WAS MICH BEWEGT –OFFENHEIT ERMÖGLICHT ZUGEHÖRIGKEIT
An einem Sonntag im Juli besuchte ich das Pfadilager unserer Kinder. So viel Freude, Gemeinschaft und Zugehörigkeit waren spürbar. Zwei Nächte davor wurde »getauft«. Mit Stolz trägt nun auch die Jüngste ihren Pfadinamen. Liebevoll ausgewählt, passend auf die Eigenschaften der Kinder. Die Pfader/-innen sprechen sich untereinander nur mit dem Pfadinamen an. Meist tragen sie die Krawatte um den Hals und bekennen sich voller Freude zur Gruppe und den gemeinsamen Werten. Viele Jugendliche und junge Erwachsene ermöglichen Kindern durch ihr Engagement die Erfahrung von Offenheit gegenüber anderen und von Zugehörigkeit zu einer Gruppe.
Seit einem Jahr arbeite ich mit viel Freude im Seminar St. Beat als Ausbildungsleiterin und Mitglied der Regentie. Ich arbeite an einem Ort, wo sich Menschen in hohem Masse zugehörig fühlen, da sie sich entschieden haben, in den kirchlichen Dienst einzutreten und sich in der Ausbildung oder Berufseinführung befinden. In der Sommerwoche des Seminars habe ich im Austausch mit Studierenden von ihren unterschiedlichen Beweggründen, ihrer Motivation, ihren Überzeugungen und Interessen gehört. Viele von ihnen sind durch Begegnungen, Erfahrungen in kirchlichen Gruppen und den Austausch mit anderen Menschen motiviert worden, sich für diesen Weg zu entscheiden.
Teilen auch Sie Ihre persönliche Glaubensüberzeugung, Freude und Motivation in Bezug auf Ihre Zugehörigkeit zur Kirche!
KATHRIN KAUFMANN-LANG
AUSBILDUNGSLEITERIN UND MITGLIED DER REGENTIE IM SEMINAR ST. BEAT
IM ANDENKEN AN P. GREGOR JÄGGI OSB
Viel zu früh ist der 1954 in Gerlafingen geborene Historiker und Theologe Peter/Gregor Jäggi am 23. Juli 2025 im Kloster Einsiedeln verstorben. Nach der Matura an der Kantonsschule Solothurn studierte er an der Universität Freiburg i. Ü. Geschichte und Geografie und besuchte nach dem Lizenziat im Hinblick auf seine Anstellung als Archivar des Bistums Basel die anspruchsvolle «Scuola Vaticana di paleografia diplomatica e archivistica» in Rom. 1984 bis 1989 entwickelte er sich als Archivar in Solothurn zum Spezialisten für die Geschichte des Bistums Basel. Seine späteren Veröffentlichungen zum Bistum Basel und sein Beitrag zur «Stadtgeschichte Solothurn 19. und 20. Jahrhundert» sind höchst lesenswert. 1990 trat er in das Benediktinerkloster Einsiedeln ein, wo er noch als Novize 1992 seine Doktorarbeit mit «Untersuchungen zum Klerus und religiösen Leben in Estavayer, Murten und Romont in Spätmittelalter» an der Universität Freiburg einreichte. Danach studierte er in Einsiedeln und Rom Theologie und erwarb an der Päpstlichen Universität Gregoriana ein Lizenziat in Dogmatik. 1996 wurde er zum Priester geweiht und wurde bereits 1998 Novizenmeister, später Lehrer an der hauseigenen Theologieschule, Lehrbeauftragter an der Theologischen Hochschule Chur, Subprior im Kloster und ab 2011 Stiftsarchivar. Er war ausserdem ein gefragter Beichtvater und Aushilfspriester, bis eine schwere Krankheit seinem Wirken ein allzu frühes Ende setzte. R.I.P. Urban Fink-Wagner
SOLIDARISCHE SCHWEIZ
Auch die diesjährige Bettagskollekte vom 20./21. September steht im Zeichen der Solidarität innerhalb der römisch-katholischen Kirche in der Schweiz, die traditionsgemäss für die Inländische Mission aufgenommen wird. Die Inländische Mission unterstützt mit 600 000 Franken 57 Seelsorgeprojekte auf allen Ebenen des kirchlichen Lebens in der Schweiz, so erstmals das «Crossfire»-Festival in Belfaux (FR), das viele Jugendliche angezogen hat. In der Westschweiz werden weiter Hilfsgelder für Anlaufstellen für Obdachlose und Randständige, für Integrationsprojekte und für spirituelle Angebote zur Verfügung gestellt. Im Bistum Lugano wird kleinen und unterfinanzierten Bergpfarreien geholfen, besonders auch den schwer unwettergeschädigten Pfarreien im oberen Maggiatal. Gelder fliessen in Jugendtreffen, ebenso in die unterfinanzierte gesamtschweizerische Migrantenseelsorge. www.im-mi.ch
«Der Mensch für sich allein vermag gar wenig und ist ein verlassener Robinson: Nur in der Gemeinschaft mit den andern ist und vermag er viel.»
Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph (1788–1860)
Kürzungen gefährden Lager
Der Bundesrat belässt den Kredit für «Jugend+Sport» (J+S) auf dem bisherigen Niveau. Angesichts steigender Teilnehmendenzahlen und wachsender Bedürfnisse kommt dies einer realen Kürzung gleich. Wie das Baspo im Juni kommunizierte, bedeutet ein gleichbleibender Kredit eine Kürzung der Subventionstarife um 20 %. Pfadibewegung Schweiz, Jungwacht Blauring Schweiz und Cevi Schweiz fordern das Parlament auf, im Budgetprozess einen genügend hohen Kredit zu beschliessen, um die bisherigen Beiträge weiterhin zu gewährleisten. Jährlich nehmen Hunderttausende Kinder und Jugendliche an J+S-Aktivitäten teil. kath.ch
AUFGEFALLEN
«Der Gipfel des Basodino oberhalb des Val Bavona – der zweithöchste Gipfel des Tessins – wurde Opfer einer schweren Vandalismus-Tat: Das Kreuz wurde entwurzelt, ebenso die Madonna. Das ‹Bergbuch› wurde zerstört, in dem Bergsteiger ihre Erinnerungen hinterlassen konnten.»
Kath.ch beruft sich am 24. August 2025 auf Berichte in Tessiner Medien. Vandalismus ist in unserer Zeit ein weitherum bekanntes Übel. Auch kirchliche Einrichtungen und Grabstätten sind immer mehr davon betroffen. Dass aber Menschen extra auf einen 3273 Meter hohen Berg steigen, um dort oben Sachschaden zu verursachen, das lässt eine neue Dimension der Zerstörungswut erahnen.
TITELSEITE: Edvard Munch, Friedrich Nietzsche, 1906. Ölgemälde in der Thiel-Galerie, Stockholm.
EIN SELTENER VOGEL
In Sils-Maria im Oberengadin steht das Nietzsche-Haus. Den Besuch dieser denkwürdigen Stätte lässt sich kaum ein Tourist entgehen, denn der lokale Verkehrsverein bietet alles Mögliche an: Lesungen vor Ort, Ausstellungen, Spezialführungen, und ein Nietzsche-Wanderweg beginnt direkt hinter dem Haus. Es scheint, als schwebe der Geist des grossen Philosophen noch heute über dem beschaulichen Dorf.
Friedrich Nietzsche ist zweifellos ein attraktiver Philosoph. Dabei steht nicht sein Äusseres oder sein tragisches Schicksal im Vordergrund; nein, der Pfarrerssohn überzeugt durch seine messerscharfen und entwaffnenden Äusserungen. Seine Texte besitzen aufgrund seiner Wortgewandtheit gleichzeitig auch einen nicht zu unterschätzenden Unterhaltungswert. «Seit ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere», lautet eine seiner spitzen Formulierungen. «Liebt euren Nächsten gleich euch selber, vorausgesetzt, dass ihr euch selber liebt», knallt er als psychologisch gefärbte Formel den Christen vor die Nase. Dabei wird leicht vergessen, dass Nietzsche uns nichts Geringeres als den «Tod Gottes» verkündet hat. Der «tolle Mensch», den er an seiner Statt den Tod Gottes proklamieren lässt, konnte das epochale Ereignis nicht fassen und lief voller Entsetzen am hellen Vormittag mit einer Laterne auf den Markt und schrie unaufhörlich: «Ich suche Gott! Ich suche Gott!» Er durchbohrte die Menschen mit seinen Blicken. Sie lachten ihn aus. «Wohin ist Gott?», rief er verzweifelt, «ich will es euch sagen! Wir haben ihn getötet – ihr und ich!» Fragen und Anschuldigungen, welche man nicht einfach so unberührt im Poesiealbum stehen lassen kann.
Ein kauziger Philosoph als Touristenmagnet. Vor dem Nietzsche-Haus, einem unauffälligen Bau mit einer mächtigen Adler-Skulptur aus Bronze im Garten, herrschte bei meinem letzten Besuch ein mächtiger Andrang. Das Volk kommt zum Weisen, ein Denker bewegt die Massen; das liess mein Herz höherschlagen. Zufrieden hielt ich inne. Eine leise Ernüchterung machte sich jedoch in mir breit, als ich eine ältere Dame in voller Fahrradmontur auf dem Gehsteig vor dem Nietzsche-Haus belauschte, welche ihren Sport-Kolleginnen erklärte, dass sich Max Nietzsche vor allem als Ornithologe mit der Forschung im Bereich der Greifvögel einen Namen gemacht habe.
Mit philosophischen Grüssen Reto Stampfli
RETO STAMPFLI | CHEFREDAKTOR
Jublasurium DarwinHansen
Der «tolle Mensch» Nietzsche und die Religion
Vor 125 Jahren starb der Ausnahmedenker Friedrich Nietzsche. Er wurde mit Bezeichnungen wie Finsterling, Menschenfeind oder «Alleszermalmer» belegt. Doch diese Zuschreibungen werden Nietzsche nicht gerecht. Er analysierte den modernen Sinnverlust wie kein anderer, und seine kontroversen Aussagen zu Religion und Gesellschaft fordern uns bis heute heraus.
RETO STAMPFLI
Der oft zitierte Satz «Gott ist tot» gehört wohl zu den am meisten missverstandenen Aussagen der Philosophiegeschichte und hat ein Eigenleben entwickelt. Mit diesem Satz wird Nietzsche heute zuallererst in Verbindung gebracht. Er steht in seinem Werk «Die Fröhliche Wissenschaft» von 1882. Was kaum einer weiss: Es handelt sich dabei nicht um ein persönliches Verdikt Nietzsches, denn der Autor legt diesen folgenreichen Satz einer seiner Figuren in den Mund, dem «tollen Menschen», einem Wahnsinnigen und Seher, der vom Volk nicht verstanden wird, und baut ihn in eine Erzählung ein: «Der tolle Mensch sprang mitten unter sie und durchbohrte sie mit seinen Blicken: Wohin ist Gott? Rief er, ich will es euch sagen! Wir haben ihn getötet, – ihr und ich! Wir alle sind seine Mörder!» Nietzsche behauptete damit also nicht, dass Gott im religiösen Sinn tatsächlich gestorben sei, sondern er benutzte die Aussage als diagnostische Metapher für einen kulturellen und geistigen Umbruch in Europa. Sie handelt von den Problemen, die in einer Welt entstehen, in der die Menschen den Glauben an Gott abgelegt, ihn also «getötet» haben. Mit diesem Glauben ist auch ein höherer Sinn im menschlichen Dasein verloren gegangen: «Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet! Wie trösten wir
uns, die Mörder aller Mörder? Das Heiligste und Mächtigste, was die Welt bisher besass, es ist unter unseren Messern verblutet.»
ENDE DES TRADITIONELLEN GLAUBENS
Nietzsche resümierte, dass die Aufklärung, die moderne Wissenschaft und der Rationalismus die Autorität der christlichen Religion und ihrer metaphysischen Grundlagen erschüttert hatten. Viele Menschen hielten zwar noch formal am Glauben fest, doch im praktischen Leben und Denken war er zunehmend wirkungslos. Seine provokative Aussage «Gott ist tot» könnte man also folgendermassen erklären: Der Glaube an den christlichen Gott, der jahrhundertelang Sinn, Ordnung und Werte garantierte, hat seine bindende Kraft verloren. Für Nietzsche führt das schlussendlich zu einer tiefen Krise: ein Nihilismus, in dem die Menschen keinen höheren Zweck mehr sehen und alle Werte relativ erscheinen. Doch Nietzsche sieht den Tod Gottes zugleich als Bedrohung und als Möglichkeit: Einerseits droht Orientierungslosigkeit, Sinnverlust und Verfall, andererseits die Möglichkeit, neue Werte aus dem Menschen selbst heraus zu schaffen, jenseits von Dogmen und überlieferten religiösen oder metaphysischen Systemen.
DER ÜBERMENSCH
Friedrich Nietzsche prägte den Begriff «Übermensch» vor allem im Werk «Also sprach Zarathustra» (1883–1885). Er meinte damit auf keinen Fall ein «höheres Wesen» im biologischrassistischen Sinne, wie es später bewusst im Nationalsozialismus verformt wurde, sondern eine Idealfigur des Menschen, der über die bisherigen Werte und Grenzen hinauswächst. Der Übermensch erscheint als Gegensatz zum «letzten Menschen», der für Bequemlichkeit und Mittelmass steht. Der Übermensch bejaht das Leben, wagt Neues und schöpft eigene Werte. Für Nietzsche ist der Mensch etwas, das überwunden werden soll – er soll sich nicht mit dem Gegebenen zufriedengeben, sondern ständig über sich hinauswachsen. Mit der «Umwertung aller Werte» ruft Nietzsche dazu auf, die bisherigen moralischen Massstäbe (besonders die christlich geprägte Moral von Schuld, Demut, Jenseitsorientierung) zu hinterfragen. Der Übermensch erschafft eigene Werte, die das Leben und die Erde bejahen, statt sie zu verneinen; er spricht ein radikales «Ja» zum Leben aus und erkennt es als schöpferischen Prozess an. Der Übermensch ist für Nietzsche ein Idealbild des Menschen, der sich selbst überwindet: «An ihre grosse Gräberstrasse setzte ich mich und selber zu Aas
und Geiern ... Dort wars auch, wo ich das Wort ‹Übermensch› vom Wege auflas, und dass der Mensch etwas sei, das überwunden werden müsse, – dass der Mensch eine Brücke sei und kein Zweck ... Ich lehre euch den Übermenschen ... Was ist der Affe für den Menschen? Ein Gelächter oder eine schmerzliche Scham ... Und ebendas soll der Mensch für den Übermenschen sein: ein Gelächter oder eine schmerzliche Scham. (Also sprach Zarathustra, S. 147)
DER BEINAHE-PFARRER
Friedrich Nietzsche gehört mit seiner scharfen Moral-, Religions- und Kulturkritik bis heute zu den einflussreichsten Denkern. Er selbst wuchs in eben jenem frommen und beengten Milieu auf, das er später in seinen Schriften angriff. Am 15. Oktober 1844 erblickte er im sächsischen Röcken das Licht der Welt. Sein Vater, wie viele in der Familie evangelischer Pfarrer, stirbt, als Nietzsche fünf Jahre alt ist. Anschliessend wächst der intellektuell auffällige Junge in einem reinen Frauenhaushalt auf. Zunächst studierte Nietzsche dennoch evangelische Theologie, brach aber rasch ab, um sich ganz der klassischen Philologie zu widmen. Er erwies sich als so begabt, dass er ohne Doktortitel eine Stelle als Professor in Basel erhielt. Diese Tätigkeit musste er allerdings mit 35 Jah-
ren krankheitsbedingt aufgeben. In Basel stand Nietzsche in ständigem Austausch mit anderen Gelehrten, beispielsweise mit dem Religionswissenschaftler Johann Jacob Bachofen und dem Kulturhistoriker Jacob Burckhardt. In der Schweiz – am Rheinknie oder im Oberengadin – produzierte Nietzsche die meisten seiner Schriften.
Nietzsche sah die Moderne in einer Sinnkrise. Über seinen persönlichen Glauben sagen seine bekannten Zitate nach einhelliger Forschungsmeinung wenig aus. Er war weder Atheist noch gläubiger Christ, und doch setzte er sich in sämtlichen seiner Schriften mit religiösen Themen auseinander – mit der Götterwelt der alten Griechen, mit Katholizismus und Protestantismus, mit Buddhismus, Hinduismus und Islam. Mit seinen Ideen und seinem Stil sprengte Nietzsche die Grenzen des Denkens, das bis zu seiner Zeit üblich gewesen war. Viele seiner Fragestellungen sind heute noch relevant: Institutionen verlieren auch in unserer Zeit an Glaubwürdigkeit, das Elend durch Kriege und Klimakrise lässt, wenn nicht auf eine Tötung Gottes, dann doch auf Gottvergessenheit oder Gottlosigkeit schliessen. 1889 umarmte Nietzsche, 45-jährig, in Turin, von Mitgefühl überwältigt, ein geschundenes Pferd. Er wurde nach Basel in eine
Nervenklinik gebracht, wo die Ärzte Paralysa progressiva diagnostizierten; die Folge einer Syphilis-Ansteckung, die er sich in jungen Jahren bei einem Bordellbesuch aufgelesen hatte. Nietzsche lebte die letzten Jahre bei seiner Mutter und seiner Schwester und verfiel langsam psychisch und körperlich. Bis zum Ende seines bewussten Lebens versandte er sogenannte «Wahnsinnszettel». Darin stilisierte er den Kontrast «Dionysos gegen den Gekreuzigten», also Jesus. Unter anderem aus Nietzsches beinahe manischer Beschäftigung mit dem Thema Religion schliessen einige Forscher, dass er nie ganz von Gott loskam, sondern Gott nur neu für sich gewann.
Friedrich Nietzsche: Die fröhliche Wissenschaft. Kritische Studienausgabe (KSA) in 15 Bänden, herausgegeben von Giorgio Colli und Mazzino Montinari, München 1980, Band 3, S. 480-482.
Verfasser unbekannt
Erfüllt sein
Gott,
du bist das Leben in Fülle, hast Leben in Fülle für uns bereit.
Du bist auch die Leere, die Leere, die wir suchen und die, die uns manchmal überfällt.
Gott, dich bitten wir: Lehre uns
leer zu werden für dich, um deine Fülle neu zu fühlen.
Amen.
KIRCHENJAHR UND SCHRIFTLESUNGEN
Sonntag, 7. September
23. SONNTAG IM JAHRESKREIS
L1: Weisheit 9,13–19
L2: Philemonbrief 9b-10.12–17
Ev: Lukas 14, 25–33
Montag, 8. September
MARIÄ GEBURT
Freitag, 12. September
Heiligster Namen Mariens (Mariä Namen)
Sonntag, 14. September
KREUZERHÖHUNG
L1: Numeri 21,4–9
L2: Philipperbrief 2,6–11
Ev: Johannes 3,13–17
Mittwoch, 17. September
Hildegard von Bingen, Äbtissin, Mystikerin, Kirchenlehrerin
Kreuzerhöhung (14. September) ist in der katholischen Liturgie das Fest, an dem das Kreuz Jesu als Zeichen von Sieg, Heil und Erlösung gefeiert wird – ganz anders als am Karfreitag, wo die Passion im Vordergrund steht. Es geht zurück auf die Weihe der Grabeskirche in Jerusalem (14. September 335), die Kaiser Konstantin erbauen liess. Die Kreuzerhöhung erinnert die Gläubigen daran, das Kreuz nicht als Zeichen von Niederlage und Schmach zu sehen, sondern als Quelle des Lebens und des Heils. sta
Kreuz
bei der Marienkapelle
Morschch. Bild: Yvonne Bieri-Häberling
Yvonne Bieri-Häberling
Regelmässige Sendungen
FERNSEHEN
SRF 1
Samstag, 16.40 Uhr, Fenster zum Sonntag
Samstag, 19.50 Uhr, Wort zum Sonntag
Sonntag, 10.00 Uhr, Sternstunde Religion
Sonntag, 11.00 Uhr, Sternstunde Philosophie
Monatlich eine Gottesdienstübertragung
ZDF oder BR
Sonntag, 9.30 Uhr, Gottesdienstübertragung
ARD
Sonntag, 17.30 Uhr, Echtes Leben
ORF 2
Sonntag, 12.30 Uhr, Orientierung
Sonntag, 18.15 Uhr, Was ich glaube
Dienstag, 22.30 Uhr, Kreuz und quer
RADIO
Radio SRF1
Samstag, 18.30 Uhr, Zwischenhalt
Sonntag, 6.40/8.40 Uhr, Wort aus der Bibel
Sonntag, 9.30 Uhr, Text zum Sonntag
Radio SRF2 Kultur
Sonntag, 8.30 Uhr, Perspektiven
Sonntag, 9.00 Uhr, Sakral/Vokal
Sonntag, 10.00 Uhr, Radiopredigten oder Radiogottesdienst
SRF Musik welle
Samstag, 17.20 Uhr, Glocken der Heimat Alle aufgezeichneten Glockengeläute unter www.srf.ch/radio-srf-musikwelle/ glocken-der-heimat
Radio 32
Mittwoch, 18.45 Uhr, Oekumera als Podcast unter https://oekumera.ch/ WEB
Die Erde ist (k)eine Scheibe Es gibt Menschen, die fest davon überzeugt sind, dass die Erde eine Scheibe sei. Die Vorstellung, dass unser Planet kugelrund ist, halten sie für den Teil einer gross angelegten Verschwörung der NASA. Ein Filmemacher hat für seine Dokumentation Vertreter der Flat-Earth-Theorie aufgesucht.
Sonntag, 7. September
SRF 1, 10.00 Uhr
Reise ins Licht Nahtoderfahrungen faszinieren. Doch was geschieht dabei genau? Ein Schweizer Dokumentarfilm kombiniert wissenschaftliche Expertise mit persönlichen Berichten, stellt Fragen nach dem Sinn des Lebens, nach den Begegnungen mit Verstorbenen und dem berühmten Licht, das viele sehen, die «drüben» waren.
SRF 2, 15.30 Uhr
Bigger Than Us
Mit einer jugendlichen Aktivistin aus Indonesien besucht dieser Dokumentarfilm Brasilien, Uganda und weitere über den Globus verteilte Schauplätze, wo sich eine junge Generation für den Erhalt der Umwelt und eine lebenswerte Zukunft einsetzt.
Das neuste Buch der Theologin und Sterbeforscherin Monika Renz erzählt von Erfahrungen, die in unzähligen Menschen Hoffnung aufbrechen liessen: In Kranken, Sterbenden und spirituell Suchenden mitten im Leben. Es nimmt Fragen aus 30-jähriger Arbeit auf.
Meine Hoffnung lass’ ich mir nicht nehmen.
Herder Verlag 2025 224 Seiten, ISBN 978-3-451-02503-7
Freitag, 12. September
3sat, 11.45 Uhr
Ein getürkter Deutscher?
Der deutsch-türkische Künstler Tan Çağlar reflektiert seine kulturelle Zugehörigkeit und seinen Lebensweg. Nach dem Verlust seiner Gehfähigkeit und einer Depression fand er durch Comedy und Schauspiel zu neuer Stärke.
Samstag, 13. September
SRF 1, 16.40 Uhr
Selbstfürsorge Selbstfürsorge ist nicht egoistisch. Im Gegenteil, wer sich selbst vernachlässigt, seine Bedürfnisse nicht wahrnimmt und sich über die eigenen Grenzen belastet, läuft Gefahr einer Überbelastung. Der römische Brunnen mit seinen drei Schalen ist ein gutes Sinnbild dafür. Die unteren Schalen werden erst gefüllt, wenn die jeweils obere überfliesst.
Sonntag, 14. September
ZDF 09.30 Uhr
Katholischer Gottesdienst – Pilger der Hoffnung
Unter dem Motto «Mach dich auf den Weg zur Hoffnung» lädt die Diözese St. Pölten im Heiligen Jahr in 13 ausgewählte «Kirchen der Hoffnung» ein. Die Basilika Maria Taferl in Niederösterreich ist eine davon. Musikalisch wird der Gottesdienst von Michael Haydns «Frankenmarkter Messe» geprägt.
RADIO
Samstag, 6. September SWR 2, 08.30 Uhr Ein Stück Menschenwürde Millionen Analphabeten – Wie Erwachsene richtig lesen und schreiben lernen. Was wird unternommen, um den Menschen grundlegende Kenntnisse beizubringen?
Sonntag, 7. September SWR Kultur, 12.04 Uhr Gegen den Hass Es gibt tatsächlich muslimisch-jüdische Initiativen in Deutschland, die erfolgreich dem weit verbreiteten Hass entgegentreten können. Interessante Einblicke in eine anspruchsvolle Tätigkeit.
Sonntag, 14. September SWR 2, 08.30 Uhr Grundkompetenz Lesen und Verstehen Lange Texte lesen und verstehen –Wofür brauchen wir das noch? Was sagt die Wissenschaft dazu? Nadine Zeller spricht mit dem Literaturdidaktiker Christian Dawidowski.
Ein Film mit und über den Künstler Roman Signer. Es ist ein zauberhaftes, sehr persönliches Dokument, das ihn auf verschiedenen Wegen begleitet – an unterschiedliche Orte, zu unterschiedlichen Zeiten. Der Film gewährt Einblicke in die mutige Reise mit einem Piaggio-Vehikel von Sils nach Polen.
Die ideale Reisegeschwindigkeit
Regie: , Schweiz 2025 Ab September im Kino
Was Wann Wo
Schriftenlesungen
Sa, 6. September Magnus
Kol 1,21-23; Lk 6,1-5.
So, 7. September 23. Sonntag im Jahreskreis C Weish 9,13-19; Phlm 9b-10.12-17; Lk 14,25-33.
Mo, 8. September MARIÄ GEBURT
Mi 5,1-4a; Mt 1,1-16.18-23.
Di, 9. September Petrus Claver Kol 2,6-15; Lk 6,12-19.
Mi, 10. September Isabella Kol 3,1-11; Lk 6,20-26.
Samstag, 13. September, 16:40 Uhr – Magazin Selbstfürsorge – Quelle der Kraft.
Fachstelle Kirchenmusik
MUSIK & LITURGIE
Zertifikatskurs
Daten: 20./27. Oktober 2025 03./10./17./24. November 2025 Montags, jeweils von 18:15 bis 20:45 Uhr.
Fachstelle Kirchenmusik Kanton Solothurn Römerstrasse 7, 4600 Olten
Kosten: CHF 180.–, zahlbar vor Kursbeginn keine Rückerstattung bei Absenz. Anmeldung bis Sonntag, 28. September 2025. www.kirchenmusik-solothurn.ch
WIE SICH DIE GROSSE UND DIE KLEINE WELT
IN 80 JAHREN VERÄNDERT HAT.
Bruno Rippstein aus Niedergösgen erinnert sich
Der 83-jährige Bruno Rippstein aus Niedergösgen hat seine Autobiografie geschrieben: «Geboren am 4. Mai 1942» ist der Titel. Viele Szenen aus Kindheit und Schulzeit, aus dem Berufs- und Vereinsleben führen die grossen Veränderungen der vergangenen 80 Jahre vor Augen. In grosser Offenheit berichtet der Autor über Höhen und Tiefen. So schildert er, wie sein im hohen Alter nach einem Hirnschlag gelähmter Vater ihn aufforderte, ihn mit dem Rollstuhl in die Aare zu stossen. Er erzählt vom Schock für seine Frau und ihn, als ihr zweites Kind im Alter von fünf Wochen am plötzlichen Kindstod starb. Er erinnert sich an die 1940er- und 1950er-Jahre, als der Kirchenbesuch der Schulkinder noch streng kontrolliert wurde und seine Grossmutter jeden Tag schwarz gekleidet den Gottesdient besuchte.
In der Zeit von Pfarrer Josef Schwegler (1967–1978) war Rippstein Mitgründer der ökumenischen Arbeitsgruppe 3. Welt, in der Ära von Pfarrer Josef Rogger (1979–2003) war er Pfarreirat und Leiter der Liturgiegruppe. Damals lösten die Neuerungen des II. Vatikanischen Konzils auch bei uns Meinungsverschiedenheiten unter den Pfarreimitgliedern aus. In Niedergösgen zeigte sich das etwa bei der 1994 abgeschlossenen Gesamtrenovation der Schlosskirche St. Antonius.
Anhand einer Weiterbildung der Niedergösger Pfarreiund Kirchgemeinderäte im Jahr 1999 fragt sich Bruno Rippstein, was sich in den 25 Jahren seither bewegt habe: «Zu wenig!» Seine Bilanz: «Die ganze römische Kurie kann man in die Wüste schicken.» Trotzdem komme für ihn und seine Frau ein Austritt aus der Kirche nicht in Frage. «Unser Glaube an Gott ist grösser, wir brauchen Gott, er hat uns schon viel geholfen.» Das äussert sich bei Bruno Rippstein in seinem Humor und der positiven Lebenseinstellung, mit der er seinen Krebserkrankungen trotzt.
Das persönliche Erinnerungsbuch von Bruno Rippstein umfasst 224 Seiten und ist zum Preis von 20 Franken erhältlich in der Papeterie Markus von Felten, Niedergösgen, und in der Voi-Filiale Niedergösgen. Christian von Arx
Einführung
in die christliche Spiritualität Übungen für Einsteigerinnen und Anfänger an 10 Abenden 2025/26
Infotreffen: Dienstag, 9. September, 19.00 Uhr
Treffpunkt: Josefsaal St. Martin, Olten
Leitung: Br. Leonhard Sexauer
20 JAHRE PRO PALLIUM –GROSSES KINDERFEST IN OLTEN
Die Stiftung Pro Pallium, die seit 2005 Familien mit schwerstkranken Kindern in der Deutschschweiz unterstützt, feiert ihr 20-jähriges Bestehen. Zum Jubiläum lädt sie am Sonntag, 21. September 2025, in und um die «Schützi» in Olten zu einem bunten Kinderfest ein.
Höhepunkt ist um 11 Uhr das Konzert von Kinderliedermacher Andrew Bond (Tickets gibt’s online bei Eventfrog). Danach warten weitere Aktivitäten wie ein Boxkurs für Kinder, eine Kinderdisco, Kinderschminken, Karussell, Spiele, Clown Gordula und eine Tombola.
Der Eintritt zum Fest ist frei, einzelne Attraktionen sind kostenpflichtig. Die Einnahmen kommen dem Familienentlastungsangebot von Pro Pallium zugute.
Weitere Informationen: www.pro-pallium.ch/20jahre
kinder fest
Sonntag, 21. September 2025 10 bis 17 Uhr, Schützi Olten
Titelbild der Lebenserinnerungen von Bruno Rippstein
Der Einsetzungsgottesdienst für die neue Pastoralraumleiterin Andrea Allemann und für den Pfarreiseelsorger Adrian Bolzern war nicht nur eine feierliche Zeremonie, sondern auch ein eindrucksvolles Zeugnis der lebendigen Gemeinschaft des Pastoralraum Olten. Mit frischem Wind und neuen Ideen geht die Gemeinde in eine spannende Ära. Möge unter der neuen Leitung nicht nur der Glaube, sondern auch das Miteinander gestärkt werden. Wir freuen uns sehr auf die gemeinsamen Tätigkeiten und heissen sie herzlich willkommen!
www.katholten.ch
Adressen
Sekretariate
Engelbergstr. 25, 4600 Olten, 062 287 23 11
Öffnungszeiten Mo bis Fr 08.30 - 11.30
Kirchfeldstrasse 40, 4632 Trimbach, 062 287 23 19
Öffnungszeiten Mo, Mi und Do 08.00 - 11.30 sekretariat@katholten.ch
Notfall-Nummer 079 922 72 73
Pastoralraumleitung Andrea Allemann
Pfarreiseelsorger Adrian Bolzern
Kaplan Bruder Leonhard Sexauer
Sozialdienst Tina Flückiger, 062 837 07 12
Religionsunterricht Anita Meyer, 062 287 23 19
Kinder- und Jugendarbeit Hansjörg Fischer, 062 212 41 47 Kirchenmusik Georg Grass
16.20 Probe Kinder- und Jugendchor Olten/Starrkirch-Wil
P farreisaal St. Marien, Olten
17.00 P robe Kinder- und Jugendchor St. Mauritius
P farreisaal Kirchfeld, Trimbach
20.00 Probe Marienchor
Pfarreisaal St. Marien, Olten
Dienstag, 9. September
17.00 Treffpunkt/Schreibstube
Pfarrhaus St. Martin, Olten
19.00 Einführung in die christliche Spiritualität
m it Bruder Leonhard Sexauer
Josefsaal St. Martin, Olten
19.00 Zen-Meditation
Kapelle St. Marien, Olten
Agenda
19.45 P robe Kirchenchor St. Mauritius
P farreisaal Kirchfeld, Trimbach
Mittwoch, 10. September
10.00 Mittwochskaffee
P farreizentrum St. Marien, Olten
19.30 P robe Kirchenchor St. Martin
Bibliotheksaal St. Martin, Olten
Donnerstag, 11. September
14.00 Jassen in Trimbach ref. Lukassaal, Trimbach
Samstag, 13. September
09.30 «Französische romantische Orgelmusik und Improvissation» Orgelstudientag, Kirche St. Martin
19.30 «Und der Mond scheint zum Tanz» Orgelkonzert mit Werken von Bach, Debussy und Ravel
Daniel Maurer (Strasbourg) K irche St. Martin, Olten
Sonntag, 14. Dezember 14.00 Familien-Orgelrallye
Ein lehrreicher Orgel-Spaziergang von St. Martin über die Stadtkirche nach St. Marien m it Hansruedi von Arx, Francesco Saverio Pedrini und Georg Grass
17.00 «Josef und seine Brüder» Biblisches Erzählkonzert m it Anja Wahl und Georg Grass weitere Infos auf www.katholten.ch
Freitag, 19. September 10.15 Gottesdienst, röm.-kath. Altersheim Stadtpark
Einführung in die christliche Spiritualität Informationsabend für Interessierte
Dienstag, 9. September, 19 Uhr Josefsaal St. Martin, Olten mit Bruder Leonhard Sexauer
Der Kurs findet an 10 Dienstagabenden 2025/2026 statt und ist für Einsteigerinnen und Anfänger gedacht. Gerne dürfen Sie in Ihrem Umfeld auf dieses Angebot aufmerksam machen. Flyer liegen in den Kirchen des Pastoralraums aus.
Kollekten im Pastoralraum
6./7.9.
Theologische Fakultät Uni Luzern und das Projekt «Save the Children» der Firmlinge
13./14.9. Strickstube
Veranstaltungshinweise
Feuer & Flamme – Firmung 2024
Am Samstag, 6. September, wird Weihbischof Denis Theurillat an Feiern in St. Martin und St. Marien den FirmandInnen das Sakrament der Firmung spenden. Wir heissen ihn im Pastoralraum Olten willkommen.
Den FirmandInnen wünschen wir einen flammenden Festtag mit ihren FirmpatInnen, Angehörigen und FreundInnen.
Das Firmteam des Pastoralraumes Olten
29 junge Menschen aus dem Pastoralraum empfangen das Sakrament der Firmung:
Giada Alagna
Selin Arulanandam
Fabio Bailon Justiniano
Vanessa Flüeli
Marica Gagliano
Mael Giorgi
Julien Hagmann
Eduard Hawlitschek
Noe Herzog
Valentin Elias Jäger
Elea Kälin
Leon Laski
Loris Malacari
Raoul Meyer
Eva Monnier
Verstorben sind
Marica Jurakic am 13.08., St. Martin
Karin Köppel-Buschmann am 14.08., St. Martin
René Messerli am 25.08., St. Martin
Martha Metternich-Kälin am 25.08., St. Marien
Joachim Margreth am 25.08., St. Mauritius
Die Pfarreien gedenken der Verstorbenen im Gebet und entbieten den Angehörigen ihr Beileid in christlicher Anteilnahme.
Der kleine Hase macht Musik
Sonntag, 14. September 2025, 17.00 Uhr Chorraum der Kirche St. Martin, Olten
Alle Familien mit Kindern bis zu 7 Jahren sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf euch!
Susanne Edel, Adriana Colucci-Fiorilli und Myriam Lerjen
Dienstagmittagstisch für Alle
Dienstag, 16. September, 12 Uhr Pfarrsaal St. Marien, Olten Kosten: Jugendliche und Erwachsene Fr. 10.-, Schulkinder Fr. 5.-, Vorschulkinder gratis. Eine Anmeldung ist nicht nötig. An den gedeckten Tisch sitzen! Essen in Gemeinschaft mit anderen – egal ob Jung oder Alt!
Mittagstisch für Alleinstehende Mittwoch, 17. September, 11.30 Uhr
Restaurant Kolping, Ringstrasse 27, Olten
Am Mittwoch findet der Mittagstisch für verwitwete und alleinstehende Personen im Restaurant Kolping statt. Anmeldung erwünscht unter Tel. 062 212 24 27. Kosten Fr. 10.- inkl. Mineralwasser.
Kyla Peyer
Diego Leandro Pittella
Endrit Prenaj
Tadija Princip
Naoise Ryan
Jana Sauser
Soraya Scheurer
Loris Rafael Schibler
Maeva Stämpfli
Elisabeth Trovato
Eleonora Trovato
Jill Ullmann
Anja Vogt
Alisa Zogu
Silberdistel Trimbach
Dienstag, 16. September, 14.15 Uhr
Saal der ref. Johanneskirche
«Die Schönheit unserer Region - traumhafte Bilder zum Geniessen»
Die Fotografin Margrit Stäheli aus Winznau bringt uns mit wunderschönen Bildern die Schönheit unserer Region näher. Fotos und Filme über Winznau und Olten, Staunenswertes an der Aare und im Bally-Park, der Wechsel der Jahreszeiten und vieles mehr erfreuen uns.
Einladung zum «döTERRA» Nachmittag
Donnerstag, 18. September, 14 Uhr in der Mauritiusstube Trimbach
Die Frauengemeinschaft St. Mauritius und der ref. Frauenverein Trimbach freuen sich auf einen gemeinsamen Info-Anlass zum Thema ätherische Öle. Was sind sie? Was können sie? Wozu nutzen wir sie? Wir gehen mit der Aroma-Fachberaterin Tabea Lutz diese Fragen nach. An diesem kreativen Nachmittag lernen wir ätherische Öle einzusetzen und nutzen. Wir dürfen eine eigene Mischung herstellen und dieses natürliche / chemiefreie Produkt nach Hause nehmen. Bitte um Anmeldung bis spätestens 11. September an Claudia Bucher, Schulhausstrasse 4, Trimbach, Tel. 062 293 17 79 oder 079 371 95 60.
Erstkommunion
2025 / 2026 Olten
Gerne laden wir ein: Elterninfoabend der Pfarreien St. Marien und St. Martin
Donnerstag, 18. September, 19.30 Uhr
Josefsaal bei der Kirche St. Martin, Ringstrasse 38
Katholische Kirche Olten
Veranstaltungshinweise
Sing mit beim Requiem von Gabriel Fauré
Das Requiem von Gabriel Fauré (1845-1924) ist das Schlüsselwerk innerhalb der geistlichen Kompositionen des französischen Meisters. Bereits zu Lebzeiten des Komponisten stellte sich der Erfolg des Werkes beim Publikum ein, der bis heute ungeschmälert anhält. Der Tod als Erlösung und Eintritt ins Paradies: Dies ist die Grundhaltung von Gabriel Faurés «Requiem», op. 48. In der gesamten Musikliteratur gibt es kein anderes Requiem mit einer derart versöhnlichen und optimistischen Behandlung des Themas «Tod». Das 1888 entstandene Werk ist, nach Faurés eigener Aussage, «vom menschlichen Vertrauen in die Ewigkeit beherrscht». Mit Orchester, Soli Sopran und Bariton. Proben jeweils am Montag ab 1. September. Infos unter www.marienchor.ch
Misa Criolla
Mit dem zentralen Werk des Programms, der «Misa Criolla» des argentinischen Komponisten Ariel Ramirez begann der damals frisch gekürte Chorleiter Reiner Schneider-Waterberg seine inzwischen 27-jährige Zusammenarbeit mit dem Mauritiuschor Trimbach.
Die populäre Misa Criolla (dt. kreolische Messe) gilt mit Recht als Schlager der Chorliteratur: sie ist eine der wenigen geistlichen Chorwerke, die es in die Hitparaden geschafft haben. Sie bringt volkstümliche Klänge und Rhythmen der Anden in das Chorgefüge und reisst das Publikum mit.
Die Musiker der südamerikanischen Gruppe Aruma de Bolivia werden auf ihren traditionellen Instrumenten wie Quena, Bombo, Charango, Zampoñas und Gitarre spielen und auch die Vokalsolistenpartien übernehmen. Sie haben seit ihrer Gründung bei europäischen Open Air Festivals, in Radiosendungen, anlässlich von Fernsehauftritten und vielem mehr, viel Konzerterfahrung gesammelt.
Ausserdem werden volkstümliche Lieder aus Südamerika, zum Beispiel das Ave Maria no morro von Herivelto Martins und das mexikanische Cielito lindo, erklingen, als auch einige der Tangos eclesiasticos von Guy Bovet, gespielt vom Organisten Francesco Saverio Pedrini, der in der Mauritiuskirche ebenso zuhause ist wie in aller Welt.
Franziskusfest am Freitag, 3. Oktober in der Klosterkirche Wie letztes Jahr feiern wir das Franziskusfest am Freitagabend, 3. Oktober um 18.30 Uhr mit einem feierlichen Gottesdienst. Josef Schenker aus Dulliken wird mit uns die Eucharistie feiern und Sarah Elisa Kreutzer aus dem Kapuzinerkloster Rapperswil wird predigen. Im Anschluss an diese Feier laden wir alle Gottesdienstbesuchenden zu einem Apero ins Refektorium ein. Es würde uns sehr freuen, viele Menschen aus der Region zu dieser Franziskusfeier begrüssen zu dürfen.
Mauritiuschor Trimbach mit
Vokal- und Orgelwerke aus Südamerika
Aruma de Bolivia Francesco Saverio Pedrini (Orgel) Reiner Schneider-Waterberg (Leitung)
Erneuerungswahlen für den Kirchgemeindepräsident und die Rechnungsprüfungskommission Olten/Starrkirch-Wil 2025 bis 2029 Für die nach Proporzwahlverfahren vorzunehmenden Erneuerungswahlen als Kirchgemeindepräsident und der Rechnungsprüfungskommission der Röm.-kath. Kirchgemeinde Olten/Starrkirch-Wil für die Amtsperiode 2025-2029 sind während der Anmeldefrist nicht mehr Kandidatinnen und Kandidaten angemeldet worden, als Sitze zu besetzen sind. Die vorgeschlagenen Personen gelten somit als in stiller Wahl gewählt; der angesetzte Wahlgang vom 28.09.2025 findet nicht statt (§§ 67 und 68 GpR).
Als Kirchgemeindepräsident Olten/Starrkirch-Wil ist gewählt: Den Otter Mattheus, Olten, 1952, Finanzexperte, neu
Als Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission sind gewählt: Gächter Reto, Olten, 1969, Int. Tax Manager, bisher Laan Twann, Olten, 1970, Mathematiker, bisher Amend Curt, Olten, 1963, Berufsschullehrer, neu Liechti Markus, Olten, 1966, Ökonom, neu Regner Elisabeth, Olten, 1955, Hausfrau, neu Olten, 14. August 2025
Wahlbüro Kirchgemeinde Curt Amend
Rechtsmittel:
Beschwerde an das Verwaltungsgericht (eingeschrieben) innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der Publikation der stillen Wahl mit öffentlichem Anschlag (oder im Publikationsorgan der Gemeinde) (§§ 157 und 160 GpR).
Impressionen der Einsetzungsgottesdienste im Pastoralraum Olten weitere Bilder finden Sie auf der Homepage katholten.ch/Bildergalerien
Schulanfangsgottesdienst am 24. August in St. Martin
Firmweg: Gotte- und Götti-Nachmittag am 24. August
Verführerische Düfte und ein Wiedersehen Für seinen Jahresausflug reiste der Martinschor Olten diesmal per Zug nach Bern. Aber hier suchte man nicht etwa Bundeshaus oder Bärengraben, sondern die Dreifaltigkeitspfarrei, die seit Jahr und Tag vom ehemals in Olten wirkenden Priester Mario Hübscher geleitet wird. Zur Feier des Wiedersehens durfte der Chor im von ihm geleiteten Sonntagsgottesdienst die «Messe zu Ehren des heiligsten Herzens Jesu» des Fulenbacher Komponisten Theophil Jäggi – verwandt mit Chormitglied und Alt-Präsident Magnus Jäggi – aufführen. Das Werk, geleitet von unserem Dirigenten Viktor Majzik und an der Orgel begleitet vom Ortspfarrei-Organisten Kurt Meier, kam schön zur Geltung durch die gute Akustik im hohen Raum der im romanisch-lombardischen Stil erbauten Basilika. Beim Mittagessen mit der schönsten Aussicht auf die Bundeshauptstadt und umgebende Landschaft, auf der Terrasse des Restaurants Rosengarten nämlich, konnte man erfreut feststellen, dass es Mario Hübscher in Bern gut geht. Er berichtete anschaulich über seine Leidenschaft, die Berge. Bereits die Hälfte aller Schweizer Viertausender hat er erstiegen, und unentwegt macht er Hochtouren, bei denen er dem Himmel stets sehr nahe ist, um einen Schritt. Sein Verbrauch an Schutzengeln muss immens sein. Nach dem überaus feinen Mittagessen, bei dem Chorpräsident Patrik Flück wieder mal seine gute Hand für die kulinarische Auswahl bewies, ging es zu einer Stadtführung der besonderen Art. Carmen Kummer-Schürch führte uns ein in die Welt der Düfte. Auf einem Rundgang durch praktisch die ganze Berner Altstadt verband sie äusserst interessante Fakten über Herkunft und Herstellung des Parfüms, Bedeutung in der Geschichte, Biologisches, Heilkundliches und Wissenschaftliches mit verschiedenen Schauplätzen der Stadt, wobei stets Duftstoffe mit imprägnierten Papierstreifchen erprobt werden konnten. Die anspruchsvollen zwei Stunden hatten sich förmlich unbemerkt in Duft aufgelöst, als der Chor die Heimreise antreten musste. Patrik Flück und seinen Mithelfern gebührt grosser Dank für einen äusserst gelungenen Tag. Charlotte Kanzso
behütet durch Bern: Mitglieder des Martinschors Olten.
Anderssprachige Gottesdienste
Anderssprachige Gottesdienste
Schmunzelecke
Fitness
Morgengymnastik im Radio: «Guten Morgen liebe ZuhörerInnen. Beginnen wir gleich mit der Übung. Also, auf … nieder … auf … nieder .. auf und nun wechseln wir das Augenlid … und … auf … nieder … und ..!»
Missione Cattolica Italiana Olten Solothurn Missionario: don Giuseppe Manfreda Segreteria 50 %: Lella Crea Vicario 40 %: don Maksym Podhajski Hausmattrain 4 – 4600 Olten Tel. 062 212 19 17, Fax 062 212 13 22 Mobile: 076 447 79 25 (solo per urgenze) e-mail: segreteria@missione-italiana-olten.ch www.missione-italiana-olten.ch
SANTE MESSE
Sabato 6.9.: ore 16 Messa a Schönenwerd
SANTE MESSE
Domenica 7.9.: ore 11.30 Messa a St. Martin. Mercoledì 10.9.: ore 18.30 Messa a St. Marien segue Adorazione Eucaristica. Festa dei Nonni:
Sabato 13.9.: ore 16.00 Messa e benedizione dei Nonni. Segue aperitivo.
Domenica 14.9.: ore 11.30 Messa a St. Martin e benedizione dei Nonni. Segue aperitivo.
AVVISI E INCONTRI SETTIMANALI
Mercoledì 17.9.: ore 18.30 Messa a St. Marien segue catechesi sull’Enciclica di Papa Francesco «Dio è Amore».
AVVISI E INCONTRI SETTIMANALI
Lunedì 8.9.: ore 20 Bibliotheksaal St. Martin
preghiera del gruppo RnS. Mercoledì 10.9.: ore 20 St. Marien Formazione gruppo RnS. Lunedì 13.9.: ore 20 Bibliotheksaal St. Martin preghiera del gruppo RnS. Giovedì 18.9.: ore 14.00 sala parrocchiale di Dulliken: incontro «Amici del Giovedì».
www.missione-italiana-olten.ch oppure abbonare (gratuito) il canale della Missione: https://whatsapp. com/channel/0029VahpqD3DTkKCQHnTCI1t
Misionero: Juan José González Espada Horario: Martes a Viernes de 14.30 a 18.30 Disponible por teléfono: Martes a Viernes 10–12
Sábados de 09.00 a 12.00
Vietnamesen-Seelsorge:
Kath. Kroatenmission SO P. Šimun Šito Córic´, Reiserstr. 83, 4600 Olten, Tel. 062 296 41 00
Kath. Kroatenmission SO P. Šimun Šito Córic´, Reiserstr. 83 4600 Olten, Tel. 062 296 41 00
Messfeiern
Jeden Sonntag um 12.00 Uhr in der Pfarrkirche Dulliken
Messfeiern Jeden Sonntag um 12.00 Uhr in der Pfarrkirche Dulliken
Kath. Slowenen-Mission
Messfeier:
Kath. Slowenen-Mission
Kapelle Altersheim St. Martin, Grundstrasse 2, 4600 Olten jeden 4. Freitag im Monat oder nach Ansage Pfarrer David Taljat, Naglerwiesenstrasse 12, 8049 Zürich slomission.ch@gmail.com / Tel. 044 301 31 32
Messfeier: Kapelle Altersheim St. Martin, Grundstr.2, 4600 Olten jeden 4. Freitag im Monat oder nach Ansage Pfarrer David Taljat, Naglerwiesenstrasse 12, 8049 Zürich slomission.ch@gmail.com / Tel. 044 301 31 32
Vietnamesen-Seelsorge: Maiholderstr. 8, 4653 Obergösgen, 062 295 03 39. Jeden letzten Sonntag im Monat, ausser im Monat April um 15.30 Uhr: Eucharistiefeier in der Pfarrkirche Obergösgen.
Maiholderstr. 8, 4653 Obergösgen, 062 295 03 39. Jeden letzten Sonntag im Monat (ausser im Monat April um 15.30 Uhr: Eucharistiefeier in der Pfarrkirche Obergösgen.
Missão Católica de Língua Portuguesa BE – SO Director da Missão: Pe. Arcangelo Maira, CS Zähringerstrasse 25, 3012 Bern Secretariado, Tel. 031 533 54 40 mclportuguesa@kathbern.ch arcangelo.maira@kathbern.ch www.kathbern/missão católica de língua portuguesa
Missão Católica de Língua Portuguesa BE – SO Director da Missão: Pe. Arcangelo Maira, CS Zähringerstrasse 25, 3012 Bern Secretaria, Tel. 031 533 54 40 mclportuguesa@kathbern.ch, arcangelo.maira@kathbern.ch www.kathbern/missão católica de língua portuguesa
Gut
(Bild: Magnus Jäggi)
Kirche Untergäu
Gunzgen
St. Katharina
Samstag, 6. September 17.30 Wortgottesdienst mit Diakon Waldemar Cupa Jahrzeit für: Alois und Martha Fürst-Lack, Rosa Studer, Margrith Borner-Ritter, Marie Ritter, Walter Ritter, Gerhard und Nelly Wagner
Sonntag, 14. September, 24. Sonntag im JK 10.30 Eucharistiefeier mit Priester Konrad Mair
Hägendorf-Rickenbach
St. Gervasius und Protasius – St. Laurentius
Sonntag, 7. September, 23. Sonntag im JK 10.30 Wortgottesdienst in Hägendorf mit Diakon Waldemar Cupa Jahrzeit für: Walter und Anna Maria Vogel-Roos
Mittwoch, 10. September
10.15 Eucharistiefeier im Seniorenzentrum mit Priester Konrad Mair
Donnerstag, 11. September
09.00 Rosenkranzgebet
09.30 Eucharistiefeier in Hägendorf mit Priester Konrad Mair
Gunzgen Hägendorf-Rickenbach Kappel-Boningen
Kappel-Boningen
St. Barbara – Bruder Klaus
Sonntag, 7. September, 23. Sonntag im JK 09.00 Wortgottesdienst in Kappel mit Diakon Waldemar Cupa
Dienstag, 9. September 19.00 Rosenkranzgebet in Kappel
Mittwoch, 10. September 9.00 Eucharistiefeier in Kappel mit Priester Konrad Mair
6./7. September: theologische Fakultät der Universität Freiburg
Zur Erfüllung ihrer Aufgabe braucht die Kirche wache, kompetente und engagierte Theolog/-innen und Religionspädagog/-innen. Die Theologische Fakultät der Universität Luzern schafft die nötigen Ausbildungsangebote und bietet damit ihren Studentinnen und Studenten die notwendigen Grundlagen zur Ausübung einer kirchlichen Tätigkeit, die den heutigen Bedürfnissen der Gesellschaft gerecht wird.
13./14. September: Stiftung Santelkapelle
Die Kollekte dient dafür, die Santel-Kapelle als Bau und als Kultusstätte für den röm. kath. Kultus zu erhalten, sie zu benützen und die dafür erforderlichen Mittel zu sammeln.
Auch dieses Jahr laden wir Sie, liebe Seniorinnen und Senioren zu einem feinen Mittagessen ein. Anschliessend gibt es ein kurzweiliges, unterhaltsames Rahmenprogramm.
Anmeldung: an Raphaela Imhof unter 062 216 29 85 oder per Mail: raphaela.imhof@gmx.ch
Anmeldeschluss bis am 16. Oktober 2025 Fahrdienst: Susanna Hodel unter Nr. 078 748 05 55 oder per Mail: susannahodel@gmail.com
Die Evangelisch – Reformierte und Katholische Kirchgemeinde Hägendorf - Rickenbach
Sonntag, 14. September, 24. Sonntag im JK 09.00 Eucharistiefeier in Rickenbach mit Priester Konrad Mair
Mittwoch, 17. September
10.15 Wortgottesdienst im Seniorenzentrum mit Diakon Waldemar Cupa
Donnerstag, 18. September 09.00 Rosenkranzgebet
09.30 Wortgottesdienst in Hägendorf mit Diakon Waldemar Cupa
Samstag, 13. September 16.30 Beichtgelegenheit 17.30 Eucharistiefeier in Kappel mit Priester Konrad Mair Jahrzeit für: Margrit Studer-Harnisch, Cornel und Jeannette Rauber-Lambelin
Dienstag, 16. September 19.00 Rosenkranzgebet in Kappel Mittwoch, 17. September 09.00 Wortgottesdienst mit Diakon Waldemar Cupa
Gottesdienst in der Santel Kappelle
Die Kapelle zwischen Egerkingen und Hägendorf wurde 1904 gebaut und 1906 erweitert. Die Muttergotteskapelle steht am Waldrand zwischen Egerkingen und Hägendorf. In ihrer Nähe steht eine Lourdesgrotte. Von Egerkingen her führt ein Stationenweg zum idyllischen Ort. Der nächste Gottesdienst findet statt am Donnerstag, 18. September um 9 Uhr .Ein Besuch lohnt sich.
Mittagstisch in Hägendorf
Der nächste Mittagstisch für Senior*innen und Alleinstehende findet am Mittwoch, 17. September im Pfarreizentrum Hägendorf statt.
Anmeldungen nimmt Raphaela Imhof (bitte mind. 2 Tage im Voraus) unter der Telefonnummer: 062 216 29 85 ab 18.30 Uhr gerne entgegen. Besten Dank.
Das ökumenische Mittagstisch-Team
Gemeinsame Kollekten
Kirche Untergäu
Schuleröffnung 11.08.25, Kappel
Schuleröffnung 12.08.25, Boningen
In Kappel hat sich eine grosse Schar von Kindern, Eltern und Grosseltern am Montagmorgen früh, vor Schulbeginn in der Kirche zum ökumenischen Schuleröffnungs-Gottesdienst getroffen.
In Boningen fand der Schuleröffnungsgottesdienst traditionell kurz vor dem Mittag statt. Viele Schulkinder, Lehrerinnen und Eltern haben sich am zweiten Schultag in der Kirche eingefunden.
Wie der Name bereits sagt, ging es in der erzählten Geschichte «der Löwe in dir» um Kraft, Mut und viel Gebrüll.
Es ist eine Geschichte, in der das Mäuschen unbedingt so viel Mut und Kraft haben möchte, wie der grosse, starke und imposante König der Tiere, der Löwe. Aber dass ein Löwe auch vor etwas Angst haben kann, damit hat wohl niemand gerechnet. Passend zum Thema haben die Erstklässler einen Radiergummi erhalten, der ihnen Mut machen soll.
Gestärkt, beschützt und gesegnet haben sich die Kinder dann auf den Weg ins neue Schuljahr gemacht. Zum Auszug haben sich alle Erwachsenen und die grösseren Schulkinder zu einem Spalier aufgestellt und damit die Erstklässler und Kindergarten-Kinder gut aus der Kirche geleitet.
Ein grosses Danke an das ganze ökumenische Katechese-Team! Wir sind ein tolles Team und es macht Spass, mit euch zu arbeiten, vorzubereiten und zu wirken!
Im Namen des ökumenischen Katecheseteams
Manuela Wohlfarth, Bereichsleiterin Katechese
Gunzgen Hägendorf-Rickenbach Kappel-Boningen
Rückblick Blocknachmittag 3. Klasse zum Thema Taufe
Bereits in den ersten zwei Schulwochen haben sich die neuen Drittklässler zu einem Blocknachmittag getroffen. Wir haben den Blocknachmittag zum Thema Taufe der zweiten Klasse nachgeholt.
Die 32 Kinder aus allen drei Pfarreien haben ein Erinnerungsstück ihrer Taufe mitgebracht. Wir haben uns über ihre Taufe und die Aufnahme der Kinder in die christliche Gemeinschaft unterhalten. Natürlich durfte auch die Geschichte über die allerersten Taufen nicht fehlen. So haben wir gehört, wie Jesus von Johannes getauft wurde. Und so manches Kind war sehr dankbar, dass heute die Kinder nicht mehr komplett unter Wasser getaucht werden.
Natürlich durfte das Wasser an einem Themen-Nachmittag zur Taufe nicht fehlen. Leider konnten wir aber nur in Hägendorf das Wasser und die heissen Temperaturen spielerisch geniessen. Am Blocknachmittag in Kappel hat Petrus kurz vor Schluss seine Schleusen geöffnet und wir wurden alle heftig nass auf dem Nachhauseweg.
Wasser brauchen wir im Leben eben in vielfältiger Weise, zum Abkühlen oder für die Natur.
Die beiden Nachmittage haben wir wie gewohnt mit zwei Gottesdiensten Ende August abgeschlossen.
Wir freuen uns darauf, die Kinder und Familien auf dem Erstkommunionsweg zu begleiten.
Manuela Wohlfarth, Katechetin Konrad Mair, mitarbeitender Priester
Ökumenischer Gottesdienst auf dem Born
Es versammelten sich eine erfreulich grosse Anzahl von Besuchern zu unserem ökumenischen Berggottesdienst. Das prachtvolle Sommerwetter sorgte für eine schöne Atmosphäre in der «Waldkathedrale». Musikalisch begleitete das Alphorntrio Stiron die Feier.
Diakon Waldemar Cupa begrüsste die Gläubigen und Pfarrer Daniel Konrad predigte aus Matthäus 9. Er griff zentrale Themen wie Nächstenliebe und Barmherzigkeit auf und sprach damit viele an.
Ein besonderer Moment war die Taufe, die dem Gottesdienst einen lebendigen Ausdruck von Gemeinschaft gab. Im Taufspruch Markus 9,23 „Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt“ erinnerte uns Thierry Wey daran, dass Vieles im Glauben möglich ist.
Im Anschluss wurde zum gemeinsamen Beisammensein eingeladen: Es gab Wurst und Brot (70 Bratwürste und 20 Cervelats wurden verzehrt), organisiert vom Männerstamm, sowie ein feines Dessertbuffet vom Frauenverein Kappel-Boningen. Dies sorgte für eine fröhliche, gesellige Atmosphäre mit schönen Begegnungen.
Der ökumenische Berggottesdienst war ein gelungenes und friedliches Miteinander – geistlich, musikalisch und kulinarisch.
Wir danken allen Mitwirkenden, die zu dieser harmonischen Ökumene beigetragen haben.
Es wurde eine Kollekte in der Höhe von Fr. 547.20 zu Gunsten der Stiftung Pro Bornkapelle gesammelt. Nicole Stuber
Kirche Untergäu
Informationsabend für Firmanden
Firmung 2026
Bereits anfangs September starten wir mit den Vorbereitungen für die Firmung 2026. Dazu laden wir alle interessierten Jugendlichen der 9. Klasse zu einem Informationsabend in das Pfarreizentrum Hägendorf ein am
Dienstag, 9. September 2025, 18.30 Uhr
Die Jugendlichen wurden dazu schriftlich eingeladen.
Kennen Sie jemanden, der Interesse an der Firmung hat und keine Einladung erhalten hat? Dann melden Sie sich bitte bei uns. Herzlichen Dank!
Wir freuen uns auf einen interessanten und bunten Firmweg.
Eleni Kalogera, Bereichsleiterin Firmung
Manuela Wohlfarth, Bereichsleiterin Katechese
Auf deinem Weg zur Firmung
sei stark und voller Mut: Gott hält dich fest in seiner Hand, er meint es mit dir gut. Vertraue auf die Güte, die er dir immer schenkt, und wisse, dass er jeden Tag voll Liebe an dich denkt.
Kollekten April bis Juli
Mitteilung
Gunzgen Hägendorf-Rickenbach Kappel-Boningen
Wie Sie bereits in vorgängigen Ausgaben erfahren durften, haben wir per 31. August 2025 unseren Ministrantenverantwortlichen Silvan Lachmuth verabschiedet. Wir danken ihm sehr herzlich für seinen engagierten Einsatz im Seelsorgeverband. Mit seiner zuverlässigen Art war er eine wertvolle Unterstützung. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen.
Monika Flückiger, Präsidentin Grosser Rat
Lieber Silvan, in den vergangenen zwei Jahren hast du die Ministranten betreut, Dienstpläne gemacht und mit den Minis für die Gottesdienste geprobt. Zum Abschluss deiner Tätigkeit bei uns, hast du die Romreise organisiert, die für alle Teilnehmenden ein eindrückliches und schönes Erlebnis war.
Dein freundlicher Umgang, deine Genauigkeit im Detail und deine Korrektheit sind einige der positiven Merkmale deiner Persönlichkeit, die es angenehm machen mit dir zu arbeiten. Ich danke dir ganz herzlich für alles , was du für unseren Seelsorgeverband getan hast!
Nach Abschluss deines Studiums gehst du jetzt ins Berufsleben. Dazu wünsche ich dir viel Erfolg und persönliche Erfüllung! Deine zukünftigen Arbeitgeber können sich jedenfalls freuen, dass sie einen so engagierten und aufgestellten Mitarbeiter bekommen. Ich wünsche dir Gottes Schutz und Segen für dein persönliches und berufliches Leben!
Waldemar
Mit jedem gespendeten Betrag kann einer wohltätigen Organisation oder einem Verein geholfen werden. Dank der finanziellen Unterstützung machen Sie deren Arbeit überhaupt möglich und beteiligen sich an der Einheit der Christinnen und Christen in unserem Land. Dadurch erhalten viele Menschen Unterstützung - herzlichen Dank den vielen SpenderInnen in unserem Seelsorgeverband.
Im April
Fastenaktion
Karwochenkollekte für die Christen im heiligen Land Franziskanische Gassenarbeit Bildung gegen Armut
Im Mai
Chance Kirchenberufe
St. Josefskollekte für Stipendien an zukünftige Priester und Diakone Glückskette, Erdbebenopfer
Pro Pallium
Diözesane Kollekte für gesamtschweizerische Verpflichtungen des Bischofs Stitung Theodora
Im Juni
Für die Arbeit der Kirche in den Medien ( Mediensonntag)
Diözesane Stiftung Priesterseminar St. Beat Luzern
Flüchtlingshilfe der Caritas
Schweizer Tafel
Papstopfer / Pfennigopfer
Diözesane Kollekte für finanzielle Härtefälle und ausserordentliche Aufwendungen des Bischofs
Im Juli
The Hunger Projekt
Solidaritätsfond für Mutter und Kind
Fenster zum Sonntag ALS Schweiz
Maria Himmelfahrt in Gunzgen
Zum Gottesdienst an Maria Himmelfahrt in Gunzgen haben sich viele Gläubige aus dem ganzen Seelsorgeverband eingefunden, sich an den hübschen Kräutersträussen erfreut und beim anschliessenden Apéro die Geselligkeit gepflegt.
Es war ein wunderbarer Anlass. Danke allen, die dabei waren.
Adressen
www.kath-untergaeu.ch
Sekretariat 062 209 16 90
Notfallnummer 062 209 16 98
kath. Pfarramt Gunzgen kath. Pfarramt Hägendorf kath. Pfarramt Kappel Mittelgäustr. 31, 4616 Kappel sekretariat@kath-untergaeu.ch
ser Leben wie ein fabelhaftes MÄRCHEN. Das möchten wir Ende September miteinander feiern. Kommen Sie, lassen Sie sich überraschen, ob aus Interesse oder Neugierde spielt keine Rolle, Sie sind herzlich willkommen. Als wir Kinder waren, haben uns die Erwachsenen Märchen erzählt, als wir er
Diakon: Dr. Phil. Sebastian Muthupara
Sekretariat: Frau Charlotte Gantert-Oswald
Jahrzeit für: Lucie Barmettler-Hodel mit Karl und Emma Hodel geb. von Wartburg, Hans Barmettler-Hodel, Alfred Schumacher und Anna geb. Husi, mit Sohn Richard Schumacher Otto Baumgartner und Elisabeth geb. Berger
Sonntag, 28. September 26. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Gottesdienst Kollekte: Kollekte für migratio am «Tag der Migrantinen und Migranten»
Pfarreiarbeit
Am 5. August nahmen wir Abschied von Herrn Max Müller, wohnhaft gewesen in Däniken. Herr Müller ist in seinem 68. Lebensjahr verstorben. Wir wünschen ihm den ewigen Frieden.
Märchengottesdienst am 27. und 28. September 2025 in Wangen für ALLE mit Alfred Höfler
Liebe Frauen, Männer, Väter und Mütter, Jugendliche und Kinder, Fernstehende wie Freunde und Bekannte. Sie alle sind eingeladen zu einem Märchengottesdienst. Solche Gottesdienste sind eine Rarität und gelegentlich Balsam für unsere Seele. Wenn unser Leben gelingt und wir damit zufrieden sind, dann ist das WUNDERBAR, dann erleben wir un-
Mutig, froh & du?
Bei strahlendem Sonnenschein durften wir am Sonntag, 24. August im Ey-Park eine fröhliche «Fiire mit Chind»-Feier erleben. Zum neuen Jahresthema «mutig, froh & du?» haben wir auf dem gebastelten Gefühlsbarometer geschaut welche verschiedenen Gefühle es gibt. Die Geschichte von Lila hat uns dabei geholfen den Einklang von unseren Sinnen und Gefühlen besser zu verstehen. Die Botschaft der Geschichte: Alles war wir spüren ist ein Geschenk Gottes. Besonders schön war, dass auch einige der Bewohnerinnen und Bewohner des Alters- und Pflegezentrum Marienheim mitfeierten. Zwischen Jung und Alt entstanden viele kleine Glücksmomente wie ein Lächeln, das gemeinsame Singen oder die Freude über die herzliche Gemeinschaft. Während wir bei einem einfachen Apéro die sommerliche Atmosphäre im Park genossen, bastelten die Kinder ihren eigenen Gefühlsbarometer. Und was denken Sie, über welches Gefühl haben wir an diesem schönen Vormittag gesprochen?
Karin Felder
St. Gallus
Katholische Kirche Region Gösgen
www.pr-goesgen.ch
Niedergösgen
St. Antonius der Einsiedler
Samstag, 6. September
13.30 Trauung, Silvano Nadalet und Stephanie Mattia Sonntag, 7. September
10.00 Pastoralraum-Abschiedsgottesdienst von Father Dominic Dominic Kalathiparambil, Andrea-Maria Inauen, Seelsorgeteam, Mitwirkung Projektchor Anschliessend Apéro
Sonntag, 7. September 10.00 Pastoralraum-Abschiedsgottesdienst von Father Dominic In der Schlosskirche Niedergösgen Anschliessend Apéro
Donnerstag, 11. September 10.00 Wort- und Kommunionfeier, Sr. Hildegard
Freitag, 12. September 09.00 Rosenkranz
Sonntag, 14. September 09.30 Erntedankgottesdienst, Sr. Hildegard Mitwirkung Chlausenzunft
Gesang: Jodlerchor Aarau
Anschliessend Apéro, offeriert von der Chlausenzunft
Donnerstag, 18. September
10.00 Andacht in der OASE, offen für alle Freitag, 19. September 09.00 Rosenkranz
Winznau
St. Karl Borromäus
Samstag, 6. September
18.00 Eucharistiefeier, Hashbin Kadamparambil
Sonntag, 7. September in Niedergösgen 10.00 Abschiedsgottesdienst für Dominic Kalathiparambil
Sonntag, 14. September
9.30 Eucharistiefeier, Dominic Kalathiparambil
Donnerstag, 18. September
08.30 Rosenkranz
09.00 Eucharistiefeier, Dominic Kalathiparambil
Lostorf
St. Martin
Mittwoch, 10. September 2025
19.00 Friedensgebet
Sonntag, 14. September 2025
11.00 Eucharistiefeier, Hashbin Kadamparambil
Mittwoch, 17. September 2025
19.00 Friedensgebet
Stüsslingen
Peter und Paul
Samstag, 6. September
16.00 Kirche kunterbunt
Donnerstag, 11. September
08.30 Rosenkranz
09.00 Wort- und Kommunionfeier, Liturgiegruppe Anschliessend Kaffeehöck im Pfarreisäli
Samstag, 13. September
18.00 Wort- und Kommunionfeier, Anna-Marie Fürst
Donnerstag, 18. September – Kapelle Rohr
19.30 Eucharistiefeier, Dominic Kalathiparambil
Freitag, 19. September
19.00 Rosenkranz
Erlinsbach
St. Nikolaus
Samstag, 6. September
10.00 Taufe Tim Gautschi, Laurenzenkapelle Dominic Kalathiparambil
16.30 Beichtgelegenheit
Sonntag, 7. September
11.00 Kein Gottesdienst (siehe Niedergösgen)
18.00 Abendgebet mit Liedern aus Taizé
Donnerstag, 11. September
19.00 Eucharistische Anbetung
Freitag, 12. September
09.00 Eucharistiefeier, Laurenzenkapelle
Dominic Kalathiparambil
10.15 Eucharistiefeier, AZ Mühlefeld Dominic Kalathiparambil
Sonntag, 14. September
11.00 Eucharistiefeier inkl. Taufen von Maëlia Soraya Soares Ferreira und Levi Lukas Fritschi Familiengottesdienst, Tag der Migrant:innen, Völkersonntag
Dominic Kalathiparambil, E. Akermann, G. Schröder, M. Martinho
Mitwirkende: 4. und 6. Klasse, Kirchenchor Verabschiedung Father Dominic Anschliessend Teilete im Gemeindehaus
Dienstag, 16. September
19.00 Eucharistiefeier, Hashbin Kadamparambil
Donnerstag, 18. September
19.00 Eucharistische Anbetung
Freitag, 19. September
09.00 Eucharistiefeier, Laurenzenkapelle
Dominic Kalathiparambil
Niedergösgen Lostorf Winznau
Obergösgen Stüsslingen Erlinsbach
Kirche Kunterbunt
Thema: Offenheit / Ich bin die Tür Samstag, 6. September, 16-19 Uhr Katholische Kirche Stüssligen
Kollekten im Pastoralraum
07.09. Theologische Fakultät der Universität Luzern 14.09. Inländische Mission, Bettagsopfer
Etwas über 40 Ratsmitglieder und Angestellte aus dem Pastoralraum haben sich kürzlich zum ersten Synodalen Forum getroffen. Bei diesem Treffen wurde ein achtsames Hören auf das Wort Gottes, aufeinander und sich selbst eingeübt um gemeinsam mit dem Seelsorgeteam Schritte für die Zukunft des Pastoralraumes zu erkennen. Eine Teilnehmerin sagte mir: «Die Zukunfts-Apéros waren auch gut. Aber das hier geht mehr in die Tiefe und wir kommen an Wesentliches.» Die Erfahrung, wie alle etwas beitragen können, löst Kraft und Freude aus und stärkt die Gemeinschaft. Das nächste Synodale Forum ist in einem halben Jahr angedacht. Dieses soll dann auch für weitere Interessierte offen sein. Für das Seelsorgeteam Andrea-Maria Inauen, Pastoralraumleiterin
Niedergösgen
St. Antonius der Einsiedler
Das diesjährige Pfarreifest fand bei zwar sehr schönem, aber doch eher kühlem Wetter statt. Aus diesem Grund wurde die Festwirtschaft kurzerhand ins Pfarreiheim verlegt. Wer wollte, konnte so noch draussen den kühlen Spätsommerabend geniessen oder aber es sich im Saal gemütlich machen. Die für die Verpflegung zuständigen Ministranten warteten auf alle Fälle schon mit feinen Bartwürsten und einem leckeren Salatbuffet. Der Pfarreirat verwöhnte dann mit Kaffee und Kuchen. Ein schöner, geselliger Abend, um gute Gespräche zu führen und Kontakte zu pflegen.
Leitungsassistenz: Shenaz Zardet, Tel. 062 849 05 64 sekretariat@pr-goesgen.ch DI und FR 8.30 – 11.30 Uhr www.pr-goesgen.ch www.pr-goesgen.ch
Mit der Musik unterwegs
Der Schuljahresbeginn spiegelt sich auch in der musikalischen Tätigkeit unseres Pastoralraums wider. Nicht nur, dass wir den musikalisch reichen Abschiedsgottesdienst am 7. September vor uns haben – mit Neugier und Begeisterung blicken wir auch auf die vielen Angebote, die uns helfen, unsere musikalischen Kenntnisse und Erfahrungen zu erweitern und zu vertiefen.
Mehr Informationen dazu erfahren Sie in der nächsten Ausgabe des Pfarrblatts und auf unsere Webseite.
Mojca Lavrenčič
Herzliche Einladung zum Pastoralraum Abschiedsgottesdienst Von Father Dominic Sonntag, 7. September um 10 Uhr In der Schlosskirche, Niedergösgen
Mitwirkung vom Projektchor, anschliessend Apéro mit Gelegenheit zur Begegnung und Verabschiedung
Auf der Webseite des Pastoralraums Gösgen, www.pr-goesgen.ch, können Sie den Abschiedsbrief von Father Dominic lesen.
Gemeinsames Singen
Pfarreileitung: Andrea-Maria Inauen und Dominic Kalathiparambil
Sekretariat: Shenaz Zardet, DI und FR 8.30 – 11.30 Uhr Tel. 062 849 05 64 sekretariat.niedergoesgen@pr-goesgen.ch
Wie immer wurde das Pfarreifest aber mit einem festlichen Gottesdienst in der Schlosskirche eröffnet. Die gut besuchte Messe wurde vom Kirchenchor sowie den Ministranten mitgestaltet. Der Chor sang unter der Leitung von Roman Stahl fröhlich festliche Lieder. Die Orgel spielte virtuos Mojca Lavrencic. Das Pfarreifest findet immer um das Datum der Kirchweih herum statt. Father Dominic ging deshalb in seiner Predigt auf die Entstehungsgesichte dieser besonderen Kirche ein. Unzählige Menschen haben in den gut 120 Jahren seit dem Bau der Kirche hier die Nähe zu Gott gesucht, wurden getauft, haben die Erstkommunion und die Firmung empfangen oder wurden getraut. Auch von ganz vielen Mitmenschen wurde hier Abschied genommen. Allen, welche zum guten Gelingen beigetragen haben gilt ein herzliches Dankeschön. Den zahlreichen Mitfeierenden, den Kuchenspender:innen, den Mütter und Väter der Ministranten, welche die Salate zubereitet haben, der Minischar, dem Kirchenchor sowie dem Pfarreirat und natürlich allen stillen Helferinnen und Helfern im Hintergrund.
Gottesdienst fällt aus
Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass am Wochenende vom 13./14. September kein Gottesdienst in der Schlosskirche stattfindet. Am selben Wochenende wird das Strassenfest in Niedergösgen gefeiert, von Freitag bis Sonntag.
Viel Spass beim Strassenfest!
Erntedankgottesdienst
Wir möchten Sie herzlich einladen, den Erntedankgottesdienst gemeinsam mit der Pfarrei Erlinsbach zu feiern, am 21. September um 11 Uhr in der Pfarrkirche Erlinsbach.
Wer für den Gottesdienst einen Fahrdienst mit dem Pfarreirat benötigt, kann sich gerne im Sekretariat Niedergösgen melden.
AGENDA
• Sonntag, 7. September, 10 Uhr Pastoralraum Abschiedsgottesdienst für Father Dominic, Schlosskirche
Am 16. August 2025 luden die ref. Kirchenkommission und der kath. Pfarreirat zum beliebten Sommernachtsfest ein, welches dieses Jahr sein 30-Jahre-Jubiläum feiern konnte. Am 19. August 1995 rief Sr. Hildegard und der damalige Pfarreirat das Sommernachtsfest ins Leben, mit dem Ziel, eine Begegnung mit den ausländischen Mitmenschen zu schaffen. Dies ist in den 30 Jahren vollumfänglich gelungen. Mit einem ökumenischen Gottesdienst, gestaltet durch, wie sollte es anders sein, Sr. Hildegard und Stefan Wagner und sehr schöner musikalischer Umrahmung mit Volksmusik aus verschiedenen Ländern wurde das traditionelle Sommernachtsfest feierlich eröffnet.
Im Anschluss an den Gottesdienst konnten sich die sehr zahlreich erschienen Besucher:innen auf eine
Winznau
St. Karl Borromäus
Zum Abschied von Father Dominic Sonntag, 7. September, 10 Uhr, Niedergösgen, Abschiedsgottesdienst
Am Sonntag, 07. September 2025, um 10 Uhr in der Schlosskirche in Niedergösgen, nehmen wir im Rahmen eines Gottesdienstes für den gesamten Pastoralraum Abschied von Father Dominic. Dazu sind alle herzlich eingeladen – aus allen sechs Pfarreien unseres Pastoralraums.
Auf der Webseite des Pastoralraums Gösgen, www. pr-goesgen.ch, können Sie den Abschiedsbrief von Dominic lesen.
Wir hoffen sehr, dass viele Pfarreiangehörige auch aus unserer Pfarrei am Abschiedsgottesdienst für Dominic teilnehmen werden.
Lieber Dominic, wir danken Dir von Herzen für Dein Wirken und Mittragen in unserer Pfarrei Winznau. Für Deine neue Aufgabe wünschen wir Dir viel Erfolg, Erfül-
Pfarreileitung:
Andrea-Maria Inauen und Dominic Kalathiparambil
Pfarramt: Kirchweg 2, 4653 Obergösgen
Koordinatorin: Verena Bürge
Tel. 062 295 20 78 www.pr-goesgen.ch/obergoesgen
Tel. 079 818 55 77 verena.buerge@pr-goesgen.ch
Sekretariat: Iris Stoll, MO und DO 8.30 – 11.00 Uhr sekretariat.obergoesgen@pr-goesgen.ch
kulinarische Weltreise begeben. Ob leckere Frühlingsrollen aus Thailand, süffige Caipirinhas aus Brasilien, ein typisch schweizerisches Raclette oder ein reichhaltiges Salatbuffet, für alle war etwas dabei. Zu guter Letzt durfte auch ein leckeres Dessertbuffet nicht fehlen. Der Garten vom Haus der Begegnung verwandelte sich in einen Spielplatz. Viele spannende und lustige Spiele begeisterten die Kinder. Leider etwas zu früh wurde das Fest durch den Regen gestört. Einige suchten Zuflucht in der Unterkirche. Andere hielten lange standhaft unter den Sonnenschirmen die Stellung. Schade, aber es war trotz allem ein gelungenes Fest. Ein Fest, welches nur durch unermüdliche Helfer:innen durchgeführt werden kann. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, welche dazu beigetragen haben, das Jubiläumsfest auf die Beine zu stellen und durchzuführen. Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen Konfirmand:innen, welche tatkräftig beim Auf- und Abbau mitgeholfen haben, die Bewohner:innen der OASE bedient und das Salatbuffet betreut haben. Herzlichen Dank allen Besucher:innen fürs Kommen.
Pfarreileitung:
Erntedank
Sonntag, 14. September, 9.30 Uhr, kath. Kirche
Wir feiern das von der Chlausenzunft organisierte Erntedankfest. Es können eigene Erntekörbe zum Segnen mitgebracht werden. Umrahmt wird der Gottesdienst mit dem Jodlerchor Aarau. Anschliessend sind alle herzlich eingeladen zum Apéro, offeriert von der Chlausenzunft.
Wir gratulieren
AGENDA
5. September: Anna Marie und Rudolf Niggli zur goldenen Hochzeit 8. September: Zita Meier zum 94.Geburtstag
• Mittwoch, 17. September, 16.30 – 18.30 Uhr Bücherstube im Haus der Begegnung
Jahrzeiten
SO 14.09. 9.30 Uhr: Dreissigster für Rolf Wenger-Peier, Jahrzeit für Rosa und Hans Biedermann-Erni, Iwan Biedermann
Andrea-Maria Inauen und Dominic Kalathiparambil
Pfarramt: Kirchweg 1, 4652 Winznau
Koordinatorin: Regina von Felten
Tel. 062 295 39 28 www.pr-goesgen.ch/winznau
Tel. 079 773 58 82 regina.vonfelten@pr-goesgen.ch
Sekretariat: Judith Kohler, DI 8.00-11.15 Uhr, DO 8.00-11.15 Uhr und 13.30-15.30 Uhr sekretariat.winznau@pr-goesgen.ch
lung, Freude und zahlreiche positive Begegnungen. Auf Deinem weiteren Lebensweg begleiten Dich unsere besten Wünsche: Gesundheit, Kraft, Zuversicht und Gottes reicher Segen. Im Namen der Pfarrei Winznau
Regina von Felten, Koordinatorin
Sternstunde
Mittwoch, 10. September, 14 Uhr, Pfarrsaal Denise Haas verbringt mit den Kindern der 4. bis 6. Klasse einen Nachmittag zum Thema «Danke, für all die guten Dinge!». Der Herbst mit all seinen schönen Farben, Düften und Geschmäcken; das sind tolle Gottesgeschenke! Denise Haas hat wieder Interessantes vorbereitet, das die Kinder entdecken können, wie gemeinsam backen, kochen, geniessen und Spiele machen.
Kontaktgruppenausflug
Donnerstag, 11. September, Nachmittag Die Frauen der Kontaktgruppe laden die Seniorinnen und Senioren aus Winznau zu einem Nachmittagsausflug ein:
Es freuen sich die Frauen der Kontaktgruppe der Frauengemeinschaft Winznau
Nationales Minifest
Sonntag, 7. September, St. Gallen Wir wünschen unserer Ministrantengruppe, Kapuzenkids, und ihren Leiter:innen einen lustigen und spannenden Tag am Minifest.
AGENDA
• Dienstag, 16. September, 19 Uhr
Strick-Treff im Pfarrsaal, FG Winznau
• Bettag, Sonntag, 21. September, 11 Uhr, unter der Linde beim Pfarrhaus Wir feiern einen ökumenischen Familiengottesdienst mit Andi Haag und Siegfried Falkner und mit dem Kirchenchor Winznau und Chile mit Chind.
Anschliessend gibt es einen Apéro und eine Teilete. Infos folgen.
Unsere Verstorbenen
Am 28. August rief Gott Frau Rosa Lämmli-Kunz im Alter von 89 Jahren zu sich heim.
Der Herr schenke der Verstorbenen ihren Frieden und ewige Freude bei ihm.
Den Angehörigen wünschen wir viel Kraft und Trost.
Jahrzeiten
SO 14.9. 9.30 Uhr Albert von Arx
Lostorf
St. Martin
Rückblick
Gottesdienst zu Mariä Himmelfahrt
An einem feierlichen Gottesdienst wurden die von der Frauengemeinschaft liebevoll gebundenen Kräutersträusschen gesegnet. Nach dem Gottesdienst konnte man sich bei einem von der Frauengemeinschaft organisierten Apéro noch unterhalten. Danke an alle Beteiligten. Weitere Fotos finden Sie auf unserer Homepage in der Foto-Galerie. Festtagsgottesdienst Goldene Hochzeit Wir wünschen dem angemeldeten
Paar am 6. September einen wunderschönen Festtagsgottesdienst zur goldenen Hochzeit in Solothurn und auf dem weiteren gemeinsamen Lebensweg viel Glück und Gottessegen.
Pfarreisekretariat nicht besetzt
Am Mittwoch, 17. September ist das Pfarreisekretariat nicht besetzt.
Suppenverkauf der Jungmannschaft Lostorf Am Lostorfer Dorfmäret vom Samstag, 6. September kocht neu die Jungmannschaft Lostorf die tra-
Stüsslingen
Kirche Kunterbunt
Thema: Offenheit / Ich bin die Tür Samstag, 6. September, 16 – 19 Uhr, kath. Kirche Stüsslingen
Seid herzlich willkommen von ganz jung bis ins hohe Alter zu unserer Kirche Kunterbunt. Unsere Türen stehen offen und unsere Herzen ebenfalls, euch zu empfangen, mit euch zu erleben, zu feiern und nachzudenken über die Worte Jesu, wenn er sagt:« Ich bin die Tür». Nach einer Begrüssungszeit und einem kurzen Impuls laden viele inspirierende Ateliers dazu ein, zu entdecken, zu verweilen, auszuprobieren, kreativ zu werden und Neues zu lernen. Raum für spirituelle Erfahrungen gibt es auch in der anschliessenden kurzen Feier. Danach erwartet euch ein leckeres Nachtessen, das Gelegenheit für Begegnungen und gemeinsames Miteinander schafft. Wir freuen uns auf eine wundervolle Zeit mit euch.
Sekretariat: Sibylle Appert, MI 9 – 11 Uhr und 14 – 16 Uhr, DO 9 – 11 Uhr sekretariat.lostorf@pr-goesgen.ch
ditionelle Jungmannschaft- Suppe. Die Köche freuen sich auf Ihren Besuch und wünschen jetzt schon «En Guetä»!
Voranzeige ökumenischer Gottesdienst am Eidgenössischem Dank- Buss- und Bettag
Der ökumenische Gottesdienst zum Eidg. Dank-, Buss- und Bettag findet am Sonntag, 21. September um 11 Uhr in der katholischen Kirche statt. Daniela Bühlmann und Stefan Wagner werden den Gottesdienst gestalten. Dieser Gottesdienst wird vom Kirchenchor St. Martin musikalisch umrahmt. Anschliessend lädt die katholische Kirche zu einem Mittagessen im Sigristenhaus ein.
Save the Date Erntedankgottesdienst
Am Samstag, 27. September feiern wir um 18 Uhr den Erntedankgottesdienst. Wir dürfen uns auf den
Pfarreileitung:
Jodelchor «Bernerchörli» aus Frick freuen. Nähere Infos entnehmen Sie der nächsten Ausgabe.
Sternstunden Angebot
Ab diesem Schuljahr gibt es neu nur noch die Sternstunden Abenteuer.
Die Sternstunde ist ein freiwilliges und kostenloses Angebot für alle katholischen Schülerinnen und Schüler der 1. – 6. Klasse. Vor jeder Sternstunde werden Flyer per Klapp verteilt, damit sich die Kinder anmelden können. Die 1. Sternstunde findet am Mittwoch, 24. September 2025 um 14 Uhr im Sigristenhaus statt. Für nähere Infos wenden Sie sich an Mirjam Rippstein (Tel 079 / 514 11 15 oder per Mail: mirjam.rippstein@pr-goesgen.ch).
Wir wünschen jetzt schon viele spannende Sternstunden im kommenden Schuljahr.
AGENDA
• Mittwoch, 10. September, 19 Uhr Friedensgebet
• Mittwoch, 17. September, 19 Uhr Friedensgebet
Jahrzeiten
SO 14.09. 11.00 Uhr Agatha Vögeli-Baur, Alice Spielmann, Arthur und Lina Wyss-Burg, Maya Meyer-Wyss
Andrea-Maria Inauen und Dominic Kalathiparambil
Pfarramt: Hauptstrasse 25, 4655 Stüsslingen
Koordinatorin: Ruth Meier
Tel. 062 298 31 55 www.pr-goesgen.ch/stuesslingen
Tel. 079 729 87 39 ruth.meier@pr-goesgen.ch
Sekretariat: Iris Stoll, DI 8.30 – 11.00 Uhr, DO 14.00 – 16.30 Uhr sekretariat.stuesslingen@pr-goesgen.ch
Peter und Paul Treff
Alle Ehrenamtlichen und Angestellten sind am 19. September ins reformierte Kirchgemeindehaus herzlich eingeladen. Bitte beachten Sie die persönlichen Einladungen. Anmeldungen nehmen wir noch bis am Montag, 8. September entgegen: sekretariat.stuesslingen@pr-goesgen.ch.
Vereinsreise Frauenforum
Die Vereinsreise vom 6. September führt uns mit dem Zug nach Willisau in das Ursprungshaus der berühmten Willisauer-Ringli. Weiter geht’s zu Fuss (oder mit dem Bus) dem Fluss Wigger entlang zum Erlebnishof Burgrain in Alberswil, wo uns ein Imker viel Wissenswertes über die Welt der Bienen
erzählt. Unterwegs geniessen wir Kaffee und Gipfeli und ein feines Mittagessen. Wir freuen uns auf einen erlebnisreichen Tag.
Neue Broschüre zur Nothelferkapelle im Eich Am Festtag Mariä Himmelfahrt hat der ehemalige Präsident der Bürgergemeinde Däniken, Anton Schenker, der St. Josefs-Stiftung eine von ihm herausgegebene, reich illustrierte Broschüre zur Kapelle der vierzehn heiligen Nothelfer im Eich überreicht. Zentraler Inhalt ist ein Artikel von Andreas Jäggi (1899-1969), der von 1934 bis 1966 Pfarrer in Gretzenbach war. Dieser Text ist unmittelbar vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs 1939 entstanden. Er behandelt die Stiftung der Kapelle durch die Bauernfamilien im Eich in der schweren Not der französischen Besetzung von 1798 bis 1804.
Die Broschüre erinnert an zwei heute kaum mehr bekannte Höhepunkte in der Geschichte der Kapelle. Während und nach dem Zweiten Weltkrieg riefen die Geistlichen des Niederamts zu Wallfahrten auf, bei denen Tausende von Gläubigen zur Nothelferkapelle im Eich pilgerten und dort auf freiem Feld um den Frieden beteten.
Nach dem Krieg verfasste Andreas Jäggi das Heimatspiel «Die Nothelfer vom Eich», das 1946 von Schulkindern, Frauen und Männern aus Däniken mit Musik von Lehrer Ernst Rieder in der Bühl-Turnhalle aufgeführt wurde. In der Broschüre sind das «Eicherlied» und das «Nothelferlied» daraus abgedruckt.
Eine detaillierte Chronologie trägt so genau wie möglich alle Daten von 1798 bis heute zusammen. Dieser Abschnitt entstand mit Unterstützung der Kantonalen Denkmalpflege Solothurn, die dafür historische Aufnahmen aus ihrem Archiv zur Verfügung stellte.
Heute ist die Nothelferkapelle nicht mehr ein «armseliges Heiligtum», wie Jäggi 1939 schrieb, sondern ein wunderschönes, gepflegtes Kleinod, zu dem viele Menschen im Eich und aus dem Niederamt eine persönliche Beziehung haben. Seit über 30 Jahren schaut Margrith Schenker-Schürmann als Sigristin liebevoll zur Kapelle, wie schon ihre Mutter und Grossmutter.
Im Zug der Erarbeitung der Broschüre fand Franz-Xaver Schenker, Präsident der St. Josefs-Stiftung und der Kirchgemeinde Gretzenbach-Däniken, im Untergeschoss der Kirche von Däniken die seit 75 Jahren verschollene Holzfigur des «Bauernheiligen» St. Wendelin, die 1950 aus der Kapelle entfernt worden war. Nun soll sie restauriert werden und dann wieder ihren ursprünglichen Platz in der Nothelferkapelle finden.
Trotz allen Nachforschungen sind noch mehrere Rätsel zur Nothelferkapelle ungelöst: Zum Beispiel fehlt vom Kreuzweg mit farbigen Hinterglasmalereien ausgerechnet die XII. Station mit der Kreuzigung Jesu. Und ein etwa 1950 von Pfarrer Jäggis Haushälterin Anna Schmid verfasstes Dokument mit wichtigen Angaben zur Kapelle und zu den Wallfahrten ist bis heute verschwunden. Im letzten Kapitel der Broschüre werden die Leserinnen und Leser dazu eingeladen, sich mit ihrem Wissen an der Lösung der Rätsel zu beteiligen. Der farbige Bildteil mit Aufnahmen des Fotografen Bruno Kissling wurde eigens für diese Broschüre erstellt. Er zeigt die Kapelle von aussen und von innen sowie alle Figuren und Kreuzwegstationen in Einzelaufnahmen, ausserdem eine grossformatige Drohnenaufnahme der Kapelle im Eich mit Blick über das Dorf Däniken.
Pastoralraum-Wallfahrt zur Marienkappelle im Jonental
Samstag, 25. Okt. 25
Wer den Ort im engen Jonental zum ersten Mal betritt, der ist erstaunt darüber, mitten in einer Waldlichtung in romantischer Waldeinsamkeit die anmutige Wallfahrtskapelle zu finden. Kommen Sie mit auf unsere Reise und lassen Sie sich überraschen…
Abfahrt Reisecar
Broschüre:
Die Kapelle der vierzehn heiligen Nothelfer im Eich. Däniken, 2025.
Herausgeber: Anton Schenker. Broschiert, 44 Seiten Text und 12 Seiten farbiger Bildteil. Preis 20 Franken, erhältlich beim Pfarramt in Däniken (Tel. 062 291 13 05) sowie im Eicher Hofladen von Familie Schenker neben der Kapelle, Farnhubelstrasse 8 (Tel. 079 366 63 49).
Herbst-Winter-Basar
Gerne geben wir gut erhaltene Kleider, Schuhe und Spielsachen für Gross und Klein in unserer Region ab
Wann: Mittwoch, 17. September 2025 13.30 bis 15.00 Uhr Wo: Pfarrsaal Däniken (Josefstr. 3, unter der kath. Kirche)
08.30 Dulliken / 08.40 Däniken / 08.45 Gretzenbach (bei den kath. Kirchen) 08.55 Schönenwerd (beim Parkplatz Feuerwehrmagazin)
Programm
Nach Ankunft im Jonental ca. 20-minütiger Spaziergang zur Waldkapelle mit anschliessender Führung mit Max Staubli. Es folgt ein gemeinsamer Gottesdienst in der Marien-Wallfahrtskapelle.
Hinweis: Die Waldkapelle kann nicht direkt angefahren werden. Die Wanderstrecke kann auf 5 Minuten verkürzt werden.
Mittagessen im Restaurant Litzi
Menu 1 «Fitness» Schweinssteak mit verschiedenen frischen Salaten Preis 26.50
Menu 2 «Vegi» Zucchini Piccata mit verschiedenen frischen Salaten Preis 23.50 Beide Menus inklusive Pommes Frites (auf separaten Tellern).
Mineralwasser und Apfelschorle stehen auf den Tischen und sind ebenfalls im Preis inbegriffen.
Administratives:
Carfahrt und Führung übernimmt der Zweckverband Pastoralraum Niederamt. Mittagessen auf eigene Kosten.
Anmeldung mit Menuwahl bis 25. September an: E-Mail: pr-sekretariat@niederamtsued.ch Per Post: Kirchweg 9, 5014 Gretzenbach Telefonisch: Di, 9 bis 11 Uhr und Do, 14 – 16 Uhr Tel. 062 849 10 33 Mo und Do von 9 – 11 Uhr Tel. 062 291 13 05 oder Natel 078 684 02 50 Website: www.niederamtsued.ch/(Pfarrei) Ausflüge wählen.
Das detaillierte Programm finden Sie in unseren Schriftenständen oder auf unserer Website unter Agenda.
Christian von Arx
Nothelferkapelle im Eich (Foto: Bruno Kissling)
Figur des hl. Wendelin (im Februar 2025 in der Kirche Däniken wiedergefunden, Foto: Bruno Kissling)
Pastoralraum Niederamt
Dulliken
St. Wendelin
Sonntag, 7. September
Keine Eucharistiefeier der kroatischen Mission in Dulliken
Montag, 8. September 17.30 Rosenkranzgebet
Dienstag, 9. September 09.30 ev.-ref. Gottesdienst im Altersheim Brüggli
Donnerstag, 11. September 19.00 Rosenkranzgebet (kroatische Mission)
Samstag, 13. September
17.30 Eucharistiefeier mit Josef Schenker Jahrzeit für:
Theresia und Gottfried Moderer-Damm Zlata Wyss-Hudek Kollekte: Solothurnisches Studentenpatronat
Sonntag, 14. September 12.00 Festgottesdienst der kroatischen Mission
Nähere Angaben siehe auf Pfarreiseite
Montag,15. September 17.30 Rosenkranzgebet
Dienstag, 16. September 09.30 röm.-kath. Gottesdienst im Altersheim Brüggli mit Michael Kontzen
Mittwoch, 17. September 09.30 Wort-Gottes-Feier mit Michael Kontzen
Donnerstag, 18. September 19.00 Rosenkranzgebet (kroatische Mission)
Schönenwerd
Maria Himmelfahrt
FlikFlak-Woche «Achtung-fertig-LOS!» in der röm.-kath. Kirche in Schönenwerd Dienstag, 2. bis Freitag, 5. September jeweils um 18.30 bis 19.00 Uhr mit Christof Fankhauser
Samstag, 6. September 16.00 Eucharistiefeier (italienische Mission)
Sonntag, 7. September Einladung Gottesdienste im Pastoralraum 09.00 Eucharistiefeier in Walterswil 10.15 Eucharistiefeier in Däniken
Freitag, 12. September
10.00 Wort-Gottes-Feier im Haus im Park mit Michael Kontzen
Samstag, 13. September 16.00 Eucharistiefeier (italienische Mission)
Sonntag, 14. September 10.30 Eucharistiefeier mit Josef Schenker Jahrzeit für Henri Sauterel Kollekte: Solothurnisches Studentenpatronat
Gretzenbach
Peter und Paul
Sonntag, 7. September 10.15 Eucharistiefeier in Däniken
Samstag, 13. September
18.00 Wort-Gottes-Feier mit Michael Kontzen Kollekte: Solothurner Studentenpatronat
Däniken
St. Josef
Freitag, 5. September
17.00 Anbetung, im Anschluss um 17.30 Rosenkranz
Sonntag, 7. September 10.15 Eucharistiefeier mit Josef Schenker Jahrzeit für:
Giuseppe Luciano-Sgier
Marie Louise Albisser-Achermann
Helene Spielmann-Pfister Reto Schneeberger-Spielmann Kollekte: Kirchliche Gassenarbeit
Mittwoch, 10. September
08.30 Wort-Gottes-Feier mit Michael Kontzen
Freitag, 12. September 17.30 Rosenkranz
Samstag, 13. September
18.00 Einladung nach Gretzenbach
Mittwoch, 17. September
08.30 Wort-Gottes-Feier mit Michael Kontzen
Walterswil
St. Josef
Sonntag, 7. September
09.00 Eucharistiefeier mit Kaplan Jobin Kollekte: Kirchliche Gassenarbeit
Sonntag, 14. September
09.30 Ökum. Erntedankgottesdienst auf dem Bauernhof von Esther und Urs Hagmann mit Michael Kontzen und Sascha Thiel siehe unter Walterswil
Gottesdienst im Täli vom 24. August 25 Bild vom ökumenischen Gottesdienst bei der Fischzucht im Täli, mit Chinderfiir und bestem Sonnenschein.
Guter Gott, voller Dank schauen wir zurück auf diesen Sommer.
Für sonnige Tage und wärmende Strahlen, für das Licht, das unsere Herzen erhellt hat – wir danken Dir.
Für die Zeit der Ruhe und Erholung, für Begegnungen mit Menschen, die uns guttun, für das Lachen der Kinder, das Summen der Bienen, für das Grün der Bäume und das Blau des Himmels – wir danken Dir.
Du hast uns begleitet – auf Reisen, in der Stille, bei Festen und im Alltag. Du warst da, wenn wir Freude hatten, und auch, wenn Sorgen uns beschäftigt haben. Schenke uns offene Augen für Deine Gegenwart, auch wenn die Tage nun wieder kürzer werden. Stärke uns mit dem, was wir im Sommer empfangen haben – damit wir mit Vertrauen und Hoffnung weitergehen. Amen. (Verfasser unbekannt)
Adressen
www.niederamtsued.ch
Pastoralraumleiter
Michael Kontzen
062 849 01 37, michael.kontzen@niederamtsued.ch
Leitungsassistentin
Nicole Lambelet
078 684 02 50, nicole.lambelet@niederamtsued.chh
Kaplan
Jobin John Vaipumepurath 062 849 15 51, jobin.john@niederamtsued.ch
Fachverantwortliche Katechese
Andrea Moser 079 554 79 68, andrea.moser@niederamtsued.ch
Seelsorge
Peter Fromm, peter.fromm@niederamtsued.ch
Joachim Köhn, joachim.koehn@niederamtsued.ch
Josef Schenker, josef.schenker@niederamtsued.ch
Trudy Wey, Seelsorge Haus im Park, 079 823 84 63, trudy.wey@niederamtsued.ch
Dulliken
St. Wendelin
Totengedenken
Verstorben sind:
Am 12. August, im Alter von 94 Jahren
Marie Marrer
Am 24. August, im Alter von 90 Jahren
Annamarie Bohrer
Am 25. August, im Alter von 90 Jahren
Joachim Margreth
Am 26. August, im Alter von 73 Jahren
François Bonnemain
Gott schenke ihnen die ewige Freude in der Hoffnung auf die Auferstehung.
Festgottesdienst der kroatischen Mission
50. Weihejubiläum P. Simun Sito Coric OFM
Am Sonntag, 14. September ist Erzbischof Tomo Vukšić von Sarajevo zu Gast bei der kroatischen Mission. Beim Gottesdienst um 12 Uhr feiert die Mission ein 1100-Jahr-Jubiläum der katholischen Kirche in Kroatien, aber auch das 50. Weihejubiläum ihres Missionars, Franziskanerpater Simun Sito Coric. Wir wünschen der kroatischen Mission ein eindrückliches Fest und gratulieren P. Simun zu seinem goldenen Priesterjubiläum ganz herzlich.
Schönenwerd
Maria Himmelfahrt
Unsere Verstorbene
Am 22. August ist im Alter von 84 Jahren Frau Delfina Zanin-Moras, Kreuzackerstrasse 18 verstorben. Möge Gott die Verstorbene aufnehmen in sein Reich und ihr ewigen Frieden und Freude schenken.
Frauen- und Müttergemeinschaft
St. Elisabeth
Die Frauen- und Müttergemeinschaft
St. Elisabeth unternimmt am Donnerstag, 11. September ihren alljährlichen Ausflug.
Voranzeige – Ökumenische Erwachsenenbildung
Am 5. und 12. November, jeweils von 19.30 bis 21.00 Uhr finden zwei Anlässe im ev.-ref. Kirchgemeindehaus in Schönenwerd statt zum Thema «Anny Peter (1882–1958) – das engagierte Leben der Schönenwerder Bezirkslehrerin». Weitere Informationen folgen in einem nächsten Pfarrblatt.
Kirchenopferrapport
Für die folgenden Opfer danken wir Ihnen herzlich:
Donnerstag, 11. September (Achtung neues Datum!) 18.30 Uhr im OG kath. Kirche, Dulliken
Wir freuen uns auf einen gemütlichen Abend mit einem amüsanten Film, kleinen Snacks und Getränken.
Bitte um Anmeldung bis am 1. September bei carolinechristen@bluewin.ch oder 079 358 94 71. Besucherinnen zum Reinschnuppern in unseren Verein sind bei diesem Anlass herzlich willkommen. Bitte bei der Anmeldung vermerken.
Mitarbeiterfest 2025
In den vergangenen Tagen haben unsere vielen Engagierten die Einladung zum Mitarbeiterfest am 18. September um 19 Uhr ins Restaurant By Mas in Dulliken erhalten. Wir freuen uns auf viele Teilnehmende und bitten um rechtzeitige Anmeldung bis am 11. September ans Pfarreisekretariat, dulliken@niederamtsued.ch oder 062 295 35 70.
Bürozeiten: Di 8.30 – 11.30 + 14.00 – 16.30, Do 8.30 – 11.30
Reservationen bitte kontaktieren Sie das Sekretariat Pfarreizentrum: während den Bürozeiten oder per Mail
Vorschau
Den Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag feiern wir am Sonntag, den 21. September, um 10.00 Uhr mit einem interreligiös gestalteten Gottesdienst in der ev.-ref. Zwinglikirche.
Grillabend der ökumenischen Frauengemeinschaft
Rund 35 Frauen genossen im katholischen Pfarreizentrum einen geselligen Grillabend mit feinen Speisen und angeregten Gesprächen. Nach herzlicher Begrüssung durch Präsidentin Margrit Gürel sorgten das reichhaltige Buffet und das Dessertangebot für beste Stimmung.
AGENDA
• Freitag, 5. bis Sonntag, 7. September Beizlifest mit Verkauf von Waffeln der Minis
Bürozeiten:
Patrozinium vom 15. August
Fr. 322.45
Fr. 172.00 29.05. Bahnhofhilfe – Pro Filia
01.06. Mediensonntag
Fr. 123.30
Fr. 115.40 08.06. Kovive
15.06. ökum. Sommerfest: Bergsturz Blatten
Fr. 156.90
Fr. 276.30 19.06. Haus im Park
Fr. 317.85 22.06. Papstkollekte/ Peterspfennig
Fr. 63.55
Auch für die grossen und kleinen Gaben, die wir jeweils aus der Antoniuskasse entnehmen dürfen, möchten wir uns herzlich bedanken.
Zahlung mit Twint
Sie haben neu die Möglichkeit, die Opferkerzli per Twint zu bezahlen. Ebenfalls können Sie eine Gabe dem Antoniuskässeli twinten oder eine Spende der aktuellen Kollekte im Gottesdienst bargeldlos zukommen lassen. Der QR-Code befindet sich bei der Opferlichtkasse bzw. beim Antoniuskässeli und derjenige für die Gottesdienst-Kollekte beim Haupteingang resp. -ausgang.
Gretzenbach und Däniken
Peter und Paul und St. Josef
Wir trauern um:
Am 27. August ist Stephan Kohler-Meier im Alter von 87 Jahren verstorben. Der Trauergottesdienst fand am 3. September in Gretzenbach statt. Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde, legte er den Arm um ihn und sprach: Komm heim.
Der Verein «Gretzenbach teilt» lädt ein zur Herbstbegegnung unter den Linden beim Römersaal Samstag, 13. September 2025, von 11.00 – 16.00 Uhr
Ab 11.00 Uhr - Bratwürste, Cervelats vom Grill mit Brot, Raclette mit Kartoffeln und Getränken Ab 13.00 Uhr - Kaffee, Tee und Dessert
Wir bieten Ihnen das Essen zu familienfreundlichen Preisen an. Der Gewinn wird vollumfänglich auf unser Spendenkonto überwiesen und für unsere Projekte verwendet. (www.gretzenbach-teilt.ch) Bei Regen findet der Anlass im Römersaal statt. Wir freuen uns auf gemütliche Stunden und angeregte Gespräche.
Walterswil
St. Josef
Zum Gedenken
Am 15. August ist Frau Therese Müller-Gisler im Alterszentrum Rondo im 90. Lebensjahr verstorben. Gott schenke ihr den ewigen Frieden. Den Angehörigen wünschen wir viel Kraft und Zuversicht.
Ökumunisches Erntedankfest
Der Erntedankgottesdienst wird am Sonntag, 14. September, um 09.30 Uhr, auf dem Bauernhof von Urs und Esther Hagmann, Wilwogstrasse 10 gefeiert. Musikalische Umrahmung mit Sepp Counousse Mülhauser, im Anschluss gemütliches Beisammensein mit Apéro und Grilladen. Wir freuen uns auf viele Teilnehmende.
Jass- und Spielnachmittag
Der gemütliche Nachmittag für alle Spielfreudigen findet statt am Dienstag, 16. September, um 14.00.Uhr, im Pfarrhaus. In der Pause werden Kaffee und Gebäck angeboten. Alle Interessierten sind willkommen.
Pfarramt: Kirchweg 9, 5014 Gretzenbach
Josefstrasse 3, 4658 Däniken www.niederamtsued.ch
Sekretariat: Nicole Lambelet
Gretzenbach: 062 849 10 33 Däniken: 062 291 13 05
Ökumenischer Waldgottesdienst im Täli Däniken am 24.08.2025
Dank dem Pfarreirat und Angehörigen sowie diversen Dessertspenden war für das leibliche Wohl im Anschluss an den Gottesdienst bestens gesorgt.
Herbst-Winter-Basar
Gerne geben wir gut erhaltene Kleider, Schuhe und Spielsachen für Gross und Klein in unserer Region ab.
Ort: Pfarrsaal Däniken
Datum: Mittwoch, 17. September 2025 Zeit: 13.30 – 15.00 Uhr
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Blick voraus:
Am Sonntag, 21. September feiern wir in der reformierten Kirche Däniken einen ökumenischen Bettagsgottesdienst mit Daniel Müller und Michael Kontzen. Es singt die ökumenische Chorgemeinschaft Däniken. Im Anschluss Einladung zum Apéro.
Das neue schmucke Bänkli vor der Kapelle lädt zum Innehalten und Verweilen ein. Weitere gesetzte Bänklis von der Einwohnergemeinde Walterswil können auf dem «Bänkligschechte-Wäg» innerund ausserhalb unseres Dorfes erkundet werden. Wir wünschen Ihnen viel Spass auf der Entdeckungstour.
Röm.-kath. Kirchgemeinde Walterswil Erneuerungswahlen 2025 – 2029 Für die Beamtenwahlen wurden bis zum 11.08.2025 keine weiteren Anmeldungen eingereicht. Es gelten als gewählt: Josef von Arx, Präsident
Doris Kupferschmid, Vize-Präsidentin Pius Bürli, Verwalter Brigitte Rechsteiner, Aktuarin
Rechnungsprüfungskommission: Heidi Frey, Hanspeter Haas, Thomas Kälin Es erfolgen stille Wahlen und der Wahlgang vom 28. September 2025 entfällt. Kirchgemeinderat Walterswil
Sommerlager
Der Bericht vom Sommerlager wird auf der Pastoralraumseite in der Ausgabe Nr. 20 publiziert.
Aus der Region – für die Region
Jungwacht Blauring Kanton Solothurn
Jubla-Sommerlager – ein Dienst für die Gesellschaft
Zeltplatz
Der Morgen roch nach feuchtem Gras, Schoggimilch und einem Hauch von Lagerfeuer. Als ich den Reissverschluss meines Zeltes öffnete, fiel mein Blick auf die Wiese, gezeichnet von den Spuren der letzten Tage voller Spiel und Spass. Feiner Nebel stieg aus dem taunassen Gras, und irgendwo zwitscherten Vögel in der kühlen Morgenluft. Angelockt vom Klappern des Feldgeschirrs und den fröhlichen Stimmen zog ich barfuss meine Spuren im Gras Richtung Essenszelt und dachte an die letzten Tage.
Nach dem Frühstück rasten wir jeweils wie kleine Wirbelwinde über die Wiese, fingen Bälle und sammelten Siegpunkte. Wir beobachteten Schmetterlinge und bauten tief im Wald unsere geheime Mädchenhöhle aus Ästen und Laub – sie roch nach Waldboden, Harz und Abenteuer. Dort tauschten wir Geheimnisse, naschten Süssigkeiten aus dem Fresspäckli oder tauchten in herrliche Rollenspiele ein.
Nach dem Programm sassen wir oft unter den grossen Tannen und flochten bunte Armbänder, als könnten wir mit jedem Knoten eine Lagererinnerung festbinden. Packte mich die Abenteuerlust, kletterte ich an den knorrigen Ästen hoch bis ich das Kribbeln der Höhe spürte.
Abends knisterte das Feuer. Funken stiegen in den dunklen Himmel, Gitarrenklänge und Gesang machten den Moment für mich vollkommen. Die Sterne waren so klar, dass man glaubte, sie pflücken zu können. Eingekuschelt in die Wolldecke hörte ich Grillen und Blätterflüstern – und wünschte mir, alle Kinder könnten das erleben.
In Jungwacht Blauring Kanton Solothurn geniessen jedes Jahr rund 1100 Kinder solche Abenteuer – dank des Einsatzes von 700 ehrenamtlichen Leitenden und Begleitpersonen. Sie ermöglichen Abenteuer oder Ferienbetreuung während die Eltern arbeiten müssen. Und für immer mehr Kinder schaffen sie zumindest einmal im Jahr eine Woche mit Struktur, mit regelmässigen, ausgewogenen Mahlzeiten, mit offenen Ohren und gemeinsamen Regeln. Die Jubla leistet einen unheimlich wichtigen Auftrag für die Gesellschaft, den sie im Namen der Kirche ausführen darf.
DIE FREUDE AN DER ARBEIT MIT KINDERN STEHT FÜR MICH IM VORDERGRUND.
Das ist Raphaela Zumstein. Sie ist 19 Jahre alt und wohnt in Gretzenbach. In ihrer Freizeit spielt sie gerne Volleyball, liest, näht und geht im Winter gerne Skifahren. Sie war langjährige Ministrantin der Pfarrei Gretzenbach und besucht zu den Hochfesten gerne den Gottesdienst. Diesen Sommer hat sie die Fachmatur in Richtung Pädagogik an der Kantonsschule in Olten erfolgreich abgeschlossen und bereitet sich nun auf ihr Studium vor, welches sie im September an der Pädagogischen Hochschule in Luzern antreten wird.
RAPHAELA, MIT DEM START DES STUDIUMS WIRD EIN NEUER LEBENSABSCHNITT AUF DICH ZUKOMMEN. WIE GEHST DU MIT DIESER UNGEWISSHEIT UM?
Ich möchte aktuell meine Sommerferien noch in vollen Zügen geniessen und mich gut erholen. Die Pause zwischen der Fachmatur und dem Studium tut gut und ich möchte sie als Chance nutzen, schöne Erlebnisse zu sammeln.
AUF WAS FREUST DU DICH IM STUDIUM AM MEISTEN?
Ich freue mich sehr auf meine Tätigkeiten als Lehrperson. Mit dem Abschluss der Fachmaturität habe ich die Hälfte der Ausbildung bereits hinter mir. Im Studium werde ich einige Praktikas in Schulen absolvieren, auf welche ich mich sehr freue. Ich bin gerne um Kinder herum und bin mir sicher, dass mir die Arbeit mit ihnen sehr viel Freude bereiten wird. Die Lage der Hochschule
Luzern gefällt mir sehr gut, da sie sich direkt am See befindet und man so an heissen Sommertagen nach einem langen Modul den Abend am See ausklingen lassen kann.
WAS BEREITET DIR AKTUELL AM MEISTEN SORGEN IM HINBLICK AUF DEN NEUEN LEBENSABSCHNITT?
Ich habe grossen Respekt vor dem Zeitmanagement. Die Herausforderung ist es, das Studium, meine Hobbys Volleyballspielen und Skifahren, mein Nebenjob als Nachhilfelehrerin sowie Freunde und Familie unter einen Hut zu kriegen. Es wird eine grosse Herausforderung, doch ich denke, mit der richtigen Organisation wird dies klappen.
WO HOLST DU DIR KRAFT, UM DEN NEUEN SCHRITT ZU WAGEN?
Die Freude an der Arbeit mit Kindern steht für mich im Vordergrund. Mit diesem Ziel vor Augen habe ich keine Angst, den neuen Lebensabschnitt zu wagen.