....und Glück ist vielfältig. Wir übernehmen bereits seit 40 Jahren Verantwortung in Österreich und leben, was vielen Menschen wichtig ist: Spielerschutz, Compliance und soziales Engagement. Wir sind größter Sportförderer unseres Landes, unterstützen zahlreiche Kulturprojekte und machen sie mit den Lotterien Tagen einfach erlebbar. Wir fördern soziale Anliegen im Sinne der Gesellschaft. Damit möglichst viele Menschen in Österreich am Glück teilhaben können.
sponsoring.lotterien.at, lotterientag.at
LIEBE LESERINNEN, LIEBE LESER,
Editorial
DAS HALBE JAHR ist bereits wieder ins Land gezogen und ich darf Ihnen druckfrisch unsere neueste Ausgabe der Hand in Hand präsentieren. Wir haben wieder zahlreiche spannende Themen für Sie im Angebot. Die Sommerferien sind nicht mehr weit, und in dieser Ausgabe lesen Sie alles rund um einen stressfreien Sommer für die gesamte Familie. Die passende Ferienbetreuung gibt es, wie in allen Ferien, in der KinderStadt Klagenfurt. Lesen Sie mehr dazu im Blattinneren. Weiters freue ich mich, dass wir wieder gemeinsam auf Reisen gehen. Mit unserem Angebot „Betreutes Reisen“ verschlägt es uns am 3. Juli auf die Kölnbreinsperre, darauf freue ich mich schon ganz besonders. Auch im Herbst ist noch eine tolle zweitägige Reise nach Portoroz geplant. Auch dazu mehr im Innenteil.
Ein tolles Zusatzangebot des Hilfswerk Kärnten darf ich Ihnen in dieser Ausgabe ebenfalls präsentieren. Nach einer erfolgreichen Testphase im Bezirk St. Veit freuen wir uns, unsere Technische Hausbetreuung auf die Bezirke Villach, Feldkirchen, Völkermarkt und Klagenfurt ausweiten zu können. Hier erhalten Sie Hilfe bei Gartenarbeiten, Heckenschnitt, Montagen u. v. m. An dieser Stelle darf ich Sie auch bereits jetzt zu unserem beliebten Landeswandertag des Kärntner Seniorenbundes, am 28. August, beim Gasthaus Lutschounigg einladen. Ich freue mich auf ein persönliches Wiedersehen.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Vergnügen beim Lesen der neuesten Ausgabe.
Herzlichst, Ihre
HILFSWERK KÄRNTENWaidmannsdorfer Straße 191, 9073 Klagenfurt a.W. T 05 0544-0 office@hilfswerk.co.at
4 IM FOKUS
Familien im Sommer
8
KINDHEIT & JUGEND
Stressfreie Ferien
14 ÄLTERWERDEN & GESUNDHEIT
Technische Hausbetreuung ausgeweitet
22
MEIN HILFSWERK
Alle Angebote auf einen Blick
Elisabeth Scheucher-Pichler Präsidentin des Hilfswerk Kärnten
IMPRESSUM Medieninhaber und Herausgeber: Hilfswerk Kärnten, Landesgeschäftsstelle Redaktionsadresse: Zeitschrift Hand in Hand, Hilfswerk Kärnten, Landeszentrale, Waidmannsdorfer Straße 191, 9073 Klagenfurt, Tel. 05 0544-5050, Fax 05 0544-5099, E-Mail: office@hilfswerk.co.at Redaktion Kärnten: Nicole Fischer Redaktion Österreich: Eva Kirk/die jungs kommunikation, Nicole Fischer, Stefan Widder, Nikolaus Scharmer, Theresa Kaserer-Peuker, Tanja Graf, Josefine Hau, Lisa Baumüller, Viktoria Tischler, Astrid Entlesberger Bildnachweis, Fotos: Seite 1/shutterstock/ Cristian Zamfir; 4–5/shutterstock/Ulza; 6 /shutterstock/Studio Romantic; 6/shutterstock/Hryshchyshen Serhii; 7/shutterstock/AI Generator; 8, 10, 12, 15–17/Hilfswerk Kärnten; 11/Canva; 14/Hilfswerk Kärnten/Johannes Puch; 14, 16/Hilfswerk Kärnten/Bernhard Knaus; 20/Hilfswerk International; 21/Designed by Freepik/www.freepik.com Gesamtauflage: 80.000 Stück Vertrieb: 90 % persönlich adressierte Sendungen Offenlegung: https://www.hilfswerk.at/oesterreich/impressum/ Anzeigenverkauf (Gesamtauflage): Hilfswerk-Bundesgeschäftsstelle, Tel. 01/40 57 500 Layout/Produktion: Egger & Lerch Corporate Publishing, 1030 Wien Druck: Offset 5020 Druckerei und Verlag Gesellschaft m.b.H., Wals-Siezenheim Widerruf: Ich bin mit der regelmäßigen Zusendung der Zeitschrift für Gesundheit, Familie und Soziales „Hand in Hand“ einverstanden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit per E-Mail an abo@hilfswerk.at oder mittels Brief an das Hilfswerk Österreich, Grünbergstraße 15/2/5, 1120 Wien, widerrufen.
Der Sommer kann kommen
9 Wochen Ferien: Für Kinder und Jugendliche der Inbegriff von Freiheit, Spaß und Erholung. Eltern und Erziehende sehen dem Sommer häufig mit gemischten Gefühlen entgegen – ist er doch auch eine Zeit organisatorischer Herausforderungen.
Wie und wo verbringen wir den Familienurlaub? Ist die Betreuung der Kinder in allen Ferienwochen gesichert?
Welche Vorbereitungen müssen für das neue Schuljahr getroffen werden? „Die Vorfreude auf die Sommermonate wird bei Eltern und Erziehenden oft begleitet von Sorgen um die Betreuung, finanzielle Einschränkungen oder auch Unsicherheiten vor dem neuen Schuljahr, etwa wenn eine Nachprüfung oder ein Schulwechsel bevorsteht“, weiß Isabella Ecker, Fachbereichsleitung Kinder, Jugend und Familie beim Hilfswerk Österreich.
KURZFRISTIGE PLANÄNDERUNGEN
BEWÄLTIGEN
Jede Familie kennt das: Alle Ferienwochen sind bestens organisiert – doch dann kommt etwas Unvorhergesehenes dazwischen: Die
Die Seele baumeln lassen: Auch für Kinder sind Zeiten des Nichtstuns wichtig.
Großeltern, die für die Betreuung eingeplant waren, fallen kurzfristig aus, ein wichtiger beruflicher Termin verschiebt sich. Wer kümmert sich nun um das Kind?
„Viele Gemeinden bieten im Rahmen ihrer Ferienprogramme Aktivitäten wie Workshops oder kleine Ausflüge, vielleicht findet sich hier eine kurzfristige Lösung. Einige soziale Organisationen, darunter auch das Hilfswerk in Oberösterreich und Kärnten, haben flexible Sommerkinderbetreuungen, die auch tageweise und ohne Voranmeldung genutzt werden können“, rät Ecker.
Ebenso wichtig sei ein Plan B, den man sich bereits im Vorfeld zurechtlegt: „Klären Sie mit Bekannten, ob diese kurzfristig für eine stundenweise Betreuung einspringen könnten. Auch mit dem Arbeitgeber oder der Arbeit-
„
… und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach dazusitzen und vor sich hin zu schauen.“
Astrid Lindgren
geberin lassen sich oft Lösungen finden –vom Homeoffice bis zum Mitbringen des Kindes.“ Bestehen hier Absprachen, verlieren spontane Änderungen ihren Schrecken.
GEMEINSAME ABENTEUER ZU HAUSE
Nicht jeder Sommer bringt eine große Urlaubsreise, etwa weil das Budget knapp ist, Kosten steigen oder andere Gründe dagegensprechen. „Reden Sie ehrlich mit Ihren Kindern darüber, wenn eine Reise kleiner oder auch ganz ausfallen muss, und überlegen Sie gemeinsam, was der Sommer zu Hause bereithalten kann. Versuchen Sie dabei die Interessen und Bedürfnisse aller Familienmitglieder zu berücksichtigen und eine gute Mischung zu finden“, empfiehlt Ecker.
Ein Picknick im Park, Experimente in und mit der Natur, ein selbst gebautes Floß, ein
Waldspaziergang, gemeinsame Badeausflüge, eine Nacht im Zelt oder sogar unter freiem Himmel – ein entdeckungs- und erlebnisreicher Sommer lässt sich auch wunderbar zu Hause verbringen. Unser Tipp: Ein gemeinsam erstellter, persönlicher Ferienpass mit Ideen, kleinen Projekten und Ausflügen steigert die Vorfreude und gibt einen besseren Überblick über die Ferienwochen.
ZEIT FÜR ERHOLUNG, ZEIT FÜRS LERNEN
Die erste Ferienhälfte gehört der Erholung –auch wenn das Zeugnis durchwachsen war. „Für die geistige und körperliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen sind Pausen unverzichtbar. Wie ein Muskel muss sich auch das Gehirn nach intensiver Anstrengung entspannen“, erläutert Sigrid Eggarter, stellvertretende Projektleiterin der Lernbegleitung im Hilfswerk Oberösterreich.
Othmar Karas
Präsident
Hilfswerk Österreich
„Die Sommerferien sind die Zeit im Jahr, in der Kinder und Eltern ihre Akkus aufladen, abseits von beruflichen und schulischen Stresssituationen. Trotzdem können sich Konflikte und herausfordernde Situationen ergeben. Mit Angeboten zu Kinderbetreuung, Jugend- und Freizeiteinrichtungen sowie Lernbegleitung und psychosozialer Unterstützung steht das Hilfswerk auch in den Ferien Kindern und Eltern zur Seite. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien einen erholsamen und bereichernden Sommer!“
Neigen sich die Ferien dem Ende zu, sollte die Rückkehr in den geregelten Alltag gerade bei kleineren Kindern langsam vorbereitet werden. Dazu gehört es, den Lernstoff in kleinen Portionen, spielerisch und nebenbei, wieder in Erinnerung zu rufen. Sigrid Eggarter: „Setzen Sie auf mehrere kürzere Lerneinheiten mit genügend Pausen. Aktivitäten außerhalb der klassischen Lernzeit heben die Lernfreude der Kinder, Bewegung und Interaktion mit der Natur wirken sich positiv auf die innere Balance aus und unterstützen die Konzentration!“
OHNE DRAMA ZUR NACHPRÜFUNG
Bei einem „Nachzipf“ ist die Lage etwas ernster. Jede negative Note hat eine individuelle Vorgeschichte, das Nachholen von Lerninhalten muss unterschiedlich angegangen
werden. Wichtig dabei ist, die betroffenen Kinder und Jugendlichen miteinzubeziehen. Intensive Vorbereitung mit Ferienkursen, Sommerschule oder Nachhilfe sollte nach Möglichkeit noch vor dem Start in die Ferien organisiert werden.
„Ein Fünfer im Zeugnis ist kein Drama, machen Sie bitte auch keines daraus! Gerade jetzt benötigen Kinder Unterstützung und Zuneigung, um mit dem Nachprüfungsstress besser fertig zu werden“, betont Isabella Ecker. Ein motivierendes Umfeld trägt dazu bei, Lernen auch in den Ferien positiv zu erleben.
So gelingt der Sommer: Mit Raum für Erholung, Zeit füreinander und einer guten Vorbereitung auf das neue Schuljahr.
Mit Stift und Buch am Küchentisch oder neugierig in der Natur: Lernen hat viele Facetten.
Entdecken, forschen, staunen
Die warme Jahreszeit bietet viele Gelegenheiten für Naturerkundungen und gemeinsame Aktivitäten. Hier sind unsere Tipps für besondere Familienmomente:
Ein kleiner Spaziergang entlang eines Baches entwickelt sich schnell zu einer abwechslungsreichen Exkursion: Welche Blätter, Blüten und Früchte finden wir unterwegs? Was tut sich im Wasser? Welche Vögel sehen oder hören wir? Kinder und Erwachsene werden überrascht sein, welche Entdeckungen sie durch genaues Beobachten machen. Eine Bachwanderung ist übrigens nicht nur etwas für warme, sondern ebenso für regnerische Gummistiefel-Tage. Pritscheln erlaubt!
Wer gerne bastelt und Wildbienen, Marienkäfern und Co. Gutes tun will, kann mit Ästen, Stroh, hohlen Stängeln oder Holzwolle ein Insektenhotel bauen. Als einfacher Rahmen eignet sich etwa eine leere Konservendose oder eine Holzkiste, die die Kinder nach Lust und Laune bemalen können.
Lange Ferienabende laden dazu ein, den Nachthimmel gemeinsam zu beobachten. Mithilfe einer App lassen sich Sternbilder leicht bestimmen. Und mit etwas Glück saust sogar eine Sternschnuppe vorbei.
Kleine Experimente zu Hause sorgen für Abwechslung und AhaErlebnisse. Ideen und Anleitungen dazu finden Sie in unserem Webportal „MINT bringt’s!“. Hobbymeteorologen können zum Beispiel mit einem Kiefern- oder Föhrenzapfen die Luftfeuchtigkeit messen. Eine Schnur, ein Strohhalm und ein Luftballon reichen aus, um eine kleine Rakete zu bauen. Und wenn ein sommerliches Gewitter Faszination über die Verzögerung zwischen Blitz und Donner auslöst: Im Experiment „Licht oder Schall“ lässt sich dieser Effekt selbst nachstellen.
Upcycling inklusive: Ein selbst gebautes Insektenhotel macht nicht nur Kindern Freude.
MINT BRINGT ’ S!
Auf unserem Webportal und in unseren MINT-Broschüren finden Sie Inspiration dazu, wie MINT-Themen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) spielerisch im Alltag erfahrbar werden. www.hilfswerk.at/mint
Die Hilfswerk-Aktivitäten und -Servicematerialien werden unterstützt von unseren starken Partnern Erste Bank und Sparkasse, Wiener Städtische und Lotterien.
Stressfrei durch den Familiensommer
Die Temperaturen steigen und die Sommerferien rücken näher. Wir haben mit drei Expertinnen aus der Elementar-, Freizeit- und Sozialpädagogik darüber gesprochen.
Birgit Kummer
Fachbereichsleitung Freizeitpädagogische Bildung und Betreuung
M 0676 89 90 15 48
E birgit.zupanc-kummer@hilfswerk.co.at
Tanja Janesch
Fachbereichsleitung Elementarpädagogische Bildung und Betreuung
M 0676 89 90 15 20
E tanja.janesch@hilfswerk.co.at
Während sich Kinder auf die schulfreie Zeit freuen, stehen viele Erziehende vor der Herausforderung, neun Wochen Ferien mit dem begrenzten Jahresurlaub zu vereinbaren. Dies kann neben den vielen anderen Verpflichtungen zu einer richtigen Herausforderung werden. Nicht jede Familie kann auf Großeltern oder andere Unterstützung zurückgreifen, was schnell zur Belastung werden kann. Damit der Sommer für Kinder abwechslungsreich und für Erwachsene dennoch erholsam bleibt, helfen klare Strukturen und kreative Lösungen. Eine Möglichkeit ist die Nutzung von Sommerferienbetreuungen. Diese bieten nicht nur Betreuung, sondern auch die Chance, Neues auszuprobieren, soziale Kompetenzen zu stärken und Freundschaften zu knüpfen.
„Viele Schulerhalter bieten mittlerweile eine qualitätsvolle Ferienbetreuung an und setzen damit ein wichtiges Zeichen für Familien-
Die KinderStadt Klagenfurt bietet ein abwechslungsreiches Sommerferienprogramm für Kinder zwischen 2 und 12 Jahren.
freundlichkeit sowie für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf in den Gemeinden“, so Birgit Kummer, Fachbereichsleiterin Freizeitpädagogik.
SOMMERFERIEN IN DER KINDERSTADT
Die KinderStadt Klagenfurt steht für Flexibilität, pädagogische Vielfalt und ein Betreuungsangebot, das sich an den Bedürfnissen moderner Familien orientiert, damit Kinder zwischen 2 und 12 Jahren unbeschwert lernen, spielen und wachsen können. Unterjährig ist die KinderStadt von Montag bis Freitag von 10 bis 16:30 Uhr geöffnet und bietet flexible Kinderbetreuung ohne Voranmeldung um 3,50 Euro pro Stunde an. In allen Ferien werden die Öffnungszeiten ausgeweitet: Von Montag bis Freitag können Kinder stundenweise zwischen 8 und 18 Uhr betreut werden –ganz so, wie es der individuelle Tagesablauf der Eltern erfordert. Zudem werden in den Ferien Wochentarife um 149 Euro pro Woche inkl. Mittagessen angeboten.
Ein besonderes Highlight sind die abwechslungsreichen Sommerferien im August, die unter spannenden Mottos stehen. Jede Woche werden den Kindern neue Erlebniswelten eröffnet.
„Während der Schließwochen der städtischen Einrichtungen Ende August werden die Öffnungszeiten auf 7 bis 18 Uhr erweitert, um eine durchgehende, sichere und liebevolle Betreuung für alle gewährleisten zu können“, erklärt Tanja Janesch.
GESAMTBELASTUNG VERRINGERN
Es gibt auch noch weitere Möglichkeiten, die Gesamtbelastung durch Arbeit und Freizeitgestaltung zu ver-
ringern. „Beispielsweise können sich mehrere Eltern zusammentun, um abwechselnd die Kinder zu betreuen. So können die Kinder zusammen spielen, lustige Ausflüge machen und das nächste Mal sind die anderen Eltern an der Reihe“, so Ina Schaunig, Sozialpädagogin bei B3-Netzwerk. Flexible Arbeitsmodelle können zusätzlich entlasten. Homeoffice ermöglicht es, Betreuung und Arbeit besser zu kombinieren. Ebenso können der Abbau von Überstunden oder eine temporäre Reduktion der Arbeitszeit
helfen, Überforderung vorzubeugen. Um sich vor Überlastung zu schützen und effektiv Stress zu reduzieren, gibt es einige Möglichkeiten. „Beispielsweise können Sie Ihre Thymusdrüse klopfen – klopfen Sie mit den Fingern und mit leichtem Druck auf die Mitte Ihres Brustbeins. Ein warmes Bad kann ebenso bei der Entspannung helfen oder diverse Sportarten oder Spaziergänge an der frischen Luft, gemeinsam mit den Kindern, können wirksam zur Stressreduktion beitragen“, rät Schaunig.
Ferienbetreuung
in den Sommerferien
Für Kinder zwischen 2 und 12 Jahren
Täglich 8 bis 18 Uhr
Wochenweise buchbar
Info und Anmeldung: 05 0544-4000 oder kinderstadt@hilfswerk.co.at
Rauscherpark 1 9020 Klagenfurt
Preis: € 149,-
inkl. Verpflegung pro Kind und Woche in der Klagenfurt
Fräulein Honey Lausemaus ist staatlich zertifizierte Therapiebegleithündin.
Iris Lorber und Honey sind ein unschlagbares Duo.
Nähe und Vertrauen auf vier Pfoten
Manchmal braucht es keine großen Worte. Manchmal genügt eine sanfte Berührung mit einer nassen Schnauze, ein ruhiger Blick, ein wedelnder Schwanz.
Ti ere öffnen Türen, die für Menschen oft verschlossen bleiben. Sie schenken Nähe ohne Vorbehalte, Vertrauen ohne Bedingungen und Freude im Moment. Genau diese besondere Kraft möchten wir im Hilfswerk Kärnten künftig noch stärker für Menschen einsetzen, die unsere Unte rstützung am meisten brauchen.
Wenn Honey den Raum betritt, verändert sich die Atmosphäre. Honey ist eine dreijährige Mischlingsdame, die gemeinsam mit ihrer Besitzerin Iris Lorber, Freizeitpädagogin in der VS 9 Waidmannsdorf, die Ausbildung zur staatlich zertifizierten Therapiebegleithündin absolviert hat. Dieses Duo soll regelmäßig in unseren Tagesstätten für Menschen mit Behinderung in Villach und Völkermarkt sowie in unseren Tageszentren für Senior*innen in Finkenstein und Feldkirchen mit tiergestützter Therapie im Einsatz sein.
TIERISCHER GEWINN
Gerade in den Bereichen Chancengleichheit und Pflege erleben wir oft, wie wertvoll tiergestützte Interventionen sind. Ein Therapiebegleithund kann soziale Kontakte fördern, Ängste reduzieren, Selbst-
vertrauen stärken, Erinnerungen wecken und Lebensfreude spürbar machen. Der Kontakt mit Tieren reduziert nachweislich Stress und stärkt das Wohlbefinden. Für Menschen mit Behinderung bedeutet ein Therapiehund oft neue Motivation, neue Ausdrucksmöglichkeiten und wertvolle emotionale Stabilität. Für Senior*innen kann er Einsamkeit lindern, Gespräche anregen und längst vergessene Erinnerungen zurückbringen. Durch Berührung wird das „Wohlfühlhormon“ Oxytocin ausgeschüttet. Gleichzeitig entstehen oft ganz natürliche Gespräche.
DAS SETTING
Eine Besuchseinheit von Honey und Iris dauert zwischen 45 und 60 Minuten und wird individuell auf die Bedürfnisse der Teilnehmer*innen angepasst. Gearbeitet werden kann in Kleingruppen oder im Einzelsetting. Egal ob spielerische Bewegungsangebote oder entspannte Streicheleinheiten – alles ist möglich. Wenn Sie dieses Angebot unterstützen möchten, gibt es die Möglichkeit, dies über eine kleine Spende zu tun. Auf der Rückseite dieser Ausgabe finden Sie einen Erlagschein. Mit dem Verwendungszweck „Honey“ kommt ihre Spende genau bei diesem „tierischen“ Projekt an. Wir sagen DANKE!
Tipps
und Tricks für einen unbeschwerten Sommer
Der Sommer steht in den Startlöchern, viele Menschen freuen sich auf gerade diese heißen Wochen voller Sonnenschein und warmer Temperaturen. So schön diese Sommertage auch sind, bergen sie mitunter auch besonders für ältere und eventuell chronisch kranke Menschen einige Gefahren.
Für „kleine“ Abkühlungen empfehlen sich Fußbäder.
Diese können, je nach Wunsch, auch mit Zusätzen versehen werden. Wichtig ist, dass das Wasser nicht zu kalt ist, da die Schweißproduktion an den Füßen sonst angeregt wird. Die ideale Temperatur liegt bei 15 Grad.
Um ein Anschwellen der Beine zu reduzieren, ist regelmäßiges Hochlagern wichtig. Allgemein gilt: Gehen ist besser als Stehen, Liegen ist besser als Sitzen. Im Sitzen oder Liegen lässt sich die Durchblutung in den Beinen auch einfach durch Ab-und-Auf-Bewegen der Fußschaufeln anregen.
Ältere Menschen neigen zu nicht ausreichender Flüssigkeitsaufnahme. Dies kann besonders in den heißen Sommermonaten fatale Folgen haben. Auch hier gilt: lauwarm und kühl sind besser als (eis)kalt.
Tätigkeiten im Freien empfehlen sich besonders in den kühleren Morgen- und/oder Abendstunden. Ein Sonnenhut schützt den Kopf vor zu starker Sonneneinstrahlung, auch das Tragen von Sonnenbrillen (UV) ist zu empfehlen.
Im Großen und Ganzen ist es wichtig, seinen eigenen Fähig- und Fertigkeiten sowie dem Allgemeinzustand zu vertrauen, sich einzugestehen, dass manchmal weniger mehr ist und dass Tätigkeiten verschoben werden dürfen, dann steht einem Sommer ohne hitzebedingten Zwischenfällen nichts im Wege.
Das Hilfswerk Kärnten ist laufend auf der Suche nach engagierten Ehrenamtlichen, die ihre Zeit sinnvoll einsetzen und anderen Menschen Freude schenken möchten.
Ob als Reisebegleiter*in beim Angebot „Betreutes Reisen“, als Unterstützung in den beiden Sozialshops „Stöberstübchen“ in Klagenfurt oder im Rahmen des Betreubaren Wohnens – die Möglichkeiten sind vielfältig. Besonders gefragt sind Menschen, die gerne Zeit mit Senior*innen verbringen, etwa bei gemeinsamen Kaffeenachmittagen, Spaziergängen oder einem Karten-
2026
KÖLNBREINSPERRE
Malta Hochalmstraße
Freitag, 3. Juli
Reisepreis/Person € 179,00
Versicherung der Europäischen Reiseversicherung
spiel. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die große Aufgabe, sondern das persönliche Miteinander und das Gefühl, füreinander da zu sein. Mit ihrem Engagement leisten Ehrenamtliche einen wertvollen Beitrag für mehr Lebensqualität, Gemeinschaft und soziale Nähe. Das Hilfswerk Kärnten freut sich über alle, die sich als „Herzensmenschen“ einbringen und gemeinsam Gutes bewirken möchten.
Informieren Sie sich jetzt beim Leiter der Sozialservicestelle, Johannes Dionisio, unter 0676 89 90 10 28 oder johannes.dionisio@hilfswerk.co.at
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E: martina.koestler@hilfswerk.co.at +
ANMELDUNG UND INFORMATION
Martina Köstler, Koordinatorin Betreutes Reisen Waidmannsdorfer Straße 191, 9073 Klagenfurt
M: 0676 89 90 1025
www.hilfswerk-ktn.at
DER KÜCHENCHEF EMPFIEHLT:
Risotto mit grünem Spargel
ZUTATEN:
320 g Risottoreis
500 g grüner Spargel
1 kleine Zwiebel
4 EL Butter
¼ l Weißwein
ca. 1,5 l Spargelfond
60 g Parmesan Salz, Pfeffer
ZUBEREITUNG:
Spargel in Salzwasser kochen, Spargelspitzen abschneiden und beiseitelegen, Rest klein schneiden. Kochwasser aufbewahren! Feingehackte Zwiebel in Butter glasig anschwitzen, Reis zugeben und mit Weißwein ablöschen. Wenn der Wein verkocht ist, mit Spargelfond aufgießen, Risotto cremig halten, bei Bedarf weiter aufgießen, würzen. Sobald der Risotto al dente ist, Spargel zugeben, mit Butter und Parmesan verfeinern und mit Spargelspitzen garnieren.
Küchenleiter Michael Triebel
Küche Waiern
Diakonie de La Tour
DAS HILFSWERK MENÜSERVICE
Das Menüservice des Hilfswerk Kärnten bietet das ganze Jahr über gesunde, regionale Küche in Partnerschaft mit der Diakonie an. Ideal auch für Unternehmen, die ihren Mitarbeitenden eine gesunde Mittagspause ermöglichen möchten. Sie möchten unsere schmackhaften Menüs versuchen?
Ingrid Pegrin Leiterin Menüservice
T 05 0544 5532
M 0676 89 90 20 02
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HILFSWERK KÄRNTEN
ERWEITERT ANGEBOT UM
TECHNISCHE HAUSBETREUUNG
Die Hilfswerk Kärnten Service GmbH baut ihr Dienstleistungsangebot weiter aus und bietet ab sofort in weiteren Bezirken die Technische Hausbetreuung an.
Ziel ist es, Kund*innen im Alltag noch umfassender zu unterstützen und für mehr Komfort in den eigenen vier Wänden zu sorgen. Das Angebot umfasst unter anderem Hof- und Gartenservice, kleinere Instandhaltungsarbeiten, einfache Sanitär- und Elektroinstallationen sowie Montagearbeiten. Darüber hinaus übernimmt das Hilfswerk auch die Vermittlung und Koordination von Fachfirmen. Individuelle Leistungen können flexibel angefragt werden. Die Technische
10.000 Euro für aufsuchende
Psychotherapie
Die Übergabe erfolgte in den Gruppentherapieräumlichkeiten der Psychotherapiepraxis in Klagenfurt.
Hausbetreuung wird derzeit in den Bezirken Feldkirchen, St. Veit, Villach, Klagenfurt und Völkermarkt angeboten. Preise sind auf Anfrage erhältlich. Mit diesem erweiterten Angebot setzt das Hilfswerk Kärnten einen weiteren Schritt, um Menschen im Alltag bestmöglich zu unterstützen und ein selbstbestimmtes Leben zu Hause zu erleichtern. Der Lions Club Klagenfurt ARTecon unterstützt das Hilfswerk Kärnten mit einer Spende in Höhe von 10.000 Euro.
Die Mittel stammen aus einer Charity-Aktion rund um die Weihnachtszeit und kommen dem Projekt „Aufsuchende Psychotherapie“ zugute. Seit 2021 bietet das Hilfswerk Kärnten mobile psychosoziale Dienste an. Das Angebot wurde mittlerweile erweitert und richtet sich nun auch an Personen ab 16 Jahren mit Mobilitätseinschränkungen. Qualifizierte Psychotherapeut*innen in Ausbildung unter Supervision führen Hausbesuche durch und bieten Unterstützung direkt im gewohnten Umfeld der Betroffenen. Ziel ist es, die psychische Stabilität zu stärken und die Lebensqualität zu verbessern.
Interessierte können sich an die jeweilige Bezirksstelle des Hilfswerk Kärnten wenden: feldkirchen@hilfswerk.co.at villach@hilfswerk.co.at klagenfurt@hilfswerk.co.at voelkermarkt@hilfswerk.co.at st.veit@hilfswerk.co.at T: 050 544 00
„Die Spende ermöglicht es uns, dieses wichtige Angebot weiterzuführen und Menschen zu erreichen, die sonst keinen Zugang zu psychotherapeutischer Hilfe hätten“, betonen Vizepräsident Rudolf Dörflinger und Fachbereichsleiterin Sonja Staunig. Auch Lions-Präsident Florian Kandutsch unterstreicht die Bedeutung der Initiative: „Psychische Gesundheit geht uns alle an. Es ist wichtig, dass Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird – direkt bei den Menschen zu Hause.“
Mit der Unterstützung setzt der Lions Club ein klares Zeichen für mehr Zugänglichkeit im Bereich der psychischen Gesundheit und stärkt ein Angebot, das für viele Betroffene einen entscheidenden Unterschied macht.
Hilfswerk Kärnten als familienfreundlichster Betrieb ausgezeichnet
Das Hilfswerk Kärnten wurde mit dem Landespreis „Familienfreundlichster Betrieb Kärntens“ im Bereich Non-Profit ausgezeichnet.
Die Ehrung, verliehen von der Wirtschaftskammer Kärnten, würdigt das langjährige Engagement des sozialen Dienstleisters für eine familienbewusste Personalpolitik. Gleichzeitig ist das Hilfswerk damit für den Staatspreis „Familie & Beruf“ nominiert.
Die Auszeichnung wurde von Wirtschaftskammer-Vizepräsidentin Astrid Legner persönlich an Präsidentin Elisabeth Scheucher-Pichler überreicht. Das Hilfswerk Kärnten gilt seit Jahren als Vorreiter in der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege. Über 1.000 Mitarbeitende profitieren
von mehr als 150 Arbeitszeitmodellen, flexiblen Teilzeitlösungen, Telearbeit sowie Angeboten wie kostenloser Ferienbetreuung und umfassenden Weiterbildungsprogrammen.
Auch innovative Initiativen wie die KinderStadt Klagenfurt oder gezielte Maßnahmen im Rahmen des Audits „berufundfamilie“, mit dem das Hilfswerk seit 2012 zertifiziert ist, tragen zur familienfreundlichen Unternehmenskultur bei.
„Wir leisten seit Jahrzehnten Pionierarbeit in Sachen Familienfreundlichkeit. Unsere flexiblen Arbeitszeitmodelle ermöglichen es, individuell auf unterschiedlichste Lebenssituationen einzugehen – von der Kinderbetreuung bis zur Pflege von Angehörigen.
Hilfswerk Kärnten-Präsidentin Elisabeth Scheucher-Pichler, Akademie-Leiter Christian Havelka und WK-Vizepräsidentin Astrid Legner bei der Übergabe des Landespreises
Diese Auszeichnung ist eine wertvolle Bestätigung für unseren eingeschlagenen Weg“, betont Elisabeth Scheucher-Pichler, Präsidentin des Hilfswerk Kärnten und Vizepräsidentin des Hilfswerk Österreich.
Mit der Nominierung für den Staatspreis wird die Vorbildwirkung des Hilfswerk Kärnten über die Landesgrenzen hinaus sichtbar.
K O P F H E R Z
HALT UND RAUM IM LEBEN
Ein wesentlicher Faktor gelungenen Lebens ist es, in der Welt Platz zu haben und existieren zu dürfen. Für uns alle ist die Frage „Bin ich hier sicher?“ eine der entscheidendsten. Nur wenn wir ein inneres Erleben von „Dasein dürfen“ erfahren –durch Schutz, Halt und Raum – ist ein RUHIGES, innerlich getragenes Leben möglich. Ist diese Basis geschwächt, zeigen sich häufig Angst, innere Unruhe oder das Gefühl, keinen Platz zu haben.
& – Tipps aus der Psychotherapie
Gestärkt wird diese Grundmotivation vor allem durch leibliche Sicherheit und innere Zustimmung.
Praxistipp 1: Den Körper bewusst im Raum wahrnehmen (z.B. die Füße am Boden, Rücken anlehnen) und spüren, was Halt gibt.
Praxistipp 2: Sich innerlich Zuspruch geben mit den Worten „Ich darf jetzt hier sein – so wie ich bin“. Nicht als Affirmation im Leistungsmodus, sondern als innere Anerkennung.
Bereits zum dritten Mal veranstaltete das Hilfswerk Kärnten gemeinsam mit dem AMS Kärnten den Jobday in Klagenfurt.
Die Veranstaltung bot zahlreichen Jobsuchenden sowie Schulklassen aus ganz Kärnten die Möglichkeit, sich über Berufsbilder und Ausbildungswege in der Sozialwirtschaft zu informieren. Von Elementar- und Freizeitpädagogik über Pflege, Behindertenarbeit und Psychotherapie bis
Großes Interesse beim Jobday des Hilfswerk Kärnten
hin zu Menüservice und Ehrenamt präsentierte das Hilfswerk die große Bandbreite an beruflichen Möglichkeiten. Besonders erfreulich war das starke Interesse junger Menschen, die die Gelegenheit nutzten, sich frühzeitig mit ihrer beruflichen Zukunft auseinanderzusetzen und mit Fachkräften ins Gespräch zu kommen.
Hilfswerk-Präsidentin Elisabeth Scheucher-Pichler zeigte sich zufrieden: „Die Sozialwirtschaft ist ein tra-
gender Pfeiler unserer Gesellschaft. Es freut mich besonders, dass so viele junge Menschen Interesse an Berufen zeigen, in denen Menschlichkeit, Professionalität und Verantwortung im Mittelpunkt stehen. Der Jobday ist ein starkes Signal dafür, dass soziale Berufe Zukunft haben – und Zukunft gestalten. Wir freuen uns, dass wir mit dieser Veranstaltung seit drei Jahren gemeinsam mit dem AMS einen wichtigen Impuls in Sachen sinnstiftendes Arbeiten setzen.“
ZEHNTER HEIMHILFE-LEHRGANG
Der 10. Heimhilfe-Lehrgang der Hilfswerk Kärnten Akademie ist in vollem Gange. Für Praxistage besuchten die Teilnehmer*innen die FH Kärnten in Klagenfurt und erhielten Einblicke in die Pflegearbeit. Im Fokus stehen praxisnahes Lernen und erste Erfahrungen im Beruf. Das Hilfswerk wünscht allen viel Erfolg auf ihrem Weg in eine sinnstiftende Tätigkeit.
Fachbereichsleitung Chancengleichheit.Behindertenhilfe.Begleitung, Sabrina Müller, Hilfswerk-Präsidentin Elisabeth Scheucher-Pichler, Hannelore Oberzaucher und Vzbgm. Gerda Sandriesser
TAGESSTÄTTE ÜBERNOMMEN
Das Hilfswerk Kärnten übernimmt die Tagesstätte Auxilior für Menschen mit Behinderung in Villach. Die Einrichtung betreut 13 Klient*innen und wird künftig unter neuem Namen weitergeführt. Gearbeitet wird nach dem bewährten Konzept der fähigkeitsorientierten Beschäftigung. Mit der Übernahme stärkt das Hilfswerk Kärnten sein Angebot im Bereich Chancengleichheit und Behindertenhilfe und setzt damit ein klares Zeichen für Qualität, Verlässlichkeit und Weiterentwicklung in der Betreuung von Menschen mit Behinderung.
KREATIV MIT HOLZ
Beim Kreativworkshop „Arbeiten mit Holz und Laubsäge“ stand handwerkliches Gestalten im Mittelpunkt. Mit viel Begeisterung sägten, bohrten und schliffen die Teilnehmer*innen ihre eigenen Werkstücke. Neben neuen Techniken und praktischen Fähigkeiten kam auch der kreative Austausch nicht zu kurz. Der Workshop bot eine gelungene Mischung aus Lernen, Ausprobieren und gemeinsamer Freude am Gestalten.
GENERATIONEN VERBINDEN
Beim Vorlesetag im Tageszentrum Finkenstein besuchten Schüler*innen der MS Finkenstein die Senior*innen. Mit viel Engagement wurden Geschichten vorgelesen, anschließend gemeinsam gespielt, geplaudert und gelacht. Der Besuch sorgte für große Freude auf beiden Seiten und zeigte, wie wertvoll Begegnungen zwischen den Generationen sind. Ein gelungener Vormittag, der noch lange in Erinnerung bleibt.
WIR GESTALTEN UND PFLEGEN IHREN GARTEN. ALLES AUS EINER HAND!
Es entstanden großartige Kunstwerke beim Workshop.
Rätsel für Jung und Alt
An das Hilfswerk Österreich, Grünbergstraße 15/2/5, 1120 Wien
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Die Bücher werden freundlicherweise von Styria Buchverlage zur Verfügung gestellt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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1 AUF
Finden Sie 20-mal die Buchstabenfolge A-U-F im folgenden Text?
Im Kaufhaus auf der Saufaustraße rauften zwei aufgebrachte Draufgänger. „Schau, fällt dir auf, worauf die beiden aufpassen?“, fragte ein Laufkunde einen anderen. „Genau“, fiel da auch dem anderen auf, „zum Schaufenster mit dem blaufärbigen Aufbau neben dem baufälligen Aufzug laufen die beiden auffällig selten hin.“
2 RAUF UND RUNTER Welche Zahl fehlt?
7 35 15 21 23
42 11 28
3 UNTER
Eine prachtvolle Yacht liegt im Hafen. Sie wiegt 2,8 Tonnen. 1,2 Meter ragen aus dem Wasser, der Rest der Yacht verschwindet unter der Wasseroberfläche. Bei Flut hebt sich das Wasser im Hafen um 75 cm.
Wie weit ragt dann die Yacht aus dem Wasser?
AUFLÖSUNG AUS DEM LETZTEN HEFT // 1. BLICKWINKEL Es sind Palindrome, Wörter, die von vorne und hinten gelesen identisch sind. Weitere Palindrome sind z. B. aha, nun, Uhu, Anna, Bub, Rentner, Reittier. 2. BEGEGNUNG Um 10:00 Uhr laufen die beiden aneinander vorbei. Jan ist in den 2 Stunden 14 km gelaufen und Sunny 16 km (in Summe 30 km). 3. JANUS Antwort b. Im Jahr 2001 fanden u. a. am 11. September die Terroranschläge auf das World Trade Center statt.
BUCHTIPP: Österreichs schönste Flussradwege
15 Touren an Seen und Flüssen mit Einkehrtipps und Sehenswürdigkeiten für Genussradler und E-Biker. Radeln am Wasser – für Bestsellerautor Thorsten Brönner gibt es nichts Schöneres. Er kennt die besten Aussichtspunkte, weiß die angenehmsten Strecken fürs E-Biken
und hat alle Infos für die perfekte Radtour. Klassiker wie der Donauradweg oder die Umrundung des Neusiedler Sees finden sich ebenso wie Geheimtipps, die zu den traumhaften Kärntner Seen oder rund um die Bergseen des Salzkammerguts entführen.
Ob für dein Wettkampftraining oder einfach nur, um dich fit zu halten: Die Stadt, ihre Freizeitareale und Sporthallen sind dein Sportplatz. Wien als Gastgeberin großer Sportveranstaltungen investiert laufend in ihre Sportanlagen – damit Orte entstehen, die verbinden, motivieren und Freude schenken.
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In Syrien stehen viele Familien vor einem schwierigen Neuanfang.
Durch das Hilfswerk-Projekt erhalten 31.500 Menschen Zugang zu sauberem Wasser.
Wenn Familien nach Hause wollen
Sommer bedeutet für viele Familien in Österreich
Leichtigkeit: Kinder spielen draußen, die Wäsche trocknet in der Sonne, die Terrassen der Eisdielen sind voll. Für Familien in Syrien ist der Sommer jedoch vor allem eines: hart.
Hitze, Wassermangel und zerstörte Infrastruktur machen den Alltag in den Dörfern von Idlib zu einem täglichen Kampf.
Nach Jahren mit Krieg und Vertreibung möchten viele Menschen endlich in ihre Heimat zurückkehren. Doch was sie dort vorfinden, sind zerstörte Häuser, beschädigte Wasserleitungen und kaum funktionierende Grundversorgung. Gerade Familien mit Kindern stehen vor der Frage: Wie soll man an einem Ort neu anfangen, an dem es nicht einmal sauberes Trinkwasser gibt?
Hilfswerk International hilft genau dort, wo Rückkehr wieder möglich werden muss: in den Dörfern Sheikh Dames, Kafrsajna und Madaya Sajna in der Region Al Ma’ra. Wir stellen die Wasserversorgung wieder her, unterstützen besonders vulnerable Familien mit Bargeldhilfe und schaffen psychosoziale Angebote für Kinder, Frauen und Jugendliche.
HILFE FÜR SYRIEN
Sauberes Wasser ist die Grundlage für alles: für Gesundheit, für Hygiene, für ein würdiges Familienleben. Mit diesem Hilfswerk-Projekt erhalten 31.500 Menschen wieder Zugang
SPENDEN SIE JETZT! 40 Euro helfen, Menschen in Not mit Unterstützunglebenswichtiger zu erreichen.
SPENDENKONTO
Hilfswerk International IBAN AT71 6000 0000 9000 1002
zu sauberem Wasser. 400 besonders gefährdete Haushalte bekommen finanzielle Soforthilfe, damit sie Lebensmittel und Hygieneartikel kaufen können. 6.000 Menschen werden durch psychosoziale Unterstützung gestärkt.
IHRE SPENDE ZÄHLT!
So wird aus Zerstörung wieder Hoffnung. Und aus Dörfern, die unbewohnbar geworden sind, können wieder Orte des Lebens werden. Bitte helfen Sie diesen Sommer mit Ihrer Spende, damit Familien in Syrien nicht nur überleben, sondern wieder nach Hause kommen können.
BEWEGUNG:
Die richtige Mischung macht’s
Kraft + Beweglichkeit + Gleichgewicht + Ausdauer. So lautet die magische Formel, um die eigene Mobilität zu stärken – und Selbstständigkeit langfristig zu erhalten. Den passenden Trainingsplan bietet das Hilfswerk nun zum Ausdrucken.
An na erledigt ihre Alltagswege mit dem Fahrrad, Hermann schwört auf seine regelmäßigen Schwimmbahnen, Karl kommt jeden Morgen mit Turnübungen in Schwung. Wer Bewegung einen festen Stellenwert im Alltag gibt, tut nicht nur viel für die Gesundheit von Körper und Geist, sondern auch für die eigene Mobilität und Unabhängigkeit in späteren Lebensjahren.
„Mit zunehmendem Alter verändern sich Muskelmasse, Knochenstruktur und der Energiestoffwechsel. Damit sich hier nicht zu viel abbaut, ist es wichtig, gegenzusteuern“, betont Physiotherapeut Alexander Lutz. Besonders lohnend ist eine Kombination aus Ausdauer-, Kraft-, Gleichgewichts- und Beweglichkeitstraining. Dafür braucht es aber nicht zwingend den regelmäßigen Besuch im Fitnessstudio oder wöchentliche Sportkurse. Auch mit kleinen Anpassungen und gezielten Übungen stellen sich rasch Effekte ein. Entscheidend ist die Regelmäßigkeit, denn: Auch jeden Tag ein wenig bewirkt viel!
Ein flotter Spaziergang trainiert die Ausdauer, Treppensteigen oder
Kniebeugen stärken Muskeln und Knochen. Beweglichkeitsübungen wie sanfte Dreh- und Rotationsbewegungen halten die Gelenke geschmeidig. Und Gleichgewichtsübungen wie das Stehen auf einem Bein oder auf den Zehenspitzen fördern die Koordination und helfen, Stürzen vorzubeugen.
MEHR BEWEGUNG
IN DEN ALLTAG
Im Rahmen seiner aktuellen Jahresinitiative informiert das Hilfswerk auf der neuen Webplattform über die Bedeutung von Bewegung und zeigt, wie wir auch im Alter aktiv bleiben oder (wieder) werden können. Ein praktischer Trainingsplan mit Übungen zu Kraft, Gleichgewicht und Beweglichkeit steht zum Herunterladen bereit.
Wer Lust auf mehr bekommt: Physiotherapeut Alexander Lutz und Renate Kaufmann („Frag die Oma“) geben in einer Videoreihe auf den Social-Media-Kanälen des Hilfswerk Österreich Bewegungsimpulse –kompakt, alltagstauglich und zum Mitmachen. Wie für Bewegung allgemein gilt auch hier: Dranbleiben lohnt sich!
BLEIBEN SIE IN BEWEGUNG –für mehr Lebensqualität, Sicherheit und Wohlbefinden im Alltag! Auf dem neuen Hilfswerk-Webportal und im neuen Ratgeber finden Sie alltagstaugliche Tipps und Übungen sowie Wissenswertes rund um Mobilität im Alter. www.hilfswerk.at/bewegt-altern
Der Fachschwerpunkt „Bewegt altern. Mobilität erhalten.“ wird unterstützt von Essity/Tena, Hartmann und Publicare.
Nicht allein. Wir sind für Sie da.
Hilfswerk Kärnten
Waidmannsdorfer Straße 191, 9073 Klagenfurt am Wörthersee
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