Fachzeitung für Hotellerie und Gastronomie

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Fachzeitung für Hotellerie und Gastronomie

HGV-Kampagne: „Goldmedaillen
MiteinereigenenKampagnerücktderHGVdie BedeutungdesSüdtiroler Gastgewerbesbeiden OlympischenWinterspielenindenFokusund hebtdabeiQualitätund Professionalitäthervor.
Südtirol rücktbeidenOlympischen Winterspielenins internationaleRampenlicht.Nebensportlicher Spitzenleistungspieltdabei vorallemeineBrancheeine Schlüsselrolle:dasGastgewerbe.
Hotels,Gasthöfe, RestaurantsundCaféstragen wesentlichdazubei,dass AthletinnenundAthleten, Volunteers,Medienvertreterinnenund-vertreter,Ordnungs-undSicherheitskräftesowieGästeausaller Welt optimaleRahmenbedingun-
draußen. Gastlichkeit drinnen.“
gen vorfinden.„OlympischeSpielesind weitmehr alssportliche Wettkämpfe“, betontHGV-PräsidentKlaus Berger.„SiesindeininternationalesGesamterlebnis. Diesesbeginntundendet indenGastbetrieben.Unsere MitgliederleistentagtäglichArbeitaufhöchstemNiveau.DassSüdtirolheutefür Qualität, Verlässlichkeitund Herzlichkeitsteht,ist kein Zufall,sonderndasErgebnisjahrzehntelangerProfessionalität“,unterstreicht Berger.
DerHGVbegleitetdie OlympischenSpieledaher miteinereigenenKampagne,diedieQualitätderSüdtirolerGastbetriebesichtbar machtundderen Rolle alsGastgeberindenMittelpunktstellt.Acht Wochen lang werden verschiedene
SujetsmitdemClaim„Goldmedaillendraußen.Gastlichkeitdrinnen.“aufBushaltestellen ausgehängt und KurzvideosaufdenSozialen MedienunddenOnline-Portalenausgespielt.
Zielistes,insBewusstseinzu rufen,dassdieBeherbergung undGastronomie ein wesentlicherErfolgsfaktorfürdasGelingen von sportlichenGroßevents sind und geradeim Fallder OlympischenSpieleeine wesentliche Rolleeinnehmen.
Gastlichkeit zeichnet Südtirol aus
„UnsereMitgliedsbetriebesindGastgeberaufder größtenBühne der Welt“, erklärtHGV-Vizepräsidentin Judith Rainer „Sie sorgenfürServicequalitätauf
hohemNiveauundfürjenesGefühl vonGastlichkeit,dasSüdtirolauszeichnet.DieOlympischenSpiele sindeine großeChance, genaudieseStärke sichtbarzu machen.“
Gleichzeitig versteht sich dieKampagnedesHGVals WertschätzungfürdieLeistung der Unternehmerinnen undUnternehmersowieihrerMitarbeitenden.
„WirstellendieLeistungenunsererMitgliederund Mitarbeitendenbewusst insRampenlicht.Dennihre Kompetenz, ihre InvestitionenundihrEngagement bilden die ideale Basis für einenunvergesslichen AufenthaltallerBeteiligten währendderOlympischen Winterspiele“,unterstreicht HGV-VizepräsidentHansi Pichler.

HGV- und HGJWintertag am 17. März
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Brandschutz: Die Kontrollen werden verstärkt
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Planung der Liquidität in Gastbetrieben
Seite 19

Von Klaus Berger HGV-Präsident
InmeinerAntrittsredealsneuerPräsidenthabeich alserstesSchwerpunkthemadenGenerationswechsel angesprochen.LautSchätzungenderHandelskammer Bozenstehenallein im Hotel-und Gastgewerbeinden nächsten Jahren rund 1.400Betriebsübergaben an. EsistmeineÜberzeugung,dassderHGVdazu beitragensoll,diese großeHerausforderungfürunsereBetriebesozu gestalten,dassdieNachfolge gelingtund jungeMenschenmitBegeisterungunsereBetriebe weiterführenund weiterentwickeln.
Deshalb freutesmich ankündigenzu können,dass HGV-interneine eigeneBeratungskompetenz zum Thema Betriebsübergabe geschaffenwurde–inengerZusammenarbeitzwischenderSteuerberatung, der RechtsabteilungundderUnternehmensberatung. Zielistes,dieMitgliedsbetriebe in diesemProzessoptimalzuberatenundzubegleiten.InderMärz-AusgabederHGV-Zeitung werdenwirdieneueBeratungsleistung im Detail vorstellen.
Eine weitere kompetenteBeratungstellenwir Ihnen, geschätzteMitglieder,indieserHGV-Zeitung vor. SeitEndeletzten Jahresist das Landesbürodes Patronates50&PiùEnasco amSitzdesHGVinBozenangesiedelt.DieBeratungsleistungendieses Patronates werden nun in unserenBürosdurchgeführt. Darüberfreue ichmich sehr, weilwirdamitdieBeratungundUnterstützungfürunsere Mitgliedernoch effizienter gewährleisten können
SchließlichmöchteichnocheinenBlickauf die Olympischen Winterspiele werfen, welche auch SüdtirolinsinternationaleRampenlichtstellen.DiesesGroßereignishatderHGVzumAnlass genommen, miteinerKampagneaufdieQualitätunserer Gastbetriebeundauf die RolleunsererGastgeberinnenund Gastgeber hinzuweisen, welche zum GelingendieserGroßveranstaltung beitragen. „Goldmedaillendraußen.Gastlichkeit drinnen.“lautet der Claim,dertreffendunsere RollebeiOlympiazum Ausdruckbringt.

KlausBerger
Einbreites Themenspektrumbehandelt 4 HGV-PräsidentKlausBergertraf kürzlichimRahmenseinerAntrittsbesucheauch Landeshauptmann Arno Kompatscherund Tourismuslandesrat Luis Walcher.
Knapp50 Jahre für denHGVtätig 9 Knappeinhalbes Jahrhundertwar WilfriedAlbenberger,langjähriger Leiterder Personalberatung,fürden HGVtätig.Mitte Januartrat erinden verdienten Ruhestand.
Sauberkeit für hundefreundlicheBetriebe 14 Hundefreundlichkeit gehörtfürvieleBetriebeheutezumStandard.Dabei bleibtSauberkeitim Außenbereich eine zentrale Voraussetzung. MitprofessionellenEntsorgungssystemen unterstütztDogtoiletdabei,Hygiene undein gepflegtesErscheinungsbild nachhaltigzusichern.
Fürdie Gastwirtin 16
Auch indiesem Jahrlädt die traditionelle Winterwanderung derGastwirtinnendazuein,zum Tag der Frau gemeinsameinenbesonderen Tagzu verbringen.
HGV65Plus 17 InletzterZeitwurdenzunehmend BetrugsfälleimZusammenhangmit demOnline-Handel gemeldet.Die VerbraucherzentraleSüdtirolklärtauf.
Neuerungen für Betriebe 18 DasHaushaltsgesetz2026enthältaus steuerlicherSichtfürUnternehmen zahlreicheNeuheiten.DieHGVSteuerberatunghatdiese kompakt zusammengefasst.
GrüneFassadenim Hotelbau 20
Grüne Fassadenetablierensichzunehmend alsBestandteil zeitgemäßerArchitekturundnachhaltigerBaukonzepte Auch imHotelbau gewinnensiean Relevanz,dasie gestalterischeQualitätmit funktionalenAnforderungen verbinden.

KlareRollenalsErfolgsfaktor 23 Hoher Zeitdruck, Personalmangelund SaisonalitätprägendenAlltagimGastgewerbe.GeradeunterdiesenBedingungen zeigtsich,obStrukturentragen–oderobFührungimoperativen Feuerwehrmodusstecken bleibt.Klare Rollensinddeshalbsinnvoll.
KeineAngstvor
Zahlen,es rechnetsich! 27 Der STK/HGV-Lehrgangbieteteinen einfachenundpraktischenZugang zumControlling.Lehrgangsleiter ManuelBertagnolli weißausseiner langjährigenErfahrunginderSystemgastronomie, woraufesdabeiankommt.
Gastronomieprofitabelbetreiben 29 Die FachtagungCOOLinariades Gustelier–AtelierfürGeschmackserfahrunglädtam12.Mai gemeinsam mitdem Südtiroler KöcheverbandHoteliers, Gastronomenund Köchezum Austauschein.
Führungsstärke musswachsendürfen 32
DaseigeneHandeln reflektieren. Jeden Tagneu.DasiststarkesFührungstraining.Denn:Führungisteine Fähigkeit,diesichentwickelt,indem mansiebewussttrainiert.
HGJstelltedie
WeichenfürdasJahr2026 36 KürzlichhatdieHGJihrejährliche Klausurtagung abgehaltenunddabei zentrale Schwerpunktefürdas kommende Jahrdefiniert.Zielistes, dieInteressenjungerHoteliersund Gastwirtenochstärkerzu vertreten unddieHGJalsaktive, zukunftsorientierte Jugendorganisation weiterzuentwickeln.
Bezirke
RegionaleKulinarikimFokus
39 ImRahmender Eisacktaler Kost,der ältestenSpezialitätenwocheSüdtirols,laden19 RestaurantsundGastbetriebe vonSterzingbis Villanders dazuein,denkulinarischen Frühling zu genießen.
Panorama
Beratungsangebot ziehtZwischenbilanz 42 DasBeratungsangebot„Erfolgreich regional“unterstützt SüdtirolerGastbetriebedabei, regionaleProduktenicht nurzu verwenden,sondern auchklarundglaubwürdigzu kommunizieren.BereitsindenerstenMonatenstießesauf großesInteresse.
Marktblick
Produktneuheiten 49 NeuheitenderLieferantender HotelsundGastbetriebe.
Kleinanzeiger
Kleinanzeiger 50 KleinanzeigeninderHGV-Zeitung.
Patronat 50&PiùEnasco: Landesbüro des Patronats in der HGV-Zentrale Bozen angesiedelt
SeitDezember 2025 wirddasLandesbüro des Patronates50&PiùEnasco vomHGVgeführt.AngesiedeltistdasBürounter derLeitungvonUrsula MalleierinderHGV-ZentraleinBozen.
DieLeistungenundBeratungendes Patronates 50&PiùEnascosindinden vergangenen Jahren von
denHGV-Mitgliedernsehr gerneundstark in Anspruch genommen worden. HäufigbetrafendieAnfragen Pensionsansuchen, Mutterschafts-und VaterschaftsleistungensowieLandesleistungen.
DieMitarbeitendendes Patronatesführtendazu wöchentlicheSprechstundenindenjeweiligenHGVBürosdurch. „DieseBe-
HGV-ZentraleinBozen: Schlachthofstraße59
JedenFreitagvormittagvon8.30Uhrbis12Uhr Anmeldung: Tel.0471317700
HGV-BüroMeran: Gampenstraße97
Jedenerstenbisvierten MittwochimMonat 8.30Uhrbis12Uhrund von13.30Uhrbis16.30Uhr Anmeldung: Tel.0473233144
HGV-BüroBrixen: AmThalhofergraben2 JedenzweitenundviertenDienstagimMonat von8.30Uhrbis12Uhr Anmeldung: Tel.0472834732
HGV-BüroBruneck:
Europastraße3F Jedenerstenund drittenDienstagimMonat von8.30Uhrbis12Uhrundvon13.30Uhrbis16.30Uhr Anmeldung: Tel.0474555545
Hinweis: AnmeldungenfürdieSprechstundenin denHGV-BürossindweitersüberdasLandesbüro des Patronats50&PiùEnasco, Tel.0471978032,möglich.
ratungen und Leistungen wurden von unseren Mitgliedernsehr gerneinAnspruch genommen,sodass sichderHGVEndeletzten Jahresentschiedenhat,das Landesbüro des Patronats 50&PiùEnascoselbstzuführen“,sagtHGV-Präsident KlausBerger.
NachderGenehmigung seitens der Verantwortlichendes Patronatsin Rom, für welchesichauchderehemaligeHGV-PräsidentManfredPinzger, HGV-Direktor Raffael Mooswalder und WilfriedAlbenberger stark gemachthaben,wurdeam Hauptsitz des HGVinBozen, Schlachthofstraße 59, das Landesbüro des Patronats angesiedeltundmitMitarbeiterinnendesbisherigen Landesbürosaufgebaut.
Dabeiwarenzunächst strukturelleundorganisatorische Vorbereitungennotwendig,dieinzwischen erfolgreichumgesetztwurden, sodasssich dieHGV-Mitglieder ab sofort für Beratungen in Rentenangelegenheiten sowiebei FragenzurFürsorgeund Vorsorgeandas Patronat 50&PiùEnasco im HGV wenden können.
„Somit könnenunsere Mitglieder ab sofortunsere SprechstundenindenHGVBüros in Bozen,Meran, BrixenundBruneck nutzen unddie gewohnt kompetente BeratunginAnspruchneh-

men“,freutsichHGV-DirektorRaffaelMooswalder
DieBeratungen
Das Patronat 50&PiùEnascobietetseineBeratungsleistungen zufünfSchwerpunktenan:
• Pensionenund Vorsorge, •Geburt, FamilieundKinder,
• ArbeitslosigkeitundbefristeteLeistungen,
BesucheunserenShowroom im INTERIOR TOWER in Vahrn.

Das Patronat 50&PiùEnasco führtimHGV regelmäßig Sprechstundendurch.
Foto:stock. adobe.com
• Invalidität,Pflege und Gesundheit,
• Regionalleistungenund Landesleistungen, •Erklärungen(EEVE); ZudiesenBereichenberät das Patronat50&PiùEnasco entwederamHauptsitzdes HGVinBozenoderzuden jeweiligenSprechstunden indenBezirksbüros(siehe Box). Wichtig:Eine telefonischeAnmeldungistunbedingterforderlich. st




Präsident Klaus
HGV-PräsidentKlaus Bergertrafkürzlichim Rahmenseiner Antrittsbesucheauch Landeshauptmann ArnoKompatscherund TourismuslandesratLuis Walcher.
Gesellschaftspolitisch relevante Themenhatderneue HGV-PräsidentKlausBergerbeiseinemAntrittsbesuchbeiLandeshauptmann Arno Kompatscherund TourismuslandesratLuis Walcherbesprochen.Andem TreffennahmauchHGV-DirektorRaffaelMooswalder teil.Dabeiwurdeeinebreite Palettean Themen angesprochen,diefürdenHGV alsInteressenvertreterder Gastronomie-undBeherbergungsbetriebe von großer Wichtigkeitsind. SowurdeetwadieStärkung vonDorfbarsundDorfgasthäusernbesprochen,bei deren FörderungeineAnpassungderKriterienund Vereinfachungansteht,um diesozialeFunktionder GasthäuserfürdasDorfle-

diese vondenbetroffenen Gemeindenangewandt werdensoll.Mehr Kontrollebedürfeauchdietouristische Kurzzeitvermietung, betontenalleGesprächsteilnehmer.Eine Vertiefungerfordern weitereAnliegen,wie neueMöglichkeitenzurUnterbringung von MitarbeiterinnenundMitarbeiternim Hotel-undGastgewerbeoder die Förderungprivat geführterSchutzhütten.
Das HGV-Projekt Arbeitgebermarke JoinFutureHospitalityseiaufeinemguten Punkt,berichtetenPräsidentBergerundDirektor Mooswalder. Damitsoll es gelingen,denSektorfürderzeitige undzukünftige Mitarbeitendenoch attraktiver zu gestalten.
FabioBrucculeri
Vonlinks: HGV-DirektorRaffaelMooswalder,LandeshauptmannArnoKompatscher,HGVPräsident KlausBergerundLandesrat Luis Walcher.
benaufrechterhalten zu können.Gasthausschließungen vorOrtzu verhindern,sei ein gemeinsamesZiel, für das gemeinsame Anstren-
gungenunternommen werdenmüssen,warensichalle Gesprächspartnereinig. Auf der Tagesordnungdes Treffens stand ebenfalls die neue
Musterverordnung, mit der das WildcampenindenGemeinden reguliert werden soll. Auch diesbezüglich warmanderAnsicht,dass
Gastgewerbe: Perspektive und Verantwortung des Sektors und der Betriebe
Von HGV-Direktor
Raffael Mooswalder
GasthäuserhabenimAlpenraumseitjeher weit mehrerfülltalseine rein wirtschaftlicheFunktion. SiewarenOrtedesAnkommensunddes Aufbruchs,des AustauschsundderGemeinschaft.
GeradeinSüdtirol,einem historischenDurchzugsland imHerzenEuropas,prägten sieüber Jahrhundertedas gesellschaftliche und wirtschaftlicheLeben
BereitsinderAntikeentstandentlang großer Verkehrsachsen–etwader Via Claudia Augustaüberden Reschendurch den VinschgauunddasEtschtaloder entlangderBrennerroute –einNetz vonHerbergen, das ReisendenUnterkunft, VerpflegungundSicherheit bot.
Treffpunkte desDorflebens
AusdiesenAnfängen entwickeltensich lebendige Dreh-undAngelpunkte desDorflebens.Gasthäuser warenundsind Treffpunkte fürEinheimische, Orte für Austausch, FeiernundZusammenhalt.Siewurdenzu einemfestenBestandteilder Südtiroler KulturundIdentität.
TrotzeinerheuteinsgesamtstarkenBeherbergung undhochwertigenGastronomiegibtesjedochOrtschaften,indenendie Zukunft solcherBetriebeallesandere als gesichertist. Hoher Kostendruck,lange Arbeitszeitenundfehlende ganzjährige FrequenzsetzenkleinerenBetriebenzu. Damit geratenBars, GasthäuserundGasthöfe, die oftdieletzten verbliebenen

HGV-Direktor,RaffaelMoos-
walder
öffentlichenRäumeinden Ortskernensind,zunehmendunterDruck.
Politik unterstütztAnliegen
VordiesemHintergrund istdie Förderung gastgewerblicherNahversorger sinnvollerundnotwendi-
gerdennje.Siewurde2020 auf Initiative desHGV gemeinsam mit HGV-BezirksobmannHelmut Tauber eingeführt,der sich bereits alsLandtagsabgeordneter konsequentfürdenErhaltderGasthauskultur eingesetzthat. Die Förderungträgtdem Umstand Rechnung, dass Gasthäuserim ländlichen Raum nicht allein nach betriebswirtschaftlichen Kriterienbeurteilt werden dürfen,sondernauchnach ihrerBedeutungfür die Dorfgemeinschaft. Die Förderkriterien werden nun weiter verbessert. DerHGVhatdieseAnpassungenkürzlich mitdem zuständigen TourismuslandesratLuis Walcherbesprochen,derdiesesAnliegen ausdrücklichunterstützt. Dafürgiltihmauchunser Dank.
HGV-PräsidentKlaus BergerdankteLandeshauptmann Kompatscher,demes gelungensei,dieOlympischen Winterspielenach Südtirolzuholen.
DiesseieinMehrwert, vondemSüdtirolinden kommenden Jahrzehnten zehren werde.
Gleichzeitigistauchdie Brancheselbst gefordert. In Orten mit mehreren Gastbetrieben kommtes vor, dassdieseaußerhalbder Saisongleichzeitigschließen. DasschwächtdasDorflebenundwidersprichtdem Anspruch,Nahversorgerzu sein.
Brancheträgt auch Verantwortung
GastwirtinnenundGastwirtetragen Verantwortung,nicht nurfürdeneigenenBetriebund die eigene Familie,sondernfürdas gesellschaftlicheGefüge. Wer diese Rolle ernst nimmt,stärktnicht nurdie eigeneZukunft, sondern auchjeneunsererDörfer und Fraktionen.Dahersind abgestimmteSchließungszeiteninunserenOrtschaftensehrwichtig.










Dienstag,17.März2026
Skigebiet


EingemeinsamerWintertagfüralleHGV-undHGJ-Mitglieder. SeiesbeimRennen,WinterwandernodergemütlichenBeisammensein.
90€proPerson
•TageskarteSkigebietGitschbergJochtal
•TeilnahmeamRennen
•Winterday-Paket
RACER
70€proPerson
(FüralleMitgliedermitgültigemSkipassfürdasSkigebiet)
•TeilnahmeamRennen
•Winterday-Paket
FANS
70€proPerson
(FüralleMitgliederohneRennteilnahme)
•Tageskarte/WanderkarteSkigebietGitschbergJochtal
•Winterday-Paket
DieAnmeldungfürdieRennenerfolgtüberdiejeweiligen HGV-Ortsobleute.
Anmeldeschluss:Freitag,13.März2026
DankeanunserePartner:


SkiHerren: 2006undjünger 2005–1991 1990–1976 1975–1959 1958undälter
Snowboard: Damen Herren


SkiDamen: 2006undjünger 2005–1991 1990–1976 1975undälter
Rodeln: Damen Herren
SkiEhrengäste undSponsoren
•TagesbestzeitimSkirennen: DamenundHerren
•DieerstendreiproKategorie
•Älteste:rTeilnehmer:in
•Jüngste:rTeilnehmer:in
•MannschaftswertungI:DievierbestenZeiten einerOrtsgruppewerdenaddiert(min.eine FrauundeinMannproMannschaft,auch ausschließlichSkifahrermöglich)
•MannschaftswertungII:DieteilnehmerstärksteGäste-Ortsgruppe



JOIN future hospitality: Was sich dieNext Generation erwartet
Von Katharina Puntaier
ImletztenJahrwurdean dengastgewerblichen SchulenSüdtirolsundbei SüdtirolerStudierenden derSchweizerischenHotelfachschuleLuzernSHL eineUmfragegestartet. 500jungeLeutehaben geantwortet. Das Ergebnis?Überraschend.
Hauptgrundfüreine AusbildunginderHospitalitysind nichtGehaltoderBenefits, auchnichtdieArbeitim Team,sondern dieKarrieremöglichkeiten.Karriere machenistalsoimmernoch im Trend. Bestärkt werden dieSüdtiroler Auszubildenden vomEWCS-Branchenbericht2021fürdieEuroparegionTirolSüdtirol Trentino 58Prozentderbefragten Arbeitnehmenden gabenan, dassesinderHotellerieund GastronomiesehrguteKarrierechancen gebe
DieHospitality-BrancheliegtdamitaufPlatz zwei hinterdem Baugewerbe.DassdiesezweiSektorensogut abschneiden,ist allerdings keine so große Überraschung.Angestellte imBaugewerbeundinder Hospitality-Branchesind deutlichjüngeralsAnge-

stellteimöffentlichenSektor;siehaben große Ziele undPläne, diesieerreichen möchten.
KlareAnsage
Dassdie JungeninSüdtirolsHospitalityKarrieremachen wollen,bestätigtauch dieHGV-Umfrage unterden StudierendenderSchweizerischenHotelfachschule LuzernSHL.FürdieNachwuchsführungskräfte ist es ausschlaggebendbeiderBerufswahl,obmanineinem Betriebaufsteigenbzw.sich beruflich weiterentwickeln kannodernicht.Dabeihabensiemeistens einklaresZiel vor Augenundwissen, welche Position sie in einpaar Jahreninnehaben möchten.DieStudierenden erwarten vonihrenArbeitgebendeneinetransparen-
te Kommunikationüberdie Karrieremöglichkeiten,die esimBetriebgibt. Derpersönlicheund fachliche Entwicklungsprozess sollteklardefiniert werden, konstruktives Feedbackund gezielte Fortbildungendie Weiterentwicklungfördern. Entwicklungistdabeinicht nurdas klassische „Aufsteigen” in eine neue Position, sondern vorallemauchdie fachlicheEntwicklung(z.B. Küchentraining),diejenach den BedürfnissenderMitarbeitendensehrindividuellundvielfältigseinkann.
Greta Rederlechner von derSHLhierzu:„Esistfür michwichtig, genauzu verstehen, welcheMöglichkeiten der Betrieb bietet und welche Aufstiegschancen bestehen.Nursokannich meineZukunftsaussichten einschätzen.“
IndividuellerAntrieb
WenndieMotivationder Jungen aufgegriffen und die Chancen gestärkt werden, laufendieaufstrebenden Nachwuchskräfte auf der Zielgeraden. Einen Vorteil habenalso im Besonderen jeneBetriebe,dieihrenMitarbeiterinnenundMitarbeiternklaraufzeigen, welche Entwicklungsmöglichkeiten esgibt.Eine gezielte Weiterbildung unddie Förderung derindividuellenStärken derArbeitnehmendenistsomitdie Grundlage,damitder Wunschsich weiterzuentwickelnund/oderauchaufzusteigen, überhauptersterfüllt werden kann.
Hilfsmittel
Readiness-Check
Genauhiersetztder Readiness-Check vonJOINfuturehospitalityan,derals
ersteSelbsteinschätzung denBetriebenaufzeigensoll, obmandenMitarbeitenden bereits regelmäßig Weiterbildungen ermöglicht,ob Maßnahmenzur Förderung derMitarbeitendenergriffen werdenundwiedas EntwicklungspotenzialimeigenenBetriebaussieht.
Aber nicht nur Entwicklungspieltbeim ReadinessCheckeine große Rolle,auch dieFührungeines Betriebes,Organisation,RahmenbedingungenundArbeitgebermarke werden nicht außen vor gelassen.Eine authentischeundselbstreflektierendeAntwortbringt sowohldemArbeitgebenden alsauchJOINfuturehospitalityammeisten, damitder Arbeitgebendein seiner Entwicklungbestmöglichunterstützt werdenkann.
Siehaben Lust, herauszufinden,wieIhrBetrieb abschneidet?
Readiness-Check des HGV
Betriebe,diedenReadiness-Check durchführen,könnenanschließend einkostenlosesErstcoachingmit einererfahrenenHR-Beraterindes HGVinAnspruchnehmen. ScannenSiehierdenQR-Code.

2025wurdenüberdasBuchungsportal BookingSüdtirolundalledaranangeschlossenenKanäleund Partnerportale193.012Buchungenerzielt.Damitkann derHGValsBetreiberdes Portalsaufeinerfolgreiches Jahrzurückblicken.Im Vergleichzu2024stiegdieZahl derBuchungenumüber15 Prozent.Diedurchschnittliche Aufenthaltsdauerbeliefsichaufvier Tage.Im Durchschnittwurde78 Tage vorderAnreise gebucht. DiemeistenBuchungen stammen aus Deutschland(44,2Prozent), gefolgt vonItalien(19,4Prozent), derSchweiz(6,3Prozent) undÖsterreich(5,3Prozent).Besondersbemerkenswert istderwachsendeAnteilderUSA,dersich von 2,9Prozentim Jahr 2024auf 4,6Prozentim Jahr2025 nahezu verdoppelte Dies zeigt,dassBooking SüdtirolauchinternationalanBedeutung gewinnt.
gungsbetrieben über PensionenbishinzuUrlaubauf demBauernhofundCampingplätzen,bietetBooking Südtirol ein breites SpektrumanUnterkunftsmöglichkeiten.
„Die VielfaltderBuchungsplattformdesHGV spiegelt die VielfaltderDestination Südtirol wider. Uns liegt es besondersamHerzen, regionaleAnbieter zu stärken,ihneneinePlattformzubieten, dieeinenMehrwert schafft und wo die Wertschöpfung imLand verbleibt“,erklärt HGV-PräsidentKlausBerger. Mit rund2.710 gelisteten Unterkünften, vonBeherber-
Einseit Jahren wesentlicher Erfolgsfaktor ist das exklusivfürBooking-Südtirol-Kundenzur Verfügung stehendeHGV-Buchungswidget,dasüber85Prozent allerBuchungeninnerhalb desSystems generierte DieseBuchungen sind vollständigprovisionsfrei.
„Dasbedeutetfürdie teilnehmendenBetriebeerheblicheEinsparungenbei denüblicherweisehohen Provisionskosten“, erklärt
HGV-Direktor Raffael Mooswalder. DasHGV-BuchungswidgetbietetdieMöglichkeit,Angeboteauchauf VergleichsportalenwieGoogleHotelAds, Trivagound TripAdvisorzuplatzieren. „DieseAnbindunghilftden Kunden vonBooking Südtirol,im Wettbewerbsichtbar zu bleibenundihreDirektbuchungenzu steigern –einentscheidender Vorteil fürunsereBetriebe“,unterstreichtMooswalder. BookingSüdtirolleistet darüberhinauseinen wesentlichenBeitragzurStärkungderDirektbuchung. Preise, Stornobedingungen und Verfügbarkeiten bleiben inder Handder Betriebe.
DasBuchungsportalsteht für klare, nachvollziehbare Rahmenbedingungenohne versteckte Kosten.Dies schafft Vertrauenaufseiten derBetriebeebensowiebei denGästen. DieHGV-Abteilung Web Marketingbietet Toolsund eineumfangreicheBeratung zurOnline-Buchbarkeit,zur SteigerungderSichtbarkeit im Internet und damit zur besserenBettenauslastung an.
Fürunverbindliche ErstgesprächestehenIhnendie Mitarbeitenden der Abteilungzur Verfügung. cd Tel. 0471 317840 webmarketing@hgv.it








Sicherheits- und Brandschutzvorschriften sind stets ernst zu nehmen
EinRundschreibendesInnenministeriumshatzum Ziel,dieSicherheits-und Brandschutzvorschriften inGastbetriebenstärker zukontrollieren.Die HGV-Rechtsabteilunghat einedetaillierteChecklisteerstellt.
Am19. Jänner2026hatInnenministerMatteoPiantedosieinoperatives RundschreibenandiePräfekturenübermittelt,mit dem eine Intensivierung derSicherheits-und Verwaltungskontrollenin gastronomischenBetrieben, Unterhaltungs-und Veranstaltungsortenempfohlen wird.Anlassistdiejüngste Tragödie vonCransMontana,diedieBedeutungeines konsequentenSicherheitsmanagements verdeutlicht hat.
Konkretsiehtdas Rundschreiben vor, dassdie Kon-
trollennicht nurpolizeilicherNatursind, sondern koordiniertunterEinbindungmehrererStellenerfolgensollen,darunter: •die Feuerwehr, •dasArbeitsinspektorat, •dieGemeindepolizei, • gegebenenfalls auch die Verwaltungsabteilungen derQuästuren. DiePräfekturen werden aufgefordert,spezifische Sitzungender Komiteesfür öffentlicheOrdnungundSicherheit einzuberufenund dabeiauch die repräsentativen Wirtschafts-undBerufsverbändeeinzubinden.
InBozen fanddieses Treffenstatt,andemHGV-PräsidentKlausBegerteilnahm undaufdie regelmäßige KommunikationandieMitglieder verwies.Ersagtezu, diesbezüglichdieInformationandieMitgliederüber die HGV-Zeitungund andererMedienzu verstärken.


Zielderjeweiligen Treffendes Komiteesfür öffentlicheOrdnungund Sicherheit isteineBestandsaufnahme derjeweiligenterritorialen Situation,die Festlegung klarerLeitlinien sowieeine verstärkte Kontrolleder Einhaltungder geltendenSicherheits- und Brandschutzvorschriften.
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Gleichzeitigsollauch gegenmissbräuchlicheoder nicht genehmigte Ausübungen vonTätigkeiten vorgegangen werden.
Verantwortung derArbeitgebenden
Besonderswichtigistder Hinweis,dasssichdieseMaßnahmennichtausschließlichaufDiskothekenoder klassische Veranstaltungsbetriebe beschränken. Vielmehr werdenausdrücklich auchjene gastronomischen Betriebeangesprochen,bei denenUnterhaltungsangebotenichtim Vordergrund stehen.
Indiesen Fällenliegtes inder Verantwortung des Arbeitgebers,dieerforderlichenSicherheitsmaßnahmenfestzulegenund umzusetzen–unterBerücksichtigungsowohlderAnzahlderBeschäftigtenals auchdertatsächlichenGästepräsenzimBetrieb.
DieEinhaltungder SicherheitsundBrandschutzvorschriftenwird verstärkt kontrolliert.
Foto:Armin Terzer
Fürdie rechtlichen Grundlagenunddie konkret anzuwendenden Vorschriften wird aufdie einschlägige nationaleund regionale RegelungzurArbeits-,Brandund Betriebssicherheit verwiesen.Entscheidend bleibt, dassdiebestehenden Verpflichtungenbekanntsind, laufendüberprüftund konsequenteingehalten werden. Um fürdie ordnungsgemäße Einhaltung der brandschutzrechtlichen Bestimmungenzusorgen,hatdieHGV-RechtsabteilungalsHilfestellung eineChecklisteerstellt undonline gestelltunter www.hgv.it(sieheQR-Code). Sieerhebtjedoch keinenAnspruchauf Vollständigkeit, dadie gesetzlichen Pflichten jenachArtdesBetriebes, GrößeundBrandrisiko unterschiedlichsein können. Abschließend werden im Rundschreiben die Berufsverbändeausdrücklich aufgefordert,einebreite Sensibilisierungs- und Informationsarbeitfürihre Mitgliedsbetriebezuleisten. DerHGVempfiehltallen Mitgliedsbetrieben,dieeigenenSicherheits-undBrandschutzkonzeptesowiedie organisatorischenAbläufe kritischzuüberprüfenund gegebenenfallsanzupassen. Bei FragenoderUnsicherheiten wendenSiesich anIhrenBrandschutztechnikeroderandie RechtsabteilungdesHGV.
recht@hgv.it
Tel. 0471 317760
DieChecklistezuden brandschutzrechtlichenBestimmungensowiedie VorlagedesBrandschutzregistersund dieAnmeldungzudenArbeitssicherheitskursenfinden SiedurchdasScannendesQR-Codes.




HGV: Wilfried Albenberger trat in den Ruhestand – Danke an eine tragende Säule des Verbandes
KnappeinhalbesJahrhundertwarWilfriedAlbenberger,langjähriger Leiterder Personalberatung,fürdenHGVtätig. MitteJanuartrat erindenverdienten Ruhestand.
Am10.März1976begannseineberuflicheLaufbahnim HGV.Fürniemandenwar esdamals vorhersehbar, dass WilfriedAlbenberger fast50 JahreindenDienstendesHGVseinwürde. UmdieselangeTätigkeitzu feiern,luddieDirektiondes HGVkürzlichdieMitarbeitendenderHGV-PersonalberatungBozen,dieAbteilungsleiterinnenund-leiter, dieBereichsleiterinnenund -leiterder Personalberatung undenge Weggefährtenzu einerAbschiedsfeier,an welcherauchPräsidentKlaus Berger, VizepräsidentHansiPichlerundLandesausschussmitgliedundHGVOrtsobfrau vonEppan,Elke Schwarzer,teilgenommen haben.
DirektorRaffaelMooswalder charakterisierte WilfriedAlbenbegeralsjemanden,derimmerperfekt vorbereitetwar,allesim Griff undim Auge hatte.Er hobhervor, dassaufihnjederzeit,ob Wochenendeoder Urlaub, Verlasswar.„WilfriedAlbenbergerhatdie Personalberatungzueiner

Vonlinks:HGV-VizepräsidentHansiPichler, AlexandraSilvestri,LeiterinderAbteilungPeople&CultureimHGV, Peter Prinoth,Leiteroperatives Geschäft imHGV, HGV-Präsident KlausBerger,Wilfried Albenberger, HGV-Direktor RaffaelMooswalder,ChristofGamper, Leiter derHGV-Personalberatung,undBenedikt Werth,Leiterder VerbandsentwicklungimHGV.
schlagkräftigenAbteilung auf-undausgebaut.Dabei haterimmerdieInteressen desHGVundseinerMitgliederinden Vordergrund gestellt. Frühzeitigerkannte erdas PotenzialderDigitalisierungfürdie Kunden, dieMitgliederundschließlich die Mitarbeitenden in der Abteilung“, verwies DirektorMooswalderaufdessen Weitblick
WilfriedAlbenberger hat denHGVviele Jahrzehnte bei den Verhandlungen mit denGewerkschaftenauflokalerundnationalerEbene vertreten. Dabeihater sich den Ruf einesharten, aber korrektenund verlässlichen Verhandlerserworben. WeitereErrungenschaften von
Wilfried Albenbergersind die Gründungder Südtiroler Tourismuskasse,die Gründungdessanitären Zusatzfondsfürden Tourismus mySanitour+unddie Einführungder App„MyGastrodocx“, wo sämtlicheDokumente,u.a.auch die Lohnstreifender Mitarbeitendenund Kundender HGV-Personalberatung,digital gespeichertundjederzeit abrufbarsind.
„Der HGVist WilfriedAlbenbergerzu großemDank verpflichtet,dennüber JahrzehntewarereinetragendeSäuledes Verbandes.Er warstetsengagiert,beharrlichund verlässlich,erwar kompetentund hatte Weitblick“,sagteDirektorMoos-
walder.DenDankesworten schlossensichauchPräsidentKlausBergerund VizepräsidentHansiPichleran. KlausBergersagte,dass WilfriedAlbenbergerden HGV viele Jahrzehntemaßgeblich geprägthatunddasser nunZeitfindenmöge, seinenLeidenschaftennachzugehen.„Estut weh, wenn mansolcheLegenden verabschiedet.Esist aber auch schön,einemMenschenzu danken,derfürMitglieder und Kundenvieleserreicht hat“,sagte Vizepräsident HansiPichler ImNamenderMitarbeiterinnenundMitarbeiter der PersonalberatungdankteChristof Gamper, Leiter derAbteilung,underinner-
tedaran,dass WilfriedAlbenbergerauch außerhalb des Berufes großes Engagement gezeigthat,unteranderemals Präsidentdes AFC Girlan. WilfriedAlbenberger blicktezufriedenauf die erfüllendeZeitimHGVzurück.„Vieleshatsichinall den Jahren verändert. Von derGrößedesHGVundseinerAbteilungenbishinzu den HerausforderungenunsererMitgliederund KundenundderArtund Weise,wie diese gelöst werden. Abschließend dankte erallen Mitarbeitenden sowie Bereichsleiterinnenund -leiternfürdiegute, kompetenteund respektvolleZusammenarbeit. st
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EineInitiativevon
HGV unterstützt Waldfonds Südtirol und „Südtiroler Ärzte für die Welt“
Nachhaltigkeitisteines derstrategischenThemendesHGVfürSüdtirolsGastgewerbe.Auch imUnternehmenselbst istdieserSchwerpunkt bereitsseiteinigenJahrenstarkverankert.
EineeigeneArbeitsgruppe,dasHGV-Green-Team, beschäftigtsichdamit,die ökologischeNachhaltigkeit imBetriebsalltagdurch gezielteMaßnahmenzusteigern.DieIdeen dazustammenzu100Prozent vonden MitarbeiterinnenundMitarbeiternselbst.„Dabei konntenbereits großeErfolgebei derEinsparung von Ressourcen,beiumweltfreundlicher MobilitätundimBereich derSensibilisierungerzielt werden“,sagt HGV-Direktor RaffaelMooswalder Sowurdeim Jahr2025 erstmalseineigenerNachhaltigkeitsberichtherausgegeben. Auch berechnet dasUnternehmenHGVbereitsseitdem Jahr2016seinenCO2-Fußabdruck.BisherwurdedasÄquivalent ausschließlichmitinternationalenProjekten kompensiert. FürdasBerechnungsjahr2024wurdeerstmals entschieden,einenKlimabeitragmitlokalemBezug zuleisten.
Die WahlderzuunterstützendenProjektehaben die rund260MitarbeiterinnenundMitarbeiterdes HGVselbst getroffen.Siefiel aufden WaldfondsSüdtirol, welcherProjektefürdie Wie-
derherstellungund VerbesserungderWälderinSüdtiroldurchführt.
Zudemwird eininternationalesProjektausdem Portfolioder„Südtiroler Ärztefürdie Welt“unterstützt. Konkret gehtesum einenCharity-FondszurmedizinischenBehandlung von KindernineinemKrankenhausinÄthiopien. Jedesder beidenProjektefördertder HGVmitje3.750Euro.
DieScheckübergabe an beideProjektträger fand kürzlichamSitzdesHGV inBozenstatt.HGV-PräsidentKlausBerger verwies darauf,dassesdemHGVein Anliegenist,imBereichder Nachhaltigkeit mit positivemBeispiel voranzugehen unddabeiauchProjektemit lokalemBezugzuunterstützen.„Wirbedankenunsbei denbeidenOrganisationen fürihrewichtigeArbeitund freuenuns, einenBeitragdazuleistenzu können“,unterstreichtKlausBerger.
GüntherUnterthiner,Direktor des Südtiroler Forstdienstes, und Angelika Aichner, Verantwortliche derAbteilung Forstdienst des Waldfondsdanktenfür dieUnterstützung.„Mitden Geldernausdem Waldfonds werden konkreteProjekte mitöffentlichemInteresse finanziert.Unsere Geldgeber werdeninformiert, wofürihreSpendeeingesetzt wird“,soUnterthiner Erfreut vonderSpende zeigtesichauchDr.Günther Ziernhöld vom Vorstand

Vonlinks:Reinhard Leitner, LeiterdesBereichesNachhaltigkeitimHGV, AlexandraSilvestri,LeiterinderAbteilungPeople&CultureimHGV,Dr.GüntherZiernhöld, Vorstandder Vereinigung„Südtiroler Ärztefür die Welt“,HGV-PräsidentKlausBerger,EvelynSelva, HGV-Green-Team,undHGV-DirektorRaffaelMooswalder.

Vonlinks:AlexandraSilvestri,LeiterinderAbteilungPeople&CultureimHGV,Reinhard Leitner,LeiterdesBereichesNachhaltigkeitimHGV,Angelika Aichner, Verantwortliche derAbteilung Forstdienst, Waldfonds,GüntherUnterthiner,DirektordesSüdtiroler Forstdienstes,HGV-PräsidentKlausBerger,EvelynSelva,HGV-Green-Team,undHGV-Direktor RaffaelMooswalder.
der Vereinigung„SüdtirolerÄrztefürdie Welt.“„Wir prüfenjedesProjekt,dasan uns herangetragen wird, undüberzeugenunsjährlich vorOrt vomProjektfortschritt.Nicht nurÄrztinnen und Ärzte, sondern auchHandwerkerengagierensichfürdasProjektehrenamtlich,stetsunterdem Motto„Zeigen,wiees geht“, betonte Ziernhöld.
MitdieserSpendemöch-
tenderHGVundseineMitarbeitendeneinsichtbares Zeichenfür verantwortungsbewusstesHandelnsetzen –gegenübersowohlder UmweltalsauchderGesellschaft. ev
Bewerbungen können bis 31. März 2026 eingereicht werden – Stärkung der Südtiroler Gasthauskultur
DieGruppeSüdtirolerGasthauswurdeim Jahr2012 vomHGVmitdemZielins Leben gerufendietraditionelleSüdtirolerGasthauskulturzufördern.26Gastbetriebe zählen derzeit zur Gruppe
DieMitgliedsbetriebe handelnnachdenLeitsätzen,dieSüdtirolerGasthauskulturund-traditiondurch gelebteGastfreundschaft zuerhaltenundauthentisches WohlbefindenmiteinemstimmigenAmbiente zuschaffen.DieBetriebeim SüdtirolerGasthaussind Trägerder Marke undsind ineiner Kooperationsgruppezusammengeschlossen. Durch dieEntwicklung eineseigenenLogos, einer Broschüre, der Internetseite, einesGutscheinsystems,eines gemeinsamenSocial-Media-Auftrittsund verschiedener Werbemaßnahmenwird
eineinheitlicher Auftrittder Gruppe gewährleistet.Die jährliche Teilnahmegebühr beträgtderzeit1.900 Euro (zzgl.MwSt.).
Fürdie Gruppebewerben könnensichtraditionelle SüdtirolerGasthäuser,die folgendeKriterien erfüllen:DerBetriebmuss HGV-Mitgliedsein,dieSüdtirolerGasthauskulturund -traditioninBezugaufAmbiente,TischkulturundServicepflegenund75Prozent derGerichte vorwiegendmit regionalen (saisonalenund gebietstypischen)Produktenzubereiten. Nichtbewerben können sich Pizzerien, bzw BetriebeindenenPizzaangeboten wird,sowie reineBeherbergungsbetriebe Bei Abgabe derBewerbungsunterlagen befindetsichderBetriebseit mindestensdrei JahrenunterderselbenFührungoder der Führung derselben Familie. Bis Montag, 31.März 2026, könnendieBewerbungen eingereicht werden. Das Antragsformularkannauf der WebsitederGruppeheruntergeladenundperE-Mail oder Posteingeschickt werden. jg
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HGV: Austausch zu Bildung, Fachkräften und Innovation im Hotel- und Gastgewerbe
DerPräsidentdesHGV KlausBergerstattete kürzlichzusammenmit HGV-DirektorRaffael MooswalderdemLandesratPhilippAchammer seinenAntrittsbesuch ab.Dabeihattensiedie Möglichkeit,sichüber aktuelleThemenauszutauschen.
DieHGV-Delegation zeigte dem Landesratauf, welche VorhabenundProjekteder HGVindenBereichenBildung, Kultur,Innovation und Forschungangehtund wassichinUmsetzungbefindet.Dabeiwurdedasneue ProjektderArbeitgebermarke „JOINfuturehospitality“erläutert,mit welcher dasHotel-undGastgewerbe als attraktiverArbeitgeber weiter gestärkt werdensoll. Dazu gehörenauchentsprechende politische Entscheidungen,etwaimBereich

Aus-und Weiterbildung. PräsidentBergersprach unteranderemInvestitionenin dieInfrastrukturenunddie Lernumgebungder gastgewerblichen Ausbildungsstättenan.
Zudem geltees,frühzeitig AusschaunachqualifiziertenFührungskräften undnotwendigenPraxislehrkräftenindenSchulen zuhalten.„Umdie zentrale RollederPraxislehrkräfte
attraktiverzu gestaltenund gleichzeitigdenPraxisbezug zu gewährleisten,brauchtes innovative Modelle,dieeine TätigkeitzwischenSchule und Privatwirtschaftermöglichen.EinersterSchritt wurdemit der FlexibilisierungderNebentätigkeit durch das Landespersonalgesetzunternommen“,unterstrichHGV-Präsident KlausBerger.Landesrat AchammerriefdenHGV
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Vonlinks: Direktor Raffael Mooswalder, Präsident KlausBerger undLandesrat Philipp Achammer.
dazu auf, die gute Zusammenarbeitmitden gastgewerblichenSchulenunddie Austauschformatezwischen VerbandundSchulensowie Lehrpersonen fortzusetzen, undbegrüßte, dassHGVVizepräsidentin JudithRainerwiederumdie entsprechende Arbeitsgruppeim HGVleitenwird. Ein weiteres ThemawarenauchdieInitiativendes HGVimBereichInnovation.
Der HGV siehtsich dabei als OrientierungsgeberfürBetriebe,alsÜbersetzer zwischen Forschung, TechnologieundbetrieblicherPraxis sowieals KoordinatorimZusammenspielmitdemNOI Techparkund weiteren Forschungseinrichtungenin undaußerhalb Südtirols DieHGV-Delegationunterstrich,dassdieUnternehmeninpunctoInnovationOrientierungund verlässlicheRahmenbedingungenbenötigen.Landesrat Philipp Achammer betonte,dassdasLand Südtirol mit demNOI-Techpark,indemauchderHGV präsentist,übereinstarkes Instrument verfügt,umdie InnovationimLandzustärken. „Innovationistein zentralesInstrumentzur Sicherungder Wettbewerbsfähigkeit,dasgiltauchfürdas Gastgewerbe“, zeigtesich derLandesratüberzeugt. st



HGV/STK-Managementlehrgang: Erfolgreicher Abschluss – Diplome überreicht
Zehn Teilnehmendehaben2025denLehrgang „Diplomierter Hotelmanager“fürdie Hotellerie undGastronomie,organisiertvonderSüdtiroler Tourismuskasse(STK)und demHGV,erfolgreichabgeschlossen.

DerLehrgangstehtfüreine ganzheitlicheundzukunftsorientierte Weiterbildung. Dennuminfüh-render Position in der Hotellerie und Gastronomietätigzusein, isteinfundiertes FachwissenindenBereichenUnternehmensführungundMarketing,Finanzierungund Controlling sowie ManagementundMitarbeitendenFührungnotwendig.Dieses Wissenwird indiesem Lehrgang kompaktundpraxisnah von Referentinnen und Referentenausdem In-und Ausland vermittelt. FesteBestandteiledesLehrplanssindauchdie Themen Baumanagement, Resilienz, rechtliche Aspekteund Yield-Management. DerLehrgangstandunterderLeitung vonBarbara Theiner, DozentinamMCIInnsbruck undHotelierin. Besondere Highlightswarenwieder die Trendtouren, welchedie TeilnehmendennachÖsterreich,durch Südtirol und nachBerlinführten.Besucht wurden unter anderemdas WilminaHotelund dasSpreegoldBikiniinBerlin,dasHotelKlosterbräu unddasHenriHotelinSeefeld,das AQUA DOMETirol ThermeinLängenfeldsowiedas AKI Family Resort PloseinMelaunbeiBrixen unddas ForestisDolomites

MitderMyArborCharityLotterywollte dasHotelMyArborinSt.AndräbeiBrixenin der vergangenen Weihnachtszeit einZeichen fürSolidaritätund Verantwortungsetzen. DieInitiativeverbandbewusstesSchenken mitnachhaltigemEngagement –und zeigte,wievielWirkunggemeinsamesHandeln entfaltenkann. Von1.Dezember 2025bis 6.Januar2026konntenGästeLosezumPreis von 50Euro erwerben Jedes Los nahm an der VerlosungeinesdreitägigenAufenthalts
fürzweiPersoneninklusiveHalbpensionim MyArborteil,dervomHotelzur Verfügung gestelltwurde.Durchden VerkaufderLose konnten5.000Eurogesammeltwerden.My Arbor ergänztediesenBetragumeineweitereSpendevon5.000Euro. Sokonntevonder WirtefamilieHuber eine Spendensummevon10.000Euroanden VereinSüdtirolerÄrztefürdie Weltübergeben werden.ImBilddieÜbergabedesSchecksan ToniPizzecco.
in Afers bei Brixen „Die Hotellerie und Gastronomieist eine facettenreicheundzukunftsfähigeBranche.Der Blicküber den Tellerrand hinausfördertdieKreativitätundbringtIdeen, welchemanimeigenenBetrieb in oft veränderter Form verwirklichenkann“,beschreibtAlexandraSilvestri,LeiterinderHGV-Abteilung People&Culture, den Wert derImpulse, welchedie Teilnehmendenbeidiesem Lehrgangund den Trendtourenerhaltenhaben.
Die Teilnehmenden selbst zeigtensichbegeistert vomLehrgangund stellten amEndedesLehrgangsihr erworbenes Wissenineiner Projektarbeit,inklusive der ErstellungeinesBusinessplans,unterBeweis Beieiner FeierimGustelier–Atelierfür Geschmackserfahrung wurden dieDiplomeüberreichtund dererfolgreicheAbschluss desLehrgangs gefeiert. pa
Südtiroler Gasthaus: Aktion bis Mitte März
Nochbis15.Märzladendie MitgliedsbetriebederGruppeSüdtirolerGasthaus zurkulinarischenAktion „Sonntagsbraten“ein. Seit Januarstehtdamiteinetraditionsreiche Wirtshauskulturwiederim Mittelpunkt:feinduftende Braten,zubereitetausheimischem Fleisch,nachalten Familienrezeptenundmit saisonalenZutaten verfeinert.„Unsisteswichtig,einheimisches Fleisch in den Mittelpunktzustellenund
Traditionmit zeitgemäßen Ideenzu verbinden“,betont Florian Patauner, VorsitzenderderGruppeSüdtiroler Gasthaus.DerSonntagsbratenwirdinallen geöffnetenMitgliedsbetriebender Gruppeangeboten.
WeitereInformationenzu teilnehmendenGasthäusern undihrenBratgerichtenfindensichauf der WebsitesowieaufdenSocial-MediaKanälenderGruppe jg www.gasthaus.it

Tradition wirdfortgesetzt.
Foto:SüdtirolerGasthaus/ FriederBlickle












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Interview mit Dr. Sonia Prader, Ehrenmitglied der Vereinigung
WasbedeutetesfürSie persönlich,Ehrenmitglied der VereinigungSüdtiroler Gastwirtinnenzusein?
Dr.Prader: Eineunbeschreiblicheund ganzund garungeahnteEhre. DieUrkundezur Verleihunghängt inmeinemBüround ichfreu michjeden Tagdarüber.
Inwiefern könnenSiesich mitdemNetzwerkderGastwirtinnenidentifizieren? Was verbindetSiebesonders mitdenMitgliedern? VonAnfanganhatteich dasGefühl,dassichmitden Gastwirtinnensehrvielteile:ZumBeispiel,dieBereitschaftundLusteinLeben langzulernenundsichan geänderteBedingungenanzupassen.Sichnebender reintechnischenLeistung derBehandlung,undim HotelgewerbedesBewirtens,auchumdas WohlbefindeninseinerGesamtheit zukümmern.GutesZeitmanagement,dennjeder Tag ist

PrimariaDr.SoniaPrader, DirektorinAbteilungGynäkologieundGeburtshilfe, KrankenhausBrixenund Sterzing
eigentlichzukurzundman könnte rundumdieUhrarbeiten, aberfindetdennoch Freiräumefürsichunddas Privatleben.DieMitarbeitenden haben inbeidenBereicheneine vorrangigeBedeutungundwirarbeiten mitsehrunterschiedlichen Menschenzusammen.Es istwichtig,ihre Fähigkeitenzuerkennenund zufördernundein Team zubilden.Die Frage, wiemandie nächsteGeneration aufbaut undwannmanübergibt: Wir denkeninbeidenBereichen andieZukunftundwiewir nachhaltigundwirtschaftlichhandelnsollten,umdie Versorgungzusichern.Und schließlichsindbeideBerufe sinnstiftendundstellenden Menschenundsein WohlbefindenindenMittelpunkt.
WennSieauf dieletztendrei gemeinsamen Vortragsreihenzurückblicken: WelcheImpulseoderMomentesindIhnenbesonders inErinnerung geblieben? Jede Vortragsreihehatteihre eigeneMagie.Begonnen beider AuswahldesOrtes, derGestaltungdesSaals, der LiebezumDetailundden kleinen Aufmerksamkeiten, derHerzlichkeitdesEmpfangsbishinzurtadellosen Organisation.Besonders gefreuthabeich mich überdie Aufmerksamkeitwährend der Referate:manhätteeine StecknadelzuBoden fallen hören können. Der anschließende Austauschwarebenfallssehr interaktiv Trotz der großenZahlder Anwe-
Ausblick auf das Jahresprogramm 2026
26.Februar2026
• KochkursGartenlusttrifftaufKochkunstzumThema „AromaundRebe–vom WeinglasindenKochtopf“
3.März2026
• TraditionelleWinterwanderungzum TagderFrau
4.bis7.Mai2026
• FrühjahrsreiseandenLago Maggiore

DerAusschussder VereinigungSüdtirolerGastwirtinnenzeichneteDr.SoniaPradermitder Ehrenmitgliedschaftaus. Vonlinks:HeleneBenedikter, Vorsitzendeder Vereinigung,AusschussmitgliedMarlene Waldner, Dr.SoniaPrader,AusschussmitgliedAdeleErikaHuber, undAusschussmitgliedEvelynRainer.
sendenhatte ichdennoch das Gefühl,ineinemsehr vertrauten Umfeld zusein Auch intime Fragen wurden gestellt und zeichneten sichdurch besondere Feinfühligkeitaus. Besonders schön fand ich, dass bei jeder VeranstaltungeinsozialesProjektunterstütztwurde.Ein weitererPunkt,der michbeeindruckthat,war der generationenübergreifendeAnsatzunddasssich alleGastwirtinnen,ob Pensionswirtin oder4-SterneHotelierin,auf Augenhöhe undmit Respektbegegneten.
SpieltesIhrerErfahrung nachin dermedizinischen Versorgungheutenocheine Rolle,ob Patientinnenund Patienten Frauen oderMännersind?
Ja,dieUnterscheidungist wichtigundsollteauchals wichtiganerkannt werden.
Wirwissenbeispielsweise,dassviele Medikamente anMännern getestet werdenunddieErgebnissean dasGewichteiner Frauangepasst werden.Das reicht abernichtaus,denn Frauenhabeneineandere Verteilung vonMuskelmasse und Fettgewebeundandere Hormone.Diesehaben EinflussaufdasImmunsystem und könnenandereNebenwirkungen verursachen.
Statistiken zeigen, dass Frauen häufigdeutlich späterdieNotaufnahmeaufsuchenalsMänner–oftzu spät. WorinsehenSiedieUrsachen dafür,und was müsstesichIhrerMeinung nach ändern?
DieseStatistik kennenwir v. a. aus den Herzinfarkterhebungen. DieBeschwerdender Frauunterscheiden sich vonjenen des Mannes und werdendeshalb von den Frauenselbstmissinterpretiert.WährendMännerdentypischenSchmerz hinterdem Brustbein mit Ausstrahlung in den Arm haben,sinddie Beschwerdenbeider FrauAtemnot,Übelkeit/Erbrechen, SchmerzenimNacken, Kiefer, Rücken, Oberbauch, usw. Die verspäteteDiagnosekannleiderauchzueiner verschlechtertenPrognose führen.Durch Information, Wissensaneignungund Vorträgekanndas geändert werden.Zentralistauch,dass lange vorderNotaufnahmedie Vorsorgebeginnt: Gewichtsnormalisierung, ErnährungundBewegung bleibendietragendenSäulen.EinefrühzeitigeLebensstilanpassungkanndennatürlichen Alterungsprozess des Körpersundsomitder Gefäße verlangsamen.
13.Mai2026
• KochkursGartenlusttrifftaufKochkunstzumThema „LeichteSommerküche”
23.September2026
• HerbstwanderungimNaturpark TrudnerHorn
28.Oktober2026
• Exklusivveranstaltung„Nurfür Sie” inBrixen
WeitereInformationenzudenVeranstaltungen,ProjektenundNeuigkeitenderVereinigungSüdtirolerGastwirtinnen findenSieaufderWebsitedesHGV,indemSiedennebenstehendenQR-Code scannen.




Vereinigung Südtiroler Gastwirtinnen lädt zur Winterwanderung am 3. März in Sexten
AuchindiesemJahrlädt dietraditionelleWinterwanderungder Gastwirtinnendazuein,zum TagderFraugemeinsam einenbesonderen Tagzu verbringen.
Umgeben vonderwinterlichenBergweltdesFischleintalsstehtder Ausflug ganz imZeichen vonBegegnung, Inspirationund genussvollemMiteinander
DasProgramm

Der Tagesausflugbeginnt ab 9.30UhrimHotelBad MoosinSexten.DasHaus stehtfür gelebteGastfreundschaft,Geschichteund Tradition.Esbietetdenidealen Rahmenfüreinen genussvollenStartinden Tag.Bei einem gemütlichen Frühstück bleibtZeitzum Austausch.GastgeberinEviinformiertüberdieGeschichte desHotelsund überden TourismuspionierErwinLanzinger.EineHotelführung rundetden Vormittag ab Anschließendführtder WeghinausindieNatur DasFischleintal,einesder schönsten Hochtäler der Dolomiten, zeigtsichim Winter vonseinerbesonders ruhigenundeindrucksvollen Seite
DieWinterwanderungführtindasFischleintalinSexten.
EinBusbringtdieGruppebequemzum Ausgangspunktder Wanderung. Von dortaus gehtesin gemächlichem Tempodurch die verschneiteLandschaft –eine Wanderung von rund 45Minuten,dieRaumzum Durchatmen, Austauschund Genießenbietet.
Umrahmt vonmächtigen FelswändenundglitzerndemSchneewirdder Weg selbstzumErlebnis
Zielistdie Talschlusshütte, wo ein geselligesMittagessenmitmusikalischer Unterhaltungauf die Teilnehmerinnenwartet.Inder warmenStubeoderaufder Sonnenterrasseklingtder TaginentspannterAtmosphäreaus
NachdemMittagessen begibt sich die Gruppe gemütlich zurück zum Ausgangspunkt.DieHeimfahrt istfür 17 Uhr geplant. Für eine gemeinsameAn-und AbreisewirdeinBusorganisiert.
Anmeldung
DieAnmeldungistonline durch denScandesuntenste-
Frauengesundheit: Hilfreiche Vorträge von Dr. Ingrid Gomig und Dr. Kathrin Hofer
ImRahmender Vortragsreihe, welcheim Dezember2025 imSixtussaalderFORST in Algundstattgefundenhat, gabenKardiologinDr.IngridGomigundDr.Kathrin Hofer,Psychologin undPsychotherapeutin,wichtigeInputszurHerzgesundheit von Frauen.
Herz-KreislaufErkrankungen
Dr.IngridGomig verwies darauf,dassHerz-KreislaufErkrankungendiehäufigste Todesursachebei Frauen sindundoftzuspäterkannt werden,daihreSymptome häufig vondenklassischen, männlich geprägtenAnzeichen abweichen.DieKardiologinerläutertetypische

Dr.IngridGoming,Kardiologin
ErkrankungenwieBluthochdruck,Herzinfarkt, SchlaganfallunddasBroken-Heart-Syndrom,dasbe-

Dr.KathrinHofer, Psycholo-
ginundPsychotherapeutin
sonders Frauenbetrifftund durch starkenemotionalenStressausgelöst werden kann.Hormonelle Verän-
derungen, voralleminden Wechseljahren, erhöhen das Risikozusätzlich. Frauen zeigenbeiHerzinfarktenoft unspezifischeSymptomewie Nacken-,Kiefer-oderSchulterschmerzen,Übelkeit,MüdigkeitoderAtemnot.Ein GroßteilderRisikofaktoren istjedochlebensstilbedingt undkanndurch Bewegung, gesundeErnährung(insbesonderemediterranmit Omega-3-Fettsäuren),Stressreduktion, guten Schlaf und Vorsorge positivbeeinflusst werden.
MentaleStärke
Foto:GiacomoRoccabruna/Peer
hendenQR-Codesmöglich. Die Gastwirtinnen freuen sichauf einen gemütlichen Winterausflug in atemberaubenderNaturlandschaftund geselliger Runde.

genwie chronischer Stress, AngstundDepressionen wirkensichnegativauf die HerzgesundheitausunderhöhendasRisikofürBluthochdruck,Herzinfarkt undHerzrhythmusstörungen.Umgekehrtbelasten Herzkrankheitenhäufig auchdiepsychischeStabilität.MentaleStärke bedeutet dahereine gesundeBalance zwischenAnspannungund Entspannung.Besonders Frauensinddurch Mehrfachbelastungen im BerufsundPrivatleben gefährdet. MaßnahmenwieAtemübungen, Pausen,Bewegung,soziale Kontakte und bewussteSelbstfürsorgestärken diementaleGesundheitund unterstützendamitauch ein gesundesHerz.
Dr.KathrinHoferbetontedie enge Verbindung zwischenHerzundPsyche. PsychischeBelastun- si

BewegunginderNatur, geselligesBeisammenseinundgenussvolleMomente–all daserwartetdieMitgliederder Vereinigung HGV65PlusbeiderdiesjährigenWinterwanderung,dieamDienstag,10.März,aufder VillandererAlmstattfindet.
DerAusflugbeginntmiteinemAperitifim HotelSpitalerhofinKlausen,bevordieGruppeweiteraufdie VillandererAlmfährt.InmittenderwinterlichenAlmlandschaftlädtdie Wanderungdazuein,sichauszutauschen und denAlltagfüreinigeStundenhintersichzu lassen.Nacheinerrund20-minütigen Wande-
rungwirdderAlmgasthofRinderplatzHütte erreicht,woeinMittagessenvorgesehenist.
NachdemEssengehteszurück,eheder AusflugbeiKaffeeundhausgemachtemKuchenaufderGasserHütteeinengenussvollen Ausklang findet. Für diemusikalische Umrahmung ist ebenfalls gesorgt. Für die AnundRückreisewerdenKleinbusseorganisiert. Eine Anmeldung ist bisspätestens 6. März per E-Mailan65plus@hgv.it erforderlich.
DieVillandererAlmbieteteinherrliches Bergpanorama. Foto: ThomasRötting
InletzterZeitwurden zunehmendBetrugsfälle imZusammenhangmit demOnline-Handelgemeldet.GundeBauhofer klärtauf.
Fake-VideosmitProminentenwurdenals Ködereingesetzt,umdieNutzerinnen undNutzerzutäuschen.Die vondenTäternbetriebenen Webseitenwirkendabeitäuschendechtundorientieren sichin AufbauundDesign anseriösenHandelsplattformen. Auch die Werbung erscheintprofessionell–sie wird gezielt über sozialeNetzwerke wie Facebook und YouTube verbreitet. Teilweise werbendieBetrügermit gefälschten Aussagenprominenter Persönlichkeiten.
Das VorgehenderTäter folgtmeisteinemähnlichen Muster:Zunächstwirdüber WhatsApp,SMSoderAnrufe Kontaktzur Personaufgenommen.Dannwird vorgeschlagen,einenersten kleinenBetrag–inder Regel rund250Euro–zu investieren.Der Verbraucherzen-
tralewurdeberichtet,dass der Kontakt oft über mehrere Monatebesteht, wobei regelmäßigtelefoniertund überMessenger-Dienste kommuniziertwird.DieBetrüger gebensichseriösund bauen gezielt Vertrauenauf DenBetroffenenwird einDepot gezeigt,indemfingierte Gewinne dargestellt werden –häufig wird eine rasche VerdoppelungderAnfangsinvestition vorgetäuscht.
Soerschleichensichdie Täterdas VertrauenderOpferundbewegensiedazu, deutlichhöhereSummenzu investieren,auchimsechsstelligenBereich.
Sobald dieOpfereine Auszahlungder vermeintlichenGewinne verlangen,beginnendieSchwierigkeiten. Eswirdbehauptet,zunächst müsstenSteuernoder Bearbeitungsgebühren gezahlt werden.MancheBetroffene werdensogarmitangeblichenGeldwäsche-Vorwürfen konfrontiertoderdurch Drohungenmit rechtlichen KonsequenzenunterDruck gesetzt.Ineinemspäteren Stadium–häufigMonate
nachdemersten Versuch, eine Auszahlungzuerwirken–treten vermeintliche Anwaltskanzleienoder AufsichtsbehördeninErscheinung.Siebehaupten,ein Konto auf den Namenderbetroffenen Personentdecktzu haben.UmZugriff aufdas dort angeblich befindliche Geldzuerhalten,seijedoch erneuteineSteuer-oder Gebührenzahlungerforderlich. DasZielderTäteristimmerdasselbe:die Auszahlung hinauszuzögern und durch immerneue Vorwände weitereZahlungenzuerlangen.
Vorsichtwaltenlassen
VieleBetroffene verloren ihre gesamtenErsparnisse, weilmit gefälschte Wertsteigerungen vorgespiegelt wurden.Die VerbraucherzentraleSüdtirol(VZS)rät eindringlichdavon ab, auf Anraten von Personen zu investierenoder Geld zuüberweisen,mit denenmanausschließlichüberWhatsApp odersoziale Netzwerke kommunizierthat.
März
•10.März2026:Winterwanderung Villanderer Alm
• 24. März2026:LandesweitesHGV-65-PlusWattturnierinBozen
April
•20.bis23.April2026: Vier-Tages-FahrtnachFlorenz
Mai
•Kurs:FotografiemitmeinemSmartphone
•AusflugdesBezirkesBozenundUmgebung
Juni
• FahrsicherheitstrainingimSafetyParkinPfatten
•AusflugdesBezirkesMeran/Vinschgau
September
• 2. bis3.September 2026:Zwei-Tages-Fahrtnach GarmischundaufdieZugspitze
•15.September2026: Herbstwanderungaufdem Vigiljoch
•AusflugdesBezirkesPustertal/Gadertal
Oktober
• 6. Oktober2026:Jährlicherlandesweiter Seniorentreff
•AusflugdesBezirkesEisacktal/Wipptal
WeitereInformationenunter65plus@hgv.it Änderungen vorbehalten

Hotel Clara, Vahrn
WelchesHotel wolltenSieimmer schon besuchen? DasQuellenhofLuxury Resortin Lazise.
WashabenSie mitIhremersten Ersparten gekauft? DieerstenUtensilien,die ein Koch braucht.
Waswar Ihre beste Investition? UnserePrivatwohnung.
WohingehtIhre nächsteReise? InsElsass.
Worauflegen Siebeieinem GastbetriebWert? Auf Freundlichkeitund Sauberkeit.
WelcheHobbys habenSie? IchspieleZiehharmonika.
IhrLieblingsgericht ist... ...Bauernschöpsernes.
IhrLieblingsortin Südtirolist… ....irgendwo in Südtirol, auf2.000Höhenmetern.
Ortstaxe
BezahlungderOrtstaxe
F24 – einheitlicher Zahlungsvordruck für Steuern und Beiträge
•Mehrwertsteuer–BetriebemitmonatlicherAbrechnung–Januar2026
•Lohnsteuer–Januar2026
•SteuereinbehaltaufProvisionen,Honorare anFrei berufler, Verwalterund freieMitarbeiter–Januar 2026
•NISF/INPS–SozialbeiträgefürdasPersonal–Januar2026
•NISF/INPS–Sozialbeiträgefür Verwalterund freie Mitarbeiter–Januar2026
•NISF/INPS–RentenversicherungderHoteliersund Gastwirte-BeiträgeimfestenAusmaß–4.Rate2025
ElektronischeÜberweisung
Mitteilung der Mehrwertsteuerabrechnung Telematische VersendungderMehrwertsteuerabrechnungfürdas4. Trimester,bzw.fürdie Monate Oktober, November,Dezember2025.
Ortstaxe
BezahlungderOrtstaxe
F24 – einheitlicher Zahlungsvordruck für Steuern und Beiträge
•Mehrwertsteuer–BetriebemitmonatlicherAbrechnung–Februar2026
•Mehrwertsteuer–alle Betriebe:Bezahlung dereventuellenRestschuldausderMehrwertsteuererklärung fürdasJahr2025
•Lohnsteuer–Februar2026
•SteuereinbehaltaufProvisionen,HonorareanFreiberufler, Verwalterund freieMitarbeiter–Februar 2026
•NISF/INPS–SozialbeiträgefürdasPersonal – Februar2026
•NISF/INPS–Sozialbeiträgefür Verwalterund freie Mitarbeiter–Februar2026 ElektronischeÜberweisung
Vidimationsgebühr für Kapitalgesellschaften AlleKapitalgesellschaften(AGs,GmbHs,KommanditgesellschaftenaufAktien)müssendiejährliche Gebührfür die VidimierungderGesellschafterbücher entrichten.
Modell CU
TelematischeÜbermittlung des Modells CU 2026für die Steuerperiode2025andieAgenturderEinnahmen.SelbigeFristgiltauchfürdieAushändigungdes ModellsanArbeitnehmersowieFreiberufler.
31. März
Werbebonus2026
Letzter TerminfürdenAntragauf Vormerkungfür den Werbebonus2026.
WeitereInformationenund Termineunterwww.hgv.it
Steuer: Der Haushalt aus steuerlicher Sicht
Von Stefan Amplatz
DasHaushaltsgesetz2026 enthältaussteuerlicher SichtfürUnternehmen zahlreicheNeuheiten. DieHGV-Steuerberatung hat diesekompaktzusammengefasst.
Inder Januar-Ausgabeder HGV-Zeitung wurdendie Neuerungen im staatlichen HaushaltsgesetzausarbeitsrechtlicherSicht vorgestellt. Im Folgenden werdendie wichtigstenNeuerungen fürUnternehmen aus steuerlicherSichtangeführt. Zuweisung anGesellschafter
Für Personen-undKapitalgesellschaftenbestehtbis zum30.September2026wiederdieMöglichkeit, nicht direkt betrieblich genutzteGüterdenGesellschafterngünstigzuzuweisen.Es kannhieraufdenKatasterwert angesetzt werden.Die Ersatzsteuer beträgt acht ProzentundistinzweiRateninnerhalb30.September 2026(60Prozent)und30.November2026(40Prozent)zu entrichten.
Privatisierung fürEinzelunternehmer
FürEinzelunternehmer und Familienbetriebebestehtneuerlichdie Möglichkeit,betriebliche Liegenschaften,diesichzum 30.September2025imBesitzdesBetriebesbefanden, gegendie EntrichtungeinerErsatzsteuer von acht ProzentdemPrivatvermögenzuzuführen.DieErsatzsteueristinzweiRaten innerhalb30.November2026 (60Prozent)und30. Juni2027 (40Prozent)zuentrichten.
FreikaufReserven inSteueraussetzung
Esist weiterhinmöglich, RücklagenunterSteueraussetzung gegendieEntrichtungeinerErsatzsteuer freizustellen.DieErsatzsteuerbeträgt zehnProzentund diebetreffenden Rücklagen müssenbereitsimAbschluss des Jahres2024ausgewiesen undim Jahresabschluss2025

noch vorhanden sein Die Ersatzsteuermussinviergleichen Jahresratenmitder FälligkeitderSteuernaus derSteuererklärungentrichtet werden.
Sabatini-Förderung
DieGeldmittelfür die Sabatini-Förderung„Nuova Sabatini“wurdenfür2026 und2027 weiteraufgestockt. Beidieser Förderunghandelt es sich um einen ZinsbeitragfürdenAnkaufoder ErwerbmittelsLeasings von materiellenoderimmateriellen Vermögenswertenfür dieproduktive Nutzung.DabeimussdieInvestitionüber ein konventioniertesBankinstitutfinanziert werden.
Hyperabschreibung
Ab2026wurdedie Förderung von Neuinvestitionen in Sachanlagenund SoftwarelautIndustrie4.0 geändert.Es wurdewieder einesog.Sonderabschreibung(„iperammortamento“) vorgesehen,indemdie Anschaffungskostenfürdie Abschreibungsteuerlich erhöht werden.Die Förderung erfolgtsomitparallel zurnormalenAbschreibung undsiehtjenachHöheder Investitionen gestaffelte Erhöhungen von50Prozentbis 180Prozent vor. Die Listen mitden gefördertenInvestitionen werdenaktualisiert.
Besteuerung Mehrerlös
DieBesteuerungder Mehrerlösemuss ab 2026 vollständigimbetreffenden Jahrerfolgen.Eine Aufteilungauffünf Jahreistnicht
DasHaushaltsgesetz 2026enthält vieleNeuerungen.
Foto:stock. adobe.com
mehr vorgesehen.Dielaufende AufteilungderMehrerlöseausden Vorjahren kann weitergeführt werden.
Dividenden
DieSteuerbefreiung von 95 Prozent der von Kapitalgesellschaftenerhaltenen DividendenwirdfürBeteiligungen von wenigerals fünf Prozent oder voneinem Wert von wenigerals500.000Euro ausgeschlossen.Diesgilt auchfür Veräußerungsgewinne aussolchen Beteiligungen. Dieseneue Regelunggiltfür ab 1. Januar 2026 beschlossene Ausschüttungenundfür den Verkauf von ab diesem DatumerworbenenBeteiligungen.Eine ähnlicheEinschränkungist auchfürEinzelfirmen und Personengesellschaften vorgesehen,fürdiedie verminderteBesteuerung(56,25 Prozent) nurmehr vorgesehenist, wenndieBeteiligungdie genannten Schwellenüberschreitet.
Bargeldgrenze
BeiBargeldzahlungen touristischerGüterund Dienstleistungen vonEUundNicht-EU-Bürgerinnen und-Bürger, welche keine italienischeStaatsbürgerschaftund keinen Wohnsitz inItalienhaben,wurde vorgesehen,dassdie vorgegebenen AuflagenbeiBargeldzahlungen ab 5.000Euround bis14.999Euroeinzuhalten sind.ZuvormusstedieMeldungdesBankkontosbeider AgenturderEinnahmenund dieEinholungderEigenerklärungbereits ab 1.000Euro erfolgen.
Von Roberto Cornoldi
Investitionenprägendie betrieblicheEntwicklung langfristig.ObUmbauten, Erweiterungen, Qualitätsverbesserungen, energetischeMaßnahmenoderdigitaleLösungen–jedeEntscheidung beeinflusstLiquiditätund wirtschaftlicheStabilität.
Eine vorausschauendeLiquiditäts-undFinanzplanungistdaherunverzichtbar.SieschafftSicherheit, Orientierungundbildetdie Grundlage fürfundierte unternehmerischeEntscheidungen.
AmBeginn jeder Investitionsüberlegungstehtder Blickaufdie eigenen Kennzahlen.DieAnalyseder Vor-

Roberto Cornoldi, Leiter Bereich Controlling & Finanzierung, HGV-Unternehmensberatung
jahre zeigt,wieleistungsfähigderBetriebtatsächlich ist.Umsätze, Kostenstruktur, Auslastungund insbesonderederCashflow geben Aufschlussüberden realistisch verfügbarenfinanziellenSpielraum.Der VergleichmitBranchenwerten hilftzusätzlich,Stärkenund Optimierungspotenzialezu erkennen.
Investitionsplanung umfasstvieles
EineprofessionelleInvestitionsplanung geht deutlich überdie reinenBau-oder Anschaffungskostenhinaus.GeradeinderHotellerieundGastronomieistes entscheidend,alle Kosten vollständigzuberücksichtigen:Einrichtung,technische Ausstattung, Nebenkostensowieausreichend Reservenfürunvorhergesehene Ausgaben.
Diefrühzeitige EinbindungeinesprofessionellenBaumanagementskann hiereine wertvolle Unterstützungsein.Siehilft, Kostenund Termineim Blick zu behaltenundunangenehme Überraschungenwährend derBauphasezu vermeiden. Je klarerundnachvollziehbarerdieInvestitionskosten dargestelltsind,desto größerist auch das Vertrauen vonBankenundFinanzierungspartnern.

Ein zentralerErfolgsfaktorbeiInvestitionsvorhaben istdie rechtzeitigeSicherstellungderFinanzierung. Bei größeren Vorhabenempfiehltessich,dieFinanzierungbereits sechsbisacht Monate vordem geplanten Baubeginn verbindlichzu klären.
Eine frühzeitig gesicherteFinanzierungschafftPlanungssicherheitund reduziertunnötigenZeitdruck. DieZeitzwischenFinanzierungszusage undBaubeginn kanndann gezielt genutzt werden,umdasProjektzu optimieren, Ausschreibungensorgfältig vorzubereiten
und Preis-sowie Leistungsverhandlungenmit BaufirmenundHandwerksbetriebenin Ruhezuführen.
Nachhaltige Beobachtung
EineLiquiditätsplanung istnicht nurim ZusammenhangmitInvestitionen relevant.Siedientauchdazu,die betrieblicheEntwicklung kontinuierlich undnachhaltigzubeobachten. Jährlich aktualisiertundmitaktuellenInformationenwieTilgungsplänenergänzt, zeigt sie,wie wirtschaftlich gearbeitetwurdeundwiesich dasbetriebliche Szenario realistischindie Zukunft fortschreibenlässt.
EineeffizienteLiquiditätsplanungist essenziellfür betriebliche Entwicklungen.
Foto:stock. adobe.com
HGVbietetBeratung
EinestrukturierteLiquiditätsplanungschafft Transparenz,stärktdie Entscheidungsgrundlagen und begleitetden Betrieb langfristigals zentrales Führungs-und Steuerungsinstrument.
DerBereichControlling &FinanzierungderHGVUnternehmensberatung berätinteressierteMitgliedsbetriebedesHGV Nutzen auch Sie die Erfahrungenund Kenntnisse derHGV-Expertinnenund Experten. KontaktierenSie uns!
Tel. 0471 317780 controlling@hgv.it


Von Susanna Unterholzer
GrüneFassadenetablierensichzunehmendals Bestandteilzeitgemäßer ArchitekturundnachhaltigerBaukonzepte. Auch imHotelbaugewinnen sieanRelevanz,dasie gestalterischeQualität mitfunktionalenAnforderungenverbinden.
Als vertikaleErweiterung derGebäudebegrünungeröffnen grüne Fassadenneue MöglichkeitenimUmgang mitGebäudehülle,Raum und Landschaftund machendie Fassadezueiner aktiven,multifunktionalen Bauebene.
PositiveNebeneffekte
Ein zentraler Vorteil grüner Fassadenliegtinihrer unmittelbaren Wirkung aufdasGebäudeumfeld. ImSommer verschattendie Pflanzendie Fassadeund reduzierendiedirektesolare Einstrahlung, wodurch sichdieOberflächentemperaturendeutlich verringern. Die VerdunstungüberBlattundSubstratoberflächen erzeugt zusätzlich einen kühlendenEffektund verbessert daslokaleMikroklima rund umdasGebäude.
Darüberhinaustragen grüne Fassadenzur VerbesserungderLuftqualität bei.Pflanzenbinden Feinstaub,filternSchadstoffe undproduzierenSauerstoff. GleichzeitigwirddieLärmbelastung reduziert,dadie Vegetationsschicht Schall absorbiert Auch aus ökologischer Sicht sind Fassadenbegrünungen wertvoll.

Susanna Unterholzer, Bereich Baumanagement, HGV-Unternehmensberatung

Sie mildern die Härte des Stadtbildes, schaffen vertikaleLebensräumefürInsekten und Vögel undleistendamiteinenwichtigenBeitrag zurBiodiversität–selbstan dichtbebauten,urbanenHotelstandorten.
Energieeffizienz
Unabhängig vonden mikroklimatischenEffektenwirktsicheinebegrünte Fassadepositivaufdie energetischeGesamtbilanz einesHotelsaus.Sieschützt dieGebäudehülledauerhaft vorextremen WitterungseinflüssenwieUV-Strahlung,Starkregenund Temperaturschwankungen. Insbesonderein KombinationmiteinerhochwertigenWärmedämmungkann die Fassadenbegrünung zur Reduktion von KühlundHeizlasten beitragen. Dadurch werden MaterialermüdungundAlterungsprozesse verlangsamtund dieLebensdauer vonPutz-, Dämm-undAbdichtungssystemenwird verlängert.
FürHotelsergibtsich darauseinewirtschaftliche Aufwertung: geringereIn-
standhaltungs-undSanierungskosten,einestabilere Gebäudeperformanceüber den gesamten Lebenszyklus sowieein klar kommunizierbares Nachhaltigkeitsprofil,das zunehmend als Qualitätsmerkmal wahrgenommenwird.
Systemarten derFassadenbegrünung
Grundsätzlich wird zwischenbodengebundener Fassadenbegrünung und wandgebundenen Systemen unterschieden.BodengebundeneLösungenarbeitenmit Kletterpflanzen,diedirekt aus dem Erdreich oder aus Pflanztrögenwachsen.Sie sind vergleichsweise kostengünstig und wartungsarm, benötigenjedochausreichendPlatzundZeitzur Entwicklung.
WandgebundeneSysteme,oftals„Living Walls“ bezeichnet,bestehenaus modularenElementen mit Substrat und integrierter Bewässerung.Sie ermöglicheneinesofortigeBegrünungundeine großePflanzenvielfalt,sindjedoch technisch anspruchsvoller
undmithöherenInvestitions-sowie Wartungskosten verbunden.
GeradeimhochwertigenHotelbau werdendiese Systemezunehmendeingesetzt,dasieeinestarke visuelle Wirkungentfalten und gezielt gestaltet werden können.
Kosten undWirtschaftlichkeit
Die Kostenfür grüne Fassaden variierenstark je nach System,Pflanzenwahl und technischer Ausführung. Einfachebodengebundene Begrünungenbewegensich jenach Ausführungineiner Größenordnung vonetwa 30bis60Euro/m²,während wandgebundeneSysteme mit300Euro/m²undmehr zuBucheschlagen können. Diese Investitionen relativierensichjedochüberdie Nutzungsdauerdurch Energieeinsparungen, verlängerteLebenszyklender Fassade und denImagegewinnfür denBetrieb.Insbesondere im Hotelbau geht der Nutzen grüner Fassadenüber rein wirtschaftlicheAspektehinaus Sieprägendasarchitek-
Grüne Fassadensind imHotelbau immermehr gefragt. Foto:KI-generiert
tonischeErscheinungsbild, tragenzueinerangenehmen Aufenthaltsqualitätbeiund machennachhaltigesHandelnfürGästesichtbarund nachvollziehbar.
ZukunftsfähigeLösung
Grüne Fassadensind weit mehralsein gestalterischer Trend.Siestelleneinezukunftsfähige Antwort auf steigendeAnforderungen anEnergieeffizienz,Klimaanpassungundökologische Verantwortungdar.ImHotelbau verbindensieFunktionalität, Ästhetik und Nachhaltigkeitauf überzeugende Weise.Esistdavonauszugehen,dass vertikaleBegrünungen in den kommenden Jahreneineimmerwichtigere RolleinderArchitektur spielen werden.
Für weitere Fragenoder beiderUnterstützungIhres BauvorhabensstehtIhnen dasHGV-Baumanagement gern zur Verfügung.ProfitierenSie vonunsererErfahrungundunseremKnowhow.
Tel. 0471 317780 baumanagement@hgv.it
Marketing: Warum der Blick von außen über den Erfolg entscheidet
Von Silvia Unterweger
IneinemwettbewerbsintensivenMarkt reicht eslängstnichtmehraus, eingutesProduktanzubieten.Entscheidendist, wiediesesProduktwahrgenommenwird.Der BereichKonzept&MarketingderHGV-Unternehmensberatungsetztmit demMarketing-Check genauhieran.
Ob einBetriebErfolg hat, hängtdavon ab,wiedie eigenenStärken,Besonderheitenund Werteklar, glaubwürdigund verkaufsstark kommuniziert werden. Hier kommtderMarketingCheckderHGV-UnternehmensberatunginsSpiel. Er betrachtetBetriebund Kommunikation konsequentaus SichtderGästeundexterner ExpertinnenundExperten undschafftdamit einefun-
dierteGrundlage für WeiterentwicklungundErfolg.
EinBlickvonaußen
GeradeGastbetriebebeschäftigensich kontinuierlichmitihremAngebot. Diese Nähezum eigenenProduktkannjedochdazuführen,dassSchwächenüber-

Silvia Unterweger, Bereich Konzept & Marketing, HGV-Unternehmensberatung
sehenoder Potenzialenicht erkannt werden.
GästehingegenentscheidenoftinwenigenSekunden–basierend auf Website, Bildern, TextenoderBewertungen, ob ein Betrieb für sie relevant ist.
Ein Marketing-Check hilft,dieseLücke zu schließen.Erbeantwortet zentrale Fragen:
IstmeinProduktklar positioniert?Erreicheich meineZielgruppemitmeinenLeistungen?SindmeineAlleinstellungsmerkmalesichtbar?Undwirddie WertigkeitmeinesAngebotsauchimPreisundin der Kommunikationtransportiert?
Nur wenn Produkt und Kommunikationstimmig zusammenspielen,kannein Betriebüberzeugen, VertrauenaufbauenundGäste langfristigbinden.
ImRahmendesMarke-
ting-Checkswirdzunächst beieinemLokalaugenschein dasHotelproduktselbstanalysiert.Anschließend folgt dieÜberprüfungaller relevanten Kommunikationsund Vertriebskanäle, darunter:
• Hotel-Website(Usability, Verkaufsorientierung,Inhalte);
• Gästekommunikation über Korrespondenzmanager; •Druckmaterialien;
• Portalauftritte; •Newsletter; •SocialMedia. Dabeiwird geprüft,obdie Ansprache zielgruppengerechtist,obInhalte konsistentsindundobsiedenBetriebklar vonMitbewerbern abheben.
DasErgebnisdesMarketing-Checks ist kein theoretischerBericht,sondernein konkreter Optimierungsleitfaden. Er zeigtauf, wo Poten-
zialeliegen, welcheMaßnahmenpriorisiert werden solltenundwieProduktund Kommunikation gezielt weiterentwickelt werden können.Fürden Betriebentsteht so eine belastbare Entscheidungsgrundlage: Wo lohnt es sich,amProdukt weiterzufeilen? Wie kanndieZielgruppebesser überzeugtundlangfristig gebunden werden?Undwie lässtsichder Verkauf durch klare, konsistente Kommunikationstärken?
HGV-Treuebonus
DerMarketing-Check derHGV-Unternehmensberatung ist mit dem HGV-Treuebonus verrechenbar.Kontaktieren Sieunsunter0471317 780undperE-Mailan marketing@hgv.it
KALT GEPRESST, NIEERHITZT
HALTBARDURCH HOCHDRUCKVERFAHREN(HPP)

HPPÜBERZEUGT:
•Konstante Qualität
•Spart Kosten
(Personal, Geräte,...)
•Spart Zeit
UNSERE VERTRIEBSPARTNER:

Nachhaltigkeit: Hotel in Spinges wurde bei den GREEN MONARCH Awards geehrt
Von Reinhard Leitner
DasNatur& AktivHotel RogenausSpinges wurdebeidenGREEN MONARCH Awards2025 inBerlinalseinerder führendennachhaltigen HotelbetriebeEuropas gewürdigtunderreichte inderKategorie„Hotels“ denzweitenPlatz.
DasGreenSign-Future-LabBranchentreffeninBerlin hatAnfangDezember2025 dieeuropäischeHospitality zusammengeführtunddrei Tage lang gezeigt,wielebendigder AustauschzunachhaltigerGastlichkeitheute ist.Überzweihundertfünfzig Fachleute aus Deutschland, Österreich,Südtirolund derSchweizkameninsGespräch,teiltenErfahrungen unddiskutiertenLösungen, dieökologische Verantwortungmitwirtschaftlicher Vernunft verbinden.Zuden Höhepunktenzähltedie VerleihungderGREENMONARCH Awards,dieerstmalsBetriebeauszeichneten,diemit konsequenter HaltungundpraktischerInnovationskraftüberzeugen. Dasöffentliche Voting,an demsichzahlreicheGäste undBranchenvertreterbe-

teiligten, verlieh derEntscheidungzusätzlich Gewichtundspiegeltedie starke ResonanzderCommunitywider.Zudennominierten Top10inderKategorie„Hotels“ gehörteauch dasNatur&AktivHotel Rogen.Das familiengeführte HotelinSpingeshat in seinerKategoriedenzweiten Platzerreicht, knapphinterdem KoosHotel& ApartmentsinMünchen. Die Familie Rogenwar persönlichbeiderPreis-
verleihungin Berlin und nahmdensilbernenGREEN MONARCH Awardentgegen. Die Jury würdigte die konsequente Umsetzungeiner ressourcenschonenden Betriebsführung,dieauf regionale Wertschöpfung, erneuerbareEnergienund einumfassendesBewusstseinfürsoziale Verantwortungsetzt.DasErgebnisist einBetrieb,derseineNachhaltigkeitsstrategienichtals Nebenprojekt versteht,sondernalsFundament.DieAn-
erkennungbeim Nachhaltigkeitspreismachtedies sichtbarundwurdeauch jenseitsSüdtirolsaufmerksamaufgenommen.
Besonders bedeutsamist, dassdas Natur& Aktiv Hotel Rogenauf seinem nachhaltigen Weg vomHGVbegleitetwurde.DieZusammenarbeitzwischendemHGVund demNachhaltigkeits-ZertifiziererGreenSignschafft seiteinigerZeiteinen konstruktivenRaumfürBetriebe,dieNachhaltigkeitnicht
nurerfüllen,sondern verstehenund weiterentwickeln wollen.DasBeispiel Hotel Rogen zeigt,wiefruchtbar dieserDialog werdenkann, wennExpertise, regionale Verwurzelungundeineklare Strategieineinandergreifen.
DasGreenSignFuture Lab hat zugleichdeutlich gemacht,dasssich dieser Weg auszahlt. In denGesprächenwurdespürbar,dassInvestitioneninEnergieeffizienz, faireLieferkettenund verlässlicheProzessenicht nurökologischwirken, sondernauchbetrieblicheStabilitätschaffen. VieleHäuserberichteten,wieneue Gästegruppenerreicht werdenundinterne Abläufean Klarheit gewinnen.DerErfolgdesNatur&Aktiv Hotels Rogenstehtdamitstellvertretendfüreine Entwicklung,diesichinder gesamtenBranche abzeichnet. So bleibt vomGreenSign FutureLabundderGREEN MONARCH AwardNight nicht nur der Blick auf ein herausragendesBeispielaus Südtirol,sondernauch das Gefühl einer Branche, die sich gemeinsamaufmacht, ihreZukunftbewusstund verantwortungsvoll zu gestalten.
GreenSign Institut: HGV-Mitglieder profitieren dank Zusammenarbeit von zusätzlichen Rabatten
DasGreenSignInstitutbewertetseit2015Nachhaltigkeitsleistungenmitdem ZertifikatGreenSign.
Ursprünglichwurdedas KonformitätsbewertungsprogrammfürdieHotellerieentwickelt.Heutegibt es weitereBewertungsprogrammefürandere Branchen,wiebeispielsweise OfficeoderGastronomiebetriebemitdenjeweiligen Besonderheiten.GreenSign istpraxisnahundberücksichtigt Vorgaben aus StandardswieEMAS,DINISO 14001oderISO26000.
Das Konformitätsbewertungsprogramm evaluiert unddokumentiertdenStatusderökologischen,sozia-
lenundökonomischenMaßnahmeneinesBetriebes Die Ergebnisseausmehrals130 Kriterienin zehn Kernbereichenzahlenaufdie17 SDGsein.Dasdurch ein AuditbewerteteundbestätigteErgebniswird ineinem Zertifikat–GreenSign–mit Ausweisdes Konformitätsgrades abgebildet.Mitdem transparenten Bewertungsprogramm könnenBetriebe ihrnachhaltiges Wirtschaften geprüftdemMarktaufzeigen. Im großen Nachhaltigkeitssiegel-TestderStiftung Warentest2025 wurde GreenSign mit Bestnoten ausgezeichnet–insbesonderefür Glaubwürdigkeit, Trans-
parenzundUnabhängigkeitderZertifizierung.Das GreenSign für Hotels istin DeutschlandMarktführer. Insgesamtbefindensichbereitsmehrals1.000BetriebeinderZertifizierung, hauptsächlichinDeutschland, aberauchin weiteren 18Ländern.
Der HGV arbeitetmit dem GreenSign Institut zusammenundMitglieder des HGVerhalteneinenzusätzlichenRabatt.
Für weitereInformationen kontaktierenSiebitte dieHGV-Unternehmensberatung.
nachhaltigkeit@hgv.it Tel. 0471 317780










Seit2015bewertetdasGreenSignInstitutNachhaltigkeitsleistungenmit einemZertifikat. Foto:GreenSignInstitut
Von Barbara Holzer
HoherZeitdruck,PersonalmangelundSaisonalitätprägendenAlltagim Gastgewerbe.Gerade unterdiesenBedingungenzeigtsich,obStrukturentragen–oderob Führungimoperativen Feuerwehrmodus stecken bleibt.KlareRollensind deshalbsinnvoll.
EineklareOrganisationsstrukturistdaher kein„Nice-to-have“,sonderneine zentrale Voraussetzungfür Stabilität,Effizienzund nachhaltigenBetriebserfolg. Organisationsstruktur bedeutet, verbindlichfestzulegen, wer welche Rolle imBetriebübernimmt, wofür Verantwortung getragen

Barbara Holzer, HR-Expertin, Bereich Konzept & Marketing, HGV-Unternehmensberatung
wirdund werEntscheidungentrifft.Ebensoklar geregeltseinmüssenZusammenarbeit,Informationsflüsse und Vertretungen.Diese KlarheitschafftOrientierungund Verlässlichkeit –fürFührungskräftewiefür Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter.
Fehltsie,entstehentypische Reibungsverluste:Zuständigkeitenüberschneidensich, Aufgaben bleiben liegenoder werden doppelterledigt,Entscheidungen werden verzögertoder vonFührungskräftenselbst übernommen.Besondersin gewachsenenoder familiengeführtenBetriebenhaben sich Rollenoftinformellentwickelt.Dasfunktioniert lange, stößt bei Wachstum, Personalwechseloder Veränderungjedochschnellan Grenzen.BesondersdeutlichwirdderNutzen klarer StruktureninderMitarbeiter-und Personaleinsatzplanung.Erstdefinierte Rollen und Verantwortlichkeiten machensichtbar, welche Kompetenzenbenötigt werden, wo Engpässeentstehen undwieArbeitszeitenund Schichtensinnvoll geplant werden können
Professionelle Personaleinsatzplanungistdamit ein zentralerwirtschaftlicherundteaminternerErfolgsfaktor: Personalkosten werdenplanbar,Über-und

Unterbesetzungen reduziert und dieServicequalitätwird gesichert.GleichzeitigentstehenPlanungssicherheit, Transparenzund Vertrauen im Team.
KlareStrukturenentlastenFührungskräfte und stärkenMitarbeiterinnen undMitarbeiter. Verantwortung kann gezielt delegiert werden,Entscheidungen werden vorbereitetund Handlungsspielräume wachsen.Organisationsstruktur istdamit keinSelbstzweck, sonderneinwirksames Führungsinstrument.
HR-Beratung mitPraxisbezug
Im FolgendendreiPraxistippsausderHR-Beratung:
• Rollenmitklaren Aufgabenund Entscheidungsgrenzendefinieren;
• Verantwortung sichtbar machen: Werentscheidet was–undbis wohin;
• Struktur regelmäßigan SaisonundBetriebsgröße anpassen.
DieHGV-UnternehmensberatungbegleitetMitgliedsbetriebebeiderKlärung und Weiterentwicklung von Or-
KlareStrukturensind essenziellfür denErfolg einesBetriebes.
Foto:stock. adobe.com
ganisationsstrukturen.In praxisnahen Beratungen, Coachingsund Workshops werden Rollen, VerantwortlichkeitenundFührungsstrukturen geschärft,um dieFührungzuentlasten undnachhaltigenErfolgin HotellerieundGastronomie zusichern.
InteressiertaneinerBeratung? Dann kontaktieren SieHR-ExpertinBarbara HolzerinderHGV-Unternehmensberatung.
Tel. 0471 317780 unternehmensberatung@hgv.it





Trinkgelder: Nur fünf Prozent Steuern innerhalbder Höchstgrenzen
DieBegleichungder RechnungeninGastbetriebenerfolgtimmer öfternurmehrmitKredit-undBankomatkarten.DieFolge: Weildie Auszahlungdes TrinkgeldesfürmancheBetriebe zuaufwendigerscheint, wirdauf Trinkgeld„verzichtet“.
Dasmüsseundsollenicht sosein, weißDr.HansLeonhardy,HotelBelvederein Jenesien.Ersagt:„Die Trinkgelderlassen sich mitdem Kassensystemunddem HGV-Serviceportalunkomplizierterfassen.Den Rest erledigtdieHGV-Personal-
beratung– korrekt versteuert, sauber ausgewiesen. Unser Team vertrautdem System,wirauch.Deshalb: Wir könnendies nurempfehlen.“
Dasheißt, Trinkgelder, dieüberKredit-oderBankomatkartenbezahlt werden,dürfenanMitarbeitendeausbezahlt werden. Wie daserfolgen kann,wird in den folgendenAbsätzenerläutert.
Wieistdiesteuerrechtliche Regelung?
MitdemHaushaltsgesetz 2024wurdendie Trinkgelder einerErsatzsteuer vonfünf Prozentunterworfen.Der

Ein„Faksimile“ eines Kassabeleges.
Betragistzusätzlichauchsozialabgabenfrei.Anspruch aufdieSonderbesteuerung der Trinkgelderhaben Mitarbeitende, dieim Vorjahr einEinkommen von75.000 Euronichtüberschritten hatten undzudem den Maximalbetrag von30Prozent dessteuerlichen Jahreseinkommensimlaufenden Jahr nichterreichthaben.
Wieerfolgtdiepraktische UmsetzungimBetrieb? Auf demKassenbeleg bzw. der Rechnung wird neben der gastgewerblichenLeistungdas gewährte Trinkgeld angeführt, sodassderEndbetragdesBelegsmitdem vom KundenbezahltenGesamtbetrag übereinstimmt Das Trinkgeld unterliegt dabei nicht der Mehrwertsteuer, sondern ist als eine PositionaußerhalbdesAnwendungsbereichesderMehrwertsteuer(„fuoricampo iva“)anzusehen.Im Rechnungsprogrammbzw.bei der Registrierkassesollte für die Trinkgeldereineigener Artikel(Kodex)eingerichtet werden, welcherdurch eine bestimmte Tastebzw Tastenkombinationbeider Registrierkasse einfach aufgerufen werden kann.

Trinkgelder, dieüberKredit- oderBankomatkartegegeben werden,dürfenauch regulärandie Mitarbeitendenausbezahltwerden. Foto:stock.adobe.com
WieerfolgtdieAbrechnungderTrinkgelderam Monatsende? Fürdieerhaltenenundbestätigten Trinkgelder, diebei dertäglichen Abrechnung der Tagesinkassi getrennt ausgewiesen werden,istim TagesinkassobucheineeigeneSpalte vorzusehen. Am Monatsende werden demjeweiligenLohnbüro dieBeträgemitgeteilt,die den Mitarbeiterinnenund Mitarbeiternals Trinkgeld überden Lohnstreifen ausgezahlt werden. DenMitarbeitendenwird das Trinkgeld, verringert um die Ersatzsteuer von fünf Prozent, zusammen mit dem vereinbartenLohnausbezahlt, wenndie Voraussetzungen gegebensind(siehe oben).Der Teilder Trinkgelder,dernichtandieMitarbeiterinnenundMitarbeiter weitergegebenwird,gilt alseinaußerordentlicherErtragundmussalssolcher besteuert werden. Die Auszahlungmussauf jeden FallinnerhalbdesKalenderjahres2026erfolgen.
Recht: Arbeitnehmende können Arbeitssicherheitskurse 30 Tage nach Arbeitsbeginn abschließen
ImStaat-Regionen-Abkommen vom17. April2025über die AusbildungimBereich Gesundheitund Sicherheit amArbeitsplatzist vorgesehen,dassMitarbeitende den Arbeitssicherheitskurs vollständig vor Aufnahme derArbeitstätigkeit abgeschlossenhabenmüssen. Diesistinderbetrieblichen Realität von gastgewerblichenBetrieben schwerumsetzbar. Deshalbhabender HGV unddienationalenDachor-
ganisationen FederalberghiundFIPEin Rom interveniertunddie römischen Behördenaufdie Realität indenHotel-undGastbetrieben hingewiesen. Dabei konnteerreicht werden,dassangesichtsdes geringenRisikosund der besonderenArtderErbringungderDienstleistung, Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter vonSchankund Speisebetreibensowie von gastgewerblichenBeherbergungsbetriebendie Aus-
bildungund gegebenenfalls diespezifischeSchulung imBereich Arbeitssicherheit innerhalb vondreißig TagennachBeginndesArbeitsverhältnisses abschließen können.
DerHGV weist aberdaraufhin,dassdieArbeitssicherheitskurse verpflichtendzu absolvierensindund dassletzthindie Kontrollorganeangewiesen wurden, die Gastbetriebe dahingehendauchstärkerzu kontrollieren.
anerkannt

DieArbeitssicherheitskursesindPflicht. Foto:stock.adobe.com

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Seitdemkleben wirzusammen.
Ein ausgeschütteter Traubensaft, einErröten, einerstesLächeln–manchmalschreibt dasLebendie besten Geschichten.
Seit 75 Jahren istZipperle Teil solcherMomente.
ZumJubiläumpräsentierensichunsere Etikettenfrischerdennje. Wasbleibt,ist diebewährte Qualität –und einebreite Auswahl anSäftenund Getränkenfürjeden Geschmack.
Innovation & Lehrgänge
Donnerstag, 19.März FitfürdieZukunft: nachhaltigesBauenund SanierenimGastgewerbe
Referent: MichaelPichler, LeiterdesBereiches
Baumanagement,HGVUnternehmensberatung, Bozen
Ort: GreenLuxuryHotel Pfösl,Deutschnofen
Gebühren: 104 € STK: 38 €
Management & Leadership
Donnerstag,26.Februar Mobbing& Bossing–nicht bei uns!Professionell gegensteuern
Referentin: UteZischinsky, TrainerinderFirmaconos, Wien
Ort: HotelMasatsch,Kaltern
Gebühren: 347 € STK: 131 €
Dienstag,10.März Konflikteerfolgreich managen–Lösungen findenund
Zusammenarbeitstärken
Referent: AlexCarli, Trainer undCoachfürFührung, Verkauf,Kommunikation und Teambuilding, Ritten
Ort: HotelMillanderhof, Milland/Brixen
Gebühren: 295 € STK: 115 €
Rezeption & Korrespondenz
Mittwoch,25.Februar AndereLänder,andere Sitten:Wiebegeistern wirGästeaus anderen Kulturkreisen?
Referentin: RenateStolle, TrainerinderDEHOGA Akademie,BadenWürttemberg Ort: HotelJonathan,NatzSchabs
Gebühren: 347 € STK: 131 €
Mittwoch,4.und Donnerstag,5.März ASAHOTEL–Einführung (Web-Version)
Referent: ManuelRiva, IT-ExperteundCo-Founder vonHotelfabrikGroup GmbH,Meran Ort: SchulungsraumHGV Bozen
Gebühren: 335 € STK: 134 €
Donnerstag,12.März
Webinar:Cybersecurity inderHotellerieund Gastronomie:Schutzvor digitalenBedrohungen
Referent: GeorgHerbst,IT ArchitectderFirmaDATEF
Gebühren: 68 € STK: 34 €
Sprachen
Wednesday,4th , 11th,18th and25th ofMarch
Englishcourse: communicatewith confidence
Trainer: Englishteacherat
MyEnglishSchool,Bolzano
Location: ParkhotelLaurin, Bolzano
Participationfee: 311 € STK: 116 €
Marketing & Kommunikation
Mittwoch,18.März
PerfekteKommunikation beiCatering-Events: Vom erstenKontakt bis zur Nachbetreuung
Referentin: Johanna Stockner,Servicemeisterin, Brixen
Ort: Gustelier–Atelierfür Geschmackserfahrung, Bozen
Gebühren: 290 € STK: 114 €
Service & Beverage
Montag,23.März
UpsellingundCrossSellingimService: Zusatzverkäufecharmant undeffektivintegrieren
Referentin: JuliaWinkler, Kohl>Partner,Hotelund TourismusConsulting, Innsbruck
Ort: SchennaResort, Schenna
Gebühren: 347 € STK: 131 €
Von Petra Gamper
Egalobander Rezeption, imHousekeeping, imService, inder Küche oderim Backoffice,in allenBereichenistein starkerRückenvon Vorteil.
Lastentragen,einseitige Belastungen,langesStehen oderSitzen:Computerarbeit undZeitdruck könnensich negativ auf Haltungund Wirbelsäuleauswirken.
Da derAlltag meisthektischunddichtbepacktmit Aufgabenist,haben nurdie wenigstenLust,nachdem ArbeitstagoderinderMittagspauseausgleichenden Sport zu betreiben. Also ist es realistischer,währendder ArbeitaufseineHaltungzu achtenund gegebenenfalls stärkende Übungenin den Arbeitsalltageinzubauen.
Je mehrmansichbewusst wird, welche Belastungder Rückenmitdem zentralenNervensystem aushalten mussund welchedieschmerzhaften Folgensein können,umsoeher
Kursnummer: 213
Titel: RückenstarkimGastgewerbe
Referentin: PetraGamper, TrainerinundCoachfür körperlichesundmentales Wohlbefinden,Schenna
Datum: Donnerstag,26.März2026
Dauer: 9Uhr bis 17Uhr
Ort: HotelLanggenhof,Stegen/Bruneck
Kursgebühr: 307Euro+22%MwSt.
STK-Gebühr: 118Euro + 22%MwSt.
DetailliertesProgrammund Anmeldung: Bereich WeiterbildungimHGVBozen, Tel.0471 317790, weiterbildung@hgv.itoderwww.hgv.it
wirdmanbereitsein,seine Gewohnheitenzuändern und rückenschonendzuarbeiten. Rückengesundheit istdemnach keinLuxus,sondern ein wichtigesPuzzleteilfüreine gesundeArbeitsleistung.
PraxistauglicheÜbungen
ImpraxisnahenSTK/ HGV-Seminar werdeneinfach und verständlichdie Grundlagen für körperliches Wohlbefinden vermittelt,vielepraxistaugliche
Übungenausprobiertsowie dieZusammenhängezwischen Körperreaktionund erlebtem Stressaufgezeigt. Werbereitsan Rückenschmerzen, Verspannungen imNacken,BandscheibenleidenoderananderenBeschwerdenleidet,kannim Kurs vieleTippsmitnehmen,umsichmiteinfachen Griffenselbstzuhelfen. Der Körperistlernfähig und verzeihtviele Fehler. Manmuss nurwiederlernen, aufmerksam hinzuhören.

Foto:stock.adobe.com
ProgrammundAnmeldung: Bereich Weiterbildung, Tel.0471317790, weiterbildung@hgv.itoder www.hgv.it
InderheutigenZeit,inderdieZahlder Menschen mitLebensmittelallergienund speziellen Ernährungsbedürfnissen stetig steigt,wirdeinordnungsmäßigerUmgang mit Allergenen auchim Service immer wichtiger.EinSTK/HGV-Kursinformiert über die aktuellen Erkenntnisse zuNahrungsmittelallergienundUnverträglichkeitensowieernährungsbedingtenKrankheiten.AbgehaltenwirdderKurs„BeratungmitFingerspitzengefühl–Allergien,
Unverträglichkeiten&Sonderwünsche“ am Donnerstag, 5. März,im Gustelier –AtelierfürGeschmackserfahrungunter derLeitungvonErnährungswissenschaftlerinIvonneDaurùMalsiner. InformationenzumKurserhalten InteressiertebeimBereich WeiterbildungimHGVBozen, Tel.0471317790, weiterbildung@hgv.it. Fürden Kurs könnenSiesichaufderHGV-Website unterwww.hgv.itanmelden.
Controllinglehrgang findet im März statt – Rüstzeug für erfolgreiche Betriebsführung
DerSTK/HGV-Lehrgang bieteteineneinfachen undpraktischenZugang zumControlling.LehrgangsleiterManuelBertagnolliweißausseiner langjährigenErfahrung inderSystemgastronomie,woraufesdabei ankommt.
Was verstehtmanunter Controllingund warumist eswichtigfürUnternehmen?
ManuelBertagnolli: Controllingwirdoftfälschlicherweisemit„Kontrolle“ gleichgesetzt.Icherkläre eslieberso:Controllingist dasNavigationssystemeinesUnternehmens.WährenddieBuchhaltunginden Rückspiegelschaut(Wasist passiert?),schautdasControllingdurch die Windschutzscheibenach vorne, ganzwieineinemPilotensitz.Es gehtdarum, Transparenzzuschaffen.Nur wer
seineZahlen kennt, kann fundierteEntscheidungen treffen.
WarumistgutesControllingfürdenlangfristigen Unternehmenserfolgsobedeutend?
OhneControllingsteuert manimBlindflug.LangfristigerErfolgbasiert aufder Fähigkeit, Trends frühzeitig

ManuelBertagnolli,Betriebswirt,Meran
zuerkennen.GutesControllingsichertdie Liquidität, alsodieZahlungsfähigkeit, undsorgtdafür, dassam Endedes Monatsnicht nur Umsatz,sondernechter Gewinnübrig bleibt.Esmacht einUnternehmenkrisenfest undbankenfähig.
Wie unterstütztder LehrgangbeiderBudgetierung sowiebeiderPlanungvon KostenundUmsätzen?
ImLehrgang wird gemeinsameineübersichtliche JahresplanungallerUmsätzeund Kostenentwickelt.Die Teilnehmerinnen und Teilnehmerlernen,wie man realistische Umsatzzielesetztunddieseden fixenund variablen Kosten gegenüberstellt.AmEnde des Lehrganges gehen die Teilnehmenden mit einem fertigenGrundgerüstnach Hause, das die Planung für dasnächsteGeschäftsjahr
Kursnummer: 102
Titel: Controllinglehrgang–keine AngstvorZahlen, es rechnetsich!
Referent: ManuelBertagnolli,Sommelier,Masterof BusinessAdministrationundMagisterinBetriebswirtschaft,Meran
Datum: Montag,2.,9.und16.März2026
Dauer: jeweilsvon13Uhrbis18Uhr
Ort: SchulungsraumimHGVBozen
Kursgebühr: 845Euro + 22%MwSt.
STK-Gebühr: 317Euro+22%MwSt.
DetailliertesProgrammundAnmeldung: Bereich Weiterbildungim HGVBozen, Tel.0471 317790, weiterbildung@hgv.itoderwww.hgv.it
ineinfachen,praktischen Schrittenermöglicht.
WelcheControlling-WerkzeugesindinderPraxisbesondershilfreich? Hervorzuhebensinddabeidas grundsätzliche Verständnis vonGewinn,
Verlustrechnung und Budgetierung,dieeinfacheErklärungderBilanz,eine fundierteDeckungsbeitragsrechnungsowieein übersichtliches KennzahlenDashboardundeineBreakeven-Analyse.MeinAnsatz hierbei:„Keepitsimple“.
Management: Ein STK/HGV-Kurs mit praktischen Tipps für eine bessere Kommunikation
DerSTK/HGV-Kursstärkt FührungskräfteundMitarbeitende,um in hoch anspruchsvollenZeitenmehr Klarheitund Kooperationim Miteinanderzuentwickeln.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmerlernen,wiesie dieKraft der Kooperativen Kommunikation(KoKommPrinzip®) nutzen können, um zueinerAtmosphäre

EinSTK/HGV-KursvermitteltTipps füreinegelungeneKommunikationim Team.
des gegenseitigen Respekts beizutragen.Fürzukünftige Herausforderungenwird die Fähigkeit,schwierigeSituationen konstruktivzumeisternund Augenhöhemit MitarbeitendenundGästen herzustellen,beleuchtetund weiterentwickelt.
Ziel ist es, mithilfe des KoKomm-Prinzips®eine wertschätzendeund gesundeArbeitsumgebung zufördern, in welcher alle Beteiligten gemeinsamerfolgreichsind.
„Den gutenKapitänerkenntman nurimSturm DiegutenChefs, Köche, Betriebsleiter,Geschäftsführerinnenund weitere Teammitgliederebenfalls“,meint dazuder Referentund KommunikationsforscherMoritz KüffnerausMünchen. Um der komplex gewordenen Welt künftigauf Augenhöhebegegnenzu können, brauche es neueDenk-und Entscheidungsmuster. DiesebietedasPrinzipder Kooperativen Kommunikation mitüber30 Werkzeugenfür ein gelingendesund gesun-
Kursnummer: 131
Titel: GeheimnissedesGelingensimMiteinander–KooperativeKommunikationfürFührungskräfte, Mitarbeitendeund Teams
Referent: MoritzKüffner,Kommunikationsforscher, KoKomm,München
Datum: Dienstag,24.,undMittwoch,25. März2026
Dauer: jeweilsvon 9 Uhrbis17Uhr
Ort: Gustelier–AtelierfürGeschmackserfahrung,Bozen Kursgebühr: 534Euro + 22%MwSt.
STK-Gebühr: 234Euro+22%MwSt.
DetailliertesProgrammundAnmeldung: Bereich Weiterbildungim HGVBozen, Tel.0471 317790, weiterbildung@hgv.itoderwww.hgv.it
desMiteinander.Herausforderungen könntendamit bessermiteinander gelöst werden, anstatt sich im Gegeneinander zu verheddern.
Folgende Fragen werden im Kurs von den Teilnehmendenbeleuchtet: Wie könnenwirsomiteinander arbeiten,dassmöglichst keine Verliererzurückbleiben? Wie könnenwirStressausbalancierenundbereitsprä-
ventiv Reibungenim Team vermeiden? Wie könnenwir Konflikte mit Kolleginnen und Kollegenlösenoder gar nichterstentstehenlassen? Umdiese Fragestellungenmeistern zu können, wirdimSTK/HGV-Kurs dasBewusstseinfürdie Macht von KommunikationimPrivatenundBeruflichenSchrittfürSchrittentwickelt.
COOLinarisch: Der Branchen-Podcast für Gastronomie und Küche für Südtirol unddarüber hinaus
InderaktuellenFolge desPodcastsCOOLinarischdesGusteliers –AtelierfürGeschmackserfahrungerzählendrei jungeSüdtirolerinnen undSüdtirolervonihren unterschiedlichen Wegen indieKüche,vonfrühen Führungsaufgabenund davon,wasesheutebedeutet, Verantwortung zuübernehmen.
DenAnfangmachtMonikaHuberausdemPustertal.Mit gerade einmal 28 Jahrenhatsie vor wenigen Monatenihreerste Küchenchef-PositioninderSchweiz übernommen.Dabeihatte sieinderOberschulenoch garnicht geplant, Köchin zu werden.ErstSchulpraktika beiKarl VolggerimHotel Majesticin Reischachund indenMarken weckten ihre Leidenschaftfürdas Kochen. Nach der Matura entschied siesichdeshalbdazu,das geplanteStudium gegeneine Kochlehreeinzutauschen –beiniemandGeringeremals EgonHeiss,damalsimHotel BadSchörgauinSarnthein Es folgtenErfahrungenin Deutschlandund Portugal, bissieinsZwei-Sterne-Restaurant TavernezumSchäfli vonSpitzenkochChristian Kuchler in der Schweiz kam.
Inseinemseit Kurzem gepachtetenSee-Restaurant Schlössliübertrugerder

MonikaHuber, Schlössli,Schweiz
talentiertenSüdtirolerin nundie Verantwortungals Küchenchefin Monika Huberwurde vonGault&Millau Schweizbereitsals Entdeckungdes Jahresausgezeichnet.Inder Küchearbeitetsie gemeinsammit Patissière TheresaHermann, einem deutschen sowieeinem Südtiroler Kollegen. Im Podcast COOLinarisch mitBettinaSchmidspricht siedarüber,wiesieihre neue Rolleerlebt – undwaruminihrem Küchenteam nichtmehralsdieHälfteder Mitarbeitenden Frauen sein dürfen.
Abwechslung inderPatisserie
Auch Simon Unterholzneraus Terlanberichtetim Podcast vonseinem Weg.


ZurRose, Eppan
Er begann mit einer klassischen Konditorlehre, merktejedochbald,dassihmdas sichständigwiederholendeSortimentzu wenigkreativenSpielraumbot. Auf AnratenseinerSchwester bewarb ersich–imfrisch gebügeltenHemd–beim Sternekoch Gerhard WieserimHotelCastelin Dorf Tirol.Damitbegannseine Laufbahnals Patissier inder Restaurantküche. Es folgtenprägendeErfahrungeninunterschiedlichen KücheninDeutschland und derSchweiz,bis hinzurSous-Chef-Position ineinem vegetarisch-veganen RestaurantmitasiatischenEinflüssen. Zurück inSüdtirolübernahmerdie Positiondes Patisserie-Chefs imHotelCastelundwurde 2025sogarunterdie50bes-
ten Patissiers im deutschsprachigen Raum gewählt. Dochdas Jahrbrachteauch einen schweren familiären Schicksalsschlagmitsich, derihnbisheute begleitet. WieermitdieserErfahrung umgehtundwasfürihndas wirklichSchöneanderArbeitinder Patisserieist,erzählt SimonUnterholzner im PodcastCOOLinarisch sehroffen.
In VatersFußstapfen
DerdritteGesprächspartneristDanielHintner, der voreinigen Jahrennahezuunbemerktdie Küche desSterne-RestaurantsZur Rose in Eppan vonseinem VaterHerbertHintnerübernommenhat.Dieendgültige Entscheidungfürden Kochberuffiel bei ihmjedocherst

Der Gustelier-Podcastfür Küche, Gastronomieundalle,dieEssenund Trinkenlieben!
QR-Codescannenund Podcastanhörenoderunter www.gustelier.it



nacheinpaarSemesternan derUniversität Wien,im Alter von24 Jahren.Seine Laufbahnbegannerinder Patisseriedeselterlichen Betriebs,anschließendsammelteerErfahrungeninder deutschenGourmetküche, bevor er nachSüdtirolund indas Restaurant„Zur Rose“ zurückkehrte.DanielHintner geht sehr reflektiert an Kücheund Familienunternehmenheran.Erliestviel, interessiertsichfürMusik, PsychologieundZahlen. WieerdenGenerationenwechselerlebt,waser vonseinem Vaterübernimmtundwaserbewusst andersmachenwill–und auchmuss–,erzählterim PodcastCOOLinarisch von BettinaSchmid,Leiterindes Gusteliers.
AufallenKanälen
Im Podcast COOLinarischlädtBettinaSchmid, LeiterindesGusteliers –AtelierfürGeschmackserfahrung, ein, besondere Gastronomiekonzepteund Menschen dahinter kennenzulernen. Jedenzweiten Mittwoch geht eine neueEpisodeaufden gängigenKanälenundauf den Websiten desGusteliersunddesHGV online bs www.hgv.it ww.gustelier.it

reinhJetztören!
Dieneuen Folgenanhören!
Ein Sommerpraktikum,dasallesveränderte 21. Januar –MONIKAHUBER
Patisserie mit Herz, Humor undEmotion 4. Februar –SIMONUNTERHOLZNER
Wennder Sohnemitdem Vater–DerGenerationswechsel 18. Februar –DANIELHINTNER
Gustelier: Fachtagung COOLinaria am 12. Maiim Gustelier in Bozen
DieFachtagungCOOLinariadesGustelier–Atelier fürGeschmackserfahrung lädtam12.MaigemeinsammitdemSüdtiroler KöcheverbandHoteliers, GastronomenundKöche zumAustauschein.
Ein zentrales Themader FachtagungistdiewirtschaftlicheProfitabilitätder Gastronomie.Dazu istMarianSchneider, Geschäftsführerder gastroeventsGmbH &Co. KG ausUlmzuGast. Er zeigtauf, wieGastronomiebetriebeihreErträge imBlickbehalten können –undwarumdieoptimaleOrganisationunddasrichtige TeamdabeieineSchlüsselrollespielen. Schneiderselbst kennt beideSeiten:dieLeidenschaftzum Kochenebenso wiedasunternehmerische Denken.SeineKarrierebeganninderinternationalen Spitzengastronomie,ausgezeichnetunteranderem mitdem Rudolf-AchenbachPreisals„Bester Jungkoch Deutschlands“sowie dem „BayerischenStaatspreis fürseineMeisterprüfung“. DochtrotzErfolgenstellteer fest,dass in vielen Küchen Abläufeineffizientwaren undwirtschaftliches Potenzialungenutzt blieb.
Vor rund20 Jahrenbegannerso,inUlmim RestaurantBellaVistadesUn-
ternehmers ThomasEifert neue Wege zu gehenund esnachseinenIdeenaufzubauen.Heute verantwortet erinsgesamt sechs RestaurantsundeinHotel–und hat maßgeblichdieEntwicklung einer zentralen Vorproduktionmitgestaltet, welchedie Betriebemit vorgefertigten Komponentenbeliefert.
HerrSchneider,Sie warenviele Jahreals Koch in der gehobenenGastronomie tätig.Heutehaben Sie eine andere Rolle–welche? Schneider: ImHerzenbin ich Koch geblieben. Als Geschäftsführeristes nun aber meine Aufgabe, mehrere Restaurants,einEvent-und MessecateringsowieeinHotelwirtschaftlicherfolgreich zuführen.Ichübersetzedie AnforderungendesUnternehmensfürdie Küchenchefsundarbeitemitihnen auf AugenhöheamErfolg. WerdieZahlen kenntund aktivzurErtragssteigerung beiträgt,wirdbeiunsauch amErfolgbeteiligt.
EinwichtigerBaustein Ihres Konzeptesistdie zentrale Vorproduktion. Ein großes,qualifiziertes Küchenteamzuhaben,wird immerschwieriger–und istteuer. Außerdemistes nichteffizient,allesdirekt im Restaurantzuzubereiten, vorallembeibegrenz-

temPlatz.Gemeinsammit Unternehmer ThomasEifert habenwir eine Vorproduktionaufgebaut,dieunsere RestaurantsundCateringsmit Komponenten beliefert und Gerichte vorOrt nurmehr fertiggestellt werden.Dabei hilftunsaucheineigensdafürentwickeltesundnachhaltiges Verpackungssystem,das„packingpanda“.
Bedeutetdasfürdie Küchen vor Ort eine klare Veränderung? Natürlich.Soßen werden nicht mehr komplett neu angesetzt, sondern verfeinert. Die Patisserie kommtfertig undwird nurnochausgarniert. Fleischgerichtesind vorbereitetundmüssen nur noch gegart werden.Dasentlastetdie Teamserheblich –undschafftRaumfürdas Wesentliche: Teamführung, reibungsloseAbläufeund KreativitätimDetail.
Info& Anmeldungunter www.gustelier.it


Gastronomieexperte Marian Schneider. Foto:Martin Ebert
Spieltdajede Köchinund jeder Koch mit?
„WasfürmancheBevormundungist,bedeutetfür andere eine großeErleichterung. Wichtigist,beider Mitarbeiterauswahloffen überErwartungen zu sprechen.Gleichzeitiglässtsich soauch neues oderunterstützendes Personalschnellereinarbeiten.
WelchenTipp können Sie Gastronomen geben,umihr
Restaurantprofitablerzu gestalten?
Eine Küche, die allesàlaminuteselbstproduziert,ist langfristignicht zukunftsfähig. Wer keine Zentralküchehatoder vorgefertigteProdukte nutzenmöchte, solltezumindest Nebensaisonen gezieltzum Vorproduziereneinsetzen.
SolassensichStresssituationenbesserbewältigen –beigleichbleibenderQualitätfürdieGäste.
Mehrdazu aufderCOOLinaria
Wer im Detail erfahren möchte, welcheSchlüsselfaktorenfürsolche Konzepte maßgeblichsind,hatbeider COOLinariaamDienstag, 12. Mai 2026 im Gustelier, die Gelegenheit,MarianSchneiderlive zu erlebenundsich mit Kolleginnenund Kollegenauszutauschen. bs
Gustelier-Fachtagung COOLinaria
Dienstag,12.Mai2026 9Uhrbis14Uhr: Vorträgeinkl.kulinarischer PausenundMittags-Überraschungen 14Uhrbis17.30Uhr: Praxis-Workshops
DetailliertesProgrammund Anmeldung:




GastronomischeEinblicke:
VonProfisfürProfis
BesonderegastronomischeKonzeptehautnaherleben

STEINEGGERHOF
Dienstag,24.02.2026
10 –11.30Uhr mitLisaundKurt Resch Steinegg
Jetzt anmelden!


WIRTSHAUSSTEINBOCK
Dienstag, 17.03.2026
10 –11.30Uhr mitThomasOrtler Glurns
Gastronomische Einblicke 2026: Eventreihe des Gusteliers am 24. Februar und 17. März
ImFebruarundMärz öffnenzweiengagierte SüdtirolerGastgeberim RahmenderGustelierVeranstaltungsreihe „GastronomischeEinblicke–vonProfisfür Profis“ihreTüren.
BeidieserEventreihebietenengagierteGastronominnenundGastronomen praxisnahe Einblicke in ihrenBetriebsalltag,ihre PhilosophieundihrenUmgang mit den aktuellen HerausforderungenderGastronomie. Jede Veranstaltung kombinierteineBetriebsbesichtigungmitoffenen Gesprächen und einem anschließenden gemeinsamen Umtrunk.
ZuGastim BiohotelSteineggerhof
Den Auftaktmachtam Dienstag,24. Februar,ein BesuchimBio- & Bikehotel SteineggerhofinSteinegg. GastgeberLisaund Kurt

Reschladeninihren familiengeführten Vorzeigebetrieb ein,derseit JahrenalsPionierfürNachhaltigkeit, vegane Kücheundbewussten Lebensstilgilt. DerSteineggerhof verfolgtein ganzheitliches, naturnahes Konzept: regionale Küche, familiäreAtmosphä-
re undeinbeeindruckender Permakulturgartenmitüber 120 verschiedenenPflanzen, dieinder KüchezumEinsatz kommen. ThemenwieEnergieautarkie,plastikfreies Wirtschaften,Mitarbeiterbindung und authentisches Storytellingstehen ebenso im Fokuswiedie Frage,wie
KurtResch erläutert seine Küchenphilosophie.
Foto:Mattias Fredriksson
nachhaltigeGastronomie wirtschaftlichtragfähigumgesetzt werden kann.
Einblickbei
Thomas Ortler,Glurns
Derzweite Terminführt am17.März,nachGlurns ins WirtshausSteinb.ck.
ThomasOrtler, bekannt ausdem Restaurant Flurin, gibtEinblickindiebodenständige Wirtshausküche ImSteinb.ckwirdeinkulinarischer Kreislauf gelebt, derselten gewordenist:Das Fleischstammtdirektaus derbenachbarten MetzgereiMair-Kuenrath,einem Handwerksbetriebmit großerSorgfaltund Respekt vor TierundProdukt.
DieengeZusammenarbeitzwischenMetzgerund Koch ermöglicht absolute Frische,transparente HerkunftundeineQualität, diemanschmeckt.Gekocht wird mit regionalen Zutatenundinenger KooperationmitlokalenProduzenten. JedesGerichterzählt vonHeimat,Handwerk und Wertschätzung. Die Teilnehmerzahlistlimitiert.EineAnmeldungist überdie WebsitedesGustelierserforderlich.
www.gustelier.it
Tel. 0471 317777
Nudging: Anreize schaffen im Angebot und in der Präsentation – Interview mit Isabel Schäufele-Elbers
WieüberzeugtmaneigentlichGäste von fleischfreienoderpflanzenbasierten Gerichten,ohne Verboteauszusprechenoder missionierendzuwirken?
Alsvielversprechender AnsatzgiltNudging:kleine VeränderungenimAngebot oderinderPräsentation,die Entscheidungenunbewusst lenken.
Ein Forschungsteamum Isabel Schäufele-Elbers von derunibzundProf.Michael Bosnjak vonderUniversität Trierhaterstmalssystematisch untersucht, wiewirksam solcheMaßnahmen tatsächlichsind.Grundlage wareineMeta-Analyse von33internationalen Feldstudien,die realeEntscheidungssituationeninderGastronomieuntersuchten
DasErgebnisin Kürze:Nudgingkanneinsehr wirkungsvollesInstrument sein–istes abernichtautomatisch.
FrauSchäufle-Elbers, was genauhabenSieuntersucht?
Schäufele-Elbers: Ziel unsererArbeitwaresherauszufinden,wiewirksam Nudging-Interventionenzur Reduktiondes FleischkonsumsinderGastronomie sind. Wirhabenausschließlich Feldstudien ausgewertet,alsoUntersuchungenin realen Restaurants,Hotels oderMensen.Solassensich Verzerrungen vermeiden, diesonstauftreten.
WelcheNudging-Strategiefunktioniert gut?
AmwirkungsvollstenisteineUmstrukturierung der Speisekarte. Dazu gehört, mehr vegetarischeund pflanzlicheGerichteanzubietenunddiesesichtbarzu platzieren,etwa ganzoben aufderKarteoderalsStandardoption. Fleischwird dannoptionalangeboten. Auf diese Weise lässtsich

IsabelSchäufele-Elbers, ForscherinanderUniversität Bozen.
der Fleischkonsumumbis zu54Prozentsenken.
WiesiehtsoeinBeispiel konkretaus?
EinBeispielwäre, das vegetarischeGerichtals„Gericht des Tages“anzubietenund Fleisch nuraufNachfrage
oderalsZusatz. Wer diesen Schrittnochnicht gehen möchte,kannbeiden Portionsgrößen ansetzen. Fleischportionen sind oft größer als nötig. Eine Reduktionkann positive Effekteauf Umwelt, Gästezufriedenheitund Wareneinsatzhaben.GleichzeitigentstehtSpielraum fürQualitätssteigerungen –etwabeiBio-oder Regionalprodukten. Wichtigistdabei, attraktive fleischfreieAlternativen anzubieten Unsere Studien zeigeneinesteigendeNachfrage und einbislangnichtausgeschöpftes Potenzial auf Angebotsseite.
Kann so eineAktionauch nach hintenlosgehen? Ja ReineInformationsmaßnahmen,etwaHinweise zu CO2-Emissionen von Fleischgerichten, zeigen keinepositive Wirkung.Ineinigen Fällenführte dies sogarzu einemhöheren Fleischkonsum. WennGäste das Ge-
fühlhaben,belehrtoderbevormundetzu werden, kann eszu Trotzreaktionen kommen.
Woraufmussmanalsoin derUmsetzungachtgeben? EingutesDesignistentscheidend.DieMaßnahmenmüssenzur AusrichtungdesBetriebesund zur Zielgruppe passen.Ichempfehle, neue Ansätze zunächstzu testen –begleitet voneiner AuswertungderBestellungenundeinerkurzenZufriedenheitsbefragungderGäste.
LässtsichNudgingauch fürandereZielenutzen? Grundsätzlichja.Nudging kannbeispielsweisehelfen, regionale,biologischeoder saisonaleGerichte gezielt zufördern.DieGestaltung derSpeisekarteunddieArt derPräsentationhabeneinenerheblichenEinfluss aufdas Auswahlverhalten derGäste.
Soziale Nachhaltigkeit: Warum digitale Zugänglichkeit so wichtig ist
Von Silvia Oberrauch
Urlaubbeginntschon langevorderAnreise–oftmitdemerstenKlick aufeine Website.Istsie nichtzugänglich,bleiben vieleMenschenausgeschlossen.DigitaleBarrierefreiheitistdeshalb einzentralerBaustein sozialerNachhaltigkeit undgewinntauchim Tourismuszunehmend an Bedeutung.
ObInspiration,Information oderBuchung:Derdigitale AuftritteinesBetriebesist heutemeistdererste Kontaktpunktmitpotenziellen Gästen Wer Inhalte nicht lesen,Menüsnichtbedienen oder Informationennicht verstehenkann,wirdbereits hierausgeschlossen.DigitaleBarrierefreiheitsorgtdafür,dass Websitesfüralle Menschen nutzbarsind–unabhängig von körperlichen, sensorischen oder kognitivenEinschränkungen.
Dabei gehtesnicht nur umMenschenmitBehinderung. Auch ältereGäste, Menschenmittemporären Einschränkungen,Sehschwächeoder geringerdigitalerErfahrungprofitieren vonklarenStrukturen,guterLesbarkeitund verständlicherSprache.Barrierefreie Websiteserhöhensomit nicht nur dieZugänglichkeit,sondernauchdie Benutzerfreundlichkeit ins-

gesamt–einklarerQualitätsgewinnfürBetriebe. Waseinebarrierefreie Websiteausmacht
DigitaleBarrierefreiheit folgtklarenPrinzipien: ausreichend große und gutlesbare Schrift,starke Farbkontraste,logischaufgebauteSeiten,einfache Navigationund verständlicheInhalte.Bildersollten mitAlternativtexten versehensein, VideosmitUntertitelnergänzt werden. Wichtigistaußerdem, dassdieeinzelnenSeiten mit Tastaturoder Screen-

DieMaßnahmenfüreinebarrierefreie Websitesollten am bestenbereitsbeiderKonzeptionneuer Websitesberücksichtigtwerden. Foto:stock.adobe.com
readerbedienbarsind. VieledieserMaßnahmen lassen sich bereits bei der Konzeptionneuer Websitesberücksichtigenoder schrittweisein bestehende Internetauftritte integrieren.Entscheidendist das Bewusstseindafür, dass digitaleZugänglichkeit kein technischesDetailist,sondern Ausdruck von VerantwortungundHaltung.
BestPracticeausSüdtirol
EinigeSüdtiroler Tourismusbetriebe zeigen bereits, wiedigitaleBarrierefreiheit Teileines ganzheitlichen Nachhaltigkeitsverständnissessein kann. Solegtdas Schenna Resort Wert auf eineübersichtlicheNutzerführung undtransparente Kommunikation. Auch beim Valserhofinder FerienregionGitschberg-Jochtalwird digitaleZugänglichkeit als Ausdruck sozialer Verantwortung verstanden.
DieAnpassungder Websitewurdedortbewusst umgesetzt.Hintergrund ist unteranderemderEuropeanAccessibilityAct,der touristischeUnternehmen verpflichtet,ihredigitalen Angebotebarrierefreizu gestalten.Seit dem28. Juni 2025müssenneu gelaunchte Websites,Onlineshopsund Buchungssystemeinklusiv konzipiert sein – unabhängig vonderBetriebsgröße.
„Die Websitebarrierefreizu machen,warfüruns kein großer Aufwand“,erklärt FelixErlacher vom Valserhof. „Noch habenwir kein direktes Feedback vonunserenGästenerhalten, aber wirsindüberzeugt,dassunsereBemühungen geschätzt werden.“Barrierefreiheit sei im Betrieb insgesamt einwichtiges Thema: „Wir verfügenüberbehindertengerechteZimmerundhaben erstkürzlichunsereBrandschutzmaßnahmenunter demAspektderBarrierefreiheitüberarbeitet.“
DieseBeispiele zeigen: Barrierefreiheit beginnt nichterstimHotel,sondern bereitsonline Werdigitale Angebotebewusstinklusiv gestaltet,öffnetseinen Betriebfüreinebreitere Zielgruppeundstärkt zugleich Glaubwürdigkeitund Vertrauen.
DigitaleBarrierefreiheit macht Websitesfüralle Menschen nutzbar–unabhängig vonkörperlichen,sensorischenoder kognitiven Einschränkungen. Foto:stock. adobe.com
Nachhaltigkeit sichtbarmachen
Nachhaltiger Tourismus umfasstökologische, ökonomischeundsoziale Aspekte – onlinewieoffline.Digitale Barrierefreiheitistein wichtiger Teildavon.Siesorgtfür Chancengleichheit, verbessertdie Kommunikationmit Gästenundunterstützteine zukunftsfähige Positionierung. DasNachhaltigkeitslabelSüdtirol machtnachhaltigesEngagement von Tourismusbetriebensichtbar Auch soziale Nachhaltigkeit–unddamitdiebewusste Auseinandersetzung mitBarrierefreiheit–spielt dabeieine zentrale Rolle Dennein verantwortungsvollerUmgangmitGästen beginntheutenicht an der Rezeption,sondernmitdem erstenKlick.
Mitdem Nachhaltigkeitslabel Südtirol können Tourismusbetriebe ihrenBeitragzu einernachhaltigen Zukunftsichtbar machen. InformationenundAntragsformular unter:idm-suedtirol.com/nachhaltigkeitslabel


Die HGV-Unternehmensberatung berätundbegleitet HGV-MitgliedsbetriebebeiderUmsetzungihrerNachhaltigkeitsziele.Informationendazuunter: www.hgv.itoderperE-Mailannachhaltigkeit@hgv.it
HGV-magazine: Teams müssen sich gemeinsam entwickeln, um erfolgreich zu sein
Von Andrea BertagnolliWindstoßer
DaseigeneHandeln reflektieren.Jeden Tag neu.Dasiststarkes Führungstraining.Denn: FührungisteineFähigkeit,diesichentwickelt, indemmansiebewusst trainiert.
Esist 7.15Uhr, der Frühstücksserviceläuft,die Gästegruppe kommtfrüher alserwartet.Ein Teammitgliedhatsichkrankgemeldet,die erfahrenste Frühstücksservicekraftbetritt tiefenentspanntmit15Minuten VerspätungdenSaal. AmBuffetistStau,dieneue Frühstücksköchinistden ersten Tag im Einsatz und sprichtkaumDeutsch.Der jungeOberkellnerüberblicktirritiertdieSituation,schon kommtder Reiseleiter,der„nurkurz“mitder Chefinsprechenwill,warumseineGruppesolange wartenmuss.
Willkommenimechten Führungsalltag.Genauin diesenMomentenbeginnt Führung vonNeuem–und dasjeden Tag. Viele unterschätzen,dassFührung kein einmalaufgestelltes Regelwerk ist,sondern einlebendigerProzess,derinjeder Schicht,beijedemMitarbeiterwechselundmitjeder neuenHerausforderungwiederbeginnt.
Führungwillgelerntsein
Fachliche Kompetenz ist wertvoll– doch wer ein Team

führenmöchte, braucht mehrals Wissenausder BerufsschuleoderdemStudium.Führung isteine Fähigkeit,diesichentwickelt, indemmansiebewussttrainiert.Dazu gehört vorallem dieBereitschaft,daseigene Handelnzu reflektieren: Welche Wertetreibenmich an? Wiewirke ichauf mein Team? Wo liegenmeineStärken,und wo mussichmich entwickeln? Nurdieseehrliche Auseinandersetzungschafftlangfristigdie Authentizität,die Mitarbeitende spüren.
Selbstführung alsFundament
Ein Teamgut zu führen, gelingt nur, wennmansich selbstgutführenkann.GeradeinderHotellerie, wo der Druckhochistunddie Taktungeng,isteinklarerinne-

rer Kompass entscheidend. Dasbedeutet:eigene Ressourcen kennen, Grenzen setzenundPrioritätenklug wählen. Wersichselbststabilhält,kannauchinstressigen Momenten ruhig und lösungsorientiert bleiben –unddas Teammitziehen.
Derpersönliche Führungsstil
KeinFührungsstilist kopierbar. YoungLeaderstun gutdaran,ihreneigenen Wegzufinden–zwischen klaren Ansagenund offenen Ohren. Reflexion hilftdabei ebensowiedas Vertrauen ins Team. WerMitarbeitendenzutraut, Verantwortung zuübernehmen,undgleichzeitigdenRahmenklarsetzt, schafft Motivation und Loyalität.
Führung als täglicherLernprozess
Ein Fortbildungstag isteinguterStart, aberer macht niemanden„fertig“ zurFührungskraft.Führunghörtnichtnachdem Seminar auf, sondern lebt imAlltag –beim morgendlichenBriefing,in Feedbackgesprächenoder wennsich ein Konfliktandeutet. Jede neueMitarbeiterin,jeder neue Kollege bringtfrische Dynamiken,dieeszuerkennenundzu gestaltengilt.
Reifeerkennen
NichtalleMitarbeitendenbrauchendasselbeMaß
anAnleitung. Währenddererfahrene Chef de Rang vor allem Freiraumschätzt,braucht derjungeCommisnochklare Vorgaben. WerdieMitarbeiterreifeerkennt, kann passgenau unterstützen –undsonicht nurdieLeistung,sondernauchdieMotivationsteigern.
EinBuddy machtdenUnterschied
BesondersinderAnfangszeithilftesenorm,einenSparringspartnerzu haben– idealerweise einen erfahrenen,seriösenLeadership-Coach,derzuhört, hinterfragtundehrliches Feedbackgibt.Soein RückhaltimHintergrundbietet Raumfür Reflexion, hilft, blinde Fleckenzuerkennen, undstärktdas Vertrauenin die eigenenEntscheidungen.
Mitarbeiterführungmuss gutgelernt sein. Vor allemjunge Kolleginnen undKollegen benötigen Unterstützungund Rückhalt,um ins Teamzu finden.
Foto:stock. adobe.com
Vom YoungLeaderzur Führungspersönlichkeit
Hotellerielebt vonMenschen– vonihrenIdeen, ihrerEnergieundihrem Zusammenspiel. Junge Führungskräfte,diebereitsind, sich weiterzuentwickeln, schaffen Teams,die nicht nurfunktionieren,sondern gemeinsamwachsen.Und dasbeginntjeden Tagund immer wieder damit,bewusstzuführen.
Weiterbildungistwichtig
DerHGVbietet Kursefür YoungLeadersimHotel-und Gastgewerbean,umsieauf ihre RollealsFührungskraft vorzubereiten. Mehrdazu beim Bereich Weiterbildung imHGV.
Tel. 0471 317790 weiterbildung@hgv.it
DasneueHGV-FachjournalisteinBausteinderInitiative „JOINfuture hospitality“undliefertBeiträgeundBestPractice-BerichtezueinerstarkenArbeitgebermarke.
ZumDurchblättern scannenSiedenQR-Code:

























Von Manuela Pattis
EinBlickaufdiespannendstenInnovationen derConsumerElectronics Show(CES)undihre Bedeutungfürdas HotelundGastgewerbe.
Die CES istdie bedeutendste Technologiemesseder Welt undfindetjedes Jahrim JanuarinLas Vegasstatt. Hier präsentieren über 4.100 Aussteller aus aller Welt ihre neuestenProduktinnovationen,Prototypenund VisionenfürdieZukunft– von globalen Konzernenbis zu Start-ups.DieCES giltals Barometerfür kommende Technologietrendsundsomitauchals Wegweiserfür Wirtschaft,Gesellschaftund Branchenstrategien.Im FolgendeneinÜberblicküber diewichtigsten Technologietrends.
KIwirdallgegenwärtig
Auf derCES2026wurde deutlich: KünstlicheIntelligenzistnichtlängerein Buzzword,sonderneininte-

gralerBestandteil praktisch allerGeräteundSysteme SmarteAlgorithmenfindensichnicht nurinSmartphones,sondern in Haushaltsgeräten, Wearables, Projektorenundmehr–als unterstützende Intelligenz, dieProzesseautomatisiert, personalisiert und vorausschauend optimiert. KlassischeSmart-Home-Funktionenwachsenzuadaptiven, selbstlernendenSystemen, diedenAlltagintuitiver mitdenken.DieseAmbient Intelligencemacht Technologienahtlosbenutzbar, statt
AufderInnovationsmesse wurdenim Januardie Technologietrends 2026 vorgestellt.
Foto:CES
starre Menü-Strukturenzu fordern.
Robotik rücktindenAlltag
Weiterswurdenauf der CES Robotermitzukunftsweisenden Konzeptenfür echte Alltagsunterstützung präsentiert.Nebenklassischen robotischenHaushaltshelfern zeigten Unternehmenhumanoide Roboter, dieeinfache Aufgabenwie dasSortierenderWäsche unddieLebensmittelvorbereitunganpackensollen.
Diese Systeme verbinden physischeAktionsfähigkeit mit KI-gesteuertem Lernen und reagieren flexibelauf ihreUmgebung.
Konnektivität&Displays
Ein weiterer zentraler Trendwaren Fortschritte in Konnektivitätund visuellerDarstellung:Erste WiFi-8-Geräte wurden gezeigt, die nicht nurhöhere Durchsatzraten,sondernauch deutlichstabilere Verbindungenmit weniger Aussetzern versprechen. Gleichzeitigpräsentierten Aussteller neue Displaytechnologien (z.B.ultragroßeoder flexibleOLEDs)undmultifunktionaleMonitore, dieLeistung, Vernetzungundimmersive DarstellungineinemGerät vereinen.
Wearables& tragbareInnovationen
Wearables setzen ihren Siegeszug fort,doch2026 geht es nicht mehr nur um Fitness-Tracker oder smartes Schrittzählen. Neuheiten
wiemultifunktionale KopfhöreroderAR/AI-gestützte Brillen zeigen,wietragbare TechnologiedieMenschen inunterschiedlichstenLebenssituationenbegleiten kann,obbeimHören, KommunizierenoderInteragierenmitdigitalenAssistenten.
Auswirkungen aufGastgewerbe
DieCES-Trends zeigen, dass Technologie2026zunehmendintelligent, vernetztund kontextsensitiv wird –und genau hier liegendieChancen für HotellerieundGastronomie:Systeme,die Routineaufgaben intelligentunterstützen, personalisierteGästeerlebnisseschaffenoderProzesse zuverlässigerundschneller machen. VonKI-Assistenzin Gästeservicesüber vernetzteZimmertechnologienbis hinzu RobotikinLogistik undBack-of-House-Abläufen. Innovationenmüssen menschlicheGastfreundschaftnicht ersetzen,sondern könnendiesestärken.
FutureHotel: Erkenntnisse aus der Studienreise nach China für Südtirols Hotelbranche – Teil2
Imzweiten TeilzurFutureHotelLearning Journey nachChina gehtesumSkalierung,Plattformlogiken unddie Frage, welcheLearningssichfürHotellerieund GastronomieinSüdtirol ableiten lassen.
DieBesucheinden Headquarters vonXiaomiund Alibabamachtendeutlich, warumInnovationinChinaeineandereDynamikhat. BeiXiaomiwirdsichtbar, was passiert, wenn industrielleProzesse vonGrund auf neu gedacht werden.DasUnternehmen isterst 2021 in die Automobilproduktioneingestiegenundproduziertheute in Peking rund1.000Elektrofahrzeugepro Tag–miteinem Automatisierungsgrad vonbiszu 90 Prozent. DigitaleZwillinge, Echtzeit-Monitoringundmodulare FertigungsindhierAlltag.
Fortschrittliche Innovation
Alibabawiederum agiert wenigerals klassischer Technologiekonzern, sondernalsdigitalesBetriebssystemfür ganzeBranchen. Cloud, Payment, Logistik, Retail,Mobility undHospitality greifenwieBausteine ineinander. Neue Services werdensofortskaliert,Datenflüsse kontinuierlich genutzt,Prozesse permanent optimiert.Innovationentstehtnichtlinear,sondern gleichzeitiginvielenBereichen. Das FlyzooHotelderAlibabaGroupgiltalseinesder konsequentesten Digital-HotelsinChina. Vom ZugangssystemüberdieZimmerbis hinzum Frühstücksraum istder gesamte Aufenthalt dankGesichtserkennung
undSprachbefehlennahezu kontaktlos gestaltet.
Neue Technologien
ErstimZusammenspiel mit der Infrastruktur desLandeswirddieseGeschwindigkeit verständlich.Die FahrtmitdemBullet Train von Pekingnach Shanghai–1.200 Kilometer inviereinhalbStunden–ist mehralseineZugreise.Sie isteinSymbolfüreinSystem,das auf Geschwindigkeitund Vernetzungausgelegtist.Chinawar kein BlickineineferneZukunft, sondernineineGegenwart, dieunsin Teilen vorausist. Dieentscheidende Frage lautetdahernicht,ob wir Technologieneinsetzen, sondern wiewirdiestun: bewusstundmitklarerHaltungzurInnovation. mp














































Art. 1160* FF-Party



















Burger geschnitten, 4-fach sortiert




Gewicht:30g,100 St./Kt. fertiggebacken



Art. 2768*






SG-Veganes Mini-Croissant
Gewicht:30g,195St./Kt. vorgegart



































































oremipsum





Art. 2390*




FF-Mini BriocheBurger



Gewicht:30g, 70 St./Kt. fertiggebacken













Loremipsum
Art. 309*







FF-MiniBlätterteigKistepikant, 3-fach sortiert





Art. 2930* RawCakes, 4-fach sortiert







Gewicht:40g,72St./Kt. fertiggebacken




























2854* i-Börek chkiste, ch sortiert icht:50g,150St./Kt. eigling













Art. 34743*
HUGMiniUniversal-Tartelettes „Filigrano“,rot Gewicht:7,2g, 200St./Kt. Service-Welt










Loremipsum







Art. 34742*
HUGMini-UniversalTartelettes „Filigrano“,grün Gewicht:7,2g, 200St./Kt.
Service-Welt






KünstlicheIntelligenzist längst TeildesAlltags.Genaudeshalb verändertsich derBlickaufsie.Nach JahrendesStaunensbeginnt nuneinePhasederNüchternheit: Wo schafftKI echtenMehrwertund wo erzeugtsie vorallemzusätzliche Komplexität?
VieleUnternehmenhabenKIeingeführt,dochder messbareNutzen bleibthäufighinterdenErwartungen zurück.StudieninternationalerConsulting-Unternehmen zeigeneinklaresMuster: Wert entstehtdort, wo KInichtisolierteingesetzt wird, sondern in bestehendeProzesseintegriert ist MitklarenZuständigkeiten undmenschlicher Kontrolle SprachmodellezumBeispiel könnenbeeindrucken,sind aber keinedenkendenSysteme.SieliefernplausibleAntworten, keine garantierten Wahrheiten.
GeradeinderHospitality zeigtsich, wo KIsinnvoll eingesetzt werdenkann:inder
strukturierten Content-Produktionmitklaren redaktionellenLeitplanken, in der datenbasierten PersonalisierungentlangderGuest Journey,imeffizienterenKampagnen-Setupoderin der Entlastung vonServiceund Rezeptiondurch automatisierteAntworten aufStandardanfragen. Auch im RevenueManagementundin der Analyse von BuchungsverhalteneröffnetKIneue Möglichkeiten.
DieZukunftliegtnichtin immermehr Tools,sondern inklarenUseCases.Mitarbeitendemüssen geschult werden,ethische Fragen transparent geklärt,Erwartungen realistisch gesetzt. 2026markiertdamit keinen Abschied vonKI,sonderneinen Reifeprozess: weg vom Hype, hinzum Werkzeug Und genausoentfaltetKI ihre größteStärke Etwasleiser als inden vergangenen Jahren,dafür aberintelligent integriert undwirksam.

2026wirdanalog,soprophezeien eszumindestmanche Medien.Ganzstimmtdasnicht–aber es sprichtnichtsgegen einevernünftigereAuseinandersetzungmitderKI.
Danke den Partnern


DieLandesleitungderHGJ mitHGV-DirektorRaffaelMooswalder (links) und
natorinManuelaHolzhammer (rechts).
Klausur: Fokus liegt auf Mitgliedern und Sichtbarkeit
Kürzlichhat dieHGJihre jährlicheKlausurtagung abgehaltenund dabei zentraleSchwerpunkte fürdaskommendeJahr definiert. Ziel istes,die Interessenjunger HoteliersundGastwirte noch stärkerzu vertretenund dieHGJalsaktive, zukunftsorientierteJugendorganisationweiterzuentwickeln.
den verschiedenenGremien vertreten.

ImRahmenderKlausur wurdenzahlreicheHandlungsfeldererarbeitet,die 2026 verstärktindenMittelpunkt rückensollen.Neben der Wiederbelebung vonStudienreisen und VeranstaltungensollauchdieArbeit vorOrtangegangen werden, umdieNähezudenMitgliedern weiterauszubauen.Ein weiterer Schwerpunkt liegt aufderbesseren Ansprache derneuenGenerationim Gastgewerbe. JungeMenschensollen gezielterfür dieHGJbegeistertundinsbesondereauchfürdieGastronomieundHotellerieals spannendenund zukunftsträchtigenArbeits-und Wirtschaftsbereich gewonnen werden.Gleichzeitig möchtedieHGJihre wirtschaftspolitischeHaltung klarerpositionierenundihre Interessennochstärkerin
GroßeBedeutung kommt auchdeminternen Austauschzu:Funktionärstreffen, die Mitarbeit in ArbeitsgruppendesHGVunddie gemeinsameStärkungder Arbeitgebermarke JOIN sollenden Austauschintensivieren.Fixpunktim Jahresprogramm2026wirdzudem die Auszeichnungdes „Junggastwirtes.0/der Junggastwirtindes Jahres“, welchezumzweitenMal vergeben werdensoll.
AnderKlausurnahmen nebender17-köpfigenHGJLandesleitungauchHGV-DirektorRaffaelMooswalder, derLeiterder VerbandsentwicklungBenedikt Werth, HGJ-KoordinatorinManuela Holzhammer sowie StefanGruber vomBeratungsunternehmen Valmontis teil.Gruberginginseinem Vortraginsbesondereauf Gemeindeentwicklungskonzepteeinund zeigteauf, welcheBedeutungdiesefürdie zukünftigewirtschaftliche Entwicklung,dieAttraktivitätderGemeindenunddie RahmenbedingungenfürBetriebehaben.
„Die HGJ stehtals JugendvereinigungdesHGV fürdieZukunftderSüdtirolerHotellerieundGastrono-
mie. Die großartige ZusammenarbeitzwischenHGJ undHGVermöglichtesuns immerwieder, wertvolle gemeinsameInitiativeninsLeben zu rufenund junge Menschennachhaltigfürunsere Branche zubegeistern“,unterstrich HGV-DirektorRaffael Mooswalder.
HGJstehtfür Vernetzung
MitdendefiniertenZielensetztdieHGJeinklares Zeichen:2026sollein Jahr der Weiterentwicklung,der stärkeren Vernetzungund der gezieltenAnsprachejungerMenschen werden–im Interesseeinerlebendigen undzukunftsfähigen Jugend imHotel-undGastgewerbe. ImRahmenderKlausurtagungbekamendieMitgliederzusätzlichdieMöglichkeit,dasHotelKrallerhof unddasNaturhotel ForsthofgutinLeogang/Salzburgzu besichtigen.
„EsistunsalsLandesleitungeinAnliegen,auch im Jahr2026wiederein attraktives Angebot für unsere bestehenden, aberauch für neueMitgliederzu bieten.DieKlausurtagunghat dafürklare Vorgaben getroffen,die nunumgesetzt werden“,soDanielSchölzhorn, ObmannderHGJ. mh
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20.März2026


25./26.April2026



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18.April2026


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8.Mai 2026
8.Juni2026
Anzeigenschluss
Erscheinungstermin

UnserAnzeigenteamberätSiegerne:0471081561 info@mediaradius.it•www.mediaradius.it
Eisacktal/Wipptal & Pustertal/Gadertal: Spannendes Programmmit vielen Highlights
DiediesjährigeFrühjahrsreisederHGV-Bezirke Eisacktal/Wipptalund Pustertal/Gadertalsteht an. Von12.bis19. April gehtesnach Südwestengland.Dabeiwerden diebedeutendsten HighlightsSüdenglands erlebt.
Die TeilnehmendenerwartenkulturelleHöhepunktewieStonehenge und Oxford, sowie atemberaubende Küstenlandschaftenundder Dartmoor-Nationalpark. Nichtfehlendarfbeieinem BesuchEnglands dieHauptstadtLondon.Dortgibtes zudemdieMöglichkeit,die Show „ABBA Voyage“ zu besuchen.
Zunächst gehtes mitdem Flugzeug vonBozendirekt nachLondon.Amersten Tag wartendieidyllischenCotswolds,diezudenschönsten Kulturlandschaften Großbritanniens zählen,auf die Reisenden.Anschließendsteht derBesuchdertraditions-

reichenUniversitätsstadt OxfordaufdemProgramm, bevoramAbend dasstil-
Herbstreise nach China
DieHerbstreisederBezirkeEisacktal/Wipptalund Pustertal/Gadertalführtvon12.bis28.November 2026 nach ChinaundTibet. WeitereInformationendazusowiedas detaillierteProgrammfolgennoch.
volleDomizil,das elegante „TheManor House“ bezogenwird.
Amnächsten Tagwarten weitere Sehenswürdigkeiten und ein gemeinsamesMittagessen in einemtraditionellenPubindenCotswolds aufdie Teilnehmenden,bevoresamdarauffolgenden Morgen weiter nachBath undCornwall geht.
Auf demProgrammder nächstenzwei Tage stehtdie Erkundungder eindrucksvollenNordküste von Cornwall mit spektakulären Küstenlandschaften.Besucht werdendasTintagel Castle,derHafenort Padstow, dasviktorianischeHerrenhausLanhydrock House, der Dartmoor National Park und abschließend die ein-
drucksvolleBuckfastAbbey Dieletzten Tage stehen im Zeichen der Hauptstadt Englands Zuerstwartet nocheinBesuchdes weltberühmtenSteinkreises Stonehengeund von Windsor Übernachtetwirdin Londonimtraditionsreichen Rubens at the Palace, direkt gegenüberdemBuckingham Palace.Eine Panorama-Stadtrundfahrt gibteinenÜberblicküber die VielfaltderMetropole.DerNachmittagbietet ZeitfüreigeneEntdeckungenundauchShopping. Zudem gibt es dieMöglichkeit,diemitreißendeShow „ABBA Voyage“ zu besuchen.
Amletzten Tag bleibtam Vormittag noch etwas Zeit, umdieUmgebung desHotels zuerkunden.
Informationenzur FrühjahrsreiseerhaltenSie durch dasScannendesQRCodesoderdirektim Reisebüro „Mein Reisebüro“ bei Herrn Marius Gebhard, Tel. 0472200051.

HGV-Ortsgruppe Ritten: Auszeichnung für Treue, Engagement und gelebte Gastfreundschaft
ImRahmeneinerbesonderen Aktion zur Wertschätzung vonMitarbeitenden hat dieHGV-OrtsgruppeRitten gemeinsam mit dem ParkhotelHolzner zehnlangjährigeMitarbeiterinnenund MitarbeiterdesBetriebes geehrt.Die Auszeichnungen reichten von zehnbishin zu beeindruckendenüber40 Dienstjahren einsichtbaresZeichenfür Treue,Engagementund gelebteGastfreundschaft.
WolfgangHolzner,GastwirtundInhaberdestraditionsreichen Parkhotels Holzner, zeigtesichsichtlich bewegt:„Ichbinstolzauf so hervorragendeMitarbeiten-
de,diestetsmit vollemEinsatzimBetriebarbeiten, sichaktiveinbringenund unserenGästeneinewundervolleZeitschenken.Ich bedankemichfürdielange gemeinsameZeitundfreue michaufviele weitere Jahre derZusammenarbeit.“
AnderEhrungnahmen auch Benedikt Werth,Leiterder VerbandsentwicklungimHGV,sowieStephanieDissertori,Leiterin desHGVEhrenamtsmanagements,teil.Beideüberbrachten die Glückwünsche des VerbandesundwürdigtendieBedeutungderlangjährigenMitarbeitendenfür dieheimischeGastronomie
undHotellerie.
Werthbetonte inseiner Grußrede diesteigende Wichtigkeiteiner starken Arbeitgebermarke:
„GuteMitarbeitendezu finden undlangfristig imBetriebzuhalten,wirdimmer bedeutender.Mitderneuen ArbeitgebermarkeJOINhat derHGVeinklaresZeichen dafür gesetztund unterstützt dieBetriebekünftignochaktiverinihrer Positionierung und Ausrichtungals attraktive Arbeitgeber.“
DerAbendendetein gemütlicherAtmosphäre bei kulinarischenGenüssen undanregendenGesprächen.

AllegeehrtenMitarbeiterinnenundMitarbeiterdes ParkhotelHolznermitBenedikt Werth,Leiterder VerbandsentwicklungundStephanieDissertori, Verbandssekretärin BozenundUmgebung.
Eisacktaler Kost 2026 von 13. bis 29. März – 19 teilnehmende
ImRahmenderEisacktalerKost,derältesten Spezialitätenwoche Südtirols,laden 19 RestaurantsundGastbetriebevonSterzingbis Villandersdazuein,den kulinarischenFrühlingzu genießen.
Seitvielen Jahrzehntenist dieEisacktaler KosteinfixerBestandteildesSüdtiroler Veranstaltungskalenders undbegeistertEinheimischewieGästemiteiner Küche, die Traditionund Kreativität verbindet.Zwei Wochenlangstehen Frühlingsgerichteund regiona-
leProdukteimMittelpunkt deskulinarischenAngebotes, vonklassischen Rezeptenbishinzu zeitgemäßen Neuinterpretationen. Regionalität, diemanschmeckt
Ein zentralesAnliegen derEisacktaler Kostistdie enge Verbindungzwischen lokalenProduzenten,GastwirtinnenundGastwirten undihrenGästen.„Dieses engeZusammenspielstärkt die Regionalitätund macht dieBedeutungderheimischenLandwirtschaftund derheimischen Kücheerleb-
Die teilnehmenden Gastbetriebe
•HotelSchaurhof,Sterzing, Tel.0472765366
•ZollSteakHouse,Sterzing, Tel.3287413315
•PosthotelLamm,Sterzing, Tel.0472765127
•Restaurantarbor,Sterzing, Tel.0472764241
•GasthausPost,Maria Trens, Tel.0472647124
bar“,unterstreichtdasOKTeambestehendausAngelikaStafler, FlorianFinkund MichaelHuber
HeimischeProdukte wie Milchprodukte, FreilandEier, Weine, Wildfleisch,GemüsewieSauerkraut,Kartoffelnund Rüben,Kräuter undGewürzesowieGetreide,wieGerste,Buchweizen, RoggensindfesteBestandteilederEisacktaler-KostGerichte
Auch heuerarbeitendie Eisacktaler-Kost-Betriebe wiedermitdenQualitätsproduktenSüdtirolsund demSüdtiroler Apfelg.g.A. zusammen,dieindaskuli-
•RomantikHotelRestaurantStafler,Mauls, Tel.0472771136
•ChaletRestaurant ValseggEggile, Vals, Tel.388 7707444
•HotelRestaurantLöwenhof, Vahrn, Tel.0472836 216
•BoutiqueHotelRestaurantPachers, Vahrn, Tel.0472836570
•GasthausSunnegg,Brixen, Tel.0472834760
•GasthausDecantei,Brixen, Tel.0472674270
•finkRestaurant&Suites,Brixen, Tel.0472834883
•RestaurantFinsterwirt, Brixen, Tel.0472835343
•Alpenrose’sdining&living,Albions/Brixen, Tel.0472694947
•GasthofKircherhof,Albeins, Tel.0472851005
•GasthofWöhrmaurer,Feldthurns, Tel.3294175789
•RestaurantPitzock, Villnöß, Tel.0472840127
•GourmetHotel&RestaurantAnsitzzumSteinbock, Villanders, Tel.0472834 111
• Weingut&GenusshotelSpitalerhof,Klausen, Tel.0472847617

narischeRahmenprogramm eingebunden werden.
Mitmachen und gewinnen
ZurEisacktaler Kost gehört auch das beliebte Gewinnspiel.Gäste,diewährendderSpezialitätenwoche ineinemderteilnehmenden BetriebezumEsseneinkehren,habendieMöglichkeit, einen Essensgutscheinin einemderteilnehmenden Eisacktaler-Kost-Betriebe zu gewinnen.DasGewinnspielkannsowohl vorOrtals auchonlineausgefüllt werden–einAnreiz,denkulinarischen FrühlingimEisacktalzu genießen.
Genuss, der Gutestut
Auch heuer zeigendie BetriebederEisacktaler Kost wiedersoziale Verantwortungundübergeben einen








DasOK-Team freutsichauf diekommendeAusgabe derEisacktalerKost.
TeilderErlöseandieLebenshilfe.DieSpende geht andieBeratungsstelle für Unterstützte Kommunikation„Trotzdem reden“in Brixen,dieMenschen hilft, dienicht oder nureingeschränktüberLautsprache kommunizieren können, undihnensomehr Teilhabeam gesellschaftlichenLebenermöglicht.DieOrganisatorenderEisacktaler Kost, eine Initiative des HGV-BezirkesEisacktal,bedanken sichbeiden Partnernund Sponsoren,diediese Spezialitätenwoche Jahrfür Jahr möglichmachen. Auch 2026 werdendasEisacktalund das Wipptaldamitwiederzu einem TreffpunktfürLiebhaberder regionalen Küche. Alle Informationenzur Eisacktaler Kostfindensich auf der WebsitederSpezialitätenwoche.
www.eisacktalerkost.info







DasLandesamtfürLehrlings-undMeisterausbildungbietetmitder Landesberufsschulefür dasGastgewerbeSavoy inMeraneinenneuen Ausbildungslehrgangfür Restaurant-undBarmeister/innenan.
VonMärz2026bisMai2027 erwartetdie Teilnehmendeneinpraxisnahes ProgrammimUmfang von 285Stunden.DieInhalte umfassenstilvollenService, Wein-undGetränkekunde, Veranstaltungsorganisation, Verkaufsstrategienund kreative Tischgestaltung HighlightswieLatte-Artund BetriebsbesichtigungenergänzendasProgramm.
Als Referenten konnten renommierte Fachexperten
Das wort-undbildstarke BuchmitdemTitel„Wilde Jahre“beleuchtet den TourismusinSüdtirolinden Jahren1961bis1983.Dabei gehtdiesesBuchaufdastouristische Wirtschaftswunder undauchaufseineSchattenseitenein.
Autor Paul Rösch blickt als Zeitzeuge und Volkskundleraufdie„wilden Jahre“. PatrickRinahingegenentwirftalszweiter Autorund„Nachgeborener“einenjournalistischen Fragehorizont.DieseunterschiedlichenAnnäherungen

wieChristianHeiss,Chef deBarKronenhalle,Zürich, Restaurantleiter Boris Häbelund Fachautor Jürgen Deibel gewonnen werden. Voraussetzungenfür die Teilnahmesindeine abgeschlosseneBerufsausbildungundpraktischeErfahrung.
Information undAnmeldung
DerLehrgangfindetin derLandesberufsschule SavoyinMeranundimNOI TechparkinBozenstatt. Anmeldung dazu direkt beimLandesamtfürLehrlings-undMeisterausbildung.
Tel. 0471416985 lehre.meister@provinz.bz.it

FürdasLand Südtirolist diese Ausgabe der Olympischen Spieleeine historische, die wirmitStolz in unseremLand austragen dürfen.
Peter Brunner, Landesrat für Sport

UnserZielist, dass diepositiven Tourismuszahlen zumehrStabilität undInvestitionen indieQualität desAngebotes führen.
Elisabeth Zehetner, TourismusStaatssekretärin, Wien
DerTourismus in derEU2025 –Die Gewinner

Ichladedie Gemeinden, indenen wildescampen zumProblem gewordenist,ein, dieentsprechende Verordnungzu erlassen.
andiejüngere Tourismusgeschichtehabendie ThemenwahldesBandesmaßgeblich bestimmt.
ErgänztwirddiePublikationdurch Beiträge, diedieseEpoche regional- und welthistorischeinordnen.Hans HeissbieteteinePhänomenologiedes„Wachstumsriesen Tourismus“, während AdinaGuarnieridaslokale Blickfeldfürdas große Ganze öffnet.
DasBuch„Wilde Jahre“ vereintErfahrungenund Einzelbeispieleund bündelt dieErfolgeeiner ganzen Generation. Dabei kommen auchZeitzeuginnenund Zeitzeugenzu Wort,wieetwaMartinPruggeroder HeleneBenedikter. HistorischeBilderundDokumente gebenEinblicke ineine vergangeneZeitundlassendiese ein Stück wieder lebendig werden.
DasumfangreicheBuch istimRaetia-Verlagerschienen undfür28Euroim Buchhandelerhältlich.
SteigendeÜbernachtungszahlenzeigen:Der TourismusinderEUbleibtauf Wachstumskurs Besonderskleinere Destinationenprofitierendavon. Quelle: Eurostat

DieLandeshotelfachschuleBruneckludkürzlichzueinemCharity-Dinnerzugunstendes Vereins„SüdtirolfürBurundi“.DieGästegenosseneinenAbendimZeichenderSolidarität.DerReinerlösunterstütztBildungs-undGesundheitsprojektefürKinderinBurundi. DieHGV-DelegationmitPräsidentKlausBergeranderSpitzesetztemitihrerAnwesenheit einstarkes Zeichen.
Miteinerbestätigten FührungsspitzeundneuenImpulsenimAusschuss stellendieBikeHotels Südtiroldie Weichenfür die kommendeSaison. Dabeisetzensiebewusst aufQualität,persönliche BetreuungundAngebote,dieRadurlaubfürEinsteigerebensoattraktiv machenwiefürerfahreneBikerinnenundBiker.
DieBikeHotelsSüdtirolhabenimHerbsteinenneuen Ausschuss gewählt. Kurt Resch wurde alslangjährigerPräsidentinseinem Amtbestätigt,währendEllisKasslatterneuals Vizepräsidentin in die Führung einzieht.Dem Ausschuss gehörenaußerdem Boris Frei, SonjaGroeneveld, Thomas Schuler,Alex ReschundLukas Terzeran.
Die VereinigungsetztdamitaufeineMischungaus

KurtResch,Präsidentder
BikeHotelsSüdtirol

Kontinuitätundfrischen Impulsen.„Wirfreuen unsüber das VertrauenderMitglieder“,sagt Kurt Resch.„Mit Ellis Kasslatter haben wirjemanden gefunden,derneue Ideeneinbringtundgleichzeitig weiß, wofürwirstehen.“
Radfahrenboomt
Radfahrenliegtim Trend. ImmermehrMenschensteigenaufs Bike und entdecken dabei,wiesichLandschaftenaufzweiRädernerleben lassen.Südtirolbietetdafür idealeBedingungen: Höhenwege, Alpenpässe,Radwege durch Obstwiesenund Dörfer.Die Vielfaltist groß. „Gästeschätzenes, Land und Kultur aus dieser Perspektive kennenzulernen“, erklärt VizepräsidentinEllisKasslatter.„Auf demRad kommtmandenMenschen undderNatureinfach näher.“
FüralleLevelsgeeignet
Ein verbreiteterIrrtum:
BikeHotelssind nuretwas fürProfis odertrainierteSportbegeisterte „Das stimmtnicht“,stellt Kurt Reschklar.„Wirsindfüralleda,dieSüdtirolaufdem Radentdeckenmöchten.
BeiunsistjedesLevelwillkommen.“Geradefür weniger Fortgeschritteneoder

DieMitgliederderBikeHotelsSüdtirolbeiihrer25-Jahr-Feier:Seit1998istdieHotelgruppe Maßstabfürdenperfekten Urlaub aufzwei Rädern
Menschen,dieentspannt unterwegssein wollen,bietendieBikeHotels einen echten Mehrwert Die Servicessindauf verschiedene Bedürfnissezugeschnitten: vonder Routenberatung,die zum eigenen Könnenpasst, übertechnischeUnterstützungbishinzuSicherheitsaspekten.
„Die Gastgeberinnen undGastgebernehmensich Zeit“,ergänztEllisKasslatter.„Sieplanenmitden Gästen Touren,diemachbar sindund Spaß machen Siekümmernsichumdie Ausrüstung, gebenTipps undsorgendafür,dasssich alle sicherfühlen.Dasist besondersfürjenewichtig,
dienochnichtsovielErfahrunghabenodereinfachentspannt fahren wollen.“
Qualität hat Vorrang
Die BikeHotelsSüdtirol verstehensichalsechte Partnerfüralle,dieindie Pedale treten.KlareQualitätskriterienstellensicher,dass nur BetriebedasSiegeltragen, diewirklich Kompetenzund Leidenschaftmitbringen. „Wasunsausmacht,istder SpiritinunserenHäusern“, sagt Kurt Resch.„Wir fahren selbstRad. Wir kennen unsereUmgebungunddie Tourenundwirwissen, worauf esbeimBiken ankommt. Das spürtmansofort.“
Fotos:BikeHotelsSüdtirol
Mitfrischem Wind wollen dieBikeHotelsSüdtirolihre Position weiterausbauen unddabeidenQualitätsanspruchhochhalten,dersie auszeichnet.
ÜberBikeHotelsSüdtirol
Die BikeHotels Südtirol sindspezialisierteHotels fürRadsportbegeisterteallerLevels.SiebietenmaßgeschneiderteServices,InfrastrukturundpersönlicheBeratungfüralle,die mit Rennrad,Mountainbike oderE-Bikeunterwegssind –vomEinstiegbiszumProfiniveau.
www.bikehotels.it


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Erfolgreich regional: Regionalität sichtbar machen und gezielt kommunizieren
DasBeratungsangebot „Erfolgreich regional“ unterstütztSüdtiroler Gastbetriebe dabei, regionaleProdukte nichtnurzuverwenden, sondern auchklarund glaubwürdigzukommunizieren.Bereitsinden erstenMonatenstießes aufgroßesInteresse.
VieleHotelsundGastronomiebetriebeinSüdtirolarbeitenbereitsintensivmit regionalenProdukten,lokalenLieferantenundeigenen Verarbeitungsprozessen.Dennoch zeigtdie Praxis:Derhohe Aufwand, derin regionale Wertschöpfunginvestiertwird,spiegelt sichoftnichtinderexternen Kommunikationwider.Herkunft,Produzenten und regionale Kreisläufe bleiben fürGästevielfachunsichtbar–aufSpeisekarten,beim Frühstück,auf Websites oderinsozialenMedien.
Genauhiersetzt„Erfolgreich regional“an.Die Initiative vonIDMSüdtirol, HGV,SüdtirolerBauernbundundSüdtiroler Köcheverbandbegleitet Betriebeineinerzweiteiligen Beratungdabei, Regionalitätsystematischsichtbarzu machenund alsQualitätsmerkmalnachaußen zu tragen.Zielistes, vorhandene Stärken besserzu nutzen unddasProfileinesBetriebeszuschärfen.
EineersteBilanz
Das Programm läuft seit Herbst2025.Diebisherigen Rückmeldungen zeigen, dass dasBeratungsangebot gutangenommenwird Aktuellhabensichinsgesamt 22Betriebeangemeldet.Ein TeilderteilnehmendenBetriebehatdenerstenBeratungsschritt bereits abgeschlossen,einigesindschon weiterimProzess
DieBetriebestammenausunterschiedlichenSegmenten –vonklassischenBeherbergungsbetriebenüberMischbetriebebishinzuBetrieben mitZimmermit Frühstück sowie reinen Restaurationsbetrieben.UnterdenHotels sind vorallemDrei-SterneBetriebestark vertreten.

DasBeratungsangebotvonIDMSüdtirol,HGV,SüdtirolerBauernbundundSüdtirolerKöcheverbandunterstütztBetriebe dabei,RegionalitätalsQualitätsmerkmalsichtbarer zumachen.
Blickvonaußen
Ein zentrales Element desAngebotsistder externe Blickdurch erfahrene RegioExperten.ZumBeratungsteam gehörendie Köche und Küchenmeister Egon Heiss, Reinhard Steger,MargitMairund Thomas Kostner.Siebringenumfassende Praxiserfahrungaus Küche, Produktentwicklung,ErnährungundPräsentation mitund kennendieAnforderungenmoderner, regional verwurzelterGastronomie. DieBeratungenbeginnen miteinerAnalyse vonSpeisekarten,Einkaufundbestehender Kommunikation. AusGästesichtwird geprüft, wiesichtbar Regionalität tatsächlich istund wo ungenutzte Potenzialeliegen. Auch beidenbisherigenBeratungenhatsich gezeigt: Betriebesetzen regionale Produkteein, nennenPro-
duzentenjedochnurselten odererzählen ihre Geschichtennicht. Dadurch bleibtein wichtiger Teildereigenen QualitätsarbeitfürGästeunsichtbar.Die Regio-Experten unterstützendabei,dieseLückezuschließen:durch klarere Kennzeichnung regionalerProdukte,durch die Nennung vonHöfenund Herkunft,durch Storytelling rundumProduzentensowie durch einebewussteEinbindung vonMitarbeitendenin die Kommunikation. Beratung wirdfortgesetzt
DasBeratungsangebot steht weiterhininteressiertenBetriebenoffen.„Erfolgreich regional“richtetsich anHotelsundGastronomiebetriebejederGröße.Zielist es,bestehendeStärkensichtbarzumachenund Regionalität gezieltalsQualitäts-
undProfilierungsmerkmal zu nutzen.Die Kostenfür dieBeratungkanneinGastbetrieb geringhalten,indem erumeineDe-minimis-För-
Foto:IDMSüdtirol-AltoAdige/Überall
Zwei Module – ein Ziel derungderEUansucht. WeitereInfosundGeschichtenzurInitiative gibt es auf tourismut.com/erfolgreich-regional.
Modul1:EineRegio-ExpertinodereinRegio-Experte besuchtdenBetriebfürrunddreiStunden,analysiert Speise-oderMenükarte,KommunikationundAbläufe. Gemeinsammitder Gastgeberinbzw.dem Gastgeber oder der Küchenchefin bzw. dem Küchenchef werden konkreteMaßnahmenerarbeitet.MitDe-minimis-FörderungkostetdieBeratung120Eurozzgl.MwSt.
Modul2:AufbauendaufModul1folgteinvertiefender TerminvorOrt(runddreiStunden), beidemdie UmsetzungimBetriebbegleitetunddie VerwendungsowieKommunikationderSüdtirolerProduktegeschärft wird.MitderDe-minimis-FörderungkostetdiesesModul 80Eurozzgl.MwSt.


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Betriebsnachfolge: Symposium zur Generationsübergabe von Familienbetrieben am 9. März
InSüdtirol,wofamiliengeführteBetriebe diegroßeMehrheitder Unternehmenstellen undbesondersauchdas Gastgewerbeprägen,ist dieGenerationsübergabe einestrategischeAufgabe.EinSymposiumim HausderFamilieamRittengreiftdieseThematik aufundbietetAuseinandersetzung,Orientierung undAustausch.
Nachfolgeist keinpunktuellesEreignis,sondern ein mehrjähriger Entwicklungsprozess,der Familie, Eigentum und Unternehmenzugleichbetrifft.Das Symposium„Brückenbauen.Generationsübergabeim Familienunternehmen“am 9.und10.Märzim Hausder FamilieinLichtensternam Ritten greiftdieseswichtige Themaauf
DasSymposiumwird un-

HauptreferentHeikoKleve.
teranderemauch vomHGV mitgetragen. Hauptreferent HeikoKleve bringtdieMehrdimensionalitätdieses Themasauf den Punkt: „Wasunternehmerischsinnvollist, kann familiäralsungerecht empfunden werden.Genau dieseSpannungenmachen Nachfolge so konfliktanfällig, aberauchso gestaltbar.“ HeikoKleve ausNordrheinWestfalenzähltzudenführenden Experten für Fa-
Weiterbildung
LernenbringtSie weiter!
Daspassende Weiterbildungsangebot habendie Südtiroler Tourismuskasse(STK) undderHGV. SosindSiebereit für neueHerausforderungen.
milienunternehmenund systemischeNachfolgeprozesseund zeigtimSymposiumauf,warum gelingende ÜbergabenfrüheGespräche, klare Rollenundprofessionellbegleitete Entscheidungsprozessebrauchen.
Einbesonderer SchwerpunktdesSymposiums liegt auf dem Gastgewerbe, in dem Eigentum,operative Führung und familiäre Identitätoftengmiteinander verwobensind.
EvaBerger vomHotel PostGriesinBozenberichtetim AustauschmitanderenUnternehmerfamilien vonihrenErfahrungen mit Verantwortungsteilung, Erwartungshaltungen und demnotwendigenMutzur Weiterentwicklung:„MeineHerausforderungund zugleichStärke alsSchwiegertochteristmeine gesundeDistanz.Mitihrbetrachte ich das Hotel primär als
OrtfürArbeitszufriedenheit undnicht nur als emotionale Familienverpflichtung.Mir istwichtig,dassdienächste Generation den Betriebals freiwilligeChancesiehtund nichtals Last.Denn nur wer mit Freudearbeitet,führt einUnternehmennachhaltigzumErfolg.“
Orientierung bieten
DasSymposiummacht deutlich,dasserfolgreicheÜbergabendort gelingen, woKompetenzklarbenannt,operative Führung undEigentumdifferenziert betrachtetundNachfolgern echteGestaltungsspielräumezugestanden werden. Gleichzeitig wirddie RollederSeniorgenerationals wertvolle Ressourcethematisiert,diedann wirksam bleibt, wenn sie nicht Kontrolleausübt,sondernOrientierungbietet.
SiegridZwerger,diedas SymposiumimHausder Familieorganisiert, formuliert denAnspruchklar:„Nachfolgeentscheidetnicht nur überUnternehmen,sondern überden familiärenZusammenhalt. WerdiesenProzess nichtaktiv gestaltet,überlässt ihn demZufall.“Die Veranstaltungrichtetsich anUnternehmer,potenzielleNachfolgersowiean Familien,diesichfrühzeitigund strukturiertmit Übergabeprozessenauseinandersetzen wollen.
EineAnmeldungist ab sofort möglich.Die Teilnahmegebühr beträgt 210 Euro inklusive Mehrwertsteuer pro Unternehmen,unabhängig vonderAnzahlderteilnehmenden Personen. Weitere Informationengibt es auf der Website des Hauses der FamilieamRitten.
www.hdf.it

Unser Weiterbildungsangebot Lehrgänge, TagesseminareundOnline-Kurse zu folgendenThemen: Innovation &Lehrgänge,Management &Leadership,Rezeption &Korrespondenz,Housekeeping, Marketing& Kommunikation,Sprachen, Service& Beverage, Kulinarik360°,Gesundheit &Wellness, gesetzlich vorgeschriebene KurseimBereichder ArbeitssicherheitundBrandschutz sowie ErsteHilfe.
Inhouse-Trainings
WirhelfenIhnendabei,maßgeschneiderteWeiterbildung fürIhreMitarbeiterinnenundMitarbeiterimeigenen Betrieb vorOrtumzusetzen, egalobMitarbeiterakademieoderTagesseminare.
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DieHGV-Weiterbildungorganisiertin ZusammenarbeitmitdenOrtsobleuten gezielte WeiterbildungsveranstaltungenbeiIhnen vorOrt.
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DerHGVbietetOnline-Kurse zudenThemenArbeitssicherheit fürArbeitnehmerinnenundArbeitnehmer sowie Hygieneim Lebensmittelbereichan.
Bereich WeiterbildungimHGV | Tel. 0471 317790 | weiterbildung@hgv.it | www.hgv.it
Bereich Weiterbildung
Landeshotelfachschule Kaiserhof richtete Tag der offenen Tür aus
DieLandeshotelfachschuleKaiserhofpräsentiertesichamSamstag, 17.Jänner 2026,beim TagderoffenenTürals lebendigerBildungs-und Erlebnisort.
Von9bis13Uhrströmten zahlreicheBesucherinnen undBesucher–darunter Schülerinnen undSchüler, Eltern, Vertreterinnenund Vertreteraus Wirtschaftund TourismussowieEhemalige –durch diehistorischen RäumlichkeitenderSchule,umsicheinumfassendes Bild von Ausbildung,Alltag undZukunftschancenam Kaiserhofzumachen.
ImZentrumdes Vormittagsstanddie Vorstellung derunterschiedlichen Fachbereiche,dieeindrucksvoll zeigten,wiebreitundmoderndie Ausbildungander Landeshotelfachschuleaufgestelltist.
Nebenklassischen KompetenzeninGastronomieundHotelleriewurdeninnovativeProjekteim Eventmanagement, Virtual-Reality-Anwendungen, Sprachförderungsowiefundierte Kenntnissein Tourismusrecht vorgestellt. Auch gesellschaftlich relevante ThemenwieNachhaltigkeit,

Gesundheit, Wohnensowie die musikalische Vielfalt amKaiserhof fanden großenZuspruchund unterstrichenden ganzheitlichen BildungsansatzderSchule. EinbesonderesHighlight warendie regelmäßigstattfindenden Schulführungen, die im Halbstundentakt angebotenwurden.Dabeierhieltendie GästeEinblicke inUnterrichtsräume, Küchen,Servicebereiche,das Multimedialaborsowie weiterepraxisorientierte Lernorte.Lehrpersonen,Schülerinnenund Schüler standen
dabeifür Fragenzur Verfügungund vermitteltenauthentischeEindrücke aus demSchulalltag. GroßenAnklang fand dasvielfältigekulinarische Rahmenprogramm,das denhohenPraxisbezug der Ausbildung eindrucksvoll widerspiegelte.Beim Flambieren vonScampiundder fachgerechtenZubereitung von Tatar konntenBesucherinnenundBesucherdenangehenden Fachkräftenüber dieSchulter blicken.Kreativität und Präzision zeigtensichauchbei LatteArt
sowiebeiEnglishMocktail Creations,diebesondersbei jüngerenGästenauf Interessestießen.Ergänztwurde dasAngebotdurch Cheese andDrinksimBistrosowie durch Weinverkostungenim Weinkeller,beidenenAromatastingundBlindverkostungenEinblicke in sensorischeSchulungsinhalte boten.
Kulinarische Höhepunkteliefertenzudemdie Restaurantsunddie Patisserie, indenenzukünftigeChefs decuisineihre Fähigkeiten präsentierten.Die sorgfäl-
tigzubereiteten Kostproben machtendeutlich, welchhoheshandwerklichesNiveau bereitswährendder Ausbildungerreichtwird.
Neben GenussundInformationbotder Tagder offenenTürauchRaumfür BeratungundBegegnung. Lerncoaching-Angebote informierten überindividuelle Fördermöglichkeiten, währendein Flohmarkt mit TellernundServicegegenständen aus dem Unterricht,Einblicke inden praktischenSchulbetriebgewährte.Führungenim Mädchenheim sowieein Kleiderflohmarkt gegenfreiwillige Spenden rundetendasvielfältigeProgramm ab Auch TurnhalleundSchulbibliothek standen zur Besichtigungoffen.
Der TagderoffenenTür amKaiserhof zeigteeindrucksvoll,dassdieSchule weitmehristalsein AusbildungsortfürGastronomie undHotellerie.Sie versteht sichalsmodernerBildungsraum,der Fachkompetenz, Persönlichkeitsentwicklungund Zukunftsorientierung verbindet–undjungen Menschen solide PerspektivenfürnationaleundinternationaleKarrierewegeeröffnet.
Südtiroler Umwelt- und Klima-Preis 2025: Projekte können bis 27. März eingereicht werden
DerSüdtirolerUmwelt-und Klima-Preis2025ist ab sofort ausgeschrieben. Ausgezeichnet werdenProjekteundInitiativen,diemitinnovativen, wirksamenoder vorbildlichenAnsätzeneinenbesonderenBeitragzumUmweltundKlimaschutzinSüdtirol leisten.
Zieldes Wettbewerbsist es,UnternehmenundPrivatpersonendieMöglichkeit zu geben,ihreUmweltideen und-projekteeinerbreiten Öffentlichkeit vorzustellen FreinachdemMotto„Tue Gutesundsprichdarüber“ sollderPreisnicht nurEngagementsichtbarmachen, sondernauchzurSensibilisierungundMotivationfür
aktivenUmwelt-undKlimaschutzbeitragen.Mit dem Umwelt-undKlimapreis Südtirol2025wirderneutdazu aufgerufen, aktiv an einer nachhaltigenZukunftmitzuwirken.
Teilnehmen könnenEinzelpersonen, Vereine, Schulen,Unternehmen,Institutionen sowieGemeinden. Eingereicht werden können neueIdeenundProjekte ebensowiebereitsumgesetzteMaßnahmen, VerbesserungsvorschlägeoderbestehendeUmweltaktivitäten.
DerPreis wirdinden Kategorien„Projekteund Ideen“sowie„Maßnahmen undAktivitäten“ vergeben. Südtirolstehtfüreineein-

Initiativenkönnenbis 27.März 2026 eingereichtwerden.
zigartigeLandschaftund ein wertvolles Lebensum-
feld, das es zu bewahren und zukunftsfähig zu ge-
staltengilt.Der Wettbewerb prämiert Engagement, Innovationskraftund gelebte VerantwortungfürMensch undNatur.GuteBeispiele sollensichtbar gemachtund anderedazuinspiriert werden,selbstaktivzu werden –dennjederSchrittinRichtungNachhaltigkeitistein Gewinnfürunsalle.
Zu gewinnen gibtes Preiseim Gesamtwert von 2.000Euro. DieEinreichfrist ist Freitag,27.März2026. AllenotwendigenInformationenzur Teilnahme undEinreichungsindauf der Website von Transkom AG zufinden.
www.transkom.it
TFA: TourismusForum Alpenregionen von 13. bis 15. April in Lech am Arlberg
Unter demLeitthema „DerBergverhandelt nicht–Realitätssinnim TourismusderZukunft“ widmetsichdasForum denzentralenHerausforderungenalpiner Regionen:klimatischen Veränderungen,wirtschaftlichenRealitäten, gesellschaftlichen Erwartungenundunternehmerischer Verantwortung.
DasTFA– TourismusForumAlpenregionenbringt ExpertinnenundExperten aus Wissenschaft,Praxis, PolitikundUnternehmertum zusammenundsetztauf differenzierte Perspektiven statteinfacherAntworten ErgänztwirddasinhaltlicheProgrammdurchBegegnungsformate, Forumsabendeund Forumstouren, dieEinblicke indieGastgeberdestinationLech/Zürs ermöglichen.Die Destination amArlbergstehtex-

emplarisch fürviele Fragestellungen,dieamTFA diskutiert werden,und bietetdenpassendenRahmenfür Austausch, Reflexionundneue Perspektiven.DasTFA– Tourismus ForumAlpenregionen von 13.bis15. AprilinLech am Arlbergrichtetden Fokusbewusstauf Realitätssinn: auf Entscheidungen,diesich am Bergbewährenmüssen–heute,morgenundin30 Jahren.ZumLeitthema „Der Berg verhandeltnicht– Re-
alitätssinnim Tourismus derZukunft“habendieOrganisatorendesTFA zahlreicheExpertinnenundExperten verpflichten können.Im Zentrumder Ausführungen stehennichtIdeologien,sondern Sachverstand, Praxisnäheundstrategische Weitsicht.
Das Tagungsprogramm „Zukunftdes Tourismus & gesellschaftlicheLegitimation“heißtdas Thema
vonProf. Thomas Bieger, TourismusökonomundProfessoranderUniversität St.Gallen.Er präsentiert einefundierteStandortbestimmungzurZukunftdes Tourismusundzur Rolleder Bergbahnen im gesellschaftlichen Kontext.
RetoGurtner,Präsident undDelegierterdes Verwaltungsratsder WeisseArena Gruppe, sprichtüber„Lokale Verankerungvs.globaleMarktlogiken“.
„KompassSchnee – Realitätssinn für Investitionsentscheideim Wintertourismus“,heißtdas Thema vonBenedictaAregger, VizeGeschäftsführerinderSeilbahnenSchweiz.Darauf folgenPraxisbeispieleaus Infrastruktur,DestinationsundAngebotsentwicklung (u.a. Permafrost,Sicherheit, Transformationundneue Nutzungsmodelle).
FesterBestandteildes TFAsinddie Forumstou-
renamdritten Veranstaltungstag.Eine Tourführt insSkigebietamArlberg und vermitteltEinblicke in Infrastruktur,Betriebund technischeLösungenim alpinenRaum.Diezweite TourwidmetsichLecham ArlbergalsDestinationund verbindetGeschichte,Mobilität,alpineGastlichkeit und zeitgenössische Perspektiven.
Vorzugspreis fürHGV-Mitglieder
InteressierteHGV-Mitgliedererhaltenunterder AngabedesRabattcodes „TFA26-P4-N5R“günstigere Konditionen. WeitereInformationen unddenLinkfürdieAnmeldungzumTFA– TourismusForumAlpenregionen gibtesauf derentsprechenden Website. www.tourismusforum.ch
Historic South Tyrol: Ausstellungsreihe startet im Gasthof Oberraindlhof in Schnals
ImRahmenderInitiative „Zeitgenössische Kunstin historischenMauern“ der Vereinigung HistoricSouth Tyrol,demNetzwerkausgezeichneterhistorischer Hotelsund Wirtshäuserin Südtirol,öffnetderOberraindlhofinSchnalsseine Türenfüreinaußergewöhnliches Ausstellungsprojekt. DertraditionsreicheGasthofOberraindlhof, derseit fünfGenerationen vonder FamilieRaffeiner geführt wird,bildetdamitden Auftaktzueinerneuen Reihe, die zeitgenössische Kunstin einzigartigenhistorischen Räumenerlebbarmacht. Fürdieseerste Ausstellung wurdedie FotografinDanielaBruggereingeladen,eine Auswahlihrer Werke zu präsentieren.Die gebürtige Schnalserinentwickelte gemeinsammitder KuratorinSabineGampereinevielschichtigePräsentation,die unterschiedliche WerkserienineinenstimmigenDialogbringt.
ImZentrumder Ausstellungstehtdas Thema„Topographiedes Wandels– vom TalinsEis“.Seitvielen JahrensetztsichBruggerinihrer fotografischenArbeit mitder Veränderungder GletscherweltimZugedes Klimawandels auseinander. IndenhistorischenRäumen desOberraindlhofsentfalten sichihreArbeitenzueiner eindrucksvollen Reisedurch dieNaturdesHochgebirges undseinsensiblesökologischesGleichgewicht.
FürdasProjekt wird das Haus ganzbewusst vonseinem gewohntenDekorbefreitundineinen Ausstellungs-undErlebnisraum verwandelt,indem Kunst undUmgebungaufbesondere Weisemiteinander verschmelzen.
DerHauptausstellungsraum,diehistorischeStube desHauses, zeigtBruggers neue Werkserie„Brandlweg“.
In atmosphärischintensiven Fotografien folgtdieSeriedemaltenFußweg,der vonKarthaus–dem Wohnortder Künstlerin– zum Oberraindlhof und weiter nachUnsere Frauführt. Jahrhundertelangwardieser Wegdiewichtigste Verbindungdurch das Tal. Bruggerbegleitetseinen Verlauf mitderKamera: entlang von Wasserläufen, durch Wälderund Wiesen, vorbei an Trockenmauern undSpurenjahrhundertealtermenschlicherNutzung. MitdiesemProjekt verbindetHistoricSouthTyrolhistorischeArchitektur, kulturelles Erbe und aktuelle künstlerische PositionenzueinemneuenErlebnisformat–undsetztdamit ein starkes Zeichenfür die Bedeutung zeitgenössischer KunstinhistorischenGemäuern.
Die Ausstellung kann nochbis am1. November 2026 vonInteressierten besucht werden. jg

Bis Anfang Novemberkanndie Ausstellung im Gasthof Oberraindlhofbesuchtwerden. Foto:Andrea
FarmFood Festival am 14. März im Kurhaus von Meran
FünfRegionenSüdtirols. 90Produzentinnen undProduzenten.Nur ausgewählteQualitätsprodukte.Zu 100Prozent vomBauernhof.Das kennzeichnetdievierte AusgabedesFarmFood FestivalsinMeran.
AmSamstag,14.März,präsentierensichdiebäuerlichenProduzentinnenund ProduzentendesQualitätssiegels„RoterHahn“wieder gemeinsamimexklusivenRahmendes Kurhauses vonMeran. Von10Uhrbis 17Uhr könnenGenießerinnenundGenießerderen bäuerlicheDelikatessen verkosten,kaufenundmitden Herstellendenins Gespräch kommen.
Wissen,wo’sherkommt
Das FarmFood Festival wurdeinsLeben gerufen, umdasBewusstsein fürdie hochwertigenbäuerlichen Produktezusteigern. Aufgrunddes großenErfolgs der letzten Ausgabenwird es nunerneut von„Roter Hahn“in Kooperation mit demMerano WeinFestival veranstaltet.Im Fokusdes Events stehen die Vielfalt undHochwertigkeit,das Verkosten, Kennenlernen undGenießen.
„InallenProduktenstecken100ProzentSüdtirol. DasQualitätssiegel,Roter Hahn‘ garantiert,dassdie gesamte Wertschöpfungskette – vonder Produktion der Rohstoffe, über die Verarbeitungbishinzur Vermarktung – direkt am Hof stattfindet. Außerdemhat jedesProdukteineBlindverkostungdurch eineunabhängige Fachkommission positiv bestanden“,erklärt Hans J. Kienzl,MarketingLeiterdes Qualitätssiegels desSüdtirolerBauernbundes.
Spitzengastronomie erleben
Nebender Verkostung unddem Verkauf vonQualitätsprodukten von rund90 bäuerlichenProduzentinnenund Produzenten wird es geführteBlindverkostungensowie Kochshowsmit denSüdtirolerSpitzenköchenTinaMarcelli, Restaurant Johanns,Manuel Ebner, RestaurantAnsitz Rungghof, JulianeNiederstätter, PutzerKreuz,Siegiund Matthias Augscheller,Hotel Jägerhof, geben. Heuerneuistderexklusive Koch-Workshopmit ThomasOrtler, Restaurant FlurininGlurns. Von11Uhr bis13Uhr werdeninklei-
nerGruppezweiGerichte ausbäuerlichenQualitätsprodukten gemeinsam gekochtundanschließend genossen– mitpersönlichen Tipps vomProfi. Zur kostenlosen Anmeldungander Veranstaltung sowiezudenTicketsfürdie Blindverkostungenundfür den Koch-Workshop gelangt man überdie Websitedes FarmFood Festivals.
www.farmfoodfestival.it

Entdecken, verkostenund genießen.
Fotos:Pentagon Studios/Roter Hahn

Gastlichkeit: Gezielte Sprachförderung ist notwendig
UnterderLeitungdesLandtagsabgeordnetenHarald StauderarbeitetdieSVPan einemumfassendenSprachförderprogramm–mit MaßnahmenfürSchulen,Kindergärtenundzugewanderte Jugendliche. Sprachkompetenz gehört insZentrum von Ausbildung,BeschäftigungundIntegration.Damitdas gelingt, müssenSchulenfrühansetzenundBetriebeSprachförderungals Teilder Personalentwicklung verstehen. Zudemmussdie Politik verlässlicheRahmenbedingungenschaffen.Sprachförderungkann nurwirken, wenn
sienichterstbeiProblemen beginnt.„Wennwir Sprache rechtzeitigstärken,öffnen wir Kindern wie Erwachsenen Türen: zu Bildung, zuArbeit,zuechterIntegration“, so Harald Stauder. DerLandtagsabgeordnete ist überzeugt,dass Sprache auchein wesentlicher Teil imGastgewerbeistunddarüberentscheidet,wiewillkommensichGästefühlen. InGastbetrieben zeigt sich täglich,wiewichtig Spracheist.Sieistentscheidenddafür,obAbläufefunktionieren, ob sich Mitarbeitendesicherfühlenund vor allem,obsich Gäste willkommenfühlen.Gerade ineiner Branche,die vom persönlichen Kontaktlebt, ist Verständigungmehr als einpraktisches Werkzeug. Sprachespielt auch beiSicherheits-und Hygienefragen eine zentrale Rolleund prägtdastäglicheMiteinanderimBetrieb SüdtirolsMehrsprachigkeitisteinbesonderer Vorteil.Mitarbeitende im Service,inder Küche, ander Baroderander Rezeption tragenmitihrensprachlichen Kompetenzenmaßgeblichzueinem reibungslosen AblaufundzueinempositivenGästeerlebnisbei.
Damitdieses Potenzial auchinZukunfterhalten bleibt, ist gezielteSprachförderungnotwendig.Ineinem mehrsprachigen Land wieSüdtirolistSprache Teil unsererIdentitätundder Schlüssel zur Teilhabe, insbesonderefürjene,dieneu zuuns kommen. Zusätzlich profitieren jungeMenschenund Auszubildendedavon, wenn Sprachefrüh gestärkt wird. Wer bereitsinderSchuleundin der Ausbildungeinegute sprachlicheBasiserwirbt, hatesimArbeitsalltag leichter, gewinntschneller anSelbstvertrauenundfin-
deteinfacherseinenPlatzim Team. Wo man einandergut versteht,entstehen weniger Missverständnisse, undein respektvoller Umgang wird zurSelbstverständlichkeit. Die Mitarbeitenden fühlen sichsichererund wohler, dieBetriebe könnenauf stabilere Teamszählenunddie QualitätderArbeitsteigt. GleichzeitigwirdSüdtirol als Tourismus-undArbeitsstandort gestärkt. Sprache istsomitnicht nureinMittelzur Verständigung,sondernaucheinentscheidenderErfolgsfaktor fürnachhaltigeGastfreundschaft.
r ot er H aHn &m er ano W ine F es ti val d is tr et to del C ibo a lto a di ge d as b es te von s üd ti ro ls b au er nH öF en am 14.03.2026 10-17u Hr K ur Ha us m er an
Hier geht’s zurAnmeldung: 900Produktezum Kennenlernenund Verkosten. Blindverkostungenund Kochshowsmit Qualitätsprodukten vomBauernhof, zubereitet vonSüdtirolerSpitzenköchen: Tina Marcelli,ManuelEbner,ThomasOrtler, JulianeNiederstätter, Siegi& Matthias Augscheller
farmfoodfestival.it
Wettervorhersage: Webportal jetzt mit Gemeindewetter und innovativen Widgets
Interaktivunddynamisch:Sozeigtsichseit MitteJanuardas WetterportaldesAmtesfürMeteorologieundLawinenwarnung.
DieZahlderZugriffeaufdas Landeswebportal mit Wetter istmitAbstanddiehöchste: Über70MillionenMalwurdedie Wetterseiteim vergangenen Jahraufgerufen,nahezu30 Millionen Besuche wurden gezählt.
„Mitdem Relaunchpräsentieren wir unsere Wetterseitein einemmodernenLayoutmitzahlreichen neuenFunktionen“, unterstreichtdieDirektorindes AmtesfürMeteorologieund LawinenwarnungMichela Munari.DerServicefürdie BürgerinnenundBürger wurdedadurch noch komfortablerundinformativer.

IntuitiveNavigation
Neuim Wetterportal Südtirolist dasdetaillierteGemeindewetter.
Foto:WetterportalSüdtirol
Die Wetterseitehatjetzt ein modernes Design und eine bessere Benutzerführung Sie wurde optisch und technischneu gestaltet,umeineintuitive NavigationundschnelleZugänglichkeitzu gewährleisten, sowohlamDesktopalsauch mobil. Auch das detaillierteGemeindewetteristjetzt online unddirektaufder Website abrufbar, stattwie bisher nurin der App verfügbar.Zurneuen Website gehören nuninnovative Widgets.NeueAnalyse-und Prognosekartenliefernnoch umfangreichere Informationen,darunter ab sofortauch
überHagelwahrscheinlichkeit,Bewölkungsverlauf und Windböen. Der Wetterberichtwirdjetztmehrmals täglichaktualisiert, umstets dieneuesten Daten bereitzustellen.
DasProjektwurdeunter der FederführungderLandesabteilungInformatikund derAgenturfürPresseund Kommunikation vonder Südtirol Informatik AG SIAG abgewickelt.„Das Wetterportalliegtunsbesonders amHerzen.Deshalbhaben wirdie gesamteInfrastrukturumfassenderneuert,um einenzukunftsfähigen und stabilen WetterdienstfüralleBürgerinnenundBürger inSüdtirolsicherzustellen“, betontSIAG-GeneraldirektorStefanGasslitter.
wetter.provinz.bz.it
Österreichische Hotelvereinigung hat Jahreskongress in Linz abgehalten
DerHotelkongress2026in Linzbrachte Fachleuteaus derHotelleriesowie Vertreterinnenund Vertreteraus Politikund Wirtschaftzusammen.ImMittelpunktder dreitägigen Veranstaltung standen zentraleZukunftsfragendes TourismusstandortsÖsterreich.
Mehrals600 Teilnehmerinnenund TeilnehmernahmenamHotelkongress2026 derÖsterreichischenHotelvereinigung(ÖHV)teil, welcherMitte JanuarinLinz stattfand.FürdenHGVwarendieLandesausschussmitgliederHelmut Tauber und Thomas Walch vertreten.„Der großeAndrang zeigte,wiehochderBedarf an Austauschund gemeinsamenLösungenfür dieHerausforderungen der kommenden Jahreist“,betonte ÖHV-Präsident Walter Veit zum Auftakt.
Fokusauf Entbürokratisierung
ZuBeginndesHotelkongressesstanddas ThemaEntbürokratisierung imMittelpunkteines Polit-

Talks. TourismusstaatssekretärinElisabethZehetner, StaatssekretärfürDeregulierungSeppSchellhorn sowie Wolfgang Peschorn, PräsidentderFinanzprokuratur,diskutierten,wie Betriebe vonunnötigen bürokratischenLastenbefreit werden können Das Entbürokratisierungsprojektder ÖHV„WenigerBürokratie“,mitdem
konkreteHürdenidentifiziertundpraxistaugliche LösungenfürHoteliersaufgezeigt werden,liefertezusätzlichenInputfürdieDiskussion.
„ObBaustellen,AnmeldungderMitarbeiteroder Lohnverrechnung:Nichts gehtin Österreich einfach. AlswürdeeinGesetz vorschreiben,dassalles kompliziert,langwierigundteuer seinmuss“,kritisiertÖHVPräsident Walter Veit. DieBürokratie kostet Österreich pro Jahr 2,6 bis 3,8ProzentdesBIP.Schon die Halbierungdieser Kostenwürdedie Staatsschuldenenormundnachhaltig senken:„Das macht Verwaltungsvereinfachung zu Standort- und WirtschaftspolitikimbestenSinn.Sie schafftHandlungsspielräu-
me,stärktBetriebeundsichertArbeitsplätze“, so Veit. Tourismus wichtigfürStandort
Welche Rolleder TourismusfürdenStandortspielt, machte Wirtschafts- und TourismuslandesratMarkusAchleitnerdeutlich. „Tourismus-und FreizeitwirtschaftsicherninOberösterreich mehr als40.000 Arbeitsplätzeundsorgenfür eine Wertschöpfung von fast achtMilliardenEuro. Für das gesamteBundeslandist dieBrancheeinimmerbedeutenderer Faktor, der sich inden vergangenen Jahren alsbesonderskrisenresistenterwiesenhat–unddas istinsbesonderedemQualitätsdenkenundInnovationsgeistunsererBetriebe zu verdanken“,soderoberösterreichische Landesrat. Er verwieszudemauf die enge Verflechtungmitanderen Schlüsselbranchen und betontedieBedeutungplanbarerRahmenbedingungen, investitionsfreundlicher StrukturenunddesAbbaus unnötigerHemmnisse.












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