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Kaiser Partner Privatbank AG - Monthly Market Monitor Dezember 2021

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Monthly Market Monitor

Dezember 2021


Inhalt Auf einen Blick

Konjunktur-Radar

Unsere Sicht auf die Märkte

Am Puls der Wirtschaft

04

Bergsicht

06

Die geopolitische HeatMap

07

Anlagestrategie Notizen vom Investment-Komitee

Thema im Fokus

08

Jahresausblick 2022

10

Ask the experts Was unsere Kunden (und die Finanzmärkte) bewegt

12

Die letzte Seite Anlageklassen und Agenda

13 Kaiser Partner Privatbank AG | Monthly Market Monitor - Dezember 2021

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Auf einen Blick

Unsere Sicht auf die Märkte

Nach «Delta» nun «Omikron» Das zweite Jahr in Folge wird die Vorweihnachtszeit von einer akuten Corona-Welle überschattet. Insbesondere in den Ländern Mittel- und Osteuropas (mit niedrigen Impfquoten) macht die «Delta»-Variante in der vierten Welle nun erneut schärfere Massnahmen – von Kontaktbeschränkungen teils bis hin zu einer Impfpflicht – nötig. Für zusätzliche Unsicherheit sorgt die neue «Omikron»-Variante, welche erst in den kommenden Wochen enträtselt werden dürfte. Doch für 2022 gibt es auch medizinische Lichtblicke. Jahresendrally abgesagt? Bis kurz vor Thanksgiving verlief für Aktienanleger alles «nach Plan» – die erhoffte Jahresendrally war in vollem Gange. Die neue «Omikron»-Variante verdarb dann aber die Feierlaune und sorgte für einen heftigen Anstieg der Volatilität und einen Kursrücksetzer. Höhere Schwankungen könnten auch 2022 ein «Feature» an den Aktienmärkten werden. Einige Divergenzen und eine schwache Marktbreite sind derzeit jedenfalls klare Warnhinweise. Wir zeigen im Kapitel Anlagestrategie auf wie man sich für das neue Jahr positionieren sollte. Inflation nahe dem Scheitelpunkt Im Euroraum stieg die Inflation im letzten Monat auf 4.9%, in Deutschland auf 5.2%. In den USA stand der-

Grafik des Monats Uneinheitliche Fieberkurven | Impfen hilft! Anzahl Tote pro Million Einwohner (7-Tage-Durchschnitt)

Quellen: Our World In Data, Kaiser Partner Privatbank 4

Monthly Market Monitor - Dezember 2021 | Kaiser Partner Privatbank AG

weil zuletzt sogar eine «6» vor dem Komma. Die Europäische Zentralbank sah sich zuletzt zu beruhigenden Kommentaren genötigt. Tatsächlich dürften wir uns inzwischen nahe am Inflations-Scheitelpunkt befinden. Die Fed könnte trotzdem schon in Kürze eine Beschleunigung des Tapering bekanntgeben. Jahresausblick 2022 Die Adventszeit ist stets auch die Zeit der Jahresausblicke. Zwar wird der Blick in die Kristallkugel beziehungsweise die daraus resultierenden Vorhersagen – gerade in Zeiten einer weltweiten Pandemie – oft schneller von der Realität eingeholt als einem lieb sein kann. Dennoch ist es als Anleger hilfreich zum Jahresende einen groben Fahrplan für die kommenden Quartale zu haben. Wir skizzieren die makroökonomischen Schlüsselthemen 2022 und geben einen Ausblick für die Anlageklassen. Ask the experts Was brachte die Weltklimakonferenz in Glasgow? Was bedeuten die Umbrüche in der chinesischen Politik? Soll man Gold kaufen, obwohl es keine Zinsen abwirft? Diese und weitere Fragen beschäftigen unsere Kunden (und die Finanzmärkte). Unsere Antworten finden Sie im quartalsweise erscheinenden Frage-und-Antwort-Format.

Eigentlich hatten wir gehofft in diesem Jahr nicht nochmals einen «Corona-Chart» präsentieren zu müssen. Doch zumindest zeigt die «Grafik des Monats», dass die aktuelle(n) Welle(n) global weniger Hospitalisierungen (und Opfer) erfordern als im Frühjahr. Wenn «Corona» dieses Jahr etwas Gutes hatte, dann vielleicht, dass wir nun bald das gesamte griechische Alphabet kennen. Nach der im Januar entdeckten Variante «My» hat die WHO die Buchstaben «Ny» (zu ähnlich mit new) und «Xi» (häufiger Nachname) ausgelassen. Daher haben wir es nun mit «Omikron» zu tun. Bezüglich dieser neuen Variante ist derzeit noch vieles unklar. Sie scheint ansteckender, führt aber möglicherweise zu geringeren gesundheitlichen Komplikationen. Ob die bisherigen Impfungen ausreichenden Schutz bieten, dürfte in den nächsten Tagen erforscht werden. Positiv stimmt, dass Pfizer und Moderna wohl schon in 10 bis 12 Wochen modifizierte Impfstoffe produzieren könnten.


Entdecken Sie unseren Adventskalender mit Einblicken in unser Unternehmen und Services und lernen Sie unsere Experten persönlich kennen:

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Konjunktur-Radar Am Puls der Wirtschaft

«Corona» sorgt kurz vor dem Jahresende noch einmal für einen Stimmungs- und Konjunkturdämpfer. Die US-Notenbank scheint sich davon aber nicht beirren lassen zu wollen. Für 2022 gibt es indes auch medizinische Lichtblicke.

Vierte Welle erzwingt wieder schärfere Massnahmen Während «Omikron» zunächst vor allem für viel Unsicherheit sorgt, ist es die «Delta»-Variante, welche insbesondere in Mittel- und Osteuropa derzeit ernsthaft sorgen bereitet. Denn das, was eigentlich nicht hätte passieren dürfen, geschieht nun doch: Die vierte Welle droht die Gesundheitssysteme zu überlasten und macht erneute Kontaktbeschränkungen und (Teil-)Lockdowns bis hin zu einer Impfpflicht nötig. Länder mit höheren Impfquoten wie Frankreich, Spanien und Italien verzeichnen zwar auch wieder höhere Fallzahlen, dürften die jüngste Corona-Welle aber mit wesentlich geringeren gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schäden überstehen. Während das Wirtschaftswachstum in der Eurozone aufgrund der aktuellen Entwicklungen im vierten Quartal tiefer als zunächst erwartet ausfallen dürfte, bleibt unsere Erwartung einer deutlichen Konjunkturerholung ab dem zweiten Quartal 2022 bestehen. Auch in medizinischer Sicht besteht für nächstes Jahr Hoffnung: Neue Medikamente von Merck und Pfizer (in Pillenform), welche die Anzahl an schweren Verläufen von COVID-19 drastisch verringern, dürften schon bald in grösserer Zahl zur Verfügung stehen und könnten im Kampf gegen die Pandemie zu einem wahren «Game Changer» werden. Zweite Amtszeit für «Jay» Powell Ende November hat US-Präsident Biden den derzeitigen Fed-Chef Jerome Powell für eine zweite Amtszeit nominiert. Zumindest ein potentieller Unsicherheitsfaktor bezüglich der zukünftigen US-Geldpolitik ist damit aus

Jetzt wieder aufwärts | Realzinsen dürften auf dem Tiefpunkt angekommen sein US-Realzinsen (Rendite 10-jähriger Staatsanleihen minus Inflation)

dem Weg geräumt. Die Finanzmarktteilnehmer wissen in etwa, was sie mit «Jay» Powell bekommen – einen Zentristen, der im Zweifel wohl doch eher eine restriktivere Geldpolitik bevorzugt als das Risiko einer dauerhaft erhöhten Inflation einzugehen. Nachdem die Frage um die Nachfolge auf dem Chefposten nun entschieden ist, dürfte die bereits eingeleitete geldpolitische Kehrtwende tendenziell an Fahrt gewinnen. Mehrere Fed-Vertreter haben sich in den vergangenen Wochen für ein schnelleres Tapering ausgesprochen. Powell hatte zuletzt ins gleiche Horn geblasen und meinte sogar, dass der Begriff «transitory» nun endlich in den Ruhestand geschickt werden sollte. Bereits auf der vorweihnachtlichen Sitzung am 15. Dezember könnte eine schnellere Reduktion der Wertpapierkäufe kommuniziert werden. Doch auch wenn sich die Teuerung letztlich nicht als so vorübergehend herausstellt wie zunächst erhofft – vieles spricht dafür, dass wir uns in den USA (und auch in Europa) nahe des Inflations-Scheitelpunkts befinden. Konsensschätzungen Wachstum & Inflation 2020

2021

2022

Schweiz

-3.2

3.4

2.9

Eurozone

-6.8

5.1

4.2 5.0

BIP-Wachstum (in %)

Grossbritannien

-9.9

7.0

USA

-3.5

5.5

3.9

2.3

8.0

5.3

Schweiz

-0.7

0.5

0.6

Eurozone

0.3

2.5

2.3 3.6

China Inflation (in %)

Grossbritannien

0.9

2.4

USA

1.3

4.5

3.7

China

2.5

1.0

2.2

3M

12M

Zinserwartungen Kaiser Partner Privatbank Letzter Leitzinsen (in %) Schweiz

-0.75

Eurozone

-0.50

Grossbritannien

0.10

USA

0.25

China

2.95

10-jährige Renditen (in %)

Quellen: Bloomberg, Kaiser Partner Privatbank 6

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Schweiz

-0.23

Eurozone

-0.34

Grossbritannien

0.81

USA

1.47

China

2.87

Quellen: Bloomberg, Kaiser Partner Privatbank


Bergsicht

Die geopolitische HeatMap

Iran (und die Atombombe) Der Iran ist Ende November wieder in diplomatische Gespräche über sein Atomprogramm eingestiegen. Die Zeit drängt allerdings. Denn schon in Kürze könnten die Iraner die Fähigkeit zur Produktion nuklearer Waffen erlangt haben. Die USA und Israel haben diesen Ambitionen zuletzt keine glaubwürdige militärische Warnung entgegengesetzt, sondern führen abseits der Öffentlichkeit einen «geheimen Krieg» mittels Sabotage und Cyberattacken. Vorrangig setzen sie aber auf den Weg der Diplomatie,doch das Risiko einer Fehlkalkulation nimmt stetig zu. Eine kurzfristige Krise, welche in einem neuen tragbaren Nuklear-«Deal» mündet, erscheint fast unvermeidbar. Kommt ein solcher nicht zustande, erlangt der Iran schon in Kürze nukleare Erstschlagfähigkeit, was eine militärische Antwort der USA und Israels erzwingen würde. Im Falle eines militärischen Konflikts könnte der Iran die Strasse von Hormuz schliessen und damit nicht nur den Weltrohölmarkt auf den Kopf stellen, sondern auch eine globale Rezession auslösen. Schon kleinere Interventionen wie ein «Tankerkrieg 2.0» oder erneute Drohnenattacken auf die Ölinfrastruktur könnten den Ölpreis in die Höhe treiben.

Chinas Reformappetit Was hat für die Kommunistische Partei auf dem Pfad zum «allgemeinen Wohlstand» Vorrang – Ideologie oder Pragmatismus? Sollte ersteres überwiegen, dann droht sich die autokratische Regierung in ihrer populistischen Kampagne zur Deckelung der Wohnkosten zu verwickeln und einen Immobiliencrash zu riskieren. Aber auch schon das geringere Übel – eine zu starke Abkühlung der Konjunktur – könnte für Xi Jinping ein Risiko darstellen. Denn um seine Stellung als Führer auf Lebenszeit zu festigen, muss er am zwanzigsten nationalen Parteitag 2022 wichtige Beförderungen in den Spitzenpositionen der Partei sicherstellen. Eine Wirtschaft, die sich im freien Fall befindet, wäre dabei wenig hilfreich. Daher sollte einmal mehr (und wie es chinesische Standardpolitik ist) der Pragmatismus überwiegen. Entsprechend dürften die Reformbemühungen in den kommenden Monaten so kalibriert werden, dass die wirtschaftliche Stabilität gewahrt bleibt.

Geopolitische Entwicklungen machen vor den Finanzmärkten nicht Halt. Vielmehr sind sie in den letzten Jahren zu einer immer wichtigeren Einflussgrösse geworden. In der «Bergsicht» werfen wir einen Blick auf die aktuell wichtigsten Brennpunkte.

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Anlagestrategie

Notizen vom Investment-Komitee

Das Coronavirus hat in den letzten Wochen wieder einmal bewiesen, dass es immer noch für «Überraschungen» sorgen kann. Doch selbst wenn «Omikron» kurzfristig für grössere Schwankungen sorgen könnte, dürfte es das bisher sehr ertragreiche Aktienjahr 2021 nicht mehr zunichtemachen.

Asset Allocation Monitor -

+

-

Liquidität

Aktien

Festverzinsliche Anlagen

Global

Staatsanleihen

Schweiz

Unternehmensanleihen

Europa

Mikrofinanz

Grossbritannien

Inflationsbasierte A.

USA

Hochzinsanleihen

Schwellenländer

Schwellenländeranleihen

Alternative Anlagen

Versicherungsbasierte A.

Gold

Wandelanleihen

Immobilien

Laufzeiten

Hedgefonds

Währungen

Strukturierte Produkte

US-Dollar

Private Equity

+

Schweizer Franken Euro Britisches Pfund

Aktien: Wenn es sich zu gut anfühlt… Scorecard + • …kommt sicher eine Korrektur. Bis kurz vor Thanksgiving verlief für Aktienanleger alles «nach Plan» – die Konjunktur 11/2021 erhoffte Jahresendrally war in vollem Gange. Die Geld- und Fiskalpolitik Unternehmensgewinne neue Omikron-Variante verdarb dann aber die Feierlaune und sorgte für einen heftigen Anstieg der Bewertung Volatilität (der VIX-Index verzeichnete mit einem Plus Trend von 54% den viertgrössten Anstieg in der Historie) so- Anlegerstimmung wie für eine Korrektur, die sich im S&P500 bisher auf Grosse Wetten auf Branchen oder Stile sind folglich weniger als 5%, im EuroStoxx 50 immerhin auf rund weiterhin nicht angebracht. Vielmehr sollte der Fokus 9% beläuft. Nachdem die Indizes nun bereits wieder auf einem möglichst ausgewogenen Portfolio liegen, überverkauft sind, dürfte zumindest eine technische in das sowohl zins- und konjunktursensitive Zykliker Erholungsbewegung bereits im Gange sein. Bleibt mit Value-Charakter als auch qualitativ hochwertige der Markt – wie schon das ganze Jahr über – momenWachstumstitel gehören. Ein solcher Mix dürfte sich tumgetrieben, so spricht gar viel für einen positiven auch bei weiterhin erhöhten Inflationsraten gut schlaDezember. Die dazugehörige Statistik: Wenn der gen. In Bezug auf die Regionen bleiben wir derweil S&P500 bis Ende November mehr als 20% im Plus lag, weitgehend neutral. Einen regionalen Akzent setzen war der Dezember seit 1980 in 8 von 10 Fällen positiv. wir aber: Für britische Aktien sind wir weiterhin sehr Doch selbst wenn es einen versöhnlichen Jahresauspositiv gestimmt. Nach jahrelanger Underperformanklang geben sollte, dürfen offensichtliche Schwächen ce hat sich der Markt relativ zu anderen Regionen nicht unerwähnt bleiben. Denn eine seit Längerem zuletzt stabilisiert. Der Bewertungsabschlag ist allerbeobachtete Entwicklung hat sich zuletzt weiter madings eklatant, so dass wir viel Luft nach oben sehen. nifestiert: Der (US-)Markt wird nur noch von wenigen Titeln getragen. Es bleibt abzuwarten, ob sich diese Anleihen: High-Yield unter Druck Divergenz 2022 nach oben oder unten hin auflöst. Sie • An den Staatsanleihemärkten dominierten in den spricht jedenfalls für tendenziell höhere Volatilität. letzten Wochen die Wachstumssorgen. «Omikron» • Auch das makroökonomische und (geo-)politische hat diese in den letzten Tagen eher noch verstärkt. Umfeld dürfte im kommenden Jahr äusserst dynaDie Renditen für 10-jährige US-Treasuries beziemisch bleiben. Mit wiederholten Rotationen und hungsweise deutsche Bundesanleihen haben sich Favoritenwechseln ist daher auch 2022 zu rechnen. von ihren Jahreshochs in der Folge deutlich gelöst 8

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Die jüngste Episode zeigt nicht zuletzt auch auf, dass und sind um 25 bis 30 Basispunkte zurückgeganman Rohstoffe schlecht «timen» kann – im Nachhingen. Zwar konnte sie damit teils bis zur Hälfte der ein war der Zeitpunkt für die Freigabe strategischer zwischenzeitlichen Kursverluste des Jahres wieder Ölreserven der USA (Ende November) jedenfalls etwettmachen. Mit Blick auf das neue Anlagejahr 2022 was unglücklich. sind sie nun aber noch unattraktiver geworden. Wie empfehlen weiterhin eine Untergewichtung. • Auch für Hochzinsanleihen könnten demnächst et- Währungen: Starker US-Dollar was schwierigere Zeiten anbrechen. In diesem Jahr • EUR/USD: Der November war an den Währungsmärkten von einer ausgeprägten Stärke des US-Dollieferte die Anlageklasse nochmals ordentliche Renlars gekennzeichnet – allein der japanische Yen war diten. Die Kreditaufschläge fielen auf (in Europa) noch etwas stärker. Während bei Letzterem die reoder gar unter das Vor-Pandemie-Niveau (USA) und flexhafte Flucht in die Sicherheit – Stichwort Omikdie Unternehmen nutzten die Gunst der Stunde, um ron – ursächlich war, ist der Greenback weiterhin von sich nochmals günstig zu refinanzieren. So wurde am Zinsfantasie und Preismomentum getrieben. Solange US-High-Yield-Markt denn auch eine Rekordvolumen diese Variablen dominieren, zeigt der Trend bei EUR/ an «Junk Bonds» emittiert. Der Blick nach vorne ist USD nach unten. Sollten sich die Wachstumsperspekjedoch nun etwas eingetrübter: Sukzessive weniger tiven der Eurozone vis-à-vis USA nächstes Jahr aufhel«Quantitative Easing» von der Fed, tendenziell höhelen, könnte aber ein Bodenbildungsprozess beginnen. re Staatsanleiherenditen, (etwas) weniger Wachstum, eine zuletzt wieder leicht restriktivere Kreditvergabe • GBP/USD: Ein letztes Mal in diesem Jahr richtet sich die Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer am 16. der Banken und ein möglicher Anstieg der KreditausDezember auf die Bank of England. Wird dann die fallraten. In der Summe sprechen diese Faktoren für eigentlich schon für November erwartete Zinserhöwieder anziehende «Spreads» und schwächere Perhung geliefert? Einiges spricht dafür, denn kaum etformance. Einen Vorgeschmack haben wir eventuell was ist für eine Notenbank wichtiger als ihre Glaubbereits im November gesehen – High-Yield-Indizes würdigkeit – verbale Seiltänze sind da wenig hilfreich. gaben rund 1% ab und verzeichneten den grössten Schwenkt die BoE auf einen restriktiveren Kurs ein, so Monatsverlust des Jahres. dürfte das Pfund eher stark bleiben und dem Dollar weiterhin einigermassen Paroli bieten können. Alternative Anlagen: Sensibler Ölpreis • Mit hohen zweistelligen Zugewinnen gehören • EUR/CHF: 1.06, 1.05, 1.04,… – der EUR/CHF-Kurs lotete zuletzt beinahe wöchentlich neue Jahrestiefs aus. Rohstoffe in diesem Jahr zu den am besten perforAllein in den Monaten nach der Freigabe der Kursunmenden Anlageklassen. Dass sie in Zeiten erhöhter tergrenze im Jahr 2015 war der Franken gegenüber Inflation einen Mehrwert bieten können, haben sie dem Euro noch stärker. Wie von uns erwartet hat damit bewiesen. Die letzten Wochen haben jedoch die Schweizerische Nationalbank in den vergangeeine Kehrseite der Medaille aufgezeigt: Rohstoffe nen Wochen weit weniger Gegenwehr gezeigt als in können stark schwanken – wie jüngst sichtbar beim früheren Aufwertungsepisoden. Nach einem Verlust Ölpreis. Innerhalb nur eines Monats gab dieser rund von gut 5% innerhalb von zehn Wochen scheint eine 20% nach. Hintergrund sind auch hier zunehmende Zwischenerholung des Euro greifbar. Längerfristig Wachstumssorgen und Ungewissheit über die künfspricht aber nichts für einen noch stärkeren Franken. tige Ölnachfrage aufgrund der neuen Virusvariante.

An den Finanzmärkten gelten Anleihehändler gemeinhin als die etwas cleverere «Spezies». Oft widerspiegeln sich Umbrüche im Makroumfeld nämlich zuerst in veränderten Zinsen beziehungsweise Anleiherenditen (und damit indirekt auch in den Anleihepreisen). Erst mit Verzögerung werden die neuen Rahmenbedingungen dann für Unternehmen, deren Gewinne und letztlich für Aktionäre relevant – entsprechend spät(er) werden sie auch in den Aktienkursen reflektiert. In den letzten Wochen ist die Synchronität von US-Aktien und US-Hochzinsanleihen offensichtlich aus dem Tritt geraten. Dies könnte ein weiteres Frühwarnsignal für eine bevorstehende (grössere) Aktienmarktkorrektur sein und bestätigt die im Aktienteil beschriebenen technischen Schwächen. Das Aktienjahr 2022 dürfte vor diesem Hintergrund spannend werden – und mit hoher Wahrscheinlichkeit volatiler.

Chart unter der Lupe Schnuppern Anleihen eine Korrektur?| Aktien und Anleihen zuletzt nicht mehr in der gleichen Spur US-Aktien-ETF vs. US-High-Yield-Bonds-ETF

Quellen: Bloomberg, Kaiser Partner Privatbank

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Thema im Fokus Jahresausblick 2022

Die Adventszeit ist stets auch die Zeit der Jahresausblicke. Zwar wird der Blick in die Kristallkugel beziehungsweise die daraus resultierenden Vorhersagen – gerade in Zeiten einer weltweiten Pandemie – oft schneller von der Realität eingeholt als einem lieb sein kann. Dennoch ist es als Anleger hilfreich zum Jahresende

Schon nahe der Vollbeschäftigung | Das Rätsel des US-Arbeitsmarkts Anzahl Arbeitslose und offene Stellen in den USA (in Millionen)

einen groben Fahrplan für die kommenden Quartale zu haben. Die folgenden Charts beleuchten einige der makroökonomischen Schlüsselthemen 2022 und sind der Appetithappen für das Hauptmenü – unseren Jahresausblick 2022, welchen Sie auf unserem Investment-Blog finden.

USA: Die Pandemie hat (unter anderem) auch den US-Arbeitsmarkt auf den Kopf gestellt. Nach dem ersten Corona-Schock und entsprechenden Entlassungswellen sorgte der anschliessende Corona-Boom dafür, dass die Unternehmen derzeit so viele offene Stellen ausgeschrieben haben wie nie zuvor. Aufgrund der zeitweilig sehr generösen Transferzahlungen, frühzeitigen Pensionierungen, gesundheitlichen Bedenken etc. steht dem aber ein geschrumpftes Reservoir an Stellensuchenden gegenüber. Droht der Arbeitsmarkt schon bald heisszulaufen? Die Antwort auf diese Frage hat vor allem für die US-Notenbank Relevanz, denn neben der Inflation ist die Beschäftigung die zweite wichtige Zielgrösse für deren Geldpolitik.

Quellen: Bloomberg, Kaiser Partner Privatbank

Verstopfte Lieferketten… | …bleiben eine kurzfristige Wachstumsbremse Ifo-Indizes

Quellen: Bloomberg, Kaiser Partner Privatbank 10

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Eurozone: Die Volkswirtschaften Europas erholten sich vom pandemiebedingten Konjunktureinbruch im Frühling mit teils spektakulären Wachstumsraten, konnten das Vor-Pandemie-Niveau der Wirtschaftsleistung bisher aber noch nicht wieder erreichen. Eine der grössten Wachstumshemmnisse waren neben den Corona-Wellen «2» bis «4» die anhaltenden Angebotsengpässe bei Schlüsselprodukten (u.a. Chips) sowie die Verstopfungen im globalen Güterverkehr, welche insbesondere die (deutsche) Autoindustrie zu Zwangspausen nötigte. Ab dem zweiten Quartal 2022 dürften sich diese Konjunkturbremsen langsam lösen. Der Dreiklang aus Industrie-Comeback, einer Erholung des Dienstleistungssektors und fiskalischer Stimulierung sollte nächstes Jahr in der Eurozone erneut für überdurchschnittliche Wachstumsraten sorgen.


Vor grossen Herausforderungen | Bekommt Xi Jinping Stabilität und Reformen unter einen Hut? Caixin Einkaufsmanagerindizes

China: Nachdem China die erste Corona-Welle im letzten Jahr vergleichsweise schnell hinter sich liess, war das Reich der Mitte 2021 nicht mehr die gewohnte Konjunkturlokomotive. Ganz im Gegenteil nahm die Konjunkturdynamik stetig ab, was nicht zuletzt auf die von der Regierung orchestrierte Neuausrichtung von Wirtschaft (und Gesellschaft) unter dem Motto «Wohlstand für alle» zurückzuführen war. Die schärfere Regulierung von Internetunternehmen und Immobilienbranche sind keine Eintagsfliege, sondern bedeuten auch für 2022 eher Wachstumsrisiken als -chancen. Im Falle einer zu starken wirtschaftlichen Abschwächung dürfte aber (wie schon so oft in der Vergangenheit) der Pragmatismus vor dem Reformeifer überwiegen – dies insbesondere im Hinblick auf den 20. Parteitag der Kommunistischen Partei im Herbst.

Quellen: Bloomberg, Kaiser Partner Privatbank

Inflationserwartungen… | …sind bisher noch gut verankert Inflationserwartungen (5y5y Inflationsswap)

Inflation: «Inflation» war DAS Makro-Wort des Jahres 2021. Ob diese nun «transitory» ist (wie es die US-Notenbank lange Zeit propagierte) oder sich die erhöhten Teuerungsraten doch nicht so schnell wie erhofft verziehen werden, wird im kommenden Jahr endgültig beantwortet werden. Rein rechnerisch dürften sich die Inflationsraten in Europa und den USA im Verlauf von 2022 allein aufgrund von Basiseffekten in etwa halbieren. Darüber hinaus bleibt die Unsicherheit über den weiteren Teuerungspfad aber mit erhöhter Unsicherheit behaftet. Einiges spricht jedoch dafür, dass sich nach der Inflations-Achterbahn der Jahre 2020 bis 2022 eine neue «Inflations-Normalität» rund einen halben Prozentpunkt oberhalb des Vor-Pandemie-Niveaus einstellen wird.

Quellen: Bloomberg, Kaiser Partner Privatbank

Die Märkte erwarten höhere Leitzinsen | In Europa aber kein schneller Abschied von den Negativzinsen Zinserwartungen (Forward Rates)

Geldpolitik: Die hohe Dynamik bei den Inflationsraten widerspiegelte sich dieses Jahr auch in der Politik der Notenbanken – diese strafften ihre Zügel teils deutlich schneller als erwartet. So haben beispielsweise Norwegen und Neuseeland bereits erste Zinserhöhungen vorgenommen. Die Fed hat indes mit dem Tapering begonnen und reduziert ihre Anleihekäufe bis Mitte 2022 auf null. Anschliessend könnte dann auch in den USA die erste Zinserhöhung zur Debatte stehen. Für die Notenbanker in Frankfurt dürften Wertpapierkäufe hingegen noch für längere Zeit zum aktiv verwendeten Instrumentarium gehören. Höhere Leitzinsen der EZB (und damit auch der Schweizerischen Nationalbank) sind Stand heute in den kommenden zwei Jahren (noch) nicht zu erwarten.

Quellen: Bloomberg, Kaiser Partner Privatbank Kaiser Partner Privatbank AG | Monthly Market Monitor - Dezember 2021

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Ask the experts

Was unsere Kunden (und die Finanzmärkte) bewegt

Unseren Kundinnen und Kunden stehen wir jederzeit für Anliegen und Fragen zu ihren Portfolios zur Verfügung. Stellvertretend dafür fassen wir einmal pro Quartal die häufigsten Kundenfragen sowie die Antworten unserer Experten zusammen und geben Ihnen damit direkte Einblicke in unsere Vermögensverwaltung und Anlageberatung.

Diese und mehr Fragen finden Sie auf unserem Blog:

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Kundenfrage: Die Weltklimakonferenz (COP26) ist Geschichte – sind die gemachten Versprechungen nur grünes Marketing oder ernst gemeinte Schritte zur Begrenzung der Erderwärmung? Kaiser Partner Privatbank: An der Weltklimakonferenz in Glasgow nahmen fast 200 Mitgliedsstaaten teil, wie immer unter dem Prinzip der Einstimmigkeit. Kompromisse zu schliessen, die mehr sind als nur der kleinste gemeinsame Nenner, ist unter diesen Voraussetzungen mehr als schwierig. Dass ein einziger Klimagipfel die Erderwärmung und deren Folgen aufhalten kann, ist gar unmöglich. Enttäuschungen müssen da als Begleiterscheinungen der komplizierten Klimadiplomatie akzeptiert werden – so etwa die Verwässerung des Kohleausstiegs durch Indien und China in letzter Minute. In der Schlussbetrachtung ist das Fazit von COP26 dennoch positiv und mehr als nur grünes Marketing. Denn nicht nur wurden die Klimaziele noch ambitionierter, sondern auch die Massnahmen konkreter. Zudem wurde deren Verbindlichkeit erhöht – auch wenn in diesem Punkt noch viel Luft nach oben bleibt. Zu den Highlights nach zwei Wochen «Glasgow» gehören aus unserer Sicht folgende Punkte: • 1.5 Grad Celsius: Die Länder bekräftigten ihre Absicht den globalen Temperaturanstieg bis 2100 auf 1.5 Grad Celsius zu begrenzen. Gemäss Berechnungen der Internationalen Energieagentur (IEA) sind die gemachten Klimaversprechen – wenn sie denn auch eingehalten werden – erstmals ausreichend, um die Erderwärmung unter 2 Grad zu halten.

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• Kohle und fossile Brennstoffe: Kohle und Öl wurden – erstmals im Abschlusstext eines Klima-Pakts – als wichtige Quellen der globalen Erwärmung genannt. Genauso bemerkenswert ist die Einigung darauf, sich von «ineffizienten» Subventionen für fossile Brennstoffe sowie (weitgehend) von der Kohlekraft zu verabschieden. • Methan: Methan hat ein 80-fach höheres Erwärmungspotential als CO2, bleibt aber viel kürzer in der Atmosphäre (durchschnittlich 12 anstatt 3001000 Jahre). Entsprechend gross ist der Hebel, um die Treibhausgaskonzentration kurzfristig zu reduzieren. In Glasgow haben sich nun mehr als 100 Länder dazu verpflichtet den Methanausstoss bis 2030 um 30% zu reduzieren. Die Positiv-Liste lässt sich ohne Probleme verlängern. So wurden ausserhalb des UN-Rahmens (ähnlich wie die Methan-Verpflichtung) auch Initiativen zum Ende des Verbrennungsmotors 2035 bzw. 2040, zur Beendung des Rodens von Wäldern bis 2030 und zur beschleunigten Förderung sauberer, nachhaltiger und emissionsfreier Technologien lanciert. Schliesslich wurden auch noch bisher fehlende Regeln definiert, um dem Handel mit Emissionszertifikaten über die Ländergrenzen hinweg zum Durchbruch zu verhelfen. Dass es auf der COP26 nur «BlaBlaBla» gab, wie Greta Thunberg meinte, wäre ein falsches, weil blauäugig-naives Fazit. Denn schliesslich wurden auf der Klimakonferenz nicht nur der Klimaschutz, sondern auch dessen wirtschaftliche und soziale Implikationen verhandelt, was unweigerlich Kompromisse erfordert. Mit einigen Abstrichen war der zweiwöchige Konferenz-Marathon ein gelungener Auftakt für den noch viel längeren Dauerlauf in der gerade begonnenen – und wahrscheinlich bereits entscheidenden – dritten Dekade des 21. Jahrhunderts. Die Notwendigkeit für unmittelbares und beschleunigtes Handeln und noch grössere Anstrengungen scheint immer mehr Handlungsträgern aus Politik und Wirtschaft bewusst. Dies zeigt sich nicht zuletzt in zwei weiteren Punkten. Zum einen wollen die Regierungen ihre nationalen Beiträge zu den Klimazielen bereits 2022 weiter verschärfen und zukünftig jährlich über den Fortschritt beraten. Zum anderen soll zukünftig jeder Klimagipfel (wie in diesem Jahr) mit einem Treffen der Staats- und Regierungschefs eingeläutet werden.


Die letzte Seite

Anlageklassen und Agenda

Performance per 30. November 2021 Anlageklassen

seit Jahresbeginn

1 Monat

1 Jahr

3 Jahre

Liquidität CHF

-0.1%

-0.7%

-2.0%

EUR

0.0%

-0.5%

-1.3%

USD

0.0%

0.2%

3.4%

Festverzinsliche Anlagen 1.1%

-1.5%

9.5%

-0.8%

-2.0%

20.5%

Mikrofinanz

0.2%

3.3%

9.8%

Inflationsbasierte Anleihen

2.6%

7.9%

28.8%

Staatsanleihen Unternehmensanleihen

Hochzinsanleihen

-1.1%

4.0%

20.1%

Schwellenländeranleihen

-1.8%

-1.7%

20.0%

0.5%

5.0%

14.8%

-3.5%

9.1%

61.5%

Global

-1.5%

23.6%

59.0%

Schweiz

-0.2%

18.7%

43.2%

Europa

-3.3%

18.7%

36.0%

Grossbritannien

-1.9%

17.5%

11.1%

USA

-1.0%

26.7%

74.9%

Schwellenländer

-4.1%

0.6%

21.9%

Rohstoffe

-7.3%

28.8%

16.0%

Gold

-0.5%

-0.1%

45.4%

0.8%

9.6%

38.3%

-0.9%

6.1%

17.8%

Versicherungsbasierte Anl. Wandelanleihen Aktien

Alternative Anlagen

Immobilien Schweiz Hedgefonds Währungen EUR/USD

-1.9%

-4.9%

0.2%

EUR/CHF

-1.6%

-3.9%

-7.9%

GBP/USD

-2.8%

-0.2%

4.3%

Auf unserer Agenda 11. Dezember: Internationaler Tag der Berge Steigende Temperaturen, schmelzende Gletscher, Schneemangel und Erdrutsche… – Bergregionen sind vom Klimawandel ganz besonders betroffen. Damit sind auch die Süsswasserquellen für 50% der Weltbevölkerung in Gefahr. Umso wichtiger ist das Thema des diesjährigen «International Mountain Day»: nachhaltiger Bergtourismus. 15. & 16. Dezember: Fed-Meeting & EZB-Meeting Ein letztes Mal stehen die Meetings der zwei wichtigsten Notenbanken und deren makroökonomische Prognosen auf der Agenda. Die Weihnachtspause sollten die Notenbanker zum Aufladen ihrer Batterien nutzen – 2022 dürfte ebenfalls eine geldpolitische Herausforderung werden. 31. Dezember: Silvester Auch im vermeintlichen Nach-Pandemie-Jahr 2021 hat uns «Corona» viel beschäftigt. Es bleibt zu hoffen, dass es 2022 anders wird und wir das «C-Wort» im «Monthly Market Monitor» dann weniger benötigen. Wir wünschen allen Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr. Bleiben Sie gesund!

Kaiser Partner Privatbank AG | Monthly Market Monitor - Dezember 2021

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Dieses Dokument stellt keine Finanzanalyse oder Werbung dar, sondern dient lediglich zu Informationszwecken. Die darin enthaltenen Informationen begründen kein Angebot oder eine Empfehlung seitens der Kaiser Partner Privatbank AG zum Kauf oder Verkauf eines Finanzinstrumentes oder zu anderen Handlungen bezogen auf diese, und stellen auch keine Anlageberatung dar. Allfällige Hinweise auf die frühere Performance garantieren keine positiven Entwicklungen in der Zukunft. Kaiser Partner Privatbank AG haftet weder dafür, dass die enthaltenen Informationen vollständig, richtig und aktuell sind, noch für allfällige Verluste oder Schäden, die durch den Gebrauch dieser Informationen verursacht werden. Der gesamte Inhalt dieses Dokumentes ist immaterialgüterrechtlich, insbesondere urheberrechtlich, geschützt. Die vollständige oder teilweise Verwendung, unabhängig ihrer Art und Mittel, für öffentliche oder kommerzielle Zwecke, ist ohne vorgängige schriftliche Zustimmung seitens Kaiser Partner Privatbank AG untersagt. 14

Monthly Market Monitor - Dezember 2021 | Kaiser Partner Privatbank AG

Herausgeberin: Kaiser Partner Privatbank AG Herrengasse 23, Postfach 725 FL-9490 Vaduz, Liechtenstein HR-Nr. FL-0001.018.213-7 T: +423 237 80 00, F: +423 237 80 01 E: bank@kaiserpartner.com Redaktion: Oliver Hackel, Senior Investment Strategist Roman Pfranger, Head Private Banking & Investment Solutions Cornelia Kopf, Marketing Specialist, 21iLAB Design & Druck:

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