Wir leben in schwierigen Zeiten. Berichte über Kriege, Klimaerwärmung und Katastrophen gehören zum Alltag. Wie kann man da hoffnungsvoll bleiben? Muss man naiv sein oder die Augen vor der Realität verschliessen, um die Hoffnung nicht zu verlieren?
Bei Ausgrabungen in Israel wurde ein Tongefäss mit Dattelpalmensamen gefunden, die aus der Zeit Jesu stammen. 2005 beschloss eine Forscherin, mehrere von den Samen auszupflanzen. Sie weichte die Samen in warmem Wasser ein und gab sie in eine Nährstofflösung. Einige Wochen später keimten einige der Samen. Aus 2000 Jahre alten Samen wuchsen tatsächlich Dattelpalmen. Eine davon hat 2020 zum 1. Mal Früchte getragen. Eine unglaubliche Geschichte, die mir die Lebenskraft dieser Erde eindrücklich vor Augen führt.
Es war weder naiv noch verrückt, auszuprobieren, ob die 2000 Jahre alten Samen noch Keimkraft in sich tragen. Es war ein Wagnis, getragen von der Hoffnung, dass es möglich sein kann.
Die Geschichte erinnert mich daran, dass Hoffnung kein passives Abwarten ist, sondern Menschen aktiv werden und ihre Spielräume nutzen lässt. Hoffnungsvolle Menschen sind für mich solche, die nicht aufhören, daran zu glauben, dass ihr Tun etwas bewirken kann; die zum Beispiel Samen in die Erde legen und keimen lassen.
Ursprünge des Christentums
Ein neues Videoformat auf YouTube erklärt die erfolgreiche Verbreitung des Christentums: «Ein neuer Gott für Roms Imperium» präsentiert hochwertige Videos und Expertinnen und Experten, die Lust darauf machen, in andere Welten einzutauchen. Sie stellen sich dabei die Fragen, warum das Christentum die Antike überlebt hat und nicht untergegangen ist – wie etwa die Kulte des Jupiter, der Isis oder des Mithras. Aber auch, warum die Jesusbewegung so attraktiv für Menschen aller sozialen Klassen in allen Teilen des Imperiums Romanum und darüber hinaus wurde. Eine Gruppe von Theologinnen und Theologen der Universitäten Bern und Bonn geht diesen Fragen auf den Grund. Dabei reisen sie auch an die Orte, an denen die frühe Christusbewegung historisch erstmals greifbar wird. kath.ch / www.youtube.com/@EcclesiaeProjekt (oder vica QR-Code)
«Tischlein deck dich» hat im Jahr 2025 9000 Tonnen Lebensmittel vor der Vernichtung gerettet – das sind 34 Tonnen täglich (+ 8%). Die geretteten Lebensmittel verteilte «Tischlein deck dich» für insgesamt 2,1 Millionen armutsbetroffene Menschen – an 168 eigenen Abgabestellen und in Zusammenarbeit mit anderen Lebensmittelhilfen. Gleichzeitig konnte der gesamte Foodwaste in der Schweiz nur minimal um 5% reduziert werden. Für das Jahr 2026 hat sich «Tischlein deck dich» zum Ziel gesetzt, mehr Kundinnen und Kunden an den Abgabestellen zu erreichen und anderseits neue Abgabestellen zu eröffnen. Dafür braucht es weitere Unterstützung von zusätzlichen Freiwilligen und von Gemeinden oder Kirchen. www.tischlein.ch
AUFGEFALLEN
«Wenn die Kirche die Sendung Christi wahrnehmen und verwirklichen will, muss sie um das Heil des Menschen in einem umfassenden Sinn besorgt sein. Zum umfassenden Heil des Menschen gehört aber sein Wohlbefinden in der Gesellschaft, der er als Glied angehört.»
Synode 72, Teil 8: Soziale Aufgaben der Kirche in der Schweiz.
In den verabschiedeten Texten der Synode 72 hat man sich eingehend mit der sozialen Situation in der Schweiz der 1970erJahre beschäftigt. Es ist interessant, die Situation vor über 50 Jahren mit den heutigen Anforderungen zu vergleichen. Vieles klingt aber immer noch aktuell wie die Betreuung von Alleinstehenden, die Förderung der gesellschaftlichen Solidarität und Fragen rund um die Migration.
Archiv der Narrenzunft Honolulu.
«Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.»
Mahatma Gandhi, indischer Rechtsanwalt, Publizist und politischer Führer (1869–1948)
Immer mehr Menschen sind auf günstige Einkaufsmöglichkeiten angewiesen. Im Caritas-Markt profitieren sie von starken Preissenkungen.
ARMUT IN DER SCHWEIZ
Über 1,4 Millionen Menschen in der Schweiz verfügen über zu wenig finanzielle Mittel. Ihre Situation wird sich nach Einschätzung von Caritas Schweiz auch in diesem Jahr nicht verbessern. Zum Auftakt ihres Jubiläumsjahres will die Organisation einen Überblick auf das Phänomen Armut hierzulande geben – mit einer neuen Webplattform. Nichts deute darauf hin, dass sich die Situation für die Betroffenen in diesem Jahr entspannen werde. «Im Gegenteil, wir von Caritas sehen leider klare Hinweise darauf, dass auch unsere Gesellschaft in der Schweiz immer weiter auseinanderdriftet», sagt Direktor Peter Lack. Caritas Schweiz will das nicht hinnehmen. «Wir stehen als Gesellschaft vor der Aufgabe, für mehr Chancengleichheit und mehr Ausgleich zu sorgen.» Caritas Schweiz wolle im Jubiläumsjahr der Diskussion um Armut mehr Gewicht geben und zu Lösungen für die Armutspolitik beitragen. Zum Beispiel mit der Webplattform «Armut in der Schweiz», die das Wissen über das Phänomen breit zugänglich machen soll. www.caritas.ch/de/ plattform-armut-in-der-schweiz/
HÖREN, FEIERN UND HANDELN
«Die Diakonie ist das Herzstück unseres kirchlichen Grundauftrags», bekräftigte Bischof Felix Gmür an einer Fachtagung im Sommer 2025. In einer Zeit, in der sich die Gesellschaft rasant verändere, sei dieses Bewusstsein wichtiger denn je. Kirche brauche einen Kulturwandel, um auch in Zukunft Antworten auf die Fragen der Zeit geben zu können, ist sich der Diözesanbischof bewusst. Im Christentum gehören Diakonie mit der Verkündigung und Liturgie untrennbar zusammen, das betont der Theologe und ehemalige «Kirchenblatt»-Redaktor Kuno Schmid in seinem aktuellen Beitrag in dieser Ausgabe. Man kann sie als drei Dimensionen ein und desselben kirchlichen Auftrags verstehen. Jede für sich ist wichtig – ihre volle Wirkung entfalten sie aber erst im Zusammenspiel. Bei dieser Bekräftigung muss ich unweigerlich an meinen geschätzten Theologieprofessor aus dem Jesuitenorden denken, der mir an der Universität Freiburg die folgende Formel einprägte: «Ohne Verkündigung wüsste die Kirche nicht, warum sie handelt. Ohne Liturgie würde der Glaube innerlich austrocknen und zur reinen Theorie werden. Ohne Diakonie bliebe der Glaube unglaubwürdig und abstrakt.» Das Selbstverständnis der Diakonie hat seinen Ursprung in der annehmenden Liebe Gottes, die sich in Jesus Christus offenbart. Die Diakonie prägt die ganze Geschichte des Christentums. Bis heute wird diakonische Arbeit geleistet, nach wie vor von vielen Menschen ehrenamtlich. In der Bibel erzählt die Apostelgeschichte davon, wie die Jünger ihre Aufgabe nicht mehr schaffen, zu verkündigen und diakonisch zu arbeiten. Die ganz junge Kirche braucht schon Menschen, die neben der Verkündigung des Evangeliums anderen Menschen dienen und ihnen helfen. Im Zentrum dieses Wirkens steht das Jesuswort: «Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.»
Der Dreiklang von Diakonie, Verkündigung und Liturgie ist seit Beginn weg die «Musik» der Kirche. Die drei Bereiche bedingen sich seit jeher gegenseitig, denn es gibt keine Verkündigung ohne gelebte Nächstenliebe, keine Liturgie ohne Konsequenzen für den Alltag und keine Diakonie ohne geistliche und inhaltliche Verwurzelung. Dadurch wird die Kirche als Ganzes erfahrbar: hörend, feiernd und handelnd.
Mit freundlichen Grüssen
Reto Stampfli
TITELSEITE: Der Samariter sah den Verletzten und hatte Mitleid mit ihm. Er reinigte seine Wunden und verband sie. Dann hob er ihn auf sein Reittier und brachte ihn in die nächste Herberge. (nach Lukas 10,33f). Der gute Samariter (nach Delacroix), Vincent van Gogh
RETO STAMPFLI | CHEFREDAKTOR
Corinne Sägesser
Diakonie
Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter zählt zu den bekanntesten Erzählungen Jesu. Eindrücklich veranschaulichte es das Ethos der Nächstenliebe unabhängig von nationaler, religiöser oder sozialer Zugehörigkeit. Diese christliche Haltung wurde zu einer gesellschaftlichen Maxime, an der sich auch die moderne, säkulare Welt verbreitet orientiert. Das zeigt sich beispielsweise bei Rettungseinsätzen oder in der Fürsorge für Kinder, Kranke, Benachteiligte oder Flüchtlinge. In der kirchlichen Sprache wird dieses soziale Engagement Diakonie genannt.
KUNO SCHMID
Das griechische Wort «Diakonie» bedeutet «Dienst». Im christlichen Kontext ist damit die praktische Seite des Glaubenslebens gemeint: der Dienst am Menschen, insbesondere die Solidarität mit Bedürftigen, das Mittragen der Gemeinschaft, der Einsatz zugunsten des Gemeinwohls. Diese Praxis unterscheidet sich in Tätigkeit und Haltung nicht grundsätzlich von humanitärem oder sozialem Engagement. Der Unterschied liegt in der Motivation, im religiösen Bezug. Denn für Gläubige kommt im humanitären und sozialpolitischen Handeln ein praktiziertes Christsein zur Geltung.
DIAKONIE – EIN ENGAGEMENT AN DEN RÄNDERN DER GESELLSCHAFT
Durch ihr diakonisches Wirken leisten die Kirchen einen Beitrag für den Zusammenhalt der Gesellschaft und für ein gerechtes, solidarisches Miteinander. Sie tragen eine besondere Verantwortung für sozial Benachteiligte und Menschen in Not. Dieses kirchliche Engagement wird von fast allen Kirchenmitgliedern geteilt und mitgetragen. Insbesondere manche distanzierte Kirchenmitglieder würdigen diesen Aspekt des Christseins. Sie bezahlen gemäss verschiedener Studien weiterhin Kirchensteuern, weil sie das sozial-karitative Engagement der Kirchen und ihrer Werke schätzen. Das
auf die Gesamtgesellschaft ausgerichtete Diakonieverständnis entspricht der christlichen Sendung, denn jede und jeder kann uns zum «Nächsten» werden, unabhängig von Herkunft, Zugehörigkeit oder Status. Das diakonische Wirken wird auch von der säkularen Öffentlichkeit wahrgenommen und gewürdigt. Im Kanton Solothurn werden deshalb die gesamtgesellschaftlichen Leistungen der Kirchen mit Erträgen aus der Finanzausgleichssteuer der juristischen Personen unterstützt.
DIAKONIE – EIN VOLLZUG DES GLAUBENS Christinnen und Christen orientieren sich am Leben und an der Botschaft Jesu und manche erfahren den auferstandenen Christus als gegenwärtig in ihrem eigenen Leben. Diese Erfahrung wird in allen drei kirchlichen Grundvollzügen (Verkündigung, Liturgie, Diakonie) als «Realpräsenz Christi» verstanden:
• im Verkünden und Hören der Heiligen Schrift und im Nachdenken darüber, denn Gottes Wort ist in Jesus Christus nicht Buch, sondern Mensch geworden (Joh 1,14);
• im Gebet und in der Feier der Sakramente, insbesondere im eucharistischen Mahl, denn «das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird.» (Lk 22,19);
• in der Begegnung mit Armen und Benachteiligten, denn «was ihr den Geringsten
getan habt, das habt ihr mir getan» (Mt 25,40).
Der Tübinger Theologe Ottmar Fuchs erklärt in verschiedenen Artikeln, wie die Begegnung mit Christus im Gottesdienst ihre Entsprechung findet in der diakonischen Begegnung mit Schwachen oder Leidenden, mit Kindern oder Schutzbedürftigen. Die helfende und politische Diakonie sei nicht (nur) eine ethische Konsequenz des Glaubens, sondern sei dessen zentraler Vollzug. Kirchliches Sozialengagement ist deshalb immer auch offen für diese Spiritualität der diakonischen Realpräsenz und gewinnt daraus Kraft und Motivation.
PASTORALE HANDLUNGSFELDER DER DIAKONIE
Diakonie gehört nicht nur zur Glaubenspraxis der einzelnen Christinnen und Christen, sondern durchdringt auch die institutionelle Arbeit der Kirchen. Dabei werden drei Ebenen unterschieden:
• Diakonie gehört primär zu den Aufgaben aller Seelsorgerinnen und Seelsorger, indem sie durch ihren Dienst den Menschen und insbesondere den Hilfesuchenden ihre Zuwendung schenken, sie stärken und ihnen eine Teilhabe am kirchlichen und gesellschaftlichen Leben ermöglichen.
• Deshalb bedeutet Diakonie auch Aufbau und Ermöglichung von Gemeinschaft und
Caritas Sozialberatung: Seit der Coronakrise geraten immer mehr Menschen in finanzielle Bedrängnis. Caritas bietet professionelle Sozialberatung an und hilft, damit Betroffene nicht in die Armut abgleiten.
Beziehungen. Oft organisieren Freiwillige solche Anlässe, die sich an Personengruppen in besonderen Lebenssituationen richten. Familien, Kinder, Migrantinnen und Migranten, Neuzuziehende, Seniorinnen und Senioren oder kranke Menschen erfahren so Wertschätzung und Gemeinschaft. • Schlussendlich ist aber Diakonie auch professionelle soziale Arbeit. Sie ergänzt die Seelsorge und hilft Menschen in einer belastenden Lebenssituation, durch Beratung und Begleitung einen Weg aus der Not zu finden.
STÄRKUNG DER DIAKONIE IM KANTON SOLOTHURN
Um das diakonische Handeln zu stärken, fördern der Synodalrat und das Bischofsvikariat St. Verena in Zusammenarbeit mit Caritas Kanton Solothurn regionale Angebote, die subsidiär die Arbeit in Pfarreien und Kirchgemeinden unterstützen sollen.
REGIONALE KIRCHLICHE SOZIALBERATUNG SOLOTHURN
In der Region Solothurn-Grenchen gibt es schon seit einigen Jahren eine regionale kirchliche Sozialberatung. Sie wird von der Caritas Kanton Solothurn geführt und ist offen für alle Hilfesuchenden aus der Region. In ökumenischer Zusammenarbeit wird sie finanziell getragen von der reformierten Bezirkssynode Solothurn, von der römisch-katholischen Synode und von verschiedenen Kirchgemeinden und Pfarreien der Region. Mit über 420 Kurzberatungen im vergangenen Jahr entlastet sie die Seelsorgenden, Pfarreisekretariate und Verwaltungen vor Ort. Vielen Hilfesuchenden konnten Wege aufgezeigt werden, wie sie ihre rechtlichen und administrativen Herausforderungen meistern, oder ihre Probleme rund um Arbeit, Wohnung und Finanzen angehen können. Hilfe zur Selbsthilfe steht im Vordergrund, damit Betroffene nicht in die
Armut abrutschen. Aber auch die Weitervermittlung an eine zuständige Stelle ist eine häufige Massnahme. Weitere 150 Personen brauchten jedoch eine vertieftere Beratung, um aus ihren Schwierigkeiten herauszufinden. Manchmal ist auch eine finanzielle Nothilfe zur Überbrückung notwendig.
REGIONALE KIRCHLICHE SOZIALBERATUNG OLTEN GÄU NIEDERAMT Zum Jahresbeginn 2026 kann auch in der Region Olten-Gäu-Niederamt eine regionale kirchliche Sozialberatung eröffnet werden. Zusammen mit der bereits bestehenden Sozialberatung der römisch-katholischen Kirchgemeinde Olten entsteht ein tragfähiges Angebot für die ganze Region. Die Sozialberatung wird ebenfalls von der Caritas Kanton Solothurn geführt und getragen von den Synoden der evangelisch-reformierten, der römisch-katholischen und der christkatholischen Kirche, sowie von den Zweckverbänden und Kirchgemeinden der Region. Eine Steuerungsgruppe, bestehend aus Vertretern der Seelsorge und der Behörden, begleitet die Beratungsstelle. Für die Sozialberatung stellt die römisch-katholische Kirchgemeinde Olten Räumlichkeiten in der Pfarrei St. Marien zur Verfügung. Eine Aussenstation wird es in Schönenwerd bei der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Niederamt geben. Als späterer Ausbauschritt ist eine Aussenstelle in Oensingen oder Balsthal für die Region ThalGäu (-Thierstein) angedacht. Eine feierliche Eröffnungsveranstaltung ist für Ende Februar 2026 geplant.
KANTONALE FACHSTELLE DIAKONIE
Die Fachstelle Diakonie wird neu eröffnet. Sie erhält den Auftrag, die unter dem pastoraltheologischen Begriff der «Diakonie» verstandene Grunddimension der Kirche und des Christseins sichtbar und öffentlich verständlich zu machen. Sie berät und unterstützt die pastoral Verantwortlichen und Behörden auf kantonaler und kommunaler Ebene in ihrem diakonischen Handeln und trägt zur Vernetzung und Verständigung mit der Gesellschaft bei. Die Fachstelle wird ihren Sitz in Olten an der Römerstrasse 7 haben. Sie ist dort in Bürogemeinschaft mit der Fachstelle Jugend, der Fachstelle für Kirchenmusik, der Kommunikationsstelle der Synode und der kantonalen Arbeitsstelle Jungwacht Blauring. Ab März 2026 wird Mirjam Clavadetscher die Stelle in einem Teilpensum wiederaufbauen.
Kellenberger und Kaminski
Der Mensch –ein Wort, von Gott gehalten
Der Mensch –ein Wort, von Gott fallengelassen
Der Mensch hat das Wort, wenn Gott ihn ruft: es ist das letzte, mit dem er widerspricht das erste, das er wieder spricht
Elazar Benyoëtz (* 1937), als Paul Koppel in Wiener Neustadt geboren, österreichisch-israelischer Lyriker und Aphoristiker.
Der frühestmögliche Fasnachtstermin für den Schmutzige Donnerstag ist der 29. Januar; er ist abhängig vom beweglichen Osterdatum. Die Hauptzeit hängt immer vom Aschermittwoch ab, der frühestens auf den 4. Februar fällt.
Mit «Herrenfasnacht» ist die Fasnacht gemeint, die am katholischen Termin, also in den Tagen vor Aschermittwoch, stattfindet. Das Gegenstück ist die «Bauernfasnacht» oder «Alte Fasnacht», die in der auf den Aschermittwoch folgenden Woche aktuell ist.
Uran Wang Unsplash
Im Visier
Der Geschichte der Waffenfabrik Solothurn AG widmet das Museum Altes Zeughaus eine umfassende Sonderausstellung. Der Erste Weltkrieg ging 1918 zu Ende, Deutschland und Österreich standen auf der Verliererseite und die Siegermächte schränkten das Militär und die Rüstungsindustrie in diesen Ländern massiv ein. Kurzerhand wurden Entwicklung und Produktion von Waffen in neutrale Staaten ausgelagert, um eine Schattenrüstung aufzubauen.
FERNSEHEN
Freitag, 23. Januar
Arte, 15.45 Uhr
Die dunklen Geschäfte der Wa enfabrik Solothurn
Mit historischen Dokumenten, Objekten und Bildmaterial wird dieses Stück Zeitgeschichte neu aufgerollt.
Im Visier. Die dunklen Geschäfte der Waffenfabrik Solothurn. Museum Altes Zeughaus, Zeughausplatz 1, 4500 Solothurn
Die Ausstellung dauert bis Oktober 2026. Öffentliche Führungen am Sonntag, 22. Februar 2026, 11.00 Uhr.
Regelmässige Sendungen
FERNSEHEN
SRF 1
Samstag, 16.40 Uhr, Fenster zum Sonntag
Samstag, 19.50 Uhr, Wort zum Sonntag
Sonntag, 10.00 Uhr, Sternstunde Religion
Sonntag, 11.00 Uhr, Sternstunde Philosophie
Monatlich eine Gottesdienstübertragung
ZDF oder BR
Sonntag, 9.30 Uhr, Gottesdienstübertragung
ARD
Sonntag, 17.30 Uhr, Echtes Leben
ORF 2
Sonntag, 12.30 Uhr, Orientierung
Sonntag, 18.15 Uhr, Was ich glaube
Dienstag, 22.30 Uhr, Kreuz und quer
RADIO
Radio SRF1
Samstag, 18.30 Uhr, Zwischenhalt
Sonntag, 6.40/8.40 Uhr, Wort aus der Bibel Sonntag, 9.30 Uhr, Text zum Sonntag
Radio SRF2 Kultur
Sonntag, 8.30 Uhr, Perspektiven
Sonntag, 9.00 Uhr, Sakral/Vokal
Sonntag, 10.00 Uhr, Radiopredigten oder Radiogottesdienst
SRF Musik welle
Samstag, 17.20 Uhr, Glocken der Heimat Alle aufgezeichneten Glockengeläute unter www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/ glocken-der-heimat
Radio 32
Mittwoch, 18.45 Uhr, Oekumera als Podcast unter https://oekumera.ch/ WEB
Hoffnung ist ein zentrales Thema für unsere Zeit; angesichts der Entwicklungen in unserer Gesellschaft, aber auch der Nachrichten aus der ganzen Welt. In diesem Buch betrachten Anselm Grün und Hsin-Ju Wu die Hoffnung aus philosophischer, psychologischer und spiritueller Sicht.
144 Seiten, ISBN 978-3-7365-0680-0
Mein Freund Barry
Ende des 18 Jahrhunderts: Inmitten der malerischen, aber erbarmungslosen Schweizer Bergwelt strandet der 12-jährige Georg bei den Mönchen auf dem Grossen-Sankt-Bernhard-Pass. Sein neues Leben besteht aus Kälte, Einsamkeit und Arbeit – bis er einen Hundewelpen vor dem Hungertod rettet.
Regie: Markus Welter, Schweiz 2025
An den Solothurner Filmtagen: 25.1. Landhaus und 28.1. Reithalle
Gustav Klimt – Giganten der Kunst Gustav Klimt führt als Kopf der Wiener Secession um 1900 eine künstlerische Revolution an. Der aus einfachen Verhältnissen stammende Maler bricht mit traditioneller Historienmalerei und entwickelt einen einzigartigen Stil.
Sonntag, 25. Januar
SRF 1, 10.05 Uhr
Papst Pius XII. und der Holocaust Hat Papst Pius XII., der sich als moralische Instanz sah, zum Holocaust gesagt, was er sagen konnte? Dagegen getan, was er tun konnte? Im Gegenteil, sagt Historiker David I. Kertzer, der seit 2020 die Geheimverhandlungen zwischen dem Papst und Hitlers Abgesandten erforscht.
Freitag, 30. Januar
3sat, 22.35 Uhr
Wer ein Leben rettet, rettet die ganze Welt. Zum Holocaust-Gedenktag Der Londoner Börsenmakler Nicholas Winton reist 1938 nach Prag und wird dort Zeuge der Not jüdischer Flüchtlingsfamilien in den Lagern. Gemeinsam mit seiner Mutter und einer Hilfsorganisation entwickelt er einen Plan zur Rettung der Kinder. In einem Wettlauf gegen die Zeit gelingt es ihm, 669 jüdische Kinder vor den Nazis in Sicherheit zu bringen.
Sonntag, 1. Februar
SRF 1, 10.05 Uhr
Die Priesterinnen von Ryukyu Auf den zu Japan gehörenden Ryūkyū-Inseln haben Frauen seit Jahrhunderten grosse spirituelle Macht. Je nach Insel tragen sie andere Namen: Tsukasa, Noro oder Yuta. Allen gemeinsam ist, dass sie geachtet und manchmal auch gefürchtet werden, denn ihnen werden übernatürliche Kräfte nachgesagt.
Sonntag, 8. Februar
SRF 1, 10.00 Uhr
Gottesdienst SRF zeigt einen Gottesdienst der Freikirche GvC Winterthur. In seiner Predigt widmet sich Pastor Daniel Weber dem Thema «Hoffnung fürs Leben» und beleuchtet dessen Bedeutung aus christlicher Perspektive.
Was Wann Wo
Schriftenlesungen
Sa, 24. Januar Franz von Sales
2 Sam 1,1-4.11-12.17.19.23-27; Mk 3,20-21.
So, 25. Januar 3. Sonntag im Jahreskreis A Jes 8,23b - 9,3; 1 Kor 1,10-13.17; Mt 4,12-23.
Mo, 26. Januar Timotheus und Titus
2 Tim 1,1-8; Mk 3,22-30.
Di, 27. Januar Angela Meríci
2 Sam 6,12b-15.17-19; Mk 3,31-35.
Mi, 28. Januar Thomas von Aquin
2 Sam 7,4-17; Mk 4,1-20.
Do, 29. Januar Gerhard
2 Sam 7,18-19.24-29; Mk 4,21-25.
Fr, 30. Januar Martina
2 Sam 11,1-4ac.5-10a.13-17; Mk 4,26-34.
Sa, 31. Januar Johannes Bosco
2 Sam 12,1-7a.10-17; Mk 4,35-41.
So, 1. Februar 4. Sonntag im Jahreskreis
Zef 2,3; 3,12-13; 1 Kor 1,26-31; Mt 5,1-12a.
Mo, 2. Februar Darstellung des Herrn Mal 3,1-4; Hebr 2,11-12.13c-18; Lk 2,22-40.
Di, 3. Februar Ansgar, Blasius
2 Sam 18,6.9-10.14b.24-25b.30 - 19,3; Mk 5,21-43.
Mi, 4. Februar Rabanus Maurus
2 Sam 24,2.9-17; Mk 6,1b-6.
Do, 5. Februar Agatha
1 Kön 2,1-4.10-12; Mk 6,7-13.
Fr, 6. Februar Paul Miki
Sir 47,2-11 (2-13); Mk 6,14-29.
Sa, 7. Februar Richard
1 Kön 3,4-13; Mk 6,30-34.
So, 8. Februar 5. Sonntag im Jahreskreis
Jes 58,7-10; 1 Kor 2,1-5; Mt 5,13-16.
Mo, 9. Februar Apollonia
1 Kön 8,1-7.9-13; Mk 6,53-56.
Di, 10. Februar Scholastika
1 Kön 8,22-23.27-30; Mk 7,1-13.
Mi, 11. Februar Unsere Liebe Frau von Lourdes
1 Kön 10,1-10; Mk 7,14-23.
Do, 12. Februar Benedikt
1 Kön 11,4-13; Mk 7,24-30.
Fr, 13. Februar Christina
1 Kön 11,29-32; 12,19; Mk 7,31-37.
Sa, 14. Februar Cyrill und Methodius
Apg 13,46-49; Lk 10,1-9.
So, 15. Februar 6. Sonntag im Jahreskreis
Sir 15,15-20 (16-21); 1 Kor 2,6-10; Mt 5,17-37.
Mo, 16. Februar Juliana
Jak 1,1-11; Mk 8,11-13.
Di, 17. Februar Sieben Gründer des Servitenordens
Jak 1,12-18; Mk 8,14-21.
Mi, 18. Februar ASCHERMITTWOCH
Joël 2,12-18; 2 Kor 5,20 - 6,2; Mt 6,1-6.16-18.
Do, 19. Februar Irmgard
Dtn 30,15-20; Lk 9,22-25.
Fr, 20. Februar Falko
Jes 58,1-9a; Mt 9,14-15.
Gottesdienste Wallfahrtsort Luthern-Bad
Sonntag, 25. Januar 2026
14 Uhr, Eucharistiefeier
Sonntag, 1. Februar
14 Uhr, Eucharistiefeier
Sonntag, 8. Februar
14 Uhr, Eucharistiefeier
Sonntag, 15. Februar
14 Uhr, Eucharistiefeier
TAIZÉfeiern
Die TAIZÈfeier schafft Momente der Begegnung –bietet Raum zum Innehalten und Ruhe finden.
Samstag, 24. Januar 2026 18 Uhr – Kirche St. Martin Olten www.katholten.ch
Verweilen am Mozartweg
MONTAG, 2. FEBRUAR 2026, 18 UHR Museum, Städtli 37, Aarburg (Bus 508 ab Olten)
«Mein» Mozart
Abschiedsvortrag - Dr. Alois Koch
Zum Abschluss seiner Vortragstätigkeit im «Verweilen» gewährt uns der geschätzte Referent einen persönlichen Einblick in seine Beziehung zu Mozart. Es ist sein 23. Vortrag bei uns am Mozartweg. - Im Gedenkjahr 1991 (200. Todesjahr) beschäftigte sich Alois Koch erstmals systematisch mit Mozarts Musik und brachte in Liturgie und Konzert sein geistliches Gesamtwerk zur Aufführung. Heute - mit 80 Jahren - blickt er zurück, wie alles begann: im ersten Klavierunterricht, im Gymnasium, als Kirchenmusiker in Zürich, Winterthur, Berlin und Luzern. Er dokumentiert und begründet seine favorisierten Werke und versucht nochmals darzulegen, was ihn an diesem einzigartigen Komponisten bis heute fasziniert. Ein Grund zum Anstossen!
Jeden Donnerstag während dem Markt 10 Uhr in der Klosterkirche Olten
Es laden ein: Offene Kirche und die Kirchen von Olten
Marianische Frauenund Müttergemeinschaft –
EXERZITIEN (auch für Ehepaare)
26. Februar bis 1. März 2026 im Klausenhof, Flüeli-Ranft mit Kaplan Martin Camenzind Thema: «Seid heilig, denn ich, der Herr, euer Gott, bin heilig.» (Levitikus 19,2)
Kosten: für alle drei Tage ca. Fr. 265.- im Doppelzimmer, ca. Fr. 330.- im Einzelzimmer. Zusätzlich gibt es eine freiwilllige Kollekte für den Exerzitienleiter. Auskunft und Anmeldung bei: Cécile Hunn, Isengüetlistrasse 35 5036 Oberentfelden, Tel. 062 723 70 88 cecile.hunn@gmx.ch
KINDERLAGER 2026 für katholische Buebe und Meitli von 8 bis 15 Jahre
Meitliwoche: 11.07.-18.07.2026
Buebewoche: 18.07.-25.07.2026
Berghaus TV Oerlikon Lauenen 9, 6432 Rickenbach SZ
Kosten: Fr. 160.- für das 1. Kind für jedes weitere Kind Fr. 140.-. Das Finanzielle darf kein Hindernis für die Teilnahme sein. Nehmen sie mit uns Kontakt auf: Wilma Krucker, Kapellstr. 15b, 8847 Egg Tel. 055 412 85 62, krucker.wilma@gmail.com, Infos: www.mfmch.ch
Das Geheimnis des Vorwärtskommens besteht darin, den ersten Schritt zu tun. (Mark Twain) «Tuusiger Stägli bei Olten am Neujahrstag» @Pastoralraum Olten
Agenda
Montag, 26. Januar
16.20 Probe Kinder- und Jugendchor St. Marien
Pfarreisaal St. Marien, Olten
17.00 Probe Kinder- und Jugendchor St. Mauritius
Pfarreisaal Kirchfeld, Trimbach
20.00 Probe Marienchor
Pfarreisaal St. Marien, Olten
Dienstag, 27. Januar
16.00 Sprach-Café der ukrainischen Gemeinschaft
Pfarrsaal St. Marien
17.00 Treffpunkt/Schreibstube
Pfarrhaus St. Martin, Olten
19.30 Kirchgemeinderats-Sitzung, Trimbach
Mauritiusstube
19.45 Probe des Kirchenchors St. Mauritius
Pfarreisaal Kirchfeld Trimbach
Adressen
www.katholten.ch
Sekretariate
Engelbergstr. 25, 4600 Olten, 062 287 23 11
Kirchfeldstrasse 40, 4632 Trimbach, 062 287 23 19
Öffnungszeiten Mo - Fr. 08.30 Uhr bis 11.30 Uhr sekretariat@katholten.ch
Notfall-Nummer 079 922 72 73
Pastoralraumleitung Andrea Allemann
Pfarreiseelsorger Adrian Bolzern
Kaplan Bruder Leonhard Sexauer
Sozialdienst Tina Flückiger, 062 837 07 12
Religionsunterricht Anita Meyer, 062 287 23 19
Kinder- und Jugendarbeit Hansjörg Fischer, 062 212 41 47 Kirchenmusik Georg Grass
Adrian Bolzern Jahrzeit für Anna u. Konrad Bitterli-Nünlist
Klara und Josef Burki-Gauch
Agnes Burki
11.30 Santa Messa in italiano 17.00 Chile mit Chind-Gottesdienst
Donnerstag, 29. Januar
09.00 Kommunionfeier
16.45 Rosenkranzgebet
4. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 31. Januar 15.00 Beichtgelegenheit 18.00 Orgelvesper
Darstellung des Herrn - Lichtmess
Sonntag, 1. Februar
09.30 Eucharistiefeier
Kerzen - und Agathabrotsegnung und Blasiussegen
Bruder Leonhard Sexauer
Jahrzeit für Franziska und Martin Itel-Bürgi 11.30 Santa Messa in italiano
Donnerstag, 5. Februar 09.00 Eucharistiefeier 16.45 Rosenkranzgebet
5. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, 8. Februar 09.30 Eucharistiefeier
Bruder Leonhard Sexauer 11.30 Santa Messa in italiano
Donnerstag, 12. Februar 09.00 Eucharistiefeier
Gedächtnismesse der FG für Rosmarie Rohrer 16.45 Rosenkranzgebet
6. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 14. Februar 15.00 Beichtgelegenheit
Sonntag, 15. Februar 09.30 Eucharistiefeier
Bruder Leonhard Sexauer 11.30 Santa Messa in italiano 16.30 Eucharistiefeier der indischen Gemeinschaft
Mittwoch, 18. Februar - Aschermittwoch 18.00 Eucharistiefeier mit Auflegung der Asche Schola St. Martin
Donnerstag, 19. Februar 09.00 Eucharistiefeier 16.45 Rosenkranzgebet
Kirche St. Marien
Olten, Engelbergstrasse 25
3. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, 25. Januar
10.25 Familien-Rosenkranzgebet
11.00 Kommunionfeier
Adrian Bolzern
Montag, 26. Januar
18.30 Eucharistiefeier der tamilischen Gemeinschaft
Dienstag, 27. Jan., 3., 10. und 17. Febr. 17.00 Rosenkranzgebet bei der Marienstatue in der Kirche
Mittwoch, 28. Januar
09.00 Kommunionfeier anschl. Kaffee
18.30 Santa Messa in Italiano
Freitag, 30. Januar
18.30 Kommunionfeier Jahrzeit für Peter Kissling
Max Mahler-Profos
Darstellung des Herrn - Lichtmess
Sonntag, 1. Februar
10.25 Familien-Rosenkranzgebet
11.00 Eucharistiefeier
Bruder Leonhard Sexauer anschl. Taufe
Mittwoch, 4. und 11. Februar
09.00 Eucharistiefeier anschl. Kaffee
18.30 Santa Messa in Italiano
Freitag, 6. Februar - Herz-Jesu
17.30 Eucharistische Anbetung
18.30 Eucharistiefeier
5. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, 8. Februar
10.25 Familien-Rosenkranzgebet
11.00 Eucharistiefeier
Bruder Leonhard Sexauer
Freitag, 13. Februar
18.30 Eucharistiefeier Jahrzeit für Rita Hirschi-Marino
6. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, 15. Februar
10.25 Familien-Rosenkranzgebet
11.00 Eucharistiefeier
Bruder Leonhard Sexauer
Mittwoch, 18. Februar - Aschermittwoch 09.00 Eucharistiefeier mit Auflegung der Asche mitgestaltet durch die Frauengemeinschaft St. Marien anschl. Kaffee
20.00 Santa Messa delle Ceneri
Freitag, 20. Februar
18.30 Eucharistiefeier Jahrzeit für Urs Birchmeier Ly Thieu Nam
3. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 24. Januar 17.30 Kommunionfeier
Adrian Bolzern Jahrzeit für Maria Bühler-Kunz Lina u. Josef Henzmann-von Arx
Mittwoch, 28. Januar 18.45 stille Anbetung
Darstellung des Herrn - Lichtmess Samstag, 31. Januar 17.30 Eucharistiefeier
Kerzen - und Agathabrotsegnung und Blasiussegen
Bruder Leonhard Sexauer Jahrzeit für Beat Ambord
5. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 7. Februar 17.30 Eucharistiefeier
Bruder Leonhard Sexauer Jahrzeit für
Rosa u. Hans Hofmeier-Baumgartner Margrith Hofmeier Pia u. Beat Vögtli-Meier
Mittwoch, 11. Februar 18.45 stille Anbetung
6. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 14. Februar 17.30 kein Gottesdienst
Sonntag, 15. Februar 10.00 Fasnachtsgottesdienst Johannes Rösch mit «Musical for you»
Mittwoch, 18. Februar - Aschermittwoch 08.00 ökum. Gottesdienst mit Beteiligung der 5./6. Kl. in der Mauritiuskirche 08.00 ökum. Gottesdienst mit Beteiligung der 3./4. Kl. in der ref. Johanneskirche
Kirche St. Katharina
Ifenthal-Hauenstein
Darstellung des Herrn - Lichtmess
Samstag, 31. Januar 19.00 Eucharistiefeier
Bruder Leonhard Sexauer Kerzen - und Agathabrotsegnung und Blasiussegen
6. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 14. Februar 19.00 Eucharistiefeier
Bruder Leonhard Sexauer Jahrzeit für Helga und Ernst Hüsler-Gelber
Kapuzinerkirche
Olten, Klosterplatz
3. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, 25. Januar keine Eucharistiefeier
Mittwoch, 28. Januar 18.30 Abendlob
Donnerstag, 29. Januar 10.00 Friedensgebet
4. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 31. Januar 08.00 Holy Mass
Sonntag, 1. Februar keine Eucharistiefeier
Mittwoch, 4. Februar 17.30 Hora Musica
Donnerstag, 5. Februar 10.00 Friedensgebet
5. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, 8. Februar keine Eucharistiefeier
Dienstag, 10. Februar 14.45 Rosenkranzgebet der Franziskanischen Gemeinschaft 15.00 Eucharistiefeier mit Pater Paul Rotzetter
Mittwoch, 11. Februar 20.00 Stille Momente im Alltag Donnerstag, 12. Februar 10.00 Friedensgebet
6. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 14. Februar 08.00 Holy Mass
Sonntag, 15. Februar 10.00 griech.-orth. Gottesdienst
Mittwoch, 18. Februar 18.30 Franziskanische Meditation
Donnerstag, 19. Februar 10.00 Friedensgebet
Kirche St. Josef Wisen
3. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 24. Januar 19.00 Kommunionfeier
Adrian Bolzern
5. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 7. Februar 19.00 Eucharistiefeier
Bruder Leonhard Sexauer
Kerzen - und Agathabrotsegnung und Blasiussegen Jahrzeit für Walter Hufschmid-Chisché
Elisabetha Zimmerli-Nietlispach am 08.01., St. Mauritius
Theresia Baumann-Zemp am 11.01., St. Martin
Hildegard Brun-Kaiser am 13.01., St. Martin
Anita Brugger-Hagmann am 14.01., St. Martin
Die Pfarreien gedenken der Verstorbenen im Gebet und entbieten den Angehörigen ihr Beileid in christlicher Anteilnahme.
Veranstaltungshinweise
Anlässlich der 72. Generalversammlung des Marienchores Olten sind am Samstag, 24. Januar um 17 Uhr alle zum Konzert «Organ meets Accordion» eingeladen.
ORGAN MEETS ACCORDION
Samstag, 24. Januar 2026
Der
kleine Igel und das grosse Geschenk
Der kleine Igel und das grosse Geschenk
Sonntag, 25. Januar um 17 Uhr im Chorraum der Kirche St. Martin
Sonntag, 25 Januar 2026 um 17.00 Uhr im Chorraum der St. Martinskirche, Olten
Alle Familien mit Kindern bis zu 7 Jahren sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf euch!
Alle Familien mit Kindern bis zu 7 Jahren sind herzlich eingeladen Wir freuen uns auf euch!
Adriana Colucci-Fiorilli, Susanne Edel und Myriam Lerjen
Adriana Colucci-Fiorilli, Susanne Edel und Myriam Lerjen
Mittagstisch für Alleinstehende Mittwoch, 28. Januar, 11.30 Uhr
Mittwoch, 18. Februar, 11.30 Uhr
Restaurant Kolping, Ringstrasse 27, Olten
Taizé-Feier
Samstag, 24. Januar, 18 Uhr
Chorraum der Kirche St. Martin
Eine wohltuende halbe Stunde, mit den eingängigen Gesängen von Taizé, mit Stille und wenig Worten. Eine kleine, ruhige Insel im Alltag - zum Energie tanken oder einfach zum «Abschalten» - es lohnt sich.
Am Mittwoch findet der Mittagstisch für verwitwete und alleinstehende Personen im Restaurant Kolping statt. Anmeldung erwünscht unter Tel. 062 212 24 27. Kosten Fr. 10.- inkl. Mineralwasser.
Begegnungs-, Tanz- und Spaghettiabend von Menschen mit und ohne Behinderung
Donnerstag, 29. Januar, 18.00 Uhr Pfarrsaal St. Marien Olten
Ob alleine oder als Familie - kommen Sie doch auch an diesem Abend und feiern Sie mit bei Speis, Trank und Musik.
Vorstandsteam der Frauengemeinschaft St. Marien
Getauft wird
Lucas Raphael am 1.2, Sohn von Robin Weil und Shanhad Dewan, St. Marien Wir wünschen der Familie alles Gute und Gottes Segen für die gemeinsame Zukunft.
Kollekten im Pastoralraum
24./25. Januar
Regionale Caritasstellen
31. Januar / 1. Februar
Notschlafstelle Olten / Restauration Krippe St. Martin
7./8. Februar.
Casa Pro Filia Olten/SOS Bahnhofhilfe
14./15. Februar
Brücke-Le Pont - Benin (gegen Kinderhandel und Gewalt an Frauen und Kindern)
Hora Musica Besinnung zwischen Arbeit und Feierabend
Wortbeitrag von Theo Ehrsam Eintritt frei – Kollekte
Eintritt frei | Kollekte
Katholische Kirche Olten
Getröstet –
wie Simeon aus der Hoffnung leben
Orgelvesper in St. Martin, Olten 31. Januar 2026, 18 Uhr
Orgelmusik von Johann Pachelbel an der Mathis-Orgel: Georg Grass
Fyrobe-Träff
Donnerstag, 5. Februar, 14.30 Uhr Josefsaal, Kirche St. Martin
Wir freuen uns auf einen Nachmittag mit Bruder Leonhard.
Ein Nachmittag für Frauen und Mäner 60 plus mit Zvieri. Herzliche Einladung!
Einführung in die christliche Spiritualität Informationsabend für Interessierte
Mittwoch, 11. Februar, 19 Uhr Pfarreizentrum St. Marien, Olten mit Bruder Leonhard Sexauer
Der Kurs findet an 10 Mittwochabenden in 2026 statt und ist für Einsteigerinnen und Anfänger gedacht. Gerne dürfen Sie in Ihrem Umfeld auf dieses Angebot aufmerksam machen. Flyer liegen in den Kirchen des Pastoralraums aus.
Veranstaltungshinweise
Fasnachtsgottesdienst für Klein und Gross Musikalische Mitgestaltung: «Musical for you»
Sonntag, 15. Februar, 10.00 Uhr Kirche St. Mauritius, Trimbach
Weltgebetstag 2026 – Nigeria
Herzliche Einladung zum Mitfeiern des Weltgebetstages am Freitag, 6. März um 9.30 Uhr in der Klosterkirche Olten und um 19.00 Uhr in der ref. Johanneskirche, Trimbach.
«Ich will euch stärken, kommt!»
Grosses Gottvertrauen spricht uns im Titel der Liturgie aus Matthäus 11 an, mit dem wir von unseren Schwestern aus Nigeria zur Feier am 6. März eingeladen werden.
«Der Schmerz von Einzelnen ist der Schmerz aller.»
Mit diesem nigerianischen Sprichwort führen unsere Schwestern aus Nigeria in die persönlichen Lebensgeschichten ihrer WGT-Liturgie ein. Sie schildern Belastungen, die uns alle angehen, und mit denen viele Menschen auf der ganzen Welt umgehen müssen. Solidarisch lassen wir uns wieder auf das Liturgieland ein mit dem WGT-Motto: Informiert beten - betend handeln. Trotz aller Last singen wir das Lied «Keleya…gib Dank unserm Gott», das extra für diese WGT-Liturgie geschrieben wurde.
(Mehr Informationen unter www.wgt.ch)
Im Anschluss an den Gottesdienst in der Klosterkirche sind alle Mitfeiernden ins christkatholische Kirchgemeindehaus (Kirchgasse 15) zu Kaffee/Tee und Kuchen eingeladen.
«Du schenkst mir Frieden»
Bilderausstellung des Künstlers Tony Nwachukwu und nigerianischen Frauen in Olten Das Werk des nigerianischen Künstlers Tony Nwachukwu (Hungertuch 2009) und von 30 Frauen wird vom 21.2. – 8. 3. / 15.3.2026 in Kloster- und Stadtkirche Olten zu Gast sein. Die Bilderausstellung trägt den Titel «Du schenkst mir Frieden» in Anlehnung an das Thema des diesjährigen Weltgebetstags am 6. März, der von Nigeria gestaltet wird. Die Menschen im Land mit der sehr jungen und grössten Bevölkerung Afrikas leiden seit vielen Jahren unter Korruption, Terror und politischen und wirtschaftlichen Krisen. Vielen Menschen fehlt es an Lebensnotwendigem und an Perspektiven. Dreissig Frauen aus dem Süden des Landes haben unter der Leitung von Tony Nwachukwu eigene Bilder gestaltet zum Thema des Weltgebetstages: «Ich will euch stärken: Kommt, bringt mir eure Last!» (Mt 11, 28 – 30) und so ihrem Leben und ihrer Spiritualität besonderen Ausdruck verliehen. Die Bilder dieser Frauen erzählen vom Leben, von Freud und Leid und von dem, was sie trägt und worauf sie vertrauen. Diese einzigartigen Werke sind vom 21. Februar – 8. März in der Klosterkirche und im Kloster in Olten ausgestellt und zu erwerben. Tony Nwachukwu wird täglich an der Ausstellung anwesend sein und freut sich auf Begegnungen. Der Erlös aus dem Verkauf der Bilder inkl. jener von Tony Nwachukwu (in Stadtkirche bis 15.3.) fliesst wieder zurück in die Projekte, die die Frauen mit ihrer Kunst unterstützen bzw. kommt auch den Projekten von Weltgebetstag zugute. Ein afrikanisches und spirituelles Rahmenprogramm in der Klosterkirche ergänzt während drei Wochen die gesamte Ausstellung rund um den Weltgebetstag. Eröffnet wird die Ausstellung am 21.2.26 um 17 Uhr mit einem afrikanischen Gottesdienst und anschliessender Vernissage (18 Uhr) im Kloster in Olten. Öffnungszeiten Stadtkirche: 9 - 17 // Klosterkirche: 14 -17 Uhr. Informationen zum Programm via QR-Code oder Homepage Klosterkirche Projekte – Kloster Olten, Agenda. Flyer liegen in den Kirchen auf.
Katholische Kirche Olten
Weihnachtsspezial Winterdisco der Minis im Pastoralraum
Das Katechese Team hat in den drei Kirchen St. Mauritius, St. Martin und St. Marien je einen Adventskalender für die Kinder aufgestellt. Jeden Tag haben die Sakristane das betreffende Fach mit unseren vorbereiteten Inhalten gefüllt. Vielen Dank dafür!
Es war interessant, am Ende der Weihnachtstage, kurz vor dem Abräumen, zu sehen, wieviel die Kinder unser Angebot genutzt haben. Die Fächer wurden von ihnen ganz unterschiedlich geleert. In St. Marien blieb fast nichts mehr übrig. Das ist wenig überraschend, da die Kirche so zentral und auf dem Schulweg liegt. Und vielleicht auch, weil es immer wieder auffällt, dass viele Kinder auf dieser Stadtseite sich noch an einfachen, kleinen Gaben freuen können. Auch wir freuen uns, wenn wir den Kindern während dem Advent die Zeit des Wartens etwas verkürzen und ihnen einige sinnvolle Ideen zur Beschäftigung mit dem Weihnachtsfest geben konnten. Team Katechese
Kinder, die mit funkelnden Kronen und königlichen Gewändern unsere Gottesdienste im Pastoralraum bereichert haben. Das sind die Sternsinger. Danke für diese schöne Begleitung und für den Segen für das kommende Jahr.
Die reformierte Kirchgemeinde Olten bietet vom 16. bis 21. Juni eine ökumenische aktiv 66+-Ferienwoche in Interlaken an.
Zwischen Brienzer- und Thunersee gelegen bietet Interlaken enorm viele Möglichkeiten. Die Berge sind nahe, die Bergbahnen reizen zu grossartigen Ausflügen, es gibt aber auch gemütliche Spazierwege in der Ebene oder die Schiffe. Genuss und Aktivität, beides soll Raum haben.
Im gemeinsamen Programm bieten wir Ausflüge, kulturelle Anlässe, Gesang, Spiel und Spass und einen täglichen geistlichen Impuls an.
Ein ökumenisches Team leitet die Woche. Die Flyer liegen in den Kirchen auf, sind auf der Website «Ferien für Seniorinnen und Senioren, Pfarrkreis Olten ref-olten.ch» verfügbar oder direkt bei Pfarrer Uwe Kaiser, 062 296 22 60, erhältlich.
Anmeldeschluss: Sonntag, 8. März, Platzzahl beschränkt, Berücksichtigung in der Reihenfolge des Eingangs.
Anmeldung ausschliesslich mit dem offiziellen Formular bis 8. März 2026 an: Walter Krummenacher, Weidstrasse 43, 4656 Starrkirch-Wil Mail: walter.krummenacher@bluewin.ch
Tutte le informazioni le trovate su: www.missione-italiana-olten.ch oppure abbonare (gratuito) il canale della Missione per informazioni:
Missione Cattolica Italiana Olten Solothurn Missionario: don Giuseppe Manfreda Segreteria 50 %: Lella Crea Vicario 40 %: don Maksym Podhajski Hausmattrain 4 – 4600 Olten Tel. 062 212 19 17, Fax 062 212 13 22 Mobile: 076 447 79 25 (solo per urgenze) e-mail: segreteria@missione-italiana-olten.ch www.missione-italiana-olten.ch
AVVISI E INCONTRI SETTIMANALI
Missione Cattolica Italiana Olten-Schönenwerd Missionario: don Giuseppe Manfreda Seg. e Coll. Past.: Lella Beraou-Crea Haustmattrain 4 – Postfach 730, 4603 Olten Tel. 062 212 19 17, Fax 062 212 13 22 Mobile: 079 652 93 76 (solo per urgenze)
Lunedì 26.1.+2.+9.+16.2.: ore 20 Bibliotheksaal preghiera del gruppo RnS.
Giovedì 29.1.: ore 20 prove di canto nella Bibliotheksaal.
Martedì 3.2.: ore 12.00 Tavolata – Pranzo nella Josefsaal St. Martin. Per prenotarsi chiamare in Missione.
Giovedì 5.2.: ore 14 sala parrocchiale di Dulliken: incontro «Amici del Giovedì».
Giovedì 19.2.: ore 12.00 nella sala parrocchiale di Dulliken pranzo di Carnevale del gruppo «Amici del giovedì».
Kath. Kroatenmission SO P. Šimun Šito Córic´, Reiserstr. 83, 4600 Olten, Tel. 062 296 41 00
SANTE MESSE
SANTE MESSE: Sabato 24.1.: ore 16 Messa a Schönenwerd | Domenica 25.1.: ore 11.30 Messa a St. Martin | Mercoledì 28.1.: ore 18.30 Messa a St. Marien | Sabato 31.1.: ore 16 Messa a Schönenwerd | Domenica 1.2.: ore 11.30 Messa St. Martin | Martedì 3.2.: ore 11.15 Messa a St. Martin. | Mercoledì 4.2.: ore 18.30 Messa a St. Marien | Sabato 7.2.: ore 16 Messa a Schönenwerd | Domenica 8.2.: ore 11.30 Messa a St. Martin Benedizione della gola, del pane, candele ecc. portate dai fedeli. | Mercoledì 11.2.: ore 18.30 Messa a St. Marien segue Adorazione Eucaristica | Sabato 14.2.: ore 16 Messa a Schönenwerd | Domenica 15.2.: ore 11.30 Messa a St. Martin Le Ceneri | Mercoledì 18.2.: ore 20.00 Messa a St. Marien con imposizione delle Ceneri.
E INCONTRI SETTIMANALI
Venerdì 20.02.: ore 19.30 incontro del gruppo giovani nella Missione di Solothurn.
Misionero: Juan José González Espada Horario: Martes a Viernes de 14.30 a 18.30 Disponible por teléfono: Martes a Viernes 10–12
Horario Sekretaría: Jueves y Viernes de 14. a 17.00 Sábados de 9.00 a 12.00
Vietnamesen-Seelsorge: Maiholderstr. 8, 4653 Obergösgen, 062 295 03 39. Jeden letzten Sonntag im Monat, ausser im Monat April um 15.30 Uhr: Eucharistiefeier in der Pfarrkirche Obergösgen.
Kath. Kroatenmission SO P. Šimun Šito Córic´, Reiserstr. 83 4600 Olten, Tel. 062 296 41 00
Jeden Sonntag um 12.00 Uhr in der Pfarrkirche Dulliken
Messfeiern Jeden Sonntag um 12.00 Uhr in der Pfarrkirche Dulliken
Kath. Slowenen-Mission
Messfeier:
Kath. Slowenen-Mission
Kapelle Altersheim St. Martin, Grundstrasse 2, 4600 Olten
jeden 4. Freitag im Monat oder nach Ansage Pfarrer David Taljat, Naglerwiesenstrasse 12, 8049 Zürich slomission.ch@gmail.com / Tel. 044 301 31 32
Messfeier: Kapelle Altersheim St. Martin, Grundstr.2, 4600 Olten jeden 4. Freitag im Monat oder nach Ansage Pfarrer David Taljat, Naglerwiesenstrasse 12, 8049 Zürich slomission.ch@gmail.com / Tel. 044 301 31 32
Missão Católica de Língua Portuguesa BE – SO Director da Missão: Pe. Arcangelo Maira, CS Zähringerstrasse 25, 3012 Bern Secretariado, Tel. 031 533 54 40 mclportuguesa@kathbern.ch arcangelo.maira@kathbern.ch www.kathbern/missão católica de língua portuguesa
Missão Católica de Língua Portuguesa BE – SO Director da Missão: Pe. Arcangelo Maira, CS Zähringerstrasse 25, 3012 Bern Secretaria, Tel. 031 533 54 40 mclportuguesa@kathbern.ch, arcangelo.maira@kathbern.ch www.kathbern/missão católica de língua portuguesa
Kirche Untergäu
Gunzgen
St. Katharina
Sonntag, 25. Januar, 3. Sonntag im JK 10.30 Eucharistiefeier mit Priester Konrad Mair Jahrzeit für: Hermina Grepper-Häfliger
Sonntag, 01. Februar, Darstellung des Herrn 09.00 Wortgottesdienst mit Diakon Waldemar Cupa mit Blasiussegen, Kerzen- und Agathabrot-Segnung anschliessend Chliekafi
Samtag, 07.Februar 16.30 Beichtgelegenheit mit Priester Konrad Mair 17.30 Eucharistiefeier mit Priester Konrad Mair
Sonntag, 15. Februar, 6. Sonntag im JK 09.00 Wortgottesdienst mit Diakon Waldemar Cupa
Gemeinsame Kollekten
24./25. Januar
Die Caritas Solothurn hilft mit professioneller Beratung, Begleitung, Unterstützung oder Bildung armutsbetroffenen Menschen in unserer Region, ungeachtet ihrer Anschauung oder Zugehörigkeit, ihre Lebenssituation zu verbessern.
31. Januar/1. Februar
Das solothurnische Studentenpatronat ist ein kirchliches Werk und existiert seit 1873. Es richtet Stipendien aus an Studierende an katholischen Bildungsstätten, insbesondere an theologischen Hochschulen, religionspädagogischen Instituten und anderen kirchlichen Bildungsstätten.In der Kirche ist es wichtig, dass fähige und gewillte Frauen und Männer eine theologische Ausbildung angehen können. Dies ist aber oft nur möglich, wenn kirchliche Stellen durch Stipendien mithelfen, ein Studium zu finanzieren.
7./8. Februar
Rumänienhilfe, Projekt Urs Josef Flury
Die Rumänienhilfe leistet schwergewichtig finanzielle Überlebenshilfe für Kinderheim und Armenküche des Franziskanerpaters Paul Bako, für schwer kranke oder mittellose Menschen, Verwitwete und Waisen und junge Menschen in Ausbildung.
14./15. Februar
Der Verein Bildung gegen Armut hilft in den ärmsten Ländern der Welt. Es werden Aufbauhilfen für Schulen, zinslose Darlehen oder Stipendien an Auszubildende gewährt.
Hägendorf-Rickenbach
St. Gervasius und Protasius – St. Laurentius
Sonntag, 25. Januar, 3. Sonntag im JK
09.00 Eucharistiefeier in Rickenbach mit Priester Konrad Mair
Mittwoch, 28. Januar
10.30 Eucharistiefeier im Seniorenzentrum mit Priester Konrad Mair
Donnerstag, 29. Januar
09.00 Rosenkranzgebet
09.30 Eucharistiefeier in Hägendorf mit Priester Konrad Mair anschliessend Kaffee in der Sakristei
Samstag, 31. Januar
17.30 Wortgottesdienst mit Diakon Waldemar Cupa mit Blasiussegen, Kerzen- und Agathabrot-Segnung Jahrzeit für:
Kurt Kellerhals-von Arb
Mittwoch, 04. Februar
10.30 Wortgottesdienst im Seniorenzentrum mit Diakon Waldemar Cupa
Donnerstag, 05. Februar
09.00 Rosenkranzgebet
09.30 Wortgottesdienst in Hägendorf mit Diakon Waldemar Cupa
****************
Sonntag, 08. Februar, 5. Sonntag im JK
10.30 Eucharistiefeier in Hägendorf mit Priester Konrad Mair Jahrzeit für Verena und Paul Fischer-Kamber
Mittwoch, 11. Februar
10.30 Eucharistiefeier im Seniorenzentrum mit Priester Konrad Mair
Donnerstag, 12. Februar
09.00 Rosenkranzgebet
09.30 Eucharistiefeier in Hägendorf mit Priester Konrad Mair
****************
Sonntag, 15. Februar, 5. Sonntag im JK
Fasnachtsgottesdienst
10.30 Wortgottesdienst in Hägendorf mit Priester Konrad Mair begleitet von Hägageri Gugge anschliessend Mehlsuppe Jahrzeit für: Franz Xaver und Anna Fürst-Studer
Mittwoch, 18. Februar
10.30 Wortgottesdienst im Seniorenzentrum mit Diakon Waldemar Cupa
Donnerstag, 19. Februar
09.00 Rosenkranzgebet
09.30 Wortgottesdienst in Hägendorf mit Diakon Waldemar Cupa
Gunzgen Hägendorf-Rickenbach Kappel-Boningen
Kappel-Boningen
St. Barbara – Bruder Klaus
Samstag 24. Januar
16.30 Beichtgelegenheit mit Priester Konrad Mair
17.30 Eucharistiefeier in Kappel mit Priester Konrad Mair
Dreissigster für Ruth Jäggi-Christen Jahrzeit für: Alice und Leo Ledergerber-Voser, Maria und Heiri Ledergerber-Studer
Dienstag, 27. Januar 19.00 Rosenkranzgebet in Kappel
Mittwoch, 28. Januar 09.00 Eucharistiefeier in Kappel mit Priester Konrad Mair
****************
Sonntag, 01. Februar, Darstellung des Herrn 10.30 Wortgottesdienst in Kappel mit Diakon Waldemar Cupa anschliessend Blasiussegen, Kerzen- und Agathabrot-Segnung
Dienstag, 03. Februar 19.00 Rosenkranzgebet in Kappel
Mittwoch, 04. Februar 09.00 Wortgottesdienst in Kappel mit Diakon Waldemar Cupa anschliessend Mittwochskaffe
Freitag, 06. Februar 18.30 Eucharistische Anbetung 19.00 Herz-Jesu- Freitag in Kappel mit Diakon Waldemar Cupa Jahrzeit für: Erwin Sidler-Savoy
****************
Sonntag, 08. Februar, 5. Sonntag im JK 09.00 Eucharistiefeier in Boningen mit Priester Konrad Mair
Dienstag, 10. Februar 19.00 Rosenkranzgebet in Kappel
Mittwoch, 11. Februar 09.00 Eucharistiefeier in Kappel mit Priester Konrad Mair ****************
Samstag, 14. Februar 17.30 Wortgottesdienst in KappelW mit Diakon Waldemar Cupa
Dienstag, 17. Februar 19.00 Rosenkranzgebet in Kappel
Mittwoch, 18. Februar 09.00 Wortgottesdienst in Kappel mit Diakon Waldemar Cupa
Kirche Untergäu
Ausschreibung/Ersatzwahl für das Amt des Präsidiums und Einberufung der Wahlberechtigten für den Urnengang vom 8. März 2026
Gunzgen Hägendorf-Rickenbach Kappel-Boningen
Der Gemeinderat der Kirchgemeinde Gunzgen gestützt auf § 30 Absatz 1 Buchstabe c des Gesetzes über die politischen Rechte vom 22. September 1996 (BGS 113.111), beschliesst:
1. Ausschreibung / Wahlfestsetzung / Einberufung
In der Kirchgemeinde Gunzgen ist das Amt des/der Präsident/in neu zu besetzen. Die Ersatzwahl für dieses Amt für den Rest der Amtsperiode 2025-2029 findet am 8. März 2026 statt. Die Wahlberechtigten der Kirchgemeinde Gunzgen werden zu diesem Urnengang einberufen. Die Wahl erfolgt nach dem Majorzwahlverfahren (§ 41 ff. und § 113 ff. GpR).
2. Zweiter Wahlgang
Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am 19. April 2026 statt.
3. Wählbarkeitsvoraussetzungen
Wählbar ist, wer in der Kirchgemeinde Gunzgen stimmberechtigt ist. Wählbar ist auch, wer sich verpflichtet, vor Amtsantritt die Stimmberechtigung in der Gemeinde und die Wählbarkeitsvoraussetzungen zu erwerben (§ 32 Abs. 2 GG).
4. Teilnahme an der Wahl
Es dürfen sich nur Kandidaten und Kandidatinnen an der Wahl beteiligen, die sich innert Frist (s. Ziff. 5.) angemeldet haben.
5. Wahlvorschlag/Anmeldung
Ein Wahlvorschlag ist auf einem amtlichen Formular „Wahlvorschlag für Beamtenwahlen» aufzuführen, welches bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden kann. Der Wahlvorschlag muss von mindestens 10 in der Kirchgemeinde Gunzgen Stimmberechtigten unterzeichnet sein. Der Wahlvorschlag ist spätestens bis Montag, 2. Februar 2026, 17 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen.
6. Wahlzettel
Für die Gestaltung und den Druck der Wahlzettel ist die Kirchgemeindeverwaltung verantwortlich.
7. Wahlpropagandamaterial
Die Wahlpropagandaschrift darf (gefaltet) höchstens das Format A5 aufweisen und nicht mehr als 50 Gramm wiegen. Sie ist in genügend Exemplaren spätestens bis am Montag, 2. Februar 2026, 12 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung abzuliefern.
8. Zustellung an die Stimmberechtigten
Die Zustellung des Wahlmaterials an die Stimmberechtigten erfolgt bis am Samstag, 14. Februar 2026.
9. Briefliche Stimmabgabe
Sobald die Stimmberechtigten das amtliche Wahlmaterial erhalten haben, können sie bis Samstag, 7. März 2026, spätestens bis 18 Uhr brieflich wählen.
Gunzgen, 13. Januar 2026
KIRCHGEMEINDERAT GUNZGEN
Kirchgemeindevizepräsident: Beat Marbet
Verteiler:
Publikation im Pfarrblatt (§ 18 Abs. 1 Bst. c VpR)
Weihnachtsfreude, die weiterwirkt
Nach den Weihnachtsfeiertagen fanden unsere Christbäume auch heuer wieder eine sinnvolle und nachhaltige Weiterverwendung. Die Ziegen und Pferde freuten sich sichtlich über diese besondere Aufmerksamkeit und genossen den natürlichen „Weihnachtsschmaus“.
Sakristan Daniel Brack
Kirchgemeindeschreiberin: Luana Cesario
Rückblick Familien-Gottesdienste an Weihnachten
Die Weihnachts- und Feiertage waren im Seelsorgeverband Untergäu eine bunte und fröhliche, aber auch eine sehr besinnliche Zeit.
Viele Kinder und Jugendliche haben sich in den Familien-Gottesdiensten in irgendeiner Weise eingebracht und damit die Gottesdienste lebendig gestaltet.
Einige haben sich lange und gut auf ihre Rolle als Engel, Wirt, Hirt, Maria oder Josef etc. vorbereitet. Andere haben Geschichten vorgetragen, Lieder musikalisch begleitet oder Licht zur Krippe Jesu gebracht.
Die vielen Gottesdienste-Besucherinnen und -Besucher schätzten die Mitwirkung der Kinder sehr, wir als Gläubige können uns glücklich schätzen, eine so tolle Gemeinschaft zu haben.
Wir möchten uns ganz herzlich bei allen bedanken, die uns in irgendeiner Form unterstützt haben. Sei es, dass sie die Kinder mit passenden Kleidern eingekleidett haben, oder dass sie mit den Kindern Texte und Lieder gelernt haben. Ein grosses Danke auch allen Familien, die im Vorfeld feine Kuchen für den Waldweihnachts-Gottesdienst gebacken haben. Ein herzliches Vergelt’s Gott auch an alle, die im Hintergrund mitgewirkt haben.
Die Katechetinnen
Kirche Untergäu
Agathabrot und Kerzen segnen
Am 5. Februar ist der Gedenktag der Hl. Agatha. Sie starb als Märtyrerin für den christlichen Glauben im 3. Jahrhundert. An ihrem Jahrestag wird Brot, das sog. Agathabrot gesegnet. Die Hintergründe des Brauches sind ziemlich blutig, denn das Martyrium der Hl. Agatha bestand unter anderem darin, dass sie mit glühenden Kohlen gequält wurde.
Das Agatha-Brot soll vor brennendem Fieber schützen und auch gegen Heimweh helfen, das ja auch – innerlich – wie Feuer brennt. Eine aktuelle Interpretation ist, dass uns die Brotsegnung am Agathatag dankbar für unser tägliches Brot macht.
Sie dürfen zu den Gottesdiensten am 31.1. und 1.2. gerne eigene Kerzen oder eigenes Brot mitbringen und vor den Altar legen, es wird dann in der Messe gesegnet.
Syro-malabarische Gemeinschaft in Kappel
Seit Beginn des Jahres 2026 hat die katholische, indische, syro-malabarische St. Joseph Community regelmässig Gottesdienste in der Pfarrkirche Kappel. Wir begrüssen unsere christlichen Brüder und Schwestern in Christus ganz herzlich bei uns und heissen sie willkommen.
Die Katholische Syro-Malabarische Kirche ist eine katholische Ostkirche mit Sitz in Kerala, Indien. Sie ist eine eigenständige Teilkirche in voller Gemeinschaft mit dem Heiligen Stuhl und der weltweiten katholischen Kirche. Ihre Ursprünge gehen zurück auf die Missionstätigkeit des Apostels Thomas in Indien des 1. Jahrhunderts n. Chr. Im 6. Jahrhundert wurde sie geprägt von persischen Missionaren der ostsyrischen Tradition.
Die Syro-Malabarer sind einzigartig unter den Katholiken durch ihre Verschmelzung traditioneller indischer Bräuche mit dem Erbe des Thomaschristentums. Man hat sie als „indisch in der Kultur, christlich im Glauben und syrisch in der Liturgie“ beschrieben. Ich bin sehr dankbar für diese liturgische Bereicherung in unserer Kirche und bin davon überzeugt, dass die Gebete unserer indischen Schwestern und Brüder unserem gesamten Seelsorgeverband Gottes Segen bringen werden.
Im Schriftenstand Kappel liegt ein Programm für Interessierte auf.
Offener Kafi-Träff in Kappel
Gunzgen Hägendorf-Rickenbach Kappel-Boningen
Am Dienstag, 27. Januar von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr findet dieser gemütliche Nachmittag im Pfarreisaal in Kappel statt. Kontaktperson ist Frau Beatrix Ledergerber, die unter Tel. 062 21636 07 oder 079 381 44 59 erreichbar ist.
♥lich willkommen!
Röseligarten im Gemeindesaal Rickenbach
Machen Sie mit beim Singen, Geschichten hören, gemütlichen Beisammensein und Kaffee mit Zopf geniessen, gute Gespräche führen, danach Lotto spielen und schmackhafte Preise gewinnen.
Das nächste Treffen findet am Dienstag, 2. Februar von 14 bis 17 Uhr im Gemeindesaal in Rickenbach statt. Falls ein Fahrdienst gewünscht wird, bitte melden Sie sich bei Monika Flückiger, Telefon 079 532 19 89.
Wir freuen uns auf euer Kommen
Fasnachtsgottesdienst in Hägendorf
Wir laden Sie herzlich ein, am Sonntag, 15. Februar um 10.30 Uhr am Fasnachtsgottesdienst in Hägendorf teilzunehmen.
Alle sind herzlich eingeladen mit oder ohne Maskierung/Verkleidung.
Die «Hägageri-Gugge» begleitet den Gottesdienst musikalisch. Anschliessend lädt die Kirchgemeinde Hägedorf-Rickenbach zum traditionellen Essen mit Mehlsuppe und Zopf im Pfarreizentrum Hägendorf ein.Allen Beteiligten herzlichen Dank für ihr Mitwirken!
Mittagstisch in Hägendorf
Der Mittagstisch für Senior*innen und Alleinstehende findet am Mittwoch, 18. Februar im Pfarreizentrum Hägendorf statt.
Anmeldungen nimmt Raphaela Imhof (bitte mind. 2 Tage im Voraus) unter der Telefonnummer: 062 216 29 85 ab 18.30 Uhr gerne entgegen. Besten Dank.
Das Ökumenische. Mittagstisch-Team
Unsere Taufen
Durch die Taufe wurde am 28. Dezember 2025 Alejandro Cao-Viana in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen.
Wir gratulieren der Familie zur Taufe sehr herzlich und wünschen dem Kind alles Gute auf seinem Lebensweg, den Eltern die Liebe Gottes zum Weitergeben und den Paten viel Freude an ihrer Aufgabe.
Adressen
kath. Pfarramt Gunzgen kath. Pfarramt Hägendorf kath. Pfarramt Kappel
Jahrzeit für: Emilia Baumgartner-Blanco, Anna und Leo Baumgartner, Gertrud und Franz Baumgartner, Otto Reimann-Müller, Emma Müller, Lina Müller, Theodor und Rosa Frey-Husi. Kollekte für: Deutschspr. Teil des Bistums
Sonntag, 25. Januar – 3. Sonntag nach Weihnachten
10.00 Gottesdienst
11.00 Taufe von Lia Nina Campigotto Kollekte wie am Samstag. Herzlichen Dank!
Samstag, 31. Januar - Lichtmesse 17.00 Gottesdienst mit Blasiussegen, Kerzenweihe, Agathabrot Kollekte: für Kirchenchor, Wangen
Sonntag, 1. Februar – 4. Sonntag im Jahreskreis - Lichtmesse
10.00 Gottesdienst mit Blasiussegen, Kerzenweihe, Agathabrot Kollekte wie am Samstag. Herzlichen Dank!
Mittwoch, 4. Februar
09.45 Gottesdienst im Marienheim
Donnerstag, 05. Februar 09.15 Gottesdienst der Frauengemeinschaft
Samstag, 7. Februar
17.00 Gottesdienst Jahrzeit für: Paula und Peter Horisberger-Wyss, Irene Stampli, Bertha Berchtold-Ulrich, Larl und Louise von Rohr-Oegerli, Josephine Rosselet-Frey, Josef Eggenschwiler
Kollekte: für caritative Aufgaben der Pfarrei
Sonntag, 8. Februar – 5. Sonntag im Jahreskreis
10.00 Gottesdienst Kollekte wie am Samstag. Herzlichen Dank!
Samstag, 14. Februar 17.00 Gottesdienst Kollekte: Notschlafstelle Region Olten
Sonntag, 15. Februar – 6. Sonntag im Jahreskreis
10.00 Gottesdienst
Kollekte wie am Samstag. Herzlichen Dank!
Mittwoch, 18. Februar - Aschermittwoch 09.45 Gottesdienst im Marienheim
Mittwoch, 18. Februar - Aschermittwoch 19.00 Gottesdienst zum Aschermittwoch mit Segnung und Auflegung der Asche
Samstag, 21. Februar
17.00 Gottesdienst
Jahrzeit für: Helen und Wilhelm Gmür-Schumacher Kollekte für: Diözesane Kollekte für finanzielle
Härtefälle und ausserordentliche Aufwendungen
Sonntag, 22. Februar – 1. Fastensonntag 10.00 Gottesdienst Kollekte wie am Samstag. Herzlichen Dank!
nach 14 Jahren voller Einsatz, Sorgfalt und Herz als Mitarbeiterin im Pfarrhaushalt verabschieden wir dich in den wohlverdienten Ruhestand. Es ist schwer, all das in Worte zu fassen, was du in unserer Pfarrei bewirkt hast.
Du hast nicht nur gearbeitet – du hast dich gekümmert. Alles war immer sauber, ordentlich und liebevoll gestaltet. Die saisonalen Dekorationen, die Pflanzen, die vielen kleinen Dinge im Hintergrund: Man hat gespürt, dass dir unsere Pfarrei am Herzen liegt. Du hast gesehen, was zu tun war, hast geholfen, organisiert, entsorgt und immer mitgedacht –oft ganz selbstverständlich und ohne großes Aufheben mehrmals stark unterstützt von deinem Ehemann Reto.
Liebe Elisabeth, du warst eine verlässliche Konstante im Alltag unseres Pfarrhauses. Durch deine Arbeit hast du dafür gesorgt, dass sich Menschen hier willkommen fühlen konnten – ganz gleich, ob es Mitarbeitende, Gäste oder Gemeindemitglieder waren. Ordnung, Struktur und eine Atmosphäre der Herzlichkeit waren für dich selbstverständlich, für uns aber ein großes Geschenk.
Diakon: Dr. Phil. Sebastian Muthupara
Sekretariat: Frau Charlotte Gantert-Oswald
Besonders dankbar sind wir dir für deine menschliche Art. Für dein freundliches Wort, deine Geduld und dein offenes Ohr. Du hattest ein feines Gespür für Menschen und Situationen. Du hast gemerkt, wenn etwas fehlte oder wenn einfach ein kleines Zeichen der Aufmerksamkeit guttat. Damit hast du unser Miteinander geprägt und unserer Pfarrei ein menschliches Gesicht gegeben.
Heute möchten wir dir von Herzen Danke sagen –für all die großen und kleinen Dinge, die du getan hast, für deine Treue, deine Zuverlässigkeit und für deine Bereitschaft, oft mehr zu geben, als man erwarten konnte. Vieles von dem, was du geleistet hast, bleibt unsichtbar, aber es hat Spuren hinterlassen – in unseren Herzen und in unserer Gemeinschaft.
Nun beginnt für dich ein neuer Lebensabschnitt. Ein Abschnitt, der dir hoffentlich Zeit schenkt –Zeit zum Ausruhen, zum Genießen, für Neues und für all das, was im Alltag vielleicht zu kurz gekommen ist. Wir wünschen dir Gesundheit, Zufriedenheit und Gottes reichen Segen.
Liebe Elisabeth, auch wenn du heute deinen Dienst beendest: du gehst nicht einfach weg. Du bleibst Teil unserer Pfarrei. Wir werden dich vermissen – und wir werden uns dankbar und gerne an DICH erinnern. Im Namen der ganzen Pfarrgemeinde sagen wir dir: Vergelt’s Gott für alles, was du für uns getan hast. Gott segne dich und behüte dich – heute und alle Tage.
Diakon Sebastian Muthupara, Gemeindeleiter Michaela Moser, Der Kirchgemeinderat
Katholische Kirche Region Gösgen
www.pr-goesgen.ch
Niedergösgen
St. Antonius der Einsiedler
Samstag, 24. Januar
18.00 Eucharistiefeier, Hashbin Kadamparambil Mittwoch, 28. Januar
08.00 Rosenkranz
08.30 Eucharistiefeier, Hashbin Kadamparambil
Sonntag, 1. Februar
09.30 Eucharistiefeier, Hashbin Kadamparambil Mittwoch, 4. Februar
08.00 Rosenkranz
08.30 Eucharistiefeier, Hashbin Kadamparambil
Samstag, 7. Februar
18.00 Eucharistiefeier, Hashbin Kadamparambil Agathabrot- und Kerzensegnung, Blasiussegen
Mittwoch, 11. Februar
08.00 Rosenkranz
08.30 Eucharistiefeier mit Blasiussegen Hashbin Kadamparambil
Samstag, 14. Februar
18.00 Wort- und Kommunionfeier, Siegfried Falkner
Aschermittwoch, 18. Februar
08.00 Rosenkranz
08.30 Eucharistiefeier mit Aschenverteilung Hashbin Kadamparambil
Obergösgen
Maria Königin
Sonntag, 25. Januar
09.30 Ökumenische Segnungsfeier im reformierten Kirchgemeindehaus
Stefan Wagner, Daniela Bühlmann 15.00 Vietnamesischer Gottesdienst
Donnerstag, 29. Januar
10.00 Wort- und Kommunionfeier in der OASE Sr. Hildegard
Freitag, 30. Januar
09.00 Rosenkranz
Sonntag, 1. Februar
11.00 Wort- und Kommunionfeier, Andrea-Maria Inauen
Herz-Jesu-Freitag, 6. Februar
09.00 Eucharistiefeier, Hashbin Kadamparambil
Sonntag, 8. Februar
09.30 Eucharistiefeier, Hashbin Kadamparambil Agathabrot- und Kerzensegnung, Blasiussegen
Donnerstag, 12. Februar
10.00 Wort- und Kommunionfeier in der OASE Sr. Hildegard
Mein Name ist Bernard Rabwoni. Ich stamme aus Uganda und wurde am 21. Oktober 1990 in eine grosse Familie hineingeboren. Schon als Kind und als Ministrant spürte ich, dass Gott mich zu einem besonderen Weg ruft. Lange bewegte mich der Wunsch, entweder Priester oder Jurist zu werden.
Niedergösgen
St. Antonius der Einsiedler
Rückblick Krippenspiel
15 Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 13 Jahren haben an Heiligabend mit viel Freude und Engagement das Krippenspiel: «Leah und der Stern von Bethlehem» aufgeführt. Nebst langjährigen Mitspieler:innen, spielten auch dieses Jahr wieder einige neue Kinder mit. Diese haben sich toll in die Gruppe integriert und mit ihrer Spielfreude ebenfalls sehr zum Gelingen der Aufführung beigetragen.
An dieser Stelle gilt allen Kindern ein besonderer Dank! Ihr habt das super gemacht!
Ein grosses Dankeschön gilt auch Doris Studer für ihre seit Jahren kompetente und stets zuverlässige Regieassistenz. Wir waren ein eingespieltes Team.
Leitungsassistenz: Shenaz Zardet, Tel. 062 849 05 64 sekretariat@pr-goesgen.ch DI und FR 8.30 – 11.30 Uhr www.pr-goesgen.ch
Meine Familie war materiell arm, aber reich im Glauben. Besonders meine Mutter hat uns Kinder gelehrt zu beten und Gott zu vertrauen. Dieser Glaube trägt mich bis heute und prägt mein priesterliches Leben. Meine Priesterausbildung absolvierte ich in Uganda. Ich erwarb einen Bachelor in Philosophie, einen Bachelor in Theologie, sowie einen Master in Religious and Theological Studies. Am 30. Juni 2018 wurde ich in der Diözese Fort Portal (Westuganda) zum Priester geweiht. Nach der Priesterweihe war ich zunächst drei Jahre in der Seelsorge in Uganda tätig.
Im August 2021 kam ich nach Österreich, um mein Doktoratsstudium in Theologie an der Universität Wien zu absolvieren, das ich inzwischen erfolgreich abgeschlossen habe. Parallel dazu war ich mehrere Jahre als Kaplan in verschiedenen Pfarreien der Erzdiözese Wien tätig. Die insgesamt viereinhalb Jahre in Österreich waren für mich eine grosse Bereicherung – menschlich, geistlich und akademisch. Ich spreche rund zehn Sprachen, darunter mehrere europäische Sprachen wie Englisch, Deutsch, Fran-
Pfarreileitung: Andrea-Maria Inauen
zösisch und Italienisch, sowie verschiedene afrikanische Sprachen Ostafrikas. Gerne lerne ich neue Kulturen und Sprachen kennen – auch Schweizerdeutsch möchte ich lernen.
Ab März 2026 darf ich als Kaplan im Pastoralraum Gösgen wirken. Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe, auf die Zusammenarbeit im Team und auf viele persönliche Begegnungen. Mit offenem Herzen, mit Humor und mit der Bereitschaft, von Ihnen zu lernen, komme ich in die Schweiz, um gemeinsam neue Wege zu gehen und Kirche lebendig zu gestalten. Ich danke Ihnen herzlich für das offene Willkommen und bitte um Ihr Gebet für meinen Dienst. Herzliche Grüsse
Ihr neuer Kaplan Dr. Bernard Rabwoni
Fastenwoche 2026
Zum Vormerken: Die Fastenwoche findet vom 21. bis 28. März 2026 in Erlinsbach statt. Leitung: Gudrun Schröder Thema: «Start-up – alles auf Anfang»
Sekretariat: Shenaz Zardet, DI und FR 8.30 – 11.30 Uhr
Danke auch an Mojca Lavrenčič für ihre musikalische Unterstützung während des ganzen Gottesdienstes und insbesondere für die Begleitung und Führung des Krippenspiel-Chores. Ganz herzlich bedanken wir uns auch bei allen Eltern, für das uns entgegengebrachte Vertrauen, über all die Jahre.
Etwas wehmütig zumute ist mir schon… War doch das Krippenspiel 2025 mein letztes. Die Freude mit den Kindern etwas Schönes für Heiligabend zu erarbeiten, wird mir bestimmt fehlen! Denise Haas Verantwortliche Krippenspiel 2025
Gemütlicher Abend mit Gschwellti und Käse Wir laden die Mitglieder der FMG herzlich zu einem gemütlichen Abend mit feinen Gschwellti und einem bunten Käsebuffet ein. Damit wir gemeinsam ein reichhaltiges Käseangebot geniessen können, darf jede Person rund 200 Gramm Käse mitbringen. Der Käse soll mit dem Anfangsbuchstaben des eigenen Gottis beginnen (z. B. Gotti Leonie = Käse mit L, etwa Luzerner Rahmkäse).
Für alles Weitere sorgen wir – kommt vorbei und geniesst einen geselligen Abend in guter Gemeinschaft!
Treffpunkt: Freitag, 20. Februar 2026, 19 Uhr im Pfarreiheim
Fahrdienst: Gerne bieten wir einen Fahrdienst an. Bitte bei der Anmeldung mitteilen.
Bitte melde dich bis spätestens 14. Februar 2026 bei Ursula Meier (Tel. 062 849 45 71) an. Wir freuen uns auf dich!
Die FMG-Vorstandsfrauen
Kerzen-, Agathabrot- und Blasiussegen Samstag, 7. Februar, 18 Uhr Gerne können Sie Brot und Kerzen zum Segnen mitbringen. Wir bitten Sie, diese vor Beginn der Feier vor den Altar zu legen.
Mit dem Gottesdienst am Aschermittwoch beginnen wir die Fastenzeit. Ein zentraler Bestandteil der Feier ist die Segnung und das Austeilen der Asche.
Jahrzeiten und Gedächtnisse
SA 24.01. 18.00 Uhr Frieda und Josef Hoser-Scherer, Margrith und Othmar HagmannMeier, Fritz Bürgisser-von Arx
SO 01.02 09.30 Uhr Helene und Peter Sieber-Giger
SA 07.02. 18.00 Uhr Herbert Senn, Rosmarie und Fritz Roos-Budmiger
SA 14.02. 18.00 Uhr Maria Bieri, Rosa Schmid-Lenzin, Johanna Giger
Obergösgen
Maria Königin
Ökumenischer Gottesdienst «Einheit der Christen»
Sonntag, 25. Januar, 9.30 Uhr, ref. KGM-Haus Im Januar findet die Gebetswoche für die Einheit der Christen statt. Wir feiern unsere Verbundenheit als Christeninnen aus verschiedenen Konfessionen und stärken uns so für gemeinsames Handeln. Es ist eine Tradition, dass die reformierte und römisch katholische Gemeinde zusammen den Gottesdienst feiern, bei dem am Ende ein persönlicher Segen zugesprochen wird.
Kerzen-, Agathabrot- und Blasiussegen
Sonntag, 8. Februar, 9.30 Uhr, kath. Kirche Im Gottesdienst werden die liturgischen Kerzen und das Agathabrot gesegnet. Sie können auch Kerzen von zu Hause vor den Altar legen, die ebenfalls gesegnet werden. Nach dem Gottesdienst wird der Blasiussegen gespendet. Dieser besondere Segen mit zwei brennenden Kerzen soll uns vor Halskrankheiten bewahren und Gesundheit schenken. Im Anschluss wird das Agathabrot an alle Besucher:innen verteilt.
Winznau
St. Karl Borromäus
Ökumenischer Gottesdienst
Samstag, 24. Januar, 18 Uhr, kath. Kirche Im Januar findet die Gebetswoche für die Einheit der Christen statt. Auch wir in Winznau möchten als Christinnen zusammen beten und unsere Verbundenheit stärken. So feiern wir gemeinsam mit Siegfried Falkner und Pfarrer Andi Haag einen ökumenischen Gottesdienst. Der Kirchenchor Winznau singt einen musikalischen Rückblick durch das vergangene Vereinsjahr. Herzliche Einladung zum Mitsingen und Mitfeiern. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Segnungen im Gottesdienst Sonntag, 8. Februar, 09.30 Uhr, kath. Kirche Im Gottesdienst werden die liturgischen Kerzen gesegnet. Das Licht der gesegneten Kerzen wird in den liturgischen Feiern während des ganzen Jahres strahlen. Sie dürfen auch Kerzen von zu Hause mitbringen, die ebenfalls gesegnet werden. Möge dieses Licht dem familiären Leben eine Atmosphäre der Geborgenheit und Hoffnung schenken.
Im selben Gottesdienst wird der Blasiussegen gespendet. Dieser besondere Segen mit zwei brennenden Kerzen soll uns vor Halskrankheiten bewahren und Gesundheit schenken. Der Gottesdienst zum Fest der heiligen Agatha ist verbunden mit der Brotsegnung. Sie sind eingela-
Pfarreileitung:
Andrea-Maria Inauen
Pfarramt: Kirchweg 2, 4653 Obergösgen
Koordinatorin: Verena Bürge
Tel. 062 295 20 78 www.pr-goesgen.ch/obergoesgen
Tel. 079 818 55 77 verena.buerge@pr-goesgen.ch
Sekretariat: Iris Stoll, MO und DO 8.30 – 11.00 Uhr sekretariat.obergoesgen@pr-goesgen.ch
Aschermittwoch
Mittwoch, 18. Februar, 9 Uhr, kath. Kirche In dieser Feier erleben wir das alte Ritual, das Aschenkreuz, als Zeichen der Umkehr und Neubesinnung auf Jesus Christus.
Rückblick Dreikönig
Am 4. Januar feierten wir das Fest der Heiligen Drei Könige. Die Segenskleber für die Haussegnung wurden durch die Minis an die Besucher:innen verteilt. Im Anschluss an den Gottesdienst lud der Pfarreirat zum traditionellen Dreikönigskuchenessen in die Unterkirche ein. In einer gemütlichen Atmosphäre wurde diskutiert und eifrig nach dem König im feinen Königskuchen gesucht. Stolz präsentierten die Könige ihre Kronen. Herzlichen Dank an den Pfarreirat für die Organisation.
Pfarreileitung:
Andrea-Maria Inauen
Pfarramt: Kirchweg 1, 4652 Winznau
Koordinatorin: Regina von Felten
Vorschau: ökumenische Taizé-Jubilate Feier Samstag, 21. Februar, 18 Uhr, kath. Kirche Wir laden alle herzlich ein zur Lichtfeier mit Gesängen und Gebeten aus Taizé, biblischem Wort und Stille. Die Feier wird gestaltet von Verena Bürge und Stefan Wagner, musikalisch begleitet vom Ensemble Musicalostra.
Wir gratulieren
5. Februar: Urs Senn zum 80. Geburtstag 10. Februar: Edith Brunner zum 91. Geburtstag
Unsere Verstorbenen
Jesus Christus, der gute Hirt, hat am 12. Dezember Rosmarie Käseberg-Eng in ihrem 89. Lebensjahr und am 10. Januar Irene Binder-Hüsler in ihrem 85. Lebensjahr zu sich in den immerwährenden Frieden gerufen. Gott schenke ihr und den Angehörigen Trost in der Hoffnung auf ein Wiedersehen.
Jahrzeiten und Gedächtnisse
SO 01.02. 11.00 Uhr Alfred Mackuth, Urs Mackuth SO 08.02. 09.30 Uhr Dreissigster Irene BinderHüsler
Tel. 062 295 39 28 www.pr-goesgen.ch/winznau
Tel. 079 773 58 82 regina.vonfelten@pr-goesgen.ch
Sekretariat: Judith Kohler, DI 8.00-11.15 Uhr, DO 8.00-11.15 Uhr und 13.30-15.30 Uhr sekretariat.winznau@pr-goesgen.ch
den, selbst Mehl, Salz und Brot zur Segnung in den Gottesdienst mitzubringen. Das gesegnete Agatha-Brot wird in den Häusern als Schutz vor Feuer und Brandgefahr ausgelegt.
VORANZEIG E
Die Vorstandsfrauen der Frauengemeinschaft werden Brötli backen, die ebenfalls gesegnet und anschliessend an alle Mitfeiernden verteilt werden.
JASS – DOG Spielabend der FG Winznau Freitag, 20. Februar, 19 Uhr, Pfarrsaal Wer Lust hat auf einen gemütlichen Jass oder ein spannendes Dog-Brettspiel ist herzlich willkommen. Es sind alle willkommen, Kinder, Familien, Männer, ….. ! Für die Zwischenverpflegung und Getränke ist gesorgt.
Anmeldung bis 18.2. an Regina von Felten, regina.vonfelten@pr-goesgen.ch oder 079 773 58 82.
Der Vorstand der Frauengemeinschaft freut sich auf einen gemütlichen Abend.
Begrüssung von Kaplan Dr. Bernard Rabwoni Samstag, 28. Februar, 18 Uhr, kath. Kirche Wir freuen uns, dass am 28. Februar unser neuer Kaplan Bernard Rabwoni mit uns den Gottesdienst feiert. Wir heissen ihn in unserer Pfarrei herzlich willkommen. Wir hoffen, dass viele Pfarreiangehörige am Gottesdienst teilnehmen und die Gelegenheit nützen, Bernard Rabwoni beim anschliessendem Apéro kennen zu lernen.
Aschermittwoch, 18. Februar
In Winznau wird kein Gottesdienst angeboten. Wir möchten Sie jedoch dazu ermuntern das Pfarrblatt anzuschauen und ein Angebot in unserem Pastoralraum in einer anderen Pfarrei zu besuchen.
SA 31.01. 18.00 Uhr Dreissigster für Rosina Terribilini-Cervi
SO 08.02.09.30 Uhr Lina und Adolf Näf-Grob, Rosa Meier-Grob
Lostorf
St. Martin
Rückblick A bschlusskonzert K irchenchor
S t. Mart i n
Am Sonntagabend, 28.12.2025 durfte der Kirchenchor in der voll besetzten Kirche seinen krönenden Abschluss von seinem Jubiläumsjahr feiern. Mit der Alphornmesse von Simon Scheiwiller, 4 weiteren Chor-Liedern und natürlich mit besonderen Klängen vom Alphorn und der Orgel schloss sich feierlich und fulminant das Jubiläumsjahr. Es war ein strenges und freudvolles Jahr und der Chor durfte sein 125-jähriges Jubiläum mit vielen Gästen teilen und geniessen. Es hat uns gezeigt, dass der Kirchenchor sehr geschätzt wird in der Pfarrei und darüber hinaus. Dankeschön an alle, die uns im Jubiläum unterstützt und getragen haben. Bis bald mal wieder.
Herzlichst Kirchenchor St. Martin Lostorf
Abschied und Dank
Über 20 Jahre war Claudia Büchler für den Blumenschmuck in unserer Pfarrkirche zuständig. Sie hat sich e ntschieden, diese Arbeit per 31.12.25 zu beenden. Claudia, Du hast die Kirche immer so schön geschmückt. Bei besonderen Festen hast du mit Deiner Arbeit zur feierlichen Atmosphäre beigetragen. Dank Deinem
Stüsslingen
und
Rückblick Stüsslinger Krippenspiel
21 Kinder zeigten dieses Jahr in einer praktisch vollen Kirche ein eindrückliches Stüsslinger Krippenspiel. Die Zuschauenden dankten mit einem begeisterten Applaus. Wir danken allen Helfer:innen im Hintergrund und vor allem auch den Eltern für ihre Unterstützung. Die Kollekte für das Kinderspital in Bethlehem brachte den schönen Betrag von Fr. 563.35. Weitere Fotos finden Sie auf der Homepage.
Kerzen-, Agathabrot- und Blasiussegen Sonntag, 8. Februar, 11 Uhr, kath. Kirche Im Gottesdienst werden die liturgischen und persönlichen Kerzen und das Agathabrot gesegnet. Wir
Sekretariat: Sibylle Appert, MI 9 – 11 Uhr und 14 – 16 Uhr, DO 9 – 11 Uhr sekretariat.lostorf@pr-goesgen.ch
Blick für Ästhetik wurde der Kirchenraum verschönert. Wir danken Dir von Herzen für Deine Arbeit und wünschen für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen.
Ihrer Nachfolgerin, Mary Galeotti, wünschen wir viel Freude bei ihrer Arbeit als Blumenfrau.
Ökumenische Segnungsfeier
Sonntag, 25. Januar 11 Uhr, reformierte Kirche Diese Feier, welche traditionsgemäss in der ökumenischen Woche der Einheit der Christen gefeiert wird, gestaltet der Kirchenchor St. Martin mit. Während der Feier wird ein persönlicher Segen gespendet.
JUBLIATE Lichterfeier
31.Januar, 18 Uhr kath. Kirche Sie sind herzlich zur besinnlichen Jubilate Lichterfeier mit Gesängen und Gebeten aus Taizé eingeladen. Musica Lostra und Organist Urs Kuster werden die Feier mitgestalten.
Kerzen-, Agathabrot- und Blasiussegen
07.Februar, 18 Uhr, kath. Kirche Nach dem Gottesdienst wird der Blasiussegen erteilt. Auch an diesem Gottesdienst segnen wir das Agathabrot und Kerzen. Wer möchte, kann auch selber Brot und die Kerzen mitbringen, um das Agathabrot und Kerzen. Wer möchte, kann auch selber Brot und die Kerzen mitbringen, um diese segnen zu lassen und danach mit nach Hause zu nehmen. Die Kerzen und Brote bitte vor dem Gottesdienst zum Altar nach vorne bringen.
Sekretariat nicht besetzt
Am Donnerstag, 12. Februar ist das Sekretariat nicht besetzt. Wir bitten um Kenntnisnahme.
Pfarreileitung:
Andrea-Maria Inauen
Pfarramt: Hauptstrasse 25, 4655 Stüsslingen
AGENDA
• M ittwoch, 28. Januar, 08.30 Uhr Morgenlob mit Gedächtnisfeier, kath. K irche Lostorf, anschliessend Morgenessen i m Sigristenhaus
• M ittwoch, 28. Januar, 19 Uhr Friedensgebet, kath. Kirche Lostorf
• Freitag, 30. Januar, 19.30 Uhr Wort- und Kommunionfeier in der Antonius -kapelle Mahren
• M ittwoch Mittwoch, 04. Februar, 19 Uhr Friedensgebet, kath. Kirche Lostorf
• Freitag, 06. Februar, 19 Uhr Offene ökumenische Gesprächsgruppe im Sigristenhaus. Die christkath. Pfarrerin U lrike Henkenmeier aus Stäfa, führt mit uns eine Wertedebatte.
• M ittwoch, 11. Februar 19 Uhr Friedensgebet kath. Kirche Lostorf
• M ittwoch, 18. Februar, 19.30 Uhr G eneralversammlung Frauengemeinschaft, Sigristenhaus
Unser Verstorbener
Aus unserer Gemeinschaft ist verstorben: 04.Januar André Urs Lindegger, 75 Jahre Gott schenke ihm seine Freude und den Angehörigen Trost in der christlichen Hoffnung auf ein Wiedersehen.
Jahrzeiten und Gedächtnisse
SA 28.9. 18.00 Uhr Elsa und Heinrich Gisi-Peier SA 07.02. 18.00 Uhr Josef Guldimann, Agnes und Anton Julius Scheuber-Küchler, Josef Ignaz Scheuber, Theresia und Werner Moll-Straumann, Franz Moll Uebelhart, Martha und Ernst Peier-Gubler, Philippe Eng-Bolliger
Sekretariat: Iris Stoll, DI 8.30 – 11.00 Uhr, DO 14.00 – 16.30 Uhr sekretariat.stuesslingen@pr-goesgen.ch
bitten Sie, Ihre Kerzen zum Segnen auf die Stufen beim Altar zu stellen. Im Anschluss an den Gottesdienst wird der Blasiussegen gespendet und das Agathabrot verteilt.
Fastenzeit 2026
Am Aschermittwoch werden die Fastenaktion-Unterlagen von Kindern der Jubla-Minischar an alle Haushaltungen verteilt. Weitere Unterlagen liegen in der Kirche auf.
Erlös der Sternsinger-Aktion 2026
Sternsinger haben den Haushaltungen von Stüsslingen und Rohr den Neujahrssegen gebracht und dabei zugunsten der Kinderhilfsorganisation «Missio» Fr. 1´572.95 gesammelt. Wir danken unserer Jubla-Minischar für ihr tolles Engagement und allen für die grosszügige Unterstützung. Kleber mit dem Segensspruch und Anleitung zur Haussegnung liegen hinten in der Kirche auf.
Rosenkranz-Gebetsgemeinschaft
Seit vielen Jahren trifft sich eine Gruppe Männer und Frauen am Freitag um 19 Uhr zum Rosenkranzgebet. Die Daten im Jahr 2026 sind: 16. Januar / 20. Februar / 20. März / 17. April / 15. Mai / 19.Juni / 17. Juli / 21. August / 18. September / 16.
Oktober / 20. November und 18. Dezember. Neue Beter:innen sind jederzeit willkommen!
AGENDA
• Montag, 26. Januar & 2. & 9. & 16. Februar, 14 – 16 Uhr, Zäme lisme för Flüchtling, Pfarreisäli
• Dienstag, 3 Februar, 18.30 Uhr Stille Meditation „zur inneren Quelle finden“, Taufkapelle, kath. Kirche
Unser Verstorbener
Am 5. Januar ist Max Meier-Frey im 91. Lebensjahr zu Gott heimgekehrt. Gott schenke ihm seine Freude und den Angehörigen Trost in der Hoffnung auf ein Wiedersehen.
Jahrzeiten und Gedächtnisse
SO 25.01. 09.30 Uhr Marie und Otto ErniG isiger, Raphael Schaad-Käser
SO 08.02. 11.00 Uhr Josef Mauderli, Marie Mauderli, Margrit Mauderli
SA 18.02. 18.00 Uhr A nna und Kurt von Arx-Marti, Verena und Armin von ArxK ramer, Ursula von Arx-Kunz
Peter
Paul
Pastoralraum Niederamt
Dulliken
St. Wendelin
3. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, 25. Januar
10.30 Eucharistiefeier mit Kaplan Jobin, Aufnahme unserer neuen Ministrantin Kein kroatischer Gottesdienst
Montag, 26. Januar 17.00 Rosenkranz
Dienstag, 27. Januar
09.30 Brüggli: ev.-ref. Gottesdienst
Donnerstag, 29. Januar 19.00 Rosenkranz, 19.30 Andacht (kroat. Mission)
4. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, 1. Februar
12.00 Eucharistiefeier (kroatische Mission)
Montag, 2. Februar 17.00 Rosenkranz
Dienstag, 3. Februar
09.30 Brüggli: Eucharistiefeier mit Josef Schenker
Donnerstag, 5. Februar
19.00 Rosenkranz, 19.30 Andacht (kroat. Mission)
Däniken Gretzenbach
St. Josef Peter und Paul
3. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 24. Januar
18.00 Gretzenbach:
Eucharistiefeier mit Kaplan Jobin
Sonntag, 25. Januar
19.00 Gretzenbach:
Jugendgottesdienst mit der Jugendgottesdienstgruppe u. Joachim Köhn
Mittwoch, 28. Januar
08.30 Däniken:
Eucharistiefeier mit Kaplan Jobin
Freitag, 30. Januar
17.30 Däniken: Rosenkranz
4. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 31. Januar
18.00 Däniken:
Eucharistiefeier, Kaplan Jobin und Michael Kontzen, Kerzensegnung und Blasiussegen
Dienstag, 3. Februar
19.15 Gretzenbach: Gebetsgruppe
Mittwoch, 4. Februar
08.30 Däniken:
Eucharistiefeier: Kaplan Jobin, Agathabrot
Freitag, 6. Februar
17.00 Däniken:
Anbetung mit anschl. Rosenkranz
5. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 7. Februar
18.00 Eucharistiefeier, Kaplan Jobin und Joachim Köhn, Kerzensegnung und Blasiussegen
Sonntag, 8. Februar
12.00 Eucharistiefeier (kroatische Mission)
Montag, 9. Februar
17.00 Rosenkranz
Dienstag, 10. Februar
09.30 Brüggli: ev.-ref. Gottesdienst
Mittwoch, 11. Februar
09.30 Eucharistiefeier: Kaplan Jobin, Agathabrot
Donnerstag, 12. Februar
19.00 Rosenkranz, 19.30 Andacht (kroat. Mission)
6. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, 15. Februar
12.00 Eucharistiefeier (kroatische Mission)
Montag, 16. Februar
17.00 Rosenkranz
Dienstag, 17. Februar
09.30 Brüggli: Eucharistiefeier mit Kaplan Jobin
Aschermittwoch, 18. Februar (Auflegung der Asche)
19.00 Eucharistiefeier mit Josef Schenker
Donnerstag, 19. Februar
19.00 Rosenkranz, 19.30 Andacht (kroat. Mission)
1. Fastensonntag
Sonntag, 22. Februar
10.30 Eucharistiefeier mit Krankensalbung mit Kaplan Jobin und Michael Kontzen
12.00 Eucharistiefeier (kroatische Mission)
5. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, 8. Februar
10.30 Gretzenbach:
Eucharistiefeier, Kaplan Jobin und Joachim Köhn, Kerzensegnung und Blasiussegen
Mittwoch, 11. Februar
08.30 Däniken:
Eucharistiefeier mit Kaplan Jobin
Freitag, 13. Februar
17.30 Däniken: Rosenkranz
6. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, 15. Februar
10.15 Däniken:
Eucharistiefeier mit Josef Schenker
Aschermittwoch, 18. Februar (Auflegung der Asche)
08.30 Däniken:
Eucharistiefeier mit Kaplan Jobin
Freitag, 20. Februar
17.30 Däniken: Rosenkranz
1. Fastensonntag
Samstag, 21. Februar
18.00 Gretzenbach: Eucharistiefeier mit Kaplan Jobin und Michael Kontzen
Sonntag, 22. Februar
19.00 Gretzenbach: Jugendgottesdienst mit der Jugendgottesdienstgruppe u. Joachim Köhn
Schönenwerd
Maria Himmelfahrt
Gebetswoche für die Einheit der Christen
Samstag, 24. Januar 16.00 Eucharistiefeier (italienische Mission)
Sonntag, 25. Januar 10.15 ökumenischer Gottesdienst mit Antje Kirchhofer, Daniel Müller, Michael Kontzen
Mittwoch, 28. Januar
09.30 Pfarreiheim: Frauengottesdienst mit Kaplan Jobin
Freitag, 30. Januar
10.00 Haus im Park: christkath. Gottesdienst
4. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 31. Januar 16.00 Eucharistiefeier (italienische Mission)
Sonntag, 1. Februar 10.30 Eucharistiefeier, Kaplan Jobin und Michael Kontzen, Kerzensegnung und Blasiussegen
Freitag, 6. Februar 10.00 Haus im Park: ev.-ref. Gottesdienst
5. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 7. Februar 16.00 Eucharistiefeier (italienische Mission)
Freitag, 13. Februar 10.00 Haus im Park: Wort-Gottes-Feier mit Michael Kontzen
6. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 14. Februar 16.00 Eucharistiefeier (italienische Mission)
Sonntag, 15. Februar 09.00 Eucharistiefeier mit Josef Schenker
Freitag, 20. Februar 10.00 Haus im Park: ev.-ref. Gottesdienst
1. Fastensonntag
Samstag, 21. Februar
16.00 Eucharistiefeier (italienische Mission)
Pastoralraum Niederamt
Walterswil
St. Josef
3. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, 25. Januar
09.00 Eucharistiefeier mit Kaplan Jobin
5. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, 8. Februar
09.00 Eucharistiefeier, Kaplan Jobin und Joachim Köhn, Segnungen: Blasius, Brot und Kerzen
6. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, 15. Februar
10.00 Fasnachtsgottesdienst mit Käthy Hürzeler
1. Fastensonntag
Sonntag, 22. Februar
09.00 Eucharistiefeier mit Kaplan Jobin und Michael Kontzen
„Bist du jung, engagiert und aufgestellt …. und möchtest deine tollen Ideen einbringen und unsere Jugendgottesdienste aktiv mitgestalten?
Dann bist du bei uns richtig. Wir sind eine Gruppe Jugendlicher / junger Erwachsener aus dem Pastoralraum Niederamt und freuen uns über weitere Interessierte, denn: Auch im Pastoralraum Niederamt brauchen wir den Schwung der Jugend, ihr Engagement und ihren Glauben“.
Mit diesen Worten wurden die beiden ersten Jugendgottesdienste beworben. Sie standen unter dem Thema: «Mer sind CHILE» und «Pilger der Hoffnung». Ab 2026 soll diesem jugendlichen Gottesdienst-Format neuer Schwung und neue Dynamik zuteilwerden.
Den Glauben
Neues Gewicht legt die «Kerngruppe Jugendgottesdienste» auf folgende Konstanten: Die Jugendgottesdienste finden im ersten Halbjahr 2026 immer am letzten Sonntag des Monats um 19 Uhr in der kath. Kirche in Gretzenbach statt. Es werden thematische Gottesdienste ohne Kommunion von und für junge Erwachsene sein. Danach pflegen wir ein gemeinschaftliches Zusammenkommen im Römer- bzw. Pfarrsäli.
Die Jugendgottesdienste a m 25. Januar und am 22. Februar haben das Thema: Gemeinschaft im Wort Gottes – BibelTeilen (in sieben Schritten).
Singen, beten und Gemeinschaft erleben – die Jugendgottesdienstgruppe lädt hiermit alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein.
Wir freuen uns auf dich!
Herzliche Einladung zum Jugendgottesdienst
Blasius Segen
“Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen” Matthäus 18,20
Mit dem Gedenktag des heiligen Blasius am 3. Februar ist vielerorts der Blasiussegen verbunden. Blasius war Arzt und Bischof von Sebaste (heute Türkei). Er starb um 316 als Märtyrer. Der Legende nach rettete er ein Kind, das sich an einer Fischgräte verschluckt hatte, vor dem Tod. Im Blasiussegen wird um Bewahrung vor Halskrankheit, um leibliche Gesundheit und um Schutz vor allem Bösen gebeten. Das kann auch seelische Krankheiten einschließen. Das Zeichen der gekreuzten brennenden Kerzen beim Blasiussegen weist in der Verbindung der beiden Christussymbole Licht und Kreuz auf Christus als Quelle allen Segens hin.
«Suppe zum Träumen»
Am Samstag, 28. Februar, findet in Däniken für alle Schülerinnen und Schüler der Anlass «Eine Suppe zum Träumen» statt. Die 1.–3. Klasse trifft sich um 16:00 Uhr im Pfarreisaal in Däniken, um 18:00 Uhr findet die Familienfeier in der Kirche statt, die von der 4.–6. Klasse mitgestaltet wird. Anschliessend sind alle Familien zum Suppenessen im Pfarreisaal eingeladen.
das Katecheseteam
Adressen
www.niederamtsued.ch
Pastoralraumleiter
Michael Kontzen 062 849 01 37, michael.kontzen@niederamtsued.ch
Jobin John Vaipumepurath 062 849 15 51, jobin.john@niederamtsued.ch
Fachverantwortliche Katechese
Andrea Moser 079 554 79 68, andrea.moser@niederamtsued.ch
Seelsorge
Joachim Köhn, joachim.koehn@niederamtsued.ch
Josef Schenker, josef.schenker@niederamtsued.ch
Dulliken
St. Wendelin
Ministranten Aufnahme
Wir freuen uns, Salome Riner am Sonntag, dem 25. Januar, feierlich in die Minischar aufzunehmen und wünschen ihr für diese wichtige neue Aufgabe viel Freude.
Die Krankenkommunion am Herz-Jesu-Feitag wird nach Absprache von Josef Schenker und Christine von Däniken am Donnerstag, 05. und Freitag, 06. Februar überbracht.
Die Kerzenweihe zum Fest «Darstellung des Herrn» feiern wir im Samstagsgottesdienst vom 07. Februar um 18.00 Uhr. Im Anschluss wird der Blasiussegen erteilt. Die mitgebrachten Kerzen können vor den Altar gelegt werden.
Agathabrotsegnung
Im Gedenken an die Heilige Agatha, Jungfrau und Märtyrerin, feiern wir die Segnung des Agathabrotes im Gottesdienst am Mittwoch, 11. Februar um 9.30 Uhr. Anschliessend sind alle zum Kaffee und Teilen des Agathabrotes eingeladen.
Aschermittwoch – Bedenke Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst
Im Gottesdienst am 18. Februar um 19 Uhr wird die gesegnete Asche auf den Kopf der Gläubigen gestreut. Sie soll uns daran erinnern, dass wir als Christen unvergänglich sind. Nutzen wir die 40tägige Fastenzeit, um uns zu besinnen, was wichtig
Schönenwerd
Maria Himmelfahrt
Unsere Verstorbene
Am 17. Dezember ist im Alter von 48 Jahren Mirjam Bucher-Märki verstorben.
Möge Gott die Verstorbene aufnehmen in sein Reich und ihr ewigen Frieden und Freude schenken.
Ökumenischer Einheitsgottesdienst
Diesen feiern wir am Sonntag, 25. Januar um 10.15 Uhr in unserer Kirche zusammen mit Vertretungen der christkatholischen und reformierten Kirche. Dazu sind alle herzlich eingeladen.
Frauen- und Müttergemeinschaft
St. Elisabeth
Am Mittwoch, 28. Januar feiern wir um 09.30 Uhr unseren Frauengottesdienst. Anschliessend treffen sich alle zu einem Trunk im Pfarreiheim.
Darstellung des Herrn «Maria Lichtmess»
In der Eucharistiefeier vom Sonntag, 1. Februar werden Kerzen gesegnet und der Blasiussegen wird erteilt. Sie sind herzlich eingeladen, ihre Kerzen zum Segnen mitzubringen und vor den Altar zu legen.
Pfarreirat
Der Rat trifft sich zur Sitzung am Dienstag, 17. Februar, 19.30 Uhr im Pfarreiheim.
ist im Leben. In einer Zeit, geprägt von Unsicherheit, Sorgen und Ängsten dürfen wir während dieser Zeit gemeinsam und vertrauensvoll den Weg zum Osterfest gehen, der uns die Verheissung des ewigen Lebens bei Gott verspricht.
Fastenkalender 2026
Diesen erhalten Sie als Beilage zur kommenden Ausgabe von «Kirche heute».
Verstorben sind
am 14. Dezember, im Alter von 60 Jahren
Alfred Wyss, am 19. Dezember, im Alter von 86 Jahren
Carmela Calabrese, am 26. Dezember, im Alter von 74 Jahren
Hans Rudolf Schönbächler, am 7. Januar, im Alter von 100 Jahren
Nelly Meier-Frey, am 10. Januar, im Alter von 89 Jahren Esther Hofmann-Hosennen. Gott schenke den Verstorbenen die ewige Freude in der Hoffnung auf die Auferstehung.
AGENDA
• Donnerstag, 29. Januar, 19.30 Uhr Kirchenratssitzung im Pfarreizentrum
• Mittwoch, 04. Februar, 14.00 Uhr Stricken im Obergeschoss der kath. Kirche
• Donnerstag, 19. Februar, 09.30 – 11.45 Uhr Religionsblockunterricht der 3. + 4. Klasse gemäss Angaben der Lehrpersonen.
Mit dem Aschermittwoch am 18. Februar beginnt die Fastenzeit. Es sind 40 Tage der Besinnung und der Vorbereitung auf die Karwoche und Ostern. Es finden in unserem Pastoralraum Gottesdienste in Däniken um 08.30 Uhr und in Dulliken um 19.00 Uhr mit Ascheausteilung statt.
Fastenaktionsunterlagen
Die Fastenkalender liegen zum Beginn der Fastenzeit in unserer Kirche auf bzw. können im Sekretariat bestellt werden (062 849 11 77, schoenenwerd@ niederamtsued.ch).
Interdiözesane Lourdeswallfahrt 2026
Vom 24. bis 30. April findet die offizielle Schweizer Lourdeswallfahrt der Bistümer Basel, Chur und St. Gallen statt.
In unserem Schriftenstand liegen Infobroschüren mit den Anmeldeformularen zum Mitnehmen auf.
Bürozeiten: Di 8.30 – 11.30 + 14.00 – 16.30, Do 8.30 – 11.30
Reservationen bitte kontaktieren Sie das Sekretariat Pfarreizentrum: während den Bürozeiten oder per Mail
Einladung zur Generalversammlung der ökumenischen Frauengemeinschaft 19. Februar um 18.30 Uhr im Pfarreizentrum der kath. Kirche Anmeldung gemäss separater Einladung
Familiengottesdienst mit Weihnachtsspiel
Ein herzliches Dankeschön gilt allen grossen und kleinen Akteurinnen und Akteuren, die beim Krippenspiel «Gib ned uf, chliine Esel» mitwirkten. Die Schauspielerinnen und Schauspieler beherrschten ihre Rollen auswendig und spielten mit viel Herzblut, Freude und Spontanität. Musikalisch wurden die Lieder von Irene Roldan am Klavier begleitet. Als Seelsorger führte Pfarrer Josef Schenker durch den Familiengottesdienst. Die Regie lag gekonnt in den Händen von Therese Studinger und Sandra Riner. Die Krippenspielgruppe und ihr Betreuungsteam haben allen Gottesdienstbesucherinnen und -besuchern eine grosse Freude bereitet.
Gut besuchter Leseabend bei Kerzenlicht der katholischen Frauen- und Müttergemeinschaft am 9. Dezember 2025.
Im Gedenken und stillen Gebet an das Unglück in Crans-Montana.
Gretzenbach und Däniken
Peter und Paul und St. Josef
Wir trauern um:
In der Nacht vom 11. Januar ist Anna Maria von Wartburg-Schenker aus Däniken im Alter von 87 Jahren verstorben.
Die Beisetzung auf dem Friedhof findet am 5. Februar mit Kaplan Jobin statt.
Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis bleiben, sondern wird das Licht des Lebens haben.
Johannes 8,12
Walterswil
St. Josef
Wir nehmen Abschied:
Am 11. Januar ist Rita Müller-von Arx im Alter von 73 Jahren verstorben. Gott schenke ihr den ewigen Frieden. Den Angehörigen wünschen wir viel Kraft und Zuversicht.
Senioren Mittagstisch
Das gemeinsame Mittagessen im neuen Jahr findet am Freitag, 30. Januar um 12.00 Uhr im ev.-ref. Kirchgemeindehaus statt. Wer am Mittagstisch anwesend war, ist automatisch für den nächsten Monat angemeldet. Bei Verhinderung bitte abmelden. An- resp. Abmeldungen bis Montag vor dem Mittagstisch sind erbeten an Colette von Arx, Tel. 062 797 61 82.
Jass- und Spielnachmittag
Im Monat Februar findet der gemütliche Spielnachmittag am 3. und 17. Februar, um 13.30 Uhr im Pfarrhaus statt. Jedermann ist herzlich eingeladen.
Darstellung des Herrn «Maria Lichtmess»
In der Eucharistiefeier vom Sonntag, 8. Februar werden Kerzen gesegnet und der Blasiussegen wird erteilt. Ebenso wird zur Erinnerung der Hl. Agatha
Am Dienstag, 27. Januar 2026, um 14 Uhr unterhaltsamer Lotto-Nachmittag im Römersaal Am Dienstag, 24. Februar 2026, um 13.30 Uhr Jass-Plausch im Römersaal Einladungen wurden verschickt.
Seniorenmittagstisch in Gretzenbach für Seniorinnen und Senioren aus Gretzenbach am Donnerstag, 29. Januar 2026, um 11.30 Uhr im Restaurant Jurablick.
An- und Abmeldungen bei: V. von Arx-Merz, Tel. 062 849 42 87 Abholdienst: B. von Arx, Tel. 062 849 42 87
Seniorenessen in Däniken
Am Donnerstag, 5. Februar 2026, um 12.00 Uhr sind alle Seniorinnen und Senioren aus Däniken zum Mittagessen in den katholischen Pfarreisaal eingeladen. Anmeldung bis Dienstagabend vor dem Essen bei: Yvonne Strässle: (062 291 22 68) oder Anne-Käthi Hänsli (062 291 45 54).
Seniorinnen und Senioren aus Däniken
Am Mittwoch, 18. Februar, um 14.30 Uhr unterhaltsamer Lotto-Nachmittag im Pfarreisaal der kath. Kirche Herzliche Einladung Es freut sich das ökum. Seniorenteam
Ferienabwesenheit:
Die Sekretariate Däniken und Gretzenbach sind während den Winterferien vom 2.bis 6. Februar 2026 geschlossen. In dringenden seelsorgerlichen Fällen wenden Sie sich an Kaplan Jobin, 062 849 15 51. Vielen Dank und schöne Wintertage.
Brot gesegnet. Sie sind herzlich eingeladen, ihre Kerzen und Brote zum Segnen mitzubringen und vor den Altar zu legen.
Fasnachts-Familien Gottesdienst
Am Sonntag, 15. Februar, um 10.00 Uhr feiern wir den Familiengottesdienst in der Kirche Walterswil. Wir freuen uns auf Klein und Gross, Jung und Alt und viele «Göiggle». Es wäre großartig, wenn ihr maskiert oder kostümiert den Gottesdienst besuchen kommt. Anschliessend Apéro.
Fastenzeit
Mit dem Aschermittwoch am 18. Februar beginnt die Fastenzeit. Es sind 40 Tage der Besinnung und der Vorbereitung auf die Karwoche und Ostern.
Fastenopferkampagne 2026
Die Unterlagen zur Fastenzeitkampagne werden von freiwilligen «Pöstlerinnen» in ihren Briefkasten verteilt. Wir danken Ihnen für die Unterstützung des diesjährigen Fastenaktionsprojekts.
Bürozeiten: Gretzenbach: Di 09.00 - 11.00 Uhr und Do 14.00 - 16.00 Uhr Däniken: Mo & Do 09.00 - 11.00 Uhr
Weihnachten 2025
Wir blicken zurück auf wundervolle Feiern in Däniken und Gretzenbach. Allen Krippenspieldarsteller:innen, allen Sänger:innen, Musikant:innen und Helfer:innen ein grosses Merci.
Bild: Krippenspiel in Gretzenbach
Bild: Weihnachtsgottesdienst mit Kinderchor in Däniken
Gerne bieten wir dieses Jahr eine Fastensuppe zum Mitnehmen an.
Am 21. Februar ab 11.30 Uhr dürfen Sie gerne bei uns im Pfarrhaus an der Rothackerstrasse 21 vorbeischauen.
Nehmen Sie ein Gefäss mit und geniessen Sie eine feine Suppe mit Brot zuhause oder in Gesellschaft in der Pfarrstube. Das Vorbereitungsteam freut sich.
Drei-Königs-Kuchen-Apéro am 4. Januar
Bild: Sternsinger unterwegs in Däniken
Aus der Region – für die Region
Fachstelle Kirchenmusik Kanton Solothurn - Kantorenausbildung
Plädoyer für den
Kantorendienst im Geist des II. Vatikanums
Die liturgische Erneuerung des Zweiten Vatikanischen Konzils hat der Kirche nicht einfach neue Texte oder Rubriken geschenkt – sie hat ihr Selbstverständnis vertieft: Actuosa participatio, die tätige, bewusste und volle Teilnahme aller Gläubigen, wurde zum Leitstern der Liturgie. Genau hier gewinnt der Kantorendienst seine eigentliche Bedeutung: Er ist Frucht und zugleich Motor dieser Erneuerung. Wo ein Kantor singt, wird das Konzilsanliegen hörbar, erfahrbar, lebendig.
Das II. Vatikanum hat das Wort Gottes wieder ins Zentrum gerückt und der Gemeinde ihre Antwortstimme zurückgegeben. Der Antwortpsalm ist dafür das eindrücklichste Beispiel: kein Zwischengesang mehr, kein Lückenfüller, sondern integraler Bestandteil der Wortverkündigung. Der Kantor übernimmt hier eine Schlüsselrolle. Er verkündet den Psalm nicht anstatt der Gemeinde, sondern für sie und mit ihr. Seine Stimme trägt das Wort vor, damit die Gemeinde es aufnehmen und im Kehrvers antworten kann. Ohne Kantor verkümmert dieser dialogische Vollzug allzu leicht – mit Kantor wird er zu einem weiteren Höhepunkt der Liturgie.
Diese konziliare Vision spiegelt sich eindrucksvoll in den Gesangsbüchern wider, die unsere liturgische Praxis prägen. Das Katholische Gesangbuch der Schweiz (KG) ist reich an Psalmen, Kehrvers-Liedern, Rufen und dialogischen Gesängen,
Der Kantorendienst ist somit ein konkreter Ort der Umsetzung des II. Vatikanums – bodennah, hörbar, wirksam. Er verbindet Konzilstexte mit gelebter Praxis, Gesangbücher mit lebendigen Stimmen, theologische Vision mit sonntäglicher Realität. Darum braucht es heute mehr denn je Menschen, die sich rufen lassen,
Probier es aus! Ein Schnupperkurs kann der erste Schritt sein, ein Zertifikatskurs der nächste. Die Kirche braucht deine Stimme. Denn wo Kantorinnen und Kantoren im Geist des Konzils singen, dort wird Liturgie das, was sie sein soll: Nun danket alle Gott mit Herzen, Mund und Stimmen.
Thomas A. Friedrich
Die Bilder sind KI-generiert.
die ausdrücklich auf Vorsängerinnen und Vorsänger angelegt sind. Ebenso das ökumenische rise up PLUS, das mit zeitgemäßer Sprache und vielfältigen musikalischen Stilen dieselbe Grundidee verfolgt: Liturgie als Wechselgesang, als gemeinsames Geschehen, getragen von einer Stimme, die animierend anleitet und zusammenführt.
Der Kantor ermöglicht «Teilhabe». Er hilft Gemeinden, auch dann zu singen, wenn Unsicherheit, Zurückhaltung oder Unkenntnis des neuen Repertoires verstummen lassen. Ein klar intonierter Kehrvers, ein gut vorgetragener Psalm, eine überzeugend vorgesungene Liedstrophe kann Hemmschwellen abbauen und Mut machen. «Der Kantor singt der Gemeinde die Türe auf.» Er verkörpert die konziliare Überzeugung, dass Liturgie kein Konsumgut ist, sondern gemeinsames Tun.
Dabei verlangt der Kantorendienst mehr als musikalisches Talent. Er braucht liturgisches Wissen, geistliches Verständnis und ein Gespür für die liturgische Situation. Genau deshalb ist Ausbildung so entscheidend. Ein Schnupperkurs oder ein Zertifikatskurs zum Kantorenamt ist keine übertriebene Professionalisierung, sondern Ausdruck von Wertschätzung – gegenüber der Liturgie, gegenüber der Gemeinde und gegenüber den eigenen Fähigkeiten. Wer einen solchen Kurs besucht, entdeckt oft neu, wie tief Musik, Wort und Gebet miteinander verwoben sind. Man lernt nicht nur wie man singt, sondern warum und wann – und wächst dabei selbst im Glauben.
Diese Kurse sind zugleich Einladung und Ermutigung: an Menschen jeden Alters, mit unterschiedlichen musikalischen Hintergründen. Man muss kein «Solist» sein, um Kantor zu werden, aber man wird ein «Vorsänger» sein, wenn man die Ausbildung mit den darin enthaltenen Gesangstunden abgeschlossen hat. Viele Kantorinnen und Kantoren berichten, dass ihr Dienst nicht nur der Gemeinde, sondern auch ihnen selbst eine neue geistliche Heimat gegeben hat.
Fact-Box «Kantor:innen»
Schnupperkurs Montag, 26. Januar 2026, 19:10 – 21:40 (2½ h) An diesem Schnupperabend wird eine Übersicht gegeben, was es bedeuten kann, als Vorsänger:in im Gottesdienst mit zuwirken.
MIT MASKE, FARBE UND HERZBLUT DURCH DIE SOLOTHURNER FASNACHT
Bald ist es wieder so weit und die Solothurner Fasnacht steht vor der Tür. Für viele Fasnächtlerinnen und Fasnächtler ist sie das absolute Highlight des Jahres. Schon seit Monaten wird in den Wagenbauhallen der Solothurner Zünfte gehämmert und gebohrt. In den Nähateliers rattern die Nähmaschinen und die originellsten Kostüme nehmen langsam Form an. Mit geschickten Pinselstrichen, Kunsthaaren und ganz viel Heissleim entstehen ausdrucksstarke Masken, die schon bald durch die Gassen von Solothurn ziehen werden. Auch ich bin eine «Stedtli Gumsle» und somit Teil der einzigen Frauen-Wagenbauzunft Solothurns. In diesem Artikel erzähle ich euch von meinen Tätigkeiten und Erlebnissen in der Zunft und bei der Solothurner Fasnacht.
Dieses Jahr bin ich erst zum zweiten Mal bei den «Gumsle» dabei und bin ein Teil des Maskenteams. Das bedeutet, dass ich zusammen mit zwei Kolleginnen für die Masken von insgesamt 20 «Gumsle» verantwortlich bin. Wir treffen uns zweimal pro Woche und verwandeln mit viel Farbe und Fingerspitzengefühl die weissen, unbemalten Gesichter in unverwechselbare Damengesichter. Das Malen macht mir viel Spass. Am
schwierigsten finde ich jedoch das Befestigen der Kunsthaare mit Heissleim, da muss man echt aufpassen, dass man sich nicht die Finger verbrennt.
Nach monatelanger Vorfreude ist es dann endlich so weit. Der langersehnte «grossmächtige Fasnachtsumzug» findet statt. Das Gefühl, wenn man endlich mit Kostüm und Maske durch die mit Menschen gefüllte Stadt läuft und die faszinierten und strahlenden Gesichter von Jung bis Alt um sich sieht, ist unbeschreiblich. Nach unzähligen verteilten Sugus und viel geworfenem Konfetti machen wir die Stadt oft noch bis tief in die Nacht unsicher und geniessen jede einzelne Minute der Fasnacht.
Leider geht die Fasnacht jedes Jahr viel zu schnell vorbei. Plötzlich sind wir schon wieder dabei, den Wagen abzubauen und die Arbeitsplätze aufzuräumen, an denen wir so lange auf diese eine Woche hingefiebert haben. Doch nach der Fasnacht ist vor der Fasnacht. Es dauert meist nicht lange, bis neue Ideen für Mottos, Kostüme, Wagen und Masken entstehen und die Vorfreude von Neuem beginnt.