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HOELZE.journal – Ausgabe 19

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HOELZLE.journal Ausgabe 19

Elektromobilität – Landmaschinen, wohin geht die Zukunft Seite 4 Power Stationen – die batteriebetriebenen Generatoren Seite 6 Wechselrichter 2.0 – der Hoelzle Multi Power Inverter Seite 9

Hoelzle-App – heute gescannt, morgen geliefert Seite 12


Ihr Kontakt vor Ort

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Rosengartenstrasse 11 CH-8608 Bubikon

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HOELZLE AG

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Ralph Bahrt

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078 781 96 69 r.bahrt@hoelzle.ch

Andreas Riedi

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076 412 86 86 a.riedi@hoelzle.ch

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Roman Brülhart

Markus Felder

079 419 60 81 r.bruelhart@hoelzle.ch

076 360 96 67 m.felder@hoelzle.ch

Hansueli Hui 079 419 60 82 h.hui@hoelzle.ch

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Godi Hanhart

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079 904 62 23 g.hanhart@hoelzle.ch

Meta Fauler

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079 365 02 04 m.fauler@hoelzle.ch

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Sven Baechtiger

079 470 22 72 s.baechtiger@hoelzle.ch

Rolf Esslinger

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079 359 11 51 r.esslinger@hoelzle.ch

Noe Lochmatter Verkaufsleiter

079 829 97 00 044 928 34 32 n.lochmatter@hoelzle.ch

Impressum HOELZLE AG Rosengartenstrasse 11 CH-8608 Bubikon © April 2022 HOELZLE AG

Telefon: Fax:

044 928 34 34 044 928 34 35

www.hoelzle.ch info@hoelzle.ch facebook.com/hoelzleag


Herzlich willkommen!

Liebe Leserin, lieber Leser Kunden kaufen dort ein, wo ihnen aus ihrer Sicht der grösste Mehrwert geboten wird. Wer also im Markt erfolgreich sein möchte, muss sich regelmässig folgende Fragen stellen: «Welche meiner Arbeiten generieren einen einzigartigen Mehrwert? Welche Arbeiten erhöhen nur die Betriebskosten und schränken damit den finanziellen Spielraum ein?» Der Bestellprozess von Reparaturteilen ist genau eine solche Arbeit, die mehrheitlich die Betriebskosten erhöht. Im Bericht auf Seite 12 finden Sie ein wertvolles Werkzeug, das den Bestellprozess effizienter gestaltet. Das gleiche Ziel verfolgt auch die Einführung der QRRechnung, welche wir auf Seite 13 vorstellen. Einer der wichtigsten Mehrwerte von Hoelzle und der meisten anderen Handelsunternehmen liegt im zentral gebündelten Einkauf für ihre Kundschaft. In der Vorstellung unserer Konfektion auf Seite 14 erfahren Sie, wie wir eine der auftretenden Herausforderungen meistern. Der heutige Erfolg sichert einem nicht unbedingt den zukünftigen. Es gilt relevante Trends zu erkennen, zu analysieren und darauf zu reagieren. Wohin bewegt sich die Branche der Landmaschinen? Mögliche Antworten finden Sie auf der Swiss Future Farm und im Bericht auf der folgenden Seite. Um den Mehrwert zu maximieren, braucht es Mitarbeitende, Artikel und Werkzeuge auf Topniveau. Dazu zählen wir bei den Werkzeugen die «batteriebetriebenen Generatoren», welche wir ab Seite 6 vorstellen. Und was macht einen top Artikel aus? Gute Qualität, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, tiefer Einbauaufwand, hohe Sicherheit und umweltschonender Betrieb. Wechselrichter orientieren sich inzwischen in der Entwicklung ebenfalls an diesen Werten. Mehr zum Stand der Technik bei den Invertern erfahren Sie auf Seite 9. Abschliessend lade ich Sie ein, sich selbst die Frage zu stellen: Wo generieren Sie als Unternehmen, aber auch Sie persönlich innerhalb des Unternehmens, einen einzigartigen Mehrwert? In diesem Sinne wünsche ich Ihnen den nötigen Freiraum, dieser Frage nachzugehen und viel Spass beim Lesen des Journals.

Ihr

Simon Baumann Geschäftsführer

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Elektromobilität – Landmaschinen, wohin geht die Zukunft Theo Vignuda, Product Manager

Ende des 19. Jahrhunderts kamen die ersten motorisierten Landmaschinen auf den Markt. Damals noch mit Dampf angetrieben lösten sie Ochsen und Pferde ab, welche bis anhin die Geräte übers Feld zogen. Schon bald wurden die Dampfmaschinen durch Benzin- und Dieselmotoren ersetzt. Mit den Jahren wurden die Verbrennungsmotoren immer sauberer, stärker und effizienter. Im Strassenverkehr sind heute Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb ein gewohntes Bild. Werden nun auch die Landmaschinen vom Trend der Elektromobilität eingeholt oder stehen doch andere Lösungen an? Die PKW-Neuzulassungen der letzten Jahre zeigen ein enormes Wachstum an Elektroautos. Auch bei den LKWs und Kommunalfahrzeugen zeichnet sich dieser Trend immer stärker ab. In der Landmaschinentechnik scheint dies aber nicht der Fall zu sein. Vielleicht fehlt es an Anreizen, sei es mittels Subventionen durch den Staat oder der

Stand der Technik ist noch nicht so weit. Traktoren müssen Schwerstarbeiten über mehrere Stunden leisten. Dies würde die Batterien enorm belasten und ein schnelles Aufladen auf dem Feld ist heute kaum möglich. Ob es sich hier um unüberwindbare Probleme handelt, oder ob die Entwicklung der E-Mobilität in der Landwirtschaft erst im Aufbau ist, zeigt ein Gespräch mit Roman Gambirasio auf der Swiss Future Farm. Die Swiss Future Farm im Kanton Thurgau ist ein Projekt des Bildungs- und Beratungszentrums Arenenberg (BBZ) zusammen mit der GVS Agrar AG und der AGCO. Der Projekt-Hof setzt sich mit der Zukunft der Landwirtschaft auseinander. Hier werden die neusten Technologien im täglichen Gebrauch auf Herz und Nieren getestet. Roman Gambirasio, Spezialist für neue Technologien, gibt für das Hoelzle Journal einen spannenden Einblick in die derzeitigen Erkenntnisse zu den Themen E-Mobilität in der Landwirtschaft und wohin die Entwicklung des «Future Farming» geht.

Unser Product Manager Theo Vignuda verschafft sich einen Überblick über den Stand der Elektromobilität in der Landwirtschaft

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Interview mit Roman Gambirasio Spezialist für neue Technologien auf der Swiss Future Farm der GVS Agrar AG

Bitte stellen Sie sich und die SWISS FUTURE FARM (SFF) vor. Ich heisse Roman Gambirasio und bin seit dem 1. November 2021 bei der Firma GVS Agrar AG und arbeite auf der Swiss Future Farm als Spezialist für neue Technologien. Die Firma GVS Agrar AG ist Importeur für Traktoren und Anbaugeräte von der Firma AGCO. SFF ist ein Projekt des landwirtschaftlichen Bildungs- und Beratungszentrum des Kantons Thurgau «Arenenberg», zusammen mit den Partnern AGCO und GVS Agrar AG. Ziel der Swiss Future Farm ist die Praxiserforschung von neuen Technologien in der Landwirtschaft und die Weitergabe der Erkenntnisse über den Bildungsweg. Im privaten Bereich nimmt die Elektromobilität stetig zu. Bei den PKW-Neuzulassungen im Jahr 2021 in der Schweiz gab es bei den Fahrzeugen mit elektrischem Antrieb im Vergleich zum Vorjahr eine Zunahme von über 60%. Wie sieht dieser Trend in der Landwirtschaft aus? In der Landwirtschaft gibt es zurzeit keine Standardmaschine mit elektrischem Antrieb.

Es gibt teilweise Roboter, die rein elektrisch angetrieben werden. Diese Geräte werden im kommunalen Bereich oder beim Pflanzenschutz eingesetzt. Also Anwendungen, wo nicht viel Leistung benötigt wird. Die Firma Fendt bietet einen elektrisch angetriebenen Traktor an, der auf einem kleineren Obstbau Traktor aufgebaut ist. Dieser ist in seiner Laufleistung begrenzt. Das Hauptproblem liegt an der Energiedichte pro Kilogramm Batterie, die beim Diesel wesentlich höher ist als bei einer Lithiumbatterie. (ca. Faktor 100) Wo sehen Sie die Vorteile bei einem elektrisch angetriebenen Traktor gegenüber seinem mit Diesel betankten Äquivalent? Ein e-Traktor ist sicherlich weniger Wartungsintensiv, einfacher aufgebaut und die Energieeffizienz ist bei Elektroantrieben wesentlich besser als bei einem Verbrennungsmotor. Elektrisch angetriebene Landmaschinen werden für einen landwirtschaftlichen Betrieb sicherlich noch interessanter, wenn man mittels einer Solar- oder Biogasanlage selbst Strom produziert.

Wir sind heute so weit, dass man in der Präzisionslandwirtschaft Fahrzeuge hat, die mittels GPS auf 2.5 cm genau fahren können. Man kann in Traktoren Felder und Konturen einspeichern. Das ist der Stand der Technik. Wir sind jetzt bereits am nächsten Schritt, hin zu den ersten autonomen Fahrzeugen und Feldrobotern. Zurzeit gibt es erst ein paar wenige marktfähige Produkte. Ich denke in fünf Jahren sind wir so weit, dass es mehrere marktfähige und verlässliche Produkte geben wird, die der Landwirt kaufen kann. Breitflächige autonome Landmaschinen wird es erst in den nächsten 10 bis 15 Jahren geben. Landwirte sind sehr praxisorientiert und ein Gerät muss funktionieren.

In welche Richtung wird die technologische Entwicklung in der Landwirtschaft in den nächsten 5, 10 und 15 Jahren gehen?

Die technische Entwicklung in der Landwirtschaft ist beeindruckend. Das Gespräch mit Roman Gambirasio zeigt auf, dass die Hersteller viel Geld und Ressourcen in das so genannte «Future Farming» investieren. Die Entwicklungen in der Landwirtschaft – gerade beim elektrischen Antrieb – sind oft aber pragmatischer als bei den PKWs und etwas komplexer als bei den LKWs. Der Anspruch ans Fahrzeug ist kaum zu vergleichen mit denen des Strassenverkehrs. Mit dem Fendt e100 wagt ein

Hersteller aber bereits den Schritt in die Serienfertigung. Das zeigt die Bereitschaft eTraktoren zu entwickeln, auch wenn im Moment die Batterietechnik noch nicht alle Arbeiten auf dem Feld zulässt. Bereits weiter ist der Stand der Technik in den Bereichen GPS-Steuerung, autonomem Fahren sowie dem Einsatz von Drohnen. Die Zukunft der Landwirtschaft wird ein spannendes Kapitel. ®

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Power Stationen – die batteriebetriebenen Generatoren Simon Baumann, Geschäftsführer

Autarkie, Stromausfall, mobile Energie, Solar, Energiespeicherung – alles Begriffe, die aktuell in aller Munde sind. Dennoch stellen sich für viele potenzielle Nutzer Fragen bei der Suche nach der passenden Lösung: Wie funktioniert es? Was für Komponenten braucht es? Wie muss ich die Systeme dimensionieren? Was kostet mich Autarkie im Fahrzeug oder auf der Alphütte? Auf all diese Fragen gibt es verschiedenste Antworten und erst die genaue Bedürfnisabklärung mit den Kunden bringen Klarheit, denn eine einheitliche Lösung für alle gibt es nicht. Wieso muss alles zu Beginn immer so kompliziert sein? Wieso kann es nicht nach dem Pareto-Prinzip für 80% der Standardfälle StandardSysteme geben? Lange gab es keine klaren Antworten. Jedes System musste individuell dimensioniert und zusammengestellt werden. Doch seit geraumer Zeit entwickelt EcoFlow Produkte, die Antwor-

ten auf die obigen beiden Fragen geben: Analog zu Notstromgruppen, generieren diese Produkte Wechselstrom mit dem fundamentalen Unterschied, dass die Energie nicht in Form von Brennstoff, sondern als Strom in einer Lithium Batterie gespeichert wird. Getankt wird also nicht mit dem Kanister, sondern idealerweise mit der Sonne oder einem herkömmlichen Stromanschluss zu Hause oder im Fahrzeug. Vorteile der EcoFlow Power Stationen

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KEIN KRAFTSTOFF. KEINE ABGASE. GERINGE GERÄUSCHENTWICKLUNG. Die EcoFlow Power Stationen können in Innenräumen verwendet werden.

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KEINE WARTUNG. Einfach zu verwenden. Einfach an eine Wandsteckdose oder ein Solarmodul anschliessen. (keine Verschleissteile, keine Flüssigkeiten, keine Filter etc.)

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GERINGE KOSTEN. Kostet über die gesamte Lebensdauer 30% weniger als herkömmliche benzinbetriebene Wechselrichtergeneratoren.

Vergleich einer Power Station von EcoFlow (links) mit einer Notstromgruppe

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Wie aus diesen Vorteilen ersichtlich wird, sind solche Power Stationen noch breiter einsetzbar als Notstromgruppen. Ein Blick in die Kundenlandschaft zeigt diverse Einsatzmöglichkeiten:

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Laden einer Fahrzeugbatterie in einer Tiefgarage ohne 230 V-Dose (Bild 1) Autarkes Campen oder auf Booten: Kaffeemaschine, Kühlboxen, etc. (Bild 2) Betreiben einer mobilen Schweissanlage Stromversorgung in Maiensäss, Schrebergarten-Haus Betreiben eines Rasenmäher-Roboters Anstelle kompletter Installation in einem Servicebus / Camper mit Wechselrichter, Batterie und Laderegler. Mit

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dem weiteren Vorteil, dass das Gerät nicht fix montiert, sondern mobil ist. Aufladen von Elektrofahrräder-Akkus in Wohnmobilen Werkstattbus / Servicebus um vor Ort Farbe anzumischen Auf Baustellen ohne 230 V-Dose. (Bild 3) Betrieb in geschlossenen Räumen Partys: Livemusik und Live-Streaming Aufladen von Smartphones und weiteren elektronischen Geräten Katastrophenhilfe sowie medizinische Dienstleistungen Pannendienst für Elektrofahrzeuge Betreibung von Wasserfilteranlagen Stromversorgung bei Blackout

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Wie sind diese Alleskönner aufgebaut? EcoFlow Powerstationen vereinen Aufbaubatterie, Ladegerät, Batteriemanagement (BMS) und Sinus-Wechselrichter (sorgt für 230 V) in einem kompakten Gerät (Bild 4). Mittels App (Bild 5 und 6) können die meisten Gerät gesteuert und überwacht werden. Für eine langfristige Überwachung wird eine Erhaltungsladung (z.B. Solarstrom) vorausgesetzt.

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In welchen Grössen sind die EcoFlow Produkte verfügbar? Aktuell reicht das Sortiment (Bild 7) vom River Mini mit 210 Wh und 300 W (kurzzeitig 600 W) reiner Sinus-Leistung bis zum Delta PRO, der bis zu einer Gesamtkapazität von 10.8 kWh ausgebaut werden kann und 4’500 W (kurzzeitig 7’200 W) reinen Sinus leistet.

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Besteht direktes Interesse eines Kunden oder von Ihnen selbst? Hier gelangen Sie zur Produktübersicht:

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Der EcoFlow im Einsatz Fragen an Urs Dittli, Geschäftsleitung der Dittli AG in Oetwil a.d.L. Wann und für welches Modell haben Sie sich entschieden? Im September 2021 habe ich mich für die Power Station Delta mit einem 1‘800 W Wechselrichter entschieden. Wie setzen Sie den EFDelta regelmässig ein? Mehrheitlich in unserer Beschriftungsabteilung: Wenn immer wir einen Kleber montieren, und demontieren müssen und keinen Stromanschluss in der Nähe haben – zum Beispiel bei Schaufenstern von aussen. Wir müssen so nicht mehr um Strom «betteln» gehen. Für was haben Sie das Gerät zudem bereits verwendet?

Der EcoFlow im Einsatz Fragen an Andi Bohn, Mitarbeitender der Karl Morf AG in Oberglatt und Anwender des EcoFlow Delta Wann und für welches Modell haben Sie sich entschieden? Wir haben unseren Power Station Delta (Art. EFDelta) seit Juli 2021 im Einsatz. Wie setzen Sie den EFDelta regelmässig ein? Zum mobilen Spritzen mit AirlessHandspritzpistolen. Bisher haben wir mit Stromaggregaten gearbeitet, doch diese machen grossen Lärm. Spannend war zudem der Umstand, dass wenn wir die Spritzpumpe bei herkömmlichen Haussteckdosen anschlossen, immer die Sicherung rausgeflogen ist. Der EFDelta hatte damit jedoch gar keine Mühe. Für was haben Sie das Gerät zudem bereits verwendet?

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Bisher habe ich ausprobiert, ob es eine Kaffeemaschine zum Laufen bringt. Antwort: Ja, es ging. Immer wieder könnte ich das Gerät gebrauchen, doch leider habe ich es in diesen Momenten meist nicht gerade dabei. Welche Funktionalitäten müsste das Gerät zusätzlich enthalten, sodass es noch wertvoller wäre? Nichts. Einzig eine grössere Kapazität, doch gibt es ja mittlerweile Geräte von EcoFlow, die grössere Akkumulatoren enthalten. Eventuell werden wir ein solches Gerät zusätzlich noch beziehen.

Fauler (Vertriebsspezialistin) hat überzeugt. Ich war von Anfang an begeistert. Vor diesem Gerät hatten wir jeweils mit einem Notstromaggregat gearbeitet. Doch dies verursachte viel Lärm und war aufwändiger, bis es lief. Mit dem EFDelta geht das alles ganz einfach und ich kann es zudem auch fürs Campieren verwenden. Wurden Ihre Erwartungen ans Gerät erfüllt? Ja, meine Erwartungen wurden erfüllt. Ich schätze es, dass es einem die noch verbleibende Laufzeit mit der aktuellen Stromentnahme anzeigt: Ein intelligentes Ding. ®

Was hat für Sie den Ausschlag gegeben, in einen EFDelta zu investieren? Die Vorstellung des Gerätes durch Meta

Wir haben damit auch unterwegs mit einem Rührgerät Farben angemischt.

schätze ich die Leistungsfähigkeit und die Einsatzdauer.

Welche Funktionalitäten müsste das Gerät zusätzlich enthalten, sodass es noch wertvoller wäre?

Wurden Ihre Erwartungen ans Gerät erfüllt?

Ein paar Räder – es ist schwer. Zudem verträgt es Kälte nicht so gut und stellt bei sehr tiefen Temperaturen ab, um die Akkus zu schützen. Dies grenzt jedoch über den Winter das Einsatzgebiet ein oder man stellt sicher, dass das Gerät über Nacht nicht draussen ist. Dies ist der Grund, wieso wir trotzdem noch nicht ganz auf Notstromaggregate verzichten können. Was hat für Sie den Ausschlag gegeben, in einen EFDelta zu investieren? Das Gerät wurde mir für die Arbeit zur Verfügung gestellt. Als Anwender

Eigentlich schon. Da ich selbst schon Lithium Batterien zusammengebaut habe, kenne ich die Technik gut. Trotzdem bin ich über die Leistung und die Laufzeit überrascht. Die Bedienung ist einfach und die Ladezeit sehr gut: Innert 1.5 h ist das Gerät an einer Haussteckdose von 0 auf 100% vollgeladen. ®


Wechselrichter 2.0 – der Hoelzle-Multi-Power-Inverter Antonio Horn, Product Manager

Wer mit Strom arbeitet kennt ihn: den Inverter, auch Wechselrichter oder Wandler genannt. Er kommt als einzelne Komponente in elektrischen Versorgungssystemen oder in kompletten Aggregaten – sogenannten Power Stationen – vor. Sein Einsatzgebiet ist überall dort, wo Gleichstrom in Wechselstrom umgewandelt werden muss. Inverter sind inzwischen kleine Multifunktionsgeräte. Einerseits haben sich die Geräte funktionstechnisch und andererseits sicherheitstechnisch weiterentwickelt. Ein Blick auf den Hoelzle-Multi-Power-Inverter zeigt, wo diese Entwicklung inzwischen angelangt ist. Netzumschaltung Früher musste die Netzumschaltung bei Bedarf als separater Umschalter installiert werden. Bei modernen Invertern – wie dem Hoelzle-Multi-Power-Inverter – ist die Netzumschaltung bereits standardmässig verbaut. Dadurch besteht die Möglichkeit, einen 230 V-Landanschluss in den 230 V-

Anschluss des Inverters einzustecken und dabei automatisch und unterbrechungsfrei <10 ms umzuschalten, um so die Bordnetzenergie zu schonen. App Steuerung Durch ein Bluetooth-Modul (als Zubehör erhältlich: Art. DHPSW) kann mit der passenden App direkt mit dem Inverter kommuniziert werden. Ein- und Ausschalten des Gerätes erfolget somit ganz einfach per Smartphone oder Tablet. Der Montageaufwand für einen zusätzlichen Schalter entfällt dadurch. Ein zusätzlicher Schalter ist aber trotzdem empfehlenswert, da der Inverter meist sehr nahe an der Batterie montiert werden muss (Spannungsabfall) und diese im Normalfall als Teil der BoardElektronik im Inneren des Fahrzeugs versteckt ist. Oft führen Techniker im Service-Bus Arbeiten durch und wissen nicht genau, wie viel Energie ihnen noch bleibt. Auch hier kann die App unterstützen, denn sie berechnet mittels Sensor (als Zubehör erhältlich: Art. CSHPSW) die restliche Dauer, die dem Techniker noch übrig bleibt und zeigt diese entsprechend an.

Zusatzmodule zur Steuerung durch App

Bluetooth-Modul (Art. DHPSW)

Sensor zur Berechnung der verbleibenden Energie (Art. CSHPSW)

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Unterschied zwischen einem konventionellen und einem modernen Inverter

Bei konventionellen Invertern (links – Art. HINV2000) muss bei Bedarf ein separater Umschalter installiert werden. Bei modernen Invertern (rechts – Art. HPSW2000) ist die Netzumschaltung bereits standardmässig verbaut.

Mitgelieferte Kabel Wechselrichter

AC-Ausgang

F1

DC-Eingang

AC-Eingang (Landstrom)

Anschlussschema für einen modernen Inverter (Art. HPSW2000) mit integrierter Netzumschaltung.

Wechselrichter Batterie

Fahrzeugchassis

Fahrzeugchassis

Wechselrichter

Umschaltstation

AC1

230 V Aus

AC2 Verbraucher

Batterie

PE

230 V AC Netz Anschlussschema für den Einbau eines Umschalters (Art. NUS230V/16) bei konventionellen Invertern.

Verbraucher

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FI-Schalter

stromführender Leiter

9.0 A Fehlerstrom

Neutralleiter

0.3 A Messung der Differenz zwischen zu- und abfliessendem Strom

8.7 A derung. Das heisst, die Trägheit des magnetischen Flusses in der Spule ändert sich und das führt zur Induktion einer Spannung.

Unterbrechung der Stromzufuhr innerhalb von 0.3 Sekunden

Zusatzinformation: Eisen verstärkt den magnetischen Fluss einer Spule.

Funktionsweise FI-Schutzschalter

Auf was muss bei der Auswahl des FISchutzschalters geachtet werden? Integriertes Ladegerät / Charger Damit die Energiequellen des Inverters wieder aufgeladen werden können, wird vielfach auf ein externes Ladegerät zurückgegriffen. Dies ist beim Inverter Modell Art. HPSW2000C nicht mehr erforderlich, da dieser bereits über ein integriertes 230 V 30 A (12 V) Ladegerät verfügt.

Damit der Personenschutz gewährleistet werden kann, sollte ein handelsüblicher 30 mA-FI-Schutzschalter verwendet werden. Die Installation sollte von einer fachkundigen Person durchgeführt werden. Muss die FI- Schutzschalter Funktion überprüft werden?

FI-Schutzschaltung (FI= Fehlerstrom Schutzalter / RCD= Residual Current Device)

Ja. Die FI-Schutzschaltung sollte in den vom Hersteller angegebenen Intervallen überprüft werden.

Der Blick auf die Netzumschaltung, die App-Steuerung und das integrierte Ladegerät zeigen eine beachtliche Entwicklung im funktionstechnischen Bereich. Wie aber sieht dieser Fortschritt in puncto Sicherheit aus? Sicherheitstechnisch gilt der FISchutzschalter als wichtigste Errungenschaft. Bei der Installation eines Wechselrichters muss wechselstromseitig zwingend ein FI-Schutzschalter verbaut werden. Doch warum genau?

Wie wähle ich den richtigen Inverter aus? Um diese Frage zu beantworten, verweisen wir sehr gerne auf unseren Bericht «Wechselrichter, die Starkstromquellen» aus dem Hoezle-Journal Ausgabe 10. ®

Der Schutzschalter soll den Menschen bei direkter oder indirekter Berührung eines fehlerhaften Verbrauchers, aber auch im Brandfall schützen. Die neue Baureihe HPSW bieten entsprechenden Schutz, denn die Inverter verfügen über einen integrierten FI- Schutzschalter.

hoelzle.ch/journals

L1

Wie funktioniert ein FI- Schutzschalter? Besteht zwischen dem zugeführten und dem abgeführten Strom eine Differenz (1. Kirchhoffsches Gesetz), so wird das Abschaltrelais oder der Schaltmechanismus durch eine Induktionsspannung ausgelöst.

N PE Prüftaste

Abschaltrelais Ringkern mit Differentialspulen und Messwicklung

Wie war das nochmals mit der Induktionsspannung oder Selbstinduktion? Selbstinduktion tritt an stromdurchflossenen Spulen auf, wenn sich der Spulenstrom ändert. Diese Stromänderung bewirkt in der Spule eine Magnetfeldän-

Verbraucher

Schaltbild eines Standard-FI-Schutzschalters

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Hoelzle-App – heute gescannt, morgen geliefert

Seit über einem Jahr nutzt die Landmaschinenwerkstatt «Loretz + Partner Anstalt» aus Triesenberg neben der Hoelzle-App auch ein etikettiertes Lager. Ein Besuch vor Ort zeigt die Vorteile dieses System – für den Kunden und den Lieferanten.

Genau so schnell, wie solche Flachsteckzungen ausgehen können, kann auch das Auftragsvolumen in einer Werkstatt steigen. Umso wichtiger ist es, den administrativen Aufwand so weit als möglich zu minimieren, damit mehr Zeit für das Kerngeschäft zur Verfügung steht. Die Hoelzle-App unterstützt genau dort.

tung oder Reparatur. Organisation ist hier essenziell, gerade wenn das Auftragsvolumen stetig zunimmt. Vor einem Jahr optimierte Loretz + Partner sein Lager in Zusammenarbeit mit dem Hoelzle-Vertriebsspezialist Andreas Riedi. Dank einem etikettierten Lager können fehlende Artikel schnell via QRoder Barcode erfasst und nachbestellt werden. Dafür wird der QR- oder Barcode mit der Hoelzle-App über die Smartphone Kamera gescannt. Umgehend erscheint das gesuchte Produkt und kann mit einem Klick dem Warenkorb hinzugefügt werden. «Früher gingen wir mit einem Blöckli durchs Lager, notierten die Artikelnummern und mussten am Computer alles nochmal abtippen» – heute spart man sich nicht nur Zeit, sondern auch Nachforschungsarbeit, wie Gabriel Loretz sagt. «Weniger Bürokratie» sagt er mit einem Schmunzeln im Gesicht, «und somit mehr Zeit für unsere eigentliche Arbeit». Ein weiterer Vorteil der App ist der synchronisierte Warenkorb. So kann man via Smartphone zwar die Codes scannen und die Artikel dem Warenkorb hinzufügen, aber die Bestellung am Computer nochmals genau anschauen.

Es liegt ein Optimismus in der Luft. Der Frühling steht vor der Türe und die Pandemie scheint ein Ende zu nehmen. Diese Stimmung wird bei einem Blick in die Werkstatt von Gabriel Loretz deutlich. In der Landmaschinenwerkstatt im Fürstentum Liechtenstein arbeiten die vier Mitarbeitenden an kleinen und grossen Landmaschinen. Alle Werkstattplätze sind besetzt, weitere Maschinen warten bereits auf Service, War-

Gerade in einer Werkstatt ohne Administrationsmitarbeiter ist es hilfreich, wenn das Büro so wenig Aufwand wie möglich macht. Die Hoelzle-App wurde genau dafür entwickelt und scheint im Fall von Gabriel Loretz das Ziel erreicht zu haben. Einen Wunsch äussert Gabriel dennoch: Zwar können die Etiketten von den Verpackungen gelöst und selbst angebracht werden, aber nicht immer ist die Zeit dafür da oder

Flachsteckzunge isoliert, 6.3 mm blau. Wenige Millimeter gross, Verbrauchsmaterial. Ein kleines Teil von grosser Wichtigkeit – vor allem, wenn es mal fehlt. Es ist eines der 8'000 meistgebrauchten Elektroteile, welche Hoelzle unter anderem im Werkstattwagen «HBoy» anbietet.

Lager etikettieren

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•

Hoelzle-Etikette vom Produkt oder der Verpackung abziehen

•

«Zusätzliche Etikette mitliefern» als Bestellungs-Bemerkung speichern vor der Bestellung

•

Fehlt die Zeit zum selber Etikettieren? Wir helfen gerne: Rufen Sie uns an und wir kommen vor Ort


Einzahlungsschein 2.0 – Hoelzle führt die QR-Rechnung ein

die Schachtel wird entsorgt, bevor die Etikette entfernt wurde. Dieser Vorschlag wurde bereits geprüft und eine Lösung ist bereit: Auf Wunsch wird eine zusätzliche Etikette ins Paket gelegt. Dazu muss lediglich ein Vermerk bei der Bestellung hinterlegt werden. Die Hoelzle-App wird stetig weiterentwickelt – genauso wie auch der Webshop. Durch die hauseigene Softwareentwicklung können nicht nur Neuerungen effizient vorangetrieben und Probleme in kurzer Zeit gelöst werden – auch können Kundenfeedbacks schnell geprüft und eingebaut werden. Die Hoelzle-App kann kostenlos im Apple App Store und in Google Play heruntergeladen werden. Danach kann mit dem persönlichen Hoelzle-Login losgelegt werden. Neben der Scan-Funktion verfügt die App über ein übersichtliches Produkteregister um Produkte auch ohne QR-Code zu finden. ®

QR-Codes sind aus unserem Leben kaum noch wegzudenken. Die kleinen Quadrate mit den jeweils einzigartigen Mustern erleichtern unseren Alltag in diversen Bereichen. Seit dem 30. Juni 2020 fand der QR-Code auch seinen Platz im Schweizerischen Zahlungsverkehr: Der erste Einzahlungsschein mit QR-Code anstelle des klassischen roten oder orangen Einzahlungsscheins kam in den Umlauf. Die Vorteile dieser Modernisierung sind vielseitig: Die Fehlerquellen werden minimiert. Auf dem QR-Code liegen alle Informationen, die auch auf dem Einzahlungsschein abgedruckt sind. Nach dem Scannen mit einem Smartphone oder einer Webcam erscheinen alle benötigten Informationen in Ihrer E-Banking-App. Häufig kann die E-Banking-App als Scanner verwendet werden, um die weiteren Schritte im eBanking an ihrem Computer zu erledigen. Das Abtippen von Referenznummern und weiterer Informationen entfällt. Ebenso wird der Zahlungsverkehr vereinheitlicht, es gibt in Zukunft nur noch einen statt bisher sieben Einzahlungsscheinvarianten. Hoelzle hat im März 2022 auf die QR-Rechnung umgestellt. Dadurch können in der Buchhaltung Zeit und Aufwände reduziert werden. Die manuelle Eingabe der Zahlungen ist natürlich weiterhin möglich. Die dazu benötigten Informationen sind weiterhin auf den Hoelzle-Rechnungen zu finden. Ab Oktober 2022 werden Schweizer Banken ausschliesslich QR-Rechnungen verarbeiten – der klassischen roten und orangen Einzahlungsscheine werden somit aus unserem Alltag verschwinden. ®

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Die richtige Menge am richtigen Ort – dank dem Hoelzle-Konfektions-Team Um stets eine hohe Warenverfügbarkeit und gute Preise zu gewährleisten, müssen Waren in grösseren Mengen eingekauft werden. Doch was ist, wenn ein Artikel, der zu einem Stück im Webshop angeboten wird, in Chargen à 1'000 Stück geliefert wird? Und wie gelangen die richtigen Teile in der korrekten Menge in den «HBoy»? Hier kommt unser Konfektionsteam zum Einsatz. Nach dem Wareneingang kommen Artikel, welche in grösseren Chargen angeliefert als später verkauft werden, in die Konfektionsabteilung. Doch wie werden diese Verpackungseinheiten definiert? Das erklärt uns Ana da Costa, eine von drei Teammitgliedern in der Konfektion: «Wir prüfen die bestellten Mengen unserer Seit über 50 Jahren ist Isolde Schaub die gute Seele Kunden. Anhand dieser Zahlen und Erfahrungen definieren des Konfektionsteams wir bei Hoelzle die Verpackungseinheiten». Die Konfektion befindet sich im ersten Obergeschoss und verfügt genau wie die Logistikabteilung über einen eigenen Port zum «AutoStore-Lagersystem». Der Grund dafür liegt nahe: Einerseits müssen hier die konfektionierten Artikel eingelagert, andererseits einzelne Artikel für Sortimente ausgelagert werden. Das Konfektionsteam mit Ana, Isolde und Janja bestücken die Sortimentsboxen und den Werkstattwagen «HBoy». Beim «HBoy» kommen regelmässig Kundenanfragen für spezielle Beschriftungen oder andere Anpassungen. Solche Anfragen werden ebenfalls von der Konfektionsabteilung bearbeitet. Ana gefällt diese Abwechslung, denn jeder Tag sei anders als der vorherige. «Und wenn viel los ist, dann helfen wir auch in der Logistik aus – oder umgekehrt» – denn beide Teams sind vertraut mit den wichtigsten Arbeiten von Logistik und Konfektion. Das ermöglicht, dass sich die beiden Abteilungen, je nach Auslastung, gegenseitig unterstützen können – und Ihre heutige Bestellung morgen geliefert wird. ®

Ana da Costa bei der Konfektionierung des Werkstattwagens «HBoy»

Janja Baresic bezieht die zu konfektionierenden Teile aus dem Lagersystem «Autostore»

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Wir gratulieren herzlich zum Dienstjubiläum im 2022!

4h0re Ja

Über 70 Jahre Erfahrung bringen die vier Kollegen zusammen – und somit fast gleich viel wie Hoelzle. Wir bedanken uns herzlich für die Treue und den Einsatz unserer langjährigen Teammitglieder.

Ivo Vrankic Kundenberater

20 hre

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Ivan Kokic Stv. Leitung Logistik

5

Jahre

Jah

Ja

Janja Baresic Lager/Spedition

Antonio Horn Product-Manager & Leitung Kundendienst

Neue Mitarbeitende bei Hoelzle Wir freuen uns, dass folgende Personen das Hoelzle-Team verstärken:

Désirée Hegner Finanzen Eintritt Dezember 2021

Deniz Thoma Kommunikation Eintritt Dezember 2021

Jessica Leuenberger Lager / Spedition Eintritt Dezember 2021

Jrma Müller Kundendienst Eintritt Februar 2022

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www.hoelzle.ch | info@hoelzle.ch | T: 044 928 34 34 | F: 044 928 34 35


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