BDK Kripo-Malbuch

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Hallo, liebe Kinder,

jetzt wird es spannend! Ich bin BĂ€rnie SpĂŒrnase und gehöre zum Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK). Der BDK ist ein gewerkschaftlicher Berufsverband fĂŒr Angehörige der Kriminalpolizei. Deren Aufgabe ist es, Verbrechern das Handwerk zu legen. Damit das gelingt, setzt sich der BDK zum Beispiel fĂŒr bessere Arbeitsbedingungen bei der Polizei ein.

Heute nehme ich euch mit auf Spurensuche, denn auch Kinder erleben manchmal gefĂ€hrliche Situationen. Wollt ihr wissen, was ihr dann tun solltet? Passt gut auf. Ich kenne die Tricks der Ganoven. Außerdem habe ich schon viele riskante Abenteuer erlebt. In diesem Buch verrate ich euch auch, wie ihr Verbrechen verhindern könnt und Gefahren erfolgreich aus dem Weg geht.

Schaut euch das Buch gemeinsam im Kindergarten, der Schule oder in eurer Familie an. Und los geht’s!

Viel Spaß wĂŒnscht euch euer

BÄRNIE

Liebe Eltern, liebe Erzieherinnen und Erzieher,

dieses Kripo-Kindermalbuch richtet sich an Kinder im Kindergarten- und frĂŒhen Grundschulalter, deren Eltern, Erzieher und Erzieherinnen sowie Lehrpersonal. Auf spielerische Art und Weise sollen erste kriminalprĂ€ventive Themen vermittelt werden. In Suchbildern, kurzen Geschichten, vielen Ausmalbildern, RĂ€tseln und einem WĂŒrfelspiel gibt er viele nĂŒtzliche Tipps zu Verhaltensregeln und spannende Einblicke in die Arbeit der Kriminalpolizei. Bitte begleiten Sie die Kinder bei der LektĂŒre, lesen vor, beantworten Fragen oder reden einfach mit ihnen ĂŒber das Erlebte. Vielen Dank!

Weitere Informationen finden Sie auf www.kripo-tipps.de

Zuerst möchte ich euch meine Freunde vorstellen, mit denen ich schon so manches spannende Abenteuer erlebt habe. Mia in der Mitte ist die JĂŒngste und besucht die rote Gruppe im Kindergarten. Matilda und der große Tom gehen schon zur Schule.

Von einigen Erlebnissen mit den drei Geschwistern möchte ich euch heute erzÀhlen. Leider habe ich es nicht geschafft, alle Bilder farbig auszumalen. Hilfst du mir in diesem Buch dabei und löst mit mir spannende RÀtsel?

Poststraße

Endlich Schule aus. Tom macht sich gut gelaunt auf den Weg nach Hause. „Los, rĂŒck deinen Rucksack raus!“ Drohend stehen zwei Jugendliche vor Tom. Soll er sich wehren? Diesmal besser nicht! Die sind zu zweit und bestimmt stĂ€rker. Stattdessen merken sich Tom und BĂ€rnie die Gesichter der beiden und was sie anhaben. Sobald sie verschwunden sind, wĂ€hlen sie den Notruf. Kennst du die Notrufnummer? Trage Sie im Handydisplay ein.

Hast du es gewusst? Den Polizeinotruf 110 kannst du von jedem Telefon aus kostenlos wÀhlen. Besonders wichtig ist es, der Person am Telefon genau zu beschreiben, was passiert ist. Gerade wenn du aufgeregt bist, ist das gar nicht so einfach. BÀrnie hat ein paar Tipps, dich gut auf den Anruf vorzubereiten:

Die sogenannten W-Fragen werden bei jedem Notruf gestellt. Sie heißen so, weil sie alle mit einem W beginnen. Ein weiteres wichtiges W ist das WARTEN. Du sollst erst auflegen, wenn die Person am Telefon keine weiteren Fragen mehr hat. Alles klar?

Wie wĂŒrdest du die Situation am Telefon erklĂ€ren?

WER ruft an?

Sage laut und deutlich deinen Namen.

WAS ist passiert?

zum Beispiel: ein Diebstahl, ein Unfall oder Àhnliches

Wo ist es passiert?

Beschreibe möglichst genau, wo du bist.

Tom ist traurig. Den Rucksack hatte er gerade erst zu seinem Geburtstag bekommen. Im Park neben der Schule macht BĂ€rnie eine Entdeckung. Haben die Jugendlichen den Rucksack etwa nur versteckt?

Findest du den Rucksack wieder? Zeichne den richtigen Weg ein!

Auflösung am Ende des Heftes

Tom ist glĂŒcklich. Sein Rucksack mit all seinen Sachen ist wieder da. Die Polizei will nun herausfinden, wer die Jugendlichen sind. Hierzu benötigt sie eine möglichst genaue Personenbeschreibung. Wie gut, dass BĂ€rnie und Tom sich die Gesichter und Kleidung gemerkt haben! Hast du auch gut aufgepasst und kannst sie beschreiben? Erkennst du die beiden wieder? Kreuze das richtige Bild an.

Auflösung am Ende des Heftes

Zu Hause angekommen holt Tom sein Fahrrad aus dem Keller. Er will seinen Freund Felix besuchen und ihm alles erzĂ€hlen. „Vergiss deinen Helm nicht“, denkt BĂ€rnie und ist sofort zur Stelle.

Und los geht’s! Als Tom bei Felix angekommen ist, schließt er das Fahrrad sofort am dafĂŒr vorgesehenen Abstellplatz fest. „Gut gemacht“, lobt BĂ€rnie. „Dann können Diebe es nicht einfach wegtragen.“

Auch bei Matilda lĂ€uft heute nicht alles rund. Am liebsten wĂŒrde sie gar nicht mehr zur Schule gehen, obwohl sie ihr eigentlich Spaß macht. Aber Kevin und Marcel aus der Nachbarklasse Ă€rgern sie stĂ€ndig und schubsen sie herum. Manchmal bekommt Matilda sogar richtig Bauchschmerzen, wenn die beiden sie gemein beschimpfen oder sich ĂŒber ihre Kleidung lustig machen.

Neulich haben sie Matilda mit dem Handy fotografiert und die Bilder an Freunde geschickt. „Lass dir das nicht gefallen“, sagt BĂ€rnie. Am besten du sprichst mit deiner Klassenlehrerin oder jemanden aus deiner Familie.“ „Gute Idee. Mit Tante Bergmann kann ich immer ĂŒber alles reden und außerdem gibt es dort oft leckeren Kuchen“, denkt Matilda und macht sich auf den Weg.

Doch am Haus ihrer Tante entdeckt Matilda eine eingeschlagene Fensterscheibe und die HaustĂŒr steht offen. Wurde hier etwa eingebrochen? BĂ€rnie und Matilda wissen sofort, was zu tun ist, und wĂ€hlen den Notruf. Die Nummer kennst du ja jetzt und kannst sie gleich eintragen. Aber Matilda ist so aufgeregt, dass sie nicht weiß, was sie sagen soll. Kannst du ihr helfen? Wie lauten die W-Fragen?

Auflösung am Ende des Heftes

Mit deiner Hilfe konnte Matilda alles erklĂ€ren. „Mein Name ist Matilda Bergmann. Ich stehe vor dem Haus meiner Tante in der Hauptstraße 4 in Neustadt. Ich glaube, hier wurde eingebrochen“, berichtet Matilda und wartet auf die Antwort am Telefon. „Wir kommen sofort“, antwortet die Polizistin. „Ganz wichtig ist, dass du am Tatort nichts anfasst oder verĂ€nderst, damit wir alle Spuren sichern können.“

Die Kripo rÀt:

Was fĂŒr ein Schock: Bei Tante Bergmann wurde tatsĂ€chlich eingebrochen! Alle Schubladen und SchrĂ€nke wurden aufgerissen, ĂŒberall liegen Sachen herum. „Wie konnte das nur passieren?“, will Matilda wissen. „Am besten gebt ihr den Ganoven keine zweite Chance“, sagt BĂ€rnie. „Besucht mich mal in der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle. Da bekommt ihr tolle Tipps, sodass Einbrecher sich an eurer Wohnung die ZĂ€hne ausbeißen.“

BĂ€rnie und die Kriminalbeamten machen sich an die Arbeit und nehmen jedes Detail unter die Lupe, suchen nach FingerabdrĂŒcken und sichern Spuren. Stolz zeigt BĂ€rnie Matilda seinen Spurenkoffer: „Hier habe ich zum Beispiel Handschuhe, eine Lupe, Pinsel, Magnetpulver und eine Spurensicherungsfolie. Damit sichere ich unter anderem FingerabdrĂŒcke. Ich muss Spuren vermessen und verdĂ€chtige GegenstĂ€nde einpacken. Unser Erkennungsdienst wertet dann alles aus. Manchmal passen die FingerabdrĂŒcke zu TĂ€tern in unserer Verbrecherkartei.“

Kennst du die GegenstÀnde? Ordne die jeweilige Nummer der passenden Bezeichnung zu.

_ _ DNA-Röhrchen

_ _ Spurensicherungsfolie

_ _ Handschuhe

_ _ Magnetpulver

_ _ TaschentĂŒcher

_ _ Nummern-Karten

_ _ Notizheft

_ Lupe

_ Zange

Schere

_ Zollstock

_ Pinzette

_ Pinsel

Auflösung am Ende des Heftes

Findest du auch Spuren, die auf einen Einbruch hinweisen?

Kreise sie ein.

Auflösung am Ende des Heftes

Toll gemacht. Mit deiner Hilfe haben BÀrnie und die Polizisten Spuren gefunden, unter anderem einen vollstÀndigen Fingerabdruck. Wusstest du, dass es jeden Fingerabdruck nur einmal gibt und man anhand dessen eine Person eindeutig erkennen kann?

Findest du den richtigen Fingerabdruck?

Auflösung am Ende des Heftes

Weißt du eigentlich, wie dein Fingerabdruck aussieht?

Probiere es mit wasserlöslicher Farbe aus. Mein Fingerabdruck

BĂ€rnie und die Spurensicherung haben außerdem einen Abdruck gefunden, den ein schmutziger Schuh auf dem Teppich hinterlassen hat.

Welcher Schuh passt zu dem obigen Schuhabdruck?

Auflösung am Ende des Heftes

ZurĂŒck im BĂŒro will BĂ€rnie noch einen Einsatzbericht schreiben. Doch ihm fĂ€llt sofort etwas auf. „Irgendwer war in meinem BĂŒro!“, ruft BĂ€rnie. Das linke Bild zeigt das Zimmer, bevor BĂ€rnie zu einem Einsatz gerufen wurde. Nach seiner RĂŒckkehr sieht eigentlich alles genau wie vorher aus, oder?

Als echte SpĂŒrnase hat BĂ€rnie sofort acht kleine VerĂ€nderungen entdeckt. Findest du sie auch?

Auflösung am Ende des Heftes

Ganovenjagd

Der Gauner Eddie hat im Bus einer Ă€lteren Dame eine Geldbörse aus der Handtasche gestohlen. Nimmst du mit einem Freund oder einer Freundin die Verfolgung auf? Schnapp dir WĂŒrfel und Spielfiguren und los geht’s!

Die Aktionsfelder beschreibt BÀrnie dir auf der nÀchsten Seite.

SPIELANLEITUNG

Mist. In der Eile hast du deinen Fahrradhelm vergessen. Hole ihn schnell. ZurĂŒck auf START.

Irgendjemand muss Eddie doch gesehen haben. Du befragst Passanten. Das dauert. Eine Runde aussetzen.

Das Handy von Eddie konnte geortet werden. Er muss sich nahe dem Marktplatz aufhalten. RĂŒck vor (grĂŒner Punkt ).

VerstĂ€rkung kommt. Die Kollegen und Kolleginnen vom Dezernat Diebstahl nehmen dich in ihrem Einsatzwagen mit. So gehts viel schneller. RĂŒcke vier Felder vor.

Du hast einen Hinweis bekommen, dass der Ganove am Supermarkt gesehen wurde. Gehe dorthin zurĂŒck (grĂŒner Punkt ).

Stopp. Kinder laufen ĂŒber dem Zebrastreifen. Auch bei einem Einsatz darf man niemanden gefĂ€hrden. 2 x aussetzen.

Geschafft. Du hast Eddie das Handwerk gelegt. Klick, klick. Handschellen an und ab aufs PrÀsidium. Gut gemacht!

Am Abend sind alle wieder zu Hause. Tom und Matilda sitzen am Laptop. Im Internet suchen sie nach lustigen Katzenvideos und chatten mit Freunden. Doch Vorsicht: Auch Gefahren sind nur einen Klick weit entfernt. „Klickt niemals unĂŒberlegt auf Felder wie ‚BestĂ€tigen‘ oder ‚Kaufen‘, warnt BĂ€rnie. Manchmal chatten auch Erwachsene gezielt mit Kindern. „Die tun dann nett und wollen womöglich eure Adresse, Name oder Handy-Nummer wissen. Gebt eure Daten niemals an Fremde weiter. Erst recht keine Fotos. Das ist gefĂ€hrlich.“

„Das Abendessen ist fertig!“, ruft Mama Bergmann. Aber Matilda hat gar keinen Hunger. Sie muss wieder an den Ärger mit Kevin und Marcel in der Schule denken. Plötzlich sprudelt es aus ihr heraus und sie erzĂ€hlt alles, was sie bedrĂŒckt. Sogar eine kleine TrĂ€ne kullert ihr ĂŒber die Wange. Papa nimmt sie in den Arm. „Gut, dass du uns alles erzĂ€hlst hast. Gemeinsam finden wir sicher eine Lösung.“

„Warum erzĂ€hlst du es nicht deiner Lehrerin“, schlĂ€gt die kleine Mia vor. „Wenn Jan mich im Kindergarten Ă€rgert, sage ich es immer Frau Sonntag und die schimpft dann mit ihm.“ Aber das möchte Matilda nicht. „Im zweiten Stock der Schule hĂ€ngt doch ein Kummerkasten“, fĂ€llt Tom ein. „Der wird regelmĂ€ĂŸig von Vertrauenslehrer Lieblich geleert und der findet immer eine Lösung.“ Das findet Matilda eine gute Idee. Puuh. Jetzt geht es ihr besser und auf einmal bekommt sie einen riesigen Appetit.

Endlich Wochenende. Familie Bergmann hat einen Ausflug zum Badesee geplant. Mia und ihre Mama wollen noch fĂŒr das Picknick einkaufen. Der Einkaufswagen wird immer voller. Mia möchte einen Lutscher. Fest hĂ€lt sie ihn in ihrer Hand. Schließlich sind Mama und Mia an der Kasse. „Na, und was ist mit dem Lolli?“, fragt die Kassiererin. Mia wird rot: Sie hat vergessen, den Lutscher aufs Band zu legen. Wie peinlich! Dabei weiß sie genau, dass alle Sachen, die man aus dem Supermarkt mitnimmt, auch bezahlt werden mĂŒssen.

Mit gefĂŒlltem Picknickkorb und jeder Menge Sandspielzeug geht es los. Tom lĂ€uft sofort zum Strand und beginnt eine riesige Sandburg zu bauen. Papa fotografiert ihn mit dem Handy. Auch ein fremder Mann findet die Sandburg toll. Klick, klick, klick, macht er ein Foto nach dem anderen. Interessiert er sich fĂŒr die Burg? Oder fotografiert er Tom? Was soll das? Tom wird die Sache unheimlich. Als er zu Papa lĂ€uft und ihm davon erzĂ€hlt, rennt der Fremde weg. Schnell gehen Sie zum Bademeister und erzĂ€hlen ihm von dem Vorfall.

In der Zwischenzeit vergnĂŒgt sich Mia auf dem Spielplatz. Sie streichelt einen kleinen Hund ĂŒber den Kopf. Ein Ă€lterer Herr kommt hinzu und lacht: „Na, mein Waldi gefĂ€llt dir wohl?“ Er erzĂ€hlt, dass er zu Hause noch zwei weitere Hunde habe, ganz jung, ganz klein, ganz niedlich. „Komm, ich kann sie dir zeigen.“ Ach, wie gern wĂŒrde Mia mit denen spielen! Da kommt BĂ€rnie, er hat alles beobachtet. „Mia, du darfst doch nicht mit Fremden mitgehen. Das kann gefĂ€hrlich werden!“

Matilda fĂŒhlt sich am See noch nicht ganz sicher. Deswegen plantscht sie lieber im Nichtschwimmerbecken, wo sie noch stehen kann. Ein Mann bewegt sich plötzlich auf sie zu. Was will der bloß? Als er Matilda anspricht, hat sie ein unangenehmes GefĂŒhl. Der soll ihr nicht zu nahe kommen! Abwehrend hebt sie die Hand, stellt beide FĂŒĂŸe fest auf den Grund und ruft selbstbewusst: „Lassen Sie mich in Ruhe!“ Schnell steigt sie aus dem Wasser und lĂ€uft zur Aufsicht.

Versprochen ist versprochen. BĂ€rnie hat Matilda und ihre Geschwister zu einem Besuch in der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle eingeladen. Heute ist es so weit. Zur Freude der Kinder findet sogar ein „Tag der offenen TĂŒr“ statt. Die Polizistinnen und Polizisten zeigen den Kindern

ihre AusrĂŒstung. Und Kriminalkommissar MĂŒcke erzĂ€hlt, wie man Fenster und TĂŒren vor einem Einbruch sichert und wie er Ganove Eddie auf die Schliche gekommen ist. Und Mia darf sogar auf einem Polizeimotorrad sitzen.

Super!

Jetzt hast du einiges gelernt ĂŒber die Arbeit der Kriminalpolizei, warst auf Spurensuche und weißt, wie man sich in schwierigen Situationen richtig verhĂ€lt. Du bist genau wie ich eine richtige SpĂŒrnase. Da darf ein Ausweis natĂŒrlich nicht fehlen. Trage deinen Namen ein und klebe deinen Fingerabdruck von Seite 14 auf.

Mein Fingerabdruck
Mein Foto
SpĂŒrnasen-Ausweis von:

BĂ€rnie SpĂŒrnase gibt es ĂŒbrigens auch als Kuscheltier im BDK-Onlineshop zu kaufen.

Ganz wichtig: Niemals ohne einen Erwachsenen im Internet Dinge kaufen oder bestellen.

Notrufnummer und W-Fragen

DNA-Röhrchen

Spurensicherungsfolie Handschuhe Magnetpulver

TaschentĂŒcher

Nummern-Karten

Notizheft

Lupe Zange Schere

Zollstock

Pinzette Pinsel

Impressum

Herausgeber

Bund Deutscher Kriminalbeamter

BDK-Betreuungsdienst GmbH

BundesgeschÀftsstelle

Wollankstraße 135

13187 Berlin

Tel.: +49 30 2463045-0

Fax.: +49 30 2463045-29

E-Mail: bdk.bgs@bdk.de www.kripo-tipps.de

GeschĂ€ftsfĂŒhrung

Bernd Bender

Redaktion

Hans HĂŒlsbeck

Marco Limbach kripo.tipps@bdk.de

Texte

Norbert Bödecker und

BDK Betreuungsdienst GmbH

Zeichnungen

Karin Strommer-Pojer

Auflage

Mai 2025, Regionalausgabe

Verlag

Informations- und Verlagsgesellschaft mbH

82008 Unterhaching/MĂŒnchen

Leonhardsweg 2

Tel: +49 89 61085-300

Fax: +49 89 61085-499

E-Mail: info@iv-verlag.de www.iv-verlag.de

GeschĂ€ftsfĂŒhrung

Mario Schulz, Alexander Hess

Anzeigenbearbeitung

Ralf Koller

Druck

Druckerei Dorrong | Graz

Nachdruck – auch Auszugsweise – nur mit Genehmigung des Verlages und des Herausgebers gestattet.

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