Skip to main content

Broschüre - Tagung Interne Kommunikation

Page 1

Modul I Interaktion: Wie Mitarbeiter zu Kommunikatoren werden — Direkte Kommunikation – Mitarbeiter reden mit —D er Mitarbeiter als Markenbotschafter & Storyteller — Der Mitarbeiter als Innovationsförderer — Der Mitarbeiter als Whistleblower Modul II Information: Wie Mitarbeiter gezielt informiert werden — Mitarbeiter erreichen – Der Kontext bestimmt die Ansprache — Vernetzung, Wissensaustausch und Kollaboration im Social Intranet — Revival Mitarbeiterzeitung? Borat auf dem Titel — Mitarbeiterbeteiligung – Mehr als nur Show WorkshopS — Mitarbeiter einbinden in die ­ Führungskräftekommunikation — Strategien und Tools für die Interne Kommunikation 2.0 — I nterne Kommunikation trifft Mittelstand — Mitarbeitereinbindung in der Krise

tagung Interne ­KOMMUNIKATION Die zwei Seiten der Mitarbeiterkommunikation: Interaktion und Information

14/15

November 2013

Berlin

www.tagung-interne-kommunikation.de


9. Fachtagung Interne Kommunikation Deutsche Presseakademie, Berlin

Donnerstag, 14. November 2013

Freitag, 15. November 2013

09.30 Uhr Einlass und Ausgabe der Tagungsunterlagen

07.00 – 07.45

Laufen durch Berlin

10.30 – 10.45 Uhr

08.00 Uhr

Einlass

egrüßung durch den Moderator B Dr. Dr. Niels Albrecht, Deutsche Presseakademie

10.45 – 11.30 Uhr Keynote: Leitbild reloaded:Wie Unternehmensleitbilder in Veränderungen und Krisen den Kurs bestimmen Prof. Dr. Susanne Knorre, Hochschule Osnabrück & Deutsche Presseakademie Christiane Dirkes, Unternehmensberaterin 11.30 – 12.00 Uhr

08.30 – 08.45 Uhr Begrüßung durch den Moderator Dr. Dr. Niels Albrecht, Deutsche Presseakademie 08.45 – 10:15 Uhr

Workshop-Session

10.15 – 10.30 Uhr

Kaffeepause

Peer-to-Peer-Session: Wall of Ideas

12.00 – 13.00 Uhr Mittagessen im Quadriga Forum

Modul II Information: Wie Mitarbeiter gezielt informiert werden

Modul I Interaktion: Wie Mitarbeiter zu Kommunikatoren werden

10.30 – 10.40 Uhr Impuls: Stakeholder identifizieren, Dr. Dr. Niels Albrecht, Studienleiter, Deutsche Presseakademie

13.00 – 13.30 Uhr Best Case: Direkte Kommunikation - Mitarbeiter reden mit Bettina Miserre, Scout Holding GmbH 13.30 – 14.00 Uhr

Best Case: Der Mitarbeiter als Markenbotschafter und Storyteller Catrin Glücksmann, Berliner Wasserbetriebe

14.00 – 14.30 Uhr Best Case: Schwarmintelligenz – der Mitarbeiter als Innovationsförderer Günter Raffel, Deutsche Post DHL

10.40 – 10.20 Uhr Einstiegsdiskussion: Mitarbeiter erreichen – Der Kontext bestimmt die Ansprache Christoph Hardt, Siemens AG Siglinde Schneider-Fuchs, THW-Bundesvereinigung Sabine Maier, Wittenstein AG

10.20 – 10.50 Uhr Best Case: Von der Internen Kommunikation zur Mitarbeiterkommunikation – Vernetzung, Wissensaustausch und Kollaboration im Social Intranet Christian Köster, Otto Group

14.30 – 15.00 Uhr

Kaffeepause

15.00 – 15.30Uhr

est Case: Störfälle erkennen – Der Mitarbeiter als B Whistleblower Jens-Oliver Voß, DB Mobility Logistics AG

11.50 – 12.15 Uhr

Kaffeepause

12.15 – 12.45 Uhr

Best Case: Revival Mitarbeiterzeitung? Borat auf dem Titel Dr. Kerstin Bartels, Generali Versicherungen

15.30 – 17.15 Uhr

Workshop-Session

12.45 – 13.15 Uhr

Best Case: Mitarbeiterbeteiligung – Mehr als nur Show Brigitte Koschnitzki, BASF SE

WS 1: Mitarbeiter einbinden in die F­ ührungskräftekommunikation, Hartwin Möhrle, A&B ONE Kommunikationsagentur GmbH

13.15 – 13.30 Uhr Sum-Up & Verabschiedung Dr. Dr. Niels Albrecht, Deutsche Presseakademie

WS 2: Strategien und Tools für die Interne Kommunikation 2.0 Anne Tessmer, JP Kom

WS 3: Interne Kommunikation trifft Mittelstand Heike Laue Unternehmenskommunikation

WS 4: Mitarbeitereinbindung in der Krise Dr. Hans-Georg Klose , Kommunikationsberater, Advice Partners

17.15 – 17.45 Uhr

Tageszusammenfassung: Wall of Ideas

ab 19.00 Uhr

Abendveranstaltung


9. Fachtagung interne kommunikation

Die zwei Seiten der Mitarbeiterkommunikation: Interaktion & Information

„ So wie wir in der Wirtschaft Fehler bei der Kommunikation gemacht haben, so verwechselt auch mancher PR-Berater der Politiker die Worte Kommunikation und Werbung.“ Daniel Goeudevert (*1942), Topmanager der Volkswagen AG

Die „weichen Unternehmensfaktoren“, wie die Unternehmenswerte, soziale Kompetenz, Personalführung und besonders die interne Kommunikation, waren lange Zeit in der Arbeitswelt die verspotteten. In der Vergangenheit pflegten die Unternehmer Kommunikation mit ihren Kapitalgebern, Kunden, Lieferanten und der breiten Öffentlichkeit. Die Mitarbeiter waren keine zentrale Zielgruppe der Unternehmen. Nun ist die interne Kommunikation zum wichtigen Erfolgsfaktor geworden. Der globale Wettbewerb, der demografische Wandel, der Kampf um die jungen Talente und nicht zuletzt die weltweite 2.0-Vernetzung haben der Internen Kommunikation die Bedeutung geschenkt, die sie verdient. Denn langfristige Wettbewerbsvorteile lassen sich nur noch durch motivierte, engagierte und serviceorientierte Mitarbeiter erzielen, die hinter dem Unternehmen, deren Marken und Werten stehen. Wir leben im Zeitalter des gleichberechtigten Dialogs. Somit hat die interne Kommunikation die Aufgabe des Zuhörens, des Vermittelns und der gemeinsamen Interaktion. Im Vermitteln sind viele Unternehmen ganz groß: sie haben das Leitbild, Intranet, Social Intranet, Wiki, Mitarbeitermagazin und vieles mehr. Fraglich bleibt, ob es die richtigen Kanäle und Inhalte sind. Die Mitarbeiter wollen keine Werbebotschaften von ihrem Chef erhalten. Sie wollen in den ehrlichen Austausch auf gleicher Augenhöhe treten und ihre Ideen einbringen und verwirklichen. Bei diesen Fragestellungen haben viele Unternehmen, Organisationen und Behörden noch viel Nachholbedarf: • • • • • •

Wie binden wir unsere Mitarbeiter ein? Wie fördern wir die Innovationskraft im Unternehmen? Wie machen wir unsere Mitarbeiter zu Markenbotschaftern? Wie gehen wir mit der Vielfalt der verschiedenen Meinungen um? Wie erkennen wir die Stimmungslage in der Belegschaft? Wie organisieren wir interne Kommunikationsprozesse?

Diesen und weiteren Fragestellungen geht die 9. Tagung Interne Kommunikation nach. Wir freuen uns auf Ihre Fragen, Anregungen und den regen Gedankenaustausch mit unseren Referenten, Workshop-Leitern und den Teilnehmern der verschiedenen Branchen auf der depakVeranstaltung. Ganz herzlich möchten wir Sie am 14. und 15. November bei der Deutschen Presseakademie in Berlin-Mitte begrüßen.

Ihr

Dr. jur. Dr. phil. Niels H.M. Albrecht Moderator der Tagung & Studienleiter, Deutsche Presseakademie

deutsche presseakademie berlin


tagungsprogramm

legende

Best Cases Unternehmensvertreter stellen ihre eigenen Konzepte und ihre konkreten Erfahrungen vor. Dieses Format zeichnet sich insbesondere durch seine Praxisorientierung und seine direkte Anwendbarkeit für die Teilnehmer aus.

Workshops In Workshops wird ein Thema mithilfe eines erfahrenen Dozenten und der anderen Teilnehmer interaktiv aufbereitet. Der Mehrwert liegt insbesondere im gegenseitigen Wissensaustausch aller Beteiligten.

Impuls Hier wird ein kurz und schlaglichtartig eine Fragestellung beziehungsweise ein Thema erläutert. Das Format dient als Einstieg und Überblick.

Diskussion Die Diskussion ermöglicht den Aufbau eines Dialogs mit einem Experten zu aktuellen Entwicklungen der Thematik.

9. Fachtagung Interne kommunikation


Donnerstag, 14. november 2013

ab 9.30 Uhr

Einlass und Ausgabe der Tagungsunterlagen

10.30 – 10.45 Uhr

Begrüssung durch den moderator Dr. Dr. Niels Albrecht Studienleiter, Deutsche Presseakademie ist als Studienleiter der Deutschen Presseakademie und Geschäftsführer der Albrecht&Thron Beratungsgesellschaft tätig.

10.45 – 11.30 Uhr

Keynote

Leitbild reloaded: Wie Unternehmensleitbilder in Veränderungen und Krisen den Kurs bestimmen Leitbilder können gerade in unsicheren Zeiten ihre Stärke als Leitschnur kommunikativen Handelns nach innen und außen beweisen – wenn man sie denn lässt. Denn wenn es ernst wird, verlieren Unternehmen ihre Leitbilder oft aus den Augen. Oder man stellt fest, dass das Leitbild nicht krisentauglich ist: zu viele Floskeln, austauschbar, wenig emotional, nicht gelernt. Leitbilder brauchen einen „Stresstest“, um sicher auch in der nächsten Krise den Kurs halten zu können. Dabei kommen Krisenszenarien zum Einsatz, die vorrangig aus der Mitarbeiterperspektive entwickelt werden – schließlich geht es darum, das wichtigste Kapital des Unternehmens zu erhalten.

Prof. Dr. Susanne Knorre, Unternehmensberaterin & Dozentin, Hochschule Osnabrück & Deutsche Presseakademie arbeitet als Unternehmensberaterin mit den Schwerpunkten Kommunikationsmanagement sowie Strategie- und Organisationsentwicklung. Seit 2007 ist sie nebenberufliche Professorin an der Hochschule Osnabrück. Susanne Knorre verfügt über langjährige Führungserfahrung in Wirtschaft und Politik u.a. als Leiterin der Konzernkommunikation der Preussag AG. Von 2000 bis 2003 war sie Wirtschaftsministerin in Niedersachsen. Sie ist Mitglied in Aufsichtsräten namhafter Industrieunternehmen und darüber hinaus in Fachgremien aus Wirtschaft und Wissenschaft aktiv.

Christiane Dirkes, Unternehmensberaterin berät seit 20 Jahren Unternehmen, Marken und Institutionen in allen Fragen der Unternehmenskommunikation. Marketingkommunikation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, CSR Strategien und Issues Management sind Aufgaben, in denen Christiane Dirkes über eine langjährige Expertise verfügt. In diesen Bereichen steuerte sie auf Unternehmens und Agenturseite, darunter Cohn&Wolfe und Weber Shandwick, nationale und internationale Kampagnen.

deutsche presseakademie berlin


Donnerstag, 14. November 2013 11.30 – 12.00 Uhr

Peer-to-peer-Session

Wall of Ideas In Gruppen haben die Teilnehmer die Gelegenheit, sich besser kennenzulernen und gemeinsam aktuelle Problemstellungen der Internen Kommunikation zu erörtern und individuelle Erfahrungen auszutauschen. Vor welchen Problemen und Fragen steht der einzelne in seinem Unternehmen? Mit Hilfe einer Wall of Ideas werden die Themen gebündelt und sortiert. Am Ende des Tages werden die Ergebnisse diskutiert – Was wurde im Laufe des Tages angesprochen, was ist noch offen?

12.00– 13.00 Uhr

Lunch-Break

Modul I

Interaktion: Wie Mitarbeiter zu Kommunikatoren werden

13.00 – 13.30 Uhr

best case

Direkte Kommunikation - Mitarbeiter reden mit Ein Unternehmen kommt nicht ohne Belegschaft aus – so wenig wie sich die Unternehmens- und die Kommunikationsstrategie an den Mitarbeitern vorbei realisieren lässt. Die Scout24 Gruppe bezieht ihre Mitarbeiter auf verschiedene Weise ein: Die Scout24-Kollegen schreiben Artikel für Corporate Blog, nutzen Twitter und engagieren sich beim Scout24 Social Day einen Tag im Jahr in Sozialprojekten. Wie weit die Einbeziehung reicht und wie die Interne Kommunikation für ein dynamisches Arbeitsumfeld sorgen kann, stellt Frau Miserre in Ihrem Vortrag vor. Bettina Miserre, Vice President Corporate Communications & PR, i. A. für die Scout24 Holding GmbH Die Politikwissenschaftlerin begann ihre berufliche Laufbahn als Journalistin bevor sie bei Havas Worldwide am Standort Frankfurt als Beraterin für IT-Kunden tätig wurde. Es folgte der Ruf zu Hubert Burda Media nach München und dort der Aufbau der Markenaufbau der Hubert Burda Stiftung als Senior Executive Manager und Director Marketing & Communications für alle Bereiche der Stiftung, zu der auch die Burda Akademie zum Dritten Jahrtausend gehört. In der Folge war sie als Unternehmenssprecherin und Direktorin Marketing & Kommunikation bei der GEMA tätig. Seit 2013 ist Bettina Miserre als Vice President Corporate Communications & PR für die Scout24 Holding GmbH tätig und führt mit BeCounsult ein eigenes Beratungsunternehmen im Bereich Marketing & Communications.

9. Fachtagung Interne kommunikation


Donnerstag, 14. November 2013 13.30 – 14.00 Uhr

best case

Der Mitarbeiter als Markenbotschafter und Storyteller

» Mitarbeiter sind als Multiplikatoren einer der effizientesten Kommunikationskanäle. Schließlich werden sie ohnehin für ihre Arbeit bezahlt – und wenn sie auch noch positiv darüber reden, um so besser …«

14.00 – 14.30 Uhr

Ehrliches Personalmarketing lässt sich am besten mit den eigenen Kollegen umsetzen, zum Beispiel mit den eigenen Auszubildenden für das Ausbildungsmarketing. So entsteht eine authentische Kommunikation auf Augenhöhe: bei uns heißt das „Von Azubis für Azubis“. Für dieses Selbstmarketing bieten sich die neuen Kommunikationskanäle an. Catrin Glücksmann zeigt, wie die Berliner Wasserbetriebe einen „Nachrichtenkanal“ für Azubis mit Hilfe von Social Media aufgebaut hat und wie sie die Ressource des „User generated content“ auch im eigenen Unternehmen nutzt. Catrin Glücksmann, Leiterin Konzernkommunikation/Unternehmenssprecherin, Berlinwasser Holding AG ist gelernte Journalistin und arbeitete u.a. bei der „Berliner Morgenpost“. Seit 1994 war sie als Kommunikatorin zuerst für den Nachrichten-Sender n-tv und anschließend den Mobilfunkanbieter E-Plus tätig. Seit 2008 ist sie Leiterin der Konzernkommunikation der Berlinwasser Gruppe, dazu gehören Unternehmens- und Kundenkommunikation sowie das Marketing.

best Case

Schwarmintelligenz – Der Mitarbeiter als Innovationsförderer Schwarmintelligenz für Unternehmen zu nutzen heißt Ideen und Vorschläge der Menschen zu sammeln, die das Unternehmen am besten kennen: die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Gutes Ideenmanagement motiviert die Mitarbeiter, schafft ein Klima der Innovation und fördert vor allem die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften. Führungsfähigkeit wird durch das Innovationsklima messbar. Doch ebenso wichtig wie die Verbesserung des Innovationsklimas ist die Erhöhung der Umsetzungsrate der neuen Ideen. Welche Entscheidungsprozesse durchläuft eine neue Idee und wie offen ist ein Unternehmen für Vorschläge von innen? Der Club der Denker zeigt, wie die Deutsche Post DHL diese Herausforderungen angeht. Günter Raffel Leiter Ideenmanagement, Deutsche Post DHL war mehrere Jahre in der Konstruktion und Entwicklung im U-Boot- und Fahrzeugbau tätig. Danach arbeitete er 13 Jahre bei der Porsche AG in den Bereichen Konstruktion und Entwicklung, davon sieben als Abteilungsleiter Ideenmanagement. Seit 1998 leitet er die Abteilung Ideenmanagement im Vorstandsbereich Personal der Zentrale des Konzerns Deutsche Post DHL in Bonn. Günter Raffel ist Autor diverser Buchbeiträge und weiterer Publikationen zum Thema Ideenmanagement.

14.30 – 15.00Uhr

Kaffeepause

15.00 – 15.30 Uhr

BEst CAse

Störfälle erkennen – Der Mitarbeiter als Whistleblower Mit der Größe eines Unternehmens wächst auch statistisch das Risiko von Gesetzesverstößen. Großkonzerne beschäftigen Großstädte – hunderttausende Mitarbeiter. Damit spiegeln sie den Zustand der Gesellschaft wider – auch mit ihrer Kehrseite. Gute Compliance-Kommunikation geht an die Wurzeln zurück, zeigt Werte auf und sollte weit davon entfernt sein, die Mitarbeiter wieder auf die Schulbank zu verbannen oder gar mit dem erhobenen Zeigefinger zu argumentieren. Jens-Oliver Voß Sprecher Compliance, Datenschutz und Recht, DB Mobility Logistics AG Der gebürtige Berliner hat seine Karriere beim Rundfunk in Baden-Württemberg gestartet. Nach verschiedenen Stationen im privaten wie öffentlich-rechtlichen Rundfunk war er zuletzt Redaktionsleiter beim Sender Freies Berlin (später Rundfunk Berlin Brandenburg). Im DB-Konzern verantwortet Voß die Kommunikation für das Vorstandsressort Compliance, Datenschutz, Recht und Konzernsicherheit. deutsche presseakademie berlin


Donnerstag, 14. November 2013 Workshop session 15.30 – 17.15 Uhr

Workshop 1

Mitarbeiter einbinden in die Führungskräftekommunikation Lead, Involve, Enable - Führungskräftekommunikation adressiert drei zentrale Anforderungen: die Kommunikation gegenüber Führungskräften als wichtigster Multiplikatorenzielgruppe, die Kommunikation zwischen den Führungskräften als Schmieröl effizienter Managementprozesse und deren Befähigung, Kommunikation als wirksames Managementinstrument einzusetzen. Drei Elemente einer Wirkungskette für erfolgreiches Management. Hartwin Möhrle, geschäftsführender Gesellschafter, A&B ONE Kommunikationsagentur GmbH Als geschäftsführender Gesellschafter und Mitbegründer der Kommunikationsagentur A&B One verantwortet er den

» Komplexe Managementherausforderungen erfordern heute eine Führungskommunikation, die sowohl führt als auch zu Führung befähigt und dabei zu einer sich wechselseitig verstärkenden, produktiven Kommunikationskultur führt.«

Bereich Risiko- und Krisenkommunikation und berät verschiedene Branchen, Konzerne und Mittelständler in der internen und externen Unternehmenskommunikation.

Workshop 2

Strategien und Tools für die Interne Kommunikation 2.0 Wie lässt sich Mitarbeiterkommunikation heute steuern? Wie bringt die Kommunikationsabteilung Strategie und Nutzerinteressen, alte und neue Medien zusammen – und nimmt dabei alle mit? Im Vordergrund stehen nicht mehr die Bereitstellung von Inhalten, sondern die Organisation der Infrastruktur und die Moderation von Interaktion und Informationsaustausch. Der Kommunikationsverantwortliche wird zum „Vernetzungsmanager“, der Zielgruppen und Medien verbindet. Anne Tessmer von JP|KOM stellt Wege und Instrumente vor, die die interne Medienlandschaft zielgerichtet neu aufstellen.

Anne Tessmer, Seniorberaterin, JP I KOM GmbH Anne Tessmer ist Seniorberaterin in der Agentur JP I KOM. Sie unterstützt Kommunikationsmanager vor allem in technischen und medizintechnischen Unternehmen in der internen und externen Kommunikation, von der Strategie bis zur laufenden Umsetzung. Zuvor war sie bis 2008 in der Kommunikationsabteilung eines Verlags tätig.

Workshop 3

Interne Kommunikation trifft Mittelstand Wie reagieren Mitarbeiter auf Veränderungsprozesse im Unternehmen, wie zum Beispiel Restrukturierung oder Internationalisierung? Werden interne Verständnisprobleme nicht oft durch mangelnde interne Kommunikation hervorgerufen? Welche Bedeutung hat die interne Kommunikation für den Unternehmenserfolg? Welche Ziele Sie mit einer Mitarbeiterkommunikation verfolgen sollten, erfahren Sie in diesem Workshop. Sie erhalten einen umfassenden Überblick über wirksame PR-Instrumente und Maßnahmen, zum Beispiel das Intranet und die Mitarbeiterzeitung. Heike Laue, Gründerin und Geschäftsführerin, Heike Laue Unternehmenskommunikation Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften und der Journalistik war Heike Laue mehre Jahre in der Produkt- und Unternehmenskommunikation der IBM Deutschland GmbH tätig. Seit über 20 Jahren ist sie Inhaberin der PR- Agentur HEIKE LAUE Unternehmenskommunikation, die auf die professionelle Umsetzung von Marketing- und Kommunikationsstrategien für mittelständische Industrie- und Dienstleistungsunternehmen spezialisiert ist.

9. Fachtagung Interne kommunikation


Donnerstag, 14. November 2013 Workshop 4

Mitarbeitereinbindung in der Krise Schlechte Presse, wenig Aufträge, viel Gerede: Wenn Ihr Unternehmen in die Krise gerät, brauchen Sie Ihre Mitarbeiter umso mehr. Da wird jeder Kollege zum Öffentlichkeitsarbeiter, der dringend Unterstützung in Sachen Kommunikation benötigt. Und die Führungskräfte? Sie fördern entweder den Dialog oder werden zur Lehmschicht. Doch gerade sie haben kommunikative Verantwortung. Interne Kommunikation in der Krise: Vertrauen durch Vorsprung.

Dr. Hans-Georg Klose, Kommunikationsberater, Advice Partners Dr. Hans-Georg Klose hat jahrzehntelange Erfahrung in Krisen- und interner Kommunikation. Als Pressesprecher der Hoechst AG und Leiter der Europakommunikation bei Clariant war er verantwortlich für die interne und externe Kommunikation, in guten wie in schlechten Zeiten. Heute berät Klose Unternehmen und Institutionen in Veränderungsprozessen und Krisensituationen.

15.30 – 17.15

Tageszusammenfassung Dr. Dr. Niels Albrecht Studienleiter, Deutsche Presseakademie

ab 19.00 Uhr

Abendveranstaltung

Abendveranstaltung Netzwerken bei Speis und Trank: Lernen Sie Ihre Kollegen kennen und lassen Sie den Abend bei einem leckeren Dinner ausklingen. Eingeleitet wird der Abend durch eine Rede unseres Überraschungsgastes, die einen etwas anderen Blick auf die Kommunikation und die heutige Arbeitswelt erlaubt.

deutsche presseakademie berlin


freitag, 15. november 2013 7.00 – 7.45 Uhr

Starten Sie frisch in den Tag mit einem Lauf durch Berlin

8.30 – 8.45 Uhr

Begrüßung durch den Moderator

Workshop session (Wiederholung) 08.45 – 10.15 Uhr

Workshop-Session (Wiederholung) Den Tagungsteilnehmern wird die Möglichkeit gegeben, einen weiteren Workshop zu besuchen.

10.15 – 10.30 Uhr

Kaffeepause

Modul III

Information: Wie Mitarbeiter effizient informiert werden

10.30 – 10.40 Uhr

impuls

Stakeholder identifizieren Dr. Dr. Niels Albrecht, Studienleiter, Deutsche Presseakademie

10.40 – 11.20 Uhr

einstiegsdiskussion

Mitarbeiter erreichen – der Kontext bestimmt die Ansprache Mitarbeiter wollen angesprochen werden und zwar persönlich. Interne Kommunikatoren müssen sich in ihrer Ansprache allen internen Stakeholdern anpassen: Den verschiedenen Berufsgruppen im Unternehmen, Inlands- und Auslandsmitarbeitern, den Leitern wie den Auszubildenden, Jung und Alt. Wie geht die Interne Kommunikation mit dieser Vielfalt um, wie wird sie allen gerecht? Mit welchen Mitteln und welchen Kanälen erreicht sie einen jeden? Christoph Hardt, Leiter Themencenter Content & Messages, Siemens AG Christoph Hardt kam 2010 zur Siemens AG um die Mitarbeiter- und Führungskräftekommunikation zu leiten. Seit 2011 leitet er innerhalb von Corporate Communications das Themencenter Content & Messages. Zuvor war er 20 Jahre als Journalist tätig, u.a. als Politik-Redakteur für den Kölner Stadt-Anzeiger, als Parlamentskorrespondent für die HoltzbrinckRegionalzeitungen in Bonn und Berlin und als Leiter des Ressorts Unternehmen und Märkte beim Handelsblatt.

» Interne Kommunikation beinhaltet weit mehr als regelmäßiges Informieren. Es gilt, Zusammenhänge herzustellen und Ideen zu übersetzen. Nur im Dialog mit den Mitarbeitern erwachsen Motivation und Engagement.«

Siglinde Schneider-Fuchs Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit, Präsidium THW-Bundesvereinigung Siglinde Schneider-Fuchs gehört zum geschäftsführenden Präsidium der THW-Bundevereinigung e.V. und ist dort seit 1999 verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit. Sie arbeitet seit Jahrzehnten mit in der Öffentlichkeitsarbeit der THWBundesanstalt, seit fast 30 Jahren auch in der Ausbildung, wo sie für interne und externe Öffentlichkeitsarbeit THWStabslehrgänge konzipiert hat. Sie ist Chefredakteurin des THW-Journals.

Sabine Maier, Leiterin Presse und Öffentlichkeitsarbeit, WITTENSTEIN AG Verfügt über langjährige Erfahrung als Redakteurin bevor sie zur Kultur-/Pressearbeit u.a. für Kommunen und Parteien wechselte. Seit 2005 ist sie bei der WITTENSTEIN AG, einem global agierenden Mittelständler im Maschinen- und Anlagenbau, als Pressesprecherin verantwortlich für die interne und externe Unternehmenskommunikation. Dazu gehören neben der Steuerung der Fachpresse für acht Geschäftsbereiche der Antriebstechnik und die Redaktion des Kundenmagazins auch die Beratung und Umsetzung interner Kommunikationsziele der Unternehmensführung.

10

9. Fachtagung Interne kommunikation


freitag, 15. november 2013 11.20 – 11.50 Uhr

best case

Von der Internen Kommunikation zur Mitarbeiterkommunikation – Vernetzung, Wissensaustausch und Kollaboration im Social Intranet » Ein gutes Social Intranet wird für Unternehmen zum zentralen Nervensystem, über das wichtige Informationen und Dokumente auf schnellstem Wege dorthin gelangen, wo sie auch wirklich hin sollen.«

Transparenz, Partizipation, Hierarchiefreiheit – Vom Launch eines Social Intranet erhoffen sich viele Unternehmen einen zukunftsorientierten Wandel der Internen Kommunikation. Doch wie lassen sich die Möglichkeiten von Social Media für eine zeitgemäße, auf das persönliche Informationsbedürfnis der Mitarbeiter zugeschnittene Kommunikation nutzen? Christian Köster Projektleiter und Consultant, Otto Group Christian Köster hat in den letzten drei Jahren das Social Intranet der Otto Group, das ottogroupnet, aufgebaut und weiterentwickelt. Aktuell liegt der Fokus der Weiterentwicklung auf den Möglichkeiten für Wissensmanagement und effektive Kommunikation in der weltweit agierenden Handelsgruppe. Zuvor war er in der Unternehmenskommunikation der IBM zuständig für die Themen Social Media und Community Management.

11.50 – 12.15 Uhr

Kaffeepause

12.15 – 12.45 Uhr

best case

Revival Mitarbeiterzeitung? Borat auf dem Titel Nein, Mitarbeitermagazine sterben nicht aus. Und nein, der Kollege auf dem Titel sah nur so aus wie Borat. Wer heute Mitarbeitermagazine druckt, muss das Unerwartete wagen: Voll in die verbotene Themenkiste greifen. Humorvoll sein. Alternatives Storytelling einführen. Mitarbeiter cool aussehen lassen und in den Mittelpunkt rücken. Bilder statt vieler Worte sprechen lassen. Drucken, ohne dass der Vorstand das Go gibt. Geht nicht? Geht. Dr. Kerstin Bartels Leiterin Unternehmenskommunikation, Generali Versicherungen blickt auf über 15 Jahre Kommunikationserfahrung als Führungskraft und Pressesprecherin in der Finanzdienstleistungsbranche zurück. Seit 3 Jahren leitet die promovierte Germanistin und Musikwissenschaftlerin die Unternehmenskommunikation der Generali Versicherungen München und verantwortet dort die externe und interne Kommunikation. Für ihre faire Pressearbeit und Krisen-PR sowie für ihre Mitarbeiterkommunikation wurde sie mehrfach ausgezeichnet.

12.45 – 13.15 Uhr

best case

Mitarbeiterbeteiligung – Mehr als nur Show Mitarbeiterbeteiligung erfordert Mut der Führungskräfte und Kreativität in der Kommunikation. BeteiligungsKommunikation ist die am meisten geschätzte Form der Kommunikation. Ernst gemeinter Dialog schlägt jede Hochglanzbroschüre. Mitmachformate sorgen für Motivation und fördern die aktive Beteiligung. Nicht jedes Thema eignet sich für einen Aufruf „Mach mit!“ Dort wo dies sinnvoll und möglich ist, lohnt sich der Aufwand. Brigitte Koschnitzki Leiterin Site Relations, BASF SE ist seit 2001 bei der BASF SE und seit 2011 Leiterin der Gruppe Site Relations am Standort Ludwigshafen. Zusammen mit 9 Mitarbeitern verantwortet sie die Standortkommunikation nach innen und außen (ausgenommen Presse). Ihre Themen sind in erster Linie Querschnittsthemen, wie z. B. die Kommunikation von Infrastrukturentwicklungen, Energieversorgung, Verbundthemen oder Logistik. Themen, die eine Relevanz für die Reputation nach innen und außen haben.

13.15 – 13.30 Uhr

Sum-Up & Verabschiedung Dr. Dr. Niels Albrecht Studienleiter, Deutsche Presseakademie

deutsche presseakademie berlin

11


Essay

Kommunizieren um zu orientieren:

Was die aufgehende Sonne mit interner Kommunikation zu tun hat

D

er Begriff der Orientierung ist interessanter als man auf den ersten Blick denkt: der Herkunft nach bedeutet er laut Duden, sich an der aufgehenden Sonne auszurichten, umgangssprachlich geht es ganz allgemein darum, sich in unbekanntem Gelände zurechtzufinden. Nun liegt es vielleicht auch daran, dass sich so mancher Konzernlenker als aufgehende Sonne betrachtet, dass der Begriff der Orientierung sich zu einem Schlüsselwort der internen Unternehmenskommunikation entwickelt hat. Die Frage, welche Ziele und Aufgaben die interne Kommunikation leisten muss, wird sowohl in Theorie als auch Praxis häufig so beantwortet: Es geht darum, Orientierung zu schaffen, d.h. die internen Zielgruppen sollen wissen, wohin die Reise des Unternehmens geht, welches die strategischen Ziele sind, was dazu geleistet werden muss und wie der Beitrag jedes Funktionsbereiches und letztlich jedes einzelnen dazu aussehen kann. Doch ganz so eindimensional sind weder der Begriff der Orientierung noch die daraus abgeleiteten Ziele der internen Kommunikation. Es geht einerseits um das Orientieren von jemandem, in diesem Fall von Mitarbeitern, indem man ihnen ausreichendes und anschauliches Material an die Hand gibt. Jemanden orientieren bedeutet konkret, ihm Landkarten, Kursbücher oder Navigationssysteme anzubieten, damit er für sich jederzeit Standortbestimmungen durchführen kann. Nicht zufällig ist die Metapher von der “roadmap“ eine der beliebtesten nicht nur in der internen Kommunikation. Aber wie immer wenn es um Kommunikation geht, gehören zwei Seiten dazu, damit sich etwas bewegt. In diesem Fall sowohl die Kartografen als auch die Kartenleser, die sich selbst

12

anhand der Landkarten etc. orientieren können und wollen. Sich zu orientieren setzt mehrere Schritte voraus, nämlich sich Wissen über die Landkarte, ihren Maßstab und ihre Legende anzueignen, dieses Wissen als nützlich für die eigene Positionierung zu erkennen und letztlich die aktive Handlung, sie tatsächlich auch für die Standortbestimmung einzusetzen. Wer nicht wissen will wo er steht, der lässt auch die schönste Landkarte links liegen.

Voraussetzungen schaffen

Damit ist zugleich eine der ganz großen Herausforderungen der internen Kommunikation beschrieben: selbst wenn unsere Zielgruppen zu einer Organisation bzw. einem Unternehmen gehören und mit ihm in jeder Hinsicht verbunden sind, so bleibt der messbare Erfolg von interner Kommunikation

letztlich davon abhängig, dass die Organisationsmitglieder Entscheidungen treffen – nicht zuletzt Entscheidungen über die Art und Weise, ob sie Orientierungshilfen annehmen und wie sie sich für „ihr“ Unternehmen engagieren wollen. Der Begriff der Orientierung mit seinen beiden Perspektiven macht dieses Abhängigkeitsverhältnis bei näherem Hinsehen deutlich. Der englische Begriff des „Alignments“, der in diesem Zusammenhang ebenfalls oft zitiert wird, blendet diese Hürde der individuellen Entscheidung, die vor dem Erfolg jeder Kommunikationsmaßnahme steht, weitgehend aus. Alignment ist – der Definition der Harvard Business School folgend – eher eindimensional, eine top-down aufgesetzte Abfolge der Prozessorganisation. Übertragen auf die interne Kommunikation sieht sie wie folgt aus: Unternehmens- und Geschäftsziele intern kommunizieren und dadurch die Orientierung der Mitarbeiter erhöhen („we are doing the right things“), was wiederum zu erhöhtem Arbeitsengagement führt und schließlich in einem höheren Output für das Unternehmen mündet. Gegen diese Kette ist schon rein logisch nicht viel zu sagen – allein sie blendet aus, dass zum Gelingen von Kommunikation eben auch die andere Seite beitragen muss, der Adressat der Botschaft, der sich entscheiden muss, was er damit macht oder was nicht. Diese grundlegende Unsicherheit zu erkennen und anzuerkennen, bedeutet jedoch nicht, dass interne Kommunikation im Dunkeln tappt was ihre Wirkungen und ihren Mehrwert angeht. Das Gegenteil ist der Fall! Ohne Landkarten, Kursbücher und Leitplanken fehlen die Voraussetzungen dafür, dass überhaupt Orientierung in der Organisation stattfinden kann. Wer also diese Vorausset-

7. Fachtagung Krisenkommunikation


zungen nicht schafft, der hat von vornherein keine Chance, dass möglichst viele sich entscheiden, von den Orientierungshilfen Gebrauch zu machen. Dann gibt es auch keine Chance, mit interner Kommunikation einen Mehrwert zu erzielen. Oder anders gesagt: die Einsicht, dass kommunikatives Handeln nicht aufgeht wie eine naturwissenschaftliche Gleichung, bedeutet zwar, dass der Nachweis der Wirkungen schwerer nachweisbar bzw. messbar ist, aber er ist nicht das Ende der Logik.

Sinnstiftung

Im Gegenteil, wir können dank einer Vielzahl von (empirischen) Studien in unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen die oben genannte logische Kette sogar noch besser erklären bzw. sie vervollständigen. Der Weg von der internen Kommunikation zum erhöhten Output ist doch nicht so gradlinig wie es das Alignment-Konzept annimmt. Zusätzlich kommen weitere Zwischenziele wie Sinnstiftung und Commitment, verstanden als eine Einstellung der Verbundenheit gegenüber dem Unternehmen bzw. der Organisation, hinzu. Und sogar die Zielvorstellung, positiv auf das Arbeitsengagement Einfluss zu nehmen, wird in neueren Konzepten der internen Kommunikation nicht mehr als ausreichend angesehen, damit Unternehmen in einem sehr volatilen Umfeld erfolgreich sein können. Es wird vielmehr eine Mobilisierung für das Unternehmen als Ganzes gefordert, eine Aktivierung der Mitarbeiter, die im Gegensatz zum Arbeitsengagement weit über den eigentlichen Job hinaus geht. Botschafter des Unternehmens in der politischen Willensbildung, Multiplikator bei der Rekrutierung neuer Fachkräfte, Entwickler neuer Ideen in internen und externen Online-Foren, generationenübergreifender Wissenstransfer – das sind nur einige Beispiele für Aktivitäten, die weit über das reine Jobengagement hinausgehen und zu denen die interne Kommunikation mobilisieren soll. Erst dann wird eine verbesserte Leistungsfähigkeit des Unternehmens angenommen. Voraussetzung dafür ist aber, den Organisationsmitgliedern mittels interner Kommunikation Orientierung zu geben und darüber hinaus Sinn zu stiften. Während es bei der Orientierung eher darum geht, die kognitiven Bedürfnisse durch möglichst präzise Landkarten zu befriedigen, spricht die Dimension der Sinnstiftung eher die affektive Seite an. Sinn versteht man mit allen Sinnen, die Sozialpsychologie spricht deshalb sogar von Sinnerleben. Die Darstellung des reinen Unternehmenszweckes einschließlich Umsatz- und Ergebniszielen, Marktposition und Dividendenfähigkeit ist vielleicht hilfreich für die Orientierung der Mitarbeiter, sinnstiftend kann sie aber nicht wirken. Hier haben aus Sicht der internen Kommuni-

deutsche presseakademie berlin

kation zum Beispiel die CSR-Aktivitäten eines Unternehmens ihren theoretischen Anknüpfungspunkt. Aber auch die neuentbrannte Diskussion über die Bedeutung von Unternehmenswerten, Corporate Guidelines, Visionen und nicht zuletzt Leitbildern findet hier wichtige Anhaltspunkte für die praktische Gestaltung. Entweder müssen diese Maßnahmen der internen Kommunikation so gestaltet werden, dass sie gleichzeitig sowohl Orientierung geben als auch Sinn stiften können. Oder es müssen ganze Maßnahmenpakete geschnürt werden, die beide Motivationsvoraussetzungen – die kognitive Orientierung und die affektive Sinnstiftung – abbilden können. Auf dieser Grundlage kann Commitment entstehen – eine Haltung, die dann entsteht, wenn Mitarbeiter sich mit dem Unternehmen und seinen Zielen sowie Werten so stark identifizieren können, dass sie gerne dort bleiben wo sie sind.

„ Der Bedarf an ­Orientierung und Sinnstiftung ist so groß wie nie“

Blumige Visionen werden diesem Anspruch ebenso wenig gerecht wie trockene Regelwerke, die sich wie eine Bedienungsanleitung lesen. Dass das immer wieder gründlich schief gehen kann, dafür gibt es genügend Beispiele aus Wirtschaft und Politik. Jüngst versuchte der französische Staatspräsident Hollande sein Kabinett auf eine Vision „La France de 2025“ einzuschwören und bat um entsprechende Beiträge – sie waren so abgehoben und wolkig, dass sie den tagelangen Spott der Medien auf sich zogen. Der Bedarf an Orientierung und Sinnstiftung ist jedoch so groß wie nie – das liegt nicht zuletzt an den sich schnell verändernden ökonomischen Rahmenbedingungen, den höheren Reputationsrisiken im Online-Medien-Zeitalter und komplexeren Strukturen in globalen Organisationsformen. Eigentlich schon begrabene Aufgaben wie die Entwick-

lung von Leitbildern erleben deshalb gerade eine Renaissance. Diese Renaissance geht oftmals mit massiven Veränderungen in Unternehmen einher, die denen in ihrem Umfeld in nichts nachstehen. Strategiewechsel, personelle Veränderungen in der Konzernleitung, Ausweitungen oder Einstellen von Geschäftsaktivitäten oder Merger sind einschneidende Ereignisse, die in jedem Fall eines brauchen: mehr interne Kommunikation, die so ausgestaltet ist, dass sie alle genannten Phasen des Weges von der Orientierung bis zur verbesserten Leistung unterstützt. Dazu muss sie Veränderungen einerseits nachvollziehbar erklären und andererseits emotional aufladen, damit die Mitarbeiter für sich eine Einstellung finden können, die zu Commitment und Engagement am Arbeitsplatz, ja sogar Mobilisierung für das Unternehmen als Ganzes führt. Ohne Zustimmung und Unterstützung durch die Mitarbeiter werden Veränderungen in Unternehmen kaum zum gewünschten Erfolg führen. Dieses Mantra des Change Managements hat nichts von seiner Aktualität eingebüßt.

Leitbilder überprüfen

Dazu kann es durchaus lohnenswert sein, eine sogenannte Corporate Vision oder ein in die Jahre gekommenes Leitbild durch die Mitarbeiter des Unternehmens selbst überprüfen zu lassen. Mithilfe von quantitativen und qualitativen Mitarbeiterbefragungen, Workshops, Online-Sessions und Diskussionsrunden lassen sich selbst in global aufgestellten Unternehmen Leitlinien diskutieren, umformulieren und ergänzen. Solche internen Leitbildprojekte sind natürlich mit erheblichem Aufwand verbunden, aber sie müssen dank entsprechender Software schon lange nicht mehr so aufwändig sein wie vor 15 Jahren. Vielleicht können hier Social Media einmal ihre echten Stärken ausspielen. Eine sich anschließende erneute Mitarbeiterbefragung macht dann deutlich, ob im neu entwickelten Leitbild tatsächlich eine Landkarte zu erkennen ist und es zugleich den Wunsch weckt, die eigenen persönlichen Ressourcen dafür einzusetzen und mitzumachen. Wer will schon auf den Stand der Sonne angewiesen sein, um sich in neuer Umgebung zurechtzufinden?

Prof. Dr. Susanne Knorre Unternehmensberaterin und Dozentin, Hochschule Osnabrück & Deutsche Presseakademie

Christiane Dirkes Unternehmensberaterin

13


Rückblick 2006 – 2013: 8 Jahre Tagung Interne Kommunik Bereits acht Mal hat die Deutsche Presseakademie Kommunikationsverantwortliche und PRReferenten aus Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Institutionen eingeladen, um über aktuelle Entwicklungen der Branche zu debattieren. Die Tagungen Interne Kommunikation bieten damit ein etabliertes Forum für fachlichen Austausch und brancheninterner Vernetzung. Blicken Sie mit uns zurück auf die vergangenen Tagungen.

2010: „Chancen erkennen, Dialoge Führen, Zusammenhalt sichern“ – die fünfte Tagung Interne Kommunikation in Berlin 2007: Intensive Dialoge und Debatten auf der zweiten Tagung der Deutschen Presseakademie.

„Die Tagung deckt ein breites Spektrum an Themenfeldern ab und schafft gleichzeitig durch Experten aus der Praxis auch den nötigen Tiefgang. Darüber hinaus ist sie eine gute Plattform zum Netzwerken.“ Manuela Schneider, Eduscho (Austria) GmbH

2006: „Change, Online und International“ standen im Fokus der ersten Tagung Interne Kommunikation.

„Zwei sehr informative Tage mit vielen interessanten Best Practice Beispielen von namhaften Unternehmen.“ Christian Reiter, Rohde & Schwarz GmbH & Co KG

2012: „Mitarbeiter binden, Ressourcen optimieren, Veränderungen meistern“ – Thema der 7. Fachtagung Interne Kommunikation

2008: Auch in diesem Jahr kamen Vertreter vielfältiger Branchen zum Fachaustausch zusammen.

14

9. Fachtagung Interne kommunikation


nikation

„Die Tagung Interne Kommunikation

Beirat Der Beirat ist das Expertengremium der Tagung Interne Kommunikation. Ausgewählte Fachleute unterstützen die Tagung in inhaltlichen Fragen. Aus Forschung und Praxis bringen die Beiratsmitglieder vielfältige Erfahrungen in Mitarbeiterkommunikation, Wissensmanagement, Veränderungskommunikation und anderen Bereichen der internen Kommunikation mit.

ermöglicht mit frischen Argumenten ins Unternehmen zurückzugehen, um die Bedeutsamkeit von Mitarbeiterkommunikation bei den Führungskräften und der Geschäftsleitung zu skizzieren. Die Impulsreferate und Podiumsdiskussionen geben zudem Anregungen für die eigene Arbeit und zukünftigen Maßahmen. Und nicht zu vergessen, die Tagung führte den Austausch mit Kollegen über alle Branchen hinweg.“ Anne-Kathrin Draeger, Sage

„In einem volatilen Umfeld wird die strategische Orientierung, die die interne Kommunikation sicherstellen muss, immer komplexer. Mitarbeiter und Führungskräfte müssen einerseits die Sinnhaftigkeit der jeweiligen Strategiewechsel erkennen können, andererseits aber zugleich akzeptieren, dass es immer wieder zu neuen Kurskorrekturen kommen kann.“

Prof. Dr. Susanne Knorre Unternehmensberaterin & Dozentin, Hochschule Osnabrück / Deutsche Presseakademie

Software

John-Philip Hammersen Leiter Presse & Marketing, Bundesagentur für Arbeit

„In Sachen Mitarbeiterkommunikation bin ich „Überzeugungstäter“. Als Rückgrat der Unternehmenskommunikation bildet sie für mich ein strategisches Führungsinstrument und trägt maßgeblich zum Erreichen der Unternehmensziele bei.“

„Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels kann es sich kein Unternehmen mehr leisten, die Aussage „Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital“ nur eine Worthülse sein zu lassen. In Zukunft wird ein Kampf um qualifizierte Mitarbeiter einsetzen, und die Umworbenen werden sich aussuchen, wo sie arbeiten wollen. Die Unternehmenskultur wird dabei ein entscheidender Faktor sein – und damit gewinnt interne Kommunikation erheblich an Bedeutung.“

Hartmut Freund Leiter Interne Kommunikation, Roche Diagnostics

2009: Die Tagung unter dem Motto „Identität stiften, Kommunikation stärken, Mitarbeiter motivieren“ „Sehr informativ, bestens organisiert, ausreichend Zeit für Diskussion und Fragen, ausgezeichnete Moderation.“ Ulrike Felber, Parlamentsdirektion Wien

deutsche presseakademie berlin

Andreas Parchmann Leiter Organizational Development & Change, Vattenfall Europe AG

„In Veränderungsprozessen sind insbesondere die kommunikativen Fähigkeiten von Führungskräften gefragt. Die Beratungskompetenz von Kommunikationsmanagern ist daher mehr gefragt denn je. Nur im Schulterschluss mit Personalabteilungen und Kommunikation ist eine hohe Erfolgsquote von Veränderungsprojekten möglich.“ 15


Service Veranstalter

Ansprechpartner

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Tagungen, veranstaltet von der depak – Presseakademie GmbH Preise Alle Preise verstehen sich zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer.

Die Deutsche Presseakademie, gegründet in Berlin, bietet ein umfangreiches Angebot an Ausbildung und Weiterbildung für das Berufsfeld Public Relations/Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an. Ziel der Akademie ist es, einen wesentlichen Beitrag zu einer umfassenden und stetigen Professionalisierung des Berufsfelds Public Relations und Kommunikation zu leisten. In den Seminaren, Präsenz- und Online-Studiengängen sowie Fachtagungen wird ein breites Spektrum klassischer und innovativer Themen aus dem Berufsfeld der Public Relations abgedeckt. Das Programm richtet sich an Kommunikationsverantwortliche in Unternehmen, Institutionen, Verbänden und Agenturen, die sich oder ihr Unternehmen in der Öffentlichkeit überzeugend darstellen wollen. www. depak.de

Veranstaltungsort Das moderne Seminar- und Konferenzzentrum Quadriga Forum liegt zwischen Friedrichstraße, Unter den Linden und Spittelmarkt im Bezirk Berlin Mitte – wenige Minuten von Hausvogteiplatz und Gendarmenmarkt entfernt. Die hellen Räume bieten ein optimales Umfeld, um neue fachliche Einblicke zu erhalten und Kontakte zu knüpfen. Quadriga Forum Werderscher Markt 15, 10117 Berlin Telefon: +49 (0) 30/44 72 94 80 www.quadriga-forum.de

Leiterin Tagungsmanagement Ruth Neuberger ruth.neuberger@depak.de Teilnehmermanagement Dennis Schultz dennis.schultz@depak.de Deutsche Presseakademie Werderscher Markt 13 10117 Berlin Telefon: +49 (0) 30/44 72 95 00 Fax: +49 (0)30/44 72 93 00 Besuchen Sie uns für weitere Informationen im Internet: www.tagung-interne-kommunikation.de www.facebook.com/DeutschePresseakademie

Unsere Empfehlung Unseren Tagungsteilnehmern und -teilnehmerinnen empfehlen wir das ARCOTEL John F Berlin, das in unmittelbarer Nähe unseres Seminar- und Konferenzzentrums Quadriga Forum liegt. Von dort haben Sie einen kurzen und bequemen Weg zu unserer Veranstaltung. Geben Sie bei der Reservierung das Stichwort “depak” an.

ARCOTEL John F Werderscher Markt 11, 10117 Berlin Reservierung unter: elefon: +49/ (0)30/40 50 46 0

Stornierung Eine Stornierung muss schriftlich erfolgen. Wird eine Festbuchung storniert, fallen folgende Stornierungsgebühren an, wenn für die betreffende Tagung kein Ersatzteilnehmer gestellt wird: •  bis zu 31 Kalendertage vor Beginn der Tagung: keine Kosten •  Storno bis zu 14 Kalendertage vor Beginn der Tagung: 50 Prozent des Preises •  Storno weniger als 14 Kalendertage vor Beginn: voller Preis Eine Stornierung ist dann kostenfrei, wenn schwerwiegende Anlässe diese rechtfertigen. Dies gilt in folgenden Fällen: Tod, schwere Unfallverletzung oder unerwartete schwere Erkrankung des Teilnehmers, seines Ehegatten, Lebensgefährten, seiner Kinder. Schaden am Eigentum des Teilnehmers infolge von Feuer, Elementarereignis, Verkehrsmittelunfall des Teilnehmers am Tage der Veranstaltung oder vorsätzlicher Straftat eines Dritten, sofern der Schaden im Verhältnis zu der wirtschaftlichen Lage und dem Vermögen des Geschädigten erheblich oder sofern zur Schadensfeststellung seine Anwesenheit notwendig ist. Ausscheiden des Teilnehmers aus dem Unternehmen infolge der Kündigung durch den Arbeitgeber. Es wird darauf hingewiesen, dass der Teilnehmer in Erfüllung seiner Obliegenheiten der depak – Presseakademie GmbH geeignete Nachweise für das Vorliegen eines schwerwiegenden Anlasses vorzulegen hat. Erforderlich ist: •  bei einer schweren Unfallverletzung oder unerwarteten schweren Erkrankung ein ärztliches Attest mit Angabe von Diagnose und Behandlungsdaten nachzuweisen. Ein einfacher Krankenschein ist daher in der Regel nicht ausreichend; •  bei Eigentumsschäden ein Nachweis über die Strafanzeige oder eine Versicherungsbestätigung sowie eine Versicherung an Eides Statt über den Schadensumfang oder die Anwesenheitsnotwendigkeit; •  bei Verlust des Arbeitsplatzes das Kündigungsschreiben mit Angabe des Kündigungsgrundes; •  bei Tod eine Sterbeurkunde. Die Stornierung muss in jedem Fall schriftlich erfolgen. Absagen und Änderungen Die depak – Presseakademie GmbH behält sich vor, Tagungen räumlich und / oder zeitlich zu verlegen oder abzusagen oder andere Referenten ersatzweise einzusetzen, wenn dies aufgrund mangelnder Teilnehmerzahl, einer Verhinderung des Referenten oder anderer nicht unmittelbar von der depak – Presseakademie GmbH zu vertretender Gründe sachlich gerechtfertigt ist. Zu einem Ersatz von Reise- und Übernachtungskosten, Arbeitsausfall oder anderen Schäden ist die depak – Presseakademie GmbH in diesen Fällen nicht verpflichtet und in anderen Fällen nur dann, sofern ein grobes Verschulden vorliegt. Ist eine Verlegung für den Teilnehmer nicht zumutbar, ist er berechtigt, seine Buchung unverzüglich kostenfrei zu stornieren. Bild- und Filmmaterial Der Teilnehmer erklärt sein Einverständnis, dass die depak – Presseakademie GmbH grundsätzlich berechtigt ist, von Veranstaltungen Foto- und Filmmaterial zu fertigen und damit der eventuellen Abbildung seiner Person, um dieses als Referenzmaterial zu veröffentlichen. Gerichtsstand Gerichtsstand ist Berlin.

16

9. Fachtagung Interne kommunikation


Anmeldung Fax: +49 (0) 30/44 72 93 00 Ich möchte an der Tagung „Tagung Interne Kommunikation – Interaktion & Information“ vom 14. bis 15. November 2013 teilnehmen und akzeptiere die AGB. (Die AGB finden Sie unter: www.depak.de/agb#AGB_Tagungen)   Ich melde mich zum Vollpreis von 1090 Euro* an.   Ich nutze den Frühbucherrabatt und melde mich bis spätestens zum 18. Oktober 2013 für 970 Euro* an. Der Frühbucherrabatt gilt nur, wenn die Anmeldung bis zu diesem Zeitpunkt bei der depak – Presseakademie GmbH eingegangen ist.   Ich bin Mitglied im Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP), oder möchte Mitglied beim BdP werden (von zur Zeit 155 Euro pro Kalenderjahr inkl. Abonnement des Magazins pressesprecher) und melde mich zum ermäßigten Preis von 860 Euro* an.   Ich bin Abonnent des Magazins pressesprecher oder möchte Abonnent des Magazins pressesprecher (120 Euro /Jahr***) werden und melde mich zum vergünstigten Preis von 860 Euro* an.   Ich besitze die depakCard und nutze die 5%-Ermäßigung auf den Vollpreis bzw. den Frühbuchertarif*. Meine Kartennummer: _______________

Firma Name / Vorname** Abteilung / Position Straße** PLZ / Ort** Telefon / Fax E-Mail**   Unterschrift**

Ort / Datum**

Ich möchte weitere Mitarbeiter oder Kollegen vergünstigt anmelden: Eine zweite Person erhält eine Ermäßigung von 10 % des aktuellen Preises, eine dritte Person eine Ermäßigung von 15 % des aktuellen Preises. Person 1 (10 % Ermäßigung):

Name / Vorname** Position / E-Mail** Person 2 (15 % Ermäßigung):

Name / Vorname** Position / E-Mail**

Abweichende Rechnungsadresse?

Ja

Nein

Firma Name / Vorname Abteilung / Position Straße / PLZ / Ort

Ja, ich möchte zukünftig weitere Hinweise zu Veranstaltungen der depak-Presseakademie GmbH per E-Mail erhalten****.   Ja, ich möchte zukünftig weitere Hinweise zu Veranstaltungen unserer Kooperationspartner Helios Media GmbH (zum Beispiel des Magazins pressesprecher), Quadriga Hochschule Berlin GmbH und Quadriga Akademie Berlin GmbH per E-Mail erhalten****.

Ort / Datum

Online anmelden unter: www.tagung-interne-kommunikation.de

Unterschrift

* Alle Preise gelten zzgl. der gesetzl. MwSt. Im Preis enthalten sind die Teilnahme an der Tagung, die ­Tagungsunterlagen sowie die im Rahmen der Tagung angebotenen Speisen und Getränke. ** Diese Felder sind Pflichtfelder und müssen ausgefüllt werden. *** 140 Euro/Jahr für ein Abonnement aus dem Ausland, 60 Euro/Jahr für Studenten. Weitere Informationen unter: www.pressesprecher.com **** Für den Newsletterversand speichern wir Ihre E-Mailadresse, sowie Ihren Vor- und Nachnamen, die wir für die persönliche Ansprache benötigen. Weitere Daten erheben bzw. speichern wir für den Versand des Newsletters nicht. Diese Daten werden nur für den Versand der Newsletter verwendet und werden nicht an Dritte weitergegeben. Ihre Einwilligung zur Speicherung der Daten, der E-Mailadresse, Ihres Namens sowie deren Nutzung zum Versand des Newsletters können Sie jederzeit ohne Angabe von Gründen rechtlich verbindlich widerrufen. Ihren Wunsch werden wir selbstverständlich berücksichtigen. Kosten oder sonstige Nachteile entstehen Ihnen dadurch nicht. Sofern Sie künftig keine Werbung mehr von uns per Post erhalten möchten, können Sie der Verarbeitung und Nutzung Ihrer Daten für Werbezwecke ohne Angabe von Gründen rechtlich verbindlich widerrufen. Ihren Wunsch werden wir selbstverständlich berücksichtigen. Kosten oder sonstige Nachteile entstehen Ihnen hierdurch nicht.


www.tagung-interne-kommunikation.de

Deutsche Presseakademie Werderscher Markt 13 10117 Berlin Telefon: +49 (0) 30/44 72 95 00 Fax: +49 (0)30/44 72 93 00 www.depak.de


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
Broschüre - Tagung Interne Kommunikation by Quadriga Media Berlin GmbH - Issuu