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Pressespiegel Dezember 2023

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HILFSWERK - PRESSESPIEGEL

DEZEMBER 2023

Dieser Pressespiegel ist ein Produkt der APA-DeFacto GmbH und dient ausschließlich Ihrer persönlichen Information.


Pressespiegel

NÖN vom 18.10.2023

NÖ Hilfswerk traf sich im Stift MELK, BEZIRK Das NÖ Hilfswerk hielt die diesjährige Generalversammlung im Stift Melk ab. Auch zahlreiche Ehrenamtliche nahmen an der Jubiläumsfeier in Melk teil. "Ehrenamtliches Engagement erfüllt Menschen mit viel Freude und neuer Erfahrung. Gerade im Besuchsdienst geht es meist einfach nur darum, jemandem Zeit zu schenken. Diese Stunden sind für beide Seiten-Besucher sowie Besuchte-eine ungeheure Bereicherung und ein lieb gewonnener Fixpunkt im Alltag", zeigt sich Michaela Hinterholzer, Präsidentin Hilfswerk NÖ, begeistert. Foto: Hilfswerk NÖ

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Meine Region Bezirk Melk 11

NÖN Woche 42/2023

 Professorin Silvia Zeller, Christina Kandler und Wolfgang Fehrerberger vom Verein Merkwürdig – Zeithistorisches Zentrum Melk und Künstler Martin Weichselbaumer (von links).

einem natürlich nahe, aber es ist wichtig.“ Wer sich für Kandlers Recherchen interessiert, hat am Dienstag, 24. Oktober, die Chance dazu, mehr zu erfahren: Ab 19 Uhr hält sie auf der Schallaburg den Vortrag „Zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Ahnung, was vor sich ging…“, danach informiert Wolfgang Fehrerberger über das Vermittlungsprojekt mit dem Stiftsgymnasium. Am Sonntag, 22. Oktober, findet zudem der „Spezialrundgang: Kinder im KZ Melk“ um 14 Uhr statt. Treffpunkt ist die Südseite des Melker Bahnhofs.

NÖ Hilfswerk traf sich im Stift MELK, BEZIRK Das NÖ Hilfswerk hielt die diesjährige Generalversammlung im Stift Melk ab. Auch zahlreiche Ehrenamtliche nahmen an der Jubiläumsfeier in Melk teil. „Ehrenamtliches Engagement erfüllt Menschen mit viel Freude und neuer Erfahrung. Gerade im Besuchsdienst geht es meist einfach nur darum, jemandem Zeit zu schenken. Diese Stunden sind für beide Seiten – Besucher sowie Besuchte – eine ungeheure Bereicherung und ein lieb gewonnener Fixpunkt im Alltag“, zeigt sich Michaela Hinterholzer, Präsidentin Hilfswerk NÖ, begeistert. Foto: Hilfswerk NÖ

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Neu im Führungsteam von Haas Fertigbau

DI (FH) Jürgen Moser ist neuer Geschäftsführer.

ALLE INFOS UNTER NÖN.AT/TALENT ALLE INFOS UNTER NÖN.AT/TALENT Foto: Haas Fertigbau

Haas Fertigbau, ein führender Anbieter im Bereich des Fertigbaus, freut sich, die Aufnahme von DI (FH) Jürgen Moser in sein Management-Team als technischer Geschäftsführer bekannt zu geben. Jürgen Moser, der zuvor in leitenden Positionen bei renommierten Unternehmen in der Baubranche tätig war, bringt eine Fülle von Wissen und Fachkenntnissen mit sich und seine langjährige Erfahrung machen ihn zu einem idealen Kandidaten, um das Management-Team von Haas Fertigbau zu verstärken. „Ich bin sehr froh, dass Herr Moser unser Team verstärkt, denn das ermöglicht mir, mich wieder vermehrt dem Vertrieb zu widmen“, so kaufmännischer Geschäftsführer Robert Frischer. In den vergangenen Zeiten der Pandemie hat das Unternehmen beträchtlich an Personal im Einfamilienhausbau zuge-

Robert Frischer & DI (FH) Jürgen Moser (rechts). legt, um der hohen Nachfrage gerecht zu werden. Mit der gegenwärtigen Marktentwicklung müssen jedoch Anpassungen vorgenommen werden. In diesem Zusammenhang hat Haas Fertigbau beschlossen, seine Geschäftsbereiche im Hallenund Objektbau auszuweiten. Das Unternehmen ist auf der Suche nach qualifizierten Fachkräften, die sich im Hallen- und Objektbau engagieren möchten und die Chance nutzen wollen, ihre Fähigkeiten in diesen vielversprechenden Geschäftsbereichen einzubringen.

PRESENTED BY ANDY MAREK

Mostviertelfinale Samstag, 21. Oktober, 17:00 Uhr, CCA Amstetten

Hintergrund & Illustrationen: Mia Stendal/Shutterstock.com; Shahin Aliyev/Shutterstock.com (2)

Zwei der 114 Kinder sind im KZ Melk gestorben, drei bald nach der Befreiung an den Folgen ihrer Inhaftierung. „Danach waren viele auf der Suche nach ihren Eltern oder Verwandten, landeten in Waisenhäusern und bei Pflegefamilien. Ihr Alltag war schwierig, geprägt vom Trauma“, sagt die Zeithistorikerin. Wer Kandler zuhört, merkt sofort: Der Wienerin geht es darum, so viel Wissen wie möglich über die Menschen zusammenzutragen, die im KZ Melk inhaftiert waren. „Die Recherche ist nicht immer leicht und geht


Pressespiegel

Kronen Zeitung vom 13.10.2023

Hilfswerk „feierte“ den Besuchsdienst 300 Gäste konnte Präsidentin Michaela Hinterholzer bei der Generalversammlung des Hilfswerkes im Stift Melk begrüßen. Der Abend stand heuer ganz im Zeichen des ehrenamtlichen Besuchsdienstes.

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Freitag, 13. Oktober 2023

Freitag, 13. Oktober 2023

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In St. Georgen am Reith im Bezirk Amstetten rief ein Fahrzeugbrand die Feuerwehr auf den Plan. Ein Pkw stand lichterloh in Flammen. Der Lenker erlitt Verletzungen und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

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Foto: FF Baden-Stadt

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Zu einem Unterstützungseinsatz der Polizei wurde die Feuerwehr in Baden alarmiert. Dabei galt es eine vermeintliche Waffe aus dem Mühlbach zu bergen. Nebenbei wurden auch andere Gegenstände entsorgt.

Pkw in Flammen: Lenker verletzt

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Niederösterreich in 24 Stunden

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Florianis helfen Polizei bei Einsatz

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NIEDERÖSTERREICH

Hilfswerk „feierte“ den Besuchsdienst

Foto: Hilfswerk NÖ/Rudolf Schmied

NIEDERÖSTERREICH

Foto: FF Hollenstein/Ybbs

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300 Gäste konnte Präsidentin Michaela Hinterholzer bei der Generalversammlung des Hilfswerkes im Stift Melk begrüßen. Der Abend stand heuer ganz im Zeichen des ehrenamtlichen Besuchsdienstes.

Ferndiagnose aus der Nähe

Neues Telenotarzt-System stößt über die Landesgrenzen hinweg auf viel Aufmerksamkeit: 160 Einsätze wurden bereits absolviert, 36 Standorte sind schon in das Netz eingebunden.

Foto: RK NÖ/M. Hechenberger

Foto: RK NÖ / M. Hechenberger

G

Bereits 160 Einsätze wurden von Telenotärzten in Niederösterreich absolviert. Der Einsatz verspricht eine Verbesserung der ersten Notfallversorgung. Das System findet hierzulande an 36 Standorten Anwendung.

ut ausgebildete Notärzte möglichst effizient einzusetzen, ist beim Roten Kreuz unerlässlich. „Es geht uns darum, die notärztliche Ressource für jene Menschen freizuspielen, die dringend ärztliche Unterstützung benötigen“, erklärt Chefarzt und Ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes des Roten Kreuzes Berndt Schreiner. Mit dem neuen Telenotarzt-Projekt soll dies jetzt noch besser funktionieren. Bereits 36 Rotkreuz- und zwei Arbei-

ter-Samariterbund-Stützpunkte sind in das System eingebunden. Konkret wird dann aktiviert, wenn sich ein Telenotarzt anmeldet. Zeitgleich erhält der Sanitäter die Information, dass er ab sofort auf diese Personalreserve zugreifen kann. Unabhängig davon, wo der Arzt tatsächlich sitzt. So können Mediziner standortunabhängig zur Beratung zugezogen werden. Insgesamt 138 Rettungsfahrzeuge sowie mehr als 1240 Sanitäter wurden hierfür bereits

ausgebildet. „Bis dato konnten bereits 160 Einsätze durch das Projekt Telenotarzt unterstützt werden, das Hauptgewicht lag dabei in der EKG-Beurteilung. Außerdem wurden mehrere Einsätze durch den Telenotarzt betreut und begleitet, während ein Patient ins Krankenhaus gebracht wurde“, verdeutlicht Landesrettungskommandant Wolfgang Frühwirt die Vorteile des neuen Projektes. „Der Einsatz innovativer telemedizinischer Techni-

ken stellt eine Verbesserung der Notfallversorgung vor der Aufnahme im Krankenhaus und einen effizienteren Einsatz von damit verbundenen Personal- und Sachressourcen in Aussicht“, so Rotkreuz-Präsident Josef Schmoll. Ziel sei es, dass das nichtärztliche Rettungsdienstpersonal am Einsatzort jederzeit in Echtzeit den Telenotarzt in den laufenden Versorgungsprozess einbinden kann. Das Projekt stößt bereits bundesweit auf Interesse. P. Weichhart

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Blutige Attacke mit Verletzten: Messermann von Polizei gefasst

Foto: DOKU-NÖ Thomas Wagner

Bei Streiterei in türkischer Community zog Täter eine Klinge und stach auf zwei Kontrahenten ein – Festnahme nach Fahndung!

Beamte sperrten den Tatort ab, wenig später rückte auch die Spurensicherung an.

E

ine unfassbare Bluttat erschütterte gestern Abend, kurz nach 18 Uhr, Wilhelmsburg im Bezirk St. Pölten. Ein Mann soll mit einem Messer zwei Personen attackiert und teils auch schwer verletzt haben. Nach ersten Informationen soll es sich um einen Streit unter Bekannten aus der türkischen Community gehandelt

haben. Fakt ist, ein Schwerverletzter musste mittels Helikopter in ein Spital geflogen werden und der Täter nahm bereits vor Eintreffen der Einsatzkräfte Reißaus. Nach einer kurzen Alarmfahndung konnte der Flüchtige aber noch in seinem Auto von alarmierten Streifenpolizisten verhaftet werden: „Es herrschte anfangs

noch ein sehr diffuses Einsatzbild, doch die Verhaftung brachte schlussendlich doch noch mehr Klarheit. Jetzt müssen wir aber zuerst Zeugen, Opfer sowie den festgenommenen Beschuldigten einvernehmen“, erklärt ein Ermittler im „Krone“-Gespräch. Die Ermittlungen des Landeskriminalamts laufen auf Hochtouren.

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Sämtliche in diesem Flugblatt präsentierten Aktionsartikel sind nur in begrenzter Vorratsmenge vorhanden. Trotz sorgfältiger Planung kann es aufgrund einer unvorhergesehenen Steigerung der Nachfrage möglicherweise dazu kommen, dass einzelne Artikel am ersten Angebotstag ausverkauft sind. Alle Preise ohne Deko. Für Druckfehler keine Haftung. Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen. * Stattpreis entspricht dem Grundpreis des vergleichbaren Sortimentsartikels. Medieninhaber und Herausgeber/Verleger: Lidl Österreich GmbH, Unter der Leiten 11, 5020 Salzburg


Pressespiegel

endlich Freizeit vom 13.11.2023

Ehrenamtlicher Besuchsdienst des Hilfswerk Niederösterreich "Es ist eine Bereicherung für das eigene Leben.";"Die Freude, die man schenkt, kommt ins eigene Herz zurück.";"Warum ich beim Besuchsdienst bin? Weil es glücklich macht!" EINFACH "DA SEIN" So berichten die ehrenamtlichen Besucher*innen des Hilfswerk Niederösterreich. 520 Menschen sind es bereits, die im ganzen Land ein Stück ihrer Zeit schenken. Sie besuchen - ehrenamtlich und völlig kostenlos - einsame, ältere Menschen und schenken ein paar Stunden ihrer Zeit. Sie spielen Karten, gehen spazieren, lesen vor, plaudern oder sind "einfach da". Für Jung und Alt sind die gemeinsamen Stunden eine große Bereicherung und interessante Erfahrung -und können auch eine Entlastung für pflegende Angehörige bedeuten. 20 JAHRE EHRENAMTLICH Heuer feiert dieses Angbot bereits sein 20-jähriges Jubiläum! Es gibt aber auch noch andere Möglichkeiten, sich beim Hilfswerk ehrenamtlich zu engagieren: Bei Essen auf Rädern, als Lesepate oder -patin oder an manchen Standorten in der Hilfs-WERKstätte. Möchten Sie mitmachen? Das Hilfswerk Niederösterreich sucht laufend Menschen, die Freude und Zeit schenken wollen. Die Ehrenamtlichen werden eingeschult und begleitet, sind unfall-und haftpflichtversichert und können sich bei regelmäßigen Treffen und Ausflügen im Team austauschen. Das Hilfswerk freut sich auf Sie! Informieren Sie sich unter www.noe.hilfswerk.at oder melden Sie sich unter ehrenamt@noe.hilfswerk.at oder unter der Nummer 05924930170. SCHENKEN SIE ZEIT UND FREUDE!

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Ehrenamtlicher Besuchsdienst des Hilfswerk Niederösterreich „Es ist eine Bereicherung für das eigene Leben."; „Die Freude, die man schenkt, kommt ins eigene Herz zurück."; „Warum ich beim Besuchsdienst bin? Weil es glücklich macht!"

Das Hilfswerk freut sich auf Sie! Informieren Sie sich unter www.noe.hilfswerk.at oder melden Sie sich unter ehrenamt@noe.hilfswerk.at oder unter der Nummer 05924930170.

SCHENKEN SIE ZEIT UND FREUDE!

EINFACH „DA SEIN" So berichten die ehrenamtlichen Besucher*innen des Hilfswerk Niederösterreich. 520 Menschen sind es bereits, die im ganzen Land ein Stück ihrer Zeit schenken. Sie besuchen — ehrenamtlich und völlig kostenlos - einsame, ältere Menschen und schenken ein paar Stunden ihrer Zeit. Sie spielen Karten, gehen spazieren, lesen vor, plaudern oder sind „einfach da". Für Jung und Alt sind die gemeinsamen Stunden eine große Bereicherung und interessante

Erfahrung — und können auch eine Entlastung für pflegende Angehörige bedeuten.

20 JAHRE EHRENAMTLICH Heuer feiert dieses Angbot bereits sein 20-jähriges Jubiläum! Es gibt aber auch noch andere Möglichkeiten, sich beim Hilfswerk ehrenamtlich zu engagieren: Bei Essen auf Rädern, als Lesepate oder -patin oder an manchen Standorten in der HilfsWERKstätte. Möchten Sie mitmachen? Das Hilfswerk Niederösterreich sucht laufend Menschen, die Freude und Zeit schenken wollen. Die Ehrenamtlichen werden eingeschult und begleitet, sind unfall- und haftpflichtversichert und können sich bei regelmäßigen Treffen und Ausflügen im Team austauschen.

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Pressespiegel

NÖN vom 29.11.2023

Personal noch immer knapp Hauskrankenpflege Hilfswerk sucht im Bezirk noch 15 Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter. Von Hermann Knapp Bezirk Amstetten - „Es ist nach wie vor eine große Herausforderung in der Hauskrankenpflege genug Personal zu bekommen. Wir erleben als Hilfswerk da auch einen Paradigmenwechsel. Lange Zeit haben wir die Organisation vergrößert und immer mehr Leute betreut. Jetzt suchen wir hingegen Personal und keine Kunden“, sagt Hilfswerkpräsidentin Michaela Hinterholzer. Niederösterreichweit fehle es allgemein in der Hauskrankenpflege an 2.000 Pflegekräften. „Wir im Hilfswerk bekommen deshalb noch Leute, weil wir uns bemühen, ein guter Arbeitgeber zu sein. Wir haben ja eine 32-Stunden-Woche eingeführt und garantieren, dass nur an vier Tagen in der Woche gearbeitet werden muss“, sagt Hinterholzer. Gerade die Planbarkeit der Freizeit sei für das Personal sehr wichtig, weil sie in CoronaZeiten durch viele krankheitsbedingte Vertretungen nicht gegeben war. Auch in der „Sozialwirtschaft Österreich“, zu der der Pflegebereich gehört, stocken derzeit die Gehaltsverhandlungen zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften. Vorsorglich gibt es schon Streikbeschlüsse. „Ich bin den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gute Abschlüsse vergönnt, allerdings hat das Hilfswerk keine Reserven. Die Kundenbeiträge sind ja nach dem Sozialhilfegesetz geregelt und alle Hilfsorganisationen verrechnen dasselbe. Allenfalls müssen also die Kundenbeiträge angehoben werden“, sagt Hinterholzer. In der Bewältigung der Pflege sieht die Hilfswerkpräsidentin eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte. „Wir werden Leute aus dem Ausland anwerben müssen. Wichtig ist dann aber auch, dass wir ihnen ein gesellschaftliches und soziales Umfeld schaffen, in dem sie gut leben können.“ Bild: Hilfswerkpräsidentin Michaela Hinterholzer sieht im Bereich der Hauskrankenpflege große Herausforderungen. Foto: Hilfswerk

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20 Stadt Amstetten Meine Region

Woche 48/2023 NÖN

MUTTER-ELTERN-BERATUNG

ProMami bietet ärztliche Beratung Das Programm von ProMami in der Wiener Straße 22 wird mit einem monatlichen Angebot zur Beratung erweitert. VON MARGIT BRÜCKNER AMSTETTEN Die Therapeutinnen, Therapeuten und Hebammen von ProMami begleiten Mütter und Väter während und nach der Schwangerschaft. Die Standorte in Amstetten, Waidhofen/Ybbs, Purgstall und St. Valentin bieten zudem Orte zum Entspannen und Wohlfühlen. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unterstützen vor Ort, beraten und betreuen professionell und bringen ihre Kompetenzen ein. In der Ordination in der Wiener Straße werden Ge-

wichtskontrollen von Neugeborenen, Babypflege, Ernährung, Hörtests, Zahngesundheit und Stillberatungen angeboten. Außerdem gibt es Laserbehandlungen von Geburtsverletzungen, wunden Brustwarzen und Flächenlaserbehandlungen bei einer Kaiserschnittnaht. Am Freitag, 24. November, von 12 bis 17 Uhr, und Samstag, 25. November, von 9 bis 14 Uhr, gab es für den Standort Amstetten einen Tag der offenen Tür. Hebamme und Mitgründerin von ProMami, Beatrix Cmolik, begrüßte als Ehrengäste unter an-

 Bára Nedvědová mit Mathilda, Elisabeth Asanger, Ulrike Königsberger-Ludwig, Regina Öllinger, Beatrix Cmolik, Waltraud Fink von der Mutter-Eltern-Kind-Beratung NÖ, Daniela Gangl, Elisabeth Domberger, Leonie Funke mit Henry, Christian Haberhauer, Claudia Weinbrenner und Gisela Zipfinger (von links) beim Tag der offenen Tür von ProMami Amstetten. Foto: Margit Brückner

derem Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig und Amstettens Bürgermeister Christian Haberhauer, sie erzählte über die Gründung von ProMami in Amstetten vor 15 Jahren. „Ganz besonderer Dank gilt meinem Team, das mich stets tatkräftig unterstützt und der Mutter-Eltern-Beratung Niederösterreich mit Beratungsstellen in 360 Gemeinden“, betonte Cmolik. Die Termine für die professionellen Beratungen mit der Ärztin Daniela Gangl und Hebam-

me Elisabeth Domberger gibt es auch im kommeden Jahr jeden ersten Montag im Monat jeweils um 10 Uhr in Amstetten in der Wiener Straße 22/5. Der Zugang ist über die Holztüre neben der Bäckerei Fürst, über den Hof im 1. Stock. Die Räumlichkeiten sind auch über einen Lift erreichbar. Die Eltern können ohne Anmeldung zur Beratung kommen, sich informieren, sich kennenlernen, Sorgen und Freuden teilen und sich unter ärztlicher Beratung austauschen.

HAUSKRANKENPFLEGE

Personal noch immer knapp Hilfswerk sucht im Bezirk noch 15 Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter. VON HERMANN KNAPP BEZIRK AMSTETTEN „Es ist nach wie vor eine große Herausforderung in der Hauskrankenpflege genug Personal zu bekommen. Wir erleben als Hilfswerk da auch einen Paradigmenwechsel. Lange Zeit haben wir die Organisation vergrößert und immer mehr Leute betreut. Jetzt suchen wir hingegen Personal und keine Kunden“, sagt Hilfswerkpräsidentin Michaela Hinterholzer. Niederösterreichweit fehle es allgemein in der Hauskrankenpflege an 2.000 Pflegekräf-

ten. „Wir im Hilfswerk bekommen deshalb noch Leute, weil wir uns bemühen, ein guter Arbeitgeber zu sein. Wir haben ja eine 32-Stunden-Woche eingeführt und garantieren, dass nur an vier Tagen in der Woche gearbeitet werden muss“, sagt Hinterholzer. Gerade die Planbarkeit der Freizeit sei für das Personal sehr wichtig, weil sie in Corona-Zeiten durch viele krankheitsbedingte Vertretungen nicht gegeben war. Auch in der „Sozialwirtschaft Österreich“, zu der der Pflegebereich

gehört, stocken derzeit die Gehaltsverhandlungen zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften. Vorsorglich gibt es schon Streikbeschlüsse. „Ich bin den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gute Abschlüsse vergönnt, allerdings hat das Hilfswerk keine Reserven. Die Kundenbeiträge sind ja nach dem Sozialhilfegesetz geregelt und alle Hilfsorganisationen verrechnen dasselbe. Allenfalls müssen also die Kundenbeiträge angehoben werden“, sagt Hinterholzer. In der Bewältigung der Pflege sieht die Hilfswerkpräsidentin eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte. „Wir werden Leute aus dem Ausland anwerben müssen.

 Hilfswerkpräsidentin Michaela

Hinterholzer sieht im Bereich der Hauskrankenpflege große Herausforderungen. Foto: Hilfswerk

Wichtig ist dann aber auch, dass wir ihnen ein gesellschaftliches und soziales Umfeld schaffen, in dem sie gut leben können.“


Pressespiegel

Bezirksblätter Niederösterreich vom 01.11.2023

Große Kluft bei Pflege-Kollektiv Die Vorstellungen gehen mit 8,8 und bis zu 30 Prozent weit auseinander NÖ. Michaela Hinterholzer, Präsidentin vom Hilfswerk Niederösterreich, ging in den aktuell laufenden Verhandlungen um den Kollektivvertrag (KV) in die Offensive: "Wir müssen alles dafür tun, dass wir die Mitarbeiter in der Pflege halten, aber auch Junge, Um- und Quereinsteiger motivieren, in die Branche einzusteigen." Denn es brauche in nächster Zeit sehr viele Menschen in der Pflege. Deshalb sei das Angebot, die Inflation abzugelten, sehr fair. Forderungen von umgerechnet bis zu 30 Prozent mehr an Gehalt für insgesamt 130.000 Beschäftigte würden sich nicht finanzieren lassen. Christoph Gleirscher, Teilnehmer der KV-Verhandlungsrunden, moniert ebenfalls den Forderungskatalog der Gewerkschaft. Man könne sich die Mitarbeiter nicht schnitzen und man müsse bei derartigen Forderungen auch dazusagen, dass die angebotenen Leistungen dann ebenfalls um bis zu 30 Prozent mehr kosten würden. Bild: Michaela Hinterholzer und Christoph Gleirscher

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18 NIEDERÖSTERREICH

KOMMENTAR Bernhard Schabauer Chefredakteurin-Stellvertreter NÖ bernhard.schabauer@regionalmedien.at

BEZIRKSBLÄTTER NIEDERÖSTERREICH • 01./02. NOVEMBER 2023

Im NÖ Landtag: Heftige Debatten, Störaktionen

Neben der aktuellen Stunde zu den Themen Der „schmale Grat“ Energie und EVN fanden auch Aktivisten der Klimaaktivisten den Weg ins Landhaus.

N

eben den Klebeaktionen auf den Straßen im Land – wie zuletzt am Montag wieder in der St. Pöltner Innenstadt – wird weiterhin, immer wieder einmal, etwa mit Farbbeuteln herumgeschossen. Der finanzielle Aufwand, um wieder Ordnung und Sicherheit herstellen zu lassen, wird mit unserem Steuergeld finanziert. Liebe Klimaaktivisten: Aufmerksamkeit erregen ist in Ordnung, doch hören Sie sich in der Bevölkerung um – das Verständnis für die Aktionen ist enden wollend und der mündige Bürger sich der Situation längst bewusst.

Mikl-Leitner: „Stehen an der Seite Israels“ ST. PÖLTEN. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Landtagspräsident Karl Wilfing (beide ÖVP) luden zu einer Solidaritätsbekundung mit Israel vor das Landhaus. Mit dabei waren auch der israelische Konsul in Österreich, Herzel Edri, sowie Martha Keil, Leiterin des in St. Pölten angesiedelten Instituts für jüdische Geschichte Österreichs. Nach einer kurzen Mahnwache fand Mikl-Leitner klare Worte: „Wir stehen an der Seite Israels und allen jüdischen Menschen, die in Österreich leben.“ Und: „Im Kampf gegen den Terror gibt es keine Neutralität.“

Karl Wilfing, Johanna Mikl-Leitner, Herzel Edri, Martha Keil (v.l.) Foto: bs

von bernhard schabauer ST. PÖLTEN. Auch die Landtagssitzung vergangenen Donnerstag stand im Zeichen des Krieges im Nahen Osten. Nach einer Schweigeminute für die Opfer „Mit der Abschaffung der GIS-Landesabgabe entlasten wir unsere Landsleute.“ Foto: NLK

jo c h en danni ng er, övp in Israel ging es aber rasch gleich wieder heftig zur Sache. Nach nur wenigen Augenblicken musste die Sitzung wegen Störaktionen von Klimaaktivisten unterbrochen werden. Beschlüsse und Ablehnungen Nach heftigen Debatten um hohe Energiepreise und einem dritten Vorstandsposten bei der landesnahen EVN ging es dann doch auch noch um Beschlüsse

Mit Zwischenrufen im Landtag und Farbbeuteln, die auf das Landhaus Foto: FPÖ NÖ geschossen wurden, störten Klimaaktivisten die Sitzung.

für die Landsleute. So wurde beispielsweise die Landesabgabe für den ORF abgeschafft – die Grünen stimmten als Einzige dagegen – oder der Ausbau für Wasserstoffinfrastruktur beschlossen. Ablehnungen von ÖVP und FPÖ handelten sich die Oppositionsparteien mit ihren Anträgen ein. So ging die Forderung der Grünen nach

Tempo 100 für Verbrenner ebenso ins Leere, wie zahlreiche Anträge der SPÖ zum Thema Wohnen. Die Bauwirtschaft und das Baunebengewerbe seien in einer schwierigen Situation und es brauche dringend mehr Objekte, die über den geförderten Wohnbau errichtet werden, so der Klubobmann der SPÖ NÖ, Hannes Weninger.

ONLINE-VIDEO Landtagspräsident Karl Wilfing spricht auf meinbezirk.at/nö-landtag über die Foto: meinbezirk.at letzte Sitzung.

Große Kluft bei Pflege-Kollektiv Die Vorstellungen gehen mit 8,8 und bis zu 30 Prozent weit auseinander von bernhard schabauer NÖ. Michaela Hinterholzer, Präsidentin vom Hilfswerk Niederösterreich, ging in den aktuell laufenden Verhandlungen um den Kollektivvertrag (KV) in die Offensive: „Wir müssen alles dafür tun, dass wir die Mitarbeiter in der Pflege halten, aber auch Junge, Um- und Quereinsteiger motivieren, in die Branche einzusteigen.“ Denn es brauche in nächster Zeit sehr viele Menschen in der Pflege.

Deshalb sei das Angebot, die Inflation abzugelten, sehr fair. Forderungen von umgerechnet bis zu 30 Prozent mehr an Gehalt für insgesamt 130.000 Beschäftigte würden sich nicht finanzieren lassen. Christoph Gleirscher, Teilnehmer der KV-Verhandlungsrunden, moniert ebenfalls den Forderungskatalog der Gewerkschaft. Man könne sich die Mitarbeiter nicht schnitzen und man müsse bei derartigen Forderungen auch dazusagen, dass die an-

Michaela Hinterholzer und ChrisFoto: Bernhard Schabauer toph Gleirscher

gebotenen Leistungen dann ebenfalls um bis zu 30 Prozent mehr kosten würden. Mehr auf meinbezirk.at/nö


Pressespiegel

Kurier vom 27.10.2023

„Keine falschen Bilder verankern“ Pflege. Das Hilfswerk Niederösterreich sieht sich angesichts der KV-Verhandlungen zu einem Appell genötigt:Der Berufsstand dürfe nicht schlechtgeredet werden, es fehle ohnehin an Personal und Nachwuchs 15 Prozent werden gefordert, 8,8, Prozent geboten: Bei den Kollektivvertragsverhandlungen in der Sozialwirtschaft liegen die Vorstellungen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern weit auseinander. Bevor die Diskussionen im November in die nächste Runde gehen, meldeten sich nun Verantwortliche des Hilfswerks Niederösterreich zu Wort. Sie warnen „vor politischer Instrumentalisierung der Verhandlungen mit einem nachhaltigen Schaden für den gesamten Berufsstand“. Leicht haben es die Pflegekräfte derzeit ohnehin nicht: Erst vor wenigen Tagen schlug die AKNÖ mit einer Studie Alarm, wonach jeder vierte Beschäftigte in der Pflegebranche überlege, den Beruf zu wechseln. Die 2.900 befragten Personen zeigten sich vor allem frustriert über die schlechten Rahmenbedingungen: Sie müssten immer mehr Aufgaben meistern – bei gleichem Personalschlüssel und Gehalt (der KURIER berichtete). „Politische Spielchen“ Die Präsidentin des Hilfswerks NÖ, Michaela Hinterholzer, und ihr Geschäftsführer Christoph Gleirscher sind sich angesichts solcher Aussagen einig: Es müsse alles getan werden, um die Mitarbeiter zu halten und junge Menschen für den Pflegeberuf zu begeistern. Dazu gehöre auch ein ordentlicher Verdienst mit einem fairen Ausgleich der Inflation dazu. Wobei die Präsidentin klarstellt: Das geforderte Lohnplus der Gewerkschaften von mindestens 400 Euro sowie eine 35-Stunden-Woche bei vollem Lohn- und Personalausgleich seien schlichtweg unfinanzierbar – auch für das Hilfswerk, einem der größten Arbeitgeber in diesem Bereich. Die Personalkosten würden damit um 25 bis 30 Prozent für die Dienstgeber steigen, so Gleirscher. Was Hinterholzer aber noch viel schwerer im Magen liegt, ist der Imageschaden für den Berufsstand, der durch die Diskussionen entstehen könnte. „Was wir absolut ablehnen ist, dass die KV-Verhandlungen für parteipolitische und ideologische Spielchen missbraucht werden“, kritisiert Hinterholzer. Ihr großer Wunsch sei, dass der Pflegeberuf im Zuge der Debatten nicht schlechtgeredet wird, weil dies negative Folgen für den dringend notwendigen Nachwuchs habe, erklärte Hinterholzer. Denn im Pflegebereich herrscht ohnehin ein Personalmangel, außerdem sind viele Teilzeitkräfte in dem Bereich tätig. Leichterer Zugang „Unser zentrales Anliegen ist, dass man keine falschen Bilder verankert“, kommentierte Gleirscher, der selbst im KV-Verhandlungsteam sitzt. Ein Beispiel: Als kontraproduktiv beschreibt er die geforderte Kürzung der Normalarbeitszeit sowie die Erhöhung der Zuschläge für Mehrstunden von Teilzeitkräften. Es sollten hingegen Anreize für mehr Beschäftigung gesetzt werden, argumentieren die Hilfswerk-Vertreter. Nicht zuletzt deshalb, weil die Steigerung der Personalkosten bei den sozialen Diensten letztendlich die öffentliche Hand und die betreuten Personen zu tragen hätten. Seite 88 von 169

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Pressespiegel

Um die Personalnot in der Pflege zu entschärfen, müsse laut Hinterholzer die Zulassung ausländischer Kräfte deutlich erleichtert werden. „Eine Anwerbeagentur sollte ein österreichweit einheitliches Vorgehen garantieren, um ausländische Pflegekräfte zu gewinnen. Deutschland ist uns da bereits meilenweit voraus“, kritisiert die HilfswerkPräsidentin.

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Bei den aktuellen Kollektivvertragsverhandlungen liegen die Forderungen der Dienstgeber und Arbeitnehmer weit auseinander

Die Präsidentin des Hilfswerks NÖ, Michaela Hinterholzer, und ihr Geschäftsführer Christoph Gleirscher sind sich angesichts solcher Aussagen einig: Es müsse alles getan werden, um die Mitarbeiter zu halten und junge Menschen für den Pflegeberuf zu begeistern. Dazu gehöre auch ein ordentlicher Verdienst mit einem fairen Ausgleich der Inflation dazu. Wobei die Präsidentin klarstellt: Das geforderte Lohnplus der Gewerkschaften von mindestens 400 Euro sowie eine 35-StundenWoche bei vollem Lohn- und Personalausgleich seien schlichtweg unfinanzierbar – auch für das Hilfswerk, einem der größten Arbeitgeber in

HILFSWERK NÖ / RUDOLF SCHMIED

„Politische Spielchen“

diesem Bereich. Die Personalkosten würden damit um 25 bis 30 Prozent für die Dienstgeber steigen, so Gleirscher. Was Hinterholzer aber noch viel schwerer im Magen liegt, ist der Imageschaden für den Berufsstand, der durch die Diskussionen ent-

Michaela Hinterholzer und Christoph Gleirscher legten ihre Positionen dar

stehen könnte. „Was wir absolut ablehnen ist, dass die KVVerhandlungen für parteipolitische und ideologische Spielchen missbraucht werden“, kritisiert Hinterholzer. Ihr großer Wunsch sei, dass der Pflegeberuf im Zuge der Debatten nicht schlechtgere-

det wird, weil dies negative Folgen für den dringend notwendigen Nachwuchs habe, erklärte Hinterholzer. Denn im Pflegebereich herrscht ohnehin ein Personalmangel, außerdem sind viele Teilzeitkräfte in dem Bereich tätig.

Leichterer Zugang „Unser zentrales Anliegen ist, dass man keine falschen Bilder verankert“, kommentierte Gleirscher, der selbst im KVVerhandlungsteam sitzt. Ein Beispiel: Als kontraproduktiv beschreibt er die geforderte Kürzung der Normalarbeitszeit sowie die Erhöhung der Zuschläge für Mehrstunden von Teilzeitkräften. Es sollten hingegen Anreize für mehr

Beschäftigung gesetzt werden, argumentieren die Hilfswerk-Vertreter. Nicht zuletzt deshalb, weil die Steigerung der Personalkosten bei den sozialen Diensten letztendlich die öffentliche Hand und die betreuten Personen zu tragen hätten. Um die Personalnot in der Pflege zu entschärfen, müsse laut Hinterholzer die Zulassung ausländischer Kräfte deutlich erleichtert werden. „Eine Anwerbeagentur sollte ein österreichweit einheitliches Vorgehen garantieren, um ausländische Pflegekräfte zu gewinnen. Deutschland ist uns da bereits meilenweit voraus“, kritisiert die HilfswerkPräsidentin.

Personal ist frustriert, doch Bedarf steigt Problemfelder. Nach den zwei ergebnislosen Treffen der Vertreter der Dienstgeber und der Vertreter der 130.000 Arbeitnehmer in der Sozialwirtschaft steht die nächste Verhandlungsrunde für den Kollektivvertrag am 17. November an. Der Ausgang ist angesichts der divergierenden Vorstellungen mehr als ungewiss. Dabei sind die Verhandlungen nur eines der Problemfelder im Pflegebereich: Der Bedarf an Pflegekräften wird laut Caritas in den nächsten zehn Jahren weiter steigen. Das liege einerseits an anstehenden Pensionierungen und andererseits daran, dass die Lebenserwartung immer höher liegt. Im Gegenzug halten es laut einer Studie des Gesundheitsministeriums 65 Prozent aller Befragten im Pflegesektor für unwahrscheinlich, den Beruf bis zur Pension auszuüben. Die durchschnittliche Verweildauer im Pflegeberuf liege laut Studie bei sechs bis zehn Jahren. Grund dafür sei eine Kombination aus von vergleichsweise geringer Entlohnung und hoher körperlicher und psychosozialer Belastung, so das Ergebnis MH der Studie.

EVN sucht Lehrlinge Schüler waren auf für kommendes Jahr Einbruchstour

Feuerwehr hat einen neuen Chef

Mödling. Mit einer Lehre in der EVN-Gruppe werden jedes Jahr Jugendliche zu Elektrotechniker ausgebildet. Derzeit stehen mehr als 70 Jugendliche an 26 Standorten in Niederösterreich in Ausbildung. Für kommendes Jahr werden allerdings noch Lehrlinge gesucht. „Sie fahren mit erfahrenen Monteuren von Baustelle zu Baustelle und lernen die Arbeits- und Verhaltensweisen kennen, wie man mit Kunden umgeht, aber auch mit Stress bei Störungsfällen“, berichtet Walter Trachsler, der für die Lehrlinge im Konzern zuständig ist. Infos gibt es unter www.evn.at

St. Pölten. Groß war die Trauer um Feuerwehrmann Franz Klampfl, der lange Zeit die Geschicke des Abschnittes St. Pölten-Stadt geführt hatte. Nach seinem Tod wurde nun ein neuer Abschnittsfeuerwehrkommandant für 14 Wehren und zehn Betriebsfeuerwehren gewählt. Die Wahl der Kameraden fiel dabei auf Mateusz Fryn, der bislang Klampfls Stellvertreter war. Sein Stellvertreter heißt Leopold Sieder, der bei der Feuerwehr St. PöltenWaitzendorf tätig ist. Den Verwaltungsdienst übernommen haben Dominik Schreiber und Stellvertreterin Sarah Heinreichsberger.

Amstetten. Nach einem Einbruchsversuch in eine Pflichtschule in Amstetten hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Zwei Burschen, elf und 13 Jahre alt, sollen einen Stein gegen ein Fenster geworfen haben, um so in die Lernschmiede eindringen zu können. Dazu kam es zwar nicht, die beiden mutmaßlichen Täter konnten von der Exekutive aber ausgeforscht werden. Bei den Befragungen stellte sich heraus, dass die beiden Jugendlichen schon öfters auf Einbruchstour unterwegs gewesen sein sollen. Als erste Konsequenz wurden sie vom Unterricht suspendiert.

STADTGEMEINDE FISCHAMEND

Aus den Bezirken

Thomas Ram mit Alois Mondschein (Post-Partnermanagement)

Postversorgung in Fischamend gesichert Bezirk Bruck/Leitha. Die Stadtgemeinde Fischamend wird selbst Postpartner. Nach langen Verhandlungen mietet man das Postgebäude an und übernimmt den Betrieb, berichtet Bürgermeister Thomas Ram (Liste RAM). Er sieht die Übernahme als „Chance zur Zentrumsbelebung und als Möglichkeit, neue soziale und kulturelle Projekte zu starten.“

ÖVP fordert eine Entschuldigung St. Pölten. Als „überfällig“ hat Matthias Zauner, Landesgeschäftsführer der Volkspartei NÖ, am Donnerstag eine Entschuldigung der „Letzten Generation“ bezeichnet. Klimaaktivisten hatten am Mittwoch für eine Unterbrechung der Sitzung des Landtags in St. Pölten gesorgt. „Und dass im gesamten Regierungsviertel ausgerechnet jene Scheibe großflächig beschmutzt wird, bei der ein Gedenkort für die Opfer des Hamas-Terrors eingerichtet wurde, kann Zufall sein oder auch nicht“, so der Parteimanager. NAMENSTAG, 27. 10. Sabina, Christa, Manfred

THOMAS LENGER

Kämpfer gegen die verkehrsberuhigte City Wien. Während weitgehend politische Einigkeit über das Projekt herrscht, kämpft Innenstadt-Händler Rainer Trefelik weiter gegen die Zufahrtsbeschränkungen. Er befürchtet einen Mangel an Garagenplätzen

VON ANDREAS PUSCHAUTZ

Wenn Rainer Trefelik mit etwas nicht einverstanden ist, dann lässt er das die Menschen wissen. Und dass der Geschäftsführer des alteingesessenen Modehauses Popp & Kretschmer in der Kärntner Straße mit der geplanten Verkehrsberuhigung der Wiener City nicht einverstanden ist, konnte man bereits in der Vergangenheit kaum überhören. Nun nahm das Projekt vor genau zwei Wochen eine entscheidende Hürde, als Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne) bekannt gab, dass der Entwurf der für die geplante automatisierte Kameraüberwachung notwendigen Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) fertig und an den Koalitionspartner ÖVP übermittelt worden sei. Für Trefelik Grund genug, um erneut auszureiten. Er – und wie er betont auch weitere Betreiberinnen und Betreiber traditionsreicher City-Läden – befürchten über kurz oder lang nichts Geringeres als das Ende ihrer Geschäfte und in weiterer Folge „der lebendigen Innenstadt“. Wobei Trefelik betont, nicht grundsätzlich gegen Veränderung zu sein. Er zweifelt aber die Zahlen in der Machbarkeitsstudie der Stadt an.

Platz oder kein Platz? Diese gibt die durchschnittliche Auslastung der rund 5.800 Garagenplätze in den 23 CityGaragen mit 66 Prozent an. Trefelik glaubt das nicht. Die meisten seien bereits mit Dauerparkern voll, glaubt er, und legt zur Untermauerung Fotos von langen Schlangen vor Einfahrten vor, bei der Oper genauso wie am Neuen Markt. Daher müsse die Reihenfolge lauten: „Erst eine valide Datenbasis, dann ein Garagenleitsystem, dann die Umsetzung der Verkehrsberuhi-

gung.“ Wobei der Aufbau eines solchen digitalen, dynamischen Leitsystems in der Machbarkeitsstudie explizit empfohlen und vorgesehen ist. Bestätigt sieht sich Trefelik durch den vor einem Jahr vorgelegten „Masterplan Innere Stadt“ der Wiener Wirtschaftskammer (WKW). „Das Garagenangebot im 1. Bezirk war bisher nicht darauf ausgelegt, dass langfristig an der Oberfläche keine Ortsfremden mehr

Fakten Beschränkt Künftig sollen nur mehr Berechtigte zeitlich unbegrenzt in den 1. Bezirk einfahren dürfen. Alle anderen müssen innerhalb von 30 Minuten in eine Garage einfahren Überwacht Um das zu prüfen, werden die Kennzeichen bei den Einund Ausfahrten in die City gefilmt und automatisiert abgeglichen

„Ohne die entsprechenden Garagenkapazitäten wäre das Projekt Geschäftsschädigung“ Rainer Trefelik Händler und Funktionär

parken können. Die Anzahl der Garagen wird daher zu steigern sein“, heißt es dort. Zudem, und hier hört man dann doch gröbere Zweifel an der Verkehrsberuhigung an sich durch, wollten viele Kundinnen und Kunden nun einmal mit dem Auto kommen, egal ob aus einem anderen Bezirk oder aus dem Umland. „Eine Lebenseinstellung“ sei das, sagt Trefelik. Klar ist: Wer in Geschäften wie Popp & Kretschmer einkauft, zählt eher nicht zu den Ärmeren der Gesellschaft. Oder in Trefeliks Worten: „Individuelle Mobilität ist noch immer mit Kaufkraft verbunden.“ Das habe auch die Mariahilfer Straße gezeigt, wo diese nach der Verkehrsberuhigung gesunken sei. Politisch stehen Trefelik und seine Mitstreiter wie Andreas Rath von der Glasmanufaktur Lobmeyr oder Pia Huber-Pock vom Schreibwarengeschäft Huber & Lerner freilich relativ alleine, nur die FPÖ ist gegen die Verkehrsberuhi-

Gegenüber von Trefeliks Shop liegt die Operngarage. Die sei aber bereits jetzt sehr oft voll, klagt er

gung. Zwar ist Trefelik auch Handelsspartenobmann in der Wirtschaftskammer, die hält jedoch die Füße still. Die WKW, wo Trefelik früher zugange war, steht mit Präsident Walter Ruck hingegen wie auch die City-ÖVP mit Bezirksvorsteher Markus Figl felsenfest hinter dem Projekt. Eine Untersuchung von fünf abgeschlossenen Projekten im 1. Bezirk ergab ein deutliches Plus an Wertschöpfung und Jobs. Trefelik bleibt dennoch skeptisch. Besonders nach der Corona-Pandemie sei der Spielraum nicht mehr groß. „Wenn unsere Umsätze noch einmal um 20 Prozent zurückgehen, sind wir tot.“

Das Alter von Bewerber_innen: O.K. Zu jung

Panische Hilferufe: Nachbar rettete Familie aus brennendem Haus

Zu alt

Rasches Handeln verhinderte in Himberg eine Katastrophe Niederösterreich. Es war am Mittwoch gegen 21.45 Uhr, als in der Feuerwehr-Zentrale in Schwechat gleich mehrere Notrufe eingingen. Rasch wurde den Einsatzkräften klar, dass in einem Haus im Ortszentrum von Himberg ein Feuer ausgebrochen war. Zudem war höchste Eile geboten, weil in dem Gebäude acht Personen eingeschlossen waren. Während sich die Feuerwehr auf den Weg machte, drangen bereits panische Hilferufe aus dem Haus. Tatsächlich war den Personen der Fluchtweg versperrt, weil aus der brennenden Küche dichte Rauchschwaden drangen. Es war schließlich

Bei der Feuerwehr gingen zahlreiche Notrufe ein

ein Freund der Familie und Nachbar, der zum Ort des Geschehens eilte und mit einem Handfeuerlöscher die Flammen bekämpfte. Zum Glück gelang es dem mutigen Retter auch, die Türe zur brennenden Küche zu schließen. Dadurch schaffte die achtköpfigen Familie die rettende Flucht ins

Freie. Dort warteten bereits zahlreiche Rettungskräfte auf sie. Eine Person musste nach der Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht werden. Unterdessen konnten die Flammen von den Freiwilligen unter Kontrolle gebracht werden „Wir danken dem mutigen Nachbarn, durch dessen schnelles Handeln Schlimmeres verhindert werden konnte, sowie den Feuerwehren, dem Roten Kreuz und der Polizei für ihre hervorragende Zusammenarbeit“, betonte Himbergs Feuerwehrkommandant Wolfgang Ernst. Die Brandursache muss nun von der Polizei geklärt werden.

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Umgestaltet Die Einfahrten und der Bedarf an oberirdischen Stellplätzen sollen sich um ein Drittel bzw. Viertel reduzieren, die gewonnene Fläche für Begrünung, Rad- und Fußwege verwendet werden

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Pflege. Das Hilfswerk Niederösterreich sieht sich angesichts der KV-Verhandlungen zu einem Appell genötigt: Der Berufsstand dürfe nicht schlechtgeredet werden, es fehle ohnehin an Personal und Nachwuchs 15 Prozent werden gefordert, 8,8, Prozent geboten: Bei den Kollektivvertragsverhandlungen in der Sozialwirtschaft liegen die Vorstellungen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern weit auseinander. Bevor die Diskussionen im November in die nächste Runde gehen, meldeten sich nun Verantwortliche des Hilfswerks Niederösterreich zu Wort. Sie warnen „vor politischer Instrumentalisierung der Verhandlungen mit einem nachhaltigen Schaden für den gesamten Berufsstand“. Leicht haben es die Pflegekräfte derzeit ohnehin nicht: Erst vor wenigen Tagen schlug die AKNÖ mit einer Studie Alarm, wonach jeder vierte Beschäftigte in der Pflegebranche überlege, den Beruf zu wechseln. Die 2.900 befragten Personen zeigten sich vor allem frustriert über die schlechten Rahmenbedingungen: Sie müssten immer mehr Aufgaben meistern – bei gleichem Personalschlüssel und Gehalt (der KURIER berichtete).

Bezirk Mödling. Feuerwehr und Rettungskräfte waren nach einem Unfall zwischen Münchendorf und Achau im Bezirk Mödling gefordert. Eine Lenkerin hatte sich mit ihrem Pkw überschlagen, die Verletzte wurde in ein Spital gebracht.

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„Keine falschen Bilder verankern“

VON WOLFGANG ATZENHOFER

Auto überschlug sich, Lenkerin verletzt

Bezirk St. Pölten. Die Dirndl-Frucht soll noch stärker als touristisches Aushängeschild beworben werden. Hotelier Johann Weiß plant deshalb beim Steinschalerhof in Warth eine 2.000 m2 große „Dirndl-Arena“, wo man alles Wissenswertes erfährt.

ANDREAS PUSCHAUTZ

Seite 16/17 I Freitag, 27. Oktober 2023 I KURIER.at/chronik

Pielachtal bekommt eine „Dirndl-Arena“

FEUERWEHR HIMBERG

Niederösterreich

Porsche krachte gegen Steinmauer In Krems musste die Feuerwehr einen demolierten Sportwagen bergen. Mehr auf KURIER.at/krems


Pressespiegel

Kronen Zeitung vom 01.11.2023

Hilfswerk sitzt am Verhandlungstisch „Arbeit in Pflege ist besser als ihr Ruf“, heißt es beim NÖ Hilfswerk Arbeit in der Pflege ist top: HilfswerkGeschäftsführer Christoph Gleirscher und Präsidentin Michaela Hinterholzer. Damit das so bleibt, braucht es ein gutes Arbeitsumfeld, mehr Personal und selbstverständlich eine gute Bezahlung“, betont Michaela Hinterholzer, die Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich. Die Arbeitsbedingungen wurden zuletzt durch geblockte Dienste, die Reduzierung der schriftlichen Dokumentationsarbeit auf das Wesentliche, der Möglichkeit zur 4Tage-Woche für Fachpersonal ab 32 Wochenstunden und die Einführung der zentralen Einsatzplanung verbessert. Für die Deckung der Personalsituation sind aber weiterhin Pflegekräfte aus dem Ausland erforderlich. Derzeit laufen die Kollektivverhandlungen für die Sozialwirtschaft: „Es muss eine entsprechende Entlohnung geben, die realistisch bleibt und die Arbeitgeber nicht finanziell ruiniert“, so Hilfswerk-Geschäftsführer Christoph Gleirscher.

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Mittwoch, 1. November 2023

Mittwoch, 1. November 2023

Foto: NÖKB

NÖ KOMPAKT

Hilfswerk sitzt am Verhandlungstisch

NIEDERÖSTERREICH KOMPAKT

„Arbeit in Pflege ist besser als ihr Ruf“, heißt es beim NÖ Hilfswerk

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verbessert. Für die Deckung der Personalsituation sind aber weiterhin Pflegekräfte aus dem Ausland erforderlich. Derzeit laufen die Kollektivverhandlungen für die Sozialwirtschaft: „Es muss eine entsprechende Entlohnung geben, die realistisch bleibt und die Arbeitgeber nicht finanziell ruiniert“, so Hilfswerk-Geschäftsführer Christoph Gleirscher.

Arbeit in der Pflege ist top: HilfswerkGeschäftsführer Christoph Gleirscher und Präsidentin Michaela Hinterholzer.

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NÖ KOMPAKT

Staunen über die „Brennende Hand“ der Mittelschule Ybbsitz TECHNIK HAT ZUKUNFT

500 Schüler sahen in St. Pölten aufregende Chemie-Versuche Im WIFI St. Pölten staunten 500 Schüler aus den 3. und 4. Klassen der Mittelschulen über aufregende Experimente, die ihnen von Alterskollegen aus naturwissenschaftlichen Schwerpunktschulen vorgestellt wurden. Beim fünften Experimentaltag der chemischen und metalltechnischen Industrie konnten die Jugendlichen Experimente mit Trockeneis, Stickstoff, Kunststoff, Schallwellen und Robotik ANZEIGE

ausprobieren. „Wir können gar nicht früh genug damit anfangen, das Interesse für Naturwissenschaften und Technik zu wecken. Den NaWi-Schulen kommt dabei eine Schlüsselrolle zu“, erklärte Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister. Initiiert wurde der Experimentaltag von der Chemischen Industrie, der ARGE Naturwissenschaft, WIFI, Wirtschaftskammer und der Bildungsdirektion.


Meine Region Bezirk Amstetten 65

NÖN Woche 48/2023

HAUSKRANKENPFLEGE

Personal noch immer knapp Hilfswerk sucht im Bezirk noch 15 Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter. VON HERMANN KNAPP BEZIRK AMSTETTEN „Es ist nach wie vor eine große Herausforderung in der Hauskrankenpflege genug Personal zu bekommen. Wir erleben als Hilfswerk da auch einen Paradigmenwechsel. Lange Zeit haben wir die Organisation vergrößert und immer mehr Leute betreut. Jetzt suchen wir hingegen Personal und keine Kunden“, sagt Hilfswerkpräsidentin Michaela Hinterholzer. Niederösterreichweit fehle es allgemein in der Hauskrankenpflege an 2.000 Pflegekräf-

ten. „Wir im Hilfswerk bekommen deshalb noch Leute, weil wir uns bemühen, ein guter Arbeitgeber zu sein. Wir haben ja eine 32-Stunden-Woche eingeführt und garantieren, dass nur an vier Tagen in der Woche gearbeitet werden muss“, sagt Hinterholzer. Gerade die Planbarkeit der Freizeit sei für das Personal sehr wichtig, weil sie in Corona-Zeiten durch viele krankheitsbedingte Vertretungen nicht gegeben war. Auch in der „Sozialwirtschaft Österreich“, zu der der Pflegebereich

gehört, stocken derzeit die Gehaltsverhandlungen zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften. Vorsorglich gibt es schon Streikbeschlüsse. „Ich bin den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gute Abschlüsse vergönnt, allerdings hat das Hilfswerk keine Reserven. Die Kundenbeiträge sind ja nach dem Sozialhilfegesetz geregelt und alle Hilfsorganisationen verrechnen dasselbe. Allenfalls müssen also die Kundenbeiträge angehoben werden“, sagt Hinterholzer. In der Bewältigung der Pflege sieht die Hilfswerkpräsidentin eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte. „Wir werden Leute aus dem Ausland anwerben müssen.

 Hilfswerkpräsidentin Michaela

Hinterholzer sieht im Bereich der Hauskrankenpflege große Herausforderungen. Foto: Hilfswerk

Wichtig ist dann aber auch, dass wir ihnen ein gesellschaftliches und soziales Umfeld schaffen, in dem sie gut leben können.“

Viel zu lachen WALLSEE-SINDELBURG Einen lustigen Sonntagnachmittag genossen die Seniorinnen und Senioren im Gasthaus Hehenberger in Sindelburg. Auch Nachbarsgruppen ließen sich die „Lustige Mischkulanz“ nicht entgehen. Mundartdichterin Angelika Fürthauer sorgte für viel Gelächter. Ein Höhepunkt war das Stück „Die fleißigen Handwerker“, welches die jungen Mitglieder vorführten. Den Abschluss bildete der Zauberer Maculan, der einige seiner Zauberstücke zeigte. Foto: Senioren

Spendenkonto: IBAN: AT58 3200 0000 0008 2750 NÖN.at/lichtinsdunkel Unterstützt von


Pressespiegel

stadtlandzeitung (NÖ) vom 14.12.2023

Hilfswerk: Tag des Ehrenamts "Ehrenamtliche leisten 270 Millionen 'Arbeitsstunden' pro Jahr" Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner besuchte anlässlich des "Tages des Ehrenamts" das Hilfswerk Niederösterreich in St. Pölten. Dabei sprach sie mit ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über ihre Tätigkeit und bedankte sich für deren Einsatz: "In Niederösterreich ist jede und jeder Zweite ehrenamtlich tätig. 700.000 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher bringen sich freiwillig ein -in 20.000 Vereinen, in unseren Katastrophen-und Rettungsdiensten oder in der Betreuung von Pflegebedürftigen. Sie alle leisten rund 270 Millionen 'Arbeitsstunden' pro Jahr, von großen Heldentaten bis zu kleinen Gesten des Alltags - ehrenamtlich und unentgeltlich. Das entspricht einem Gegenwert von sechs Milliarden Euro." Man wolle den Ehrenamtlichen und Freiwilligen daher ein großes und herzliches Dankeschön sagen. Ein besonders leuchtendes Beispiel des Ehrenamtes sei der Besuchsdienst im NÖ Hilfswerk. Foto: © NLK Pfeiffer Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (2.v.l.) und Hilfswerk-NÖ Präsidentin Michaela Hinterholzer (2.v.r.) mit ehrenamtlichen Mitarbeitern des Besuchsdienstes des Hilfswerk NÖ.

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Gesundheit

Ausgabe Dezember 2023

Hilfswerk: Tag des Ehrenamts „Ehrenamtliche leisten 270 Millionen ‚Arbeitsstunden‘ pro Jahr“ Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner besuchte anlässlich des „Tages des Ehrenamts“ das Hilfswerk Niederösterreich in St. Pölten. Dabei sprach sie mit ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über ihre Tätigkeit und bedankte sich für deren Einsatz: „In Niederösterreich ist jede und jeder Zweite ehrenamtlich tätig. 700.000 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher bringen sich freiwillig ein - in 20.000 Vereinen, in unseren Katastrophen- und Rettungsdiensten oder in der Betreuung von Pflegebedürftigen. Sie alle leisten rund 270 Millionen ‚Arbeitsstunden‘ pro Jahr, von großen Heldentaten bis zu kleinen Gesten des Alltags - ehrenamtlich und unentgeltlich. Das entspricht einem Gegenwert

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (2.v.l.) und Hilfswerk-NÖ Präsidentin Michaela Hinterholzer (2.v.r.) mit ehrenamtlichen Mitarbeitern des Besuchsdienstes des Hilfswerk NÖ.

von sechs Milliarden Euro.“ Man wolle den Ehrenamtlichen und Freiwilligen daher ein gro-

ßes und herzliches Dankeschön sagen. Ein besonders leuchtendes Beispiel des Ehrenamtes sei

der Besuchsdienst im NÖ Hilfswerk. Foto: © NLK Pfeiffer

Neues, kostenloses HIV-Testprogramm In einer Pressekonferenz in St. Pölten präsentierte Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig gemeinsam mit der Geschäftsführerin der Aids Hilfe Wien Andrea Brunner und der designierten Landessanitätsdirektorin Regina Klenk das neue HIV-Testprogramm, das Ende November startete. Seit 30 Jahren werde am Weltaidstag, jährlich am 1. Dezember, auf die Krankheit und die Errungenschaften im Kampf dagegen aufmerksam gemacht, genauso ein Augenmerk auf Aufklärung gelegt, um Vorurteile aus der Welt zu schaffen. „Mit den heutigen Therapieangeboten, die es gibt, können Menschen eine hohe individuelle Lebensqualität erreichen, auch mit einem HIVpositiven Test“, sagte Königsber-

ger-Ludwig, „doch nur mit einer frühen Diagnose.“ Die Voraussetzung dafür sei das Schaffen von Testangeboten, so die Gesundheitslandesrätin, „deswegen können sich Niederösterreicherinnen und Niederösterreich niederschwellig, kostenfrei und anonym auf HIV testen lassen.“ Im sogenannten ,Bus für sexuelle Gesundheit´ werde man in allen fünf Gesundheitsregionen kostenfreie, anonyme HIV-Antigen Antikörpertests sowie kostenfreie, anonyme HIV-Schnelltests anbieten. Aber auch weitere Tests werden im niederösterreichischen „Bus für sexuelle Gesundheit“ angeboten: HepatitisB (17 Euro, Titer 8 Euro) und CTests (16 Euro), Kostenpflichtige anonyme Syphilis (12 Euro). Die nächsten Termine sind der 9. April 2024 in Amstetten und der 7. Mai 2024 in Zwettl.


Pressespiegel

Der Ybbstaler vom 07.12.2023

Danke für 270 Millionen freiwillige Arbeitsstunden St. Pölten. Am 5. Dezember ist der Tag des Ehrenamts LH Johanna Mikl-Leitner dankte anlässlich des Tages des Ehrenamts am 5. Dezember den vielen Freiwilligen, die sich im Land ehrenamtlich engagieren und unverzichtbare Leistungen für das Allgemeinwohl erbringen. Die Landeshauptfrau besuchte dazu im Vorfeld die Zentrale des NÖ Hilfswerks in der Landeshauptstadt und dankte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie wertete den Tag des Ehrenamts als einen "zweiten Landesfeiertag" und wies darauf hin, dass rund 700.000 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher in über 20.000 Vereinen engagiert sind und dabei jährlich 270 Millionen Arbeitsstunden freiwillig leisten. "Das entspricht einem Gegenwert von etwa sechs Milliarden Euro", so Mikl-Leitner. In der Hilfswerkzentrale, wo sie von Präsidentin Michaela Hinterholzer empfangen wurde, hob Mikl-Leitner im Besonderen den ehrenamtlichen Besuchsdienst des NÖ Hilfswerks hervor, der heuer sein 20-Jahr-Jubiläum begeht, und dankte namens des Landes allen ehrenamtlich Engagierten im Land herzlich. Anlässlich des Tags des Ehrenamts und des 20-Jahr-Jubiläums des Besuchsdiensts des NÖ Hilfswerks besuchte LH Johanna Mikl-Leitner die Zentrale in St. Pölten, wo sie von Präsidentin Michaela Hinterholzer und ihrem Team herzlich empfangen wurde. ©

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NIEDERÖSTERREICH

7. Dezember 2023

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10 Millionen gegen Blackouts in Danke für 270 Millionen freiwillige Arbeitsstunden NÖ Pflege- und Betreuungszentren St. Pölten. Am 5. Dezember ist der Tag des Ehrenamts LH Johanna Mikl-Leitner dankte anlässlich des Tages des Ehrenamts am 5. Dezember den vielen Freiwilligen, die sich im Land ehrenamtlich engagieren und unverzichtbare Leistungen für das Allgemeinwohl erbringen. Die Landeshauptfrau besuchte dazu im Vorfeld die Zentrale des NÖ Hilfswerks in der Landeshauptstadt und dankte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie wertete den Tag des Ehrenamts als einen „zweiten Landesfeiertag" und wies darauf hin, dass rund 700.000 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher in über 20.000 Vereinen engagiert sind und dabei jährlich 270 Millionen Arbeitsstunden freiwillig leisten. „Das entspricht einem Gegenwert von etwa sechs Milliarden Euro", so Mikl-Leitner. In der Hilfswerkzentrale, wo sie von Präsidentin Michaela Hinterholzer empfangen wurde, hob Mikl-Leitner im Besonderen den

Hundert Pflegeheime werden mit je 100.000 Euro zur Absicherung der Versorgungssicherheit im Krisenfall unterstützt

In der vergangenen Sitzung der NÖ Landesregierung wurde auf Initiative von Sozial-LR Christiane .Teschl-Hofmeister die Förderung von 10 Mio. € zur Erhöhung der Versorgungssicherheit der Pflegeund Betreuungszentren im Krisenfall beschlossen. „Mit der Förderung soll gewährleistet sein, dass unsere älteren Landsleute im Notfall ausreichend versorgt werden können — etwa durch den Ankauf von Notstromaggregaten", so die Sozial-Landesrätin. Zur Abdeckung der Kosten gewährt das Land Niederösterreich den Betreibern von 53 Pflegeheimen mit Vertrag und den 47 Pflege- und Betreuungszentren der NÖ Landesgesundheits-

agentur (LGA) eine Förderung in Höhe von maximal 100.000 € pro Pflegeheim. Mit dieser Förderung sollen Pflegeheime bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Absicherung der Versorgungssicherheit, wie z. B. Schaffung von unabhängigen Energiequellen wie etwa Notstromaggregaten oder Herstellung der Inselnetzfähigkeit von PV-Anlagen, für Maßnahmen zur Reduktion des Ressourcenverbrauches, wie Umstellung von Heizsystemen, Klimatisierung, thermisch-energetischen Sanierung, Umrüstung auf energiesparende Beleuchtungssysteme und vieles mehr, bzw. sonstiger Maßnahmen zur Versorgung im Krisenfall unterstützt werden.

Ort der Inspiration Haus der Digitalisierung präsentiert 2024 neue Ausstellung „SMART DATA + DU"

Das Haus der Digitalisierung in Tulln blickt auf ein erfolgreiches erstes Jahr im Vollbetrieb zurück. Am Donnerstag, 30. November, zog LH Johanna Mild-Leitner Bilanz und gab gemeinsam mit Kurator Markus Pargfrieder von Responsive Spaces und ecoplusGeschäftsführer Helmut Miernicki einen Ausblick auf die im Jahr 2024 kommende Ausstellung „SMART DATA + DU". Das Haus der Digitalisierung sei ein Ort der Inspiration, so die Landeshauptfrau, denn mit der Aus-

Anlässlich des Tags des Ehrenamts und des 20-Jahr-Jubiläums des Besuchsdiensts des NÖ Hilfswerks besuchte LH Johanna Mikl-Leitner die Zentrale in St. Pölten, wo sie von Präsidentin Michaela Hinterholzer und ihrem Team herzlich empfangen wurde. © NLK PfeSfer

ehrenamtlichen Besuchsdienst des und dankte namens des Landes NÖ Hilfswerks hervor, der heu- allen ehrenamtlich Engagierten im er sein 20-Jahr-Jubiläum begeht, Land herzlich.

Bus für sexuelle Gesundheit

stellung „Mensch und Maschine" habe man es geschafft, mehr als Niederösterreich. Land und Aids-Hilfe präsentieren neues, kostenloses HIV-Testprogramm 13.500 Besucherinnen und Besucher hierherzulocken. 2024 wird im Showroom eine neue Ausstellung mit dem Titel „SMART DATA + DU" stattfinden. Dabei will man Fragen wie „Wo und wie entstehen Daten?" oder „Wo sind wir selbst Quelle von Daten und was passiert mit diesen Daten?" auf den Grund gehen. Darüber hinaus wird man im Showroom auch innovative Unternehmen aus Niederösterreich vor den Vorhang bitten.

V.l.n.r.: Mag. Andrea Brunner (GF Aids-Hilfe Wien), NÖ Gesundheits-LR Ulrike Königsberger-Ludwig sowie. Dr. Regina Klenk (NO Sanitätsdirektorin). © NLK Pfeffer

Am Mittwoch, 29. November, präsentierte Gesundheits-LR Ulrike Königsberger-Ludwig gemeinsam mit der Geschäftsführerin der Aids-Hilfe Wien Andrea Brunner und der designierten Landessanitätsdirektorin Regina Klenk das neue HIV-Testprogramm, das mit Ende November startete. Seit 30 Jahren wird am WeltAidstag, jährlich am 1. Dezember, auf die Krankheit Aids und die Errungenschaften im Kampf dagegen aufmerksam gemacht, ge-

nauso ein Augenmerk auf Aufklärung gelegt, um Vorurteile aus der Welt zu schaffen. „Mit den Therapieangeboten, die es heute gibt, können Menschen eine hohe individuelle Lebensqualität erreichen, auch mit einem HIV-positiven Test", so Königsberger-Ludwig, „doch nur mit einer frühen Diagnose." Die Voraussetzung dafür sei das Schaffen von Testangeboten, so die Gesundheitslandesrätin, „deswegen können sich Niederösterreicherinnen und Niederösterreich

nun niederschwellig, kostenfrei und anonym auf HIV testen lassen." Im sogenannten „Bus für sexuelle Gesundheit" werde man in allen fünf Gesundheitsregionen kostenfreie, anonyme HIV-Antigen-Antikörpertests sowie kostenfreie, anonyme HIV-Schnelltests anbieten. „In Österreich leben derzeit rund 8.700 HIV-infizierte Menschen. In Amstetten wird der Bus am 9. April 2024 Station machen.

Niederösterreich forciert Inklusion Menschen mit Behinderung sind „unentbehrliche Säule im Landesdienst"

Präsentierten die neue Ausstellung im „Haus der Digitalisierung": ecoplusGF Helmut Miernicki, LH Johanna Mikl-Leitner und Markus Pargfrieder von © NLK Pfeffer „Responsive Spaces" (r.)

Am heutigen 3. Deäember wird der „Internationale Tag der Menschen mit Behinderung" begangen. Auch im NÖ Landesdienst wird das Thema Inklusion großgeschrieben. „Der Landesdienst will Vorbild und Vorreiter sein. Derzeit sind über 1.923 Personen mit Behinderung beschäftigt. Sie sind eine unverzichtbare Säule des Landesdienstes. Weil wir die Arbeitskraft von Menschen mit Behinderungen nicht nur sehr schätzen, sondern auch dringend brauchen, überschreiten wir auch alljährlich die gesetzlich vorgeschriebene Mindestzahl an

NÖ-Tourismus bilanziert positiv 2023 waren Niederösterreichs Beherbergungsbetriebe — so viel lässt schon jetzt mit Sicherheit sagen — stark frequentiert. Von Anfang Jänner bis Ende Oktober haben die Hotels, Pensionen, gewerblichen Zimmervermieter und Privatquartiere im Land 6,44 Milhonen Übernachtungen verbucht. Das sind um 710.400 Nächtigungen oder 12,4 % mehr als im Jahr davor. Auch die zu Ende ge-

gangene Sommersaison 2023 ist in Niederösterreich sehr zufriedenstellend verlaufen. Die niederösterreichischen Beherbergungsbetriebe habe'n von Anfang Mai bis Ende Oktober einen Nächtigungsanstieg um 343.600 oder 8,1 % auf fast 4,6 Millionen Übernachtungen erzielt. Auch bei den Ankünften verbuchten die Unternehmen einen Zuwachs um 179.500 oder 10,2 % auf 1,94 Millionen. L

zu beschäftigenden Menschen mit Behinderungen", so die Landeshauptfrau. Alleine im Dezember vergangenen Jahres habe das Land damit 27 % mehr begünstigte Behinderte beschäftigt, als gesetzlich verpflichtend wäre. Auch bauliche Maßnahmen wurden im Regierungsviertel für Menschen mit Behinderung durchgeführt, beispielsweise wurde die Garage mit behindertengerechten Türöffnern ausgestattet, Leitsysteme für Menschen mit Behinderung etabliert, Behinderten,WCs geschaffen und alle Stockwerke sind mit den Liftanlagen

barrierefrei erreichbar. Nicht zuletzt haben auch die niederösterreichischen Bezirkshauptmannscht.ften viele Barrieren, sei es im baulichen, technischen oder digitalen Zusammenhang erfolgreich reduziert. Aber auch abseits des NÖ Landesdienstes werden im Bundesland bereits jahrelang viele Maßnahmen und Initiativen zur Inklusion gesetzt. Die persönliche Assistenz, die verschiedensten Wohnunterstützungen für Jung und Alt, genauso wie Tagesstätten, wo Menschen mit Einschränkungen Arbeit und Beschäftigung finden, sind nur einige Beispiele.


Pressespiegel

Kurier vom 05.12.2023

Landeshauptfrau besuchte das Hilfswerk Anerkennung. Zum heutigen Tag des Ehrenamts besuchte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) das Hilfswerk. Seit 20 Jahren bietet die Institution nun schon einen Besuchsdienst an, 2.300 Menschen helfen ehrenamtlich beim Hilfswerk mit.

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Seite 16/17 I Dienstag, 5. Dezember 2023 I KURIER.at/chronik

JEFF MANGIONE

Obdachlosigkeit. Die Eiseskälte trifft auf der Straße lebende Menschen mit voller Härte. Der Andrang in Notquartieren, wie bei der Emmausgemeinschaft in St. Pölten, ist groß. Die Caritas ruft zum Hinsehen auf

Große Lawinenübung vor dem Saisonstart Perfekte Winterkulisse für 100 Retter

Klaus Schwertner Caritasdirektor

Insgesamt bietet Emmaus drei Notschlafstellen: zum Auffangnetz für obdachlose Männer mit 18 Plätzen kommen noch die Jugend-Notschlafstelle Comepass für 14bis 25-Jährige sowie die Frauen-Notschlafstelle. Generell steige der Bedarf, man müsse auch manchmal jemand abweisen, versuche dann aber immer, woanders einen Platz zu finden. Zusätzlich wird in den Tageszentren warmes Essen angeboten. Dabei „flüchten“ viele Obdachlose aus Niederösterreich im Winter nach Wien. Was vor allem soziale Gründe

STEPHANIE ANGERER

In den heimischen Wohnzimmern hat die Heizsaison spätestens mit dem markanten Wintereinbruch am Wochenende so richtig Fahrt aufgenommen. Für jene Menschen, die kein Dach über dem Kopf haben, hat sich die Situation durch die klirrenden Kälte hingegen schlagartig dramatisch zugespitzt. Das ist auch bei der Emmausgemeinschaft in St. Pölten zu spüren. „Die Nachfrage ist groß, die Notschlafstelle mit ihren 18 Plätzen ist voll ausgelastet“, sagt Sprecherin Stephanie Stadler. Dabei trieben schon im Oktober die ersten kalten Nächte etliche Obdachlose in die Einrichtung. „Wir sind in der Szene gut bekannt, viele kommen immer wieder zu uns“, so Stadler. Manche bleiben nur eine Nacht, manche auch länger.

„Heftig ist, dass wir bereits erste obdachlose Menschen mit Erfrierungen versorgen mussten“

Auf deutschen Bahnhöfen sind seit Tagen Reisende gestrandet

hat. „Dort ist die Szene ein- worker-Teams seien derzeit fach größer“, erklärt Stadler. sieben Tage die Woche auf Und auch Angebote, wie etwa den Straßen unterwegs, um mit aufsuchender Sozial- Obdachlose in warme Notarbeit, gibt es in der Bundes- quartiere zu vermitteln, oder sie mit Schlafsäcken, Isomathauptstadt mehr. Aktiviert wurde im No- ten und Decken auszustatten. Insgesamt 1.000 Betten vember auch wieder das Traiskirchner Kältetelefon stehen in den Notquartieren (0681/10851116). „In der der Stadt zur Verfügung. Einsatzzentrale der Samari- Durch den Kälteeinbruch ter ist eine Winternotschlaf- stieg der Andrang seit dem stelle eingerichtet, in der Wochenende deutlich an, neben einer warmen Schlaf- 95 Prozent der Plätze sind bestelle auch heiße Suppe und legt. „Es gibt aber noch freie Getränke angeboten werden. Plätze“, betont Schwertner. Um jene zu finden, die Das Telefon ist rund um die Uhr besetzt“, erklärt Stadt- Hilfe am dringendsten benöchef Andreas Babler. Der Be- tigen, bittet die Caritas um darf in der Region ist aller- Hinweise beim Kältetelefon (³ 01/4804553). „Allein am dings überschaubar. Sonntag haben wir 256 AnruErste Erfrierungen fe verzeichnet“, sagt Schwert„Heftig ist, dass wir bereits ner. Und er betont: „Im Zweierste obdachlose Menschen felsfall immer anrufen – liemit Erfrierungen versorgen ber einmal zu oft anrufen als mussten“, beschreibt Caritas- einmal zu wenig. Hinsehen direktor Klaus Schwertner, statt Wegsehen lautet aktuell die Situation in Wien. Street- unsere Devise.“

Hochkar. Nach den Neu- Libelle-Polizei-Helikopschneezuwächsen von ter. „Die Überlebensbis zu einem halben Me- chancen von Lawinenopter am Wochenende wur- fern sinken in den ersten de auf manchen nieder- 15 Minuten rapide“, erösterreichischen Bergen klärte Karl Weber, der die Lawinenwarnstufe stellvertretende Landesauf „erheblich“ (Stufe 3) leiter der Bergrettung, erhöht. Die unter Anfüh- warum ein rascher und rungszeichen „idealen“ gut koordinierter EinBedingungen nützten satzstart wichtig ist. Niederösterreichs BergKonkrete Übungsanretter und Alpinpolizis- nahme war ein Lawinenten am Montag für eine abgang mit drei (teil)vergroß angelegte Bergret- schütteten Personen. In tungsübung am Hochkar. ersten Reaktionen zeigRund 100 Einsatz- ten sich die Sprecher der kräfte beteiligten sich an Organisationen mit den der organisationsüber- Einsatzabläufen sehr zugreifenden Übung vor frieden, fanden aber dem großen Saisonstart auch Verbesserungen für in den Wintersportgebie- die nächsten Einsätze. ten. Neun Ortsstellen der Bergrettung aus dem Winter bleibt westlichen NÖ, sowie die Vom Wetter her bleibt Flug- und Alpinpolizei, der Winter mit frostigen Nächten im ganzen Land Bergrettungshundeführer, das Rote Kreuz und erhalten. Die Tagestemdie Freiwillige Feuer- peraturen werden nur wehr hatten Teilnehmer zögerlich steigen, wobei zu der Großübung am der Donnerstag der kälGroßen Kar entsendet teste Tag wird. Schnee und Gerätschaften abge- und Regen soll es mäßig stellt. Mit dabei waren geben, Glatteisgefahr beauch der Rettungshub- steht allerdings immer. WOLFGANG ATZENHOFER schrauber C15 und ein BERGRETTUNG NÖ/NOTRUF NÖ

VON MARKUS FOSCHUM UND JOHANNA KREID

Bergretter und AlpinPolizisten fanden am verschneiten Hochkar die idealen Bedingungen vor

Rückkehr aus Deutschland wurde zur Odyssee Seit Samstag fahren keine Züge mehr nach Österreich. Auch Flughafen München betroffen Verkehrschaos. Dutzende Menschen stehen am Montagvormittag vor der Anzeigetafel am Augsburger Bahnhof, studieren die Angaben, blicken in ihr Handy wie in ein Gebetsbuch. Einige suchen nach einem Schienenersatzverkehr, andere nach Mitarbeitern der Deutschen Bahn (DB). Das Informationszentrum ist brechend voll. Am Samstag wurde der Münchner Hauptbahnhof wegen massiver Schneefälle komplett gesperrt – „auf unbestimmte Zeit“ wie den Passagieren mitgeteilt wurde. Das beeinflusst viele Verbindungen massiv. Die Deutsche Bahn stellt den gestrandeten Reisenden einen Aufenthaltszug zur Verfügung. All jene, die nicht im Zug schlafen kön-

nen, müssen die Zeit im Bahnhofsgelände überbrücken. Die Frage, wann es endlich weitergehe, kann bis dato niemand beantworten. Laut ÖBB fahren mindestens bis Mittwoch keine Züge mehr über das Deutsche Eck.

Überfüllte Züge Deshalb ist die Situation für all jene, die nach Österreich wollen, besonders ungewiss. „Ich versuche seit Samstag, nach Wien zu fahren. Dort möchte ich eigentlich meine Cousine besuchen“, schildert eine Frau. Seit Montagfrüh wartet sie bereits am Augsburger Bahnhof. Dann fährt doch ein Zug von dort – zumindest bis nach München. Eigentlich beträgt die Fahrzeit 30 Minuten. Brechend voll

Landeshauptfrau besuchte das Hilfswerk

Anerkennung. Zum heutigen Tag des Ehrenamts besuchte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) das Hilfswerk. Seit 20 Jahren bietet die Institution nun schon einen Besuchsdienst an, 2.300 Menschen helfen ehrenamtlich beim Hilfswerk mit.

BÜRO LR ROSENKRANZ

Ein warmes Bett für die kalte Nacht

Es ist klirrend kalt, die derzeit herrschenden Minustemperaturen können für Obdachlose sogar lebensbedrohlich sein

Arbeitsmarkt-Projekt hat neue Leitung

Wechsel. Seit 1. Dezember steht Claire-Sophie Mörsen an der Spitze der MAG Menschen und Arbeit GmbH und folgt damit dem ehemaligen Geschäftsführer Martin Etlinger nach. Die 33-jährige Juristin ist bereits seit 2016 für das Land Niederösterreich tätig.

fährt der Zug los. „Ich hab nicht gedacht, dass das heute noch was wird“, sagt ein älterer Mann zu seiner Frau. Die beiden müssen im Gang stehen, kein Platz ist frei. Nach 20 Minuten wieder Stillstand. „Leider gibt es derzeit kein Weiterkommen. Ich kann ihnen aber noch nicht sagen, warum“, schallt die Stimme des Schaffners durch den Zug. Nach 40 Minuten geht es weiter und endlich ist München erreicht. Dort warten die nächsten Probleme auf die Reisenden. Wer nicht Hunderte Euro für ein Taxi ausgeben will, hat nur mehr eine Alternative, um nach Österreich zu gelangen: den Flixbus. Die Anzahl an freien Plätzen nach Innsbruck oder Salzburg schrumpft aber ge-

radezu im Minutentakt. Julia K., die ihr Wochenende in Augsburg verbracht hat, hat Glück. „Ich bin so froh, einen der letzten Plätze im Bus nach Salzburg bekommen zu haben. Niemand weiß, wann die Züge wieder normal fahren.“ In der Heimat angekommen geht die Odyssee für viele aber weiter, am Montag kam es in Nordösterreich zu sieben Streckenunterbrechungen. Wann ein Heimkommen für alle Reisenden wieder möglich sein wird, wissen zum jetzigen Zeitpunkt weder die DB noch die ÖBB. Auch Flugreisende brauchen starke Nerven. Am Dienstag ist der Flughafen München wegen Eisregens von Betriebsbeginn bis 12 Uhr gesperrt. STEPHANIE ANGERER

NLK PFEIFFER

Aus für Jugendstrafvollzug in Gerasdorf

Justiz. Die jüngsten Straftäter werden in neuer Einrichtung in Wien untergebracht, das Gefängnis in NÖ bleibt aber erhalten VON PATRICK WAMMERL

Spätestens seit ein 16-jähriger Häftling während eines Spitalsbesuches getürmt ist und danach seine Flucht online zum Besten gegeben hat, ist die Jugendstrafanstalt Gerasdorf bei Neunkirchen wieder in aller Munde. Der Jugendvollzug in der kleinen Landgemeinde ist allerdings Geschichte. Wie bereits Anfang des Jahres vom KURIER berichtet, übersiedelt der Jugendstrafvollzug nun tatsächlich nach Wien. Dafür wird eine neue Einrichtung etabliert und unter dem Namen Münnichplatz an die Justizanstalt Simmering angedockt. Das gab das Justizministerium am Montag offiziell bekannt.

Reform nötig Am Jugendvollzug war zuletzt Kritik unter anderem von der Volksanwaltschaft laut geworden. Wochenlang hatte sich deshalb eine Arbeitsgruppe bestehend aus Anstaltsleitern, Richtern, Spitzenbeamten und Wissenschaftern Gedanken über eine Reform gemacht. Gerasdorf galt besonders wegen der Abgeschiedenheit der Einrichtung nicht mehr als idealer Standort für die Unterbringung der jüngsten Straftäter. 105 Haftplätze gibt es. Weil allerdings immer weniger junge Straftäter zu unbedingten Gefängnisstra-

Überblick 1.500 Lkw-Ladungen mit Schnee abtransportiert

Bezirk Bruck/Leitha. Auf dem Flughafen Wien in Schwechat sind nach dem Wintereinbruch vom Wochenende allein am Samstag 1.500 LkwLadungen an Schnee abtransportiert worden. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Teams von Winterdienst und Enteisung sind laut einer Aussendung im Einsatz gestanden. Der Flugbetrieb sei stets gewährleistet gewesen. Eine Gesamtfläche von 2,6 Millionen Quadratmetern mit Vorfeld, Rollbahnen und Pisten habe schnee- und eisfrei gehalten werden müssen. Mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie etwa 90 Fahrzeuge stünden für Schneeräumungen und FlugzeugEnteisung parat.

Postler ließ Briefe im Müll verschwinden

Bezirk Melk. Aus Überforderung soll ein Postbote im Bezirk Melk im großen Stil Briefsendungen und Pakete gesammelt und säckeweise im Müll entsorgt haben. Der Anrainer einer Wohnhausanlage in Ybbs an der Donau hatte Verdacht geschöpft und am Wochenende die Polizei verständigt. Der 21-jährige Postler ist geständig, er wird wegen Amtsmissbrauchs angezeigt. Der junge Postbedienstete war am Samstag von dem Bewohner dabei beobachtet worden, wie er einen großen Sack im Müllraum entsorgte. In dem Müllsack fanden sich unzählige ungeöffnete Postsendungen. Als der Augenzeuge den 21-Jährigen darauf ansprach, ergriff dieser die Flucht. Er wurde ausgeforscht. NAMENSTAG, 5.12. Gerald, Niels, Reinhard

fen verurteilt werden, gab es zuletzt nur halb so viele Insassen. Die eingesetzte Arbeitsgruppe empfahl schließlich einstimmig die Übersiedlung des Jugendvollzugs in eine neu einzurichtende Anstalt in Wien. Durch den Standort erhofft man sich Vorteile, was die Wiedereingliederung in die Gesellschaft betrifft. Angehörigenbesuche, Anschluss an Bildungseinrichtungen sowie Lehr- und Arbeitsstätten seien im ländlichen Gerasdorf weit schwieriger zu bewerkstelligen als in Wien. In der Bundeshauptstadt stünden auch bessere Therapiemög-

lichkeiten zur Verfügung, heißt es im Ministerium. Die Anstalt in Gerasdorf wird weiterhin bestehen bleiben. Und zwar für junge Menschen mit mittleren und langen Haftstrafen. Einen Zeitplan für die Umsetzung gibt es aber noch nicht. Eine weitere Arbeitsgruppe soll die Details dazu erst klären. „Gerade wenn es um Jugendliche geht, müssen wir im Strafund Maßnahmenvollzug alles daran setzen, deren Chancen auf ein künftig straffreies Leben zu erhöhen“, erklärt Justizministerin Alma Zadić (Grüne).

JEFF MANGIONE

Niederösterreich

ÖBB suchen nach Lehrlingen Vom Gleisbau bis Systemelektronik: 53 Lehrlinge werden in NÖ gesucht. Mehr auf KURIER.at/niederösterreich

In Gerasdorf werden in Zukunft Langzeit-Insassen untergebracht


Pressespiegel

Österreich vom 05.12.2023

Ehrenamtliche leisten 270 Mio. Arbeitsstunden Mikl-Leitner besuchte das Hilfswerk NÖ Ehrensache. In Niederösterreich wird das Ehrenamt groß geschrieben. 700.000 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher bringen sich freiwillig ein -in 20.000 Vereinen, in Katastrophen-und Rettungsdiensten oder in der Betreuung von Pf legebedürftigen. "Sie alle leisten rund 270 Millionen 'Arbeitsstunden' pro Jahr, von großen Heldentaten bis zu kleinen Gesten des Alltags", erklärte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner anlässlich des heutigen "Tag des Ehrenamts". In Summe zähle das Hilfswerk Niederösterreich rund 2.300 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. "Die ehrenamtliche Tätigkeit erfüllt die Menschen mit viel Freude und neuer Erfahrung über sich selbst", fügte Hilfswerk-Präsidentin Michaela Hinterholzer hinzu. Mikl-Leitner und Hinterhlzer (mi.) mit freiwilligen Helfern.

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NÖ

EXTRA Ehrenamtliche leisten 270 Mio. Arbeitsstunden 14

Mikl-Leitner besuchte das Hilfswerk NÖ

Mikl-Leitner und Hinterhlzer (mi.) mit freiwilligen Helfern.

Ehrensache. In Niederösterreich wird das Ehrenamt groß geschrieben. 700.000 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher bringen sich freiwillig ein - in 20.000 Vereinen, in Katastrophen- und Rettungsdiensten oder in der Betreuung von Pflegebedürftigen. „Sie alle leisten rund 270 Millionen ‚Arbeitsstunden‘ pro Jahr, von großen Heldentaten bis zu kleinen Gesten des Alltags“,

erklärte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner anlässlich des heutigen „Tag des Ehrenamts“. In Summe zähle das Hilfswerk Niederösterreich rund 2.300 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. „Die ehrenamtliche Tätigkeit erfüllt die Menschen mit viel Freude und neuer Erfahrung über sich selbst“, fügte Hilfswerk-Präsidentin Michaela Hinterholzer hinzu.

Airport: 1.500 Lkw-Ladungen Schnee abtransportiert Wintereinbruch. Auf und Enteisung mussten dem Flughafen Wien in eine Gesamtfläche von Schwechat sind nach 2,6 Millionen Quadratdem Wintereinbruch metern mit Vorfeld, Rollvom Wochenende allein bahnen und Pisten frei am Samstag 1.500 von Schnee und Lkw-Ladungen an Eis halten. Der Schnee abtransFlugbetrieb portiert worden. konnte stets geMitarbeiterinnen währleistet werund Mitarbeiter den, wird seitens der Teams etwa Winterdienst im des Flughafens von Winterdienst Dauereinsatz. betont. News IN KÜRZe

Jugendgefängnis zieht von Gerasdorf nach Wien Die JA Gerasdorf wird weiter Entscheidung. Der Jugendstrafvollzug der Justizanstalt in Gerasdorf übersiedelt nach Wien. Dafür wird eine neue Einrichtung etabliert und unter dem Namen Münnichplatz an

für junge Menschen genutzt.

die Justizanstalt Simmering angebunden. Die Anstalt in Gerasdorf wird für Jugendliche mit mittleren und langen Haftstrafen weitergenutzt.


Pressespiegel

NÖN vom 22.11.2023

„Ehrenamt ist ein großes Vorbild“ FREIWILLIGENMESSE Bei der fünften NÖ Freiwilligenmesse gaben über 50 Organisationen Einblicke in ihre Tätigkeiten – und luden Interessierte ein, sich selbst aktiv einzubringen. „Es ist einfach ein schöner Tag, weil er dem Ehrenamt gewidmet ist. Und er findet bewusst an dem Wochenende vor dem 15. November statt, wo wir den Landesfeiertag feiern“, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner bei der Eröffnungsfeier im Landtagssaal. Denn der Schutzpatron, der heilige Leopold, sei großes Vorbild und Mentor, wenn es um das Miteinander gehe. „Gerade in herausfordernden Zeiten braucht es das, wo es Krieg in der Ukraine und in Israel, wo es sehr viel Aggressivität in der Heimat gibt. Ich denke, da ist das Ehrenamt großes Vorbild, denn die Ehrenamtlichen leben es vor, wie man andere unterstützen kann“, sprach die Landeshauptfrau Wertschätzung und Respekt aus und sagte: „Die Ehrenamtlichen sind Lebensader in unseren Gemeinden und großes Vorbild. Denn es kommt ihnen nicht aufs Geld an, sondern es ist eine sehr befriedigende und freudige Geschichte, wenn man anderen hilft.“„Ehrenamt macht unser Leben schöner“„Ehrenamt hat seinen Wert und macht unser Leben schöner und lebenswerter. Das spürt man einfach“, unterstrich Mikl-Leitner und meinte, es ist „eine Freude, heute hier durchzugehen und die Hauptverantwortungsträger zu sehen, mit welcher Liebe und Begeisterung sie Tag für Tag arbeiten.“ Sie sei stolz, dass es über 20.000 Vereine in Niederösterreich gebe und fast jeder und jede Zweite sich ehrenamtlich engagiere. „Wir spüren aber auch, dass sich beim Ehrenamt vieles verändert. Deshalb müssen wir agieren und reagieren mit unserer Kultur.Region.Niederösterreich und dem Service Freiwillige, wo es darum geht, die Menschen zu motivieren, sich weiterhin zu engagieren und für andere da zu sein“, meinte die Landeshauptfrau.„Schulsport profitiert auch vom Ehrenamt“Hilfswerk-NÖ-Präsidentin Michaela Hinterholzer unterstrich, dass „das Ehrenamt beim Hilfswerk schon immer einen besonderen Stellenwert gehabt hat. Das Hilfswerk ist als ehrenamtliche Institution gegründet worden.“ In den vergangenen 45 Jahren habe es sich weiterentwickelt und biete heute neben einer Vielzahl an ehrenamtlichen viele hauptamtliche Leistungen an. „Trotzdem hat das Ehrenamt einen ganz hohen Stellenwert“, etwa bei Essen auf Rädern, Besuchsdiensten oder Lesepatenschaften für Kinder. Museumsmanagement-NÖ-Geschäftsführerin Ulrike Vitovec betonte, dass „im Museumsbereich rund 15.000 Ehrenamtliche in Niederösterreich tätig sind, die in und um Museen arbeiten.“ Das Repertoire reiche von Ausstellungen über Führungen, Veranstaltungen bis hin zur Pflege von Klein- und Flurdenkmälern. Menschen „quer durch alle Generationen engagieren sich“, sagte sie. NÖ-Fußballverband-Präsident Johann Gartner ergänzte, dass nicht nur der Vereinssport, sondern auch der Schulsport vom Ehrenamt profitiere. „Die 500 Vereine im Fußball in Niederösterreich können nur arbeiten, weil sich so viele ehrenamtlich engagieren“, führte er aus. Zugleich bedankte er sich bei den Angehörigen der Ehrenamtlichen für die vielen privaten Entbehrungen, die mit der ehrenamtlichen Tätigkeit einhergehen würden.

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Pressespiegel

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner lud am Tag der Freiwilligenmesse auch zum Tag der offenen Tür in ihr Büro. Dabei verwies sie unter anderem auf den Kristallluster, der noch aus dem Büro von Leopold Figl stammt, sowie auf zwei Kunstwerke, die in ihrem Büro zu sehen sind: ein Werk von Hermann Nitsch sowie ein weiteres des Gugginger Art-Brut-Künstlers Heinrich Reisenbauer. Sie informierte die Besucherinnen und Besucher über ihre Tätigkeit als Landeshauptfrau und gab einen Überblick über das St. Pöltner Regierungsviertel. Die jüngsten Gäste durften schließlich im Bürosessel der Landeshauptfrau Platz nehmen und ein Erinnerungsfoto machen ... Diözesanbischof Alois Schwarz zelebrierte eine heilige Messe in der Landhauskapelle. Abgerundet wurde die Freiwilligenmesse neben Workshops unter anderem mit dem größten Influencer Niederösterreichs, Marvin Hicks, und Vorträgen – darunter auch ein interaktiver mit Philipp Jelinek, bekannt aus der täglichen TV-Bewegungseinheit „Fit mit Philipp“. Und es gab offene Türen im Museum NÖ, im Landesarchiv, in der Landesbibliothek, im Festspielhaus, im Forum Landtag und beim ORF Niederösterreich. Bild: Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner mit Martin Lammerhuber, Geschäftsführer Kultur.Region.Niederösterreich, bei der Eröffnungsfeier der fünften Freiwilligenmesse. Foto: NLK Filzwieser

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Niederösterreich 23

NÖN Woche 47/2023

FREIWILLIGENMESSE

„Ehrenamt ist ein großes Vorbild“ Bei der fünften NÖ Freiwilligenmesse gaben über 50 Organisationen Einblicke in ihre Tätigkeiten – und luden Interessierte ein, sich selbst aktiv einzubringen. „Es ist einfach ein schöner Tag, weil er dem Ehrenamt gewidmet ist. Und er findet bewusst an dem Wochenende vor dem 15. November statt, wo wir den Landesfeiertag feiern“, sagte Landeshauptfrau Johanna MiklLeitner bei der Eröffnungsfeier im Landtagssaal. Denn der Schutzpatron, der heilige Leopold, sei großes Vorbild und Mentor, wenn es um das Miteinander gehe. „Gerade in herausfordernden Zeiten braucht es das, wo es Krieg in der Ukraine und in Israel, wo es sehr viel Aggressivität in der Heimat gibt. Ich denke, da ist das Ehrenamt großes Vorbild, denn die Ehrenamtlichen leben es vor, wie man andere unterstützen kann“, sprach die Landeshauptfrau Wertschätzung und Respekt aus und sagte: „Die Ehrenamtlichen sind Lebensader in unseren Gemeinden und großes Vorbild. Denn es kommt ihnen nicht aufs Geld an, sondern es ist eine sehr befriedigende und freudige Geschichte, wenn man anderen hilft.“

„Ehrenamt macht unser Leben schöner“ „Ehrenamt hat seinen Wert und macht unser Leben schöner und lebenswerter. Das spürt man einfach“, unterstrich Mikl-Leitner und meinte, es ist „eine Freude, heute hier durchzugehen und die Hauptverantwortungsträger zu sehen, mit welcher Liebe und Begeisterung sie Tag für Tag arbeiten.“ Sie sei stolz, dass es über 20.000 Vereine in Niederösterreich gebe und fast jeder und jede Zweite sich ehrenamtlich engagiere. „Wir

spüren aber auch, dass sich beim Ehrenamt vieles verändert. Deshalb müssen wir agieren und reagieren mit unserer Kultur.Region.Niederösterreich und dem Service Freiwillige, wo es darum geht, die Menschen zu motivieren, sich weiterhin zu engagieren und für andere da zu sein“, meinte die Landeshauptfrau.

„Schulsport profitiert auch vom Ehrenamt“ Hilfswerk-NÖ-Präsidentin Michaela Hinterholzer unterstrich, dass „das Ehrenamt beim Hilfswerk schon immer einen besonderen Stellenwert gehabt hat. Das Hilfswerk ist als ehrenamtliche Institution gegründet worden.“ In den vergangenen 45 Jahren habe es sich weiterentwickelt und biete heute neben einer Vielzahl an ehrenamtlichen viele hauptamtliche Leistungen an. „Trotzdem hat das Ehrenamt einen ganz hohen Stellenwert“, etwa bei Essen auf Rädern, Besuchsdiensten oder

Lesepatenschaften für Kinder. Museumsmanagement-NÖ-Geschäftsführerin Ulrike Vitovec betonte, dass „im Museumsbereich rund 15.000 Ehrenamtliche in Niederösterreich tätig sind, die in und um Museen arbeiten.“ Das Repertoire reiche von Ausstellungen über Führungen, Veranstaltungen bis hin zur Pflege von Klein- und Flurdenkmälern. Menschen „quer durch alle Generationen engagieren sich“, sagte sie. NÖ-Fußballverband-Präsident Johann Gartner ergänzte, dass nicht nur der Vereinssport, sondern auch der Schulsport vom Ehrenamt profitiere. „Die 500 Vereine im Fußball in Niederösterreich können nur arbeiten, weil sich so viele ehrenamtlich engagieren“, führte er aus. Zugleich bedankte er sich bei den Angehörigen der Ehrenamtlichen für die vielen privaten Entbehrungen, die mit der ehrenamtlichen Tätigkeit einhergehen würden. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner lud am Tag der Freiwilligenmesse auch zum

Tag der offenen Tür in ihr Büro. Dabei verwies sie unter anderem auf den Kristallluster, der noch aus dem Büro von Leopold Figl stammt, sowie auf zwei Kunstwerke, die in ihrem Büro zu sehen sind: ein Werk von Hermann Nitsch sowie ein weiteres des Gugginger Art-BrutKünstlers Heinrich Reisenbauer. Sie informierte die Besucherinnen und Besucher über ihre Tätigkeit als Landeshauptfrau und gab einen Überblick über das St. Pöltner Regierungsviertel. Die jüngsten Gäste durften schließlich im Bürosessel der Landeshauptfrau Platz nehmen und ein Erinnerungsfoto machen ... Diözesanbischof Alois Schwarz zelebrierte eine heilige Messe in der Landhauskapelle. Abgerundet wurde die Freiwilligenmesse neben Workshops unter anderem mit dem größten Influencer Niederösterreichs, Marvin Hicks, und Vorträgen – darunter auch ein interaktiver mit Philipp Jelinek, bekannt aus der täglichen TV-Bewegungseinheit „Fit mit Philipp“. Und es gab offene Türen im Museum NÖ, im Landesarchiv, in der Landesbibliothek, im Festspielhaus, im Forum Landtag und beim ORF Niederösterreich.

 Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner mit Martin Lammerhuber, Geschäftsführer Kultur.Region.Niederösterreich, bei der Eröffnungsfeier der fünften Freiwilligenmesse. Foto: NLK Filzwieser


Pressespiegel

Amtsblätter der Bezirkshauptmannschaften NÖ vom 20.11.2023

Fünfte Freiwilligenmesse und Tag der offenen Tür im Landhaus LH Mikl-Leitner: "Ehrenamt ist großes Vorbild" Die fünfte Niederösterreichische Freiwilligenmesse fand am Sonntag, 12. November 2023, im Landhaus und am Freigelände statt. Dabei geben, organisiert von der "Kultur.Region.Niederösterreich", über 50 Organisationen Einblicke in ihre Tätigkeiten und laden Interessierte ein, sich selbst aktiv einzubringen. "Es ist heute einfach ein schöner Tag, weil er dem Ehrenamt gewidmet ist. Bewusst an diesem Wochenende kurz vor dem 15. November, wo wir den Landesfeiertag feiern", sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner bei der Eröffnungsfeier im Landtagssaal. Denn der Schutzpatron, der heilige Leopold, sei großes Vorbild und Mentor, wenn es um das Miteinander gehe. "Gerade in herausfordernden Zeiten braucht es das, wo es Krieg in der Ukraine und in Israel gibt, wo es sehr viel Aggressivität in der Heimat gibt. Ich denke da ist das Ehrenamt großes Vorbild, denn die Ehrenamtlichen leben es vor, wie man andere unterstützen kann", sprach die Landeshauptfrau Wertschätzung und Respekt aus und sagte: "Die Ehrenamtlichen sind Lebensader in unseren Gemeinden und großes Vorbild. Denn es kommt ihnen nicht aufs Geld an, sondern es ist eine sehr befriedigende und freudige Geschichte, wenn man anderen hilft." "Ehrenamt hat seinen Wert und macht unser Leben schöner und lebenswerter. Das spürt man einfach", unterstrich Mikl-Leitner und meinte, es ist "eine Freude, heute hier durchzugehen und die Hauptverantwortungsträger zu sehen, mit welcher Liebe und Begeisterung sie Tag für Tag arbeiten." Sie sei stolz, dass es über 20.000 Vereine in Niederösterreich gebe und fast jeder und jede Zweite sich ehrenamtlich engagiere. "Wir spüren aber auch, dass sich beim Ehrenamt vieles verändert. Deshalb müssen wir agieren und reagieren mit unserer ,Kultur.Region Niederösterreich' und dem ,Service Freiwillige', wo es darum geht, die Menschen zu motivieren, sich weiterhin zu engagieren und für andere da zu sein", meinte die Landeshauptfrau. Hilfswerk NÖ Präsidentin Michaela Hinterholzer unterstrich, dass "das Ehrenamt beim Hilfswerk schon immer einen besonderen Stellenwert gehabt hat. Das Hilfswerk ist als ehrenamtliche Institution gegründet worden." In den vergangenen 45 Jahren habe es sich weiterentwickelt und biete heute neben einer Vielzahl an ehrenamtlichen viele hauptamtliche Leistungen an. "Trotzdem hat das Ehrenamt einen ganz hohen Stellenwert", etwa bei Essen auf Rädern, Besuchsdiensten oder Lesepatenschaften für Kinder. Museumsmanagement NÖ Geschäftsführerin Ulrike Vitovec betonte, dass "im Museumsbereich rund 15.000 Ehrenamtliche in Niederösterreich tätig sind, die in und um Museen arbeiten." Das Repertoire reiche von Ausstellungen über Führungen, Veranstaltungen bis hin zur Pflege von Kleinund Flurdenkmälern. Menschen "quer durch alle Generationen engagieren sich", sagte sie. NÖ Fußballverband Präsident Johann Gartner ergänzte, dass nicht nur der Vereinssport, sondern auch der Schulsport vom Ehrenamt profitiere. "Die 500 Vereine im Fußball in Niederösterreich können nur arbeiten, weil sich so viele ehrenamtlich engagieren", führte er aus. Zugleich bedankte er sich bei den Angehörigen Seite 54 von 169

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der Ehrenamtlichen für die vielen privaten Entbehrungen, die mit der ehrenamtlichen Tätigkeit einhergehen würden. Neben Vertreterinnen und Vertretern der Freiwilligenorganisationen nahmen auch Landesrat Ludwig Schleritzko, Landesrätin Susanne Rosenkranz, viele Landtagsabgeordnete, Landesamtsdirektor Werner Trock sowie Vertreter der Medien und des Öffentlichen Lebens an der Eröffnungsfeier teil. Daniela Fa- schingleitner bereicherte die Eröffnung mit einem gemeinsamen Singen musikalisch. "Marty [PI1", Finalist des Liedermacherinnen-und Liedermacher-Wettbewerbs sang sein Lied "Roter Mond". Durch die Eröffnung führte Moderator Martin Lammerhuber, Geschäftsführer der Kultur.Region.Niederösterreich. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner lud im Anschluss an den Radio Niederösterreich Frühschoppen im Ostarrichisaal zum Tag der offenen Tür in ihr Büro. Dabei verwies sie unter anderem auf den Kristallluster, der noch aus dem Büro von Leopold Figl stammt, sowie auf zwei Kunstwerke, die in ihrem Büro zu sehen sind: ein Werk des Künstlers Hermann Nitsch sowie ein weiteres des Gugginger Art-Brut-Künstlers Heinrich Reisenbauer. Sie informierte die Besucherinnen und Besucher über ihre Tätigkeit als Landeshauptfrau und gab einen Überblick über das St. Pöltner Regierungsviertel. Die jüngsten Gäste durften schließlich im Bürosessel der Landeshauptfrau Platznehmen und ein Erinnerungsfoto machen. Bereits in der Früh zelebrierte Diözesanbischof Alois Schwarz eine Heilige Messe in der Landhauskapelle. Abgerundet wird die Freiwilligenmesse neben Workshops u.a. mit dem größten Influencer Niederösterreichs Marvin Hicks und Vorträgen -darunter auch ein interaktiver mit Philipp Jelinek, bekannt aus der täglichen TV-Bewegungseinheit "Fit mit Philipp" - durch die "Offenen Türen" im Museum NÖ, dem Landesarchiv, der Landesbibliothek, dem Festspielhaus, im Forum Landtag und beim ORF Niederösterreich. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner mit Martin Lammerhuber, Geschäftsführer Kultur.Region.Niederösterreich, bei der Eröffnungsfeier der fünften Freiwilligenmesse im Landtagssaal St. Pölten. NLK Filzwieser

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Nr. 20 / 2023

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Wissenschaft im Festspielhaus, um den Festtag des Landespatrons Sankt Leopold zu begehen. Die künstlerische Gestaltung des Abends erfolgte durch niederösterreichische Nachwuchstalente, wie etwa das Volksmusikensemble des Musikschulverbandes Region Sonntagberg-Ostarrichi, die Volkstanzgruppe Herzogenburg und Tänzerinnen des Gemeindeverbands der Musikschule Prinzersdorf, die von David Kaltenbrunner vom Gemeindeverband der Musikschule Ybbsfeld am Schlagwerk begleitet wurden. Weiters spielten Chiara Zoccola auf der Flöte (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien), Jakob Postl am Schlagwerk (Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt) sowie Sophie und Emilia Heim am Klavier (Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal). Für den schwungvollen Abschluss sorgte ein Blechbläserensemble des Jugendorchesters Niederösterreich.

Landeshauptfrau Johanna Mild-Leitner mit (lt.) Gastredner Martin Hetzer, Präsident des Institute of Science and Technology Austria in Klosterneuburg, (re.) Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka und Karl Wilfing, Präsident des niederösterreichischen Landtages, beim festlichen Abend aus Anlass des niederösterreichischen Landesfeiertages im Festspielhaus St. Pölten. NLK Pfeffer

Als Gastredner des festlichen Empfanges zum Landesfeiertag fungierte heuer der Präsident des ISTA Klosterneuburg, Martin Hetzer. In seinen Ausführungen unter dem Titel „Das Innovationsparadoxon. Vom Wissen und Unwissen" ging er u. a. auf die Bedingungen ein, die Spitzenforschung brauche. Dabei nannte er etwa „intellektuellen Mut" in Form von Pionierdenken und Kreativität, Langfristigkeit, denn „Forschung auf höchstem Niveau benötigt Zeit" und „eine Kultur des Risikobewusstseins". Das ISTA in Klosterneuburg strebe u. a. auch danach, „eine Organisation zu schaffen, die inspiriert und motiviert", „wo die Neugierde freien Lauf hat" und wo man die Freiheit habe, „den Forschungsbetrieb neu zu denken". Der Festliche Abend in St. Pölten ist der traditionelle Schlussund Höhepunkt des Niederösterreichischen Landesfeiertages am 15. November. Auch heuer trafen sich wieder zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Sport, Kirche, Kultur und

Für die Kulinarik sorgten die Top-Wirte 2023/24 aus den niederösterreichischen Tourismusdestinationen gemeinsam mit Georg Loichtl vom Flieger-Catering: das Landgasthaus Essl aus Rührsdorf (Top-Wirt Niederösterreich und Top-Wirt Donau), das Gasthaus Kolm aus Arbesbach (Top-Wirt Waldviertel), Pollak' s Wirtshaus — der Retzbacherhof aus Unterretzbach (TopWirt Weinviertel), der Krumbacherhof aus Krumbach (TopWirt Wiener Alpen in Niederösterreich) und Hueber der Wirt in Bründl aus St. Georgen an der Leys (Top-Wirt Mostviertel).

Fünfte Freiwilligenmesse und Tag der offenen Tür im Landhaus LH Mikl-Leitner: „Ehrenamt ist großes Vorbild" Die fünfte Niederösterreichische Freiwilligenmesse fand am Sonntag, 12. November 2023, im Landhaus und am Freigelände statt. Dabei geben, organisiert von der „Kultur.Region.Niederösterreich", über 50 Organisationen Einblicke in ihre Tätigkeiten und laden Interessierte ein, sich selbst aktiv einzubringen.

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Nr. 20 / 2023

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner mit Martin Lammerhuber, Geschäftsführer Kultur.Region.Niederösterreich, bei der Eröffnungsfeier der fünften Freiwilligenmesse im Landtagssaal St. Pölten. NLK Filzwieser

„Es ist heute einfach ein schöner Tag, weil er dem Ehrenamt gewidmet ist. Bewusst an diesem Wochenende kurz vor dem 15. November, wo wir den Landesfeiertag feiern", sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner bei der Eröffnungsfeier im Landtagssaal. Denn der Schutzpatron, der heilige Leopold, sei großes Vorbild und Mentor, wenn es um das Miteinander gehe. „Gerade in herausfordernden Zeiten braucht es das, wo es Krieg in der Ukraine und in Israel gibt, wo es sehr viel Aggressivität in der Heimat gibt. Ich denke da ist das Ehrenamt großes Vorbild, denn die Ehrenamtlichen leben es vor, wie man andere unterstützen kann", sprach die Landeshauptfrau Wertschätzung und Respekt aus und sagte: „Die Ehrenamtlichen sind Lebensader in unseren Gemeinden und großes Vorbild. Denn es kommt ihnen nicht aufs Geld an, sondern es ist eine sehr befriedigende und freudige Geschichte, wenn man anderen hilft." „Ehrenamt hat seinen Wert und macht unser Leben schöner und lebenswerter. Das spürt man einfach", unterstrich Mikl-Leitner und meinte, es ist „eine Freude, heute hier durchzugehen und die Hauptverantwortungsträger zu sehen, mit welcher Liebe und Begeisterung sie Tag für Tag arbeiten." Sie sei stolz, dass es über 20.000 Vereine in Niederösterreich gebe und fast jeder und jede Zweite sich ehrenamtlich engagiere. „Wir spüren aber auch, dass sich beim Ehrenamt vieles verändert. Deshalb müssen wir agieren und reagieren mit unserer ,Kultur.Region Niederösterreich' und dem ,Service Freiwillige', wo es darum geht, die Menschen zu motivieren, sich weiterhin zu engagieren und für andere da zu sein", meinte die Landeshauptfrau.

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Hilfswerk NÖ Präsidentin Michaela Hinterholzer unterstrich, dass „das Ehrenamt beim Hilfswerk schon immer einen besonderen Stellenwert gehabt hat. Das Hilfswerk ist als ehrenamtliche Institution gegründet worden." In den vergangenen 45 Jahren habe es sich weiterentwickelt und biete heute neben einer Vielzahl an ehrenamtlichen viele hauptamtliche Leistungen an. „Trotzdem hat das Ehrenamt einen ganz hohen Stellenwert", etwa bei Essen auf Rädern, Besuchsdiensten oder Lesepatenschaften für Kinder. Museumsmanagement NÖ Geschäftsführerin Ulrike Vitovec betonte, dass „im Museumsbereich rund 15.000 Ehrenamtliche in Niederösterreich tätig sind, die in und um Museen arbeiten." Das Repertoire reiche von Ausstellungen über Führungen, Veranstaltungen bis hin zur Pflege von Kleinund Flurdenkmälern. Menschen „quer durch alle Generationen engagieren sich", sagte sie. NÖ Fußballverband Präsident Johann Gartner ergänzte, dass nicht nur der Vereinssport, sondern auch der Schulsport vom Ehrenamt profitiere. „Die 500 Vereine im Fußball in Niederösterreich können nur arbeiten, weil sich so viele ehrenamtlich engagieren", führte er aus. Zugleich bedankte er sich bei den Angehörigen der Ehrenamtlichen für die vielen privaten Entbehrungen, die mit der ehrenamtlichen Tätigkeit einhergehen würden. Neben Vertreterinnen und Vertretern der Freiwilligenorganisationen nahmen auch Landesrat Ludwig Schleritzko, Landesrätin Susanne Rosenkranz, viele Landtagsabgeordnete, Landesamtsdirektor Werner Trock sowie Vertreter der Medien und des Öffentlichen Lebens an der Eröffnungsfeier teil. Daniela Fa-

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Amtsblatt BRUCK A.D. LEITHA schingleitner bereicherte die Eröffnung mit einem gemeinsamen Singen musikalisch. „Marty [PI1", Finalist des Liedermacherinnen- und Liedermacher-Wettbewerbs sang sein Lied „Roter Mond". Durch die Eröffnung führte Moderator Martin Lammerhuber, Geschäftsführer der Kultur.Region.Niederösterreich. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner lud im Anschluss an den Radio Niederösterreich Frühschoppen im Ostarrichisaal zum Tag der offenen Tür in ihr Büro. Dabei verwies sie unter anderem auf den Kristallluster, der noch aus dem Büro von Leopold Figl stammt, sowie auf zwei Kunstwerke, die in ihrem Büro zu sehen sind: ein Werk des Künstlers Hermann Nitsch sowie ein weiteres des Gugginger Art-Brut-Künstlers Heinrich Reisenbauer. Sie informierte die Besucherinnen und Besucher über ihre Tätigkeit als Landeshauptfrau und gab einen Überblick über das St. Pöltner Regierungsviertel. Die jüngsten Gäste durften schließlich im Bürosessel der Landeshauptfrau Platznehmen und ein Erinnerungsfoto machen.

Nr. 20 / 2023

Gemeinden zeigen Flagge gegen Gewalt an Frauen LR Teschl-Hofmeister: Fahne „Du hast das Recht auf ein gewaltfreies Leben!" hissen - sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen setzen

Bereits in der Früh zelebrierte Diözesanbischof Alois Schwarz eine Heilige Messe in der Landhauskapelle. Abgerundet wird die Freiwilligenmesse neben Workshops u.a. mit dem größten Influencer Niederösterreichs Marvin Hicks und Vorträgen - darunter auch ein interaktiver mit Philipp Jelinek, bekannt aus der täglichen TV-Bewegungseinheit „Fit mit Philipp" — durch die „Offenen Türen" im Museum NÖ, dem Landesarchiv, der Landesbibliothek, dem Festspielhaus, im Forum Landtag und beim ORF Niederösterreich.

LIzsabeth Jprecherm der NU Mädchen- und h rauenberatungsstellen, und Frauen-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister NLK Burchhart

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Pressespiegel

Der Ybbstaler vom 16.11.2023

"Ehrenamt ist großes Vorbild" Fünfte Freiwilligenmesse und Tag der offenen Tür im Landhaus Die fünfte NÖ FreiWilligenmesse Land fand am vergangenen Sonntag, 12. November, im Landhaus und am Freigelände statt. Dabei gaben, organisiert von der "KultutRegion.Niedefösterreich", über. 50 Organisationen Einblicke in ihre Tätigkeiten und luden Interessierte ein, sich selbst aktiv einzubringen. "Gerade in herausfordernden Zeiten braucht es das Miteinander, wo es Krieg in der Ukraine und in Israel gibt, wo es sehr viel Aggressivität in der Heimat gibt. Ich denke, da ist das Ehrenamt ein großes Vorbild, denn die Ehrenamtlichen leben es vor, wie man andere unterstützen kann", so LH Johanna Mikl-Leitner wertschät- zend und voller Respekt. "Ehrenamt hat seinen Wert und macht unser Leben schöner und lebenswerter. Das spürt man einfach", unterstrich Mild-Leitner und meinte, es ist "eine Freude, heute hier durchzugehen und die Hauptverantwortungsträger zu sehen, mit welcher Liebe und .Begeisterung sie Tag für Tag arbeiten." Sie sei stolz, dass es über 20.000 Vereine in Niederösterreich gebe und fast jeder und jede Zweite sich ehrenamtlich engagiere. "Wir spüren aber auch,, dass sich beim Ehrenamt vieles verändert. Deshalb müssen wir agieren und reagieren mit unserer "KultutRegion.Niederösterreich" und dem "Service Freiwillige", wo es darum geht, Menschen zu motivieren, *ich weiterhin zu engagieren und für andere da zu sein", meinte die Landeshauptfrau. Hilfswerk NÖ Präsidentin Michaela Hinterholzer unterstrich, dass "das Ehrenamt beim Hilfswerk schon immer einen besonderen Stellenwert gehabt hat. Das Hilfswerk ist als ehrenamtliche Institution gegründet worden." In den vergangenen 45 Jahren habe es sich weiterentwickelt und biete heute neben einer Vielzahl an ehrenamtlichen viele hauptamtliche Leistungen an. "Trotzdem hat das Ehrenamt einen ganz hohen Stellenwert", etwa bei Essen auf Rädern, Besuchsdiensten oder Lesepatenschaften für Kinder. Museumsmanagement NÖ Geschäftsführerin Ulrike Vitovec betonte, dass "im Museumsbereich rund 15.000 Ehrenamtliche in Niederösterreich tätig sind, die in und um Museen arbeiten." Das Repertoire reiche von Ausstellungeri über Führungen, Veranstaltungen bis hin zur Pflege von Klein-und Flurdenkmälern. Menschen "quer durch alle Geperationen engagieren sich", so Vitovec. NO Fußballverband Präsident Johann Gartner ergänzte, dass nicht nur der Vereinssport, sondern auch der Schulsport vom Ehrenamt profitiere. "Die 500 Vereine im Fußball in Niederösterreich können nur arbeiten, weil sich so ;viele ehrenamtlich engagieren", führte' er aus. Zugleich bedankte er sich bei den Angehörigen der Ehrenamtlichen für die vielen privaten Entbehrungen, die mit der ehrenamtlichen Tätigkeit einhergehen würden. Neben Vertreterinnen und Vertretern der Freiwilligenorganisationen nahmen auch Landesrat Ludwig Schleritzko, Landesrätin Susanne Rosenkranz, viele Landtagsabgeordnete, Landesamtsdirektor Werner Trock sowie Vertreter (kr Medien und des öffentlichen Lebens an der Eröffnungsfeier teil. Daniela Faschingleitner bereicherte

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die Eröffnung mit einem gemeinsamen Singen musikalisch. "Marty [P1]", Finalist des Liedermacherinnen-und Liedermacher-Wettbewerbs, sang sein Lied "Roter Mond". Durch die Eröffnung führte Moderator Martin Lammerhuber, Geschäftsführer der KultutRegion.Niederösterreich. LH Johanna Mikl-Leitner lud im Anschluss an den Radio-Niederösterreich-Frühschoppen im Ostarrichisaal zum Tag der offenen Tür in ihr Büro. Dabei verwies sie unter anderem auf den Kristallluster, der noch aus dem Büro von Leopold Figl stammt, sowie auf zwei Kunstwerke, die in ihrem Büro zu sehen sind: ein Werk des Künstlers Hermann Nitsch sowie ein weiteres des Gugginger Art-Brut-Künstlers Heinrich Reisenbauet Sie informierte die Besucherinnen und Besucher über ihre Tätigkeit als Landeshauptfrau und gab einen Überblick über das St. Pöltner Regierüngsviertel. Die jüngsten Gäste durften schließlich im Bürosessel der Landeshauptfrau Platz nehmen und ein Erinnerungsfoto machen. Bereits in der Früh zelebrierte Diözesanbischof Alois Schwarz eine heilige Messe in der Landhauskapelle . LR Ludwig Schleritzko und Landespolizeidirektor Franz Popp (Mitte) mit Kolleginnen und Kollegen der Polizei bei der fünften Freiwilligenmesse im Regierungsviertel St. Pölten. LR Ludwig Schleritzko besuchte bei der Freiwilligenmesse unter anderem auch die NÖ Rettungshundestaffel. LH Johanna MiklLeitner empfing zahlreiche Besucherinnen und Besucher beim "Tag der offenen Tür" in ihrem Büro. - LH Johanna Mikl-Leitner mit Martin Lammerhuber, Geschäftsführer Kultur.Region.Niederösterreich, bei der Eröffnungsfeier der fünften Freiwilligenmesse im Landtagssaal St. Pölten.

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NIEDERÖSTERREICH

16. November 2023

"Ehrenamt ist großes Vorbild" Fünfte Freiwilligenmesse und Tag der offenen Tür im Landhaus

Die fünfte NÖ FreiWilligenmesse Land fand am vergangenen Sonntag, 12. November, im Landhaus und am Freigelände statt. Dabei gaben, organisiert von der „KultutRegion.Niedefösterreich", über. 50 Organisationen Einblicke in ihre Tätigkeiten und luden Interessierte ein, sich selbst aktiv einzubringen. „Gerade in herausfordernden Zeiten braucht es das Miteinander, wo es Krieg in der Ukraine und in Israel gibt, wo es sehr viel Aggressivität in der Heimat gibt. Ich denke, da ist das Ehrenamt ein großes Vorbild, denn die Ehrenamtlichen leben es vor, wie man andere unterstützen kann", so LH Johanna Mikl-Leitner wertschät-

zend und voller Respekt. „Ehrenamt hat seinen Wert und macht unser Leben schöner und lebenswerter. Das spürt man einfach", unterstrich Mild-Leitner und meinte, es ist „eine Freude, heute hier durchzugehen und die Hauptverantwortungsträger zu sehen, mit welcher Liebe und .Begeisterung sie Tag für Tag arbeiten." Sie sei stolz, dass es über 20.000 Vereine in Niederösterreich gebe und fast jeder und jede Zweite sich ehrenamtlich engagiere. „Wir spüren aber auch,, dass sich beim Ehrenamt vieles verändert. Deshalb müssen wir agieren und reagieren mit unserer „KultutRegion.Niederösterreich" und dem „Service Freiwillige", wo es darum geht, Menschen zu motivieren, - LH Johanna Mikl-Leitner mit Martin Lammerhuber, Geschäftsführer Kultur.Region.Niederösterreich, bei der *ich weiterhin zu engagieren und Eröffnungsfeier der fünften Freiwilligenmesse im Landtagssaal St. Pölten. NIX Filzwieser für andere da zu sein", meinte die Landeshauptfrau. sepatenschaften für Kinder. Muse- profitiere. „Die 500 Vereine im Vertreter (kr Medien und des öfHilfswerk NÖ Präsidentin Mi- umsmanagement NÖ Geschäfts- • Fußball in Niederösterreich kön- fentlichen Lebens an der Eröffchaela Hinterholzer unterstrich, führerin Ulrike Vitovec betonte, nen nur arbeiten, weil sich so ;viele nungsfeier teil. Daniela Faschingdass „das Ehrenamt beim Hilfs- dass „im Museumsbereich rund ehrenamtlich engagieren", führte' leitner bereicherte die Eröffnung werk schon immer einen beson- 15.000 Ehrenamtliche in Nieder- er aus. Zugleich bedankte er sich mit einem gemeinsamen Singen deren Stellenwert gehabt hat. Das österreich tätig sind, die in und bei den Angehörigen der Ehren- musikalisch. „Marty [P1]", FinaHilfswerk ist als ehrenamtliche In- um Museen arbeiten." Das Re- amtlichen für die vielen privaten list des Liedermacherinnen- und stitution gegründet worden." In pertoire reiche von Ausstellungeri Entbehrungen, die mit der ehren- Liedermacher-Wettbewerbs, sang den vergangenen 45 Jahren habe über Führungen, Veranstaltungen amtlichen Tätigkeit einhergehen sein Lied „Roter Mond". Durch es sich weiterentwickelt und biete bis hin zur Pflege von Klein- und würden. die Eröffnung führte Moderator heute neben einer Vielzahl an eh- Flurdenkmälern. Menschen „quer Neben Vertreterinnen und Ver- Martin Lammerhuber, Geschäftsrenamtlichen viele hauptamtliche durch alle Geperationen engagie- tretern der Freiwilligenorganisa- führer der KultutRegion.NiederLeistungen an. „Trotzdem hat ren sich", so Vitovec. NO Fuß- tionen nahmen auch Landesrat österreich. LH Johanna Mikl-Leitner empfing das Ehrenamt einen ganz hohen ballverband Präsident Johann Ludwig Schleritzko, Landesrätin LH Johanna Mikl-Leitner lud im zahlreiche Besucherinnen und Stellenwert", etwa bei Essen auf Gartner ergänzte, dass nicht nur Susanne Rosenkranz, viele Land- Anschluss an den Radio-NiederBesucher beim „Tag der offenen Tür" Rädern, Besuchsdiensten oder Le- der Vereinssport, sondern auch tagsabgeordnete, in ihrem Büro. C NLK Pfeiffer Landesamts- österreich-Frühschoppen im der Schulsport vom Ehrenamt direktor Werner Trock sowie Ostarrichisaal zum Tag der offe-, nen Tür in ihr Büro. Dabei verwies sie unter anderem auf den Kristallluster, der noch aus dem Büro von Leopold Figl stammt, sowie auf zwei Kunstwerke, die in ihrem Büro zu sehen sind: ein Werk des Künstlers Hermann Nitsch sowie ein weiteres des Gugginger Art-Brut-Künstlers Heinrich Reisenbauet Sie informierte die Besucherinnen und Besucher über ihre Tätigkeit als Landeshauptfrau und gab einen Überblick über das St. Pöltner Regierüngsviertel. Die jüngsten Gäste durften schließlich im Bürosessel der Landeshauptfrau Platz nehmen und ein Erinnerungsfoto machen. Bereits in der Früh zelebrierte Diözesanbischof Alois Schwarz LR Ludwig Schleritzko und Landespolizeidirektor Franz Popp (Mitte) mit eine heilige Messe in der LandLR Ludwig Schleritzko besuchte bei der Freiwilligenmesse unter anderem auch Kolleginnen und Kollegen der Polizei bei der fünften Freiwilligenmesse im hauskapelle. die NÖ Rettungshundestaffel. Büro Schleritzko Regierungsviertel St. Pölten. Büro Schleritzko

GemeinsaM Sonnenstrom erzeugen und nutzen Waidhofen. Erneuerbare Energiegemeinschaft emmicom wächst; nächster Infoabend — 29. November

Mit einer installierten PV-Leistung von rund 1 MWp tauschen gewerbliche emmicom-Mitglieder seit April 2023 erfolgreich lokalen Strordmit ihren Mitarbeiter. Auch Privathaushalte partizipieren an der EEG. Denn emmicom richtet sein Angebot speziell an KMUs und deren Mitarbeiter, aber auch an alle Privathaushalte, die von den ' Vorteilen einer Energiegemeinschaft profitieren wollen. Um die Vision von 6 MWp bis Ende 2024 realisieren zu können werden weitere Produzenten, aber vor allem auch Verbraucher gesucht. Im Monat September hat die EEG einen Überschuss von 18 MWh produziert. Das entspricht ca. 50 zusätzlichen Haushalten, die im Rahmen von emmicom mit regionalem Sonnenstrom versorgt werden können. Der nächste emmicom-Info\}

Abend findet am 29. November Im Gegensatz zum Strommarkt Tarifgestaltung und in den Tarifum 18.30 Uhr am beta campus möchte emmicom den Mitglie- anpassungsintervallen. EnergiegeWaidhofen statt. In persönlichem dern Stabilität und Planbarkeit bie- meinschaften, so auch emmicom, Rahmen werden alle wichtigen In- ten. Das zeigt sich vor allem in der sind zudem nicht gewinnorientiert formationen geteilt und das emmicom-Team steht für offene Fragen zur Verfügung. Um Anmeldung wird gebeten: community@emmicom.at, www.emmicom.at An der erneuerbaren Energiegemeinschaft emmicom Waidhofen teilnehmen können sowohl Ver-. braucher als auch Erzeuger von erneuerbarem Strom, die sich im Nahbereich des Umspannwerkes Gerstl befinden. Das sind jene Unternehmen und Haushalte zwischen Kematen, Biberbach, Waidhofen und Gstadt. Weitere emmicom-Zweigvereine in anderen Umspannwerksregionen stehen schon in den Startlöchern. Bald kann man im Nahbereich des Umspannwerks. Gresten der emmicom Gresten beitreten. PV-Anlage GoWellGmbH Reitstall Tanzer.

und von Rechts wegen gemeinnützig, weshalb der Beitrag zur Energiewende , und die Menschen stets im Vordergrund stehen.


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Amtliche Nachrichten Niederösterreich vom 14.11.2023

Fünfte Freiwilligenmesse und Tag der offenen Tür im Landhaus LH Mikl-Leitner: "Ehrenamt ist großes Vorbild" Die fünfte Niederösterreichische Freiwilligenmesse fand am 12. November im Landhaus und am Freigelände statt. Dabei gaben, organisiert von der "Kultur. Region. Niederöster reich", über 50 Organisationen Einblicke in ihre Tätigkeiten und luden Interessierte ein, sich selbst aktiv einzubringen. EHRENAMT "Es ist heute einfach ein schöner Tag, weil er dem Ehrenamt gewidmet ist. Bewusst an diesem Wochenende kurz vor dem 15. November, wo wir den Landesfeiertag feiern", sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner bei der Eröffnungsfeier im Landtagssaal. Denn der Schutzpatron, der heilige Leopold, sei großes Vorbild und Mentor, wenn es um das Miteinander gehe. "Gerade in herausfordernden Zeiten braucht es das, wo es Krieg in der Ukraine und in Israel gibt, wo es sehr viel Aggressivität in der Heimat gibt. Ich denke da ist das Ehrenamt großes Vorbild, denn die Ehrenamtlichen leben es vor, wie man andere unterstützen kann", sprach die Landeshauptfrau Wertschätzung und Respekt aus und sagte: "Die Ehrenamtlichen sind Lebensader in unseren Gemeinden und großes Vorbild. Denn es kommt ihnen nicht aufs Geld an, sondern es ist eine sehr befriedigende und freudige Geschichte, wenn man anderen hilft." 20.000 VEREINE "Ehrenamt hat seinen Wert und macht unser Leben schöner und lebenswerter. Das spürt man einfach", unterstrich Mikl-Leitner und meinte, es ist "eine Freude, heute hier durchzugehen und die Hauptverantwortungsträger zu sehen, mit welcher Liebe und Begeisterung sie Tag für Tag arbeiten." Sie sei stolz, dass es über 20.000 Vereine in Niederösterreich gebe und fast jeder und jede Zweite sich ehrenamtlich engagiere. "Wir spüren aber auch, dass sich beim Ehrenamt vieles verändert. Deshalb müssen wir agieren und reagieren mit unserer 'Kultur.Region Niederösterreich' und dem 'Service Freiwillige', wo es darum geht, die Menschen zu motivieren, sich weiterhin zu engagieren und für andere da zu sein", meinte die Landeshauptfrau. STELLENWERT Hilfswerk NÖ Präsidentin Michaela Hinterholzer unterstrich, dass "das Ehrenamt beim Hilfswerk schon immer einen besonderen Stellenwert gehabt hat. Das Hilfswerk ist als ehrenamtliche Institution gegründet worden." In den vergangenen 45 Jahren habe es sich weiterentwickelt und biete heute neben einer Vielzahl an ehrenamtlichen viele hauptamtliche Leistungen an. "Trotzdem hat das Ehrenamt einen ganz hohen Stellenwert", etwa bei Essen auf Rädern, Besuchsdiensten oder Lesepatenschaften für Kinder. Museumsmanagement NÖ Geschäftsführerin Ulrike Vitovec betonte, dass "im Museumsbereich rund 15.000 Ehrenamtliche in Niederösterreich tätig sind, die in und um Museen arbeiten." Das Repertoire reiche von Ausstellungen über Führungen, Veranstaltungen bis hin zur Pflege von Klein-und Flurdenkmälern. Menschen "quer durch alle Generationen engagieren sich", sagte sie. NÖ Fußballverband Präsident Johann Gartner ergänzte, dass nicht nur der Vereinssport, sondern auch der Schulsport vom Ehrenamt profitiere. "Die 500 Vereine im Fußball in Seite 74 von 169

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Niederösterreich können nur arbeiten, weil sich so viele ehrenamtlich engagieren", führte er aus. Zugleich bedankte er sich bei den Angehörigen der Ehrenamtlichen für die vielen privaten Entbehrungen, die mit der ehrenamtlichen Tätigkeit einhergehen würden. ERÖFFNUNG Neben Vertreterinnen und Vertretern der Freiwilligenorganisationen nahmen auch Landesrat Ludwig Schleritzko, Landesrätin Susanne Rosenkranz, viele Landtagsabgeordnete, Landesamtsdirektor Werner Trock sowie Vertreter der Medien und des Öffentlichen Lebens an der Eröffnungsfeier teil. Daniela Faschingleitner bereicherte die Eröffnung mit einem gemeinsamen Singen musikalisch. "Marty [PI]", Finalist des Liedermacherinnen-und Liedermacher-Wettbewerbs sang sein Lied "Roter Mond". Durch die Eröffnung führte Moderator Martin Lammerhuber, Geschäftsführer der Kultur. Region.Niederösterreich. TAG DER OFFENEN TÜR Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner lud im Anschluss an den Radio Niederösterreich Frühschoppen im Ostarrichisaal zum Tag der offenen Tür in ihr Büro. Dabei verwies sie unter anderem auf den Kristallluster, der noch aus dem Büro von Leopold Figl stammt, sowie auf zwei Kunstwerke, die in ihrem Büro zu sehen sind: ein Werk des Künstlers Hermann Nitsch sowie ein weiteres des Gugginger Art-Brut-Künstlers Heinrich Reisenbauer. Sie informierte die Besucherinnen und Besucher über ihre Tätigkeit als Landeshauptfrau und gab einen Überblick über das St. Pöltner Regierungsviertel. Die jüngsten Gäste durften schließlich im Bürosessel der Landeshauptfrau Platznehmen und ein Erinnerungsfoto machen. Bereits in der Früh zelebrierte Diözesanbischof Alois Schwarz eine Heilige Messe in der Landhauskapelle. Abgerundet wurde die Freiwilligenmesse neben Workshops u.a. mit dem größten Inf luencer Niederösterreichs Marvin Hicks und Vorträgen -darunter auch ein interaktiver mit Philipp Jelinek, bekannt aus der täglichen TV-Bewegungseinheit "Fit mit Philipp" durch die "Offenen Türen" im Museum NÖ, dem Landesarchiv, der Landesbibliothek, dem Festspielhaus, im Forum Landtag und beim ORF Niederösterreich. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner empfing zahlreiche Besucherinnen und Besucher beim "Tag der offenen Tür" in ihrem Büro. © NLK Pfeiffer Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner mit Martin Lammerhuber, Geschäftsführer Kultur.Region. Niederösterreich, bei der Eröffnungsfeier der fünften Freiwilligenmesse im Landtagssaal St. Pölten. © NLK Filzwieser

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Amtlic mtlich he NACHR HRIC ICH HTEN NIEDERÖSTERREICH

Nr. 21 / Jahrgang 2023

14. November 2023

Fünfte Freiwilligenmesse und Tag der offenen Tür im Landhaus LH Mikl-Leitner: „Ehrenamt ist großes Vorbild“ Die fünfte Niederösterreichische Freiwilligenmesse fand am 12. November im Landhaus und am Freigelände statt. Dabei gaben, organisiert von der „Kultur. Region.Niederösterreich“, über 50 Organisationen Einblicke in ihre Tätigkeiten und luden Interessierte ein, sich selbst aktiv einzubringen. EHRENAMT „Es ist heute einfach ein schöner Tag, weil er dem Ehrenamt gewidmet ist. Bewusst an diesem Wochenende kurz vor dem 15. November, wo wir den Landesfeiertag feiern“, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner bei der Eröffnungsfeier im Landtagssaal. Denn der Schutzpatron, der heilige Leopold, sei großes Vorbild und Mentor, wenn es um das Miteinander gehe. „Gerade in herausfordernden Zeiten braucht es das, wo es Krieg in der Ukraine und in Israel gibt, wo es sehr viel Aggressivität in

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner empfing zahlreiche Besucherinnen und Besucher beim „Tag der offenen Tür“ in ihrem Büro.

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Nr. 21 / 2023

Amtliche Nachrichten Das spürt man einfach“, unterstrich Mikl-Leitner und meinte, es ist „eine Freude, heute hier durchzugehen und die Hauptverantwortungsträger zu sehen, mit welcher Liebe und Begeisterung sie Tag für Tag arbeiten.“ Sie sei stolz, dass es über 20.000 Vereine in Niederösterreich gebe und fast jeder und jede Zweite sich ehrenamtlich engagiere. „Wir spüren aber auch, dass sich beim Ehrenamt vieles verändert. Deshalb müssen wir agieren und reagieren mit unserer ‚Kultur.Region Niederösterreich‘ und dem ‚Service Freiwillige‘, wo es darum geht, die Menschen zu motivieren, sich weiterhin zu engagieren und für andere da zu sein“, meinte die Landeshauptfrau. STELLENWERT Hilfswerk NÖ Präsidentin Michaela Hinterholzer unterstrich, dass „das Ehrenamt beim Hilfswerk schon immer einen besonderen Stellenwert gehabt hat. Das Hilfswerk ist als ehrenamtliche Institution gegründet worden.“ In den vergangenen 45 Jahren habe es sich weiterentwickelt und biete heute neben einer Vielzahl an ehrenamtlichen viele hauptamtliche Leistungen an. „Trotzdem hat das Ehrenamt einen ganz hohen Stellenwert“, etwa bei Essen auf Rädern, Besuchsdiensten oder Lesepatenschaften für Kinder. Museumsmanagement NÖ Geschäftsführerin Ulrike Vitovec betonte, dass „im Museumsbereich rund 15.000 Ehrenamtliche in Niederösterreich tätig sind, die in und um Museen arbeiten.“ Das Repertoire reiche von Ausstellungen über Führungen, Veranstaltungen bis hin zur Pflege von Klein- und Flurdenkmälern. Menschen „quer durch alle Generationen engagieren

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sich“, sagte sie. NÖ Fußballverband Präsident Johann Gartner ergänzte, dass nicht nur der Vereinssport, sondern auch der Schulsport vom Ehrenamt profitiere. „Die 500 Vereine im Fußball in Niederösterreich können nur arbeiten, weil sich so viele ehrenamtlich engagieren“, führte er aus. Zugleich bedankte er sich bei den Angehörigen der Ehrenamtlichen für die vielen privaten Entbehrungen, die mit der ehrenamtlichen Tätigkeit einhergehen würden. ERÖFFNUNG Neben Vertreterinnen und Vertretern der Freiwilligenorganisationen nahmen auch Landesrat Ludwig Schleritzko, Landesrätin Susanne Rosenkranz, viele Landtagsabgeordnete, Landesamtsdirektor Werner Trock sowie Vertreter der Medien und des Öffentlichen Lebens an der Eröffnungsfeier teil. Daniela Faschingleitner bereicherte die Eröffnung mit einem gemeinsamen Singen musikalisch. „Marty [PI]“, Finalist des Liedermacherinnen- und Liedermacher-Wettbewerbs sang sein Lied „Roter Mond“. Durch die Eröffnung führte Moderator Martin Lammerhuber, Geschäftsführer der Kultur. Region.Niederösterreich. TAG DER OFFENEN TÜR Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner lud im Anschluss an den Radio Niederösterreich Frühschoppen im Ostarrichisaal zum Tag der offenen Tür in ihr Büro. Dabei verwies sie unter anderem auf den Kristallluster, der noch aus dem Büro von Leopold Figl stammt, sowie auf zwei Kunstwerke, die in ihrem Büro zu sehen sind: ein Werk des Künstlers Hermann Nitsch sowie ein weiteres des Gugginger ArtBrut-Künstlers Heinrich Reisenbauer. Sie informierte

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner mit Martin Lammerhuber, Geschäftsführer Kultur.Region.Niederösterreich, bei der Eröffnungsfeier der fünften Freiwilligenmesse im Landtagssaal St. Pölten. © NLK Filzwieser

die Besucherinnen und Besucher über ihre Tätigkeit als Landeshauptfrau und gab einen Überblick über das St. Pöltner Regierungsviertel. Die jüngsten Gäste durften schließlich im Bürosessel der Landeshauptfrau Platznehmen und ein Erinnerungsfoto machen. Bereits in der Früh zelebrierte Diözesanbischof Alois Schwarz eine Heilige Messe in der Landhauskapelle. Abgerundet wurde die Frei-

willigenmesse neben Workshops u.a. mit dem größten Inf luencer Niederösterreichs Marvin Hicks und Vorträgen - darunter auch ein interaktiver mit Philipp Jelinek, bekannt aus der täglichen TV-Bewegungseinheit „Fit mit Philipp“ – durch die „Offenen Türen“ im Museum NÖ, dem Landesarchiv, der Landesbibliothek, dem Festspielhaus, im Forum Landtag und beim ORF Niederösterreich.

KUNDMACHUNGEN 8

Apotheken

8

Landesstraßen

8

Verlautbarung gemäß § 20 Abs. 1 NÖ Tierzuchtgesetz 2020

8

Werttarif für Schlachtschweine

9 Ergebnis der Personalvertretungswahl in die Landespersonalvertretung 9 Funktionen gem. § 20 Abs. 1 NÖ Landes-Personalvertretungsgesetz

AUSSCHREIBUNGEN 9

Brückenbau

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Stellenausschreibungen


Pressespiegel

Hilfswerk NÖ

Heute vom 19.12.2023

Kinder können kaum lesen! Paten gesucht Das Hilfswerk NÖ sucht dringend Lesepaten für die neuen Lesegruppen in St. Pölten, Purkersdorf und Ybbs. Ziel ist, Kindern Bücher näherzubringen und gemeinsam mit den Kids zu lesen, Bilder anzuschauen oder ihnen Geschichten zu erzählen. Aber auch die Kinder selbst werden zum Vorlesen animiert. So sollen sie ihre Lesekompetenz stärken. Im Herbst 2022 startete d a s Hilfswerk NÖ in Kooperation mit Treffpunkt Bibliothek das Projekt "Gemeinsame Lesezeit". Mittlerweile organisieren 100 freiwillige Lesepaten an 17 Standorten kostenlose Vorlesestunden für Kinder und Jugendliche. Ehrenamtliche Helfer werden dringend gesucht: www.hilfswerk.at/niederösterreich

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Foto: Heute

Dienstag, 19.12.23 I 13 Gewinnen auf www.heute.at

Tragödie in Sankt Pölten

Bis zu € 75.000 mit dem neuen Rubbellos Ihr Gewinncode heute

Obduktion: Frau lag tot in Wiese vor Haus

„Christmas Cash“ bringt als Hauptgewinn € 75.000 – gerade passend zum Fest. „Heute“ Jetzt beim „Heute“-Gewinnspiel 100 Gratistipps gewinnen: www.heute.at/gratistipps

Y9UFDP

Am Montag war eine Pensionistin auf einer Wiese in St. Pölten gefunden worden, sie starb kurz nach der Einlieferung im Spital. Die Kripo nahm die Ermittlungen auf, eine Obduktion wurde angeordnet. Fremdverschulden wird nahezu ausgeschlossen

Scannen und Code eingeben

Kinder können kaum lesen! Paten gesucht

kleine Zwergspitz aus dem Dunkelsteinerwald (Melk) hat Großes vor: Er will in die Fußstapfen vom Weihnachtsmann treten. Dazu hat er bereits den Schlitten startklar gemacht und sich in sein Kostüm geworfen. Jetzt steht der Fahrt zum Nordpol nichts im Weg

Foto: Hilfswerk

Foto: Privat

Ho-Ho-Ho! Der

Das Hilfswerk NÖ sucht dringend Lesepaten für die neuen Lesegruppen in St. Pölten, Purkersdorf und Ybbs. Ziel ist, Kindern Bücher näherzubringen und gemeinsam mit den Kids zu lesen, Bilder anzuschauen oder ihnen Geschichten zu erzählen. Aber auch die Kinder selbst werden zum Vorlesen animiert. So sollen sie ihre Lesekompetenz stärken. Im Herbst 2022 starte-

te das Hilfswerk NÖ in Kooperation mit Treffpunkt Bibliothek das Projekt „Gemeinsame Lesezeit“. Mittlerweile organisieren 100 freiwillige Lesepaten an 17 Standorten kostenlose Vorlesestunden für Kinder und Jugendliche. Ehrenamtliche Helfer werden dringend gesucht: www.hilfswerk.at/niederösterreich


Pressespiegel

Kronen Zeitung vom 14.12.2023

Gemeinsam lesen Mehr als 100 Lesepaten beteiligen sich bereits an der Hilfswerk-Aktion „Gemeinsame Lesezeit“, bei der Freiwillige an 17 Standorten Kindern vorlesen. Demnächst wird die Initiative auf St. Pölten, Purkersdorf und Ybbs ausgeweitet.

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Donnerstag, 14. Dezember 2023

NIEDERÖSTERREICH

Andererseits „GEBEN, ANSTATT NUR ZU NEHMEN!“ „Soziales Engagement sollte immer wichtig sein, aber besonders zu Weihnachten und in der kalten Jahreszeit. Ich finde die Aktion des Umgekehrten Adventkalenders toll, da sie auch ein Symbol für ein soziales Miteinander ist: geben, anstatt nur zu nehmen“, so Schauspielerin Valerie Huber (li.), die bereits ein Kisterl bei Birgit Schrammel vom Mutter-Kind-Haus „Haus Frida“ vorbeigebracht hat. Info fuereinand.at, S 05/17 76 300.

ANDREAS MÖLZER

Große Freude in der politischen Klasse erregte in den letzten Tagen der Regierungswechsel in Warschau. Zwar war die nationalkonservative PiS-Partei mit 35 Prozent die weitaus stärkste Kraft geblieben, ein linksliberales Dreiparteien-Bündnis unter dem ehemaligen EU-Ratspräsidenten Donald Tusk kann aber nun die Regierung bilden. Und das – so hieß es allgemein – sei nun endlich eine proeuropäische. EINERSEITS ist es in der Demokratie selbstverständlich, dass parlamentarische Mehrheiten, auch gegen irgendeine stärkere Partei, die Regierung bilden können. Und die rechte Langzeitregierung Polenswarvielleicht schon allzu sehr an die Macht gewöhnt. ANDERERSEITS könnte das polnische Beispiel quer durch Europa – und auch bei uns in Österreich – Schule machen. Dass man nämlich bei Wahlen siegreiche, als „Rechtspopulisten“ und „Europa-Gegner“ stigmatisierte Parteien ausgrenzt und sie mittels Mehrparteien-Koalitionen von der Macht fernhält. Nun ist es natürlich in Polen so gewesen, dass die bisherige rechte Regierungspartei Vertrauen verloren hat, wohingegen in Österreich die bisherige freiheitliche Opposition massiv anVertrauen gewinnen dürfte. Und das polnische linksliberale Bündnis hat dazugewonnen, wohingegen hierzulande die etablierten Parteien massiv verlieren dürften. Trotz dieser Unterschiede dürfte das polnische Beispiel den Gegnern der immer stärker werdenden rechten Parteien Hoffnung machen. Möglicherweise vergebens.

Foto: Caritas

Am Beispiel Polens

Die Krone hilft. EiWn Fuärmnke!en

Polizei stellte „Drogen-Ninja“

38-Jähriger stand mit Samurai-Schwert vor Wohnhausanlage Beim Anblick der Unifor- Zelt aufgestellt, das wohl it Waffen aller Art ist Aufzucht weiterer M die heimische Polizei mierten hielt der 38-Jährige der leider viel zu oft konfron- glücklicherweise seine Klin- Hanfpflanzen dienen solltiert. In Vösendorf, Bezirk Mödling, stand den Beamten Montagnacht im Hof einer Wohnhausanlage aber plötzlich ein Mann mit Samurai-Schwert und Messer gegenüber. Er hatte zuvor eine Nachbarin (40) im Streit mit dem Umbringen bedroht – woraufhin diese Anzeige erstattet hatte.

gen im Zaum, er wurde festgenommen. Zum Waffenverbot sowie der Anzeige wegen gefährlicher Drohung dürften sich bald weitere Anklagepunkte gesellen: In der Wohnung des „Ninjas“ fanden Kriminalisten Cannabis und Suchtgiftutensilien. „Außerdem hatte der Verdächtige ein

te“, berichtet ein Ermittler. Auch weitere Messer wurden sichergestellt. Außerdem dürfte der 38-Jährige mehrere Autos demoliert haben – sämtliche Vorwürfe leugnet der Beschuldigte eisern. Er sitzt auf Anordnung der Staatsanwaltschaft vorerst in der Justizanstalt Wiener Neustadt.

§ GEMEINSAM LESEN

§ DOMPFARRER STARB

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Feiern wir die Liebe. Und die Fantasie! Heute als Beilage:

Mehr als 100 Lesepaten beteiligen sich bereits an der Hilfswerk-Aktion „Gemeinsame Lesezeit“, bei der Freiwillige an 17 Standorten Kindern vorlesen. Demnächst wird die Initiative auf St. Pölten, Purkersdorf und Ybbs ausgeweitet.

St. Pölten trauert um den langjährigen Dompfarrer Johannes Oppolzer, der am Montag im 93. Lebensjahr verstorben ist. Der prominente Geistliche wird am 20. Dezember in seinem Geburtsort Unserfrau im Waldviertel beigesetzt.

§ WENIG WACHSTUM

§ FLUG IM AUSLAND Einen Einsatz in Tschechien absolvierte jetzt der Notarzthubschrauber Christophorus 2 aus Krems-Gneixendorf. Er half nach einem Unfall in Ctidružice bei Znaim aus und flog eine Schwerverletzte ins Spital.

Beim Wirtschaftswachstum – gemessen am Bruttoregionalprodukt (BRP) – sackte Ostösterreich im Vorjahr ab. Bundesweit gab es im Schnitt ein Plus von 4,8 Prozent, in NÖ und Wien aber nur 3,8 Prozent.


Pressespiegel

NÖN vom 18.10.2023

„Gemeinsame Lesezeit“: Start ist gelungen Gemeinsam lesen Um Kindern die weite Welt der Bücher zu eröffnen und ihre Neugier zu wecken, Abenteuer im Kopf zu erleben, wurde in der Stadtbücherei Waidhofen ein neues Projekt gestartet. Birgit Bruckner Waidhofen - Gemeinsam mit dem Hilfswerk Thayatal wurde die „Gemeinsame Lesezeit“ ins Leben gerufen. Es ist unbestritten, dass das Lesen enorm wichtig für die Entwicklung von Kindern ist. Geschichten zu erzählen, zu lesen und vor allem auch das Vorlesen fördern das Sozialverhalten von Kindern. Janine Habison rief die Initiative ins Leben, der Andrang beim ersten Vorlesen am 12. Oktober war sehr groß. Als erstes las Janine Habison aus dem Buch „Atlas der wundersamen Orte“ den kleinsten Kindern vor, im Anschluss waren die etwas Größeren dran. Welches Buch gelesen wird, bestimmt der Lesepate, selbstverständlich sollte dies altersgerecht sein. Lesepate kann jeder werden, der Interesse und Lust hat, seine Leidenschaft für Bücher mit den Kindern zu teilen. Begeistert waren nicht nur die Kinder von den Geschichten, sondern auch den Eltern gefiel es zu sehen, wie die Kinder mitgezogen wurden in eine fantasiereiche Bücherwelt. Bibliothekarin Irmgard Trimmel sagte: „Ich freue mich sehr, dass das Angebot so gut angenommen wurde und die Kinder so viel Freude daran hatten.“ Im Anschluss hatten Eltern und Kinder die Möglichkeit, sich in der Bibliothek umzusehen und durch die vielen Bücherregale zu schmökern. Nach Bedarf wird auch gerne in Pflegeheimen, Schulen oder Kindergärten vorgelesen. Bild: Janine Habison las den Kindern aus dem „Atlas der wundersamen Orte" vor. Bild: Der erste Termin der „Gemeinsamen Lesezeit“ in der Waidhofner Stadtbibliothek war sehr gut besucht.

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16 Stadt Waidhofen Meine Region

Woche 42/2023 NÖN

GEMEINSAM LESEN

Janine Habison las den Kindern aus dem „Atlas der wundersamen Orte" vor. Fotos: Birgit Bruckner

„Gemeinsame Lesezeit“: Start ist gelungen Um Kindern die weite Welt der Bücher zu eröffnen und ihre Neugier zu wecken, Abenteuer im Kopf zu erleben, wurde in der Stadtbücherei Waidhofen ein neues Projekt gestartet. BIRGIT BRUCKNER WAIDHOFEN Gemeinsam mit dem Hilfswerk Thayatal wurde die „Gemeinsame Lesezeit“ ins

Leben gerufen. Es ist unbestritten, dass das Lesen enorm wichtig für die Entwicklung von Kin-

dern ist. Geschichten zu erzählen, zu lesen und vor allem auch das Vorlesen fördern das Sozialverhalten von Kindern. Janine Habison rief die Initiative ins Leben, der Andrang beim ersten Vorlesen am 12. Oktober war sehr groß. Als erstes las Janine Habison aus dem

 Der erste Termin der „Gemeinsamen Lesezeit“ in der Waidhofner Stadtbibliothek war sehr gut besucht.

Buch „Atlas der wundersamen Orte“ den kleinsten Kindern vor, im Anschluss waren die etwas Größeren dran. Welches Buch gelesen wird, bestimmt der Lesepate, selbstverständlich sollte dies altersgerecht sein. Lesepate kann jeder werden, der Interesse und Lust hat, seine Leidenschaft für Bücher mit den Kindern zu teilen. Begeistert waren nicht nur die Kinder von den Geschichten, sondern auch den Eltern gefiel es zu sehen, wie die Kinder mitgezogen wurden in eine fantasiereiche Bücherwelt. Bibliothekarin Irmgard Trimmel sagte: „Ich freue mich sehr, dass das Angebot so gut angenommen wurde und die Kinder so viel Freude daran hatten.“ Im Anschluss hatten Eltern und Kinder die Möglichkeit, sich in der Bibliothek umzusehen und durch die vielen Bücherregale zu schmökern. Nach Bedarf wird auch gerne in Pflegeheimen, Schulen oder Kindergärten vorgelesen.

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Pressespiegel

Bezirksblätter Niederösterreich vom 11.10.2023

Ehrenamtliche lesen für und mit Kindern WAIDHOFEN. Das Hilfswerk Thayatal organisiert in der Stadtbücherei Waidhofen am Donnerstag, 12. Oktober die Aktion "Gemeinsame Lesezeit". Dabei lesen ehrenamtliche Lesepaten Geschichten für Kinder - mit Kindern. Von 16 bis 16:45 Uhr für Kinder zwischen drei und fünf Jahre, von 17 bis 17:45 Uhr für Kinder von sechs bis zehn Jahre. Weitere Termine: 9. November und 14. Dezember (jeden zweiten Donnerstag im Monat). Infos bei Janine Habison unter 0664/1708770 oder janine-habison@gmx.at. Bild: Einladung zum gemeinsamen Lesen in der Stadtbücherei

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WANN & WO 47

MEINBEZIRK.AT/WAIDHOFENTHAYA

UND Kabarett: Geschichte eines WOCHENENDFEIERTAGSDIENST sensiblen Loosertyps Freiwillige Bereitschaft

Einladung zum gemeinsamen Lesen Foto: iStock in der Stadtbücherei

Ehrenamtliche lesen für und mit Kindern WAIDHOFEN. Das Hilfswerk Thayatal organisiert in der Stadtbücherei Waidhofen am Donnerstag, 12. Oktober die Aktion „Gemeinsame Lesezeit“. Dabei lesen ehrenamtliche Lesepaten Geschichten für Kinder - mit Kindern. Von 16 bis 16:45 Uhr für Kinder zwischen drei und fünf Jahre, von 17 bis 17:45 Uhr für Kinder von sechs bis zehn Jahre. Weitere Termine: 9. November und 14. Dezember (jeden zweiten Donnerstag im Monat). Infos bei Janine Habison unter 0664/1708770 oder janine-habison@gmx.at.

HIRSCHBACH. Am Samstag, 14. Oktober, um 20 Uhr kommt Benedikt Mitmannsgruber mit „Der seltsame Fall des Benedikt Mitmannsgruber“ in den Vereinssaal Hirschbach. Darum geht's Im Mühlviertel sagt man, dass es drei Dinge braucht, um ein erwachsener Mann zu werden: Man muss ein Kind zeugen, ein Haus bauen und einen Baum pflanzen. Benedikt Mitmannsgruber ist kein Mann wie alle anderen. Er ist dünn, schwach, hat einen Schnauzbart, trägt einen alten Norwegerpullover und ist ein klassischer Antiheld - ein sensibler Loosertyp. Statt ein Haus zu bauen und Vater zu werden, sitzt er mit einer Tasse Johanniskrauttee in einem spärlich eingerichteten Hinterzimmer in einer tristen Großstadt und schreibt lustige Geschichten. Irgendwann begreift seine Familie,

Benedikt Mitmannsgruber kommt nach Hirschbach. Foto: Anna Sophie Koelbl

dass er nicht altert. Während seine Freunde immer älter werden, Verantwortung übernehmen, Autos kaufen, Kinder zeugen und arbeiten, steckt Mitmannsgruber in der Zeit fest. Er möchte ewig Mitte 20 bleiben. Immer weiter schiebt er das Erwachsenwerden hinaus, bis es unerreichbar und uneinholbar vor ihm liegt. Ein Programm über Männlichkeit und Identität, Offenbarungen und Kurkuma, Entfremdung und Verschwörungstheoretiker.

14. und 15. Oktober 2023 Waidhofen, Pfaffenschlag, Dobersberg, Waldkirchen, Gastern, Kautzen, Thaya: 9:00 bis 13:00 Uhr telefonisch erreichbar. Dr. Angelika Frank, Brunnerstraße 43, 3830 Waidhofen, Tel: 02842/54220; Groß Siegharts, Dietmanns, Ludweis-Aigen, Karlstein, Raabs: Dr. Angelika Pallisch, Schlossplatz 2, 3812 Groß Siegharts, Tel: 02847/ 40333; Allentsteig, Vitis, Windigsteig, Echsenbach, Schwarzenau, Göpfritz: Dr. Karl Danzinger, Kirchengasse 2, 3804 Allentsteig, Tel: 02824/2609; Zahnarzt: Dr. Peter Toth, Hauptstr. 32, 3842 Thaya, Tel: 02842 / 546 32; Tiernotdienst: KleintierNotdienst Bezirke WT/GD/ZT, Tel: +43 501964; Tierklinik: Am Szaparypark 1a, 3843 Dobersberg, Tel: 02843/2800; Apothekenbereitschaft: Tel. 1455 Alle Angaben ohne Gewähr.

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Pressespiegel

NÖN vom 22.11.2023

Tageseltern-Betreuung für Eltern nun billiger KINDERBETREUUNG Landesregierung beschloss neue Förderung. Damit müssen Familien pro Stunde, die ihr Kind von einer Tagesmutter oder einem -vater betreut wird, nur noch 1,25 Euro bezahlen. 346 Tagesmütter sowie (wenige) Väter betreuen in Niederösterreich rund 1.700 Kinder — überwiegend unter 2-Jährige. Wie viele Eltern für diese Art der privaten Betreuung bezahlen müssen, war bisher nicht geregelt. Die Tageseltern konnten den Stundensatz frei festlegen. Das soll sich durch eine neue Förderrichtlinie des Landes ändern. Diese wurde Ende Oktober von der Landesregierung beschlossen. Damit soll diese Art der Kinderbetreuung für Eltern günstiger und Tageseltern finanziell geholfen werden. Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister (ÖVP) präsentierte den neuen „NÖ Tageselternbetreuungsbeitrag“, der den Ausbau der institutionellen Kinderbetreuung in Niederösterreich bis 2027 ergänzen soll. Mit dem Beitrag fördert das Land Tageseltern zu bestimmten Zeiten (siehe Infobox) in Höhe von 3,75 Euro pro Betreuungsstunde. Der Gesamtbetrag, den Tageseltern pro Stunde in den geförderten Zeiträumen verlangen dürfen, wird mit 5 Euro gedeckelt. Der Elternbeitrag kann in den geförderten Zeiträumen also maximal 1,25 Euro pro Betreuungsstunde betragen. „Es geht darum, dass es für die Eltern spürbar und merkbar billiger wird, wenn sie sich neben der institutionellen Betreuung für Tageseltern in Niederösterreich entscheiden“, erklärte Teschl-Hofmeister. Voraussetzung für den Bezug der Förderung ist, dass die betreuten Kinder und zumindest ein Elternteil ihren Hauptwohnsitz in Niederösterreich haben. Außerdem erhalten die Rechtsträger der Tageseltern, also etwa die Caritas oder das Hilfswerk, vom Land Nieder- österreich einen monatlichen Zuschuss. Zum Personalund Sachaufwand sowie zum Schulungsaufwand und zum Aufwand für begleitende Kontrolle und Supervision wird eine monatliche Förderung in Höhe von bis zu 37,5 Euro pro Tagesmutter/-vater gewährt.Neue Kritierien traten bereits in KraftInvestiert werden in diese Maßnahme pro Jahr fünf Millionen Euro. Die neuen Förderkriterien sind bereits rückwirkend mit 1. September in Kraft getreten. Tageseltern können die Förderung online beantragen. Vertreter der Caritas und des Hilfswerks zeigten sich bei der Präsentation angetan von der neuen Förderung. Der Direktor der Caritas Diözese St. Pölten, Hannes Ziselsberger, betonte, dass Tageseltern oftmals eine gute Alternative sowie Ergänzung zur institutionellen Kinderbetreuung seien. Als Vorteile dieser Art der Betreuung nannte er, dass dabei eine enge Absprache mit den Eltern möglich sei, enge Beziehungen bestehen und die Kinder in einem ergänzenden familiären Umfeld seien, was gerade dann wertvoll sei, wenn ihr eigenes familiäres Umfeld schwierig ist. Hilfswerk-Präsidentin Michaela Hinterholzer ergänzte, dass sich die Betreuung bei Tageseltern oftmals bewähre, wenn Kinder noch nicht in einer großen Gruppe betreut werden können. Die Organisationen bieten auch die Ausbildung für Tagesmütter und -väter an.

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Ziselsberger und Hinterholzer hoffen, dass sich durch die neue Richtlinie noch mehr Tageseltern finden werden. Aktuell ist bei beiden Organisationen die Nachfrage größer, als sie mit den vorhandenen Tagesmüttern und -vätern abdecken können. Bild: Besonders kleine Kinder werden in Niederösterreich häufig von Tageseltern betreut. Durch eine neue Landesförderung soll diese Art der Kinderbetreuung für Eltern nun günstiger werden. Foto: Shutterstock.com/ Sharomka

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24 Niederösterreich

Woche 47/2023 NÖN

KINDERBETREUUNG

Tageseltern-Betreuung für Eltern nun billiger Landesregierung beschloss neue Förderung. Damit müssen Familien pro Stunde, die ihr Kind von einer Tagesmutter oder einem -vater betreut wird, nur noch 1,25 Euro bezahlen. 346 Tagesmütter sowie (wenige) Väter betreuen in Niederösterreich rund 1.700 Kinder — überwiegend unter 2-Jährige. Wie viele Eltern für diese Art der privaten Betreuung bezahlen müssen, war bisher nicht geregelt. Die Tageseltern konnten den Stundensatz frei festlegen. Das soll sich durch eine neue Förderrichtlinie des Landes ändern. Diese wurde Ende Oktober von der Landesregierung beschlossen. Damit soll diese Art der Kinderbetreuung für Eltern günstiger und Tageseltern finanziell geholfen werden. Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister (ÖVP) präsentierte den neuen „NÖ Tageselternbetreuungsbeitrag“, der den Ausbau der institutionellen Kinderbetreuung in Niederösterreich bis 2027 ergänzen soll. Mit dem Beitrag fördert das Land Tageseltern zu bestimmten Zeiten (siehe Infobox) in Höhe von 3,75 Euro pro Betreuungsstunde. Der Gesamtbetrag, den Tageseltern pro Stunde in den geförderten Zeiträumen verlangen dürfen, wird mit 5 Euro gedeckelt. Der Elternbeitrag kann in den geförderten Zeiträumen also maximal 1,25 Euro pro Betreuungsstunde betragen. „Es geht darum, dass es für die Eltern spürbar und merkbar billiger wird, wenn sie sich neben der institutionellen Betreuung für Tageseltern in Niederösterreich entscheiden“, erklärte Teschl-Hofmeister. Voraussetzung für den Bezug der Förderung ist, dass die betreuten Kinder und zumindest ein Elternteil ihren Hauptwohnsitz in Niederösterreich haben. Außerdem erhalten die

Rechtsträger der Tageseltern, also etwa die Caritas oder das Hilfswerk, vom Land Niederösterreich einen monatlichen Zuschuss. Zum Personal- und Sachaufwand sowie zum Schulungsaufwand und zum Aufwand für begleitende Kontrolle und Supervision wird eine monatliche Förderung in Höhe von bis zu 37,5 Euro pro Tagesmutter/-vater gewährt.

Neue Kritierien traten bereits in Kraft Investiert werden in diese Maßnahme pro Jahr fünf Millionen Euro. Die neuen Förderkriterien sind bereits rückwirkend mit 1. September in Kraft getreten. Tageseltern können die Förderung online beantragen.

Vertreter der Caritas und des Hilfswerks zeigten sich bei der Präsentation angetan von der neuen Förderung. Der Direktor der Caritas Diözese St. Pölten, Hannes Ziselsberger, betonte, dass Tageseltern oftmals eine gute Alternative sowie Ergänzung zur institutionellen Kinderbetreuung seien. Als Vorteile dieser Art der Betreuung nannte er, dass dabei eine enge Absprache mit den Eltern möglich sei, enge Beziehungen bestehen und die Kinder in einem ergänzenden familiären Umfeld seien, was gerade dann wertvoll sei, wenn ihr eigenes familiäres Umfeld schwierig ist. HilfswerkPräsidentin Michaela Hinterholzer ergänzte, dass sich die Betreuung bei Tageseltern oftmals bewähre, wenn Kinder

noch nicht in einer großen Gruppe betreut werden können. Die Organisationen bieten auch die Ausbildung für Tagesmütter und -väter an. Ziselsberger und Hinterholzer hoffen, dass sich durch die neue Richtlinie noch mehr Tageseltern finden werden. Aktuell ist bei beiden Organisationen die Nachfrage größer, als sie mit den vorhandenen Tagesmüttern und -vätern abdecken können.

Die Förderung ● Der Tageselternbetreuungsbeitrag wird für Kinder bis zum 3. Geburtstag für die Vormittagsbetreuung von 7 bis 13 Uhr gewährt. ● Für noch nicht schulpflichtige Kinder ab dem 3. Geburtstag gibt es ihn zu Randzeiten von 6 bis 8 Uhr und/oder von 16 bis 19 Uhr.

 Besonders kleine Kinder werden in Niederösterreich häufig von Tageseltern betreut. Durch eine neue Landesförderung soll diese Art der Kinderbetreuung für Eltern nun günstiger werden. Foto: Shutterstock.com/ Sharomka


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NÖN vom 22.11.2023

Tageseltern-Betreuung für Eltern nun billiger KINDERBETREUUNG Landesregierung beschloss neue Förderung. Damit müssen Familien pro Stunde, die ihr Kind von einer Tagesmutter oder einem -vater betreut wird, nur noch 1,25 Euro bezahlen. 346 Tagesmütter sowie (wenige) Väter betreuen in Niederösterreich rund 1.700 Kinder — überwiegend unter 2-Jährige. Wie viele Eltern für diese Art der privaten Betreuung bezahlen müssen, war bisher nicht geregelt. Die Tageseltern konnten den Stundensatz frei festlegen. Das soll sich durch eine neue Förderrichtlinie des Landes ändern. Diese wurde Ende Oktober von der Landesregierung beschlossen. Damit soll diese Art der Kinderbetreuung für Eltern günstiger und Tageseltern finanziell geholfen werden. Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister (ÖVP) präsentierte den neuen „NÖ Tageselternbetreuungsbeitrag“, der den Ausbau der institutionellen Kinderbetreuung in Niederösterreich bis 2027 ergänzen soll. Mit dem Beitrag fördert das Land Tageseltern zu bestimmten Zeiten (siehe Infobox) in Höhe von 3,75 Euro pro Betreuungsstunde. Der Gesamtbetrag, den Tageseltern pro Stunde in den geförderten Zeiträumen verlangen dürfen, wird mit 5 Euro gedeckelt. Der Elternbeitrag kann in den geförderten Zeiträumen also maximal 1,25 Euro pro Betreuungsstunde betragen. „Es geht darum, dass es für die Eltern spürbar und merkbar billiger wird, wenn sie sich neben der institutionellen Betreuung für Tageseltern in Niederösterreich entscheiden“, erklärte Teschl-Hofmeister. Voraussetzung für den Bezug der Förderung ist, dass die betreuten Kinder und zumindest ein Elternteil ihren Hauptwohnsitz in Niederösterreich haben. Außerdem erhalten die Rechtsträger der Tageseltern, also etwa die Caritas oder das Hilfswerk, vom Land Nieder- österreich einen monatlichen Zuschuss. Zum Personalund Sachaufwand sowie zum Schulungsaufwand und zum Aufwand für begleitende Kontrolle und Supervision wird eine monatliche Förderung in Höhe von bis zu 37,5 Euro pro Tagesmutter/-vater gewährt.Neue Kritierien traten bereits in KraftInvestiert werden in diese Maßnahme pro Jahr fünf Millionen Euro. Die neuen Förderkriterien sind bereits rückwirkend mit 1. September in Kraft getreten. Tageseltern können die Förderung online beantragen. Vertreter der Caritas und des Hilfswerks zeigten sich bei der Präsentation angetan von der neuen Förderung. Der Direktor der Caritas Diözese St. Pölten, Hannes Ziselsberger, betonte, dass Tageseltern oftmals eine gute Alternative sowie Ergänzung zur institutionellen Kinderbetreuung seien. Als Vorteile dieser Art der Betreuung nannte er, dass dabei eine enge Absprache mit den Eltern möglich sei, enge Beziehungen bestehen und die Kinder in einem ergänzenden familiären Umfeld seien, was gerade dann wertvoll sei, wenn ihr eigenes familiäres Umfeld schwierig ist. Hilfswerk-Präsidentin Michaela Hinterholzer ergänzte, dass sich die Betreuung bei Tageseltern oftmals bewähre, wenn Kinder noch nicht in einer großen Gruppe betreut werden können. Die Organisationen bieten auch die Ausbildung für Tagesmütter und -väter an.

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Ziselsberger und Hinterholzer hoffen, dass sich durch die neue Richtlinie noch mehr Tageseltern finden werden. Aktuell ist bei beiden Organisationen die Nachfrage größer, als sie mit den vorhandenen Tagesmüttern und -vätern abdecken können. Bild: Besonders kleine Kinder werden in Niederösterreich häufig von Tageseltern betreut. Durch eine neue Landesförderung soll diese Art der Kinderbetreuung für Eltern nun günstiger werden. Foto: Shutterstock.com/ Sharomka

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28 Niederösterreich

Woche 47/2023 NÖN

KINDERBETREUUNG

Tageseltern-Betreuung für Eltern nun billiger Landesregierung beschloss neue Förderung. Damit müssen Familien pro Stunde, die ihr Kind von einer Tagesmutter oder einem -vater betreut wird, nur noch 1,25 Euro bezahlen. 346 Tagesmütter sowie (wenige) Väter betreuen in Niederösterreich rund 1.700 Kinder — überwiegend unter 2-Jährige. Wie viele Eltern für diese Art der privaten Betreuung bezahlen müssen, war bisher nicht geregelt. Die Tageseltern konnten den Stundensatz frei festlegen. Das soll sich durch eine neue Förderrichtlinie des Landes ändern. Diese wurde Ende Oktober von der Landesregierung beschlossen. Damit soll diese Art der Kinderbetreuung für Eltern günstiger und Tageseltern finanziell geholfen werden. Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister (ÖVP) präsentierte den neuen „NÖ Tageselternbetreuungsbeitrag“, der den Ausbau der institutionellen Kinderbetreuung in Niederösterreich bis 2027 ergänzen soll. Mit dem Beitrag fördert das Land Tageseltern zu bestimmten Zeiten (siehe Infobox) in Höhe von 3,75 Euro pro Betreuungsstunde. Der Gesamtbetrag, den Tageseltern pro Stunde in den geförderten Zeiträumen verlangen dürfen, wird mit 5 Euro gedeckelt. Der Elternbeitrag kann in den geförderten Zeiträumen also maximal 1,25 Euro pro Betreuungsstunde betragen. „Es geht darum, dass es für die Eltern spürbar und merkbar billiger wird, wenn sie sich neben der institutionellen Betreuung für Tageseltern in Niederösterreich entscheiden“, erklärte Teschl-Hofmeister. Voraussetzung für den Bezug der Förderung ist, dass die betreuten Kinder und zumindest ein Elternteil ihren Hauptwohnsitz in Niederösterreich haben. Außerdem erhalten die

Rechtsträger der Tageseltern, also etwa die Caritas oder das Hilfswerk, vom Land Niederösterreich einen monatlichen Zuschuss. Zum Personal- und Sachaufwand sowie zum Schulungsaufwand und zum Aufwand für begleitende Kontrolle und Supervision wird eine monatliche Förderung in Höhe von bis zu 37,5 Euro pro Tagesmutter/-vater gewährt.

Neue Kritierien traten bereits in Kraft Investiert werden in diese Maßnahme pro Jahr fünf Millionen Euro. Die neuen Förderkriterien sind bereits rückwirkend mit 1. September in Kraft getreten. Tageseltern können die Förderung online beantragen.

Vertreter der Caritas und des Hilfswerks zeigten sich bei der Präsentation angetan von der neuen Förderung. Der Direktor der Caritas Diözese St. Pölten, Hannes Ziselsberger, betonte, dass Tageseltern oftmals eine gute Alternative sowie Ergänzung zur institutionellen Kinderbetreuung seien. Als Vorteile dieser Art der Betreuung nannte er, dass dabei eine enge Absprache mit den Eltern möglich sei, enge Beziehungen bestehen und die Kinder in einem ergänzenden familiären Umfeld seien, was gerade dann wertvoll sei, wenn ihr eigenes familiäres Umfeld schwierig ist. HilfswerkPräsidentin Michaela Hinterholzer ergänzte, dass sich die Betreuung bei Tageseltern oftmals bewähre, wenn Kinder

noch nicht in einer großen Gruppe betreut werden können. Die Organisationen bieten auch die Ausbildung für Tagesmütter und -väter an. Ziselsberger und Hinterholzer hoffen, dass sich durch die neue Richtlinie noch mehr Tageseltern finden werden. Aktuell ist bei beiden Organisationen die Nachfrage größer, als sie mit den vorhandenen Tagesmüttern und -vätern abdecken können.

Die Förderung ● Der Tageselternbetreuungsbeitrag wird für Kinder bis zum 3. Geburtstag für die Vormittagsbetreuung von 7 bis 13 Uhr gewährt. ● Für noch nicht schulpflichtige Kinder ab dem 3. Geburtstag gibt es ihn zu Randzeiten von 6 bis 8 Uhr und/oder von 16 bis 19 Uhr.

 Besonders kleine Kinder werden in Niederösterreich häufig von Tageseltern betreut. Durch eine neue Landesförderung soll diese Art der Kinderbetreuung für Eltern nun günstiger werden. Foto: Shutterstock.com/ Sharomka


Pressespiegel

NÖN vom 22.11.2023

„Ehrenamt ist ein großes Vorbild“ FREIWILLIGENMESSE Bei der fünften NÖ Freiwilligenmesse gaben über 50 Organisationen Einblicke in ihre Tätigkeiten – und luden Interessierte ein, sich selbst aktiv einzubringen. „Es ist einfach ein schöner Tag, weil er dem Ehrenamt gewidmet ist. Und er findet bewusst an dem Wochenende vor dem 15. November statt, wo wir den Landesfeiertag feiern“, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner bei der Eröffnungsfeier im Landtagssaal. Denn der Schutzpatron, der heilige Leopold, sei großes Vorbild und Mentor, wenn es um das Miteinander gehe. „Gerade in herausfordernden Zeiten braucht es das, wo es Krieg in der Ukraine und in Israel, wo es sehr viel Aggressivität in der Heimat gibt. Ich denke, da ist das Ehrenamt großes Vorbild, denn die Ehrenamtlichen leben es vor, wie man andere unterstützen kann“, sprach die Landeshauptfrau Wertschätzung und Respekt aus und sagte: „Die Ehrenamtlichen sind Lebensader in unseren Gemeinden und großes Vorbild. Denn es kommt ihnen nicht aufs Geld an, sondern es ist eine sehr befriedigende und freudige Geschichte, wenn man anderen hilft.“„Ehrenamt macht unser Leben schöner“„Ehrenamt hat seinen Wert und macht unser Leben schöner und lebenswerter. Das spürt man einfach“, unterstrich Mikl-Leitner und meinte, es ist „eine Freude, heute hier durchzugehen und die Hauptverantwortungsträger zu sehen, mit welcher Liebe und Begeisterung sie Tag für Tag arbeiten.“ Sie sei stolz, dass es über 20.000 Vereine in Niederösterreich gebe und fast jeder und jede Zweite sich ehrenamtlich engagiere. „Wir spüren aber auch, dass sich beim Ehrenamt vieles verändert. Deshalb müssen wir agieren und reagieren mit unserer Kultur.Region.Niederösterreich und dem Service Freiwillige, wo es darum geht, die Menschen zu motivieren, sich weiterhin zu engagieren und für andere da zu sein“, meinte die Landeshauptfrau.„Schulsport profitiert auch vom Ehrenamt“Hilfswerk-NÖ-Präsidentin Michaela Hinterholzer unterstrich, dass „das Ehrenamt beim Hilfswerk schon immer einen besonderen Stellenwert gehabt hat. Das Hilfswerk ist als ehrenamtliche Institution gegründet worden.“ In den vergangenen 45 Jahren habe es sich weiterentwickelt und biete heute neben einer Vielzahl an ehrenamtlichen viele hauptamtliche Leistungen an. „Trotzdem hat das Ehrenamt einen ganz hohen Stellenwert“, etwa bei Essen auf Rädern, Besuchsdiensten oder Lesepatenschaften für Kinder. Museumsmanagement-NÖ-Geschäftsführerin Ulrike Vitovec betonte, dass „im Museumsbereich rund 15.000 Ehrenamtliche in Niederösterreich tätig sind, die in und um Museen arbeiten.“ Das Repertoire reiche von Ausstellungen über Führungen, Veranstaltungen bis hin zur Pflege von Klein- und Flurdenkmälern. Menschen „quer durch alle Generationen engagieren sich“, sagte sie. NÖ-Fußballverband-Präsident Johann Gartner ergänzte, dass nicht nur der Vereinssport, sondern auch der Schulsport vom Ehrenamt profitiere. „Die 500 Vereine im Fußball in Niederösterreich können nur arbeiten, weil sich so viele ehrenamtlich engagieren“, führte er aus. Zugleich bedankte er sich bei den Angehörigen der Ehrenamtlichen für die vielen privaten Entbehrungen, die mit der ehrenamtlichen Tätigkeit einhergehen würden.

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Pressespiegel

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner lud am Tag der Freiwilligenmesse auch zum Tag der offenen Tür in ihr Büro. Dabei verwies sie unter anderem auf den Kristallluster, der noch aus dem Büro von Leopold Figl stammt, sowie auf zwei Kunstwerke, die in ihrem Büro zu sehen sind: ein Werk von Hermann Nitsch sowie ein weiteres des Gugginger Art-Brut-Künstlers Heinrich Reisenbauer. Sie informierte die Besucherinnen und Besucher über ihre Tätigkeit als Landeshauptfrau und gab einen Überblick über das St. Pöltner Regierungsviertel. Die jüngsten Gäste durften schließlich im Bürosessel der Landeshauptfrau Platz nehmen und ein Erinnerungsfoto machen ... Diözesanbischof Alois Schwarz zelebrierte eine heilige Messe in der Landhauskapelle. Abgerundet wurde die Freiwilligenmesse neben Workshops unter anderem mit dem größten Influencer Niederösterreichs, Marvin Hicks, und Vorträgen – darunter auch ein interaktiver mit Philipp Jelinek, bekannt aus der täglichen TV-Bewegungseinheit „Fit mit Philipp“. Und es gab offene Türen im Museum NÖ, im Landesarchiv, in der Landesbibliothek, im Festspielhaus, im Forum Landtag und beim ORF Niederösterreich. Bild: Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner mit Martin Lammerhuber, Geschäftsführer Kultur.Region.Niederösterreich, bei der Eröffnungsfeier der fünften Freiwilligenmesse. Foto: NLK Filzwieser

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Kurier vom 16.11.2023

Tagesmütter lehnen sich gegen Förderrichtlinien auf Niederösterreich. Mit einer Petition will man Gespräche einfordern Sina Spatzierer Tagesmutter Sie sind diejenigen, die Kindern ein zweites Zuhause geben. Die sie betreuen, mit ihnen spielen und sie fördern, wenn ihre Eltern es nicht können. Tageseltern tragen ihren Namen nicht umsonst. Und doch müssen sie in NÖ jetzt fürchten, im Zuge eines neuen Fördermodells zu kurz zu kommen. Mit Ende Oktober ist der neue Tageselternbetreuungsbetrag in Kraft getreten. So bekommen Eltern im Rahmen einer Vormittagsbetreuung pro tatsächlich geleisteter Betreuungsstunde für Kinder bis zum dritten Geburtstag 3,75 Euro gefördert. Diese Unterstützung gibt es auch für Kinder ab drei Jahren, die in den Tagesrandzeiten betreut werden. Dass das neue Modell den Eltern nützt, ist unbestritten. Aber wie sieht es mit den rund 400 Tageseltern aus, die in NÖ tätig sind? Diese fürchten um ihre Existenz, wie Sina Spatzierer, Tagesmutter in Mistelbach, gegenüber dem KURIER schildert. Gemeinsam mit rund 50 anderen Tagesmüttern hat sie eine Online-Petition gestartet. „Wir wollen das nicht einfach so hinnehmen und hoffen, dass sich das Land NÖ mit uns an einen Tisch setzt“, sagt sie. Finanzielle Verluste Konkret haben die Tagesmütter fünf Forderungen formuliert. Ganz oben steht dabei der Stundensatz, der als Förderbedingung festgelegt wurde: Eltern erhalten die Unterstützung des Landes nämlich nur dann, wenn die Betreuungsstunde nicht mehr als fünf Euro kostet. „Wir Tagesmütter arbeiten selbstständig und haben unsere Preise aus wirtschaftlichen und demografischen Gründen festgelegt“, so Spatzierer. Die neuen Richtlinien bedeute für Tageseltern daher, sich gegen die Förderung oder für einen massiven Umsatzverlust zu entscheiden. Wobei: Gefördert werden nur jene Stunden, die tatsächlich geleistet wurden. Sollten Familien also auf Urlaub oder die Kinder krank sein, zahlen die Eltern mehr, als wenn ihr Kind in Betreuung gewesen wäre. „Oder wir verzichten auf den Umsatz“, sieht Spatzierer die Tageseltern abermals zwischen den Fronten. Hinzu komme ein hoher administrativer Aufwand, der mit der Förderung verknüpft ist: Diese wird nämlich nicht direkt an die Eltern ausgeschüttet, sondern muss von den Tageseltern beantragt werden, die dann einen geringeren Tagsatz verrechnen. Ob Förderrichtlinien erfüllt sind, ob etwa die Eltern tatsächlich berufstätig sind, soll von den Betreuern geprüft werden. Bei ihnen liege auch die Haftung für die Angaben. Viele Nachteile also, wenn es nach den Tagesmüttern geht. Gespräche hätte es im Vorfeld nie gegeben. Von den Trägern – in NÖ sind das vor allem das Hilfswerk und Caritas – fühlen sie sich im Stich gelassen. „Wir haben viele positive Rückmeldungen auf unsere Petition bekommen, auch von Eltern“, so Spatzierer. Sie hofft, dass das Land NÖ den

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Pressespiegel

Tagesmüttern doch noch Gehör schenkt. „Und sich mit jenen an einen Tisch setzt, die tatsächlich in dem Berufsfeld arbeiten.“ „Wir hoffen, dass sich das Land mit jenen an einen Tisch setzt, die tatsächlich in dem Berufsfeld arbeiten“ Sina SpatziererTagesmutter

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Österreich I 19

KURIER.at

ANNA PERAZZOLO

Donnerstag, 16. November 2023

In Windeseile den Donauturm runter in neun Sekunden

Bedingte Strafe für Austria-Anhänger

Tagesmütter lehnen sich gegen Förderrichtlinien auf

Finanzielle Verluste Konkret haben die Tagesmütter fünf Forderungen formuliert. Ganz oben steht dabei der Stundensatz, der als Förderbedingung festgelegt wurde: Eltern erhalten die Unterstützung des Landes nämlich nur dann, wenn die Betreuungsstunde nicht mehr als fünf Euro kostet. „Wir Tagesmütter arbeiten selbstständig und haben unsere Preise aus wirtschaftlichen und demografischen Gründen festgelegt“, so Spatzierer. Die neuen Richtlinien bedeute für Tageseltern daher, sich gegen die Förderung oder für einen massiven

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Sie sind diejenigen, die Kindern ein zweites Zuhause geben. Die sie betreuen, mit ihnen spielen und sie fördern, wenn ihre Eltern es nicht können. Tageseltern tragen ihren Namen nicht umsonst. Und doch müssen sie in NÖ jetzt fürchten, im Zuge eines neuen Fördermodells zu kurz zu kommen. Mit Ende Oktober ist der neue Tageselternbetreuungsbetrag in Kraft getreten. So bekommen Eltern im Rahmen einer Vormittagsbetreuung pro tatsächlich geleisteter Betreuungsstunde für Kinder bis zum dritten Geburtstag 3,75 Euro gefördert. Diese Unterstützung gibt es auch für Kinder ab drei Jahren, die in den Tagesrandzeiten betreut werden. Dass das neue Modell den Eltern nützt, ist unbestritten. Aber wie sieht es mit den rund 400 Tageseltern aus, die in NÖ tätig sind? Diese fürchten um ihre Exis-

tenz, wie Sina Spatzierer, Tagesmutter in Mistelbach, gegenüber dem KURIER schildert. Gemeinsam mit rund 50 anderen Tagesmüttern hat sie eine Online-Petition gestartet. „Wir wollen das nicht einfach so hinnehmen und hoffen, dass sich das Land NÖ mit uns an einen Tisch setzt“, sagt sie.

WWW.SINASPATZIERER.AT

Niederösterreich. Mit einer Petition will man Gespräche einfordern

„Wir hoffen, dass sich das Land mit jenen an einen Tisch setzt, die tatsächlich in dem Berufsfeld arbeiten“ Sina Spatzierer Tagesmutter

Umsatzverlust zu entscheiden. Wobei: Gefördert werden nur jene Stunden, die tatsächlich geleistet wurden. Sollten Familien also auf Urlaub oder die Kinder krank sein, zahlen die Eltern mehr, als wenn ihr Kind in Betreuung gewesen wäre. „Oder wir verzichten auf den Umsatz“, sieht Spatzierer die Tageseltern abermals zwischen den Fronten.

Hinzu komme ein hoher administrativer Aufwand, der mit der Förderung verknüpft ist: Diese wird nämlich nicht direkt an die Eltern ausgeschüttet, sondern muss von den Tageseltern beantragt werden, die dann einen geringeren Tagsatz verrechnen. Ob Förderrichtlinien erfüllt sind, ob etwa die Eltern tatsächlich berufstätig sind, soll von den Betreuern geprüft werden. Bei ihnen liege auch die Haftung für die Angaben. Viele Nachteile also, wenn es nach den Tagesmüttern geht. Gespräche hätte es im Vorfeld nie gegeben. Von den Trägern – in NÖ sind das vor allem das Hilfswerk und Caritas – fühlen sie sich im Stich gelassen. „Wir haben viele positive Rückmeldungen auf unsere Petition bekommen, auch von Eltern“, so Spatzierer. Sie hofft, dass das Land NÖ den Tagesmüttern doch noch Gehör schenkt. „Und sich mit jenen an einen Tisch setzt, die tatsächlich in dem Berufsfeld arbeiten.“

Prozess. Man hat es nicht Einen Teil dieser Geleicht als Fußballfan in Wien: schichte bestätigt auch das Höfliches Fan-Geplänkel gibt spätere Opfer, der 15-Jährige, es unter den Anhängern von vor der Richterin. „Aber als er Rapid und Austria eher nicht. mitbekommen hat, dass sie Schon eher wird mit den glauben, dass ich ein Rapidler Fäusten gesprochen. So wie bin, hat er auch hingehaut.“ am 3. September in der GeneOb er denn Austria-Fan rali Arena. sei, fragt die Anwältin des AnZumindest bei Teilen der geklagten den 15-Jährigen. Zuschauer spielte das Match „Ich verfolge die Austria“, Austria Wien vs. Austria Kla- sagt der Bursch. „Waren Sie genfurt eine untergeordnete Rapidler?“ – „Früher einmal, Rolle. Hatte man doch im als kleines Kind.“ Da hakt die Hardcore-Fansektor der Aust- Anwältin ein. „Auf Ihrem ria einen mutmaßlichen Ra- Facebook-Konto haben Sie akpid-Anhänger ausgemacht. tuelle Rapid-Bilder!“ Der 15-jährige Bursche ver„Das ist mir völlig ließ das Stadion wenig später wurscht!“, schreitet die Richmit Nasenbluten und bekam terin ein. – „Es geht um die eindeutige Worte mit auf den Glaubwürdigkeit!“, versucht Weg: „Beim nächsten Mal es die Anwältin noch einmal. bring ich dich um!“ Erfolglos. Entsprechend ist im Landesgericht für Strafsachen in Rapid-Bettwäsche Wien am Mittwoch unter an- Ob das Opfer nun Rapid- oder derem schwere Körperverlet- Austria-Anhänger ist, bleibt zung und Nötigung ange- strittig. Doch ausgerechnet klagt. Als Beschuldigter Bilder von Rapid-Bettwäsche nimmt ein 26-Jähriger auf (die wiederum einem Freund der Anklagebank Platz. Er soll gehören soll, bei dem er zudem späteren Opfer ein paar vor übernachtet hatte) auf Watschen verpasst haben und seinem Handy dürften ihn in ihn schließlich nach draußen die Bredouille gebracht haben. Das Handy war dem juneskortiert haben. gen Mann abgenommen worRetter in Violett den. Der Angeklagte schildert das „In Szene-Kreisen ist geanders: „Ich habe einen Tu- sagt worden, dass er Informamult bemerkt und wollte hel- tionen sammeln wollte, dass fen.“ Jugendliche hätten den er zum Ausspionieren gekom15-Jährigen umzingelt und men ist“, erzählt der Angeauf ihn eingeschlagen – da klagte über das Opfer. „Wohabe er ihn aus der „Gefah- für?“, ist die Richterin irrirenzone“ gebracht. „Bitte tiert. „Das kann ich Ihnen leischau, dass du da nicht mehr der nicht beantworten.“ herkommst, die bringen dich Nach 90 Minuten im Gesonst um und dann bin ich richtssaal ist keine Verlängenicht da und kann dir helfen“, rung nötig. Richterin Krainz beschreibt der Angeklagte die verkündet das Urteil: 12 MoKonversation. „Ein Retter in nate bedingt für den angeViolett also“, stellt Richterin klagten Austria-Fan. Nicht M. REIBENWEIN Martina Krainz fest. rechtskräftig. GILBERT NOVY

Wien. Seit gestern ist die neue „Donauturm-Rutsche“ in Betrieb. Man rutscht vom Zentralgeschoß in 165 Metern Höhe bis auf die Aussichtsebene in 150 Metern Höhe. Das Gefälle beträgt 29 Grad. Für einmaliges Rutschen benötigt man zusätzlich zum Eintrittsticket ein 5-Euro-Ticket, um 40 Euro rutscht man zehn Mal.

VON MICHAELA HÖBERTH

Derby-Stimmung im Gericht: Watschen für Rapid-Fan

Die AustriaFans wollen in dem Teenager einen Rapid-Spion entdeckt haben. Danach gab es Schläge

Frag den Minister Am Podium: Norbert Totschnig

Dienstag, 28. November 2023 | 16 Uhr | BOKU Wien

live

Teilnahme gratis!

Peter Jordan Straße 76/Kreuzung Dänenstraße | 1190 Wien

Anmeldung erforderlich*

Bei unserer KURIER-Veranstaltungsreihe „Frag den Minister“ kommen Sie zum Zug. Stellen Sie in insgesamt 90 Minuten live IHRE ganz persönlichen Fragen – diesmal an Mag. Norbert Totschnig, MSc, Bundesminister für Landund Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft. Moderiert wird das Forum von der KURIER-Chefredakteurin Dr. Martina Salomon. Anmeldung erforderlich unter: kurier-events.at/fragdenminister

*

Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Daten und die gewünschte Ticketanzahl (max. 4 Personen) an. Die Vergabe der Plätze erfolgt nach Einlangen der Anmeldungen. Weitere Infos unter: kurier.at/live


Pressespiegel

Bezirksblätter Niederösterreich vom 15.11.2023

„Eine erhoffte Aufwertung unseres Berufsbildes“ NÖ. Nicht überall in NÖ trifft der kürzlich eingeführte NÖ Kinderbetreuungsbeitrag auf Verständnis. Der Großteil der Tageseltern, die mit dem Hilfswerk NÖ kooperieren, steht der Förderung jedoch positiv gegenüber. Tagesmütter Michaela Holuba, Doris Huber, Manuela Leeb und Christa Edermayr begrüßen die neue Fördermöglichkeit: Michaela Holuba, Wieselburg, seit 26 Jahren Tagesmutter in Partnerschaft mit dem Hilfswerk. „Ich sehe die neue Förderung sehr positiv: Erstens für die Eltern, die sich diese Form der Kinderbetreuung nun besser leisten können. Aber auch für uns Tagesmütter, denn ich bin mir sicher, dass die Nachfrage nach unseren Leistungen steigen wird. Es ist eine absolute Aufwertung unseres Berufs! Endlich – wir haben uns das sehr lange gewünscht." Holuba freut sich auch, dass die Förderung für Kinder bis drei Jahre gewährt wird, nicht nur bis 2,5 Jahre. Ein großes Anliegen wäre es ihr, dass zum Wohle der Eltern auch die Förderung für über 3-Jährige einkommensunabhängig erhöht wird. Tagesmutter Manuela Leeb, Eggenburg, denkt, dass es jetzt mehr Eltern geben wird, die sich für eine Betreuung durch Tageseltern entscheiden werden. Konkret hat sie bereits eine Anmeldung einer Familie erhalten, die sich aufgrund der Förderung für eine Tagesmutter entschieden hat. Bild: Manuela Leeb aus Eggenburg, Tagesmutter

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WIRTSCHAFT & KARRIERE 33

MEINBEZIRK.AT/HORN

„Eine erhoffte Aufwertung unseres Berufsbildes“

Manuela Leeb aus Eggenburg, Foto: Hilfswerk NÖ Tagesmutter

nicht nur bis 2,5 Jahre. Ein großes Anliegen wäre es ihr, dass zum Wohle der Eltern auch die Förderung für über 3-Jährige einkommensunabhängig erhöht wird. Tagesmutter Manuela Leeb, Eggenburg, denkt, dass es jetzt mehr Eltern geben wird, die sich für eine Betreuung durch Tageseltern entscheiden werden. Konkret hat sie bereits eine Anmeldung einer Familie erhalten, die sich aufgrund der Förderung für eine Tagesmutter entschieden hat.

Lehre heißt �e� uns �����e�e� Lehrausbildung jetzt starten, wohnortnah in allen Regionen.

Stellenausschreibung MitarbeiterIn für die Küche bzw. Cafeteria Die NÖ Landesgesundheitsagentur ist das gemeinsame Dach für alle NÖ Klinikstandorte sowie NÖ Pflege-, Betreuungs- und Förderzentren. Ein innovatives Arbeitsumfeld, langfristige JobPerspektiven sowie Top-Ausbildung und Karrierechancen kennzeichnen alle unsere Standorte. Gemeinsam garantieren wir die beste Versorgung der Menschen in allen unseren Regionen – von der Geburt bis zur Pflege im hohen Alter.

Für das NÖ Pflege- und Betreuungszentrum Hollabrunn suchen wir ab 01. Jänner 2024 eine Mitarbeiterin bzw. einen Mitarbeiter für die Küche bzw. Cafeteria mit 30 Wochenstunden Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Landes-Bedienstetengesetzes (NÖ LBG) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen Bruttogehalt zwischen € 2.025,-- und € 2.096,-- (14malig auf Basis Vollzeit). Unser konkretes Angebot berücksichtigt sowohl Ihre berufliche Qualifi kation und Erfahrung als auch individuell anrechenbare Vordienstzeiten. Als einer der größten Gesundheitsdienstleister Österreichs bietet die NÖ Landesgesundheitsagentur außerdem zahlreiche Sozialleistungen und weitere Benefits. Gleichbehandlung ist für uns selbstverständlich (www.noe.gv.at/gleichbehandlung). In Bereichen mit einem Frauenanteil unter 45% ist Frauenförderung geboten.

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Alle Infos zur Lehre und zu den Lehrlingstagen in ganz Niederösterreich unter karriere.noe-lga.at/lehrberufeN gesund und gepflegt m_einlebenlang NÖ Landesgesundheitsagentur www.noe-lga.at

Für fachliche, betriebsorganisatorische Auskünfte steht Ihnen Frau Regina Maria Berger, MSc - kfm. Direktorin, unter der Tel.-Nr.: +43 2952 2375 723101 gerne zur Verfügung. Informationen zur Betriebsführung erhalten Sie unter: www.landesgesundheitsagentur.at

Eine entgeltliche Einschaltung der NÖ LGA

Eine entgeltliche Einschaltung der NÖ LGA

NÖ. Nicht überall in NÖ trifft der kürzlich eingeführte NÖ Kinderbetreuungsbeitrag auf Verständnis. Der Großteil der Tageseltern, die mit dem Hilfswerk NÖ kooperieren, steht der Förderung jedoch positiv gegenüber. Tagesmütter Michaela Holuba, Doris Huber, Manuela Leeb und Christa Edermayr begrüßen die neue Fördermöglichkeit: Michaela Holuba, Wieselburg, seit 26 Jahren Tagesmutter in Partnerschaft mit dem Hilfswerk. „Ich sehe die neue Förderung sehr positiv: Erstens für die Eltern, die sich diese Form der Kinderbetreuung nun besser leisten können. Aber auch für uns Tagesmütter, denn ich bin mir sicher, dass die Nachfrage nach unseren Leistungen steigen wird. Es ist eine absolute Aufwertung unseres Berufs! Endlich – wir haben uns das sehr lange gewünscht.“ Holuba freut sich auch, dass die Förderung für Kinder bis drei Jahre gewährt wird,


Pressespiegel

Kurier vom 19.10.2023

Förderung für Tageseltern soll erhöht werden Land nimmt fünf Millionen Euro in die Hand, Caritas und Hilfswerk begrüßen Initiative St. Pölten. Die Verbesserung des Kinderbetreuungsangebots stand ganz oben auf der Umsetzungsliste der nö. Landesregierung. Am Mittwoch wurde nun eine neue Richtlinie präsentiert, die eine deutliche Erhöhung der Förderung für Tageseltern mit sich bringen soll. Fünf Millionen Euro werden dafür in die Hand genommen, berichtete ÖVPLandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister. 346 aktive Tageseltern gibt es in Niederösterreich, 1.665 Kinder werden von ihnen betreut. Das Land fördert Tageseltern mit dem neuen Beitrag in Höhe von 3,75 Euro pro tatsächlich, geleisteter Betreuungsstunde, und zwar für Kinder bis zum dritten Geburtstag für die Vormittagsbetreuung von 7 Uhr bis 13 Uhr und für noch nicht schulpflichtige Kinder ab dem dritten Geburtstag in den Tagesrandzeiten von 6 Uhr bis 8 Uhr und/oder von 16 Uhr bis 19 Uhr. „Dadurch schaffen wir eine Annäherung an die institutionelle Vormittagsbetreuung bei den unter Dreijährigen und zusätzlich eine Ergänzung in den Randzeiten bei den über Dreijährigen“, informierte die Politikerin. Weitere Zuschüsse (etwa Supervision) stellte sie ebenfalls in Aussicht. Froh über die Initiative des Landes zeigte sich unter anderem Caritas-Direktor Hannes Ziselsberger: „In den Sozialberatungsstellen gibt es oft Kontakt mit Frauen, die armutsgefährdet sind, Betreuungspflichten haben und die durch eine Arbeitsaufnahme die Armut durchbrechen können. Eine gute Kinderbetreuung ist hier auch oft die Voraussetzung, um selbst aktiv werden zu können.“ Tagesmütter und Tagesväter sind aber auch beim Hilfswerk eine ganz wesentliche Säule. Das Hilfswerk betreibt in NÖ insgesamt 60 Kinderbetreuungseinrichtungen. Michaela Hinterholzer, die Präsidentin des Hilfswerks, betonte am Mittwoch, dass in bei den Tageselter noch dringend neues Personal benötigt werde. Bild: Präsentierten die neue Initiative: Hinterholzer (Hilfswerk), Teschl-Hofmeister und Ziselsberger (Caritas);

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APA/HANS KLAUS TECHT

Studie. Die Arbeiterkammer Niederösterreich schlägt Alarm. Eine Umfrage unter 2.900 Beschäftigten zeigt, dass die körperlichen und psychischen Belastungen immer größer werden. Auch das Personalproblem ist akut

VON JOHANNES WEICHHART

Forderungen

Erschöpfte Pfleger: Sechs von zehn Befragten gaben an, normalerweise mehr Stunden als vereinbart zu arbeiten

„Es wird nur Symbolpolitik betrieben“ Neos üben Kritik an der Regierung, Pfleger berichten über Probleme

KURIER Niederösterreich Tiktok-Star „Trudeoma“ präsentiert Kochbuch Mit ihrer Enkelin zeigt sie ihre besten Rezepte

LEOPOLD STOCKER VERLAG

NIEDERÖSTERRE

SEITE 14

Freitag, 20. Oktober 2023

ICH

Die Vo Vorspielerin Tam mara Ofe naue r-H Haa s. Siee is ist di diiee neu die ue Chefi fin vvo on Hu Hund nderten en Musi sikschulen im Land Niederösterreic h

Jeden Freitag

J OHANNES WEICHHART

im KURIER* SEITEN 2/3

SE

BARBARA PILLER

KULTUR

1.000 Ateliers laden zum Kunstgenuss

Aktion. Zum 21. Mal wird und 22. Oktober in 350 am 21. Orten in Niederösterreich zu den „Ta „T Tagen der off ffe ff fenen Ateliers“ geladen. 1.000 Ku K nstschaff ffe ff fende öff ffn ff fnen ihre kreative v n Wirkungsstätten ve f r Ku fü K nstinteressierte. Eine dav avo av v ist Kü K nstlerin Barbara Piller on aus dem We W inv n iertel (B nv ( il

* Der KURIER NIEDERÖSTERREICH liegt nur der Niederösterreich-Ausgabe des KURIER bei. 6

Arbeitsbelastung aufgrund des akuten Personalmangels. Knapp vorm Burnout stand auch Monika Cadaj, die seit 40 Jahren in der

Cadaj, Kollermann und Eglseer (v.li.) berichteten über die Situation in NÖ

Pflege tätig ist. Als sie nicht mehr konnte, machte sich Cadaj selbstständig. „Es war die beste Entscheidung meines Lebens“, sagt sie. Ähnlich erging es auch

Rosa Maria Eglseer, die nun Pfleger dabei hilft, aus ihrem „engen System“ aussteigen zu können, um neu zu beginnen. „Viele sind ausgelaugt, brauchen Unterstützung“, sagt Eglseer. Die Neos fordern nun, dass Pflege und Gesundheit in den Mittelschulen zum Thema gemacht werden sollen. Derzeit sei dies nur in sechs von 249 Lernschmieden der Fall.

Die Arbeiterkammer stellt nun zentrale Forderungen an die Politik. Laut Wieser brauche es keinen zeitlich befristeten Pflegebonus, sondern eine nachhaltige Finanzierung der Gehaltserhöhungen. Zudem soll es künftig einen leichteren Zugang zur Schwerarbeiterpension für Gesundheits- und Sozialbetreuungsberufe geben. Wie berichtet, hat das Land NÖ zuletzt einige Maßnahmen in Sachen Pflege unternommen. Laut Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister (ÖVP) sollen zur Verstärkung des Nachtdienstpersonals in den Betreuungseinrichtungen zusätzliche Pflegeassistenten aufgenommen. Das Pilotprojekt läuft noch und soll an 16 Standorten ausgerollt werden. Um dem Personalproblem Herr zu werden, sollen zusätzliche Pflegekräfte aus Vietnam nach NÖ kommen. Zumindest wurde dieser Plan im Vorjahr so präsentiert.

Förderung für Tageseltern soll erhöht werden Land nimmt fünf Millionen Euro in die Hand, Caritas und Hilfswerk begrüßen Initiative St. Pölten. Die Verbesserung des Kinderbetreuungsangebots stand ganz oben auf der Umsetzungsliste der nö. Landesregierung. Am Mittwoch wurde nun eine neue Richtlinie präsentiert, die eine deutliche Erhöhung der Förderung für Tageseltern mit sich bringen soll. Fünf Millionen Euro werden dafür in die Hand genommen, berichtete ÖVP-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister. 346 aktive Tageseltern gibt es in Niederösterreich, 1.665 Kinder werden von ihnen betreut. Das Land fördert Tageseltern mit dem neuen Beitrag in Höhe von 3,75 Euro pro tatsächlich, geleisteter Betreuungsstunde, und zwar für Kinder bis zum dritten Geburtstag für

NLK PFEIFFER

Landespolitik. Edith Kollermann, Gesundheitssprecherin der Neos, ortet in Sachen Pflege politischen Handlungsbedarf. „Bei Initiativen wie dem PflegeTausender handelt es sich nur um Symbolpolitik. Die Probleme bleiben aber.“ Laut Kollermann bleiben Pflegekräfte im Durchschnitt nur sieben Jahre im Job tätig. Der Grund dafür sei unter anderem die gestiegene

NEOS/HIRSCHMANN

Sie sind erschöpft, klagen über gesundheitliche Probleme, manche von ihnen wurden sogar schon Opfer körperlicher Gewalt. Eine Studie, die von der Arbeiterkammer Niederösterreich (AKNÖ) in Auftrag gegeben wurde, zeigt nun auf, wie sehr das Pflegepersonal im größten Bundesland unter der aktuellen Situation leidet. Die 2.900 befragten Personen zeigen sich vor allem frustriert über die schlechten Rahmenbedingungen: Sie müssen immer mehr Aufgaben meistern – bei gleichem Personalschlüssel und Gehalt. Glaubt man der Umfrage, dann könnte sich die ohnehin angespannte Lage in der Pflege noch verschärfen, denn bereits jeder vierte Beschäftigte denkt laut den Ergebnissen an einen Berufswechsel. „Dazu kommt, dass fast die Hälfte der Befragten nicht glaubt, dass sie bis zur Pension in diesem Job durchhalten wird. Die groß angekündigte Pflegereform der Bundesregierung hat daran nichts geändert. Bessere Bezahlung und attraktiviere Arbeitsbedingungen, das wünschen sich die Beschäftigten“, betont Markus Wieser, Präsident der Arbeiterkammer NÖ. Die Studie legt aber noch weitere besorgniserregende Entwicklungen offen: Arbeitszeit: Sechs von zehn Befragten gaben an, normalerweise mehr Stunden als vereinbart zu arbeiten. Körperliche Übergriffe: Besonders in der Behindertenarbeit ist dieses Problem akut. Denn jeder Dritte, der in diesem Bereich tätig ist, erlebt zumindest einmal pro Monat körperliche Übergriffe bei der Arbeit. Arbeitsbedingungen: Besonders in der Langzeitpflege sind die Herausforde-

rungen für die Beschäftigten extrem. In der Studie heißt es, dass sich jeder Zweite nach einem Arbeitstag immer oder sehr oft erschöpft fühlt. Zudem verzweifeln viele an Verständigungsproblemen. 39 Prozent haben mindestens einmal pro Woche Probleme in der Verständigung mit Patienten, Angehörigen oder Kollegen. All diese Punkte führen laut Arbeiterkammer dazu, dass nur ein Drittel der Befragten zufrieden mit der derzeitigen beruflichen Situation ist. In der Studie heißt es aber auch, dass die Beschäftigten im niederösterreichischen Gesundheitsbereich grundsätzlich ihre abwechslungsreiche und sinnhafte Arbeit schätzen, vor allem die Dankbarkeit der Patienten tut ihnen dabei gut.

die Vormittagsbetreuung von 7 Uhr bis 13 Uhr und für noch nicht schulpflichtige Kinder ab dem dritten Geburtstag in den Tagesrandzeiten von 6 Uhr bis 8 Uhr und/oder von 16 Uhr bis 19 Uhr. „Dadurch schaffen wir eine Annäherung an die institutionelle Vormittagsbe-

Präsentierten die neue Initiative: Hinterholzer (Hilfswerk), Teschl-Hofmeister und Ziselsberger (Caritas)

treuung bei den unter Dreijährigen und zusätzlich eine Ergänzung in den Randzeiten bei den über Dreijährigen“, informierte die Politikerin. Weitere Zuschüsse (etwa Supervision) stellte sie ebenfalls in Aussicht. Froh über die Initiative des Landes zeigte sich unter anderem Caritas-Direktor

Hannes Ziselsberger: „In den Sozialberatungsstellen gibt es oft Kontakt mit Frauen, die armutsgefährdet sind, Betreuungspflichten haben und die durch eine Arbeitsaufnahme die Armut durchbrechen können. Eine gute Kinderbetreuung ist hier auch oft die Voraussetzung, um selbst aktiv werden zu können.“ Tagesmütter und Tagesväter sind aber auch beim Hilfswerk eine ganz wesentliche Säule. Das Hilfswerk betreibt in NÖ insgesamt 60 Kinderbetreuungseinrichtungen. Michaela Hinterholzer, die Präsidentin des Hilfswerks, betonte am Mittwoch, dass in bei den Tageselter noch dringend neues Personal benötigt werde.

Vösendorf. In Kooperation mit der Caritas verteilt die Shopping City Süd rechtzeitig zum Beginn der kalten Jahreszeit sogenannte Sheltersuits an Obdachlose. Diese wasser- und winddichten Jacken können zu Schlafsäcken umfunktioniert werden.

APA / ALEXANDER CH. WULZ

SACHA GILLEN

Dorferneuerung wird auf neue Beine gestellt

ALFRED GIGLER

Pflege: Jeder Vierte denkt an Jobwechsel

„Sheltersuits“: SCS hilft Obdachlosen

Kultur. Der neue Intendant der Oper Burg Gars, Clemens Unterreiner, wird mit dem Regie-Team Carolin Pienkos und Cornelius Obonya (r.) die Produktion „Der Liebestrank“ 2024 umsetzen. Es werden u.a. Maria Nazarova und Matteo Ivan Raši auftreten.

Politik. Mehr Geld und Hilfe für Projekte von Ehrenamtlichen VON WOLFGANG ATZENHOFER

Am Fundament von 600 Vereinen, die im Vorjahr 85.000 ehrenamtliche Arbeitsstunden leisteten, wird in Niederösterreich die Dorf- und Stadterneuerung auf neue Beine gestellt. Mit einem unkomplizierten, schnellen und direkten Zugang zu Förderungen wolle man in den Orten und Städten Ehrenamtliche zu noch mehr Engagement und Erneuerung motivieren, kündigten LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf (ÖVP) sowie die Gemeindeverbandspräsidenten Johannes Pressl (ÖVP) und Rupert Dworak (SPÖ) an. Von Erwin Pröll vor fast 40 Jahren gegründet, ist die Dorferneuerung zum Motor für Hunderte Projekte geworden. Mit seiner neuen Zuständigkeit für die Regionalentwicklung habe er sich nun viel Neues vorgenommen, kündigte Pernkopf an. Hauptziel sei, die Gemeinden ab dem 1. Jänner schneller und besser bei der Umsetzung von Projekten begleiten und unterstützen zu können. Der Zugang zum Fördertopf, den das Land von jährlich 3,6 Millionen Euro auf 4,3 Millionen

Gemeindepräsidenten Dworak (li.) und Pressl (re.) stellten mit LH-Vize Pernkopf Reform vor

aufstockt, wird nicht mehr zeitlich limitiert. Bisher mussten Gemeinden nach einer vierjährigen Projektphase eine vierjährige Pause einlegen, um den Dorferneuerungstopf wieder anzapfen zu dürfen. Pernkopf: „Diese Pausetaste gibt’s nicht mehr“.

Beteiligung Die Bürgerbeteiligung, etwa bei der Neugestaltung von Ortsplätzen, bei Verschönerungsaktionen oder beim Anlegen von Themenwegen, soll nach dem neuen System jedenfalls eine größere Breite bekommen. „Ziel ist es, von derzeit 600 auf 1.000 Dorferneuerungsvereine aufzustocken“, so Pernkopf. Mit drei Förderschienen möchte man Kleinprojekte bis 2.500 Euro, größere Gemeindevorhaben mit zweimal jährlich bis zu 20.000 Euro und

Leuchtturmprojekt mit bis zu 325.000 Euro einmal pro Jahr in den Ortschaften forcieren. Um den Aktivisten eine vereinfachte Beratung und Hilfe bieten zu können, wurde mit den Gemeindeverbänden auch gleich eine Strukturreform vereinbart. Unter dem neuen Dach der Dorfund Stadterneuerung werden die Kompetenzen der 75 Mitarbeiter der „NÖ.Regional“ und jene der rund 80 Berater der Energie- und Umweltagentur „eNu“ gebündelt. 40 Regionalberater aus dieser Schar sollen als direkte Kontaktleute der Bürgermeister und Vermittler zu den Projektbetreuern fungieren. Pressl und Dworak begrüßten es sehr, dass die Ortschefs künftig unbürokratisch durch nur mehr eine Ansprechperson unterstützt werden.

Aus den Bezirken Drei Kinder bei Unfall verletzt

Bezirk Amstetten. Bei einem Unfall auf der B121 in Sonntagberg wurden am Dienstag drei Kinder verletzt. Eine 27-Jährige war mit dem Pkw in einen entgegenkommenden Klein-Lkw gekracht. Ihre Kinder, zwei und vier Jahre, erlitten dabei Verletzungen. Weiters krachte noch ein 42-jähriger Lenker in die Unfallautos. Seine zehnjährige Tochter im Pkw erlitt ebenfalls Blessuren. Die Kinder, aber auch die drei Lenker der Fahrzeuge, wurden in Spitäler gebracht.

Studieren ohne Barrieren

Stromkasten löste Heckenbrand aus

Bezirk Krems. Das IMC Krems wurde mit dem Preis „Vorbild Barrierefreiheit“ des BhW ausgezeichnet. Diese Anerkennung unterstreiche das Bestreben des Instituts, Studierenden und Mitarbeitenden mit Behinderungen ein unterstützendes und wertschätzendes Umfeld zu bieten, heißt es vom IMC. Neben einem barrierefreien Gebäude steht eine Gebärdensprachdolmetscherin zur Verfügung, um sicherzustellen, dass Informationen für alle zugänglich sind.

Bezirk Amstetten. Um 3.26 Uhr heulten Mittwochfrüh im Westen des Bezirks Amstetten die Sirenen. In Vestenthal, in der Gemeinde Haidershofen, hatte ein brennender Stromkasten eine meterhohe Hecke in Flammen gesetzt. Benachbarte Gebäude drohten vom Feuer erfasst zu werden. Sechs Feuerwehren rückten zu dem B3-Alarm aus und löschen die Flammen.

„Tage der offenen Ateliers“. 1.000 Kunstschaffende in NÖ laden am kommenden Wochenende in ihre Wirkungsstätten ein: Die „Tage der offenen Ateliers“ finden am 21. und 22. Oktober statt, bei freiem Eintritt können Kunstinteressierte den Kreativen über die Schulter schauen. Die Initiative ist im 21. Jahr ihres Bestehens längst ein Fixpunkt: In 61 Prozent der Orte in NÖ öffnen sich die Ateliertüren. So auch in Hart im Bezirk Neunkirchen, wo Iris Weber (Bild) ihre Gemälde fertigt.

Kundmachung eines Antrages durch Edikt

NAMENSTAGE 19. 10. Frieda, Jean, Laura, Paul

Schlepper an der Grenze erwischt

Polizeikontrollen. Bei den am 4. Oktober wieder angelaufenen Grenzkontrollen zur Slowakei sind in den ersten 14 Tagen in NÖ fünf Schlepper festgenommen worden. Sie hatten 51 Menschen in Fahrzeugen illegal nach Österreich bringen wollen. Seit Mittwoch wird die Grenze zu Tschechien wieder kontrolliert. Im höherrangigen Straßennetz gibt es in NÖ vier Grenzkontrollstellen zum nördlichen Nachbarland: Kleinhaugsdorf und Mitterretzbach im Bezirk Hollabrunn, Drasenhofen im Bezirk Mistelbach sowie um Gmünd-Nagelberg im Waldviertel.

Den Künstlern über die Schulter schauen

Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie Zl. 2023-0.737.883

FF ALEXANDER SECCO

Seite 18/19 I Donnerstag, 19. Oktober 2023 I KURIER.at/chronik

Oper Burg Gars präsentiert Regie-Duo

NLK FILZWIESER

Niederösterreich

Spenden für Kinder in Rumänien Das Rote Kreuz und das Stift Melk arbeiten bei Hilfsprojekt zusammen. Mehr auf KURIER.at/niederösterreich

Das Wohnhaus wurde vom Feuer großteils zerstört

Wohnmobil steckte Wohnhaus in Brand Bezirk Wr. Neustadt. Ein in Brand geratenes Wohnmobil in der Einfahrt hat am Mittwoch ein Wohnhaus in Felixdorf lichterloh in Brand gesteckt. Ein Großaufgebot von sieben Feuerwehren aus der Umgebung hatte alle Hände voll zu tun, umliegende Gebäude vor einem Übergreifen der Flammen zu bewahren.

Gemäß §§ 1, 2, 3, 6, 7 und 24 des Bundesgesetzes vom 6.2.1968 über elektrische Leitungsanlagen, die sich auf zwei oder mehrere Bundesländer erstrecken (Starkstromwegegesetz 1968 – StWG), BGBl. I Nr. 70/1968, idgF, in Verbindung mit §§ 44a ff Allgemeines Verwaltungsverfahrensgesetz 1991 (AVG), BGBl. Nr. 51/1991, idgF, wird Folgendes kundgemacht: Die Wiener Netze GmbH beabsichtigt die Erneuerung der 110 kV-Kabel- und Freileitung Umspannwerk (UW) Südost – UW Moosbrunn (124/3 und 124/4) mit Seil- und Erdseiltausch mit integriertem Lichtwellenleiter und die Errichtung eines Umspannwerks in Achau. Dieses Vorhaben umfasst folgende Teile: III. Erneuerung der 110 kV-Kabel für die Leitungssysteme 124/3 und 124/4 von der Kabelüberführungsstation bis zur 110 kV-Schaltanlage der Wiener Netze GmbH, III. Tausch der Leiter- und Erdseile mit integriertem Lichtwellenleiter (LWL) des 110 kV-Freileitungsabschnittes der Systeme 124/3 und 124/4 von der Kabelüberführungsstation bis zur 110 kV-Schaltanlage der Wiener Netze GmbH und Einbindung des Umspannwerks, sowie III. Errichtung des UW Achau. Weil sich die gegenständliche elektrische Leitungsanlage im Sinne des § 1 Abs 1 StWG auf zwei Bundesländer erstreckt, ist gemäß § 24 StWG die Bundesministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie für die starkstromwegerechtliche Bewilligung des genannten Vorhabens zuständig. Die Wiener Netze GmbH richtete an die Bundesministerin einen am 3.4.2023 überreichten Antrag (vom 4.7.2022) auf Erteilung der Bau- und Betriebsbewilligung gemäß §§ 3 und 7 StWG für das genannte Vorhaben. Der gegenständliche Antrag, die Antragsunterlagen sowie die von der Behörde eingeholten Gutachten liegen zur öffentlichen Einsichtnahme in der Zeit von Montag, 23. Oktober 2023, bis Montag, 4. Dezember 2023, jeweils während der Amtsstunden bei den folgenden vom Vorhaben der Wiener Netze GmbH betroffenen Gemeinden und beim Bundesministerium auf: • Gemeindeamt Lanzendorf, Obere Hauptstraße 36 – 38, 2326 Lanzendorf • Gemeindeamt Maria Lanzendorf, Hauptstraße 14, 2326 Maria Lanzendorf • Marktgemeindeamt Leopoldsdorf, Hauptstraße 27, 2333 Leopoldsdorf • Gemeindeamt Achau, Hauptstraße 23, 2481 Achau • Marktgemeindeamt Himberg, Hauptstraße 38, 2325 Himberg • Gemeindeamt Moosbrunn, Hauptplatz 9, 2440 Moosbrunn • Stadt Wien, Magistratisches Bezirksamt für den 10. Bezirk, Laxenburger Straße 43 – 45, 1100 Wien • Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie, Referat VI/4a Energiewegerecht, Stubenring 1, 1010 Wien Gemäß § 44b Abs 1 AVG verlieren Personen ihre Parteistellung, soweit sie nicht rechtzeitig bei der Behörde schriftlich Einwendungen erheben. Als rechtzeitig gelten schriftliche Einwendungen, die innerhalb der Frist von Montag, 23. Oktober 2023, bis Montag, 4. Dezember 2023 (Datum der Postaufgabe) bei der Behörde (Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie, Referat VI/4a Energiewegerecht, Stubenring 1, 1010 Wien) erhoben werden. Eine Person, die glaubhaft macht, dass sie durch ein unvorhergesehenes oder unabwendbares Ereignis verhindert war, rechtzeitig Einwendungen zu erheben, und die kein Verschulden oder nur ein minderer Grad des Versehens trifft, kann binnen zwei Wochen nach dem Wegfall des Hindernisses, jedoch spätestens bis zum Zeitpunkt der rechtskräftigen Entscheidung der Sache bei der Behörde Einwendungen erheben. Solche Einwendungen gelten als rechtzeitig erhoben und sind von jener Behörde zu berücksichtigen, bei der das Verfahren anhängig ist (§ 44b Abs 1 iVm § 42 Abs 3 AVG). Diese Kundmachung hat zur Folge, dass weitere Kundmachungen und Zustellungen im Verfahren durch Edikt vorgenommen werden können (§ 44a Abs 2 Z 4 AVG). Wien, am 12. Oktober 2023 Für die Bundesministerin: Mag. Michael Siegl


Pressespiegel

Amtsblätter der Bezirkshauptmannschaften NÖ vom 02.11.2023

Erhöhte Förderung für Tageseltem Mit einer neuen Richtlinie erhöht sich die Förderung für Tageseltern wesentlich. Über Details dazu und über dieses Angebot für berufstätige Eltern informierten Landesrätin Christiane Teschl-Hof-1 meister, Caritas-Direktor Hannes Ziselsberger und Michaela Hinterholzer, Präsidentin Hilfswerk Niederösterreich, bei einer Pressekonferenz in St. Pölten. Tageseltern hätten seit vielen Jahren einen hohen Stellenwert in der Kinderbetreuung des Landes Niederösterreich, sagte Teschl-Hofmeister, die auch betonte: "Sie bieten vor allem für Kleinkinder ein familienunterstützendes, flexibles und individuelles Betreuungsangebot und leisten einen wichtigen Beitrag in der Tagesrandzeitbetreuung." Das Land Niederösterreich wird künftig rund fünf Millionen Euro pro Jahr in die Hand nehmen, um die Kinderbetreuung durch Tageseltern zu unterstützen. Entsprechend der aktuellen Kindertagesheimstatistik gibt es in Niederösterreich 346 aktive Tageseltern. Alleine im Zeitraum Oktober 2021 bis Oktober 2022 sind 37 neue Tageseltern hinzugekommen. Sie betreuen insgesamt 1.665 Kinder, davon überwiegend unter 2-Jährige. "Es war mir ein persönliches Anliegen, dass wir neben dem Ausbau der institutionellen Kinderbetreuung auch die Betreuung durch Tageseltern unterstützen. Mit der neuen Richtlinie ist es gelungen, ein kostengünstiges, ergänzendes Betreuungsangebot für berufstätige Eltern im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu schaffen", hob die Landesrätin hervor. Das Land fördert Tageseltern mit dem "NÖ Tageseltembetreuungsbeitrag" in Höhe von 3,75 Euro pro tatsächlich, geleisteter Betreuungsstunde und zwar für Kinder bis zum dritten Geburtstag für die Vormittagsbetreuung von 7 Uhr bis 13 Uhr und für noch nicht schulpflichtige Kinder ab dem dritten Geburtstag in den Tagesrandzeiten von 6 Uhr bis 8 Uhr und/oder von 16 Uhr bis 19 Uhr. "Dadurch schaffen wir eine Annäherung an die institutionelle Vormittagsbetreuung bei den unter 3-Jährigen und zusätzlich eine Ergänzung in den Randzeiten bei den über 3-Jährigen", informierte die Landesrätin. Im Bild von links nach rechts: Michaela Hinterholzer, Präsidentin Hilfswerk Niederösterreich, Landesrätin Christiane Teschl-Hofineister und Caritas-Direktor Hannes Ziselsberger NLK Pfeffer

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Amtsblatt SCHEIBBS

Nr. 21 / 2023

Erhöhte Förderung für Tageseltem Mit einer neuen Richtlinie erhöht sich die Förderung für Tageseltern wesentlich. Über Details dazu und über dieses Angebot für berufstätige Eltern informierten Landesrätin Christiane Teschl-Hof- 1 meister, Caritas-Direktor Hannes Ziselsberger und Michaela Hinterholzer, Präsidentin Hilfswerk Niederösterreich, bei einer Pressekonferenz in St. Pölten. Tageseltern hätten seit vielen Jahren einen hohen Stellenwert in der Kinderbetreuung des Landes Niederösterreich, sagte Teschl-Hofmeister, die auch betonte: „Sie bieten vor allem für Kleinkinder ein familienunterstützendes, flexibles und individuelles Betreuungsangebot und leisten einen wichtigen Beitrag in der Tagesrandzeitbetreuung." Das Land Niederösterreich wird künftig rund fünf Millionen Euro pro Jahr in die Hand nehmen, um die Kinderbetreuung durch Tageseltern zu unterstützen. Entsprechend der aktuellen Kindertagesheimstatistik gibt es in Niederösterreich 346 aktive Tageseltern. Im Bild von links nach rechts: Michaela Hinterholzer, Präsidentin Hilfswerk NiederösterZiselsberger Alleine im Zeitraum Oktober 2021 bis Oktober 2022 reich, Landesrätin Christiane Teschl-Hofineister und Caritas-Direktor Hannes © NLK Pfeffer sind 37 neue Tageseltern hinzugekommen. Sie betreuen insgesamt 1.665 Kinder, davon überwiegend unter 2-Jährige. „Es war mir ein persönliches Anliegen, dass wir ne- Betreuungsstunde und zwar für Kinder bis zum dritten Geburtsben dem Ausbau der institutionellen Kinderbetreuung auch die tag für die Vormittagsbetreuung von 7 Uhr bis 13 Uhr und für Betreuung durch Tageseltern unterstützen. Mit der neuen Richt- noch nicht schulpflichtige Kinder ab dem dritten Geburtstag in linie ist es gelungen, ein kostengünstiges, ergänzendes Betreu- den Tagesrandzeiten von 6 Uhr bis 8 Uhr und/oder von 16 Uhr ungsangebot für berufstätige Eltern im Sinne der Vereinbarkeit bis 19 Uhr. „Dadurch schaffen wir eine Annäherung an die invon Familie und Beruf zu schaffen", hob die Landesrätin hervor. stitutionelle Vormittagsbetreuung bei den unter 3-Jährigen und zusätzlich eine Ergänzung in den Randzeiten bei den über 3-JähDas Land fördert Tageseltern mit dem „NÖ Tageseltembetreu- rigen", informierte die Landesrätin. ungsbeitrag" in Höhe von 3,75 Euro pro tatsächlich, geleisteter Anzeige

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Pressespiegel

Amtsblätter der Bezirkshauptmannschaften NÖ vom 15.11.2023

Erhöhte Förderung für Tageseltern Mit einer neuen Richtlinie, die in der Regierungssitzung am 24. Oktober zur Beschlussfassung vorgelegt wurde, erhöht sich die Förderung für Tageseltern wesentlich. Über Details dazu und über dieses Angebot für berufstätige Eltern informierten Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Caritas-Direktor Hannes Ziselsberger und Michaela Hinterholzer, Präsidentin Hilfswerk Niederösterreich bei einer Pressekonferenz in St. Pölten. Tageseltern hätten seit vielen Jahren einen hohen Stellenwert in der Kinderbetreuung des Landes Niederösterreich, sagte Teschl-Hofmeister, die auch betonte: "Sie bieten vor allem für Kleinkinder ein familienunterstützendes, flexibles und individuelles Betreuungsangebot und leisten einen wichtigen Beitrag in der Tagesrandzeitbetreuung." Das Land Niederösterreich wird künftig rund fünf Millionen Euro pro Jahr in die Hand nehmen, um die Kinderbetreuung durch Tageseltern zu unterstützen. Die Richtlinie wurde in der Regierungssitzung am 24. Oktober zur Beschlussfassung vorgelegt und die Förderrichtlinien werden rückwirkend mit 1. September in Kraft treten. Entsprechend der aktuellen Kindertagesheimstatistik gibt es in Niederösterreich 346 aktive Tageseltern. Alleine im Zeitraum Oktober 2021 bis Oktober 2022 sind 37 neue Tageseltern hinzugekommen. Sie betreuen insgesamt 1.665 Kinder, davon überwiegend unter 2-Jährige. "Es war mir ein persönliches Anliegen, dass wir neben dem Ausbau der institutionellen Kinderbetreuung auch die Betreuung durch Tageseltern unterstützen. Mit der neuen Richtlinie ist es gelungen, ein kostengünstiges, ergänzendes Betreuungsangebot für berufstätige Eltern im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu schaffen", hob die Landesrätin hervor. Das Land fördert Tageseltern mit dem "NÖ Tageselternbetreuungsbeitrag" in Höhe von 3,75 Euro pro tatsächlich, geleisteter Betreuungsstunde und zwar für Kinder bis zum dritten Geburtstag für die Vormittagsbetreuung von 07:00 Uhr bis 13:00 Uhr und für noch nicht schulpflichtige Kinder ab dem dritten Geburtstag in den Tagesrandzeiten von 06:00 Uhr bis 08:00 Uhr und/oder von 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr. "Dadurch schaffen wir eine Annäherung an die institutionelle Vormittagsbetreuung bei den unter 3-Jährigen und zusätzlich eine Ergänzung in den Randzeiten bei den über 3-Jährigen", informierte die Landesrätin. Der Elternbeitrag darf in den geförderten Zeiträumen maximal 1,25 Euro pro Betreuungsstunde betragen sowie die betreuten Kinder und zumindest ein Elternteil müssen einen Hauptwohnsitz in Niederösterreich haben. Weiters erhalten die Tagesmütter/-väter-Rechtsträger vom Land einen monatlichen Zuschuss. Zum Personalund Sachaufwand sowie zum Schulungsaufwand und zum Aufwand für begleitende Kontrolle und Supervision wird der Zuschuss in Höhe von je 30,00 Euro monatlich gewährt. Für Kinder unter drei Jahren gewährt das Land Niederösterreich einen erhöhten Zuschuss in Höhe von 37,5 Euro monatlich. Das macht in Summe rund 1,2 Millionen Euro pro Jahr für die Rechtsträger aus.

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Pressespiegel

Caritas-Direktor Hannes Ziselsberger sagte: "In den Sozialberatungsstellen gibt es oft Kontakt mit Frauen, die armutsgefährdet sind, Betreuungspflichten haben und die durch eine Arbeitsaufnahme die Armut durchbrechen können. Eine gute Kinderbetreuung ist auch hier oft die Voraussetzung, um selbst aktiv werden zu können." Michaela Hinterholzer, Präsidentin Hilfswerk Niederösterreich, meinte: "Das Hilfswerk Niederösterreich engagiert sich seit vielen Jahrzehnten in der Kinderbetreuung. In ganz Niederösterreich werden 60 Kinderbetreuungseinrichtungen betrieben. Die Tagesmütter und die Tagesväter sind auch beim NÖ Hilfswerk eine ganz wesentliche Säule. Bei den Tagesmüttern und Tagesvätern gibt es ein attraktives familiäres Umfeld." (v.l.n.r.) Michaela Hinterholzer, Präsidentin Hilfswerk Niederösterreich, Landesrätin Christiane TeschiHofmeister und Caritas-Direktor Hannes Ziselsberger Foto: C NLK Pfieffer

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Amtsblatt AMSTETTEN

Nr. 22 / 2023

Erhöhte Förderung für Tageseltern Mit einer neuen Richtlinie, die in der Regierungssitzung am 24. Oktober zur Beschlussfassung vorgelegt wurde, erhöht sich die Förderung für Tageseltern wesentlich. Über Details dazu und über dieses Angebot für berufstätige Eltern informierten Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Caritas-Direktor Hannes Ziselsberger und Michaela Hinterholzer, Präsidentin Hilfswerk Niederösterreich bei einer Pressekonferenz in St. Pölten. Tageseltern hätten seit vielen Jahren einen hohen Stellenwert in der Kinderbetreuung des Landes Niederösterreich, sagte Teschl-Hofmeister, die auch betonte: „Sie bieten vor allem für Kleinkinder ein familienunterstützendes, flexibles und individuelles Betreuungsangebot und leisten einen wichtigen Beitrag in der Tagesrandzeitbetreuung." Das Land Niederösterreich wird künftig rund fünf Millionen Euro pro Jahr in die Hand nehmen, um die Kinderbetreuung durch Tageseltern zu unterstützen. Die Richtlinie wurde in der Regierungssitzung am 24. Oktober zur Beschlussfassung vorgelegt und die Förderrichtlinien werden rückwirkend mit 1. September in Kraft treten. Entsprechend der aktuellen Kindertagesheimstatistik gibt es in Niederösterreich 346 aktive Tageseltern. Alleine im Zeitraum Oktober 2021 bis Oktober 2022 sind 37 neue Tageseltern hinzugekommen. Sie betreuen insgesamt 1.665 Kinder, davon überwiegend unter 2-Jährige. „Es war mir ein persönliches Anliegen, dass wir neben dem Ausbau der institutionellen Kinderbetreuung auch die Betreuung durch Tageseltern unterstützen. Mit der neuen Richtlinie ist es gelungen, ein kostengünstiges, ergänzendes Betreuungsangebot für berufstätige Eltern im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu schaffen", hob die Landesrätin hervor.

sind, Betreuungspflichten haben und die durch eine Arbeitsaufnahme die Armut durchbrechen können. Eine gute Kinderbetreuung ist auch hier oft die Voraussetzung, um selbst aktiv werden zu können." Michaela Hinterholzer, Präsidentin Hilfswerk Niederösterreich, meinte: „Das Hilfswerk Niederösterreich engagiert sich seit vielen Jahrzehnten in der Kinderbetreuung. In ganz Niederösterreich werden 60 Kinderbetreuungseinrichtungen betrieben. Die Tagesmütter und die Tagesväter sind auch beim NÖ Hilfswerk eine ganz wesentliche Säule. Bei den Tagesmüttern und Tagesvätern gibt es ein attraktives familiäres Umfeld."

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(v.l.n.r.) Michaela Hinterholzer, Präsidentin Hilfswerk Niederösterreich, Landesrätin Christiane Teschi-Hofmeister und Caritas-Direktor Hannes Ziselsberger Foto: C NLK Pfieffer

Das Land fördert Tageseltern mit dem „NÖ Tageselternbetreuungsbeitrag" in Höhe von 3,75 Euro pro tatsächlich, geleisteter Betreuungsstunde und zwar für Kinder bis zum dritten Geburtstag für die Vormittagsbetreuung von 07:00 Uhr bis 13:00 Uhr und für noch nicht schulpflichtige Kinder ab dem dritten Geburtstag in den Tagesrandzeiten von 06:00 Uhr bis 08:00 Uhr und/oder von 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr. „Dadurch schaffen wir eine Annäherung an die institutionelle Vormittagsbetreuung bei den unter 3-Jährigen und zusätzlich eine Ergänzung in den Randzeiten bei den über 3-Jährigen", informierte die Landesrätin. Der Elternbeitrag darf in den geförderten Zeiträumen maximal 1,25 Euro pro Betreuungsstunde betragen sowie die betreuten Kinder und zumindest ein Elternteil müssen einen Hauptwohnsitz in Niederösterreich haben. Weiters erhalten die Tagesmütter/-väter-Rechtsträger vom Land einen monatlichen Zuschuss. Zum Personal- und Sachaufwand sowie zum Schulungsaufwand und zum Aufwand für begleitende Kontrolle und Supervision wird der Zuschuss in Höhe von je 30,00 Euro monatlich gewährt. Für Kinder unter drei Jahren gewährt das Land Niederösterreich einen erhöhten Zuschuss in Höhe von 37,5 Euro monatlich. Das macht in Summe rund 1,2 Millionen Euro pro Jahr für die Rechtsträger aus. Caritas-Direktor Hannes Ziselsberger sagte: „In den Sozialberatungsstellen gibt es oft Kontakt mit Frauen, die armutsgefährdet

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Pressespiegel

NÖN vom 25.10.2023

Betreuung bei Tageseltern soll billiger werden Neue Förderung Landesregierung beschloss neue Förderung für Tageseltern. Für Kleinkinder und zu Randzeiten sollen Eltern damit nur noch maximal 1,25 Euro pro Stunde bezahlen. Caritas und Hilfswerk hoffen, dass sich dadurch mehr Tageseltern finden. VON LISA RÖHRER 346 Tagesmütter sowie (wenige) -väter betreuen in Niederösterreich rund 1.700 Kinder – überwiegend unter 2-Jährige. Wie viel Eltern für diese Art der privaten Betreuung bezahlen müssen, war bisher nicht geregelt. Das soll sich durch eine neue Förderrichtlinie des Landes ändern. Damit soll diese Art der Kinderbetreuung für Eltern günstiger und Tageseltern finanziell geholfen werden. Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister (ÖVP) präsentierte den neuen „NÖ Tageselternbetreuungsbeitrag“, der den Ausbau der institutionellen Kinderbetreuung in Niederösterreich bis 2027 ergänzen soll. Mit dem Beitrag fördert das Land Tageseltern zu bestimmten Zeiten (siehe Infobox) in Höhe von 3,75 Euro pro Betreuungsstunde. Der Gesamtbetrag, den Tageseltern pro Stunde in den geförderten Zeiträumen verlangen dürfen, wird mit 5 Euro gedeckelt. Der Elternbeitrag kann in den geförderten Zeiträumen also maximal 1,25 Euro pro Stunde betragen. „Es geht darum, dass es für die Eltern spürbar billiger wird, wenn sie sich neben der institutionellen Betreuung für Tageseltern entscheiden“, erklärte Teschl-Hofmeister. Voraussetzung für den Bezug der Förderung ist, dass die betreuten Kinder und zumindest ein Elternteil ihren Hauptwohnsitz in NÖ haben. Außerdem erhalten die Rechtsträger der Tageseltern, also etwa die Caritas oder das Hilfswerk, vom Land einen monatlichen Zuschuss. Zum Personal- und Sachaufwand sowie zum Schulungsaufwand und zum Aufwand für begleitende Kontrolle und Supervision wird eine monatliche Förderung in Höhe von bis zu 37,5 Euro pro Tagesmutter/-vater gewährt. Investiert werden in die Maßnahme pro Jahr fünf Millionen Euro. Beschlossen wurde sie in der Regierungssitzung am 24. Oktober. Die neuen Förderkriterien treten rückwirkend mit 1. September in Kraft. Tageseltern werden sie online beantragen können. Vertreter der Caritas und des Hilfswerks zeigten sich angetan von der neuen Förderung. Der Direktor der Caritas Diözese St. Pölten Hannes Ziselsberger betonte, dass Tageseltern oftmals eine gute Alternative sowie Ergänzung zur institutionellen Kinderbetreuung seien. Als Vorteile dieser Art der Betreuung nannte er, dass dabei eine enge Absprache mit den Eltern möglich ist, enge Beziehungen bestehen und die Kinder in einem ergänzenden familiären Umfeld sind. Hilfswerk-Präsidentin Michaela Hinterholzer ergänzte, dass sich die Betreuung bei Tageseltern oft bewähre, wenn Kinder noch nicht in einer großen Gruppe betreut werden können. Ziselsberger und Hinterholzer hoffen, dass sich durch die neue Richtlinie mehr Tageseltern finden. Aktuell ist bei beiden Organisationen die Nachfrage größer, als sie mit den vorhandenen Tagesmüttern und -vätern abdecken können. Seite 110 von 169

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Pressespiegel

Bild: Spielen und Lernen in familiärer Umgebung: Rund 1.700 Kinder werden in Niederösterreich von Tageseltern betreut.

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48 Politik Niederösterreich

Woche 43/2023 NÖN

DURCHGESETZT

NEUE FÖRDERUNG

Dammerer ist neue oberste ÖVP-Frau

Betreuung bei Tageseltern soll billiger werden

Zwei Frauen rangen um Funktion bei den „Wir Niederösterreicherinnen“. Landwirtin gewann.  Silke Dammerer ist designierte Leiterin der ÖVP-Frauenorganisation. Foto: Wir Niederösterreich -erinnen Die Frauen-Organisation der VPNÖ, die „Wir Niederösterreicherinnen“, hat eine designierte neue Landes-Leiterin. Die bisherige Frau an der Spitze, Doris Berger-Grabner, legte die Funktion zurück. Das erklärte sie mit ihrem Abschied aus dem Bundesrat und wegen ihres neuen Jobs an der FH IMC Krems. Um ihre Nachfolge bewarben sich zwei Frauen: Mit 17 zu 10 Stimmen konnte sich die Landtagsabgeordnete und Ybbser Landwirtin Silke Dammerer in einer geheimen Wahl im Landesvorstand gegen die jüngste Bürgermeisterin NÖs, Bernadette Geieregger aus Kaltenleutgeben (Bezirk Mödling), durchsetzen. Dammerer hat als geschäftsführende Landesleiterin bereits alle Aufgaben übernommen. Bei einem außerordentlichen Landestag im Frühjahr 2024 muss sie sich jedoch noch der Wahl der Mitglieder stellen. Die 41-jährige zweifache Mutter heiratete in einen landwirtschaftlichen Betrieb in Ybbs an der Donau ein. Seit März ist sie Landtagsabgeordnete und Frauensprecherin des VPNÖLandtagsklubs. „Drei Themenbereiche liegen mir besonders am Herzen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Frauen und Finanzen sowie die Gesundheit“, erklärt sie.

Landesregierung beschloss neue Förderung für Tageseltern. Für Kleinkinder und zu Randzeiten sollen Eltern damit nur noch maximal 1,25 Euro pro Stunde bezahlen. Caritas und Hilfswerk hoffen, dass sich dadurch mehr Tageseltern finden. VON LISA RÖHRER 346 Tagesmütter sowie (wenige) -väter betreuen in Niederösterreich rund 1.700 Kinder – überwiegend unter 2-Jährige. Wie viel Eltern für diese Art der privaten Betreuung bezahlen müssen, war bisher nicht geregelt. Das soll sich durch eine neue Förderrichtlinie des Landes ändern. Damit soll diese Art der Kinderbetreuung für Eltern günstiger und Tageseltern finanziell geholfen werden. Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister (ÖVP) präsentierte den neuen „NÖ Tageselternbetreuungsbeitrag“, der den Ausbau der institutionellen Kinderbetreuung in Niederösterreich bis 2027 ergänzen soll. Mit dem Beitrag fördert das Land Tageseltern zu bestimmten Zeiten (siehe Infobox) in Höhe von 3,75 Euro pro Betreuungsstunde. Der Gesamtbetrag, den Tageseltern pro Stunde in den geförderten Zeiträumen verlangen dürfen, wird mit 5 Euro gedeckelt. Der Elternbeitrag kann in den geförderten Zeiträumen also maximal 1,25 Euro pro Stunde betragen. „Es geht darum, dass es für die Eltern spürbar billiger wird, wenn sie sich neben der institutionellen Betreuung für Tageseltern entscheiden“, erklärte TeschlHofmeister. Voraussetzung für den Bezug der Förderung ist, dass die betreuten Kinder und zumindest ein Elternteil ihren Hauptwohnsitz in NÖ haben. Außerdem erhalten die Rechtsträger der Tageseltern, also etwa die Caritas oder das Hilfswerk, vom Land einen monatlichen Zuschuss. Zum Perso-

 Spielen und Lernen in familiärer Umgebung: Rund 1.700 Kinder werden in Niederösterreich von Tageseltern betreut. Foto: Shutterstock

nal- und Sachaufwand sowie zum Schulungsaufwand und zum Aufwand für begleitende Kontrolle und Supervision wird eine monatliche Förderung in Höhe von bis zu 37,5 Euro pro Tagesmutter/-vater gewährt. Investiert werden in die Maßnahme pro Jahr fünf Millionen Euro. Beschlossen wurde sie in der Regierungssitzung am 24. Oktober. Die neuen Förderkriterien treten rückwirkend mit 1. September in Kraft. Tageseltern werden sie online beantragen können. Vertreter der Caritas und des Hilfswerks zeigten sich angetan von der neuen Förderung. Der Direktor der Caritas Diözese St. Pölten Hannes Ziselsberger betonte, dass Tageseltern oftmals eine gute Alternative sowie Ergänzung zur institutionellen Kinderbetreuung seien. Als Vorteile dieser Art der Betreuung nannte er, dass dabei eine enge Absprache mit den Eltern möglich ist, enge Beziehungen bestehen und die Kinder in einem

ergänzenden familiären Umfeld sind. Hilfswerk-Präsidentin Michaela Hinterholzer ergänzte, dass sich die Betreuung bei Tageseltern oft bewähre, wenn Kinder noch nicht in einer großen Gruppe betreut werden können. Ziselsberger und Hinterholzer hoffen, dass sich durch die neue Richtlinie mehr Tageseltern finden. Aktuell ist bei beiden Organisationen die Nachfrage größer, als sie mit den vorhandenen Tagesmüttern und -vätern abdecken können.

Förderkriterien ● Den Tageselternbetreuungsbeitrag gibt es für Kinder bis zum 3. Geburtstag für Betreuung von 7 bis 13 Uhr. ● Für nicht schulpflichtige Kinder ab dem 3. Geburtstag gibt es ihn von 6 bis 8 Uhr und/oder von 16 bis 19 Uhr.


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pflege Niederösterreich Pflegekräfte müssen gerecht bezahlt werden

Acht Experten aus Niederösterreich suchen angesichts des Pflegenotstands und Arbeitskräftemangels nach innovativen Lösungen.

›Eine Gerechte Entlohnung in Pflegeberufen ist unerlässlich‹

Christiane Teschl-Hofmeister, ÖVP-Landesrätin in Niederösterreich für Soziales, Bildung und Wohnbau Trotz der Unterstützung der aktuell 10.000 Menschen durch mobile Betreuer wachsen die Herausforderungen. Wir begrüßen alle Initiativen und setzen auf gesellschaftliche Solidarität und Eigenverantwortung. Konrad Kogler, Vorstand bei der NÖ Landesgesundheitsagentur (LGA) Um junge Menschen für den Pflegeberuf zu begeistern, braucht es eine frühzeitige Sensibilisierung. Zudem ist eine gerechte Entlohnung unerlässlich, um den Pflegeberuf für die junge Generation attraktiver zu machen. Gerlinde Göschlbauer, Obfrau ARGE für Pflege und Betreuung Initiativen wie „Tut gut“ und „Community Nursing“ unterstreichen die Bedeutung von Prävention im Alterungsprozess, doch individuelle Eigenverantwortung bleibt entscheidend, ohne sich nur auf andere zu stützen. Christoph Riedl, Generalsekretär Caritas der Diözese St. Pölten Die Verbesserung der Bedingungen für ausländische Arbeitskräfte erfordert neben einer fairen Bezahlung auch angepasste Visa-Regelungen, Reisefreiheit und Möglichkei-

ten zur Familienzusammenführung. Johannes Wallner, Unternehmenssprecher Senecura Bis 2030 braucht Österreich etwa 80.000 Pflegefachkräfte, eine Zahl, die der jährlichen Geburtenrate in Österreich gleichkommt. Der Bedarf übersteigt den Nachwuchs, sodass innovative Lösungen erforderlich sind. Markus Mattersberger, Geschäftsführer Pflegeheimen GmbH Ein zentrales Problem in Pflegeheimen ist die Erwartungshaltung von Angehörigen, dass bezahlte Pflege alle familiären Bedürfnisse erfüllt. Aber Familie lässt sich nicht ersetzen. Ernestine Jungwirth, Pflegedienstleiterin Hilfswerk: Das Hilfswerk reagiert auf häufige Jobwechsel in den ersten Berufsjahren mit flexibleren Arbeitszeiten und auch einer Vier-Tage-Woche. Eine bessere Work-Life-Balance ist heute für Pflegekräfte unerlässlich. Clemens Riha, Gründer und Mitglied der Geschäftsführung GEA Real Als Immobilienentwickler fokussieren wir uns auf den Bau nachhaltiger Alters- und Pflegeheime in Österreich, unterstützt durch Investoren. Die größte Herausforderung dabei ist, geeignete Liegenschaften zu finden.


Pressespiegel

Bezirksblätter Niederösterreich vom 11.10.2023

Hilfswerk NÖ bildet Mitarbeiter weiter ST. PÖLTEN. 90 Mitarbeiter bieten im Hilfswerk NÖ mobile Physio- und Ergotherapie an, pro Monat werden 2200 Kunden zu Hause unterstützt. Das Hilfswerk lud seine Physio- und Ergotherapeuten sowie Logopäden zur Fachtagung ein. „Eine angepasste Behandlung trägt dazu bei, dass Betroffene das Erschöpfungssyndrom besser überwinden“, so Andrea Binder, Leitung der Pflegeentwicklung.

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10 LOKALES Hilfswerk NÖ bildet Mitarbeiter weiter ST. PÖLTEN. 90 Mitarbeiter bieten im Hilfswerk NÖ mobile Physiound Ergotherapie an, pro Monat werden 2200 Kunden zu Hause unterstützt. Das Hilfswerk lud seine Physio- und Ergotherapeuten sowie Logopäden zur Fachtagung ein. „Eine angepasste Behandlung trägt dazu bei, dass Betroffene das Erschöpfungssyndrom besser überwinden“, so Andrea Binder, Leitung der Pflegeentwicklung.

BEZIRKSBLÄTTER NIEDERÖSTERREICH • 11./12. OKTOBER 2023

Es geht um viel

Wegen einer 330.000 Euro Uhr muss sich eine Oligarchentochter aus dem Zentralraum vor Gericht verantworten.

ZENTRALRAUM NÖ. Mit einer Armbanduhr im Wert von rund 330.000 Euro am Handgelenk landete eine 35-Jährige im Februar dieses Jahres von Dubai kommend am Flughafen in Schwechat. Dem geschulten Auge eines „Ich habe sehr viele Sachen und daher trage ich sie auch eher selten.“

Ein Hektar PV versorgt rund 250 Haushalte ein Jahr mit Strom. enery

die beschuldigte oligarchin vor dem landesgericht

Wieviel Strom liefert eine PV-Anlage?

Zollbeamten fiel die Armbanduhr der Frau auf. Er kontrollierte nun auch ihr Gepäck, in dem sich drei Handtaschen, eine davon kostete rund 4.000 Euro, mehrere Gürtel im jeweils zumindest dreistelligen

Laut offiziellen Angaben des Bundesverbands Photovoltaic Austria beträgt der Flächenbedarf für eine PV-Anlage 10 bis 15 Quadratmeter pro Kilowattpeak installierter Leistung. Für eine Freiflächenanlage mit einer Leistung von 1 Megawattpeak wird somit in etwa eine Fläche von 1 bis 1,5 Hektar benötigt. Damit können rund 250 Haushalte ein Jahr lang mit Grünstrom versorgt werden. www.enery.energy werbung

Teilweise schuldig bekannt Zu den Vorwürfen von Staatsanwalt Thomas Korntheuer bekannte sich die Frau teilweise schuldig. Die Uhr ja, aber die anderen Sachen habe sie teilweise länger und in Österreich gekauft. „Das sah alles sehr neu aus, befand sich in Originalverpackungen, in den Stiefeln steckte noch das Papier“, erklärte einer der Zollbeamten gegenüber Richter Slawomir Wiaderek. Teilweise konnte sie dafür Rechnungen vorweisen. „Die Uhr

war eine Überraschung für meine Mutter“, die diese selbst bezahlt habe. Aus Sicherheitsgründen habe sie sie am Handgelenk getragen, statt im Gepäck zu verstauen. Wie der Verteidiger erklärte, habe man unmittelbar nach der Anhaltung in Schwechat die Umsatzsteuer bezahlt. Mutter trat vor Richter Als „Verfallsbeteiligte“ trat auch die Mutter vor den Richter, die bestrebt war, das zunächst beschlagnahmte Wertstück ausgehändigt zu bekommen. Sie habe die Uhr der Marke „Van Cleef & Arpels“ in Dubai bestellt, ihrem Schwiegersohn das Geld dafür gegeben. „Es war ein Geburtstagsgeschenk an mich selbst“, meinte sie. Freispruch rechtskräftig „Die Gesetzgebung hat uns überholt“, erklärte Wiaderek zuletzt. Ende Juli sei die Wertgrenze von 50.000 auf 75.000 Euro erhöht

Hauptstadtwein 2024 kommt von Markus Huber

Markus Huber, Angelika Schopper Foto: Vorlaufer und Matthias Stadler.

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Euro-Bereich, hochpreisige Stiefel und diverse Kleidungsstücke, für die bei der Einreise aus Drittstaaten der Preiskategorie entsprechend inklusive Uhr rund 80.000 Euro Umsatzsteuer zu bezahlen wäre. Damit landete man im strafrechtlichen Bereich, wobei sich die Tochter eines weißrussischen Oligarchen am Landesgericht St. Pölten wegen Schmuggels zu verantworten hatte.

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ST. PÖLTEN. Beim Hauptstadtwein für 2024 handelt es sich um einen typischen Grünen Veltliner aus dem Traisental. Die Trauben stammen aus neun Weinbaugemeinden des Traisentales, gekeltert durch den Reichersdorfer Winzer Markus Huber. Der Wein ist gekennzeichnet durch die typischen Attribute Traisentaler Weißweine.

Die kalkreichen Böden verleihen dem Wein eine fruchtige Aromatik, gepaart mit einer Menge Würze und Exotik am Gaumen, die ihn sowohl als Solitär als auch als Speisebegleiter perfekt verwendbar macht. Der Name des Weines sowie das Etikett und ein möglicher Pate wird bei der Weintaufe im Oktober bekanntgegeben.

Enthüllung des Mahnmals für Freiheit und Demokratie PURKERSDORF. Im Bad Säckingen-Park wurde eine Skulptur der Purkersdorfer Künstlerin Marta Stamenov enthüllt. Die Gedenksäule aus Bronze und Beton ist für Stamenov eine Erinnerung an die durch Diktaturen entstehende Bedrohung für Kunst-, Meinungsund Gedankenfreiheit.

M. Stamenov, W. Frotz, N. Hlvaka, Foto: SG Purkersdorf H. Dikowitsch.


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familiii vom 12.10.2023

Die "neuen" Väter und das Dilemma zwischen Karriere und da sein für das Kind Andrea Wunder, Diplompädagogin beim Hilfswerk Niederösterreich. über die schwierige Suche junger Väter nach ihrer Rolle in der Familie. Das Wort Vater leitet sich vom lateinischen Wort "Pater" ab, was so viel bedeutet wie Erzeuger, Ernährer, Haushaltsvorstand oder Familienoberhaupt. Vom Ende des Mittelalters bis in die 60er Jahre war der Vater als Oberhaupt einer Familie angesehen. Väter haben sich als "Ernährer" verstanden, waren an der emotionalen Infrastruktur einer Familie aber kaum beteiligt. Erst ab den 60er Jahren hatten Männer die Idee, dass sie ein integrierter Teil der Familie werden und Verantwortung für ihre Kinder tragen möchten. Vor den 60er Jahren waren die Rollen für Frauen und Männer klar definiert und festgelegt: Mütter hatten emotionale Beziehungen zu den Kindern, Väter mussten den Lebensunterhalt verdienen. Aus diesem Blickwinkel ist es eine riesige Herausforderung für Väter, sich an allen Tätigkeiten im Familiensystem zu beteiligen. Im Laufe der historischen Entwicklung sind die Ansprüche an Emotionalität und Verfügbarkeit gestiegen, ebenso der Wunsch nach Selbstverwirklichung und Unabhängigkeit. Heute weiß man, dass Männer diesen Spagat schlechter lösen als Frauen, da sie zumeist nach wie vor als Hauptverdiener der Familie fungieren und auch für ihr eigenes Identitätsgefühl auf den Beruf angewiesen sind. Zwei entscheidende Gründe führen zu inneren Konflikten: das eigene "Vater-Ideal", also die eigene Vorstellung davon, was sie für ihre Kinder sein wollen. Und zweitens die Erwartungen von außen. Das Bild der "abwesenden Väter" ist stark in der Gesellschaft und besonders bei den Frauen verankert, welches die Grenze zum Versagen ganz schmal werden lässt. Vaterschaft in einer postmodernen Welt bringt mit sich, dass sich die klassische Rollenverteilung innerhalb der Familie auflöst. Nach wie vor liegt es in der individuellen Verantwortung jeden Vaters, eine Balance zwischen Arbeit und Familie zu finden. Väter könnten heute also als "familienorientierte Brotverdiener" bezeichnet werden. Männer erleben heute zunehmend Konflikte in der Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf. Überwiegend wird angenommen, dass die Diskrepanz zwischen familiären Aufgaben und Beruf nur Mütter betrifft. Dies kommt daher, dass zu diesem Thema bislang auch nur berufstätige Mütter wissenschaftlich befragt wurden. Die Belastung bei den Vätern ist allerdings genauso groß. Zwei wichtige Trends tragen zu dieser Entwicklung bei: Zum einen die Veränderungen in Bezug auf das, was Männer wollen: mehr Zeit mit den Kindern zu verbringen und trotzdem großes Interesse an der beruflichen Karriere zu haben. Zum anderen die Veränderung im Bezug darauf, was Männer tun. Der Unterschied zwischen Müttern und Vätern ist zunehmend gesunken. Ein großes Problem bei diesem Thema bleibt, dass der Konflikt für Väter zwischen Familie und Beruf ein überwiegend "unsichtbares Dilemma" ist, weil es politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich wenig gesehen und dadurch wenig berücksichtigt wird. "Vaterschaft in einer postmodernen Welt bringt mit sich, dass sich die klassische Rollenverteilung innerhalb der Familie auflöst." Andrea Wunder, Diplompädagogin, Hilfswerk Niederösterreich

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INTERVIEW

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Die „neuen" Väter und das Dilemma zwischen Karriere und da sein für das Kind Andrea Wunder, Diplompädagogin beim Hilfswerk Niederösterreich. über die schwierige Suche junger Väter nach ihrer Rolle in der Familie.

Das Wort Vater leitet sich vom lateinischen Wort „Pater" ab, was so viel bedeutet wie Erzeuger, Ernährer, Haushaltsvorstand oder Familienoberhaupt. Vom Ende des Mittelalters bis in die 60er Jahre war der Vater als Oberhaupt einer Familie angesehen. Väter haben sich als „Ernährer" verstanden, waren an der emotionalen Infrastruktur einer Familie aber kaum beteiligt. Erst ab den 60er Jahren hatten Männer die Idee, dass sie ein integrierter Teil der Familie werden und Verantwortung für ihre Kinder tragen möchten. Vor den 60er Jahren waren die Rollen für Frauen und Männer klar definiert und festgelegt: Mütter hatten emotionale Beziehungen zu den Kindern, Väter mussten den Lebensunterhalt verdienen. Aus diesem Blickwinkel ist es eine riesige Herausforderung für Väter, sich an allen Tätigkeiten im Familiensystem zu beteiligen. Im Laufe der historischen Entwicklung sind die Ansprüche an Emotionalität und Verfügbarkeit gestiegen, ebenso der Wunsch nach Selbstverwirklichung und Unabhängigkeit. Heute weiß man, dass Männer diesen Spagat schlechter lösen als Frauen, da sie zumeist nach wie vor als Hauptverdiener der Familie fungieren und auch für ihr eigenes Identitätsgefühl auf den Beruf angewiesen sind. Zwei entscheidende Gründe führen zu inneren Konflikten: das eigene „VaterIdeal", also die eigene Vorstellung davon, was sie für ihre Kinder sein wollen. Und zweitens die Erwartungen von außen. Das Bild der „abwesenden Väter" ist stark in der Gesellschaft und besonders bei den Frauen verankert, welches die Grenze zum Versagen ganz schmal werden lässt. Vaterschaft in einer postmodernen Welt bringt mit sich, dass sich die klassische Rollenverteilung innerhalb der Familie auflöst. Nach wie vor liegt es in der individuellen Verantwortung jeden Vaters, eine Balance zwischen Arbeit und Familie zu finden. Väter könnten heute also als „familienorientierte Brotverdiener" bezeichnet werden. Männer erleben heute zunehmend Konflikte in der Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf. Überwiegend wird angenommen, dass die Diskrepanz zwischen familiären Aufgaben und Beruf nur Mütter betrifft. Dies kommt daher, dass zu diesem Thema bislang auch nur berufstätige Mütter wissenschaftlich befragt wurden. Die Belastung bei den Vätern ist allerdings genauso groß. Zwei wichtige Trends tragen zu dieser Entwicklung bei: Zum einen die Veränderungen in Bezug auf das, was Männer wollen: mehr Zeit mit den Kindern zu verbringen und trotzdem großes Interesse an der beruflichen Karriere zu haben. Zum anderen die Veränderung im Bezug darauf, was Männer tun. Der Unterschied zwischen Müttern und Vätern ist zunehmend gesunken. Ein großes Problem bei diesem Thema bleibt, dass der Konflikt für Väter zwischen Familie und Beruf ein überwiegend „unsichtbares Dilemma" ist, weil es politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich wenig gesehen und dadurch wenig berücksichtigt wird.

„Vaterschaft in einer postmodernen Welt bringt mit sich, dass sich die klassische Rollenverteilung innerhalb der Familie auflöst." Andrea Wunder, Diplompädagogin, Hilfswerk Niederösterreich


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NÖN vom 11.10.2023

Rundum sicher Daheim und unterwegs: Wenn ein Notfall eintritt, ist das Notruftelefon DER Schutzengel. Es kann – gerade im Alter – leicht passieren, dass einem zuhause schwindlig wird, man stürzt oder sonstige Hilfe braucht. Oder dass unterwegs ein Notfall passiert und gerade niemand in der Nähe ist. „Dann ist es wirklich ein gutes Gefühl, wenn man weiß, dass man auf Knopfdruck sofort Hilfe holen kann“, sind sich über 6.000 Besitzer eines HilfswerkNotruftelefons einig. Denn wenn ein Notfall eintritt, ist das Notruftelefon DER Schutzengel: Ein Knopfdruck auf den Sender genügt, und sofort wird eine Verbindung zur rund um die Uhr erreichbaren Notrufzentrale hergestellt. Da wichtige Daten der Kundinnen und Kunden vorgemerkt sind, können die Mitarbeiter*innen rasch und gezielt Hilfe organisieren. Egal ob Wochenende, Feiertag oder mitten in der Nacht. Egal ob für einen Notfall zuhause oder unterwegs. Ganz neu ist nun die Smarte Notruf-Uhr für unterwegs, eine moderne wasserdichte Smartwatch mit Ortungsfunktion und einer Akku-Laufzeit von bis zu 72 Stunden. Zu den unterschiedlichen Notruftelefon-Typen informiert das Hilfswerk unter 0800 800 408. Bild: Auf Knopfdruck Hilfe zu bekommen, ist ein gutes Gefühl. Bild: : Hilfswerk NÖ/Rudolf Schmied

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Rundum sicher

Highlights der Touren: das Nordkap und ...

Daheim und unterwegs: Wenn ein Notfall eintritt, ist das Notruftelefon DER Schutzengel. Auf Knopfdruck Hilfe zu bekommen, ist ein gutes Gefühl. Foto: Hilfswerk NÖ/Rudolf Schmied

Erleichterung machte sich breit, als er das Nordkap erreichte. Das feierte er mit einem Dinner mit Sekt – zu einem „sündigen Preis“.

Rückweg mit Hindernissen Ein eigenes Buch könnte Günther über die Zugreisen zurück schreiben, über die vier Tage vom Nordkap bis Hinterbrühl und die ebenso lange Zeit von Sizilien zurück. Und über sein einziges „mentales Tief“, das er auf den Reisen hatte, als er einen Zug von Berlin nach Hause nehmen wollte und man ihm am Schalter mitteilte, dass es

den nächsten freien Platz erst in sechs Wochen gebe. „Beim Verschicken des Rades kam mir der Zufall zu Hilfe. In einem Fahrradgeschäft stellte sich heraus, dass der Inhaber aus Amstetten stammte und jede Woche nach Österreich fuhr, er hat mein Rad mitgenommen.“ Den Entschluss, seine Erlebnisse in einem Buch zusammenzufassen, konnte er relativ rasch umsetzen. Hatte er doch alle Einzelheiten in einer Art Tagebuch festgehalten. Die Pläne gehen dem Hinterbrühler nicht aus. Auf seiner To-do-Liste steht eine Tour nach Saloniki, „innerhalb einer Woche sind 1.000 Kilometer zu bewältigen ...“

... beim Papst in Rom. Fotos: zVg

Es kann – gerade im Alter – leicht passieren, dass einem zuhause schwindlig wird, man stürzt oder sonstige Hilfe braucht. Oder dass unterwegs ein Notfall passiert und gerade niemand in der Nähe ist. „Dann ist es wirklich ein gutes Gefühl, wenn man weiß, dass man auf Knopfdruck sofort Hilfe holen kann“, sind sich über 6.000 Besitzer eines Hilfswerk-Notruftelefons einig. Denn wenn ein Notfall eintritt, ist das Notruftelefon DER Schutzengel: Ein Knopfdruck auf den Sender genügt, und sofort wird eine Verbindung zur rund um die Uhr erreichbaren

Notrufzentrale hergestellt. Da wichtige Daten der Kundinnen und Kunden vorgemerkt sind, können die Mitarbeiter*innen rasch und gezielt Hilfe organisieren. Egal ob Wochenende, Feiertag oder mitten in der Nacht. Egal ob für einen Notfall zuhause oder unterwegs. Ganz neu ist nun die Smarte Notruf-Uhr für unterwegs, eine moderne wasserdichte Smartwatch mit Ortungsfunktion und einer Akku-Laufzeit von bis zu 72 Stunden. Werbung Zu den unterschiedlichen Notruftelefon-Typen informiert das Hilfswerk unter 0800 800 408.


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Kronen Zeitung vom 07.10.2023

Revolution mit „Pflegebrille“ An der FH Wiener Neustadt setzt man Technik im Kampf gegen Pflegekrise ein Cornelia Schneider, Fachhochschule Wiener Neustadt Bisher stimmte man sich über das Telefon ab. Mit der Bildübertragung kann ein Experte eine Wunde direkt begutachten und die Größe genau bestimmen. Die Expertin vor dem Monitor (o.), die Pflegekraft mit Daten- brille vor Ort (re.) – so könnte in Zukunft eine vorbildliche Heimkrankenpflege in Niederösterreich aussehen. Erste Feldtests in Luxemburg, Belgien und Niederösterreich beweisen es: „Mit dieser neuen Technologie können wir für eine echte Innovation in der Pflege sorgen. In unserer ersten, dreimonatigen Testphase wurden die Datenbrillen beziehungsweise die Handy-App vom Pflegepersonal als echte Unterstützung gesehen“, sagt Cornelia Schneider, die am Institut für Informatik der FH Wiener Neustadt federführend an einem zukunftsweisenden Projekt beteiligt ist. Dort arbeitet ein Forschungsteam in Kooperation mit der WU Wien, dem Hilfswerk NÖ und der Mocca Software GmbH sowie weiteren Partnern aus der Schweiz, Luxemburg und Belgien an einer Datenbrille und einer an der Fachhochschule programmierten Smartphone-App, die den Bereich der mobilen Heimpflege revolutionieren könnte. Denn die Heimhilfen können mittels Kamerabrille und Handy Bilder in Echtzeit an Stellen schicken, wo Spezialisten vor dem Schirm sitzen. Bei den Patienten zuhause vor Ort kann das etwa bei Wunden eingesetzt werden. „Bisher haben diese Abstimmungen meist über Telefon stattgefunden, was aber zu Fehleinschätzungen führen kann. Wir arbeiten an einer Lösung mit Bild und Ton. So können beispielsweise Wundmanager direkt mit Betroffenen vor Ort kommunizieren“, sagt Schneider, dass auch weitere „Werkzeuge“ integriert sind – etwa ein digitales Lineal, welches die Wunde genau abmessen kann. Nach dem wertvollen Feedback der Pflegekräfte überarbeiten Schneider und ihr Team nun die Software, bevor sie erneut sechs Monate lang getestet wird. Sollte die „Pflegebrille“ dann Marktreife erlangen, wird auch die Natur gewinnen. Denn sie wird auch viele Wege ersparen.

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NIEDERÖSTERREICH

Samstag, 7. Oktober 2023

Samstag, 7. Oktober 2023

Fotos: WU Wien

Revolution mit „Pflegebrille“

michael.chalupka@evang.at

ch hab für mein SchreIschlussverkauf bergartn im Sommera Fertigteil-

häuserl bestellt“, berichtete Herr S. dem Bezirksrichter. „Des Häuserl hat nur zwanzg Quadratmeter, wird als a vollkommen zsammbauter geliefert, mit an Tieflader, und de stellns mit an Kran direkt aufs Fundament. Mei, hab i mi gfreut, wia des Häuserl kumma is! So schen wars, sogar de Blumen san scho am Fenster aufghängt, des war a Sonderausführung, gegn an kleinen Aufpreis. De Vurhangerln san aa scho ghängt, und auf der Türtackn, de was vur der fertign Tür auf der fertign Stufn glegn is, is gstandn ,Willkommen!‘. De Nachbarn hättn S sehn solln, wia des Häuserl mitn Kran obekumma is! Der Neid hats gfressn, des Gsicht is eahna obegfalln. Aber Se wissn: Des Weda, de Nachbarn und de Verwandtn kamma se net aussuachn, de sind gottgegeben. I hab so

Wahre Schönheit

Bisher stimmte man sich über das Telefon ab. Mit der Bildübertragung kann ein Experte eine Wunde chten un direkt begutachten und die Größe genau bestimmen. Cornelia Schneider, Fachhochschule Wiener Neustadt kus Raffeis Foto: M Markus

nern aus der Schweiz, Luxemburg und Belgien an einer Datenbrille und einer an der Fachhochschule programmierten SmartphoneApp, die den Bereich der mobilen Heimpflege revolu-

Die Expertin vor dem Monitor (o.), die Pflegekraft mit Datenbrille vor Ort (re.) – so könnte in Zukunft eine vorbildliche Heimkrankenpflege in Niederösterreich aussehen. tionieren könnte. Denn die Heimhilfen können mittels Kamerabrille und Handy Bilder in Echtzeit an Stellen schicken, wo Spezialisten vor dem Schirm sitzen. Bei den Patienten zuhause

Heiteres Bezirksgericht Traumhaus im Grünen

tan, wia wann is net sechert, und bin sofort eine in des Häuserl, mei, hab i a Freud ghabt, sogar a Blumenstrauß is am Tisch gstandn, sozusagen als Briefbeschwerer, weil drunter war de Rechnung. Und wia i so mit an Jodler wieder ausse wüll, hab i momentan glaubt, es is a Erdbeben, des Häuserl hat se bewegt und is dann langsam mitn Kran wieder in d Höh ghobn wordn. I bin bei der Tür gstandn wia a Fallschirmjäger, der se zum Absprung bereit machn muass, des Haus is immer hecher gschwebt und is dann mittn in der Luft am Kran hängabliebn. Mit an

Aufschrei wollt i mi meldn, aber i hab nur gsehn, wia der Kranführer obekräult und

vor Ort kann das etwa bei Wunden eingesetzt werden. „Bisher haben diese Abstimmungen meist über Telefon stattgefunden, was aber zu Fehleinschätzungen führen kann. Wir arbeiten an einer

zum Wirtn geht; in Kopfhöhe von mir habn de Mittagsglockn geläutet, da hab i gwusst, es is Pause. A halbe Stund bin i hoch über mein Gartn ghängt, dem Irrsinn nahe, i hab scho glaubt, i kriag an Vogel, weil i alls aus der Vogelperspektive gsehn hab; dann hat der Kranführer weidagmacht, mit an Riesenschwenk durch de halbe Siedlung, und hat des Häusl plötzlich in an andern Gartn obelassn. Es war gar net meins. Er hat se girrt ghabt, und ausgrechnt bei mein Todfeind hat ers aufgstellt. I bin aus dem Haus ausse, hat mi mei Todfeind sofurt wegn Hausfriedensbruch anzagt. Eigentlich net weiter verwunderlich.“ Die Firma bot einen Vergleich an.

Lösung mit Bild und Ton. So können beispielsweise Wundmanager direkt mit Betroffenen vor Ort kommunizieren“, sagt Schneider, dass auch weitere „Werkzeuge“ integriert

sind – etwa ein digitales Lineal, welches die Wunde genau abmessen kann. Nach dem wertvollen Feedback der Pflegekräfte überarbeiten Schneider und ihr Team nun die Soft-

ware, bevor sie erneut sechs Monate lang getestet wird. Sollte die „Pflegebrille“ dann Marktreife erlangen, wird auch die Natur gewinnen. Denn sie wird auch viele Wege ersparen. René Denk

Gespräche ohne ein klares Ziel: Jobprojekte bangen um Existenz Großes Zittern und Kritik gibt es wegen Sparplänen des AMS, gut etablierte Projekte im Wald- und Mostviertel zu streichen

führt werden könnte. Eibeartina Schmid, Getex nahm auch bisher andeM schäftsführerin des seit Es hat nur geheißen, dass re Aufgaben wahr – vermut33 Jahren bestehenden Musterprojektes Eibetex in Waidhofen an der Thaya und Arbeitsmarkt-Landesrätin Susanne Rosenkranz melden sich nun zu Wort. Nachdem man vor vollendete Tatsachen gestellt worden sei, werde jetzt zumindest mit einem gesprochen, sagt Schmid zur „Krone“. „Wir sollen ein innovatives Angebot erstellen, das auf Ältere und Menschen mit besonderen Bedürfnissen abzielt. Das machen wir aber jetzt auch

wir uns was Neues überlegen sollen. Aber es gibt fast keine Vorgaben. gab In 14 Tagen reden wir wieder.

Martina Schmid, seit 33 Jahren Geschäftsführerin von Eibetex.

schon zum Teil“, fragt sich die Eibetex-Chefin, wie das Projekt trotz massiver Kürzung der Transitarbeitsplätze sinnvoll weiterge-

Foto: ZVG

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Von Gott und der Welt MICHAEL CHALUPKA

An der FH Wiener Neustadt setzt man Technik im Kampf gegen Pflegekrise ein rste Feldtests in Luxemburg, Belgien und Niederösterreich beweisen es: „Mit dieser neuen Technologie können wir für eine echte Innovation in der Pflege sorgen. In unserer ersten, dreimonatigen Testphase wurden die Datenbrillen beziehungsweise die HandyApp vom Pflegepersonal als echte Unterstützung gesehen“, sagt Cornelia Schneider, die am Institut für Informatik der FH Wiener Neustadt federführend an einem zukunftsweisenden Projekt beteiligt ist. Dort arbeitet ein Forschungsteam in Kooperation mit der WU Wien, dem Hilfswerk NÖ und der Mocca Software GmbH sowie weiteren Part-

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NIEDERÖSTERREICH

lich in Ermangelung anderer Projekte in der infrastrukturschwachen Region. Landesrätin Rosenkranz (FPÖ) kritisiert die Sparpläne von Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP), die zum Teil Schuld sind an der Misere: „Gerade im Konjunkturabschwung ist es äußerst irritierend, Gelder zu kürzen!“ Man sei zwar Kofinanzierer, könne aber nicht entscheiden. Unwahrscheinlich sei, Projekte zur Gänze zu tragen. R. Denk

Es gibt Schöneres als Sitzungen, bei denen schwierige Themen zu behandeln sind. Neulich legte mir jemand vor der Sitzung ein Herbstblatt auf meinen Platz. Ein Ahornblatt, auf einer Seite noch im Grün des Sommers, auf der anderen Seite schon feuerrot. Das feine Gerüst, das das Blatt trägt, hatte seine Farbe schon gewechselt. Zarte rote Linien gaben dem Ganzen Struktur und Ordnung. Ein Moment der Schönheit am Beginn des Arbeitstages. In der Schönheit spiegelt sich Gottes Schöpfung. Dabei beginnen die Morgen meines Lebens gewöhnlich ganz anders. Was ich da sehe, erfreut mich wenig. Im Spiegel, das stoppelbärtige Gesicht eines Mannes im Herbst des Lebens. Augen noch gerötet vom Schlaf. Tränensäcke, die ihren Namen verdienen, blicken mir entgegen. Spiegelt sich da Gottes Schöpfung? Bevor sich mir der Anblick aufs Gemüt schlägt, schlage ich die Bibel auf und lese in den Psalmen: „Du hast mich gebildet im Mutterleibe. Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.“ Ich bin wunderbar gemacht, sagt der Psalmist und das erkennt meine Seele. Das verstanden, kann ich auch den Anblick im Spiegel besser ertragen, denn das Gesicht, das mir entgegenschaut, lächelt auf einmal. Und ich gehe schnell aus dem Haus und bestaune die bunten Blätter. Ein Moment wahrer Schönheit am Beginn des Tages tut gut. Denn in der Schönheit spiegelt sich Gottes Schöpfung.


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Amtsblätter der Bezirkshauptmannschaften NÖ vom 05.11.2023

Ehrenzeichen für 16 ehemalige und amtierende Landtagsabgeordnete LH Mikl-Leitner: "Ihr habt viele Weichen gestellt" Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zeichnete im Sitzungssaal des NÖ Landtages in St. Pölten insgesamt 16 Landtagsabgeordnete mit Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich bzw. mit Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich aus. "Früher war Niederösterreich ein reines Agrarland, heute ist Niederösterreich Agrarland Nummer eins, aber auch erfolgreiches Wirtschaftsland, Tourismusland, Wissenschaftsland, Sportland und vor allem erfolgreiches Kulturland. Ihr wart bei dieser Entwicklung mit dabei und habt dazu viele Weichen gestellt", unterstrich Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Niederösterreich sei heute eine Vorzeigeregion in Europa und ein starkes, soziales Land. Aber der Blick in die Welt erfülle Mikl-Leitner mit Sorge: "Ja, wir spüren es alle: Wir leben in äußerst herausfordernden Zeiten. Teuerung, Inflation, hohe Zinsen sind Herausforderungen, mit denen wir konfron- tiert sind. Unsere Wirtschaft leidet unter dem europaweiten Konjunkturabschwung", sagte sie und meinte weiters: "Wir leben in einer Zeit, die von globalen Krisen geprägt ist: Pandemie, Krieg, Terror, wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen. All das macht etwas mit den Menschen, viele verspüren Unsicherheiten und vor allem Unzufriedenheit." Dabei sei es für die Politik wichtig, den Menschen Sicherheit und Antworten zu geben, wie es gelingen könne, Arbeitsplätze und Wohlstand zu sichern und sozialen Ausgleich zu schaffen. "Darum haben wir bei der Bekämpfung der Teuerung mehr getan als die meisten anderen Regionen Europas" so Mikl-Leitner dazu, die unter anderem das blau-gelbe Schulstartgeld, den Wohn-und Heizkostenzuschuss und die Abschaffung der GIS-Landesabgabe als Beispiele anführte. Darüber hinaus halte Niederösterreich an Investitionen fest, unter anderem in Hochwasserschutz-Projekte, Breitbandausbau, Investitionen in den Öffentlichen Verkehr und die Straße, die Kinderbetreuung und die Wissenschaft. Sorge bereite der Landeshauptfrau indes, dass die Stimmung in der Politik und gegenüber der Politik wird immer aggressiver werde. Sie denke an "Gehässigkeiten, anonyme Anzeigen, persönlichen Untergriffe und Angriffe. Ich halte all das für demokratiepolitisch gefährlich. In der Politik und gegenüber der Politik braucht es wieder mehr Vertrauen. Mein Appell: Versuchen wir wieder mehr Besonnenheit in die politische Debatte zu bringen. Führen wir unsere Debatten wieder konstruktiver, mit mehr Respekt voreinander und Wertschätzung untereinander und füreinander", so die Landeshauptfrau. Stellvertretend für alle Ausgezeichneten sagte Landtagsabgeordneter a. D. und ehemaliger Klubobmann des SPÖ-Landtagsklubs, Reinhard Hundsmüller: "Jeder von uns war neben seinem Beruf zusätzlich tätig, hat in der Freizeit für die Gesellschaft gearbeitet und in seinem Bereich Außerordentliches geleistet." Er dankte den Familien und Angehörigen für das Verständnis. Auch ihm bereite es Sorge, "wie momentan Seite 164 von 169

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untereinander umgegangen wird. Wir sollten den Hass und die Gehässigkeiten weglassen und mehr miteinander und füreinander für Österreich und Niederösterreich arbeiten." Ausgezeichnet mit dem "Silbernen Komturkreuz mit dem Stern des Ehrenzei- chens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich" wurden Reinhard Hundsmüller, ehemaliger Klubobmann des Sozialdemokratischen Landtagsklubs sowie Staatssekretärin a. D. und ehemalige Landesrätin Christa Kranzl. Das Goldene Komturkreuz erging an Landtagsabgeordneten a. D. Josef Balber, Landtagsabgeordneten Anton Erber und Landtagsabgeordnete a. D. Michaela Hinterholzer. Mit dem Silbernen Komturkreuz wurden die Landtagsabgeordneten Josef Edlinger, Kurt Hackl, Hermann Hauer und Christoph Kainz sowie Bundesrat a. D. Martin Preineder und Landtagsabgeordneter a. D. Martin Schuster ausgezeichnet. Hermann Hauer, Abgeordneter zum Niederösterreichischen Landtag aus dem Bezirk Neunkirchen und Vizepräsident des Hilfswerk Niederösterreich für das Industrieviertel Süd, ist Puchberger und war beruflich als Bautechniker im Landesstraßendienst verankert. Ausgestattet mit hoher sozialer Kom- petenz ist ihm in seinem regen Austausch mit der Bevölkerung die Hilfestellung bis in die engsten Gesellschaftskreise im Bezirk Neunkirchen ein großes Anliegen. So erbringt er seit 2008 als Landtagsabgeordneter für die Belange Ehrenamt, Sicherheits-und Sozialeinrichtungen, nicht zuletzt aber für das Hilfswerk im Industrieviertel Süd eine herausragende Leistung. Mit dem "Großen Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich wurde der ehemalige Bildungsdirektor, 2. Landtagspräsident und Landesrat Johann Heuras bedacht. Das "Große Silberne Ehrenzeichen" erhielten Landtagsabgeordneter a. D. Erich Königsberger, Landtagsabgeordnete Doris Schmidl und Landtagsabgeordneter Manfred Schulz. Mit dem Großen Ehrenzeichen wurde Landesgeschäftsführer a. D. Bernhard Ebner ausgezeichnet. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zeichnete Hermann Hauer mit dem "Silbernen Komturkreuz mit dem Stern des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich" aus. NLK Pfeiffer

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Amtsblatt B EZ I R KS HAU PTMAN N SC HAFT

NEUNKIRCHEN Nr. 21 / 148. Jahrgang

5. November 2023

Ehrenzeichen für 16 ehemalige und amtierende Landtagsabgeordnete LH Mikl-Leitner: „Ihr habt viele Weichen gestellt" Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zeichnete im Sit-. zungssaal des NÖ Landtages in St. Pölten insgesamt 16 Landtagsabgeordnete mit Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich bzw. mit Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich aus. „Früher war Niederösterreich ein reines Agrarland, heute ist Niederösterreich Agrarland Nummer eins, aber auch erfolgreiches Wirtschaftsland, Tourismusland, Wissenschaftsland, Sportland und vor allem erfolgreiches Kulturland. Ihr wart bei dieser Entwicklung mit dabei und habt dazu viele Weichen gestellt", unterstrich Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Niederösterreich sei heute eine Vorzeigeregion in Europa und ein starkes, soziales Land. Aber der Blick in die Welt erfülle Mikl-Leitner mit Sorge: „Ja, wir spüren es alle: Wir leben in äußerst herausfordernden Zeiten. Teuerung, Inflation, hohe Zinsen sind Herausforderungen, mit denen wir konfron-

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zeichnete Hermann Hauer mit dem „Silbernen Komturkreuz mit dem Stern des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich" aus. NLK Pfeiffer

tiert sind. Unsere Wirtschaft leidet unter dem europaweiten Konjunkturabschwung", sagte sie und meinte weiters: „Wir leben in einer Zeit, die

von globalen Krisen geprägt ist: Pandemie, Krieg, Terror, wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen. All das macht etwas mit den Menschen,

viele verspüren Unsicherheiten und vor allem Unzufriedenheit." Dabei sei es für die Politik wichtig, den Menschen Sicherheit und Antworten zu


Amtsblatt NEUNKIRCHEN

geben, wie es gelingen könne, Arbeitsplätze und Wohlstand zu sichern und sozialen Ausgleich zu schaffen. „Darum haben wir bei der Bekämpfung der Teuerung mehr getan als die meisten anderen Regionen Europas" so Mikl-Leitner dazu, die unter anderem das blau-gelbe Schulstartgeld, den Wohn- und Heizkostenzuschuss und die Abschaffung der GIS-Landesabgabe als Beispiele anführte. Darüber hinaus halte Niederösterreich an Investitionen fest, unter anderem in HochwasserschutzProjekte, Breitbandausbau, Investitionen in den Öffentlichen Verkehr und die Straße, die Kinderbetreuung und die Wissenschaft. Sorge bereite der Landeshauptfrau indes, dass die Stimmung in der Politik und gegenüber der Politik wird immer aggressiver werde. Sie denke an „Gehässigkeiten, anonyme Anzeigen, persönlichen Untergriffe und Angriffe. Ich halte all das für demokratiepolitisch gefährlich. In der Politik und gegenüber der Politik braucht es wieder mehr Vertrauen.

Nr. 21 / 2023

Mein Appell: Versuchen wir wieder mehr Besonnenheit in die politische Debatte zu bringen. Führen wir unsere Debatten wieder konstruktiver, mit mehr Respekt voreinander und Wertschätzung untereinander und füreinander", so die Landeshauptfrau. Stellvertretend für alle Ausgezeichneten sagte Landtagsabgeordneter a. D. und ehemaliger Klubobmann des SPÖ-Landtagsklubs, Reinhard Hundsmüller: „Jeder von uns war neben seinem Beruf zusätzlich tätig, hat in der Freizeit für die Gesellschaft gearbeitet und in seinem Bereich Außerordentliches geleistet." Er dankte den Familien und Angehörigen für das Verständnis. Auch ihm bereite es Sorge, „wie momentan untereinander umgegangen wird. Wir sollten den Hass und die Gehässigkeiten weglassen und mehr miteinander und füreinander für Österreich und Niederösterreich arbeiten."

chens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich" wurden Reinhard Hundsmüller, ehemaliger Klubobmann des Sozialdemokratischen Landtagsklubs sowie Staatssekretärin a. D. und ehemalige Landesrätin Christa Kranzl. Das Goldene Komturkreuz erging an Landtagsabgeordneten a. D. Josef Balber, Landtagsabgeordneten Anton Erber und Landtagsabgeordnete a. D. Michaela Hinterholzer. Mit dem Silbernen Komturkreuz wurden die Landtagsabgeordneten Josef Edlinger, Kurt Hackl, Hermann Hauer und Christoph Kainz sowie Bundesrat a. D. Martin Preineder und Landtagsabgeordneter a. D. Martin Schuster ausgezeichnet.

Hermann Hauer, Abgeordneter zum Niederösterreichischen Landtag aus dem Bezirk Neunkirchen und Vizepräsident des Hilfswerk Niederösterreich für das Industrieviertel Süd, ist Puchberger und war beruflich als Ausgezeichnet mit dem „Sil- Bautechniker im Landesstrabernen Komturkreuz mit ßendienst verankert. Ausgedem Stern des Ehrenzei- stattet mit hoher sozialer Kom-

petenz ist ihm in seinem regen Austausch mit der Bevölkerung die Hilfestellung bis in die engsten Gesellschaftskreise im Bezirk Neunkirchen ein großes Anliegen. So erbringt er seit 2008 als Landtagsabgeordneter für die Belange Ehrenamt, Sicherheits- und Sozialeinrichtungen, nicht zuletzt aber für das Hilfswerk im Industrieviertel Süd eine herausragende Leistung. Mit dem „Großen Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich wurde der ehemalige Bildungsdirektor, 2. Landtagspräsident und Landesrat Johann Heuras bedacht. Das „Große Silberne Ehrenzeichen" erhielten Landtagsabgeordneter a. D. Erich Königsberger, Landtagsabgeordnete Doris Schmidl und Landtagsabgeordneter Manfred Schulz. Mit dem Großen Ehrenzeichen wurde Landesgeschäftsführer a. D. Bernhard Ebner ausgezeichnet.

Aus dem Bereich der Stabsstelle/Bürodirektion EHRUNGEN

Folgende Jubilare erhielten ein Glückwunschschreiben der Landeshauptfrau und eine Ehrengabe der NÖ Landesregierung: Anlässlich des 101. Geburtstages: Lichtblau Heinrich, Neunkirchen Anlässlich des 100. Geburtstages: Rosenbichler Karl, Grünbach am Schneeberg Schabauer Leopoldine, Trattenbach

WIR

IZATULlEIZEN

Bürodirektor Peter Hollendohner (rechts) gratulierte Frau Leopoldine Schabauer gemeinsam mit Bürgermeister Johannes Hennerfeind (2.v.1.) Polo: Privat

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Pressespiegel

NÖN vom 25.10.2023

Amra Karadza geht in den Ruhestand Pflegemanagerin verlässt Hilfswerk nach 26 Dienstjahren.

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Woche 43/2023 NÖN

Meine Region BEZIRK HORN

Seedeck-Schließung: Nur Gerüchte!

Amra Karadza geht in den Ruhestand

Thomas Barta dementiert Rückzugsmeldungen.

Pflegemanagerin verlässt Hilfswerk nach 26 Dienstjahren.

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Foto: Rupert Kornell

Foto: Eduard Reininger

„ANDERE WELTEN“

Über 30 Mal Kultur Vielfältiges Festivalprogramm startet am 3. November. HORN Nach 33 Jahren als Verein „Szene bunte Wähne “geht nun unter dem Titel „Andere Welten“ eine lange Geschichte in einen neuen Abschnitt − in eine andere Welt. Das Festival-Projekt startet am Freitag, 3. November um 19.30 Uhr mit dem Theaterstück „Morbus Hysteria“ des Aktionstheaters Ensembles, welches Gewinner des österreichischen Kunstpreises 2023 ist. Im Anschluss findet ein rhythmischer Konzertabend mit „Hotel Balkan“ im Campus Horn/Weitblick statt. Das fulminante Programm beinhaltet preisgekrönte Theaterstücke, Gruppen, Konzerte und Künstler, bekannt aus TV, Film und den großen Theater- und Konzertbühnen Österreich. Insgesamt 33 Aufführungen werden geboten. „Da sind wirkliche Leckerbissen dabei“ so Stephan Rabl. Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Die Vorstellung von Philipp Hochmair am 4. November ist bereits ausverkauft. Alle Informationen, Spielorte und Vorverkaufskarten unter: www.andere-welten.at bzw. info@andere-welten.at.

AUSZEICHNUNG

Erfolg für Horner Fotograf Emil Jovanov Die Hochzeitsfotos des Horner Fotografen gefielen der Jury. Er erreichte den zweiten Platz beim Landespreis 2023. HORN Niederösterreichs Berufsfotografen wurden von der Landesinnung für ihre außergewöhnlichen Arbeiten mit dem Landespreis 2023 ausgezeichnet. Bei einer feierlichen Zeremonie in Wolkersdorf am 18. Oktober wurden die diesjährigen Gewinner bekannt gegeben. Ein besonderes Highlight des Abends war die Kategorie Hochzeitsfotografie, in der der Fotograf aus Horn, Emil Jovanov, mit seinem außergewöhnlichen Talent und seiner jahrelangen Erfahrung die Jury überzeugte. Jovanov wurde mit dem 2. Platz ausgezeichnet, und sein Name wird nun als einer der besten Hochzeitsfotografen Niederösterreichs geehrt. Emil Jovanov blickt auf eine beeindruckende berufliche Laufbahn als Fotograf zurück, in der er sich darauf spezialisiert hat, ausdrucksstarke Bilder zu schaffen und positive Emotionen hervorzurufen. Sein Hauptaugenmerk liegt auf der individuellen Beratung seiner Kunden, wobei er stets bestrebt ist,

die einzigartigen Momente und Schönheit in seinen Bildern einzufangen. In einer beeindruckenden Veranstaltung, die alle zwei Jah-

re stattfindet, konkurrierten über 170 Berufsfotografen aus Niederösterreich um die begehrten Preise.

 Emil Jovanov wurde mit dem zweiten Platz in der Kategorie Hochzeitsfotografie ausgezeichnet. Foto: Fotostudio Semrad


Pressespiegel

NÖN vom 25.10.2023

Neue Pflegemanagerin Pensionierung Amra Karadza übergibt die Agenden als Pflegemanagerin des Hilfswerks Horn an Bettina Ackerl. Von Eduard Reininger Horn - Nach 26 Jahren bricht für Amra Karadza, Pflegemanagerin NÖ Hilfswerk Horn, mit ihrer Pensionierung ein neuer Lebensabschnitt an, der mit einer Abschiedsfeier eingeläutet wurde. NÖ Hilfswerk Horn Vorsitzende Pauline Gschwandtner würdigte das Engagement der werdenden Pensionärin in all den Jahren. So hat Amra Karadza mit ihrem Eintritt 1997 ins NÖ Hilfswerk Horn, wo aktuell 180 Kunden von 46 Mitarbeitern betreut werden, viel bewegt. „Wir hatten immer ein gutes Miteinander, angesichts all ihrer großartigen Leistungen wünschen wir Amra Karadza, deren Position von Bettina Ackerl übernommen wird, für den Start in ihren nächsten Lebensabschnitt alles Gute“, betonte Pauline Gschwandtner in ihrer Ansprache. Amra Karadza nimmt sich ein Jahr Auszeit und möchte sich dann ehrenamtlich im Mobilen Hospiz und in der Palliativmedizin engagieren. Die diplomierte Gesundheitsund Krankenpflegerin Bettina Ackerl übernimmt die Funktion der Pflegemanagerin im Hilfswerk Horn. Nach Stationen im Landesklinikum verschlägt es Ackerl nun zum Hilfswerk. „Es war einfach Zeit, etwas Neues zu erleben“ meinte Bettina Ackerl. „Hier kann ich Menschen bis zuletzt ein würdevolles Leben in ihren eigenen vier Wänden ermöglichen“, betont Ackerl, die nun die wirtschaftliche und fachliche Leitung des Hilfe und Pflege daheim-Standortes in Horn übernommen hat. Bild: Die Vorsitzende des Hilfswerks Horn, Pauline Gschwandtner, verabschiedete Amra Karadza in den Ruhestand und begrüßte die neue Pflegemanagerin Bettina Ackerl und ihre PflegemanagerinStellvertreterin Claudia Rauscher.

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Meine Region Stadt Horn 17

NÖN Woche 43/2023

PENSIONIERUNG

Neue Pflegemanagerin Amra Karadza übergibt die Agenden als Pflegemanagerin des Hilfswerks Horn an Bettina Ackerl. VON EDUARD REININGER

 Die Vorsitzende des Hilfswerks Horn, Pauline Gschwandtner, verabschiedete

Amra Karadza in den Ruhestand und begrüßte die neue Pflegemanagerin Bettina Ackerl und ihre Pflegemanagerin-Stellvertreterin Claudia Rauscher. Foto: Eduard Reininger

HORN Nach 26 Jahren bricht für Amra Karadza, Pflegemanagerin NÖ Hilfswerk Horn, mit ihrer Pensionierung ein neuer Lebensabschnitt an, der mit einer Abschiedsfeier eingeläutet wurde. NÖ Hilfswerk Horn Vorsitzende Pauline Gschwandtner würdigte das Engagement der werdenden Pensionärin in all den Jahren. So hat Amra Karadza mit ihrem Eintritt 1997 ins NÖ Hilfswerk Horn, wo aktuell 180 Kunden von 46 Mitarbeitern betreut werden, viel bewegt. „Wir hatten immer ein gutes Miteinander, angesichts all ihrer großartigen Leistungen wünschen wir Amra Karadza, deren Position von Bettina Ackerl übernommen wird, für den Start in ihren nächsten Lebensabschnitt alles Gute“, be-

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tonte Pauline Gschwandtner in ihrer Ansprache. Amra Karadza nimmt sich ein Jahr Auszeit und möchte sich dann ehrenamtlich im Mobilen Hospiz und in der Palliativmedizin engagieren. Die diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin Bettina Ackerl übernimmt die Funktion der Pflegemanagerin im Hilfswerk Horn. Nach Stationen im Landesklinikum verschlägt es Ackerl nun zum Hilfswerk. „Es war einfach Zeit, etwas Neues zu erleben“ meinte Bettina Ackerl. „Hier kann ich Menschen bis zuletzt ein würdevolles Leben in ihren eigenen vier Wänden ermöglichen“, betont Ackerl, die nun die wirtschaftliche und fachliche Leitung des Hilfe und Pflege daheim-Standortes in Horn übernommen hat.

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Pressespiegel

NÖN vom 01.11.2023

Neues „Restaurant“ FELS, GRAFENWÖRTH Auch das Hilfswerk Wagram war mit seiner Pflegemanagerin Kerstin Arndorfer beim jüngsten Gesundheitstag in Grafenwörth mit einem Informationsstand vertreten. Neben den Angeboten wie Hauskrankenpflege, Heimhilfe, soziale Alltagsbegleitung präsentierte Arndorfer auch das moderne „Plus an Sicherheit“ - die neue smarte Notrufuhr, außerdem Angebote des Hilfswerks zu Essen auf Rädern, das „Restaurant zu Hause“.

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62 Region Wagram Meine Region

Woche 44/2023 NÖN

ERWEITERUNG

E-Scooter gibt es ab sofort auch am Altarm in Altenwörth. Foto: Marktgemeinde Kirchberg

Projektgebiet erweitert Das Geschäftsgebiet der „Tier-eScooter“ wurde in Kirchberg um die südlichen Ortschaften jenseits der S5 erweitert. möglicht es den Bürgerinnen und Bürgern von Kirchberg, die bequemen und flexiblen EScooter auch in Altenwörth, Gigging, Kollersdorf, Sachsendorf und Winkl sinnvoll zu nutzen. Diese Maßnahme trägt dazu bei, die nachhaltige und flexible Fortbewegung abseits des eigenen Pkw für alle Einwohner zugänglicher zu machen.“ Ab sofort wird zudem ein neues Abo-Angebot eingeführt, das

Foto: Kurt Raunjak

KIRCHBERG „Diese Entwicklung erfolgte nach langen Bemühungen und Drängen seitens der Marktgemeinde, um die umweltfreundliche Autoalternative auf Kurzstrecken in der Marktgemeinde weiter zu fördern“, sagt Stephan März, Mobilitätsbeauftragter der Marktgemeinde Kirchberg am Wagram. Und Bürgermeister Franz Aigner erklärt: „Die Erweiterung des Geschäftsgebiets er-

Stefan Zach, Leiter Information und Kommunikation vom EVN Konzern, im Gespräch mit NÖN-Redakteurin Lisa Röhrer

sich speziell an Vielfahrer und Nutzer für längere Strecken richtet. Es stehen nunmehr auch Pakete mit 50, 100 oder 150 Freiminuten pro Monat zur Verfügung. Neben dem bisherigen Entfall der Freischaltgebühr ergibt sich auch ein besonders günstiger Minutentarif. „Die Marktgemeinde Kirchberg am Wagram ist bestrebt, stets innovative Mobilitätslösungen anzubieten und so die Bedürf-

Neues „Restaurant“ FELS, GRAFENWÖRTH Auch das Hilfswerk Wagram war mit seiner Pflegemanagerin Kerstin Arndorfer beim jüngsten Gesundheitstag in Grafenwörth mit einem Informationsstand vertreten. Neben den Angeboten wie Hauskrankenpflege, Heimhilfe, soziale Alltagsbegleitung präsentierte Arndorfer auch das moderne „Plus an Sicherheit“ die neue smarte Notrufuhr, außerdem Angebote des Hilfswerks zu Essen auf Rädern, das „Restaurant zu Hause“.

Meine Region KURZ NOTIERT

Mittwoch um 21:00 Uhr auf NÖN.at/video und

nisse unserer Bürger optimal zu erfüllen. Die Gebietserweiterung war bereits kurz nach Beginn des Projekts ein großer Wunsch der Bevölkerung – dem wir nunmehr endlich nachkommen konnten“ , erläutert März. Radland NÖ und das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) rufen darüber hinaus erneut zur Teilnahme an einer Umfrage zum Thema E-Scooter in Kirchberg am Wagram auf.

● Preisschnapsen Im Ottenthaler Inlokal Kitzbüheler findet am Samstag, 4. November, von 14 bis 19 Uhr ein Preisschnapsen statt. Karten gibt es direkt im Lokal.

 Kerstin Arndorfer präsentierte

aktuelle Angebote des Hilfswerks. Foto: Hilfswerk Wagram

● Festmesse nach Sanierung Die Filialkirche in Ottenthal musste 2020 wegen gravierender Schäden an den Grundmauern vorläufig geschlossen werden. Jetzt sind die Arbeiten beendet und die Kirche kann am Sonntag, 5. November, um 10 Uhr mit einer Festmesse neuerlich geweiht werden.


Pressespiegel

Kurier vom 13.10.2023

Als das Essen mobil wurde Baden. Seit 50 Jahren gibt es „Essen auf Rädern“ Na Mahlzeit! Seit einem halben Jahrhundert werden in Baden warme Mahlzeiten direkt nach Hause geliefert. Ein guter Grund zum Feiern, was unter dem Motto „Eine Badener Erfolgsgeschichte“ mit einem Festakt im Casino Baden sowie am Hauptplatz auch zelebriert wurde. Seit 2007 wird die Aktion vom Hilfswerk durchgeführt. Bürgermeister Stefan Szirucsek dankte dessen Obfrau Erika Adensamer und betonte: „Dieses Angebot versorgt unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger mit gesunden, ausgewogenen, warmen Mahlzeiten und hilft den Menschen, länger selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden zu wohnen.“ Übrigens setzt die Stadt als Vorreiter im Rahmen der Aktion schon seit 1973 auf Mehrweggeschirr und auf umweltbewusstes Ressourcenmanagement. Zwei Zahlen belegen den Erfolg: Von 1. Jänner 2007 bis 30. September 2023 wurden in Baden 660.468 Menüs ausgeliefert. Dabei wurden rund 1,5 Millionen Kilometer abgespult. Unter den Feiergästen waren unter anderen die Stadträte Angela Stöckl-Wolkerstorfer, Petra Haslinger, Jowi Trenner und Peter Koczan sowie Ehrenobfrau Edeltraud Waldhauser vom Hilfswerk. Am Hauptplatz wurde dann groß aufgekocht. Bild: Blumen für Erika Adensamer und Monika Obermüller ; Seit 1973 gibt es Essen auf Rädern in Baden, zum Jubiläum wurde am Hauptplatz aufgekocht;

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Menschen

Superintendent legt Amt nieder Der geistliche Leiter der evangelischen Kirche in NÖ, Lars Müller-Marienburg, legt nach sieben Jahren das Amt zurück. GERHARD DEUTSCH

Seite 15 I Freitag, 13. Oktober 2023 I KURIER.at

Als das Essen mobil wurde C. KOLLERICS/PSB

Baden. Seit 50 Jahren gibt es „Essen auf Rädern“ VON MARKUS FOSCHUM

Mehrweggeschirr und auf umweltbewusstes Ressourcenmanagement. Zwei Zahlen belegen den Erfolg: Von 1. Jänner 2007 bis 30. September 2023 wurden in Baden 660.468 Menüs ausgeliefert. Dabei wurden rund 1,5 Millionen Kilometer abgespult.

Hannes Gulnbrein wurde von Johanna Mikl-Leitner geehrt

Man darf sich nicht so ernst nehmen Zeiten und die kleinen, aber liebenswerten Hoppalas in Mödling zu erinnern, die Kabarettist Reini Buchacher während seiner 40-

CLAUDIA REISINGER

Mödling. Zahlreiche Gäste waren zur Eröffnung der Jubiläumsausstellung „40 Jahre BUHAHA“ gekommen, um sich an gute alten

Feierten Jubiläum: Lang, Buchacher, Hintner und Holzmann

jährigen Schaffensperiode pointiert zu Papier gebracht hat. Moderation und Eröffnung übernahm ÖVP-Bürgermeister Hans Stefan Hintner, dem der Künstler auch seine bislang vorläufig letzte Karikatur gewidmet hat. Alle Zeitzeuge, darunter Ex-ÖVPStadtrat Karl Lang oder der ehemalige Mödlinger SPÖ-Vizebürgermeister Andreas Holzmann, waren sich einig: Man darf sich selbst nicht so ernst nehmen. Die Ausstellung ist noch bis 15. Oktober im Essingerhaus zu sehen.

Meisterhafte Floristen Manuel Bender siegte für NÖ vor Sophie Marie Bretterklieber aus der Steiermark und Anna Bachler aus Salzburg

Erfolg. Viel Geschick zeigten die Teilnehmer bei den Staatsmeisterschaften der Floristen in Wels. Der gebürtige Oberösterreicher Manuel Bender von Schick Blumenbinder aus Wiener Neustadt ging für

FLORIAN WIESER/WKÖ/SKILLSAUSTRIA

Blumen für Erika Adensamer und Monika Obermüller

Unter den Feiergästen waren unter anderen die Stadträte Angela StöcklWolkerstorfer, Petra Haslinger, Jowi Trenner und Peter Koczan sowie Ehrenobfrau Edeltraud Waldhauser vom Hilfswerk. Am Hauptplatz wurde dann groß aufgekocht.

NLK FILZWIESER

Seit 1973 gibt es Essen auf Rädern in Baden, zum Jubiläum wurde am Hauptplatz aufgekocht

St. Pölten. Kaum jemand verkörpert den AntiterrorKampf besser als Hannes Gulnbrein. Der Cobra-General trat heuer nach 40 Dienstjahren seinen Ruhestand an. Diese Woche wurde Gulnbrein zusammen mit anderen verdienten Personen große Ehre zuteil. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner überreichte 36 Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland, eine Gedenkmedaille sowie drei Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich.

C. KOLLERICS/PSB

Na Mahlzeit! Seit einem halben Jahrhundert werden in Baden warme Mahlzeiten direkt nach Hause geliefert. Ein guter Grund zum Feiern, was unter dem Motto „Eine Badener Erfolgsgeschichte“ mit einem Festakt im Casino Baden sowie am Hauptplatz auch zelebriert wurde. Seit 2007 wird die Aktion vom Hilfswerk durchgeführt. Bürgermeister Stefan Szirucsek dankte dessen Obfrau Erika Adensamer und betonte: „Dieses Angebot versorgt unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger mit gesunden, ausgewogenen, warmen Mahlzeiten und hilft den Menschen, länger selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden zu wohnen.“ Übrigens setzt die Stadt als Vorreiter im Rahmen der Aktion schon seit 1973 auf

General der Cobra für Kampf gegen Terror geehrt

Niederösterreich an den Start und sicherte sich mit seinen eindrucksvollen Kreationen den ersten Platz. Er hat damit auch die Vorausscheidung für die WorldSkills 2024 in Lyon, Frankreich, gewonnen.


Pressespiegel

Bezirksblätter Niederösterreich vom 18.10.2023

Baden feiert 50 Jahre "Essen auf Rädern" BADEN. Bürgermeister Stefan Szirucsek bedankte sich anlässlich der 50-JahrFeierlichkeiten bei Erika Adensamer und ihrem Team für ihren unermüdlichen Einsatz. „Vor 50 Jahren hat die Stadt Baden die Sozialaktion ‚Essen auf Rädern‘ ins Leben gerufen. Seit 2007 führt das Hilfswerk Baden diese beliebte wie erfolgreiche Aktion durch“, so Szirucsek. Die Stadt Baden setzt bei „Essen auf Rädern“ seit 1973 auf Mehrweggeschirr. Zwei Zahlen belegen den großen Erfolg dieser Aktion zusätzlich: Von 1.1.2007 bis 30.9.2023 wurden in Baden nicht weniger als 660.468 Menüs ausgeliefert. Dabei wurden rund 1,5 Millionen Kilometer abgespult. Bild: Fleißig: Unterstützung von zwei Nachwuchs-Helferinnen

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46 WIRTSCHAFT & KARRIERE Baden feiert 50 Jahre „Essen auf Rädern“ BADEN. Bürgermeister Stefan Szirucsek bedankte sich anlässlich der 50-Jahr-Feierlichkeiten bei Erika Adensamer und ihrem Team für ihren unermüdlichen Einsatz. „Vor 50 Jahren hat die Stadt Baden die Sozialaktion ‚Essen auf Rädern‘ ins Leben gerufen. Seit 2007 führt das Hilfswerk Baden diese beliebte wie erfolgreiche Aktion durch“, so Szirucsek. Die Stadt Baden setzt bei „Essen auf Rädern“ seit 1973 auf Mehrweggeschirr. Zwei Zahlen belegen den großen Erfolg dieser Aktion zusätzlich: Von 1.1.2007 bis 30.9.2023 wurden in Baden nicht weniger als 660.468 Menüs ausgeliefert. Dabei wurden rund 1,5 Millionen Kilometer abgespult.

In Baden liebt man Sie sind süß, nostalgisch und in rosa Papier gehüllt: die Badener Kaffeebonbons haben lange Tradition.

BADEN. Manche nennen sie gemeinerweise „Plombenzieher“, andere können der Versuchung nicht widerstehen: Die echten „Badener Kaffeezuckerl“ sind begehrtes Souvenir aus der Kurstadt. Wer hat's erfunden? Angeblich stammt das OriginalRezept von einem Angehörigen aus Napoleons Tross, der

MeinÖsterreich MeinSteinfeld

Fleißig: Unterstützung von zwei Nachwuchs-Helferinnen Foto: c.kollerics

BEZIRKSBLÄTTER NIEDERÖSTERREICH • 18./19. OKTOBER 2023

Genthon. 1826 wurde er als bürgerlicher Zuckerbäcker im Rathaus von Baden eingetragen. Er gilt als Erfinder dieser Köstlichkeit: Nach dem Tod Genthons 1858 heiratete seine Witwe den erheblich jüngeren Zuckerbäckergehilfen Ludwig Sagortz, einen Sohn des Badener Zuckerbäckers Cajetan Sagortz – der ebenfalls seit 1827 als Erfinder der Bonbons gilt. Eva Elisabeth Ullmann, die Gattin von Johann Baptist, erwarb das Originalrezept der Bonbons vom Ehepaar Sagortz. Bis heute werden die Original Badener Kaffeebonbons in der Konditorei Ullmann im Schlossergässchen hergestellt und verkauft. Auch in anderen Badener Cafés und Süßwarengeschäften sind die Zuckerl erhältlich.

der Liebe wegen in Baden blieb und das Rezept für die süße Nascherei im Gepäck hatte: Joseph

Wer kennt Badener Kipferl Auch ein bereits in der Biedermeierzeit bekanntes Gebäck,

onen, die es in dieser Form nirgendwo anders gibt und so schnell auch nicht wieder geben wird. Denn bei BETA Wellness trifft laufend die neue Ware ein. Weil das Lager und die Ausstellungen aber noch immer zum Bersten voll sind, müssen jetzt das Lager und die Ausstellungen der 7 Megastores in Vösendorf, Graz, Wels, Salzburg, Innsbruck, Völkermarkt und Hard/ Bregenz vom Do. 19., bis Sa. 21. Oktober abverkauft werden. Damit es schnell geht, werden Whirlpools, Swim Spas

und Saunen um bis zu -50% reduziert. Zusätzlich gibt es beim Kauf eines Whirlpools direkt in einem der 7 BETA Wellness Megastores 2.000,- Euro Aussteller-Rabatt! Info: BETA Wellness Megastores in Vösendorf, Graz, Wels, Salzburg, Innsbruck, Völkermarkt und Hard/Bregenz, Tel. 0800/0700 04, www.beta-wellness.com. WERBUNG

Die Zuckerl gibt es bei Lehner, SchneiFoto: panic der, Ullmann und Vock.

das Badener Kipferl, wurde nach dem 1. Weltkrieg durch Fritz Ullmann wieder bekannt gemacht. Details machen Unterschied Wer denn nun tatsächlich das Originalrezeipt hat, war seit jeher Streitthema der Badner Zuckerbäcker. Dabei sind die wichtigsten Zutaten bei allen gleich:

Do. 19. - Sa. 21.10.: Das Lager des Marktführers BETA Wellness platzt aus allen Nähten, daher müssen alle 7 Ausstellungen in ganz Österreich unter Zeitdruck geräumt werden!

BETA Wellness löst mit dem radikalen Abverkauf von Whirlpools, Saunen und Swim Spas einen Riesenwirbel aus, denn es gibt PreisaktiSymbolfoto

Für sportlich Ambitionierte: Ultimativer Swim Spa „Mirna 44 HYDRO“ mit 4 Whirlpool-Massageplätzen, Heizung und kraftvoller Gegenstromanlage um nur 24.990,- statt 33.990,- Euro (ab mtl. 556,- Euro). Fotos: BETA

Symbolfotos

Riesenwirbel um radikalen Lagerabverkauf bei BETA Wellness!

Whirlpool „Grenada“ (o.) um nur 7.990,- statt 12.740,- Euro mit zusätzlich 2.000,- Euro Aussteller-Rabatt um sagenhafte 5.990,- Euro, Wirlpool Infinity 070 um nur 10.990,- statt 17.450,- mit zusätzlich 2.000,- Euro Aussteller-Rabatt um nur 8.990,- Euro, Whirlpool Infinity 470 um nur 12.990,- statt 19.790,- mit zusätzlich 2.000,- Euro Aussteller-Rabatt um nur 10.990,- Euro, edle Outdoor Sauna Amadé Panorama (u. r.) um nur 25.850,- Euro statt 35.714,- Euro und Indoor Sauna Kitzbühel 160 (u. l.) um nur 9.690,- Euro statt 11.958,- Euro,


Pressespiegel

NÖN vom 13.12.2023

19.000 Essen ausgeliefert „Essen auf Räder“ Gars Auf ein arbeitsreiches Jahr kann die Organisation „Essen auf Räder“ Gars zurückblicken. Den 67 Kunden wurde täglich warmes Essen direkt ins Haus geliefert. VON Rupert Kornell Gars - „Wir sind dazu geboren, um wohltätig zu sein“, zitierte Vizebürgermeisterin Paula Uitz, die Organisatorin der Aktion, William Shakespeare und zählte auf, was die 47 ehrenamtlichen Mitarbeiter, darunter zwei neue, im abgelaufenen Jahr geleistet haben: 19.000 Essen den 67 Kunden, darunter auch den Schulen, ausgeliefert, das sind um 500 mehr als im Vorjahr, und dabei mit den beiden Autos 38.100 km unfallfrei in den Gemeinden Gars, Rosenburg-Mold, Schönberg, Burgschleinitz-Kühnring und St. Leonhard zurückgelegt. „Ich ziehe den Hut vor eurer unentgeltlich geleisteten Tätigkeit“, meinte sie, „und danke euch allen für die Mühen, die ihr auf euch genommen habt. Eine Bitte hätte ich: Bleibt dem Ehrenamt treu!“ Ähnlich klangen bei der Weihnachtsfeier in der neuen Veranstaltungshalle auch die Worte von Hilfswerk-Obfrau Pauline Gschwandtner: „Respekt und Anerkennung für eure Arbeit und die von Paula Uitz. Unsere Zeit braucht das Ehrenamt. Durch euer Tun verändert ihr täglich das Gesicht der Welt hin zum Guten.“ Und auch Bürgermeister Martin Falk sprach seinen Dank und den der Gemeinde „für den selbstlosen Einsatz und die Treue zu dieser so wichtigen Organisation“ aus: „Essen auf Räder ist die Firma der Mitmenschlichkeit. Ihr bringt nicht nur täglich warmes Essen zu den Leuten, sondern bietet ihnen auch die Möglichkeit zum Gespräch.“ Bild: Anni Friedmann (rechts) und Maria Schneider (links) waren 20 bzw. 16 Jahre als Fahrerinnen im Einsatz. Dafür dankte ihnen Organisatorin Paula Uitz mit einem kleinen Präsent. Bild: Bei der Weihnachtsfeier von "Essen auf Räder" Gars gratulierten Bürgermeister Martin Falk (rechts), Hilfswerk-Obfrau Pauline Gschwandtner (Vierte von links) und Organistorin Paula Uitz (Zweite von links) den "Siebzigern" Johann Winkler, Adolf Anglmayer, Franz und Helene Walla, Maria Anglmayer und Helga Hörker (von links).

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Meine Region Gars am Kamp 31

NÖN Woche 50/2023

„ESSEN AUF RÄDER“ GARS

19.000 Essen ausgeliefert Auf ein arbeitsreiches Jahr kann die Organisation „Essen auf Räder“ Gars zurückblicken. Den 67 Kunden wurde täglich warmes Essen direkt ins Haus geliefert.  Anni Friedmann (rechts) und Maria Schneider (links) waren 20 bzw. 16 Jahre

VON RUPERT KORNELL GARS „Wir sind dazu geboren, um wohltätig zu sein“, zitierte Vizebürgermeisterin Paula Uitz, die Organisatorin der Aktion, William Shakespeare und zählte auf, was die 47 ehrenamtlichen Mitarbeiter, darunter zwei neue,

im abgelaufenen Jahr geleistet haben: 19.000 Essen den 67 Kunden, darunter auch den Schulen, ausgeliefert, das sind um 500 mehr als im Vorjahr, und dabei mit den beiden Autos 38.100 km unfallfrei in den Ge-

als Fahrerinnen im Einsatz. Dafür dankte ihnen Organisatorin Paula Uitz mit einem kleinen Präsent. Fotos: Rupert Kornell

meinden Gars, RosenburgMold, Schönberg, Burgschleinitz-Kühnring und St. Leonhard zurückgelegt.

 Bei der Weihnachtsfeier von "Essen auf Räder" Gars gratulierten Bürgermeister Martin Falk (rechts), Hilfswerk-Obfrau

Pauline Gschwandtner (Vierte von links) und Organistorin Paula Uitz (Zweite von links) den "Siebzigern" Johann Winkler, Adolf Anglmayer, Franz und Helene Walla, Maria Anglmayer und Helga Hörker (von links).

„Ich ziehe den Hut vor eurer unentgeltlich geleisteten Tätigkeit“, meinte sie, „und danke euch allen für die Mühen, die ihr auf euch genommen habt. Eine Bitte hätte ich: Bleibt dem Ehrenamt treu!“ Ähnlich klangen bei der Weihnachtsfeier in der neuen Veranstaltungshalle auch die Worte von Hilfswerk-Obfrau Pauline Gschwandtner: „Respekt und Anerkennung für eure Arbeit und die von Paula Uitz. Unsere Zeit braucht das Ehrenamt. Durch euer Tun verändert ihr täglich das Gesicht der Welt hin zum Guten.“ Und auch Bürgermeister Martin Falk sprach seinen Dank und den der Gemeinde „für den selbstlosen Einsatz und die Treue zu dieser so wichtigen Organisation“ aus: „Essen auf Räder ist die Firma der Mitmenschlichkeit. Ihr bringt nicht nur täglich warmes Essen zu den Leuten, sondern bietet ihnen auch die Möglichkeit zum Gespräch.“


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NÖN vom 18.10.2023

50 Jahre „Essen auf Rädern“ Baden Vor 50 Jahren hat die Stadt Baden die Sozialaktion „Essen auf Rädern“ ins Leben gerufen. „Seit 2007 führt das Hilfswerk Baden diese beliebte wie erfolgreiche Aktion durch“, so Bürgermeister Stefan Szirucsek bei den Feierlichkeiten zum Jubiläum. „Dieses Angebot versorgt unsere Mitbürger mit gesunden, ausgewogenen, warmen Mahlzeiten und hilft den Menschen, länger selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden zu wohnen“, betont Szirucsek. Die Stadt Baden setze im Rahmen der Aktion seit 1973 auf Mehrweggeschirr und lebte somit bereits vor 50 Jahren umweltbewusstes Ressourcenmanagement vor. Zwei Zahlen belegen den Erfolg zusätzlich: Von 1. Jänner 2007 bis 30. September 2023 wurden in Baden nicht weniger als 660.468 Menüs ausgeliefert. Dabei wurden rund 1,5 Millionen Kilometer abgespult. Szirucsek bedankte sich anlässlich der 50-Jahr-Feierlichkeiten, die im Casino Baden sowie am Hauptplatz stattfanden, bei Erika Adensamer und ihrem Team für ihren unermüdlichen Einsatz und wünschte weiter viel Erfolg. Bild: Köstliche Verpflegung am Hauptplatz; Stadtrat Jowi Trenner, Bürgermeister Stefan Szirucsek, Maria Rettenbacher, Wirtschafts-Stadträtin Petra Haslinger, Gemeinderätin Judith Händler, Hilfswerk Baden-Obfrau Erika Adensamer, Monika Obermüller, Eva Herzog sowie Sozial-Stadträtin Angela Stöckl-Wolkerstorfer sowie zwei Nachwuchs-Helferinnen. Bild: Ernst Schebesta, Peter Koczan, Jowi Trenner, Hilfswerk BadenObfrau Erika Adensamer, Bürgermeister Stefan Szirucsek, Hilfswerk Baden Ehren-Obfrau Edeltraud Waldhauser, Rudolf Hofmann, Angela Stöckl-Wolkerstorfer sowie Petra Haslinger. Bild: Monika Obermüller, Bürgermeister Stefan Szirucsek sowie Hilfswerk Baden-Obfrau Erika Adensamer.

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4 Darüber spricht Niederösterreich Meine Region

Woche 42/2023 NÖN

HOHE SPRITPREISE

„Können nicht stehen bleiben“ Die anhaltend hohen Spritpreise fordern Unternehmen und und Einsatzkräfte. VON SIMON WEIß BEZIRK BADEN Die derzeit wieder hohen Preise für Benzin und Diesel machen gerade Unternehmen und Organisationen mit großem Fuhrpark zu schaffen. Ändern können diese an der Situation kaum etwas, müssen sie ihre Dienste schlicht nach wie vor anbieten und können schwer auf den Einsatz von Fahrzeugen verzichten. Die Nagel-Group mit Sitz in Traiskirchen etwa habe keine Sonderkonditionen für Treib-

Meine Region DIE GUTE NACHRICHT

50 Jahre „Essen auf Rädern“ BADEN Vor 50 Jahren hat die Stadt Baden die Sozialaktion „Essen auf Rädern“ ins Leben gerufen. „Seit 2007 führt das Hilfswerk Baden diese beliebte wie erfolgreiche Aktion durch“, so Bürgermeister Stefan Szirucsek bei den Feierlichkeiten zum Jubiläum. „Dieses Angebot versorgt unsere Mitbürger mit gesunden, ausgewogenen, warmen Mahlzeiten und hilft den Menschen, länger selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden zu wohnen“, betont Szirucsek. Die Stadt Baden setze im Rahmen der Aktion seit 1973 auf Mehrweggeschirr und lebte somit bereits vor 50

stoff für ihre Fahrzeuge und kaufe zu den regulären Marktpreisen ein. „Die höheren Preise haben spürbare Auswirkungen auf unsere Betriebskosten“, heißt es seitens des Presseteams des Logistikunternehmens. Man habe daher „branchenübliche Maßnahmen“ ergriffen, um die Auswirkungen der gestiegenen Treibstoffpreise zu kompensieren. „In der Logistik ist es gängige Praxis, Gleitklauseln, sogenannte Floater, für Diesel zu vereinbaren. In unseren Verträgen wird eine Basis festge-

Jahren umweltbewusstes Ressourcenmanagement vor. Zwei Zahlen belegen den Erfolg zusätzlich: Von 1. Jänner 2007 bis 30. September 2023 wurden in Baden nicht weniger als 660.468 Menüs ausgeliefert. Dabei wurden rund 1,5 Millionen Kilometer abgespult. Szirucsek bedankte sich anlässlich der 50Jahr-Feierlichkeiten, die im Casino Baden sowie am Hauptplatz stattfanden, bei Erika Adensamer und ihrem Team für ihren unermüdlichen Einsatz und wünschte weiter viel Erfolg.

 Monika Obermüller, Bürgermeister Stefan Szirucsek sowie Hilfswerk Baden-Obfrau Erika Adensamer. Fotos: psb/c.kollerics

 Das Rote Kreuz muss für die höheren Spritpreise genauso aufkommen wie jedes andere Unternehmen auch. Foto: ÖRK / LV NÖ / Lukas Hürner

legt, die direkt die Frachtkosten einschließt“, so die Presseabteilung. Schwankungen, positive als auch negative, gebe man kurzfristig an die Kundschaft weiter. Was für Unternehmen allgemein immer mehr zum Thema wird, und gerade auch in Zeiten der hohen Spritpreise diskutiert wird, ist die Umstellung des Fuhrparks auf einen elektrisch betriebenen. Sowohl am deutschen Standort Bochum

als auch Reichenbach habe man bereits vollelektrische Lkw in Betrieb. „Im Bereich des Pendelverkehrs zwischen Produktion und Logistikzentrum sind diese auf Grund ihrer Reichweite optimal einsetzbar. Viele weitere Projekte im Bereich der alternativen Antriebstechnologien werden aktuell umgesetzt“, sagt die Presse. Bis zu zehn Pilotprojekte gingen in den nächsten Monaten auf die Straße. Eine flächendeckende Umrüstung

 Köstliche Verpflegung am Hauptplatz; Stadtrat Jowi Trenner, Bürgermeister Stefan Szirucsek, Maria Rettenbacher, Wirtschafts-Stadträtin Petra Haslinger, Gemeinderätin Judith Händler, Hilfswerk Baden-Obfrau Erika Adensamer, Monika Obermüller, Eva Herzog sowie Sozial-Stadträtin Angela Stöckl-Wolkerstorfer sowie zwei Nachwuchs-Helferinnen.

 Ernst Schebesta, Peter Koczan, Jowi Trenner, Hilfswerk Baden-Obfrau

Erika Adensamer, Bürgermeister Stefan Szirucsek, Hilfswerk Baden Ehren-Obfrau Edeltraud Waldhauser, Rudolf Hofmann, Angela Stöckl-Wolkerstorfer sowie Petra Haslinger.


Pressespiegel

NÖN vom 18.10.2023

Hilfswerk-40er: Es hat sich sehr vieles verändert Jubiläumsfest Im Jahr 1983 wurde der Grundstein für das spätere Hilfswerk Schmidatal gelegt. Mit einer Festmesse begann am Sonntag in der Prandtauerkirche der Festakt. von Günter Rapp Ravelsbach - „Wir sehen uns als sozialer Nahversorger“, betonte Christa Fleschitz, die seit 2019 als Vorsitzende im Hilfswerk Schmidatal fungiert. Zum 40er durfte eine Schar von Ehrengästen nicht fehlen: Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und Landtagsabgeordneter Richard Hogl, Vorsitzender des Hilfswerks Hollabrunn, feierten ebenso mit wie NÖ-Hilfswerk-Präsidentin Michaela Hinterholzer, Vizepräsident Paul Deiser, NÖ-Hilfswerk-Gründungsvater Erich „Fidi“ Fidesser sowie die Ehrenvorsitzenden des Hilfswerks Schmidatal, Martin Landrichter (1986 bis 2000) und Josef Neuhold (2000 bis 2019). Peter Edmund Tanzer zelebrierte den Festgottesdienstes und stellte die Kulturhalle im Pfarrhof zur Verfügung, wofür Fleschitz herzlich dankte. Maissaus Bürgermeister Franz Kloiber wies in seinen Grußworten darauf hin, dass das Hilfswerk Schmidatal seit Gründung seinen Standort in Maissau hat. Und was besonders wichtig sei: Die Kunden haben großes Vertrauen in die Mitarbeiter. Ehrenvorsitzender Josef Neuhold, der nach dem Gründungsvorsitzenden Franz Wichtl (Bürgermeister Großweikersdorf) und Martin Landrichter (Bürgermeister Heldenberg) die Führung des Hilfswerks Schmidatal übernommen hatte, ließ die vergangenen 40 Jahre Revue passieren. Die Zeit sei unheimlich schnell vergangen und: „Früher gab es Großfamilien, wo die älteren Familienmitglieder betreut wurden. Das hat sich alles geändert.“ So wurden auf Initiative von Erich Fidesser landesweit die Hilfswerke gegründet. In Maissau entstand das erste Hilfswerk-Büro in der ehemaligen „Nähschule“ im Kindergarten, später in der Leopold-Figl-Straße, wo es noch immer ist. „Mit der Schmidataler Musikantenparade im Ziersdorfer Turnsaal konnten wir jahrelang Finanzmittel für notwendige Anschaffungen lukrieren“, erzählte Neuhold. Große Nachfrage, aber „viel zu wenig Personal“ Fidesser hob die Vorsitzenden Wichtl und Landrichter hervor - sowie den Langzeitvorsitzenden Josef Neuhold, der „ein echter Motor des Hilfswerks Schmidatal war“. Und besonders wichtig seien die ehrenamtlichen Mitarbeiter in den einzelnen Gemeinden, die neben der angestellten Belegschaft aktiv sind. „Wir können uns über große Nachfrage der Kunden freuen, haben aber leider viel zu wenig Personal“, konstatierte Präsidentin Hinterholzer. Über Erich Fidesser: „Er war und ist ein Visionär.“

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Pressespiegel

„Man spürt die Begeisterung und das Engagement“, hielt Landesrätin TeschlHofmeister fest. Die Landespolitikerin betonte die Notwendigkeit, dass die Politik die Rahmenbedingungen für den Pflegebereich schaffen muss, mahnte aber auch einen sorgsamen Umgang jedes Einzelnen mit der eigenen Gesundheit ein: „Jeder sollte auf sich selbst mehr achten, um länger gesund zu bleiben.“ Zum Hilfswerk Schmidatal gehören die Gemeinden Burgschleinitz-Kühnring, Eggenburg, Großweikersdorf, Heldenberg, Hohenwarth-Mühlbach, Maissau, Ravelsbach, Sitzendorf, Straning-Grafenberg und Ziersdorf. Im Einsatz sind 20 Heimhelferinnen, eine Pflegefachassistenz und neun diplomierte Gesundheits- und Krankenschwestern. Bild: Festakt für das Hilfswerk Schmidatal (von links): Peter Steinbach, Erich Fidesser, Martin Landrichter, Richard Hogl, Michaela Hinterholzer, Christa Fleschitz, Christiane Teschl-Hofmeister, Franz Kloiber, Elisabeth Steinacher, Josef Neuhold und Sparkassen-Geschäftsstellenleiter Johannes Roch.

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64 Waldviertel Meine Region

Woche 42/2023 NÖN

JUBILÄUMSFEST

Im Jahr 1983 wurde der Grundstein für das spätere Hilfswerk Schmidatal gelegt. Mit einer Festmesse begann am Sonntag in der Prandtauerkirche der Festakt. VON GÜNTER RAPP RAVELSBACH „Wir sehen uns als sozialer Nahversorger“, betonte Christa Fleschitz, die seit 2019 als Vorsitzende im Hilfswerk Schmidatal fungiert. Zum 40er durfte eine Schar von Ehrengästen nicht fehlen: Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und Landtagsabgeordneter Richard Hogl, Vorsitzender des Hilfswerks Hollabrunn, feierten ebenso mit wie NÖ-HilfswerkPräsidentin Michaela Hinterholzer, Vizepräsident Paul Deiser, NÖ-Hilfswerk-Gründungsvater Erich „Fidi“ Fidesser sowie die Ehrenvorsitzenden des Hilfswerks Schmidatal, Martin Landrichter (1986 bis 2000) und Josef Neuhold (2000 bis 2019). Peter Edmund Tanzer zelebrierte den Festgottesdienstes und stellte die Kulturhalle im Pfarrhof zur Verfügung, wofür Fleschitz herzlich dankte. Maissaus Bürgermeister Franz Kloiber wies in seinen Grußworten darauf hin, dass das Hilfswerk Schmidatal seit Gründung seinen Standort in Maissau hat. Und was besonders wichtig sei: Die Kunden haben großes Vertrauen in die Mitarbeiter. Ehrenvorsitzender Josef Neuhold, der nach dem Gründungsvorsitzenden Franz Wichtl (Bürgermeister Großweikersdorf) und Martin Landrichter (Bürgermeister Heldenberg) die Führung des Hilfswerks Schmidatal übernommen hatte, ließ die vergangenen 40 Jahre Revue passieren. Die Zeit

sei unheimlich schnell vergangen und: „Früher gab es Großfamilien, wo die älteren Familienmitglieder betreut wurden. Das hat sich alles geändert.“ So wurden auf Initiative von Erich Fidesser landesweit die Hilfswerke gegründet. In Maissau entstand das erste Hilfswerk-Büro in der ehemaligen „Nähschule“ im Kindergarten, später in der Leopold-Figl-Straße, wo es noch immer ist. „Mit der Schmidataler Musikantenparade im Ziersdorfer Turnsaal konnten wir jahrelang Finanzmittel für notwendige Anschaffungen lukrieren“, erzählte Neuhold.

 Festakt für das Hilfswerk Schmidatal (von links): Peter Steinbach, Erich Fidesser, Martin Landrichter, Richard Hogl, Michaela Hinterholzer, Christa Fleschitz, Christiane Teschl-Hofmeister, Franz Kloiber, Elisabeth Steinacher, Josef Neuhold und Sparkassen-Geschäftsstellenleiter Johannes Roch. Foto: Günter Rapp

hielt Landesrätin Teschl-Hofmeister fest. Die Landespolitikerin betonte die Notwendigkeit, dass die Politik die Rahmenbedingungen für den Pflegebereich schaffen muss, mahnte aber auch einen sorgsamen Umgang jedes Einzelnen mit der eigenen Gesundheit ein: „Jeder sollte auf sich selbst mehr achten, um länger gesund zu bleiben.“

KINDER KUNST FEST

Zum Hilfswerk Schmidatal gehören die Gemeinden Burgschleinitz-Kühnring, Eggenburg, Großweikersdorf, Heldenberg, Hohenwarth-Mühlbach, Maissau, Ravelsbach, Sitzendorf, Straning-Grafenberg und Ziersdorf. Im Einsatz sind 20 Heimhelferinnen, eine Pflegefachassistenz und neun diplomierte Gesundheits- und Krankenschwestern.

freier Eintritt bis 18 Jahre

26.10. 2023 10.00 – 18.00 UHR

Große Nachfrage, aber „viel zu wenig Personal“

Illustrationen: Nadine Kappacher, Foto: adobestock/merklicht.de

Hilfswerk-40er: Es hat sich sehr vieles verändert

Programm unter

Fidesser hob die Vorsitzenden kunstmeile.at/kinderkunstfest Wichtl und Landrichter hervor sowie den Langzeitvorsitzen589189_Horn den Josef Neuhold, der „ein echter Motor des Hilfswerks Schmidatal war“. Und besonders wichtig seien die ehrenamtlichen Mitarbeiter in den einzelnen Gemeinden, die neben der anIhr persönlicher Berater für Ihre NÖN-Lokalausgabe gestellten Belegschaft aktiv sind. „Wir können uns über große Nachfrage der Kunden freuen, haben aber leider viel zu weSofie Kopita nig Personal“, konstatierte Präs.kopita@noen.at sidentin Hinterholzer. Über 0664/8573 999 Erich Fidesser: „Er war und ist 3902 Vitis, Ziegelofenstraße 3 ein Visionär.“ Tel. 050/8021-3580, Fax-Dw 3904 „Man spürt die Begeisterung und das Engagement“,

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Pressespiegel

NÖN vom 04.10.2023

Hilfswerk Schmidatal feiert Sein 40-jähriges Bestehen feiert das Hilfswerk Schmidatal am Sonntag, 8. Oktober, in Ravelsbach. Um 9.30 Uhr findet der Gottesdienst in der Prandtauerkirche statt, anschließend folgt der Festakt in der Kulturhalle im Pfarrhof. Hilfswerk-SchmidatalVorsitzende Christa Fleschitz und Maissaus Bürgermeister Franz Kloiber werden die Gäste empfangen. Der ehemalige Vorsitzende des Vereins Hilfswerk Schmidatal, Josef Neuhold, und NÖ-Hilfswerk-Gründer Erich Fidesser geben einen Rückblick auf 40 Jahre Hilfswerk Schmidatal. NÖ-Hilfswerk-Präsidentin Michaela Hinterholzer wird die Festrede halten, ehe das Jubiläumsfest mit einem gemütlichen Beisammensein ausklingt.

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Meine Region Rund ums Schmidatal 29

NÖN Woche 40/2023

KONZERTHAUS WEINVIERTEL

Meine Region

Soundfeuerwerk mit einem Hollabrunner

KURZ NOTIERT

Sie gehören zu den gefragtesten Schlagwerkern und füllen die Hamburger Elbphilharmonie „mit links“ – nun sind die Künstler von Louie’s Cage Percussion in Ziersdorf zu erleben. ZIERSDORF Der nächste Termin im Konzerthaus Weinviertel am Freitag, 6. Oktober, bringt international erfolgreiche Musiker nach Ziersdorf. Ein Soundfeuerwerk ist garantiert, wenn Louie’s Cage Percussion die Bühne betritt. Mitreißende Melodien, humorvolles Storytelling, gute Unterhaltung und vor allem eines: brillante Percussion. Genau hier liegt der Fokus des vielseitigen Ensembles in seinem neuen Programm „pure“: Musikalität, Rhythmus, Klang. Humor und Unterhaltung auf höchstem Niveau sind garantiert. Die acht Musiker spielen auch in großen Orchestern, gemeinsam tritt dieses Ensemble zum Beispiel in der Hamburger Elbphilharmonie auf – und ist ausverkauft. Einer von ihnen, der 32-jährige Florian Klinger, ist gebürtiger Hollabrunner. Er studierte ab 2007 an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien (klassisches Schlagwerk), von 2016 bis 2017 Jazzvibraphon mit Stefon Harris in New York City und an der William Paterson University NJ mit

 Louie’s Cage Percussion: Die Meister am Schlagwerk (mit Florian Klinger, r.) sind am 6. Oktober im Konzerthaus Weinviertel zu erleben. Foto: Philine Hofmann

Kevin Norton, Bill Charlap und Aaron Goldberg. Klinger ist Gründungsmitglied von Louie’s Cage Percussion und Alpha Trianguli, spielt in Ensembles verschiedenster Musikrichtungen sowie als Substitut bei Orchestern – wie dem Orchester der Wiener Staatsoper, dem RSO Wien und dem Tonkünstlerorchester Niederösterreich. Zudem gibt er sein musikalisches Wissen wei-

ter, wie auch seine Kollegen Sebastian Brugner-Luiz, Krištof Hrastnik, Joachim Murnig, Lucas Salaun, Alessandro Petri, Maximilian Thummerer und Simon Steidl. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Musikfabrik NÖ und „musik aktuell“ statt. Karten gibt es unter 02956/2204 16 oder via E-Mail an office@konzerthaus-weinviertel.at. -bw-

● Wenn Kinder Erste Hilfe brauchen Am Freitag, 6. Oktober, findet ein Kindernotfallkurs an der Rotkreuz-Bezirksstelle Ziersdorf statt. Von 8 bis 17 Uhr wird neben den Grundlagen der Ersten Hilfe und lebensrettenden Sofortmaßnahmen auch das richtige Verhalten bei Erkrankungen (Krupphusten, Fieberkrampf und Allergische Reaktion, Vergiftung und Verletzungen etc.) erklärt und anschaulich dargestellt. Der Kurs bietet umfangreiche Möglichkeiten, Gelerntes in die Praxis umzusetzen, um für ein Notfallgeschehen bestens vorbereitet zu sein. ● Hilfswerk Schmidatal feiert Sein 40-jähriges Bestehen feiert das Hilfswerk Schmidatal am Sonntag, 8. Oktober, in Ravelsbach. Um 9.30 Uhr findet der Gottesdienst in der Prandtauerkirche statt, anschließend folgt der Festakt in der Kulturhalle im Pfarrhof. Hilfswerk-Schmidatal-Vorsitzende Christa Fleschitz und Maissaus Bürgermeister Franz Kloiber werden die Gäste empfangen. Der ehemalige Vorsitzende des Vereins Hilfswerk Schmidatal, Josef Neuhold, und NÖ-HilfswerkGründer Erich Fidesser geben einen Rückblick auf 40 Jahre Hilfswerk Schmidatal. NÖHilfswerk-Präsidentin Michaela Hinterholzer wird die Festrede halten, ehe das Jubiläumsfest mit einem gemütlichen Beisammensein ausklingt.

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Pressespiegel

NÖN vom 04.10.2023

Das Hilfswerk feiert runden Geburtstag 40 JAhre Pflege Das Hilfswerk Gänserndorf feierte sein 40-jähriges Bestehen mit einer Andacht und einem Frühschoppen im Heurigen Storch. Von Edith Mauritsch Bezirk GänserndorfSeit 40 Jahren ist das Hilfswerk Gänserndorf in der Hauskrankenpflege und als Betreuungs- und Beratungszentrum für Familien tätig. Diakon Gerhard Widhalm lobt den Einsatz der Hilfswerkmitarbeiter: „Ihr seid das Licht für eure Pfleglinge.“ Die Präsidentin des Niederösterreichischen Hilfswerks, Michaela Hinterholzer, kam eigens zum 40er aus dem Mostviertel angereist: „Das Hilfswerk ist zur Stelle, wenn Hilfe von außen notwendig ist. Die Unterstützung in der Hauskrankenpflege ist heute gefragter denn je.“ Hinterholzer warb in ihren Grußworten für das Hilfswerk als Arbeitgeber: „Es werden immer mehr Kunden, die Betreuung möchten. Bewerben Sie sich bei uns! Wir unterstützen gerne bei der Ausbildung.“ Der emeritierte Vorsitzende Rudolf Brandhuber gab einen Überblick über die Entwicklung des Hilfswerks Gänserndorf. Vorsitzende und ÖVP-Bürgermeisterin Marianne Rickl nützte die Gelegenheit, um die Tätigkeit des Hilfswerkes in den Fokus zu rücken: „Mit den sozialen Dienstleistungen unterstützt das Hilfswerk Familien, alltägliche und herausfordernde Lebenssituationen bestmöglich zu meistern. Die Nachfrage ist immens gestiegen. Der Schwerpunkt des Dienstleistungsangebotes in Gänserndorf ist die mobile Pflege. Pflegebedürftigen Menschen wird es ermöglicht, in ihren eigenen vier Wänden zu bleiben – in der Nähe ihrer Familie.“ An die 40 Mitarbeiter betreuen Kunden in 25 Gemeinden. Das Hilfswerk ist zudem wichtiger Arbeitgeber in der Region. Die Mitarbeiter schätzen den Arbeitsplatz in Wohnortnähe und die flexible Zeiteinteilung . „Ja, es ist teilweise eine anstrengende Tätigkeit, die viel soziales Talent erfordert, die aber auch abwechslungsreich und erfüllend ist“, ergänzt Rickl. Das Team würde sich über Verstärkung sehr freuen. Das zweite Standbein ist die Familienbetreuung und -beratung, die Nachfrage ist auch hier steigend. Das Angebot reicht von Tageseltern über psychosoziale Betreuung bis zum Lerntraining. „Neu möchten wir den ehrenamtlichen Besuchsdienst nach einiger Zeit wieder ins Leben rufen. Unter dem Motto ,Zeit schenken für einen guten Zweck' suchen wir Interessierte, die für eine Stunde pro Woche eine Person besuchen wollen“, so Rickl im NÖN-Gespräch. Neben den Mitarbeitern durfte Rickl Landtagsabgeordneten René Lobner, die ÖVPBürgermeister Alexander Gary aus Schönkirchen-Reyersdorf und Karl Demmer aus Prottes, den geschäftsführenden Gemeinderat aus Strasshof, Günther Kussmann, sowie Regionalleiterin Andrea Ramach und Pflegemanagerin Renata Resch begrüßen. Für die gelungene musikalische Umrahmung sorgte die zünftige Gruppe „Boznjanka“.

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Pressespiegel

Bild: Die Vorsitzende des Hilfswerks Gänserndorf, Marianne Rickl (4.v.r.), durfte zum 40er zahlreiche Ehrengäste begrüßen, darunter auch die Präsidentin des Hilfswerkes Niederösterreich, Michaela Hinterholzer (3.v.r.). Foto: Mauritsch

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36 Bezirk Gänserndorf Meine Region

Woche 40/2023 NÖN

40 JAHRE PFLEGE

Das Hilfswerk feiert runden Geburtstag Das Hilfswerk Gänserndorf feierte sein 40-jähriges Bestehen mit einer Andacht und einem Frühschoppen im Heurigen Storch. VON EDITH MAURITSCH BEZIRK GÄNSERNDORF Seit 40 Jahren ist das Hilfswerk Gänserndorf in der Hauskrankenpflege und als Betreuungs- und Beratungszentrum für Familien tätig. Diakon Gerhard Widhalm lobt den Einsatz der Hilfswerkmitarbeiter: „Ihr seid das Licht für eure Pfleglinge.“ Die Präsidentin des Niederösterreichischen Hilfswerks, Michaela Hinterholzer, kam eigens zum 40er aus dem Mostviertel angereist: „Das Hilfswerk ist zur Stelle, wenn Hilfe von außen notwendig ist. Die Unterstützung in der Hauskrankenpflege ist heute gefragter denn je.“ Hinterholzer warb in ihren Grußworten für das Hilfswerk als Arbeitgeber: „Es werden immer mehr Kunden, die Betreuung möchten. Bewerben Sie sich bei uns! Wir unterstützen gerne bei der Ausbildung.“ Der emeritierte Vorsitzende Rudolf Brandhuber gab einen Überblick über die Entwicklung des Hilfswerks Gänserndorf. Vorsitzende und ÖVP-Bürgermeisterin Marianne Rickl nützte die Gelegenheit, um die

 Die Vorsitzende des Hilfswerks Gänserndorf, Marianne Rickl (4.v.r.), durfte zum 40er zahlreiche Ehrengäste begrüßen, darunter auch die Präsidentin des Hilfswerkes Niederösterreich, Michaela Hinterholzer (3.v.r.). Foto: Mauritsch

Tätigkeit des Hilfswerkes in den Fokus zu rücken: „Mit den sozialen Dienstleistungen unterstützt das Hilfswerk Familien, alltägliche und herausfordernde Lebenssituationen bestmöglich zu meistern. Die Nachfrage ist immens gestiegen. Der Schwerpunkt des Dienstleistungsangebotes in Gänserndorf ist die mobile Pflege. Pflegebe-

dürftigen Menschen wird es ermöglicht, in ihren eigenen vier Wänden zu bleiben – in der Nähe ihrer Familie.“ An die 40 Mitarbeiter betreuen Kunden in 25 Gemeinden. Das Hilfswerk ist zudem wichtiger Arbeitgeber in der Region. Die Mitarbeiter schätzen den Arbeitsplatz in Wohnortnähe und die flexible Zeiteintei-

lung . „Ja, es ist teilweise eine anstrengende Tätigkeit, die viel soziales Talent erfordert, die aber auch abwechslungsreich und erfüllend ist“, ergänzt Rickl. Das Team würde sich über Verstärkung sehr freuen. Das zweite Standbein ist die Familienbetreuung und -beratung, die Nachfrage ist auch hier steigend. Das Angebot reicht von Tageseltern über psychosoziale Betreuung bis zum Lerntraining. „Neu möchten wir den ehrenamtlichen Besuchsdienst nach einiger Zeit wieder ins Leben rufen. Unter dem Motto ,Zeit schenken für einen guten Zweck' suchen wir Interessierte, die für eine Stunde pro Woche eine Person besuchen wollen“, so Rickl im NÖN-Gespräch. Neben den Mitarbeitern durfte Rickl Landtagsabgeordneten René Lobner, die ÖVPBürgermeister Alexander Gary aus Schönkirchen-Reyersdorf und Karl Demmer aus Prottes, den geschäftsführenden Gemeinderat aus Strasshof, Günther Kussmann, sowie Regionalleiterin Andrea Ramach und Pflegemanagerin Renata Resch begrüßen. Für die gelungene musikalische Umrahmung sorgte die zünftige Gruppe „Boznjanka“.

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Bezirksblätter Niederösterreich vom 04.10.2023

Das Hilfswerk feierte ein Fest zum 40 Jahr-Jubiläum GÄNSERNDORF. Mit einem Frühschoppen beim Heurigen Storch feierte das Hilfswerk (HW) Gänserndorf sein 40-jähriges Jubiläum. Es begann mit einer Andacht, geleitet von Diakon Gerhard Widhalm. Bürgermeisterin Marianne Rickl, Obfrau des Vereins Hilfswerk, freute sich unter den Gästen die Bürgermeister Karl Demmer, Alexander Gary, GGR Günther Kussmann, Vizepräsident des HW Weinviertel, Paul Deiser, Regionalleiterin Andrea Ramach sowie Pflegemanagerin Renata Resch mit ihrem Team begrüßen zu dürfen. Weitere Gratulanten: Rudolf Brandhuber, Michaela Hinterholzer, Präsidentin des HW NÖ, und Landtagsabgeordneter Stadtchef René Lobner. Für Musik sorgten die "Boznjanka". Vom HW Gänserndorf werden derzeit in 27 Gemeinden 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingesetzt. Die Gründung des HW NÖ erfolgte im Jahr 1978 mit Erich Fidesser. Bild: Marianne Rickl, René Lobner und Michaela Hinterholzer Bild: Gute Stimmung herrschte unter den Gästen beim Frühschoppen.

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Das Hilfswerk feierte ein Fest zum 40 Jahr-Jubiläum GÄNSERNDORF. Mit einem Frühschoppen beim Heurigen Storch feierte das Hilfswerk (HW) Gänserndorf sein 40-jähriges Jubiläum. Es begann mit einer Andacht, geleitet von Diakon Gerhard Widhalm. Bürgermeisterin Marianne Rickl, Obfrau des Vereins Hilfswerk, freute sich unter den Gästen die Bürgermeister Karl Demmer, Alexander Gary, GGR Günther Kussmann, Vizepräsident des HW Weinviertel, Paul Deiser, Regionalleiterin Andrea Ramach sowie Pflegemanagerin Renata Resch mit ihrem Team begrüßen zu dürfen. Weitere Gratulanten: Rudolf Brandhuber, Michaela Hinterholzer, Präsidentin des HW NÖ, und Landtagsabgeordneter Stadtchef René Lobner. Für Musik sorgten die „Boznjanka“. Vom HW Gänserndorf werden derzeit in 27 Gemeinden 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingesetzt. Die Gründung des HW NÖ erfolgte im Jahr 1978 mit Erich Fidesser.

Marianne Rickl, René Lobner und Fotos (2): Mold Michaela Hinterholzer

Gute Stimmung herrschte unter den Gästen beim Frühschoppen.


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NÖN vom 11.10.2023

Hilfswerk-40er: Es hat sich sehr vieles verändert Jubiläumsfest Im Jahr 1983 wurde der Grundstein für das spätere Hilfswerk Schmidatal gelegt. Mit einer Festmesse begann am Sonntag in der Prandtauerkirche der Festakt. von Günter Rapp Ravelsbach - „Wir sehen uns als sozialer Nahversorger“, betonte Christa Fleschitz, die seit 2019 als Vorsitzende im Hilfswerk Schmidatal fungiert. Zum 40er durfte eine Schar von Ehrengästen nicht fehlen: Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und Landtagsabgeordneter Richard Hogl, Vorsitzender des Hilfswerks Hollabrunn, feierten ebenso mit wie NÖ-Hilfswerk-Präsidentin Michaela Hinterholzer, Vizepräsident Paul Deiser, NÖ-Hilfswerk-Gründungsvater Erich „Fidi“ Fidesser sowie die Ehrenvorsitzenden des Hilfswerks Schmidatal, Martin Landrichter (1986 bis 2000) und Josef Neuhold (2000 bis 2019). Peter Edmund Tanzer zelebrierte den Festgottesdienstes und stellte die Kulturhalle im Pfarrhof zur Verfügung, wofür Fleschitz herzlich dankte. Maissaus Bürgermeister Franz Kloiber wies in seinen Grußworten darauf hin, dass das Hilfswerk Schmidatal seit Gründung seinen Standort in Maissau hat. Und was besonders wichtig sei: Die Kunden haben großes Vertrauen in die Mitarbeiter. Ehrenvorsitzender Josef Neuhold, der nach dem Gründungsvorsitzenden Franz Wichtl (Bürgermeister Großweikersdorf) und Martin Landrichter (Bürgermeister Heldenberg) die Führung des Hilfswerks Schmidatal übernommen hatte, ließ die vergangenen 40 Jahre Revue passieren. Die Zeit sei unheimlich schnell vergangen und: „Früher gab es Großfamilien, wo die älteren Familienmitglieder betreut wurden. Das hat sich alles geändert.“ So wurden auf Initiative von Erich Fidesser landesweit die Hilfswerke gegründet. In Maissau entstand das erste Hilfswerk-Büro in der ehemaligen „Nähschule“ im Kindergarten, später in der Leopold-Figl-Straße, wo es noch immer ist. „Mit der Schmidataler Musikantenparade im Ziersdorfer Turnsaal konnten wir jahrelang Finanzmittel für notwendige Anschaffungen lukrieren“, erzählte Neuhold. Große Nachfrage, aber „viel zu wenig Personal“ Fidesser hob die Vorsitzenden Wichtl und Landrichter hervor - sowie den Langzeitvorsitzenden Josef Neuhold, der „ein echter Motor des Hilfswerks Schmidatal war“. Und besonders wichtig seien die ehrenamtlichen Mitarbeiter in den einzelnen Gemeinden, die neben der angestellten Belegschaft aktiv sind. „Wir können uns über große Nachfrage der Kunden freuen, haben aber leider viel zu wenig Personal“, konstatierte Präsidentin Hinterholzer. Über Erich Fidesser: „Er war und ist ein Visionär.“

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„Man spürt die Begeisterung und das Engagement“, hielt Landesrätin TeschlHofmeister fest. Die Landespolitikerin betonte die Notwendigkeit, dass die Politik die Rahmenbedingungen für den Pflegebereich schaffen muss, mahnte aber auch einen sorgsamen Umgang jedes Einzelnen mit der eigenen Gesundheit ein: „Jeder sollte auf sich selbst mehr achten, um länger gesund zu bleiben.“ Zum Hilfswerk Schmidatal gehören die Gemeinden Burgschleinitz-Kühnring, Eggenburg, Großweikersdorf, Heldenberg, Hohenwarth-Mühlbach, Maissau, Ravelsbach, Sitzendorf, Straning-Grafenberg und Ziersdorf. Im Einsatz sind 20 Heimhelferinnen, eine Pflegefachassistenz und neun diplomierte Gesundheits- und Krankenschwestern. Bild: Festakt für das Hilfswerk Schmidatal (v.l.): Peter Steinbach, Erich Fidesser, Martin Landrichter, Richard Hogl, Michaela Hinterholzer, Christa Fleschitz, Christiane Teschl-Hofmeister, Franz Kloiber, Elisabeth Steinacher, Josef Neuhold und Sparkassen-Geschäftsstellenleiter Johannes Roch.

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NÖN Woche 41/2023

Meine Region Rund ums Schmidatal 25

JUBILÄUMSFEST

Hilfswerk-40er: Es hat sich sehr vieles verändert Im Jahr 1983 wurde der Grundstein für das spätere Hilfswerk Schmidatal gelegt. Mit einer Festmesse begann am Sonntag in der Prandtauerkirche der Festakt. VON GÜNTER RAPP sei unheimlich schnell vergangen und: „Früher gab es Großfamilien, wo die älteren Familienmitglieder betreut wurden. Das hat sich alles geändert.“ So wurden auf Initiative von Erich Fidesser landesweit die Hilfswerke gegründet. In Maissau entstand das erste Hilfswerk-Büro in der ehemaligen „Nähschule“ im Kindergarten, später in der Leopold-Figl-Straße, wo es noch immer ist. „Mit der Schmidataler Musikantenparade im Ziersdorfer Turnsaal konnten wir jahrelang Finanzmittel für notwendige Anschaffungen lukrieren“, erzählte Neuhold.

Martin Landrichter, Richard Hogl, Michaela Hinterholzer, Christa Fleschitz, Christiane Teschl-Hofmeister, Franz Kloiber, Elisabeth Steinacher, Josef Neuhold und Sparkassen-Geschäftsstellenleiter Johannes Roch. Foto: Günter Rapp

hielt Landesrätin Teschl-Hofmeister fest. Die Landespolitikerin betonte die Notwendigkeit, dass die Politik die Rahmenbedingungen für den Pflegebereich schaffen muss, mahnte aber auch einen sorgsamen Umgang jedes Einzelnen mit der eigenen Gesundheit ein: „Jeder sollte auf sich selbst mehr achten, um länger gesund zu bleiben.“

Zum Hilfswerk Schmidatal gehören die Gemeinden Burgschleinitz-Kühnring, Eggenburg, Großweikersdorf, Heldenberg, Hohenwarth-Mühlbach, Maissau, Ravelsbach, Sitzendorf, Straning-Grafenberg und Ziersdorf. Im Einsatz sind 20 Heimhelferinnen, eine Pflegefachassistenz und neun diplomierte Gesundheits- und Krankenschwestern.

Große Nachfrage, aber „viel zu wenig Personal“ Fidesser hob die Vorsitzenden Wichtl und Landrichter hervor sowie den Langzeitvorsitzenden Josef Neuhold, der „ein echter Motor des Hilfswerks Schmidatal war“. Und besonders wichtig seien die ehrenamtlichen Mitarbeiter in den einzelnen Gemeinden, die neben der angestellten Belegschaft aktiv sind. „Wir können uns über große Nachfrage der Kunden freuen, haben aber leider viel zu wenig Personal“, konstatierte Präsidentin Hinterholzer. Über Erich Fidesser: „Er war und ist ein Visionär.“ „Man spürt die Begeisterung und das Engagement“,

Foto: Kurt Raunjak

RAVELSBACH „Wir sehen uns als sozialer Nahversorger“, betonte Christa Fleschitz, die seit 2019 als Vorsitzende im Hilfswerk Schmidatal fungiert. Zum 40er durfte eine Schar von Ehrengästen nicht fehlen: Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und Landtagsabgeordneter Richard Hogl, Vorsitzender des Hilfswerks Hollabrunn, feierten ebenso mit wie NÖ-HilfswerkPräsidentin Michaela Hinterholzer, Vizepräsident Paul Deiser, NÖ-Hilfswerk-Gründungsvater Erich „Fidi“ Fidesser sowie die Ehrenvorsitzenden des Hilfswerks Schmidatal, Martin Landrichter (1986 bis 2000) und Josef Neuhold (2000 bis 2019). Peter Edmund Tanzer zelebrierte den Festgottesdienstes und stellte die Kulturhalle im Pfarrhof zur Verfügung, wofür Fleschitz herzlich dankte. Maissaus Bürgermeister Franz Kloiber wies in seinen Grußworten darauf hin, dass das Hilfswerk Schmidatal seit Gründung seinen Standort in Maissau hat. Und was besonders wichtig sei: Die Kunden haben großes Vertrauen in die Mitarbeiter. Ehrenvorsitzender Josef Neuhold, der nach dem Gründungsvorsitzenden Franz Wichtl (Bürgermeister Großweikersdorf) und Martin Landrichter (Bürgermeister Heldenberg) die Führung des Hilfswerks Schmidatal übernommen hatte, ließ die vergangenen 40 Jahre Revue passieren. Die Zeit

 Festakt für das Hilfswerk Schmidatal (v.l.): Peter Steinbach, Erich Fidesser,

NÖ Gemeindebundpräsident Hannes Pressl im Gespräch mit NÖN-Chefredakteur Walter Fahrnberger

Mittwoch um 21:00 auf NÖN.at/video und


Pressespiegel

NÖN vom 11.10.2023

Hilfswerk lud zum Sommerfest Unter dem Motto „Miteinander im Hilfswerk – gemeinsam Erfolge feiern“ organisierte das Hilfswerk Marchfeld ein Sommerfest. Die angestellten und ehrenamtlichen Mitarbeiter, aber auch der Vereinsvorstand – darunter viele Bürgermeister und Vertreter aus den Gemeinden – wurden zu einer Schlossführung in Orth und zu einem gemütlichen Beisammensein im Gasthaus Binder eingeladen. Vereinsvorsitzende Maria Makoschitz bedankte sich bei den Mitarbeitern, aber ganz speziell bei Pflegemanagerin Esefa Fejzic für die wertvolle Arbeit und den unermüdlichen Einsatz. Trotz schwierigster Anforderungen und Neuorganisation gelingt es immer wieder, die Kunden und Familien mit einer hohen Professionalität im Einsatzgebiet Marchfeld zu pflegen und zu betreuen. Bild: Die Mitarbeiter und der Vereinsvorstand wurden zu einer Schlossführung und zum gemütlichen Beisammensein im Gasthaus Binder eingeladen. Die Teilnehmer genossen die Führung durch die Schlossräumlichkeiten und hatten die Gelegenheit, einander besser kennenzulernen und bei fröhlicher Stimmung und ausgezeichnetem Essen den Tag zu genießen.

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GÄN

88 Treffpunkt Erntedank wurde groß zelebriert Zum Dank für die Ernte organisierte die Eckartsauer Ortsbevölkerung ein einzigartiges Fest, bei dem die Unterhaltung der Gäste nicht zu kurz kam. Musikalisch begleitet von der Jugendkapelle Orth begab sich der Festzug mit dem Erntewagen in die Kirche, wo Pfarrer Erich Neidhart die hl. Messe zelebrierte – umrahmt mit rhythmischen Liedern, präsentiert von talentierten Eckartsauer Sängerinnen. Danach zogen die Besucher unter musikalischer Begleitung der Orther Blasmusik durch den Schlosspark zum Sportplatz, wo die Feier bei Speisen und Getränken, Mehlspeisen und Kaffee ihre Fortsetzung fand. Tänzerische Darbietungen einiger Eckartsauer, wie der Bandltanz

 Bürgermeister Thomas Miksch (l.) und Pfarrer Erich Neidhart (hinten, 2.v.r.) mit einigen der zahlreichen Teilnehmer am Eckartsauer Erntedankfest. Foto: privat

der Kinder oder ein Bierkistentanz, das Schätzspiel – hier war das Gewicht eines Baumstammes gefragt – die umfangreiche

Tombola sowie die musikalische Unterhaltung durch den Musikverein Haringsee rundeten das gelungene Fest ab, so-

Hilfswerk lud zum Sommerfest

 Die Mitarbeiter und der Vereinsvorstand wurden zu einer Schlossführung und zum gemütlichen Beisammensein im Gasthaus Binder eingeladen. Die Teilnehmer genossen die Führung durch die Schlossräumlichkeiten und hatten die Gelegenheit, einander besser kennenzulernen und bei fröhlicher Stimmung und ausgezeichnetem Essen den Tag zu genießen. Foto: Hilfswerk

Unter dem Motto „Miteinander im Hilfswerk – gemeinsam Erfolge feiern“ organisierte das Hilfswerk Marchfeld ein Sommerfest. Die angestellten und ehrenamtlichen Mitarbeiter, aber auch der Vereinsvorstand – darunter viele Bürgermeister und Vertreter aus den Gemeinden – wurden zu einer Schlossführung in Orth und zu einem gemütli-

dass die zahlreichen Besucher trotz des regnerischen und kühlen Wetters bis in die späten Abendstunden feierten.

chen Beisammensein im Gasthaus Binder eingeladen. Vereinsvorsitzende Maria Makoschitz bedankte sich bei den Mitarbeitern, aber ganz speziell bei Pflegemanagerin Esefa Fejzic für die wertvolle Arbeit und den unermüdlichen Einsatz. Trotz schwierigster Anforderungen und Neuorganisation gelingt es immer wieder, die Kunden und Familien mit einer hohen Professionalität im Einsatzgebiet Marchfeld zu pflegen und zu betreuen.

„Große Obstschau“ auf Bauers Bühne

Johann Bauer, Johannes Potmesil und Susanne Bauer (v.l.) beim Tag der offenen Wirtshaustüre in Bauers Bühne. Mit den skurrilen Alltagsgschichtln und den wortlosen Pantomime-Einlagen erheiterte Potmesil die Gäste. Foto: Wolfgang Garhöfer

Den Tag der offenen Wirtshaustür feierten alle elf NÖ Bühnenwirtshäuser mit einem Event. Bauers Bühne in Obersiebenbrunn begrüßte Johannes Potmesil mit seinem Programm „Die große Obstschau“. Wie von seiner Großmutter zu Beginn angekündigt, überraschte Potmesil sein Publikum mit hintergründigem Wortwitz und brachte so die Zuschauer zum Nach- und Mitdenken.

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NÖN vom 04.10.2023

Austausch für Pflege-Personen Ab sofort findet in regelmäßigen Abständen ein sogenanntes Wohlfühlkaffee im Pflege- und Betreuungszentrum Neunkirchen statt. Es wird von der Stadtgemeinde in Zusammenarbeit mit dem Hilfswerk Neunkirchen und der Initiative „Tut gut!“ betrieben. Ziel ist es, dass sich dort pflegende Angehörige bei Kaffee und Kuchen treffen und austauschen können. Ihre Lieben können sie gerne auch mitbringen, sie werden vor Ort betreut. Ein Ehrenamtsteam wird diese Treffen betreuen, Ansprechpartnerin ist ÖVPStadträtin Christine Vorauer. Die Termine im heurigen Jahr sind Donnerstag, 5. Oktober, Donnerstag, 2. November und Donnerstag, 7. Dezember, jeweils 15 bis 17 Uhr. Duo spielt mit Bass und Akkordeon aufDas Duo Klaus Paier und Florian Dohrmann präsentiert am Freitag, 6. Oktober, 19.30 Uhr, in der Sparkassen-Lounge (Eingang über den Parkplatz der Sparkasse) ihr neues Album „Inspired Rendezvous“. Der Akkordeonist Klaus Paier und sein Kontrabassist Florian Dohrmann finden die Themen ihrer neuen CD in Standards von Ellington und Mingus ebenso wie in eigenen Kompositionen und Improvisationen. Es ist ein Zusammenspiel, das nur aus einer musikalischen Seelenverwandtschaft jenseits aller Stile und Genres kommen kann. Eintrittskarten nur an der Abendkasse. Gemeinderat tagt am 9. OktoberNach dem Auszug der Opposition aus der Gemeinderatssitzung am 25. September findet die nächste Sitzung am 9. Oktober um 18 Uhr im Rathaus statt.

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12 Stadt Neunkirchen Meine Region Stadt Neunkirchen KURZ NOTIERT

Austausch für Pflege-Personen Ab sofort findet in regelmäßigen Abständen ein sogenanntes Wohlfühlkaffee im Pflege- und Betreuungszentrum Neunkirchen statt. Es wird von der Stadtgemeinde in Zusammenarbeit mit dem Hilfswerk Neunkirchen und der Initiative „Tut gut!“ betrieben. Ziel ist es, dass sich dort pflegende Angehörige bei Kaffee und Kuchen treffen und austauschen können. Ihre Lieben können sie gerne auch mitbringen, sie werden vor Ort betreut. Ein Ehrenamtsteam wird diese Treffen betreuen, Ansprechpartnerin ist ÖVP-Stadträtin Christine Vorauer. Die Termine im heurigen Jahr sind Donnerstag, 5. Oktober, Donnerstag, 2. November und Donnerstag, 7. Dezember, jeweils 15 bis 17 Uhr.

Duo spielt mit Bass und Akkordeon auf Das Duo Klaus Paier und Florian Dohrmann präsentiert am Freitag, 6. Oktober, 19.30 Uhr, in der Sparkassen-Lounge (Eingang über den Parkplatz der Sparkasse) ihr neues Album „Inspired Rendezvous“. Der Akkordeonist Klaus Paier und sein Kontrabassist Florian Dohrmann finden die Themen ihrer neuen CD in Standards von Ellington und Mingus ebenso wie in eigenen Kompositionen und Improvisationen. Es ist ein Zusammenspiel, das nur aus einer musikalischen Seelenverwandtschaft jenseits aller Stile und Genres kommen kann. Eintrittskarten nur an der Abendkasse.

Gemeinderat tagt am 9. Oktober Nach dem Auszug der Opposition aus der Gemeinderatssitzung am 25. September findet die nächste Sitzung am 9. Oktober um 18 Uhr im Rathaus statt.

Woche 40/2023 NÖN

LOKALAUGENSCHEIN

Gelungene Übernahme des Pfarrkindergartens Mit dem „Verein für Franziskanische Bildung“ (VfFB) hat ein neuer Betreiber den Pfarrkindergarten in Neunkirchen übernommen. Wie es seit der Übernahme dort läuft, hat sich die NÖN bei einem Lokalaugenschein angesehen. VON SELIN DURAK NEUNKIRCHEN Trotz regnerischem Wetter herrscht eine fröhliche Stimmung am Dienstagmorgen im Pater-Kolbe Pfarrkindergarten im Herzen Neunkirchens. Die Kinder sind heute äußerst aufgeregt und warten ungeduldig auf ihren speziellen Gast – ÖVP-Bürgermeister Herbert Osterbauer. „Schaut's mal, wir haben heute Besuch bekommen. Das bekommen wir ja öfter, aber das ist ein ganz besonderer Besuch: Der Bürgermeister und seine Leute aus dem Gemeinderat!”, freut sich die Pädagogin und Leiterin des Kindergartens, Hermine Nöhrer. Als Osterbauer kurz nach 8 Uhr gemeinsam mit seinen Fraktionskollegen Oliver Huber und Hildegard Berger im Kindergarten eintrifft, ist die Aufregung und die Freude der Kleinen deutlich zu spüren. Herzliches Kinderlachen und zahlreiche Begrüßungen erfüllen den Raum, während die Betreuerinnen die Gäste empfangen und in den Raum führen. Die Kinder der Wald- und der Wiesengruppe haben gemeinsam mit ihren Erzieherinnen fröhliche Lieder zur Begrüßung einstudiert – und bieten dem Bürgermeister und seinen Kollegen eine tolle Vorführung. „Ich bin ganz überrascht, damit habe ich nicht gerechnet“, äußert sich Osterbauer, während er begeistert applaudiert. „Ich wollte eigentlich nur schauen, wie es euch geht und ob ihr zufrieden seid”, erklärt der Bürgermeister. Die Sorge der Erzieherinnen war zuletzt

 ÖVP-Gemeinderat Oliver Huber, Kindergartenleiterin Hermine Nöhrer,

ÖVP-Bürgermeister Herbert Osterbauer und ÖVP-Gemeinderätin Hildegard Berger beim Besuch. Foto: Selin Durak

groß, als die Erzdiözese Wien vor drei Jahren aus Kostengründen ihren Rückzug aus allen Pfarrkindergärten in Niederösterreich ankündigte, die NÖN berichtete. Mit Ende 2023 war deshalb die Schließung des Pfarrkindergartens Pater-Kolbe geplant, doch es konnte eine Lösung gefunden werden: Die Einrichtung soll fortan vom Verein für Franziskanische Bildung (VfFB) weitergeführt – und zwar als christlicher und privater Kindergarten (wir berichteten). In zwei Kindergartengruppen und einer Kleinkindgruppe werden derzeit 54 Kinder betreut, darunter wohnen 40 in Neunkirchen. ,,Wir werden aber immer mehr. Wir brauchen ja später wieder Arbeitskräfte”, scherzt die Betreuerin. Das sei kein Problem – denn in nicht allzu ferner Zukunft soll die Einrichtung Platz für 65 Kinder bieten. Künftig sollen die Kleinen jedoch in mehreren Gruppen

untergebracht werden. Derzeit gibt es in Neunkirchen acht Kindergärten und drei Volksschulen. „Der Bürgermeister wird uns jetzt ganz viel helfen, damit es uns hier im Kindergarten gut geht. Und wenn wir ein Problem haben, werden wir ihn um seine Unterstützung bitten”, erklärt die Pädagogin den Kindern. Als Dankeschön haben die Betreuerinnen und die Kinder ein kleines Geschenk vorbereitet. „Wir freuen uns, dass ihr euch vorgenommen habt, uns zu unterstützen. Und hätten auch gleich eine Bitte: Dass ihr uns nicht vergesst”, sagt Nöhrer, während sie den Gästen eine Flasche Wein überreicht. ,,Wir vergessen nicht auf euch“, beruhigt der Bürgermeister und blickt optimistisch in die Zukunft: „Es gibt keine Probleme, es gibt nur Herausforderungen. Und die werden wir annehmen!“


Pressespiegel

NÖN vom 04.10.2023

Oktoberfest des Vereins Hilfswerk Mit Bier und Weißwurst Zahlreiche Besucher nutzten des schönen Spätsommertag, um das Oktoberfest des Hilfswerks Ottenschlag im Schlosskeller zu besuchen. Dieter Holzer Hilfswerk Vereinsobfrau HertaZeinzinger konnte unter anderen vom Hilfswerk Niederösterreich die Vizepräsidentin MartinaDiesner-Wais und den Geschäftsführer ChristophGleirscher begrüßen. Die Vereinsmitglieder bewirteten die Gäste mit Köstlichkeiten. Bild: Hoher Besuch beim Oktoberfest des Hilfswerks Ottenschlag: Geschäftsführer Christoph Gleirscher, Vereinsbetreuerin Michaela Pasching, Herta Hackl, Schlosskellerwirtin Helga Wimmer und Obfrau Herta Zeinzinger.

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94 Treffpunkt

Woche 40/2023 NÖN

Oktoberfest des Vereins Hilfswerk

Hoher Besuch beim Oktoberfest des Hilfswerks Ottenschlag: Geschäftsführer Christoph Gleirscher, Vereinsbetreuerin Michaela Pasching, Herta Hilfswerk Vereinsobfrau Herta Zeinzinger konnte unter an- Hackl, Schlosskellerwirtin Helga Wimmer und Obfrau Herta Zeinzinger. deren vom Hilfswerk NiederFoto: Dieter Holzer, Hilfswerk NÖ österreich die Vizepräsidentin Martina Diesner-Wais und den Geschäftsführer Christoph Gleirscher begrüßen. Die Vereinsmitglieder bewirteten die Gäste mit Köstlichkeiten.

Legende Harry Pepl zurück auf Bühne Die Harry Pepl & The Lonely Single Swinger Band war im Kulturverein Syrnau im „sparkasse.event.raum“ in Zwettl zu Gast. Es war der Tag der offenen Wirtshaustür der Bühnenwirtshäuser NÖ, die Besucher genossen also freien Ein-

 Michaela und Erwin Schierhuber, die Künstler Clemens Salesny, Valentin Duit, Tontechniker Markus Wallner und Andi Schreiber. Foto: Franz Pfeffer

Kinderschuhplattler beim Erntedankfest Die Festmesse wurde von Pfarrer Gerhard Gruber zelebriert. Für die musikalische Umrahmung sorgte eine Gruppe der Musikschule Martinsberg und der Chor „G'mischter Satz“ unter Leitung von Martha Hobel und Cornelia Ledermüller. Beim Erntedankkaffee zeigte auch die Kinderschuhplattlergruppe ihr Können.

tritt. Harry Pepl, der 2005 verstorbene österreichische Komponist und Jazzgitarrist von Weltformat, kehrte wieder auf die Bühne zurück. Das Quartett interagierte mit Pepl mittels bisher unveröffentlichter Aufnahmen der durchaus bitter-ironisch benannten Musik der „Harry Pepl’s Lonely Single Swinger Band“.

Die Kinderschuhplattlergruppe: Jonas Rainer, Magdalena Bauer, Melanie Rainer, Simon Permoser, Theresa Greßl; Sophia Enengl, Sarah Permoser, Lisa Hahn, Mario Hofbauer; Anita Schagerl, Nadine Pleßberger, Leonie Hahn und Katharina Schramel. Foto: Dieter Holzer

Zwettler bei Preiselbeerfestival

 Am Festival: Die Stadträte Gerald Knödelstorfer und Anne Blauensteiner, Marta Krejčíčková, Alexandra Baier sowie die beiden Stadtamt-Mitarbeiterinnen Monika Wojtczak und Madeleine Arndt. Foto: Stadtgemeinde Zwettl

In Žďár nad Sázavou (Tschechien) fand das alljährliche „Slavností jeřabin“ (Preiselbeerenfestival) statt. Heuer waren erstmals die Partnerstädte Zwettl, Vyšší Brod, Velehrad und Ebrach auf dem Fest vertreten und boten kulinarische Köstlichkeiten aus ihren Klosterlandschaften an. Die drei Klöster Vyšší Brod,

Žďár nad Sázavou und Zwettl sowie die Stadt Zwettl arbeiten eng zusammen und reichen gemeinsam einen Förderantrag bei Interreg ein. Alle drei Standorte sind Partner im Cisterscapes-Projekt, bei dem 17 Zisterzienserklöster in fünf europäischen Ländern zusammenarbeiten. Bei dem Festival konnten die Besucher Speisen aus den Küchen der Welt sowie ungewöhnliche Biere von Kleinbrauereien und großartige Weine probieren.


Pressespiegel

NÖN vom 13.12.2023

Hilfswerk: 22.350 Stunden im Einsatz Hilfswerkfeier mit Bilanz Sandra Böhmwalder, neue Obfrau des Hilfswerks Lilienfeld, würdigte das hohe Engagement des Teams in Pflege und Alltagsbegleitung. Gila Wohlmann Bezirk Lilienfeld - Die Bilanz ist beachtlich: Das Team des Hilfswerks Lilienfeld hat in diesem Jahr bereits 21.000 Einsatzstunden in der Pflege und 1.350 Einsatzstunden der sozialen Alltagsbegleitung geleistet für die Pflege daheim. Dafür legten die Mitarbeiter beachtliche 370.000 Kilometer zurückgelegt. Diese Leistungen erfuhren die Besucher der Hilfswerk-Weihnachtsfeier im Gasthaus Engl in Rainfeld und wurden dabei kulinarisch verwöhnt. Die neue Obfrau Sandra Böhmwalder freute sich über die wertschätzende Teilnahme von Abt Pius Maurer und seine schönen Grußworte an das Team des Hilfswerks Lilienfeld. Außerdem dankte sie Pflegemanagerin Gisela Sacher und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren großartigen Einsatz im Bezirk und sprach ihren größten Respekt aus. Ebenso ein großer Dank galt den engagierten Ehrenamtlichen, dem Besuchsdienstteam rund um Marianne Janisch sowie ihren Vorstandsmitgliedern. „Mit Herz und Freude werde ich das Hilfswerk Lilienfeld im Bezirk unterstützen. Auf diese Zusammenarbeit freue ich mich sehr“, betonte sie dabei. Ehrungen erhielten für fünf Jahre Hilfswerk Lilienfeld-Mitarbeit Heimhelferin Magdalena Schernthaler und Alltagsbegleiterin Monika Gaupmann. Für ihren Besuchsdienst wurde Ingrid Vogl geehrt. Silvia Panzenböck schied aus dem Vorstand aus und wurde für ihr zwölfjähriges ehrenamtliches Engagement im Verein Hilfswerk Lilienfeld würdig verabschiedet. Bild: Heimhelferin Magdalena Schernthaler (2. v. r.) würdigten Christian Rotteneder, Abt Pius Maurer, Pflegemanagerin Gisela Sacher, Obfrau Bundesrätin Sandra Böhmwalder und Maria Grundbek (v. l.). Bild: Monika Gaupmann (2. v. r.) ist als soziale Alltagsbegleiterin engagiert. Dafür dankten ihr Christian Rotteneder, Abt Pius Maurer, Pflegemanagerin Gisela Sacher, Obfrau Bundesrätin Sandra Böhmwalder und Maria Grundbek (v. l.). Bild: Silvia Panzenböck (2. v. r.) war zwölf Jahre ehrenamtlich engagiert. Dafür gab es Blumen vom Hilfswerk. Ihr dankten Abt Pius Maurer, Pflegemanagerin Gisela Sacher und Obfrau Bundesrätin Sandra Böhmwalder (v. l.). Fotos: ÖVP Bild: Für ihr Engagement beim Besuchsdienst gab es eine Dankesurkunde für Ingrid Vogl (3. v. l.). Ihr dankten Christian Rotteneder, Abt Pius Maurer, Besuchsdienstleiterin Marianne Janisch, Obfrau Bundesrätin Sandra Böhmwalder und Maria Grundbek (v. l.).

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Treffpunkt 93

NÖN Woche 50/2023

Hilfswerk: 22.350 Stunden im Einsatz BEZIRK LILIENFELD Die Bilanz ist beachtlich: Das Team des Hilfswerks Lilienfeld hat in diesem Jahr bereits 21.000 Einsatzstunden in der Pflege und 1.350 Einsatzstunden der sozialen Alltagsbegleitung geleistet für die Pflege daheim. Dafür legten die Mitarbeiter beachtliche 370.000 Kilometer zurückgelegt. Diese Leistungen erfuhren die Besucher der Hilfswerk-Weihnachtsfeier im Gasthaus Engl in Rainfeld und wurden dabei kulinarisch verwöhnt. Die neue Obfrau Sandra Böhmwalder freute sich über die wertschätzende Teilnahme von Abt Pius Maurer und seine schönen Grußworte an das Team des Hilfswerks Lilienfeld. Außerdem dankte sie Pflegemanagerin Gisela Sacher

und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren großartigen Einsatz im Bezirk und sprach ihren größten Respekt aus. Ebenso ein großer Dank galt den engagierten Ehrenamtlichen, dem Besuchsdienstteam rund um Marianne Janisch sowie ihren Vorstandsmitgliedern. „Mit Herz und Freude werde ich das Hilfswerk Lilienfeld im Bezirk unterstützen. Auf diese Zusammenarbeit freue ich mich sehr“, betonte sie dabei. Ehrungen erhielten für fünf Jahre Hilfswerk Lilienfeld-Mitarbeit Heimhelferin Magdalena Schernthaler und Alltagsbegleiterin Monika Gaupmann. Für ihren Besuchsdienst wurde Ingrid Vogl geehrt. Silvia Panzenböck schied aus dem Vorstand aus und wurde für ihr zwölfjähriges ehrenamtliches Engagement im Verein Hilfswerk Lilienfeld würdig verabschiedet.

 Heimhelferin Magdalena Schernthaler (2. v. r.) würdigten Christian Rot-

teneder, Abt Pius Maurer, Pflegemanagerin Gisela Sacher, Obfrau Bundesrätin Sandra Böhmwalder und Maria Grundbek (v. l.).

 Monika Gaupmann (2. v. r.) ist als soziale Alltagsbegleiterin engagiert.

Dafür dankten ihr Christian Rotteneder, Abt Pius Maurer, Pflegemanagerin Gisela Sacher, Obfrau Bundesrätin Sandra Böhmwalder und Maria Grundbek (v. l.).

 Silvia Panzenböck (2. v. r.) war zwölf Jahre ehrenamtlich engagiert. Dafür

gab es Blumen vom Hilfswerk. Ihr dankten Abt Pius Maurer, Pflegemanagerin Gisela Sacher und Obfrau Bundesrätin Sandra Böhmwalder (v. l.). Fotos: ÖVP

„Opfekompott“ trat in Hainfeld auf HAINFELD Die beliebte Mostviertler Band „Opfekompott“ machte auf ihrer ChristkindlTour Station im Kultursaal in Hainfeld. Die Musiker präsentierten Weihnachtslieder aus ihrer neuen CD „Zu de Weihnochtstog“. „Diese Weihnachtslieder sind nicht auf Hochdeutsch, sondern wie einem ,der Schnabel gewachsen ist', gesungen“,

schildert Kulturstadträtin Anita Zehetmayer. Manche Geschichten dieser Lieder werden verständnisgerecht abgewandelt und an die heutige Zeit angepasst. Eigenkompositionen rundeten die Liederauswahl ab. Still, romantisch, gefühlvoll, aber doch auch rustikal, kritisch und humorvoll, so erfreute sie das begeisterte Publikum. Unter den begeisterten Zuhörern fanden sich weitere Vertreter der Hainfelder Gemeindepolitik, so auch die Gemeinderäte Manuel Gölß und Genovefa Scheibenreiter.

 Für ihr Engagement beim Besuchsdienst gab es eine Dankesurkunde für Ingrid Vogl (3. v. l.). Ihr dankten Christian Rotteneder, Abt Pius Maurer, Besuchsdienstleiterin Marianne Janisch, Obfrau Bundesrätin Sandra Böhmwalder und Maria Grundbek (v. l.).

 Die Band „Opfekompott" gab im Hainfelder Kultursaal ein Konzert. Auf der

Bühne stellten sich Michaela Fennes, Alexander Hauss, René Nessyba (Tontechniker), Gemeinderat Manuel Gölß, Lukas Donner (steirische Harmonika), Gemeinderätin Genovefa Scheibenreiter, Anton Burger (Geige und Mandoline), Vize-Bürgermeister Andreas Klos und Stadträtin Anita Zehetmayer, Michael Flieger (Gitarre und Gesang), Stefan Zeuner (Gitarre und Gesang) und Klaus Buchmann (Bass und Gesang), Erich Kirchner (Schlagzeug und Gesang, v .l.) ein. Foto: Stadtgemeinde Hainfeld


Pressespiegel

NÖN vom 06.12.2023

25 Jahre Schneckenhaus Kinderbetreuung Fünfte und sechste Gruppe eröffnet. wiener neustadt Im Herbst 1998 öffnete das Hilfswerk Schneckenhaus seine Türen. Da sich die Kinderbetreuung weiterentwickelte, wurde der alte Standort in der Wiener Straße bald zu klein. Daher bezog das Schneckenhaus 2007 seine neuen Räumlichkeiten im Nova City Bürogebäude mitten im Wirtschaftspark, weitere Gruppen kamen hinzu. Das Schneckenhaus hat insgesamt sechs Gruppen – eine Kindergarten- und fünf Kleinkindgruppen. 28 Mitarbeiterinnen kümmern sich um 99 Kinder. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Donnerstag von 6.30 bis 18.30 Uhr und Freitag 6.30 bis 17 Uhr. „Mit unserer Initiative ,Kinder Neustadt', die unter anderem den Ausbau der Kinderbetreuung vorsieht, sind wir auf einem sehr guten Weg. Das Schneckenhaus spielt hierbei eine wesentliche Rolle, denn gerade durch die Kooperation mit vielen privaten Trägerorganisationen können wir die Betreuung der Kleinsten so umsetzen, wie es nötig ist. Nur so, können Beruf und Familie vereinbart werden“, so Bürgermeister Klaus Schneeberger und Bildungsstadtrat Philipp Gruber. Bild: Bildungsstadtrat Philipp Gruber (ÖVP), Hilfswerk-Vorsitzende Gerlinde Buchinger, SchneckenhausLeiterin Evelyne Scherz, Renate Beiglböck-Smutka (Regionale Leitung Kinderbetreuung Hilfswerk), Bürgermeister Klaus Schneeberger (ÖVP) und Geschäftsführer Christoph Gleirscher mit den Kindern Selina und Fabio.

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Meine Region Wiener Neustadt 13

NÖN Woche 49/2023

KINDERBETREUUNG

Delegation im Alten Rathaus

25 Jahre Schneckenhaus Fünfte und sechste Gruppe eröffnet. WIENER NEUSTADT Im Herbst 1998 öffnete das Hilfswerk Schneckenhaus seine Türen. Da sich die Kinderbetreuung weiterentwickelte, wurde der alte

Standort in der Wiener Straße bald zu klein. Daher bezog das Schneckenhaus 2007 seine neuen Räumlichkeiten im Nova City Bürogebäude mitten im Wirtschaftspark, weitere Gruppen kamen hinzu. Das Schneckenhaus hat insgesamt sechs Gruppen – eine Kindergarten- und

 Bildungsstadtrat Philipp Gruber (ÖVP), Hilfswerk-Vorsitzende Gerlinde Buchinger, Schneckenhaus-Leiterin Evelyne Scherz, Renate BeiglböckSmutka (Regionale Leitung Kinderbetreuung Hilfswerk), Bürgermeister Klaus Schneeberger (ÖVP) und Geschäftsführer Christoph Gleirscher mit den Kindern Selina und Fabio. Foto: Stadt/Weller

fünf Kleinkindgruppen. 28 Mitarbeiterinnen kümmern sich um 99 Kinder. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Donnerstag von 6.30 bis 18.30 Uhr und Freitag 6.30 bis 17 Uhr. „Mit unserer Initiative ,Kinder Neustadt', die unter anderem den Ausbau der Kinderbetreuung vorsieht, sind wir auf einem sehr guten Weg. Das Schneckenhaus spielt hierbei eine wesentliche Rolle, denn gerade durch die Kooperation mit vielen privaten Trägerorganisationen können wir die Betreuung der Kleinsten so umsetzen, wie es nötig ist. Nur so, können Beruf und Familie vereinbart werden“, so Bürgermeister Klaus Schneeberger und Bildungsstadtrat Philipp Gruber.

WIENER NEUSTADT Besuch aus Kroatien gab es im Rathaus. Dort durfte SPÖ-Vizebürgermeister Rainer Spenger eine Delegation aus dem kroatischen Cakovec begrüßen. Mit Bürgermeisterin Ljerka Cividini und Botschafter Daniel Gluncic wurden Kooperationen im Bereich Wirtschaft, Bildung, Kultur und Sport besprochen.

 Klubsprecher Christian Hoffmann,

Botschafter Daniel Gluncic, Bürgermeisterin Ljerka Cividini und Vizebürgermeister Rainer Spenger. Foto: Weller

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Advent


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NÖN vom 29.11.2023

Böhmwalder an der Spitze Hilfswerk Bundesrätin ist nun Obfrau der Organisation im Bezirk Lilienfeld. Lilienfeld Die Neuwahl des Vorstandes stand im Mittelpunkt der Hauptversammlung, des Hilfswerks Lilienfeld. Obfrau des Vereins Hilfswerk Lilienfeld, Verena Münz, brachte den Tätigkeitsbericht des Vereins, der Kunden in den Gemeinden des Bezirks Lilienfeld betreut, vor. In Zeiten der Pandemie, die auch für das Hilfswerk eine Herausforderung waren, mussten Veranstaltungen abgesagt werden, Anschaffungen und ein Sommerfest konnten dennoch durchgeführt werden. Finanzreferent Christian Rotteneder konnte einen positiven Rechnungsabschluss präsentieren. Bundesrätin Sandra Böhmwalder wurde einstimmig zur Obfrau des Vereins Hilfswerk Lilienfeld gewählt. Präsidentin Michaela Hinterholzer bedankte sich beim Vorstand und bei Pflegemanagerin Gisela Sacher, wie bei den Damen des Besuchsdiensts unter Leiterin Marianne Janisch. Hinterholzer berichtete auch über die Neuigkeiten im Hilfswerk NÖ. Sie bedankte sich bei der scheidenden Obfrau, Verena Münz, und der neu gewählten Nachfolgerin Sandra Böhmwalder. Diese freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Hilfswerk Lilienfeld. Mehr auf nön.at/lilienfeld

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NÖN Woche 48/2023

Meine Region Bezirk Lilienfeld 13  Sandra Böhmwalder (7. v. l.) ist die neue Obfrau des Hilfswerks im Bezirk Lilienfeld. Die Gratulantenschar war groß. Foto: ÖVP

HILFSWERK

Böhmwalder an der Spitze Bundesrätin ist nun Obfrau der Organisation im Bezirk Lilienfeld. LILIENFELD Die Neuwahl des Vorstandes stand im Mittelpunkt der Hauptversammlung, des Hilfswerks Lilienfeld. Obfrau des Vereins Hilfswerk Lilienfeld, Verena Münz, brachte den Tätigkeitsbericht des Vereins, der Kunden in den Gemeinden des Bezirks Lilienfeld betreut, vor. In Zeiten der Pandemie, die auch für das Hilfswerk eine Herausforderung waren, mussten Veranstaltungen abgesagt werden, Anschaffungen und ein Sommerfest konnten dennoch durchgeführt werden. Finanzreferent Christian Rotteneder konnte einen positiven Rechnungsabschluss präsentieren. Bundesrätin Sandra Böhmwalder wurde einstimmig zur Obfrau des Vereins Hilfswerk Lilienfeld gewählt. Präsidentin Michaela Hinterholzer bedankte sich beim Vorstand und bei Pflegemanagerin Gisela Sacher, wie bei den Damen des Besuchsdiensts unter Leiterin Marianne Janisch. Hinterholzer berichtete auch über die Neuigkeiten im Hilfswerk NÖ. Sie bedankte sich bei der scheidenden Obfrau, Verena Münz, und der neu gewählten Nachfolgerin Sandra Böhmwalder. Diese freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Hilfswerk Lilienfeld. Mehr auf nön.at/lilienfeld

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NÖN vom 22.11.2023

Eggenburg trauert um Wolfgang Zandl Trauer um Gemeindearzt Die Stadtgemeinde Eggenburg trauert um den langjährigen Gemeindearzt Wolfgang Zandl. Der beliebte Mediziner verstarb am 13. November im Alter von 75 Jahren. Redaktion Horn Eggenburg - Wolfgang Zandl wurde am 31. Jänner 1948 als zweites Kind des Ärzteehepaares Lucia und Friedrich Zandl in Eggenburg geboren. Zandl besuchte die Volksschule in Eggenburg, maturierte am Bundesrealgymnasium in Horn und studierte an der medizinischen Fakultät der Universität Wien. Im Dezember 1976 promovierte er zum Doktor med. universalis. Seinen Turnus absolvierte Zandl in den Krankenhäusern Eggenburg und Floridsdorf, in der Ignaz Semmelweis-Klinik und in der Rudolfstiftung Wien. Nach seiner Wiener Laufbahn arbeitete Wolfgang Zandl ab 1980 als praktischer Arzt und Schularzt in Eggenburg. 1982 übersiedelte er mit seiner jungen Familie − er hatte 1978 Rosemaria Schützner, selbst Ärztin geheiratet − nach Eggenburg. Der Ehe entstammen sieben Kinder, Sohn David ist heute als Arzt in Eggenburg tätig. Durch seine liebenswerte und legere Art, dem von Wegbegleitern hervorgehobenen wertschätzenden Umgang mit seinen Patienten und seinem Können genoss er großes Ansehen und Beliebtheit. Zandl, der sich vor allem der Schulmedizin verschrieb, verfügte über großes Fachwissen und war ein wunderbarer Diagnostiker. Er nahm den hippokratischen Eid sehr ernst, ungeachtet seiner Ordinationszeiten war er gerne bereit, einen außerordentlichen Hausbesuch einzuschieben, wenn es die Situation verlangte. Seine berufliche Laufbahn musste er im Jahr 2000 infolge einer Erkrankung aufgeben. Von 1. Oktober 1986 bis 31. Dezember 2002 übernahm er die Funktion des Gemeindearztes in Eggenburg. Er gehörte von 1995 bis 2002 − zunächst auf einem Mandat der ÖVP, dann für die FPÖ − dem Eggenburger Gemeinderat an. Zandl engagierte sich in vielen Bereichen, übernahm 1995 die Funktion des Obmanns des Hilfswerkes und machte sich um den Verein Hilfswerk sehr verdient. Privat war er großer Fußball-Fan. Er war ein glühender Fan des SK-Rapid und verfolgte, wenn möglich, jedes Match. Selbst spielte er beim SK-Eggenburg und sprang auch mal als Tormann der Reservemannschaft ein. 60 Jahre lang gehörte er dem SKE an, zuerst als aktiver Spieler, später auch als beim NÖ Fußballverband tätiger Funktionär. Er war maßgebend beteiligt am Ausbau des Sportplatzprojekts Lindenhof. 2003 wurde ihm der Berufstitel Medizinalrat verliehen. Trotz seiner Ehrungen, Auszeichnung und seinem fordernden Beruf blieb Zandl aber vor allem Mensch. Er war immer für seine Großfamilie da und ein wunderbarer Vater und Großvater für seine zehn Enkelkinder. Zandl wurde am 21. November in Eggenburg beerdigt. Bild: Der ehemalige Eggenburger Gemeindearzt Wolfgang Zandl verstarb am 13. November mit 75.

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Meine Region Region Eggenburg 23

NÖN Woche 47/2023

TRAUER UM GEMEINDEARZT

Eggenburg trauert um Wolfgang Zandl Die Stadtgemeinde Eggenburg trauert um den langjährigen Gemeindearzt Wolfgang Zandl. Der beliebte Mediziner verstarb am 13. November im Alter von 75 Jahren. EGGENBURG Wolfgang Zandl wurde am 31. Jänner 1948 als zweites Kind des Ärzteehepaares Lucia und Friedrich Zandl in Eggenburg geboren. Zandl besuchte die Volksschule in Eggenburg, maturierte am Bundesrealgymnasium in Horn und studierte an der medizinischen Fakultät der Universität Wien. Im Dezember 1976 promovierte er zum Doktor med. universalis. Seinen Turnus absolvierte Zandl in den Krankenhäusern Eggenburg und Floridsdorf, in

der Ignaz Semmelweis-Klinik und in der Rudolfstiftung Wien. Nach seiner Wiener Laufbahn arbeitete Wolfgang Zandl ab 1980 als praktischer Arzt und Schularzt in Eggenburg. 1982 übersiedelte er mit seiner jungen Familie − er hatte 1978 Rosemaria Schützner, selbst Ärztin geheiratet − nach Eggenburg. Der Ehe entstammen sieben Kinder, Sohn David ist heute als Arzt in Eggenburg tätig. Durch seine liebenswerte und legere Art, dem von Wegbe-

 Der ehemalige Eggenburger Gemeindearzt Wolfgang Zandl verstarb am 13. November mit 75. Foto: privat

gleitern hervorgehobenen wertschätzenden Umgang mit seinen Patienten und seinem Können genoss er großes Ansehen und Beliebtheit. Zandl, der sich vor allem der Schulmedizin verschrieb, verfügte über großes Fachwissen und war ein wunderbarer Diagnostiker. Er nahm den hippokratischen Eid sehr ernst, ungeachtet seiner Ordinationszeiten war er gerne bereit, einen außerordentlichen Hausbesuch einzuschieben, wenn es die Situation verlangte. Seine berufliche Laufbahn musste er im Jahr 2000 infolge einer Erkrankung aufgeben. Von 1. Oktober 1986 bis 31.

Dezember 2002 übernahm er die Funktion des Gemeindearztes in Eggenburg. Er gehörte von 1995 bis 2002 − zunächst auf einem Mandat der ÖVP, dann für die FPÖ − dem Eggenburger Gemeinderat an. Zandl engagierte sich in vielen Bereichen, übernahm 1995 die Funktion des Obmanns des Hilfswerkes und machte sich um den Verein Hilfswerk sehr verdient. Privat war er großer Fußball-Fan. Er war ein glühender Fan des SK-Rapid und verfolgte, wenn möglich, jedes Match. Selbst spielte er beim SK-Eggenburg und sprang auch mal als Tormann der Reservemannschaft ein. 60 Jahre lang gehörte er dem SKE an, zuerst als aktiver Spieler, später auch als beim NÖ Fußballverband tätiger Funktionär. Er war maßgebend beteiligt am Ausbau des Sportplatzprojekts Lindenhof. 2003 wurde ihm der Berufstitel Medizinalrat verliehen. Trotz seiner Ehrungen, Auszeichnung und seinem fordernden Beruf blieb Zandl aber vor allem Mensch. Er war immer für seine Großfamilie da und ein wunderbarer Vater und Großvater für seine zehn Enkelkinder. Zandl wurde am 21. November in Eggenburg beerdigt.

Meine Region KURZ NOTIERT

Herberger Teifln laden zu Spektakel SIGMUNDSHERBERG Auf dem Kirchenplatz bereiten sich finstere Gestalten auf ein feuriges Spektakel vor. Die „Herberger Höllen Teifln“ organisieren am 24. November auf dem Hauptplatz ein „Höllen Spektakel“. Los geht's um 19 Uhr.

 RÖSCHITZ Bei einer Kulturwanderung durch Röschitz mit Hans Stift konnten die Kinder der 3. und 4. Schulstufe der Volksschule, im Bild mit Lehrerin Sandra Lechner, die Marktgemeinde kennenlernen. Dazu gehörte u. a. das händische Läuten der Glocken in der Dreifaltigkeitskapelle, die Besichtigung eines Weinkellers sowie verschiedener Marterl und Wegzeichen im Ort. Den Abschluss bildete die Geschichte des hl. Nikolaus, des Kirchenpatrons in der Röschitzer Pfarrkirche. Foto: privat

Fotoclub zeigt Ausstellung EGGENBURG Eröffnung der Fotoausstellung des Fotoclubs „in memoriam Karl Donner“, Donnerstag, 23. November, 19 Uhr, im Festsaal des Rathauses.


Pressespiegel

NÖN vom 29.11.2023

Volles Haus bei Wild und Wein Im Hofamt Prieler Gemeindezentrum fand auch in diesem Jahr wieder die „Wild und Wein“ statt. Organisiert und durchgeführt wurde die Veranstaltung vom Hegering Persenbeug und dem Hilfswerk Südliches Waldviertel. Traditionell wurden neben erlesenem Wein auch die verschiedensten Wildspezialitäten angeboten. Neben der Abgeordneten zum NÖ-Landtag Silke Dammerer und vielen Bürgermeistern aus den Nachbargemeinden ließen sich auch zahlreiche Gäste von den dargebotenen Schmankerln verwöhnen. Bild: Bereits zum 14. Mal fand in Hofamt Priel die „Wild und Wein“ statt. Die Weintaufe in diesem Jahr galt einem besonderen Tröpferl. Handelt es sich doch um den Jubiläumswein der FF- Weins-Ysperdorf, die im kommenden Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum feiert. Bild: FF-Kommandant Wolfgang Lindner berichtete über die Erlebnisse bei der Weinlese.

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MEL

96 Treffpunkt

Volles Haus bei Wild und Wein

 Bereits zum 14. Mal fand in Hofamt Priel die „Wild und Wein“ statt. Die

Weintaufe in diesem Jahr galt einem besonderen Tröpferl. Handelt es sich doch um den Jubiläumswein der FF- Weins-Ysperdorf, die im kommenden Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum feiert. Fotos: Krausam

Gesund und doppelt Grund zur Freude

kend diese hohe Auszeichnung. Somit konnte sich Hinterleitner nicht nur über seinen „60er“, sondern auch über die goldene Verdienstmedaille freuen. Die Ortsstelle des Roten Kreuzes St. Oswald mit Leiter Harald Mosgöller, Leiter-Stellvertretern Maria Baumberger und Verena Mosgöller stellte sich ebenfalls mit Glückwünschen ein und dankte für seine Unmengen an ehrenamtlich geleisteter Arbeit als RotKreuz-Mitarbeiter. St. Oswalds ÖVP-Bürgermeisterin Rosemarie Kloimüller bedankte sich für das große freiwillige Engagement von Johann Hinterleithner, wofür er, vom Gemeinderat einstimmig beschlossen, bereits im Juli diesen Jahres den silbernen Ehrenring der Gemeinde St.Oswald bekam.

Anlässlich seines 60. Geburtstages verlieh das Österreichische Rote Kreuz Johann Hinterleithner im Beisein von 100 (!) Gratulanten als Anerkennung seiner Verdienste um das Österreichische Rote Kreuz (ÖRK) die goldene Verdienstmedaille. „Noch nie habe ich mich auf eine Geburtstagsfeier so gefreut wie heute, einen schwerstkranken Menschen vital wiederzusehen, lieber Hans“, erklärte der ehemalige Vizepräsident des Roten Kreuzes Leopold Rötzer. Gemeinsam mit Bezirksstellenleiter Franz Tanzer überreichte er dem Bezirksstellenleiter-Stellvertreter Johann Hinterleithner dan-

Im Hofamt Prieler Gemeindezentrum fand auch in diesem Jahr wieder die „Wild und Wein“ statt. Organisiert und durchgeführt wurde die Veranstaltung vom Hegering Persenbeug und dem Hilfswerk Südliches Waldviertel. Traditionell wurden neben erlesenem Wein auch die verschiedensten Wildspezialitäten angeboten. Neben der Abgeordneten zum NÖ-Landtag Silke Dammerer und vielen Bürgermeistern aus den

Butzenlechner, Birgit Sterkl, Silke Dammerer, Theresia Meier, Gerlinde Zuser, Gitti Gansberger und Hubert Lukse (v. l.) beim Altbäuerinnen-Treff. Foto: privat

ner berichtete über die Erlebnisse bei der Weinlese.

Nachbargemeinden ließen sich auch zahlreiche Gäste von den dargebotenen Schmankerln verwöhnen.

 Leopold Rötzer, Silvia und Johann Hinterleithner, Franz Tanzer (sitzend von

links); Elfriede Huber, Christa Rötzer, Walter Huber, Benedikt Juster, Harald und Verena Mosgöller sowie Maria Baumberger (stehend von links) bei der Übergabe der goldenen Verdienstmedaille des Österreichischen Roten Kreuzes an Johann Hinterleitner. Foto: Leo Baumberger

Viel los beim Bäuerinnen-Treff

 Johannes Zuser, Margarethe Thöndl, Gabriele Roitner-Blamauer, Marianne

 FF-Kommandant Wolfgang Lind-

Zuletzt trafen sich in Kilb rund 80 (!) Bäuerinnen. Die Gebietsbäuerinnen Mank luden zum Altbäuerinnentag. Begonnen wurde mit einer heiligen Messe. Danach ging es ins Kilber Gasthaus BürgmayrPosseth. Gebietsbäuerin Marianne Butzenlechner durfte mit großer Freude viele Bäuerin-

nen dort begrüßen. Grußworte folgten von der Landtagsabgeordneten Silke Dammerer und von Kilbs ÖVP-Bürgermeister Johannes Zuser. Weiter ging es mit einem Vortrag zum Thema „Gesund und sicher mit 50 plus“ – hier referierte Hubert Lukse und Oberschulrätin Margarethe Thöndl erzählte einige Geschichten von Bezirksbäuerin Maria Neuhauser. Den Abschluss machte ein Reisebericht von Theresia Maier.

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Pressespiegel

Bezirksblätter Niederösterreich vom 22.11.2023

Hilfswerk Lilienfeld: Wechsel an der Spitze LILIENFELD. Im Zuge der Hauptversammlung des Hilfswerks Lilienfeld kam es zu einem Wechsel an der Spitze: Neue Vorsitzende ist nach einstimmiger Wahl Sandra Böhmwalder. Die Neuwahl des Vorstandes stand am Montag, den 13. November im Gasthaus Bekier im Mittelpunkt. Sandra Böhmwalder bedankte sich für das Vertrauen und freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Hilfswerk Lilienfeld. Als Stellvertreterinnen wurden Birgit Hobl (Eschenau) und Martina Wagner-Lichtenegger (Lilienfeld) einstimmig gewählt. Bild: Neue Vorsitzende ist Sandra Böhmwalder.

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10 LOKALES

BEZIRKSBLÄTTER NIEDERÖSTERREICH • 22./23. NOVEMBER 2023

Rohrbacher machten Ausflug nach Wien ROHRBACH. 36 Personen der Pensionisten Rohrbach besuchten das Naturhistorische Museum in Wien mit den Sonderaustellungen „Strahlenschäden“ oder „Polare Welt im Wandel“. Nach einem interessanten Nachmittag genoss man den Abend mit einem Besuch beim Heurigen. Die Obfrau Monika Fasching freute sich über die zahlreiche Teilnahme.

Neue Vorsitzende ist Sandra Foto: vpnoe.at Böhmwalder.

Hilfswerk Lilienfeld: Wechsel an der Spitze Die Pensionisten Rohrbach besuchten das Naturhistorische Museum in Wien. Monika Fasching freute sich über die zahlreiche Teilnahme. Foto: Monika Fasching

FÜREI

ANDER

Zusammen sind wir für unsere Familien da.

LILIENFELD. Im Zuge der Hauptversammlung des Hilfswerks Lilienfeld kam es zu einem Wechsel an der Spitze: Neue Vorsitzende ist nach einstimmiger Wahl Sandra Böhmwalder. Die Neuwahl des Vorstandes stand am Montag, den 13. November im Gasthaus Bekier im Mittelpunkt. Sandra Böhmwalder bedankte sich für das Vertrauen und freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Hilfswerk Lilienfeld. Als Stellvertreterinnen wurden Birgit Hobl (Eschenau) und Martina Wagner-Lichtenegger (Lilienfeld) einstimmig gewählt.

Informiere dich, warum die HTS Foto: HTS St. Pölten rockt.

Was uns in Niederösterreich auszeichnet und stark macht: Wir sind füreinander da. Heute und in Zukunft. Im Rahmen der BlauGelben Kinderbetreuungsoffensive investieren wir in den kommenden Jahren mit unseren Gemeinden 750 Millionen Euro in den Ausbau der Kinderbetreuung. Mit

Eine Information des Landes Niederösterreich.

der Aufnahme Zweijähriger in den Kindergärten schließen wir in Niederösterreich die Karenzlücke. Und mit dem Blau-Gelben Schulstartgeld greifen wir niederösterreichischen Familien anlässlich des Schulbeginns unter die Arme. Das ist Hilfe in Blau-Gelb. Das ist Niederösterreich.

Unser Niederösterreich

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HTS Infotag am 24.11. macht Lust auf mehr Sie ist eine der besten Schulen des Landes: In der Tourismusschule St. Pölten werden Schüler in familiärer Atmosphäre individuell betreut. Es gibt viele Zusatzausbildungen, bis zu fünf Lehrabschlüsse und eine topmoderne Infrastruktur. Beim großen Infotag am Freitag, 24. November 2023 von 12 bis 19 Uhr, kannst du diese einmalige Schule persönlich erleben. Infos und Anmeldung unter Tel. 02742/890/2301 oder unter office@hts-stp.at werbung


Pressespiegel

NÖN vom 22.11.2023

Seit 30 Jahren im Ehrenamt Hilfswerk Anlässlich ihres 75. Geburtstags gratulierten die Hilfswerk-Tagesmütter von Horn und Eggenburg Pauline Gschwandtner. Horn - Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement der letzten Jahrzehnte hat die mittlerweile 75-jährige Pauline Gschwandtner federführend zum Aufbau und zur positiven Entwicklung des Vereins Hilfswerk Horn beigetragen. Die Jubilarin engagiert sich bereits seit 30 Jahren für den Verein Hilfswerk Horn. Damals war sie als ehrenamtliche Betriebsleiterin maßgeblich an der Gründung des Angebots „Tagesmütter“ im Bezirk Horn beteiligt. Seit 2012 ist Pauline Gschwandtner Vereinsvorsitzende und zusätzlich wurde sie 2019 als Mitglied der Landesleitung des Hilfswerks Niederösterreich gewählt. Ihren unermüdlichen Einsatz zeigte Pauline Gschwandtner auch bei der Gründung des Hilfswerk-Besuchsdienstes und der Einführung des Angebotes „Essen auf Rädern“ im Hilfswerk Horn. Bild: Die Tagesmütter Jennifer Fenz-Kaufmann, Wilfriede Hofbauer, Manuela Leeb, Martha Zimmermann und Rosina Neunteufl mit Pauline Gschwandtner und Fachberaterin Ursula Nagode.

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Meine Region Bezirk Horn 3

NÖN Woche 47/2023

HILFSWERK

Seit 30 Jahren im Ehrenamt Anlässlich ihres 75. Geburtstags gratulierten die Hilfswerk-Tagesmütter von Horn und Eggenburg Pauline Gschwandtner.

HORN Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement der letzten Jahrzehnte hat die mittlerweile 75-jährige Pauline Gschwandtner federführend zum Aufbau

 Die Tagesmütter Jennifer Fenz-Kaufmann, Wilfriede Hofbauer, Manuela Leeb, Martha Zimmermann und Rosina Neunteufl mit Pauline Gschwandtner und Fachberaterin Ursula Nagode. Foto: Hilfswerk Niederösterreich

und zur positiven Entwicklung des Vereins Hilfswerk Horn beigetragen. Die Jubilarin engagiert sich bereits seit 30 Jahren für den Verein Hilfswerk Horn. Damals war sie als ehrenamtliche Betriebsleiterin maßgeblich an der Gründung des Angebots „Tagesmütter“ im Bezirk Horn beteiligt. Seit 2012 ist Pauline Gschwandtner Vereinsvorsitzende und zusätzlich wurde sie 2019 als Mitglied der Landesleitung des Hilfswerks Niederösterreich gewählt. Ihren unermüdlichen Einsatz zeigte Pauline Gschwandtner auch bei der Gründung des Hilfswerk-Besuchsdienstes und der Einführung des Angebotes „Essen auf Rädern“ im Hilfswerk Horn.

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Pressespiegel

NÖN vom 25.10.2023

Neuer Chef gewählt Hilfswerk Schwechat Der ÖVP-nahe Hilfswerkverein im Teilbezirk Schwechat vollzog im Rahmen einer Generalversammlung einen Generationenwechsel an der Spitze. Paul Frühling (42) beerbt in dieser Funktion Rudolf Donninger (78). Von Gerald Burggraf Region - 17 Jahre lang ist Rudolf Donninger mittlerweile Mitglied im Vorstand des Hilfswerk im Teilbezirk Schwechat. Seit 2015 bekleidete der heute 78-Jährige die Rolle des Obmannes. Damals folgte er auf die Gründerin des ÖVP-nahen Sozialvereins Hilde Schorn, deren Stellvertreter Donninger war. Sie schied vor vier Jahren gänzlich aus dem Vorstand aus und ist seither Ehrenobfrau. Nun tritt auch der Schwechater erneut in die zweite Reihe und lässt einen seiner Vize an die Spitze. So wurde im Rahmen einer Generalversammlung am vergangenen Mittwochabend im Himberger Laurentiusheim der bisherige Obmann-Stellvertreter Paul Frühling einstimmig zum neuen Chef gewählt. „Ich freue mich über das einstimmige Vertrauen. Ich freue mich mit meinem Team, das Hilfswerk in der Region zu vertreten“, hält der 42-Jährige gegenüber der NÖN fest. Dem ÖVP-Bürgermeister aus Moosbrunn steht neben Donninger auch sein Rauchenwarther Partei- und Amtskollege Martin Kolber als Vize zur Seite.Verein agiert vor allem repräsentativDer ehrenamtlich organisierte Hilfswerkverein hat heute fast zur Gänze rein repräsentative Funktionen. So stellt er etwa Spendengelder für die hauptamtlichen Tätigkeiten wie der Hauskranken- oder Heimhilfe sowie die Familienberatungszentren, darunter jenes in Schwechat, auf. Der Betrieb ist in Niederösterreich seit 2017 in eine GmbH ausgelagert. Allerdings organisiert der regionale Sozialverein auf lokaler Ebene noch eigene Services wie Besuchsdienste, Essen auf Rädern oder die „gemeinsame Lesezeit“. Abgesehen von der Rochade an der Spitze gab es noch zwei weitere Änderungen im Vorstand. Die bisherige Finanzreferentin Renate Kager aus Schwechat schied ebenso aus dem Gremium aus, wie die Pellendorferin Claudia Hofbauer. Ersterer folgte der Moosbrunner ÖVP-Gemeinderat Günther Schätzinger nach und übernahm auch gleich deren Funktion als Kassier. Hofbauer wiederum wurde durch Vera Sares ersetzt. Die beiden ÖVP-Mandatarinnen vertreten ihre Partei im Himberger Gemeinderat. Sares erklärte sich zudem sogleich bereit, eine Funktion im Hilfswerkvorstand zu übernehmen und wurde zur SchriftführerinStellvertreterin gewählt. Bild: Der neu gewählte Hilfswerk-Obmann Paul Frühling (M.) mit seinen Stellvertretern Martin Kolber und Rudolf Donninger.

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Woche 43/2023 NÖN

Meine Region REGION SCHWECHAT

„Heimelig“-Abschied in die Winterpause

Neue Direktorin für das Himberger Pflegeheim

Lokal von Panebsida Heimelig in Schwechat öffnet wieder Mitte April.

Bettina Maier übernahm Leitung von Neo-Pensionistin Regina Haiderer.

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Foto: Brigitte Wimmer

Foto: NÖ LGA

HILFSWERK SCHWECHAT

Neuer Chef gewählt Der ÖVP-nahe Hilfswerkverein im Teilbezirk Schwechat vollzog im Rahmen einer Generalversammlung einen Generationenwechsel an der Spitze. Paul Frühling (42) beerbt in dieser Funktion Rudolf Donninger (78). VON GERALD BURGGRAF REGION 17 Jahre lang ist Rudolf Donninger mittlerweile Mitglied im Vorstand des Hilfswerk im Teilbezirk Schwechat. Seit 2015 bekleidete der heute 78Jährige die Rolle des Obmannes. Damals folgte er auf die Gründerin des ÖVP-nahen Sozialvereins Hilde Schorn, deren Stellvertreter Donninger war. Sie schied vor vier Jahren gänzlich aus dem Vorstand aus und ist seither Ehrenobfrau. Nun tritt auch der Schwechater erneut in die zweite Reihe und lässt einen seiner Vize an die Spitze. So wurde im Rahmen einer Generalversammlung am vergangenen Mittwochabend im Himberger Laurentiusheim der bisherige Obmann-Stellvertreter Paul Frühling einstimmig zum neuen Chef gewählt. „Ich freue mich über das einstimmige Vertrauen. Ich freue mich mit meinem Team, das Hilfswerk in der Region zu vertreten“, hält der 42-Jährige gegenüber der NÖN fest. Dem ÖVP-Bürger-

meister aus Moosbrunn steht neben Donninger auch sein Rauchenwarther Partei- und Amtskollege Martin Kolber als Vize zur Seite.

Der neu gewählte Hilfswerk-Obmann Paul Frühling (M.) mit seinen Stellvertretern Martin Kolber und Rudolf Donninger. Foto: Johann Kopf

Verein agiert vor allem repräsentativ Der ehrenamtlich organisierte Hilfswerkverein hat heute fast zur Gänze rein repräsentative Funktionen. So stellt er etwa Spendengelder für die hauptamtlichen Tätigkeiten wie der Hauskranken- oder Heimhilfe sowie die Familienberatungszentren, darunter jenes in Schwechat, auf. Der Betrieb ist in Niederösterreich seit 2017 in eine GmbH ausgelagert. Allerdings organisiert der regionale Sozialverein auf lokaler Ebene noch eigene Services wie Besuchsdienste, Essen auf Rädern oder die „gemeinsame Lesezeit“. Abgesehen von der Rochade an der Spitze gab es noch zwei weitere Änderungen im Vor-

stand. Die bisherige Finanzreferentin Renate Kager aus Schwechat schied ebenso aus dem Gremium aus, wie die Pellendorferin Claudia Hofbauer. Ersterer folgte der Moosbrunner ÖVP-Gemeinderat Günther Schätzinger nach und übernahm auch gleich deren Funktion als Kassier.

Hofbauer wiederum wurde durch Vera Sares ersetzt. Die beiden ÖVP-Mandatarinnen vertreten ihre Partei im Himberger Gemeinderat. Sares erklärte sich zudem sogleich bereit, eine Funktion im Hilfswerkvorstand zu übernehmen und wurde zur Schriftführerin-Stellvertreterin gewählt.


Pressespiegel

NÖN vom 15.11.2023

„Ein ehrenamtliches Juwel“ Besuchsdienst Richard Hogl wurde als Vorsitzender des Vereins Hilfswerk Hollabrunn wiedergewählt. Er lobte den Einsatz von Lieselotte Haschke, die den Besuchsdienst des Hilfswerks leitet. Hollabrunn Landtagsabgeordneter Richard Hogl ist Vorsitzender des Vereins Hilfswerk Hollabrunn. Bei der Generalversammlung, die im Gasthaus Reisinger über die Bühne ging, wurde er in dieser Funktion bestätigt. Er dankte allen, die den Verein Hilfswerk Hollabrunn unterstützen und so verschiedene Anschaffungen finanzieren, wie zuletzt ein Auto. „Ein wahres Juwel für ältere Menschen ist der ehrenamtliche Besuchsdienst“, lobte er Leiterin Lieselotte Haschke. Ältere und einsame Menschen werden besucht, Funktionäre plaudern und schenken Zeit. „Wir haben Kapazitäten frei und können jederzeit noch zu Besuchende aufnehmen“, so Haschke. Der Vizepräsident des NÖ Hilfswerks, Paul Dieser, sprach zum Thema „Herausforderungen in der Pflege“. Danach gab es einen Ausblick auf Veranstaltungen, wie den „Heiteren Abend mit Gesang“ in Wullersdorf. „Wichtig sind uns die Mitglieder, die unsere Idee mittragen“, betonte Hogl, der die Werbetrommel für den Verein rührte: „18 Euro im Jahr und du bist dabei!“ Bild: Die Vorstandsmitglieder des Hilfswerks (v.l.): Christine Holzer, Martin Tangl, Lieselotte Haschke, Marianne Schneps, Franz Bachl, Ingrid Hofstetter, Josef Reinwein, Richard Hogl, Erich Stöger, Paul Dieser, Elisabeth Schüttengruber-Holly, Petra-Eva Grüneis, Petra Brunthaler, Michael Krötz und Maria Kappe.

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14 Stadt Hollabrunn Meine Region

Woche 46/2023 NÖN

BESUCHSDIENST

„TURRINI-FESTSPIELE“

„Ein ehrenamtliches Juwel“

Josef und Maria blicken ein paar Schritte zurück

Richard Hogl wurde als Vorsitzender des Vereins Hilfswerk Hollabrunn wiedergewählt. Er lobte den Einsatz von Lieselotte Haschke, die den Besuchsdienst des Hilfswerks leitet.

Er ist ein großer Fan von Peter Turrini und seit sechs Jahren mit dem Werk seines „Idols“ beschäftigt: Franz Josef Weiss. Er macht es möglich, dass im Jahresausklang der Autor fünfmal im Bezirk präsent ist.  Die Vorstandsmitglieder des Hilfswerks (v.l.): Christine Holzer, Martin Tangl,

Lieselotte Haschke, Marianne Schneps, Franz Bachl, Ingrid Hofstetter, Josef Reinwein, Richard Hogl, Erich Stöger, Paul Dieser, Elisabeth SchüttengruberHolly, Petra-Eva Grüneis, Petra Brunthaler, Michael Krötz und Maria Kappe. Foto: privat

HOLLABRUNN Landtagsabgeordneter Richard Hogl ist Vorsitzender des Vereins Hilfswerk Hollabrunn. Bei der Generalversammlung, die im Gasthaus Reisinger über die Bühne ging, wurde er in dieser Funktion bestätigt. Er dankte allen, die den Verein Hilfswerk Hollabrunn unterstützen und so verschiedene Anschaffungen finanzieren, wie zuletzt ein Auto. „Ein wahres Juwel für ältere Menschen ist der ehrenamtliche Besuchsdienst“, lobte er Leiterin Lieselotte Haschke. Ältere und einsame Menschen werden besucht, Funktionäre plaudern und schenken Zeit. „Wir haben Kapazitäten frei und können jederzeit noch zu Besuchende aufnehmen“, so Haschke.

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Der Vizepräsident des NÖ Hilfswerks, Paul Dieser, sprach zum Thema „Herausforderungen in der Pflege“. Danach gab es einen Ausblick auf Veranstaltungen, wie den „Heiteren Abend mit Gesang“ in Wullersdorf. „Wichtig sind uns die Mitglieder, die unsere Idee mittragen“, betonte Hogl, der die Werbetrommel für den Verein rührte: „18 Euro im Jahr und du bist dabei!“

HOLLABRUNN, RETZ Für Hollabrunner Verhältnisse bahnen sich für November und Dezember geradezu Turrini-Festspiele an. „Einsame Menschen, vor allem zur Weihnachtszeit, gibt es überall“, so beschreibt Autor Peter Turrini, der in Kleinriedenthal ganz bei sich angekommen ist, die Erfolgsgeschichte von „Josef und Maria“. In zwei Dutzend Sprachen übersetzt und weltweit immer wieder auf den Spielplänen, ist das Zwei-Personen-Stück – neben der legendären „Rozznjogd“ – DER Klassiker des österreichischen Gegenwartsdramatikers.

Der Vorstand

Zwei einsame Menschen – mehr braucht Turrini nicht

● Vorsitzender: Richard Hogl Stellvertreter: Josef Reinwein und Roland Weber ● Finanzreferent: Erich Stöger ● Finanzprüfer: Michael Krötz, Josef Bouchal ● Schriftführerin: Ingrid Hofstetter ● Erweiterte Vorstandsmitglieder: Franz Bachl, Petra Brunthaler, Petra Grüneis, Lieselotte Haschke, Christine Holzer, Maria Kappe, Marianne Schneps, Elisabeth Schüttengruber-Holly und Martin Tangl.

Ein „Weihnachtsmärchen für Erwachsene“ könnte man das Stück auch nennen und gleichzeitig damit erklären, warum es seit 1980 viele Menschen in den verschiedensten Ländern berührt. Heiligabend nach Ladenschluss, die letzten Kunden sind mit Geschenken nach Hause geeilt. Jetzt beginnt für die Putzfrau Maria die Schicht; im Personalraum begegnet sie Josef, dem Mann von der Wach- und Schließgesellschaft. Mehr braucht Turrini nicht, um zwei einsame Menschen komisch berührend zusammenfinden zu lassen. Franz Josef Weiss und Uschi Nocchieri werden diese kluge Parabel auf die Herbergssuche,

oder schlicht die Suche nach menschlicher Nähe, im Stadtsaal Hollabrunn am 24. November um 19.30 Uhr zum Leben erwecken. Seit 2017 widmet sich der „Theatermensch“ Franz Josef Weiss mit seiner „Bühne Documenta“ dem dramatischen Werk von Peter Turrini – und mittlerweile kennen sich Weiss und Turrini ganz gut. So wollte sich der Autor selbst ein Bild vom neuesten Projekt des umtriebigen Oberfellabrunners machen. „Ein paar Schritte zurück, hin zu Peter Turrini“ heißt der zweite Teil der Turrini-Festspiele. Die finden am 3., 16., 17. und

 Peter Turrini hat Zeit seines

schriftstellerischen Lebens der Gesellschaft die Zunge gezeigt, um ihr spöttisch den Spiegel vorzuhalten. Foto: Marija Kanižaj


Pressespiegel

NÖN vom 22.11.2023

Stammtisch der Essensfahrer Essen auf Rädern Fahrer von „Essen auf Rädern“ des Hilfswerks trefen sich monatlich zum Erfahrungsaustausch Amstetten - Dieses Zusammentreffen ist ein wesentlicher Beitrag zur reibungslosen Abwicklung der Essenslieferungen. Da sich die täglichen Zweier-Teams sonst nicht treffen, ist der Stammtisch die beste Gelegenheit, sich über Erfahrungen und Probleme auszutauschen. Es wird dabei aber nicht nur über organisatorische Angelegenheiten gesprochen, sondern auch über die Anliegen und Sorgen der Essensbezieher. Die Essenslieferung bildet einen Fixpunkt im Tagesablauf der Kunden und so ist es ganz wichtig, ein paar Worte mit den oft allein lebenden älteren Personen zu wechseln. Es werden dabei auch gesundheitliche Probleme angesprochen und familiäre Sorgen. „Da einige Kollegen Erfahrung im medizinischen und pflegerischen Bereich aufweisen, können sie Ratschläge geben. Sollte jemand nicht zur Essensübergabe erscheinen, wird versucht, telefonisch Kontakt aufzunehmen. Es kam auch schon vor, dass ein Arzt oder die Rettung angefordert wurde“, berichtet Erwin Pilz. Der schönste Lohn für ihre ehrenamtlichen Einsatz ist für die Fahrerinnen und Fahrer der Dank der Kundinnen und Kunden.

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NÖN Woche 47/2023

Meine Region Stadt Amstetten 21 

ESSEN AUF RÄDERN

Ein Teil der 20 Essensfahrerinnen und Essensfahrer des Hilfswerks beim Stammtisch. Foto: Hilfswerk

Stammtisch der Essensfahrer Fahrer von „Essen auf Rädern“ des Hilfswerks trefen sich monatlich zum Erfahrungsaustausch AMSTETTEN Dieses Zusammentreffen ist ein wesentlicher Beitrag zur reibungslosen Abwicklung der Essenslieferungen. Da sich die täglichen Zweier-Teams sonst nicht treffen, ist der Stammtisch die beste Gelegenheit, sich über Erfahrungen und Probleme auszutauschen. Es wird dabei aber nicht nur über organisatorische Angelegenheiten gesprochen, sondern auch über die Anliegen und Sorgen der Essensbezieher. Die Essenslieferung bildet einen Fixpunkt im Tagesablauf der Kunden und so ist es ganz wichtig, ein paar Worte mit den oft allein lebenden älteren Personen zu wechseln. Es werden dabei auch gesundheitliche Probleme angesprochen und familiäre Sorgen. „Da einige Kollegen Erfahrung im medizinischen und pflegerischen Bereich aufweisen, können sie Ratschläge geben. Sollte jemand nicht zur Essensübergabe erscheinen, wird versucht, telefonisch Kontakt aufzunehmen. Es kam auch schon vor, dass ein Arzt oder die Rettung angefordert wurde“, berichtet Erwin Pilz. Der schönste Lohn für ihre ehrenamtlichen Einsatz ist für die Fahrerinnen und Fahrer der Dank der Kundinnen und Kunden.

Esssen auf Rädern Das Hilfswerk Amstetten beliefert zirka 20 Personen in den Gemeinden Viehdorf, St. Georgen am Ybbsfelde und Winklarn von Montag bis Freitag und teilweise auch am Sonntag. Jährlich werden zirka 4.000 Essensportionen zugestellt.

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Wissen weiter. In Niederösterreich finden im Durchschnitt täglich zwei Wissenschaftsvermittlungsangebote wie Vorträge, Workshops oder Exkursionen in der Schule oder der Freizeit statt. Das ist Zukunft in Blau-Gelb. Das ist Niederösterreich.

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Pressespiegel

NÖN vom 11.10.2023

Weiteres Auto für Hilfswerk Pflege-Fuhrpark Regionale Hilfswerk-Verein hat für Bereich „Hilfe und Pflege daheim“ ein neues Fahrzeug finanziert. Von Gerald Burggraf Region - Der Betrieb der Hilfswerkangebots in Niederösterreich ist seit 2017 in einer GmbH ausgelagert. Neben dem Trägerverein auf Landesseite existieren auf lokaler Ebene ehrenamtliche Vereine, die eigene Services wie Besuchsdienste oder Essen auf Rädern anbieten. Zeitgleich stellen sie auch Spendengelder für die hauptamtlichen Tätigkeiten wie der Hauskranken- oder Heimhilfe auf. Über ein „tolles Spendenaufkommen“ durfte sich jedenfalls der Vereins „Hilfswerk Schwechat“ freuen, wie Obmann Rudolf Donninger festhält. So konnte mit dem gesammelten Geld dem Hilfswerk-Fachbereich „Hilfe und Pflege daheim“ einen neuen Skoda Fabia für den Hauskranken- und Heimhilfedienst sowie der mobilen Pflegeberatung und Physiotherapie finanziert werden. „Mit diesem Fahrzeug wird das Betreuungspersonal ihre Kunden im Gerichtsbezirk Schwechat besser und schneller erreichen“, ist Donninger überzeugt. Damit umfasst der Fuhrpark des Standortes Laxenburg, der seit 2021 mit Schwechat fusionierte, nun mehr als 40 Autos. Niederlassungsleiterin Sonja Schönbauer bedankt sich bei Spendern und Verein „für das wunderbare Geschenk.“ Nicht zuletzt wegen der hohen Spritpreise sind „insbesondere neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht mehr gewillt mit dem eigenen Fahrzeug zu unseren Kunden zu fahren.“ Mit dem weiteren Auto könne man ihnen „einen fahrbaren Untersatz zur Verfügung stellen“. Bild: Hilfswerk-Obmann Rudolf Donninger konnte den Schlüssel für das neue Auto an Lukas Ehn übergeben. Mit im Bild Sonja Schönbauer, Eva Riegler und Yvonne Samen von „Hilfe und Pflege daheim“.

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Meine Region Bezirk Bruck 31

NÖN Woche 41/2023

PFLEGE-FUHRPARK

Weiteres Auto für Hilfswerk Regionale Hilfswerk-Verein hat für Bereich „Hilfe und Pflege daheim“ ein neues Fahrzeug finanziert.

 Hilfswerk-Obmann Rudolf Donninger konnte den Schlüssel für

das neue Auto an Lukas Ehn übergeben. Mit im Bild Sonja Schönbauer, Eva Riegler und Yvonne Samen von „Hilfe und Pflege daheim“. Foto: privat

VON GERALD BURGGRAF REGION Der Betrieb der Hilfswerkangebots in Niederösterreich ist seit 2017 in einer GmbH ausgelagert. Neben dem Trägerverein auf Landesseite existieren auf lokaler Ebene ehrenamtliche Vereine, die eigene Services wie Besuchsdienste oder Essen auf Rädern anbieten. Zeitgleich stellen sie auch Spendengelder für die hauptamtlichen Tätigkeiten wie der Haus-

kranken- oder Heimhilfe auf. Über ein „tolles Spendenaufkommen“ durfte sich jedenfalls der Vereins „Hilfswerk Schwechat“ freuen, wie Obmann Rudolf Donninger festhält. So konnte mit dem gesammelten Geld dem HilfswerkFachbereich „Hilfe und Pflege daheim“ einen neuen Skoda Fabia für den Hauskranken- und Heimhilfedienst sowie der mo-

bilen Pflegeberatung und Physiotherapie finanziert werden. „Mit diesem Fahrzeug wird das Betreuungspersonal ihre Kunden im Gerichtsbezirk Schwechat besser und schneller erreichen“, ist Donninger überzeugt. Damit umfasst der Fuhrpark des Standortes Laxenburg, der seit 2021 mit Schwechat fusionierte, nun mehr als 40 Autos. Niederlassungsleiterin

Sonja Schönbauer bedankt sich bei Spendern und Verein „für das wunderbare Geschenk.“ Nicht zuletzt wegen der hohen Spritpreise sind „insbesondere neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht mehr gewillt mit dem eigenen Fahrzeug zu unseren Kunden zu fahren.“ Mit dem weiteren Auto könne man ihnen „einen fahrbaren Untersatz zur Verfügung stellen“.

„ROHRAUER GESPRÄCHE“

Plaudern mit Vea Kaiser Gastgeberin Dorli Muhr wird mit der Schriftstellerin über das Thema „Junge Werte – Wo soll das hinführen, bitte“ sprechen.  Die Schriftstellerin Vea Kaiser kommt ins Haydnhaus. Foto: Ingo Petramer

men. Die „Rohrauer Gespräche“ sind eine Kooperation des Club of Rome mit der Haydnregion Niederösterreich, für den Termin mit Vea Kaiser auch mit der Römerland Carnuntum Jugend: Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt. Anmeldung unter 02164/2268 oder tickets@haydnregion-noe.at

Foto: Kurt Raunjak

ROHRAU Zu den „Rohrauer Gesprächen“ empfängt Gastgeberin Dorli Muhr die junge österreichische Autorin Vea Kaiser am Sonntag, 22. Oktober, von 11 bis 12.30 Uhr im Haydnhaus. Kaiser veröffentlichte mit 23 Jahren ihren ersten Roman. Kaisers persönliches Motto lautet in Zeiten von Durchhängern und Zweifeln: „Don’t cry, work.“ Mit Dorli Muhr überlegt sie, was „Alte“ tun können, um „Junge“ zu verstehen – und umgekehrt. Der 25-jährige Saxophonist Johannes Weichinger begleitet das Gespräch. Bei vegetarischen Häppchen von „Die Mändscha kochen“ können die Zuhörer mit Vea Kaiser und Johannes Weichinger ins Gespräch kom-

NÖ Gemeindebundpräsident Hannes Pressl im Gespräch mit NÖN-Chefredakteur Walter Fahrnberger

Mittwoch um 21:00 auf NÖN.at/video und


Pressespiegel

NÖN vom 22.11.2023

Hilfswerk-Autos gesegnet Bei einer Messe in der Pfarrkirche Michelhausen wurden sechs Fahrzeuge des Hilfswerks Atzenbrugg gesegnet. Bei einer Messe in der Pfarrkirche Michelhausen wurden sechs Fahrzeuge des Hilfswerks Atzenbrugg gesegnet. Redaktion Tulln Atzenbrugg, Michelhausen - In der Pfarrkirche Michelhausen wurden im Rahmen der heiligen Messe sechs Fahrzeuge der Dienstleistungseinrichtung „Hilfe und Pflege daheim“ des Hilfswerks Atzenbrugg gesegnet. Pfarrer Jan Dudka gestaltete die Messe sehr feierlich und lobte den Einsatz der Mitarbeiter des Hilfswerks. Bürgermeister Bernhard Heinl begrüßte die anwesenden Mitarbeiter, sowie alle Gäste und Gläubige und lud zur Fahrzeugsegnung und zur Agape ein. Den Autopaten dankte Vorsitzende Maria Wallner für ihre Bereitschaft und das „Patengeschenk“. Bürgermeister Heinl und geschäftsführende Gemeinderätin Daniela Schodt überreichten ihnen als Dankeschön Blumen bzw. Atzenbrugger Schlosswein und Leopold-Figl-Wein. „Ein aufrichtiges Dankeschön an Pfarrer Jan Dudka, Bürgermeister Bernhard Heinl, allen Gästen und dem Pflegeteam für die hervorragende Bewirtung“, so Vorsitzende Wallner. Zahlreiche Gäste nahmen die Einladung zur Agape an und es wurde bei Kaffee und Mehlspeisen gemütlich geplaudert. Bild: Bei der Segnung: Bürgermeister Bernhard Heinl, Petra Netek, Evelyn Honeder, Maria Wallner, Anneliese Heinl, Vizebgm. Eduard Sanda, Herma Heidenreich, GGR Gerhard Mittenhuber, Elisabeth Harold, Pfarrer Jan Dudka, Anna Schiener, Katja Sanda, Werner Rosenstingl, Anneliese Schreiner, GR Josef Ott, Nicole Kirnberger, Andrea Bichler und Bürgermeisterin Beate Jilch

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Meine Region Tullnerfeld 31

NÖN Woche 47/2023

„HILFE UND PFLEGE DAHEIM“

Hilfswerk-Autos gesegnet Bei einer Messe in der Pfarrkirche Michelhausen wurden sechs Fahrzeuge des Hilfswerks Atzenbrugg gesegnet. ATZENBRUGG MICHELHAUSEN In der Pfarrkirche Michelhausen wurden im Rahmen der heiligen Messe sechs Fahrzeuge der Dienstleistungseinrichtung „Hilfe und Pflege daheim“ des Hilfswerks Atzenbrugg gesegnet. Pfarrer Jan Dudka gestaltete die Messe sehr feierlich und lobte den Einsatz der Mitarbeiter des Hilfswerks. Bürgermeister Bernhard Heinl begrüßte die anwesenden Mitarbeiter, sowie alle Gäste und Gläubige und lud zur Fahrzeugsegnung und zur Agape ein. Den Autopaten dankte Vorsitzende Maria Wallner für ihre

Bereitschaft und das „Patengeschenk“. Bürgermeister Heinl

Bürgermeister Bernhard Heinl, allen Gästen und dem Pflegeteam für die hervorragende Bewirtung“, so Vorsitzende Wallner. Zahlreiche Gäste nahmen die Einladung zur Agape an und es wurde bei Kaffee und Mehlspeisen gemütlich geplaudert.

 Bei der Segnung: Bürgermeister Bernhard Heinl, Petra Netek, Evelyn Honeder, Maria Wallner, Anneliese Heinl,

Vizebgm. Eduard Sanda, Herma Heidenreich, GGR Gerhard Mittenhuber, Elisabeth Harold, Pfarrer Jan Dudka, Anna Schiener, Katja Sanda, Werner Rosenstingl, Anneliese Schreiner, GR Josef Ott, Nicole Kirnberger, Andrea Bichler und Bürgermeisterin Beate Jilch Foto: Marktgemeinde Michelhausen

Notstromerzeuger für Feuerwehren ATZENBRUGG Mit der Übergabe von drei Notstromerzeugern an die Feuerwehren aus Atzenbrugg, Heiligeneich und Trasdorf setzt die Marktgemeinde einen wichtigen Schritt zur Katastrophen-Prävention. Diese Langlauf-Dieselgeneratoren - mit einer Leistung von 28 kVA - versorgen im Krisenfall die Feuerwehrhäuser mit Strom. Die Aufgabe ist in Notsituationen die Aufrechterhal-

und geschäftsführende Gemeinderätin Daniela Schodt überreichten ihnen als Dankeschön Blumen bzw. Atzenbrugger Schlosswein und LeopoldFigl-Wein. „Ein aufrichtiges Dankeschön an Pfarrer Jan Dudka,

tung der Einsatzkräfte zu gewährleisten und der Bevölkerung Anlaufstellen und Informationspunkte bereitstellen zu können. Bürgermeisterin Beate Jilch freut sich gemeinsam mit den Feuerwehren über diese Investition für Blackouts, Katastrophen- und Krisensituationen. Der Gemeindevorstand hatte geschlossen für diese Anschaffung gestimmt.

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Pressespiegel

NÖN vom 25.10.2023

Zentrale ist eröffnet Festakt Hilfswerk: Stadtpfarrer Stephanus Rützler segnete im Beisein vieler Prominenter die neuen Räumlichkeiten im Zentrum. VON Hans Kopitz Herzogenburg - Das Hilfswerk Herzogenburg betreut neben der eigenen Gemeinde auch Inzersdorf-Getzersdorf, Kapelln, Nussdorf, Wölbling, Obritzberg-Rust, Statzendorf, Traismauer und Perschling. Vor Kurzem wurde die Zentrale von Ossarn in die Innenstadt verlegt (die NÖN berichtete). Die offizielle Eröffnung fand am vergangenen Donnerstag statt. Vereinsvorsitzender Bernhard Moser und Pflegemanagerin Renate Weißenberger konnten dazu zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Unter ihnen sah man neben der Präsidentin des NÖ Hilfswerks, Michaela Hinderholzer, den Vizepäsidenten Hannes Zimmermann und den NÖ Geschäftsführer Christoph Gleirscher auch Stadtpfarrer Stephanus Rützler, der die neuen Räume segnete, die Bürgermeister Christoph Artner, Heinz Konrath (Nussdorf), Alois Vogl (Kapelln) und Daniela Engelhart (Obritzberg-Rust) sowie Mosers Vorgängerin Gundis Pöhlmann, Elisabeth Aufhauser, die seinerzeit das Herzogenburger Hilfswerk gegründet hat, Stadtrat Erich Hauptmann und Hausherrn Christoph Brandstetter. Die Präsidentin dankte den langjährigen verdienten Mitarbeitern und betonte, dass es es positiv ist, mit der Zentrale näher zum Rathaus gerückt zu sein. Bürgermeister Christoph Artner freute sich, dass das Hilfswerk, das jetzt im Zentrum zu finden ist, nicht nur Hauskrankenpflege, sondern auch Besuchsdienst und Lernhilfe anbietet, wobei das Ehrenamt hier einen besonders hohen Stellenwert einnimmt. Bild: Freude über neue Zentrale in der Innenstadt: Stephanus Rützler, Heinz Konrath, Elisabeth Aufhauser, Erich Hauptmann, Renate Weißenberger, Daniela Engelhart, Michaela Hinderholzer , Bernhard Moser, Gundis Pöhlmann, Christoph Artner und Walter Dörflinger (von links).

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Meine Region Stadt Herzogenburg 17

NÖN Woche 43/2023

FESTAKT

Zentrale ist eröffnet Hilfswerk: Stadtpfarrer Stephanus Rützler segnete im Beisein vieler Prominenter die neuen Räumlichkeiten im Zentrum. VON HANS KOPITZ HERZOGENBURG Das Hilfswerk Herzogenburg betreut neben der eigenen Gemeinde auch Inzersdorf-Getzersdorf, Kapelln, Nussdorf, Wölbling, Obritzberg-Rust, Statzendorf, Traismauer und Perschling. Vor Kurzem wurde die Zentrale von Ossarn in die Innenstadt verlegt (die NÖN berichtete). Die offizielle Eröffnung fand am vergangenen Donnerstag statt. Vereinsvorsitzender Bernhard Moser und Pflegemanagerin Renate Weißenberger konnten dazu zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Unter ihnen sah man neben der Präsidentin des NÖ Hilfswerks, Michaela Hinderholzer, den Vizepäsidenten Hannes Zimmermann und den NÖ Geschäftsführer Christoph Gleirscher auch Stadtpfarrer Stephanus Rützler, der die neuen Räume segnete, die Bürgermeister Christoph Artner, Heinz

Konrath (Nussdorf), Alois Vogl (Kapelln) und Daniela Engelhart (Obritzberg-Rust) sowie Mosers Vorgängerin Gundis Pöhlmann, Elisabeth Aufhauser, die seinerzeit das Herzogenburger Hilfs-

werk gegründet hat, Stadtrat Erich Hauptmann und Hausherrn Christoph Brandstetter. Die Präsidentin dankte den langjährigen verdienten Mitarbeitern und betonte, dass es

es positiv ist, mit der Zentrale näher zum Rathaus gerückt zu sein. Bürgermeister Christoph Artner freute sich, dass das Hilfswerk, das jetzt im Zentrum zu finden ist, nicht nur Hauskrankenpflege, sondern auch Besuchsdienst und Lernhilfe anbietet, wobei das Ehrenamt hier einen besonders hohen Stellenwert einnimmt.

 Freude über neue Zentrale in der Innenstadt: Stephanus Rützler, Heinz Konrath, Elisabeth Aufhauser, Erich Hauptmann, Renate Weißenberger, Daniela Engelhart, Michaela Hinderholzer , Bernhard Moser, Gundis Pöhlmann, Christoph Artner und Walter Dörflinger (von links).

Wandertag in Gutenbrunn GUTENBRUNN Über 90 Wanderer beteiligten sich vergangenen Sonntag am Herbstwandertag der Gutenbrunner Florianis. Es regnete zwar am Vormittag, aber als sie um 13 Uhr losmarschierten, kam sogar die Sonne durch – und so führte Hans-Richard Neuhauser die vielen Wanderer vom Feuerwehrhaus weg vorbei am Roten Kreuz, am Weißen Kreuz entlang des Jakobsweges Richtung Westen zur Wallfahrtskirche Heiligenkreuz und wieder zurück. Im Feuerwehrhaus warteten schon Speis und Trank auf die Wanderer – darunter auch viele Kinder. Fotos: Hans Kopitz


Pressespiegel

Bezirksblätter Niederösterreich vom 25.10.2023

Neueröffnung des Hilfswerks Beratung, Pflege und indiviuelle Unterstützung in den eigenen vier Wänden sind die Säulen des Hilfswerks. HERZOGENBURG. Hauskrankenpflege, Heimhilfe, mobile Therapie, Notruftelefon sowie das Menüservice. So ermöglicht das Hilfswerk älteren Menschen so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben zu können. Das entlastet Familien natürlich enorm. Neuer Standort Im Oktober darf nun in der Jubiläumsstraße in Herzogenburg der neue Standort des Hilfswerks eröffnen. Und das ist praktisch für Mitarbeiter, denn damit befindet sich das Hilfswerk viel mehr im Zentrum von Herzogenburg damals und macht es besser erreichbar. Eins der großen Zukunftsprojekte, denen am neuen Standort nichts mehr im Wege steht, ist die bis 2025 geplante Digitalisierung der Dokumentation. Notruftelefon Ganz besonders stolz macht Pflegemanagerin Renate Weissenberger das Notruftelefon. "Es ist unglaublich wichtig, dass wir 24 Stunden für Personen erreichbar sind, die Hilfe brauche. Die Sicherheit der Personen in den eigenen vier Wänden soll erhöht werden, damit sie möglichst lange vorwiegend eigenständig leben können." Herzensangelegenheit Für Renate Weissenberger ist die Vielfältigkeit das liebste Element in ihrem Job, es wird nie langweilig und der Gedanke daran, wie unglaublich wichtig der Pflegesektor in der heutigen Zeit ist, ist sehr erfüllend für sie. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hilfswerks sehen ihre Arbeit als Herzensangelegenheit. Bescheidener Anfang Gertrude Aufhauser war 1980 eine der Gründerinnen des Herzogenburger Hilfswerks und auch bei der Eröffnung vor Ort. Sie berichtete davon, wie damals mit extrem geringen Mitteln etwas ganz Besonderes geschaffen werden konnte, das auch heute noch so vielen Menschen Gutes tut. Bild: Karin Vogel, Mitarbeiterin des Hilfswerks in Herzogenburg, ist stets auf vier Rädern für die Kunden unterwegs.

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4 AUFTAKT

BEZIRKSBLÄTTER NIEDERÖSTERREICH • 25./26. OKTOBER 2023

Neueröffnung des KOMMENTAR Michaela Müller Redaktionsleitung Herzogenburg michaela.mueller@regionalmedien.at

Hut ab vor unseren Pflegekräften

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Beratung, Pflege und indiviuelle Unterstützung in den eigenen vier Wänden sind die Säulen des Hilfswerks. von michaela müller

rum von Herzogenburg damals und macht es besser erreichbar. Eins der großen Zukunftsprojekte, denen am neuen Standort nichts mehr im Wege steht, ist die bis 2025 geplante Digitalisierung der Dokumentation.

Notruftelefon Ganz besonders stolz macht Pflegemanagerin Renate Weissenberger das Notruftelefon. „Es ist unglaublich wichtig, dass wir 24 Stunden für Personen erreichbar sind, die Hilfe brauche. Die Sicherheit der Personen in den eigenen vier Wänden soll erhöht werden, damit sie möglichst lange vorwiegend eigenständig leben können.“

ie wir alle wissen, wird das durchschnittliche Alter der Bevölkerung mit der Zeit immer höher. Dementsprechend wird auch die Pflege und Betreuung dieser älteren Personen immer wichtiger. Von Pflegenden zu erfahren, dass die Betreuung ihrer Schützlinge ihnen eine Herzensangelegenheit ist, macht emotional. Man will die eigenen Liebsten gut versorgt wissen. Die Eigenständigkeit in vertrauten Räumen sollte den Menschen so lange wie möglich erhalten bleiben.

HERZOGENBURG. Hauskrankenpflege, Heimhilfe, mobile Therapie, Notruftelefon sowie das Menüservice. So ermöglicht das Hilfswerk älteren Menschen so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben zu können. Das entlastet Familien natürlich enorm.

MEIST GEKLICKT

BILDER DER WOCHE

Neuer Standort Im Oktober darf nun in der Jubiläumsstraße in Herzogenburg der neue Standort des Hilfswerks eröffnen. Und das ist praktisch für Mitarbeiter, denn damit befindet sich das Hilfswerk viel mehr im Zent-

Herzensangelegenheit Für Renate Weissenberger ist die Vielfältigkeit das liebste Element in ihrem Job, es wird nie langweilig und der Gedanke daran, wie unglaublich wichtig

der Pflegesektor in der heutigen Zeit ist, ist sehr erfüllend für sie. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hilfswerks

„Damit erhält die ehemalige Arztpraxis in der Jubiläumsstraße eine medizinische Nachnutzung. Ein Gewinn für die Innenstadt, die Betroffenen sowie deren Angehörige!“

christoph artner , b gm herzo genb u rg sehen ihre Arbeit als Herzensangelegenheit. Bescheidener Anfang Gertrude Aufhauser war 1980 eine der Gründerinnen des Herzogenburger Hilfswerks und auch bei der Eröffnung vor Ort. Sie berichtete davon, wie damals mit extrem geringen Mitteln etwas ganz Besonderes geschaffen werden konnte, das auch heute noch so vielen Menschen Gutes tut.

Auf meinbezirk.at/herzogenburg

Hier finden Sie die billigsten Spritpreise im Bezirk, um Ihren Tank zu füllen.

Am Wochenende fanden die Tischtennis-Stadtmeisterschaften von Traismauer statt.

Foto: Vanessa Huber

Engelsgleich

Christine Kutschera zeigte beim Candlelightkonzert der Stadtkapelle Herzogenburg an der Harfe ihr Können mit melodischen Klängen.

Zunge raus

Eine kulinarische Reise in den Süden erwartet Sie in der Pizzeria Endo in Herzogenburg.

Foto: Manfred Müller

Abendliche Traisen Die Stimmung am Traisenradweg in der Dämmerung ist mystisch und auch im Herbst noch wahnsinnig schön.

Foto: Frühwirth

Getigerter Kater Gustl, genannt „Zwergi“, genießt die Herbsttage am liebsten auf dem katzensicheren Balkon. Die frische Luft ist sehr bekömmlich.


AUFTAKT 5

MEINBEZIRK.AT/HERZOGENBURGTRAISMAUER

Hilfswerks

„Unordnung“ im Garten rettet Tiere

Emma and the J’s von der Musikschule Untertraisental. Foto: Daniela Matejschek

Großartige Auftritte beim Musikbewerb

Karin Vogel, Mitarbeiterin des Hilfswerks in Herzogenburg, ist stets auf Foto: Hilfswerk Herzogenburg vier Rädern für die Kunden unterwegs.

ZUR SACHE Das Hilfswerk Herzogenburg hat 34 Mitarbeiter. Darunter sind eine ausgebildete Physiotherapeutin und eine Alltagsbegleitung. Zusammen betreuen sie ungefähr 170 Kunden mit 25 Autos vor Ort und leisten insgesamt mehr als 2.500 Stunden Arbeit im Monat.

UMFRAGE Nehmen Sie Angebote des Hilfswerks in Anspruch?

TRAISENTAL. Mit einem ungewöhnlich weiten Ensembleprofil und stilistischem Spektrum wird auf Landes- und Bundesebene ein Impuls für die Förderung des gemeinschaftlichen Musizierens in jazz.pop.rock... gegeben. Niederösterreichs Musikschüler glänzten beim Bundeswettbewerb „podium.jazz. pop.rock...“ in Wien mit großartigen Auftritten. Ganz besonders erfolgreich kehren auch unsere Bands „inoffiziell“ sowie „Emma and the J’s“ aus dem Gemeindeverband Musikschule Unteres Traisental zurück: sie wurden mit einem 1. Preis bzw. 2. Preis ausgezeichnet.

NÖ. „Wenige Arten wie der Zitronenfalter überwintern hier als Falter. Die meisten Schmetterlingsarten überdauern die Winterkälte gut verborgen in der Vegetation oder im Boden“, so Katja

MEIN TRAUMGARTEN meinbezirk.at/meingarten-nö

Batakovic von „Natur im Garten“. Die als wenig ansehnlich empfundenen Strukturen beherbergen aber unzählige Tierleben, bilden eine schützende Schicht für den Boden und seine Organismen oder sind wertvolle Nahrung für Gartenvögel.

Unordnung im Garten ist für manche Tiere überlebenswichtig. Foto: pixabay

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HR *Es handelt sich bei diesem Produkt um einen Wohnkredit, der für Objekte vergeben wird, die laut Energieausweis (gem. OHB RL 6 [2015] oder neuer) entweder einen vorgegebenen Primärenergiebedarf nicht überschreiten oder — bei Sanierung eine definierte prozentuelle Energieeffizienz-Verbesserung bzw. eine vorgegebene Energieeffizienzklasse-Steigerung erreichen. Diese Information stellt kein Angebot im rechtlichen Sinn und keine Finanzierungszusage dar. Es kann kein Anspruch auf Abschluss eines Kreditvertrages abgeleitet werden. Eine Kreditgewährung ist sowohl an den Abschluss einer Kreditvereinbarung als auch an die Zustimmung der entsprechenden Gremien gebunden. Diese Marketingmitteilung wurde von der HYPO NOE Landesbank für Niederösterreich und Wien AG, Hypogasse 1, 3100 St. Pölten, erstellt und dient ausschließlich der unverbindlichen Information. Die Produktbeschreibung erfolgt stichwortartig. Irrtum und Druckfehler vorbehalten. Aktion gültig bis auf Widerruf. Stand 10/2023. Werbung.

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Pressespiegel

NÖN vom 25.10.2023

ZWETTL Das Hilfswerk Zwettl unternahm mit ihrem Vorsitzenden Werner Preiss, wie auch in den vergangenen Jahren, wieder einen Tagesausflug für die ehrenamtlich Tätigen. Heuer ging es nach Dürnstein und nach Winzer Krems, Sandgrube 13. Der Abschluss fand beim Heurigen in Langenlois statt. Foto: Franz Pfeffer

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16 Stadt Zwettl Meine Region

Woche 43/2023 NÖN

LAUDATIO AUF WEISSINGER

Großer Mediziner wurde Ehrenbürger Ein großes Fest zu Ehren des verdienten Zwettler Bürgers Manfred Weissinger fand in Schloss Rosenau statt. ZWETTL Eine Ehrenbürgerschaft ist schon eine ganz besondere Auszeichnung. Dass auch Arzt und Stadtrat Manfred Weissinger für seine Verdienste um Zwettl eine solche bekommen sollte, ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit. In Schloss Rosenau wurde Weissinger die Ehrenbürgerschaft verliehen, mit zahlreichen Lobes- und Dankesworten der vielen Ehrengäste. In seiner Laudatio umriss Bürgermeister Franz Mold das Leben von Manfred Weissinger, der in Lembach geboren wurde, heute verheiratet ist und zwei Töchter sowie drei Enkelkinder hat und immer stolz darauf war, ein Bauernsohn zu sein. Der damalige Bürgermeister Ewald Biegelbauer überzeugte Weissinger 1984 davon, im Zwettler Krankenhaus zu arbeiten. 1987 wurde Manfred Weissinger Primarius an der Schwerpunktabteilung für Orthopädie und orthopädische Chirurgie sowie ärztlicher Direktor des allgemeinen öffentlichen Krankenhauses Zwettl. Unter seiner Leitung kam es zu einer steten Aufwärtsentwicklung im Gesundheitswesen. Gemeinderat Emmerich

 Vizebürgermeisterin Andrea Wiesmüller, Bürgermeister Franz Mold, Landtagspräsident Karl Wilfing und Bezirkshauptmann Markus Peham gratulierten Mediziner Professor Manfred Weissinger (im Bild mit Gattin Renate) zur Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Stadtgemeinde Zwettl. Foto: C. Schindler/fotozwettl.at

Temper gratulierte namens der SPÖ-Fraktion und dankte Weissinger, der Zwettl weit über die Landesgrenzen hinaus mit der Zwettler Hüfte bekanntgemacht hat. Sein besonderer Dank galt aber auch Ehefrau Renate, denn „hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau.“ „Du hast das Landesklinikum Zwettl entscheidend geprägt“, so Gemeinderat Andreas Stern (FPÖ), und Gemeinderat Günter Widhalm (Grüne): „Ich möchte besonders als Kollege

 ZWETTL Das Hilfswerk Zwettl unternahm mit ihrem Vorsitzenden Werner Preiss, wie auch in den vergangenen Jahren, wieder einen Tagesausflug für die ehrenamtlich Tätigen. Heuer ging es nach Dürnstein und nach Winzer Krems, Sandgrube 13. Der Abschluss fand beim Heurigen in Langenlois statt. Foto: Franz Pfeffer

sprechen, denn ich habe deine Fähigkeiten, deinen Mut, deine Verlässlichkeit und deine Handschlagqualität immer besonders bewundert. Du hast das in dich gesetzte Vertrauen nie enttäuscht und warst immer Vorbild für mich.“ Stadtrat Erich Stern gratulierte im Namen der ÖVP-Fraktion und wies darauf hin, dass Weissinger bleibende Spuren in der Gemeinde hinterlassen habe. „Dein Engagement, Fleiß, Begeisterung und Mitgefühl sind Grundpfeiler für die

Gesellschaft.“ „Zwettl ist ein starker Standort in der Pflegeausbildung. Du hast das Ansehen der Stadt Zwettl nachhaltig geprägt, und wir sind froh, dich in unserem Bezirk zu wissen“, gratulierte Bezirkshauptmann Markus Peham. Landtagspräsident Karl Wilfing wies in seiner launigen Laudatio darauf hin, dass bisher nur Bürgermeister die Ehrenbürgerschaft in Zwettl verliehen bekommen haben: „Aber jetzt ist auch ein Stadtrat Ehrenbürger von Zwettl.“ „Auch für mich ist das ein ganz besonderer Tag, ich bin tief bewegt und gerührt“, so Weissinger, der auch auf seine Anfangszeit zurückblickte: „Ich stand damals vor der Wahl als Arzt nach Wien-Speising oder Innsbruck zu gehen, und dann kam der Anruf des damaligen Bürgermeisters Ewald Biegelbauer, der mich mit einem neuen Krankenhaus in der Propstei, das 1979 eröffnet wurde, überzeugte.“ Abschließend dankte der Geehrte seinen Mitstreitern sowie allen politisch Verantwortlichen für die gute Zusammenarbeit. Sein Dank galt aber auch seinen Freunden und Nachbarn, vor allem aber seiner Familie, die immer hinter ihm gestanden und ihn durch viele arbeitsreiche Jahre begleitet habe.


Pressespiegel

NÖN vom 25.10.2023

Den Umgang mit Demenz erlernen Korneuburg - Den Umgang mit Demenz erlernenKorneuburg Das Hilfswerk NÖ bot intern eine viertägige Demenzausbildung an. Die Schulung wurde entwickelt, um das Bewusstsein für die Herausforderungen im Umgang mit Demenz zu schärfen und praktische Fähigkeiten im Umgang mit der Krankheit zu vermitteln. In den Schulungsmodulen wurden Themen wie die verschiedenen Demenzformen, die Bedeutung von Empathie und Kommunikation sowie bewährte Praktiken im Umgang mit herausforderndem Verhalten behandelt. Vom Verein Hilfswerk Korneuburg nahmen vier Teilnehmer an dem Kurs teil. Auch der Demenzstammtisch findet wieder in Korneuburg statt: Demenzstammtisch: Jeden 3. Dienstag im Monat, 17.30 Uhr, Hilfswerk Korneuburg, Hans-Gruber-Gasse 17 Begleitung: MAS Demenztrainerin Monica Schwertberger, Anmeldung bei Helene Dimmel: 0664/196 21947 Warnung vor SpendensammlernDas Hilfswerk Niederösterreich warnt derzeit vor Leuten, die von Haus zu Haus gehen und sich als Spendensammler für das Hilfswerk NÖ ausgeben. Im Raum Korneuburg seien in den letzten Tagen diese mutmaßlichen Spendensammler gesichtet worden, weiß man bei der Hilfsorganisation, die jetzt klarstellt: „Das Hilfswerk Niederösterreich betreibt diese Art von Spendensammlung nicht.“ Betroffenen wird empfohlen, sich bei einem Verdacht umgehend an die Polizei zu wenden.

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16 Stadt Korneuburg Meine Region Meine Region AUS DER STADT

Den Umgang mit Demenz erlernen KORNEUBURG Das Hilfswerk NÖ bot intern eine viertägige Demenzausbildung an. Die Schulung wurde entwickelt, um das Bewusstsein für die Herausforderungen im Umgang mit Demenz zu schärfen und praktische Fähigkeiten im Umgang mit der Krankheit zu vermitteln. In den Schulungsmodulen wurden Themen wie die verschiedenen Demenzformen, die Bedeutung von Empathie und Kommunikation sowie bewährte Praktiken im Umgang mit herausforderndem Verhalten behandelt. Vom Verein Hilfswerk Korneuburg nahmen vier Teilnehmer an dem Kurs teil. Auch der Demenzstammtisch findet wieder in Korneuburg statt:

Woche 43/2023 NÖN

HAIDER-WITTMANN ALS FRONT-FRAU ● Demenzstammtisch: Jeden 3. Dienstag im Monat, 17.30 Uhr, Hilfswerk Korneuburg, HansGruber-Gasse 17 Begleitung: MAS Demenztrainerin Monica Schwertberger, Anmeldung bei Helene Dimmel: 0664/196 21947

Warnung vor Spendensammlern KORNEUBURG Das Hilfswerk Niederösterreich warnt derzeit vor Leuten, die von Haus zu Haus gehen und sich als Spendensammler für das Hilfswerk NÖ ausgeben. Im Raum Korneuburg seien in den letzten Tagen diese mutmaßlichen Spendensammler gesichtet worden, weiß man bei der Hilfsorganisation, die jetzt klarstellt: „Das Hilfswerk Niederösterreich betreibt diese Art von Spendensammlung nicht.“ Betroffenen wird empfohlen, sich bei einem Verdacht umgehend an die Polizei zu wenden.

SPÖ geht mit neuer Spitze in nächste Wahl Bernadette Haider-Wittmann soll die Partei als Vizebürgermeisterin in den Wahlkampf für die Gemeinderatswahl 2025 führen. VON VERONIKA LÖWENSTEIN KORNEUBURG Die SPÖ Korneuburg vollzieht einen Personalwechsel an der Spitze: Gemeinderätin Bernadette HaiderWittmann soll Gabriele Fürhauser als Vizebürgermeisterin ablösen und wird die Partei auch in die Gemeinderats-

wahl 2025 als Spitzenkandidatin führen. Haider-Wittmann wurde sowohl von der Stadtpartei als auch von der Fraktion einstimmig gewählt. Für Fraktionsobmann Martin Peterl ist das Wahlziel klar: „Wir wollen Bernadette Haider-Wittmann

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Pressespiegel

Bezirksblätter Niederösterreich vom 25.10.2023

Neuer Obmann beim Hilfswerk Donninger tritt ab, Paul Frühling und Martin Kolber übernehmen Leitung REGION. Vergangene Woche fanden sich die Mitglieder des Hilfswerks der Region Schwechat zur Generalversammlung im Laurentiusheim in Himberg zusammen. Vorstand Rudolf Donninger zog vor den Anwesenden Mitgliedern Bilanz über das vergangene Jahr. Neue Führungsspitze Auf Punkt sechs der Tagesordnung stand die Wahl des neuen Obmanns an. Rudolf Donninger, der seit 2006 beim Hilfswerk Schwechat dabei ist und seit 2015 das Amt des Obmanns bekleidete, trat zurück in die zweite Reihe. Als Wahlvorschlag für das neue Vorstands-Trio standen Moosbrunns Bürgermeister Paul Frühling an der Spitze und Rauchenwarths Bürgermeister Martin Kolber sowie Rudolf Donninger als dessen Stellvertreter. Dieser Wahlvorschlag wurde von den Anwesenden und der beschlussfähigen Hauptversammlung einstimmig angenommen. "Das Hilfswerk bietet Dienstleistungen, die aktueller nicht sein könnten. Von Pflege und Betreuung bis hin zu Kindern, Jugend und Familie", so der neue Vorsitzende Paul Frühling. Bild: Martin Kolber als Stellvertreter und Paul Frühling als neuer Obmann übernehmen die Agenden von Rudolf Donninger.

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MEINBEZIRK.AT/BRUCK-AN-DER-LEITHA

WIRTSCHAFT & KARRIERE 31

tanken Neuer Obmann beim Hilfswerk Günstig im Bezirk Bruck Donninger tritt ab, Paul Frühling und Martin Kolber übernehmen Leitung von AlexAnder PAulus REGION. Vergangene Woche fanden sich die Mitglieder des Hilfswerks der Region Schwechat zur Generalversammlung im Laurentiusheim in Himberg zusammen. Vorstand Rudolf Donninger zog vor den Anwesenden Mitgliedern Bilanz über das vergangene Jahr. Neue Führungsspitze Auf Punkt sechs der Tagesordnung stand die Wahl des neuen Obmanns an. Rudolf Donninger, „Ich freue mich über das einstimmige Vertrauen und die Aufgabe, das Hilfswerk gemeinsam mit dem gesamten Team in unserer Region zu vertreten.“

Obmann Paul F rüh l ing der seit 2006 beim Hilfswerk Schwechat dabei ist und seit 2015 das Amt des Obmanns be-

Martin Kolber als Stellvertreter und Paul Frühling als neuer Obmann überFoto: Alexander Paulus nehmen die Agenden von Rudolf Donninger.

kleidete, trat zurück in die zweite Reihe. Als Wahlvorschlag für das neue Vorstands-Trio standen Moosbrunns Bürgermeister Paul Frühling an der Spitze und Rauchenwarths Bürgermeister Martin Kolber sowie Rudolf Donninger als dessen Stellvertreter. Dieser Wahlvorschlag wurde

von den Anwesenden und der beschlussfähigen Hauptversammlung einstimmig angenommen. „Das Hilfswerk bietet Dienstleistungen, die aktueller nicht sein könnten. Von Pflege und Betreuung bis hin zu Kindern, Jugend und Familie“, so der neue Vorsitzende Paul Frühling.

BRUCK/LEITHA. In ganz Österreich ist es immer am günstigsten, knapp vor 12 Uhr mittags zu tanken. Denn Tankstellen dürfen nur einmal täglich, bis 12 Uhr, die Spritpreise erhöhen. Preissenkungen sind jedoch jederzeit in unbegrenzter Anzahl und in unbegrenztem Ausmaß möglich. An Sonntagen und am Montagvormittag ist tanken günstiger als vor dem Wochenende. Hier siehst du die günstigsten Tankstellen der Umgebung.

TANKEN IM BEZIRK QR-Code scannen und günstige Tankstellen im Bezirk Bruck finden

Unsere Wirtschaft blüht laut Statistik langsam wieder auf NÖ. Im Jahr 2021 wurden laut Statistik Austria wieder mehr Unternehmen neu gegründet. Die Neugründungsrate liegt bei 6,0 %, das bedeutet einem Anstieg um 0,3 % im Vergleich zum Jahr davor (2020: 5,7 %). Mehr als ein Drittel (38,3 %) der fünf Jahre zuvor (2016) gegründeten Unternehmen war 2021 noch am Markt aktiv. Pro neu gegründetem Unternehmen wurden im Jahr 2021 im Durchschnitt 1,2 Arbeitsplätze geschaffen. Im produzierenden Bereich wurden pro Neugründung mehr Arbeitsplätze (1,5 Beschäftigte) geschaffen als im Dienstleistungsbereich (1,2 Beschäftigte). Dienstleistungsbereich Die überwiegende Mehrheit der Neugründungen sind Einzelunternehmen (77,1 %)

Austrian Airlines und Flughafen Wien unterstützen gemeinsam das Hidden Foto: Flughafen Wien Disabilities Sunflower Programm.

Flughafen & AUA mit neuem Service für Sehbehinderte

Die meisten Neugründungen gab es im Handel. Foto: Pixabay

und ohne unselbständig Beschäftigte (81,2 %). 88,5 % der Unternehmensneugründungen erfolgten im Dienstleistungsbereich, die meisten davon im Handel.

FLUGHAFEN. Der Flughafen Wien und Austrian Airlines setzen mit dem Hidden Disabilities Sunflower Programm und der Aira App weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit für Passagiere. Seit kurzem können Passagiere mit Sehbehinderung mit der Aira App durch den Flughafen gelotst werden. Im Rahmen des Hidden Disabilities Sunflower Programms können Passagiere im Terminal beim Informationsschalter sowie im

Austrian-Flugzeug mittels Ansteck-Pin, Schlüsselband oder Armband im SonnenblumenDesign auf Unterstützungsbedarf aufmerksam machen. „Barrierefreiheit und Inklusion sind wichtige Anliegen des Flughafens Wien. Dafür setzen wir laufend zahlreiche Maßnahmen um, damit Flugreisen für Personen mit eingeschränkter Mobilität oder unsichtbaren Beeinträchtigungen einfach und entspannt ablaufen“, freut sich Julian Jäger.


Pressespiegel

NÖN vom 25.10.2023

Kooperation bei Hilfswerk Generalversammlung Die beiden Vereine Hilfswerk Ysper Donautal und südliches Waldviertel wurden kürzlich zusammengeführt. Von Franz Brandstetter SÜDLICHES WALDVIERTEL Die Obmänner der beiden Hilfswerk-Vereine Friedrich Buchberger und Franz Engl beriefen jeweils ihren Vorstand ein und informierten über die Zusammenlegung der beiden Vereine, welche das Hilfswerk durch ihre Aktivitäten seit Jahren unterstützen. Der Verein Hilfswerk Ysper-Donautal wurde aufgelöst und in einer gemeinsamen Generalversammlung der Vorstand des neuen Vereins Hilfswerk Südliches Waldviertel gewählt. Als Obmann des neu gegründeten Vereines Hilfswerk Südliches Waldviertel wurde Friedrich Buchberger gewählt. Ihm zur Seite stehen als Stellvertreter Franz Engl, Barbara Leonhartsberger und Edmund Binder. Obmann Friedrich Buchberger dankte den Anwesenden für ihr Vertrauen und präsentierte den Entwurf für eine im kommenden Jahr erscheinende Broschüre. Darin werden alle Mitarbeiter vorgestellt. Im Rahmen der Generalversammlung wurden zahlreiche Mitglieder für ihre verdienstvolle Tätigkeit geehrt. Bild: Der neu gewählte Vorstand von „Hilfswerk südliches Waldviertel“: Erika Königsberger, Franz Engl, Michaela Hinterholzer, Friedrich Buchberger, Barbara Leonhartsberger, Edmund Binder (v. v. l.) sowie Jürgen Fellnhofer, Irmgard Wehofer, Christian Kilnbeck, Melanie Waltinger, Karl Höfer, Susanne Nagl, Martin Leopoldinger (Mitte v. l.), Helmut Hahn, Johannes Höfinger, Romana Fletzberger, Roman Schinnerl, Roman Grabner und Monika Brandstetter (h. v. l.).

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40 Südliches Waldviertel Meine Region

Woche 43/2023 NÖN

GENERALVERSAMMLUNG

Kooperation bei Hilfswerk Die beiden Vereine Hilfswerk Ysper Donautal und südliches Waldviertel wurden kürzlich zusammengeführt. VON FRANZ BRANDSTETTER SÜDLICHES WALDVIERTEL Die Obmänner der beiden HilfswerkVereine Friedrich Buchberger und Franz Engl beriefen jeweils ihren Vorstand ein und informierten über die Zusammenlegung der beiden Vereine, welche das Hilfswerk durch ihre Aktivitäten seit Jahren unterstützen.

Der Verein Hilfswerk YsperDonautal wurde aufgelöst und in einer gemeinsamen Generalversammlung der Vorstand des neuen Vereins Hilfswerk Südliches Waldviertel gewählt. Als Obmann des neu gegründeten Vereines Hilfswerk Südliches Waldviertel wurde Friedrich

 Der neu gewählte Vorstand von „Hilfswerk südliches Waldviertel“: Erika Kö-

nigsberger, Franz Engl, Michaela Hinterholzer, Friedrich Buchberger, Barbara Leonhartsberger, Edmund Binder (v. v. l.) sowie Jürgen Fellnhofer, Irmgard Wehofer, Christian Kilnbeck, Melanie Waltinger, Karl Höfer, Susanne Nagl, Martin Leopoldinger (Mitte v. l.), Helmut Hahn, Johannes Höfinger, Romana Fletzberger, Roman Schinnerl, Roman Grabner und Monika Brandstetter (h. v. l.). Foto: Franz Brandstetter

Buchberger gewählt. Ihm zur Seite stehen als Stellvertreter Franz Engl, Barbara Leonhartsberger und Edmund Binder. Obmann Friedrich Buchberger dankte den Anwesenden für ihr Vertrauen und präsentierte den

Entwurf für eine im kommenden Jahr erscheinende Broschüre. Darin werden alle Mitarbeiter vorgestellt. Im Rahmen der Generalversammlung wurden zahlreiche Mitglieder für ihre verdienstvolle Tätigkeit geehrt.

Rad-Prüfung WEITEN In der VS Weiten absolvierten acht Kinder der 4. Schulstufe die „Freiwillige Radfahrprüfung“. Dabei hisste man die „Weiße Fahne“. Schulleiterin Birgit Grossinger und Klassenlehrerin Michaela Haberleitner gratulierten und wünschten gute Fahrt. Seitens der Polizei Pöggstall waren Martin Ballwein und David Haas vor Ort. Foto: Gemeinde

... folgt nach der NÖN-Landesberichterstattung! ist Vielfalt.

Foto: WR7/SCStock/Shutterstock.com

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Pressespiegel

NÖN vom 25.10.2023

Vernetzungstreffen für Tagesmütter „Tag der Tagesmütter“ Anlässlich des österreichweiten „Aktionstag der Tagesmütter und -väter“: Bei den Vernetzungstreffen in Zwettl und Horn stand der Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt. Waldviertel - Das Hilfswerk-Familien- und Beratungszentrum Waldviertel lud seine Tagesmütter zu einem Vernetzungstreffen in die Hilfswerk-Räumlichkeiten in Zwettl und Horn ein. Zum österreichweiten „Tag der Tagesmütter und -väter“, der am 7. Oktober ausgerufen wird, gab es bei einer gemütlichen Jause ausreichend Gelegenheit, fachliche Informationen einzuholen, Ideen einzubringen und sich mit anderen Kinderbetreuerinnen auszutauschen. Im Waldviertel betreuen 17 Tagesmütter insgesamt 112 Kinder. „Unsere Tagesmütter und Tagesväter sind uns besonders wichtig, denn sie leisten einen bedeutenden Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Keine andere Kinderbetreuungsform ist so flexibel und familiennah wie diese“, bekräftigt Elisabeth Lukaseder-Rizzo, Leiterin des Hilfswerk-Angebotsbereichs Tageseltern & Bildung. Neue Tagesmütter und -väter sind willkommen Das Hilfswerk startet laufend hochwertige Ausbildungen für Tagesmütter und -väter. Der Lehrgang stattet mit umfassenden Kenntnissen in Pädagogik, Didaktik und Entwicklungspsychologie aus und qualifiziert zur Arbeit als selbstständige Tagesmutter bzw. selbstständiger Tagesvater. Nähere Informationen zur Kinderbetreuung durch Tageseltern oder zur Ausbildung beim Familien- und Beratungszentrum Waldviertel, Tel. 05 9249-79010, Mail: zentrum.waldviertel@noe.hilfswerk.at Bild: Die Tagesmütter der Bezirke Zwettl, Gmünd und Waidhofen trafen einander im Familien- und Beratungszentrum Zwettl. Annemarie Lamberg, Sonja Pfeiffer, Sabine Arth-Widhalm, Bianca Breinhölder, Daniela Schrammel, Gerlinde Forstner, Michele Litschauer, Renate Wandl (stehend, v.l.) sowie Claudia Litschauer, Renate Binder und Heidelinde Hausleitner (hockend, v.l.).

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Meine Region Bezirk Waidhofen 61

NÖN Woche 43/2023

„TAG DER TAGESMÜTTER“

Vernetzungstreffen für Tagesmütter Anlässlich des österreichweiten „Aktionstag der Tagesmütter und -väter“: Bei den Vernetzungstreffen in Zwettl und Horn stand der Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt. WALDVIERTEL Das Hilfswerk-Familien- und Beratungszentrum Waldviertel lud seine Tagesmütter zu einem Vernetzungstreffen in die Hilfswerk-Räumlichkeiten in Zwettl und Horn

ein. Zum österreichweiten „Tag der Tagesmütter und -väter“, der am 7. Oktober ausgerufen wird, gab es bei einer gemütlichen Jause ausreichend Gelegenheit, fachliche Informatio-

nen einzuholen, Ideen einzubringen und sich mit anderen Kinderbetreuerinnen auszutauschen. Im Waldviertel betreuen 17 Tagesmütter insgesamt 112 Kinder. „Unsere Tagesmütter

 Die Tagesmütter der Bezirke Zwettl, Gmünd und Waidhofen trafen einander im Familien- und Beratungszentrum Zwettl. Annemarie Lamberg, Sonja Pfeiffer, Sabine Arth-Widhalm, Bianca Breinhölder, Daniela Schrammel, Gerlinde Forstner, Michele Litschauer, Renate Wandl (stehend, v.l.) sowie Claudia Litschauer, Renate Binder und Heidelinde Hausleitner (hockend, v.l.). Foto: Hilfswerk

und Tagesväter sind uns besonders wichtig, denn sie leisten einen bedeutenden Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Keine andere Kinderbetreuungsform ist so flexibel und familiennah wie diese“, bekräftigt Elisabeth Lukaseder-Rizzo, Leiterin des Hilfswerk-Angebotsbereichs Tageseltern & Bildung.

Neue Tagesmütter und -väter sind willkommen Das Hilfswerk startet laufend hochwertige Ausbildungen für Tagesmütter und -väter. Der Lehrgang stattet mit umfassenden Kenntnissen in Pädagogik, Didaktik und Entwicklungspsychologie aus und qualifiziert zur Arbeit als selbstständige Tagesmutter bzw. selbstständiger Tagesvater. Nähere Informationen zur Kinderbetreuung durch Tageseltern oder zur Ausbildung beim Familien- und Beratungszentrum Waldviertel, Tel. 05 9249-79010, Mail: zentrum.waldviertel@noe.hilfswerk.at

 BEZIRK WAIDHOFEN Die Senioren des Bezirks Waidhofen unternahmen einen Ausflug zum Gerberhaus-Konzert "Die großen Hits der 60er - Marmor, Stein und Eisen bricht..." in Stockerau. Nach dem Konzert und dem Mittagessen wurde das Automuseum Heldenberg besichtigt. Es folgte ein Abschluss beim Heurigen. Foto: privat


Pressespiegel

Badener Zeitung vom 19.10.2023

Hilfswerk nicht wegzudenken Hauptversammlung mit prominenter Beteiligung In der Vorwoche wurde beim Hilfswerk Baden zur Jahreshauptversammlung geladen. Obfrau Erika Adensamer durfte dazu neben vielen Ehrengästen auch den Gründervater Erich Fidesser willkommen heißen. 1976 erhielt der junge Landtagsabgeordnete Erich Fidesser vom damaligen Landeshauptmann Andreas Maurer den Auftrag sich Gedanken zu machen wie die Problematik der Hilfe und Pflege für ältere Menschen bewältigt werden könnte. Damit stellte er die Weichen für die Gründung des NÖ Hilfswerks, das zwei Jahre später unter Viktor Wallner und Eugen Kiefer auch in Baden aktiv wurde. Heute reicht das Angebot in Baden von der mobilen Pflege über "Essen auf Rädern" bis zur Familienberatung. Eindrucksvoll wie das Angebot, war auch die Leistungsbilanz, die Obfrau Erika Adensamer im Zuge der Hauptversammlung legen konnte. Sie unterstrich etwa das Service von Essen auf Rädern, das erst kürzlich sein 50-jähriges Bestehen in Baden feierte. Die Bedeutung des Hilfswerks für die Stadt Baden thematisierte auch GR Patrizia Wolkerstorfer, die zur Erfolgsgeschichte und den vielen ehrenamtlichen Diensten ebenso gratulierte wie Stadtpfarrer Clemens Abrahamowicz, Stadtamtsdirektor Roland Enzersdorfer und viele mehr. Die diesjährige Hauptversammlung des Hilfswerks Baden war ausgesprochen gut besucht. Obfrau Erika Adensamer konnte beeindruckende Zahlen präsentieren. Foto: PSB

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CHRONIK

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19. Oktober 2023

Gratis impfen Im Badener Rathaus Die Stadtgemeinde Baden möchte allen die Möglichkeit geben, sich ihre Covid-Immunisierung unkompliziert an einem zentral gelegenen Ort abzuholen. Daher wird das Badener Bürgerservice im Rathaus am Hauptplatz 1 am Freitag, 20. Oktober und Freitag, 10. November, jeweils von 15 bis 19 Uhr, zur Impf-Zone. Das Angebot ist gratis und für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren vorgesehen. Geimpft wird mit dem Impfstoff Comirnaty Omicron XBB.1.5., solange der Vorrat reicht. Terminvereinbarungen sind nicht erforderlich – E-Card und Ausweis mitbringen! Praxen, die die Impfung durchführen, findet man auf der Website der Ärztekammer für Niederösterreich.

 Die diesjährige Hauptversammlung des Hilfswerks Baden war ausgesprochen gut besucht. Obfrau Foto: PSB Erika Adensamer konnte beeindruckende Zahlen präsentieren.

Hilfswerk nicht wegzudenken Hauptversammlung mit prominenter Beteiligung In der Vorwoche wurde beim Hilfswerk Baden zur Jahreshauptversammlung geladen. Obfrau Erika Adensamer durfte dazu neben vielen Ehrengästen auch den Gründervater Erich Fidesser willkommen heißen.

Von 23. Oktober, 22 Uhr bis 24. Oktober 6 Uhr Früh führen die ÖBB zwischen Pfaffstätten und Bad Vöslau diverse Instandhaltungsarbeiten im Gleisbereich durch.

1976 erhielt der junge Landtagsabgeordnete Erich Fidesser vom damaligen Landeshauptmann Andreas Maurer den Auftrag sich Gedanken zu machen wie die Problematik der Hilfe und Pflege für ältere Menschen bewältigt werden könnte. Damit stellte er die Weichen für die Gründung des NÖ Hilfswerks,

Badner Bahn

Tierschutzverein Baden freut sich über Spende

ÖBB arbeitet Es könnte laut werden

Einschränkungen möglich Von 26. Oktober bis inklusive 1. November kommt es zu einer Einschränkung des Betriebs der Badner Bahn. Die Züge fahren in dieser Zeit bis zur vorübergehenden Endstelle bei der Haltestelle Baden Viadukt.

Standesamt Todesfälle: Franz Jirak; Siegfried Tiefengraber; Erika Singer; Brigitte Andre; Elisabeth König; Anna Anegg (alle Baden); Anna Schütz, Tribuswinkel.

Impressum Unabhängige Wochenzeitung für Stadt und Bezirk Baden Medieninhaber: Badener Zeitungsverlag GmbH 2500 Baden, Wassergasse 1 Tel.: 02252/88 600-0, Fax: 02252/88 600-44 E-Mail: redaktion@badenerzeitung.at Internet: www.badenerzeitung.at Herausgeber & Verlagsleiter: Rainer Dietz Chefredaktion: Rainer Dietz (r.dietz@badenerzeitung.at) Tel.: 02252/88 600-21, Mobil: 0664/58 860 21 Anzeigenberatung: Gerhard Michalek (g.michalek@badenerzeitung.at) Tel.: 02252/88 600-23, Mobil: 0664/12 48 731 Alexandra Sommer (a.sommer@badenerzeitung. at) Tel.: 02252/88 600-24, Mobil: 0664/60 40 28 24 Anzeigenverwaltung: Susanne Seitz (s.seitz@badenerzeitung.at) Tel.: 02252/88 600-23 Anzeigen-Fax: 02252/88 600-44 Abo-Betreuung, Vertrieb, Heurigenanzeigen: Marietta Auer (m.auer@badenerzeitung.at) Tel.: 02252/88 600-25 Jahres-Abonnement per Post im Inland: € 119,– Redaktionsteam: Baden, Chronik, Politik, Wirtschaft: Rainer Dietz (r.dietz@badenerzeitung.at) Kultur, Gesellschaft, Gastronomie, Jugend. aus der Region: Mag. (FH) Katharina Johannides (k.johannides@badenerzeitung.at) Sport, Schule, Bad Vöslau: Mag. Wolfgang Gams (w.gams@badenerzeitung.at) Journale, Grafik & Redaktion: Martin Bruno Walther (m.walther@badenerzeitung.at) Erscheinungsweise: jeden Donnerstag Herstellung: Print Alliance, HAV Produktions GmbH 2540 Bad Vöslau, Druckhausstraße 1

das zwei Jahre später unter Viktor Wallner und Eugen Kiefer auch in Baden aktiv wurde. Heute reicht das Angebot in Baden von der mobilen Pflege über „Essen auf Rädern“ bis zur Familienberatung. Eindrucksvoll wie das Angebot, war auch die Leistungsbilanz, die Obfrau Erika Adensamer im

Zuge der Hauptversammlung legen konnte. Sie unterstrich etwa das Service von Essen auf Rädern, das erst kürzlich sein 50-jähriges Bestehen in Baden feierte. Die Bedeutung des Hilfswerks für die Stadt Baden thematisierte auch GR Patrizia Wolkerstorfer, die zur Erfolgsgeschichte und den vielen ehrenamtlichen Diensten ebenso gratulierte wie Stadtpfarrer Clemens Abrahamowicz, Stadtamtsdirektor Roland Enzersdorfer und viele mehr.

Anlässlich des Welttierschutztages überreichte Bürgermeister Stefan Szirucsek eine Spende der Stadtgemeinde Baden an die Obfrau des Tierschutzvereins Baden, Bettina Beilharz, die sich so wie ihre Stellvertreterin StR Angela Stöckl-Wolkerstorfer über die Unterstützung in Form eines Gutscheins für Tiernahrung freute. Foto: PSB

Kolping lädt am 18. November zu Bücherflohmarkt & mehr Am Samstag, 18. November wird im Kolpinghaus in der Valeriestraße wieder zum großen Bücherflohmarkt geladen. Angeboten werden alle Arten von Büchern (vom Taschenbuch bis zum Antiquarischen), sowie Schallplatten, CD‘s und Spiele. Der Reinerlös dient der Kolpingsfamilie Baden zur Finanzierung ihrer sozialen Projekte wie z.B. dem Psychosozialen Zentrum im Kolpinghaus.

Neue Internistin mit Schwerpunkt „Rheuma“ Für alle, die von Rheuma geplagt werden, gibt es gute Nachrichten. Dr. Karoline Rath, Internistin mit Schwerpunkt auf „Rheuma“ ordiniert seit kurzem einmal in der Woche in Baden. Zu finden ist sie in den Ordinationsräumlichkeiten ihres Kollegen Alexander Deimel in der Braitner Straße 109/1. Rath, der es ein großes Anliegen ist, ihren Patienten nachhaltig zu helfen, ist Wahlärztin. Die Kosten für Vorsorgeuntersuchungen werden zur Gänze von der Kassa übernommen. Terminvereinbarungen bitte unter: 0670/771 9993. Foto: RaDi

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