VERLEGE ANLEITUNG Uniclic, 2G, Droplock 100, Droplock 400, i4F, 5G & 5Gi
Inhalt
Inhaltsübersicht Wichtige Installationshinweise
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10 Tipps für perfekt verlegte Böden
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Grundregeln zur Verlegung
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Allgemeine Anforderung an die Untergründe
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Unterlagsmaterialien
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Wohn-Wintergärten
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Hinweise zur Verlegung
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Allgemeine Informationen
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Uniclic & 2G – mit Trittschall
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Droplock 100, i4F, 5G & 5Gi – mit Trittschall
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Droplock 400 – mit Trittschall
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Zubehör Unterlagsmaterialien Montagematerial
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Reinigen und pflegen
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Allgemeine Infos zur Reinigung und Pflege Dr. Schutz Reinigungsmittel
Garantiebedingungen
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Wichtige Installationshinweise
WICHTIGE INSTALLATIONSHINWEISE Erforderliches Raumklima während der Verlegung • Raumluftfeuchte: 40 bis 65 % • Raumtemperatur: 18 – 25 °C • Temperatur der Bodenbeläge und Verlegewerkstoffe: mind. 18 °C • Bodentemperatur mit und ohne Fußbodenheizung (FBH): 15 – 22 °C Einsatzbereich Geeignet für Räume mit üblichem Wohnraumklima mit 40 % rLF bis 65 % rLF, von 16 °C bis 24 °C und Feuchträume mit kurzzeitigem Feuchtklima bis 80 % rLF inklusive gelegentlichem Spritzwasser. Keine Eignung für Nassräume wie Duschzellen und dergleichen (Dauerfeuchte, Dauernässe, stehende Nässe). Akklimatisierung Wir empfehlen das Produkt vor der Verlegung in ungeöffneter Verpackung so lange in den Räumen zu lagern, bis eine vollständige Akklimatisation stattgefunden hat. Zum Temperaturausgleich empfehlen wir 48 Stunden (im Winter ca. 3 – 4 Tage). Untergrund Ebenheitstoleranz 3 mm über 1 m Fußbodenheizung Die Fußbodenelemente können auf Untergründen mit Fußbodenheizung verlegt werden. Die Oberfläche der Fußbodenelemente darf eine Temperatur von 32 °C nicht überschreiten, auch nicht in den Randbereichen und auch nicht unter Möbeln und Teppichen (Stichwort Wärmestau). Randabstand 8-10 mm Abstand an Wänden, um schwere, feststehende Objekte, Wandschränke, Küchen etc.
Unterlagsmatte Es wird generell empfohlen, eine Unterlagsmatte zu verwenden. Folgende Werte muss die Unterlagsmatte erfüllen: • Max. Dicke: 1,5 mm • CS-Wert: > 500 kPa • Dichte: > 800 kg/m3 • Keine rutschhemmende Oberfläche • Dampfbremsfolie zwingend erforderlich Für diese Designböden empfehlen wir die DBCover Unterlagsmatte. Diese Matte übertrifft alle benötigten Anforderungen und hat zudem eine integrierte Dampfbremse. Bei Produkten mit integrierter Trittschalldämmung sind zusätzliche Verbesserungsmaßnahmen der Trittschalldämmung kaum möglich und daher nicht sinnvoll. Bei Böden mit integrierter Unterlagsmatte darf keine zusätzliche Unterlagsmatte verlegt werden. Dehnungsfuge Wir empfehlen die Notwendigkeit und Lage von erforderlichen Dehnungsfugen (große Flächen, verwinkelte Räume, besondere Bausituationen usw.) vorab zu prüfen. Die Dehnungsfugen können mit geeigneten Schienen abgedeckt werden. Diese dürfen nur handfest fixiert werden, um das Schwimmen des Bodens nicht zu beeinträchtigen. Bauseits im Untergrund vorgegebene Dehnungsfugen (z.B. aneinanderstoßender Estrich verschiedener Räume) sind deckungsgleich zu übernehmen. Keine Verklebung Die Designbeläge mit Klicksystem sind für die schwimmende Verlegung konzipiert. Durch ein Verkleben erlöschen sämtliche Garantieansprüche.
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10 Tipps für perfekt verlegte Böden
10 Tipps für perfekt verlegte Böden 1.
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4.
5.
Vor dem Verlegen muss der gekaufte Boden auf Mängel und Farbdifferenzen geprüft werden. Wenn der Bodenbelag verlegt wird, erlöschen sämtliche Garantieansprüche. Nur auf festen, nicht schwimmenden Untergründen verlegen. Schwimmender Estrich gemäß DIN 18560-2 ist als Untergrund geeignet, sofern er trocken, eben und tragfähig ist (Restfeuchte gemäß CM-Messung beachten). Schwimmend verlegte Bodenbeläge sind ungeeignet. Feste Einbauten wie Küchenzeilen, Einbauschränke, Waschmaschinen o.Ä. nicht auf den verlegten Designbelag montieren. Der Designbelag muss mit Hilfe einer Dehnfuge entkoppelt werden.
6. 7. 8.
9.
Mit Abstandshaltern arbeiten, damit der Boden gerade liegt und beim Verlegen nicht rutscht. Den empfohlenen Versatz von 30 cm bzw. einer Dielenbreite zu den Fugen in angrenzenden Reihen einhalten. Bauseits im Untergrund vorgegebene Dehnungsfugen (z.B. aneinanderstoßender Estrich verschiedener Räume) sind deckungsgleich zu übernehmen. Als Randabstand zu den Wänden sollte eine 8-10 Millimeter breite Fuge eingeplant werden, damit der Untergrund atmen kann. Fugen können mit PE-Schnur und Silikon versiegelt werden, um zu vermeiden, dass Risse entstehen. Achten Sie darauf, dass die Schaumstoffschnur locker und ohne Spannung in der Fuge liegt
Verwenden Sie auf Designböden Bürostühle mit weichen Rollen TYP W nach DIN 68131. Wir empfehlen dringend auch den Einsatz von geeigneten Bodenschutzmatten.
10. Sofern in der Verlegeanleitung nichts anderes
Die empfohlene Unterlagsmatte (Trittschalldämmung / PE-Folie) zum Boden kaufen. Teppich ist KEINE erlaubte Unterlage.
angegeben ist, gelten die Vorgaben der DINsowie der SIA-Normen. Außerdem sind die Vorgaben des MMFA sowie die Regeln des Fachs zu beachten.
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Grundregeln zur Verlegung
Grundregeln zur Verlegung WISSENSWERTES
NUTZUNGSKLASSEN
Vinyl / SPC ist strapazierfähig, wohngesund und ausgesprochen pflegeleicht – ideal für den Einsatz in unterschiedlichsten Wohnbereichen. Die große Auswahl an Dekoren, Formaten und Oberflächenstrukturen ermöglicht Ihnen eine ganz individuelle Raumgestaltung: Mit zeitgemäßen Looks und einer authentischen Haptik für eine wohnliche und angenehme Atmosphäre.
Innerhalb der europäischen Normung für Vinyl-/ SPC-Böden sind Eigenschaften, Anforderungen und Prüfverfahren definiert. Diese werden einfach und transparent über die Nutzungsklassen dargestellt. Je nach erzielten Ergebnissen – entsprechend der Anforderungen und der Beanspruchungs-/Nutzungsintensität – wird der Bodenbelag den Klassen privater (Zahlenbereich 20), gewerblicher/ öffentlicher (Zahlenbereich 30) und industrieller (Zahlenbereich 40) Nutzung zugeordnet.
Nutzungsklassen im privaten Bereich Nutzungsklasse
Piktogramm
Beanspruchungsintensität
Einsatzbereich (z.B.)
21
mäßige Nutzung
Schlafzimmer, Abstellkammer
22
normale Nutzung
Wohnzimmer, Esszimmer
22+
normale Nutzung
wie 22, jedoch intensivere Nutzung
23
starke Nutzung
Küche, Flur
Beanspruchungsintensität
Einsatzbereich (z.B.)
31
mäßige Nutzung
Hotelzimmer, kleine Büros
32
normale Nutzung
Büros, Hotelhallen
33
starke Nutzung
Klassenräume, Großraumbüros, Boutiquen
34
intensive Nutzung
wie 33 mit höherer Beanspruchung
Beanspruchungsintensität
Einsatzbereich (z.B.) Feinmechanik-/Elektronikwerkstätten mit leichtem Fahrverkehr Lagerräume oder mäßig genutzte Werkstattbereiche
Nutzungsklassen im gewerblichen Bereich Nutzungsklasse
Piktogramm
Nutzungsklassen im industriellen Bereich Nutzungsklasse
Piktogramm
41
mäßige Nutzung
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normale Nutzung
43
starke Nutzung
Lagerräume oder Produktionshallen
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Allgemeine Anforderung an die Untergründe
Allgemeine Anforderung an die Untergründe Grundsätzlich gilt, dass sich der Auftragnehmer für Bodenbelagsarbeiten oder die selbst verlegende Privatperson im Rahmen ihrer Prüfungs- und Sorgfaltspflicht vor der Verlegung davon zu überzeugen hat, dass der Verlegeuntergrund die benötigte Verlegereife hat. Bei der Beurteilung der Verlegereife für diese Böden sind insbesondere nachfolgende Punkte zu berücksichtigen. Bei Nichteinhaltung erlöschen sämtliche Garantie- und Gewährleistungsansprüche.
PRÜFUNG DER FEUCHTIGKEIT IM VERLEGEUNTERGRUND: Die Prüfung gemäß der CM-Methode, wobei folgende Grenzwerte nicht überschritten werden dürfen:
Diese Werte gelten für Estriche ohne Zusatzmittel. Die Estrichdicke ist dabei zu messen und zu dokumentieren.
PRÜFUNG DER EBENHEIT DES VERLEGEUNTERGRUNDES: Für die Prüfung der Ebenheit orientieren Sie sich an der gängigen Normung. Hierzu legen Sie eine Messlatte bzw. einen Richtscheit auf den Hochpunkten der Fläche auf. So ermitteln Sie das Stichmaß an der tiefsten Stelle in Bezug zu den Auflageflächen (Messpunktabständen). Bei einem Messpunktabstand von 100 cm darf eine vertikale Abweichung von maximal 3 mm vorliegen. Größere Abweichungen sollten Sie durch entsprechende Maßnahmen – z. B. durch selbstverlaufende Spachtelmassen – ausgleichen.
• Bei Zementestrichen ≤ 2 CM % – Heizestriche ≤ 1,8 CM % • Bei Calciumsulfatestrichen / Calciumsulfatfließestrichen ≤ 0,5 CM % – Heizestriche ≤ 0,3 CM %
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Allgemeine Anforderung an die Untergründe
PRÜFUNG DER TRAGFÄHIGKEIT DES VERLEGEUNTERGRUNDES: Der Untergrund muss eine geschlossene selbsttragende Schicht darstellen.
PRÜFUNG DER SAUBERKEIT DES VERLEGEUNTERGRUNDES: Der Untergrund muss in einem abgesaugten Zustand vorliegen.
PRÜFUNG DER RAUMKLIMATISCHEN BEDINGUNGEN: Vor, während und nach der Verlegung sollen folgende Bedingungen erfüllt werden: • Raumluftfeuchte: 40 bis 65 % • Raumtemperatur: 18 – 25 °C • Temperatur der Bodenbeläge und Verlegewerkstoffe: mind. 18 °C • Bodentemperatur mit und ohne Fußbodenheizung (FBH): 15 – 22 °C
Zur Verlegung eignen sich alle Untergründe, die im Hinblick auf die zuvor angeführten Anforderungen als verlegereif gelten. Dazu gehören insbesondere: • alle Estricharten • Holzspanplattenkonstruktionen • Holzfaserplatten • vorhandene Bodenbeläge wie z.B. PVC, Linoleum, Natursteinplatten und keramische Fliesen Als eingeschränkt geeignete Untergründe gelten: • elektrisch betriebene Fußbodenheizungen (Steuerung der Oberflächentemperatur) Elektrische Fußbodenheizungen sind als eingeschränkt geeignete Untergründe eingestuft. Denn eine Reihe von folienbasierenden, elektrischen Heizungssystemen können Oberflächentemperaturen von weit mehr als 29 °C erzeugen. Die Freigabe für eine elektrisch betriebene Fußbodenheizung wird erteilt: Wenn diese digital steuerbar und sichergestellt ist, dass die Oberflächentemperatur niemals 29° C überschreitet. Darüber hinaus muss die technische Freigabe seitens des Herstellers der Heizung für Designböden erteilt sein. Es besteht KEIN Garantieanspruch für Produkte, die auf Infrarot Fussbodenheizung verlegt werden.
40-65%
DIN EN 1264-2 EN 1264-2 legt die Rahmenbedingungen und die Prüfung zur Bestimmung der Leistung von Warmwasser-Fußbodenheizungen in Abhängigkeit von der Differenz zwischen der Heizmittel- und der Raumtemperatur fest. Die Wärmeleistung wird durch Berechnung und durch ein Messverfahren geprüft.
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Allgemeine Anforderung an die Untergründe
HINWEIS In allen Fällen gilt, dass im Bereich der verlegten Fläche ganzjährig wohnraumtypische Temperaturen vorherrschen müssen. Wir empfehlen die betroffenen Räume im Winter zu heizen und im Sommer durch entsprechende Vorkehrungen (z. B. Rollos oder Jalousien) vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen bzw. abzudunkeln. Wird den Empfehlungen und Bestimmungen nicht entsprochen, sind jegliche Garantiebzw. Gewährleistungsansprüche seitens ausgeschlossen.
Estriche mit Warmwasser-Fußbodenheizung Bei der Erstellung einer beheizten Fußbodenkonstruktion müssen alle Beteiligten (Bauherr, Architekt, Fachplaner Heizung, Heizungsbauer, Verleger, Bodenbelagshersteller) koordiniert zusammenarbeiten. Jeder flächenbeheizte Fußboden setzt nutzungsbedingte Planung und Koordination im Hinblick auf das Heizsystem und den Estrich voraus. Um so eine schadensfreie und optimale Funktionsfähigkeit auf Dauer zu gewährleisten. Zu den üblichen Prüfungen des Verlegeuntergrundes muss die Fußbodenheizung bzw. -kühlung auf Funktion geprüft werden (Funktionsheizen bzw. -kühlen). Dieser Nachweis über ein ordnungsgemäßes Auf- und Abheizen der Estrichkonstruktion muss zu jeder Jahreszeit erbracht und mittels Auf- und Abheizprotokoll dokumentiert werden.
Beim Aufheizen der Last- bzw. Wärmeverteilschicht wird zwischen Funktionsheizen und Belegreifeheizen unterschieden. • Das Funktionsheizen ist der Nachweis des Heizungsbauers für die Erstellung eines mangelfreien Gewerkes . Es dient außerdem der Überprüfung der Funktionstüchtigkeit der beheizten Fußbodenkonstruktion. • Das Belegreifeheizen ist das Austreiben der Restfeuchte im Estrich bis zur Belegreife. Nassräume / Feuchträume Sie dürfen Designböden auch in Feuchträumen verlegen – ausgenommen Saunen. Feuchträume mit kurzzeitigem Feuchtklima bis 80 % rLF inklusive gelegentlichem Spritzwasser; keine Eignung für Nassräume wie Duschzellen und dergleichen (Dauerfeuchte, Dauernässe, stehende Nässe). Im Besonderen ist bei Feuchträumen auf die Eignung des Untergrunds zu achten (Anhydrit ist bedingt geeignet, Holzwerkstoffe sind ungeeignet). Bei Nichteinhaltung erlöschen sämtliche Garantie- und Gewährleistungsansprüche.
DIN 18365 Die Norm DIN 18365 „Bodenbelagarbeiten“ gilt für das Verlegen von Bodenbelägen in Bahnen und Platten aus Linoleum, Kunststoff, Elastomer, Textilien und Kork sowie für das Verlegen von mehrschichtigen Elementen.
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Allgemeine Anforderung an die Untergründe
Beim Aufheizen der Last- bzw. Wärmeverteilschicht wird zwischen Funktionsheizen und Belegreifeheizen unterschieden. • Das Funktionsheizen ist der Nachweis des Heizungsbauers für die Erstellung eines mangelfreien Gewerkes . Es dient außerdem der Überprüfung der Funktionstüchtigkeit der beheizten Fußbodenkonstruktion. • Das Belegreifeheizen ist das Austreiben der Restfeuchte im Estrich bis zur Belegreife.
HINWEIS Durch das Funktionsheizen ist nicht sichergestellt, dass der Estrich die für die Belegreife notwendige Restfeuchte erreicht hat. Dementsprechend ist in der Regel das Belegreifeheizen notwendig.
Naturstein und keramische Fliesen Es muss mit aufsteigender Restfeuchte gerechnet werden und dementsprechend muss vor der systembezogenen Dämmunterlage (siehe Punkt: Unterlagsmaterialien) eine Feuchteschutzfolie SD-Wert ≥ 75 m als Dampfbremse vollflächig und wannenförmig verlegt werden. Ist beim Designboden ein Trittschall rückseitig aufkaschiert, dürfen Sie keine weitere Dämmunterlage verlegen. Die Fugen der Fliesen sind vor der Verlegung zu egalisieren.
OSB, Holzspan- und Holzfaserplatten Zur Verbesserung des Trittschalls und zum Schutz der Klickverbindung legen Sie vor der Verlegung von Designböden eine systembezogene Dämmunterlage (siehe Punkt: Unterlagsmaterialien) aus. Zusätzlich muss eine 0,2mm-PE-Baufolie zur Dampfbremse eingebaut werden. Holzdielen Eventuell lose Paneele sollten Sie ordnungsgemäß verschrauben. Zur Verbesserung des Trittschalls und zum Schutz der Klickverbindung legen Sie vor der Verlegung von Designböden eine systembezogene Dämmunterlage (siehe Punkt: Unterlagsmaterialien) aus. Zusätzlich muss eine 0,2mm-PEBaufolie zur Dampfbremse eingebaut werden. Elastische Bodenbeläge (PVC, Linoleum, Vinyl) Bei diesen Belägen können Sie auf eine Feuchteschutzfolie verzichten. Zur Verbesserung des Trittschalls und zum Schutz der Klickverbindung legen Sie vor der Verlegung von Designböden eine systembezogene Dämmunterlage (siehe Punkt: Unterlagsmaterialien) aus.
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Unterlagsmaterialien
Unterlagsmaterialien Beim Verlegen von Bodenbelägen ist der richtige Untergrund ausschlaggebend. Daher empfehlen wir die Verwendung einer Unterlagsmatte. Sollte diese nicht verwendet werden und somit auch die Vorgaben an den Untergrund des Bodens nicht erfüllt sein, erlischt die Garantie. Folgende Werte sind dabei ausschlaggebend:
DL: VORGABEN BEI DYNAMISCHER BEANSPRUCHUNG Die dynamische Beanspruchung (DL) entsteht beim Begehen eines Raumes oder auch bei der Benutzung von Stühlen. Hier muss die Verlegeunterlage dazu im Stande sein, den kurzzeitigen Belastungen standzuhalten, ohne langfristig ihre Eigenschaften zu verändern. Diese Fähigkeit drückt der DL-Wert aus. Je höher der DL-Wert ist, desto länger hält die Unterlage den dynamischen Ansprüchen stand. Empfohlen wird ein DL-Wert von 10.000 Zyklen. Für erhöhte Beanspruchung sollte der DL-Wert mindestens 100.000 Zyklen betragen.
CS, CC UND PC: VORGABEN BEI STATISCHER BEANSPRUCHUNG Den CS- und CC-Wert definieren die Anforderungen bei statischer Beanspruchung. Diese entsteht bei dauerhafter Belastung des Bodenbelags durch feststehende, schwere Möbel. Dabei sollte die Unterlage den sehr hohen, ruhenden Belastungen standhalten, ohne übermäßig nachzugeben. Ein hoher CS-Wert ist wichtig, um die Lebensdauer der Klickverbin-
dungen zu maximieren. Die Verlegeunterlage darf nicht zu stark nachgeben, um den Bodenbelag vor Verformungen und Beschädigung durch Vertikalbewegung zu schützen. Dementsprechend muss der CS-Wert mehr als 500 kPa betragen. Je höher also der CS-Wert ist, umso besser kann vor diesen Schäden geschützt werden. In punkto Langzeitbelastung spielt der CC-Wert eine wichtige Rolle. Durch schwere Möbelstücke, die permanent auf den Boden gestellt werden, ist der Fußboden einer dauerhaften Belastung ausgesetzt. Durch den CC-Wert wird bewertet, wie sich die Verlegeunterlage bei einer Belastungsdauer von 10 Jahren verhält. Für erhöhte Anforderungen sollte der CC-Wert mindestens 20 kPa betragen. Weiter soll die Unterlagsmatte bei einer Dicke von 1,5 mm eine punktuelle Ausgleichsfähigkeit (PC) von bis zu 0,5 mm nicht übersteigen.
WARUM SIND VERLEGEUNTERLAGEN NOTWENDIG? Eine Verlegeunterlage macht nur dann Sinn, wenn sie auch qualitativ zum Bodensystem beiträgt. Die Unterlage stellt die Verbindung des Bodens zum Untergrund dar und muss deshalb gewisse Anforderungen erfüllen. Dazu zählt in erster Linie die Bereinigung von Unebenheiten auf dem Untergrund. Der Boden ist vor der täglich anfallenden Beanspruchung und zudem noch vor Restbaufeuchte geschützt. Neben Trittschall und Begehkomfort spielt auch noch die Wärmedämmung eine wichtige Rolle. Bei Böden mit integrierter Unterlagsmatte darf keine zusätzliche Unterlagsmatte verlegt werden. 10
Unterlagsmaterialien
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Die elastische Trittschallunterlage zeichnet sich durch einzigartige Geh- und Trittschallreduzierung aus. Produziert nach dem modernsten Stand der Technik aus recyclingfähigen und nachwachsenden Rohstoffen ist die DB-Cover die ideale Dämmunterlage für Designböden.
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Für die Verlegung unserer Böden empfehlen wir die Unterlagsmatte DB-Cover
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Bei Designböden wird die Dämmunterlage mit der weißen Textilseite nach oben verlegt.
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Sie ist leicht zu handhaben und einzubauen. Durch ihre hohe Lebensdauer und wartungsfreie Führung punktet die Unterlagsmatte doppelt. Bei diesen Vorteilen kommt nicht zuletzt noch das ausgezeichnete Preis-/Leistungsverhältnis dazu.
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Diese Matte übertrifft alle benötigten Anforderungen und hat zudem eine integrierte Dampfbremse.
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Die Unterlagsmatte DB-Cover zeichnet sich vor allem bei der Druckbeanspruchung (Compressive Strenght) aus. Hier liegt sie mit einem CS-Wert von 1677 kPa deutlich über herkömmlichen Unterlagsmatten.
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SENTINEL HOLDING INSTITUT
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Wohn-Wintergärten
Wohn-Wintergärten Der Wohnwintergarten ist ein Wintergarten, der für die ganzjährige Nutzung als Aufenthaltsraum und damit auch für die Nutzung auf Behaglichkeitstemperaturen (mehr als 18 °C) vorgesehen ist. Dies bedeutet, dass die Temperatur selbst im Winter nicht unter 16 °C sinken darf. Die solare Aufheizung im Sommer wird durch natürliche Beschattung und/ oder konstruktive Maßnahmen wie Lüftung, geeignete Verglasung und Sonnenschutz entsprechend den örtlichen Gegebenheiten und der Ausrichtung begrenzt, um zu starke Temperaturschwankungen des Bodens zu vermeiden. Die raumklimatischen Bedingungen sind zu beachten: Die Oberflächentemperatur des Fußbodens darf 32 °C nicht übersteigen. Die Verlegung kann nur auf einem Untergrund erfolgen, welcher den Vorgaben aus der DIN 18365 „Bodenbelagarbeiten“ entspricht. • Die Konstruktion ist dauerhaft gegen aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Erdreich geschützt.
• Der Untergrund ist auf seine Verlegereife zu prüfen. Dieser muss insbesondere eben, trocken, nicht rutschhemmend, sauber, rissfrei, frei von Trennmitteln sowie zug- und druckfest sein. Wird auf dem Untergrund eine Ausgleichsmasse aufgetragen, so sind hier die vorgeschriebenen raumklimatischen Bedingungen, die erforderliche Untergrundvorbereitung (Schleifen, Grundieren, …) und die Trocknungszeiten unbedingt einzuhalten. Vor dem Öffnen müssen sich die Pakete akklimatisieren. Lagern Sie diese dazu ungeöffnet und flach auf dem Boden liegend ca. 48 Stunden (im Winter ca. 3 – 4 Tage) in der Mitte des Raumes, in dem sie verlegen wollen. Die Lichtechtheit unserer Böden ist gemäß Prüfnorm EN ISO 105-B02 geprüft und entspricht höchsten Anforderungen. Dennoch können Farbveränderungen durch starke und anhaltende hohe Sonneneinstrahlung nicht ausgeschlossen werden.Die produktspezifische Verlegeanleitung ist zu beachten.
• Die Unterkonstruktion ist so gedämmt, dass Schäden durch Temperaturunterschiede oder Tauwasserbildung ausgeschlossen werden. • Bei Estrichen sind die Restfeuchtewerte vor der Verlegung mittels CM-Messer zu prüfen und einzuhalten: • Zementstrich beheizt/unbeheizt: 1,8 CM% / 2,0 CM% • Calciumsulfatestrich beheizt/unbeheizt: 0,3 CM% / 0,5 CM% 12
Hinweise zur Verlegung
Hinweise zur Verlegung • größeren Unebenheiten • Rissen im Untergrund • nicht genügend trockenem Untergrund • nicht genügend fester, zu poröser oder zu rauer Oberfläche des Untergrundes • verunreinigter Oberfläche des Untergrundes, z. B. durch Öl, Wachs, Lack oder Farbreste • unrichtiger Höhenlage der Oberfläche des Untergrundes im Verhältnis zur Höhenlage anschließender Bauteile
VERBINDUNGSSTELLEN SAUBER HALTEN Achten Sie beim Verlegen von Designböden darauf, dass die Verbindungsstellen frei von Staub, Schmutz und Fremdstoffen sind. Je sauberer die Klickverbindung, desto besser ist die Verbindung zwischen den Paneelen. Bewahren Sie die Paneele am besten bis kurz vor dem Verlegen im Karton auf. Bitte beachten Sie, dass langfristige kontinuierliche Temperaturen von > 32 °C / < 13 °C, z. B. in Verbindung mit direkter Sonneneinstrahlung, den Boden schädigen können.
UMGEBUNG UND UNTERGRUND PRÜFEN Der Bodenleger hat vor der Verlegung des Bodenbelages bei seiner Prüfung Bedenken anzumelden. Insbesondere bei:
• ungeeigneter Temperatur des Untergrundes • ungeeignetem Raumklima • fehlendem Aufheizprotokoll bei beheizten Fußbodenkonstruktionen • fehlendem Überstand des Randdämmstreifens • fehlender Markierung von Messstellen bei beheizten Fußbodenkonstruktionen
RAUM ABMESSEN Messen Sie die Länge und Breite des Raumes. Wenn der Raum Nischen aufweist, dann sind diese gesondert zu messen. Dadurch erhalten Sie die Grundfläche des Raumes. Kaufen Sie zumindest 10 % mehr um Fehler, Verschnitt oder Austauschmaterial miteinzubeziehen. Dies kann allerdings abhängig von der Raumgrösse und – Flächenaufteilung abweichen. 13
Hinweise zur Verlegung
Prüfen Sie zuerst, ob die gegenüberliegenden Wände parallel zueinander sind. Falls dies nicht der Fall sein sollte, können Sie Anpassungen an der ersten Reihe des Bodens vornehmen. Legen Sie zunächst eine Reihe loser Paneelen aus, um festzustellen, ob Sie die Länge des ersten Paneels anpassen müssen. Um ein kurzes Stück von weniger als 30 cm an der gegenüberliegenden Wand zu vermeiden, messen Sie die Raumlänge und teilen sie durch die Paneellänge. Ist das verbleibende Stück kleiner als 30 cm, berechnen Sie die Hälfte des Reststücks und kürzen das erste Paneel um diese Länge. Hierfür nehmen Sie Maß und markieren das erste Paneel. Dann nutzen Sie das Richtscheit und das Mehrzweckmesser, reißen das Paneel an und brechen es ab.
RESTSTÜCKE VERWERTEN Beim Ablängen von Vinylböden müssen Sie immer darauf achten, die kurze Seite des Paneels mit der Nut abzuschneiden. Das Reststück kann dann an der gegenüberliegenden Seite des Raumes am Ende dieser Reihe verwendet werden – wenn die Anordnung dies zulässt.
BESCHÄDIGTEN BODEN AUSTAUSCHEN Achten Sie darauf, einige Vinylpaneele zusätzlich auf Vorrat zu haben, falls ein unvorhersehbarer Tausch vorgenommen werden muss. Vinylpaneele mit Klickverbindung können ausgebaut und durch neue ersetzt werden. Wenn ein Vinylpaneel ausgetauscht werden muss, nehmen Sie ein Mehrzweckmesser und schneiden einfach entlang der Längsseite des beschädigten Paneels und heben Sie es heraus. Dann nehmen Sie ein überzähliges Paneel
und schneiden Sie nur an der Längsseite des Austauschpaneels Feder und Nut ab. Feder und Nut am kurzen Ende des Paneels belassen. Dann einfach einpassen und die beiden kurzen Enden einrasten lassen. Wenn Sie Probleme oder Fragen haben, setzen Sie sich mit Ihrem Vertriebspartner in Verbindung.
NUTZUNGS- UND ANWENDUNGSBEREICH ACHTUNG: Die Böden sind ausschließlich für die Nutzung im Innenraum konzipiert. Verlegen Sie die Böden nicht über bestehenden Teppichböden, Schaumunterlagen oder in Sauna, Solarien. Vinyl- und Designböden eignen sich nur bedingt für den Einsatz in Friseursalons; zur Erhöhung der Beständigkeit gegenüber färbenden Chemikalien, Weichmacherwanderungen sowie mechanischen Belastungen wird eine regelmäßige PU-Versiegelung empfohlen.
SCHWIMMENDE VERLEGUNG UND DEHNFUGEN Für eine funktionierende schwimmende Verlegung ist Voraussetzung, dass der Bodenbelag sich allseits frei bewegen kann. Achten Sie beim Verlegen auf die Einhaltung der Dehnfugen zu allen feststehenden Bauteilen in der Horizontale. Ebenso sind Räume an den Durchgängen oder klimatische unterschiedliche Bereiche durch Dehnfugen von einander zu trennen.
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MONTAGE ANLEITUNGEN FÜR UNSERE VERSCHIEDENEN KLICKSYSTEME Uniclic, 2G, Droplock 100, Droplock 400, i4F, 5G & 5Gi
Allgemeine Informationen
Allgemeine Informationen EMPFOHLENES WERKZEUG Universalmesser und Richtscheit Maßband 8-10 mm Distanzstücke Bleistift Schlagklotz Gummihammer Schreinerwinkel Zugstange
EIGENSCHAFTEN Der Boden verfügt über einen innovativen, hochwertigen Stein-Polymer-Verbundwerkstoff, der die benötigte Steifigkeit und Festigkeit bietet und gleichzeitig trotzdem leicht und einfach zu handhaben und zu verlegen ist. • 100 % wasserfest – kann in den meisten Ihrer Räume im Privat- und Gewerbebereich verlegt werden • Die rückseitig angebrachte Unterlagsmatte bietet einen warmen, angenehmen und trittschalldämmenden Boden • Einfache Selbstverlegung durch patentierte Klickverbindung
VERLEGEANLEITUNG Zur Verlegung des Bodens ist die vorherige Akklimatisierung notwendig. Beachten Sie diese raumklimatischen Verhältnisse während der Verlegung: • Raumluftfeuchte: 40 bis 65 % • Raumtemperatur: 18 – 25 °C • Temperatur der Bodenbeläge und Verlegewerkstoffe: mind. 18 °C • Bodentemperatur mit und ohne Fußbodenheizung (FBH): 15 – 22 °C. ANMERKUNG: Wenn der Boden vor dem Verlegen extremer Hitze oder Kälte ausgesetzt wird, ist das Produkt gegebenenfalls schwerer zu verarbeiten oder es kann das Verriegelungssystem beschädigen. Achten Sie darauf, dass das Produkt Raumtemperatur hat (Akklimatisierungszeit: 48 h). ACHTUNG: Der Boden ist ausschließlich für die Nutzung im Innenraum konzipiert. Geeignet für Wohnräume mit üblichem Wohnraumklima mit 40 % rLF bis 65 % rLF, von 16 °C bis 24 °C und Feuchträume mit kurzzeitigem Feuchtklima bis 80 % rLF inklusive gelegentlichem Spritzwasser. Keine Eignung für Nassräume wie Duschzellen und dergleichen (Dauerfeuchte, Dauernässe, stehende Nässe). Der Boden ist ein schwimmender Fußboden und muss sich ungehindert ausdehnen und zusammenziehen können. Befestigen Sie ihn daher NICHT mit Schrauben, Nägeln oder Kleber. Montieren Sie, Waschtische, Küchenmöbel und Inselmöbel auf den Unterboden und verlegen Sie den Boden dann um diese Objekte. Beachten Sie die Vorgaben zu den Dehnfugen. 16
Uniclic & 2G
Verlegung Uniclic & 2G
1. Nur fehlerfreien Boden verlegen Prüfen Sie die Paneele nach dem Auspacken sofort auf Beschädigungen oder Mängel (z. B. Farb- oder Glanzgradunterschiede). Defekte Paneele sollten Sie nicht verlegen.
2. Längsseitige Endstücke Messen Sie vor der Verlegung den Raum aus. Die Endstücke müssen längsseitig mindestens 5 cm breit sein.
1,4
3. Unterlagsmatte Bei Böden ohne Trittschalldämmung wird der Gebrauch einer Unterlagsmatte empfohlen.
4. Abstände beachten Beginnen Sie die Verlegung linksseitig in der Ecke und mit der Nut zur Wand. Beachten Sie einen Randabstand von 8 -10 mm, um Bewegungen des Unterbodens auszugleichen.
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Uniclic & 2G
5. Mindestens 30 cm Versatz Die kurzen Kanten (Kopfstöße) müssen von Reihe zu Reihe immer um mindestens 30 cm versetzt sein.
6. Abgesägte Endstücke Ist das in der letzten Reihe abgesägte Endstück 30 cm oder länger, können Sie es als erstes Paneel in der neuen Reihe verwenden.
20-30°
7. Zweite Reihe und Folgende Wenn Sie die kurzen Kanten der ersten Reihe miteinander verbinden, schieben Sie die Stirnseite des zweiten Paneels über die des ersten Paneels. Achten Sie darauf, dass die beiden Nuten genau übereinander liegen. Verbinden Sie die kurzen Seiten miteinander und richten Sie diese gerade und versatzfrei aus. Mit einem Schlagklotz kann hier nachgeholfen werden. Arbeiten Sie bei der ersten Reihe exakt. Eine ungenaue Verlegung der ersten Reihe hat Auswirkungen auf die Folgenden und lässt sich nachher nur schwer korrigieren. Das erste Stück der Reihe wird längsseitig eingeklickt. Alle folgenden werden zuerst mit der kurzen Seite eingeklickt und dann mit der Längsseite.
8. Beginne an der kurzen Seite Positioniere die Diele in einem Winkel von 20-30° zu der bereits installierten Diele und neigen sie nach unten. Verlege die erste Reihe vollständig auf dieselbe Weise.
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Uniclic & 2G
9. Zweite Reihe Positioniere die Diele und setze sie schräg an die Diele der vorherigen Reihe, drücke sie nach vorne und klappen Sie sie gleichzeitig nach unten. Halte die Diele in einer leicht schrägen Position, wenn die Diele einzurasten beginnt. Als weiteres Hilfsmittel kann nahe der Verbindung an der Stirnseite ein Keil mit passendem Winkel als Stütze unter der Diele gesetzt werden.
10. Zweite Diele, zweite Reihe Positioniere die Stirnseite der Diele schräg an die zuvor verlegte Diele und klappen die Diele dann vollständig nach unten.
11. Die gesamte Reihe anwinkeln Drücken die Diele schiebend an die vordere Reihe, sodass sie an der ersten Platte ausgerichtet ist. Klappe sie wie die erste Platte eng aneinander liegend herunter. Die erste/vorherige Platte kann nun vollständig in waagerechte Lage heruntergeklappt werden. Wird ein Keil verwendet, kann dieser an die nächste Verbindung an der Stirnseite versetzt werden.
12. Schlagklotz Nutzen Sie den speziell auf die Fräsung der Verbindung abgestimmten Schlagklotz um die Verbindung perfekt einrasten zu lassen und zum Schutz der Nut vor Beschädigung durch den Hammer.
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Uniclic & 2G
13. Restliche Reihen verlegen Setzen Sie dieses Muster für die verbleibenden Reihen fort.
14. Paneelen bei Bedarf anpassen Das Anpassen rund um ungleichmäßige Objekte ist kein Problem. Fertigen Sie aus Karton ein Muster des Ausschnitts um Rohre oder ungleichmäßige Objekte an. Zeichnen Sie dieses Muster am Paneel an. Schneiden Sie mit dem Universalmesser entlang dieser Anzeichnungen, um den benötigten Ausschnitt zu erhalten.
15. Abstandhalter entfernen Die Abstandhalter am Rand benötigen Sie nur beim Verlegen. Sobald Ihr Boden komplett liegt, entfernen Sie diese.
16. Nicht unter Objekten verlegen Stellen Sie zuerst Ihre Objekte (z. B. Küche) in den Raum und verlegen Sie danach Ihren Bodenbelag um die festen Objekte herum – nicht darunter.
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Uniclic & 2G
17. Sonneneinstrahlung Der Boden muss vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt sein. Bei einer Temperatur außerhalb der empfohlenen Werte erlischt die Garantie.
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Uniclic & 2G – mit Trittschall
Verlegung Uniclic & 2G – mit Trittschall
1. Nur fehlerfreien Boden verlegen Prüfen Sie die Paneele nach dem Auspacken sofort auf Beschädigungen oder Mängel (z. B. Farb- oder Glanzgradunterschiede). Defekte Paneele sollten Sie nicht verlegen.
2. Längsseitige Endstücke Messen Sie vor der Verlegung den Raum aus. Die Endstücke müssen längsseitig mindestens 5 cm breit sein.
3. Abstände beachten Beginnen Sie die Verlegung linksseitig in der Ecke und mit der Nut zur Wand. Beachten Sie einen Randabstand von 8 -10 mm, um Bewegungen des Unterbodens auszugleichen.
4. Mindestens 30 cm Versatz Die kurzen Kanten (Kopfstöße) müssen von Reihe zu Reihe immer um mindestens 30 cm versetzt sein.
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Uniclic & 2G – mit Trittschall
5. Abgesägte Endstücke Ist das in der letzten Reihe abgesägte Endstück 30 cm oder länger, können Sie es als erstes Paneel in der neuen Reihe verwenden.
6. Zweite Reihe und Folgende Wenn Sie die kurzen Kanten der ersten Reihe miteinander verbinden, schieben Sie die Stirnseite des zweiten Paneels über die des ersten Paneels. Achten Sie darauf, dass die beiden Nuten genau übereinander liegen. Verbinden Sie die kurzen Seiten miteinander und richten Sie diese gerade und versatzfrei aus. Mit einem Schlagklotz kann hier nachgeholfen werden. Arbeiten Sie bei der ersten Reihe exakt. Eine ungenaue Verlegung der ersten Reihe hat Auswirkungen auf die Folgenden und lässt sich nachher nur schwer korrigieren. Das erste Stück der Reihe wird längsseitig eingeklickt. Alle folgenden werden zuerst mit der kurzen Seite eingeklickt und dann mit der Längsseite.
20-30°
7. Beginne an der kurzen Seite Positioniere die Diele in einem Winkel von 20-30° zu der bereits installierten Diele und neigen sie nach unten. Verlege die erste Reihe vollständig auf dieselbe Weise. 23
Uniclic & 2G – mit Trittschall
8. Zweite Reihe Positioniere die Diele und setze sie schräg an die Diele der vorherigen Reihe, drücke sie nach vorne und klappen Sie sie gleichzeitig nach unten. Halte die Diele in einer leicht schrägen Position, wenn die Diele einzurasten beginnt. Als weiteres Hilfsmittel kann nahe der Verbindung an der Stirnseite ein Keil mit passendem Winkel als Stütze unter der Diele gesetzt werden.
9. Zweite Diele, zweite Reihe Positioniere die Stirnseite der Diele schräg an die zuvor verlegte Diele und klappen die Diele dann vollständig nach unten.
10. Die gesamte Reihe anwinkeln Drücken die Diele schiebend an die vordere Reihe, sodass sie an der ersten Platte ausgerichtet ist. Klappe sie wie die erste Platte eng aneinander liegend herunter. Die erste/vorherige Platte kann nun vollständig in waagerechte Lage heruntergeklappt werden. Wird ein Keil verwendet, kann dieser an die nächste Verbindung an der Stirnseite versetzt werden.
11. Schlagklotz Nutzen Sie den speziell auf die Fräsung der Verbindung abgestimmten Schlagklotz um die Verbindung perfekt einrasten zu lassen und zum Schutz der Nut vor Beschädigung durch den Hammer.
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Uniclic & 2G – mit Trittschall
12. Restliche Reihen verlegen Setzen Sie dieses Muster für die verbleibenden Reihen fort.
13. Paneelen bei Bedarf anpassen Das Anpassen rund um ungleichmäßige Objekte ist kein Problem. Fertigen Sie aus Karton ein Muster des Ausschnitts um Rohre oder ungleichmäßige Objekte an. Zeichnen Sie dieses Muster am Paneel an. Schneiden Sie mit dem Universalmesser entlang dieser Anzeichnungen, um den benötigten Ausschnitt zu erhalten.
14. Abstandhalter entfernen Die Abstandhalter am Rand benötigen Sie nur beim Verlegen. Sobald Ihr Boden komplett liegt, entfernen Sie diese.
15. Nicht unter Objekten verlegen Stellen Sie zuerst Ihre Objekte (z. B. Küche) in den Raum und verlegen Sie danach Ihren Bodenbelag um die festen Objekte herum – nicht darunter.
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Uniclic & 2G – mit Trittschall
16. Sonneneinstrahlung Der Boden muss vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt sein. Bei einer Temperatur außerhalb der empfohlenen Werte erlischt die Garantie.
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Droplock 100, i4F, 5G & 5Gi
Verlegung Droplock 100, i4F, 5G & 5Gi
1. Nur fehlerfreien Boden verlegen Prüfen Sie die Paneele nach dem Auspacken sofort auf Beschädigungen oder Mängel (z. B. Farb- oder Glanzgradunterschiede). Defekte Paneele sollten Sie nicht verlegen.
2. Längsseitige Endstücke Messen Sie vor der Verlegung den Raum aus. Die Endstücke müssen längsseitig mindestens 5 cm breit sein.
1,4
3. Unterlagsmatte Bei Böden ohne Trittschalldämmung wird der Gebrauch einer Unterlagsmatte empfohlen.
4. Abstände beachten Beginnen Sie die Verlegung linksseitig in der Ecke und mit der Nut zur Wand. Beachten Sie einen Randabstand von 8 -10 mm, um Bewegungen des Unterbodens auszugleichen.
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Droplock 100, i4F, 5G & 5Gi
5. Mindestens 30 cm Versatz Die kurzen Kanten (Kopfstöße) müssen von Reihe zu Reihe immer um mindestens 30 cm versetzt sein.
6. Abgesägte Endstücke Ist das in der letzten Reihe abgesägte Endstück 30 cm oder länger, können Sie es als erstes Paneel in der neuen Reihe verwenden.
7. Erste Reihe verlegen Die erste Reihe (kurze Seite) ist die DropLock-Verbindung, sie wird senkrecht eingehängt. Wenn Sie die kurzen Kanten der ersten Reihe miteinander verbinden, schieben Sie die Stirnseite des zweiten Paneels über die des ersten Paneels. Achten Sie darauf, dass die beiden Nuten genau übereinander liegen. Drücken Sie die Innenseite ein und klopfen an der Naht mit einem Gummihammer auf das Paneel, bis es einrastet. Klopfen Sie von der inneren Ecke aus, wo die zwei Paneele zusammentreffen, nach außen zur gegenüberliegenden Seite.
8. Mit der langen Seite beginnen Lege die Diele (A) als Stütze für die Ausrichtung der Längsseiten der Dielen (B) und ( C) ein, während die Diele (B) und ( C) eingebaut wird. Nachdem die gesamte erste Reihe eingebaut ist, entferne die Diele (A).
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Droplock 100, i4F, 5G & 5Gi
B
A
C
9. Gerade Linie Füge die Stirnseite der zweiten Diele (C) an die Stirnseite des ersten Diele (B). Stelle sicher, dass die Stirnseiten genau angepasst sind. Die verbundene Dielen müssen exakt in einer Linie sein.
10. Dritte Reihe verlegen Klappen Sie die Diele nach unten. Achten Sie beimHerunterklappen darauf, dass die Verbindungen dicht beieinander liegen.
11. Restliche Reihen verlegen Klopfe vorsichtig mit einem rückschlagfreien Hammer (weißes Gummi) auf die Verbindung der Stirnseite und schließe die Klickverbindung in der Reihenfolge der Schläge 1, 2 und 3. Bei korrekt geschlossener Klickverbindung sollte die Oberfläche der Diele in einer Ebene liegen und es sollte keinen sichtbaren Höhenunterschiede zwischen den verbundenen Dielen geben.
12. Zweite Reihe, zweite Diele Lege die Diele vorsichtig und dicht an das kurze Ende der vorherigen Diele an und klappe sie in einer einzigen Bewegung nach unten. Nachdem die Diele abgesenkt wurde, schlage die Diele an den Stirnseiten zusammen und schließe die Klickverbindung. Wie auf der vorherigen Abbildung gezeigt.
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Droplock 100, i4F, 5G & 5Gi
13. Schlagklotz Nutzen Sie den speziell auf die Fräsung der Verbindung abgestimmten Schlagklotz um die Verbindung perfekt einrasten zu lassen und zum Schutz der Nut vor Beschädigung durch den Hammer.
14. Restliche Reihen verlegen Setzen Sie dieses Muster für die verbleibenden Reihen fort.
15. Paneelen bei Bedarf anpassen Das Anpassen rund um ungleichmäßige Objekte ist kein Problem. Fertigen Sie aus Karton ein Muster des Ausschnitts um Rohre oder ungleichmäßige Objekte an. Zeichnen Sie dieses Muster am Paneel an. Schneiden Sie mit dem Universalmesser oder einer starken Schere entlang dieser Anzeichnungen, um den benötigten Ausschnitt zu erhalten.
16. Abstandhalter entfernen Die Abstandhalter am Rand benötigen Sie nur beim Verlegen. Sobald Ihr Boden komplett liegt, entfernen Sie diese.
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Droplock 100, i4F, 5G & 5Gi
17. Nicht unter Objekten verlegen Stellen Sie zuerst Ihre Objekte (z. B. Küche) in den Raum und verlegen Sie danach Ihren Bodenbelag um die festen Objekte herum – nicht darunter.
18. Sonneneinstrahlung Der Boden muss vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt sein. Bei einer Temperatur außerhalb der empfohlenen Werte erlischt die Garantie.
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Droplock 100, i4F, 5G & 5Gi – mit Trittschall
Verlegung Droplock 100, i4F, 5G & 5Gi – mit Trittschall
1. Nur fehlerfreien Boden verlegen Prüfen Sie die Paneele nach dem Auspacken sofort auf Beschädigungen oder Mängel (z. B. Farb- oder Glanzgradunterschiede). Defekte Paneele sollten Sie nicht verlegen.
2. Längsseitige Endstücke Messen Sie vor der Verlegung den Raum aus. Die Endstücke müssen längsseitig mindestens 5 cm breit sein.
3. Abstände beachten Beginnen Sie die Verlegung linksseitig in der Ecke und mit der Nut zur Wand. Beachten Sie einen Randabstand von 8 -10 mm, um Bewegungen des Unterbodens auszugleichen.
4. Mindestens 30 cm Versatz Die kurzen Kanten (Kopfstöße) müssen von Reihe zu Reihe immer um mindestens 30 cm versetzt sein.
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Droplock 100, i4F, 5G & 5Gi – mit Trittschall
5. Abgesägte Endstücke Ist das in der letzten Reihe abgesägte Endstück 30 cm oder länger, können Sie es als erstes Paneel in der neuen Reihe verwenden.
6. Erste Reihe verlegen Die erste Reihe (kurze Seite) ist die DropLock-Verbindung, sie wird senkrecht eingehängt. Wenn Sie die kurzen Kanten der ersten Reihe miteinander verbinden, schieben Sie die Stirnseite des zweiten Paneels über die des ersten Paneels. Achten Sie darauf, dass die beiden Nuten genau übereinander liegen. Drücken Sie die Innenseite ein und klopfen an der Naht mit einem Gummihammer auf das Paneel, bis es einrastet. Klopfen Sie von der inneren Ecke aus, wo die zwei Paneele zusammentreffen, nach außen zur gegenüberliegenden Seite.
7. Lege die Diele (A) als Stütze für die Ausrichtung der Längsseiten der Dielen (B) und ( C) ein, während die Diele (B) und ( C) eingebaut wird. Nachdem die gesamte erste Reihe eingebaut ist, entferne die Diele (A).
8. Füge die Stirnseite der zweiten Diele (C) an die Stirnseite des ersten Diele (B). Stelle sicher, dass die Stirnseiten genau angepasst sind. Die verbundene Dielen müssen exakt in einer Linie sein.
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Droplock 100, i4F, 5G & 5Gi – mit Trittschall
B
A
C
9. Dritte Reihe verlegen Klappen Sie die Diele nach unten. Achten Sie beimHerunterklappen darauf, dass die Verbindungen dicht beieinander liegen.
10. Restliche Reihen verlegen Klopfe vorsichtig mit einem rückschlag-freien Hammer (weißes Gummi) auf die Verbindung der Stirnseite und schließe die Klickverbindung in der Reihenfolge der Schläge 1, 2 und 3. Bei korrekt geschlossener Klickverbindung sollte die Oberfläche der Diele in einer Ebene liegen und es sollte keinen sichtbaren Höhenunterschiede zwischen den verbundenen Dielen geben.
11. Zweite Reihe, zweite Diele Lege die Diele vorsichtig und dicht an das kurze Ende der vorherigen Diele an und klappe sie in einer einzigen Bewegung nach unten. Nachdem die Diele abgesenkt wurde, schlage die Diele an den Stirnseiten zusammen und schließe die Klickverbindung. Wie auf der vorherigen Abbildung gezeigt.
12. Schlagklotz Nutzen Sie den speziell auf die Fräsung der Verbindung abgestimmten Schlagklotz um die Verbindung perfekt einrasten zu lassen und zum Schutz der Nut vor Beschädigung durch den Hammer.
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Droplock 100, i4F, 5G & 5Gi – mit Trittschall
13. Restliche Reihen verlegen Setzen Sie dieses Muster für die verbleibenden Reihen fort.
14. Paneelen bei Bedarf anpassen Das Anpassen rund um ungleichmäßige Objekte ist kein Problem. Fertigen Sie aus Karton ein Muster des Ausschnitts um Rohre oder ungleichmäßige Objekte an. Zeichnen Sie dieses Muster am Paneel an. Schneiden Sie mit dem Universalmesser oder einer starken Schere entlang dieser Anzeichnungen, um den benötigten Ausschnitt zu erhalten.
15. Abstandhalter entfernen Die Abstandhalter am Rand benötigen Sie nur beim Verlegen. Sobald Ihr Boden komplett liegt, entfernen Sie diese.
16. Nicht unter Objekten verlegen Stellen Sie zuerst Ihre Objekte (z. B. Küche) in den Raum und verlegen Sie danach Ihren Bodenbelag um die festen Objekte herum – nicht darunter.
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Droplock 100, i4F, 5G & 5Gi – mit Trittschall
17. Sonneneinstrahlung Der Boden muss vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt sein. Bei einer anhaltenden oder wiederkehrenden Boden-Temperatur außerhalb der empfohlenen Werte erlischt die Garantie.
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Droplock 400 – mit Trittschall
Verlegung Droplock 400 – mit Trittschall
1. Nur fehlerfreien Boden verlegen Prüfen Sie die Paneele nach dem Auspacken sofort auf Beschädigungen oder Mängel (z. B. Farb- oder Glanzgradunterschiede). Defekte Paneele sollten Sie nicht verlegen.
2. Längsseitige Endstücke Messen Sie vor der Verlegung den Raum aus. Die Endstücke müssen längsseitig mindestens 5 cm breit sein.
3. Abstände beachten Beginnen Sie die Verlegung linksseitig in der Ecke und mit der Nut zur Wand. Beachten Sie einen Randabstand von 8 -10 mm, um Bewegungen des Unterbodens auszugleichen.
4. Mindestens 30 cm Versatz Die kurzen Kanten (Kopfstöße) müssen von Reihe zu Reihe immer um mindestens 30 cm versetzt sein.
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Droplock 400 – mit Trittschall
5. Abgesägte Endstücke Ist das in der letzten Reihe abgesägte Endstück 30 cm oder länger, können Sie es als erstes Paneel in der neuen Reihe verwenden.
6. Erste Reihe verlegen Die erste Reihe (kurze Seite) ist die DropLock-Verbindung, sie wird senkrecht eingehängt. Wenn Sie die kurzen Kanten der ersten Reihe miteinander verbinden, schieben Sie die Stirnseite des zweiten Paneels über die des ersten Paneels. Achten Sie darauf, dass die beiden Nuten genau übereinander liegen. Drücken Sie die Innenseite ein und klopfen an der Naht mit einem Gummihammer auf das Paneel, bis es einrastet. Klopfen Sie von der inneren Ecke aus, wo die zwei Paneele zusammentreffen, nach außen zur gegenüberliegenden Seite.
7. Mit der langen Seite beginnen Lege die Diele (A) als Stütze für die Ausrichtung der Längsseiten der Dielen (B) und ( C) ein, während die Diele (B) und ( C) eingebaut wird. Nachdem die gesamte erste Reihe eingebaut ist, entferne die Diele (A).
8. Gerade Linie Füge die Stirnseite der zweiten Diele (C) an die Stirnseite des ersten Diele (B). Stelle sicher, dass die Stirnseiten genau angepasst sind. Die verbundene Dielen müssen exakt in einer Linie sein.
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Droplock 400 – mit Trittschall
B
A
C
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9. Dritte Reihe verlegen Klappen Sie die Diele nach unten. Achten Sie beimHerunterklappen darauf, dass die Verbindungen dicht beieinander liegen.
10. Restliche Reihen verlegen Klopfe vorsichtig mit einem rückschlag-freien Hammer (weißes Gummi) auf die Verbindung der Stirnseite und schließe die Klickverbindung in der Reihenfolge der Schläge 1, 2, 3, 4 und so weiter. Bei korrekt geschlossener Klickverbindung sollte die Oberfläche der Diele in einer Ebene liegen und es sollte keinen sichtbaren Höhenunterschiede zwischen den verbundenen Dielen geben.
11. Zweite Reihe, zweite Diele Lege die Diele vorsichtig und dicht an das kurze Ende der vorherigen Diele an und klappe sie in einer einzigen Bewegung nach unten. Nachdem die Diele abgesenkt wurde, schlage die Diele an den Stirnseiten zusammen und schließe die Klickverbindung. Wie auf der vorherigen Abbildung gezeigt.
12. Schlagklotz Nutzen Sie den speziell auf die Fräsung der Verbindung abgestimmten Schlagklotz um die Verbindung perfekt einrasten zu lassen und zum Schutz der Nut vor Beschädigung durch den Hammer.
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Droplock 400 – mit Trittschall
13. Restliche Reihen verlegen Setzen Sie dieses Muster für die verbleibenden Reihen fort.
14. Paneelen bei Bedarf anpassen Das Anpassen rund um ungleichmäßige Objekte ist kein Problem. Fertigen Sie aus Karton ein Muster des Ausschnitts um Rohre oder ungleichmäßige Objekte an. Zeichnen Sie dieses Muster am Paneel an. Schneiden Sie mit dem Universalmesser oder einer starken Schere entlang dieser Anzeichnungen, um den benötigten Ausschnitt zu erhalten.
15. Abstandhalter entfernen Die Abstandhalter am Rand benötigen Sie nur beim Verlegen. Sobald Ihr Boden komplett liegt, entfernen Sie diese.
16. Nicht unter Objekten verlegen Stellen Sie zuerst Ihre Objekte (z. B. Küche) in den Raum und verlegen Sie danach Ihren Bodenbelag um die festen Objekte herum – nicht darunter.
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Droplock 400 – mit Trittschall
17. Sonneneinstrahlung Der Boden muss vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt sein. Bei einer anhaltenden oder wiederkehrenden Boden-Temperatur außerhalb der empfohlenen Werte erlischt die Garantie.
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ZUBEHÖR Unterlagsmaterialien Montagematerial
Zubehör – Unterlagsmaterialien
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Wir empfehlen die druckstabile, Wärme- und Schalldämm-Unterlage aus ökologischem Latex-Schaumstoff. Hinweis zur Anwendung der Unterlagsmatte: Die Unterlegmatte sollte mit der Textilseite nach oben und der Dampfsperrfolie nach unten auf den Boden gelegt werden. • Format 1 x 10 m • Stärke 1,5 mm
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Unterlagsmatte LVT/SPC 1.5
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TECHNISCHE DATEN Stärke EN 1849 - 1 1,5 mm Spezifisches Gewicht EN 1849 - 1 950 Kg / m3 Trittschallwert UNE 104-B 717/12 14-18 dB
• Erhöhter Gehkomfort • Schall- und Geräuschabsorbierend (14 - 18 dB) • Druckfest (1677 kPa) und hochelastisch • Mit integrierter Dampfsperrfolie
Gehschallwert > 38,1 % Brandverhalten DIN 4102 Bfl-s1
• Latexbasis
Wärmeleitfähigkeit EN 12667 0.0091 m2K/w
• Hergestellt unter Nutzung erneuerbarer Rohstoffe
Eignung für Fußbodenheizung Ja
• Für Fussbodenheizungen geeignet
Stuhlrolleneignung Ja
• Geprüft wohngesund und QNG-ready 43
Zubehör – Montagematerial
Schlagklotz
Mit einem Qualitäts-Schlagklotz wird die fachmännische Verlegung noch einfacher! Eine praktische und professionelle Hilfe bei der Verlegung von Fussböden mit Klickverbindung. Erst das kraftschlüssige Ineinanderfügen der Paneele sorgt bei Klickbelägen für eine dauerhafte Verbindung der Einzelstäbe untereinander. Mit einem Profi-Schlagklotz und einem Gummihammer haben Sie eine professionelle Montagehilfe für die Verlegung von Bodenbelägen mit Klicksystem. Speziell für die Verlegung von Klickbelägen entwickelt schont er bei jedem Schlag die Nuten und Federn der Paneele.
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REINIGEN UND PFLEGEN Allgemeine Infos zur Reinigung und Pflege Dr. Schutz Reinigungsmittel
Reinigen und Pflegen – Allgemeine Infos
Allgemeine Infos zur Reinigung und Pflege Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihren neuen Boden fertig verlegt. Ihr neuer Bodenbelag wurde nach höchsten Qualitätsstandards hergestellt und wird Ihnen lange Freude bereiten. Folgen Sie den Empfehlungen in dieser Anleitung, damit Ihr Boden stets wie neu aussieht und die werkseitige Oberfläche erhalten bleibt.
VORBEUGENDE PFLEGE 1. Verwenden Sie Schutzmatten OHNE GUMMISCHICHT vor Türen, die nach draußen führen. Dadurch vermeiden Sie, dass Sand und Kies auf Ihren Boden gerät. Grobkörniger Sand ist der größte Feind aller Bodenbeläge. 2. Verwenden Sie für alle Möbel geeignete Möbelgleiter, vorzugsweise aus Filz, und reinigen Sie diese regelmässig. Für Drehstühle und Rollmöbel sind breite, weiche, nicht abfärbende Rollen (Typ W) gemäss DIN EN 12529 zu verwenden. Keine Gummirollen verwenden. In stark beanspruchten Bereichen, z. B. unter Schreibtischen, Bodenschutzmatten einsetzen. 3. Damit Ihr Boden schön bleibt, reinigen Sie ihn mindestens zweimal pro Woche mit einem Besen bzw. Staubmopp oder Staubsauger, bei hoher Beanspruchung öfters. Verwenden Sie keine Haushaltsreiniger gegen Staub, da diese den Boden rutschig machen oder die Oberfläche beschädigen können. Reinigen Sie den Boden einfach so oft wie nötig mit einem Staubmopp oder Besen. 4. Schützen Sie Ihren Boden vor Schäden durch Haustiere mit ungeschnittenen Krallen. Sie könnten die Oberfläche stark verkratzen. Gleiches gilt für
hochhackige Schuhe, die keinen entsprechenden Absatzschutz haben oder Gegenstände und Möbel mit scharfen Kanten. 5. Schützen Sie Ihren Designboden vor starker, direkter Sonneneinstrahlung, z. B. durch Vorhänge oder Jalousien. Versetzen Sie Teppiche regelmässig, um Farbunterschiede zu vermeiden. Vermeiden Sie langfristige Raumtemperaturen unter 15 °C oder über 35 °C, insbesondere bei direkter Sonneneinstrahlung, da dies zu Verblassen, Verformungen oder gelösten Verbindungen führen kann. 6. Verwenden Sie auf den Bodenbelägen KEINEN Dampfreiniger, da der Boden dadurch dauerhaft beschädigt werden kann und Ihre Garantieansprüche erlöschen.
REGELMÄSSIGE PFLEGE Vinyl- und Designbodenbeläge sind pflegeleicht: Saugen, nebelfeuchtes Wischen oder Kehren mit einem Besen genügt. Bitte nicht nasssaugen. Geeignete Reinigungsmittel: Sie können dem Wischwasser Universalreiniger zugeben. Bitte verwenden Sie keine alkalischen Reinigungsmittel.
HINWEIS Um Schmutz von Einfahrten oder Parkplätzen fernzuhalten, verwenden Sie stets nicht abfärbende Eingangsmatten ohne Gummirücken. Verwenden Sie beim Staubsaugen ausschließlich Aufsätze, die für Hartböden geeignet sind.
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Reinigen und Pflegen – Allgemeine Infos
PU Reiniger PRODUKTBESCHREIBUNG Reinigungskonzentrat für die Unterhaltsreinigung und Bauschlussreinigung von werkseitig PU-/PURvergüteten oder mit einem Dr. Schutz PU Siegel behandelten Bodenbelägen. Ausgezeichnete Schmutzbindung, auch bei fetthaltigen Rückständen. Kein Auslaugen der Oberfläche, keine Bildung von Grauschleiern. Streifenfreie Reinigung von werkseitig PU-/PUR-vergüteten oder mit einem Dr. Schutz PU Siegel behandelten Bodenbeläge aus PVC, Linoleum oder Kautschuk (Gummi). Beachten Sie die objektund belagsspezifischen Pflegeanleitungen unter www.dr-schutz.com.
automaten kann die Verdünnung auf 1:400 (25 ml auf 10 Liter Wasser) erhöht werden. Hinweis: Empfindliche Oberflächen (z. B. Holz, Metall) nicht mit der Reinigungsflotte benetzen.
ANWENDUNG
Kühl und trocken lagern. Haltbarkeit 24 Monate im ungeöffneten Originalgebinde ab Herstelldatum. Unter Verschluss und für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Bauschlussreinigung: Grobschmutz durch Kehren oder Saugen beseitigen. PU Reiniger bei starken Verschmutzungen im Verhältnis 1:10 (1 Liter auf 10 Liter Wasser) verdünnen, bei leichten Verschmutzungen die Konzentration dem Verschmutzungsgrad entsprechend verringern. Reinigungslösung auf dem Belag verteilen und Belagsoberfläche nach kurzer Einwirkzeit schrubben. Bei größeren Flächen eine Einscheibenmaschine SRP und rotem Pad oder Schrubbürste verwenden. Schmutzflotte mit saugfähigen Breitwischmopps, bei größeren Flächen mit einem Dr. Schutz Sprühsauger mit Hartbodenadapter, aufnehmen. Mit klarem Wasser zur Neutralisation nachwischen.
VERBRAUCH Bauschlussreinigung: ca. 2 Liter pro 100 qm Unterhaltsreinigung: ca. 0,1 Liter pro 100 qm
LAGERUNG
TECHNISCHE DATEN Inhaltsstoffe unter 5 % nichtionische Tenside, unter 5 % anionische Tenside. Enthält Duftstoffe, LIMONENE, Lösemittel. pH 9,5 (Konzentrat)
Unterhaltsreinigung: PU Reiniger im Verhältnis 1:200 (50 ml auf 10 Liter Wasser) verdünnen und den Boden mit dieser Lösung wischen. Zur Anwendung im Reinigungs47
Reinigen und Pflegen – Dr.Schutz Reinigungsmittel
ScratchFix PU Repair Stift & Spray PRODUKTBESCHREIBUNG Spezieller PU Stift zum Verfüllen einzelner Kratzer auf elastischen Bodenbelägen. Gute Haftungseigenschaften. Extramatte Optik. Schnell trocknend. Einfache Handhabung. Werkseitig PU-/PUR-vergütete oder mit einem PU Siegel behandelte elastische Bodenbeläge. Spezieller Klarlack auf wässriger Basis zur partiellen Sanierung von Verkratzungen auf elastischen Bodenbelägen. Feine Kratzer sowie Weißbruch auf dunklen Oberflächen werden sehr gut verfüllt. Gute Haftungseigenschaften. Extramatte Optik. Vergilbungsbeständig. Einfache Handhabung. Werkseitig PU-/PUR-vergütete oder mit einem PU-Siegel behandelte elastische Bodenbeläge.
ANWENDUNG STIFT Der Bodenbelag muss vor der Anwendung sorgfältig gereinigt werden, so dass er anschließend frei von Verschmutzungen und fettfrei ist. Tiefere Kratzer zunächst mit dem Kunststoffkeil quer zum Krater radierend bearbeiten, damit Überstände entfernt werden. Mit dem grauen Schleifvlies die Oberfläche entlang des Kratzers egalisieren. Feinen Schleifstaub mit einem leicht feuchten Tuch aufnehmen.
Stift vor Gebrauch ca. 15 Sekunden kräftig schütteln und nach Entfernung des Deckels entlüften. (Vor Erstgebrauch die Pinselspitze unter Wasser ausspülen und mit dem Baumwolltuch trocknen) Hierzu den Stift mit der Spitze nach oben halten und auf „PRESS“ drücken. Danach mit der Spitze nach unten wieder auf „PRESS“ drücken und einen Tropfen auf ein Tuch tropfen. Die jetzt vorbereitete Pinselspitze vorsichtig und leicht tupfend entlang des Kratzers führen. Nach Trocknung (ca. 10 - 15 Minuten) evtl. Glanzgradunterschiede mit dem Kunststoffkeil quer zum Kratzer radieren. Nach Gebrauch die Pinselspitze mit Wasser ausspülen und trocknen. Es empfiehlt sich, alle Kratzer zusätzlich mit dem PU Repair Spray nachzuarbeiten (siehe Produktinformation PU Repair Spray). Eventuelle Glanzgradanpassungen sind mit dem grauen Schleifvlies zu erzielen. Hierzu leicht und ohne Druck in Richtung der Maserung über den vollständig getrockneten Lack (ca. 45 - 60 Minuten Trockenzeit beachten) mattieren. Bei partiellen Reparaturen sind optische Unterschiede zur Restfläche nicht auszuschließen (z. B. Glanzgradunterschiede). Dies lässt sich nur durch eine vollflächige Sanierung (z. B. mit PU Siegel) ausschließen. Tiefere Kratzer (in der Nutzschicht) können nicht vollständig entfernt werden.
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Reinigen und Pflegen – Dr.Schutz Reinigungsmittel
ANWENDUNG SPRAY Der Bodenbelag muss vor der Anwendung sorgfältig gereinigt werden, so dass er anschließend frei von Verschmutzungen und fettfrei ist. Beschädigte Stellen mit dem grauen Schleifvlies vorsichtig anschleifen, damit evtl. vorhandene Überstände der Kratzer egalisiert werden. Feinen Schleifstaub mit einem leicht feuchten Tuch entfernen. Die Sprühdose vor Gebrauch ca. 20 Sekunden kräftig schütteln. An unauffälliger Stelle zur Probe aufsprühen, um die Farbton- bzw. Lackverträglichkeit zu prüfen. PU Repair-Spray auf die zu behandelnde Fläche in Reinigen und Pflegen – Dr.Schutz Reinigungsmittel einer Entfernung von ca. 30 - 40 cm nebelförmig aufsprühen. Um ein optimales Ergebnis zu erreichen, sollten 2 bis 3 Aufträge appliziert werden. Zwischen den einzelnen Aufträgen den Lackfi lm ca. 5 - 10 Minuten ablüften lassen. Bei partiellen Reparaturen sind optische Unterschiede zur Restfl äche nicht auszuschließen (z. B. Glanzgradunterschiede). Dieslässt sich nur durch eine vollfl ächige Sanierung (z. B. mit PU-Siegel) ausschließen.PU Repair-Spray auf die zu behandelnde Fläche in Reinigen und Pflegen – Dr.Schutz Reinigungsmittel einer Entfernung von ca. 30 40 cm nebelförmig aufsprühen. Um ein optimales Ergebnis zu erreichen, sollten 2 bis 3 Aufträge appliziert werden. Zwischen den einzelnen Aufträgen den Lackfi lm ca. 5 - 10 Minuten ablüften lassen. Bei partiellen Reparaturen sind optische Unterschiede zur Restfl äche nicht auszuschließen (z. B. Glanzgradunterschiede). Dieslässt sich nur durch eine vollfl ächige Sanierung (z. B. mit PUSiegel) ausschließen.
TECHNISCHE DATEN Glanzgrad extramatt = 6 – 8 GE (60°-Messung) Haltbarkeit Stift: mind. 24 Monate (im geschlossenen Originalgebinde) Spray: mind. 12 Monate (im geschlossenen Originalgebinde) Staubtrocken Stift: nach ca. 1 - 2 Minuten (abhängig von den raumklimatischen Bedingungen) Spray: nach ca. 15 - 20 Minuten (abhängig von den raumklimatischen Bedingungen) Trittfest nach ca. 6 Stunden Nachträgliche Versiegelung Überbeschichtbarkeit mit PU-Siegel nach vorheriger Grundreinigung möglich.
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Reinigen und Pflegen – Dr.Schutz Reinigungsmittel
Vollpflege matt PRODUKTBESCHREIBUNG Polyurethanhaltige Polymerdispersion für die Einpflege neu verlegter oder grundgereinigter Bodenbeläge im Objektbereich, falls die Verwendung einer Hartversiegelung oder eines PU-Siegels nicht möglich ist. Durch die spezielle Polymerkombination sehr gut geeignet auch zur schnellen Auffrischung PUvergüteter Böden. Optimal für die Pflege und Unterhaltsreinigung elastischer Bodenbeläge im Haushalt. Schützt den Boden durch einen elastischen, rutschhemmenden, matten Pflegefilm. Die Schmutzhaftung wird verringert und die Unterhaltsreinigung erleichtert. Geeignet zur Pflegefilmsanierung im Highspeed-Verfahren. Bodenbeläge aus PVC, CV, Linoleum. Die Anwendung auf Polyolefin-, Gummiund Steinböden ist objektspezifisch möglich und vorher zu prüfen. Belagsspezifische Pflegeanleitung beachten.
ANWENDUNG Einpflege neu verlegter/grundgereinigter Böden und Auffrischung PU-vergüteter Beläge: Vollpflege matt vor Gebrauch gut aufschütteln. Zur Einpflege neu verlegter oder grundgereinigter Böden unverdünnt mit dem Wischwiesel oder dem Quick Step in einem gleichmäßigen dünnen Film auf die bauschluss- oder grundgereinigte Belagsoberfläche in Längsrichtung auftragen. Wenn Pflegefilm trittfest, Vorgang in Querrichtung wiederholen. In stärker beanspruchten Bereichen nach Trocknung einen dritten Auftrag in Längsrichtung durchführen. Befilmung vor Benutzung des Belages mindestens 12 Stunden, geeigneterweise jedoch über Nacht, trocknen lassen. Zur Auffrischung PU-vergüteter
Beläge den Boden vor Auftrag von Vollpflege matt mit Grundreiniger R oder PU Reiniger gründlich reinigen. Wir empfehlen hierbei die Verwendung eines grünen Pads. Unterhaltsreinigung: Vollpflege matt im Verhältnis 1:100 – 1:200 (50 – 100 ml auf 10 Liter Wasser) verdünnen und den Boden mit dieser Lösung im Nasswischverfahren reinigen. Das Vorgehen ist geeignet zur Entfernung leichter Verschmutzungen. Für die Beseitigung stärkerer Verschmutzungen (z. B. in Fluren, vor Küchenzeilen) und um ein optimales Reinigungsergebnis zu erzielen, empfehlen wir eine regelmäßige Reinigung mit PU-Reiniger.
HINWEISE Bei unverdünntem Auftrag starke Sonneneinstrahlung und Zugluft vermeiden, Fußbodenheizung vorher abstellen. Bei porösen älteren Linoleumbelägen, die durch den Einsatz stark alkalischer Reinigungsprodukte ausgelaugt wurden, kann es im Einzelfall zum Abpudern der Beschichtung kommen.
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Reinigen und Pflegen – Dr.Schutz Reinigungsmittel
TECHNISCHE DATEN Verbrauch 25 - 35 g/qm je Auftrag (Einpflege und Auffrischung) ca. 0,2 Liter pro 100 qm (Unterhaltsreinigung) pH-Wert ca. 8,7 (Konzentrat) Inhaltsstoffe unter 5 % nichtionische Tenside. Enthält CHLOROMETHYLISOTHIAZOLINONE, METHYLISOTHIAZOLINONE, BRONOPOL, Duftstoffe, Lösemittel, Pflegekomponenten Giscode GE 10 (Produktcode für Reinigungs- und Pflegemittel) Lagerung Vollpflege matt im verschlossenen Originalgebinde kühl und trocken, vor Frost geschützt lagern. Unter Verschluss und für Kinder unzugänglich aufbewahren.
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Garantiebedingungen
Garantiebedingungen Der Boden hat eine 25-jährige Garantie bei Einsatz in Privatwohnungen. Und eine 5-jährige, vollständige gewerbliche Garantie.
• Optische und haptische Abweichungen, welche vor oder spätestens bei der Verlegung erkennbar sind. Ein Verlegen oder Verkleben anerkennt den Zustand diesbezüglich als akzeptiert.
1. GÜLTIGKEITSBEREICH
• Arbeit oder Arbeitskosten für die Entfernung des schadhaften Bodens und Verlegung des Austauschbodens.
Vorausgesetzt der Boden wurde gemäß den Angaben im Benutzerhandbuch gepflegt und im Rahmen der angegebenen Nutzungsklasse genutzt und entsprechend der Verlegeanleitung installiert, umfasst die Garantie ausschließlich folgende Bereiche: • Herstellungsdefekte
• Folgeschäden bei Nutzungeinschränkungen, verspäteter Vermietungszeitpunkt etc., die mit der Entfernung oder der Wiederverlegung des betroffenen Materials in Zusammenhang stehen. Jeder weitere Schadensersatz für Neben- oder Folgeschäden wird explizit ausgeschlossen.
• Delaminierung • starke, unübliche Farbabweichungen und Verbleichung - vorausgesetzt die Paneele wurden keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt.
2. VON DER GARANTIE AUSGESCHLOSSEN SIND: • Normale Abnutzung, absichtlich oder mutwillig verursachte Schäden: Schäden durch unsachgemäße Verlegung oder Pflege, chemische Zersetzung durch ungeeignete Putzmittel, alkalihaltige Unterböden oder Fehler aufgrund von hydrostatischem Druck, Verbrennungen, Rissen, Beulen, Flecken oder Glanzverlust aufgrund von normaler Alterung oder äußerer Einflüsse.
Können aufgrund lokaler gesetzlicher Bestimmungen Folgeschäden nicht wegbedungen werden, können die unter Punkt 2 gelisteten Einschränkungen möglicherweise nur teilweise angewendet werden. Durch diese Garantie werden spezifische Rechte verliehen, es können daraus keine weiteren Forderungen oder Rechte abgeleitet werden. Diese Garantieleistungen kann nur durch umgehende Benachrichtigung des Vertriebpartners/Händlers eingefordert werden. Der Benachrichtigung muss eine Kopie der Originalrechnung sowie ein vollständig ausgefüllter Beanstandungsbericht mit Bildern beiliegen, die Garantieforderung kann nur vom Vertriebspartner/Händler autorisiert werden.
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Garantiebedingungen
Garantiebedingungen für LVT-Böden GARANTIE IM PRIVATBEREICH
GARANTIE IM OBJEKTBEREICH
25
Starclic
HWZ International AG
25
SLY
HWZ International AG
HWZ International AG
HWZ International AG
5
Starclic
5
SLY
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Garantiebedingungen
Garantiebedingungen für SPC-Böden GARANTIE IM PRIVATBEREICH
GARANTIE IM OBJEKTBEREICH
25
Rigid SPC
HWZ International AG
15
Strong SPC Variant
HWZ International AG
HWZ International AG
HWZ International AG
5
Rigid SPC
3
Strong SPC Variant
54
Garantiebedingungen
Garantiebedingungen für SPC-Böden GARANTIE IM PRIVATBEREICH
GARANTIE IM OBJEKTBEREICH
15
Strong SPC Multilayer Plus
HWZ International AG
25
Strong SPC Structure
HWZ International AG
HWZ International AG
HWZ International AG
3
Strong SPC Multilayer Plus
5
Strong SPC Structure
55
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