Fachzeitung für Hotellerie und Gastronomie

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Fachzeitung für Hotellerie und Gastronomie

Südtirol Transfer: Angebot wird auch heuer weitergeführt
Mitder Verlängerungdes vomHGVgeförderten
ProjektsSüdtirol Transfersetzender Verband unddasBusunternehmen SilbernaglGmbHein klaresZeichenfüreine zukunftsorientierte Mobilitätim Tourismus.
Zielistes,Gästeneine komfortableund attraktive Lösungfürdiesogenannte „letzteMeile“zubieten.Dabeihandeltessichumden Weg vomBahnhof, FernbusHaltoder Flughafendirekt zumUnterkunftsbetrieb und wiederzurück.
GeradeinZeiten,indenendieErreichbarkeiteinerDestinationimmermehr zueinem Wettbewerbsfaktorwird, rücktdiealternative AnreisenachSüdtirol,
dasheißt abseitsdesPKWs, stärkerinden Fokus. Auch imDestinationsmarketing wirdimmerstärkeraufdie Möglichkeit der autofreien Anreiseunddesautofreien Urlaubsin KombinationmitdemSüdtirolGuest Passhingewiesen. Damitdie autofreieAnreisepraktisch undbequemumgesetzt werdenkann,brauchtesfunktionierendeAnschlusslösungen vorOrt. HiersetztSüdtirol Transferan.DasAngebot wird auch2026 weitergeführt. GästeallerHGV-Mitgliedsbetriebe werden vom FlughafenBozen, vonBahnhöfen sowie von Fernbus-Haltestellenzuden gebuchten Betrieben gebrachtundam Endeihres Aufenthaltswieder retour. Damitwirdeine
wichtige Lücke im Mobilitätsangebot geschlossenund dieAnreiseohneeigenes Autodeutlicherleichtert. Eineentscheidende Voraussetzungdabeiistdie kontinuierliche Verbesserung derüberregionalen AnbindungSüdtirols.Sowohl von Nordenalsauch vonSüden wirddasAngebotan Fernverkehrszügenstetigausgebaut.DieseEntwicklungen unterstreichendiestrategische AusrichtunghinzueinernachhaltigenErreichbarkeit.
WichtigerService
Auch HGV-Präsident KlausBergerbetontdieBedeutungdieses Weges. Die Zusammenarbeitmit PartnernwiederDeutschen
Bahnsowiedie Verlängerungder Kooperationmit Silbernagl GmbH sind wichtigeSchritte,umSüdtirolals guterreichbareundmoderneUrlaubsdestinationzupositionieren.Gleichzeitig ruft erdieMitgliedsbetriebedazuauf,aktivmitzuwirken: „Unser AufrufandieBetriebeistklar:Informieren Sie IhreGästeüberdieMöglichkeitenderalternativenAnund Abreise und das AngebotSüdtirol Transfer.“Nur wenn diese Angebote sichtbar gemachtundaktiv kommuniziert werden, kannihr Potenzialausgeschöpft werden.Südtirol Transfer ist somitnicht nureinService, sondernein zentralerBausteinfürdie Weiterentwicklungeinesnachhaltigen TourismusinSüdtirol. bw

Gründächer vereinen viele Vorteile
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COOLinaria, die Fachtagung für Gastronomie
Seite 31

Eröffnung der Terlaner Spargelzeit
Seite 41

Von Klaus Berger HGV-Präsident
InengerZusammenarbeitmitdennationalen VerbändenFIPE,Confcommerciound Federalberghihabenwirunsseit geraumerZeitdafüreingesetzt,dass Online-Bewertungen inderGastronomieundBeherbergungauf realenundüberprüfbarenErfahrungen beruhen.DieDigitalisierunghatdieArtund Weise, wie GästeInformationensuchenund buchen, grundlegend verändert.Umsowichtigeristesdeshalb, dass OnlineBewertungen korrekt, verlässlichund fair sind –fürBetriebe ebensowiefürGäste
Einen wichtigen Schritt weitergekommen sind wir nunmiteinemstaatlichenGesetz, welchesfestlegt, dasseineOnline-Bewertung nurdann rechtmäßigist, wennsie innerhalb von30 TagennachInanspruchnahmederLeistung voneiner Personabgegeben wird,diediesetatsächlichauch genutzthat.Bewertungen,die durch einen steuerlichen Belegnachgewiesen werden, gelten künftigalsauthentisch.Der KaufunddieBeeinflussung von Rezensionen sind verboten. Und:Nach zwei Jahren geltenBewertungen nicht mehr als aktuell und verlieren ihre rechtlicheZulässigkeit.UnsereBetriebe könnenkünftig unrechtmäßigeBewertungenmeldenundderen Entfernungbeantragen. IndiesemwichtigenAnliegenwurdederHGVauch vonden ParlamentariernMeinhardDurnwalderund DieterStegerunterstützt.
Wie gehtes nun weiter?Diestaatliche WettbewerbsundMarktaufsichtsbehördewirdin Abstimmungmit der Kommunikations-undDatenschutzbehördesowie den zuständigen Ministerien spezifische Leitlinien erlassen,umdieEinhaltungderneuenBestimmungen sicherzustellen.
DerHGVwirddaraufachten,dassdie AusarbeitungundUmsetzungdieserLeitlinienpraxisnah erfolgtunddieneuenBestimmungenfürdieGastbetriebepraktikabelsind.
WirsehenimstaatlichenGesetz einen wichtigen Schritthinzu mehr Fairness, Transparenzund Rechtssicherheit imdigitalen Wettbewerb,insbesonderefürkleinereGastbetriebe

Ehrenamt wirdnachhaltiggestärkt 4 Miteiner gezielten Weiterentwicklung seinerinternenStrukturenstärktder HGVdasEhrenamtunddieNähezu seinenMitgliedern.DieEinführung derBezirkskoordinatorenmarkiert einenwichtigenSchritthinzunoch mehrEffizienz, klarerenAbläufenund einernochbesseren Vernetzung.
Rolleder Gastronomie im Fokus 5 Der„Tag derGastronomie“isteine Initiative vonFIPE,dem Verbandder UnternehmenfürGastronomie,Unterhaltungund Tourismus,mitdem Ziel,die Werteunddie RollederitalienischenGastronomiezustärkenund hervorzuheben.
WertschätzungundFairness 9 DerersteHR-Talkunterdem Motto „Mitarbeiterführung– WassagenSiedazu?“wird vonJOINfuturehospitality, derArbeitgebermarke fürSüdtirolsHospitality, veranstaltet.Der Auftaktfindet imKircherhofinAlbeinsstatt.
Fürdie Gastwirtin 17 Unter großer Anteilnahmeistam 27.MärzdieGastwirtinHeleneBenedikter zu Grabe getragen worden Die Vereinigungund derHGVhaben ihrvieles zu verdanken.
HGV65Plus ......................................... 19 BewegunginderNatur, geselliges Beisammensein und Genussstandenfür die rund50teilnehmendenGastwirteseniorinnenund -seniorenimMittelpunkt.
Wenndie Generationübergibt 25 Neben rechtlichenundsteuerlichen FragenspielenbeieinerBetriebsübergabeauchzwischenmenschliche Themeneine Rolle.DerHGV koordiniertundbegleitetdieseProzessemit einereigenenAnsprechperson.
DievorgeschriebenenPflichtkurse 26 DasneueStaat-Regionen-Abkommen bringtÄnderungeninder Ausbildung zurArbeitssicherheitmitsich.
Impulse für Entwicklung 28 EinhoherPraxisbezugundmaßgeschneiderteAngebote zeichnendas WeiterbildungsangebotderSüdtiroler Tourismuskasse(STK)und desHGVaus.
DieZukunft geschiehtnichtvonselbst! 37 „LeadtheShift!“–unterdiesemMottolädtdieBEAM2026derMesseBozenam19.und20.Maizum Austausch ein.DerAnspruchistklar formuliert: „DieZukunft geschiehtnicht von selbst. Wir gestaltensie.“DerHGVist am19.MaimiteinemLabzumHotel derZukunft vertreten.
Praxisorientierter Wettbewerb 39 ImMärz fandanderitalienischen Landeshotelfachschule„CesareRitz“ inMerandie„Gastro School Week“ statt.
Potenzialals Frühlingsdestinationnutzen 43 Im Pavillon des Fleursim KurhausMeran fanddie Jahresversammlungdes HGV-BezirksMeran/Vinschgaustatt. ImMittelpunktderBezirksversammlungstandenEntwicklungenundHerausforderungenimBezirk,dieneue Arbeitgebermarke JOINfuturehospitality,aktuelletourismuspolitische ThemensowiedieBedeutung vonArchitekturundRaumgestaltungfürdas Gästeerlebnis.
Genussund gelebteGastfreundschaft 45 Wennam TschögglbergdieNaturaus dem Winterschlaferwacht,beginnt auchkulinarischeinebesonders genussvolleZeit:MitdenSpezialitätenwochen„Kulinarisches Frühlingserwachen“ladenachtGastbetriebedazuein,den Frühlingmitallen Sinnen zuerleben.
Historischer Gastbetrieb2027gesucht 48 Derseit2007stattfindendeerfolgreiche Wettbewerb,mitdemhistorische Dorf-undLandgasthäuser,Hotels undGastbetriebeprämiert werden, findetheuerbereitszumachtzehnten Malstatt.
Zöliakieist keineModeerscheinung 53 InSüdtirollebenetwa2.400MenschenmiteinerZöliakie-Diagnose DieseMenschensindaufsichereglutenfreieAngeboteangewiesen,auch inderGastronomie. Ein LeitfadeninformiertimDetail.
Produktneuheiten 54-57 NeuheitenderLieferantender HotelsundGastbetriebe.
KlausBerger
Berger
WasdieGastronomieBranchederzeitbewegt 32 ImMärztrafsichdiedeutsche Gastro-BrancheinHamburg.Beim internationalen FoodserviceSymposiumundaufder Leitmesse INTERNORGAwurden Zahlen analysiertund Trendsdiskutiert.
Kleinanzeiger 58-59 KleinanzeigeninderHGV-Zeitung.
LukasBrunner,Gastwirt undObmannderHGVOrtsgruppeOlang,ist EndeMärzzumneuen PräsidentendesSüdtirolerWirtschaftsringes gewähltworden. ErwirddenSWRinden nächstenzweiJahren führen.
Miteinerfestlichen VeranstaltungimMEC-EventcenterdesHotels Four Points by SheratonhatderSüdtiroler Wirtschaftsringam 27.März2026sein50-jähriges Bestehen gefeiert ZahlreicheGästeaus Wirtschaft, Gesellschaftund Politikwarenanwesend,umdiesesbesondere Jubiläumzubegehen.Zusammengenommen vertretendie großen Wirtschaftsverbändeim WirtschaftsringdieInteressen von rund40.000Mitgliedsbetrieben.ImMittelpunkt standdabeiauchdie Vorstellungdes neuenSWR-PräsidentenLukasBrunner.
Den AuftaktderGeneralversammlungbildeten die Redendesscheidenden PräsidentenSandro PellegriniunddesneuenPräsidentenLukasBrunner, der fürdienächstenzwei Jahre dieFührungdesSüdtiroler Wirtschaftsringsübernimmt.UnterdemMotto „Altesbewahren,Neues wagen“willderneue, vom HGV vorgeschlagenePrä-
sidentdafürSorgetragen, dassder Wirtschaftsring auch weiterhinmitstarker und geeinterStimmedieInteressenderSüdtiroler Wirtschaft vertritt.
Wirtschaftsgesinnung stärken,Sozialpartnerschaftbeleben, verlässliche Rahmenbedingungen einfordern:darauf kommtes Lukas Brunnerin seiner Präsidentschaftbesonders an.„Bauern,Handwerker, Kaufleute,Hoteliers, Gastronomen,Unternehmer und Freiberuflerbrauchen den RückhaltinderGesellschaftund verlässlicheEntscheidungenseitensder Politik undder Verwaltung“, unterstreichtderOlanger HotelierundHGV-Ortsobmann.
ZentraleThemen
Kaufkraft,Energie,Mobilität,Digitalisierung, Fachkräftemangel,Mitarbeiterunterkünfte, Nachhaltigkeit:Dassind Themen, wo dieMitgliedsverbände im Wirtschaftsringderzeit besonders gefordertsind. „Südtirols Wirtschaftistinsgesamtgutaufgestellt.Dennochgiltes,unsere Chancenzuerkennenund vollzu nützen“,istder neueSWRPräsidentüberzeugt.Lukas Brunner gehtesum konkrete,nachhaltige Lösungen,diegutfürSüdtirols

Wirtschaft und gut für das Landsind:„Dazubrauchtes vorallemeines:Innovation, nichtIdeologie.“
ImAnschlussrichteten LandeshauptmannArno Kompatscherunddie LandesräteLuis Walcherund MarcoGalateoihreGrußworteandie Festversammlung.„DerSüdtiroler Wirtschaftsringerfülltseine Aufgabeals verbandsübergreifendeInteressensgemeinschaftmit großerProfessionalitätundistdamit ein verlässlicherAnsprechpartnerfürwirtschaftliche Belange in Südtirol“,betonte Kompatscher.
LandesratMarcoGalateogingaufdielangeGeschichtedesSüdtiroler Wirt-
schaftsrings,diebis in die 1970er-Jahre zurückreicht, ein:„Indenletztenfünfzig JahrenhatdiePlattformdazu beigetragen, den Zusammenhaltzwischenden Wirtschaftsverbändenzustärken unddieUnternehmeninihrerpolitischenInteressenvertretungzuunterstützen.“
Auch LandesratLuis WalcherhobdieBedeutung desSWRhervor.„Der Wirtschaftsringhat inden vergangenen50 Jahren bewiesen,wie wichtig esist,die Kräfte der Südtiroler Wirtschaftzu bündeln.Geradein derLandwirtschaft und im Tourismus zeigtsich,wie engunsereSektorenmiteinander vernetztsindundwie sehr dieses Zusammenspiel
BesucheunserenShowroom im INTERIOR TOWER in Vahrn.

Lukas Brunner, neuerPräsidentdes Südtiroler Wirtschaftsrings.
Foto:Kottersteger
die Entwicklungunseres Landesprägt“,so Walcher. Imzweiten Teildes Abendsstandder Rückblick auf 50 JahreSüdtiroler WirtschaftsringimMittelpunkt. DieehemaligenPräsidentenChristofOberrauch, ManfredPinzger,LeoTiefenthaler,HannesMussakundSandro Pellegrini sowiedieehemaligenDirektoren Alexander von EgenundAlexandra SilvestriwurdenzuihrerZeitim SWRbefragt.
Soentstand eine unterhaltsame Reisedurch die Geschichtedes Verbandes, moderiert vomSüdtiroler Kabarettisten,Moderator undSchauspielerGianluca Iocolano.


HGV: Bezirkskoordinatoren ersetzen Verbandssekretäre – Rolle des Member Service
Von Benedikt Werth
Miteinergezielten Weiterentwicklungseiner internenStrukturen stärktderHGVdasEhrenamtunddieNähezu seinenMitgliedern.Die EinführungderBezirkskoordinatorenmarkiert einenwichtigenSchritt hinzunochmehrEffizienz,klarerenAbläufen undeinernochbesseren Vernetzung.
DerHGVhatdurchdieEinführungder RollederBezirkskoordinatorinbzw.des Bezirkskoordinators die bisherigeFunktionder Verbandssekretäreersetztund dasEhrenamtsmanagement neuausgerichtet.
Durch dieAnstellung von MichaelHuberMitte Februar2026sind nun gemeinsam mit ReinholdSchlechtleitner zweiBezirkskoordinatoren fürdenHGVtätig. Reinhold Schlechtleitnerbetreutdie beidenBezirke Eisacktal/ Wipptal sowiePustertal/Gadertal Michael Huber arbeitetsichderzeitimBezirkMeran/Vinschgaueinundwird

Michael Huber, BezirkskoordinatordesBezirkesMeran/ Vinschgau
ab derzweiten Jahreshälfte 2026auchfürdenBezirk BozenundUmgebungalsBezirkskoordinator tätig sein DiesestrukturelleNeuerung verfolgteinklares Ziel:die BetreuungundUnterstützungderFunktionärinnen undFunktionäresowie die KoordinationdervielfältigenAktivitätenim Verband nocheffizienter,einheitlicherundstrategischer zu gestalten.
DerBezirkskoordinator übernimmtdabeieine zentraleSchnittstellenfunktionzwischendenOrtsgruppen,denBezirken undder

StephanieDissertori, LeitungStabsstelleHGVEhrenamtsmanagement
VerbandszentraleinBozen. Im Mittelpunkt steheninsbesondere die Koordination vonSitzungenund VeranstaltungenaufOrts- und Bezirksebene,dieBegleitungderFunktionärinnen undFunktionäreinihrerTätigkeitsowiedieSicherstellungeines reibungslosenInformationsflussesinnerhalb des Verbandes

ReinholdSchlechtleitner,BezirkskoordinatorEisacktal/ Wipptal, Pustertal/Gadertal
DieEinführungdesBezirkskoordinators ist Teil einesumfassenderenAnsatzes im BereichEhrenamtsmanagement im HGV, derdarauf abzielt,die ehrenamtlichen Strukturen im HGV nachhaltigzustärkenund weiterzuentwickeln.
Verbandsmanagement: Nähe zu den Mitgliedern stärken
Von HGV-Direktor
Raffael Mooswalder
DieErgebnissederZufriedenheitsanalyseunterunserenMitgliedernausdem Jahr2025bestätigen:Der HGVwirdals verlässlicher undleistungsstarker Partnerwahrgenommen. Besondersdie Kompetenz, Erreichbarkeitund VerlässlichkeitunsererMitarbeiterinnenundMitarbeitererreichenSpitzenwerte Gleichzeitig zeigtdieUmfrage aberauch,dassdieErwartungenanden Verband,insbesondereinseiner Rolleals Interessenvertreterseitens derMitglieder, sehrhoch sind.Durch eine gezielte WeiterentwicklungderOrganisationmöchtenwirden Erwartungennochbesser gerecht werdenunddieNä-

HGV-Direktor RaffaelMooswalder
hezudenMitgliedernund den Verbandsvertreterinnen und Verbandsvertreternauf Orts-,Gebiets-undBezirksebene gerecht werden.Ein ersterwichtigerSchrittwar daherdieEinrichtungder StabstelleEhrenamtsmanagementimHGV.Es folgte der Ausbaudes Member
Servicesowie nunmitAnfangdes JahresdieEinführungder RollederBezirkskoordinatoren.Diessind alleswichtige Schrittehin zueinernochbesseren Vernetzung mitundinnerhalb des VerbandeszwischenMitgliedern,Ehrenamtund Verbandszentrale.UnserZielist es, Anliegen schneller aufzunehmen,besserzu bündeln und konsequentinMaßnahmenund Positionierungen zuüberführen. DamitunterstreichenwirauchunserenAnspruch,einemoderne Verbandsstrukturzuschaffen,umdieNähezuunseren Mitgliedernzustärkenund sieinihrerBetriebsführung aber auch beim Vertreten dereigenenInteressenauf Orts-,Gebiets-undBezirksebenebestmöglichzuunterstützen.
Durch den Fokusauf die Verbandsarbeitsollder MehrwertdesHGVundseinerOrtsgruppenstärker spürbar werdenundeinlebendigerund regelmäßiger Austauschzwischenden Mitgliedern gefördert werden.Gleichzeitigwirddie LeiterinderStabstelleEhrenamtsmanagement,StephanieDissertori,sich ab demzweitenHalbjahr2026, nachAbgabederBetreuung desBezirkesBozenundUmgebunganMichael Huber, umdie zentrale Koordina-
Neue HGV-Mitglieder
Abtei/La Villa ResidenceSonia
Algund GarnianderLeit
Bozen CafeAndrea
Brixen/Plose S‘Stübele GepaBarA31&Catering
Burgstall BahnhofBarBurgstall KM23
Gargazon BistroOrchidea
Kaltern GarniSaltneregg
Meran ClubLaPerla
Naturns BarBistro Tenniscamp
tion,dieBegleitungder TeilorganisationendesHGVsowieanderer verbandsinternerProjekte, wiezum BeispieldasEngagement desHGVimRahmender WorldSkills,kümmern. IndasGesamtbildder Mitgliederbetreuungfügt sichauch derMemberServicedesHGVein, welcher kontinuierlichaufgebaut wurdeundderzeitvierMitarbeiterumfasst.Die MitarbeiterdesMemberService (Wolfgang Prossliner, Peter Federspieler,Martin Rabl,Armin Scannavini)kümmernsichinerster LinieumdieBeratungder Mitglieder in puncto geldwerte Vorteile, welchedie HGV-Mitgliedschaftdurch dasNutzen vonexklusiven Konventionenmitsich bringtund welcheDienstleistungenfürdieerfolgreicheBetriebsführunginteressantsein könnten.
DerMember Service kommtfür sämtliche Fragen oder Beratungen gerne in dieBetriebeselbst, um den organisatorischen Aufwand fürdieMitgliederso gering wiemöglichzuhalten.
Partschins RestaurantCutraun
Pichl/Gsies Skihütte
Riffian PensionThalerhof
St.Christina ChaletLefiro Residence Vista Dolomites
St.MartinimThurn PanoramahotelElisabeth
St.Ulrich HotelGarniPlanaces
Toblach ThePost Toblach Residence ThePostMountain Residence
Wolkenstein ResidenceSoldanella
Nationaler „Tag der Gastronomie“ ist heuer am 16. Mai – HGV ruft zur Teilnahme auf
Der„TagderGastronomie“isteineInitiative vonFIPE,dem Verband derUnternehmenfür Gastronomie,Unterhaltungund Tourismus,mit demZiel,die Werteund dieRollederitalienischen Gastronomiezustärken undhervorzuheben.
Heuerfindetdernationale TagderGastronomie am Samstag,16.Mai,statt.DieseInitiative wurdeinsLeben gerufen,umeinenaußergewöhnlichenSektorzuwürdigen,derfür Wirtschaft,Gesellschaft,Gastfreundschaft unddenitalienischenLebensstil von großerBedeutungist.DieGastronomieist alldasundnochvielmehr.
DerAktionstagwird auch indiesem Jahr vomHGVunterstützt,deraufnationaler Ebeneauch TeilderFIPEist.
IhrHauptzielistes,alleMenscheninItalienda-
zueinzuladen,einerneuertesGemeinschaftsgefühl zufeiern, welchesbesonders gemeinsamam Restauranttischzum Ausdruck kommt.Gleichzeitigsollder Tagdie Werteunddie Rolle derGastronomiealstragendeSäuledes„MadeinItaly“ inden Mittelpunktstellen sowiedieitalienische Küchewürdigen,die imletzten Jahrzumimmateriellen UNESCO-Kulturerbeerklärt wurde.
SchwerpunktReis
DasdiesjährigeSymbol des Aktionstags ist Reis WarumReis?Reisisteinäußerst bedeutungsvollesLebensmittel,einSymbolfürLeben, Wohlstandund Kontinuität.
Seit Jahrtausendenbegleitet er dieMenschheit,ernährt ganzeZivilisationenundist fester Bestandteil von Ritualen, TraditionenundGlau-

SAVETHE DATE

DerHGVunterstütztden„TagderGastronomie“.
bensvorstellungen.ImOsten steht Reis für Überfluss undHarmonieundgiltals heiligesGeschenkderErde Im WestenistereinSym-
bolfürGlückund Fruchtbarkeit,wiederbekannte Hochzeitsbrauch zeigt, wo Reis auf das Brautpaar geworfenwird. Jedeseinzel-
ne Reiskorn, klein und unscheinbar,stehtfürdieIdee vielerEinzelteile, diesich zueinerGemeinschaft verbinden:viele Körner, die gemeinsam Nahrung, Kultur undIdentitätschaffen.Als Symbolfür TeilenundHoffnungüberschreitet Reis geografischeundsozialeGrenzenunderinnertdaran,dass indeneinfachstenHandlungeneintiefer Wert liegt: die Verbindung zwischen Mensch,ErdeundZukunft. Anlässlichdes„Tages derGastronomie“sinddie Gastbetriebeeingeladen,am 16.Mai einkreativesGerichtmit Reis zu servieren unddiesesüberihreKanäle zubewerben.Besondersoriginelle Rezepte könnenam italienweiten Wettbewerb teilnehmenund werdenauf deroffiziellen Websitedes Aktionstages veröffentlicht.
giornatadellaristorazione.com

neuinSortiment,verwurzeltinder Geschichte





JamesSuckling2025



Falstaff 2025

Robert Parker 2025 DoranChardonnay

DoranChardonnay
Südtirol Guest Pass ist als bestes europäisches Mobilitätsprojekt gekürt worden
DerSüdtirolGuest PassistimRahmender „MobilityAction Awards 2025“derEuropäischen Kommissionalsbestes europäischesMobilitätsprojektausgezeichnet worden.
DiePreisverleihung fand Mitte März im Zuge der „EuropeanMobility Week“in Brüsselstatt.Zuvorwardas Projektunterdiedreibesten voninsgesamt960Einreichungen gewählt worden.
AnderfeierlichenPreisverleihungnahmenneben LandesratDanielAlfreider auchHGV-Präsident Klaus Berger, Vizepräsident und IDM-Präsident Hansi Pichler, Confturismo-Präsident ManfredPinzgerundBenedikt Werth,LeiterderHGVVerbandsentwicklung,teil. Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider zeigtesicherfreut: „HinterdiesemErfolgsteckt dieArbeitvielerMenschen Dass unserProjektunter mehrals900Einreichungen denerstenPlatzerreichthat, machtunsstolz.Eingutin dastouristischeAngebot integrierteröffentlicher Verkehr verändertdie MobilitätinSüdtirolnachhaltig.“

genutzt.Südtirol gehörtdamitzudenersten Regionen Europas,diedas gesamteöffentliche Verkehrsangebot ineintouristischesProdukt integrierthaben.
Attraktives AngebotfürGäste
Beider VerleihunginBrüssel. Vonlinks:Benedikt Werth,Leiterder Verbandsentwicklung imHGV, Past-PräsidentdesHGVManfredPinzger, HGV-PräsidentKlausBerger,MobilitätslandesratDanielAlfreiderundHGV-VizepräsidentHansiPichler.
DieInitiative desLandes SüdtirolerleichtertGästen die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und trägt dazu bei, den Individualverkehr sowie dessen Auswirkungenauf Umweltund Straßenzu reduzieren.Das Projektwurde vorallemfür seineninnovativenAnsatz ausgezeichnet:Öffentliche Mobilitätistdirekt Teildes touristischenAngebots. Gäste,dieineinerUnterkunftin Südtirol übernachten, erhaltenautomatischeinen digitalen Pass.Damit können siewährendihres gesamten
AufenthaltsBusse, Regionalzügeund weitereöffentliche Verkehrsmittel nutzen.
Eineinternationale Jury aus FachleutenfürMobilitätund Verkehrwähltedie dreibestenProjekteausden 960Einreichungenausund kürtedenSüdtirolGuest PassschließlichzumSieger. DasSystembeseitigtviele typischeHürden: Fahrgäste müssen keine Tarife recher-
Foto: IvanBrentegani/STA
chierenund keineEinzelfahrscheine kaufen. DerSüdtirolGuest Pass sorgtzudemfüreine bessere Auslastungdesöffentlichen Verkehrs.Währendzu Stoßzeiten vorallem Pendlerinnenund Pendlerund SchülerinnenundSchüler unterwegssind, nutzenGäste verstärktdie ruhigeren Tageszeiten.SowirddasAngebotinsgesamteffizienter
Finanziert wird das SystemübereinenMobilitätsbeitragproGastundÜbernachtung.DieEinnahmen darausbelaufensichinzwischenauf rund20MillionenEurojährlich–etwaeinDrittelder gesamten Ticketeinnahmenimöffentlichen Verkehr Südtirols DieseMittel werdenwiederinden Ausbauunddie VerbesserungdesAngebots investiert.„Diese Auszeichnung zeigt,dassder vonSüdtiroleingeschlagene Wegin dernachhaltigenMobilität derrichtigeist.EinbesondererDankgiltdenProjektpartnernMOKO, IDM Südtirol,HGVundSTAsowie allen TourismusorganisationenundBetrieben, die dazubeigetragenhaben,diese Vision Wirklichkeit werden zulassen“,sagteAlfreider Die Auszeichnungin Brüsselbestätigtden SüdtirolGuest PassalsBestPracticefürnachhaltige touristischeMobilitätundals Vorbildfürzahlreicheandere Regionen.
Water Light Festival Brixen 2026 von 29 April bis 16. Mai – besondere Licht- und Wasserinstallationen
Von29. Aprilbis16.Mai2026 wirdBrixenerneutzurBühnefürdas WaterLight Festival.DieAltstadt verwandelt sichineineeindrucksvolleOpen-Air-Galerie,inder lokaleundinternationale Künstlerinnenund KünstlermitLicht-und WasserinstallationenbesondereAkzentesetzen. Auch 2026trittderHGV mitseinemBuchungsportalBookingSüdtirolwieder alsMainSponsordes Water Light Festivals vonBrixen Tourismusauf. Damitwird einkulturellesHighlightunterstützt,das weitüberdie
RegionhinausStrahlkraft besitztundzahlreiche Gästeanzieht.
UnterdemMotto„Wasser istLeben–Lichtist Kunst“ führtein Parcours durch die Stadtunderschließtdabei auchaußergewöhnlicheOrtewiedieHofburg,die FrauenkircheoderdieSchenoniKaserne. Das FestivalbietetGästenwieEinheimischen neue Perspektiven auf Brixen undstärktzugleichdietouristischeAttraktivitätder Region.
www.waterlight.it

Faszinierende Lichteffekte inBrixen. Foto:Brixen Tourismus/SantifallerPhotography








HGV/HGJ-Winterday: Mannschaftspokal ging an die HGV-Ortsgruppe Welschnofen
Einensportlichenund gleichzeitiggeselligen Tagerlebten kürzlich rund250Wirtinnenund WirteausganzSüdtirol beimHGV/HGJ-Wintertag imSkigebietGitschberg JochtalinMeransen.
DieHGV-OrtsgruppeMühlbach/Vintlorganisierteden traditionellenHGV/HGJWintertagundsorgtefür besteBedingungen aufund abseitsderPiste.
BereitsamMorgenwurdendie Teilnehmerinnen und Teilnehmerander TalstationinMeransenmiteinem Frühstückempfangen. EinersterHöhepunktwarteteanschließendaufder Nesselhütte.Dortstanden Weiß-undSchaumweine vonEisacktal Wein, WeißwürstemitBrezelsowie kleineHäppchenbereit.Im Mittelpunktdes VormittagsstanddasLandes-Ski-, -Snowboard-und-Rodelrennen.
AmNachmittag folgteauf derGitschhüttedie Preisverteilung.Dazu konnteder HGV-OrtsobmannMühlbach/VintlSimonStolzunteranderemHGV-Bezirksobmann Eisacktal/Wipptal Helmut Tauber,HGV-Vizepräsidentin JudithRainer, HGV-Direktor Raffael Mooswalder,HGV-Bezirks-

obmannBozenundUmgebungDanielStuflesser,HGJObmannDanielSchölzhorn undIDM-Generaldirektor ErwinHintereggerbegrüßen.
Auch mit dabei waren dieOlympia-Medaillengewinner Dominik Fischnallerundseine Frau Emily Fischnaller–dasbekannte Rennrodel-Powerpaar–,die die Rodlerinnenund Rodler persönlichprämierten.
BezirksobmannHelmut Tauberbedankte sich bei Ortsobmann Simon Stolz undseinem Teamfürdie hervorragende Organisationdes Landesskirennens, beimSkigebiet Gitschberg JochtalsowiebeidenSponsorenfürdieUnterstützung. MitSpannungerwartet wurdediePreisverleihung inden verschiedenenKategorien.DieschnellsteDame beimRiesentorlaufwar Ka-










































Die HGV-Ortsgruppe Welschnofen holtesich denMannschaftspokal. sd
rolinePichleraus Welschnofen. Roland KoflerausSarntalfuhrbeidenHerrendie Tagesbestzeit. BeidenSnowboarderinnenund Snowboardern gewannenSilke Obkircheraus Welschnofen undMarkus KoflerausSarntal.Beiden Rodlerinnenund Rodlern gewannenKathrin Oberhauserund Jonas Oberhammer,beideausderOrtsgruppeMühlbach/Vintldes HGV.AlsbesteMannschaft wurdedieHGV-Ortsgruppe Welschnofen gekürtund konntesichsomitdenbegehrtenMannschaftspokal sichern.Platz zwei belegte dieOrtsgruppeBrixenund dendrittenPlatzdieOrtsgruppeMühlbach/Vintl. DenAbschlussdesHGV/ HGJ-Wintertages2026bildetedie Après-Ski-Feierander TalstationmitAbendbuffet, Musikundausgelassener Stimmung.


JOIN future hospitality: HR-Talk zum Thema Mitarbeiterführung – Mittwoch, 22. April
DerersteHR-Talkunter demMotto„Mitarbeiterführung– WassagenSie dazu?“wirdvonJOIN futurehospitality,der Arbeitgebermarkefür SüdtirolsHospitality,veranstaltet.Die VeranstaltungfindetimKircherhof inAlbeinsstatt.
DieHR-Talkssind Teilder Initiative „JOINfuture hospitality“. Damitunterstützt derHGVseineMitgliedsbetriebeinihrerEntwicklung alsArbeitgeberinnenbzw Arbeitgeber. DerHR-Talk sollunterstützendaufzeigen,wiediewichtigen ThemenOrganisation, Führung, Entwicklung, AuftrittalsArbeitgeberinundArbeitgeber sowieRahmenbedingungen inderPraxisfunktionieren.
Best-PracticeBetriebKircherhof
BereitsseitvierGenerationenimBesitzder Familie Noflatscher, hat derKircherhofinAlbeinsbeiBrixeneineeinzigartigeEntwicklung hintersich: vonder anfänglichen Viehwirtschaftund demAckerbauhinzueinem Bioland-zertifiziertenObstundGemüseanbaubetrieb miteinemGasthof und Ferienwohnungen.
Im Jahr2025wurdeder Kircherhofmitdem grünenMichelin-Sternfürsein ökologischesEngagement unddieNachhaltigkeit der Kücheausgezeichnet.
EinSüdtirolerGasthaus, welchessichstetigwandelt und weiterentwickelt,und dasinallenBereichen–so
Die HR-Talks sind Teil der Initiative„JOIN future hospitality“.DamitunterstützenwirunsereMitgliedsbetriebe in ihrerEntwicklungalsArbeitgeberinnen bzw. Arbeitgeberin folgendenBereichen:
• Organisation, •Führung, •Entwicklung, •AuftrittalsArbeitgebende, •Rahmenbedingungen.
KontaktierenSieunsperE-Mailan mail@joinhospitality.infoodertelefonischunter Tel.0471317888.
lässtsichderKircherhofbeschreiben. VorallemimBereichMitarbeiterführung siehtBarbaraNoflatscher inihremBetriebindenletzten Jahreneine große Veränderung:„InderGastronomiehatsichindenletzten JahrendasBewusstseinfür faireArbeitsbedingungen, Wertschätzungund WorkLife-Balance grundlegend gewandelt.Heuteerwarten vor allemjunge Mitarbeitende einanderes Miteinander: Freizeit, Respektund ein kollegialerUmgangston sind keineWünsche mehr, sondernklareErwartungen.”
DieseErwartungenbringenlautBarbaraNoflatscher weitere Veränderungenmit sich:StattAnweisungen von obenwird Teamgeist großgeschrieben, und Freizeitwünsche werdennichtmehrals Unmotiviertheit,sondern alsberechtigtesBedürfnis wahrgenommen. „Wer heutegute Leutehalten will, mussaufihreLebensrealitäteingehen“, weißBarbara NoflatscherausErfahrung.
Beim HR-Talkwird BarbaraNoflatscherdie Teilnehmenden inihren Betrieb eintauchenlassen: Welche Maßnahmenim Familienbetriebausprobiert werden, welche Möglichkeiten eslautihrbeiderMitarbeiterführunggibtundwarum fürsieMitarbeiterführung
kein abstraktes Konzept, sondern eine tägliche Haltung ist, die auf Wertschätzung, Fairnessund langfristiger Bindungbasiert. Indiesem Jahrfinden vierHR-Talks statt–alle zueinem anderen Themenschwerpunkt.Diezweite Veranstaltungfindetunter demMotto„Von Visionund Missionzum ganzheitlichen Konzept einerArbeitgebermarke“imHotelGreen LuxuryDolomitesPfösl statt. kp
Thema„Mitarbeiterführung– Was sagenSiedazu?“ Mittwoch,22.April,GasthausKircherhof,Albeins/Brixen
DasProgramm: 14.15Uhr: AnkunftmitWelcome-Coffee
14.30Uhr: Betriebsbesichtigung ab15.15 Uhr: Begrüßung
Judith Rainer, HGV-Vizepräsidentin & Vorsitzendeder ArbeitsgruppeJOINfuturehospitality
SozialeNachhaltigkeitimBetrieb EinBlick aufMitarbeiterbindung,Motivationunddas, wasjungeMenschenwirklichsuchen–mitdemReadiness-CheckalsOrientierung.
AlexandraSilvestri,Leiterinder HGV-Abteilung People&Culture
Kleine Initiativen mitgroßerWirkung–einBlickindie Praxis
WaseinkleinerBetriebkonkrettunkann: VomgemeinsamenMitarbeiteressenbiszurgezieltenKommunikationnachinnenundaußen.
BarbaraNoflatscher, GasthausKircherhof, Albeins
ZumAnmelden scannenSiedenQR-Code:







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DerimHerbstneugewählte Vorstandder Fachgruppe„SchutzhüttenSüdtirol“des HGVhatsichunterder Führungdes VorsitzendenStefanPerathonerzu einemersten Austausch mit Tourismuslandesrat Luis Walchergetroffen.
ImMittelpunktdes Treffens,andemauchHGV-DirektorRaffaelMooswalder teilnahm,standenaktuelleHerausforderungenim Hochgebirgesowie zentrale ZukunftsthemenderSüdtirolerSchutzhütten.
ImRahmendes Treffens wurdeauchderneu gewählte Ausschussder Fachgruppe vorgestellt.„Besonders erfreulichist,dass nundie nächsteGeneration Verantwortungübernommen hatundbereitist,dieinhabergeführtenSchutzhütten im Sinne ihresursprünglichen Auftrags weiterzuentwickeln.Schutzhüttensind

DerAusschussder Fachgruppe „Schutzhütten Südtirol“unterdem VorsitzendenStefan PerathonermitLandesratLuis Walcher,RessortdirektorUlrichHöllrigl, HGV-DirektorRaffael Mooswalder,AmtsdirektorinElisaMontaliundHGV-FachgruppenbetreuerinMarliesKlotz.
weitmehr als gastronomischeBetriebeimHochgebirge.Sieerfülleneine zentrale Schutzfunktion:alsAnlaufstelleinalpinenNotlagen, als verlässlicherStützpunkt fürSicherheitundOrientierungsowieals gelebtePräsenzimsensiblenNaturraum”,so Walchereingangs.
Ein zentrales Themawarendie Förderungenfürprimäre Infrastrukturen.Diese wurdenzwar erst2025 etwasangepasst,diebaulichenMaßnahmenundtechnischenInvestitionenstellen die Hüttenbetreiberim Hochgebirge aber vor große Herausforderungen.„Was-
ser- undStromversorgung sowiedieModernisierung undErneuung vonMaterialseilbahnensindamBerg extrem kostspielig“,betonte VorsitzenderStefan Perathoner. Landesrat Walcher sagte zu,dasAnliegennochmals zuprüfen,umdenbesonderenBedingungenim Hoch-
gebirgebestmöglich Rechnungzutragen.
Weitere Themen waren die Ausstattungder SchutzhüttenmitDefibrillatoren, daszunehmendproblematische alpine Zeltensowie dieUmsetzungdereuropäischenEN-NormenfürMaterialseilbahnenmit Werkverkehr.Zielistes,praktikable Lösungenzufinden, welche dieSicherheit gewährleisten undgleichzeitigeinen reibungslosenBetriebsablauf ermöglichen. Abschließend unterstrich WalcherdieBedeutungdervielfach familiengeführtenSchutzhütten alswichtigeSäulendesalpinenLebensraums „VieleunsererSchutzhütten werden seitGenerationenals Familienbetriebe geführt und prägendenalpinenRaummaßgeblich.Entscheidendistein kontinuierlicher Austausch zwischen PolitikundPraxis, umguteRahmenbedingungenzuschaffen“,soLandesrat Walcher. mk
HGV-Arbeitsgruppe Nachhaltigkeit: Impulse für die Zukunft des Tourismus geben
Um das Thema Nachhaltigkeit gezielt voranzubringen, hatderHGVeineeigeneArbeitsgruppeNachhaltigkeit insLeben gerufen,bestehendaus15Mitgliedern, FunktionärinnenundFunktionärensowie Vertreterinnenund Vertretern vonMitgliedsbetriebenaus ganz Südtirol.

BrigitteZelger, Vorsitzende der AG Nachhaltigkeitim HGV
SeitihrerGründungim Jahr2021arbeitet dieArbeitsgruppedaran,nachhaltigeEntwicklungenin denBetriebenstrukturiert zufördern. Vorsitzendeder GruppeistBrigitteZelger vomHotelGreen Luxury DolomitesPfösl,Deutschnofen.Betreutund koordiniert wirddieArbeitsgruppe von AnnaAtz,Mitarbeiterinim BereichNachhaltigkeitder HGV-Unternehmensberatung. MitNovember2025 stellte sichdieArbeitsgruppeneu auf.Damit verbundensind klare Erwartungen: neue Ideen,frische Perspektiven undeinzusätzlicherImpuls fürdieUmsetzung konkreter Projekte.„UnserZiel bleibt es,Nachhaltigkeitnicht nur zudiskutieren,sondern gemeinsammitdenBetrieben voranzubringenunderfolgreicheAnsätze breiterauszurollen“,sagtdie VorsitzendeBrigitte Zelger.Dabei geheesnicht nurumtheoretische Konzepte,sondern vorallemdarum,neue Ideen undImpulseaufzugreifen, weiterzuentwickelnund gemeinsammitBetrieben
zutestenoderdirektindie Praxiszubringen.„DieArbeitsgruppe verstehtsichals Plattformfür Austausch,Innovationund Zusammenarbeit“,so Zelger.
AktuelleThemen undInitiativen
Inhaltlich rücken aktuell ThemenwieKlimaanpassung,sanfte Mobilität unddie verstärkte Nutzung regionalerProdukteinden Fokus.LetzteresollenstärkerinbetrieblicheAbläufe integriert werden,um regionale Wertschöpfungsketten zustärken.
Gleichzeitigist eine verstärkteZusammenarbeit mitanderen Verbänden undBranchenwünschenswert,insbesonderemitder Landwirtschaft.Zielistes, gemeinsameLösungen zu entwickeln,Synergienzu nutzenunddie Mitglieder zuden Thematikenzusensibilisieren.
Ein weiterer Fokus liegt aufder verstärktenZusammenarbeitmitdenBereichen InnovationundHuman Relations,diethematischstark mitdem ThemaNachhaltigkeit verbundensind.DieArbeitsgruppeNachhaltigkeit imHGV zeigt,dass Verän-
derungdurch gemeinsames Handelnmöglichist.Mit konkretenProjekten,neuenIdeenundeinemstarken Netzwerkleistetsieeinen wichtigenBeitrag,umden Südtiroler Tourismuszukunftsfähig zu gestaltenund zuerhalten. aa
• BrigitteZelger, GreenLuxuryDolomitesPfösl, Deutschnofen
• Manfred Rinner,HotelRinner,Ritten •HerbertHintner,RestaurantZurRose,Eppan •Thomas Walch,HotelCristallo, Toblach
• Michael Huber, PachersBoutique Hotel, Vahrn •Michl Laimer,HotelPacherhof,Brixen •Priska Ganthaler,HotelMuchele,Burgstall •BenjaminRaffeiner,GasthausOberraindlhof,Schnals •Emma Fauster,HotelDrumlerhof,Sandin Taufers •RaffaelMooswalder,HGV-Direktor •AnnaAtz,Koordinatorin, HGV-Unternehmensberatung
• Klaus Schmidt,Leiterder HGV-Unternehmensberatung •EvelynSelva,LeiterinHGV-Green Team •ManuelaPattis,LeiterinStabsstelleInnovation •ManuelaHolzhammerMair,HGJ-Koordinatorin
Treffen: HGV-Führung im Austausch mit der Raiffeisen Landesbank Südtirol AG
DieRaiffeisenLandesbankSüdtirol(RLB)und derHGVhabenihre Zusammenarbeitund dieaktuellenHerausforderungenderSüdtiroler Tourismuswirtschaftim RahmeneinesAntrittsbesuchsbeimneuenHGVPräsidentenKlausBerger vertieft.
Am Treffennahmender PräsidentderRLBHanspeter Felder,Generaldirektor SimonLadurner, FinanzierungsexperteMatthias Schenk sowie HGV-DirektorRaffaelMooswalderteil.
ImMittelpunkt desGesprächsstanden nebenden Investitionsbedürfnissen derBrancheauchdie WettbewerbsfähigkeitderSüdtiroler Wirtschaft–insbesonderedes Tourismus–sowie neueFinanzierungsformen, Garantieinstrumenteund die Rolle vonRaiffeisenals

Von links:GeneraldirektorderRLBSimonLadurner, HGV-PräsidentKlausBerger undPräsidentderRLBHanspeterFelder.
verlässlicher Partnerzur UnterstützungderUnternehmen.
HGV-PräsidentKlaus
Berger betonte dieBedeutungeines regelmäßigen Austauschs:„VieleBetriebestehen vorwichtigenZukunftsentscheidungen–ob
beiModernisierung,Nachhaltigkeit, Personalthemen oderderStärkungihrerWettbewerbsfähigkeit.Eineenge Abstimmungmit Finanzierungsinstitutionenwieder RLBistnotwendig,um realistischeEinschätzungenzu erhalten, Investitionen so-
lideplanenzu könnenund diepassenden Modellefür neueFinanzierungsformen oderGarantienzufinden.“
Auch seitensderRLB wurdeder gemeinsameBlick auf Herausforderungen und Trendshervorgehoben. „Der Tourismusistein zentraler Wirtschaftssektor Südtirols.Deshalbistesfüruns wesentlich,dieUnternehmenmitfundierterExpertisezubegleiten– voninnovativenFinanzierungsformen über geeigneteGarantielösungenbishinzurstrategischenBeratung.Gemeinsam mitden Raiffeisenkassenim Land wollen wir langfristig tragfähige Perspektivensichernunddie WettbewerbsfähigkeitderBetriebe weiter stärken“,sagteRLBPräsidentHanspeter Felder.
RLBGeneraldirektorSimonLadurnererklärte:„Die AnforderungenanInvestitionsprojekte habensich stark
verändert.SteigendeBaukosten,Energieeffizienz, neueQualitätsansprüche undderBedarfanprofessionellerBegleitung verlangeneinefrühzeitige Planung undsorgfältigeStrukturierung.Der regelmäßige Austauschmitdem HGVhilft uns,dieBedürfnissederBetriebe präzise zu verstehen undsiebeiFinanzierungsundEntwicklungsfragen bestmöglichzuunterstützen –auch durch neue Modelle undGarantien.“
Durch die Kombinationaus regionaler Verankerung,branchenspezifischem Know-howund regelmäßigerAbstimmung mit dem HGVpositionierensichdie RaiffeisenLandesbankSüdtirolunddieRaiffeisenkassen weiterhinals zentrale AnsprechpartnerfürFinanzierungsfragen, Beratung undBegleitungimHotelundGastgewerbe.

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In derKellereiSt.Pauls fandkürzlich die VollversammlungderGruppe „SüdtirolerGasthaus“ statt.ImMittelpunkt standendiefür2026 geplantenkulinarischen Initiativen,dasneue Gasthausbier„insriGs“ sowieThemenrundum Weiterbildungund Nachhaltigkeit.
ZuBeginnder Versammlungberichtete Florian Patauner, Vorsitzender derGruppe,überdiegute Zusammenarbeitim VorstandsowiemitdemLandesausschussdesHGV,in demauchdreiMitgliedsbetriebederGruppe vertretensind.„AlsGruppe SüdtirolerGasthaussetzenwir wichtigeAkzentefürdie Zukunftderheimischen Gastronomie. Dies ist nur durch eineerfolgreiche Zusammenarbeitim Ausschussundunter allen Mitgliedsbetriebenmöglich“,betonte Patauner.

Vonlinks:HGV-DirektorRaffaelMooswalder, EdithOberhofer, HGV-Unternehmensberatung,Thomas Fontana,Gasthaus LammMitterwirt,CarmenKröss,Gasthaus Waldbichl,Florian Patauner, VorsitzenderderGruppeSüdtirolerGasthaus,Petra Oberkofler,Landgasthof Zum Hirschen,ProjektleiterinJuliaGasserundBarbaraNoflatscher,GasthausKircherhof.
Ander VollversammlungnahmenauchHGV-DirektorRaffaelMooswalder undHGV-LandesausschussmitgliedundInitiatorder GruppeHerbertHintner teil.Mooswalderdankte in seinen Grußworten für die zahlreichenInitiativenund betonte,dassdieMitgliederderGruppedamiteinen wertvollenBeitragzur Erhaltungund Verbreitung dertraditionellen regionalen Küchein Südtirolleisten.
Herbert Hintnerrief die Gasthäuserzu vermehrtem Austausch und Feedback untereinanderauf,umsoeinerseitsdieGruppendynamik zustärkenundandererseits dieInitiativenderGruppe SüdtirolerGasthaus weiterzuentwickelnundstetigzu verbessern.
Rückblick und Ausblick
Projektleiterin JuliaGasser vonderHGV-Unternehmensberatungpräsentierteeinen Rückblickaufdas vergangene Jahr.Besonders hobsiedieerfolgreichen kulinarischen Wochenhervor, wie den „Sonntagsbraten“, „ErntedankimSüdtiroler Gasthaus“und die „KulinarischeSommerfrische“. Gleichzeitig gabsieeinen Ausblick auf anstehende ProjekteundMaßnahmen für2026,darunter Weiterbildungen, kulinarische Aktionenund gezielte Marketingkampagnen.
ÜberdieSocial-Media-AktivitätenderGruppeinfor-
miertePriskaGasperi von derHGV-Unternehmensberatung.Besondersbeliebt beiden Followern seiendabeiBeiträge und Reelszu den Themen Kochenund Rezepte.
Nachhaltigkeit und Weiterbildung
ImBereichNachhaltigkeitstehtdieGruppekurz vor der Zertifizierung aller Mitgliedsbetriebe mitdem NachhaltigkeitslabelSüdtirol.Zudemkündigtedie Gruppezahlreichepraktische Weiterbildungskurse an.InitiativenimBereich Küche, ServiceundSocial Mediasollen denGasthäu-
sern helfen, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Geplantistim Jahr2026auch wiedereineLehrfahrt,um neueEindrücke zu sammelnund vonBest-PractiseBetriebenzulernen.
ZumAbschlussder Versammlungwurdedasneue Südtiroler-Gasthaus-Bier „insriGs“, gebraut wie gewohnt kompetent von der Wirtshausbrauerei Batzen inBozen, verkostet.
Mehr Informationenzum SüdtirolerGasthaus und den kulinarischenAktionengibt esauf der Websiteundden Social-Media-Kanälender Gruppe. pa
www.gasthaus.it


ITBBerlin: Südtirol präsentierte sich als nachhaltiger Destinationspartner
UrlaubinSüdtirolund einenachhaltige Anreise mitderBahngehören zusammen:DieBotschaft desSüdtirol-Auftrittsauf derITBinBerlin warklar: sichalsDestinationspartnerderDeutschenBahn (DB)zupräsentieren.
IDMSüdtirolpflegteinejahrelangeZusammenarbeit mitdemMobilitätspartner DeutscheBahn, genauso wieauchmitÖBBund Trenitalia.Zieldieser Kooperationenistes,denSüdtirolGästen dieAn-undAbreisezumbzw. vomUrlaubsort mitdem Fernzugmöglichst schmackhaftzumachen.
Wer auf der ITB am DBStand vorbeischaute,traf vielSüdtirolan.Zumeinen gabeseinehohePräsenz SüdtirolerAkteureausdem Destinationssektor,unter anderemwarauchdasHGVPräsidiumzuGast.ZumanderendominierteSüdtirol auchkulinarisch.
EswurdenSpezialitäten aufBasis vonSüdtiroler Qualitätsprodukten verabreicht,zubereitet von ThomasOrtler,Haubenkochim Restaurant FlurininGlurns „Jeder,derinder Reisebrancheetwaszusagenhat,ist aufderITB.Südtiroldarfda nichtfehlen, könnenwirauf dieserMessedoch Termine mitstrategischen Partnern abwickeln“,sagte Wolfgang

Am Messestand von DB und IDM in Berlin. Von links:IDM-Marketingdirektor Wolfgang Töchterle,ManfredPinzger,DanielStuflesser, Thomas Walch,JudithRainer,HGV-Präsident KlausBerger,IDM-PräsidentHansiPichler, FlorianObkircher,HGV-DirektorRaffaelMooswalderundHelmut Tauber. Foto:IDM/Südtirol-Alto Adige
Töchterle,Marketingdirektor vonIDM.„DieIdee, im Rahmender Messepräsenz unseresMobilitätspartners DBdie KulinarikzuübernehmenunddamitSüdtirol wiedereineHeimataufdieserwichtigenB2B-Plattform zu geben, istbeiunseren Partnerngutangekommen undhatfunktioniert.“ KulinarikstandmitdemClaim:
„EchtenGenuss erlebst du inSüdtirol.DieBahnbringt dichhin.“auchim MittelpunktderDestinationskampagnederDeutschenBahn, dieletztes JahrinZusammenarbeitmitIDMdurchgeführtwurde–alseine von zahlreichenInitiativen, welchedie Kooperationmittlerweilehervorbrachte DasGenusslandSüdti-
rolwurdewährendderITB fürdrei Tage und für rund 100.000Besucherhautnaherlebbar.„Wirfreuenunssehr überdiese gelungeneAktion, welchedie Kooperation zwischenSüdtirolundder DBauchaufderITBsichtbarmachte“,sagtStefanie Berk, VorständinMarketing& VertriebimDB Fernverkehr. „Nachpunktuel-
ler Zusammenarbeit in der Vergangenheit haben wir schonseit2019eine kontinuierliche Kooperation.Sie hatsichinden Jahrenimmer weiterintensiviertund kanndurchausals Win-winSituationfürbeide Partner bezeichnet werden.“
DieDeutsche Bahnistfür Südtiroleinwichtigerund verlässlicher Partner bei den Bemühungen,dieGästefür einenachhaltige Form der Anreisezubegeistern.Töchterle:„Tatsächlichdrehtsich bei uns in der KommunikationamMarktallesum dieses Thema. Auf deroffiziellen Südtirol-Webseite www.suedtirol.info hat der Hinweisauf die Bahnanreise genausoeinenFixplatz wieinunserenNebensaisonen-Kampagnen.“
Dieses Jahrsetzt die DeutscheBahnselbst keine deutschlandweiteHerbstkampagnemit Partnernum. SiefinanziertjedochdieSüdtirol-Kampagnemit,dieeinerseits den Fokus auf die nachhaltige Anreiselegtund andererseitsdieneueMobilität vorOrtinSüdtirolfördernwill.
DerHGVunterstütztdie AnreisemitBahnundBus auchheuerwiederdurch den„Südtirol Transfer“, welcherinZusammenarbeitmitdemBusunternehmenSilbernagl angeboten wird(siehedazuTitelseite).










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HGV und Cipay setzen langjährige Kooperation fort – viele Vorteile für HGV-Mitglieder
DasSüdtiroler TechUnternehmenCipayhat dasSystemderEssensgutscheinegrundlegend revolutioniert.Miteinem erweitertenServicepaket wirdCipaynunlandesweitzumStandardfür moderneGastbetriebe–sowohlals Akzeptanzstelle alsauchalsInstrument zurMitarbeiterbindung.
Was voreinigerZeitalsinnovativeZusammenarbeitbegann,hat sich heute als feste GrößeimheimischenGastgewerbe etabliert.
Cipay ist längst kein Startupmehr,sondernein verlässlicher Partnerdes HGV,derdieBedürfnisseder Gastronomen genau kennt. DasZiel bleibtunverändert: dieEssensgutscheine fair,lokalund vorallem bürokratiefreizu gestalten.

Cipayistverlässlicher PartnerbeiEssensgutscheinen.
WöchentlicheLiquidität
Der größte Vorteilfür HGV-Mitgliederliegtinder massivenArbeitserleichterung.Währendklassische Gutschein-Anbieteroftmonatelange Wartezeitenund komplizierte Abrechnungen verursachen,setztCipayauf maximaleEffizienz
undkannaufzwei wichtige Pluspunkte verweisen.Die Umsätzeausdendigitalen Essensgutscheinen werden denGastbetrieben wöchentlichgutgeschrieben.Diesist einentscheidender Vorteil fürdie Liquidität. UmdenGastwirtendie Arbeit abzunehmen,erstellt Cipay die Rechnungen direkt imNamendesBetriebes.Damitentfälltder gesamteadministrative Aufwand rund umdiemonatlicheAbrechnung.Esgibt keine Papierbelege, keineSammelkuvertsund keine manuellen Kontrollenmehr.Cipaylegt den Fokusaußerdemdarauf, immermehrlokaleUnternehmeninSüdtirol zu ver-

netzen,damitdieKaufkraft direktinder Region bleibt unddieGastbetriebe vorOrt gestärkt werden.InZeiten desMitarbeitermangels ist dieBindung vonqualifiziertem Personaldie größteHerausforderung.Hierbietetdie Partnerschafteinestrategische Chance:Gastronomen könnenCipayselbst nutzen, umihreneigenenMitarbeiterinnenundMitarbeitern steuerbegünstigte Fringe Benefitszu gewähren.
Aktionfür HGV-Mitglieder
UmdasNetzwerklandesweitnoch schneller auszubauen,setztCipayauf eine Initiative fürdieHGV-Mitglieder:
•BonusfürSelbstregistrierung:Betriebe,diesich eigenständigüberdas
Der Weinkelleristfürviele mehrals nureinLager; er ist Ausdruck vonStil,Qualitätund Persönlichkeit.Umsoanspruchsvolleristes,ihn imAlltagsauberzu führen. Besondersdann, wennmehrere hundertEtiketten verwaltet werden.Inventuren unddasZählen von Flaschen sind zeitaufwendigund werdenimAlltagdeshalbhäufig aufgeschoben Bestände müssen abgeglichen,Listen gepflegt werden.Einkaufs-
Kontakt
Tobias Vieider Tel. 3804640630 tobias@vinoteqa.com www.vinoteqa.com
Vinoteqa: HGV-Mitglieder profitieren von besonderen Konditionen preise verändernsich,während Verkaufspreiseoftauf Basiseinfacher Formeln oderausdemGefühlheraus festgelegt werden.Margen geraten unter Druck– und Potenzial bleibtungenutzt. Gleichzeitiglaufen viele Arbeitsschritteparallel.In Excel-Tabellen, Word-Dokumenten,imKassen- und Hotelsystemsowieaufder Weinkarte.Artikel werden mehrfach gepflegt,Informationendoppelt geführt. Fehler bleibendabeikaumaus. GenauhiersetztdasUnternehmen Vinoteqaan.Mit demZiel,StrukturinbestehendeAbläufezubringen, ohnediese grundlegendzu verändern. Vomklassischen Restaurantoder Familien-

ImBilddieVinoteqa-GründerGabrielede Candido und TobiasVieider.
betriebbishinzurSternegastronomieundzumFünfSterne-Hotel Die Lösung wurdeausderPraxis heraus entwickelt. Gründer Gabrieleund Tobiasmitdem Team
hinter Vinoteqa kennenden Alltag in Hotellerie und Gastronomieauseigener ErfahrungimelterlichenBetrieb Entsprechendistdie Plattform intuitivaufgebaut,ergänztbestehende Systeme und verbindet diese miteinander. Weniger Aufwand, mehr Automatisierung.So entsteht im Alltag wieder mehrZeitfürdas Wesentliche:den KontaktzumGast. Anstellemehrerer paralleler Listen entsteht ein zentralerÜberblicküberden gesamten Weinkeller.Eine umfangreiche Weindatenbankstelltdiewichtigsten Informationenbereit, wodurch der manuellePflegeaufwandaufeinMinimum reduziert wird Inventuren,
Online-Portalanmelden, erhalten exklusive Vorzugskonditionen.
• „Botschafter“-Vorteile: Gastwirte,dielokaleUnternehmeninihrerUmgebung für Cipay gewinnen, werdenbelohnt.Für jedeerfolgreiche Empfehlung,diezurAktivierung einer neuen Firma führt, erhältderGastbetriebsignifikanteZusatzvorteile undPrämienbeiderAbrechnungdereigenenUmsätze.
Das Team vonCipaystehtInteressiertenfüralle Fragen zur Verfügung.
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ImRahmenderneuen PartnerschaftmitdemHGV profitierenMitgliedsbetriebe von besonderen Konditionen,unteranderembeider EinrichtungsowiebeimehrjährigenLizenzen. EineGeld-zurück-Garantieermöglichteszudem,das SystemeinfachundohneRisiko im eigenen Betrieb kennenzulernen.








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SiesindimBetriebIhrer Familie,imHotel Rosental inLüsen,aufgewachsen: welche Werteaus dem elterlichenBetriebbegleitenSie heutenoch?
MartinaHinteregger: EinesderwichtigstenDinge, diemichbisheutebegleiten,istechteGastfreundschaft, Menschen offen, respektvoll undaufmerksam zubegegnen.DiesesPrinzip prägtmeinHandelnimBerufsleben.Mein Aufwachsen im Familienbetriebhatmir gezeigt,dassauthentische BeziehungendernachhaltigsteErfolgsfaktorsind.
Was könnenGastbetriebevondigitalenGeschäftsmodellenlernen,undumgekehrt?
DigitaleGeschäftsmodelle zeigensehrdeutlich,dass Geschwindigkeitoftwichtigeristals Perfektion.Es geht darum, sich von dem Gedankenzu lösen,dassmanDinge schonimmerso gemacht hat,undstattdessenoffendafürzusein,washeutebes-
serfunktioniert.Ideen werdenentwickeltund schnell umgesetzt, dieses Mindset kannauchimGastgewerbe vieleChanceneröffnen.Dabeiisteswichtig,dieErfahrungundExpertisederÄlterenmitdernaturgegebenen Schnelligkeit und Experimentierfreudeder Jungen zu verknüpfen.Umgekehrt kanndiedigitale Weltviel vonderHotellerielernen, denn am Ende bleibt der Mensch derMaßstab.Empathie,Intuitionund echteBeziehungspflege lassen sichdurch keine Technologieersetzen.
SieberatenbeiDiCommerce großeMarkenwieNespressoundWMF. Was können Tourismusbetriebe von diesenUnternehmenübernehmen?
ErfolgreicheMarken zeichnensichdurch eineklare Positionierung,eine konsistenteMarkenkommunikationundeinedurchdachte CustomerExperienceaus. Tourismusbetriebe können

MartinaHinteregger
davonlernen,ihreeigenen Stärken bewusst herauszuarbeitenunddieseüber alle Kanälehinweg klarundeinheitlichzu kommunizieren. Wichtigist,die eigenenAlleinstellungsmerkmale genauzu kennen,authentisch zu bleibenundnichtjedem Trendhinterherzulaufen.
VieleGastbetriebestehen vorderHerausforderungder Digitalisierung. Wo sehen Siedie größten ungenutzten Potenziale?
Ichdenke, das größte Potenzialliegtinderintelligenten Verbindung vonDaten, Au-
tomatisierungundpersönlicherAnsprache. Personalisierte Kommunikation, ein reibungslosesdigitales BuchungserlebnisundeffizienteProzessebietenenormeChancen, vorallem dann, wenn sie mitechter Gastfreundschaft kombiniert werden.Soentstehtmehr ZeitfürdenGastund wenigerZeitfür administrative Aufgaben.Ein weiteres zentrales Themaistder Einsatz vonkünstlicherIntelligenz. KI kann eine wertvolle Unterstützung sein,ist aber keineAllzwecklösung.Sie ist nursogutwie dieMenschen,diesieeinsetzenund interpretieren. Erfahrung und fachliche Kompetenz bleibendaher weiterhinunverzichtbar.
Wie gestaltenSieIhren AlltagzwischenBerufund FamilieundwiehatdieseErfahrungIhrenFührungsstil beeinflusst? AlsUnternehmerinund Mutter vonzweiSöhnen gelingtmirdie Verbindung von
Fördermöglichkeiten speziell für Unternehmerinnen und Selbstständige
Von Anna Angonese
FraueninSüdtirolund ganz Italiensteheneinige Fördermöglichkeiten,besonders imBereichUnternehmensgründungund Vereinbarkeit von FamilieundBeruf, zur Verfügung. Auf Landesebene gewährtdie„Landesförderungzur Vereinbarkeitfür Unternehmerinnenund Selbstständige“finanzielleZuschüssefürUnternehmerinnenundSelbstständigemit wenigerals zehn Mitarbeitenden für Vertretungskosten–etwabeiRisikoschwangerschaftoderzusammenlebendenKindern unter12 Jahren. Je nach Fall kanndie Förderungbiszu rund20.000 Euro betragen. Zusätzlichexistierenauf LandesebeneklassischeInvestitionsbeiträge, dieunter anderemBetriebe,die von Frauen geführt werden,in
Anspruch nehmen können. ZumBeispielgibtes bei der FörderungfürbetrieblicheInvestitionenindie Modernisierung gastgewerblicherBetriebeeinen Zuschlagbeim Fördersatz vonplusfünfProzentfürdas Vorhandensein derZertifizierung„audit familieundberuf“odergleichwertiger Zertifizierungen imUnternehmen.Diese Förderung kann grundsätzlich nur von Betriebenmiteinemdurchschnittlichen Jahresumsatz inden letztendrei Jahren vonbiszu500.000Euround mit Ausnahmejener Betriebe,diesich in touristisch stark entwickelten Gebieten befinden, beantragt werden.
Ebensoistauchbeider LandesförderungfürBeratungund Wissensvermittlungfür gastgewerbliche Betriebe(miteinemdurchschnittlichen Jahresumsatz vonbiszu1.500.000Euround
mit Ausnahmejener Betriebe,diesichintouristisch starkentwickeltenGebieten befinden)beiInvestitionen inBeratungsvorhabenein Zuschlagbeim Fördersatz vonplus20Prozentfür VorhabenzurEinführung und Re-AuditierungenimRahmendesZertifikats „audit familieundberuf“ vorgesehen.
StaatlicheFörderungen
Auf staatlicherEbeneist dasProgramm„ON–Oltre Nuove Imprese a Tasso Zero“ eineBeitragsmöglichkeit, vorallemauchfürdas weiblicheUnternehmertum.Das nationale Förderinstrument wird vonInvitalia verwaltet undrichtetsich gezieltan FrauenallerAltersgruppen sowieanjungeGründerinnenundGründer KonkretbietetdasProgrammeine Kombination ausnicht rückzahlbaren
Beruf und Familie vorallem durch ein starkes Team,sowohlimUnternehmenals auch imprivaten Umfeld. Ich gestaltemeinenAlltagsehr bewusst,setzeklarePrioritäten,definierefeste Zeitfensterunddelegiere Aufgabendort, wo es sinnvollist. Soschaffeich Freiräume, sowohlfürdie Familieals auchfürdasUnternehmen. DieseErfahrungenprägen auchmeinenFührungsstil. Miristeswichtig,Menschen auf Augenhöhezubegegnen, KlarheitundEffizienzmit Menschlichkeit, Vertrauen und Respektzu verbinden.
Wasschätzen SiebesondersanSüdtirolundam SüdtirolerGastgewerbe? Südtirol vereintHerzlichkeit, Menschlichkeit und kompromissloseQualität auf einzigartige Weise.Die Region verbindet TraditionmitOffenheit für Neues,und genaudieseBalance macht das Gastgewerbe hier besondersstarkundunverwechselbar.

Zuschüssenundzinslosen Darlehen,z.B.beiInvestitionenin Ausstattung,Digitalisierung,Marketingsowie betrieblicheInfrastruktur Insgesamt könnenbiszu90 ProzentderInvestitionskostenfinanziert werden, wobei nurein vergleichsweise geringerEigenanteilerforderlichist.
DasProgrammrichtet sichsowohlanNeugründungenalsauchanjungeUnternehmenindenerstenfünf
Frauen stehenauf Landes-und Staatsebene Fördermöglichkeitenzu. Foto:stock. adobe.com
JahrenihrerTätigkeit und istdamitbesondersfürden EinstiegindieSelbstständigkeit attraktiv. EinendetailliertenÜberblicküber Fördermöglichkeiten für Unternehmen bietet das HGV-Förderportal.SolltenSiedortnoch nicht registriert sein,dann schickenSie gerneeineEMailandieuntenstehende E-Mail-Adresse.
foerderportal@hgv.it
Unter großerAnteilnahmeistam27.Märzdie GastwirtinHeleneBenedikterzuGrabegetragen worden.Die Vereinigung undderHGVhabenihr vieleszuverdanken.
DerSchockwar groß,als bekanntwurde,dassHelene Benedikter,Gasthaus Post inMaria Trens, verstorben ist.Siehinterlässteine große Lücke imDorf,imHGV und insbesondereinder VereinigungSüdtirolerGastwirtinnen, welchesieseitder Gründungim Jahr2009mit großerUmsichtführte.Darin fandsieeinewichtigeLebensaufgabemitdemZiel, den Wirtinneneinestarke Stimmezu geben.ImLaufe der JahrehatsievieleIdeen undInitiativenangeregtund umgesetzt,immer mitdem Ziel,denvielen Wirtinnenin SüdtiroleineStimmezu geben.Die AusschussmitgliederAdeleHuber,Marlene Waldner,EvelynRainerund HGV-PräsidentKlausBerger habenbeimAbschiedsgottesdienstbeidenFürbitten undin Form einesGedichtes aufdie großen Verdienste vonHeleneBenediker hingewiesen.„HoschLeitzommgführt,hoschBrückenbaut, hoschaufdesG’meinsame

undaufZukunftg’schaut“, heißtes im Gedicht (siehe nebenan).
DerehemaligeHGV-PräsidentManfredPinzgerhielt die Trauerredeundsagte: „Helenehatzusammenmit ihrem Ausschusssehr wertvolleInitiativen gesetzt.Ich erwähnedie Veranstaltungsreihen,etwazur Frauengesundheitunddie Ausflüge und Wanderungen,dieimmer starkbesuchtwaren Undicherwähne imBesonderendieExklusivveranstaltungNURFÜRSIE.Über viele Jahre konntedie Vereinigung dabeieine Pionie-
rin besonders ehren“ Pinzgerfuhr fort:„Heute,liebe Helene,müssenwirdich als Pionierin verabschieden.Dein Wirkenwarstets getragen voneiner großen Herzlichkeit,Klarheitund einem großen VerantwortungsbewusstseinfürDeine Kinder, für Deine Familie,fürDeine Wirtinnenund fürdenHGV“.
Pinzgerschlossseine Worte:„Mittiefem Respekt und großerDankbarkeit verabschiedenwirunsheute vonunsererHelene.Der HGVwirddichstetsinbesterErinnerungbehalten“.
Helene, still bischdumitins gongen, mit’nHerz,desfürinsolleg’schlognhot. A FraumitKraft,mit RuheundSinn, wiamirsie selten troffenhomininsremLebendrin.
DieletzteZeitworoftnitleicht, vielSchmerz,vielLast,diedibegleitethot.
ObermitGeduld,sostillund groß, hosch’strogn–undnitaufgebnlossn.
ABlicknochvorne,trotzollm,woswor, deshotdiausg’mocht,desworsoklor.
Duhoschnitg’jammert,nitviel geklagt, hostweiterg’lebt–mitMut,wia’skaumuane mag.
Deshotinsbeeindruckt,des bleibtininsdrin, deistilleStärk,deimutigerSinn. Füruns Wirtinnen,für’nHGVbischdumehrgwesn wiaaStimm, duworstaHalt,aRichtung,a großerG’winn.
HoschLeit zommgführt,hoschBrückenbaut, hostaufdes G’meinsameundaufZukunft g’schaut.
Mit Weitblickhoschduden Weg vorg’zeigt, hostMutg’macht,wennoanm’sHerzoftschweigt.
Undawenn’sjetzstillischumdiher, bleibtdein Wirken beiins–undnovielmehr. InjedemZommholtn,injedemSchritt, geahschduaStücklweitermit.
Helene, Ruahdiaus,nochsovielerZeit, mirlossndilos –mitDankbarkeit. Undwennmirandidenkn,stillundsacht, spürnmir:Duhoschins reichg’macht.
Adele,Marlene,Evelyn, Stephanie


Vereinigung Südtiroler Gastwirtinnen lud zu traditioneller Winterwanderung
AnlässlichdesInternationalen Tagesder Frauorganisiertedie VereinigungSüdtiroler GastwirtinnendesHGV auchheuerwiedereine Winterwanderungfür ihreMitglieder.
Über50Gastwirtinnen verbrachten gemeinsameinen
geselligen Wandertagim FischleintalinSexten. Die Winterwanderung startete miteinemnahrhaften Frühstück imHotel „BadMoos“inSexten, wo dieGastwirtinnenunteranderemeineFührungdurch dasHotel von TourismuspionierErwinLanzingererhielten.Anschließendmachte
sichdieGruppezur WanderungindasFischleintal, einesderschönstenHochtäler derDolomiten, auf. Den Gastwirtinnenbotsicheine ruhige und eindrucksvolle Winterlandschaft.
Die Wanderungdurch die verschneite Natur gab den TeilnehmerinnendieGelegenheit durchzuatmenund
sichmit Kolleginnenauszutauschen.
Kulinarik undGeselligkeit
ImAnschlusserwartete dieGruppeein feinesMittagesseninder Talschusshütte, wo der Tag inentspannter Atmosphäreausklang.
Kochkurs der Reihe „Gartenlust trifft auf Kochkunst“ am 13. Mai im Biohotel Steineggerhof, Steinegg
Dieerfolgreiche Veranstaltungsreihe„Gartenlusttrifft auf Kochkunst“ gehtindie nächste Rundeundstellterneutdie Verbindung von regionalerLandwirtschaftund kreativer KücheindenMittelpunkt.
GemeinsamstartetendieGastwirtinnenmiteinemstärkendenFrühstückimHotel „BadMoos“in Sexten in denWinterwandertagzum TagderFrau. Saisonales Gemüseaus demeigenen Gartensteht imMittelpunktder nächsten Ausgabeder Kochkursreihe. Foto:Unsplash/ ZoeRichardson
UnterdemMotto„Erntefrisch&leicht–Sommergerichteausdemeigenen Garten“lädtdernächste KochkursamMittwoch, 13.Mai2026, von14bis17Uhr insBiohotelSteineggerhof inSteinegg ein.DieGastgeberSonjaund Kurt kreieren gemeinsammitden Teilnehmerinnen verschiedene Gerichte,die ganzimZeichen frischer,saisonalerZutatenstehen.Im Fokusstehen leichteSommergerichte,die

sichidealinden gastronomischenAlltag integrieren lassenundneueImpulsefürdie kreative Küchebieten. Ergänzenddazugibt Lan-
desbäuerinAntoniaEgger spannendeEinblicke inden Anbauunddie Verarbeitung der verwendetenGemüsearten.Ihr Fachwissen rundum
saisonaleProdukteundderenQualitätbildeteine wertvolle Grundlage für die praktische Umsetzung in Küche undBetrieb.
Für musikalischeUnterhaltungundHeiterkeitsorgtedasDuo„Pfonnenflickar“. „Dietraditionelle Winterwanderunghateinmalmehr gezeigt,wie wertvolldasMiteinanderundder Austausch unterdenGastwirtinnen ist“,sodie Ausschussmitglieder der Vereinigung SüdtirolerGastwirtinnen. si
Die Veranstaltungsreihe „Gartenlusttrifftauf Kochkunst“ bietet damit einmal mehreineidealePlattform fürden Austauschzwischen BäuerinnenundGastwirtinnenund zeigt,wievielfältig und inspirierend die ZusammenarbeitzwischenLandwirtschaftundGastronomie seinkann.
Der KochkursisteinGemeinschaftsprojektmitder Weiterbildungsgenossenschaftim Südtiroler Bauernbund. Die Teilnahmegebühr beträgt65Europro Person (zzgl.MwSt).Anmeldungen sindtelefonischodervia E-Mailmöglich.
Tel. 0471 999349 info@baeuerinnen.it

HGV 65 Plus unternahm traditionelle
BewegunginderNatur, geselligesBeisammenseinundGenussstanden fürdierund 50 teilnehmendenGastwirteseniorinnenund-seniorenim Mittelpunkt.
Kürzlich fandder traditionelle Winterausflug der
Vereinigung HGV65Plus imHGVaufdie VillandererAlmstatt.Der Ausflug starteteinder Frühmiteinem AperitifimHotelSpitalerhof inKlausen,bevor dieGruppe gemeinsam weiterauf die VillandererAlm fuhr.InmittenderwinterlichenAlmlandschaftluddie
Wanderungdazuein,sich auszutauschenunddie weite,noch verschneiteAlmlandschaftzu genießen.
Kulinarik undGeselligkeit
Das Mittagessen wurde imAlmgasthof Rinderplatz
Hütte eingenommen, wo den WirteseniorinnenundWirtesenioreneinDrei-Gänge-Menü serviert wurde.Für musikalischeStimmungsorgte einZiehorgelspieler
Der Winterausflug fand seinen genussvollen Ausklang schließlichauf der GasserHütte
Die Gastwirteseniorinnen und-seniorenvordem Almgasthof Rinderplatz Hütteaufder Villanderer Alm.
„FürdieMitgliederder VereinigungHGV65Plus war dies wieder eine tolle Gelegenheit,sichzutreffen, gemeinsamzufeiernundeinige gesellige Stunden miteinanderzu verbringen“, freute sich Karl Pfitscher, Vorsitzenderder VereinigungHGV65Plus. sd

Wattturnier der Vereinigung HGV 65 Plus stattgefunden – Sieger nehmen am Finale teil
KürzlichfandimHotel PostinGrieseinspannendes Wattturnierder VereinigungHGV65Plus statt.
HGV-PräsidentundHausherrKlausBergerfreute sichbesonders,die VeranstaltunginseinemHaus ausrichtenzudürfen:„Es istschönzusehen,wiediesetraditionelle Kartenspielkultur gepflegtwird undwie vieleMitgliederzusammenkommen,um geselligeStundenmiteinanderzu verbringen.Esfreutmichsehr, dass wirGastgeberdieses gelungenenNachmittagsseindürfen“,betonteBerger.
Auch Alt-Landeshauptmann Luis Durnwalder nahmamTurnierteilund sorgtefürzusätzlicheSpannungandenKartentischen Fürihnstand vorallemder gesellschaftliche Wert im Mittelpunkt:„Geradein unruhigenZeitenisteswichtig,unsere Traditionenzu

pflegen.Umsoschönerist es, wenn manzusammenkommt,miteinanderlacht, sichaustauschtundeinfach Zeitmiteinander verbringt.“ EswareinNachmittag vollerSpiel,Lachenund Austausch.BiszumSchluss bliebes spannend, ehesich schließlichHerbert OberhammerundArminKamel-
gerdenTurniersiegsichern konnten.Damitqualifiziertensiesichfürdaslandesweite Wattkönig-Finale am Samstag,9.Mai,imSixtussaalderSpezialbier-BrauereiFORSTinAlgund.
Den zweiten Platz belegtedasSpielpaar JosefPlattnerund JosefEschgfäller, gefolgt vonHerbertSanter
Ernährung: Mit derrichtigen Ernährung fit bleiben
Von Bettina Schmid
WerjahrzehntelangGäste glücklich gemacht hat, sollteauchwissen,wiemansich selbstimAlteretwasGutes tut.Ernährung ab 65bedeutetnicht Verzicht,sondern einekluge Auswahl. Der Körperbrauchtmit zunehmendemAltermeist wenigerEnergieunddamit weniger Kalorien Was er aber weiterhin in vollem Umfangbenötigt,sind VitamineundMineralstoffe GefragtsinddaherLebensmittelmit hoherNährstoff-

BettinaSchmid,Ernährungswissenschaftlerin
dichte. Konkretheißtdas: vielGemüse,Hülsenfrüchte wieLinsen, Vollkornprodukte,Obst,NüssesowiefettarmeMilchproduktewie Joghurtoder Topfen. Eiweiß bleibtein zentralerBaustein,um demAbbau vonMuskelmasseentgegenzuwirken.Genausowichtig istes,inBewegungzu bleibenunddieMuskulatur regelmäßigzuaktivieren–am besten täglich, auch wenn es nurkleineEinheitensind. Beiden Vitaminenlohntsich einbesondererBlickauf VitaminDund VitaminB12. Beidespieleneinewichtige RollefürKnochen,Nerven unddieBlutbildung.Neben regelmäßigen Aufenthalten im Freien–Sonnenlichtkurbeltdie körpereigene Vitamin-D-Produktionan–kann auchdieErnährung unterstützen. VitaminDstecktunter anderemin fettreichem Fisch,Eigelb, Pilzenund InnereienwieinderLeber VitaminB12findetsich vor
allemintierischenProdukten wie Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukten Für stabileKnochendarf auch Calciumnicht fehlen.Gute QuellensindnebenMilchproduktenauchBrokkoli, Grünkohl,Spinat, Rucola undSesam.
Beim Thema Flüssigkeitgilt:nichtwarten,bis derDurst kommt.Mitzunehmendem Alter lässt das Durstgefühl nach, deshalb solltemanbewussttrinken –mindestenssechsGläser täglich,idealerweise Wasser, Teeoderanderezuckerarme Getränke. Bei Hitzeoder körperlicherAktivitätentsprechendmehr.
Undwas bleibt?Sich Zeit nehmenfürdasEssen. Jeden Bissen gut kauen, bewusst genießen–unddie Gesellschaft amTischschätzen. Wersichein Lebenlangum das WohlseinerGäste gekümmerthat,darfsichjetzt ruhigselbstandieersteStellesetzen.
undHerbertMutschlechner aufRangdrei. Auch einsogenannter „Potzerpreis“wurdeausgespielt,densichdasDuomit dem Vorsitzenden der VereinigungHGV65 Plus, Karl Pfitscher, undAlt-LandeshauptmannLuisDurnwaldersichern konnte. FürdieStärkungsorgte

DieGewinnerHerbert Oberhammer undArmin Kamelgermit Alt-LHLuis Durnwalder undKarl Pfitscher, Vorsitzender vonHGV 65Plus.
eineherzhafteMarende,die den gelungenenNachmittag abrundete.
EinbesondererDankgilt denSponsoren–derKaffeeröstereiAlpsCoffee,derSpezialbier-BrauereiFORST unddenSüdtirolerGasthäusern–fürdie großzügige Unterstützung und dietollenPreise.
Martha Pircher Residence Texel, Pfelders
WelchesHotel wolltenSieimmer schon besuchen? Ich wollteschon immer das Kempinski Palacein Portorožbesuchen.
Was habenSie mitIhremersten Ersparten gekauft? Ichhabemir vonmeinem erstenErsparteneinen gebrauchtenFiat500 gekauft.
Waswar Ihrebeste Investition? DiebesteInvestitionwar dasStudiumderKinder.
WohingehtIhre nächsteReise? Nach Wien.
Worauflegen Siebeieinem GastbetriebWert? Ichlege aufSauberkeit und Freundlichkeit ineinemGastbetrieb Wert.
WelcheHobbys habenSie? MeineHobbyssind Wandernund Radfahren.
IhrLieblingsgericht ist... ...Törggeleteller.
IhrLieblingsortin Südtirolist… ....die Winterpromenade inMeran.
Johanna, Junggastwirtin, Reiterin,Vahrn


DieWelterkundenund nachSüdtirol zurückkehren?
Nach Jahren derberuflichen Weiterentwicklung im AuslandhatJohannamitihrenGeschwisternim elterlichen BetriebihreHeimat wiedergefunden; Junggastwirtin seinundreiten –diese zwei Leidenschaften kannsie jetzt ausleben und gutmiteinander vereinen. Johannasitztfür dieZukunft fest im Sattel. Bist auch du bereit dafür?
Eine Initiativevon
Ortstaxe BezahlungderOrtstaxe
16. April
F24 – einheitlicher Zahlungsvordruck für Steuern und Beiträge
•Mehrwertsteuer–BetriebemitmonatlicherAbrechnung–März2026
•Lohnsteuer–März2026
•Steuereinbehaltauf Provisionen,HonorareanFreiberufler, Verwalterund freieMitarbeiter–März 2026
•NISF/INPS–SozialbeiträgefürdasPersonal–März2026
•NISF/INPS–Sozialbeiträgefür Verwalterund freie Mitarbeiter–März2026 ElektronischeÜberweisung
20. April
Meldung Bargeldzahlungen von ausländischen Staatsbürgern
TelematischeMeldungderBargeldzahlungenimJahr 2025vonausländischenStaatsbürgernfürBetriebe mittrimestraler Mehrwertsteuerabrechnung. Telematisch,mittelsMehrzweckvordruck
30. April
Mehrwertsteuererklärung
ÜbermittlungderMehrwertsteuererklärungfürdie Steuerperiode2025.
Mehrwertsteuer-Rückvergütung
AbgabedesAntragesaufRückerstattungbzw. MitteilungderKompensierungdesMwSt.-Guthabens des1. Trimesters2026(JanuarbisMärz).
Ortstaxe
BezahlungderOrtstaxe.
18. Mai
F24 – einheitlicher Zahlungsvordruck für Steuern und Beiträge
•Mehrwertsteuer–BetriebemitmonatlicherAbrechnung–April2026
•Mehrwertsteuer–BetriebemittrimestralerAbrechnung–1. Trimester2026(Januarbis März)
•Lohnsteuer–April2026
•SteuereinbehaltaufProvisionen,HonorareanFreiberufler, Verwalterund freieMitarbeiter–April 2026
•NISF/INPS–SozialbeiträgefürdasPersonal–April2026
•NISF/INPS–Sozialbeiträgefür Verwalterund freie Mitarbeiter–April2026
•NISF/INPS–RentenversicherungderHoteliersund Gastwirte–BeiträgeimfestenAusmaß–1.Rate2026 ElektronischeÜberweisung
WeitereInformationenund Termineunterwww.hgv.it
Von Anna Angonese
DieLandesförderung fürdieInstallationvon Sicherheitssystemen zum Schutz der Unternehmenwurdeauchfürden zeitraum2026 bis2028 vorgesehen.
Neuist, dasszusätzlich zurInstallation vonÜberfall-und Einbruchsmeldeanlagensowie von Videoüberwachungsanlagen mit geschlossenemKreislauf nunauchdieInstallation vonGPS-Ortungssystemen unddieBeauftragungeines privaten Sicherheitsdienstes zurErhöhungder Sicherheit unddesSchutzesderUnternehmen gefördertwird.Die Anlagenmüssenden ge-
setzlichen Vorschriftenentsprechen. Voraussetzungfür gastgewerblicheBetriebeist dieEintragungindieHandelskammer.
Nicht gefördert werden Vorhaben von gastgewerblichenBetriebenmiteinem durchschnittlichen Jahresumsatz vonmehralseinerMillionEuro. Zur Umsatzberechnungwirdder DurchschnittdesUmsatzes berücksichtigt, der aus den Bilanzenderletztendrei Jahre vorAntragstellung hervorgeht.
Auch TanzsäleundDiskotheken könnenumdiesen Beitragansuchen. Die Antragstellermüssen, wo vorgesehen,über eine Versicherungspolizze gegenNaturkatastrophen
verfügen.Die Mindestausgabebeträgt1.000Euroje Betriebssitz,diehöchstmöglichzulässigen Kostenbetragen 14.000 Euro je Betriebssitzbeieinemmaximalen Fördersatz von50Prozent derzulässigen Ausgabebis zu einem Höchstbetrag von 7.000Euro.
ImZeitraum2026bis2028 kannjedesUnternehmenfür maximaldreiBetriebssitze einenAntrageinreichen.
DieAnträgemüssen vor Beginn oder Durchführung desentsprechenden VorhabensmittelsPECandaszuständigeLandesamtübermittelt werden.
Weitere Auskünfte erteilt die RechtsabteilungimHGV. recht@hgv.it
Steuer: Investitionszuschüsse für Staff House
ZurUmsetzungderBestimmungendes Tourismusministeriumswurdejetztper Dekretder Zeitraumfürdie AntragstellungfürInvestitionszuschüssezurSanierung,Modernisierung oder Fertigstellung vonUnterkünften,auch im Hinblick aufEnergieeffizienzund ökologischeNachhaltigkeit, fürBeschäftigte im Tourismussektorfestgelegt.
DieAnträge können von Beherbergungsbetrieben
und Restaurantbetrieben ausschließlich onlineüber diePlattformderINVITALIAeingereicht werden,und zwarbiszum5. Mai 2026,17 Uhr. Fürdiese Fördermaßnahme wurden gedeckelte Geldmittel vorgesehen.Die Vergabeerfolgtlauteiner Reihenfolge, dieaufgrund eines Punktesystemsermitteltwird.Mitder VergabederGeldmittelsindeine Reihe vonMaßnahmenund
Verpflichtungen verbunden. Somüssendieförderfähigen InvestitionenfürdieBereitstellung vonmindestens zehnBetteneinGesamtvolumen vonmindestens500.000 Euroaufweisen.
Darüberhinausdürfen die gefördertenUnterkünfte im laufenden sowiein dendarauffolgenden neun Jahrenausschließlich zur UnterbringungeigenerMitarbeiterinnenundMitarbeiter genutzt werden. am
mySanitour+: Rechnungen bis 31. Mai einreichen
mySanitour+ bietet als ergänzenderGesundheitsfondsUnterstützungenfür Mitarbeiterinnenund MitarbeiterimSüdtirolerGastgewerbe.
DieserGesundheitsfonds bieteteine kostengünstige Möglichkeit,dieGesundheitsvorsorgedeutlichzu verbessern und attraktive LeistungeninAnspruchzu nehmen.Dadurch wirdein wesentlicher Mehrwert für Mitarbeiterinnenund MitarbeiterimGastgewerbe geschaffen. Die Arbeitgebenden werdenersucht,die Informationenzu mySanitour+ , abzurufenunterder WebsitedesGesundheitsfondsindeutscherunditalienischerSpracheandie BeschäftigtenimBetrieb weiterzuleiten.DieAnträge betreffend Rechnungen 2025 könnennochbiszum 31.Mai2026an mySanitour+ eingereicht werden. Fortgeführtwird weitersauch die Sonderaktion zur Zahnsteinentfernung.Bis zum 31.Dezember2026 vergütet mySanitour+ biszu 100 Euro füreineZahnsteinentfernung pro Jahr Dies gilt auch beinicht konventionierten Zahnartpraxen. WeitereInformationen findensichauf der Website www.mysanitour.it
Von Alois Unterhofer
Gründächergewinnenim Hotelbauzunehmendan Bedeutung.Sieverbindenökologische Vorteile mitfunktionalenundgestalterischenMehrwerten undleisteneinen wichtigenBeitragzurnachhaltigenEntwicklungvon Gebäuden.
EinGründachistnicht nur einarchitektonischesElement,sondernein ganzheitlichesökologischesSystem. Esträgtzur Reduktion von Temperaturspitzenbeiund sorgtdurch Verdunstung füreinenatürliche Kühlung. Gleichzeitigfördertesdie Biodiversität, indem es LebensräumefürInsekten,Vögelund verschiedenePflanzenartenschafft.

Alois Unterhofer, Bereich
Baumanagement, HGV-Unternehmensberatung
FürHotelsergebensich daraus mehrere Vorteile: Gründächer verbesserndie Energieeffizienzdurch zusätzlicheDämmung,schaffen attraktive AufenthaltsbereichewieDachterrassen oder Wellnesszonenund stärkendasnachhaltige Image eines Betriebs.Damit werdensiezunehmend auch zueinem relevanten BestandteilderGästekommunikationunddesMarketings.Zudemleistensie einen wesentlichenBeitrag zum Wassermanagement.
Systemlösungen
Grundsätzlichwird zwischenextensivenundintensivenGründachsystemen unterschieden.EinextensivesGründach weisteine geringe Aufbauhöhe vonetwasechs bis15Zentimetern Substrataufundistmit robusten,pflegearmen Pflanzen, Moosen oder Kräutern bepflanzt.Einintensives Gründach verfügtübereine deutlich größere Aufbauhöhe vonetwa20bis100Zentimetern.Dadurch können auchSträucher,Stauden oderkleinereBäume gepflanzt werden.Diese Form ermöglichtdieaktive Nutzung der Dachfläche – etwa alsDachgarten, Terrasse oder Wellnessbereich.
Ein zentraler Vorteil von Gründächernliegtim Was-
sermanagement.Sienehmen Regenwasserauf,speichernesimSubstratsowie inspeziellen Retentionsschichtenund gebenes zeitverzögertwieder ab.Dadurch wirddieKanalisation entlastetunddasRisiko von Überlastungenbei Starkregen reduziert.Ein Teildes gespeicherten Wassers verdunstetüberdiePflanzen undträgtzur Kühlungder Umgebungbei.Gleichzeitig steht Wasserfürdie Vegetationzur Verfügung.
Insbesondereintensive Gründächer könnenmitSystemen kombiniert werden, diedas gespeicherte Wasser gezieltzurBewässerung nutzen.Dadurch lässtsichder Verbrauch von Trinkwasser reduzieren,wassowohl ökologischealsauchwirtschaftliche Vorteilebringt. Langfristigträgtdies zu einernachhaltigenundeffizientenBewirtschaftungbei.
DieKosten
Die KostenfürGründächer variierenjenachSystem, AufbauhöheundNutzungdeutlich.
• Extensive Gründächer:ca. 30bis50Europrom²,
• Intensive Gründächer: ca.100bis300Europrom² (hängtstark von Aufbauhöheund Ausführung ab). Zusätzlich sind laufende Pflegekostenzuberücksich-

tigen,diebeiextensivenSystemen gering,beiintensiven Anlagenjedochdeutlichhöherausfallen können. Dem gegenüberstehen wirtschaftliche Vorteilewie eine längere Lebensdauer derDachabdichtung, reduzierteEnergiekostensowie Einsparungenbeim Wasserverbrauch. Zudem kannder MehrwertfürGästeunddie PositionierungalsnachhaltigerBetriebeinenindirektenwirtschaftlichenNutzen darstellen.
Pflege und Wartung
Extensive Gründächer sindsehrpflegearmunderfordernlediglich gelegentliche Kontrollensowiedas Entfernenunerwünschter Pflanzen.Intensive Gründächerhingegenbenötigen eine regelmäßige Betreuung, vergleichbarmitklassischenGartenanlagen. Der
Gründächer förderndie Biodiversität.
Foto:stock. adobe.com
Einsatzmoderner TechnologienwieRasenroboterkann den Aufwand reduzieren undgleichzeitigeineeffizientesowienachhaltigePflege ermöglichen.
SinnvollerMehrwert
Gründächerstellenfür dieHotellerie eine sinnvolle Verbindungausökologischer Verantwortung undwirtschaftlichemNutzen dar. Sie verbessern das Wassermanagement, erhöhendie Aufenthaltsqualität undstärkendasnachhaltige Image einesBetriebes.
Für weitere Fragenoder beiderUnterstützungIhresBauvorhabensstehtdas HGV-Baumanagement gernezur Verfügung.Profitieren Sie von deren Erfahrung unddemKnow-how.
Tel. 0471 317780 baumanagement@hgv.it















































Nachhaltigkeitsberatung: Good-Practice-Betrieb Pacherhof in Neustift
Von Reinhard Leitner
„Nachhaltigkeitbeginnt dort,wo wirlernen, verantwortungsvollin Zusammenhängenzu denken.“Dieser Gedanke bildetdenAusgangspunktfüreinen Weg, denderPacherhofin Neustiftbewusstvertieft hat.DasErgebnis:Die Nachhaltigkeitszertifizierungwurde erfolgreich abgeschlossen.
Alshistorisches Weingut inmitten von Reben gelegen, oberhalb vonNeustiftbei Brixen, verbindetder Pacherhof Traditionmit einer klaren Ausrichtungauf die Zukunft.DieZertifizierung machtsichtbar, washier längst gelebtwird:Nachhaltigkeitals ganzheitliches Prinzip,dasalleBereiche durchdringt.
Dabei gehtesnichtum einzelneMaßnahmen,sondernumeineHaltung.Entscheidungenentstehenaus demBewusstseinfürihre langfristigen Wirkungen. Nachhaltigkeitwirdsozueinem leisen, aber konsequentenZusammenspielvieler Schritte,diesichzueinem stimmigenGanzenfügen undzum Ausdruck vonLebensfreude werden.
RespektvolleBegegnung
DieseHaltung zeigtsich eindrücklich inderArchitektur:AltundNeubegegnensich respektvollund berührensich gegenseitig nicht–und geradedarinentstehteine neue, spannende Harmonie.HistorischeSubstanz bleibtbewahrt,wäh-



Der PacherhofinNeustifthatdieNachhaltigkeitszertifizierungerfolgreichabgeschlossen.DabeiwurdederBetriebvon derHGV-UnternehmensberatungdurchdenProzessgeleitet.
rend zeitgenössischeElemente eigenständig ihren Platzfinden.So wächstein Ensemble,das nicht konstruiertwirkt,sondern insich ruhtundseine Geschichte weiterträgt.
Auch imAlltagwirddieseHaltung konkret: durch einenachtsamenUmgang mit Ressourcen,durch konsequenteMüllvermeidungund-trennungunddurch die bewussteEntscheidungfür EinfachheitundKlarheit. Nachhaltigkeit zeigt sich hiernichtals Verzicht,sondernalsbewusste Form der Reduktionaufdas Wesentliche.
Die Küche folgt derselbenPhilosophie. Regionale undsaisonaleProduktestehenimMittelpunkt,ergänzt durch Zutatenaus demeigenenGarten.Genuss wirdzu einem Ausdruck vonHerkunft, Qualität und Verantwortung, getragen von der NähezurLandschaft,aus derallesentsteht.
Ein zentralesHerzstück des Pacherhofssinddieeigenen Weinberge. Sie verbinden Weinwirtschaftund Gastlichkeitauf besondere Weise und machen die Herkunftdes Weines unmittelbarerfahrbar.Hierwird nicht nurproduziert,sondernaucherzählt: vonBöden, von Jahreszeiten, von GespürundZeit.Soentsteht eine Authentizität,die weit
überdenGenusshinausgeht unddieengeBeziehungzwischenMensch,Naturund Produkt spürbarunderlebbarmacht.
Besondersklarwirdder ganzheitlicheAnspruchim BereichEnergie:DieWärmeversorgungerfolgtüber das kommunaleBiomasse-Fernheizwerkin Vahrn. Rund30ProzentdesStrombedarfsdecktder Pacherhof überdieeigenePhotovoltaikanlage,währendder restliche Strom von derEnergiegesellschaftAlperiabezogen wird.InseinerGesamtheit istderBetriebdamit frei von fossilenEnergieträgernund konsequentauf Zukunftsfähigkeitausgerichtet.Gleich-
zeitigistder Pacherhof ein Ortder Ruhe. Rückzugund Entschleunigung sindbewusst gewählteElementeeines Konzepts,dasAchtsamkeitundLebensqualitätin denMittelpunktstellt.
Labeldreierzielt
DieNachhaltigkeitszertifizierungmachtdiesen Weg sichtbarundüberprüfbar Dochsieist vorallemBestätigungfür eine Philosophie,dieden Pacherhofals Ganzesträgt:Nachhaltigkeit nicht als Trendzu begreifen, sondernals Ausdruck gelebter Verantwortung vordem Mensch und der Natur.Dabei wurdedie FamilieHu-
ber vonderHGV-Unternehmensberatungbegleitet,die denProzessstrukturiert unterstützte.DasErgebniskannsichsehenlassen: Der Pacherhof erreichtedas NachhaltigkeitslabelSüdtirolauf derhöchsten Stufe 3 undwurdezudembeimSustainability AwardderMesse BozenmitdemzweitenPlatz ausgezeichnet.EineBestätigungfüreinen Weg,der konsequent weitergedachtwird. Für weitereInformationenzurNachhaltigkeitsberatungstehtIhnendieHGVUnternehmensberatung gernezur Verfügung.
Tel. 0471 317780 nachhaltigkeit@hgv.it

Die Weinwirtschaftspielt im Pacherhof einesehr bedeutende Rolle. Foto:Pacherhof
Von Barbara Holzer
Neben rechtlichenund steuerlichenFragenspielenbeieinerBetriebsübergabeauchzwischenmenschlicheThemeneine zentraleRolle.Der HGV koordiniertundbegleitet dieseProzessezentralmit einereigenenAnsprechperson.
InvielenGastbetriebenist dieÜbergabe voneinerGenerationandienächste weit mehralseinorganisatorischerSchritt.SieisteinbesondererMomentinderGeschichteeinesHauses–und meistaucheinsehremotionalerfürdie ganze Familie. Denn wenn Verantwortung, EigentumundZukunfteines Betriebesneu verteilt werden, gehtesnicht nurum Zahlenund Verträge, sondernauchumBeziehungen, Erwartungenundpersönli-
cheLebenswege.
InderBeratungspraxis zeigtsichimmerwieder: Konflikteentstehenselten wegen fachlicher Fragen. VielhäufigerliegenihreUrsacheninunausgesprochenenErwartungen,unterschiedlichen Vorstellungen über Rollenoder imGefühl, nichtausreichend gehörtzu werden.Währenddieüber-

Barbara
Holzer, HR-Expertin, HGV-Unternehmensberatung
gebende Generation ihren Betriebüberviele Jahre aufgebautund geprägthatund verständlicherweiseSicherheitim Blick hat,möchte die nachfolgendeGeneration gestalten, verändernundeigeneIdeeneinbringen.Beide Perspektivensindberechtigt.
Geradedeshalbist Kommunikation einentscheidenderErfolgsfaktor.Eine gelingendeÜbergabebeginntlange vor der formalen Betriebsübertragung. Idealerweise wird derProzessmehrere Jahreim Voraus vorbereitet. Regelmäßige Gesprächeinnerhalbder Familieschaffen Transparenzund Vertrauen.Dabei gehtes nicht nur um ZahlenoderZuständigkeiten, sondernauchumpersönliche Fragen: Welche Rolle möchtejede Personkünftig einnehmen? Werdiese Themenfrühzeitig anspricht,
schafft Verständnisfüreinanderund verhindert,dass auskleinenMissverständnissen größere Konflikte entstehen.
Frühzeitig Strukturschaffen
Hilfreich kannessein, denÜbergabeprozess bewusstzustrukturieren –etwadurch regelmäßige Familiengespräche,eine schrittweiseÜbergabe von Verantwortungsbereichen oderklardefinierte Rollen und Verantwortlichkeiten imBetrieb. Auch eineexterneBegleitung kann wertvolleUnterstützungbieten. Eineneutrale Perspektive hilft oft,unterschiedliche Sichtweisensichtbarzumachen undLösungenzufinden,die für alle Beteiligtentragfähig sind.
DieErfahrung der übergebendenGenerationsind

ein wertvolles Fundament. Gleichzeitigbringendie IdeendernächstenGenerationneueEnergieund wichtigeImpulse. Wo Generationeneinanderzuhören, Vertrauenentwickeln und gemeinsamnach vorne schauen,entstehtmehrals eine gelungeneÜbergabe: EswächstIdentifikationmit demeigenenBetrieb–und damiteinestabileGrundlage für die Zukunft desUnternehmens.
InpunctoNachfolgeund Betriebsübergabebietetder HGVeinenstrukturierten Übergabeprozessan.EvelynSiller,Mitarbeiterinder HGV-Steuerberatungin Bozen,fungiertalsGesamtkoordinatorin.
Tel. 0471 317900 evelyn.siller@hgv.it
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DasneueStaat-RegionenAbkommenbringt wesentlicheÄnderungen inderAusbildungzur Arbeitssicherheitmitsich.
Esersetztund vereinheitlichtdiebisherigenAbkommen von2011,2012und2016 undschaffteineneinheitli-
chennationalenRahmenfür die AusbildungimBereich derArbeitssicherheit.
DasStaat-Regionen-Abkommensieht vor, dassdie Arbeitssicherheitskurse gemäßdenbisherigenAbkommenzurArbeitssicherheit noch bis 24. Mai 2026 abgehalten werden könnenund
ARBEITSSICHERHEITSKURS
Arbeitgebende Neu
Arbeitgebendeals LeiterDienststelle Arbeitsschutz (LDAS) Änderung
Arbeitnehmende Änderung
Vorgesetzte Änderung
Führungskraft Änderung
16Stunden (Frist24.Mai2027)
16Stunden (bis24.Mai2026) 24Stunden (ab25.Mai2026)
entsprechendanerkannt sind.Abdem25.Mai2026 müssenalleArbeitssicherheitskursedemneuenAbkommenentsprechen.
DieHGV-Weiterbildung ist stetsbemüht,aktuelle KurseimBereichArbeitssicherheitinallen Landesteilenzuorganisieren.
Das gesamte Weiterbildungsangebotistauf der HGV-Websiteeinseh-und buchbar.
ScannenSiedazuden abgebildetenQR-Code.Zudem bietetderHGVdenMitarbeitendenderHGV-Mitgliedsbetriebedie Möglichkeit, den „Arbeitssicherheitskurs
fürArbeitnehmende“ mittelsE-Learning-Kurszu absolvieren.




5Jahre6 Stunden AlleArbeitgebenden,dieinder Vergangenheit keinenArbeitssicherheitskursfürArbeitgebende absolvierthaben,sindverpflichtet,dieneue AusbildunginnerhalbvonzweiJahren (24.Mai 2027)zuabsolvieren.
5Jahre6 Stunden (bis24.Mai2026) 8Stunden (ab25.Mai2026)
Ab25.Mai2026wirdfürArbeitgebende,welche selbstalsLeiterinbzw.LeiterderDienststelleArbeitsschutztätigsind,dieKursdauer auf 24 Stunden erhöht.DieKursdauerdesAuffrischungskurseswird abdem25.Mai 2026 auf 8 Stunden erhöht.
8Stunden 5Jahre6 Stunden Mitarbeitendevongastgewerblichen Betrieben müssendenArbeitssicherheitskursinnerhalbvon 30Tagen nachBeginndesArbeitsverhältnisses abgeschlossenhaben.
8Stunden (KursArbeitnehmende)+ 8Stunden (Kurs Vorgesetzte, bis24.Mai2026) 12Stunden (Kurs Vorgesetzte, ab25.Mai2026)
12Stunden
BRANDSCHUTZ
Beauftragte/r 4/8/16Stunden jeRisikoklasse
2Jahre6 Stunden
Vorgesetzte,diedenletztenGrund-oder Auffrischungskursvormehr alszweiJahren absolvierthaben,müssendenAuffrischungskurs innerhalb24.Mai2026 absolvieren.
5Jahre6 Stunden DieKursdauerwurdevon16Stunden auf 12Stunden reduziert.
5Jahre2/5/8Stunden jenach Risikoklasse
ERSTEHILFE
Beauftragte/r 9Stunden (12Unterrichtseinheiten)
10Jahre (Provinz Bozen)
BeifolgendenBetriebenmüssen die BrandschutzbeauftragenzusätzlichzumBesuchdesBrandschutzkurseseinetechnische Eignungerlangen: •Beherbergungsbetriebemitmehr als100Betten •CampingplätzeundFeriendörfermiteinerBeherbergungskapazitätvonmehr als400 Personen •Aufführungs-undUnterhaltungslokalemit einer Kapazitätvonmehr als100 Plätzen
Erste-Hilfe-Kursewerdenvonvielen unterschiedlichenInstitutionen angeboten.Damit derKursjedochGültigkeithat,müssenInhaltund Dauerdendetaillierten Vorgabendergesetzlichen Bestimmungen entsprechen.
Residence Nives in Brixen profitiert von strategischer Neuausrichtung
Von Sandra Andergassen
Eineklare Positionierung undeinestimmigeKommunikationzahlensich aus.Daszeigtdas BeispielderResidenceNives inBrixen.DreiJahrenach demmitderHGV-UnternehmensberatungumgesetztenMarkenrelaunch blicktNivesauf eine erfolgreicheEntwicklung zurück.
Alsdie FamilieAmort die ResidenceNiveseröffnete, lagder Fokuszunächstauf BauundEntwicklungdes Hauses.Fürstrategische Überlegungenzur Kommunikationund Vermarktung bliebindieserintensiven Phase wenigZeit.
Mitden JahrenentwickeltesichderBetriebjedoch weiter–sowohlin seinerQualitätalsauch inseiner Identität. Zunehmendwurdedeutlich,dass dasBildnachaußennicht mehr vollständigwiderspiegelte, wofürdasHaus tatsächlichsteht.
GemeinsammitdenMarketingexpertinnenderHGVUnternehmensberatung startetedeshalb einstrukturierterMarkenprozess. Zielwares,dieStärkendes Hausesklarherauszuarbeiten, die passende Zielgruppe zudefinierenundeinestimmige Kommunikationsstrategiezuentwickeln.
StrategiealsFundament
ImMittelpunktdesBeratungsprozessesstanden zentrale Fragen:
• Wofürstehtdie Residence Nives?

Sandra Andergassen, Bereich
Konzept & Marketing, HGV-Unternehmensberatung


LichtundSchattenschaffenTiefe–undbringendieKommunikationderResidencezumAusdruck.
• WelcheGästepassenzum Angebot?
• WelcheErlebnissemachenden Aufenthaltbesonders?
Auf Basis dieser Analyse entstandeine Kommunikationsstrategiemitklar definierten Markenbotschaften,Maßnahmensowie einemUmsetzungsplan.Darausentwickeltesich auch dasneueErscheinungsbild desHausesmitdemClaim „Sleep. Explore. Smile!“,der fürdieLeichtigkeitund Vielseitigkeiteines Aufenthalts inder ResidenceNivessteht. Eineüberarbeitete Website, eineneue Bildsprache undeineklarereAnsprache derZielgruppemachendie PersönlichkeitdesHauses heutedeutlichsichtbarer Gleichzeitig rücktdie Kommunikationstärkerdie Perspektive derGäste inden Mittelpunkt:Das Urlaubserlebniswirdemotionalerzähltunderlebbar gemacht.
Wachstumauf BasisklarerStrategie
Dassdiesestrategische Neuausrichtung Wirkung zeigt, spiegeln auch die wirtschaftlichen Kennzahlen wider.Bereitsimersten Jahr nach Umsetzung derneuen Markenstrategie konntedie ResidenceNiveseinUmsatzplus von rund30Prozent verzeichnen.Imdarauffolgenden Jahr folgteein weiteres Wachstum vonachtProzent.
Ein wesentlicherErfolgsfaktoristdabeidie kontinuierlichestrategische Begleitung.DieHGV-Unternehmensberatungsteht demBetriebauchnach dem Relaunch weiterhin als Sparringspartnerzur Seite.Gemeinsam werden Entwicklungenbeobachtet, Marketingmaßnahmenangepasstund gezieltImpulse gesetzt–insbesonderein Zeiträumen mit schwächererNachfrage.
So lassen sich Marketingaktivitäten flexibelsteuern undChancenfrühzeitig nutzen.MoritzAmort:„Der Relaunchhatuns geholfen, unsereIdentitätklarerzu definieren und dieseauch sichtbarzumachen.Unsere KommunikationhatheuteStruktur–undderErfolg bestätigtdiesen Weg.“
Marketingals kontinuierlicherProzess
DasBeispielder ResidenceNives zeigt,dasseine durchdachteMarkenstrategie weitmehristalseinneues Erscheinungsbildoder eine neue Website. Entscheidendistdie Verbindungaus klarer Positionierung,authentischer Kommunikation und konsequenterUmsetzung.
Gleichzeitigwirddeutlich:ErfolgreichesMarketingist keineinmaliges Projekt,sondern ein kontinuierlicherProzessaus
Analyse,Strategieund Weiterentwicklung.Eineklare MarkeschafftOrientierung–fürGästeebensowie fürdenBetriebselbst.„Es istsehr wertvoll,auchnach
dem Relauncheinen Partner zuhaben,derunsere EntwicklungimBlickbehält undunsstrategischbegleitet“,istMoritzAmortüberzeugt.

Ruhige,warme FarbenundvieleDetailsprägendie neue Bildsprache. Fotos: Manuel Kottersteger
DieHGV-Unternehmensberatungunterstütztedie ResidenceNivesinfolgendenBereichen:
•AnalysederPositionierungundDifferenzierungsmerkmale,
• EntwicklungderMarken-undKommunikationsstrategie, •Definitionvon ZielgruppenundMarkenbotschaften, •BegleitungbeiderUmsetzunginklusiveZeitplan undBudget,
•AuswahlundKoordinationderUmsetzungspartner, •strategischeBegleitungundBeratungbeiMarketingmaßnahmenauchnachdemRelaunch.
FürweitereInformationenkontaktierenSiedie HGV-Unternehmensberatungtelefonischunter 0471 317 780 oderperE-Mailanmarketing@hgv.it
Management & Leadership
Dienstag,21.und Mittwoch,22.April
Teamdynamiken verstehen&Konflikte konstruktivlösen
Referentin: BarbaraSchmidt; systemischeBeraterin, dipl.BusinessCoachund Trainerin,Zillertal
Ort: HotelBadSchörgau, Sarnthein
Gebühren: 534 € STK: 234 €
Freitag,24.April
Führungscoaching für Teamleader
Referentin: Andrea Bertagnolli-Windstoßer; Restaurantmeisterin, Teamtrainerin,systemischer Team-undLeadership-Coach nachISO17024,Meran
Ort: Theiner‘sGartenDas Biorefugium,Gargazon
Gebühren: 295 € STK: 115 €
Freitag,22.April
DiePreisgestaltungist derzentraleHebelfür denwirtschaftlichen ErfolgIhresBetriebes –undgehörtindie unternehmerische Verantwortung
Referent: LukasSchmutz, SeniorConsultantderconos GmbH,Innsbruck
Ort: HotelJonathan,Natz/ Schabs
Gebühren: 347 € STK: 131 €
Rezeption & Korrespondenz
Donnerstag, 30. April
Dergute Tonam Telefon
Referentin: Silvia Schroffenegger, dipl.Fachtrainerin, Mentaltrainerinund FachberaterinfürStress undBurnout-Prävention, Bozen
Ort: HotelLodenwirt, Vintl
Gebühren: 290 € STK: 114 €
Service & Beverage
Montag,20.April
Upsellingdurch Wein:wie WeinzumUmsatzbringer wird
Referentin: Christine Mayr,Sommelièreund Weinakademikerin,Bozen
Ort: Gustelier–Atelierfür Geschmackserfahrung, Bozen
Gebühren: 315 € STK: 121 €
Dienstag,28.April, nachmittags
LatteArtIntermediate
Referentin: Tamara
Nadolph,BaristaBachelor und4-facheösterreichische Latte-Art-Staatsmeisterin, Villach
Ort: Gustelier–Atelierfür Geschmackserfahrung, Bozen
Gebühren: 225 € STK: 73 €
Gesundheit & Wohlbefinden
Lunedì,20aprile
Mindfulnesse resilienza perilsettoreospitalità
Relatore: Fabian
UntersteinerFellin,esperto inscienzedellosporte mentalcoach,Beyond humanperformance, Bolzano
Luogo: HotelHausamHang, Caldaro
Quotad‘iscrizione: 307 € QuotaCTA: 118 €
Dienstag,12.und Mittwoch,13.Mai Gesundbleibenim
Gastgewerbe– Impulse und Toolsfürmentale undkörperliche Gesundheit
Referenten: Fachexpertinnenund -expertenausdemIn-und Ausland
Ort: SeehofNatureRetreat, Natz/Schabs
Gebühren: 999 € STK: 474 €
Kulinarik 360°
Freitag,29.Mai Fruchtaufstricheund Chutneys
Referentin: Martina Gögele,Küchenmeisterin, Fachlehrerinund Schulleiterinan derFachschulefür Hauswirtschaftund Ernährung,Haslach
Ort: Gustelier–Atelierfür Geschmackserfahrung, Bozen
Gebühren: 221 € STK: 90 €

Einestetige berufliche undpersönliche Weiterentwicklung istwichtig. DieSTKund derHGV habendas passende Kursprogrammdazu. Foto:stock. adobe.com
Einhoher Praxisbezug undmaßgeschneiderte Angebotezeichnen das Weiterbildungsangebot derSüdtiroler Tourismuskasse(STK)und desHGV aus.
Dasneue Weiterbildungsprogrammfürdas Frühjahr istda:Absofort könnendie KurseundSeminarefürden Zeitraum von AprilbisOktober2026online gebucht werden.
Mit rund80 verschiedenen WeiterbildungsangebotenbietetdieBroschüreein breitesSpektrumanMöglichkeitenzur fachlichen undpersönlichen Entwicklung. Auch in diesem Jahr wurdedasAngebotumfassendüberarbeitetundum zahlreicheneue Kurseerweitert.DieInhaltesind praxisnah gestaltetund
orientieren sich an den aktuellenAnforderungen der Branche Die Kursinhaltesindin zehnthematischeBereicheeingeteilt: Innovation &Lehrgänge, Management &Leadership, Rezeption & Korrespondenz, Housekeeping,Sprache,Marketing & Kommunikation,Service & Beverage, Kulinarik360°C, Gesundheit & Wohlbefindensowie gesetzlich vorgeschriebene Kurse. Damit wirdsichergestellt,dassfür jedeberufliche Ausrichtung undjedesInteressensgebiet passendeAngebotebereitstehen.
Themendes neuenKursangebotes
Inhaltlichliegendie Schwerpunkteim Frühjahrauf Themen rundum
eine erfolgreiche Einarbeitung vonneuen Teammitgliedern, KünstlicheIntelligenzundZeitmanagement und Resilienz. ImBereich Kücheund Servicewirdbei den Kursen besonderes Augenmerkaufdie Verwendung von regionalenProdukten gelegt. Auch bewährteLehrgänge bleiben fixer Bestandteil desProgramms.Sofindet imMaiwiederder Frühstückslehrgangstatt, welcher zeigt,wiesichGäste miteinemdurchdachten Angebotbegeisternlassen, undimHerbst derLehrgang „Young Leaders im Hotel“. DiesesAngebotrichtetsich anjungeFührungskräftein derHotelpraxis.
ProgrammundAnmeldung: Bereich Weiterbildung, Tel.0471317790, weiterbildung@hgv.itoder www.hgv.it

weiter.bilden weiter.entwickeln

DieSTKund derHGV bietenvon Aprilbis Oktoberein neuesKursprogramm.
Nicht nur die Kursthemenpassensichdenaktuellen Trendsund Anforderungenan.AuchbeiderAuswahl der Referentinnenund Referentenwirdauf Weitblick undErfahrung geachtet. So profitierendie Teilnehmenden voneinemvielfältigen Referententeam:Nebenerfahrenen inländischen Referentinnenund Referenten bringenauchinternationale ExpertinnenundExperten ihre wertvollePraxiserfahrungindie Kurseein.
Interessierte könnendie Weiterbildungsbroschüre ab sofortauf derHGV-Website onlineeinsehenundsichfür die gewünschten Kurseanmelden. WeitereInformationenerteilt gernederBereich WeiterbildungimHGV Bozen.
www.hgv.it weiterbildung@hgv.it
Innovation & Lehrgänge: Zweitägiger Workshop vermittelt Impulse undpraktische Tools
ArbeiteninderHotellerieundGastronomie bedeutetLeidenschaft, Abwechslungund direkterGästekontakt, gleichzeitigaber auch einenanspruchsvollen Berufsalltag.
DamitGesundheit,Motivationund Lebensqualität langfristigerhalten bleiben, brauchtesbewussteStrategienundpraktische Werkzeuge.
Indiesemzweitägigen Workshopentdeckendie Teilnehmerinnen und Teilnehmer,wiesieihrementaleund körperlicheStärke nachhaltigfördern können. ExpertinnenundExperten ausdemIn-und Ausland vermitteln fundiertes Wissen zuStressbewältigung, Resilienz,emotionaler Intelli-
genz,achtsamerErnährung und gesunden Routinen.ErgänztwirddasProgramm durch praxisnaheÜbungen undkurzeEntspannungstechniken.
Ziel ist es, neue Energiequellenzufinden,innere Balancezustärkenundmit mehr Leichtigkeit durch den Berufsalltagzu gehen.
DieInhalte
DerMentalcoachChristianHeisswidmetsich dem ThemaStressundErschöpfung.Ererklärt dieUnterschiedezwischenpositivem undnegativem Stress, beleuchtetdie Auswirkungen aufdasNervensystemund zeigt,wiesichBelastungbesser regulierenlässt.
IvonneDaurù,Ernährungsberaterin und Coach,
setztmitihrem Workshop „EnergiestattErschöpfung“ aufErnährung alsSchlüsselzumehr Leistungsfähigkeit.Durch Verkostungen undAchtsamkeitsübungen entwickelndie Teilnehmendeneineindividuelle Ernährungsstrategiefürmehr EnergieimArbeitsalltag.
DieUnternehmerinund TrainerinBarbara Zisser zeigt praxisnah, wieMitarbeitendeimGastgewerbe gesundund resilient bleiben. ThemensindderUmgang mitStressundZeitdruck, dieStärkung dermentalen Gesundheitsowieklareund respektvolle Kommunikation–besondersim Team und in herausfordernden Situationen.
Vierter Referent ist der Sportwissenschaftler FabianUntersteiner Fellin.Er
Kursnummer: 104
Titel: GesundbleibenimGastgewerbe–Impulseund Toolsfürmentaleundkörperliche Gesundheit
Referenten: ExpertinnenundExpertenausdem In-undAusland
Datum: Dienstag,12.undMittwoch,13.Mai2026
Dauer: jeweilsvon9Uhrbis17Uhr
Ort: SeehofNature Retreat,Natz/Schabs
Kursgebühr: 999 Euro + 22%MwSt.
STK-Gebühr: 474Euro+22%MwSt.
DetailliertesProgrammund Anmeldung: Bereich Weiterbildungim HGVBozen, Tel.0471 317 790, weiterbildung@hgv.itoderwww.hgv.it
legtdenSchwerpunktauf die emotionale Intelligenz. Die Teilnehmendenlernen, ihreEmotionenbesserzu verstehen,zu regulierenund dadurch bewussterzuhandelnunddamitauchklarer zu kommunizieren.
Zieldes Workshopsistes, alltagstaugliche Werkzeuge zu vermitteln,ummitmehr Balance,KlarheitundLeichtigkeitdurch denBerufsalltagzu gehen. pa
Viertägiger STK/HGV-Frühstückslehrgang beginnt am 4. Mai 2026
Das Frühstücksangebothat sichstark weiterentwickelt. WieessichimeigenenBetrieb attraktiv umsetzen lässt und auch noch gut kommuniziert werdenkann, erfahrendie TeilnehmendendesSTK/HGV-Frühstückslehrganges ImUrlaubhatdas FrühstückfürvieleGästeeinebesondere Bedeutung: Fernab vomAlltagsstresslässtsich der Taginaller Ruhebeginnen.ManhatZeitfüreinander,und genießtes,sichan
den gedecktenTisch zusetzenundkulinarisch verwöhnenzulassen.Aberauchfür Einheimischeistein FrühstückoderBrunchmit Freundenzueinem attraktivenErlebnis geworden,für dasmanbereitist,Geldauszugeben.Umsowichtigerist es,daseigene Frühstücksangebotimmerwiederaufden Prüfstandzustellenund kritischzuhinterfragen.
Dabei geht es zum einen umdaskulinarische Angebot,dasnicht nurschme-

DasFrühstücksangebothatsich starkweiterentwickelt. Wieman esattraktiv umsetztund gutkommuniziertzeigt einSTK/HGVLehrgang. Foto:stock. adobe.com
cken,sondernimIdealfall auch gesundundnachhaltig seinsoll,ambestenmitregionalenZutaten.Zunehmend sindauchbesondereErnährungsbedürfnissederGäste zuberücksichtigen.Zuüberlegen ist auch, ob Buffet oder àlacartedie richtigeLösung fürdeneigenenBetriebund die Gäste istund wie groß die Auswahlwirklichseinmuss. Zumanderen spielt die KommunikationdesAngebotes eine wichtige Rolle:bereits vor der Buchung auf der Website,aufdenSocial-Media-Kanälen, vorOrtaufder Speisekarteundbeim Frühstücksservice Auch dasAmbiente und einepassende Dekoration wirken sich auf das Wohlbefindender Gästepositivaus
DaseigeneProfilfinden
Das Wichtigsteist,die IdentitätfürsichalsGastgeberin und Gastgeber und seinenBetriebzufindenund klar vor Augenzuhaben, wofürmansteht.Unddaraus daspassendeAngebotfür dieGästezuschnüren.Genaudarum geht esindem
Kursnummer: 6
Titel: Frühstückslehrgang–Stepbystepzumeigenen Profil
Referenten: ExpertinnenundExpertenausdem In-undAusland
Datum: 4.,12.,18.,und28. Mai2026
Dauer: jeweilsvon 9 Uhrbis17Uhr
Ort: Gustelier–AtelierfürGeschmackserfahrung,Bozen Kursgebühr: 929Euro + 22%MwSt. STK-Gebühr: 370Euro+22%MwSt.
DetailliertesProgrammundAnmeldung: Bereich Weiterbildungim HGVBozen, Tel.0471 317 790, weiterbildung@hgv.itoderwww.hgv.it
viertägigen Lehrgang. Der AustauschmitExpertinnenundExpertensowieBerufskolleginnenund BerufskollegenundderBesuch einesBetriebesmit einemausgewählten Frühstücksangebot, in demman selbst in die Rolledes Gastes schlüpft,helfendabei,das eigeneProfilzuschärfen.
Als Referierende erwartendie Teilnehmerinnen und Teilnehmer Lehrgangsleiterund Küchenmeister ReinhardSteger, Andrea Bertagnolli-Windstoßer, Res-
taurantmeisterinund Teamcoach, VeronikaMair,HGVAbteilung WebMarketing, Maya Gruber, Floristinund Dekorationsexpertin,Silke Raffeiner,Ernährungsberaterinund Fachkraft fürUmwelt-und Klimaschutz,undBettinaSchmid, Leiterin Gustelier – Atelier fürGeschmackserfahrung imHGVBozen. BeimLehrgangstehen dieUmsetzungimeigenen Betriebsowieder Austausch untereinanderim Vordergrund. bs
COOLinarisch: Podcast für Gastronomie und Küche in Südtirol – unddarüber hinaus
DieaktuellenFolgendes PodcastsCOOLinarisch vomGustelier–Atelier fürGeschmackserfahrungendrehensichum Gastronomie in strukturschwächeren Gebieten, umGenussamBergund umdieFrage, woraufes demneuenHGVPräsidentenKlausBerger ankommt.
Im abgeschieden gelegenen Gschnonoberhalb vonMontanführt AntonDalvaidas BerggasthausDorfner–mit eigenerLandwirtschaft,einigenZimmern, Restaurant undCatering. Währendviele OrteSüdtirols Jahrfür Jahr Rekordzahlen verzeichnen, entwickeltsichderSüden weniger dynamisch,berichteteralsPräsidentdes Tourismusvereins.Umsowichtigeristes,einfallsreich zuseinund vermeintliche SchwächeninStärkenund Einzigartigkeitzu verwandeln.Unddas gelingt gemeinsambesseralsallein, soseineDevise.AntonDalvai war auch schon HGJ-Obmann.
Schonfrüh warihmklar, dasser Koch werden und in den elterlichen Betriebeinsteigenwürde.Ursprünglich alsUnterkunftfürSarner Waldarbeiter genutzt, wurdedannendlichdie Straße biszumHaus gebaut,und damitkamenauch neueGäs-




te.Im Podcasterzähltderleidenschaftliche Koch Anton Dalvaiunteranderem,was esmitdem geräucherten Schweinekopfaufsichhat –undwarumder KohlrabiCarpacciomitAldeinerPilzen nicht mehr von derKarte wegzudenkenist.
MutfürNeues
OrtwechselnachAltaBadia:Bekannte Destination vielerBergfreunde, winterswie sommers, und internationalesPublikum. UnddieAngeboteamBerg hinkenjenenim Tal nicht nach:Markus Valentini ist fürdenGastbetrieb seiner Familiebereitszweimalmit dem Weinkulturpreisausgezeichnet worden.Dasistbemerkenswert – nochbeeindruckenderistjedoch, dass
essichdabeiumdie Hütte ÜtiaBioch auf über2.000 Meternhandelt.
Wasinden90er-Jahren alseinfacheBerghüttemit klassischen,schnellenGerichtenund geradeeinmal fünfEtikettenbegann,ist heuteeinederbekanntesten Genusshüttenmitüber1.700 Positionenaufder Weinkarte.DabeiwarMarkus Valentinis Vateranfangsallesanderealsbegeistert vonder Idee,am Bergauf eine große Weinauswahlundhochwertige Küchezusetzen. DerErfolggibtihnenheute jedoch recht:EininternationalesPublikum weißdas besondere Konzeptsehrzu schätzen.
Markus Valentinis Credo?MutfürNeues.Im Podcast erzählt er, wieersich immerwiederdurchsetzt,
woherseineIdeen kommen undwieesihm gelingt, Service und Küchefürsein Konzeptzubegeistern.
GasthausinderStadt
ImHotel undGasthaus PostGriesamGrieserPlatz inBozentreffenunterschiedlichsteGästeaufeinander:Einheimischezum Kaffee,ArbeiterundAngestelltebeimMittagstisch ebensowieHotel-undBusinessgästeamAbend.
Indiesem Traditionsbetrieb istderneue HGVPräsidentKlausBerger gemeinsam mitseinemBruder aufgewachsen.Er kenntdie BedeutungsolcherGasthäuser–nicht nurfürGäste,sondern vorallemfürdieBevölkerung vorOrt. WasihminderFührung

Der Gustelier-Podcast für Küche, Gastronomieundalle,dieEssenund Trinkenlieben!
QR-Codescannenund Podcastanhörenoderunter www.gustelier.it



des Familienbetriebesbesonderswichtigistund welcheAnsichtendie junge Generationmitbringt,erzählterBettinaSchmidim Branchen-Podcast COOLinarisch.Im Gespräch geht esauchdarum,wieerseine neue RollealsHGV-Präsidenterlebtund wofürersich indieser Positionbesonders einsetzenmöchte.
AufallenKanälen
Im Podcast„COOLinarisch“ lädt Bettina Schmid, LeiterindesGustelier–AtelierfürGeschmackserfahrung, ein,besondereGastronomiekonzepte und die Menschendahinter kennenzulernen.
Der Podcast„COOLinarisch“ ist auf allen gängigenKanälen gelistet. bs

Jetzt reinhören!
Dieneuen Folgenanhören!
Geräucherter Schweinekopfund KohlrabiCarpaccio 18. März –ANTON DALVAI
Weingenussaufüber2.000 Metern 1. April –MARKUS VALENTINI
DasDorfgasthaus mitten inderStadt 15.April –KLAUSBERGER
COOLinaria: Fachtagung im Gustelier am 12. Mai – Impulse von Drei-Sterne-Koch Jan Hartwig
JanHartwiggehörtzu denbestenKöchender Welt.SeinDrei-SterneLokalinMünchennennt erselbstgern„Kneipe”, underversprichtseinen Gästenvorallem eine guteZeit.BeiCOOLinaria gibterEinblicke.
DieLeidenschaftfürs Kochenwurde JanHartwig bereitsindie Wiege gelegt. Sein Vaterist Koch, gemeinsamesEsseneinfesterBestandteildes Familienlebens.Diese Wertschätzung prägteauchdenSohnund legtedenGrundsteinfür seinen Wegindie Kochlehre. NachStationenin renommierten Zwei- und Drei-Sterne-Küchen übernahm Jan Hartwig2014seineerste Küchenchef-Position im RestaurantAtelier im HotelBayerischerHofinMünchen. Dorterkochteerinnerhalb kürzesterZeit drei Michelin-Sterne 2021 folgteder mutige SchrittindieSelbstständigkeit:Mitseinemeigenen Restaurant JANsetzteerallesaufeineKarte–undwurdebelohnt.Bereitsnach wenigenMonatenerhielter

JanHartwig,Drei-SterneKoch. Foto:SteffenSinzinger
erneut dreiMichelin-Sterneundwurdezudem alseinzigerDeutscherindie Liste der„World’s50Best Restaurants“aufgenommen.
Inseinem Restaurant kannmanje nach Platz durchdieoffeneTüroder denoffenen Passindie Kücheschauen,die er „Labor derLiebe“ nennt.Sein Credo:besteProdukte,präzises HandwerkundLiebezum Kochen,um damit Menschenglücklichzumachen. SodenkterdiedeutscheGeschmacks-DNAneu.
DerMichelin-Guide
schreibt: „Da werdenbeispielsweise‚Hackbraten‘, ‚SenfEi‘oder‚Handkasmit Musik‘zu großemkulinarischemKino.Kreationenmit Strahlkraft–dieProduktqualität überjeden Zweifelerhaben,das Handwerk meisterhaft.“
EinblickeausersterHand
Dochwasbedeutetes,als SpitzenkochauchUnternehmerzusein? Wie gehtman mitsteigenden Kostenund veränderten Gästeerwartungenum?Undwieführt manein Teamauf konstant höchstemNiveau?
Genaudaswird JanHartwig – wenn auch digital zugeschaltet– im Rahmender FachtagungCOOLinaria erzählen undEinblickin seine unternehmerischen Entscheidungen,seine PerspektiveninHinblick auf dieZukunftderBranchesowieinseine Verbindungzu Südtirol gewähren.
EineselteneGelegenheit für Köchinnen, Köchesowie Gastronomie-undBeherbergungsbetriebe, voneinem derBestenseines Fachszu hören. bs
COOLinaria: Spannendes Restaurant-Konzept vom Comer See
DavideCaranchinihatals Koch internationaleErfahrung gesammelt–unteranderem bei Le Gavroche in London und bei Noma in Kopenhagen.Am12.Mai ister bei der Fachtagung COOLinariazuGast.
Gustelier-Fachtagung „COOLinaria“
Dienstag,12.Mai2026
9Uhrbis14Uhr: Impulsreferateinkl.kulinarischer PausenundMittags-Überraschungen 14.30Uhrbis 17 Uhr: Praxis-Workshops
DasProgramm:
Wie viel MutbrauchtWeltklasse?
Online-TalkmitJanHartwig,RestaurantJAN***, „World’s 50BestRestaurants“,München
DieNaturmachtdenTeller
Simon Tress,„Gastronomdes Jahres2025“ vonGault&Millau,Unternehmer undSternekoch,Schwäbische Alb
Gastronomieprofitabelbetreiben:Transparentkalkulierenundzentral vorproduzieren
MarianSchneider, Geschäftsführerdergastroevents GmbH&Co.KG,Koch, Ulm
Ilpensierocheguidalamiacucina DavideCaranchini,Chefeproprietariodelristorante „materia”*, LagodiComo
Werdichonlinenicht sieht,isst woanders:Digitale Gästekommunikation,dieentscheidet.
VeronikaMair, Web-Marketing-Expertin, HGV-Bozen
DerRoboter amHerd undam Gast: Waserheuteschon kannundwas(noch)nicht.
ManuelaPattis,Leiterin StabsstelleInnovation,HGV-Bozen
ZwischenHochsitz,HerdundFernsehshow Victoria Walder,Jägerin,Köchinund„KitchenImpossible“-Teilnehmerin,Restaurant„Speckeggele“,Schlanders Moderation& Trend-Update
Bettina Schmid,Leiterin Gustelier –Atelier fürGeschmackserfahrung
Von14.30Uhrbis17Uhr:
2016 verwirklichteer gemeinsammitdrei Freunden seineneigenen Traum:das RestaurantMateriainseinemHeimatortCernobbio amComerSee.Bereitszwei Jahrespäterwurdeesmit einemMichelin-Sternausgezeichnet,denesbisheutehält. Mit ganzjährigen Öffnungszeitenrichtetsich CaranchinisowohlanEinheimischealsauchanGäste–einAnspruch,dersein Konzeptprägt. Washater vonden internationalenErfahrungen gelernt?„MitDisziplinund Präzisionzuarbeiten und Zutatenneuzu denken“,sagt Caranchini,undfügthinzu: „Vom Einfachen auszugehen unddasMaximumherauszuholen.Genau diesenAnsatz verfolge ichheute am ComerSee.“Ihm geheesdarum,die Region zeitgemäß zuinterpretieren.„Ich arbeitemitofteinfachen, regional verankertenZutatenund entwickledarausGerichte, diedurch neueGeschmacksbalancenihr volles Ausdruckspotenzialentfalten.“
Hochsaisonmusssichein Restaurantjedochals feste GrößefürdielokaleBevölkerungetablieren“,sagtCaranchini.Daserfordereeine klareIdentität,eine gezielte Ansprache der Region und einvielseitigesAngebot –vonanspruchsvoller,experimenteller Küchebishinzu zugänglicheren Konzepten. Caranchini:„Gelingtes,einenOrtzuschaffen,dendie Menschenals„ihr“ Restaurantbegreifen,beschränkt sichderErfolg nichtauf wenigeMonateim Jahr.“
Praxis-Workshops mit •Simon Tress: „PurerGeschmackaufden Teller“, •DavideCaranchini:„Dalpensieroalpiatto“, • VeronikaMair: „DigitalamBallbleiben”.
Ticket-Gebührfür den Vormittaginklusivetrendiger Verpflegung:
SpezialpreisfürHGV-Mitglieder: 129Euro(statt179Euro)zzgl.MwSt.
Anmeldungunter
Tel.0471 317 777oder durch ScannendesQR-Codes





Ineinertouristisch geprägtenSommerdestination, wieesdasGebietamComer Seesei,seieinzweigleisiger Ansatzentscheidend. „WährendderSaisonprofitiert man vominternationalen Publikum. Außerhalbder
DavideCaranchiniist Referentbeider Fachtagung COOLinariaam12.Maiim Gustelierund gewährtam Nachmittagineinem KurzWorkshopzudem konkrete Einblicke inseineArbeitsweise. bs



INTERNORGA: Symposium Foodservice zeigte Trends und Perspektiven auf
Von Bettina Schmid
ImMärztraf sich die deutscheGastro-Branche inHamburg.BeiminternationalenFoodserviceSymposiumund aufder LeitmesseINTERNORGA wurdenZahlenanalysiert und Trendsdiskutiert.
Eines zeigtesichgleich vorweg:InHamburgstandendie Großenim Fokus.EinBlick auf dieZahlen zeigtdabei allerdingseineklareZweiteilung:Die Top-100-GastroUnternehmen inDeutschlandwachsen weiter–allen voranMcDonald’s miteinem Umsatzplus vonübersieben Prozent.ImSchnittlegendie Marktführer rundfünf Prozentzu.Erfolgreichsind dabeinicht nurklassische Selbstbedienungs-Konzepte,sondernauchbediente Formatewie„l’Osteria“mit inzwischen174Standorten oderGastronomieangebote imHandel,etwabeiEDEKA
mitmehrals2.300Einheiten. Ganzandersistdie Lage amGesamtmarkt: Hierliegt dasUmsatzplusbeilediglich 1,6Prozent–preisbereinigt unddamit realbedeutetdas einMinus von2,2Prozent. Steigende Kostenfür Personal, WarenundEnergie setzenvieleBetriebeunter Druck.Gleichzeitig verändertsichdasGästeverhaltenspürbar: Gefragtsind günstigereEinstiegsangebote,kleinere Kartenund snack-orientierte Konzepte. DigitaleBestellungenund Lieferdienstewachsen weiter,ebensodasBewusstsein fürGesundheit– etwabeim Alkoholkonsum.
NeueZielgruppen
TrotzderHerausforderungenwurdeninHamburg auchklareChancenaufgezeigt. Die ZukunftsforscherinCarinaStöttner verwies aufden demografischen Wandel:Bis2030wächst
dieAltersgruppeder 67-bis 87-JährigeninDeutschland um1,8MillionenMenschen –einekaufkräftigeZielgruppemit PotenzialfürdieGastronomie.Gleichzeitig gewinnenkleine,leistbare Genussmomente im Alltag anBedeutung,wiediehohen Verkaufszahlen vonLippenstiftenundSchokoladewährendCorona zeigten.Gerade inwirtschaftlichunsicheren ZeitensuchenGäste gezielt nach„bezahlbarem Luxus“. UndebensokanndieGastronomieihreStärke alssozialerOrt,derGemeinschaft undErlebnisbietet,ausspielen–einklarer Vorteil gegenüber reindigitalenAngeboten.
NeueKonzepte
EngagementundMut fürdieBranche zeigtenauf derBühneauchjungeUnternehmerinnen und Unternehmer.Start-upspräsentiertenerfolgreiche
Konzepte vonCafé-FormatenüberBagel-Konzepte bishinzumodernerasiatischer Küche. Digitalisierung bleibtein zentrales Thema –insbesondere der Einsatz vonkünstlicherIntelligenz in Personalplanungundim Einkauf.Währendhumanoide Küchenroboter erstineinigen Jahreneinsatzbereit sein werden,sorgenprogrammierbare KüchengeräteundLösungenmit Robotik-Armenbereitsheutefür Entlastungim Küchenalltag. WiesichMarkenheute aufbauenlassen, zeigteUnternehmerinund FoodbloggerinSallyÖzan: Auseiner starken Social-Media-Präsenzheraus entwickeltsie gemeinsammitdemEuropaPark in Rust nun auchstationäreGastronomie.
Trendbarometer INTERNORGA
Mitüber1.200 AusstellernbestätigtedieINTER-
NORGAihre RollealswichtigsteBranchenplattformim deutschsprachigenRaum. VonLebensmittelnüber Küchentechnikbishinzur AusstattungwurdenInnovationen und Lösungen für aktuelleHerausforderungen präsentiert.
BeimINTERNORGAZukunftspreis kamen besondersinnovative Konzepte aufdieBühne:Im Bereich FoodüberzeugtedasDresdnerUnternehmenAlgenwerk mit regionalproduzierterSpirulina-Algeals nährstoffreichesSuperfood in Pastenform. In derGemeinschaftsgastronomiesetztesichein nachhaltigesMensen-Konzeptdurch ImBereich Technik gewannder KüchenrobotikAnbietergoodbytz, welcher bereitsbeider Fachtagung COOLinariain Bozen zu Gast und im Rahmen der HGV-Technologiereisen besichtigt wordenwar.
Gastronomische Einblicke im Steineggerhof – nächstes Event im Wirtshaus Steinb.ck am 23. April
ImRahmenderGustelierVeranstaltungsreihe„GastronomischeEinblicke – von ProfisfürProfis“öffnenengagierteSüdtirolerGastgebendeihreTürenund gewährenpraxisnaheEinblicke inihrenBetriebsalltag, ihre Philosophie und ihrenUmgangmitdenaktuellenHerausforderungen derBranche
Jede Ausgabe kombiniert eineBetriebsbesichtigung mitoffenenGesprächen undeinem gemeinsamen Umtrunk.
NachhaltigeHotellerie imSteineggerhof
Vor Kurzemwarendie Teilnehmenden zu Gastim BiohotelSteineggerhofin Steinegg beidenGastgebendenLisaund Kurt Resch. DerSteineggerhofsteht fürein ganzheitliches Konzept,dasökologische Verantwortungmitwirtschaftlicher Tragfähigkeit
verbindet. Messbare Entwicklungender vergangenen Jahre verdeutlichen, dass konsequente VeränderungenimEinkaufundin der Küchenphilosophie konkrete Auswirkungenhaben. Herzstück desHausesist der rund300Quadratmeter große Permakulturgarten.Miteinemjährlichen Ertrag von rund700KilogrammleistetderGarten einenökologischenBeitrag zumBetriebskonzept. Inder Küchestrebtder Steineggerhofmit Küchenchef Kurt Resch eine vorwiegend vegane Ausrichtungan.Deshalbwurdeder Fleischanteilinden vergangenen Jahrendeutlich reduziert.Gleichzeitigwirdbei tierischenProdukten konsequentauf die Verarbeitung des ganzen Tieres geachtet Eindurchdachtes Weiterverwertungskonzept sorgt dafür,dassAbschnitteund Restekreativ genutzt werden. Auch kleinere Portions-

Die Teilnemendenwaren zu Besuch imHotelSteineggerhofinSteinegg.
größenmitderMöglichkeit zumNachbestellentragen dazubei,Lebensmittelverschwendungzu vermeiden. DerBesuchmachtedeutlich,dassNachhaltigkeitim Steineggerhof als gelebte Haltung verstandenwird, diealleBereichedesBetriebesdurchzieht.Deroffene Austauschbot wertvolleImpulse und zeigteeindrucksvoll,wie verantwortungsvolleGastronomieheute aussehen kann.
Wirtshauskulturmit Haltung imSteinb.ck
Dienächste VeranstaltungfindetamDonnerstag, 23. April2026,inGlurnsim Wirtshaus Steinb.ck statt. ThomasOrtler,bekanntaus dem Restaurant Flurin,gibt Einblicke indiebodenständige Wirtshausküche desLokales. Die TeilnehmerzahlistlimitiertundeineAnmeldung erforderlich. WeitereInfor-
mationenzur Veranstaltung findensichonlineodererhaltenSietelefonisch.Die Anmeldungerfolgtzudem durch denScandesuntenstehendenQR-Codes. 0471317777 www.gustelier.it ac




im
Von Silvia Oberrauch
EingepflegterGartengehörtfürvieleGästezum Urlaubserlebnisdazu.ImmermehrBetriebegehen einenSchrittweiter:Sie gestaltenihreGrünflächennichtnurästhetisch, sondernauchökologisch durchdacht.
Gärten können weitmehr seinalsdekorative Außenräume.Richtig geplant, schaffensieLebensräumefürInsekten,Vögelund Pflanzen, verbesserndas Mikroklimaundsteigern gleichzeitigdas Wohlbefinden derGäste. Welche VorteileeinbiodiverserGarten bietenkann, zeigtdasHotel HohenwartinSchenna.
VielfaltmitSystem
DerGartendes Familienbetriebesistüber Jahrzehnte gewachsenund folgt heuteeinerklarenStrategie: „Wichtig ist uns, dass das ganze Jahrüberetwas blüht“,erklärtChristine Mair-Laimer. Frühjahrsblüher, RosenimSommerund Herbstpflanzensorgenfür einedurchgehendeBlühperiode.Selbstim Winter sorgenimmergrüneGehölze und großblättrigeMagnolienfürStruktur.„Unser Gartensollimmerschönanzuschauensein.“
GleichzeitigsetztderBetriebbewusstaufeineMi-

schungausheimischenund klimatischangepasstenArten. PflanzenwieLavendel, RosmarinoderOlive kommenmitHitzegutzurecht, währendheimischeGehölze wichtige Lebensräume fürTierebieten
Auch beim Wasserwird nachhaltig gedacht:Bewässert wird gezieltund möglichst ressourcenschonend, Regenwasserwird gesammeltundwiederverwendet.
Im HohenwartwirdseitLangemmit Tropfbewässerung gearbeitet–bodennah,automatischundausschließlich nachts,um Verdunstungzu minimieren.Ergänzt wird

das Konzeptdurch begrünteDächer,beschattete FlächenundeinestrukturreicheGartengestaltung mit BäumenundHecken.
EinbesondererMehrwert entstehtdurch dieNutzungdesGartensimBetrieb selbst.Kräuter,Blütenund Pflanzen werdenin Küche, BarundSpaeingesetzt.LavendelwirdzuDuftsäckchen verarbeitet–injedem Kleiderschrank hängt eines. Minze und Rosmarin landenimCocktail,Salbei im Frühstückstee,Kräuter inder Küche. SchnittblumenstammenausdemeigenenGarten.„WirsetzenbewusstaufPflanzen,diewir auch verwenden können“,so Mair-Laimer.
Wie naturnahe Gärtenfunktionieren
EinbiodiverserGarten folgtklarenPrinzipien:Er setzt auf heimische Pflanzenarten,einemöglichst langeBlühperiodeund strukturreiche Flächenmit Hecken,BäumenundBlühwiesen.Soentstehen wertvolleLebensräume für BestäuberwieBienenund Schmetterlinge und gleichzeitigstabile,widerstandsfähigeÖkosysteme.
DieAnpassungan veränderteKlimabedingungen solltebeiderGestaltungdes Gartensstärker in den Fokus rücken. Trockenresis-
tentePflanzen,effizienteBewässerungssystemeunddie Nutzung von Regenwasser helfen, Ressourcen gezielt einzusetzen.Ergänztdurch begrünte Dächer oder schattenspendende GehölzeentstehteinGarten,dernicht nurökologischfunktioniert, sondernauchdasMikroklima rundumden Betrieb spürbar verbessert.
Nachhaltigkeit sichtbarmachen
Einbiodivers gestalteter Gartenwirktaufmehreren Ebenen: Er stärkt die ökologische Qualität,erhöht die Aufenthaltsqualitätfür Gästeundunterstützteine glaubwürdige PositionierungalsnachhaltigerBetrieb.Gleichzeitig bieteter zahlreiche Ansatzpunkte für die Kommunikation:ImdirektenGästekontakt, aber auchaufder Website,auf
BeiBiodiversitätim Hotelgarten werden Grünflächen nichtnur ästhetisch, sondernauch ökologisch durchdacht. Foto:Hotel Hohenwart
SocialMediaoderinder Morgenpost könnendie Maßnahmennachaußen getragen werden.
Leitfadenzunachhaltiger Gartengestaltung
FürBetriebe,dieihre Grünflächen weiterentwickelnmöchten,bietetder Leitfaden „Nachhaltige Gartengestaltung–EinLeitfadenfür Tourismustreibende“ konkreteHilfestellungen und Praxisbeispiele Er stehtauf„Tourismut.com“ zumDownloadbereitund zeigt,wiesichBiodiversität Schrittfür SchrittindieeigeneGartenplanungintegrierenlässt.




Mitdem Nachhaltigkeitslabel Südtirol können Tourismusbetriebe ihrenBeitragzu einernachhaltigen Zukunftsichtbar machen. InformationenundAntragsformular unter:idm-suedtirol.com/nachhaltigkeitslabel


Die HGV-Unternehmensberatung berätundbegleitet HGV-MitgliedsbetriebebeiderUmsetzungihrerNachhaltigkeitsziele.Informationendazuunter: www.hgv.itoderperE-Mailannachhaltigkeit@hgv.it
HGV-magazine: Sternekoch Paul Ivi´c über Führung, Teamarbeit und No-Go's in der Küche
AlsKüchenchefhater eineZeitlangselbst geglaubt,dassineiner gutenKücheFreudeund Spaßnichtszusuchen haben.HeutesiehtPaul Ivi´c,Restaurant„TIAN“, Wien,dasganzanders: EinoffenesKlimaund Vertraueninseigene Teambildenfürihndie BasisfüreineerfolgreicheKüche.
Der Küchehängtnochimmerder Ruf einessehrautoritärenFührungsstilsan. WiehabenSiedasinIhrer Ausbildungzum Koch selbst erlebt?
PaulIvi´c: AlsLehrling nimmstduessicheroftso wahr,dubistjaderjenige, derlernt.Aberbisaufzwei Küchenchefsmitautoritären, fastpsychopathischen Ansätzen,waren meineErfahrungensehrgut,eswar einUmgangauf Augenhöhe undmit Wertschätzung. Leidermeinenmanche Köche, dassQualitätundEhrgeiz nurmitlauter,autoritärer Stimmeumsetzbarsind– anstattmitHerzund Verstand.

PaulIvic,Restaurant „TIAN“,Wien ,

WasistIhnen heutewichtigimUmgangmitdenMitarbeitenden? Ihnenetwaszuzutrauen, Verantwortungübergeben Menschlich, empathisch, integersein. Wichtigist:klar kommunizieren,eineLinie vorgeben,auf Eigendisziplinsetzenund keine Launen spürenlassen.
WasmöchtenSieanderen Küchenchefsmitaufden Weg geben?
Sichselbstmögen.DieeigenenGrenzenakzeptieren. Ichhabeeingesehen, dass meinfrühererFührungsstil mit99ProzentderMitarbeitendennicht kompatibelwar unddassesnichtohneSpaß gehenmuss.Mankann etwasauchmit viel weniger Druckumsetzen. Wichtigist: Zutrauen, Vertrauenund ein offenesKlimaschaffen.Als Führungskraftkannich si-
Der NordtirolerPaulIvi´c,Jahrgang1978,zählt zu den prägendstenPersönlichkeitender gehobenennachhaltigenKücheinÖsterreich.Sein vegetarischesRestaurant„TIAN“inWien wirdvom GuideMichelin seit 2014miteinemSterngeführt.Seit2023trägt es zusätzlichden GrünenStern fürbesondereNachhaltigkeit.Auch Gault&Millau zeigtsichüberzeugt:Neben vierHaubenzeichnetederGourmet-FührerIvi´c2024 mitderneugeschaffenen„Umwelt-Haube“aus. Ivi´c’sPhilosophieistgeprägtvonRespektgegenüber derNatur,der FörderungderBiodiversität undder WertschätzunglebendigerBöden.BesondersamHerzenliegtihmdie VermeidungvonLebensmittelverschwendung
cher90ProzentallerProblemeundHerausforderungen lösen, mit denen ein Teammitglied konfrontiertist,es musssiemir abermitteilen unddarf keineAngst vor mir haben. Ein großerIrrglaubeist,dassmanhinter den Kulissen in der Küche „Wilder Westen“spielenund nachaußeneineguteStimmung vorgaukelnkann.Das ist Fake.AberderGastwill keinen Fake.
Wohernimmtmanals Koch oderauchalsServicefachkraftdasKnow-how, eineguteFührungskraftzu werden?
InunserenBetriebenbegleiten wirdieMitarbeiterinnenund Mitarbeiterdarin,zurFührungskraftzu werden,esgibtCoachings und Workshopsdazu.Und wirlebenes vor. Das größte ProblemsindSchnellschüsse,unddamitmeineich,jungen Köchen, nur weilsiegut kochen können,Führungsaufgabenzuübergeben.Man musssichzuallererstselbst führen könnenundaucheine gewisseErfahrunghaben,unter28 Jahrenschafft das keiner.Die Jungensollen jaauchohne Druckwachsen können.
Geradeinder gehobenen Küche geht es um eine Küchenphilosophie,eineArt des Kochens, für dieder Küchenverantwortlichesteht. Wieleichtfälltes hier,Mitarbeitendeeinzubinden?
Fürden
Sternekoch PaulIvi´cist dasArbeiten imundmit dem Team einwichtiger BausteinseinesErfolges.
Fotos:Ingo Pertramer
IchwarschonalsKindbegeistert vonStar Trekund Captain Kirk, der sichimmerim Teamberaten hat –davonbinich Fan.Das Team hilftimmer,dasGanzebesserzumachen.Esistund warniemeinZiel,dass es um meine Küche geht.Inunseren Feedbackrundenbinden wirnicht nurdie Küchemit ein,sondernzucirca 70 ProzentauchdasServiceteam. Nur gemeinsam gelingt es, inBewegungzu bleiben, nur so entstehenneueAnsätze, neueGerichte.
WasderGastronomieimmernochvorgehaltenwird, sinddieArbeitszeitenan Abenden, an Wochenenden. WiekannmanhierGastronomieattraktiver gestalten? Es gehtumeinneuesMindset. Wirmüssendasausei-
neranderen Perspektive sehen.Ichbinhappy, wennich SonntagundauchdenMontag frei habe unddann etwas unternehme, wenn weniger losist.Undwirselbstsindja auchfroh, wennam WochenendeeinArzterreichbarist. Ich spreche auchnicht gerne vonder„Work-Life-Balance“,sondernvielmehr vonder „Work-Life-Integration“.DieGrenzenzwischen FreizeitundBeruf verschwimmen. Willicheine gute Fachkraft sein und findeichdaran Freudeund Sinn, werdeichmichauch inder Freizeitdafürinteressieren. Auslaufmodellsind meinerAnsichtnach TeildiensteunddieSechs-TageWoche. Und wirmüssen vor allem eine Visionbieten, die über das Geldverdienenhinausgeht.DerheutigeMitarbeitersuchtdenSinnim Beruf.
WaskannhierdieGastronomiebieten?
DassichindieserBranchesovieleMöglichkeiten habe,undzwarbisinshoheAlter, wennicheinegute Fachkraftbin.Dasmussnatürlich jeder für sich persönlichentscheiden,obernoch mit75amPulsderZeitsein möchte, aberdasistinunserem„People-Business“ möglich.Istesanstrengend? Ja! AberwillstDulieberacht Stunden an der Fritteuse stehen oder mit deinen eigenenHändenetwasschaffen?Undimständigen AustauschmitdenMenschen sein?FürmichistdieAntwort eindeutig.
Das HGV-magazine 2025/26
DasneueHGV-FachjournalisteinBausteinderInitiative „JOINfuture hospitality“undliefertBeiträgeundBestPractice-BerichtezueinerstarkenArbeitgebermarke.
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Von Manuela Pattis
EndeFebruarführte dieFutureHospitality Technologiereise„Ressourcen360°“inden Schwarzwaldundnach Vorarlberg.Zielwares, konkreteEinblickein ressourcenschonende Betriebsmodellezu gebenundaktuelle Entwicklungenrundum Energie,Nachhaltigkeit undBaukonzeptepraxisnahzuvermitteln.
Den Auftaktder ReisebildetederBesuchdesGesundheitsresortsLuisenhöheim Schwarzwald.DerBetrieb zeigt,wiemoderneEnergiekonzepte – von Geothermie überWärmerückgewinnung bishinzuintelligentem Wassermanagementund Dachbegrünung–zueinem ganzheitlichenSystem verbunden werden können.
FachlicherAustausch
Ein zentrales Element der Reisewarder Austausch unterden Teilnehmenden.

DieReiseführtedieGruppeinspannendeBetriebe,lieferte
wertvolle InputsundbotRaum zumintensivenAustausch.
NebenGastwirtinnenund Gastwirtenwarenauch HGV-Expertinnenund-Experten,NetzwerkpartnerinnenausdemFutureHotel Netzwerk des Fraunhofer IAOsowie TechnologiepartnerausdemNOI Techpark vertreten
Dieunterschiedlichen Perspektiven aus Praxis, Forschungund Technologie ermöglichteneinen vertieften Dialog zu aktuellen Herausforderungen und Lö-
„Wichtiges
sungsansätzenimBereich EnergieundNachhaltigkeit. ImEuropa-ParkErlebnis-Resortin Ruststanden Energie-und Nachhaltigkeitsstrategienim Fokus ErgänztwurdendieEinblickedurch Impulseaus Politikund Tourismusentwicklung.
Staatssekretär Patrick Rapp vomMinisteriumfür Wirtschaft,Arbeitund TourismusinBaden-WürttembergbetonteinseinenGruß-
wortendieBedeutung von InnovationundNachhaltigkeit als zentrale Faktorenfür dieZukunftsfähigkeitdes Tourismusstandorts HansjörgMair,GeschäftsführerderSchwarzwald TourismusGmbH,hobhervor, dassnachhaltiger Tourismus nurimZusammenspiel aller Akteure entlang der Wertschöpfungskette erfolgreichumgesetzt werden kannund zunehmend auch ein entscheidendes
nach innen und außen“
Nachhaltigkeitslabel Südtirol: Vier Destinationen auf der ITBBerlin ausgezeichnet
DievierSüdtirolerDestinationenGitschberg Jochtal, Kaltern,OdlesDolomites undSchennaerhieltenwährendderITBBerlindie AuszeichnungfürihrenachhaltigenBemühungen.
Einsointernationales Publikum gabesnochbei keiner Verleihung desNachhaltigkeitslabelsSüdtirol: VierSüdtirolerDestinationenwurdediePlakette, die ihreEntwicklungzum nachhaltigenHandeln attestiert, inBerlin verliehen–imRahmenderITB,diemit100.000 Teilnehmerinnenund Teilnehmernund5.800 Ausstellern die weltweit größte Messe der Tourismusbrancheist.
Gitschberg Jochtal,Kaltern,OdlesDolomitesund Schenna:DassinddieNeuenim Reigender Trägerdes NachhaltigkeitslabelSüdti-
rol.DasLabelbautaufden KriteriendesGlobalSustainable TourismCouncil (GSTC)auf, einer internationalenOrganisation, die weltweiteinender zuverlässigsten zertifizierbaren undsomitglaubwürdigstenStandardsfürnachhaltigen Tourismusundnachhaltiges Reisendefiniertund etablierthat,berücksichtigt dabei aberSüdtiroler Gegebenheiten.
Die Verleihungbei der ITB erfolgte während des „GreenDestinations&Good Travel Event“ von Green Destinations.Andievier SüdtirolerDestinationen wurdebeidieser VeranstaltungauchdasGSTC-Zertifikatdurch Green Destinationsüberreicht.Siestanden dabeiineiner Reihemit insgesamt25Destinationenausaller Welt,darun-
KriteriumfürGästebeider Urlausbwahldarstellt.
Praxisbeispiel Kreislaufwirtschaft
DenAbschlussbildetedie Fuchsegg Eco Lodgein Vorarlberg.DerBetriebgiltals VorzeigeprojektfürnachhaltigenHolzbauund konsequente Kreislaufwirtschaft. Neben demEinsatz regionalerMaterialien standen insbesonderedasEnergiekonzeptmitBiomassewärme, Photovoltaikund integrierterE-Mobilitätim Fokus
Netzwerkals zentralerMehrwert
Nebenden fachlichen Inhalten zeigtesichinsbesonderederpersönliche Austausch als zentralerMehrwertder Reise Die direkte VernetzungzwischenBetrieben, Forschung und Technologiepartnern ermöglichtees, Erfahrungen zuteilen,neueIdeenzuentwickelnund konkreteAnsätze fürdieeigenePraxismitzunehmen.

BesondererRahmen:VierheimischeDestinationenerhieltenaufderITBdasNachhaltigkeitslabelSüdtirol.
terDestinationenausKanada, Japan, Peru,Indienund Taiwan. WeltweitistSüdtirol – nicht zuletzt dank des Anspornsdurch dasNachhaltigkeitslabelSüdtirol –die Regionmitdenmeisten GSTC-zertifiziertenDestinationen.
„DasswirunserSüdtirolerNachhaltigkeitslabel iminternationalenUmfeld derITBundimselbenRahmenübergeben konnten wiedie Auszeichnungen der weltweitaktivenOrganisationGreenDestinations,isteinwichtigesSignal
nachaußen:Esgibtdem EngagementunseresLandes in SachenNachhaltigkeit großeSichtbarkeitund unterstreichtdie weltweiteAnerkennungdes NachhaltigkeitslabelsSüdtirol“, sagt IDM-PräsidentHansi Pichler.
BEAM 2026: HGV-Initiativen beim Event für die Hospitality-Branche am 19. Mai
„LeadtheShift!“ – unter diesemMottolädtdie
BEAM 2026derMesse Bozen am 19.und20. MaizumAustauschein. DerAnspruchist klar formuliert:„Die Zukunft geschiehtnichtvon selbst.Wirgestaltensie.“ DerHGVistam19 Mai miteinemLabzumHotel derZukunftvertreten.
Auch derHGVbeteiligtsich anderBEAMundistmitseinerInitiative JOINfuture hospitalitydabei.GemeinsammitderBranchewill derHGVeinestarke Arbeitgebermarke fürSüdtirols Hospitalityetablieren.Zukunftsorientiert,innovativ und verantwortungsbewusst wirdeineArbeitgebermarke entwickelt,umMitarbeitendezubegeistern,zu gewinnenundzuhalten.Dahinter stehenfünf zentraleHandlungsfelder:
• Wirpositionieren Südtirol als attraktive Arbeitgeberregionundmachensichtbar,warumessichlohnt, hierzuarbeiten.
• Wirtreiben gemeinsame Entwicklung voranund arbeitenalsBranchezusammen, umuns kontinuierlichzu verbessern.
• WirbegeisternmitattraktivenArbeitsbedingungen–von fairenArbeitszeiten über Entwicklungschancenbishinzuechter WertschätzungimAlltag.
• WirleistenPionierarbeit undsetzenMaßstäbein derMitarbeitendenbindungundim Recruiting.
• Wir gestaltenZukunft, denken vorausundstärken die Branche langfristig.
GemeinsamZukunft gestalten–dasJOIN-TeaminformiertbeiderBEAMim HGV-CornerimH1Eventspace.
BEAMLab„Schlafplatz wargestern“
Beim„BEAMLabpowered by HGV“entsteht einRaum,indemZukunft nicht nur gedacht,sondern erlebtwird.UnterdemMotto„Hotelsam Wendepunkt: Schlafplatzwar gestern” zeigtdas Lab, wiedasHotel derZukunftzumCommunityHub,Mobilitätsknoten undzurInnovationsplattform wird. Moderiertwird dasLab vonManuela Pattis, LeiterinStabsstelle InnovationimHGV,undSilvia Unterweger,Bereich Konzept & MarketingderHGVUnternehmensberatung.
ZumEinstieg nehmen Prof. VanessaBorkmann undConstanzeHeydkamp vom FraunhoferIAOdie Teilnehmendenmitaufeine Reiseins Jahr2035.Drei Zukunftsbilder zeigen,wie radikal sich die Rolle von
Hotels verändernkann, und welcheChancendarin liegen.
MitJOINfuturehospitalityunddem„BEAMLab powered by HGV“ bringt der HGVzwei zentraleZukunftsthemenauf die Bühne:die Transformationder Arbeits-
weltunddieNeudefinition desHotels alsLebensraum BEAMwirddamitzumOrt, andemausInspiration konkreteIdeenentstehen.
Die Tickets könnenonlineerworben werden, HGVMitgliedererhaltendabeiexklusive Rabatte.
HGV-Mitglieder erhalteneinen exklusivenTicketrabatt von 30 Prozent fürdenBEAMSummit2026, gültigaufdie regulärenPreise:
•Standard-Ticket:B26HGS
•Premium-Ticket:B26HGP
•Executive-Ticket:B26HGE
DieCodessindbis zum 8.Mai2026gültigundbeim Online-Ticketkauf jeweilseinzelnimFeldoben rechts bei„Gutscheineingeben“einzutragen.
ÜberdenQR-Code kommenSie direktzum Ticketshop.





Anforderungenan Finanzierungen werdenzunehmend komplexer. Durcheine schlüssigeFinanzierungundLiquiditätsplanungsichernSiesichundIhremBetriebein solidesWirtschaften.MachenSiesichmit einem kompetenten PartneranIhrerSeiteauf den Wegzueiner optimiertenUnternehmensstrategie, denn: Planung schafftSicherheit!
WerdenSiejetztaktivund kontaktierenSieuns: HGV-Unternehmensberatung Finanzierung &Controlling Tel. 0471 317780 controlling@hgv.it
SauberkeitundHygiene sinddasAundO für Gästezufriedenheit.Injedem Hotel-undGastronomiebetriebergebensich dazu wichtigepraktische Fragen undInformationsbedarf: WelcheProdukteerfüllen diehohenAnforderungen anHygiene,Nachhaltigkeitund Wirtschaftlichkeit ambesten? WelchesZubehörbringtErleichterung im Reinigungsalltag?Gibt es Verbesserungspotenzial undwiekann dieses ausgeschöpft werden?
GenauhiersetztdieFirma HYGANan.Neben einem umfassendenSortimentan professionellen Reinigungs-, Wasch-undPflegemitteln unterstütztdas Unternehmenseine Kundinnenund Kundenauchmitpraxisnaher Beratungund gezielter Weiterbildung.MitderHYGAN ACADEMYsowieindividuellemCoachingbegleitetHYGANHotel-und Gastbetriebedabei,ihre Reinigungs-undHousekeepingProzessenachhaltigzuoptimieren.
Ein zentraler BestandteildiesesAngebotsistdas persönlicheCoaching vor Ort.HYGAN-Beraterin Bettina Vieider,ehemalige Housekeeping-Managerin,bringtihrelangjährige Praxiserfahrungdirekt indieBetriebeein.ImRahmeneiner kostenlosenErstbegehunganalysiertsiebestehende Reinigungs-und Hygienestrukturen,dokumentiertAbläufeundbe-

HYGAN-BeraterinBettina Vieider
spricht mögliche Optimierungspotenziale.Oftsindes bereitskleineAnpassungen indertäglichen Routine,die dazu beitragen, Zeit, Kosten und wertvolle Ressourcenzu sparen.
Ergänztwirddieses Beratungsangebot durchdie HYGAN ACADEMY,diesich aufdieprofessionelle Weiterbildung vonHousekeeping-FachkräfteninderHotelleriespezialisierthat.In fünf praxisnahenModulen werdenaktuelleStandards, effizienteArbeitsmethoden undorganisatorische Kompetenzen vermittelt –immer mit dem Ziel, den Arbeitsalltag im Housekeeping professionell, nachhaltigund effizientzu gestalten Neben praxisorientiertenSchulungsinhaltenbringenauch dieHYGAN-Chemikerihr fundiertes Fachwissenein und geben wertvolleEinblickeindie Wirkungsweise moderner Reinigungs- und Hygienelösungen.
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Die diesjährige HGJ-JahreshauptversammlungfindetamDienstag,19.Mai, ab 17UhrimCastel FahlburginPrissianstatt.
Im Mittelpunktstehen diesmal die GründungderHGJ-Ortsgruppen unddie Ehrungzum/zur„Junggastwirt:indesJahres“.DieseAuszeichnungwirdheuerzum zweitenMalvergeben.
AlleHGJ-Mitgliedersind eingeladen, sichdiesen Terminbereitsvorzumerken.
DieJahreshauptversammlungbietet denidealenRahmen,ummiteinander insGesprächzukommen,sichauszutauschenundneueKontaktezuknüpfen.In eineroffenenAtmosphäreentstehenfrischeIdeen,spannendeEinblickeunddie Möglichkeit,gemeinsametwaszubewegen.
DieoffizielleEinladungmitallenweiterenDetailsfolgtinKürze.
19. Mai 2026: HGJ-Jahreshauptversammlung
16. Juni 2026: Aperitivo lungo im Pustertal
9. Juli 2026: Sommercocktail der Jungen Wirtschaft
5. bis 7. Juli 2026: Kurzreise nach Ibiza
21. Juli 2026: Rafting im Eisacktal
24. Juli 2026: Mountain Vibes by HGJ
6. Oktober 2026: Törggelen im Eisacktal
7. Oktober 2026: Puschtra hike.HGJ
19. bis 22. Oktober 2026: Auftritt auf der Fachmesse Hotel
9. Dezember 2026: HGJ-Fachtagung


Danke den Partnern









www.hygan.eu


Gastro School Week 2026 an der Hotelfachschule
ImMärzfandander italienischenLandeshotelfachschule „Cesare Ritz“inMerandie„GastroSchool Week“statt.
Die„GastroSchool Week“ wurde vonderHGJausgearbeitet und organisiertund isteinpraxisorientierter WettbewerbfürSchülerinnenundSchüler vonHotelfachschulen,beidemsieihr KönnenindenBereichen Küche, Service/Barund Rezeptionunter realitätsnahenBedingungenunterBeweisstellen können.
ImMittelpunktder Veranstaltungstandenanspruchsvolleundpraxisnahe Aufgabenausdem BerufsalltagderGastronomie.ProBereichtraten jeweils vierGruppen mit jezweiSchülerinnenund Schülern gegeneinander anundstelltenihr fachliches Könnensowie Teamar-

beit,KreativitätundStressresistenzunterBeweis.
Indendrei Wettbewerbsbereichen warteten auf die Jugendlichen abwechslungsreiche Aufgaben.In der Küche galtes, auseiner gezogenenGeheimzutat–Graukäse, Schüttelbrot oder Apfel–einkreativesGerichtzuzubereitenunddabei Regionalität,Ideenreichtum undhandwerkliches Können
unterBeweiszustellen.Im Bereich Service/Bar entwickeltendie TeamseinenSignatureDrinkauf Basis von Wacholder,Orangenschale oderKaffeebohne, gestaltetendazueinenpassenden Tischundpräsentiertenihr Konzept vorder Jury.Inder Rezeptionbeziehungsweise imManagementwartouristischesGespür gefragt:Die Teilnehmendenerarbeite-


Die Teilnehmendendes Kochwettbewerbsmit denJurymitgliedern Herbert Hintner undDaniel Schölzhorn.
te.Mit dabeiwaren unter anderemSternekochHerbertHintner,BarmanStefano Urru sowie JunghotelierinLisa Perwanger,diedie Teilnehmerinnenund Teilnehmermit fachkundigem Blickbeurteilten.Die„GastroSchool Week“bietetden Schülerinnenund Schülern eine wertvollePlattform, um Wettbewerbserfahrung zusammelnundsichmit Gleichgesinnten auszutauschen.Gleichzeitigstärkt siedie Verbindungzwischen AusbildungundPraxisund unterstreicht die Bedeutung einerfundierten Ausbildung imGastgewerbe.
„Die Veranstaltungin Meranhat einmal mehr gezeigt, wieengagiert und gut vorbereitetderNachwuchs inderGastronomieist–ein vielversprechendesZeichen fürdieZukunftder Branche“,betonteHGJ-Obmann DanielSchölzhorn. mh tenfüreine vorgegebene Zielgruppeein vollständigesUrlaubspaketsamtBroschüre füreinenviertägigen AufenthaltinSüdtirolund stelltendieses anschaulich der Jury vor.
DieLeistungenwurden voneiner Jury bewertet, diesichausMitgliedernder HGJ-Landesleitung sowie Branchenexpertinnenund -expertenzusammensetz-
koelln.it






VertriebspartnerfürdieGastronomie: granchefpremiumfood.it

54. Eisacktaler Kost: 19 Gastbetriebe von Sterzing bisVillanders luden zum „Kostn“ ein
ImRahmenderEisacktalerKost,derältestenSpezialitätenwocheSüdtirols,ludenvon13.bis29. März19Restaurantsund GastbetriebevonSterzingbis Villandersdazu ein,denkulinarischen Frühlingzugenießen.
DieSpezialitätenwochen wurdenimGasthofSchaurhofinRiedbeiSterzingin Anwesenheit der teilnehmendenGastbetriebe,zahlreicherEhrengästeundder Partnereröffnet
FeierlicheEröffnung imSchaurhof

BeiderEröffnungsfeier: Vonlinks:Benedikt Werth,Leiterder VerbandsentwicklungimHGV,Helmut Tauber,HGV-BezirksobmannEisacktal/Wipptal,Florian Fink undAngelika Stafler, MitgliederdesOrganisationskomiteesderEisacktalerKost, Manfred Volgger, HGV-GebietsobmannWipptal,HGV-PräsidentKlausBerger,MichaelHuber,MitglieddesOrganisationskomitees derEisacktalerKostund HGV-Direktor RaffaelMooswalder.
Eisacktaler Kost alssolche aus“,so Tauber.
Helmut Tauber,HGVBezirksobmannEisacktal/ Wipptal,bedanktesich bei derOrganisation und den teilnehmendenGastbetriebenfürihrlangjährigesEngagement.
„GelebteGastlichkeit undder Einsatz derGastwirtinnenundGastwirte, kombiniertmittraditioneller Kulinarik, zeichnendie
Vorgestellt wurde die 54. AusgabederEisacktaler Kost vomOrganisationskomitee,bestehendausAngelikaStafler, FlorianFinkund MichaelHuber KlausBerger, Präsident desHGV, verwiesimRahmender Vorstellungdarauf,dassdieSpezialitätenwochen die Vielfalt der regionalen Kücheaufzeigen. „VeranstaltungenwiedieEisacktaler Kostmachendeutlich, welchenStellenwert Regionalität,Qualitätund Authentizitätheute in unsererGastronomiehaben.Sie gebenGästendieMöglichkeit,diekulinarischeIdentität des Eisacktals und des Wipptaleszuentdeckenund gleichzeitigdieMenschen kennenzulernen,diehinter diesenGerichtenstehen.“
Ein zentralesAnliegen derEisacktaler Kostistdie engeZusammenarbeit zwischenlokalenProduzenten, GastwirtinnenundGastwirtenundihren Gästen. „DiesesengeZusammenspielstärktdie Region und machtdieBedeutung der heimischen Landwirtschaft undderheimischen Küche erlebbar“,unterstrichdas
Organisationsteam.EsbedanktesichimRahmender Eröffnungbei allenSponsorenund Partnern. Auch heuerarbeitendieEisacktaler-Kost-Betriebewieder mitdenQualitätsproduktenSüdtirols, dem Südtiroler Apfelg.g.A.,der Kellerei NeustiftunddemMilchhof Brixen – Brimizusammen, dieindaskulinarischeRahmenprogrammeingebunden wurden.
Eisacktaler-Kost-Betriebe bekochten Gäste bei Play-off-Spiel des HC Pustertal
DieBetriebederEisacktaler Kostwarenauch heuer wiederbeim zweitenPlayoff-SpieldesHCPustertal inderIntercableArenain Bruneck vertretenund verwöhnten rund300Gästeim VIPBusinessClubmit regionalenSpezialitäten. Währendauf demEis umdenSieg gekämpftwurde,standenimVIP-Bereich kulinarischeKreationenaus derEisacktaler Kücheim Mittelpunkt. ServiertwurdenunteranderemSpinattirtlen,Crêpesaus Villnößer BiomehlmitBärlauch-Spi-
natundBurrata vonBrimi, GerstenrisottomitSchweinebauchsowiesüßeKlassikerwieBuchweizeneismit PreiselbeerenundKrapfen mitMarillenmarmelade Der AuftrittinBruneck bot zugleich dieGelegenheit, aufdiebevorstehendenSpezialitätenwochender Eisacktaler Kostaufmerksamzu machen
Die Veranstaltung zeigte einmalmehr, wieengGastronomie, regionaleProdukteundGastfreundschaft in Südtirolmiteinander verbundensind.
Thomas Fill, Direktor AgrarbeiIDMSüdtirol, zeigte sicherfreutüberdieZusammenarbeit:„Wirsindstolz, wieder Partnerzusein.Die Qualitätsprodukte Südtirol undSüdtiroler Apfelg.g.A. stehenfür Regionalitätund gehörendeshalbzurSüdtiroler Küchedazu.“
DieSpezialitätenwochen Eisacktaler Kost waren auch indiesem Jahrwiederein großerErfolg. si

Die EisacktalerKost-Betriebe verköstigten rund300 Gästeinder Intercable Arenain Bruneck.
Terlaner Spargelzeit noch bis zum 25. Mai – acht Gastbetriebe nehmen teil
Inundum Terlanstehtab sofortwiederdasköniglicheGemüse,der Terlaner Spargel„Margarete“,im MittelpunktdeskulinarischenAngebots.
AchtGastbetriebehabenmit deroffiziellenEröffnung am TerlanerDorfplatzdietraditionelle „TerlanerSpargelzeit“eingeläutet.Dabei tischendieteilnehmenden GastbetriebefeineundraffinierteSpargelkreationen auf.Indiesem Jahrnehmen zumerstenMalauch zwei GastbetriebeausNals/Sirmianteil.DieSpezialitätenwochewird vonderOrtsgruppe Terlandes HGVin Zusammenarbeitmitdem Tourismusverein Terlan, der Kellerei Terlanunddem Terlaner„Margarete“Spargelorganisiert.DieEröffnungsfeier fandauf dem Terlaner Festplatzstatt.
Der Spargel wird täglich von Hand gestochen, direkt andieteilnehmendenBetriebe geliefertundfrisch verarbeitet–ein regionaler Kreislauf,derfürhöchste Qualitätsorgt.„Der Terla-
ner ,Margarete‘-Spargel ist einsehrvielfältigesGemüse, dasinvielen Variationenzubereitet werden kann.Dies werdendieSpargelbetriebewiederumunterBeweis stellen“,sagteMichael Fontana,HGV-Ortsobmann von Terlan.
BeiderEröffnungwaren zahlreicheEhrengäste anwesend,unteranderem LandesratLuis Walcher, HGV-Präsident Klaus Berger, HGV-DirektorRaffaelMooswalder,derObmannder Kellerei TerlanGeorgEyrl, BürgermeisterHansjörgZelger, dieneueSpargelköniginAlexandraMaier,sowie weitere KöniginnenausSüdtirolund zwei Partnergemeindenin Deutschland. Zudem waren diebeiden Terlaner SpitzensportlerSophiaAlbenberger, Italien-,Europa-und WeltmeisterinimEisstockschießen,und Christoph Pircher, Biathlet, anwesend HGV-PräsidentKlaus Bergerhobhervor,dassdieseSpargelzeitimmereine besondereZeitist.„Die TerlanerSpargelzeit zeigteinmalmehr,wieLandwirt-
•GasthausZumHirschen, Vilpian, Tel.0471678533
•HotelRestaurantSparerhof, Vilpian, Tel.0471678671
•RestaurantPizzeriaEgger, Terlan, Tel.04711889670
•RestaurantPizzeriaOberhauser, Terlan, Tel.0471257121
•RestaurantOberspeiser, Terlan, Tel.0471257150
•RestaurantPatauner,Siebeneich, Tel.0471918502
•GasthausApollonia,Sirmian/Nals, Tel.0471155056

BeimtraditionellenSpargelstechen. Vonlinks:HansjörgZelger,Bürgermeistervon Terlan, SpargelköniginAlexandraMaier,ManfredKoroschetz, Terlaner„Margarete“-Spargel,LandesratLuis WalcherundHGV-PräsidentKlausBerger.
schaftundGastronomiezu einemechten Erfolgsteam werden“,betonteBerger.
LandesratLuis Walcher deutetedie SpezialitätenwochealseineZeitdesGenussesund Fleißes,inder dieGastlichkeitunddie Kulinarik auf einebesondere Artund Weise gelebt werden.Diese Kombinationmit lokalenQualitätsprodukten seies,wasSüdtirolausmache. „Die TerlanerSpargelwochensollen Wochender schönenBegegnungenund desgutenEssens werden. Dabei stehendie GemeinschaftunddasZusammenseinimMittelpunkt“,so Walcher.
lungdurch die Einbindung vonNachbargemeinden: „DieSpargelzeitin Terlan wirdimmermitsehrviel FreudeundEnthusiasmus erwartet.Dieses JahrhabenwirauchdieNachbargemeindeneingebunden, umdieEntwicklung voranzutreiben.“
Auch heuer findetim RahmenderSpezialitätenwochenwiedereine Kooperationmitden „Südtiroler Freilandeiern“statt,die, wiedie Terlaner„Margarete“-Spargeln, das QualitätszeichenSüdtiroltragen.
DerBürgermeister von TerlanHansjörgZelger blickteauf43 Jahre„TerlanerSpargelzeit“zurück und betontedie Weiterentwick-
werbmitEhrengästen,bevor die Spargelsaison mit demtraditionellenSpargelstechen offiziell eröffnet wurde.Insgesamtdreizehn TerlanerSpargelbauern kultivierenauf rund zehn Hektar Anbaufläche hochwertigenSpargel.Zu den Spargelgerichten wird der exzellenteSpargelwein der Kellerei Terlanserviert. ZumAbschlusswurden vondenachtteilnehmenden Gastbetrieben kulinarische Genüssezubereitet.Serviert wurdendie Köstlichkeiten von den Schülerinnen und SchülernderLandeshotelfachschule Kaiserhof in Meran. WeitereInformationen finden sichauf der Website oderauf den Social-MediaKanälen.
•GasthofRestaurantJäger,Sirmian/Nals, Tel.0471678605 kf
Danke den Partnern






EinHöhepunktderEröffnungwardieKrönungder neuenSpargelkönigin:AlexandraMaierübernimmt fürzwei JahredasAmt von SusanneGeier FürUnterhaltungsorgteeinSpargelschäl-Wettbe-



www.terlaner-spargelzeit.it




HGV Bezirk Meran/Vinschgau ehrte verdiente Ehrenamtsträger des Verbandes
Im RahmenderBezirksversammlungdesHGV desBezirkesMeran/ VinschgauwurdenverdienteOrtsobleute, zweiehemaligeLandesausschussmitglieder, Past-PräsidentManfred Pinzger,derehemalige Bezirksobmann Hansi Pichlerundderlangjährige Verbandssekretär desHGVHelmuthRainer fürihre TätigkeitimHGV geehrt.
HGV-Bezirksobmann FlorianObkircherundPräsident KlausBergerdanktenallen GeehrtenfürihrlangjährigesEngagement undihren wertvollenEinsatzfürden Verband.„UnsereFunktionärinnenundFunktionäre leisteneinenunschätzbarenBeitragfürunseren Verband.IhrEinsatz,ihre Erfahrungundihr Verantwortungsbewusstseinhaben unseren Verbandüberviele Jahre geprägtund weitergebracht“,betonte FlorianObkircher
ManfredPinzger, Hansi PichlerundHelmuthRainer wurdealsZeichenderAnerkennungeinPräsentund
einehandgemalteUrkunde fürdielangjährigeTätigkeit überreicht
HelmuthRainerwar48 JahrelangfürdenHGVals Verbandssekretär tätig. Er hattefürdieHGV-Mitgliederstetseinoffenes Ohr und warfürvieleein wichtiger Ratgeber Manfred Pinzger war von 2013bis2025Präsidentdes HGV. Erist weiterhinMitglieddesLandesausschusses undaufnationalerEbene Präsident vonConfturismo, demZusammenschlussaller touristischenAkteure innerhalbderConfcommercio.„DerHGVwarfürmich immer ein Gemeinschaftsprojekt,denneinPräsident alleinkannnichts bewirken. EsbrauchtstetsdieUnterstützungderBezirks-,Gebiets-undOrtsobleutesowie allerMitarbeiterinnenund MitarbeiterimHGV“,sagte Pinzger.HansiPichlerwar von2009bis2025Obmann desHGV-BezirkesMeran/ Vinschgau.Er ist weiterhinMitgliedimLandesausschussundbekleidetdie Funktiondes Vizepräsidenten.„Esfreutmichsehr,heutedieseEhrungentgegen-

Vonlinks:HGV-Vizepräsident und ehemaliger BezirksobmannHansiPichler,Bezirksobmann FlorianObkircher,ehemaliger VerbandssekretärHelmuthRainer,HGV-PräsidentKlausBerger,HGV-DirektorRaffaelMooswalderund Past-PräsidentManfredPinzger.
nehmenzudürfen,undich möchtemeinemNachfolger allesGutefürdienächsten JahrealsBezirksobmann wünschen“,sagtePichler Geehrtwurdenaußerdem folgendeausgeschiedenenOrtsobleuteundLandesausschussmitglieder:
ChristinePrantl,Landesausschussmitglied und Ortsobfrau vonDorf Tirol von2013bis 2025; Klaus Pobitzer,Landesausschussmitglied von2013bis2025und Ortsobmann vonMals von 2009bis2025;AndreaMartha Kofler,Ortsobfrau von
Latsch von2021bis2025; Klaus Dissertori, Ortsobmann vonLana von 2017 bis 2025;MarleneGufler,Ortsobfrau vonMoosim Passeier von2013bis2025sowie PhilipGanthaler,Ortsobmann von Partschins von 2013bis2025. kf
HGV-Bezirk Meran/Vinschgau: Ortsausschüsseversammlung abgehalten
ImHotel ThermeMeran veranstaltetederHGV kürzlich die Ortsausschüsseversammlungdes HGVBezirkesMeran/Vinschgau. Zahlreicheehrenamtliche Funktionsträgerinnenund Funktionsträger nutzten dabei die Gelegenheit zum Austauschüberaktuelle Herausforderungenunddie zukünftige Ausrichtungder Verbandsarbeit.
HGV-PräsidentKlaus Bergerberichteteüberdie erstenMonateseinerPräsidentschaft,zahlreiche Antrittsbesucheundseine Bemühungenfür dasGastgewerbeaufLandesebene Insbesondere dieAnpassungenderRichtlinienfürdie Unterstützungder gastronomischenNahversorgung nannteBergeralsErrungen-
schaft:„Wirsindfroh,dass wirindieÜberarbeitung derKriterienmiteinbezogenwurdenundwirimSinne der Gasthäuser und Bars, welcheimmernoch die zentralenOrtederBegegnung inSüdtirolsGemeinden sind,mehrUnterstützung erreichen konnten.“
Bezirksobmann Florian Obkircherunterstrich die RollederOrtsgruppen:„Mir isteswichtig,nahebeiden Betrieben zusein undihre konkretenAnliegen aufzunehmen.Nur gemeinsam könnenwirimBezirketwas bewegen.“
Ein zentralerProgrammpunktwardie Vorstellung desneuenFunktionärsleitfadensdurch Benedikt Werth, Leiterder Verbandsentwicklung.DerLeitfadensollden
FunktionärinnenundFunktionärenals praktische Unterstützungfür ihre Tätigkeit vorOrtdienenundneue ImpulsefürdieArbeitinden Ortsgruppen geben.
Im Anschluss konntendie Ortsausschussmitglieder der30OrtsgruppenimBezirkimRahmeneinerkurzenUmfrage zu ihrer Arbeit indenOrtenihreMeinungen,BedürfnisseundWünscheeinbringen.Dabei wurdeninsbesondereder Austauschuntereinander undzusätzlicheUnterstützungsangebote vonseiten des Verbandesthematisiert. DenAbschlussbildeteeineoffene Diskussionsrunde,inderaktuelle Themen aufBezirks-undLandesebene gemeinsambesprochen wurden.

Vonlinks:StephanieDissertori,LeiterinderHGV-Stabsstelle Ehrenamtsmanagement, HGV-PräsidentKlausBerger,Bezirksobmann FlorianObkircherundBenedikt Werth,Leiter der Verbandsentwicklungim HGV.
Die Versammlungmachtedeutlich:DeroffeneDialog,klareInformationenund einestarke Vernetzung blei-
ben zentraleBausteinefür eineerfolgreiche InteressenvertretungimHGV-BezirkMeran/Vinschgau. kf
HGV-Bezirksversammlung im Kurhaus Meran abgehalten
ImPavillondesFleurs imKurhausMeranfand dieJahresversammlung desHGV-BezirkesMeran/ Vinschgaustatt. ImMittelpunktder Bezirksversammlung standenEntwicklungen undHerausforderungenimBezirk,dieneue ArbeitgebermarkeJOIN futurehospitality,aktuelle tourismuspolitische Themen sowiedieBedeutungvonArchitekturund Raumgestaltungfürdas Gästeerlebnis.
Für Florian Obkircherwar esdieersteBezirksversammlungalsneuerBezirksobmann vonMeran/ Vinschgau.Inseineneinleitenden Worten blickteerauf wichtigeEntwicklungenim Bezirk und dankteseinem VorgängerHansiPichler,der denBezirk16 Jahrelang geführthatte, fürseinen großenEinsatz.
Ein zentralesAnliegen seifürihn weiterhindieErreichbarkeitdesBezirks „EinemoderneMobilitätsstrukturistfürdie WeiterentwicklungunseresBezirkesentscheidend“,betonte Obkircher.Projektewie der

Vonlinks:ArchitektStefanGamper, HGV-VizepräsidentHansiPichler, HGV-BezirksobmannFlorianObkircher,HGV-PräsidentKlausBerger,HGV-DirektorRaffaelMooswalder,Stephanie Dissertori,LeiterinderHGV-StabsstelleEhrenamtsmanagement,HelmuthRainer,ehemaliger Verbandssekretär desBezirkesMeran/VinschgauundBenedikt Werth,Leiter der VerbandsentwicklungimHGV.
Küchelbergtunnel oderdie Elektrifizierung der VinschgerBahnseien wichtige Fortschritte, dennoch brauchees weiterhin gezielteIn-

Danke unseren Partnern HGV-Bezirksobmann Florian Obkircher.




vestitionenundeineenge Zusammenarbeitmitder Politik.
Auch aufdas veränderte BuchungsverhaltengingObkircherein:Gäste würden ihren Urlaubzunehmend kurzfristigerplanenund buchen.Geradedeshalbbiete der FrühlingimRaumMeran/Vinschgau großeChancen, die weiterhin genutzt werdenmüssten.
HGV-PräsidentKlausBerger blickteinseinen Worten auf seineersten Monate im Amtzurückundhobdie große Vielfaltder Hotel-und GastbetriebeinSüdtirolhervor. „UnserZielistes, für alle Betriebe–obgroßoderklein–dazuseinunddenMehrwert desGastgewerbesderAllge-
meinheit gegenüberwieder stärkersichtbarzumachen“, sagteBerger.Als zentraleHerausforderungder kommenden Jahrebezeichneteer den Generationswechselinvielen Familienbetriebenund den Erhalt der gastgewerblichen Nahversorgung und insbesondere derDorfgasthäuser AlsGastreferentsprach derArchitektStefanGamper vom Architekturbüro GamperüberdieBedeutung von Architekturund Raumgestaltungfürdas Gästeerlebnis.Gästewürden innerhalb weniger Sekundenentscheiden,obsie sichineinemBetrieb wohlfühlen. FaktorenwieLicht, Materialität,Akustik oder
Raumklimawürdendabei eine zentrale Rollespielen. Ein weitererHöhepunkt derBezirksversammlung wardie VorstellungderArbeitgebermarke JOIN future hospitality,die vonHGV-DirektorRaffaelMooswalder präsentiertwurde.„Wir wollenSüdtirolsHospitalityals modernenund attraktiven Arbeitgeberpositionieren undunsereBetriebedabei unterstützen, ihre Arbeitgeberrollebewusst weiterzuentwickeln“,betonteMooswalder.
ImAnschlussandenoffiziellen Teilder Versammlung bliebbeieinem gemütlichenUmtrunknochZeitfür Gesprächeund Austausch unterdenMitgliedern. kf



Kulinarik: Löwenzahnwochen am Deutschnonsberg von 12. April bis 3. Mai
Zum30.Mal werden heuerdieLöwenzahnwochenam Deutschnonsbergausgetragen. Auseinem„Unkraut“ist einekulinarischeErfolgsgeschichtegeworden,die denDeutschnonsbergzu einemZielfür Genießer werdenließ.
Im Frühling verwandelt sichderDeutschnonsberg ineinleuchtendesGelb:Löwenzahn,so weitdas Auge reicht. Wasvielerortsalshartnäckiges Wildkrautgilt,ist hierseitGenerationenein geschätztesHeilkrautund Symbolbäuerlicher Kultur.Seit30 Jahrenstehter
zudemimMittelpunkt einer besonderenInitiative: derLöwenzahnwochen am Deutschnonsberg–einer der ältestenkulinarischen VeranstaltungsreihenSüdtirols. Dass ausgerechnet der LöwenzahnzurLeitfigur wurde,ist keinZufall.In den DörfernUnsereLiebe Frau im Walde,St. Felix, Laurein undProveishat sichviel ursprüngliches Wissenbewahrt.Die abgeschiedene Lage,lange Zeit nurüberden Gampenpasserreichbar,hat Traditionen,Naturund gelebteGastlichkeiterhalten. Dazu gehörtauchdas Wissenum Wildkräuter–allen voranderLöwenzahn,lokal „Zigori“ genannt.
•RestaurantCervoimHotelZumHirschen, UnsereLiebeFrauim Walde, Tel.0463886 105
•GasthofZurSonne,UnsereLiebeFrauim Walde, Tel.0463859006
•GasthofPfitscher,UnsereLiebeFrauim Walde, Tel.0463886147
•GasthofNeuePost,Proveis, Tel.0463530271
•GasthausZurLärche,Proveis, Tel.3401502 123
•Gasthaus Waldrast,Proveis, Tel.0463530155
ErstesfrischesGrün
SeineBedeutung reicht weitzurück:Nachdem Winterbrachteerdaserstefrische Grünauf den Teller, galtals reinigendund stärkendundistbisheutefür seineBitterstoffe geschätzt.
DieIdee,darauseinekulinarischeInitiative zu entwickeln,entstand1996im RahmeneinesLEADERProjekts.Gastwirtesuchtennach Wegen,die ruhige Frühjahrssaisonzubeleben–und fandendieAntwortdirekt vorderHaustür.UnterstütztwurdedieInitiative maßgeblich vonKräuterpfarrerHermann Josef Weidinger, einemderbedeutendsten Vermittler der PflanzenheilkundeimAlpenraum.
HeutesinddieLöwenzahnwochen weitmehrals einkulinarischesAngebot.Sie verbinden regionale Küchemit gelebter Traditionundmachenden Deutschnonsberg zu einem FrühlingszielfürGenießer,Naturinteressierteund Kräuterliebhaber.Inden sechsteilnehmendenGast-

Die traditionellen Löwenzahnwochen am Deutschnonsberg ladenzumGenießenein. Foto:stock.adobe.com
betrieben wird der Löwenzahninvielfältigen Variationen interpretiert– von klassischenSalatenbishin zukreativen Frühlingsgerichten.
Zum 30-jährigen JubiläumwirdauchPfarrerBenedikt Felsinger, Weggefährte undNachfolger Weidingers, alsEhrengasterwartet.Damitschließtsich einKreis zwischenUrsprungundGegenwart dieserbesonderen Initiative
Sechs Gastbetriebeam Deutschnonsbergladen von 12. Aprilbis3.Maiein,die
vielfältigenLöwenzahngerichtezu verkosten(siehe Box).
Rahmenprogramm2026
Das Jubiläumsjahr wartetmiteinemvielfältigenBegleitprogramm auf, das Kulinarik,Naturund Kultur verbindet.DieEröffnungfindetam11. AprilimGampenbunkerstatt.DenAbschluss bildetam3.MaiderGenussmarkt„Kostbor’s“inUnsere Liebe Frauim Walde www.deutschnonsberg.it
HGV-Bezirk Pustertal/Gadertal hielt Ortsausschüsseversammlung in Bruneck ab
InderLandeshotelfachschuleBruneck veranstalteteder HGVkürzlichdieOrtsausschüsseversammlung des HGV-BezirkesPustertal/ Gadertal.
Zum AuftaktbetonteBezirksobmann Thomas Walch inseinen Ausführungendie BedeutungderOrtsgruppenarbeitunddie starke BeteiligungderFunktionärinnen undFunktionäre imBezirk. „ImPustertalbestehenderzeit23 Ortsgruppen und dasInteressean Austausch und Weiterbildungistsehr groß“,so Walch.HGV-PräsidentKlausBerger gabeinenÜberblicküberaktuelle Themen und die Bemühungendes Verbandesfürdas GastgewerbeaufLandesebene.ErdanktedenFunktionärinnenundFunktionärenfürihrEngagementim
Verbandundunterstrich, dassehrenamtlicherEinsatzfürdasGastgewerbe heute keineSelbstverständlichkeitsei. PositivhobBerger Verbesserungenbeider Förderung vonGasthäusernhervor:„Künftig könnenauchzweiGasthäuser proGemeindeimRahmen derNahversorgungsförderungunterstützt werden.”
Ein weitererSchwerpunkt lagauf derUnterstützung derOrtsgruppen– vor allemderFunktionärinnen undFunktionäre. Dazuhat derHGVeinenFunktionärsleitfadenerstellt.Benedikt Werth,Leiterder VerbandsentwicklungimHGV,stellte diesen vor und verwies aufpraktischeHilfestellungenfürdieOrganisation von Ortsversammlungenund innovative Formatefür Ver-

Von links: Benedikt Werth, HGV, Bezirksobmann Thomas Walch, Präsident Klaus Berger, VizepräsidentinJudithRainer,StephanieDissertori,HGV,EvelynRainer,Bezirksvertreterin der VereinigungSüdtirolerGastwirtinnenundReinhold Schlechtleitner,Bezirkskoordinator desHGV-BezirkesPustertal/Gadertal.
netzungund Austauschauf Ortsebene.Inder Diskussion wurden unteranderem die Themen Wildcampensowiedieillegale Vermietung vonUnterkünftenangespro-
chen Abschließend machte HGV-Vizepräsidentin Judith RaineraufdieArbeitgebermarke JOIN futurehospitalityaufmerksam, welchedas Gastgewerbeals attraktiven
Arbeitgeber stärken soll Die Ortsausschüsseversammlungbotdamiteinewichtige PlattformfürInformation, Austauschund Vernetzung imHGV-Bezirk. kf
Wennam Tschögglberg dieNaturausdem Winterschlaferwacht, beginntauchkulinarischeinebesonders genussvolleZeit:Mitden Spezialitätenwochen „KulinarischesFrühlingserwachen“laden acht Gastbetriebedazuein, denFrühlingmitallen Sinnenzu erleben.
Von10.bis26. April2026stehenindenteilnehmenden
Betriebenfrische,saisonale und vor allem regionale ProdukteimMittelpunkt.Über rundzwei Wochenhinweg werdenkreative Frühlingsgerichteserviert– vonaromatischen Wildkräutern überfrischenSpargel bis hinzuhofeigenem Fleisch. Dabeispiegeltsichinden Menüs die VielfaltderSüdtiroler Kücheebenso wider wiedie enge Verbindung zurNaturundzurlokalen Landwirtschaft. JederBe-
Die teilnehmenden Gastbetriebe
•Gasthof Waldbichl,Vöran, Tel.0473278113
•HofschankWietererhof,Jenesien, Tel.3385025846
•GasthofzumHirschen,Jenesien, Tel.0471354195
•Luis&dieBuabm,Jenesien, Tel.0471354138
•GasthausRafenstein, Bozen, Tel.3462544724
•HotelRestaurantAlber,Vöran, Tel.0473278245
•BerggasthausLanzenschuster,Flaas/Jenesien, Tel.0471340012
•HotelBelvedere,Jenesien, Tel.0471354127
triebsetztdabeieigenekulinarischeSchwerpunkte undinterpretiertden Frühlingaufindividuelle Weise–ein Konzept,dasGästenAbwechslungbietetund gleichzeitigdieHandschrift der einzelnen Gastgeber sichtbarmacht.
Gemeinschaftsinitiative mitMehrwert
DieSpezialitätenwochen werden vonderHGV-Ortsgruppe Jenesien inZusammenarbeit mit dem Tourismusvereinorganisiertund habensichüberdie Jahreals fixerBestandteilim Veranstaltungskalenderetabliert.
Nebendemkulinarischen Erlebnis steht auch der soziale Gedankeim Fokus: Ein Teil der Erlöse ausden Frühlingsgerichtenwirdan gemeinnützigeOrganisationen gespendet.Dieses Jahr wurdendieKinderkrebshil-

fe Peter PanunddieMultiple-Sklerose-Vereinigung ausgewählt. Damit verbindetdieInitiative Genussmit Verantwortungundunterstreichtdie RollederGastronomie als wichtigen gesellschaftlichenAkteurin der Region.
Genussregion TschögglbergimFokus
Der Tschögglbergbietet mitseinerintakten Kulturlandschaftunddenzahlrei-
ImAprilsteht inJenesien undVöran Kulinarik wiederim Mittelpunkt.
Foto:Hotel Belvedere
chenbäuerlichenProduzenten ideale Voraussetzungen füreineauthentischeGenusskultur.DieSpezialitätenwochentragendazubei, dieseQualitätensichtbarzu machenundsowohlEinheimischealsauchGäste gezielt indie Regionzubringen. Sodarf man sichauchin den kommenden Jahrendarauffreuen, wenneswieder heißt:Der Frühling ist da, undmitihmeineder genussvollstenZeitenam Tschögglberg.

DieTälerSüdtirolsstandenimMittelpunkteines besonderenMaturaprojektsanderLandeshotelfachschuleKaiserhofin Meran.
Lena,Alessia,Shakiraund Jana,vierSchülerinnen derAbschlussklasse,haben sichintensivmitdenunterschiedlichen Traditionen, Geschichtenund vorallem dentypischenProdukten dereinzelnenTälerinSüdtirolauseinandergesetzt. HerausgekommensindkreativeCocktails, diejedes Tal aufihreeigeneArterlebbar machen.
Ob Äpfel aus dem Etschtal,Kastanienausdem Burggrafenamt,Erdbeerenaus dem Vinschgauoder TraubenausdemUnterland: Jede ZutaterzählteineGeschichteundwurde vondenSchülerinnenineineindividuelle Getränkekreation verwandelt.Unterstütztwurdensie dabei vonzweierfahrenen Partnern:DieBar Bistro Tuo brachteihreExpertiseinder Entwicklunghochwertiger Cocktailsein,währenddie Schwarz-BrennereiinMöltenmitihrenhandwerklich hergestelltenSpirituosen dieperfekteBasis für die Kreationenlieferte.
Gemeinsamentstanden soinnovativeGetränke, die die VielfaltSüdtirolsauf einzigartige Weisewiderspiegeln.
WereinenBlickhinter die Kulissen werfenmöchte,

Einer der kreiertenCocktails derSchülerinnen.
wird auf Instagramfündig: Unter@valeris.projectdokumentieren die vier Schülerinnen den gesamtenEntstehungsprozess– vonder Ideenfindungüberdie AuswahlderZutatenbis hinzur EntwicklungderCocktails gemeinsammit den Partnern.DieBilderund Videos geben spannendeEinblicke indieArbeitam Projektund zeigen,wieaus regionalen Produktenbesondere Getränkekreationenentstehen. Präsentiert wurdendie CocktailsimRahmeneines Events, dasEnde März in derBarBistro TuoinMeran stattfand.DorthattenGäste dieMöglichkeit,dieKreationenzu verkostenundmehr überdieGeschichten der SüdtirolerTälerzuerfahren. EinebegleitendeBroschüre rundetedasProjekt ab und lädtdazuein,diekulturelle VielfaltSüdtirolsaufneue Weisezuentdecken.

DievierSchülerinnenderAbschlussklassederLandeshotelfachschuleKaiserhof.

Dassder Suedtirol Guest Passunter mehrals900 Einreichungen denersten Platzerreichthat, machtuns stolz.
Daniel Alfreider, Landesrat für Mobilität

EinHotelund Gastbetrieb will gutgeführt werden, über Generationen.Das isteineLeistung, dieAnerkennung verdient.
Landeshauptmann Arno Kompatscher
Ideen fürAktivitäten finden Ideen fürDestinationen finden
Erstellung vonRoutenplänen
Empfehlungen fürRestaurants
AuswahlReisezeitpunkte
Preisvergleiche
Einschätzung vonSicherheitslagen
Hotelsuche
Einschätzung Reisedauer
Übersetzung/Kommunikation

Unternehmer brauchenden Rückhaltinder Gesellschaft undverlässliche Entscheidungen seitensderPolitik und Verwaltung.
Lukas Brunner, SWR-Präsident

FürwelcheArtvonAufgabendie Schweizer Bevölkerung AI-Toolsbeider Reiseplanungund zurInspirationnutzt. Quelle: YouGovOmnibus,Schweiz

DerHGVehrte kürzlichFrauJosefine„Fini“Schaferfürihrelangjährige,engagierte,gastgewerblicheTätigkeit. Nach vielen JahrzehntenhatsichJosefine„Fini“SchaferausSterzing entschieden,ihre gastgewerblicheTätigkeit zu beendenunddamitauchihre Mitgliedschaft imHGV zurückzugeben. Schaferhat über 45 Jahrelangdas ParkhotelZum EngelinSterzing aufgebautund erfolgreichgeführt.
EineKlimabroschüre der GemeindenBruneck,St. Lorenzen,Pfalzen,Percha undGaiswilldieGäste fürdenUmweltschutz nochweitersensibilisieren.
Der Bürgermeister von St Lorenzen,Martin Ausserdorfer,stellteden Flyer vor, derdieGästederfünfGemeindenfürUmweltthemen sensibilisierensoll.Mitim Bootistauchder TourismusvereinalsdirektesBindegliedzudenjährlich400.000 Gästenindentouristischen BetriebenderfünfGemeinden.Ideengeberfürden FlyerwardasKlimateamSt.Lorenzen.
BrunecksBürgermeisterBruno WolfundUmweltstadträtinStefanie Peintner bezeichnetenden FlyeralserstenSchrittder ZusammenarbeitimUmweltbereichzwischenden

benachbartenGemeinden unddem Tourismusverein. Gemeinsam wolleman diesen Weg weitergehenund künftig weitere Initiativen setzen,darunterjene, die dasAbschaltenderMotorenbei verkehrsbedingtem StillstandzumInhalthaben wird.
Dieübergemeindlichen Sensibilisierungsaktionen ergänzenbereitsbestehende MaßnahmenaufGemeindeebene. JedezusätzlicheAktionseiwillkommen und wichtig,soBürgermeister Wolf „Lichtaus, Wasser abdrehen“,diesescheinbar logischenDinge, die in der Überflussgesellschaftoft ausgeklammert werden, möchtePfalzensBürgermeister RolandTinkhauser nicht nur den Gästen nahebringen,sondern vorallem auchdenKindernund Jugendlichen.Indieselbe Ker-
beschlugauchAlexDariz, derBürgermeister vonGais, derdasGemeindeblattfür dieentsprechendeSensibilisierung nutzenwird. TheodorGuggenberger,Bürgermeister von Percha,äußerte sicherfreutdarüber,alskleineGemeinde Teileines größerenProjektszuseinund somitmehrSichtbarkeit zuhaben. TreppestattLift, Trinkwasserausdem WasserhahnstattausPlastikflaschen,Lichtaus,Motoraus, BuffetnachMaß–dieseund weitereInhalte werden nun den Gästen in Erinnerung gerufen.Dass sieauf sämtlichendigitalenKanälen prominentplatziert werde, dafürwirdder Tourismusvereinsorgen, versprach dessenPräsidentMartin Huber. WeitereBeispiele, welcheim Flyeraufgezeigt werden,betreffendieMülltrennung,das Wassersparen unddieWäsche
Gemeinsam fürunsereZukunft in Südtirol
Weiljeder Beitrag zählt–auchund geradeimUrlaub!
1 23
genießenstattPlastikflaschenzu nutzen.

456
Mülltrennen: Helfen, wertvolleRessourcenzu schonen.
7
Bus &Bahn: Entspannt und kostenlos reisen mitdemGästepass.
Wäsche bewusstnutzen: Handtüchermehrmals verwendenschont dieUmwelt.
Lichtaus: Das TageslichtnutzenundLampenbeim Verlassen ausschalten.
89
BuffetmitMaß: Lieber zweimalgehenstatt Lebensmittel wegwerfen.
DenMotor beim Wartenstoppen fürunsereklare Bergluft.
DasBewusstseinmachtdenUnterschied! DANKEFÜRDIEUNTERSTÜTZUNG!
Wettbewerb:
Derseit2007stattfindendeerfolgreiche Wettbewerb,mitdemhistorische Dorf-undLandgasthäuser,HotelsundGastbetriebeprämiertwerden, findetheuerbereitszum achtzehntenMalstatt.
Sinnder Auszeichnungist dieUnterstützungbeider ErhaltunghistorischerGastbetriebesowiederen gesteigerteBekanntmachungin derÖffentlichkeit.DieErfahrungenausden vorhergehenden Auflagen zeigen, dassdieangepeiltenZielebei Weitemübertroffen werden. DerSeltenheitswert historischerGastbetriebe–viele vonihnenmussten und müssenErneuerungs-undErweiterungsinitiativen weichen–nimmt kontinuierlich zu.DiesstärktihrAlleinstellungsmerkmal,ihrekulturelleBedeutung unddamit ihrenMarktwert.
Voraussetzungdafürsind kontinuierlicheInstandhaltungsmaßnahmensowie Anpassungenandiesich ständig veränderndenAnforderungenundBestimmungen.DiesesSpannungsfeldzwischenAltundNeu spieltinderBeurteilungder Betriebeeinewichtige Rolle,

DerGasthofzumHirscheninSarnthein,HistorischerGastbetriebdes Jahres 2026.
dadieErhaltungeineshistorischenBauwerkes unddessenNutzungin engem Zusammenhangstehen.
Der Wettbewerb„HistorischerGastbetriebdes Jahres 2027“würdigtHoteliersund Gastwirte, welchemitder WeiterführungundPflege ihreshistorischenBetriebes wahre KulturarbeitimSinne vonIdentität, Authentizitätund Kontinuitätleisten.
Der vonderStiftungSüdtirolerSparkasse,demHGV und dem Landesdenkmal-
amt getragene Wettbewerb beabsichtigtdurch die VerleihungdesPreises,GastwirtinnenundGastwirtein ihrenErhaltungsbemühungen nachhaltig zu unterstützenunddenBekanntheitsgrad vonBetriebenmit wertvollemhistorischenBestandzusteigern.
AlleGastwirtinnenund Gastwirte,derenBetriebedie Voraussetzungenerfüllen,sindeingeladen,am Wettbewerbteilzunehmen, umsodasentstehendeNetz-
werk historischerGastbetriebezuergänzenundzu bereichern.
Die Voraussetzungen Umsicham Wettbewerb „HistorischerGastbetrieb des Jahres2027“beteiligen zu können,sind folgende Kriterienzuerfüllen:
• DashistorischeHotel oder Restaurantkannaus demZeitraumzwischen dem Mittelalter und dem 20. Jahrhundertstammen. SeineRäumesindöffentlichzugänglich.
• Die Beurteilungbetrifft den gesamtenBetriebsowiedie Gestaltung der Umgebung.BeimeinzelnenBau werden Äußeres, Inneres,dieoriginaleTypologieundErschließung sowiedie gesamte Ausstattungbewertet.
• DieEinheitlichkeitdes Stils ist keine Voraussetzung,dahistorischeGebäude oft ausmehreren Bauphasenherausihr Gesamtgefügeerhalten haben.EinüberGenerationen gewachsener Komplexerfülltebensodie Voraussetzungenwieeinim OriginalzustanderhaltenerBetrieb.
• ErgänzungenundErweiterungeninqualitätsvoller zeitgenössischer Architekturspracheundihre IntegrationindiehistorischeSubstanz werdenpositivbewertet.Die Kultur des Betriebes muss jedoch auf deroriginalen historischenSubstanzaufbauen.
•Gut gestalteteInfrastrukturbauten beeinträchtigendiePreiswürdigkeit nicht,müssen abermit demBestandineinen verständlichenArchitekturdialogtreten.
• DerErlebnischarakterder Gesamtanlage und diePräsentationdesErbessind wichtigeKriterien.Der historischeBestandsollteinderUnternehmensphilosophiealsbesonderes Marketinginstrument hervorgehoben werden.
WeitereInformationen zum Wettbewerb könnenauf derentsprechenden Website abgerufen werden. DerAbgabetermin(Poststempel)fürdieeinzureichendenUnterlagenistder 15.Mai2026.
www.historischergastbetrieb.it
Tourismustrends: IPK International stellte auf der ITB in Berlin den Word Travel Monitor vor vorDeutschlandundGroßbritannien.
DieaktuellenErgebnisse des World TravelMonitors® von IPK International bestätigen,dasssichderpositive Wachstumstrendderletzten Jahre fortsetztunddieDynamik nunwiederimeinstelligen Bereich angekommen ist.
AusEuropastiegdas Auslandsreisevolumenanalogzum weltweitenDurchschnittumvierProzent. Nordamerika verzeichnetehingegeneinenleichten Rückgang:Mit minuseinemProzentlagdas ReisevolumenunterdemNiveau des Vorjahres. Trotzdesleichten Rückgangs bleibendieUSAdas Landmit denmeisten Auslandsreisen weltweit–noch
AuslandsreisenderAsiaten entwickeltensichmoderatpositivunderreichtenmiteinemPlus vonfünf Prozenteinleichtüberdurchschnittliches Wachstum.Besonders dynamisch zeigtesich Südamerika.Dort nahmdas AuslandsreisevolumenumelfProzentzu und verzeichnetedamitdas stärkste Wachstumaller Regionen. TreiberdieserEntwicklungwarinsbesondere derdeutlicheAnstieginterkontinentaler Reisen. Fürden vonIPK entwickeltenDestination PerformanceIndex(DPI) werdenfüralle weltweiten Auslandsurlaubsreisenim
Rahmen des World Travel Monitor®die Parameter Reisezufriedenheit, Weiterempfehlungund Wiederbesuchsabsicht abgefragtund analysiert.
Gewinnerwar2025erneutDubai vorAbuDhabi, denBahamasundBrasilien.AnderSpitzedeseuropäischenRankingsstehtdie Schweiz,knapp vorÖsterreich. BeideDestinationen erzieltenüberdurchschnittlicheErgebnisseim Landschafts-undNaturbereich. Fastdrei Viertelaller weltweiten Auslandsreisen im Jahr2025entfielen auf Urlaubsreisen;diesesSegmentwuchsumvierProzentundlagdamit im globalenDurchschnitt.Ander
Spitze bleiben weiterhin Sun-&-Beach-Urlaube,was sichauchindenbeliebtesten Reisezielenwiderspiegelt: Spanien verzeichnete 2025erneutdiemeisteninternationalen Reisen Darüberhinaus konnten RundreisenundUrlaubeauf dem Land ein überdurchschnittliches Wachstum erzielen, während ReisenzuEvents und Wellnessurlaubeleicht rückläufigwaren.DerGeschäftsreisemarktwuchs 2025 überdurchschnittlich umsechsProzentunderreichte damiterstmalswiederdasNiveau von2019. Im Jahr2025istdie durchschnittliche Reisedauerbei weltweiten Auslandsreisen leichtangestiegenundliegt
nunbei rundneunNächten.Diesist vorallemauf denhohen Anteil von Flugreisenunddie Rückkehr der Fernreisen zurückzuführen. Auffälligistzudem, dassBahnreisenüberdurchschnittlichzugenommenhaben. Auch die Ausgabenpro Reise verzeichneten2025einenüberdurchschnittlichen Anstiegundstiegenim Vergleichzum Vorjahrumfünf Prozent.
DabeientfälltderGroßteilder Ausgabenauf den Bereich Unterkunft.Etwa ein Viertelder Ausgaben entfälltdurchschnittlichauf den Transportunddeutlich geringere Anteile für VerpflegungundAktivitäten vorOrt.

















































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Kaiserhof Meran: Fast 125 Jahre voller Gastfreundschaft, Innovation und Glanzmomente
Von Claudio Calabrese
DieLandeshotelfachschuleKaiserhofblickt auffast125JahreGastfreundschaftzurück undfeiertEndeAprilihr 50-jährigesJubiläumals Hotelfachschule. Die Entwicklungbisheute.
Inden1980er-JahrenerlebtedieHotelfachschuleKaiserhofeinenstarken Aufschwung.1981/82 konntedas renovierteGebäudeendgültigbezogen werden,dieZahl derSchülerinnenund Schülerstiegbaldaufüber 300. Am 24 Juni1985 verlieh dieLandesregierungoffizielldieZusatzbezeichnung „Kaiserhof“.Gleichzeitig wurdeunterderLeitung von Landesrat Franz Spöglereinzweijähriges Oberschul-Bienniumals Voraussetzungfürdiedreijährige Fachausbildungeingeführt. Dieswareinklares BekenntniszurQualität undzur Aufwertungder Ausbildung.
1985sorgtenSchülerinnenundSchülersowie Fachlehrerinnenund Fachlehrer beim Weltwirtschaftsgipfel in Venedigfürdasleibliche Wohlinternationaler Staatsgästewie Ronald Reagan,Margaret Thatcher,Helmut Kohl, YasuhiroNakasone, FrançoisMitterrandund Amintore Fanfani.
1986startetedieHöhere Hotelfachschule, diebis 2020/21junge Talentezu Hotelkaufleuten,Eventmanagerinnenund-managern undFührungskräften ausbildete.
ProfilderSchule weitergeschärft
Abden1990er-Jahren wurdedasProfildesKaiserhofes weiter geschärft 1996/97beganndererste Lehrgang zumdiätetisch geschulten Koch,1997/98 folgtederLehrgangzum DiplomiertenDiätkoch, ab 2003/04mitDGE-Zertifizierung.Zwischen2005und 2010wurdenLehrgänge für Hotelbetriebswirtinnenund -wirte angeboten, praxisnah undinternationalausgerichtet. Paralleldazu investiertemanindieInfrastruktur: 2002wurdedasDach saniert,
von2003bis2005die Außenfassadeerneuert. 2015eröffneteeineneueSchulbibliothek, von 2017 bis 2019 entstandeinemoderne Turnhalle,ergänztdurch ein Medienlaborfüreinen zeitgemäßenUnterricht.InternationaleProjekte wieder BaueinerSchuleundeiner WasserleitunginKamerun im Jahr2007 zeigen, dass soziales Engagementstets TeildesSelbstverständnisseswar.
Eindrucksvolle Akzentegesetzt
Auch öffentlichsetzte derKaiserhof immer wiedereindrucksvolleAkzente 2010wurden die KaiserhoftorteunddieKaiserhofpralinefeierlichpräsentiert. 2016begrüßtenSchülerinnenundSchülerinBozen denPräsidentenderEuropäischen Kommission, JeanClaude Juncker. Ein Jahr späterschriebdieSchule Geschichte:Mitdem größtenKaiserschmarrn der Welt gelangderEintrag ins Guinness-Buchder Rekorde. Schulband,KaiserhofballundzahlreicheSportinitiativenstehenebenso wie das neu geschaffene Unterrichtsfach Eventmanagementfürden ganzheitlichenBildungsanspruch derHotelfachschule. FachlicheExzellenzsollstets mit Kreativität,Organisationsstärke undstilvollem Auftreteneinhergehen.Das Fach selbstwird gemeinschaftlich vonPraxislehrkräften undBWL-Lehrpersonen getragen – eine gezielte Verbindung vonpraktischer Durchführungundfundiertembetriebswirtschaftlichem Know-how Während anfangs vorallem JugendlicheausdemHotel- und GastgewerbedieSchulebesuchten, veränderte sich dieZusammensetzungder Schülerschaftim Laufeder Jahrzehntedeutlich.Bereits seiteinigen Jahren kommenvielejungeMenschen aus Familien,die keinendirektenBezugzurHotellerie undGastronomiehaben. Ausschlaggebendsind die vielseitigen Kompetenzen, diehier vermittelt werden: Kommunikationsstärke,

Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein,Organisationstalent,sicheres Auftreten,Stilbewusstseinund professionelle Umgangsformen.Dassind Fähigkeiten, die weit überdas Gastgewerbehinaus gefragt sind.Die staatlicheMaturawirdmittlerweiledirektamKaiserhof abgelegt;frühermusstendieSchülerinnenund SchülerdiesenochalsPrivatistinnen bzw. Privatisten anderdamaligenEx-Lewit, heuteWFO, absolvieren.
HeuteleitetHartwig GerstgrasserdieHotelfachschule.2023 wurdeder Ganztagsunterricht auf vormittäglicheEinheiten reduziert,um eine gezieltere Förderungzuermöglichen. Im März2024 gründetesichder Alumni-ClubKaiserhof,der ehemaligeSchülerinnen und Schüler vernetzt und die Traditionlebendighält. VomGrandhotelüber das Excelsior bis hinzum modernen Ausbildungszentrum stehtderKaiserhof
DieSchülerin GretaBiasi beimEindecken. Foto:Manuel Kottersteger
heutefürExzellenz, TraditionundInnovationskraft. Fast125 Jahrenachseiner Eröffnungister weitmehr alseinGebäude:Eristeinlebendiges Symbol für die Verbindung vonGeschichte,Bildungundinternationalem Anspruch–undeinOrt, andemdieSüdtirolerGastfreundschaftjeden Tag von NeuemGestaltannimmt.
Hinweis:Die Jubiläumsfeiern50 JahreKaiserhof findenam21.und22. April statt.

Kaiserhofschülerinnen und-schüler beim Weltwirtschaftsgipfelin Venedig 1987.
AmMittwoch,den 22.April2026,feiertder Alumni-ClubderLHF Kaiserhofgemeinsam mitAlumni,Schülerinnen undSchülern,Lehrpersonen,pensionierten Lehrpersonensowie MitarbeitendederSchule und Wegbegleitendeein ganzbesonderesEreignis: 50JahreKaiserhof.
Die JubiläumsfeierlichkeitenfindenimRahmen einer Festwochestatt:Den AuftaktbildetamDienstag,den 21. April2026,einoffizieller Festakt.AmMittwoch, den22. April2026, folgtdas JubiläumseventdesAlumniclubsKaiserhof.DenAbschlussder Festwochebildet am Freitag,24. April2026, der„Projekttag“,beidemdie im Fach Eventmanagement erarbeitetenProjekteder MaturantinnenundMaturantenpräsentiert werden
Unter dem risetogether!“stehtdas biläumimZei spiration, Ve Zusammenhalt–dieKaiserhof-Community seitfünf Jahrzehntenprä gen.EvelynUnterfrauner CEOder Mü ketingagenturNONSTOP CREATING,moderiertdie Veranstaltung. DieHighlightsdesEvents sindzwei Keynoteszum ma Wachstum schiedlichen Dabei handel EvaPföstl,i ExpertinfürMinderh rechte, vergleichendes fassungsrech enrechtemitStationenin Europa,Asie unddenUSA,undLukas Lobis,SchauspielerundKabarettist.Beim Jubiläum bringterHumor,Tiefgang undeine große PortionKaiserhof-SpiritaufdieBühne

Water Light Festival in Brixen
Vom29. Aprilbis16.Mai 2026wirdBrixenerneutzum Schauplatzdes renommierten WaterLight Festivals InternationaleLichtkunst verbindetdabei zeitgenössische Kunst, Technologieund lokaleBeteiligung.
Lichtwirdnicht nurals Effekt,sondernalskünstlerischesMedium verstanden, dasRäumetransformiert und gesellschaftliche Resonanzerzeugt.
ImRahmendesEU-kofinanzierten Projekts„IMAGINEPEACE“ istdas Festival TeileinereuropäischenAl-

DerBrixnerDomist Teildes Festivals. Foto:MichaelPezzei
lianz vonfünfLichtkunstfestivals.Sie untersuchen gemeinsam,wieLichtals universelleSprache Brückenzwischen Kulturen undGenerationenschlagen kann.Mehrals20Installationen von 23 Kunstschaffendenaus13Ländern greifen Themenwie Frieden,Identität,Nachhaltigkeit, Technologieund Wasserauf
Brixenselbstwird zum aktiven Teildes Festivals: HistorischeOrte,Plätzeund Flussräume werdenkünstlerischneuinterpretiert. Einerweiterteskuratorisches TeammitNika Perne, DorothyDiStefanoundNina Stricker verbindetinternationale Perspektivenmit regionaler Verankerung. Partizipative Projektemitder lokalenBevölkerung stärkenzusätzlichdenDialog zwischen KunstundOrt.
Das Festival bleibt visuelleindrucksvollund gewinntzugleichaninhaltlicherTiefe. www.waterlight.it
nNachmitderDirektor derLandeshotelfachschule ,HartwigGerstasser,sowiederstellvertretendeDirektorAndreas dieser Veranenallefreiwiln an den Verein„HelfenohneGrenzen“ übergeben,dereine zentrarUmsetzung derCharity-Aktivitätendes Alumni-Clubsspielt. DamitderAlumniclub Kaiserhoflebendig bleibt iterwächst,sindalleEhemaligeneingeladen, einschaftzu en.EinfachdenQRCodescannen, registrieren unddabeisein.
gelebter Kaiserhof-Gemeinschaft.EinbesondererHöhepunkt der Veranstaltung istdiefeierliche Verleihung
lass,zurückzublickenund jenezuwürdigen, dieden Weg derSchulenachhaltig geprägthaben.



Projekt NEST zeigt vier Handlungsfelder für mehr Regionalität in der Gastronomie auf
DasProjektNEST(NachhaltigesErnährungssystemSüdtirol)zeigt konkrete Wegezueiner nachhaltigerenErnährunginSüdtirolauf.
NESTwurde vomLandSüdtirolinitiiertundals Auftrag anEurac Research vergeben. Die IDMSüdtirol fungierte alsenger KooperationspartnerimProjekt.
ImZentrumstehteine bessereAbstimmung von AngebotundNachfrage entlangder gesamten Wertschöpfungskette. Voraussetzungdafürsind eineenge Zusammenarbeitzwischen Landwirtschaft, Verarbeitung,GroßhandelundGastronomiesowiepassendeBedingungen.
ImRahmen des Projekts wurden rund80AkteurinnenundAkteureeingebunden.Daraus wurden vier zentraleHandlungsfelder abgeleitet:einestärkere Vernetzungzwischen LandwirtschaftundGastronomie,der Aufbau zentraler Verteilerstrukturen, die Weiterentwicklunghin zueinernachhaltigerenund stärkerpflanzenbasierten Gastronomiesowie die För-
derung von Innovation und Wissenstransfer.
Regionalundnachhaltig
LandeshauptmannArno Kompatscherunterstrich beider VorstellungderErkenntnisse:„Wirstehen hier voreinem klassischen Henne-Ei-Problem:ProduzentinnenundProduzentenbrauchenSicherheitbei derAbnahmeihrer Produkte, währendBetriebeinder Gastronomieauf ein verlässlichesAngebotangewiesen sind.DerAnsatz, regionale Produkteaufden Tellerzu bringen,istzweifellosder richtige Weg,zumalesin Südtirolbereitseinehohe Sensibilitätfür regionale undnachhaltige Ernährung gibt.“ Die eigentliche Herausforderungliege jedoch in der Umsetzung. „Es gilt, ausdenvierHandlungsfeldern konkrete Maßnahmen abzuleitenundderenUmsetzungzuunterstützen“, bemerkte Kompatscher.
AngebotundNachfrage
Eine wesentlicheHerausforderungliegtinder Abstimmung zwischen An-

gebotundNachfrage: LandwirtschaftlicheBetriebe produzierenmehr, wenn dieAbnahme gesichertist, währendGastronomiebetriebestärker regionaleinkaufen, wenneinentsprechendesAngebot verfügbar ist.Um genaudieseAbsprachenzwischenProduktion undGastronomiezufördern, findetauchheuerwieder
die HGV-Fachmesse „Gustoso“für regionale Partnerschaftenstatt,undzwaram 17.NovemberimGustelier –AtelierfürGeschmackserfahrunginBozen.ImProjekt werden unteranderem verbindliche Vereinbarungen wieAnbauverträgesowie zentrale Verteilerzentren empfohlen,umdieLogistikzuerleichternundden
LandeshauptmannArno Kompatscher beider Vorstellungdes Projektes
Marktzugang–insbesondere fürkleinereBetriebe–zu verbessern.
Auch dieGastronomie spielteine zentrale Rolle: Einestärkerpflanzenbasierte,saisonaleund regionale Menügestaltungkann die Nachfrage gezielt beeinflussenundnachhaltige EntscheidungenfürGäste sichtbarermachen.
Kulinarik: Restaurant Porcino in Badia erhielt Michelin-Stern – HGV-Delegation zu Besuch
DerBezirk Pustertal/GadertaldesHGV gratulierte kürzlichdem Küchenteam des Restaurants Porcinoim HotelBadiaHillinBadiazur erstmaligen Auszeichnung miteinemMichelin-Stern inder„GuidaMichelin Italia2026“.
HGV-Bezirksobmann Thomas Walch,GebietsobmannMichaelCostamoling,OrtsobmannMarkus ValentinisowieHGV-Bezirkskoordinator Reinhold Schlechtleitner nutztendie GelegenheitzueinempersönlichenBesuch,umHausherrn und Küchenchef Marko VerginersowieMichaela Mair im NamendesHGV-BezirkesunddesHGV-Gebietes zudieserbesonderen Anerkennungzu gratulieren.
DerMichelin-SternunterstreichtdieherausragendeQualitätundKreativität der Küche im Restaurant Porcinoundistzugleichein bedeutenderErfolgfürdie GastronomieimGadertal undim gesamtenPustertal. „Auszeichnungendieser Arttragen wesentlichzurinternationalenSichtbarkeit der Regionals hochwertige Genussdestinationbeiund stärken die Wertschöpfung vorOrt“,bemerkteHGVBezirksobmann Thomas Walch.
Beieinem gemeinsamen Abendessenim Restaurant Porcino konntesichdie HGV-Delegationzudempersönlich vonderhohenkulinarischen Qualität des Restaurantsüberzeugen. rs

Vonlinks:HGV-GebietsobmannMichaelCostamoling,HausherrundSternekochMarco Verginer,Michaela Mair, HGV-BezirksobmannThomas Walch,HGV-Bezirkskoordinator ReinholdSchlechtleitnerundHGV-OrtsobmannBadia,Markus Valentini.


DerSanitätsbetriebhat einInformationsheftzu glutenfreiem Kochenausgearbeitet.
Foto:Südtiroler Sanitätsbetrieb
Leitfaden für die Zubereitung glutenfreier Gerichte
InSüdtirollebenetwa 2.400Menschenmiteiner Zöliakie-Diagnose. Diese Menschensind aufsichere glutenfreieAngebote angewiesen,auchinder Gastronomie.EinLeitfadeninformiertimDetail.
DerDienstfürLebensmittelhygieneundErnährung (SIAN)desSüdtiroler Sanitätsbetriebes hat in ZusammenarbeitmitÄrztinnen undÄrztensowiePräventionstechnikerinnen und -technikerneinInformationsheftindeutscherund italienischerSprachefür dieZubereitung vonMahlzeitenfürZöliakie-Betroffeneerstellt.
Dr.Dagmar Regel, geschäftsführendeDirektorin, undDr.DennisRamus, KoordinatordesDienstesfürHygienederLebensmittelund derErnährung, zeigendie Wichtigkeiteines glutenfreienSpeisenangebotesauf.
Fürwenist glutenfreies Essenmedizinischnotwendig?
GlutenisteinEiweißin Getreidewie Weizen,Dinkel, RoggenoderGerste BeiMenschenmitZöliakie lösteseineEntzündungim Dünndarmaus–mitBeschwerdenim Verdauungstraktundim ganzen Körper BeiKindernkanndassogar das Wachstumbeeinträchtigen.
Auch beidersogenannten WeizensensitivitättretenBeschwerdenauf,allerdingsohneDarmschäden.
DerUnterschiedistentscheidend:Menschenmit Zöliakiemüssenstrikt und dauerhaftglutenfreiessen –selbstkleinsteMengensind schädlich.Bei Weizensensitivitätlindertder Verzicht dieSymptome, verursacht aber keine bleibendenSchäden, wennernicht konsequent eingehaltenwird. Es gibtaußerdemzweiseltene Erkrankungen,diesichuntereinerglutenfreienErnährungbessern:dieDermatitis herpetiformis,einejuckendeHauterkrankung,unddie glutenbedingteAtaxie, die die Muskelkoordination beeinträchtigt.
Für gesundeMenschen besteht aber keinerleiNotwendigkeit,Gluten aus der Ernährungzustreichen.
Waspassiert,wennZöliakie-BetroffenedochGluten zusichnehmen?
Schon geringeMengenGluten–etwadurch Verunreinigung–haltenbeiZöliakie dieEntzündungimDarm aufrecht.Nährstoffe werden schlechteraufgenommen, Beschwerden bleibenbestehenoder verschlimmern sich.BeiKindernkannsich das Wachstum weiter verzögern,beiErwachsenen kanneszuMangelernährung kommen.Langfristig steigt zudemdas Risiko für bösartigeErkrankungen.
WelcheChancenergeben sichfürGastronomieund Hotellerie?
VieleMenschensindaufsichereglutenfreieAngebo-
teangewiesen.InSüdtirol leben etwa 2.400 Menschen mitZöliakie-Diagnose. Wer hier verlässlichist, gewinnt neueGäste
Wichtig:Glutenwirdwie einAllergenbehandelt.Das heißt,esbraucht vorallem Schulungundsorgfältige Abläufe.Der Aufwandist überschaubar:Essind keinespeziellenGenehmigungen nötig, sondern vorallem Aufmerksamkeitund richtige Organisation.
Wasistdiewichtigste Empfehlung ausIhrem Leitfaden?
SchonkleinsteMengenGluten–etwaBrotkrümel– könnenschaden.Deshalbmuss eine Kontamination konsequent vermieden werden: vonder AuswahlderZutatenbiszurZubereitungund Ausgabe.
Wichtigsindein sorgfältigesLesenderEtikettenund eineklare Trennung vonglutenfreienundglutenhaltigen Speisen–räumlichoder zeitlich.
Leitfadenauchdigital
DieBroschürestehtim HGV-BüroBozensowieunterdemQR-Code(sieheAbbildung)auch digital zur Verfügung.










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holzius: DAS GERSTL Family Retreat setzte auf zukunftsweisenden Hotelbau
Direkt am Reschensee gelegen,istmitdem DAS GERSTL Family Retreat einHotel entstanden,das Erholung, FamilienfreundlichkeitundNachhaltigkeit vereint.FürdieGastgeberfamilieGerstlstand vonBeginnanfest:Das neueFünfSterne-Familienhotelsollte nicht nureinbesonderer Ortfür gemeinsame Familienzeitsein, sondern auch imEinklangmitderNatur gestaltetund gebaut werden. Eine zentrale Rollespielt dabeiderBaustoff Holz.In den oberen Etagen – mit 66 Familienzimmern und SuitensowiedemSpa-Bereich–wurdeaufdieleim-undmetallfreien Vollholzelemente vonholzius gesetzt.Sichtbare Wand-undDeckenelementeprägendieAtmosphäre undschaffeneinewarme, natürlicheUmgebung.Geradeineinem FamilienhotelspieltdieserAspekteine wichtige Rolle.„Holzstrahlt WärmeundGeborgenheit aus,wasunsereGästesofort zur Ruhe kommenlässt“, soMarionGerstl.Zugleich sorgtesfüreinangenehmes undausgeglichenesRaumklima–Eigenschaften,die dieGästewahrnehmenund mitErholung verbinden. Auch funktionalbotdieBauweiseentscheidende Vorteile.Diepräzise Vorfertigung derElementeermöglichteeineschnelleMontage aufder Baustelleunddamiteinen effizientenBauablauf,sodassdieEröffnungsogareine Wochefrüherstattfinden konnte.Gleichzeitigsorgt
die vonholziusentwickelte Schallschutzlösungfürdie notwendige RuheundErholungderkleinenund großen Gäste
Moderne Vollholzbauweise
Die Vollholzbauweise von holziusbasiertauf einermodernenInterpretationtraditionellerHolzverbindungen. Wandbohlen werdeninnatürlicher Wuchsrichtung verbautundmittelseiner GratleisteinSchwalbenschwanzform verbunden. Für die Decken-und Dachelemente werden massive Balkenmiteinander verkämmtund mit Buchenholzschraubenfixiert. So entstehenstabile und langlebigeBauelementeaus reinemHolz.Insgesamtkamen über 1.000m³ Vollholzzum Einsatz.Dadurch ergibtsich ein Kohlenstoff-Speicherpotenzial von rund820 Tonnen.
GarantierteRegionalität
FürBauherrn Lukas GerstlwardieseBauweiseentscheidend:„FürunserFünf-Sterne-Familienhotel haben wir uns selbst besondershoheAnsprüche gestellt.DieSuitenund Zimmersollteneinzigartige Logenplätzeam Reschenseesein–nachhaltig,ökologisch, regionalund gesund. Dasistuns gelungen,indemdietragendeStruktur derRäumlichkeiten vonder nur rund30Kilometerentfernt gelegenenFirmaholz-


ius realisiertwurde. Und auch alle anderen Ausstattungsdetails des Hauses stammen vonUnternehmen der Region.“ Auch darüber hinausspielt Regionalität eine zentrale Rolle:Bereits seit2012 garantiertdas r30Siegelinden vonder FamilieGerstl geführten Hotels
DASGERSTL Alpine Retreat und nun auch im neuen DAS GERSTL Family Retreat, dass–wannimmermöglich–ProdukteundDienstleistungen vonFirmen,ProduzentenundLandwirten auseinemUmkreis vonmaximal30Kilometernbezogen werden.
wein.kaltern lud zu 3. Kalterersee Anteprima – Jahrgang 2025 vorgestellt
Wasist vomKaltererseeJahrgang2025zuerwarten?
Dieser Frage konntenkürzlich Journalistenund Fachpublikumbeider3.KaltererseeAnteprimaimKalterer Ansitz Windegg auf den Grund gehen.
DerKaltererseegiltalsfiligran,leichtundfrischund entfaltetdeshalbauchsehr jungschonsein ganzes Potenzial. AusdiesemGrund
lässtdieAnteprima-Verkostungdes Jahrgangs 2025einedetaillierteEinschätzung vondessenCharakteristika zu.Sogiltderneue Jahrgang alsvielversprechend,mit sehr floralen Weinenund ausgeprägtemCharakter. EinumfassendesundeingehendesBild vomKalterersee-Jahrgang2025 konnten sichMedienund FachpublikumbeiderAnteprima-Ver-
kostung verschaffen,beider 21KaltererProduzentenihre Weinepräsentierten. „Uns isteswichtig, dass dasPublikumbeidieserGelegenheitmitdenProduzenten ins Gespräch kommenkann,um mehrüber den Betrieb und dessen Philosophie,über die Ausrichtung und die jeweiligen Weinstilezu erfahren“, soSighardRainer,Präsident der Initiative wein.kaltern
Davon konntesich auch eine Reihe von Journalistenund Influencern aus Südtirol, Italien, Deutschland und erstmals auch aus Belgien und denNiederlandenüberzeugen,dieKaltern rundumdie AnteprimaeinenBesuch abgestattet haben. Ihnen wurdeauch eine ganz besondere Masterclassmit einem ganz besonderen Referenten geboten:Eros Teboni,2018„Best
DASGERSTL –Family Retreatam Reschensee. Foto:Florian Andergassen
Sichtbare Holzoberflächenprägen diewarme Atmosphäre indenoberenEtagen des Family Retreats. Foto:Florian Andergassen
Mitdem DASGERSTL Family RetreatisteinHotel entstanden,dasbesondere Urlaubserlebnisse ermöglichtundzugleich zeigt,wie nachhaltiger Hotelbau, regionale Wertschöpfungund wohngesundeBauweise erfolgreichumgesetzt werden können.
Sommelierinthe World“ und2021besterSommelier Italiens,befasstesichdabei mitdem Reifungs-und EntwicklungspotenzialdesKalterersees.
Obwohldiediesjährige dieerst dritteKalterersee Anteprimawar,entwickelt sichdie Veranstaltung immermehrzueinerwichtigen Säuledes Weinjahresin Kalternunddarüberhinaus
KAAN seit 40 Jahren aktiv – Große
Am21.März1986legteKarl Neulichedlmiteinermutigen VisionineinerGarage inBlumaudenGrundsteinfürKAAN.SeinZiel: denmühsamenProzessdes WäschebügelnsfürdieSüdtirolerHotelleriezu revolutionieren.
Zumheurigen40-jährigen JubiläumwaresKAAN eineHerzensangelegenheit, dorthinzurückzukehren, wo allesbegann.Dabei wurdendieersten Kunden von KAANbesucht: das Hotel OberwirtinSteinegg und dasHotelEngelin Welschnofen.
BeideBetriebeschenkten bereitsimGründungsjahr 1986ihr VertrauenderFirmaKAANundnahmenzwei dererstendreiproduzierten MaschineninBetrieb.Als Dankeschönfürdiesejahrzehntelange Treuewurden die KundenmiteinerpersönlichenDankeskarteund ei-
nem Gutscheinüberrascht. Insgesamt vergibtKAAN im Rahmendes JubiläumsGutscheineimGesamtwert von 4.000Euroanseinelangjährigen Kunden.Essinddiese Partnerschaftenauf Augenhöhe,dieKAANbisheute antreiben.
Innovation madeinSüdtirol
Was1986miteinerKapazität von nurdreiMaschinen begann,entwickeltesich rasant.Bereits1987stieg TochterKarinNeulichedlinden Betriebeinundlegteden Grundsteinfürdieinternationale Ausrichtung.Die Innovation–das Trocknen undBügelnineinemeinzigenArbeitsschritt–wurde zumMarkenzeichen. Heute,4.000Maschinen später,stehtKAANfürEffizienz:DieZylindermangeln sparenmassivEnergie und

BeiderÜberreichungdesGutscheines. Vonlinks:KarinNeulichedl,Gabi Schroffenegger, RolandSchroffeneggerundErwinFedererimHotelOberwirt.Matthias Kohler, Karin Neulichedl,CarmenKohlerundThomasDejoriimHotelEngel. Foto:FirmaKaan
Zeit,dadieWäschedirekt nass verarbeitetwird. Das Wachstum vonderGarage zummodernenFirmensitz inBlumaumitbiszu18Mitarbeiternist vorallemdem Teamzu verdanken. Viele begleitendasUnternehmen seit20oder30 Jahren.Diese
Beständigkeitspiegelt sich imServicewider:An365 Tagenim JahristKAANfürihre Kundenerreichbar–denn StillstandistinderHotellerie keineOption. Anlässlichunseres rundenGeburtstagsfeiernwir miteiner Jubiläumsaktion
fürbestehende Kundenund alle,dieesnoch werden möchten:SichernSiesich 5+4ProzentRabattauf Alles. Auf dienächsten40 Jahre vollerInnovation und Vertrauen! Yes, we KAAN!
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Spezialbier-Brauerei FORST ist „offizielles Bier des Skisports“
AnfangMärzstanddas Fassatal ganzimZeichendes alpinenSkisports.Im Fassatalwurden zweiAbfahrtensowieeinSuper-Gausgetragen–Disziplinen, in deneninsbesonderedieitalienischenSpitzenathletinnenmitSpannungerwartet wurden.
DieSpezialbier-Brauerei FORSTerneuerteauchin dieser RennsaisonihrEngagementim Wintersportund unterstützt weiterhinden italienischen WintersportverbandFISI.Die Marke FORSTerlangtewährend allerdrei Rennen großeSichtbarkeit Auf deranspruchsvollenStrecke La VolatA wurdenzweiAbfahrtsrennenausgetragen.DiespektakulärePistestelltehohe AnforderungenandieAthletinnen,denneisige Steilhängemusstenbewältigt
und weite Hochgeschwindigkeitskurven gemeistert werden, wobeijede Passage höchste Konzentrationund Leistungerforderte.AmselbenHangwurdeauchder Super-G ausgetragen. In dieserDisziplinistneben hoher Geschwindigkeitaucheine besonderspräzise Technik erforderlich,umdieHerausforderungendieser Weltcupstrecke zubewältigen. Nebendemsportlichen Wettkampf erwartetedieBesucherinnenundBesucher ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm: Im Ski Village sorgtenMusik,DJSetundausgelasseneStimmungfüreinbesonderesErlebnis rundumdie Rennen. DarüberhinauspräsentiertedieSpezialbier-Brauerei FORST,seit Jahren„offiziellesBierdesSkisports“und Partnerder FISI,ihre Bier-

spezialitätenundalkoholfreien Varianten,darunter FORST 0,0 % sowieFORST
Niederstätter bietet modulare
ModulareRaumlösungen vonNiederstätter sinddie Antwortfür Tourismusbetriebe,diemehr wollen: kein Personalzimmer,sondern Wohnraum,derMitarbeitendewillkommenheißt wieimFünf-Sterne-Hotel. ObHoteloderCampingplatz:QualifizierteMitarbeitende bleiben nurdort, wo siesichwirklich wohlfühlen. Umsielangfristigzubinden, mussderArbeitgebereinen Mehrwertschaffen,densie woandersnichtbekommen: einen Rückzugsort,dernach derArbeitErholungschenkt unddasGefühlgibt,alsGast imeigenenBetriebwillkommenzusein.
Räume,diemanfühlt
Niederstätterliefert genaudas,mitHerzblutund Erfahrung.MaßgeschneiderteLebensräumemitallem,wasechteErholung bringt:moderneElektrik, eigeneSanitärbereiche,effizienteLüftungssysteme understklassigeWärmedämmung. WennmaneinenRaumbetrittundsofort
BrauereiFORST
0,0%Citrus&Herbs.Diese konnten im gesamten Veranstaltungsbereich vorderbeeindruckenden Kulisseder Dolomiten im Fassatal genossen werden.

ModulareRaumlösungenvonNiederstätteralsMitarbeiterunterkünftefür Tourismusbetriebe.
merkt:Hierbinich richtig. BeiNiederstätterdenken MenschenfürMenschen. DasExpertenteambringt technischesKnow-how und einenBlickfürdasBesonderemit:InengerZusammenarbeitmit Künstlern entstehenRäume, dieman spürtunddiesichindiebestehendeArchitektur einfügen.Diese Verbindung von
KunstundHandwerk verändert,wieNiederstätterbaut unddenkt,underöffnetder Baubrancheneue Perspektiven.
WeilStillstand keine Optionist,wirddas Teamständig geschultundentdeckt neue Technologien.Das Ergebnissprichtfürsich: Lösungen, diebegeistern Heuteundmorgen.Für jede

EinRückzugsort,derdasGefühlgibt,alsGastimeigenen Betriebwillkommenzusein. Fotos:Niederstätter
Branche.FürjedenRaum. FürjedenMenschen.Hinter jedemwachsendenBetrieb steckt ein Partner, auf den man sich verlassen kann. DasistNiederstätter. ObSanitäranlage fürden Campingplatz,Kioskoder Bar: DieEinsatzmöglichkeiten sindvielfältigund wachsenmitdenBedürfnissendesBetriebs
Niederstätterbegleitet seine Kundendabeibodenständig,lösungsorientiert, auf Augenhöheundmit vollerPlanungssicherheit. DasErgebnis?Ein Team, das bleibt.Gäste,diewiederkommen.UndeinBetrieb, der wächst, weiler verstandenhat, dassechter MehrwertbeimMenschen beginnt.
Terlan:
Beim Thema Kellerei Terlan lohntsichim Jahr2026ein kurzerBlickzurück:MiterfreulichenNachrichtenging 2025fürdie Kellerei Terlan zuEnde,dennes gabgleich zwei Auszeichnungen,die aufunterschiedliche Weisedieselbe Aussage unterstreichen.
BeieinerNachverkostungimSpätherbstwurde die„Rarity Terlaner1991“ vom „The WineAdvocate“ mit100Punktenbewertet. „Frozenintime“–dieTitelzeile vonMonikaLarner bringt es auf denPunkt: Diestrenglimitierte weiße Rarität,2017erstmalspräsentiert, zeigtesichnach34 Jahren ReifeinBestform Der1991eristlängst vergriffenundwirdinder Regel nurnochbeiArchivverkostungen in Terlan selbst geöffnet.Umsospannender istderBlicknach vorn:In diesem Frühjahr kommtmit der„Rarity2013“derneue Jahrgangaufden Markt.
Paralleldazuwurdedie klassische Terlaner Cuvée vonder „Weinwirtschaft“ erneutunterdie Top100-Weinedes Jahres gewählt – und in der Kategorie ItalienaufPlatz1 geführt. EinklaresSignaldafür,dass TerlansQualitätsanspruch nichterstanderSpitzebeginnt,sondernimFundament.DieseSpannweiteist kein Zufall: Terlaner Weine werden gemacht, um zu reifen.Quarzporphyr-Terroir, strengeSelektion, Ausbau im großenHolzundaufder Feinhefesowieder„Mutzur Reife“prägeneinenStil,in demTiefeundStruktur mit FrischeundZugänglichkeit HandinHand gehen.Deshalblohntessich, die Kellerei Terlanindiesem Jahr festimBlickzubehalten. EinBlickindieSteillagen undindenRaritätenkeller machtsehr konkret,warum Terlaner Weine weltweitals Referenzfürlanglebige alpine Weißweine gelten.

Caroma: Zweifache Höchstbewertung für die Südtiroler Spezialitätenrösterei
DieSüdtirolerSpezialitätenröstereiCaromawurde indieneue„Gambero Rosso GuidaCaffèe Torrefazioni d’Italia2026“aufgenommen miteinemherausragenden Ergebnis:SowohlderEspresso„RomeoGourmet“ alsauchderFilterkaffee „YemenHarazNatural“erhieltendieHöchstbewertung von3Macinini.Der Filterkaffee„Julia Gourmet“wurdemit2Macinini ausgezeichnet.
DiePreisverleihung fand EndeNovemberin Rom statt. Röstmeisterund Gründer ValentinHofernahmdie Auszeichnung gemeinsam mitseiner Familieentgegen.„MitzweiKaffeesauf Topniveauausgezeichnet zu werden,isteine großeEhre –undesfreutunsumso mehr,dassauchunser JuliaFilterkaffeeAnerkennung findet. Wirarbeitentäglich mit großerMotivationdaran,unseren Kundinnenund Kundenaußergewöhnliche

Qualitätzubieten“,sagte Hofer.
Dieneue Ausgabedes renommiertenKaffeeguides bewertetüber1.000Kaffees ausmehrals200italienischen Röstereien.
3Macininistehenfürdie höchste Auszeichnungund markierendieSpitzederitalienischen Kaffeekultur.Der Guidemachtexzellente Rös-
tereiensichtbarundbietet Konsumentinnen und Konsumenteneine verlässliche Orientierung. Caromawurde1995 von Valentin Hofer gegründet undwirdbisheuteals Familienbetrieb geführt.
DieSpezialisierungauf QualityBlendsundsortenreineSpezialitätenkaffees machtdie Röstereizumstar-
Unternehmenmitinternationalem Zahlungsverkehr benötigeneinen verlässlichen undeffizienten KommunikationskanalüberBank-und Ländergrenzenhinweg. GenaudasbietetSWIFT alsinternationalanerkannte,standardisierte Lösung fürsicheredigitaleFinanztransaktionen.ÜberdasZugangsmodellSCORE können Firmenkundinnenund FirmenkundendirektmitallenangebundenenBanken kommunizierenundderen SWIFT-Services nutzen.Für die Nutzung sind die Anmeldungbei SWIFTunddieIntegrationderentsprechenden SoftwareimBetrieberforderlich.
Die Vorteilesind:
• Zugangüber individuellenBusinessIdentifier Code(BIC),
• automatisierter,standardisierter Datenaustausch,
• Einsparung von Kosten und Ressourcendurch optimierteProzesse,
• vollständige Finanzübersichtdurch zentraleZusammenführung von Konten-undDepotdaten, •schnelleBearbeitung von Massenzahlungenundzügiger Austausch von Treasury-Zahlungen
Vonlinks: Valentin Hofer,Lea Hofer,Andrej Godina, IrmiHofer undMauro Illiano.
ken PartnerfürdieGastronomiemithohemQualitätsanspruch.
Dieaktuellen AuszeichnungenbestätigenCaromas Anspruch,SüdtirolerKaffeekulturaufhöchstemNiveau weiterzuentwickeln–mit handwerklicherSorgfalt, klarerHaltungundaußergewöhnlicherQualitätinjeder Tasse.
• Autonomie vonspezifischenBankenlösungen undnationalenStandards NähereInformationenund professionelleUnterstützung beider Nutzung von SWIFTerhältstduindeiner Raiffeisenkasse.


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1 Tisch Eiche-Furnierholz, Eisen-Tischfüßeschwarz, 175x48cm,Preis:110Euro.
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Redaktion: Dr.NikolausStoll, Dr VerenaBonatti,M.A.KathrinFigl, Dr.BeatePachler, Dott.ssaSinaSattler
Anzeigen: JasmineAichner EigentümerundHerausgeber: HGV-ServiceGenossenschaft Hoteliers-undGastwirteverband,39100Bozen Schlachthofstraße 59, Tel.0471317700 Fax0471317701,E-Mail:presse@hgv.it
VerantwortlichfürdenInhalt: Dr.NikolausStoll
ROC-Nummer: 010273
Layout: FriedlRaffeiner
Druck: Athesia,Bozen, Weinbergweg7 Reg. Trib.Bozen3/65 -1965;erscheintmonatlich
DieRedaktionbehältsichdasRechtvor,Anzeigenzurückzuweisen.
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Büro Bozen, Schlachthofstraße 59: JedendrittenDonnerstag imMonat,9bis12Uhr. Anmeldungunter Tel.0471317 700
Büro Meran, Gampenstraße 97, (Maia Center): JedenerstenMontagim Monat,9bis12Uhr. Anmeldungunter
Tel.0473233 144
Büro Brixen, Am Thalhofergraben 2: JedenzweitenMittwoch imMonat, 9bis 12Uhr. Anmeldungunter
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