02 / 2019 MENSCH ZU MENSCH
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MENSCH ZU MENSCH Gemeinsam Wege gehen.
02 / 2019 DAS HILFSWERK NIEDERÖSTERREICH INFORMIERT
Unsere Teams suchen Verstärkung 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind beim Hilfswerk in der mobilen Pflege und Betreuung beschäftigt. Die Pflegeteams sind für über 8.500 Menschen in Niederösterreich da und leisten einen wertvollen Beitrag, um ihnen den Lebensabend in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Bestens ausgebildete Pflegeprofis und enge, fachübergreifende Zusammenarbeit im Team: Das ist das Erfolgsrezept für zufriedene Hilfswerk-Kundinnen und -Kunden. Interessieren Sie sich für eine Aufgabe in der Pflege und Betreuung zuhause? Das Hilfswerk sucht in ganz Niederösterreich Verstärkung. Und viele nette Kolleginnen und Kollegen freuen sich über neue Teammitglieder! Bewerbungen bitte an jobs@ Möchten Sie dabei sein? So wie in Amstetten sucht das Hilfswerk in ganz Niederösterreich nach engagierten Mitarbeite-
noe.hilfswerk.at.
Österreichische Post AG, MZ 17Z041287 M, Hilfswerk Niederösterreich Betriebs GmbH, Ferstlergasse 4, 3100 St. Pölten
rinnen und Mitarbeitern für die Pflege und Betreuung zuhause.
Pflege: Berufsfeld mit Zukunft Nur wenige Branchen boomen in Österreich in solchem Ausmaß wie die Gesundheits- und Sozialbranche – und hier speziell die Pflege und Betreuung älterer Menschen. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Beschäftigten in diesem Bereich um fast 40 % gewachsen! Und jede einzelne Studie, jedes einzelne Berechnungsmodell sagt dasselbe aus: Das wird so weitergehen. Und das muss es auch: Denn der Pflegebedarf wird weiter steigen. Fachleute wissen das schon lange und weisen seit vielen Jahren darauf hin. Bis zum Jahr 2025 prognostiziert der neue NÖ Altersalmanach einen Anstieg der mobilen Pflege um 17 %, ebenso bei der
NEU: Das Hilfswerk-Notruftelefon wird mobil
stationären Pflege. Dafür brauchen wir Fachkräfte, die diesen hohen
Das beliebte Notruftelefon des Hilfswerks wurde um eine Innovation ergänzt:
Bedarf mit Wissen, Engagement und Herz abdecken können.
Ab sofort kann das Notruftelefon auch mobil, also außerhalb der eigenen vier
In ganz Niederösterreich hätten wir sofort 200 Stellen in der Pflege und Betreuung zu besetzen. Wir sehen das als unsere große Aufgabe für die nächsten Jahre und Jahrzehnte: Menschen für den Pflegeberuf zu begeistern, für sie ein optimales Arbeitsumfeld zu schaffen und gemeinsam für die Familien Niederösterreichs da zu sein. Kommen Sie zu uns! Unsere aktuellen Stellenangebote finden Sie auch auf www.hilfswerk.at/jobs. Mag. Christoph Gleirscher Geschäftsführer
www.hilfswerk.at/niederoesterreich
Wände, eingesetzt werden. Damit erhöht sich der Sicherheitsfaktor für die Notruftelefon-Besitzer um ein Vielfaches. Lesen Sie mehr dazu und wie Sie nun im Sommer das Gerät günstig testen können: Seite 7
2 MOBILE PFLEGE
Pflegebedürftig - wo finde ich Hilfe? Mein Vater wird nach seinem Schlaganfall aus dem Spital entlassen – soll und kann ich ihn zuhause betreuen? Ich betreue meine pflegebedürftige Mutter – wie kann ich ihr sagen, dass es mir manchmal zuviel wird, ohne sie zu kränken? Wie können wir Pflegegeld beantragen und welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es noch? Fragen über Fragen, die man sich erst dann stellt, wenn man mitten in der Situation steckt. Denn meist kommt es völlig überraschend auf die Familie zu: Ein Schlaganfall, ein Sturz, die Eröffnung, an einer schweren Krankheit zu leiden. Plötzlich ist ein lieber Angehöriger pflegebedürftig geworden und braucht Hilfe. Dem Hilfswerk Niederösterreich ist daher die Unterstützung und Begleitung der An-
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gehörigen bei diesen Fragen ein ganz besonderes Anliegen. »In Österreich werden
Bei Entlassung aus dem Krankenhaus wenden Sie sich an den/die zuständige/n Entlassungsmanager/in: diese/r kann die Kontaktaufnahme für Sie übernehmen.
derzeit 84 Prozent aller Pflegegeldbezieher/innen zu Hause gepflegt – 45 Prozent ausschließlich von Angehörigen, 32 Prozent unterstützt von mobilen Pflegediens-
•
Wir erstellen einen individuellen Betreuungsplan. Wir gehen auf Sie und Ihre
ten wie dem Hilfswerk«, erklärt Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerks
individuellen Bedürfnisse ein. Sei es tägliche, mehrmalige oder nur 1x wöchent-
Niederösterreich.
liche Betreuung – wir sind für Sie da!
Tatsächlich können mobile Dienste sehr entlastend wirken und zu einem entspann-
Ob Hilfe bei alltäglichen Dingen wie Ankleiden, Waschen oder Einkaufen, professio-
ten Familienklima beitragen. Denn an die Expertinnen und Experten kann man sich
nelle Wundversorgung, Unterstützung bei der Medikamenteneinnahme oder die
mit allen Fragen rund um die Betreuung zuhause wenden – und da die diplomierten
Lieferung von gesunden und schmackhaften Mittagsmenüs: Die Möglichkeiten, wie
Pflegekräfte direkt ins Haus kommen können sie punktgenau auf die individuelle
das Hilfswerk in den eigenen vier Wänden unterstützen kann, sind vielfältig. Erkun-
Situation eingehen. Und eine gute Pflegeberatung schafft Klarheit und Orientierung!
digen Sie sich – Hilfe ist nur einen Anruf entfernt!
WIE FUNKTIONIERT ES?
»Ich bin so froh, dass ich diesen Schritt getan habe«, betont Frau Schneider, nach-
•
Rufen Sie an – wir sind schnell bei Ihnen. Wir vereinbaren mit Ihnen schnellst-
dem das Hilfswerk ihre Schwiegermutter bis zu deren Tod betreut hatte. »Sie haben
möglich einen Termin für ein klärendes Beratungsgespräch. Sie werden um-
all das ausgeglichen, was ich mit meinen Möglichkeiten und Erfahrungen nicht
fassend beraten: Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für Sie und Ihre
geschafft habe – Wie haben meiner Schwiegermutter mit Ihrer Aufmerksamkeit und
Familie, was kann das Hilfswerk für Sie organisieren? Welche Kosten fallen an,
Hilfsbereitschaft ein Stück Würde und mir und meiner Familie ein Stück Selbststän-
wo erhalten Sie finanzielle Unterstützung? Die mobile Pflegeberatung wird
digkeit und Sicherheit zurück gegeben!«
stundenweise abgerechnet.
Was brauche ich? Was davon geht alleine? Wobei kann der/die Angehörige Hilfe brauchen? Für einen maßgeschneiderten Betreuungsplan sollte man sich einige Fragen stellen, wobei man denn konkret Hilfe brauchen kann. • Einkaufen, Kochen • Hilfe im Haushalt (Waschen der Wäsche, Reinigung des unmittelbaren Umfelds, etc.) • Körperpflege (Waschen, Frisieren, Rasieren, Mundpflege) • Ankleiden, Auskleiden • Begleitung bei Behördenwegen/zum Arzt/zur Apotheke • Mobilisation (Gehen, Treppensteigen, Aufstehen, zu Bett gehen, etc.) • Aufrechterhaltung von sozialen Kontakten • Lagerung von immobilen Menschen • Essen und Trinken, richtige Ernährung in der individuellen Situation • Verabreichung von Medikamenten und anderen Arzneimitteln • Messen von Blutdruck und Blutzucker, Insulin verabreichung • Verabreichung von Injektionen und Infusionen
Der HilfswerkPflegekompass
• Wundversorgung
Viele Fragen rund ums Älterwerden, Pflege & Betreuung beantwortet der Hilfswerk-Pflegekom-
• Inkontinenz, Stoma und Katheter
pass. Die kostenlose Broschüre gibt wertvolle Tipps, liefert viele Kontaktadressen und kann unter
• Palliativpflege
service@noe.hilfswerk.at oder der Tel. 02742/249-0 bestellt werden. Oder Sie schauen online unter www.hilfswerk.at/oesterreich/pflegekompass nach - hier können Sie sich durch die Themen klicken und direkt den Links auf hilfreiche Infoseiten folgen.
www.hilfswerk.at/niederoesterreich
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Älter werden. Aber bitte zuhause! Menschen werden immer älter. Die Lebenserwartung in Niederösterreich liegt bei Frauen bei 83 Jahren, bei Männern bei 78 Jahren. Das steigende Lebensalter bringt aber auch einen steigenden Pflegebedarf mit sich. Und genau hier setzt das Hilfswerk mit seinem mobilen Pflege- und Betreuungsangebot an. Denn es ist der natürliche Wunsch der Menschen, so lange wie möglich im eigenen Zuhause leben zu können. Über 15.000 Kundinnen und Kunden werden in ganz Niederösterreich von den Pflegeteams des Hilfswerks Niederösterreich betreut. Eine vielfältige Dienstleistungspalette entlastet sie im Alltag in ihrem Zuhause. Als DER soziale Nahversorger setzt das Hilfswerk dabei auf die hohe Qualität der Angebote, bestens ausgebildetes Fachpersonal und individuelle Beratung von Betroffenen und Angehörigen. Manchmal kommt es eben anders als man sein Leben und seinen Alltag geplant hätte. Und dann ist es gut, Hilfe von außen zu bekommen. Wir freuen uns, für die Familien Niederösterreichs da sein zu dürfen. Und das können wir nur, weil wir wirklich großartige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben, die tolle Arbeit leisten. Danke dafür auch an dieser Stelle! LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer Präsidentin Hilfswerk Niederösterreich
Ein Rechenbeispiel
Unser Service: Errechnen Sie Ihre Pflegekosten online! Pflegende Angehörige und Betroffene können mit dem Pflegekostenrechner selbst die zu erwarteten Kosten für Pflege und Betreuung ausrechnen. Unter www.hilfswerk.at/ hilfe-und-pflege-daheim müssen zuerst wenige Informationen zu Wohnsitz, Familienstand, Einkommen und Pflegestufe eingegeben werden. Auf Knopfdruck zeigt der Online-Rechner dann die zu erwarteten Kosten für die Stunde Pflege und Betreuung an. Alleine im letzten Jahr wurde das Online-Service des Hilfswerks von über 7.000 Nutzern in Anspruch genommen. Folgen Sie dem QR-Code und rechnen Sie die voraussichtlichen Pflegekosten gleich online aus!
Danke, Hilfswerk! ENGEL GIBT ES – DU BIST EINER DAVON
»Freundschaft«, um den vollen Wert des Lebens zu erfahren, brauchen wir jeman-
»Hilfswerk foat zuwa, i geh jetzt amoi ume…« Mehrmals täglich die Erwartung
den, um es mit ihm zu teilen. Freunde sind da, wenn man ein Problem hat. Wenn
Eurer weißen Dienstautos. Plötzlich nicht mehr, alles ist anders. Was uns die Zeit
man weint, fangen sie die Tränen auf. Wenn man lacht, lachen sie mit. Freunde sind
und der Weg zusammen mit euch bedeutet? Was macht euch aus? Nicht zu beschrei-
das Beste, was passieren kann. Man kann sie zwar nicht immer sehen, aber sie sind
ben in nur einigen Zeilen…
immer da.
»Pflege mit euch Hand in Hand«. Die größten Menschen sind diejenigen, die den
Solche Menschen verdienen Respekt, denn sie sind wertvoll. Unvergessen bleibt die
anderen Hoffnungen und Halt geben.
Zeit zusammen mit euch. Wir möchten uns bei euch nochmals für die liebevolle
»Pflege zuhause, denn zuhause fühlt man sich am wohlsten.« Dies habt ihr
Betreuung von Rudi bedanken. Ihr habt uns als Angehörige Halt und Unterstützung
zusammen mit uns ermöglicht.
gegeben und wir konnten gemeinsam lachen, plaudern, tratschen, weinen und
»Pflege mit Herz.« Es ist ein Unterschied, ob ein anderer Mensch dich wäscht und
vieles mehr. Danke! Rudi hat seinen Weg gefunden und er hat seinen Engeln befoh-
seine Arbeit tut, oder dich pflegt und deine Seele berührt. Das Herz muss Hände
len, Dich zu behüten auf all Deinen Wegen.
haben, die Hände ein Herz.
Familie Schmidt und Stallecker
www.hilfswerk.at/niederoesterreich
4 ARBEITEN IN DER PFLEGE
»Mobile Pflege, da gehöre ich hin!« Florian Weiß ist ein beruflicher Umsteiger. Der gelernte Kfz-Mechaniker hat die Ausbildung zum Pflegeassistenten abgeschlossen und hat nun in der mobilen Pflege seine Berufung gefunden.
Florian Weiß ist gern unterwegs. Der 24-Jährige arbeitet in der Dienstleistungs-
Dort haben ihn Teilnehmerinnen (die selbst im Pflegeberuf arbeiten) bestärkt, die
einrichtung in Wagram. Zuständig ist er für zwei Gemeinden, fährt mit dem Hilfs-
einjährige Ausbildung zum Pflegeassistenten zu absolvieren. Das hat er dann auch
werk-Auto von Kunde zu Kunde und unterstützt ältere und pflegebedürftige
gemacht. Die Entscheidung hat er nicht bereut. Im Gegenteil. Florian Weiß überlegt
Menschen im Alltag. Der Job ist abwechslungsreich und zwischen der Pflege und
sogar, irgendwann die Ausbildung zum diplomierten Gesundheits- und Krankenpfle-
Betreuung findet der quirlige, junge Mann auch Zeit, sich mit seinen Kundinnen und
ger zu beginnen.
Kunden auszutauschen. Florian Weiß ist in der mobilen Pflege angekommen. »Vor meiner Ausbildung hatte ich von mobiler Pflege keine Ahnung. Schon beim Beruflich war er jedoch nicht immer so glücklich wie jetzt. Eigentlich ist der 24-Jähri-
Praktikum hab ich mir gedacht: da gehöre ich hin. Und jetzt kann ich sagen: für mich
ge gelernter Mechaniker. Nach der Schule wusste er nicht so richtig, was er machen
gibt es nichts Schöneres als die mobile Pflege«, schwärmt der 24-Jährige. Nach
sollte. »Deswegen hab ich die Ausbildung zum Mechaniker begonnen – und auch
beruflichen Abstechern in die stationäre Pflege und nach Wien, ist er nun beim
abgeschlossen. Die Arbeit am Metall hat mir aber irgendwann einfach nicht mehr ge-
Hilfswerk Niederösterreich »angekommen«. »Mir taugt es, selbstständig zu arbeiten.
fallen«, sagt der berufliche Umsteiger. Nebenbei hat er die Ausbildungen zum Ernäh-
Bei Fragen sind trotzdem meine Kolleginnen immer für mich da«, bekräftigt Florian
rungsberater und zum Fitnesstrainer gemacht. »Da ist mir schon aufgefallen: mit Men-
Weiß. Der Pflegeassistent ist nur einer von zwei männlichen Pflegern am Hilfs-
schen arbeiten, das taugt mir«, erinnert sich Florian Weiß. Aber erst beim Zumba-Kurs
werk-Standort in Wagram. »Als Mann unter den vielen Frauen ist es schon anders,
– er ist seit einigen Jahren Trainer – wurde er auf den Pflegeberuf aufmerksam.
aber ich fühl mich hier pudelwohl. Ich fühl mich wie in einer großen Familie.«
Heimhilfe: Ausbildung mit Zukunftsgarantie Wenn der Alltag beschwerlicher wird, sind sie da: Heimhelfer/innen unterstützen bei den Aktivitäten des täglichen Lebens, helfen im Haushalt, bei der Körperpflege, bei Einkäufen und noch vieles mehr. Im Hilfswerk sind derzeit über 1.000 Frauen und Männer in diesem Bereich beschäftigt, Verstärkung wird in ganz Niederösterreich gesucht. Mit Anfang Juli sind 62 Stellen offen. Ein Job mit Zukunft, den man mit dem Hilfswerk als Arbeitgeber sogar erlernen kann: Vier Monate dauert der Lehrgang, in 200 Theorie- und 200 Praxiseinheiten werden fundierte Inhalte in der Grundpflege und Beobachtung, der Kommunikation und Konfliktbewältigung sowie der Mobilisation und Haushaltsführung vermittelt. »Der Kurs hat so richtig Spaß gemacht und war unheimlich interessant«, bestätigt Marietta Schlegl aus St. Christophen. Sie hat vor kurzem ihre Ausbildung zur Heimhelferin abgeschlossen und freut sich nun schon auf ihren Arbeitsbeginn am Hilfswerk-Standort Böheimkirchen. Die gelernte Verkäuferin und Mutter von zwei erwachsenen Kindern hat sich damit einen Traum erfüllt: »Schon als Teenager habe ich mich für die Pflege und Betreuung interessiert. Und jetzt hab ich mir selbst gesagt: Wenn nicht jetzt, dann nie!« Die nächsten beiden Lehrgänge starten am 9. September in Baden und in Breitenfurt. Das Besondere an den Kursen: Die Teilnehmer/innen können diese im Rahmen des AMS-Projekts »AQUA – Arbeitsplatznahe Qualifizierung« absolvieren. Die Kurskosten sowie Lebensunterhalt werden übernommen. Alle ausgebildeten Heimhelferinnen werden in Folge beim Hilfswerk beschäftigt. Bewerbungen werden unter jobs@noe.hilfswerk.at entgegen genommen. Rückfragen zum AQUA-
Marietta Schlegl,
Projekt und dem Lehrgang sind an den/die zuständige/n AMS-Berater/in oder an die Stabstelle Personal,
angehende Heimhel-
Abteilung Recruiting, des Hilfswerks NÖ, T 02742/249-1090, zu richten.
ferin aus St. Christophen
www.hilfswerk.at/niederoesterreich
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Ihr Restaurant in den eigenen vier Wänden
Hilfswerk Menüservice: Vielfältiger Genuss Das Hilfswerk NÖ bietet flächendeckend in Niederösterreich sein Menüservice an. 232.570 Portionen lieferten die Mitarbeiter/innen im vergangenen Jahr 2018 aus. Und die Anzahl der Kundinnen und Kunden steigt stetig. »Das Menüservice bietet Qualität, die schmeckt«, erklärt Hilfswerk-Präsidentin Michaela Hinterholzer den Erfolg. »Das Hilfswerk Menüservice schmeckt besser als alles, was man im Handel bekommt!«, betont Hilfswerk-Kunde Werner N. Die hochwertigen Speisen werden direkt nach Hause gebracht – wenn das Kochen zu beschwerlich geworden ist, wenn die Zeit dafür fehlt, oder wenn man sich einfach einmal verwöhnen lassen möchte. Die Speisen werden einmal pro Woche tiefgekühlt geliefert und können ganz einfach zubereitet werden. Vorteil: Vitamine und Nährstoffe bleiben dadurch optimal erhalten. Die Gerichte müssen dann nur noch, je nach Belieben, aus dem Tiefkühlfach genommen und erwärmt werden. Zusätzlich gibt es ein hochwertiges Frischepaket mit knackigem Salat, Obst, Kuchen und Milchprodukten. Die Menüs werden direkt an Sie geliefert – es gibt keine Zustellgebühr oder Bestellverpflichtung. Sie haben die freie Wahl zwischen Wochenmenüs und »à la carte«. Saisonale Gerichte bringen zusätzliche Abwechslung in den Speiseplan.
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Das Hilfswerk NÖ bietet eine große Auswahl an diätischen Speisen. Auch cholesterinarme, vegetarische, glutenfreie, laktosefreie und (teil-)pürierte Speisen sowie Diabetiker- und Leichtkost
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Wir schaffen das.
03.07.19 10:42
6 KINDERBETREUUNG IM HILFSWERK
Tagesmütter – die familiäre Art der Kinderbetreuung Flexibel, pädagogisch wertvoll und absolut familienfreundlich: Das ist die Kinderbetreuung bei Tagesmüttern (und -vätern). 480 Tageseltern sorgen im Hilfswerk Niederösterreich für eine altersgerechte und sinnvolle Freizeitgestaltung und schaffen Lern- und Erfahrungsräume für (Klein-)Kinder. Lernen Sie einige unserer Tagesmütter kennen!
Hilfswerk NÖ-Präsidentin Michaela Hinterholzer stattete Tagesmutter Christa Edermayr und den Tageskindern (v.l.) Konstantin Kerschner (2 Jahre), Florentina Piwonka (2 ½ Jahre), Lukas Kerschhofer(3 Jahre) und Emma Fahrngruber (2 ½ Jahre) einen Besuch ab.
»Das Lächeln eines Kindes ist unbezahlbar« Sie begleitet seit gut zwei Jahrzehnten Kinder auf ihrem Weg durch die ersten Lebensjahre – und das mit ungebrochen großer Begeisterung und Freude: Hilfswerk-Tagesmutter Christa Edermayr im Portrait. Gemütliche Lesestunden, gemeinsames Spielen und Tanzen, ein Garten zum Entdecken und Austoben – dies und noch viel mehr wartet auf die Schützlinge von Christa Edermayr, Hilfswerk-Tagesmutter aus Leidenschaft. »Alles begann vor 21 Jahren, oder eigentlich noch früher: ich wollte schon immer gerne mit Kindern arbeiten. Und da bot sich das Hilfswerk als Arbeitgeber an! Die Vorteile, hier als Tagesmutter tätig zu sein, liegen für mich auf der Hand: ich habe flexible Arbeitszeiten und kann von zu Hause aus arbeiten. Das war und ist für mich als Mutter dreier Kinder sehr wichtig«, betont Edermayr. Aktuell kümmert sich die Seitenstettnerin um Buben und Mädchen im Alter von eineinhalb bis sieben Jahren. »Bei den betreuten Kindern am Vormittag liegt der Altersdurchschnitt bei zwei bis drei Jahren«, erklärt Edermayr. Besondere Highlights in ihrem Arbeitsalltag sind für die Tagesmutter die positiven Rückmeldungen der Kinder selbst. »Wenn die Kleinen mir ein ,Bussi‘ schicken, oder mir zeigen, dass sie mich lieb haben, wenn sie offen und herzlich auf mich zukommen und mir ihr Vertrauen schenken, dann ist das für mich etwas ganz Besonderes«, unterstreicht Edermayr, die auch mit den Eltern ihrer Schützlinge ein sehr gutes Einvernehmen hat. »Sie sind sehr dankbar, dass ich ihre Kinder gut begleite«, so die Seitenstettnerin. Das Um und Auf ist für die Tagesmutter auf jeden Fall, dass sich die Kinder bei ihr wohlfühlen. »Das Lächeln eines Kindes ist für mich unbezahlbar«, betont Edermayr.
www.hilfswerk.at/niederoesterreich
Claudia Mück, Tagesmuttern seit 2012, Franzhausen Über ein Hilfswerk-Inserat in der Zeitung ist Tagesmutter Claudia auf den Beruf Tagesmutter aufmerksam geworden. Vor sieben Jahren hat Claudia mittlerweile ihre Ausbildung beim Hilfswerk absolviert und betreut in ihrem kleinen Reich in Franzhausen aktuell Kinder zwischen 3 und 11 Jahren. In einem eigenem Spielezimmer und einem riesigen, mit ihrem Ehemann, gebautem Spieleschiff im Garten können die Kleinen herumtoben, spielen oder sich zurückziehen. Woraus Claudia ihre große Motivation schöpft? »Wenn du als Tagesmutter bei den Kindern in Erinnerung bleibst, ist das das Schönste.«
Bei Tagesmutter Claudia werden im Sommer zwei Plätze frei! Bei Interesse wenden Sie sich an das Familien- und Beratungszentrum St. Pölten!
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Silvia Ebner, Tagesmutter seit 1997, Langenlois Auf mehr als 20 Jahre Tagesmutter-Erfahrung kann Silvia Ebner zurückblicken. Die Tagesmutter aus Langenlois, die auch als Mentorin für zukünftige Tageseltern aktiv ist, bietet »ihren« Tageskindern dabei reichlich Abwechslung: Neben einem eigenen Spielereich, einem Naturgarten und Unterstützung bei den Hausaufgaben, finden auch regelmäßig Ausflüge in den hauseigenen Weingarten statt. Dass Silvias Arbeit für leuchtende Kinderaugen sorgt, zeigt die Aussage eines Tageskinds, das von Silvia betreut wurde als sie bereits im Volksschulalter war: » Wenn ich mal wieder klein bin, darf ich dann auch wieder zu Silvia?«
Xandra Lautner-Schrenk, Tagesmutter seit 2016, Hollabrunn Seit 2016 ist Xandra Lautner-Schrenk Tagesmutter beim Hilfswerk Niederösterreich. Nach gemeinsamen Überlegungen mit ihrem Ehemann, wie sie ihre berufliche Zukunft mit einem eigenen Kind am besten vereinbaren können, hat sich die ehemalige Floristin für den Tagesmutter-Beruf entschieden. An ihrem Joballtag schätzt sie vor allem, die kleine Gruppengröße – aktuell sind vier Kinder gleichzeitig in Betreuung: »Ich liebe meine Kleinkindgruppe. Ich kann so individuell auf meine Schützlinge eingehen und sie in der Entwicklung begleiten, das ist in kaum einer anderen Kinderbetreuungsform möglich.«
Neue Tageseltern-Lehrgänge starten im Herbst Das Hilfswerk startet laufend kostenlose Ausbildungen für Tagesmütter und -väter. Für den in Mödling ab 8. Oktober stattfindenden Lehrgang kann man sich bereits anmelden. Bei der Grundausbildung handelt es sich um eine zweistufige Ausbildung, bestehend aus einem Basis- und einem Aufbaumodul. Zusätzlich ist im Rahmen der Grundausbildung noch ein Praktikum bei den speziell dafür geschulten Tagesmüttern zu absolvieren, welches Kathrin Valenta, Tagesmutter seit 2004, Traiskirchen 85 Tageskinder hat Kathrin Valenta in Traiskirchen bereits ein Stück ihres Weges begleitet, mit Herzblut und Besonnenheit betreut sie aktuell vier Tageskinder. Auf welchen Moment Kathrin in ihrer 15 jährigen Tätigkeit besonders gerne zurückblickt?: »Als ich meinen 30er gefeiert habe, da haben mich so viele aktuelle und ehemalige Tageskinder überrascht und haben mitgefeiert. Das war ein ergreifender Moment, in dem ich viel Wertschätzung und Dankbarkeit für meine Arbeit gespürt habe.«
www.hilfswerk.at/niederoesterreich
einen lebendigen Einblick in die Tätigkeit als (Mobile) Tagesmutter/ als (Mobiler) Tagesvater ermöglicht. Der modulare Aufbau erlaubt es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, sich nach der erfolgreichen Absolvierung des Lehrgangs unkompliziert und flexibel in weiteren Bereichen der Kinderbetreuung weiterzubilden. Informationen zur Kinderbetreuung durch Tageseltern und zur Tageseltern-Ausbildung erhalten Interessentinnen und Interessenten unter der Telefonnummer 02742/249, per E-Mail an service@noe.hilfswerk.at oder bei einem der zwölf Familienund Beratungszentren des Hilfswerks Niederösterreich.
8 ÄLTER WERDEN ZUHAUSE
Hilfswerk Niederösterreich bietet neues, kostenloses Demenzpaket Rund 130.000 Österreicherinnen und Österreicher leben derzeit mit demenziellen Beeinträchtigungen. Bis zum Jahr 2030 wird sich die Zahl der Menschen mit Demenz etwa verdoppeln. Um Betroffene, Angehörige und Pflegende zu unterstützen, gibt es jetzt beim Hilfswerk kostenlos ein Demenzpaket mit neuen Broschüren, Gedächtnisübungen und Ansprechstellen. Das Gedächtnis lässt nach. Man vergisst häufig etwas. Das Verrichten einfacher, vertrauter Dinge fällt immer schwerer. Das können Anzeichen einer beginnenden Demenz sein. Aufgrund der zunehmenden Lebenserwartung steigen auch die Zahlen im Bereich der Alterserkrankungen massiv. Das gilt insbesondere für die Demenz. Jede/r vierte 80-Jährige und fast jede/r zweite 90-Jährige lebt mit der Diagnose Demenz. 130.000 Menschen sind in Österreich von Demenz betroffen. Laut Studien wird sich die Zahl bis zum Jahr 2030 verdoppeln. »Wegen dieser alarmierenden Zahlen haben wir nun den Fachschwerpunkt für die nächsten beiden Jahre auf Demenz gesetzt«, betont Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerks Niederösterreich, die Wichtigkeit des Pflegethemas. Der Krankheitsverlauf. Zu Beginn verschlechtern sich Gedächtnisleistung, Denkvermögen, Sprache und praktisches Geschick. Dann werden die persönlichen Beeinträchtigungen stärker. Das Verrichten alltäglicher Arbeiten fällt schwerer. Im fortgeschrittenen Stadium werden eine ständige Beaufsichtigung und eine intensive Betreuung notwendig. Demenzerkrankungen gehören zu den wesentlichen Ursachen für Pflegebedürftigkeit. 80 Prozent der Personen mit Demenzerkrankungen leben laut Schätzung der österreichischen Alzheimer-Gesellschaft zu Hause und werden von Angehörigen betreut. »Als Nummer 1 in der mobilen Pflege sehen wir es als unsere Aufgabe, Demenzerkrankte und deren Angehörige bestmöglich zu unterstützen«, bekräftigt Michaela Hinterholzer. Eine frühzeitige Diagnose und eine individuelle Therapie sind von großer Bedeutung, um den Krankheitsverlauf der grundsätzlich nicht heilbaren Demenz effektiv zu bremsen. Kostenloses Infopaket. Das Hilfswerk hat zwei neue Broschüren und dazu passende Webportale erstellt. Bestellen Sie Ihr kostenloses Informationspaket mit Broschüren, Gedächtnisübungen und wichtigen Anlaufstellen unter T 02742/249 oder service@noe.hilfswerk.at. Oder lassen Sie sich auf der Hilfswerk Erleben Tour informieren!
Hilfreiches für den Alltag Routinen sind wichtig Sorgen Sie für gleichbleibende Abläufe, aber testen Sie auch Neues, wenn alte Routinen nicht mehr passen. Ausreichend Zeit einplanen Nehmen Sie sich Zeit und geben Sie Menschen mit Demenz Zeit. Nicht den Humor verlieren Bewahren Sie Gelassenheit und quittieren Sie Vorfälle ruhig einmal mit einem Lächeln. Die Auswirkungen einer positiven Grundeinstellung erleichtern den Alltag spürbar. Orientierung und Sicherheit Bieten Sie Orientierung, etwa indem Sie erklären, wer Sie sind, oder gehen Sie in vertrauter Umgebung spazieren. Verwandeln Sie die Wohnung in einen Ort der Geborgenheit und Sicherheit, in dem Sie potentielle Gefahrenquellen entschärfen. Jeder Tag ist anders Betroffene haben schlechtere und bessere Tage. Achten Sie darauf, dass schwierigere Aufgaben an guten Tagen erledigt werden. Achten Sie auf das, was noch geht Versuchen Sie Fertigkeiten möglichst lange aufrecht zu erhalten. Pflegen Sie Sozialkontakte Achten Sie darauf, dass weder Sie noch die oder der Erkrankte in Isolation verfällt. Ausdiskutieren funktioniert nicht mehr Versuchen Sie, nicht durch Gegenargumente zu überzeugen, appellieren Sie nicht an die Vernunft. Behandeln Sie einen Menschen mit Demenz nicht wie ein Kind Selbst wenn Sie etwas in kurzen, klaren Sätzen erklären, sollten Sie
DIE NEUEN BROSCHÜREN »Ich bin dann mal alt.« Wie sich das Gehirn im Alter verändert https://www.hilfswerk.at/ich-bin-dann-mal-alt/ (Informationen rund um Älterwerden/Gedächtnis/Gehirn) »Mehr als vergesslich.« Alltag mit Demenz: Ein Ratgeber für Angehörige. https://www.hilfswerk.at/mehr-als-vergesslich/ (Informationen für Angehörige von Menschen mit Demenz)
www.hilfswerk.at/niederoesterreich
wertschätzend bleiben. Vermeiden Sie Unruhe Schalten Sie störende Faktoren aus.
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Hilfswerk-Notruftelefon: Jetzt auch mobil Mobilität gepaart mit maximaler Sicherheit: Diesen einzigartigen Service bietet ab sofort das neue Notruftelefon des Hilfswerks. Denn das neu präsentierte Gerät ist auch mobil verwendbar und begleitet Sie überall hin! Das Notruftelefon ist bereits seit 35 Jahren eine wertvolle Ergänzung zu den mobilen Pflegeund Betreuungsangeboten des Hilfswerks. Bietet es doch auf Knopfdruck Hilfe im Notfall und damit Sicherheit rund um die Uhr. Bisher hat es sich bei tausenden Kundinnen und Kunden im eigenen Zuhause bewährt. Doch nun hat das Hilfswerk etwas völlig Neues präsentiert: Das Notruftelefon ist nun auch mobil, also außerhalb der eigenen vier Wände, zu verwenden – und damit erhöht sich der Sicherheitsfaktor um ein Vielfaches. Ob im eigenen Garten, beim Einkaufen, Spa-
Präsentierten das neue Notruftelefon im Rahmen einer Pressekonferenz: Dr. Franz Knapp (Finanzleiter Hilfswerk NÖ), Hilfswerk-Präsidentin LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer, Landesrätin Mag. Christiane Teschl-Hofmeister und Hilfswerk-Geschäftsführer Mag. Christoph Gleirscher.
zierengehen oder sogar im Urlaub in Österreich: Es funktioniert überall wo Sie hingehen! Und so funktioniert es. Der mobile Funksender kann um den Hals oder in der Tasche getragen werden. Auf Knopfdruck wird man sofort mit der ständig besetzten Notrufzentrale des Hilfswerks verbunden. Hier sind alle Daten des Kunden gespeichert, sodass rasch und gezielt Hilfe organisiert werden kann – die angegebene Vertrauensperson, Arzt oder Rettung. Im Falle einer Alarmabsetzung wissen die Mitarbeiter/innen in der Zentrale ganz genau, wo sich die Person gerade befindet. »Damit ist das Notruftelefon nun auch für aktive, noch rüstige Senioren geeignet, die gerne unterwegs sind und dabei das gute Gefühl der Sicherheit genießen möchten«, erklärt Hilfswerk-Präsidentin Michaela Hinterholzer im Rahmen einer Pressekonferenz. Also auch beim Wandern, Laufen oder anderen Outdoor-Aktivitäten kann das neue Notruftelefon ein lebensrettender Schutzengel sein.
NotruftelefonInformationen Sicherheit ist nur einen Anruf entfernt! Wir beraten und informieren Sie gerne kostenlos unter 0800 800 408, auf www.notruftelefon.at oder auf www.hilfswerk.at.
Sommera kti bis Ende A on ugust: Sparen Si e 30 Euro!
WEIL UNSER SOZIALES ENGAGEMENT NICHT AN DER FILIALTÜR ENDET. WIR SIND FÜR SIE DA.
Nutzen Sie die Sommeraktion! Im Rahmen der Sommeraktion können Neukundinnen und -kunden sparen: In den Monaten Juli und August entfällt die Anschlussgebühr von 30 Euro. Die Monatsmiete für das mobile Notruftelefon beträgt im heurigen Jahr 30 Euro, ab dem nächsten Jahr 2020 wird eine monatliche Miete von 37 Euro verrechnet. Informationen und
Lassen Sie sich erinnern! Für noch mehr Sicherheit können Kundinnen und Kunden des Hilfswerks um zusätzlich € 7,50 ein Erinnerungsservice buchen. Zum Beispiel wenn sie sich zu einer bestimmten Uhrzeit an die Einnahme ihrer Medikamente erinnern lassen möchten. Weitere Serviceangebote, die von 8 bis 17 Uhr über die Notrufzentrale in Anspruch genommen werden können, sind die Benachrichtigung von Angehörigen oder Vertrauenspersonen oder die Organisation von geplanten Rettungstransporten. www.hilfswerk.at/niederoesterreich
Diese Marketingmitteilung wurde von der HYPO NOE Landesbank für Niederösterreich und Wien AG, Hypogasse 1, 3100 St. Pölten, erstellt und dient ausschließlich der unverbindlichen Information. Irrtum und Druckfehler vorbehalten. Stand 07/2019. Werbung
Bestellungen unter der Gratis-Hotline 0800 800 408.
10 HILFSWERK TOUR 2019
Hilfswerk Erleben Tour 2019:
Events für die ganze Familie Auch dieses Jahr wird das Hilfswerk hautnah zu den Menschen in ganz Niederösterreich gebracht – und zwar im Rahmen der großen Hilfswerk Erleben Tour, die noch bis in den Herbst hinein durch das ganze Land fährt. Zahlreiche Events stehen auf dem Programm – beste Unterhaltung sowie kompetente Beratung für die ganze Familie sind garantiert! Auf die Besucher wartet an manchen Terminen der Hilfswerk Erlebnis Bus – top ausgestattet mit Technik, Spielen, Popcornmaschine und Beratungsinseln! Informieren Sie sich zum Beispiel rund um die Themen Kindererziehung und Kinderbetreuung, Familie und Gesundheit, Finanzen und Vorsorge, Älterwerden sowie Pflege! Außerdem am Programm: Die Hilfswerk-Hüpfburg, Kinderspiele, Basteln, Gesundheits-Checks für Jung und Alt und einiges mehr. Und »FIDI«, das schlaue Entlein des Hilfswerks, ist auch immer vor Ort mit dabei – manchmal auch in Lebensgröße und zum Anfassen! Alle Termine sehen Sie auf unserer Homepage: www.hilfswerk.at/niederoesterreich. Nehmen Sie an einem Stopp in Ihrer Nähe teil und erleben Sie das Hilfswerk Niederösterreich! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Die nächsten Stopps der Hilfswerk Erleben Tour 2019 auf einen Blick: • 4. August: Marktfest Marktplatz Steinakirchen, 9 – 15 Uhr • 18. August: Zwiebelfest, Stadtplatz Laa an der Thaya, 11 – 17 Uhr
• 23. August: Kinderolympiade, Sportplatz Schweiggers, 13.30 – 17.30 Uhr
• 24. August: NÖAAB Familienfest in der Garten Tulln, 10 – 15 Uhr
• 24. August: Schwechater Stadtfest, ganztägig • 25. August: Familienfest Schloss Atzenbrugg, 14 – 17 Uhr • 6. September: Poysdorfer Bezirkswinzerfest beim FF-Haus Poysdorf, 15 – 18 Uhr
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6. September, Schlossturmlauf, Schlosshof Waidhofen/Ybbs, 15 – 19 Uhr
• 7. September: Stadtfest in Neunkirchen, ganztägig • 7. September: Oktoberfest ÖVP Münchendorf am Sportplatz, 14 – 18 Uhr
• 14. September: Familienfest am Hauptplatz Purkersdorf, 14 – 18 Uhr
• 15. September: Jubiläumsfeier 30 Jahre Hilfswerk Neulengbach, 9.30 – 15.00 Uhr
• 15. September: Dorffest Furth/Triesting, ganztägig • 5. & 6. Oktober: Pielachtaler Dirndlkirtag in HofstettenGrünau, ganztägig
• 12. Oktober: Gesundheitstag Großweikersdorf, 9 – 18 Uhr
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02 / 2019 MENSCH ZU MENSCH
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Der Hilfswerk-Tipp:
Kühler Kopf an heißen Tagen… Der Sommer ist da; laue Abende, lange Nächte und tagsüber oft extreme Hitze. Bei diesen Temperaturen ist jede Abkühlung willkommen. MENSCH zu MENSCH hat einige Ideen für Sie, wie Sie sich und Ihrem Körper einen angenehmen Sommer verschaffen können:
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Genügend Flüssigkeit für den Körper. Im Sommer schwitzen wir, oft bei den kleinsten körperlichen Aktivitäten. Deshalb ist es umso wichtiger, dem Körper
genug Flüssigkeit zuzuführen. Dafür eignen sich besonders Leitungswasser, Mineral-
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Lüften – zum richtigen Zeitpunkt. Ihre Räume müssen durchlüftet werden; dies hat jedoch keinen Sinn, wenn draußen bereits hohe Temperaturen herr-
schen. Öffnen Sie deshalb Ihre Fenster und Türen zum Beispiel am Morgen und am
wasser oder ungesüßte Früchte- und Kräutertees. Frische Minze im Getränk unter-
späten Abend bzw. in der Nacht. Während des Tages sollten die Räume verdunkelt
stützt den Körper zusätzlich beim Kühlungsprozess.
werden, um die Hitze auszusperren.
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Strom AUS bei Elektrogeräten. Drehen Sie elektronisch betriebene Geräte wie zum Beispiel den Fernseher, den Computer oder das Mobiltelefon gänzlich ab,
sie verursachen zusätzliche Wärme. So können Sie die Temperaturen z.B. in Ihrem
Schlafzimmer etwas senken.
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Die Sonne genießen – ohne Gefahr. Wenn Sie sich im Freien aufhalten, vergessen Sie nicht, sich zu schützen! Verwenden Sie Sonnenschutzprodukte und
Kopfbedeckungen, tragen Sie weite, leichte und helle Sommerkleidung, um einen
Sonnenstich oder Hitzeschlag zu vermeiden. Vergessen Sie beim Sonnenbaden nicht auf die Zeit, bleiben Sie nicht zu lange in der Sonne!
Optimale Abkühlung - keine kalte Dusche. Eine kalte Dusche ist anfangs sehr erfrischend. Der Körper wärmt sich jedoch nach der Dusche wieder auf seine
Normaltemperatur auf; das belastet den Organismus zusätzlich und Sie schwitzen wieder bzw. noch mehr als nach einer lauwarmen Dusche. Kühlen Sie Ihren Körper
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Leichte Kost statt fettigem Essen. Achten Sie im Sommer auch auf Ihre Ernährung. Die Verdauung von schwerem, fettigem Essen ist für den Körper zusätzlich
Arbeit, die Sie womöglich schwitzen lässt. Bevorzugen Sie stattdessen Speisen mit
tagsüber durch kalte Wickel an den Unterarmen oder am Nacken oder Fußbäder
hohem Wasseranteil wie zum Beispiel Melonen, Gurken oder Salate. Essen Sie auch
(aber nicht eiskalt!)
nicht zu spät, ein voller Bauch erschwert das Einschlafen.
Mosambik: Kampf gegen Hunger hat begonnen
Hilfswerk International vor Ort: Stefan Fritz über die Nothilfe nach der Katastrophe
Spenden für Mosambik Helfen auch Sie mit, und spenden Sie für unsere Hilfe für Mosambik! Jeder Beitrag wirkt. www.hilfswerk.at/international oder Spendenkonto AT71 6000 0000 9000 1002, Kennwort »Mosambik«
»Wir haben den Zyklon Idai überlebt, das ist das Wichtigste. Aber unsere Felder sind komplett zerstört, wir haben kein Essen mehr. Wir brauchen Hilfe, um nicht zu hungern.« Diese Worte von Sarah treffen mich. Sarah ist Bäuerin und Mutter in Sofala, Mosambik. Der Zyklon Idai hat vergangenen März ihre gesamte Ernte zerstört. In Mosambik standen insgesamt 800.000 Hektar Ackerfelder tagelang mehr als kniehoch unter Wasser. Die Folgen sind Hunger. Für ein Land wie Mosambik, wo die Menschen buchstäblich von der Hand in den Mund leben, ist das fatal. Heute sind wegen des Zyklons Idai 1,8 Millionen Menschen in Sofala auf Hilfe von außen angewiesen. Das sind mehr Menschen, als ganz Niederösterreich Einwohner hat. Hilfswerk International hilft im Kampf gegen Hunger Unsere Priorität ist derzeit die ehestmögliche Wiederherstellung von Nahrungssicherheit, die Menschen in Mosambik werden mindestens ein Jahr von Hilfslieferungen von außen abhängig sein. Wir vom Hilfswerk International verteilen zusätzlich zu Nahrungs-Paketen auch Saatgut an Familien im ländlichen Mosambik, sodass sie im Herbst bereits wieder von ihren eigenen Ernteerträgen leben können. Mit der Saatgut-Verteilung erreichen wir in den nächsten Wochen 1.600 Familien. Aber viele Familien warten noch auf Hilfe.
www.hilfswerk.at/niederoesterreich
Mag. Stefan Fritz leitet die internationale Arbeit im Hilfswerk. Gemeinsam mit seinem Team unterstützt er die Bevölkerung im Hilfswerk International Schwerpunktland Mosambik seit 20 Jahren in den Bereichen Landwirtschaft, Gesundheit und erneuerbare Energie.
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Hilfswerk lud zum Sommerfest Die legere Stimmung eines Sommerfestivals und das ganz eigene Flair einer Trabrennbahn im Biedermeierstil: Diese beiden Welten verband das heurige Sommerfest für Mitarbeiter/innen und Funktionäre des Hilfswerks Niederösterreich. Rekordverdächtige 500 Gäste waren aus allen Teilen Niederösterreichs nach Baden angereist, um einen stimmungsvollen Abend zu verbringen. Highlight des Festes war – der Location entsprechend – ein Pferderennen, bei dem die Besucherinnen und Besucher nicht nur mitfiebern, sondern sogar mitwetten konnten. »Mit dem alljährlichen Sommerfest möchten wir uns bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanken«, so Hilfswerk-Präsidentin Michaela Hinterholzer. »Denn ohne ihre tägliche großartige Arbeit hätte sich das Hilfswerk nicht zu dem entwickelt was es heute ist.« Jubilarin Michaela Hinterholzer und Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.
Herzliche Gratulation an Frau Präsidentin Ihren 60. Geburtstag feierte Hilfswerk-Präsidentin Michaela Hinterholzer Ende Mai. Bei der Generalversammlung in der Landwirtschaftskammer NÖ gratulierten ihr alle Anwesenden sehr herzlich, allen voran Soziallandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister. Im Rahmen der Veranstaltung erfolgten auch die Neuwahlen der höchsten Gremien des Vereins Hilfswerk Niederösterreich: Einstimmig wurde Hinterholzer wieder zur Präsidentin gewählt, Vizepräsidenten sind Martina Diesner-Wais (Waldviertel), Paul Deiser (WeinEröffneten das Hilfswerk-Sommerfest: Geschäftsführer Mag. Christoph Gleirscher,
viertel), Elisabeth Kellnreiter (Mostviertel), Hannes Zimmermann
Präsidentin LAbg. Michaela Hinterholzer und Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister,
(Zentralraum), Hermann Hauer (Industrieviertel Süd) und Michael
im Bild mit zwei Mitarbeiterinnen und Pferd Casanova Venus mit Jockey Sascha Fischer.
Lebinger (Industrieviertel Nord).
Ein Dankeschön für ehrenamtlichen Einsatz 600 Frauen und Männer engagieren sich derzeit beim Besuchsdienst des Hilfswerks Niederösterreich – und schenken älteren, einsamen Menschen ein Stück Zeit. Für beide Seiten sind diese Stunden eine ungeheure Bereicherung und ein lieb gewonnener Fixpunkt im Alltag. Als Dankeschön für ihren ehrenamtlichen Einsatz erhalten die Besucherinnen und Besucher alljährlich von der NÖ Versicherung und dem Hilfswerk die beliebte Niederösterreich-CARD. Verstärkung für die Besuchsdienst-Teams ist übrigens allerorts
Michaela Pasching vom Hilfswerk-Besuchsdienst, Mag. Bernhard Lackner (Vorstandsdi-
gerne gesehen, bei Interesse melden Sie sich bitte unter
rektor NÖ Versicherung), Ehrenamtlicher Josef Ebenberger und Hilfswerk NÖ-Geschäfts-
ehrenamt@noe.hilfswerk.at oder der Tel. 02742/249-2021.
führer Mag. Christoph Gleirscher.
Hilfswerk Niederösterreich, Landesgeschäftsstelle
DIE ZAHL ZUM STAUNEN
Ferstlergasse 4, 3100 St. Pölten
9.200 Alarme …
T 02742/249 | office@noe.hilfswerk.at noe.hilfswerk |
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Datenschutzhinweis: datenschutz.noe.hilfswerk.at IMPRESSUM Medieninhaber und Herausgeber: Hilfswerk Niederösterreich Betriebs GmbH, Landesgeschäftsstelle Redaktionsadresse: Zeitschrift Mensch zu Mensch, Hilfswerk NÖ, Landesgeschäftsstelle, Ferstlergasse 4, 3100 St. Pölten | T 02742/249 DW 2060, E-Mail: marketing.support@noe.hilfswerk.at Redaktion: Petra Satzinger, Michaela Aichinger, Elisabeth Schreiner, Elisabeth Bosch Bildnachweis, Fotos: Hilfswerk Niederösterreich, Hilfswerk International, Franz Gleiss, Katharina Fleischhacker, Marietta Schlegl, DMM Gesamtauflage: 30.000 Stück, niederösterreichweite Distribution, davon über 90 % durch persönlich adressierte Sendungen Produktion: Henzl Media GmbH, 3151 St. Pölten-St. Georgen
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werden pro Monat von unserer rund um die Uhr besetzten Notrufzentrale abgewickelt.