Auf einen Blick
Unsere Sicht auf die Märkte
Drei Monate nach dem Beginn des Iran-Konflikts bleibt die Strasse von Hormuz bis zuletzt effektiv gesperrt. Aus der nur für wenige Wochen geplanten Kampagne des US-Präsidenten ist inzwischen eine nicht enden wollende Hängepartie geworden. Die Aufhebung der Internetsperre im Iran Ende Mai deutete den Beginn einer möglichen Entspannungsphase an. Doch für Donald Trump, der sich mit politischen Hardlinern auf der einen Seite und immer schlechteren Umfragewerten auf der anderen Seite konfrontiert sieht, gilt es einen schlechten Deal, der ihn schwach aussehen lässt, tunlichst zu vermeiden.
Ungebrochenes Momentum
Trotz Iran-Konflikt und schleichender Verschlechterung des Wachstums- und Inflations-Mix haben die Aktienmärkte in den letzten Wochen stetig neue Höchststände markiert. Getrieben wurde die Rally von den Technologieaktien – der amerikanische Nasdaq-Index legte seit Anfang April mehr als 30 % zu. Nahezu exponentiell verlief der Kursanstieg gar bei einigen Halbleiteraktien. Mit Blick auf die Gewinnaussichten der Unternehmen steht die Rally auf solidem Fundament. Aus charttechnischer Sicht scheint aber zumindest eine Verschnaufpause wahrscheinlich. Und auch im Hinblick auf die
Dauerhafter Regimewechsel | Notenbanken kaufen nicht mehr zu jedem Preis Renditen 10-jähriger Staatsanleihen
zunehmend spekulative Partizipation von Kleinanlegern an der Hausse sind gewisse Überhitzungszeichen zu erkennen.
Seit nunmehr fünf Jahren zeigt der Tendenzpfeil bei den Staatsanleiherenditen in den Industrieländern nach oben. Für Anleger bedeutete dies seitdem hohe Kursverluste in den schlechten Jahren oder bestenfalls spärliche Gewinne in den besseren Jahren. Zuletzt ging es insbesondere bei den sehr langlaufenden Zinspapieren mit den Renditen nochmals aufwärts (und den Preisen der Anleihen abwärts). Als Ursache werden für jedes Land andere Probleme verantwortlich gemacht. In den USA sind es der Iran-Krieg und steigende Inflationserwartungen, in Grossbritannien politische Instabilität, in Japan die fiskalische Expansion der Regierung Takaichi und in Deutschland die geplanten Mehrausgaben für die Verteidigung. Ein geldpolitischer Faktor wird allerdings weitgehend ausser Acht gelassen: Die Notenbanken haben ihre Bilanzen in den letzten Jahren merklich reduziert. Die Bilanzsumme der Fed ist seit 2022 beispielsweise um 25 % geschrumpft. Erstmals seit 20 Jahren sehen sich die Regierungen nun mit harten fiskalischen Zwängen konfrontiert – die Notenbanken kaufen nicht mehr alle Schuldpapiere und/oder nicht zu jedem Preis. Am Markt für britische Staatsanleihen, wo die Risikoprämien für langlaufende Anleihen zuletzt deutlich gestiegen sind, ist bereits ein gewisser Stress erkennbar. In den USA und Deutschland befinden sich die 10-jährigen Renditen aktuell hingegen nahe des fairen Werts, nämlich auf dem Niveau des langfristigen nominalen Wachstumspotentials. Ein „Weiter so“ ist im Hinblick auf die Haushaltspolitik der G7-Länder dennoch nicht empfehlenswert…
Warten auf einen Deal
Konjunktur-Radar
Am Puls der Wirtschaft
Drei Monate nach dem Beginn des Iran-Konflikts bleibt die Strasse von Hormuz bis zuletzt effektiv gesperrt. Aus der nur für wenige Wochen geplanten Kampagne des US-Präsidenten ist inzwischen eine nicht enden wollende Hängepartie geworden – gespickt von regelmässigen und widersprüchlichen präsidialen Tweets, die mal eine weitere Eskalation andeuten, mal eine baldige Lösung versprechen. Die Aufhebung der Internetsperre im Iran Ende Mai deutete den Beginn einer möglichen Entspannungsphase an. Doch für Donald Trump, der sich mit politischen Hardlinern auf der einen Seite und immer schlechteren Umfragewerten auf der anderen Seite konfrontiert sieht, gilt es einen schlechten Deal, der ihn schwach aussehen lässt, tunlichst zu vermeiden. Da zugleich auch innerhalb des iranischen Regimes kein klarer Kurs herrscht, gestaltete sich eine Einigung – mit Ausnahme eines fragilen Waffenstillstands – bisher als äussert herausfordernde Angelegenheit.
Neues Stimmungstief bei US-Konsumenten
Die negativen wirtschaftlichen Folgen des andauernden geopolitischen Schwebezustands mehren sich zusehends – je nach Region mit unterschiedlichem Härtegrad. Insbesondere Länder wie Japan und Südkorea, die fast ausschliesslich auf Energielieferungen aus dem Nahen Osten angewiesen sind, leiden unter Knappheiten bei Öl, Gas und wichtigen Produktionsfaktoren. Die USA sind angesichts ihres Status als Energie-Selbstversorger zwar in einer besseren Position. Die Preise an der Zapfsäule sind aber auch in den Vereinigten Staaten hoch und die Stimmung der Konsumenten schlechter als je zuvor. Der Sentiment Index der Universität Michigan fiel im Mai auf ein Rekordtief von 44.8 Punkten. Dies steht in Kontrast zu Aktienmarkt- und KIBoom. Letzterer stützt zwar das Wirtschaftswachstum, kommt ebenso wie der Vermögenszuwachs aufgrund haussierender Aktien aber nur bei einem kleinen Teil der Bevölkerung an.
50:50-Chance auf EZB-Zinssenkung
Auch in Europa verdüsterte sich die Stimmung in den letzten Wochen (einmal mehr). Die Umfragen in der Industrie deuten eine merkliche Konjunkturverlangsamung im weiteren Jahresverlauf an. Zu den kurzfristigen Liefer- und Preisproblemen aufgrund des
Iran-Konflikts gesellen sich die längerfristigen Herausforderungen durch die Industrie-Konkurrenz aus China. Um dieser „existentiellen“ Bedrohung zu begegnen, plant die EU nun systematisch Importquoten und Zölle für besonders gefährdete Industriezweige einzuführen. Für die Europäische Zentralbank (EZB) besteht die aktuelle Herausforderung aktuell indes in den stark gestiegenen Energiepreisen und deren Folgen für den Inflationsausblick. Die jüngsten Kommentare verschiedener EZB-Ratsmitglieder widerspiegeln gestiegene Chancen auf eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte an der nächsten Notenbanksitzung am 11. Juni. Überwiegend schwächelnde Arbeitsmärkte in den grossen EU-Ländern und fehlende Anzeichen von Zweitrundeneffekten lassen derzeit aber vermuten, dass allfällige Zinserhöhungen in überschaubarer Zeit wieder rückgängig gemacht werden dürften.
China benötigt mehr Stimulus Nach einer Reihe positiver Überraschungen haben auch Chinas Wachstumszahlen zuletzt enttäuscht. Die Schwäche ist zum Teil auf den jüngsten Öl-Schock sowie auf ungünstige Basiseffekte aus dem Vorjahr zurückzuführen – sie unterstreicht aber auch, wie fragil und zögerlich die Erholung nach wie vor ist. Die jüngste Konjunkturabkühlung könnte Peking aus seiner politischen Lethargie reissen. Die Wahrscheinlichkeit weiterer kurzfristiger Konjunkturmassnahmen ist gestiegen.
Immer schlechtere Stimmung | Nicht ohne Folgen für die Zwischenwahlen US-Verbrauchervertrauen (Universität Michigan)
Überwiegend schwächelnde Arbeitsmärkte in den grossen EU-Ländern und fehlende Anzeichen von Zweitrundeneffekten lassen derzeit aber vermuten, dass allfällige Zinserhöhungen in überschaubarer Zeit wieder rückgängig gemacht werden dürften.
Asset Allocation Monitor
Liquidität
Anlagestrategie
Notizen vom Investment-Komitee
Aktien
Fixed Income Global
Staatsanleihen
Unternehmensanleihen
Mikrofinanz
Schweiz
Europa
Grossbritannien
Inflationsbasierte A. USA
Hochzinsanleihen
Schwellenländeranleihen
Japan
Schwellenländer
Versicherungsbasierte A. Alternative Anlagen
Wandelanleihen Gold
Laufzeiten
Währungen
US-Dollar
Schweizer Franken
Hedgefonds
Strukturierte Produkte
Private Equity
Private Credit
Euro Infrastruktur
Britisches Pfund
Aktien: Ungebrochenes Momentum
• Trotz Iran-Konflikt und schleichender Verschlechterung des Wachstums- und Inflations-Mix haben die Aktienmärkte in den letzten Wochen stetig neue Höchststände markiert. Getrieben wurde die Rally von den Technologieaktien – der amerikanische Nasdaq-Index legte seit Anfang April mehr als 30 % zu. Nahezu exponentiell verlief der Kursanstieg bei einigen Halbleiteraktien. Die Aktien des US-Chipherstellers Micron Technology stiegen seit Jahresbeginn um mehr als 200 %, was dem Unternehmen inzwischen eine Marktkapitalisierung von mehr als 1 Billion US-Dollar verleiht. Der südkoreanische Kospi-Index, welcher von Samsung Electronics und SK Hynix dominiert wird, hat sich im gleichen Zeitraum verdoppelt.
• Getrieben werden die Kursavancen durch ausserordentlich hohe Gewinnsteigerungsraten – nicht nur im Technologie-, sondern auch im Energiesektor. Aufgrund massiv steigender KI-Investitionen und höherer Energiepreise haben die Analysten ihre Gewinnschätzungen für den S&P 500 Index in den Jahren 2026 und 2027 seit Jahresanfang bereits um 8 % erhöht. In den letzten Wochen hat diese positive Entwicklung an Breite gewonnen und ist auch auf die anderen Branchen des US Blue-Chip-Index übergesprungen. In den meisten Jahren sind die Konsensgewinnschätzungen am Anfang des Jahres zu
Im Falle des S&P 500 Index gehen rund 85 % der Gewinne in diesem Jahr auf das Konto des „KI-Trades“. 05/2026 05/2026
Immobilien
Scorecard
Konjunktur
Geld- und Fiskalpolitik
Unternehmensgewinne Bewertung
Trend
Anlegerstimmung
optimistisch und werden ständig nach unten korrigiert. In diesem Jahr ist es offensichtlich anders, was der Aktienhausse ein stabileres Fundament verleiht.
• Gewisse Fragezeichen ob ihrer Nachhaltigkeit werfen die rasanten Kursavancen dennoch auf, insbesondere weil sie bisher von wenigen Sektoren getragen werden. Im Falle des S&P 500 Index gehen rund 85 % der Gewinne in diesem Jahr auf das Konto des „KI-Trades“. Aus charttechnischer Sicht scheint zumindest eine Verschnaufpause bzw. Konsolidierungsphase wahrscheinlich. Der US-Halbleiterindex (SOX) notierte zuletzt circa 70 % oberhalb der 200-Tage-Durchschnittslinie – nur vor dem Top und nachfolgendem Absturz während der Internetblase im Jahr 2000 war das Momentum des Index stärker überdehnt. Auch mit Blick auf die zunehmend spekulative Partizipation von Kleinanlegern an der aktuellen Rally sind gewisse Überhitzungszeichen zu erkennen.
Seit Warshs Nominierung im Januar sind die 2-jährigen US-Staatsanleiherenditen aufgrund des Ölpreisschocks und überraschend deutlich steigender Kerninflation um mehr als 50 Basispunkte gestiegen.
• Für ein abruptes Ende der Hausse gibt es aufgrund der soliden Fundamentaldaten, der (noch) nicht überstrapazierten Bewertungen und einer mehr oder weniger neutralen Geldpolitik allerdings zu wenig Argumente. Letzterer Punkt ist besonders relevant: Um einen Bullenmarkt zu stoppen waren in der Vergangenheit meist mehrere Zinserhöhungen der Notenbanken nötig. Im Blick zu behalten sind jedoch die geplanten Börsengänge von SpaceX und OpenAI. Sie dürften nicht nur viel Kapital anzapfen, sondern könnten aufgrund jüngst geänderter Indexregeln und der gestiegenen Bedeutung von passiven Anlagen (ETFs) auch für Verkaufsdruck bei anderen Technologietiteln sorgen.
Anleihen: US-Zinskurve unter Druck
• Im Mai hat Kevin Warsh das Ruder an der Spitze der US-Notenbank übernommen. Zum Amtsantritt sprach er sich für eine Schrumpfung der FedBilanz aus. Um die daraus resultierende Straffung der Finanzierungskonditionen am Kapitalmarkt auszugleichen, möchte er im Gegenzug die Leitzinsen senken. Der Kapitalmarkt glaubt aktuell allerdings nicht, dass dieses Unterfangen gelingen wird. Seit Warshs Nominierung im Januar sind die 2-jährigen US-Staatsanleiherenditen aufgrund des Ölpreisschocks und überraschend deutlich steigender Kerninflation um mehr als 50 Basispunkte gestiegen. Anstatt mit zwei Zinssenkungen bis Ende 2027 rechnen die Marktteilnehmer inzwischen mit einer Zinserhöhung. Druck auf die US-Zinskurve herrscht aber nicht nur am kurzen Ende. Bei mittleren Laufzeiten sorgen die grossen Anleiheemissionen der US-Hyperscaler für mehr Angebot, was die Renditen ebenfalls nach oben drückt. Am langen Ende der Kurve sind es die Sorgen um die sich verschlechternde Fiskalsituation der USA. Nachdem die Renditen 10-jähriger US-Treasuries Mitte Mai zeitweise auf knapp 4.7 % gestiegen sind, ist das Chance-Risiko-Verhältnis bei langlaufenden Staatsanleihen nun aber attraktiv. Der Inflationsschock aufgrund des Iran-Konflikts sollte diesmal tatsächlich vorübergehender Natur sein, was auf mittlere Sicht für tiefere Zinsniveaus spricht.
Alternative Anlagen: Der Mehrwert der Privatmärkte • Die Diskussion über die Risiken von Private Credit Fonds ist in den letzten Wochen wieder etwas abgeflacht. Doch die Problematik bleibt: Da solche Fonds im Evergreen-Format – wenn sie eine unbegrenzte Laufzeit haben – nur begrenzte Liquidität aufweisen, müssen Anleger mit Verkaufswunsch mitunter sehr lange auf die Rückzahlung ihres Kapitals warten. Dann nämlich, wenn zu viele Investoren gleich-
zeitig durch die Tür wollen. Was dem Schutz vor „Fire Sales“ dient und den Anlegern letztlich zugutekommt, sorgt bei diesen dennoch oft für Frustration. Und stellt im schlechteren Fall – zu Unrecht –auch andere Kategorien von Privatmarktanlagen in ein schlechtes Licht. Beispiel Venture Capital: Wenn SpaceX und später im Jahresverlauf auch OpenAI mit milliarden- und billionenschwerer Bewertung aufs Börsenparkett kommen, gehören sie bereits zu den grössten Unternehmen der Welt. Entsprechend gering ist das weitere Kurssteigerungspotential für Anleger, die erst dann an den Geschäftsperspektiven dieser Technologieunternehmen partizipieren können. Wer sich bereits in einem früheren Stadium an diesen Wachstumsstorys beteiligen konnte, kommt nun hingegen in den Genuss ansehnlicher Kursgewinne. Der Zugang zu solchen Opportunitäten hat sich für Privatanleger in den letzten Jahren deutlich verbessert. Mehr noch als woanders, sollten interessierte Anleger bei Venture Capital aber auf Diversifikation setzen – denn die Mehrheit der Start-Ups bleibt in den ersten Jahren auf der Strecke. Breit gestreute Evergreen Fonds mit Fokus auf Venture Capital bzw. Growth-Unternehmen sind die bessere Alternative. Auch hier gilt es aber die eingeschränkte Liquidität dieser Vehikel zu beachten. Ein Zeithorizont von 3-5 Jahren sollte vorhanden sein und nur solches Geld angelegt werden, welches nicht innerhalb von 12 Monaten abrufbar sein muss.
Währungen: (Überraschend) wenig Bewegung beim Dollar
• Da schnelle Zinssenkungen unter dem neuen FedChef Warsh zuletzt eher unwahrscheinlicher geworden und die Zinserwartungen in den USA tendenziell angestiegen sind, hatte der US-Dollar-Index im Mai Rückenwind. Aus der Vogelperspektive sieht die Entwicklung beim Greenback hingegen anders und überaus unspektakulär aus – im vergangenen Jahr ging es unter dem Strich nur seitwärts. Die korrespondierende Handelsspanne, welche nur eine Schwankungsbandbreite von 5 % hat, ist aus historischer Sicht äusserst klein. Wie so oft waren die zwischenzeitlich teils sehr ausgeprägten Negativschlagzeilen, welche einen hohen Pessimismus gegenüber der US-Währung widerspiegelten, ein gutes Kontrasignal. Für einen Ausbruch aus der Handelsspanne spricht vorerst wenig. Sollte dieses technische Signal geliefert werden, wäre allerdings eine grössere Trendbewegung zu erwarten. Aus Bewertungssicht ist der US-Dollar noch immer überteuert, so dass ein neuer Abwertungstrend leicht wahrscheinlicher ist.
Gold gilt als sicherer Hafen in Krisenzeiten. Gerade in Zeiten erhöhter geopolitischer Unsicherheit werden daher gern Studien herumgereicht, welche seine defensiven Eigenschaften für ein Anlegerportfolio belegen sollen. Tatsächlich hat das gelbe Edelmetall in vielen Krisenphasen gut performt. Doch man müsste die Statistik schon fälschen, wollte man eine 100 %-ige Erfolgsquote des Gold-Versicherungsschutzes konstatieren. Ausnahmen bestätigen die Regel – und der aktuelle Iran-Konflikt scheint eine solche Ausnahme zu sein. Seit Krisenbeginn Anfang März tendierte der Goldpreis zunächst abwärts und zuletzt seitwärts. Im gleichen Zeitraum hat der Kurs des Bitcoins deutlich zugelegt – digitales Gold war der bessere Hedge. Diese jüngste Episode zeigt einmal mehr, dass eine breite Diversifikation das beste Mittel ist, um gegen geopolitische Krisen gewappnet zu sein. Ob es zwingend Kryptowährungen sein müssen, die das Portfolio diversifizieren, muss jeder Anleger in Abhängigkeit von seinem Risikoappetit selbst entscheiden. Mit Hedgefonds, Privatmarktanlagen, Immobilien und Rohstoffen gibt es daneben eine Reihe etablierter DiversifikationsAlternativen.
Chart unter der Lupe
Der bessere Makro-Hedge? | Digitales Gold hat diesmal die Nase vorn Gold vs. Bitcoin seit Jahresbeginn
Quellen: Bloomberg, Kaiser Partner Privatbank
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