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KPPB Monthly Market Monitor – 07 DE

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Monthly Market Monitor

Juli 2026

Auf einen Blick

Grafik des Monats

Nur 8 Sätze und 114 Wörter – mit einem ungewöhnlich knappen FOMC-Statement setzte der neue Fed-Chef Kevin Warsh ein erstes kommunikatives Zeichen. Damit hielt er, was er im Vorfeld versprochen hatte – die Kommunikation der Fed wird sich künftig ändern. Ganz nach dem Motto «weniger ist mehr». Die Anleger müssen nun umlernen. Lange Zeit waren sie daran gewöhnt mittels «Forward Guidance» einen Fahrplan zu erhalten, wie sich die Geldpolitik künftig entwickeln würde. Die Notenbanker wollten die Unsicherheit für die Märkte minimieren

und etwaige Überraschungen bei den Notenbanksitzungen vermeiden. Warsh befördert die Notenbankkommunikation nun wieder einige Jahrzehnte zurück. Der vor wenigen Tagen gestorbene ehemalige Fed-Vorsitzende Alan Greenspan (1987 – 2006) war für seine undurchsichtige Rhetorik berühmberüchtigt («Wenn ich (…) etwas sage, das Sie vollständig verstehen, habe ich wahrscheinlich einen Fehler gemacht»). Aus Mangel an Hinweisen erfanden Journalisten damals den Aktentaschen-Indikator (dicke Aktentasche = Zinsveränderung bzw. dünne

Aktentasche = keine Veränderung). Die Abkehr von der Vollkasko-Kommunikation kann man durchaus kritisch sehen. Sie könnte für eine Unsicherheitsprämie bezüglich des künftigen Zinskurses sorgen und damit die Refinanzierungskosten für Unternehmen erhöhen. Ob dies tatsächlich so wäre, bleibt abzuwarten. Vielleicht sollten Anleger Kevin Warsh aber eine Chance geben und auf den letzten Satz im jüngsten FOMC-Statement vertrauen: «Das Komitee wird für Preisstabilität sorgen».

Quellen: Bloomberg, Kaiser Partner Privatbank

Die Kommunikation der Fed wird sich künftig ändern. Ganz nach dem Motto «weniger ist mehr». Die Anleger müssen nun umlernen.

Konjunktur-Radar

Am Puls der Wirtschaft

Absichtserklärung unterschrieben – Iran gewinnt?

Nach wochenlangem Ringen haben die USA und der Iran am 17. Juni ein 14 Punkte umfassendes Rahmenabkommen zur Beendigung des Irankriegs unterzeichnet. Die wichtigsten Regelungen: ein 60-tägiger Waffenstillstand, die Wiedereröffnung des abgabenfreien Schiffsverkehrs durch die Strasse von Hormuz, ein Ende der US-Seeblockade gegen iranische Häfen sowie die Aufhebung von Sanktionen und die Freigabe eingefrorener Gelder. In Bezug auf die nukleare Frage bestätigt der Iran hingegen nur «nochmals» keine Absichten für die Entwicklung von Atomwaffen zu haben. Nach objektiven Massstäben ist das Abkommen ein grosser Erfolg für den Iran – dessen Maximalforderungen wurden weitgehend erfüllt. Das iranische Regime hat überlebt und gezeigt, dass es eine wichtige globale Schifffahrtsroute sperren und wesentliche Zugeständnisse erzwingen kann. Der US-Präsident sass am Ende hingegen – nicht zuletzt angesichts fallender Umfragewerte und bevorstehender Zwischenwahlen – am kürzeren Hebel und muss nun mit Kritik an seinem «Deal» leben.

Ölpreis – zurück auf Los In Erwartung eines unvermeidlichen Deals hatte der Ölpreis in der jüngsten geopolitischen Krise bereits im April seinen Höchststand erreicht. Nach Unterzeichnung des Rahmenabkommens ging es mit den Preisen dann weiter dynamisch abwärts. Ende Juni kostete ein Fass der Ölsorte Brent mit weniger als 70 US-Dollar bereits wieder so wenig wie vor Ausbruch des Konflikts. Auf eine kurzfristige Angebotsflut dürfte am Ölmarkt in den kommenden Monaten nun eine Phase des Rebalancings folgen. Preise zwischen 60 und 80 US-Dollar dürften realistischerweise zu erwarten sein und wür-

den die Basis für einen schon bald einsetzenden disinflationären Effekt legen.

Notenbanken – einfach ist anders

Die Notenbanken sehen sich allesamt mit einer ähnlichen Inflations-Achterbahn konfrontiert – ihre Reaktion darauf unterscheidet sich. Nicht zum ersten Mal hat die EZB im Juni schnell – vielleicht gar überschnell – auf den energiepreisinduzierten Anstieg der Teuerung reagiert. Aus heutiger Sicht ist es nicht unwahrscheinlich, dass sie diesen Schritt angesichts mauer Konjunkturlage und rückgängiger Inflation im kommenden Jahr korrigieren muss. Zwar spricht sich innerhalb der Fed inzwischen die Hälfte der Ratsmitglieder für höhere Zinsen im weiteren Jahresverlauf aus. Die Hürde für einen Zinsschritt könnte aber höher sein als es der Finanzmarkt derzeit einpreist. Denn die US-Notenbank sieht sich zum einen mit einer gespaltenen Wirtschaft konfrontiert, in der ein boomender Technologiesektor ne-

ben kriselnden Kleinunternehmen und einem schwachen Immobilienmarkt existiert. Zum anderen führt die Adoption von künstlicher Intelligenz bereits zu messbaren Produktivitätsgewinnen, welche langfristig ebenfalls einen dämpfenden Effekt auf die Wirtschaft haben.

Deutschland – Lebenszeichen an der Reformfront Was lange währt, wird… – zumindest besser. Die Regierung Merz scheint zuletzt bemüht das endgültige Abrutschen Deutschlands zurück in den Status «kranker Mann Europas» zu vermeiden. Die geplante Rentenreform, welche Frühverrentung begrenzen, das Rentenalter stärker an die Lebenserwartung koppeln und das umlagefinanzierte System langfristig stabilisieren soll, stimmt positiv. Einsparungen bei den Gesundheitskosten und eine überfällige Reform der Einkommenssteuer könnten langfristig dazu beitragen, dass die ehemalige Wachstumslokomotive langsam wieder in die Spur kommt.

Wieder 70 US-Dollar (anstatt 200) | Der Markt hatte den richtigen Riecher Rohölpreis in US-Dollar (Sorte Brent)

Quellen: Bloomberg, Kaiser Partner Privatbank

Nicht zum ersten Mal hat die EZB im Juni schnell – vielleicht gar überschnell – auf den energiepreisinduzierten Anstieg der Teuerung reagiert. Aus heutiger Sicht ist es nicht unwahrscheinlich, dass sie diesen Schritt angesichts mauer Konjunkturlage und rückgängiger Inflation im kommenden Jahr korrigieren muss.

Anlagestrategie

Notizen vom Investment-Komitee

Im ersten Halbjahr ging es an den Aktienmärkten weiter aufwärts. Am Thema «Künstliche Intelligenz» kamen Anleger dabei kaum vorbei. Wer die Basis für die neue Technologie liefert, gehörte zu den grossen Gewinnern. Wer durch sie disruptiert zu werden

droht, war ein Verlierer. Zukünftig wird KI auch einen grösseren Einfluss auf den Anleihemarkt haben. Technologisch ist das Thema offensichtlich keine Blase – ob am Finanzmarkt eine solche droht, muss erst noch beantwortet werden.

Asset Allocation Monitor

Liquidität Aktien

Fixed Income Global

Staatsanleihen Schweiz

Unternehmensanleihen

Mikrofinanz

Europa

Grossbritannien

Inflationsbasierte A. USA

Hochzinsanleihen Japan

Schwellenländeranleihen

Schwellenländer

Versicherungsbasierte A. Alternative Anlagen

Wandelanleihen Gold

Laufzeiten

Währungen

Hedgefonds

Strukturierte Produkte

US-Dollar Private Equity

Schweizer Franken Private Credit

Euro Infrastruktur

Britisches Pfund Immobilien

Scorecard

Konjunktur

Geld- und Fiskalpolitik

Unternehmensgewinne Bewertung

Trend

Anlegerstimmung

Aktien: Kräftige Rotationen

Der Weltaktienmarkt trat im Juni mehr oder weniger auf der Stelle und verzeichnete unter dem Strich marginale Verluste. Bei einzelnen Regionen und Sektoren gab es hingegen ausserordentlich viel Bewegung. Der defensive Schweizer Aktienmarkt gehörte für einmal zu den Gewinnern, legte 5 % zu und markierte ein neues Allzeithoch. Mit den «Magnificent 7» ging es derweil rund 15 % abwärts. Halbleiteraktien waren wiederum erneut die Überflieger und konnten auf die zwei exzellenten Vormonate nochmals ein weiteres Plus draufsetzen. Insgesamt legte der US-Halbleiterindex im 2. Quartal um rekordverdächtige 80 % zu.

Die kräftigen Rotationen der letzten Wochen und Monate haben an den Märkten inzwischen zu einigen Extremen geführt, welche kaum nachhaltig sind und eine Gegenbewegung wahrscheinlich werden lassen. So muss das Kursverhalten einiger Chipaktien mittlerweile als exzessiv und spekulativ bezeichnet werden. Befeuert wird die Volatilität nicht zuletzt durch das rasant steigende Volumen von gehebelten Wetten via Optionen und ETFs auf die südkoreanischen Chipriesen Samsung und SK Hynix. Auch am US-Aktienmarkt hat die Spekulation auf Kredit in den letzten 12 Monaten stark zugenommen. Unprofitable Unternehmen fragwürdiger Qualität erfreuen sich bei (Klein)Anlegern ähnlicher Beliebtheit wie im Jahr 2021. Damals erfolgte auf das Überschiessen der Kurse die unweigerliche Korrektur. Börsengeschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich. Angesichts der Warnsignale sollten Anleger die Qualität ihres Aktienportfolios in den Sommerferien nochmals überprüfen.

Währenddessen können die hohen Kursverluste der «Magnificent 7» als Übertreibung in die andere Richtung gewertet werden. Inzwischen sind die US-Hyperscaler günstiger bewertet als der S&P 500 Index. Auch hier ist demnächst mit einer Gegenbewegung zu rechnen. Eine gewisse Unsicherheitsprämie könnte vorerst aber in den Kursen bestehen bleiben. Die Frage, ob sich die riesigen KIInvestitionen monetarisieren lassen, ist näm-

lich noch nicht abschliessend beantwortet worden. Fakt ist hingegen, dass die Hyperscaler vorerst kaum noch Geld für Aktienrückkäufe haben werden. In der Vergangenheit waren diese ein nicht zu unterschätzender Kurstreiber.

Die Berichtssaison für das 2. Quartal dürfte an den Märkten den nächsten Impuls liefern. Nach den vergangenen zwei sehr starken Quartalen wird es für Unternehmen nun schwieriger bei Gewinnen und den zukünftigen Investitionsplänen nochmals signifikant positiv zu überraschen. Zu den weiteren Risikofaktoren im zweiten Halbjahr gehören eine restriktivere Geldpolitik der Fed (aus heutiger Sicht eher unwahrscheinlich) und die geplanten Mega-IPOs der führenden KI-Unternehmen, welche weiteres Kapital vom Markt absaugen könnten.

Anleihen: KI-Blase (auch) bei Bonds?

Die massiven Infrastrukturausgaben der US-Hyperscaler in Künstliche Intelligenz reflektieren sich inzwischen auch am Anleihemarkt. Emittenten rund um das Thema KI und Datencenter wie beispielsweise Amazon, Meta und Alphabet könnten dieses Jahr Anleihen für in Summe bis zu 400 Milliarden US-Dollar platzieren – dies entspräche einer Verzehnfachung des Volumens gegenüber 2024. Setzt sich der Trend fort, was angesichts der immensen benötigten Summen für den KI-Ausbau wahrscheinlich ist, werden die Hyperscaler schon in wenigen Jahren zu den grössten Schuldnern am Markt für Investment-Grade-Anleihen aufsteigen und die traditionell dominierenden Branchen Banken und Telekom auf die Plätze verweisen. Die Entwicklung bedeutet zugleich Chancen und Risiken. Einerseits wird das Anlageuniversum durch grundsolide Unternehmen mit sehr guter Kreditqualität ergänzt. Andererseits drohen Diversifikationsvorteile verloren zu gehen, wenn Anleger sowohl bei Aktien als auch bei Anleihen auf die gleiche Wette setzen.

Im Gegensatz zu den hochprofitablen Hyperscalern schreibt SpaceX bisher tiefrote Zahlen.

Die kräftigen Rotationen der letzten Wochen und Monate haben an den Märkten inzwischen zu einigen Extremen geführt, welche kaum nachhaltig sind und eine Gegenbewegung wahrscheinlich werden lassen.

Dennoch haben die grossen US-RatingAgenturen dem Raketen-&-mehr-Gemischtwarenladen ein Investment-Grade-Rating verliehen. Dass dies möglicherweise zu viel des Guten war – und ähnlich wie das IPO möglicherweise überpreist – deuten die ersten Handelstage der SpaceX-Bonds an. Schon kurz nach Emission stiegen die Kreditaufschläge der Anleihen mit Laufzeiten bis 2046 bzw. 2056 auf 1.93 % und 2.01 % (von 1.65 % und 1.75 %) und näherten sich damit dem «Junk-Bond»-Bereich.

Alternative Anlagen: Einstiegschance bei Gold?

Der Goldpreis hat im Juni abermals nachgegeben und seit der Preisspitze bei 5’600 US-Dollar im Januar inzwischen um rund 30 % korrigiert. Entsprechend präsentieren sich die technischen Indikatoren stark überverkauft, während das Sentiment so pessimistisch ist wie nur selten – und typischerweise nur an unteren Wendepunkten. Eine Erholungsbewegung wäre im dritten Quartal alles andere als überraschend. Die schlechten Nachrichten in Form gestiegener Zinserwartungen der Fed und höherer Opportunitätskosten infolge gestiegener Renditeniveaus dürften inzwischen eingepreist sein. Währenddessen bleibt die Goldnachfrage als struktureller Treiber für das gelbe Edelmetall solide: Gemäss einer Umfrage des World Gold Council zwischen Februar und Mai bekundeten 45 % von 76 teilnehmenden Notenbanken die Absicht, ihre Goldreserven in den kommenden 12 Monaten aufzustocken. Aus der Vogelperspektive betrachtet könnte der Goldpreis in den nächsten Quartalen in eine breite Seitwärtsbewegung übergehen. Die Höchstpreise von Anfang des Jahres, welche mit einem spekulativen Exzess einhergingen, dürften jedoch für längere Zeit unerreichbar bleiben.

Passive Rohstoffinvestments haben Anlegern in der ersten Jahreshälfte zweistellige Kursgewinne beschert und deutlich besser performt als die grossen Aktienindizes. Der Blick durch die Lupe sorgt allerdings für eine gewisse Ernüchterung: Die hohen Gewinne von bekannten Rohstoff-Benchmarks wie dem Bloomberg Commodity Index (+15 %) oder

dem S&P GSCI Index (+25 %) sind vor allem deren hoher Gewichtung des Energiekomplexes zu verdanken. Andere Subsektoren performten deutlich weniger positiv (Industriemetalle), stagnierten (landwirtschaftliche Güter) oder mussten Abgaben verzeichnen (Edelmetalle). Als kurzfristige Absicherung gegen geopolitische Risiken waren Rohstoff-ETFs in der Iran-Krise ein nützliches Instrument. Auf lange Sicht sind aber gerade bei den Energierohstoffen keine nennenswerten Realpreiszuwächse zu erwarten. Breitdiversifizierte ETFs sind daher eher als Tradingvehikel, denn als Basisbausteine für ein Anlegerportfolio geeignet. Für die langfristig wertsteigernde Diversifizierung sind Privatmarktanlagen, liquide Alternativstrategien und Gold besser geeignet.

Währungen: Steigende Zinsdifferenzen schwächen den Franken

Die Schweizerische Nationalbank beliess die Leitzinsen auf ihrer jüngsten Sitzung im Juni das fünfte Mal in Folge unverändert. Nachdem der Schweizer Franken in den letzten Monaten leicht abgewertet hat, passte die SNB auch ihre Tonlage an und möchte nun nur noch dann am Devisenmarkt intervenieren, wenn dies «notwendig» würde. Derzeit ist dies nicht der Fall, denn die gestiegenen Zinsdifferenzen gegenüber Euro und USDollar sorgen auch ohne Eingreifen der Notenbank für einen schwächeren Franken. Die Schwächephase könnte noch eine Weile anhalten. Im längerfristigen Kontext dürfte es

sich jedoch nur als eine Verschnaufpause im langfristigen Aufwertungstrend darstellen.

Der US-Dollar-Index steht derweil an einem charttechnisch entscheidenden Punkt. Die Seitwärtsbewegung der letzten 12 Monate könnte die Basis für einen grösseren Aufschwung werden. Dazu wäre ein nachhaltiger Ausbruch nach oben nötig. Angesichts der überkauften technischen Situation und hohen Long-Positionen im Dollar ist das Risiko eines Fehlsignals allerdings erhöht.

Die jüngste Korrektur bei KI-Aktien zeigt: Anleger stellen die massiven Investitionen der Hyperscaler zunehmend in Frage. Denn die Frage ist, ob sich mit der immer billiger werdenden Intelligenz langfristig genug verdienen lässt. Der Silicon Data Token Expenditure Index signalisierte noch bis vor Kurzem Rückenwind: Obwohl die Kosten pro Token seit 2023 um über 90 % gefallen sind, haben sich die gesamten Ausgaben für die Nutzung grosser Sprachmodelle (LLM) seit Ende 2025 zeitweise nahezu verdoppelt. Sinkende Grenzkosten von KI-Modellen führte nicht zu weniger Ausgaben, sondern zu mehr Nutzung: mehr Agenten, mehr automatisierte Prozesse, mehr Code. Die Token-Ausgaben stiegen und die Hyperscaler-Aktien steigen ebenfalls. Zuletzt zeigte der Gleichlauf jedoch nach unten. Es wächst die Sorge, dass Anbieter bei ihren fortschrittlichsten Modellen an Preisgrenzen stossen: Kunden akzeptieren nicht jede weitere Token-Rechnung, wenn sich der Einsatz der teuerstem KI-Modelle nicht rechnet. Werden Budgets gedeckelt, könnte die Nachfrage nach Rechenleistung langsamer wachsen oder zu günstigeren chinesischen bzw. offenen Modellen abwandern.

Chart unter der Lupe

Mehr Tokens, mehr Zweifel | Monetarisierung unter Beobachtung UBS Hyperscaler Basket und Silicon Data Token Expenditure Index

Nachdem der Schweizer Franken in den letzten Monaten leicht abgewertet hat, passte die SNB auch ihre Tonlage an und möchte nun nur noch dann am Devisenmarkt intervenieren, wenn dies «notwendig» würde.

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E: bank@kaiserpartner.com

Redaktion:

Oliver Hackel, Head of Private Markets & Liquid Alternatives

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