mrio Die Illusion eines Stuhls
Hochschule Luzern Technik & Architektur | Innenarchitektur | HS 2016 | Franziska Scheuber
Inhalt
Aufgabenstellung
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Gruppenthema - Illusion
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Recherche
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Konzeptideen
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Nachdenken über den Ort
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Wahrnehmung
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Mrio - Die Illusion eines Stuhls Materialwahl Planung & Ausführung Detaillierung Ausstrahlung & Ausdruck Pläne Fotografien
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Dank
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Quellennachweis
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Theater Luzern & Hochschule Luzern
Publik - in den Gärten der Anderen Open Box Zwischen dem Stadttheater und der Jesuitenkirche lokalisiert ist die Box der neue Spielort des Luzerner Theaters für alle Sparten, vor allem für das Schauspiel, aber auch für kooperierende Kulturpartner. Die Box - ein Ort der Begegnung, ein Marktplatz der Ideen, des Denkens und Fühlens und der Kunst.1
Im Sommer 2017 wird die Box für fünf Wochen zur Lounge und das Luzerner Theater zum Gastgeber. Die Sitzgelegenheiten im Aussenbereich der Box werden von Innenarchitektur Studierenden der Hochschule Luzern, Technik & Architektur, geplant, entworfen und gefertigt.
Luzerner Theater, 2016 Linke Seite | Lage Open Box
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links oben | David Copperfield, 1977 rechts oben | University of Scotland, Fotograf unbekannt rechts unten | Drapped Sofa, Front Design. 2016 6
Illusion
Gruppenthema Wir befinden uns in einem dunklen Raum. Der rote Samtvorhang hebt sich und der Zauberkünstler tritt ins Rampenlicht. Mittels Illusionen nimmt er uns mit in eine andere Welt und wir finden Gefallen an seinen Künsten. Aber wann ist die Freude grösser, wenn wir den Trick durchschauen, oder wenn nicht?
Gewiss ist, dass uns sogar Kunststücke erfreuen, die wir bereits kennen und schon im Vorhinein wissen, wie sie funktionieren. Wieso aber empfinden wir immer noch Freude, selbst, wenn wir den Zauber als einfachen Trick entlarvt haben?
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Robert Pfaller beschreibt in „Das Unglaubliche – über Illusion, Lust und Kultur“ den Zusammenhang zwischen dem Subjekt und der Illusion in einem solchen Fall folgendermassen: Einerseits zielt die Täuschung, wie sie in Kunst, Theater oder Film vorkommt darauf ab, dass sie als solches wahrgenommen wird, weil sich das Subjekt dadurch überlegen oder zumindest gleich intelligent fühlt wie derjenige, der die Illusion erschaffen hat. Andererseits wollen wir uns auch der Illusion hingeben, wir wollen sie glauben, obwohl wir es alle besser wissen, obwohl wir wissen, dass der Magier keine Kaninchen aus Hüten zaubern kann.
Die Illusion aufrecht zu erhalten ist demnach nicht nur im Interesse des Künstlers, sondern auch in demjenigen des Betrachters. Die Täuschung – ein negativ behafteter Begriff – gewinnt unter diesem Aspekt an Wichtigkeit in unserem Leben, die Illusion ist uns ein willkommener Gast. Wir wollen glauben, auch wenn wir wissen, dass es nicht so ist. Die Täuschung funktioniert nur dort, wo wir es zulassen und wo wir etwas glauben wollen.
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Die erarbeiteten Möbelentwürfe haben diese Art der Illusion gemeinsam. Sie sollen keine negative Täuschung haben, sondern Freude bereiten, verblüffen, überraschen. Sie sollen für einen lustvollen Umgang sorgen, zum Entdecken verführen und zum Verweilen und Sinnieren einladen.
Links oben | Robert Pfaller, 2014 Rechts oben | Abformung von Romanesco, G.A.Sgier 9
Recherche
And above all, watch with glitteri eyes the whole world around you because the greatest secrets are always hidden in the most unlikely places. Those who don‘t believe in magic will never find it. Ronald Dahl
Materialkontrast Ziel der Recherche ist es, die Eigenschaften von Materialien ins Gegenteil zu kehren. Welche Eigenschaften haben Materialien? Mit welchen Mitteln können sich Materialien verändern? Wie können die neuen Eigenschaften eingesetzt werden? Das Experiment über das Material begeistert und überrascht, die Möglichkeiten sind unerschöpflich.
Linke Seite | Materialversuche und Experimente mit Texilien, Schaumstoff und Wollfäden 10
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Abstand und Verdichtung Das Auge verdichtet Linien zu Flächen, ergänzt Formen und erzeugt dadurch die Illusion eines Ganzen. Dieser Effekt kann erfolgen über Linien, Körper, Anreihungen. Die Fassade der BOX miteinzubeziehen ist ein Gedanke wert.
Links unten | Modell Abstand und Verdichtung Rechts unten | Vogelschwarm, Inspirationsbild Abstand und Verdichtung 12
Einbezug des Benutzers Ein Objekt steht da in seiner Form. Durch die Interatkion des Benutzers entsteht die Illusion. Dies kann beispielsweise eine ßberraschende Veränderung des Objekts sein, welche durch die Belastung beim Hinsetzen des Benutzers entsteht.
Links oben| Ideenskizzen Einbezug des Benutzers Folgende Seite | Assoziationskette mit Modellen 13
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Konzeptideen und Entwurfsmodelle
Konzeptidee Spannen & Entspannen Durch einen Materialkontrast wird eine Irritation erzeugt. Elemente, welche als tragend empfunden werden, halten dieses Versprechen nicht ein. Das Aussenelement nimmt die Spannung, welche durch Belastung entsteht, auf und die inneren Elemente verbiegen sich unter der Last des Benutzers. Eine schlichte Gestaltung und die Verwendung von maximal zwei verschiedenen Materialien stehen im Zentrum. Oben | Experiment mit einem Modell Massstab 1:10 16
Oben | Modell des Hockers im Massstab 1:1 Länge 80 cm HÜhe 37 - 43 cm Tiefe 45 cm 17
Oben | Modell Massstab 1 : 1 Hรถhe 70 cm Sitzhรถhe 43 cm Tiefe 50 cm 18
Konzeptidee Einbezug des Benutzers Eine schlichte Aussenhülle verdeckt die Konstruktion im Inneren. Setzt sich der Nutzer in den Sessel, wird über ein Zugsystem die Spannung erhöht. Ein Seilzug unter dem Sitz setzt Elemente am Rücken des Sessels in Bewegung.
Oben | Funktionsskizze 19
Nachdenken über den Ort - Schein & Sein
Linke Seite | Illusion - Raum und Zwischenraum Rechte Seite | Studie vor Ort, Volumen und Proportion Nächste Seite | Fühlen und Wahrnehmen, Designers Saturday 2016 20
Wahrnehmung
Die Sinne ermöglichen die Wahrnehmung unserer Umwelt. Jeder Eindruck wird durch die Sinnesorgane verarbeitet. Das Gehirn vergleicht das Wahrgenommene mit Bekanntem. Bereits gemachte Erfahrungen dienen als Referenz und führen dazu, dass die Verarbeitung von Sinneswahrnehmungen im Gehirn sehr schnell geschieht.2
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Dabei kann es zu Fehlinterpretationen des Gehirns kommen. Dies nennt man in der Wahrnehmungspsychologie Pareidolien. Das Gehirn vervollständigt die wahrgenommenen Bilder und Strukturen und ergänzt sie zu vertrauten Mustern und Formen. Dies geschieht bewusst oder unbewusst. Die Erwartung des Gehirns hat einen entscheidenden Einfluss auf die Art und die Gestalt dieser Trugbilder.3
www.wikipedia.org, Visuelle Wahrnehmung www.wikipedia.org, Pareidolie
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www.fehler-haft.de www.wikipedia.org, Gestaltpsychologie
Weiter kann diese Eigenheit der Wahrnehmung auch auf Gegenstände oder Schriftzeichen bezogen werden. Studien zufolge, erkennt das Auge ein Wort auch, wenn nur der erste und letzte Buchstabe stimmen und die weiteren vertauscht wurden.
Beziehen wir dies auf den abgebildeten Würfel. Unsere Sinnesorgane ergänzen fehlende Teile und der Würfel wird als solcher erkannt, auch wenn er nicht komplett ist. Diese Täuschung folgt dem Prinzip des Gesetzes der Geschlossenheit aus der Gestaltpsychologie.5
Deiser Tcrik fukntiorint am Betsen bei Gstegenädne und Ojbetken wlehce usnreem Grehin baeknnt snid und oft vewernedt wreden. 4
Oben | Würfel, Gestaltpsychologie 25
Gedankenexperiement
Oben | Stuhl Modell Miro, Horgen Glarus Mรถbelfabrik AG 26
Das funktioniert auch bei einem Stuhl!
der Wahrnehmung wird eingesetzt um den Stuhl erscheinen zu lassen, auch wenn er nur imaginär vorhanden ist. Ein Zusammenspiel von Negativ- und Positivformen.
Doch, wann ist ein Stuhl ein Stuhl? Was macht es aus, dass wir einen Stuhl als solchen erkennen? Was als Stuhl wahrgenommen wird, ist ein Stuhl. Oder nicht? Genügt es, wenn seine Erscheinung suggeriert, dass er ein Stuhl ist? Gibt es die Illusion eines Stuhls?
Um den Effekt zu stärken, ist ein Archetyp eines Stuhls notwendig. Ein Stuhl, welcher unmissverständlich als Stuhl wahrgenommen und erkannt wird, einer wie der Stuhl „Miro“ von Horgen Glarus, der ältesten Stuhlmanufaktur der Schweiz6.
Eine Täuschung gelingt gemäss Pfaller im Graubereich von glauben und glauben wollen. Der Betrachter muss den Trick durchschauen, damit es funktioniert und zu positiven Gefühlen führt. Das Wissen über die Prinzipien
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Horgen Glarus, 2016
Denken in Skizzen
Formfindung und Entwurfsskizzen Wieviel braucht es um den Stuhl erscheinen zu lassen? Welche Flächen und Linien sind wichtig fßr die Statik des Stuhls? Was kann weggelassen werden?
Beide Seiten | Skizzen zur Formfindung 28
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Die Illusion eines Stuhls
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Konzept Die Illusion eines Stuhls Linien und Flächen dienen als Ausgangspunkt für die Wahrnehmung des Stuhls. Das Auge ergänzt fehlende Teile mithilfe von bestehenden Flächen und Linien. Der Stuhl wird sichtbar auch wenn er nicht vorhanden ist
Entscheidend für die Erscheinungsform und Lesbarkeit von „Mrio“ ist, wie die Linien und Flächen geführt und die Übergänge gestaltet werden. Imaginäre Flächen sind dort gesetzt, wo sie physiche Grenzpunkte haben. Sie sind klar und ganzflächig eingesetzt und übernehmen eine wichtige statische Funktion. Konzept, Statik und Äesthetik stehen in einem Wechselbezug zueinander.
Mit durchdachtem Abformen von bestehenden Aussen- und Innenflächen im Positiv und Negativ sowie dem Kombieren mit imaginierten Flächen wird die Form von Miro lückenhaft gezeichnet.
Linke Seite | Konzeptskizzen 31
Materialwahl Miro ist aus schwarz lackiertem Birkenmassivholz.Er dient als Ausgangsobjekt. Um die Innenund Aussenflächen klar abzuformen wird mit Glasfasermatte verstärktes Epoxidharz verwendet. Der Vorteil dieses Materials ist, dass Kanten, Flächen und Formen gezielt abgeformt werden können. Dies ist ein additives Vorgehen.
Nach dem Auftragen bis zu sechs Schichten Glasfasermatte und Epoxidharz wird eine genügende Stabilität und Härte erreicht. Ist das Epoxid nach 22 Stunden ausgehärtet, erinnert es mit seinem halbtransparenten Grün an Milchglas. Die Schnitt- und Ansetzstellen der einzelnen Abformungen sind sichtbar.
Beim Abformen dürfen keine Hinterschnitte entstehen, damit die Form vom Stuhl abgezogen werden kann ohne ihn zu beschädigen.
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Oben | Prozessskizzen aus dem Logbuch 33
Verträglichkeits-Test
Formenbau 34
Planung & Ausführung Imaginäre Flächen werden nur dort gesetzt, wo sie physiche Grenzpunkte haben. Der Formenbau für die imaginären Flächen ist ein entscheidender Bestandteil des Gestaltens. Es können nur beschränkt Teile gleichzeitig abgeformt werden. Dabei muss die Trocknungszeit des Epoxid-Harzes miteingerechnet werden. Der Bau des Stuhls ist ein additiver Prozess, welcher am Prototyp durchgeführt, überprüft und weiterentwickelt wird. Bestehende Flächen und Neue können durch Laminieren verbunden werden.
Teile, die gestalterisch nicht die gewünschte Wirkung erzielen, können mit der Säge weggeschnitten werden. Die Gestaltung der Übergänge der Innen- und Aussenflächen sind sehr spannend. Dieser Bereich fordert klare gestaltersische Entscheidungen. Aus statischen Gründen werden stärkende Elemente eingesetzt. Beispielsweise die Fläche zwischen den Hinterbeinen sowie die Aussenabformung einer Seite des linken Hinterbeins.
Oben | Prozessskizzen aus dem Logbuch Linke Seite und folgende Seite | Prozessbilder Abformung 35
Erste Grundabformung
Herauslösen nach 22 Stunden
Teile ansetzen und ergänzen
Verstärken für mehr Stabilität 36
Erste Betrachtung
Hinterschnitte abformen
Wirkung ĂźberprĂźfen
Schleifen, schleifen, schleifen... 37
Beide Seiten | Vergleich Miro - Mrio 40
Detaillierung
Stärkung des Konzepts
Zukünftige Nutzer
Das Konzept funktioniert. Die Illusion des Stuhls ist lesbar. Hinzugefügt werden Abformungen positiver Aussenformen. Dies verstärkt das Konzept und macht es noch spannungsvoller. Es entstehen Hohlräume und Durchblicke. Der Stuhl wird lückenhafter gezeichnet.
Für die Aussenbestuhlung der Lounge der Box des Luzerner Theaters braucht es einen Stuhl, welcher eine geschlossene Ausstrahlung hat. Das Konzept soll auf einen Blick wirkungsvoll erkennbar sein. Entschlossen werden alle Flächen und Kanten geschliffen, störende Elemente eliminiert und Klarheit, die Form betreffend geschaffen.
Die Oberfläche mit ihrem milchgläsernen Erscheinungsbild wirkt unfertig und zeigt den Prozess. Konzeptionell ist dies begrüssenswert und schlüssig. Aber für die Lounge des Theaters?
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Oben | Auszug aus dem Skizzenbuch Folgende Seite | Prozessfotos Detaillierung 43
Ausbessern und Füllen
Ergänzende Abformungen
Die Form ist gesetzt
Füllern im Spritzwerk Azizi 44
Anordungen weiterentwickeln
Spachteln lernen vom Bootsbauer
Weitere drei Tage lang schleifen...
.. schleifen, spachteln, schleifen... 45
Ausstrahlung und Ausdruck
Oben | Auszug aus dem Skizzenbuch Rechte und folgende Seite | Prozessfotos Farbgebung und Ausdruck 46
Farbgebung Das Theater Luzern, als Welt der Illusion verkörpert die Kunst, Schein und Sein zu verbinden... angetrieben von den Eindrücken des Theaterstücks „Tanz 23 - die Kinder des Olymp“ rückt die Ausstrahlung des Stuhls ins Zentrum.
Die höchste aller Farben - Gold wird mit Wertigkeit, Gewicht, Ansehen und Sicherheit verbunden. Mrio wird ganzflächig goldfarben lackiert. Die goldene Farbe unterstützt eine wertige Ausstrahlung und setzt einen Denkprozess in Gang. Dabei wird bewusst auch das Thema der Schauseiten-Architektur einbezogen. Aussen glänzt Mrio und die Oberflächen sind glatt, klar und fein säuberlich präpariert. Auf der Unterseite zeigt sich das Trägermaterial unsauber, voller vergoldeter Risse und Sprünge.
Welche Farbe unterstützt die Illusion eines Stuhls? Die Oberflächen und Kanten sollen schön gezeichnet werden. Schatten, Fülle und Leere klar ersichtlich und eindrucksvoll wahrnehmbar sein.
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Nochmals fĂźllern
Details spachteln und schleifen
Lack anmischen mit dem Profi
Spritzen im Spritzwerk Azizi 48
Fugen spritzen mit Kitt
Farbauswahl, warmes Gold
Spritzen mit goldfarbenem Lack
Trocknen lassen vor dem Klarlack 49
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Pläne Massstab 1 : 50
Oben links | Frontalansicht Unten links | RĂźckansicht Linke Seite | Mrio im Wohnbereich
Oben rechts | Seitenansicht offen Unten rechts | Seitenansicht geschlossen
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Zwölf Speichen treffen die Nabe, die Leere macht das Rad. Lehm formt die Töpferin zu Gefässen, die Leere darinnen macht das Gefäss. Fenster und Türen bricht man in Mauern, die Leere darinnen macht die Behausung. Das Sichtbare bildet die Form eines Werkes, das Nicht-Sichtbare macht seinen Wert aus.
Laotse
Linke Seite | Vergleich Miro - Mrio Rechte Seite | Mrio im Theater Luzern 52
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Dank
Herzlichen Dank - Horgen Glarus Möbelfabrik AG, Glarus - Herr Nexhi Azizi, Azizi Spritzwerk, Ennetbürgen - Werner Scheuber AG, Ennetbürgen - Urs Zumbühl und Sacha Klemm - Mitarbeitende der Werkstätten HSLU Design & Kunst - Dozierende und Studierende der HSLU Design & Kunst - Theater Luzern, Luzern
Franziska Scheuber
Linke Seite | Mrio & Mrio beieinander im Foyer des Luzerner Theaters 55
Quellennachweis
Literaturnachweis 1 Luzerner Stadttheater, Programmheft Spielzeit 16/17. 2016 2 https://de.wikipedia.org/wiki/Visuelle Wahrnehmung (2016) 3 https://de.wikipedia.org/wiki/Pareidolie (2016) 4 http://www.fehler-haft.de/wissen/buchstabensalat.html (2016) 5 https://de.wikipedia.org/wiki/Gestaltpsychologie (2016) 6 www.horgenglarus.ch (2016) Bildnachweis Seite Quelle 4 5 7 7 8 9 11 12 13 12 - 13 14 - 15 16 17 18 19 20 21 - 23 25 26 28 - 29 30 33 34 - 37 38 - 41 43 44 - 45 46 47 - 49 50 52 53 55 57
Luzerner Theater. Fotografie bearbeitet. Franziska Scheuber, 2016 www.pinterest.com Huffinten Post. David Copperfield, 1977 University of Scotland. http://homepages.inf.ed.ac.uk (ohne Datum) www.designfront.org. Drapped Sofa by Front Design. (ohne Datum) www.bene.com. Robert Pfaller, 2014 Abformung von Romanesco, Gian-A. Sgier, 2016. Fotografie, Franziska Scheuber, 2016 Modellfotografie, Franziska Scheuber, 2016 Modellfotografie, Franziska Scheuber, 2016 Fotografie von Bild im Vitra Design Museum, Franziska Scheuber, 2016 Skizze, Franziska Scheuber, 2016 Modellfotografien, Franziska Scheuber, 2016 Skizze, Franziska Scheuber, 2016 Modellfotografie, Franziska Scheuber, 2016 Modellfotografien, Franziska Scheuber, 2016 Skizze, Franziska Scheuber, 2016 Worbz, Pic of the Day, Riccardo Melosu, 15.11.2016 Fotografie Franziska Scheuber, 2016 WĂźrfel Gestaltpsychologie www.wikipedia.org, ohne Datum www.horgenglarus.ch Stuhl Miro von Horgen Glarus, 2016 Skizzen, Franziska Scheuber, 2016 Skizzen, Franziska Scheuber, 2016 Auszug aus dem Skizzenbuch, Franziska Scheuber, 2016 Prozessbilder Abformung, Franziska Scheuber, 2016 Vergleich Miro - Mrio, Franziska Scheuber, 2016 Auszug aus dem Skizzenbuch, Franziska Scheuber, 2016 Prozessbilder Detailierung, Franziska Scheuber, 2016 Auszug aus dem Skizzenbuch, Franziska Scheuber, 2016 Prozessbilder Farbgebung und Ausstrahlung, Franziska Scheuber, 2016 Mrio in einem Wohnzimmer, Fotografie Franziska Scheuber, 2016 Vergleich Mrio & Miro, Fotografie Franziska Scheuber, 2016 Mrio im Luzerner Theater, Fotografie Franziska Scheuber, 2016 Miro & Mrio im Foyer des Luzerner Theaters ,Fotografie Franziska Scheuber, 2016 Detailaufnahme Mrio, Fotografie Franziska Scheuber, 2016
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Mrio am langen Tisch des Theater Luzerns, Fotografie Franziska Scheuber, 2016 56
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