60. Jahrgang - Bozen, Dezember 2025 - Nr. 11
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Fachzeitung für Hotellerie und Gastronomie
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Gemeinsam für eine starke Hospitality
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Lebensraum Südtirol stärken Landeshaushalt: Positive Aussagen zur Kurzeitvermietung
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Die Landesregierung will den Standort Südtirol wirtschaftlich attraktiver gestalten, unter anderem durch weitere Investitionen in Innovation, Digitalisierung und Internationalisierung. Diese Ausrichtung unterstützt der HGV. Der HGV erkennt in der Haushaltsrede des Landeshauptmannes Arno Kompatscher einige zentrale Aussagen zum Wirtschaftsstandort Südtirol. Trotz stetigem Wachstum der Wirtschaft ist Südtirol von einer Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte und einem Mitarbeitermangel in allen Sektoren betroffen. Darauf will die Landesregierung nun reagieren, indem Fachkräftegewinnung zu einem strategischen
Schwerpunkt der Standortpolitik erhoben werden soll. Zudem will die Landesregierung den Standort Südtirol wirtschaftlich attraktiver gestalten, unter anderem durch weitere Investitionen in Innovation, Digitalisierung und Internationalisierung. „Dies wird vom HGV unterstützt, weil dadurch auch der Tourismus und das Gastgewerbe unterstützt werden. Es freut uns, wenn der Schulterschluss mit der Politik gelingt, um Arbeitskräfte vom Wirtschaftsstandort und Lebensraum Südtirol zu überzeugen“, unterstreicht HGV-Präsident Klaus Berger. Positiv beurteilt der HGV auch die Aussagen zur Eindämmung der touristischen Kurzzeitvermietung. „Die Herausforderung für die Gemeinden und das Land,
die Einhaltung der strengeren Bestimmungen für die Vermietung privaten Wohnraums zu kontrollieren, mag groß sein, ist aber essenziell. Dementsprechend müssen die Kontrollen in diesem Bereich intensiviert werden, damit Wohnraum nicht unrechtmäßig der lokalen Bevölkerung vorenthalten wird“, betont HGV-Direktor Raffael Mooswalder.
Kleine Betriebe weiterhin fördern Präsident Klaus Berger zeigt sich auch erfreut über die Feststellung des Landeshauptmannes, dass es in den meisten Orten noch gastgewerbliche Betriebe und Geschäfte gibt. Dies ist sowohl dem Fleiß der Gastwirtinnen und Gastwirte als auch der touristischen Nachfra-
ge zu verdanken. „Unser Auftrag als Verband wird es in Zukunft noch mehr sein, die kleinen Betriebe im ländlichen Raum dabei zu begleiten, zukunftsfähige Konzepte umzusetzen, um wirtschaftlich arbeiten zu können. Nur wenn diese Betriebe offen bleiben, kann die Lebensqualität der Bevölkerung erhalten und dieses Alleinstellungsmerkmal der ländlichen Nahversorgung bestehen bleiben“, so HGV-Präsident Klaus Berger. Begrüßt werden vom HGV auch die Infrastrukturmaßnahmen, vor allem in den Ausbau des Schienen- und Straßennetzes, welche für die Erreichbarkeit Südtirols und für die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes zenst tral sind.
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Sichtbarkeit mit Künstlicher Intelligenz
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Gastgewerbeordnung: Auslegung geklärt
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