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Für üppiges Grün und prächtige Blüten: Damit Pflanzen lange und gesund wachsen, benötigen sie einen passenden Platz, die richtige Menge an Wasser und ausreichend Nährstoffe. Wir geben grundlegende Tipps zur nachhaltigen Pflege Ihrer Zimmerpflanzen.
Braune Blattspitzen, gelbe Blätter oder kümmerliches Wachstum ‒ häufig liegt es nur an kleinen Pflegefehlern, wenn Zimmerpflanzen sich nicht gut entwickeln. Mit dem richtigen Standort, massvollem Giessen und etwas Dünger lassen sich diese oft vermeiden.
Passender Standort
Bei der Standortwahl sollte nicht die Optik zählen, sondern die Bedürfnisse der
Pflanze. Manche Arten kommen mit wenig Licht aus, andere mögen es hell, vertragen aber keine direkte Sonne. Hinweise dazu finden sich oft auf der Kurzinfo am Topf. Kakteen und Sukkulenten etwa eignen sich für sonnige Fenster, während Zamioculcas und Drachenbaum halbschattige Plätze bevorzugen. Neben Licht ist auch ein Raumklima mit gleichmässigen Temperaturen, wenig Zugluft und ausreichend Luftfeuchtigkeit wichtig.
Weitere Pflanzenratgeber erwarten Sie in unserer Rubrik Haus & Garten auf consumo.ch
Trockene Heizungsluft im Winter lässt sich mit einem Luftbefeuchter ausgleichen.
Massvoll giessen
Auch der Wasserbedarf variiert je nach Pflanzenart und Jahreszeit. Während Wüstenpflanzen wenig Wasser benötigen, sind tropische Arten auf mehr Feuchtigkeit angewiesen. Eine Fingerprobe hilft, den passenden Giesszeitpunkt zu bestimmen. Generell gilt: Zu viel Wasser schadet oft mehr als zu wenig. So können gelbe oder schlaffe Blätter bei feuchter Erde auf Staunässe hindeuten. Darum sind Töpfe mit Drainage und Loch am Boden sinnvoll.
Richtig düngen
Da bei Topfpflanzen die Nährstoffe in der Erde begrenzt sind, brauchen sie Dünger. Welche Nährstoff-Kombi die richtige ist, hängt von der Pflanze ab. Neben Flüssig-, Stäbchen- oder Tabletten-Dünger haben Sie oft die Wahl zwischen Sofort- und Langzeitwirkung.
Bei den meisten Arten empfiehlt sich das Düngen im Frühjahr, um die Wachstumsphase zu unterstützen. Halten Sie sich bei der Dosierung an die Herstellerangaben und setzen Sie Hausmittel wie Kaffeesatz allenfalls als Ergänzung ein.





















