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HOELZE.journal – Ausgabe 18

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HOELZLE.journal Ausgabe 18

Laser-Scheinwerfer – die nächste (R)Evolution Seite 4

Warum Markierungen Sinn machen Seite 7

Energie im Camper – jederzeit richtig versorgt Seite 14

Funk-Fernbedienungssysteme Seite 18


Ihr Kontakt vor Ort

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Rosengartenstrasse 11 CH-8608 Bubikon

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HOELZLE AG

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Ralph Bahrt

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078 781 96 69 r.bahrt@hoelzle.ch

Andreas Riedi

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076 412 86 86 a.riedi@hoelzle.ch

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Roman Brülhart

Markus Felder

079 419 60 81 r.bruelhart@hoelzle.ch

076 360 96 67 m.felder@hoelzle.ch

Hansueli Hui 079 419 60 82 h.hui@hoelzle.ch

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Godi Hanhart

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079 904 62 23 g.hanhart@hoelzle.ch

Meta Fauler

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079 365 02 04 m.fauler@hoelzle.ch

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Sven Baechtiger

079 470 22 72 s.baechtiger@hoelzle.ch

Rolf Esslinger

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079 359 11 51 r.esslinger@hoelzle.ch

Noe Lochmatter Verkaufsleiter

079 829 97 00 044 928 34 32 n.lochmatter@hoelzle.ch

Impressum HOELZLE AG Rosengartenstrasse 11 CH-8608 Bubikon © Dezember 2021 HOELZLE AG

Telefon: Fax:

044 928 34 34 044 928 34 35

www.hoelzle.ch info@hoelzle.ch facebook.com/hoelzleag


Herzlich willkommen!

Liebe Leserin, lieber Leser Strom – als Spezialist im Bereich Fahrzeugelektrik und -elektronik haben wir denselbigen natürlich im Blut. Zudem standen wir an der vergangen Messe Transport-CH ziemlich unter Strom: mit wilden blauen Perücken, warmem Popcorn und Neuheiten durften wir viele von Ihnen an unserem Stand in Bern willkommen heissen und interessante Gespräche führen. Auf den letzten Seiten des Journals finden Sie einige Impressionen. Aus Strom werde Licht: die LED-Technologie hat sich etabliert. Trotzdem schreitet die Entwicklung neuer Licht-Technologien weiter. Wem die starken LED-Scheinwerfer in der weiten Ausleuchtung noch nicht reichen, der wird beim Laserlicht fündig. Auf der folgenden Seite erfahren Sie, wie Laserlicht bei einem Aufbauscheinwerfer eingesetzt wird. Damit andere Verkehrsteilnehmer die Überbreite einer Landmaschine erkennen und die Polizei auf der Strasse der Maschine nicht gleich wieder den Strom abschaltet, gilt es diese Überbreiten zu markieren. Eine Übersicht zu den gesetzlichen Bestimmungen finden Sie ab Seite 7. Wo fliesst der Strom nur durch? Ein Schaltschema zu lesen, ist ohne Vorkenntnisse ein Ding der Unmöglichkeit. Wir versuchen das Unmögliche möglich zu machen: lernen Sie Neues und testen Sie Ihr Wissen auf Seite 10 zur Thematik von Schaltschemata von Schaltern. Auch der Campingmarkt steht spätestens seit der Coronakrise unter Strom. Der Wunsch, in den Ferien in den eigenen vier Wänden gemütlich seinen Kaffee mit Gipfeli geniessen zu können, ist aktuell bei vielen Personen gross. Um im Camper auf keinen Komfort verzichten zu müssen und ständig einsatzbereit zu sein, gilt es, das Fahrzeug entsprechend elektrisch auszurüsten. Auf Seite 14 erfahren Sie, worauf zu achten ist. Wo Strom geschaltet werden muss, doch die Kabelverbindung fehlt, da kann eine Funkfernbedienung ihren Mehrwert ausspielen. Im Bericht auf Seite 18 zeigen wir auf, wie dieses universelle Werkzeug eingesetzt werden kann. Es freut mich, weitere versierte Mitarbeitende bei uns im Team willkommen zu heissen. Wir wünschen euch viel Freude und den Mut das Bestehende in Frage zu stellen. Auch wenn es bedeutet, ab und zu gegen den Strom zu schwimmen. Viel Spass beim Lesen des Journals.

Ihr

Simon Baumann Geschäftsführer

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Laser-Scheinwerfer – die nächste (R)Evolution Theo Vignuda, Product Manager

Ende des 19. Jahrhunderts mussten sich die Fahrzeuge noch mit Kerzenlicht fortbewegen. Die erste Revolution waren die Glühlampen. Nach Halogen, Xenon und LED bahnt sich nun die nächste Revolution an – Laser-Scheinwerfer. Als Anfang des 20. Jahrhunderts der elektrische Scheinwerfer den Weg ins Auto fand, war das eine bahnbrechende Neuheit. Kurz vor dem zweiten Weltkrieg kam dann die Glühlampe mit einem Doppelwendel, die Bilux. Diese Technik hielt sich bis in die Siebzigerjahre. 1971 wurde zum ersten Mal eine Halogenlampe in einem Mercedes eingesetzt. Die H4 Leuchte konnte die Sichtweite verdoppeln. Abblendlicht und Fernlicht waren im gleichen Kolben untergebracht, und dieser war mit Halogen-Gas gefüllt. Die Halogentechnik ist heute immer noch in vielen Autos verbreitet. Die teuren Xenon-Lichter konnten die Halogen-Lichter nicht verdrängen. Anders sieht es mit der LEDTechnik aus, die immer mehr die Halogen-Technik verdrängt. Und bereits steht die nächste Revolution an: Laser-Scheinwerfer. Die Laser-Technik wird bereits seit wenigen Jahren bei Fahrzeugen namhafter Hersteller eingesetzt.

Was ist Laser Das Wort Laser ist eigentlich ein Akronym aus folgenden Worten: Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation, was auf Deutsch «Lichtverstärkung durch stimulierte Emission von Strahlung» bedeutet. Das Licht einer Glühlampe strahlt in alle Richtungen und in verschiedenen Wellenlängen. Das Laserlicht scheint gebündelt in eine Richtung und in nur einer Wellenlänge (monochromatisch). Um einen Laserstrahl (5) herzustellen, benötigt man ein Medium (1), zum Beispiel Gas, Kristalle oder Flüssigkeit, eine Energiequelle (2) und zwei Spiegel (3+4), wobei einer der Spiegel lichtteildurchlässig (4) ist. Die Energiequelle verursacht eine Photonenlawine im Medium. Die Photonen prallen an den Spiegeln ab, bis sie gebündelt aus dem teildurchlässigen Spiegel als Laserstrahl austreten. Laser-Fernlicht zum Nachrüsten Es gibt auf dem Markt viele Anbieter von billigen Laser-

Erstellung eines Laserstrahls (Quelle: Wikipedia) 1 Medium 2 Energiequelle 3 Spiegel 4 Spiegel lichtteildurchlässig 5 Laserstrahl

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TIR Linse: verlustfreie Reflexion des LED Lichts

Scheinwerfern. Die meisten davon verwenden Laserchips der ersten und zweiten Generation. Diese sind für das menschliche Auge schädlich und dürften offiziell nicht verwendet werden. Oledone ist einer der wenigen Hersteller für Nachrüstscheinwerfer, die den Laser-Chip der dritten Generation verwenden. Die Chips der dritten Generation sind nicht nur ungefährlich für das Auge, sondern von der Bauart viel kompakter. Die alten Chip-Generationen benötigten zudem ein platzraubendes Modul für den Projektor. Oledone verwendet die Laser Active Remote Phosphor Technik, kurz LARP. Die gleiche Technologie wird auch beim BMW i8 verwendet. Bei dieser Technik wird die Strahlung eines blauen Diodenlasers über eine keramische Phosphorplatte aufgenommen, die einen Teil des Lichtes in gelbes Licht umwandelt. So entsteht auf der anderen Seite des Konverters eine Mischung aus blauem und gelbem Licht. Je nach Mischverhältnis wird dadurch ein helles, weisses Licht erzeugt. Durch die Veränderung des Mischverhältnisses können auch weitere Weisstöne oder sogar ganz andere Farben produziert werden.

Mit Laser-Scheinwerfern sind weitreichende Lichtstrahlen möglich (Quelle: OSRAM)

Art. WDLS150 mit 8 LED-Chips und 2 Laser-Chips (mittig)

Im Gegensatz zum BMW i8 Laserchip ist der von Oledone verwendete wie ein LED-Chip aufgebaut. Dies ermöglicht einen einfacheren Aufbau des Scheinwerfers, da kein Modul und keine Projektorlinse benötigt wird. Dafür muss der Chip sehr präzise montiert werden. Der verwendete Laserchip ist ein SSL Laser (Solid-State Laser), das heisst, ein Laser mit festem Medium. Beim Aufbau wird LED-Licht mit einer TIR-Linse (Total Internal Reflection) kombiniert. Dies ermöglicht eine sehr kleine Bauart, die den Arbeitsbereich optimal beleuchtet. Im Vergleich zu normalen LED-Chips produzieren Laser-Chips keine höheren Lichtleistungen. Sie haben aber eine höhere Lichtintensität (1'000 cd/mm2). Dadurch sind weiterreichende Lichtstrahlen möglich als mit LED-Leuchten. Ein HybridLaser-Licht (LED/Laser) kann 60% und ein reines Laserlicht kann sogar 350% weiter leuchten als ein LED-Scheinwerfer. Hoelzle bietet zwei verschiedene Arten von Laser-Zusatzscheinwerfern an. Einen Combo (Art. WDLS150), welcher auf den ersten 200 Metern auch noch eine «breite» Streu-

Reichweitenvergleich mit LED-Scheinwerfern. (Quelle: Oledone)

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Laser-Scheinwerfer weisen unabhängig von der Bauart nach 500 Metern immer noch über 70 Lux auf.

ung hat, und einen Spot (Art. WDLS150S), der dafür weiter leuchtet als die Combo-Version. In der Grafik sieht man, dass die Laser-Scheinwerfer unabhängig von der Bauart nach 500 Metern immer noch über 70 Lux aufweisen. Bei herkömmlichen Scheinwerfern ist es in dieser Distanz schon dunkel. Bei der Spot-Version ist die Beleuchtungsstärke erst nach 2 Kilometern unter einem Lux. (Bei einem Lux kann man noch die Zeitung lesen.) Zukunft

adaptives System gesteuert werden. Als Zusatzscheinwerfer wird der Laser sicherlich schon bald vermehrt eingesetzt werden. Bei Fahrten auf dunklen Ausserortsstrecken mit langen Geraden oder im Gelände punkten die Vorteile der Lasertechnologie. ®

Bei der Nachrüstung von Scheinwerfern bitte die jeweiligen Anbauvorschriften und Gesetze beachten.

Das Laserlicht wird sicherlich in naher Zukunft der Verkehrssicherheit dienen. Ob sich die Lasertechnologie auch bei den Abblendlichtern durchsetzen wird, wird sich noch zeigen. Bei Einsätzen mit regem Gegenverkehr muss das Licht durch ein

Combo – Art. WDLS150

Spot – Art. WDLS150S

Technische Daten 9” Fernlichtscheinwerfer Spannung: 10 - 32 V Leistung: 150 W Lichtstrom: 16’000 l, Farbtemperatur: 6000 K Chip: 8 LED Chip + 2 Laser Chip (Klasse I) Standlicht: Weiss Anschluss: DEUTSCH 3-Pin E-Prüfung: R112 R7 R10 Schutzart IP68 EMC: EN50025 Class3 Masse: 245 x 227 x 100 mm Schock Festigkeit: 60G

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Warum Markierungen Sinn machen Marco Kärcher, Product Manager

Die Effizienz ist seit langem auch ein Thema im Agrarsektor. Wie kann in einem Arbeitsgang mehr bewirtschaftet oder verarbeitet werden? Diese Frage ist massgebend bei Neuanschaffungen der Arbeitsgeräte und Maschinen; meist fällt dann das Gerät grösser aus als früher.

gängern oder Zweiradfahrern, eine zusätzliche Verletzungsgefahr darstellen. Markierungen Art. 68 VTS Mit auffälligen, schrägen, rund 0,10 m breiten, gelb-schwarzen oder rot-weissen Streifen, die retroreflektierend sein dürfen, sind zu versehen: a) Fahrzeuge, die wegen ihrer Bauart oder ihrer Verwendung für andere Strassenbenützer eine nicht leicht erkennbare Gefahr bilden. Die Markierungen können vorn und hinten angebracht sein; b) Fahrzeugteile, Anbau- oder andere Geräte, die nicht leicht erkennbar mehr als 0,15 m seitlich oder mehr als 1,00 m nach vorne oder nach hinten vorstehen. 1

Damit nicht nur die Effizienz im Vordergrund steht, mussten auch die Sicherheitsaspekte auf der Strasse dementsprechend angepasst werden. Das Erkennen der Konturen der Geräte/Fahrzeuge ist nicht immer leicht, denn sie sind langsam, gross, schwer und doch auf unseren Strassen ein alltägliches Bild. Eine einheitliche Normierung der Tafeln ist nicht gegeben. Wichtig ist aber, dass die Konturen bei Tag und Nacht ersichtlich sind. Daraus sind nachfolgende gesetzliche Verordnungen/Bestimmungen entstanden.

Fahrzeugteile, Anbau- oder andere Geräte können nötigenfalls durch eine Haube oder einen Aufsatz mit der gleichen Kennzeichnung auffällig gemacht werden. 2

Gefährliche Fahrzeugteile Art. 67 VTS Lastwagen, schwere Arbeitsmaschinen, Traktoren mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 30 km/h und ihre Anhänger mit einem Garantiegewicht 3

Fahrzeuge dürfen keine scharfen Spitzen, Kanten oder Vorsprünge aufweisen, die bei Kollisionen, namentlich mit Fuss1

Quelle: Beratungsstelle für Unfallverhütung in der Landwirtschaft (BUL)

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von mehr als 0,75 t dürfen hinten mit retroreflektierenden Markierungstafeln entsprechend den Bestimmungen des ECE-Reglementes Nr. 70 und des Anhangs 4 gekennzeichnet sein. Motorfahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit bis 45 km/h und ihre Anhänger sowie Anhänger, deren Höchstgeschwindigkeit auf maximal 45 km/h beschränkt ist, müssen mit einer Heckmarkierungstafel gekennzeichnet sein. Ausgenommen sind Traktoren sowie Fahrzeuge mit einer Breite von höchstens 1,30 m.

4

Schutzvorkehren Art. 58 VRV und Art. 29 SVG Bestandteile, Arbeitsgeräte oder Ladestücke, die bei Zusammenstössen gefährlich werden könnten, namentlich wegen Spitzen, Schneiden oder Kanten, müssen mit Schutzvorrichtungen versehen werden. 1

Stehen Ladungen, Einzelteile oder Anhänger nicht leicht erkennbar seitlich vor, so sind die äussersten Stellen auffällig zu kennzeichnen, tags mit Wimpeln oder Tafeln, nachts und wenn die Witterung es erfordert, mit Licht oder Rückstrahlern, die nach vorne weiss und nach hinten rot

2

Doppelradmarkierungssatz LED • • • •

Überbreitenmarkierung 2 Markierungstafeln rot/weiss reflektierend 2 Halter mit Auszugsicherung 2 Positionslampen mit Kabel und Steckdosen

Artikel V301LED

Bild

Klapprichtung

Masse

Kabel

horizontal

Teleskophalter 450 - 750 mm

Spiralkabel

Tafeln 400 x 165 x 1.5 mm

V350LED

horizontal

Teleskophalter 270 - 430 mm

1'000 mm

Tafeln 230 x 165 x 1.5 mm

V400100LED

horizontal

Teleskophalter 450 - 750 mm

1'500 mm

Tafeln 300 x 150 x 1 mm

V400110LED

horizontal

Teleskophalter 360 - 550 mm

1'500 mm

Tafeln 230 x 150 x 1 mm

V300100LED

vertikal

Teleskophalter 350 - 650 mm Tafeln 300 x 150 x 1 mm

8

1'500 mm


leuchten; die Rückstrahler dürfen sich höchstens 90 cm über dem Boden befinden. Das Ende von Ladungen oder Einzelteilen, die das Fahrzeug auf der Rückseite um mehr als 1 m überragen, ist mit einem Signalkörper (Kugel, Pyramide usw.) zu kennzeichnen, der eine Projektionsfläche von rund 1000 cm2 in der Längsachse des Fahrzeugs aufweist und mit rund 10 cm breiten rot-weissen Streifen sowie mit Rückstrahlern oder Reflexmaterial versehen ist.

Beleuchtung Art. 57 Abs. 2 VRV Kontrollschilder, Geschwindigkeitstafeln und ähnliche Zeichen müssen in gut lesbarem Zustand, Lichter, Rückstrahler, Scheiben und Rückspiegel sauber gehalten werden. Ladung, Lastenträger, Arbeitsgeräte und dergleichen dürfen weder die Kontrollschilder noch die Beleuchtungsvorrichtungen verdecken. ®

Bewegliche Teile, wie Kranarme oder Haken, sind für die Fahrt zu sichern; Hebegabeln müssen hochgeklappt sein oder gut sichtbare Schutzkasten tragen.

3

Satz Warntafeln mit LED-Leuchten für Überbreite • LED-Schlussleuchten mit Blinkerüberwachung, Schutzkappe und Kabel mit 4-Pin-Stecker (IP67) • 1 Kabelsatz 6.5 m mit 2 x 4-Pin-Stecker (Seite Schlussleuchten) und 1 x 7-Pol-Stecker (Seite Fahrzeug) • Reflektierende Folie Artikel

Bild

Druck

Masse

inklusive

UBMLED1

beidseitig

400 x 165 mm

2 Chassiskabelbinder

UBMLED2

beidseitig

400 x 165 mm

2 weisse Positionsleuchten 2 Chassiskabelbinder

UBMLED3

einseitig

423 x 423 mm

UBMLED4

beidseitig

423 x 423 mm

2 weisse Positionsleuchten

9


1,5²gn

Reg Mp

4

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44 47

61

1,5²bl

30

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0,75²sw

0,75²gr

2,5²ws 2,5²gr/sw

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1²gn/sw 1²rt/ge

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58R

4

54

1²gn/ws 0,75²sw 0,75²sw 0,75²sw 0,75²gr/sw 0,75²gr/sw

54g 58 R L 54 58 31

50

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1²gn/sw

0,75²gr/sw

L 30

6

58R

63 Leitschiene

58R

58L

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56b

0,75²gr/sw

35² sw

35² sw

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15b

58R

43

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0,75²gr 0,75²gr

1²ws/sw 1²ge/sw

R

42 +

12 - 105 12 - 135

0,5²bl 0,75²sw

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0,75²bl/ws 1²ge

M

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1,5²gn/bl 1,5²ws

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0,75²sw

0,75²gr/sw

39 15

L

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58L

31

0,75²gr/sw 1²sw/ge

R

54

58R

50 von Leitungsanschlußseite gesehen

1²gn/sw

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1²gn/sw

54

K

58L

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27

R R‘ L‘ L

31b

31

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1²gn/ws 1²gn/ws 2,5²rt/gn

1²gn 1²gn/rt

49a

31 49

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49a

sw - schwarz rt - rot gn - grün ws - weiß ge - gelb gr - grau bl - blau br - braun li - lila

1²rt/ge

49a 30

1²gn/sw 2,5²sw/gn

1²gn/ws

1²br 1,5²sw/rt 1,5²sw 1²gn 1²gn/rt

R R‘

31b 49a‘ 49a

56a

8

1²gr/ws

15

C C2 49a 49

56

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0,75²ws/sw

0,75²gr/sw

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56

56as

1,5²ws/bl

24

23 34

14

*erweiterte Ausführung Leitungen - - - - -

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n

1,5²br

Änderung 15

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15b

0,5²sw

Q

Datum

Im Journal 10 wurde über die Kennzeichnung von elektrischen Bauteilen berichtet. Es ging vor allem um die Zuordnung der Anschlusskennzeichnung mittels Zahlen und Buchstaben. In dieser Ausgabe soll vermittelt werden, wie die Schalt- und Funktionsschemas der verschiedenen Schaltervarianten, bis hin zu den ZündStart-Schaltern, zu lesen sind. 15a

61

1²gr/bl

t

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P

V

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Name

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1²br

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Louis Kasper, Product Manager

66 0,5²sw

rt/ge

0,5²sw

1²gr/ws

22

0,5²sw

66 68

0,5²bl/ge 1,5²rt

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1²bl/sw

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1²gr

19

0,5²sw

18

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2,5²rt 0,75²gr/sw 1,5²sw/bl 0,5²bl/rt 0,5²bl/rt

0,5²sw

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15 31 L L‘

15

58L

Q 1 0 P

58R

4²sw 4²rt/bl

15/54 30a 30 50 2

30

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Schaltschemas von Schaltern lesen 0,75²gr

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58R

0,75²br

0,75²br 0,75²rt

1,5²sw/rt

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0,75²br

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5

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L

2,5²rt

1²rt/ge

67

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38

Das Prinzip bei den Schaltschemas ist relativ simpel. Der Stromfluss wird in vielen Beispielen zu Recht mit fliessendem Wasser verglichen. Strom sowie Wasser gehen den Weg des geringsten Widerstandes (Knotenregel Kirchhoff 1). Eine hohe Spannung (V) wird mit dem Druck in einer Wasserleitung verglichen, der Öffnungs- oder Schliesswinkel des Wasserhahns mit dem Widerstand (R), und zu guter Letzt entspricht die Menge des fliessenden Wassers dem elektrischen Strom (A). Grundlagen zum Lesen eines Stromlaufplanes

Datum gez. gepr.

Name

Bezeichung Schaltplan LO 2002 A

Blattzahl 1

Ist eine solche Linie mit einem ausgefüllten Punkt mit einer anderen Linie verbunden, so bedeutet dies, dass beide Leitungen oder Leiter fest miteinander verbunden sind. Blatt-Nr.

Zeichnungs-Nr.

1

Bild 83

Ist diese Linie mit einem Kreis mit einer anderen Linie verbunden, so bedeutet dies, dass hier eine trennbare Verbindung besteht (Steckverbindung).

Handelt es sich um unterbrochene Linien, wie beispielsweise im Schema eines Relais oder eines Schalters, so kann die Darstellung so aussehen:

Schauen wir zuerst die absoluten Grundlagen an. Ein Stromlaufplan oder ein Schaltschema besteht aus vielen Linien, Komponenten und Beschriftungen. Jede Linie, die mit einem Schalter, Verbraucher usw. verbunden ist, entspricht einem Kabel, durch welches Strom fliessen kann. Wenn man dieses Schaltschema in einen Stromlaufplan einbindet, würde dies beispielsweise so aussehen: Kreuzen sich zwei solche Linien, haben sie keine Verbindung zueinander! Schalter Glühlampe Batterie

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Konkrete Beispiele aus dem Hoelzle-Webshop Mit diesem Grundlagenwissen wagen wir uns nun an verschiedene Darstellungen anhand von Beispielen aus dem HoelzleWebshop. Denn nicht jeder Teilehersteller verwendet die gleichen elektroschematischen Darstellungen für seine Schalter. Wie eingangs erwähnt, gibt es neben den Schaltschemas auch Funktionsdiagramme. Der Unterschied liegt darin, dass man beim Schaltschema genau nachvollziehen kann, wo der Strom durchfliesst. Beim Funktionsdiagramm hingegen wird nur die Schaltfunktion dargestellt.

1

Merke: Das Funktionsschema zeigt an, bei welcher Schalterstellung welcher Kontakt mit Strom versorgt wird! Ein Schalter kann aber mehrere Funktionen haben. Er kann mehrstufig sein, mit oder ohne Beleuchtung. Er kann als Taster ausgeführt sein, das heisst, er stellt nur so lange Kontakt her, wie der Betätigungsknopf, der Hebel oder die Schaltwippe betätigt oder gehalten wird. Wird dieses Element losgelassen, wird auch der Stromfluss unterbrochen. Oder es können mechanische Verriegelungen eingebaut sein, welche verhindern, dass der Schalter oder Taster unabsichtlich betätigt wird. Alle diese Varianten können in einem Schalter vorhanden sein!

dies stellt das Gehäuse dar

0

1 0

hier fliesst der Strom hier wird der Schalter betätigt (Wippe, Hebel etc.)

Ein-Ausschalter rastend

5 5

So abgebildet ist dieser Schalter geöffnet. Betätiger ist in Stellung 0. Wir haben keine Verbindung zwischen Anschluss Nr. 5 und Nr. 1. Die gestrichelte Linie hingegen zeigt den Schalter in eingeschaltetem Zustand. Wenn der Betätiger nach links kippt, geschieht dies ebenso mit dem elektrischen Kontakt im Schalter. Somit hätten wir auch zwischen Anschluss Nr. 5 und Nr. 1 eine Verbindung und Strom kann fliessen.

Schalter, rastend, wie vorher beschrieben.

1 I

0

Ein-Ausschalter nicht rastend (Taster)

Merke: Alle Arten von Schaltern werden immer in Ruhestellung dargestellt!

5

Beim Funktionsdiagramm sieht dieselbe Funktion folgendermassen aus:

0 A–B

I

Hier sehen wir weder Linien noch Anschlusspunkte. Wir sehen nur die Anschlussbezeichnungen A und B und ein schwarzes Quadrat auf der Eins. Hierbei handelt es sich um einen Ein-Ausschalter mit Rastfunktion wie im vorhergehenden Schaltschema. Das schwarze Quadrat zeigt hier an, auf welcher Stellung der Schalter eingeschaltet ist. Stellung 0 = ausgeschaltet, Stellung 1 = eingeschaltet.

Hier nun ein Taster. Dies erkennt man daran, dass beim Betätiger und in der Betätigungsachse ein Pfeil zu sehen ist. Dieser Pfeil zeigt immer in Richtung der Ruhestellung des Kontaktes/Betätigers.

0

I

A-B So sieht hingegen das Funktionsschema eines Tasters aus. Auch hier wieder ein Pfeil, welcher zur Ruhestellung des Tasters zeigt. Dieser Taster ist somit in Ruhestellung EIN. Wenn er gedrückt wird, wird der Kontakt unterbrochen.

11


1

Ein-Ausschalter rastend, mit Verriegelung

5 Und hier nun die erwähnte Verriegelung. Diese muss zuerst mechanisch entriegelt werden, damit der Schalter eingeschaltet werden kann.

1 2

5

6

Die Verriegelung kann auch doppelt ausgeführt sein. Wie bei diesem Umschalter. Also: Verriegelung lösen, um in Schalterstellung Eins zu gelangen, und ebenso, um wieder auf Stellung Null zu gelangen. Zünd-Startschalter verfügen über mindestens drei Schalterstellungen, nämlich Aus, Zündung Ein und Anlasserbetätigung. Ist aber eine Parkstellung integriert und soll ein Dieselmotor mit Vorglühung gestartet werden, können es bis zu fünf Stellungen sein.

1

15/54

50

2

30/1

Hier sieht man aber auch schön, wie der Schalter beim Loslassen des Schlüssels wieder auf Stellung 1 zurückspringt.

P

Umschalter rastend, mit Verriegelung in beide Richtungen

15

Hier die gleichen Grundfunktionen in der Funktionsdarstellung. Stellung 0: Aus Stellung 1: Zündung Ein (30->15/54) Stellung 2: Zündung noch immer Ein und gleichzeitig Ansteuerung des Anlassers (30->50a)

3 4

I 0

30

Stellung 0: Aus Stellung 1: Zündung Ein (30->15) Stellung 2: Zündung noch immer Ein und gleichzeitig Ansteuerung des Anlassers (30->50)

12

II

30-15/54 30-50a

0

0

I

0

0

I

II

III

30 - 58 30 - 15/54 30 - 19 30 - 17 30 - 50a Dies ist nun ein Glüh-Startschalter mit Parklichtfunktion. Stellung 0: Aus Stellung P: Wird der Schlüssel nach links gedreht, wird die Parkstellung (30->58) eingeschaltet. Stellung 1: Einschalten des Standlichtes (30->58) plus Zündung Ein (30->15/54) Stellung 2: Betätigung der Vorglühung (30->19) und bei Stellung 3: Vorglühwiderstand überbrücken (30->17) und gleichzeitig weiter vorglühen und den Anlasser betätigen. Nun wagen wir uns an das Lesen eines Schaltschemas. Das nachfolgende Schema zeigt einen Wischerschalter, ein Intervallrelais und den zugehörigen, einstufigen Wischermotor. Was passiert nun, wenn der Schalter auf Stellung 1 geschaltet wird? Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten, da der Schalter gleichzeitig zwei Kontakte bewegt und so mehrere stromführende «Linien» zu verfolgen sind. Der Reihe nach. Zuerst muss man sich vergewissern, woher der Strom kommt (siehe +24 V). Dann der Linie folgen zum Anschluss 4 am Schalter. Bei Schalterstellung 1 hat der Anschluss 4 Verbindung zum Anschluss 6. Dieser wiederum ist verbunden mit dem Anschluss 15 am Intervallrelais und geht durch dieses hindurch auf Masse 31/GND. Soweit so gut. Betrachtet man nun den Abzweigpunkt zwischen +24 V und dem Anschluss 4, sieht man, dass die Linie zum Anschluss 30/31 am Intervallrelais verläuft. Hier würde nun der interne Kontakt von 53S auf 30/31 umgeschaltet werden. Der Strom verläuft somit im Relais weiter zum Anschluss 53M, von da zum Anschluss 3 am Wischerschalter über Nummer 5 zum Anschluss 4 (53) am Wischermotor, durch den Motor hindurch zu Masse oder Minus (8/31/GND).


Auflösung Somit würde der Wischermotor auf der ersten Stufe im Intervallbetrieb laufen. Was geschieht nun, wenn der Schalter auf die zweite Stellung gebracht wird?

+24 V

1 = Intervall 2 = ohne Intervall 2

1

6

2

5

0

Viel Spass beim Aufspüren der Lösung! Diese finden Sie nebenstehend. TIPP: Schalterstellung 2 mit Farbe einzeichnen und danach mit der Lösung vergleichen.

4

8

3

7

53M

Bei Fragen zu Elektroschemas oder anderen elektrischen Anliegen freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. ®

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Intervall Relais

1

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53S

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6

5 4

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0

31

M

8

3

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8

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GND

Stromlauf bei Schalterstellung 1: Wischermotor läuft im Intervallbetrieb

15

53M

+24 V

Intervall Relais

1 = Intervall 2 = ohne Intervall

6

2

0

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1

31B

53A

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Intervall Relais

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M

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53S

30/31

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GND

53A

8

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M

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1

31B

1 = Intervall 2 = ohne Intervall

53A

+24 V

GND

Stromlauf bei Schalterstellung 2: Wischermotor läuft permanent

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MADE IN GERMANY

Energie im Camper – jederzeit richtig versorgt Samuel Knöpfli, Product Manager

Die Steuerelektronik ist das Herzstück eines jeden Camping-Vehikels. Ob Wohnwagen, Wohnmobil, VW-Bus oder gar ExpeditionsTruck, die Bedienung und Überwachung der elektronischen Komponenten ist für den Benutzer von zentraler Bedeutung. Votronic, ein Hersteller mit Produktion in Deutschland, bietet innovative und bewährte Komponenten exakt für diese Bedürfnisse an. Solarenergie – Berechnungen, Auswahl und Installation der berechneten SolarKomponenten sowie alternative Lademöglichkeiten des Energiespeichers (Batterie) und dessen Umbau auf neue Lithium-Technologien wurden bereits in vorherigen Journal-Berichten behandelt. Ob in der Massenproduktion oder bei individuellen Lösungen, die Ausbauplanung beginnt immer mit dem Zusammentragen der Bedürfnisse und Wünsche des Benutzers.

Einbauort wählen

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Schablonen anbringen

Die daraus resultierenden Anforderungen sowie die zur Verfügung stehenden Einbauorte respektive Platzverhältnisse führen zur genauen und letztendlich richtigen Auswahl der benötigten Komponenten. Welche Kundenbedürfnisse sollen also mit dem nachfolgend dokumentierten Mustereinbau in eine Wohnkabine gedeckt werden? Vorgabe: elektrische Verbraucher • Betrieb einer Kompressorkühlbox Nennleistung DC 58 W (bereits verbaut), Hauptverbraucher • Betrieb einer Luft-Standheizung 2 kW Nennleistung (bereits verbaut) für kältere Nächte • Kleinere Verbraucher wie: Wasserpumpe, Innenbeleuchtung, Ladung von elektronischen Geräten (bereits verbaut)

Ausschnitt Bedienpanel


Vorgabe: geringes Gewicht • Verbraucherbatterie auf Lithium-Basis Wunsch: jederzeit optimaler Ladezustand der Verbraucherbatterie • Solaranlage für grösstmögliche Autarkie • DC/DC-Wandler, Ladung über den Motor des Fahrzeuges via Alternator • 230-VAC-Ladung mittels Landanschluss Wunsch: bestmögliche Information, Steuerung und Überwachung der Komponenten • Hauptschalter • Bedienpanel zentral bedienbar, Steuerelektronik mit direkter Ablesemöglichkeit via LCD • Solaranlage, Überwachung und Speicherung der Leistungsdaten mittels APP • Übermittlung des aktuellen Ladezustandes der Batterien • Steuerung Wasserpumpe • Anzeige Wasservorrat für Brauchwasser / Frischwasser Das Votronic Sortiment ist gross und die Präferenzen der Anwender sind sehr individuell. Gewichtet wurde bei der Auswahl neben der einfachen Bedienbarkeit auch die Kompaktheit der Komponenten aufgrund der limitierten Platzverhältnisse.

• Schalter für Wasserpumpe • Hauptschalter sowie 2 USB-A-Ladedosen Der Einbau erfolgt in ein bestehendes Panel des Fahrzeuges. Mittels des mitgelieferten Batterie-Shunts (Maximal 100 A) wird einerseits der aktuelle Ladezustand und die Restlaufzeit der Bordbatterie ermittelt; andererseits werden die aktuellen Verbrauchswerte in Ampère angezeigt. Hinweis: Die Anzeigegeräte sind auch einzeln, also nicht in einem Panel vereint, erhältlich.

Bedienpanel und Steuerelektronik Artikel VPCJupiter100

Triple CI, 3-in-1-Ladegerät, Art. VBCS30/20/250

Das Multi-Panel-System vereinigt die folgenden Funktionen in einem Gerät.

Sollen alle gewünschten Lademöglichkeiten der zuvor erarbeiteten Anforderungen abgedeckt werden, müssten drei einzelne Geräte eingebaut werden. Ein DC/DC-Wandler, ein 230-VAC-Batterie-Ladegerät sowie ein MPPT-Ladewandler für den Solarstrom.

• Alle wichtigen Informationen über Starter- und • • •

Bordbatterie sowie die errechnete Restlaufzeit in Stunden der Bordbatterie Wasserstände von Frisch- und Brauchwasser in Prozent Innen- und Aussentemperaturanzeige Anzeige der Solar-Leistungsdaten

Bedienpanel eingebaut

Einbau Messshunt

Die Votronic VBCS-Linie, erhältlich in verschiedenen Leistungsstufen, vereint die drei Ladequellen Netz-, Fahrsowie Solarbetrieb in einem kompakten Gerät. Neun hinterlegte Ladeprogramme für Blei-Säure, Gel-, AGM-

Einbau Tanksensor

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Anschlussschema

Anschlusschema Triple Ladegerät Art. VBCS30/20/250 (Quelle: Votronic)

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sowie auch für modernste LiFePO4-Lithium-Batterien gewähren eine rasche und schonende Ladung aus jedem Ladezustand. Kenndaten: • Vollautomatisches Batterieladegerät 110 - 250 V / 20 A (automatische Umschaltung, auch für den Betrieb in 110-V-Netzen geeignet) • Ladewandler DC/DC für B2B-Betrieb mit bis zu 30 A Ladeleistung (kein herkömmliches Batterietrennrelais / Laderelais mehr notwendig) • MPP-Solarladeregler für Panels mit bis zu 250 W Leistung Als Zusatzfunktion wird im Netzbetrieb auch die Starterbatterie mit Spannung versorgt (Erhaltungsladung). Hinweis: Für die Aktivierung des DC/DC-Ladewandlers ist ein Signal D+ oder +15 nötig. Ist beides nicht vorhanden, kann dies auch mit dem Spannungswächter-Relais Artikel SPW110 realisiert werden.

Ladestand Verbraucherbatterie

Leistung der Solaranlage 7-Tage

Bluetooth Connector SBC Per Plug-and-play wird der kompakte Bluetooth Dongle eingebaut und angeschlossen. Er dient als Schnittstelle zwischen der Steuerelektronik Jupiter 100, dem TripleLadegerät und einem Smartphone oder Tablet via die kostenlos erhältliche Votronic Energy APP. Angezeigt werden die Spannungswerte der Bord- und Starterbatterie, Ladezustand und aktueller Stromverbrauch oder Ladestrom der Bordbatterie sowie die Ladeleistungsdaten der Solaranlage. Die Daten werden 30 Tage aufgezeichnet und gespeichert und können bei Bedarf mittels csv-Datei aus der APP exportiert werden. Auf den Einbau des Wassertankgebers Artikel Tankele1, den Hauptschalter Artikel HSPA20A sowie die Lithium-Batterie Artikel Li12V100Ah/V wird in diesem Bericht nicht speziell eingegangen. Der Einbau ist selbsterklärend und mit einer guten Anleitung beschrieben. ®

Leistung der Solaranlage 24h

Leistung der Solaranlage 30 - Tage

Persönlicher Erfahrungsbericht Das Wort «Overlanding» beschreibt autonomes Reisen zu abgelegenen Orten. Mit den verschiedensten Fahrzeugen oder auch zu Fuss ist der eigentliche Weg das Ziel oder eben der Reiz am Erlebnis. Camping ist dabei die bevorzugte Art der Unterbringung. Das im Bericht eingebaute Set-up durfte ich diesen Herbst auf einer Reise durch sechs Länder und wieder zurück mit meiner Familie ausgiebig testen. Vor allem die Qualität und Zuverlässigkeit der verbauten Votronic-Komponenten haben mich dabei überzeugt. Die Votronic Energy APP in Verbindung mit dem SBC-Connector gab mir jederzeit die aktuellen Ladedaten meiner Stromversorgung und der Batterie bekannt. Die dadurch gewonnene Sicherheit und das Vertrauen in mein Set-up sind es doch, worauf es bei Ferienreisen ankommt. Viel gewonnene Zeit, um sich auf dem Weg umzuschauen in dem Wissen, dass die Technik zuverlässig funktioniert.

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Funk-Fernbedienungssysteme Enzo Razzano, Product Manager

Frage an die etwas älteren Leser unter uns: Können Sie sich erinnern, als man noch vom Sofa aufstehen musste, um am Fernseher den Sender wechseln zu können? Oder als man, um die Autotür zu öffnen, den Schlüssel im Winter in das womöglich vereiste Türschloss stecken musste? Was haben uns Fernbedienungen im Alltag das Leben vereinfacht! Sei es, um das Garagentor zu öffnen, auf dem Fernseher die neuste Netflix-Serie abzuspielen oder bei der Smart-Home-Beleuchtung die Farbe zu ändern ... Fernbedienungen sind aus unserem Alltagsleben nicht mehr wegzudenken. Im Bereich der Fahrzeugelektrik kennen wir Funk-Fernbedienungssysteme vor allem für das Öffnen von Türen. Doch grundsätzlich liessen sich viele Funktionen, die einen Schalter oder Relais benötigen, auch durch ein Funk-Fernbedienungssystem, also von ausserhalb des Fahrzeuges, steuern. Hier einige Beispiele dazu:

• auf einer Landwirtschafts- oder Baumaschine verschiedene Arbeitsscheinwerfer einzeln ein/ausschalten

• eine Hebebühne steuern • eine Seilwinde aktivieren • oder in Fällen, wo es nicht möglich oder zu aufwen-

dig wäre, lange Kabel zwischen Schalter und Gerät zu verlegen

Funktionsweise Generell gibt es immer einen Sender (batteriebetriebene Fernbedienung), der ein Signal an einen Empfänger sendet. Der Empfänger ist dabei die eigentliche Steuereinheit. An deren Eingang ist die Stromquelle angeschlossen, während am Ausgang das ein- oder auszuschaltende Gerät angeschlossen ist. Bei einfachen Geräten (zum Beispiel Art. HRC1) mit

Beispiel eines Fernfunksystems mit 4 Kanälen (Art. HP8S4)

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NO

COM

12 V

NC

Last

Relais

0V

Relais

TRAP-RX

Relais 12 V 0V

Netzanschlussklemmen

Platine und Anschlussschema

einfacher Ein/Aus-Schaltfunktion, wird die Schaltung über ein im Empfänger integriertes Schliesserrelais aktiviert. Bei komplexeren Systemen sind mehrere Wechslerrelais vorhanden, die mehr Möglichkeiten bieten. Ein Beispiel dafür ist das System von rfsolutions mit Art. HP8S4. Dieses verfügt über folgende Eigenschaften:

Funktion «Rast» (on/off):

• es sind vier Relais vorhanden, das heisst vier Ausgänge

Beim Drücken der Taste leuchtet der ASW nur eine halbe Sekunde und schaltet dann wieder aus.

• man kann wählen, ob die einzelnen Relais in Ruhestel-

Mit dieser Funktion könnte man beispielsweise den Impuls geben, um eine elektrische Schiebetür zu öffnen oder zu schliessen.

(Kanäle), die einzeln oder alle zusammen geschaltet werden können lung offen oder geschlossen sein sollen

• auf der Fernbedienung sind vier Tasten vorhanden, um

jeden Kanal einzeln zu steuern, und zusätzlich zwei Tasten, um alle vier Kanäle gleichzeitig ein- oder auszuschalten

• es können folgende Funktionen programmiert werden, die beim Drücken der Taste auf der Fernbedienung ausgelöst werden. Dabei nehmen wir zur Veranschaulichung an, dass ein Arbeitsscheinwerfer (ASW) angeschlossen ist:

Funktion «Tast»: Solange ich die Taste gedrückt halte, wird das Relais geschlossen, das heisst, der ASW leuchtet nur, solange ich die Taste gedrückt halte. Mit dieser Funktion könnte man beispielsweise eine Seilwinde steuern. Beispiel: Beim Drücken der Taste 1 dreht die Seilwinde in eine Richtung, beim Drücken der Taste 2 dreht sie in die andere Richtung.

Einmal Taste drücken schaltet den ASW ein, ein zweites Mal drücken schaltet ihn wieder aus. Funktion «1/2 Sek. Tast»:

Um den Empfänger an die Stromversorgung und die anzusteuernden Geräte anzuschliessen, muss der Empfänger geöffnet und die Platine aus dem Gehäuse herausgezogen werden. Die Schaltfunktionen werden durch Stecken von Verbindungspins auf der Platine konfiguriert. Das Anlernen einer neuen Fernbedienung (bis 30 Stk. pro Empfänger) sowie die Konfiguration der Tasten kann sowohl direkt via Taste auf der Platine wie auch von aussen bei geschlossenem Empfänger erfolgen. Dabei wird ein Magnet an das Gehäuse gehalten, welcher die Programmierfunktion aktiviert. Die genannten Einstellungen ermöglichen eine Vielzahl von Konfigurationen, die für etliche Anwendungen genutzt werden können. Ein gutes Beispiel für die Anwendung solcher Funk-Fernbedienungssystemen bietet die Garage Schüpbach in Walkringen (BE), die sich seit 2008 auf Fahrzeugumbauten für Personen mit Behinderungen spezialisiert hat. ®

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Drei Fragen an Christoph Schüpbach, Inhaber der Garage Schüpbach AG Herr Schüpbach, was hat Sie dazu bewogen, sich nebst dem normalen Garagenbetrieb auf den Umbau für Personen mit Behinderungen zu spezialisieren? Aufgrund eines Skiunfalls bin ich seit 2008 selber auf den Rollstuhl angewiesen. Mit meiner Ausbildung zum Automechaniker und anschliessend zum Automobilingenieur hat mich die Thematik Fahrzeugumbau schon immer interessiert. Die beiden Umstände haben mich und mein Team dazu bewogen, Fahrzeuge für Personen mit Handicap umzubauen. Was sind die Herausforderungen beim Umbau solcher Fahrzeuge?

nötigt der Kunde, was möchte der Kunde und was können wir realisieren. Neue Fahrzeuge bieten auch immer wieder neue Herausforderungen, sei es bei mechanischen oder elektrischen Lösungen. Genau dies ist jedoch auch interessant und abwechslungsreich bei diesen Arbeiten. Welchen Zweck erfüllen Funk-Fernbedienungssysteme bei Ihren Umbauten? Funk-Fernbedienungssysteme benötigen wir konkret, um automatische Systeme wie elektrische Heckklappe oder Schwenktüre sowie Kran, Lift oder Seilzugsysteme zu bedienen. Dies gibt dem Kunden mehr Freiheit und erleichtert das Bedienen der genannten Systeme.®

Die Herausforderungen beginnen bei der Abklärung. Was be-

Umgebautes Fahrzeuge für Personen mit einem Handicap. Dabei spielen Funk-Fernbedienungssyteme eine grosse Rolle.

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Willkommen im Team! In den letzten drei Jahren durfte Hoelzle 22 neue Mitarbeitende im Team begrüssen. Nicht wenige blicken dem ersten Arbeitstag mit gemischten Gefühlen entgegen. Auf der einen Seite freut man sich auf die neuen Kolleginnen und Kollegen und die neuen Aufgaben. Auf der anderen Seite jedoch spielt sicherlich auch immer eine gewisse Nervosität mit; «Bin ich der Aufgabe gewachsen?» oder «Werde ich mich mit allen gut verstehen?» sind nur einige der Fragen, die sich stellen. Die Einarbeitungsphase neuer Mitarbeitender hat bei Hoelzle einen sehr hohen Stellenwert. Dabei steht der Mensch im Zentrum und der Teamgedanke an erster Stelle. Ziel ist es, dass die neue Mitglieder Hoelzle und das gesamte Team kennenlernen und damit alle Abläufe im Betrieb verstehen können. So durchläuft man einen Einarbeitungsplan, in welchem einem alle Abteilungen und Stationen vorgestellt werden. Vom kommissionieren von Paketen bis zur Mitreise mit dem Aussendienst ist alles dabei. Um das Arbeiten ab dem ersten Arbeitstag so einfach wie möglich zu gestalten, ist ein perfekt vorbereiteter Arbeitsplatz eine Selbstverständlichkeit. Stellvertretend für alle neuen Mitarbeiter fragten wir bei Theo Vignuda, Alexis Reigel und Jan Buzzelli nach, wie sie den Start ins Abenteuer «Hoelzle» erlebten. ® Ivo Bieri, Leitung Kommunikation «Ich habe mich bei Hoelzle sofort willkommen gefühlt. Sehr schnell wurde ich von allen als vollwertiges Teammitglied aufgenommen und der Umgang war so, als ob ich ein langjähriger Mitarbeiter wäre. Von jedem Einzelnen wurde mir viel Offenheit und Herzlichkeit entgegengebracht.» Alexis Reigel, Software Engineer (Eintritt Oktober 2021)

Neue Mitarbeitende bei Hoelzle

Drei von vielen neuen Mitarbeitern bei Hoelzle: (von links) Theo Vignuda, Jan Buzzelli und Alexis Reigel

«Am 2. August durfte ich bei Hoelzle meine neue Stelle antreten. Dabei fühlte ich mich ab dem ersten Tag sehr wohl im Unternehmen. Der Empfang von den Arbeitskollegen war sehr zuvorkommend und herzlich. Die Einarbeitung war sauber geplant und man nahm sich in den einzelnen Abteilungen viel Zeit, um auf mich und alle meine Fragen einzugehen. Ich freue mich, ein Teil des Hoelzle-Teams zu sein und auf die vielen gemeinsamen Arbeitsjahre…» Theo Vignuda, Product Manager (Eintritt August 2021)

«Meine Einarbeitung fand vorwiegend «on the Job» statt. Anstatt trockener Theorieblöcke besuchte ich vom Product Management, über die Kommunikation, dem Personal bis hin zum Lager alle Abteilungen. Dabei lernte ich viele meiner neuen Arbeitskollegen besser kennen und konnte durch die persönlichen Gespräche vieles über die Firma und meine Kollegen erfahren. Die Hilfsbereitschaft und Geduld meiner Kollegen und der tolle Teamgeist erleichterten meinen Start immens. Ich freue mich nun, Teil einer spannenden Firma zu sein, deren Grösse und Diversität des Sortiments mich anfangs sehr überraschte; selbst heute entdecke ich immer noch Neues. Nun heisst es, zusammen mit dem ganzen Team die Zukunft von Hoelzle mitzugestalten und dies während hoffentlich vieler gemeinsamer Arbeitsjahre.» Jan Buzzelli, Kundenberater (Eintritt Juni 2021)

Franco Sebregondi Software Engineer Eintritt Juli 2021

Theo Vignuda Product Manager Eintritt August 2021

Wir freuen uns, dass folgende Personen das Hoelzle-Team verstärken:

Alexis Reigel Software Engineer Eintritt Oktober 2021

Thomas Hegner IT-Operations Eintritt Januar 2022

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Impressionen transport-CH

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Herzlichen Dank für Ihren Besuch an unserem Stand an der transport-CH 2021. Wir freuen uns, Sie im 2023 wieder in Bern begrüssen zu dürfen.


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www.hoelzle.ch | info@hoelzle.ch | T: 044 928 34 34 | F: 044 928 34 35


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HOELZE.journal – Ausgabe 18 by HOELZLE AG - Issuu