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Mai-Ausgabe der HGV-Zeitung

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Fachzeitung für Hotellerie und Gastronomie

Fristverlängerung für Gästebetten

Urbanistik: Landesregierung beschließt Voraussetzungen

MitDekretdesLandeshauptmannesvom 13.April 2026,Nr.10 wurdendie Voraussetzungenfüreine VerlängerungderFrist zur Verwirklichungvon Gästebetteninausgewiesenen Tourismuszonen beschlossen.

DieBestimmungzurBettenobergrenzesiehtfürdie Errichtungderzulässigen Gästebetteninbestehenden Tourismuszonen,d.h. die Errichtung vonGästebettenaufgrundsog.erworbener Rechte, vor, dassinnerhalb30.September2026 eineEingriffsermächtigung (Baukonzession) vorliegen

muss.Liegtinnerhalbdieses Termins keineEingriffsermächtigungfürdie VerwirklichungderGästebetten vor, so könneninder Tourismuszone keineBettenmehr errichtet werden,außeres werdenBettenausdemGemeinde-oderLandesbettenkontingentzugewiesen.

Nunhatdie Landesregierungbeschlossen,dass in abwanderungsgefährdetenGemeindenoderstrukturschwachenGebietendie FristfürdieErrichtungder Gästebetteninausgewiesenen Tourismuszonen um weiterefünf Jahredurch denGemeinderat verlängert werdenkann.Beidieser VerlängerungmussderGe-

meinderatfürjedeeinzelne TourismuszoneAspekteder Nachhaltigkeit,wieden Wasser-undEnergieverbrauch, das Verkehrsaufkommen unddie Verfügbarkeit von Mitarbeiterunterkünften berücksichtigen. Handelt es sich um Tourismuszonen,indenenneue gastgewerblicheBetriebe entstehen können,somüssendieseinnerhalb vonzwei Jahren ab Aufnahmeder gastgewerblichenTätigkeit eineNachhaltigkeitszertifizierung,wieetwadasNachhaltigkeitslabelSüdtirol,erlangen.DieHöchstkapazität von150BettenproBetrieb darf nichtüberschritten werden.

Bettenzuweisung für Privatzimmervermietung

WeitershatdieLandesregierungbeschlossen,dass beider Zuweisung vonGästebettenfürdiePrivatzimmervermietungkünftigjene Antragstellerinnenund Antragstellerbevorzugtberücksichtigt werden,diedie Tätigkeitam Wohn- oder Rechtssitzausüben.Zudem sind Zuweisungen von Gästebettenausgeschlossen, wenndadurch dieTätigkeit derPrivatzimmervermietung insgesamtin mehrals zwei Wohneinheitenausgeübtwürde Diese Änderungen traten am17. AprilinKraft. es

Herbstreise des HGV führt nach Kanada

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Beschäftigung von Jugendlichen im Sommer

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Maßnahmen gegen FakeBewertungen

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Foto:stock.adobe.com
Foto:Armin Terzer

Standpunkt

Protest auf

unsere Kosten

DieAnkündigung,dassam Samstag, 30. Mai, sowohldieBrennerautobahnalsauchdieBrennerstaatsstraßezwischenBrennerundderMautstelle Schönbergfürden Verkehr gesperrt werden,sorgt fürberechtigte Kritik. Auslöser isteineangekündigte Protestaktion gegenden Transitverkehr über denBrenner.

InallenmeinenStellungnahmenhabeichstetsunterstrichen,dassdasDemonstrationsrechtein hohes Gut ist. Gleichzeitigdürfenkritische Infrastrukturen, wie dieBrennerautobahneineist,nichtzum Spielball fürpolitische Auseinandersetzungen werden. Vor allem, wenndadurch ganze Regionenund WirtschaftsstandorteinGeiselhaft genommen werden,indemsie vomSüdenoder vomNordeneinen Taglang komplett abgeriegelt werden.

Durch die Feiertagskonstellation rundumPfingsten,denitalienischenStaatsfeiertag am 2. Juniund Fronleichnamam4. Juniwirdein sehrhohes Verkehrsaufkommenerwartet

IchbinLandeshauptmannArno Kompatscherund Mobilitätslandesrat DanielAlfreiderdankbar dafür, dasssieunmittelbarinInnsbruck, Wienund Rominterveniertund vorden gravierenden Auswirkungen fürSüdtirol gewarnthaben.Gleichzeitighabenwir gemeinsammitunserenDachverbändenin Romalle Kontaktezuritalienischen Regierung genutzt,umauf dieseSperre undderen Folgenhinzuweisen.

Einederartkurzfristige und vorallemunabgestimmteSperre einerder wichtigstenNord-Süd-VerbindungenEuropas trifftSüdtirolals WirtschaftsstandortundunsereGastbetriebezuallererst.

BeiDrucklegungderHGV-Zeitungwarnochnicht klar,obdie angekündigteSperre aufrechterhalten wird. DerHGVwird jedenfalls weiterhin klardafür eintreten,dasssolcheextremenMaßnahmensich nichtwiederholen.SchließlichtragenunsereBetriebedieHauptlast,daderenGästemit großenEinschränkungenbeiderAn-undAbreise konfrontiert werden.

Klaus Berger

Aktuelles

TrendsundMehrwerterkennen 5 MitderArbeitsgruppe„Innovation“ setztderHGVeinen weiteren gezielten Schritt,umdie Zukunft desSüdtiroler Hotel-undGastgewerbesaktivmitzugestalten.

Informationund

NetzwerkinEchtzeit 9 SozialeMediensindlängsteinfixer Bestandteilder Kommunikation –auchimHGV.Über Facebook,Instagramund LinkedInerreichtderHGV täglichseineMitgliedersowiealle,die sichfürHotellerieundGastronomie interessieren.

Top-AusbildunginderSchweiz 11 DieSHLSchweizerischeHotelfachschule Luzern undderHGVsetzen ihre Kooperation fort.Esistnoch ein Studienplatzoffen.

Orientierung für dieBevölkerung 13 Inden Zwischensaisonenleisten geöffneteGastbetriebeeinenwichtigen Beitragzur Lebensqualitätundzur BelebungderOrte.MitderAktion „Gastrokalender“sinddieOrtsgruppen Kastelruth/SeisundVöls gestartet.

Fürdie Gastwirtin 16 ImRahmenderkürzlich abgehaltenen Wahlder VereinigungSüdtirolerGastwirtinnen wurdeEvelynRainer vom Boutique HotelEggeleinInnichen/Winnebachzurneuen Vorsitzenden gewählt.

HGV65Plus 18

Gute Fotos gelingen nicht nurmit professioneller Ausrüstung.Oft reicht schondaseigeneSmartphone.Genau hiersetzteinneuer Kurs der VereinigungHGV65Plusan.

Betriebsführung

DieArbeitssicherheitskurse werdenneugeregelt 22 DasneueStaat-Regionen-Abkommen bringt wesentlicheÄnderungenin der AusbildungzurArbeitssicherheit mitsich.Esersetztund vereinheitlicht diebisherigen Vereinbarungen von 2011,2012und2016undschaffteinen einheitlichennationalenRahmen fürdie AusbildungimBereichder Arbeitssicherheit.

Loslassen, weiterdenken,neugestalten 23 BeiderÜbergabeeinesUnternehmens andienachfolgendeGeneration geht esauchumwirtschaftliche Fragen Ein Thema,dasoftheikelist.

Mehr Überblick, bessereEntscheidungen 29 DieAnforderungenanGastbetriebe werdenimmer komplexer. Vertriebskanäle,Preisstrategie,Buchungslage, KommunikationmitAgenturensowieder laufendeBlick auf Forecastund Auslastungmüssengutzusammenspielen.GenauhiersetztdasMarketing-Coaching derHGV-Unternehmensberatungan.

Weiterbildung

Emotionale IntelligenzfürdenAlltag 32 EmotionenbeeinflussenDenken, Entscheidungenund Verhaltenoft stärker, alseinembewusstist. Die Resilienz-TrainerinBarbaraZisser zeigt konkreteMethoden,wie manauchinherausfordernden Situationen ruhigundklar bleibtund bewusst agiert.

Gastronomie

GastronomieundKücheimFokus 34 DiedörflicheGastronomieinder Stadt,die Spitzengastronomiein Münchenundeinüberzeugendes FrühstückskonzeptausdemPustertal. Damitbefassensichdieaktuellen Folgendes Podcasts COOLinarisch.

Trends

Verantwortungsichtbarmachen 39 Eingeführtim Jahr2023,wurdedas Nachhaltigkeitslabel Südtirolbisher 327-mal vergeben.

HGJ

„Junggastwirt:in desJahres“gesucht 41 NachdererfolgreichenPremiere im vergangenen JahrwirddieHGJ auch2026wiederdenTitel„Junggastwirt:indes Jahres“ vergeben.Die Kür erfolgtimRahmender Jahreshauptversammlungam 19.Maiim Castel FahlburginPrissian.

Bezirke

StarkeImpulse fürdasGastgewerbe 42 Kürzlich fandimHotel& Südtiroler GasthausDerGassenwirtinKiens die JahresversammlungdesBezirkes Pustertal/GadertaldesHGVstatt.Im Mittelpunktder VeranstaltungstandenaktuelleEntwicklungenundHerausforderungenim Tourismus,die Zusammenarbeitmitder Politiksowie ein AusblickaufdiedigitaleZukunft und RobotikimGastgewerbe Panorama

20JahreHotelgruppe Vitalpina 50 Die Vollversammlungder Vitalpina Hotels Südtirolstand ganzimZeichendes20-jährigen Jubiläumsder Angebotsgruppesowieder Weiterentwicklung zentraler Themenwie Nachhaltigkeit,Gästeerlebnisund Zusammenarbeit.

Marktblick

Produktneuheiten 59-61 NeuheitenderLieferantender HotelsundGastbetriebe.

Kleinanzeiger

Kleinanzeiger 62-63 KleinanzeigeninderHGV-Zeitung.

KlausBerger

Zweitbeste Lösung in einer komplexen Angelegenheit

Urbanistik: HGV hat Eingriff in erworbene Rechte immer kritisch gesehen

Von HGV-Direktor

Raffael Mooswalder

DiepolitischeDebatte übereine Verlängerung derFristzurErrichtung vonzusätzlichenGästebettenzeigte,wie vielschichtigsichdieThematikdarstellt.

MitdemBeschlussderLandesregierungNr.270 vom 1. April2026wurdendie Voraussetzungen füreine Verlängerungder Frist zur Verwirklichung von Gästebetteninausgewiesenen Tourismuszonenbeschlossen.Damitwurdeein SchlusspunktuntereineDiskussion gesetzt,dieseit Jahresbeginnpolitischwieme-

HGV-Direktor

RaffaelMooswalder

dialintensiv geführt wurde Siehateinmalmehr gezeigt, wie komplex undvielschichtigdieSteuerungtouristischerEntwicklunginSüdtirolist.

Genaudaswarauchder Grund,warumdieDebatte nicht vermeidbarwar.Zu unterschiedlichwaren und sinddie verschiedenenInteressen–öffentlichewie private. Freilichhätteeine faktenbasierteGesamtbetrachtungauf Basis konkreterDaten,wiesiederHGV immerwiederseit Jahren geforderthat,dieDiskussion, wennschonnicht verkürzt,sodoch versachlicht und weniger ideologisch aufgeheizt.

Eineausführliche DiskussionimLandesausschuss,dieim Jännernach Bekanntwerdendes Vorhabens von TourismuslandesratLuis Walcher geführt wurde, machte schnelldeutlich,dass wedereinpauschaler Aufschubnochein generellerStoppderSituation gerechtwird.

Diedamalssehrausführlich geführteinterne Diskussionhatdeutlich gezeigt,dassdie Ausgangslagenstarkdivergieren:Es gibtstrukturschwacheGebietemitEntwicklungsbe-

Südtirols Tourismuspolitik bewegtsichimSpannungsfeldzwischenEntwicklung,Raumordnungunddenunterschiedlichen Bedürfnissender Gemeinden. Foto:stock.adobe.com

BesucheunserenShowroom im INTERIOR TOWER in Vahrn.

darf ebensowieGebiete,in denen zusätzliche Kapazitätenkritischzuhinterfragensind. AusdiesemGrund hättenwiresals Verband begrüßt, wenndieGemeindenindieser Fragestellung autonomentscheidenhätten können.Diesauch, weil einerseits Tourismuszoneninder Vergangenheit ebenfallsdurch Gemeinderatsbeschlussausgewiesen wurdenundandererseitsin zahlreichenGemeindendie ArbeitenandenGemeindeentwicklungsprogrammen nochimmerlaufen.Dieseinhaltlicheund zeitliche Überschneidungwurdebei derursprünglichen Festlegungder Verfallsfristzu wenig berücksichtigt.Mitseiner PositionhatderHGVim ÜbrigenauchdieLiniedes SüdtirolerGemeindenverbandes geteilt. Herauskam dann nurdiezweitbesteLösung.DieDetailsdarüberlesen Sie auf derTitelseitedieserHGV-Zeitung.

Bestimmung,dieeinen Eingriff in erworbene Rechte vorsieht, immerschonkritisch gesehenhat.Schließlichwares vorallemauch diese Verfallsfrist, welche vieledazubewogenhat, nun Bettenzu realisieren,umerworbene Rechtenicht verfallenzulassen.

Der Vollständigkeit halbermuss aberauch gesagt werden,dassderHGVdie

ManmagimNachhineinimmerschlauersein, aber ohne diese Frist wäre sowohldenBetriebenals auchder Tourismusgesinnung im Landmehr geholfen gewesen.

Wachstum und politische Risiken

HGV-Delegation bei Generalversammlung der Federalberghi – Treffen mit Minister

ImMittelpunktderGeneralversammlungderFederalberghistandendie aktuellenEntwicklungen imitalienischen TourismussowiediezukünftigenHerausforderungen fürdieBranche.Bernabò BoccawurdealsPräsident wiedergewählt.

EineDelegationdes HGV unterderFührung von PräsidentKlausBerger undManfredPinzger, MitglieddesLandesausschussesdesHGVundPräsident vonConfturismo,hat ander 76. Generalversammlung desnationalenDachverbandes Federalberghiin Rom teilgenommen.DerDelegation gehörten weiters Vizepräsidentin JudithRainer unddiePräsidiumsmitgliederHelmut Tauber, Thomas Walchund Florian Obkirchersowie HGV-Direktor RaffaelMooswalderan.

ImMittelpunktderGeneralversammlungstanden dieaktuellenEntwicklungenimitalienischen Tourismussowiediezukünftigen Herausforderungenfürdie Branche.Lautdenaktuellen ZahlenistdieZahlderNächtigungenim Jahr2025um 2,3Prozent gestiegen,währenddieAnkünfteleicht rückläufigwaren(-0,9Prozent).Gleichzeitig zeigtsich eine Tendenzzulängeren

Vonlinks:HGV-DirektorRaffaelMooswalder,ManfredPinzger,MitglieddesLandesausschusses undPräsidentvon Confturismo, HGV-Vizepräsidentin Judith Rainer, TourismusministerGianmarcoMazzi,HGV-PräsidentKlausBerger,diePräsidiumsmitgliederThomas Walch,FlorianObkircherundHelmut Tauber.

Aufenthaltensowieeine weiterhinstabileinternationale Nachfrage.„Der Tourismus bestätigtnationalundlokal einmalmehrseine WiderstandskraftundBedeutung alswirtschaftlicher Motor“, betontHGV-PräsidentKlaus Berger. DennochwarntderHGV, denndie geopolitischenUnsicherheiten könnenderzeit nicht absehbare Auswirkungenhaben. „Konflikte in verschiedenen Weltregionen beeinflussen nicht nurdie globaleStabilität,sondern auchdie Wahrnehmung vonSicherheitunddamitdie Reiseentscheidungen inter-

nationalerGäste“,soBerger weiter.

Problem Kurzzeitvermietung

StrategischeBedeutung

Darüberhinaushobdie Ministerpräsidentindie strategischeBedeutungdes TourismusfürdasLandhervor. Der Sektorsei weitmehr alseinwirtschaftlicher Faktorundtrage wesentlichzur Identitätundinternationalen Wahrnehmung Italiens bei.Zudemwurdebetont, dasses Aufgabeder Politik sei, verlässlicheRahmenbedingungenzuschaffen,damit unternehmerische Initiative und Wertschöpfung entstehen können.

AustauschmitMinister

Ein zentrales Themawar zudemdieProblematikillegalerBeherbergungsformen undirregulärerArbeitsverhältnisse. Dieseuntergrabennicht nur faire Wettbewerbsbedingungen,sondern gefährdenauchdieQualität undSicherheitdestouristischenAngebots.„Werohne dienotwendigen VoraussetzungentätigistoderaufintransparenteArbeitsmodellesetzt,schadetnicht nur der Branche, sondern dem gesamtenStandort“,sagt HGV-Direktor Raffael Mooswalder. Mehrfachwurdenim Rahmender Versammlung auchdienegativen Auswirkungen der Kurzzeitvermietunghervorgehoben.

Austausch mit Minister Mazzi

Treffen zwischen Manfred Pinzger und Tourismusminister

DerPräsident vonConfturismoConfcommercio, ManfredPinzger,undder DirektorCarloSqueritrafen kürzlichamSitzdesMinisteriumsin Romdenneuen TourismusministerGianmarcoMazzi.Das Treffen botaucheineersteGelegenheit,Prioritätenund PerspektivendesSektorsaufzuzeigenmitdemZiel,den DialogzwischendemSektor undder Regierung fortzusetzenundzustärken.

ImMittelpunktdes AustauschsstandenderBeitrag des TourismuszumBruttoinlandsprodukt(rund 13

Prozent),dasManagement der Touristenströme in diversenHotspots, derBeitragzurBeschäftigungssituation(runddreiMillionen Menschen)sowieder geopolitische Kontext, welcherdas Reiseverhaltenderzeitstark beeinflusst.

„WirhabendemMinisterdieSorgenunsererUnternehmenangesichtsder aktuellen geopolitischen Entwicklungendargelegt, dieeinKlimaderUnsicherheitfürdenglobalen Tourismusschaffen, mit direkten Auswirkungenauf dieBetriebskosten und das Reise-

verhalten.Eshandeltsich um Faktoren,diesich konkret auf dieStabilitätund Wettbewerbsfähigkeitdes Sektorsauswirken“,erklärt Confturismo-PräsidentManfred Pinzger und verwies auf diebishergute Zusammenarbeit mit demMinisterium MinisterGianmarcoMazzi hatunterstrichen, dass angesichtsder geopolitischen Lage und der Steigerung der Energiepreiseeine noch engere Zusammenarbeitmit der Regierungnotwendigist, umwichtigeHilfs-undUnterstützungsmaßnahmen abzustimmen.

MinisterpräsidentinGiorgiaMeloni,diederGeneralversammlungbeiwohnte,erklärtedazu,dasses Versuche gegebenhabe,die Besteuerung der Kurzzeitvermietungzu reformieren, mandabei jedochauf erheblichen Widerstand gestoßen sei undsich politischteilweise isoliertwiedergefundenhabe

AmRandederGeneralversammlung kameszudem zu einemersten Austausch zwischenderHGV-Delegationunddemneuenitalienischen TourismusministerGianmarcoMazzi.Dabei wurdendie aktuellenHerausforderungenim Tourismusangesprochen.„Die Generalversammlunghat deutlich gemacht,dassder Tourismuseinstrategischer SchlüsselbereichfürItalien ist.Umsowichtigeristes, dierichtigenRahmenbedingungenzuschaffen,damitBetriebeinvestieren, Arbeitsplätzesichernund Qualität gewährleisten können“,bemerkteHGV-PräsidentKlausBerger.

Tourismusminister Gianmarco Mazziund ConfturismoPräsident Manfred Pinzger.

Trends und Mehrwert erkennen

HGV-Arbeitsgruppe

MitderArbeitsgruppe „Innovation“setztder HGVeinenweiteren gezieltenSchritt,umdie ZukunftdesSüdtiroler Hotel-undGastgewerbes aktivmitzugestalten.

Das Hotel-und Gastgewerbeinvestiertinnovativ, qualitativ undnachhaltigindie langfristige Festigungder eigenen Wettbewerbsfähig-

HansiPichler,HGV-Vizepräsident, Vorsitzender der AG „Innovation“imHGV

„Innovation“: Impulsgeber für die Zukunft der Branche

keit.Der HGVunterstützt seineMitgliedsbetriebedabei.DieArbeitsgruppe„Innovation“ im HGV fungiert hier als Bindeglied Sie vereint engagierte und innovative Unternehmerinnen und UnternehmerausderBranche und bringt deren Praxiserfahrungdirektindie WeiterentwicklungderInnovationsarbeitdes Verbandes ein.

RaumfürAustausch

DieArbeitsgruppe verstehtsich alsstrategischer SparringspartnerderStabsstelleInnovationdesHGV, die imHGVundamNOI Techparkangesiedeltist, undunterstütztBetriebe beiderBewertung vonInitiativen,Projekten undneuen Technologienim Hinblick aufihrePraxistauglichkeit. GleichzeitigbietetsieRaum fürden Austauschzuaktu-

ellenEntwicklungenund Herausforderungeninder Branche.

VorsitzenderderGruppe ist HGV-Vizepräsident HansiPichler.Inhaltlich beschäftigtsichdieArbeitsgruppemit zentralen ZukunftsthemenwieDigitalisierung,künstlicher Intelligenz, Automatisierung und Robotik sowie nachhaltigen Technologien. Zielistes, Trendsfrühzeitig zuerkennen,einzuordnen und gemeinsamzuüberlegen, welche konkreten Mehrwertesichdarausfür die Betriebeergeben können.Darüberhinauswird dieArbeitsgruppeauch indieZusammenarbeit mitStart-ups,innovativen Unternehmenoder Technologiepartnern eingebunden undträgtsodazubei, Orientierung ineinemzunehmend dynamischenMarkt zu gebenundalsMultiplika-

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Damitwirdauchdie RolledesHGValsBrücke zwischenPraxis, Forschung undInnovation weiterhin gestärkt. mp

torzuwirken.Ein weiterer Schwerpunkt liegtim AustauschundderZusammenarbeitmit Forschungseinrichtungen,insbesondere im Umfeld desNOI Techpark, wo die TreffenderArbeitsgruppekünftig regelmäßig stattfinden werden.

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe

•HansiPichler, HotelErzherzogJohann,Schenna •Brigitte Zelger,GreenLuxuryDolomitesPfösl, Deutschnofen

• Manfred Rinner,APIPURAHotelRinner, Oberbozen/Ritten

•HannesKronbichler,HotelWindschar,Gais •JonasMairhofer, HotelAlpenpalace, Ahrntal

• SimonStolz,FamilienhotelHuber, Vals

•Helmut Tauber,Hotel TaubersUnterwirt,Feldthurns

•BenjaminRaffeiner,HotelOberraindlhof,Schnals

• GiuliaCall,Hotel Excelsiordolomiteslife resort, St. VigilinEnneberg

•NinaKammerer, HotelHurtmühle-Kronblick, St.Lorenzen

•RaffaelMooswalder,HGV-Direktor

• Manuela Pattis,Leiterinder HGV-Stabsstelle Innovation

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Kanada im faszinierenden Winterkleid

HGV-Herbstreise von 13. bis 22. November – alle HGV-Mitglieder können teilnehmen

WeiteLandschaften,glasklareBergseen,schneebedeckteGipfelundein Himmel,dernachtszu leuchtenbeginnt.Die traditionelleHerbstreise desHGV-BezirksBozen undUmgebungführt heuernachKanada.

Vom13.biszum22.November2026erlebendie Teilnehmerinnenund Teilnehmereineaußergewöhnliche Rundreisedurch diekanadischeProvinzAlberta,eine Region,die fürvieleals derInbegriff vonunberührterNaturgilt.

Die Rundreisebeginntin Calgary.Die moderneStadt bildeteinenspannenden KontrastzurendlosenPrärieunddenmajestätischen RockyMountains,diesich amHorizonterheben.Nur kurzeZeitspätertauchtdie GruppeineineLandschaft ein,diewieauseinemNaturfilm wirkt.ImBanffNationalpark,dem ältesten Nationalpark Kanadas, wechseln sich beeindruckendeBergpanoramenmittief verschneitenWäldern ab DerberühmteLakeLouise zeigtsichim November von seiner ruhigen, fast mystischenSeite.

Ein weitererHöhepunkt der Reiseistdie Fahrtauf demlegendären Icefields Parkway. Diese Panoramastraßezähltzudenschönstender Welt.Hinterjeder Kurveeröffnetsicheinneues Postkartenmotiv. In Jasper zeigtsichdieNaturdann vonihrerlebendigstenSeite.Beieiner geführten Winter-Wildtier-Tourwirddie LandschaftzurBühnefür ihreBewohner.Mitetwas GlücklassensichElche undHirscheinihrernatürlichenUmgebungbeobachten. WennamAbenddie Dunkelheit über die Rockies hereinbricht,eröffnetsich ein weiteresSchauspiel:ein

Jetzt anmelden!

KanadaverzaubertmitatemberaubendenNaturlandschaftenundeinemzauberhaften„Winter Wonderland“.EinBesuch desLakeLouiseimNationalparkBanffdarfbeiderReisenichtfehlen.

Foto:stock.adobe.com

Edmonton,dielebendigeHauptstadtderkanadischenProvinzAlberta,vereinteinemoderne Skylinemitweitläufiger NaturentlangdesNorthSaskatchewanRiver.

Sternenhimmel vonaußergewöhnlicherKlarheit.Der Jasper-Nationalpark gehört zuden größten SchutzgebietenfürdendunklenNachthimmel weltweit Den AbschlussbildetEdmonton, einelebendige Stadtmit überraschender Vielfalt.Die Herbstreise,anderdieMitgliederallerBezirke teilnehmen können,bietetunzähligefaszinierendeEindrücke

DieOrganisationundAnmeldung erfolgtüberPrimus TouristikinBozen. WeitereInformationenerhaltenSie durchScannendesQR-Codes.

Foto:stock.adobe.com

Zahlreiche Wasserfälle könnenin Kanadas Nationalparks bestaunt werden.

Foto:Primus Touristik

Glaubwürdig nach innen, stark nach außen

JOIN hospitality: HR-Talk zum Thema Arbeitgeberattraktivität – Montag, 8. Juni

DernächsteHR-Talkzum Thema„Arbeitgebermarke.Glaubwürdignach innen,starknachaußen“ imGreenLuxuryDolomitesPföslbeleuchtet, woraufdieGastgeberinnenundGastgeberin punctoArbeitgebersein besonderen Wertlegen.

SchonseiteinigerZeit beschäftigtsichdasHotel Pföslintensivmitdemeige-

nen Auftrittals Arbeitgeber undhateineauthentische undfunktionierendeArbeitgebermarke aufgebaut.Über das Warumunddas Wie werdendieGastgeberinnenund GastgeberbeimzweitenHRTalkberichten.

„Fürunsbedeuteteinestarke Arbeitgebermarke,dassdas, wasGästebei unsspüren,auchfürunsere Mitarbeitendengilt:echteAchtsamkeit,Qualität,

Ziele der HR-Talks von JOIN •AuftrittalsArbeitgeber •Rahmenbedingungen

Die HR-Talks sind Teil der Initiative „JOIN hospitality“ DamitunterstützenwirunsereMitgliedsbetriebe inihrerEntwicklungalsArbeitgeberinfolgendenBereichen:

•Organisation

•Führung

•Entwicklung

KontaktierenSie unsperE-Mailan mail@joinhospitality.infoodertelefonischunter Tel.0471317888.

VerlässlichkeitundNatürlichkeit“,sagenEvaund BrigitteZelgerundDaniel Mahlknecht. Für eine gelebteGastfreundschaftentscheidenicht nurdie Ausstattung,sondern vorallem dieHaltung der Menschen. „Wennunser Teamdiese Haltungmitträgt,sich wertgeschätztfühltundlangfristigbeiuns bleibt,wirdunsere Arbeitgebermarkenach innenund außen immer stärker und glaubwürdiger“,sodieGastgeberinnen. Großer Wert wirdim PföslauchaufdieFührung gelegt.„Führungbedeutet für uns, neben denklassischenFührungsaufgaben auchfürOrientierungund Stabilitätzusorgen und gleichzeitig achtsammit Menschenumzugehen“,so EvaundBrigitteZelgerund DanielMahlknecht.

Imlaufenden Jahr folgennoch zwei weitereHRTalkszum ThemaJOIN hospitality. kp

Das Programm des HR-Talks von JOIN

„Arbeitgebermarke.Glaubwürdignachinnen,stark nachaußen“

Montag,8.Juni2026,GreenLuxuryDolomitesPfösl, Deutschnofen

Das Programm:

14.15Uhr: AnkommenmitWelcome-Coffee

14.30Uhr: Betriebsbesichtigung

ab15.15Uhr: ZurArbeitgebermarkewerden

Werte alsFundament,StrukturalsErfolg.EinÜberblick überBedeutung,GrundlagenundRahmenbedingungenderArbeitgebermarkenentwicklungsowiederen UmsetzunginderPraxis.

Barbara Holzer, HGV-Unternehmensberatung

GelebtesKonzept:VonderIdeezur Umsetzung Werte erarbeiten,umsetzenundbeständigweiterentwickeln

Eva undBrigitteZelger& DanielMahlknecht, Green LuxuryDolomitesPfösl, Deutschnofen

Zum Anmelden scannenSiedenQR-Code:

Talenteerreichen und für Südtirol begeistern

HGV-Arbeitsgruppe JOIN: Mit der Kampagne werden Mitarbeitende angesprochen und angeworben

DieArbeitsgruppeJOIN im HGV ist mitder WeiterentwicklungderArbeitgebermarke JOINhospitality betraut.MitdemZiel,HGVMitgliedsbetriebeinihrer Weiterentwicklungzuunterstützen,dieAttraktivitätderBranchehervorzuheben undMitarbeitende zubegeistern.Den VorsitzderArbeitsgruppehat HGV-Vizepräsidentin Judith Rainerinne.

WelchesZiel verfolgenSie beiJOINhospitality?

JudithRainer: DieHerausforderungderZukunftliegt geradeimDienstleistungssektordarin,motivierte, kompetente,offeneMitarbeitende zu findenundfür denBetriebzu gewinnen Nichtmehr nurGäste wollen umworben werden,sondern auchunsereMitarbeiterinnenundMitarbeitermüssenwirfürunserProdukt begeistern.JOINhospitality sollhelfen,zunächstdieses

Bewusstsein beidenArbeitgebendenzuschärfen. Wir wollendieUnternehmen darinunterstützen,fürihr Team einsicheres, wertschätzendes Ambiente mit entsprechendemEntwicklungspotenzialzubieten.Die Basishierfüristder Readiness-Check,deralsSelbsteinschätzungderArbeitgebendendient.DieHotellerie undGastronomiesollalspositivesArbeitsumfeldmit Karriere-undBildungschancensowie fairer Entlohnung wahrgenommen werden.

DieneueArbeitgebermarke sollalleGastronomie-und Hotelbetriebeansprechen. WaserhoffenSiesichdadurch?

JedesUnternehmen,unabhängig von Größe oder Betriebskonzept, ist von der Qualität seiner Dienstleistungund der ProfessionalitätseinerMitarbeitenden abhängig JOIN hospitality versucht,die verschiedenenBedürfnisseder Betriebemöglichstindividuellzu erkennenunddieMaßnahmenund deren Umsetzbarkeitdannentsprechendanzupassen,unabhängig von derBetriebsgröße.

Woraufliegtbeider Weiterentwicklung von JOIN hospitalityIhrSchwerpunkt? Bisherhabenwiruns vorallemmitderSensibilisierung der Arbeitgeberinnenund Arbeitgeberbeschäftigt.Der nächsteSchritt gehtinRichtung Arbeitnehmerinnen undArbeitnehmer, welche

wir nunaktivmitunserer KampagneJOINhospitality ansprechenmöchten.

Welches Potenzialsehen Siedurch JOINhospitality für unsereBetriebe? HabenunsereUnternehmen zunächstden wichtigenSensibilisierungsprozesshinter

sich,liegtdas Potenzial ganz klardarin,authentischund glaubwürdigfürneueMitarbeiterinnenundMitarbeiter zu werben.ProfisoderQuereinsteigerinnenbzw.-einsteiger, Voll-oder Teilzeitarbeitende, JungoderAlt: UnsereBranchearbeitetmit MenschenfürMenschen.

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe

•JudithRainer,ResidenceKönigswarte,Sexten •ElkeSchwarzer,RestaurantPaulser Hof,Eppan •Brigitte Zelger,GreenLuxuryDolomitesPfösl, Deutschnofen

•AnnaLisa Preindl,HotelAlpenhof,Rasen/Antholz •SimonStolz,HotelHuber, Vals

•AngelikaStafler,RomantikhotelStafler,Mauls •FlorianObkircher,GarniNutzhof, Algund •PriskaGanthaler,HotelMuchele,Burgstall

• VeronikaMichaeler,HGJ-Landesleitung,Hotel Ploseblick,Natz/Schabs

•RaffaelMooswalder,HGV-Direktor

•AlexandraSilvestri,LeiterinderHGV-Abteilung People&Culture

•Katharina Puntaier undEva-MariaZöggeler, HGV-AbteilungPeople&Culture

JudithRainer, Vorsitzende der AG JOINimHGV

Information und Netzwerk in Echtzeit

SocialMedia: HGV auf Facebook, Instagram und LinkedIn präsent

SozialeMediensind längsteinfixerBestandteilderKommunikation –auchimHGV.Über Facebook,Instagram undLinkedInerreicht derHGVtäglichseine Mitgliedersowie alle,die sichfürHotellerieund Gastronomieinteressieren.

AlsInteressenvertretung für rund4.500Gastbetriebe inSüdtirolisteseine zentrale AufgabedesHGV,seineMitgliederlaufendzu informierenundbeiihren betrieblichenHerausforderungenzuunterstützen. SozialeMedienergänzen dabeidieklassischen Kommunikationskanäle.Informationenzu gesetzlichen Neuerungen, VeranstaltungenoderServiceangeboten derDienstleitungsabteilungen werden schnell, kompakt und direktzugänglich gemacht.Dabei gehtes längstnichtmehr nurum einzelneBeiträge, sondern umeinen kontinuierlichen DialogmitdenMitgliedern, derBrancheundderBevölkerung.Zudem gehtesdarum,dasüberaus großeAngebotanServicesnochbreiter undansprechenderzu kommunizieren.DerHGVsetzt bewusstaufmehrereSocial-Media-Plattformen,um unterschiedlicheZielgruppenanzusprechen.

Foto:stock.adobe.com

HGVaufFacebook

Facebook bleibtder zentraleKanalzur Kommunikation vonInformationen, Veranstaltungenunddergleichen.Hier werdenaktuelle Themen, wichtige HinweiseundEinblicke in die Verbandsarbeitauf Orts-, Bezirks-undLandesebene kompaktundschnellandie über7.000 Follower vermittelt.

Zudem werdendieAktivitätender TeilorganisationendesHGVundder PartnerdesHGV kommuniziert, mitdemZiel,das Wir-Gefühl zustärken.

HGVauf Instagram

Auf Instagram zeigtder HGV den mittlerweile über 3.300 Followern dieemotionale Seite der Brancheund gibt visuelleEinblicke in die WeltderHotellerieundGastronomie. Dabei stehenMenschen mit ihren Geschichten imMittelpunkt.Mitglieder undMitarbeitende werden sichtbar gemachtundschaffendamitIdentifikation. Vor allem aberwillderHGVauf dieserPlattformdie Serviceangeboteundsein360-GradBeratungsangebotbesser sichtbar machen. Von den ToolsderAbteilung Web

Marketing,über die Beratungsangeboteder Rechtsabteilung unddie Leistungen derUnternehmensberatung, bishinzumbreiten Weiterbildungsangebot–derHGV bietet kompetentenService undexklusiveLösungen. GleichzeitigfördernEinblickeindieAktivitätender TeilorganisationendesHGV den Zusammenhalt.

HGVaufLinkedIn

Auf LinkedInrichtetsich derHGV gezieltanEntscheidungsträgerunddasinteressierte Fachpublikum.Aktuell folgen dem HGV auf

LinkedIn rund1.700 Profile derPlattform.HierpositioniertsichderHGValsInteressenvertretung,informiertüberwirtschaftliche Themen,Branchenentwicklungen,politischeAnliegen sowie touristische Trends und nutzt die Plattform als exklusivesNetzwerk.

Folgen SiedemHGVauf seinenSocial-Media-Kanälenund werdenSie TeileinesstarkenNetzwerkesin derBranche. jp

@HGV Südtirol @hgv_suedtirol @Hoteliers- und Gastwirteverband

Thomas Rinner als Vorsitzender bestätigt

Vereinigung der Campingplatzbetreiber Südtirols (VCS) hielt Jahresversammlung ab

ImRahmenderJahresversammlungder VereinigungderCampingplatzbetreiberSüdtirols(VCS) wurdeThomasRinnerals Präsidentbestätigt. Auch derAusschuss wurde wiedergewählt.

Im FelsenkellerderLaimburginPfatten fandkürzlich die Jahresversammlungder VereinigungderCampingplatzbetreiberSüdtirols, einer Fachgruppeim HGV, statt.ImMittelpunktder Veranstaltung standender Jahresbericht vonPräsident ThomasRinner,die VorstellunginnovativerBuchungsplattformensowieein Austausch mit Ressortdirektor Ulrich Höllrigl zum Thema Wildcampenundnicht regulierte Stellplätze. Ein zentralerProgrammpunktwaren zudemdieNeuwahlen,bei denenPräsident Thomas RinnerinseinemAmtbestätigtwurde(sieheBox).

Inseinem Rückblickauf das Jahr2025 zeichnete ThomasRinnereindurchwegs positivesBildderEntwicklung der SüdtirolerCampingbranche.Besonders hoberdie Fortschritteim BereichDigitalisierunghervor, allen vorandie Weiterentwicklung der Website der Vereinigung. Auch imBereichNachhaltigkeit konn-

Vonlinks:HGV-DirektorRaffaelMooswalder,EvelinSchieder, LeiterinderRechtsabteilungimHGV,ThomasRinner,Präsidentder VereinigungderCampingplatzbetreiberSüdtirols, undHGV-PräsidentKlausBerger.

tenwichtigeErfolgeerzielt werden.„DieCampingplätze CampingMoosbauerinBozenundCampingAl Plan DolomitesinSt. VigilinEnneberghabendiehöchsteStufe derNachhaltigkeitszertifizierungerreichtundwurden mitdemNachhaltigkeitslabelSüdtirolausgezeichnet“, freutesichRinner.

LobfürQualität

Ander Versammlung nahmenauchHGV-PräsidentKlausBerger und HGV-Direktor Raffael Moos-

walderteil.BergerwürdigtedashoheQualitätsniveau derSüdtiroler CampingbetriebesowiederenEngagementinden Bereichen Nachhaltigkeit und Angebotsentwicklung.DerHGV werdesich weiterhinaktiv indenpolitischenDialog einbringen,um faire Wettbewerbsbedingungenundeine nachhaltige Tourismusentwicklungsicherzustellen „Esistwichtig,dassfüralle faireBedingungen geschaffen werden,umdieBalance zwischen Tourismus,UmweltundBevölkerungzusi-

chern“,erklärteBerger. RessortdirektorUlrich Höllriglunterstrichdie Relevanzdes Themas Wildcampen,das vonderLandesregierunginAbstimmungmit demGemeindenverband unddemHGVintensiv verfolgt werde. Insbesonderein starkfrequentierten Regionensolltendie Kontrollen weiter verstärkt werden. Gleichzeitig werdedaran gearbeitet,dasEntstehen von Wohnmobilstellplätzen ohne rechtliche Grundlage einzudämmen.„DiesesPhänomendarfnichtüberhand nehmen,dennesbelastet sensibleNatur-undLebensräume. Esliegt bei denGemeinden, hier fürOrdnung zusorgen.Fürdas Ressort wirddie Forstbehördein ihrem Kompetenzbereich Kontrollen durchführen“, soHöllrigl.

Ein weitererSchwerpunktlag auf derzunehmendenBedeutung digitaler Vertriebskanäle Katharina Gehring vononlinejungle. camp, Johanna Risse von camping.infoundIustini Ferdinando voncamping. itpräsentiertenihrePlattformenundunterstrichen deren große Reichweitesowiedie Vorteileeines vereinfachten Buchungsprozesses fürdieBetriebe.Präsident Rinnerbetonte:„Füruns istesentscheidend,dass Buchungensoeinfachund effizientwiemöglich abgewickelt werden können. Gleichzeitigmüssenwirunsere Sichtbarkeit auf den relevantenPlattformen weiter erhöhen.“

EvelinSchieder, Leiterin der RechtsabteilungimHGV, informierteüber gesetzliche Neuerungen. kf

Der Ausschuss des VCS

•Präsident: ThomasRinner,CampingLatsch,Latsch •Petra Pfeifer,CampingSteiner,Leifers •JohannSteinkasserer,CampingWildberg, St.Lorenzen •BarbaraFleischmann,CampingPasseier-Meran, Saltaus •BeatrixHellrigl,CampingBadlerhof,Laas •MiaEgger, CampingMoosbauer,Bozen •ThomasSchöpfer,CampingGamp,Klausen •AndreasHappacher,CaravanParkSexten,Sexten

Lead the Shift – wenn aus Impulsen Bewegung wird

BEAM 2026: Branchenevent am 19. und 20. Mai in der Messe Bozen – HGV gestaltet Workshop

Am19.und20.Mai gehtder interdisziplinäre Summit fürdieHospitality-Branche mitdem Motto„Leadthe Shift“inseinedritte Runde. BEAM verstehtsichals Ort,andemdierichtigen Fragenunddierichtigen Impulseaufeinandertreffen Internationale Keynotes und TalksordnenaktuelleEntwicklungeneinundliefern Orientierung.ZudenprägendenStimmenzählt Vanessa Borkmann, Professorinund Forschungsleiterin am Fraunhofer-Institut in Stuttgart,dieaufzeigt,wie sichdieHotellerieentlang konkreter Zukunftsszenarien weiterentwickeln könnte. BenjaminAdrion,Gründer von Viva con Aguaund InitiatordesHotelprojekts Villa Viva,demonstriert,wie sichwirtschaftlicherErfolg mitsozialer Wirkung verbindenlässt.Nils Persson,CMO von VisitSweden,bringtdie Perspektiveeines Landes ein,dasals Vorreiterim nachhaltigenDestinationsmarketinggilt. WeitereImpulsebeleuchten,wieMarkenineinem zunehmendfragmentierten MarktOrientierungschaffen,was regenerative Führungund FoodInnovation Branding konkretbedeuten

undwieinnovative Gastronomie-und Hospitality-KonzepteinurbanenMärkten skaliert werden.

WasBEAM vonanderen Formatenunterscheidet,ist diedichte,persönlicheAtmosphäre–offen, direkt und auf echten Austauschausgerichtet.ImZentrumstehen dieBEAMLabs,deroperative Kern des Summits. In kleinenGruppenwirdhier konkret gearbeitet:ander Transformation vonHotels zusozialenRäumen,an Food & Beverage als wirtschaftlichem Treiber sowie analternativenFinanzierungsmodellen– vonCrowdfun-

dingbishinzuCommunity-Investments.DieLabs liefern keinefertigenLösungen,sonderneröffnenDenkundHandlungsräumemit unmittelbarer Relevanzfür diePraxis.

BEAMLabbyHGV „Schlafplatzwargestern“ Beim„BEAMLabpowered by HGV“entsteht einRaum,indem Zukunft nicht nur gedacht,sondern erlebtwird.UnterdemMotto„Hotelsam Wendepunkt: Schlafplatzwar gestern” zeigtdas Lab, wiedasHotel der ZukunftzumCommu-

nityHub,Mobilitätsknoten undzurInnovationsplattform wird.Moderiertwird dasLab vonManuela Pattis, LeiterinStabsstelleInnovationimHGV,undSilvia Unterweger,Bereich Konzept & MarketingderHGVUnternehmensberatung. Die Tickets könnenonlineerworben werden, HGVMitgliedererhaltendabei exklusive Rabatte Überden QR-Code kommen Siedirekt zumTicketshop.

Top-Ausbildung in der Schweiz

Kooperation zwischen SHL Schweizerische Hotelfachschule Luzern und HGV

DieSHLSchweizerische HotelfachschuleLuzern undderHGVsetzenihre Kooperationfort.Esist nocheinStudienplatz offen.

ImRahmeneiner gemeinsamenInitiative desHGVund derSHLSchweizerischen HotelfachschuleLuzernerhaltenjährlichbiszuvier SüdtirolerinnenundSüdtiroler,diesichfürdenBesuch derSHLSchweizerischen HotelfachschuleLuzern unddenAbschlussalsdipl. Hotelière-GastronominHF bzw.dipl.Hotelier-GastronomHFentscheiden,einen finanziellenBeitragzuden StudiengebühreninHöhe von3.500Europro Theoriesemester.DieBewerbungist fürjeneStudierenden offen, dieaneinem derzwei Erstsemesterstarts(oderaneinemderdreiStartsinsSemester3)2026anderSHL

SchweizerischenHotelfachschuleLuzernbeginnen.

DieSHLSchweizerische Hotelfachschule Luzernist seit1909diepraxisorientierte Ausbildungsinstitution in der Schweiz,diejungen Menschenden Wegindie nationaleund internationaleHotellerieundGastronomieöffnet.

AndreaFischeraus Brixenhat Anfang 2024ihre AusbildunganderSHL abgeschlossen. „Ich würde die AusbildunganderSHL jedemempfehlen,derinder Gastronomie-oderHotelbranchewachsen möchte, nacheinerpraxisorientierten Ausbildungsucht und dadurch auf vielfältigeberuflicheHerausforderungen vorbereitetwird.Die SHLbietetdie Verbindung zwischen TheorieundPraxissowiedieMöglichkeitder persönlichenEntwicklung“, sodieAbsolventin.

Zimmerplaner erschienen

Aufgrundder großen Nachfrage nach dem ZimmerplanerhatderHGVentschieden,diesesfürvieleBeherbergungsbetriebenützlicheInstrumenterneutaufzulegen.DerZimmerplaner2027/28dientalsErgänzungdigitalerHotelprogrammeundbietetzudemeineÜbersichtüberalleFerienterminederHerkunftsländerder GästeinSüdtirol.DerHGV-Zimmerplanerwird ab sofort aufAnfrageanBeherbergungsbetriebegeschicktbzw kannindenHGV-Bürosabgeholtwerden.Bestellungen sindimShopaufderHGV-Websitewww.hgv.itodervia E-Mailaninfo@hgv.itmöglich.

MitderfinanziellenUnterstützungder Ausbildung anderSchweizerischenHotelfachschuleLuzern SHL solleinAnreizundeinMehrwert fürInteressierte geschaffen werden,diesichim BereichHotellerieundGastronomie weiterbildenbzw ausbildenlassen möchten. IndenGenussderUnterstützung könnensowohlAbsolventinnenundAbsolventen von fachspezifischenSchulenalsauchQuereinsteigerinnenundQuereinsteiger kommen. VoraussetzungdafürsindeinMaturadiplom odereinLehrabschlussdiplomjeglicherArtoderauch ein Hochschulabschluss sowieeinMindestalter von18 Jahren.

Bewerbungsmodalitäten

Interessierte könnensich beiderAbteilung People & CultureimHGVBozenunter

einemProjekt von

ausbildung@hgv.itoder Tel. 0471317888 melden.EinzureichensindeinLebenslauf mitMotivationsschreiben, relevanteAbschlusszeugnisseund Weiterbildungszertifikate sowie einkurzes Bewerbungsvideo.Eine Kommissionentscheidet nach einem BewerbungsgesprächüberdieZusage der Förderung.

AlleInformationenzu den Förderbedingungen,den KostenundBewerbungsmodalitätenfindensichauf der HGV-Website. Ausführliche Informationenzur Ausbildunggibtesauf der Website derSchweizerischenHotelfachschuleLuzern. kp

www.hgv.it www.shl.ch

In
SHL undHGV wird die Ausbildung jungerMenschengefördert. Foto:stock.adobe.com

Sicherheit und leistbarer Wohnraum

Antrittsbesuch

des

BeimAntrittsbesuchbei LandesrätinUlliMair, zuständigfür Wohnbau, SicherheitundGewaltprävention,hatsich HGV-PräsidentKlaus Bergergemeinsammit HGV-DirektorRaffael Mooswalderzuzentralen Themenfürdas Gastgewerbeausgetauscht.

ImMittelpunktdesGesprächsstandendieSicherheitslage in Südtirol, die Förderung vonÜberwachungsmaßnahmensowiedieSituationbeiden Mitarbeiterunterkünften. HGV-PräsidentKlausBergerbetontedabei,„dassSicherheitund eingutesSicherheitsgefühl sowohl für Einheimischealsauchfür Gäste von zentralerBedeutungsind.Siesindnicht nur Voraussetzungfürdaspersönliche Wohlbefinden,sondernaucheinentscheidenderStandortfaktor fürdie wirtschaftlicheEntwick-

HGV-Präsidenten bei Landesrätin Ulli Mair

lungdesLandes.“Landesrätin Mairunterstrich,dass das Landzwar invielensicherheitsrelevantenBereichen keineunmittelbaren Zuständigkeitenhabe,dennoch aberdurch eineenge Zusammenarbeitmitden Sicherheitskräftensowie durch eineStärkungder Gemeindepolizeiwichtige Impulsesetzen könne

EinSchwerpunktseizudemdas Thema„SmartCity“,beidemdurch diebessere Vernetzung vonDaten dieSicherheitindenZentrenerhöht werdensoll. EntsprechendeMittelsolltenbereitgestellt werden.Essei wichtig,indieSicherheitzu investieren.

DerHGVbegrüßtediese Ansätzeund verwiesauch aufdieBedeutung gezielter Förderinstrumente,etwafür Überwachungsanlagen.Dabei ersuchteder Verband, beim aktuellaufliegenden Richtlinienentwurfinsbesondere dieKleinbetriebe

Von links:HGV-Direktor RaffaelMooswalder, Landesrätin UlliMairundHGV-PräsidentKlausBerger Foto:lpa

stärkerzuberücksichtigen. „FürdieseBetriebesindsolcheAnlagen verhältnismäßigteuer, aberwichtig”, so HGV-Direktor Raffael Mooswalder.

Ein weitererPunktdes Treffenswardie Wohnraumsituation für Beschäftigte im Gastgewerbe.DerHGVwies daraufhin,dassdieSicher-

stellung vonleistbarem WohnraumsowohlfürMitarbeitendealsauchfürdie einheimischeBevölkerung eine Schlüsselrollespiele undengmitder gesellschaftlichenAkzeptanz des Tourismus verbunden sei. Berger erklärte,dassder Verband eine Reihe von Vorschlägen fürdieSchaffung vonMitar-

Materialseilbahnen wichtig für Versorgung

Fachgruppe „Schutzhütten Südtirol“ im Austausch mit Landesrat Alfreider

Die Fachgruppe„SchutzhüttenSüdtirol“desHGV trafsichmitMobilitätslandesratDanielAlfreidersowiemitAmtsdirektorinKarinBrenner vom Amtfür Seilbahnenzueinem Austauschüberdie geplante Durchführungsverordnung zuprivatenSeilbahnenzur Beförderung von benannten PersonenundMaterialseilbahnen.Andem Treffen nahmauch HGV-Direktor RaffaelMooswalderteil. PrivateSeilbahnensind fürvieleSchutzhütteneine zentraleInfrastruktur,um Lebensmittel, Materialund AusrüstunginsHochgebirge zutransportieren

Durch eineneueeuropäischeNormergebensich erstmalsklaretechnische Rahmenbedingungen für Anlagenmiteingeschränktem Personentransport.DamitsollendieseAnlagen künftig rechtlicheindeutig geregelt,technischangepasstundentsprechende

Der Ausschuss der Fachgruppe „Schutzhütten Südtirol“ mit HGV-DirektorRaffael MooswalderundMarliesKlotz,HGV,zuBesuchbeiLandesratDanielAlfreider.

Genehmigungenermöglicht werden.

Der Vorsitzende der HGVFachgruppe„Schutzhütten Südtirol“,Stefan Perathoner,betontedie großeBedeutungpraktikabler RegelungenfürdieHüttenbetriebe: „Materialseilbahnensind fürvieleSchutzhüttenunverzichtbar,umdie Versorgung imHochgebirge sicherzustellen. Wichtig ist, dass

dieneuenBestimmungen hohe Sicherheitsstandards gewährleisten,gleichzeitig aberpraktikabel bleiben und nichtzuzusätzlicher Bürokratieführen.“

ImGesprächwurdeauch auf die wirtschaftlichen Herausforderungenfürdie Schutzhüttenbetreiberhingewiesen.DerBau vonprivatenSeilbahnenfürdieBeförderung vonbenannten

Personenistdeutlichaufwendiger als jener von reinenMaterialseilbahnenund kannentsprechenddeutlich höhere Kosten verursachen. AusSichtder Fachgruppesinddaherentsprechende Förderinstrumentenotwendig,umdieUmsetzung solcherAnlagenfürdie Hüttenbetriebewirtschaftlichtragbarzumachen. LandesratDanielAlfreider

beiterunterkünftenerarbeitet habe, und warb um deren Unterstützung. Im Kontext sprachen sich derHGVunddieLandesrätinfürwirksame Kontrollen sowohlimBereichdes konventionierten Wohnraums alsauchbei Wohnungen mittouristischerNutzung aus.„DieBetriebebrauchen klare und umsetzbare Rahmenbedingungen,umihren Mitarbeitenden leistbaren Wohnraumanbietenzu können. Gleichzeitigist es wichtig,dass Wohnraum nicht zweckentfremdet wird”, so Berger Der HGV sicherte derLandesrätinUlliMaireine konstruktive Zusammenarbeitbeidenanstehenden MaßnahmenindenBereichenSicherheitund Wohnbauzu.BeideSeitenbetontendas gemeinsameZiel,die LebensqualitätindenOrten zustärkenunddieRahmenbedingungenfürdasArbeitenundLebeninSüdtirol weiterzu verbessern.

unterstrichdieNotwendigkeitklarerundumsetzbarerRahmenbedingungen: „SüdtirolisteinSeilbahnland,und geradeaufgrund seiner geografischen StruktursindMaterialseilbahnen wichtigeInfrastrukturenfür die VersorgungimHochgebirge Unser Ziel ist es, die europäischen Vorgabenso umzusetzen,dassdernotwendigeSicherheitsstandard gewährleistet ist,die Schutzhütten abergleichzeitignichtmitübertriebenen Auflagen konfrontiert werden.Die rechtlichen Spielräume,dieunsdabei zur Verfügung stehen, wollenwirinSüdtirolbestmöglich nutzen.“

Die Fachgruppe begrüßteden konstruktiven Austausch mit Landesrat AlfreiderundAmtsdirektorin Brenner. Auch künftigsoll der Austauschzwischen Fachgruppe,Landespolitik und Verwaltung weitergeführt werden. mk

Orientierung für die Bevölkerung

Pilotprojekt „Gastrokalender“ in Kastelruth, Seis und Völs erstmals umgesetzt

IndenZwischensaisonen leistengeöffneteGastbetriebeeinenwichtigen BeitragzurLebensqualitätundzurBelebung derOrte.MitderAktion „Gastrokalender“sind dieOrtsgruppenKastelruth/SeisundVöls gestartet.

DieHGV-OrtsgruppeKastelruth/Seis hatin ZusammenarbeitmitderHGVOrtsgruppeVöls,mitden Tourismusorganisationen sowiedenGemeindenein Pilotprojektzurbesseren AbstimmungundtransparentenDarstellungder gastronomischenAngebotein der Zwischensaison umgesetzt.Zielwares, dieÖffnungszeitenderGastbetriebeimZeitraum vom7. April biszum22.Mai–beistillstehenderSeiser-Alm-Bahn – zu analysieren,zu bündelnund übersichtlichfürdieeinhei-

mischeBevölkerungaufzubereiten.

„Wenn wenigerGäste vor OrtsindunddieBahnstillsteht, entsteht oftder Eindruck,es gebekaum gastronomischesAngebot“, erklärtHGV-Ortsobmann GottfriedSchgaguler.„Wir wolltenunsdas genauer ansehenundschauen,was wirtun können.“Dieenge ZusammenarbeitallerProjektpartner erwies sich dabeialsäußerst wertvoll.SeiserAlmMarketingstelltedie ÖffnungszeitenderBetriebe zur Verfügung,die in weiterer FolgeineinemGastrokalender gebündeltundaufbereitetwurden.

„Essind rund60Betriebe vonBarsund Restaurants bishinzuöffentlich zugänglichenHotels,dieinder ZwischensaisoninKastelruth, SeisundVöls geöffnetsind, wennauchnichtdurchgehend.Das zeigt,dassein

breitesAngebot vorhanden ist,aufdasdieeinheimische Bevölkerungauchindieser Zeitzurückgreifenkann“, so Schgaguler

Umsoentscheidender istes,diesesAngebotauch sichtbar zu machen. Daher wurdederGastrokalender über verschiedeneKanäle verbreitet– darunter Flyer,Citylight-Plakate,SozialeMedien,GemeindeblättersowiedieGemeinde-App „Gem2Go“.

DasProjekt isteinGewinn für alle:DieGastbetriebeprofitieren vonerhöhter Sichtbarkeit,währendEinheimischeeineklare Übersichtüberdie verschiedenenEinkehrmöglichkeiten erhaltenunddieseauchbewusstwahrnehmen können. GeradeinderZwischensaisonleistengeöffneteBetriebe einenwichtigenBeitrag zur LebensqualitätundzurBelebungderOrte.„Wirsind

Heimvorteil vom7.April bis22. Mai habenwiro

ModernerGästeservice beginntbeimLaden

überzeugt,dasshier ein gelungenes Projekt entstanden ist,das zeigt,wiegutdieZusammenarbeitzwischen denHGV-Ortsgruppen, Tourismusorganisationen

Der„Gastrokalender“ sollaufzeigen,welche Gastbetriebe geöffnet sind.

undGemeindenfunktionierenkannundeinenechten Mehrwert vorOrtbringt“, unterstreichtBenedikt Werth,Leiterder VerbandsentwicklungimHGV vr

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Mitgliedschaft im HGV: Nutzen Sie Ihre Vorteile

Photovoltaik als nachhaltige Lösung

SUN TECH: HGV-Mitglieder profitieren von Vereinbarung mit dem HGV

DiesteigendenEnergiepreise stellenviele GastbetriebevorwirtschaftlicheHerausforderungen.DieExpertenvon SUNTECHerläutern,wie Photovoltaikanlageneine langfristig rentableund nachhaltigeAntwortauf dieseEntwicklungbieten.

DieStrompreiseinItalien steigenseit Jahren kontinuierlich.BisMärz2026lagen sie rund50Prozentüberdem Vorjahresniveau.FürHotels undGastbetriebebedeutetdasdeutlich höhere BetriebskostenundeinewachsendefinanzielleBelastung. DochwiekanneinUnternehmendarauf reagieren?

FürMarcoBorinund Alessio Paoli,CEOsder SUNTECHGroup,istdie Antwortklar:„Miteiner Photovoltaikanlage kannein TeildesStrombedarfsselbst produziert werden.Dadurch

wird dasHotelunabhängiger vonschwankendenEnergiepreisen, gewinntPlanungssicherheitundkann Betriebskosten langfristig stabilerberechnen. Diesist einenachhaltigeInvestition mitklaremwirtschaftlichen Vorteil.“ Weitersbetonten sie,dassder Fokusaufder Optimierungdes Eigenverbrauchsliegenmuss.Über-

Hotel Granbaita, PhotovoltaikAnlagezu 271,825 kWp.

Foto: SUNTECH/DJI

schüssigeEnergie könne effizientfür Warmwasser, HeizsystemeoderE-Mobilität genutztoderinsNetz eingespeist werden.„Ein intelligentes Energiemanagementsorgtdabeifüreineoptimale Verteilungund reduzierthäufigdenBedarfanzusätzlichenSpeichersystemen“,sagendie SUN-TECH-Experten. Auf

die Frage nachderZuverlässigkeitderPhotovoltaikanlagenantwortenBorin und Paoli:„ModerneSolarmodulesindäußerstlanglebigund robust.Sie verfügen überProduktgarantien von biszu30 JahrenundbehaltenindieserZeit inder Regel rund90Prozent ihrerLeistung.“Darüberhinausstärke derEinsatz vonPhotovoltaikdasnachhaltigeImage einesHotels,daGästezunehmend Wert aufUmweltfreundlichkeitund Energieeffizienzlegen.Hotels,die aufSolarstromundE-Mobilität setzen, signalisieren InnovationundZukunftsorientierung.

Eineoft gestellte Frage ist jenenachderAmortisation einerPV-Anlage.„Ohne FörderungenliegtdieAmortisationszeitmeistbeisechsbis sieben Jahren. Mit aktuellen Förderungenkannsieauf dreibisfünf Jahresinken.

Danachprofitiertmanlangfristig vondeutlich reduzierten Energiekostenund mehr Unabhängigkeit“,wissendie Experten vonSUNTECH. Auch HGV-Mitglieder bestätigtendiese Vorteile Francesco Kostner vomHotel PostaZirminCorvarabeschreibtdie ZusammenarbeitmitSUN TECH Group alsprofessionellundzuverlässig. VonderBeratung bis zur Umsetzung sei alles reibungslos verlaufen,und das Teamhabedurch Kompetenzund Verlässlichkeit überzeugt.„Ichempfehle SUNTECHdeshalb gerne weiter“,sagt Kostner

Kontakt

SUN TECH GROUP Energy Solutions, Leifers Tel. 0471 955858 info@suntech.bz.it www.suntechbz.it

Das ideale Klima mit intelligenter Steuerung

Bautechnik: HGV-Mitglieder profitieren von kaufmännischer und technischer Beratung

Seitüber40 JahrengiltBautechnikals verlässlicher Partnerinden Bereichen Heizungs-undEnergietechnik.Miteinemumfassenden Angebotanumweltfreundlichen Technologien werden gewerblicheundprivate Kundenaufdem Wegzur effizientenNutzungerneuerbarerEnergienberaten

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Holz–mitLeistungen,die vonprivaten Wohngebäuden bishinzuHotelsundindustriellenAnlagen reichen,in Partnerschaftmitdemeuro-

gelungen garantierenein optimalesZusammenspiel aller Komponentenundermöglicheneineeinfache Fernüberwachung.

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päischenMarktführerETA Heiztechnik.DieseAnlagen sind eingebunden in KomplettsystememitintelligenterSteuerung.Diese Re-

HGV-Mitgliederprofitieren vonindividuellerkaufmännischer undtechnischer Beratung vorOrtzusämtlichen Fragen rundum EnergiemanagementundmodernerHeiztechnik.Zudem erhaltendieMitgliederbeim Kaufeiner Biomasse-Heizanlage vonETAHeiztechnik einmaljährlichübereinen Zeitraum vonzwei Jahren eine kostenlose Wartung

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Mitgliedschaft im HGV: Nutzen Sie Ihre Vorteile

Trinkwassersicherheit im Gastbetrieb

LEGIOINSTITUTE

hilft, Legionellen vorzubeugen – rechtssichere Umsetzung

Wasseristinder GastronomieundHotellerie weitmehralseinLebensmittel,esistdieBasisfür WohlbefindenunderstklassigenService.

InkomplexenGebäudestrukturenlauernoftunsichtbare GefahrenwieLegionellen, welchedieGesundheit gefährdenundden Ruf einesGastbetriebesschädigen können.

LEGIOINSTITUTEaus Tiersunterstützt Betriebe alsspezialisierter Partner für Trinkwasserhygiene DasUnternehmen versteht sichdabeialsstrategischer

Sicherheitspartner,derüber die reineAnalysehinausden nachhaltigenSchutzder ImmobilieundderenGästesowieMitarbeitenden gewährleistet.

Rechtssicherheit undPrävention

Zur Vorbeugung vonLegionellenundzumSchutz vonGästenundMitarbeitendensindGastbetriebe verpflichtet, das Risiko imeigenen Betrieb zu bewertenundentsprechende Maßnahmenfestzulegen. Dazu gehörtinsbesondere dieErstellungeinerschrift-

lichenRisikobewertungsowie–daraufaufbauend–ein Wartungs-und Kontrollplan fürdie Trinkwasseranlage Regelmäßige Kontrollen, geeignete Temperaturführung sowiedie Reinigungund DesinfektionderAnlagen sind zentraleBestandteile eineswirksamenPräventi-

onskonzepts.DasLEGIOINSTITUTE bietethierfür ein umfassendes Paketan: von derprofessionellenProbenahme vorOrt und der Analysedurch akkreditierteLaborebishinzurIdentifizierung vonSchwachstellen inderInstallation.Die fachkundigeBegleitung reicht vonderDatenauswertung biszur Zertifizierung mit demSiegel„Certified Water Quality“.

Vorteilefür HGV-Mitglieder Ein zertifiziertesHygienemanagementschafft Ver-

trauenbeimGastundsignalisiert höchsteSorgfaltinder Prävention.Durch eine KooperationdesHGVmitLEGIOINSTITUTEprofitieren Mitgliedsbetriebe von vorteilhaften Konditionenbei derUmsetzungihrer gesetzlichenPflichten.Sosichern Betriebedie Wasserqualität underfüllenalle gesetzlichen Auflagen effizient.

Kontakt LEGIOINSTITUTE Tel. 339 6980604 info@legioinstitute.com www.legioinstitute.com

Der HGV Member Service – Aufteilung der Zonen

PeterFederspieler

Zone Meran und Burggrafenamt, Ulten, Passeier, Vinschgau Tel. 3458666972 memberservice@hgv.it

WolfgangProssliner

Zone Bozen und Umgebung, Eggental, Überetsch, Unterland und Nonsberg Tel. 3420603666 memberservice@hgv.it

ArminScannavini

Zone Wipptal, Eisacktal, Schlerngebiet, Sarntal und Gröden Tel. 342 3221675 memberservice@hgv.it

MartinRabl

Zone Pustertal und Gadertal Tel. 342 8094129 memberservice@hgv.it

Evelyn Rainer übernimmt Vorsitz

Wahl der Vereinigung Südtiroler Gastwirtinnen – Angelika Stafler vertritt Eisacktal/Wipptal

ImRahmenderkürzlichabgehaltenen Wahl der VereinigungSüdtirolerGastwirtinnen wurdeEvelynRainervom BoutiqueHotelEggele inInnichen/Winnebach zurneuen Vorsitzenden gewählt.

Sie folgtaufHeleneBenedikter, welchedie Vereinigung überviele Jahrehinweg maßgeblich geprägtundmit großemEngagementaufgebautund geführt hat.

AngelikaStafler vertrittEisacktal/Wipptal

Der Verlust von Frau HeleneBenediktermachteaucheineNeubesetzung der VertretungdesHGV-BezirkesEisacktal/Wipptalim Ausschussder Vereinigung notwendig.Die HGV-DelegiertendesBezirkeshaben dafürAngelikaStafler vom RomantikHotelStaflerin Mauls/Freienfeld gewählt. Dadurch istder Ausschuss der VereinigungSüdtirolerGastwirtinnenwieder vollzählig.NebenStafler gehören ihm weiters Mar-

„Das

Vonlinks:HGV-DirektorRaffaelMooswalder;AusschussmitgliedAdeleHuber,AusschussmitgliedAngelikaStafler,HGVPräsidentKlausBerger,dieneue VorsitzendeEvelynRainer,AusschussmitgliedMarlene Waldner,StephanieDissertori, StabsstelleEhrenamtsmanagementimHGV,Benedikt Werth,Leiter der Verbandsentwicklungim HGV.

lene WaldnerfürdenHGVBezirkMeran/Vinschgau, AdeleHuberfürdenBezirk BozenundUmgebungsowie die VorsitzendeEvelynRainer, welchedenBezirkPustertal/Gadertal vertritt,an. HGV-PräsidentKlausBergerundHGV-DirektorRaffaelMooswalder gratuliertenzur Wahlundwünschten

dem neuen Ausschussviel Erfolg.

Mitderneu gewählten Vorsitzenden blicktdie Vereinigung der SüdtirolerGastwirtinnenzuversichtlichindieZukunft. „Ichfreuemichsehrüber dasentgegengebrachte Vertrauenundauf die neue Aufgabe Gemeinsam mitdem

AusschussmöchteichdieerfolgreicheArbeitder SüdtirolerGastwirtinnen weiterführen,denZusammenhalt stärkenundeinvielfältiges Angebotschaffen,dasalle Wirtinnenanspricht– vom kleinen Familienbetriebbis zur gehobenenHotellerie“, sodieneue Vorsitzende EvelynRainer.

Die Vereinigung Südtiroler Gastwirtinnen ist einewichtigePlattforminnerhalbdes HGVundsetzt sichseitvielen Jahrenfür dieAnliegen von Frauenin derGastronomieundHotellerieein.Zielistes,den Austauschunterden Wirtinnen zufördernundwichtigeImpulsezusetzen. sd

Erbe fortführen und neue Impulse setzen“

Interview mit Evelyn Rainer, Vorsitzende der Vereinigung Südtiroler Gastwirtinnen

WasbedeutetesfürDich persönlich,den Vorsitznach HeleneBenedikterzuübernehmen,diedie Vereinigung überviele Jahrehinweg geprägthat?

Evelin Rainer: Fürmich ist eseine große Ehre, aber aucheine Verantwortung, den VorsitznachHeleneBenedikterzu übernehmen Siehatdie VereinigungSüdtiorolerGastwirtinnenüber viele Jahrehinwegmitviel Engagement, Weitblickund Herzblut geprägt und wichtigeGrundlagen geschaffen, aufdenenwirheuteaufbauen können.Ichsehemeine Aufgabedarin,dieses wertvolleErbe weiterzuführen undgleichzeitigneueImpulsezusetzen,umdie Vereinigung zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. Persönlichbedeutetmirdiese Rolle

sehrviel, weilmirdieStärkungund Vernetzung von Wirtinnenbesonders am Herzenliegt.

WelcheSchwerpunkte möchtestDuinDeinerAmtszeitsetzen? Zunächstmöchteichfesthalten,dassmirdieMitarbeit unddie Vorschläge meines Ausschusses,bestehendaus Marlene Waldner,AdeleHuberund nunneuAngelika Stafler,sehrwichtigsind. Fürmichpersönlich gehtes aberumdreiHauptschwerpunkte.Erstens die stärkere Vernetzungundden Austausch unter den Wirtinnen, weilwir voneinanderlernen und gemeinsam wachsen können.ZweitensdieSichtbarkeitunsererArbeitund der Leistungen von Wirtinnenerhöhen–sowohlinnerhalbderBranche als auch in derÖffentlichkeit.Unddrittens möchte ich Themen wie persönlicheundberufliche Weiterbildung undunser sozialesEngagementstärker inden Fokus rücken.

Evelyn Rainer übernahm kürzlich den Vorsitz der Vereinigung Südtiroler Gastwirtinnen.

Die Vereinigung vereint WirtinnenvonkleinenBetriebenbiszur gehobenen Hotellerie. Wie möchtestDu diese Vielfaltkünftignoch stärkeransprechen und einbinden?

Diese Vielfaltisteine große Stärke unserer Vereinigung. Miristeswichtig,dasssich alleSüdtirolerGastwirtinnen–unabhängig vonGrößeoder Ausrichtungihres Betriebes– gleichermaßen vertretenfühlen.Deshalb möchteich gezielt Formate schaffen,dieunterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigen,zumBeispiel themenspezifische Treffen,praxisnahe Workshops oder Austauschplattformen. Gleichzeitigseheich großes Potenzialdarin,denDialog zwischenden verschiedenen Bereichenzufördern, weil geradeaus unterschiedlichen Perspektivenoftdie bestenIdeenentstehen. Zielistes,eineoffene, wertschätzendeGemeinschaftzu stärken,inderjedeStimme gehörtwird.

DerneueSüdtiroler LifestyleimGlas

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Foto:Klaus Pe terlin

Mit dem Smartphone zu besseren Fotos

Workshop:

Praxisnaher Fotokurs am 10. Juni in Kaltern

GuteFotosgelingen nichtnurmitprofessionellerAusrüstung.Oft reichtschondaseigene Smartphone.Genauhier setzteinneuerKursder VereinigungHGV65 Plus an.

Derpraxisorientierte Fotografie-Workshopam10. JuniimHotelHausamHang inKalternrichtetsichan alleInteressierten,dieihre FähigkeitenimUmgang mitderSmartphone-Kamera verbessernmöchten, ganz ohne Vorkenntnisse.ImMittelpunktsteheneinfache, alltagstauglicheTippsund Tricks,mitdenensichMotive bewusstinSzenesetzen lassen.NebendenGrundlagenderBildgestaltung werdenauchder gezielteEinsatz vonLicht, Perspektiveund wichtigeKameraeinstellungen verständlich vermittelt. ImAnschlussandentheoretischen Teilhabendie TeilnehmendendieMöglichkeit,

dasGelerntedirekt praktischumzusetzen.Dabeientsteheneigene Aufnahmen, die gemeinsam besprochen werden.Die Referentinsteht währenddes gesamten Kursesmit individuellenTipps zur Seite undunterstützt dabei,die Qualitätder eigenen FotosSchrittfürSchrittzu verbessern.

ZeitlicherAblauf

Der Kursbeginntum8.30 Uhrmiteinem Willkommenskaffee, gefolgt vom Startdes Workshopsum 9Uhr.DenAbschlussbildet ein gemeinsamesMittagessen gegen12Uhr,dasRaum für Austauschund geselliges Beisammenseinbietet.

Die Teilnahmegebührbeträgt50Europro Person.Die Teilnehmerzahlistbegrenzt. Anmeldungensindbisspätestens1. Junimöglich. sd

Tel. 0471317700 65plus@hgv.it

Hörverlust im Alter

Expertentipp von Dr. Umberto Zanarotti

Etwa ab dem50.Lebensjahr nimmtdienatürlicheLeistungdesGehörsallmählich ab –beiMenschenmitlärmintensiven Berufen oftsogar früher.DieAltersschwerhörigkeit,medizinischPresbyakusis(ausdemGriechischenfür„alt“und„hören“), entwickeltsichschleichend und bleibtdeshalboftlange unbemerkt.Dennzunächst sindes vorallemdiehohen Töne,die verloren gehen

Dr.UmbertoZanarotti, HNO-FacharztimST.JOSEF Gesundheitszentrum

Die Auswirkungenjedoch sind weitreichender, alsman vermutenwürde.Betroffeneempfindenesmeistals belastend, wennsieGesprächenplötzlichnichtmehr folgen könnenodersieständignachfragenmüssen. Nichtseltenführtdieszu Unsicherheitundsozialem Rückzug.EineEntwicklung, dieernstzunehmenist:SozialeIsolation,depressive Verstimmungenundauch einbeschleunigter kognitiverAbbausteheninengem Zusammenhangmiteiner nachlassendenHörkraftim Alter Hörenist weitmehrals ein mechanischer Prozess „DasOhrhört– aberdas Gehirn versteht“, erklärt Dr.UmbertoZanarotti vom ST.JOSEFGesundheitszentrumMeran–Bozen.„Wird dasGehörnichtausreichend stimuliert, verliertauchdas Gehirn an Verarbeitungskompetenz.“ Umsowichtigeristeinefrühzeitige Abklärung.

DerKurs stelltdas Fotografieren mitdem Smartphone indenMittelpunkt. Foto:Unsplash

Spätestens ab dem60.LebensjahrempfehlenExpertinnenundExperten regelmäßigeHörtests.Denn je frühereineSchwerhörigkeiterkanntwird,destobesserlässtsiesichbehandeln. ModerneHörgeräte können dasHörvermögen deutlich verbessern, vorausgesetzt, das Gehirn istnoch ausreichendtrainiert,umdieSignalerichtigzu verarbeiten.

Dr.Zanarotti veranschaulichtdiesenProzess miteinemeinprägsamen Vergleich:„Menschenmit Schwerhörigkeitnehmen feineKlangunterschiede ähnlicheingeschränktwahr wie Farbenblindesubtile Farbnuancen.Erst durch Bewusstsein und gezielte Unterstützung öffnetsich wiedereine differenzierte Wahrnehmung–unddamit einStückLebensqualität, das imAlter wesentlich zu Selbstständigkeit, sozialer TeilhabeundUnabhängigkeitbeiträgt.“

Nachgefragt

Waltraud Gatscher von Dellemann Ferienwohnungen Wieserhof, Andrian

WelchesHotel wolltenSieimmer schon besuchen? Ich wollte immer schon dasHotelGerstlinMals besuchen.

Was habenSie mitIhremersten Ersparten gekauft? IchhabezweiPullover gekauft.

Waswar Ihrebeste Investition? DerUmbauder Ferienwohnungen.

WohingehtIhre nächsteReise? Nach Jesoloundaußerdem fahreichandenAchensee

mitdemHGV65Plus.

Worauflegen Siebeieinem GastbetriebWert? Ichlege ineinemGastbetriebaufSauberkeit und Freundlichkeit Wert. WelcheHobbys habenSie? MeinHobby ist Wandern.

IhrLieblingsgericht ist... ...Zwiebelrostbratenmit Pommesfrites.

IhrLieblingsortin Südtirolist… ....Andrian.

Genuss, Kultur und Geselligkeit

Frühjahrsreise in die Toskana

Vierabwechslungsreiche undeindrucksvolle Tage verbrachtendieMitgliedervonHGV65Plusbei derdiesjährigenFrühjahrsreise inder Toskana.

Mitte Aprilführtedie Fahrt ineinederkulturellund landschaftlichschönsten RegionenItaliens. Ausgangspunktder Reisewar Florenz, dasmitseinenbedeutenden Bauwerken und Kunstschätzenbegeisterte.Beieiner geführtenStadtbesichtigung erkundetendie TeilnehmendenunteranderemdenimposantenDomSantaMaria delFiore, diePiazzadellaSignoriasowiedenberühmten Ponte Vecchio.

Weitere Höhepunkte

Ein weitererHöhepunkt warder AusflugnachPisa, wo derSchiefeTurmunddie PiazzadeiMiracolibesich-

durchgeführt – Städte im Mittelpunkt der Reise

tigt wurden, bevor ein gemeinsamesMittagessenam MeerinMarinadiPisafür kulinarischeAbwechslung sorgte.AmAbend genossen die Teilnehmendeneinen stilvollen Rooftop-Aperitif mitBlick überdieDächer von Florenz. Auch Sienabeeindruckte

mitseinemmittelalterlichen Flairunddereinzigartigen PiazzadelCampo Im Anschlussführtedie Reise weiterin das Chianti-Gebiet, wo einBesuchauf einem Weingutmit Wein-undOlivenölverkostungsowieeinem gemeinsamenAbendessen in geselliger Atmosphäre auf

demProgrammstand.Zum Abschlussbot ein AbstecherinsMugello-Gebietinteressante Einblicke in traditionellesHandwerk beim Besuch einesMessermuseums, bevordie Reise bei einem gemeinsamenMittagessen gemütlichausklang. Nebendenkulturellen und

kulinarischenHöhepunkten stand vorallemdasMiteinanderimMittelpunkt.

„Die Reisebotzahlreiche Gelegenheitenzum Austausch,zum Wiedersehen undfür gesellige Stunden, ganzimSinne vonHGV 65 Plus“,soder Vorsitzende KarlPfitscher.

Spezialitätenwochenmit GerichtenauslokalenZutaten

DieteilnehmendenBetriebederDolomitenregionSeiserAlm

Restaurant ZumTurm

Kastelruth|T0471706349 www.zumturm.com

Restaurant St.Michael

Kastelruth|T0471700100 www.restaurant-stmichael.com

RestaurantWaldrast

SeisamSchlern|T0471706117 www.hotel-waldrast.com

RestaurantRitschSchwaige

SeiserAlm|T0471727910 www.ritschschwaige.com

GostnerSchwaige

SeiserAlm|T3478368154 www.gostnerschwaige.com

HuberSchwaige

SeiserAlm|T3351409753 www.huberschwaige.it

TirlerAlm

SeiserAlm|T0471727927 www.hotel-tirler.com

HoferAlpl

VölsamSchlern|T3494008560 www.hoferalpl.it

RestaurantUmserMühlele

VölsamSchlern|T3713846531 www.umsermuehlele.it

RestaurantPitschlmann VölsamSchlern|T0471725544 www.pitschlmann.it

RestaurantSchönblick

VölsamSchlern|T0471601136 www.gfell.it

Restaurant Romantik HotelTurm VölsamSchlern|T0471725014 www.hotelturm.it

Hiergeht’szudenMenüsderteilnehmendenBetriebe. EswirdbeiallenBetriebenumTischreservierunggebeten.

www.seiseralm.it/schlerngenuss

Die Teilnehmendenbeiihrer Reiseindie Toskana.

Terminkalender

15. Mai

Ortstaxe BezahlungderOrtstaxe

F24 – einheitlicher Zahlungsvordruck für Steuern und Beiträge

•Mehrwertsteuer–BetriebemitmonatlicherAbrechnung–April2026

•Mehrwertsteuer–BetriebemittrimestralerAbrechnung–1. Trimester2026(Januarbis März)

•Lohnsteuer–April2026

•SteuereinbehaltaufProvisionen,HonorareanFreiberufler, Verwalterund freieMitarbeiter–April2026

•NISF/INPS–SozialbeiträgefürdasPersonal–April2026

•NISF/INPS–Sozialbeiträgefür Verwalterund freie Mitarbeiter–April2026

•NISF/INPS–RentenversicherungderHoteliersund Gastwirte–BeiträgeimfestenAusmaß–1.Rate2026

ElektronischeÜberweisung

Mitteilung der Mehrwertsteuerabrechnung

Telematische VersendungderMehrwertsteuerabrechnungfürdas1. Trimesterbzw.derMonateJanuarbis März2026.

Ortstaxe

BezahlungderOrtstaxe

F24 – einheitlicher Zahlungsvordruck für Steuern und Beiträge

•Mehrwertsteuer–BetriebemitmonatlicherAbrechnung–Mai2026

•Lohnsteuer–Mai2026

•Steuereinbehaltauf Provisionen,HonorareanFreiberufler, VerwalterundfreieMitarbeiter–Mai 2026

•NISF/INPS–SozialbeiträgefürdasPersonal–Mai2026

•NISF/INPS–Sozialbeiträgefür Verwalterund freie Mitarbeiter–Mai2026

ElektronischeÜberweisung

F24 – Gemeindeimmobiliensteuer GIS Bezahlungdes1.AkontobetragesimAusmaßderfür dasersteHalbjahr2026 geschuldetenSteuer. ElektronischeÜberweisung

Steuer: Mehr Geld für Investitionen

„Nuova Sabatini“ wird fortgesetzt

Von Stefan Amplatz

Kleinstunternehmen sowiekleine und mittlere Unternehmenerhalten Förderbeiträge bei Investitioneninmoderne undnachhaltige Technologien.

MitdemHaushaltsgesetz 2026wird die Fördermaßnahme„Nuova Sabatini“ fürdie Jahre2026und2027 weiterfinanziert.Fürdie Förderungstehen200MillionenEuroim Jahr2026und 450MillionenEuroim Jahr 2027zur Verfügung.Zielist es weiterhin,Investitionen inmoderneundnachhaltige Technologienzuunterstützen und somit den Betrieben zuhelfen,moderner,digitalerundumweltfreundlicher zu werden.

DieBegünstigungsieht einenZinsbeitragfürdie Finanzierung vonInvestitionen vor, welche in neue Maschinen, Anlagen,Betriebsausstattungunddigitale Technologien getätigt werden.

Voraussetzungist,dass die Investitionen über LeasingoderBankdarlehenerfolgen, welche von konventioniertenBanken

oderFinanzintermediären gewährt werden. Gefördert werdenInvestitioneninAnlagegüterwieMaschinen oderSoftwarefürbestehendeoderneu zu errichtende Produktionsstätten.DieHöhedesZuschussesentspricht demZinsaufwandfürein Investitionsdarlehenmit einemjenachInvestitionsartdefiniertenZinssatz.Dieserbeträgt2,75Prozentfür ordentlicheInvestitionen und3,575ProzentfürInvestitionen4.0wiebeispielsweiseCloud, Robotik oderDigitalisierung.

F24 – einheitlicher Zahlungsvordruck für Einkommenssteuern und Pensionsbeiträge – IRPEF/IRES/IRAP/ INPS/Ersatzsteuer auf Mieteinnahmen

BezahlungdesSaldosfür2025 unddes1.Akontosfür 2026ausderEinkommenserklärungModellRedditi. ElektronischeÜberweisung

WeitereInformationenund Termineunterwww.hgv.it

Investitionen inmoderne undnachhaltige Technologienwerden weiterhin gefördert. Foto:stock. adobe.com

Unterstützt werdenauch umweltfreundlicheInvestitionenineinenachhaltige Produktion,wieder Erwerb von fabrikneuenMaschinen, Anlagenund Ausrüstungen fürProduktionszwecke mit geringerUmweltbelastung. Auch fürdieseMaßnahmen gilteinZinssatz von3,575 Prozent.

DieFinanzierungkann zwischen20.000Euround 4MillionenEurobetragen undmusseineMindestdauer voneinem Jahrundeine maximaleLaufzeit vonfünf Jahrenhaben.

Recht: Verkauf von Marmeladen, Säften, Milchprodukten & Honig Neue

VieleHotelsundGastronomiebetriebebieten eigene Produktezum Verkauf an, etwaMarmeladen,Säfte oderHonig.Abdem14. Juni 2026 geltendafürneueEtikettierungsvorschriften.

KünftigmüssendieAngabenauf denEtikettenklarer, genauerundfürGästetransparentersein.Somussetwa bei HonigdieHerkunftdetailliertausgewiesen werden.BeiSäftenmussdeutlicherkennbarsein,obsie aus Konzentrathergestellt wurden,undbeiMarmeladenmussder Fruchtgehalt gutsichtbarimselbenSicht-

feldwiedieProduktbezeichnungangegeben werden. Auch beibestimmten MilchproduktensindÄnderungenzubeachten: Wird etwaderLaktosegehalt reduziert,mussdieskünftigklar undgut lesbar auf der Verpackungangegeben werden. Produkte, die vor dem 14. Juni2026nachdenbisherigenBestimmungenhergestelltund korrektetikettiert wurden,dürfennochbis zum Aufbrauchen derBestände verkauft werden.Danachmüssendie Kennzeichnungendenneuen Vorgaben entsprechen.

ZurErleichterung der korrektenEtikettierung kannder FoodLabel Check (FLC–www.foodlabelcheck. eu)derHandelskammerBozen genutzt werden.DieserstehtSüdtirolerUnternehmen kostenloszur Verfügungundermöglicht dierascheErstellungzweisprachiger EtikettenentwürfefürfesteLebensmittel mitmehrerenZutaten.Für dieNutzungdes FoodLabel CheckderHandelskammer isteineOnline-Anmeldung erforderlich. sh www.foodlabelcheck.eu

30. Juni
18. Mai
1. Juni
15. Juni
16. Juni

Personal: Beschäftigung von Jugendlichen in den Sommermonaten

Die gesetzlichen Regelungen im Detail

Jugendlicheab einem Mindestaltervon 15Jahrenkönnenin denSommermonaten verschiedenenBeschäftigungsformennachgehen.

AusschließlichPflichtpraktika,welcheüber dieSchulegenehmigt werden,könnenbereits ab14Jahrenabsolviert werden.

GemäßdemJugendschutzgesetz geltenfürMinderjährige besondere EinschränkungenbeidenArbeitszeiten, undzwar:

• 15 Jahre:maximal35Arbeitsstundenpro Woche, mindestens zwei wöchentliche Ruhetage; •16und17 Jahre:maximal 40Arbeitsstundenpro Woche, mindestenszwei wöchentliche Ruhetage.

EineMissachtungdieser Bestimmungkanneinehohe Strafenachsichziehen.

Freiwillige Sommerpraktika

Sommerpraktika könneninderZeit vom1. Juni biszum30.September einesjeden Jahres absolviert werden.StudierendeanUniversitätenund Fachhochschulen könnenwährend des ganzen JahresPraktika durchführen.Sommerprak-

tikantinnenund-praktikantenmüssendas15. Lebensjahr vollendethaben

DieMindestdauerdes Sommerpraktikumsbeträgt zwei Wochen,dieHöchstdauer drei Monatefür SchülerinnenundSchüler der Mittel- und Oberschulen,Berufsschulenund Fachlehranstaltenbzw. sechsMonatefürStudierende Genau geregeltistauch dieHöchstzahlanzulässigenPraktikantinnenund Praktikanten:

• Betriebemitbiszufünf BeschäftigtenmituntergeordnetemArbeitsverhältnis können eine Praktikantinbzw.einen Praktikantenanstellen.

• Betriebemitsechs bis 19BeschäftigtenmituntergeordnetemArbeitsverhältnis könnenzwei Praktikantinnenbzw.zwei Praktikantenanstellen.

•Betriebe ab 20Beschäftig-

tenmituntergeordnetem Arbeitsverhältnis können zehnProzentderBeschäftigtenalsPraktikantinnenbzw.Praktikanten anstellen.

WichtigerHinweis:BeiSaisonbetrieben werden die Beschäftigtenmitbefristetem ArbeitsvertragjenenmitunbefristetemArbeitsvertrag gleichgestellt.

Für freiwilligePraktikantinnenund Praktikantenwirdein monatliches TaschengeldinHöhe von 650Euro bismaximal900 Eurobruttoempfohlen.Das Taschengeldistlohnsteuerundsozialabgabenfrei.Die Auszahlungdes Taschengeldeserfolgt monatlich über den Lohnstreifen mittelsÜberweisungaufdasjeweiligeBankkonto.

Pflichtpraktika

SchülerinnenundSchülerderHotelfachschulen absolvierenihrePflichtpraktika(sog.curriculare Praktika)währendderSommermonate.DenBetrieben undihrenPraktikantinnen undPraktikanten stehtdabeioffen,diePraktikumsdauer flexibelzu gestalten, damitjenach Bedarf vertiefteEinblicke indiebetrieblichenAbläufe gewonnen werden können.Grundsätzlich geltendabeidie folgenden Rahmenbedingungen:

DASRICHTIGE GESCHENK…

FÜRDEINE MITARBEITER

DiePrepaid-Geschenkkarte für80Shops, 8Restaurants,6Kinosäle, 500m² Kuni Kids Park.

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• DieMindestdauerder Pflichtpraktikabeträgt sechs Wochen. •DeraufnehmendeBetrieb kann gemeinsammitder Schülerinbzw.demSchülerundderenbzw.dessen Erziehungsberechtigten einelängereDauerbiszu maximalacht Wochen vereinbaren.

Damit der eventuell über die Mindestdauer hinausgehendePraktikumszeitraum von denHotelfachschulen genehmigtwird,istesnotwendig, dieseninderPraktikumsvereinbarunganzuführen. DerHGVempfiehltfür Pflichtpraktikantinnenund -praktikantenein Taschengeld vonmaximal900Euro imMonat.Das Taschengeld wirdüberdenLohnstreifen ausbezahltund ist von Sozialbeiträgen und Steuern befreit.

Ferialverträge

Mit Jugendlichen,diedas 16.Lebensjahrerreichthaben, könnenüberdies Ferialverträge abgeschlossen werden. Die Mindestdauer beträgtdabeisechs Wochen, maximaldürfen14effektive Arbeitswochen absolviert werden. Ferialverträge können nurmitSchülerinnen undSchülern von fachbezogenenOber- undBerufsschulensowieStudierenden anUniversitäten,dieeinen

fachbezogenenStudiengang besuchen, abgeschlossen werden.

ImUnterschiedzumSommerpraktikum,beidemein reines Taschengeldausbezahltwird,haben JugendlichemitdieserBeschäftigungsformAnspruchauf eine reguläreEntlohnung. Diesewirdin vermindertem Ausmaßberechnetund richtetsichnachdem Ausbildungsstandderbzw.des Jugendlichen:

• Abschluss des ersten Schuljahres:55Prozent derEntlohnungeinerqualifiziertenArbeitskraft;

• Abschlussdeszweiten Schuljahres:65Prozent derEntlohnungeinerqualifiziertenArbeitskraft;

• Abschlusseinerhöheren Klasse:75ProzentderEntlohnungeinerqualifiziertenArbeitskraft;

• StudierendeanUniversitäten:85Prozentder EntlohnungeinerqualifiziertenArbeitskraft.

WichtigerHinweis: Als steuerlichzuLastenlebend geltenKinderund Jugendliche, diedas24.Lebensjahr nochnicht vollendethaben und ein Jahresbruttoeinkommen von4.000Euro nichtüberschreiten,sowie junge ErwachseneimAlterzwischen25 und 30 Jahren mit einem Jahresbruttoeinkommen von weniger als 2.840,51Euro.

Elisabeth Lang, HGV-Personalberatung

Recht: Wesentliche Änderungen im Bereich Ausbildung Arbeitssicherheit

Die Arbeitssicherheitskurse werden neu geregelt

DasneueStaat-Regionen-Abkommenbringt wesentlicheÄnderungen inderAusbildungzur Arbeitssicherheitmitsich. Esersetztundvereinheitlichtdiebisherigen Vereinbarungenvon 2011,2012und2016und schaffteinen einheitlichennationalenRahmen fürdieAusbildungim BereichderArbeitssicherheit.

DieÜbergangsfrist,inder die Arbeitssicherheitskurse gemäßdenbisherigen Vereinbarungen zur Arbeitssicherheit abgehalten werden können,endetmit 24.Mai 2026.Abdem25.Mai2026 müssenalleArbeitssicherheitskursedemneuenAbkommenentsprechen.Schulungennachdenbisherigen Vereinbarungen werden aber vollständiganerkannt.

Neuerungen fürMitarbeitende

Mitarbeitendemüssen den Arbeitssicherheitskurs fürArbeitnehmendeinnerhalb von30 Tagen ab Arbeitsbeginn abgeschlossen haben.

Arbeitnehmendemüsseneinenachtstündigen Arbeitssicherheitskurs absolvieren.DerfürdieMitarbeitendenimHotel-und Gastgewerbe(niedriges Risiko) vorgesehene Kurssetzt sichausvierStundenallgemeiner Ausbildungundvier Stundenspezifischer Ausbildungzusammen.Diese Ausbildungspflicht giltun-

Sara Hermeter, HGV-Rechtsabteilung

abhängigdavon,obdieAnstellungin Vollzeit oderin Teilzeiterfolgt,undauchunabhängigdavon,obsieauf unbestimmteZeit oder nur saisonal vorgesehenist. Jeder,der eineArbeitstätigkeit imBetrieberbringt, muss eineentsprechende Ausbildung absolvieren. Allefünf Jahre ab Kursbesuchmussein Auffrischungskurs vonsechsStundenbesucht werden.

Neuerungenfür ArbeitgebendealsLDAS

FüralleArbeitgebenden, diedieFunktionderLeiterin bzw.desLeitersderDienststellefürArbeitsschutz (LDAS)selbstübernehmen, wurde einneues ZusatzmodulmiteinerDauer vonacht Stundeneingeführt.Dieinsgesamte KursdauerfürArbeitgebende,dieauch die Funktion der Leiterin bzw. desLeitersderDienststelle fürArbeitsschutzübernehmen, beträgt nun 24Stunden.DieSchulungmussim AnschlussandenGrundkursfürArbeitgebendeerfolgen Allefünf Jahre ab Kursbesuchmussein Auffri-

schungskurs vonachtStundenbesucht werden. Die Funktion der Leiterin bzw. desLeitersderDienststelle fürArbeitsschutzkann nur vondenArbeitgebenden selbstübernommen werden.

Wichtig: Wurdebiszum 24.Mai2026ein KursfürArbeitgebende gemäßdenbisher geltenden Vereinbarungen absolviert(16Stunden), wird dieser weiterhinfür alleArbeitgebenden,diedie FunktionderLeiterinbzw desLeitersderDienststelle für Arbeitsschutz(LDAS) übernehmen, anerkannt. DasZusatzmodul vonacht Stundenmussindiesem Fall nicht absolviert werden.

Neuerungen fürArbeitgebende

FüralleArbeitgebenden, welche nichtdieFunktion derLeiterinbzw.des Leiters derDienststellefür Arbeitsschutz(LDAS)selbstübernehmenoderdieseFunktioneinerexternen Person übertragen, ist nun eine verpflichtendeSchulung fürArbeitgebende mit einer Dauer von16Stunden vorgesehen.

Innerhalb24.Mai2027 müssenalleArbeitgeben-

den, welcheinder Vergangenheit keinenentsprechenden Kursbesuchthaben, einenArbeitgeberkursim Ausmaß von16Stundenbesuchen.

Allefünf Jahre ab Kursbesuchmuss vondenArbeitgebendenein Auffrischungskurs vonsechsStunden absolviert werden.

Neuerungen fürFührungskräfte

FürFührungskräfte (z.B.Geschäftsführerinnen bzw.Geschäftsführer,Direktorinnenbzw. Direktoren)wurdedieGrundausbildung von16auf12 Stunden reduziert.Allefünf Jahre ab Kursbesuchmussein Auffrischungskurs vonsechsStundenbesucht werden.

Neuerungen für Vorgesetzte

Für Vorgesetzte(z.B. Chefköchinnen bzw. Chefköche, Oberkellnerinnenbzw Oberkellner,Gouvernanten) wurdedie Kursdauerder Grundausbildung vonacht aufzwölfStundenerhöht. Der vollständige Kursbesteht nunausacht Stunden

Biszum 24.Mai2026 können Arbeitssicherheitskurse nochnach denbisherigen Vereinbarungen abgehalten werden.

Foto:stock. adobe.com

Arbeitssicherheitskursfür Arbeitnehmendepluszusätzlichzwölf Stunden Kurs für Vorgesetzte. Die Ausbildungdauert nuninsgesamt 20Stunden.

Alle zwei Jahre ab Kursbesuchmussein Auffrischungskurs vonsechsStundenbesucht werden.

Alle Vorgesetzten,die vor dem24.Mai2023dieGrundausbildungoderdieletzte Auffrischung absolviert haben,müsseninnerhalb 24.Mai2026den Auffrischungskursfür Vorgesetzte im Ausmaß vonsechs Stundenbesuchen.

Für weitereInformationenstehtIhnendieHGVRechtsabteilungzur Verfügung.

Überden abgebildeten QR-Code erhaltenSieZugang zu einer Übersichtstabelleder Ausbildungenim BereichArbeitssicherheit.

Tel. 0471 317760 recht@hgv.it

Nachfolge & Betriebsübergabe: Rolle der Wirtschaftlichkeit beim Generationswechsel

Loslassen, weiterdenken,

BeiderÜbergabeeines Unternehmens an die nachfolgendeGeneration gehtesauchumwirtschaftlicheFragen.Ein Thema,dasoftheikelist.

DieÜbergabeeinesHotels oderGastronomiebetriebs ist einer deremotionalsten MomenteimUnternehmerleben.Es geht um Lebenswerke, Familiengeschichten undZukunftspläne.Gerade deshalb werdenwirtschaftliche Fragenoftzusensiblen Themen–undnichtseltenaufgeschoben.Doch wer denBetriebinguteHände übergeben will, muss sich genaudiesen Fragenstellen.

Frage nachderRentabilität

Dennentscheidendist: IstderBetriebtatsächlich tragfähig–heuteundinZukunft? Wie rentabelwird gearbeitet? Wiestabilsind AuslastungundErträge? Wiehochistdie Verschuldung?Häufigliegen die Herausforderungennicht imUmsatz,sondernin gewachsenen KostenstrukturenoderfinanziellenAltlasten,diedenSpielraumder nächstenGenerationeinschränken.

Klarheitschaffen

Eine realistischeAnalyse schaffthierKlarheit.Schon einfache Auswertungen von Jahresabschlüssen, Auslastungszahlenund zentralen Kennzahlen zeigen, wo der Betriebstehtund wo Poten-

Roberto Cornoldi, Leiter des Bereiches Controlling & Finanzierung, HGV-Unternehmensberatung

zialeliegen Gleichzeitig helfensie,Zusammenhänge besserzu verstehenund Zukunftsszenarienfundiert durchzudenken.DiesisteineunverzichtbareGrundlage fürtragfähigeEntscheidungen.

Fürdieübergebende Generationbedeutetdas, rechtzeitigStrukturenzu hinterfragenundfinanzielleSpielräumezuschaffen.EinBetrieb,derwirtschaftlich stabilaufgestellt istund keineübermäßigen Belastungen trägt,erleichtert nicht nur die Übergabe,sondernstärktauchdas Vertrauen indieZukunftdes Unternehmens.

Szenarien durchrechnenlassen

Besondersanspruchsvollwirdes, wennbestehendeSchuldenund Ausgleichszahlungeninnerhalbder Familiezusammenkommen. Ohne vorausschauendePlanungkanndieÜbernahme schnellzurBelastungsprobe werden.Umsowichtigerist es, verschiedeneSzenarien frühzeitigdurchzurechnen undklareModellezuentwickeln. TransparenteZahlen schaffendabeiOrientierung undmachenemotionaleDiskussionensachlicher.

FürdienächsteGenerationistdieÜbergabe vorallemeines:eineChance.Die Chance,Bestehendes weiterzuentwickeln,neueIdeen einzubringenunddenBe-

trieban veränderteGästebedürfnisseundMarktbedingungenanzupassen. Sie bringtfrische Perspektiven, anderePrioritätenundoft

Beieiner Betriebsübergabetreten meistauch wirtschaftlicheFragen auf,diegeklärtwerden müssen.

Foto: stock. adobe.com

auch denMut,neue Wege zu gehen.Dafürbrauchtes abereinewirtschaftlicheBasis, dieHandlungsspielraum zulässt.

KlarerBlick aufdieRealität

Eine gelungeneÜbergabe verbindetdaherbeides:den respektvollenUmgang mit einemLebenswerk undden klarenBlick auf diewirtschaftliche Realität.

Werheuteehrlichhinschautundaktiv gestaltet, schafftdieGrundlage dafür, dassausErfahrungZukunft wird.

HGVbegleitet

InpunctoNachfolgeund Betriebsübergabebietetder HGVseinenMitgliederneinenstrukturierten Übergabeprozessan.

EvelynSiller,MitarbeiterinderHGV-Steuerberatung in Bozen, fungiert als Gesamtkoordinatorin.

Tel. 0471 317900 evelyn.siller@hgv.it

Recht: Wer darf bewerten und was tun gegen falsche Rezensionen?

Maßnahmen gegen Fake-Bewertungen

Von Valeria Gurschler

ItalienhatdenFake-BewertungendenKampf angesagt.Dieneuen Bestimmungensehen unteranderemvor,dass Bewertungennurnoch vonPersonenabgegeben werdendürfen,dieein ProduktodereineDienstleistungauchtatsächlich inAnspruchgenommen haben.ImFolgendendie Details.

Onlinebewertungensind einentscheidender Faktor fürHotelsundGastbetriebe.LauteinerStudiedesitalienischenMinisteriumsMIMITausdem Jahr2024lesen 82ProzentderNutzerinnen bzw.NutzerBewertungen, bevorsieeinHotel buchen, und rund70Prozentorientierensichbeider Wahleines Restaurantsdaran.Sterneund Kommentare prägen dasImage einesUnternehmens.Umsowichtigerist

es,angemessenundprofessionellaufdiesezu reagieren–unabhängigdavon,ob essichumpositive,negative odersogar falscheBewertungen handelt.Derrichtige UmgangmitOnlinebewertungenerfordert vorallem einesachlicheund respektvolle Reaktion,beiderauch negative Kritik als Chance zur Verbesserung genutzt werdenkann.Emotionale oderdefensive Reaktionenhingegenwirkenoft abschreckend– vorallemauf potenzielleneueGäste,die BewertungenundAntwortenaufmerksamlesen.

GesetzschafftKlarheit

Dochwiesollman reagieren, wenneineBewertungoffensichtlichnichtder Wahrheitentspricht,etwa weildie betreffende PersonnieGast waroderderangeblicheBesuchlangezurückliegt?Genauhiersetztder italienischeGesetzgebermitdem neuenGesetzNr. 34/2026an undschaffterstmalsklare Regeln.Zielistes, sowohl Verbraucherinnenund VerbraucheralsauchUnternehmen vorirreführendenoder manipulierten Rezensionen zuschützen.

Dieneuen gesetzlichen Bestimmungensehenunter anderem vor, dassBewertungen nurnoch von Personen abgegeben werden dürfen,dieeineDienstleistung tatsächlichinAnspruch genommenhaben.Zudem

mussdieseBewertunginnerhalb von30 Tagen ab NutzungderDienstleistung veröffentlicht werden.Bewertungen,diedurch einen steuerlichenBelegnachgewiesen werden, geltenkünftigalsauthentisch,auch wenn keineausdrückliche Verpflichtung besteht, diesenhochzuladen.

Darüberhinausstärkt dasGesetzdie Rechte von Unternehmen:Sie können zukünftig gezielter gegen falscheBewertungen vorgehenundderenEntfernung verlangen,währendPlattformen strengeren Kontrollenunterliegen.

EineMeldungzurEntfernung einer Bewertungführt jedochnichtautomatischzu derenLöschung. Vielmehr prüft der jeweiligePlattformbetreiberimEinzelfall

die Voraussetzungen,istjedoch nach dem Digital ServicesAct verpflichtet,solche Meldungen zügig zu bearbeitenundzubeantworten.

KlareGrenzengesetzt

DasGesetzziehtzugleich klare Grenzen: DerKauf oder Verkauf vonOnlinebewertungenistausdrücklich verboten–ebensowieder Handelmit„Likes“,RankingsoderanderenmanipuliertenInteraktionen.Dieses Verbotgiltsowohldirektals auchüberAgenturen oder Vermittler Unzulässigistzudemdie Beeinflussung vonBewertungendurch Gegenleistungen.SodürfenetwaHotels oder Gastbetriebe Influencern keine kostenlosen Leistungen – wie z. B. ein

Brandschutz: Photovoltaikanlagen und neue Leitlinien zum Brandschutz

Fürdas Schreiben vonOnlineBewertungen gibtesab sofortneue Bestimmungen.

Foto:stock. adobe.com

Abendessen–anbieten,um imGegenzugpositive Bewertungen insozialen Medien zuerhalten.Generellsindallenichtauthentischenoder durch wirtschaftlicheAnreize beeinflusstenBewertungenunzulässig.

DieneuenBestimmungen geltenfür alle Bewertungen,die ab dem 7. April2026 –demInkrafttretendesGesetzes– abgegeben werden.Die ÜberwachungderUmsetzungdesGesetzes obliegtder Wettbewerbs-undMarktaufsichtsbehörde(AGCM).Die Behördenarbeiten nunan denLeitlinienzurUmsetzung.Insgesamtmarkieren dieneuen Regelungeneinen wichtigenSchrittimKampf gegen Fake-Bewertungen Authentizitätund Transparenz rückenstärkerinden Mittelpunkt.

PV-Anlagen können Brandrisiken beeinflussen

Von Marlies Klotz

ImmermehrBetriebe setzenaufPhotovoltaikanlagen.EigeneStromproduktion, geringereEnergiekosten undeinwichtigerBeitrag zurEnergiewendesprechen klardafür.

Aufgrundderzunehmenden Verbreitung vonPV-Anlagenunddertechnischen Weiterentwicklunghatdas römischeInnenministerium nunneue Leitlinien zum

Brandschutz veröffentlicht. Zielistes,einheitlicheund klare VorgabenfürPlanung, InstallationundBetriebzu schaffen. Wichtigdabeiist,dass einePhotovoltaikanlage an sich keineeigeneBrandschutztätigkeitdarstellt.Sie fälltalsonichtdirektunter die genehmigungspflichtigenTätigkeitenlautDPR 151/2011. Wird einePV-Anlage aberaufeinemGebäudeinstalliert,das unter

dieseBestimmungenfällt, beispielsweiseaufeinen Beherbergungsbetriebmit mehrals25Betten,sokann dieseine relevanteÄnderungderbestehendenBrandschutzsituationdarstellen. Eine PV-Anlage kann das Brandrisiko wesentlich beeinflussen.Zusätzliche elektrische Komponenten, mögliche Zündquellen oder Auswirkungenaufden Feuerwehreinsatzspielendabei eine Rolle.Dieneuen Leitlinien verlangendeshalbeine genauereBewertungder Situationundklaretechnische Maßnahmen.Besonders relevantistdies, wenndiePVAnlage nachträglichund nicht im Zuge eines baulichenEingriffsinstalliert wird. Insolchen Fällenistder Brandschutz gesondertzu berücksichtigen. Für Betriebebedeutetdas,dassdie Installationals Änderung derBrandschutzsituation zubewertenistundmöglicheMaßnahmen in diesem Zusammenhang gemeinsam miteinemBrandschutztechniker geprüft werden sollen. Photovoltaikistund bleibt ein wichtiger Baustein für einenachhaltige Energiezukunft.

Betriebesolltenjedoch frühzeitigdenBrandschutz einbinden,umPlanungssicherheitzu gewährleisten und spätere Anpassungen zu vermeiden.

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Employer Branding: Was Arbeitgebermarken im Alltag bewirken

Die Stärken gezielt nutzen

DerBegriff „Employer Branding“istinder Brancheallgegenwärtig. Gemeintistjedochmehr als reineAttraktivität: Entscheidendist,wieklar einBetriebalsArbeitgeberpositioniertist–und wiekonsistentdiesesBild imAlltagerlebbar wird.

ObeinBetriebals attraktiverArbeitgeber wahrgenommenwird,entscheidet sichinvielenkleinenSituationen:beiderDienstplanung,imUmgangmitneuenMitarbeitendenoderin dertäglichen Kommunikation im Team VieleBetriebe investierenerhebliche Ressourcen in die Mitarbeitersuche–mitoftbegrenztem Erfolgbeiderlangfristigen Bindung.Eine zentrale Fra-

Barbara Holzer, HR-Expertin, HGV-Unternehmensberatung

ge wird dabeioftzu wenig gestellt: Was machtden eigenenBetriebalsArbeitgeber konkretaus–undwarum solltensichMitarbeitende bewusstdafürentscheiden? Geradekleinere und familiengeführteBetriebe verfügenüber spezifische Stärken:persönlicheZusammenarbeit,kurzeEntscheidungswege unddirekte Kommunikation.Diese Stärken werdenjedoch nur dannwirksam, wennsieim Alltagspürbarsind –etwa durch schnelleKlärungen oderdirekten Austausch mit dem Team.

Klarheit schafftOrientierung

Begriffewie„familiär“ und„wertschätzend“ bleibenoft vage Wichtiger ist eineklare Positionierung: WofürstehtderBetrieb konkret? WelcheRahmenbedingungen werden geboten?

Und welcheMitarbeitenden passendazu?Eineeinfache Reflexionsfrage:Würden neueMitarbeitendenach kurzerZeiterkennen, wofür IhrBetriebsteht?Oftsind es grundlegendeund konsequentumgesetzteMaßnahmenmit großer Wirkung:

• eine verlässliche Dienstplanung,

• einestrukturierteEinarbeitungmitklaren Abläufen,

• eineklare, regelmäßige Kommunikationim Team. DieseMaßnahmenlassen sichindenmeistenBetriebenohne großen Aufwand umsetzenundwirkensich direkt auf Zufriedenheit und Zusammenarbeitaus.

Authentischauftreten

Auch inderexternen Darstellunggilt: Authentizitätistentscheidend.Echte Einblicke indenArbeitsalltaghelfen,passendeMitar-

beitende anzusprechen und Erwartungen frühzeitig zu klären. Gerade in derHotellerie undGastronomie– geprägt durch Saisonarbeit,hohe Fluktuationundinternationale Teams– gewinntein klarpositioniertesArbeitgeberprofilzusätzlich an Bedeutung.MitarbeitendeentscheidensichzunehmendbewusstfürBetriebe, derenArbeitsbedingungen undFührungskulturtransparentund verlässlichsind.

Einklares Arbeitgeberprofil gewinntan Bedeutung. Foto: stock.adobe.com

Beratung durchdenHGV

MöchtenSiedie Potenziale Ihres Betriebes als Arbeitgeber gezieltausschöpfen? GerneunterstütztdieHGVUnternehmensberatungSie dabeiund zeigtIhnen konkretauf, wo undwieSieansetzen können. Kontaktieren SieunsfüreinunverbindlichesErstgespräch.

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Bereitedichvor undstartejetzt den ReadinessCheck –dein erster SchrittinRichtungFuture Hospitality.

EineInitiativevon

Dolomitenregion Seiser Alm als Vorreiter

DieDolomitenregion

SeiserAlmzähltzuden

erstenDestinationenin Südtirol,diemitdem NachhaltigkeitslabelSüdtirolausgezeichnetwurden.IndiesemJahrsteht dieRe-Zertifizierung nachdreiJahrenan.

Mitdieser Re-Zertifizierung erfolgteinwichtiger Meilenstein,derdiebisherigeEntwicklungbestätigtundneue Fortschritte sichtbar macht. Die Region zeigteindrucksvoll,dassNachhaltigkeit keinkurzfristiger Trend, sonderneinlangfristiger Prozessist.

Immermehr Tourismusbetriebeentscheidensich aktivfüreineeigeneNachhaltigkeitszertifizierung. Mittlerweiletragen22Unterkunftsbetriebein derDolomitenregionSeiserAlm dasNachhaltigkeitslabel Südtirol, weiterebefinden sichimProzess.Das verdeutlicht,dassnachhaltiges Wirtschafteninder Region breit verankertist.

Für viele Betriebe begann

Passive Brandschutzsystemfür Hotels undGastbetriebe. Nachhaltigkeit:

dieser Weglange vor derZertifizierung Ressourcenschonendes Wirtschaften,die Reduktion von Plastik oder effizientereAbläufewurden oftschonfrüh umgesetzt. Die Zertifizierungwurde daher wenigeralsNeuanfang,sondernals konsequente WeiterentwicklungbestehenderMaßnahmen verstanden. Gleichzeitigführtesiedazu, interne Abläufe zu hinterfragen und Werte klarzu definieren.

DerEinstiegwarjedoch nichtimmereinfach:Neue Anforderungen, offene Fragenund komplexwirkende Prozesse sorgtenzunächst fürUnsicherheit.Nachhaltigkeit musste im Team verankertundinEntscheidungenintegriert werden. Rückblickenderwiessich vielesalslogisch–entscheidendwar vorallem, Prozessebewusstzuerfassenund zudokumentieren.Heute istnachhaltigesHandelnin vielenBetriebenselbstverständlich.

Herausforderndwaren vor allem Datenerhebung

DurchScannendesQR-Codesgelangt manzuden VideosderBetriebeinder DolomitenregionSeiserAlm,indenendieseüberihre Erfahrungen mit denNachhaltigkeitszertifizierungen berichten.

Nationalstraße 63 |Auer| 0471 810259 info@nordwal.com

undBerechnungen,etwa im BereichCO2,sowieder anfängliche bürokratische Aufwand.GleichzeitigführtediestrukturierteHerangehensweisezumehr Klarheit. Auch Kostenbedenken relativierten sich:Ein bewusstererUmgangmit Ressourcen brachte langfristigEinsparungen.Der größte Aufwand lagimZeitinvestment–aus Sichtder BetriebeeinelohnendeInvestition.

Kleine Maßnahmen mit großer Wirkung

Konkrete VeränderungenimAlltag zeigendie Wirkung besondersdeutlich.Die AuseinandersetzungmitdemCO2-Fußabdruck,etwabeiderAnreise derGäste,eröffneteneue Perspektiven.Maßnahmen wie Mehrwegsysteme, Verpackungsrücknahmenoder der Verzicht auf Einwegproduktesindheutevielerorts Standard.

Auch GästenehmendieseEntwicklungpositivwahr und werdenaktiveingebunden–etwadurch MülltrennungoderdieMöglichkeit, aufeinetäglicheZimmerreinigungzu verzichten. Gleichzeitig gewinntNachhaltigkeit auch amMarkt anBedeutung:DigitaleBuchungsplattformen heben nachhaltigeBetriebezunehmendhervor.

DieSeiserAlmstartetindiesem JahrdieRe-Zertifizierung desNachhaltigkeitslabelsSüdtirol.

UnterstützungbietenInitiativen wie jene des HGV im Rahmen von„FutureHospitality“.PraxisnaheAngeboteerleichterndenEinstieg, während Peergroupsden AustauschzwischenBetriebenfördern.Dieser gemeinschaftliche Ansatz wird als besonders wertvollempfunden.DieEntwicklunginder Dolomitenregion Seiser Alm zeigt: Nachhaltigkeitist kein abgeschlossenerZustand, sondern ein fortlaufender Prozess. ImmermehrBetriebe gestaltendiesen Weg

aktiv mit und tragen dazu bei,die Regionlangfristig zukunftsfähig zu machen. Auch indiesem Jahristder Starteinerneuen Peergroup inZusammenarbeitmitdem BereichNachhaltigkeitder HGV-Unternehmensberatung vorgesehen. Interessierte Betriebe könnensich gernebeiSeiser AlmMarketingunterE-Mail info@seiseralm.it melden.

Katharina Psenner, Nachhaltigkeitsbeauftragte Seiser Alm Marketing

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Dieneuen Brandschutzvorgabenbringen strengereKontrollen undmehrVerantwortung fürBetreiber.

WirunterstützenSie mitzertifizierten Brandschutzsystemen: Lacke, Farben undLösungenfür sichereInnenräume.

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Baumanagement: Wirtschaftlicher Erfolg durch smarte Hotellerie

Wenn die Gebäudetechnik mitdenkt

DerGastbetriebsteht zunehmendimSpannungsfeldzwischen wirtschaftlicherEffizienz, individuellenGästeerwartungenundeinem verantwortungsvollen UmgangmitRessourcen. Moderne Technologien könnendabeisehrhilfreichsein.

Volatile Energiepreise, strengere gesetzliche Vorgabenundeinwachsendes UmweltbewusstseinderGästetreffenaufden gleichzeitigenAnspruchanhohem KomfortundIndividualität.

FürHotels-undGastbetriebeergibtsichdarauseinklarer Handlungsauftrag – aber auchdieChance,sich durch zukunftsorientierteLösungen strategisch zu positionieren.

Vernetzung stattEinzellösungen

Hotelgebäudesindheute komplexeSysteme.Heizung, Kühlung,Lüftung,Beleuchtung,Beschattung,EnergieerzeugungundLadeinfrastrukturwirkenzusammen undbeeinflussensich gegenseitig.WährendfrühereinzelneAnlagenunabhängig voneinander geregeltwurden,stehtheutedieintelligente VernetzungallerGewerkeim Vordergrund.

DieGebäudeautomation übernimmtdabeieine zentrale Rolle.Siefungiert als übergeordneteSteuerungsebene, verknüpfttechnische Systeme,analysiertBetriebsdateninEchtzeitundsteuert sodiejeweiligenProzesse

bedarfsgerecht. Energiewirddadurch gezieltdort eingesetzt, wo sie tatsächlich benötigtwird, und nursolange, wieerforderlich.

Transparenz undSteuerung

DerwirtschaftlicheNutzenintelligenterGebäudetechnikistgutbelegt. Durch optimierteBetriebsabläufe,die Vermeidung vonLeerläufenundein aktivesLastmanagement lassensichnachweislich20 bis30ProzentderEnergiekosteneinsparen.DieseEffekteentstehennichtdurch Einschränkungenfür den Gast,sondern durch eine präzisereund vorausschauendeSteuerung der Technik. Ein besonderes Augenmerkliegtaufder Vermeidung vonLastspitzen.Energieintensive Verbraucher werden zeitlich koordiniert betrieben, wodurch hoheSpitzenlasten reduziert werden können. Dassenkt Kostenund gewinntzusätzlichanBedeutung im ZusammenspielmitPhotovoltaikanlagen,WärmepumpenundderLadeinfrastrukturfürE-Mobilität.

Digitalisierung alsSchlüssel

DieDigitalisierungbildet dasFundamentdersmarten Hotellerie. BuildingInformationModeling(BIM)ermöglicht es, Gebäude bereits inderPlanungsphase ganzheitlich zubetrachtenund technischeSystemeoptimal aufeinander abzustimmen. Digitale Gebäudemodelleundsogenannte digitale Zwillinge liefern auchim laufendenBetrieb wertvolle Informationenzu Verbräuchen,Zuständenund Optimierungspotenzialen. Mitder zunehmenden Vernetzungwächstjedoch auchdieBedeutungderCybersicherheit.Geschützte Systeme,klardefinierteZugriffsrechteund regelmäßige Updatessindunerlässlich,umeinensicherenund stabilenBetriebder Gebäudetechnikzu gewährleisten.

Smarte TechnikimAlltag

ImbetrieblichenAlltag zeigtsichderMehrwertintelligenter Gebäudetechnik dort, wo sieAbläufe vereinfachtundden Komforterhöht:

•Gästezimmer werdenprä-

senzabhängig gesteuert. Temperatur,Beleuchtung und Beschattungpassen sichautomatischanBelegungund Tageszeitan.

• Sensorenund Fensterkontaktesorgendafür,dass HeizungoderKlimaanlage bei geöffnetem Fenster automatischdeaktiviert wird.

•In FlurenundAllgemeinbereichen wird dieBeleuchtungbedarfsgerecht gedimmtoder aktiviert undschafftsoeineangenehmeAtmosphärebei reduziertemEnergieverbrauch.

• IndividuelleGästewünsche,etwahinsichtlich Raumtemperaturoder Lichtstimmung, können bereits vorderAnreise hinterlegtundautomatischumgesetzt werden.

• InSeminar-undBesprechungsräumenüberwachenCO2-Sensorendie Luftqualität und veranlassenbei Bedarf automatischden Frischluftaustausch.

• Wetterprognosen fließen indieSteuerung vonHeizung, Kühlung,Lüftung undSonnenschutzeinund verhindernbeispielsweise eine unnötige Aufhei-

Smarte Gebäudeautomation verknüpft Technik, Energieund Komfort zueinem intelligenten Gesamtsystem.

Foto:stock. adobe.com

zungderRäumebeistarkerSonneneinstrahlung. AlldieseFunktionenarbeiten weitgehendim Hintergrund–fürdenGasterlebbardurch hohen Komfort, fürden Betriebsichtbar durch bessereSteuerbarkeit und geringere Kosten.

Investitionin Zukunftssicherheit

Smarte Hotellerie ist kein kurzfristiger Trend,sondern ein zentraler Baustein der langfristigenZukunftsfähigkeit vonGastbetrieben.IntelligenteGebäudeautomation verbindetökologische VerantwortungmitwirtschaftlicherEffizienzundeinem zeitgemäßenGästeerlebnis Werheuteauf vernetzte, flexibleSystemesetzt,schafft dieGrundlage fürnachhaltigenErfolgundpositioniert sichklaralsmodernerGastgeber.

WeitereInformationen undindividuelleBeratung zumnachhaltigenBauen und zur intelligenten Gebäudetechnik bietet der Bereich Baumanagement der HGVUnternehmensberatung.

Tel. 0471 317780 baumanagement@hgv.it

HGV-Unternehmensberatung:

Marketing-Coaching für Hotels und Gastbetriebe

Mehr Überblick, bessere Entscheidungen

DieAnforderungenan Gastbetriebewerdenimmerkomplexer. Vertriebskanäle,Preisstrategie, Buchungslage,KommunikationmitAgenturen sowiederlaufendeBlick aufForecastundAuslastungmüssengutzusammenspielen.Genauhier setztdasMarketing-CoachingderHGV-Unternehmensberatungan.

Gute Auslastungist kein Zufall.SieistdasErgebnis richtigerEntscheidungen –unddiesemüssenoftlange vorderSaison getroffen werden. WerseineBuchungsdatenlaufendim Blickhat, den Forecastmitverfolgtund dieEntwicklungmitden Vorjahren vergleicht, kann frühzeitig reagieren. Wenn einHotelbereitsimMärzerkennt,dassesfürdenSom-

merim Vergleichzum Vorjahr schlechter ausgelastet ist, könnennoch rechtzeitig Maßnahmen gesetzt werden. GenaudasmachtdenUnterschiedzwischen bloßem ReagierenundaktivemSteuern.

VieleBetriebehabendabeimehrselbstinderHand, alsihnenimhektischenAll-

Edith Oberhofer, Leiterin Bereich, Konzept & Marketing, HGV-Unternehmensberatung

tagoftbewusstist. Werdie eigenenZahlen versteht, klare Ziele definiertund dierichtigenStellschrauben kennt, gewinnt Sicherheit.Gleichzeitigwirdes leichter,mitAgenturenund Marketingpartnernauf Augenhöhezu kommunizieren undMaßnahmen gezielteinzufordernoderanzupassen. Coachingbedeutet, Betriebeüber einenbestimmtenZeitraumzubegleiten, StrukturinMarketing und Vermarktungzubringen unddabei Wissenso weiterzugeben,dasssieanschließendgutselbstzurechtkommen.ImMittelpunktstehen einefundierteAnalyseder Verkaufskanäle,die gemeinsameErarbeitungeiner Kommunikations-und Vermarktungsstrategiemit BudgetundZeitplansowie persönlicheBeratunginden Bereichen Produkt,Preis, Kommunikationund Ver-

DasMarketing-CoachingsollBetriebebeiderBuchungsplanungunterstützen. Foto:stock.adobe.com

marktung. Ergänztwirddiesdurch ein laufendes Controlling mitklarenNächtigungs-und Umsatzzielen, wöchentlichemMonitoringunddarauf abgestimmtenMaßnahmen So werdenZahlenzueinem echtenstrategischenInstrument–undMarketing zu einem Bereich,dender

Betriebaktivsteuernkann. Das Team Konzept & MarketinginderHGVUnternehmensberatung unterstütztHotelbetriebe praxisnah, strategischund mit demklarenZiel,sielangfristigzustärken.

Tel. 0471 317780 marketing@hgv.it

Neue Verpackung –bewährte Qualität

DieLinie „SpecialeGastronomia“fürdieProfiküche:Pastaaus Hartweizengrieß –perfekt imGeschmack,inder Kochfestigkeit undimGleichgewicht, füreinstetsexzellentes Ergebnis. Jetztinderneuen,nachhaltigeren Verpackung.

Aktuelle HGV/STK-Kurse

Innovation & Lehrgänge

Dienstag,9.Juni

KünstlicheIntelligenzim Hotelbetrieb:praktisches WissenfürFront-und Backoffice

Referent: LukasPixner, KI-Berater an derSüdtiroler BusinessSchool,Bozen

Ort: HotelHausamHang, Kaltern

Gebühren: 333 € STK: 131 €

Management & Leadership

Donnerstag, 28. Mai

Resilienzund

Selbstmanagement für dieGastronomiebranche

Referent: ChristianHeiss, dipl.Mentaltrainer,Coach undGastgeberdesJahres 2020,Zürich

Ort: LaMaienaMeran Resort, Marling

Gebühren: 372 € STK: 138 €

Mittwochs,3. und10.Juni Fitfürdie

Lehrlingsausbildung

Referentin: Andrea Bertagnolli-Windstoßer, Restaurantmeisterin, Teamtrainerin,systemischer Team-undLeadership-Coach nachISO17024,Meran

Ort: SchennaResort, Schenna

Gebühren: 355 € STK: 142€

Rezeption & Korrespondenz

Montag,28.Mai

Webinar:Stornierungen–wasist rechtlichzu berücksichtigen?

Referentin: ValeriaGurschler, HGV-Rechtsabteilung,Bozen

Gebühren: 79 € STK: 40 €

Donnerstag,8.Juni

Webinar:Optimierung der Website–mehr Sichtbarkeitin

Suchmaschinen

Referentin: VeronikaMair, LeiterindesBereiches Advertising&Consulting, HGV-Abteilung Web Marketing,Bozen

Gebühren: 80 € STK: 40 €

Kulinarik 360°

Martedì,26maggio Corsosulpaneeprodotti assimilati

Relatore: SalvatoreCapasso, docentedellascuola

professionaleprovinciale alberghiera„CesareRitz”, Merano

Luogo: Gustelier–atelier delgusto,Bolzano

Quota: 283 € STK: 90 €

Freitag,29.Mai

Fruchtaufstricheund Chutneys

Referentin: Martina

Gögele,Küchenmeisterin, SchulleiterinderFachschule fürHauswirtschaftund Ernährung,Haslach

Ort: Gustelier–Atelierfür Geschmackserfahrung, Bozen

Gebühren: 221 € STK: 90 €

Freitag,5.Juni

HygieneundHACCPin derKüche

Referent: DavidWinkler, HGV-Rechtsabteilung,Bozen Ort: Interior Tower, Vahrn

Gebühren: 140 € STK: 47 €

Montag,8.Juni

KräuteralsSignature-Dish einbauen

Referent: ArminMairhofer, St. Ulrich

Ort: Gustelier–Atelierfür Geschmackserfahrung, Bozen

Gebühren: 283 € STK: 90 €

Gesundheit & Wohlbefinden

Freitag,12.Juni

Augenfitundgesunder Rücken

Referentin: PetraGamper, TrainerinundCoachfür körperlichesundmentales Wohlbefinden,Schenna Ort: LaMaienaMeran Resort,Marling

Gebühren: 307 € STK: 118 €

Sprachen

Martedì,9e23giugno, 14e21luglio

Corsoditedescoper camerieri

Relatrice: MilenaSantifaller, coachlinguistico, Ortisei Luogo: Salaformazioni,HGV Bolzano

Quota: 374 € STK: 140 €

ProgrammundAnmeldung: Bereich Weiterbildung, Tel.0471317790, weiterbildung@hgv.itoder www.hgv.it

Neuerungen geplant

Arbeitssicherheitskurse jetzt buchen

DasStaat-RegionenAbkommensiehtvor, dass dieArbeitssicherheitskurse gemäß den bisherigen VereinbarungenzurArbeitssicherheit nochbis24.Mai2026 abgehaltenwerdenkönnenund entsprechend anerkanntwerden.

Abdem25.Mai2026müssen alleArbeitssicherheitskurse denneuen Regelungenentsprechen.DieHGV-Rechtsabteilung gibt in einem eigenen Artikel auf Seite 22 dieser HGV-Zeitung einen Überblick über alle gesetzlichenNeuerungen.

InnerhalbderÜbergangsfristbiszum24. Mai2026 bietetderBereich WeiterbildungimHGVfürdie AusbildungimBereichArbeitssicherheitzahlreiche Kurse fürseineMitgliederundderenMitarbeitendenan.

Werdie Kursenochnach denbisherigenBestimmungenbesuchenmöchte,sollte diesebis zum24.Mai 2026 absolvieren.

WichtigerHinweis:BesondersfürArbeitgeberinnen bzw. Arbeitgeber,die dieLeitungderDienststellefürArbeitsschutz(LDAS) übernehmen,wasinden meisten Fällenzutrifft,ist esempfehlenswert,die Ausbildungnochinnerhalb 24.Mai2026 gemäßdenbisher geltenden Vereinbarungenmiteiner Kursdauer von 16Stundenzu absolvieren. Ab25. Mai 2026 beträgtdie Kursdauer24Stunden. Auf derHGV-Website www.hgv.it könnenalleArbeitssicherheitskurse direkt gebucht werden.

JetztKurse vorInkrafttretender Neuerungen absolvieren.

Foto:stock. adobe.com

Inhouse-Trainings

KursezurArbeitssicherheitfürArbeitnehmende bietetder Bereich Weiterbildungauchüber das FormatderInhouse-Trainings an.Dabeiwird ein entsprechendes Angebotdirektim Betrieborganisiert.

WeitereInformationen zumAngebotimBereich der gesetzlich vorgeschriebenen Kurse erteilt Ihnen der Bereich Weiterbildung imHGV.

Tel. 0471 317790 pflichtkurse@hgv.it

Kochkurs zum Thema „Süßwasserfische“

Die Verwendungvon regionalen unddamitheimischenFischenliegtim Trend. EinSTK/HGV-Kochkursbeschäftigtsich nebendenverschiedenenGarmethoden undMöglichkeiten derZubereitung,mit unterschiedlichenBeizen,Laken,Marinadenund Technikenzuroptimalen Verarbeitungdiesesedlen,abersehrdelikaten Produktes. DerKurs„Süßwasserfische–eine vergessene Delikatesse“ findet am

Freitag, 12. Juni,im Gustelier – Atelier fürGeschmackserfahrungstatt,undwird vonThomasKostner,Küchenmeisterund langjährigerPatissierundChefkoch,abgehalten.

InformationenbeimBereich WeiterbildungimHGVBozen, Tel.0471317790, weiterbildung@hgv.it. Fürden Kurs könnenSiesichaufderHGV-Website unterwww.hgv.itanmelden.

Foto:ThomasKostner

Von der Willkommens- zur Bleibekultur

Rezeption & Korrespondenz: Mitarbeitende langfristig an den Betriebbinden

Eine reineWillkommenskulturgreiftinderMitarbeiterführungzukurz. Mitarbeitendebleiben, wosiesichwohlfühlen. Wiediesklappt,zeigt ein STK/HGV-Kurs.

DieHotellerielebt vonMenschen.Gästeerinnernsich nicht nuranZimmeroder Frühstück,sondern vorallemanService, FreundlichkeitundAtmosphäre. Deshalb reichtesheutenicht mehr,neueMitarbeitende nurgutzuempfangen.Entscheidendist,dasssie bleiben wollen.

VieleHotelsinvestieren starkin Recruiting undOnboarding.Docheine reine Willkommenskultur greift zukurz.Gefragtisteine „Bleibekultur“–alsoein Arbeitsumfeld,indemMitarbeitendesich wohlfühlen,

sichentwickeln könnenund langfristig gebunden werden oder,sofernessichum einen Saisonbetriebhandelt,auch indernächstenSaisonwiederarbeiten wollen

Rahmenbedingungen

Vielekündigenoder verlängernihreTätigkeitnicht wegendesBerufs,sondern wegenderRahmenbedingungen.HäufigeGründe sindfehlende Wertschätzung,unflexibleDienstpläne,hoheBelastung, mangelndeEntwicklungsmöglichkeitenoderschlechteFührung. Was können Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber konkrettun?

Eine Frageistdabeiunerlässlich:„Wiegutlebeich Führung?“ VorgesetzteprägendenAlltag. Faire Kommunikation, regelmäßiges

Mehr Sichtbarkeit,

FeedbackundUnterstützunginstressigenSituationenschaffen Vertrauen. Eine weitere Frage sollte lauten:„Wiegutkannsich mein Teamentwickeln?“ Trainings,Sprachkurse oderinterneKarrierechancen zeigen Perspektivenauf underhöhendieBindung. DasistaucheinZeichen von Wertschätzung,ebenso wieeinehrlichesDanke, Lob im Teamoder kleine Gesten Siewirken oft stärkerals vermutet.

Zusammenhaltfördern

KurzeMeetings, gemeinsameAktivitätenundoffene Feedbackrundenfördern den Zusammenhalt. Besonders wichtig ist diesander Rezeption.Dort treffenZeitdruck,GästewünscheundBeschwer-

mehr Gäste

Infos zum Seminar

Kursnummer: 18

Titel: VonderWillkommenskulturzurBleibekultur Referentin: RenateStolle,gelernteHotelfachfrau, TrainerinmitSchwerpunktauf Verkaufstraining,KommunikationundKörpersprache,Baden-Württemberg Datum: Dienstag,26.Mai2026

Dauer: 9Uhr bis 17Uhr

Ort: ParkhotelLaurin,Bozen

Kursgebühr: 347Euro + 22%MwSt.

STK-Gebühr: 134Euro+22%MwSt.

DetailliertesProgrammundAnmeldung: Bereich Weiterbildungim HGVBozen, Tel.0471 317 790, weiterbildung@hgv.itoderwww.hgv.it

dendirektaufeinander. Wer Front-Office-Teamspersonellstärkt, weiterbildetund ernstnimmt,stärkt den gesamtenBetrieb

Ein Fazit: WillkommenskulturistderersteSchritt, Bleibekultur der entschei-

dendeErfolgsfaktor.Hotels, die Mitarbeitende langfristighalten wollen,brauchen faireBedingungen,gute Führungundechte Wertschätzung.

Renate Stolle

Marketing & Kommunikation: Moderne PR- und Influencer-Strategien in der Praxis

MitechtenGeschichtenund EmpfehlungendieGästeerreichen–Anja Reinhardt, ExpertinfürPublic Relations(PR)inderHotel-und Tourismusbranche, weiß, welchenEinflussauthentischeBerichtehabenund wiemandamitGäste gewinnt.IneinemSTK/HGVPraxisworkshopgibtsie ihre KenntnisseanGastwirtinnenundGastwirte weiter.

WarumistPRim Tourismusheutewichtigeralsklassische WerbungoderMarketingmaßnahmen?

Anja Reinhardt: Die Aufmerksamkeitsspanneder Menschenistheutesehr geringundklassische Werbungwirdoftausgeblendet, oderals wenigglaubwürdig wahrgenommen.PRhingegen schafft Vertrauen, weil sieüberechteGeschichten, Empfehlungen undunabhängigeStimmenfunktioniert.Geradeim Tourismus entscheidenEmotionenund persönlicheEindrücke,und genauhiersetztPRan.Ein authentischerBericht,ein

Anja Reinhardt,Expertin für PRinderHotel-und Tourismusbranche, München

inspirierenderSocial-Media-Post odereine Empfehlung vonaußenhatofteine vielstärkere WirkungalseineklassischeAnzeige.

Woraufsolltemanbeider AuswahlundZusammenarbeitmit Influencern besondersachten?

Wichtigist vorallemdie Authentizität.Es gehtnichtdarum,deneinflussreichsten Influencerzu buchen,sonderndenpassendsten.Zielgruppe, Werte und Stil solltenzumeigenenBetrieb passen. Außerdemsollte

man genauhinschauen: Wie engagiert ist die Community? Wieglaubwürdigsinddie Inhalte?Sindes echteoder gekaufte Follower?Einegute Zusammenarbeit basiert auf klaren Erwartungen, aberauchaufkreativer Freiheit,denn nursoentstehen Inhalte,diewirklichüberzeugenundnichtwie Werbungwirken.

Welche Rolle spielen EmotionenundErlebnissebeim StorytellingfürHotelsund Restaurants? Emotionensindderentscheidende Faktor.Menschenerinnernsichnichtan dieQuadratmeterim Wellnessbereich oderan Ausstattungslisten,sondernan Gefühle:den erstenKaffee mitBergblick,dasbesondere DinneroderdenherzlichenEmpfang.Genausolche MomentemüssenimStorytelling sichtbar gemacht werden.GuteGeschichtenlassenpotenzielle Gästeschon vorderBuchung erleben,wiesichein Aufenthaltanfühlt. Das schafft Verbindung und weckt den

Infos zum Praxisseminar

Kursnummer: 110

Titel: MehrSichtbarkeit,mehrGäste:ModernePR-& Influencer-Strategien Referentin: AnjaReinhardt,PR-AgenturARPR, München

Datum: Mittwoch,10.Juni2026

Dauer: 9Uhrbis 17 Uhr

Ort: ParkhotelLaurin,Bozen Kursgebühr: 347Euro + 22%MwSt. STK-Gebühr: 110Euro+22%MwSt.

DetailliertesProgrammundAnmeldung: Bereich Weiterbildungim HGVBozen, Tel.0471 317 790, weiterbildung@hgv.itoderwww.hgv.it

Wunsch, genaudieseErfahrungselbstzumachen,und dasistletztlichderstärkste AntriebfüreineBuchungsentscheidung.

Wiekannmanauchmit geringemBudgetwirksame PR-Maßnahmenumsetzen? Professionelle PR-Arbeit hatihren Wert,unddasaus gutemGrund.StrategischePlanung, ein starkes NetzwerkundErfahrung inderMedienarbeitlassensichnicht einfach er-

setzen.Gleichzeitiggibtes aberdurchaus Möglichkeiten,selbst aktiv zu werden, wennman bereit ist, Zeit und Engagementzuinvestieren. Wer regelmäßigEinblicke in deneigenenBetriebgibt,Geschichtenerzählt, Kontakte zulokalenMedienaufbaut odererste Kooperationen mit passenden Influencern eingeht,kannbereitseine guteBasisschaffen. Wichtig sinddabei vorallem KontinuitätundeingutesGespür fürInhalte

Emotionale Intelligenz für den Alltag

Gesundheit & Wohlbefinden: Dieeigenen Gefühle zu verstehen, stärkt das Team

Emotionenbeeinflussen Denken,Entscheidungen und Verhaltenoftstärker, alseinembewusst ist.DieResilienz-TrainerinBarbara Zisserzeigt konkreteMethoden, wiemanauchinherausforderndenSituationen ruhigundklarbleibtund bewusstagiert.

Warum fälltes unsimAlltagsoschwer,unsereeigenen Emotionenbewusst wahrzunehmen?

BarbaraZisser: Weilsie willkürlichund vor allem schnellerentstehen,alswir denken können.Deshalbärgern wirunsauchoftüber unsselbst, wennwirwieder malschrofferals gewollt geantwortethaben,oderauch traurig, verletztoderwütend übereine Reaktion voneinemArbeitskollegen, VerwandtenoderGastwaren. Wassich verändert, wenn wirlernen,einenMoment innezuhaltenundzuschauen, was gerade wirklich los

ist,istdasBewusstseinund das Verständnisunsselbst gegenüber

Wiewürdesich derAlltag verändern,wenn man instressigenoder konfliktreichenSituationen ruhiger undklarer reagieren würde? WennwirinSituationen,in denenesstressig ist, ruhiger und klarer sind, reagieren wir nichtmehr nur, sondern wir agieren. Wir sind den Reizen,die vonaußen kommen,nichtmehrausge-

liefert,sondern könnensie beeinflussen. Wirhabenalso die Freiheit,sozuentscheiden,wiewirmöchten.

Warumlohnt es sich, emotionaleIntelligenz aktivzu trainieren?

Emotionale Intelligenz ist kein„SoftSkill“, welchen man eventuellhabenkann, imGegenteil,siewirkt sich direktaufvieleLebensbereicheaus. Wer sie aktiv trainiert, verschiebt gleich mehrereStellschraubenim Alltag:Mantrifftbessere Entscheidungen,führtstabilereBeziehungenundstärkt dieeigene Resilienz.Denn, wer gelernthat,Emotionen zu regulieren,wird weniger von Rückschlägenaus derBahn geworfen.Man reagiert wenigerimpulsivund kannschnellerwiederineinen konstruktivenZustand wechseln.Davonkannman im Beruf stark profitieren: Führung, Teamarbeit, Verhandlung–alldasbasiert aufemotionalemGespür.

Infos zum Seminar

Kursnummer: 216

Titel: EmotionaleIntelligenzfürdenAlltag

Referentin: BarbaraZisser,Coachundausgebildete Resilienz-Trainerin,Bozen

Datum: Mittwoch,27.Mai2026

Dauer: 9Uhr bis 17Uhr

Ort: SchennaResort,Schenna

Kursgebühr: 307Euro + 22%MwSt. STK-Gebühr: 118Euro+22%MwSt.

DetailliertesProgrammundAnmeldung: Bereich Weiterbildungim HGVBozen, Tel.0471 317790, weiterbildung@hgv.itoderwww.hgv.it

Welche konkreten MethodenoderÜbungen können imAlltageingebautwerden? Zwei konkreteMaßnahmenkann ich empfehlen. Erstensdie90-SekundenRegel:Wenneinenetwastriggert (z. B. Ärger), bewusst ersteinmalnichtstun–keineNachrichtschreiben, keine Reaktion.90Sekundenwartenunddieeigene körperliche Reaktion, wie Herzschlag undAtmung,

Erfolgreiche Teams, wirksame Führung

Management & Leadership: Mit einem starken und verlässlichen Team zum Erfolg

Führungbedeutetheute mehrdennje,Orientierung zu geben,Mitarbeitendezu stärkenund TeamserfolgreichindieZukunftzuführen.IndemSeminarmitdem Titel„Erfolgreiche Teams, wirksameFührung“entwickelndie Teilnehmerinnen und Teilnehmer gezieltdie Kompetenzen,dieesdafür braucht–praxisnah, reflektiertunddirektanwendbar.

InderHotellerieentscheidetnichtdas Konzept überdenErfolg,sondern

dieMenschen,dieestäglich leben.Gästespürensofort, obein Teamfunktioniert oder nur„nebeneinanderarbeitet“.Genauhierbeginnt wirksameFührung.

VieleFührungskräfte glauben, sie müssten vor allemorganisierenund kontrollieren. Das istzukurz gedacht. Werheuteeinstarkes Teamführenwill,muss vor allemKlarheitschaffen: Wer sindwir? Wofürstehenwir? Undwaserwarteich konkret vonjedemEinzelnen?

Erfolgreiche Teamsbrauchengute Vorbilder.

Foto: stock. adobe.com

GeradeimHotel-und GastgewerbeistderAlltag schnell,ofthektischund geprägt vonständig wechselnden Situationen. Umsowichtigeristein Team,dassich aufeinander verlassenkann. Dasentstehtnichtdurch Zufall,sonderndurch gezielte Führung.

Ein zentralerPunktdabeiistes,Gesprächemitden Mitarbeitendenzuführen, dieankommen. Nichtlange Meetings,sondernkurze,klareAnsagenundehrliches Feedbackimrichtigen Moment.MitarbeiterbrauchenOrientierung und keineleeren Floskeln.

Einzweiterwichtiger Punkt ist, Verantwortung abzugeben. Viele Chefshalten zu vielselbst in derHand undwundernsich,warum das Teamnichtmitdenkt. Wer Verantwortung überträgt,bekommtEngagement zurück Weralles kontrolliert,bekommtDienstnach

Infos zum Seminar

Kursnummer: 19

beobachten.ZielderÜbung: impulsives Verhaltenzu verhindernund Kontrollezu gewinnen.Dasisteigentlich auchbereitsdiezweiteMaßnahme: den Körper als Frühwarnsystem nutzen Enge im Brustkorb, verspannte Schultern,schneller Puls –dieseSignale kommenoft früheralsGedanken. Wenn mansieerkennt,kannman in Situationenangepasst reagieren.

Titel: Erfolgreiche Teams,wirksameFührung

Referent: AlexCarli, TrainerfürFührung, Verkauf, Kommunikationund Teambuilding,Ritten

Datum: Donnerstag,11.Juni2026

Dauer: 9Uhrbis17Uhr

Ort: HotelMyArbor,St.Andrä/Brixen

Kursgebühr: 295Euro+22%MwSt.

STK-Gebühr: 115Euro + 22%MwSt.

DetailliertesProgrammund Anmeldung: Bereich WeiterbildungimHGVBozen, Tel.0471 317790, weiterbildung@hgv.itoderwww.hgv.it

Vorschrift. Unddrittenssollten Vorgesetzte Werte vorleben, statt vorzugeben.Gästeorientierung,Einsatzbereitschaft, Umgangston, all das beginnt an derSpitze. MitarbeiterinnenundMitarbeiterbeobachten genau,was Führungskräfte tun, nicht, wassiesagen.Erfolgreiche Teamsentstehenalsodort,

wo Führung greifbarist: klar,präsentundmenschlich.UndineinerBranche, inderQualitätund Persönlichkeitentscheidendsind, kanndaseinechter Wettbewerbsvorteilsein.Daherist guteFührung keinZusatz, sieistderentscheidendeHebelfürnachhaltigen Erfolg. Alex Carli

BarbaraZisser, Coachund Resilienz-Trainerin,Bozen

Talks. TASTE. CONNECT.

Mittwoch, 3.Juni2026, 15UhrNOI TechparkSüdtirol

Im Rahmen dieses Events stellenwir nichtnur unsere Nachhaltigkeitsbilanz2025 vor, sondernaucheinevon uns patentierteWeltneuheit.

Wirwürdenuns freuen, wenn Siesich Zeit nehmen und bei Taste. Talks. Connect. dabeisind. Jetzt zumEvent anmelden.

Gastronomie und Küche im Fokus

COOLinarisch: Branchen-Podcast für Gastronomie und Küche in Südtirol – und darüber hinaus

DiedörflicheGastronomieinderStadt,die Spitzengastronomie inMünchen undein überzeugendesFrühstückskonzeptausdem Pustertal.Damitbefassen sichdieaktuellenFolgen desGustelier-Podcasts COOLinarisch.

ImHotelundGasthaus Post GriesamGrieserPlatzinBozentreffenunterschiedlichsteGästeaufeinander: EinheimischebeimKartenspiel, Arbeitende undAngestellte beimschnellenMittagstisch ebensowieHotel-undBusinessgästeamAbend.

In diesem Traditionsbetrieb istderneueHGVPräsidentKlausBerger gemeinsammitseinem Bruderaufgewachsen.Entsprechendgut kennterdie BedeutungsolcherHäuser –nicht nurfürGäste,sondern vorallem fürdieBevölkerung vorOrt. AlsUnternehmerundinseiner Rolleals Präsident setzt er sich daher fürdenErhaltunddie Wertschätzung von Dorfgasthäusernein.Ein weiteres zentralesAnliegenistfür ihnder Generationenwechselsowie dasMiteinander von Jung undAltimBetrieb.Seineeigenenpositiven ErfahrungenmitexternerBegleitung beiderBetriebsübergabe möchteer weitergeben–ein Angebot,dasmittlerweile

BettinaSchmid,Host PodcastCOOLinarisch.

auch vomHGVmiteiner eigenenAnsprechperson unterstütztwird.ImGespräch mitBettinaSchmiderzählt KlausBerger, wasihmim Familienbetriebbesonders wichtigistund welche PerspektivendiejungeGenerationeinbringt.

Profitable Sterne-Gastronomie

JanHartwigzähltzuden erfolgreichstendeutschen Köchen.Bereits im RestaurantAtelierimBayerischen HofinMünchenerkochteer inunglaublichkurzer Zeit dreiMichelin-Sterne. Doch er wollteseineigenerChef sein,wagte2022den Wegin dieSelbständigkeitunderöffnetedas Restaurant JAN, ebenfallsinMünchen.ObwohlBankenzunächstdaranzweifelten,dasssichein

Sterne-Restaurantmit nur vierÖffnungstagenunter der Wochewirtschaftlichbetreibenlässt, blieberüberzeugt vonseinem Konzept. Innerhalb wenigerMonate wurdeermitdreiMichelinSternenausgezeichnetund schaffteesunterdie50besten Restaurants weltweit. Heute ist das Restaurant auf Monate hinaus ausgebuchtundwirtschaftlicherfolgreich.Im Podcastspricht JanHartwigdarüber, worauf es ihminseiner Küche ankommt, welcheenge VerbindungerzuSüdtirolhat undwasesmitdemSeeigel undseiner TochterLouise aufsichhat.

Mitarbeitende alsGastgebende

ImHotel Petrus in Reischach gibt eszwar keine

Sterne-Küche,dochdasZiel istdasselbewiebei JanHartwig:demGasteinen rundum gelungenenServicezu bieten.

Genaudeshalbfragen sichdieSchwesternDaniela,BrigitteundChristina, diedasHotel gemeinsam führen,immer wieder,was ihnen selbst im Urlaub gut gefallenwürde.Undsogibt esbeiihnenein Frühstück, das bewusst„breakslow“ heißt– und anden Tischen serviertwird. Auch wenn dasein größeres Team erfordert,istDaniela Aichner überzeugt,dass genaudarinderMehrwertliegt:Gäste erlebenmehr Aufmerksamkeit,Mitarbeiterinnenund Mitarbeiterübernehmenaktivdie RolledesGastgebens underfahrendafür Wertschätzung.

Auchregionale Lebens-

mittelspieleneinewichtige Rolleundfindenbeim Frühstück,undimHerbst ganz besondersam Veggie-Table ihreBühne.MitProdukten vomeigenenGemüsehof, den Vater Hanspflegtund hegt,entstehteinmehrgängiges, rein vegetarischesMenü,das geschmacklichund handwerklichüberzeugt.

ImGustelier-PodcasterzähltDaniela,wiedieZusammenarbeitalsSchwestern funktioniert, wie sie eineFünf-Tage-Wocheauch inder Kücheumsetzenund welcheBedeutungdie KommunikationmitdemGastin ihremBetriebhat.

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DerGustelier-Podcast COOLinarischistauf allen gängigen Podcast-Kanälen gelistet. bs

COOL

Der Gustelier-Podcast für Küche, Gastronomieundalle,dieEssenund Trinkenlieben!

QR-Codescannenund Podcastanhörenoderunter www.gustelier.it

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Dieneuen Folgenanhören!

DasDorfgasthausmitten inderStadt 15.April –KLAUSBERGER

ProfitableSterne-Gastronomie 29. April –JANHARTWIG

Zwischenneuer Frühstückskultur,Veggie-Tafel und Frauenpower 13.Mai –DANIELAAICHNER

KlausBerger,Hotel Post Gries,Bozen.
JanHartwig,Restaurant JAN,München.
DanielaAichner,Hotel Petrus,Reischach.

Hinter den Kulissen

Gustelier-Trendreise durch Österreich

MitteAprilmachtesich eineGruppevonGastronominnenundKöchen mitdemGustelierauf den WegzurGastroTrendreise.Diesmal wurdeneinigederspannendstenRestaurantsin Österreichbesucht.

ImMittelpunktder Trendreisestandennicht nur KulinarikundGenuss,sondern vorallemderpersönliche Austausch:Gesprächemit Gastgebenden,Einblicke in Küchen, Weinkellerund kreative Werkstättenfüralkoholfreie Getränke. Was vielederbesuchten Restaurants verbindet,isteine klareHaltung:dieengeZusammenarbeitmitlokalen Produzenten,ein respektvollerUmgangmithochwertigenLebensmittelnsowie dieBereitschaft,sichauszutauschenundkulinarische Traditionen weiterzuentwi-

ckeln.Dazuträgtauchder Verein„KochCampus“ bei, derden regelmäßigen Austauschzwischen Köchinnen und KöchensowieLandwirtenfördertund kontinuierliche Weiterbildung ermöglicht.DerStreifzug begann beiAndreasDöllererinGollingbeiSalzburg.Mitten imDorfhateraufengstem Raumeinvielseitiges Gastronomiekonzept realisiert –mit Zwei-Sterne-Restaurant, Wirtshaus, Zimmernund Garten

Im Restaurant&florain Wien zeigte Parvin Razavi ihr konsequentnachhaltiges Küchenkonzept:eine gemüsefokussierteKartemit orientalischenEinflüssen, ergänztdurch Fleisch von altenMilchkühen.Ein weitererProgrammpunkt war derBesuch der„City Farm“ beiGemüse-Fachmann Wolfgang Palme.Dortwurde deutlich,wievielfältig Win-

Die Teilnehmendender GustelierTrendreisedurch Österreich mitGastgeberinBirgit Reitbauer vordem Drei-SterneRestaurant Steiereckin Wien.

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7Tagedie WochefrischesBrot, auchsonn- und feiertags.

tergemüsesein kannund wiesichselbstauf kleinster Fläche wirtschaftlichGemüseanbauenlässt.EinAnsatz, derauchfürSüdtirol großes Potenzialbietet.ImDreiSterne-Restaurant Steirereck in Wien gabnacheiner besonderenkulinarischen DarbietungBirgit Reitbauer Einblick indieEntwicklung des Restaurants und betonte dieBedeutungihrer treuen Stammgäste,die rund80Prozentausmachen.Im vegetarischen Sterne-Restaurant TIANnahmensich PaulIvic undseinSommelierAndré DrechselZeit,ihrePhilosophie und Arbeitsweisezu erklären.DieGastfreundschaftunddasMenühinterließen bei der Reisegruppe einen bleibendenEindruck.

Beieinem Frühstück im Wirtshaus Floh inLangenlebarnerlebtedie GruppeeinenBetriebmitstarkem regionalen Fokus und einemengagierten,nahbarenGastgeber. Auch Sterne-KochKlemensGoldund seine FrauMagdalenaüberzeugteninOberösterreich im RestaurantRaumitdem Combuchontausdereigenen Tee-Kellereiundeiner Küche, die regionaleProdukteindenMittelpunktstellt undzugleich auch soziale Geschichtenerzählt.

Kulinarikund Genussstandenbeider Trendreiseim Mittelpunkt.

Bereitsüber 500 Hotels vomVinschgaubis zur SeiserAlm begeisternihreGästemitunseremBrot.

Mitzahlreichenneuen EindrückenundIdeen kehrtedieGruppezurück–und mitdemklarenImpuls, auch inSüdtirolden Austausch innerhalbderBranche weiterzustärken. bs

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Lassen Sie auch roboten?

HGV-magazine: Digitaler Rückenwind durch HR-Tools – Teamarbeit erfolgreich verbessern

ModerneSoftware-LösungenundAppshelfen invielenBereichendes Personalmanagements, vomerstenKontaktmit BewerbendenbiszurtäglichenEinsatzplanung.Im Folgendeneinpaar Tools undpraktischeTipps.

Digitale Tools könnendie Personalverantwortlichen bei Routineaufgabenentlasten,die Kommunikation im Team verbessernundso neue Freiheitenschaffen

Dabeiersetzensienichtden Menschen, verschaffenjedochLuft,sichaufdas Wesentlichezu konzentrieren: echteGastfreundschaft.

Im FolgendeneinÜberblicküber zentraleEinsatzmöglichkeitenundderen Nutzen.

Mitarbeitersuche undRecruiting

Bewerbungsmanagement-Toolshelfendabei, Bewerbungenzusichten unddenÜberblickzubehalten.Nichtzuletztträgtauch EmployerBrandingonline Früchte:Einansprechender Webauftritt oder Instagram-Einblicke ins Teamleben könnenpotenzielle MitarbeiterinnenundMitarbeiterneugierigmachen Onboardingund interneKommunikation

DigitaleMitarbeiterAppsoderIntranet-Lösungen bündelnInfosund erleichtern die Kommunikation.Dienstpläne, Handbücher,E-LearningfürSchulungenodereinfachdie Speisekartedes Tages–all daslässtsichvia Appjederzeit abrufen.

Schichtplanung undZeiterfassung

InvielenBetriebenwird derDienstplannoch mit Excel-Listen oder garStift und Papiererstellt.Eine digitale Dienstplan-Software

beugtlange Kommunikationswege undMissverständnisse vor.

Mitarbeitende sehen so ihreaktuellenSchichtenam Smartphoneundtragen Verfügbarkeitenoder Tauschwünscheeinfach ein Personalengpässe werdenfrüher sichtbar, Überstunden korrekterfasst,Urlaubsanträge digital gehandhabt.

Feedbackkultur undMitarbeiterbindung

Digitale Tools ermöglichenanonymeMitarbeiterbefragungen,Stimmungsbarometer oder Feedback. Damitlässtsichz.B.monatlichper„Pulsumfrage“erheben, wo derSchuhdrückt oder welcheIdeendas Team hat.Eineoffene Feedbackkultursteigertnachweislich dieMitarbeiterzufriedenheitundstärktdieBindung ansUnternehmen.

Automatisierung undRoutinen

Nicht zuletzt helfen digitale Automatisierungstools dabei, Routineaufgabenim Hintergrund abzukürzen

VonderLohnabrechnung überDienstplan-Vorschläge biszum Versandtäglicher Informations-Updates lässt sichvielesautomatisieren. Beispielsweise kanneinNoCode-Toolwie make.com verschiedeneSysteme verbinden, und Mitarbeitende richten Automatisierungen auchohne spezifischeITKenntnisseein.

Chancen und Herausforderungen

VieleSüdtirolerHotels undGasthäusersind familiengeführtundeherklein strukturiert.Fürsiebieten die genanntendigitalenHRWerkzeuge großeChancen, werfen aberauch Fragenauf EineChance liegtklarauf derHand: Auch einkleiner Betriebkannmitdigitalen Toolsprofessionellauftreten undseineEffizienz steigern RoutinearbeitenwieDienstplanerstellungoderBewerberverwaltung werdenerleichtert,was wertvolleZeit spart.Mitarbeitende fühlensicheingebunden, wenn KommunikationundPlanungtransparent ablaufen –dassteigertdieZufrieden-

heitundmachtdenBetrieb alsArbeitgeber attraktiver. Nichtzuunterschätzen: Jüngere Fachkräfte erwarten inzwischeneine gewissedigitaleGrundausstattung. Wer etwadieSchichtwünsche per Appmeldenkann, statt handschriftlichauf Zetteln, empfindetden Arbeitgeber alsmodernerundmitarbeiterorientierter. Kleine Häuser punkten so im Wettbewerbum Talente. Herausforderungen gibt esdabeizur Genüge. Oft schreckenInvestitionskostenfürSoftwareoderdie Angst vor komplexer Technik ab Hiergiltes,gut abzuwägen. VieleLösungen bietenmittlerweile gestaffeltePreise anoder sogar kostenlose Basisversionen –unddieEinarbeitungist

Digitale Tools erleichtern diePersonalführung undMitarbeitende fühlensich durchbessere Transparenz undKommunikationin denBetriebsablaufeingebunden. Foto:stock. adobe.com

dank intuitiver Appshäufigunkomplizierterals gedacht. Wichtigist,alleMitarbeitendeninsBootzuholen: Digitale Veränderungen gelingen nur, wenndas Team mitzieht.Dahersollteman Schulungenanbietenundeine Ansprechperson bestimmen,diebei Fragen hilft.

DieGästespüren, wenndas Teammitzieht

DigitaleHR-Toolssind längst keineSpielereimehr, sondernwichtigeHelfer. Eindigitalgutaufgestelltes Team,dasmitmehr Freude und Freiraumarbeitet,trägt nicht nurzurZufriedenheit derMitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei,sondern auch zur Zufriedenheit der Gäste.

Das HGV-magazine 2025/26

DasneueHGV-FachjournalisteinBausteinderInitiative „JOINfuture hospitality“undliefertBeiträgeundBestPractice-BerichtezueinerstarkenArbeitgebermarke.

ZumDurchblättern scannenSiedenQR-Code:

Den Energieverbrauch im Griff

Energiemanagement im Hotel: Videos zeigen, wie sich Einsparungen erzielen lassen

StromgehörtfürBetriebezumAlltagdazu. Eristimmerda,aber seltenimFokus.Genau hiersetztdie Videoreihe „Wasbringt’s?“aufder Plattform TourisMUTan: ArminPomellavomHotel Traminerhofzeigt,wie sichEnergieverbrauch sichtbarmachenundgezielt reduzierenlässt.

„StromistwieLuft–da, aber unsichtbar.Und genaudas istdasProblem“,sagtArmin Pomella,Gastgeberim Traminerhofund Trägerdes NachhaltigkeitslabelsSüdtirol. In der Videoreihe „Was bringt’s?“ von IDMSüdtirol undHGV zeigter:Erst wer deneigenen Verbrauch versteht,kann gezielthandeln. Die Videoreihemachtsichtbar, wo Energie verloren gehtundwasBetriebe konkretdagegentun können.

Energieflüsseverstehen

Ein zentralerSchrittist

Transparenz. Im Traminerhof wurdenmehrere Unterzählerinstalliert,etwafür Küche, Wellnessbereich und Rezeption.„Nur wer weiß, wo derStromhingeht,kann sparen“,so Armin.StatteinereinzigenGesamtsumme zeigtheuteeine App genau, wievielEnergiedieeinzelnenBereiche verbrauchen –stetsaktuell, grafischaufbereitetundübersichtlich.Diese Transparenzschafftdie Grundlage für Entscheidun-

gen: Wo entstehenSpitzen? WelcheBereiche verbrauchenunverhältnismäßig viel?Und wo lohntessich, genauerhinzuschauen?

Dieversteckten KostenderNacht

EinbesondersaufschlussreicherMomentwar derBlickauf denNachtverbrauch.„Ich wolltewissen, wiehochderStromverbrauchist, wenndasHotelnichtinBetriebist“,erzähltderHotelier.Nachts zeigtsichbesondersgut, wiehochdieGrundlasteinesBetriebesist – also der Strom,der kontinuierlich verbrauchtwird,beispiels-

Armin PomellavomHotel Traminerhofin TramingibtpraktischeTippszumEnergiesparen.

weisejenerfür Kühlschränke sowie Pool-oder Warmwasserpumpen.Armin hat genauerhingeschaut,analysiertund versteckte Kostentreiberidentifiziert.Dieseundandere Gerätehat eroptimiertoder ganz abgeschaltet.So konnteer den Grundverbrauch über den ganzen Taghinweg um 2kWhsenken.SolcheMaßnahmen zeigen,dassesoft nichtdie großenInvestitionensind,sonderndas genaue Hinschauen, dasden Unterschiedmacht.

Versteckte Energiefressererkennen

MancheGeräte verbrauchen mehrStrom als gedacht.Deshalbwurde ihr Energieverbrauch–etwabei MinibarundKlimaanlage –gezielt einzeln gemessen. Mitdem Resultat:Diealte Minibarentpuppte sichals echterStromfresser.Nach dem Austausch derMinibarschränkespartder Traminerhofsatte 70 Prozent EnergieproGerät.

DerMenschalsFaktor

WieimBetriebmitEnergieumgegangenwird, macht denentscheidendenUnterschied.„Wirhaben gemerkt: Inder Kücheliegtrichtig viel Potenzial“,sagtArmin Pomella.Deshalbwurde

derEnergieverbrauchoffen kommuniziertund gemeinsammitdem Teamthematisiert.Diese Transparenz führte dazu, dass Mitarbeitende ihr Verhaltenhinterfragtenund anpassten.Sie wurdenzuMitgestaltenden, die Einsparungen aktivmittrugen.Das Ergebnis: DerStromverbrauch konnte innerhalb eines Jahres deutlich reduziert werden –alleindurch einenbewussterenUmgangmit Energie.

Einfachumsetzbarund mitspürbarerWirkung

Dievier Videosder Reihe„Wasbringt’s?“ zeigen, dassEnergiemanagement kein komplexesSpezialthemasein muss VieleMaßnahmenlassen sich ohne großen Aufwandumsetzen–vorausgesetzt,dereigene Verbrauchistbekannt.

InderVideoseriezeigen Südtiroler Gastgeber, wiemanmit einfachen Maßnahmen Energie, Lebensmittel undRessourceneinspart.

Energiesparenin Kücheund Verpflegung

Die Videoreihe gehtin dienächste Runde:Inder zweiten Staffel steht ökonomisches und nachhaltiges Wirtschafteninder Küche imMittelpunkt.Mitdabeiist ManfredRinner vomAPIPURAHotelRinneramRitten, der zeigt, welches Potenzial indiesemBereichsteckt.

ZuraktuellenReihe

Die Videos mitpraktischenEnergiespartippsfindensichauf der Internetseite von TourisMUT. Jetzt reinschauenund Einsparpotenzialeentdecken.

Nachhaltigkeitslabel Südtirol

Mitdem Nachhaltigkeitslabel Südtirol können Tourismusbetriebe ihrenBeitragzueinernachhaltigen Zukunftsichtbarmachen. InformationenundAntragsformular unter:idm-suedtirol.com/nachhaltigkeitslabel

Die HGV-Unternehmensberatung berätundbegleitet HGV-Mitgliedsbetriebebeider UmsetzungihrerNachhaltigkeitsziele.Informationendazuunter: www.hgv.itoderperE-Mailannachhaltigkeit@hgv.it

Verantwortung sichtbar machen

Nachhaltigkeitslabel Südtirol: Auszeichnung für Betriebe und Destinationen

EingeführtimJahr2023, wurdedasNachhaltigkeitslabelSüdtirolbisher 327-malvergeben.

Nachhaltigkeitistlängst kein Schlagwort mehr – sie hatsichzueinem zentralenMaßstabunternehmerischenHandelnsentwickelt. Geradeim Tourismus,der inSüdtiroleinetragende Rollespielt,entscheidetsie zunehmendüberZukunftsfähigkeit,Glaubwürdigkeit und Wettbewerbsstärke.Das NachhaltigkeitslabelSüdtirolmachtsichtbar,wasin vielenBetriebenbereitsseit Jahren gelebtwird:ein verantwortungsvollerUmgang mit Ressourcen, Wertschätzung gegenüberMitarbeitendenundeinbewusstes WirtschaftenimEinklang mitder Region.

EingeführtAnfang2023 im Tourismussektor,war dasNachhaltigkeitslabel Südtirol vonBeginnan

ganzheitlich gedacht.Ziel istes,einenachhaltigeEntwicklungüberalle Wirtschaftssektorenhinweg voranzutreiben.SeitDezember2024 könnennebenklassischenGastronomie-und Unterkunftsbetriebenauch CampingplätzeundPrivatzimmervermieterdas Label beantragen.Inzwischen stehtesauchHandwerksundDienstleistungsbetriebenoffen– weitereSektoren werden folgen.

DieZahlenunterstreichendieDynamik:Das Label wurde bislang 327-mal vergeben,an276touristische Betriebe,32Handwerks-und Dienstleistungsunternehmensowie 19Destinationen. Im Tourismushaben bereits 85 Betriebedas höchste Level 3erreicht.

Südtirolnimmtdamitinternationaleine Vorreiterrolleein: Es ist die Region mitdenmeisten zertifiziertenDestinationenund Tourismusorganisationen weltweit,bereits50Prozentder

Nächtigungenentfallenauf zertifizierte Regionen.

Schrittfür SchrittzumZiel

Einentscheidender Vorteil des NachhaltigkeitslabelsSüdtirolistseindreistufiger Aufbau. Gastbetriebe könnenmit Level1einsteigen,darauf aufbauendLevel2erreichen undbiszuLevel3 weitergehen.DiesesSystemermöglicht einen praxisnahenund realistischenEinstieg.Geradediese Flexibilitätist zentral:NichtjederBetriebkann oderwillsofort„von0auf 100“ gehen.Im Fokussteht vielmehrdie kontinuierliche Weiterentwicklung,unddas ineinem Tempo,daszumjeweiligenBetriebpasst.

Beratung durch HGVund TerraInstitute

Unabhängigdavon, welches Levelangestrebtwird,begleitetderHGVseine Mitgliedsbetriebeaktivauf diesem Weg.Gemeinsam mitdem TerraInstitute werdenmaßgeschneiderteBeratungspaketeangeboten,die einestrukturierteundpraxisnahe Umsetzung ermög-

276touristischeBetriebe tragendas Nachhaltigkeitslabel Südtirol.

Beratungsangebot zu Nachhaltigkeit

FüreinunverbindlichesErstgesprächmeldenSiesich beimBereichNachhaltigkeitder HGV-Unternehmensberatung: Tel.0471317780, nachhaltigkeit@hgv.it lichen.AmAnfangstehtin der Regelein kostenloses Erstgespräch,indemZiele, Ausgangssituationund individuelleMöglichkeiten besprochen werden – unverbindlichundbedarfsgerecht.

Nachhaltigkeitist nicht mehr das „grüne Extra“

Eventreihe „Green Hospitality“ von HGV und IDM Südtirol – praktische Impulse für die Branche

ImRahmenderEventreihe „GreenHospitality“,organisiert vom HGV und IDM Südtirol,erhieltenGastwirtinnen und GastwirtepraxisnaheEinblicke in nachhaltigeBest-PracticeBetriebe.

DerHGVunterstütztseineMitgliedsbetriebeseit Jahrenaufdem Weg zur NachhaltigkeitundzurZertifizierungmitdemNachhaltigkeitslabelSüdtirol. „Nachhaltigkeitisteine Verpflichtung gegenüberGesellschaftundUmwelt.Mit demLabelhabenwireinen gemeinsamenRahmenund einwichtiges Kommunikationsinstrument geschaffen. AlsHGVbegleitenwir unsere Mitgliedsbetriebeauf ihrem WegzurZertifizierung mit kompetenter fachlicher Beratung“,betonteHGVDirektorRaffaelMooswalder. Auch IDM Südtirol unterstrichdiewachsendeBedeutungdes Themas

Vonlinks:HGV-DirektorRaffaelMooswalder,Anna Atz, HGV-Nachhaltigkeitsberaterin, Keynote-SpeakerBenFörtsch, WolfgangHolzner, ParkhotelHolzner, ReinhardLeitner, HGV-Nachhaltigkeitsberater,und WolfgangTöchterle,DirectorMarketingIDM.

Nachhaltigkeit.„Nachhaltige Qualitätwird zunehmend nachgefragtundbietetklare Wettbewerbsvorteilefürdie DestinationenunddieBetriebe“,so WolfgangTöchterle,DirectorMarketingIDM.

Spannende Best-Practice-Betriebe

Die Veranstaltungsreihe machteStationim Parkhotel Holzner in Oberbozen, imHotel ThermeMeransowieimSüdtiroler Gasthaus JocheleinPfalzen.DieBetriebe zeigten,wieNachhaltigkeit konkretumgesetzt werdenkann– vonenergiesparendentechnischenMaßnahmenübereine regionale

Küchebishinzu ganzheitlichennachhaltigenUnternehmensstrategien.

Keynote-SpeakerBen Förtsch vomerstenklimapositiven Hotel Europas,dem HotelLuiseinErlangen, verdeutlichte,dassNachhaltigkeit kein Verzicht,sondern HaltungundErfolgsfaktor ist:„Nur wenn Teamund Umfeld eingebunden sind, kann regenerativer Tourismus funktionieren.“ Sein Fazit:Nachhaltigkeitsei längstnichtmehrdas„grüneExtra“,sondern Teilder betrieblichen Infrastruktur undein wesentlichesMittel zurDifferenzierungundProfilierung.

NebendenaußergewöhnlichenLocationswarenes vorallemdie wertvollenImpulseundderinspirierende AustauschunterBranchenkolleginnenund-kollegen, diedie Veranstaltungenzu nachhaltigenEventsmachten. pa

Alles im Griff

Hotelfabrik: Channelmanager roomeo

Zu viele Tools, zu wenig Überblick? roomeobringt alleszusammen–ineinem smartenSystem. Entwickelt vonhotelfabrik, vereint roomeoChannelmanager,Buchungsstrecke, KIundPMSIntegrationzueinerLösung, diedenAlltageinfacherund effizientermacht.

Mit roomeo werdenOTAKanäle zentral verbunden, übersichtlichundohne doppeltenPflegeaufwand. SchnittstellenzuBooking, Airbnb,HRS und weiteren Plattformensorgendafür, dassPreise, Verfügbarkeitenund Restriktionen nur einmal gepflegtundinEchtzeitsynchronisiert werden. Manbehältjederzeitdie volle Kontrolle–allesläuftineinerOberflächezusammen.

SmarteFunktionen fürdenAlltag roomeounterstütztmit Funktionen,die wirklich weiterhelfen.Derintuitive Kalender zeigtdas gesamte HotelaufeinenBlick,währendderKI-Assistentbeider Eingabe vonPreisen und Restriktionenunterstützt undzusätzlicheOrientie-

rungimtäglichenArbeiten bietet.DasintegrierteDashboardliefertallewichtigen Kennzahlenwie Auslastung, UmsatzundBuchungen, verständlichaufbereitet.Mit dem flexiblen RestriktionsManagement können Regelneinfachundohne komplizierteSystemeumgesetzt werden.

Auch beimUmsatzdenkt roomeo weiter Die automatische Restplatzbörsesorgt dafür,dassfreieZimmer ohnemanuellen Aufwand sichtbarund buchbar werden.Gleichzeitig erkennt dasSystemBuchungslücken undfülltsie gezielt,sodass Leerstände reduziertund vorhandeneKapazitätenoptimal genutzt werden. Obin Kombination mit ASAHOTELoderohneein PMS-System– roomeointegriertsichnahtlosinbestehende Systeme und entwickeltsichlaufend weiter.So wirdausChannelmanagement einesmarte, zentrale Steuerungfürden gesamtenHotelbetrieb. Jetzt kostenloseDemoanfragen.

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unddieSiegerinnenundSiegerdes Wettbewerbs„GastroSchool Week“inderLandeshotelfachschuleBruneckmitAnnaLisaPreindl (links),Tina MarcelliundChristophPlankensteiner(beide rechts).

Talent und Leidenschaft

„Gastro School Week“ an der LHF Bruneck

Ende AprilorganisiertedieHGJ gemeinsam miteinerengagierten Schülergruppe den praxisnahen Wettbewerb „GastroSchool Week“an derLandeshotelfachschule Bruneck

Danke den Partnern

Roomeoist ChannelManager, Buchungsstreckeund ASAIntegration ineinem.

ZielderInitiative wares,den SchülerinnenundSchülern dieMöglichkeit zu geben, ihr Könnenunter realitätsnahenBedingungenunter Beweiszustellenundgleichzeitig TeamarbeitsowieKreativitätzufördern.

Insgesamtnahmendrei Klassenam Wettbewerb „GastroSchool Week“teil undstelltenihr Talent in denBereichenService, Kücheund Rezeptionunter Beweis.In Teamsarbeite-

tendie Jugendlichenan verschiedenen Aufgabenstellungen,die sie innerhalb einer vorgegebenenZeitlösenmussten.Dabeiginges umdieZubereitung vonGerichten,denprofessionellen ServiceunddenUmgang mitGästenander Rezeption.DieSchülerinnenund Schülerüberzeugtennicht nurmit Fachwissen,sondern auch mit großem Engagement, Teamgeistund einemausgeprägtenGespür fürdiePraxis.

HochkarätigeJury

Bewertetwurdendie Leistungen voneinerhochkarätigen Jury, bestehend ausSterneköchinTina Marcelli,ChristophPlan-

kensteiner, persönlicher Assistent vonNorbertNiederkofler,sowieAnnaLisa Preindl, Hotelierin vom FamilienhotelAlpenhofinRasen/Antholz.

„DieGastroSchool Week zeigteindrucksvoll,wieviel Talent undLeidenschaft in unserenjungen Fachkräftensteckt.SolcheInitiativensindenormwichtig,um denNachwuchszufördern undihmdie VielfaltunsererBrancheerlebbarzumachen“, betont Emma Fauster, VizeobfrauderHGJ. Die Veranstaltungunterstricheinmalmehr, welches Potenzial indernächstenGeneration stecktundwiewichtigpraxisnahe FormatefürdieBerufsorientierungimHotelundGastgewerbesind.

DasOrganisationsteamderSchule

Kaffeegenuss

Alps Coffee: Trinkgefäß entscheidet

Die wohlbeliebtestenMaterialienfürKaffeetassensind Porzellanund Keramik,da siedieWärmeoptimalspeichern.DochauchGlasliegt starkim Trend,daesästhetischansprechendistund das Farbenspiel vonKaffee und Cremaschön zurGeltungbringt. Könnendie Tassennicht vorgewärmt werden,kannman auf Glastassenzurückgreifen,dadie LeitfähigkeitderWärme bei Glasbesserist.EineGlastassenimmtdieWärmedesGetränkssofortmitdemEingießenauf.

Wasist nundieideale Tassefürdie verschiedenen Kaffeespezialitäten von Alps Coffee?

DieCappuccinotasse(160 bis200ml): Auch derCappuccino braucht einespezielle Tasse,inderdie Konsistenz desluftigenMilchschaums aufrechterhaltenwird.Diese Tassengröße ermöglicht langsamesEingießenund bietetmehrRaumfürkreative Latte-Art-Verzierungen. DasLatte-Macchiato-Glas (220bis250ml):NurimGlas kanndas langsame AbsinkendesEspresso in den perfektaufgegossenenMilchschaumbeobachtet werden. BeirichtigerZubereitung siehtmandasansprechende FarbenspielderdreiSchichtenausMilchschaum,Kaffee undMilch.

AlpsCoffeebietetfürjedeZubereitungsartdasideale Trinkgefäß.FürdenperfektenGenussmoment,der alleSinneanspricht.

DieEspressotasse(50bis 80ml):IndieserGrößehaben die rund 25 ml Espresso noch ausreichendPlatzfüreine feineCrema,undalleAromen könnensichoptimal entfalten.Beieinem konkaven,also gerundeten Boden bildetsicheinegleichmäßige,stabile Crema.Die Öffnungobensollteeherklein sein,damitdieCremalänger hält.Zudemsolltedie Wandstärke nichtzudünn sein, umdie Temperaturguthaltenzu können

alps-coffee.it

Dasrichtige Trinkgefäßistentscheidendfürdenperfekten Kaffeegenuss. Foto:AlpsCoffee/FlorianAndergassen

48h Ibiza Escape.HGJ

DieHGJorganisiert von Sonntag,5. Juli,bisDienstag,7. Juli2026,eine48-Stunden-ReisenachIbiza.Der Abflugerfolgtdirekt ab Bozen mit Sky Alps Nach der AnkunfterfolgtderCheckinineinemDrei-Sterne-Hotel,dassichinunmittelbarer NähederPlaya d’enBossa befindet.

BereitsamerstenAbend stehtein gemeinsamer AusflugindasbekannteNachtlebenderInselauf demProgramm.DerMontagbietet Zeitzurfreien Verfügung, seiesfürentspannteStunden am Strand, gemeinsame Aktivitätenoder weitereErkundungendes Nachtlebens. WeitereInfosimHGJBüro. EineAnmeldungist bis16. Junierforderlich. info@hgj.it

„Junggastwirt:in des Jahres“ gesucht

Auszeichnung für junge Talente im Gastgewerbe

Nachdererfolgreichen Premiereimvergangenen JahrwirddieHGJauch 2026wieder den Titel „Junggastwirt:in des Jahres“vergeben.Die Kür erfolgtim Rahmender Jahreshauptversammlung am19.Mai im Castel FahlburginPrissian.

Die Auszeichnungwürdigt engagiertejunge Talente,die mitInnovationskraft,unternehmerischemDenkenund LeidenschaftdieZukunft desHotel- undGastgewerbesmitgestalten. Erstmals verliehenwurdederPreisimRahmender Jahreshauptversammlung 2025.DabeihattejederBezirk dieMöglichkeit,eine KandidatinodereinenKandidatenzunominieren.Die Bewertungerfolgtanhand klardefinierter Kriterien: Innovationskraft, nachhaltige Betriebsführung, vorbildlicheMitarbeiterführungsowieEngagementinnerhalb derHGJ. Auch in diesem Jahrwurdenwieder vielversprechende Jungunternehmerinnenund Jungunternehmernominiert.

BezirkMeran/Vinschgau

FürdenBezirkMeran/ Vinschgau gehtAlexander Somvi vomHotelSomVita Suites&Restaurant SomVino inDorfTirolins Rennen. Erüberzeugt durch seine unternehmerischeEntwicklung desBetriebs,seinEngagementfürden Tourismus vorOrtsowieseinenstrategischen Weitblick.

BezirkPustertal/Gadertal

ImBezirkPustertal/Gadertalwurde KevinCastlunger von der Krumas SportbarinMühlwaldnominiert.Bereitswährend seinerSchulzeitbauteer sichSchrittfürSchritt seineSelbstständigkeitauf und eröffnete kurz nachder Maturaseineigenes Lokal.Mit kreativenIdeenwie Pop-upDiscosundeinemeigenen Ginsorgterfürfrischen WindinderSzene.

Bezirk Bozen undUmgebung

FürdenBezirkBozenund UmgebungtrittDamianAlberan, der gemeinsam mit seiner FamiliedastraditionsreicheGasthausVögeleerfolgreich weiterentwickelthat. Rundumden BetriebentstandeinvielseitigesGastronomieangebot –vom„Vögelino“bishin zu Marktständen Mit innovativenEntscheidungenund neuenArbeitszeitmodellen setzterzudemwichtigeImpulse

BezirkEisacktal/Wipptal

Im BezirkEisacktal/ Wipptalwurde ThomasStuefer vomAnettBoutiquehotel in Sterzingnominiert. Mitseinem Teamkonzept „StueferBros Crew“sowie deminnovativenGastrono-

miekonzeptim Restaurant SchwarzerAdler inSterzing setzt er neue Maßstäbe. Zudemengagierteersichfür viele JahreaktivinderHGJ, unteranderemauf LandesundBezirksebene.

Live-Voting

DievierKandidaten werdenim Rahmen der Jahreshauptversammlung am 19.Mai vorgestellt.Die Entscheidungfällt anschließendperLive-Votingdurch dasPublikum.Imletzten Jahrgingdie Auszeichnung an Felix Taschler vom Club MaxinBrixen. Mit dem PreismöchtedieHGJnicht nur herausragendeLeistungensichtbarmachen, sondernauchjunge Vorbilder vor den Vorhang holen, diedie Branche mit frischen Ideenund großemEngagementprägen. mh

AlexanderSomvi KevinCastlunger
ThomasStuefer DamianAlber

Starke Impulse für das Gastgewerbe

Bezirk Pustertal/Gadertal lud zur Bezirksversammlung – Landesrat Walcher zu Gast

KürzlichfandimHotel &Südtiroler Gasthaus

DerGassenwirtinKiens dieJahresversammlung desBezirkesPustertal/ GadertaldesHGVstatt. ImMittelpunktder Veranstaltungstanden aktuelleEntwicklungen undHerausforderungen im Tourismus,die ZusammenarbeitmitderPolitik sowieeinAusblickauf diedigitaleZukunftund RobotikimGastgewerbe.

Vonlinks:BettinaSchmid,LeiterindesGustelier–AtelierfürGeschmackserfahrung,HGV-DirektorRaffaelMooswalder, LandesratLuis Walcher,Landtagsabgeordnete WaltraudDeeg,HGV-PräsidentKlausBerger,HGV-BezirksobmannThomas Walch,SenatorMeinhard DurnwalderundDanielaAichner, Hotel Petrus,Reischach.

HGV-PräsidentKlaus Bergerhobinsbesondere dieBedeutungderDorfgasthäuserhervorundunter-

HGV-Bezirksobmann Thomas Walcheröffnetedie VersammlungundunterstrichdieBedeutungdes Hotel-undGastgewerbes imPustertalundGadertal. Er verwiesaufdie Rolledes TourismusalswirtschaftlichenMotordesBezirkes. IndiesemZusammenhang wurdeauchaufdieerfolgreiche AustragungderolympischenBewerbeinAntholz verwiesen. „Für Südtirolundden Tourismuswar es wichtig, dass wir die Möglichkeitbekommenhaben, dieBiathlonwettkämpfein Antholzauszutragen“,so Walch,und erinnerte auch andieUnterstützungenseitensdesHGVim Vorfeldder Wettkämpfe.

Danke unseren Partnern

strich derenNotwendigkeit fürbelebteOrtskerne.„DorfgasthäuserschaffenRäume derBegegnung, indenen Menschenzusammenkommenundsich austauschen können“,soBerger. Weitere zentrale Themenwarendie Kurzzeitvermietungsowie derUmgang mit dem Wildcampen.Hier sprachsich Bergerfürklare Regelnund konsequente Kontrollen aus. LandesratLuis Walcher unterstrichdie Bedeutung des Tourismusfürden WohlstandSüdtirolsundsprach sichfüreineengeZusammenarbeitaller Wirtschaftssektoren aus. Fortschritte gebeesbereitsbeider Regulierungder KurzzeitvermietungsowiebeiMaßnahmen gegendas Wildcampen. Südtirolmüssesichzudem verstärktals attraktivesArbeitgeberlandpositionieren.

VizepräsidentinJudith Rainer mit PaulPizzinini, HGV65Plus, linksund HotelierErich Falkensteiner, rechts.

Auch SenatorMeinhard Durnwalderlobtedenaußerordentlichen Wert des Sektorsfürden Wohlstandim PustertalundinseinenSeitentälern. Außerdemginger auchaufdielaufendenDiskussionen rundumdenUniversitätsstandort Bruneck undseinestrategische Wich-

tigkeit für das Pustertal ein. EinenBlickindieZukunftderGastronomiebot BettinaSchmid, Leiterin desGustelier Atelierfür Geschmackserfahrungim HGV,mitihremImpulsreferatzuInnovationenin Küche undBetrieb. Themenwieoptimierte Kochprozesse, ZentralküchensowiederEinsatz von Robotikwurdenebenso diskutiertwie veränderte Essgewohnheitenundneue Anforderungen andie Arbeitswelt.UnterdenanwesendenGästenbefandsich auchMarleneKranebitter, DirektorinderLandeshotelfachschuleBruneck,die dem HGV fürdieguteZusammenarbeitdankte. ImAnschlussandenoffiziellen TeilderBezirksversammlung bliebbeieinem gemütlichenUmtrunknoch ZeitfürGesprächeund Austausch unter den Mitgliedern. kf

Danke für langjährige Tätigkeit

Bezirk Pustertal/Gadertal ehrte verdiente Funktionärinnen und Funktionäre

BeiderJahresversammlungdesBezirkes Pustertal/Gadertalwurden sechsausgeschiedene Ortsobleutesowie zwei ehemaligeLandesausschussmitgliederfürihre TätigkeitimHGVgeehrt.

ImRahmenderBezirksversammlungen werden jeneOrtsobleute und Landesausschussmitglieder geehrt, welchenachden WahlenderGremienauf Orts-, Bezirks-undLandesebene ausdenbisherigenFunktionenausgeschiedensind. „DieFunktionärstätigkeit isteinwichtigerPfeiler unseres Verbandesundstärkt denHGV vorOrt“,unterstreichtHGV-Bezirksobmann Thomas Walch „Wir werdenunsere FunktionärinnenundFunktionäre vorOrtdurchdie StabsstelleEhrenamtsmanagementimHGVstärken

und sie bei der Organisationdiverser Veranstaltungen unterstützen“,informierte PräsidentKlausBerger

DieGeehrten

BeiderdiesjährigenBezirksversammlungwurde AnnaLisaPreindl,aktuelleHGV-Ortsobfrau vonRasen-Antholz, geehrt.Sie gehörte von2017bis2025dem HGV-Landesausschussan. SiedanktedemHGVfürdie außerordentliche UnterstützungderMitgliederimPustertalwährendderOlympischen Winterspiele. Auch PeterKaradarwurdefür seineTätigkeitausgezeichnet.Erwar von2022bis2025 alsGebietsobmann Teildes HGV-Landesausschusses Geehrtwurdeauch Kurt Winkler,HGV-Ortsobmann vonSt.Lorenzen von2014bis 2025,fürseinenjahrelangen Einsatzfürden Verband.

Vonlinks:KurtWinkler, ehemaligerOrtsobmann vonSt.Lorenzen,HGV-DirektorRaffael Mooswalder, AnnaLisa Preindl,ehemaligesLandesausschussmitgliedundOrtsobfrauvon Rasen-Antholz,PeterKaradar,ehemaligesLandesausschussmitgliedundOrtsobmannvon Sexten,HGV-PräsidentKlausBerger,HGV-VizepräsidentinJudithRainer,HGV-Bezirksobmann Thomas Walch,Landtagsabgeordnete WaltraudDeegundLandesratLuis Walcher.

DenGeehrtenwurdenein Präsentund eineUrkunde als Zeichen der Wertschätzungüberreicht.

Geehrtwurdenaußerdem: Rudi Rastner,Ortsobmann vonBruneck von2021 bis2025;IwanCostamoling, Ortsobmann vonCorvara von2017bis2025;Oskar Mutschlechner,Ortsobmann vonEnneberg von2021 bis2025;GabrielZingerle, Ortsobmann vonInnichen von2021 bis2025sowie AndreasBrunner, Ortsobmann von Percha von2009 bis2025. kf

Frühlingshafte Gaumenfreuden

Bergfrühlingswochen vom 29. Mai bis zum 7. Juni in Villnöß und Lüsen

IndiesemJahrveranstaltetdie TourismusgenossenschaftODLESSlow Dolomitesgemeinsam mitderHGV-Ortsgruppe Villnößdie„Bergfrühlingswochen“–eine kulinarischeInitiative,die denFrühlinggeschmackvollinSzenesetzt.

Vom29.Maibis 7. Juni laden insgesamt15Gastbetriebe –13aus Villnößundzweiaus Lüsen–dazuein,die Vielfalt der regionalen Frühlingsküchezuentdecken.

Im Mittelpunkt der diesjährigen Ausgabestehen dieKlassikerderBergbauernküche:einfache, authentischeGerichteaussaisonalenund regionalenZutaten,

diefrüherdenAlltagaufden Höfenprägtenundheuteteilweisein Vergessenheit geratensind.

Zielistes,diesekulinarischen WurzelnwiederstärkerinsBewusstseinzu rücken,lokaleProduzenten einzubindenundGästendie ursprüngliche Geschmackswelt der Bergregion näherzubringen.

Dieteilnehmenden Betriebeservierenfein abgestimmte Frühlingsgerichte, diedasErwachenderNaturwiderspiegeln. Traditionelle Spezialitäten aus dem Villnößer Tal werdendabei kreativinterpretiertund zeitgemäß verfeinert.Ein besonderer Fokusliegtauf heimischenProduktenund

frischenKräutern,dieden GerichtenihreunverwechselbareNote verleihen.So wirdderBergfrühlingam FußederDolomitenauch kulinarischerlebbar. DenstimmungsvollenAbschlussbildetam7. Juniein Frühlingsfestam Kirchplatz vonSt. Peterin Villnöß.BesucherinnenundBesucher erwartetein abwechslungsreichesProgrammmitBauernmarkt und Slow-FoodProdukten, traditionellem Schnitzen von Marienpfeifensowie Kirchturmführungen.

Zudem können Spezialitäten vom VillnösserBrillenschafund vomGrauen GeislerRind verkostetund erworben werden.

Die teilnehmenden Gastbetriebe

•Gasthof TeiserStern, Teis, Tel.0472844592

•JausenstationMoar,St.Jakob, Tel.0472840318

•RestaurantDreimädlhaus,Coll, Tel.0472840102

•HotelGsoihof,St.Peter, Tel.0472840003

•HotelRestaurantKabis,St.Peter, Tel.0472840126

• Restaurant Viel Nois,St.Peter, Tel.0472840526

• Residenz VillaMessner,St.Peter, Tel.0472840109

• RestaurantPitzock,St.Peter, Tel.0472840127

•Hotel TyrolDolomites,St.Magdalena, Tel.0472 840104

•HotelRestaurantFines,St.Magdalena, Tel.0472 674200

•Restaurant Waldschenke,St.Magdalena, Tel.0472 840047

•BerggasthofGampenalm,NaturparkPuez-Geisler, Tel.0472 840001

•GeislerAlm,NaturparkPuez-Geisler, Tel.3337569029

•Restaurant Tal,Lüsen, Tel.3351846368

•Kreuzwiesenalm,LüsnerAlm, Tel.3337484880

Kulinarischer Start in den Frühling

Frühlingswochen am Tschögglberg 37. Auflage der Spezialitätenwoche durchgeführt

Im AprilwurdendieSpezialitätenwochen„Kulinarisches Frühlingserwachen“am Tschögglbergzum 37.Mal vorgestelltunderöffnet.AchtGastbetriebe in JenesienundVöranbeteiligtensich vom10.biszum 26. AprilanderInitiative „Kulinarisches Frühlingserwachen“.Die Spezialitätenwochenwurden vonder HGV-Ortsgruppe Jenesien inZusammenarbeitmitdem Tourismusverein Jenesien durchgeführt.

Im Fokusder Wochen standdie VielfaltderheimischenProdukte.„RegionalitätundSaisonalität kennzeichnenauchheuerdie jeweiligenkulinarischen SchwerpunkteindeneinzelnenteilnehmendenBetrieben“,unterstrich Tobias Gamper,ObmannderHGVOrtsgruppe von Jenesien. Über rundzwei Wochenhinwegwurdenkreative Frühlingsgerichteserviert– von aromatischen Wildkräutern undKräuterölenüber frischen TerlanerSpargelbis hinzuhofeigenem Fleisch Dabeispiegelte sich in denMenüsdie Vielfaltder Südtiroler Kücheebenso widerwiedieenge Verbindung zur Natur und zur lokalenLandwirtschaft. Jeder Betriebsetztedabeieigene kulinarischeSchwerpunkte undinterpretierteden Frühlingaufindividuelle Weise ein Konzept,dasGästenAbwechslungbotundgleichzeitigdieHandschriftdereinzelnenGastgebendensichtbar

Beider Vorstellung.Vonlinks:BarbaraCallegarin,Vize-Präsidentinder VereinigungMultiple Sklerose,PetraOberhuber,AusschussmitgliedderKinderkrebshilfe„Peter Pan“,HGV-BezirksobmannFlorian Obkircher,Renate Winkler, HotelBelvedere,Karl Wenter, Vize-Obmann derRaikaBozen,ChristianPircher,BerggasthofLanzenschuster, ClaudiaLaner,Südtiroler Gasthaus Waldbichl,HGV-Ortsobmann TobiasGamper,AnneliesAlber,HotelAlber,Petra Oberkofler, Gasthof Zum Hirschen, Hans Jörg Gruber, HofschankWietererhof und Johannes vonKlebelsberg,GasthausRafenstein.

machte.ImRahmenderSpezialitätenwochenwurde für jedenGastein Euro füreinen gutenZweck gespendet. Dieses Jahrwurdenwiederdie Kinderkrebshilfe Peter Pan unddieMultiple-SkleroseVereinigungausgewählt. ZurEröffnungimGast-

hof WaldbichlinVöran konntederHGV-OrtsobmannnebendenteilnehmendenGastwirtinnenund Gastwirten,Sponsoren, Partnernauch zahlreiche Gästebegrüßen,wieHGVVizepräsident Hansi Pichler, HGV-Bezirksobmann Flori-

anObkircher,denBürgermeister von Jenesien Paul Romen,die Bürgermeisterin vonVöranDanielaMittelberger,den Vize-Obmann der Raika Bozen Karl Wenter unddie Vize-Präsidentindes TourismusvereinsMonika Mair Reichhalter.„Dasswir heutezum37.Mal dieSpezialitätenwocheneröffnendürfen,istunserenüberaus fleißigen Wirtinnen und Wirten sowie Köchinnen und Köchenzu verdanken. Ohne derenEinsatzwäredasalles nicht möglich“, so TobiasGamper. Außerdemwurdeauf die imRahmenderSpezialitätenwochenbestehendeZusammenarbeitmehrerer Gemeinden verwiesenund unterstrichen,dass diese Initiative ein Aushängeschild fürdiegutfunktionierende Gastronomieund Wirtschaft am Tschögglbergist. Bezirksobmann Florian Obkirchergingauf die BedeutungderSpezialitätenwochenein:„Esistimmer schön, wennvieleBetriebe andenSpezialitätenwochen teilnehmen.Gastfreundschaftspieltindiesen Tagen einesehr große Rolle,und das werden auch die Gäste spüren.“ kf

Perspektiven im Hotel- und Gastgewerbe

Bezirk Bozen und Umgebung hielt Ortsausschüsseversammlung in Girlanab

InderKellereiSchreckbichlinGirlanveranstaltetederHGVkürzlich dieOrtsausschüsseversammlungdesBezirkes BozenundUmgebung. Zahlreicheehrenamtliche Funktionärinnenund Funktionäre nutztendie Gelegenheit,sichüber aktuelleThemen,HerausforderungenundzukünftigeEntwicklungen imGastgewerbeauszutauschen.

NacheinerkurzenBegrüßungdesObmannsder KellereiSchreckbichl Franz PardatschereröffneteHGVBezirksobmannDanielStuflesserdas Treffen.Erhob die Wichtigkeiteinesoffenen Austauscheszwischen Funktionären und Verband hervor.Zudem verwieser aufdie VerkehrsproblematikaufdenDolomitenpässen sowiedas Wildcampen,das

eingedämmt werdenmüsse Auch dieZukunft der Dorfgasthäuserseiihmein großesAnliegen: „Siesind unverzichtbarfür das gesellschaftlicheLebeninunseren Dörfern. Es gilt,Lösungen zufinden, damitdieseBetriebelangfristigbestehen bleiben.“

HGV-PräsidentKlaus BergerunterstrichdieBedeutungdesehrenamtlichenEngagementsim HGV.Zentrale Themenseienfürihnder Ausbauder Förderungfür gastgewerblicheNahversorgungsbetriebe,dieAnpassungder KriterienfürdieErweiterungimalpinenGrünsowiedieSchaffung vonMitarbeiterunterkünften „Wir setzenunsdafürein,dass aufgelasseneBetriebein UnterkünftefürMitarbeitendeumgebaut werden können,umsoDruck vom lokalen Wohnungsmarkt zu

WISSEN GEWINNT!

Weiterbildung

LernenbringtSie weiter!

Daspassende Weiterbildungsangebot habendie Südtiroler Tourismuskasse(STK) undderHGV. SosindSiebereit für neueHerausforderungen.

VonLinks:Benedikt Werth,Leiterder VerbandsentwicklungimHGV, StephanieDissertori, LeiterinHGV-Ehrenamtsmanagement,GottfriedSchgaguler,Ausschussmitgliedder VereinigungHGV65Plus,GebietsobmannManfredRinner, GebietsobfrauElke Schwarzer, HGV-PräsidentKlausBerger, Adele Huber, Ausschussmitgliedder Vereinigung Südtiroler Gastwirtinnen,HGV-BezirksobmannDanielStuflesserund GebietsobfrauBrigitteZelger.

nehmen“,betonteBerger. Ein weiterer SchwerpunktlagaufderStärkung der Ortsgruppenarbeit.Benedikt Werth,Leiterder VerbandsentwicklungimHGV, stelltedenneuenFunktionärsleitfaden vor. ImRahmeneinerinteraktiven Umfrage wurdendie Teilnehmendenzuaktuellen Herausforderungeninden Ortsgruppenbefragt.Dabei zeigtesich,dassinsbesondere die Kommunikationmit den Mitgliedern ein zentrales Themadarstelle Die Veranstaltungklang miteinerFührungdurch die Kellereisowieeiner Weinverkostungaus kf

Unser Weiterbildungsangebot Lehrgänge, TagesseminareundOnline-Kurse zu folgendenThemen: Innovation &Lehrgänge,Management &Leadership,Rezeption &Korrespondenz,Housekeeping,Marketing & Kommunikation,Sprachen, Service& Beverage, Kulinarik360°,Gesundheit &Wohlbefinden, gesetzlich vorgeschriebene KurseimBereichder ArbeitssicherheitundBrandschutz sowie ErsteHilfe. Inhouse-Trainings

WirhelfenIhnendabei,maßgeschneiderteWeiterbildung fürIhreMitarbeiterinnenundMitarbeiterimeigenen Betrieb vorOrtumzusetzen, egalobMitarbeiter:innen-Akademie oderindividuelleSchulungspakete.

Ortsgruppenkurse

DieHGV-Weiterbildungorganisiertin ZusammenarbeitmitdenOrtsobleuten gezielte WeiterbildungsveranstaltungenbeiIhnen vorOrt.

E-Learning

DerHGVbietetOnline-Kurse zudenThemenArbeitssicherheit fürArbeitnehmerinnenundArbeitnehmer sowie Hygieneim Lebensmittelbereichan.

Bereich WeiterbildungimHGV | Tel. 0471 317790 | weiterbildung@hgv.it | www.hgv.it

Bereich Weiterbildung

Austausch und Zusammenhalt im Fokus

Bezirk

Eisacktal/Wipptal hielt Ortsausschüsseversammlung in Brixen ab

ImMillanderhofinBrixen veranstaltetederHGV kürzlichdieOrtsausschüsseversammlungdes HGV-Bezirkes Eisacktal/ Wipptal.ZahlreicheehrenamtlicheFunktionärinnenundFunktionäre nutztendieGelegenheit, sichüberaktuelle Entwicklungen,HerausforderungenundZukunftsthemenim Tourismus auszutauschen.

Zum AuftaktbetonteBezirksobmannHelmut TauberdieBedeutungsolcher TreffenalsPlattform,um StimmungenausdenBetriebenaufzunehmenund den Austauschzufördern Positiv hob er außerdem erfolgreicheInitiativenwie die„Eisacktaler Kost“hervor, dienicht nurdie regionale Küchestärken,sondern auchdenZusammenhaltinnerhalbderBrancheför-

VonLinks:StephanieDissertori,LeiterinHGV-Ehrenamtsmanagement, HGV-Gebietsobmann SimonStolz,HGV-BezirksobmannHelmut Tauber,HGV-PräsidentKlausBerger,Reinhold Schlechtleitner,Bezirkskoordinator desHGV-BezirkesEisacktal/WipptalundBenedikt Werth, Leiterder VerbandsentwicklungimHGV.

dern.Er verwieszudemauf dieimmer größereHerausforderung, Fachkräftefür den Tourismus zu gewinnen: „Fürunsisteswichtig,junge Menschenfrühfürdiese Branchezubegeistern.SchülerinnenundSchüler,die erste Erfahrungen in unse-

renBetriebensammeln,sind unserebestenBotschafter.“

HGV-PräsidentKlaus Berger gabeinenÜberblicküberaktuelle Themen auf Landesebene.ErunterstrichdieBedeutungdesehrenamtlichenEngagements unddanktedenFunktionä-

rinnenundFunktionären fürihrenEinsatz. AlswichtigenErfolg nannte BergerdieÜberarbeitungder Förderkriterien fürDorfgasthäuser:„Künftig könnenauchzweiGastbetriebeproGemeindeunterstützt werden. Damitwird

dieBedeutungderGasthäuseralssoziale Treffpunkte stärkeranerkannt.“ Weitere zentrale Themen seien dieSchaffung vonMitarbeiterunterkünftensowiedie Nutzung von Fördermöglichkeitenaufstaatlicher Ebene, insbesondere in den Bereichen Digitalisierung undkünstlicheIntelligenz. Benedikt Werth, Leiter der Verbandsentwicklung im HGV, stelltezudem den neuenFunktionärsleitfaden vor. Zielseies,dieZusammenarbeit, Vernetzung undMotivationinnerhalb dereinzelnenOrtsgruppen imBezirkEisacktal/Wipptal weiterzustärken.

DieOrtsausschüsseversammlungmachtedeutlich, dasseinoffenerDialog,starke Netzwerke undpraxisnaheUnterstützungentscheidendfür eineerfolgreiche Interessenvertretung vor Ortsind. kf

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Aktion wird fortgesetzt

Seilbahnsommer startet wieder

Rund70Aufstiegsanlagengewährenauchin diesemSommerallen NutzerinnenundNutzern dessüdtirolmobilPass einenMindestrabattvon 30ProzentaufEinzelfahrscheinefürBerg-und Talfahrten.

DieNeuauflage derAktionSeilbahnsommerwurde vonMobilitätslandesratDanielAlfreider, JoachimDejaco,GeneraldirektorderSTA –Südtiroler Trasportstrukturen AG,HelmutSartori, Präsidentdes Verbandes derSeilbahnunternehmer Südtirols,sowieGundeBauhofer,Direktorinder VerbraucherzentraleSüdtirol, vorgestellt.

DenSeilbahnsommer 2026 könnenalljene genießen,diebiszumStichtag 17. April2026einensüdtirolmobil Passbesaßenoder einenneuenbestellthaben. „Seilbahnen sindideale Verkehrsmittel, umunsere schöneBergweltzuerreichen.DieseAktionfördert dienachhaltigeMobilität undgleichzeitigbietet sie denNutzerinnenundNutzern dessüdtirolmobil Pass deutlich reduziertePreise“, sagteMobilitätslandesrat Alfreider.HelmutSartori, PräsidentderSeilbahnunternehmerSüdtirols, betont:„DieseAktionhat sich bewährt.Als Verbandistes unseinbesonderesAnliegen,allesüdtirolmobil-PassNutzerinnenund -Nutzer einzuladen,SüdtirolsBergweltbequemundnachhaltigmitunseren Seilbahnen zuerkunden.“GundeBauhofer,Direktorinder VerbraucherzentraleSüdtirol, unterstreichtdiepositive ResonanzderAktion:„Wir freuenuns,dassdieInitiative nunbereitszum dritten Malstattfindetunddassdie Zahlderteilnehmenden Aufstiegsanlagensteigt.“

TeilnehmendeAnlagen

Die TeilnahmederBetreiberder Aufstiegsanlagenan derAktionistjedes Jahrfreiwillig, die Kosten werden von

Zitate des Monats

DerSeilbahnsommerkann wiederbeanspruchtwerden. Foto:IDM/FriederBlickle

denjeweiligenBetreibern getragen.Mitdabeisind2026 AufstiegsanlagenimRaum Gadertal, Vinschgau,Bozen, Wipptal, Bruneck,Ahrntal, Hochpustertal, Brixen,Meran, Gröden sowie auf der SeiserAlm.EineListealler teilnehmendenLift-undSeilbahnunternehmenkann auf der Website vonsüdtirolmobileingesehen werden. Bereitsindensüdtirolmobil PassintegrierteSeilbahnen (RittnerSeilbahn,StandseilbahnMendel,Seilbahnen Kohlern,VöranundMölten) sind vonderAktionausgenommen.

Allejene,dieeinensüdtirolmobil Passbesitzen,und bereitsim vergangenen Jahr einen Aufkleber erhalten haben, könnendiesenauch 2026 nutzen. Wer den Aufkleber entfernt oder im Vorjahr nichtper Posterhaltenhat, kannindensüdtirolmobilInfopointseinenneuen Aufkleberanfordernoderalternativeinenpersönlichen digitalen Voucherherunterladen.DerPreisnachlass gilt nur, wennder Voucher zusammenmiteinem Ausweisunddemsüdtirolmobil PassandenKassenderteilnehmendenLift- und Seilbahnunternehmen vorgelegtwird.

AlleDetailszurSeilbahnsommeraktion2026 können aufder Website„südtirolmobil“nachgelesen werden. www.suedtirolmobil.info

Einederartige Sperredes Brennerpasses aneinem verkehrsreichen Tagbedeutet einen Verkehrskollaps inSüdtirol.

Daniel Alfreider, Landesrat für Mobilität

Wennwirbei großenEvents „bella figura“ machenwollen, danngreifenwir, wieschonunter Durnwalder,auf denKaiserhof zurück.

Landeshauptmann Arno Kompatscher

Anzahl derBeschäftigten im Tourismus

Wir als Landesverwaltung habenim Kaiserhofnicht vielzusagen gehabt,denn derChef,das warder ErikPlatzer.

Luis Durnwalder, Ex-Landeshauptmann

1.899.000 1.852.000 1.557.000 1.543.000

Der TourismusisteinstabilerArbeitgeberinEuropa. DieGrafikzeigt dieBeschäftigtenin ausgewähltenLändernderEUim Jahr2024. Quelle: Eurostat

FürdieHGV-BezirkeEisacktal/WipptalundPustertal/GadertalgingesimAprilnachSüdengland.Rund40 Teilnehmerinnenund Teilnehmer erkundetenHighlightswie Oxford, Stonehenge,WindsorundLondon.EswareinespannendeReisemitKultur,Genussund wertvollemBeisammensein.

Klick

„Eppan Produktiv“ zeigt regionale Stärke

Wirtschaftsschau in Eppan vom 5. bis 7. Juni – HGV-Eppan und HGJ nehmen teil

BeiderWirtschaftsschau„EppanProduktiv“ präsentieren50 AusstellerausEppan,Kaltern undUmgebungihre Produkte,DienstleistungenundInnovationen.

Organisiertwirddie Veranstaltung vom WirtschaftsverbandHandwerk und Dienstleister(lvh.apa),dem hds,demHGVsowiedem SüdtirolerBauernbund–unterstütztunteranderem von derGemeindeEppan,dem LandSüdtirol,derRaiffeisenÜberetschundderSelectra AG.DieMesse versteht sichnicht nuralsLeistungsschau,sondernalsPlattform für Austausch, Vernetzung unddirekteBegegnungmit derheimischen Wirtschaft. VertretensindUnternehmenausHandwerk,Gastronomie,Handel,LandwirtschaftundIndustrie. Unter demMotto„Vielfalterleben,

ZahlreicheAusstellerpräsentierenihreNeuheitenaufder Wirtschaftsschauin Eppan.

Qualität genießen,Zukunft entdecken“ zeigtdieSchau, wieengdieunterschiedlichenBranchenmiteinander verbundensindundwie stark regionale Wertschöpfung vomZusammenspiel derlokalenUnternehmen lebt.Einbesonderer Schwerpunktliegtauf dem Vormit-

tag des 5. Juni.AlleMittelschulenderUmgebungsind eingeladen,dieMessezubesuchenunddirektmitden Ausstellern ins Gespräch zu kommen.Für JugendlicheentstehtsoeinpraxisnaherEinblick in Berufe, Ausbildungsmöglichkeiten undZukunftsperspektiven.

DerFreitagvormittag istdenSchülerinnenundSchülernund derUmgebunggewidmet. Fotos:live-style

Auch Familien kommen aufihre Kosten:Kinderbetreuung,Erlebnisangebote,Musikundeine geplante Kochshowmachen„Eppan Produktiv“bewusstzueiner VeranstaltungfüralleGenerationen.Derfreie Eintritt unterstreichtdiesenoffenen Charakter.Die Wirtschafts-

schausoll keinexklusives Fachformat sein, sondern einsichtbaresZeichendafür,wielebendig,vielfältig undzukunftsorientiertdie Wirtschaftander Weinstraßeaufgestelltist.

Dieoffizielle Eröffnung findetam Freitag,5. Juni, um16Uhrstatt.

gramm-spa.it

20 Jahre Hotelgruppe Vitalpina

Vitalpina Hotels Südtirol: Vollversammlung mit Jubiläumund Zukunftsthemen

Die Vollversammlungder VitalpinaHotelsSüdtirol standganzimZeichen des20-jährigenJubiläumsderAngebotsgruppe sowieder WeiterentwicklungzentralerThemen wieNachhaltigkeit, GästeerlebnisundZusammenarbeit.

BrigitteZelger,Präsidentin der VitalpinaHotelsSüdtirol,betonteinihrerBegrüßungdieBedeutungder gemeinsamen Werteder Gruppe.„Regionalität, gelebteGastfreundschaftund die enge Verbindung zur Natur bleibenauch in Zukunft zentraleAspekte“,so Zelger.DieAngebotsgruppe zähltderzeit29Mitglieder Beider Vollversammlung wurdedasSeehotel Panorama Relaxder Familie Folie Stroblin Reschenalsneues Mitglied vorgestellt.

Internationale Marktpräsenz

SilviaPfeifer,Geschäftsführerinder VitalpinaHotelsSüdtirol,präsentierte dieMarketingbilanzsowie geplanteMaßnahmenfür das kommende Jahr.Neben erfolgreichenKampagnen aufinternationalenMärkten sindzahlreicheInitiativen rundumdas20-jährige Bestehen geplant,darunter Gewinnspiele,Pressereisensowie gezielteOnlineundPrintkampagnen. Auch neueProjekteund KooperationenimSocial-Media-Bereichwurden vorgestellt. ReinhardLeitner,Leiter desBereichesNachhaltigkeitim HGV, stellte den aktuellenStand des VitalpinaNachhaltigkeitsprozesses

im Fokus

vor. Dabeihoberhervor, wie entscheidendessei,dieindividuellenBetriebsgeschichtenauthentischzuerzählen undfürdie Gästeerlebbarzu machen.Zudeminformierte Leitnerüberneue Verbraucherschutzrichtlinienzur Kommunikation vonNachhaltigkeitund gab konkrete Inputs, wie Betriebe ihre Maßnahmenglaubwürdig nachaußentragen können. Erbetonteauch diezunehmendeBedeutungexterner ZertifizierungenundglaubwürdigerLabels,wiez.B. desNachhaltigkeitslabels Rückblickund Vorschau

ImRahmen der Vollversammlung wurdeeineumfassende Übersicht über vergangene AktivitätenundzukünftigeProjekte gegeben.PriskaGasperi, MitarbeiterinderHGV-Un-

ternehmensberatungund verantwortlich für denBereichSocial-Media-Marketingder VitalpinaHotels Südtirol,präsentierte den Social-Media-Report, der eine steigende Reichweite undeinehoheInteraktion zeigt.Siestellte Kennzahlen zuNewsletter, Websiteund Kampagnen vor und gab praxisnaheInputszuStrategie, Content und AlgorithmusLogik.

Michaela Tschugguel,Mitarbeiterin derHGVAbteilung WebMarketing sprachüberdiezunehmendeBedeutung vonKIbeiOnlinebuchungen.Sieerläuterte Herausforderungen und Chancenfürdie Vitalpina HotelsSüdtirolund verwies aufdasAngebotdesHGV zur AuswertungderBuchungszahlen.

Authentische Erlebnisseschaffen

Ein weitererSchwerpunktlagauf innovativen Ansätzen inder GästebetreuungundimErlebnisangebot. Petra Mairl von der Naturkosmetiklinie Team Dr. Joseph stellteeine eigens fürdie VitalpinaHotelsentwickelteBehandlung vor. Dabei kommensowohlbestehendeProduktealsauch speziellentwickelteMaterialienzumEinsatz,dieauf regionalen Ressourcenberuhen.

Ergänzenddazu gab JohannesMoser vom Autohaus MoserinBruneckinseinem Impulsreferat Einblicke in moderneUnternehmensführungundbetontedabei besondersdie gezielteGestaltung von Kundenerlebnissenund vonStrategien

Buch im Gespräch

imBereichderMitarbeiterführung.

Die Vollversammlung derAngebotsgruppe endetemiteinemkulinarischen Ausklang,derden Teilnehmenden die Möglichkeit zum AustauschundNetzwerken bot.

Passion Gemüse

Dasneue Kochbuch des „So kocht Südtirol“-Teams widmetsich ganzder Vielfalt derGemüseküche. Mehr als70kreative vegetarische Rezepte veranschaulichen, wiemandasBesteausjederGemüsesorteherausholt.Darinsindsowohl mediterraneKlassikerals auchneue Kombinationen enthalten,wieGartenlasagnemit Gartenkresse oder etwaMungbohneneintopf

Die Teilnehmendender diesjährigen Vollversammlungder Vitalpina Hotelsim Kloster Neustift. si

mitErdnüssen.Die RezepteenthalteneineAnleitung inSchritten,damitdiese auchzumErfolgführen. Ob frisches Frühlingsgemüse, herbstliche KürbiskreationenoderwinterlicheSuppen, jedes Rezeptistaufdie jeweiligeSaison abgestimmt und nutzt regionaleZutaten. Das Kochbuch enthältauch zahlreiche veganeAlternativen. Außerdem könnendie Gerichteauchmit Fleisch oderFischalsBeilage serviert werden Nebeneiner ausführlichen Einführung zudenGemüseartenund Schritt-für-Schritt-Fotosder richtigenGemüsevorbereitunglieferndie KüchenprofisGerichte,dienicht nur gesundsind,sondernauch gutschmecken.DasBuch „PassionGemüse“ist im Athesia-Verlagerschienen undfür25EuroimBuchhandelerhältlich.

Sport, Genuss undperfekte Bedingungen

Südtirol Gardenissima: HGV-Ortsgruppe Gröden übernahm die kulinarische Versorgung

EndeMärzwurdeGröden erneutzurBühneeines dereindrucksvollsten Wintersportereignisse derSaison:DieSüdtirol Gardenissimalockteauch indiesemJahrwieder über700 Teilnehmerinnenund Teilnehmerauf diePistenvonSeceda undColRaiser.

Seit1997zähltdielängsteRiesentorlaufstrecke der WeltzudenHöhepunkten der Wintersaisonunderfreut Jahrfür Jahr Wintersportbegeisterteausnah undfern.Beistrahlendem SonnenscheinundausgezeichnetenSchneeverhältnissenherrschtenideale Bedingungen.Bereits ab 7.30 Uhrwurdediespektakuläre Strecke durch dieDolomiten in Angriff genommen.Den Tagessiegsichertensichin diesem JahrSimon Jocher ausDeutschlandundChris-

tinaAgerausÖsterreich, die mit starken Leistungen überzeugten.

Auch dieHGV-OrtsgruppeGrödenwarerneutmit großemEinsatz vertreten undübernahmimZielbereichdiekulinarischeBetreuungder Veranstaltung.

Auf demMenü standen indiesem JahrKäsepressknödelmitKrautsalatund feiner Sauce, inden Mitgliedsbetrieben vorbereitet unddirekt vor Ort frisch serviert,ergänztdurchein passendesGetränkeangebot. ImMittelpunktstanden re-

gionaleQualität,Südtiroler Produkte und authentischer Genuss.Diessind Werte, für diederHGVGrödenseitjehersteht.Über750AthletinnenundAthletensowie zahlreicheGästewurden imZielbereichkulinarisch versorgt.

Das Team derHGVOrtsgruppe Grödenverwöhntemit kulinarischen Genüssen.

DieHGV-OrtsgruppeGrödendanktallenHelferinnen undHelfernsowiedenSponsoren für ihren wertvollen BeitragzumErfolgder Veranstaltung.

DienächsteSüdtirolGardenissimafindetam3. April 2027 statt.

NachhaltigkeitinderHospitality-Brancheistmehralsein Trend –sieisteine ganzheitliche Haltung.Wir vomBereichNachhaltigkeitbegleitenSiedabeimiteiner360°-Betreuung: vonder CO2-Berechnung,überdieUnterstützungbei Förderansuchen,bishinzur Zertifizierungunddem ErhaltdesNachhaltigkeitslabel Südtirol.

HGV-Unternehmensberatung Nachhaltigkeitsberatung Tel. 0471 317780 nachhaltigkeit@hgv.it www.hgv.it

AbteilungUnternehmensberatung

Tragende Säule in der Ausbildung

50 Jahre Kaiserhof: Zwischen Tradition, Gemeinschaft und Zukunftsvision

Miteinemvielschichtigen undemotionalenFestprogrammfeiertedie Landeshotelfachschule KaiserhofinMeranMitte AprildenAuftaktzu ihrem50-jährigenBestehen.

ImBeiseinzahlreicherEhrengästeaus Politikund Gesellschaft–darunter Landeshauptmann Arno Kompatschersowie Vertreterinnenund Vertreterder SüdtirolerLandesregierung sowiedesHGVunddesSüdtiroler Köcheverbandes –wurdedieBedeutungder SchulealstragendeSäule dertouristischen AusbildungimLandeindrucksvoll gewürdigt.

RenommierteAusbildung

DieLandeshotelfachschuleKaiserhofstehtseit Jahrzehntenfüreine renommierte Ausbildungim BereichderHotellerieund Gastronomie. VieleerfolgreicheHotelierssowieGastronominnenundGastronomenhättenihre Ausbildung imKaiserhof absolviert,hob Landeshauptmann Arno KompatscherinseinerAnsprachebeider Feierzum 50-jährigenBestehender Schulehervor.Gleichzeitig kündigte er eineumfassendeSanierungdesSchulgebäudesmit geplantem Baubeginnim Frühjahr2028an.

DirektorHartwigGerstgrasser griff diese Perspektive aufundstellteseine Rede

Gratulationzum50-jährigenBestehen. Von links:Kaiserhof-Direktor HartwigGerstgrasser,HGV-Präsidiumsmitglied

Helmut Tauber, HGV-Präsident KlausBerger,dieVizepräsidentenJudithRainerundHansiPichlersowieHGV-Direktor RaffaelMooswalder. Foto:LHFKaiserhof/WernerPlank

unterdasMotto„Innovationaus Tradition“.Ineinem prägnantenCountdownbeschrieberdieBesonderheitenderSchule:fünf Jahrzehnte gelebteBildung,vier SprachenalsSchlüsselzur Welt,dreiAbschlüsseund dieenge Verzahnung von TheorieundPraxis.„Ganz imSinneunseresMottos bauenwiraufbewährte Stärkenaufund ergänzen sieumdigitale Kernkompetenzen“,betonteSchuldi-

rektorHartwigGerstgrasser. Besonderswichtigsei ihm, Jugendlicheninseiner SchuleOrientierungzu geben,einenstabilenRahmen undeinetragfähigeBasis fürs Leben.

AndreasErlacher, Direktorstellvertreter, ergänztedie Feiermiteinem Rückblick aufdiehistorischenMeilensteinedesSchulgebäudesunddessenEntwicklung überdie vergangenen Jahrzehnte.

„Tradition undInnovation“: Unterdiesem Mottobildet derKaiserhof seit 50 Jahren Fachpersonal fürHotellerie undGastronomie aus Foto:LHFKaiserhof/MajaClara

EinbesondererMoment war, als dem langjährigen DirektordesKaiserhofes Erik Platzer gedanktwurde. DabeibrachteGerstgrasserdie VerbundenheitunddieHaltungderSchulemiteinem Zitatseines Vorgängersauf denPunkt: „DerKaiserhof isteinOrt,indemmanHaltunglernt.“

Auch derHGV gratulierte im Rahmender Feierlichkeiten.PräsidentKlausBerger, die Vizepräsidenten Judith Rainer und HansiPichler, diePräsidiumsmitglieder Helmut Tauberund Florian ObkirchersowieDirektor RaffaelMooswalderübergaben Direktor Hartwig Gerstgrasserein Kunst-Präsent.

Begegnung, Erinnerung, Kontinuität

Dieaußergewöhnlichenge Bindung zwischender Schule und ihren AbsolventinnenundAbsolventen zeigtesichimzweiten Festakt,indemderAlumniclub im Mittelpunktstand. Ehemaligeundaktive MitgliederderSchulgemeinschaft versammeltensichunddie SchulewurdezueinemlebendigenOrtdes Wiederse-

hens.LesenSiemehr dazu in einemeigenenBericht auf Seite53.

Den Schlusspunkt der Jubiläumswochebildetedie PräsentationderMaturaprojekteim Fach Eventmanagement.DieArbeiten zeigten eindrucksvoll die kreative und inhaltliche Vielfalt der Ausbildung– voninnovativenkulinarischen Konzeptenübernachhaltige Produktideenbishinzutouristischen,kulturellenund digitalenErlebnisformaten. ImZentrumstandendabei regionaleIdentität, zeitgemäßeGenusskultursowie ThemenwieNachhaltigkeit, GesundheitundInnovation.

Das50-jährige Jubiläum machtedeutlich:DieLandeshotelfachschuleKaiserhof ist nicht nureine traditionsreiche Ausbildungsstätte,sondernein lebendigerOrtder Begegnung, der PersönlichkeitsbildungundderInnovation. Vergangenheit,Gegenwart undZukunft greifenhier ineinander– getragen von einerGemeinschaft,die weit überdieSchulzeithinaus Bestandhat.

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Das Fest der Generationen

50 Jahre Kaiserhof: Alumniclub feiert mit Absolventinnen und Absolventen

MitteAprilfeierteder Kaiserhofsein 50-jähriges Bestehen.Einen wichtigenBestandteilbildete dabeideremotionale Festaktmitehemaligen undaktuellenMitgliedernderSchulgemeinschaft.

DirektorHartwigGerstgrassereröffnetedenoffiziellen Teil.ErspanntedenBogen überfünf JahrzehnteSchulgeschichteundbetontedie Besonderheit der Ausbildung:„ImKaiserhof erwirbt mandreiAbschlüsse–Matura,Serviceund Küche.“ Dabeiunterstricherdieenge Verzahnung von Theorie undPraxis.ZugleichdankteerLehrpersonen, PartnerbetriebenundInstitutionen undbetonte: „DerKaiserhof endetnichtmitdemSchulende,es gehtimmer weiter.“

Auch NormaNiederfriniger, Initiatorin des Alumni-

clubs,hobdieBedeutungder Gemeinschafthervor.

FürbesondereEmotionensorgtedieAnwesenheit des gesamtenMaturajahrgangs1975sowieeineseigensausdenUSAangereistenAbsolventen.

Musikalisch verdichtetesichdieser generationenübergreifendeGedankein einemEnsembleausehema-

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ligen und aktuellenSchülerinnenundSchülernunter derLeitung vonGabriele Visintin.Gemeinsam sorgten siefüreinenbesonderenmusikalischenAkzent.

MitEvaPföstl folgteeine ebenso reflektierte wieengagierteprofessionelle Rednerin.„DieHotelfachschule isteineSchuledesMenschseins“,betontesieinih-

Vonlinks: Die„Kaiserin2024“

Inge Zwick, die„Kaiserin2025“ Barbara

Theinerund der„Kaiser 2026“Klaus Berger.

Foto:Kaiserhof, WernerPlank

ren Ausführungen undhob WertewieWürde, Respekt und die Gleichrangigkeit allerMenschenbesonders hervor.

Fürhumorvolle Kontraste sorgte der KabarettistLukasLobis,dermit pointiertenErinnerungenanseine Schulzeitdas Publikumzum Lachen brachte.

Kaiserund Rookieofthe Year

Ein weitererHöhepunkt wardie Auszeichnung verdienter Persönlichkeiten, durchgeführt von VizedirektorAndreasErlacher.

Zum„Kaiserof the Year“ wurdeHGV-Präsident Klaus Berger gekürtunddamitfür seinEngagementfürqualitätsvolle Gastronomieausgezeichnet.Erstmalswurde zudemeinaktuellerSchüler geehrt:EliasErlacher erhieltdenTitel„Rookieof the Year“. Seine Haltung, Verlässlichkeit und Professionalitätspiegelnexemplarisch die Werte des Hauses wider

Die Feier zeigte,dassder Alumniclub mehr als ein Netzwerkist.EristdaslebendigeGedächtnisdesKaiserhofsundein wesentlicher Träger jener Werte, die die Schuleseit 50 Jahrenprägen.

„Jugendliche wollen sich verwirklichen”

Interview mit Benjamin Flora, Direktor des Berufsbildungszentrums „Emma Hellenstainer”

Herr Flora,welcheZiele verfolgenSieinIhrer Rolle alsneuerDirektordesBerufsbildungszentrums„EmmaHellenstainer“?

BenjaminFlora: Zunächst erscheintesmirwichtig,allenMitarbeiterinnenund MitarbeiternZeitzu geben, meine Art des Arbeitens wahrzunehmen.Ichhoffe,dassesmir gelingt,Bewährtesbeizubehaltenund gleichzeitigein hohes Maß an AutonomiebeiallenBeteiligten zu fördern. Unsere wichtigste Aufgabeistdie professionelle Ausbildung undBegleitungder Jugendlichen.Mit„uns“meineich hiernebenderSchuleauch die Ausbildungsbetriebe,mitdenenichden Austauschintensivierenunddie Kommunikation verstärken möchte

Jugendlichehaben, wenn wirbereitsind,wirklichhinzuhören,klare Vorstellungenund Werte. Sie wollen sich verwirklichenundsind, wennsieSinninihremTun spüren,sehrleistungsstark. Gleichzeitighabensiesehr unterschiedlicheStärken und Vorlieben,deren Förderunginder Ausbildunghäu-

fignochzukurz kommt.Es gehtvielzuoftumSchwächen,dieausgeglichen werdensollen.

Zusammenmitden LehrpersonenanunsererSchule möchteichdie Ausbildung an der „Hellenstainer“ dahin entwickeln, dass der Unterrichtnochstärkerindividualisiert undpersonalisiertwird,umdieStärken undpersönlichenInteressen derSchülerinnenundSchülerinden Vordergrundzu stellen.

WiesehenSiedieberufliche Aus- und Weiterbildung inZukunft?

Ichbinüberzeugt,dass einefundierteberufliche Ausund Weiterbildungauchin Zukunfteinesehrwichtige SäuleunsererGesellschaft bildenwird.DieHerausforderungbesteht darin, die Ausbildungsozu gestalten, dassdie Jugendlichenauf aktuelleAnforderungenin derArbeitswelt vorbereitet werdenundgleichzeitig Kompetenzenerwerben,um die Zukunft mitzugestalten.

SiebieteneinOrientierungspraktikumimGastgewerbean. Warum?

WirbietenunserenSchülerinnenund Schülern der erstenBerufsfachschulen bereitsamEndeihres ersten Ausbildungsjahresdie MöglichkeiteinesPraktikumsundnichterstim zweitenSemesterderzweitenBerufsfachschulebzw imSommernachAbschluss derzweitenHotelfachschule. Damit möchten wir erreichen,dassdie Jugendlichen möglichstfrüheinen realenEinblickindenBerufsalltagerhaltenundsichso

ihrerBerufswahl bewusster werden.

Welche Vorteile sehen Sie darin?

Ichglaube,fürviele Jugendliche werdenesdieersten ErfahrungeninderArbeitswelt und damitauchein Stück weit weg vonihrem gewohntenUmfeldund ihrer Komfortzonesein.Imbesten FallerhaltensieEinblickin dieunterschiedlichenBereiche der Hotellerie und Gastronomie, bekommen fachliche Aufgaben,die sie fordern undandenensiewachsen können,undmüssensich täglichaufneueSituationen bzw. Gästeeinlassen. Sie entwickelnsichalso vorallem persönlich weiter.

WelchenStellenwerthat fürSiedieZusammenarbeit zwischenSchuleund Wirtschaft?

DieInteressender Ausbildungsbetriebeunddie der Schule stimmen naturgemäßnicht immerüberein. Umsowichtigeristder Austauschauf Augenhöhe:den Standpunktdesanderenzu hören,dieeigenenÜberzeugungeneinzubringen und

Lehrzeit und Schulbesuch besser abstimmen

danneinen Konsensim Sinne der Jugendlichen und der Ausbildungzufinden,muss dasoberste gemeinsameZiel sein.DietäglicheArbeitund dieZielsetzungimBetrieb sindanderealsinder Schule;beidehabenihreBerechtigung, könnensich gegenseitig verstärkenundtragen zueinerprofessionellen Ausbildung bei. Wenn Betriebe undSchulesich gegenseitig alsgleichberechtigte Partnersehen,entstehen gewinnbringendeSynergien. IchsehedieZusammenarbeitundden Austausch mitdenBetriebenundauch mitden Verbändenalssehr wichtigeZutatfürdie Weiterentwicklung der schulischen Ausbildung.

WelcheSchwerpunkte sindfürSieausderSicht der jungenMenschenwichtig? DerSchwerpunktsollte auf der Persönlichkeitsentwicklungliegen.Entscheidend ist, mit welcher Haltung ich auf meinen Beruf, meineMitmenschen,dieZukunftzugehe,wievielSelbstvertrauenichhabeundmit welchem Selbstbild ich in die Welthinausgehe kf

Ausbildung: Neuer Ansatz in der Lehrlingsausbildung am Berufsbildungszentrum „Emma Hellenstainer“

Dieduale Ausbildungim Gastgewerbe lebt vom ZusammenspielzwischenBetriebundSchule.AmBerufsbildungszentrum„Emma Hellenstainer“in Brixen wirddiesesZusammenspiel nun gezielt weiterentwickelt,umden AusbildungswegfürLehrlingenocheffizienterzu gestalten.

HintergrundisteinewiederkehrendeSituation: Viele angehenden Köchinnen, KöcheundServicekräfte könnenihreLehrabschlussprüfungnichtunmittelbarnach demBesuchderdrittenKlasse ablegen.DerGrundliegt darin,dassdie vorgeschriebeneLehrzeitimBetriebzu diesemZeitpunktoftnoch nicht vollständigerfüllt ist. Dadurch entstehen teilweise längere Wartezeiten zwi-

schenSchulabschluss und Prüfung–einePhase,inder wertvolle Vorbereitungund Motivation verloren gehen können.

Geradeinderdritten Klasseinvestieren die Jugendlichenintensivinihre Ausbildung.In rund zehn Wochensetzensiesich vertieft mit ihrenPrüfungsthemenauseinanderund absolvieren Präsentationstrainings,umoptimal vorbereitetzusein.Umsowichtigeristes,diesen Lern-und Motivationsschubdirektin dieAbschlussprüfungmitzunehmen

DasBerufsbildungszentrum„EmmaHellenstainer“ setztdaher verstärkt auf einenfrüherenEinstiegindie betrieblichePraxis. Konkret wirdempfohlen,dass Lehr-

lingemindestenssechsMonateimBetriebarbeiten, bevorsieindieersteKlasse amBerufsbildungszentrum einsteigen.DiesePhasesoll ihnenhelfen,dieAnforderungen des Berufsalltags kennenzulernen,praktische Fertigkeitenzuentwickeln undmehrSicherheitfürdie schulische Ausbildungzu gewinnen.

Einfrüher EinstiegindiePraxiswirdimBerufsbildungszentrum „EmmaHellenstainer“großgeschrieben. Foto:A. Terzer

Durch dieseAnpassung solleskünftigbesser gelingen,dieLehrzeit und den Schulbesuch so aufeinander abzustimmen,dass möglichstvieleLehrlinge ihre Abschlussprüfungdirekt im Anschlussandie dritteKlasse absolvieren können.GleichzeitigprofitierenauchdieBetriebe,da die Auszubildendenbereits frühindieAbläufeintegriert werdenundeinklareresBerufsverständnisentwickeln Der beschriebene Ansatzgiltausschließlich fürdasBerufsbildungszentrum„EmmaHellenstainer“ (sieheauchobenstehendes InterviewmitDirektorBenjamin Flora). Andenanderen gastgewerblichen Schulen bleibt diebisherigeOrganisation derdualen Ausbildungunverändertbestehen. ez

Gemeinsam in die Zukunft

Familienhotels Südtirol tagten

Unter demMotto

„Higher.Further. Together.“hieltendie FamilienhotelsSüdtirol ihre Vollversammlungab. Dabeiwarfensie einen BlickaufdieZukunftder erfolgreichenKooperation.

„Wennduschnell gehen willst, geheallein. Wenndu weit gehenwillst, gehemit anderen.“Mitdieserafrikanischen Weisheiteröffnete ObmannGeorg Weitlanerdie Vollversammlung. 27eigenständige Betriebe bündelnStärken,teilen Wissenunderschließen gemeinsamneueMärkte.Ein Schritt,derangesichtsder aktuellenMarktentwicklungen zwingendnotwendigist. DieklassischenMärkte, vor allemderdeutsche,stagnieren bzw. sindleicht rückläufig.Diestrukturellen Verschiebungen verlangen nach gemeinsamenstrukturellenAntworten.DerErfolg zeigeeindeutig,dassdieser gemeinsame Wegjeden Einzelnen unddie KooperationsgruppeinihrerGesamtheit weiterbringe.

DiesenGedankenschärfte GeschäftsführerAlois KronbichlerinseinerBegrüßungsrede weiter:Das Mottoder Vollversammlung seieinebewussteAbwandlung des olympischen Leitgedankens „höher – schneller– weiter“.Währenddas Originalaufden Vergleich und das Übertrumpfenziele, setzedasMottoder Vollversammlung „Higher.Further. Together.“aufetwas grundlegendanderes:den gemeinsamenSchrittnach vorn in eineZukunft voller Veränderungen.

Herausforderungen

Mitdiesen VeränderungensahsichdieBranche bereitsinder vergangenen Wintersaison konfrontiert Eine Wintersaison mitzweiGesichtern,wie esGeschäftsführerMichael Oberhoferbezeichnete.So rücktendieOlympischen WinterspieleMilano-Corti-

nadie gesamteAlpenregion weltweit insRampenlicht Dieser Werbeeffektseiunbezahlbarundwirke sich mitSicherheitpositivauf dieEntwicklungdes Tourismusinder Regionaus.Eine Entwicklung,die aberauch vonzahlreichenHerausforderungen geprägtsei.„Umsowichtigersindeineklare Positionierung am Markt, Produktentwicklungund Strategien,umdiesen Veränderungenerfolgreichzu begegnen“,sagteOberhofer Derstrukturelle Wandel derGästeherkunftistin vollemGang.Seit1990sankder AnteilderAnkünfteausdem DACH-Raumund aus Italien von rund94auf 77,45Prozent.Europaaußerhalbder KernmärktelegteimgleichenZeitraumumüber200 Prozentzu,der Restder Welt umüber650Prozent.Heute kommt fastjedervierteGast auseinemNicht-Kernmarkt. „Esgibtzahlreiche Familien,diefüreinennaturverbundenenQualitätsurlaub einelängereAnreiseinKauf nehmen.Genaudiese Familien wollenwir gezieltansprechen“,soOberhofer

GroßePlänefür2026

Strategischsetztdie Kooperation im laufenden Jahr einen klaren SchwerpunktaufdieInternationalisierung:Gemeinsamsollen neueQuellmärkteerschlossen werden,um Familien zuerreichen,diefüreinen naturverbundenenQualitätsurlaubaucheinelängere AnreiseinKauf nehmen. WaseinzelnenBetriebenallein kaum gelingt, wird als Gruppemöglich–einGrundgedanke, derdasMottoder Vollversammlungauf die strategischeEbeneüberträgt.Ein weiterer Fokus liegtaufderEinbindungder nächstenUnternehmergeneration.UnterdemBegriff „NextGeneration“fördert die Kooperation gezieltjene Nachwuchs-Hoteliersund -Hotelierinnen,diekünftig die Verantwortunginden Mitgliedsbetrieben übernehmen werden.

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Kaiserhof glänzte bei Wettbewerb

Tourism Games by Ischgl 2026 kürte junge Talente in Marketing, Barkeeping und Küche

Die TourismGamesby Ischgl2026brachten wiederumzahlreiche junge Talenteausder Hospitalityzusammen. ImMittelpunktdes Wettbewerbsstandendie DisziplinenMarketing, BarkeepingundKüche.

DieLandeshotelfachschule Kaiserhof Meran präsentiertesichdabeialseineder leistungsstärkstenSchulen im Teilnehmerfeldundüberzeugtemitherausragenden Ergebnisseninallen vorgesehenenBereichen.

Am Wettbewerbstagtrateninsgesamt14 Teamsaus SchulenundHotels gegeneinanderan.DerKaiserhof Meranwarmitzwei Teams vertreten,die währendder gesamten Veranstaltung von der Fachlehrerinfür RestaurantführungundOrganisationNatalieRainer sowie vom Fachlehrerfür KüchenführungundOrganisation Rudolf Widmannbegleitetund intensivbetreutwurden.

ImBereichMarketing entwickeltendie Teamsim BergrestaurantAlpenhaus kreative Konzeptezuaktuellentourismusrelevanten Themenwie„KI als Mitar-

DieKaiserhöflerinnenundKaiserhöflermitNatalieRainer(hinten rechts)undRudolf Widmann(hintenlinks).

beiter“oder„Dersmarte Gast“.Nach einer zehnminütigenPräsentationstelltensiesich einer fachkundigen Jury.Dabei konnten vorallem Judith HiegelspergerundEliasErlachermit dem Team„DasKaiserliche Ensemble“überzeugen,die denzweitenPlatzerreichten. EbensoerfolgreichpräsentiertensichInes Perkmann

und Anna Theiner mit „Five Flavours“,diedendritten Platzbelegten.

EinbesonderesHighlight stelltedieDisziplinBarkeepingdar,dieindiesem Jahr aufder„IschglStage“auf der Idalp in rund 2.300 Meter Seehöheausgetragenwurde.Nacheinerkurzen Vorbereitungszeitmusstenvier Cocktailsaus einem vorge-

gebenen Warenkorbkreiert werden,daruntersommerlicheDrinkswieein„Highball“sowieein„Everybody’s Darling“undwinterliche Kreationenmit alpinemDessertbezug. IndieserDisziplin gelang demKaiserhofeinherausragenderErfolg.ArneSchötzersichertesichdenersten Platz,währendAmaliaNie-

Solidaritätsabend erfolgreich durchgeführt

derwiesermitdemdritten Platzebenfallseine Topplatzierungerreichte.

Auch in der Küchen-Disziplinim Hotel Trofana Royal zeigtederKaiserhof Meranseine fachliche Stärke.In Zweierteamsmussteninnerhalb von30Minutenein vegetarisches Gerichtsowie ein Fleisch- oder Fischgerichtaufhohem gastronomischenNiveauzubereitet werden, wobeieineSauceseparatserviert werdensollte. DiepräziseUmsetzungund dasprofessionelleZeitmanagement unterstrichendas hohe Ausbildungsniveauder Schule.

DenfeierlichenAbschlussbildetediePreisverleihungim„Champagner Club“ nach einem gemeinsamenDinnerinder Paznaunerstube Infestlicher Atmosphärewurdendie Leistungenaller Teilnehmenden gewürdigt, wobei derKaiserhof Meranden Wettbewerbklarmitprägte: „Das Kaiserliche Ensemble“ gewann die Gesamtwertung, während„Five Flavours“einenstarkenzweitenPlatzerreichteunddamiteinausgezeichnetesGesamtergebnis fürdieSchuleerzielte.

Taste to Taste – No Waste: Maturantinnen der Landeshotelfachschule Bruneck luden zu Benefizabend

„Tasteto Taste–No Waste“ hießeinProjektder vierMaturantinnenderLandeshotelfachschuleBruneckAnna SofiaGamper, Rosalie Tratter,EmmyCrazzolaraund AnnaEllecosta.Unterstützt wurdensiedabei vonden LehrpersonenEdithMairl undEstherOberhollenzer, demExecutive Chefdes HotelsLa PerlainCorvara, von Riccardo Forzansowie von FabioBertocchi vonderCasaCosta Foundation ETS. DerAbendimHotelLa Perlasetzteein klaresZeichen gegenLebensmittelverschwendung.Zielwares, einZero-Waste-Menüzupräsentieren,beidemjedeZutatbewussteingesetztund nichts verschwendetwurde.DasMenüwareinekuli-

narische Reisedurch dieAlpenundÄthiopien,die alte Technikenwie Fermentationundlokale,identitätsstiftendeZutatenwie Teff,Hirse,Buchweizenund Rote Beteaufgriff.

Riccardo Forzan brachtedurchseine Erfahrung inÄthiopieneinebesondere Dimensionein,inder jedeZutateineGeschichte von Herkunft,Handwerk und Glaubenerzählte.

Wisseninder Praxisumsetzen

DerAbendwarnicht nur einkulinarischesErlebnis, sondernauch einpädagogischesProjekt.DieMaturantinnen konnteninderPraxis ihr Wissenumsetzen, beglei-

tet von Fachleuten,dieihre Erfahrungen weitergaben. DieCasaCosta Foundationbrachtedie Vision von nachhaltigerEntwicklung und Kompetenzvermittlung mitein.

Der gesamteErlösdes Abendsbetrug5.000Euro und gehtanden BusajoCampusinSoddo,Äthiopien.Dabeihandeltessich um ein Projekt,dasStraßenkindern und JugendlichenBildung, Berufsausbildungund psychosozialeUnterstützung bietet.

„Tasteto Taste–No Waste“wareinAbend,der zeigte,wieGastronomie, AusbildungundSolidarität zusammenwirken können.

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Starkes Wachstum, klare Zukunftsstrategie

hogast hielt Generalversammlung ab – Rückblick auf Erfolge

ZahlreicheMitgliederder hogasttrafensichjüngst inBozenzurGeneralversammlung.Präsident WernerCallund GeschäftsführerMarkus Widmannkonntenauf eineerfreulicheBilanz desabgelaufenen Geschäftsjahrsverweisen.

DiehogastItalienzählt aktuell664Mitgliedermit insgesamt889Einkaufsstandorten. Trotzeines weiterhin herausforderndenMarktumfelds konnteder gemeinsame Wareneinkaufim Jahr 2025umbeachtliche8,3Prozentauf rund478Millionen Euro gesteigert werden.

Besonderspositivfieldas ErgebnisfürdieMitglieder aus.GewinnundBonus konntenum7,9Prozent gesteigert werden.

Diedurchschnittliche RückvergütungproMitglied betrugeine Rendite vonetwazwölfProzent.DieGeneralversammlung genehmigtedieBilanzsowiedie vorgeschlageneGewinnverwendungeinstimmigund entlastete Vorstand und Kontrollausschuss.

IndenBerichtenwurde betont,dassdiesesErgebnis vorallemauf mehrere Faktorenzurückzuführenist: eineinsgesamt verbesserte touristischeNachfrage bei den Mitgliedsbetrieben, ein gezielt weiterentwickeltes Leistungs-und Vorteilsan-

Vonlinks:hogast-Präsident WernerCall,PhilippZuchristianundGeschäftsführerMarkus Widmannpräsentiertendie Zahlen zum Geschäftsjahr 2025.

gebot der hogastsowie das über Jahreaufgebaute Vertrauenzwischen Mitgliedern,Mitarbeitendenund Geschäftsführung. Gleichzeitigwurdehervorgehoben,dassdie hogast konsequentwieein wirtschaftlichhandelndes Unternehmen agiert,dabei jedoch stets den Nutzen

fürdieMitgliederin den Mittelpunktstellt.

Wechselin der Geschäftsführung

ZudeminformiertePräsidentCallüberden geplanten Führungswechselinder Geschäftsleitung.DerlangjährigeGeschäftsführerMar-

kus Widmannwirdim April 2027nach38 Jahreninden Ruhestandtreten.ZurSicherstellungeines reibungslosen Übergangs wurde Philipp Zuchristianfürein Jahr zum Vize-Geschäftsführer ernannt.MitdieserfrühzeitigeninternenLösungsollen Kontinuität,Stabilitätund VertrauenfürMitarbeiten-

de, Mitglieder und Partner gewährleistet werden. Ein weitererSchwerpunktderGeneralversammlunglagauf der Vorstellung neuer Vorteils- und Sparprojekte.Diese reichen von OptimierungenimEinkauf überDienstleistungenbis hinzudigitalenLösungen, mitdenender Verwaltungsaufwand reduziertundzusätzliche Kostenvorteileerzielt werdensollen. Auch dieBedeutungderDigitalisierungundderEinsatzneuer Technologien,einschließlichKI,wurdenalswichtige Zukunftsthemenunterstrichen.

EineninhaltlichenHöhepunktbildetederImpulsvortrag vonZukunftsforscherOliverLeisse.Unter demTitel„Künstliche Intelligenz, Kulturund Kreativität–diedreiSäulendesErfolgs“ zeigteerauf, welche Entwicklungenauf die Tourismus- undGastronomiebetriebezukommenundwie Unternehmen dieseaktivfür ihrenErfolg nutzen können. Der Vortragstießauf großes Interesse.DenAbschlussder Generalversammlungbildeteein gemeinsamer Aperitif im Foyer des Waltherhauses. Dieser bot den MitgliedernGelegenheitzumpersönlichen Austausch und unterstricheinmalmehr den genossenschaftlichen Grundgedankenderhogast: gemeinsamstärkerzusein.

Besondere Gastbetriebe werden ausgezeichnet

Independent Hotel Show Munich Awards: Einreichungen bis 22. Mai 2026 möglich

EineBühnefürdieBesten: BeiderIndependentHotelShowMunichläuftdie Bewerbungsphasefürdie diesjährigen Awards.Dabei könnenauchHotelsundHoteliersausSüdtirolteilnehmen. SeitderPremiereim Herbst2024würdigtdieim RahmenderIndependent HotelShowMunich verliehene Auszeichnungjedes JahrherausragendeunabhängigeHotelssowieprägende Persönlichkeitender BrancheausDeutschland,

Österreich, der Schweiz und Südtirol.Gesucht werdeninspirierendeHäuser undvisionäreAkteure,diemitmutigemDesign, exzellentem Service,unternehmerischer HaltungundzukunftsweisenderNachhaltigkeitneue Maßstäbesetzen.Bewerbungensindbiszum22.Mai2026 überdie Websitemöglich. Die Auszeichnungist Teil derdritten Ausgabeder Veranstaltung,dieam16.und 17.September2026inMünchenstattfindet.DieIndependentHotel Show Mu-

nich Awards werdenauch 2026invierKategorien vergebenund zeichnen besondereLeistungen aus unterschiedlichen Perspektiven aus.Der„Hotelofthe Year Award“ ehrt ein Hotel,das unabhängigenSpiritmitInnovationskraft, Exzellenz undaußergewöhnlicher Gastfreundschaft verbindet.Der„HotelDesignof the Year Award“ zeichnetein Hotelaus, das mit außergewöhnlicher Designsprache und gestalterischerQualitätüberzeugt.Mit dem „New

Hotelofthe Year Award“ wirdein Hotel ausgezeichnet,dasinnerhalbder vergangenen18Monateeröffnet wurde undbereitsjetzteinen markantenEindruckinder Branchehinterlassenhat. Der„IndependentHotelLeaderof the Year Award“würdigteine Persönlichkeit,die mitFührungsstärke, WeitblickundunternehmerischerHaltungprägendeImpulsefürdieBranchesetzt. Einreichungen für die IndependentHotelShowMunich Awards2026 sindbis

zum22.Mai2026möglich. Teilnahmeberechtigtsind Hotelsund PersönlichkeitenausDeutschland,Österreich,derSchweizund Südtirol.NachAblauf der Bewerbungsfristwähltdie JuryeineShortlistaus. Anschließend folgt ein öffentliches Voting,bevordie GewinnerinnenundGewinnerimRahmender Veranstaltungam16.September abendsausgezeichnet werden.

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Eine Nudelmanufaktur in den Dolomiten

Wörndle

vertreibt

Die1908 gegründeteNudelmanufaktur Pastificio Felicettiisteine vonder Gründerfamilie geführteAktiengesellschaft.Seit vierGenerationenwidmet sichdie Familie FelicettieinerhochspezialisiertenProduktionim ValdiFiemme, dieseit Kurzemsogar in die fünfteGeneration geht.

DieGeschichtederNudelfabrikbeginntzuAnfangdes20. Jahrhunderts, als Valentino FelicettidieIntuitionhatte,dassGebirgsquellwasserundHöhenluft seinerHartweizen-Pasta einenunverwechselbaren Geschmack verleihenwürden. EinunternehmerischesExperiment,ausdem zumeineneineDynastie von NudelfabrikantenindenDolomiten,zumandereneine Produktion,diesichdurch einestetigeNeuentwicklungauszeichnet,hervorgegangenist.

Felicettiistdieeinzige Nudelfabrik Europas, die aufüber1000mHöhe gelegenist.DasBestreben,hochgesteckteUnternehmenszielezuerreichen,beginnt

die vielfältigen Produkte von Pastificio Felicetti

nicht zuletzt bei einer sorgfältigen Auswahlder Rohstoffe.Hartweizen-und Vollkorngrieß,Bio-Grieß und Mahlprodukteaus Kamut® undDinkel werdenaufmerksamselektiert vonHerstellern,die FelicettisAnspruch anhöchsterQualitätteilen. Dazu kommeneinzigartige Zutatenwie reinstesQuellwasserausdemLatemar-

Massiv undsaubereBergluft:beideeinGeschenkder Dolomiten.

EinGeschenk,das für das Unternehmenaucheine Verpflichtungdarstellt,umweltbewusstundnachhaltigzu handelnund der Bio-Produktion einenhohen Stellenwertbeizumessen. Pastificio Felicetti verfolgtinder Tat auf kontinuierliche Wei-

sedasZiel,dieUmwelt,und damitdasGleichgewichtder Ökosystemeunddienatürlichen RessourcenzuschützenunddieBiodiversitätzu erhalten.Darüberhinaus wendet Felicettibeiseiner Produktion,insbesonderein Bezugaufdie LinieMonograno,eine Reihe von guten Praktikenan,die voneinem Gesamtaufwandan kontrol-

Praktisch für Zimmer und Frühstücksbuffet

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Biobasiert, kompostierbar undNespresso®-kompatibel: CaromaergänztseinSortimentumeineKapsellösung fürHotelzimmerund Frühstücksbuffet.

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Entscheidendist aber nicht nurdieHandhabung, sondernauchdieQualität inder Tasse.Caromaarbeitetmitsorgfältig ausgewählten Rohkaffees,dieschonend im Trommelröster veredelt werden.DasstärktdieAromenundsorgtfüreinklares, ausgewogenes Tassenprofil.Hinzu kommtdie aromadichte Verpackung: SieschütztdenKaffeeund sicherteinegleichbleibend hoheQualitätbeijeder Portion. Die Kapseln ergänzen einbereitsdurchdachtes Sortimentfüreineeinfache undzugleichhochwertige

liertenund zertifizierten Prozeduren überdie stetige SuchenachmitderUnternehmensphilosophieim EinklangstehendenAnbaumethoden reichen. Zudem wirdauf Chemikalien sowohlinderLandwirtschaft alsauchbeider Konservierung vonGetreide komplett verzichtet.EbensowirdeineIntensivnutzung vonAgrarflächen abgelehnt. Die Nudelmanufaktur Felicettibeschäftigtinihrenzwei WerkeninPredazzoundMolinadiFiemme145Mitarbeitende.Die Jahresproduktion der Pasta Felicetti,dieesin über100 verschiedenen Formatengibt,beläuftsichauf insgesamt35.000 Tonnen. QualitätundNachhaltigkeitbestimmen weiterhin die Strategien von Pastificio Felicetti. Kein Wunderalso, dass es 2024wieder einmal ins Top-100-Ranking der nachhaltigen italienischen Unternehmen, die Forbes anlässlich der Sustainability Awards veröffentlichte, aufgenommenwurde www.granchefpremiumfood.it

Kaffeezubereitung.Caroma führt zudem kompostierbare PadsundFilterkaffee-Briefchen. Je nachBedarf und Einsatzort lässtsich sodie passende Lösungwählen. DieKapselnund Pads werdenauf einemhochwer-

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Präzision in neuen Räumen

Kellerei Terlan: Nach Umbauarbeiten wichtiger Meilenstein gesetzt

MitdemAbschlussder wegweisendenUmbauarbeiten wurdeeinwichtigerMeilensteinfürdieZukunftder Kellerei Terlan/Andrianerreicht.Das TerlanerOrtsbild verändertsichkaum, dermoderneAnbauander Nordseitefügtsichharmonischinden Bestandein. ImInnerenwurden zentraleBereicheder Weinproduktion grundlegend erneuert. Pünktlich zur Weinlese 2025ging dieneue TraubenannahmeinBetrieb.

Fürdas Kellerteamund dieMitgliederermöglicht dieModernisierungnoch mehr Präzisionund ProfessionalitätinjedemSchritt: Vonder Traubenannahme überdenPressraumbishin zudenGär-und VerarbeitungsräumenwurdenalleAbläufeoptimiertund aufdenneuestenStand gebracht.Miteiner Kubatur von23.500 Kubikmetern undeinerüberbauten Flä-

che von1.430Quadratmeternentstand eineInfrastruktur,die konsequent aufeineoptimale VinifizierungunddiehöchstenQualitätsstandardsausgerichtet ist.EineneuorganisierteAnlieferung erleichtert

die reibungsloseAnnahmebester,handverlesener Trauben.Mit der gezielten NutzungderSchwerkraft beider Weiterverarbeitung wirdeinebesondersschonendeBehandlung des Lesegutsermöglicht. Auch in punctoNachhaltigkeitsetzt derNeubauMaßstäbe.PhotovoltaikmitSpeicher,Wärmerückgewinnungundder Anschlussandas Fernheizwerk stehenfürein ganzheitlichesEnergiekonzept und reduzierenden fossilen

Energieverbrauch deutlich EinelangfristigeInvestition inlanglebige Weine,dieals BotschafterfürSüdtiroler Genuss an der Weltspitze stehen.

www.cantina-terlano.com

Höchste Sicherheitsstandardsbeim Brandschutz

rossin bietet Polstermöbel mit zertifizierter Sicherheit und individuellem Design

Das ThemaBrandschutz istinden vergangenen Jahren verstärktinden Fokus derÖffentlichkeit gerückt –nichtzuletztdurch tragische EreignissewieinCransMontanaund Kehl.

Diese Vorfällehaben deutlich gemacht,wieentscheidend konsequente Kontrollenunddie Verwendung geeigneter, schwer entflammbarerMaterialien sind.Nicht nurunzureichendePrüfungen,sondernauch derEinsatzleichtbrennbarerMaterialienzählenzu den zentralenRisikofaktoren.InItalien gelten besondersstrenge gesetzliche VorschriftenimBereich Brandschutz.Internationale odereuropäischeZertifikate alleinsindmeistnichtausreichend,danationaleNormenmaßgeblichsind.Genauhierzahltsichfundierte ErfahrungimObjektbereich aus:Durchumfassendes Know-how und langjährige Praxisbietet rossinmaßgeschneiderteLösungen,die auch anspruchsvollsteAnforderungenerfüllen. Alle Polstermöbel von rossinsindentwederserienmäßigmit zertifiziertenGrundmaterialienausgestattetoder könnenauf Wunschzusätzlich flammhemmendausgerüstet werden. Auch dieEinhaltung

SchwerentflammbareMaterialienbieten mehrSicherheit.

deranspruchsvollenitalienischenBrandklasse1IMist problemlosmöglich.Eine leistungsstarke Textilabteilungstelltsicher,dass geeigneteBezugsmaterialienin großer Auswahl verfügbar sind. Auf dieserBasiserstelltdas Verkaufsteam von rossinindividuelleAngebo-

tefür Polstermöbel,-betten undMatratzen,diehöchsten SicherheitsstandardsentsprechenundzugleichfunktionalesowieästhetischeAnsprücheerfüllen.Bei rossin erhaltenSieeine fachmännischeBeratungsowie Polstermöbel,diedenaktuellen Brandschutzbestimmungen

entsprechen–inklusive allererforderlichenZertifikate.ÜberzeugenSiesichselbst und vereinbarenSieeinen Terminmitdem fachkundigen Verkaufsteam.

Tel. 0471 881488 info@rossin.it www.rossin.it

Der gelungene Umbauder
Kellerei Terlan.
Foto: Kellerei Terlan
Fotos: rossin

Ethik im Hotelmarketing

Brandnamic: Verantwortung zahlt sich aus

Imhartumkämpften Tourismusmarktzähltjeder Gast–undjedesSignal,das ein Hotelsendet. Geradein Krisenzeiten zeigtsich,wie wichtigethischesMarketing ist: Pandemie, KonflikteoderNaturkatastrophen verdeutlichen,dassein verantwortungsvoller Umgang mitGästenundEreignissen langfristigentscheidendfür dieGlaubwürdigkeitund denErfolgeinesBetriebsist. Marketing bedeutet mehr alsSichtbarkeit.Esbaut Vertrauenaufundspiegelt dieUnternehmenswertewider. WerinsensiblenSituationenmitRabatten,Safe-Destination-Botschaftenoder gardirekten Vergleichen mitbetroffenen Regionen wirbt,solltesich bewusst sein: KurzfristigeEffekte könnenlangfristiges Vertrauenauchuntergraben. Vergleichende Werbung auf Kosten von Krisenregionenistethischfragwürdig.EinBeispielausderPraxis zeigt,wieheikelsiesein kann:TirolsetzteimZusammenhangmitdemNadelöhrLuegbrückeamBrennerKampagnenein,dieauf möglichelange Wartezeiten beiderEinreisenach Italien hinwiesenundSüdtirolals Urlaubsdestinationdiskreditierten.SolcheAktionen mögenkurzfristig Aufmerksamkeiterzeugen,riskieren aber Vertrauen, Reputation

VierwichtigePrinzipienderEthikimMarketing sichernlangfristigdenErfolg.

unddieBeziehungzwischen Nachbarregionen. EthischesMarketingbeginntbeidereigenenPhilosophie: JedeKampagnesollteprüfen,obsie Vertrauen aufbautoder nur schnelle Buchungen erzielt. Der „Global CodeofEthics for Tourism“der UNWTOlegt fest,dass Tourismuswirtschaftliche Entwicklungunterstützen, aber sozialeund

Große Jubiläumsfeier im Kurhaus

kulturelleSchäden vermeidensoll.FürHotelsauchin Südtirolheißtdas:Sicherheitund Wohlder Gästehaben Vorrang–selbstinKrisenzeiten. Dashat gerade die Pandemiedeutlich gezeigt,unddas zeigenanderswo kriegerische Konflikte oderUmweltkatastrophen. Grundprinzipienethischen Marketingslassensichklar benennen: Transparenz, Respekt, Verantwortungund Nachhaltigkeit. Werdanach handelt,erzeugt Aufmerksamkeit,stärktdieMarke,schafftBindungen und fördertdieGästeloyalität Kurzfristige Gewinnemögen verlockendsein,doch langfristigerErfolgentsteht durch verantwortungsvolles Handeln.

Marketingmit Moral ist kein Widerspruch–esist derSchlüsselzueinemguten Ruf undeinemnachhaltigenErfolg.

www.brandnamic.com

Zipperle präsentierte HANS75, einenneuen Sparkling Botanical Aperitif

75 JahreZipperlestehenfür unternehmerischenMut, Weitblickunddie konsequente Fähigkeit,sichimmerwiederneuzuerfinden SeitderGründunghatdie HansZipperle AG einen beeindruckenden Wegzurückgelegt: vomkleinenBetrieb zurHerstellung von Traubensafthinzueineminternationaltätigen Fruchtverarbeitungsunternehmen.

DieseEntwicklungwurde getragen vonInnovationskraft, kompromissloser QualitätundderOffenheit,neue Marktanforderungenfrühzeitigzuerkennenundaktiv zu gestalten. Vorallem aber sindesdieMenschenhinter demUnternehmen,deren Engagement,Know-how undLeidenschaftdennachhaltigenErfolg vonZipperle möglich gemachthaben.Das konntemanauchbeider Ju-

biläumsfeierEndeMärzim Kurhaus Meransehen, wo unterdemMotto„Inalter Frische–75 JahreZipperle“ rund300 Wegbegleiter, PartnerundMitarbeitendezusammenkamenund gemeinsamaufeinebewegte

Sparkling Botanical Aperitif ohneAlkohol von Zipperle.

Foto:Klaus Peterlin

Unternehmensgeschichte zurückblickten. PassendzudiesembesonderenAnlasspräsentierte ZipperleeinneuesProdukt, das Tradition und Zeitgeist aufelegante Weise verbindet:HANS75.Benanntnach

Rückvergütung POSSpesen für Kleinbeträge

DieSüdtirolerRaiffeisenkassensetzenauch2026ihre erfolgreicheAktionzur Förderungelektronischer Zahlungen fort. Firmenkundinnenund Firmenkundenmiteinem POS-GerätüberRaiffeisen werden die TransaktionsspesenfürKartenzahlungenbeiKleinbeträgen rückerstattet. Im Folgendendie Details:

• Die Rückvergütungist gültigfürZahlungenbis einschließlich zehn Euro mit PagoBancomat,VISA undMastercard,dieüber NEXI abgewickelt werden. •DerZeitraumbetrifftden 1. Januar2026bis31.Dezember2026.

• Die Rückerstattungerfolgt nachjedem Trimester.

• Esgibt keineUmsatzbegrenzungundistunabhängig vonderBetriebsgröße.

demFirmengründerHans Zipperle,istderneueSparklingBotanical Aperitif eine Hommage an Pioniergeist undQualitätsbewusstsein–undzugleicheinklaresBekenntniszurZukunft.

Auf Basis von Apfel-und Johannisbeersaft, verfeinert miteinersubtilen Rosmarinnote, überzeugt HANS75 mitspritziger Frischeund moderner Leichtigkeit–alkoholfreiunddamit ganzim TrendundimSinneeinesbewusstenGenusses.

Ob purauf Eis oder als kreative Basisfür Mixgetränke:HANS75 stehtfür einenneuenSüdtiroler LifestyleimGlas.Fürstilvolle Momente,fürLeichtigkeit ohne Verzichtundfüreine neue Aperitif-Kultur,dieGenussundZeitgeist verbindet.Damit schlägtZipperle ein weiteresKapitelseiner Erfolgsgeschichteauf – verwurzeltin75 JahrenErfahrungundzugleichoffenfür die Zukunft.

Für die Unternehmen ergeben sich aus der Rückvergütung vonPOS-Spesenfür Kleinbeträgemehrere Vorteile,daruntereinebequeme Zahlungsabwicklung ohneBargeldaufwand, wenigerRisiko von Falschgeld und geringere Kostenfür Bargeldeinlagen. Für weitereInformationen wendedichandeineBeraterinbzw.deinenBerater.

HANS75–
Foto:Brandnamic

Geräte

Wirverkaufenmoderne trocknende Bügelmaschinen „MadeinSüdtirol“ (neuundgebraucht)sowieleistungsstarkeWäschetrockner& Waschschleudermaschinen.DieFirmaKaan stehtnunschonseit40Jahrenfür QualitätundprofessionelleLösungen fürHotellerieundBeherbergungsbetriebe.ProfitierenSiejetztalsHGVMitgliedzusätzlichvonexklusiven Jubiläumsrabatten.

Tel.0471353316,info@kaan.it

Kirby Staubsauger,älteresModell, zuverkaufen.Kaumgebraucht,sämtlichesZubehörinklusive(ReißverschlussvomStaubsaugersackkaputt), 400Euro(vb).christl67m@gmail.com Bügelmaschine/Heißmangel für WäschederMarkeMIELEprofessionalHM5316,wegenNeuanschaffung, dazuklein,anSelbstabholerzu verkaufen.IdealfürdenHotelbetrieb.Außenmaße:216x104x59cm, Arbeitsbreite:165cm, Walzendurchmesser:25cm,Gewicht:216kg. Tel.0473616008

Neueundnichtgebrauchtemechanische Orangenpresse vonCitrocasa mitmobilemSchrankundintegriertemKübelzuverkaufen. Tel.3356622900

Gastro-Eismaschine derMarke Bravoin Top-Zustandzuverkaufen. Preis:8.000Euro.AbholungimHotel FameliinOlang. Tel.0474496058, info@fameli.it

Neu revisionierter Toaster fürsBüffet derMarkeMilantoastzuverkaufen. Preis:599Euro.Ort:St.Kassian, hotel@lafradora.it

AufgrundeinerNeuanschaffung wirdein Kaffeevollautomat 1200S inklusive Wassertankundpassendem Kühlschrankverkauft.DerAutomat istinsehrgutemZustandundvoll funktionsfähig.Preis:800Euro. Tel.3403436340

Einrichtung

Soft-Pack-Liege derMarkeHaslauer fürBäderundPackungengünstig abzugeben.PreisaufAnfrage. Tel.0471376525

VerschiedeneEinrichtungsgegenständezuverkaufen: 16gepolsterte Sessel ausLederund Lodenum15Euro/Stück; 4 Barhocker,85cmhoch,50Euro/ Stück; 4Sets:1 Tisch +4 Stühle,inkl. Kissen & Tischdecken,um60Euro/Set; 5runde,weiße Metalltische,60cm Durchmesser,wetterfest,Preis/Stück: 10Euro; 12weiße Metallstühle mitRundsitz undverschnörkelterRückenlehne, wetterfest,Preis/Stück:10Euro. Tel.3356177625

FolgendehochwertigeEinrichtungsgegenständezuverkaufen: 6 TischeNuss-Massivholz, Eisen-TischfüßeSilber,90x90cm, Preis/Stück:450Euro,Preis/Stückab 4Stück:400Euro;

18 TischeKirsch-Furnierholz, Eisen-TischfüßeSilber,90x90cm, Preis/Stück:100Euro,Preis/Stückab 4Stück:80Euro; 5 TischeEiche-Furnierholz, Eisen-TischfüßeSchwarz,120x80cm, Preis/Stück:110Euro,Preis/Stückab 4Stück:90Euro; 3 TischeEiche-Furnierholz, Eisen-Tischfüßeschwarz,80x80cm, Preis/Stück:100Euro,Preis/Stückab 4Stück:80Euro; 1 Tisch Eiche-Furnierholz, Eisen-Tischfüßeschwarz,120x95cm, Preis:100Euro; 1 Tisch Eiche-Furnierholz, Eisen-Tischfüßeschwarz,175x48cm, Preis:110Euro; 11 Speisesaal-Stühle,beige, BeindunklesHolz; 52 Speisesaal-Stühle beige, BeinhellesHolz; 16 Speisesaal-Stühle orange, BeindunklesHolz.Preis/Stück:90 Euro,Preis/Stückab4Stück:70Euro; 9 Wand-undHängelampen mit 2Schirmen,22Hängelampen, Preis/Stück:15Euro,Preis/Stückab 4Stück:10Euro.Allesabzuholenim HotelFameliinOlang. Tel.0474496058,info@fameli.it

Neue Buffetinsel derMarke „TecfrigoBrina6M“,nurein halbesJahrbenutzt,wieneu,inkl. Kühlung, Tellerhalterunglang, Tellerhalterungkurz,zuverkaufen.Neupreis7.000Euro.Preisauf Anfrage. Tel.0472646033

ZuverkaufensindfolgendeMöbel: 4 Hochtische schwarzlackiert, 80x80cm,Höhe106cm,150Euro/ Stück;14 Restaurantstühle,neu gepolstert,70Euro/Stück;24 RattanTerrassenstühle 60Euro/Stück; 14 MVP-Tischplatten mitMolton, 80x80cm,DM70cm,50Euro/Stück und6 Designerbarsessel,150Euro/ Stück. Tel.3498945887

Gartentische mitdenMaßen 85x85cmzuverkaufen.DieTische sindmit grauenFüßenausgestattet undTischdeckensindebenfalls verfügbar. Tel.3339899893

12neue,nochverpackte Terrassentische,zusammenklappbar,fürden Außenbereichzuverkaufen. Preis/Stück:80EurobeiAbnahmevon 1–2Tischen,Preis/Stück:70Eurobei Abnahmeab3Tischen.NuranSelbstabholer. Tel.3393681188

Neuwertige Sonnenmarkise der MarkeBiasi,mitMotor380Vund Fernsteuerung,Breite10,5m, Aushang4m,zuverkaufen. Farbegelb-weißgestreift,nur zweiSommersaisonenbenutzt. FotoaufAnfrage.Besichtigungmöglich.Preis:6.000Euro verhandelbar. Tel.3338569425

Verkaufemassive Holztische mit sehrstabilemMetallgestellinmehrerenGrößen.6Stück84x125cm, Höhe73cm,Preis/Stück:180Euro. 1Stück74x74cm,Höhe73cm, Preis:120Euro.1Stück84x84cm, Höhe73cm,Preis:120Euro. 4Stück74x84cm,Höhe73cm, Preis/Stück:120Euro.DiePreisesind verhandelbar. Tel.0472843150

24 Gartenstühle günstigzuverkaufen. Tel.3338569425

4JahrealterPremium Whirlpool derMarkeBeta Wellness für3Personenin Top-Zustand, 2Liege-und1Sitzfläche,ausgestattetmit33EdelstahlMassagedüsen, Touchscreenund Winterschutzhüllevollisoliert, inklusiv Wasserpflegeprodukte, umständehalberzuverkaufen. Maße:208x165x79cm, Leergewicht231kg,Füllmenge 800l.Preis:7.500Euro.Nuran Selbstabholerabzugeben. Tel.3349160036

Die Beratungstermine mit Garfidi

DerHGVbietetinZusammenarbeitmitGarfidiKreditgarantieSüdtirolmonatliche Beratungstermineinden HGV-Büros an:

Büro Meran, Gampenstraße 97, (Maia Center)

JedenerstenMontagim Monat, 9 Uhrbis12Uhr Anmeldungunter Tel.0473233144

Büro Brixen, Am Thalhofergraben 2 JedenzweitenMittwoch imMonat, 9 Uhrbis12Uhr Anmeldungunter Tel.0472834732

Büro Bruneck, Europastraße 3F JedendrittenDienstagim Monat, 9 Uhrbis12Uhr. Anmeldungunter Tel.0474555545

Büro Bozen, Schlachthofstraße 59 JedendrittenDonnerstag imMonat, 9 Uhrbis12Uhr Anmeldungunter Tel.0471317700

Impressum

Pacht/Verkauf

WirsuchenfürnächstesJahr Hotel/ Pension bismaximaldreiSternein SüdtirolinFührungoderzupachten. WirweisenlangjährigeErfahrung auf.ZuschriftenunterKennwort „Führung“anKleinanzeiger@hgv.it

Die Beratungstermine mit dem Patronat 50&PiùEnasco

HGV Bozen, Schlachthofstraße 59 JedenFreitagvormittag von8.30Uhrbis12Uhr Anmeldungunter Tel.0471317700

HGV Meran, Gampenstraße 97 (Maia Center), Meran Jedenerstenbisvierten MittwochimMonatvon 8.30Uhrbis12Uhrund von13.30Uhrbis16.30 Uhr Anmeldungunter Tel.0473233144

HGV Brixen, Am Thalhofergraben2 Jedenzweitenundvierten Dienstagvormittagvon8.30 Uhrbis12Uhr Anmeldungunter Tel.0472834732

HGV Bruneck, Europastraße 3F Jedenerstenunddritten Dienstagvormittagvon 8.30Uhrbis12Uhrundvon 13.30Uhrbis16.30 Uhr Anmeldungunter Tel.0474555545

AnmeldungenfürdieSprechstundenindenHGVBüros sindweitersüberdasPatronat 50&PiùEnasco,welchesim HGV-Bozen,Schlachthofstraße 59,angesiedeltist,möglich. Tel.0471978032

Redaktion: Dr.NikolausStoll, Dr VerenaBonatti,M.A.KathrinFigl, Dr.BeatePachler, Dott.ssaSinaSattler

Anzeigen: JasmineAichner EigentümerundHerausgeber: HGV-ServiceGenossenschaft Hoteliers-undGastwirteverband,39100Bozen Schlachthofstraße 59, Tel.0471317700, presse@hgv.it

VerantwortlichfürdenInhalt: Dr.NikolausStoll

ROC-Nummer: 010273

Layout: FriedlRaffeiner

Druck: Athesia,Bozen, Weinbergweg7 Reg. Trib.Bozen3/65 -1965;erscheintmonatlich

DieRedaktionbehältsichdasRechtvor,Anzeigenzurückzuweisen.

Appartementhaus-Residencemit 12 Wohnungenim MeranerLand, APEC,verkauftAster-Immobilien/ Meran. Tel.3471758896, office@aster-immobilienmeran.it

Hotel inPasseiermit52Bettenzu verkaufen.BeiInteressebzw.für weiterführendeInformationen wendenSiesichbitteandie KanzleiNiederfriniger&Alonso, Rennweg33,Meran. Tel.0473211660,info@studiona.it

Sehrguteingeführter BistroBar-Betrieb EurocenterinLana/ Industriezone,idealauchals Investition,zuverkaufen. Tel.3381245749

Beratungstermine der HGV-Rechtsabteilung

Bezirksbüro Bruneck: Jedenerstenunddritten MittwochimMonat, von9Uhrbis12Uhr

Terminvereinbarungüberdas HGV-BüroBruneck, Tel.0474555545

Bezirksbüro Meran Jedenzweitenundvierten DienstagimMonat von14Uhrbis17Uhr

Terminvereinbarungüberdas HGV-BüroMeran, Tel.0473233144

ImEtschtalstehteinca.4.000Kubikmetergroßer Baugrund in Top-Lagezum Verkauf,idealfüreinen Tourismusbetrieb(Ferienwohnungen/ Hotel).ZuschriftenundInformationen: WohnartImmobilien, Tel.0471813545, info@wohnart-immobilien.net

Restaurant/Pizzeria inDorfzentrum vonAntholzzuverpachten. Tel.3486925676

Zentralgelegener,historischer Gasthof zuverpachten.ZuschriftenunterKennwort„Gasthof“an kleinanzeiger@hgv.it

Hotel mit40 BetteninbesterLage imBurggrafenamtzuverkaufen. Kennwort„Burggrafenamt“, kleinanzeiger@hgv.it

WirführenmitvielHerzund Erfolg VillaBeainKuens–ein charmantesFerienhausmitmehreren Appartements–undmöchten unsvergrößern.Gesuchtwirdein Ferienhaus,Garniodereine kleinePension zurPacht, ohneRestaurantbetrieb(eventuell mitFrühstück).AuchmitderMöglichkeitzumspäterenKauf.WirstehenfürherzlicheGastfreundschaft, eingepflegtesHausundzufriedene Gäste.BevorzugteLagen:Riffian, Kuens,DorfTiroloderSchenna. Tel.3456920424

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Einweckgläser indenGrößen 0,5lund1l,mitDreh-und Klappverschlussgünstigabzugeben. Tel.3398408552

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