Fachzeitung für Hotellerie und Gastronomie

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Fachzeitung für Hotellerie und Gastronomie

HGV begrüßt die angepassten Förderkriterien
DerHGVbegrüßtdie vonderLandesregierung verabschiedetenneuen FörderkriterienfürgastgewerblicheNahversorgungsbetriebeunddankt LandesratLuis Walcher fürdieengeZusammenarbeitunddiegezielten AnpassungenderRichtlinien.
FürdenHGVistdieEntscheidungeinwichtigesund ermutigendes Signal für den Erhaltder gastgewerblichen Nahversorgerunddamitfür das gesellschaftlicheLeben invielenOrtschaftenSüdtirols. „DorfbarsundDorfgasthäusersind weit mehr alswirtschaftlicheBetriebe. Siesind Treffpunkte, OrtederBegegnung,Stu-
benderGemeinschaftund einStück gelebterDorfkultur.Hierwirddiskutiert, gefeiert, getrauertundzusammengehalten. WerdasLeben indenOrtskernenstärken will,mussauchdiese Nahversorgungsbetriebeerhalten“,betontHGV-Präsident KlausBerger.
Auf Basis von RückmeldungenausdenMitgliedsbetriebenhattederHGV mitLandesratLuis Walcher überMöglichkeitenzur Ausweitung der Förderkriterien beraten.„Die nun vonder Landesregierung auf Vorschlag vonLandesrat Luis WalcherbeschlossenenAnpassungen greifen zentrale Anliegendes Verbandesauf, umdieseUnterstützungsmaßnahmefürDorfgast-
häuser und Barsleichter zugänglichzumachen. Jedes Dorfgasthaus,dasaufgrund fehlender Wirtschaftlichkeit schließenmuss,isteineszu viel“,unterstreichen HGVVizepräsidentin Judith Rainerund VizepräsidentHansiPichler.
WichtigeNeuerung

Prozess für eine erfolgreiche Betriebsübergabe
Seite 3

Nachhaltigkeit erleichtert Kreditzugang
Seite 24
DieseÄnderung war wichtig,dabishereinige Betriebenicht gefördert werden konnten, weilesinder Ortschafteinen weiterenBetriebmit Jahreslizenz gab, dieser aberfüreinigeMonateim Jahr geschlossenhatte „Somit wird die Realität vorOrtbesserberücksichtigt,unddasgibtvielen Wirtinnenund Wirten neuen Mut“,erklärtHGV-Direktor RaffaelMooswalder Weitere Anpassungen betreffenauchdie Regelungen zu RuhetagenundÖffnungszeiten.
DieDetailsfindenSie auf Seite6dieser Ausgabeder HGV-Zeitung.
Neuist,dassBetriebemit einer Jahreslizenz, die ihre Tätigkeitindenletztendrei Kalenderjahren für mehr als 60 aufeinanderfolgende oder mehrals120nichtaufeinanderfolgende Tage ausgesetzt haben,nichtmehrals„zweiterBetrieb“ gelten.Somit kanndereigentliche gastgewerbliche NahversorgungsbetriebinderOrtschaft,der als einziger fast das ganze Jahr geöffnethat, nuneinen Förderbeitragerhalten.

LHF-Kaiserhof in Meran feiert Jubiläum
Seite 46

Von Klaus Berger HGV-Präsident
ImRahmender ITB,der weltgrößten Reisemesse der Welt,warSüdtirolalsUrlaubsdestination über IDMSüdtirolauchheuerwieder aufdem Standder DeutschenBahnpräsent.ImRahmendieser KooperationwurdendenBesucherinnenundBesucherndes DB-Standes Südtiroler Spezialitäten aufgetischt und gleichzeitigwurdeein Teilder Ausstellungsflächefür die BewerbungderDestination Südtirol reserviert. Inmeinen Augenistdieseenge KooperationzwischenIDMSüdtirolundDeutscheBahneinrichtigesundeinwichtigesSignal, dass Südtirol als Destinationauf dieErreichbarkeitüberalternative VerkehrsmittelwiedenZugsetzt. Auch die Politik,in ersterLinieMobilitätslandesratDanielAlfreider, verfolgtseiteinigen Jahren verstärktdasZiel, Südtirols ErreichbarkeitüberdieSchienesowohl vonNordenalsauch vonSüden konsequentauszubauen ZudemwirbtIDMSüdtirolinihreraktuellen FrühlingskampagnemitdemClaim „Deinschönster Frühlingbraucht kein Auto“ ebensofüreinenachhaltigeAn-undAbreise
Auch wiralsHGVunterstützendiese Ausrichtung weiterhinundhabendementsprechendauchdie Kooperationsvereinbarungmitder Silbernagl GmbH verlängert,umallen Zug-undBusreisenden ein attraktivesAngebotfürdieletzteStrecke zurUnterkunftzur Verfügung stellenzu können.
Der Südtirol Transfer wirddieGästedementsprechendauch2026 vom Flughafen Bozen, vondenZugbahnhöfen und vondenHaltestellender Fernbusse zuden MitgliedsbetriebendesHGVundwiederzurückbringen.
Nunliegtesanuns,dieses AngebotdesSüdtirol Transfersund vor allem dieMöglichkeiten deralternativenAn-undAbreise unserenGästenanzubietenundimmerwieder zu kommunizieren.

KlausBerger Klaus Berger
Erweiterungistim alpinen Grün wiedermöglich 4 Dieneue Regelungsieht vor, dass gastgewerblicheBetriebeimalpinenGrün und WeidegebietwiederErweiterungen gemäßdenRichtlinienzurErweiterung gastgewerblicherBetriebe vornehmen können.
HGVdankt für großartigenEinsatz 9 DieOlympischen Winterspiele2026 warennicht nureininternationales Sportereignis,sondernaucheine bedeutendeGelegenheit,Südtirols Gastfreundlichkeiteinem weltweiten Publikumzupräsentieren.DerHGV danktallen,diediesesGroßereignis möglich gemachthaben.
JungeMenschen wollengeführt werden 12 SchuleundBetriebehabeneinZiel: fundierte Ausbildung,motivierte Jugendliche. Wasdabeiwichtigist,beschreibt JudithRainer,HGV-Vizepräsidentinund VorsitzendederArbeitsgruppeJOIN
Elektromobilitätim Gastgewerbe 14 DasHGV-Mitgliedprofitiertdankdes Rahmenabkommenszwischendem SWRundAlperianicht nur beiStrom undGas,sondernauchbeiderElektromobilität von attraktiven Konditionen.
Fürdie Gastwirtin ................................ 17 ImRahmender dritten undletzten Vortragsreihezum Thema Frauengesundheitsetzte die VereinigungSüdtirolerGastwirtinnenein starkesZeichenderSolidarität.Die Vereinigung sammeltedabeiSpendenfürden VereinKinderherzSüdtirol.
HGV65Plus 18
ZumerstenMalorganisiertdie VereinigungHGV65Plusein Wattturnier und lädtalleMitglieder herzlichdazuein.
Betriebsführung
Radonmessungen sind erforderlich 20 FürRadonmessungen gelten künftig indenausgewiesenenRadonrisikogebietenbesondere Vorschriftenfür halbunterirdischeunderdgeschossige Arbeitsräume.
Rentenalter undsteuerliche Anreize 22 MitdemstaatlichenHaushaltsgesetz 2026tretenspürbareÄnderungenim RentensysteminKraft.Das Landesbüro des Patronates50&PiùENASCOhatdie wichtigstenDetailszusammengefasst.
MehrereEnergiequellen intelligentkombinieren 26 InZeitenhoherEnergiepreiseund wachsenderAnforderungenannachhaltige WirtschaftsweisensuchenHoteliers nachLösungen,diesowohlwirtschaftlichalsauchökologischüberzeugen. ModerneHybrid-undmultivalenteHeizsystemebietenhiereinenvielversprechendenAnsatz.
Intelligentesund smartesKüchensystem 28 KüchenchefsundangehendeFührungskräfteim Küchenbereicherfahrenpraxisnah,wieeineintelligente Zukunftstechnikden Küchenalltag vereinfachen,entzerrenundinnovativ strukturierenkann. Reinhard StegerimGespräch.
DieNaturmachtden Teller 33 Spitzenköchewie JanHartwigund Simon Tressbereicherndieheurige Ausgabeder Fachtagung COOLinaria, welchedasGustelier gemeinsammitdem Südtiroler Köcheverbandorganisiert. Dabeierwartetdie Teilnehmenden einspannendesProgramm. DieGastronomiefachtagung COOLinariafindetam 12.Mai2026 statt.
Nachhaltigkeit sichtbarundspürbarleben 36 NachdererfolgreichenPremiere imletzten Jahr gehtdas Event „GreenHospitality“ von15.bis17. April2026,organisiert vonHGVund IDM,indiezweite Runde Die Teilnehmendenerwartetein spannendesProgramm.
DieSektoren nochengervernetzen 38
DieHGJhatden Vorsitzder Jungen WirtschaftSüdtirolübernommen.Der FührungswechselerfolgteimRahmen einerKlausurder Jungen Wirtschaft Ende Januar
Bezirke
FrühlingszeitistSpargelzeit 41 ImSpargeldreieck Terlan, Vilpian und Siebeneichsteht ab EndeMärz wiederdas königlicheGemüse,der TerlanerSpargel,imMittelpunktdes kulinarischenAngebots.
Panorama
Urlaubsreisen weiterhinhochim Kurs 50 EtwajederzweiteBundesbürgerunternahm2025zweiodermehr Reisen. Die Reiseplänefür2026stehen weitestgehendfest.Italienund Frankreich bleibenbeliebte Reiseländer.
Marktblick
Produktneuheiten
56-57 NeuheitenderLieferantender HotelsundGastbetriebe.
Kleinanzeiger 58-59 KleinanzeigeninderHGV-Zeitung.
Nachfolge & Betriebsübergabe: HGV bietet einen strukturierten Übergabeprozess an
DieÜbergabe eines Gastbetriebeszähltzu densensibelstenPhasen imLebenszykluseines Familienunternehmens. Neben rechtlichenund steuerlichenFragenstehenvorallemzwischenmenschlicheThemenim Mittelpunkt.Der HGV begleitetundkoordiniert dieseProzessemiteiner eigenenAnsprechpartnerin.
DasLoslassenfälltnicht immerleicht,gleichzeitig istauchdieÜbernahmemit Unsicherheiten verbunden. UnterschiedlicheZukunftsvorstellungen,Erwartungen der weichendenErbenund die Frage,obund werdenBetrieb weiterführenmöchte, führenhäufigzuDiskussionenundoftauchSpannungen. DiePraxis zeigt: Keine Betriebsübergabegleicht

deranderen.Währendin manchen Familien mehrere Kindereingebunden werden müssen, gehtesinanderen Fällendarum, VerantwortungundEigentumklarzu regelnoder unterschiedliche Visionenmiteinanderin Einklangzubringen.Über-
Informationen und Kontakt

Gesamtkoordinatorin:
EvelynSiller HGV-Steuerberatung
Bozen
Tel.0471317900 evelyn.siller@hgv.it
BesucheunserenShowroom im INTERIOR TOWER in Vahrn.

gabensindtechnischeProzesse–siesind aberimmer auchBeziehungsprozesse UmMitgliedsbetriebein dieserentscheidendenPhaseprofessionellzubegleiten, bietetderHGV ab soforteinenstrukturiertenundbegleitetenÜbergabeprozess an.Den zentralenAnlaufpunktbildetdabeidieSteuerrechtsexpertinEvelyn SilleramHauptsitzdesHGVin Bozen.Siefungiertalserste AnsprechpartnerinundGesamtkoordinatorindesProzesses.ImRahmeneines Erstgesprächsanalysiert sie gemeinsammitderUnternehmerfamilie denak-
tuellenStanddesBetriebes, klärtZielvorstellungenund zeigtmögliche Wege füreine gelungeneÜbergabeauf Auf dieserGrundlage wird einindividuellzugeschnittenesAngeboterstellt. Je nach Bedarf werden weitere ExpertinnenundExpertenausdemHGV-Expertenpool eingebunden – etwa in den BereichenSteuer- und Gesellschaftsrecht,Immobilienbewertung,betriebswirtschaftlicheAnalyseoder Familienkommunikation. Sowird gewährleistet, dasssowohl rechtlicheund wirtschaftlichealsauch kommunikative undemotio-
DerHGV unterstützt undberät seineMitgliederbeider Betriebsübergabe.
Foto:stock. adobe.com
naleAspektefrühzeitigberücksichtigt werden.
Kompetenz undErfahrung
Die gebündelteErfahrunginden FachabteilungendesHGVermöglicht es,Übergaben ganzheitlich zubegleitenundtragfähige Lösungen für alle Beteiligtenzuentwickeln.Zielistes, FamilienbetriebeimHotelundGastgewerbenachhaltig zusichernunddenGenerationswechselstrukturiert, professionellundmitBlick auf das großeGanzezu gestalten. eo


Von Evelin Schieder
DieneueRegelungsieht vor,dassgastgewerbliche BetriebeimalpinenGrün und Weidegebietwieder Erweiterungengemäß denRichtlinienzur ErweiterunggastgewerblicherBetriebe vornehmenkönnen.
Mit Beschluss der LandesregierungistdieErweiterung vonGastbetriebenimalpinenGrünwiedermöglich

Evelin Schieder, Leiterin HGVRechtsabteilung
geworden.Allerdingssind dabeizahlreiche Auflagen zuberücksichtigen. Im FolgendendiewichtigstenDetailsdazu.
DieBaumassederErweiterungimalpinenGrün darf1.500 Kubikmeternicht überschreiten. Zudem darf diemaximalüberbaute Fläche20Prozentderam8.November2022bestehenden überbauten Flächenicht überschreiten.Eine Vergrößerung versiegelterfreier Zubehörsflächenistnicht erlaubt.DemProjektistein Fachbericht voneinemqualifiziertenSachverständigenindenBereichenNatur, Landschaft,Landwirtschaft oder Forstwissenschaften beizulegen,in welchemangemesseneMilderungs-, Ausgleichs-undÜberwachungsmaßnahmenenthalten sind. Dieser Fachbericht wirdimGenehmigungsverfahren vondenzuständigen Gremienbewertet.Fürden HGVistdie Regelungrigide ausgefallen (siehe Text

unten).MitdemBeschluss wird abernachvier Jahren Baustoppendlich die Grundlage geschaffen,dass gastgewerblicheBetriebeimalpinenGrünKlarheithaben und notwendigeMaßnahmen an Betriebsgebäuden durchführen können.
Landwirtschaftsgebiet
Verbesserungengibt esfür Erweiterungenim Landwirtschaftsgebiet.Es
wurde vorgesehen,dass gastgewerblicheBetriebe unterirdischeBaumassefür den Nutzflächenbedarf des gastgewerblichen Betriebes im RahmenderRichtlinien zurErweiterung gastgewerblicherBetriebeerrichten können, welchesichauf die überbaute Flächedes Gebäudesundauf eineanschließendzweimal so große Flächeausdehnendarf DieseBestimmungenfindenauchfür gastgewerbli-
Erweiterungensindwiedermöglich, allerdingsmit zahlreichen Auflagen. Foto:stock. adobe.com
cheBetriebeAnwendung, derenBetriebsgebäudesich teilweise im Mischgebiet undteilweiseimLandwirtschaftsgebietbefinden. Weiterswurdefürdas Landwirtschaftsgebiet präzisiert,dasseineErweiterungzulässigist,soferndie maximaleüberbaute Fläche30Prozentderam8.November2022 imLandwirtschaftsgebietbestehenden überbauten Flächenicht überschreitet.
Raumordnung: Änderungen zum Landschaftsleitbild – für HGV rigide ausgefallen
Seitvier Jahren konnten die Gastbetriebe, welche sichimalpinenGrünbefinden, keineErweiterung durchführen.DerHGVhat diezuständigenLandesräteimmerwiedermitdieser Thematik konfrontiertund ersucht,denErweiterungsundBaustoppimalpinen Grünaufzuhebenbzw.zulockern.
DieLandesregierunghat im Januar nuneineÄnderungzumLandschaftsleitbildbeschlossen.Fürden HGVistdieÄnderung aber rigideausgefallen.„MitdiesemBeschlusswird aber nachvier JahrenBaustopp endlichdieGrundlagegeschaffen,dass gastgewerblicheBetriebeimalpinen Grün nunKlarheithaben und eventuellnotwendige MaßnahmenanBetriebs-
gebäudendurchführen können“,sagteHGV-Präsident KlausBergerineinererstenStellungnahme. Konkretsiehtdieneue Regelung vor, dass gastgewerblicheBetriebeimalpinenGrün nunwiederErweiterungen gemäßden RichtlinienzurErweiterung gastgewerblicherBetriebe vornehmen können.Die Baumasse der Erweiterung darfdabei1.500 Kubikmeter nichtüberschreiten.Zudem darfdiemaximalüberbaute Fläche20Prozentderbestehendenüberbauten Fläche nicht überschreiten.Eine Vergrößerung versiegelterfreier Zubehörsflächen istnichterlaubt.Daessich beimalpinenGrünum ein landschaftlichsensiblesGebiethandelt,mussder Fachbericht eines Sachverstän-
digenerstellt werden,mit demZiel,Milderungs-, Ausgleichs- undÜberwachungsmaßnahmenfestzulegen. Damitwirdsichergestellt, dass betrieblicheEntwicklungund Landschaftsschutz inEinklang gebracht werden. „Damitwird endlich ein realistischerRahmen geschaffen, um Betriebe an die heutigenAnforderungenanzupassen,ohneden sensiblenNaturraum zusätzlich zubelasten“,betontHGV-DirektorRaffaelMooswalder. DerHGVsiehtmitderGenehmigung desLandschaftsleitbildes einentscheidendes Signalfürdie WeiterentwicklungdesGastgewerbes undeineüberfälligeMaßnahme,umdenbetroffenen Gastbetriebenwieder PerspektivenundPlanungssicherheitzu geben. HGV-DirektorRaffaelMooswalder(links)undHGV-Präsident KlausBerger.

Von HGV-Direktor
Raffael Mooswalder
Wo Kooperationen täglichgelebtwerden, entstehenzusätzliche regionale Wertschöpfung, höhereQualitätundeine stärkere Identitätunserer Destination.

HGV-Direktor
RaffaelMooswalder
LandwirtschaftundGastgewerbesindinSüdtirolseit jeherengmiteinander verbunden. Ausdieser gewachsenenBeziehungistinden vergangenen Jahreneine nochbewusstereund von den VerbändenundderIDM Südtirolunterstützte Partnerschaftentstanden.Dort, wo Kooperationentäglich gelebtwird,entstehen nämlich zusätzliche regionale Wertschöpfung,höhereQualität undeinestärkere Identität unsererDestination.
Die Verwendung lokaler
Produkteist weitmehrals einMarketingargument. Siestärktlokale Wertschöpfungsketten,unterstütztdie heimischeLandwirtschaft, reduziert Transportwege undEmissionenundschafft Attraktivitätfür Gäste. Genauhiersetztauchdas Nachhaltigkeitslabel Südtirol an. Es siehtunter anderem vor, dass zentrale Produktewie Frischmilch, Butter, Joghurt,Äpfelund ApfelsaftausSüdtirolstammensollenundSüdtiroler Weineeinestarke Präsenz aufweisen.Damitwird Regionalitätzueinem messbarenQualitätskriterium und zueinemBeitragfüreine
stabileLandwirtschaft. Wie Regionalität gefördert werdenkann, zeigtauch die FachmesseGustosodes Gusteliers, welcheheuer am17.Novemberstattfindet.Dort werdennaturbasierte Küche, der bewusste EinsatzsaisonalerProdukteundneueGenusskulturendiskutiertsowieProduzentenundGastronomen vernetzt.Die Veranstaltung machtdeutlich, welche VielfaltanbäuerlichenErzeugnissenwir im Landhaben undwiediesedasGastgewerbebereichern. Auch die Agrar-Tourismus-Synergie (ATS),entwickeltim Rahmender TourisMUT-Initia-
tive, verfolgteinenklaren strategischenAnsatz:mehr heimischeProdukteinHotellerie und Gastronomie und eine stärkere ZusammenarbeitzwischenGastgewerbe sowie Landwirtschaft, und zwar freiwillig, marktbasiertundglaubwürdig. Zahlreiche lokale Partnerschaftenmit garantierterProduktabnahmesind zudemnichtmehr wegzudenken.Entscheidendist jedochdie Konsequenz.Es kannnichtsein,dassdiese positive Zusammenarbeit durch denGriff zuProdukten vonaußerhalb–etwaTiroler stattSüdtirolerMilch –unterlaufenwird.
16. DestinationCamp findet in Brixen statt – exklusiver Rabatt für HGV-Mitglieder
Von5.bis7.Mai2026treffen sich in Brixen rund 250 Expertenaus Tourismusund WissenschaftsowieAgenturenundinternationale ReiseveranstalterausDeutschland,Österreich,Schweiz undSüdtirolundauchBeraterinnen,BeraterundSystem-Anbietende Das16.DestinationCamp erörtertdieaktuelleSituationimdeutschsprachigen Tourismus und sucht Stra-
tegien für künftige Entwicklungen.Gegliedertsinddie 28 WorkshopsundSessions insieben Themenstränge. Dazu kommenvierAkademie-Vorträge.FürdieZukunft des Tourismusist –nebenKIundUmweltentwicklungen–dieSituation desGastgewerbesentscheidend.Siespieltin nahezu alle Themenstränge hinein. Diespezielle Perspektive einesHoteliersnimmtda-
beiModeratorBernd Reutemannein.
DerCoach,Unternehmensberater, Visionär,Bestsellerautor, gelernte Koch undHotelierist ein AusbundanKreativitätundEloquenz,an Erfahrungswissen undLebenspraxis.Ihmliegt daran,Menschendurch Service-Exzellenzzubezaubern. DerImpulsgeberundSparringspartnerfürUnternehmenwie Lufthansa,Allianz,
Union Investment, Trek und Heliosmoderiertden Themenstrang „Organisation neudenken“.
Dochauchdie Themenstränge wie „Female Leadership“, „Transformation &Anpassungsstrategien“, „Digitale Datenzielgerichteteinsetzen“sowie„Kommunikation & Personalisierung“lassen interessante Beiträge aus der Perspektive dieserinternationalen
Brancheerwarten.
Für HGV-Mitglieder gibt es20ProzentRabattauf dasTicketzumDestinationCamp, zubestellenüberdie Websitewww.destinationcamp.com/ticketsmitdem Code„BRIX26SUEDTIROL“. DetaillierteInfoszur Veranstaltunggibtesebenso aufder Website vonDestinationCamp
www.destinationcamp.com



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Von Anna Angonese
DasLandSüdtirolunterstütztsowohldie Eröffnungalsauchdie Aufrechterhaltungvon gastgewerblichen Nahversorgungsbetrieben. Auf VorschlagdesHGV wurdendieFörderrichtliniennunangepasst.
Anspruchaufdiese Förderunghaben gastgewerblicheBetriebe, die in einer Ortschaftmitmindestens 100Einwohnerneinen ganzjährigen„Nahversorgungsdienst“anbieten.Dazu gehörenSchankbetriebe, SpeisebetriebeoderBeherbergungsbetriebe,dieauch Speisenund/oderGetränke anGäste verabreichen, dienichtimBetriebübernachten,wiez.B.Gasthöfe, unddiealseinziger gastgewerblicherNahversorgungsbetriebinderOrtschaft angesiedeltsind
BefindetsichinderOrtschaftzusätzlich zumantragstellendenBetriebein weiterer gastgewerblicher
Betrieb, danngilt dieser nichtals weiterer Betrieb, derdieNahversorgungausübt, fallsdiesereineSaisonlizenzbesitzt oder die Mindestöffnungszeit von zehn Stunden am Tagan mindestensfünf Tageninder Wochenichteinhält.SolltensichinderOrtschaft zusätzlichzumantragstellendenBetrieb weitere gastgewerblicheBetriebebefinden, geltendieseauchnicht alszweiterBetrieb, fallssie mehrals1km vomantragstellendenBetrieb, welcher sichimOrtskern befinden muss,entferntsind.
Zudemwurde nun vorgesehen,dass weitere gastgewerblicheBetriebe mit einer Jahreslizenz,dieihre Tätigkeit aberindenletztendreiKalenderjahren vor Antragstellungjährlich für mehr als 60 aufeinanderfolgendeoderjährlichmehrals 120 nicht aufeinanderfolgende Tage im Jahr, Ruhetage nichtinbegriffen,ausgesetzt haben,auch nicht alszweiter Betrieb gelten.Somitkann dereigentliche gastgewerbli-
cheNahversorgungsbetrieb inderOrtschaft,deralseinziger fastdas ganze Jahr geöffnethat,einen Förderbeitragerhalten.
Vorgabenfürden antragstellendenBetrieb
DerantragstellendeBetriebmuss ganzjährig geöffnetsein, wobeidieTätigkeit fürnichtmehrals30aufeinanderfolgende Tage im Jahr, Ruhetage nichtinbegriffen, unterbrochen werdendarf.
DieMindestöffnungszeit beträgt zehnStundenam Taganmindestensfünf Tageninder Woche.
Istderantragstellende BetriebeinSchank-und/ oderSpeisebetrieb,darf diesereinendurchschnittlichenjährlichenMehrwertsteuerumsatzindenletzten drei Jahrenbis300.000Euro erreichen.IstderantragstellendeBetriebeinBeherbergungsbetrieb,der auch an Gäste, dienichtimBetrieb übernachten,Speisenund/ oder Getränke verabreicht, darfdiesereinendurch-
schnittlichenjährlichen Mehrwertsteuerumsatzin denletztendrei Jahrenbis 500.000Euroerreichen.
Neuist,dassintouristisch geringentwickelten Ortschaftendie Förderung fürdie Aufrechterhaltung auchdann gewährt werden kann, wenn zwei gastgewerbliche Nahversorgungsbetriebe vorhandensind.
FürdieEröffnung deseinzigen gastgewerblichenNahversorgungsbetriebesisteineeinmalige Förderung von maximal30.000Euro vorgesehen.
Fürdie Aufrechterhaltungkannjährlicheine Förderung vonmaximal 13.000Euro (bisher waren es12.000Euro)fürdeneinzigen gastgewerblichenNahversorgungsbetrieb gewährt werden. Fallsinstrukturschwachen Ortschaftenzwei gastgewerblicheNahversorgungsbetriebe vorhanden sind,wirdeinBeitrag von biszu8.000Eurofürdie Aufrechterhaltung gewährt. Der geförderteBetrieb mussden gastgewerblichen
Nahversorgungsdienstmindestenszwei Jahre ab Tätigkeitsbeginnbzw.im Falle der Aufrechterhaltung ab Gewährung der Förderung gewährleisten.
DieAntragsfristen
Der Förderantragmuss mittelsPEC-Mailanden Funktionsbereich Tourismusübermittelt werden. Bei einer Eröffnung eines gastgewerblichenNahversorgungsbetriebes muss derAntrag vorBeginnder Tätigkeit,d.h. vorEinreichung der zertifizierten MeldungdesTätigkeitsbeginnsbzw. vorBeginnder Tätigkeit gemäß Erlaubnis,innerhalb30. Apriloder 31. Augusteingereicht werden.Fürdie Aufrechterhaltungeines gastgewerblichen Nahversorgungsbetriebes kannderAntragbis30. April eingereicht werden Weitere Auskünfteerteiltdie RechtsabteilungimHGV.
Tel. 0471 317760 recht@hgv.it
HGV-Arbeitsgruppe Bar & Restaurant: Anliegen und Herausforderungen aufzeigen und weitertragen
ImZugederHGV-Neuwahlen2025wurdeauchdieArbeitsgruppeBarund Restaurantneubestellt.Den Vorsitz übernimmt ThomasGeiser vomGasthaus Apollonia in Sirmian.DieArbeitsgruppe trafsichjüngst zuihrererstenSitzung
InderArbeitsgruppeengagierensichelfMitglieder des HGVundderHGJ, welchedieAnliegenundHerausforderungen vonBars und Restaurantsbestens kennenunddiesekünftig gezieltindie Verbandsarbeit einbringenmöchten.

ThomasGeiser, Vorsitzenderder AG
Bar&RestaurantimHGV
„Bereitsbeimersten Treffenwurdedeutlich,dasshier vielPraxiswissen,Motivationund Verständnisfür die RealitätenunsererBranchezusammenkommen.Ich freue mich daher sehr auf dieZusammenarbeitindiesem Teamunddarauf,die Anliegen derSchank-und Speisebetriebe gemeinsam weiterzubringen“,sagt AGVorsitzenderGeiser.
DieArbeitsgruppewurde im Juli2022unterdemdamaligen Vorsitzendenund heutigenHGV-Präsidenten Klaus Berger gegründet, um derSparteBar und Restaurantinnerhalbdes VerbandeszusätzlichesGewichtzu geben.Schließlichsind27 Prozent aller HGV-Mitglie-
der reineSchank-undSpeisebetriebe, weitere23ProzentMischbetriebe(Stand 2025). Beim ersten Treffen wurden zentrale Themen benannt – darunterdieBedeutung vonDorfbarsund Dorfgasthäusern als gastgewerblicheNahversorger Die Arbeitsgruppeistsich einig: Diese Betriebebrauchen nochstärkere Unterstützung undnoch mehr Sichtbarkeit Gleichzeitigsoll inder Öffentlichkeitstärkerbewusst werden,wiewichtigdiese BetriebefürOrteundTäler sindundunter welchenbetrieblichen Bedingungen sie geführt werden.
Diskutiertwurdenauch neue Ideen, wie der HGV die Bars und Restaurants nochbessererreichenkann. „Barsund Restaurants in Südtirolsindinder Regel kleinstrukturiert,arbeiten inkleinen Teamsundoft
hilft die Familie mit. Wir Betreiber sind selbst stark ins Tagesgeschäfteingebunden –hinterdem Tresen,imServiceoderinder Küche“, erklärtGeiser. Da bleibtoft wenigSpielraumüberdenlaufendenBetrieb hinaus Geradedeshalb brauchtesniederschwellige
Angebote,umBarsund Restaurantsnoch gezielterzu unterstützen.Zudemsoll Raumfür Austauschentstehen,damitBetriebeunkompliziert rückmelden können, wo derSchuhdrückt.Am Ende geht es darum, sie im Betriebsalltagzuentlasten undzuunterstützen. vr
•ThomasGeiser,GasthausApollonia,Sirmian/Nals
• RenateSenoner,SangonHütte,St.Christina •Elke Schwarzer, PaulserHof,St.Pauls •Manuel Hofer,Stochasfood&drinks,Steinhaus
• VeronikaStötter, Vinzenz Vinothek&Restaurant, Sterzing
• Markus Valentini,ÜtiaBioch,AltaBadia
•HerbertHintner,RestaurantPlatzegg,Eppan • BenjaminRaffeiner,Oberraindlhof,Schnals •MichaelHuber,HotelPachers, Neustift
•LeaSchenk,AlmhotelColRaiser,St.Christina •MajaStoffnerKerschbaumer, TonigBar,Feldthurns •Benedikt Werthund VirginiaRauch,HGV













































HGV hat Olympia für Kampagne zur Gastlichkeitin Südtirol genutzt
DieKampagne wurde landesweitaufBushaltestellen ausgespielt undwurdezudemvon Kurzvideosaufden Social-Media-Kanälen des Verbandessowieauf verschiedenenOnlineportalenbegleitet.
DieOlympischen Winterspiele2026waren weitmehr alseinsportlichesGroßereignis.Siewurden zueiner eindrucksvollenBühnefür Gastfreundschaft,Professionalitätund gelebteQualität.SüdtirolsHotels,Gasthöfe, RestaurantsundCafés leisteten einen wesentlichen BeitragzumGelingender Spiele
Dabei zeigtesicheinmal mehr,wasSüdtirolerGastlichkeitauszeichnet:Sie geht weitüber reinenServicehinaus.SiestehtfürEngagement, Verlässlichkeit, Teamgeist,Herzlichkeitund höchsteQualitätsstandards–Werte, dieindenBetrieben tagtäglich gelebt werdenund gerade beieineminternationalenGroßereignis vonunschätzbarem Wert sind.
DerHGVhatanlässlich der WinterspieleeineeigeneOlympia-Kampagne gestartet,umdiesenaußergewöhnlichenEinsatzsichtbar zumachenundbewusstden
Blickhinterdie Kulissenzu werfen Dazu wurden sechs verschiedeneSujetsmit demClaim„Goldmedaillen draußen.Gastlichkeitdrinnen.”entworfen.ImMittelpunktstandendieMenschen indeneinzelnenBetrieben, derenProfessionalitätund Leidenschaftmaßgeblich zumpositivenGesamterlebnisderOlympischenSpiele beitrugen.
Sujetsindeutscherund italienischerSprachewurdenlandesweitaufBushaltestellenausgespielt. Zudem wurden aufden Social-Media-Kanälen des Verbandes sowieauf verschiedenen Onlineportalenzahlreiche Kurzvideos veröffentlicht.
Auf diese Weise konnte derHGV vermitteln, welcheLeistungendieHotels undGastbetriebetagtäglich erbringen–nicht nurwährendderOlympischen Spiele,sonderndas ganze Jahr hindurch jp

Hotels, Gasthöfe, RestaurantsundCafésstehenfüreinehohe QualitätSüdtirolerGastlichkeit.DerHGVstelltihre Rolle als GastgeberindenMittelpunkt.

DieMitgliedsbetriebedes HGVsind Gastgeber aufdergrößtenBühneder WeltundleisteneinenentscheidendenBeitragzueinemunvergesslichenAufenthalt.

MithoherServicequalität, Verlässlichkeit undgelebterGastfreundschaftsorgendieBetriebedafür,dasssichMenschen ausaller Weltwillkommenfühlen.

BeherbergungundGastronomiesindeinwesentlicherErfolgsfaktor fürdas Gelingeninternationaler Großevents DerHGVzeigtdiesezentraleBedeutungauf.
Winterolympiade 2026: Verlässlichkeit und Gastfreundschaft sind gelebte Praxis
DieOlympischenWinterspiele2026warennicht nureininternationales Sportereignis,sondern aucheinebedeutende Gelegenheit,Südtirols Gastfreundlichkeiteinem weltweitenPublikumzu präsentieren.DerHGV danktallen,diedieses Großereignismöglichgemachthaben.
DenerfolgreichenAbschluss derOlympischen Wettkämpfeim Antholzertalnimmtdie Führungsspitze des HGV zumAnlass,umalljenen zudanken, welchezumErfolgdiesesGroßereignisses beigetragenhaben:LandeshauptmannArno Kompatscher,derdieSpiele in Südtirolerstmöglich gemacht hat,derHGV-Ortsobfrau vonRasen-AntholzAnnaLisaPreindl,denzahlreichen freiwilligenHelferinnenund Helfern,denOrganisatorinnenundOrganisatoren,den Sicherheits-undOrdnungskräftensowiealljenen,die diesesEreignisaufvielfältige Weiseunterstützthaben.„IhrEngagement,ihre ProfessionalitätundihrEinsatzhaben wesentlichdazu beigetragen,dassdieOlympischen Winterspiele geord-
net,sicherunderfolgreich durchgeführt werden konnten“,unterstreichtHGV-PräsidentKlausBerger.
DankedenGastbetrieben
EinbesondererDankgilt auchdenvielenGastbetrieben,dieSportlerinnenund Sportler,Betreuerteams, Sponsoren,Gäste, Freiwillige,Medienundauch Sicherheits-undOrdnungskräfte während derSpiele untergebrachthaben.
HGV-VizepräsidentHansi Pichlerbetont:„DieOlympischen Winterspiele2026warenfürSüdtirolorganisatorischwiewirtschaftlicheine großeHerausforderung.Umsoerfreulicheristes, dass alleBeteiligtenmit großem Einsatzzusammengearbeitethabenunddamiteinmal mehr bewiesen haben, dass VerlässlichkeitundGastfreundschaftinSüdtirol gelebtePraxissind.“
DieOlympischen Winterspielewurden vomHGV dafür genutzt,um denBeitragderGastbetriebezum GelingendieserGroßveranstaltungzuunterstreichen. UnterdemClaim„Goldmedaillendraußen.Gastlichkeitdrinnen.“wurde die

Leistung desGastgewerbes einembreitenPublikum vermittelt.„Währendauf den Wettkampfstättenum Medaillen gekämpftwurde, nutzteunserSektorOlympiaals großeBühne,umunsere herausragende Exzellenzund Professionalitätals GastgeberundGastronomen eineminternationalenPublikum vorzuführen“,sagt HGV-Vizepräsidentin JudithRainer
Nachhaltige Wirkung fürSüdtirol
DerHGVhatdie VorbereitungenzudiesemGroßereignis seit 2018 begleitet, unteranderembeiderSuchenach Unterkünftenfür dieSportlerinnenundSportler,dieolympische Familie unddieSicherheitskräfte, hat Verträge verhandelt,die involviertenMitglieder informiert undberaten.„Der
Aufwandwarhoch, aber das Ergebnis war es wert“, soHGV-DirektorRaffael Mooswalder.
Der HGV istdavonüberzeugt,dassdieSpieleauch überdasSportlichehinaus Wirkung zeigen werden.Die internationale AufmerksamkeitbietetChancenfür Tourismusund Wirtschaft undstärktdie PositionSüdtirolsals attraktivenStandort.
Winterolympiade 2026: Zwischen Begeisterung, wirtschaftlicher Chance und gelebter Gemeinschaft
DerHGV nutztedie Winterolympiade,umaufseinen Social-Media-Kanälenauch dieStimmungunterden HGV-Mitgliedern einzufangen.
Im Folgendeneinige Aussagen:
Florian Fink, RestaurantFink&Suites,Brixen: „Esistimmerschön,ein solchesGroßereignisimLand zuhaben.Nicht nurfürdie SportlerinnenundSportler ist es wichtig, auch für uns Wirtschaftstreibendebringt Olympiazusätzliche Aufmerksamkeit.“
DanielaAichner,Hotel Petrus, Reischach: „WährendOlympiasindsehrvieleinternationaleGästeangereist,dieansonstenunsere
Betriebevielleichtnie gesehenhätten.Dadurch wird der ganzen WeltunserschönesSüdtirol gezeigt.“
PaulHainz, Gasthaus Jochele,Pfalzen: „Wenn Dominik ParisdieBronzemedaille gewinntundsich wieeinChristkindfreut,berührt einen dasschon sehr InderGaststubeist esimmersehrinteressant, weil eigentlich zujedem Thema eineDiskussionstattfindet. WennichjetztOlympiahernehme, diskutiertplötzlich jederaufdergleichenEbene.Dasistnettundschön.“
Thomas Walch,HGVBezirksobmannPustertal/Gadertal: „Ichsehein Olympiaeine große Chance fürunserLandSüdtirol,für
dieEinheimischenundfür den Tourismus.Die Zukunft wirduns zeigen,dassOlympiafürSüdtiroleinen großen Mehrwert gebrachthat.“
Lukas Brunner, Alpinhotel Keil,Olang: „Für unsstelltdiesesEreigniseineeinzigartige Möglichkeit dar,unsder ganzen Weltzu zeigen. Auch im Talspürt manmittlerweile,dassdie Olympia-Atmosphäreangekommenist.“
JudithRainer, HGVVizepräsidentin: „Für unsbedeutendieOlympischenSpiele,dasswirauf einerinternationalenBühne sichtbarsind.DieHotellerieundGastronomie kannpraktischeineminternationalenPublikumseine
Qualitätpräsentieren.“
AnnaLisaPreindl, HGV-OrtsobfrauRasenAntholz: „Eswarfüruns immerklar: WennOlympianach Antholz kommt, dann wollenwirein Teildavonsein.Esistwirklichein einmaligesErlebnis.Man mussauchbedenken,dass nur ganz wenige weltweit dieses Ereignis miterleben dürfen.“
MyriamSchmid,Hotel Goldene Rose, Welsberg: „MitOlympia verbindeich die WerteVölkerverständigung,Gemeinschaftund Frieden, aberauchdieLeistungsbereitschaftderSportlerinnenundSportler.“
AdeleHuber, Hotel Langeshof, Truden: „Ich
habe in meinemHausdie Sicherheitskräfteuntergebracht.27 Polizistenund einenCarabiniere!Esist einesehrinteressanteErfahrung.“
MonikaHuber, Weingut Hotel Pacher, Neustift: „Esisteineinmaliges Ereignis,dassdieOlympischen Winterspiele2026unteranderemauchinSüdtirol stattfinden. In unseremHotelbeherbergenwir rund 40 Ordnungskräfte.“ Markus Valentini,Ütia BiochHütte,AltaBadia: „Esfreutunsnatürlichsehr, dass die Olympischen Winterspiele2026hierbeiunsin Südtirol stattfinden.Allen Athletinnenund Athleten wünschenwirviel Erfolg!“
HGV: Wohnraum für Mitarbeitende sowie urbanistische
ImRahmenseines Antrittsbesuchesbei LandesratPeterBrunner hatHGV-PräsidentKlaus Bergergemeinsammit HGV-DirektorRaffael Mooswalder zentrale AnliegendesHGVzur Sprachegebracht.
ImMittelpunktdes Austauschesstandeninsbesondere die ThematikderMitarbeiterunterbringungundnotwendigegesetzlicheAnpassungenimBereichRaum undLandschaft.
DerHGVunterstrichdabeidiePrioritätderSicherstellung von ausreichendem undleistbarem Wohnraum, sowohlfürBeschäftigteim Gastgewerbealsauchfürdie einheimischeBevölkerung. DieBeherbergungderMitarbeitenden von gastgewerblichenBetriebenist kollektivvertraglich verpflichtend. Aufgrunddes gesetzlicheinzuhaltenden MitarbeiterschlüsselsundderwachsendenQualitätderBetriebe nimmtderBedarfanMitarbeiterunterkünften nummerischzu.„Hinzu kommt, dassdieBeschäftigtenandereErwartungenhaben inBezugauf Privatsphäre,

Qualitätund Trennung von Arbeits-und Freizeitbereich.Eine Unterbringung direktimBetriebistdaher vielfachnichtmehr zeitgemäßoderorganisatorisch umsetzbar”,erklärtHGVPräsidentKlausBerger. VordiesemHintergrund erneuertederHGVseine Forderung nach einer Anpassungdes Landesgesetzes fürRaumundLandschaft imZuge dernächstenGe-
setzesänderung. Zielseies, praktikable Lösungenfür dieSchaffung vonMitarbeiterunterkünftenzuermöglichen.
HGV-DirektorRaffael Mooswalder betonte außerdem die Bedeutung einer konstruktivenZusammenarbeitmitderLandespolitik,umtragfähigeRahmenbedingungen für das Gastgewerbezuschaffen undgleichzeitigdenInteressenderGesamtbevölkerung Rechnung zu tragen. Sowohl vonLandesrat Peter Brunneralsauch vomHGV wurdeim SinneeinernachhaltigenEntwicklungunterstrichen,dass vonseitender Hotels undGastbetriebe verstärktauf einen achtsamen und verantwortungsvollen UmgangmitStrom-und Wasserressourcen geachtet werdensoll.DieBeratungsangebotedesHGVindenBereichenNachhaltigkeitund Innovationenseienhier wichtigeBausteine. kf
HGV: Kleinkindbetreuung, Vereinbarkeit Familie und Beruf und Mitarbeiterunterkünfte
Zu einem GedankenaustauschtrafensichHGV-PräsidentKlausBergerund HGV-Direktor Raffael Mooswaldermit Rosmarie Pamer, Landesrätin für sozialen Zusammenhalt, Familie, Senioren,Genossenschaftenund Ehrenamt.
Derneue HGV-Präsident nutztedieGelegenheit,der Landesrätindie vomHGV lancierteArbeitgebermarke für SüdtirolsHospitality „JOINfuturehospitality“ vorzustellen,mit derSüdtirolsHotel-undGastgewerbealsmoderner, attraktiver und verantwortungsvoller Arbeitgeberpositioniert werdensoll.Einewichtige Rolle kommt dabei denArbeitnehmendenundArbeitgebendengleichermaßen zu Aberauchdie Politik ist gefordert:„Es gilt,politische Rahmenbedingungenzu schaffen,damitdas HotelundGastgewerbeauch zukünftig wettbewerbsfähig bleibt“,unterstrichBerger

IndiesemZusammenhang wurdedieBedeutung von Maßnahmenzur Förderung der Vereinbarkeit von FamilieundBeruf unterstrichen.
Landesrätin Pamer erläutertedasEngagementdes LandesSüdtirolbeim Ausbaudesöffentlich-privaten
Betreuungsangebotes.„Die Kleinkinderbetreuungwurde stark ausgebautund die Betreuungs-undLernzeiten vonKindergärtenund Schulensollenstärkeraufeinander abgestimmt werden“, informierteLandesrätin Pamer
Vonlinks: HGV-PräsidentKlaus Berger, Landesrätin Rosmarie Pamerund HGV-DirektorRaffael Mooswalder.
HGV-DirektorRaffael Mooswalderwiesauf die teilshohen rechtlichenund organisatorischenHürden beiderFührungbetrieblicherKitashinundschlug vor, die Auflagenzu reduzieren. Positivbewertetwurde dasaudit familieundberuf
Manwarsicheinig,dass die zertifiziertenBetriebe inderÖffentlichkeitmehr Sichtbarkeiterhalten und die Zertifizierungauch bei Förderungenein Vorteilsein sollte.
WeitersbetontedieLandesrätin auch diesoziale Verantwortungder gastgewerblichenBetriebebeider Integration von ausländischenMitarbeiterinnenund MitarbeiternunddieUnterbringungzwischenden Saisonen.HGV-PräsidentKlaus Bergersichertediesbezüglichdie volleBereitschaft zurZusammenarbeitzu. Bergerbetontedabeiauch, dasseseinenneuen rechtlichenRahmenfürdieSchaffung vonMitarbeiterunterkünftenbraucht.
Der HGVhateine Reihe von Vorschlägenerarbeitet. Nunhofftmandarauf,dass diesebeidernächstenÄnderungdesGesetzesfürRaum und Landschaft Berücksichtigungfinden.
HGV und Sparkasse stärken wirtschaftliche und finanzielle Zusammenarbeit
DerAntrittsbesuchdes neuenHGV-Präsidenten KlausBergerbeider FührungsspitzederSüdtirolerSparkasse, diente auchalsMöglichkeit, Gesprächeaufhöchster Ebeneüberdiezukünftigenwirtschaftlichenund finanziellenHerausforderungeninder TourismusbrancheSüdtirolszu führen.
Die AusspracheführteHGVPräsidentKlausBerger, gemeinsammit VerbandsdirektorRaffaelMooswalder unddemLeiterderAbteilungUnternehmensberatungKlausSchmidt,in VertretungderHoteliersund Gastwirte,sowieSparkassePräsident GerhardBrandstätter, gemeinsam mitdem beauftragten Verwalterund GeneraldirektorNicolaCalabrò,dem Verantwortlichen derDirektionCommercial

Vonlinks:(sitzend)KlausBergerundGerhardBrandstätter, (stehend)KlausSchmidt,RaffaelMooswalder,NicolaCalabrò, PasqualeFuscoundMoritzMoroder. Foto:Sparkasse
BankingMoritzMoroder unddemLeiterder Abteilung Business Banking, Pasquale Fusco
Finanzierungim Tourismus
DieHGV-Delegationerläutertedieaktuellen Be-
dürfnisseder Tourismusbetriebeunderörterte mitderSparkassen-Führungsspitze die Möglichkeiten,um die optimale Unterstützungzu gewährleisten.
„DieUnternehmender Tourismusbranche zeich-
nensichdurch ihren ganz speziellenFinanzierungsbedarfaus. Über einenstarkenund verlässlichenFinanzpartnerzu verfügen,wieesdie Sparkasseist,istfürunsere heimischeHotellerieund Gastronomieunentbehrlich“,unterstrichHGV-PräsidentKlausBerger.
Abkommenunterzeichnet
BeidieserGelegenheit unterzeichnetenHGV-PräsidentKlausBerger und Sparkasse-PräsidentGerhardBrandstätterdasneue Partnerschaftsabkommen zwischendemHGVundder Sparkasse.Diesessiehtein umfangreiches Paket von Produkten und Dienstleistungenzu vorteilhaften Bedingungen vor, dieexklusiv denHGV-Mitgliedern vorbehaltensind.Dazu gehören unteranderem Vergünsti-
gungen für bestehendeund neue Kontoverbindungen.
Ab sofort können HGVMitgliederjeneProdukte undDienstleistungeninAnspruchnehmen,dieim Vorteilspaketenthaltensind. Das Beraterteam in allen FilialenderSparkassesteht Interessiertenfüreinunverbindliches Beratungsgesprächzur Verfügung.
„Wirsehenesseitjeher alsunseren Auftragan,die Investitionsvorhabeninunserem Land,indem Tourismuseinenormer Wirtschaftsmotorist,optimal zubegleiten. Wir bleiben dabeiunseren Wertentreu: Kundennähelebenundindividuelle, auf die speziellenBedürfnisse abgestimmteLösungenbieten.Unser Know-howinderBetreuung von Tourismusbetriebenist hierbeiIhrMehrwert“,betontederPräsidentderSparkasse Gerhard Brandstätter.


JOIN future hospitality: Rolle der Jugend undder Schulen – Gespräch mit Judith Rainer
SchuleundBetriebe habeneinZiel:fundierte Ausbildung, motivierte Jugendliche. Wasdabei wichtigist,beschreibtJudithRainer,HGV-Vizepräsidentinund Vorsitzende derArbeitsgruppeJOIN.
Seit Kurzemintensivieren Hospitality-BetriebedieZusammenarbeitmitden gastgewerblichenSchulen. Was sinddiebisherigenErkenntnisse?
JudithRainer: Alleindie Tatsache,dassSchulenund Betriebeim regelmäßigen Austauschsind,ist wertvoll. Beide lernensich sobesser kennenund schärfendas Verständnis füreinander. Mankann nundiejeweiligen Bedürfnisseleichtererkennen, ansprechen undsich ge-
genseitigunterstützen.Ein Beispiel:DieBetriebenavigierenineinemsichrasant wandelndenUmfeld.Immer wiedergibt esneueErfordernisse.DiesenInput könnenwirpraktisch„live“an dieSchulen weitergeben, als KompassbeiderGestaltung derLehrplänezu Themen wieDigitalisierungoder Nachhaltigkeit.Gleichzeitig sehenwir,wievielundwie gutandenberufsbildenden Schulenbereits gearbeitet wird.
WieprofitierteinGastbetriebvonder Kooperation zwischenSchulenundBetrieben?
Tatsächlich gehtesinunserenBetriebendarum,den Jugendlichenundjungen Mitarbeiterinnenund Mit-


JudithRainer, HGV-Vizepräsidentin
arbeiterndie gebührende Wertschätzungentgegenzubringen.DieSchulensind näherdranandenjungen Menschen und können dies gut vermitteln Es geht um Fairness,um Verständnis, umUnterstützung, um Förderung. AberjungeMenschenmöchtenauch geführt werden.Dies könnenwirals UnternehmerinnenundUnternehmer gewährleisten. Wirmüssendie Jungen fordern.Siesollenlernen,dass Leistung,Disziplinundauch Opferbereitschaftineinem Unternehmenwichtigsind, umes gemeinsamzumErfolgzuführen.
WelcheSchwerpunkte sollteninZukunft gesetzt werden? Essenziellistausmeiner Sichtdie Vorbereitung auf dendigitalen Wandeldurch dieKI.Dann derUmweltschutz, auch eine Herausforderung, aber zugleich eine Chance,derwirunsstellen müssen.Esgilt das Sprichwort:„NichtderGroßefrisst denKleinen,sondern der Schnelle den Langsamen.“ Andererseitsgibtesinder Hospitalityunveränderliche Werte, nennenwirsie gerne und bewusst USPs (Unique SellingProposition),wie Freundlichkeit,Gastfreundschaft,Hilfsbereitschaft, Service, Aufmerksamkeit. Indiesenmenschlichen Fähigkeiten wird immer unser
besonderesBerufspotenzial undergounserErfolgsgeheimnisliegen.
Sieleiten die HGV-interneArbeitsgruppeJOIN. Was sinddie Themen? DieArbeitsgruppeJOIN bestehtausGastwirtinnen undGastwirtensowieMitarbeitendendesHGV Gemeinsam arbeiten wir an JOINfuturehospitality,der Arbeitgebermarke fürSüdtirolsHospitality,umMitarbeiterinnenundMitarbeiter für die Hospitality-Branche zubegeistern undfür siezu gewinnen. Gleichzeitigliegt unser Fokusauchauf der UnterstützungderHGV-Mitgliedsbetriebe, die sich zu attraktivenArbeitgebern(weiter-)entwickeln. kp
Initiative „JOIN future hospitality“
MitJOINfuturehospitalitywerfenwirbewussteinen verstärktenBlick auf unsere Nachwuchsgenerationen. Wietickensie?Wiegestaltetsichdiegenerationsübergreifende Zusammenarbeitim Team?
Wenden Sie sichgerneanuns: AbteilungPeople&Culture, HGVBozen, mail@joinhospitality.info,Tel.0471317888
IDM Südtirol: Kampagne mit dem Claim „Dein schönster Frühling braucht kein Auto“
Mitder neuen FrühlingskampagnesetztIDMein klaresZeichenfürdieZukunft des Tourismus:ImMittelpunktstehtdienachhaltige Mobilität.Zielistes,Gäste dazuzumotivieren,Südtirolim Frühlingohneeigenes AutozubesuchenundstattdessenBahnundöffentliche Verkehrsmittel zu nutzen –dankGästekarteproblemlos auch vorOrt.DiewichtigsteBotschaftder Kampagne, umgesetztmitneuenkreativenSujets,lautetdemnach: „Deinschönster Frühling braucht kein Auto.“
DieKampagneläuftnoch bis Aprilundsoll vorallem Aufmerksamkeitschaffen. Ergänzenddazu werdenbis Anfang Juni PerformanceMaßnahmen gesetzt, um denBergfrühlingzubewer-
ben.Eineenge KooperationmitderDeutschenBahn (DB)sensibilisiert im RahmeneinesCo-Brandingsin denMonatenMärzund April gezieltfürdieklimafreundlicheAnreisemitderBahn. Zielistes,dieZahl derGäste, diemitdemZuganreisen,zu erhöhen.Mit derDB arbeitet IDMbereitsseitmehreren Jahrenerfolgreichzusammen,Südtirolist bevorzugter Kooperationspartnerfür dieDeutscheBahn.
Ausweitung aufNorddeutschland
ErstmalswirddieKampagneauch aufNorddeutschland ausgeweitet, umneue, kaufkräftigeZielgruppen anzusprechen. Meran beteiligtsichin Deutschland

alsBrandingpartner; geplant ist eine360°-Bewegtbildstrategie,ergänztdurch großflächige Außenwerbung anBahnhöfen.
Ein weiterer Schwerpunktliegtauch weiterhin aufderInternationalisierung.DieMärkteNiederlandeundBelgien werden ausgebaut.Südtirolwird dortalsGanzjahresdesti-
Dieneue
IDM-Kampagnefür nachhaltigen Tourismus
Foto:IDM Südtirol
nationpositioniert.Neben Deutschland werden auch dieSchweiz,dieNiederlandeundBelgienbespielt. InItalien kommen vorerst Performance-Maßnahmen zum Einsatz. Hier werdenzu einem späteren Zeitpunkt weitere breitenwirksameBotschaften für dieBahnanreiseim FrühundHochsommer gesetzt.
Aufmerksamkeit undEmotion
DerMediamixderKampagne kombiniert starke Aufmerksamkeitund großeEmotion.Sosorgenetwa großeBildschirmeunddigitale Außenwerbungfüreine starke Präsenzder SüdtirolSujets.Gleichzeitig werden reichweitenstarke Kanäle genutzt,umdieangepeilten Zielgruppeneffektivzuerreichen.
Dieneue Frühlingskampagne verbessert nicht nur dieSichtbarkeit Südtirols, sieunterstützteinennachhaltigen Tourismus,stärkt dasImage Südtirolsund spricht Gäste an, die Wert aufumweltfreundlicheMobilität und ein bewusstes Reiseerlebnislegen.





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Rahmenabkommen zwischen SWR und Alperia – Nutznießer sind auch HGV-Mitglieder
DasHGV-MitgliedprofitiertdankdesRahmenabkommenszwischen demSWRundAlperia nichtnurbeiStromund Gas,sondernauchbei derElektromobilitätvon attraktivenKonditionen.
HGV-MitgliederundderenMitarbeitendeerhalten zehn Prozent Rabatt auf den ListenpreisbeimKauf von Wallboxen.So könnendie BetriebeihrenGästenund Mitarbeitendenbequeme LademöglichkeitenfürElektroautosbieten:einPlusfür einnachhaltigesImage Voraussetzungfür den Erhalt desRabattsisteinaktiver StromvertragmitAlperia.
Wallbox-Lösungen
Alperiabietetnebenmodernen Wallbox-Lösungen aucheineprofessionelle E-Mobility-Zahlungslösung, diespeziellfürHotels, Pensionen, Ferienwohnungen und gastgewerblicheBetriebeentwickeltwurde

Das Komplettpaketumfasst sowohldieLadehardware alsaucheineSoftware, mit der kostenpflichtigeLadevorgängeeinfachundtransparent abgerechnet werden können.
DamitwirddenGästen ein komfortablesundsofort nutzbaresLadeerlebnisdirektamBetriebermöglicht, währendderBetriebpersonalisierte Tarifefestlegen, Zahlungendigital verwalten
Komfortables Ladendirekt amHotel: WallboxLösungen vonAlperia fürmoderne, nachhaltige Gastbetriebe.
undAbrechnungenautomatischerstellenlassenkann, unddasohnezusätzlichen Verwaltungsaufwand. Der Gastgeberbehält die volle KontrolleüberNutzung undEinnahmenundkann seine Ladepunkte effizient betreibenoderals attraktive zusätzlicheEinnahmequelle nutzen.MitAlperia EasyChargePluslässtsich dasElektroautoanübertausend Neogy-Ladepunkten in

SüdtirolundItalienfür nur 0,35Euro/kWhladen,unabhängig vonder Ladeleistung. DasLadenim Roaming-Netz kostet0,79Euro/kWh. UnddasBeste:FürHGVMitglieder, welcheAlperiaStromkunden sind, entfällt die Aktivierungsgebühr von 25Euro. MitdemSWR-Alperia-Abkommen kommtjedes HGV-MitgliedindenGenuss vonbesten Konditionen.Zudemlässtsich derBetriebals
Zuverlässiges Ladenunterwegs:über tausend Lademöglichkeitenzu vorteilhaften Preisenmit AlperiaEasyChargePlus. Fotos:Alperia
VorreiternachhaltigerGastfreundschaftinSüdtirolpositionieren.
IndividuelleBeratung
DasAlperia-Teamberät dieHGV-Mitglieder gerne, entwederdirektundpersönlichimAlperiaEnergy PointinderNähe oder unter consulting@alperia.eu consulting@alperia.eu
Papin Sport bietet Saisonmieten inklusive technischem Full Service – Vorteile für HGV-Mitglieder
Immermehr Urlaubsgäste möchtenihreDestination aktivundnachhaltigerkunden.E-Bikeszählendabei längstzudenbeliebtesten Zusatzangeboten vonHotels undGastbetrieben. Gleichzeitigscheuenviele Betriebe denorganisatorischenund technischen Aufwand,der miteinemeigenenFuhrpark verbundenist. Genauhiersetzt Papin Sportan:DasUnternehmen bietetBeherbergungsbetriebeneineprofessionelle E-Bike-Saisonmieteinklu-
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RateBoard erweiterte das Führungsteam – Jahr erfolgreich abgeschlossen
Miteindrucksvollen Wachstumszahlen,einer gefestigtenMarktführerschaftimAlpenraumund einemstrategischerweitertenManagementteam startetRateBoardindie nächstePhaseseiner Erfolgsgeschichte.
Anlässlichseines 10-jährigen Firmenjubiläums blickt RateBoard,führender Anbieterfür RevenueManagementinderHotellerie,auf daserfolgreichsteGeschäftsjahrseinerGeschichtezurück.DieGründungsidee desinnovativenUnternehmensentstand2015in Südtiroldurch Matthias TrenkwalderundSimon Falkensteiner. 2025 erzielte dasUnternehmen nunerstmalsüberfünfMillionen Euro Jahresumsatz. DerwirtschaftlicheErfolgspiegelt sich auch in
derMarktposition wider: Lautder aktuellen Technologieumfrage der ÖHV ist RateBoardmiteinem Marktanteil von45Prozent dasmit Abstandmeistgenutzte RevenueManagementSystemin Österreich. Auch inSüdtirol istdiestarke Präsenzdeutlich sichtbar. Über400 Hotels inder Regionsetzenbereits aufdatenbasiertesPricing mit RateBoard. Besonders imPremiumsegmentist dasSystemetabliert: Rund 66 Prozent der Fünf-SterneHotelsinSüdtirolarbeiten mitRateBoard.
EinBeispielfürdaslangjährige Vertrauenin die PlattformistdasGranpanoramaHotel Stephanshof in Villanders,dasdieSoftware bereitsseit fast zehn Jahrenerfolgreich nutzt.HGVMitgliedsbetriebe können aufgrundeiner Konvention dieDienste vonRateBoard

Vonlinks:Antonvon Verschuer,EvaPfister, BertholdAgreiter, Matthias Trenkwalder.
zu Vorzugspreisen nutzen. Für2026setztRateBoardeinenklaren FokusaufInnovationund Forschung.Mit RateBoard2.0wirdimzweitenQuartalein vollständig überarbeitetesUserInter-
face inklusive interaktivem Dashboardeingeführt.Ergänzendentstehteineneue LösungfürkleineHotels, Ferienwohnungen und Apartments,um dynamische Preisgestaltungfür Betriebe
jederGrößezugänglichzu machen.„2025wareinMeilensteinfürRateBoard.Mit einerstarkenFührungsmannschaftundeinerklaren Innovationsstrategie sindwirbereit,deneuropäischenMarktfür Ferienhotellerienachhaltigmitzugestalten“,soCEOMatthias Trenkwalder.
Ein zentralerErfolgsfaktoristdie Kontinuitätin derUnternehmensführung. DasFührungsteam rundum CEO Matthias TrenkwalderundBertholdAgreiter (CTO)sowieProf.Kai-Markus Müller (ChiefofBehavioralStrategy)wurde durch Eva Pfister(COO)erweitertundwirdmitAnton von Verschuer (CCO) vervollständigt.
InSüdtirolstehtArisDeflorianaußerdemals VertriebspartnerfürdieHotelleriezur Verfügung.
Re-Think: Hotel Jagdhof in Latsch setzt auf Green Cleaning mit Mikrotrockendampf
Beider Reinigung bleibtdie NachhaltigkeitoftfürGäste ungesehen.
Seit2021setztdasHotel Jagdhof inLatschauf das Green-Cleaning-Konzept des Meraner Unternehmens Re-Thinkund beweist, dass moderne Hygiene, Ressourcenschonungund Wohlbefinden vonGästenundMitarbeitendenerfolgreich miteinander vereinbarsind.
Im Jagdhof, welches das ThemaNachhaltigkeitin vielenBereicheneinbringt, wurdeauchdie Reinigung bewusstneuausgerichtet.
DasHotelhataufeine umweltfreundliche ReinigungmitMikrotrockendampfumgestellt.Dadurch
wirdnicht nurdieUmwelt geschont,sondern vorallem auchdieGesundheitderMit-

ReinigungmitMikrotrockendampf.
arbeitendenundGäste geschützt.Gleichzeitigprofitiert der Betrieb von einer beeindruckenden Wassereinsparung von rund90Prozentundhatdamiteinen wichtigenSchrittinRichtung ressourcenschonende Hotellerieumgesetzt.
GreenCleaningstehtim Jagdhof für moderneSauberkeitohneunnötigeChemieundfüreineinnovative Lösung,dieNachhaltigkeit und Qualitätmiteinander vereint.Gästeerlebenein spürbar angenehmes Raumklima und einHotel, das sein„Green Thinking“ konsequentindiePraxisumsetzt. Die FamiliePirhofer istsehrbegeistert vondie-

Die Familie Pirhofer, Hotel Jagdhof,Latsch.
sem Reinigungskonzeptund würdeesausdemHotelalltagnicht mehr wegdenken
Der Jagdhof zeigt damit eindrucksvoll,dass exzellenter Komfortundökologische VerantwortungHandin Hand gehen können. DerHGVhatmit ReThinkeinAbkommenunterzeichnet, wonachdie Dienstleistungenzu Vorzugskonditionen genutzt werden können.
www.rethink.bz.it
Exklusiver Service ... Exklusive Vorteile ... Exklusive Informationen ...
Weitere Auskünfte: HGV Member Service, memberservice@hgv.it
mit Giulia Call, Mitglied der
Giulia,dubist JunggastwirtinimHotelExcelsiorin
EnnebergundhastzweiEhrenämter im HGVundin derHGJinne Wasmotiviert dichpersönlich dazu?
GiuliaCall: Mich motiviert vorallemder Austauschmit Kolleginnenund Kollegen: derDialogauf Augenhöhe, das Teilen vonErfahrungen unddas gemeinsame WeiterdenkenunsererBranche gebenmirvielEnergieund Inspiration.Darüberhinaus sind wertvolle Freundschaftenentstanden mitMenschen,diedieselben Interessenteilen,auch überdie beruflicheEbenehinaus.Es istbereicherndzusehen,wie unterschiedlichHerausforderungen gelöst werdenund wievielman voneinander lernenkann.Gleichzeitig seheichesals Verantwortung unserer Generation, aktivmitzugestalten,neue Impulseeinzubringenund den Tourismusnachhaltig undzukunftsorientiert weiterzuentwickeln.
Duhastjüngstberufliche ErfahrungeninMünchen gesammelt. Washatdichdazu bewogen?
Ichwar von JunibisEnde Novemberletzten Jahresin einerinternationalenHotelketteinMünchentätig. NachmeinemAbschlussder Oberschuleunddes Tourismusstudiumsin Bruneck habeich viele Jahreim Familienbetriebmitgearbeitet–vielleicht fastschonzu fleißig–und wolltebewusst noch einmal neue Perspektivensammeln.Michhat vor alleminteressiert,wiesich dieArbeitineinerinternationalenHotelketteim Vergleich zueinemSüdtiroler Familienbetrieb gestaltet. Der Kontrastzwischenden beidenBetriebenwarsehr spannend:andereStrukturen,andereAbläufe,ein urbanesGästeklientelund einnochinternationaleres Mitarbeiterteam Diese Erfahrunghatmirnocheinmal vor Augen geführt,wie schöneszuHauseist.

GiuliaCall,Hotel Excelsior, DolomitesLifeundResort St.Vigil. Foto: H.Unterhauser
Welche Aufgaben hast du dortübernommenund was möchtestduimeigenen FamilienbetriebinSt. Vigilumsetzen?
InMünchenwar ichals RoomsInterntätig.ZuBeginn habeich imHousekeepingmitgearbeitet–bis hin zurSupervisor-Rolle Anschließendwurdeich im FrontOfficeeingesetzt, wo ich täglich im direkten Gästekontaktstandunddie operativenAbläufeintensiv kennenlernendurfte. BesonderspositivaufgefallensindmirdieklardefiniertenStandards einer internationalenHotelkette Die konsequentepersönliche AnsprachederGäste mitihremNachnamensowiestrukturierte Abläufe und Verantwortlichkeiten haben mich beeindruckt. Einige dieserprofessionellenStandardsmöchteich schrittweiseauchinunserem Familienbetriebeinführen– vorallem im Bereich Struktur,interneOrganisationundbewusste, wertschätzende Gästekommunikation.
Was würdest du Kolleginnenund Kollegen raten,die geradeinden Familienbetriebeinsteigenoderdiesen übernehmen? Kolleginnenund Kollegen, die geradeinden Familienbetriebeinsteigen oderdiesenübernehmen,würdeich aufjeden Fallempfehlen, sich–sofernnochnicht geschehen–beiderHGJeinzuschreiben.Die Vorteilesindenorm: Manknüpft wertvolle Kontakteauf Landesebene, es entstehen echte Freundschaften,und der AustauschmitGleichgesinntenistunglaublich bereichernd.Die gemeinsamenErfahrungen,DiskussionenundEinblicke inandereBetriebeeröffnen neue Perspektiven – und genaudaskannman nur verstehen, wennmanesselbst miterlebt.Geradeineiner PhasederÜbernahmeoder desEinstiegsisteswichtig, nichtallesalleinetragenzu müssen, sondern sichineinemstarkenNetzwerkaufgehobenzufühlen.
Kochkursreihe „Gartenlust trifft Kochkunst“ wurdeerfolgreich weitergeführt
Einenkulinarischen Nachmittag vollerInspiration, Austauschund regionaler Aromen verbrachtenkürzlich 20 Südtiroler GastwirtinnenundBäuerinnenim Gustelier–AtelierfürGeschmackserfahrung in Bozen.UnterdemMotto„Gartenlusttrifftauf Kochkunst –Aroma& Rebe: vom Weinglasinden Kochtopf“stand ein gemeinsamer Kochkurs imZeichen regionalerZutaten,kreativer Kücheund gelebterZusammenarbeit.
Regionalundsaisonal

Gemeinsammitdererfahrenen KöchinIngridMocatti vomGasthausZum HirscheninSt. Felixtauchtendie Teilnehmerinnen indie WeltraffinierterGerichteaus saisonalenund heimischenProduktenein. SchrittfürSchritt zeigteMocatti,wiesichhochwertige Zutaten aus der Region mit KreativitätundFingerspitzengefühlzubesonderen Gerichten verarbeitenlassen.Dabei gab siezahlreichepraktischeTippsfürdie Kücheundden gastronomischenAlltag weiter
DieReferentinIngridMocattibereitetegemeinsammitden Teilnehmerinnen raffinierte GerichteaussaisonalenundheimischenProduktenzu.
Einblicke indie Weinwelt
Wenn dudie Möglichkeit hättest,einemGastnureine SacheüberSüdtirolmitzugeben, was wäre das? WennicheinemGast nureine Sacheüber Südtirolmitgeben dürfte, dann wäre es dasGefühl vonechter, gelebterHerzlichkeit.
Nebendem Kochenund Verkostenstand vorallemauch der Austauschzwischen LandwirtschaftundGastronomieimMittelpunkt.In angenehmerAtmosphäre nutzten die TeilnehmerinnendieGelegenheit, Erfahrungenzuteilen,neueIdeen zusammelnunddieZusammenarbeitzwischenBäuerinnenundGastwirtinnen weiterzustärken.
Zusammenarbeit wirdgefördert
Der Kochkurs„Gartenlusttrifftauf Kochkunst –Aroma& Rebe: vom Weinglasinden Kochtopf“ zeigte einmalmehr,wie wertvoll die Verbindung von regionalerLandwirtschaft, Weinbau und Gastronomie ist. Mit der Initiative der Gastwirtinnen undBäuerinnenwurdedeutlich,wievielKreativitätund LeidenschaftinSüdtirols Küchesteckt.
BegleitetwurdederNachmittag von WinzerinKatharinaMartini vom Falserhof, dieausgewählte Weinepräsentierteundspannende Einblicke inihreArbeitund dennachhaltigen Weinbau gab. Die Weine harmoniertenperfektmitden gemeinsam zubereiteten Speisen und rundetendaskulinarischeErlebnis ab sd
Vereinigung Südtiroler Gastwirtinnen übergibt Spende an Verein Kinderherz Südtirol
ImRahmenderdritten undletzten VortragsreihezumThemaFrauengesundheitsetzte die VereinigungSüdtiroler Gastwirtinneneinstarkes ZeichenderSolidarität. Die VereinigungsammeltedabeiSpendenfür den VereinKinderherz Südtirol.
DieSpendensummewurde vondenMitgliederndes HGV-Landesausschusses aufgerundet, sodassdem Präsidentendes Vereins KinderherzSüdtirolUlrich SeitzundMonikaDorfmann, Verantwortliche für das Beitragswesen des Vereines,ein Betrag von3.000 Euroübergeben werden konnte.Beiderkürzlicherfolgten Spendenübergabe nahmenMarlene Waldner, Ausschussmitgliedder VereinigungSüdtirolerGastwirtinnen, Landesratfür Gesundheitsvorsorgeund GesundheitHubertMessner sowieStephanieDissertori, Ehrenamtsmanagementim












Vonlinks:Benedikt Werth,HGV;MonikaDorfmann, VereinKinderherzSüdtirol;LandesratHubertMessner;UlrichSeitz,Präsident VereinKinderherzSüdtirol;Marlene Waldner, Ausschussmitglied VereinigungSüdtirolerGastwirtinnenundStephanieDissertori,HGV.
HGVundBenedikt Werth, Leiterder VerbandsentwicklungimHGV,teil.
Dieletzte Vortragsreihe der VereinigungSüdtiroler Gastwirtinnen zur Frauengesundheitbefasstesichmit dem ThemaHerzgesundheit. IndiesemZusammenhang stelltesichauch der Verein KinderherzSüdtirol vor, der
herzkrankeKinder undderen Familienbegleitetund unterstützt.„Wirwarentief bewegt vondenEinblicken indie wertvolleArbeitdes Vereinsundhabendeshalb dieSpendenaktioninitiiert. Dabei gehtesunsnicht nur umeinefinanzielleUnterstützung,sondern auchum die Wertschätzungderwich-
tigenArbeit dieses Vereines“,unterstreichenHelene Benedikter, Vorsitzendeder SüdtirolerGastwirtinnen unddie AusschussmitgliederMarlene Waldner,AdeleHuberundEvelynRainer LandesratHubertMessner betonte die besondere Bedeutung der Initiative: „Es geht weniger um den
Scheckalsvielmehrumdas ZeichenderSolidaritätund derGemeinschaft.UnternehmerischerErfolgsollte immerauchmitsozialem Bewusstseineinhergehen –genaudaswirdhiersichtbar“, freute sich Landesrat Messner
Auch Vereinspräsident UlrichSeitzdanktefürdie Unterstützung:„Ohnedie Spendenwärevielesnicht möglich. Krankheit ist nicht nureinsoziales Thema – sie wirftdas gesamte FamilienlebenüberdenHaufen.Umsowichtigeristes, gemeinsamstarkzuseinunddort anzusetzen, wo Familien konkreteHilfebenötigen.“
Marlene Waldnerunterstrich,dassfürdie VereinigungseitjeherdieBedeutungdessozialenEinsatzes wichtig ist und sagte: „Es istwichtig, Familienzuhelfen,denenesnichtgut geht. Manchmalkannschonein GutscheinfüreineÜbernachtungeinpaarunbeschwerteStundenschenken undneueKraft geben.“ sd
Weiterbildung: Vereinigung Südtiroler Gastwirtinnen empfiehlt interessanten Kurs für Gastgeber:innen
ZufriedeneGästesindgut –begeisterteGästesind der SchlüsselzumnachhaltigenErfolg.
Ineinem wettbewerbsintensivenUmfeld genügt es nicht, Erwartungen nur zuerfüllen. Wersichdiffe-
renzieren will, mussErlebnisseschaffen,dieinErinnerung bleiben.Genauhier setztdieses Trainingan:Es unterstütztGastgeberinnenundGastgeberdabei, Gästeerlebnissestrategisch zu gestaltenundBegeis-

EinSTK/HGV-KurshilftGastgeberinnenundGastgebernihre Zielgruppebesserzuverstehenundandenentscheidenden Touchpointszubegeistern. Foto:Armin Terzer
terung gezieltzufördern. Im Fokusstehtdie konsequente Perspektive der Gästeentlangder gesamten Customer Journey – vom ersten Touchpointüberalle Kontaktmomentewährend des Aufenthalts bis hinzur Nachbetreuung. JederBerührungspunktbeeinflusst dasGesamterlebnisundbietet Potenzialfür Qualität undDifferenzierung. Ein zentralerBestandteil istdasQualitätsmanagement: WasistQualität,wie entstehtsieundwielässtsie sich systematisch weiterentwickeln?Qualitätwird dabei alsErgebnisklarerProzesse, gelebterHaltungund konsequenter Ausrichtunganden Erwartungender Zielgruppe verstanden.Mithilfe von Service-Design-Tools wie Persona Development und CustomerProfiling werden Gästeprofile geschärft,Be-
Kursnummer: 132
Titel: VerstehenSieIhreGästewirklich?FüreinbesseresGästeerlebnis
Referentin: DorisPraher, TrainerinderFirmaconos, Wien
Datum: Donnerstag,16.April2026
Ort: HotelHausamHang,Kaltern Kursgebühr: 347+ 22% MwSt.
STK-Gebühr: 131 +22%MwSt.
DetailliertesProgramm undAnmeldung: Bereich WeiterbildungimHGVBozen, Tel.0471 317 790, weiterbildung@hgv.itoderwww.hgv.it dürfnisse analysiertundAngebote gezieltausgerichtet. Zielistes,ausZufriedenheitechteBegeisterungzu machen.DennbegeisterteGästeempfehlen weiter, kommenwiederundstärken die PositionierungeinesBetriebsnachhaltig. Das Training vermittelt praxisnaheInstrumentefür
eine kontinuierliche,nachhaltigeQualitätsverbesserungundrichtetsichan GastgeberinnenundGastgeber,dieihr Gästeerlebnisalsechten Wettbewerbsvorteil nutzenmöchten. Der Kurs am 16. April wird vonder VereinigungSüdtirolerGastwirtinnenempfohlen.
HGV 65 Plus: Wattturnier am 24. März in Bozen
ZumerstenMalorganisiertdie Vereinigung HGV65Plusein WattturnierundlädtalleMitgliederherzlichdazuein.
Gespieltwirdam24.März ab 15 Uhr im Hotel Post Gries in Bozen,demBetriebdesneuenHGV-Präsidenten.
DasTurnier verspricht besteUnterhaltungund geselligesBeisammensein. Einbesonderes Highlight: Auch Altlandeshauptmann LuisDurnwalderwirdmitspielenundfürzusätzliche SpannungandenKartentischensorgen.
Ein weitererHöhepunkt wartetaufdasSiegerpaar DieFinalistenqualifizieren sichautomatischfürdas landesweite Wattkönig-FinaleamSamstag,9.Mai,im SixtussaalderSpezial-Bierbrauerei ForstinAlgund. Neben attraktivenPrei-

senerwartetdie Teilnehmerinnenund Teilnehmereine leckere MarendesowiebesteStimmungin geselliger Runde.
DasStartgeldbeträgt 15Euro pro Person.DieAnmeldungistausschließlich alsSpiel-Paarunter65plus@ hgv.itmöglichundinnerhalb Freitag,20. März,er-

Das Watten stehtimMittelpunktder Turniere.
Foto: IDM/ MarionLafogler
forderlich. Parkmöglichkeitensind in deröffentlichen Tiefgarage vorhanden. HGV 65 Plusfreut sich aufzahlreiche Wattbegeisterteundeinenunterhaltsamen Nachmittag im Zeichen vonSpiel,Gemeinschaftund Tradition.
65plus@hgv.it
Sonja Silgoner Costamoling
Hotel Marmolada, Corvara
WelchesHotel wolltenSieimmer schon besuchen? DenQuellenhofin St.Martinin Passeier.
Was habenSie mitIhremersten Ersparten gekauft? Mit18 Jahrenhabeich einenFiat500 gekauft.
Waswar Ihrebeste Investition? Meine Wohnungin Meran.
WohingehtIhre nächsteReise? Nach Portoroz in Slowenien.
Expertentipp von Touristiker und Südtirol-Kenner Peter Righi
Kaumjemandenwirddiese Theseüberraschen,oder jenen Forschernwidersprechen,dieineinerdreijährigenStudiedas Thema„GesundheitundBerg“ untersuchthaben.Die Forschungsergebnisse zeigen auf, dasssich Freiluft-Aktivitätenauf körperlicheund geistigeGesundheitauswirken.
Angesichtsder Tatsache, dassBewegungsmangelheutealseinesder größtenGesundheitsprobleme gilt,sinddieseErkenntnissebesonders relevant.Während unsere Vorfahren täglichmehrereKilometerzu Fußzurücklegten,bewegen sichheute fast60Prozent derMenschen, vorallemin Städten, deutlich zu wenig. Entfremdung vonderNatur,

Bewegungsarmutund UmweltbelastungenhabensogareineneigenenBegriff hervorgebracht:das„NaturDefizit-Syndrom“. Der WegausderInaktivität beginnt mit dem erstenSchritt.Geradeinden Bergensolltemanjedoch maßvollstarten,dennHöhe,Luftdruckund geringe-
•Goldseeweg–vomStilfserJochnach Trafoi
• VillnösserHerrensteige
•DerBrixnerHöhenwegoderZirmhöhenweg
•DerKellerbauerHöhenweg
Worauflegen Siebeieinem GastbetriebWert? Auf einegute Kücheund einenfreundlichen Service.
WelcheHobbys habenSie? Fotografierenund Reisen.
IhrLieblingsgericht ist... ...Leberknödelund Kalbsleber, venezianisch zubereitet.
IhrLieblingsortin Südtirolist… …Corvaraim Gadertal.
rerSauerstoffgehalt könnenUntrainierteraschan ihreGrenzen bringen. Wer sich angepasst bewegt, profitiertumsomehr:Bergwandernund andere Bergsportarten verbessernnicht nurdie körperlicheFitness, sondernauchdie psychische Verfassung.Menschen,die sich in denBergen aufhalten,berichten vonbesserer Stimmung, größerer Gelassenheitund wenigerÄngsten.Entscheidendistdabei nicht nurdieBewegung, sondernauchdasNaturerlebnis, –dessenpositive Wirkungstärkeristalsjene eines Trainingsin geschlossenenRäumen. Kritisch bleibtanzumerken,dassmancheden Leistungsdruck aus dem Tal mithinaufnehmen. AusgestattetmitHightech-EquipmentmessensieZeitenund Höhenmeter,stattdenMomentzu genießen.AmGipfelfehltoftdie Ruhe, ebensowiedieErfahrungeiner Hüttenübernachtung. Dabeisind Hüttenwirte wertvolleAnsprechpartner: Sie

Wanderungen eignensichgutfürSenioren,umsichfitzu halten. Foto: IDM/PatrickSchwienbacher
kennen Wetter, Wege und Besonderheitender Region –wichtige Faktorenfüreine sichere Tourenplanung. Bergsporterfreutsich großerBeliebtheit, vom WandernüberSkitourenbis zumKlettern. Vielesuchen Abenteuerundbereitensich sorgfältig vor, anderesehen die Bergwelt vor allemals Fitnessarena.EineSchatten-
seitedesBoomssindjedoch vermeidbareUnfälledurch Selbstüberschätzung oder mangelnde Erfahrung. NebenguterPlanungundpassender Ausrüstungist regelmäßiges Ausdauertraining ein zentraler Sicherheitsfaktor. Wergut vorbereitet undfitunterwegsist,erlebt dieBergemit Freude – und kehrt gesundzurück.

Hast auchdu Zipperle-Erinnerungen? Teilesiemituns!





Eine füralle, allefür eine.
Wattenmit derFamilie, einTisch voller Vertrautheit undplötzlich greifenallegleichzeitig zurFlasche –manchmal schreibt das Lebendie besten Geschichten. Seit 75 Jahren istZipperle Teil solcherMomente.
ZumJubiläumpräsentierensichunsere Etikettenfrischerdennje. Wasbleibt,ist diebewährte Qualität –und einebreite Auswahl anSäftenund Getränkenfürjeden Geschmack.
Ortstaxe
BezahlungderOrtstaxe
F24 – einheitlicher Zahlungsvordruck für Steuern und Beiträge
•Mehrwertsteuer–BetriebemitmonatlicherAbrechnung–Februar2026
•Mehrwertsteuer–alle Betriebe:Bezahlung dereventuellenRestschuldausderMehrwertsteuererklärung fürdasJahr2025
•Lohnsteuer–Februar2026
•SteuereinbehaltaufProvisionen,HonorareanFreiberufler, Verwalterund freieMitarbeiter–Februar 2026
•NISF/INPS–SozialbeiträgefürdasPersonal – Februar2026
•NISF/INPS–Sozialbeiträgefür Verwalterund freie Mitarbeiter–Februar2026 ElektronischeÜberweisung
Vidimationsgebühr für Kapitalgesellschaften AlleKapitalgesellschaften(AGs,GmbHs,KommanditgesellschaftenaufAktien)müssendiejährliche Gebührfür die VidimierungderGesellschafterbücher entrichten.
Modell CU
TelematischeÜbermittlung des Modells CU 2026für die Steuerperiode2025andieAgenturderEinnahmen.SelbigeFristgiltauchfürdieAushändigungdes ModellsanArbeitnehmersowieFreiberufler.
Steuernachlass für die Jahre 2019 bis 2023
BeiAnnahmedesSteuernachlassesbetreffenddie Steuerjahre2019bis2023istdiegeschuldeteErsatzsteuerinnerhalbdergenanntenFristzuentrichten.
Werbebonus2026
Letzter TerminfürdenAntragauf Vormerkungfür den Werbebonus2026.
Von Marlies Klotz
FürRadonmessungen geltenkünftig in den ausgewiesenen Radonrisikogebietenbesondere Vorschriftenfürhalbunterirdischeund erdgeschossigeArbeitsräume.
Radon ist einEdelgas,das natürlichimErdboden vorkommtund in die unteren GeschossederGebäudeeindringenkann.Esist geruchlos, farblosund geschmacklos,und bleibtdaheroft unbemerkt. Aus gesundheitlicherSichtistRadon besondersbedenklich,da dasEinatmendesGasesdie zweithäufigsteUrsachefür Lungenkrebsdarstellt.Mit BeschlussderLandesregierung vom6. Februar2026 wurdeninSüdtirolerstmalszahlreicheGemeinden alssogenannteRadonrisikogebieteausgewiesen.
NeueMesspflicht inRisikogebieten
Arbeitsplätzein unterirdischenRäumen galten bereitsbisheralsbesonders radongefährdet.Daherbestandschonbislangdie Verpflichtung,innerhalb von24 Monaten nachBeginnder
TätigkeiteineRadonmessungdurchzuführen.
Neuist nun,dass in den ausgewiesenen Radonrisikogebietenzusätzlich auch fürArbeitsräumeinhalbunterirdischen Bereichen oder imErdgeschoss Messungen vorgeschriebensind.Diese Messungensindinnerhalb von24Monatennach VeröffentlichungderRisikogebieteimAmtsblattderItalienischen Republik, welche bislangnochnichterfolgt ist, vorzunehmen.Dabei wirddiedurchschnittliche jährlicheRadonkonzentrationinderRaumluftam Arbeitsplatzermittelt.
Einhaltung des Referenzwertes
Wird der gesetzlich vorgesehene Referenzwert von 300Bq/m³nichtüberschritten,soistdasErgebniszu dokumentieren, in die Risikobewertung zur Arbeitssicherheit aufzunehmenund dieMessungspätestensalle acht Jahre oderbeibestimmtenbaulichenÄnderungen zuwiederholen.
Meldung Bargeldzahlungen von ausländischen Staatsbürgern
TelematischeMeldungderBargeldzahlungenimJahr 2025vonausländischenStaatsbürgernfürBetriebe mitmonatlicherMehrwertsteuerabrechnung. Telematisch,mittelsMehrzweckvordruck
Ortstaxe BezahlungderOrtstaxe
F24 – einheitlicher Zahlungsvordruck für Steuern und Beiträge •Mehrwertsteuer–BetriebemitmonatlicherAbrechnung–Februar2026 ElektronischeÜberweisung WeitereInformationenund Termineunterwww.hgv.it
NachDurchführungder Minderungsmaßnahmen ist dieMessung alle vier Jahre zu wiederholen,ebenso bei bestimmtenbaulichenÄnderungen. Die Ergebnisse derMessungenunddieMaßnahmensindindieRisikobewertung zurArbeitssicherheitaufzunehmen.
Die Messungen der Radonkonzentrationmüssen durch anerkannte DosimetriediensteoderStellen,die die gesetzlichenMindestanforderungenerfüllen, durchgeführt werden.
Abschließendwirddaranerinnert,dassdasmögliche Vorhandensein vonRadongas ein Risiko darstellt, welchesderArbeitgeber grundsätzlichim Rahmen derRisikobewertungzubeurteilenhat.
SieheauchdenArtikel auf Seite23indieser AusgabederHGV-Zeitung. WeitereInformationenerteiltIhnendieHGVRechtsabteilung.
Wird dieser Wert jedoch überschritten, sind geeigneteMaßnahmenzurSenkungderRadonbelastung zuergreifen(z.B.Lüftungsmaßnahmenoderbauliche Abdichtungen),eine Kontrollmessungdurchzuführensowiedie zuständigen BehördenüberdieErgebnissezuinformieren.
Tel. 0471 317760 recht@hgv.it
Steuer: Werbebonus 2026 wieder aufgelegt
Die Begünstigunggilt nur für reine Werbekosten
Bisspätestens1. April2026 kannder Antragauf Vormerkungzum Werbebonus 2026eingereicht werden.Im Januar2027mussdanndazu dieErklärungmitdeneffektiv getragenen Ausgaben,bestätigt durch einenSichtvermerk,nachgereicht werden.
Fürden Bonus zugelassensind Werbeinvestitionen inlokalenundnationalen ZeitungenundZeitschriften, auchim Falle vonOnlineausgaben.Die Zeitungsverlage
müsseninden nationalen Verzeichnisseneingetragen sein.DieBegünstigunggilt nurfürdie reinen Werbekosten,also nurfürden Erwerb der Werbefläche,ohnedie Produktions-und VermittlungskostensowieNebengebühren Für die zeitliche ZuordnungderInvestitiongilt der Zeitpunkt derLeistung und nicht das Rechnungsoder Zahlungsdatum. Dietheoretische Förderungbeträgt75Prozentder
Mehrausgabenim Vergleich zum Vorjahr.EsmussmindestenseineSteigerung von einemProzent gegenüber derInvestitionssumme vom Jahr2025 verzeichnet werden. AufgrunddersehrbegrenztenGeldmittelkann sichdertheoretischerrechnete Bonusbetrag allerdings nochmals verringern.
WeitereInformationen erteilendieIhnenIhreSteuerberaterinnenund Steuerberater am
Human Relations: Klare Verantwortungsverteilung stärkt Führung und Team
Von Barbara Holzer
DerAlltaginBeherbergungs-undGastronomiebetriebenistoftintensiv. VolleZimmerundRestaurants,vieleStammgäste. NeueMitarbeitende, unterschiedlicheKulturen undeinhoherAnspruch anQualitätundHerzlichkeit.KlareFührung schafftdabeiSicherheit.
Invielen familiengeführten BetriebenlaufenEntscheidungentraditionellüber dieChefetage.DieChefin oderderChefentscheidet allesundlöstjedesProblem selbst.DasgibtSicherheit. Aberes kostetKraft. KontrolleschafftkurzfristigSicherheit– aberlangfristig Abhängigkeitfürs Team.
TypischeSituationen kennt fastjederBetrieb:eine kurzfristigeDienstplanänderung,eine Reklamation, einLieferproblemoderein SonderwunscheinesGastes. AmEndelandetallesbeieiner Person.Das Teamwartet,Zeit geht verloren,die Führung bleibtim Operativen gefangen.
GenauhiersetztSelbstorganisationan.Siebedeutetnicht Kontrollverlust, sondern eine bewusste Verteilung von Verantwortung innerhalbeines Teams: Verantwortungwirddortübernommen, wo sieimAlltag gebrauchtwird,innerhalb definierterSpielregeln.
Verteilung von Verantwortung
BeimDienstplanhelfen festeKriterien:Biswann

HR – Weiterentwicklung und Beratung, HGV-Unternehmensberatung

werdenWünscheeingebracht? Werdarftauschen? Nach welchen Regelnwird eingeteilt? Transparenz reduziertDiskussionen.Und Diskussionen kostenZeit. Auch bei Reklamationen brauchteseinenklarenRahmen:Biszu welchemBetrag darfeigenständig reagiert werden? Waswirddokumentiert?Soentstehenschnelle Lösungen, zufriedene GästeundmehrSicherheitim Team.
VieleSpannungenentstehennichtdurch mangelnde Motivation,sonderndurch unklareAbläufe.Unklarheitführt zu Fehlern. FehlerführenzuNacharbeit. UndNacharbeit kostetGeld. Selbstorganisationistdaher auchwirtschaftlich relevant: weniger Rückfragen, schnellereEntscheidungen, weniger Reibungsverluste Vorallem gewinntdieFührungwiederZeit–fürMitarbeitende,Qualitätundstrategische Weiterentwicklung.
GeradeinSüdtirols Familienbetriebenheißtdasauch, Verantwortung bewusstzu teilen–oftzwischenGenerationen.DerersteSchrittist einfach:DefinierenSiedrei Entscheidungen,die künftignicht mehrüberIhren Schreibtischlaufen.Zum BeispielDienstplan-Tausch innerhalbklarer Regeln, Reklamationenbiszueinem festgelegtenBetragoderdie EinarbeitungneuerMitarbeitender.Entscheidend ist,diese Regelungengutzu kommunizierenund konsequentumzusetzen. Teamentwicklungbeginnt
nichtmit großen Konzepten.Siebeginntim Alltag. MitKlarheit,Mutzum LoslassenundderBereitschaft, Verantwortungzuteilen. DasentlastetdieFührung, stärkt das Team und macht den Betrieblangfristigstabil und wettbewerbsfähig.
Begleitung durchHGVUnternehmensberatung FürGastbetriebe,diediesen Wegstrukturiertstarten möchten,bietetderBereich






























Stichwort Selbstorganisationim Team.
Foto:stock. adobe.com
HR– Weiterentwicklungund BeratunginderHGV-Unternehmensberatung praxisnaheBegleitungundeinenEinstiegindieUmsetzung.
Tel. 0471 317780 marketing@hgv.it






































Soziales: Wassich bei den Renten ändert – darauf gilt es jetzt zu achten
Von Ursula Malleier
Mitdemstaatlichen Haushaltsgesetz2026 tretenspürbareÄnderungenimRentensystemin Kraft.DasLandesbüro desPatronates
50&PiùENASCOhatdie wichtigstenDetails zusammengefasst.
Im Fokusdes folgendenArtikelsstehendiePunkte,die sichinderPraxisammeistenauswirken:das Rentenalter, die Abschaffung der „OpzioneDonna“,dasEndeder vorzeitigen flexiblen Rente,Sonderregelungenfür besondersbelastendeTätigkeitensowiedieneuenBestimmungen rundumdie Abfertigung(TFR)unddie steuerlichen Vorteilebeider Zusatzvorsorge.
EintrittinsRentenalter
2026selbst bleibtfürviele nocheinÜbergangsjahr.Entscheidendist,was ab dem 1. Januar2027 greift.DieautomatischeAnpassungan dieLebenserwartungwird wieder gestaffeltaktiviert. Dasheißt konkret:
• ab 1. Januar2027:plus einMonat;
• ab 1. Januar2028:plus weiterezweiMonate(insgesamtplusdreiMonate). Praktisch bedeutet das beispielsweise, dass für 2026 die Altersrente weiterhinmit 67 Jahren reift, ab 2027 mit 67 JahrenpluseinMonatund ab 2028 mit 67 Jahrenplus dreiMonate
Auch beiderordentlichen vorzeitigen Rente(reineBeitragsrenteohneAltersvoraussetzung) verschieben sichdieerforderlichenBei-


tragsjahreentsprechend nachoben
Demnach gelten bis 31.Dezember2026 weiterhin folgende Regelungen:
• Frauen:41 Jahre plus zehnMonate,
• Männer:42 Jahreplus zehnMonate.
Ab1. Januar2027 greift auchhierdieAnpassungan dieLebenserwartung.Das heißt,bei Frauen 41 Jahre pluselfMonate, beiMännern42 JahrepluselfMonate
Ab1. Januar2028gilt folgende Regelung:Bei Frauen 42 JahrepluseinMonatund beiMännern43 Jahreplus einMonat.
Abschaffung „OpzioneDonna“
Die„OpzioneDonna“ wurdefür2026nichtmehr verlängertundgiltdamitals ausgelaufen.Maßgeblichist jedochdiesogenannte„maturazionedeldiritto“. Frauen,diedie gesetzlichen Voraussetzungen innerhalb der vorgesehenen Fristbis Ende2025erfüllthaben,behalten grundsätzlich das Recht,auch zueinemspäterenZeitpunkt einenentsprechendenAntragzustellen. Ab2026 könnenjedoch keine neuenAnspruchsvoraussetzungenmehrerworben werden.
MitdemHaushaltsgesetz 2026gibtes weniger flexible Sonderregelungenundmehr RückkehrzudenStandardmodellen.
Diesogenannte„pensione flessibile“bzw. vergleichbareflexible Ausstiegsmodelle
werdennicht weitergeführt oderstark eingeschränkt.
Besonders belastendeTätigkeiten
Einederwichtigsten Ausnahmenbetrifft Personen mitbesondersbelastenden Tätigkeiten,z.B.bestimmten Formen vonNacht-oder Schichtarbeitoder körperlichoderpsychisch besondersschwerenTätigkeiten laut gesetzlicherListe.Für dieseGruppensiehtdas Haushaltsgesetz2026 weiterhinSchutzmechanismen vor. Siesind vonderAnpassung andie steigendeLebenserwartungteilweise ausgenommenbzw.profitieren vonSonderregelungen.
APESociale bleib
DieAPESocialewird weiterhin verlängert.Sie stellt eine Übergangsleistung bis zur regulären Rentedarund richtetsich anbestimmte Personengruppen,wie: •Langzeitarbeitslose, •pflegendeAngehörige, • Personenmitanerkannter Invalidität, •Beschäftigteinbesonders belastendenTätigkeiten.
Abfertigung
Ein wenigbeachteter, abersehrwirkungsvoller Punktbetrifft die Abfertigung(TFR– Trattamentodi FineRapporto).
Ab1. Juli2026wirddas Verfahrenzur Zuweisung derAbfertigungandieZusatzvorsorgestärkerautomatisiert. Die Kernpunkte
Das Teamdes Patronates 50&PiùENASCO berätu.a. zumThema Rente. Von links: Jasmine Bertagnolli, Ursula Malleier, TanjaAuer.
sinddemnach folgende:
• Arbeitnehmerinnenbzw Arbeitnehmer müssen innerhalb von 60 Tagen ab Tätigkeitsbeginnentscheiden, wohindieAbfertigungTFR künftig fließensoll.
• Erfolgt keineausdrücklicheEntscheidung, greift diestillschweigendeZustimmungunddieAbfertigungwird automatisch einerZusatzvorsorgezugeführt.
Steuerlichistesinteressant, dass bis 5.300 Euro für die Zusatzvorsorge abgesetzt werden können. Parallel stärkt dasHaushaltsgesetz2026die
ZusatzvorsorgeübersteuerlicheAnreize. Die absetzbarenBeiträgezurZusatzpension werdenauf bis zu 5.300 Europro Jahrangehoben. Dasistdeshalb relevant, weildieBeiträgezurZusatzvorsorgeinnerhalbder gesetzlichen Grenzen das steuerpflichtigeEinkommenmindernund weilangesichtsderdemografischen Entwicklung die zweite Säule derAltersvorsorge zunehmendanBedeutung gewinnenwird.
Rentenbeginn prüfenlassen
Fürdie Jahrgängenahe am Renteneintritt (2026–2028)empfiehltessich,den geplanten Rentenbeginnneu prüfenzulassen.Durch die Anpassungen2027/2028 könnensichdieAnlaufdatenum ein bis dreiMonate verschieben. Das Landesbüro des Patronates50&PiùENASCO am SitzdesHGVinBozenüberprüft gerne die persönliche RentensituationderHGVMitglieder
NutzenSiedazudiejeweiligenSprechstundeninBozenundindenBezirksbüros inMeran,BrixenundBruneck(sieheuntenstehende Box).
HGV-ZentraleinBozen: Schlachthofstraße59 JedenFreitagvormittagvon8.30 Uhr bis12Uhr Anmeldung: Tel.0471317700
HGV-BüroMeran: Gampenstraße97
JedenerstenbisviertenMittwochimMonat von8.30Uhrbis12Uhrundvon13.30Uhrbis16.30Uhr Anmeldung: Tel.0473233144
HGV-BüroBrixen: Am Thalhofergraben2 JedenzweitenundviertenDienstagimMonat von8.30Uhrbis12 Uhr Anmeldung: Tel.0472834732
HGV-BüroBruneck: Europastraße 3F JedenerstenunddrittenDienstagimMonat von8.30Uhrbis12Uhrundvon13.30Uhrbis16.30Uhr Anmeldung: Tel.0474555545
Hinweis: AnmeldungenfürdieSprechstundeninden HGV-BürossindweitersüberdasLandesbürodes Patronats 50&PiùEnasco, Tel.0471978032,möglich.
unterirdischer und halbunterirdischer Arbeitsräume
Von Marlies Klotz
DieNutzungunterirdischerundhalbunterirdischerArbeitsräume wurdeimvergangenen Jahrneugeregelt.Im Folgendendie Voraussetzungenfüreventuelle Nutzungen.
Währendfrüherein grundsätzliches Verbot galtundeine Ausnahmegenehmigung derGesundheitsbehördeerforderlichwar,wurdedieses Verfahren nun durch eine Mitteilungspflichtersetzt. Unterirdischeoderhalbunterirdische Räumedürfen nunalsArbeitsräume genutzt werden,soferndort keineTätigkeitenausgeübt werden,diemitder Freisetzung gesundheitsschäd-
licherStoffe verbunden sindunddie gesetzlichen Mindestanforderungenfür Arbeitsplätzeeingehalten werden.Insbesonderemüssen geeigneteBedingungen hinsichtlichBelüftung,Beleuchtungund Raumklima gewährleistetsein.
Mitteilung ansArbeitsinspektorat
Vor derNutzungder Räumlichkeitenfür Arbeitszwecke isteineMitteilung andasterritorialzuständigeNationaleArbeitsinspektoratzuübermitteln. DerArbeitgeberhatindieserMitteilungdieausgeübteTätigkeitzubeschreiben undzuerklären,dass keine gesundheitsgefährdenden Stoffefreigesetzt werden.
Der Mitteilungist eine technische, voneinerbefugten Fachtechnikerin oder einembefugten FachtechnikerunterzeichneteBescheinigung beizulegen.Diese Bescheinigungmussbestätigen,dassdieRäumeden geltendenbau-, hygiene- und sicherheitsrechtlichen Vorschriftenentsprechen.
DieNutzungist grundsätzlicherstdreißig Tage nachÜbermittlungderMitteilungzulässig. Fordert dasArbeitsinspektorat ergänzendeUnterlagenoder Klarstellungen an, beginnt die Fristnach vollständiger Vorlage derangeforderten Dokumentation erneut zu laufen. Bei Bedarf können durch dasArbeitsinspektoratInspektionen vorOrt durchgeführt werden.
DieMitteilungspflichtbetrifftausschließlichRäume, indenentatsächlich eineArbeitstätigkeitimSinneder geltenden Vorschriften zur SicherheitundGesundheit am Arbeitsplatz ausgeübt wird.
Nichterfasstsindbeispielsweise reine Technikräumeohne regelmäßige Anwesenheit vonArbeitnehmern,Lagerräumemit nur gelegentlichemZugangoder Räume, die weniger als 100 Stundenpro JahrzuArbeitszwecken genutzt werden.
Baurechtliche Einstufungentscheidend
ObeinRaumals„unterirdisch“oder„halbunterirdisch“gilt,richtetsichnach derjeweiligenlokalenBau-
ordnung. Der Arbeitgeber solltedaherdiebaurechtlicheEinstufungüberprüfen.
DieNeuregelungändert nichtsandensonstigen Verpflichtungen des Arbeitgebers.Dazu gehören vorallem die gesetzlich vorgeschriebeneRisikobewertungund gegebenenfallsMaßnahmen nach demStrahlenschutzrecht,beispielsweiseim ZusammenhangmitRadonmessungen.
Siehehierzudenindieser AusgabederHGV-Zeitung veröffentlichten FachartikelzuRadonmessungen aufSeite20.
WeitereInformationenerteiltIhnendieHGVRechtsabteilung.
Tel. 0471 317760 recht@hgv.it



EinGeschmack von Tradition undPerfektion.



Sorgfältig ausgewählte,natürliche Zutatenaus Südtirol,traditionelle Verarbeitung undbehutsame Reifung–die edlenSäurenvon Walchervereinen echtes Südtiroler Handwerk mitpurerNatur. FürkreativeKulinarik, dieIhreGäste begeistert.
Handwerk mitHerz, Geschmack undHerkunft.
Walcher–SüdtirolerGenussmanufaktur
EntdeckenSie mehrunter: www.walcher.eu

Vertrieb fürdie Gastronomiedurch: Hier gehtszu Rezeptideen undAnwendungstipps
Finanzierung: Was Banken von Betrieben künftig stärker einfordern
Von Anna Atz
Nachhaltigkeitwird auchfürtouristische Betriebezunehmendzu einemKriteriumfürdie Kreditfähigkeit. Warum Finanzierungsinstitute jetztgenauerhinschauen müssen.
BankeninEuropamüssen Klima-undESG-Risiken(Environment,Social,Governance)systematischinihre Kreditentscheidungeneinbauen.Daswirktbisindie KreditgesprächemittouristischenBetriebenhinein,zunehmendauchinderheimischenBankenwelt.Banken müssenESG-Risikenidentifizieren,messen,managen undüberwachen.Entsprechendstrukturierterund standardisierter werden auchdieAbfragenbeiUnternehmenskunden.Übersetzt fürdieBetriebeheißt das: Nicht weilesmodernist, sondern weilBankenselbst strengerePflichtenhaben,

DanielaVitali,verantwortlichfürESG&Sustainability inderSparkasse.
werden FaktenzuEnergie, Gebäudezustand,KlimarisikenundNachhaltigkeitsmanagementhäufigerundstandardisiertererhoben.
Daniela Vitali, verantwortlichfür ESG&SustainabilityderSparkasse, betontjedoch:„ImAllgemeinen verlangtdieBank vondenUnternehmen nur dieInformationen,diefür eine korrekte Bewertung derbeantragtenFinanzierungwirklichnotwendig sind,umdenProzessnicht mitunnötigem bürokratischen Aufwandzubelasten.“ Nebendenklassischen Kreditunterlagenhängen dieerforderlichenESG-Informationenstark vonder ArtdesProjektsundder beantragtennachhaltigenFinanzierung ab.Die gesammeltenDatenstehendabei imdirektenZusammenhang mitdemFinanzierungszweck.
KonkreteAnforderungen
WasheißtdasinderPraxisfürBeherbergungs-und Gastbetriebe?Hierzwei Beispiele:
• Kredite fürenergetische Sanierungen: Hier verlangtdieBankNachweise zurEnergieeffizienz,etwa denEnergieausweis (APE) odereinKlimaHaus-Zertifikat.
•FinanzierungenfürElektromobilität:NotwendigsindUnterlagenwie Kostenvoranschlägeoder Fahrzeugdokumente,aus

NachhaltigkeitinBetriebenspieltfürBankeneineimmer größereRollebeiKrediten. Foto:stock.adobe.com
denendieCO2-Emissionen hervorgehen.
DieSparkassefördertlaut VitaliProjekte „vonEnergieeffizienzüber Elektromobilitätbishinzuproduktiven Investitionenmit geringer Umweltbelastung“.
Zielseies,„FinanzierungenfürneueMöglichkeiten zurOptimierung von Verbrauch, KostenundEmissionen zubietenundsozur Entwicklungeines verantwortungsbewussteren und innovativeren Wirtschaftssystemsbeizutragen.“ NebenklassischenFinanzierungenstehenUnternehmen auch verschiedene vergünstigte Kreditinstrumentezur Verfügung.DazuzählenFinanzierungenmitEIB-Mitteln,Finanzierungenmit EIF-GarantiesowieSabatinidarlehen,diejeweilsbesonders günstige Konditionen oderstaatlichunterstützte
Beitragskomponenten vorsehen Besonders relevant fürSüdtirol:ImDezember 2025wurdeeine Vereinbarungmitder Autonomen ProvinzBozen unterzeichnet, die eine SondermaßnahmezurUnterstützung vonUnternehmen vorsieht, dieinNachhaltigkeit(ESG) undInnovationinvestieren.
BessereKonditionen
Nachhaltigkeitkann sichjedochnicht nurim Hinblickaufdie Rezeption,sondernauchfinanziell lohnen. Je nach Produkt profitierenUnternehmenbereitsheute vongünstigeren Konditionen.Ein konkretesBeispielistdie vonder Sparkasseentwickelte„Finanzierung der Nachhaltigkeitszertifizierung.“Sie richtetsichankleineund mittlere Unternehmenim
Tourismussektor, dieeine Nachhaltigkeitszertifizierunganstreben.DasProduktsiehteineneinmaligenProvisionsrabattsowie dieFinanzierung vonbiszu 100ProzentderfürdieZertifizierungerforderlichen Kosten vor. DerMarkt bietetmittlerweileeine Vielzahl anStandards. Zuden international verbreiteten zählen ISO-ZertifizierungenimBereichUmwelt-undSozialmanagement.
Im Tourismussektor gewinnendarüberhinaus spezifische Standardsan Bedeutung.Besondershervorzuhebensind:
• derinternationalanerkannteGSTC-Standard (GlobalSustainable TourismCouncil);
• das vonIDMSüdtirol geförderteNachhaltigkeitslabelSüdtirol,dasGästeneineklareundsofort erkennbareOrientierung bietet.
DasssichInvestitionen in Nachhaltigkeitauch finanziell rechnen,belegteine aktuelleAnalyse der EuropäischenZentralbankfür denBeobachtungszeitraum 2018-2022: Unternehmen,die geringeEmissionenaufweisen, konnten,im Vergleich zu Betrieben mit höheren Emissionen, von günstigerenZinssätzenprofitieren.
FürSüdtirols Tourismusbetriebeergibtsich daraus eineklare Botschaft:ESG ist keinZusatzthemamehr, sondern Teilderwirtschaftlichen Resilienz.
EmpCo-Richtlinie verlangt belegbareNachhaltigkeit – HGV informiert online am 19. März
Wennesumdas Thema Nachhaltigkeit geht, reichen vage Aussagen,unbelegteAngabenund reine Kompensationennichtmehr aus. Werfrühumstellt, gewinnt Vertrauenund Wettbewerbsvorteile.
DieEmpowering-Consumers-Richtlinie(EmpCoRichtlinie)markiert einen Wendepunktfürdeneuropäischen Tourismus Spätestens ab September2026müssenHotels, Reiseveranstalter undDestinationenihre„grünen“ Versprechenbelastbar belegen. Vage Aussagenwie „klimaneutrale Reise“oder „umweltfreundlichesHotel“ reichennichtmehr, wenn sienichtdurch anerkannte Standards,transparenteDatenoderunabhängigeZertifizierungen gestütztsind. Geradeim Tourismus, wo Nachhaltigkeit oft Teil der Markenführungist,schafft
dieEmpCo-Richtlinieklare Regeln gegenGreenwashingundstärktdas Vertrauen vonGästen. Künftigzählt nicht mehr, weramlautesten„grün“ wirbt,sondern wer seine ökologischeLeistung nachvollziehbarmacht, vonCO2-Reduktionüber Ressourcenverbrauchbiszu glaubwürdigen Labels FürtouristischeAkteure istdieseRichtliniedamit kein bloßesCompliance-
Thema,sonderneine Chance,sichdurch eineehrliche, überprüfbare Nachhaltigkeitskommunikationam Marktzuprofilieren.
HGVinformiert
Am19.Märzum15Uhr lädtderHGVzumOnlineFormat „HGVInsight“, wo dieEmpowering-Consumers-RichtlinieimDetail vorgestelltwird.Erfahren
Sie,was ab 2026aufBeherbergungsbetriebe zukommt undwieSiesichstrategisch optimal vorbereiten können! MeldenSiesichgleichan. ScannenSiedazuden abgebildetenQR-Code.

Legionellensindgesundheitsgefährdende Bakterien,diesichvor allemin stagnierendem Wasserundbei Temperaturenzwischen25°Cund 55°Cvermehren.
InBeherbergungsbetrieben könnenLegionelleninsbesonderein Wasserspeichern, Totleitungen,Whirlpools, Klimaanlagenundselten genutzten Wasserleitungen auftreten.BeierhöhterLegionellenkonzentrationim Wasserleitungsnetzbesteht insbesonderefür ältereMen-
schen sowiefür Personen mit chronischenErkrankungenoder ImmunschwächeeinInfektionsrisiko.
DieLeitlinienfürdiePräventionund Kontrolleder LegionellosesowiedieBestimmungenzurArbeitssicherheitsehen vor, dassdie Inhaberinbzw. derInhaber einesBeherbergungsbetriebesbzw.dieArbeitgebenden eineschriftlicheBewertung desLegionellose-Risikos im Betriebdurchführenmüssen.Eineschriftliche Erstbewertungdesbiologischen Risikos vonLegionellen
•LegioInstitute,MarkRaffeiner, Tel.3396950604, info@legioinstitute.com
•Studio Troi &Schenk, Tel.0472833001, info@sts.bz.it
•Safe Tyrol,LukasSeebacher, Tel.3389484574, info@safetyrol.it
kannauchanhanddesAnhangs12derLeitlinienfür diePräventionund KontrollederLegionelloseerfolgen. NacherfolgterErstbewertungistdaraufaufbauend eineausführlicheBewertungdesLegionellen-Risikos vorzunehmen Diese muss voneiner Fachperson durchgeführt werden.
Auf BasisderRisikobewertungsind geeigneteMaßnahmenfestzulegenundin einem Wartungs-und Kontrollplan, insbesondere zu Reinigung, Desinfektion und deren Häufigkeit, festzuhalten Dazuzählen insbesondere die Vermeidung von Totleitungen, die regelmäßige Reinigung und DesinfektionderAnlagensowie eine geeignete Temperaturführung, wobei Warmwassermindestens55°Cund Kaltwasserunter25°Caufweisensollte.Zudemsind inungenutztenZimmern

alle Zapfstellen wöchentlich kurzzubetätigen.NachlängerenBetriebsschließungen sowie vorSaisonbeginnist eineDesinfektionderAnlage durchzuführen.
ReschMöbel zeigtmaßgeschneiderte Gesamtlösungen,vonderIdee biszurAusführung! VereinbarenSieIhren persönlichenBeratungstermin!
Legionellen in Wasserleitungen sindnicht zuunterschätzen.
Foto:Pixabay
WeitereInformationen zudiesem Themaerteiltdie HGV-Rechtsabteilung. sh Tel. 0471 317760 recht@hgv.it

Baumanagement: Der Einsatz von hybrid- und multivalenten Heizsystemen
Von Michael Pichler
InZeitenhoherEnergiepreiseundwachsender AnforderungenannachhaltigeWirtschaftsweisen suchenHoteliersnach Lösungen,diesowohl wirtschaftlichalsauch ökologischüberzeugen. ModerneHybrid-und multivalenteHeizsysteme bietenhiereinenvielversprechendenAnsatz.
Durch die Kombination mehrererEnergiequellen –wieWärmepumpe,Photovoltaik,BiomasseoderGas –entstehtein flexibelsteuerbaresSystem,dassich optimalandiejeweiligenBetriebsbedingungen eines Beherbergungsbetriebesanpassenlässt.
Funktionsweise undGrundidee
MultivalenteHeizsysteme vereinen verschiedene Technologien,umdie Energieversorgungeines Beherbergungsbetriebes möglichsteffizient,stabil und kostenschonendzu gestalten.Herzstück istdabei häufigdieWärmepumpe, die dieGrundlastübernimmt undimNiedertemperaturbereichhohe Wirkungsgradeerzielt.Siearbeitetumso effizienter,je geringerder Temperaturhubist.IdealalsofürFußbodenheizungen, Wandheizungen oder andere großflächigeNiedertemperatursysteme, wiesiein vielen Wellness-undHotel-

Michael Pichler, Leiter Bereich
Baumanagement HGV-Unternehmensberatung

bereichen vorkommen.
Solarstrom alsUnterstützung
Unterstütztwirddie Wärmepumpehäufigdurch einePhotovoltaikanlage, welchedendafürbenötigtenStrom großteilsselbst liefert.Ansonnigen Tagen kanneinmittelgroßerBeherbergungsbetriebsobereits40bis50ProzentseinestäglichenWärme-und Haustechnikbedarfsselbst decken.Überschüsse könneninBatteriespeichern zwischengespeichert oder fürandere Verbraucherwie Küche, Wäschereioder Wellnessanlagen genutzt werden.
FlexibilitätbeiSpitzenlast
Beiextremen Witterungsbedingungen–etwasehrkalten Winternächten–oderbei kurzfristighohemEnergiebedarf, wieer beispielsweisein Wellnessbereichen, Schwimmbädernoder zu Stoßzeiteninder Kücheentsteht,schaltetsicheinzu-
sätzlicher Spitzenlastkesselzu. Je nachStandortund Verfügbarkeit kommtdabei BiomasseoderGasbrennwerttechnik zumEinsatz. DieseSysteme liefernhohe Temperaturensehrschnell undentlastendieWärmepumpe genaudann, wenn derenEffizienzsinkt.
Speichersysteme
Eine wesentliche Rolle spielenzudemthermische Speicherlösungen.Klassische Pufferspeicher sorgen dafür,dass Warmwasserund Heizenergiebedarfsgerecht zwischengespeichert werden undLastspitzen nicht sofortüberdieWärmepumpe abgefangen werdenmüssen.Nochinnovativersind Eisspeicher,diedankdersogenanntenKristallisationsenergie großeMengenan thermischerEnergieaufnehmenoder abgeben können. Besonders Beherbergungsbetriebemitstark schwankendem Heiz- und Kühlbedarf,wie WellnesshotelsoderBetriebemit gro-
Wärmepumpenin Kombination mitPV-Paneelensind dieideale Kombination verschiedener Technologien.
Foto: KI-generiert
ßen Küchen-undLüftungsanlagen,profitierendavon. Sokannz. B. tagsüberKälte ausdem Eisspeicherzur Kühlungoder Klimatisierung genutztundnachtsdie entstehendeWärmezurUnterstützungderWärmepumpeeingesetzt werden.
Vorteilefür den Betrieb
Durch dieseintelligente Kombinationentsteht einSystem,das flexibel, betriebssicherundidealauf dieAnforderungenderHotellerie abgestimmtist–im Neubauebensowiebeigut geplantenSanierungen.Für Hoteliersbieten hybrideSystememehrerehandfeste Vorteile:
• deutlicheSenkungderBetriebskosten,
• höhere Versorgungssicherheit,
• spürbare Reduktionder CO2-Emissionen. Durch intelligente Regelungenwirdder Energieeinsatzlaufendoptimiert. DieSysteme reagierenbedarfsorientiert– etwa bei
Sonneneinstrahlung,starkem Gästeaufkommen oder wechselnden Wetterbedingungen.Zudem verbessert diegleichmäßigeWärmeverteilungden Komfortin denRäumen.
Einsatzbereiche undEignung
Besonderssinnvollsind HybridlösungeninGanzjahres-BetriebenundbeiunterschiedlichenLastspitzen –beispielsweise Wellnessbereiche, Küchen,Wäschereien oder größere Spa-Anlagen.Beherbergungsbetriebe mitFußbodenheizung könnendieEffizienzderWärmepumpeoptimal nutzen.Aber auchbeiBestandsgebäuden ohne Vollsanierunglassen sichHybridkonzepteoftgut integrieren.
Kostenund Wirtschaftlichkeit
DieAnfangsinvestition fälltjenachGebäudestrukturund gewählter Technik unterschiedlichaus.InvielenBetriebenamortisieren sich hybrideSysteme jedoch innerhalb weniger Jahre – vorallem, wennselbsterzeugterSolarstrom genutzt undSpitzenlasten reduziert werden.Ein Fachplanerunterstütztdabei,dieoptimale Kombinationzuermittelnund Fehlinvestitionen zu vermeiden.
Hybrid-undmultivalente Heizsysteme gelten zu Recht alszukunftsweisendeLösungfürdieHotellerie.Sie verbindenNachhaltigkeit mit hoher Effizienz und wirtschaftlicherPlanungssicherheit. Welche Kombination imEinzelfallamsinnvollstenist,sollteimRahmeneinerindividuellenBeratung geprüft werden.
Für weitere Fragen zurUnterstützungIhres Bauvorhabensstehtdas HGV-Baumanagement gern zur Verfügung.Profitieren Sie vonunsererErfahrung undunseremKnow-how.
Tel. 0471 317780 baumanagement@hgv.it
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Das„SüdtirolMagazin“als Beilageinder„IlSole24Ore“–IhreperfekteGelegenheitim Tourismusmarketing!



8.Mai2026 8. Juni2026




9.Oktober2026 9.November2026
UnserAnzeigenteamberätSie gerne:0471081561 info@mediaradius.it •www.mediaradius.it


Anzeigenschluss Erscheinungstermin

Management & Leadership
Dienstag,24.,und Mittwoch,25.März Geheimnissedes GelingensimMiteinander -Kooperative Kommunikation fürFührungskräfte, Mitarbeitendeund Teams
Referent: MoritzKüffner, Kommunikationsforscher–KoKomm,München
Ort: SchennaResort, Schenna
Gebühren: 534 € STK: 234 €
Dienstag,21.,und Mittwoch,22.April Teamdynamikenverstehen &Konfliktekonstruktiv lösen
Referentin: BarbaraSchmidt, systemischeBeraterin,dipl. Businesscoach und Trainerin, Zillertal
Ort: HotelBadSchörgau, Sarnthein
Gebühren: 534 € STK: 234 €
Freitag,24.April
Führungscoachingfür Teamleader
Referentin: Andrea
Bertagnolli-Windstoßer, Restaurantmeisterin, Teamtrainerin,systemischer Team-undLeadership-Coach nachISO17024,Meran
Ort: Theiner‘sGartenDas Biorefugium
Gebühren: 295 € STK: 115 €
Marketing & Kommunikation
Montag,13.April
WebinarOnlinemarketing: Sichtbarkeitund Reichweitegenerieren, aberwie?
Referentin: VeronikaMair, LeiterindesBereiches Advertising&Consulting, HGV-Abteilung Web Marketing,Bozen
Ort: online
Gebühren: 79 € STK: 40 €
Service & Beverage
Montag,23.März
UpsellingundCrossSellingimService: Zusatzverkäufecharmant undeffektivintegrieren
Referentin: JuliaWinkler, Kohl>Partner, Hotel-und Tourismus-Consulting, Innsbruck
Ort: SchennaResort,Schenna Gebühren: 347 € STK: 131 €
Montag,20.April
Upsellingdurch Wein:Wie Weinzum Umsatzbringerwird
Referentin: Christine Mayr,Sommelièreund Weinakademikerin,Bozen Ort: Gustelier–Atelierfür Geschmackserfahrung,HGV Bozen
Gebühren: 312 € STK: 118 €
Kulinarik 360°
Martedì24marzo
L‘artedellapasta: tecnicheesaporid‘Italia
Relatore: Luigi Ottaiano, docentenellascuola professionaleprovinciale alberghiera„CesareRitz“, Merano
Luogo: Gustelier–Atelier delgusto,HGVBolzano Quotadipartecipazione: 282 € CTA: 98 €
Gesundheit und Wohlbefinden
Donnerstag,26.März
Rückenstarkim Gastgewerbe
Referentin: PetraGamper, TrainerinundCoachfür körperlichesundmentales Wohlbefinden,Schenna Ort: HotelLanggenhof, Stegen/Bruneck
Gebühren: 307 € STK: 118 €
Dienstag,14.April Führungskraftbraucht FührungsKRAFT
Referentin: BarbaraZisser, Coachundausgebildete Resilienz-Trainerin,Bozen Ort: SchennaResort, Schenna
Gebühren: 307 € STK: 118 €
Seminar mit Reinhard Steger am 15. April
Küchenchefs und angehendeFührungskräfte im Küchenbereicherfahren praxisnah, wieeineintelligenteZukunftstechnik denKüchenalltagvereinfachen,entzerrenund innovativstrukturieren kann. Reinhard Stegerim Gespräch.
Zeitdruck reduzieren und gleichzeitigKreativitätim Küchenalltagsteigern: Geht dasmitKI?
Steger: Küchenchefinnen und-chefssowie Kücheninsgesamtarbeiten vielfachunterZeitdruck.ZwischenoperativerArbeit,Kreativität, Innovation,Qualitätsdruck, SonderwünscheninBezug aufAllergene,HACCP-Standardsundmenschlichen Herausforderungenim Küchenalltagunddemprivaten LebenwirddasBerufsleben immerherausfordernder. Wennmanmit Küchenchefs spricht undhinterfragt, was sie geistigammeistenbeansprucht,dannsindesvielfach kreative Denkarbeiten, wennesdarum geht, Menüs,Speiseangebote, Tageskarten,Bankettmenüs, usw. zu erstellen unddiese ineine attraktive Sprache umzuwandeln.DieKIkann dabei, aberauchinvielen weiteren Teilbereichen, Küchenchefsunterstützen.So kannderanspruchsvolle Küchenalltag entscheidend erleichtert undoptimiert werden.Undmankanndadurch auchZeit gewinnen,umdas zutun,wasinder Regelam liebsten gemachtwird und fürdenBetriebunddieGästeam wertvollstenist:Mit Freude,Begeisterung, PassionundLeidenschaft kochen undMenschenbegeistern!

Küchenmeisterund ReferentReinhardSteger
bereitseinsehrgutesHandlingmitbringenundsich damit vollkommenneue Möglichkeitenderunmittelbaren Kommunikation eröffnen. Danngibt es in vielen Küchennoch dashistorische undhandgeschriebeneMenübuch Auch dieseslässt sichdigitalersetzen.Mehr dazuinmeinemSeminar.
AnwelchenSchnittstellenbringteineDigitalisierungden größten Mehrwert im Küchenbetrieb? Fürmichentscheidendist, wieInformationenz.B.aus demMenübucham Vorabendnicht nurdie Rezeption,sondernauchdie Teams in KücheundServiceerreichen.Die ganzen ThematikenwieSonderwünsche der Gäste– vegan, glutenfrei,laktosefreietc.– können über Apps wesentlich
Kursnummer: 113
zielführender,professionellerundschneller verteilt werden.SelbstMitarbeiterinnenundMitarbeiteraus anderen Kultur-undSprachkreisenhabenmithilfe von KI-SprachtoolsdieMöglichkeit,überdaseigene SmartphoneguteÜbersetzungen einzuholen. Ich plädiere dafür,dieMöglichkeiten,die uns intelligente Techniken bieten,zuzulassen,auszuspielenundauszuschöpfen.
Verursachendigitale Hilfsmittelnichtauchzusätzliche Komplexität?Ist Skepsisangebracht? Grundsätzlich gehtesmal darum,dasswirirgendwo anfangen.Undden Weg konsequent, vernetztund abteilungsübergreifend weitergehen.Die Verabschiedung vomheiß geliebten, aber auchoft„verfluchten“Menübuch hinzueinem Tablet, wo danndasBürobzw. die RezeptiondasMenü,die Tageskarte,usw. digital abrufen kann,isteinungemein wichtigerersterSchritt.Zudemnimmtmandamitviel Konfliktpotenzial aus dem Alltagheraus.Dadurch erreichtmanechteMehrwerteimtäglichen Küchen-und Gastronomie-Alltag.Die Chancen,dieunsdieDigitalisierungbietet, zeigeich gemeinsammitInnovationsexpertinManuela Pattisim Seminarpraxisnahauf.
Titel: IntelligentessmartesKüchensystem–KI,digitalesMenübuchundKüchenmanagement,intelligente Kommunikationsformenund Arbeitsablauforganisationen
ProgrammundAnmeldung: Bereich Weiterbildung, Tel.0471317790, weiterbildung@hgv.itoder www.hgv.it
AnwelchedigitalenLösungen denken Sie? ZumBeispielandasSmartphone. Dieseseröffnetmit seinen verschiedenen Apps, z.B.WhatsApp,Sprach-und Übersetzungstools,alleinim BereichderDelegationund Kommunikation neue Möglichkeiten.Zudem müssen wirunsbewusstsein,dass jüngereGenerationenhier
Referenten: ManuelaPattis,Leiterin HGV-Unit InnovationundKüchenmeisterReinhardSteger, Mühlenin Taufers
Datum: Mittwoch,15.April2026
Dauer: 9Uhrbis17Uhr
Ort: Gustelier–Atelier fürGeschmackserfahrung, HGV Bozen
Kursgebühr: 207Euro+22%MwSt.
STK-Gebühr: 105 Euro + 22%MwSt.
DetailliertesProgrammund Anmeldung: Bereich WeiterbildungimHGVBozen, Tel.0471 317790, weiterbildung@hgv.itoderwww.hgv.it
Marketing: „Verstehen Sie Ihre Gäste wirklich?“ – empfohlen von Südtiroler Gastwirtinnen
ZufriedeneGästesind gut,begeisterteGäste sindderSchlüsselzum Erfolg.IndiesemSeminarversetzensichdie Teilnehmerinnenund TeilnehmerindieLage derGäste.Referentin DorisPrahergibteinen Einblick.
WarumistGäste-Begeisterungheutewichtigerals reineZufriedenheit?
DorisPraher: Zufriedenheit heißt:Es warinOrdnung.Begeisterungheißt: Es bleibtinErinnerung undwird weiterempfohlen WennGastgeberinnenund Gastgebersagen:„Beiuns ist esschön“,istdas Werbung. WennGästedavonerzählen, istesglaubwürdig.Diese sichtbarenErfahrungenauf SocialMedia,inBewertungenoderüberKI-Empfehlungenschaffen Vertrauen und gebenzukünftigen Gäs-

DorisPraher, Trainerinder Firmaconos, Wien.
teneinegute Orientierung beiderEntscheidung
WelcheErwartungen bringenGästevomersten KontaktbisnachderAbreisemit?
GästeerwartenKlarheit, Verlässlichkeitundeine persönlicheAnsprache. Sie möchtensichsicherfühlen, gutinformiert seinundernst genommen werden.Besonders wichtigist Konsistenz:
Das,wasonline versprochen wird, muss vor Ort spürbar sein.Oftentscheidennicht großeExtras,sondernviele kleine,stimmige Details.
Wie könnenBetriebeErlebnisseschaffen,die Gäste freiwilligaufSocialMedia sichtbarmachen?
GästepostenBilderund Videos, wennsiesich wohlfühlenundetwasEchteserleben.Nicht, weilsiedazu aufgefordert werden,sondern, weilsieeinenMoment ausdemAlltag zeigenmöchten.Einschöner Moment, einpersönlichesErlebnis mitdenGastgebenden,eineLösungimrichtigenMoment.Im Workshop gehtes darum, solcheSituationen gezieltzuerkennenundzu ermöglichen.OhneInszenierung,sonderndurcheinen aufmerksamenUmgang im täglichen Kontakt mitden Gästen.
Wasmacht diesesSeminarzu einem echten VorteilfürGastgeberinnenund Gastgeber?
Das Trainingistpraxisnah undarbeitetmit realen SituationenundBeispielenaus denBetriebender Teilnehmerinnenund Teilnehmer DabeisetzenwirdieGäste-
Kursnummer: 132
brilleauf und schauenbewusstauf konkrete TouchpointsmitdenGästen.Die TeilnehmendenamSeminar nehmen konkreteMaßnahmenmit,die sofort umgesetzt werden können.Genau dasschaffteinenspürbaren Wettbewerbsvorteil gegenüberanderenBetrieben.
Titel: VerstehenSieIhreGästewirklich?FüreinbesseresGästeerlebnis
Referentin: Doris Praher, TrainerinderFirmaconos, Wien
Datum: Donnerstag,16.April2026
Dauer: 9Uhr bis 17Uhr
Ort: HotelHausamHang,Kaltern Kursgebühr: 347 Euro + 22%MwSt.
STK-Gebühr: 131Euro+22%MwSt.
DetailliertesProgramm undAnmeldung: Bereich Weiterbildungim HGVBozen, Tel.0471 317 790, weiterbildung@hgv.itoderwww.hgv.it

NachhaltigesBauen liegt unsamHerzen. Wir vomBereich BaumanagementbietenIhnen ein effizientes Baumanagement undberatenSiezuaktuellen Energiesparmaßnahmenund kreislaufgerechtem Bauen.
HGV-Unternehmensberatung Baumanagement Tel. 0471 317780 baumanagement@hgv.it www.hgv.it
AbteilungUnternehmensberatung
KIimMarketingistin vielenBetriebenlängst selbstverständlich. Texte werdenerstellt,Newslettervorbereitet,SocialMedia-Beiträgegeplant. Vielfachwirkensiegenerischundemotionslos.
EinSeminar am 15.April gibtwertvolleTipps.
ImMittelpunktdes ganztägigen Workshops„Generisch oder genial?KIimMarke-
Kursnummer: 171
ting“steht,wiekünstliche IntelligenzimMarketingalltageingesetzt werdenkann, umdiePlanungzu vereinfachen,AbläufezustrukturierenundmessbarbessereErgebnissezuerzielen.
AlsPraxistagaufgebaut
Gearbeitetwird an konkretenBeispielender Teilnehmenden:Instagram-und Facebook-Beiträge werden
Titel: Generischodergenial?KIimMarketing Referentin: DorisPraher, TrainerinderFirmaconos,Wien
Datum: Mittwoch,15. April 2026
Dauer: 9Uhrbis 17 Uhr
Ort: HotelHausamHang,Kaltern Kursgebühr: 347Euro+22% MwSt. STK-Gebühr: 131Euro+22% MwSt.
DetailliertesProgrammundAnmeldung: Bereich Weiterbildung imHGV Bozen, Tel.0471 317 790,weiterbildung@hgv.it oderwww.hgv.it
überarbeitet,Newsletter-Inhalte geschärftundContentPlänesoaufgebaut,dasssie imAlltagumsetzbar bleiben. Auch Hooks für Social Media, Video-Skriptefür Reels oder Themenserienentstehendirektim Workshop –abgestimmt aufindividuelleZielewiemehr Reichweite odermehrAnfragen.
Ein zentraler Teil des Workshopswidmetsichder BasisarbeitimHintergrund: sinnvolleEinstellungen (auchinGratisversionen), strukturiertesPrompting (klare Vorgaben)undhilfreicheMasterprompts,die andeneigenenBetrieb angepasst werden können.
Auch dieGäste nutzen verstärktChatGPT,Gemini &Co.wieeinepersönliche Reiseberatung.Siestellen konkrete FragenzuErlebnissen, Lage oder Angeboten.Im Workshop vonDorisPraherwird gezeigt,wie Websitentexte, AngebotsseitenundSocial-Media-Inhal-

KIwirdimMarketing-AlltagvonUnternehmenimmerhäufigereingesetzt. Foto:stock.adobe.com
tesooptimiert werden, dass Beherbergungs-undGastronomiebetriebeinKI-gestütztenEmpfehlungen sichtbar werdenundAnfragensowie Buchungenunterstützen. Der Workshoprichtet sichanMitarbeiterinnen undMitarbeiter,dieKIbereits nutzenundbessere Er-
gebnisseerzielenmöchten, ebensowieanjene,dieKI künftigstrukturiert in ihrenArbeitsalltag integrieren wollen. Hinweis:Die Kursteilnehmendensollten vordem Kursein kostenlosesProfil ineinem KI-Tool (ChatGPT oderGemini)anlegen.
Personalmanagement: Seminar übereinen unterschätzten Erfolgsfaktor am 26. März
InvielenBeherbergungsundGastronomiebetriebenentscheidetsichder reibungsloseAblaufnicht währendderSchicht,sondernbeim Wechseldavor oderdanach.SchichtwechselsindneuralgischePunkte imBetriebsalltag:Informationen gehen verloren, KommunikationundZuständigkeitensindunklar, Fehler
Kursnummer: 156
entstehen,unddas weniger wegenNachlässigkeit,sondern mehraufgrund von ZeitdruckundfehlenderbetriebsinternerStruktur.Dabei zeigtdiePraxisklar:Ein funktionierenderSchichtwechselbeginnt lange vor dereigentlichenÜbergabe.Die Wahldespassenden Schichtmodellsbeeinflusst Planbarkeit,Belastungund
Titel: SchichtwechselmitPlan–soläuftderLaden rund
Referentin: UteZischinsky, TrainerinderFirmaconos, Wien
Datum: Donnerstag,26.März 2026
Dauer: 9Uhrbis 17 Uhr
Ort: Theiner‘sGartenDasBiorefugium,Gargazon Kursgebühr: 347Euro+22% MwSt. STK-Gebühr: 131Euro+22% MwSt.
DetailliertesProgrammundAnmeldung: Bereich Weiterbildung imHGV Bozen, Tel.0471 317 790,weiterbildung@hgv.it oderwww.hgv.it
Effizienzmaßgeblich. Jedes Modellhat Vor- undNachteile,entscheidendist, welchesModellzumBetrieb undzum Teampasst.
Zeitmanagement
Ein weiterer zentraler FaktoristZeitmanagement.OhneklardefinierteÜbergabezeitenwirdder SchichtwechselzurNebenbei-Aufgabe–mitentsprechenden Folgen. StrukturierteDienstübergaben, eindeutige Verantwortlichkeiten undeinfache, wiederholbareAbläufeschaffen Verlässlichkeit,auchin stressigenPhasen. Besondere Aufmerksamkeit verdienenStörfaktoren wie kurzfristige Ausfälle,InformationslückenoderMissverständnisseim Team. Wer diesesystematisch erkennt und vorbeugt,entlastetMitarbeiterinnenundMitarbeiter,erhöhtdieBetriebssicherheit und verbessert dieServicequalitätspürbar. WieSchichtmodellesinnvoll gestaltet,Übergaben klarstrukturiertund Kommunikationsabläufebei Schichtwechseln nachhaltig verbessert werden können,

SchichtwechselkönnenineinemBetriebsehrherausfordernd sein. Eine gute Struktur kanndabei helfen, einen besserenAblaufzugewährleisten. Foto:stock.adobe.com
stehtim FokusdesSeminars „Schichtwechsel mit Plan –soläuftderLaden rund“am 26. März. ReferentinistUteZischinsky, TrainerinderFirmaconosin Wien.
WirbackenmitHandundHerz,wir lassen es knisternundknuspern. Undwir sindüberzeugt, dassehrlich gebackenesBroteinfachbesserschmeckt.

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COOLinarisch: Branchen-Podcast für Gastronomie und Küche in Südtirol – unddarüber hinaus
IndenaktuellenFolgen desGustelier-Podcasts COOLinarisch erzählen KöchinnenundKöche vomGenerationswechsel, vonTV-Aufnahmenmit deutschenStar-Köchen unddavon,wie GastronomieauchinstrukturschwächerenGebieten funktionierenkann.
DanielHintnerhat voreinigen Jahrennahezuunbemerktdie KüchedesSterne-RestaurantsZur Rose inEppan von seinem Vater HerbertHintnerübernommen.Dieserbetreutenoch zwei JahrelangdieGäste,währendDanieldieZeit nutzte,umzurückgezogen inder KücheanseinenGerichten zufeilen. Wieviel vom Vatersoll bleiben? Wie vielNeuesdarfundsoll kommen?
DanielHintneristbelesen,interessiertsichfür Musik,Psychologieund Zahlen–und gehtentsprechend reflektiertan Küche und Familienunternehmen heran.DieendgültigeEntscheidungfürden Kochberuf fiel erst nach einigenSemesternander Universität Wien,mit24 Jahren.Seine Laufbahnbegannerinder Patisseriedeselterlichen Betriebs,anschließendsammelteerErfahrung inder deutschenGourmetküche, bevorernachSüdtirolund



indas RestaurantZur Rose zurückkehrte.
Unter welchenRahmenbedingungenerdas Restaurantheuteführtundwas Musiklehremitder KompositionseinerGerichtezu tunhat,erzählterim PodcastCOOLinarischmitBettina Schmid, Leiterin des Gusteliers–AtelierfürGeschmackserfahrungen.
JägerinundKöchin
Victoria Walderwar überwältigt,alssiedieZusage erhielt, Austragungsortdes TV-Formats „KitchenImpossible“ mit Tim Mälzerzu werden.Spitzenkoch TimRaueund Kollege Sepp Schellhorn stellten sichderHerausforderung, ihre Hirschleber,Hirschbacke undeinen Vinschger
Riebel nachzukochen – und damitauchihre Kochkunst voreinemMillionenpublikumzubeurteilen.
Überden Tellerrandzu blickenund Neueszuwagen, gehörtfürdieleidenschaftliche Jägerinund KöchinausSchlandersdazu.So organisiertesieetwaschon einen„Sautanz“nachdem Vorbild vonMaxStiegl:Ein ganzesSchwein wurdeam Dorfplatz zerlegt, verkocht und gemeinsam gegessen. Bewusster Fleischkonsum istihrein Anliegen. Mit demSpeckeggeleerfüllte siesichden Traum vomeigenen kleinen Restaurant, direktangeschlossenandie bekannteBarCremona.Den Familienbetriebführtsie gemeinsammit ihren Eltern undihremBruder.
Im Podcasterzählt Vic-
toria Walder,warumfürsie schonalsKindfeststand, dass KochenihreBerufung ist,wiesieArbeitund Familie verbindetund was ihrdie Teilnahme an „Kitchen Impossible“ gebrachthat.
Einfallsreichsein
Im abgeschieden gelegenen Gschnon oberhalb von MontanführtAntonDalvai dasBerggasthausDorfner –miteigener Landwirtschaft, einigenZimmern, RestaurantundCatering.WährendvieleOrteSüdtirols Jahrfür JahrvieleZuwächse verzeichnen,entwickle sichderSüdenSüdtirols weniger dynamisch, berichtet eralsPräsidentdes Tourismusvereins Umsowichtigerseies, einfallsreichzuseinund
vermeintlicheSchwächenin StärkenundEinzigartigkeit zu verwandeln.Unddas gelinge gemeinsambesserals allein,soseineDevise.AntonDalvaiwarauchschon HGJ-Obmann.
Schonfrühwarihmklar, dasser Koch werdenundin den elterlichen Betrieb einsteigenwürde.UrsprünglichalsUnterkunftfürSarner Waldarbeiter genutzt, umfasstderBetriebheute LandwirtschaftmitOchsen undSchweinen,BeherbergungundGastronomie Im PodcasterzähltAnton Dalvaiunteranderem,was esmitdem geräucherten Schweinekopfauf sichhat–undwarumder KohlrabiCarpacciomitAldeinerPilzen nicht mehr vonder Karte wegzudenkenist.
AufallenKanälen
Im Podcast„COOLinarisch“ lädt Bettina Schmid, LeiterindesGusteliers –AtelierfürGeschmackserfahrungInteressierteein, besondere GastronomiekonzepteundMenschendahinter kennenzulernen. bs

GastronomischeEinblicke:
VonProfisfürProfis
BesonderegastronomischeKonzeptehautnaherleben

WIRTSHAUSSTEINBOCK
Info &Anmeldungunter www.gustelier.it


Dienstag, 17.03.2026 10 –11.30Uhr mitThomasOrtler Glurns
Jetzt anmelden!


AKI FAMILYRESORTPLOSE
Mittwoch,25.03.2026 10 –11.30Uhr mit PatrickPlankensteiner Brixen
COOLinaria: Gastronomiefachtagung im Gustelier am 12. Mai – Impulsvorträge und Workshops
SpitzenköchewieJan
HartwigundSimon Tress bereichern dieheurige AusgabederFachtagung COOLinaria,welchedas Gustieliergemeinsammit demSüdtirolerKöcheverbandorganisiert.Dabei erwartetdie Teilnehmendeneinspannendes Programm.
UnternehmerundSterneBio-Koch Simon Tress wurde vonGault & Millaumit seinem Restaurant„1950” zumGastronomendes Jahres2025 gekürt.DerGuide Michelin zeichnet ihn seit zwei JahrenmiteinemStern aus.Obwohloder gerade weilSimon Tresssovieles andersmacht.
Familienunternehmen
Simon Tressbetreibtmit seinendreiBrüdern auf derSchwäbischen Albeine wachsendeUnternehmensgruppein Familienhand.
SeinGroßvaterhat bereits1950 die Landwirtschaftaufbiodynamisch umgestellt,heuteumfasst derBetriebzudemmehrere Restaurants,eineProduktionfürKindergartenessen sowie veganer Gerichte für denLebensmitteleinzelhandelundbeschäftigt 240MitarbeiterinnenundMitarbeiter
Simon Tressistder Koch der Familienbande.Nach seiner AusbildungimHotel Vier Jahreszeiten in Schluchseeim Schwarzwaldführteerals Teamkapitänder JugendnationalmannschaftundMitglied derdeutschenNationalmannschaftder Köchesein TeamnachSingapur,Moskauoder Wales.Geprägthat ihnsicherlichauchdieZeit

inderSternegastronomie, etwaimHotel Traube TonbachinBaiersbronn SpäterarbeiteteeralskulinarischerBotschafterund serviertedeutsche Küchein Brasilien undIndien
Biound RegionalesimFokus
Heute verantwortetder dreifache Familienvaterdie kulinarische Ausrichtung in allen Tress-Restaurants, die vonbodenständiger WirtshauskücheüberBetrieskantine bis hin zu Fine-Dining geht– immer mit 100ProzentBio-Qualität.In seinemSterne-Restaurant „1950“setztSimon Tresszudemeineradikal regionale Kücheum,derenZutaten auseinemUmkreis vonmaximal25km kommen.Bei jedemGerichterfährtder Gast sämtliche Zutaten sowiederenHerkunft. TransparenzistseinCredo– und dassprozessorientiertesund nachhaltigesArbeitenauch einehohe Wirtschaftlichkeit garantiert. Fleischbewusstgenießen
DernachhaltigeUmgangmit FleischlagSimon
Danke den Partnern der COOLinaria



Dienstag,12.Mai2026
9Uhrbis14Uhr: Impulsreferateinkl.kulinarischer PausenundMittags-Überraschungen 14.30Uhrbis 17 Uhr: Praxis-Workshops
DasProgramm:
Spitzenkochund Unternehmer Simon Tress.
Foto:Simon Tress
TressschonimmeramHerzen:GemeinsammitGeorg Schweisfurthschrieberbereits vor Jahrendas Kochbuch „Das ganzeTier”zur ganzheitlichen Verwertung von Fleisch.Heute geht er einer weitgehend vegetarischen Küchenach undserviert Fleischprovokativals Beilage mit Aufpreis.So schaffterestrotzhochwertigster, regionaler Bio-Zutaten,den Wareneinsatzmoderatzuhalten.
Zero Waste
Auch das ThemaAbfallvermeidungwirdbeiSimon Tress großgeschrieben.Bereits jetzt entsteht für jedes Menüim Restaurant1950 nurderBodensatzeiner EspressotasseanAbfall.Alles andere,wasanSchälresten undAbschnitteninder Kücheentsteht,landetspäter wieder auf dem Teller – in Waffeln,Crackern oderSäften.DasmachtSinnfürden Geschmackund fürden Wareneinsatz.
Denleidenschaftlichen und redegewandten Koch undUnternehmer Simon Tresspersönlichzuerleben, lohntsichinjedem Fall:Bei der FachtagungCOOLinaria gibt er am Vormittag in einemImpulsvortrag spannendeEinblicke und vermitteltamNachmittagim Praxisworkshopseine Küchenphilosophieanhand ausgewählterGerichte.
DieCOOLinaria veranstaltet dasGustelier – AtelierfürGeschmackserfahrunginZusammenarbeit mitdemSüdtiroler Köcheverband(SKV),WörndleInterserviceundSenoner Hotelbedarf. bs
WievielMutbrauchtWeltklasse?
Online-Talk mitJanHartwig,RestaurantJan***, „World’s 50best restaurants“,München
DieNaturmachtdenTeller
Simon Tress,„GastronomdesJahres2025“von Gault&Millau,UnternehmerundSternekoch, SchwäbischeAlb
Gastronomieprofitabelbetreiben:transparent kalkulierenundzentralvorproduzieren MarianSchneider,Geschäftsführerdergastroevents GmbH&Co.KG.,Koch,Ulm
Ilpensierocheguidalamiacucina DavideCaranchini,Chefeproprietariodelristorante „materia”*, LagodiComo
Werdichonlinenichtsieht,isstwoanders:digitale Gästekommunikation,dieentscheidet. VeronikaMair, Web-Marketing-Expertin, HGV-Bozen
DerRoboter am Herdundam Gast:Waserheute schonkannundwas (noch)nicht. ManuelaPattis,LeiterinUnitInnovation, HGV-Bozen
ZwischenHochsitz,HerdundFernsehshow Victoria Walder, Jägerin,Köchinund„KitchenImpossible“-Teilnehmerin,RestaurantSpeckeggele,Schlanders
Moderation& Trend-Update
BettinaSchmid, Leiterin Gustelier– Atelierfür Geschmackserfahrung
Von14.30Uhrbis17Uhr:
Praxis-Workshops mit •Simon Tress: „Purer Geschmackaufden Teller“ •DavideCaranchini:„Dalpensieroalpiatto“
• VeronikaMair: „DigitalamBallbleiben”
Ticket-GebührfürdenVormittaginklusivetrendiger Verpflegung:
SpezialpreisfürHGV-Mitglieder: 129 Euro(statt179,-)zzgl.MwSt. Earlybird-Ticket bis31.März:99Eurozzgl.MwSt. WorkshopsamNachmittagmitbegrenzter Teilnehmer/innenanzahl: 55Euro,-zzgl.MwSt.
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Tel.0471317 777bzw. durchscannendes abgebildetenQR-Codes




HGV-magazine: Benefits für Mitarbeitende – das Hotel Schwarz in Mieming als Beispiel
Raumfürherzliche Begegnungen.Diesgilt imHotelSchwarzin MieminginTirolnicht nurfürdieGäste, sondern auchfürdie Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter.
SiesinddasHerzstück des Betriebes und werden entsprechend wertgeschätzt. Dafürsinddie Werteachtsam,begeistert,herzlich, ideenreichundzielstrebig festinderUnternehmenskultur verankert.Unddas positive Betriebsklima sprichtsichherum.
EsmachtdasHotel Schwarz zu einemmehrfach ausgezeichneten, attraktivenArbeitgeberfür jungeunderfahrene Talente,wieKatharinaAngerer, HeadofDevelopment, Training&Health,imInterview versichert.

KatharinaAngereristHRVerantwortlicheimHotel Schwarz,Mieming.
Wertvolle Tipps
WiesetztsichIhrMitarbeiterteamzusammen?Und welcheChancenoder Herausforderungen ergeben sichdaraus?
KatharinaAngerer: Unser TeamistsowohlinBezug auf Alter als auch auf Herkunftsehrbreitaufgestellt. Diese Vielfaltbringtunterschiedliche Perspektiven, ErfahrungenundArbeitsweisenmitsich,wasunsere Zusammenarbeit bereichert undunsalsUnternehmen flexiblerundkreativer macht.Gleichzeitighaben wireinenhohenAnteilan langjährigenMitarbeitenden,dieunsere Werte und Qualitätsstandardsbestens kennenundanneue Teammitglieder weitergeben.So entsteht eine gute Mischung ausfrischenImpulsenund bewährterErfahrung, die imAlltagfürStabilitätund Innovationzugleichsorgt.
WiepositionierenSie sich am Hospitality-ArbeitsmarktalsArbeitgeberder Wahl?
UnserAngebotfürMitarbeitendeistbewusstsehrbreit aufgestellt,ummöglichst vieleZielgruppenundInteressen abzudecken– vonjungen Talentenbishinzuerfahrenen Fachkräften. Dabei setzenwirauf ein ganzheitliches Konzept,dasBereiche wieGesundheit,Ernährung, Bewegung, Reisen,soziales Engagementund mentale Balanceumfasst.SoschaffenwireinArbeitsumfeld,
PersonalisierteundlebensphasenorientierteBenefits–zugeschnittenaufdieBedürfnissederMitarbeitenden. EinErfolgskonzeptimHotelSchwarz.
FürLehrlinge. EsziehendaskostenloseLehrticket,kostenloses WohnenundWäscheservice,eineeigeneLehrlingsakademieinkl.Lehrlingscoaching,dieMöglichkeit zuAuslandsaufenthaltenundeinindividuellesBonussystem fürdie Teilnahme anLehrlingswettbewerben und füraußerordentlicheschulischeErfolge.
FürEltern. DaüberzeugenindividuelleArbeitszeitmodelle,UnterbringungderKinderimKinderclub,jährlicher Familientag,Babygeschenk,individuelle Vereinbarung beiRückkehrmodellenwährendodernachderKarenz, vergünstigte Teilnahmean speziellen Ferienwochen fürKinder,betriebliche TagesmutterfürSchwarz-Gastgeber:innen-KinderundÜbernahmederKindergartenkosten.

indem sich unterschiedlicheLebensstileundBedürfnisse wiederfinden–und positionierenunsgleichzeitig als attraktiverArbeitgeber imumkämpftenHospitality-Markt.
Siewurdenvielfachfür IhrEngagementalsArbeitgeberausgezeichnet. Was macht Sie Ihrer Meinung nach für Mitarbeitende so interessant? Wirorientierenunsanunserer Vision:„Wirschaffen nachhaltigRaumfürherzlicheBegegnungen, Wohlbefindenund Weiterentwicklung.“Diese Visionleben wirinallenUnternehmensbereichendurch unserefünf Werte:achtsam,begeistert, herzlich,ideenreichund zielstrebig.Sie sind festin unsererUnternehmenskultur verankert– vomOnboardingneuer Teammitglieder überdie Umsetzungneuer Projektebishinzuunserer täglichen Zusammenarbeit. GeradefürdiejungeGenerationsinddiese Werte attraktivundeinentscheidendes KriteriumbeiderArbeitgeberwahl.
Welche ServicesfürMitarbeitendehabensichbei Ihnenbesondersbewährt? Besonders bewährt haben sichbeiuns jene Benefits, die ThemenwieBewegung, Ernährung, Sport, mentale
Gesundheit, Wohnenund Kinderbetreuung abdecken –und diemöglichst individuell genutzt werden können. Da der Alltag unserer Mitarbeitendensehrunterschiedlichstrukturiertist, hat sich gezeigt,dass flexibleAngeboteamzielführendstensind.
Welche konkreten Weiterbildungs-oderEntwicklungsprogramme bieten Sie IhrenMitarbeitendenan, umindividuelleund fachliche Karrierezielezufördern? JedeundjederMitarbeitendekannwährendder ArbeitszeitanunserenInhouse-Schulungenteilnehmen.Dazu gehören der wöchentlicheGesundheitstag
DasHotel Schwarzin Miemingist alsattraktiver Arbeitgeber ausgezeichnetworden. Foto:Hotel Schwarz
amDienstagmit abwechslungsreichen Inhalten, regelmäßige Qualitätsschulungenzu verschiedenen Themen, die„Schwarz Campus“-Impulssessionszur Förderungder ganzheitlichenGesundheitsowieunsereGesundheitstage,die zweimalim Jahr überjeweilseine Wochestattfinden.Zusätzlichstehenallen Mitarbeitendenzwei Weiterbildungsbudgetszur Verfügung:einBudgetfürdiepersönliche Weiterentwicklung undeinBudgetfürQualifizierungen,diefürdiejeweilige Rollenotwendigsind.So möchtenwirsowohldieindividuelle Entwicklung als auchdie fachliche Kompetenzlangfristigfördern.
Das HGV-magazine 2025/26
DasneueHGV-FachjournalisteinBausteinderInitiative „JOINfuture hospitality“undliefertBeiträgeundBestPractice-BerichtezueinerstarkenArbeitgebermarke.
ZumDurchblättern scannenSiedenQR-Code:

























Event „Green Hospitality“ von 15. bis 17. April – spannender Keynote-Speaker
Von Monika Mutschlechner
Nachdererfolgreichen PremiereimletztenJahr gehtdasEvent„Green Hospitality“, organisiert vonHGVundIDM,indie zweiteRunde. Die Teilnehmendenerwartetein spannendesProgramm.
Andrei Terminen–am15., 16.und17. April–laden der HGVundIDMSüdtirolzur zweiten Auflage derEventreihe„Green Hospitality“ zum ThemaNachhaltigkeit ein.Als Keynote-Speaker konntediesmalBen Förtsch vomHotelLuiseinErlangen gewonnen werden.Erbezeichnetsichselbstals„Sustainnovator“,eine KombinationausSustainabilityund Innovation,um ökologische, sozialeundwirtschaftliche Herausforderungendurch kreative, zukunftsorientierteIdeenzubewältigen.
Nachhaltigkeitinder HotellerieundinderGastronomiesichert langfristigwirtschaftlichenErfolg, indem Ressourceneffizient genutzt, Kosten gesenktund steigendeGästeerwartungenerfüllt werden.Gleichzeitigstärktsiedie regio-

nale Wertschöpfung,erhöht dieArbeitgeberattraktivitätundpositioniertdenBetriebals verantwortungsbewusstesUnternehmender ZukunftbeidenGästenund denMitarbeitenden.
HotelderKreisläufe
Ben Förtsch absolvierte einStudiumderBetriebswirtschaftund Wirtschaftspsychologie.NachinternationalenErfahrungenund beruflichenStationenin derConsulting-undEventbrancheübernahmermit25 Jahrenden Familienbetrieb

BenFörtsch wirdder diesjährige KeynoteSpeakersein.
Foto:Ben Förtsch
inErlangen.Seitherwidmetersich konsequentdem ThemaNachhaltigkeit.UnterseinerFührungwurden imHotelLuise,dem„Hotel derKreisläufe“,mehrals270 MaßnahmenimSinneder Sustainable Development Goals(SDGs)umgesetzt.
Ben Förtschistüberzeugt,dassNachhaltigkeit mitehrlicher Auseinandersetzungmitsichselbst,im persönlichenUmfeld,im Betriebunddarüberhinaus undnichtzuletztmitderbewusstenEntscheidung, Verantwortungübernehmenzu wollen,beginnt.„Erst wenn dieserHaltung konkrete TatenundglaubwürdigerzählteGeschichten folgen,wird Nachhaltigkeitsichtbar, spürbarundzumstrategischenErfolgsfaktor“,betont Ben Förtsch.ImAnschluss andenImpulsvortraganden drei Austragungsortendes Eventsfindetjeweilseineoffene Diskussionsrundestatt. Die Teilnehmendenerhalten dieGelegenheit, Fragenzu stellen sowieErfahrungen zusammeln und auszutauschen.
Spannende Austragungsorte
Interessantistnicht nur, was Ben Förtsch Spannendeszu berichten hat, sondernauchdie Austragungsorteselbstsindinspirierend: Gastbetriebe,diesichselbst bereits intensivmitdem ThemaNachhaltigkeitauseinandersetzen.
WeitereDetailszurEventreiheundden AustragungsortenfindensichinnebenstehenderBox.
Die diesjährigeEventreihe„GreenHospitality“vonHGV und IDM Südtirol findet wiederum an drei Austragungsortenstatt.ImFolgendendie Details.
ParkhotelHolznerinOberbozen Mittwoch, 15.April2026,von14.30 Uhr bis17Uhr
Dastraditionsreiche Hotelin Oberbozenam Ritten ist TeilderHGV-Angebotsgruppe„HistoricSouth Tyrol“.Es verbindet historische Architektur mit zeitgemäßer Gastlichkeitundbezieht100ProzenterneuerbareEnergie aus regionalem ÖkostromundeinerBiomasse-Heizung ZudemverfügtesübereinumfassendesMobilitätskonzept.Der10.000m²großeParkdesHotelsfungiertals LebensraumfürheimischeTier- und Pflanzenarten.Das Hotelträgtdas NachhaltigkeitslabelSüdtirol.
Hotel ThermeMeraninMeran Donnerstag,16. April2026,von9.30 Uhr bis12Uhr
DiemoderneAnlageimHerzenMeransgiltalsarchitektonischesAushängeschildundverbindet Wellness, Designundtouristische Wertschöpfungaufinnovative Weise.DasHotelhatden WegzueinerNachhaltigkeitszertifizierung eingeschlagenundsetztdamiteinklares Zeichendafür, dass ökologisches und soziales Denken undHandelnfesterBestandteilderUnternehmensphilosophiesind.
SüdtirolerGasthausJocheleinPfalzen Freitag, 17.April2026,von9.30 Uhr bis12Uhr
Derfamiliengeführte Gasthof stehtfür authentische SüdtirolerGastfreundschaftund verbindet lebendige Tradition mit einembewusstenBlickindieZukunft.HistorischeArchitekturverschmilztmitjungemDesign.Das Haussetztauf regionalerzeugte,saisonaleProduktein HotelundRestaurant,waskurze Wege,FrischeundHerkunftssicherheitfördert.DasSüdtirolerGasthausträgt dasNachhaltigkeitslabelSüdtirol.
HolenSiesichvielewertvolleInputsvomKeynote-SpeakerBenFörtschundvondenErfahrungenderAustragungsorte.
ScannenSiedenQR-CodeundsichernSiesichjetztschon IhrenPlatz.

Mitdem Nachhaltigkeitslabel Südtirol können Tourismusbetriebe ihrenBeitragzueinernachhaltigen Zukunftsichtbarmachen. InformationenundAntragsformular unteridm-suedtirol.com/nachhaltigkeitslabel


Die HGV-Unternehmensberatung berätundbegleitet HGV-MitgliedsbetriebebeiderUmsetzungihrerNachhaltigkeitsziele.Informationendazuunter www.hgv.itoderperE-Mailannachhaltigkeit@hgv.it




22.4.2026 11 –14Uhr
22.4.2026 11 –14Uhr
ImpulsefürmehrUmsatzund begeisterteGäste imGustelierBozen
ImpulsefürmehrUmsatzund begeisterteGästeim GustelierBozen
22.04.2026,11–12Uhr
22.04.2026,11–12Uhr
MehrUmsatzdurchSteigerungderGästezufriedenheitundErweiterungderErlebniswelt. VortragmitManuelaEgger, HospitalityConsulting& Training,LUSINI
MehrUmsatzdurchSteigerungderGästezufriedenheitundErweiterungderErlebniswelt. VortragmitManuelaEgger, HospitalityConsulting& Training,LUSINI
22.04.2026,12 –14Uhr KochenmitWildkräutern.
SaisonaleGerichtemitWildkräterundSuperfoods. MitKüchenmeisterReinhardSteger
22.04.2026,12 –14Uhr KochenmitWildkräutern. SaisonaleGerichtemitWildkräterundSuperfoods. MitKüchenmeisterReinhardSteger
Schlachthofstraße57,39100Bozen








18. –22.5.2026 9–17Uhr
18. –22.5.2026 9–17Uhr
Frühjahrs-Hausmesse –startenSie bestensvorbereitetindieSaison.
Frühjahrs-Hausmesse –startenSie bestensvorbereitetindieSaison. Sortiments-HighlightsfürFrühjahr &Sommer clevereKonzeptefür Küche,BarundGastraum Trends,dieGästebegeistern individuelleBeratungdurchunsereExperten Aperitifs,SnacksundGesprächemitBranchenkollegen
Sortiments-HighlightsfürFrühjahr &Sommer clevereKonzeptefürKüche,BarundGastraum Trends,dieGästebegeistern individuelleBeratungdurchunsereExperten Aperitifs,SnacksundGesprächemitBranchenkollegen
JetztzurHausmesse anmelden!
Senoner: Porzellan bei Olympia
ImRahmenderOlympischen Winterspiele2026 kämpftedie WeltelitedesBiathlonsinAntholzumMedaillen.Südtirolwurdedabei zurinternationalenBühne des Wintersports.ImRahmender Olympischen Winterspiele– MilanoCortina 2026– verschmolzensportlicheHöchstleistung,alpine Kulinarikundstilvolle Gastlichkeit zueinembesonderenErlebnis.DasSüdtirol-Hauswurdedabeizum TreffpunktfürDelegationen, PartnerundGästeausaller Welt–einOrt,andem Sport undGenusseinestarke Verbindungeingegangen sind. Bereitsim Vorfeldder Olympischen Winterspiele setzteeineexklusive Veranstaltungeinkulinarisches Ausrufezeichen.HochkarätigeGästeaus Sport und Wirtschaftwurden vonden renommiertenMichelinKöchenHerbertHintner, ChrisOberhammer,Mathias BachmannunddemHaubenkochMirko Mair verwöhnt.IhrAnspruch:die traditionelleSüdtiroler Küchemoderninterpretieren undsaisonaleSpitzenprodukteausder Region in den Mittelpunktstellen. Jeder
GangspiegeltealpineIdentität,Qualität regionalerProduzentenundkreativePräzisionwider.
WieimSportentscheidet auchinder Kulinarik jedes Detail. Leidenschaft,Genauigkeitund Perfektionprägennicht nurdenBiathlon, sondernauchdie PräsentationderSpeisen.Serviert wurdendieKreationenexklusiv auf „Georgina Classic Porcelain“ vonSenoner Hotelbedarf.Das zeitloselegantePremium-Porzellan unterstrichdie Wertigkeit der Gerichte und setzte sie stilvollinSzene. HochwertigesBesteckundedleGläser ergänztendasharmonische Gesamtbild.
Als PartnerSüdtirols stehtSenonerHotelbedarf fürQualität, Designund nachhaltigeLösungenbei internationalenEvents LanglebigeMaterialien und funktionaleÄsthetik schaffendenpassendenRahmen füreinen Auftritt mitinternationalerStrahlkraft.
Die OlympischenBiathlonwettkämpfeinAntholz habeneinmalmehr gezeigt: Südtirol vereintDynamik aufderLoipemitExzellenz amTisch.

Danke den Partnern

ZueinemAustauschtraf sichkürzlichdieLandesleitung derHGJmitdem Präsidenten des SüdtirolerGemeindenverbandes, DominikOberstaller.
DerPräsidentdesGemeindenverbandesinformierte überdieDiskussion rund umeinenmöglichen Aufschubder Fristfürdie Realisierungder Tourismuszonenund den diesbezüglichen StandpunktdesGemeindenverbandes
wicklungeninSüdtirol vorfinden.
DieKreationenexklusiv auf„GeorginaClassic Porcelain“ vonSenoner Hotelbedarf.
Diskutiert wurden insbesonderejene Fälle,indenen Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer vom Verfall erworbener Rechte betroffen sindund nunum ihreEntwicklungsmöglichkeitenbangen.FürdieHGJ istes wesentlich,dassjunge Unternehmerinnenund Unternehmer weiterhin realistische Perspektiven fürInvestitionen,Betriebsübernahmenund Weiterent-
FürdiejungeGeneration istPlanungssicherheitentscheidend.Die HGJwillsich sowohlaufGemeinde-als auchauf Landesebene konstruktiveinbringen,umEntwicklungsmöglichkeitenfür jungemotivierteMenschen sicherzustellen.„Schließlich gehtesdarum,Südtirol als attraktiven WirtschaftsstandortundLebensraumzu erhalten“,betonteHGJ-ObmannDanielSchölzhornim Rahmendes Treffens.
Ein weitererSchwerpunktdes Austauschs betraf Maßnahmen gegendas Wildcampen und illegale touristische Vermietungenprivaten Wohnraums.Dabeiwurde dieBedeutungklarer Regelungen und konsequenter Kontrollenhervorgehoben, umunlautere Konkurrenz zu verhindern undgleichzeitigdringendbenötigten WohnraumfürdielokaleBe-
völkerungzuermöglichen. In diesem Zusammenhang wurdeauch über die Realisierung von Mitarbeiterunterkünften gesprochen.
DominikOberstallerunterstrichdieBedeutungdes regelmäßigenDialogszwischen Gemeinden undInteressenvertretungen.„Der DialogmitjungenMenschen istbesonders wertvoll, weil hierdie Perspektive derjungenGenerationeingebracht wird.Unser gemeinsames Zielmussessein,nachhaltigeLösungenzufinden,die sowohldenGemeindenals auchdenBetriebenlangfristigenNutzensichern“,meinteOberstaller.
Beide Seiten vereinbarten,den Austausch fortzusetzen,umEntwicklungen frühzeitigzubegleitenund gemeinsam tragfähige Rahmenbedingungenfüreine nachhaltige Weiterentwicklung des Hotel- und Gastgewerbeszuschaffen. DieHGJ-LandesleitungmitDominikOberstaller(Mitte),PräsidentdesSüdtirolerGemeindenverbandesmitHGV-Präsident KlausBerger, HGV-DirektorRaffael Mooswalderund Benedikt Werth,LeiterderHGV-Verbandsentwicklung.


DieHGJhatden Vorsitz derJungenWirtschaft Südtirolübernommen. DerFührungswechsel erfolgteimRahmeneiner KlausurderJungenWirtschaftEndeJanuar.
NebenderoffiziellenÜbergabedes Vorsitzesstanddie Klausur ganzimZeichen derstrategischen Ausrichtungsowiederinhaltlichen Schwerpunktefürdie kommendenMonate.
Mitderneuen Vorsitzführungwilldie Junge Wirtschaftihre Rollealsstarke StimmederjungenUnternehmerinnenundUnternehmer weiterausbauenund sichnochintensiverin wirtschafts-undstandortpolitischeDiskussioneneinbringen.ImMittelpunktsteht dabeidie Frage, wie Südtirolals Wirtschafts-,ArbeitsundLebensraumlangfristig attraktiv bleibenkann.
AustauschmitIDM
Ein zentralerProgrammpunktderKlausurwarder AustauschmitIDMSüdtirol. DabeiwurdedieBedeutung einerengen Vernetzung zwischenden verschiedenen Wirtschaftssektoren hervorgehoben. Tourismus,Landwirtschaft,Handwerk,Industrie,Handelund Dienstleistungssektorsollen nichtisoliertbetrachtet wer-
den,sondern als Teileines gemeinsamen wirtschaftlichen Ökosystems Diskutiertwurdenunteranderem die Wettbewerbsfähigkeit desStandortsSüdtirol,die WeiterentwicklungderMarke SüdtirolsowieInvestitioneninInnovation,Nachhaltigkeit,Digitalisierungund Internationalisierung.
Besonderes Augenmerk legtedie Junge Wirtschaft aufdas ThemaMitarbeitermangel und Abwanderung jungerMenschen.Die Tatsache, dassjährlichviele junge Südtirolerinnenund SüdtirolerdasLand verlassenund nurein vergleichsweise kleiner Teilzurückkehrt,stellt eine großeHerausforderung dar.Zielder Jungen Wirtschaftistesdaher, Perspektivenaufzuzeigen, Rückkehr zuerleichternundSüdtirol als attraktivenArbeits-und Lebensstandortzupositionieren.Dabeispielenauch ThemenwieErreichbarkeit, Mobilitätundeinestarke Arbeitgebermarke eine wichtige Rolle.
Sichtbarkeiterhöht
Rückblickendwurdebei derKlausurauch das vergangene Arbeitsjahr reflektiert.Die Junge Wirtschaft konnteihre Sichtbarkeiterhöhen,stärkernachaußen auftretenund sich innerhalb des Südtiroler Wirt-

schaftsrings als konstruktiver Gesprächspartner etablieren. Veranstaltungen wie Podiumsdiskussionen, der Sommercocktail und thematische Abende trugen wesentlichdazubei, denDialogmit Politik,Institutionenund Wirtschaftzu intensivieren. Mit Blick auf das kommende Jahrwurden klare Schwerpunktedefiniert. Geplantsindmehrere Sitzungen,derthematische Austausch mit Institutionen
wiederIDM,eine PodiumsdiskussionzuZukunftsperspektivenfürjungeMenschen sowiederSommercocktail im Juli.„Inhaltlich werden wiruns weiterhin intensivmit FragenderStandortentwicklung,desjungen Unternehmergeistes und derlangfristigenSicherung der WertschöpfunginSüdtirolbeschäftigen“,erklärt der neue Vorsitzende HGJObmannDanielSchölzhorn.
Die Junge Wirtschaft Südtirolistein Zusammen-
Daniel Schölzhorn, neuer Vorsitzender derJungen Wirtschaft undSandro Pellegrini, SWR-Präsident(links). Foto:SWR
schlussder Jugendorganisationenderfünf größten Wirtschaftsverbände desLandes: derHGJ,der JungunternehmerimUnternehmerverbandSüdtirol,der Jungen imhds,der Junghandwerker und der Südtiroler Bauernjugend.MitderÜbernahme des Vorsitzesdurch die HGJ setztdie Junge Wirtschaftihren Weg fort,die Interessen derjungen Generation geschlossenzu vertretenund aktiv an der Zukunft Südtirolsmitzuarbeiten.
Mit JOINfuturehospitality machenwirSüdtirol gemeinsamzur Top-DestinationfürGastronomieundHotellerie-Talente!
Bereitedichvor undstartejetzt den ReadinessCheck –dein erster SchrittinRichtungFuture Hospitality.
EineInitiativevon
Eisacktaler Kost noch bis 29. März – Teil der Erlöse fließt an die Lebenshilfe
19Gastbetriebeim EisacktalundWipptal ladenzurEisacktalerKost einundstellen regionale ProdukteindenMittelpunktdes kulinarischen Angebotes.
ImMärzfindettraditionell dieEisacktaler Koststatt, dieältestekulinarische WocheinSüdtirol,organisiert vomHGV-BezirkEisacktal/ Wipptal.Seitjeherstehendie heimischenlandwirtschaftlichenErzeugnisse, welchein den teilnehmenden Küchen raffiniertzubereitetund verfeinert werden,imMittelpunktderEisacktaler Kost. HeimischeProduktewie Milchprodukte, Freiland-Eier, Weine, Wildfleisch,Sauerkraut,Kartoffelnund Rüben,Kräuterund Gewürze sowieGerste, Buchweizen und RoggensindfesteBestandteiledes kulinarischen Angebotes.DieEisacktalerKost-Betriebe kooperieren auchheuerwiedermitden QualitätsproduktenSüdtirolsunddemSüdtiroler Apfelg.g.A.,dieaktivindas kulinarischeRahmenprogrammeingebunden werden.Gäste,diewährend derSpezialitätenwochein einemderteilnehmenden GastbetriebezumEssen einkehren,habenwieder dieMöglichkeit,einenEssensgutscheinineinemder teilnehmendenEisacktaler-Kost-Betriebezu gewinnen.DasGewinnspielkann sowohl vorOrtalsauchonlineausgefüllt werden–ein Anreiz,denkulinarischen FrühlingimEisacktalzu genießen.

KulinarikundGeselligkeitstehenim MittelpunktderEisacktalerKost.
Ein TeilderErlösewird wiederandieLebenshilfe inBrixen,diesich für unterstützte Kommunikation „Trotzdem reden“ einsetzt, gespendet.Sieunterstützt Menschen,dienichtoder nureingeschränktüber Lautsprache kommunizieren können.Alle Infoszur Eisacktaler Kostfindensich auchimInternet. ac www.eisacktalerkost.info
•HotelSchaurhof,Sterzing, Tel.0472765366
•ZollSteakhouse,Sterzing, Tel.3287413315
•PosthotelLamm,Sterzing, Tel.0472765127
•Restaurantarbor,Sterzing, Tel.0472764241
•Gasthaus Post,Maria Trens, Tel.0472647124
•RomantikHotelRestaurantStafler,Mauls, Tel.0472771136
•ChaletRestaurant ValseggEggile, Vals, Tel.388 77 07444
•HotelRestaurantLöwenhof, Vahrn, Tel.0472836216
•BoutiqueHotelRestaurantPachers, Vahrn, Tel.0472836570
•GasthausSunnegg,Brixen, Tel.0472834760
•GasthausDecantei,Brixen, Tel.0472674270
•finkRestaurant & Suites,Brixen, Tel.0472834883
•RestaurantFinsterwirt,Brixen, Tel.0472835343
•Alpenrose’sdining&living,Pinzagen/Brixen, Tel.0472694947
•GasthofKircherhof,Albeins/Brixen, Tel.0472851005
•GasthofWöhrmaurer,Feldthurns, Tel.329 41 75789
•RestaurantPitzock, Villnöß, Tel.0472840127
•GourmetHotel&RestaurantAnsitzSteinbock, Villanders, Tel.0472834111
• Weingut&GenusshotelSpitalerhof,Klausen, Tel.0472847617








Beef & Snow: Kulinarische Wochen im Eggental noch bis 29. März
AchtGastbetriebeimEggentalladenbisEndeMärz zudenbeliebtenGenusswochenBeef&Snowein.Bis 29.März verwöhnen RestaurantsundHütten in denSkigebietenCarezzaDolomites undLatemarDolomitesihre Gäste mit erstklassigen Gerichtenaushochwertigem EggentalerQualitätsrindfleisch.
DieInitiativeBeef&Snow setztauf Regionalität.WährenddasEggentaldas ganze Jahrüberauf regionale Produktesetzt, rücktindiesen Wochenbesondersdie VielfaltderlokalenSpezialitätenindenMittelpunkt. Durch dieenge Zusammenarbeit vonLandwirtschaft und Tourismusbzw Gastronomie werden regionale
•FranzinAlm,Carezza
•MayrlAlm,Obereggen
•LaurinsLounge,Carezza
•SporthotelObereggen,Obereggen
•BerghütteOberholz,Obereggen
•BaitaGardonè–TheMountainRiviera,Predazzo
•SonnalpGourmetstube,Obereggen
•LatmorAlm, Carezza
Wertschöpfungsketten gestärkt.DieGästedürfensich auf eine genussvolle Reise durch traditionelleundinnovative Kreationen freuen, welcheindenachtteilnehmendenGastbetrieben dargeboten werden.
Highlight desEvents
AmSamstag,14.März, ab 11UhrfindetdasHighlight vonBeef& Snowauf der BaitaGardoné,statt.Gastkoch PhilipLochmannbringtdie Sternekücheder Johannesstubein Welschnofenaufdie Mountain-Riviera-Terrasse derBaitaGardoné.
Kreative Gerichteaus regionalenZutaten,einbeeindruckender Panoramablick undDJ-Sounds vonDJ Patex machendiesesEventzum

InachtGastbetriebendrehtsichimMärzallesum regionale Gerichte.
kulinarischenHöhepunkt der Beef& Snow-Wochen imEggental. WeitereInformationen
Foto:Gabriel Eisath
gibt es auf der Website von Eggental Tourismus
www.eggental.com/beef-snow
Terlaner Spargelzeit vom 24. März bis zum 25. Mai – acht Gastbetriebe nehmen teil
ImSpargeldreieck Terlan, VilpianundSiebeneich stehtabEndeMärz wiederdaskönigliche Gemüse,der Terlaner Spargel,imMittelpunkt deskulinarischenAngebots.
Dietraditionelle Terlaner Spargelzeit feiert heuer ihr 43-jähriges Jubiläumund wächsterstmalsüberdas Spargeldreieckhinaus:Nebendensechsbewährten Gastbetriebenbereichern heuernoch weitereBetriebeausNalsundSirmiandie Spezialitätenwoche.
DamitwirddieSpargelzeitkulinarischnochvielfältiger–stetsimZeichen des TerlanerSpargelMargareteundder regionalen Qualität.AlleteilnehmendenGastbetriebeladendazuein,innovativeundraffinierteSpargelkreationenzu genießen.Organisiert wird die Spezialitätenwoche von derHGV-Ortsgruppe Terlan inZusammenarbeitmitdem Tourismusverein Terlan, der Kellerei Terlanunddem TerlanerMargareteSpargel.
Täglichundbeijedem Wetterwirdder Terlaner SpargelMargarete von Hand auf den Feldern gestochen, zuden TerlanerSpargelwirten gebrachtunddortfrisch verarbeitet.Dieser regionaleKreislauf garantiert Frischeundeineneinmaligen Geschmack.„Ob gedämpft, gekocht, gebackenoder gegrillt–derSpargelwird von unseren Köchinnenund Köchen gekonntinSzene gesetzt“, weißMichael Fontana,HGV-Ortsobmann von Terlan.ObalsBeilage in Risotto,cremigenSuppen, raffinierten Pasta-Gerichten, köstlichenEierspeisen

oderzudelikatenFischkreationen–der TerlanerSpargelMargareteentfaltetin alldiesenGerichtensein charakteristisch intensives und nussigesAroma.
Insgesamt13 Terlaner Spargelbauernkultivieren heuteauf rund zehnHektar Anbauflächehochwertigen Spargel.„Aufdensandigen undhumusreichenBöden desunterenEtschtals gedeihendie weißenSprossenbe-
•GasthausZumHirschen, Vilpian, Tel.0471678533
•HotelRestaurantSparerhof, Vilpian, Tel.0471678671
•RestaurantPizzeriaEgger, Terlan, Tel.04711889670
•RestaurantPizzeriaOberhauser, Terlan, Tel.0471257121
•RestaurantOberspeiser, Terlan, Tel.0471257150
•RestaurantPatauner,Siebeneich, Tel.0471918502
•GasthausApollonia,Sirmian/Nals, Tel.0471155056
•GasthofRestaurantJäger,Sirmian/Nals, Tel.0471678605
sondersgut.DasmildeKlimaträgtzudemdazubei, dassderMargareteSpargel einenunverkennbarenzartenGeschmack entwickelt“, berichtetManfred Koroschetz, Koordinatordes TerlanerSpargelsMargarete und VertreterderSpargelbauern.
ZudenSpargelgerichten wirdderexzellenteSpargelweinder Kellerei Terlan serviert.„DerSpargelwein isteinbekömmlicherSauvignon,dereigensfürdiese kulinarischen Wochen abgefülltwirdundbesonders gutmitSpargelgerichten harmoniert“,erklärt Georg Eyrl,Obmannder Kellerei Terlan.
Rahmenprogramm
NebendemSpargelgenussstehtbeider Terlaner SpargelzeitauchdasErlebendesStangengemüses auf demProgramm.Ein-
heimischeundGäste können sich bei der„kulinarischen Spargelwanderung“am 25. AprilmitderExpertin auf Entdeckungsreisein denSpargelfeldernbegeben unddabeiauchSpargelkreationensowie Terlaner Weine verkosten.
ErfahrenSiejedenDonnerstag im April und Mai vom Spargelbauern alles überdas königlicheGemüseundentdeckenSiespannendeDetailszum Anbau undder Verarbeitung.
BeidenSpargel-Radtourenam21. Aprilsowie 5. und12.Mai können Interessierte mit demeigenen Fahrrad von Terlanüber
Foto:IDM/ FriederBlickle
Vilpianzu einem Spargelfeld radeln, in der Kellerei Terlanden Terlaner Wein und Spargelhäppchen sowiezumAbschlussineinem Restauranteintypisches Spargel-Mittagessen genießen.ZudemwirdeinSpargelstrudel-Kochkursorganisiert, welcheram17.und 24. Aprilsowie am 8.Mai stattfindet.
WeitereInformationen zumdetailliertenRahmenprogrammdertraditionellenSpezialitätenwochen findensichonlineauf der Websiteoderauf den SocialMedia-Kanälen.
ac Zum43.Mal findetheuer die Terlaner Spargelzeit statt.
www.terlaner-spargelzeit.it

Dieneue Ausgabeder renommiertenRangliste„50 BestItalianSteakhouses 2026“ vonBraciamiancora rücktauchSüdtirolsGastronomieinsRampenlicht Mitder Auszeichnungdurch Braciamiancora werden Qualität,Handwerkskunst undkulinarische Visionauf höchstemNiveau gewürdigt.
Braciamiancora, das führendeNetzwerkfür Fleischliebhabermitübereiner Million Followern indensozialenMedienundbeimPublikumbekanntfürdie Veröffentlichung vonGuides rund umdie Weltdes Fleisches, veröffentlichtjedes Jahrdie Ranglistederbesten50italienischenSteakhäuser.Mit demErgebniseinersorgfältigen Auswahlhebtdiese Ranglisteeinenbesonderen Bereichderitalienischen Gastronomiehervor,indem siejeneLokaleanerkennt, diesich durch Qualität, Innovationund Kompetenzbei derPräsentation fleischorientierterMenüsauszeichnen.
DieRangliste vergibtan jedes Restaurantsogenannte„Flammen“.Eine Flammewirdan Restaurants von „hervorragendemNiveau“
vergeben,zwei Flammenfür Restaurants,deren Niveau als„ausgezeichnetundmit ausgeprägter Persönlichkeit“gilt,unddrei Flammenfür Restaurants,dieals „außergewöhnlichundeinzigartigin ihrer Art“ angesehen werden.
Indiesem JahristSüdtirol,dankder Aufnahme desSteakhouse Panorama in RablandderGebrüder Musai, Teildieserprestigeträchtigen Rangliste,das sich de factoalsdasbeste SteakhouseSüdtirolshervorhebt.„Diese Restaurants sinddasBeste vomBesten auf nationalerEbene. Sie habeneine ausgezeichneteQualitätundbieteneine unvergesslicheErfahrung injederHinsicht: vonder Fleischauswahlüber den Service, vom Weinkellerbis zum Fleisch-Wein-Pairing. Sie verfolgeneineraffiniertePhilosophie,undhinter jedem Menüvorschlag stecktsorgfältigePlanung. Außerdemwird dieGrilltechnik meisterhafteingesetzt,dienach wie vordie Basisihres Kochkonzepts bildet“,erklärt Michele Ruschioni, Gründer und Direktor vonBraciamiancora.
Südtiroler Gasthaus nimmt Mitglieder auf
Bis31.März2026habeninteressierteGastbetriebedie Möglichkeit,sichfürdie GruppeSüdtirolerGasthaus zubewerben.
FürdieGruppebewerben könnensichtraditionelle Südtiroler Gasthäuser,die folgendeKriterien erfüllen:Der Betriebmuss HGV-Mitgliedsein,dieSüdtirolerGasthauskulturund -traditioninBezugauf Ambiente,TischkulturundServicepflegenund75Prozent derGerichte vorwiegendmit regionalen(saisonalenund gebietstypischen)Produktenzubereiten.
Nichtbewerben können sich Pizzerien,bzw.Betriebe,indenenPizzaangeboten

Entscheidendist, dasswir dieDinge technisch sauber betrachtenund unsweniger vonIdeologien leitenlassen.
Daniel Alfreider, Landesrat für Mobilität

Die Biathletin Dorothea Wiereristeine Botschafterin fürunserLand undein Vorbild fürviele Menschen inunseremLand.
Landeshauptmann Arno Kompatscher
Wo es diemeisten Instagram-Nutzer gibt

UmdasLebenin denOrtskernen zustärken, giltes,auchdie Dorfgasthäuser und Dorfbarszu erhalten.
Luis Walcher, Landesrat für Tourismus
wird,sowie reineBeherbergungsbetriebe. Bei Abgabe derBewerbungsunterlagen befindetsichderBetriebseit mindestensdrei JahrenunterderselbenFührungoder derFührungderselben Familie.BisMontag,31.März 2026, könnendieBewerbungeneingereicht werden. DasAntragsformularkann aufder WebsitederGruppeheruntergeladenundper E-Mailoder Posteingeschickt werden.
WeitereInformationen zurGruppeundzumBewerbungsverfahrenerteiltdie AbteilungUnternehmensberatungimHGVinBozen. www.gasthaus.it
VereinigtesKönigreich
Frankreich
Weltweitnutzenmonatlichüber 1,4 Milliarden MenschenInstagram,wobeidieAltersgruppe der25-bis34-Jährigenamstärksten vertretenist.
Quelle:Statista

FISISüdtirol-AltoAdigeluddieerfolgreichenRodlerinnenundRodlerzueinemfeierlichen AbendinsSüdtirolHomenachAntholzein.InwürdigemRahmenwurdenihregroßartigen Leistungengefeiert.FürbesondereGenussmomentesorgteHerbertHintnermitseinem Team.EinAbendvollerStolz, WertschätzungundkulinarischerHighlights.
ImmermehrGäste,insbesondereFamilienmit kleinenKindern,ältere MenschensowiePersonenmitBeeinträchtigung,berücksichtigen beiihrerReise-und Ausflugsplanungauch AspektederZugänglichkeit.
Absofort könnenHotels, gastronomischeBetriebe undDienstleisterin Südtirol daherihrebarrierefreieZugänglichkeitonlineprüfen undeinestandardisierteEigenerklärungerstellen.Damitentstehteinlandesweites,gutzugänglichesBild derBarrierefreiheit.
DieOnline-Eigenerklärungist Teil des Projekts „Commitmenttoaccessibility“(CTA).MitdenOlympischenund Paralympischen WinterspielenMailandCortina2026 rücktedas Thema inklusive Barrierefreiheit

nochstärkerinden Fokus DasLand Südtirol verfolgt seit Jahreneinenachhaltige Tourismusentwicklung gemäßdemLandestourismusentwicklungskonzept 2030+, in dem Barrierefreiheit eine zentrale Rollespielt.
Die neue Plattform führt
SchrittfürSchrittdurch die Datenerfassung.Nachdem AusfülleneinesOnline-Fragebogens wird automatisch ein TextinleichterSprache generiert,deralsPDF-DokumentoderalsLinkaufder eigenen Website veröffentlicht werdenkann.Einof-
Die Website „Commitmentto accessibility“. Foto: IndependentL.
fizielles CTA-QualitätssymbolmachtdasEngagement desBetriebeszusätzlich sichtbar.Die Daten fließen indiebestehendePlattform „Südtirolfüralle“ein,die bereits rund1.000 geprüfteEinträge umfasst.Sichtbar werdenkünftignoch
mehr Einrichtungen – von Unterkünften und RestaurantsüberGeschäfte,Museenund Sportanlagen bis hinzuDienstleistern,Handwerksbetriebenundöffentlichen Verwaltungen.FürUnterkunftsbetriebemitCIN werdendieInformationen zusätzlich an TIC-Web und Suedtirol.infoübermittelt. DieDatenerhebungsorgt für verlässlicheInformationen,dienicht nurMenschen mitBeeinträchtigungen,sondernauch Familien mitKinderwagen,älteren Menschenundvielen weiterenZielgruppenzugutekommen. AlleBetriebesindeingeladen,ander kostenlosen Informationskampagneteilzunehmen. Registrierung, DateneingabeundDownload desOutputserfolgen vollständig online und sollten korrektausgefüllt werden.
www.suedtirolfueralle.it

Vermarktung: IDM unternimmt Maßnahmen für Stärkung der Qualitätsprodukte
MiteinerReihevon Maßnahmenbewirbt IDMSüdtiroldieheimischenlandwirtschaftlichenQualitätsprodukte imausländischenHoReCa-Sektor.Kürzlichwaren imGustelierGastronomen ausBayernzuGast.
HoReCastehtfür „Hotels, Restaurants und Catering/ Cafés“undbezeichnetjene Zielgruppe,dieIDMSüdtirolindiversenMärkten verstärktfürSüdtiroler Unternehmenzugänglichmachen möchte.Dazu gehörenMesseauftritte,Geschäftsreisen zuMessenundEvents,Incomingreisenpotenzieller GeschäftspartnernachSüdtirol, aberauchöffentlichkeitswirksamePR-Initiativen.Aktivitäten werdenin Österreich,denUSAundin KanadasowieinSaudi-Arabien gesetzt,SchwerpunktMarktfürdieMaßnahmen

vonIDMist aber Deutschland.Sohattenetwa vor Kurzem Gastronomen, Hoteliers undEinkäuferausBayern Gelegenheit,imGustelier Produzenten vonSüdtiroler Produkten kennenzulernen, undwurdendabei vonSternekochHerbertHintnerbekocht.
„DerHoReCa-Sektor

birgtenormes Potenzial fürSüdtirolerProduzenten desAgrar-undLebensmittelsektors–unddasnicht nurfürdie großenUnternehmen,sondernauchfür mittlereundkleineBetriebe,dienichtüber großeProduktionsmengen verfügen“, sagt FrancescaFiori,Head International vonIDM.Die
Aktivitätenzielendarauf ab, SüdtirolerProdukte erlebbarzumachen,Netzwerke mitmöglichen Absatzpartnern aufzubauen und sovieleSüdtirolerProduktewiemöglichnachhaltigim HoReCa-MarktjenerLänder zuetablieren,indenenIDM fürSüdtirolerProduktebesondersguteChancensieht.
ZielgruppesindHotels,Gastronomiebetriebe, CateringUnternehmensowiederen ZuliefererwieGroßhändler undDistributoren.
DerEinladungzur„Incoming“-ReisenachSüdtirol warenjüngst20 potenzielle GeschäftspartnerausBayern gefolgt. Sie hattendabei Gelegenheit,sichbeiBesuchen Südtiroler Produzenten von Lebensmittelnund Weinenpersönlich vonder hohen Qualität Südtiroler Produktezuüberzeugen.Höhepunktder Reisewareine Masterclass,beiderSternekoch HerbertHintner gemeinsammiteinem deutschen KollegenimGustelier einAbendessenzubereitete
Die ReisehatIDMinZusammenarbeitmitdemBayerischenHotel- und GaststättenverbandDEHOGA Bayern und derItalienischen Handelskammer München-Stuttgartorganisiert.


Wann?Samstag,11. &Sonntag,12.April2026 Wo?WeingutAloisLageder,Margreid



Summabringtmit 115Weingüterndieinternationalen Weinszenenach Südtirol. LernenSiedieMenschenhinterden Weingüternpersönlichkennen underlebenSie Verkostungenrenommierter Weineausaller Welt.
DieursprünglichverankerteAufgabe der KurverwaltungMeran, primärdas WohlderGästezusichern,hatsichim LaufederJahre starkverändert.NeueZielestehen im Vordergrund.
DerAnspruch,demguten Lebenaller gerechtzu werden,isteineHerausforderung,derdie Kurverwaltung Meranmitetlichen Maßnahmenbegegnet.Eine ständige Weiterentwicklung indiesemSinneist Teilder täglichenArbeit. Nebendertouristischen Marke Merankamen2025 dieStandortmarke Meran unddie Regionsmarkemerano:Stadt&Landhinzu.Die Standortmarke,zugleichen Teilen vonderGemeinde Meranundder KurverwaltungMeran getragen,möchtedieIdentitätderStadtunterder Vision„Achtsame Exzellenzfüralle“stärken unddie Aufmerksamkeit derBürgerinnenund Bürger darauf lenken,dassetliche Veranstaltungen,diePflege desurbanenRaums, aber auchInvestitionenin Kultur, Jugend, Seniorinnen und Senioren,Bildung,Gesundheit und Wirtschaftdem Wohlallerdienen.Beispielefürdie Pflege innerhalbderStadt sinddie von der Kurverwaltung beauftragten Reinigungskräfte,diefüreine tadellose Wandelhallesorgenoderder Waaler, derden Obermaiser WaalinSchuss hält.DieMidsummernights unddieDienstagabende in denSommermonatenbietennicht nurMonate voller musikalischer Vielfalt–die Konzertesindzudemalle kostenlos
VielfältigesAngebot
Das ganzjährigeAngebot vonMerano VitaebietetetlicheMöglichkeiten,inmitten derurbanenNaturGutesfür Geistund Körperzuerleben. Auch hiergilt: VieleEinheitensind kostenlosundohne Anmeldungerfahrbar.Seit JahrenbestehtmitdenSozialgenossenschaftenHands
undAlbatroseineerfolgreicheZusammenarbeit.
Der vonder KurverwaltunginitiierteundorganisierteMeranerMarkt stärktzu100ProzentProduzentinnenundProduzenten ausSüdtirol. Auch beider IdeedesMeranerAdventskalendersstanddie Förderungdeslokalhergestellten Produktesim Vordergrund. DasdigitaleInformationsund Veranstaltungsportal MeranoAppbietetMeraner VereinendieMöglichkeit, ihre Veranstaltungen dort zu veröffentlichen:Siewurde2025 von rund20 Vereinen regelmäßig genutzt undführtezur Veröffentlichung vonca.200 Vereinsveranstaltungen Am Ende des Jahreserwiesensichdie kostenlosen Führungenfür MeranerinnenundMeraner imneu restaurierten Stadttheateralshöchstwillkommen.Siewaren komplett ausgebucht.Die vonderGemeindeeinbehalteneBasisortstaxe von zehn Prozent in Höhe von350.000Euro gehen an dieStadtwerke und sorgenfüreinenachhaltigsaubereStadt.
AustauschmitPartnern
ZahlreicheSchulungen undder Austausch mitanderen Partnern undInstitutionen konnten2025neue Themenfelderidentifizieren und weitere Kompetenzen aufbauen.Etliche Treffen unddie Kooperationenmit Schulklassenwarenbeidseitiginspirierendundhalfender Kurverwaltung,die Bedürfnisseder Jugend zu verstehen,umnotwendige Veränderungen– immerim Rahmenihrer Möglichkeiten–erarbeitenzu können. DerBesuchdes1. ÖsterreichischenFußverkehrsgipfelsinGraz generierteauch beiden Teilnehmendender Kurverwaltungneue Einsichten.Die Jahrestermine mitder ThermeMeran,den Gärten vonSchloss Trauttmansdorff unddem KulturreferatderGemeindeMeran bringenalleAkteureauf den neuestenStand



































ZumDahinschmelzen. Schinkenspezialitätenvon Siebenförcher sind echterGenuss: ausbestenZutaten, nachüberlieferten Familienrezeptenund mithandwerklichem Könnenveredelt. ZartimBissundköstlichimGeschmack.
www.siebenfoercher.it
Kaiserhof Meran: Fast 125 Jahre Gastfreundschaft, Innovation und Glanzmomente – Teil1
Von Claudio Calabrese
WerdurchMeranschlendertundvorderFassade derLandeshotelfachschuleKaiserhofstehen bleibt,spürt sofort:DiesesGebäudeerzählt Geschichten. Seitnunmehr50Jahrenistder Kaiserhofein Ort,an demsichBildungund Innovationsgeistbegegnen.
Im Jänner1897öffnetedas HotelKaiserhof inMeran seineTürenundentwickeltesichraschzueinerder erstenAdressender Kurstadt.Eswar Treffpunkt für Reisende ausnahund fernundprägtedas gesellschaftlicheLebenMerans 1921wurdeesin Hotel Excelsiorumbenannt, blieb jedoch weiterhinein Symbol gehobenerGastlichkeit. Währenddes Zweiten WeltkriegsdientedasGebäude zeitweiseals Militärspital. IndenschwierigenNachkriegsjahren verloresseine frühere Strahlkraft und verfielzunehmend. Waswie dasEndeeinerglanzvollen Hotelärawirkte,solltesich jedochalsBeginneinerneuen,richtungsweisendenEntwicklungerweisen.

1950wurdeaufSchloss
LabersinMerandieerste Hotelfachschule Südtirols gegründet– getragen vonder „VereinigungderHoteliere


DerlangjährigeDirektorErikPlatzer(links)mit dem damaligenLandeshauptmannLuisDurnwalder.
undGastwirte“.DieMission war klar: einheimische Fachkräfteauszubildenund dieQualitätder regionalen Gastfreundschaft nachhaltigzusichern.1967erwarb die AutonomeProvinzBozendasHotelSavoyin Meran, um dort ein praxisnahes Ausbildungszentrumeinzurichten.Hiersolltenjunge Menschennicht nur Theorie lernen,sonderndenHotelalltag vonGrundauferleben.
NeueHeimat imKaiserhof
Mit der WeiterentwicklungdesBildungswesens gingschließlichauchdie KompetenzzurFührung der Hotelfachschule an das LandSüdtirol über – konkretandenBereichBerufsbildung.Damitwurdedie Ausbildunginstitutionell verankertund langfristig abgesichert,währendihr praxisnaherundqualitätsorientierterAnspruch konsequent weitergeführt wurde.1975 fanddieSchuleim Kaiserhof eineneueHeimat. DerZustanddesehemaligen Hotels war ernüchternd, Tei-
ledesGebäudesbefanden sichindesolatemZustand. DochLehrkräfte,SchülerinnenundSchülerbewiesen Tatkraft.Zwischendem 24.Oktoberunddem5.Novemberwurde gereinigt, geräumt, gestrichenundeingerichtet.Mit großem Einsatz entstandsoderGrundstein für einen Neubeginn. Übergangsweise wurde im Savoy, imExcelsiorundimalten Redifianumunterrichtet. BereitsimSchuljahr1975/76 startete dieerste vierte Klasse Touristik,1977legtendie AbsolventinnenundAbsolventen stolz dieerste Fachmatura ab.Diedreijährige Hotelfachschuleführte zumstaatlichenAbschluss als„Addettoallasegreteriaeall’amministrazione d’albergo“und vermitteltepraxisnahe Kompetenz in Verwaltung, Kücheund Service.Lehrgänge, diezuvorals Kurzmoduleangeboten wordenwaren,wurden aufein ganzesSchuljahr ausgeweitet–eindeutlicher Qualitätsschub. Die AufbaujahrederLandeshotelfachschuleKaiserhofinMeranwareneng








DieLandeshotelfachschuleKaiserhofinMeran.
Foto: Kottersteger
mitdemNamenErikPlatzer verbunden.
ErikPlatzerformte denKaiserhof
AlsersterDirektorprägteerdenBeginn und die weitere Entwicklungder Schuleenorm–mitorganisatorischemGeschick,pädagogischerKlarheitund großempersönlichenEinsatz.ErlegteStrukturen fest, formtedasProfilder AusbildungundsetzteMaßstäbefürPraxisnähe,DisziplinundProfessionalität. Sein Wirkenschuf das Fundament,auf demalle weiterenEntwicklungenaufbauen konnten. Nach ihm leitete MarkusAlberdie Schulefür kurzeZeit,bevor Josef Palerüberviele Jahrehinweg die kontinuierliche Weiterentwicklung verantwortete. HeuteleitetHartwigGerstgrasserdieSchule
Die weitereEntwicklung desKaiserhofeslesen Siein der April-AusgabederHGVZeitung.
Hinweis:Die JubiläumsfeiernfindenimKaiserhof am21.und22. Aprilstatt.


















































Loremipsum
Art. 793*





































FF-Körner-Herzbrötchen „Wakeup“















Gewicht:60g,50St./Kt. fertiggebacken






Art. 589*◇
FF-Osterhase

Gewicht: 45g,40St./Kt. fertiggebacken











Art. 3011*


















Art. 982*
FF-Laugen

































BriocheHerzen
Gewicht:65g,40St./Kt. fertiggebacken










Art. 3010*◇
FF-Laugenhase
Gewicht:50g,40St./Kt. fertiggebacken
FF-Mini-Amerikaner Mischkiste,3-fach Gewicht:25g,120St./Kt. fertiggebacken










Art. 2775*










Art. 67127*◇
Pralinentaler
„Anhänger Holzhase“, sortiert
Gewicht: 24g,16St./Kt. Service-Welt


























FF-MiniFunny Pack
Gewicht:35g,80St./Kt. fertig gebacken


Art. 90081*◇



































































LindtMini-Goldhase
Gewicht:10g,100 St./Kt. Service-Welt



Art. 2420*
Butter-Nusskranz
Gewicht:500g,8St./Kt. fertiggebacken




Art. 2653* Rüblikuchen






Gewicht:1.400g,3 Pl./Kt. fertiggebacken




















„Erfolgreich
VieleSüdtirolerHotels undRestaurantssetzen seitJahren aufheimische Produkte.Dochzwischen gelebterRegionalität undsichtbarerKommunikationklaffthäufigeine Lücke.
DasBeratungsangebot„Erfolgreich regional“,dasseit Herbstläuft,setzt genau dortan–mitexternerAnalyse, konkretenMaßnahmenundpraxisnaherBegleitung.Dassdas Thema denNervderBranchetrifft, zeigtdieZwischenbilanzAnfangdes Jahres:27Betriebe hattenihrInteressebekundet,22sich verbindlichangemeldet.Acht hattenModul1bereits abgeschlossen, fünf weitereauchModul2. DieteilnehmendenHäuser reichen vomZwei-biszum Vier-Sterne-Hotel, vomBerggasthofbiszum gehobenen Restaurant.
Mehralsnur eineneueSpeisekarte
Küchenmeister Thomas Kostnerist Regio-Experte,einer vonvier Fachleutenaus derBranche,dieBetriebeim Rahmen von„Erfolgreich regional“dabeibegleiten,heimischeProduktebesserzu vermarkten.SeineBeobachtung:„BeijedemBetriebist die Ausgangslage anders.“ Währendermitmanchen Häusern vor allemander Darstellungder regionalen Produkteauf Speisekarte oderMenü gearbeitethabe, lagderSchwerpunktanderswo inder Küche. Konkrethabeerbeispielsweiseschon miteinem Küchenteamdaran gearbeitet„wiemanheimischeProduktebesserzubereitetundwiemansieals

Marmeladen, Kompotte, in EssigoderÖleingelegthaltbarmachenkann, wennsie sonst nursaisonal verfügbarsind.“Damit werde Regionalität nicht nur kommuniziert,sondernstrukturell imBetrieb verankert.
Überrascht habeihn, „wie viele Produkte die Betriebe eigentlichbereits verwenden.“FürdenBetriebseidas selbstverständlich– für den Gast bleibeesoftunsichtbar. Vieleseienüberzeugt,schon sehrgutaufgestelltzusein, nähmen aber neue Impulse gerneindie Kommunikationauf. Kostner verweistdabeiunteranderemauchauf dieMöglichkeit,Linksoder QR-Codeszuergänzenund so

RegioExperte Küchenmeister
Thomas Kostner.
Foto:Thomas Kostner/Südtirol Kurse
auf weiterführendeOnlineInhaltezu verweisen.
Küchesoll klaresProfilhaben
Küchenmeister Reinhard Steger, ebenfalls Regio-Experte, sieht seine Rolle als CoachundBegleiter „dahingehend,wieman Wertigkeit derLebensmittel kommuniziert.“ Auf veränderte Gästebedürfnisse einzugehen, sei ein Schlüssel zur erfolgreichen Kommunikation: „FrühergingesbeimEssen umdenGenuss.Heuteauch, aberergänzendmöchtenvieleZielgruppenwissen, woherProduktestammenund wiesiehergestelltwurden. Gleichzeitignimmtder Individualismuszu.MancheGästeachtenaufbiologischeHerkunft, andereauf glutenfreieoderproteinreicheErnährung.“Nichtjeder Betrieb könnealleAnsprücheerfüllen,deshalbseies sinnvoll,in Kücheund KommunikationeinklaresProfil zuentwickeln.Entscheidend sei,HerkunftundQualitätskriteriennachvollziehbar zumachen.ZumBeratungsteamzählenneben Thomas Kostnerund Reinhard
Reinhard Stegerbei einerseiner persönlichen Beratungen direktvor Ort.
Foto:IDM Südtirol/Überall
StegeraußerdemSternekoch EgonHeissundDiätköchinMargitMair. TrägerderInitiative sind IDMSüdtirol,HGV, SüdtirolerBauernbundundSüdtiroler Köcheverband.Zielist es,bestehendeStärkensystematischsichtbarzumachen und Regionalitätalsklares Qualitätsmerkmalzupositionieren.
Erfolgreich regional in zwei Schritten
Vorbereitung: NachderAnmeldunggibteseinErstgespräch undder Betrieb wählt einepassende Person ausdemBeratungsteamaus.
Modul1: DieRegio-ExpertinoderderRegio-Experte analysiertSpeise- oderMenükarte,Kommunikation undAbläufe.BeieinemrunddreistündigenBesuchim BetrieberarbeitensiegemeinsammitGastgebenden oderKüchenteamkonkreteMaßnahmen. MitDe-minimis-Förderung120Eurozzgl. MwSt.
Modul 2: Aufbauend aufModul 1folgteinvertiefender Termin vorOrt(ebenfallsrunddreiStunden), beidemdieUmsetzungimBetriebbegleitetund die VerwendungsowieKommunikationSüdtiroler Produktegeschärftwird.Mit De-minimis-Förderung 80Euro zzgl.MwSt.
Jetztunverbindlich Beratungsangebotanfragen!

Nachhaltigkeitsbestrebungensindim Tourismuslängstmehr alsein Imagefaktor.Die Zertifizierungen entscheiden überZukunftsfähigkeit, Glaubwürdigkeitund Wettbewerbsstärkevon DestinationenundBetrieben.
Dasländerübergreifende Netzwerk VITALPIN warnt vorGreenwashingsowie Greenhushinginder Tourismusbranche.Sowohl Plattformenals auch Reiseanbieter vergebenhäufig „Nachhaltigkeits-Badges“, dienicht vonunabhängigen Auditoren geprüftsind. Hier werden Kundenoft getäuscht.DiesistofteinglobalesProblem. Positivist,dass sogenannte„Vage Green Claims“, nicht zertifizierte Labelsoder Aussagenzur KlimaneutralitätaufBasis von Kompensation,künftig verbotensind.
ImAlpenraum sieht das zumGlückandersaus:Im RahmeneinerVITALPINWissensreihe-Veranstaltung zum ThemaNachhaltigkeitszertifizierungen zeigtesich,dass verschiedene LabelsinDeutschland,Österreich,derSchweizund Südtirol zumeistaufden gleichenKriterienberuhen undauch vertrauenswürdig sind. „Hat mansich zuvor nochnichtmitdem Thema Nachhaltigkeitszertifizierungenbefasst, könnendie vielen verschiedenenLabels im DACH-RaumundSüdtirol jedoch für Verwirrung sorgen.Daherist Aufklärungwichtigundein Vergleichnotwendig“,betonte VITALPIN-Geschäftsführer ManuelLutz.
VorallemfürkleineBetriebesindsolcheProzesse jedochoftschwerzuerfüllen. DieGefahr vonGreenhushingist groß: WerNachhaltigkeitsbemühungen verschweigt, vergibtChancen auf Positionierung, Feedback und gesellschaftliche Wirkung.
Spannender Vergleich
DerLändervergleich von VITALPINistspannendund zeigtdieguteArbeit: Aktuell sind 460 Beherbergungs-

SüdtirolhateineigenesNachhaltigkeitslabel mitverschiedenenEinstufungenentwickelt. Foto: IDM
betriebeinÖsterreich mit demÖsterreichischenUmweltzeichen zertifiziert Zudem konnten bereits15 Tourismusdestinationenalle Kriterienfürdas grüneGütesiegelerfüllen.
InderSchweizsind rund 2.500Betriebesowie 15DestinationenSwisstainable-zertifiziert. Südtirolist weltweit die Regionmitden meisten GSTC-zertifizierten Destinationen:Bereits17DestinationensindmitdemNachhaltigkeitslabelSüdtirol zertifiziert,was rund75Prozentder Tourismusorganisationenund rund57 Prozent derNächtigungenim Jahr 2025entsprochenhat.
SituationinSüdtirol
Hannes Waldmüller von IDMSüdtirol zeigtebeider Veranstaltungauf, wiedas Nachhaltigkeitsprogramm Südtirolaufgebautist:„SüdtirolhatnacheinerMethodik gesucht,das ThemaNachhaltigkeitim Tourismussystematisch anzugehen. Daher wurde das NachhaltigkeitsprogrammSüdtirol gegründet.Diesesbasiertaufden internationalenKriterien desGlobalenRatsfürnachhaltigen Tourismus(Global Sustainable TourismCouncil,GSTC). Auf dieser Basis konntesichdie Region schnelleine Vorreiterrolle sichern:Südtirolist weltweitdie Regionmitden meistenGSTC-zertifizierten Destinationen.Gleichzeitig legtdie Regionbesonderen Wert aufdaseigeneNachhaltigkeitslabelSüdtirol®
dieinItalien registrierte Zertifizierungsmarke.Das Labelbewertetnachhaltige Entwicklung ganzheitlich in denvier Bereichen Management,Sozioökonomie, Kultur und Ökologie und wird vonzwei unabhängigen
Zertifizierungsstellen vergeben.Aktuellsindbereits17 DestinationeninSüdtirol zertifiziert,was rund75Prozentder TourismusorganisationeninSüdtirolund rund 57ProzentderNächtigungen im Jahr2025entsprochen hat.Zudembefindensich weitereachtDestinationen imZertifizierungsprozess „Zielistes,bis2030alleDestinationeninSüdtirolin dasProgrammeinzubinden“,sagt Waldmüller. Auf Betriebsebene wurden bislang265 von rund11.000Unterkunftsbetrieben ausgezeichnet.
Aufgrundderklaren Aufgabenteilungim TourismusistdafüreineengeZusammenarbeit mitstarken Partnernwie TourismusorganisationenundInteressenverbänden–etwadem HGV – notwendig, die den direktenZugangzudenBetriebenhaben.„Wirhaben
die Vision,SüdtirolzumbegehrtestennachhaltigenLebensraumEuropaszumachen. Wirsindunsbewusst, dasswireinehohe Tourismusintensitäthaben,die Tourismusgesinnunginder Bevölkerung abnimmtund der Klimawandel unumstrittenist“,nannte Waldmüller dasZiel.
Reinhard Leitner,Leiterdes BereichsNachhaltigkeit im HGV, erläuterte Aufbau,Zielsetzung sowie dasdreistufige Modell von Level1bisLevel3auf betrieblicher Ebene. Das LabelermöglichtBetrieben aus Tourismus, Gastronomieund weiterenSektoren einenschrittweisenEinstiegindieNachhaltigkeit, fördertSichtbarkeitnach außenundsetztauf kontinuierliche Weiterentwicklungstatt Perfektion.
www.vitalpin.org



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Deutsche Tourismusanalyse 2026: Ergebnisse auf Fachmesse INTERGASTRA präsentiert
EtwajederzweiteBundesbürgerunternahm 2025zweiodermehr Reisen.DieReisepläne für2026stehenweitestgehendfest.Italienund FrankreichbleibenbeliebteReiseländer.
TrotzwirtschaftlicherBelastungen, gesellschaftlicher KonflikteundeinerangespanntenGrundstimmung nimmtdieHäufigkeit von Reisen weiterzu,unddabei wirdmehrGeldausgegeben alsjezuvor.Dies zeigtdie 42.Deutsche Tourismusanalyseder gemeinnützigen BAT-Stiftung für Zukunftsfragen.Inder repräsentativenUmfrage wurdenüber 3.000Bürger ab 18 Jahrenim Dezember 2025 und Januar 2026zuihren Reisegewohnheitenund-plänenbefragt.
Im Jahr2025unternahmen fastzweiDrittelder Bundesbürger(64Prozent) mindestenseinefünftägige Reise.Einhöherer Wert wurdelediglich 2006erreicht. Paralleldazustieg auch die Anzahl der Mehrfachreisen weiteran. Fast jederzweiteBürger(44Prozent)packtemehrmalsseine Kofferund war unterwegs. Vor zehn Jahrentraf dieslediglichauf15Prozent derDeutschenzu.Mitdem Einkommenstiegdabeidie Reisefrequenz: Fastviermal sovieleBesserverdienende (63Prozent) wie Geringverdienende(17Prozent)waren mehrfachunterwegs.
„DieStrategie‚Jeöfter, destobesser‘hatsichals wirksameBewältigung gegendie Verdichtungund BeschleunigungdesAlltags durchgesetzt.Man gönnt sichdiese Auszeitenbewusst alsGegenpolzuberuflichen Belastungenundglobalen Unsicherheiten.Der Urlaub fungiert hierbei als eine Artletztes Refugiumder Selbstbestimmung,andem selbstbeiknappererKassezuletzt gespart wird“,so der WissenschaftlicheLeiter derStiftung,ProfessorUlrich Reinhardt.DiedurchschnittlicheUrlaubsdauer lagauch im Jahr 2025auf Vorjahresniveaubeiknapp 13 Tagen.BeieinerBetrachtungderEntwicklungüber einenZeitraum vonmehr

alszwei Jahrzehntenwird die weitgehendeBeständigkeit der Reiselänge erkennbar.Lediglichimersten Jahr derCorona-Pandemietraten infolgederaußergewöhnlichenRahmenbedingungen Abweichungenauf.Abgesehen vondieser Ausnahmesituationerwiessichdie Reisedauerüberdie Jahrehinweg als recht stabil. DeutlicheUnterschiede ergebensichjenach gewähltem Reiseziel: Aufenthalte imInland bleibenklarunterdemDurchschnitt,während FernreisenmitdeutlichlängerenUrlaubszeiten einhergehen.InnerhalbEuropasbewegtsichdie Reisedauerüberwiegend auf einemähnlichenNiveau–mit zwei Ausnahmen:DieTürkeiliegt fastvier Tage über demDurchschnitt,während siein Österreichsogarunter demdeutschenNiveauliegt.
DieGründefürdenlängerenTürkei-Aufenthaltlassen sich mitdengünstigen Tageskostensowieder relativ langenAnreiseerklären.In ÖsterreichfälltdieUrlaubsdauer vorallemdeshalb kürzeraus, weildasLand fürviele Reisende einklassischesNah-und Kurzreisezieldarstellt–mit geringem organisatorische Aufwand, einerkulturellenNäheund einerhohen VerlässlichkeitderInfrastruktur.Hinzu kommt die funktionale Nutzung des Reiseziels: Österreichwirdhäufig gezielt
für einzelne Aktivitäten gewählt(z.B. Wandern, Wellness,Skifahren),nicht aber für längereErholungsurlaubeoderneueEindrücke.
Reinhardt:„Insgesamt lässtsicheinklaresMustererkennen, wonach mit zunehmenderräumlicher Distanznicht nur derorganisatorische Aufwand der Reisesteigt,sondernauch der Wunschnachintensiver Erholung,nachhaltigemAbstand vomAlltagundeiner stärkeren Ausschöpfung des Reiseerlebnisses.“
Reisekosten
DiedurchschnittlichenUrlaubskostenbeliefensich im Jahr2025auf 1.636Europro Personund lagendamit fast100Euro überdemNiveaudes Vorjahres. Auch beiden Tageskostenwurde mit130Euro pro Personund TageinneuerHöchstwerterreicht. Je nach Reiseziel variierten die Kostenjedoch erheblich.SowaresinGriechenland(147Euro)undSpanien (143Euro) am teuersten –sogarteureralsauf Fernreisen.
InbeidenLändernzogendiePreiseim Jahresvergleichdabeideutlichan, waszum Teilmit gestiegenen Flugkostenerklärt werdenkann.Deutlichgünstigerwaresdagegeninder TürkeiundinKroatien,die zudembeideauchim Jahres-
vergleich günstiger wurden.
Europäische Reiseziele
Spanienbehieltseine Positionalsmeistgewähltes Reisezielfürdeutsche Haupturlaubsreisenmit überneunProzent.Italien festigtseinenzweitenPlatz und gewann– genauwie Frankreich –Marktanteile hinzu.DieGründefürdiese Zugewinnelassensichdabei nurbedingtmitderguten Erreichbarkeit(Auto)erklären. Entscheidender war die Renaissance vonDolce Vita undSavoir-vivre–alsodie bewusste Rückbesinnung aufklassischeGenusswerteineiner komplexen Welt. Viele Reisendesuchten nach Destinationen,dieeine verlässlicheMischung ausEntschleunigung,kulinarischemGenuss,Lebensgefühl,Gemütlichkeit, kulturellerNäheund Authentizität bieten.Italien und Frankreich verkörpern genaudiese Sehnsucht–jenseits von reinerSonneund Strand.
Fernreiseziele
Die Fernreiseziele verzeichneteninsgesamteinen Aufwärtstrend.Mehr alsjedesechste Reise (17Prozent) fand außerhalb Europasstatt.ImZehnjahresvergleichwardieseine deutlicheSteigerungum mehrals50Prozent(2015:11
DieReisefreudigkeit derDeutschenist auch indiesem Jahrhoch. Foto:stock. adobe.com
Prozent).Gewinnerinder abgelaufenen Reisesaison warendabeiu.a.DestinationeninNordafrika. Getragen von einem attraktiven PreisLeistungs-Verhältnis, wenigerSicherheitsbedenkensowiezahlreichennatürlichen undkulturellenHighlights konntenLänderwieMarokko,TunesienundÄgypten das Fernwehzahlreicher Bundesbürgerstillen.
Reiseabsichten
Die Reisefreudigkeit der Bundesbürger zeigtsich auch2026alswiderstandsfähig gegenüberäußeren Krisen.Obwirtschaftliche Belastungen, geopolitische Spannungen oder gesellschaftlicheUnsicherheiten, der WunschnachUrlaubbehältseinen zentralenStellenwertimAlltagderDeutschen.Entsprechendplanen schonjetztzweiDrittelsicher,indiesem Jahr wenigstenseine Reisezuunternehmen.
ImZehnjahresvergleich zeigen sich zudem immer wenigerBefragteunsicher undwissenbereitsfrühzeitig, ob sie in diesem Jahr verreisenodernicht.Beiden Destinationenplantjeder Fünfte,seinenUrlaubaußerhalbEuropaszu verbringen. Dassind mehr Menschen als jemalszuvor
https://www.stiftungfuerzukunftsfragen.de/
Schutzhütten Südtirol: Im Zeichen von Austausch, Gemeinschaft
MitteJanuarführteder diesjährigeWinterausflugderFachgruppe SchutzhüttenSüdtirol desHGVnachSchrunsin Vorarlberg.
BereitsindenfrühenMorgenstundenstartetedie Gruppein Vahrn in RichtungÖsterreich.Nachder AnreiseüberInnsbruck unddenArlbergerreichtendie Teilnehmerinnen und Teilnehmeramspäten Vormittagdie Talstationdes Familienskigebiets Golm.Dortwurdensie von KarlSchuchterempfangen, einemeinheimischenBergund Skiführermit 25-jährigerErfahrungals Flugretter.ErbegleitetedieGruppe währendder gesamtendrei Tage und vermittelte mit großem Fachwissen, OrtskenntnisundBegeisterung spannendeEinblicke indie Region.Ersorgtedafür,dass
sich dieSüdtiroler HüttenwirtinnenundHüttenwirte imMontafon vonBeginnan willkommenfühlten.
NachdemCheck-inim HotelZimbaimZentrum vonSchrunsstandamzweiten Tageinausgedehnter SkitagimSkigebietSilvrettaMontafonauf dem Programm.BeibestenPistenverhältnissenundstrahlendem Winterwetter nutzte dieGruppedieGelegenheit, das weitläufigeSkigebietintensivzuerkunden.
Amdritten Tagführte eineSchneeschuhwanderungbeiherrlichem Wetter undbeeindruckendem Pulverschneeaufdie Bielerhöhe,demÜbergang vom MontafonnachGaltür.Den Abschlussbildeteein gemeinsamesMittagessenam Silvretta-Stauseein rund 2.000MeterMeereshöhe.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmerbekamen

EinigeMitgliederder FachgruppebeiihremWinterausflug.
zudem vonKarlSchuchter interessanteEinblickein dasbeeindruckende Wasserkraftsystemdes Tales mitseinenzahlreichenStauseen,dem Pumpspeicherkraftwerkundeinem rund 140KilometerlangenTunnelsystem.
NebensportlichenAktivitätenund fachlichen Impulsenstand vorallem der
PotenzialimBereichMarketing?
persönliche Austauschim Mittelpunkt. „Geradefür unsHüttenwirtinnenund Hüttenwirteist derBlick überdieLandesgrenzenhinausbesonders wertvoll.
Der Austauschmit Kolleginnenund Kollegen,das Kennenlernenanderer Regionenund Konzeptesowie das gemeinsameErlebenin denBergenstärkenunseren
Zusammenhalt und geben wichtigeImpulsefürdieeigeneArbeit“,betont der VorsitzendederHGV-FachgruppeStefan Perathoner.
Der Winterausflug botsomitnicht nursportliche Erlebnisseund fachlicheEinblicke,sondern vorallemdie Möglichkeit,Gemeinschaft und Freundschaft unter Gleichgesinntenzupflegen.

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AbteilungUnternehmensberatung
Olympia 2026: Musik, Kunst und olympische Werte vereinen Kulturen
EswareinAbendvon besondererDichte, StrahlkraftundSymbolik:Mitdem„FiveRings Evening“verwandelte sichdasEuregioKulturzentrum ToblachanlässlichOlympiaineinenOrt derBegegnungzwischen Kontinenten,Kulturen undolympischen Werten.
Musikund Kunstschlugen eineemotionale Brücke von denOlympischen Winterspielen Peking2022hinzu Mailand-Cortina2026– ganz imGeistderfünfRinge, die verbindenstatttrennen.
Künstlerische Meisterwerke
ImZentrumdesAbends standdasSinfoniekonzert „Die großenFilmmusiken“, dargeboten vonder Fanfara delComando 1ª RegioneAereadell’AeronauticaMilita-
re ItalianaunterderLeitung vonPrimoMarescialloMaestroMassimilianoPicca. Das lyrischeFinalesetzteeinenbesonderen Glanzpunkt:Die chinesischeSopranistin FanZhouundder Tenor WangSanlin verliehendemAbendmitausgewähltenArieneine zutiefst menschlicheDimension.Im Anschlusswurdeim Foyer deserstenStocksdiebegleitende Kunstausstellungeröffnet.DerSüdtiroler Künstler FriedrichSebastian Feichterpräsentierte SkulpturenundSerienwie„Homo Solaris“und„Aliens“.
EmpfangimSpiegelsaal
DerbesondereAbend klang beieinemfestlichen Empfangaus.Unterder Leitung von Thomas Walch, OrtsobmanndesHGV Toblach,undmittatkräftiger UnterstützungdesHGV-

Ortsausschusseswurdeein außergewöhnliches Buffet serviert.
ZahlreicheinternationaleGästeausArgentinien, Brasilien, Peru,derUkraine,IndienundChinaprägtendieAtmosphäreebenso wiedieProminenzausdem Pustertal undausSüdtirol sowie hochrangige Vertre-

tendedesitalienischenMilitärs, der Carabinieri undder Polizei.Zudemwarenauch dieehemaligenOlympionikenMonikaSchwingshackl sowieNathalieundSaskia Santeranwesend. Präsentiert wurdendabeiauchdie Vorzügeder Wintersportregionen3ZinnenDolomitesundKron-
DerBezirksobmanndes HGVThomas Walchmit demHGVOrtsausschuss Toblachbeim „FiveRings Evening“.
platzals Trainingsortefür internationaleProfi-Sportlerinnenund -Sportler Der „Five RingsEvening“ hat eindrucksvoll gezeigt,wie Olympia weit über denSport hinauswirkt:alskulturelle Kraft,alsRaumfürDialog und als verbindendes Element zwischen Menschen, NationenundGenerationen.
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BeieinergeführtenVerkostunglernendieTeilnehmendenausgewählteCraftbierekennenunderfahren,wiedieseprofessionell inBar,RestaurantundHoteleingesetztwerdenkönnen.
Wo:Gustelier,Bozen Wann:Donnerstag,2.April2026,9-13Uhr
SkyAlps: Im Sommer 2026 mehr Verbindungen und günstigere Einstiegspreise
NeuimSommerflugplan sindPrevezaundThessalonikiinGriechenland. DiesächsischeHauptstadt Dresdenwirdauchim Sommerangeboten.
AbMitteMai2026starten vonBozenauswieder Verbindungen nach Olbia und CagliariaufSardinien,Cataniaauf Sizilien, Lamezia TermeinKalabrienund Brindisiin Apulien. Auch die beliebten Reiseziele IbizaundMenorca bleibenim Programm.
Griechenland-Liebhaber habenindiesem Jahreine besonders große Auswahl. Neben Korfuund Kefalonia, welchebereitsindenletzten Jahrenzum Flugplan gehörten, kommen in diesem Jahr zwei weitere griechische Destinationendazu:Prevezaund Thessaloniki.
„Griechenlandisteines derbeliebtestenSommer-
ReisezielefürNord-undSüdtiroler.Damit reagieren wir aufdieNachfrage unserer Kunden“,soSkyAlps-Präsident JosefGostner
Noch günstigereStartpreise
„Wirhabendie Einstiegspreiseunserer Flüge weiter gesenkt. Frühbucherprofitierendamit vongünstigerenTicketpreisenalsim Vorjahr. Auch Familiendürfen sich weiterhin über attraktive Vergünstigungenfreuen: KinderimAlter vonzwei biszwölf Jahren reisenmit 50ProzentErmäßigungauf denTicketpreis(exklusive Steuern)direkt vonBozen ansMeer,währendKleinkinderunterzwei Jahren kostenlos mitfliegen“,erklärt Maximilian Alber, Head of Sales bei SkyAlps. „Elf Meerdestinationenwurden bishernochniedirekt ab

Bozenangeboten“,ergänzt Alber.
DresdenauchimSommer
Dresden wird auch in derSommersaisonangeflogen.Die Verbindungstärkt dentouristischen Austausch
mit der RegionSachsen, in derSüdtirolals Reisedestinationbesonders geschätzt wird,underöffnetSüdtirolerinnenundSüdtirolern zugleichdenZugangzursächsischenHauptstadt.
Die Flugdestinationen Antwerpen, Berlin,Düssel-
SkyAlpsfliegt mitdem Sommerflugplanviele Destinationenan.
Foto:SkyAlps
dorf,Hamburg,Hannover, KasselundLondonGatwick werden auch imSommer mehrmalspro Wocheangeflogen.Alle Verbindungen sindauf der Websiteeinsehund buchbar
www.skyalps.com



TourisMUT: Veranstaltung CONNECT 2026 befasste sich mit der Zukunft des Tourismus
VielederkünftigwichtigenThemenstehendank demLandestourismusentwicklungskonzept 2030+aufdemPlanund werdenvonIDMund ihrenPartnern bereitsbearbeitetundumgesetzt.
Passagier-Kapseln, dieunter derErdemit1.000km/hihrem Ziel entgegenrasen; CO2negative Hotels, diemehr Kohlenstoffdioxidbinden, alssiefreisetzen;persönlicheKI-Robots,diesich vollautonomumdasGepäck derGästekümmern:Die Zukunftdes Reisens, dieZukunftsforscher RolandBenedikterbeimEvent„TourisMUTConnect2026” vonIDM Südtirol vorstellte,stehtbereitsindenStartlöchern. Undsiebringtspannende Entwicklungenmitsich, vonGesundheitundLongevityals Reisemotive biszum wertebasierten Reisen WelcheAnsätzeSüdtirol dabei verfolgenwillundwie, diskutierteGastgeberIDM mitdenGästen–allesamt Entscheidende rundumden Tourismus
Eng vernetzt
Wohin gehtdie ReiseeinerBranche,die–so TourismuslandesratLuis WalcherbeiderEröffnung–„ein

Aufdem Podium(vonlinks): WolfgangTöchterle,MarketingdirektorIDM,HansiPichler, PräsidentIDM, Tourismuslandesrat Luis Walcher,ErwinHinteregger,CEOIDM,undGina Vedova,IDM. Foto: IDM/framesbycorradini
starker TreiberfürSüdtirols Wirtschaft ist, derandere Sektorenmitreißt und gleichzeitigmitalleneng verbundenist“?InRichtungneuerProdukte,neuer Themenundneuer Märkte –undnatürlichinRichtung Verantwortungund Respekt gegenüberdemLandund seinerBevölkerung,soIDMPräsidentHansiPichlerund IDM-CEOErwinHinteregger: „SüdtirolisteineerfolgreicheDestination, aber wirmüssen weiterdenken undunsständignachhaltig weiterentwickeln.“
Wiediese Weiterentwicklungaussehensoll,damit beschäftigensich die Tourismusbranche undinsbe-
sondereIDMpermanent. DieRichtunggibtdabeidas LTEK2030+ vor, indemneben einem Wertehausauch sechsstrategische Fokusfelder verankert sind.Einesdavonistdie Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Tourismus.„DiesebeidenBranchensinddabei, sichlaufendstärkerzu vernetzen. Auf den Tellernder heimischenGastronomie undHotelleriewirdessignifikantmehrSüdtiroler Produkte geben. Und unsere Gäste werden regionaleLebensmittel vermehrtaktiv suchen.EineEntwicklung, dieunsindieKartenspielt“, sagteIDM-Marketingdirektor WolfgangTöchterle.Mög-
lichmachensollendaseine fortschreitendeSensibilisierung,zahlreicheInitiativen zu Ausbildungund Zusammenarbeit sowie der Aufbau eines großen Netzwerksmit Unternehmenbeider Sektoren.
LebensraumSüdtirol
DasguteZusammenlebenderSüdtirolerBevölkerungundderGästeistein weiteres Fokusfeld,andem intensiv gearbeitetwird. Hier falle dem Tourismus einewichtige RollealsZukunftstreiber undLebensraumgestalterzu,soBenedikter Diese könneer vor allemdannerfüllen, wenn
LHF Kaiserhof: Schülerinnen präsentieren kulinarisches Maturaprojekt
LebensmittelunverträglichkeitenundAllergiennehmen weiterzuundstellen HotelsundGastbetriebe vor wachsendeAnforderungen. BesondersGluten,Laktose, EierundNüssezählenzu denhäufigstenAllergenen. Gleichzeitigerwarten Gäste authentische, regionale Küche–auchbeispeziellenErnährungsbedürfnissen. MitdiesemSpannungsfeldsetztsichdas Maturaprojekt„Gusto pur– Südtirol sorglos genießen“ auseinander.Entwickeltwurdees von Laura WeissausRabland, Julia WeithalerausNaturnsundSimonaPircher ausBozen,Schülerinnen derLandeshotelfachschule Kaiserhof.ZieldesProjekts ist dieErstellung eines allergiefreundlichen Kochbuchs mit rund20klassischenSüdtirolerGerichten,die jeweils frei vonGluten, Laktose,Ei oderNüssensind–ohnedabei Geschmack, Qualität und Identitätdertraditionellen Küchezu verlieren. Jedes Allergen wird in einem eigenenKapitelbehandelt. DieProjektideeentstand ausderPraxis: Alle drei Schülerinnenstammenaus Hotelfamilienundsindim Berufsalltag regelmäßigmit GästenmitLebensmittelun-
verträglichkeiten konfrontiert.Darausentwickelte sichderAnspruch,eine Lösungzuschaffen,dienicht nurkulinarisch überzeugt, sondern auch imbetrieblichenAlltagumsetzbarist. FürdiepraktischeUmsetzung kooperierendie Schülerinnen mit dem Hotel WeissinRabland,einemauf Zöliakiespezialisierten Betrieb.Gemeinsammitdem Küchenteam werdendieGerichte weiterentwickelt, getestetundimRahmeneines Events vonGästen verkostet. Das Feedback fließt direktindieOptimierungder Rezepteein.
er zum großenEinbinder derAnsässigenundzum Verhinderer vonUngleichheit werde. Ein Ansatz,den maninSüdtirolaktiv verfolgt.„Südtirolmussein guterOrtzumLebensein. DannistesaucheinOrt,der eine Reise wert ist“,sagte Wolfgang Töchterle.Daran müssemanarbeitendurch Maßnahmen, vondenen auch dieSüdtirolerinnen undSüdtirolerprofitieren. Die Aufrechterhaltungder Dorfgasthäuserseieinedavon, so Landesrat Walcher inseiner Rede:„Damitdieseprofitabelarbeiten können,brauchensieden Tourismus.Gleichzeitigsindsie auchfürdieEinheimischen einwichtiger Treffpunkt, dererhalten werdenmuss.“
GuteKarteninderHand
EinandererAnsatzkann lautBenedikterdas Thema Gesundheitsvorsorgesein: „HierhatSüdtirolsehrguteKarten, vorallembeim ThemaLongevity.Die Kombination aus gesundem Höhenklima,guterErnährung, effizientermedizinischerBetreuungundBewegung an derfrischenLuft könnteaus unserem Land eine Longevity-Plattformmachen.“Bei IDMarbeitetmanan Konzeptenzudiesem Thema.

MitihremMaturaprojektmöchtendieSchülerinneneinenpraxisnahenBeitrag für Südtiroler Hotels undGastronomiebetriebe
Vonlinks: Simona Pircher,Julia Weithaler undLaura Weiss.
leistenund zeigen, dass allergiefreundliche Kücheund regionaleGenusskultur gut inEinklang gebracht werden können.
Genussmanufaktur Walcher:
DieGenussmanufaktur WalcherinKalternisteinOrt, andem Tradition,Qualität undSinnlichkeitzueinem einzigartigenErlebnis verschmelzen.
Umgeben von WeinbergenundObstgärtenwidmet sichdie Familie Walcher seitneunGenerationender Kunst,aus demBestender NaturhochwertigeSpezialitätenzukreieren– vomfeinen Fruchtbalsamüberedle Essigebishinzukreativen Delikatessen.Die Wurzeln derManufaktur reichenbis ins12. Jahrhundertzurück, zumhistorischenTurmbachhofinEppan.Dortbeganndie Familie Walcherbereits vor Jahrhundertenmit derHerstellung von Weinen undBränden.1966 gründete Alfons WalcherdiegleichnamigeBrennerei,dieheutezu denführendenDestillerien Südtirolszählt.MitderEröffnungderGenussmanu-
fakturinKalternerweitertendieBrüder Walcherdas Familienunternehmenum einemoderne,handwerklich geprägteProduktionsstätte fürEssige,Balsamicoessige und Feinkostprodukte –stetsmitdemAnspruch, Genuss bewusstundnachhaltigzu gestalten.ImZentrumstehtdiePhilosophie der RegionalitätundNatürlichkeit. Verarbeitet werden ausschließlichhochwertige, meistens biologischangebaute Rohstoffe aus Südtirol unddemAlpenraum. KünstlicheZusätzeoderindustrielle Verfahren kommen nichtzumEinsatz.Stattdessenentsteheninsorgfältiger Handarbeit Produkte, die ihren UrsprungundCharakter bewahren.DerLeitgedanke „DieSäureistdasLichtder Küche“ beschreibt dabei treffenddie Kunst,feineSäure mit FruchtundAromain Balancezubringen.Einbe-

sonderesHighlightistder Genussgarten vorderGenussmanufaktur–einemediterraneOase, in der BesucherzwischenKräutern, Blütenund Fruchtaromen die Naturunmittelbarerleben.Imstilvoll gestalteten Verkostungsraum können Gästeanschließenddie verschiedenenKreationenprobieren underfahren,wie sichEssigeundBalsamico-
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Büro Bruneck, Europastraße 3F: JedendrittenDienstagim Monat,9bis12Uhr. Anmeldungunter Tel.0474555545
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