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HiH_01_2026_Kaernten

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HAND IN HAND

Mein Hilfswerk Magazin

SPIONIERT

Berufsspionage im Tageszentrum Finkenstein

Seite 11

ERWACHSENENBILDUNG

Hilfswerk Kärnten Akademie zum fünften Mal rezertifiziert

Seite 15

MOSAMBIK

Geburt unter Lebensgefahr

Seite 18

In

FÜR GESUNDHEIT UND LEBENSQUALITÄT

Seite 4

ÖSTERREICH HAT GLÜCK...

...und Glück ist vielfältig. Wir übernehmen Verantwortung in Österreich und leben, was vielen Menschen wichtig ist: Spielerschutz, Compliance und soziales Engagement . Wir sind größter Sportförderer unseres Landes, unterstützen zahlreiche Kulturprojekte und machen sie mit den Lotterien Tagen einfach erlebbar. Wir fördern soziale Anliegen im Sinne der Gesellschaft. Damit möglichst viele Menschen in Österreich am Glück teilhaben können.

sponsoring.lotterien.at, lotterientag.at

LIEBE LESERINNEN, LIEBE LESER,

Editorial

OSTERN steht schon wieder vor der Tür, deshalb erlaube ich mir, Sie ganz herzlich zu unserem Osterbasar der Tagesstätte für Menschen mit Behinderung am Mittwoch, den 25. März von 9 bis 13 Uhr auf den Marktplatz Völkermarkt einzuladen. Das bringt mich auch schon zu unserem ersten Thema. Es freut mich ganz besonders, dass wir als Hilfswerk Kärnten eine weitere Tagesstätte für beeinträchtigte Menschen in Villach eröffnen dürfen. Der Bereich der Chancengleichheit und Behindertenhilfe beim Hilfswerk wird damit stetig ausgebaut.

Es ist zwar erst März, aber es ist bereits an der Zeit, sich über die Ferienbetreuung Gedanken zu machen. In unserer KinderStadt in Klagenfurt haben wir leistbare Angebote für die Ferienzeit, und auch für Unternehmer bieten wir eigene Konzepte an, um Firmen ein attraktives Ferienangebot schnüren zu können. Mehr dazu lesen Sie im Blattinneren.

Weiters freut es mich sehr, dass unsere Hilfswerk Kärnten Akademie bereits zum fünften Mal in Folge als Erwachsenenbildungseinrichtung nach CERT NÖ rezertifiziert wurde. Das zeigt uns, dass lebenslanges Lernen immer wichtiger wird. Werfen Sie doch gerne einen Blick in unser Bildungsprogramm – Sie können es auf unserer Webseite einsehen. Es würde mich freuen, Sie beim einen oder anderen Kurs begrüßen zu dürfen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Vergnügen beim Lesen der neuesten Ausgabe.

Herzlichst, Ihre

HILFSWERK KÄRNTENWaidmannsdorfer Straße 191, 9073 Klagenfurt a.W. T 05 0544-0 office@hilfswerk.co.at

4 IM FOKUS

In Bewegung bleiben

8 ÄLTERWERDEN & GESUNDHEIT

Mobilität im Alter

12 KINDHEIT & JUGEND

Ferienbetreuung im Hilfswerk Kärnten 16 MEIN HILFSWERK

Neujahrsempfang mit Auxilia-Verleihung

Elisabeth Scheucher-Pichler

Präsidentin des Hilfswerk Kärnten

IMPRESSUM Medieninhaber und Herausgeber: Hilfswerk Kärnten, Landesgeschäftsstelle Redaktionsadresse: Zeitschrift Hand in Hand, Hilfswerk Kärnten, Landeszentrale, Waidmannsdorfer Straße 191, 9073 Klagenfurt, Tel. 05 0544-5050, Fax 05 0544-5099, E-Mail: office@hilfswerk.co.at Redaktion Kärnten: Nicole Fischer Redaktion Österreich: Eva Kirk/die jungs kommunikation, Nicole Fischer, Stefan Widder, Nikolaus Scharmer, Theresa Kaserer-Peuker, Tanja Graf, Josefine Hau, Lisa Baumüller, Viktoria Tischler, Astrid Entlesberger Bildnachweis, Fotos: Seite 1/shutterstock/ AI-Generated Image; 4–5/shutterstock/Prostock-studio; 6 –8/Hilfswerk Österreich; 9/shutterstock/milart; 10/Büro LHStv.in Schaunig; 10, 11, 12, 14, 15/Hilfswerk Kärnten; 13/Canva; 16 –17/Hilfswerk Kärnten/Bernhard Knaus; 18/Hilfswerk International Gesamtauflage: 80.000 Stück Vertrieb: 90 % persönlich adressierte Sendungen Offenlegung: https://www.hilfswerk.at/oesterreich/impressum/ Anzeigenverkauf (Gesamtauflage): Hilfswerk-Bundesgeschäftsstelle, Tel. 01/40 57 500 Layout/Produktion: Egger & Lerch Corporate Publishing, 1030 Wien Druck: Offset 5020 Druckerei und Verlag Gesellschaft m.b.H., Wals-Siezenheim Widerruf: Ich bin mit der regelmäßigen Zusendung der Zeitschrift für Gesundheit, Familie und Soziales „Hand in Hand“ einverstanden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit per E-Mail an abo@hilfswerk.at oder mittels Brief an das Hilfswerk Österreich, Grünbergstraße 15/2/5, 1120 Wien, widerrufen.

Kräftigungsübungen halten Muskeln und Knochen fit.

Bewegung wirkt –in jedem Alter

Regelmäßige Bewegung stärkt Gesundheit und Wohlbefinden. Nicht immer jedoch reichen Freude und Spaß an der Bewegung aus, um tatsächlich aktiv zu werden. Individuell angepasste, persönliche Ziele können zusätzlich Motivation bringen.

Hand aufs Herz: Wie viel haben Sie sich heute schon bewegt? Erwachsene sollten mindestens 150 Minuten pro Woche moderat aktiv sein und zweimal pro Woche Kräftigungsübungen durchführen. Unter „moderat“ fallen Aktivitäten mittlerer Anstrengung, bei denen man sich noch unterhalten kann, wie zügiges Gehen, Tanzen oder Radfahren. Diese Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation gelten auch für Menschen ab 65 Jahren, wenn es ihre gesundheitliche Situation zulässt.

BEWEGUNG FÜR GESUNDHEIT

UND LEBENSQUALITÄT

„Bewegung gehört zum Menschsein und bringt in jedem Alter vielfältige Vorteile“, betont Dr. Regina Roller-Wirnsberger, Professorin für Altersmedizin an der Medizinischen Universität Graz.

Mit zunehmendem Alter ändert sich der Stoffwechsel in der Zelle. Dadurch können chronische Entzündungen und Erkrankungen begünstigt werden. Bereits ab dem 30. Lebensjahr setzt der altersbedingte Abbau der Muskelmasse ein. Regelmäßige Bewegung und eine ausgewogene Ernährung können diesen Prozessen entgegenwirken und dazu beitragen, Krankheiten vorzubeugen oder ihren Verlauf zu mildern.

Im späteren Lebensalter kommen noch weitere Aspekte dazu: Sich zu bewegen und mobil zu sein, ist für die Selbstständigkeit und Lebensqualität älterer Menschen von entscheidender Bedeutung. Körperliche Aktivität stärkt das Herz-Kreislauf-System sowie Muskeln und Knochen, hält beweglich, verbessert die Balance, beugt Stürzen vor und ist auch für die Gesundheit des Gehirns ein

„Das Leben ist wie Fahrradfahren. Um die Balance zu halten, musst du in Bewegung bleiben.“ Albert Einstein

wichtiger Baustein. Mit Bewegung lässt sich also viel bewirken, auch im höheren Alter.

AKTIV WERDEN, AKTIV BLEIBEN

Wie viel sich Menschen im Alter bewegen, hängt nicht nur von ihren körperlichen Möglichkeiten ab, sondern hat auch mit ihrer Motivation und Gewohnheiten aus jungen Jahren zu tun. Hatte ich immer schon Freude an Bewegung, fällt es mir auch im Alter leichter, aktiv zu bleiben. Umgekehrt ist es für (mehr) Bewegung aber nie zu spät, Möglichkeiten gibt es viele:

„Vielleicht finde ich etwas, das mir Spaß macht und mich gleichzeitig bewegt und fordert. Das können Hobbys sein wie Tanzen oder Wassergymnastik, ein gemeinsamer Nordic-Walking-Nachmittag mit Bekannten oder die regelmäßige Turnstunde in der Ge-

meinde“, so Dr. Roller-Wirnsberger. Auch der Alltag lässt sich durch kleine Änderungen bewegter gestalten: Stiegen steigen, den Einkauf mit dem Fahrrad erledigen, eine Straßenbahnstation früher aussteigen, Wartezeiten für einfache Anspannungsübungen nutzen, …

ZIELE FÜR MEHR

BEWEGUNG

Zusätzlich können Ziele dabei helfen, die nötige Motivation für Bewegung und Kraftübungen zu finden. Entscheidend ist, diese Ziele individuell maßzuschneidern. Für Menschen, die mit körperlichen Einschränkungen leben oder sich nach einem Krankenhausaufenthalt erst wieder zu Hause einfinden müssen, könnten etwa folgende Ziele in Frage kommen: im eigenen Wohnbereich selbstständig mobil bleiben oder wieder werden; eine bestimmte Strecke ohne Pause zu Fuß zurücklegen; ein Haustier versorgen; mit den

Othmar Karas Präsident Hilfswerk Österreich

„Sich zu bewegen, aktiv und mobil zu sein, hat viele Vorteile – besonders im höheren Alter: Mobilität ermöglicht es, den Alltag selbstständig zu bewältigen, beugt Krankheiten vor oder kann sie lindern, sichert soziale Teilhabe, stärkt die psychische Gesundheit und das Selbstwertgefühl. Auch in der Pflege- und Betreuungsarbeit hat die Mobilität älterer Menschen daher einen zentralen Stellenwert. Die Pflegekräfte im Hilfswerk sind dafür bestens geschult und fördern mit gezielten, individuellen Bewegungsangeboten die ganzheitliche Lebensqualität der Kundinnen und Kunden.“

Der tägliche Spaziergang bringt in Bewegung und stärkt das Immunsystem.

Enkelkindern im Garten spielen. „Der Erhalt eines Ist-Zustandes, wie weiterhin in den eigenen vier Wänden zu wohnen oder für sich selbst zu kochen, kann ein Ziel sein und zu Bewegung motivieren“, sagt Dr. Roller-Wirnsberger.

Für die Fach- und Pflegekräfte des Hilfswerk Österreich ist Bewegung Teil ihres Auftrags in der Arbeit mit älteren Menschen. Auch hier kommen Ziele zum Einsatz. „Wir legen gemeinsam mit den Kundinnen und Kunden sowie den Angehörigen individuelle und realistische Ziele fest. Bei Bedarf holen wir uns Expertise aus der Physiotherapie dazu. Den Zielen entsprechend bauen wir Bewegungsübungen und Aktivitäten in die Pflege- und Betreuungsmaßnahmen ein“, erläutert Angelika Kuhn, Fachbereichsleitung für Pflege beim Hilfswerk Österreich, und fügt hinzu:

„Es darf jedoch nie einen Zwang zur Bewegung und Mobilisation geben.“ Zu bedenken sei außerdem, dass für Menschen mit starken Einschränkungen schon kleine Bewegungen oder kurze Wege ein wichtiges Training sein können.

AUSDAUER, KRAFT, GLEICHGEWICHT

Ob aus Freude an der Aktivität oder mit einem Ziel vor Augen – regelmäßige Bewegung tut gut. Für ältere Menschen ist eine Kombination aus Ausdauer, Muskelkräftigung sowie Übungen für Balance und Gleichgewicht ideal. Fachkräfte helfen dabei, den Bewegungsmix an persönliche Bedürfnisse und Fähigkeiten anzupassen. Übrigens: Zwischendurch kann Bewegung auch gerne mal anstrengend sein, denn: „Man darf auch mit 87 Muskelkater haben“, so Dr. RollerWirnsberger.

Wissenswert und informativ!

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BEWEGUNG SCHENKT LEBENSQUALITÄT

Regelmäßige Bewegung wirkt sich auf vielfältige Weise positiv auf Gesundheit und Wohlbefinden aus: Sie stärkt Muskeln, Knochen und Herz-Kreislauf-System, hebt die Stimmung, verringert das Risiko von Stürzen und beugt chronischen Erkrankungen vor oder kann deren Verlauf lindern. Gerade im höheren Lebensalter sind Bewegung und Mobilität entscheidende Faktoren für Selbstständigkeit, Lebensqualität und soziale Teilhabe. In dieser Broschüre zeigen wir Ihnen, wie Sie im Alter aktiv bleiben oder neue Bewegung in Ihren Alltag bringen können. Denn: Jede Bewegung zählt.

BOSO_Inserat_OHNE_Text.pdf

MINT-BROSCHÜREN

Wenn es Frühling wird, lässt sich die Welt neu entdecken – das gilt besonders im Alltag mit Kindern. Ideen für spannende Erlebnisse und Experimente in und mit der Natur finden Sie in unseren Broschüren zum Thema MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) „MINT bringt’s!“ und „Kleine fragen, Große antworten“.

WEBPORTAL MOBILITÄT

Hier finden Sie Wissenswertes und praktische Tipps rund um Mobilität im Alter.

Der Fachschwerpunkt „Bewegt altern. Mobilität erhalten.“ wird unterstützt von Essity/TENA, Hartmann und Publicare.

Die Hilfswerk-Aktivitäten und -Servicematerialien werden unterstützt von unseren starken Partnern Erste Bank und Sparkasse, Wiener Städtische und Lotterien.

Überzeugend einfaches Blutdruckmessen

Überzeugend einfaches Blutdruckmessen

boso-medicus uno ist ein besonders einfaches und verlässliches vollautomatisches Oberarmblutdruckmessgerät der neuesten Generation. Es lässt sich mit nur einem Knopfdruck bedienen. Die intelligente Aufpumptechnik ermöglicht ein sanftes Aufpumpen ohne Nachpumpen. boso-medicus uno speichert zum Vergleich automatisch den letzten Messwert und erkennt Herzrhythmusstörungen während der Messung für die sichere Blutdruckkontrolle. Seit Jahrzehnten vertrauen weltweit Millionen von zufriedenen Anwendern auf präzise Blutdruckmessgeräte von boso

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Mobilität im Alter

Mit zunehmendem Alter sinken sowohl der Bewegungsradius als auch oftmals die Bewegungsfreudigkeit. Schmerzen, chronische Erkrankungen, Gangunsicherheiten und die Angst vor Stürzen veranlassen ältere Menschen zunehmend, sich weniger häufig zu bewegen.

Der Glaube, dass weniger Bewegung zu geringerem Sturzrisiko führe, ist hier als leider unwahr zu benennen. Im Gegenteil: je regelmäßiger Bewegung stattfindet, desto gestärkter ist die Muskulatur, desto sicherer zeigt sich das Gangbild und geringer ist das Sturzrisiko.

Auch das Verwenden von Hilfsmitteln gibt Sicherheit und kann das Sturzrisiko verringern. Egal ob Gehstock, Stützkrücke oder Rollator, Hilfsmittel unterstützen bei unsicherem Gangbild und geben Halt.

Für ältere Menschen, die den Großteil des Tages oder der Nacht alleine zu Hause verbringen, empfiehlt sich in jedem Fall auch die Überlegung zur Anschaffung eines Notruftelefons. Je nachdem, wie weit der Bewegungsradius reicht, gibt es unterschiedliche Notrufsysteme, die entweder als Armband im Haus/in der Wohnung oder auch als GPS-Uhr für unterwegs getragen werden können. Auch ein Schlüsseltresor, in welchem ein

Ersatzschlüssel aufbewahrt wird, schafft im Notfall für Helfer*innen raschen Zutritt und somit schnelle Hilfe und Unterstützung.

Eine weitere Möglichkeit bietet sich für Personen, deren Wohnung oder Haus nicht barrierefrei ist, die sich aufgrund des Wegfalls von sozialen Kontakten im Alter einsam fühlen oder deren Wohnorte sich abgelegen befinden. Das Betreubare Wohnen bietet Menschen altersgerechtes Wohnen innerhalb eines Mehrparteienhauses. Die eigenen vier Wände sind ebenso barrierefrei wie die gesamte Hausanlage, täglich von Montag bis Freitag ist ein*e Alltagsmanager*in im Einsatz, um, je nach Wunsch, kurz Nachschau zu halten und einige Worte mit den Mieter*innen zu plaudern. Diese*r kümmert sich auch um gemeinsame Nachmittagsaktivitäten im Gemeinschaftsraum, wo neben regelmäßigen Kaffeekränzchen je nach Jahreszeit auch typische Veranstaltungen organisiert werden. Es wird getanzt, gesungen, geturnt, geplaudert – und vor allem: gelacht.

Mehr Bewegung führt zu einem sichereren Gangbild.

Sollte zusätzliche Unterstützung notwendig und/oder gewünscht sein, unterstützt die/der Alltagsmanager*in bei der Organisation von Heimhilfen und/oder Pflegekräften. Ein Leben in der eigenen Wohnung, jedoch nie allein, in einem sozialen Gefüge den eigenen Bedürfnissen und Wünschen entsprechend. Leben und Altern in Würde unter Gleichgesinnten, mit Rückzugsmöglichkeit in den eigenen vier Wänden. Soziales Miteinander in genau jenem Maße, das guttut und sich richtig anfühlt. So darf Älterwerden sein.

M 0676 89 90 10 10

E hermine.pobatschnig@hilfswerk.co.at Hermine Pobatschnig Pflegedienstleiterin

DER KÜCHENCHEF EMPFIEHLT:

Bärlauchpesto

ZUTATEN:

200 g Bärlauch

50 g Pinienkerne

100 g Parmesan

200 g Olivenöl

Salz

Zitronenabrieb

Küchenleiter Michael Triebel

Küche Waiern

Diakonie de La Tour

DAS HILFSWERK MENÜSERVICE

ZUBEREITUNG:

Pinienkerne in einer Pfanne leicht anrösten und mit Bärlauch, Parmesan, Olivenöl, Salz und Zitronenabrieb im Mixer zerkleinern.

Passt hervorragend zu vielen Nudelvarianten, als Aufstrich für eine Bruschetta oder für herzhafte Frischkäseaufstriche.

Das Menüservice des Hilfswerk Kärnten bietet das ganze Jahr über gesunde, regionale Küche in Partnerschaft mit der Diakonie an. Ideal auch für Unternehmen, die ihren Mitarbeitenden eine gesunde Mittagspause ermöglichen möchten. Sie möchten unsere schmackhaften Menüs versuchen?

Ingrid Pegrin

Leiterin Menüservice

T 05 0544 5532

M 0676 89 90 20 02

E ingrid.pegrin@hilfswerk.co.at

In der Tagesstätte für Menschen mit Behinderung werden aktuell 25 Klient*innen begleitet, in Villach sind es aktuell 13 Klient*innen.

Im Oktober 2025 erfolgte der Spatenstich für den Wohnverbund in St. Andrä, die Fertigstellung ist für Ende 2026 geplant.

Chancengleichheit wird ausgebaut

Mit der Eröffnung einer weiteren Tagesstätte für Menschen mit Behinderung in Villach baut das Hilfswerk Kärnten den Bereich Chancengleichheit weiter aus.

Im März ist es so weit, die neue Tagesstätte in Villach wird offiziell vom Hilfswerk Kärnten übernommen und ergänzt damit das bestehende Angebot im Bereich Chancengleichheit und Behindertenhilfe. Bis dato betrieb das Hilfswerk Kärnten in diesem Bereich eine Tagesstätte in Völkermarkt, ergänzt durch das Angebot der Persönlichen Assistenz. Im Jahr 2027 kommt ein Wohnverbund für acht Personen mit Behinderung in St. Andrä im Lavanttal dazu. Wir haben mit Fachbereichsleitung Sabrina Müller über das Angebot gesprochen.

Welche Form der Betreuung von beeinträchtigten Personen bietet das Hilfswerk künftig in Villach an?

SABRINA MÜLLER: Wir spezialisieren uns hier wie auch schon in unserer Tagesstätte in Völkermarkt auf die FOB, die sogenannte fähigkeitsorientierte Beschäftigung für Menschen mit Behinderung.

Wie viele Klient*innen betreuen wir in diesem Bereich?

Wir betreuen in Villach 13 Personen. In Völkermarkt betreuen wir aktuell 25 Personen. Zusätzlich haben wir noch 6.000 Betreuungsstunden im Bereich der Persönlichen Assistenz, bei der wir 12 Klient*innen in den Bezirken Völkermarkt, St. Veit, Villach, Wolfsberg, Klagenfurt und Feldkirchen betreuen.

Sabrina Müller Leiterin Fachbereich Chancengleichheit.Behindertenhilfe

M 0676 89 90 53 01

E sabrina.mueller@hilfswerk.co.at

Was ist die Persönliche Assistenz?

Assistenzleistungen, die sicherstellen sollen, dass Menschen mit unterschiedlichen Formen der Behinderung möglichst lange in ihrer gewohnten Umgebung verbleiben können. Dabei geht es um die Basisversorgung, Haushaltsführung und Freizeitbegleitung. Sie richtet sich an körper- und/oder sinnesbeeinträchtigte Personen im Alter von 18 bis 65 Jahren.

Was kann man sich unter dem Wohnverbund vorstellen?

Diese acht Wohnungen stehen für Menschen mit Beeinträchtigungen zur Verfügung. Diese bekommen hier Unterstützung und Begleitung und werden gleichzeitig in ihrer Selbstständigkeit gefördert. Die Fertigstellung ist für Ende 2026 geplant.

Berufsspionage im Tageszentrum Finkenstein

Im Zuge der Berufsspionage der Berufs- und Bildungsorientierung Kärnten besuchten uns zwei Jugendliche im Tageszentrum für Senior*innen in Finkenstein.

Um jungen, interessierten Personen einen Einblick in die Arbeit der Pflege- und Betreuungsberufe zu geben, öffnete das Tageszentrum für Seniorinnen und Senioren in Finkenstein bei der Initiative „Berufsspionage“ seine Pforten. Die unterschiedlichen Berufsfelder wurden praxisnah erklärt. An verschiedenen vorbereiteten Stationen konnten die Jugendlichen sich selbst ausprobieren. So konnte eine korrekte Händedesinfektion durchgeführt und in der Derma Light Box

überprüft werden. Ebenso führten sie unter Anleitung eine Blutzuckermessung durch, konnten verschiedene präparierte Brillen, die Augenerkrankungen simulieren, ausprobieren, um diese Einschränkung selbst kurzfristig erleben zu können.

Auch am Blutabnehme-Arm waren die Jugendlichen sehr erfolgreich und zeigten insgesamt großes Interesse. Wir vom Hilfswerk Kärnten würden uns sehr freuen, in einigen Jahren deren Weg in einem Pflege- oder Betreuungsberuf begleiten zu dürfen.

Zwischen den ZEILEN der

Gesund zu altern, ohne Schmerzen, autonom, glücklich und frei; es mit der G'sundheit nicht verscherzen, ist für niemand' einerlei.

Ein bisserl sollten wir doch tun, um unsren Geist zu stählen. Natürlich dürfen wir auch ruh'n, doch gilt es gut zu wählen.

Ein paar Schritte jeden Tag erhöh'n die Mobilität, für viele machbar scheinen mag und doch oft Rarität.

Der Körper braucht Bewegung, Nahrung braucht der Geist. Beides schafft Begegnung, stärkt und tut gut meist.

Lesen, rätseln, singen, den Kopf meist halten jung. Gehen, tanzen, springen, den Körper hält in Schwung.

Doch darfs' auch Zeiten geben, wo Pause und auch Ruh' unser Leben prägen, gehört es doch dazu.

Doch ist es wirklich schlimmer, nur auf der Couch zu weilen, die Dosis macht's – wie immer, um gesund zu bleiben.

Ferien, die begeistern –Betreuung, die entlastet

Ferienzeit, die Kinder lieben sie, für berufstätige Eltern ist sie eine große organisatorische Herausforderung.

In der KinderStadt können Kinder ganzjährig ohne Voranmeldung betreut werden, in den Ferien gibt es spezielle Wochenpauschalen.

Familienfreundlichkeit und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gewinnen für Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Der Fachbereich Freizeitpädagogik.Bildung. Betreuung bietet Unternehmen eine professionelle Ferienbetreuung für Kinder von Mitarbeitenden. Das Hilfswerk übernimmt dabei die gesamte Organisation, Planung und Durchführung der Ferienbetreuung inklusive Verpflegung, Tagesablauf und Aktivitäten, sodass sich Unternehmen um nichts kümmern müssen. Unsere Ferienbetreuung wird bereits von namhaften Unternehmen in Anspruch genommen, darunter die Raiffeisen Landesbank, die Kärntner Sparkasse sowie Flex Althofen. Die

Ausflug zu den Liebenfelser Wasserfällen im Zuge der betrieblichen Ferienbetreuung von Flex Althofen

Ferienbetreuung ist flexibel als Wochen- oder Tagesbetreuung buchbar und ist abgestimmt auf gewünschte Schwerpunkte, wie z. B. MINT, Natur, Kreativ u. v. m. So unterstützen Unternehmen ihre Mitarbeitenden, entlasten sie in der Ferienzeit und schaffen gleichzeitig ein unvergessliches Ferienerlebnis für die Kinder.

KINDERSTADT KLAGENFURT

Ein weiteres Angebot für Eltern ist die KinderStadt Klagenfurt, die für Kinder im Alter zwischen 2 und 12 Jahren ein umfassendes Betreuungsund Freizeitangebot bietet. Unterjährig ist die KinderStadt von 10 bis 16:30 Uhr geöffnet und bietet flexible stundenweise Kinderbetreuung ohne Voranmeldung an (3,50 Euro pro

KONTAKT

KinderStadt Klagenfurt Rauscherpark 1, 9020 Klagenfurt E kinderstadt@hilfswerk.co.at T 05 0544-4000

Birgit Kummer

Fachbereichsleitung Freizeitpädagogische Bildung und Betreuung

M 0676 89 90 15 48

E birgit.zupanc-kummer@hilfswerk.co.at

Stunde). In den Ferienzeiten sind die Öffnungszeiten von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr ausgeweitet. Im Rahmen der Ferienbetreuung werden Wochentarife um 149 Euro pro Woche und Kind inklusive Mittagsverpflegung angeboten. Diese sind nur mit Voranmeldung möglich. Inhaltlich legt die KinderStadt großen Wert auf ein abwechslungsreiches und altersgerechtes Programmangebot. Während der Sommerferien werden beispielsweise Themenwochen, wie eine Bewegungswoche, Märchenwoche u. v. m., angeboten.

Für beide Arten der Ferienbetreuung können Sie sich bereits jetzt in den Fachbereichen Elementar- und Freizeitpädagogik informieren.

DIE ROLLE VON BEWEGUNG IN DER ARBEIT MIT KINDERN UND JUGENDLICHEN

Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der mobilen und stationären Kinder- und Jugendhilfe ist vielseitig und anspruchsvoll.

Bewegung spielt auch in den Betreuungssettings der Hilfswerk Töchter auxilior, B3 und Contraste eine zentrale Rolle. Durch Sport, Spiel und körperliche Aktivität werden nicht

nur motorische Fähigkeiten gefördert, sondern auch Selbstvertrauen, soziale Kompetenzen und emotionale Stabilität gestärkt. Gemeinsame Bewegungsangebote schaffen positive Erlebnisse, bauen Spannungen ab und unterstützen die jungen Menschen dabei, ihren Körper wahrzunehmen, Grenzen zu erkennen und neue Stärken zu entdecken.

Bewegung spielt auch in der Kinder- und Jugendhilfe ein große und wichtige Rolle.

2026

ZOO-LAIBACH/

LJUBLJANA

Freitag, 27. März

Reisepreis/Person € 179,00

KÖLNBREINSPERRE

Malta Hochalmstraße

Freitag, 3. Juli

Reisepreis/Person € 179,00

Lust auf eine kleine Auszeit vom Alltag?

Entdecken Sie Ihren Ausflugsort begleitet, unterstützt, betreut, barrierefrei und mit einem rollstuhlgerechten Reisebus mit dem Hilfswerk Kärnten und seinen ehrenamtlichen Reisebegleiter*innen.

GRADO

Freitag, 8. Mai

Reisepreis/Person € 199,00

PORTOROŽ

4. bis 7. Oktober

Reisepreis/Person/DZ € 599,00

Reisepreis/Person/EZ € 699,00

ANMELDUNG UND INFORMATION

Martina Köstler, Koordinatorin Betreutes Reisen Waidmannsdorfer Straße 191, 9073 Klagenfurt

M: 0676 89 90 1025

E: martina.koestler@hilfswerk.co.at

| Gert Steinthaler; Canva (2)

www.hilfswerk-ktn.at

Kreativität trifft Tradition

Im Bildungsprogramm der Hilfswerk Kärnten Akademie gibt es auch zahlreiche kreative Workshops für unsere Kolleginnen und Kollegen.

Im Kunst-Workshop zur japanischen Färbetechnik Shibori wurde nicht nur gefärbt, sondern auch richtig gestaunt. Mit viel Feingefühl, Kreativität und Neugier tauchten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in diese besondere Technik ein und gestalteten einzigartige Stoffe mit traditionellen Mustern. Unter

der professionellen Anleitung von Manuela Schrattenecker entstanden aus einfachen Stoffen echte kleine Kunstwerke – jedes Stück ein Unikat.

Ob für den Einsatz in der pädagogischen Arbeit unserer Elementaroder Freizeitpädagogik oder einfach aus purer Freude am kreativen Gestalten: Der Workshop zeigte einmal mehr, wie bereichernd kreatives Arbeiten sein kann. Danke an alle, die dabei waren, und an die Referentin für diesen inspirierenden Vormittag.

Leiter Sozialservice.Ehrenamt Johannes

Dionisio, Elisabeth Scheucher-Pichler, LH-Stv. Martin Gruber, SR Julian Geier und Landesgeschäftsführer der JVP

Sebastian Ambrosch

285 Einkaufswägen für Familien in Not

Bereits zum 16. Mal fand die Aktion „Taten statt Worte“ der jungen ÖVP Kärnten und dem Hilfswerk Kärnten statt.

In ganz Kärnten fanden an den Adventsamstagen Sammelaktionen durch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer statt. Die dabei gesammelten Lebensmittel und Hygieneartikel werden direkt vom Hilfswerk an Familien verteilt, die Unterstützung brauchen. Bei der diesjährigen Sammelaktion kamen über 285 volle

Einkaufswägen zusammen. „Unser Motto ‚Taten statt Worte‘ ist mehr als nur ein Slogan, es ist unser Auftrag“, betont der Klagenfurter Stadtrat Julian Geier und Landesobmann der Jungen Volkspartei Kärnten. Und Hilfswerk-Präsidentin Elisabeth Scheucher-Pichler ergänzt: „Ein riesiges Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer, die Taten statt Worte jedes Jahr unterstützen. So viel Einsatz, Herz und Zusammenhalt –einfach großartig, was gemeinsam möglich ist.“

Rezertifizierung der Hilfswerk Akademie

Am 14. Jänner wurde die Hilfswerk Kärnten Akademie von CERT NÖ rezertifiziert.

Bereits zum fünften Mal in Folge wurde die Akademie als Erwachsenenbildungseinrichtung des Hilfswerk Kärnten rezertifiziert, was uns ganz besonders freut. Seit Jänner 2026 gibt es auch wieder das neue

Christian Havelka Leiter Hilfswerk Kärnten Akademie

M 0676 89 90 10 14

E christian.havelka@hilfswerk.co.at

Bildungsprogramm mit interessanten Aus-, Fort- und Weiterbildungsangeboten für das Frühjahr und den Sommer 2026. Im Mittelpunkt stehen wie immer die fachbezogenen Fort- und Weiterbildungen aus den Bereichen mobile Pflege und Betreuung, Elementar- und Freizeitpädagogik, Kinder- und Jugendhilfe sowie unsere speziellen Bildungsangebote.

EIN PAAR BEISPIELE

Im Bereich Pflege empfiehlt die Akademie den Kurs „Mentale Stärke für Pflegekräfte und Heimhilfen –mit dem richtigen Mindset zu neuer Kraft, Leichtigkeit und Lebensfreude“, welcher am 9. Mai stattfindet. Im Bereich Freizeitpädagogik ist der Kurs „Haftungsfragen im Zusammenhang der beruflichen Tätigkeit mit Minderjährigen“ zu empfehlen, eine zweiteilige Einheit, die am 9. und 16. April stattfinden wird.

Bereits zum fünften Mal in Folge wurde die Hilfswerk Kärnten Akademie als Erwachsenenbildungseinrichtung rezertifiziert.

Im Bereich der speziellen Angebote empfiehlt die Hilfswerk Kärnten Akademie den Kurs „Der Kopf isst mit – Zusammenspiel Gehirngesundheit und Ernährung“, der am 20. Juni abgehalten wird.

WEITERFÜHRENDE

INFORMATIONEN

Für weitere Auskünfte bzw. Informationen rund um das Aus- und Weiterbildungsprogramm der Hilfswerk Kärnten Akademie klicken Sie gerne auf unsere Webseite unter https:// www.hilfswerk.at/kaernten/jobsund-bildungsangebote/bildungsangebot/hilfswerk-akademie

Im dritten Monat des neuen Jahres, in dem die „guten Vorsätze“ vielleicht schon wieder etwas in den Hintergrund gerückt sind, mag ich sie einladen, noch einmal auf das Thema „Neubeginn“ und „Veränderung“ zu blicken. In der Existenzanalyse wird der Neubeginn als eine Konfrontation mit Freiheit und damit auch mit Verantwortung gesehen. Existenzanalytisch ist Freiheit keine grenzenlose Wahl, sondern die Fähigkeit, eine stimmige Entscheidung in einer gegebenen Situation zu treffen. Nicht die Frage „Was will ich alles ändern?“ steht im Vordergrund, sondern

K O P F H E R Z Für & – Tipps aus der Psychotherapie

die Frage „Was ruft mich im kommenden Abschnitt meines Lebens? Wozu in meinem Leben sage ich JA.“

Der Neuanfang entsteht damit nicht durch äußere Veränderung, sondern durch eine innere Stellungnahme zum eigenen Dasein. Um eine stimmige Stellungnahme zu finden, kann es helfen, sich mit den vier Grunddimensionen der Existenz (dasein dürfen, Leben mögen, Ich selbst sein dürfen und sinnvoll handeln) zu befassen. In den nächsten Ausgaben der Hand in Hand erfahren Sie mehr über die vier Grundmotivationen.

Sonja Staunig Leitung Psychotherapie. Psychologie.Beratung.

Auxilia-Ehrenamtspreis für die Stöberstübchen-Teams

Über hundert Gäste feierten in der Landesgeschäftsstelle den traditionellen Neujahrsempfang des Hilfswerk Kärnten.

Der Ehrenamtspreis Auxilia ging an die engagierten Teams der beiden Stöberstübchen. „Unsere Stöberstübchen sind Orte der Begegnung, der Nachhaltigkeit und der gelebten Menschlichkeit“, betonte Präsidentin Elisabeth Scheucher-Pichler. Stellvertretend nahm Anna Inze den Preis entgegen.

Zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft würdigten die Arbeit des Hilfswerk Kärnten, darunter Clubobmann Markus Malle, Bürgermeister Christian Scheider, WKK-Präsident Jürgen Mandl, Caritas-Chef Ernst Sandriesser und Volkshilfe-Präsident Ewald Wiedenbauer.

1 Präsidentin Elisabeth ScheucherPichler bei ihrer Festansprache

2 Das Team der beiden Stöberstübchen Anna Inze, Manuela Tertschnig, Ernst Tabojer, Monika Hauer, Ines Paska, Christian Kalian, Maria Brandl, Helene Sussitz, Helga Wagger und Gerlinde Mauer erhielten den Ehrenamtspreis Auxilia verliehen

3 Hilfswerk Kärnten-Geschäftsführer Horst Krainz, Hannes Lora und Kathrin Partl mit Präsidentin Elisabeth Scheucher-Pichler, Finanzreferent Walter Zemrosser und den Vorstandsmitgliedern Susi Hager und Andrea Biro-Unzeitig

4 Betty Kaspar (Mein Klagenfurt), SR Julian Geier, Nicole Fischer (Marketingleitung Hilfswerk Kärnten)

5 AVS-Vizepräsidentin Renate Lauchard und pädagogische Geschäftsführerin Kathrin Partl

6 Das Buffet wurde in der AVSBetriebsküche liebevoll handgemacht

7 Bürgermeister Christian Scheider, GR Manfred Jantscher, Finanzreferent Walter Zemrosser, Präsidentin Elisabeth Scheucher-Pichler, Vzbgm. Siegfried Obersteiner und Bgm. LAbg. Herbert Gaggl

8 Jürgen Imp (Proad) und Sarah Los (Marketing Hilfswerk Kärnten)

9 Die Auxilia-Preisträger mit namhaften Gratulanten aus der Politik und dem Hilfswerk Kärnten

10 Caterer Adi Kulterer von Feine Küche Kulterer, Maximilian Aichelseder (Autohaus Aichelseder), Elisabeth Scheucher-Pichler, Filip Ogris-Martic (maierhofer) und GF Hannes Lora

11 David Moritz, Noel Winkler (beide easy+), WKK-Präsident Jürgen Mandl und Patrick Markun (easy+)

Das Hilfswerk Kärnten bedankt sich bei allen Spender*innen aus dem Jahr 2025!

Ab 100 €

I. Anwander, G. Atzlinger, G. Bacher, I. Baldassini-Wenger, Bau- und Möbeltischlerei Müller & Walcher, P. BelinicCupic, I. Brandl, S. Breitenhuber, R. Brunner, A. Domainko, W. Dörfler, F. Fercher, Gemeinde Stockenboi, G. Gfrerer, J. Gredler, O. Grünwald, J. Heinsch, HFS Vertriebs- und Produktions GmbH, A. Hochegger, A. Holzfeind, X. Hu, V. Hyden-Hanscho, C. Jöbstl, C. Kind, I. Köchl, S. Köstenberger, F. Krassnig, R. Kropfitsch, H. Lepuschitz,

G. Maier, Marktgemeinde Lavamünd, Marktgemeinde Sachsenburg, P. Maurer, D. Mößler, E. Napetschnig, F. Niederleitner, B. Obernosterer, E. Pichler, L. Plasch, F. Ploner, J. Polanc, A. Priebernig, G. Raffler, A. Raml, E. Rebernig, W. Reichel, F. Reiner, H. Ressmann, J. Ronacher, G. Rothenpieler, H. Rutrecht, S. Stelzl, H. Sterbenz, R. Steurer, D. Stillkrauth, V. Strobl, J. Sylle, J. Themeßl, D. Vallant, H. Wandschneider, L. Weiß, W. Westritschnig, M. Wohlgemuth, E. Wohlkönig,

H. Wröhlich, G. Wurmitzer, J. Ziegenfuss, H. Zitterer, E. Zöhrer, G. Zwarnig, M. Umele, E. Farthofer, S. Rautz

ab 200 €

K. Fradeneck, J. Koller, L. Kriegl, H. Pichler, E. Priehse, Raiffeisen Landesbank Kärnten, D. Ruhs, J. Rutrecht, E. Schinegger, H. Seebacher, H. Grientschnig, K. Nebelin

ab 1.000 € I. Flick

Bianca Weissel, Leiterin Kommunikation und Fundraising, trifft Joana und ihr Baby beim Projektbesuch in Mosambik.

Lebensgefahr für

werdende Mütter in Mosambik

Eine Geburt sollte ein Moment der Freude sein. Doch für viele Frauen in Mosambik, im Süden Afrikas, ist sie bis heute lebensgefährlich.

Al s bei Joana die Wehen einsetzten, verschlechterte sich ihr Zustand rasch. Ihr Blutdruck stieg bedrohlich an: eine akute Gefahr für sie und ihr ungeborenes Kind. Ohne rasche medizinische Hilfe hätte diese Geburt tödlich enden können. Gottseidank konnte Joana rechtzeitig in eine Klinik gebracht werden, die das Hilfswerk International mitbetreibt. Dort stand geschultes Personal bereit und die nötige medizinische Ausstattung war vorhanden. Inner-

halb weniger Minuten wurde ein lebensrettender Notkaiserschnitt durchgeführt. Joana und ihr Baby haben überlebt. Die frisch gebackene Mutter hat sich sehr über ihr erstes Baby gefreut. Heute ist die kleine Fernanda gesund und in ihrem Dorf bekannt als „das Baby, das immer lächelt“.

DANKE FÜR IHRE HILFE

Medizinische Notfälle wie dieser sind in ländlichen Regionen Mosambiks keine Ausnahme. Jeden Tag kämpfen

SPENDEN SIE JETZT! 39 Euro finanzieren ein Hygiene-Paket für werdende und frischMütter.gebackene

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Frauen um ihr Leben, weil es an medizinischer Versorgung fehlt. Und genau hier können wir mit der Unterstützung unserer Spenderinnen und Spender helfen.

Dass Joana und ihre Tochter heute leben, ist auch der Hilfe aus Österreich zu verdanken. Bitte helfen Sie mit, damit wir weiterhin Müttern und Kindern in Mosambik das geben können, was selbstverständlich sein sollte: eine sichere Geburt und eine gesunde Zukunft.

Mosambik ist eines der ärmsten Länder der Erde.

Besser hören heißt besser leben.

Wie sich Ihre Hörstärke auf die Gesundheit auswirkt und warum Neuroth-Hörlösungen helfen können –vom Experten an Ihre Bedürfnisse angepasst.

Ein Hörverlust entwickelt sich oft schleichend: Geräusche fehlen oder Klänge verschwimmen. Wichtig ist, sich damit auseinanderzusetzen, denn eine Hörminderung betriff t die gesamte Gesundheit. Wer schlecht hört, zieht sich häufiger zurück, meidet Gespräche und bewegt sich weniger – das kann die Lebensqualität mindern. Gutes Hören hingegen fördert Austausch, Aktivität und Wohlbefi nden.

Neuroth unterstützt am Weg zur Hörstärke: Bei einer kos-

tenlosen Hörberatung inklusive Hörtest prüfen wir nicht nur Ihr Gehör, sondern lernen auch Ihre persönlichen Hörbedürfnisse kennen und fi nden die passende Lösung. Überzeugen Sie sich davon und besuchen Sie uns in einem Fachinstitut in Ihrer Nähe.

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Ob zuhause oder unterwegs: Die Hilfswerk-Notrufzentrale passt auf Sie auf! Nach Installation und Aktivierung sind Sie im Ernstfall auf Knopfdruck mit der rund um die Uhr verfügbaren Notrufzentrale verbunden, die gezielt die benötigte Hilfe organisiert. Wir informieren Sie gerne über die verschiedenen Notruftelefon-Typen.

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Unsere Rätselseite von Gedächtnistrainer Mag. Martin Oberbauer. Finden Sie die Lösung und gewinnen Sie ein Exemplar des Buches „Fühl dich wie neugeboren!“ von Prof. Dr. Ingo Froböse und Dr. med. Hanka Lantzsch.

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Ja, ich möchte ein Exemplar „Fühl dich wie neugeboren!“ gewinnen.

Die Bücher werden freundlicherweise von Styria Buchverlage zur Verfügung gestellt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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1 BLICKWINKEL

Was haben die folgenden Wörter gemeinsam?

Ehe, Gag, Kajak, Otto, Renner

Wie viele weitere Wörter dieser Art kennen oder finden Sie?

2 BEGEGNUNG

Jan läuft um 8:00 Uhr von Ort A los zum Ort B. Seine Geschwindigkeit beträgt gleichmäßige 7 km/h. Sunny läuft zur gleichen Zeit von Ort B los zum Ort A. Mit einer gleichmäßigen Geschwindigkeit von 8 km/h. Beide verwenden denselben Weg. Die Entfernung zwischen A und B beträgt 30 km.

Um wie viel Uhr laufen die beiden aneinander vorbei?

3 JANUS

Der römische Gott des Anfangs und des Endes wurde mit einem Doppelgesicht dargestellt, vorwärts und rückwärts blickend.

a. Wenn Sie heuer 25 Jahre in die Vergangenheit blicken: Wie viele Jahre waren Sie damals von Ihrem 30. Geburtstag entfernt?

b. Blicken Sie heuer 25 Jahre in die Zukunft: Fällt Ihnen ein Ereignis ein, dessen dann zum 50. Mal gedacht wird?

AUFLÖSUNG AUS DEM LETZTEN HEFT // 1. WASSERSCHEU WSA U R T WSAR OD WERSWA L RS D ASW G E B WA B SS N EWA M SAREWA B ESA M RW K RWEAWE F ESWSREWARERAS P WE V RWA BN ERW N ARSWAE H REW M EA SAWR ZTF EWEAERWASWA M E D W UF ERS O SAW U RE L EAW KDL WASE N S B REW G ASRW GH W U R BG WE 2. R EGENWASSER 740 Liter 3. WASSERFALL FALL – WALL – WALD – WILD – WIND

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52 Minikuren für mehr Bewegung, einen besseren Stoffwechsel und ein aktiveres Immunsystem. Ob Tautreten, Zitronenwasser am Morgen oder ein Detox-Wochenende: Reha-Fachfrau Hanka Lantzsch und Bestsellerautor Ingo Froböse bringen die Kur direkt nach Hause und zeigen 52 kleine

Auszeiten für jede Jahreszeit, die körperlich fitter, mental ausgeglichener und rundum gesünder machen. Für einen regelmäßigen Erholungseffekt – ohne auf eine stationäre Kur warten zu müssen.

Prof. Dr. Ingo Froböse und Dr. med. Hanka Lantzsch Fühl dich wie neugeboren!

ISBN 978-3-7088-0850-5 KNEIPP Verlag 2024

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