Zeitgenössische Kunst
16. Juni 2026




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16. Juni 2026




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Lassen Sie die Sensalin für Sie bieten, per schriftlichem Auftrag oder am Telefon. Monika Uzman: +43 1 532 42 00-22, +43 664 421 34 59, monika.uzman@gmail.com
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Sollten Sie nicht persönlich an der Auktion teilnehmen können, nehmen wir gerne Ihr schriftliches Gebot entgegen. Sie finden das Formular am Ende des Katalogs.
Über unsere

15. Juni
Geschäftsauflösung Wolfdietrich Hassfurther – Teil III 14 Uhr
16. Juni
Sammlung Peter Baum – Ein Leben für die Kunst 14 Uhr
Zeitgenössische Kunst 18 Uhr
17. Juni
Alte Meister & Gemälde des 19. Jahrhunderts 14 Uhr Moderne Kunst 16 Uhr
18. Juni
Antiquitäten 14 Uhr
Jugendstil & Design 17 Uhr

Mag. Astrid Pfeiffer
T +43 1 532 42 00-13 pfeiffer@imkinsky.com

Gallus Pesendorfer, MA T +43 1 532 42 00-13 pesendorfer@imkinsky.com

Michael Kovacek T +43 1 532 42 00 M +43 664 24 04 826

Melissa Huber, MA T +43 1 532 42 00-17 huber@imkinsky.com

Katharina Fischer, BA T +43 1 532 42 00-41 fischer@imkinsky.com
Zustandsberichte & Beratung | Condition Reports & Consultation
Katharina Fischer, BA, T +43 1 532 42 00-41, fischer@imkinsky.com
Kaufaufträge | Order Bids
T +43 1 532 42 00, office@imkinsky.com
Sensalin | Broker
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Rechnungslegung | Accounting T +43 1 532 42 00, office@imkinsky.com
Transport | Shipping T +43 1 532 42 00-18, mayr@imkinsky.com
Besichtigung ab 8. Juni | Exhibition from 8 June Mo–Fr 10–18 Uhr I Mon–Fri 10 am–6 pm
Gottfried Helnwein *
(Wien 1948 geb.)
The Child Dreams, 2025–2026 Öl, Acryl auf Leinwand; gerahmt; 174,5 × 126 cm Keilrahmen auf ehemaligen Paneelen des Wiener Stadttempels montiert. Schattenfugenrahmen aus Holzteilen des ehemaligen Wiener Stadttempels. Rückseitig auf Leinwand/Überschlag signiert und datiert (von Montierung überdeckt): G. Helnwein 2025 – 2026
Provenienz
Schenkung des Künstlers an die IKG.Kultur (Betrieb gewerblicher Art der Israelitischen Kultusgemeinde Wien), zugunsten der Restaurierung des Wiener Stadttempels

Detail Signatur Rückseite
Spenden an den BGA IKG.Kultur sind gem §4 EstG ggf. steuerlich absetzbar. Das Auktionshaus im Kinsky berechnet für dieses Los ein Käuferaufgeld von nur 15% vom Meistbot.
Startpreis: 50.000 €
Das anlässlich der Restaurierung zum 200-jährigen Jubiläums des Wiener Stadttempels entstandene Kunstwerk von Gottfried Helnwein verbindet Kunst, Geschichte und Zukunft auf besondere Weise. Helnweins Portrait zeigt ein Kind der jüdischen Gemeinde Wiens. Dieses Kind ist mehr als ein individuelles Motiv – es steht symbolisch für die jetzigen und kommenden Generationen, für die der Stadttempel als religiöses, kulturelles und gesellschaftliches Zentrum erhalten und erneuert wird.
Das Motiv des Kindes ist seit Jahrzehnten ein zentrales Element im Werk Gottfried Helnweins. Als einer der international bedeutendsten zeitgenössischen Künstler Österreichs beschäftigt er sich immer wieder mit der Unschuld, Verletzlichkeit und zugleich der stillen Stärke von Kindern. In seinen Arbeiten werden Kinder zu Trägern universeller Bedeutungen – sie verkörpern Hoffnung, Erinnerung und Zukunft. Auch in diesem Projekt erhält dieses Motiv eine besondere Dimension: Das porträtierte Kind steht stellvertretend für die Gegenwart und Zukunft der jüdischen Gemeinde in Wien und Österreich.
Eine außergewöhnliche Verbindung zwischen Kunstwerk und dem Wiener Stadttempel selbst entsteht durch das Material. Das Gemälde wird auf einem Teil der Wandvertäfelung nach dem Entwurf von Otto Niedermoser montiert, die im Zuge der ersten Bauarbeiten aus dem Stadttempel entfernt wurde. Diese Vertäfelung hat über Jahrzehnte hinweg das religiöse und gemeinschaftliche Leben des Tempels begleitet: Generationen von Menschen haben hier gebetet, gefeiert und Abschied genommen – von der Brit Mila über Bar und Bat Mizwa bis hin zu Hochzeiten und Jahrzeiten im Andenken an Verstorbene. Indem Helnwein sein Werk mit diesen Paneelen vereinigt, wird das Kunstwerk selbst zum Teil dieser Geschichte. Das Holz, das über lange Zeit Teil des sakralen Raumes war, verbindet sich mit einem Bild, das in die Zukunft weist. Ebenso besteht der Schattenfugenrahmen aus Holzteilen des ehemaligen Wiener Stadttempels. Damit entsteht eine besondere Symbiose von Vergangenheit und Zukunft – von Erinnerung und Kontinuität. Zugleich ruft das Werk die Wiederbegründung des jüdischen Lebens in Österreich nach der Schoa ins Gedächtnis und verweist auf die lebendige Gegenwart der jüdischen Gemeinde in Wien.
Der Erlös der Versteigerung des Bildes kommt der Restaurierung und Sanierung des Wiener Stadttempels zugute. Der Erwerb dieses Werkes bedeutet daher zugleich Teil einer besonderen Geschichte zu werden: eines Kunstwerks von Gottfried Helnwein, das in Verbindung mit dem historischen Material des Stadttempels geschaffen wurde und unmittelbar mit der Zukunft dieses bedeutenden religiösen und kulturellen Ortes verbunden ist.

Arnulf Rainer *
(Baden 1929–2025 Enzenkirchen)
Stund, Seenot, 1968
Mischtechnik auf Ultraphan; gerahmt; 29 × 41,5 cm
Signiert und datiert links unten: Rainer, 68 Bezeichnet mittig unten: Stund Seenot Signiert rechts unten: Rainer
Provenienz
2002 Dorotheum, Wien (27. Auktion, Lot 87); seither österreichischer Privatbesitz
€ 12.000–24.000

Arnulf Rainer *
(Baden 1929–2025 Enzenkirchen)
Kirschblüte, 1970/71
Mischtechnik auf Fotografie; gerahmt; 52 × 41,3 cm
Signiert und bezeichnet rechts unten: A. Rainer, „Kirschblüte“
Provenienz
österreichischer Privatbesitz; 1994 Wiener Kunst Auktionen (Auktionshaus im Kinsky), (5. Auktion, Lot 273); Privatbesitz, Wien
€ 25.000–50.000

Arnulf Rainer *
(Baden 1929–2025 Enzenkirchen)
Diagonalmalerei, 1996
Mischtechnik auf Papier, auf Holzplatte; gerahmt; 61 × 43,5 cm
Rückseitig signiert und datiert: A. Rainer, 96
Provenienz
Privatbesitz, Oberösterreich
€ 35.000–70.000
Arnulf Rainers Oeuvre ist komplex. Es umfasst mehr als sechzig Jahre Schaffenszeit. Beginnend vor 1950 mit surrealen, sich verdichtenden Zeichnungen, gefolgt von informellen Aussagen wie bildgebende vertikal Gestaltungen und Zentralisationen, bis hin zu minimalistisch geometrischen Proportionsstudien aus Farbe und Fläche. Aus diesen kurzen, experimentellen Werkgruppen entwickelt Rainer seine Bildsprache, die Übermalung. In der zweiten Hälfte der 50er Jahre entstehen die ersten kontemplativen großflächigen Übermalungen. Arnulf Rainers Ausdrucksform pendelt zwischen einer langsamen und bedächtigen Schicht für Schicht Übermalung und expressiven wütenden gestischen Malhandlungen wie in den Fingermalereien der 1980er Jahre.
Die vorliegende Diagonalmalerei vereinigt die für Rainer so wichtige Vertikalisation mit strenger Malerei. Keine Fingerspuren sind zu sehen. Eine Reduktion auf Linie und Positionierung auf dem Bildgrund. Weder exakte Handschläge noch eine Überfülle an Farbe durch Fingerschmiere und Fetzenwischer. Die Linienführung ist durchgehend streng auf eine Richtung diszipliniert. Farbe, Strich, Verdeckung. Mit der Werkgruppe der Diagonalmalerei schuf Rainer eine sehr entschiedene und strikte Ausdrucksform, die ihre Lebendigkeit durch die darunterliegenden Farbakzente und das zeichnerische Spiel erhält. Diese Arbeit ist eine sehr ausdrucksstarke und für die Bildsprache von Arnulf Rainer bezeichnende Darstellung.
(Christa Armann)

Xenia Hausner *
(Wien 1951 geb.)
Der geteilte Himmel, 1999
Acryl auf Hartfaser; gerahmt; 111 × 179 cm
Rückseitig monogrammiert und datiert: X.H., 99
Rückseitiges Galerienetikett der Forum Gallery, New York.
Provenienz
2002 direkt von der Künstlerin; seither Privatsammlung, Deutschland
Ausstellung
Staatliches Russisches Museum St. Petersburg, Xenia Hausner. Kampfzone, 14. September - 17. Oktober 2000.
Literatur
Wieland Schmied (Hg.), Xenia Hausner. Kampfzone, Köln 1999, Abb. S. 60–61.
€ 40.000–80.000

Detail Signatur
Xenia Hausner zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Künstlerinnen Österreichs. Sie wurde 1951 in Wien geboren und studierte Bühnenbild in Wien und London. Zunächst arbeitete sie viele Jahre erfolgreich international für Theater- und Opernhäuser, bevor sie sich ab 1992 ganz der Malerei widmete. International bekannt wurde sie durch ihre großformatigen, farbintensiven Gemälde in figurativer Bildsprache. Charakteristisch für ihre Werke sind kräftige, oft unnatürliche Farben sowie eine bewusst künstliche und inszenierte Bildwirkung, die an Fotografie oder Film erinnert. Inhaltlich beschäftigen sich ihre Bilder häufig mit Fragen der Identität, Beziehungen und Wahrnehmung. Frauenfiguren spielen dabei eine zentrale Rolle und stehen bei Hausner stellvertretend für den Menschen allgemein.
Das Gemälde „Der geteilte Himmel“ von 1999 zeigt eine frontal dargestellte weibliche Figur, die den Betrachtenden direkt ansieht. Sie sitzt hinter einem Tisch und ist von geometrischen Gegenständen umgeben: links ein Winkelmaß, in der Mitte ein dunkler Kegel und rechts ein halbkreisförmiges Element. Die Figur trägt ein schwarzes Oberteil und eine auffällige rote Kopfbedeckung. Besonders auffällig ist die klare Zweiteilung des Bildes. Der Hintergrund ist in zwei farblich unterschiedliche Hälften gegliedert: links warme Gelb- und Grüntöne, rechts helle, kühlere Farben. Auch das Gesicht der Figur liegt fast auf dieser Trennlinie. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die Person zwischen zwei Welten oder Gegensätzen steht. Diese Spaltung spiegelt sich auch in der Titelwahl des Bildes wider. Die Gegenstände wirken bewusst inszeniert und symbolisch. Sie können für Ordnung und Rationalität stehen, während die Figur Individualität und Emotionalität verkörpert. So entsteht ein Spannungsverhältnis zwischen Mensch und Objektwelt, Gefühl und Struktur. Insgesamt thematisiert das Werk innere Zerrissenheit, Identität und Gegensätze. Über die Kunst meinte Hausner einmal: „Letztendlich muss das Bild nur als Projektionsfläche taugen – diesen doppelten Boden muss es mitbringen. Ich gebe keine Gebrauchsanweisungen oder Leseanleitungen. Im Gegenteil. Eindeutige Lesearten sind langweilig. Das Leben ist ein Fragezeichen. Kunst muss geheimnisvoll, unangepasst und irrational sein.“ (Zitat aus: Xenia Hausner. True Lies, hg. v. Elsy Lahner u. Klaus Albrecht Schröder, Ausst.-Kat. Albertina, Wien 19.03.–27.06.2021, München 2020, S 50.)
(Stefan Üner)


(Graz 1935–1997 Wien)
Multi Stripe Head, 1995
Glas; H. 37 cm
Monogrammiert und nummeriert auf Plinthe: K.K., 24/40
Handschriftlich signiert, datiert und nummeriert auf Expertise: Kiki Kogelnik, 1995, 24/40
Provenienz
Berengo Fine Arts, Venedig; seither Privatbesitz, Wien
Eine handschriftlich signierte, datierte und nummerierte Originalexpertise von Berengo Fine Arts, Venedig liegt bei.
€ 20.000–40.000

(Wien 1940 geb.)
o.T., 2000
Aquarell auf Papier; gerahmt; 103 × 71,5 cm
Signiert und datiert rechts unten: Martha Jungwirth, 2000
Provenienz
direkt von der Künstlerin erworben; seither österreichische Privatsammlung
€ 28.000–56.000

(Wien 1940 geb.)
o.T., 2020
Aquarell auf Büttenpapier, auf Leinwand kaschiert; ungerahmt; 107,5 × 73 cm
Signiert und datiert rechts unten: Martha Jungwirth, 2020
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 35.000–70.000

(Wien 1940 geb.)
o.T., 2004
Aquarell auf Büttenpapier, auf Leinwand kaschiert; ungerahmt; 213 × 107,5 cm
Signiert und datiert rechts unten: Martha Jungwirth, 2004
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 70.000–140.000
Ein übergroßes Gemälde, auf dem sich die expressive Malerei in der für die Künstlerin so charakteristischen Farbpalette zwischen Rosa und Magenta entfalten kann. Assoziationen zu Formen und Bedeutungen werden angeregt, obwohl nur gestisch abstrakte Andeutungen zu sehen sind. Ein Gewirr an Farbflächen und Linien, an Pinselspuren, Rinnsalen und Tropfen erzeugt Dynamik. Martha Jungwirth entwickelt ihre Bildsprache als Zusammenspiel von Intuition und Kontrolle. Andeutungen von Erlebtem oder Gedachtem bringt sie als körperliches Dokument der Malhandlung auf Büttenpapier auf Leinwand.
Der Titel „o.T.“ („ohne Titel“) entspricht Jungwirths üblicher Praxis, den Fokus auf das Medium, die Geste und das Material zu richten, ohne den Eindruck auf ein Thema lenken zu wollen. Werke, wie dieses großformatige Aquarell, zählen zu den bedeutendsten Arbeiten in Jungwirths Wasserfarben-Oeuvre. Farblich sensibel durchkomponiert, technisch fundiert, emotional aufgeladen und formaler Freiheit frönend, oszilliert ihr Werk zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion.
(Clarissa Mayer-Heinisch)

Katharina Grosse *
(Freiburg/Breisgau, Deutschland 1961 geb.)
o.T., 2003
Acryl auf Aluminium; ungerahmt; 102,5 × 68 cm
Rückseitig signiert und datiert: Katharina Grosse, 2003
Rückseitiges Klebeetikett der Galerie nächst St. Stephan Rosemarie Schwarzwälder
Provenienz
Galerie nächst St. Stephan / Rosemarie Schwarzwälder, Wien; 2021 Auktionshaus im Kinsky, Wien (137. Auktion, Lot 3068); österreichische Privatsammlung
€ 25.000–50.000
Katharina Grosse, 1961 in Freiburg im Breisgau, Deutschland, geboren, gehört zu den wichtigsten Künstlerinnen der Gegenwart. Sie ist bekannt für ihre farbintensiven und raumgreifenden Arbeiten in Sprühtechnik. Sie studierte an den Kunstakademien in Münster und Düsseldorf bei Norbert Tadeusz und Gotthard Graubner. Von 2000 bis 2010 war sie Professorin an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und von 2010 bis 2018 an der Kunstakademie Düsseldorf. Die ersten mit der Spritzpistolen-Technik gemalten Wandarbeiten schuf die Künstlerin 1998 als Beitrag zur 11th Biennale of Sydney und im selben Jahr in der Kunsthalle Bern. In den Folgejahren besprayte Katharina Grosse immer größere Flächen, die sich ab 2001 auch im Außenraum fortsetzten. Der installative Charakter ihrer Arbeiten wurde dabei immer komplexer: Boden und Decke wurden mitbemalt, Schutt und Stein aufgeschüttet, Möbelstücke, Stoffe, Objekte und Gegenstände miteinbezogen und besprayt. Die räumlichen Grenzen der Museen und der White Cubes der Galerien wurden gesprengt. Heute lebt und arbeitet die Künstlerin in Berlin und Neuseeland.
Ihre Werke befinden sich in wichtigen Museumssammlungen in Deutschland, Frankreich, Portugal, Dänemark, Schweden und Australien sowie in bedeutenden Unternehmenssammlungen in Deutschland und der Schweiz und wurden in zahlreichen internationalen Präsentationen einem breiten Publikum bekannt gemacht. 2015 und 2022 war sie auf der Biennale in Venedig prominent vertreten, 2006 auf der Biennale in Taipeh, 2008 auf der New Orleans Biennal und 2021 auf der Helsinki Biennal. 2024 zeigte die Albertina in Wien erstmals das Werk der Künstlerin in Österreich in der Ausstellung „Katharina Grosse. Warum drei Töne kein Dreieck bilden“.
In „Ohne Titel“, 2003 entstanden, überlappen einander rote, gelbe und grüne Farbbahnen wie in verschiedenen Ebenen aufgespannte Stoffbahnen. Einem Musterrapport gleich kann man sich diese Komposition über die Bildränder hinaus ins Unendliche weiterdenken. Auch hier verwendet Katharina Grosse die Sprühtechnik, um auf der grundierten Aluminiumplatte mit in Bahnen gelenkten Farbnebeln ein Streifenmuster zu erzeugen. Sie schafft dabei Kontrapunkte, Irritationen und Illusionen, die die reine Malerei auf eine andere Ebene heben und einmalig in der Kunstgeschichte sind. Mit Recht wird sie in diversen Rankings in die Gruppe der international am Markt relevanten Künstlerinnen und Künstler gereiht.
(Sophie Cieslar)


(Wien 1970 geb.)
Mom-Sexual Language, 2004
Acryl, Collage, Stoff auf Leinwand; ungerahmt; 200 × 300 cm
Rückseitig bezeichnet, datiert und signiert: „Mom“, 1-6-04, „Sexual language“, 1-7-04, 1-8-04, „Arthur fucking Rimbaud (Marlene Dumas)“, Elke Krystufek
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 30.000–60.000


2312
Heinz Mack * (Lollar 1931 geb.)
o.T., 1966
Schwarze Farbe gesprüht auf Papier; gerahmt; 64,2 × 49,5 cm
Signiert und datiert mittig unten: mack, 66
Provenienz
direkt vom Künstler; Galerie Judith Walker, Klagenfurt; seither österreichischer Privatbesitz
Ausstellungen
mack - Die Sprache meiner Hand - The Language of My Hand, Stiftung Museum Kunstpalast, Düsseldorf, 26.3.-10.7.2011; mack - Die Sprache meiner Hand - The Language of My Hand, Museum im Kulturspeicher, Würzburg, 6.8.- 9.10.2011
Literatur
Stiftung Museum Kunstpalast, Düsseldorf, Beat Wismer & Carl Grouwet/ Gunda Luyken (Hg.), mack - Die Sprache meiner Hand - The Language of My Hand, Ostfildern 2011, Abb. S. 132.
Ein Echtheitszertifikat der Galerie Judith Walker, Klagenfurt liegt bei.
€ 10.000–20.000

2313
Heinz Mack * (Lollar 1931 geb.)
o.T., 1977
Farb- und Ölkreide, Graphit auf braunem Papier; in Künstlerrahmen; 62,4 × 48 cm
Signiert und datiert mittig unten: Mack, 1977
Provenienz
Privatsammlung, Rheinland (Deutschland); 2015 Grisebach, Berlin (253. Auktion, Lot 949); seither österreichischer Privatbesitz
€ 12.000–24.000
Hermann Nitsch *
(Wien 1938–2022 Wien)
o.T., 2021
Acryl auf Leinwand; gerahmt; 200 × 150 cm
Rückseitig signiert und datiert: Hermann Nitsch, 2021
Provenienz
österreichische Privatsammlung
€ 35.000–70.000
Die Bezeichnung Universalkünstler trifft nur auf wenige Künstler zu – auf Hermann Nitsch jedoch ohne Zweifel. Als Aktionist, Maler, Komponist und Bühnenbildner hat er mit seinem umfassenden und einzigartigen Werk österreichische Kunstgeschichte geschrieben. Sein Oeuvre, das weit über die Landesgrenzen hinaus wirkt, ist ebenso faszinierend wie vielschichtig und umfangreich.
Als Mitbegründer und zentraler Protagonist des Wiener Aktionismus sowie mit seinem künstlerischen Konzept des Orgien-Mysterien-Theaters strebte Nitsch danach, das Leben in seiner existenziellen Bandbreite sinnlich, körperlich und visuell erfahrbar zu machen. Innerhalb dieses multimedialen Gesamtkunstwerks nimmt die Malerei eine besondere Stellung ein: Sie markiert sowohl den Ursprung der Aktion als auch ihr Ergebnis.
Um 1960 entstanden die ersten Schüttbilder, die sich im Laufe der Jahrzehnte sowohl in ihrer Substanz als auch in ihrer Farbigkeit veränderten. Bis in die späten 1980er Jahre verwendete Nitsch hauptsächlich die Farbe Rot – als Symbol für Blut, Fleisch, Liebe, Leben und Tod. Später traten die liturgischen Farben Grün, Schwarz, Weiß, Violett und Gelb hinzu. Zentral blieb dabei stets die Auseinandersetzung mit der Materialität der Farbe. Sie wurde vom Künstler geschüttet, gespritzt, gepinselt oder auch mit bloßen Händen aufgetragen und verschmiert. In seinem Spätwerk öffnete sich Nitsch schließlich einer noch größeren Farbpalette, sodass Werke mit üppigen, an Blüten erinnernden Farbklängen entstanden. Seine tiefe Verbundenheit zur Natur ist in den farbintensiven Arbeiten der letzten Jahre besonders spürbar. Er war „verliebt in die Natur, die wie im Farbenrausch das Leben feiert und sich immerwährend neu erfindet.“ (Rita Nitsch in: Ausstellungskatalog, Hermann Nitsch Farbenwelten, Sammlung Werner Trenker, hrsg. von Werner Trenker, Museum Sankt Peter an der Sperr, Wiener Neustadt 2023, S. 43.)
Das vorliegende großformatige Werk stammt aus dieser lebensbejahenden späten Schaffensphase. Nitsch wählte ein strahlendes Gelb, das sich in feinen Abstufungen von hellen Nuancen bis hin zu kräftig leuchtendem Orange über die gesamte Oberfläche der Leinwand entwickelt. Die lebendige Farbigkeit lädt den Betrachter ein, in eine intensive sinnliche Erfahrung einzutauchen. Genau darum ging es Hermann Nitsch mit seiner Kunst: um die tiefe Auseinandersetzung mit der menschlichen Existenz. „Meine Arbeit ist keine Provokation, sondern eine Einladung, über die grundlegenden Fragen des menschlichen Daseins nachzudenken.“ (Hermann Nitsch in: Ausstellungskatalog, Hermann Nitsch Farbenwelten, Sammlung Werner Trenker, hrsg. von Werner Trenker, Museum Sankt Peter an der Sperr, Wiener Neustadt 2023, S. 38.)
(Sophie Höfer)


2315
Hermann Nitsch *
(Wien 1938–2022 Wien)
Das letzte Abendmahl, 1983/2021
Serigraphie auf weißem Leinen, mit Ölkreide überzeichnet; ungerahmt; 156 × 370 cm Bezeichnet, signiert und datiert rechts unten: Mit obigen Farben überzeichnet, Hermann Nitsch, 2021
Signiert, datiert und nummeriert rechts unten: Hermann Nitsch, 1983, 15/36
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
▲ € 25.000–50.000



Hans Staudacher *
(St. Urban 1923–2021 Wien)
Frotagen, 1954–1957
Öl auf Leinwand; gerahmt; 120 × 240 cm
Signiert, bezeichnet und datiert rechts oben: H. Staudacher, Frotagen, 1954–57
Monogrammiert und datiert rechts unten: H.St, 54-57
Provenienz
österreichische Privatsammlung
€ 25.000–50.000

Franz Grabmayr *
(Pfaffenberg b. Obervellach 1927–2015 Wien)
Baum, 1981
Öl auf Leinwand; ungerahmt; 132 × 112 cm
Rückseitig signiert und datiert: Grabmayr, 1981
Provenienz
direkt vom Künstler; seither Privatbesitz, Niederösterreich
€ 25.000–50.000

Trotz diverser Ansätze, Franz Grabmayrs Werk und Arbeitsweise in die Kunstgeschichte einzuordnen, als Vorläufer der jungen Wilden sowie der Aktionisten, als Expressionist und als Materialkünstler – die allesamt ihre Berechtigung haben – ist es ihm gelungen, seinem innersten Empfinden Ausdruck zu verleihen und sich einen Namen zu machen, ohne auf zeitgenössische Tendenzen Rücksicht zu nehmen oder sich in der Kunstszene inszenieren zu müssen. Grabmayrs virtuoser Umgang mit Farbe sowie seine tiefe Naturverbundenheit führten zu einer – im besten Sinne – Eigenwilligkeit und Selbstverständlichkeit, die sein Werk bis zu seinem Tod 2015 auszeichnen.
Der Erfolg hat sich trotzdem eingestellt. Obwohl seine Ausbildung bei Robin Christian Andersen und Herbert Boeckl eher eine enge Verbundenheit zum österreichischen Expressionismus hätte erwarten lassen, vertiefte Grabmayr sich ins Studium der Farbe und deren Eigenschaften und verfolgte einen eigenen Weg. Er experimentierte mit selbst gemischten Pigmenten und verschiedenen beigefügten Naturmaterialen wie Sand, Koks, Asche und Stroh und wagte früh den Schritt in die Abstraktion bzw die völlige Autonomie der Farbe. Seinen oft beeindruckend gewichtigen Werken ging stets der intensive Prozess des Schauens und Beobachtens in der Natur voran. Auch bei in der malerischen Umsetzung nicht mehr erkennbaren Formen konnte er sein Ursprungsmotiv stets akribisch detailliert, beinahe fotografisch beschreiben: Berge und Felsen, Wurzeln, alte Bäume, Kornmandln und Sandgruben, Wasserfälle, Felsen und Flüsse sind seine Themen, für die er die Staffelei stets im Freien aufstellte. Seine Eindrücke des Lichts, der Farbakkorde, Stimmungen und Energien des Gesehenen verarbeitete er mit über- und nebeneinander gesetzten Schichten intensiver Farben, die er mit heftigen Hieben und Strichen zentimeterdick mit dem Palettenmesser auftrug, wobei er die einzelnen Flecken stark vergrößerte und misslungene Partien einfach wieder abkratzte. Dadurch erhielten seine Werke eine geradezu „begreifbare“ Plastizität, ein pastoses Relief, das auch nach dem abgeschlossenem Farbauftrag schwerkraftbedingt weiter arbeitete um schließlich wie Lava zu erstarren.
Bereits 1971 schrieb der Kunsthistoriker Otto Breicha von „einer resoluten Malerei deftiger Farben bis hin zu einem Farbformgeschiebe, das gut und gern als abstrakte Flächenkomposition gelten könnte (…) Seine fingerdick beschichteten Farbreliefs tragen zur farbigen Erscheinung die Runzelung bei, die krustierten Ränder als etwas tatsächlich Begreifbares (…)“ (Otto Breicha: Franz Grabmayr. Aus der Sandgrube. Bilder 1966–1970, Galerie Würthle, Wien 1971)
(Ina Waldstein)

Franz Zadrazil *
(Wien 1942–2005 Wien)
Roubin, 1982
Mischtechnik auf Papier auf Hartfaserplatte kaschiert; gerahmt; 114,3 × 144,5 cm
Signiert und datiert mittig rechts: F. Zadrazil, 82
Provenienz
direkt vom Künstler; seither Privatbesitz, Deutschland
Literatur
Vgl. Ausstellungskatalog, Essl Museum, Franz Zadrazil, Wien 2012 30.05. - 28.10.2012, Abb. S. 29.
€ 15.000–30.000
Der österreichische Maler und Grafiker Franz Zadrazil wurde durch seine hyperrealistischen, oft menschenleeren Stadtansichten bekannt und zählt seit den 1970er-Jahren zu den wichtigen Vertretern des Realismus. Seine Motive fand er vor allem in Großstädten wie Wien, Paris und New York, wobei er sich auf architektonische Details wie Geschäfte, Fassaden und Werbeschilder konzentrierte. Trotz der fotografisch wirkenden Genauigkeit spiegeln seine Arbeiten eine subjektive Interpretation der urbanen Umgebung wider. Zadrazil arbeitete zunächst bei der österreichischen Post und studierte anschließend von 1968 bis 1972 an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Rudolf Hausner. 1971 war er Mitbegründer der Gruppe Zötus sowie Mitglied der Gruppe Der Kreis. Zadrazil starb 2005 in Wien. Seine Werke befinden sich heute in bedeutenden Sammlungen wie der Albertina, dem Belvedere und dem Wien Museum.
Im Schaffen Franz Zadrazils nimmt die Auseinandersetzung mit dem urbanen Raum eine zentrale Stellung ein. Im vorliegenden Werk mit dem Titel Roubin von 1982 zeigt sich seine Faszination für seine Heimatstadt Wien. In streng frontaler Ansicht präsentiert er eine urbane Straßenszene mit mehreren Geschäftsportalen, ausgeführt in realistischer Präzision und detailgetreuer Wiedergabe. Die teilweise leeren Schaufenster vermitteln ein Gefühl von Abwesenheit und Stillstand, zugleich aber auch einen Moment der Ruhe im städtischen Alltag. Sie verweisen auf Veränderungen des urbanen Raums sowie auf wirtschaftliche und gesellschaftliche Umbrüche. Zugleich erzeugen sie eine Atmosphäre zwischen nüchterner Dokumentation und leiser Melancholie. Dabei vermischen sich Realität und Fiktion im Bild. Zadrazil führt verschiedene Geschäfte zu einer einzigen Komposition zusammen und verfremdet zugleich den Titel, der sich am Juweliergeschäft im linken Bildbereich orientiert. „Ich mal das einfach. Das Hauptgewicht liegt für mich in der Problematik der absoluten konkreten Malerei, der Bewältigung von Farbe und Form. Das Inhaltliche ist in erster Linien Transportmittel für meine Malerei,“ so der Künstler (Franz Zadrazil, Ausst.-Kat. Essl Museum, Klosterneuburg 30.05.–28.10.2012, S. 17).
(Stefan Üner)



2319
Siegfried Anzinger *
(Weyer 1953 geb.)
Der Herztöter, 1982
Acryl auf Leinwand; gerahmt; 194 × 346 cm Rückseitig signiert und datiert: Anzinger, 1982
Provenienz
Galerie Krinzinger; österreichische Privatsammlung
Ausstellung
Wild painting. Frohner und der Neoexpressionismus, Forum Frohner, Kunsthalle Krems, 24. Mai - 19. Oktober 2025, Krems.
€ 20.000–40.000
Der österreichische Künstler Siegfried Anzinger, der in Wien und Köln lebt und arbeitet, kann auf ein äußerst facettenreiches Œuvre zurückblicken. Als Mitbegründer der sogenannten „Neuen Wilden“ der 1980er-Jahre begann Anzinger seinen künstlerischen Weg in einer von expressiver Unmittelbarkeit geprägten Malerei, die er im Laufe der Zeit durch mehrere radikale stilistische Wendungen konsequent weiterentwickelte. Ausgehend von der gestisch-expressiven Bildsprache jener frühen Jahre gelangte er zu einer eigenständigen figurativen Bildwelt. Diese setzt er mit hauchdünnen Schichten von Leimfarbe, einer dünnen, transparenten Farbe, und bemerkenswerter kompositorischer Sicherheit um. Charakteristisch ist dabei sein Changieren zwischen Abstraktion und Figuration. Gegenständliche, erzählerische oder symbolische Motive dienen ihm dabei weniger als inhaltliche Setzungen denn als Ausgangspunkte für den Malprozess selbst, stets mit dem Ziel, sich vollends auf die Malerei einlassen zu können.
Das vorliegende großformatige Werk „Der Herztöter“ entstand in jener wichtigen Phase seines Schaffens, als Anzinger im Kontext der „Neuen Wilden“ von der scheinbaren Regellosigkeit und Offenheit dieser Strömung geprägt war. Die Komposition besticht durch ihre expressive, spontane und unmittelbare Wirkung. Zwei Figuren, aus dynamisch-gestischen Pinselzügen entwickelt, treten in eine erzählerische Beziehung zueinander. Der in der rechten Bildhälfte dargestellte Mann ersticht das rote Herz in der linken Bildhälfte. Liebe, Sexualität, Schmerz, Angst, Tod sind wiederkehrende Motive in Anzingers Werk. Der Bildhintergrund ist lebendig, frei, kraftvoll und impulsiv gestaltet. Kräftige, tiefe Farbtöne tragen wesentlich zur Bildwirkung bei.
Typisch für Anzingers Arbeitsweise ist die Verbindung unterschiedlicher Motive und stilistischer Ebenen. Unabhängig davon, ob die Darstellung eher abstrakt oder figurativ erscheint, bleibt die Malerei selbst stets das zentrale Anliegen. Technische Fragestellungen – Farbauftrag, Komposition und Linie – rücken ebenso in den Vordergrund seines Interesses. Auch in dieser Arbeit treten Form und Fläche, Körper und Raum in einen spannungsvollen Dialog. Inhaltlich hingegen lässt der Künstler dem Betrachter bewusst weite Interpretationsspielräume. Anzinger hat es nie als Aufgabe verstanden sein Werk zu interpretieren, nicht das Motiv war ihm Motivation, sondern das Malen an sich.
Das Jahr 1982 markiert zudem einen biografischen Wendepunkt: Nach mehr als einem Jahrzehnt in Wien übersiedelte Anzinger gemeinsam mit seiner Ehefrau in die damalige Kunstmetropole Köln. Bereits früh erfuhr sein Werk institutionelle Anerkennung. 1997 wurde er zum Professor für Malerei an die Kunstakademie Düsseldorf berufen. Heute zählt Anzinger zu den bedeutendsten österreichischen Künstlern seiner Generation.
(Sophie Höfer)


Erwin Wurm *
(Bruck 1954 geb.)
Wut Skulptur, 1996/2017
Bronze; 53 × 40 × 12 cm
Zweifach datiert und signiert: 1996, E Wurm, 2017
Unikat
Provenienz
ehem. Galerie Cajetan-Gril; österreichischer Privatbesitz
▲ € 28.000–56.000



Teil der Originalbestuhlung, documenta X, Kassel 1997.
Franz West gehört zu den bedeutendsten österreichischen Künstlern der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts – und zu jenen, die den Begriff des Kunstwerks am konsequentesten in Frage gestellt haben. Seine Möbelskulpturen, die er seit den 1980er-Jahren schuf, markieren einen zentralen Moment in der Geschichte der zeitgenössischen Kunst: Sie verlangten vom Betrachter nicht bloß Anschauung, sondern körperliche Teilhabe. Man setzt sich, lehnt sich zurück, hält inne – und wird dabei unversehens selbst Teil des Werkes.
Die hier präsentierten Doku-Stühle, sowie der Kodu-Stuhl zählen zu den ikonischsten Arbeiten innerhalb dieses Werkbereichs. West entwarf sie 1997 für die documenta X in Kassel – jene legendäre Ausgabe der Weltkunstschau unter der Leitung von Catherine David, die Kunst und Diskurs, Bild und Sprache auf programmatische Weise miteinander verknüpfte. In der von Heimo Zobernig gestalteten documenta-Halle bestuhlen Wests Sessel den Vortragsraum, in dem die Veranstaltungsreihe „100 Tage – 100 Gäste“ stattfand: ein täglicher Austausch von Künstlerinnen, Kuratorinnen, Theoretikerinnen und Gästen aus aller Welt. Die Stühle waren somit keine passive Ausstattung, sondern aktiver Teil eines komplexen sozialen und diskursiven Gefüges – Sitzmöbel und Skulptur, Einladung zur Begegnung und konzeptuelles Statement in einem.
Konstruktiv entwickelten sich die Stühle aus einem bereits 1994 von West entworfenen Stahlrohrsessel; 300 Exemplare wurden eigens für die documenta in Serie gefertigt. Was die einzelnen Stücke voneinander unterscheidet und ihnen zugleich ihren unverwechselbaren Charakter verleiht, sind die Polster: bezogen mit leuchtend gemusterten afrikanischen Baumwollstoffen, sogenannten „African Fancy Prints“. Diese Wahl ist alles andere als dekorativ – sie ist ironischer Kommentar. Die documenta X hatte sich den Anspruch gesetzt, Kunst und Kultur der gesamten Welt zu versammeln; West hinterfragt diesen Universalismus mit subversivem Augenzwinkern und lässt das Politische im Ornament aufscheinen.
Heute sind die Stühle in bedeutenden Museen und Sammlungen vertreten und gelten als Schlüsselwerke nicht nur im Œuvre Wests, sondern in der Geschichte des Verhältnisses von Kunst, Design und sozialer Praxis: als skulpturale Objekte von hoher formaler Qualität, als Dokument eines wegweisenden Moments der Kunstgeschichte – und als Einladung, sich niederzulassen.
(Ina Waldstein)

Wir danken der Franz West Privatstiftung herzlich für ihre freundliche Unterstützung bei der Recherche sowie der Katalogisierung.

Die Stühle sind in der Künstlerdatenbank der Franz West Privatstiftung, Wien, registriert. Die Eisengestelle wurden gereinigt. Die originalen Bezüge wurden gewendet und erscheinen daher in ihren zeitgenössischen Farbnuancen.
Jedem Stuhl liegt ein Aufkleber mit Bezeichnung bei: dx, die Stühle von Franz West, Edition Galerie David Zwirner, New York, Galerie E. K. Thoman, Adamgasse 7a, A-6020 Innsbruck.


Franz West *
(Wien 1947–2012 Wien)
Doku-Stuhl, 1997
Stahl, Holz, Schaumstoff, Leinen, Baumwolle; ca. 84 × 45 × 54 cm
Auflage der documenta X Originalbestuhlung: 300
Provenienz
Galerie David Zwirner, New York; Galerie Thoman, Innsbruck; seit 1998 österreichischer Privatbesitz
Ausstellung
Documenta-Halle, der documenta X, Teil der Originalbestuhlung, Kassel 1997.
€ 6.000–12.000


Franz West *
(Wien 1947–2012 Wien)
Doku-Stuhl, 1997
Stahl, Holz, Schaumstoff, Leinen, Baumwolle; ca. 84 × 45 × 54 cm
Auflage der documenta X Originalbestuhlung: 300
Provenienz
Galerie David Zwirner, New York; Galerie Thoman, Innsbruck; seit 1998 österreichischer Privatbesitz
Ausstellung
Documenta-Halle, der documenta X, Teil der Originalbestuhlung, Kassel 1997.
€ 6.000–12.000
Franz West *
(Wien 1947–2012 Wien)
Doku-Stuhl, 1997
Stahl, Holz, Schaumstoff, Leinen, Baumwolle; ca. 84 × 45 × 54 cm
Auflage der documenta X Originalbestuhlung: 300
Provenienz
Galerie David Zwirner, New York; Galerie Thoman, Innsbruck; seit 1998 österreichischer Privatbesitz
Ausstellung
Documenta-Halle, der documenta X, Teil der Originalbestuhlung, Kassel 1997.
€ 6.000–12.000


Franz West * (Wien 1947–2012 Wien)
Doku-Stuhl, 1997
Stahl, Holz, Schaumstoff, Leinen, Baumwolle; ca. 84 × 45 × 54 cm
Auflage der documenta X Originalbestuhlung: 300
Provenienz
Galerie David Zwirner, New York; Galerie Thoman, Innsbruck; seit 1998 österreichischer Privatbesitz
Ausstellung
Documenta-Halle, der documenta X, Teil der Originalbestuhlung, Kassel 1997.
€ 6.000–12.000
Franz West * (Wien 1947–2012 Wien)
Doku-Stuhl, 1997
Stahl, Holz, Schaumstoff, Leinen, Baumwolle; ca. 84 × 45 × 54 cm
Auflage der documenta X Originalbestuhlung: 300
Provenienz
Galerie David Zwirner, New York; Galerie Thoman, Innsbruck; seit 1998 österreichischer Privatbesitz
Ausstellung
Documenta-Halle, der documenta X, Teil der Originalbestuhlung, Kassel 1997.
€ 6.000–12.000



Franz West *
(Wien 1947–2012 Wien)
Doku-Stuhl, 1997
Stahl, Holz, Schaumstoff, Leinen, Baumwolle; ca. 84 × 45 × 54 cm
Auflage der documenta X Originalbestuhlung: 300
Provenienz
Galerie David Zwirner, New York; Galerie Thoman, Innsbruck; seit 1998 österreichischer Privatbesitz
Ausstellung
Documenta-Halle, der documenta X, Teil der Originalbestuhlung, Kassel 1997.
€ 6.000–12.000
Franz West *
(Wien 1947–2012 Wien)
Doku-Stuhl, 1997
Stahl, Holz, Schaumstoff, Leinen, Baumwolle; ca. 84 × 45 × 54 cm
Auflage der documenta X Originalbestuhlung: 300
Provenienz
Galerie David Zwirner, New York; Galerie Thoman, Innsbruck; seit 1998 österreichischer Privatbesitz
Ausstellung
Documenta-Halle, der documenta X, Teil der Originalbestuhlung, Kassel 1997.
€ 6.000–12.000
2328
Franz West *
(Wien 1947–2012 Wien)
Doku-Stuhl, 1997
Stahl, Holz, Schaumstoff, Leinen, Baumwolle; ca. 84 × 45 × 54 cm
Auflage der documenta X Originalbestuhlung: 300
Provenienz
Galerie David Zwirner, New York; Galerie Thoman, Innsbruck; seit 1998 österreichischer Privatbesitz
Ausstellung
Documenta-Halle, der documenta X, Teil der Originalbestuhlung, Kassel 1997.
€ 6.000–12.000


Franz West * (Wien 1947–2012 Wien)
Doku-Stuhl, 1997
Stahl, Holz, Schaumstoff, Leinen, Baumwolle; ca. 84 × 45 × 54 cm
Auflage der documenta X Originalbestuhlung: 300
Provenienz
Galerie David Zwirner, New York; Galerie Thoman, Innsbruck; seit 1998 österreichischer Privatbesitz
Ausstellung
Documenta-Halle, der documenta X, Teil der Originalbestuhlung, Kassel 1997.
€ 6.000–12.000
Franz West * (Wien 1947–2012 Wien)
Kodu-Stuhl, 1997–2005
Stahl, Holz, Schaumstoff, Leinen, Baumwolle; ca. 84 × 45 × 54 cm
Auflage der documenta X Originalbestuhlung: 300
Provenienz
Galerie David Zwirner, New York; Galerie Thoman, Innsbruck; seit 1998 österreichischer Privatbesitz
Ausstellung
Documenta-Halle, der documenta X, Teil der Originalbestuhlung, Kassel 1997.
€ 6.000–12.000
Adolf Frohner *
(Großinzersdorf 1934–2007 Wien)
Der bedrängte Adam, 2005
Öl auf Leinwand; gerahmt; 180 × 150 cm
Signiert und datiert links oben: A Frohner, 05
Rückseitig bezeichnet, signiert und datiert: Der bedrängte Adam, A. Frohner, 2005
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
Literatur
Dieter Ronte, Elisabeth Voggeneder (Hg.), Adolf Frohner. Malerei, Werkverzeichnis Band 2, Krems 2017, Abb. S. 279.
Diese Arbeit ist unter der WVZ-Nr. M 585, FV 784 bekannt.
€ 14.000–28.000


2332
Adolf Frohner *
(Großinzersdorf 1934–2007 Wien)
Und sie kämmte sich / Salome mit dem Kopf des Johannes, 1988 Acryl und Öl auf Leinwand; gerahmt; 160,5 × 131 cm
Signiert rechts unten: Frohner
Provenienz
Privatbesitz, Wien
Literatur
Dieter Ronte, Elisabeth Voggeneder (Hg.), Adolf Frohner. Malerei, Werkverzeichnis Band 2, Krems 2017, Abb. S. 205 (Maße dort: 170 × 130 cm).
Diese Arbeit ist unter der WVZ-Nr. M 384, FV 60 bekannt.
€ 10.000–20.000
Stilistisch war für Adolf Frohner, der sich weitgehend autodidaktisch fortbildete, eine Parisreise prägend, die ihm durch die Unterstützung Herbert Boeckls möglich war. Hier kam er mit der Kunst der Nouveau Realistes und der Art Brut in Berührung. Mit Jean Dubuffet pflegte er ab 1967 regen Kontakt. Später war er Mitarbeiter im Atelier Daniel Spoerris. Von der Objekt- und Aktionskunst kommend – in den frühen 1960er Jahren war er gemeinsam mit Hermann Nitsch und Otto Mühl prägend für den Wiener Aktionismus – wandte er sich ab 1970 der Grafik und Malerei zu.
Im Zentrum seiner Darstellungen stehen oft gewaltsame Themen, die er auch durch eine expressive Farbgebung zu unterstreichen weiß. Die vom Mann unterdrückte und gefesselte – im übertragenen wie im wörtlichen Sinn – Frau ist Sinnbild der ungleich verteilten Geschlechterrollen. Dieser gegenüber steht die Femme fatale, die Männer zu verführen und beherrschen weiß. Auch Religion und Mythos spielen vor allem in den 1980er Jahren thematisch im Werk Adolf Frohners eine Rolle.
Vorliegendes Ölbild ist zwar vom Künstler nicht betitelt worden, dargestellt hat er aber Judith mit dem Haupt des Holofernes, ikonographisch vor allem in der Barockmalerei äußerst weit verbreitet. Die schöne Judith rettet ihr Volk vor dem brutalen und machtgierigen Feldherrn Holofernes. Sie betört ihn mit ihren Reizen, serviert ihm schweren Wein, sodass seine Sinne zusätzlich benebelt sind und schneidet ihm dann das Haupt ab. Die männliche Kraft ist durch Begierde geschwächt und das scheinbar schwache Geschlecht kann so durch List und Sinnlichkeit obsiegen. Die helle Frauengestalt hebt sich vom wild gestrichelten, bunten Hintergrund ab, der die Dramatik der Szene noch unterstreicht. Sie kämmt sich ihr Haar und blickt triumphierend auf den abgeschnittenen Kopf, den sie auf einem Teller vor sich trägt. Die wallende Haarmähne einer Frau kann durchaus als sekundäres Geschlechtsmerkmal gedeutet werden, durch das Kämmen verweist Judith noch zusätzlich darauf, dass ihre Schönheit die Übermacht des Männlichen besiegt hat. In Adolf Frohners figuraler Malerei geht es nicht um naturalistische Darstellung, sondern um Emotion und Kraft, die er mittels Farbigkeit und expressivem Strich zum Ausdruck bringt.
(Sophie Cieslar)


(Feld am See 1927–1987 Villach)
4 Räume in Auflösung, 1966
Dispersion, Vinyl, Weißlack reliefiert auf Leinwand; gerahmt; 50 × 50 cm Rückseitig auf Leinwand signiert und datiert: Bischoffshausen, 66 Rückseitig auf Keilrahmen bezeichnet: 4 unités d'espaces dilaté, 4 Räume in Auflösung
Provenienz
Galerie Maulberger, München; seither Privatbesitz, Deutschland
Ausstellungen
Hans Bischoffshausen, Bilder 1951–1982, Galerie Elisabeth und Klaus Thomann, Innsbruck, 1990; Hans Bischoffshausen, Retrospektive 1949–1983, Alpen-Adria-Galerie, Klagenfurt, 2012; Hans Bischoffshausen, Schloss Wolfsberg, 2012
Literatur
Auktionshaus im Kinsky GmbH (Hg.), Hans Bischoffshausen. Werkverzeichnis Band I, Arbeiten auf Holz und Leinwand 1946 bis 1984, Wien 2024, WVZ-Nr. I-458; Ausstellungskatalog, Hans Bischoffshausen, Bilder 1951–1982, Galerie Elisabeth und Klaus Thomann, Innsbruck, 1990, Abb. S.15; Ausstellungskatalog, Hans Bischoffshausen, Schloss Wolfsberg, 2012, Abb. S. 49; Arnulf Rohsmann (Hg.), Bischoffshausen. Struktur - Monochromie - Reduktion, Klagenfurt 1991, Abb. S. 107; Ausstellungskatalog, Hans Bischoffshausen, Retrospektive 1949–1983, Alpen-Adria-Galerie, Klagenfurt 2012, Abb. S. 39.
Diese Arbeit ist unter der WVZ-Nr. I-458 bekannt.
€ 18.000–36.000

2334
Hans Bischoffshausen *
(Feld am See 1927–1987 Villach)
Geburt, 1974
Lack auf Hartfaserplatte, gelocht, gebrannt; ungerahmt; 85 × 65 cm
Rückseitig bezeichnet, datiert und signiert: Geburt, 1974, Bischoffshausen Rückseitiges Nachlassetikett Bischoffshausen
Provenienz
Galerie Judith Walker, Klagenfurt; seither österreichischer Privatbesitz
Ausstellung
„Dem Bild die Gedärme herausreißen“, Ausstellung Forum Frohner - Kunsthalle Krems, Krems, 29. Juni - 14. September 2008.
Literatur
Arnulf Rohsmann (Hg.), Bischoffshausen. Struktur - Monochromie - Reduktion, Klagenfurt 1991, S. 180.
Dieses Werk wird in das Werkverzeichnis Hans Bischoffshausen aufgenommen.
€ 25.000–50.000

Otto Muehl *
(Grodnau 1925–2013 Moncarapacho, Portugal)
o.T., 1998
Öl auf Leinwand; gerahmt; 100 × 80 cm
Signiert und datiert rechts unten: Muehl, 10.12.98
Provenienz
Privatbesitz, Wien
€ 8.000–16.000

Otto Muehl *
(Grodnau 1925–2013 Moncarapacho, Portugal)
o.T. 1988
Acryl auf Jeansstoff; ungerahmt; 93 × 112,5 cm (inkl. Rahmen)
Provenienz
Sammlung Friedrichshof; österreichische Privatsammlung
€ 12.000–24.000

2337
Otto Muehl *
(Grodnau 1925–2013 Moncarapacho, Portugal)
o.T. (aus der Serie: Haifisch), 2006
Acryl auf Leinwand; gerahmt; 100 × 80 cm
Monogrammiert und datiert rechts unten: OM, 22.02.06
Provenienz
Estate Otto Muehl; österreichische Privatsammlung
€ 12.000–24.000

2338
Otto Muehl *
(Grodnau 1925–2013 Moncarapacho, Portugal)
o.T. (aus der Serie: van Gogh), 1984
Acryl auf Leinwand; gerahmt; 181 × 140 cm
Rückseitig auf Keilrahmen datiert: 84
Rückseitig unleserlich bezeichnet, signiert und datiert.
Provenienz
Sammlung Friedrichshof; österreichische Privatsammlung
€ 25.000–50.000
Hermann Nitsch *
(Wien 1938–2022 Wien)
o.T., 2016
Acryl, Blut auf Leinwand; ungerahmt; 100 × 100 cm
Rückseitig signiert und datiert: Hermann Nitsch, 2016
Provenienz österreichische Privatsammlung
€ 15.000–30.000

Detail Signatur


Joannis Avramidis *
(Batumi, Georgien 1922–2016 Wien)
Kopf, 1968
Bronze; Ø 42,5 cm H. 9 cm
Signiert und nummeriert auf Sockel: AVRAMIDIS, 2/6
Exemplar: 2/6
Provenienz direkt vom Künstler; seither österreichischer Privatbesitz
€ 15.000–30.000


(Wien 1942 geb.)
o.T., 2004
Öl auf Leinwand; gerahmt; 192,5 × 33 cm
Rückseitig signiert und datiert: Angeli, 04
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 4.000–8.000


2342
Eduard Angeli *
(Wien 1942 geb.)
Schlaf Nr. 2, 1978
Ölkreide auf Leinwand; gerahmt; 160 × 200 cm
Signiert und datiert links unten: Angeli, 78
Provenienz direkt vom Künstler; seither österreichische Privatsammlung
€ 9.000–18.000
(Wien 1942 geb.)
o.T. (Triptychon), 1986
Ölkreide auf Holzpressplatte; gerahmt; 75 × 151 cm (Gesamtmaß)
Alle drei Teile gemeinsam gerahmt.
Signiert und datiert rechts unten: Angeli, 86
Provenienz
Privatbesitz, Wien
€ 7.000–14.000


Eduard Angeli *
(Wien 1942 geb.)
o.T. (Triptychon), 2001
Öl auf Jute; gerahmt; 99,5 × 299,5 cm (Gesamtmaß)
Alle drei Teile gemeinsam gerahmt.
Rückseitig jeweils signiert: Angeli
Rückseitig datiert: 2001
Mit Widmung
Provenienz
Privatbesitz, Wien
€ 10.000–20.000



2345
Adolf Frohner * (Großinzersdorf 1934–2007 Wien)
Eins ist Zwei (Zwei ist eins), 1978
Graphit, Öl auf Leinwand; gerahmt; 100 × 80 cm
Signiert und datiert links unten: Frohner, 78
Provenienz
Privatsammlung, Wien
€ 7.000–14.000

2346
Alfred Hrdlicka * (Wien 1928–2009 Wien)
Baumstudie - Kaiserallee II, 1981
Bronze; 90 × 21 × 20 cm
Guss: Venturi Arte, Bologna E.A.
Provenienz österreichischer Privatbesitz
Literatur
Vgl. Michael Lewin, Alfred Hrdlicka - Das Gesamtwerk Bildhauerei. Wien, Zürich 1987, S. 305–306.
Diese Auflage ist unter der WVZ-Nr. 164/a bekannt.
€ 8.000–16.000
2347
Adolf Frohner * (Großinzersdorf 1934–2007 Wien) o.T., 1978
Graphit auf Papier; gerahmt; 159 × 44,5 cm (Rahmen-Ausschn.)
Signiert und datiert links unten: Frohner, 78
Provenienz österreichische Privatsammlung
Literatur
Dieter Ronte, Elisabeth Voggeneder (Hg.), Adolf Frohner. Zeichnung. Werkverzeichnis Band 3, Krems 2022, Abb. S. 235.
Diese Arbeit ist unter der WVZ-Nr. Z 508, FV 2310 bekannt.
€ 3.000–6.000


2348
Alfred Hrdlicka * (Wien 1928–2009 Wien)
Bal de Victimes (aus dem Zyklus „Die Große Französische Revolution“), 1989 Bronze; H. 38 cm
Signiert und nummeriert auf Sockel: Alfred Hrdlicka, 9/12
Mit Gießerstempel: Venturi Arte, Bologna
Provenienz
Privatsammlung, Steiermark
€ 5.000–10.000

(Wien 1936–2024 Wien)
Sitzende, 1972
Acryl auf Leinwand; gerahmt; 146 × 114 cm
Signiert und datiert links unten: Messensee, 72
Rückseitg auf Etikett bezeichnet: Sitzende
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 8.000–16.000

2350
Gunter Damisch *
(Steyr 1958–2016 Wien)
Horizont, Himmel, 1990/91
Öl auf Leinwand; 110 × 110 cm
Rückseitig signiert, bezeichnet und datiert: G Damisch, Horizont, Himmel, 90/91
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 12.000–24.000

2351
Franco Kappl *
(Klagenfurt 1962 geb.)
Beamcreeper, 1990 Mischtechnik auf Leinwand; ungerahmt; 199 × 192,5 cm Rückseitig bezeichnet, datiert und signiert: „Beamcreeper“, 1990, F. Kappl Provenienz Privatbesitz, Deutschland
€ 8.000–16.000

(St. Veit an der Gölsen 1970 geb.)
Goldhaube (aus der Serie „Trachtenbilder“), 2003
Öl auf Leinwand; gerahmt; 150 × 90 cm
Provenienz
2004 direkt vom Künstler; seither österreichischer Privatbesitz
Ausstellungen
Ausstellung, „Die Veränderung der Sichtweisen. Malerei - Tomak; Historische Objekte - Sammlung Tostmann“, Modeschule Wien, Schloss Hetzendorf, 4. bis 26. September 2003.
Literatur
TOMAK, Werke-Work, 1998–2008, Wien 2008, Abb. S.115 und Rückseite.
€ 4.000–8.000

Walter Vopava *
(Wien 1948 geb.)
o.T., 2011
Öl auf Leinwand; ungerahmt; 195 × 145 cm
Rückseitig signiert und datiert: Vopava, 011
Provenienz
Privatbesitz, Oberösterreich
€ 6.000–12.000

2354
Marc Adrian * (Wien 1930–2008 Wien)
o.T., 1971
Faltrelief, Lack auf Holz; ungerahmt; 140 × 210,5 cm
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
Ausstellung
Marc Adrian, Neue Galerie Graz am Landesmuseum Joanneum, Graz 2007.
Literatur
Anna Artaker, Peter Weibel (Hg.), Marc Adrian, Neue Galerie Graz am Landesmuseum Joanneum 2007, Farbtafel S. 273 GK09.
Diese Arbeit ist unter der WVZ-Nr. S/0 1971 6 bekannt.
€ 10.000–20.000
Wolfgang Hollegha * (Klagenfurt 1929–2023)
o.T., 1964
Mischtechnik auf Papier, auf Karton kaschiert; ungerahmt; ca. 124 × 103,5 cm
Signiert und datiert links unten: Hollegha, 64
Provenienz
2020 Ressler Kunstauktionen, Wien (13. Auktion, Lot 62); Privatbesitz, Wien
€ 18.000–36.000


2356
Markus Oehlen *
(Krefeld, Deutschland 1956 geb.)
o.T., 1990
Öl und Lack auf Leinwand; gerahmt; 160 × 150 cm
Signiert und datiert rechts unten: M. Oehlen, 90
Provenienz österreichischer Privatbesitz
€ 10.000–20.000

2357
Jan Voss *
(Hamburg, Deutschland 1936 geb.)
o.T., 1988
Mischtechnik, Collage auf Papier auf Leinwand; gerahmt; 199,5 × 134,5 cm
Signiert und datiert rechts unten: Voss, 88
Provenienz
direkt vom Künstler; seither österreichischer Privatbesitz
€ 10.000–20.000

2358
Şinasi Bozatli *
(Ankara, Türkei 1962 geb.)
Waterfall, 2016
Acryl auf Leinwand; gerahmt; 120 × 120 cm
Signiert und datiert mittig unten: bozatli, 16
Provenienz österreichischer Privatbesitz
€ 7.000–14.000

Valentin Oman *
(St. Stefan b. Villach 1935 geb.)
Homo sapiens (L0339), 2008
Mischtechnik auf Leinwand; ungerahmt; 195 × 150 cm
Rückseitig bezeichnet, signiert und datiert: Homo Sapiens, Oman, 2008
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
▲ € 15.000–30.000

Ty Waltinger * (Wien 1962–2022 Wien)
o.T.
Öl auf Leinwand; ungerahmt; 70 × 300 cm
Signiert rechts unten: Ty
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 6.000–12.000


2361
Thomas Reinhold * (Wien 1953 geb.)
Bild, 2016
Öl auf Leinwand; gerahmt; 90,5 × 110,5 cm Rückseitig signiert, datiert und bezeichnet: Reinhold, Juli 2016, „Bild“ Provenienz österreichischer Privatbesitz
€ 3.500–7.000

2362
Christian Ludwig Attersee *
(Bratislava 1940 geb.)
Warme Äpfel, 2019
Acryl, Lack auf Leinwand; in Künsterrahmen; 95 × 72,5 cm (ohne Rahmen)
108,7 × 85,7 cm (inkl. Rahmen)
Signiert und datiert mittig unten: Attersee, 19
Bezeichnet rechts unten: Warme Äpfel
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 10.000–20.000

2363
Martin Schnur * (Vorau 1964 geb.)
ihr gegenüber, 2021
Öl auf Kupferplatte; gerahmt; 70 × 55 cm Rückseitig bezeichnet, signiert und datiert: „ihr gegenüber“ #1, M. Schnur, 2021 Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 3.500–7.000

2364
Franziska Maderthaner *
(Wien 1962 geb.)
Fehlproduktion, 2013
Öl und Mischtechnik auf Leinen; gerahmt; 140 × 170 cm
Rückseitig signiert, datiert und bezeichnet: Franziska Maderthaner, 2013, Fehlproduktion
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
Literatur
Franziska Maderthaner, Out of the Flat, Wien 2014, S. 28-29 (Maße dort: 140 × 180 cm).
€ 7.000–14.000

2365
Xenia Hausner *
(Wien 1951 geb.)
Manhattan
Übermalte Druckgrafik; ungerahmt; 89,5 × 105,5 cm (Blatt), 59,5 × 79 cm (Platte) Nummeriert und bezeichnet links unten: 7/35, „Manhattan“ Signiert rechts unten: Xenia Hausner Unikat
Provenienz Privatbesitz, Deutschland
€ 7.000–14.000

2366
Hubert Schmalix *
(Graz 1952–2025 Los Angeles, USA)
Christus, 1993
Öl auf Leinwand; gerahmt; 171 × 132 cm
Rückseitig signiert: Schmalix
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 10.000–20.000

2367
Alfred Hrdlicka *
(Wien 1928–2009 Wien)
Spriptease Triste, 1975
Bronze; H. 38,5 cm
Signiert und datiert auf Rückseite: A Hrdlicka, 1975 Nummeriert seitlich rechts 17/50
Auflage: 50 Stück
Provenienz
Privatsammlung Steiermark
Literatur
Vgl. Michael Lewin, Alfred Hrdlicka - Das Gesamtwerk Bildhauerei. Wien, Zürich 1987, S. 240–241.
Diese Auflage ist unter der WVZ-Nr. 128/a bekannt.
€ 1.000–2.000
2368
Alfred Hrdlicka * (Wien 1928–2009 Wien)
Siegmund und Sieglinde (aus dem Zyklus „Nibelungentreue“), 2000
Mischtechnik, Kohle, Kreide, Pastell auf Leinwand; gerahmt; 80 × 100 cm
Signiert und datiert rechts unten: A Hrdlicka, 2000
Provenienz
Privatsammlung, Steiermark
€ 2.000–4.000



(Wien 1912–1989 Linz)
Der Auftritt
Öl auf Holz; gerahmt; 24,5 × 13 cm
Signiert rechts unten: L. Schwarzer
Rückseitig signiert und bezeichnet: Ludwig Schwarzer, „Der Auftritt“, Öl, 25 × 13 cm
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 1.500–3.000
(Graz 1980 geb.)
Herr A. Baum, 2003
Acryl auf Leinwand; gerahmt; 70 × 55 cm
Datiert rechts unten: V 03
Rückseitig bezeichnet, datiert und signiert: „Herr A. Baum“, V 03, Barsuglia, V 03
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 3.000–6.000

2371
Karl Korab * (Falkenstein 1937 geb.)
Rotes Dach, 2025
Mischtechnik auf Leinwand; gerahmt; 79,7 × 80 cm
Signiert rechts unten: Korab
Rückseitig signiert, bezeichnet und datiert: K. Korab, „Rotes Dach“, 2025
Provenienz direkt vom Künstler; seither österreichischer Privatbesitz
€ 6.500–13.000

2372
Karl Korab * (Falkenstein 1937 geb.)
o.T.
Öl, Bleistift auf Leinwand; gerahmt; 60 × 60 cm
Signiert rechts unten: Korab
Provenienz 2022 Ressler Kunstauktionen, Wien (21. Auktion, Lot 210); Privatbesitz, Wien
€ 9.000–18.000

2373
Karl Korab * (Falkenstein 1937 geb.)
o.T.
Mischtechnik, Öl auf Leinwand; gerahmt; 60 × 59,5 cm
Signiert rechts unten: Korab
Provenienz direkt vom Künstler; seither österreichischer Privatbesitz
€ 5.000–10.000

Karl Korab *
(Falkenstein 1937 geb.)
Siedlung, 2014
Mischtechnik auf Leinwand; ungerahmt; 150 × 180 cm
Signiert und datiert rechts unten: Korab, 14
Rückseitig signiert, bezeichnet und datiert: K. Korab, „Siedlung“, 2014
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 8.000–16.000


Karl Korab * (Falkenstein 1937 geb.)
Rote Erde, 2012
Öl und Sand auf Leinwand; gerahmt; 80 × 80 cm
Rückseitig signiert, bezeichnet und datiert: Korab, „Rote Erde“, 2012
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 5.000–10.000
Karl Korab * (Falkenstein 1937 geb.)
Grünland, 2002
Öl und Holz auf Leinwand; gerahmt; 70 × 50 cm
Signiert und datiert rechts unten: Korab, 02
Rückseitig auf Etikett bezeichnet:
Grünland
Provenienz
Galerie Kunst im Stadl, Bad Radkersburg; seither Privatbesitz; Niederösterreich
€ 5.000–10.000

2377
Josef Mikl * (Wien 1929–2008 Wien)
o.T., 1957
Öl auf Leinwand; ungerahmt; 99,5 × 80 cm
Signiert und datiert rechts unten: Mikl, 57
Mit Widmung
Provenienz
Privatbesitz, Wien
€ 10.000–20.000

2378
Siegfried Anzinger *
(Weyer 1953 geb.)
Schattentänzer, 1983
Acryl auf Leinwand; ungerahmt; 190,7 × 260 cm
Signiert und datiert links unten: Anzinger, 83
Datiert rechts unten: 83
Rückseitig signiert, datiert und bezeichnet: Anzinger, IV. 83, Schattentänzer
Rückseitig mit Widmung
2025 Revere Auctions, Saint Paul, Minnesota, USA (Lot 5, 16.09.2025);
Provenienz
The Joshua Gessel Collection Tel-Aviv; Dolly J. Fiterman Collection 1985, Minneapolis; 2025 Revere Auctions, Saint Paul, Minnesota, USA (Lot 5); seither österreichischer Privatbesitz
€ 10.000–20.000

Alfred Kornberger *
(Wien 1933–2002 Wien)
Drei Akte im Turnsaal, 1996
Öl auf Leinwand; ungerahmt; 120 × 150 cm
Signiert links unten: Kornberger
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
Literatur
Franz Smola (Hg.), Alfred Kornberger (1933-2002). Der Akt als Innovation, Wien 2007, Abb. S. 419.
Diese Arbeit ist unter der WVZ-Nr. 1106 bekannt.
▲ € 15.000–30.000
Hilfswerk Nachbarschaftszentren
Seit über 40 Jahren sind die zehn Wiener Hilfswerk Nachbarschaftszentren
Orte der Begegnung für Menschen unterschiedlicher Generationen, Kulturen und sozialer Schichten. Mit rund 60 hauptamtlichen und rund 1.100 freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind die Hilfswerk Nachbarschaftszentren überparteilich und überkonfessionell. Respekt, Akzeptanz, Gleichberechtigung und Teilhabe sind ihre Grundsätze.
Weitere Informationen: www.nachbarschaftszentren.at



Rudolf Polanszky *
(Wien 1951 geb.)
Bilokation (Originalentwurf für „Albertina-Edition“), 2024 Plexiglas, Spiegel, Farbe, diverse Materialien auf Metall auf Holz; ungerahmt; 58 × 66,5 cm
Originalentwurf für die Serie „Bilokationen“ der Albertina Editionen aus dem Jahr 2024.
Rückseitig bezeichnet, signiert und datiert: Originalentwurf für „Albertina-Edition“, Polanszky, 24 (4)
Provenienz direkt vom Künstler
€ 5.000–10.000


2381
Hermann Nitsch *
(Wien 1938–2022 Wien)
Herodiade, 1995
Öl, Blut auf Leinwand, auf Leinwand aufkaschiert; gerahmt; 50 × 60 cm
Signiert, bezeichnet und datiert rechts unten:
Hermann Nitsch, Herodiade, 1995
Provenienz
Privatsammlung, Wien
Dem Exponat liegt ein Zertifikat von Dr. Othmar Rychlik bei.
€ 4.000–8.000
2382
Zenita Komad *
(Klagenfurt 1980 geb.)
Multiple Identity Installation; Mischtechnik, Holz, Luftpolsterfolie, Schuhe; H. 82,5 cm
Auf Schuhen bezeichnet: us now no one can stop Auf Holzkasten bezeichnet: Multiple Identity
Provenienz
österreichische Privatsammlung
€ 2.000–4.000



(Mülheim an der Ruhr 1941–2002 Wien) o.T.
Öl auf Jute; gerahmt; 110 × 100 cm
Rückseitig signiert: T. Pichler
Provenienz
Privatbesitz, Schweiz
▲ € 5.000–10.000
(Cilli, Slowenien 1939–2020 Wien)
Weisse Ferne, 2005
Acryl auf Leinwand; gerahmt; 60 × 70 cm
Signiert und datiert rechts unten: Prelog, 2005
Rückseitig bezeichnet, datiert und signiert: Weisse Ferne, 2005, Acryl auf Leinwand; 60 × 70 cm, sign. v. r. u.
PRELOG 2005
Provenienz
Privatbesitz, Niederlande
€ 3.500–7.000



Nikolaus Moser *
(Spittal an der Drau 1956 geb.)
o.T., 2008
Öl auf Leinwand; ungerahmt; 42 × 42 cm
Rückseitig signiert und datiert: Moser Nico, 2008
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 1.500–3.000
Nikolaus Moser *
(Spittal an der Drau 1956 geb.)
o.T., 2024
Öl auf Leinwand; ungerahmt; 30 × 30 cm
Rückseitig signiert und datiert: Moser Nico, 24
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 1.200–2.400
Nikolaus Moser *
(Spittal an der Drau 1956 geb.)
o.T., 2024
Öl auf Leinwand; ungerahmt; 30 × 30 cm
Rückseitig signiert und datiert: Moser Nico, 24
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 1.200–2.400

2388
Walter Vopava *
(Wien 1948 geb.)
o.T., 2009
Öl auf Leinwand; ungerahmt; 100 × 80 cm
Rückseitig signiert und datiert: Vopava, 09
Provenienz
Privatbesitz, Oberösterreich
€ 3.000–6.000


Richard Kaplenig *
(Kötschach-Mauthen 1963 geb.)
o.T., 2007
Mischtechnik auf Leinwand; gerahmt; 80 × 80 cm
Monogrammiert und datiert links unten: KR, 07
Rückseitig bezeichnet, signiert und datiert: „Ohne Titel“, Kaplenig Ri, 2007 Faak/See
Provenienz
Privatbesitz, Wien
€ 2.500–5.000
Richard Kaplenig *
(Kötschach-Mauthen 1963 geb.)
o.T. Mischtechnik, Collage auf Leinwand; ungerahmt; 120 × 120 cm
Provenienz Privatbesitz, Wien
€ 4.000–8.000

2391
Richard Kaplenig *
(Kötschach-Mauthen 1963 geb.)
o.T., 2007
Öl, Mischtechnik auf Leinwand; ungerahmt; 120 × 79,5 cm
Monogrammiert und datiert links unten: KR, 07
Provenienz
Privatbesitz, Wien
€ 4.000–8.000

Peter Marquant *
(Wien 1954 geb.)
o.T., 1991
Öl auf Leinwand; ungerahmt; 110 × 135 cm
Rückseitig signiert und datiert: Marquant, 91
Provenienz
direkt vom Künstler; seither österreichischer Privatbesitz
€ 3.000–6.000
Peter Marquant *
(Wien 1954 geb.)
o.T., 1998
Mischtechnik, Sand auf Leinwand; ungerahmt; 70 × 100 cm
Rückseitig signiert und datiert: Marquant, 1998
Provenienz
direkt vom Künstler, seither österreichischer Privatbesitz
€ 2.000–4.000


2394
Mario Dalpra *
(Feldkirch 1960 geb.)
o.T., 2010
Acryl auf Leinwand; gerahmt; 85 × 65 cm
Rückseitig signiert und datiert: Dalpra, 10
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 2.000–4.000


Harald Scheicher * (Völkermarkt 1959 geb.)
Kirschblüten und Obir, 2025
Öl auf Leinwand; gerahmt; 145 × 50 cm
Signiert links unten: Scheicher
Rückseitig signiert und datiert: Harald Scheicher, 2025
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
Diese Arbeit ist unter der (online) WVZ-Nr. 2025_04_14 bekannt.
€ 2.500–5.000
Harald Scheicher * (Völkermarkt 1959 geb.)
Seerosen, 2024
Öl auf Leinwand; gerahmt; 120 × 40 cm
Signiert rechts unten: Scheicher
Rückseitig signiert und datiert: Harald Scheicher, 2024
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
Diese Arbeit ist unter der (online) WVZ-Nr. 2024_07_14 Seerosen bekannt.
€ 2.000–4.000

2397
Harald Scheicher *
(Völkermarkt 1959 geb.)
Izola, 2024
Öl auf Leinwand; gerahmt; 120 × 100 cm
Signiert links unten: Scheicher
Rückseitig signiert und datiert: Harald Scheicher, 2024
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
Diese Arbeit ist unter der (online) WVZ-Nr. 2024_03_24 Izola bekannt.
€ 3.500–7.000

Oswald Oberhuber *
(Meran, Italien 1931–2020 Wien)
o.T., 1951
Mischtechnik, Aquarell auf Karton; gerahmt; 79,5 × 59,5 cm
Signiert und datiert rechts unten: Oberhuber, 1951
Provenienz österreichischer Privatbesitz
€ 5.000–10.000
Oswald Oberhuber *
(Meran, Italien 1931–2020 Wien)
o.T., 1952
Mischtechnik, Lack auf Holzfaserplatte; gerahmt; 41,5 × 83 cm
Rückseitig signiert und datiert: Oberhuber, 1952
Provenienz österreichischer Privatbesitz
€ 4.000–8.000


2400
Oskar Bottoli *
(Wien 1921–1995 Wien)
Invalide, 1971
Bronze; H. 88 cm
Unten datiert und monogrammiert: 1971, OB
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
Literatur
Oskar Bottoli. Figuren aus Stein und Bronze. Mit Texten von Oskar Bottoli, Herbert Eisenreich, Ernst Kein und Rudolf Maier, Wien, München 1986, S. 72.
€ 4.000–8.000

Peter Sengl * (Unterbergla 1945 geb.)
Zwei Hundevorderteilblüten Zwei Kinderkopfblüteneine Wasserspeierbluten Gestell (Enzian-Mehlprimel), 1973
Mischtechnik auf Platte; gerahmt; 114 × 195 cm
Signiert und datiert rechts oben: Peter Sengl, 9. Dezember 1973
Bezeichnet und datiert rechts am Rand: „Zwei Hundevorderteilblüten Zwei Kinderkopfblüteneine Wasserspeierbluten Gestell (Enzian-Mehlprimel)“, 1973
Provenienz
Privatbesitz, Deutschland
€ 1.500–3.000
Peter Sengl * (Unterbergla 1945 geb.)
Animalische Tanzpause, 1980
Öl auf Leinwand; gerahmt; 100 × 120 cm
Bezeichnet, datiert und signiert oben: Animalische Tanzpause, 1980, P. Sengl, 80, Wien
Signiert und datiert links unten: P. Sengl, 1980
Provenienz
1980 direkt beim Künstler erworben; seither Privatbesitz, Wien
€ 2.000–4.000


2403
Peter Sengl *
(Unterbergla 1945 geb.)
Ländliches für Eine, 1978
Öl auf Leinwand; gerahmt; 119 × 150 cm
Signiert und datiert rechts unten: P. Sengl, 1978
Bezeichnet, datiert und signiert unten: „Ländliches Für Eine“, 1978, P. Sengl, 1978
Provenienz
Privatbesitz, Deutschland
Literatur
Ausstellungskatalog, Peter Sengl. Schrecklich-Schön, Arbeiten 1970–2001, Wien 2001, Abb. S. 69.
€ 3.000–6.000


(Linz 1952 geb.)
o.T., 1984
Öl auf Leinwand; ungerahmt; 20 × 20 cm
Rückseitig monogrammiert und datiert: GR, 84
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 3.000–6.000
(Linz 1952 geb.)
o.T., 1984
Öl auf Leinwand; ungerahmt; 20 × 20 cm
Rückseitig monogrammiert und datiert: GR, 84
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 3.000–6.000

2406
Peter Pongratz *
(Eisenstadt 1940 geb.)
Hirtenlied, 2007
Acryl auf Papier auf Leinen montiert; gerahmt; 80 × 100 cm
Signiert und datiert rechts unten: Pongratz, 07
Rückseitig bezeichnet, datiert und signiert: „Hirtenlied“, Acryl auf Papier auf Leinen montiert, 80 × 100 cm, 2007, Peter Pongratz, 07
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 3.000–6.000


Alfred Klinkan *
(Judenburg 1950–1994 Wien)
Wiese, 1988
Öl auf Leinwand; ungerahmt; 100 × 75 cm
Rückseitig bezeichnet, datiert und signiert: Wiese, 1988, Öl/Lwd., Alfred Klinkan
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 4.000–8.000
Robert Hammerstiel *
(Vršac, Serbien 1933–2020 Neunkirchen)
Bewegender Besuch, 2019
Acryl auf Leinwand; ungerahmt; 70 × 80 cm
Monogrammiert rechts unten: RH
Rückseitig bezeichnet, signiert und datiert: Bewegender Besuch, Hammerstiel, 2019
Provenienz Privatbesitz, Wien
€ 3.000–6.000

Robert Schaberl *
(Feldbach 1961 geb.)
Bright Red-Green Silvergrey, 2007
Acryl auf Leinwand; ungerahmt; 130 × 130 cm
Rückseitig signiert, datiert und bezeichnet: Robert Schaberl, 2007, Bright Red-Green-Silvergrey
Provenienz
Privatbesitz, Wien
€ 4.000–8.000
Oskar E. Höfinger *
(Golling 1935–2022 Wien)
Im Tempel der Brüderlichkeit, frühe 2000er
Messing; 19,5 × 86 cm
Kleinformatigeres Pendant zum gleichnamigen Fries im Freimaurer-Tempel in der Rauhensteingasse 3, Wien, der Loge Universum
Provenienz
direkt vom Künstler; seither österreichischer Privatbesitz
€ 3.000–6.000



Ahmet Oran * (Canakkale, Türkei 1957 geb.)
o.T., 2003
Öl auf Leinwand; ungerahmt; 165 × 110 cm
Rückseitig signiert und datiert: A. Oran, 03
Provenienz österreichischer Privatbesitz
€ 4.000–8.000
Esther Stocker * (Schlanders, Italien 1974 geb.)
o.T., 2018
Acryl auf Baumwolle; gerahmt; 40 × 40 cm
Provenienz 2019 Dorotheum (Charity-Kunstauktion); seither Privatbesitz, Wien
€ 1.000–2.000

Robert Schaberl * (Feldbach 1961 geb.)
o.T., 1998
Öl auf Leinwand; ungerahmt; 65 × 65 cm
Monogrammiert und datiert rechts unten: RS, 98
Provenienz direkt vom Künstler; seither österreichischer Privazbesitz
€ 3.000–6.000
Lucia Riccelli * (Rom, Italien 1970 geb.) und Giada Iafisco * (Rom, Italien 1973 geb.)
Moltitudine (Triptychon) , 2023 Mischtechnik auf Alu Dibond; gerahmt; je 49 × 49 (Rahmen-Ausschn.)
Jeweils monogrammiert rechts unten: LR, GD Jeweils rückseitig signiert, datiert und bezeichnet: Lucia Riccelli, Giada Iafisco, 2023, Moltitudine #1 - #3
Provenienz Privatbesitz, Wien
€ 6.000–12.000


Peter Krawagna * (Klagenfurt 1937 geb.)
o.T.
Mischtechnik auf Leinwand; gerahmt; 45,5 × 55 cm
Signiert rechts unten: Krawagna
Provenienz österreichischer Privatbesitz
€ 1.500–3.000
Siegfried Anzinger * (Weyer 1953 geb.)
Forci, 1999
Leinfarbe auf Leinwand; gerahmt; 50 × 60 cm Rückseitig signiert, datiert und bezeichnet: Anzinger, 99, Forci
Provenienz
Galerie Figl, Linz (direkt vom Künstler erworben); österreichische Privatsammlung
€ 2.000–4.000



(St. Urban 1923–2021 Wien)
o.T.
Acryl auf Leinwand; gerahmt; 40 × 59,5 cm
Signiert rechts unten: H Staudacher
Provenienz Privatbesitz, Steiermark
€ 4.000–8.000
(Wien 1936–2024 Wien)
o.T., 1971
Acryl auf Leinwand; gerahmt; 60,8 × 45,8 cm
Signiert und datiert rechts oben: J Messensee, 71
Provenienz österreichischer Privatbesitz
€ 4.000–8.000


(Steyr 1958–2016 Wien)
o.T.
Öl auf Leinwand; 43 × 43 cm
Rückseitig signert: G Damisch
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 3.000–6.000
(Tragwein 1951–2003 Wien)
o.T., 1985
Öl auf Leinwand; gerahmt; 95,5 × 85 cm
Rückseitig signiert und datiert: Mairwöger, 1985
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 3.000–6.000


VOKA * (1965 geb.)
o.T. (Karlskirche, Wien)
Acryl auf Leinwand; ungerahmt; 150 × 70 cm
Signiert links unten: VOKA
Provenienz
Privatsammlung, Wien
▲ € 4.000–8.000
VOKA * (1965 geb.)
o.T. (Riesenrad, Wien)
Acryl auf Leinwand; ungerahmt; 150 × 70 cm
Signiert rechts unten: VOKA
Provenienz
Privatsammlung, Wien
▲ € 4.000–8.000

Hannes Mlenek *
(Wiener Neustadt 1949 geb.)
o.T., 1995
Mischtechnik auf Leinwand; ungerahmt; 200 × 130 cm
Datiert und signiert rechts unten: 95, HAM
Provenienz
Privatbesitz, Wien
€ 7.000–14.000


Alfred Haberpointner * (Ebenau 1966 geb.)
o.T., 1992
Acryl auf Jute; ungerahmt; 111 × 79 cm
Rückseitig monogrammiert und datiert: AH, 92
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 1.500–3.000
Alfred Haberpointner *
(Ebenau 1966 geb.)
o.T., 1990
Acryl auf Jute; ungerahmt; 111 × 79 cm
Rückseitig monogrammiert und datiert: AH, 90
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 1.500–3.000

Alfred Haberpointner * (Ebenau 1966 geb.)
Kopf (The Years), 2004 Holz; H. 51 cm
Bezeichnet, monogrammiert und datiert unten: The Years, A H, 04 Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 3.000–6.000
Alfred Haberpointner * (Ebenau 1966 geb.)
Kopf (K-ABD), 2012 Walnuß gebrannt und gebeizt; H. 31 cm Bezeichnet, datiert und monogrammiert unten: K-ABD, 2012, AH Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 3.000–6.000


Alfred Haberpointner *
(Ebenau 1966 geb.)
Kopf (K-AID), 2016
Esche, geweisst; H. 31 cm
Datiert, bezeichnet und monogrammiert unten: K-AID, 2016, AH
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 5.000–10.000

Martha Jungwirth *
(Wien 1940 geb.)
o.T.
Mischtechnik auf Ultraphan; gerahmt; 87 × 61,5 cm (Rahmen-Ausschn.)
Signiert rechts unten: Martha Jungwirth
Provenienz
Galerie Basilisk, Wien; seither österreichische Privatsammlung
€ 6.000–12.000

Martha Jungwirth *
(Wien 1940 geb.)
o.T. (Constanze), 1990
Mischtechnik auf Papier; gerahmt; 100 × 70 cm
Signiert und datiert rechts unten: Martha Jungwirth, 90
Bezeichnet links unten: Constanze
Provenienz
2020 Auktionshaus im Kinsky, Wien (131. Auktion, Lot 550); seither österreichischer Privatbesitz
€ 15.000–30.000

(Wien 1940 geb.)
Dame im Sessel, 1972
Mischtechnik auf Papier; gerahmt; 45 × 63,2 cm
Signiert und datiert rechts unten: Martha Jungwirth, 72
Rückseitig bezeichnet: Dame im Sessel
Provenienz
Galerie Basilisk, Wien; seither österreichische Privatsammlung
€ 5.000–10.000

2432
Martin Kippenberger *
(Dortmund, Deutschland 1953–1997 Wien)
Porträt (Hotelzeichnung „Kleine Kemenate“), 1996
Buntstift auf Papier; gerahmt; 29,5 × 20,75 cm
Bezeichnet links unten: 2 Versuche
Monogrammiert und datiert rechts unten M.K., 96
Das Briefpapier des nicht real existierenden Hotels „Kleine Kemenate“ war als humorvolle Täuschung durch den Künstler gedacht.
Provenienz
Geschenk des Künstlers; seither österreichischer Privatbesitz
€ 4.000–8.000


Arnulf Rainer *
(Baden 1929–2025 Enzenkirchen)
Nackenkurve (aus der Serie: ResteZugemalte Übermalungen), 1954–1978
Mischtechnik auf Karton auf Aluminium; gerahmt; 27 × 20 cm
Bezeichnet rechts unten: Nackenkurve
Rückseitig signiert: A. Rainer
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
Literatur
Vgl. Arnulf Rainer, Reste - Zugemalte Übermalungen 1954–1978, Stuttgart/London 1978.
€ 7.000–14.000
Arnulf Rainer *
(Baden 1929–2025 Enzenkirchen) und Sepp Auer * (Braunau 1939 geb.)
Bibel, 1999
Buch/Bibel, Kreuzrelief, Metall, Glas; 26 × 35 cm (Bibel) 60 × 40 × 10,5 (Lesepult)
Handschriftlich signiert auf der ersten Seite: A Rainer
Auf dem Umschlag der Bibel befindet sich ein Kreuzrelief des Künstlers Arnulf Rainer: Nr. 790
Das Lesepult wurde von dem Künstler
Sepp Auer gefertigt
Auflage: 790/3000
1376 Seiten 160 Farbtafeln
Provenienz
Galerie Figl, Linz (direkt vom Künstler erworben); österreichischer Privatbesitz
In der Beilage befindet sich das Heft: Ihre Arnulf-Rainer-Bibel.
€ 2.000–4.000

2435
Arnulf Rainer *
(Baden 1929–2025 Enzenkirchen)
Haute Coiffure, Nr. 16, 1961
Übermalte Radierung; gerahmt; 50 × 35 cm
Bezeichnet, signiert und datiert rechts unten: zur Mappe nr 16
„Haute Coiffure“, A Rainer, 61, Rad übermalt
Provenienz
Galerie Figl, Linz (direkt vom Künstler erworben); österreichische Privatsammlung
€ 10.000–20.000

Arnulf Rainer *
(Baden 1929–2025 Enzenkirchen)
o.T. (Originalentwurf für ein Plakat der Ausstellung Arnulf Rainer im Frauenbad 1978), ca. 1978
Mischtechnik, Fotoübermalung, Collage; gerahmt; 40 × 30,5 cm
Bezeichnet mittig: Niederösterreich Gesellschaft für Kunst und Kultur, Arnulf Rainer im „Frauenbad“, Baden/Wien 24.XI - 7.I. 78
Provenienz
Privatbesitz, Wien
€ 5.000–10.000

2437
Arnulf Rainer *
(Baden 1929–2025 Enzenkirchen)
o.T.
Übermalte Fotografie; gerahmt; 47 × 60 cm
Signiert rechts unten: A Rainer
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 12.000–24.000

2438
Arnulf Rainer *
(Baden 1929–2025 Enzenkirchen)
o.T. (Rose), 1983
Mischtechnik auf original Lithografie; gerahmt; 41 × 31,9 cm
Lithographie von Mourloth (Paris 30er Jahre), nach einem Bild von J.P. Redoute, Paris um 1820
Handschriftlich signiert und datiert rechts unten: A Rainer, 83
Provenienz
Privatbesitz, Wien
€ 7.000–14.000

2439
Arnulf Rainer *
(Baden 1929–2025 Enzenkirchen)
Wurzel, 1969/73
Übermalte Fotografie; gerahmt; 50 × 47,5 cm
Bezeichnet links oben: Wurzel
Signiert links unten: A. Rainer
Datiert rechts unten: 1969/73
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 15.000–30.000
Face Farces und Body Poses zählen zu den wichtigsten und größten Werkgruppen von Arnulf Rainer. 1968 beginnt der Künstler in den Fotoautomatenkabinen am Wiener Westbahnhof grimassierend verzerrte Selbstporträts zu machen. Passfotos und Postkartenporträts. Er vergrößert diese und verkauft sie als Auflagenobjekte. In weiterer Folge entstehen die Fotos in Séancen mit eingeübten Fotografen. Die Wiedergabe des Ausdrucks ist ihm trotz aller Gebärden zu wenig eindringlich und er akzentuiert durch Farbe und Strich. Arnulf Rainer beschreibt den Prozess der Selbstreproduktionen in drei Phasen: Zuerst eine szenische Darstellung mit Fotoauslösung im komprimiertesten Moment. Dann die Auswahl der Fotos aus hunderten von Momenten nach Identifizierung und Intensität. Die letzte Phase beginnt oft erst nach Wochen…Ich graphiere darüber, strenge mich an neue wichtige, bedeutendere Lügen zu erfinden. Erst wenn ich es selbst zu glauben anfange gebe ich auf… (vgl. Arnulf Rainer, Schriften, Hg. Corinna Thierolf, Ostfildern 2010, S. 85)
Das vorliegende Blatt ist ein intensiv gestaltetes Werk. Dicke rote Ölfarbe nimmt die Form des Gesichtes auf. Lässt es erscheinen. Ein zartes schwarzes Büschel an Linien entspringt der Wurzel. Arnulf Rainer hat bei dieser ausgefallenen Arbeit auch die Form des Blattes beschnitten und so die Darstellung zusätzlich verdichtet. Sie von außen komprimiert. Eine sehr ungewöhnliche Bearbeitung.
(Christa Armann)

Arnulf Rainer *
(Baden 1929–2025 Enzenkirchen)
Verbeugung, 1968
Mischtechnik auf Papier; gerahmt; 29,5 × 20,5 cm
Bezeichnet links unten: Verbeugung Monogrammiert, signiert und datiert rechts unten: A. R, Arnulf Rainer, 68
Provenienz
Galerie Figl, Linz (direkt vom Künstler erworben); österreichische Privatsammlung
€ 5.000–10.000
2441
Arnulf Rainer *
(Baden 1929–2025 Enzenkirchen)
Alpen, 1968
Mischtechnik auf Rasterpapier; gerahmt; 21 × 29,5 cm
Bezeichnet, signiert und datiert rechts unten: alpen, A Rainer, 68
Provenienz
Galerie Figl, Linz (direkt vom Künstler erworben); österreichische Privatsammlung
€ 7.000–14.000



Franz Graf * (Tulln 1954 geb.)
o.T.
Mischtechnik auf Papier; gerahmt; 63,5 × 46 cm
Provenienz
österreichische Privatsammlung
€ 1.500–3.000
Franz Graf * (Tulln 1954 geb.)
o.T.
Siebdruck auf Papier; gerahmt; 64 × 46 cm
Handschifltich bezeichnet und signiert links unten: 0,12/52, F Graf
Provenienz
österreichische Privatsammlung
€ 500–1.000

2444
Günter Brus *
(Ardning 1938–2024 Graz)
Diffuser Bericht, 1984
Mischtechnik, Graphit und Ölkreide auf Papier; gerahmt; 43,5 × 31,5 cm
Bezeichnet links unten: Diffuser Bericht
Signiert und datiert rechts unten: Brus, 84
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 5.000–10.000

2445
Günter Brus *
(Ardning 1938–2024 Graz)
o.T., 1965
Graphit auf Papier; gerahmt; 48,8 × 35 cm
Datiert und signiert mittig unten: März 65, Brus
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 10.000–20.000

Günter Brus *
(Ardning 1938–2024 Graz)
Das blaue Herz, 1975
Mischtechnik auf Papier; gerahmt; 29,5 × 21 cm
Bezeichnet, signiert und datiert unten: Das blaue Herz, Brus, 75
Provenienz
österreichische Privatsammlung
€ 3.000–6.000

2447
Günter Brus *
(Ardning 1938–2024 Graz)
Egypt forte, 1975
Mischtechnik auf Papier; gerahmt; 29,6 × 21 cm
Bezeichnet links unten: Egypt forte
Signiert und datiert rechts unten: Brus, 75
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 4.500–9.000


Günter Brus *
(Ardning 1938–2024 Graz)
Neurosenkavalier
Tusche auf Papier; 29,7 × 21 cm
Provenienz Sammlung Just
Die Zeichnung entstand im Zeitraum Ende 1999 bis 2004.
Eine gestempelte Expertise liegt bei. Bei Wunsch des Käufers wird auch die Zeichnung mit einem Sammlungsstempel versehen.
Der Leihrahmen kann zusätzlich erworben werden.
€ 800–1.600
Günter Brus *
(Ardning 1938–2024 Graz)
Steirischer Herzerlabort mit deutscher Mohrrübe geht spazieren
Tusche auf Papier; 29,4 × 21 cm
Provenienz Sammlung Just
Die Zeichnung entstand im Zeitraum Ende 1999 bis 2004.
Eine gestempelte Expertise liegt bei. Bei Wunsch des Käufers wird auch die Zeichnung mit einem Sammlungsstempel versehen.
Der Leihrahmen kann zusätzlich erworben werden.
€ 800–1.600


Günter Brus * (Ardning 1938–2024 Graz)
Er ist Nesttreu Tusche auf Papier; 29,5 × 21 cm
Provenienz Sammlung Just
Die Zeichnung entstand im Zeitraum Ende 1999 bis 2004.
Eine gestempelte Expertise liegt bei.
Bei Wunsch des Käufers wird auch die Zeichnung mit einem Sammlungsstempel versehen.
Der Leihrahmen kann zusätzlich erworben werden.
€ 800–1.600
Günter Brus * (Ardning 1938–2024 Graz)
Maibaum und Maikäfer Kugelschreiber auf Papier; 29,7 × 21 cm
Provenienz Sammlung Just
Die Zeichnung entstand im Zeitraum Ende 1999 bis 2004.
Eine gestempelte Expertise liegt bei.
Bei Wunsch des Käufers wird auch die Zeichnung mit einem Sammlungsstempel versehen.
Der Leihrahmen kann zusätzlich erworben werden.
€ 800–1.600


Günter Brus *
(Ardning 1938–2024 Graz)
Ohne Titel, aber mit Titten Tusche auf Papier; 29,7 × 21 cm
Provenienz Sammlung Just
Die Zeichnung entstand im Zeitraum Ende 1999 bis 2004.
Eine gestempelte Expertise liegt bei. Bei Wunsch des Käufers wird auch die Zeichnung mit einem Sammlungsstempel versehen.
Der Leihrahmen kann zusätzlich erworben werden.
€ 800–1.600
Günter Brus *
(Ardning 1938–2024 Graz)
Rillparzer Mischtechnik auf Papier; 29,5 × 21 cm
Provenienz Sammlung Just
Die Zeichnung entstand im Zeitraum Ende 1999 bis 2004.
Eine gestempelte Expertise liegt bei. Bei Wunsch des Käufers wird auch die Zeichnung mit einem Sammlungsstempel versehen. Der Leihrahmen kann zusätzlich erworben werden.
€ 800–1.600


Günter Brus *
(Ardning 1938–2024 Graz)
Ich bin zwar nicht so wie alle, haber aber einen guten Charakter Tusche auf Papier; 29,2 × 20,8 cm
Provenienz
Sammlung Just
Die Zeichnung entstand im Zeitraum Ende 1999 bis 2004.
Eine gestempelte Expertise liegt bei. Bei Wunsch des Käufers wird auch die Zeichnung mit einem Sammlungsstempel versehen.
Der Leihrahmen kann zusätzlich erworben werden.
€ 800–1.600
Günter Brus *
(Ardning 1938–2024 Graz)
Schöne Frauenbrustwarze als Sonnenblume Tusche auf Papier; 29,4 × 21 cm
Provenienz
Sammlung Just
Die Zeichnung entstand im Zeitraum Ende 1999 bis 2004.
Eine gestempelte Expertise liegt bei. Bei Wunsch des Käufers wird auch die Zeichnung mit einem Sammlungsstempel versehen.
Der Leihrahmen kann zusätzlich erworben werden.
€ 800–1.600


Günter Brus *
(Ardning 1938–2024 Graz)
Bruswarze Tusche auf Papier; 29,7 × 21 cm
Provenienz Sammlung Just
Die Zeichnung entstand im Zeitraum Ende 1999 bis 2004.
Eine gestempelte Expertise liegt bei. Bei Wunsch des Käufers wird auch die Zeichnung mit einem Sammlungsstempel versehen.
Der Leihrahmen kann zusätzlich erworben werden.
€ 800–1.600
Günter Brus *
(Ardning 1938–2024 Graz)
Hallo, wo wohnen Sie? Hier Tusche auf Papier; 29,7 × 21 cm
Provenienz Sammlung Just
Die Zeichnung entstand im Zeitraum Ende 1999 bis 2004.
Eine gestempelte Expertise liegt bei. Bei Wunsch des Käufers wird auch die Zeichnung mit einem Sammlungsstempel versehen. Der Leihrahmen kann zusätzlich erworben werden.
€ 800–1.600


Kurt „kappa“ Kocherscheidt *
(Klagenfurt 1943–1992 Wels)
Der Wurfzüngler, 1968
Mischtechnik auf Papier; gerahmt; 48 × 58,5
Bezeichnet, signiert und datiert rechts unten:
Der Wurfzüngler, Kocherscheidt, 68
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 1.500–3.000
*
(Wien 1936–2024 Wien)
o.T., 1973
Mischtechnik auf braunem Papier; gerahmt; 45,5 × 37 cm
Signiert und datiert rechts unten: Messensee, 73
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 1.000–2.000



Otto Muehl *
(Grodnau 1925–2013 Moncarapacho, Portugal)
o.T. (Konvolut aus sieben Arbeiten), 1980–1984
Mischtechnik auf Papier; gerahmt; 40 × 30 cm - 87 × 61 cm
teilweise signiert und datiert
Provenienz
Privatbesitz Steiermark
▲ € 8.000–16.000





Otto Muehl *
(Grodnau 1925–2013 Moncarapacho, Portugal)
o.T., 2002
Mischtechnik auf Papier; gerahmt; 69 × 99 cm
Signiert und datiert rechts unten: Otto, 11.10.02
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 5.000–10.000

Otto Muehl *
(Grodnau 1925–2013 Moncarapacho, Portugal)
o.T., 1983
Gouache auf Holzplatte; ungerahmt; 35 × 34,5 cm
Signiert und datiert rechts unten: muehl, 21.12.83
Provenienz
1996 Friedrichshof Wohnungsgenossenschaft; seither Privatbesitz, Burgenland
€ 1.500–3.000

Otto Muehl *
(Grodnau 1925–2013 Moncarapacho, Portugal)
o.T., 1979
Aquarell auf Papier; ungerahmt; 59,4 × 42 cm
Signiert und datiert rechts unten: muehl, 17.10.79
Provenienz österreichische Privatsammlung
€ 2.000–4.000
Otto Muehl *
(Grodnau 1925–2013 Moncarapacho, Portugal)
o.T., 1985
Mischtechnik auf Papier; gerahmt; 28 × 39,5 cm (Passep.-Ausschn.)
Signiert und datiert rechts unten: m, 6.3.85
Provenienz 2000 Friedrichshof Wohnungsgenossenschaft; seither Privatbesitz, Burgenland
€ 1.500–3.000


Hubert Schmalix *
(Graz 1952–2025 Los Angeles, USA)
o.T., 1985
Mischtechnik auf Büttenpapier; gerahmt; 64 × 47 cm
Signiert und datiert rechts unten: H. Schmalix, 85
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 400–800

Peter Pongratz *
(Eisenstadt 1940 geb.)
Les Baigneurs, 1998
Gouache, Feder auf dickem Papier; ungerahmt; 57,3 × 76,3 cm
Signiert und datiert links unten: Pongratz, 98 Rückseitig nummeriert, bezeichnet, datiert und signiert: 1711, „Les Baigneurs“, Gouache u. Feder auf Papier; 57 × 76,3 cm, 1998, Peter Pongratz, 98
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 1.000–2.000

Peter Pongratz *
(Eisenstadt 1940 geb.)
o.T. (Pilze), 1974
Mischtechnik auf Papier; gerahmt; 51,3 × 62,5 cm
(Passep.-Ausschn.)
Zweifach signiert und datiert rechts unten: Peter Pongratz, 74
Provenienz
2010 Auktionshaus im Kinsky, Wien (78. Auktion, Lot 565); seither österreichischer Privatbesitz
€ 800–1.600

Peter Pongratz *
(Eisenstadt 1940 geb.)
Kleiner Zentaur in meinem Garten I, 2005
Gouache auf Papier; gerahmt; 50,3 × 66 cm
Signiert und datiert rechts unten: Pongratz, 2005
Rückseitig bezeichnet, datiert und signiert: Kleiner Zentaur in meinem Garten I, 2005, Peter Pongratz, 05
Provenienz
2008 Auktionshaus im Kinsky, Wien (68. Auktion, Lot 555); seither österreichischer Privatbesitz
€ 1.000–2.000
Peter Pongratz *
(Eisenstadt 1940 geb.)
Kleiner Zentaur in meinem Garten II, 2005 Gouache auf Papier; gerahmt; 49,2 × 66,7 cm
Signiert und datiert links unten: Pongratz, 2005
Rückseitig bezeichnet, datiert und signiert: Kleiner Zentaur in meinem Garten II, Gouache auf Papier; 49 × 66,5 cm, 2005, Peter Pongratz
Provenienz
2008 Auktionshaus im Kinsky, Wien (68. Auktion, Lot 555); seither österreichischer Privatbesitz
€ 1.000–2.000


2470
Franz Grabmayr *
(Pfaffenberg b. Obervellach 1927–2015 Wien)
Tanzblatt, 2000–2012
Farbtusche auf Papier; gerahmt; 97,5 × 68 cm
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
▲ € 3.500–7.000

2471
Franz Grabmayr *
(Pfaffenberg b. Obervellach 1927–2015 Wien)
Tanzblatt, 2000–2012
Tusche auf Papier; ungerahmt; 100,4 × 70,5 cm
Rückseitig signiert: Grabmayr
Rückseitiger Nachlassstempel
Provenienz
aus dem Nachlass des Künstlers; österreichischer Privatbesitz
▲ € 5.000–10.000

Wolfgang Hollegha *
(Klagenfurt 1929–2023)
Puppenkopf, 2023
Chromolithografie; gerahmt; 87 × 80 cm
Handschriftlich signiert links unten: Hollegha
Handschriftlich nummeriert rechts unten: 27/70
Provenienz österreichischer Privatbesitz
▲ € 4.500–9.000

2473
Wolfgang Hollegha *
(Klagenfurt 1929–2023)
Komposition, 2023
Pigmente auf Wasserbasis, Siebdruck in 118 Farben auf Saunders Waterford
Papier; gerahmt; 112 × 103 cm
Handschriftlich nummeriert links unten: 23/80
Handschriftlich signiert rechts unten: W. Hollegha
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
▲ € 8.500–17.000
2474
Markus Prachensky *
(Innsbruck 1932–2011 Wien)
Komposition in Rot, um 1960
Aquarell auf Papier; gerahmt; 24,3 × 10 cm
Beitrag für das drei-teilige Projekt „La Lune en Rodage“, welches von Carl Laszlo, Basel, in den Jahren 1953, 1960 und 1965 in drei Bänden herausgegeben wurde.
Dort waren Arbeiten diverser Künstler enthalten.
Signiert rechts unten: Prachensky
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 1.500–3.000


2475
Markus Prachensky *
(Innsbruck 1932–2011 Wien)
o.T., 1985
Tinte auf Papier; gerahmt; 28 × 42 (Passep.-Ausschn.)
Signiert und datiert rechts unten: Prachensky, 85
Provenienz
Privatbesitz, Wien
€ 3.000–6.000

2476
Markus Prachensky *
(Innsbruck 1932–2011 Wien)
Liechtenstein, 1956
Gouache auf Papier; gerahmt; 48 × 65 cm
Signiert rechts unten: Prachensky
Rückseitig signiert und datiert: Prachensky, 1956
Provenienz
direkt vom Künstler; seither österreichischer Privatbesitz
€ 6.000–12.000

Walter Vopava *
(Wien 1948 geb.)
o.T., 2000
Acryl auf Papier; gerahmt; 62 × 48,5 cm
Rückseitig signiert, datiert und nochmals signiert: Vopava, 2000, Vopava
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 1.000–2.000

Gunter Damisch *
(Steyr 1958–2016 Wien)
o.T. (aus der Serie Schlossblätter), 1989
Mischtechnik auf Papier; gerahmt; 97 × 60 cm
Rückseitig signiert und datiert: Damisch, 89
Provenienz
Privatbesitz, Wien
€ 2.500–5.000

Franco Kappl *
(Klagenfurt 1962 geb.)
J. Yellow, 1990
Mischtechnik auf Papier; gerahmt; 42 × 55 cm
Rückseitig signiert, datiert und bezeichnet: F. Kappl, 90, „J. Yellow“
Provenienz
2006 Auktionshaus im Kinsky (59. Auktion, Lot 362); seither österreichischer Privatbesitz
€ 1.000–2.000

(St. Marienkirchen bei Schärding 1935 geb.)
o.T., 1983
Übermalte Lithografie auf Papier; ungerahmt; 66 × 151 cm
Nummeriert mittig unten: 29/30
Signiert und datiert rechts unten: A. Riedl, 83
Provenienz
österreichische Privatsammlung
Der Leihrahmen kann zusätzlich erworben werden.
€ 2.500–5.000



Hubert Scheibl * (Gmunden 1952 geb.)
o.T.
Mischtechnik auf Papier; 68 × 50,3 cm
Signiert rechts unten: Scheibl
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 1.000–2.000
2482
Hubert Scheibl * (Gmunden 1952 geb.)
o.T., 1998
Mischtechnik auf Papier; ungerahmt; 59 × 42 cm
Rückseitig signiert und datiert: Hubert Scheibl, 1998
Provenienz
österreichische Privatsammlung
€ 1.000–2.000
2483
Hans Weigand * (Hall 1954 geb.)
o.T., 2004
Digitaldruck, bemalt; gerahmt; 79 × 74 cm
Signiert und datiert rechts unten: Hans Weigand, 04
Provenienz
österreichische Privatsammlung
€ 2.500–5.000

Eduard Angeli *
(Wien 1942 geb.)
o.T., 2022
Mischtechnik auf Papier; gerahmt; 75,5 × 56,5 cm
Signiert und datiert mittig unten: Angeli, 2022
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 2.500–5.000
Gunter Damisch *
(Steyr 1958–2016 Wien)
o.T.
Aquarell auf Papier; gerahmt; 14,5 × 31,5 cm (Rahmen-Ausschn.)
Signiert rechts unten: G Damisch
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 500–1.000



Hans Staudacher *
(St. Urban 1923–2021 Wien)
o.T.
Mischtechnik auf Papier; ungerahmt; 60,7 × 42,8 cm
Signiert rechts unten: H Staudacher
Provenienz
direkt vom Künstler erworben; seither österreichische Privatsammlung
€ 1.500–3.000
Hans Staudacher *
(St. Urban 1923–2021 Wien)
o.T., 1984
Mischtechnik auf Papier; ungerahmt; 64 × 48,5 cm
Signiert und datiert mittig unten: H Staudacher, 84
Provenienz
direkt vom Künstler erworben; seither österreichische Privatsammlung
€ 1.500–3.000

Hans Staudacher *
(St. Urban 1923–2021 Wien)
o.T., 1957
Mischtechnik auf Zeichenkarton; ungerahmt; 50 × 57,5 cm
Signiert und datiert links unten: H Staudacher, 57
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 2.500–5.000

Hans Staudacher *
(St. Urban 1923–2021 Wien)
o.T., 1991
Mischtechnik auf Papier; gerahmt; 64 × 48 cm
Datiert und signiert rechts unten: Millstatt 1991, H Staudacher
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 1.800–3.600


(St. Urban 1923–2021 Wien)
In der Landschaft
Mischtechnik auf Papier; gerahmt; 68 × 50 cm (Passep.-Ausschn.)
Bezeichnet und signiert rechts unten: In der Landschaft, H Staudacher
Provenienz
direkt vom Künstler; seither Privatbesitz, Wien
€ 2.000–4.000
(St. Urban 1923–2021 Wien)
o.T.
Mischtechnik auf Papier; ungerahmt; 53,3 × 37,5 cm
Signiert mittig unten: H Staudacher
Provenienz
direkt vom Künstler erworben; seither österreichische Privatsammlung
€ 1.500–3.000

Reimo Wukounig *
(Klagenfurt 1943 geb.)
o.T.
Mischtechnik auf Papier; gerahmt; 85,5 × 61 cm
Provenienz
österreichische Privatsammlung
€ 2.000–4.000

Alfred Hrdlicka *
(Wien 1928–2009 Wien)
Die rote Lola, 1984
Pastell auf Papier; gerahmt; 64,5 × 49,5 cm
Signiert und datiert rechts unten: Hrdlicka, 1984
Provenienz Privatsammlung, Steiermark
€ 1.500–3.000
Alfred Hrdlicka *
(Wien 1928–2009 Wien)
Studie zu Siegfrieds Tod (aus dem Zyklus „Nibelungentreue“), 1999
Bleistift, Aquarell auf Büttenpapier; gerahmt; 38 × 55,5 cm
Signiert und datiert links unten: Alfred Hrdlicka, 11.1.1999
Provenienz Privatsammlung, Steiermark
€ 1.000–2.000


Alfred Hrdlicka * (Wien 1928–2009 Wien)
Liebespaar, 1993
Bister, Kreide, Pastell, Tusche laviert auf Papier; gerahmt; ca. 62,2 × 78 cm
Signiert und datiert links unten: Alfred Hrdlicka, 1993
Rückseitiges Sammlungsetikett: Sammlung Ernst Hilger
Rückseitiges Sammlungsetikett: Privatsammlung, Wien
Provenienz
Sammlung Ernst Hilger; Privatsammlung Steiermark
€ 1.000–2.000

Alfred Hrdlicka * (Wien 1928–2009 Wien)
Der Hintern (Die Ateliers des Monsieur Rodin), 1982
Farbkreide auf Büttenpapier; gerahmt; 66,5 × 49 cm
Signiert und datiert rechts unten: Alfred Hrdlicka, 1982
Provenienz
Privatbesitz, Steiermark
€ 1.000–2.000

2497
Alfred Hrdlicka * (Wien 1928–2009 Wien)
Kampfszene Französische Revolution, 1986
Mischtechnik auf Papier; gerahmt; 59,5 × 84,5 cm
(Passep.-Ausschn.)
Signiert und datiert links unten: Hrdlicka, 1986
Provenienz
Privatsammlung, Steiermark
€ 1.500–3.000
2498
Alfred Hrdlicka * (Wien 1928–2009 Wien)
Studienblatt, 1974 Tusche auf Papier; gerahmt; ca. 49 × 66,5 cm
Signiert und datiert links unten: Alfred Hrdlicka, 1974
Provenienz
Privatsammlung, Steiermark
€ 500–1.000


Alfred Hrdlicka *
(Wien 1928–2009 Wien)
Bauernkrieg - Das Pferd, 1992
Bronze; 11,5 × 36,5 × 19 cm
Bronze nach Ton Bezeichnet und monogrammiert in Platte: E.A., A.H.
Auflage: 20 Stück
Provenienz österreichischer Privatbesitz
€ 3.000–6.000

Alfred Hrdlicka *
(Wien 1928–2009 Wien)
Porträt einer Sterbenden, 1979
Bronze; 7 × 13,5 cm Monogrammiert und bezeichnet auf Unterseite: AH, EA
Gießerstempel auf Unterseite: Guss A Zöttel, Wien
Auflage (1979): 7 + einige E.A.
Provenienz Privatsammlung, Steiermark
Literatur
Vgl. Michael Lewin, Alfred HrdlickaDas Gesamtwerk Bildhauerei. Wien, Zürich 1987, S. 288–289.
Diese Auflage ist unter der WVZ-Nr. 155/a bekannt.
€ 500–1.000


Hermann Nitsch *
(Wien 1938–2022 Wien)
o.T., 2020
Ölkreide auf Papier; gerahmt; 29,5 × 21 cm
Signiert und datiert rechts unten: Hermann Nitsch, 2020
Provenienz
Galerie RX, Paris; seither österreichischer Privatbesitz
Ausstellung
Hermann Nitsch, The shape of colour, Galerie RX, Paris, 7. März - 31. Juli 2020.
€ 1.200–2.400
2502
Hermann Nitsch *
(Wien 1938–2022 Wien)
o.T., 2020
Ölkreide auf Papier; gerahmt; 29,5 × 21 cm
Signiert und datiert rechts unten: Hermann Nitsch, 2020
Provenienz
Galerie RX, Paris; seither österreichischer Privatbesitz
Ausstellung
Hermann Nitsch, The shape of colour, Galerie RX, Paris, 7. März - 31. Juli 2020.
€ 1.500–3.000

2503
Franz Ringel *
(Graz 1940–2011 Graz)
o.T., 1973
Mischtechnik, Collage auf Malkarton; gerahmt; 60 × 68 cm
Signiert und datiert links unten: F Ringel, 73
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 3.000–6.000
2504
Franz Ringel *
(Graz 1940–2011 Graz)
o.T., 1974
Mischtechnik auf Papier; gerahmt; 56 × 76 cm
Signiert und datiert rechts unten: F. Ringel, 74
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 2.500–5.000



2505
(Linz 1938–1996 Linz)
o.T., 1979
Tusche auf Papier; gerahmt; 30 × 21 cm
Signiert und datiert rechts unten: Zechyr, 1979
Provenienz
Privatbesitz, Oberösterreich
€ 1.000–2.000
(Linz 1938–1996 Linz)
o.T.
Tusche auf Papier; gerahmt; 30 × 21 cm
Signiert rechts oben: Zechyr
Provenienz
Privatbesitz, Oberösterreich
€ 1.000–2.000

2507
Othmar Zechyr *
(Linz 1938–1996 Linz)
o.T., 1968
Tusche auf Papier; gerahmt; 59,5 × 42,5 cm
Datiert links oben (gestempelt): 21. Mai 1968
Bezeichnet und datiert mittig rechts: Mai 1968, Reichenau/Rax
Signiert, bezeichnet und datiert rechts unten: Zechyr, Wiener Berg, 22. Mai 1968
Provenienz
direkt vom Künstler, seither österreichischer Privatbesitz
€ 5.000–10.000

2508
Reimo Wukounig *
(Klagenfurt 1943 geb.)
Tryptichon (Blume - Baum - Baum)
Mischtechnik auf Papier; gerahmt; 42 × 86 cm
Bezeichnet links unten: „Bäume eingefangen“
Signiert und bezeichnet mittig unten: Tryptichon „Blume-Baum-Baum“, Entwurf Reimo Wukounig
Bezeichnet rechts unten: „Baum mit Netz überspannt“
Provenienz
2013 Auktionshaus im Kinsky (94. Auktion, Lot 237); seither österreichischer Privatbesitz
€ 1.500–3.000
2509
Rudolf Pointner *
(Zaro, Kroatien 1907–1991 Graz)
Pseudonym Falter, 1978
Wasserfarben auf Papier; gerahmt; 56 × 76 cm
Rückseitig auf Rahmen signiert, datiert und bezeichnet: Rudolf Pointner, 1978, Wasserfarben auf Papier, Pseudonym Falter
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 1.200–2.400


2510
Friedrich Schröder-Sonnenstern *
(Tilsit, Russland 1892–1982 Berlin, Deutschland)
Der moralische Allesfresser, 1960
Bleistift, Wachskreide auf Karton; gerahmt; 58 × 87 cm (Passep.-Ausschn.)
Rückseitig signiert und datiert: F.S. Sonnenstern, 1960
Provenienz
2013 Auktionshaus im Kinsky, Wien (96. Auktion, Lot 1017); seither österreichischer Privatbesitz
€ 3.500–7.000

Hannes Mlenek *
(Wiener Neustadt 1949 geb.)
o.T., 1988
Mischtechnik auf Papier; gerahmt; 61 × 91,5 cm
Signiert und datiert rechts unten: HAM, 88
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 1.500–3.000
Walter Pichler *
(Deutschnofen, Italien 1936–2012 St. Martin an der Raab)
o.T., 1991
Tusche auf Papier; gerahmt; 29,3 × 41,5 cm
Signiert und datiert rechts unten: Pichler 1991
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 3.000–6.000



Hannes Mlenek *
(Wiener Neustadt 1949 geb.)
o.T. (Konvolut aus zwei Arbeiten), 2017 Ölkreide auf Papier; gerahmt; je 35 × 25 cm
Jeweils signiert und datiert rechts unten: HAM, 17
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 700–1.400
Hannes Mlenek *
(Wiener Neustadt 1949 geb.)
o.T., 1991
Mischtechnik auf Papier; gerahmt; 30,5 × 22 cm
Datiert und signiert rechts unten: 91, HAM
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 500–1.000

2515
Arnulf Rainer *
(Baden 1929–2025 Enzenkirchen)
o.T. (Body Pose), Anfang der 1970er Jahre
Silber-Gelatine-Abzug; gerahmt; 48 × 59,5 cm
Handschriftlich nummeriert links unten: 19/80
Handschriftlich signiert rechts unten: A Rainer
Auflage: 19/80
Provenienz
Privatbesitz, Wien
€ 2.500–5.000

2516
Joseph Beuys *
(Krefeld, Deutschland 1921–1986 Düsseldorf, Deutschland)
Manifest (Europa-Parlament-wählt die Grünen), ca. 1979
Triptychon: Mischtechnik; Hotelpapier, Tinte, Patitur, liniertes Papier, Stempelfarbe; gerahmt; ca 17 × 33 cm
Jeweils signiert: Joseph Beuys
Provenienz Privatbesitz, Wien
€ 5.000–10.000

Siegfried Anzinger *
(Weyer 1953 geb.)
Löwe und Ente, 2008
Graphit auf Papier; gerahmt; 51 × 45 cm
Signiert und datiert rechts unten: Anzinger, 2008
Provenienz
Privatbesitz, Oberösterreich
€ 800–1.600


Siegfried Anzinger * (Weyer 1953 geb.)
Vater mit Kind, 2007
Siegfried Anzinger *
(Weyer 1953 geb.)
Zug
Mischtechnik auf Papier; gerahmt; 24 × 31 cm
Signiert rechts unten: Anzinger
Provenienz
Privatbesitz, Oberösterreich
€ 500–1.000
Mischtechnik auf Papier; gerahmt; 80 × 59 cm
Signiert rechts unten: Anzinger
Signiert und datiert links mittig: Anzinger, 9/2007
Provenienz
Privatbesitz, Oberösterreich
€ 1.200–2.400


(Wien 1970 geb.)
No, I'm not a women-artist, 1996
Bleistift auf Papier; gerahmt; 69 × 50 cm
Rückseitig signiert und datiert: Elke Krystufek, 1.13.96
Provenienz
Privatbesitz, Steiermark
€ 2.000–4.000
(Wien 1970 geb.)
Nach Egon Schiele, 1987
Kreide auf Papier; gerahmt; 29,5 × 20,5 cm
Datiert rechts unten: 13.XII.87
Rückseitig mit Widmung
Provenienz
Privatbesitz Steiermark
€ 1.300–2.600


*
(Wien 1936–2024 Wien)
o.T., 2008
Mischtechnik auf Papier; gerahmt; 21,5 × 28 cm (Passep.-Ausschn.)
Signiert und datiert rechts unten: J Messensee, 08
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 1.000–2.000
Adolf Frohner * (Großinzersdorf 1934–2007 Wien)
o.T., 1990
Mischtechnik auf Papier; gerahmt; 69,8 × 50 cm
Signiert und datiert rechts unten: Frohner, 1990
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
Die Arbeit weist zwei Löcher von jeweils etwa 1 cm Durchmesser auf und befindet sich in einem knittrigen Zustand.
€ 1.000–2.000


Erich Sokol *
(Wien 1933–2003 Mödling)
o.T. (Konvolut aus fünf Karikaturen)
Mischtechnik auf Karton; ungerahmt; 22 × 29,5 cm bis 30 × 23,5 cm
Jeweils signiert unten: Sokol
Provenienz
Privatbesitz, Wien
€ 2.500–5.000
Erich Sokol *
(Wien 1933–2003 Mödling)
o.T. (Konvolut aus fünf Karikaturen)
Mischtechnik auf Karton; ungerahmt; 31 × 22 cm bis 32 × 26 cm
Jeweils signiert rechts unten: Sokol
Provenienz
Privatbesitz, Wien
€ 2.500–5.000


(Feld am See 1927–1987 Villach)
ML, 1978
Bleistift auf Papier; gerahmt; 29 × 20,5 cm
Bezeichnet, datiert und signiert links unten: ML, 8/78, H Bischoffshausen
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 1.000–2.000
(Feld am See 1927–1987 Villach)
Grundierung für einen blinden Seher (Nr. 1), 1983
Acryl auf Zeichenkarton; gerahmt; 63 × 49 cm
Bezeichnet links unten: Grundierung für einen blinden Seher (Nr. 1)
Signiert und datiert rechts unten: H Bischoffshausen, 83
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 1.000–2.000

2528
Hans Bischoffshausen *
(Feld am See 1927–1987 Villach)
ML Das Foto einer besessenen Besserwisserin, 1978
Mischtechnik, Collage auf Papier; gerahmt; 20 × 19 cm
(Passep.-Ausschn.)
Bezeichnet, datiert und signiert mitttig unten: ML Das Foto einer besessenen Besserwisserin, 11.3.1978, H Bischoffshausen
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 1.000–2.000

2529
Ulrike Truger *
(Hartberg 1948 geb.)
Stolze, 1977
Bronze; Ohne Sockel: H. 20,5 cm Mit Sockel: H. 23,5 cm
Auf der Rückseite monogrammiert, datiert und nummeriert: UT, 77, 1
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
Literatur
Vgl. Karoline Riebler, Ulrike Truger. Eine österreichische Bildhauerin im öffentlichen Raum. Diplomarbeit, Universität Wien, Wien 2012 , Abb. 27, S. 112.
€ 1.000–2.000
2530
Hans Bischoffshausen *
(Feld am See 1927–1987 Villach)
o.T., 2011
Prägedruck auf schwarzem Büttenpapier; ungerahmt; 57 × 75 cm
Nach einem Motiv des Bildes 'Invasion' von 1973; Entstehungsjahr 2011
Nummeriert links unten: 49/50
Bezeichnet rechts unten: H. Bischoffshausen Nachlass Rückseitiger Nachlassstempel: Künstlerischer Nachlass Hans Bischoffshausen
Rückseitiger Editionsstempel: Edition Walker 2011
Provenienz aus dem Nachlass des Künstlers
Der Leihrahmen kann zusätzlich erworben werden.
€ 1.000–2.000


2531
Hans Bischoffshausen *
(Feld am See 1927–1987 Villach)
o.T., 2011
Prägedruck auf goldenem Papier; ungerahmt; 56,5 × 75,5 cm
Nach dem Motiv des Bildes „Invasion“ von 1973; Entstehungsjahr 2011
Rückseitig nummeriert links unten: 46/50
Rückseitiger Nachlassstempel: Künstlerischer Nachlass Hans Bischoffshausen
Rückseitiger Editionsstempel: Edition Walker 2011
Provenienz
aus dem Nachlass des Künstlers; seither österreichischer Privatbesitz
Der Leihrahmen kann zusätzlich erworben werden.
€ 1.200–2.400
2532
Hans Bischoffshausen *
(Feld am See 1927–1987 Villach)
o.T., 2011
Prägedruck auf weißem Büttenpapier; ungerahmt; 57 × 77,5 cm
Nach dem Motiv des Bildes „Invasion“ von 1973; Entstehungsjahr 2011
Nummeriert links unten: 40/50
Bezeichnet rechts unten: H. Bischoffshausen Nachlass
Rückseitiger Nachlassstempel: Künstlerischer Nachlass Hans Bischoffshausen
Rückseitiger Editionsstempel: Edition Walker 2011
Provenienz
aus dem Nachlass des Künstlers
Der Leihrahmen kann zusätzlich erworben werden.
€ 1.000–2.000


Markus Prachensky *
(Innsbruck 1932–2011 Wien)
Senatus Populusque Romanus, 2004
Lithografie und Siebdruck; gerahmt; 56 × 76 cm
Handschriftlich nummeriert links unten: 14/30
Handschriftlich signiert rechts unten: Prachensky
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
▲ € 1.600–3.200

Markus Prachensky *
(Innsbruck 1932–2011 Wien)
La Battaglia di San Romano-Firenze, 2011–2021 (2021)
Lithografie und Siebdruck; gerahmt; 57 × 78 cm
Handschriftlich nummeriert links unten: 7/30
Handschriftlich signiert rechts unten: Prachensky
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
▲ € 1.600–3.200

Markus Prachensky *
(Innsbruck 1932–2011 Wien)
Farnesina Dixie, 2006
Farblithografie; gerahmt; 57 × 76,5 cm
Handschriftlich bezeichnet links unten: PP
Auflage: 60 Expemlare
Handschriftlich signiert rechts unten: Prachensky
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
▲ € 1.600–3.200


Hermann Nitsch *
(Wien 1938–2022 Wien)
o.T., 2004
Radierung über Schüttbild auf Büttenpapier; ungerahmt; 51 × 38 cm
Handschriftlich nummeriert links unten: 23/300
Handschriftlich signiert und datiert rechts unten: Hermann Nitsch, 04
Provenienz
österreichische Privatsammlung
€ 1.000–2.000
Hermann Nitsch *
(Wien 1938–2022 Wien)
o.T.
Farblithografie auf Büttenpapier; gerahmt; 70 × 55 cm
Handschriftlich signiert rechts unten: Hermann Nitsch Mit Widmung
Provenienz
österreichische Privatsammlung
€ 1.000–2.000

Jörg Immendorff *
(Bleckede, Deutschland 1945–2007
Düsseldorf, Deutschland)
Quadriga, 1983
Übermalte Druckgrafik auf Büttenpapier; gerahmt; 86 × 61 cm
Handschriftlich bezeichnet links: Quadriga
Handschriftlich signiert und datiert rechts unten: Immendorff, 83
Provenienz
Karl & Faber, München; seither österreichischer Privatbesitz
€ 1.500–3.000
Gottfried Helnwein *
(Wien 1948 geb.)
In der Hitze der Nacht
Farblithografie; gerahmt; 62 × 78,5 cm (Rahmen-Ausschn.), 49,5 × 69,5 cm (Platte)
Handschriftlich nummeriert links unten: 107/150
Handschriftlich signiert rechts unten: G Helnwein
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 2.000–4.000



2540
Franz Grabmayr *



(Pfaffenberg b. Obervellach 1927–2015 Wien)
o.T. (Tanzblätter, Konvolut aus fünf Druckgrafiken, Hilger Edition, in Mappe)
Lithografie auf Büttenpapier; ungerahmt; 83 × 58,5 cm
Jeweils rückseitig handschriftlich nummeriert und signiert: XIX/XXV, Grabmayr mit Prägestempel: Hilger Edition
Provenienz
direkt vom Künstler; österreichischer Privatbesitz
€ 2.000–4.000


(Cilli, Slowenien 1939–2020 Wien)
Hemd, 1990
Farbradierung, übermalt mit Acryl; gerahmt; ca. 46 × 61,5 cm
Handschriftlich nummeriert links unten: 7/35
Handschriftlich bezeichnet mittig unten: Hemd
Handschriftlich signiert und datiert rechts unten: Drago J. Prelog, 1990
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
€ 800–1.600
(Wien 1928–2000 vor Brisbane, Australien)
KREISVERKEHR DER STRASSENGEKREUZIGTEN, 1971/1972
Siebdruck in 17 Farben mit Metallprägungen in 7 Farben auf braunem Teerpackpapier; gerahmt; 53 × 37,5 cm (Platte), 47,5 × 65 cm (Passep.-Ausschn.)
Siebdruck 10 im Portfolio LOOK AT IT ON A RAINY DAY
Herausgegeben von: Ars Viva , Zürich , 1972
Format: 500 × 670 mm
Bild: 390 × 588 mm
Siebdruck in 17 Farben mit Metallprägungen in 7 Farben und 1 reflektierenden Glasstaubauflage auf braunem Teerpackpapier
Gedruckt von: Dietz Offizin, Lengmoos, Bayern / Bavaria, 1971, in cooperation with Günter Dietz
Nach Werk 701 THE CRUCIFIED OF THE ROAD, 1973
Auflage: 3000, mechanisch nummeriert 1-3000/3000
(Prägestempel), davon 300 mit der Endzahl 0 handschriftlich signiert und nummeriert
Versionen: 2 Farbversionen: grün und rot
Auflage: 01642/3000
Provenienz
2008 Auktionshaus im Kinsky (71. Auktion, Lot 216); seither österreichischer Privatbesitz
€ 1.000–2.000


Keith Haring *
(Kutztown, USA 1958–1990 New York, USA)
o.T. (Aus der Serie „The Valley“), 1989 Radierung; gerahmt; 35,7 × 31, 8 cm (Blatt), 25 × 22,5 cm (Platte)
Aus der Serie „The Valley“, gemeinsam mit William S. Burroughs
Handschriftlich nummeriert links unten: 24/80
Handschriftlich signiert und datiert rechts unten: K. Haring, 89 Auflage: 80
Provenienz
2001 Galerie Benden & Klimczack; seither österreichischer Privatbesitz
Literatur
Vgl. Klaus Littmann (Hg.), Keith Haring. Editions on Paper 1982–1990. Das druckgraphische Werk from the Collection of the Estate of Keith Haring, Stuttgart, Basel 1997, Abb. S. 139 links unten, S. 136–139.
€ 1.000–2.000
Mel Ramos *
(Sacramento, USA 1935–2018 Oakland, USA)
Hav-A-Havana IV, Davidoff, 2001 Farbsiebdruck; 69,5 × 69 cm (Platte), 90 × 86 (Blatt)
Signiert rechts unten: Mel Ramos Bezeichnet links unten: HC Hrsg: Edition Hilger, Wien
Provenienz
Privatbesitz Steiermark
€ 2.000–4.000


Arnulf Rainer *
(Baden 1929–2025 Enzenkirchen)
Kirschblüte (17. Blatt der Mappe „Wahnhall“), 1967
Offsetlithografie; gerahmt; 34,5 × 50 cm (Platte)
Handschriftlich nummeriert links unten: 66/96
Handschriftlich signiert rechts unten: A Rainer
Druck: Johann Eisenbarth, Wien
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
Literatur
Vgl. Otto Breicha, Arnulf Rainer. Überdeckungen, Mit einem Werkkatalog sämtlicher Radierungen, Lithographien und Siebdrucke 1950–1971. Wien 1972, Abb. L 47, S. 140.
€ 600–1.200
Arnulf Rainer *
(Baden 1929–2025 Enzenkirchen)
Der böse Herzog (Jakobinergeneral), 1966
Offsetlithographie; gerahmt; 60 × 44,5 cm
Handschriftlich nummeriert links unten: 22/80
Handschriftlich signiert rechts unten: Rainer
Druck: Tusch-Druck, Wien
Provenienz
2009 Auktionshaus im Kinsky, Wien (76. Auktion, Lot 283); seither österreichischer Privatbesitz
Literatur
Vgl. Otto Breicha, Arnulf Rainer. Überdeckungen, Mit einem Werkkatalog sämtlicher Radierungen, Lithographien und Siebdrucke 1950–1971, Wien 1972, Abb. L 21, S. 129.
€ 500–1.000


2547
Arnulf Rainer *
(Baden 1929–2025 Enzenkirchen)
Blau-Kreuz
Kaltnadelradierung auf Papier; gerahmt; 65 × 50 cm (Blatt), 49 × 40 cm (Platte)
Handschriftlich nummeriert links unten: 8/39
Handschriftlich signiert rechts unten: A Rainer
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
Literatur
Vgl. Arnulf Rainer, Sammlung Zeitfrei, Cross. 1956–2009, Nürnberg 2009, Abb. S. 37.
€ 1.500–3.000
2548
Arnulf Rainer *
(Baden 1929–2025 Enzenkirchen)
Überdecktes Mädchen, ca. Mitte der 1960er Jahre
Kaltnadel; gerahmt; 29,8 × 41,8 cm (Platte), 44 × 54 cm (Rahmen-Ausschn.)
Handschriftlich nummeriert, bezeichnet und signiert unten: 79/99, Überdecktes Mädchen, Arnulf Rainer
Edition: Atelier Gerersdorfer, Wien
Druck: Ernst Zirknitzer, Wien
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
Literatur
Vgl. Otto Breicha, Arnulf Rainer. Überdeckungen, Mit einem Werkkatalog sämtlicher Radierungen, Lithographien und Siebdrucke 1950-1971, Wien 1972, Abb. R52, S. 70.
€ 1.000–2.000

Arnulf Rainer *
(Baden 1929–2025 Enzenkirchen)
Iwan der Schreckliche
Handübermalter Laserdruck; gerahmt; 59 × 44,5 cm (Rahmen-Ausschn.)
Handschriftlich nummeriert links unten: 150/200
Handschriftlich signiert rechts unten: Trrr
Bezeichnet und signiert links unten: Iwan der Schreckliche, Trrr
Provenienz
österreichischer Privatbesitz
Literatur
Vgl. Otto Breicha, Arnulf Rainer. Überdeckungen, Mit einem Werkkatalog sämtlicher Radierungen, Lithographien und Siebdrucke 1950–1971, Wien 1972, Abb. L20, S.128.
€ 3.500–7.000

2550
Kiki Kogelnik *
(Graz 1935–1997 Wien)
Zeitgeist, 1992
Farbsiebdruck, Plexiglas, Armbanduhr; ungerahmt; 39,8 × 39,8 cm
Handschriftlich signiert und datiert seitlich: Kiki Kogelnik, 92
Provenienz
2008 Auktionshaus im Kinsky (71. Auktion, Lot 409); seither österreichischer Privatbesitz
€ 600–1.200
Auszug aus der Geschäftsordnung
Den Wortlaut der gesamten Geschäftsordnung können Sie unserer Homepage www.imkinsky.com entnehmen.
Auf Wunsch senden wir Ihnen die Geschäftsordnung auch zu.
Geschäftsordnung
Die Auktion wird nach den Bestimmungen der Geschäftsordnung der Auktionshaus im Kinsky GmbH durchgeführt. Die Geschäftsordnung liegt im Auktionshaus zur Einsicht auf, kann von jedermann per Post oder E-mail (office@imkinsky.com) angefordert werden und ist im Internet unter www.imkinsky.com abrufbar.
Mindestverkaufspreis (Limit)
Oft beauftragen Verkäufer das Auktionshaus, das ihnen gehörende Kunstwerk nicht unter einem bestimmten (Mindest-)Verkaufspreis zuzuschlagen. Dieser Preis (= „Limit“) entspricht meist dem in den Katalogen angegebenen unteren Schätzwert, er kann aber in Ausnahmefällen auch darüber liegen.
Echtheitsgarantie
Die Schätzung, fachliche Bestimmung und Beschreibung der Kunstobjekte erfolgt durch Experten des Auktionshauses. Das Auktionshaus steht innerhalb von zwei Jahren gegenüber dem Käufer für die Echtheit und somit dafür ein, dass ein Kunstobjekt tatsächlich von dem im Katalog genannten Künstler stammt.
Katalogangaben
Angaben über Technik, Signatur, Material, Zustand, Provenienz, Epoche der Entstehung usw. beruhen auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die die Experten ausgeforscht haben. Das Auktionshaus leistet jedoch für die Richtigkeit dieser Angaben keine Gewähr.
Ausrufpreis und Zuschlag
Der Ausrufpreis wird vom Auktionator festgesetzt. Gesteigert wird um ca. 10 % des Ausrufpreises bzw. vom letzten Angebot ausgehend. Den Zuschlag erhält der Meistbietende, sofern der Mindestverkaufspreis erreicht ist. Der Käufer hat den Kaufpreis binnen 8 Tagen nach dem Zuschlag zu bezahlen.
Gerichtsstand, Rechtswahl
Sind der Einbringer, Käufer oder Bieter Verbraucher im Sinne des Konsumentenschutzgesetzes, so können sie gegen das Auktionshaus auch vor jenem Gericht Prozess führen, in dessen Sprengel sie wohnen, ihren gewöhnlichen Aufenthaltsort haben oder beschäftigt sind; außerdem können Einbringer, Käufer und Bieter Klagen gegen das Auktionshaus auch an deren allgemeinen Gerichtsstand einbringen.
Versicherung
Die Kunstobjekte sind versichert. Versicherungswert ist der Kaufpreis. Die Haftung des Auktionshauses besteht bis zu dem auf die Auktion folgenden 8. Tag. Danach ist ein Kunstobjekt nur versichert, wenn der Käufer dies dem Auktionshaus aufgetragen hat.
CITES-Genehmigungen
Das Objekt (im Katalog mit l gekennzeichnet) erfordert eine Genehmigung nach dem Artenhandelsgesetz.
Der Einbringer hat die zum Handel und Export notwendigen CITES-Genehmigungen beantragt, aber bei Drucklegung noch nicht erteilt erhalten. Das Auktionshaus versteigert das Objektin der Erwartung, dass der Einbringer die beantragten Genehmigungen bewilligt erhält. Sollte diese Bewilligung abgelehnt werden, gilt ein Zuschlag als widerrufen und ein (Frei)verkauf als nicht zustande gekommen.
Einfuhr, Ausfuhr
Für die Ausfuhr von Kunstgegenständen aus Österreich ist unter Umständen eine Genehmigung des Bundesdenkmalamtes nötig.
Das Auktionshaus beschafft solche Genehmigungen nur auf besonderen Wunsch des Käufers und gegen Bezahlung der damit verbundenen Kosten. Bei Objekten, die dem Artenschutz unterliegende Bestandteile toter Lebewesen aufweisen, können wir keine Gewähr dafür übernehmen, dass sie aus Österreich exportiert oder in andere Länder importiert werden dürfen. Auf Wunsch bieten wir an, die Ausfuhrgenehmigung gegen eine Bearbeitungsgebühr von € 150 pro Los zu beantragen.
Die Einholung der Einfuhrgenehmigung liegt ausschließlich in der Verantwortung des Käufers. Wir garantieren nicht, dass eine Ausfuhrgenehmigung erteilt wird. Sollte der Käufer nicht in der Lage sein, ein Objekt mit geschützten Materialien aus- oder einzuführen, stellt dies keinen Grund für einen Rücktritt vom Kauf dar.
Allgemeine Hinweise
Das Auktionshaus behält sich vor, eine Sicherheit in Höhe von 10 % des oberen Schätzwertes in Form einer Bankgarantie oder einer vergleichbaren Besicherung zu verlangen.
Sämtliche Überweisungen sind spesenfrei für das Auktionshaus durchzuführen. Das Auktionshaus übernimmt keine Haftung für etwaige Mängel, technische Dienstleistungen, Störungen oder Ausfälle der Internet- und Telefonverbindung.
Käuferprovision
Bei Differenzbesteuerung beträgt die Käuferprovision für den unter € 500.000 gelegenen Teil des Meistbots 30 % für den € 500.000 übersteigenden Teil des Meistbots bis € 5.000.000 25 % für den € 5.000.000 übersteigenden Teil des Meistbots 17 % Im Aufgeld ist eine 20 %ige Umsatzsteuer enthalten.
Bei Normalbesteuerung (im Katalog mit ▲ gekennzeichnet, oder im Fall einer Ausfuhr in Nicht-EU Staaten) beträgt die Käuferprovision für den unter € 500.000 gelegenen Teil des Meistbots 25 % für den € 500.000 übersteigenden Teil des Meistbots bis € 5.000.000 20,8 % für den € 5.000.000 übersteigenden Teil des Meistbots 14,2 % Zuzüglich 13 % Umsatzsteuer bei Gemälden und 20 % bei Antiquitäten. Im Falle eines Exports ist die Einfuhrumsatzsteuer des Empfängerstaates nicht enthalten.
Werden die Kunstwerke ins Nicht-EU Ausland verbracht und Exportpapiere werden vorgelegt, ist der Kauf umsatzsteuerfrei.
Gebote nach der Auktion (Nachverkauf) Käuferprovision 35 % Mit der Übermittlung des Kaufauftrags sind Sie 14 Tage an diesen gebunden.
Folgerecht
Bei Kunstobjekten, die im Katalog mit einem * gekennzeichnet sind, wird zusätzlich zum Kaufpreis die Folgerechtsabgabe verrechnet. Sie beträgt 4 % von den ersten € 50.000 des Meistbotes, 3 % von den weiteren € 150.000, 1 % von den weiteren € 150.000 und 0,25 % von allen weiteren, also € 500.000 übersteigenden Meistboten, jedoch insgesamt nicht mehr als € 12.500. Bei Meistboten von weniger als € 2.500 entfällt die Folgerechtsabgabe.
Gekaufte aber nicht abgeholte Kunstwerke werden vier Wochen nach der Auktion auf Gefahr und Kosten des Käufers, unversichert, eingelagert oder an eine Spedition ausgelagert.
Verzugszinsen
12 % pro Jahr des Meistbotes Verrechnung ab dem 9. Tag nach der Auktion für Inländer, ab dem 31. Tag für Ausländer. Die Verpackung, Versendung und Versicherung ersteigerter Objekte erfolgt nur auf Anweisung des Käufers und auf seine Kosten und Gefahr.
Sensalgebühr 1,2 % vom Meistbot
Für Verkäufer
Verkäuferprovision nach Vereinbarung
Katalogkostenbeiträge für Abbildungen Mindestpreis € 100
Vorschusszinsen 12 % pro Jahr
Jahres-Gesamt-Abonnement (inkl. Versandkosten) Österreich € 130 Europa € 150 Übersee € 200

The wording of the complete rules of procedure can be viewed on our homepage www.imkinsky.com. By request we will also send the rules of procedure to you.
Rules of business
Auctions are conducted according to the conditions of sale as set down by Auktionshaus im Kinsky GmbH. The rules of business are available for viewing at the auction house, and can be requested by post or email (office@imkinsky.com), they can also be found on our website: www.imkinsky.com.
Reserve price (Limit)
Sellers quite often appoint the auction house, not to sell their object beneath a certain price. This price (= reserve/limit) usually matches the lower estimate, but in special situations can also surpass it.
Guarantee of authenticity
The valuation, as well as technical classification and description of the art objects is carried out by the specialists of Auktionshaus im Kinsky. Auktionshaus im Kinsky guarantees the purchaser the authenticity for two years – i.e. that the authorship of the art object is as set out in the catalogue.
Catalogue descriptions
Catalogue information concerning techniques, signatures, materials, condition, provenance, period of origin or manufacture etc. are based on the current knowledge determined by the experts. Auktionshaus im Kinsky cannot be held responsible for the verification of these descriptions.
Starting price & hammer price
The starting price is determined by the auctioneer. The bidding rises in approximate increments of 10% from the starting price, or from the last bid. The highest bidder acknowledged by the auctioneer will be the purchaser as long as it has reached the reserve price.
Governing law and jurisdiction
If the consignor, buyer or bidder is a consumer as defined in the Consumer Protection Act, they may bring legal proceedings against the auction house in the court of their local jurisdiction, habitual residence or place of employment. Furthermore, consignors, buyers and bidders may bring legal proceedings against the auction house at its general place of jurisdiction.
Insurance
All the art objects are insured. The insurance value is the purchase price. The responsibility of the auction house lasts until the eighth day after the auction. After that, each art object is only insured if there is an order from the purchaser to do so.
CITES permits
The item (marked with “l” in the catalogue) requires a permit under the Species Trade Act.
The consignor has applied for the CITES permits required for trade and export but had not received them at the time of printing. The auction house is auctioning the object in the expectation that the consignor will be granted the permits. Should this approval be refused, the acceptance of a bid shall be revoked and a sale shall be deemed not to have taken place.
Import/Export
Some works of art may be exported from Austria with the permission of the Federal Monuments Office only. The auction house shall obtain such permissions only by special request of the buyer and after payment of the costs involved.
We cannot guarantee that items containing parts of protected species may be exported from Austria or imported into other countries. We offer to apply for an export licence upon request, for a processing fee of € 150 per lot. Obtaining an import licence is the sole responsibility of the buyer. We cannot guarantee that an export licence will be granted. If the buyer is unable to export or import an item containing protected materials, this does not constitute grounds for cancelling the purchase.
General information
The Auction House reserves the right to request a deposit, bank guarantee or comparable other security in the amount of 10% of the upper estimate. All bank transfers are to be made free of charge for the Auction House. The Auction House assumes no liability for any errors, technical services, breakdown, or failure of the Internet and Telephone connection.
Buyer’s commission
Subject to differential taxation the buyer’s commission is on the hammer price up to € 500.000
on the part of the hammer price in excess of € 500.000 up to € 5.000.000
on the part of the hammer price in excess of € 5.000.000
including 20% sales tax
Subject to normal taxation (marked with “▲” or intended for export to non-EU countries) on the hammer price up to € 500.000
on the part of the hammer price in excess of € 500.000 up to € 5.000.000
on the part of the hammer price in excess of € 5.000.000
plus 13% VAT with paintings or 20% VAT with antiques
Please note that these fees exclude any import VAT in the state of destination in case of an export.
If the works of art are transported to non-EU countries and export papers are provided, the purchase is VAT-exempt.
Bids after the auction (post-auction sale)
Buyer’s commission 35%
Please note that you are bound to this offer for a term of 14 days.
Droit de suite
Objects marked with an asterisk * in the catalogue are subject to droit de suite in addition to the purchase price. Droit de suite is calculated as a percentage of the highest bid as follows: 4% of the first € 50.000, 3% of the next € 150.000, 1% of the next € 150.000, 0.5% of the next € 150.000 and 0.25% of the remaining amount (i.e. over € 500.000), but not exceeding a total sum of € 12.500. Droit de suite does not apply to highest bids below € 2.500.
Collection of items bought at auction
Items which have not been collected within 4 weeks after the auction are stored at the expense and risk of the buyer, even outside our business premises, without insurance.
Interest on late payments
12% per annum from the purchase price
Applied from the 9th day after the auction for nationals, from the 31st day for buyers from outside.
Packaging, shipping and insurance of auctioned objects only take place upon the buyer’s request and at his expense at risk.
Broker fee
1,2% of the hammer price
Seller’s commission by agreement
Catalogue fees for images
Minimum price: € 100
Advance payment interest 12% per annum
Catalogue subscription
Annual subscription (including shipping costs): Austria € 130 Europe € 150 Overseas € 200


Bitte beachten Sie, dass es nach Druck des Katalogs zu Änderungen oder Ergänzungen kommen kann. Eine Liste solcher Änderungen finden Sie auf unserer Webseite oder in unseren Geschäftsräumen.
Please note that there may be changes or additions after printing the catalogue. A list of such changes can be found on our website or in our business premises. !
Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Auktionshaus im Kinsky GmbH, Palais Kinsky, A-1010 Wien, Freyung 4, FN 34302 w Handelsgericht Wien, UID Nr. ATU 37293905. Für den Inhalt verantwortlich:
Michael Kovacek & Dr. Ernst Ploil, A-1010 Wien, Freyung 4, T +43 1 532 42 00, F +43 1 532 42 00-9, office@imkinsky.com. Digitalfotografie:
Ines Schranz, Christine Andorfer, Peter Griesser, Auktionshaus im Kinsky GmbH Satz, Druck, Bindung: Print Alliance HAV Produktions GmbH, A-2540 Bad Vöslau, Druckhausstraße 1, T +43/2252/402-0, office@printalliance.at, www.printalliance.at
Design: Alexander Rendi — Florian Cerny

An / To Auktionshaus im Kinsky GmbH
Palais Kinsky Freyung 4 A-1010 Wien
n durchzuführen durch das Auktionshaus n durch Frau Sensal Monika Uzman carried out by the auction house by Broker Mrs. Monika Uzman n durchzuführen durch telefonisches Mitbieten* bidding by telephone*
office@imkinsky.com www.imkinsky.com
Ich kenne die auf der Rückseite wiedergegebene Geschäftsordnung** der Auktionshaus im Kinsky GmbH sowie die Gebühren für Käufer und akzeptiere sie. Auf deren Grundlage beauftrage ich Sie, folgende Gebote für mich abzugeben.
I know the rules of procedure (on the reverse)** of Auktionshaus im Kinsky GmbH as well as the fees for buyers and I accept them. On the basis of the included terms and conditions of auction I give the order to submit the following bids for me.
Katalog-Nr.
Lot-No.
Künstler/Titel (Stichwort)
Artist/Title (description)
Gebot bis Euro (€)
Top Limit of Bid in Euro (€)
n Erhöhen Sie bei Notwendigkeit mein Gebot um ein weiteres (ca. 10 %) If required please increase my bid by one call (approx. 10%)
n Sollten Sie mich telefonisch nicht erreichen können, soll das Auktionshaus bis zu einem Preis von € für mich mitbieten. Should you not be able to reach me by phone during the auction sale, the auction house shall bid on behalf of me up to the price of €
Name
Straße / Street
Telefon / Phone
Telefax
PLZ, Ort / Zip Code, City Land / Country
Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Wien. / Place of fulfilment and jurisdiction is Vienna.
* Sie sind damit einverstanden, dass Ihre Telefongespräche von uns aufgezeichnet werden. / By using our services, you agree that we may record your telephone calls. ** Die vollständige Geschäftsordnung können Sie unserer Webseite www.imkinsky.com entnehmen. Auf Wunsch senden wir Ihnen die Geschäftsordnung auch zu. / The entire rules of procedure can be viewed on our website www.imkinsky.com. We can also send you the rules of procedure upon request.
Ort, Datum / Place, Date
Unterschrift / Signature
Auktionshaus im Kinsky GmbH, Palais Kinsky, A-1010 Wien, Freyung 4, T +43 1 532 42 00, F +43 1 532 42 00-9 office@imkinsky.com, www.imkinsky.com, UID-Nr. ATU37293905, Firmenbuch: 34302w HG Wien
1) Preise:
Die angegeben Schätzpreise stellen die unteren und oberen Schätzpreise der Objekte dar. Sie stellen die Meistboterwartungen der zuständigen Experten dar.
2) Schriftlich mitbieten:
Sie können schriftliche Gebote abgeben. Tragen Sie für das gewünschte Kunstobjekt die Katalognummer und Ihr maximales Gebot ein. Wir werden in der Auktion bis zu diesem Betrag für Sie bieten. Sie erhalten das von Ihnen gewünschte Objekt zum geringstmöglichen Preis.
3) Telefonisch mitbieten:
Sie können an der Auktion telefonisch teilnehmen und Gebote abgeben. Bitte senden Sie uns Kaufund Telefongebote bis spätestens 24 Stunden vor der Auktion zu. Tragen Sie die Katalognummer und Ihre Telefonnummer, unter der Sie während der Auktion erreichbar sind, ein. Wir werden Sie anrufen. Dafür, dass eine telefonische Verbindung zustande kommt, können wir aber keine Haftung übernehmen.
4) Bieten durch einen Sensal:
Wenn Sie das Kästchen „Durch einen Sensal“ am Kaufauftrag markieren, geben wir Ihre Gebote an den Sensal weiter. Wenn zwei gleich hohe Gebote vorliegen, hat der Sensal Vorrang. Zum Kaufpreis fällt zusätzlich eine Sensalgebühr von 1,2 % vom Meistbot an.
Senden Sie Ihre Kaufaufträge bitte rechtzeitig per Fax (+43 1 532 42 00-9) oder Email (office@imkinsky.com).
5) Online Bieten: Sie können an der Auktion auch online teilnehmen. Ihr Gebot wird dabei wie eines aus dem Saal behandelt. Sie müssen sich dazu unter dem Link auction.imkinsky.com registrieren. Klicken Sie auf „Registrieren“ und Sie erhalten eine Bestätigungsmail. Das Mitbieten ist erst nach Bearbeitung durch uns möglich.
6) Rechnung:
Ihre Rechnung wird anhand der von Ihnen bekanntgegebenen Daten ausgestellt. Auch eine UID-Nummer bitten wir Sie vor der Auktion zu nennen.
7) Kaufpreis:
Der Kaufpreis setzt sich aus dem Meistbot und der Käuferprovision zusammen.
Käuferprovision:
Bei Differenzbesteuerung beträgt die Käuferprovision für den unter € 500.000 gelegenen Teil des Meistbots
für den € 500.000 übersteigenden Teil des Meistbots bis €
für den € 5.000.000 übersteigenden Teil des Meistbots
Im Aufgeld ist eine 20 %ige Umsatzsteuer enthalten.
Bei Normalbesteuerung (im Katalog mit ▲ gekennzeichnet, oder im Fall einer Ausfuhr in Nicht-EU Staaten) beträgt die Käuferprovision für den unter € 500.000 gelegenen Teil des Meistbots
für den € 500.000 übersteigenden Teil des Meistbots bis € 5.000.000
für den € 5.000.000 übersteigenden Teil des Meistbots
Zuzüglich 13 % Umsatzsteuer bei Gemälden und 20 % bei Antiquitäten. Im Falle eines Exports ist die Einfuhrumsatzsteuer des Empfängerstaates nicht enthalten.
8) Gebote nach der Auktion (Nachverkauf)
Käuferprovision 35 % Mit der Übermittlung des Kaufauftrags sind Sie 14 Tage an diesen gebunden.
9) Zahlungsbedingungen:
Die Bezahlung ersteigerter Kunstobjekte hat innerhalb von 8 Tagen zu erfolgen – entweder bar oder mit Bankomatkarte – während unserer Öffnungszeiten oder durch Überweisung. Sie können die ersteigerten Kunstwerke auch mit Ihrer Kreditkarte bezahlen. In diesem Fall verrechnen wir eine Bearbeitungsgebühr von 2 % des Kaufpreises.
10) Folgerecht: Bei Kunstobjekten, die im Katalog mit einem * gekennzeichnet sind, wird zusätzlich zum Kaufpreis die Folgerechtsabgabe verrechnet. Sie beträgt 4 % von den ersten € 50.000 des Meistbotes, 3 % von den weiteren € 150.000, 1 % von den weiteren € 150.000, 0,5 % von den weiteren € 150.000 und 0,25 % von allen weiteren, also € 500.000 übersteigenden Meistboten, jedoch insgesamt nicht mehr als € 12.500. Bei Meistboten von weniger als € 2.500 entfällt die Folgerechtsabgabe.
11) Gerichtsstand:
Sämtlichen Rechtsbeziehungen zwischen Bietern und dem Auktionshaus liegt die Geschäftsordnung der Auktionshaus im Kinsky GmbH zugrunde. Mit einem Gebot erklärt der Bieter, die Geschäftsordnung zu kennen und zu akzeptieren. Die Geschäftsordnung kann der Webseite www.imkinsky.com entnommen werden; sie wird auf Wunsch auch zugesandt. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Wien. Es gilt österreichisches Recht.
12) Allgemeine Hinweise:
Das Auktionshaus behält sich vor, eine Sicherheit in Höhe von 10 % des oberen Schätzwertes in Form einer Bankgarantie oder einer vergleichbaren Besicherung zu verlangen. Sämtliche Überweisungen sind spesenfrei für das Auktionshaus durchzuführen. Das Auktionshaus übernimmt keine Haftung für etwaige Mängel, technische Dienstleistungen, Störungen oder Ausfälle der Internet- und Telefonverbindung.

1) Prices:
In the catalogues the lower and upper estimated values are indicated and represent the approximate bid expectations of the responsible experts.
2) Written bids:
You can place written bids. Enter the catalogue number and your maximum bid for the work of art you wish to buy. At the auction we will bid for you up to this price. You will receive the requested item at the lowest possible price.
3) Telephone bids:
You may also participate in the auction via telephone. In this case, written notification shall be sent to the auction house at least one day before the auction takes place. Such written announcement shall contain the item and the catalogue number, as well as the bidder’s name, address and telephone number. The auction house shall make every effort to provide the telephone connection in the best possible manner, but will not assume any warranty for its execution.
4) Bids by a Broker:
If you tick the box “By a Broker” on the order bid, we will hand your bids over to a Broker. If two bidders make the same bid, the bid by the Broker takes precedence. A Broker fee of 1.2% of the highest bid is due in addition to the purchase price.
Please send your order bids in time by fax (+43 1 532 42 00-9) or email (office@imkinsky.com).
5) Online Bidding:
You can also participate in the auction online. Your bid will be handled as if it came from the auction room. Simply register at auction.imkinsky.com by clicking on “register” and you will receive a confirmation email. You will be able to bid as soon as we have processed your application.
6) Invoice:
Your invoice will be issued based on the data you have provided. Also, if you have a VAT-ID number, please tell us before the auction.
7) Purchase price:
The purchase price is composed of the highest bid and the buyer’s commission.
Buyer’s Commission:
Subject to differential taxation the buyer’s commission is on the hammer price up to € 500.000
Subject to normal taxation (marked with “▲” or intended for export to non-EU countries) on the hammer price up to € 500.000
on the part of the hammer price in excess of
on the part of the hammer price in excess of €
plus 13% VAT with paintings or 20% VAT with antiques Please note that these fees exclude any import VAT in the state of destination in case of an export.
8) Bids after the auction (post-auction sale)
Buyer’s commission 35%
Please note that you are bound to this offer for a term of 14 days.
9) Terms of payment:
Items purchased in an auction are payable within 8 days – either in cash or debit card – during our opening hours or by transfer. You can also use your credit card to pay for the works you bought at the auction. We charge an administrative fee of 2% of the purchase price for credit card payments.
10) Droit de suite:
Objects marked with an asterisk * in the catalogue are subject to droit de suite in addition to the purchase price. Droit the suite is calculated as a percentage of the highest bid as follows: 4% of the first € 50,000, 3% of the next € 150,000, 1% of the next € 150,000, 0,5% of the next € 150,000 and 0.25% of the remaining amount (i.e. over € 500.000), but not exceeding a total sum of € 12,500. Droit de suite does not apply to highest bids below € 2,500.
11) Jurisdiction:
All privities of contract between the bidder and the auction house underlie the rules of procedure of Auktionshaus im Kinsky GmbH. In making a bid the bidder confirms to know and to accept the rules of procedure. The rules of procedure can be viewed on our Website www.imkinsky.com. We can also send you the rules of procedure upon request. Place of fulfilment and of jurisdiction is Vienna. Austrian law applies.
12) General information
The Auction House reserves the right to request a deposit, bank guarantee or comparable other security in the amount of 10% of the upper estimate. All bank transfers are to be made free of charge for the Auction House. The Auction House assumes no liability for any errors, technical services, breakdown, or failure of the Internet and Telephone connection.
Adrian, Marc ® 2354
Angeli, Eduard ® 2341–2344, 2484
Anzinger, Siegfried ® 2319, 2378, 2416, 2517–2519
Attersee, Christian Ludwig ® 2362
Auer, Sepp ® 2434
Avramidis, Joannis ® 2340
Barsuglia, Alfredo ® 2370
Beuys, Joseph ® 2516
Bischoffshausen, Hans ® 2333, 2334, 2526–2528, 2530–2532
Bottoli, Oskar ® 2400
Bozatli, Şinasi ® 2358
Brus, Günter ® 2444–2457
Dalpra, Mario ® 2394
Damisch, Gunter ® 2350, 2419, 2478, 2485
Frohner, Adolf ® 2331, 2332, 2345, 2347, 2523
Grabmayr, Franz ® 2317, 2470, 2471, 2540
Graf, Franz ® 2442, 2443
Grosse, Katharina ® 2310
Haberpointner, Alfred ® 2424–2428
Hammerstiel, Robert ® 2408
Haring, Keith ® 2543
Hausner, Xenia ® 2305, 2365
Helnwein, Gottfried ® 2301, 2539
Höfinger, Oskar E. ® 2410
Hollegha, Wolfgang ® 2355, 2472, 2473
Hrdlicka, Alfred ® 2346, 2348, 2367, 2368, 2493–2500
Hundertwasser, Friedensreich ® 2542
Iafisco, Giada ® 2414
Immendorff, Jörg ® 2538
Jungwirth, Martha ® 2307–2309, 2429–2431
Kaplenig, Richard ® 2389–2391
Kappl, Franco ® 2351, 2479
Kippenberger, Martin ® 2432
Klinkan, Alfred ® 2407
Kocherscheidt, Kurt „kappa“ ® 2458
Kogelnik, Kiki ® 2306, 2550
Komad, Zenita ® 2382
Korab, Karl ® 2371–2376
Kornberger, Alfred ® 2379
Krawagna, Peter ® 2415
Krystufek, Elke ® 2311, 2520, 2521
Mack, Heinz ® 2312, 2313
Maderthaner, Franziska ® 2364
Mairwöger, Gottfried ® 2420
Marquant, Peter ® 2392, 2393
Messensee, Jürgen ® 2349, 2418, 2459, 2522
Mikl, Josef ® 2377
Mlenek, Hannes ® 2423, 2511, 2513, 2514
Moser, Nikolaus ® 2385–2387
Muehl, Otto ® 2335–2338, 2460–2464
Nitsch, Hermann ® 2314, 2315, 2339, 2381, 2501, 2502, 2536, 2537
Oberhuber, Oswald ® 2398, 2399
Oehlen, Markus ® 2356
Oman, Valentin ® 2359
Oran, Ahmet ® 2411
Pichler, Traudel ® 2383
Pichler, Walter ® 2512
Pointner, Rudolf ® 2509
Polanszky, Rudolf ® 2380
Pongratz, Peter ® 2406, 2466–2469
Prachensky, Markus ® 2474–2476, 2533–2535
Prelog, Drago J. ® 2384, 2541
Rainer, Arnulf ® 2302–2304, 2433–2441, 2515, 2545–2549
Ramos, Mel ® 2544
Reinhold, Thomas ® 2361
Riccelli, Lucia ® 2414
Riedl, Alois ® 2480
Ringel, Franz ® 2503, 2504
Rockenschaub, Gerwald ® 2404, 2405
Schaberl, Robert ® 2409, 2413
Scheibl, Hubert ® 2481, 2482
Scheicher, Harald ® 2395–2397
Schmalix, Hubert ® 2366, 2465
Schnur, Martin ® 2363
Schröder-Sonnenstern, Friedrich ® 2510
Schwarzer, Ludwig ® 2369
Sengl, Peter ® 2401–2403
Sokol, Erich ® 2524, 2525
Staudacher, Hans ® 2316, 2417, 2486–2491
Stocker, Esther ® 2412
TOMAK ® 2352
Truger, Ulrike ® 2529
VOKA ® 2421, 2422
Vopava, Walter ® 2353, 2388, 2477
Voss, Jan ® 2357
Waltinger, Ty ® 2360
Weigand, Hans ® 2483
West, Franz ® 2321–2330
Wukounig, Reimo ® 2492, 2508
Wurm, Erwin ® 2320
Zadrazil, Franz ® 2318
Zechyr, Othmar ® 2505–2507
