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HiH_03_2026_Oberoesterreich

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03 | 2026

HAND IN HAND Mein Hilfswerk Magazin

KINDERGARTEN DRAGONERHOF Erziehung zur Selbstständigkeit Seite 8 HILFSWERK ON TOUR 2026 Schwerpunkt: Bewegung im Alter Seite 14 MOSAMBIK Wasser an Schulen Seite 20

Telefonbetrug? Nicht mit mir. SO ERKENNEN SIE SCHOCKANRUFE UND ANDERE BETRUGSMASCHEN. Seite 4


ÖSTERREICH HAT GLÜCK... ....und Glück ist vielfältig. Wir übernehmen bereits seit 40 Jahren Verantwortung in Österreich und leben, was vielen Menschen wichtig ist: Spielerschutz, Compliance und soziales Engagement. Wir sind größter Sportförderer unseres Landes, unterstützen zahlreiche Kulturprojekte und machen sie mit den Lotterien Tagen einfach erlebbar. Wir fördern soziale Anliegen im Sinne der Gesellschaft. Damit möglichst viele Menschen in Österreich am Glück teilhaben können. sponsoring.lotterien.at, lotterientag.at


EDITORIAL / INHALT

Editorial

LIEBE LESERINNEN, LIEBE LESER!

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IM FOKUS Sicher vor Betrug

ICH HOFFE, Sie haben einen schönen Sommer verbracht und die warme Jahreszeit nutzen können, um im Freien neue Kraft zu tanken. Für das OÖ Hilfswerk steht der Sommer traditionell im Zeichen der Begegnung, des Austauschs und der Wertschätzung. Im Rahmen unserer Hilfswerk-Stopps haben wir zahlreiche interessante Menschen kennengelernt und ihnen unsere vielfältigen Angebote nähergebracht. Besonders großen Anklang fanden dabei unsere kostenlosen Gesundheits-Checks. Die vielen persönlichen Gespräche waren ebenso bereichernd wie das abwechslungsreiche Rahmenprogramm. Mein herzlicher Dank gilt allen Besucherinnen und Besuchern für ihr Interesse. Den Sommer haben wir außerdem genutzt, um jene Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, die das OÖ Hilfswerk Tag für Tag mit ihrem Engagement tragen: unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit unseren Sommerfesten bedankten wir uns für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre Treue. Gleichzeitig durften wir langjährige Hilfswerkerinnen und Hilfswerker sowie unsere Funktionärinnen und Funktionäre für ihr besonderes Engagement ehren. Gerade in einer Zeit, in der die Herausforderungen im Sozial- und Gesundheitsbereich kontinuierlich wachsen, ist es wichtiger denn je, diese Leistungen sichtbar zu machen und aufrichtig wertzuschätzen. Als Geschäftsführerin des OÖ Hilfswerks erfüllt es mich mit großer Dankbarkeit, auf ein Team blicken zu dürfen, das mit hoher fachlicher Kompetenz und viel Herz für die Menschen in Oberösterreich da ist. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das Fundament unseres Erfolgs.

8 KINDHEIT & JUGEND Kinderbetreuung im Dragonerhof

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LEBEN & GESELLSCHAFT Anerkennung für Mitarbeitende

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ÄLTERWERDEN & GESUNDHEIT Gesundheits-Checks in Bezirken

22 Ihre Viktoria Tischler Geschäftsführerin Oberösterreichisches Hilfswerk

MEIN HILFSWERK Große Hilfe, ganz nah.

IMPRESSUM Medieninhaber und Herausgeber: OÖ Hilfswerk GmbH, Landesgeschäftsstelle Redaktionsadresse: Zeitschrift Hand in Hand, OÖ Hilfswerk GmbH, Landesgeschäftsstelle, Dametzstraße 6, 4020 Linz, Tel. 0732/77 51 11-0, E-Mail: office@ooe.hilfswerk.at Redaktion Ober­österreich: Viktoria Tischler, BULLDOGagentur GmbH Redaktion ­Österreich: Eva Kirk/die jungs kommunikation, Sarah Los, Stefan Widder, Nikolaus Scharmer, Theresa Kaserer-Peuker, Josefine Hau, Lisa Baumüller, Viktoria Tischler, Bianca Weissel Bild­­nach­­weis, Fotos: Seite 1/shutterstock/fast-stock; 4–5/ shutterstock/Dmytro Zinkevych; 3/Kneidinger-Photography; 6 /BMI/Gerd Pachauer; 8, 9/Kindergarten Dragonerhof; 10/Maria Stelzer; 10/ Erika Ganglberger; 11/Cityfoto/Tatiana Böcksteiner; 12/Hilfswerk Gmunden; 13/Hilfswerk Ottensheim; 13/Land OÖ; 14/Erika Ganglberger; 15/Mag. Birgit Mikesch; 15/Max Mayrhofer; 16/Hilfswerk Wels; 16/Bildungsdirektion OÖ; 17/privat;17/Andrea Hettich; 19/shutterstock/Sergey Nivens, Anton Vierietin; 20/Hilfswerk International; Gesamt­auf­lage: 80.000 Stück Vertrieb: 90 % ­per­sön­­lich adressierte Sen­dungen Offen­legung: https://www.hilfswerk.at/ oesterreich/impressum/ Anzeigen­verkauf (Gesamtauflage): Hilfswerk-Bundes­geschäftsstelle, Tel. 01/40 57 500 Anzeigenver­kauf (Ober­österreich): Hilfswerk OÖ, Tel. 0699/127 819 88 Layout/ ­ usendung der Pro­duktion:Egger & Lerch Corporate Publishing, 1030 Wien Druck: Offset 5020 Druckerei und Verlag Gesellschaft m.b.H., Wals-Siezenheim ­Widerruf: Ich bin mit der regelmäßigen Z Zeitschrift für ­Gesundheit, Familie und Soziales „Hand in Hand“ einverstanden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit per E-Mail an abo@hilfswerk.at oder mittels Brief an das H ­ ilfswerk Österreich, Grünberg­ straße 15/2/5, 1120 Wien, widerrufen.

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IM FOKUS Sicher vor Betrug

Vermeintlich sichere Anlagetipps mit hohen Gewinnversprechen sollten misstrauisch machen.

Vorsicht, Betrug! Schockanrufe, Onlinebetrug, verlockende Anlageangebote: Kriminelle bringen Menschen mit perfiden Tricks um ihr Geld. So können Sie sich schützen.

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as Telefon klingelt. Irmgard S. hebt ab und erhält die furchtbare Nachricht: Ihr Enkel hat einen Unfall mit Todesfolge verursacht und ist in Haft – eine Kaution über 10.000 Euro muss sofort bezahlt werden! Die Person am Telefon fragt, wieviel Geld Irmgard im Haus und auf der Bank hat, im Hintergrund ist ein verzweifeltes ‚Bitte hilf mir!‘ zu hören. Irmgard atmet tief durch. Und tut genau das Richtige: Sie legt auf.

TÄTER SETZEN UNTER DRUCK Die Geschichten, die Schockanrufer:innen verwenden, sind vielfältig: Eine Ärztin berichtet vom schwer erkrankten Angehörigen, der nur durch ein teures Medikament gerettet werden kann. Ein Polizist warnt vor Einbrüchen in der Umgebung, erkundigt sich nach Wertgegenständen im Haus und will diese

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sicher verwahren. Ein Bankmitarbeiter informiert über betrügerische Abbuchungen vom Konto – man müsse sofort handeln! Daniela Summer vom Bundeskriminalamt ist Expertin für Kriminalprävention und kennt die gängigen Betrugsmaschen. „Die Geschichten ändern sich, haben aber immer etwas gemeinsam: Sie sollen Angst auslösen. Die Täterinnen und Täter setzen die angerufenen Personen massiv unter Zeitdruck, drängen zu schnellem Handeln und strenger Geheimhaltung.“ Das sind zugleich die Warnzeichen, auf die es zu achten gilt. „Wenn ich Angst oder Druck verspüre, ist Vorsicht geboten!“, warnt Summer und rät: „Legen Sie auf, atmen Sie tief durch. Rufen Sie Angehörige an, um die Geschichte zu überprüfen oder wenden Sie sich an die Polizei!“


Zwischen 2021 und 2024 wurden in Österreich 300 Millionen Euro Schaden durch Anlagebetrug verursacht.

HOHE DUNKELZIFFER Die Täter:innen hinter diesen Anrufen arbeiten hochprofessionell und rufen systematisch Datenlisten durch. Sie sprechen ausgezeichnetes Deutsch und sind in Manipulationstechniken geschult, die Telefonate können oft stundenlang dauern. Häufig im Visier sind ältere Menschen, doch grundsätzlich kann es jede und jeden treffen.

Durch Schockanrufe entstand laut Bundeskriminalamt zwischen 2022 und Anfang 2026 in Österreich ein Schaden von rund 53 Millionen Euro. Wie viele Menschen tatsächlich in diese Betrugsfallen tappen, ist unklar. „Wir gehen von einer hohen Dunkelziffer aus, da viele aus Scham die Fälle nicht anzeigen. Das sollte nicht sein, denn man wurde Opfer einer üblen Betrugsmasche“, betont Daniela Summer und ersucht um

Mithilfe: „Jede Anzeige, jedes Melden verdächtiger Rufnummern kann bei der Aufklärung helfen.“ DER TRAUM VOM SCHNELLEN GELD Aktuell weit verbreitet ist auch der Anlagebetrug in unterschiedlichen Varianten: Werbeanzeigen oder verlockende Reels in sozialen Medien versprechen hohe Renditen bei minimalem Risiko. Wer darauf einsteigt, soll zunächst einen kleinen Betrag, etwa 250 Euro, einzahlen, mitunter auf unterschiedliche Konten. Eine täuschend echt wirkende Onlineplattform zeigt den angeblichen Kursgewinn. Schrittweise wird man zu weiteren, höheren Einzahlungen verleitet – bis der Kontostand plötzlich auf null sinkt und das Geld weg ist. „Überprüfen Sie vor Investments immer die Authentizität des Anbieters. Suchen Sie das Unternehmen im

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IM FOKUS Sicher vor Betrug

Othmar Karas Präsident Hilfswerk Österreich

„Wir kennen die Berichte: Dreiste professionelle Betrügerbanden versuchen Menschen um ihr Erspartes zu bringen – mit Schockanrufen, täuschend echten E-Mail- oder Chat-Nachrichten oder falschen Werbeanzeigen. Was ist vertrauenswürdig, was nicht? Gerade für ältere Menschen ist die Unterscheidung schwierig. Bitte bieten Sie wenn möglich Unterstützung an und besprechen Sie mit Kindern, Eltern, Großeltern und Bekannten die gängigen Betrugsmaschen. Information ist der beste Schutz!“

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Echte Polizeibeamte erkundigen sich nicht nach Wertsachen oder bieten an, diese abzuholen.

WEITERE INFOS www.kriminalpraevention.gv.at Informationen rund um Betrug und Sicherheit

www.fma.gv.at Unternehmensdatenbank der Finanzmarktaufsicht (FMA)

www.rufnummernmissbrauch.at Meldestelle für verdächtige Rufnummern

www.watchlist-internet.at Aktuelle Betrugsfälle im Internet

Internet oder in der Datenbank der Finanzmarktaufsicht“, empfiehlt Summer. Generell sollten hohe und angeblich sichere Gewinnversprechen stutzig machen. Betrüger:innen kontaktieren Personen auch über Dating-Portale oder Messenger-Dienste. Per Chat wird über Wochen ein Vertrauensverhältnis mit dem Opfer aufgebaut, das sich vielleicht von den Nachrichten geschmeichelt fühlt oder sich über die Konversation freut. „Einsamkeit wird hier gezielt ausgenutzt“, so Daniela Summer. „Irgendwann kommt ein Tipp zu einer rentablen Investmentmöglichkeit. Wer darauf eingeht, verliert sein Geld.“1 Eine weitere dreiste Methode ist der sogenannte „Recovery Scam“: Nachdem jemand bereits Opfer eines Anlagebetrugs geworden ist, meldet sich bis zu eineinhalb Jahre später eine vermeintliche offizielle Behörde mit der guten Nachricht: Das Geld wurde gefunden,

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der genannte Betrag stimmt mit dem verlorenen überein. Doch nun soll der Betroffene eine Gebühr zahlen – ein Trick, der Menschen ein zweites Mal um ihr Erspartes bringen kann. „Seriöse Stellen verlangen niemals Geld, um verlorene Beträge zurückzuholen“, betont Summer. INFORMATION UND SENSIBILISIERUNG Egal ob per Onlinebetrug oder Schockanruf: Betrügerinnen und Betrüger setzen darauf, dass ihre Opfer unvorbereitet sind. Sprechen Sie daher im Familien- und Freundeskreis offen über mögliche Betrugsversuche und gehen Sie vor allem auch mit älteren Angehörigen verschiedene Szenarien durch. Wer die Betrugsmaschen und Warnsignale kennt, ist vorbereitet und kann im Ernstfall richtig reagieren. 1 Diese Betrugsmasche wird auch „Pig-Butchering“ (Schweine schlachten) genannt.


Ratgeber

Tipps und Empfehlungen Wie schütze ich mich und Angehörige vor Online- und Telefonbetrug?

Bei unbekannten Anrufen gilt generelle Vorsicht. Legen Sie bei zweifelhaften Gesprächen sofort auf und kontaktieren Sie eine Vertrauensperson! Geben Sie Unbekannten keine Auskunft über persönliche Daten oder Vermögen! Geben Sie anderen Personen niemals Zugriff auf Computer, Handy oder Konto! Übergeben Sie fremden Personen keine Wertsachen oder Bargeld! Fragen Sie angebliche Polizisten und Polizistinnen nach der Dienststelle, um deren Identität überprüfen zu können! Melden Sie verdächtige Telefonnummern und Onlinekontakte auf den jeweiligen Plattformen und blockieren Sie die Profile! Erstatten Sie Anzeige – auch wenn es schwerfällt. Jede Meldung hilft der Polizei, Muster zu erkennen und Täter zu überführen! Klicken Sie nicht auf Links in E-Mails oder SMS, die zur Datenaktualisierung oder Änderung von Passwörtern auffordern – auch nicht, wenn die Nachrichten scheinbar von offiziellen Behörden oder Banken kommen (Phishing)! Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Bankkonten! Verwenden Sie sichere Passwörter mit mindestens 12 Zeichen und Sonderzeichen! Sprechen Sie im Familien- und Freundeskreis offen über gängige Betrugsmaschen!

BEWEGUNG SCHENKT LEBENSQUALITÄT Ihr Ratgeber für ein bewegtes Älterwerden. Wer sich regelmäßig bewegt, tut viel für Gesundheit und Wohlbefinden. Das gilt in jungen Jahren ebenso wie im Alter. Mit unserer Broschüre und dem dazugehörigen Webportal möchten wir Sie ermutigen, mehr Bewegung in Ihren Alltag einzubauen. www.hilfswerk.at/bewegt-altern Der Fachschwerpunkt „Bewegt altern. Mobilität erhalten.“ wird unterstützt von Essity/Tena, Hartmann und Publicare.

Die Hilfswerk-Aktivitäten und -Servicematerialien werden unterstützt von unseren starken Partnern Erste Bank und Sparkasse, Wiener Städtische und Lotterien.

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Das Team Kindergarten Dragonerhof fördert und fordert die Selbstständigkeit der Kinder.

Schritt für Schritt zur Selbstständigkeit Wer die historischen Räumlichkeiten des ehemaligen Dragonerhofs in Wels betritt, spürt rasch, dass hier Kinder nicht nur betreut, sondern auf ihrem Weg zu eigenständigen Persönlichkeiten begleitet werden.

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eit 2012 sind dort der Kindergarten und die Krabbelgruppe Dragonerhof, das „Kindernest“, untergebracht. Seither haben sich beide Einrichtungen zu unverzichtbaren Institutionen für Familien in Wels entwickelt. Betrieben werden sie vom OÖ Hilfswerk, geleitet von Daniela Bernecker. In vier Gruppen werden derzeit insgesamt 57 Kinder zwischen eineinhalb und sechs Jahren betreut, ein engagiertes Team aus pädagogischen Fach- und Assistenzkräften sorgt für eine liebe-

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volle, professionelle und individuelle Begleitung der Kinder. Außerdem ist der Dragonerhof für die Kinder vor allem eines: ein Ort, an dem sie spielen, entdecken, lernen und selbst aktiv werden können. EIGENVERANTWORTUNG FÖRDERN „Die Förderung von Selbstständigkeit ist ein zentraler Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit, da sie die Grundlage für Selbstvertrauen, Eigenverantwortung und soziale Kompetenzen bildet“, erklärt

Leiterin Daniela Bernecker. Deshalb erhalten die Kinder täglich zahlreiche Gelegenheiten, Dinge selbst auszuprobieren, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen. Das beginnt bereits bei scheinbar kleinen Alltagssituationen. Beim Anund Ausziehen unterstützen die Pädagoginnen und Pädagogen dort, wo Hilfe nötig ist, ermutigen die Kinder aber gleichzeitig, möglichst viel selbst zu schaffen. Jeder selbst geschlossene Reißverschluss und jeder selbst angezogene Schuh stärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.


KINDHEIT & JUGEND Dragonerhof

Auch beim Mittagessen wird Selbstständigkeit gefördert: „In Buffetform wählen die Kinder selbst aus, was und wie viel sie essen möchten, und bedienen sich eigenständig. Beim pädagogischen Kochen und Backen sowie beim gemeinsamen Frühstück dürfen die Kinder aktiv mitarbeiten und vorbereiten“, führt Bernecker aus. Auch im täglichen Tun ergeben sich viele weitere Möglichkeiten, Selbstständigkeit zu fördern. Beim Händewaschen und der Körperpflege werden die Kinder Schritt für Schritt angeleitet, ihre Bedürfnisse selbst wahrzunehmen und eigenständig umzusetzen. Im Gruppenalltag übernehmen Kinder kleine Aufgaben, wie etwa Materialien oder Tischdecken verteilen, und sie helfen beim Aufräumen. Dadurch erleben sie, dass ihr Beitrag für die Gemeinschaft wichtig ist. „ICH KANN DAS“ „Im Freispiel entscheiden die Kinder selbst, womit, wo und mit wem sie spielen möchten“, so die Leiterin. Dabei werden sie ermutigt, eigene Ideen umzusetzen und Lösungen für kleine Konflikte selbst zu finden, wobei das pädagogische Team begleitend unterstützt. Bei Projekten und Angeboten dürfen die Kinder außerdem mitbestimmen, Themen einbringen und aktiv mitgestalten, wodurch ihre Selbstwirksamkeit gestärkt wird. Der strukturierte Tagesablauf bietet dafür einen verlässlichen Rahmen. Nach der freien Spielzeit wird gemeinsam gejausnet. Danach dürfen die Kinder im Morgenkreis ihre Gedanken einbringen, Fragen stellen und aktiv am Gruppengeschehen teilnehmen. Anschließend geht es, je nach Wetter und Interessen, in den Garten, auf Spaziergänge oder in den

Turnsaal. Dabei lernen die Kinder, sich in unterschiedlichen Situationen zurechtzufinden und Neues auszuprobieren. Die Pädagogik im Dragonerhof folgt damit einem klaren Grundgedanken: Kinder brauchen Vertrauen, Zeit und Gelegenheiten, um selbstständig zu werden. Die Pädagoginnen und Pädagogen begleiten sie dabei aufmerksam und wertschätzend, ohne ihnen jeden Schritt abzunehmen. So wachsen die Kinder Tag für Tag an ihren Aufgaben, vom ersten selbst angezogenen Pullover bis zur selbstbewussten Entscheidung im Kindergartenalltag. Was dabei entsteht, ist weit mehr als die Fähigkeit, Dinge allein zu erledigen. Es entwickelt sich ein Gefühl von „Ich kann das“.

KONTAKT Kindergarten & Kindernest Dragonerhof Leitung: Daniela Bernecker Zeileisstraße 6, 4600 Wels +43 664 80765 2856 kb.dragonerhof@ooe.hilfswerk.at

Das Mittagessen wird in Buffetform angeboten, die Kinder dürfen sich selbst bedienen.

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KINDHEIT & JUGEND

SCHÜLERCHOR ZU BESUCH IM TAGESZENTRUM „LEBENSGARTEN“

Der Chor der Mittelschule Oberneukirchen, die bereits zum neunten Mal als „Meistersingerschule“ ausgezeichnet wurde, war am 16. Juni 2026 zum ersten Mal im Tageszentrum „Lebensgarten“ des Hilfswerks Oberneukirchen zu Gast. Der Chor, bestehend aus 30 Schülerinnen und Schülern, ließ mit einem überzeugenden Auftritt aufhorchen. Die musikalische Leitung lag in den Händen von Direktorin Angelika Neumüller, unterstützt von Pädagogin Birgit Brunner am Klavier und Pädagoge Thomas Barth an der Gitarre. Die Kinder präsentierten mit viel Elan und Selbstbewusstsein eine abwechslungsreiche Darbietung. Besonders begeisterten die Kinderstimmen mit Liedern wie „Hinten bei der Stadltür“ oder „Griechischer Wein“.

In Niederwaldkirchen wurde die Kinderbetreuung ausgebaut.

Kindergarten in Niederwaldkirchen eröffnet Mit großer Freude wurde am 12. Juni die erweiterte und sanierte Betreuungseinrichtung eingeweiht.

I

n den vergangenen Monaten wurden die Krabbelstube und der Kindergarten in Niederwaldkirchen bei laufendem Betrieb umfassend modernisiert und ausgebaut. Dadurch entstanden eine fünfte Kindergartengruppe, eine dritte Gruppe der Hansbergland-Krabbelstube und ein neuer Speiseraum.

Der Schülerchor brachte eine gelungene Abwechslung ins Tageszentrum.

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Die hellen und modernen Räumlichkeiten bieten den Kindern nun beste Voraussetzungen zum Spielen, Lernen und gemeinsamen Wachsen. Am 12. Juni erfolgte die feierliche

Eröffnung des Kooperationsprojekts der Gemeinden Niederwaldkirchen und St. Ulrich. Kinder, Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen sowie zahlreiche Ehrengäste nahmen mit großer Freude und sichtlichem Stolz daran teil. Besonders die Kinder machten den Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis. Mit Liedern und Darbietungen begeisterten sie die Gäste und sorgten für viele strahlende Gesichter. Die Aufführungen zeigten eindrucksvoll, wofür die Einrichtung steht: Freude, Leben, Gemeinschaft und Zukunft.


LEBEN & GESELLSCHAFT Sommerfeste

Sommerfest als Zeichen der Wertschätzung Im Juli lud das OÖ Hilfswerk seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Sommerfest in das Nussböckgut in Leonding ein. Rund 100 Kolleginnen und Kollegen nutzten die Gelegenheit, abseits des Arbeitsalltags zusammenzukommen und den Abend in lockerer Atmosphäre gemeinsam zu verbringen.

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as Fest stand vor allem im Zeichen all jener, die das Hilfswerk seit Jahrzehnten mit großem Engagement, fachlicher Kompetenz und Menschlichkeit tragen. „Es sind die Menschen im Hilfswerk, die unsere Arbeit möglich machen. Ihr Engagement ist nicht selbstverständlich und verdient echte Anerkennung – nicht nur in Worten, sondern auch in Festen wie diesen“, sagte Landesrat Dr. Christian Dörfel. Mit ihrem Einsatz in den Bereichen Kinderbetreuung, Jugendförderung sowie Pflege und Betreuung von älteren und kranken Menschen tragen sie täglich zum Wohlbefinden der Mitmenschen bei.

Verdienstvolle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhielten beim Sommerfest eine Ehrung.

Auch Geschäftsführerin Mag. Dr. Viktoria Tischler betonte die Bedeutung des gemeinsamen Abends: „Das Hilfswerk lebt von den Menschen, die jeden Tag mit Herz und Verantwortung arbeiten. Dieser Abend ist eine wichtige Form des Dankes.“ Als Zeichen der Anerkennung wurden den Mitarbeitenden Geschenke, Blumen und Urkunden überreicht. Neben den Ehrungen langjähriger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bot das Sommerfest viel Raum für persönliche Begegnungen und gegenseitigen Austausch. Bei gutem Essen und entspannter Stimmung wurde der Sommerabend gemeinsam genossen.

OÖ Hilfswerk würdigt seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Sommerfest.

Die Veranstaltung bot einen gemütlichen Rahmen für persönliche Begegnungen.

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LEBEN & GESELLSCHAFT Sommerfeste

GROSSER DANK AN DAS TEAM IN GMUNDEN

Beim Sommerfest des Familien- und Sozialzentrums Gmunden und Bad Ischl bedankte sich der neue Obmann des Hilfswerks Salzkammergut Rudolf Raffelsberger bei den Mitarbeitenden der Mobilen Pflege und Betreuung sowie der Kinder- und Jugendbetreuung für ihren unermüdlichen Einsatz. „Die Kunden der mobilen Pflege werden an jedem einzelnen Tag im Jahr von Montag bis Sonntag und auch an Feiertagen daheim betreut“, meint Raffelsberger. Durchschnittlich werden im Gebiet des OÖ Hilfswerkes im Bezirk Gmunden 168 Hausbesuche pro Tag durchgeführt. Die FSZ-Leiterin für Gmunden und Bad Ischl, Gisela Wydra, ergänzte: „Einen wesentlichen Beitrag für Familien leisten die Kinderbetreuungseinrichtungen, in denen wöchentlich 418 Kinder betreut werden. Die Betreuer und Betreuerinnen des OÖ Hilfswerks begleiten liebevoll den Alltag unserer Jüngsten und fördern und stützen ihre Schützlinge, wo sie können.“

Ausgelassene Stimmung bei der Belegschaft in Gmunden

Nächstenliebe bleibt an erster Stelle.

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LEBEN & GESELLSCHAFT

GUTE STIMMUNG BEIM SOMMERFEST IN OTTENSHEIM

Bei herrlichem Sommerwetter feierte das Familien- und Sozialzentrum Ottensheim sein diesjähriges Sommerfest im Gasthof zur Gis in Lichtenberg. In entspannter Atmosphäre kamen Kolleginnen und Kollegen zusammen, um einige gemütliche Stunden miteinander zu verbringen und auf die erfolgreiche gemeinsame Arbeit anzustoßen. Außerdem bot sich die Gelegenheit, sich abseits des Arbeitsalltags auszutauschen, Gemeinschaft zu pflegen und die gute Zusammenarbeit innerhalb der Regionalstelle zu feiern. Besonders erfreulich war auch die Teilnahme des Vereins Hilfswerk Region Ottensheim. Mit Obfrau Eva Maria Gattringer an der Spitze beschenkte der Verein die Kinderbetreuungseinrichtungen mit einer besonderen Aktion: Für die Einrichtungen wurden Bücher zur Verfügung gestellt, die individuell vom „Kleinen Buchladen“ in Ottensheim ausgewählt werden konnten. Die Freude darüber war bei allen Beteiligten groß und die neuen Bücher werden den Kindern viel Freude bereiten. Ein weiterer Höhepunkt des Abends waren die Ehrungen langjähriger Kolleginnen und Kollegen. Mit großem Dank und Anerkennung wurden ihre langjährige Treue, ihr Engagement und ihr wertvoller Beitrag für unsere Organisation gewürdigt. Das Sommerfest zeigte einmal mehr, wie wichtig Zusammenhalt, gegenseitige Wertschätzung und ein gutes Miteinander sind.

Einer der Höhepunkte des Abends waren die Ehrungen langjähriger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Max Hiegelsberger Aufsichtsratsvorsitzender der OÖ Hilfswerk GmbH, Obmann des Vereins Hilfswerk OÖ

WERTSCHÄTZUNG, DIE TRÄGT Das OÖ Hilfswerk steht für Menschlichkeit, Verlässlichkeit und gelebte Nähe. Hinter all diesen Werten stehen Menschen, die Tag für Tag mit großem Engagement für andere da sind. Deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern meine Wertschätzung auszusprechen. Die Anforderungen in der Pflege und Betreuung sind in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten dabei weit mehr als professionelle Unterstützung. Sie schenken Zeit, Aufmerksamkeit, Trost und Sicherheit. Sie begleiten Menschen in herausfordernden Lebenssituationen und schaffen durch ihre Arbeit Lebensqualität und Vertrauen. Dieses Engagement verdient nicht nur Anerkennung, sondern höchsten Respekt. Wertschätzung bedeutet für uns mehr als ein Dankeschön. Sie zeigt sich in einem respektvollen Miteinander, in guten Arbeitsbedingungen, in Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung sowie in der gemeinsamen Verantwortung, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich Menschen wohlfühlen und entfalten können. Denn nur wer selbst Wertschätzung erfährt, kann diese auch an andere weitergeben. Gerade in einer Zeit, in der qualifizierte Pflege- und Betreuungskräfte gefragter sind denn je, ist es wichtig, den Blick auf jene Menschen zu richten, die diese unverzichtbare Arbeit täglich leisten. Sie sind das Herzstück unseres Hilfswerks und ein wesentlicher Grund dafür, dass wir unseren Auftrag erfolgreich erfüllen können.

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Das Hilfswerk-Team kam in Oberneukirchen mit vielen Interessierten ins Gespräch.

HILFSWERK ON TOUR in Oberneukirchen Aktiv bleiben, Leben genießen – mit Schwerpunkt Bewegung im Alter – so lautete heuer das Motto der „Hilfswerk on Tour“Aktion durch ganz Österreich. Am 8. Mai 2026 gab es einen Halt beim Pflanzenmarkt in Oberneukirchen.

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Laden „Stöbereck“ wurde das eine oder andere Schnäppchen entdeckt. Großen Anklang fand zudem der Bücherflohmarkt, ebenfalls vom Hilfswerk Oberneukirchen organisiert.

Neben dem vielfältigen HilfswerkAngebot erwartete die Gäste an diesem Tag ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Der Bauernmarkt lockte mit regionalen Schmankerln, frischen Bauernkrapfen sowie Kaffee und Kuchen im Kulturcafé des Hilfswerks. Im Secondhand-

Der beliebte Pflanzenmarkt des Diakoniewerks feierte außerdem sein zehnjähriges Jubiläum. Für besondere Stimmung sorgten die Aufführungen der Kindergarten- und Volksschulkinder anlässlich des Tages des Kinderliedes. Mit ihren Liedern und Darbietungen begeisterten sie das Publikum und machten das Jubiläumsfest zu einem gelungenen Erlebnis für die ganze Familie.

ei strahlendem Sonnenschein nutzten viele Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, sich wertvolle Tipps vom Hilfswerk-Team zu holen. Dabei erfuhren sie, wie sie mit kleinen Schritten große Wirkung für ihre Gesundheit erzielen können.

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MEIN HILFSWERK

DIE HILFSWERK-TOUR SCHAUTE BEIM EINHORNFEST VORBEI

Auch dieses Jahr war das Hilfswerk mit einem TourStopp beim Einhornfest in Perg vertreten. Bei Sonnenschein und bester Stimmung herrschte reges Treiben rund um den Hilfswerk-Informationsstand. Ein großes Highlight war das Hilfswerk-Maskottchen FIDI in Lebensgröße. In kürzester Zeit füllte sich die Innenstadt mit zahlreichen bunten Luftballons, welche FIDI an die Kinder und alle weiteren Besucherinnen und Besucher verteilte. Ein Zivildiener schlüpfte in die Rolle, begeisterte damit Jung und Alt und sorgte für zahlreiche fröhliche und strahlende Gesichter. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter standen den ganzen Nachmittag für Fragen, Anliegen und persönliche Gespräche zur Verfügung. Das Einhornfest bot damit einmal mehr die ideale Gelegenheit, mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen und über die vielfältigen Angebote des Hilfswerks zu informieren.

Auch Pergs Bürgermeister Anton Froschauer überzeugte sich vom Angebot des OÖ Hilfswerks.

Mag. Thomas Stelzer Landeshauptmann

GESUND ÄLTER WERDEN – GEMEINSAM FÜREINANDER DA SEIN Gesund älter zu werden ist ein Wunsch, den wohl jeder Mensch hat. Dabei geht es nicht nur darum, Krankheiten zu vermeiden. Vielmehr geht es darum, möglichst lange selbstständig zu bleiben und Zeit mit Familie, Freunden und Enkeln zu genießen. Gesundheitsvorsorge bedeutet deshalb vor allem eines: Lebensqualität zu erhalten. Vorsorge beginnt oft mit einfachen Schritten – regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Erholung und die Freude an sozialen Kontakten. Ebenso wichtig ist es, Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch zu nehmen und auf die Signale des eigenen Körpers zu achten. Damit Menschen gut und sicher älter werden können, braucht es aber auch eine starke Gesundheitsversorgung. Deshalb entwickeln wir diese konsequent weiter. Im Herbst stehen wichtige Entscheidungen für die Zukunft unserer Spitäler an. Sie bilden die Grundlage dafür, dass die Menschen in allen Regionen Oberösterreichs auch künftig auf eine moderne, wohnortnahe und hochwertige medizinische Versorgung vertrauen können. Mindestens genauso wichtig wie die medizinische Versorgung ist das menschliche Miteinander. Das OÖ Hilfswerk leistet hier Tag für Tag einen wertvollen Beitrag. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die vielen Ehrenamtlichen begleiten ältere Menschen mit Kompetenz, Herz und großem Engagement. Sie helfen mit, dass viele Menschen möglichst lange in ihrer vertrauten Umgebung leben und ihren Alltag selbstbestimmt gestalten können. Dafür bedanke ich mich sehr herzlich. Gesundheitsvorsorge ist eine gemeinsame Aufgabe. Sie beginnt bei jedem Einzelnen, lebt von gegenseitiger Unterstützung und braucht verlässliche Rahmenbedingungen.

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MEIN HILFSWERK Dies und das

Neu gewählter Vorstand für Wels und Wels-Land Einmal jährlich findet in Wels die Generalversammlung der Hilfswerk-Zweigstelle Wels und Wels-Land statt. Ein zentrales Thema der Versammlung war diesmal die Neubesetzung innerhalb des Vorstands. Neu im Vorstand dürfen wir die Beirätinnen GPO GR Dipl.-Päd. Elisabeth Maria Aichinger und Bgm. a. D. Regina Rieder sowie LAbg. Dipl.-Päd. Michael Weber als neuen Obmann begrüßen. Der vorherige Obmann Dr. Peter Csar legte sein Amt nach vielen Jahren Tätigkeit zurück. Der Verein bedankt sich herzlich für seinen verlässlichen Einsatz und seine große Unterstützung. Mit dem neu gewählten Vorstand und dem Team vor Ort blickt das Hilfswerk Wels und Wels-Land

ERFOLGREICHER ABSCHLUSS DES FÜHRUNGSKRÄFTE-LEHRGANGS

Am 16. Juni 2026 fand die feierliche Abschlussveranstaltung des Lehrgangs für Führungskräfte in elementaren oberösterreichischen Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen der Bildungsdirektion Elementarpädagogik OÖ statt. Den Lehrgang positiv bestanden haben

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Mit dem neu gewählten Vorstand blickt man zuversichtlich in die Zukunft.

engagiert in die Zukunft. Ziel bleibt es, die bewährten Angebote weiterzuentwickeln und in der Region auch künftig verlässliche Unterstützung in den Bereichen Kinderbetreuung, Pflege und soziale Dienstleistungen anzubieten.

Mit frischem Know-how bereichern die Führungskräfte nun die Kinderbetreuungseinrichtungen.

Daniela Bernecker, Leiterin der Krabbelstube und des Kindergartens Wels Dragonerhof, Sophia Weinlandner, Leiterin der Krabbelstube Perg Machlandstraße sowie Tina Gusenbauer, Leiterin der Krabbelstube Traun. Wir gratulieren ganz herzlich!


MEIN HILFSWERK Ehrungen

Ausgezeichnet ANGELA HÖLZL, Fachsozialbetreuerin

Seit 20 Jahren bin ich beim Hilfswerk Ried als Fachsozialbetreuerin Altenarbeit (FSBA) in der Mobilen Hilfe und Betreuung tätig. An meiner Arbeit schätze ich besonders, dass ich selbstständig arbeiten kann und gleichzeitig Teil eines engagierten Teams bin. Das gute Betriebsklima und der wertschätzende Umgang miteinander bedeuten mir sehr viel. Besonders viel Freude bereitet es mir, Menschen kennenzulernen und sie in ihrem Alltag zu begleiten. Es ist schön, zu erleben, wie dankbar unsere Klientinnen und Klienten für die Unterstützung sind. Dass wir mit unserer Hilfe dazu beitragen können, dass viele Menschen weiterhin in ihrem vertrauten Zuhause leben können, macht meine Arbeit für mich besonders erfüllend.

MAG. GISELA WYDRA, Leitung FSZ Bad Ischl und Gmunden

Vor 20 Jahren habe ich die Leitung des Familien- und Sozialzentrums (FSZ) in Gmunden und ein paar Jahre später auch die Leitung des FSZ Bad Ischl übernommen. Ich schätze eigenverantwortliches Arbeiten, großen Entscheidungsfreiraum, wertschätzenden Umgang und herausfordernde Tätigkeiten. Der Rückhalt in meinem Team und durch meine Vorgesetzte waren in diesen Jahrzehnten stets gegeben, das ist die wichtigste Voraussetzung dafür, dass man gerne arbeitet. Der fachliche Austausch mit meinen Kolleginnen vor Ort, auf die ich mich immer verlassen kann, das Gefühl, nicht stillzustehen, und die Entwicklung des Sozialbereichs aktiv mitgestalten zu können, bereiten mir große Freude und motivieren mich.

RUHESTAND NACH KNAPP 18 JAHREN

Nach fast 18 Jahren als Leiterin der Schülerbetreuung Großraming verabschiedet sich Elfriede Nagler in den wohlverdienten Ruhestand. Mit ihrem Einsatz, ihrer Herzlichkeit und ihrer großen Kompetenz hat sie die Schülerbetreuung über viele Jahre hinweg geprägt und unzählige Kinder auf einem wichtigen Abschnitt ihres Lebens begleitet. Auch die Zusammenarbeit mit Schule, Gemeinde und Eltern war stets von gegenseitigem Respekt, Vertrauen und Wertschätzung geprägt. Viele Projekte und Entwicklungen konnten durch ihr Engagement und ihre lösungsorientierte Herangehensweise erfolgreich umgesetzt werden.

Elfriede Nagler verabschiedet sich als Leiterin der Schülerbetreuung Großraming in den wohlverdienten Ruhestand.

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MEIN HILFSWERK Rätsel für Jung und Alt

DENKSPORT Unsere Rätselseite von Gedächtnistrainer Mag. Martin Oberbauer. Finden Sie die Lösung und gewinnen Sie ein Exemplar von „Longevity – Die Anti-Bullshit-Formel“ von Hubert Trübel.

Rätsel für Jung und Alt

1 ZWISCHEN

Lesen Sie den folgenden Satz mehrmals hintereinander möglichst rasch laut: Zwischen zwei Zwiderwurzen zwitschern zwanzig zweieiige Zwillingszwutschgerln.

An das Hilfswerk Österreich, Grünbergstraße 15/2/5, 1120 Wien Ja, ich möchte ein Exemplar von „Longevity – Die Anti-Bullshit-Formel“ gewinnen. Die Bücher werden freundlicherweise von Styria Buchverlage zur Verfügung gestellt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

2 DAZWISCHEN

3 INZWISCHEN

Welches Wort passt in der zweiten Zeile logisch richtig dazu, wenn es wie das mittlere Wort in der ersten Zeile aus den beiden Wörtern links und rechts gebildet wird?

Zwei Reinigungskräfte wischen zwischen zwanzig Uhr und zwanzig Uhr einundzwanzig vierundfünfzig Tische ab.

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Vorname: Name:

BAUM

< ULME

INGO > ................ < EDLE

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b. FARGO > FROSCH < GISCHT FULDA > .............. < STUTEN

Inzwischen wischen zwei andere zwischen den Tischen die Böden auf. Würde eine dieser beiden den anderen beiden beim Tischabwischen helfen, wie lange bräuchten sie zu dritt, wenn alle gleich schnell arbeiten?

AUFLÖSUNG AUS DEM LETZTEN HEFT // 1. AUF Im Kaufhaus auf der Saufaustraße rauften zwei aufgebrachte Draufgänger. „Schau, fällt dir auf, worauf die beiden aufpassen?“, fragte ein Laufkunde einen anderen. „Genau,“ fiel da auch dem anderen auf, „zum Schaufenster mit dem blaufärbigen Aufbau neben dem baufälligen Aufzug laufen die beiden auffällig selten hin.“ (20) // 2. RAUF UND RUNTER Im Zickzack: 7 + 4 = 11 + 4 = 15 + 4 = 19 + 4 = 23. 42 – 7 = 35 – 7 = 28 – 7 = 21 – 7 = 14. // 3. UNTER Weiterhin 1,2 Meter, weil sich die Yacht mit dem Wasserspiegel hebt.

BUCHTIPP: Longevity – Die Anti-Bullshit-Formel Fakten pur: Was uns wirklich jung hält. Was er empfiehlt, hat er selbst geprüft: Arzt und Pharmaforscher Prof. Dr. med. Hubert Trübel analysiert populäre Langlebigkeitsversprechen systematisch und ordnet sie ein: Was wirkt, was schadet vielleicht und was kostet einfach nur Geld?

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Im Gegensatz zu überzogenen Heilsversprechen, fragwürdigen Produkten und Trends setzt Trübel auf Evidenz statt Hype. Seine wichtigste Botschaft: Altern ist gestaltbar.

Hubert Trübel Longevity – Die Anti-Bullshit-Formel Fakten pur: Was uns wirklich jung hält ISBN 978-3-7088-0884-0 KNEIPP Verlag Wien 2026


KINDHEIT & JUGEND In Bewegung

Turnschuhe statt TikTok Nachrichten beantworten, durch Social Media scrollen, Videos schauen – für viele Jugendliche gehört eine stundenlange Smartphone-Nutzung zum Alltag. Zu viel Zeit am Bildschirm kann jedoch Konzentration, Schlaf und psychisches Wohlbefinden beeinträchtigen.

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usgedehntes Scrollen und Surfen am Smartphone geht zudem leider häufig auch zulasten von Bewegung und Sport. Dabei ist regelmäßige Aktivität nicht nur für die körperliche Entwicklung eines Menschen wichtig, sondern auch für die psychosoziale und geistige Entwicklung. „Bewegung ist das effektivste Präventionsmittel, um Gesundheit ganzheitlich zu erhalten“, betont Thomas Mlinek, Leiter der Koordinationsstelle Tägliche Bewegungseinheit. Er plädiert dafür, Bewegung auch als Chance für eine bewusste Offline-Zeit zu sehen: Wer sich mit Freundinnen und Freunden zum Schwimmen oder Fußballspielen trifft, zur Schule radelt oder den Nachmittag im Skaterpark verbringt, nimmt sich eine Pause vom Smartphone und tut Körper und Kopf etwas Gutes.

TRAINING FÜRS GEHIRN Unser Gehirn hat die lebenslange Fähigkeit, sich an neue Erfahrungen anzupassen. Auch dafür ist Bewegung ein wichtiger Faktor. Körper-

liche Aktivität regt die Durchblutung an und fördert die Ausschüttung von neuronalen Wachstumsfaktoren: Neue Nervenzellen werden gebildet und Synapsen stärker vernetzt, die Lernfähigkeit wird verbessert und das Gehirn geschützt. „Schon kurze Bewegungspausen, etwa direkt im Unterricht oder bei der Hausübung, können die Aufmerksamkeit verbessern und Konzentration steigern“, betont Thomas Mlinek. Eltern und Erziehenden rät der Experte, selbst mit gutem Beispiel voranzugehen – sowohl beim Umgang mit digitalen Medien als auch in Sachen Bewegung. Gleichzeitig sollten Kinder und Jugendliche möglichst viele unterschiedliche Bewegungsangebote ausprobieren können. „Ob Ballsport, Tanzen, Skaten oder Klettern– entscheidend ist, dass sie etwas finden, das ihnen Freude macht. Dann ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass sie aktiv dranbleiben.“ Und das, so Thomas Mlinek, schaffe langfristig die beste Voraussetzung für körperliche und mentale Gesundheit.

Bewegung ist eine gute Gelegenheit für eine bewusste Auszeit, auch vom Smartphone.

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MEIN HILFSWERK Hilfswerk International

Viele Mädchen müssen in Mosambik Wasser für ihre Familien holen, der Schulbesuch wird dadurch erschwert.

Wasser schenkt Zukunft Ein Glas Wasser, die Hände waschen, kochen, trinken: Für uns ist sauberes Wasser selbstverständlich. Für viele Kinder in ländlichen Regionen Mosambiks entscheidet es jedoch über Gesundheit, Bildung und Zukunft.

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n der Provinz Sofala haben viele Schulen keinen verlässlichen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Das bedeutet: Kinder können während des Unterrichts nicht trinken, Latrinen können nicht ausreichend sauber gehalten werden und einfache Hygienemaßnahmen werden zur Herausforderung. Die Folgen sind Krankheiten, Fehlzeiten und ein Schulalltag, der für viele Kinder unnötig schwer ist. Besonders Mädchen sind betroffen. Wenn es auf dem Schulgelände kein Wasser gibt, bleiben sie während ihrer Menstruation oft zu Hause. Manchmal müssen sie auch Wasser

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für die Familie holen, statt in die Schule zu gehen. Wasserquellen und Schulen liegen häufig mehrere Kilometer voneinander entfernt. Für viele Mädchen heißt das: Wasser oder Schule. SOLARBETRIEBENE BRUNNEN Ein Beispiel ist die Schule Aviário in Metuchira. 588 Schülerinnen und Schüler und sechs Lehrkräfte lernen und arbeiten dort, ohne Wasser auf dem Schulgelände. Hilfswerk International möchte das ändern: mit solarbetriebenen Brunnen direkt an Schulen. So erhalten Kinder, Lehrkräfte und Familien aus der Umgebung Zugang zu sauberem, sicherem Wasser.

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SPENDENKONTO Hilfswerk International IBAN AT71 6000 0000 9000 1002

Ein Brunnen ist dabei viel mehr als eine Wasserstelle. Er schützt vor Krankheiten wie Durchfall oder Cholera. Er verbessert Hygiene und Gesundheit. Und er hilft Kindern, regelmäßig zur Schule zu gehen. Vor allem Mädchen bekommen dadurch bessere Chancen auf Bildung und ein selbstbestimmtes Leben. IHRE SPENDE HILFT! Mit jedem Brunnen entsteht ein Ort, an dem Lernen, Gesundheit und Zukunft zusammenkommen. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, damit Kinder in Mosambik nicht mehr zwischen Wasserholen und Schulbesuch entscheiden müssen.


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Bei Fragen nehmen Sie Kontakt mit dem für Ihren Bezirk zuständigen Familien- und Sozialzentrum auf. Die Beratung erfolgt kostenlos.

▘ KIRCHDORF/KREMS Familien- und Sozialzentrum Kirchdorf Hauptplatz 16, 4560 Kirchdorf Tel. 0664/807 65 31 25 E-Mail: kirchdorf@ooe.hilfswerk.at

▘ SCHÄRDING Familien- und Sozialzentrum Schärding Hauptstraße 12, 4770 Andorf Tel. 0664/807 65 13 06 E-Mail: schaerding@ooe.hilfswerk.at ▘ STEYR Steyr-Stadt und Steyr-Land Familien- und Sozialzentrum Steyr-Stadt (Tageszentrum Ennsleite) Leopold-Steinbrecher-Ring 9a, 4400 Steyr Tel. 07252/477 78 oder 0664/807 65 26 00 E-Mail: steyr@ooe.hilfswerk.at

▘ FREISTADT Familien- und Sozialzentrum Freistadt Leharstraße 1a, 4320 Perg Tel. 07262/584 44-1 oder 0664/807 65 19 02 E-Mail: freistadt@ooe.hilfswerk.at

▘ LINZ Landesgeschäftsstelle Oberösterreich Dametzstraße 6, 4020 Linz Tel. 0732/77 51 11-0 E-Mail: office@ooe.hilfswerk.at Familien- und Sozialzentrum Linz-Nord Fröhlerweg 51, 4040 Linz-Urfahr Tel. 0732/75 71 11 oder 0664/807 65 11 65 E-Mail: oliver.weichselbaumer@ooe.hilfswerk.at Familien- und Sozialzentrum Linz-Süd Teuflstraße 7, 4020 Linz Tel. 0664/807 65 31 00 E-Mail: simone.leibetseder@ooe.hilfswerk.at

▘ PERG Familien- und Sozialzentrum Perg Leharstraße 1a, 4320 Perg Tel. 07262/584 44-1 oder 0664/807 65 19 02 E-Mail: perg@ooe.hilfswerk.at

▘ LINZ-LAND Familien- und Sozialzentrum Traun Rumaer Straße 12, 4050 Traun Tel. 07229/653 45 oder 0664/807 65 26 00 E-Mail: traun@ooe.hilfswerk.at

▘ GMUNDEN Familien- und Sozialzentrum Gmunden Sonnenpark 1, 4810 Gmunden Tel. 07612/762 20 oder 0664/807 65 14 11 E-Mail: gmunden@ooe.hilfswerk.at Familien- und Sozialzentrum Bad Ischl Bahnhofstraße 14, 4820 Bad Ischl Tel. 0664/807 65 12 01 E-Mail: bad.ischl@ooe.hilfswerk.at

▘ RIED IM INNKREIS Familien- und Sozialzentrum Ried im Innkreis Griesgasse 10, 4910 Ried im Innkreis Tel. 07752/700 91 oder 0664/807 65 25 12 E-Mail: ried@ooe.hilfswerk.at

▘ BRAUNAU AM INN Familien- und Sozialzentrum Munderfing Hauptstraße 47/2, 5222 Munderfing Tel. 07744/66 63 oder 0664/807 65 16 04 E-Mail: munderfing@ooe.hilfswerk.at ▘ EFERDING Familien- und Sozialzentrum Eferding (Tageszentrum Eferding) Bahnhofallee 18, 4701 Bad Schallerbach Tel. 07249/22813 oder 0664/807 65 13 06 E-Mail: eferding@ooe.hilfswerk.at

▘ GRIESKIRCHEN Familien- und Sozialzentrum Grieskirchen Bahnhofallee 18, 4701 Bad Schallerbach Tel. 07249/22813 oder 0664/807 65 13 06 E-Mail: grieskirchen@ooe.hilfswerk.at

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▘ ROHRBACH Familien- und Sozialzentrum Rohrbach Stadtplatz 22, 4150 Rohrbach Tel. 07289/48 63 oder 0664/807 65 29 00 E-Mail: rohrbach@ooe.hilfswerk.at

▘ URFAHR-UMGEBUNG Lebenshaus und Lebensgarten Oberneukirchen Auf der Bleich 2a, 4181 Oberneukirchen Tel. 07212/30 12 oder 0664/807 651 720 E-Mail: lebenshaus@ooe.hilfswerk.at Familien- und Sozialzentrum Ottensheim Jakob-Sigl-Straße 3, 4100 Ottensheim Tel. 07234/853 44 oder 0664/807 65 15 08 E-Mail: ottensheim@ooe.hilfswerk.at ▘ VÖCKLABRUCK Familien- und Sozialzentrum Vöcklabruck Ferdinand-Öttl-Straße 14, 4840 Vöcklabruck Tel. 0664/807 65 27 06 E-Mail: voecklabruck@ooe.hilfswerk.at ▘ WELS Wels-Stadt und Wels-Land Familien- und Sozialzentrum Wels Durisolstraße 7, 4600 Wels Tel. 07242/766 31 oder 0664/807 65 28 01 E-Mail: wels@ooe.hilfswerk.at


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Besser hören heißt besser leben. Wie sich Ihre Hörstärke auf die Gesundheit auswirkt und warum Neuroth-Hörlösungen helfen können – vom Experten an Ihre Bedürfnisse angepasst. Ein Hörverlust entwickelt sich oft schleichend: Geräusche fehlen oder Klänge verschwimmen. Wichtig ist, sich damit auseinanderzusetzen, denn eine Hörminderung betriff t die gesamte Gesundheit. Wer schlecht hört, zieht sich häufiger zurück, meidet Gespräche und bewegt sich weniger – das kann die Lebensqualität mindern. Gutes Hören hingegen fördert Austausch, Aktivität und Wohlbefinden. Neuroth unterstützt am Weg zur Hörstärke: Bei einer kos-

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