Eiszeitlicher Klimawandel Text - RS

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Text zum Vortrag:

Eiszeitlicher Klimawandel und dessen Auswirkungen auf die Pflanzen, Tiere und Menschen.

Zu Bild 1:

Ich habe mich schon frĂŒher fĂŒr Klimawandel und seine Auswirkungen auf das Leben der Menschen interessiert, aber die Höhlenmalereien im SĂŒden von Frankreich und im Norden von Spanien kannte ich nur bruchstĂŒckhaft aus der Literatur.

Das Ă€nderte sich als ich 1992 beruflich fĂŒr 4 Jahre in den Norden von Spanien kam. Allein die Provinz Cantabria mit ihrer Hauptstadt Santander beherbergt mehr als 70 Höhlen mit kĂŒnstlerischen archĂ€ologischen Darstellungen. Ähnlich sieht es in der westlich gelegenen Provinz Asturias und im östlich gelegenen Baskenland aus.

Zu Bild 2:

Man unterscheidet zwischen den eigentlichen Höhlen und sogenannten Abris. Das sind FelsĂŒberhĂ€nge, die als LagerplĂ€tze geeignet waren, da die Menschen vor Regen geschĂŒtzt waren und das Feuer vom Regen nicht gelöscht wurde. Sowohl die Höhlen als auch Abris sind teilweise mit Malereien ausgestattet. In beiden Arten der FundstĂ€tten hatte man bei Ausgrabungen die unterschiedlichsten Hinterlassenschaften wie Werkzeuge oder Essensreste, aber auch Überreste verstorbener Tiere, abgelagerte Pollen und vieles Weitere schon gefunden und analysiert. Und die Untersuchung ging stetig weiter. In der lokalen Zeitung „El Diario Montaƈes“, die ich tĂ€glich las, fand ich einen Hinweis auf einen Vortrag des lokalen Vereins fĂŒr Höhlenforschung, der im „Centro cultural La Vidriera“ einer ehemaligen Glasfabrik, stattfinden wĂŒrde. Das lag etwa 100m abseits meines tĂ€glichen Weges zur ArbeitsstĂ€tte. So hörte ich mir den Vortrag an. Der Vortragende war der Leiter der örtlichen Gruppe von Höhlenforschern, Dr. Ramon Bohigas Roldan, der von allen Leuten, auch von seinen Studenten Ramon genannt wurde, so dann auch von mir. Ramon war ein sehr angenehmer Mensch, mit einer operierten Hasenscharte in der Oberlippe. Habe mir einige Fragen von ihm beantworten lassen. Bin auch zu weiteren VortrĂ€gen am selben Ort gegangen. Auch meine Frau hat ihm gerne zugehört.

Ich erinnere einen Vortragstermin, als kurz vor Beginn der Vortragende noch nicht eingetroffen war. Es kam ein Anruf mit der Nachricht wir sollten noch 15 Minuten warten. Sie seien unterwegs. WÀren erst mit Verzögerung aus einer Höhle wieder herausgekommen.

Und dann trafen sie ein. Alle noch in ihrer Höhlenforscherkluft. Lehmverschmiert bis hinter die Ohren.

So fand der Vortrag statt und erst spÀter gingen sie sich duschen und umkleiden.

Als ich vor einiger Zeit im Internet suchte, ob Ramon mal wieder etwas interessantes veröffentlicht habe, fand ich einen Nachruf. Er war 2018, kurz nach seiner Pensionierung, verstorben.

Meine Frau Irene und ich meldeten uns 1993 zur Besichtigung der Höhle von Altamira an. Es war damals noch möglich, nach einer Wartezeit von mehr als einem Jahr im Juni 1994 mit einem FĂŒhrer, die originale Höhle zu besichtigen. Das war sehr eindrucksvoll. Durch die hohe Feuchtigkeit in der Höhle sahen die Malereien an der Decke aus, als wĂ€ren sie erst am Vortage fertiggestellt worden. Heutzutage kommt man ja nur noch in die Nachbildung der Höhle hinein. In der damaligen Zeit haben wir auch zahlreiche andere Höhlen in Spanien wie beispielsweise „La Moneda“, „El Castillo“, „La Pasiega“ und „Tito Bustillo“ sowie die Höhle von Lascaux in Frankreich besucht.

Reinhard Storz, 06.06.2023
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Zu Bild 3:

WĂ€hrend einer Wanderwoche in Cantabria im Norden Spaniens haben frĂŒhere Kollegen von Interatom auch die Nachbildung der Höhle von Altamira und eine der Höhlen in Puente Viesgo besucht. Hier die Kollegen Kirchner, Dietrich, Klausmann, Babilas und Preinreich sowie unser Freund Heinrich Grote bei der Wanderung durch die Schlucht des Rio Cares im Jahre 2004.

Zu Bild 4:

Wir sehen in dieser Tabelle die Namen der letzten Eiszeiten und deren Dauer sowie der Zwischeneiszeiten, die auch als Interstadiale bezeichnet werden. Wichtig die unterschiedlichen Bezeichnungen in Nord- und SĂŒddeutschland. In SĂŒddeutschland kam das Eis von den Alpen und in geringerem Maße vom Schwarzwald herab. Die Vereisung Norddeutschlands ging von Skandinavien aus, wie wir auf folgenden Bildern sehen werden. Zahlreiche Eiszeiten gab es auch schon in frĂŒheren Erdzeitaltern.

Zu Bild 5:

WĂ€hrend der Vereisung Europas waren auch andere Regionen der Erde vereist. Die dortigen Vereisungen werden mit anderen Namen bezeichnet, wie wir in dieser Tabelle der Gliederung und Parallelisierung der Eiszeiten sehen.

Zu Bild 6:

Die Vereisung Nordeuropas bis Deutschland, Niederlande, Großbritannien, der Alpen und der PyrenĂ€en sowie des Kaukasus zeigt dieses Bild. Verschiedene Farben zeigen die unterschiedliche maximale Ausdehnung des Eises in den verschiedenen Eiszeiten. Der Nordatlantik war mit Packeis bedeckt, in dem auch Eisberge schwammen, auf die wir spĂ€ter noch zurĂŒckkommen werden

Zu Bild 7:

Dieses Bild zeigt zusĂ€tzlich, wo sich bei maximaler Ausdehnung vom Eis in Europa Steppe und wo sich WĂ€lder befanden. Von der Vegetation hing es ab, wo sich welche Tiere aufhielten und wo welche pflanzlichen Nahrungsmittel fĂŒr die Menschen verfĂŒgbar waren. Rentiere, die heute ihre Heimat in Norwegen, Schweden und Finnland nördlich des Polarkreises haben, lebten damals in SĂŒdfrankreich und im Norden von Spanien, wie die Höhlenmalereien sowie Knochen- und Geweihfunde belegen.

Zu Bild 8:

Auch in der Eiszeit gab es Klimawandel. Die sich verĂ€ndernden Temperaturen sorgten fĂŒr entsprechende VerĂ€nderung der Vegetation. Die Tiere folgten der Vegetation und die Menschen waren gezwungen als JĂ€ger und Sammler das Selbe zu tun. Forscher gehen davon aus, dass durch diese erzwungenen Wanderschaften die verschiedenen Völker miteinander verstĂ€rkt in BerĂŒhrung kamen und so Kenntnisse ausgetauscht wurden. So verbreiteten sich neuartige Herstellungsverfahren von Werkzeugen aus Knochen, Horn und Stein, wie hier fĂŒr die unterschiedlichen Kulturstufen beispielhaft abgebildet.

Zu Bild 9:

Im Verlauf der Zeit verÀnderten sich die Darstellungsformen der Tiere. Abbildungen gab es nicht nur an den HöhlenwÀnden sondern auch auf den Werkzeugen. An manchen Fundorten tauchen allerdings die neuen Techniken mit Jahrhunderten VerspÀtung auf.

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Zu Bild 10:

Nachdem man anfĂ€nglich nur glatte Speere verwendet hatte, wurden irgendwann Widerhaken angebracht, damit die aufgespießte Beute nicht so leicht entwischen konnte. Die Frostgrenze verĂ€nderte sich mit dem Klima. Sie ging um mehrere hundert Meter herauf und herunter. Möglicherweise kamen dadurch Vegetation und Wild erst verspĂ€tet in diese Region zurĂŒck. Wenn Höhlen beispielsweise von BĂ€ren fĂŒr die Überwinterung genutzt wird man sich als Mensch einen anderen Wohnort gewĂ€hlt haben.

Zu Bild 11:

Das sehen wir an dieser Tabelle, in der dargestellt ist, in welchen Zeiten verschiedenen Höhlen im Sella- Tal in der Provinz Asturien besiedelt waren.

Zu Bild 12:

Die Menschen jagten zahlreiche Tiere. So die hier in der Höhle bei Puente Viesgo in Cantabria abgebildeten Rentiere. Auch in einer Höhle in England hat man die Abbildung eines Rentiers entdeckt. Aber auch Ziegen, GÀmsen und Pferde wurden damals erlegt und verspeist.

Im SĂŒden von Spanien, im Norden der Provinz Granada am Fundort Fuente Nueva 3 wurde bei Ausgrabungen ein Knochen von einem Flusspferd gefunden, der Spuren menschlicher Bearbeitung aufwies. Vermutlich hatten die JĂ€ger vor 1,2 Millionen Jahren ein verendetes Flusspferd gefunden und eine Keule abgetrennt und mitgenommen. Die wurde dann am Wohnort portioniert und verzehrt. Dabei wurden beim Ablösen des Fleisches vom Knochen die von den Steinmessern verursachten Scharten hinterlassen. Damals lebten die Menschen umgeben von Mammuts, Flusspferden, verschiedenen Rinderrassen, Pferden, Hirschen unterschiedlicher GrĂ¶ĂŸe Ziegen, SĂ€belzahntigern, großen HyĂ€nen, Schakalen, BĂ€ren und Wildhunden.

Quelle: Quė comían los Picapiedra? Juan Manuel Jimėnez Arenas y Josė Yravedra Sainz de los Terreros.

Damals wurde das Fleisch noch roh verzehrt. Die Nutzung des Feuers zur Zubereitung der Nahrung begann vor etwa 400.000 Jahren in Europa. ZunĂ€chst wurde das aufgespießte Fleisch am offenen Feuer gegart. SpĂ€ter wurde Wasser in eine Höhlung im Boden gegossen, mit im Feuer erhitzten Steinen zum Kochen gebracht und darin das Fleisch gekocht. Erst vor etwa 5000 Jahren nutzte man Tontöpfe und spĂ€ter metallene GerĂ€te zur Nahrungszubereitung.

Zu Bild 13:

Was man so alles bei Ausgrabungen in einer Höhle in der NÀhe des Golfes von Biskaya findet zeigt diese Tabelle.

Neben Keramik, Baustoffen und steinernen Objekten fand man auch metallische GegenstÀnde, Mineralien und Fossilien.

Auch Holzkohle, Überreste von LandsĂ€ugetieren sowie Mollusken aus dem Meer sowie von Land wurden entdeckt.

Man hat also auch das Meer als Nahrungsquelle genutzt. In einem Bericht ĂŒber Ausgrabungsfunde in einer anderen Höhle fand ich die Information, dass man auch Knochen von Seehunden gefunden habe. Also wurden auch die damals in Spanien verzehrt, wie das beispielsweise noch heute auf Grönland ĂŒblich ist.

Zu Bild 14:

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Wenn man nun eine derartige Vielfalt an GegenstÀnden findet ist die Frage aus welcher zeitlichen Epoche stammen diese im Einzelnen. Um das eindeutig feststellen zu können gibt es verschiedene Methoden. Das beginnt mit der Technik der Ausgrabung, die in Schichten erfolgt. Das nennt man Stratigraphie. Dazu weitere Informationen auf dem folgenden Bild.

Findet man in einer Schicht Holzkohle so kann man mit der Radiokarbonmethode, C14 – Analyse, ĂŒber den radioaktiven Zerfall feststellen wann der Baum gewachsen ist, aus dessen Holz die Holzkohle wurde.

Weitere Verfahren sind die Kalium-Argon-Datierung und die Uran-Thorium-Datierung, die bei Ă€lteren Funden Anwendung finden. Die Thermolumineszenz-Datierung gibt Auskunft darĂŒber wann ein geeignetes Kristallgitter zum letzten Mal dem Sonnenlicht ausgesetzt war.

Bei Muschelschalen kommt das Marine Isotopenstadium zur Anwendung. MIS; Isotopenstadium oder engl. Oxygen Isotope Stage, OIS) bezeichnet in der Geologie die Datierung von Sedimentschichten anhand der in ihnen enthaltenen stabilen Isotope des Sauerstoffs. Anhand der VerhÀltnisse O16 zu O18 kann man dann datieren. Die VerÀnderungen in der Vergangenheit zeigen diese Kurven.

Vielfach werden Funde im Vergleich mit schon datierten gleichartigen StĂŒcken aus anderen FundstĂ€tten zeitlich eingeordnet.

Hier ein Beispiel fĂŒr die Stratigraphie einer Ausgrabung. Die Schichten mit Funden werden von oben nach unten fortlaufend bezeichnet.

Zu Bild 15:

Die Bilder in den Höhlen sind mit unterschiedlichen Techniken erschaffen worden. Manche Figuren sind in die OberflÀche des Gesteins eingeritzt. Andere sind als Umrisse mit Holzkohle (schwarz) oder Eisenoxid (rot) auf die FelsoberflÀche aufgetragen. Manche sind auch flÀchig ausgemalt. Bei wieder anderen Tierdarstellungen wurde die Struktur der FelsoberflÀche in die Darstellung einbezogen und so eine rÀumliche Abbildung erzielt. Die Àltesten Abbildungen sind plane Darstellungen, bei denen das Tier mit 2 Beinen abgebildet ist. SpÀtere Bilder sind perspektivisch mit 4 Beinen.

Zu Bild 16:

Dieses Bild zeigt eine Höhlenmalerei, auf der kenntlich gemacht ist, an welchen Stellen Proben der Farbe entnommen wurden um die Kunstwerke zu datieren. Es ist die Datierungsmethode genannt und das Ergebnis der Datierung.

Zu Bild 17:

Es wurden nicht nur Tiere abgebildet sondern auch HĂ€nde, geometrische Muster oder Geschlechtsorgane, wie dieses Bild zeigt.

Zu Bild 18:

Hier einige Abbildungen von HĂ€nden

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Zu Bild 19:

Hier ein schönes Bild mit zahlreichen Tieren in farbiger Darstellung aus der Höhle Tito Bustillo in Asturias.

Zu Bild 20:

Hier sehen wir in der unteren HĂ€lfte die charakteristischen Isotopenkurven zu MIS aus Bohrkernen des Grönlandeises der vergangenen Jahrtausende. Anhand dieser Isotopenkurven lassen sich Funde datieren. Auch Korallenriffe und Muschelschalen werden nach dieser Methode datiert. Inzwischen nutzt man die Methode auch fĂŒr die Datierung organischen Materials, da das IsotopenverhĂ€ltnis O16 zu O18 temperaturabhĂ€ngig unterschiedlich ist und so auch ĂŒber das von Pflanzen aufgenommene Wasser in Zucker, Zellulose und anderem organischen Materialien bei deren Entstehung eingebaut und spĂ€ter wiedergefunden wird. Der Unterschied ist in der temperaturabhĂ€ngigen unterschiedlichen Verdampfung der Massen von O16 zu O18 beispielsweise im Meerwasser begrĂŒndet. Die WassermolekĂŒle mit dem leichteren Isotop O16 verdampfen etwas hĂ€ufiger und sind dadurch zahlreicher im Regenwasser enthalten.

Zu

Bild 21:

In diesem Bild sind zusĂ€tzlich die sogenannten Heinrich Ereignisse H1 bis H6 eingetragen. Zu diesen Zeiten sind Eisberge bis weit in den SĂŒden des Nordatlantik gelangt und haben dort ihre grobe Sedimentfracht am Meeresboden hinterlassen. Als eine mögliche Ursache wird beispielsweise die VerĂ€nderung der Zirkulation im Nordatlantik durch das Eindringen von SĂŒĂŸwasser genannt. FĂŒr die Heinrich Ereignisse wird ein Zeitraum von etwa 750 Jahren genannt. Dabei kommt es innerhalb weniger Jahre zu einer starken AbkĂŒhlung. FĂŒr Grönland werden Werte bis -15°C genannt. Anhand der PollenverĂ€nderung in Höhlen im Norden von Spanien werden Werte fĂŒr die AbkĂŒhlung zwischen -6°C und -13°C genannt. FĂŒr die ErwĂ€rmung werden Werte von 10°C innerhalb eines Jahrzehnts berichtet. Die weltweite Temperaturschwankung wird mit 6°C angegeben.

Zu Bild 21:

Viele Pflanzen haben charakteristische Pollen, die vom Wind in der Umgebung verteilt werden. So sind sie auch in die Ablagerungen in den Höhlen gelangt und man kann ĂŒber ihre Analyse, wissenschaftlich Palynologie, feststellen, welche Pflanzen in welcher Relation in der Umgebung der Höhle in der fraglichen Zeit heimisch waren. Und darĂŒber kann man feststellen, wie die Temperatur damals in der Umgebung war. Hier sind die PollenverhĂ€ltnisse in den vergangenen 10.000 Jahren dargestellt. Im linken Teil finden wir die BĂ€ume und rechts die GrĂ€ser und Getreide. Im Einzelnen sind aufgefĂŒhrt:

Salix = Weide, Betula = Birke, Pinus = Kiefer, Ulnus = Ulme, Querus = Eiche, Tila Traxinus = Esche, Alnus = Erle, Fagus = Buche, Carpinus = Hainbuche, Picea = Fichte und Abies = Tanne. Bei den GrÀsern finde wir:

Graminae = SĂŒĂŸgraĂ€ser, Ericacae =Heidekraut, Empetium = Schwarze Rauschbeere und Artemisia = Beifußartige.

Zu Bild 22:

Wie unterschiedlich Pollen in Form und GrĂ¶ĂŸe sein können vermittelt dieses Bild.

Zu Bild 23:

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In dieser Tabelle ist dargestellt, wie die Entfernungen einiger Höhlen zu den nĂ€chstgelegenen Thermalquellen mit Temperaturen ĂŒber 30°C waren. In Puente Viesgo wurden das Thermalwasser in Sichtweite von 4 Höhlen auch von der deutschen Fußballnationalmannschaft mal bei einem Trainingslager genutzt.

Zu Bild 24:

Dieses Bild zeigt den SchĂ€del eines HöhlenbĂ€ren. In einer Höhle im Norden Spaniens fanden Forscher Skelettreste von BĂ€ren. Die nĂ€here Untersuchung fĂŒhrte zu folgendem Ergebnis. Es handelte sich um eine BĂ€renmutter mit ihren beiden EinjĂ€hrigen Jungen. Die hatten sich im Sommer nicht genĂŒgend Fett anfressen können und waren dadurch im Winterschlaf gemeinsam verhungert.

Literaturliste zum Vortrag Klimawandel in der Eiszeit

Cambios Ambientales y Huella Humana

UNIVERSIDAD DEL PAIS VASCO EUSKAL HERRIKO UNIBERTSITATEA, Leioa 2015

ISSN 2340-745X

Carta ArqueolĂłgica de Camargo

Emilio Muñoz Fernåndez (director)

Colectivo para la AmpliaciĂłn de Estudios de ArqueologĂ­a PrehistĂłrica

(C.A.E.A.P.)

A. Bermejo Castrillo ; J. GĂłmez Arozamena ; R. Montes BarquĂ­n; J. M. Morlote ExpĂłsito;

C. San Miguel Llamosas; S. Santamaría Santamaría; E. Gutiérrez Cuenca

Edita: Ayuntamiento de Camargo

Convenciones grĂĄficas en el arte parietal del PaleolĂ­tico cantĂĄbrico: la perspectiva de las figuras

zoomorfas

Aitor Ruiz Redondo

TRABAJOS DE PREHISTORIA 68, N.Âș 2, julio-diciembre 2011, pp. 259-274, ISSN: 0082-5638

ACTA SALMANTICENSIA ESTUDIOS HISTÓRICOS Y GEOGRÁFICOS 160

Ediciones Universidad de Salamanca y los autores 1.ÂȘ ediciĂłn: noviembre, 2014

I.S.B.N.: 978-84-9012-480-2

El poblamiento prehistĂłrico en el valle del Sella

Esteban Álvarez-FernĂĄndez y JesĂșs F. JordĂĄ Pardo (eds.) ISBN: 978-84-944337-3-3

EL USO DE LAS CUEVAS NATURALES EN CANTABRIA DURANTE LA ANTIGÜEDAD TARDÍA Y LOS INICIOS DE LA EDAD MEDIA (SIGLOS V-X)

Enrique Gutiérrez Cuenca 1 José Ángel Hierro Gårate 2

Kobie SERIE PALEOANTROPOLOGÍA N Âș 31: 175-206

Bizkaiko Foru Aldundia-DiputaciĂłn Foral de Bizkaia

Bilbao – 2012 ISSN 0214-7971

La cueva de Askondo (Mañaria): Arte parietal y ocupación humana durante la Prehistoria

Diego Garate Maidagan y Joseba Rios Garaizar (Dirts.) ISBN: 978-84-7752-470-X.

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LOS ALBORES DEL ARTE EN LAS ENCARTACIONES

Diego Garate Maidagan

Las cuevas decoradas de PolvorĂ­n, Venta de la Perra, RincĂłn y Arenaz ISBN: 84-88088-85-X

LOS GRABADOS Y PINTURAS RUPESTRES DE LA CUEVA DE EL RINCÓN, EN EL CONTEXTO ARTÍSTICO DEL DESFILADERO DEL RÍO CARRANZA (BIZKAIACANTABRIA)

Palaeolithic Engravings and Rock Art Paintings at RincĂłn Cave (Carranza Gorge Group, Bizkaia-Cantabria), Spain

César GONZÁLEZ SAINZ y Diego GÁRATE MAIDAGÁN

Dpto. de Ciencias HistĂłricas, Universidad de Cantabria, ISSN: 0514-7336

Nuevas perspectivas de un viejo problema: los grabados exteriores premagdalenienses de la Cornisa CantĂĄbrica. Contexto cronolĂłgico y homogeneidad grĂĄfica

New perspectives on an old problem: deep-trace rock exterior engravings in the Pre-Magdalenian parietal art of the Cantabrian Region.

Chronological context and graph homogeneity.

Clara HERNANDO ÁLVAREZ ISSN 1132-2217

Las Cuevas con Arte Paleolitico en Cantabria, ISBN: 84-607-5177-5

LA REPRESENTACIÓN DE LA TERCERA DIMENSIÓN EN EL ARTE PALEOLÍTICO

CANTÁBRICO: ANÁLISIS DE LA PERSPECTIVA DE LAS FIGURAS ZOOMORFAS

Aitor Ruiz Redondo

MASTER EN PREHISTORIA Y ARQUEOLOGÍA UNIVERSIDAD DE CANTABRIA

Dirigido por Manuel RamĂłn GonzĂĄlez Morales

Santander 2010

NIVEL CERO 12 GRUPO ARQUEOLÓGICO ATTICA INDUSTRIA LÍTICA EN EL PICU SANTUFIRME (LLANERA, ASTURIAS) ¿SELECCIÓN DE ESPACIOS Y TERRITORIOS EN EL PALEOLÍTICO ANTIGUO?

Santander 2010 I.S.S.N. 1134-0320

New Trends in iberian Zooarcheology, NEW DATA FOR THE EARLY HOLOCENE IN NORTH-EAST IBERIA: THE FAUNAL RECORD AT COVA DEL SOLÀ DEL PEP (L’HOSPITALET DE L’INFANT, TARRAGONA, SPAIN)

ISBN: 978-989-8068-39-2

Journal of Archaeological Science: Reports 29 (2020) 102138

Palaeoenvironmental and chronological context of human occupations at El Cierro cave (Northern Spain) during the transition from the late Upper Pleistocene to the early Holocene

E. Álvarez-Fernåndez, et al.

Journal of Archaeological Science: Reports 48 (2023) 103850

An experimental approach to the analysis of altered cut marks in archaeological contexts from Geometrics Morphometrics

Antonio Pineda , Lloyd A. Courtenay c, Edgar Téllez , José Yravedra .

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PLACA CON GRABADO FIGURATIVO DEL GRAVETIENSE DE ANTOLIÑAKO KOBA

(GAUTEGIZ-ARTEAGA, BIZKAIA).

IMPLICACIONES EN LA CARACTERIZACIÓN DE LAS PRIMERAS ETAPAS DE LA ACTIVIDAD GRÁFICA EN LA REGIÓN CANTÁBRICA.

Mikel Aguirre Ruiz de Gopegui, Cesar GonzĂĄlez Sainz. Bilbao - 2011

ISSN 0214-7971

IN MEMORIAM

Ramón Bohigas Roldán (Santander, 1956 – 2018)

El adiĂłs a un amigo

Carmelo Fernåndez Ibåñez

Director de Publicaciones del Instituto de Prehistoria y Arqueología “Sautuola”

Museo de Palencia Grado Universitario en Geografía e Historia, Curso académico 2018-2019

Trabajo Fin de Grado “El Solutrense en la PenĂ­nsula IbĂ©rica. Estado actual de la cuestiĂłn en 2019”

Fernando Perez-Rasilla AstiazarĂĄn

Tutor:

JesĂșs Francisco JordĂĄ Pardo

Madrid. 1 de abril de 2019.

UNED. Facultad de GeografĂ­a e Historia. Grado en GeografĂ­a e Historia

Archaeological and Anthropological Sciences

https://doi.org/10.1007/s12520-023-01734-3

The fallow deer Dama celiae sp. nov. with two-pointed antlers from the Middle Pleistocene of Madrid, a contemporary of humans with Acheulean technology

Jan van der Made · Juan JosĂ© RodrĂ­guez-Alba · Juan Antonio Martos . Susana Rubio-Jara · JoaquĂ­n Panera · JosĂ© Yravedra · JesĂșs Gamarra

https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich-Ereignis

https://www.geomar.de/forschen/fb1/fb1-p-oz/schwerpunkte/kopplung-niederer-und-hoher-breiten/ heinrich-ereignisse

https://www.britannica.com/science/Dansgaard-Oeschger-event

https://de.wikipedia.org/wiki/Dansgaard-Oeschger-Ereignis

https://www.sciencedirect.com/topics/earth-and-planetary-sciences/dansgaard-oeschger-cycle

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Eiszeitlicher Klimawandel Text - RS by John A. Shanahan - Issuu