Armut zu bekämpfen und Menschen weltweit neue Perspektiven zu ermöglichen. Es heißt auch, achtsam mit der Schöpfung umzugehen und Ressourcen verantwortungsvoll zu nutzen.
Das Fastenopfer unterstützt Projekte, die Gemeinschaften stärken, nachhaltige Landwirtschaft fördern und Menschen helfen, ihre eigene Zukunft selbstbestimmt zu gestalten. Jede Spende, jedes bewusste Konsumieren und jedes solidarische Handeln ist wie ein Samenkorn, das Hoffnung wachsen lässt.
Wenn wir heute Verantwortung übernehmen, können wir gemeinsam eine Welt gestalten, in der Gerechtigkeit, Frieden und Würde für alle Menschen möglich sind. Zukunft säen heißt: an morgen glauben – und heute damit beginnen.
Generationen-Kaffee mit Frühlingsfest beim kath. Pfarreiheim Wangen bei Olten
Samstag, 21. März 2026 ab 14.30 Uhr
Herzliche Einladung!
Wir möchten mit euch einen lustigen Nachmittag verbringen. Gemeinsam begrüssen wir den Frühling in fröhlicher Runde bei Essen, Musik, Bastelei und Spiel.
Wir freuen uns über euren spontanen oder angemeldeten, kurzen oder langen Besuch beim kath. Pfarreiheim!
Für das Vorbereitungsteam Zoe Manis
Frauengemeinschaft St. Gallus «Aktivitäten mit Kindern»
Kontakt: Karin Felder, karin.felder@bluewin.ch, 079 517 50 25
Katholische Kirche Region Gösgen
www.pr-goesgen.ch
Niedergösgen
St. Antonius der Einsiedler
Sonntag, 8. März
09.30 Eucharistiefeier, Fastenopfergottesdienst mit Krankensalbung, Begrüssung von Kaplan
Bernard
Andrea-Maria Inauen, KiGo Team
Mittwoch, 11. März
08.00 Rosenkranz
08.30 Eucharistiefeier, Bernard Rabwoni
Sonntag, 15. März
09.30 Wort- und Kommunionfeier Siegfried Falkner
Anschliessend Rosenverkauf zugunsten der Fastenaktion
Mittwoch, 18. März
08.00 Rosenkranz
08.30 Eucharistiefeier
Bernard Rabwoni, Andrea-Maria Inauen
Obergösgen
Maria Königin
Samstag, 7. März
18.00 Familiengottesdienst zum Abschluss Versöhnungsweg
Anschliessend Rosenverkauf zugunsten der Fastenaktion
12.00 Herzliche Einladung zum Suppen-Zmittag in der Unterkirche, organisiert und gekocht von der Apérogruppe
Freitag, 20. März 09.00 Rosenkranz
Winznau
St. Karl Borromäus
Samstag, 7. März
18.00 Wort- und Kommunionfeier, Anna-Marie Fürst
Montag, 9. März
09.00 Carpe Diem
Sonntag, 15. März
09.30 Eucharistiefeier, Hashbin Kadamparambil
Anschliessend Rosenverkauf zu Gunsten der Fastenaktion
Donnerstag, 19. März
08.30 Rosenkranz
09.00 Eucharistiefeier, Bernard Rabwoni
Lostorf
St. Martin
Sonntag, 08. März
11.00 Wort- und Kommunionfeier, Anna-Marie Fürst und Kirchenchor
Anschliessend Suppenzmittag im Sigristenhaus
Mittwoch, 11. März
19.00 Friedensgebet
Samstag, 14. März
18.00 Eucharistiefeier, Familiengottesdienst, Abschluss Versöhnungsweg 4. Klasse, mit Krankensalbung und Rosenverkauf Hashbin Kadamparambil, Gudrun Schröder Anschliessend Apéro im Sigristenhaus.
Mittwoch, 18. März
19.00 Friedensgebet
Stüsslingen
Peter und Paul
Sonntag, 8. März
09.30 Wort- und Kommunionfeier Anna-Marie Fürst
Donnerstag, 12. März
08.30 Rosenkranz
09.00 Wort- und Kommunionfeier, Liturgiegruppe
Anschliessend Kaffeehöck im Pfarreisäli
Samstag, 14. März
18.00 Eucharistiefeier
Bernard Rabwoni, Siegfried Falkner Begrüssung von Bernard Rabwoni
Anschliessend Rosenverkauf und Apéro
Donnerstag, 19. März – Kapelle Rohr
19.30 Eucharistiefeier, Bernard Rabwoni
Freitag, 20. März
19.00 Rosenkranz
Erlinsbach
St. Nikolaus
Samstag, 7. März
16.30 Beichtgelegenheit
Sonntag, 8. März
11.00 ökum. Gottesdienst, Siegfried Falkner, Regina Degen-Ballmer, reformierte Kirche parallel Kindergottesdienst
Anschliessend Suppenessen
Samstag, 14. März
16.30 Beichtgelegenheit
Sonntag, 15. März
11.00 Eucharistiefeier, Hashbin Kadamparambil Anschliessend Rosenverkauf zu Gunsten der Fastenaktion
18.00 Abendgebet mit Liedern aus Taizé
Weitere Daten finden Sie auf unserer Homepage.
Niedergösgen Lostorf Winznau
Obergösgen Stüsslingen Erlinsbach
Besinnungsweg für Erwachsene während der Fastenzeit
Der diesjährige Besinnungsweg für Erwachsene steht unter dem Motto: «Halt an, wo rollst du hin? – Versöhnung als Reise zwischen Anhalten, Ausrichten und Neuanfangen. In unserem Leben ist es immer wieder mal wichtig anzuhalten, das eigene Tun zu reflektieren und sich bewusst zu werden was guttut und wo Belastendes auf dem Lebensweg spürbar ist. Verschiedene Besinnungsstationen in der Kirche laden dazu ein, zur Ruhe zu kommen und sich selbst zu reflektieren. Dabei helfen Impulse und Gedankenanstösse, um zur eigenen Tiefe zu kommen und Versöhnung auf eine wohltuende und befreiende Art zu erfahren und das Heilende und Befreiende zu erleben.
Der Besinnungsweg kann untertags in folgenden Kirchen besucht und erlebt werden.
Zeiten und Orte
Kirche St. Nikolaus Erlinsbach
Samstag, 21.2.26, 16 Uhr bis Donnerstag, 12.3.26, 16 Uhr
Kirche St. Martin Lostorf
Samstag, 14.3.26, 16 Uhr bis Donnerstag, 19.3.26, 16 Uhr
Kirche St. Antonius der Einsiedler Niedergösgen
Samstag, 21.3.26, 16 Uhr bis Donnerstag, 26.3.26, 16 Uhr
Kommen Sie vorbei, schenken Sie sich eine Auszeit und erleben Sie eine bereichernde Zeit. Wir wünschen Ihnen, dass Sie gleiche Erfahrungen wie Besucher:innen vom letzten Jahr machen dürfen, die als Rückmeldung schrieben:
«Der Weg war wohltuend, befreiend, abwechslungsreich, intensiv und hat mir gefallen.»
Gudrun Schröder und Esther Akerman
Kollekten im Pastoralraum
08.03. Pro Pallium 15.03. Jubiliate - Chance Kirchengesang
www.pr-goesgen.ch
Adressen
Katholische Kirche Region Gösgen
Ankündigung
Liebe Angehörige des Pastoralraumes
Am 31. Januar 2027 werde ich infolge Pensionierung die Leitung des Pastoralraumes Gösgen in andere Hände geben. Unser Diözesanbischof Felix Gmür hat meine Demission angenommen. Meine frühzeitige Kündigung erfolgt, damit genügend Zeit bleibt, eine Nachfolgelösung zu finden. Auch in den verbleibenden Monaten liegt mir die Leitung des Pastoralraumes Gösgen am Herzen. Ich danke Ihnen für Ihr Gebet und grüsse Sie freundlich.
Andrea-Maria Inauen, Pastoralraumleiterin
Pensionierung Andrea-Maria Inauen
Unsere Pastoralraumleiterin, Andrea-Maria Inauen, hat schon vor einiger Zeit mitgeteilt, dass sie auf den Zeitpunkt ihrer ordentlichen Pensionierung die Leitung des Pastoralraumes abgeben möchte. Nun hat sie, wie man so schön sagt, Nägel mit Köpfen gemacht und beim Bischof wie auch beim Zweckverband ihre Demission per 31. Januar
Niedergösgen
Wir entschuldigen uns!
In der Ausgabe 5 des Pfarrblatts Region Olten wurden von uns die Couverts «Fastenopfer» von Niedergösgen irrtümlicherweise in Schönenwerd beigelegt, da bei uns intern die Schachteln falsch angeschrieben wurden. Die Beilage «Fastenopfer» von Niedergösgen wird nun in der Ausgabe 6 beigelegt. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler in aller Form.
Thomas Müller, Dietschi Print&Design AG
Herzlich Willkommen Bernard Rabwoni Sonntag, 8. März 2026, 9.30 Uhr Liebe Pfarreimitglieder, Wir laden Sie ein, gemeinsam mit uns unseren neuen Kaplan Bernard Rabwoni im Fastenopfergottesdienst mit Krankensalbung willkommen zu heissen.
Im Anschluss an den Gottesdienst sind Sie zu einem Apéro eingeladen, bei dem Sie die Gelegenheit haben, Bernard Rabwoni persönlich kennenzulernen.
Kindergottesdienst
Sonntag, 8. März 2026, 9.30 Uhr
Liebe Kinder Wir laden euch herzlich ein zum Kindergottesdienst. Wir starten gemeinsam um 9.30 Uhr in der Kirche und gehen dann ins Pfarreiheim. Sei dabei und freue dich auf biblische Geschichten, basteln, spielen und vieles mehr. Wir freuen uns auf DICH!
Kaplan: Bernard Rabwoni, Tel. 062 849 05 64 bernard.rabwoni@kath-goesgen.ch
Leitungsassistenz: Shenaz Zardet, Tel. 062 849 05 64 shenaz.zardet@kath-goesgen.ch DI und FR 8.30 – 11.30 Uhr www.pr-goesgen.ch
2027 eingereicht. Als Zweckverbandspräsident bedauere ich diesen Schritt, weil wir mit ihr eine sehr engagierte und versierte Pastoralraumleiterin verlieren. Die Zusammenarbeit zwischen uns war in den letzten Jahren nicht nur sehr eng, sondern auch stets von Wohlwollen, Offenheit und Respekt geprägt. Dafür bin ich ihr sehr dankbar. Als Mensch kann ich ihren Entscheid gut verstehen. Als Pastoralraumleiterin trägt sie grosse Verantwortung und hat eine grosse Arbeitsbelastung. Wer kann es da verübeln, dass sie mit dem Erreichen des Pensionsalters etwas kürzertreten möchte. Ich danke ihr schon heute herzlich für ihren grossen Einsatz und für alles, was sie in unserem Pastoralraum bewegt hat.
Beat Fuchs, Präsident ZV PR Gösgen
Kirche Kunterbunt in Erlinsbach Herzlich willkommen zur Kirche Kunterbunt am Sonntag, 22. März von 16 bis 19 Uhr in der Pfarrkirche St. Nikolaus Erlinsbach zum Thema «Versöhnung».
Pfarreileitung: Andrea-Maria Inauen
Berührend, kraftspendend, freudvoll und eine Auszeit mitten in einer geprägten Zeit, so soll unsere Kirche Kunterbunt für ganz jung bis ins hohe Alter sein.
Gemeinsam machen wir uns mit Josef aus dem Alten Testament auf den Weg, erfahren von seinen Höhen und Tiefen, seinen Träumen, seinem Weg zur Versöhnung und lassen uns dabei von seiner tiefen Verbindung zu Gott inspirieren. Nach der Willkommenszeit und dem kurzen Impuls stehen in der anschliessenden Aktivzeit verschiedene spannende Ateliers zur Auswahl. Was wir während der Aktivzeit erleben und entdecken, fliesst in die anschliessende Feier ein, wenn wir gemeinsam den zweiten Teil der Geschichte hören, Gott danken, unsere Bitten aussprechen, ihn loben und den Segen empfangen. Beim abschliessenden leckeren Nachtessen pflegen und geniessen wir unsere Gemeinschaft.
Wir freuen uns auf eine wundervolle Zeit mit euch. Nächste Kirche Kunterbunt: Samstag, 30. Mai in Lostorf
Sekretariat: Shenaz Zardet, DI und FR 8.30 – 11.30 Uhr
weniger Gutes und auch Schlechtes überdenken.
Falsches Verhalten, Streit, Wut und vieles mehr lassen uns die Richtung verlieren. Vielleicht laufen wir hinter unseren guten Eigenschaften her und können sie nicht «einholen».
Darum ist Versöhnung für uns alle wichtig. Sie wirkt sich befreiend auf unser Leben aus und lässt uns den richtigen Weg finden. Auf dem Versöhnungsweg kann dies erlebt werden.
Die 4. und 5. Klässler:innen begehen mit ihren Begleitpersonen oder auch allein (ab der 5. Klasse) am 20. oder 21. März den Versöhnungsweg im Pfarreiheim und in der Kirche.
Als Abschluss des Versöhnungsweges feiern wir am Samstag, 21. März um 18 Uhr einen Dankgottesdienst. Im Anschluss sind alle herzlich zum Apéro eingeladen.
Ich freue mich auf die Begegnung.
Rosenverkauf
Dein KIGO-Team
Der diesjährige Versöhnungsweg steht unter dem Motto: «Halt an, wo rollst du hin?». Sinnbildlich anhalten in unserem Alltag, Gutes,
Wie wäre es, wenn Jesus heute nach Niedergösgen käme? Würden wir ihm zujubeln oder wie wäre das mit unserer Begeisterung? Dem wollen wir nachspüren im gemeinsamen Schmücken der Palmen und am Palmsonntag im Gottesdienst.
Unter fachkundiger Anleitung von Familie Studer schmücken wir die Palmen auch in diesem Jahr wieder auf dem Kirchenvorplatz am 28. März ab 13.30 Uhr
Alle sind eingeladen zu diesem schönen Brauch. Am Palmsonntag den 29. März um 9.30 Uhr, ziehen wir dann festlich in unsere Kirche ein und feiern miteinander den Familiengottesdienst, der von den Erstkommunionkindern mitgestaltet wird.
Sonntag, 15. März um 9.30 Uhr, Schlosskirche Zu Gunsten der Fastenaktion werden nach dem Gottesdienst Rosen zu einem symbolischen Preis von Fr 5.- verkauft.
Mit jeder verkauften Rose unterstützen sie Leute dabei, genügend Essen und eine Perspektive zu haben, wie das Projekt in Kenia.
Palmbinden: Miteinander unterwegs sein auf dem Weg Osterfest Der Beginn der Karwoche ist der Palmsonntag mit seinem „Hosianna- Herr, rette, hilf doch“!
Bitte bis Freitag, 20. März 2026 anmelden bei Shenaz Zardet, Kreuzstrasse 42, 5013 Niedergösgen, 062 849 05 64 oder sekretariat@kath-goesgen.ch. Gudrun Schröder
SO 08.03. 09.30 Uhr Frieda und Otto Eng-Stutz, Trudi Eng-Gisi
SO 15.03. 09.30 Uhr Verena Reinhard-Grimm, Hedwig Marti-Giger, Hedi Marti
St. Antonius der Einsiedler
Foto: Ava und ihr Vater
Obergösgen
Maria Königin
Versöhnung tut gut!
Samstag, 7. März, 18 Uhr, kath. Kirche Dies können die 4. und 5. Klässler:innen von Obergösgen und Winznau auf dem Versöhnungsweg in Obergösgen vom 6. und 7. März erleben. Verschiedene Posten in der Kirche und in der Unterkirche zum Thema «Halt an, wo rollst du hin?», laden die Kinder mit ihren Begleitpersonen ein, über sich nachzudenken und Versöhnung und Vergebung zu erfahren. Wir wünschen Ihnen einen guten Weg. Als Abschluss feiern wir am Samstag, 7. März um 18 Uhr in der Kirche Obergösgen einen Familien-Dankgottesdienst mit anschliessendem Apéro, den die 4. Klasse von Obergösgen und Winznau mitgestaltet. Alle sind dazu herzlich eingeladen.
E. Akermann, M. Klee
Pfarreileitung:
Andrea-Maria Inauen
Pfarramt: Kirchweg 2, 4653 Obergösgen
Koordinatorin: Verena Bürge
Suppentag
Sonntag, 15. März, ab 12 Uhr, Unterkirche Im Anschluss an den Gottesdienst um 11 Uhr lädt die Apérogruppe zum traditionellen Suppenzmittag in die Unterkirche ein. Es erwartet Sie eine mit viel Liebe zubereitete und reichhaltige Suppe und ein feines Kuchenbuffet. Der Erlös kommt der Fastenaktion zugute.
Winznau
St. Karl Borromäus
Rosenverkauf zu Gunsten der Fastenaktion Sonntag, 15. März, 09.30 Uhr, Kirche Winznau Zu Gunsten der Fastenaktion werden am Sonntag nach dem Gottesdienst Rosen zu einem symbolischen Preis von Fr. 5.-- verkauft.
Besuch der Büchertausch-Stube in Trimbach Dienstag, 10. März, 18.45 Uhr Wir lernen die Büchertausch-Stube in Trimbach kennen. Treffpunk ist beim kath. Pfarrsaal in Winznau. Fahrdienst ist organisiert. Anmeldung bis am 9. März bei Astrid Geering, 062 295 15 53, 079 565 74 19 oder astrid@familie-geering.ch Frauengemeinschaft Winznau
Kreative Familienzeit beim Palmenbinden Samstag, 28. März, um 13 Uhr, vor dem Pfarrsaal Von 13 - 16 Uhr, bietet die Jubla Winznau das beliebte Palmenbinden beim Pfarrsaal an. Diese Palmen werden am Palmsonntag, an welchem wir den feierlichen Einzug von Jesus in Jerusalem feiern, gesegnet und in die Kirche getragen. Nach dem Gottesdienst nimmt jede Familie ihre Palme mit und stellt sie bei sich zu Hause auf. Palmen sind das Symbol für einen König, Ölzweige sind das Symbol für den Frieden. Unter Anleitung der Jubla können Kinder, Jugendliche und Erwachsene ihre eigene Palme herstellen. Kreative Familienzeit ist garantiert! Die Jubla organisiert auf Bestellung Tannenbäume und Stechpalmenzweige. Sie stellt Werkzeug zur Verfügung und begleiten das Palmenbinden mit
Tel. 062 295 20 78 www.pr-goesgen.ch/obergoesgen
Tel. 079 818 55 77 verena.buerge@pr-goesgen.ch
Sekretariat: Iris Stoll, MO und DO 8.30 – 11.00 Uhr sekretariat.obergoesgen@pr-goesgen.ch
Rosenverkauf
Sonntag, 15. März, 11 Uhr, kath. Kirche
Nach dem Gottesdienst können Sie Fairtrade Rosen kaufen zu einem symbolischen Preis von Fr. 5.--. Der Erlös geht an die Fastenaktion.
Palmen binden für Palmsonntag
Samstag, 28. März, 9 Uhr, Kirchenplatz kath. Kirche Bastelst du mit uns eine Palme? Wir vom Pfarreirat würden uns sehr freuen.
An Palmsonntag feiern wir den Einzug von Jesus in Jerusalem. Zu diesem Fest gibt es die schöne Tradition, dass Palmbäume gebastelt und geschmückt werden.
Zum Palmbinden treffen wir uns am Samstagvormittag, 28. März um 9 Uhr auf dem Kirchenplatz. Alle Generationen sind herzlich willkommen! Vor Ort sind erfahrene Personen, die euch zeigen können, wie eine Palme geschmückt wird. Das Material stellen wir euch zur Verfügung. Zur Stärkung erwartet euch ein feines Znüni.
Pfarreileitung:
Andrea-Maria Inauen
Pfarramt: Kirchweg 1, 4652 Winznau
Koordinatorin: Regina von Felten
Am Palmsonntag, 29. März treffen wir uns um 9.15 Uhr mit den Palmen vor der Kirche. Die Palmen werden dann gesegnet und anschliessend ziehen wir feierlich in die Kirche ein.
Anmeldungen bis am 11. März gehen an: verena.buerge@pr-goesgen.ch, 079 818 55 77. Infos dazu unter www.pr-goesgen/obergoesgen.
Wir gratulieren
7. März: Eva Aregger zum 70. Geburtstag
8. März: Hugo Straumann zum 70. Geburtstag
14. März: Kurt Straumann zum 90. Geburtstag
AGENDA
• Mittwoch, 11. März, 16.30 – 18.30 Uhr Bücherstube im Haus der Begegnung
• bis Donnerstag, 12. März, ganztags in der Kirche Erlinsbach und ab Samstag, 14.-19. März, ganztags in der Kirche Lostorf: Besinnungsweg für Erwachsene „Halt an, wo rollst du hin?“ – Versöhnung als Reise zwischen Anhalten, Ausrichten und Neuanfangen.
Jahrzeiten und Gedächtnisse
SA 07.03. 18.00 Uhr Arthur Dörfliger
SO 15.03. 11.00 Uhr Alois und Anna Bitterli-Bloetzer
Tel. 062 295 39 28 www.pr-goesgen.ch/winznau
Tel. 079 773 58 82 regina.vonfelten@pr-goesgen.ch
Sekretariat: Judith Kohler, DI 8.00-11.15 Uhr, DO 8.00-11.15 Uhr und 13.30-15.30 Uhr sekretariat.winznau@pr-goesgen.ch
Rat und Tat.
Rotes Band ca. 5 m, Äpfel oder Orangen sowie Gartenhandschuhe bitte selber mitbringen. Tannenbäume, gross, mittel oder klein, können bestellt werden, bis Samstag, 21. März 2026, bei Dario Nebiker, dario.nebiker@jubla-winznau.ch. Auf eine zahlreiche Teilnahme freut sich s‘ Jubla Leitungsteam
Versöhnung tut gut!
Dies können die 4. und 5. Klässler:innen von Winznau und Obergösgen auf dem Versöhnungsweg in Obergösgen vom 6. und 7. März erleben. Verschiedene Posten in der Kirche und in der Unterkirche zum Thema «Halt an, wo rollst du hin?», laden die Kinder mit ihren Begleitpersonen ein über sich nachzudenken und Versöhnung und Vergebung zu erfahren. Wir wünschen ihnen einen guten Weg.
Als Abschluss feiern wir am Samstag, 7. März um 18 Uhr in der Kirche Obergösgen einen Familien-Dankgottesdienst mit anschliessendem Apéro, den die 4. Klasse von Obergösgen und Winznau mitgestaltet. Alle sind dazu herzlich eingeladen.
Esther Akermann, Manuela Klee
Gschwellti zum z’Mittag
Freitag, 27. März, 12 Uhr, Pfarrsaal
Die Frauengemeinschaft Winznau lädt alle zu einem feinen gemütlichen z’Mittag bei Gschwellti und Käse ein. Jede Person bringt 150 - 200 gr. Käse mit, der mit dem Anfangsbuchstaben ihres Vorna-
mens beginnt. Dazu gibt es Gschwellti, Salat, feine „Sösseli“, Butter und Konfi.
Kostenbeitrag: 10 Fr. (inkl. Getränke, Buffet und kleines Dessert). Bitte anmelden bis am Mittwoch, 25. März bei Regina von Felten, 079 773 58 82 oder regivonfelten@yetnet.ch.
Frauengemeinschaft Winznau
Carpe diem – Pflücke den Tag
Montag, 9. März, 9 Uhr, Kirche Winznau Es tut gut, mit ermutigenden Gedanken und wohltuenden Energien in einen neuen Tag und eine neue Woche zu starten. Carpe Diem heisst das Angebot in der Pfarrei Winznau. Als thematischer Impuls und als Start in die neue Woche wird auf der Empore in der Kirche Winznau eine kurze Wortfeier gestaltet.
Jahrzeiten und Gedächtnisse SO 15.03. 09.30 Uhr Jacqueline Huber, Verena Nebiker-Berchtold, Martha und Gottlieb Schenker-Mazenauer
Lostorf
St. Martin
Versöhnungsweg „Halt an, wo rollst du hin“?
Der diesjährige Versöhnungsweg steht unter dem Motto: «Halt an, wo rollst du hin?».
Sinnbildlich anhalten in unserem Alltag, Gutes, weniger Gutes und auch Schlechtes überdenken. Falsches Verhalten, Streit, Wut und vieles mehr lassen uns die Richtung verlieren. Vielleicht laufen wir hinter unseren guten Eigenschaften her und können sie nicht «einholen».
Darum ist Versöhnung für uns alle wichtig. Sie wirkt sich befreiend auf unser Leben aus und lässt uns den richtigen Weg finden. Auf dem Versöhnungsweg kann dies erlebt werden.
Die 4. Klässler:innen begehen mit ihren Begleitpersonen am 14. März den Versöhnungsweg im Sigristenhaus, Martinskeller und in der Kirche.
Als Abschluss des Versöhnungsweges feiern wir am Samstag, 14. März um 18 Uhr einen Dankgottesdienst. Im Anschluss sind alle herzlich zum Apero eingeladen.
Ich freue mich auf die Begegnung.
Gudrun Schröder
Besinnungsweg für Erwachsene
14.3.26 bis 19.3.26, kath. Kirche Lostorf «Halt an, wo rollst du hin?» Versöhnung als Reise zwischen Anhalten, Ausrichten und Neuanfangen. Herzliche Einladung.
Einladung zum Familiengottesdienst zum Abschluss des Versöhnungsweges mit Krankensalbung und anschliessendem Rosenverkauf
Samstag, 14. März, 18 Uhr
Die Krankensalbung wird im Anschluss an den
Stüsslingen
Begrüssung von Kaplan Bernard Rabwoni Samstag, 14. März, 18 Uhr, Kirche Stüsslingen Wir freuen uns, dass in diesem Gottesdienst unser neuer Kaplan Bernard Rabwoni zusammen mit Siegfried Falkner und uns den Gottesdienst feiern wird. Wir hoffen, dass viele Pfarreiangehörige am Gottesdienst teilnehmen und die Gelegenheit zum Kennerlernen beim anschliessenden Apéro wahrnehmen.
Sekretariat: Sibylle Appert, MI 9 – 11 Uhr und 14 – 16 Uhr, DO 9 – 11 Uhr sekretariat.lostorf@pr-goesgen.ch
Familiengottesdienst zum Abschluss des Versöhnungsweges gespendet. Dieses Sakrament ist nicht nur für Schwerkranke und sterbende Menschen gedacht. Es schenkt Stärkung und Ermutigung für den Alltag und alle sind herzlich dazu eingeladen. Anschliessend Apéro im Sigristenhaus. Nach dem Gottesdienst besteht die Möglichkeit, Rosen zu kaufen. Der Erlös kommt der Fastenaktion «Für das Recht auf Nahrung» zugute.
Rosenverkauf zu Gunsten Fastenaktion
Voranzeige Begrüssungsgottesdienst von Kaplan Bernard Rabwoni Sonntag, 22. März 2026, 9.30 Uhr, kath. Kirche Lostorf Nach diesem Gottesdienst besteht die Möglichkeit, bei einem kleinen Apéro mit Kaplan Bernard Rabwoni, persönlichen Kontakt aufzunehmen und mit ihm ins Gespräch zu kommen. Herzliche Einladung zu diesem speziellen Gottesdienst.
Palmen und Palmsträusschen binden Samstag, 28. März, 13.30 Uhr im Pfarrhof Lostor f Wir laden Sie ein, in Gemeinschaft Palmen oder
Pfarreileitung:
Andrea-Maria Inauen
Pfarramt: Hauptstrasse 25, 4655 Stüsslingen
Koordinatorin: Ruth Meier
Palmsträusschen zu binden.
Das Material für die Palmen (Stechpalmen, Thuja, Früchte, Bänder) ist vorhanden. Wir bitten um Mitnahme von Gartenhandschuhen und Baumschere.
Die Reservierung einer grossen oder kleinen Palme teilen Sie dem Pfarreisekretariat bis spätestens Dienstag, 10. März mit: Tel. 062 298 11 32 oder per Mail sekretariat.lostorf@pr-goesgen.ch.
Kollektenübersicht
Eine Übersicht der Kollekten-Einnahmen von August bis Januar 2026 ist auf der Homepage sowie im Schaukasten ersichtlich.
AGENDA
• Mittwoch, 11. März, 14 Uhr Sternschnuppe, im Sigristenhaus mit Mirjam Rippstein
• Mittwoch, 11. und 18. März, 19 Uhr Friedensgebet, kath. Kirche Lostorf
• Samstag, 14. – Donnerstag, 19. März Besinnungsweg, kath. Kirche Lostorf
Taufe
Am 21. Februar wurde Giuliette Gabriella, Tochter von Ernst und Weljanny Leuenberger getauft. Wir wünschen der jungen Familie alles Gute und Gottes Segen auf ihrem Lebensweg.
Jahrzeiten und Gedächtnisse
SO 08.03. 11.00 Uhr Sophie Gubler-Biedermann SA 14.03. 18.00 Uhr Regula Jegge
Tel. 062 298 31 55
www.pr-goesgen.ch/stuesslingen
Tel. 079 729 87 39 ruth.meier@pr-goesgen.ch
Sekretariat: Iris Stoll, DI 8.30 – 11.00 Uhr, DO 14.00 – 16.30 Uhr sekretariat.stuesslingen@pr-goesgen.ch
18. März von 13.30 bis 17 Uhr und/oder von 18.30 bis ca. 21 Uhr im Pfarreisäli an der Hauptstrasse 25, mit freiem Kommen und Gehen.
Spende aus dem Kaffeehöck
Samstag, 14. März, nach dem Gottesdienst Am Sonntag nach dem Gottesdienst um 18 Uhr können Max Havellar Rosen zum Preis von 5 Franken gekauft werden. Der Erlös geht an die Fastenaktion.
Palmbäume – jetzt anmelden!
Seit Jahren ist es ein toller Brauch in Stüsslingen und Rohr, dass Kinder, zusammen mit der ganzen Familie, unter Anleitung Palmbäume binden. Wir treffen uns am Samstag, 28. März um 13.30 Uhr bei
Anton Bucher an der Erlinsbacherstrasse 1, um die Palmen gemeinsam zu schmücken. Bestellung der Palmbäume und Anmeldung für das gemeinsame Schmücken gehen bis am 14. März an ruth.meier@ pr-goesgen.ch oder Tel. 079 729 87 39. Alle sind herzlich dazu eingeladen. Wir freuen uns, wenn ihr/Sie dabei seid/sind.
Basteln der Heimosterkerzen
Gemeinsam basteln wir Heimosterkerzen. Herzliche Einladung für Jung und Alt, die Freude haben am kreativen Tun. Wir treffen uns am Mittwoch,
Von den Kaffeehöcks nach der Herzjesumesse und dem Gottesdienst der Liturgiegruppe konnte der Betrag von Fr 600.-- ans Hilfswerk „Diener der Armen der 3. Welt“ von Pater Giovanni Salerno einbezahlt werden. Vergelt’s Gott!
Dienstag, 10. März 09.30 Brüggli: ev.-ref. Gottesdienst
Donnerstag, 12. März 19.00 Rosenkranz, 19.30 Andacht (kroat. Mission)
Freitag, 13. März 18.45 Kreuzweganbetung (kroatische Mission)
4. Fastensonntag
Sonntag, 15. März
12.00 Eucharistiefeier (kroatische Mission) 18.00 Musikandacht zur Fastenzeit, Kirchenchor
Montag, 16. März 17.00 Rosenkranz
Dienstag, 17. März
09.30 Brüggli: Wort-Gottes-Feier mit Michael Kontzen
Mittwoch, 18. März
09.30 Eucharistiefeier mit Josef Schenker
Donnerstag, 19. März 19.00 Rosenkranz, 19.30 Andacht (kroat. Mission)
Freitag, 20. März 18.45 Kreuzweganbetung (kroatische Mission)
5. Fastensonntag
Sonntag, 22. März 12.00 Eucharistiefeier (kroatische Mission)
Däniken Gretzenbach
St. Josef Peter und Paul
3. Fastensonntag
Sonntag, 8. März
10.30 Gretzenbach:
Eucharistiefeier mit Krankensalbung mit Kaplan Jobin
Mittwoch, 11. März
08.30 Däniken:
Eucharistiefeier mit Kaplan Jobin
Freitag, 13. März
17.30 Däniken: Rosenkranz
4. Fastensonntag
Sonntag, 15. März
10.30 Däniken:
Eucharistiefeier mit Krankensalbung mit Kaplan Jobin
Mittwoch, 18. März
08.30 Däniken:
Eucharistiefeier mit Josef Schenker
Freitag, 20. März
17.30 Däniken: Rosenkranz
5. Fastensonntag
Samstag, 21. März
18.00 Gretzenbach:
Wort-Gottes-Feier mit Joachim Köhn
Patrozinium St. Josef Däniken und Walterswil
Sonntag, 22. März
10.00 Gemeinsames Patrozinium in Walterswil
Gedenken in Däniken
Samstag, 15. März
Josef und Emma Schenker-Henzmann
Marie Schibler
Julius und Maria Rosina Hug-Hollinger
Sophie und Richard Marty-Gisi
Gedenken in Gretzenbach
Sonntag, 8. März
Maria Strebel
Gedenken in Schönenwerd
Sonntag, 15. März
Hilda und Othmar Müller-Zimmermann
Schönenwerd
Maria Himmelfahrt
3. Fastensonntag
Samstag, 7. März 16.00 Eucharistiefeier (italienische Mission)
Sonntag, 8. März 11.00 ref. Kirchgemeindehaus: ökum. Gottesdienst mit Chinderfiir, mit Daniel Müller, Joachim Köhn und Ilya Kaplan, anschl. Fastensuppe
Freitag, 13. März 10.00 Haus im Park: ev.-ref. Gottesdienst
4. Fastensonntag
Samstag, 14. März 16.00 Eucharistiefeier (italienische Mission)
Sonntag, 15. März 09.00 Eucharistiefeier mit Kaplan Jobin
Freitag, 20. März 10.00 Haus im Park: Wort-Gottes-Feier mit Michael Kontzen
Gedenken in Walterswil
Sonntag, 22. März
Moritz Morach
5. Fastensonntag
Samstag, 21. März 16.00 Eucharistiefeier (italienische Mission)
Walterswil
St. Josef
3. Fastensonntag
Sonntag, 8. März
09.00 Eucharistiefeier mit Krankensalbung mit Kaplan Jobin
Patrozinium St. Josef Walterswil und Däniken
Sonntag, 22. März
10.00 Eucharistiefeier mit Josef Schenker und Michael Kontzen
Ökumenische Chorgemeinschaft Däniken Im Anschluss Apéro
Kollekten im Pastoralraum: 7./8.03.: Tischlein deck dich 14./15.03: Jubilate – Chance Kirchengesang 21./22.03: Fastenaktion Katholik:innen Ökumenische Gottesdienste: nach Ansage.
Pastoralraum Niederamt
Krankensalbung in der Fastenzeit
Der Schweizer Krankensonntag wird jedes Jahr am ersten Sonntag im März begangen. Er ist ein Zeichen der Solidarität mit kranken, betagten und beeinträchtigten Menschen und möchte ihre Anliegen in Kirche und Gesellschaft ins Bewusstsein rufen. Oft fällt dieser erste Märzsonntag in die österliche Busszeit (Fastenzeit); in diesem Jahr 2026 fällt er, wie so oft, auf den zweiten Fastensonntag. Wie jedes Jahr in der Fastenzeit wird im Anschluss an die Eucharistiefeier die Krankensalbung gespendet. Die Krankensalbung ist – wie alle Sakramente – ein Zeichen der besonderen Zuwendung Gottes zu uns Menschen, insbesondere zu den Kranken. Eine biblische Grundlage findet sich im Jakobusbrief (Jak 5,14–15): «Ist einer unter euch krank, dann rufe er die Ältesten der Gemeinde zu sich; sie sollen Gebete über ihn sprechen und ihn im Namen des Herrn mit Öl salben.»
Durch die Salbung mit geweihtem Öl und das Gebet des Priesters wird Gottes heilende und stärkende Kraft erfahrbar. Das Sakrament wird kranken, schwer leidenden oder altersgeschwächten Menschen gespendet. Es ist kein «letztes Sakrament» ausschliesslich für Sterbende, sondern eine Zusage: Gott geht mit – in Krankheit, in Angst, in Belastung und in den Herausforderungen des Alters. Die Krankensalbung kann von jedem Getauften in jedem Lebensalter empfangen werden, dessen Gesundheitszustand ernsthaft beeinträchtigt ist, also nicht nur in akuter Lebensgefahr. So möge das Sakrament der Krankensalbung in der Fastenzeit allen Betroffenen Mut, Trost und die spürbare Nähe Gottes schenken.
Kaplan Jobin John
In folgenden Gottesdiensten besteht die Möglichkeit zum Empfang der Krankensalbung:
Sonntag, 15. März 2026, 18 Uhr Katholische Kirche Dulliken
Werke von G. P. Palestrina, J. S. Bach, Jukka Kankainen, Sally Albrecht und weiteren
Kirchenchor Dulliken
Orgel: Brigitte Salvisberg
Blockflöte: Silvia Trautweiler
Gesang und Chorleitung: Isabelle Schmied-Gloor Texte und Gestaltung: Lisa Wieland
Patrozinium St. Josef: 22. März
In unserem Pastoralraum sind die beiden Pfarrkirchen von Däniken und Walterswil dem heiligen Josef von Nazareth geweiht. Seit einigen Jahren begehen diese beiden Pfarreien ihr Patrozinium gemeinsam – dieses Jahr in Walterswil.
Zugunsten dieses besonderen Festes entfällt der reguläre Sonntagmorgengottesdienst in Dulliken. Auch bei den anderen Patrozinien werden wir den Festtag jeweils den entsprechenden Kirchen unseres Pastoralraums widmen.
Den Gottesdienst in Walterswil am Sonntag, 22. März, um 10 Uhr gestaltet die ökumenische Chorgemeinschaft mit.
Anschliessend laden die Pfarreiräte Däniken und Walterswil zum Apéro ein.
Josefs-Altar der Pfarrkirche Walterswil, 2026
Weltgebetstag 2026 Nigeria
Ich will euch stärken, kommt!
Sie sind herzlich eingeladen, an den diesjährigen Weltgebetstagsfeiern in unserem Pastoralraum mitzufeiern.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Gretzenbach
Freitag, 6. März, um 19 Uhr in der röm.-kath. Kirche
Walterswil
Freitag, 6. März, um 19.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus
Dulliken
Sonntag, 8. März, um 11 Uhr in der Zwinglikirche
Frühling-Sommer-Basar
Gerne geben wir gut erhaltene Kleider, Schuhe und Spielsachen für Gross und Klein in unserer Region ab.
Ort: Pfarrsaal Däniken
(Josefstrasse 3, unter der kath. Kirche)
Datum: Mittwoch, 18. März 2026
Zeit: 13.30 – 15.00 Uhr
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihr Kleider-Basar-Team
Den Glauben ins Spiel
Palmsträusschen binden
Am Palmsamstag, 28. März findet in den Pfarreien das traditionelle Palmenbinden statt.
Auch die jüngeren Kinder bis zur 2. Klasse sind herzlich eingeladen, zusammen mit ihren Eltern ein Palmsträusschen zu binden.
Mit diesem können sie in den Gottesdienst einziehen, wo es gesegnet wird.
Wenn Sie gerne mit Ihrem Kind ein Palmsträusschen binden möchten, können Sie sich bei der jeweiligen Katechetin, die unten aufgeführt ist, bis zum 11. März anmelden.
Bitte bringen Sie folgendes mit zum Palmsträusschen binden
• Rebschere oder stärkere Papierschere
• Gartenhandschuhe
Ein Stecken, Stechpalmen, Buchs, Draht und Bänder werden zur Verfügung gestellt. Im Anschluss gemeinsames Znüni oder Bräteln.
Das Palmsträusschen binden findet im Pastoralraum Niederamt wie folgt statt:
Dulliken: Samstag, 28. März, 9:00-11:00 Uhr Pfarreizentrum Anmeldungen bis 15. März an: heidi.oegerli@niederamtsued.ch
Däniken: Samstag, 28. März, 9:30 Uhr -12:00 Uhr, vor der Kirche. Anmeldung bis 11. März an: kaethy.huerzeler@niederantsued.ch
Schönenwerd: Samstag, 28. März, 10:00 Uhr -12:00 Uhr vor der Kirche, Anmeldungen bis 11. März an: andrea.moser@niederamtsued.ch
Gretzenbach: Samstag, 28. März, 8:30 – 11:00 Uhr, beim Werkhof, Anmeldungen bis 11. März an: maja.friker@niederamtsued.ch
Walterswil: Samstag, 13:00 Uhr, beim Werkhof
www.niederamtsued.ch
Pastoralraumleiter
Michael Kontzen 062 849 01 37, michael.kontzen@niederamtsued.ch
Jobin John Vaipumepurath 062 849 15 51, jobin.john@niederamtsued.ch
Fachverantwortliche
Katechese
Andrea Moser 079 554 79 68, andrea.moser@niederamtsued.ch
Seelsorge
Joachim Köhn, joachim.koehn@niederamtsued.ch
Josef Schenker, josef.schenker@niederamtsued.ch
Adressen
Dulliken
St. Wendelin
Weltgebetstag
Am ersten Freitag im März wird seit vielen Jahren weltweit der Weltgebetstag begangen. In Dulliken wollen wir ihn zum ersten Mal in einem ökumenischen Gottesdienst am Sonntag feiern. Dieser findet am Sonntag, 8. März, 11.00 Uhr in der ref. Zwinglikirche statt, anschliessend Mittagessen.
Musikandacht in der Fastenzeit
Am Sonntag, 15. März, um 18.00 Uhr laden der Kirchenchor Dulliken und die Theologin Lisa Wieland zu einer Fastenandacht ein. Meditative Musik, ausgewählte Texte und Stille schaffen Raum für Ruhe und Besinnung. Wir tauchen ein in Klänge vom gregorianischen Choral bis zum schwedischen Fäbodpsalm. Mitwirkende: Brigitte Salvisberg (Orgel), Silvia Trautweiler (Blockflöte) und Isabelle Schmied-Gloor (Gesang und Leitung). Siehe Flyer Pastoralraumseite.
Palmsonntagsgottesdienst
Am Sonntag, 29. März, um 10.30 Uhr feiern wir gemeinsam den Gottesdienst in der kath. Kirche in Dulliken. Dazu sind alle herzlich eingeladen. Die Schüler:innen der 1. bis 3. Klasse werden die Feier mitgestalten.
Totengedenken
Am 18. Februar ist im Alter von 73 Jahren Doris Kunz-Wermelinger gestorben. Gott schenke der Verstorbenen die ewige Freude in der Hoffnung auf die Auferstehung.
Schönenwerd
Maria Himmelfahrt
Unsere Verstorbene
Am 14. Februar ist im Alter von 77 Jahren Erika Manta-Müller verstorben.
Möge Gott die Verstorbene aufnehmen in sein Reich und ihr ewigen Frieden und Freude schenken.
Fastensuppe
Sonntag, 8. März, 11.00 Uhr im ev.-ref. Kirchgemeindehaus
Es sind alle herzlich willkommen zu unserer Fastensuppe, bei der wir unsere lokale Gemeinschaft pflegen und stärken. Vor dem gemeinsamen Suppenessen findet ein Gottesdienst mit einer Chinderfiir statt. Der diesjährige Erlös und die Spenden gehen zu Gunsten «Fastenaktion - Brot für alle - Partner sein».
Theaternachmittag «Chuefladeprinz»
Am Dienstag, 10. März, um 14.30 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus in Schönenwerd
Auf einen gemütlichen Nachmittag freuen sich die ökumenischen Seniorenteams. Anmeldungen nimmt das Pfarreisekretariat in Schönenwerd entgegen.
Patrozinium zum Heiligen Josef
Am Sonntag, 22. März feiern die Pfarreien Däniken und Walterswil ihren Schutzpatron, den Heiligen Josef. Aus Anlass dieses Patroziniums findet in Schönenwerd kein Gottesdienst statt. Wir laden alle Gläubigen herzlich ein, den Festgottesdienst um 10.30 Uhr in Walterswil mitzufeiern und die Gemeinschaft über die Pfarreigrenzen hinaus zu erleben.
Die Erstkommunionkinder fertigen ihre Palmen am Samstag, 28. März, um 09.00 Uhr, im Pfarreizentrum unter Mithilfe der Eltern an.
Die Schüler:innen der 1. + 2. Klasse sind zusammen mit ihren Eltern eingeladen, am Samstag, 28. März, von 9.00 bis ca. 10.30 Uhr, im Pfarreizentrum der kath. Kirche in Dulliken ein Palmsträusschen zu binden.
Bringen Sie bitte, wenn möglich, Folgendes zum Palmsträusschenbinden mit:
• Rebschere oder stärkere Papierschere
• Gartenhandschuhe
Weiteres Material steht zur Verfügung.
Anmeldung bis spätestens 15. März an Heidi Oegerli, heidi.oegerli@niederamtsued.ch, per WhatsApp 076 584 10 62 oder per Klapp.
Mini-Gruppe
Die Minis fertigen um 09.00 Uhr beim Pfarreizentrum eine Palme an.
Kleine Palmbüschel
Wir freuen uns über Ihre Mithilfe. Wir beginnen um 13.00 Uhr kleine Palmbüschel für die österlichen Gottesdienstbesucherinnen und -besucher zu binden.
Zum Anfertigen der Palmen treffen sich die angemeldeten Kinder und Erwachsenen am Samstag, 28. März, um 09.00 Uhr rund um Pfarreiheim und Pfarrsaal. Anmeldung zum Anfertigen der Palmen: Zum Beschaffen der Tännchen und für das abschliessende Würstebraten am Feuer benötigen wir eine Anmeldung ans Pfarreisekretariat bis Mittwoch, 11. März: 062 849 11 77, schoenenwerd@niederamtsued.ch).
Die Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Klasse werden eingeladen zum Palmsträusschen binden. Die Anmeldungen erhalten Sie durch die Unterrichtspersonen.
Haus- und Krankenkommunion in der Fastenzeit Am Aschermittwoch hat die Fastenzeit begonnen –die Zeit der Vorbereitung auf das große Fest der Auferstehung: Ostern. Von Jesus lesen wir in der Hl. Schrift, dass er besonders die Kranken und Schwachen segnet. Er sucht ihre Gemeinschaft, will ihnen nahe sein, sie trösten und stärken. Schon seit den Anfängen der Kirche ist es Brauch, alten und kranken Menschen, die nicht am Gottesdienst teilnehmen können, die Hl. Kommunion als Stärkung nach Hause zu bringen. Sie sind dann nicht nur mit Jesus Christus verbunden, sondern auch mit der Gemeinde, die Eucharistie feiert. Gerade in Krankheit, Alleinsein und bei eingeschränkter Mobilität kann die Hl. Kommunion als Zeichen der Nähe Gottes eine besondere Stärkung sein. Das Gespräch, das gemeinsame Beten und Feiern bieten eine kleine Insel im Alltag und er-
Bürozeiten: Di 8.30 – 11.30 + 14.00 – 16.30, Do 8.30 – 11.30
Reservationen bitte kontaktieren Sie das Sekretariat Pfarreizentrum: während den Bürozeiten oder per Mail
Patrozinium zum Heiligen Josef Am Sonntag, 22. März feiern die Pfarreien Däniken und Walterswil ihren Schutzpatron, den Heiligen Josef. Aus Anlass dieses Patroziniums findet in Dulliken kein Gottesdienst statt. Wir laden alle Gläubigen herzlich ein, den Festgottesdienst um 10.30 Uhr in Walterswil mitzufeiern und die Gemeinschaft über die Pfarreigrenzen hinaus zu erleben.
Mittwoch, 11. März, 18.30 Uhr Raclette Abend der ökumenischen Frauengemeinschaft im Pfarreizentrum (Anmeldung erforderlich)
Mittwoch, 18. März, 08.30 Uhr Zmorge-Träff der ökumenischen Frauengemeinschaft im ref. KGH
AGENDA
• Mittwoch, 11. März, 09.30 – 11.45 Uhr Blockunterricht der 3. + 4. Klasse Treffpunkt gemäss Mitteilung der Katechetin
• Donnerstag, 12. März, 13.30 – 16.05 Uhr Blockunterricht der 5. + 6. Klasse Treffpunkt gemäss Mitteilung der Lehrkräfte
• Donnerstag, 12. März, 19.30 Uhr Kirchenratssitzung im Pfarreizentrum der kath. Kirche
möglichen Ihnen den Kontakt zur Pfarrei zu halten. Wir bringen Ihnen die Hl. Kommunion gerne nach Hause, wenn Sie aufgrund einer Erkrankung oder Ihres Alters nicht am Gottesdienst in einer unserer Kirchen teilnehmen können.
Wenn Sie die Hauskommunion wünschen oder jemanden kennen, der die Krankenkommunion wünscht, melden Sie sich doch bitte im Pfarrbüro oder nehmen Sie mit unserem Kaplan Kontakt auf. Pfarrbüro: 062 849 11 77 Kaplan Jobin: 062 849 15 51
Pfarreistatistik 2025
Im Taufbuch wurden 3 Taufen eingetragen. Die Erstkommunion haben 13 Kinder empfangen. 7 Jugendliche haben im Rahmen der Pastoralraumfirmung die Firmung gefeiert. 18 Mitchristen unserer Pfarrei sind verstorben.
So got Chilechor – Chorprobe vom Schmutzigen Donnerstag – mit einer herzlichen Einladung an alle Singfreudigen zu einer Schnupperprobe!
Jeden Donnerstag, um 20 Uhr, im Pfarreiheim. Herzlich willkommen!
Gretzenbach und Däniken
Peter und Paul und St. Josef
Weltgebetstag 2026 Nigeria
Ich will euch stärken, kommt!
Am Freitag, 6. März, um 19 Uhr sind Sie herzlich eingeladen, an der diesjährigen Weltgebetstagsfeier mit dem Thema: «Nigeria» in der röm.-kath. Kirche in Gretzenbach mitzufeiern. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Seniorenanlass
Theathernachmittag «Chuefladeprenz»
Am Dienstag, 10. März, um 14.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus in Schönenwerd. Auf einen gemütlichen Nachmittag freuen sich die ökum. Seniorenteams.
Anmeldung im Sekretariat Däniken (oder Gretzenbach).
Hinweis: Die Senior:innen in Gretzenbach wurden bereits brieflich informiert.
Frühling-Sommer-Basar
Gerne geben wir gut erhaltene Kleider, Schuhe und Spielsachen für Gross und Klein in unserer Region ab.
Ort: Pfarrsaal Däniken
(Josefstrasse 3, unter der kath. Kirche)
Datum: Mittwoch, 18. März 2026
Zeit: 13.30 – 15.00 Uhr
Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Kleider-Basar-Team
Patrozinium St. Josef Däniken und Walterswil
Am Sonntag, 22. März, um 10 Uhr feiern wir das gemeinsame Patrozinium unserer Pfarrkirchen in Walterswil. Der Gottesdienst wird von der ökumenischen Chorgemeinschaft Däniken mitgestaltet. Im Anschluss laden die Pfarreiräte Däniken und Walterswil zur Begegnung beim Apéro.
Walterswil
St. Josef
Herzliche Einladung zum ökumenischen Weltgebetstag am Freitag, 6. März, um 19.30 Uhr im ev.-ref. Kirchgemeindehaus Walterswil
Ich will euch stärken, kommt! Davon erzählen Frauen aus verschiedenen geografischen und sozialen Kontexten in der aktuellen Liturgie. Anschliessend geniessen wir bei Kaffee und Tee Köstlichkeiten aus Nigeria. Das Vorbereitungsteam freut sich auf Ihren Besuch.
Krankensalbung
Im Sonntagsgottesdienst, am 8. März, um 09.00 Uhr besteht die Möglichkeit, das Sakrament der Krankensalbung zu empfangen. Alle sind dazu herzlich eingeladen.
Solidaritätsaktion für alle Generationen FASTENSUPPEN IN GRETZENBACH
Am Freitag, 13. März, 20. März und 27. März treffen wir uns um 12 Uhr in der Kirche zu einer kurzen Besinnung. Anschliessend essen wir gemeinsam im Römersaal unsere Fastensuppe. Auf den Tischen stehen Kässeli. Gedacht ist, dass ein Betrag (ca. Fr. 5.-) gespendet wird. Die Spenden unterstützen Projekte von «Gretzenbach teilt». Vielen Dank. Abendfastensuppe am 13. März um 19 Uhr. Ohne Voranmeldung
FASTENSUPPEN IN DÄNIKEN
Am Freitag, 13. März und 27. März, treffen wir uns um 12 Uhr im Pfarrsaal Däniken zu einer feinen Fastensuppe. Suppe, Brot und Äpfel werden offeriert. Buchstabensuppe wird ebenfalls serviert. Kässeli stehen auf den Tischen. Ihre Spenden unterstützen Projekte von Fastenaktion «Burkina Faso». Anmeldung bis am Mittwoch vor dem Essen an: daeniken@niederamtsued.ch, mit Anmeldezettel (finden Sie im Schriftenstand der Kirche) im Briefkasten Pfarramt oder greifen Sie zum Telefon: 062 291 13 05 (Mo und Do 9.00 bis 11.30 Uhr)
Der gemütliche Spielnachmittag findet am 17. März, um 14.00 Uhr, im Pfarrhaus statt. Auf zahlreiche Teilnehmende freuen wir uns.
«Gemeinsam feiern»
Patrozinium St. Josef in Däniken und Walterswil Am Sonntag, 22. März, um 10 Uhr feiern wir das Patrozinium des Heiligen Josef in der kath. Kirche Walterswil. Die Kirchen in Walterswil und Däniken haben beide den Heiligen Josef zum Schutzpatron.
Musikalische Gestaltung mit der ökumenischen Chorgemeinschaft Däniken, unter der Leitung von Roland Basler. An der Orgel spielt Urs Kuster.
Im Anschluss sind alle herzlich zu einem feinen Apéro eingeladen.
Ein grosses Merci den Pfarreiräten aus Däniken und Walterswil für die Organisation des Apéros.
Falls Sie einen Fahrtdienst nach Walterswil benötigen, melden Sie sich bitte bei Margrith Kupferschmid. Tel. 079 563 56 28.
Bürozeiten: Gretzenbach: Di 09.00 - 11.00 Uhr und Do 14.00 - 16.00 Uhr Däniken: Mo & Do 09.00 - 11.00 Uhr
Palm- und Palmsträusschenbinden am Samstag, 28. März
Gretzenbach: Besammlung beim Werkhof um 8.30 Uhr
Däniken: Besammlung auf dem Vorplatz der röm.-kath. Kirche Däniken um 9.30 Uhr
Die Familien der Erstkommunionkinder haben entsprechende Informationen erhalten. Falls Sie ebenfalls eine Palme binden möchten, melden Sie sich bitte wie folgt an:
E-Mail: pr-sekretariat@niederamtsued.ch oder Natel: 078 684 02 50 / Anmeldefrist: 11. März 2026
Fasnachtsgottesdienst in Walterswil Den Fasnachtsgottesdienst durften wir mit einer bunten Gruppe von verkleideten und unverkleideten Besucherinnen und Besuchern feiern. Die grosse Freude der Fasnacht wurde wortwörtlich gelebt. Beim Apéro der Landfrauen wurde die Gemeinschaft gepflegt. Käthy Hürzeler
Augen habe ich, um die Anderen zu entdecken, Ohren, um auf sie zu hören, Füsse, um zu ihnen zu gehen, Hände, um sie ihnen hinzuhalten, und ein Herz, um sie zu lieben.
Archivbild: Fastensuppenanlass, Däniken 2025
Phil Bosmans
Aus der Region – für die Region
Fachstelle Kirchenmusik Kanton Solothurn
Musik im Firmgottesdienst
Am Mittwoch, 25. März 2026 findet in den Räumlichkeiten der Fachstellen der katholischen Synode Solothurn in Olten ein Treffen für Firmverantwortliche statt. Der Anlass ist gemeinsam organisiert von der Fachstelle Jugend juse-so und der Fachstelle Kirchenmusik FaKiSo und bietet Raum für Austausch unter den Firmverantwortlichen. Ein wichtiges Augenmerk dabei gehört auch der Musik.
Flyer mit Ausschreibung des Firmtreffens, 2026 juse-so
Im Rahmen des diesjährigen Firmtreffens bietet die Fachstelle Kirchenmusik einen Input zum Thema «Musik im Firmgottesdienst» sowie zwei Nachmittage zur Vertiefung an. Der Input bildet den zweiten Teil des Treffens am 25.3.2026 und zeigt die Chancen und Möglichkeiten der musikalischen Gestaltung der Firmliturgie auf. Zwei Nachmittage im Mai bieten dann weiterführende Informationen und praktische Tipps. Der erste Kurs am 6. Mai 2026 bietet einen Streifzug durch die bestehenden Publikationen mit Liedern und Songs für Jugendliche und junge Erwachsene: Rise Up und Rise Up Plus, Rückenwind, Junges Gotteslob und weitere Liederbücher und Liedersammlungen aus der umfangreichen Bibliothek der Fachstelle Kirchenmusik bieten einen Schatz an möglichen Liedern für den Gottesdienst. Im zweiten Kurs am 30. Mai 2026 stehen dann verschiedene Popsongs und deren Einbindung in den Gottesdienst im Zentrum.
Das Sakrament der Firmung
Sie ist ein besonderer Moment in unserem Leben: die Firmung ist, nach Taufe und Erstkommunion, eine der Sakramente, die uns als Katholiken mit der Glaubensgemeinschaft verbindet. Auf der Homepage des Bistums Basel finden wir unter der Rubrik «Sakramente» folgende Erklärung: In der Firmung wird dem Menschen der Geist Gottes zugesagt und Gottes Ja zu Menschen, das schon in der Taufe gefeiert wurde, bekräftigt (das lateinische Wort «firmare» bedeutet «bekräftigen, bestärken, bestätigen»). Der zentrale Satz bei der Firmung lautet: «Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den heiligen Geist». Dabei werden jene, die gefirmt werden, mit dem segenannten Chrisam, einem duftenden Öl, gesalbt. Die Firmandin und der Firmand bestätigen, dass sie den Weg des Glaubens in der kirchlichen Gemeinschaft aus freiem Entschluss weitergehen möchten.
Mit der Firmung wird der (bald) erwachsene Mensch als vollwertiges Mitglied in die Gemeinschaft der Gläubigen aufgenommen und gesegnet. Die Entscheidung dazu kommt von den Jugendlichen selber – umso wichtiger ist es, dass sich die Firmanden auch im Gottesdienst beheimatet fühlen. Ein wichtiger Aspekt dabei ist sicherlich auch die Musik.
Unsere Welt – unser Glaube – unsere Musik
Es ist wichtig, dass die Kirche als Gemeinschaft auch ihre jungen Mitglieder und deren Lebensrealität ernst nimmt. Das bedeutet nicht, dass wir uns anbiedern sollen und den jungen Menschen zuliebe im Gottesdienst Popmusik ab Konserve erklingen soll. Damit würden wir weder unsere Jugendlichen noch uns selbst als Glaubensgemeinschaft ernst nehmen. Wichtig ist, dass wir vor allem auch die Firmliturgie so gestalten, dass sich alle willkommen fühlen. Das beginnt damit, dass wir gemeinsam singen und beten. Und gerade bei der Auswahl von gemeinsamen Liedern bietet sich inzwischen eine Fülle von Möglichkeiten. In den vergangenen Jahrzehnten sind unzählige Lieder und Songs entstanden, teilweise im Kontext von christlichen Jugendverbänden, teilweise von christlichen Liedermachern. Diese neuen Lieder sind eine Bereicherung auch für sogenannt normale Gottesdienste und es ist zu wünschen, dass zumindest manche davon ihren Weg in das musikalische Repertoire unserer Kirchgemeinden finden.
Popmusik im Gottesdienst?
Die Vorstellung mag vielleicht bei einigen unserer Mitbrüder und Mitschwestern zunächst für einen gewissen Widerstand sorgen: die Popmusik, die tagein, tagaus im Radio erklingt, soll auch in der Kirche ihren Platz bekommen? Sollen wir also auch im Gottesdienst Popsongs singen? Ja, warum auch nicht. Die Frage ist nicht so sehr, ob das Genre der Musik in die Kirche gehört als vielmehr, ob die Aussage eines Songs in den Kontext des Gottesdienstes passt. Und das ist sicherlich der Fall, denn Popsongs und die Bibel haben eines gemeinsam: sie erzählen von Sehnsüchten, Ängsten, Freude, Trauer, Hoffnung – von Menschlichem und Allzumenschlichem und fassen dies in Text und Musik. Nicht alle Popsongs passen hier hinein, manche sind auch schlicht der Unterhaltung geschuldet. Aber ebendiese haben sich über die Jahrzehnte kaum gehalten und werden uns auch nicht in den Sinn kommen, wenn wir nach unseren Lieblingssongs gefragt werden. Popsongs, die uns in Erinnerung bleiben oder von uns als Favoriten bezeichnet werden, sind uns präsent, weil sie uns etwas bedeuten, weil sie in ihrer Aussage einen wichtigen Punkt in uns ansprechen. Und genau deshalb können und dürfen wir solche Songs auch in einen Gottesdienst einbringen. Und vielleicht lernen wir damit einen neuen Aspekt unseres Glaubens kennen. Es wäre schade, wenn wir diese Chance verpassen.
Renata Maria Jeker
Vielfalt Kirchenmusik, Bildcollage: Renata Maria Jeker
Impressum
für römisch-katholische Pfarreien im Kanton Solothurn
58. Jahrgang | Erscheint alle 14 Tage ISSN 1420-5149 | ISSN 1420-5130
Adressänderungen melden Sie bitte an das zuständige Pfarramt Ihrer Wohngemeinde.
47. Jahrgang | erscheint zweiwöchentlich Amtliches Publikationsorgan der angeschlossenen Kirchgemeinden
Herausgeber Pfarrblattgemeinschaft Region Olten www.kirchenblatt.ch
Adressänderungen/Annullierungen sind an das Pfarramt Ihres Wohnortes, gemäss den Adressen auf den Pfarreiseiten zu richten. Herzlichen Dank!
Für den Inhalt sind die nachstehenden Redaktionen verantwortlich:
Mantelteil (S. 1 – 7, 28)
Kirchenblatt für römisch-katholische Pfarreien im Kanton Solothurn
Chiara Rimoldi ist 18 Jahre alt, wohnt in Solothurn und wird im Sommer ihre Matura absolvieren. In ihrer Freizeit spielt Chiara gerne Klavier und seit vielen Jahren kickt sie auch bei den Frauen des Teams Stadt Solothurn mit. Seit dem Sommer 2025 engagiert sich Chiara ehrenamtlich im Projekt «Dreamteam». Dabei unterstützt sie als Mentorin ein Primarschulkind, das sich in herausfordernden Lebensumständen befindet und von einer zusätzlichen Bezugsperson profitieren kann. Zweimal im Monat verbringen sie gemeinsam Zeit bei verschiedenen Aktivitäten. Im Interview erzählt uns Chiara von ihren Erfahrungen.
CHIARA, WAS HAT DICH DAZU BEWOGEN, BEI «DREAMTEAM» MITZUMACHEN?
Das Projekt ist Teil des Freifachangebots der Kantonsschule Solothurn. Eine Freundin von mir wurde darauf aufmerksam und hat sofort mein Interesse geweckt. Da ich mich schon immer gerne mit Kindern befasst und mit ihnen gespielt habe, wurde für mich schnell klar, dass ich ein Teil dieses Projektes sein möchte.
WAS GEFÄLLT DIR ALS MENTORIN BESONDERS GUT?
Diese Freude bei den Kindern mitzuerleben, bedeutet mir sehr viel, denn es ist ein wunderschönes Gefühl, zu sehen, wie sie
sich für die verschiedensten Aktivitäten begeistern. Zum Beispiel, wenn sie zum ersten Mal einen Schneemann bauen, auf die Eisbahn gehen oder in der Weihnachtszeit ein «Säckli» vom Samichlaus erhalten.
WELCHE HERAUSFORDERUNGEN BRINGT DIE ROLLE ALS MENTORIN MIT SICH?
Herausfordernd ist, zu verstehen, wie viel Unterstützung das Kind braucht und wie viel es schon selbst kann. Zudem ist es manchmal nicht ganz einfach, diese Aufgabe stressfrei in den Alltag einzubauen, doch das Positive überwiegt auf jeden Fall.
WAS GLAUBST DU, BEWIRKT DAS «DREAMTEAM» FÜR DIE TEILNEHMENDEN?
Ich denke, für das Kind ist es wichtig, im Mittelpunkt zu sein, eine Vertrauensperson zu haben, die ihm Zeit widmet und eine Chancenungleichheit zumindest teilweise zu korrigieren versucht.
WÜRDEST DU ANDEREN EMPFEHLEN, EINE ÄHNLICHE ERFAHRUNG ZU MACHEN? WARUM?
Ja, dieser ehrenamtliche Einsatz ist eine Win-win-Situation für beide beteiligten Seiten. Mich hat es mit innerer Zufriedenheit erfüllt. Ich bin mir bewusster geworden, dass ich sozial privilegiert bin, und habe gelernt, mich besser zu organisieren und Verantwortung zu übernehmen. Ich kann es nur weiterempfehlen!