ÖSTERREICH SPIEGEL
82.2018 Sommer
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10 | Modernes Leben / Familie und Gesellschaft: Kinder Wohnen von A bis Z
Was Eltern belastet und was sie dagegen tun können
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Lösen Sie das Kreuzworträtsel!
PRÜFUNGSVORBEREITUNG B2
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Lesen Sie den Artikel und beantworten Sie die Fragen.
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1. Eine Studie hat ergeben, dass … A) der Spagat zwischen Arbeit und Familie den meisten Stress verursachen.
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B) die hohen Erwartungen an sich selbst den meisten Stress verursacht.
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C) die Erwartungen in der Arbeit den meisten
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Stress verursachen.
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2. Es wird erwartet, dass … A) Mütter und Väter Arbeit und Kinder unter
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einen Hut bringen.
1. Darauf schläft man.
B) nur Väter Arbeit und Kinder unter einen
2. Das ist die neue Trendfarbe.
Hut bringen.
3. Damit können die Nachbarn nicht
C) nur Mütter Arbeit und Kinder unter einen
durch das Fenster schauen.
Hut bringen.
4. Darauf sitzen viele gern und lesen. 5. Mit ihnen holt man die Natur in die
3. Harald Werneck ist …
Wohnung.
A) ein berühmter Kinderarzt.
6. Darauf essen wir.
B) ein Entwicklungsforscher.
7. Dort machen sich Blumen gut. 8. Meistens sind sie weiß. Sie können aber auch bunt sein oder mit Tapeten.
C) an der angewandten Psychologie der Universität Wien tätig. 4. Das Konzept „goodenoughmother“ meint: A) Die Mutter muss genügend auf die Bedürf-
„Sprich mit mir“ heißt es im KiGa Rohrbach
nisse des Kindes eingehen. B) Die Mutter muss sich entscheiden: Kind oder Job. C) Die Mutter muss lernen, auch den Vater in
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die Erziehung des Kindes einzubeziehen. Lesen Sie den Artikel und kreuzen Sie die richtige Antwort an.
R 1. Die sprachliche Förderung ist die wichtigste Aufgabe im Kindergarten. 2. Die Sprachförderung ist nur für jene Kinder, die eine andere Muttersprache als Deutsch haben. 3. Jedes Kind soll ganzheitlich gefördert werden. 4. Die Kinder werden in einem extra Raum gefördert. 5. Im Kindergarten Rohrbach werden 26 Kinder mit Sprachproblemen betreut. 6. Die Kinder sprechen Türkisch, Polnisch, Ungarisch oder Spanisch. 7. Im Zuge der Sprachförderung wird auch mit den Eltern kooperiert. 8. Ziel ist es, dass alle Kinder im Kindergarten der deutschen Sprache ausreichend folgen können.
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5. Väter und Mütter: A) müssen immer ihre eigenen Bedürfnisse hinten an stellen. B) können auch auf die eigenen Bedürnisse eingehen. C) sollen nur auf ihre eigenen Bedürfnisse eingehen. 6. Bedeutet mehr Zeit automatisch mehr Qualität? A) Es kommt darauf an, wie die gemeinsam verbrachte Zeit genutzt wird. B) Ja, denn es ist egal, wie die gemeinsame Zeit verbracht wird. Hauptsache man verbringt Zeit seinem Kind. C) Wichtig ist, dass immer beide Elternteile gleichzeitig mit dem Kind Zeit verbringen.