

SEEDSymposium
Im Rahmen des internationalen NEED-Meetings Donnerstag, 10. September 2026
hslu.ch/seed
Aktuelle Entwicklungen im Kontext der emotionalen Entwicklungen von Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen
Im Rahmen des internationalen NEEDMeetings (Network of European Experts on Emotional Development) laden wir zum SEED-Symposium ein. Das SEED-Symposium widmet sich aktuellen Entwicklungen im Kontext der emotionalen Entwicklung von Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen. SEED (Skala der emotionalen Entwicklung – Diagnostik) dient dabei als entwicklungsbasierter Zugang zum Verständnis von Verhalten und zur Gestaltung von Interventionen. Im Zentrum stehen praxisbezogene Beiträge zum Arbeiten mit dem SEED-basierten Ansatz. Nationale und internationale Fachpersonen aus Praxis und Forschung geben Einblicke in unterschiedliche Anwendungsfelder.
Kosten
Tagungsgebühr: CHF 260.–Alumni: registrierte HSLU-Alumni-Mitglieder erhalten einen Tagungsrabatt von 10%
Anmeldung
Das Anmeldeformular finden Sie unter hslu.ch/seed
Die Platzzahl ist beschränkt.
Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.
Anmeldeschluss ist der 28. August 2026.
Kontakt
Tagungsleitung
Stefania Calabrese stefania.calabrese@hslu.ch
Eva Büschi, FHNW eva.bueschi@fhnw.ch
Judith Ormazabal, Heilpädagogisch-psychiatrische Fachstelle LUPS judith.ormazabalescudero@lups.ch
Tagungsorganisation
Ricarda Achermann ricarda.achermann@hslu.ch
Programm
08:30 Uhr Eintreffen und Anmeldung
09:15 Uhr Begrüssung
Prof. Dr. phil. Stefania Calabrese, Hochschule Luzern – Soziale Arbeit
Prof. Dr. phil. Eva Büschi, Hochschule für Soziale Arbeit, FHNW J udith Ormazabal, Heilpädagogisch Psychiatrische Fachstelle LUPS
09:30 Uhr SEED-basiertes Arbeiten in der Pädagogik
Sabine Zepperitz, Dipl. Pädagogin, Behandlungszentrum (BHZ) für psychische Gesundheit bei Entwicklungsstörungen am Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge in Berlin
10:00 Uhr SEED-basiertes Arbeiten in der Psychiatrie
Prof. Dr. med. Tanja Sappok, Direktorin der Universitätsklinik für Inklusive Medizin, Universität Bielfeld
10:30 Uhr Pause
11:00 Uhr SEED-basiertes Arbeiten in der Psychopharmakologie
Dr. med. Brian Fergus Barrett, Leitender Arzt der psychiatrischen Institutsambulanz für Erwachsene der St. Lukas Klinik
11:30 Uhr The SED-Q: discussing emotional development with clients. Current status regarding use in practice and within scientific research (Englischer Vortrag, Folien auf Deutsch) (Der SED-Q: Emotionale Entwicklung im Dialog mit Klient:innen. Aktueller Stand der Anwendung in der Praxis und in der wissenschaftlichen Forschung)
Jolanda Vonk, Erziehungs- und Sexualwissenschaftlerin, Center of Consultation and Expertise (CCE), Niederlande
12.00 Uhr Between SEED Phase 1 and Phase 2: Differentiating early stages of emotional development (Englischer Vortrag, Folien auf Deutsch) (Zwischen SEED-Phase 1 und Phase 2: Differenzierung früher emotionaler Entwicklungsstufen)
Prof. Dr. Paula Sterkenburg, Professorin an der Vrije Universität Amsterdam
12:30 Uhr Mittagspause – Stehlunch
13:30 Uhr Workshops erste Durchführung
SEED und Trauma
Sabine Zepperitz, Dipl. Pädagogin, Behandlungszentrum (BHZ) für psychische Gesundheit bei Entwicklungsstörungen am Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge in Berlin
SEED und digitale Teilhabe
Lioba Grünfelder, Rehabilitationspädagogin, Behandlungszentrum Inklusive Medizin, LVR-Klinik
SEED im Schulungskonzept zur Gewaltprävention für Klient:innen
Carla Clavadetscher, selbständige Beraterin, Schutz und Raum Gmbh
SEED in Family Interventions (englischer Workshop)
Judith Ormazabal, Heilpädagogisch Psychiatrische Fachstelle LUPS
14:30 Uhr Pause
14:50 Uhr Workshops zweite Durchführung
SEED in der Begleitung von Menschen mit SIE in offenen Settings zwischen Selbstbestimmung und Sicherheit
Brigitte Schiffer, Leiterin Heilpädagogisch Psychiatrische Fachstelle LUPS
SEED in der Schule
Janine Hentrich, Psychotherapeutin, Fachstelle Entwicklungspsychiatrie PUK
Medizin, LVR-Klinik
SEED und Sozialkompetenztraining für Klient:innen
Prof. Dr. phil. Stefania Calabrese, Hochschule Luzern – Soziale Arbeit
Nicole Blattmann , Künstlerin und Sozialpädagogin, Stiftung Waldheim
SEED in Managing Resistance to Paradigm Shifts (englischer Workshop)
Judith Ormazabal, Heilpädagogisch Psychiatrische Fachstelle LUPS
ab 15:50 Uhr Apéro als Vernetzungsanlass
Programmänderungen vorbehalten.
Hochschule Luzern
Soziale Arbeit
Walter-von-Moos-Promenade 1
Postfach
6002 Luzern
T +41 41 367 48 48
sozialearbeit@hslu.ch
hslu.ch/sozialearbeit
Mehr Informationen unter hslu.ch/seed