In Kooperation mit:
TA G U N G
V E R BA ND SM A N AGE M E NT Compliance | Controlling | Verbandsrecht | Qualitätsmanagement | Mitgliedermarketing | Recruiting | Wissensmanagement | Social Media Guidelines
20. März 2013 || Quadriga Forum Berlin Frühbucherrabatt bis zum 22.2.2013
Florian Martius Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V.
Folker Schiller Industrie- und Handelskammer zu Berlin
Peter Klotzki Verband deutscher Zeitschriftenverleger e.V.
Dr. Birgit Grundmann Bundesministerium der Justiz
Joachim Schütz Deutscher Hausärzteverband e.V.
Wiebke Fabinski Deutscher Olympischer Sportbund e.V.
Sissi Banos IG Metall
www.tagung-verbandsmanagement.eu
Björn Hufeland Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
TA G U N G S P R O G R A M M
ab 8.30 Uhr
Einlass
8.45 – 9.00 Uhr
Begrüßung durch die Moderatoren der Tagung Prof. Dr. Henning Herzog, Quadriga Hochschule Berlin Prof. Dr. Susanne Femers, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
Cluster I : Recht & Finanzen 9.00 – 9.30 Uhr
Einführung & Problemstellung Prof. Dr. Henning Herzog, Quadriga Hochschule Berlin
9.30 – 10.15 Uhr Keynote: Verbände und Regulierung – Gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen Dr. Birgit Grundmann, Bundesministerium der Justiz 10.30 – 11.00 Uhr Best Case: „Datenklau“ – Von der Medienkrise zu Lösungsansätzen in der Verbandscompliance Florian Martius, Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V. 11.00 – 11.30 Uhr Best Case: Systematisches Controlling im Spitzenverband Björn Hufeland, Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
Cluster II: Gesellschaft & Kommunikation 14.30 – 15.00 Uhr Einführung & Problemstellung Prof. Dr. Susanne Femers, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin 15.00 – 15.30 Uhr Best Case: Verbände im War for Talents – Strategien der Personalrekrutierung Sissi Banos, IG Metall 15.30 – 16.00 Uhr Best Case: Mitgliedermarketing – Vom Verband zur vernetzten, nutzwertigen Plattform Peter Klotzki, Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. 16.00 – 16.30 Uhr Kaffee- & Netzwerkpause 16.30 – 17.00 Uhr Best Case: Bildungsmanagement – Strategische Neuorientierung der verbandlichen Bildungsarbeit Wiebke Fabinski, Deutscher Olympischer Sportbund e.V.
11.30 – 12.00 Uhr Kaffee- & Netzwerkpause 12.00 – 12.30 Uhr Best Case: Neue Geschäftsmodelle und ihre Grenzen – Verbandsdienstleistungen und Recht RA Joachim Schütz, Deutscher Hausärzteverband e.V.
17.00 – 17.30 Uhr Best Case: Der Verband im Web 2.0 – Social Media Guidelines und ihre Implementierung Florian Stöhr, Bundesverband Community Management e.V. 17.30 – 18.00 Uhr Ergebnisssicherung & Fazit zu Cluster II
12.30 – 13.00 Uhr Best Case: Implementierung des Qualitätsmanagements der IHK Berlin Folker Schiller, IHK Berlin 13.00 – 13.30 Uhr Ergebnisssicherung & Fazit zu Cluster I Prof. Dr. Henning Herzog, Quadriga Hochschule Berlin 13.30 – 14.30 Uhr Lunch
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Prof. Dr. Susanne Femers, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
Tagung Verbandsmanagement Der Dritte Sektor ist zunehmend geprägt von einer pluralisierten Akteursund Kommunikationslandschaft, knapper werdenenden personellen und finanziellen Ressourcen sowie immer engmaschigerer gesetzgeberischer Regulierung. Verbände bewegen sich also innerhalb einer komplexen Gefahrenmatrix, die den Konkurrenzdruck innerhalb des Dritten Sektors sowie mit privatwirtschaftlichen Unternehmen stetig erhöhen. Weitsichtige und nachhaltige Verbandsführung ist gefordert, um Gefahren frühzeitig zu erkennen, Wirtschaftlichkeit und Attraktivität zu optimieren und die Organisation für die moderne Verbandswelt zu vitalisieren. Die Tagung Verbandsmanagement zeichnet sich durch facettenreiche Fallbeispiele aus der Praxis einzelner Verbände und anderer Organisationen des Dritten Sektors aus, die einen vielfältigen Überblick zu Lösungsansätzen für die Problembereiche Recht & Finanzen und Gesellschaft & Kommunikation bieten. Als Moderatoren gewährleisten wir durch einleitende Problemstellungen und abschließende Ergebnisssicherungen einen stringenten und ergebnisorientierten Tagungsverlauf. Mit dieser Veranstaltung lädt die Quadriga Hochschule Berlin in Kooperation mit dem Magazin politik&kommunikation Geschäftsführer hauptberuflich geführter Vereine und Interessenvereinigungen wie Kammern und Gewerkschaften sowie leitende Angestellte der Bereiche Recht, Finanzen, Kommunikation und Personal herzlich zu einem Tag des Austauschs und Dialogs zu den aktuellen Herausforderungen des Verbandsmanagements ein. Wir freuen uns darauf, Sie auf dieser Veranstaltung zu begrüßen.
Prof. Dr. Henning Herzog Quadriga Hochschule Berlin
Prof. Dr. Susanne Femers HTW Berlin
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CLUSTER RECHT & FINANZEN
9.00 – 9.30
Recht & Finanzen: Einführung und Problemstellung
Prof. Dr. Henning Herzog Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre und Governance, Risk & Compliance, Quadriga Hochschule Berlin
9.30 – 10.15
Prof. Dr. Henning Herzog führt den Lehrstuhl für BWL und Governance, Risk & Compliance im Department Management & Economics an der Quadriga Hochschule Berlin. Zudem ist er Vorstand der CSS Common Sense Solutions AG, deren Schwerpunkt im Consulting und Leasinggeschäft liegt.
Eröffnungskeynote: Verbände und Regulierung – Gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen Die frühzeitige Einbindung von Verbänden ist ein wichtiger Schritt bei der Erstellung von Gesetzentwürfen. Die Arbeit der Verbände ermöglicht es, eine Vielzahl durch sie gebündelte Meinungen und Strömungen zu berücksichtigen. Die Verbände sind ständigen Herausforderungen ausgesetzt. Widerstreitende Interessen innerhalb eines Verbandes gehören dazu ebenso wie die steigende Zahl von weiteren Akteuren, etwa Rechtsanwälten, Agenturen und Hauptstadtrepräsentanzen der Unternehmen.
Dr. Birgit Grundmann Staatssekretärin, Bundesminsterium der Justiz
10.30 – 11.00
Dr. Birgit Grundmann (geboren am 15.07.1959) studierte Rechtswissenschaft und Politische Wissenschaften in Hamburg und promovierte bei Prof. Dr. Dr. h. c. Mestmäcker. Ihre berufliche Tätigkeit begann sie 1989 als Rechtsanwältin. Seit 1993 ist sie im Bundesministerium der Justiz in verschiedenen Funktionen tätig, u. a. von 2005 bis 2009 als Leiterin der für das Familien- und Erbrecht zuständigen Unterabteilung. Seit November 2009 ist sie Staatssekretärin des Bundesministeriums der Justiz.
Best Case: „Datenklau“ – Von der Medienkrise zu Lösungsansätzen in der Verbandscompliance Gerade Verbände mit ihren komplexen Mitglieder- und Entscheidungsstrukturen laufen Gefahr, aktuelle Rechtsentwicklungen unbewusst oder bewusst zu verletzen. Wenn dann der Vorwurf „Datenklau“ im medialen Raum steht, kann es für eine der wichtigsten Verbandsressourcen gefährlich werden: die Reputation. Der Weg zurück zum guten Ruf führt über stringentes verbandsinternes Compliance-Management und die gezielte Kommunikation nach außen, wie Florian Martius zu berichten weiß.
Florian Martius Leiter Stabsstelle Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V.
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Florian Martius leitet bei der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände die Stabsstelle Kommunikation. Er blickt auf zwanzig Jahre Kommunikationserfahrung im Journalismus, bei Unternehmen und Verbänden zurück. Martius hat als Chefredakteur N24 mit gegründet und in den vergangenen Jahren vor allem für Unternehmen wie GlaxoSmithKline und Sanofi Pasteur MSD gearbeitet.
CLUSTER RECHT & FINANZEN
11.00 – 11.30
Best Case: Systematisches Controlling im Spitzenverband 38 Mitgliedsverbände mit rund 100.000 Unternehmen - Die Struktur des BDI bringt große Herausforderungen mit sich. Vielfältige Interessen treffen auf ein limitiertes Budget. Wie gelingt unter diesen Voraussetzungen die Koordination zwischen effektiver Interessenwahrung der Mitglieder und der effizienten Mittelverwendung. Björn Hufeland, Referent für Finanzen, Controlling und Risikomanagement, zeigt Wege auf, wie die Transformation von einer zentralistisch geprägten Organisation, hin zu einer dezentraleren Verbandsführung funktioniert.
Björn Hufeland Referent Finanzen, Controlling & Risk Management, Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
Björn Hufeland ist als Referent für Finanzen, Controlling und Risikomanagement beim BDI tätig. Er studierte Betriebswirtschaftslehre in Berlin und Sydney und war als Stipendiat in Chicago. Erfahrungen sammelte er vor seiner BDI-Tätigkeit auf Unternehmensebene bei Vattenfall, Sanofi und Lufthansa sowie auf Verbandsebene beim BITKOM.
11.30 – 12.00
Kaffee- und Netzwerkpause
12.00 – 12.30
Best Case: Neue Geschäftsmodelle und ihre Grenzen – Verbandsdienstleistungen und Recht Mit speziellen Angeboten und Dienstleistungen für ihre Mitglieder streben zahlreiche Verbände danach, sich gegenüber ihren Konkurrenten zu profilieren, Mitglieder zu gewinnen und zu binden und die Verbandsfinanzen zu stabilisieren. Ob sie exklusiven Zugang zu Know-how oder attraktive Sonderleistungen bieten, Verbände geraten im Bereich dienstleistungsbasierter Geschäftsmodelle schnell an zivil- und steuerrechtliche Grenzen. Joachim Schütz beleuchtet in seinem Vortrag die Möglichkeiten, Grenzen und Ausweichstrategien von Berufs- und Wirtschaftsverbänden bei wirtschaftlich geprägten Verbandsdienstleistungen.
RA Joachim Schütz Justiziar, Deutscher Hausärzteverband e.V.
12.30 – 13.00
Als Justiziar des Deutschen Hausärzteverbandes e.V. und Gesellschafter der Dornbach GmbH Rechtsanwaltsgesellschaft befasst sich Joachim Schütz mit Fragen des Gesundheitswesens und verfügt über umfassende Kenntnisse in gesundheitsrechtlichen und -politischen Fragen. Er betreut für den DHÄV nahezu alle Reformgesetzvorhaben im Gesundheitswesen durch Stellungnahmen gegenüber Gesetzgeber und Politik sowie die Erarbeitung von Gesetzgebungsvorschlägen und beschäftigt sich mit Organisation und Umsetzung von Dienstleistungsangeboten, die über den ideellen Bereich eines Berufsverbands hinausgehen.
Best Case: Implementierung von QM bei der IHK Berlin Gerade aus der Pflichtmitgliedschaft der Berliner Unternehmen leitet die IHK Berlin einen hohen Anspruch an ihre Ergebnisse ab. Der Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems wurde hierfür als unerlässlich gesehen. Unsere Erfahrungen mit der Einführung eines QM sowie der anschließenden Zertifizierung nach ISO und DGVM-Kriterienkatalog stehen im Mittelpunkt des Vortrags.
Folker Schiller Qualitätsmanagementbeauftragter, IHK Berlin
Folker Schiller studierte Betriebswirtschaftslehre an der Humboldt Universität mit den Schwerpunktfächern internationales Management und Organisation. Im Anschluss an einen einjährigen Auslandsaufenthalt und erste Berufserfahrungen bei Knorr-Bremse und Exzess Berlin im Rechnungswesen und Controlling nahm er im Juni 2009 seine Tätigkeit bei der IHK Berlin auf. Hier ist er Qualitätsmanagementbeauftragter sowie als Controller verantwortlich für die Kostenrechnung und Haushaltsplanung.
13.00 – 13.30
Ergebnissicherung & Fazit zum Cluster Recht&Finanzen
13.30 – 14.30
Lunch TA G U N G V E R B A N D S M A N A G E M E N T |
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RECHT & FINANZEN:
Verbände im Wettbewerb – Organisatorische Herausforderungen und Lösungen Verbände schaffen mit ihrer Expertise einzigartige Werte für ihre Mitglieder. In ihrer Rolle als Dienstleistungs- und Informationsplattform sind sie heute ein wichtiger Schrittmacher eines wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritts für den Industriestandort Deutschland.
Bereitstellung von Expertenwissen, Informationen, Kontakten oder Beziehungsstrukturen, vor allem um klassische betriebswirtschaftliche Fragestellungen, also um Effizienz und Effektivität, Finanzierung oder “speed to market”.
Nur der Verband, der ein modernes, mehrmediales und kostengünstiges Serviceangebot für seine Mitglieder betreibt, steigert seine Wettbewerbsfähigkeit des Verbandes selbst und erhöht die Mehrwerte einer Mitgliedschaft der Unternehmen.
Die zweite Lösungsrichtung basiert auf der Notwendigkeit, das oben beschriebene Spannungsfeld aus rechtlichen und organisatorischen Herausforderungen und „Durch die Verschärfung des Wettbewerbs wirtschaftlichen Interesum bestehende und neue Mitglieder sen konstrukmüssen Verbände verstärkt, analog wie tiv durch ein Wirtschaftsunternehmen, am freien Markt effizientes Steuerungsinzu agieren.“ Vor diesem Hintergrund wirken zwei weitere strument anzuStrömungen auf die Verbandsführung: gehen und die MitgliedsunErstens führt der zunehmende Wettbewerb stärkt, analog wie Wirtschaftsunternehternehmen aktiv einzubinden. Dabei geht für die Mitgliedsunternehmen bspw. durch men, am freien Markt agieren. Sie besitzen es neben der Entwicklung von HaftungsFusionen, Unternehmenskäufe, Standortallerdings häufig nicht die Ressourcen und vermeidungsstrategien vor allem um die verlagerungen, Zunahme der Regelungsdas Wissen, um entsprechend aufzutreten. Wahrnehmung von Organisations- und dichte oder der globalen Tätigkeiten, zu Zusätzlich öffnen die spezifischen VerbandsAufsichtspflichten von Vorständen und veränderten Strukturen und Abläufen des dienstleistungen und weit verzweigten Geschäftsführungen. Im Vordergrund steht Verbandes. Organisationsstrukturen einen schwer zu die Entwicklung und Umsetzung eines zenkalkulierenden Risikoraum für einen Vertralen Managementinstruments mit instituZweitens nimmt der Wettbewerb zwischen band. Es besteht ein nicht zu unterschättionellen, prozessualen, funktionalen und den Verbänden sowohl auf nationaler als zendes Haftungspotenzial durch bewußtes instrumentellen Gestaltungselementen zur auch internationaler Ebene zu. Dabei rücken oder unbewußtes Fehlverhalten, z.B. beim Verbandssteuerung. Ein modernes Comstrategische Fragestellungen wie die frühAustausch sensibler Informationen oder pliance-Management schlägt hierbei die zeitige Besetzung von zentralen Themen, durch die nicht hierachisch eingebundene Brücke zwischen Gesetzeskonformität und strategische Positionierung, Allianzen etc. Gremienarbeit. dem Organisationsmodell des Verbandes in den Vordergrund. Es geht neben der sowie dessen Wirtschaftlichkeit. CompliMit Blick auf die oben skizzierten Herausforance wird so zum Wertetreiber für Verband derungen kristallisieren sich zwei Lösungsund Mitglieder. richtungen für Verbände heraus: Die erste Lösungsrichtung orientiert sich an Das „Risikocluster 1: Recht & Finanzen“ der den Erfordernissen eines Verbändemarktes. Tagung „Verbandsmanagament“ bewegt sich genau in diesen Feldern. Die Tagung bietet Ihnen die Möglichkeit, die derzeitigen Kernthemen mit Experten und Praktikern Prof. Dr. Henning Herzog kontrovers zu diskutieren und LösungsanLehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre und sätze zu erörtern. Governance, Risk & Compliance, Dieser Fortschritt basiert zu guten Teilen auf einem fairen Wettbewerb zwischen den beteiligten Unternehmen. Ganz grundsätzlich stehen hierbei Wirtschaftsverbände vor der Herausforderung, die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Mitglieder durch Verbandsdienstleistungen zu fördern und dabei gleichzeitig die mögliche Behinderung des Wettbewerbs innerhalb eines Marktes zu unterbinden.
Zusammengefasst bedeutet dies eine Verschärfung des Wettbewerbs um bestehende und neue Mitglieder. Verbände müssen ver-
Quadriga Hochschule Berlin
Ich freue mich auf eine abwechslungsreiche und intensive Diskussion und auf Ihren Besuch.
G E S E L L S C H A F T & KO M M U N K AT I O N :
Der Verband – Spiegel einer ergrauenden und bunten Gesellschaft im Wandel Was wäre Deutschland ohne seine Verbände? Es wäre eine andere Gesellschaft. Die rund 15.000 Interessenvereinigungen in Deutschland repräsentieren eine lebendige Landschaft etablierter und junger, großer und kleiner, bekannter und unbekannter Initiativen zur kollektiven Willensbildung. Ihre wirtschaftlichen, politischen, kulturellen und sozialen Ziele sind so unterschiedlich und zum Teil auch widersprüchlich wie die Gesellschaft als Ganze. Zusätzliche Dynamik verleiht der gesellschaftliche Wandel dem Verbandsleben. Die demographischen Veränderungen haben wie kaum ein anderes Thema die gesellschaftliche Debatte der letzten Jahre geprägt. Von „Altersalarmismus“ getrieben wurden „Methusalem-Komplotte“ geschmiedet, die die Gesellschaft das Grauen vor dem Ergrauen ihrer Mitglieder lehrten. Nichts weniger als die „Diktatur der Falten“ galt es abzuwenden. Auch wenn neben den Risiken des Alters auch immer mehr Potenziale der alternden Gesellschaft thematisiert und die „Midlifeboomer“ entdeckt wurden, bleibt die Einstellung zum Alter ambivalent und selbiges eine enorme gesellschaftliche Herausforderung. Durch den in jüngster Vergangenheit angestellten Vergleich des demographischen Wandels mit dem Klimawandel steht das Thema wieder ganz oben auf der öffentlichen Agenda. Gleichzeitig wird damit auch auf das sich ausdifferenzierende politische Farbspektrum verwiesen, das Verbände in Interaktion mit der Politik im Veränderungsmodus aktiviert.
Verbände sind aber nicht nur organisationales Abbild gesellschaftlicher Interessen und Veränderung. Sie nur als reaktiv zu begreifen, wäre falsch. Interessenvereinigungen sind auch Wahrer und Beförderer von Werten, sie gestalten selbst gesellschaftliche Entwicklung und können Schmelztiegel für Innovationen sein. Verbandsführung braucht vor diesem Hintergrund mehr denn je professionelles Kommunikationsmanagement. Verbände sind soziale Gefüge, deren gemeinsamer Nenner sich in kommunikativen Aushandlungsprozessen entwickelt und dabei ständiger Überprüfung des kollektiven Willens nach innen bedarf.
suasive Kraft unterstellt. Diese wird zugleich auch gefürchtet, weswegen die Macht der Verbände unter einer Art Generalverdacht einer kritischen Gegenöffentlichkeit steht. Daher ist Verbandskommunikation immer auch Krisenprävention mit dem Anliegen, aus Vertrauensdefiziten keine Reputationsrisiken und aus kritischen Issues keine Akzeptanzkrisen werden zu lassen. Zur Diskussion über diese spannenden Facetten der Verbandsführung lade ich Sie herzlich ein.
„Verbände sind nicht nur organisationales Abbild gesellschaftlicher Interessen und Veränderung. Interessenvereinigungen gestalten selbst gesellschaftliche Entwicklung und können Schmelztiegel für Innovationen sein.“
In der Außendarstellung gilt es, eine konsequente Orientierung an gesellschaftlichen Bedarfslagen sicherzustellen, diese mit Verbandszielen zu harmonisieren und durch größtmögliche Transparenz über Interna die Compliance von Mitgliedern und die Integration von potentiellen Unterstützern zu sichern. Verbänden wird generell große per-
Prof. Dr. Susanne Femers Professorin Fachbereich Wirtschaftskommunikation Hochschule für Wirtschaft und Technik Berlin
C L U S T E R G E S E L L S C H A F T & KO M M U N I K AT I O N
14.30 – 15.00
Gesellschaft & Kommunikation: Einführung und Problemstellung
Prof. Dr. Susanne Femers Professorin Fachbereich Wirtschaftskommunikation Hochschule für Wirtschaft und Technik Berlin
15.00 – 15.30
Prof. Dr. phil. Susanne Femers ist Professorin für Text, Rhetorik und Management internationaler Kommunikationsprozesse im Studiengang Wirtschaftskommunikation am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften II der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin. Außerdem ist sie als Personal- und Business-Coach tätig. Die promovierte Psychologin war zuvor an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg als Professorin für Wirtschaftspsychologie und -kommunikation beschäftigt. Als ehemalige PR-Beraterin verfügt sie über langjährige Beratungserfahrung in der freien Wirtschaft in unterschiedlichen Branchen.
Best Case: Verbände im War for Talents – Strategien der Personalrekrutierung und -entwicklung Eine überzeugende Unterstützung für Betriebsräte und Aktive im Betrieb ist die entscheidende Voraussetzung für eine positive Mitgliederentwicklung. Gut qualifizierte Mitarbeiter/innen richtig einzusetzen ist dafür der Erfolgsfaktor. Die HR-Strategie der IG Metall zur Bewältigung des Generationenwechsels besteht aus zwei Säulen: Eigene Talente fördern und neue Talente gewinnen. Unterstützt wird dies durch eine differenzierte Personalbedarfsplanung für alle Ebenen der Organisation und Beschäftigtengruppen sowie durch die Einbeziehung weiterer Diversity-Aspekte (neue Zielgruppen und Gender).
Sissi Banos FB Organisation und Personal / Organisation, IG Metall
15.30 – 16.00
Sissi Banos ist seit 1993 hauptamtlich in der IG Metall tätig, seit 1997 in der Vorstandsverwaltung der IG Metall. Seit 2003 befasst sie sich mit Gender Mainstreaming und weiteren strategischen Veränderungsprojekten im Bereich Organisation und Personal. Für ihre Aktivitäten zur Steigerung des Frauenanteiles in Fach- und Führungspositionen wurde die IG Metall beim Diversity Award des Bundesverbandes der Personalmanager in der Kategorie »Organisationen und Verbände“ unter die ersten Drei gelistet.
Best Case: Mitgliedermarketing – Vom Verband zur vernetzten, nutzwertigen Plattform Der Schlüssel zur Veränderung liegt in einem veränderten Selbstverständnis. Von der Honoratiorenvereinigung zur attraktiven modernen vernetzten Plattform, die ebenso eine Mitwirkung der Mitglieder ermöglicht wie Kooperation mit relevanten Partnern. Sie hat Relevanz nach außen für die Branche sowie Nutzwert nach innen durch vielseitige Angebote der Partizipation und Mitwirkung sowie des Wissens- und Knowhow-Transfer. Elemente dafür sind Studien, Konferenzen, Touren oder schnelle Kommunikationstools, die Senden und Empfangen ermöglichen. Der Vortrag soll den Weg zu einer Interessenvertretung mit Relevanz und modernsten Angeboten vermitteln.
Peter Klotzki Geschäftsführer Kommunikation, Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V.
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Als Geschäftsführer Kommunikation des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger ist Peter Klotzki zuständig für die Kommunikation der Kommunikationsbranche. Schwerpunkt seiner beruflichen Stationen waren Interessenvertretungen der Wirtschaft, für deren Präsidenten er als Redenschreiber oder Pressesprecher arbeitete. Dabei wirkte er intensiv an der Weiterentwicklung des Verbandsgeschäfts mit, aktuell beim VDZ, der sich in besonderem Maße zu einer modernen Plattform der Verlagshäuser entwickelt hat.
C L U S T E R G E S E L L S C H A F T & KO M M U N I K AT I O N
16.00 – 16.30
Kaffee- und Netzwerkpause
16.30 – 17.00
Best Case: Bildungsmanagement – Strategische Neuorientierung der verbandlichen Bildungsarbeit In dem Maße wie die Gesellschaft mobiler, flexibler und diversifizierter wird, müssen sich die Bildungsträger der Zivilgesellschaft an die neuen Rahmenbedingungen anpassen. Als Dachverband gilt es, diese gesellschaftlichen Entwicklungen aufzugreifen und die unterschiedlichen Entwicklungsstände und Bedürfnisse bei den Mitgliedsorganisationen zu berücksichtigen, um sie bei ihrer Bildungsarbeit zielführend zu unterstützen. Wie sich der DOSB dieser Aufgabe stellt und seine Bildungsarbeit strategisch ausrichtet, ist das Thema von Wiebke Fabinskis Vortrag.
Wiebke Fabinski stellvertretende Ressortleiterin, Deutscher Olympischer Sportbund e.V.
17.00 – 17.30
Wiebke Fabinski ist Diplom-Sportwissenschaftlerin und arbeitet seit 2007 im Ressort Bildung des Deutschen Olympischen Sportbundes in Frankfurt/M. Dort ist sie u.a. für die verbandliche Bildung und die Rahmenrichtlinien für Qualifizierung im organisierten Sport zuständig.
Best Case: Der Verband im Web 2.0 – Social Media Guidelines und ihre Implementierung Jeder kommentiert, postet und liked wie es beliebt – Das scheinbar chaotische Web 2.0 ist noch immer ein Angstthema der Verbandskommunikation. Dabei können Ehrenämtler und Mitlgieder mit ihrer Leidenschaft und Expertise die idealen Multiplikatoren und Botschafter des Verbands sein. So frei wie möglich, so geordnet wie nötig – Social Media Guidelines sind die Antwort auf die Verbandsherausforderung Web 2.0.
Florian Stöhr 1. Vorsitzender, Bundesverband Community Management e.V.
17.30 – 18.00
Florian Stöhr ist 1. Vorsitzender des Bundesverbands Community Management e.V. für digitale Kommunikation und Social Media. Nach sieben Jahren als strategischer Community Manager eines sozialen Netzwerks ist er seit Anfang 2012 bei der buw Unternehmensgruppe, Deutschlands größtem inhabergeführten Customer Care Anbieter, tätig. Als Leiter der neu gegründeten buw digital GmbH ist sein Tätigkeitsschwerpunkt die Weiterentwicklung des klassischen Kundenservices zum Dialog 2.0.
Ergebnissicherung & Fazit zum Cluster Gesellschaft & Kommunikation
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SERVICES
Veranstalter
Allgemeine Geschäftsbedingungen für Tagungen und Kongresse, veranstaltet von der Quadriga Hochschule Berlin GmbH (im Folgenden »Quadriga Hochschule Berlin«) Preise Alle Preise verstehen sich zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer.
Die Quadriga Hochschule Berlin hat es sich zur Aufgabe gemacht, Manager für Führungspositionen auszubilden und ist der Professionalisierung des Kommunikationsmanagements in Politik und Wirtschaft verpflichtet. Mit ihren Tagungen trägt die Quadriga zum Austausch im Management bei. www.quadriga.eu
politik&kommunikation ist das einzige deutschsprachige Magazin für politische Kommunikation. p&k berichtet unabhängig und parteiübergreifend über Kampagnen und Köpfe, Ideen und Strategien, Techniken und Methoden der politischen Kommunikation. Es richtet sich an politische Entscheidungsträger, Fachjournalisten sowie an Interessenvertreter und Repräsentanten aus Wirtschaft und Gesellschaft. www.politik-kommunikation.de
Veranstaltungsort
Hotelpartner
Das moderne Seminar- und Konferenzzentrum Quadriga Forum liegt zwischen Friedrichstraße, Unter den Linden und Spittelmarkt im Bezirk Berlin Mitte – wenige Minuten von Hausvogteiplatz und Gendarmenmarkt entfernt. Die hellen Räume bieten ein optimales Umfeld, um neue fachliche Einblicke zu erhalten und Kontakte knüpfen.
Anlässlich der Tagung „Verbandsmanagement“ haben wir für unsere Sie exklusive Angebote mit dem benachbarten Hotel ARCOTEL John F vereinbart. Weitere Informationen finden Sie unter www.tagungverbandsmanagement.eu
Quadriga Forum Werderscher Markt 15 10117 Berlin Telefon: +49 (0) 30 – 44 72 94 82 www.quadriga-forum.de
Ansprechpartner
Kinderbetreuung
Programm Tim Zeller Tagungsleiter tim.zeller@quadriga.eu
Während der Tagung bieten wir ein qualifiziertes Betreuungsprogramm für Ihr Kind an. Wenn Sie dieses Angebot für 2–6 Jährige nutzen wollen, kreuzen Sie bitte das entsprechende Feld im Anmeldeformular an.
Teilnehmer Dennis Schultz Teilnehmermanagement dennis.schultz@quadriga.eu
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Stornierung Eine Stornierung hat immer schriftlich zu erfolgen. Wird eine Festbuchung storniert, fallen folgende Stornierungsgebühren an, wenn für die betreffende Tagung kein Ersatzteilnehmer gestellt wird: – Storno bis zu 31 Kalendertage vor Tagungsbeginn: keine Kosten – Storno bis zu 14 Kalendertage vor Tagungsbeginn: 50 Prozent des Tagungspreises – Storno weniger als 14 Kalendertage vor Tagungsbeginn: voller Tagungspreis Eine Stornierung ist auch dann kostenfrei, wenn unvorhersehbare, schwerwiegende Anlässe diese rechtfertigen und eine Teilnahme unzumutbar machen. Dies gilt in folgenden Fällen: – Tod, schwere Unfallverletzung oder unerwartete schwere Erkrankung des Teilnehmers, seines Ehegatten, Lebensgefährten, seiner Kinder; – Schaden am Eigentum des Teilnehmers infolge von Feuer, Elementarereignis, Verkehrsmittelunfall des Teilnehmers am Tage der Veranstaltung oder vorsätzlicher Straftat eines Dritten, sofern der Schaden im Verhältnis zu der wirtschaftlichen Lage und dem Vermögen des Geschädigten erheblich oder sofern zur Schadensfeststellung seine Anwesenheit notwendig ist; – Ausscheiden des Teilnehmers aus dem Unternehmen infolge der Kündigung durch den Arbeitgeber. Es wird darauf hingewiesen, dass der Teilnehmer in Erfüllung seiner Obliegenheiten der Quadriga Hochschule Berlin geeignete Nachweise für das Vorliegen eines schwerwiegenden Anlasses vorzulegen hat. Erforderlich ist: – bei einer schweren Unfallverletzung oder unerwarteten schweren Erkrankung ein ärztliches Attest mit Angabe von Diagnose und Behandlungsdaten nachzuweisen. Ein einfacher Krankenschein ist daher in der Regel nicht ausreichend; – bei Eigentumsschäden ein Nachweis über die Strafanzeige oder eine Versicherungsbestätigung sowie eine Versicherung an Eides Statt über den Schadensumfang oder die Anwesenheitsnotwendigkeit; – bei Verlust des Arbeitsplatzes das Kündigungsschreiben mit Angabe des Kündigungsgrundes; – bei Tod eine Sterbeurkunde. Absagen und Änderungen Die Quadriga Hochschule Berlin behält sich vor, Tagungen räumlich und/oder zeitlich zu verlegen oder abzusagen oder einen anderen Referenten ersatzweise einzusetzen, wenn dies aufgrund einer Teilnehmerzahl von unter sechs Teilnehmern, einer Verhinderung des Referenten oder anderen nicht unmittelbar von der Quadriga Hochschule Berlin zu vertretenden Gründen sachlich gerechtfertigt ist. Zu einem Ersatz von Reise- und Übernachtungskosten, Arbeitsausfall oder anderen Schäden ist die Quadriga Hochschule Berlin in diesen Fällen nicht verpflichtet und in anderen Fällen nur dann, sofern ein grobes Verschulden vorliegt. Ist eine Verlegung für den Teilnehmer nicht zumutbar, ist er berechtigt, seine Buchung unverzüglich kostenfrei zu stornieren. Bild- und Filmmaterial Der Teilnehmer erklärt sein Einverständnis, dass die Quadriga Hochschule Berlin grundsätzlich berechtigt ist, von Veranstaltungen Foto- und Filmmaterial zu fertigen und damit der eventuellen Abbildung seiner Person, um dieses als Referenzmaterial zu veröffentlichen. Informationsmaterial Der Teilnehmer erklärt seine Einwilligung, dass die von ihm getätigten Angaben und Kontaktdaten von der Quadriga Hochschule Berlin zur Zusendung von Informationsmaterial (Newsletter) genutzt werden. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Gerichtsstand Gerichtsstand ist Berlin.
ANMELDUNG
FA X : + 4 9 ( 0 ) 3 0 / 8 4 8 5 9 2 0 0
TA G U N G
V E RBAND S M ANAGE M ENT Compliance | Controlling | Verbandsrecht | Qualitätsmanagement | Mitgliedermarketing | Recruiting | Wissensmanagement | Social Media Guidelines Ich möchte an der Tagung „Verbandsmanagement“ am 20.03.2013 teilnehmen, nutze den Frühbucherrabatt von 690 Euro* (bis einschließlich 15.02.2013) und akzeptiere die AGB** der Quadriga Hochschule Berlin GmbH. Ich möchte an der „Verbandsmanagement“ am 20.03.2013 teilnehmen, melde mich zum Vollpreis von 840 Euro* an (nach dem 15.02.2013) und akzeptiere die AGB** der Quadriga Hochschule Berlin GmbH. Name ***
Vorname ***
Firma/Institution
Funktion
Straße/Postfach ***
PLZ, Ort***
Telefon ***
Telefax
E-Mail ***
Geburtsdatum
Datum, Unterschrift
Wenn Sie weitere Kollegen oder Mitarbeiter zum ermäßigten Preis anmelden möchten, tragen Sie diese bitte hier ein. Person 1 (10 % Ermäßigung): Name ***
Vorname ***
Position
E-Mail ***
Person 2 (15 % Ermäßigung): Name ***
Vorname ***
Position
E-Mail ***
Abweichende Rechnungsadresse: Firma
ja
nein Straße/Postfach
PLZ, Ort Datum, Unterschrift
Unser Betreuungsangebot für Ihr Kind: Ja, ich möchte das Kinderbetreuungsprogramm wahrnehmen und melde meine Tochter/meinen Sohn im Alter von zwei bis sechs Jahren hiermit an.
* Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzl. Mehrwertsteuer. In der Teilnahmegebühr sind enthalten: Teilnahme am Tagungsprogramm, Tagungsunterlagen und Verpflegung während der Veranstaltung. ** Die AGB finden Sie auf der Rückseite sowie unter: www.tagung-verbandsmanagement.eu/agb *** Diese Felder sind Pflichtfelder und müssen ausgefüllt werden. Sofern Sie künftig keine Werbung mehr von uns erhalten möchten, können Sie der Verarbeitung und Nutzung Ihrer Daten für Werbezwecke ohne Angabe von Gründen rechtlich verbindlich widersprechen. Ihren Wunsch werden wir selbstverständlich berücksichtigen. Kosten oder sonstige Nachteile entstehen Ihnen hierdurch nicht.
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