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Hilfswerk Niederösterreich - Mensch zu Mensch 01/2020

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01 / 2020 MENSCH ZU MENSCH

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MENSCH ZU MENSCH Gemeinsam Wege gehen.

01 / 2020 DAS HILFSWERK NIEDERÖSTERREICH INFORMIERT

Unterwegs in ganz Niederösterreich Ob frühlingshafte Temperaturen, Platzregen oder winterliche Verhältnisse – unsere Hilfswerk-Autos schlängeln sich in ganz Niederösterreich bei jedem Wind und Wetter durch die Landschaft. Hilfswerk Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind tagtäglich im ganzen Land im Einsatz, um Kundinnen und Kunden verlässlich zu betreuen. Aber: Gut ausgerüstet sind bei jeglichen Witterungsbedingungen Pflege und Betreuung durch das Hilfswerk gesichert!

Österreichische Post AG, MZ 17Z041287 M, Hilfswerk Niederösterreich Betriebs GmbH, Ferstlergasse 4, 3100 St. Pölten

DANKE an alle Kolleginnen und Kollegen!

Die Relevanz von Pflege und Betreuung Wir freuen uns, dass das Thema Pflege und Betreuung nun auch Eingang in die Politik gefunden hat. Alle zukünftigen Weichenstellungen im Bereich Pflege und Betreuung müssen von den Bedürfnissen der Pflegebedürftigen und deren Angehörigen ausgehen. Jegliche politische Fragestellung in dieser Debatte muss sich daran orientieren. Denn

Notruftelefo n: Überall sich er unterwegs.

im Mittelpunkt unserer Arbeit im Hilfswerk steht immer die professionelle Betreuung der pflegebedürftigen Menschen und ihrer Angehörigen. Unser oberstes Ziel ist es, sie über lange Zeit in den eignen vier Wänden zu betreuen und ihnen eine hohe Lebensqualität zu ermöglichen. Angesichts dieses bedeutsamen Themas haben wir in der aktuellen politischen Debatte jedoch kein Verständnis für die ausschließliche Forderung nach einer Arbeits-

Mobil und sicher!

zeitverkürzung. Die damit verbundenen drohenden Streiks führen zu Verunsicherung

Das mobile Notruftelefon bietet Sicherheit rund um die Uhr – egal

denen wir aktiv entgegensteuern wollen, denn unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbei-

ob zuhause oder unterwegs. Es begleitet Sie in den Garten, beim

ter leisten Herausragendes. Als Arbeitgeber plädieren wir daher für eine Reallohnerhö-

Einkaufen, bei kurzen Ausflügen oder beim Spazierengehen. Über

hung, die deutlich über der Inflationsrate liegt und sind optimistisch, dass es zu einer

300 Geräte wurden seit dem letzten Jahr schon angeschlossen.

raschen Lösung kommt, die für alle Beteiligten zufriedenstellend ist.

Wie es funktioniert und wie Sie dazu kommen lesen Sie auf Seite 3.

Ein Hinweis in eigener Sache: Das Hilfswerk erhält eine neue moderne Telefonanlage und damit auch eine neue landesweite Telefonnummer. Sie erreichen das Hilfswerk ab sofort unter 05 9249. Damit gelangen Sie in die Landesgeschäftsstelle in St. Pölten, wo Sie bei Bedarf entsprechend weiterverbunden werden. Selbstverständlich können Sie auch weiterhin Ihren gewünschten Standort direkt anwählen. Die aktuellen Nummern entnehmen Sie unserer Webseite www.noe.hilfswerk.at. Mag. Christoph Gleirscher, Geschäftsführer

www.noe.hilfswerk.at


2 MOBILE PFLEGE

„Das hast du mich schon fünfmal gefragt...“

Leben mit Demenz „Gefühlt alle zwei Minuten fragt mich meine Mutter, ob ich noch einen Gugelhupf backen werde. Das zehrt an den Nerven.“ Das Leben und der Umgang mit Demenzerkrankten können herausfordernd sein. Doch es ist eine Situation, der sich immer mehr Menschen stellen müssen: Schon heute sind 130.000 Menschen in Österreich an Demenz erkrankt, bis zum Jahr 2030 soll sich diese Zahl nach Expertenmeinung verdoppeln. Kein Wunder, dass in diesem Zusammenhang in Forscherkreisen von einer „Demenz-Epidemie“ gesprochen wird. Zum Glück gibt es Möglichkeiten, der Demenz vorzubeugen und ihr Fortschreiten zu verlangsamen. Und es gibt viele Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten für Betroffene und Angehörige. Beratung bieten zum Beispiel die Demenzexpertinnen und –experten des Hilfswerks. 30 Mitarbeiter/innen wurden in den letzten Jahren speziell ausgebildet und sind in ganz Niederösterreich im Einsatz. Intern wird laufend geschult, um den Familien mit konkreten Ratschlägen zur Seite stehen zu Demenzschulung für Ehrenamtliche: Hier werden viele Möglichkeiten

können.

zur Aktivierung und Beschäftigung vermittelt. Einen ganz neuen und innovativen Ansatz liefert ein engagiertes Pilotprojekt des Hilfswerks in Korneuburg: Ehrenamtliche erhielten hier eine Schulung für die Begleitung und Betreuung von demenzerkrankten Kundinnen und Kunden. Mit

Nun zurück zu unserem Anfangsbeispiel: Alle zwei Minuten wird man dasselbe ge-

Informationen über Symptome der Demenz, herausfordernde Verhaltensweisen der

fragt? Wie soll man damit umgehen? Unser Tipp: Versuchen Sie geduldig zu bleiben

Erkrankten und vor allem Möglichkeiten zur Aktivierung und Beschäftigung können

und die Frage zu beantworten, als würde sie Ihnen gerade zum ersten Mal gestellt.

sie Angehörige nun optimal unterstützen. Das Projekt soll im heurigen Jahr auf

Manchmal hilft Ablenkung besser, etwa mit einer Beschäftigung oder einem gemein-

andere Regionen ausgeweitet werden.

samen Spaziergang.

Holen Sie sich Infos! Es gibt viele gute Tipps zum Umgang mit Demenzerkrankten, etwa in Hinblick auf Alltagsbeschäftigung, Wohnraumanpassung, Körperpflege oder Ernährung. Viele davon haben wir online zusammengefasst unter: https://www.hilfswerk.at/mehr-als-vergesslich/ Oder Sie bestellen sich Ihr kostenloses Infopaket per Post! Bestellen Sie unter der T 05 9249 oder per Mail an service@noe.hilfswerk.at!

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Das neue Hilfswerk-Notruftelefon

Endlich wieder mobil! „Ich liebe Spaziergänge mit meiner Hündin Eileen. Und endlich kann ich das wieder mit einem sicheren Gefühl tun!“, freut sich Friedrich Karner, seit kurzem stolzer Besitzer eines mobilen Notruftelefons des Hilfswerks. „Ich bin ja doch schon über 80, da kann schon mal was passieren. Mit dem Notruftelefon weiß ich, dass ich jederzeit Hilfe holen kann. Das ist wirklich eine Supersache!“ Mit dem mobilen Notruftelefon bietet das Hilfswerk seit dem letzten Jahr ein innovatives Gerät, mit dem man mit nur einem Knopfdruck immer und überall Hilfe rufen kann. Es funktioniert – so wie das seit vielen Jahren beliebte Basis-Notruftelefon - in den eigenen vier Wänden, aber eben auch unterwegs. Es kann den Kunden/die Kundin in den Garten begleiten, beim Einkaufen, bei kurzen Ausflügen oder auch beim Spazierengehen. Seit Mitte letzten Jahres wurden bereits über 300 mobile Notruftelefone angeschlossen, die ihren Trägern Flexibilität und maximale Sicherheit bieten. Herrn Karner begleitet das Notruftelefon bei seinen Spaziergängen mit Hündin Eileen, oder in den Garten, wo er sich mit viel Liebe um seine Hühner kümmert. Seine Tochter, mit der er zusammenlebt, ist ebenfalls begeistert von der neuen „Freiheit“ ihres Vaters: „Mein Papa war immer ein sehr selbstständiger Mann. Und dass er diese Selbstständigkeit nun wieder ausleben kann ist auch für mich eine große Erleichterung!“ Mit einem Knopfdruck auf den mobilen Sender wird sofort mit der Notrufzentrale des Hilfswerks Kontakt aufgenommen. Diese ist rund um die Uhr verfügbar, und so kann rasch und gezielt die benötigte Hilfe organisiert werden – egal ob zuhause oder unterwegs. Von der Zentrale aus werden fast 6.500 Kundinnen und Kunden in ganz Österreich betreut. Und die Bilanz des letzten Jahres kann sich sehen lassen: 24.000 Notrufe trafen im gesamten letzten Jahr hier ein. Neunmal täglich wurde im Durchschnitt ein Rettungsdienst alarmiert. Und stolze 100.000 Minuten wurde 2019 von den Mitarbeiter/innen der Notrufzentrale in Sachen Sicherheit telefoniert!

Informationen zum HilfswerkNotruftelefon und Bestellungen unter der Gratis-Hotline 0800 800 408 oder www.notruftelefon.at.

Friedrich Karner genießt es, dank seines neuen Notruftelefons wieder mobiler geworden zu sein.

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GLÜCK IST DIE WELT AUS EINER NEUEN PERSPEKTIVE

„Glücksspiel mit Verantwortung“ ist Leitgedanke für alle unsere wirtschaftlichen Aktivitäten. Die gesellschaftliche Verantwortung der Österreichischen Lotterien geht daher weit über den Spielerschutz hinaus. Das Engagement im sozialen Bereich ist im Unternehmen von Beginn fest verankert. Zu helfen, wo Hilfe dringend benötigt wird, ist unser klar definiertes Ziel. Und damit ermöglichen wir vielen Menschen neue Perspektiven und Momente des Glücks, an die sie vielleicht selbst schon nicht mehr geglaubt haben. Informationen zum Projekt Exoskelett unter www.sponsoring.lotterien.at und www.tech2people.at

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4 ARBEITEN IN DER PFLEGE

Hilfswerk als Top-Arbeitgeber ausgezeichnet Gleich zwei Auszeichnungen durfte das Hilfswerk Niederösterreich in den letzten Wochen entgegennehmen: Bereits zum fünften Mal wurde das Hilfswerk Niederösterreich mit dem Gütesiegel „Audit Beruf und Familie“ ausgezeichnet und somit als besonders familienfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert. Und bei der größten deutschsprachigen Arbeitgeber-Studie „Best Recruiters“ erzielte das Hilfswerk Niederösterreich den Branchensieg! Familienfreundlich. Das Thema Vereinbarkeit ist gerade in einem Unternehmen wie dem Hilfswerk Niederösterreich von besonderer Bedeutung: Liegt doch der Frauenanteil – branchentypisch – bei über 90 %, ein Großteil davon sind Mütter. Mit dem staatlichen Qualitätszertifikat „Audit Beruf und Familie“ – zum ersten Mal 2007 an das Hilfswerk verliehen – werden die vielfältigen Angebote anerkannt: Beispielsweise ein aktives Karenzmanagement, familienorientierte (sportliche) Veranstaltungen und ein umfassendes internes Bildungsprogramm. Eines der erfolgreichsten Angebote ist das Employee Service, eine qualifizierte Beratung für Mitarbeiter/innen. Sie können sich von erfahrenen internen Therapeut/innen bzw. Psycholog/innen bei beruflichen wie auch bei privaten Problemen beraten lassen.

Familienfreundlichkeit wird im Hilfswerk groß geschrieben.

Das Service wird den Mitarbeiter/innen zu einem sehr geringen Kostenbeitrag angeboten, den Rest der Kosten trägt das Hilfswerk. Jährlich nutzen dies rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Goldstatus. 200 offene Stellen hat das Hilfswerk derzeit zu bieten – Mitarbeitersuche ist daher eine wichtige Aufgabe im Unternehmen. Die hohe Professionalität in diesem Bereich bestätigt die größte Recruiting-Studie im deutschsprachigen Raum: Die „Best recruiters 2019/20“ zeichnete das Hilfswerk kürzlich mit der Goldmedaille aus. In der Sparte „Ambulante Pflege und Betreuung“ erzielte das Hilfswerk sogar den Branchensieg. „Über diese Anerkennung freuen wir uns sehr, denn es bestätigt unsere immer wichtiger werdende Arbeit im Personalmarketing“, so Mag. Christoph Gleirscher, Geschäftsführer des Hilfswerks Niederösterreich. Zur Beurteilung werden Personalgewinnungsaktivitäten in den Bereichen Online-Recruiting-Präsenz, Online-Stellenanzeigen, Umgang mit Bewerber/innen sowie Feedback-Verhalten untersucht.

Möchten Sie in unser Team kommen? Wir freuen uns über Verstärkung! Alle offenen Stellen finden Sie online unter www.hilfswerk.at/jobs.

Pflegedirektorin Gabriela Goll und Susanne Braun, Leitung des HilfswerkRecruitings, dürfen stolz die Auszeichnung als Branchensieger entgegen nehmen.

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„Ich würde es wieder machen!“ Marietta Schlegl aus St. Christophen arbeitet seit August 2019 als Heimhilfe beim Hilfswerk Böheimkirchen. Die dafür notwendige Ausbildung hat die gelernte Verkäuferin im Hilfswerk absolviert. Nach einigen Monaten im Beruf ist sie sich sicher: Das ist das Richtige!

Einkaufen, kochen, Gesellschaft leisten: Als Heimhilfe unterstützt Marietta

es im Hilfswerk Niederösterreich über 50 offene Stellen für Heimhilfen zu besetzen.

Schlegl ihre Kundinnen und Kunden, deren Alltag durch Alter oder Krankheit be-

Für Marietta Schlegl bereitet der Kurs optimal auf den Berufsalltag vor: „Der Kurs ist

schwerlicher geworden ist, bei Aktivitäten des täglichen Lebens. So können die Kun-

sehr lehrreich gewesen und ich kann viele Dinge, die ich gelernt habe, umsetzen. Ich

dinnen und Kunden in ihrer gewohnten Umgebung bleiben – im eigenen Zuhause.

würde es wieder machen!“

„Mein Einstieg in die neue Arbeitswelt wurde mir leicht gemacht. Einerseits durch liebe Kolleginnen, die ich die ersten Tage begleiten durfte. Und andererseits durch eine ,Patin‘, die mir mit Rat und Tat zur Seite stand und steht“, sagt Marietta Schlegl. „Die einzige Angst, die ich hatte, war, nicht den Weg zu den Kunden zu finden, bin ich doch mehrmals mit dem Auto in die falsche Richtung abgebogen“, schmunzelt Frau Schlegl. „Besonders gefällt mir die Nähe zum Menschen und zu wissen, dass man etwas Gutes macht, dass sich die Kundinnen und Kunden über dein Kommen freuen“, zieht Marietta Schlegl Bilanz. „Der Beruf ist genau so, wie ich ihn mir vorgestellt habe!“ Heimhilfe: Ein Beruf mit Zukunft Um für den Berufsalltag als Heimhilfe gewappnet zu sein, hat Marietta Schlegl den viermonatigen Heimhilfe-Lehrgang absolviert. In 200 Theorie- und 200 Praxiseinheiten werden fundierte Inhalte in der Grundpflege und Beobachtung, der Kommunikation und Konfliktbewältigung sowie der Mobilisation und Haushaltsführung vermittelt. Das Hilfswerk Niederösterreich führt die Ausbildung zur Heimhilfe in Kooperation mit der Sozialberufeakademie Wienerwald sowie der ISL Akademie Niederösterreich durch. Und die Berufsaussichten sind ausgezeichnet: Aktuell gibt

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Information & Anmeldung Voraussetzungen für den Beruf als Heimhilfe sind Interesse an der Betreuung von älteren Menschen, Führerschein B, gute Deutschkenntnisse, gesundheitliche und geistige Eignung sowie Vertrauenswürdigkeit. Nähere Informationen gibt es direkt bei den Ausbildungseinrichtungen Sozialberufeakademie Wienerwald oder ISL Akademie NÖ. Nächste Ausbildungsstarts

• 02.03.2020, Krems, Sozialberufeakademie Wienerwald • 09.03.2020, St. Pölten, ISL Akademie NÖ • 30.03.2020, Amstetten, Sozialberufeakademie Wienerwald • 04.05.2020, Baden, ISL Akademie NÖ • 06.05.2020, St. Pölten, ISL Akademie NÖ • 11.05.2020, St. Leonhard am Hornerwald, ISL Akademie NÖ • 08.06.2020, St. Pölten, ISL Akademie NÖ ISL Akademie NÖ

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6 KINDERBETREUUNG IM HILFSWERK

Bärenhaus, Spielwiese und Kükennest

Gruppenbetreuung für Kleinkinder

Helle, freundliche Räume; kuschelige Stofftiere; eine Puppen-, eine Bastel-, eine Bauecke; Mini-Möbel, und von überall her lacht das Hilfswerk-Küken FIDI: In diesen Räumlichkeiten kann man sich eigentlich nur wohlfühlen! Und so soll es auch sein: Denn hier sind die kleinsten „Hilfswerk-Kundinnen und –Kunden“ untergebracht. Über 350 Kinder zwischen einem und zweieinhalb Jahren werden in den 15 Kindertreffs des Hilfswerks NÖ betreut. Vor dem Kindergarteneintritt erfahren sie hier, was es heißt, in einer Gruppe groß zu werden. „Uns ist es ein großes Anliegen, dass sich unsere Jüngsten in unserer Kleinkinderbetreuung wohlfühlen und der erste Schritt weg von der Familie behutsam und mit der Zeit, die das Kind benötigt, stattfinden kann“, erklärt Elke Fuchs, Geschäftsbereichsleitung Familienund Beratungszentren im Hilfswerk. „Wir fördern und unterstützen hier Kinder in ihrer sprachlichen und motorischen Entwicklung sowie beim sozialen Lernen in einer vertrauten Gruppe.“ In diesem Kindergartenjahr wurden bereits vier neue Standorte eröffnet, alle sind im selben Gebäude wie der örtliche Kindergarten. So können die Kinder gleich im vertrauten Haus zu den „Großen“ wechseln. Weitere Gruppen sind in Planung. An vielen Standorten sind noch Betreuungsplätze frei, bei Interesse erhalten Sie Auskunft

Auch Frau Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister fühlte sich in

unter der T 05 9249-34115.

der Küchenecke des Kindertreffs Auersthal recht wohl.

„Beim neuen Kükennest in Thaya ist es wunderschön!“

Auch die Fidis marschieren gerne in das neue Kükennest in Auersthal.

Alles ist kindgerecht gestaltet. So macht das Händewaschen richtig Spaß!

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Zu Besuch bei Tagesmutter Conny Böhm „Ich wollte schon immer mit Kindern arbeiten…“, erzählt die Tagesmutter aus Tribuswinkel. Mit ihrer Familie wohnt die sympathische, junge Tagesmutter am Stadtrand von Baden, in einem großzügigen Haus mit schönem Garten. Man möchte meinen, dass die dreifache Mutter mit ihren eigenen Kindern schon reichlich zu tun hat, doch sie kümmert sich mit Leidenschaft und Liebe um ihre kleinen Tageskinder- Schützlinge. Die eigenen Kinder sind 18, 5 ½ und 2 Jahre. Die Tageskinder passen im Alter sehr gut zum jüngsten Kind, „es ist schön zu sehen, wie zwischen meiner Tochter und den Tageskindern immer wieder richtige Freundschaften entstehen“, berichtet Conny. Vom Ursprungsberuf ist Conny diplomierte Krankenschwester, sie hat auch einige Jahre in der Pflege gearbeitet. Doch ihre Liebe zu Kindern hat sie immer begleitet. „Eigentlich wollte ich noch die Hebammenausbildung machen“, lässt uns Conny wissen, nur dazu ist es nicht gekommen. 2015 hat sie ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht, im Internet nach Ausbildungen zur Tagesmutter recherchiert und sich für das Hilfswerk entschieden. „Mir hat die Ausbildung vom Hilfswerk am besten gefallen, ich wollte eine gute, fundierte Ausbildung.“ Conny absolvierte die lange Ausbildung mit 300 Unterrichtseinheiten und ist bis heute sehr froh darüber. „Das Hospitieren von 80 Stunden habe ich ganz toll gefunden. Am zweiten Tag bei der Hospitationstagesmutter waren alle Zweifel wie weggeblasen und ich war mir sicher, dass die Entscheidung richtig war“, erinnert sich Conny. Und bis heute hat die Tagesmutter ihre Entscheidung nicht bereut, auch wenn es fallweise nicht so einfach ist selbstständig zu sein. „Auf der anderen Seite gibt die Selbstständigkeit einfach sehr viel Freiheit, ich kann mir den Tag selbst einteilen

Conny Böhm mit ihrem Tageskind Julia.

und mit den Kindern frei gestalten.“ Das Schönste an der Tagesmuttertätigkeit ist für Conny zu sehen, wie sich die Kinder in der Zeit, die sie bei ihr verbringen, entwickeln. „Zumeist kommen sie, da sind sie fast noch Babys, gehen tun sie als Kleinkinder. Und alle Schritte dazwischen erlebe ich mit ihnen, das ist einfach wunderbar.“ Die Entwicklung jedes einzelnen Kindes und auch der ganzen Gruppe beobachtet Conny sehr genau und freut sich zu sehen, wie die Beziehungen wachsen und damit auch das gemeinsame Spiel. „Besonders schön war für mich, als mir eine Mutter eines Tageskindes zum Muttertag ein Geschenk überreichte“, erzählt Conny weiter. In der Vorweihnachtszeit lädt die Tagesmutter alle Eltern mit Kindern zu einer Adventjause zu sich ein, und in diesem Jahr hat Conny das schönste Geschenk überhaupt von den Eltern bekommen – positive Rückmeldung, Worte der Dankbarkeit und die Gewissheit, dass diese Eltern Vertrauen in sie haben. Conny Böhm bastelt gerne mit den Kindern, im Eingang konnte ich mich davon überzeugen. „Oft sind die Eltern ganz erstaunt, was ihre Kinder schon schaffen, und Kleine Hände bunt verewigt. Connys gesamtes Haus ist mit

einige Eltern greifen meine Ideen auch für zu Hause auf“, freut sich Conny. Was für

Zeichnungen und Basteleien ihrer Tageskinder geschmückt.

eine wunderbare Wohlfühlstimmung in diesem Haus herrscht!

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Interesse, Tagesmutter zu werden? Das Hilfswerk Niederösterreich bietet eine hoch qualifizierte Ausbildung, die pädagogische, entwicklungspsychologische und organisatorische Inhalte für den Tageseltern-Beruf vermittelt. Sie umfasst 176 Unterrichtseinheiten, davon 56 Einheiten Praxis. Die nächsten Lehrgänge starten am 16. März in Krems, am 11. September in St. Pölten und am 6. Oktober in Mödling. Nähere Infos finden Sie unter www.hilfswerk.at/niederoesterreich/ausbildung.

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8 ÄLTER WERDEN ZUHAUSE

Gesund und fit bis ins hohe Alter

Schritt für Schritt die richtige Trainingsroutine

Bewegung ist bekanntlich die beste Medizin und gerade im steigenden Alter ist jede Aktivität wertvoll. Mit dem Mini-Training von Physiotherapeutin Kathrin Kammerhofer steigern Sie Ihr Wohlbefinden Tag für Tag.

•

Wichtig ist die Beibehaltung einer Reihenfolge der auszuführenden Übungen.

•

Der Muskelaufbau durch tägliches Training ist keine Frage des Alters. Auch

Die Wiederholungsanzahl sollte so festgelegt sein, dass eine Muskelanspannung zu spüren ist, Sie aber

mit 80 plus ist es möglich, sich dauerhaft fit zu halten. Durch regelmäßiges

keine Schmerzen verspüren. Das Ziel sind 10-15 Wie-

Krafttraining wird der Allgemeinzustand von Personen im höheren Alter

derholungen pro Übung. Jede Bewegung ist wertvoll,

deutlich verbessert und bringt mehr Energie und Lebensfreude.

auch wenn Sie jede Übung nur dreimal wiederholen.

„Je kräftiger Ihre Muskeln sind, desto geringer ist die Gefahr zu stürzen“, be-

•

tont Kathrin Kammerhofer, Physiotherapeutin beim Hilfswerk Niederöster-

Überschätzen Sie sich nicht bei Ihren Übungen. Wichtig ist, dass Sie den Ablauf Ihren momentanen

reich. Ein Training zu absolvieren kostet natürlich Überwindung, insbeson-

Möglichkeiten anpassen. Es gilt: Sicherheit ist das

dere dann, wenn man schon Schmerzen hat. Das Mini-Training ist dabei das

oberste Gebot, darum sollten Haltemöglichkeiten

ideale Programm für wenige Minuten Sport am Tag, um das Wohlbefinden

stets in greifbarer Nähe sein. Bei Bedarf konsultieren

zu steigern. Ein bewährter Trick: Stellen Sie sich den Küchenwecker auf 15

Sie im Vorhinein Ihren Arzt oder fragen Ihren Physio-

Minuten und sagen Sie sich, dass es wirklich gut investierte Zeit ist.

therapeuten.

•

Drei Trainings pro Woche sind eine gute Grundlage. Natürlich können Sie aber auch jeden Tag trainieren.

• Auch im Alltag sollten Sie tägliche Spaziergänge einplanen, um Ihre Gesundheit zu fördern.

In 4 Schritten zum Wohlbefinden Mit diesem Trainingsprogramm bewegen Sie Ihren ganzen Körper von Kopf bis Fuß. Jeder Schritt umfasst einige grundlegende Übungen, die Körper und Geist fit halten.

1. AUFWÄRMEN & BEWEGLICHKEIT

Auf der Stelle gehen

Äpfel pflücken

2. KRÄFTIGUNG

Beinkreisen

Kniebeugen

Schritte auf der Stelle machen. Vari-

Die Übung kann auch im Stehen

Ein Bein heben und in Hüfte und

Hüftbreiter Stand vor einem Stuhl.

anten: Schritte im Sitzen, Schritte mit/

durchgeführt werden. Einen Arm

Sprunggelenk kreisen. Wenn es in

Gesäß mit geradem Rücken nach

ohne Anhalten, Arme mitschwingen.

über den Kopf Richtung Himmel/Decke

Kombination zu schwierig ist, könnten

hinten unten in Richtung Sitzfläche

strecken, als würde man einen Apfel

Hüfte und Sprunggelenk jeweils isoliert

bewegen und wieder aufrichten. Je

pflücken wollen. Abwechselnd rechts

bewegt werden. Achtung: Halten Sie

tiefer man sich hinsetzt, desto anstren-

und links.

den Oberkörper dabei gerade und

gender wird die Übung.

achten Sie darauf, dass im Standbein Hüfte, Knie und Sprunggelenk eine gerade Linie bilden.

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Beide Arme seitlich neben dem

Üben Sie auf einer Stufe im Haushalt

Körper nach oben über den Kopf

oder Garten (mit Geländer). Alter-

heben. Als Zusatzgewicht können Sie

nativ können Sie auch ein stabiles

zum Beispiel gefüllte Wasserflaschen

(Telefon) Buch verwenden. Die Stufe im

nehmen.

Wechsel mit Zehenspitzen oder ganzer Fußsohle berühren – oder abwechselnd ganz auf die Stufe rauf und runter steigen. Auf Treppe steigen

Arme heben

3. KOORDINATION & GLEICHGEWICHT

Beide Fersen hochdrücken und auf Zehenspitzen stehen. Im Sprunggelenk gerade bleiben.

Ein oder zwei Bälle entweder nur in die Luft oder von einer Hand in die andere werfen.

Zehenstand

Bälle werfen

Die vordere Ferse berührt die hinteren Zehen. Für 15 Sekunden so stehen bleiben, dann wechseln und das andere Bein nach vorne stellen. Zur Sicherheit sollte eine Anhaltemöglichkeit in der Nähe sein.

Ballmassage

4. ZUM ABSCHLUSS Mit einem kleinen Ball in kreisenden Bewegungen selbst massieren und dabei versuchen, möglichst alle Körperstellen zu erreichen.

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10 HILFSWERK MENÜSERVICE

Besuch in der Menü-Manufaktur

Hier wird groß aufgekocht

Testangebot für Neukunden Wählen Sie aus sechs Hauptspeisen Ihre vier Favoriten zum Vorzugspreis von insgesamt nur 9,90 Euro. • Faschierter Braten mit Püree und Gemüse (A,C,G,L) • Cremespinat mit Erdäpfelschmarren (A,G)

Ein bisschen kommt man sich vor wie Gulliver im Land der Riesen: Überdimen-

• Paniertes Hühnerbrustfilet mit Gemüsereis (A)

sionale Schneebesen, Suppentöpfe so groß wie Whirlpools, bergeweise appetitlich

• Paniertes Alaska-Seelachsfilet mit Petersilerdäpfeln (A,D)

angerichtete Fleischlaibchen. In der Wiener Menü-Manufaktur wird für viele, viele

• Überbackene Schinkenfleckerl (A,C,G,L)

Menschen gekocht – und das auf höchstem Niveau. Auch das Hilfswerk liefert mit

• Topfenpalatschinken mit Vanillesauce (A,C,G)

seinem Menüservice die Köstlichkeiten des Küchenprofis in ganz Niederösterreich aus. Ein Lokalaugenschein überzeugt von der Hingabe zu gutem Geschmack, Hygie-

Info und Bestelltelefon: 02742/90 4 90

ne und allerfeinster Qualität.

menueservice@noe.hilfswerk.at

In der Menü-Manufaktur GmbH mit Sitz in Wien wird für Betriebe, Heime, Schulen, Kindergärten, Spitäler und Privathaushalte gekocht. Frische Zutaten verarbeitet man hier nach österreichischen Rezepten zu gesunden Speisen, portioniert und schockgefrostet werden diese dann in Wien und Niederösterreich ausgeliefert – und genossen. Über 300 verschiedene Menüs gibt es zur Auswahl. Als Vertriebspartner durften sich die Hilfswerk-Mitarbeiter/innen in der Küche umsehen – und sich informieren, wo die Köstlichkeiten, mit denen die Kundinnen und Kunden beliefert werden, denn eigentlich herkommen.

Enthält: A = Gluten, C = Hühner(Ei), D = Fisch, G = Milch bzw. Milchprodukte, L = Sellerie

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1 | Die Spannung steigt…Bevor wir an den Ort des Gesche-

2 | Wohin man in der großen Küche schaut: Überall wird hoch-

hens dürfen werden wir mit Kopfbedeckung, Schutzmantel

professionell und hochkonzentriert an den verschiedensten

und Plastik-Patschen ausgestattet. Denn Hygiene ist hier un-

Speisen gearbeitet – und das in beeindruckenden Dimensionen.

erlässlich! Der Qualitätsmanager der Firma ist für die nächste Stunde unsere Begleitung.

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4 | Wenn das Küchenwerkzeug größer ist als man selbst...

3 | Dutzende Liter Kochwasser entleeren bedarf technischer Unterstützung.

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5 | Frisches Gemüse – auf den Punkt gegart. Prozessplanung wird übrigens groß geschrieben: an den Wänden sehen wir die aktuellen Rezepte und diverse Listen, die den reibungslosen Arbeitsablauf garantieren.

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6 | Beim Portionieren – natürlich ebenfalls händisch – wird alles sehr sorgfältig abgewogen, damit jede Schale tatsächlich genau dasselbe enthält.

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7 | Nach jedem Einsatz werden die Utensilien sorgfältig gereinigt. Hier ein Pürierstab – für den Einsatz in der heimischen Küche wohl etwas unpraktisch.

8 | Viele Meter köstliche Erdäpfelrösti….

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10 | Auf dem Speisenetikett findet man alle wichtigen Informationen: Zutaten, Zubereitungshinweise und Nährwerte. Und auch das Etikettieren ist 9 | Der Faschierte Braten mit Püree –

sorgfältige Handarbeit.

eines der beliebtesten Gerichte beim Hilfswerk-Menüservice. Im letzten Jahr wurden davon stolze 4.273 Portionen ausgeliefert!

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RUNDUMLEBENSQUALITÄT FÜR UNSERE ÄLTERE GENERATION www.noe.g v.at www.noe-wohnbau.at

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Neue Wohnkonzepte für Seniorinnen und Senioren bei gewohnter Lebensqualität in den eigenen 4 Wänden.

Entgeltliche Einschaltung des Landes Niederösterreich

BEGLEITETES WOHNEN

11 | Hier lagern sie, die köstlichen Gerichte, bevor sie für die Auslieferung verpackt werden. Bei arktischen Temperaturen von minus 22 Grad, die unsere Brillen beschlagen lassen. Im Sommer sind die Temperaturunterschiede zur Außenwelt so groß, dass die Mitarbeiter/innen sich langsam und mit Zwischenschritten an die jeweilige Umgebung gewöhnen müssen.


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Hochkarätiger Gastredner für das Hilfswerk-Kuratorium Vor genau einem Jahr gründete das Hilfswerk Niederösterreich das Kuratorium als neue Unterstützungsplattform: Unter dem Vorsitz von Dr. Günther Ofner, Vorstandsdirektor der Flughafen Wien AG, konnten viele namhafte Mitglieder aus der Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur des Landes Niederösterreich dafür gewonnen werden. Die „Zukunft der Pflege“ stand im Mittelpunkt des aktuellen Kuratoriumstreffens im Museum Niederösterreich. Als hochkarätigen Gastredner konnte man Prof. Dr. Martin Kocher, Direktor des Instituts für Höhere Studien Wien, gewinnen. Sein faszinierendes Impulsreferat regte eine spannende fachliche Diskussion über Finanzierungsmodelle der Pflege, demographische Entwicklungen und die Das Kuratorium des Hilfswerks NÖ beim Zusammentreffen im Museum Niederösterreich.

Situation am Arbeitsmarkt an.

„Jacken spenden – Zeichen setzen“ „Wiederverwenden statt wegwerfen“ lautet das Motto einer Winteraktion der JVP Niederösterreich und des Hilfswerks: An den Standorten des Hilfswerks in ganz Niederösterreich wurden warme Jacken gesammelt, die bedürftigen Menschen zugutekommen. Diese werden an Familien verteilt, die sich den Kauf eines neuen Kleidungsstückes nicht völlig selbstverständlich leisten können. Fast 200 Jacken konnten auf diese Weise gesammelt und dem guten Zweck übergeben werden. Im Bild das Hilfswerk-Team im Piestingtal.

Hilfswerk ist kompetenter Partner der Gemeinden Die Pflege und Betreuung älterer Gemeindebürger, flexible Kinderbetreuungsangebote vor Ort, wohnortnahe Arbeitsplätze im Sozialbereich: In vielen Belangen ist das Hilfswerk Niederösterreich ein kompetenter und wichtiger Partner der Gemeinden. Um den Bürgermeistern einen Überblick über die Leistungen in ihrer jeweiligen Gemeinde zu bieten, tourten Präsidentin Michaela Hinterholzer und die Vizepräsidenten des Hilfswerks durch viele Gemeinden des Landes und brachten Schautafeln und viele Informationen mit. Im Bild Michaela Hinterholzer mit Maria Kogler, Bürgermeisterin von Neuhofen/Ybbs, und Pflegemanager Richard Sonnleitner.

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Stunden … leisteten die Hilfswerk Mitarbeiter/innen 2019 in der Pflege und Betreuung zuhause.


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