Mit 26 Jahren zog Werner Berg auf den Rutarhof, wo er bis zu seinem Tod
im Alter von 77 Jahren als Bauer und Maler lebte. Wie entscheidend seine
Ansiedlung dort war, wurde von ihm in Briefen und autobiografischen
Texten wiederholt bekräftigt. Der Stall, Wohnhaus und Atelier, die Familie,
Helfer, Tiere, Blumen, Bäume und Felder stehen auch im Zentrum zahlreicher
seiner Bilder, welche im Gegensatz zu vielen anderen seiner Werke
meist direkt vor dem Motiv entstanden.