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STILLE ENTZÜNDUNGEN

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Stille Entzündungen Entstehung, Anzeichen, Einflüsse

Stille Entzündungen gelten als möglicher Treiber vieler, oft alterstypischer Erkrankungen, bleiben aber häufig lange unbemerkt. Wir verraten Ihnen, wie sie entstehen und sich äussern können – und welche Rolle der Lebensstil dabei spielt.

Entzündungen sind grundsätzlich eine sinnvolle Schutzreaktion des Körpers. Stille Entzündungen hingegen verlaufen über lange Zeit unentdeckt, weil typische Symptome wie Schmerzen, Rötung oder Fieber fehlen. Doch sie aktivieren das Immunsystem: Der Körper befindet sich permanent in einem unterschwelligen Alarmzustand, der den Organismus belastet.

Wie entstehen stille Entzündungen? Mit zunehmendem Alter verändert sich das Immunsystem: Es reguliert unter anderem Entzündungsprozesse schlechter, weil Zellen und Darm sich verändern und mehr entzündliche Botenstoffe freisetzen. Darum sprechen Wissen-

schaftler auch von «Inflammaging» oder «Entzündungsaltern». Sie bringen dieses dauerhaft erhöhte Entzündungsniveau mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes, Knochen- und Gelenkerkrankungen, Alzheimer sowie bestimmten Krebsarten in Zusammenhang – also Krankheiten, die wir üblicherweise mit dem Alter verbinden.

Woran erkennt man Inflammaging? Es sind eher unspezifische Beschwerden, die auf stille Entzündungen hinweisen können. Dazu gehören unter anderem anhaltende Müdigkeit, Leistungsabfall, Konzentrationsprobleme, diffuse Muskeloder Gelenkschmerzen, Verdauungsbeschwerden oder eine erhöhte Infektanfäl-

ligkeit. Zur medizinischen Abklärung sind in der Regel Blutanalysen mit Entzündungsmarkern und bei Bedarf weitere Diagnostik wie Stuhluntersuchungen sinnvoll.

Lassen sich Entzündungen beeinflussen? Studien zeigen, dass Inflammaging in westlichen Gesellschaften häufiger auftritt. Dabei soll der Lebensstil eine wichtige Rolle spielen: Ungesunde Ernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel, chronischer Stress und Schlafstörungen sind einige der Faktoren, die sich ungünstig auswirken können. Die gute Nachricht ist: Wir können diese im Alltag bewusst beeinflussen und so Inflammaging ausbremsen.

So wirken Sie Inflammaging entgegen Anti-Entzündungstipps für den Alltag

Inflammaging, auch Entzündungsaltern genannt, hängt unter anderem vom Lebensstil ab. Wir geben Tipps, wie Sie entzündliche Prozesse beeinflussen können – etwa mithilfe von Ernährung, Bewegung sowie Stress- und Schlafmanagement.

Weitere Tipps für einen gesunden Lebensstil finden Sie in unserer Rubrik Vitalität & Gesundheit auf consumo.ch

Antientzündliche Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung mit antientzündlichen Lebensmitteln, ungesättigten Fettsäuren, Ballaststoffen und Antioxidantien wirkt Inflammaging entgegen. Reduzieren Sie daher stark verarbeitete Lebensmittel, Fleisch- und Wurstwaren, Zucker und Weissmehl.

Bewegung als Entzündungshemmer

Körperliche Aktivität unterstützt Stoffwechsel und Immunsystem.

Sinnvoll bei Entzündungen ist die Kombi aus moderatem, regelmässigem Ausdauer- und Krafttraining.

Hautalterung verlangsamen

Inflammaging kann die Hautalterung beschleunigen. Pflege zur Stärkung der Hautbarriere sowie passender Sonnenschutz können

Reize reduzieren.

Stress- und Schlafmanagement

Dauerstress und Schlafmangel begünstigen Entzündungen. Sorgen Sie daher für Entspannung, förderliche Routinen und gute Schlafqualität.

Zahlreiche Schweizer leiden unter Schlafstörungen. Viele Arzneimittel versprechen Hilfe, doch die richtige Wahl ist entscheidend. Um das Problem nachhaltig anzugehen, sollten Menschen mit Schlafstörungen ein passendes Mittel wählen, das gut verträglich ist. Pflanzliche Arzneimittel wie Baldriparan – Für die Nacht haben sich besonders bewährt. Und dies ist nur ein Grund, warum bereits viele Betro ene auf das rezeptfreie Arzneimittel Baldriparan aus der Apotheke setzen.

Die Schweiz setzt auf die Kraft der Pflanzen

Finden Sie heraus, wie Sie Ihre Schlafqualität verbessern können

Nachweisliche Hilfe bei Schlafstörungen

Pflanzlichen Arzneimitteln mit Baldrian wird seit Langem eine positive Wirkung bei Schlafstörungen zugesprochen. Bei Arzneimitteln auf Baldrianbasis ist die Wirksto menge entscheidend. Baldriparan enthält einen hochwertigen Baldrianwurzelextrakt, der nachweislich bei Schlafstörungen hil und die Schlafbereitscha fördert.

Entspannt einschlafen, erholt in den Tag starten Erholsamer Schlaf ist die Basis körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit.

Wer gut schlä , fühlt sich am nächsten Tag fitter und erholt. Essenziell dafür ist neben ausreichender Schlafquantität auch die Schlafqualität. Das pflanzliche Arzneimittel Baldriparan kann damit zu einem erholten Start in den Tag beitragen.

Ein zusätzlicher Tipp: Mit Ruhe und Entspannung können Sie Ihren Körper darüber hinaus unterstützen. Ein Vollbad oder leichte körperliche Betätigung wie z. B. Schwimmen oder Spazierengehen können diese verscha en.

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