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HG-Zeitung 05/2026

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Die Gastia setzt Akzente mit KI, Nachwuchsförderung und weiteren Formaten.

Aspekte

Die Branchenzeitung der Hotel & Gastro Union seit 1886

Drei Freunde und ihre Freude am

Hotel

für Deutsche Schweiz und Tessin

Persönlich

Daniela Richner

ist seit über 30 Jahren im ServiceBereich tätig. Sie nutzte jede Gelegenheit zur Weiterbildung. Ihr Wissen und die Neugierde für lebenslanges Lernen gibt sie gerne an Lernende weiter.

Schwerpunkt

Ohne Frauen würde vieles nicht gehen

Die Altstadt Berns trägt das Unesco-Label Weltkulturerbe. Bei der Aussenbewirtschaftung sind deshalb Plastikstühle und Werbesonnenschirme unerwünscht. KEYSTONE-SDA

FRÜHLINGSGEFÜHLE

Auch wenn es im Februar in den Bergen nochmals kräftig geschneit hat, r iecht es im Tal bereits nach Frühling. Kaum sendet die Sonne ihre Strahlen auf die Erde, füllen sich BoulevardCafés und Gartenrestaurants. Dabei gilt, sich an die örtlichen Vorschriften in Bezug auf Lärmschutz und Art der Möblierung zu halten. Zu Letzterer kennen immer mehr Ortschaften klare Vorgaben. So sind nicht nur in Bern, sondern auch in vielen anderen Orten Plastikstühle oder bedruckte Sonnen-

schirme nicht gern gesehen. Auch zur «Krone Huttwil» im Emmental/BE, die im vergangenen September wiedereröffnet wurde, passen solche Elemente auf der Terrasse nicht. Das Haus prägt seit 1750 die Hauptstrasse im Städtchen Huttwil. Nach einer langen Schliessung wurde es vom neuen Besitzer, der ortsansässigen Familie Ruch, in einem zweijährigen Umbau für knapp fünf Millionen Franken kernsaniert und zu neuem Leben erweckt. Caroline Knöpfel, Gastgeberin und Ge-

schäftsleiterin, öffnet in diesem Frühjahr erstmals den Aussenbereich. Eine Terrasse hinter dem denkmalgeschützten Haus hat Platz für rund 30 Personen. «Als wir im letzten September das Haus eröffnen durften, mussten wir unser Augenmerk auf Pendenzen im Innern richten. Zudem war die Terrassensaison damals schon fast vorbei», er innert sich Knöpfel. Als es darum ging, Mobiliar für die Terrasse zu bestellen, beherzigte sie einen Wunsch der Familie Ruch: «Sie gab mir den Rat, Seite 3

Stühle mit geschlossener Rückenlehne zu bestellen», so Caroline Knöpfel. «Dies mit dem Aspekt, dass es abends gerne kühl wird und der kalte Luftstrom in den Nierenbereich bläst.» Wie für den Innenbereich liess sie sich auch für die Terrasse von einem Ausstatter beraten. Wofür sich die Geschäftsleiterin entschied und welche Möbeltrends die Aussenbereiche dieses Jahr prägen, lesen Sie in dieser Ausgabe.

Besuchen

Sie uns an der Gastia

Übermüdete haben ein fast doppelt so hohes Unfallrisiko wie Ausgeschlafene.

Alles hat seine Zeit Sonnenschein und eine perfekt gespurte Loipe. «Aber ’ne Kondition wie ein Kartoffelsack», fluche ich und schnalle mir schnaufend die Langlaufskier ab Neben der Loipe stapft plötzlich ein Mann mühelos durch den Tiefschnee: Ewald Michlig, Urgestein der Oberwalliser Köche-Szene. Ein kräftiger Händedruck und schon schwelgen wir in Erinnerungen, als es noch die Rhoneköche gab, ein Kochkunst-Regionalteam, zu dessen Gründervätern Michlig zählte. Anfang der 2000er-Jahre sorgten die Oberwalliser national und international für Furore. Sammelten Medaillen und schafften die Nomination zur Schweizer Kochnationalmannschaft. Ewald Michlig war da nicht mehr mit von der Partie, aber seine beiden talentierten Söhne Kilian und Fernando, dazu in Erstformation Norbert Schwery, Mario Inderschmitten, Andreas Williner, Fabian Margelisch und Friedrich Zemanek, der Kreativkopf der Nati, der 2011 51-jährig viel zu früh aus dem Leben schied. Die Oberwalliser wurden 2010 an der WM Vierte und zwei Jahre später Fünfte an der KochOlympiade. «Die Rhoneköche sind Geschichte», so KochPensionär Ewald Michlig. Das Zepter seines Hotels Tenne in Gluringen/VS hat er längst an Sohn Fernando übergeben. «Alles hat seine Zeit», sagt er lachend und macht sich wieder auf den Weg.

JÖRG RUPPELT

Ausgabe
CXLI. Jahrgang
Luzern,

GASTKOLUMNE

Kultur mit bitterem Beigeschmack

Meret Schneider, Projektleiterin Kampagnenforum und Nationalrätin

«Foie gras ist in erster Linie ein Kulturgut – und wer sie verbieten will, soll –sich zuerst anschauen, unter welchen Bedingungen heute Geflügel produziert wird.» Dies sind die Worte des Spitzenkochs Peter Knogl in der NZZ vom Dezember 2025. In dieser Frühlingssession stimmt der Nationalrat über ein Importverbot von Stopfleber ab, einem Produkt, das bei Befürwortern und Gegnern für grosse Emotionen sorgt. Als Stopfleber bezeichnet man die Leber von Enten und Gänsen, die aufgrund der Zwangsfütterung unnatürlich fett geworden und auf ein Mehrfaches der natürlichen Grösse angewachsen ist. Die Zwangsfütterung erfolgt mittels Stahlrohren, wodurch teilweise die Speiseröhre Schaden nimmt und die Tiere neben der Qual der Zwangsfütterung innere Verletzungen erleiden. Diese Praxis ist in der Schweiz seit gut 40 Jahren verboten – erlaubt ist jedoch der Import solcher Produkte. Befürworterinnen und Befürworter argumentieren wie Peter Knogl mit dem Kulturgut und der Tradition. Welche Absurdität! Tierqual mit Kultur und Tradition zu rechtfertigen, ist argumentativ so unsauber wie verwerflich: Hätten wir sämtliche tierfeindlichen Traditionen bewahrt, würden wir beispielsweise noch heute Hundekämpfe bis zum Tod des unterlegenen Hundes organisieren – einfach weil man es schon immer so gemacht hat und es zur Kultur gehört. Mit gutem Grund hat man sich von diesen Traditionen verabschiedet, und genau so sollten wir es auch mit der Foie gras tun: Keine Gaumenfreude der Welt rechtfertigt, Tiere zu quälen. Jeder Gastronom, der das Produkt von der Karte nimmt, ist ein Gewinn. Nicht nur für die Tiere, sondern auch für unsere Menschlichkeit.

Unser Tourismus soll langfristig tragfähig

Am Mediengespräch 2026 erklärte Schweiz Tourismus CEO Martin Nydegger, dass nicht hohe Frequenzen, sondern bessere Auslastung das angestrebte Ziel sind.

«2025 war ein erfreuliches Tourismusjahr», sagt Martin Nydegger. Die Logiernächte stiegen um 2,6 Prozent auf 43,9 Millionen. Dies auch dank der Events Eurovision Song Contest und UEFA Women’s Euro. Fast die Hälfte aller Logiernächte entfielen auf inländische Gäste. Besonders beliebt waren bei ihnen Aufenthalte in Städten (+ 1,4 %).

Andermatt statt Aspen

Zugenommen haben auch die Logiernächte der Gäste aus Europa (+ 3,9 %), den USA (+ 5 %), Brasilien (+ 6,6 %) und Kanada (+ 9 %).

Die Schweiz profitiert davon, dass viele Kanadier derzeit ihre Ferien nicht mehr in den US-amerikanischen Skiresorts verbringen

sein

möchten, und bei den Brasilianern davon, dass deren grosse Ferien auf den Januar fallen. Trotz der positiven Tourismusentwicklung bleibt das Landesmarketing wichtig. Bundesbeiträge dürften daher nicht massiv gekürzt werden, findet Martin von Moos. Der Präsident von Hotelleriesuisse zeigte in seiner Rede auf, dass Logiernächterekorde nicht gleich auch Gewinnrekorde bedeuten und dass nicht alle Hotelkategorien und -standorte bei den Logiernächten zulegten.

Nachfragespitzen entzerren

In der Schweizer Hotellerie beträgt die Belegung übers Jahr im Schnitt 51 Prozent. Da mit ein Hotel rentabel sei, müsse dieser Wert jedoch bei über 60 Prozent liegen. Nydegger und von Moos sind sich einig: Um die Auslastung übers Jahr zu verbessern, müssen die Gästeströme besser gesteuert werden. Zum Beispiel, indem Reisende mit speziellen Angeboten wie der Culinary Grand Tour of Switzerland ermuntert werden, in der Nebensaison die weniger bekannten Regionen des Landes zu entdecken. Das geht aber nur, wenn Hotels ihre Saison verlängern und neue Angebote schaffen. (RIF)

Ihre Mitstreitenden stammen aus 15 Ländern

Sechs Lernende aus der Region

St. Gallen nehmen in der Türkei am internationalen Wettbewerb Gastro Erasmus teil.

Bereits zum zweiten Mal nehmen Kochlernende vom Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrum St. Ga llen am Gastro-Erasmus-Wettbewerb teil. Diesen Lernenden-Wettbewerb organisiert die Türkei zum dritten Mal. In diesem Jahr findet er vom 27. bis 29. März in Manavgat in der Südtürkei statt, wo sich 30 Teams aus 15 europäischen Ländern messen.

Als Team und alleine bestehen

Der Gastro-Erasmus-Wettbewerb ist in einen Team- und einen Einzelwettkampf auf-

geteilt. Die sechs Lernenden aus St. Gallen treten in zwei Teams zu drei Personen an. Alle nehmen ebenfalls am Einzelwettkampf teil. Beim diesem müssen sie aus vier Disziplinen: Pasta – Fisch – Hauptgang – Süssspeise – drei auswählen. «Der Hauptgang muss aus Fisch oder Fleisch, Gemüse sowie einer Stärkebeilage bestehen», sagt Roland Fuchs, Fachlehrer am GBS St. Gallen. Um diesen zuzubereiten, hätten die jungen Berufsleute 60 Minuten Zeit. Beim Teamwettbewerb sei eine Vorspeise, eine Hauptspeise und ein Dessert für jeweils zwei Personen die Aufgabe. Dafür seien 90 Minuten vorgesehen. «Eine Herausforderung für die Lernenden ist, dass sie alle Lebensmittel vor Ort einkaufen müssen», erklärt Roland Fuchs. Die jungen Berufsleute müssten teilweise improvisieren, weil vielleicht nicht alle Lebensmittel erhältlich sind. Oder dass zum Beispiel andere Fleischstücke angeboten werden als hierzulande. DANIELA OEGERLI

AGENDA

Dienstag, 24. März

Culinarium Regio-Tag in St. Gallen

Der diesjährige Regio-Tag fi ndet im Rahmen der Fach- un d Erlebnismesse für Gastfreundschaft Gastia statt. Am Ostschweizer Produzenten- und Ernährungs-Netzwerkanlass erfolgt auch di e Krönung des Culinarium-Königs 2026. culinarium.ch

25. und 26. März Sustainability Days in Basel

Unter dem Motto «Let’s Get Things Done» treffen sich Fachleute aus verschiedensten Branchen, um gemeinsam die Zukunft nachhaltiger zu gestalten. Im Fokus stehen Wissensaustausch, die Entwicklungen praxisnaher Lösungen sowie die Förderung von Partnerschaften, welche die gemeinsame Zukunft positiv beeinflussen. regbas.ch (Veranstaltungen) sustainability-days.ch

26. und 27. März Gusto26-Finalkochen in Baden und Galaabend in Bern

Die Finalteilnehmenden von Gusto26 kochen am Donnerstag, 26. März, im Berufsbildungszentrum in Baden/AG um die Wette. Am Freitag, 27. März, wird im R a hmen einer grossen Gala die Gewinnerin oder der Gewinner der Schweizer Meisterschaft der Kochlernenden geehrt. gusto.transgourmet.ch

26. bis 29. März Wyschiff in Thun/BE

Renommierte Selbstkelterer aus Schweizer Familienbetrieben präsentieren stolz ihre neuen Weinkreationen. wyschiff.ch

Dienstag, 31. März Stammtisch im ersten Inklusionshotel in Solothurn

Das Hotel Roter Ochsen gewährt Mitgliedern der Union, Region Bern-Nordwestschweiz, zusammen mit der Stiftung Theresiahaus exklusive Einblicke in ihr einzigartiges Konzept. Nach den spannenden Eindrücken bleibt Zeit, um sich auszutauschen und zu vernetzen. hotelgastrounion.ch (Events)

Dienstag, 31. März Stammtisch im «Freiruum» Zug

Der dritte Stammtisch der Union, Region Oberwallis-Zentralschweiz, dieses Jahres findet im «Freiruum» in Zug statt. Nach einem eindrücklichen Rundgang durch die Eventhalle und einem Apéro klingt der Abend mit dem Abendessen aus. hotelgastrounion.ch (Events)

Zürich, hier das Opernhaus, war 2025 die meistbesuchte Destination der Schweiz. SCHWEIZ TOURISMUS

NEUERÖFFNET

Diese Möbeltrends prägen Terrassen und Gartenrestaurants

tenmöbel, Sonnenschirme und Gastromöbel. Die Wurzeln des Unternehmens gehen auf das Jahr 1959 zurück. Das Credo ist, Gartenmöbel von höchster Qualität a n zubieten, und zwar von Herstellern und Topmarken wie der Hausmarke Mazuvo, Manufakt oder Schaffner. «Wir verkaufen viele Möbel der Marken Schaffner und Manufakt, welche immer noch auf dem Retrotrend reiten können», sagt Daniel Furrer, CEO

und Verwaltungsratspräsident von Mazuvo. «Aber auch unsere Eigenmarke ist sehr gefragt, weil sie langlebig und reparierbar ist.» Gemäss Furrer sind in der Aussenmöblierung Aluminiummöbel mit Schnüren oder Bändern im Trend, und zwar in den Fa rben Sand, Beige und Terrakotta, aufgefrischt mit Grüntönen. «Bei Lounges hat sich für die Gastronomie und Hotellerie überraschend Kunststoff als Material für Gestelle erstmalig etabliert», ergänzt er. «Zusammen mit guten Polstern, hochwertigen Stoffen und wetterfesten Kissen sind sie

eine gute Lösung.» Daniel Furrer ist nicht nur Verkäufer, sondern auch gerne Gast in einem Restaurant. «Mein perfekter Stuhl, im Innenbereich genauso wie im Aussenbereich, hat Armlehnen, ist bequem im Rücken und hat an der Sitzvorderkante keine störenden Stege», verrät Furrer.

Beschattung ist wichtig

Doch bequeme Stühle und praktische Tische machen noch keinen optimalen Aussenbereich aus. Die richtige Beschattung ist ebenso wichtig. Trendsetter in diesem

Bereich ist die Firma Glatz aus Frauenfeld/TG: «Wir beobachten, dass Sonnenschirme zunehmend zur hochwertigen Gestaltung von Aussenbereichen eingesetzt werden, abgestimmt auf Möblierung und Architektur», gibt Claudia Staber, Leiterin Marketing, Auskunft. «Entsprechende Farben von Stoffbezug und Mast, Volants sowie Einfassbänder schaffen dabei ein stimmiges Gesamtbild.»

«Unsere Schirme sind langlebig und reparierbar.»

STABER LEITERIN MARKETING GLATZ AG

Gleichzeitig setzt Glatz auf langlebige, möglichst wiederverwertbare Materialien wie Aluminium u nd Holz, kombiniert mit lichtechten und reissfesten Stoffen. «Unsere Schirme sind reparierbar und die Bezüge austauschbar», ergänzt Claudia Staber. Damit sei ei ne nachhaltige Nutzung garantiert. Für windexponierte Lagen i m L oungebereich empfiehlt Claudia Staber die neue F-Line Pro mit den Modellen Fortino Pro, Fortero Pro und Fortello Pro, die sich durch hohe Windstabilität und einfache Bedienung auszeichnet.

Claudia Staber ist ebenfalls gerne Gast in einem Gartenrestaurant. Ihr persönlicher Lieblingsstuhl ist der SpaghettiStuhl der Firma Schaffner aus Müllheim/TG. Dieser Designklassiker ist mit recyceltem Meeresplastik bespannt. RUTH MARENDING

25 Jahre Giardina

Vom 11. bis 15. März findet in der Messe Zürich zum 25. Mal die Indoor-Gartenveranstaltung Giardina statt. giardina.ch

Süsser Flirt mit dem Glück

Authentischer Geschmack dank hochwertiger Zutaten

Schöner Glanz, seidig fliessend Kalt- oder Warmanwendung Hygienischer und anwendungsfreundlicher Verschluss Hergestellt in der Schweiz

Hotel Rüden Schaffhausen

Das historische Hotel beim Bahnhof Schaffhausen eröff net unter neuer Führung, Betrei ber sind die Tailormade Hotels. Die Gründung des Hotels Rüden geht auf das Jahr 1423 zurück. Die historischen Säle sind bei der Bevölkerung beliebt für Anlässe.

Ab April tmh.swiss/rueden

Hotel Meielisalp Leissigen/BE

Elisabeth und Thomas Bettler gehen in den Ruhestand und übergeben ihren Betrieb nach 28 Jahren an Milena und Benjamin Regez sowie Hoteldirektor Remo Engeloch. Das Hotel, wel ches sich oberhalb von Leissigen befindet, verfügt über 48 Einzel- und Doppelzimmer.

Ab März meielisalp.ch

Restaurant Bahnhof Muhen/AG

Die neuen Gastgeber vom Res taurant Bahnhof sind Kristine und Alkest Nikolli gemeinsam mit Küchenchef Giovanni Cutri. Sie führten zuvor das Restaurant Mühle in Oberentfelden/AG. Die Gastgeber setzen auf gutbürgerliche und frische Küche.

Ab März bahnhof-muhen.ch

CLAUDIA
Fortsetzung
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Skiunfälle verursachen über 800 000 Absenzen

Die Hochsaison ist vorbei. Jetzt haben auch die Gastgewerbler etwas Zeit, dem Schneesport zu frönen. Das aber bitte mit der nötigen Vorsicht.

hen allerdings bei den 45- bis 54-Jährigen. Es folgen die 25bis 34-Jährigen und die 35- bis 44-Jährigen. Beide Altersgruppen verzeichnen im Jahr je rund 7600 Unfälle. Die Suva hat festgestellt, dass mit steigendem Alter auch die Zahl der Ausfalltage steigt. 15- bis 24-Jährige fehlen nach einem Ski- oder Snowboardunfall im Schnitt 21 Tage bei der Arbeit. Bei den 55- bis 64-Jährigen liegt dieser Wert bei 27 Tagen. Sicher auf die Piste

«EKAS-Tipps» erscheinen alle zw ei Wochen und vermitteln W issenswertes rund ums Thema Arbeitssicherheit.

Swiss SVG-Trophy: Wer kocht sich an die Spitze?

Gemäss Suva ereignen sich jeden Winter rund 35 000 Schneesportunfälle. Ihre Auswirkungen sind erheblich. Dies sowohl für die Betroffenen als auch für ihre Arbeitgeber und Arbeitskollegen. Denn d iese müssen Ausfälle von knapp 827 000 Arbeitstagen auffangen. Von Unfällen auf der Piste sind alle Altersgruppen betroffen. Die höchste Zahl an Unfällen (9200) und Ausfalltagen (228 100) entsteund Gemeinschaftsbetrieben, die ihren Beruf mit Stolz ausüben und ihre Leistung sichtbar machen wollen. Im Fokus steht nicht das Können Einzelner, sondern das Zusammenspiel im Team. Dafür braucht es Vertrauen, klare Kommunikation, eingespielte Abläufe und die Fähigkeit, unter Dr uck gemeinsame Entscheidungen zu treffen. Wer hier antritt, zeigt nicht nur Kochtechnik – sondern auch Haltung, Organisationstalent und Zusammenhalt.

Der klebrige Sulzschnee wird oft auch Beinbruchschnee genannt. ADOBE-STOCK

Um sicher und geschmeidig über den im Frühling oft sulzigen, klebrigen Schnee zu gleiten, empfiehlt die Suva, nur gut gewartete Ausrüstung mit korrekt eingestellter Bindung zu benutzen. Zudem sollten die eigenen Fähigkeiten nie überschätzt und das Tempo der Situation angepasst werden. Egal wie warm die Märzsonne scheinen mag: Aufwärmen vor der Abfahrt nicht vergessen! Selbst wenn die Piste noch so lockt, zum Schutz vor Unfällen ist es wichtig, regelmässig Pausen einzulegen. Eine weitere Präventionsmassnahme besteht darin, stets mit klarem Kopf Ski- oder Snowboard zu fahren und mit den Gedanken auf der Piste zu bleiben. Denn im Schneesport ist es wie im Strassenverkehr: Wer bewusst und rücksichtsvoll unterwegs ist, reduziert das Unfallrisiko für sich selbst und für andere. (RIF)

Warenkosten von 12 Franken pro Person. Bewertet werden zunächst Menübeschrieb und Präsentation. Die sechs besten Teams qualifizieren sich für das Finalkochen im eigenen Betrieb. Dort wird unter realen Bedingungen gearbeitet – parallel zum Tagesgeschäft. Genau diese Nähe zur Praxis macht die Swiss SVG-Trophy zu einer authentischen Schweizer Meisterschaft und zu einem starken Signal nach innen wie nach aussen. Mitmachen lohnt sich

In den Küchen der Schweizer Gemeinschaftsgastronomie entsteht jeden Tag Herausragendes. Die Swiss SVG-Trophy rückt ihre Stars ins Rampenlicht.

Dieser Wettbewerb ist die offizielle Schweizer Meisterschaft der Spital-, Heim-, Gemeinschaftsund Systemgastronomie und rückt jene in den Fokus, die im Hintergrund Grosses leisten. Die SVG-Trophy richtet sich an Dreierteams aus Heimen, Spitälern

Die Wettbewerbsaufgabe verlangt Präzision und Praxisnähe: ei n kreatives Drei-Gang-Menü für 60 Personen mit maximalen

Die Teilnahme bietet weit mehr als Wettbewerbsspannung: Sie schafft Sichtbarkeit für Betriebe und Fachpersonen. Die Teilnehmenden profitieren unter anderem von nationaler Wahrnehmung in Fachmedien und auf Social Media. Zudem stärken sie das Employer Branding ih res Betriebs und positionieren die Gemeinschaftsgastronomie als leistungsstarken, innovativen Bereich der Schweizer Kochkunst. Preisgelder bis zu 3000 Franken würdigen die erbrachte Leistung zusätzlich. Organisiert wird die Meisterschaft vom Schweizer Verband für Spital-, Heim- und Gemeinschaftsgastronomie SVG, vom Schweizer Kochverband und der Pistor AG. Eingabeschluss für Anmeldungen ist der 19. Juni 2026. Die Finalisten werden am 29. Juni bekanntgegeben. (AHÜ)

Natürlich tiefgekühlt

Natur rein. Kälte drauf. Genuss bleibt.

Bis Mitte Juni können sich Dreierteams für den Wettbewerb anmelden. ZVG

MICHAEL KÄSER «S PITZENLEISTUNG ENTSTEHT NICHT IM ALLEINGANG»

Saviva begleitet die Schweizer Koch nationalmannschaft be reits seit vielen Jahren als Sponsor. Ein Blick hinter die Kulissen der Pa rtnerschaft.

Michael Käser, gibt es ein Erlebnis mit dem Team, welches Ihnen in besonderer Erinnerung geblieben ist?

Die Teilnahme an den Testläufen der Mannschaft in der Vorberei tung auf die Weltmeisterschaft oder die Olympiade der Köche. Dazu laden wir jeweils auch Kun den ein. Diese Momente sind ein drücklich. Man spürt die Konzen tration, die Disziplin und den Teamgeist. Zu sehen, wie viel Prä zision und Detailarbeit hinter ei nem solchen Wettbewerbsmenü stecken, hinterlässt einen blei benden Eindruck.

Was verbindet Saviva und die Kochnationalmannschaft?

Wir leben gemeinsame Werte: handwerkliche Präzision, Leiden schaft für Qualität und den Wil-

Die Unterstützung von Sponsoren wie Saviva machen Höchstleistungen wie dieses Olympia-Menü erst möglich. ROY MATTER

Rolle. Bewertungsplattformen beeinflussen zudem die Wahl eines Restaurants stark. Gäste entscheiden nicht nur aufgrund des Angebots, sondern auch aufgrund von Erfahrungsberichten, Bildern und Geschichten.

Wie stellen Sie sicher, immer am Puls der Zeit zu sein, was Ihr Angebot betrifft?

len, die Branche weiterzubringen. Die Schweizer Kochnationalmannschaft steht für Exzellenz mit internationaler Ausstrahlung. Diese Strahlkraft stärkt das Ansehen der Schweizer Gastronomie über die Landesgrenzen hinaus.

Sponsoren der beiden Schweizer Kochnationalmannschaften:

aus Überzeugung. Spitzenleis tung entsteht nicht im Alleingang – sie braucht ein starkes Umfeld aus Partnern, Ausbildnern und Gastronomen.

Das Team war in den letzten Jahren sehr erfolgreich unterwegs. Was ist Ihrer Meinung nach das Erfolgsrezept der Mannschaft?

Handwerk, Leidenschaft, Disziplin und Teamgeist. Jedes Teammitglied kennt seine Rolle genau u nd übernimmt Verantwortung. Gleichzeitig steht immer das gemeinsame Ziel im Mittelpunkt. Diese Klarheit und Verbindlichkeit machen meiner Meinung

«Die

Präzision des Teams ist beeindruckend.»

Und das Erfolgsrezept von Saviva?

Unser Erfolgsrezept ist die Nähe zum Markt. Wir hören zu, verstehen die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden und entwickeln unser Angebot konsequent weiter. Verlässlichkeit und Qualität stehen dabei im Zentrum.

Welche Produkte aus Ihrem Sortiment sind aktuell besonders gefragt?

Hauptsponsor: Swica Gesundheitsorganisation Co-Sponsor: G. Bianchi AG, Electrolux Professional

Ausrüster: Gastroimpuls, KAI/sknife, Kentaur Work Wear, Oehrli Berufsmode

Grosse Trends beobachten wir beispielsweise in der Nachfrage nach Frischprodukten und Alternativen aus dem Bereich Tiefkühlprodukte. Dies ist einerseits der Saison geschuldet und verändert sich andererseits auch je nach Zielgruppe.

Wie hat sich der GastronomieMarkt in den vergangenen Jahren verändert?

Die Digitalisierung prägt den Alltag – bei Warenwirtschaftssystemen, beim Bestellprozess sowie bei der digitalen Sichtbarkeit. Technologische Lösungen sind heute Voraussetzung und kein Zusatz mehr. Auch das Gästeverhalten hat sich verändert. Ernährungstrends und Gesundheitsbewusstsein spielen eine grössere

Partner der Schweizer Kochnationalmannschaft: Aligro, Ben’s Original, Hero, Nectaflor, Pacojet, Saviva, Unilever Food Solutions

unter: saviva.ch

Unsere Kundenberaterinnen und -berater stehen täglich im Austausch mit unseren Kundinnen und Kunden. Diese Rückmeldungen fliessen direkt ins C ategory Management ein. So können wir früh erkennen, welche Bedürfnisse und Trends sich abzeichnen. Zudem pflegen wir einen engen Kontakt zu Produzenten und Partnern. Ergänzt w i rd das durch Marktforschung und Kundenumfragen. Dieser Austausch ermöglicht uns, unser Sortiment gezielt und marktgerecht weiterzuentwickeln.

Welches sind Ihrer Meinung nach aktuell die grössten Herausforderungen in der Gastronomie und wie kann die Branche diesen begegnen? Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind anspruchsvoll. Kosten steigen, Margen geraten unter Druck. Gleichzeitig bleibt der Fachkräftemangel eine grosse Herausforderung. Arbeitszeiten und Belastung beeinflussen die Attraktivität der Berufe. Hinzu kommen Investitionen in Digitalisierung und Effizienz. Automatisierung kann entlasten, bedeutet aber auch finanziellen Aufwand. Zudem erschweren spontane Reservierungen und No-Shows die Planung. Die Branche kann diesen Herausforderungen begegnen, indem sie Prozesse effizient gestaltet, Technologien gezielt einsetzt und attraktive Arbeitsbedingungen schafft. Entscheidend i st, flexibel zu bleiben und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln. ANGELA HÜPPI

Saviva

Das Unternehmen verbindet Lebensmittelgrosshandel, Food-Logistik und digitale Lösungen. Seit 2024 gehört die Saviva zur Transgourmet Schweiz AG.

Partner der Schweizer Junioren-Kochnational m annschaft: AMC International AG, Boiron, Emmi Food Service, Hug AG, Transgourmet/Prodega, Wiberg,

Michael Käser ist
Leiter Verkauf Food vices und Mitglied der Geschäftsleitung bei Saviva. Mehr
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Schlafmangel erhöht das

Unfallrisiko massiv

Das Gastgewerbe ist keine Branche für Schlafmützen. Doch auch hier gilt: Nur Ausgeschlafene bringen Bestleistungen.

Wer schläft, ist nicht faul oder untätig. Im Gegenteil, er kümmert sich aktiv um seine körperliche, seelische und geistige Gesundheit. Rund ein Drittel der Erwachsenen in der Schweiz leiden unter Einund Durchschlafstörungen. Das ist nicht nur lästig, sondern kann auch gefährlich sein. Viele Autound Arbeitsunfälle sind eine direkte Folge von Schlafmangel.

Wer zu wenig schläft, muss damit rechnen, dass seine Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit si nken und dass sein Gedächtnis schwächer wird. Auch lassen die motorischen Fähigkeiten nach. Es wird häufiger etwas fallen gelassen und das Risiko von Stolperu n fällen nimmt zu. Ausserdem werden mögliche Gefahren nicht mehr richtig erkannt und man überschätzt sich häufiger.

Schlafmangel schlägt zudem aufs Gemüt. Der Geduldsfaden wird dünner, man ist schneller genervt und reizbar. Zudem besteht ein höheres Risiko, an einer Depression zu erkranken.

Besser einschlafen

Es gibt verschiedene Massnahmen, die man ergreifen kann, um besser zu schlafen und erholter aufzuwachen. Als Erstes gilt herauszufinden, wie viel Schlaf man braucht. Das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Am einfachsten lässt sich das eigene Schlafbedürfnis in den Ferien ermitteln. Einfach während zwei Wochen beobachten, wie lange man schläft, wenn einen kein Weckerklingeln aus dem Schlaf reisst. In der Regel dürften das sechs bis acht Stunden sein.

Ist das Schlafbedürfnis bekannt, gilt, den Lebenswandel darauf abzustimmen und einige Regeln zu beachten. Zum Beispiel: au f Alkohol vor dem Einschlafen verzichten. Der Absacker oder das

«EKAS-Tipps» erscheinen alle zw ei Wochen und vermitteln W issenswertes rund ums Thema Arbeitssicherheit.

Glas Rotwein mag zwar das Einschlafen erleichtern, erschwert dann jedoch das Durchschlafen. Eine bessere Schlafhilfe sind ein Spaziergang und ein gemütliches Ausklingenlassen des Tages – ohne TV- und andere Bildschirmgeräte. Sie beeinträchtigen

Wer übermüdet ist, hat ein fast doppelt so hohes Unfallrisiko.

nachweislich den Schlaf und sollten daher mindestens eine Stunde vor dem Zubettgehen ausgeschaltet werden. Diese Stunde vor dem Einschlafen kann stattdessen beispielsweise zum Lesen, für Entspannungsübungen, zum Tagebuchschreiben, für eine warme

Dusche oder das Planen des nächsten Tages genutzt werden.

Auftanken beim Mittagsschlaf

Während in Japan das Powernapping gesellschaftlich akzeptiert ist und Firmen ihren Mitarbeitenden Ruheräume zur Verfügung stellen, wird der Mittagsschlaf hierzulande oft belächelt. Dabei kann die 10- bis 20-minütige Kurzschlafpause die Leistungsfähigkeit erhöhen, den Stress reduzieren und die Kreativität fördern.

So positiv der Mittagsschlaf auch ist, Menschen mit anhaltenden Schlafproblemen sollten darauf verzichten. Der Powernap verringert ihre abendliche Müdigkeit, was die bestehenden Probleme verstärken kann.

Weitere Tipps zum Thema Schlaf sowie ein Schlaf-Quiz für Aufgeweckte sind auf der Website der Suva zu finden. (RIF)

Informationen unter: suva.ch (Suchbegriff: Schlafmangel)

und mehr erfahren: Die neue A-Linie von Franke

ADVERTORIAL

Zuverlässige Qualität und effiziente Abläufe

Guter Kaffee ist ein Zusammenspiel verschiedenster Faktoren. Die neue A-Linie von Franke Coffee Systems zeigt, wie es geht.

Konstante Kaffeequalität ist im Gastroalltag kein Zufall. Sie entsteht dort, wo Technik, Bedienkonzept und Prozesse präzise zusammenspielen. Wie sich dieser A nspruch im Betrieb zuverlässig umsetzen lässt, zeigt Franke Coffee Systems an der Fachmesse Ga stia 2026 in St. Ga llen. Im Mittelpunkt steht die neue A-Linie mit den Modellen A600 und A800. Entwickelt für die Anforderungen moderner Gastronomiebetriebe, verbindet sie Schweizer Präzision mit intelligenter Technologie und einem klar strukturierten Bedienkonzept.

Individuelle Reinigungsprozesse

Das modernisierte User Interface mit geführten Abläufen erleichtert die Handhabung der Maschinen und reduziert den Schulungsaufwand. Ein entscheidender Vorteil bei wechselnden Teams oder hoher Gästezahl.

Gerade in Betrieben mit hohen Hygieneanforderungen und k lar definierten Abläufen spielt zudem die Betriebssicherheit eine zentrale Rolle. «Individual Clean»

unterstützt mit nutzungsbasierten Reinigungsabläufen, sorgt für planbare Hygieneprozesse und reduziert den Verbrauch von Reinigungsmitteln. Das Kaffee- und da s Milchsystem lassen sich separat reinigen, wodurch Unterbrüche minimiert werden können. Auch digitale Funktionen sind integraler Bestandteil der neuen A-Linie: Franke OS bildet die intelligente Betriebsplattform. In Verbindung mit Franke Connect sind Updates, Diagnosen und Konfigurationen aus der Ferne möglich. Das erhöht die Transparenz, unterstützt eine hohe Verfügbarkeit und erleichtert die zentrale Verwaltung – besonders hilfreich für Betriebe mit mehreren Standorten.

Besucherinnen und Besucher der Gastia können vor Ort erleben, wie sich Qualität, Effizienz und einfache Bedienung im Betriebsalltag verbinden lassen (RED)

Franke Kaffeemaschinen AG Franke-Strasse 9 4663 Aarburg Tel. 062 787 31 31 aline.franke.coffee

An der Gastia Halle 2, Stand 2.0.09

Die neue A-Linie wurde für moderne Gastronomiebetriebe entwickelt. ZVG Mehr
Ein Nickerchen in der Arbeits- oder Lernpause verhilft zu neuer Energie. Es sollte höchstens 20 Minuten dauern, damit man nicht in Tiefschlaf fällt. ADOBE-STOCK
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Hug Creative Tartelettes Contest: neue Kunstwerke sind gesucht

Bereits zum 22. Mal

lanciert die Backwarenherstellerin Hug den Wettbewerb, bei dem sich alles um ihre Tartelettes dreht. Das Motto für die Kreationen lautet Celebration.

Der Creative Tartelettes Contest

CTC von Hug ist nicht nur einer der ältesten Kochwettbewerbe der Schweiz, sondern gilt auch als Sprungbrett für Talente auf dem Weg zum namhaften Spitzenkoch. Mit dem CTC soll das innovative Potenzial von Köchen, Pâtissièren, Konditoren und Confiseurinnen in der Schweiz gefördert werden. So kochen aktuell eine ehemalige Gewinnerin sowie eine Finalistin des CTC im Team der Schweizer Junioren-Kochnationalmannschaft: Céline Grossmann und Merlin Lichtensteiger. Ein weiterer Gewinner, Dominik Altorfer, ist zudem Teil der Schweizer Kochnationalmannschaft.

Zum ersten Mal gibt es ein Motto Im Rahmen des Wettbewerbs kreieren die Teilnehmenden je einen

Vorspeisen- und einen Dessertteller unter Einbindung der vorge gebenen Hug-Tartelettes. Die diesjährige 22. Ausgabe steht erstmals überhaupt unter einem Motto. Dieses lautet «Celebration». An lass ist ein besonderes Jubiläum: Hug feiert zehn Jahre «Filigrano Collection».

«Das Engagement und die Kreativität der Teilnehmenden beeindrucken mich jedes Jahr von neuem.»

PASCAL STEINER, LEITER MARKETING FOOD SERVICE BEI HUG

Entsprechend kommen aus schliesslich Tartelettes aus dieser Produktlinie zum Einsatz. Diese zeichnen sich durch ihre beson ders dünnen, filigranen Ränder aus und bieten viel Spielraum für moderne, elegante TartelettesKompositionen.

Reise nach Hongkong

Pascal Steiner, Leiter Marketing Food Service bei Hug, ist überzeugt, dass auch dieses Jahr wieder viele Kunstwerke entstehen werden. «Das Engagement und die

Kreativität der Wettbewerbsteilnehmenden beeindrucken mich jedes Jahr von neuem», sagt er. Teilnahmeberechtigt für den Wettbewerb sind Personen aus den Berufszweigen Küche, Pâtisserie, Bäckerei, Konditorei und Confiserie. Die Kandidatinnen und Kan-

Medienpartner

auch ein exklusiver Einblick in die Tartelettes-Manufaktur «Tartes & Pop» von Hug-Brand-Ambassador Lou Campagna. Möglich gemacht wird die Gewinner-Reise du rch die Firma Pistor, die den Creative Tartelettes Contest zum zweiten Mal als Reise-Sponsor unterstützt. Zusätzlich wird der Wettbewerb von den folgenden Firmen gefördert: Richemont Kompetenzzentrum, Les vergers Boiron, Gastroimpuls, Nectaflor, Schwob, Swica, Dobla sowie die Medienpartnerin Hotellerie Gastronomie Zeitung.

Grosses Finale im Oktober

Das Finale und die Preisverleihung des CTC finden am Donnerstag, 29. Oktober 2026, im Richemont Kompetenzzentrum in Luzern statt. Für den Wettbewerb kann man sich ab sofort online unter hug-ctc.ch anmelden. Der Einsendeschluss für Tartelettes-Kreationen ist Montag, 24. August. (AHÜ)

Hug-Familie

didaten treten entweder in der Kategorie Lernende oder Ausgebildete an.

Die Gewinner der diesjährigen Ausgabe dürfen sich auf eine spannende Studienreise nach Hongkong (CN) freuen. Neben kulinarischen Höhepunkten erwartet sie

Die Luzerner Backwarenherstellerin Hug beschäftigt an den Standorten Malters und Willisau rund 430 Mitarbeitende. Hug wurde 1877 als Bäckerei gegründet und ist noch heute in der fünften Generation im Familienbesitz. Mit den Marken Hug, Wernli, Dar-Vida und Hug Food Service bietet das Unternehmen eine breite Produktpalette von Guetzli über Cracker bis zu einem umfangreichen Gastronomiesortiment an.

Hinter einem guten

Gastronomen verbergen sich immer gute Produkte.

Nespresso weiss, was die Branche braucht, um Gastgeber und Gäste zu begeistern

Mit den neuen Maschinen «Momento Black» von Nespresso können Branchenprofis Kaffee-Exzellenz, Effizienz und Kundenzufriedenheit in der Hotellerie und Gastronomie auf ein neues Level heben.

Hervé Bellin, B2B Commercial Director von Nespresso Schweiz, erzählen Sie uns über Ihre Partnerschaft mit der Hotel- und Gastronomiebranche in der Schweiz?

In der Tat haben wir das Glück, die Branche seit 40 Jahren zu begleiten. Ich möchte diese Publikation nutzen, um allen Schweizer Kunden und Partnern zu danken, die w i r immer zahlreicher gewinnen und oft Inspirationsquellen für unsere Innovationen sind. Mein Dank gilt auch unseren treuen Partnern: Hotelleriesuisse, Responsible Hotels of Switzerland, Swiss Deluxe Hotels oder Relais & Châteaux, die uns jedes Jahr von neuem ihr Vertrauen schenken.

Was sind die Schlüsselfaktoren, die Nespresso Schweiz zu einem wichtigen Partner der Branche machen?

Zunächst die konstante Kaffeequalität und unser von den Kunden geschätztes Geschmacksprofil. Des Weiteren die Stabilität und Vielfalt der Maschinen sowie un sere Kundenbetreuung mit personalisierten Lösungen. Für unsere Kunden ist ausserdem die Nachhaltigkeit der gesamten Wertschöpfungskette des Unterneh mens sehr wichtig.

Was sind die verschiedenen Geschäftsbedürfnisse der Horeca-Branche?

Unsere Kunden müssen sich auf einen Partner verlassen können, der einerseits leistungsstarke Maschinen anbietet, welche die Zubereitung zahlreicher Rezepte ermöglichen und einen hohen Mehrwert für Unternehmen bieten. Andererseits auf diskrete, stilvolle Maschinen in den Zimmern

«Die ‹Momento Black› ermöglicht, eine grosse Anzahl Kaffees zuzubereiten und gewährleistet die gewohnte Nespresso-Qualität.»

NICOLAS BURGI, GESCHÄFTSFÜHRER, TRAITEUR DE CHÂTELAINE, GENF

oder Maschinen, die für den Selbstbedienungsbereich vorgesehen sind. Unsere Kunden schätzen es sehr, dass sie alle Kapseln im Nespresso-Professional-Webshop bestel len können. Die Hotellerieund Gastronomiebranche meidet operative Komplexität und sucht nach immer mehr Agilität.

Wie reagiert Nespresso auf diese Nachfrage nach Einfachheit?

Immer innovativ sein, immer weiter vereinfachen! Die neue «Momento Black Series», die auf Einfachheit und Schnelligkeit ausgelegt ist, glänzt bei Hochbetrieb. Ideal für Caterer und Eventprofis, ermöglicht sie die Zubereitung

Mehr Informationen unter: nespresso.com/pro/ch

Hervé Bellin ist B2B Commercial Director Schweiz bei Nespresso.

eines Espressos in 25 Sekunden, bequem auf Knopfdruck. Das bestätigt Nicolas Burgi, Geschäftsführer bei Traiteur de Châtelaine in Genf. Dass die «Momento Black Series»-Maschine Schnelligkeit sowie Zuverlässigkeit bietet und einfach zu bedienen ist, ermöglicht seinen Mitarbeitenden, bei Veranstaltungen eine grosse Anzahl von Kaffees zuzubereiten und dabei die gewohnte Nespresso-Qualität zu gewährleisten. Dazu kommt der neue Steamer Pro, ei n unabhängiges Gerät, das aufgrund der hohen Nachfrage nach Milchrezepten, einschliesslich alternativer Milchsorten, entwickelt wurde. Heute basieren fünfunddreissig Prozent der konsumierten Milchgetränke auf alternativen Milchsorten wie Haferdrink u nd anderen pflanzlichen Drinks. Dass man mit dem Steamer Pro

einen feinen Schaum erhält, der ideal für Latte Art ist, begeistert auch Dario Pieber. Er ist vierfacher Schweizer Meister in Latte Art.

Wie können Hotels ihr F & B-Angebot durch Kaffee bereichern?

Kaffee befindet sich im Bereich Heissgetränke auf den Speisekarten und Menüs. Ähnlich wie bei Wein oder Tee ist sein Potenzial jedoch viel grösser. Heiss, eisgekühlt, pur oder mit Alkohol, in einem Dessert – Kaffee ist eine Zutat, welche die Aromen verfeinert. Die Beliebtheit von Kaffee als Zutat wächst exponentiell.

«Mit dem Steamer Pro erhält man einen feinen Schaum, der ideal für Latte Art ist.»

Wir unterstützen Hoteliers und Gastronomen bei der Gestaltung ihrer Kaffeekarte, um so das Kaffee-Erlebnis einzigartig zu machen. Kürzlich haben wir für ein Hotel am Genfersee eine massgeschneiderte und personalisierte Kaffeekarte entwickelt, in welcher die Aromen und Ursprünge der Kaffees erklärt werden.

Ist Nespresso schweizerisch oder international?

Nespresso ist eine Schweizer Marke mit internationaler Reichweite. Wir sind in 96 Märkten präsent und beschaffen Rohkaffee aus allen Teilen der Welt von über 168 000 Kaffeebauern. Geröstet und gemischt werden alle unsere Kaffees jedoch ausschliesslich in der Schweiz. Die drei Produktionszentren befinden sich in Avenches/VD, Orbe/VD und

Romont/FR. Auch gibt es mehr als zwanzig Boutiquen in der Schweiz. Zudem werden alle gesammelten Aluminiumkapseln von der BarecGruppe in Moudon/VD recycelt. Diese starke Schweizer Verankerung ist ein Zeichen für Qualität und Know-how und auch ein entscheidender Faktor für unsere Kunden bei der Wahl ihres lokalen Partners. (RED)

Die neue «Momento Black Series», die auf Einfachheit und Schnelligkeit ausgelegt ist, glänzt bei Hochbetrieb – ideal für Caterer und Eventprofis.
BILDER ZVG

OHNE DIE FRAUEN WÜRDE ES

NICHT FUNKTIONIEREN

In der Gastronomie, der Hotellerie und in der Tourismusbranche waren die Frauen mal mehr und mal weniger geschätzt. Protagonistinnen aus der Branche erklären, warum es nach wie vor einen Tag braucht, der auf die Bedürfnisse der Frauen aufmerksam macht.

SFrauen mussten früher lange um Anerkennung kämpfen. Zum Beispiel in den Hotel­ u nd Restaurantküchen. Das Thema wird im Film «Frauenköche und Emanzipation» von Eugen Rieser deutlich gemacht. Der Film, der vor sechs Jahren entstanden ist, kann nach wie vor im Internet angeschaut werden. Im Film wird unter anderem gezeigt, dass vornehmlich

Frauen bis Ende des 19. Jahrhunderts in Restaurant­ u nd Hotelküchen am Herd standen. Anfang des 20. Jahrhunderts änderte sich das, und man sah die Frauen lieber auf der Etage oder in der Reinigung. Grosse Hotelbetriebe engagierten Männer, die die grossen Kochbrigaden führten. Und die

eit mehr als 100 Jahren wird am 8. März der internationale Frauentag begangen. Weltweit kämpfen Frauen an diesem Tag für mehr Rechte und gegen Diskriminierung, Benachteiligung und Unterdrückung. Nicht nur international gilt es, die Verdienste der Frauen zu würdigen. Die Hotellerie, die Gastronomie oder der Tourismussektor würden ohne Frauen nicht f u nktionieren. Einer, der zu einem grossen Teil Frauen als Mitarbeitende in seinen Betrieben beschäftigt, ist Kurt Baumgartner, Inhaber der Belvedere Hotel Familie in Scuol/GR. «Besonders in u nserer Branche leisten die Frauen einen enormen Beitrag. Ohne sie würde es schlichtweg nicht mehr gehen.» Er plädiert auch für die Gleichbehandlung von Frauen und Männern bezüglich Lohn und Arbeitsbedingungen. «Eigentlich sollte Gleichberechtigung in unserer Branche gar kein Thema mehr sein.»

Kochlehre war nur für Männer zugänglich. Frauen mit der Passion fürs Kochen blieben aussen vor. Während der beiden Weltkriege änderte sich das. Die Frauen übernahmen die Aufgaben der Männer in vielerlei Bereichen wie in Soldaten­ oder Restaurantküchen, oder sie sorgten für einen reibungslosen öffentlichen Dienst. Frauen bewiesen, dass sie genauso gut und kompetent arbeiteten. Dennoch konnten die Frauen hierzulande bis in die 1970er­Ja hre nur eine zweijährige Kochlehre absolvieren.

Erfolgreich in der Männerdomäne

Heutzutage hat sich manches geändert, und viele Frauen in der Hotellerie und der Gastronomie bekleiden Führungspositionen. Eine der ersten Frauen in der

BARBARA RIGASSI

Mitinitiantin, Equality4Tourism

Equality4Tourism ist ein Verein, der sich für mehr Diversität, Inklusion und Chancengleichheit in der Tour ismusbranche einsetzt.

Barbara Rigassi, eine der Initiantinnen, sagt, dass man in der Schweiz in Sachen Frauenrechte Fortschritte gemacht habe. Es seien mehr Frauen in Ausbildungen und sie hätten Präsenz in Führungsfunktionen. Trotzdem gebe es einige st rukturelle Hürden. «Frauenkarrieren verlaufen weniger geradlinig als diejenigen der Mä nner.» Darauf müssten sich Unternehmen einstellen u nd die Kultur­ u nd Führungsmodelle anpassen. Gefordert seien nicht nur die Betriebe, sondern auch die Frauen selbst. Gleichberechtigung heisse, die gleichen Wahlmöglichkeiten zu haben. Den Entscheid f ü r die Richtungswahl müsse jede Frau noch für sich selbst fällen. «Die Schweiz hat weltweit eine der höchsten Teilzeitquoten bei Frauen. Es ist möglich, Teilzeit zu arbeiten.

Frau ist ein

Identitätstag und kein

Welt-Retterinnentag.»

Dass damit eine signifikante Rentenlücke entsteht, muss mit allen Konsequenzen jedem bewusst sein.» Barbara Rigassi amtete als persönliche Mitarbeiterin von alt Bundesrat Jean Pascal Delamuraz. Sie sagt, dass man sich Anerkennung in der Arbeitswelt durch Kompetenz, Leistung, Verlässlichkeit und Integrität erarbeite. «Vor allem dadurch, dass man anderen mit Respekt begegnet. Ich hatte das Glück, immer selbst entscheiden zu können, in welche Teams ich mich einbringen wollte.» Und es waren immer solche, die respektvoll miteinander umgingen. Sie sagt, dass die Forderung nach Förderung von Frauen mittlerweile zu ei ner Vielzahl an Angeboten geführt habe. Sie erklärt, dass dabei keine spezifischen Aus­ u nd Weiterbildungen «nur» für Frauen im Vordergrund stünden. Entscheidend sei, dass den Frauen dieselben Angebote zur Verfügung stehen wie den Männern.

unter: tagderfrau.ch

Mehr Informationen

Schweiz, die eine dreijährige Kochausbildung absolvierte, war Irma Dütsch. Vor ein paar Jahren sagte sie der «Neuen Zürcher Zeitung»: «Kein Mensch wollte mich dort. Es hiess, das sei ein Männerberuf, ich könne ja als Zimmermädchen oder Waschfrau arbeiten.» Das tat sie aber nicht und wurde eine der erfolgreichsten Köchinnen in der Schweiz. Und sie war es auch, die als erste Frau in unserem Land einen Michelin­Stern erhielt. Eine, die es als Köchin ebenfalls sehr weit gebracht hat, ist Silvia Manser. Gemeinsam mit ihrem Mann Thomas führt sie das Restaurant Truube in Gais/AR. Sie wurde von «Gault Millau» mit 17 Punkten ausgezeichnet und hat einen Michelin­Stern. Auf die Frage, ob sie in ihrer Karriere mehr leisten musste als Männer, erklärt Silvia Manser: «Ich bin

mir nicht sicher, ob ich mehr leisten musste als ein Mann. Es hat v ielleicht ein bisschen länger gedauert, bis ich wahrgenommen w u rde.» Sie ist der Ansicht, dass es, um erfolgreich zu sein, immer einen gewissen Mehraufwand brauche. Das habe mit der Branche wenig zu tun, sie beobachte da s auch an anderen Orten. Jungen Berufsfrauen, die Erfolg haben möchten, rät sie: «Ich empfehle jungen Köchinnen, sich so v iele Betriebe wie möglich anzuschauen. Man soll den Horizont er weitern, engagiert mitarbeiten und das Positive wie auch das Negative mitnehmen.» Aber man dü rfe sich nicht ausnutzen lassen. Wenn das der Fall sei, müsse man den Betrieb wechseln. Es gebe auch heute noch viele tolle Betriebe mit einem sehr guten Arbeitsklima.

DANIELA OEGERLI

FRANZISKA KUHN

Leiterin Betriebe Gemeinschaftsgastronomie

Im Jahr 2009 kam Fran ziska Kuhn als Restau rant­Managerin zur SV Group. Sie übernahm verschiedene Führungs funktionen. Seit Januar 2023 ist sie Leiterin Betriebe Gemeinschaftsgastronomie Schweiz. «Ich wollte nie Karriere um der Karriere willen machen», sagt sie. Ihr gehe es darum, etwas zu bewegen, Verantwor tung zu übernehmen u nd gemeinsam mit an deren etwas voranzu bringen. In ihrer Rolle trage sie auch die Ver antwortung dafür, Rah menbedingungen für unterschiedliche Lebensmodelle zu schaffen. «Ich setze mich dafür ein, dass moderne Arbeitsmodelle wie Teilzeit oder Co ­Leitungen selbstverständlich möglich sind – unabhängig vom Geschlecht.» Bei der SV Group sei man hier gut unterwegs. Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Gastgewerbe zu verbessern, brauche es strukturelle Lösungen: «Die Arbeitszeiten in unserer Branche decken sich oft nicht mit

klassischen Kita­Modellen, und die Löhne sind nicht immer so ausgestaltet, dass Fremdbetreuung finanzierbar ist», sagt die Mutter einer Tochter. Branchenweite Diskussionen über hnstrukturen und Betreuungsmodelle seien nötig. «Und eine Führungskultur, die Leistung und Verantwortung bewertet und nicht Präsenz.» Den Weltfrauentag verbindet Kuhn damit, was Frauen in Wirtschaft und Gesellschaft eicht haben und was sie oft unter schwieriBedingungen leisten mussten. «Persönlich definiere ich mich allerdings nicht primär über mein Geschlecht, sondern über meine Haltung und meine Leistung.» Entscheidend sei, dass alle gleiche Chancen erhalten. Für die nächsten Generationen – dabei denke sie auch an ihre Tochter – wünsche sie sich, dass sich junge Frauen und Männer nicht scheuen, ihre Meinung zu sagen und für ihre Bedürfnisse einzustehen.

NAOMI VIEIRA LOCARNO Leiterin Hauswirtschaft

«Der Tag der Frau erinnert daran, dass Gleichberechtigung keine S e lbstverständlichkeit ist, auch in der Schweiz nicht», sagt die Leiterin Hauswirtschaft bei der Bellevue Residenz AG in Zürich, Naomi Vieira Locarno. Der Tag mache sichtbar, was im Alltag oft übersehen werde: unbezahlte Care-Arbeit, Lohnunterschiede, fehlende Wertschätzung und strukturelle Hürden. Solange diese Themen existieren, brauche es einen Tag der Frau. «Die Schweiz hat Fortschritte in rechtlichen Fragen gemacht», erklärt die Präsidentin der HGU Region Zürich-Ostschweiz. Im Alltag und im Berufsleben gebe es weiterhin deutliche Unterschiede. Sie denke da an den Lohn, die Benachteiligung bei Teilzeitarbeit oder bei Führungspositionen. Gleichberechtigung sei auf dem Papier vorhanden, werde aber noch nicht überall gelebt. Es gebe zwar Förderangebote, aber sie erreichten nicht alle gleichermassen.

braucht la ngfristige Perspektiven, nicht nur gute Absichten.»

Besonders nach Familienpausen oder in Teilzeitpensen gerieten Frauen häufig ins Abseits. Förderung brauche langfristige Perspektiven und Entwicklungschancen, nicht nur gute Absichten. «Ich sehe meine Rolle darin, meine Meinung klar zu vertreten, meine Arbeit sichtbar zu machen und andere Frauen zu unterstützen», erklärt die 28-Jährige. Gleichzeitig sei es wichtig, Ungleichbehandlung anzusprechen, Veränderung beginne oft im Kleinen. Sie sehe den Menschen a ls Menschen, es sollte keine Unterschiede aufgrund des Geschlechts oder der Geschlechtsidentität geben. Auf die Frage, ob sie im Berufsalltag als Frau den nötigen Respekt erhalte, sagt Naomi Vieira Locarno: «Meistens ja, aber nicht immer. Erst kürzlich wurde ich in einem Vorstellungsgespräch gefragt, wo ich im Leben stehe: Familie oder Karriere?» Da fragte sie sich, ob einem Mann dieselbe Frage gestellt würde.

IRÈNE MEIER

Sinn & Gewinn Hotels, Unternehmerin

Vor 25 Jahren hat Irène Meier die Sinn & Ge winn Hotels mitgegrün det. Sie sagt, dass die Schweiz bei der Gleich berechtigung Erfolge fei ern könne. «Auch wenn diese im internationalen Vergleich spät kamen, nicht üppig sind und hart erkämpft werden mussten.» Sie denke an das Frauenstimmrecht aus dem Jahr 1971, an das Gleichstellungsgesetz aus dem Jahr 1996 oder dem ersten Schritt für den Elternschutz im Jahr 2005. Dennoch gebe es immer noch Handlungsbedarf. «Die Lohngleichheit ist noch nicht erreicht und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie lässt stark zu wünschen übrig», gibt sie zu bedenken. Darum sei der internationale Tag der Frau ein wichtiger Fixpunkt, um den noch nicht verwirklichten Anliegen nach Gleichberechtigung die nötige Aufmerksamkeit zu verleihen. Irène Meier ist Verwaltungsratspräsidentin, und in ihren F ü hrungsfunktionen legt sie Wert

B e ruf und Familie lässt stark zu wünschen übrig.»

darauf, den verschiedenen Lebensrealitäten von Frauen genügend Beachtung zu schenken. Dazu gehören flexible sichere Anstellungsbedingungen wie Teilzeitmodelle, welche auch Führungspositionen zulassen. Auch sei es wichtig, die Beiträge und Leistungen von Frauen ebenso zu würdigen wie die der Männer. «Dies weil Frauen eigene Leistungen nicht immer gleich offensiv präsentieren.» Damit die Gleichstellung von Frauen und Männern im Berufsleben mehr Relevanz erhält, brauche es Veränderungen auf zwei Ebenen: «Zum einen müssen gesetzliche Massnahmen wie Zielvorgaben für bessere Vertretungen beider Geschlechter umgesetzt werden.» Die Sicherstellung von Lohntransparenz und Rechenschaftspflicht tragen zu mehr Gleichstellung bei. Auf der betrieblichen Ebene wünscht sie sich mehr Führungsleute, die den Kulturwandel vorantreiben.

MICHÉLE MÜLLER

Executive Assistant Manager

Als Berlinerin hat der in ternationale Frauentag f ü r Michéle Müller eine besondere Bedeutung. In ihrer Heimat ist die ser gar ein gesetzlicher Feiertag. Michéle Müller ist gelernte Köchin und hat es in ihrem Beruf weit gebracht. Unter an derem war sie Executive Sous-chef im Hotel Ad lon Kempinski Berlin, 2021 kam sie ins «Kem pinski Palace Engel berg», zuerst als Exe cutive Chef, dann als Director of Food & Be verage. Heute hat sie als E xecutive Assistant Ma nager in Charge of Food & Beverage zusätzliche strategische Verantwortung und ist Stellvertrete rin des General Managers. Sie habe i m mer hart gearbeitet und sich eigentlich nie benachteiligt gefühlt, erzählt Müller. Aufgewachsen in der ehemaligen DDR sei es normal gewesen, dass Frauen Vollzeit arbeiten. Ihr sei nie vermittelt worden, sie könne etwas nicht tun, weil sie ein Mädchen war. «Rückblickend denke ich, dass ich mir selbst so viel abver-

langt habe, weil ich vermeiden wollte, dass jemand sagen könnte: ‹Sie t ja nur eine Frau›.» Auch in Job-Interviews sei sie immer gefragt worden, wie sie gedenke, sich als Frau im Team durchzusetzen. «Erst im Nachhinein wurde mir bewusst, dass das einen Mann wohl niemand so fragen würde.» Heute im «Kempinski Palace Engelberg» seien die Führungsrollen recht gleichmässig zwischen Frauen d Männern aufgeteilt. Auch viele ihrer Freundinnen und Kolleginnen ten Führungspositionen inne. «Ich denke, in den letzten hren hat sich schon viel getan. Auch die Umgangsformen und die Sprache haben sich sehr verbessert, was für eine respektvolle Arbeitsatmosphäre zentral ist.» Den künftigen Generationen will sie weitergeben, dass man alles erreichen kann, wenn man klare Ziele vor Augen hat. «Entscheidend ist, dass die Qualifikationen im Vordergrund stehen, nicht das Geschlecht.»

SABRINA CAMENZIND

Direktorin, Hotel & Gastro Formation

«Wir leben glücklicherweise in einem Land, in dem man sich beruflich verwirklichen kann», sagt Sabrina Camenzind. Jedoch seien die Frauen darum im Nachteil, weil sie mit der Familiengründung sehr of t ihr Arbeitspensum senken oder ganz aus dem Arbeitsleben ausscheiden. Dies habe zuweilen grosse Nachteile au f die Altersvorsorge. Auch wirke sich eine Familienpause oft negativ auf die Berufskarriere aus. «Eine Frau weist nach einer familiären Auszeit nicht gleich viel Berufserfahrung aus, wie ein Mann mit denselben Qualifikationen.» Die 53-Jährige sagt zudem, dass Frauen mehr leisten müssten als Männer, um dieselbe Anerkennung zu erhalten. Oft werde bei den Frauen im Vergleich zu den Männern mehr Aus- und Weiterbildung verlangt. «Was ich jedoch festgestellt habe: Obwohl ich ursprünglich nicht aus der Branche bin, bringt man mir viel Respekt entgegen», sagt die Direk-

«Es gibt keinen Grund, Frauen und Männer unterschiedlich zu entlöhnen.»

torin von Hotel & Gastro Formation Schweiz in Weggis/LU. Vielleicht liege es daran, dass das Weitergeben von Wissen eher etwas Weibliches sei. Zudem habe sie festgestellt, dass der gegenseitige Respekt in der anche oft hoch sei. Und sie sehe die Problematik von Lohnunterschieden zwischen Frau u nd Mann weniger häufig. Jedoch gebe es in den Karriereverläufen teilweise grosse Unterschiede. «Obwohl der S er vice eher weiblich ist, arbeiten in hochdekorierten Restaurants meh r Männer in diesem Bereich. Dasselbe beobachte ich in der Küche.» In Hauswirtschaft, Heimen u nd Spitälern hingegen sei das Gegenteil der Fall. «Ich finde aber, dass mehr Frauen, insbesondere Mütter, in Kaderpositionen tätig sein sollten. Sie bringen wertvolle Eigenschaften mit wie beispielsweise Empathie, Ausdauer oder Resilienz. Denn Kinder grosszuziehen ist ein wahrer Knochenjob.»

Scannen und mehr erfahren: Langkorn-Naturreis

Die Beiträge auf den Produktseiten wer den von Jörg Ruppelt zusammengestellt und r edigiert. joerg.ruppelt@ hotelleriegastronomie.ch

Nussiger Basmati für bunte Bowls

Neu im Sortiment von Hero ist der Langkorn-Naturreis Basmati von Parmadoro. Dieser Vollkornreis wird nur entspelzt und nicht geschliffen. So bleiben das Silberhäutchen und der Keimling erhalten, was den nussigen Basmatireis besonders nährstoffreich macht. Ob in bunten Bowls oder als gesunde Beilage – der neue Basmati Naturreis sorgt für einen Genussmoment in jeder Küche. Erhältlich im Vakuumsatz 5 -kg-Sack. gastro.hero.ch

Dieses Bier passt zum Dessert

Die Brauerei Chopfab bringt mit der Brewmaster Edition Nr. 39 ein Kaffee-Neipa auf den Markt. Neipa steht für New England India Pale Ale. Die neue Brewmaster Edition überzeugt mit Noten von Kaffee in der Nase, einem cremigen Mundgefühl mit ausbalanciertem fruchtigem Hopfen-Geschmack und langanhaltendem Abgang: eine aussergewöhnliche Begleitung zu süssen Desserts wie Tiramisu, Ba nanensplit oder Vanilleglace. chopfabboxer.ch

Händetrockner noch effizienter

Dyson hält eine aktualisierte Version seines beliebten Händetrockners bereit: den Dyson Airblade AB 14. Angetrieben vom verbesserten Dyson Digitalmotor V4 verbraucht der Händetrockner jetzt 27 Prozent weniger Strom und senkt somit die Betriebskosten. Das überarbeitete Modell wurde für stark frequentierte Bereiche wie Flughäfen, Restaurants und Hotels optimiert und trocknet Hände in elf Sekunden. dyson.ch

Colaianni wirbt für Kisag

Spitzenkoch Antonio Colaianni vom Zürcher Restaurant Freilager ist neu offizieller Markenbotschafter von Kisag. «Antonio lebt genau die Werte vor, für die Kisag steht: kompromisslose Qualität, echte Nahbarkeit und purer Genuss», erklärt Alexander Dischö, Marketingleiter von Kisag. «Er ist nicht nur ein herausragender Koch, sondern ein Fachmann, der unsere Produkte aus der täglichen Praxis kennt und schätzt.» kisag.ch

SASCHA SPIEGEL «L OGIERNÄCHTE ZU GENERIEREN, IST MEINE HAUPTAUFGABE »

Der neue Direktor wagt nach seinen

ersten 100 Tagen im Hotel Schweizerhof & Spa in Bern einen Blick in die Zukunft.

Sascha Spiegel, wie haben Sie sich in Ihrer neuen Position im «Schweizerhof» eingelebt?

Sehr gut. Es war viel los. Im November und Dezember hatte die Gastronomie Hochsaison. Die Jack’s Brasserie zählt viele treue Stammgäste. In den ersten drei Wochen habe ich fast alle einmal begrüssen dürfen.

Sie begannen Ihre Karriere in der Gastronomie mit der Servicelehre in Jack’s Brasserie, dem Restaurant des «Schweizerhofs». War die Rückkehr ein Heimkommen?

Tatsächlich arbeiten im «Jack’s» noch zwei Mitarbeitende, die mir damals das Serviettenfalten beibrachten. Das Restaurant und der Lift sind noch wie damals. Alles andere wurde beim Umbau verändert. Da musste ich mich auch erst neu orientieren.

Sascha Spiegel will den «Schweizerhof» und Bern aktiv verkaufen. ZVG

Wo können Sie eigene Akzente setzen? Wo müssen Sie sich an die Vorgaben der Gruppe halten? Unser Haus ist gut eingebunden in eine Gruppe von weltweit 40 Hotels. Klar gibt es Vorgaben, regelmässige Meetings und ein Reporting. Die Gruppe bietet jedoch auch Vorteile. Zum Beispiel im Marketing und bei der internationalen Vernetzung. Spielraum haben die einzelnen Betriebe unter a nderem in Bezug auf die Teams, die Ambiance und das Angebot.

Wie steht es um das Team im «Schweizerhof»?

Beste Qualität im Angebot erfordert top ausgebildete und motivierte Mitarbeitende. Die haben w i r. Für einen individuellen und personalisierten Service müssen diese auch situativ entscheiden können. Dazu gehört Vertrauen. Wenn eine Mitarbeiterin, ein Mitarbeiter findet, dass es angebracht wäre, einem Gast einen K a ffee zu offerieren, soll sie oder er das tun können, ohne mich erst fragen zu müssen.

Sie kamen vom «VictoriaJungfrau» nach Bern. Ja, von Interlaken aus bekam ich mit wie die Stadt Bern tickt.

Und? Wie tickt die Stadt? Bern bietet eine vielfältige Gastronomie und ein spannendes kulturelles Programm. Die Stadt ist kompakt und hat einen speziellen Vibe. Zudem liegt sie zentral. Man ist rasch im Grünen. In nur eineinhalb Stunden ist man beispielsweise auf der Skipiste. All dies ist ein Plus für Touristen. Auf

der anderen Seite hat die Zentrale Lage auch einen Einfluss auf die Logiernächte. Aufgrund der guten Bahnverbindungen kehren viele Geschäftsleute am Abend nach Hause zurück. Das darf man nicht unterschätzen.

Welche Auswirkung hat diese Erkenntnis auf die Positionierung des «Schweizerhofs»? Bern ist die perfekte Destination für Boutique-Tourismus. Darin sehe ich grosses Potenzial. Denn der Luxusbereich ist im Wandel.

Viele Vermögende wollen nicht mehr überall mit dabei sein. Ruhe ist der neue Luxus. Da sind wir mittendrin. Denn Erlebnisse wie ein Ausflug ins Emmental, nach Greyerz oder an den Murtensee rücken in den Fokus. Zudem ist Sport im Luxussegment zunehmend gefragt. Mit unserem Spa können wir all dies anbieten. Das müssen wir kommunizieren und damit Logiernächte generieren. Der «Schweizerhof» ist Teil von The Bürgenstock Collection.

«Das Leben ausserhalb des Jobs hat eine andere Bedeutung a ls früher.»

Im Hotel Schweizerhof werden Lernende ausgebildet. Wie unterscheiden sich die heutigen Lernenden von denen aus der Zeit, als Sie in der Lehre waren?

Die Sozialkompetenz hat sich verändert. Heute werden Konflikte weniger oft ausdiskutiert. Das zeigt sich darin, dass es in der Branche vermehrt zu Lehrabbrüchen kommt. Dabei ist es enorm

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wichtig, sich auch in weniger schönen Situationen behaupten zu können und etwas durchzuziehen. Sozialkompetenz, das Gespür füreinander, für Mitarbeitende und Gäste ist wieder gefragt.

Welches sind die grössten Herausforderungen beim Mitarbeitermanagement?

In der Gastronomie sind die Löhne der grösste Kostenfaktor. Mit einer geschickten Einsatzplanung der Mitarbeitenden lässt sich viel sparen. Beispiele sind nur eine Schicht, arbeiten, wenn Umsatz generiert wird oder die Öffnungszeiten hinterfragen. Doch Vorsicht: Was auf dem Papier gut aussieht, lässt sich in der Realität oft nicht umsetzen.

«Der Erfolg hat weniger mit Kalkulation als mit Emotionen zu tun.»

Sie unterrichten an der Hotelfachschule Thun Kalkulation und Bankettorganisation. Wie sehen Sie die Zukunft der Branche? Aktuell beobachten wir eine Polarisierung der Branche. Auf der einen Seite stehen Spitzenbetriebe, d ie einzigartige Erlebnisse anbieten, welche über eine Alltagsverpflegung hinausgehen. Das wird bezahlt. Auf der anderen Seite befinden sich Lokale, die standardisiert arbeiten und grosse Volumen günstig anbieten können. Alle brauchen eine klare Positionierung. Kalkulation ist sicher wichtig. Doch selbst ein Konzept mit bester Berechnung kann scheitern und ein Betrieb ohne Budget kann florieren.

Zur Person

Aufgewachsen ist Sascha Spiegel in Worb/BE. Seine Karriere führte ihn nach Thailand und Vietnam, wo er seine Frau kennenlernte. Der Vater eines Sohnes mag es in seiner Freizeit unkompliziert. Dies als Kontrast zu seiner Arbeit im Fünf-Sterne-Hotel.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.hug-ctc.ch

Einsendeschluss Kreationen: 24.08.2026

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Die Neugierde nicht verlieren: Lebenslanges Lernen ist ihr Motto

Daniela Richner ist seit über 30 Jahren im Service-Bereich tätig. Sie will die Freude am Beruf weitergeben und nutzt jede Gelegenheit zur Weiterbildung.

Die Liste der Weiterbildungen und Kurse, die Daniela Richner absolviert hat, ist lang. Sie ist Ausbildnerin, Leiterin Restauration, hat za hlreiche Kurse und Workshops besucht: darunter Wein- und Barkurse oder Praxiskurse zum Thema Tranchieren und Flambieren. Viel mitnehmen konnte sie auch aus dem Kurs «Gesundheitsfördernder Umgang mit Lernenden» der Hotel & Gastro Union.

Genug hat Richner noch nicht. «Ich interessiere mich aktuell für den Kurs Chef de service von Gastro Zürich. Aber auch die Themen alkoholfreie Cocktails und Barista reizen mich», sagt sie. Und das, obwohl sie selbst nicht sehr gerne Kaffee trinkt.

Ihre berufliche Laufbahn begann 1990 in Andermatt/UR mit der zweijährigen Ausbildung zur Restaurationsfachfrau. «Ich hatte damals wahnsinniges Heimweh, obwohl es mir in der Lehre gut

gefallen hat», erzählt Daniela Richner. Weil ihr Vater krank wurde, kehrte sie nach den zwei Jahren nach Hause zurück, um auf dem elterlichen Bauernhof im Luzerner Seetal auszuhelfen. In der Gastronomie arbeitete die Restaurantfachfrau in dieser Zeit lange als Aushilfe und übernahm verschiedene Saisonstellen. Die

«Der Gästekontakt und die A bwe chslung machen unseren Beruf spannend.»
DANIELA RICHNER, AUSBILDNERIN

besten Erinnerungen hat sie an das Restaurant Schifflände in Birrwil/AG. Dort hat sie während drei Saisons gearbeitet.

In der Gastronomie traf Daniela Richner auch ihren Mann. Er arbeitete als Koch, sie half im Service aus. Als die beiden Kinder der Familie geboren wurden, wechselte er in die Care-Gastronomie.

Daniela Richner war während dieser Zeit weiterhin als Aushilfe in der Restauration tätig, aber auch in der Lingerie und als Hauswartin – wie es mit den Arbeitszeiten am besten passte. Mittlerweile sind die Kinder erwachsen. Die

letzten neun Jahre arbeitete sie im Gasthof Bad Schwarzenberg in Gontenschwil/AG.

Die Lernenden sind die Zukunft

Aktuell ist Daniela Richner auf der Suche nach einer neuen Stelle.

«Ich würde sehr gerne wieder mit Lernenden arbeiten», sagt sie. Denn die Ausbildung liegt ihr am Herzen. «Wir können nicht mehr alles so machen wie noch zu meiner Lehrzeit.» Von ihren Kolleginnen aus der Ausbildung sei sie die Letzte, die noch im Beruf arbeite.

Dabei biete er so viele Möglichkeiten. «Gerade junge Menschen können zum Beispiel im Ausland arbeiten und andere Kulturen entdecken.» Im Alltag seien es die Gäste und die Abwechslung, d ie sie nach wie vor motivierten. «Ich will die Freude am Beruf gerne weitergeben, doch die Branche muss offen sein für Veränderung.» Konzepte mit Zimmerstunde gelte es zu überdenken und neue Arbeitszeitmodelle zu prüfen. «Auch die Wertschätzung für die Mitarbeitenden muss dringend steigen.» Dazu gehöre auch die Unterstützung bei der persönlichen Entwicklung zum Beispiel bei Weiterbildungen.

Mehr Zeit für die Liebsten Wenn Daniela Richner sich nicht gerade weiterbildet, verbringt sie gerne Zeit in der Natur. Im Garten, auf dem Velo, beim Wandern oder auf den Skiern mit ihrem Göttibuben. Die Familie ist ihr sehr wichtig. «In den letzten Jahren kam d ieser Aspekt leider wegen der Arbeit oft etwas zu kurz.» Für die Zukunft wünscht sie sich wieder mehr Zeit für die Familie und ihre Freunde. ALICE GULDIMANN

Coaching Pool

Daniela Richner ist Mitglied des Berufsverbands Service/ Restauration. Sie ist Teil des Coaching-Pools, wo sich Berufsleute melden können, die zum Beispiel in der Vorbereitung auf eine Prüfung oder einen Wettbewerb Unterstützung brauchen.

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DIE TEUERSTE HOTELSUITE

Eine Nacht für 114 767 Dollar: In der Mark Penthouse Suite im New Yorker The Mark Hotel kostet

Schlaf plus Extras so viel wie ein Luxusauto. Doch was macht diese Suite zur teuersten der Welt?

Im The Mark Hotel in New York (US) wohnen jene, die sich mit Geld vor allem eines sichern wollen: Prestige, Luxus und eine Atmosphäre, in der selbst hochrangige Gäste unsichtbar bleiben können. Die PRA bteilung des Hauses beschreibt das Penthouse, das im Guinness Buch der Rekorde als teuerste Hotelsuite der Welt gelistet ist, als ei ne Art Stadtresidenz hoch über Manhattan. Sie ist verteilt auf zwei Etagen mit mehr als 1000 Quadratmetern, einem doppelstöckigen Salon, mehreren Kaminen, einer eigenen Terrasse mit saisonaler Eislaufbahn und privaten

Aufzügen. Das kulinarische Niveau geht über den klassischen Room Service hinaus: Das Catering stammt von Sternekoch JeanGeorges Vongerichten, dessen Handschrift auch das gleichnamige, hausinterne Zwei-SterneRestaurant prägt. In der Suite residiert laut «The Mark» jene Klientel, die man in dieser Preisklasse erwartet: royale Gäste, Wirtschaftsbosse, TechMilliardäre, Staatschefs und Hollywood-Grössen. Rund um grosse New Yorker Kulturevents wie die Met Gala wird das Penthouse zur VIP-Adresse für Stars und Entscheider. Der Guinness-Titel habe,

so die PR-Stelle, den Mythos des Penthouses verstärkt und seine Rolle als kulturelle Bühne New Yorks gefestigt. Auch wenn Luxus mehr als ein Preis sei, sorge die Auszeichnung für Aufmerksamkeit und stärke die Position des Hauses im Ultra-Luxussegment.

Die Schweizer Antwort in Genf

In Genf steht ein weiterer solcher geschützter Mikrokosmos: die Royal Penthouse Suite im Hotel P resident Wilson. Sie gilt gemäss zahlreichen Quellen seit Jahren als teuerste Hotelsuite des Landes mit Preisen, die bei 70 000 bis

über 80 000 Franken pro Nacht liegen. Die Residenz erstreckt sich über die achte Etage des Hauses: 1680 Quadratmeter, 12 Schlafzimmer, 12 Marmorbäder, eine weitläufige Terrasse mit Blick bis zum Mont Blanc. Ihr Ruf als «Festung über dem See» kommt nicht von ungefähr: kugelsichere Fenster, gepanzerte Türen und ein eigenes Sicherheitsteam machen sie zur bevorzugten Adresse für Staatsoberhäupter, UNO-Delegationen u nd Gäste, die maximale Abschirmung verlangen.

Auch in den Alpen spielt die Schweiz weit oben mit: Im Luxushotel The Chedi in Andermatt/

Alles für hervorragendi Gastronomie.

UR beispielsweise ist heute die Furka-Suite die exklusivste des Hauses. Gemäss Anfrage kostet sie rund 15 000 Franken pro Nacht und bietet auf 330 Quadratmetern über zwei Etagen drei grosszügige Schlafzimmer sowie einen privaten Spa-Bereich mit Sauna und Dampfbad. Wer sich eine Nacht in diesen Suiten leistet, kauft nicht einfach Schlaf, sondern eine kurzzeitige Parallelwelt, die nur einer winzigen globalen Elite offensteht und für viele vor allem eines bleibt: ein seltener Blick durch das Schlüsselloch des extremsten Hotel-Luxus unserer Zeit. ANDREA DECKER

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Die Hotellerie ist ihr gemeinsamer Nenner

«Schäfli» war er unter anderem als Event-Verantwortlicher im Hotel Marina in Lachen/SZ tätig. Der ausgebildete Koch Nico Wenk hat seine Lehre im Restaurant Rössli in Brüttisellen/ZH absolviert und danach an verschiedenen Orten gearbeitet. «Durch den Einblick in unterschiedliche Betriebe, habe ich viel gelernt.» Weil er sich betriebswirtschaftliches Wissen aneignen wollte, hat auch der 25-Jährige eine Weiterbildung in Angriff genommen.

«Wir funktionieren sehr gut als Team und haben die selben Führungsgrundsätze.»

FABIAN SCHLÄPFER, DIREKTION HOTEL SURETTA, SPLÜGEN/GR

Als die drei im letzten Frühling das «Suretta» übernahmen, teilten sie die Aufgaben untereinander auf. Jeder ist für einen Bereich zuständig. Nico Wenk ist der Küchenchef und für den Food & Beverage-Bereich zuständig. Jan Feldmann hat den gesamten Restaurantbereich und den Service unter sich. Fabian Schläpfer verantwortet das Hotel mit 17 Zimmern und die Administration. Elf Mitar-

tags und dienstags die Schulbank drücken. «In sechs Monaten schliessen wir die Hotelfachschule ab», erklärt Schläpfer. Auf die Frage, wie die Zusammenarbeit zu dritt funktioniere, bestätigen alle, dass sie eine gute Gesprächskultur hätten. «Wir legen grossen Wert darauf, dass f reundlich miteinander umgegangen wird. Herumschreien oder abwertende Aussagen gibt es bei uns nicht», sagt Jan Feldmann. Auch wenn sie sehr eng zusammenarbeiten, gebe es kaum Reibungen, auch wenn der Stress gross sei. Was den drei Berufsleuten zugute kommt, ist die tolle Zusammenarbeit der Gewerbetreibenden in Splügen. «Hier funktioniert das Dorfleben noch. Es gibt verschiedene Handwerksbetriebe, eine Metzgerei, eine Bäckerei sowie eine Käserei», sagt Fabian Schläpfer. «Man kennt sich und engagiert sich gegenseitig für eigene Aufträge.» DANIELA OEGERLI

Weitere Informationen

Das Hotel Suretta verfügt über 17 Zimmer und 35 Betten. Im Innenbereich gibt es 86 Sitzplätze und auf der Te rrasse 60. Ein grosser Teil der Gäste sind Durchreisende oder Feriengäst e aus dem Tessin. Und viele

Das Hotel der drei Jungunternehmer liegt mitten im Dorf Splügen.

Richtig

eingestellt, wird Kaffee besser

Kaffeemaschinen unterliegen einem natürlichen Verschleiss. Sie sollten deshalb regelmässig gewartet werden.

Nebst einer täglichen gründlichen Reinigung beeinflusst auch die regelmässige Wartung von Vollauto -

maten und Siebträgern die Qualität des Kaffees. Beide Gerätetypen ergeben beste Ergebnisse. Während Vollautomaten anfälliger für technische Defekte sind, erfordern Siebträger mehr manuelle Pflege bei der Reinigung.

Einer der wichtigsten Wartungstipps ist sowohl für Vollautomaten als auch für Siebträger ei n regelmässiges Entkalken. Idealerweise wird den Geräten ein

Wasserfilter vorgeschaltet. Filter für Kaffeemaschinen lassen nur kleine Mengen Kalk passieren, da dieser den Geschmack des Kaffees beeinflusst. Zu viel Kalk neutralisiert die feinen Fruchtsäuren im Kaffee, was zu einem flachen, den oder bitteren Geschmack führt. Auch die Wartung der sen und Brühköpfe sowie die regelmässige Reinigung der Bohnenbehälter verhindert, dass der Verschleissteile wie defekte Dichtungen haben einen Einfluss auf die Leistung von Kaffeemaschinen. Sie sind in der Regel nstig. Etwas mehr kostet es, wenn eine defekte Brühgruppe ausgetauscht werden muss. Meist

Wer seine Kaffeemaschine regelmässig warten lässt, kann teure Reparaturen vermeiden.

lohnt sich ein Ersatz dennoch, da neue Siebträger und Vollautomaten relativ teuer sind. Auch sollten die Mahlwerke regelmässig überprüft werden. Trotz aller Sorgfalt bei der Verarbeitung und Röstung kann es vorkommen, dass kleine Steine die Kontrollen passieren und das Mahlwerk beschädigen. Der Mahlgrad der Kaffeebohnen hat ebenfalls einen grossen Einfluss auf den Geschmack des Kaffees. Reparaturen sollte immer der Hersteller oder ein ausgewiesener Profi ausführen. GABRIEL TINGUELY

«Kaffee» berichtet vom A nbau über R östung und Z ubereitung bis zu den Menschen dahinter.

Junge und gereifte Weine im Vergleich

Am Montag, dem 9. März, lädt das Mémoire des Vins

Su i sses ins «Lake Side» in Zürich zur grossen Jahrgangspräsentation ein.

Wie schmecken junge, eben erst abgefüllte Rotweine? Welche Aromen entwickeln in ihrer Jugend f r ischfruchtige Weissweine nach zehn Jahren Flaschenreife? Welches sind die Lieblingsweine der El ite der Schweizer Winzerinnen und Winzer? Antworten geben die 59 Mitglieder der Vereinigung Mémoire des Vins Suisses im Rahmen der Jahrgangspräsentation im Lake Side an der Bellerivestrasse 170 in Zürich. Ab 15 Uhr haben Gastronomen, Sommeliers und Weinhändler die Möglichkeit, die MémoireWeine des neuesten Jahrgangs zu verkosten. Zudem kann dieser mit einer gereiften Version aus der Schatzkammer des Mémoire verglichen werden. Auch hat jede W i nzerin, jeder Winzer einen für das eigene Weingut bedeutenden Cru dabei. So stehen rund 180 beste Weine aus der ganzen Schweiz zur Verkostung bereit. Ab 16 Uhr ist der Anlass für alle Weinliebhaberinnen und -liebhaber offen. Fachleute haben auf Anmeldung einen kostenlosen Zugang. Für Private kostet der

Zu besonderen Gelegenheiten öffnet das Mémoire seine Schatzkammer. ZVG

Eintritt 45 Franken. Tickets können sich Interessierte auf der Website memoire.wine bestellen. In der Schatzkammer des Mémoire lagern heute rund 30 000 Flaschen von zum Teil über zwanzig Jahre gereiften und längst ausverkauften Spitzenweinen. Einige davon werden am Mémoire-Tasting, in Meisterklassen oder am Sw iss Wine Vintage Award präsentiert. Auch die Restaurantpartner des Mémoire profitieren davon. Sie haben die Möglichkeit, in der Schatzkammer gereifte Weine zu beziehen und diese während der Mémoire-Weeks ihren Gästen anzubieten. Mit den drei Neuaufnahmen zählt das Mémoire 21 Restaurantpartner. (GAB)

– die ganze Bandbreite feinster Eier-Spezialitäten. Perfekt aufbereitet für die tägliche Zubereitung der exquisiten Kreationen aus Ihrer

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Das Kochen neu denken

Die Region Bern-Nordwestschweiz besuchte das Ausbildungszentrum von Hugentobler Schweizer Kochsysteme.

Dass die letzte Woche am Event der HGU Region Bern-Nordwestschweiz servierten Häppchen bereits vor Weihnachten zubereitet worden waren, hätte niemand vermutet. Auch weitere Menü-Komponenten bereiteten die Köche in ruhigen Minuten zu – lange vor dem Besuch der Mitglieder bei Hugentobler Schweizer Kochsysteme in Schönbühl/BE. Schockfrosten und Regenerieren sind die Schlüssel von Inhouse-Convenience. Seit genau 60 Jahren arbeitet Hugentobler daran, das Kochen neu zu denken. In der Ein-

führung stellte Christoph Reichenbach, Leiter Ausbildung, den Teilnehmenden Erfindungen und Meilensteine des Unternehmens vor. Auf einem Rundgang zeigte Massimo Crameri, Sachbearbeiter Service, wie viel Elektronik in einem Kochherd steckt und wie dick der Chromstahl sein muss, damit d ie Abdeckung nicht wellt. So erstaunt es nicht, dass ein Laufmeter Kochherd rund 10 000 Franken kostet – je nach Ausführung. In der Schulungsküche erzählte Daniel Wyss von Gastro Perspektiv, ei nem Tochterunternehmen von Hugentobler, aus der Praxis. Der Kochcoach kennt die optimalen Abläufe. So wird heute vielerorts in einer Schicht gearbeitet und am Nachmittag produziert, schockgefrostet oder pasteurisiert. Nebst den Häppchen konnten die Teilnehmenden weitere Gerichte probieren und sich von dieser Art des Kochens überzeugen. (GAB)

1 Vorbildliche Ordnung im Tiefkühler gewährt jederzeit den Überblick über die Vorräte.

2 Christoph Reichenbach, Leiter Ausbildung bei Hugentobler Schweizer Kochsysteme, erklärt die Leistung einer kompakten Küche.

3 Roastbeef, gegart im Hold-o-mat, regenerierte Beilagen und sogar die Hollandaise kann vorbereitet und sous-vide 21 Tage gelagert werden.

4 Rolf Schöpfer begrüsst rund zwei Dutzend Mitglieder der Region Bern-Nordwestschweiz zum Stammtisch.

5 Daniel Wyss zeigt, wie effizient es sich mit Inhouse-Convenience a r beiten lässt.

BILDER ZVG

GESUNDHEITSFÖRDERNDER UMGANG MIT LERNENDEN

Der Kurs richtet sich an Berufs- und Praxisbildende, HR-Fachpersonen und Verantwortliche für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

KURSINHALT

• Besonderheiten des Jugendalters

• Aufgaben und Stress (Resilienz)

• Führung von Lernenden

• Motivation und Leistung

STÄRKUNG DER PSYCHISCHEN GESUNDHEIT und Anmeldungmehr Infos

hotelgastrounion.ch ∙

DATEN ZUR AUSWAHL

Donnerstag, 7. Mai 2026

Montag, 14. September 2026

Mittwoch, 4. November 2026

UHRZEIT

09.00 bis 17.00 Uhr

ORT

Hotel & Gastro Union, Luzern

KOSTEN

CHF 300.–

Der Kurs wird durch den L-GAV finanziert.

ANZEIGE

INFOS FÜR BESUCHENDE

Die Gastia 2026 setzt klare Akzente – mit praxisnaher KI, gezielter Nachwuchsförderung, starken Stimmen aus der Branche und Formaten für hochwertigen Austausch auf Augenhöhe.

ALLGEMEINE

Ausstellungsdauer

Sonntag, 22. März, bis Dienstag, 24. März

Öffnungszeiten

St.Jakobstrasse

Sonnenstrasse Jägerstrasse

Fokusthema KI –nahe an der Praxis

In der Sonderschau «Fokus KI» zeigen Unternehmen, wie smarte Technologien Betriebe entlasten. Vertieft wird das Thema im Forum und am KI Gastro Summit – mit konkreten Lösungen, um KI im Alltag zu nutzen.

Ein Tag für die Talente von morgen

Der Tag des Nachwuchses geht in die zweite Runde. Schülerinnen und Schüler der EHL Hotelfachschule Passugg führen durch den Tag, unter anderem mit Live-Kochshows und spannenden Workshops.

Gastgeberinnen mit Vision

Im Forum diskutieren Branchenprofis über KI, Fachkräftemangel, Arbeitgeberattraktivität, Führung und Frauen in der Hospitality-Branche – u nter anderem mit Spitzenköchin Elif Oskan.

Austausch auf Augenhöhe

An der Gastia gibt es Zeit und Raum für Fachgespräche, Networking und Inspiration. Stammtische und der After-FairApéro am Montagabend ab 17.30 Uhr fördern den Aust ausch auf Augenhöhe.

So. und Mo., 9.30 bis 17.30 Uhr Di. 9.30 bis 17 Uhr

Ausstellungsort

Olma Messen St. Gallen Hallen 2.0, 2.1, 3.0, 3.1

Kosten Tageseintritt Erw achsene 45 Franken Fachpublikum/Studierende 6 Franken

Anreise

Mit dem ÖV (empfohlen): – ab Hauptbahnhof St. Gallen m it Bus Nr. 3 (Heiligkreuz); Nr. 4 (Wittenbach Bahnhof) oder N r. 6 (Heiligkreuz) bis zur Haltestelle «Olma Messen» fahren – ab Bahnhof St. Gallen-St. Fiden z u Fuss der Beschilderung folgen

Mit dem Auto: A1 Ausfahrt St. Gallen-St. Fiden, Schildern «Olma Messen» folgen

Kontakt

Olma Messen St. Gallen, Gastia Telefon: +41 71 242 02 22 gastia@olma-messen.ch

DAS ZEIGEN DIE AUSSTELLENDEN

Über 160 Ausstellende zeigen den Besuchenden an der diesjährigen Ausgabe der Gastia ihre Produkte und Dienstleistungen. Eine Auswahl präsentieren wir hier.

Delico: erfrischender Aperitif voller Italianità

Es war Giuseppe Cipriani Senior, der den erfrischenden Aperitif Bellini im Jahr 1948 erfand. Eine Mischung aus exquisitem weissem Pfirsichmark und perlendem Prosecco. Bei Delico, dem offiziellen Schweizer Vertriebspartner für alle Cipriani-Produkte, können Gastia-Besuchende in eine Welt voller italienischer Kultur und Luxus eintauchen – mit dem ikonischen Bellini von Cipriani, klassisch mit Pfirsichpüree und Schaumwein. Dazu gibt es aber auch den alkoholfreien Bellini Zero und den vielseitigen Virgin Bellini – Genuss für alle, zu jedem Anlass.

Halle 3.1, Stand 3.1.26f delico.ch; ciprianidrinks.ch

Züger Frischkäse: Qualität, die man schmeckt

Am Messestand von Züger Frischkäse gibt es vielseitige Highlights für die Gastronomie zu entdecken. Eine der Hauptattraktionen ist Paneer – ein milder, formstabiler K ä se, der sich hervorragend für Currys, Pfannengerichte oder kreative Zubereitungen eignet. Durch seine feste Textur bleibt Paneer beim Erhitzen perfekt in Form und eröffnet neue Einsatzmöglichkeiten in der Profi-Küche. Der Frischkäse Filona funktioniert als Dip, in Saucen, Füllungen und mehr. An der Gastia gibt es noch weitere Inspirationen und Anwendungsmöglichkeiten direkt aus der Küche

Halle 2.0, Stand 2.0.08 frischkaese.ch

Beer Grill: Produktneuheiten für Gastro-Profis

Beer präsentiert an der Gastia zwei Produktneuheiten, die Funktionalität, Design u nd Effizienz konsequent verbinden: Im Mittelpunkt steht die neue Crystal Steam, eine Warmhaltevitrine mit eigens für Beer entwickelter Oberhitzentechnologie. Diese sorgt für eine gleichmässige Wärmeverteilung und perfekte Präsentationsergebnisse. Als zweite Neuheit gibt es den weiterentwickelten Gasgrill für den Cateringbereich zu entdecken. Dieser überzeugt durch einfache Reinigung, modulare Bauweise und hohe Mobilität. Dazu kommen robuste Materialien, perfekt für Profis.

Halle 3.0, Stand 3.0.56 beergrill.com

Nespresso: professionelle Kaffee-Systeme für alle Fälle Mit der breiten Maschinenauswahl und der Kombination von Qualität, einfacher Bedienung und Nachhaltigkeit deckt Nespresso die Anforderungen im Gastgewerbe ab. An der Gastia steht die Nespresso Momento Black Series im Fokus. Perfekt für hohe Volumen bei Events oder Banketten. Sie ermöglicht die Zubereitung von Ristretto, Espresso, Lungo und Americano. Schneller als bei bisherigen Momento-Maschinen und intuitiv in der Bedienung. An der Gastia wartet ein Sonderangebot für die Hotellerie und Gastronomie – 35 Prozent Rabatt auf ausgewählte Maschinen.

Halle 3.0, Stand 3.0.41 nespresso.com

Agrano: weniger Aufwand, mehr Eistee mit «Üse Iistee»

«Üse Iistee», das Eisteekonzentrat von Agrano, ist optimal auf den Gastro-Alltag abgestimmt. Aus dem 100 Prozent natürlichen Flüssigkonzentrat entsteht ein Eistee, der Genuss, einfache Handhabung und hohe Marge verbindet. Die platzsparende Drei-Liter-Box ergibt rund 100 Eistees und ist ungekühlt haltbar. An der Gastia gibt es die Neuheit «Üse Iistee Alpechrüter» sowie den beliebten «Üse Iistee Happy Hibiskus» zu degustieren. Ergänzend stellt Agrano Lösungen für Dessert und Frühstück vor.

Halle 3.0, Stand 3.0.08 agrano.ch

Louis Ditzler: weil echter Genuss keine Umwege kennt

Natur rein. Kälte drauf. Genuss bleibt. Als Spezialist für Tiefkühlgemüse und -früchte präsentiert Ditzler Lösungen, die den Alltag in Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung erleichtern. Das Sortiment reicht von Gemüse über Früchte bis hin zu Pilzen und Marroni. Durch die schonende Tiefkühlung direkt nach der Ernte bleiben Struktur, Nährwerte und das Aroma der Produkte erhalten – mit Fokus auf natürliche Qualität. Ein saisonales Degustationsgericht gibt an der Gastia Einblick in die kulinarischen Möglichkeiten.

Halle 3.0, Stand 3.0.47 ditzler.ch

Tenz Momo: tibetisches Handwerk für den Gaumen

Momos erfreuen schweizweit immer mehr Menschen. Dass die tibetischen Teigtaschen mittlerweile so bekannt sind, liegt zu einem grossen Teil an Tenz Momo. Am Stand des Unternehmens wird die traditionelle tibetische Handwerkskunst live gezeigt und spannende Einblicke in die sorgfältige Zubereitung der Teigtaschen geboten. Ergänzend dazu können Besuchende die neue Tenz-Professional-Entry-Linie degustieren – entwickelt für die Anforderungen der professionellen Gastronomie. Qualität, Authentizität und Geschmack stehen dabei im Mittelpunkt.

Glen Gastro: Menükarten, in die man gerne hineinschaut

An der Gastia präsentiert Glen exklusive Neuheiten aus den aktuellen Kollektionen. Glen Gastro hat sich auf die Herstellung hochwertiger Karten-Konzepte für Gastronomie, Hotellerie und Veranstaltungen spezialisiert. Alle Produkte werden lokal in der Buchbinderei des Unternehmens im Wallis hergestellt. Das Credo lautet lokal, nachhaltig und qualitativ zu produzieren. Die Glen-Kartenprodukte verbinden Funktionalität, Design und Langlebigkeit. Die Gastia bietet Einblicke ins Sortiment.

Halle 3.1, Stand 3.1.22 glen.ch

Brauerei Locher: Schweizer Biervielfalt erleben

Seit 1886 wird im Herzen von Appenzell mit Alpstein-Quellwasser, Handwerk und echter Leidenschaft gebraut. Die Brauerei Locher setzt auf bewährte Klassiker, charakterstarke Spezialitäten für die Gastronomie, preisgekrönte Whiskys und nachhaltige Innovationen. An der Gastia lässt sich das Sortiment degustieren: von Appenzeller Bier, Locher Craft, Chopfab und Bière du Boxer bis hin zum mehrfach ausgezeichneten Säntis Malt Whisky sowie den Upcycling-Produkten von Brewbee und Créa Ceto.

Halle 3.0, Stand 3.0.18 und 3.0.19 appenzellerbier.ch; chopfabboxer.ch

Franke: zuverlässige Kaffeequalität ohne Kompromisse

Konstante Kaffeequalität ist im Gastronomiebetrieb kein Zufall. An der Gastia 2026 zeigt Franke Coffee Systems, wie sich Qualität, einfache Bedienung und effiziente Abläufe im Alltag zuverlässig verbinden lassen. Intuitive Benutzerführung, präzise Extraktionstechnologie und hochwertige Milchzubereitung sorgen für gleichbleibende Getränkequalität. Ein ausgeklügeltes Reinigungssystem reduziert den Verbrauch von Reinigungsmitteln und sorgt für planbare Hygieneprozesse.

Halle 2.0, Stand 2.0.09 aline.franke.coffee

Kadi: präsentiert die Berner Platte im ganz neuen Kleid

Die neue Schweizer Rolle von Kadi wird in Langenthal/BE hergestellt und ist inspiriert von der klassischen Berner Platte. Sie ist gefüllt mit den charakteristischen Zutaten Sauerkraut, Dörrbohnen, Kartoffeln u nd Speck. Umhüllt von knusprigem Teig, entsteht ein völlig neues Geschmackserlebnis mit dem Charakter der traditionellen Schweizer Küche. Neben den Schweizer Rollen präsentiert Kadi an der Gastia Neuheiten wie die Bio-Rösti-Portionen. Auch nicht fehlen dürfen die Kadi-Super-Frites.

Halle 3.0, Stand 3.0.29 kadi.ch

Hug Food Service: für die Schweizer Profiküchen

Hug Food Service ist zum ersten Mal als Aussteller an der Gastia vertreten. Der Messeauftritt steht im Zeichen des umfangreichen Backwarensortiments. Im Fokus stehen ausgewählte Neuheiten. Unter a nderem raffinierte Tiefkühlprodukte, die sich flexibel als Begleiter für Apéro, Caterings oder im Flying Service einsetzen la ssen. Dazu kommen neu entwickelte Tartelettes, die kreative Spielräume für süsse und salzige Anwendungen eröffnen. Entwickelt speziell für die Anforderungen von Gastro-Profis.

Halle 3.0, Stand 3.0.04 hug-foodservice.ch

H ero: Schweizer Genuss auf italienisch mit Parmadoro

Die mediterrane Küche begeistert in der Schweiz seit jeher. In Parmadoro-Produkten steckt nicht nur viel Italianità, sie erfüllen ebenfalls die hohen Schweizer Qualitätsanforderungen. Da gib es eine grosse Vielfalt an Tomatenprodukten, Reis, servierfertigen Saucen, Antipasti sowie Olivenölen und Essigen, Pilzen und Mehlen. Und natürlich Pasta, sowohl klassisch als auch gefüllt. Die Parmadoro-Frischeierteigwaren werden in der Schweiz nach traditionellen Rezepten hergestellt. An der Gastia können sich alle Interessierten selbst vom Geschmack überzeugen.

Halle 3.0, Stand 3.0.23 gastro.hero.ch

Bico und Schwob: Textil- und Schlafkompetenz verbunden

Hoher Komfort, Hygiene und langlebige Ausstattung sind zentrale Erfolgsfaktoren in der Hotellerie. Die Schwob AG und Bico zeigen, wie sich textile Kompetenz und innovative Schlafsysteme zu ganzheitlichen Lösungen für den Hotelalltag verbinden lassen. Die langjährige Partnerschaft basiert auf Überzeugung: Qualität entsteht durch präzises Zusammenspiel aller Komponenten – von der Matratze bis zum Textilkonzept. Am gemeinsamen Stand entdecken Besucherinnen und Besucher praxisnahe Lösungen, die auf die Anforderungen der Hotellerie ausgerichtet sind.

Halle 3.1, Stand 3.1.10 bico.ch; schwob.swiss

Hugentobler: Produktivität steigern, Kosten senken

Mit über 60 Jahren Erfahrung liefert das Schweizer Familienunternehmen Hugentobler praxisnahe Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen. Im Fokus stehen durchdachte Prozesse und Dienstleistungen, die neue Arbeitszeitmodelle ermöglichen und die Rentabilität steigern. Da s Hugentobler-Team informiert an der Gastia über die «SwissSystems» und zeigt den Besucherinnen und Besuchern die jüngste Hardware für moderne Küchen –vom Induktionsherd über Kombi-Steamer bis Fritteusen und mehr.

Halle 3.1, Stand 3.1.27 hugentobler.ch

Aligro: der Gastro-Partner seit über 100 Jahren

Aligro ist als unabhängiges Schweizer Familienunternehmen im Grosshandel tätig u nd ein Spezialist für die Gastronomie. Mit 14 Verkaufsstellen in der Deutsch- und Westschweiz ist Aligro ein führender Anbieter. Das Unternehmen hebt sich durch ein speziell für Gastroprofis abgestimmtes Sortiment ab – mit über 30 000 Artikeln, einzigartigen Einkaufskonditionen und wöchentlich über 2000 Aktionen. Der Profikunde profitiert darüber hinaus von einem attraktiven Bonus auf den Jahreseinkaufsumsatz und exklusiven Vorteilen. Für optimale Warenverfügbarkeit.

Halle 2.1, Stand 2.1.15 aligro.ch

BWT : mehr Platz, weniger Schleppen

In der Gastronomie ist das Herumtragen von Wasserflaschen Alltag. Die BWT Wasser-Bar hingegen steht genau dort, wo man sie braucht. Sie macht den Arbeitsalltag leichter und sorgt dafür, dass Platz frei wird, wo vorher Kisten standen. Die Wasser-Bar liefert gefiltertes, lokales Wasser direkt aus der Leitung, gekühlt, still oder mit Kohlensäure. Die Wasser-Bar ist für kleine wie grosse Betriebe geeignet. GastiaBesuchende können sich vor Ort ein Bild der Geräte machen und diese testen.

Halle 3.0, Stand 3.0.48 bwt.com

Lactalis: Leidenschaft für Käse und Charcuterie

Hunn Gartenmöbel: mit dem Aussenbereich überzeugen

Attraktive Aussenflächen sind ein entscheidender Erfolgsfaktor für Gastronomie und Hotellerie. Am Stand von Hunn Gartenmöbel entdecken Fachbesuchende durchdachte L ösungen. Neben aktuellen Neuheiten präsentiert das Unternehmen Klassiker, die sich über Jahre hinweg bewährt haben. Im Fokus stehen 2026 besonders Aspekte wie Nachhaltigkeit, effiziente Bewirtschaftung und schnelle Einsatzbereitschaft. Materialien, Komfort und Design lassen sich vor Ort erleben.

Halle 3.0, Stand 3.0.32 hunn.ch

Lactalis Schweiz lädt ein zu einer genussvollen Reise durch die Welt der Käse- und Wu rstspezialitäten. Ob zartschmelzender Brie, cremiger Mozzarella oder verführerische Dessertzubereitungen. Ein besonderes Highlight: italienische Wurstwarenspezialitäten, von luftgetrockneten Salami über aromatischen Prosciutto bis hin zu feinen Antipasti. Am Stand gibt es exklusive Degustationen, spannende Produktideen und persönliche Beratung. So entstehen vielfältige Genussmomente mit Käse und Charcuterie.

Halle 3.0, Stand 3.0.03 lactalis.ch

Rutishauser-Divino:

Weinpartner mit Tradition

Mit fundierter Weinexpertise und jahrzehntelanger Erfahrung im Schweizer Weinmarkt ist Rutishauser-Divino der verlässliche Partner für erstklassige Weine u nd grossartigen Service. Zum Probieren gibt es den neuen Cicero Signum Sauvignon Blanc Trimmis – mineralisches Trinkvergnügen, feine Holznoten, exotische Früchte, elegante Struktur. Ein Botschafter des Bü ndner Terroirs. Mit eigenen Rebbergen und Kooperationen mit über 200 Traubenproduzenten bietet das Sortiment ausserdem über 600 sorgfältig gewählte Weine aus der Schweiz und der ganzen Welt.

Halle

Monn Drink’s: mit Remolino auf den Frühling anstossen

Remolino ist ein Biermischgetränk aus der Schweiz, das in einer Privatbrauerei mit viel Sorgfalt hergestellt wird. Das nur leicht gehopfte Bier wird exklusiv für Remolino gebraut und vergoren. Erst in einem zweiten Schritt werden rein natürliche Aromen beigefügt. Das Ergebnis ist ein erfrischendes Biermischgetränk. Ob direkt aus der Flasche oder im Glas , verfeinert mit einem Zweig Minze und einem Orangenschnitz, Remolino überzeugt. Perfekt für den Mädelsabend, die Stammbeiz mit Freunden oder als spezielles Mitbringsel.

Halle 3.1, Stand 3.1.26a remolino.ch

Romer’s: zwei starke Marken für kompromisslosen Genuss

Romer’s und Kern & Sammet präsentieren sich gemeinsam als führender Hersteller von Premium-Backwaren aus der Schweiz. Mit der Übernahme der Wädenswiler Traditionsbäckerei Kern & Sammet im Jahr 2025 vereint Romer’s handwerkliche Backkunst und Innovationskraft unter einem Dach. An der Gastia zeigt Romer’s, wofür die Marke steht: für Vielfalt, Swissness und echten Genuss. Im Fokus steht das Trendsegment Laugengebäck mit drei Neuheiten. Ergänzt wird das Sortiment durch weitere überraschende Backkreationen, die neue Genussmomente schaffen.

Halle 3.0, Stand 3.0.25 romers.ch

Pistor: verankert von Maloja bis zum Bodensee

Die Schweizer Grosshandelspartnerin Pistor kennt die Gastrobranche und unterstütz Betriebe genau so, wie sie es brauchen: mit einer umfassenden Produktauswahl, persönlicher Beratung und zuverlässiger Direktlieferung. Pistor ist bereits zum vierten Mal an der Gastia präsent und stellt in d iesem Jahr ihre enge Verbundenheit mit der Ostschweiz und den direkten Austausch mit den Kunden in den Fokus: mit Häppchen, Gesprächen und einem nachhaltig umgesetzten Messestand.

Halle 3.1, Stand 3.1.25 pistor.ch/gastia

Egro Suisse: Profi-Milchschaum auf Knopfdruck

An der Gastia erleben Besuchende die Innovationen von Egro Suisse, wie die neue automatische Dampflanze Isteam Pro. Diese ermöglicht auf Knopfdruck ein präzises, automatisches Milchaufschäumen mit konstantem Ergebnis. Bei allen Modellen lassen sich über den Touchscreen Temperatur, Schaumhöhe und individuelle Rezepte einfach einstellen und automatisch a k tivieren. Isteam Pro liefert mit jeder Milchsorte, auch pflanzlichen Alternativen, konstant perfekten Schaum – und das in Barista-Qualität.

Halle 3.0, Stand 3.0.57 egrosuisse.ch

Hotel & Gastro Union: im Einsatz für unsere Berufe

Die Region Zürich-Ostschweiz der Hotel & Gastro Union ist gemeinsam mit Gastro St. Gallen an der Gastia vertreten. Am St and warten persönliche Gespräche und spannende Einblicke in die tägliche Arbeit der Hotel & Gastro Union. Dazu gibt es Informationen rund um die Vorteile einer Mitgliedschaft – von Rechtsschutz und Beratung im Arbeitsalltag über Weiterbildungen bis hin zu Netzwerk und Sicherheit in der Branche. Am Stand gibt es ausserdem die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und sich mit Fachpersonen aus der Branche zu vernetzen.

Halle 2.0, Stand 2.0.11 hotelgastrounion.ch

Ibex Fairstay: Nachhaltigkeit ist ein Wettbewerbsvorteil

An der Gastia ist Ibex Fairstay im Rahmen des Stammtischs Innovation & Trends präsent und zeigt auf, wie Nachhaltigkeit in der Gastronomie praxisnah und wirksam umgesetzt werden kann. Im Talk «Warum Nachhaltigkeit kein Kostenfaktor ist – sondern ein Wettbewerbsvorteil» geht es darum, wie verantwortungsvolles Handeln zu messbaren Verbesserungen führt. Zusätzlich steht Ibex Fairstay zu ausgewählten Zeiten am Pistor-Stand für persönliche

Panella: knuspriges Geschmackserlebnis

Flammkuchen nach Schweizer Art mit Gruyère AOP & Lauch ist die aktuelle Produktinnovation aus dem Hause Panella. Der bewährte leichte und knusprige Boden ist die Basis für das Erfolgsprodukt. Dieses überzeugt geschmacklich dank dem Käse aus dem Kanton Fribourg, kombiniert wird es mit frischem Lauch. Am Panella-Messestand können Besucherinnen und Besucher der Gastia das Produkt degustieren und sich selbst vom Geschmack und vom Erfolgspotenzial des Schweizer Flammkuchens überzeugen.

Halle 3.1, Stand 3.1.32 panella.ch

Brauerei Schützengarten: mit Pioniergeist unterwegs

Die Brauerei Schützengarten steht seit 1779 für St. Galler Braukunst, echte Tradition u nd gelebte Bierkultur. Mit viel Leidenschaft und einem ausgeprägten Gespür für Qualität verbindet Schützengarten seit jeher Handwerk und Genuss. Rund 220 Mitarbeitende brauen die vielfältigen Schützengarten-Biere mit der Philosophie des respektvollen und traditionellen Brauens im Einklang mit der Natur. An der Gastia feiert die Brauerei die Lancierung eines neuen alkoholfreien Biers. Ein besonderer Moment, den die Besucherinnen und Besucher miterleben können.

Halle 3.1, Stand 3.1.09 schuetzengarten.ch

Transgourmet/Prodega mit Saviva: gemeinsam stark

Der Messeauftritt der Unternehmen steht im Zeichen der Begegnung mit der Gastronomie. Der Stand dient als Treffpunkt für Ku ndinnen und Kunden, Partner sowie Branchenkolleginnen und -kollegen. Im Fokus steht der persönliche Austausch, die Pflege bestehender Beziehungen sowie das Knüpfen neuer Kontakte. Die Standmitarbeitenden stehen für Gespräche und Beratung rund um Sortiment, Dienstleistungen und Lösungen für die Gastronomie zur Verfügung.

Halle 3.1, Stand 3.1.21 transgourmet.ch

Vogelsanger Weine: beste Begleitung für Gastronomen

An der Gastia zeigt Vogelsanger Weine, wie moderne Gastrobetreuung aussieht: nahbar, verbindlich und mit echtem Verständnis für den Betriebsalltag. Ein grosser Teil des Sortiments wird direkt bei den Winzerinnen und Winzern eingekauft. Diese Nähe schafft Transparenz, Vertrauen und ermöglicht ein exklusives Weinsortiment. Für Gastronomiebetriebe bedeutet das: Profil statt Austauschbarkeit – Weine mit Herkunft, Charakter und einer Geschichte. Sowohl für neue Impulse als auch für gezielte Weiterentwicklung.

Halle 3.1, Stand 3.1.07 vogelsangerweine.ch

Egger Gemüsebau: Partner über die Lieferung hinaus

Auch mit über 100 Mitarbeitenden trägt die Egger Gemüsebau AG den Charakter eines Familienunternehmens, das 1989 seinen Anfang nahm. Als Gemüseproduzent hat der Betrieb das nötige Fachwissen über Qualität, Produktion und Lagerung bis hin zur Auslieferung. Flexibilität ist dabei zentral: Bestellungen werden bis zwei Uhr morgens entgegengenommen, die Auslieferung erfolgt noch am selben Tag, das an sechs Tagen pro Woche. Das Verkaufsteam beantwortet Anfragen persönlich und versteht sich als direkter Ansprechpartner für individuelle Bedürfnisse.

Halle 3.0, Stand 3.0.31 eggergemuese.ch

Appenzeller Alpenbitter:

Aroma ohne Kompromisse

Vor bald 125 Jahren wurde der Grundstein für die Appenzeller Alpenbitter AG gelegt. Seit 1902 gewinnt der beliebteste Bitter der Schweiz regelmässig internationale Auszeichnungen. Für «Amorum Alpinum» kommen Zuckerrüben von Schweizer Bauern zum Einsatz. Keine zusätzlichen Aromen. Kein zugesetzter Zucker. Keine Kompromisse. Das Destillat reift mehrere Jahre in ausgewählten Sherry- und Whiskyfässern und wird anschliessend im Solera-Verfahren im Eichenfass ausgebaut.

Halle 3.0, Stand 3.0.43 appenzeller.com

VC999 Verpackungssysteme:

Schweizer Präzision

Seit 1971 steht VC999 für gesamtheitliche Lösungen rund um die professionelle Va kuumverpackung. An der Gastia präsentiert das Unternehmen eine neue Vakuum-Kammermaschine: eine kompakte, leistungsstarke Tisch-Vakuumverpackungsmaschine speziell für den Gastrobereich. Das komplett aus Edelstahl gefertigte Modell überzeugt durch maximale Hygiene, eine geschlossene Aussenhülle, einen flachen Kammerboden sowie eine neue, intuitive Steuerung – Schweizer Präzision auf kleinstem Raum.

Halle 2.1, Stand 2.1.11 vc999.ch

Dyhrberg: die erste LachsRäucherei der Schweiz

Bei Dyhrberg ist man überzeugt, dass Genuss Balsam für die Seele ist. Die erstklassigen Delikatessen werden in reiner Handarbeit von zahlreichen Mitarbeitenden nach traditionellen Rezepten hergestellt und im Holzofen über Buchen- und Eichenholzspänen geräuchert. Neben Räucherspezialitäten bietet Dyhrberg ein Sortiment an frischem Lachs und tiefgekühltem Seafood. Hinter den erstklassigen Produkten steht ein Versprechen: Topqualität, Kontinuität und gelebte Ehrlichkeit. Ku nden profitieren dabei von über 60 Jahren Know-how.

Halle 2.1, Stand 2.1.12 dyhrberg.ch

Steinfels Swiss: Innovation für professionelle Hygiene

In Winterthur entwickelt und produziert Steinfels Swiss ökologische Reinigungsprodukte und -systeme, unter anderem für Hotels, Restaurants, Spitäler und Heime. Das Unternehmen präsentiert zum Beispiel die modulare Software QM Spot, die bei der Durchführung, Überwachung, Analyse und Archivierung von Hygiene- und Qualitätsprozessen unterstützt. Auch das Thema Nachhaltigkeit kommt mit ökologischen Reinigungsmitteln und Naturkosmetik fürs Hotelbad nicht zu kurz.

Halle 2.1, Stand 2.1.06 steinfels-swiss.ch

Turm Kaffee: ausgewählte Kaffee- und Teespezialitäten

In der ältesten Kaffeerösterei der Schweiz treffen Tradition und moderne Innovation aufeinander. An der Gastia können Besuchende in die Welt des hochwertigen Kaffeegenusses eintauchen. Es gilt, die sensorischen Feinheiten ausgewählter Kaffeesorten aus aller Welt zu entdecken und zu er fahren, wie sich Herkunft, Röstung und Brühmethode auf Aroma und Charakter auswirken. Auch Teeliebhaber kommen auf ihre Kosten: von belebender Pfefferminze über florale Bergkräuter bis hin zu fruchtig-frischen Kompositionen.

Halle 3.0, Stand 3.0.49 turmkaffee.ch

Correct.ch: bringt den Fokus zurück auf das Wesentliche

Im Gastgewerbe zählt jede Minute – am Gast, nicht am Schreibtisch. Die Software Correct Time unterstützt dabei, den Fokus auf das Wesentliche zu legen. Lösungen für Zeiterfassung, Einsatzplanung und Lohnabrechnung machen Schluss mit mühsamen Excel-Listen und Zettelwirtschaft. Die Software überzeugt durch intuitive Bedienung, volle Transparenz und eine intuitive Lohnabrechnung. Ausserdem passt sie sich dem Betrieb an, egal ob Café, Hotel oder Event-Gastronomie. An der Gastia gibt es eine Live-Demo für interessierte Besucherinnen und Besucher.

Halle 2.1, Stand 2.1.13 correct.ch

Sonnenbräu: Genuss aus dem Rheintal seit 135 Jahren

Die Brauerei Sonnenbräu feiert dieses Jahr ihr 135-Jahr-Jubiläum. An der Gastia lädt sie ein, die ganze Vielfalt der regionalen Braukunst zu entdecken. Seit Generationen steht die Sonnenbräu für Qualität, Handwerk und Charakter – vom klassischen Lager bis zu kreativen Spezialitäten. Als besonderes Highlight wartet auf die Messebesuchenden ein exklusives Jubiläumsbier. Dieses ist zwar noch geheim, wird aber garantiert für Gesprächsstoff sorgen. Vorbeischauen lohnt sich.

Halle 3.0, Stand 3.0.09 sonnenbraeu.ch

Von Salis: regional verankert mit zeitgemässem Stil

Im Mittelpunkt stehen die Weine aus dem Hause von Salis, die in der Bündner Herrschaft entstehen. Diese stehen für regionale Verankerung, sorgfältige Vinifikation u nd zeitgemässen Stil. Die Besuchenden erhalten Einblick ins Sortiment, in die Philosophie und in die Verbindung von traditionellem Weinbau und moderner Kellertechnik. Ein weiterer Schwerpunkt ist Zero’si Alkoholfrei. Die Linie richtet sich an Gastronomiebetriebe, die dem aktuellen Zeitgeist eines bewussten, gesundheitsorientierten Konsums entsprechen möchten.

Halle 3.1, Stand 3.1.08b vonsalis-wein.ch

Goba: neue Innovationen und altbekannte Originale

Am Rande des Gontner Hochmoors, in Gontenbad AI, liegen die Wurzeln der Goba. Seit den 1930er-Jahren wird hier das von der Natur behutsam gefilterte Appenzell Mineral abgefüllt – still, leise oder laut. Weit über die Region hinaus bekannt ist das leichte Flauder Original mit Holunderblüten. An der Gastia präsentiert Goba die neuesten Kreationen. Von Bitter und Likören über Sirup und Konfitüren bis hin zu alkoholfreien Apéros. So überzeugen der Manzoni Spritz und der Amicero Spritz mit intensiven, markanten Aromen und ganz ohne Alkohol.

Halle 2.1, Stand 2.1.23 goba-welt.ch

Rezept-Tipp:

Luftig-knuspriger Flan Himbeer

Zutaten für 5 Stück

Flan Himbeer (2575 g)

600 g Ma iländerliteig, schwarz

1400 g Hi mbeer-Flanmasse

75 g Him beer-Fruchtaufstrich

50 g Pu derschnee

1 50 g Him beer-Coulis

30 0 g Him beeren

Mailänderliteig, schwarz (1197,5 g)

270 g Butter (Raumtemperatur)

270 g Zucker

10 g Va nillezucker

2.5 g Sp eisesalz

110 g Ei er (Raumtemperatur)

4 85 g We izenmehl 400

50 g Ka kaopulver, deep black i ntense

Himbeer-Flanmasse (1410 g)

1 50 g Ei gelb, pasteurisiert

19 0 g Zu cker

75 g Ma isstärke

30 0 g Vo llmilch, pasteurisiert

1 50 g Vo llrahm (UHT)

5 45 g TK- Himbeerpüree

Himbeer-Fruchtaufstrich (810 g)

26 0 g TK- Himbeeren

26 0 g TK- Himbeerpüree

1 5 g Pe ktinmischung Violettband-Dextrose 1:5

260 g Zucker

1 5 g Zi tronensaft

Himbeer-Coulis (154 g)

12 5 g TK- Himbeerpüree

5 g In vertzuckersirup

4 g Pe ktin NH

1 5 g Zu cker

5 g Zi tronensaft

Zubereitung

Mailänderliteig Butter und Zucker mischen. Eier langsam beigeben, dann das Mehl mit dem Kakaopulver hin zugeben und kurz mischen. Teig gut kühlen. Teig und Füllung können beliebig aromatisiert und verändert werden.

Hinweis: Eine Vollkornbeigabe vergrössert die Aufnahme von Nahrungsfasern und ist grund sätzlich immer eine gute Idee.

Ringe auslegen

Einen Ring (Ø 12 cm, Höhe: 4 cm) mit Silikonstreifen auslegen. Den Teig 2,2 mm dick au srollen, gut kühlen und einen 4 cm breiten Streifen schneiden (Länge: 36 cm). Den Streifen einlegen, mit diesem ausge legten Ring den Boden ausstechen und auf eine perforierte Matte setzen (Bild 1).

Himbeer-Flanmasse

Eier und Zucker schaumig rühren. Maisstärke beigeben und die Eimasse weiterschlagen, bis sie hell ist. Milch und Rahm aufkochen, über die Eimasse geben und gut mischen. Diese Mischung auf mittlerer Hitze zum Kochen bringen und während dieses Prozesses das Himbeerpüree beigeben. Nachdem die Masse gebunden ist, vom Feuer nehmen und auf ca. 45 °C abkühlen lassen.

Füllen

280 g Flanmasse eindressieren. Die abgekühlte Masse ist so fest, dass sie dressiert werden muss. Dies hat den Vorteil, dass sie nicht auslaufen kann (Bild 2).

Backen Im Umluftofen bei 165 °C u nd im Etagenofen bei 195 °C 3 0 Minuten backen. Nach 20 Minuten den Backprozess kontrollieren und evtl. unterbrechen.

Treibt die Masse auf, die Flans aus dem Ofen nehmen und zusammenfallen lassen, danach fertig backen. Direkt nach dem Backen zweimal Himbeer-Fruchtaufstrich eindressieren. Dieser läuft beim Anschneiden heraus.

TEEKURS

EROBERE DIE TEEWELT UND WERDE ZERTIFIZIERTE:R TEE GASTRONOM:IN

Tauche ein in die faszinierende Welt des Tees und erweitere dein Fachwissen in dem Teekurs mit der Tee-Sommelière Tamara Grob. Der Kurs vermittelt Grundlagen zu Tee, kreative Anwendungen und Aspekte der Gesundheit und richtet sich an Servicefachpersonen, die ihren Gästen ein besonderes Teeerlebnis bieten möchten.

Modul 2: 9. März 2026, Luzern

Die Plätze sind begrenzt, also zögere nicht und melde dich jetzt an!

Himbeer-Coulis

Das Fruchtmark und dem Invertzucker auf 40 °C e rwärmen. Pektin und Zucker mischen, beigeben und aufkochen. Zitronensaft beigeben und abkühlen lassen (Bild 3).

Ausdekorieren

Den Rand des Flans mit Puderschnee stauben. Dann die Oberfläche mit dem HimbeerCoulis bedecken und mit Himbeeren belegen.

Gut zu wissen

Zeitplanung

Zubereitung: ca. 60 Min. Backzeit: 30 Min./165 °C

Nährwerte je 100 g

Energiewert 936 kJ/224 kcal; Fett 9,2 g, davon gesättigte Fettsäuren 5 g; Kohlenhydrate 31 g, davon Zucker 20 g; Protein 3,5 g; Salz 0,14 g

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RECHTSBERATUNG

Ab wann und wie bekomme ich das Arbeitslosentaggeld?

Ich habe meine Stelle verloren und noch keine neue gefunden.

Was muss ich tun?

Sie müssen sich möglichst frühzeitig, spätestens jedoch am ersten Tag, für den Sie Arbeitslosenentschädigung beanspruchen, persönlich bei Ihrer Wohngemeinde oder der vom Kanton bestimmten zuständigen Amtsstelle zur Arbeitsvermittlung melden. Sie müssen von da an die Kontrollvorschriften befolgen.

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um Arbeitslosentaggeld zu erhalten?

Sie müssen ganz oder teilweise arbeitslos sein und einen anrechenbaren Arbeitsausfall erlitten haben. Zudem müssen Sie in der Schweiz wohnen und die obligatorische Schulzeit zurückgelegt haben. Sie dürfen keine AHV-Rente beziehen. Auch müssen Sie die Beitragszeit erfüllt haben oder davon befreit sein, die Kontrollvorschriften erfüllen und für eine neue Stelle vermittlungsfähig sein.

Was bedeutet vermittlungsfähig?

Die Vermittlungsfähigkeit ist gegeben, wenn der Versicherte

bereit, in der Lage und berechtigt ist, eine zumutbare Arbeit anzunehmen. Ist die arbeitslose Person nicht einsatzfähig oder kann sie aufgrund persönlicher oder rechtlicher Umstände keine Arbeit annehmen, hat sie auch keinen Anspruch auf Leistungen der A r beitslosenversicherung ALV. Beispiele für solche persönlichen Umstände sind die Kleinkinderpflege oder das Fehlen einer Arbeitsbewilligung. Vermittlungsfähige Personen müssen bereit sein, an den Eingliederungsmassnahmen des RAV, Regionalen Arbeitsvermittlungszentrums teilzunehmen.

Was ist ein anrechenbarer Arbeitsausfall und wann ist der gegeben? Ein anrechenbarer Arbeitsausfall ist gegeben, wenn ein Verdienstausfall und zeitlicher Ausfall während mindestens zwei vollen Tagen vorliegt. Innert zwei Jahren vor dem Eintritt einer Arbeitslosigkeit muss mindestens während zwölf Monaten eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeführt worden sein, dann ist die Beitragszeit erfüllt.

Muss ich jeden Job annehmen, den ich finden kann?

Wer die Leistungen der ALV beanspruchen will, muss mit Unterstützung des für ihn zuständigen Arbeitsamtes alles Zumutbare unternehmen, um die Arbeitslosigkeit zu vermeiden oder diese zu verkürzen. Insbesondere ist die arbeitslose Person verpflichtet, Arbeit zu suchen, nötigenfalls auch ausserhalb des bisherigen Berufes. Sie mu ss ihre Bemühungen nachweisen und vermittelte zumutbare Arbeit annehmen. (RIF)

Rechtsauskunft

Roger Lang ist Leiter des Rechtsdienstes der Hotel & Gastro Union. Wenn Sie Fragen oder Probleme rund um die Arbeitsbedingungen haben und Mitglied der Union sind, erhalten Sie gratis Rechtsauskunft.

Telefon 041 418 22 22

Kreisel: Velofahrer gehören in die Mitte

Bei 53 Prozent der Unfälle im Strassenverkehr sind

Fahrradfahrer involviert. Meist sind aber nicht sie für den Unfall verantwortlich.

Um das Velofahren sicherer zu machen, wurde in der Schweiz schon vor Jahren eingeführt, dass Velofahrer in Kreiseln in der Mitte der Fahrbahn fahren und bei Ampeln auch bei Rot rechts abbiegen dür fen. Dies allerdings nur, wenn die Ampel mit einem entsprechenden Hinweisschild versehen ist. Weil diese Regeln vielen Autofahrern nicht geläufig sind oder zu wenig beachtet werden, greifen die Sicherheitsmassnahmen nicht so stark, wie gewünscht. Besonders gefährdet sind Radfahrer an Kreuzungen, die für einen flüssigen und sicheren Autoverkehr als Kreisel gestaltet wurden. Velofahrer generieren zwar nu r acht Prozent aller Fahrten in der Schweiz, sind jedoch an jedem zweiten Unfall beteiligt. 71 Prozent der Velofahrer geben an, normalerweise, wie empfohlen, in der Mitte des Kreisels zu fahren. Die Hälfte von ihnen hält dieses Manöver jedoch für riskant. Die Lizenz zum Rechtsabbiegen bei Rot nutzen 90 Prozent der Velofahrer. Doch ein Viertel von ihnen hält diese Massnahme für gefährlich.

und der Fakultät für Geowissenschaften und Umwelt FGSE. Gefährliche Unwissenheit

Die Forscher haben das Verhalten von über 4500 Velofahrerinnen und -fahrern untersucht. Zudem haben sie rund 470 Nicht-Velofahrende befragt. Dabei zeigte sich: Die meisten Autofahrer und Fussgänger kennen die Regel Rechtsabbiegen-bei-Rot für Velos nicht (69 Prozent). Dass Fahrräder im Kreisel eigentlich in der Mitte der Fahrbahn fahren sollen, wissen sogar nur 44 Prozent der befragten Verkehrsteilnehmer. (RIF)

Gewinnen Sie

Genuss und Bewegung –für Körper, Geist und Seele

Dank der Partnerschaft zwischen HGU und SWICA profitieren Sie von Vorteilen für Ihre Gesundheit. Eine gute Ernährung stärkt Körper und Geist, Sport hält beides in Schwung. Darum vereint SWICA das Beste aus beiden Welten und verlost insgesamt 111 tolle Preise.

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Brot-Chef 2026: al via la nuova edizione

Il concorso per apprendisti giunge all’11ª edizione e punta su giovani talenti del settore panetteria, p a sticceria e confetteria.

Nato nel 2015 come concorso professionale rivolto ad apprendisti e specialisti, il «Brot-Chef» si è affermato negli anni come un importante trampolino di lancio per i t a lenti del settore. Dal 2021 la competizione è riservata esclusivamente agli apprendisti, che nella finale, davanti al pubblico, hanno l’opportunità di dimostrare le proprie capacità e farsi notare nel mondo della panetteria e confetteria.

Le candidature per l’edizione di quest’anno, organizzata dalla Società professionale Panetteria & Confetteria, sono ora aperte. Possono partecipare squadre di due persone, indipendentemente dal fatto che lavorino nella stessa azienda o frequentino la stessa scuola professionale.

Per iscriversi è necessario presentare un modulo accompagnato

da fotografie di alta qualità dei prodotti e da una breve descrizione delle loro caratteristiche distintive. Sono richieste idee creative per pane speciale o treccia, piccoli pani, prodotti di pasticceria, impasti sfogliati, dolci, un pezzo da esposizione o prodotto di fantasia, oltre a snack da aperitivo. Una breve motivazione completa la candidatura. Le squadre con i progetti più convincenti accederanno alla finale e avranno la possibilità di conquistare uno dei tre premi in palio.

Le date principali

Possono partecipare gli apprendisti del settore panetteria, pasticceria e confetteria che, al 17 ottobre 2026, non abbiano ancora compiuto 22 anni. Il termine d’iscrizione è fissato al 7 giugno.

La finale si terrà sabato 17 ottobre presso la scuola professionale di Aarau: dalle 8.00 alle 13.30 le squadre si confronteranno nella competizione, seguite, dalle 14.30 alle 15.30, dalla prova di speed baking e dalla cerimonia di premiazione, che si svolgerà nell’aula alla presenza del pubblico. (ADE/SEB)

Cork apre le porte ai giovani apprendisti

Un soggiorno linguistico e professionale gratuito in I rlanda: per i membri di Hotel & Gastro Union, un sogno che diventa realtà

Anche quest’estate giovani profes sionisti avranno la possibilità di v ivere un’esperienza a Cork, in Irlanda. Dal 3 al 28 agosto, un gruppo di neodiplomati potrà migliorare le proprie competenze linguistiche e acquisire un’espe rienza internazionale grazie al programma Swype – Swiss Young Professional Exchange. Il progetto, promosso da Travail Suisse insieme alle sue organizzazioni affiliate – tra cui Hotel & Gastro Union – si rivolge a giovani di tutti i settori che conseguiranno il diploma di apprendistato

HOTELLERIE GASTRONOMIE ZEITUNG

CXLI. JAHRGANG

Il Dwyers Garden Café è una delle aziende di stage a Cork. SWYPE

«Gli irlandesi rimangono colpiti d a l know-how professionale dei giovani svizzeri.»

MIRIAM HÄFLIGER, COORDINATRICE DEL PROGETTO SWYPE

nell’estate 2026, residenti in Svizzera e maggiorenni al momento della partenza. Le iscrizioni sono aperte fino al 15 marzo

Un’esperienza da non perdere

Durante il soggiorno a Cork, i partecipanti alloggeranno presso famiglie ospitanti, vivendo così un’autentica immersione nella quotidianità irlandese. Dopo una settimana di corso di lingua, inizieranno uno stage per conoscere i l mondo del lavoro locale. Nel 2025, Philipp Kehrli, impiegato di

ristorazione, ha svolto il suo stage come barista al Dwyers Garden Café. Al suo ritorno ha raccontato: «Mi ha colpito la serenità degli irlandesi. Lavorano per vivere, e non il contrario». Anche Sven Müller, impiegato di commercio nel settore AGT, ha partecipato al programma lo scorso anno: «Se fosse possibile, mi iscriverei subito di nuovo. Consiglio davvero a tutti di partecipare», ha dichiarato. Entrambi sottolineano di non aver acquisito molte nuove competenze tecniche, segno dell’alto livello della formazione svizzera, ma di essere cresciuti sul piano personale. (RIF/SEB)

Swype in breve

Swype è finanziato da Movetia e Travail Suisse. Viaggio, alloggio con pensione completa e corso di lingua sono gratuiti; per i soci HGU è coperta anche la quota di iscrizione di 200 franchi. Il 20 giugno si terrà a Berna un incontro introduttivo. Iscrizioni su: hotelgastrounion.ch

WETTBEWERB

Mitmachen und gewinnen:

Kabelloses Raclette-Set von Kisag

Der Preis im Wert von 159 Franken wurde gesponsert von kisag.ch

Seit 100 Jahren wird der Tag der Frau gefeiert. An welchem Datum?

A) 8. März  B) 21. März  C) 1. April

Raclette steht für Gemütlichkeit – doch Geräte mit Kabel bergen Risiken und schränken ein. Der kabellose clette-Aufsatz Sierre von Kisag bietet eine sichere, flexible Lösung für hause und für die Gastronomie. So lässt sich Raclette schnell und unkompliziert direkt am Tisch zubereiten, ohne Stolperfallen. Der Sierre passt auf alle Kisag-Gasrechauds bis 21 cm – etwa auf Longfire –, und ist drinnen wie draussen nutzbar. In den Aufsatz passen Pfännchen aller gängigen Ma rken. Dank hoher Heizleistung schmilzt der Raclettekäse in etwa drei Minuten; auch Mini-Pizzas oder

Flammkuchen gelingen problemlos. Das Gehäuse aus Aluminium-Druckguss, ein Edelstahl-Deckel und die PTFE-freie Ilag-Beschichtung sorgen für einfache Reinigung; beide Teile sind spülmaschinengeeignet. Durch das stapelbare Design lässt sich der Aufsatz platzsparend verstauen.

Einsendeschluss ist der 16. März 2026 Se nden Sie Ihre Antwort an: Redaktion Ho tellerie Gastronomie Zeitung, PF 3027, 6002 Luzern, oder mit einer Mail an: wettbewerb-hgz@hotellerie-gastronomie.ch Der Gewinner aus Ausgabe Nr. 3/26 ist Erich Ruch, Biel/Bienne.

IMPRESSUM

Herausgeberin

Hotel & Gastro Union

Adligenswilerstrasse 22

6006 Luzern

Tel. 041 418 22 22 (Geschäftsstelle Luzern)

Tel. 021 616 27 07 (Geschäftsstelle Lausanne) info@hotelgastrounion.ch hotelgastrounion.ch

Verlag

Hotellerie Gastronomie Verlag

Adligenswilerstrasse 22 6006 Luzern Tel. 041 418 24 44 info@hotellerie-gastronomie.ch hotellerie-gastronomie.ch

Verlagsleitung und Chefredaktion HGZ

Jörg Ruppelt (rup)

Andrea Decker (ade/stv.)

Redaktionsleitung HGZ

Gabriel Tinguely (gab) Angela Hüppi (ahü/stv.)

Rédacteur en chef Hebdo

Patrick Claudet (pcl)

Verkauf

Josef Wolf (Verkaufsleiter)

Sebastian Schmid (Sales Consultant)

Beat Unternährer (Sales Consultant) Iris Fischer (Buchhaltung)

Karin Huwyler (Kundendienst Anzeigen)

Redaktion

Patrick Claudet (pcl)

Andrea Decker (ade) Riccarda Frei (rif)

Alice Guldimann (agu)

Angela Hüppi (ahü)

Ruth Marending (rma) Daniela Oegerli (doe) Jörg Ruppelt (rup) Gabriel Tinguely (gab)

Online-Redaktion

Andrea Decker (ade/Leitung)

Alice Guldimann (agu)

Mitarbeit

Redaktionelle

Selena Brusorio (seb/Pagina italiana) Alexandre Caldara (aca) Véronique Zbinden (vzb)

Gestaltung

Pierina Bucher (Leitung)

Gisela Buob (Visuelle Gestalterin)

Sonja Demarmels (Grafikerin)

Maike Luttenberger (Polygrafin)

Korrektorat Antje Giovannini

Druck

DZB Druckzentrum Bern AG, Zentweg 7, 3006 Bern

Alle Rechte vorbehalten. Jede Verwendung der redaktionellen Inhalte bedarf der schriftlichen Zu stimmung durch die Redaktion. Die in dieser Zeitung publizierten In serate dürfen von Dritten weder ganz noch teilweise kop iert, be arbeitet oder sonst wie verwertet werden.

KI-Nutzungsrichtlinien

Der Hotellerie Gastronomie Verlag nutzt KI-Tools ausschliesslich für Recherche, Transkription, Übersetzung, Datenanalyse und die Optimierung von Texten, nicht jedoch für das Verfassen r edaktioneller Inhalte.

Hotellerie Gastronomie Zeitung Die Hotellerie Gastronomie Zeitung ist die auflagenstärkste und meistgelesene Zeitung im Schweizer Gastgewerbe. Mit einer von der Werbemedienforschung (WEMF) beglaubigten Auflage von 23 881 und ihren au sgewiesenen Mehrfachlesern erreicht die Zeitung in der ganzen Schweiz wöchentlich über 125 000 Fachpersonen aus dem Gastgewerbe und seinen artverwandten Br anchen. Die Druck auflage beträgt du rchschnittlich 28 823 Exemplare (deutsch/französisch)

Hotellerie Gastronomie Magazin Mit den zweisprachigen Magazinen, die vier Mal im Jahr in Deutsch und Französisch erscheinen, betrat der Hotellerie Gastronomie Verlag 2011 verlegerisches Neuland. Diese hochwertigen, monothematischen Gastrozeitschriften kommen wie Lifestyle-Magazine für den Endkonsumenten daher, richten sich aber ausschliesslich an den Branchenprofi. Jede Ausgabe fokussiert dabei auf ein bestimmtes Fach thema. Die Magazine werden der Hotellerie Gastronomie Zeitung lose beigelegt. Dadurch werden sie zielgruppenorientiert in der Branche diffundiert. Die Druckauflage beträgt d urchschnittlich 3 1 5 00 Exemplare (deutsch/französisch).

Dal 2025 il «Brot-Chef» si svolge con successo come competizione a squadre, mettendo al centro collaborazione, creatività e spirito di squadra. LUKAS BIDINGER

Pilotprojekt nimmt konkretere Formen an

Hier informiert die HGU über die Ak tivitäten der fünf Berufs verbände. Tägliche News finden Sie auf unseren Online- Kanälen.

Betriebe, die Lernenden ermöglichen wollen, ein paar Wochen in einem anderen Landesteil zu arbeiten, melden sich bitte beim Berufsverband. SCHWEIZ TOURISMUS

Der Berufsverband Hotel, Administration & Management hilft Lernenden, Sprachgrenzen zu überschreiten. Die ersten Partnerhotels stehen fest.

In einem mehrsprachigen Land wie der Schweiz ist es wichtig, dass man sich gegenseitig versteht. Das nicht nur sprachlich, sondern auch kulturell. Wie die Romands, Tessiner und Deutschschweizer ticken, lässt sich gegenseitig am

besten erfahren, wenn man eine Zeit lang in die jeweilige Alltagsund Arbeitskultur eintaucht. Genau das ermöglicht der Berufsverband nun angehenden Kaufleuten HGT und Hotel-Kommunikationsfachleuten, die sich im zweiten und dritten Lehrjahr befinden.

Verständnis verbindet

Verständnis, Zusammenhalt und gute Beziehungen sind in der heutigen Zeit unabdingbar. Das nicht nu r in der Weltpolitik, sondern auch im Gastgewerbe. Um diese Werte zu fördern, hat der Berufsverband das Austausch-Projekt ins Leben gerufen. Jugendliche erhalten dadurch die Chance, zwei

ll man diese prüfen und dann auch mitmachen.» RICCARDA FREI

Teilnahmebedingungen

Teilnehmen können alle Mitgliederbetriebe der Trägerschaften Hotel & Gastro Union, Gastrosuisse und Hotelleriesuisse. Organisiert wird der Austausch durch den Berufsverband Hotel, Administration & Management, finanziert durch die nationale Agentur Movetia. Dadurch ist die Teilnahme für Betriebe und Lernende kostenlos. Hotels, die Lernende aufnehmen, erhalten für ihr Mitwirken am Austauschpr ogramm sogar eine kleine Entschädigung.

Mehr Informationen unter: hotelgastrounion.ch

Suchbegriff: Sprachgrenzen überschreiten

Euro Skills: Auf die Plätze, fertig, los!

Das Rennen ist gestartet. Wer gewinnt, vertritt die Schweiz als Erster bei den Euro Skills im Beruf Restaurant Service.

Im kommenden November messen sich im Hotel Vitznauerhof in Vitznau/LU junge Servicefachleute. Wer begeistert die Gäste mit seinem Auftreten, wer kreiert das beste Tatar und überzeugt mit seiner Flambiertechnik?

Die Servicemeisterschaft, organisiert vom Berufsverband Service/Restauration, wird neu als Swiss Skills Championship durchgeführt. Mit Aufgaben, die zeigen, wer das Zeug für den internationalen Wettbewerb Euro Skills hat. Zu präsentieren gilt es zum Beispiel einen Bankett- und einen Vier-Gang-Service mit Arbeiten vor dem Gast. «Wir freuen uns, dass neu auch ein Schweizer Kandidat oder eine Kandidatin im Beruf Restaurant Service antreten wird», sagt Nicola Frey, Geschäftsführer des Berufsverbandes. «Nun suchen wir die Person, d ie am meisten Potenzial mit-

und bereit ist, intensiv auf die Euro Skills hinzuarbeiten.»

Die Euro Skills finden vom 22. bis 27. September 2027 in Düsseldorf (DE) statt. Teilnehmen können Restaurant-Fachleute mit fertiger Ausbildung oder fünf Jahren Berufserfahrung, im Alter von maximal 25 Jahren. Die Anmeldung für die Schweizer Vorausscheidung läuft bis zum 3. Mai. In einem Assessment werden die vielversprechendsten Kandidatinnen und Kandidaten ausgewählt, d ie dann im Hotel Vitznauerhof ihr Können zeigen. (AGU)

Wichtige Daten und Anmeldung

Anmeldeschluss für den Wettbewerb ist am 3. Mai. Assessments finden am 27. und am 29. Juni statt. Kick-off-Event für die Fi nalisten gibt es am 5. September, bevor sie am Finale vom 15. und 16. November ihr Können zeigen.

Infos und Anmeldung

EINBLICKE, KULINARIK UND MUSIK VEREINT

WANN

Mittwoch, 29. April 2026

WO

Milchmanufaktur Einsiedeln

PREIS

CHF 60.– für Mitglieder

CHF 80.– für Nichtmitglieder

Im Preis inbegriffen sind die Führung sowie das Menü inkl. Wein, Bier oder Mineral und Kaffee zum Dessert. Weitere Konsumationen erfolgen auf eigene Kosten.

PROGRAMM

12.15 Uhr Eintreffen

12.30 Uhr Vorspeise und Hauptgang

14.00 Uhr Besichtigung

15.15 Uhr Dessert und Ländlermusik

Anmeldung auch telefonisch unter 041 418 22 22 oder per E-Mail an info@hotelgastrounion.ch möglich.

Im Wettbewerb sind

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