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HSG INSIDE #11

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HSG INSIDE MATCHDAY

präsentiert

nATur IST unSer bIer!

INHALT

IMPRESSUM

SAISON 2025/2026

Herausgeber: HSG Wetzlar Handball-Bundesliga Spielbetriebs GmbH & Co. KG · Tel. 0 64 41 / 2 00 05-0

Visuelle Konzeption, Layout & Satz: FIRST ART GmbH www.first-art.de

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RICHTUNGSWEISENDES DUELL,

ABER NOCH KEIN FINALE

Wenn die HSG Wetzlar am Freitagabend um 19 Uhr in der Buderus Arena auf den SC DHfK Leipzig trifft, steht ein richtungsweisendes Duell im Tabellenkeller der Handball-Bundesliga auf dem Programm. Der Tabellenletzte empfängt den Vorletzten, beide Mannschaften gehen mit jeweils sieben Punkten in die Partie und haben drei Zähler Rückstand auf das rettende Ufer. Die sportliche Ausgangslage ist damit klar umrissen: Es geht um wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt – es ist jedoch noch kein Finale.

Die aktuelle Situation der HSG Wetzlar

Der Start ins Jahr 2026 verlief für die HSG Wetzlar sportlich nicht zufriedenstellend. Zwei Niederlagen stehen zu Buche. Zunächst die deutliche 27:41-Heimpleite gegen die Füchse Berlin, anschließend eine 25:30-Auswärtsniederlage bei der TSV Hannover-Burgdorf.

Dass es gegen Berlin schwierig werden würde, erfolgreich zu sein, war vor dem Anpfiff schon klar.

Dass die Begegnung anlässlich des 13:21-Halbzeitstandes schon früh entschieden war, hinterließ

einen bitteren Eindruck.

In Hannover zeigte die Mannschaft dagegen ein anderes Gesicht. Die Abwehr präsentierte sich deutlich kompakter und aggressiver, arbeitete disziplinierter im Verbund und ließ weniger einfache Tore zu. Dennoch gelang es nicht, aus dieser verbesserten Defensivleistung ausreichend Kapital zu schlagen. Früh in der zweiten Halbzeit geriet Wetzlar wieder deutlich ins Hintertreffen. Dieser Rückstand erwies sich als zu große Hypothek, um das Spiel noch einmal zu drehen.

Trotzdem gab es positive Ansätze. Die Linkshänder Tristan Kirschner und Niklas Theiß über-

zeugten mit starken individuellen Leistungen, übernahmen Verantwortung im Angriffsspiel und setzten offensive Akzente. Zudem deutete sich im Tor mit Andreas Palicka an, welches Potenzial in ihm als Rückhalt der Mannschaft steckt.

Heimdebüt für neue Akteure

Das Heimspiel gegen Leipzig ist zugleich das erste Heimspiel für Andreas Palicka im Trikot der HSG Wetzlar. In Hannover zeigte der Torhüter bereits, dass er eine zentrale Rolle einnehmen kann. Er organisierte lautstark die Defensive, übernahm Verantwortung und strahlte Präsenz aus. Seine Ausstrahlung und seine Führungsqualitäten können gerade in dieser Phase der Saison ein wichtiger Faktor sein.

Auch für Michael Allendorf ist es ein besonderes Spiel. Der neue Geschäftsführer Sport erlebt sein erstes Heimspiel in offizieller Funktion. In den Tagen vor der Partie suchte er intensiv den Austausch mit Trainerteam und Mannschaft und versuchte positive Impulse zu setzen. Er sagt vor der Leipzig-Partie: „ Auch in diesem Spiel werden lediglich zwei Punkte vergeben. Ein Sieg wäre enorm wichtig, doch er entscheidet jetzt weder über Klassenerhalt noch über Abstieg. Trotzdem wollen wir natürlich unbedingt erfolgreich sein.“

Die Tabellensituation

Die HSG Wetzlar und der SC DHfK Leipzig stehen mit jeweils sieben Punkten am Tabellenende. Beide Mannschaften sind mit ihrer bisherigen Saison unzufrieden, beide verfügen über mehr Qualität im Kader, als es der aktuelle Tabellenplatz vermuten lässt. Dennoch ist die Realität eindeutig: Es geht um ein direktes Duell im Tabellenkeller. Die Bedeutung ist hoch, der Druck entsprechend spürbar. Umso wichtiger wird es sein, einen klaren Kopf zu bewahren und die eigenen Stärken auf das Feld zu bringen.

Der Gegner SC DHfK Leipzig

Der SC DHfK Leipzig hatte einen schwierigen Saisonstart. Nach der Trennung von Raúl Alonso übernahm mit Frank Carstens ein alter Bekannter in Wetzlar das Traineramt. Seitdem wirkt Leipzig deutlich stabiler und strukturierter. Der 35:33-Auswärtssieg in Hamburg zum Auftakt des Jahres 2026 war ein deutliches Signal.

Eine zentrale Figur dieses Erfolges war der nachverpflichtete Dean Bombac. Der slowenische Routinier erzielte elf Tore und initiierte zahlreiche weitere gefährliche Aktionen. Mit seiner Erfahrung, Übersicht und Spielintelligenz lenkt er das Leipziger Angriffsspiel und soll in den kommenden Wochen eine tragende Rolle übernehmen.

Darüber hinaus ist der Kader der Sachsen gut besetzt. Mit Franz Semper verfügt Leipzig über einen wurfgewaltigen und extrem torgefährlichen Spieler im rechten Rückraum, der auch bei der Europameisterschaft für Deutschland eine wichtige Rolle einnahm. Auf der linken Rückraumposition sorgt Matej Klima für Dynamik und Durchsetzungsstärke, während Marko Mamic als Abwehrspezialist internationale Erfahrung einbringt. Hinzu kommen zwei leistungsstarke Torhüter, die Spiele entscheiden können.

Für die HSG Wetzlar wird es entscheidend sein, diese individuelle Qualität möglichst wenig zur Entfaltung kommen zu lassen und selbst das Spieltempo sowie die Intensität zu bestimmen.

Das Duell der Trainer

Eine besondere Note erhält die Partie durch die Konstellation auf den Trainerbänken. Der aktuelle Wetzlarer Cheftrainer Runar Sigtryggsson war zuvor in Leipzig tätig, während Frank Carstens 22 Monate lang die sportliche Verantwortung in Wetzlar trug. Beide Trainer kennen die Strukturen, Denkweisen und Spielertypen ihres jeweiligen Ex-Vereins sehr genau. Dieses Wissen könnte im Detail den Unterschied ausmachen.

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Manfred Wagner Oberbürgermeister der Stadt Wetzlar

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Katja Reinhardt Geschäftsführerin FIRST ART GmbH

Carsten Braun Landrat

Punktestand nach dem 10. Heimspiel:

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Dr. Lars Witteck Vorstandsmitglied Volksbank Mittelhessen

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Rainer Dotzauer Förderer HSG Wetzlar

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Hubert Dotzauer Förderer HSG Wetzlar

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Volker Georg Geschäftsführer Georg GmbH

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Jan Ziesenitz Kanzlei Unützer, Wagner & Werding

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Christoph Krombach Geschäftsführer ck-modelcars

Punktestand nach dem 10. Heimspiel:

Stephan Hofmann Vorstandsmitglied Sparkasse Wetzlar

Hoch die Hände für Tore ohne Ende.

Buderus wünscht der HSG Wetzlar viel Erfolg.

Wir drücken dem Team ganz fest die Daumen und freuen uns auf ein spannendes und faires Spiel.

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HSG Wetzlar stellt

sportliche Leitung neu auf

Michael Allendorf wird ab sofort Geschäftsführer Sport/Jasmin Camdzic bleibt bis Saisonende Co-Trainer und nimmt anschließend eine Auszeit

Die HSG Wetzlar richtet ihre sportliche Führung neu aus und stellt damit die Weichen für die kommenden Jahre. Michael Allendorf übernimmt ab sofort die Funktion des Geschäftsführers Sport und hat beim mittelhessischen Handball-Erstligisten einen Vertrag bis 2029 unterzeichnet. In seiner neuen Rolle verantwortet Allendorf den sportlichen Bereich.

Jasmin Camdzic ist ab sofort nicht mehr als Sportlicher Leiter tätig und konzentriert sich bis Saisonende ausnahmslos auf seine Aufgaben als Co- und Torwarttrainer. Ab Sommer wird sich der 55-Jährige auf eigenen Wunsch eine persönliche Auszeit vom Profihandball nehmen. Bis Rundenende liegt Camdzics voller Fokus in der Unterstützung von Cheftrainer Rúnar Sigtryggsson und der Mannschaft im Kampf um den Klassenerhalt.

Die personelle Neuaufstellung ist das Ergebnis eines umfassenden Bewertungsprozesses, den die Klub-Verantwortlichen in den vergangenen

Wochen angestoßen haben. Dabei wurden sowohl die sportliche Entwicklung der vergangenen Jahre als auch die bestehenden Führungs- und Entscheidungsstrukturen analysiert.

„Wir haben uns intensiv mit der Frage beschäftigt, wie wir den sportlichen Bereich perspektivisch aufstellen wollen, und sind unter Berücksichtigung aller Erfahrungen und Umstände zu dem Schluss gekommen, dass ein sofortiger Veränderungsprozess auf dieser Position notwendig ist“, so Geschäftsführer Björn Seipp. „Daraufhin haben Michael Allendorf und ich die ersten Gespräche geführt – und festgestellt, dass seine Vorstellungen und seine Haltung sehr gut zu dem passen, was wir bei der HSG Wetzlar künftig entwickeln wollen.“

Allendorf bringt trotz seines noch jungen Alters wertvolle Erfahrung aus seiner Zeit als Vorstand Sport beim hessischen Ligakonkurrenten MT Melsungen mit. Durch seine Vergangenheit als Spieler der HSG Wetzlar kennt der 39-Jährige den

Klub, seine Strukturen und Rahmenbedingungen sehr genau. „Michael hat in den Gesprächen sehr klar aufgezeigt, wie er die sportliche Ausrichtung der HSG Wetzlar gestalten möchte. Seine Ideen, sein Netzwerk und seine Herangehensweise passen genau zu dem Veränderungsprozess, den wir auf dieser Position bewusst einleiten wollten“, so Seipp. „In seiner Funktion als Geschäftsführer Sport wird er den sportlichen Bereich verantworten und eng mit mir zusammenarbeiten.“

Michael Allendorf kam 2006 als Spieler von der SG Wallau/Massenheim zur HSG Wetzlar und trug bis 2010 das Trikot des Klubs, ehe er zur MT Melsungen wechselte. Der ehemalige Linksaußen feierte während seiner Zeit an der Lahn sein Nationalmannschaftsdebüt. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere bei der MT Melsungen wurde der gebürtige Heppenheimer 2022 zunächst Sportdirektor der Nordhessen und im Oktober 2023 zum Vorstand Sport ernannt. Im Oktober 2025 endete dort die Zusammenarbeit überraschend.

„Durch meine Vergangenheit bei der HSG Wetzlar verbindet mich noch immer viel mit diesem Verein. Umso mehr freue ich mich, jetzt in neuer Verantwortung zurückzukehren. Ich bin sehr stolz, wieder ein Teil dieses Klubs zu sein und seine Zukunft mitgestalten zu dürfen. Schon als Spieler habe ich erlebt, mit wie viel Herzblut Handball hier von Fans und Mitarbeitenden gelebt wird“, so Allendorf. „Die Gespräche mit Björn Seipp und den Verantwortlichen waren von Anfang an ehrlich, offen und von einer klaren gemeinsamen Vorstellung geprägt, wohin sich der Klub entwickeln soll. Deshalb ist mir die Entscheidung für die Zusammenarbeit sehr leichtgefallen. In den letzten Jahren habe ich noch einmal deutlich erlebt, dass

Erfolg nur dort entsteht, wo Leidenschaft, harte Arbeit und Überzeugung zusammenkommen.

"Genau dieses Feuer spüre ich hier und ich freue mich darauf, meine ganze Energie für eine erfolgreiche Zukunft einzubringen.“

Jasmin Camdzic ist seit über 14 Jahren in unterschiedlichen Funktionen für die HSG Wetzlar tätig und hat die sportliche Entwicklung des Klubs in dieser Zeit maßgeblich mitgeprägt. „Die vergangenen Jahren waren für mich persönlich sehr intensiv und fordernd. Oft war ich über einen längeren Zeitraum gleich für mehrere Aufgabenfelder verantwortlich. Eben nicht nur Sportlicher Leiter, sondern dazu auch noch als Trainer tätig: sei es interimsweise als Chefcoach, als Co-Trainer oder als Torwarttrainer. Deshalb habe ich entschieden, ab Sommer eine Auszeit zu nehmen und diesen Schritt in den vergangenen Wochen offen, transparent und vertrauensvoll mit Björn Seipp besprochen“, sagt Camdzic. „Mir ist sehr bewusst, welch große Aufgabe in der nächsten Zeit vor uns steht. Deswegen will ich meinen Fokus und meine Energie nur in diese Richtung lenken und gemeinsam mit dem gesamten Team den Klassenerhalt sichern.“

Camdzic kam im November 2011 als Co- und Torwarttrainer zur HSG Wetzlar. Zur Saison 2022/2023 übernahm er die Aufgabe des Sportlichen Leiters.

„Jasmin hat sich über viele Jahre hinweg mit außergewöhnlichem Einsatz, großer Loyalität und tiefem Verantwortungsbewusstsein für die HSG Wetzlar eingebracht. Er hat dabei stets das Wohl des Klubs über seine eigenen persönlichen Belange gestellt und ist seine vielfältigen Aufgaben mit enormer Hingabe angegangen“, betont Geschäftsführer Björn Seipp. „Die Zusammenarbeit mit Jasmin war jederzeit von großem Vertrauen, gegenseitigem Respekt und hoher Verlässlichkeit geprägt. Dafür gebührt ihm unser aufrichtiger Dank und unsere allerhöchste Wertschätzung. Er wird immer ein fester Teil der HSG Wetzlar bleiben. Jetzt gilt es jedoch, den Blick nach vorne zu richten, alle Kräfte zu bündeln und die sportlich herausfordernde Situation gemeinsam zu meistern.“

7 Zahlen zu Michael Allendorf

Am 13. Februar dieses Jahres wurde Michael Allendorf als Geschäftsführer Sport bei der HSG vorgestellt. Er unterschrieb einen Vertrag bis 2029 und verantwortet künftig den gesamten sportlichen Bereich. Damit folgt er auf den bisherigen Sportlichen Leiter Jasmin Camdzic.

Die Rückkehr in die Bundesliga ist für Allendorf kein erstes Kennenlernen mit der HSG. Von 2006 bis 2010 stand er bereits vier Jahre als Spieler in Grün-Weiß unter Vertrag.

Michael Allendorf absolvierte insgesamt 17 Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft. Sein Debüt feierte er 2007 in Wetzlar gegen Rumänien.

In seinen 18 Jahren Bundesliga stand Allendorf in insgesamt 493 Spielen auf dem Parkett. Er war in dieser Zeit für drei verschiedene hessische Vereine aktiv und zeichnete sich durch Konstanz und regionale Verbundenheit aus.

Bereits in der Saison 2021/22 sammelte der gebürtige Heppenheimer neben seiner aktiven Laufbahn erste Erfahrungen als Assistent der Geschäftsleitung. Im Anschluss beendete er seine Spielerkarriere, wechselte 2022 in die Rolle des Sportdirektors der MT Melsungen und übernahm im Oktober 2023 die Position des Vorstands Bundesliga.

Allendorf erzielte insgesamt 1.595 Bundesliga-Treffer, davon 1.074 Feldtore und 521 vom Siebenmeterpunkt. Als Linksaußen zeichnete er sich durch Treffsicherheit und Präzision aus und verdeutlichte seine Bedeutung als sicherer Strafschütze.

In seinen 17 Einsätzen erzielte der Linksaußen 26 Tore für die Nationalmannschaft.

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INTERNATIONALE ERFAHRUNG

UND SPORTLICHE KLASSE!

HSG Wetzlar verpflichtet

Andreas Palicka

Kurz vor Ablauf der Wechselfrist hat sich Handball-Erstligist HSG Wetzlar mit einem Torhüter von internationaler Klasse verstärkt: der Schwede Andreas Palicka hat bei den Grün-Weißen einen Vertrag bis Saisonende unterzeichnet. Der 39-Jährige hatte zuvor sein Arbeitsverhältnis beim norwegischen Spitzenklub Kolstad Håndball aufgelöst.

Der Europameister von 2022 wird bei der HSG Wetzlar das Trikot mit der Nummer 52 tragen und hat im Auswärtsspiel bei der TSV HannoverBurgdorf sein Debüt für die Mittelhessen gefeiert. Seine Profilaufbahn begann Palicka bei Redbergslids IK in Göteborg. Anschließend spielte Palicka von 2008 bis 2015 sieben Jahre für den THW Kiel sowie von 2016 bis Dezember 2021 fünfeinhalb Jahre für die Rhein-Neckar Löwen. Dazwischen stand er eine Saison bei Aalborg HB in Dänemark unter Vertrag. Nach weiteren sechs Monaten bei seinem Heimatverein Redbergslids IK in der schwedischen ersten Liga wechselte der zweifache Familienvater im Sommer 2022 zu Paris Saint-Germain. Im Juli 2025 schloss er sich Kolstad an – nun folgt für Schwedens Handballer des Jahres aus dem Jahr 2020 das Engagement bei der HSG Wetzlar.

„Ich freue mich sehr, dass ich hier bei der HSG Wetzlar und zurück in der Bundesliga bin. Ich bedanke mich für das Vertrauen, das der Klub in mich hat. Ich will mithelfen und alles dafür tun, dass wir gemeinsam den Klassenerhalt erreichen“, so Palicka, der am Freitagmittag sein erstes Training mit den neuen Teamkollegen absolviert.

„Wir sind sehr froh und stolz, dass wir Andreas für die Aufgabe bei uns gewinnen konnten. Das ist ein starkes und wichtiges Signal im Kampf um den Klassenerhalt“, so HSG-Geschäftsführer Björn Seipp.

„Seine außergewöhnliche internationale Erfahrung und seine enorme sportliche Qualität werden uns sofort weiterhelfen. Andreas besitzt genau die Mentalität und kompromisslose Professionalität, die wir brauchen und die ansteckend sein wird. Man hat in all den Jahren seiner sehr erfolgreichen Karriere von Andreas nie gesehen, dass er weniger als 100 Prozent gegeben hat. Und genau diese Einstellung braucht es, um unsere Ziele zu erreichen –mit einem Torhüter, der auf höchstem Niveau gespielt, große Titel gewonnen und in Drucksituationen Verantwortung übernommen hat!“

7 Zahlen zu Andreas Palicka

Das erste Spiel für unsere HSG Wetzlar gegen Hannover war sein insgesamt 352. Bundesligaauftritt.

Andreas Palicka wurde am 10. Juli 1986 im südschwedischen Lund geboren. Dort begann die Laufbahn des heute 39-jährigen Torhüters, der über Jahre hinweg das internationale Handballgeschehen mitprägen sollte.

In der Saison 2024/25 erzielte Palicka einen neuen Rekord bei seinem damaligen Klub Paris Saint-Germain. Er war nicht nur ein großer Rückhalt für sein Team, sondern erzielte sogleich fünf Tore, als er die Bälle im verwaisten gegnerischen Kasten unterbrachte.

Der zweifache Familenvater bestritt insgesamt 185 A-Länderspiele für die schwedische Nationalmannschaft. Sein Debüt gab er 2007 gegen Deutschland. Nach der EM 2026 gab er seinen Rücktritt aus dem Nationalteam bekannt.

Bei der Weltmeisterschaft 2021 in Ägypten wurde Andreas Palicka als einer von drei Schweden in das All-Star-Team gewählt. Durch seine Leistung half er der schwedischen Mannschaft, sich am Ende des Turniers mit der Silbermedaille zu belohnen.

Vier Medaillen bei Großturnieren mit Schweden unterstreichen seine Klasse: je einmal Gold, Silber und Bronze bei Europameisterschaften sowie Silber bei Weltmeisterschaften – zusätzlich zu zahlreichen Titeln auf Vereins¬ebene und einmal Gold bei den Junioren-Weltmeisterschaften.

Nach dem THW Kiel (2008 – 2015) und den Rhein-Neckar Löwen (2016 bis 2021) ist die HSG Wetzlar bereits seine dritte Station in der Handball Bundesliga. In der nächsten Saison wird er für die Füchse Berlin zwischen den Pfosten stehen.

EINFACH ÜBERALL

Was macht eigentlich...

KAI KIESELHORST

„Schöner Sprungwurf“ bleibt unvollendet

Kai Kieselhorst blickt auf bewegtes Sportlerleben zurück und befindet sich nicht mehr in „Handball-Blase“ Von Albert Mehl

Zitieren wir doch einfach mal das Internet-Forum Handballecke vom 20. Mai 2003: „Mit der Verpflichtung von Kai Kieselhorst und Gunnar Berg Viktorsson hat die HSG D/M Wetzlar ihre Personalplanungen für die neue Saison so gut wie abgeschlossen. Der 22-jährige Kieselhorst wechselt vom Ligarivalen Wilhelmshavener HV zum Tabellenzehnten, der 26-jährige Viktorsson kommt vom französischen Erstligisten Paris St. Germain. Beide Rückraumspieler haben Zweijahresverträge unterschrieben.“

Neuanfang im linken Rückraum

Zwei Neuverpflichtungen bei den Wetzlarer Handballern für den linken Rückraum, wo sie in der Saison 2003/04 die vorherigen Akteure Sigurdur Bjarnason, Thomas Michel und Julian Duranona ersetzen sollen. Die gleiche Position, aber zwei höchst unterschiedliche Kaliber. Hier der international erfahrene Isländer Viktorsson, der nur eine Saison im Mittelhessischen bleibt. Dort das aufstrebende Talent aus Norddeutschland, das in der zweiten Spielzeit bei der HSG durch einen Bandscheibenvorfall unsanft ausgebremst wird. Ein 2,06 Meter-Riese, der von sich selbst sagt, zu dieser Zeit sei er ein „unreifer Kerl“ gewesen und habe nicht „das große Talent“ gehabt. Der aber auch gerne auf eine „tolle Zeit“ bei den Grün-Weißen zurückblickt.

Alltag statt Eliteliga

Längst hat Kai Kieselhorst andere Prioritäten in seinem Leben gesetzt und fühlt sich auch nicht mehr der „Handball-Blase“ zugehörig. Er sei schon länger „im normalen Leben angekommen“, formuliert es der Mann vom Containerhafen, wo er als Zollbeamter arbeitet. Im Schichtdienst, wie es nicht nur in Wilhelmshaven üblich ist.

Doch wer sich mit ihm unterhält, merkt schnell, dass der Handball den inzwischen 45 Jahre alten überzeugten Sportler stark geprägt hat. Der Wechsel nach Wetzlar sei der Versuch gewesen, „in der Bundesliga Fuß zu fassen“. Denn auch wenn er mit dem Wilhelmshavener HV in der Spielzeit 2003 den Aufstieg in die Eliteliga geschafft hatte, so hatte er nach eigener Einschätzung nur einen kleinen Anteil daran. In der damaligen Mannschaft seien seine Spielanteile überschaubar gewesen. So war der gebürtige Friese zwischendurch für ein halbes Jahr zum TV Bremen-Grambke ausgeliehen, um Erfahrungen zu sammeln. Dem WHV gehörte er seit seinem Wechsel vom Stadtrivalen HSG Wilhelmshaven ab dem letzten A-Jugend-Jahr an.

Wetzlar als Sprungbrett

Warum es da nicht bei den Wetzlarern versuchen, vielleicht doch den großen Schritt zu machen? Schließlich galt und gilt die HSG von der Lahn in ihrer über 26 Jahre dauernden Erstliga-Geschichte als ein gutes Sprungbrett hin zu höheren Weihen. Nationalmannschafts-Torhüter Andreas Wolff und die 2007-Weltmeister Markus Baur und Lars Kaufmann sind die bekanntesten Beispiele dafür. Doch eine Garantie für den Karriereschub gibt es bekanntlich nicht. Auch nicht bei Kai Kieselhorst. Zwar sind bei dem Spieler mit der Rückennummer vier auch einige Torerfolge in der Statistik notiert. „Aber meist habe ich Abwehr gespielt.“

Ja, er habe größere Qualitäten in der Abwehr gehabt, blickt Holger Schneider zurück, der ihn als Trainer bei der HSG ein Jahr unter seinen Fittichen hatte. Um aber gleich nachzuschieben: „So schlecht war er definitiv nicht.“

Der Rückraumspieler habe über einen „schönen Sprungwurf“ verfügt. Wenn er nicht die schwere Verletzung gehabt hätte (siehe weiter unten, Anmerkung der Redaktion), dann hätte er es zur Bundesliga-Stammkraft schaffen können. Die Arbeit mit dem Halblinken habe jedenfalls Spaß gemacht, sagt Schneider, genauso wie mit den anderen jungen Spielern, die damals im Wetzlarer Kader standen.

Vom Ankommen zum Abstiegskampf

Auch Kieselhorsts Erinnerungen an diese Zeit sind ungetrübt, wenn man den angesprochenen Bandscheibenvorfall in der Saison 2004/05 außen vor lässt. Denn die Jahre im Profisport brachten dem blonden Hünen auch viele positive Erfahrungen. So war es für den noch jungen Kerl ein Schritt aus der friesischen Provinz in das in Mittelhessen (aus seiner Sicht) stärker pulsierende Leben. Dabei habe er sich in Dutenhofen, wo er bei der Familie Schneider wohnte, ausgesprochen wohlgefühlt. Und die damalige Mannschaft sei eine „gute Clique“ gewesen, die viel gemeinsam unternommen habe. Dass da die Kontakte schon nach ein paar Jahren abgebrochen seien, hänge hauptsächlich damit zusammen, „dass ich nicht affin für die sozialen Medien bin“, gibt Kieselhorst zu.

In Wetzlar lernte er aber auch die nicht immer schönen Seiten des Leistungssports kennen. Im Kampf um den Klassenerhalt sei immer „viel Druck“ dagewesen. Und in der letzten Saison der Trainer-Legende Velimir „Petko“ Petkovic sowie dem nicht unbedingt störungsfreien Jahr unter Nachfolger Holger Schneider lernte das Nordlicht ebenso, dass es in Dutenhofen und Münchholzhausen bei den Trainern auch mal „knarzen“ konnte.

Aurich prägt – Carstens auch

Letztendlich jedoch überwiegen die guten Erinnerungen. Nicht nur an die beiden Jahre bei den Grün-Weißen. In Aurich etwa, bei dessen OHV er zwei Runden das Trikot in der 2. Bundesliga trug, lernte er mit Frank Carstens einen Trainer bei dessen erster ÜbungsleiterStation kennen, der immer noch einen großen Stellenwert bei ihm genießt. Vielleicht auch, weil es Frank Carstens Vater Jürgen war, der ihn seinerzeit zum Wilhelmshavener HV geholt hatte. Sohnemann Frank, als neuer Trainer des SC DHfK Leipzig am 20. Februar Gast in der Buderus-Arena, erinnert sich: „Anfangs hat er bei uns einen schweren Stand gehabt. Im Angriff war es schwer für ihn reinzukommen, und er hat auch viele Zeitstrafen kassiert.“ Doch das habe sich schnell geändert. „Am Ende seiner Zeit bei uns in Aurich hat er herausragende Spiele gemacht.“ Abseits des Spielfelds ist Kai Kieselhorst für Frank Carstens ein „typischer Friese“. Erst höchst introvertiert, dann aber… Er sei ein „super lustiger Geselle“, charakterisiert ihn sein damaliger Trainer und bescheinigt ihm einen außergewöhnlichen trockenen Humor.

Letzte Station Profi-Handball

Der Vollständigkeit halber: Im Jahr zwischen der Zeit in Aurich stieg der Hüne mit dem dänischen Vertreter Nordsjaeland Handbold, wo er ein Jahr spielte, von der zweiten in die erste Liga auf. Nach dem zweiten Gastspiel in Aurich war das Kapitel Leistungssport allerdings beendet. Der Beruf, die Ausbildung beim Zoll, ging nun eindeutig vor.

Aber dann ist da noch die TG Herford. In der Handball-Hochburg Ostwestfalen zwischen Verbands- und Bezirksebene angesiedelt, war der Verein aus der Hansestadt ein idealer Tummelplatz, als es Kai Kieselhorst nach seiner Ausbildung zum Zollbeamten berufsbedingt nach Westfalen verschlug. Dort trainierte er drei Jahre lang die Männer und war auch in einigen Spielen auf dem Feld mit dabei. „Kai hat sich hier einen guten Ruf erworben“, sagt TG-Abteilungsleiter Philipp Witt. Spätestens als es 2018 zurück an die Küste ging, zum Zolldienst in den Containerhafen von Wilhelmshaven, war kein Gedanke mehr an ähnliche Verpflichtungen. Denn Schichtdienst gehört hier zum Berufsbild.

Verletzungen prägen bis heute

Doch wer über den Handballer Kieselhorst berichtet, der muss auch die Schattenseite erzählen. Was damals in Wetzlar mit dem Bandscheibenvorfall begann, setzte sich später mit

Noch passt das Trikot der HSG Wetzlar. Für die Rückblick-Geschichte hat es Kai Kieselhorst noch einmal übergestreift.

Nervenproblemen fort, die der Athlet nicht immer unter Kontrolle hatte. „Vor drei Jahren ist mir ein Nerv im Bein abgestorben. Ich habe jetzt keine Kraft mehr in der Wade“, berichtet der 45-Jährige. Was ihn dazu geführt hat, sein Hobby Sport neu auszurichten. Da längere Strecken laufend nicht mehr möglich sind, verschafft er sich die gewünschte Ausdauer im Wasser. Schwimmen statt Joggen. Dazu ist er ein oft gesehener Gast im Fitnessstudio. „Sport hört bei mir nicht auf“, scheint die ambitionierte Körperbetätigung so etwas wie das Lebensmotto von Kai Kieshelhorst zu sein. Ähnlich wie vor über 20 Jahren, im Mai 2003, als er sich als junger Handballer der HSG D/M Wetzlar anschloss.

Zur Person

Geburtsdatum: 02. Mai 1981 in Wilhelmshaven.

Wohnort: Wilhelmshaven.

Familienstand: Ledig.

Karriere: Jugend bei HSG Wilhelmshaven; - Aktiv: ab 2000 bei Wilhelmshavener HV, mit halbjährlicher Ausleihe zum TV Grambke (2. Bundesliga mit Aufstieg in 1. Bundesliga), 2003 – 2005 HSG Wetzlar (1. Bundesliga), 2005/06 OHV Aurich (2. Bundesliga), 2006/07 Nordsjaeland Handbold (2. Liga Dänemark), 2007/08 OHV Aurich (2. Bundesliga); - Trainer: 2012 – 2015 TG Herford (Bezirksliga).

Erfolge: Bundesliga-Klassenerhalt mit HSG Wetzlar und Erstliga-Aufstieg mit Wilhelmshavener HV 2003 und Nordsjaeland 2007.

Aktuell: Zollbeamter im Containerhafen Wilhelmshaven.

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TEAM-PLAYER

Rúnar Sigtryggsson

Geburtstag: 07.04.1972

Position: Trainer Nationalität: ISL RS

Jasmin Camdzic

Geburtstag: 07.06.1970

Position: Co-Trainer Nationalität: BIH JC

Bart Ravensbergen

Geburtstag: 14.03.1993

Position: TW Nationalität: NL

Anadin Suljakovic

Geburtstag: 16.06.1998

Position: TW Nationalität: BA/QA

Hendrik Pantel

Geburtstag: 13.06.2006

Position: TW Nationalität: NL

Andreas Palicka

Geburtstag: 10.07.1986

Position: TW Nationalität: SWE

Karim Hendawy

Geburtstag: 01.05.1988

Position: TW Nationalität: ÄGY

Filip Vistorop

Geburtstag: 29.04.1998

Position: RM Nationalität: CRO

Tristan Kirschner

Geburtstag: 03.03.2002

Position: RA Nationalität: DE

Dominik Mappes

Geburtstag: 25.12.1994

Position: RM Nationalität: DE

Niklas Theiß

Geburtstag: 19.06.2003

Position: RR Nationalität: DE

Josip Simic

Geburtstag: 10.05.2000

Position: KL Nationalität: CRO 10

Philipp Ahouansou

Geburtstag: 02.05.2001

Position: RL Nationalität: DE 19

David Cyrill Akakpo

Geburtstag: 01.10.1997

Position: RA Nationalität: DE 20

Jona Schoch

Geburtstag: 02.08.1994

Position: RL Nationalität: DE 22

Tizian Weimer

Geburtstag: 22.09.2004

Position: RA Nationalität: DE 24

Justin Müller

Geburtstag: 25.10.1995

Position: RM Nationalität: DE 25

Phil Spandau

Geburtstag: 17.05.2005

Position: LA Nationalität: DE 27

Georg Löwen

Geburtstag: 08.06.2004

Position: KM Nationalität: DE

Nemanja Zelenovic

Geburtstag: 27.02.1990

Position: RR Nationalität: RS

Lion Zacharias

Geburtstag: 20.06.2003

Position: LA Nationalität: DE

Stefan Cavor

Geburtstag: 03. 11. 1994

Position: RR Nationalität: ME

Ahmed Nafea

Geburtstag: 01.09.1997

Position: RA Nationalität: ÄGY

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Die letzten Platzierungen in der Tabelle: HSG Wetzlar und SC DHfK Leipzig.

Entfernung der Arenen

QUARTERBACK Immobilien ARENA

357 km

Buderus Arena Wetzlar

Hintere Reihe (v.l.n.r.): BalLEo (Maskottchen), Karsten Günther (Geschäftsführer), Tim Hertzfeldt #72, Ahmed Khairi #17, William Bogojevic #20, Adam Lönn #15, Moritz Preuss #24, Luka Rogan #33, Dr. Ralf Henkelmann (Mannschaftsarzt), Prof. Dr. Pierre Hepp (Mannschaftsarzt), Klaus Loch (Mannschaftsleiter), Mittlere Reihe (v.l.n.r.): Pascal Tapper (Athletiktrainer), Caspar Gauer #25, Blær Hinriksson #44, Matěj Klíma #13, Marko Mamić #14, Simon Ernst #5, Franz Semper #32, Tomáš Piroch #7, Anton Voß #34, Leon Bretschneider (Physiotherapeut)
Vordere Reihe (v.l.n.r.):
Carstens (Cheftrainer),
š Putera (Torwarttrainer), Tom Koschek #76, Lukas Binder #11, Domenico Ebner #1, Tomáš Mrkva #16, Staffan Peter #18, Lucas Krzikalla #8, Steve Rohr (Physiotherapeut)

DUELL DIREKTES

Bildquelle: Oliver Vogler

Die Duelle

HSG-Siege (3) Remis (0) SC DHfK-Siege (3)

07.09.2025

01.05.2025

11.12.2024

20.12.2023

SC DHfK vs. HSG Wetzlar 24:25

SC DHfK vs. HSG Wetzlar 30:18

HSG Wetzlar vs. SC DHfK 31:30

HSG Wetzlar vs. SC DHfK 30:27

10.09.2023 SC DHfK vs. HSG Wetzlar 36:30

18.05.2023

SC DHfK vs. HSG Wetzlar 38:29

Teamcheck HSG Wetzlar vs. SC DHfK Leipzig

Der Größte

Philipp Ahouansou 203 cm

Tomas Mrkva 203 cm

Der Älteste Der Kleinste Der Jüngste

Phil Spandau 179 cm Lukas Binder 180 cm

Im Fokus: Franz Semper

Mit 1,91 Metern Körpergröße, enormer Wurfkraft und feinem Spielverständnis ist Franz Semper seit Jahren eine feste Größe im deutschen Handball. Geboren am 5. Juli 1997 in Borstendorf (Sachsen), durchlief der Linkshänder beim SC DHfK Leipzig sämtliche Nachwuchsteams und schaffte früh den Sprung in den Profikader. Schon damals galt er als eines der vielversprechendsten Talente auf der halbrechten Rückraumposition.

Seinen nächsten Karriereschritt machte Semper 2019 mit dem Wechsel zur SG Flensburg-Handewitt. Dort sammelte er internationale Erfahrung in der Champions League und spielte regelmäßig um Titel mit. Nach dieser prägenden Zeit kehrte er nach Leipzig zurück – und ist dort heute mehr denn je Führungsspieler und Identifikationsfigur.

Semper übernimmt Verantwortung: als Torschütze, als Vorlagengeber, als Antreiber. Mit aktuell 84 Treffern und 33 Assists ist er bester Werfer und bester Vorbereiter seines Teams. Seine ligaunabhängige Vertragsverlängerung unterstreicht zudem seine Verbundenheit zum Klub – ein klares Bekenntnis, unabhängig von der sportlichen Zukunft.

Auch international ist Semper gefragt. Mit der deutschen Nationalmannschaft, für die er 2018 in Wetzlar sein Debüt gab, gewann er bei der EM 2026 die Silbermedaille. Als Backup im rechten Rückraum hinter Renars Uscins brachte er wichtige Impulse und erzielte in entscheidenden Momenten wertvolle Tore.

Andreas Palicka 39 Jahre

Tomas Mrkva 37 Jahre

Phil Spandau 20 Jahre Caspar Gauer 19 Jahre

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7 Zahlen zum SC DHfK Leipzig

Sechs Mal wurde der SC DHfK Leipzig DDR-Meister: 1959, 1960, 1961, 1962, 1965 und 1966.

Vor zehneinhalb Jahren ist der Sportclub in die Bundesliga aufgestiegen. In der Saison 2014/2015 wurden die Leipziger Zweitliga-Meister – mit dem Top-Torschützen Philipp Weber. Noch in der Runde 2009/2010 hatte der Verein in der Oberliga gespielt.

Echte Vereinstreue zeigt Lukas Binder. Der Linksaußen ist seit über 17 Jahren beim SC DHfK Leipzig, und hat schon als 17-Jähriger in der ersten Mannschaft gespielt, die damals noch in der Oberliga aktiv war. Der 32-Jährige hat den Aufschwung des Klubs aus dem Amateur- in den Profibereich hautnah miterlebt und auch mitgestaltet. Selbstverständlich führt er das Ranking mit den meisten Einsätzen und auch den meisten Toren in der Bundesliga-Geschichte der Leipziger.

Mit 84 Treffern ist Franz Semper der derzeit beste Torschütze der Sachen. Der Nationalspieler, der mit Deutschland bei der EM im Januar Silber gewonnen hat, ist mit 33 Assists auch der erfolgreichste TorVorbereiter seines Teams.

Seit November 2025 ist Frank Carstens der Cheftrainer der Leipziger. Der 54-Jährige wurde Nachfolger von Raul Alonso und war zuvor 22 Monate von Juli 2023 bis Mai 2025 für die HSG Wetzlar tätig.

Der SC DHfK Leipzig stellte bei der Handball- Europameisterschaft 2026 insgesamt fünf Spieler für verschiedene Nationalmannschaften ab. Neben Franz Semper (Deutschland) waren auch Tomas Piroch und Tomas Mrkva (Tschechien), Domenico Ebner (Italien) sowie Marko Mamic (Kroatien) für ihre Nationalteams nominiert.

In der bisherigen Saison haben die Leipziger drei Spiele gewonnen – zwei davon gegen den HSV Hamburg. Einmal zu Hause mit 29:27 und dann vor zehn Tagen an der Elbe mit 35:33.

Datum Uhrzeit Spiel Ergebnisse

MI. 11.02.2026 19:00 HSG Wetzlar – Füchse Berlin 27:41

SA. 14.02.2026 19:00 TSV Hannover-Burgdorf –HSG Wetzlar 30:25

FR. 20.02.2026 19:00 HSG Wetzlar –SC DHfK Leipzig :

FR. 27.02.2026 19:00 SG Flensburg-Handewitt –HSG Wetzlar :

SO.

08.03.2026 16:30 HSG Wetzlar – MT Melsungen :

SA. 14.03.2026 19:00 GWD Minden – HSG Wetzlar :

SA. 28.03.2026 18:00 Rhein-Neckar Löwen –HSG Wetzlar :

DO.

02.04.2026 19:00 HSG Wetzlar – TVB Stuttgart :

SA. 11.04.2026 20:00 VfL Gummersbach –HSG Wetzlar :

SO.

26.04.2026 15:00 HSG Wetzlar – Bergischer HC :

SA.

02.05.2026 20:00 HSG Wetzlar – THW Kiel :

DO.

07.05.2026 19:00 FRISCH AUF! Göppingen –HSG Wetzlar :

SA. 23.05.2026 19:00 HSG Wetzlar – HC Erlangen :

DO.

04.06.2026 19:00 HSV Hamburg – HSG Wetzlar :

SO. 07.06.2026 15:00 HSG Wetzlar –SC Magdeburg :

Die Termine werden unter Vorbehalt kommuniziert, da es aufgrund der noch nicht abgeschlossenen Ansetzungen in den europäischen Clubwettbewerben noch zu Änderungen und endgültigen Festlegungen von Spielterminen kommen kann.

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