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Kommunikationskongress 2014

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2014

100 KEYNOTES, DISKUSSIONEN, BEST CASES & WORKSHOPS // 120 REFERENTEN UND DISKUTANTEN

FOKUS 2014

LEMSEN ROGER WIL Moderator

und Autor

ICKELEIT THOMAS M utschland

HUMACHER OLIVER SChn

V I T MO N O I AT

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Referenten: FER UBENDOR THOMAS B steiger Extremberg BIEHL DR. HEIKO hr Bundeswe GUYEN LAN ANH N ssional rofe PR Young P

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Enthusiasmus Stärkung Intensität Neugier Zusammenhalt

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I NHALTS V E R Z E I C H N IS SEITE

SEITE

SEITE

SEITE

SEITE

SEITE

Vorwort Dr. Jörg Schillinger

Kongressprogramm Tag 1

Speakersnight

Kongressprogramm Tag 2

Veranstalter

Referenten

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Programm Donnerstag, 25. September 2014 Eröffnungskeynote Panel I Panel II Keynote II Panel III Panel IV Workshops Partnerprogramm Speakersnight

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SEITE

SEITE

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Kongresspartner

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Kontakt & Service

Programm Freitag, 26. September 2014 7 8 10 12 13 16 20 21 24

Keynote III Panel V Panel VI Panel VII Presseclub Workshops Interaktive Formate

31 32 35 36 38 39 40

0 0 1 120

ENDE INSPIRIERS E T O KEYN

EN

REFERENT

OPS S, BEST CASIOENEN UND WORKSH S S DISKU

Abwechslungsreiche Formate Die unterschiedlichen Formate garantieren Ihnen Wissenstransfer, fachlichen Austauch und Networking-Möglichkeiten. BEST CASE

DISKUSSION

WORKSHOPS

INTERAKTIVE

Aus der Praxis – für die Praxis. Unternehmensvertreter stellen ihre eigenen Konzepte, erfolgreichsten Strategien und konkreten Erfahrungen vor.

Durch den direkten Dialog mit den Referenten ermöglichen die Diskussionen tief gehende Einblicke zur den spezifischen Themenschwerpunkten.

Bereiten Sie wichtige Kernthemen der Kommunikationspraxis mit Hilfe erfahrener Dozenten auf. Interaktion und Wissensaustausch stehen im Vordergrund dieses Formats.

FORMATE

Für den direkten Austausch mit Ihren Kollegen bieten unsere interaktiven Formate einen idealen Rahmen: Schnell und unkompliziert lassen sich konkrete Erfahrungen austauschen.

FOKUS ATION MOTIV sthema ist

hriges Foku den Unser diesjä Experten wer . Zahlreiche n“ n io he at ic iv dl ot „M rschie otiv aus unte wir am Ende dieses Leitm it m da , rn te erör Blickwinkeln n bewegt, be . he sc en M as nt w or n, sp he an te vers stungen zu Höchstlei d un rt te is ge

Überblick über die Schwerpunktthemen Themenvielfalt auf dem Kommunikationskongress: Unser Farbleitsystem hilft Ihnen, das richtige Thema zu finden: KRISENKOMMUNIKATION CHANGE MANAGEMENT INTERNE KOMMUNIKATION

SOCIAL MEDIA CSR & NACHHALTIGKEIT INTERNATIONALE KOMMUNIKATION

STRATEGISCHE KOMMUNIKATION MARKEN - UND ARBEITGEBER-PR PUBLIC AFFAIRS & CAMPAIGNING


KONGRESS

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

Sehr geehrte Damen und Herren, PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Freitag, 26. September 2014

Sie haben es in der Hand. Ihr Exemplar der Programmbroschüre des Kommunikationskongresses 2014 ebenso wie Ihre berufliche Zukunft und die Mitgestaltung unserer Profession. Wenn am 25. und 26. September im bcc in Berlin die Koryphäen des Kommunikationsmanagements und die Nachwuchstalente der PR ihre Cases präsentieren und wir die Themen debattieren, die die Kommunikationsberufe bewegen, dann würde ich mich freuen, Sie unter den Teilnehmern zu begrüßen. Zunächst wünsche ich Ihnen aber viel Vergnügen, wenn Sie durch diese Broschüre blättern. Der Bundesverband deutscher Pressesprecher und das Kongressteam haben sich alle Mühe gegeben, den Standard des Kommunikationskongresses nicht nur zu halten sondern weiter zu steigern. Und damit wären wir auch schon beim diesjährigen Oberthema: „Motivation“. Motivation bedeutet Energie, Enthusiasmus, Passion und Fokus. Motivation bedeutet für uns Kommunikatoren, unterschiedlichste Stakeholder einzubeziehen und mitzunehmen. Motivation ist die Kunst, nicht nur zu informieren, sondern zu begeistern.

FOKUS 2014

REFERENTEN PARTNER SERVICES

Ihr Jörg Schillinger Präsident BdP

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Herzlichst,

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

Kurz: Motivation ist Grundlage des Erfolgs und Raison d’être unseres Berufes. Motivation muss nicht immer zu solchen beeindruckenden Leistungen führen wie im alpinen Spitzensport oder unter extremen Bedingungen wirken wie in militärischen Konfliktsituationen, auch wenn einige Redner des Fokusthemas sicherlich inspirierende Einblicke dazu geben können. Auch im Kommunikationsalltag ist Motivation der Heilige Gral – für alle, die erfolgreich kommunizieren wollen, insbesondere auch für Führungskräfte. Was die Berufseinsteiger von heute motiviert und wie Arbeitgeber ihre Mitarbeiter anspornen, sind einige der Fragen, deren Antwort Sie erwarten dürfen. In 100 Best Cases, Diskussionen, Keynotes, Workshops und interaktiven Formaten liefert der Kommunikationskongress innovative Impulse zu allen Bereichen der professionellen Kommunikation: CSR und Nachhaltigkeit, Social Media, Krisenkommunikation und Change Management, Strategische, Internationale und Interne Kommunikation, Marken- und Arbeitgeber-PR – das sind die Disziplinen, zu denen wir uns informieren und austauschen werden. Welche Methoden und Strategien werden wir nutzen, welche Themen sind uns wichtig, welche neuen Wege wollen wir gehen? Sie sind herzlich eingeladen, auf dem Kommunikationskongress 2014 Ihre Antworten auf diese Fragen zu finden.

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

V I T O M ATION


DER KOMMUNIKATIONSKONGRESS IM ÜBERBLICK

KONGRESS

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Grußwort / Kongressüberblick

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

H, MITTWOC ER 2014 B 24. SEPTEM ammlung und Warm-Up rvers

Û Mitgliede

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BdP mmlung desdes Kommunikationskona rs e rv e d e li d Mitg t am Voraben Bundes19.00 Uhr bi

Freitag, 26. September 2014

PROGRAMM

mäß finde mlung des Traditionsge iederversam gl it M itglieder he lic ordent t. Alle Vollm at st er ch gresses die re sesp zukünftige utscher Pres um über die , en ad el verbands de ng h ei 0 Uhr herzlic ieren. sind ab 19.0 nds zu diskut ba er V s re se un ng tu Ausrich , ESMT ab 21.30 Uhr

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120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

Warm-Up

TAG, DONNERS ER 2014 B 25. SEPTEM nskongress atio g . Kongressta

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PARTNER

Û Kommunik

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SERVICES

center (bcc) rlin congress be , hr U 5 .1 s 18 s Programm 09.00 Uhr bi t Sie ein volle te ar w er hr en Ja n zu aktuAuch im elft d Diskussione un en uäg tr or hen V Krisenkomm mit zahlreic PR: Von der r he sc gi te om stra rnen K ellen Themen von der inte Marken-PR, e di sind nur er s üb da nikation edia – und M l ia oc S erden. hin zu skutieren w munikation er, die wir di ld fe en e Worte nd em se einige Th f wegwei au s un ir w oger euen Moderator R Besonders fr peaker, dem -S te ig-DaB no , ey er K unserer chönberg -S er ay M r to d Vik Willemsen un ät Oxford. der Universit an te ta-Exper

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PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

TAG, DONNERS ER 2014 B 25. SEPTEM night

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DER KOMMUNIKATIONSKONGRESS IM ÜBERBLICK

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

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PROGRAMM

Freitag, 26. September 2014

ter , Stage Thea hr ab 19.30 Uhr in diesem Ja ch ight ist au sn ang er kl ak us pe A S r Die d festliche un ht ig hl ig H das glanzvolles bei dem sich gresstages, on K e di en e st er en des ationssz r Kommunik de eirl ho w ve ‘s hr Who 19.30 U and gibt. Ab H e di im in ng ke tu Klin averanstal unserer Gal hen wir auf Herzen der ge Theater im ta S le des en iv us exkl e Pressestel n Preis für di de r t de ad t st it pt tr Hau n Auf en uns auf de eu fr d un es Jahr innerin Ivy many“-Gew igen „Voice of Ger it ihren soul sere Gala m un e i, di be o, da do ie Quain eien S fnen wird. S öf er n le en ol ng sr lä au Pop-K ppich den roten Te ie S r fü ir n! w wenn lühen bringe fläche zum G und die Tanz

REFERENTEN

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

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Û Kommunik

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center (bcc) rlin congress be , hr U 0 .3 s 16 note des r, 09.00 Uhr bi s ist die Key ge Ta n Schirrmache te ei s zw list Dr. Frank na ur le Jo Highlight de ra d pi un ss or tion sgebers Aut nellen Eskala F.A.Z.-Herau r informatio de s edienschafM au d eg un w Aus sesprecher es Pr ioder uns den s al s , dem tradit rsucht und un m Presseclub de en os, zu weisen ve eb uo N Q t. mit Jörg piegel vorhäl nskongress, io at fende den S ik ie S un n m erwarte luss des Kom rg Mascolo nellen Absch chy und Geo Ti d jährigen an es ol di R n, zu unserem e ls Sven Gösman pu Im he it unseren ergewöhnlic den Dialog m in ie S zudem auß en et - tr ema aus Motivation ie das Leitth S en ht Fokusthema ac tr d be experten un Motivations iven. kt pe rs Pe hen ungewöhnlic

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KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

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Freitag, 26. September 2014

PROGRAMM

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Medienwelt?

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120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

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PS

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WORKSHO

FO KU S 20 14

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SERVICES

MOTIV ATION

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E T O N Y E K S G N U N F ERÖF r h U 5 4 . 9 0 09.15–

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SEN M E L L I W R OGE PROF. DR. R nd Autor u Moderator

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r e d n i s n ite e r t S s e d t Die Kuns llschaft e s e g n e i d e M he Haus“

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o tage „Das H r o p e R r der e in t seit se Diskurses, s r n e e t h h c ic is n n a t k bli msen is seine Beobundesrepu s s b e d ie Roger Wille r r t e e b ik t ik s Polit e Diagno r eigenen ntarischen e e d m e g la der führend r lo a o p n s h Et r Herzen de nstellte. Als a n Jahren übe io t it a am offenen e s N r n e e d s e m g ille iezur La d schreibt W streflexion, die geschr n u bachtungen t h ic r p s ft denkt, ftlichen Selb sführerschaft und die a h c s ll Gesellscha e s e g Meinung men der r is e n d a h ln c e e g M e ntlichkeit. In nR e die f e f n Ö e b w ie o r h h s c alk d unges ssionellen T eller die Abgründe un e f benen und o r p r e in tst Tiefen e t der Schrif llschaft. e e t s h e c Höhen und g u n le ie e d b e en M ote-Rede sversessen n io t seiner Keyn a ik n u iner komm Tugenden e 7


KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

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Donnerstag, 25. September 2014

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DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

PANEL I N DISKUSSIO

Schneller, emotionaler, gnadenloser: Journalismus kontra PR, PR kontra Journalismus – Wohin steuert die Medienwelt? Die Medienlandschaft wandelt sich – die PR muss mithalten. Oder ist es umgekehrt: Kommunikatoren als Treiber des Journalismus? Einfache Antworten sind nicht möglich, und so setzen die Diskutanten dieses Panels jenseits aller Vereinfachung bei einer der Grundfragen der Kommunikationsgesellschaft an: Wie entwickelt sich das Verhältnis von PR und Journalismus? Auf der einen Seite regieren ökonomische Zwänge und harter Konkurrenzkampf, auf der anderen Seite die nicht minder harte Auseinandersetzung um Einfluss auf die Meinungsmacher in den Redaktionen. Heizen sich beide Seiten an – oder woher kommt die Tendenz zu immer schnellerer, emotionalerer und gnadenloserer Berichterstattung?

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NTEN OLIVER SA Siemens

BEST CASE EIT HHALTIGK CSR & NAC

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PARTNER

Nachhaltige Kommunikation im Fußball Nico Briskorn geht in seinem Vortrag darauf ein, wie Nachhaltigkeit als Markenkern eines Sportclubs etabliert werden kann. Am Beispiel des VfL Wolfsburg zeigt er Instrumente der Nachhaltigkeitskommunikation auf: So publizierte der VfL Wolfsburg als erster Fußballverein weltweit einen GRI-zertifizierten Nachhaltigkeitsbericht und setzt CSR-Kommunikation gezielt ein, um ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu schaffen – z.B. in Form eines Upcycling-Fashion-Projekts für Fans.

KORN NICO BRIS urg Fußball VfL Wolfsb

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SERVICES

Deutschlands Prominenz an der Kasse Effektive Testimonial-Kommunikation: Wie die innovative Spendeninitiative DEUTSCHLAND RUNDET AUF zahlreiche Prominente in ganz Deutschland einbindet, um Menschen zum Aufrunden zu mobilisieren. Außergewöhnliche Aktion, Glaubwürdigkeit und integrierte Kampagnenkommunikation als Erfolgsfaktoren.

LTENHOFF KIRSTEN A f d rundet au Deutschlan

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10.00–11.00 Uhr

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

BEST CASE DIA SOCIAL ME

Social Media in der Pressearbeit des DOSB Die Informationsflut wächst, die Wirkung einzelner Kommunikationsmaßnahmen sinkt, die Pressearbeit wird kleinteiliger. Der DOSB als Dach des deutschen Sports baut verstärkt auf Social Media, um via Twitter und Facebook die Kommunikation rund um den Sport mitzugestalten und Themen zu setzen. DOSB-Pressesprecher Christian Klaue stellt Beispiele vor.

KLAUE CHRISTIAN mpischer Sportbund ly O Deutscher

REFERENTEN

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BEST CASE UNIKATION CHE KOMM IS G E T A R T S

Trendwende in der Chemiewahrnehmung durch kontinuierliche Kommunikationsarbeit

PARTNER

Kommunikationsarbeit für die Chemieindustrie steht vor besonderen Herausforderungen. Da die Branche kaum Produkte für den Endverbraucher herstellt, überwiegen in der öffentlichen Diskussion zur Chemie häufig Risiko- über Nutzenaspekte. Die Branche steht mehr als andere unter Legitimationszwang. Wie ist es der chemischen Industrie trotzdem gelungen, die Wahrnehmung der Branche in der Gesellschaft positiv zu verändern?

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A LUDWIG e.V. DR. MARTIN hemischen Industrie C r e d Verband

Kommunikation zwischen Lust und Frust. Akzeptanz schaffen für komplexe Themen

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Im Alltag ständig gebraucht – aber häufig abgelehnt. Das ist die kommunikative Herausforderung der BP Europa SE. Denn mit ihren Marken Aral, Castrol und BP liefert das Unternehmen viele Produkte für das tägliche Leben. Sie stecken nicht nur in unseren Tanks, sondern auch in unseren Smartphones. Doch das alleine sichert keine Akzeptanz. Wie BP mit strategischer Kommunikation Akzeptanz für seine komplexen Themen schafft, berichtet Stefanie Hansen.

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PROGRAMM

Dirk Sturny stellt in seinem Vortrag die Kampagne „HEARTBEAT – die digitale Filmpremiere zur bauma 2016“ vor. Mit HEARTBEAT schafft die Münchner Messe mit einem Paukenschlag Awareness in der ruhigen Phase bis zur nächsten internationale Fachmesse bauma 2016. Ein Jahr Vorbereitung und ein Storyboard mit über 140 Einstellungen belegen den großen Aufwand des Projektes. Die Mühen haben sich gelohnt: Die Kampagne wurde mit dem Deutschen Preis für Onlinekommunikation 2014 ausgezeichnet.

Freitag, 26. September 2014

Die B2B Kampagne „HEARTBEAT – die digitale Filmpremiere zur bauma 2016“

NY DIRK STUR en nch ü M e ss e M

KONGRESS

DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

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REFERENTEN

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DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

PANEL II

11.30–12.30 Uhr BEST CASE TION MMUNIKA KRISENKO

BEST CASE UNIKATION CHE KOMM IS G E T A R T S

Aussagepsychologie in investigativen Interviews – Manipulation im TVJournalismus Gerichtsurteile wie Presseberichte basieren oft auf Aussagen einzelner Zeugen. Richter stellen aber höhere Ansprüche als Journalisten: Die forensische Forschung zur Aussagepsychologie kennt viele Ursachen für falsche Angaben. Nützliche Erkenntnisse auch für Pressesprecher beim Umgang mit Medien.

R STORCK RISTOPHE H C . R D F. PRO Berlin ochschule Quadriga H

Die Rolle der Kommunikation in der Stakeholder Economy Hypertransparenz, Partizipationsdruck und die Re-Integration von Unternehmen und Gesellschaft verändern die Spielregeln der Unternehmensführung: Diese kann es sich immer weniger leisten, nicht den Ansprüchen aller gerecht zu werden, ohne deren Mitwirkung oder Duldung die Organisation ihre Mission nicht erfüllen kann. Damit das gelingt, müssen Kommunikatoren über die Rolle des Pressesprechers hinauswachsen. Wer sonst kann dafür sorgen, dass legitime Stakeholder-Interessen bei der Entwicklung und Anpassung von Strategien berücksichtigt werden?

ENE MERLIN KO chland uts e D r ve e Unil

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PARTNER

DISKUSSIO

Frühe Öffentlichkeitsbeteiligung bei Großprojekten – Herausforderungen der neuen Richtlinie VDI 7000 Bereits bei der Planung von Industrie- und Infrastrukturprojekten können durch rechtzeitiges und kluges Stakeholder Management spätere Konflikte im Ansatz vermieden werden. Frühe Öffentlichkeitsbeteiligung ist nicht nur ein effektives Instrument, die Realisierung von Projekten abzusichern, sondern seit 2013 auch gesetzlich geregelt. Um die Herausforderungen bei der Umsetzung von Beteiligungs- und Planungsprozessen besser bewältigen zu können, bietet die neue Richtlinie VDI 7000 ein strukturiertes und zugleich flexibles Umsetzungskonzept über den gesamten Managementprozess. Sie enthält viele Strategien und Tools für die Praxis der Zusammenarbeit von Kommunikatoren und Ingenieuren. Auf dem VDI-Forum wird das neue Konzept der Richtlinie vorgestellt und über die Herausforderungen und praktischen Erfahrungen von Kommunikatoren berichtet.

CKE R BRENNE DR. VOLKE her tsc Verein deu re u Ingenie

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IAS VON DR. MATTH KURC KIGLISCHINS ll e h S

KIRSCH DR. ULRICH etall - und M r e Verband d ehmen rn te n u Elektro

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TRECKE MARIUS S O S TenneT T

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Fokus 2014

v i t o M ation

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KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

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REFERENTEN

DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

PANEL II

11.30–12.30 Uhr

BEST CASE R ITGEBER P UND ARBE N E K R A M

Brand Journalism vs. Content Marketing Wer orchestriert die Kommunikation und wie? Erodierende traditionelle Medien und Social Media verlangen nach neuen Methoden der Zielgruppenansprache in PR und Marketing. ATL ist gescheitert. Eigene Verbreitungskanäle für Inhalte gewinnen an Bedeutung. Wie wird ein Auftritt über alle Kanäle und Zielgruppen hinweg orchestriert?

ICKELEIT THOMAS M Microsoft

Vorwerk – Kommunikation für eine Traditionsmarke im Wandel Neues Corporate Design, innovative Produkte und Veränderungen im traditionellen Vertriebssystem: Vorwerk hat in den vergangenen drei Jahren intensiv an der Modernisierung der Marke gearbeitet und das Familienunternehmen neu aufgestellt. Michael Weber berichtet über die aktive Rolle der Unternehmenskommunikation in diesem Prozess, außergewöhnliche Veranstaltungsformate und die Verzahnung etablierter Kommunikation mit Social Media.

FOKUS VATION MOTI

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SERVICES

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EBER MICHAEL W Vorwerk

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PANEL III

14.45–15.45 Uhr

PROGRAMM

CSR-Kommunikation bei der SCHUFA – Schönwetter-PR oder strategische Kommunikation?

KASPAR DR. ASTRID g in ld o Schufa H

PROGRAMM

Verantwortung aus Tradition – CSR bei der SCHOTT AG Soziales und ökologisches Engagement sind seit langem feste Bestandteile der Unternehmenskultur von SCHOTT. Im Fokus stehen die Themen Gesellschaft, Mitarbeiter, Familie, Wissenschaft und Umwelt. Salvatore Ruggiero zeigt, wie unternehmerische Verantwortung bei SCHOTT gelebt wird und wie sich dies in der Kommunikation widerspiegelt.

Freitag, 26. September 2014

Wie sieht eine professionelle CSR-Strategie aus und wie kann ich die CSR-Aktivitäten erfolgreich kommunizieren? Dr. Astrid Kasper berichtet vom CSR-Strategieprozess und dem gesellschaftlichen Engagement der SCHUFA. Dabei stellt sie eine Kommunikationskampagne zur Förderung von Finanzkompetenz für Jugendliche exemplarisch vor.

Donnerstag, 25. September 2014

BEST CASE EIT HHALTIGK CSR & NAC

KONGRESS

DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

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GIERO REFERENTEN

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E RUG SALVATOR Schott

BEST CASE UNIKATION HE KOMM C IS G E T A R ST

PARTNER

Agendasetting – die Kunst, die richtigen Themen richtig zu besetzen

Wie gestaltet man den Dialog mit der Financial Community, um Unsicherheiten aus dem Weg zu räumen und nachhaltig Wert zu schaffen? Karl K. Steinle zeigt in seinem Vortrag am Beispiel des MDAX-Unternehmens Hannover Rück auf, wie eine wirkungsvolle und wertschöpfende Finanzkommunikation geschaffen werden kann.

Ein gutes Thema, aber man dringt nicht durch? Der Wurm schmeckt mal wieder dem Angler statt dem Fisch? Ein hinterer Platz im Aufmerksamkeitswettbewerb – zum Verdruss der Geschäftsleitung? „Viel hilft viel“ hilft eben nicht, ebenso wenig wie das berühmte Gießkannenprinzip. Die richtigen Medien zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Spin anzusprechen, öffnet Türen.

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SERVICES

Value or Cost driver: Schafft Investor Relations Wert?

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MEUSCH DOROTHEE nkenkasse ra K Techniker

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EINLE KARL K. ST k SE üc R Hannover


KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

PROGRAMM

DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

PANEL III INTERVIEW NT ANAGEME CHANGE M

Bleibt alles anders?! Die Kommunikationslandschaft wird immer schneller und komplexer – und mit ihr die Kommunikationsmanager. Dabei sind ihre Ausbildungen genauso vielfältig, wie ihr Berufsweg. Welche Chancen und Herausforderungen Kommunikationsmanager bei der Anpassung an unterschiedliche Strukturen in Unternehmen, Verbänden und Institutionen erwarten kann, zeigt das Interview mit Ute Brüssel, Leiterin der Kommunikation der Deutschen Industrie.und Handelskammer und Wolfram Eberhardt, Leiter der Unternehmenskommunikation des mittelständlers CLAAS.

WOLFRAM Claas

T

EBERHARD

SEL UTE BRÜS . .V e K DIH

as W – R P r e d t Die Zukunf Young ie motiviert d ? als leProfession e ins Berufs

FOKUS VATION MOTI

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

PARTNER

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

Freitag, 26. September 2014

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

SERVICES

AUL RICHARD G ommunications l-C Zehle-Gau

, wenn si Fraünsche mit W n e n e ellt sich die ig gt ihre e neration st n e ri G b n n n re e o e d ti d n r ra e n ode r komm Jede Gene mmunikatio uch mit de o a K r d e n d U s n e t. o d it ti rnst evolu ben eintretr fsleben – E will – die R e das Beru eigentlich si e n e si Veteranen h s ie a se d w t ie , e ge rung? W as erwart ie m W an ti ? p g O n u e h d r klopft da irklic schleichen Geiste? We r Selbstverw im zu n r l e e te d rb it o E M n r r e e fer od rrierist Lebens ode Kulturkämp epasste Ka g – n n a u o – ti m a n m e ik o n der K rnehm der Kommu n und Unte nge Talente re ju tu n n e e b s g e a g A l r W u e Ga klar: die Türen d n eines ist von Richard ewelt. Den Moderiert rt ? e e W ild re W ih e g jun inblicke in hört ihnen. annende E lt der PR ge e W nikation sp ie d – r sie wollen auch imme

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NGUYENic RelaLAN ANH bl Hannover / Pu

Hochschule e Hannover e.V. rend tions Studie

HINGER essiof PHILIP EBIC dP-Young Pr

FU Berlin / onals

GER HER SPRIN s CHRISTOP/ BdP-Young Professional

HTW Berlin

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14.45–15.45 Uhr

KONGRESS

DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

N PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

DISKUSSIO FG ITK

Wandern zwischen den Welten: Journalist, Sprecher, Unternehmer. PR-Berufsbilder im Wandel. Erfahrungen und Erfolgskriterien. Die IT-Branche ist mehr denn je von Wandel gekennzeichnet. Kommunikationsmanager oder Journalisten müssen häufig offen sein, in einer neuen Art zu arbeiten: erst Journalist oder Sprecher, dann Blogger, Freiberufler, Unternehmer oder alles parallel. Wie können Interessen einerseits verbunden und anderseits auseinander gehalten werden? Kollegen berichten aus ihren Erfahrungen und zeigen Erfolgskriterien auf.

PROGRAMM

NTZKI

PHILIP GRO Osram

EDER NORBERT e valuephon

Freitag, 26. September 2014

R SÜßEL ALEXANDE eit f-Z u Blog AS-a

LOHMEYER KARSTEN llmeier Hagen+Po Publishing te Corpora

REFERENTEN

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

BEST CASE PAIGNING IRS & CAM A FF A C LI PUB

Tempo und Tiefe – Kommunikation zwischen Gesundheitspolitik und Partikularinteressen

PARTNER

NZ FLORIAN LA rband ve n ze GKV-Spit

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

Der GKV-Spitzenverband vertritt alle gesetzlichen Krankenkassen mit ihren 70 Millionen Versicherten. Er ist Gesprächspartner der Politik und der verschiedenen Interessengruppen wie z.B. Ärzten und Kliniken. Deshalb muss er sich zu nahezu jedem Thema im Umfeld des Gesundheitswesens öffentlich verhalten. Es gilt in der Kommunikation sowohl die hohe Taktzahl der Politik mitzugehen, als auch bei der fachlichen Tiefe der Kommunikationsmaßnahmen der zahlreichen Fachverbände im Gesundheitswesen mitzuhalten.

Integrierte Kommunikation gegen Hinrichtungen durch ein Medikament

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SERVICES

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WEITH JOACHIM Fresenius

Die Justizbehörden des US-Bundestaates Missouri planten Hinrichtungen durch eine Überdosis des von Fresenius produzierten Narkosemedikaments Propofol. Die Europäische Union drohte mit einem Exportverbot, das rund 50 Mio. Patienten in den USA getroffen hätte. Wie konnte das abgewendet werden?


KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

PANEL IV BEST CASE ATION OMMUNIK INTERNE K

Der Unternehmenswandel dauert Jahre? Bei Porsche geht’s mit Vollgas in die Digitalisierung Was ist die Zukunft der Internen Kommunikation in Zeiten von Web 2.0 und zunehmender Verflechtung mit der Externen Kommunikation? Welche Instrumente führen zum Erfolg? Wie wichtig sind Crossmedialität und Vernetzung? Dr. Josef Arweck, Porsche, zeigt strategische Ansätze und Best-Practice-Fälle auf. Porsche praktiziert seit Jahrzehnten eine Top-Down-Kommunikation, die seit wenigen Jahren durch verschiedene Bottom-Up-Elemente wie Managementkonferenzen unter Beteiligung der Mitarbeiter oder Social-Web-Plattformen ergänzt wird. Treiber dieser Entwicklung in Richtung Partizipation sind zum einen die Digital Natives der Generation Y, zum anderen steigende Marktanforderungen, aber auch grundsätzliche strategische Erwägungen. Durch mehr Partizipation der Mitarbeiter steigen im Gegenzug Kooperation, Motivation und Identifikation.

FOKUS VATION MOTI

Wie ? g e W m i all, Steine f t s n r E m i Sie motivieren ? er Herr Mentn

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PARTNER

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

Freitag, 26. September 2014

PROGRAMM

K

ARWEC DR. JOSEF Porsche

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SERVICES

NTNER PETER ME e pp E-Plus Gru

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onen hen Situati menskritisc h e e und rn h te lic n d u In nterschie u r e ld o h rahaben Stake Motive. Pa nsätzliche e g e g ht von il c a Te zum staltungsm e G ie d t is e en doxerweis n Situation n in solche o ti a ik von n u ld e m Kom nnungsf ch. Im Spa o h Komrs t e e d lt n a beso athie entf p m E d n u e it. Governanc Wirksamke besondere re ih on M o ti n a e n ik mun der eige t, wer sich is t, h is ic t re ss u lg Erfo benso bew teressen e r andetive und In ressen alle te In d n u tive verwie der Mo ist fähig, Zu r. Denn er e ld ner o h in w ke e ta G ren S ird zum w d n u ln te rmit sicht zu ve . se ri der K WWW.KOMMUNIKATIONSKONGRESS.DE


16.15–17.15 Uhr

KONGRESS

DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

N PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

DISKUSSIO FG NGO

Für das Gute engagiert. Mitarbeitermotivation durch „Pro bono“-Einsätze

PARTNER

TKE GABI WUT dradio n Deutschla

REFERENTEN

AUL ACKHAUS-M t HOLGER B ä it rs e iv er-Un Martin-Luth erg nb Halle-Witte

PROGRAMM

BURG MEEGDEN HEIKE VAN tiftung nn S Bertelsma

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

OPFENSITZ THERESA H ckhaus Deringer Bru Freshfields

ILDEGARD PROF. DR. H G OHLENBER MÜLLER-K k c rü t Osnab Universitä

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

IßNER CLAUDIA LE Probono

Freitag, 26. September 2014

Ob kostenfreie Strategieentwicklung, Webdesign oder Rechtsberatung – Pro-bono-Engagement, heißt, dass Führungskräfte und Mitarbeiter aus der Wirtschaft ihre spezifischen Fähigkeiten und Erfahrungen des Arbeitsalltags auch für die gemeinnützige Welt zur Verfügung stellen. Sie tun das ehrenamtlich, privat nach Feierabend oder vom Arbeitgeber in Corporate-Volunteering-Programmen orchestriert. Das ist sinnstiftend und motiviert auch im Daily Business – davon profitieren beide Seiten und letztlich die gesamte Gesellschaft. Wir stellen erfolgreiche Beispiele aus Deutschland vor und schauen auf den Mehrwert: für die Unternehmen und gemeinnützige Organisationen. Wir diskutieren über die Spielregeln, die solchen Aktionen und Programmen zu Grunde liegen. Wir fragen, wie pro bono auch für die Kommunikation von Unternehmen und NGOs genutzt werden kann – ohne als Feigenblatt zu enden.

BEST CASE DIA SOCIAL ME

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SERVICES

Interne Kommunikation muss sich an den gleichen Ansprüchen messen lassen wie jeder Medienkonsum: Informativ soll es sein und unterhaltsam bitte auch. Bewegtbildformate schaffen in der Mitarbeiterkommunikation die nötige Abwechslung. Gerade bei erklärungsbedürftigen Themen oder in Veränderungsprozessen sorgt ihr Einsatz für Aufmerksamkeit und Akzeptanz. Aktuelle Beispiele zeigen, wie das Intranet von YouTube lernt.

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

Fernsehen während der Arbeitszeit? Bewegtbild für die Mitarbeiterkommukation LD H RINGWA CHRISTOP olding Heraeus H

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KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

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Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Freitag, 26. September 2014

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

PANEL IV BEST CASE EBER-PR D ARBEITG N -U N E K R MA

ACHILLES CHRISTIAN rkassenpa S Deutscher and e.V. rb ve o und Gir

REFERENTEN

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

PARTNER

TEN JENS KÜR er im e Gerresh

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Der Versicherungsvertrieb steht immer wieder im Fokus von investigativen Journalisten. Auch die traditionsreiche Vertriebsstruktur der Debeka geriet 2013 in die Schlagzeilen. Mit welchen Instrumenten und Argumenten die Versicherung die Krise bewältigt hat, berichtet Dr. Gerd Benner, seit 20 Jahren Leiter der Kommunikation der Debeka.

Die Kunden bestimmen die Themen der Kommunikation!

N BEST CASE MUNIKATIO NALE KOM IO T A N R E INT

SERVICES

BEST CASE TION MMUNIKA KRISENKO

Krisenkommunikation in der Versicherungsbranche

Christian Achilles beschreibt die Umstellung der gesamten Kommunikation der Sparkassen von einer traditionellen, absenderbestimmten Marketingkommunikation hin zu einer von Kunden bestimmten Contentkommunikation und geht dabei auf die Neupositionierung der Marke Sparkasse ein.

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

16.15–17.15 Uhr

In Echtzeit einmal um die Welt – Interne Kommunikation global gedacht Social Media und Echtzeitkommunikation schön und gut – aber wie erreiche ich alle 11.000 Mitarbeiter, wenn diese auf über 40 Werke in 16 Ländern, 4 Kontinenten, 12 Sprachen im Schichtdienst an den Maschinen verteilt sind? Wie den Herausforderungen der internen Kommunikation in einem globalen, produzierenden B2B-Unternehmen begegnet werden kann, wird am Beispiel der Gerresheimer AG aufgezeigt.

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ENNER DR. GERD B herungen rsic Debeka Ve

HUTTER rnationale DOROTHEE haft für Inte sc ll se e G Deutsche arbeit Zusammen

International vernetzt – dezentral gesteuert Büros in 90, Mitarbeiter in 130 Ländern – wie organisiert man da die Kommunikation, intern und extern? Die GIZ setzt auf einen hohen Grad an Dezentralität. Dorothee Hutter zeigt, wie die GIZ das Zusammenspiel zwischen Zentrale und Dezentrale organisiert, wie sie eine einheitliche Kommunikation sicherstellt, welche Qualifizierungsangebote sie für die Kommunikatoren vor Ort anbietet und wie das Kommunikationsmanagement funktioniert.

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KONGRESS

KEYNOTE r h U 0 3 . 4 1 14.00–

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Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Freitag, 26. September 2014

GER REFERENTEN

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ÖNBER H C S R E Y A PROF. DR. M xford O Universität

PARTNER

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

n e l l e n o i t a rm o f n i r e d e on i t a k i Am End n u m m o K . t ä t i n ä Souver r e t l a t i e Z n im digitale

SERVICES

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Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

. Algorithn e r e li il z s o nd deberschreite ü z n e r g rzel, hinter ü ie K d e , h n c e is g t n p ry atenme gregieren. K rische Explosion des g a e Kolossale D il f o r P mb dividuelle ggressive gen. Die ka a r e h b c r u e men, die in a v n n r e e utz tenmaschin hmen von riedlichen N e f n n d e b ie e h nen sich Da n c s t b a h A szeitalters Müssen wir . t h c die Tugend a r , b s e n Information g u r n o v a r s e e h iegt ammler en? Der Oxtimmung? L ll s e e t s b t Jäger und S u s z lb z e n S pare nttionellen a der Trans m g o ntionelle A D e der informa v s n a o d k n n e u g t e gib sens g chönberger S rdes Verges e y a M r o sor Vikt ford-Profes näre Zeit. io t lu o v e r e ein worten für 19


KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

WORKSHOPS P

WORKSHO 14.45–15.45

Employer Branding – Wie Sie die häufigsten Fehler vermeiden und erfolgreich Talente rekrutieren

Engagement visualisieren – Webfilm in der Kommunikation

Beim Employer Branding 2.0 ist das Recruitment oft das Bottleneck, durch das viele Chancen ungenutzt bleiben. Wie Sie Ihren Recruitment-Prozess – von der Ausschreibung bis zum Vertrag – so optimieren, dass Sie Ihre Wunsch-Mitarbeiter für Ihr PR-Team gewinnen, welche Fehler es zu vermeiden gilt und was Sie als PR-Experte dazu beitragen können, wird in diesem Workshop interaktiv erarbeitet.

Bewegtbilder sind authentisch, emotional und überraschend. Doch wie kann man diese Kraft professionell für Kommunikation einsetzen? Dieser Workshop gibt einen Überblick über die Möglichkeiten Engagement erlebbar zu machen und Botschaften auf den Punkt zu bringen.

HUHMANN ULRICH SC n Schuhman ratung e lb a n o Pers

SEL NIKE WES RAMM G O R DAS P

P WORKSHO 0 11.30– 12.3

P WORKSHO 5 16.15– 17.1

Die 10 schönsten Fehler der Internen Kommunikation

Persönlichkeitsrechte und Meinungsfreiheit: Tötet der Datenschutz die moderne PR?

Darum geht‘s: Es gibt großartige Möglichkeiten, das eigene Personal vor den Kopf zu stoßen, zu verärgern, zu demotivieren. Das klappt online und offline, mit enormem Aufwand oder auch en passant. In einem produktiven Workshop fahnden wir nach den ärgsten Grausamkeiten ARNS ie und hinterfragen bester Laune unser CHRISTIAN sseakadem re P e h Deutsc eigenes Tun.

Spätestens mit dem überraschenden Urteil des EuGH gegen den Suchmaschinenbetreiber Google sollte jedem PR-Schaffenden klar geworden sein: Selbst die Verbreitung eigentlich rechtmäßiger Informationen kann zu unvorhergesehenen Konflikten mit Datenschutz und Verbraucherrechten führen. ES Der Justitiar des BdP, Rechtsanwalt Jan JAN MÖNIK ner rt a P & st Schala Mönikes, erläutert in seinem diesjährigen Workshop daher schwerpunktmäßig anhand von Praxisbeispielen die möglichen Konflikte zwischen heutiger PR und Marketing mit dem Daten- und Verbraucherschutz und wie sie sich (nicht) vermeiden lassen.

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

SERVICES

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PARTNER

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

Freitag, 26. September 2014

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

P

WORKSHO 10.00–11.00

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DONNERSTAG, 25. SEPTEMBER 2014

PARTNERPROGRAMM

KONGRESS

TAG 1

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

Im Partnerprogramm präsentieren Ihnen führende Experten aktuelle Tools und Methoden der PR PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

ons AG

elati hs Public R Fink & Fuc UHR 14.45–15.45

AM

s / KMS TE

ycle Canyon Bic UHR 10.00–11.00

Ein regionaler Fahrradhersteller entwickelt sich zur Weltmarke, die zwei Tour-de-France-Teams ausstattet. Roman Arnold, Geschäftsführer der Sportfahrradmarke Canyon Bicycles, und Simon Betsch, Managing Director der Mar-kenagentur KMS TEAM, berichten über ihre langjährige Zusammenarbeit. Sie erläutern das Zusammenspiel von Markenstrategie, ganzheitlicher Marken- und Unternehmensführung und stellen die Potenziale, Erfolge, aber auch Herausforderungen von Marke und Kommunikation anhand prägnanter Beispiele dar.

Ob Work-Life-Balance oder Burnout, Generation Y oder 50+, Mindestlohn oder Vorstands-Boni – Themen der Arbeitswelt haben in den Medien Konjunktur. Doch nicht immer können sich die Unternehmen über die gestiegene Aufmerksamkeit freuen. Zumal mit der Arbeitgeberbewertung im Internet und „Wallraffing“ im TV die nächsten Krisenherde drohen. Die gute Nachricht ist: Unternehmen sind nicht machtlos. Wenn Sie Ihre Gegenüber, also den Mitarbeiter und potenzielle Bewerber, ernst nehmen und mit zielgerichteter Arbeitgeberkommunikation das Heft des Handelns in die Hand nehmen.

Erfolg durch konsequente Markenführung

REFERENTEN

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

NOLD ROMAN AR les yc Canyon Bic

TSCH SIMON BE m a Te KMS

setONE UHR 11.30–12.30

Marken werden Medien: Eine neue Ära der Unternehmenskommunikation mit Bewegtbild

c

PARTNER

b

RUPE MICHAEL G s h Fink & Fuc ns AG o ti la e R Public Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

Die Aufmerksamkeit für eine Marke wird immer mehr von deren Wert als Medium bestimmt. Relevanter Branded Content schafft im Vergleich zu reiner Werbung nachhaltigere Erlebnisse in der Zielgruppe – und damit eine Win-Win-Situation bei Marke und Konsument. Wie können Unternehmen redaktionelle Inhalte als Teil der Markenkommunikation professionell erstellen und außergewöhnliche Reichweiten erzielen? Ein Workshop über die wesentlichen Erfolgsfaktoren für eine richtungweisende Unternehmenskommunikation. Vorträge: a) Hintergründe, Chancen und Erfolgsbeispiele aus Sicht von Unternehmen b) Die „Branded Content Revolution“ aus Sicht der Medien c) Erfolgreicher Einsatz von Branded Content in Social Media a

PROGRAMM

Arbeitgeber im Rampenlicht

Freitag, 26. September 2014

Marken- und Unternehmensführung: Wachstum und

N

AN SCHEUERM ANDREAS hs Fink & Fuc ns AG tio la e R Public

SERVICES

LD SAUERWA

WOLFRAM RTL

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KONS

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STEFAN R. setONE

ARTLIEB MARKUS H rk Akademie o Social Netw 21


KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

TAG 1&2

DONNERSTAG & FREITAG, 25. / 26. SEPTEMBER 2014

PARTNERPROGRAMM ce Media Advi R 5–17.15 UH TAG // 16.1 DONNERS

edia ComSat M UHR 11.30–12.30 FREITAG //

Richtiges Argumentieren in der Krise

Videopsychologie

Marcus Ewald ist Deutscher Meister im Debattieren (2008) und spricht über Argumentation in Krisen. Wann sind Argumente nötig? Wie baut man wasserdichte Argumente? Und umgekehrt: Wie greift man scheinbar wasserdichte Argumente an? Mit Fallstudien aus der Praxis veranschaulicht der Krisenberater komplexe Argumentationstheorie. Dabei verspricht der Workshop nicht nur Schwarzbrot – reichhaltig und schwer –, sondern wird durch Witz und Redetalent trotzdem leicht bekömmlich.

Kommunikation per Video wird immer wichtiger. Aber: 80% der Informationen werden nonverbal aufgenommen. Nur 20% Informationen erreichen den Rezipienten über das Wort. Schnell ist mal ein Video veröffentlicht. Doch sind sich die Produzenten immer über die nonverbale Wirkung bewusst? Wie kann die Wirkung verbessert und welche Fehler sollten unbedingt vermieden werden? Anhand von Beispielen aus der UK werden Do’s und Dont’s sowie medienpsychologische Effekte vorgestellt.

WALD MARCUS E ce vi d A ia Med

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

VERA HECK edia ComSat M

on mmunikati Keynote Ko UHR 10.00–11.00 FREITAG //

CEO-Positionierung in der Praxis Wie Kommunikationsverantwortliche durch strategische Positionierung des CEOs einen messbaren Mehrwert für das Unternehmen schaffen Ansehen und Erfolg von Unternehmen werden immer stärker vom öffentlichen Profil ihrer Führungspersönlichkeiten bestimmt. Doch nur wenige Unternehmen haben für die Positionierung ihres wichtigsten Vertreters eine klare Strategie. Dabei lässt sich durch eine aktive CEO-Kommunikation schon mit überschaubarem Aufwand ein beträchtlicher Mehrwert erzielen. In diesem Praxisseminar zeigt Dr. Harald Maass, Geschäftsführer von Keynote Kommunikation, wie CEO-Positionierung erfolgreich in die Kommunikationsstrategie des Unternehmens eingebunden wird.

SERVICES

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

PARTNER

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

Freitag, 26. September 2014

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Im Partnerprogramm präsentieren Ihnen führende Experten aktuelle Tools und Methoden der PR

MAASS DR. HARALD unikation mm Keynote Ko

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Fokus 2014

v i t o M ation

t a h 3 1 0 2 t h g i n s r e k a e p s r e d „bei m e n i e n e b e n h c i l n ö s r e p h d c i n u m m m a r g o r p n e m h a r n e n ö h c sch i l r ü t a n n e t s ä g n e t n a s s e r inte s e d g n u h i e l r e v e i d m e l l a r o v s e s i e r p r e d r ö f s h c u n o nachw v n e t i e b r a e i d r e d , t r t e g t i s d i r ü w bege e h c n a r b r e d n e t n e l a n i jungen t e d n u n o i t a v i t o m e l l o t e n i e – “ ! t n e v e reises p tolles r e d r ö f s h chwuc

BdP-Na n e d 3 1 0 2 er auf die ann d w e i e g w r r e h g a l J o Mona F n diesem i h c u a h c i eut s 2013 und fr ight. Speakersn


. 5 2 , g a t Donners r h U 0 3 . 9 1 ab night der s r e k a e p S Die unkt findet p e h ö H e h c ­alljährli exklusiven im r h a J m e in dies te statt. it M in r e t a Stage The laabend a G e ll e n io Der tradit em Jahr s ie d in h c u bietet a m der Extra­ m a r g o r P in e rominente p , s d r a w A . klasse wacts o h S d n u r e Redn n Abend e s ie d n e h c ­ma . Lassen Sie h c li s s e g r e v ­un deusz mit a h T g r ö J n sich vo ch diese r u d e m r a h Witz und C ht geleiten, c a N e ll o v z glan der einzig­ ie S n e h c s lau me von Ivy im t S n e ig t r a iern Sie mit e f d n u o o d Quain Who der dem Who is nsszene. io t a ik n u m ­Kom

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Unser Limousinen-Shuttle bringt sie komfortabel zu Ihrem Hotel zurück.


Programmübersicht: Donnerstag, 25. September 201 hr Einlass

8.15–9.00 U

9.00–9.15 Uhr

Eröffnung durch Jörg Schillinger (BdP Präsident)

9.15–9.45 Uhr

Keynote I Roger Willemsen, Moderator und Autor

Die Kunst des Streitens in der Mediengesellschaft

10.00–11.00 Uhr

Programmslot I

I N T E R N E K O M M U N I K AT I O N

Schneller, emotionaler, gnadenloser: Journalismus kontra PR, PR kontra Journalismus - Wohin steuert die Medienwelt? Oliver Schumacher, Deutsche Bahn Bela Anda, Bild Oliver Santen,Siemens

11.00–11.30

Diese Veranstaltungen finden gleichzeitig statt.

C S R & N A C H H A LT I G K E I T

SOCIAL MEDIA

MARKEN- UND ARBEITGEBER-PR

Nachhaltige Kommunikation im Fußball Social Media in der Pressearbeit des Nico Briskorn, VFL Wolfsburg DOSB Deutschlands Prominenz an der Kasse Christian Klaue, Deutscher Olympischer Kirsten Altenhoff, DEUTSCHLAND RUNDET AUF

Sportbund

Christina Achilles, Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.V.

Die B2B Kampagne „HEARTBEAT – die digitale Filmpremiere zur bauma 2016 Dirk Sturny, Messe München

Uhr Pause

11.30–12.30 Uhr

Programmslot II

MARKEN- UND ARBEITGEBER-PR

Diese Veranstaltungen finden gleichzeitig statt.

K R I S E N K O M M U N I K AT I O N

S T R AT E G I S C H E K O M M U N I K AT I O N

Brand Journalism vs. Content Marke- Aussagepsychologie in investigativen Die Rolle der Kommunikation in der ting. Wer orchestriert die Kommunika- Interviews – Manipulation im TV-Jour- Stakeholder Economy Prof. Dr. Christopher Storck, Quadriga tion und wie nalismus Thomas Mickeleit, Microsoft Deutschland

Vorwerk – Kommunikation für eine Traditionsmarke im Wandel

Merlin Koene, Unilever Deutschland Rudi Schmidt, Asklepios Kliniken

Hochschule Berlin

Michael Weber, Vorwerk

12.30–14.00

Die Kunden bestimmen die Themen der Kommunikation

DISKUSSION

Frühe Öffentlichkeitsbeteiligung bei Großprojekten – Herausforderungen der neuen Richtlinie VDI 7000 Dr. Volker Brennecke, Verein Deutscher Ingenieure e.V. Marius Strecker, TenneT TSO Dr. Matthias von Glischinski-Kurc, Shell Moderation: Dr. Ulrich Kirsch, BdP

Uhr Lunch

14.00–14.30 Uhr

Keynote II Prof. Dr. Viktor Mayer-Schönberger, Universität Oxford

Am Ende der informationellen Souveränität. Kommunikation

14.45–15.45 Uhr

Programmslot III

CHANGE MANAGEMENT

Diese Veranstaltungen finden gleichzeitig statt.

C S R & N A C H H A LT I G K E I T

Diskussion: Bleibt alles anders ?!

CSR-Kommunikation bei der SCHUFA Wolfram Eberhardt, CLAAS – Schönwetter-PR oder strategische Ute Brüssel, Deutscher Industrie- und Handels- Kommunikation? kammertag e.V.

S T R AT E G I S C H E K O M M U N I K AT I O N

Value or Cost driver: Schafft Investor Relations Wert? Karl K. Steinle, Hannover Rück

Agendasetting – die Kunst, die richVerantwortung aus Tradition – CSR bei tigen Themen richtig zu besetzen Dorothee Meusch, Techniker Krankenkasse der SCHOTT AG Dr. Astrid Kaspar, Schufa Holding Salvatore Ruggiero, Schott

15.45–16.15

PUBLIC AFFAIRS & CAMPAIGNING

Tempo und Tiefe – Kommunikation zwischen Gesundheitspolitik und Partikularinteressen Florian Lanz,GKV-Spitzenverband

Integrierte Kommunikation gegen Hinrichtungen durch ein Medikament Joachim Weith, Fresenius

Uhr Pause

16.15–17.15 Uhr SOCIAL MEDIA

Programmslot IV Diese Veranstaltungen finden gleichzeitig statt. I N T E R N E K O M M U N I K AT I O N

I N T E R N AT I O N A L E K O M M U N I K AT I O N

K R I S E N K O M M U N I K AT I O N

Fernsehen während der Arbeitszeit? Der Unternehmenswandel dauert In Echtzeit einmal um die Welt –Interne Krisenkommunikation in der VersicheBewegtbild für die Mitarbeiterkommu- Jahre? Bei Porsche geht’s mit Vollgas in Kommunikation global gedacht rungsbranche Jens Kürten, Gerresheimer Gerd Benner, Debeka Versicherungen kation die Digitalisierung Christoph Ringwald, Heraeus Holding Dr. Josef Arweck, Porsche International vernetzt Dorothee Hutter, GIZ

ab 20.00 Uhr Speakersnight

Das aktuelle Programm unter


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S T R AT E G I S C H E K O M M U N I K AT I O N

WORKSHOP

PARTNERPROGRAMM

Trendwende in der Chemiewahrneh- Employer Branding – Wie Sie die Wachstum und Erfolg durch mung durch kontinuierliche Kommuni- häufigsten Fehler vermeiden und erfolg- konsequente Markenführung Roman Arnold, Canyon Bicycles GmbH kationsarbeit reich Talente rekrutieren Dr. Martina Ludwig, Verband der Chemischen Ulrich Schuhmann Industrie e.V. Schuhmann Personalberatung

Simon Betsch, KMS TEAM GmbH

Kommunikation zwischen Lust und Frust. Akzeptanz schaffen für komplexe Themen Stefanie Hansen, BP Europa SE

FOKUS VATION MOTI

skraft: Eine

& Willen Motivation portage re ger ls a ks ic h embergstei Sc dorfer, Extr en Thomas Bub

WORKSHOP

Die 10 schönsten Fehler der Internen Kommunikation Christian Arns, Deutsche Presseakademie

PARTNERPROGRAMM

Marken werden Medien: Eine neue Ära der Unternehmenskommunikation mit Bewegtbild

Stefan R. Sauerwald, setONE GmbH Wolfram Kons, RTL Markus Hartlieb, Social Network Akademie

im digitalen Zeitalter

D I S K U S S I O N B D P, F G I T K

Wandern zwischen den Welten: Journalist, Sprecher, Unternehmer. PR-Berufsbilder im Wandel. Erfahrungen und Erfolgskriterien.

Alexander Süßel, Blog AS-auf-Zeit Philipp Grontzki, Osram Norbert Eder, valuephone Karsten Lohmeyer, Hagen+Pollmeier Corporate Publishing

D I S K U S S I O N B D P, F G N G O

Für das Gute engagiert. Mitarbeitermotivation durch „Pro bono“-Einsätze Claudia Leißner, Proboneo Prof. Dr. Hildegard Müller-Kohlenberg, Universität Osnabrück Heike van Meegdenburg, Bertelsmann Stiftung Theresa Hopfensitz, Freshfields Bruckhaus Deringer Holger Backhaus-Maul, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Gabi Wuttke, Deutschlandradio

FOKUS VATION MOTI

ft der : Die Zukun Diskussion otiviert die Young PR – Was mls? a munications Profession e-Gaul-Com l, Zehl er Richard Gau n, Hochschule Hannov ye Lan Anh Ngu ringer, HTW Berlin r Sp Christophe erlin inger, FU B Philip Eich

FOKUS VATION MOTI

vieren Sie ? Wie moti g e W im e er? Stein Herr Mentn im Ernstfall, E-Plus Gruppe er, Peter Mentn

www.kommunikationskongress.de

WORKSHOP

PARTNERPROGRAMM

Engagement visualisieren – Webfilm in Arbeitgeber im Rampenlicht Michael Grupe, Andreas Scheuermann, der Kommunikation Nike Wessel, dasprogramm

WORKSHOP

Persönlichkeitsrechte und Meinungsfreiheit: Tötet der Datenschutz die moderne PR? Jan Mönikes, Schalast & Partner Rechtsanwälte

Fink & Fuchs Public Relations AG

PARTNERPROGRAMM

Richtiges Argumentieren in der Krise

Marcus Ewald, Media Advice GmbH & Co. KG


Programmübersicht: Freitag, 26. September 2014 hr Einlass

8.15–9.00 U

9.00–9.15 Uhr

Eröffnung durch Jörg Schillinger

9.15–9.45 Uhr

Keynote III Dr. Frank Schirrmacher, Herausgeber, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Wie wir das tägliche Informationsbombardement besser mei

10.00–11.00 Uhr

Programmslot V

CHANGE MANAGEMENT

Bloß persönlich werden

Diese Veranstaltungen finden gleichzeitig statt.

S T R AT E G I S C H E K O M M U N I K AT I O N

Bin da, wer noch? So werden Sie zum Sender im Kampf um Aufmerksamkeit und Relevanz!

Guido Heitmann, E-Plus Mobilfunk Julia Jonas, E-Plus Mobilfunk

Von Null auf 100: Die Erschaffung eines Peter Klotzki, Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. Weltmarktführers

MARKEN- UND ARBEITGEBER-PR

B E S T C A S E , B D P, F G P O L I T I K

So geben Sie Ihrer Marke ein Gesicht - Steuerbar? (Un)Möglichkeiten der Produktkommunikation im Wandel Krisenkommunikation am Beispiel der Godo Röben, Rügenwalder Mühle Elbphilharmonie Björn Herwig Marzahn, ReGe Hamburg

Christine Schönfelder, Styrolution

11.00–11.30

Uhr Pause

11.30–12.30 Uhr

Programmslot VI Diese Veranstaltungen finden gleichzeitig statt.

PUBLIC AFFAIRS & CAMPAIGNING

SOCIAL MEDIA

S T R AT E G I S C H E K O M M U N I K AT I O N

Glaubwürdigkeit vs. Durchschlagskraft Corporate Publishing goes Social Media PR für Unternehmen mit FinanzVolker Gaßner, Greenpeace Dr. Christian Lawrence, Munich RE investoren Julian Geist, ProSiebenSat.1 AG

12.30–13.30

Hauke Hannig, ebm papst Klaus Zemke, Trumpf Claudia Mast, Uni Hohenheim Norbert Gelse, hp Marlies Schäfer, VDMA

Uhr Lunch

14.15–15.15 Uhr

Programmslot VII

CHANGE MANAGEMENT

Zero Harm & Zero Defect Culture Frank Strümpfel, Siemens

Der Funke-Springer-Deal: (Ein-) Blick hinter die Kulissen

Diese Veranstaltungen finden gleichzeitig statt.

PUBLIC AFFAIRS & CAMPAIGNING

Public Affairs und Kommunikation bei Tabak Daniele Nati, Reemtsma

K R I S E N K O M M U N I K AT I O N

C S R & N A C H H A LT I G K E I T

Zu teuer? Zu spät? Herkules-Aufgaben Integrierte Markenkommunikation der Krisenkommunikation im Spannungsfeld von Ökonomie und Jochen Reinhardt, Ökologie BWI Informationstechnik

Dr. Heike Schiffler, Tetra Pak

Jörg Busenbender, Busenbender International Dr. Tobias Korenke, Funke Medien

15.15–15.30

DISKUSSION

PR im Mittelstand – Luxus oder Notwendigkeit?

Uhr Pause

15.30–16.30 Uhr

F O L LO W

Presseclub Der Rückblick auf das Medienjahr

colo, Georg Mas bund von NDR, er Recherchev WDR und SZ

Sven Gösm dpa

y Roland Tich oche W Wirtschafts

acher, Hajo Schum oderator dM Publizist un

ann,

, Jörg Quoos in az FOCUS Mag

US

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www.twitter.com/kkongress


stern können

FOKUS VATION MOTI

Good Madurch Feel enhalt! n o ti va ti o M m und Zusam nagement readshirt

WORKSHOP I

Das Ende des Lampenfiebers Claudia Bender Fernsehjournalistin und Produzentin

PARTNERPROGRAMM

CEO-Positionierung in der Praxis Dr. Harald Maass, Keynote Kommunikation

t, Sp Eike Siever ler, Spreadshirt ss Stefanie Häu

FOKUS VATION MOTI

moral! und Einsatz Motivation pfen Soldaten Warum käm ilitäreigentlich? ntrum für M

WORKSHOP

Die Story als Call to Action Philip Kalisch

PARTNERPROGRAMM

Videopsychologie

Vera Heck, ComSat Media GmbH

n, iehl, Ze Dr. Heiko B d Sozialwissenschafte un geschichte r Bundesweh

DISKUSSION

WORKSHOP

WORKSHOP

Studie: Exzellenz in der Unternehmens- Die Marke als Nucleus für erfolgreiche Werte, Regeln, Krise - Können Regeln kommunikation 2014 PR Werte ersetzen? Silke Skogstad, Deutsche Post DHL Prof. Dr. Lothar Rolke, FH Mainz Jörg Forthmann, Faktenkontor Dr. Ulrich Ott, INGBiba

Dr. Dr. Niels Albrecht, Deutsche Presseakademie

Pascal Frank, A&B One Kommunikationsagentur GmbH

Der Kommunikationskongress 2014 wird präsentiert von

www.youtube.com/user/kkongress


F R E I TA G M B E R 2 0 1 4 E T P E S . 6 2 M M A R G O PR

KONGRESS

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Grußwort / Kongressüberblick

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

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eine Zeitung

em KEYNOTES ankfurter Allg ausgeber, Fr er H r, he ac rrm Dr. Frank Schi

34 37

Freitag, 26. September 2014

PROGRAMM

NEN DISKUSSIO lstand ikation 2014 ion im Mitte enskommun hm Kommunikat ne er nt U r llenz in de Studie: Exze

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

z! it und Relevan ufmerksamke A n! de um er w pf h m im Ka ie S rsönlic del/ Bloß pe bphilharmon BEST CASE e zum Sender eispiel der El ation im Wan So werden Si B ik ? un am ch m n no io om er at tk w unik da, oduk it Krisenkomm Panel V: Bin r Marke ein Gesicht – Pr pagnenarbe arktführers / tm re el Ih e W s Si n ne skraft – Kam ei be ag g hl un sc So ge ff ch ha ur sc D . eit vs 100: die Er Glaubwürdigk ia Kommunikation / Von Null auf endigkeit? / w ed ot M N al er ci od So oller Luxus nzinvestoren h und druckv ittelstand – na M uc Fi pr im it ns m A PR m en I: V he hm sc ne ti er lis Panel nt na U ur r PR fü sfeld von jo t Culture – Erfolgreiche im Spannung munizieren? & Zero Defec m m ko ar n H ke ro ec Ze sen / Mit Heuschr r Smoking? nter die Kulis Ein (-Blick) hi enskultur? / Thank you fo Spannungsfeld l: ea -D er ng hm n im er Funke-Spri l der Unterne ommunikatio munikation Panel VII: D diesen Wande bak/ Integrierte Markenk om an nk m se rt ri K ie r iz ben de bei Ta Wie kommun munikation erkules-Aufga H om ? K ät d sp un rs Zu ai Public Aff gie/ Zu teuer? ie und Ökolo von Ökonom

32-33

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Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

PARTNER

/ mpenfiebers PS Ende des La ersetzen? as D WORKSHO te / er PR W n Regeln folgreiche ne er r ön fü K – us le se s Nuc eln, Kri Die Marke al / Werte, Reg all to Action C s al y or St Die

FO KU S 20 14

MOTIV neu gedacht! N ation Arbeit O iv ot I M – T lt A lich? mmenha ldaten eigent ent und Zusa

32 34

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

SERVICES

en So anagem arum kämpf Feel Good M atzmoral! W ns Ei d un n Motivatio

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KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Freitag, 26. September 2014

REFERENTEN

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

FREITAG, 26. SEPTEMBER 2014

PANEL V

10.00–11.00 Uhr

BEST CASE UNIKATION HE KOMM C IS G E T A R ST

BEST CASE GEBER-PR ND ARBEIT -U N E K R A M

TZKI PETER KLO cher uts e D Verband verleger n e ft ri h Zeitsc

EN GODO RÖB Mühle er ld a w n e g ü R

Bin da, wer noch? So werden Sie zum Sender im Kampf um Aufmerksamkeit und Relevanz!

So geben Sie Ihrer Marke ein Gesicht – Produktkommunikation im Wandel

Immer mehr Angebote, sich zu informieren und zu unterhalten – der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit ist stärker denn je. Darauf antworten viele Organisationen, indem sie die erleichterten Möglichkeiten nutzen, eigene Mediastrukturen aufzubauen. Am Beispiel des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger zeigt Peter Klotzki auf, welche Chancen und Risiken dieser Weg hat, welche Rolle die klassische externe Kommunikation spielt und was die To Dos sind.

Bei der Rügenwalder Mühle – gegründet 1834 – haben traditionell die Mitarbeiter und die Familie für die Produkte geworben – heute ist es wieder so weit. Nach Jörg Pilawa stehen nun erneut die Mitarbeiter im Mittelpunkt u.a. in TV-Spots und einer Social MediaKampagne. Godo Röben blickt zurück auf die Markenkommunikation des Unternehmens und zeigt auf, wie eine moderne Kampagne mit Tradition funktioniert und darüber hinaus den Zusammenhalt unter den Mitarbeitern stärkt.

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

PARTNER

FOKUS VATION MOTI

ER

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

SERVICES

HÄUSSL STEFANIE t Spreadshir

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RT EIKE SIEVE t Spreadshir

Good l e e F h c r u d Motivation und Zusammenhalt nt e m e g a n a M adsttform Spre mmerce Pla o -C bel E e e H d r n e h esentlic bal agiere W lo g t. rf ie ä d h t a sc hh r ge hat das PR Systematisc Arbeitgebe en-Setting attraktiver m e ls h a l T ifi e n e st ro r rt P e r hirt ih eitgeb fokussie einem klar shirt als Arb d it a sich M re . e p R rt S P ie n r: hierfü ntheit vo bei fokuss n a ka D . e n B e n ie n d kö nur ie ien wecken Team nicht erin Stefan ch Sympath od-Manag u o a G lrn e afe h d Fe n sc ie ung zu gern, so m auf d eitsumgeb on vor alle rb ti A a täre ik n rs in u e ve m t, e m sfreud rtlich is die Ko Innovation r verantwo fü ie a d d e d n ie sg u d u t a r, ß vität lä e einer Häußle intergründ e für Kreati H m hr u ie e ä d m ir t e te zu Fr h d beleuc tert un fen, die ngsbericht iter begeis e ru h rb a a it rf E M r ie d kt. Diese sstrategie, munikation . rt e feilten Kom vi moti ereitschaft Leistungsb

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PANEL V

10.00–11.00 Uhr

PROGRAMM

Bloß persönlich werden! Es könnte in Zeiten von Social Media alles so einfach sein. Strategie im Intranet veröffentlichen, Strategie liken, Strategie umsetzen. Um Mitarbeiter und Führungskräfte ins Boot zu holen, reicht das nicht aus. Guido Heitmann und Julia Jonas sehen in der persönlichen Kommunikation den Schlüssel zum Erfolg. Sie berichten in ihrem Vortrag über neue Formate und Klassiker mit Facelift.

Donnerstag, 25. September 2014

BEST CASE NT ANAGEME CHANGE M

KONGRESS

FREITAG, 26. SEPTEMBER 2014

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

PROGRAMM

Freitag, 26. September 2014

NN

MA GUIDO HEIT E-Plus

AS JULIA JON E-Plus

PARTNER

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

VORTRAG FG POLITIK

Krisenkommunikation am Beispiel der Elbphilharmonie

SERVICES

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Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

Steuerbar? (Un)Möglichkeiten der Krisenkommunikation am Beispiel der Elbphilharmonie (aus Sicht des Bauherren) Ein neues Wahrzeichen. Ein Haus für alle. Einer der zehn besten Konzertsäle… so erwartungsvoll aufgeladen wird ein Bauwerk nicht oft. Die Elbphilharmonie schon. Aber lassen sich die Kommunikationsziele über eine jahrelange Bauzeit mit all ihren Aufs und Abs verwirklichen, überhaupt steuern? Darüber, wie es wurde wie es jetzt ist, berichtet Björn Marzahn, Pressesprecher der Projekt-Realisierungsgesellschaft ReGe Hamburg

REFERENTEN

ER SCHÖNFELD CHRISTINE Group Styrolution

Einmal im Leben auf einem „weißen Blatt Papier“ ein neues Unternehmen mit eigener Identität zu erschaffen – davon träumen wahrscheinlich viele Kommunikationsmanager. Welche zahlreichen kommunikativen Herausforderungen es dabei zu bewältigen gibt, damit der Traum nicht zum Albtraum wird, zeigt Christine Schönfelder. Sie verantwortet die weltweite Kommunikation von Styrolution, einem Joint Venture von BASF und INEOS und mit 5,8 Mrd. Euro Umsatz Weltmarktführer für Styrolkunststoffe.

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

Von Null auf 100: Die Erschaffung eines Weltmarktführers

AHN

Z RWIG MAR BJÖRN HE rg bu ReGe Ham

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KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

FREITAG, 26. SEPTEMBER 2014

PANEL VI

11.30–12.30 Uhr

PR im Mittelstand – Luxus oder Notwendigkeit? Weltmarktführer, Hidden Champions, regional verwurzelte Familienbetriebe – die deutsche Unternehmenslandschaft ist mittelständisch geprägt. So vielfältig diese Firmen sind, so unterschiedlich ist die Rolle der Unternehmenskommunikation. Mal spricht lediglich der Chef mit der Lokalpresse, während Marketing und Vertrieb den Rest erledigen, mal verfolgt eine geschulte und agenturunterstütze PR-Abteilung eine globale Strategie. Braucht der Mittelstand Kommunikationsmanagement – und wenn ja, in welcher Form?

AST CLAUDIA M t ä Universit Hohenheim

NORBERT hp

GELSE

FOKUS VATION MOTI

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

PARTNER

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

Freitag, 26. September 2014

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

N

DISKUSSIO

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

SERVICES

BIEHL DR. HEIKO Militärgeschichte r Zentrum fü senschaften der is lw und Sozia r h Bundeswe

34

FER

CHÄ MARLIES S VDMA

NNIG HAUKE HA epm-Pabst

KE KLAUS ZEM Trumpf

oral! m z t a s n i E und Motivation fen Soldaten p m ä k m u r a W eigentlich? or in vationsfakt arker Moti st in rnehe t te n is U lt ha ichen. In re e Zusammen ilb Te n iel chaftliche ft auf ein Z allen gesells Belegscha ie d ureim n u , e d ig ss egen men unablä r, um sich g tä ili setM zu im h e rc b n, ng du auszurichte erlebensdra b Ü n d e n h u lic n sch ebe genen men n und überl wollen lebe n e h onflikte K sc n te e e zen. M bewaffn d n u e g e ri nd K dividuen be dennoch si aber sind In lb a u sh sz e u a W . ärtig ewalt allgegenw d sich der G n u n e rb e ü w u rt ausz tivie reit, Gewalt Armeen mo nen ganze n kö e Verändeh ie lc W e ? setzen en? Und w h e zi zu f p Kam erfahren? den in den sstrategien n o ti eva ti o en M auf das Th rungen hab hnten Blick o w e en g ft n ä u kr n it eine s Stre Werfen Sie n Sie wie e re h a rf e g n d n ru h tion u pf und die Fü ma Motiva für den Kam n te a ld o . S n gelingt, zu motiviere er Gefechte militärisch WWW.KOMMUNIKATIONSKONGRESS.DE


PANEL VI

11:30–12:30 Uhr

E LAWRENC CHRISTIAN Munich RE

SSNER VOLKER GA .V. e e c Greenpea

Corporate Publishing goes Social Media

Glaubwürdigkeit vs. Durchschlagskraft – Kampagnenarbeit im Spannungsfeld von journalistischem Anspruch und druckvoller Social Media Kommunikation

REFERENTEN PARTNER

Mit Heuschrecken kommunizieren? Erfolgreiche PR für Unternehmen mit Finanzinvestoren

35

SERVICES

Die sogenannten Heuschrecken sind für Unternehmen eine große Chance, für Pressesprecher oft eine Herausforderung und ein Hemmschuh. Kommunikation in investorkontrollierten Unternehmen ist besonderen Situationen und Restriktionen unterworfen. Mit Blick auf die Börse können die Presseabteilungen häufig nur limitiert agieren, sind aber umso stärker gefordert, „good news“ zu transportieren. Am Beispiel von ProSiebenSat.1. präsentiert Herr Geist Möglichkeiten, Fallstricke zu umgehen und erfolgreiche Punkte zu setzen.

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

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PROGRAMM

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

BEST CASE UNIKATION CHE KOMM IS G E T A R T S

IST JULIAN GE 1 Media at. S n ProSiebe

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

In Zeiten schneller und druckvoller Social Media-Kommunikation sind Journalistische Recherchearbeit und ein nachhaltiges Stakeholder Management Schlüsselfaktoren für die Sicherung von nachhaltigen Kampagnenerfolgen. Volker Gaßner zeigt anhand der aktuellen Greenpeace Kampagne „Detox“, warum die NGO sich eine eigene Rechercheabteilung leistet und wie der Umweltorganisation die Balance zwischen zugespitzten Kampagnenbotschaften und glaubwürdiger journalistischer Arbeit gelingt.

Freitag, 26. September 2014

Die Zeiten, in denen neben Print, Website und allenfalls TV auch Social Media als Kanal bedient wurden, sind vorbei. Integriertes, redaktionelles Publishing, das die dialogische Kommunikation im Web 2.0 ernstnimmt, ist heute Standard. Doch noch ist der State of the Art nicht erreicht, die veränderte Gratifikationserwartung der Prosumer nicht vollends erfüllt. Dr. Christian Lawrence zeigt in seinem Vortrag, wie sich Munich Re auf den Weg macht, um Corporate Publishing auf eine neue Stufe zu führen.

PROGRAMM

BEST CASE G MPAIGNIN AIRS & CA FF A C LI B U P

Donnerstag, 25. September 2014

BEST CASE DIA SOCIAL ME

KONGRESS

FREITAG, 26. SEPTEMBER 2014

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014


KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

PROGRAMM

FREITAG, 26. SEPTEMBER 2014

PANEL VII BEST CASE NT ANAGEME CHANGE M

Zero Harm & Zero Defect Culture - Wie kommuniziert man diesen Wandel der Unternehmenskultur?

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

SERVICES

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

PARTNER

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

Freitag, 26. September 2014

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

Der Funke-Springer-Deal: (Ein-) Blick hinter die Kulissen Das „Millardengeschäft“, der „Mega-Medien-Deal“ oder wahlweise auch der „Ausverkauf des Springer-Erbes“, so bezeichneten die Medien in 2013/2014 fast einhellig den Kauf von Zeitungen und Zeitschriften des Axel-Springer-Verlags durch die Funke Mediengruppe. In der bereits seit langem im Umbruch befindlichen Medienbranche war diese Transaktion eine der bemerkenswertesten der letzten Jahre überhaupt. Kaum ein Kommunikationsprofi oder Journalist in Deutschland dürfte dieser Deal unberührt gelassen haben. Wie es dazu kam, was hinter der Bühne vor sich ging und was nach dem Kauf geschah, darum geht es in dem Gespräch, das Jörg Busenbender mit einem Kommunikationsprofi führt, der von Anfang an dabei war und der im Laufe des Deals einen wohl einmaligen Seitenwechsel vollzogen hat.

L

ÜMPFE FRANK STR Siemens

Der Ansatz, Arbeitssicherheit und Qualität in der kommunikativen Begleitung dieses Veränderungsprojektes zu verbinden, ist selten in der Unternehmenswelt verbreitet. Beide Themen sind zentraler Bestandteil für den Geschäftserfolg und genießen dadurch hohe Akzeptanz in den Führungsetagen von Unternehmen. Die Initiative bei Siemens umfasst sowohl die Kommunikation an das Top Managment, die kommunikative Einbindung der mittleren Führungskräfte (fälschlicherweise oftmals als Lehmschicht bezeichnet), die Kommunikation an die EHS und QM Community und die Mitarbeiterkommunikation.

E S KORENK DR. TOBIA e p p ru g ien Funke Med

ENBENDER JÖRG BUS International er Busenbend

BEST CASE AIGNING S & CAMP IR A FF A C PUBLI

Thank you for Smoking? Public Affairs und Kommunikation bei Tabak Die EU-Kommission reguliert derzeit nichts so stark wie den Tabak. Ein Ende ist nicht in Sicht. Für die Branche macht das Gespräche mit Politikern nicht einfacher, aber dafür umso nötiger. Mit welcher Strategie und welchen Argumenten Reemtsma mit der Politik kommuniziert, erzählt Daniele Nati, seit 2013 Leiter Politik und Unternehmenskommunikation beim Hamburger Traditionsunternehmen.

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ATI DANIELE N a m ts m e Re

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14:15–15:15 Uhr

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

BEST CASE EIT HHALTIGK CSR & NAC

Integrierte Markenkommunikation im Spannungsfeld von Ökonomie und Ökologie Wie schafft es eine Verpackung – ein klassisches B2B-Produkt – zu einer weltweit bekannten Marke zu werden? Wesentlicher Faktor ist, dass Tetra Pak auch den Verbraucher als Teil der Wertschöpfungskette frühzeitig in seine Markenstrategie einbezogen hat. Dabei stehen die Umweltaspekte im Vordergrund.

R

SCHIFFLE DR. HEIKE Tetra Pak

PROGRAMM

Freitag, 26. September 2014

BEST CASE TION MMUNIKA KRISENKO

Zu teuer? Zu spät? Herkules-Aufgaben der Krisenkommunikation EINHARDT JOCHEN R onstechnik ati BWI Inform

KONGRESS

FREITAG, 26. SEPTEMBER 2014

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

REFERENTEN

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

Zu teuer, zu spät: Das Großprojekt HERKULES zur IT-Modernisierung der Bundeswehr mit 7,1 Milliarden Euro kennt die Vorwürfe. Eine krisenhafte mediale und politische Begleitung nach Anlaufschwierigkeiten waren kommunikativer Alltag. Nachweisbare Erfolge blieben lange ungehört: Ein Einblick, wie ein Turnaround in der medialen Wahrnehmung gelingt.

STUDIE UNIKATION CHE KOMM STRATEGIS

Exzellenz in der Unternehmenskommunikation

OTT

SERVICES

DR. ULRICH ING-DiBa

PARTNER

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E

THAR ROLK

PROF. DR. LO FH Mainz

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

HMANN JÖRG FORT r to n o Faktenk

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

Was zeichnet exzellente Unternehmenskommunikation aus – im Vergleich zur durchschnittlichen PR-Praxis? Was genau macht die Kommunikationselite anders? Wie etwa ist ihr Verhältnis zu den Vorständen? Welche Rolle spielt die Reputation in den exzellent kommunizierenden Unternehmen? Wie verhalten sie sich gegenüber Journalisten und Bloggern? Zeigen sich auch Unterschiede in der internen Kommunikation? Das und vieles mehr haben Prof. Dr. Lothar Rolke und Jörg Forthmann in ihrer Exzellenz-Studie untersucht und von Experten aus Wissenschaft und Praxis kommentieren lassen. Auf dem Kommunikationskongress stellen sie die Ergebnisse erstmalig vor und diskutieren sie mit Kommunikations-Chefs aus bekannten Unternehmen.

GSTAD SILKE SKO ost DHL P e Deutsch

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KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Freitag, 26. September 2014

REFERENTEN

FREITAG, 26. SEPTEMBER 2014

B U L C E S S PRE r h U 0 3 : 6 1 15:30-

f u a k c i l b : Der Rück

b u l c e s s e Der Pr r h a j n e i d e das M

MANN SVEN GÖS ntur resse-Age P e h Deutsc

SCOLO , GEORG MA rbund NDR ve e h rc Reche e üddeutsch WDR und S Zeitung

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JÖRG QUO FOCUS

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

SERVICES

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

PARTNER

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

ICHY ROLAND T oche sW ft a h c Wirts

underschöw it m i e b r vo as. ist ein Jahr r e d ie dien-Fauxp w e d M n n U e h c li r uß s und her bunten Stra n e in E nen PR-Flop : t ib ventur erg uf die Eine kurze In legien und Laudatien a t für f n, E freundscha t s a aus Analyse G e d n e ; eknirsch lkampfreise h a W GroKo; zähn f u a r hen Premie es kollekd l e m u a den türkisc T im eutschland Verlosungs ; s e Talkshow-D s is n d n ä ndverst losungsla m s r s a u h r R e n V e d iv t un ehr. SU-Prozess N im l nd vieles m e u k a – b e r De ä f f A in der NSAStrategien er udenken: D z r e u q d n u hzublicken meinungsfü r e d Zeit, zurück h c s u a Schlagabt wird ausge k li b u p diesjährige e r n ie fe der Med ade den Re r e g r e d , renden Köp lo co Georg Mas Z aufbaut, n S o v d n n u e t R h D c o f R, W os und von ND b r e v e n, Jörg Quo h n c a r e m s ch ö G n dakteur Sve schaftsjourt ir W m e dpa-Chefre d d Magazin un pannt auf s e g ie S n vom FOCUS Seie r land Tichy. o R spitzfindige n e t in s e li a ie n d , e s Erkenntnis häen des p y r o K n die Be- und e s ie humacher d Dr. Hajo Sc cken wird. lo t n e s e t k r a Meinungsm

SCHUMADR. HAJO CHER tor nd Modera Publizist u 38

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WORKSHOPS P

P

Die Marke als Nucleus für erfolgreiche PR

Das Ende des Lampenfiebers

Täglich erreichen jeden Bundesbürger über 5.000 Marken-Botschaften. Alle Unternehmen sind aufgefordert, ihren Marken-Kern herauszuarbeiten und ihn langfristig kommunikativ darzustellen. Der Schlüssel für erfolgreiche PR im 21. Jahrhundert heißt: Von innen nach außen zu denken und zu handeln.

Wie stehe ich? Wo gucke ich hin? Was ziehe ich an? Wie wirke ich? Was sage ich eigentlich... Wenn das Fernsehen kommt. Oder gar die Talkshow anruft. Der Workshop von Claudia Bender vermittelt Grundkenntnisse für das richtige Verhalten vor Kamera und Mikrofon und gibt unterhaltsame Einblicke in die BedürfENDER nisse von Fernsehjournalisten. CLAUDIA B ienagentur ed M s Fulmida

REFERENTEN

P

Compliance ist ein komplexes Thema, das Kommunikations- und Fachdisziplinen berührt und hohe Anforderungen an alle Beteiligten stellt. Es betrifft die Kultur einer Organisation, die Vermittlung von Werten und Haltungen, die Kommunikation von Veränderungen und natürlich die Krise, wenn der ReANK gelverstoß zum öffentlichen SkanPASCAL FR A&B One dalthema wird. Der Workshop zeigt tur ationsagen Kommunik konzeptionelle Angänge, praktische Kommunikationslösungen und Schlussfolgerungen für Kommunikatoren auf Unternehmens- und Beratungsseite.

SERVICES

Wieso kaufen wir Produkte, die wir nicht brauchen? Warum hören wir auf Botschaften, von denen wir wissen, dass sie wahrscheinlich nicht stimmen? Ganz einfach: Kommunikationsmuster sind ein sorgfältig geplanter einziger Call to Action und dienen dazu, Menschen zu Handlungen zu motivieren, zu CH denen Sie grundsätzlich bereit sind. Der PHILIP KALIS r te ra e -B Freier PR Workshop zeigt fünf einfache Regeln, um mit dem richtigen Narrativ Kommunikation in Motivation zu verwandeln.

PARTNER

Werte, Regeln, Krise – Können Regeln Werte ersetzen?

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

Die Story als Call to Action

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

WORKSHO 14:15–15:15

PROGRAMM

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

P

WORKSHO 11:30–12:30

Freitag, 26. September 2014

HT LS ALBREC DR. DR. NIE Deutsche demie Presseaka

PROGRAMM

WORKSHO 10.00–11.00

Donnerstag, 25. September 2014

WORKSHO 11:30–12:30

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KONGRESS

FREITAG, 26. SEPTEMBER 2014

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

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KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

INTER

E T A M R O AKTIVE F

enhöhe! g u A f u a h c s machen. vom Austau n t e r b e le d n s a s e r ie g d n nikationsko blick wie es u in m E m n o e K in r e gen und e in ir D r w b n in e e lt n a e h g r n Cases e en und Lösu m e h T In den Best , n e e n können, e Id f p n ü e n n k e n ig e e g re ongress; Berufskolle K u z Damit Sie Ih m e e t d k f a t u n a o te ichtige K ative Forma e r k d n u zusätzlich w e nf interaktiv ü f ie S n e t r erwa L

FISH BOW

FÉ

WORLDCA

Platz. t hier fehl am is n re ö h u Z iskussion, n und de Podiumsd n Zurücklehne e d ü rm e e e: Jeder ist l ist kein f Augenhöh u a h Die Fishbow sc u a st en und raktiver Au er unterbrech n d e R sondern inte ie d r ie se gen. Denn d kann als die unde einbrin Experte und sr n io ss . ku n e is e die D und Ihren Id sich selbst in bwechslung A r e d n vo t Fishbowl leb

Sie die dCafé haben rl o W Im ! n re uschen und sich inspirie egen auszuta d lassen Sie ll n o u K i e it rb m vo re ä sph ellationen zu Kommen Sie nsten Konst annter Atmo e p d ts ie n e ch in rs ve ch si den tet sich in Gelegenheit und verdich er Branche in rt d e it n e e m rw e e h , T n vativen ißen trage en und inno die brandhe reativität ge tz K sä r n e iv sa g kt n e ll su Von ko raktischen Lö diskutieren. chung aus p is ntiert! M ra e a in g e t is it nrand e ss Ta kürzester Ze n e d r er Blick übe Ansichten. D

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EPTEMB S . 4 2 , H C MITTWO Der Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) ist die berufsständische Vereinigung für Pressesprecher und Kommunikationsbeauftragte aus Unternehmen, Verbänden, Organisationen und Politik. Er vernetzt Sprecherinnen und Sprecher und bietet ihnen Plattformen, um Erfahrungen und Wissen auszutauschen. Der Verband stellt mit seinen Fachmedien und Veranstaltungen Foren zur Verfügung, die aktuelle Entwicklungen und Themen in der PR-Branche abbilden und vorantreiben. So hilft er seinen Mitgliedern, Grenzen zwischen Branchen und Ländern zu überwinden. Am Vorabend des Kommunikationskongresses sind alle Vollmitglieder des BdP dazu eingeladen, an der elften ordentlichen Mitgliederversammlung teilzunehmen. Die Vollversammlung ist das oberste Gremium des Verbandes und tritt einmal jährlich zusammen. Das Präsidium des Verbands wird den anwesenden Mitgliedern über die Arbeit und die Aktivitäten der vergangenen Monate berichten, die Jahres- und Budgetplanung für das kommende Jahr vorstellen und Beschlüsse zu Anträgen seiner Mitglieder fassen. Die Mitgliederversammlung kommt wie in den Vorjahren in der European School of Management and Technology (ESMT), dem ehemaligen DDR-Staatsratsgebäude, am Schlossplatz in Berlin-Mitte zusammen. Als gesellige Einstimmung auf den Kongress findet im Anschluss an die Mitgliederversammlung das traditionelle Warm-Up statt. Ein guter Anlass, die persönlichen Netzwerke auszubauen und sich auf die kommenden Kongresstage einzustimmen. Das Warm-Up steht neben den Mitgliedern allen Referenten offen, die bereits am Vorabend angereist sind. www.bdp-net.de

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Grußwort / Kongressüberblick

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Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Freitag, 26. September 2014

REFERENTEN

VERANSTALTER

PARTNER

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

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KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

REFERENTEN

Christian Achilles Leiter der Abteilung Kommunikation und Medien, Deutscher Sparkassen- und Giroverband 1998 bis 2000: Leiter der Abteilungen Presse und Grundsatzfragen, Deutscher Sparkassenund Giroverband 1998 bis 1998: Stellvertretender Abteilungsleiter, Niedersächsischer Sparkassen- und Giroverband 1995 bis 1998: Persönlicher Referent von Präsident Dr. Dietrich H. Hoppenstedt, Niedersächsischer Sparkassen- und Giroverband 1989 bis 1995: Persönlicher Referent und Leiter des Wahlkreisbüros der Bundestagspräsidentin Frau Prof. Dr. Rita Süßmuth

Dr. Dr. Niels Albrecht Studienleiter, Deutsche Presseakademie Seit 2011: Geschäftsführer, ALBRECHT&THRON Beratungsgesellschaft mbH 2007 bis 2011: Unternehmens-, Politik- und PR-Berater, MDG Unternehmensberatung 2002 bis 2007: Politik- und PR-Berater, Regierung der Bundesrepublik Deutschland

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

SERVICES

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

PARTNER

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

Freitag, 26. September 2014

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Nachstehend finden Sie ein alphabetisches Verzeichnis der Kongressreferenten. Ein aktuelles Verzeichnis aller Lebensläufe finden Sie unter www.kommunikationskongress.de/referenten.

Kirsten Altenhoff Leiterin Kommunikation, DEUTSCHLAND RUNDET AUF 2008 bis 2012: Leiterin Kommunikation, Teach First Deutschland 2006 bis 2007: Leiterin Handelsmarketing, Loyalty Partner/Payback 1998 bis 2006: PR- und Marketingberaterin, BBDO Gruppe, Marketing Partner, iMi Gruppe

Béla Anda Chefredakteur, „Bild“-Zeitung 2006 bis 2012: zuletzt Chief Communication Officer, AWD 2002 bis 2005: Regierungssprecher und Staatssekretär, Leiter des Presse- und Informationsamt der Bundesregierung 1999 bis 2002: Stellvertretender Regierungssprecher 1992 bis 1998: Reporter, Chefreporter, Ressortleiter, „Bild“-Zeitung

Roman Arnold Geschäftsführer, Canyon Bicycles GmbH seit 2001: Geschäftsführer, Canyon Bicycles GmbH 2001: Umfirmierung in Canyon Bicycles GmbH 1985: Gründung der Radsport Arnold GmbH Geschäftsführung

Christian Arns Leiter, Deutsche Presseakademie 2007 bis 2008: Stellvertretender Geschäftsführer, Stiftung Bürgermut 2005 bis 2007: Studienleiter der PolitikAkademie und der Deutschen Presseakademie 1999 bis 2005: Pressesprecher verschiedener Ministerien und Institutionen

2008 bis 2011: Mitarbeiter Kommunikation, Porsche 2002 bis 2008: Pressesprecher, McKinsey & Company

Holger Backhaus-Maul Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg seit 1994: verantwortlicher wissenschaftlicher Mitarbeiter für das Fachgebiet „Recht, Verwaltung und Organisation“ im Fachbereich Erziehungswissenschaften, Martin-LutherUniversität Halle-Wittenberg 1989 bis 1994: Mitarbeiter am Zentrum für Sozialpolitik, Abteilung „Theorie und Verfassung des Wohlfahrtsstaates“, Universität Bremen 1988 bis 1989: Mitarbeiter Verwaltungswissenschaften, Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer

Claudia Bender Fernsehproduzentin und Medientrainerin seit 2003: Geschäftsführerin, Fulmidas Medienagentur 2001 bis 2006: Chefin vom Dienst, „Sabine Christiansen“ / ARD 1999 bis 2001: Chefin vom Dienst, SAT.1 Parlamentsredaktion 1996 bis 1999: Nachrichtenredakteurin, ProSieben 1994 bis 1996: freie Journalistin, WDR

Dr. Gerd Benner Leiter Unternehmenskommunikation und Prokurist, Debeka seit 1993: verschiedenen Positionen, u.a. Bereichsleiter Vertrieb, Debeka

Dr. Josef Arweck Leiter Interne Kommunikation, Porsche

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KONGRESS PROGRAMM PROGRAMM REFERENTEN SERVICES

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PARTNER

Jörg Forthmann Geschäftsführer und Pressesprecher, Faktenkontor 1999 bis 2002: Leiter Unternehmenskommunikation, Mummert Consulting zuvor: Mitarbeiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Nestlé Deutschland zuvor: freier Journalist, u.a. “Hamburger Abendblatt” und PR-Berater

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

Jörg Busenbender Geschäftsführer, Busenbender International zuvor: zehn Jahre tätig als Unternehmens- und Personalberater zuvor: Kriminalkommissar in Berlin

Marcus Ewald Geschäftsführender Gesellschafter, Media Advice GmbH & Co. KG 2010 bis 2012: Senior Berater, Media Advice GmbH & Co. KG 2012 bis 2013: Präsident, Europäischer Rat des Debattierens 2008 bis 2010: Berater, Blum|Fischer|Rumohr 2008: Deutscher Meister im Debattieren

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Thomas Bubendorfer Alpinist und Extremsportler bis heute: mehr als 90 erste Alleinbesteigungen, Rekordbesteigungen und Erstbesteigungen in den Bergen der Welt 2012: vier Erstbesteigungen in den Alpen und in Tibet, zwei davon im Alleingang in über 6.000 Meter Höhe 1989: Comeback nach Rehabilitation 1988: Unfall bei Werbeaufnahmen 1978: Jüngster Kletterer von Steilwänden im höchsten Schwierigkeitsgrad im Alleingang

Philip Eichinger BdP-Young Professional seit 2014: Praktikum Public Affairs, Edelman seit 2014: gefördertes Mitglied des Young Professionals Network, Bundesverband deutscher Pressesprecher seit 2012: Master-Studium „Medien und politische Kommunikation“, FU Berlin 2009 bis 2012: Bachelor-Studium „Politik und Gesellschaft“, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

Dr. Volker M. Brennecke Koordinator Gesellschaft und Innovation, Verein Deutscher Ingenieure 2009 bis 2012: Koordinator Berufs- und Bildungspolitik, VDI 2001 bis 2009: Leiter der Abteilung „Gesellschaft und Politik“, VDI 1989 bis 2001: Wissenschaftlicher Referent, VDI

Ute Brüssel Leiterin des Bereichs Kommunikation, Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) 2004 bis 2012: Pressesprecherin, Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) 1998 bis 2004: Korrespondentin, Bild-Zeitung / Axel Springer Verlag 1996 bis 1997: Büroleiterin, Hamburger Morgenpost / Morgenpost Verlag

Norbert Eder Leiter Unternehmenskommunikation, valuephone 2011 bis 2012: Leiter externe Kommunikation und Public Affairs, AGT International 2006 bis 2010: VP Corporate Communications, Software 2003 bis 2006: Leiter Vorstandskommunikation, debitel

Freitag, 26. September 2014

Dr. Heiko Biehl Wissenschaftlicher Direktor, Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr seit 2014: Leiter des Forschungsbereichs Militärsoziologie, Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr 2013: Projektleiter im Forschungsbereich Sicherheitspolitik und Streitkräfte, Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr 2008 bis 2012: Leiter des Forschungsschwerpunkts „Multinationalität/Europäische Streitkräfte“, Sozialwissenschaftliches Institut der Bundeswehr in Strausberg seit 1999: Lehrbeauftragter der Universität Potsdam für Politikwissenschaft, Soziologie und im Studiengang „Military Studies“ 2008: Gastdozentur am Departement for National Security Affairs der Naval Postgraduate School, Monterey (USA) 2006 bis 2008: Dozent für Allgemeine Soziologie/Politikwissenschaft am Fachbereich Sozialwissenschaften, Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg 2004: Promotion an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Nico Briskorn Leiter Corporate Social Responsibility, VfL Wolfsburg-Fußball 2010: Kommissarische Leitung Markenmanagement, VfL Wolfsburg-Fußball 2008 bis 2010: Leiter Customer Relationship Management/Kundenclubs, VfL Wolfsburg-Fußball 2004 bis 2008: verschiedene Tätigkeiten im Marketing, VfL Wolfsburg-Fußball

Donnerstag, 25. September 2014

Simon Betsch Managing Director, KMS TEAM GmbH seit 2013: Managing Director, KMS TEAM GmbH 2005 bis 2013: Director Brand Strategy und Consultant, KMS TEAM GmbH bis heute: Freie Dozententätigkeit, Hochschule Coburg

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

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KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Freitag, 26. September 2014

REFERENTEN

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

PARTNER

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SERVICES

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

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Pascal Frank Geschäftsführer, A&B One Kommunikationsagentur 2010 bis 2012: Geschäftsführer, Hill + Knowlton Strategies 2006 bis 2010: Geschäftsführer, Deekling Arndt Advisors 2004 bis 2006: Stellvertretender Geschäftsführer, Ahrens & Bimboese

Volker Gaßner Leiter Presse, Recherche und Neue Medien, Greenpeace zuvor: Projektleiter und Campaigner, Greenpeace 1992 bis 1998: Berater für zwei Investmentfondsgesellschaften

Richard Gaul selbständiger Kommunikationsberater, Gesellschafter Zehle-Gaul-Communications 2008 bis 2012: Vorsitzender, DRPR 2000 bis 2007: Leiter Konzernkommunikation und Politik, BMW 1989 bis 2000: Leiter Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, BMW 1985 bis 1989: Leiter Hauptabteilung Presse, BMW 1979 bis 1985: stellvertretender Ressortleiter Wirtschaft, DIE ZEIT

Julian Geist Konzernsprecher, ProSiebenSat.1 Media 2006 bis 2009: Leiter Unternehmenskommunikation, ProSiebenSat.1 Media 1997 bis 2006: Verantwortlicher des gesellschaftlichen Engagements, ProSiebenSat.1 Group 1995 bis 1996: Volontariat, ProSieben

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Norbert Gelse Leiter Unternehmenskommunikation, Hewlett-Packard 2000 bis 2002: Leitung Unternehmensentwicklung, HP Deutschland 1997 bis 2000: Leitung Öffentlichkeitsarbeit, HP Deutschland

Dr. Matthias von Glischinski-Kurc Direktor Unternehmenskommunikation und Wirtschaftspolitik DACH, Shell Deutschland 1996 bis 2009: verschiedene leitende nationale und regionale Kommunikationsrollen im Downstream- sowie im globalen Upstreambereich, Shell 1993 bis 1996: Pressesprecher, Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) 1988 bis 1990: Mitarbeiter in Ausschussstäben, US Repräsentantenhaus und US Senat

Sven Gösmann Chefredakteur, Deutsche Presse-Agentur (dpa) 2005 bis 2013: Chefredakteur, „Rheinische Post“ und RP Online zuvor: u.a. radio ffn, die „Berliner Morgenpost“, die „Welt“, Politikchef der „Welt am Sonntag“ und stellvertretender Chefredakteur für Politik und Wirtschaft, „Bild“

Philip Grontzki Leiter Finanzkommunikation, Osram zuvor: Journalist zuvor: PR-Berater, Dow Jones Frankfurt

Michael Grupe Vorstand, Fink & Fuchs Public Relations AG 1997: Wechsel als Berater zu Fink & Fuchs Public Relations AG 1991 bis 1997: Referent PR / Werbung, Röhm (heute Röhm Evonik)

Hauke Hannig Pressesprecher, Leiter PR, Persönlicher Assistent des Vorsitzenden der Geschäftsführung, ebmpapst Unternehmensgruppe 2001 bis 2007: Mitarbeiter Stabsstelle Strategisches Marketing, ebm-papst Mulfingen 1997 bis 2000: Marketingleitung, Würth Elektronik

Stefanie Hansen stellvertretende Leiterin der Unternehmenskommunikation in Deutschland, BP Europa SE 1999: Pressesprecherin Aral sowie u.a. Onlinekommunikation, Public Relations, Reputationsmanagement, Corporate Advertising, Leitung der Standortkommunikation der Raffinerie in Gelsenkirchen, BP Europa SE zuvor: Redakteurin, 1&1 und Pressereferentin, Tank & Rast

Markus Hartlieb Geschäftsführender Gesellschafter, Social Network Group Referent, Trainer, Social Media Coach seit 2013: Geschäftsführender Gesellschafter, Social Network Group seit 2009: Geschäftsführender Gesellschafter, Social Network Akademie seit 2006: Geschäftsführender Gesellschafter, NG Networking Group GmbH seit 2006: offizieller XING Trainer & Ambassador

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PROGRAMM PROGRAMM REFERENTEN PARTNER SERVICES

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Ulrich Kirsch Geschäftsführer Kommunikation und Presse, Arbeitgeberverband HESSENMETALL und der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände 2000 bis 2003: Geschäftsführer, Internetportal autocert.de 1994 bis 2000: Leiter Unternehmenskommunikation, TÜV Süddeutschland

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

Dr. Michael Helbig Direktor Kommunikation und Presssprecher, KfW Bankengruppe seit 2006: Direktor Kommunikation und Pressesprecher, KfW Bankengruppe 2000 bis 2006: Mitarbeiter Unternehmenskommunikation, Mitglied der Executive Board Communication, Dresdner Bank

Julia Jonas Senior Manager Unternehmenskommunikation & Politik, E-Plus Gruppe 2001 bis 2010: Freie Kommunikationsberaterin (Institut Schulz von Thun) seit 1995: in verschiedenen Unternehmen im Bereich Corporate Relations tätig

Tobias Kaufmann Leiter Medien & Kommunikation, 1. FC Köln 2011 bis 2013: Chef vom Dienst und Mitglied der Chefredaktion, Kölner Stadt-Anzeiger; Kolumnist und Buch-Autor 2010 bis 2011: Leiter des Tablet-App-Projekts, Kölner Stadt-Anzeiger 2006 bis 2010: Politik-Redakteur, danach stellvertretender Ressortleiter Online, Kölner Stadt-Anzeiger

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seit 2001: Mitarbeiter Unternehmenskommunikation, E-Plus Gruppe seit 1996: im PR-Umfeld aktiv

Dr. Astrid Kasper Direktorin Public Affairs, SCHUFA Holding 2012 bis 2013: Direktorin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, SCHUFA Holding 2006 bis 2012: Pressesprecherin Public Affairs, später als Teamlead Corporate und Public Affairs Communications, Microsoft Deutschland 2001 bis 2005: Managerin Public Affairs, SAP

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

Guido Heitmann Abteilungsleiter und Chef vom Dienst Unternehmenskommunikation & Politik, E-Plus Gruppe

Dorothee Hutter Leiterin Unternehmenskommunikation und Pressesprecherin, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) seit 2011: Leiterin Unternehmenskommunikation und Pressesprecherin, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) 2006 bis 2011: Leiterin Unternehmenskommunikation und Pressesprecherin, Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) 2003 bis 2006: Landesdirektorin Uganda, GTZ 1996 bis 2003: Leiterin Unternehmenskommunikation und EXPO2000-Verantwortliche von Carl Duisberg Gesellschaft e.V. (bzw ab 2002 nach der Fusion mit der Deutschen Stiftung für Internationale Entwicklung in gleicher Funktion bei InWEnt, Internationale Weiterbildung und Entwicklung)

Philip Kalisch Freier Kommunikationsberater 2011 bis 2013: Geschäftsführer, Arena Helios Media Solutions 2010 bis 2011: Berater, Kornberger und Partner 2009 bis 2010: Geschäftsführer, SPD Hamburg-Mitte 2008 bis 2009: Büroleiter, Deutscher Bundestag

Freitag, 26. September 2014

Vera Heck Executive Director, ComSat Media GmbH 2002 bis 2010: Head of Production, ComSat Media GmbH 2000 bis 2002: Producer, SATCOM tv – satellite communication GmbH 1996 bis 2000: Freie Mitarbeiterin bei TV-Produktionsfirmen und TV-Sendern

Theresa Hopfensitz Rechtsanwältin, Freshfields Bruckhaus Deringer seit 2013: Pro Bono-Rechtsberatung und Koordination der CSR-Projekte, Freshfields Bruckhaus Deringer seit 2013: Associate im Bereich Öffentliches Wirtschaftsrecht (Praxisgruppe Environment, Planning & Regulatory, Freshfields Bruckhaus Deringer 2002 bis 2013: Ausbildung mit Stationen in Augsburg, Nizza, München, Accra (Ghana) und Berlin

Donnerstag, 25. September 2014

Stefanie Häußler Feel Good Manager, Spreadshirt (sprd.net) 2010 bis 2011: Teamassistenz, EEX - European Energy Exchange 2010: Praktikum im Tourismusmarketing, Leipzig Tourismus und Marketing 2009: Praktikum bei Sprachreiseveranstalter, Auslandsaufenthalt in Spanien 2007 bis 2010: Ausbildung im Hotel-, Event und Tourismusbereich, Susanna Eger Schule Leipzig

Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

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KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Christian Klaue Leiter Medien/Öffentlichkeitsarbeit, DOSB; Sprecher der Olympiamannschaft Vancouver, London und Sotschi 2006 bis 2009: Redakteur SID (zuvor Volontär) 2001 bis 2004: Pressesprecher und Eventkoordinator, Bayer 04 Leverkusen Leichtathletik

Peter Klotzki Geschäftsführer Kommunikation, Verband Deutscher Zeitschriftenverleger 2004 bis 2009: Leiter Presse, Pressesprecher, Arbeitgeberverband Gesamtmetall, Verantwortlicher für Pressearbeit 1999 bis 2003: Stellvertretender Leiter Presse, Redenschreiben, Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA)

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SERVICES

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PARTNER

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

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Merlin Koene Director Communications, Unilever DACH und Lead Media Relations Europe 2008 bis 2009: Head of Corporate Communications, Pirelli Real Estate Germany 2006 bis 2008: Communications Consultant, CNC Communications & Network Consulting zuvor: Redakteur und Freier Journalist u.a. bei Reuters, Spiegel TV, ORF, CNN, ABC, CBS und 3sat

Wolfram Kons Moderator, Journalist und Coach für Führungskräfte im Bereich Medienauftritte 2013: „Eyes & Ears Award“ in der Kategorie „Best Social Campaign“ seit 2013: RTL Guten Morgen Deutschland seit 1991: Moderator für RTL (u.a. TV Duell, RTL-Spendenmarathon, Domino-Day)

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1994 bis 2006: Autor von Reisereportagen, DIE WELT 1987 bis 1991: Moderator Radio Gong 2000 München 1990: Autor für WDR 1986 bis 1987: Reporter BR Radio / Radio Luxemburg 1983 bis 1985: Reporter SWF Radio / Radio Luxemburg

Dr. Tobias Korenke Leiter Unternehmenskommunikation, FUNKE MEDIENGRUPPE zuvor: Berater von Unternehmen, Verbänden und Minsterien

Jens Kürten Director Corporate Communication und Marketing, Gerresheimer 2003 bis 2009: Leiter Externe Kommunikation, Vodafone Deutschland 1999 bis 2003: Leiter Unternehmenskommunikation, Ericsson Deutschland 1995 bis 1999: Pressesprecher, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)

Roland Kuntze Vice President of Corporate Communications, Telefónica Deutschland seit 2010: Leiter Abteilung Corporate Responsibility, Telefónica Deutschland 2007 bis 2010: Leiter Media Relations, Telefónica Deutschland

Florian Lanz Leiter Stabsbereich Kommunikation & Pressesprecher, GKV-Spitzenverband 2002 bis 2008: Abteilungsleiter Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing & Pressesprecher, BKK Bundesverband 1999 bis 2002: stellvertretender Pressesprecher, Bundesgesundheitsministerium

Dr. Christian Lawrence Head of Group Communications, Munich Re 2007 bis 2008: Leiter des Bereichs Presse, Munich Re 2003 bis 2006: Leiter Global Communications, Allianz Global Investors 2000 bis 2003: Leiter Global Communications, General Re Corporation Stamford 1995 bis 2000: Leiter Öffentlichkeitsarbeit, Kölnischen Rückversicherungsgesellschaft 1992 bis 1995: Leiter zentrales Marketing und Öffentlichkeitsarbeit, Robert Bosch Ltd. London 1988 bis 1992: Referent, Robert Bosch

Claudia Leißner Gründerin und Geschäftsführerin, Proboneo 2010 bis 2013: Investmentmanagerin, gemeinnützige Auridis 2008 bis 2010: Strategieberaterin, McKinsey & Company

Karsten Lohmeyer Chefredakteur, Hagen+Pollmeier Corporate Publishing, Blog lousypenny zuvor: Tätigkeit für Focus, Abendzeitung, Redakteur, Ressortleiter, Textchef und Mitglied von Chefredaktionen verschiedener Print-Medien zuvor: Absolvent der Deutschen Journalistenschule

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Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

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Georg Mascolo Leiter des Rechercheverbundes NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung seit 2013: Global Fellow, Woodrow Wilson Institut in Washington

Peter Mentner Director Corporate Communications, E-Plus Gruppe zuvor: Leiter Kommunikation & Strategie, HSH Nordbank zuvor: Managing Partner, Deekeling Arndt Advisors

Jan Mönikes Rechtsanwalt, Schalast & Partner zudem: Lehrbeauftragter BTU Cottbus zudem: Lehrbeauftragter Quadriga Hochschule Berlin zudem: Vertrauensanwalt des Rates für Public Relations (DRPR) zudem: Vorsitzender der Gesellschafterversammlung PZOK Justitiar des europäischen Pressesprecherverbandes EACD und des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher (BdP) 2002 bis 2005: Rechtsanwalt, Dr. Weiland & Partner, später Dr. Köhler und Partner 2000 bis 2001: Head of Government Relations Germany, Leiter Verbindungsbüro Berlin, AOL Deutschland 1999 bis 2000: Unternehmensvertretung und Verbindungsbüro Berlin, Audience Manager Government Programs Germany, IBM Deutschland

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

Björn Herwig Marzahn Pressesprecher, Bau KG zudem: Leiter der Stabsstelle Presse, Projektrealisierungsgesellschaft ReGe Hamburg 2011: Pressesprecher, Behörde für Wissenschaft und Forschung 2008 bis 2010: Pressesprecher, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt 2004 bis 2008: Pressesprecher, Kulturbehörde 1999 bis 2004: Politikredakteur, B.Z. 1996 bis 1999: Redakteur, Leipziger Volkszeitung

Prof. Dr. Viktor Mayer-Schönberger Professor of Internet Governance and Regulation, Universität Oxford 2008 bis 2010: Professor und Direktor eines Forschungszentrums in Singapur 1998 bis 2008: Professor an der Harvard University, dabei auch Gastprofessuren in der Schweiz (St.Gallen) und Deutschland (ESMT) 1986 bis 1992: erfolgreicher Software-Entrepreneur zuvor: Studium in Salzburg, Harvard und London School of Economics

Thomas Mickeleit Mitglied der Geschäftsleitung und Direktor Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Microsoft Deutschland 2003 bis 2006: Leiter Unternehmenskommunikation, Volkswagen 1998 bis 2003: Direktor Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, IBM Deutschland 1994 bis 1997: Leiter Öffentlichkeitsarbeit, Grundig 1989 bis 1994: Leiter Unternehmenskommunikation, Krones 1987 bis 1989: Pressesprecher Senator f. Wirtschaft

Freitag, 26. September 2014

Dr. Harald Maass Geschäftsführer Keynote Kommunikation – Agentur für CEO-Positionierung zuvor: Senior Kommunikation Manager, BASF zuvor: Leiter Strategische Kommunikation, Telefónica Deutschland (O2) zuvor: Büroleiter und Asienkorrespondent, Der Tagesspiegel

Prof. Dr. Claudia Mast Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft und Journalistik, Universität Hohenheim zudem: Geschäftsführerin, Gesellschaft für Strategisches Kommunikationsmanagement zudem: Tätigkeit in zahlreichen Gremien, u. a. im Verwaltungsrat der Deutschen Welle 1979 bis 1988: Abteilungsleiterin und Leitende Angestellte, Siemens zuvor: Journalistin bei Tageszeitungen und im Rundfunk zuvor: Berufsausbildung zur Redakteurin, Deutsche Journalistenschule

Dorothee Meusch Pressesprecherin, Techniker Krankenkasse seit 2008: Leiterin interne Kommunikation, Techniker Krankenkasse seit 1998: Pressesprecherin, Techniker Krankenkasse

Donnerstag, 25. September 2014

Dr. Martina Ludwig Leiterin der Abteilung Kommunikation, Verband der Chemischen Industrie (VCI) 2005 bis 2010: zunächst Leiterin des Bereichs Politik-Themen-Service, ab 2008 auch Leiterin der Pressestelle, Verband der Chemischen Industrie (VCI) 2000 bis 2005: Persönliche Referentin des Hauptgeschäftsführers, Verband der Chemischen Industrie (VCI)

2008 bis 2013: Chefredakteur, Spiegel 1988 bis 2008: u.a. Leiter des Berliner Büros und Korrespondent in Washington, Spiegel zudem: Mitglied der Atlantik-Brücke und der „Core Group“ der Münchner Sicherheitskonferenz zudem: Gastdozent am „Weatherhead Center for International Affairs“, Harvard Universität

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REFERENTEN

seit 2001: Mitglied der Geschäftsleitung, Rügenwalder Mühle seit 1995: Marketingleiter, Carl Müller GmbH & Co KG, Rügenwalder Wurstfabrik Prof. Dr. Hildegard Müller-Kohlenberg Professorin für Sozialpädagogik und Sozialarbeit, Universität Osnabrück 2002: Initiatorin und Mitbegründerin des Mentorenprogramms „Balu und Du“

Daniele Nati Leiter Politik und Unternehmenskommunikation, Reemtsma 2009 bis 2013: Manager Public Affairs, Hauptstadtrepräsentant, Reemtsma 2008 bis 2009: Strategieberatung für Public Affairs 2002 bis 2008: Persönlicher Referent im Deutschen Bundestag

Lan Anh Nguyen Vorstandsvorsitzende, Public Relations Studierende Hannover (PRSH e.V.) seit 2013: Masterstudium Kommunikationsmanagement, Hochschule Hannover 2010 bis 2013: Bachelorstudium Public Relations, Hochschule Hannover

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Dr. Ulrich Ott Leiter der Unternehmenskommunikation & Generalbevollmächtigter, ING-DiBa 1995 bis 1998: Senior-Berater bei Agenturen für Finanzkommunikation zuvor: Vertrieb eines führenden deutschen Finanzdienstleisters zuvor: Komparatistik- & Marketing-Studium

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Jörg Quoos Chefredakteur, Focus 2004 bis 2012: Stellvertreter des Chefredakteurs, BILD 2001 bis 2004: Mitglied der Chefredaktion, BILD und BILD am SONNTAG 1996 bis 2001: Politik-Chef und stellvertretender Chefredakteur

Jochen Reinhardt Leiter Kommunikation und Marketing, BWI Informationstechnik (Projekt HERKULES, Siemens/IBM) seit 2007: Leiter Kommunikation und Marketing / Pressesprecher, BWI Informationstechnik 2004 bis 2007: Pressereferent IBM Schweiz 2002 bis 2004: Freier Dozent Universitäten Mannheim und Stuttgart

Christoph Ringwald Head of Business Media & Corporate Responsibility, Heraeus Holding zuvor: Studienleiter, Deutsche Presseakademie zuvor: Pressesprecher, Stiftung Lesen zuvor: Senior Berater, Scholz & Friends Agenda zuvor: Pressesprecher, Pixelpark

Godo Röben Marketingleiter und Mitglied der Geschäftsleitung, Rügenwalder Mühle seit 2013: Zusätzliche Verantwortung Geschäftsleitungsbereich Forschung und Entwicklung, Rügenwalder Mühle seit 2011: Verwaltungsratmitglied, Mövenpick Marché seit 2011: Kuratoriumsmitglied, Deutscher Marketing Verband

Prof. Dr. Lothar Rolke Professor für Betriebswirtschaftslehre und Unternehmenskommunikation, FH Mainz – University of Applied Sciences seit 1996: Professor für Betriebswirtschaftslehre und Unternehmenskommunikation, FH Mainz 1989 bis 1996: Geschäftsführender Gesellschafter und Sprecher der Geschäftsleitung, Reporter PR 1986 bis 1989: Berater, Reporter PR

Salvatore Ruggiero Vice President Marketing and Communication, SCHOTT seit 2014: Mitglied des Aufsichtsrates, SCHOTT seit 2010: Vice President Marketing and Communication, SCHOTT seit 2010: Mitglied Konzern Sprecherausschuss, SCHOTT seit 1999: Leiter Events, Messen, ESC und Deputy Corporate Marketing, SCHOTT seit 1997: Leiter Events und Messen, SCHOTT

Oliver Santen Leiter Public Relations and Technology Media, Siemens 2011 bis 2013: Leiter Media Relations, Siemens 2005 bis 2011: Ressortleiter Wirtschaft, BILD-Zeitung 2000 bis 2004: Pressesprecher, Allianz Group 1999 bis 2000: Parlamentsbüro, WELT am SONNTAG 1998 bis 1999: Politik-Ressort, BILD-Zeitung

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Oliver Schumacher Leiter Kommunikation, Deutsche Bahn 2006 bis 2009: Konzernsprecher, Deutsche Bahn 2003 bis 2005: Staatssekretär und Regierungssprecher, Landesregierung Nordrhein-Westfalen 1999 bis 2003: Leitender Redakteur, Süddeutsche Zeitung, Berlin zuvor: Wirtschaftsredakteur bei der ZEIT und Parlamentskorrespondent bei der Nachrichtenagentur Reuters

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Andreas Scheuermann Senior Berater Arbeitgeberkommunikation, Fink & Fuchs Public Relations AG 2002 bis 2013: selbständiger Kommunikationsberater B2B und Personal Seit 2011: Dozent für Marketing, Duale Hochschule Ravensburg

Rudi Schmidt Konzernbereichsleiter Unternehmenskommunikation & Marketing, Asklepios Kliniken 2002 bis 2005: Leiter Unternehmenskommunikation + IR, Bechtle 1999 bis 2002: Leiter Presse, debitel (Daimler, Swisscom) zuvor: Journalist, Holtzbrinck Verlagsgruppe

Dr. Hajo Schumacher Freier Autor, Journalist und Moderator 2000 bis 2002: Chefredakteur MAX 1998: Co-Leiter Berliner Büro, Der SPIEGEL Zuvor Redakteur, Der SPIEGEL

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Marlies Schäfer Pressesprecherin, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) 1981 bis 2001: Fernsehjournalistin (Reporterin, Moderatorin, Korrespondentin), ZDF, SAT1, WDR/ARD 1980 bis 1981: Volontariat, ZDF

Dr. Frank Schirrmacher Mitherausgeber, Frankfurter Allgemeine Zeitung 1989 bis 1993: Leiter der Redaktion Literatur und literarisches Leben, F.A.Z. 1985 bis 1989: Feuilletonredakteur, F.A.Z. zudem: Autor der Bücher „Die Stunde der Welt. Fünf Dichter – Ein Jahrhundert“ (1996), „Das Methusalem-Komplott“ (2004), „Minimum“ (2006)

Ulrich Schuhmann Partner und Geschäftsführer, Schuhmann Personalberatung 1997 bis 1999: Vorstand Marketing, PR und Vertrieb, Köln-Düsseldorf Rheinschifffahrt 1985 bis 1996: Geschäftsführer Marketing/ Personal, Tourplan, Tochter des MDAX-Konzerns AGIV

Freitag, 26. September 2014

Stefan R. Sauerwald Geschäftsführender Gesellschafter, setONE GmbH (Köln) 2002 bis 2004: Kommunikationsberater Bewegtbild (diverse Unternehmen / Agenturen) 2000 bis 2002: Leiter Sportrechte & Sportrechtehandel WIGE MEDIA 1994 bis 1999: Geschäftsführer BWA – Marketinggesellschaft des Deutschen Basketball Bundes

Dr. Heike Schiffler Cluster Leader Environment für Zentral- und Nordeuropa, zudem: Mitglied der Geschäftsleitung Mid Europe und Direktorin Kommunikation und Umwelt, Tetra Pak 1999 – 2008: Direktorin Kommunikation, Duales System Deutschland (DSD) 1996 – 1999: Leiterin Unternehmenskommunikation, Deutsche Gesellschaft für Kunststoff-Recycling (DKR)

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Dr. Ulf Santjer Director Corporate Communications, PUMA seit 2002: Leiter Unternehmenskommunikation und Unternehmenssprecher, PUMA 1997 bis 2001: Pressesprecher und stellvertretender Marketingleiter, PUMA Deutschland zuvor: Tätigkeiten als Journalist, unter anderem für n-tv in Berlin und den Springer Auslandsdienst in New York

2004 bis 2006: Leiterin Marketing Cosmetic Solutions, EMEA, BASF 2000 bis 2004: Manager Investor Relations, BASF 1998 bis 2000: International Management Consultancy, Beraterin, BASF

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Christine Schönfelder Vice President Corporate Communications, Investor Relations, Advocacy and Change Management, Styrolution Group 2006 bis 2011: Senior Project Manager Perspectives, BASF

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Eike Sievert Head of Global PR and Corporate Communication, Spreadshirt 2007 bis 2012: PR-Managerin und Pressesprecherin, Spreadshirt 2006 bis 2007: Mitarbeiterin Öffentlichkeitsarbeit, Universität Leipzig - Institut für Stadtentwicklung und Bauwirtschaft 2005 bis 2006: Projektmitarbeiterin, Lisa GmbH - Agentur für Public Relations und Publikumsforschung zuvor: Stationen bei smart und EADS

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Silje Skogstad Senior Vice President Global Media Relations, Deutsche Post DHL 2007 bis 2008: Teamleiter Media Relations, Deutsche Post DHL 2004 bis 2006: Pressesprecher Finanzen, Deutsche Post DHL 1999 bis 2004: Senior European Banking Correspondent, Bloomberg News

Christoph Springer Werkstudent Communications, Ernst & Youn seit 2012: Bachelor-Studium Wirtschaftskommunikation, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin 2010 bis 2012: Duales Studium an der HWR als Student der Allianz Deutschland

Karl K. Steinle Bereichsleiter Corporate Communications, Hannover Rück 2007 bis 2009: Leiter Investor Relations und Rating, HSH Nordbank 2000 bis 2007: Vorstand, equinet Communications 1997 bis 2000: Leiter Investor Relations, Krones und CREATON

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Prof. Dr. Christopher Storck Professor, Department Corporate Communications, Quadriga Hochschule Berlin Seit 2003: Managing Director, HERING SCHUPPENER 2009 bis 2013: Vorsitzender des Arbeitskreises „Wertschöpfung durch Kommunikation“, Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG)

Markus Strecker Issue Manager Stakeholder Integration bei TenneT TSO 2002 bis 2011: Evangelischer Pfarrer und Leiter der Arbeitsstelle Vernetzte Kirche der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern 1999 bis 2001: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut Technik- Theologie- und Naturwissenschaften, Ludwig-Maximilians-Universität München

Frank Strümpfel Communication Consultant, Siemens zuvor: Interne und externe Kommunikation bei BMW, Verbio sowie Q-Cells 2013: MBA Communication & Leadership, Quadriga Hochschule Berlin

Dirk Sturny Leiter Zentralbereich Marketing und Presse, MESSE MÜNCHEN Seit 2010: Leiter Zentralbereich Marketing und Presse, Messe München 2009 bis 2010: European Marketing & PR Manager, Britax Römer Childsafety 2006 bis 2009: Pressesprecher / Public Relations Manager GSA (Germany, Switzerland, Austria), Logitech 2000 bis 2006: Head of Press & PR, The Walt Disney Company

Alexander Süßel Mobile & Social Consultant, Blog AS-auf-Zeit Seit 2009: Dozent, Business School Rhein Main, Institut für Marketing und Kommunikation Wiesbaden und FH Frankfurt – University of Applied Sciences 2001 bis 2007: Kaufmännischer Leiter, VS Direktmarketing 1996 bis 2001: Business Development, Nestlé Deutschland

Roland Tichy Chefredakteur, WirtschaftsWoche 2006 bis 2007: Chefkolumnist, dann stellvertretender Chefredakteur und Leiter des Hauptstadtbüros in Berlin, Handelsblatt 2002 bis 2004: Chefredakteur, DMEuro und Euro 1999 bis 2002: Chefredakteur, Die Telebörse 1996 bis 1997: Leiter Corporate Issues Management, Daimler-Benz 1991 bis 1995: Stellvertretender Chefredakteur, Capital, später Chefredakteur, Impulse

Heike van Meegdenburg freiberuflich als Heike van Meegdenburg | Beratung und Design Seit 1999: Konzeption und Design im Bereich Corporate Communications/Corporate Design, Bertelsmann Stiftung 1997 bis 1999: Atelierleitung und Art Direction, Dr. Börner und Partner

Michael Weber Vice President Corporate Communications, Vorwerk 1999 bis 2009: Unternehmenskommunikation, Vorwerk Zuvor: Redakteur Tageszeitung

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Claus Zemke Leiter Unternehmenskommunikation, TRUMPF Gruppe 2006 bis 2009: stellvertretender Leiter Gruppe Koordination, Presse-/Informationsamt 2002 bis 2006: Parteisprecher, CDU

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Joachim Weith Senior Vice President, verantwortlich für Konzern-Kommunikation und Regierungsbeziehungen, Fresenius seit 2003: Senior Vice President, verantwortlich für Business Development und Public Affairs, Fresenius 2002 bis 2003: Geschäftsführer, Fresenius HemoCare und Fresenius HemoCare Adsorber Technology 2001: Beratungstätigkeit für diverse Unternehmen, öffentliche Institutionen und Verbände im Gesundheitswesen

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Nike Wessel Geschäftsführerin, dasprogramm zuvor: Langjährige Erfahrung in Parteien und Verbänden

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Roger Willemsen Autor, Publizist, Moderator und Honorarprofessor, Humboldt-Universität zu Berlin seit 2005: Verfassung und Aufführung von musikalisch-literarischen Bühnenprogrammen 1996: Debüt als Regisseur mit dem Dokumentarfilm „Non Stop - Eine Reise mit Michel Petrucciani” 1995 bis 1996: Gastprofessur am Lehrstuhl für Literaturwissenschaften, Ruhr-Universität Bochum seit 1993: Produzent und Koproduzent, NOA-NOA Fernsehproduktion seit 1991: Zahlreiche Moderationen im Fernsehen und auf Kulturveranstaltungen

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Gabi Wuttke Redakteurin und Moderatorin, Deutschlandradio seit 1993: Redakteurin und Moderatorin für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zuvor: Studium der Germanistik und Publizistik, Freie Universität Berlin

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KONGRESSPARTNER

AUSSCHNITT Medienbeobachtung AUSSCHNITT ist der führende Dienstleister im Bereich der Medienbeobachtung und der strategischen Medienevaluation. Mehr als 4.000 Unternehmen aller Branchen und Größen im In- und Ausland vertrauen unserer Expertise. Dabei umfassen unsere Leistungen das Monitoring und die Analyse aller Medien – von Print über TV, Radio und digitalen Medien – sowie die Erstellung individueller Pressespiegel. Mehr als 350 Mitarbeiter unterstützen täglich PR-Profi s in ihrer strategischen Medienarbeit und bieten diesen einen exzellenten Service. www.ausschnitt.de

blueReport blueReport setzt den Standard für Themenund Medien-Monitoring. Wir sehen, wer was sagt. Die Verbindung aus fortschrittlicher Medienbeobachtung und Social Media Monitoring bringt alle relevanten Informationen für Sie zusammen - aus Online, Print, Social Media, TV und Radio. Aussagekräftige Reports und individuelle Medienspiegel erstellen Sie dank intuitiver Werkzeuge mit nur wenigen Klicks. Transparente und attraktive Festpreise, unbegrenzte Treffer, flexible Lieferformen und ein persönlicher Kundenservice machen blueReport zum Monitoring Ihrer Wahl. www.bluereport.net

Breitenbach Media Breitenbach Media ist der innovative Full-Service-Anbieter auf dem Gebiet intel-

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ligenter Medienbeobachtung & Medienresonanzanalysen sowie führender Hersteller von Presse-Clipping-, Redaktions- und Medienanalyse-Systemen. Ob Sie sich für unsere Dienstleistungen,unsere Software oder für beide Lösungen rund um die Themen Medienanalysen und Medienmonitoring nationaler und internationaler Medien interessieren – Sie sind bei uns an der richtigen Adresse. Wir gewährleisten rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr ein umfassendes und hochqualitatives Dienstleistungsspektrum auch über Deutschlands Grenzen hinaus. www.breitenbachmedia.com

Business Wire – weltweiter Presseversand & Services Business Wire ist ein Unternehmen des Warren Buffett-Konzerns Berkshire Hathaway Inc. und seit mehr als 50 Jahren weltweit führender Anbieter für die globale Verbreitung von Presse- und Pflichtmitteilungen im Originaltext. Mit 32 Büros, 22 Full-Service Newsrooms und mehr als 1.670 Regional- und Branchenverteilern bieten wir grenzenlose Marktreichweite. Business Wires mehrfach patentierte NX-Nachrichtenverbreitungsplattform, Monitoring-Services und Content-Plattformen bieten Ihnen die besten Kommunikationsmöglichkeiten - für eine starke Präsenz in weltweiten Medien. www.businesswire.de

Canyon Bicycles Canyon Bicycles ist einer der führenden Hersteller von hochwertigen Sportfahrrädern. Das Unternehmen mit Sitz in Koblenz beschäftigt 410 Mitarbeiter. 1985 gründete Roman Arnold die »Radsport Arnold GmbH« als Radsportfachhandel. 1996 erschienen

die ersten Sportfahrräder unter der Marke Canyon, die nur über Internet und Katalog vertrieben werden. Seit der Gründung ist Canyon im Profisport engagiert und betreibt unter anderem ein »Canyon Young Heroes« Nachwuchsförderprogramm. Mit dem Claim »Pure Cycling« entwickelte sich Canyon zur Weltmarke. www.canyon.com

ComSat Media ComSat Media ist eine Kommunikationsagentur mit dem Fokus auf Bewegtbild, Media Relations, Social Media und Online Publishing. Wir erarbeiten mit unseren Kunden integrierte Kommunikationskonzepte für die audiovisuelle Ansprache der Zielgruppen, Mittler und Multiplikatoren. Social Media Anwendungen und der persönliche Kontakt, werden als elementare Maßnahmen zur gesamtem Kommunikationsstrategie eingesetzt. www.comsat-media.com

dasprogramm Die dasprogramm GmbH konzipiert und produziert inhouse von der Idee bis zum fertigen Film im Bereich WebTV. Mit der Entwicklung von Online-Formaten haben wir auf die digitale Revolution reagiert und uns auf die Kreation und Produktion von Bewegtbild im Web spezialisiert. Vom klassischen Image- und Eventfilm bis hin zu animierten Comic- und Grafikfilmen - mit Herzblut, Sachverstand und viel Spaß konzipieren und produzieren wir für Sie erstklassige Filme, die in ihren Anforderungen auf die neuesten Möglichkeiten des Internets zugeschnitten sind. www.dasprogramm.de

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Keynote Kommunikation Agentur für CEO-Positionierung Keynote Kommunikation ist auf das Reputationsmanagement von Top-Managern und die Positionierung von CEOs und Vorständen in der Öffentlichkeit spezialisiert. Gemeinsam mit unseren Auftraggebern erarbeiten wir langfristige Kommunikationsstrategien, stehen als erfahrene Berater in Krisensituationen zur Seite und unterstützen bei der Durchsetzung strategischer Kommunikationsziele. Ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Kommunikationsberatung und -planung bei CEO-Wechseln. www.keynote-kommunikation.de

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F.A.Z.-Institut Das F. A.Z.-Institut entwickelt zielgruppengerechte Kommunikationslösungen aus ei-

fischerAppelt fischerAppelt ist die Creative Content Group. Bei fischerAppelt wird Gesprächsstoff produziert, der Menschen bewegt. Zum Klicken, zum Liken, zum Sharen, zum Kaufen. Hier entsteht Content zur Unterhaltung, zur Berichterstattung, zum Weitersagen, zum Wiederkommen, zur Kundenbindung und zur Mitarbeitergewinnung.

Kantar Media Kantar Media ist globaler Marktführer im Media Monitoring. Das Unternehmen ist Teil der WPP Gruppe und analysiert kundenindividuell alle verfügbaren Medienformate wie Print, Web, Social Media, TV und Radio – darunter die Inhalte von 20 Millionen Blogs, 10 Millionen Foren und 40.000 Websites – national, international, rund um die Uhr und in 25 Sprachen. Das Kundenportal „Gateway“ ermöglicht die einfache Verwaltung aller Informationen. Umfassende Medienresonanzanalysen liefern zusätzliche Insights. www.kantarmedia.de

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Deutsche Presseakademie Die Deutsche Presseakademie in Berlin hat sich als einer der größten Weiterbilder für professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland etabliert. Ihre Seminare, Studiengänge und Tagungen sowie die E-Learning-Angebote decken ein breites Spektrum klassischer und innovativer Themen des Berufsfeldes Public Relations ab. Das Programm richtet sich an Kommunikatoren in Unternehmen, Institutionen, Verbänden und Agenturen, die sich, ihr Unternehmen oder ihre Auftraggeber überzeugend darstellen wollen. www.depak.de

Fink & Fuchs Public Relations Mit über 25 Jahren Erfahrung ist Fink & Fuchs Public Relations für Unternehmen und Verbände der strategische Partner in allen Fragen der erfolgreichen Markenführung. Das Unternehmen beschäftigt in Wiesbaden und München 70 Mitarbeiter und zählt zu den Top 10 der kompetentesten PR-Agenturen in Deutschland (Wirtschaftswoche Berater-Check 2013). In den Marktfeldern IT & TK, Consumer Tech sowie Industrie betreut Fink & Fuchs PR derzeit über 75 Kunden, darunter Adobe Systems, Cisco Deutschland, Computacenter, Mobotix, Samsung, Schott und Techem. www.ffpr.de www.ffpr.de/newsroom

Und das digital, analog, national und international. Mit den drei Schwerpunkten Public Relations, Film und Digital Marketing. Die Leidenschaft, relevanten Gesprächsstoff zu entwickeln und in der Welt zu verbreiten, teilen 400 Mitarbeiter an sieben Standorten. www.fischerappelt.de

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DataScan Elektronische Medienspiegel selbst erstellen: einfach, schnell und professionell. DataScan liefert maßgeschneiderte, leistungsfähige und flexible Software zur Erstellung von Elektronischen Pressespiegeln. Besondere Stärken des modularen CLIP&WEB!-Konzepts sind die Zusammenführung von Informationen aus unterschiedlichsten Quellen -ePaper, Papier, Internet, PMG, Factiva- sowie die Produktion optimal layoutierbarer Pressespiegel als PDF, eMail-Newsletter, in Ihr Intranet oder auf Ihr mobile. Dienstleister schätzen das NEUE newsWEB: Dezentral montieren, zentral auf dem Server produzieren: Produktivität steigern! www.datascan.de

ner Hand. Es bietet insbesondere Netzwerkplattformen zu den Themen Kommunikation/Marketing, Innovation, Außenwirtschaft und Human Resources sowie zu allgemeinen Managementthemen. Im Zentrum der Maßnahmen stehen aufeinander abgestimmte Angebote aus Publikationen, Veranstaltungen, Analysen und Netzwerkprojekten. Mit unserem Partner PRIME research zählen wir zu den führenden Anbietern qualitativer Kommunikationsanalysen. Unsere globale Aufstellung und die 360°-Betrachtung erlauben ein zielgruppenspezifisches Monitoring sowie eine maßgeschneiderte Analyse. www.faz-institut.de

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kationsverantwortliche dabei, ihre Kommunikation effektiver und effizienter zu gestalten. www.lautenbachsass.de

KMS TEAM KMS TEAM ist ein Unternehmen für Markenstrategie, Markendesign und Markenkommunikation. Die Markenagentur wurde 1984 durch Knut Maierhofer in München gegründet und beschäftigt 60 Markenexper-ten in den Disziplinen Strategy, Branding, Communication und Interactive. KMS TEAM ist seit 30 Jahren Partner erfolgreicher Marken und Unternehmen. Grundlage bildet die Denk- und Arbeitsweise »Tiefendesign«, die alle strategischen, gestalterischen und menschlichen Aspekte der Markenentwicklung berücksichtigt und in einem übergreifenden Prozess verknüpft. www.kms-team.com

Landau Media Alle Medien im Blick Landau Media ist einer der führenden Anbieter von Medienmonitoring und Medienresonanz-Analysen. Zugeschnitten auf die speziellen Anforderungen der Kommunikationsbranche erstellt Landau Media individuell passende Analysen und Pressespiegel aus Printmedien, Online inkl. Social Media, TV inkl. WebTV, Hörfunk und Nachrichtenagenturen. Neben klassischen Original-Meldungen erhalten Landau Media Kunden Zugriff auf ihre Medienresonanz und sämtliche Kennzahlen im Online-Kundenportal MediaAccount. www.landau-media.de

LAUTENBACH SASS LAUTENBACH SASS ist eine Unternehmensberatung. Wir sind auf das Management der Unternehmenskommunikation spezialisiert. Unsere Beratungsschwerpunkte sind die messbare Ausrichtung auf die Unternehmensstrategie und die Weiterentwicklung von Organisationsstrukturen und Prozessen. Damit unterstützen wir Kommuni-

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Media Advice Media Advice ist ein hoch spezialisiertes Beratungsunternehmen für Krisenkommunikation. Die Unternehmensberatung berät und leitet Krisenstäbe, konzipiert und implementiert antifragile Organisationsstrukturen und schafft glaubwürdige Narrative mit wasserfesten Argumenten. Die Partner vereinen journalistische Erfahrung mit exzellenter Argumentation und arbeiten eng mit den besten Anwaltskanzleien, Insolvenzverwaltern und Wirtschaftsprüfern Deutschlands zusammen. www.media-advice.de

META Communication Group Die META Communication Group ist ein Fullservice-Anbieter für hochwertiges Medienmonitoring und qualifizierte Medienanalyse. Als eine führende Unternehmensgruppe im Markt verfolgt META ein übergreifendes Erfolgsrezept: Alle Produkte bieten rasch das jeweils Wesentliche – strukturiert und kundenspezifisch aufbereitet, regional, national und international. Mit dem Themenportal 4.0 schafft META erstmals die Möglichkeit des kanalübergreifenden und themenzentrierten Monitorings und präsentiert sich damit auch 2014 als Innovationstreiber des digitalen Monitorings. Ob Print- oder elektronische Medien, ob Online Medien oder Social Media: Das META Themenportal 4.0 liefert Ihnen alles auf einen einzigen Blick. www.metacommunication.com

Die dpa-Tochter bietet dafür innovative Lösungen für Verbreitung, Journalistenadressen und Multimedia. Unternehmen, Organisationen und PR-Agenturen nutzen den Originaltextservice (OTS), um Medien und Öffentlichkeit zu informieren. Darüber hinaus gehört die Journalistendatenbank zimpel mit mehr als 700.000 Redaktionskontakten zum Portfolio. Außerdem macht news aktuell Unternehmensstories erlebbar und produziert Videobeiträge, Fotoserien, Live-Streamings und weitere Formate. www.newsaktuell.de

PMG Presse-Monitor GmbH Die PMG Presse-Monitor GmbH ist ein Unternehmen deutscher Zeitungs- und Zeitschriftenverlage. Mit der größten tagesaktuellen Pressedatenbank im deutschsprachigen Raum ist die PMG das führende Unternehmen für die digitale Medienbeobachtung und Medienauswertung. Die PMG vermarktet Inhalte und Rechte von über 700 Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen mit ca. 3.000 Quellen. Vom Standort Berlin aus bedient die PMG über 3.000 Kunden aus Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Institutionen ebenso wie Medienbeobachtungsdienste und PR-Agenturen. www.pressemonitor.de

pressesprecher Jobs pressesprecher Jobs ist die führenden Online-Jobbörse für professionelle Kommunikatoren in Deutschland. Ob Konzern, KMU, Verband oder Institution – auf pressesprecher Jobs finden Jobsuchende die relevanten und aktuellen Stellenausschreibugen für den Bereich PR. Durch den Newsletter sprecherszene erreichen Inserenten mehr als 45.000 Kommunikationsverantwortliche, Pressesprecher und PR-Manager im deutschsprachigen Raum. Mit pressesprecher Jobs finden Sie Ihren Wunschkandidaten. www.pressesprecher.com/jobs

news aktuell news aktuell sorgt dafür, dass Unternehmen mit ihren Botschaften die richtigen Menschen erreichen.

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STAMM Verlag Seit 1947 ist der STAMM Verlag der Spezialist für Informationen über die deutsche Medienlandschaft.Im ständigen direkten Kontakt zu den Redaktionen aktualisiert das Recherche-Team von STAMM täglich einen umfangreichen Datenpool von Print- und Onlinemedien. Neben dem Standardwerk “STAMM Leitfaden” und seinen Medien-CDs bietet der Essener Verlag mit “STAMM Impressum” über 20.000 Medien und mehr als 100.000 Adressen in Redaktionen und Verlagen als Datenbank und Komplettlösung für den professionellen PR-Einsatz an. www.stamm.de

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Quadriga Hochschule Berlin Die Quadriga Hochschule Berlin hat sich zur Aufgabe gemacht, moderne Kommunikationsmanager für Führungspositionen in Politik und Wirtschaft auszubilden. Diesem Anliegen liegt ein ganzheitliches, strategisches Verständnis von

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pressrelations Effizientes Kommunikationscontrolling Mit einer 13jährigen Marktpräsenz, rund 120 Mitarbeitern und vier Standorten in Deutschland zählt pressrelations in der digitalen Medienbeobachtung und -analyse zu den führenden Dienstleistern. Auf Basis eigener Suchtechnologien bietet das Unternehmen alle Leistungen aus einer Hand: vom globalen Monitoring sämtlicher Medienkanäle über professionelle Medienresonanzanalysen bis hin zum Kommunikationscontrolling. Die Ergebnisse aus Monitoring und Analyse werden über das interaktive Kundenportal NewsRadar® miteinander verknüpft und in individuellen Formaten bereitgestellt. www.pressrelations.de

setONE Als Bewegtbild-Spezialist für Content-Marketing-Strategien und Branded Content entwickelt und realisiert setONE maßgeschneiderte Lösungen für eine reichweitenstarke Markenkommunikation. Dabei zählen vor allem relevante Inhalte und kreatives Storytelling, um mit der redaktionellen Medienpräsenz die Aufmerksamkeit für Marken zu erhöhen. Der besondere Erfolg des Kölner Unternehmens resultiert aus einem einzigartigen, über zehn Jahre aufgebauten Netzwerk mit weltweit über 9.000 Kontakten zu TV- und Online-Redaktionen – davon 1.700 in Deutschland. www.setone.com

UNICEPTA Medienanalyse Die UNICEPTA Medienanalyse GmbH zählt zu den führenden internationalen Dienstleistern für strategische Medienbeobachtung, Medienanalysen, Research und Business Intelligence. 24 Stunden am Tag an sieben Tagen die Woche strukturieren und analysieren rund 450 Mitarbeiter Informationen aus klassischer Berichterstattung, Social Media und weiteren Datenquellen. Wir beraten unsere Kunden individuell und sind vor Ort in unseren Büros in Köln, Berlin und Stuttgart sowie an unseren Standorten Shanghai, Washington und Krakau. www.unicepta.com

Donnerstag, 25. September 2014

PressFile Pressekontakte, Verteiler, Briefversand, personalisierte Mails, Clippings, Auswertungen oder Kontakthistorien: Die Alltagsarbeit erledigen Sie über ein einziges Fenster und mit wenigen Mausklicks. Damit können Sie sich voll auf Ihre Themen oder Kunden konzentrieren und müssen sich nicht mit der Software beschäftigen. PressFile ist webbasiert und damit überall verfügbar – ohne aufwändige Installation oder IT-Administration. Neben zahlreichen PR-Agenturen in den USA, Deutschland, Österreich und der Schweiz setzen Unternehmen wie die Rossmann Drogeriemärkte, Trianel oder die Bene AG auf PressFile. www.pressfile.de

Kommunikationsmanagement zu Grunde. Der Aufbau der berufsbegleitenden Studiengänge MBA und M.A. Communications & Leadership und MBA Public Affairs & Leadership, das Executive Programm sowie die Forschung der Hochschule sind konsequent fächerübergreifend. Eine enge Verbindung zur Berufswelt sichert der Quadriga Kreis ab, dem hochrangige Berufspraktiker aus Kommunikationsmanagement, Politik und Medien angehören. www.quadriga.eu

KONGRESS

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Grußwort / Kongressüberblick BdP-Mitgliederversammlung

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

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KONGRESS

Grußwort / Kongressüberblick

KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

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K ONTA K T

Wir danken unseren Partnern des Kommunikationskongresses 2014

PARTNER

120 Referenten aus Wirtschaft, Medien und Politik

REFERENTEN

Freitag, 26. September 2014

PROGRAMM

Donnerstag, 25. September 2014

PROGRAMM

Wenn Sie Fragen zum Kommunikationskongress 2014 haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Anmeldung & Teilnahme

Programm & Referenten

Tim Eike Zeller tim-eike.zeller@helios-media.com Partnerschaft & Kooperationen

Norman Wittig norman.wittig@helios-media.com

Katharina Opel katharina.opel@helios-media.com

Ansprechpartner pressesprecher

Hilkka Zebothsen hilkka.zebothsen@pressesprecher.com

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Kongresse, veranstaltet von der Helios Media GmbH Preise Alle Preise verstehen sich zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer. Stornierung Stornierungen müssen schriftlich erfolgen. Wird eine Festbuchung storniert, fallen folgende Stornierungsgebühren an, wenn für den betreffenden Kongress kein Ersatzteilnehmer gestellt wird. Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung eine Buchungsbestätigung sowie eine Rechnung. Stornierungen haben schriftlich zu erfolgen. Für eine Stornierung der Teilnahme bis zum 28. August 2014 wird eine Bearbeitungsgebühr von 100 Euro zzgl. MwSt. fällig. Ab dem 29. August 2014 muss leider die volle Teilnahmegebühr erhoben werden.

Kontakt / Übernachtung / Anreise / Anmeldeinformationen

SERVICES

Bereits bestätigte Teilnehmer, die die Veranstaltung nicht besuchen können, können schriftlich einen Ersatzteilnehmer stellen. Eine Stornierung ist auch dann kostenfrei, wenn unvorhersehbare, schwerwiegende Anlässe diese rechtfertigen und eine Teilnahme unzumutbar machen. Dies gilt in folgenden Fällen: • Tod, schwere Unfallverletzung oder unerwartete schwere Erkrankung des Teilnehmers, seines Ehegatten, Lebensgefährten, seiner Kinder; • Schaden am Eigentum des Teilnehmers infolge von Feuer, Elementarereignis, Verkehrsmittelunfall des Teilnehmers am Tage der Veranstaltung oder vorsätzlicher Straftat eines Dritten, sofern der Schaden im Verhältnis zu der wirtschaftlichen Lage und dem Vermögen des Geschädigten erheblich oder sofern zur Schadensfeststellung seine Anwesenheit notwendig ist; • Ausscheiden des Teilnehmers aus dem Unternehmen infolge der Kündigung durch den Arbeitgeber. Es wird darauf hingewiesen, dass der Teilnehmer in Erfüllung seiner Obliegenheiten der Helios Media GmbH geeignete Nachweise für das Vorliegen eines schwerwiegenden Anlasses vorzulegen

58 hat. Erforderlich ist:

Dennis Schultz dennis.schultz@helios-media.com Ansprechpartner BdP

Thomas Hoffmann thomas.wurm@pressesprecherverband.de

• bei einer schweren Unfallverletzung oder unerwarteten schweren Erkrankung ein ärztliches Attest mit Angabe von Diagnose und Behandlungsdaten nachzuweisen. Ein einfacher Krankenschein ist daher in der Regel nicht ausreichend; • bei Eigentumsschäden ein Nachweis über die Strafanzeige oder eine Versicherungsbestätigung sowie eine Versicherung an Eides Statt über den Schadensumfang oder die Anwesenheitsnotwendigkeit; • bei Verlust des Arbeitsplatzes das Kündigungsschreiben mit Angabe des Kündigungsgrundes; • bei Tod eine Sterbeurkunde. Absagen und Änderungen Die Helios Media GmbH behält sich vor, Kongresse räumlich und/oder zeitlich zu verlegen oder abzusagen oder einen anderen Referenten ersatzweise einzusetzen, wenn dies aufgrund einer Teilnehmerzahl von unter sechs Teilnehmern, einer Verhinderung des Referenten oder anderen nicht unmittelbar von der Helios Media GmbH zu vertretenden Gründen sachlich gerechtfertigt ist. Zu einem Ersatz von Reise- und Übernachtungskosten, Arbeitsausfall oder anderen Schäden ist die Helios Media GmbH in diesen Fällen nicht verpflichtet und in anderen Fällen nur dann, sofern ein grobes Verschulden vorliegt. Ist eine Verlegung für den Teilnehmer nicht zumutbar, ist er berechtigt, seine Buchung unverzüglich kostenfrei zu stornieren. Bild- und Filmmaterial Der Teilnehmer erklärt sein Einverständnis, dass die Helios Media GmbH grundsätzlich berechtigt ist, von Veranstaltungen Foto- und Filmmaterial zu fertigen und damit der eventuellen Abbildung seiner Person, um dieses als Referenzmaterial zu veröffentlichen. Informationsmaterial Der Teilnehmer erklärt seine Einwilligung, dass die von ihm getätigten Angaben und Kontaktdaten von der Helios Media GmbH zur Zusendung von Informationsmaterial (Newsletter) genutzt werden. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Gerichtsstand Gerichtsstand ist Berlin.

WWW.KOMMUNIKATIONSKONGRESS.DE


KOMMUNIKATIONSKONGRESS 2014

SER V I C E Veranstaltungsorte

Zur Mitgliederversammlung und zum Warm-up lädt der Bundesverband deutscher Pressesprecher ins historische Gebäude der European School of Management and Technology (ESMT). ESMT Schlossplatz 1, 10178 Berlin

Kinderbetreuung

Das zentral gelegene berliner congress center bietet auf drei Ebenen die passenden Räume für Workshops ebenso wie Keynotes und ist damit der ideale Veranstaltungsort für den Kommunikationskongress. bcc Berlin Congress Center Alexanderstraße 11, 10178 Berlin

Stage Theater am Potsdamer Platz Marlene-Dietrich-Platz 1, 10785 Berlin

Konferenzräume anmieten

Ausstellerservice

Beim Kongress gibt es auch in diesem Jahr ein Programm für die Kinder der Kongressteilnehmer: Zwischen 8:30 bis 18:00 Uhr können Ihre Kinder an beiden Kongresstagen am Spielprogramm teilnehmen, dass von qualifizierten Erziehern betreut wird. Wenn Sie dieses Angebot nutzen wollen, kreuzen Sie bitte das entsprechende Feld im Anmeldeformular an.

Das Stage Theater am Potsdamer Platz ist in diesem Jahr der Schauplatz der Speakersnight, mit der der Kongress seinen feierlichen Höhepunkt erreicht.

Für Aussteller des Kommunikationskongresses stellen wir wichtige Bestellformulare aus der Ausstellerservice-Mappe im Download-Bereich zur Verfügung – von allgemeinen Informationen zum bcc über die Planung der Standausstattung bis hin zu technischen Dienstleistungen und Catering. Weitere Informationen finden Sie unter www.kommunikationskongress.de/service

Sie möchten während des Kongresses ein Meeting abhalten, um mit Geschäftspartnern oder Kollegen zu konferieren, und benötigen entsprechende Räumlichkeiten innerhalb des berliner congress center? Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne. www.kommunikationskongress.de/ ansprechpartner

Übernachtung & Anreise

Wir empfehlen allen Kongressteilnehmern, sich zeitnah ein Zimmer in Berlin zu reservieren, da viele Großveranstaltungen und Messen stattfinden. Das Estrel Hotel Berlin hält für Teilnehmer des Kongresses ein Zimmerkontingent bereit. Bitte senden Sie Ihre Buchungsanfrage an reservierung@estrel.com und geben Sie das Stichwort „Kommunikationskongress 2014“ an. Weitere Informationen zum Estrel Hotel Berlin erhalten Sie unter www.estrel.com

Gut für die Umwelt. Bequem für Sie. Mit der Bahn für 159,- Euro erstklassig zum Kommunikationskongress 2014. Der Bundesverband deutscher Pressesprecher bietet Ihnen in Kooperation mit der Deutschen Bahn attraktive Sonderkonditionen für Ihre Reise zum Kommunikationskongress. Buchen Sie Ihre Reise telefonisch unter der Service-Nummer +49 (0)1806 - 31 11 53 mit dem Stichwort „Kommunikationskongress“ und halten Sie Ihre Kreditkarte zur Zahlung bereit.


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