Insta
Insta
Channel- und Contentmanagement in Social Media und Web 4./5.11.2013 // Berlin
www.tagung-socialmedia.de
T M C #
13
Channel- und Contentmanagement Deutsche Presseakademie, Berlin Montag, 4. November 2013 ab 9.30 Uhr
Einlass und Ausgaben der Tagungsunterlagen
16.50 – 17.10 Uhr
Coffeebreak
10.00 – 10.15 Uhr
Begrüßung durch den Tagungsmoderator
17.10 – 17.30 Uhr
10.15 – 11.00 Uhr
Eröffnungskeynote: Wo steht Social Media heute? Welchen Stellenwert hat es? Florian Stöhr, Vorsitzender, Bundesverband Community Management e.V.
Impuls: YouTube: Formate für erfolgreiche Kampagnen Nico Reinhold, Deputy Head of Emerging and Social Media, Deutsche Bank AG
17.30 – 18.00 Uhr
Interview & Diskussion: Welche Strategie funktioniert? Welches Netzwerk überzeugt? Marco Vollmar, Mitglied der Geschäftsleitung, WWF Deutschland; Julia Frielinghausen und Marianne Pötter-Jantzen, OnlineKommunikation & Social Media, MISEREOR; Alexander Leinhos, Leiter Externe Kommunikation, Vodafone Deutschland & Christian Rapp, Pressesprecher & Chief Social Media Officer, Vodafone Deutschland; Arne Klempert, Senior Vice President, Director Digital & Social (Germany), Digital Lead (EMEA), FleishmanHillard; Nico Reinhold, Deputy Head of Emerging and Social Media, Deutsche Bank AG
ab 19.00 Uhr
Abendveranstaltung mit Dinnerspeech Die aktuellen und zukünftigen Big Four des Internets Sascha Lobo, Online-Kolumnist, Strategieberater
Modul I:
Channelmanagement
11.00 – 11.30 Uhr
Diskussion: Big Four oder Newcomer – Facebook oder Path? Was ist die Zukunft? Christian Henne, Geschäftsführer, henne.digital
11.30 – 12.00 Uhr
Twitter Talk: One Channel Strategy oder integrierte Social Media Strategy?
12.00 – 12.30 Uhr
Insight: Social Media Monitoring – Wer spricht wann, wo und wie über was? Karin Immenroth, Geschäftsführerin Analytics & Insights & Kristina Grütters, Analytics & Insights Director, MEC GmbH
12.30 – 13.30 Uhr
Lunch
13.30 – 15.00 Uhr
Workshop Session I WS I: Tipps und Tricks vom Digital Native Annabelle Atchison, Director, 33 Digital WS II: Wie erkenne ich das richtige Netzwerk für mein Unternehmen? Bernhard Jodeleit, Geschäftsführer, Lots of Ways
Dienstag, 5. November 2013 7.00 – 7.45 Uhr
Frühsport mit Achim Achilles
WS III: Wie und wo erreiche ich Silver Surfer? Christoph Ringwald, Head of Business Media & Corporate Responsibility, Corporate Communications, Heraeus Holding
ab 8.30 Uhr
Einlass
9.00 – 9.15 Uhr
Begrüßung durch den Tagungsmoderator
WS IV: Social Media Blogging
Modul II:
Contentmanagement
9.15 – 9.45 Uhr
Best Case: Xing: Business Community bei Xing – Ernsthaft? Stefan Hauck, Social Media Manager, SAS Deutschland
15.00 – 15.30 Uhr
Coffeebreak
Modul II:
Contentmanagement
9.45 – 10.15 Uhr
15.30 – 15.50 Uhr
Impuls: Tumblr: Wie eine Blogging-Plattform Inhalte verbindet und zur Markenbildung des WWF beiträgt. Marco Vollmar, Mitglied der Geschäftsleitung, WWF Deutschland
Best Case: Foursquare: Neue Netzwerke erfolgreich nutzen Jens Appelt, Leiter Multimedia-Kommunikation & Social Media, Deutsche Bahn
10.15 – 11.45 Uhr
Workshop Session II (Wdh. Session 1)
11.45 – 12.00 Uhr
Coffeebreak
Modul III:
Multi-Channel Management
12.00 – 12.30 Uhr
Best Case: Crossmediale Social Media Kommunikation am Beispiel des SV Werder Bremen Michael Rudolph, Leiter Club Media, Stellvertretender Pressesprecher, SV Werder Bremen
12.30 – 13.00 Uhr
Twitter Sum-Up: Auswertung der Twitter Wall und Learnings
13.00 – 13.15 Uhr
Verabschiedung und Sum-Up durch den Moderator
15.50 – 16.10 Uhr
16.10 – 16.30 Uhr
16.30 – 16.50 Uhr
Impuls: Twitter: Wie Vodafone Mitarbeiter zu Botschaftern auf Twitter macht Alexander Leinhos, Leiter Externe Kommunikation, Vodafone Deutschland & Christian Rapp, Pressesprecher & Chief Social Media Officer , Vodafone Deutschland Impuls: Wikipedia: Von der Analyse zur aktiven Mitwirkung an Unternehmensartikeln Arne Klempert, Senior Vice President, Director Digital & Social (Germany), Digital Lead (EMEA), FleishmanHillard Impuls: Wie Facebook dem Hilfswerk MISEREOR ein Gesicht gibt Julia Frielinghausen und Marianne Pötter-Jantzen, OnlineKommunikation & Social Media, MISEREOR
Channel- und Contentmanagement in Social Media und Web In weniger als 10 Jahren hat sich die Facebook Inc. mit über einer Milliarde Mitgliedern zum größten Social Media Netzwerk der Welt entwickelt und neue Netzwerke hatten keine Aussicht auf Erfolg. Aktuelle Zahlen deuten jedoch in eine andere Richtung. Facebook verliert vor allem junge Nutzer unter 34 Jahren an die Konkurrenz und verzeichnet in Europa allein Zuwachs bei den über 49 jährigen. Während sich neuere Netzwerke wie Snapchat, Tumblr und Path steigender Beliebtheit erfreuen wird es schwieriger in den bewährten Kanälen Zielgruppen auszumachen und zu binden. Grund genug, sich über die aktuelle Situation der Social Media Gedanken zu machen, zu schauen welche Netzwerke in Zukunft durchstarten und für Social Media Manager relevant werden um erfolgreich mit Stakeholdern in Kontakt zu stehen. Die 8. Social Media Tagung der Deutschen Presseakademie steigt an genau diesem Punkt ein und wird Community- und Social-Media-Managern, PR-Referenten und Kommunikationsmanagern mit dem Schwerpunkt Onlinekommunikation die neusten Entwicklungen der Branche aufzeigen.
Modul I: Channelmanagement Welche Kanäle sind relevant? Was Unterschiede – was Gemeinsamkeiten? Wie hat sich Social Media entwickelt und wo geht es hin? Lernen Sie von und diskutieren Sie mit unseren Experten zu genau diesen Themen im ersten Tagungsmodul.
Modul II: Contentmanagement Das Modul „Contentmanagement“ zeigt anhand von sieben Impulsvorträgen die ideale inhaltliche Füllung verschiedenster Kanäle von Foursquare bis Xing und bietet die Gelegenheit, sich aktiv einzubringen.
Modul III: Multi-Channel Management Das abschließende Modul zeigt einen crossmedialen Ansatz aus einer der schnelllebigsten Branchen überhaupt, dem Spitzensport, bevor die Twitterwall ausgewertet und die Learnings der Tagung präsentiert werden.
Workshops Welche Social Media Tools eignen sich im beruflichen Alltag? Wie und wo kann ich ältere Menschen im Web erreichen? Lernen und erarbeiten Sie in unseren Workshops auf interaktive Art und Weise neues Wissen für sich und Ihre Kollegen. Abgerundet wird das abwechslungsreiche Programm durch Frühsportport und gesundes Essen. Ich freue mich auf Sie! Herzlichst,
Dr. Hajo Schumacher Autor, Journalist & Moderator
Deutsche Presseakademie Berlin
5
Montag, 4. November 2013 ab 9.30 Uhr
Einlass und Ausgabe der Tagungsunterlagen
10.00 – 10.15 Uhr
Begrüßung durch den Tagungsmoderator Dr. Hajo Schumacher Autor, Journalist & Moderator Journalist und Moderator in Berlin. Er studierte Journalistik, Politologie und Psychologie, besuchte die Deutsche Journalistenschule und schrieb für die Süddeutsche Zeitung. Zehn Jahre war er Redakteur beim SPIEGEL, zuletzt Co-Leiter des Berliner Büros. Bis 2002 arbeitete Schumacher als Chefredakteur bei MAX. Seither schreibt er als freier Autor für Tageszeitungen, Magazine, Hörfunk, Online und Fernsehen. Er promovierte über die Führungsstrategien Angela Merkels. Gemeinsam mit Ex-BILD Chef Hans-Hermann Tiedje moderiert er auf N24 den Polit-Talk »Links-Rechts«. Seit April 2008 moderiert er das Magazin “Typisch deutsch” für Deutsche Welle TV.
10.15 – 11.00 Uhr
Eröffnungskeynote
Social Media – Status Quo & Perspektiven
Controller fragen nach KPIs, CEOs bauen „dieses Facebook“ als Allheilmittel in jede Präsentation ein, Social Media Manager können sich „alte Hasen“ nennen, Fans sind inzwischen doch keine Fans, wenn sie in einem Briefkasten in den Plattenbauten von Tirana wohnen, wir haben mehr Angst vor dem Veggie-Tag in der Kantine als vor der NSA-Backup-Cloud und die Angst vor dem Shitstorm verpufft an der Realität. Applaus, Applaus, der Hype ist vorbei und der Tross der Siedler wandert weiter ins Tal der Enttäuschung. Da hinten am Horizont können wir bereits das Plateau der Produktivität ausmachen, in dem das alles dann endlich wieder Internet heißen darf. Ein Blick zurück erscheint jetzt legitim: Was haben wir verändert und bewegt, wo stehen wir und was für Herausforderungen kommen auf uns zu. Florian Stöhr Vorsitzender, Bundesverband Community Management e.V. Florian Stöhr war in führender Funktion maßgeblich am Aufbau der Osnabrücker basecom GmbH sowie als Community Manager am Erfolg der basecom-eigenen Community stayblue mit 600.000 Nutzern beteiligt. Anfang 2012 wechselte Stöhr zur buw Unternehmensgruppe, Deutschlands größtem inhabergeführten Customer Care-Anbieter. Dort konzipierte er die neue Geschäftseinheit für digitale Leistungen rund um Social Media. Als Leiter der buw digital GmbH kümmert sich Stöhr seither um die Weiterentwicklung des klassischen Customer Care in digitalen Kanälen, um den Bereich Enterprise 2.0 und das Community Management. Florian Stöhr ist 1. Vorsitzender des Bundesverbands Community Management e.V. für digitale Kommunikation und Social Media. Außerdem ist er Prüfer für Social Media-Manager bei der Prüfungs- und Zertifizierungsorganisation der deutschen Kommunikationswirtschaft.
Modul I
Channelmanagement
11.00 – 11.30 Uhr
Big Four oder Newcomer – Facebook oder Path? Was ist die Zukunft? Diskussion
Netzwerke gibt es viele – aber auf welches setzt man in welcher Industrie, als NPO oder Verband? Wo tummelt sich die eigene Zielgruppe, was passt zum Organisation, den eigenen Werten, Produkten und dem Image? Diese und andere Fragen werden in dieser halbstündigen Diskussion zusammen mit den Teilnehmern erarbeitet und besprochen.
6
8. Fachtagung Social Media
Montag, 4. November 2013 11.30 – 12.00 Uhr
Twitter Talk
One Channel Strategy oder integrierte Social Media Strategy?
Der interaktive Twitter Talk der 8. Social Media Tagung legt erneut hohen Wert auf die Mitwirkung der Teilnehmer, setzt diese gar voraus. Twittern Sie Ihre Meinung zur Fragestellung und erarbeiten Sie gemeinsam mit dem Moderator und Strategie Experten anhand eigener Beispiele, was für eine Strategie sich im jeweiligen Fall anbietet. Eine Rolle spielen dabei unter Anderem Unternehmens- und Teamgröße, sowie Industrie, das Ziel der Social Media Aktivität und das Budget. Christian Henne Geschäftsführer, henne.digital Christian Henne ist Gründer und Geschäftsführer der Agentur henne.digital in München. Seine Agentur berät Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung digitaler Kommunikationsstrategien. Er begann seine Laufbahn bei Nike Deutschland und leitete als Teil der Geschäftsleitung das Consumer Marketing/Digital Business beim PR-Netzwerk MS&L. In dieser Funktion beriet Henne Unternehmen wie Procter & Gamble, Philips, T-Mobile, Landliebe, Bayer und myby. Zudem verantwortete er für ein Jahr die Unternehmenskommunikation der Werbeagentur Leo Burnett. Zuletzt leitete er die Kommunikation der Singlebörse neu.de.
12.00 – 12.30 Uhr
Social Media Monitoring – Wer spricht wann, wo und wie über was? Insight
Mittlerweile bloggen, posten und twittern Konsumenten zu den unterschiedlichsten Themen. Diesen Trend macht sich auch die Marktforschung zu Nutze: Nirgendwo sonst ist man so nah am Kunden und kann eine unvoreingenommene, ehrliche Meinung zu Produkten und Themen erhalten. Je nach Fragestellung unserer Kunden verdichten wir den Buzz im Netz zu Marken und Themen. Wir zeigen verschiedene Analysemöglichkeiten auf, um aus jeder der obigen W-Fragen wertvolle Insights für das Marketing und die Ausrichtung der Strategien zu schöpfen. Karin Immenroth Geschäftsführerin Analytics & Insight, MEC GmbH Karin Immenroth, Geschäftsführerin Analytics & Insight bei MEC GmbH.Studium der Kommunikationswissenschaften, anschließend mehrere Jahre Agenturerfahrung sowie Leitung der Marktforschungsabteilung bei einem großen deutschen Online-Vermarkter. Kristina Grütters Analytics & Insights Director, MEC Gmbh Kristina Grütters, Analytics & Insight Director bei MEC GmbH. Zuvor Projektleitung in der Marktforschung, mit Spezialisierung u.a. auf Social Media Monitoring, sowie internationale Erfahrung bei einer Marketing- und PR-Agentur als Account Executive nach dem Studium in Strategic Marketing.
12.30 – 13.30 Uhr
Deutsche Presseakademie Berlin
Lunch
7
Montag, 4. November 2013 Workshop
Session 1
13.30 – 15.00 Uhr
Workshop
Tipps und Tricks vom Digital Native
Annabelle Atchison, 28, ist nicht nur mit dem Netz aufgewachsen, sondern inzwischen auch damit verheiratet. Sie gibt in diesem Workshop einen Einblick in ihren Arbeits- und Lebensalltag: Wie die Nutzung von Social-Media-Technologien ihr Leben vereinfacht, ihr neue Impulse gibt und welche Tools sie für den beru�ichen Einsatz emp�ehlt. Annabelle Atchison, Director, 33 Digital Nach ihrem Bachelor in Kommunikationswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München in 2008 machte Annabelle Atchison von 2009-2010 ein PR Volontariat bei Microsoft Deutschland und war für den Aufbau und die Betreuung der Social-Media-Aktivitäten (Strategie, Struktur, Umsetzung) für die PR Abteilung zuständig. Von 2010-2013 war sie Social Media Manager der Microsoft Deutschland GmbH, leitete den Bereich in allen Facetten. Seit 2013 ist sie Director bei 33 Digital, der neuen Digitalsparte von Hotwire PR.
Workshop
Wie erkenne ich das richtige Netzwerk für mein Unternehmen?
In Anlehnung an den Vortrag „ Big Four oder Newcomer - Facebook oder Path? Was ist die Zukunft?“ untersucht dieser Workshop die Vielzahl von Sozialen Netzwerken. Es wird hier jedoch den Teilnehmer nach einer kurzen Einführung die Gelegenheit gegeben, in Gruppen für eine jeweils andere Industrie Zielgruppen und Netzwerke zu identi�zieren, bevor gemeinsam die Ergebnisse präsentiert werden. Bernhard Jodeleit, Geschäftsführer, Lots of Ways Bernhard Jodeleit ist Gründer der auf Integrierte Kommunikationsstrategien spezialisierten PR-Agentur Lots of Ways. Zuvor hat er als Standortleiter und National Practice Leader Social Media für fischerAppelt, relations und mehr als 15 Jahre als Journalist und Pressesprecher gearbeitet. Sein Titel „Social Media Relations“ gehört zu Deutschlands meistverkauften Fachbüchern über Social Media und PR.
Workshop
Wie und wo erreiche ich Silver Surfer?
Die prozentuale Anteil älterer Menschen, die im Internet surfen steigt stetig an – auf Facebook, Twitter oder Foursquare ist trotzdem nur ein kleiner Teil wiederzu�nden. Wie erreicht man als Unternehmen diesen Teil der Bevölkerung? Welche Blogs oder Netzwerke sind relevant und wie gestaltet man seine jeweilige Präsenz entsprechend?
Workshop
Social Media Blogging
Blogging erfordert mehr Disziplin und Hintergrundwissen als man zunächst annehmen mag. Vor allem Blogger selbst müssen bestens eingestellt und geschult sein um mit ihrem Verhalten der Unternehmensstruktur zu entsprechen. Lernen Sie in diesem Workshop was es zu beachten gilt und wie Mitarbeiter richtig auf ihre Aufgabe eingestellt werden.
15.00 – 15.30 Uhr 8
Coffeebreak 8. Fachtagung Social Media
Montag, 4. November 2013 Modul II
Contentmanagement
15.30 – 15.50 Uhr
Tumblr: Wie eine Blogging-Plattform Inhalte verbindet und zur Markenbildung des WWF beiträgt. Impuls
1,1 Mrd. US-Dollar für 133 Mio. Blogs mit über 60 Mrd. Einträgen (Stand August 2013). Warum ist Tumblr so wertvoll für Yahoo und wie nutzt der WWF als Organisation das Blog-Netzwerk, um Umwelt und Natur zu schützen? Antworten liefert Marco Vollmar und zeigt erste Erfahrungen einer NGO. Marco Vollmar Mitglied der Geschäftsführung, WWF Deutschland @VollmarWWF ist in der Geschäftsleitung beim WWF Deutschland für Kommunikation, Kampagnen und Politikberatung verantwortlich. Er ist zuständig für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, die Kommunikation in den sozialen Kanälen und steuert die Kampagnen der Natur- und Umweltschutzorganisation sowie das politische Lobbying. Mit seinem Kampagnen-Team gewann er 2013 den Deutschen Preis für Onlinekommunikation in der Kategorie „Digital Public Affairs“. Bis 2011 war er bei der Deutschen Welle Hauptabteilungsleiter und verantwortlich für das deutschsprachige Online- und Radio-Angebot. Seine berufliche Laufbahn begann er als Politik- und Wirtschaftsredakteur unter anderem für die DW, den MDR und den SWR. Er engagiert sich ehrenamtlich für die Internationalen Journalistenprogramme IJP e.V. und organisiert jährlich einen Journalistenaustausch zwischen Deutschland und dem südlichen Afrika.
15.50 – 16.10 Uhr
Impuls
Twitter: Wie Vodafone Mitarbeiter zu Botschaftern macht
Bei Vodafone übernimmt jede Woche eine andere Person den Twitteraccount @being_vodafone und erzählt in 140 Zeichen aus dem Arbeitsalltag – authentisch und ohne Freigaben. Rotation Curation heißt dieser Trend, der sich auch für Unternehmen eignet. In unserem Vortrag zeigen wir, wie die Pressestelle von Vodafone Deutschland soziale Medien nutzt, um Corporate Stories zu erzählen. Und wir erklären, warum Social Media nicht einfach nur eine Abteilung ist, sondern eine Einstellung sein muss. Alexander Leinhos Leiter Externe Kommunikation, Vodafone Deutschland Alexander Leinhos leitet bei Vodafone die Externe Kommunikation. In dieser Funktion ist er verantwortlich für die gesamte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und steuert die Unternehmens-, Produkt- und Regionalkommunikation des Konzerns gegenüber der Presse und in den Sozialen Medien. Mit seinem neu aufgebauten Social Media Team gewann er jüngst den Deutschen Preis für Onlinekommunikation in der Kategorie „Innovation des Jahres“. Vor seinem Eintritt bei Vodafone leitete Leinhos fünf Jahre lang die Unternehmenskommunikation des Solarherstellers Conergy in Hamburg. Seine Themen in dieser Zeit waren vor allem Kapitalmarkt-, Krisen und Change Kommunikation. Seine berufliche Laufbahn begann er als Journalist und Produzent, unter anderem für BILD, ARD, ZDF, Sat1 und RTL. Christian Rapp Pressesprecher & Chief Social Media Officer, Vodafone Deutschland Christian Rapp ist Pressesprecher und Chief Social Media Officer bei Vodafone Deutschland. Geboren 1977, Studium der Politik und PR in Leipzig. Zunächst Stationen bei der Helios Media GmbH, der Deutschen Lufthansa, Lindauer Nobelpreisträgertagungen. Koordiniert das abteilungsübergreifende Social Media Board von Vodafone Deutschland, verantwortlich für Social Media in der Unternehmenskommunikation, leitet Projekte sowie Kommunikation des Vodafone Instituts für Gesellschaft und Kommunikation. Twittert privat unter @untenistoben.
Deutsche Presseakademie Berlin
9
Montag, 4. November 2013 16.10 – 16.30 Uhr
Wikipedia: Von der Analyse zur aktiven Mitwirkung an Unternehmensartikeln Impuls
Wikipedia hat einen enormen Ein�uss auf die Reputation von Unternehmen. Doch viele Kommunikationsverantwortliche tun sich immer noch schwer mit der freien Enzyklopädie – zu undurchsichtig erscheint das Community-Projekt. In seinem Vortrag wird Arne Klempert aufzeigen, wie Unternehmen mit dem Wikipedia Corporate Index ihre eigene Präsenz analysieren und wie sie selbst daran mitwirken können, die Qualität von unternehmensrelevanten Artikeln zu steigern. Arne Klempert Senior Vice President, Director Digital and Social (Germany), Digital Lead (EMEA), FleishmanHillard Arne Klempert (41) ist Director Digital&Social sowie EMEA Digital Lead bei der internationalen Kommunikationsberatung FleishmanHillard. Zuvor war Klempert über neun Jahre lang in verschiedenen Funktionen für Wikipedia tätig, unter anderem als Sprecher der Community und als Geschäftsführer von Wikimedia Deutschland. Mit dem Wikipedia Corporate Index hat er jüngst das erste umfassende Analysewerkzeug für Unternehmensartikel in der Wikipedia entwickelt.
16.30 – 16.50 Uhr
Impuls
Wie Facebook dem Hilfswerk MISEREOR ein Gesicht gibt
Welchen Weg kann eine traditionelle NGO zu einer aktiven Facebook-Community gehen? Wie dockt sie mit ihrem Anliegen globaler Gerechtigkeit am Alltag ihrer Follower an? Über die Entwicklung der Facebook-Strategie von MISEREOR sprechen Julia Frielinghausen Referentin, Content Management & Social Media, MISEREOR Julia Frielinghausen ist seit 2012 beim Entwicklungshilfswerk MISEREOR für Content Management & Social Media verantwortlich. Zuvor war sie mehrere Jahre im Bereich Externe Kommunikation für unterschiedliche Organisationen im Non-Profit-Bereich tätig. Als langjähriges Mitglied des Vereins MitOst engagiert sie sich ehrenamtlich für den Sprach- und Kulturaustausch mit Mittel-, Ost und Südosteuropa. Marianne Pötter-Jantzen Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, MISEREOR Online-Redakteurin und PR-Referentin beim Entwicklungshilfswerk Misereor. Die Diplom-Geografin und PR-Beraterin (DAPR) beschäftigt sich seit 15 Jahren mit dem Thema Online-Kommunikation bei NGOs. Zunächst als Journalistin, dann als Projektleiterin in einer PR-Agentur. Seit 2002 ist sie bei MISEREOR für die Bereiche Online-Kommunikation und -Fundraising zuständig. Das ungewöhnliche Newsletterformat „Fastenbrevier“ erhielt 2011 den Deutschen Preis für Onlinekommunikation.
17.10 – 17.30 Uhr
Impuls
YouTube: Formate für erfolgreiche Kampagnen
Für die digitale Kommunikation von volkswirtschaftlichen Studien, Analysen und Kommentaren hat die Deutsche Bank neue Formate entwickelt: Animations�lme und Infogra�ken. Im Fokus stehen dabei: Fakten, Verständlichkeit und Design. Wie sehen Themen für diese Formate aus, wie können Videos und Gra�ken virale Effekte auslösen und damit Stakeholder erreichen? Auf diese Fragen liefert Reinhold in seinem Vortrag Antworten. Nico Reinhold Deputy Global Head of Emerging and Social Media, Deutsche Bank AG Nico Reinhold ist mitverantwortlich für die strategische Weiterentwicklung der digitalen Kommunikation der Deutsche Bank. Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind Kreation und Etablierung von neuen digitalen Formaten für die Kommunikation in den sozialen Medien, Ausbau der OnlineMedienarbeit sowie Blogger Relations. Für das Thema „Neue digitale Formate“ wurde die Deutsche Bank mit dem Digital Communication Award 2012 sowie dem Deutschen Preis für Onlinekommunikation 2013 ausgezeichnet.
10
8. Fachtagung Social Media
Montag, 4. November 2013 17.30 – 18.00 Uhr
Welche Strategie funktioniert? Welches Netzwerk überzeugt? Abschlussdiskussion
Nachdem zuvor fünf verschiedene Netzwerke und deren Nutzung anhand von Impulsvorträgen vorgestellt wurden, wird den Teilnehmern nun die Gelegenheit geboten ihre Fragen an die Referenten zu richten und zusammen auszudiskutieren welcher Ansatz in welchem Netzwerk am erfolgreichsten ist. Marco Vollmar, Mitglied der Geschäftsführung, WWF Deutschland ; Alexander Leinhos, Leiter Externe Kommunikation, Vodafone; Christian Rapp, Pressesprecher & Chief Social Media Officer, Vodafone Deutschland; Arne Klempert, Senior Vice President, Director Digital and Social (Germany), Digital Lead (EMEA), FleishmanHillard ; Julia Frielinghausen, Referentin, Content Management & Social Media, MISEREOR; Marianne Pötter-Jantzen, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, MISEREOR; Nico Reinhold, Deputy Global Head of Emerging and Social Media, Deutsche Bank AG
ab 19.00 Uhr
Dinnerspeech
Die Big Four des Internets: Status Quo & Ausblick
Wer sind die Big Four des Internets? Google, Microsoft, Apple und Amazon? Sind diese Unternehmen wirklich die Big Player im Internet und wie stehen sie zueinander? Fröhliche Koexistenz, drängen alle auf einen Markt oder wen haben wir vergessen? Welchen Ein�uss haben sie auf unser Privatleben und Geschäft? Den aktuellsten Trends und Entwicklungen zu diesen Fragen geht Sascha Lobo in seiner Dinnerspeech nach. Sascha Lobo Online Kolumnist und Strategieberater Sascha Lobo, Jahrgang 1975, ist Autor, Strategieberater und hält Fach- und Publikumsvorträge. Er beschäftigt sich mit den Auswirkungen des Internet auf Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur. Auf Spiegel Online erscheint wöchentlich seine Kolumne “Mensch-Maschine” über die digitale Welt. Zuletzt erschien sein Buch “Internet – Segen oder Fluch”, geschrieben gemeinsam mit Kathrin Passig.
Dinner Im Anschluss an die Rede von Sascha Lobo gibt es im Quadriga Forum Snacks und Getränke, sowie die Gelegenheit sich mit anderen Teilnehmern im entspannten Ambiente auszutauschen.
Deutsche Presseakademie Berlin
11
Dienstag, 5. November 2013 ab 7.00 Uhr
Frühsport mit Achim Achilles Sightseeing 2.0: Um frisch in den Tag zu starten läd sie Achim Achilles ein, den zweiten Tagungstag sportlich mit einer Laufrunde durch Berlin Mitte zu beginnen.
ab 8.30 Uhr
Einlass
9.00 – 9.15 Uhr
Begrüßung
9.15 – 9.45 Uhr
Best Case
Xing: Business Community bei Xing – Ernsthaft?
Rund 60 % unserer Nutzer haben ein Xing-Pro�l – statt den Berg auf eine ferne Microsite einzuladen, haben wir den Prophet in Bewegung gesetzt und Kunden sowie Partner an einen Tisch geholt. Die Idee: Bei Xing ein aktives Forum für die Anwender unserer Software aufzubauen, den Dialog zu fördern zwischen Fachanwendern und Experten sowie als Marktführer für Business-Analytics-Software gezielt Diskussionen über aktuelle Themen, z.B. Big Data, anzustoßen. Im Vortrag wird die Social Media Strategie von SAS vorgestellt – mit Schwerpunkt auf dem Aufbau der Gruppe, der Rekrutierung der Mitarbeiter und den ersten Lessons learned. Stefan Hauck Social Media Manager, SAS Deutschland Stefan Hauck ist Social Media Manager bei SAS Deutschland. Nach dem Germanistikstudium an der Universität Mannheim begann er als Redakteur in der B2B-Unternehmenskommunikation. Er kam dann über Stationen bei ABB und Infineon als externer Kommunikationsberater und Projektleiter zum Firmenkundengeschäft der Commerzbank. Berufsbegleitend absolvierte er ein MBA-Studium an der University of West Florida.
9.45 – 10.15 Uhr
Foursquare: Neue Netzwerke erfolgreich nutzen
Best Case
Bahnhöfe gehören in der standortbasierten Community Foursquare zu den beliebtesten Check-Ins. Dies nutzt die Deutsche Bahn, um User über Services und Aktuelles vor Ort zu informieren – auf spielerische Art und Weise. Die Facebook-Seite des Konzerns spiegelt sowohl die DB- als auch die zahlreichen User-Tipps und zeigt die jeweiligen Mayors (Bürgermeister) auf einer dynamischen Deutschlandkarte. Aktuell verzeichnen die Bahnhöfe fast 3 Millionen Check-Ins. Ein Blick hinter die Kulissen. Jens Appelt Leiter Multimedia-Kommunikation & Social Media, Deutsche Bahn Jens Appelt verantwortet die strategische und perspektivische Ausrichtung der Social-MediaKommunikation der DB AG und etablierte Facebook bzw. baute YouTube, Xing und Foursquare für den Konzern auf. Als Leiter der„Multimedia-Kommunikation“ trägt er unter anderem die Verantwortung für das konzernweite Content Management System (ECM) sowie die Medienbeobachtung der Konzernkommunikation. Beim Deutschen Preis der Onlinekommunikation 2013 wurde Appelt mit seinem Team “SocialMedia-Team des Jahres“.
10.15 – 11.45 Uhr
Workshop
Wiederholung der Workshops
Am zweiten Tag der Tagung �ndet eine Wiederholung der Workshops statt, um den Teilnehmern die Gelegenheit zu bieten, an einer weiteren interaktiven Session teilzunehmen.
11.45 – 12.00 Uhr 12
Coffeebreak 8. Fachtagung Social Media
Dienstag, 5. November 2013 Modul III
Multi-Channel Management
12.00 – 12.30 Uhr
Crossmediale Social Media Kommunikation am Beispiel des SV Werder Bremen Best Case
Im Sommer 2012 hat der SV Werder Bremen seine Online-Redaktion, das TV-Team und den Social Media Mitarbeiter in der Abteilung CLUB MEDIA zusammengefügt und setzt konsequenter denn je auf einen crossmedialen und multimedialen Ansatz bei der Verbreitung seines Contents. Michael Rudolph stellt die Strategie der Abteilung vor, zeigt Vorgaben und Ziele auf und präsentiert so ein sehr praxisnahes Beispiel aus der medialen Welt des Pro�Fußballs, die so schnelllebig wie kaum eine andere Branche ist. Michael Rudolph Leiter Club Media, Stellvertretender Pressesprecher, SV Werder Bremen Michael Rudolph (37) leitet beim SV Werder Bremen die Abteilung CLUB MEDIA, in der die digitalen Kanäle WERDER.DE, WERDER.TV und Social Media des Fußball-Bundesligisten bearbeitet werden. Der Kommunikationsexperte begann als Print-Journalist bei der Thüringer Tageszeitung „Freies Wort“, studierte an der Deutschen Sporthochschule in Köln Medien & Kommunikation und wechselte zu den Grün-Weißen. Dort begleitete er die Veränderung der Medienarbeit in den letzten 14 Jahren aus nächster Nähe und setzte vor allem in der Weiterentwicklung der Werder-Online-Welt Akzente.
12.30 – 13.00 Uhr
Twitter Sum-Up
Auswertung der Twitter Wall & Learnings
Im Anschluss in den �nalen Vortrag der Tagung werden die Twitter-Wall ausgewertet, die Ergebnisse der Workshops präsentiert, sowie die generellen Learnings noch einmal vorgestellt.
13.00 – 13.15 Uhr
Verabschiedung und Sum-Up
Der Beirat Der Beirat der Tagungsreihe Social Media besteht aus Kommunikationsexperten, die mit ihren fundierten Erfahrungen aus Wissenschaft und Praxis die konzeptionelle sowie inhaltliche Ausgestaltung unserer Tagungsreihe unterstützen.
Dr. Gunnar Bender Director Public Policy, Facebook Germany
Deutsche Presseakademie Berlin
Marc-Sven Kopka Vice President Corporate Communications, XING AG
Christoph Ringwald Head of Business Media & Corporate Responsibility, Corporate Communications, Heraeus Holding
Dr. Antje Lüssenhop Leiterin PR und interne Kommunikation, Deutsche Bahn AG
Thomas Mickeleit Direktor Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Microsoft Deutschland GmbH
13
Wikipedia – Überlassen Sie Ihre Reputation nicht dem Zufall
W
ikipedia hat einen enormen Einfluss auf die Online-Reputation von Unternehmen. Doch Kommunikationsverantwortliche tun sich oft schwer im Umgang mit der von Freiwilligen verfassten Enzyklopädie. Höchste Zeit, dies zu ändern und sich aktiv um diese wichtige Community zu bemühen, meint unser Gastautor Arne Klempert. Wenn in Unternehmen über das Thema Social Media gesprochen wird, werden häufig als erstes Facebook, Twitter oder LinkedIn genannt. Weit seltener ist von der schon deutlich in die Jahre gekommenen freien Enzyklopädie Wikipedia die Rede. 2001 gegründet wächst das ausschließlich von Freiwilligen erstellte Nachschlagewerk auch heute noch unaufhörlich und umfasst mittlerweile allein in deutscher Sprache über 1,6 Millionen Einträge. Gerade für Unternehmen hat Wikipedia eine enorme Relevanz gewonnen. Denn sie ist oft genug erste Anlaufstelle bei der Suche nach Unternehmensinformationen. Im Rahmen des FTSE100 Online Audience Report wurde 2012 die Relevanz von Social Media Plattformen als Traffic-Quelle für Corporate Websites aus dem britischen Aktienindex untersucht. Demnach ist Wikipedia mit 52 Prozent der mit Abstand wichtigste Lieferant von Besuchern für Unternehmens-Websites im Social Web. Erst mit deutlichem Abstand folgen LinkedIn (22%) und Facebook (18%). Die Dominanz der Wikipedia zeigt sich auch deutlich im Google-Ranking. Bei der Suche nach fast jedem etwas bedeutsameren Unternehmen erscheint der entsprechende Wikipedia-Artikel unter den ersten Suchtreffern. Die Darstellung in der Wikipedia hat damit einen enormen Einfluss auf die Online-Reputation eines Unternehmens. Und auch auf die Berichterstattung in klassischen Medien hat Wikipedia erheblichen Einfluss. Laut einer aktuellen
Umfrage, dem Global Journalist Survey 2013, nutzen über 90 Prozent der deutschen Journalisten Wikipedia als Recherchequelle. Kein Wunder also, dass immer mehr Unternehmen ihre Darstellung in der Wikipedia wichtig ist und sie diese verbessern möchten. Das ist insbesondere vor dem Hintergrund verständlich, dass Unternehmensartikel in der Wikipedia eher von bescheidener Qualität sind. Die Ursache dafür liegt im besonderen Entstehungsprozess, dem kollaborativen Ansatz, begründet.
Interesse der Wikipedianer oft nur punktuell Im Unterschied zu anderen Nachschlagewerken und den meisten Online-Plattformen steht hinter Wikipedia keine zentral organisierte Redaktion. Ob und in welcher Art sich die freiwilligen Autoren an der Erstellung oder Verbesserung eines Artikels beteiligen, hängt zunächst von ihrer persönlichen Motivation ab. Allzu häufig haben Wikipedianer – so nennen sich die aktiven Autoren der Wikipedia - nur ein punktuelles Interesse an einem Unternehmen, zum Beispiel weil sie an einem anderen Thema arbeiten und sich dadurch ein Bezug zum Unternehmen ergeben hat. Das mag auch am Mangel von guten, umfassenden Sekundärquellen liegen. Denn nur für wenige, besonders relevante Unternehmen gibt es verlässliche und unabhängige Quellen, die das Unternehmen umfassend behandeln und als verlässliche Quelle für Wikipedia-Artikel dienen können. Unter den 6.000 von der Wikipedia-Community als besonders „lesenswert“ oder „exzellent“ ausgezeichneten Artikel sind gerade einmal 25 Unternehmensartikel. Am mangelnden Interesse der Leser an Unternehmensinformationen kann es kaum liegen. Artikel von bekann-
ten Unternehmen kommen leicht auf über 100.000 Aufrufe im Monat allein in der deutschsprachigen Wikipedia. Vor diesem Hintergrund könnte man vermuten, dass die Wikipedia-Community ein großes Interesse an der Mitwirkung von Unternehmen haben müsste. In Teilen stimmt dies, doch ist es keineswegs als uneingeschränkte Einladung zu verstehen, sich in das „Abenteuer Wikipedia“ zu stürzen. Vor der Mitwirkung muss man sich vergegenwärtigen, dass Wikipedia ein Gemeinschaftsprojekt ist. Anders als auf anderen Social Media Plattformen wie Facebook oder Twitter haben Unternehmen hier kein eigenes Profil. Unternehmensartikel sind nicht Darstellungen vom, sondern Beiträge über das Unternehmen. Die aktiven Autoren der Wikipedia betrachten die Enzyklopädie als ihr Gemeinschaftswerk. Neue Mitarbeiter sind zwar grundsätzlich willkommen, sollten dabei aber behutsam vorgehen. Sie müssen sich ihre Reputation als konstruktiver Mitarbeiter an der Wikipedia erst erarbeiten. Weil sich Unternehmen in der Vergangenheit oft als Elefant im Porzellanladen verhalten haben, sind Teile der Wikipedia-Gemeinschaft der Mitwirkung von Unternehmen gegenüber kritisch eingestellt. Einige von ihnen lehnen die direkte Mitwirkung von Unternehmen an den sie betreffenden Artikeln sogar kategorisch ab. Vergleichsweise ausgeprägt ist diese Haltung in der englischsprachigen Wikipedia. Deutlich offener gibt sich die deutschsprachige Community. Dennoch gibt es auch hier wichtige Regeln zu beachten.
Einstieg in die aktive Mitwirkung Unkritisch aus Sicht der Wikipedia-Gemeinschaft ist die indirekte Mitwirkung über die Diskussions-seiten. Die zu jedem Artikel gehörende Diskussionsseite dient den Autoren der
Insta
Wikipedia zum Dialog über die Verbesserung des Artikels. Sie ist daher der richtige Ort, um Fragen oder Verbesserungsvorschläge anzubringen. Besonders dankbar sind Wikipedianer in aller Regel für konkrete Vorschläge zur Ergänzung des Artikels oder Hinweise auf veraltete Informationen. Wichtig sind hier Quellenangaben, die Daten oder Aussagen belegen können. Die Berufung auf die eigene Kenntnis als Mitarbeiter des Unternehmens reicht hierbei in aller Regel nicht aus. Bei allen Aktivitäten von Unternehmen innerhalb der Wikipedia ist Transparenz das oberste Gebot. Auch wenn Wikipedia die anonyme Mitarbeit ohne Anmeldung ermöglicht, sollten sich Vertreter von Unternehmen davor immer anmelden. Um sich nicht dem Vorwurf der verdeckten Einflussnahme auszusetzen, sollte auf der eigenen Benutzerseite unbedingt ein deutlicher Hinweis auf die eigene Beziehung zum Unternehmen angebracht werden. Zudem sollte man den Benutzer-Account durch Wikipedia verifizieren lassen. Derzeit gibt es etwa 1.000 verifizierte Benutzerkonten von Unternehmen. Allzu oft ist es in der Vergangenheit vorgekommen, dass unbedachte Änderungen einzelner Mitarbeiter zu Irritationen geführt haben. Um solche Konflikte zu vermeiden, sollte besonders in größeren Unternehmen der Umgang mit der Wikipedia unternehmensweit geregelt sein. Im Rahmen einer Social Media Policy kann festgelegt werden, dass sich alle Mitarbeiter an das Transparenzgebot der Wikipedia halten oder dass Bearbeitungen grundsätzlich nur in Abstimmung mit der Unternehmenskommunikation erfolgen sollten.
Schrittweises Vorgehen Beim eigentlichen Bearbeiten des Artikels sollten Unternehmen nicht der Versuchung erliegen, den kompletten Artikel durch eine den eigenen Vorstellungen entsprechende neue Version zu ersetzen. Solche Komplettüberarbeitungen werden nur selten akzeptiert, weil es auch erfahrene PR-Manager trotz sorgfältiger Vorbereitung meist nicht schaffen, die vielen geschriebenen und ungeschriebenen Konventionen der Wikipedia zu beachten. In der Konsequenz werden die Änderungen
dann wieder rückgängig gemacht und ein erneuter Anlauf deutlich erschwert. Nachhaltiger ist ein schrittweises Vorgehen, um sich selbst und die Community nicht zu überfordern. Durch kleine, unkritische Änderungen können neue Autoren zunächst unter Beweis stellen, dass sie ernsthaft an der Verbesserung der Wikipedia interessiert sind und die Regeln der Zusammenarbeit verstanden haben. Zum Einstieg bietet sich die Aktualisierung der Unternehmensdaten an. Wichtig ist dabei die Angabe von Quellen. Im Fall von Unternehmensdaten ist dafür in der Regel ein Link auf die eigene Website ausreichend. Aussagen, die Wertungen enthalten, erfordern hingegen immer unabhängige Quellen, wie Medienberichte aus seriösen Medien. Möglicherweise strittige Inhalte sollten grundsätzlich zuerst auf der zu jedem Artikel gehörenden Diskussionsseite angesprochen werden. Wer seinen Standpunkt dort für Dritte überzeugend und nachvollziehbar darlegt, braucht sich oft nicht selbst um die Bearbeitung des Artikels kümmern, baut Beziehungen zu aktiven Autoren auf und erspart sich zudem Manipulationsvorwürfe von besonders kritischen Wikipedianern. Auch Fragen kann man hier gut anbringen: Wie können wir Euch helfen, den Artikel qualitativ zu verbessern? Besonders dankbar ist die Wikipedia-Gemeinschaft für Bildmaterial. Denn die Bebilderung von Unternehmensartikeln ist oft mangelhaft, weil das Urheberrecht eine Verwendung vieler Motive in der Wikipedia unmöglich macht. Damit Abbildungen für die Wikipedia akzeptabel sind, müssen diese unter einer freien Lizenz verfügbar sein, die jedermann das Recht einräumt, die Inhalte zu verbreiten. Etabliert hat sich dafür der Lizenzbaukasten von Creative Commons, mit dem Urheber festlegen können, unter welchen Bedingungen ihre Werke verbreitet werden dürfen. Auf der eigenen Website oder zum Beispiel auf Flickr können Bilder einfach mit dem entsprechenden Lizenzhinweis (CC-BY oder CC-BY-SA) markiert werden. Wichtig: unbedingt vorher klären, ob die Vereinbarungen mit den Fotografen eine solche Lizensierung zulassen.
Was tun bei Schwierigkeiten?
Bei Problemen mit der Darstellung des eigenen Unternehmens gibt es verschiedene Vorgehensweisen. Die bereits erwähnte Möglichkeit von Hinweise auf der Diskussionsseite ist nicht in jedem Fall ausreichend. So kann es vorkommen, dass ein Fehler im Artikel besonders sensibel ist und man nicht weitere Aufmerksamkeit darauf lenken möchte. In diesem Fall kann es hilfreich sein, einzelne Autoren direkt anzusprechen, die bisher als besonders hilfreich oder konstruktiv aufgefallen sind. Darüber hinaus bietet die Wikipedia-Community auch einen E-Mail-Support an. Unter infode@wikimedia.org erreicht man ein Team von freiwilligen, sehr erfahrenen Wikipedia-Autoren, die in Konfliktfällen weiterhelfen können.
Den eigenen Artikel beobachten Auch wer sich nicht selbst aktiv in die Wikipedia einmischen möchte, sollte in jedem Fall den eigenen Artikel laufend unter Beobachtung halten. Oft genug haben Unternehmen so frühzeitig von aufkommenden Kommunikationskrisen erfahren und haben sich so rechtzeitig auf Presseanfragen vorbereiten können. Die Beobachtung ist dank der systembedingten Transparenz der Wikipedia recht einfach. Jeder Artikel verfügt über einen RSSFeed, der über sämtliche Änderungen am Artikel informiert. Mit dem Wikipedia Corporate Index (www.wikipedia-corporate-index.de) ist seit diesem Jahr ein kostenloses Analysewerkzeug verfügbar, das alle rund 15.000 Unternehmensartikel der deutschsprachigen Wikipedia analysiert und bewertet. Damit können sich Unternehmen einen Überblick darüber verschaffen, wie intensiv „ihr“ Artikel bearbeitet wird, welche Schwächen er ausweist und wie häufig er aufgerufen wurde. Zudem können mit dem Wikipedia Corporate Index auch Wettbewerbsvergleiche angestellt werden.
Arne Klempert Senior Vice President, Director Digital and Social (Germany), Digital Lead (EMEA), FleishmanHillard
Service Veranstalter
Ansprechpartner
Allgemeine Geschäftsbedingungen für Tagungen, veranstaltet von der depak – Presseakademie GmbH Preise Alle Preise verstehen sich zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer.
Die Deutsche Presseakademie, gegründet in Berlin, bietet ein umfangreiches Angebot an Ausbildung und Weiterbildung für das Berufsfeld Public Relations/Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an. Ziel der Akademie ist es, einen wesentlichen Beitrag zu einer umfassenden und stetigen Professionalisierung des Berufsfelds Public Relations und Kommunikation zu leisten. In den Seminaren, Präsenz- und Online-Studiengängen sowie Fachtagungen wird ein breites Spektrum klassischer und innovativer Themen aus dem Berufsfeld der Public Relations abgedeckt. Das Programm richtet sich an Kommunikationsverantwortliche in Unternehmen, Institutionen, Verbänden und Agenturen, die sich oder ihr Unternehmen in der Öffentlichkeit überzeugend darstellen wollen. www. depak.de
Veranstaltungsort Das moderne Seminar- und Konferenzzentrum Quadriga Forum liegt zwischen Friedrichstraße, Unter den Linden und Spittelmarkt im Bezirk Berlin Mitte – wenige Minuten von Hausvogteiplatz und Gendarmenmarkt entfernt. Die hellen Räume bieten ein optimales Umfeld, um neue fachliche Einblicke zu erhalten und Kontakte zu knüpfen.
Quadriga Forum Werderscher Markt 15, 10117 Berlin Telefon: +49 (0) 30/44 72 94 80 www.quadriga-forum.de
16
Leiter Tagungsmanagement Sebastian Lang sebastian.lang@depak.de Teilnehmermanagement Dennis Schultz dennis.schultz@depak.de Deutsche Presseakademie Werderscher Markt 13 10117 Berlin Telefon: +49 (0) 30/44 72 95 00 Fax: +49 (0)30/44 72 93 00 Besuchen Sie uns für weitere Informationen im Internet: www.tagung-socialmedia.de www.facebook.com/TagungOnlinekommunikation
Unsere Empfehlung Unseren Tagungsteilnehmern und -teilnehmerinnen empfehlen wir das ARCOTEL John F Berlin, das in unmittelbarer Nähe unseres Seminar- und Konferenzzentrums Quadriga Forum liegt. Von dort haben Sie einen kurzen und bequemen Weg zu unserer Veranstaltung. Unter dem Stichwort “SocialMedia” haben wir ein preisreduziertes Zimmerkontingent für Sie reserviert. Zimmer und Preise auf Anfrage und nach Verfügbarkeit.
ARCOTEL John F Werderscher Markt 11, 10117 Berlin Reservierung unter: Telefon: +49/ (0)30/40 50 46 0
Stornierung Eine Stornierung muss schriftlich erfolgen. Wird eine Festbuchung storniert, fallen folgende Stornierungsgebühren an, wenn für die betreffende Tagung kein Ersatzteilnehmer gestellt wird: • bis zu 31 Kalendertage vor Beginn der Tagung: keine Kosten • Storno bis zu 14 Kalendertage vor Beginn der Tagung: 50 Prozent des Preises • Storno weniger als 14 Kalendertage vor Beginn: voller Preis Eine Stornierung ist dann kostenfrei, wenn schwerwiegende Anlässe diese rechtfertigen. Dies gilt in folgenden Fällen: Tod, schwere Unfallverletzung oder unerwartete schwere Erkrankung des Teilnehmers, seines Ehegatten, Lebensgefährten, seiner Kinder. Schaden am Eigentum des Teilnehmers infolge von Feuer, Elementarereignis, Verkehrsmittelunfall des Teilnehmers am Tage der Veranstaltung oder vorsätzlicher Straftat eines Dritten, sofern der Schaden im Verhältnis zu der wirtschaftlichen Lage und dem Vermögen des Geschädigten erheblich oder sofern zur Schadensfeststellung seine Anwesenheit notwendig ist. Ausscheiden des Teilnehmers aus dem Unternehmen infolge der Kündigung durch den Arbeitgeber. Es wird darauf hingewiesen, dass der Teilnehmer in Erfüllung seiner Obliegenheiten der depak – Presseakademie GmbH geeignete Nachweise für das Vorliegen eines schwerwiegenden Anlasses vorzulegen hat. Erforderlich ist: • bei einer schweren Unfallverletzung oder unerwarteten schweren Erkrankung ein ärztliches Attest mit Angabe von Diagnose und Behandlungsdaten nachzuweisen. Ein einfacher Krankenschein ist daher in der Regel nicht ausreichend; • bei Eigentumsschäden ein Nachweis über die Strafanzeige oder eine Versicherungsbestätigung sowie eine Versicherung an Eides Statt über den Schadensumfang oder die Anwesenheitsnotwendigkeit; • bei Verlust des Arbeitsplatzes das Kündigungsschreiben mit Angabe des Kündigungsgrundes; • bei Tod eine Sterbeurkunde. Die Stornierung muss in jedem Fall schriftlich erfolgen. Absagen und Änderungen Die depak – Presseakademie GmbH behält sich vor, Tagungen räumlich und / oder zeitlich zu verlegen oder abzusagen oder andere Referenten ersatzweise einzusetzen, wenn dies aufgrund mangelnder Teilnehmerzahl, einer Verhinderung des Referenten oder anderer nicht unmittelbar von der depak – Presseakademie GmbH zu vertretender Gründe sachlich gerechtfertigt ist. Zu einem Ersatz von Reise- und Übernachtungskosten, Arbeitsausfall oder anderen Schäden ist die depak – Presseakademie GmbH in diesen Fällen nicht verp�ichtet und in anderen Fällen nur dann, sofern ein grobes Verschulden vorliegt. Ist eine Verlegung für den Teilnehmer nicht zumutbar, ist er berechtigt, seine Buchung unverzüglich kostenfrei zu stornieren. Bild- und Filmmaterial Der Teilnehmer erklärt sein Einverständnis, dass die depak – Presseakademie GmbH grundsätzlich berechtigt ist, von Veranstaltungen Foto- und Filmmaterial zu fertigen und damit der eventuellen Abbildung seiner Person, um dieses als Referenzmaterial zu veröffentlichen. Gerichtsstand Gerichtsstand ist Berlin.
8. Fachtagung Social Media
Anmeldung Fax: +49 (0) 30/44 72 93 00 Ich möchte an der Tagung „Channel- und Contentmanagement“ vom 04. bis 05. November 2013 teilnehmen und akzeptiere die AGB. (Die AGB �nden Sie unter: www.depak.de/agb#AGB_Tagungen) Ich melde mich zum Vollpreis von 1090 Euro* an. Ich nutze den Frühbucherrabatt und melde mich bis spätestens zum 4. Oktober 2013 für 970 Euro* an. Der Frühbucherrabatt gilt nur, wenn die Anmeldung bis zu diesem Zeitpunkt bei der depak – Presseakademie GmbH eingegangen ist. Ich bin Mitglied im Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP), oder möchte Mitglied beim BdP werden (von zur Zeit 155 Euro pro Kalenderjahr inkl. Abonnement des Magazins pressesprecher) und melde mich zum ermäßigten Preis von 860 Euro* an. Ich bin Abonnent des Magazins pressesprecher oder möchte Abonnent des Magazins pressesprecher (120 Euro /Jahr***) werden und melde mich zum vergünstigten Preis von 860 Euro* an. Ich besitze die depakCard und nutze die 5%-Ermäßigung auf den Vollpreis bzw. den Frühbuchertarif*. Meine Kartennummer: _____________
Firma
Abteilung / Position
Name / Vorname** Straße**
PLZ / Ort**
Telefon / Fax
E-Mail**
Ort / Datum**
Unterschrift**
Ich möchte weitere Mitarbeiter oder Kollegen vergünstigt anmelden: Eine zweite Person erhält eine Ermäßigung von 10 % des aktuellen Preises, eine dritte Person eine Ermäßigung von 15 % des aktuellen Preises. Person 1 (10 % Ermäßigung): Name / Vorname** Position / E-Mail** Person 2 (15 % Ermäßigung): Name / Vorname** Position / E-Mail**
Abweichende Rechnungsadresse?
Ja
Nein
Firma Name / Vorname Abteilung / Position Straße / PLZ / Ort
Ja, ich möchte zukünftig weitere Hinweise zu Veranstaltungen der depakPresseakademie GmbH per E-Mail erhalten****. Ja, ich möchte zukünftig weitere Hinweise zu Veranstaltungen unserer Kooperationspartner Helios Media GmbH (zum Beispiel des Magazins pressesprecher), Quadriga Hochschule Berlin GmbH und Quadriga Akademie Berlin GmbH per E-Mail erhalten****.
Ort / Datum
Unterschrift
Online anmelden unter: www.tagung-socialmedia.de
* Alle Preise gelten zzgl. der gesetzl. MwSt. Im Preis enthalten sind die Teilnahme an der Tagung, die Tagungsunterlagen sowie die im Rahmen der Tagung angebotenen Speisen und Getränke. ** Diese Felder sind Pflichtfelder und müssen ausgefüllt werden. *** 140 Euro/Jahr für ein Abonnement aus dem Ausland, 60 Euro/Jahr für Studenten. Weitere Informationen unter: www.pressesprecher.com **** Für den Newsletterversand speichern wir Ihre E-Mailadresse, sowie Ihren Vor- und Nachnamen, die wir für die persönliche Ansprache benötigen. Weitere Daten erheben bzw. speichern wir für den Versand des Newsletters nicht. Diese Daten werden nur für den Versand der Newsletter verwendet und werden nicht an Dritte weitergegeben. Ihre Einwilligung zur Speicherung der Daten, der E-Mailadresse, Ihres Namens sowie deren Nutzung zum Versand des Newsletters können Sie jederzeit ohne Angabe von Gründen rechtlich verbindlich widerrufen. Ihren Wunsch werden wir selbstverständlich berücksichtigen. Kosten oder sonstige Nachteile entstehen Ihnen dadurch nicht. Sofern Sie künftig keine Werbung mehr von uns per Post erhalten möchten, können Sie der Verarbeitung und Nutzung Ihrer Daten für Werbezwecke ohne Angabe von Gründen rechtlich verbindlich widerrufen. Ihren Wunsch werden wir selbstverständlich berücksichtigen. Kosten oder sonstige Nachteile entstehen Ihnen hierdurch nicht.
Rückblick 2007 – 2013
2011: Web 2.0 in der Unternehmenskommunikation
Die Deutsche Presseakademie blickt bereits auf sieben Tagungen zum Thema Social Media zurück. Diese Tagungsreihe hat sich als erfolgreiche Plattform für Kommunikationsverantwortliche, PR-Referenten und Pressesprecher etabliert. Regelmäßig präsentieren profilierte Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Beratung Ihre Erfahrungen im Umgang mit Social Media und diskutieren den aktuellen Stand der Internet-Kommunikation.
2012: Erkenntnisse eines In�uencers
„18 Stunden Tagung Ideen für d
Arbeit mitgenommen. Gut inve
Ulrike Grünrock-Kern , Leite
und Öffentlichkeitsarbeit, B
nigung Logistik e.V., Teilneh Tagung
„Die Vorträge und Workshops waren praxisrelevant und gaben mir einige Impulse. Sehr schön fand ich auch den regen fachlichen Austausch in den Pausen mit den Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmern.“
2013: Trends nutzen. Standarts schaffen. 2007: Blogs & Podcasts – Online-Offensiven im Web 2.0
Britta Heyn, Demag Cranes AG, Teilnehmerin der Tagung
„Am Puls der Zeit modern kommunizieren, das
die Tagung Onlinekommunikation der Deutsch
akademie in Berlin. Hier besonders interessant:
tausch mit einer Vielzahl von Kolleginnen und K
Ralf Böhme, AWISTA GmbH, Teilnehmer de 2009: Trends im Social Media Dialog
Vorschau
14.11. – 15.11.2013 Berlin Tagung Interne Kommunikation
die eigene
estierte Zeit!“
Die Tagungsreihe Interne Kommunikation bietet Kommunikationsmanagern ein Forum zum fachlichen Austausch und der Vernetzung. Vorträge und Workshops aus der Praxis geben konkrete Impulse, um den internen Dialog zu gestalten.
erin Presse-
Bundesverei-
hmerin der
2012: In�uencer. Issues. Channels.
10.12. – 11.12. 2013 Berlin Bewegtbild Konferenz Die Bewegtbildkonferenz in Berlin vermittelt einem Teilnehmerkreis von 80 Kommunikationsmanagern und PR-Professionals, mit welchen Strategien und Techniken sie ihre Botschaften audiovisuell auf den Punkt bringen können. 2013: Social MediaGuidelines für Mitarbeiter
12.12. – 13.12.2013 Berlin
vermittelt
hen Presse-
Tagung Employer Branding
: der Aus-
Kollegen.“
er Tagung
2010: Trends, Strategien und Werkzeuge
Der Aufbau einer starken Arbeitgebermarke gehört zu den größten Herausforderungen von Kommunikationsverantwortlichen. Die Tagung Employer Branding zeigt auf, welche Kommunikationskanäle Erfolg versprechen und wie Unternehmen die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber gelingt.
Deutsche Presseakademie Werderscher Markt 13, 10117 Berlin Telefon: +49 (0) 30/44 72 95 00 Fax: +49 (0)30/44 72 93 00 www.depak.de