Welche Unterstützung pflegende Angehörige wirklich stärkt.
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FÜNFMAL
„TOP ARBEITGEBER“ Was macht einen guten Arbeitgeber aus?
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MOSAMBIK
Geburt unter Lebensgefahr
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FÜR GESUNDHEIT UND LEBENSQUALITÄT
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ÖSTERREICH HAT GLÜCK...
...und Glück ist vielfältig. Wir übernehmen Verantwortung in Österreich und leben, was vielen Menschen wichtig ist: Spielerschutz, Compliance und soziales Engagement . Wir sind größter Sportförderer unseres Landes, unterstützen zahlreiche Kulturprojekte und machen sie mit den Lotterien Tagen einfach erlebbar. Wir fördern soziale Anliegen im Sinne der Gesellschaft. Damit möglichst viele Menschen in Österreich am Glück teilhaben können.
sponsoring.lotterien.at, lotterientag.at
LIEBE LESERINNEN, LIEBE LESER!
Editorial
Mit der ersten „Hand in Hand“ des Jahres 2026 blicken wir mit frischem Schwung nach vorne – und auf viele Entwicklungen. Besonders stolz sind wir auf die Eröffnung unserer neuen Regionalstelle Pinzgau in Zell am See: Damit sind wir noch näher bei den Menschen und schaffen kurze Wege für Beratung, Pflege und Betreuung. Gleichzeitig freut es uns sehr, dass wir bereits zum fünften Mal in Folge von Kununu als „Top Arbeitgeber“ ausgezeichnet wurden und auch das Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung sowie das Nestor-Gold-Siegel tragen dürfen.
Diese Ausgabe zeigt, wie lebendig unser Hilfswerk ist: Wir feiern zehn Jahre Betreutes Wohnen in Annaberg sowie in Siezenheim/Au – zwei Standorte, an denen Gemeinschaft und gelebte Nähe den Alltag prägen. In Muhr blicken wir auf 15 Jahre „Essen auf Rädern“ zurück und sagen DANKE an die vielen ehrenamtlichen Fahrer*innen, die weit mehr als Mahlzeiten bringen.
Ein Schwerpunkt widmet sich auch der Angehörigenentlastung, die pflegenden Familien wichtige Freiräume schafft. Und mit unseren Angeboten timeout und outside begleiten wir junge Menschen vielfältig, kompetent und nah an ihrer Lebenswelt.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und Ihr Interesse am Hilfswerk Salzburg. Gemeinsam können wir noch mehr für die Menschen in unserem Land bewegen.
Herzlichst,
Elke Schmiderer, MBA
Geschäftsführung Hilfswerk Salzburg
Mag. Hermann F. Hagleitner, MBA
Geschäftsführung Hilfswerk Salzburg
4
IM FOKUS
In Bewegung bleiben
9 LEBEN & GESELLSCHAFT
15 Jahre Essen auf Rädern in Muhr 11 KINDHEIT & JUGEND
Jugendliche dort abholen, wo ihr Leben stattfindet 14
Meine Gesundheit
Große Hilfe, ganz nah
IMPRESSUM Medieninhaber und Herausgeber: Hilfswerk Salzburg, Landesgeschäftsstelle Redaktionsadresse: Zeitschrift Hand in Hand, Hilfswerk Salzburg, Landesgeschäftsstelle, Wissenspark Urstein, Urstein Süd 19/1/1, 5412 Puch bei Hallein, Tel. 0662/43 47 02, E-Mail: office@salzburger.hilfswerk.at Redaktion Salzburg: Theresa Kaserer-Peuker, Tanja Graf Redaktion Österreich: Eva Kirk/die jungs kommunikation, Nicole Fischer, Stefan Widder, Nikolaus Scharmer, Theresa Kaserer-Peuker, Tanja Graf, Josefine Hau, Lisa Baumüller, Viktoria Tischler, Astrid Entlesberger Bildnachweis, Fotos: Seite 1/shutterstock/AI-Generated Image; 4–5/shutterstock/Prostock-studio; 6 –7/Hilfswerk Österreich; 8, 9, 14, 15, 22/Hilfswerk Salzburg; 10, 12, 13/Hilfswerk/Christian Stemper; 11, 13/ Hilfswerk/Johannes Puch; 15/AVOS; 16 –17/Hilfswerk/Max Steinbauer; 18/Hilfswerk International Offenlegung: https://www.hilfswerk.at/oesterreich/impressum/ Anzeigenverkauf (Gesamtauflage): Hilfswerk-Bundesgeschäftsstelle, Tel. 01/40 57 500 Anzeigenverkauf (Salzburg): Hilfswerk Salzburg, Tel. 0662/43 47 02 Layout/Produktion: Egger & Lerch Corporate Publishing, 1030 Wien Druck: Offset 5020 Druckerei und Verlag Gesellschaft m.b.H., Wals-Siezenheim Widerruf: Ich bin mit der regelmäßigen Zusendung der Zeitschrift für Gesundheit, Familie und Soziales „Hand in Hand“ einverstanden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit per E-Mail an abo@hilfswerk.at oder mittels Brief an das Hilfswerk Österreich, Grünbergstraße 15/2/5, 1120 Wien, widerrufen.
Kräftigungsübungen halten Muskeln und Knochen fit.
Bewegung wirkt –in jedem Alter
Regelmäßige Bewegung stärkt Gesundheit und Wohlbefinden. Nicht immer jedoch reichen Freude und Spaß an der Bewegung aus, um tatsächlich aktiv zu werden. Individuell angepasste, persönliche Ziele können zusätzlich Motivation bringen.
Hand aufs Herz: Wie viel haben Sie sich heute schon bewegt? Erwachsene sollten mindestens 150 Minuten pro Woche moderat aktiv sein und zweimal pro Woche Kräftigungsübungen durchführen. Unter „moderat“ fallen Aktivitäten mittlerer Anstrengung, bei denen man sich noch unterhalten kann, wie zügiges Gehen, Tanzen oder Radfahren. Diese Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation gelten auch für Menschen ab 65 Jahren, wenn es ihre gesundheitliche Situation zulässt.
BEWEGUNG FÜR GESUNDHEIT
UND LEBENSQUALITÄT
„Bewegung gehört zum Menschsein und bringt in jedem Alter vielfältige Vorteile“, betont Dr. Regina Roller-Wirnsberger, Professorin für Altersmedizin an der Medizinischen Universität Graz.
Mit zunehmendem Alter ändert sich der Stoffwechsel in der Zelle. Dadurch können chronische Entzündungen und Erkrankungen begünstigt werden. Bereits ab dem 30. Lebensjahr setzt der altersbedingte Abbau der Muskelmasse ein. Regelmäßige Bewegung und eine ausgewogene Ernährung können diesen Prozessen entgegenwirken und dazu beitragen, Krankheiten vorzubeugen oder ihren Verlauf zu mildern.
Im späteren Lebensalter kommen noch weitere Aspekte dazu: Sich zu bewegen und mobil zu sein, ist für die Selbstständigkeit und Lebensqualität älterer Menschen von entscheidender Bedeutung. Körperliche Aktivität stärkt das Herz-Kreislauf-System sowie Muskeln und Knochen, hält beweglich, verbessert die Balance, beugt Stürzen vor und ist auch für die Gesundheit des Gehirns ein
„Das Leben ist wie Fahrradfahren. Um die Balance zu halten, musst du in Bewegung bleiben.“ Albert Einstein
wichtiger Baustein. Mit Bewegung lässt sich also viel bewirken, auch im höheren Alter.
AKTIV WERDEN, AKTIV BLEIBEN
Wie viel sich Menschen im Alter bewegen, hängt nicht nur von ihren körperlichen Möglichkeiten ab, sondern hat auch mit ihrer Motivation und Gewohnheiten aus jungen Jahren zu tun. Hatte ich immer schon Freude an Bewegung, fällt es mir auch im Alter leichter, aktiv zu bleiben. Umgekehrt ist es für (mehr) Bewegung aber nie zu spät, Möglichkeiten gibt es viele:
„Vielleicht finde ich etwas, das mir Spaß macht und mich gleichzeitig bewegt und fordert. Das können Hobbys sein wie Tanzen oder Wassergymnastik, ein gemeinsamer Nordic-Walking-Nachmittag mit Bekannten oder die regelmäßige Turnstunde in der Ge-
meinde“, so Dr. Roller-Wirnsberger. Auch der Alltag lässt sich durch kleine Änderungen bewegter gestalten: Stiegen steigen, den Einkauf mit dem Fahrrad erledigen, eine Straßenbahnstation früher aussteigen, Wartezeiten für einfache Anspannungsübungen nutzen, …
ZIELE FÜR MEHR
BEWEGUNG
Zusätzlich können Ziele dabei helfen, die nötige Motivation für Bewegung und Kraftübungen zu finden. Entscheidend ist, diese Ziele individuell maßzuschneidern. Für Menschen, die mit körperlichen Einschränkungen leben oder sich nach einem Krankenhausaufenthalt erst wieder zu Hause einfinden müssen, könnten etwa folgende Ziele in Frage kommen: im eigenen Wohnbereich selbstständig mobil bleiben oder wieder werden; eine bestimmte Strecke ohne Pause zu Fuß zurücklegen; ein Haustier versorgen; mit den
Othmar Karas Präsident Hilfswerk Österreich
„Sich zu bewegen, aktiv und mobil zu sein, hat viele Vorteile – besonders im höheren Alter: Mobilität ermöglicht es, den Alltag selbstständig zu bewältigen, beugt Krankheiten vor oder kann sie lindern, sichert soziale Teilhabe, stärkt die psychische Gesundheit und das Selbstwertgefühl. Auch in der Pflege- und Betreuungsarbeit hat die Mobilität älterer Menschen daher einen zentralen Stellenwert. Die Pflegekräfte im Hilfswerk sind dafür bestens geschult und fördern mit gezielten, individuellen Bewegungsangeboten die ganzheitliche Lebensqualität der Kundinnen und Kunden.“
Der tägliche Spaziergang bringt in Bewegung und stärkt das Immunsystem.
Enkelkindern im Garten spielen. „Der Erhalt eines Ist-Zustandes, wie weiterhin in den eigenen vier Wänden zu wohnen oder für sich selbst zu kochen, kann ein Ziel sein und zu Bewegung motivieren“, sagt Dr. Roller-Wirnsberger.
Für die Fach- und Pflegekräfte des Hilfswerk Österreich ist Bewegung Teil ihres Auftrags in der Arbeit mit älteren Menschen. Auch hier kommen Ziele zum Einsatz. „Wir legen gemeinsam mit den Kundinnen und Kunden sowie den Angehörigen individuelle und realistische Ziele fest. Bei Bedarf holen wir uns Expertise aus der Physiotherapie dazu. Den Zielen entsprechend bauen wir Bewegungsübungen und Aktivitäten in die Pflege- und Betreuungsmaßnahmen ein“, erläutert Angelika Kuhn, Fachbereichsleitung für Pflege beim Hilfswerk Österreich, und fügt hinzu:
„Es darf jedoch nie einen Zwang zur Bewegung und Mobilisation geben.“ Zu bedenken sei außerdem, dass für Menschen mit starken Einschränkungen schon kleine Bewegungen oder kurze Wege ein wichtiges Training sein können.
AUSDAUER, KRAFT, GLEICHGEWICHT
Ob aus Freude an der Aktivität oder mit einem Ziel vor Augen – regelmäßige Bewegung tut gut. Für ältere Menschen ist eine Kombination aus Ausdauer, Muskelkräftigung sowie Übungen für Balance und Gleichgewicht ideal. Fachkräfte helfen dabei, den Bewegungsmix an persönliche Bedürfnisse und Fähigkeiten anzupassen. Übrigens: Zwischendurch kann Bewegung auch gerne mal anstrengend sein, denn: „Man darf auch mit 87 Muskelkater haben“, so Dr. RollerWirnsberger.
Wissenswert und informativ!
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BEWEGUNG SCHENKT LEBENSQUALITÄT
Regelmäßige Bewegung wirkt sich auf vielfältige Weise positiv auf Gesundheit und Wohlbefinden aus: Sie stärkt Muskeln, Knochen und Herz-Kreislauf-System, hebt die Stimmung, verringert das Risiko von Stürzen und beugt chronischen Erkrankungen vor oder kann deren Verlauf lindern. Gerade im höheren Lebensalter sind Bewegung und Mobilität entscheidende Faktoren für Selbstständigkeit, Lebensqualität und soziale Teilhabe. In dieser Broschüre zeigen wir Ihnen, wie Sie im Alter aktiv bleiben oder neue Bewegung in Ihren Alltag bringen können. Denn: Jede Bewegung zählt.
BOSO_Inserat_OHNE_Text.pdf
MINT-BROSCHÜREN
Wenn es Frühling wird, lässt sich die Welt neu entdecken – das gilt besonders im Alltag mit Kindern. Ideen für spannende Erlebnisse und Experimente in und mit der Natur finden Sie in unseren Broschüren zum Thema MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) „MINT bringt’s!“ und „Kleine fragen, Große antworten“.
WEBPORTAL MOBILITÄT
Hier finden Sie Wissenswertes und praktische Tipps rund um Mobilität im Alter.
Der Fachschwerpunkt „Bewegt altern. Mobilität erhalten.“ wird unterstützt von Essity/TENA, Hartmann und Publicare.
Die Hilfswerk-Aktivitäten und -Servicematerialien werden unterstützt von unseren starken Partnern Erste Bank und Sparkasse, Wiener Städtische und Lotterien.
Überzeugend einfaches Blutdruckmessen
Überzeugend einfaches Blutdruckmessen
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Jubiläen
10 JAHRE BETREUTES WOHNEN ANNABERG –EIN LEBENDIGES MITEINANDER
Die Bewohner*innen feierten das zehnjährige Jubiläum gemeinsam mit Vertreter*innen der Gemeinde. In den Ansprachen wurde die große Bedeutung des Hauses für Lebensqualität und Zusammenhalt hervorgehoben. Musik, ein Gedicht und gemeinsame Tanzmomente zeigten: Gemeinschaft wird hier aktiv gelebt.
10 JAHRE BETREUTES WOHNEN SIEZENHEIM/ AU – GEMEINSAM FEIERN, GEMEINSAM LEBEN
In Siezenheim/Au wurde das zehnjährige Jubiläum des Betreuten Wohnens feierlich begangen – musikalisch begleitet von der Trachtenmusikkapelle Siezenheim. Die Betreuungspersonen organisierten das Fest mit großem Engagement, Vertreter aus Gemeinde und Hilfswerk gratulierten. Die Feier zeigte: Gemeinschaft und Lebensfreude prägen das Haus seit zehn Jahren.
15 Jahre Essen auf Rädern in Muhr
Rund zehn freiwillige Fahrer*innen bringen täglich frisch gekochte Mahlzeiten zu den Kund*innen –und schenken dabei weit mehr als nur Essen: Zeit, Aufmerksamkeit und persönliche Nähe.
Bei der Veranstaltung wurden langjährige Mitarbeiter*innen aus Muhr sowie aus weiteren Lungauer Gemeinden geehrt. Bürgermeister Hans-
Jürgen Schiefer, Regionalausschussvorsitzende Mag. Silvia Prasser und Regionalleiter Franz Bäckenberger überreichten die Auszeichnungen. Mit rund 25.000 ausgelieferten Essen in den Gemeinden Tamsweg, St. Michael, Muhr und Ramingstein und etwa 3.000 freiwilligen Stunden pro Jahr leistet der Dienst einen wichtigen Beitrag zu sozialer Sicherheit, Würde und Lebensqualität im Alter.
Ehrung der Freiwilligen beim „Schafaubradln“ in Muhr
Christian Struber Präsident des Hilfswerk Salzburg
„Dieses Jubiläum zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Engagement und soziale Verantwortung zusammenkommen. Mein großer Dank gilt allen freiwilligen Fahrer*innen, die täglich Zeit und Nähe schenken.“
Im Alltag kann’s uns schon mal schleudern. Die Oberösterreichische biegt’s wieder gerade.
WERTVOLLE ENTLASTUNG FÜR PFLEGENDE ANGEHÖRIGE
Unterstützung im Pflegealltag
Pflege und Betreuung eines nahestehenden Menschen verlangen viel Zeit, Kraft und Organisation. Pflegende Angehörige leisten dabei Tag für Tag Enormes – oft zusätzlich zu Beruf und Familie.
Umso wichtiger ist es, rechtzeitig Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Mit dem Angebot der Angehörigenentlastung bietet das Hilfswerk Salzburg konkrete Hilfe, die den Alltag erleichtert und neue Freiräume schafft.
WAS BEDEUTET ANGEHÖRIGENENTLASTUNG?
Angehörigenentlastung umfasst verschiedene Angebote, die pflegende Personen zeitlich und organisatorisch entlasten. Ziel ist es, Überforderung vorzubeugen, die eigene Gesundheit zu schützen und eine langfristig gute Betreuung sicherzustellen. Entlastung bedeutet dabei nicht, Verantwortung abzugeben, sondern Unterstützung anzunehmen.
Ein zentrales Angebot des Hilfswerk Salzburg ist der Angehörigen-Entlastungsdienst: Geschulte Betreuungspersonen kommen stundenweise ins vertraute Zuhause und übernehmen die Betreuung. Gespräche, gemeinsame Aktivitäten oder einfaches Dasein stehen im Vordergrund. Angehörige gewinnen Zeit für Erholung, Termine oder Erledigungen. Das Angebot
ist flexibel buchbar und wird vom Land Salzburg gefördert, wodurch nur ein geringer Selbstbehalt anfällt. Ergänzend unterstützen Hauskrankenpflege und Heimhilfe bei pflegerischen und alltäglichen Aufgaben. Auch Dienste wie Essen auf Rädern, Notrufsysteme, Pflegetrainings und Beratungen helfen, den Pflegealltag sicher und gut organisiert zu gestalten.
UNSERE SENIORENTAGESZENTREN
Eine wertvolle Form der Entlastung ist die Betreuung in einem SeniorenTageszentrum. Es geht um tageweise professionelle Betreuung, Aktivierung und soziale Kontakte – während Angehörige verlässliche freie Zeit gewinnen.
Das Angebot umfasst u. a.: ein abwechslungsreiches Tagesprogramm mit Spielen und kreativem Arbeiten Aktivierung durch Gedächtnistraining, Spaziergänge und Gymnastik Zeit zum Wohlfühlen, Entspannen, Plaudern und Essen Betreuung und Unterstützung bei Pflegebedarf
KONTAKT & INFOS
2 x NEU ERÖFFNET UND GANZ MODERN:
Senioren-Tageszentrum
St. Johann im Pongau
Liechtensteinklammstraße 18, 5600 St. Johann im Pongau T 06412 7977 pongau@salzburger. hilfswerk.at
Senioren-Tageszentrum
Seekirchen
Rupertusstraße 40, 5201 Seekirchen am Wallersee T 06212 31301 tz-seekirchen@salzburger. hilfswerk.at
Angehörigenentlastung ist eine wichtige Investition in Gesundheit, Lebensqualität und nachhaltige Pflege.
Hier finden Sie die weiteren Standorte unserer SeniorenTageszentren: hilfswerk.at/salzburg
JUGENDARBEIT MIT VIELFALT:
timeout & outside
Jugendliche verbringen ihre Freizeit am liebsten mit Freund*innen –das bestätigen zahlreiche Studien. Das Hilfswerk Salzburg schafft dafür mit seinen Angeboten timeout und outside passende Rahmenbedingungen, die sich ergänzen und an den Lebenswelten junger Menschen orientieren.
In Workshops, Gesprächen und Projekten werden Themen wie Gewaltprävention, Suchtvorbeugung, Medienkompetenz, psychische Gesundheit sowie D emokratiebildung alters gerecht aufgegriffen.
Durch den niederschwelligen Zugang können auch Jugendliche erreicht werden, die andere Unterstützungsangebote kaum oder gar nicht nutzen. Die enge Vernetzung mit Schulen, Gemeinden, Sozial- und Beratungseinrichtungen sowie anderen Akteur*innen stellt sicher, dass Jugendliche bei Bedarf rasch weiterführende Unterstützung erhalten.
CHILL, FUN & ACTION
Die timeout Jugendzentren bieten Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren offene Treffpunkte unter dem Motto „chill, fun & action“. In derzeit 12 Einrichtungen im
Bundesland Salzburg stehen Räume zur Verfügung, die freiwillig und niederschwellig genutzt werden können. Jugendliche gestalten Freizeitangebote aktiv mit oder nehmen unter anderem an sportlichen, kreativen oder digitalen Aktivitäten teil. Während der Öffnungszeiten stehen qualifizierte Jugendbetreuer*innen beratend und kostenlos zur Seite.
Das outside Team ergänzt dieses Angebot durch mobile, aufsuchende Jugendarbeit. Die Mitarbeiter*innen treffen junge Menschen dort, wo sie sich im öffentlichen Raum aufhalten, und begleiten sie in herausfordernden Lebenssituationen. Ob Schule, Beruf, Beziehungen oder Behördenwege – outside bietet Unterstützung, Orientierung und ein offenes Ohr. Ziel ist es, Jugendliche in ihrer Selbstständigkeit, Persönlichkeitsentwicklung und Zukunftsgestaltung zu stärken.
Hier finden Sie weitere Infos zu den Angeboten timeout und outside!
Die Jugendlichen haben viel Spaß im Jugendzentrum.
Fünfmal in Folge
„Top
Arbeitgeber“
Arbeiten beim Hilfswerk Salzburg mit Sinn und Qualität. Was macht einen wirklich guten Arbeitgeber aus?
Fü r uns im Hilfswerk Salzburg ist die Antwort klar: Wertschätzung, Sinnhaftigkeit und ein Arbeitsumfeld, in dem Menschen langfristig gesund, motiviert und gerne tätig sind. Umso mehr freut es uns, dass dieses Selbstverständnis auch von außen bestätigt wird – und das gleich mehrfach.
Bereits zum fünften Mal in Folge wurde das Hilfswerk Salzburg von kununu als „Top Arbeitgeber“ ausgezeichnet. Dieses Gütesiegel basiert ausschließlich auf authentischen Bewertungen unserer Mitarbeiter*innen und Bewerber*innen. Für uns ist diese Auszeichnung daher besonders wertvoll: Sie zeigt, dass unsere Unternehmenskultur im Arbeitsalltag tatsächlich gelebt wird.
Doch damit nicht genug. Als Organisation mit vielen erfahrenen
Fachkräften und langjährigen Mitarbeiter*innen tragen wir Verantwortung über alle Lebensphasen hinweg. Genau dafür steht das Gütesiegel „Nestor Gold“, das das Hilfswerk Salzburg ebenfalls trägt. Es bestätigt unseren professionellen und wertschätzenden Umgang mit älteren Arbeitnehmer*innen sowie unsere generationenübergreifende Personalpolitik. Erfahrung, Wissen und Engagement werden bei uns nicht nur anerkannt, sondern aktiv gefördert.
MASSNAHMEN FÜR
GESUNDES ARBEITEN
Ein weiterer zentraler Baustein unserer Arbeitgeberqualität ist die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF). Die Arbeit im Sozial- und Gesundheitsbereich ist sinnstiftend, aber auch anspruchsvoll. Deshalb setzen wir gezielt Maßnahmen, die die körperliche und psychische Gesundheit unserer Mitarbeiter*innen
Eine sinnvolle Arbeit mit gesellschaftlicher Relevanz wird von vielen Arbeitnehmer*innen geschätzt.
stärken – von präventiven Angeboten über gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen bis hin zu einem offenen Umgang mit Belastungen.
MITARBEITENDE ALS HERZSTÜCK
Diese drei Auszeichnungen stehen für das, was uns als Arbeitgeber ausmacht:
Vertrauen und Transparenz
Nachhaltige Personalentwicklung
Gesundheitsbewusstsein und Wertschätzung
Sinnvolle Arbeit mit gesellschaftlicher Relevanz
„Unsere Mitarbeiter*innen sind das Herzstück unserer Organisation. Dass sie uns weiterempfehlen, lange bei uns bleiben und sich mit dem Hilfswerk identifizieren, ist die schönste Bestätigung unserer Arbeit als Arbeitgeberin“, so Geschäftsführerin Elke Schmiderer.
Geschäftsführerin Elke Schmiderer und Betriebsrat Günther Zauner freuen sich über die erneute Auszeichnung zur „Top Company“
Autorinnen des Beitrags Simone Staffel und Nimra Alam vom Gerontopsychologischen Fachdienst des Hilfswerk Salzburg
Sonnenlicht hebt die Stimmung und unterstützt das psychische Wohlbefinden.
Einfluss des Wetters auf die psychische Gesundheit
Die Welt befindet sich in ständiger Bewegung, und auch wenn wir es oft nicht bewusst wahrnehmen, beeinflusst die Rotation der Erde das Wetter –und damit auch unsere psychische Gesundheit. Zahlreiche Studien zeigen, dass wechselnde Wetterbedingungen nicht nur den Körper, sondern auch den Geist direkt beeinflussen.
Die Tropical-SavannaTheorie des Wohlbefindens betont dabei die Bedeutung von Sonnenlicht, offenen Räumen, grüner Vegetation und Wasserflächen. Da der Mensch ein tagaktives Lebewesen ist, spielt Sonnenlicht eine zentrale Rolle: Sonnige Tage heben meist die Stimmung, steigern die Motivation und fördern das allgemeine Wohlbefinden.
Fehlt dieses Licht jedoch, etwa bei trübem, regnerischem oder dunklem Wetter, wie es beispielsweise im Winter oft der Fall ist, können Stress und Angstgefühle entstehen. Evolutionsbiologisch wird Dunkelheit häufig mit Unsicherheit verbunden. Faktoren wie Sonnenscheindauer,
Wetterwechsel, Wind und Temperatur beeinflussen daher, wie sicher, entspannt und wohl wir uns fühlen.
Auch das Glücksmodell von Sonja Lyubomirsky zeigt, dass Umweltfaktoren eine Rolle spielen. Ihrem Modell zufolge setzen sich 50 % unseres Wohlbefindens aus genetischen Faktoren, 10 % aus Umweltbedingungen und 40 % aus unserem eigenen Verhalten zusammen. Auch wenn der Umweltanteil kleiner erscheint, hat das Wetter dennoch einen spürbaren Einfluss auf unsere Stimmung.
Eine bekannte Folge davon ist die saisonal affektive Störung (SAD), oft auch Winterdepression genannt. Sie entsteht durch den Wechsel der
Jahreszeiten, besonders bei wenig Sonnenlicht, grauem Himmel und langen Regenphasen. Da Sonnenlicht die Produktion von Serotonin, dem sogenannten Glückshormon, sowie Vitamin D fördert, kann Lichtmangel die Stimmung deutlich senken. Studien zeigen sogar, dass mehr Sonnenexposition die Lebenszufriedenheit messbar erhöht und Symptome von Winterdepression lindern kann.
Also: Wenn dich der Alltag überfordert, öffne das Fenster, atme tief durch oder geh, wenn möglich, eine kleine Runde nach draußen. Sag kurz „Hallo“ zur Sonne, tanke frische Luft und Licht. Manchmal fühlt sich das Leben danach gleich ein kleines Stück weniger grau an.
Gelebte Qualität
AUSGEZEICHNETE QUALITÄT FÜR DIE KLEINSTEN
Die KinderVilla Derra de Moroda steht für gelebte Qualität in der elementaren Bildung – und wurde dafür gleich mehrfach ausgezeichnet. Mit dem Gütesiegel „Gesunder Kindergarten“ von AVOS Salzburg ist es unserer KinderVilla sehr wichtig, in den Bereichen Ernährung, Bewegung, Lebenskompetenz, Umwelt, Sicherheit und Teamgesundheit aktiv mitzuwirken und damit Gesundheit im Kindergartenalltag erlebbar zu machen.
Zusätzlich erhielt die KinderVilla eine Auszeichnung für ihre Klimaschutz-Kompetenz durch das Bundesministerium für Innovation,
GÜTESIEGEL FÜR GESUNDE KÜCHE
Einrichtungsleitung Andreas Pokorny-Medina freut sich über die Auszeichnungen, die das Engagement und die pädagogische Qualität des Teams widerspiegeln.
Mobilität und Infrastruktur. Sie bestätigt den konsequenten Weg einer nachhaltigen, klimabewussten Pädagogik und die frühe Vermittlung von Verantwortung und Achtsamkeit. Mit dem IV Teacher’s Award 2025, verliehen von der Industriellenverei-
nigung, wurde zudem die hohe fachliche und wissenschaftlich fundierte pädagogische Qualität bestätigt. Die Auszeichnung würdigt professionelle Bildungsarbeit, reflektierte Pädagogik und die kontinuierliche Weiterentwicklung im Elementarbereich.
Alle Küchen der Seniorenheime des Hilfswerk Salzburg sind Teil des AVOS-Projekts „Gemeinsam gut essen“ und wurden heuer erneut mit dem Gütesiegel „Grüne Gabel“ ausgezeichnet. Das Qualitätszeichen steht für frische, ausgewogene und nährstoffreiche Mahlzeiten sowie den bewussten Einsatz regionaler Lebensmittel.
„Gerade in der Senior*innenverpflegung spielt gesunde Ernährung eine zentrale Rolle. Ziel ist es, den individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden und gleichzeitig Genuss und Wohlbefinden zu fördern“, betont Viktor Schiffer, Leitung Care Catering Hilfswerk Salzburg.
Rudi Kerschhaggl – Küchenleiter Cateringküche Mauterndorf – bei der Übergabe der Urkunde
NEUE REGIONALSTELLE DES HILFSWERKS IN ZELL AM SEE ERÖFFNET
Ein starkes Zeichen für den Pinzgau
Manche Gebäude sind mehr als Beton, Holz und Glas. Sie erzählen von Haltung, von Nähe, von Verantwortung. Die neue Regionalstelle des Hilfswerk Salzburg in der Loferer Bundesstraße 75 ist so ein Ort. Mit ihrer Eröffnung setzte das Hilfswerk ein Zeichen für den Pinzgau – und für die Menschen, die hier Hilfe brauchen und leisten.
Mit dem Jahr 2026 nimmt die Regionalstelle ihren umfassenden Betrieb auf. Rund 230 hauptberufliche Mitarbeitende profitieren damit von einem modernen Arbeitsumfeld“, betonen Geschäftsführerin Elke Schmiderer und Geschäftsführer Hermann Hagleitner.
NEUE QUALITÄT DES MITEINANDERS
Regionalleiterin Verena Wieder erinnert an die Anfänge: „Unsere frühere Regionalstelle war in Schüttdorf in Zell am See – und sie platzte aus allen Nähten. Beim Neubau ging es nicht nur um einen neuen Standort, sondern um eine neue Qualität des Miteinanders. Unser Ziel ist es, Hilfe im Pinzgau sichtbar und erreichbar zu machen und dabei höchste Qualität in allen Dienstleistungen zu bieten.“
Das Hilfswerk Salzburg ist mit seinen Angeboten auch in allen 28 Gemeinden des Pinzgaus vertreten. Zu den Schwerpunkten zählen Hauskrankenpflege, Heimhilfe und Angehörigen-
entlastung – von Senioren-Tageszentren bis zu Essen auf Rädern – sowie Kinderbetreuung.
„SOZIALE ARBEIT
BRAUCHT STRUKTUR“
Für Christian Struber, Präsident des Hilfswerk Salzburg, ist der Neubau ein strategisches Bekenntnis: „Diese Regionalstelle zeigt, dass wir Verantwortung übernehmen – für die Region, für die Menschen und für die Zukunft der Pflege. Wir wollen nicht nur präsent sein, sondern die Entwicklungen im Pinzgau aktiv mitgestalten.“
Struber betont die Bedeutung moderner Rahmenbedingungen: „Soziale Arbeit braucht nicht nur Herz, sondern auch Struktur, Ausbildung und Vernetzung. Genau das vereint dieses Haus.“
BILDUNG ALS HERZSTÜCK
Das neue Bildungszentrum, das die Regionalstelle beinhaltet, ist ein Highlight. In hellen, moder-
nen Seminarräumen finden künftig Schulungen, Fortbildungen und Lehrgänge statt – darunter auch die Ausbildung von Heimhilfen direkt im Pinzgau. Die Räume stehen zudem externen Organisationen und Betrieben zur Miete offen. Ein Ort des Lernens, aber auch der Begegnung. Geschäftsführer Simon Radlinger hebt die Zusammenarbeit bei der
Umsetzung hervor: „Dieses Projekt war nur möglich durch das hervorragende Zusammenspiel aller Beteiligten. Unser Dank gilt insbesondere allen ausführenden Firmen.“
Baumeister Alfred Waltl von der W2 Manufaktur GmbH verweist auf das innovative Baukonzept: „Wir haben eine Kombination aus Beton für die
tragenden Elemente und Holz für Decken und Fassade gewählt. Das ermöglicht eine offene Architektur, kurze Bauzeiten und ein sehr ausgewogenes Kosten-Nutzen-Verhältnis. Auf dieses Haus sind wir wirklich stolz.“
EIN ORT DER VERNETZUNG
Auch die Stadt Zell am See sieht sich gestärkt. Bürgermeister Andreas Wimmreuter erklärt: „Das Hilfswerk Salzburg ist ein verlässlicher Partner für alle Gemeinden und für viele Familien unverzichtbar.“ Sein Dank gilt dem gesamten Hilfswerk-Team: „Für das große Engagement, die Professionalität und die Menschlichkeit, mit der hier gearbeitet wird.“
Ein modernes Arbeitsumfeld für die Mitarbeitenden.
Das Gebäude wurde feierlich eröffnet.
Die neue Hilfswerk-Regionalstelle hat ein innovatives Baukonzept.
Bianca Weissel, Leiterin Kommunikation und Fundraising, trifft Joana und ihr Baby beim Projektbesuch in Mosambik.
Lebensgefahr für
werdende Mütter in Mosambik
Eine Geburt sollte ein Moment der Freude sein. Doch für viele Frauen in Mosambik, im Süden Afrikas, ist sie bis heute lebensgefährlich.
Al s bei Joana die Wehen einsetzten, verschlechterte sich ihr Zustand rasch. Ihr Blutdruck stieg bedrohlich an: eine akute Gefahr für sie und ihr ungeborenes Kind. Ohne rasche medizinische Hilfe hätte diese Geburt tödlich enden können. Gottseidank konnte Joana rechtzeitig in eine Klinik gebracht werden, die das Hilfswerk International mitbetreibt. Dort stand geschultes Personal bereit und die nötige medizinische Ausstattung war vorhanden. Inner-
halb weniger Minuten wurde ein lebensrettender Notkaiserschnitt durchgeführt. Joana und ihr Baby haben überlebt. Die frisch gebackene Mutter hat sich sehr über ihr erstes Baby gefreut. Heute ist die kleine Fernanda gesund und in ihrem Dorf bekannt als „das Baby, das immer lächelt“.
DANKE FÜR IHRE HILFE
Medizinische Notfälle wie dieser sind in ländlichen Regionen Mosambiks keine Ausnahme. Jeden Tag kämpfen
SPENDEN SIE JETZT! 39 Euro finanzieren ein Hygiene-Paket für werdende und frischMütter.gebackene
SPENDENKONTO
Hilfswerk International IBAN AT71 6000 0000 9000 1002
Frauen um ihr Leben, weil es an medizinischer Versorgung fehlt. Und genau hier können wir mit der Unterstützung unserer Spenderinnen und Spender helfen.
Dass Joana und ihre Tochter heute leben, ist auch der Hilfe aus Österreich zu verdanken. Bitte helfen Sie mit, damit wir weiterhin Müttern und Kindern in Mosambik das geben können, was selbstverständlich sein sollte: eine sichere Geburt und eine gesunde Zukunft.
Mosambik ist eines der ärmsten Länder der Erde.
Besser hören heißt besser leben.
Wie sich Ihre Hörstärke auf die Gesundheit auswirkt und warum Neuroth-Hörlösungen helfen können –vom Experten an Ihre Bedürfnisse angepasst.
Ein Hörverlust entwickelt sich oft schleichend: Geräusche fehlen oder Klänge verschwimmen. Wichtig ist, sich damit auseinanderzusetzen, denn eine Hörminderung betriff t die gesamte Gesundheit. Wer schlecht hört, zieht sich häufiger zurück, meidet Gespräche und bewegt sich weniger – das kann die Lebensqualität mindern. Gutes Hören hingegen fördert Austausch, Aktivität und Wohlbefi nden.
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1 BLICKWINKEL
Was haben die folgenden Wörter gemeinsam?
Ehe, Gag, Kajak, Otto, Renner
Wie viele weitere Wörter dieser Art kennen oder finden Sie?
2 BEGEGNUNG
Jan läuft um 8:00 Uhr von Ort A los zum Ort B. Seine Geschwindigkeit beträgt gleichmäßige 7 km/h. Sunny läuft zur gleichen Zeit von Ort B los zum Ort A. Mit einer gleichmäßigen Geschwindigkeit von 8 km/h. Beide verwenden denselben Weg. Die Entfernung zwischen A und B beträgt 30 km.
Um wie viel Uhr laufen die beiden aneinander vorbei?
3 JANUS
Der römische Gott des Anfangs und des Endes wurde mit einem Doppelgesicht dargestellt, vorwärts und rückwärts blickend.
a. Wenn Sie heuer 25 Jahre in die Vergangenheit blicken: Wie viele Jahre waren Sie damals von Ihrem 30. Geburtstag entfernt?
b. Blicken Sie heuer 25 Jahre in die Zukunft: Fällt Ihnen ein Ereignis ein, dessen dann zum 50. Mal gedacht wird?
AUFLÖSUNG AUS DEM LETZTEN HEFT // 1. WASSERSCHEU WSA U R T WSAR OD WERSWA L RS D ASW G E B WA B SS N EWA M SAREWA B ESA M RW K RWEAWE F ESWSREWARERAS P WE V RWA BN ERW N ARSWAE H REW M EA SAWR ZTF EWEAERWASWA M E D W UF ERS O SAW U RE L EAW KDL WASE N S B REW G ASRW GH W U R BG WE 2. R EGENWASSER 740 Liter 3. WASSERFALL FALL – WALL – WALD – WILD – WIND
BUCHTIPP:
Fühl dich wie neugeboren!
52 Minikuren für mehr Bewegung, einen besseren Stoffwechsel und ein aktiveres Immunsystem. Ob Tautreten, Zitronenwasser am Morgen oder ein Detox-Wochenende: Reha-Fachfrau Hanka Lantzsch und Bestsellerautor Ingo Froböse bringen die Kur direkt nach Hause und zeigen 52 kleine
Auszeiten für jede Jahreszeit, die körperlich fitter, mental ausgeglichener und rundum gesünder machen. Für einen regelmäßigen Erholungseffekt – ohne auf eine stationäre Kur warten zu müssen.
Prof. Dr. Ingo Froböse und Dr. med. Hanka Lantzsch Fühl dich wie neugeboren!
ISBN 978-3-7088-0850-5 KNEIPP Verlag 2024
24-STUNDEN-BETREUUNG
Gut versorgt in den eigenen vier Wänden
Was wir bieten:
• Rund-um-die-Uhr Betreuung in vertrauter Umgebung
• Herzliche, erfahrene Betreuungskräfte
• Regelmäßige Hausbesuche durch diplomiertes Pflegepersonal
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GENUSS UND FEIERN
IM BISTRO „DAS URSTEIN“
Gutes Essen bringt Menschen zusammen –sei es in der Mittagspause, beim gemeinsamen Kaffee oder bei einem besonderen Anlass.
Im Bistro „das Urstein“ im Wissenspark Puch, direkt neben der Landesgeschäftsstelle des Hilfswerk Salzburg, ist genau dafür Raum: für genussvolle Pausen, entspannte Begegnungen und für Feiern in angenehmer Atmosphäre.
Mittags wird hier täglich frisch gekocht – gesund, saisonal und abwechslungsreich. Das Angebot wechselt regelmäßig und sorgt für Vielfalt auf dem Teller: Eine Suppe und ein Salat sowie zwei Signature Dishes stehen zur Auswahl, eines vegetarisch und eines mit Fisch oder Fleisch. „das Urstein“ bietet Platz für bis zu 70 Personen. Man kann es auch
GROSSE HILFE, GANZ NAH.
STANDORTE
exklusiv mieten. Für private Feiern und BusinessEvents steht das Bistro auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten zur Verfügung.