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Gesundheitsmanagement

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DAS BILDUNGSFORUM DES MAGAZINS HUMAN RESOURCES MANAGER für Exklusiv a Person lrtliche verantwo und anager n so Per alm

3. Tagung Gesundheitsmanagement Frühbucherrabatt bis 8. Mai 2013

6. – 7. Juni 2013 // Berlin

Themen: Unternehmenskultur

Motivation Wiedereingliederung

ganzheitliches BGM

Salutogenese

Burn Out Prävention

Führung Förderprogramme Erfolgskontrolle Lösungen für KMU


3. Tagung Gesundheitsmanagement Meilensteine einer betrieblichen Gesundheitsstrategie Quadriga Forum, Berlin

DONNERSTAG, 6. JUNI 2013

FREITAG, 7. JUNI 2013

09.30 – 09.45 Uhr

07.15 – 08.00 Uhr

Sight-Running

09.30 – 09.45 Uhr

Begrüßung durch die Moderatorin

09.45 – 10.15 Uhr

Begrüßung durch die Moderatorin Prof. Dr. Susanne Femers, Wirtschaftskommunikation, Hochschule für Technik und Wirtschaft Eröffnungsvortrag: Weichen stellen für ein gesundes Unternehmen Sigrid Heudorf, Deutsche Bahn AG

MEILENSTEIN III: KONZEPT IMPLEMENTIEREN 09.45 – 10.15 Uhr

Best Case: Wie der Gesundheitsgedanke intern vermarktet werden kann Martina Brückner-Starke, Deutsche Rentenversicherung Bund (angefragt)

10.15 – 10.45 Uhr

Best Case: Wirtschaftlich sinnvolles Gesundheitsmanagement in schwierigen Zeiten Karsten von Rabenau, Otto GmbH & Co KG

10.45 – 11.15 Uhr

Best Case: Von der Idee zur Umsetzung N.N.

11.15 – 11.45 Uhr

Best Case: Ausblick: Professionalisierung des BGM durch Evaluation & Weiterentwicklung Karsten Klenner, Umweltbundesamt

11.45 – 12.00 Uhr

Sum-Up & Verabschiedung durch die Moderatorin

MEILENSTEIN I: STATUS QUO ANALYSIEREN 10.15 – 10.45 Uhr

10.45 – 11.00 Uhr

Best Case: Mitarbeiterbefragung, Qualitätszirkel & Co.: Systematische Bestandsaufnahme Dr. Georg von Groeling-Müller, ThyssenKrupp Steel Europe AG Spotlight: Reality-Check: Kosten einer erschöpften Organisation Dr. Petra Bernatzeder, upgrade human resources GmbH

11.00 – 12.00 Uhr

Speednetworking & Kaffeepause

12.00 – 13.30 Uhr

Workshop-Session I Workshop 1: Betriebliches Gesundheitsmanagement – von Rezepten zu Konzepten Niels Gundermann, Fürstenberg Institut GmbH Workshop 2: Mehrwert sichtbar machen – Controlling im Gesundheitsmanagement Stefan Buchner, UBGM Workshop 3: Das Tabuthema aufgreifen: Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz Dr. Petra Bernatzeder, upgrade human resources GmbH Workshop 4: Erfolgreiche BGM Lösungen für KMUs – einfach, schnell und kostengünstig Sascha Bilen, HausMed Corporate Solutions GmbH

13.30 – 14.30 Uhr

Lunch

MEILENSTEIN II: MASSNAHMEN IDENTIFIZIEREN 14.30 – 15.00 Uhr

Best Case: Vom Bedarf zum Angebot: Maßnahmenidentifizierung und -umsetzung Michael Sternheim, Whatman GmbH, GE Healthcare

15.00 – 15.30 Uhr

Best Case: Den Rahmen nutzen: Die Global Shared Services der Siemens AG als interner BGM Dienstleister Klaus Pelster, Siemens AG, Global Shared Services

15.30 – 16.00 Uhr

Best Case: Kleine Maßnahmen, große Wirkung: Betriebliche Gesundheitsförderung im Bankenwesen Benedikt Geh, Kreissparkasse Augsburg

16.00 – 16.30 Uhr

Kaffeepause

16.30 – 18.00 Uhr

Workshop-Session II (Wiederholung der Workshops I-IV)

ab 18.00 Uhr

Dinner & Get-together

Exklusiv für Personalverantwortliche und Personalmanager Zielgruppe Die Tagung „Gesundheitsmanagement“ richtet sich an: Personalverantwortliche und Führungskräfte, Betriebsräte und Arbeitsmediziner, die den Aufbau eines umfassenden strategischen Gesundheitsmanagements in ihrer Organisation verantworten. Die Tagung bietet Gelegenheit, vorhandene Kenntnisse zu erweitern und Erfahrungen auszutauschen. Lerninhalte Die Tagung „Gesundheitsmanagement“ vermittelt: 1. Einblicke in BGM-Strategien ausgezeichneter Unternehmen 2. Auswirkungen auf die Arbeitgebermarke 3. Maßnahmen zur Analyse des Ist-Zustands 4. Instrumente zur Schaffung einer gesunden Unternehmenskultur 5. Erkenntnisse aus der Implementierung von BGM bei KMU 6. Kennzahlen und Evaluationsinstrumente


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3. Tagung Gesundheitsmanagement Meilensteine einer betrieblichen Gesundheitsstrategie Sehr geehrte Damen und Herren, die beste Krankheit ist nichts wert, die beste Gesundheit dagegen jede Menge. Das wissen nicht nur leidgeprüfte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, sondern auch ihre Arbeitgeber. Diese versuchen im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) die Rahmenbedingungen zu schaffen, die Arbeitnehmer brauchen, um ihre Gesundheit zur Sicherung ihrer persönlichen Lebensqualität zu erhalten und ihren Arbeitgebern möglichst Fehlzeiten zu ersparen. Dies verspricht doch große Zufriedenheit für die Solidargemeinschaft von Individuen und die sie umgebenden „Fürsorgeinstanzen“ in Betrieb, medizinischem Versorgungssystem und Versicherungen.

PROF. DR. PHIL. SUSANNE FEMERS Moderatorin, Hochschule für Technik und

War in früheren Zeiten ein Vakuum des betrieblichen Gesundheitsmanagements zu beklagen, ist manch einer heute schon kritisch gegenüber der Vielfalt und Fülle von Angeboten eingestellt. Ähnlich wie bei Präventionsangeboten mancher Krankenkassen kann der Skeptiker sich fragen: Qi-Gong-Beauftragte im Betrieb, Yogameditationskissen für die Vorstandssitzung – Firlefanz? Braucht man das? Sind wir jetzt alle bis zur Rente zum Walken verdammt? Gerät vielleicht der kranke Arbeitnehmer aufgrund mangelnder Compliance unter Generalverdacht?

Wirtschaft Berlin

Betriebliches Gesundheitsmanagement kann und darf nicht Ausdruck von Wellness-Moden und spontanen Einfällen sein. Gefragt ist vielmehr ein Ansatz mit System, der nichts dem Zufall überlässt, in dem Gesundheitsmanagement professionell geplant und konzeptionell der Bedürfnislage und dem Organisationstyp angemessen ist. Die 3. Tagung „Gesundheitsmanagement“ des HRM-Forums will Meilensteine des strategischen Gesundheitsmanagements vorstellen. Das bedeutet, mit Hilfe unterschiedlicher Fachleute den Status Quo zu analysieren und für geeignete Präventionsangebote zu sensibilisieren. Diese sind so zu gestalten, dass Arbeitnehmer motiviert sind, die Einladungen des zielorientierten Gesundheitsmanagements anzunehmen und nicht etwa aufgrund von Reaktanz zu verweigern. Betriebliches Gesundheitsmanagement bewegt sich also auf einer Gradwanderung zwischen Gesundheitsregime und Selbstbestimmung. Wir laden Sie ein, aktuelle Themen in diesem Spannungsfeld im HRM-Forum zu diskutieren. Ich würde mich freuen, wenn Sie dabei wären. Bis bald in Berlin, Prof. Dr. phil. Susanne Femers Moderatorin

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tag u n g g e s u n d h e i ts m a n agement

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Themen

Formate

Programm | Donnerstag, 06.06.2013 BEST CASE

WORKSHOP

Unternehmensvertreter stellen ihre unternehmenseigenen

In Workshops wird ein Thema mithilfe des Workshopleiters

Konzepte und ihre konkreten Erfahrungen vor. Dieses Format

und der Teilnehmer interaktiv aufbereitet. Der Mehrwert liegt

zeichnet sich insbesondere durch seine Praxisorientierung und

insbesondere am gegenseitigen Wissensaustausch aller Betei-

seine direkte Anwendbarkeit für die Teilnehmer aus.

ligten.

SPOTLIGHT

HINTERGRUNDVORTRAG

Hier wird ein kurzer Impuls zu verschiedenen theoretischen

Dieses Format erläutert Studien, theoretische Hintergründe

und praktischen Thematiken geboten. Das Format dient der

und aktuelle Entwicklungen der Thematik. Experten teilen ihr

inhaltlichen Abrundung der Tagung.

Fachwissen mit den Teilnehmern.

Meilenstein I Status Quo analysieren

09.30 – 09.45 Uhr

Meilenstein II Maßnahmen identifizieren

Workshop-Session Interaktives Format

Meilenstein III Konzept implementieren

Begrüßung durch die Moderatorin PROF. DR. SUSANNE FEMERS Wirtschaftskommunikation, Hochschule für Technik und Wirtschaft Prof. Dr. phil. Susanne Femers ist Professorin für Wirtschaftskommunikation an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften II. Außerdem ist sie als Personal- und Business-Coach tätig. Die promovierte Psychologin war zuvor an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg als Professorin für Wirtschaftspsychologie und -kommunikation beschäftigt. Als ehemalige PR-Beraterin verfügt sie über langjährige Beratungserfahrung in der freien Wirtschaft in unterschiedlichen Branchen.

09.45 – 10.15 Uhr

Eröffnungsvortrag: Weichen stellen für ein gesundes Unternehmen Angesichts alternder Belegschaften einerseits und des zunehmenden Werbens um Fachund Nachwuchskräfte andererseits, ist auch im Gesundheitsmanagement ein nachhaltiges Handeln geboten. Dieser Einführungsvortrag zeigt auf, welchen Beitrag die Deutsche Bahn leistet, um ihre Mitarbeiter dabei zu unterstützen, dauerhaft leistungsfähig und gesund zu bleiben und welche Rolle das Gesundheitsmanagement im Kontext moderner und nachhaltiger Beschäftigungsbedingungen hat. SIGRID HEUDORF Leiterin Beschäftigungsbedingungen und Sozialpolitik (HB), Deutsche Bahn AG Sigrid Heudorf ist seit Mai 2012 Leiterin Beschäftigungsbedingungen und Sozialpolitik (HB), Deutsche Bahn AG. Als solche trägt sie unter anderem die Verantwortung für die Vergütungs- und Sozialpolitik, für das Gesundheitsmanagement, für die Mitbestimmung und das Arbeitsrecht sowie für die Beschäftigungsbedingungen der Beamten..

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LEGENDE:

BEST CASE

SPOTLIGHT

NETWORKING

WORKSHOP

HINTERGRUNDVORTRAG


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Programm | Donnerstag, 06.06.2013 10.15 – 10.45 Uhr Meilenstein I Status Quo analysieren

Best Case Mitarbeiterbefragung, Qualitätszirkel & Co.: Systematische Bestandsaufnahme Gesundheit und Leistungsfähigkeit sind heute Schlüsselthemen für alle Unternehmen, wirklich professionelles Management von Gesundheit im Betrieb findet sich hingegen selten. Um von einer Gesundheitsförderung, die nur allgemeine „Wohltaten“ verteilt, hin zu einem funktionierenden BGM zu kommen, braucht es typische Rahmenbedingungen und Strukturen: Klare Festlegung von Steuerungsgremien, sinnvolle Nutzung vorhandener Kennzahlen und ggf. der Einsatz speziell geschulter BGM-Fachleute. DR. GEORG VON GROELING-MÜLLER Leiter Direktionsbereich Gesundheit, ThyssenKrupp Steel Europe AG Dr. med. Georg von Groeling-Müller MPH studierte Humanmedizin und Public Health. Seit 2005 arbeitet er bei ThyssenKrupp, zunächst als Facharzt für Arbeitsmedizin, dann als Teamleiter Betriebliches Gesundheitsmanagement. Seit Juni 2012 ist er Leiter des Direktionsbereiches Gesundheit.

10.45 – 11.00 Uhr

Spotlight Reality – Check: Kosten einer erschöpften Organisation Fehlzeitenkosten, Fluktuation und geringe Produktivität durch innere Kündigung – die Implementierung eines strategischen Gesundheitsmanagements ist nicht nur ein Wohlfühl-Trend. Zahlreiche Studien belegen, dass betriebliche Gesundheitsförderung die Wirtschaftlichkeit von Unternehmen steigert. Der Reality-Check zeigt die ökonomischen Vorteile des BGM. DR. PETRA BERNATZEDER Geschäftsführerin, upgrade human resources GmbH Die geschäftsführende Gesellschafterin der upgrade human resources GmbH, einem Beratungsunternehmen für ganzheitliches Gesundheitsmanagement mit Schwerpunkt psychische Gesundheit und Herausgeberin von Deutschlands erstem Fachmagazin für Betriebliches Gesundheitsmanagement health@work, befasst sich schon seit ihrem Studium der Psychologie mit dem Thema Führungsverhalten und Stress am Arbeitsplatz. Neben der Forschungsarbeit am Max-Plank-Institut, München, und vielen anderen Lehrtätigkeiten an Universitäten hat sie vor allem praxisnahe Erfahrungen aus Unternehmen.

11.00 – 12.00 Uhr

Speednetworking Speednetworking – das sind intensive One-to-One-Kontakte in kürzester Zeit. In dreiminütigen „Dates“ stehen sich je zwei Teilnehmer gegenüber, stellen sich und ihre Arbeit in ihrem Unternehmen vor und tauschen sich zu aktuellen Projekten und Plänen aus .

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Programm | Donnerstag, 06.06.2013 12.00 – 13.30 Uhr

Workshop I Betriebliches Gesundheitsmanagement – von Rezepten zu Konzepten

Workshop-Session I In der bisherigen Diskussion um Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern wird der Fokus häufig falsch gesetzt. Weniger das Gestalten von Veränderung hin zu mehr Motivation, Leistungsbereitschaft und Gesundheit als vielmehr das rezeptartige Zusammenstellen von Gesundheitsförderungsmaßnahmen standen bisher im Mittelpunkt. Dies hat in der Praxis kaum nachhaltige Erfolge gebracht. Was können Unternehmen zukünftig anders oder besser machen? Hierfür versucht der Workshop die richtigen Fragen zu stellen und bereits ein paar Antworten zu geben. NIELS GUNDERMANN Leiter Geschäftsentwicklung und Leiter Gesundheitsmanagement, Fürstenberg Institut GmbH Niels Gundermann ist Leiter der Geschäftsentwicklung und des Gesundheitsmanagements des Fürstenberg Instituts. Nach dem Studium der Wirtschafts-, Arbeits- und Industriesoziologie sowie BWL folgten verschiedene wissenschaftliche Tätigkeiten u. a. zu gesundheitlichen und sozialen Auswirkungen und der Erosion traditioneller Strukturen von Arbeit. Niels Gundermann war außerdem Berater und Referent in den Bereichen Organisation, Arbeit und Gesundheit. Er hat langjährige Erfahrung im Gesundheitsschutz, betrieblichen Gesundheits- und Risikomanagement sowie weiteren Dienstleistungsbereichen.

Workshop II Mehrwert sichtbar machen – Controlling im Gesundheitsmanagement Was ist Gesundheit und wie kann man sie messen? Vom „salutogenetischen Ansatz“ über die „vier Dimensionen der betrieblichen Gesundheit“ führt Herr Buchner Sie zu kennzahlengestützten Analysen und deren Aussagekraft für die Identifikation von Gesundheitsressourcen und –belastungen. STEFAN BUCHNER Geschäftsführer, Unternehmensberatung für Betriebliches Gesundheitsmanagement Herr Buchner ist Gründer und Geschäftsführer der Unternehmensberatung für Betriebliches Gesundheitsmanagement (UBGM). Als Gesundheitswissenschaftler, Dipl. Erwachsenenpädagoge und mit seinem Studium der Arbeits- und Organisationspsychologie berät er als erfahrener Gesundheitsberater seit mehr als 10 Jahren namhafte Unternehmen wie z. B. Vattenfall, VW AG, Daimler AG oder Air Berlin zur Organisations- und Personalentwicklung, mit dem Ziel, gesunde Leistungsfähigkeit langfristig zu erhalten und zu steigern, sowie krankheitsbedingte Kosten zu senken.

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LEGENDE:

BEST CASE

SPOTLIGHT

NETWORKING

WORKSHOP

HINTERGRUNDVORTRAG


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Programm | Donnerstag, 06.06.2013 12.00 – 13.30 Uhr

Workshop III Das Tabuthema aufgreifen: Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz

Workshop-Session I Von den Einsatzmöglichkeiten gesundheitsspezifischer SWOT-Analysen zur Bestandsaufnahme bis hin zu Erkenntnissen aus der Gehirnforschung, die in Seminaren und Trainings Anwendung finden können – dieser Workshop stellt diverse Instrumente vor, mit denen es Unternehmen in Zeiten von Burnout & Co gelungen ist, das große Thema „Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz“ handhabbar zu gestalten. Gemeinsam werden diese Maßnahmen diskutiert und die Ergebnisse bewertet. DR. PETRA BERNATZEDER Geschäftsführerin, upgrade human resources GmbH Die geschäftsführende Gesellschafterin der upgrade human resources GmbH, einem Beratungsunternehmen für ganzheitliches Gesundheitsmanagement mit Schwerpunkt psychische Gesundheit und Herausgeberin von Deutschlands erstem Fachmagazin für Betriebliches Gesundheitsmanagement health@work, befasst sich schon seit ihrem Studium der Psychologie mit dem Thema Führungsverhalten und Stress am Arbeitsplatz.

Workshop IV Erfolgreiche BGM Lösungen für KMUs – einfach, schnell und kostengünstig Gerade für klein- bis mittelständische Unternehmen stellt die Konzeption und Implementierung eines wirksamen betrieblichen Gesundheitsmanagements eine große Herausforderung dar. Für komplexe Konzepte und zeitaufwendige Einführungen stehen weder Zeit, Ressourcen noch Know-how zur Verfügung. Genau diese Schwierigkeiten thematisieren wir im Workshop. Wir werden gemeinsam Lösungen und Konzepte erarbeiten, welche auf die speziellen Bedürfnisse von KMUs zugeschnitten sind. Sie werden wertvolle Anregungen und Hilfestellungen zu den Erfolgsfaktoren und den Hürden der Implementierung für ihren betrieblichen Alltag erhalten. SASCHA BILEN Geschäftsführer, HausMed Corporate Solutions GmbH Sascha Bilen ist Gründer und Geschäftsführer von HausMed Corporate Solutions (HCS). Nach dem Studium der BWL und einem Executive MBA in Münster & Shanghai war er in leitenden Funktionen unter anderem als Geschäftsführer bei führenden Unternehmen aus dem Bereich Logistik und Handel tätig, wie z. B. TNT Post, Otto Versand und einer Tochter von Axel Springer.

13.30 – 14.30 Uhr

Lunch Im Atrium des Quadriga Forums erwartet Sie ein reichhaltiges Buffet. Beim Essen haben Sie Gelegenheit zum Austausch mit Kollegen und Experten der Tagung.

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Programm | Donnerstag, 06.06.2013 14.30 – 15.00 Uhr

Best Case Vom Bedarf zum Angebot: Maßnahmenidentifizierung und -umsetzung

Meilenstein II Maßnahmen identifizieren

Die Whatman GmbH in Dassel ist seit 2008 Teil der weltweit operierenden HealthcareSparte von General Electric, kurz GE. Im Rahmen des globalen HealthAhead Programms von GE wurde am Standort im Jahr 2009 eine Initiative ins Leben gerufen, die das Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Die Belange der Gesundheit sollen sowohl am Arbeitsplatz, wie auch in der privaten Lebensgestaltung berücksichtigt werden. Das Gesundheitsprogramm basiert auf acht Elementen, die auf unterschiedlichen Ebenen stattfinden und die Grundlage für konkrete Handlungsfelder bilden. MICHAEL STERNHEIM Senior EHS Manager, Whatman GmbH, GE Healthcare Im Verlauf der letzten 20 Jahre hat Herr Sternheim sich im Bereich EHS (Environment, Health & Safety) einen Namen gemacht, davon die vergangenen sieben Jahre bei GE. Neben seiner Tätigkeit als Abteilungsleiter für Arbeitssicherheit und Umweltschutz übernahm er als HealthAhead Champion vor vier Jahren zusätzlich die Aufgabe, an einem mittelständischen Standort des GE Konzerns ein Gesundheitsprogramm ein- und fortzuführen.

15.00 – 15.30 Uhr

Best Case Den Rahmen nutzen – die Global Shared Services der Siemens AG als interner BGM Dienstleister Basierend auf den EHS Principles beschreibt die Health Management Guideline der Siemens AG den Rahmen für die Umsetzung eines systematischen Gesundheitsmanagements im Konzern. Die Umsetzung erfolgt durch den Bereich Health Management der Global Shared Services Organisation. Im Zusammenspiel der Experten von Medical Services, Social Counseling und Health Promotion bietet diese interne Dienstleitungsorganisation qualifizierte und am Kundenbedarf ausgerichtete Dienstleistungen an. Der Beitrag stellt Beispiele dieser interdiziplinären Zusammenarbeit anhand konkreter Projekte vor. KLAUS PELSTER Leiter Health Promotion, Siemens AG, Global Shared Services Seit dem Studium der Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln im Jahr 1993 ist Klaus Pelster in unterschiedlichen Funktionen und Unternehmen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement tätig, zuletzt als Leiter Health Management bei der Mercer Deutschland GmbH. Zum 1.5.2012 wechselte er zur Siemens AG. Berufsbegleitend schloß Klaus Pelster 2008 den MBA-Studiengang „Sustainability Management“ an der Leuphana Universität Lüneburg ab.

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LEGENDE:

BEST CASE

SPOTLIGHT

NETWORKING

WORKSHOP

HINTERGRUNDVORTRAG


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Programm | Donnerstag, 06.06.2013 15.30 – 16.00 Uhr

Best Case Kleine Maßnahmen, große Wirkung: Betriebliche Gesundheitsförderung im Bankenwesen Bereits seit 2006 ist die betriebliche Gesundheitsförderung ein Handlungsfeld der Unternehmenspolitik bei der Kreissparkasse Augsburg. Über die einzelnen Maßnahmen, aber auch über die Herausforderungen des BGM in einem Filialunternehmen mit mittelständischen Strukturen, berichtet Benedikt Geh. BENEDIKT GEH Gewerbekundenbetreuer, Gesundheitsmanager, Vorstand des Sportvereins Kreissparkasse Augsburg e.V. Benedikt Geh ist seit dem Abschluss seines Studiums der Landwirtschaft an der Fachhochschule Weihenstefan (Diplom-Agraringenieur) und seiner Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Kreissparkasse Augsburg beschäftigt. Neben Aufgaben im Bereich des gewerblichen Kreditgeschäfts und seiner Tätigkeit als Personalrat verantwortet er seit 2009 den Bereich des Gesundheitsmanagements im Unternehmen.

16.00 – 16.30Uhr

Kaffeepause

16.30 – 18.00 Uhr

Workshop-Session (Wiederholung)

WS – Wiederholung

Die Tagungsteilnehmer haben die Gelegenheit, einen weiteren Workshop aus unserem Angebot zu besuchen und in diesem interaktiven Format neue Impulse für ihre Arbeit zu gewinnen.

Ab 18.00 Uhr

Abendprogramm Bei unserer Dinnerveranstaltung haben Sie die Möglichkeit, gemeinsam den ersten Tagungstag Revue passieren zu lassen und Ihr Netzwerk zu erweitern.

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Programm | Freitag, 07.06.2013 07.15 – 08.00 Uhr

Sight-Running – Jogging durch Berlin Das sogenannte „Sight-Running“ verbindet eine informative Sightseeing-Tour durch Berlins Mitte mit einer morgendlichen Laufrunde. Die Tour führt an einigen der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten vorbei. Schöner Nebeneffekt: Die körperliche Bewegung macht fit für den zweiten Veranstaltungstag.

09.30 – 09.45 Uhr

Begrüßung durch die Moderatorin

09.45 – 10.15 Uhr

Best Case Wie der Gesundheitsgedanke intern vermarktet werden kann

Meilenstein III Konzept implementieren

Suchtberatung, Burn out-Seminare & Co – nicht jeder Mitarbeiter ist für Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung zu begeistern. Dieser Vortrag zeigt auf, wie das BGM intern kommuniziert werden kann, um Mitarbeiter für das Thema zu sensibilisieren und zur Partizipation zu motivieren. MARTINA BRÜCKNER-STARKE Leiterin Betriebliches Gesundheitsmanagement, Deutsche Rentenversicherung Bund Von 1999 bis 2006 war Fr. Brückner-Starke als Managerin im Bereich Rente und Versicherung tätig und leitete bis 2009 den Bereich medizinische Rehabilitation bei der Deutschen Rentenversicherung Bund, bevor Sie die Verantwortung für das Betriebliche Gesundheitsmanagement übernahm.

10.15 – 10.45 Uhr

Best Case Wirtschaftlich sinnvolles Gesundheitsmanagement in schwierigen Zeiten Die Otto Group investiert bereits seit Jahren in ein nachhaltig ausgelegtes betriebliches Gesundheitsmanagement, um stressbedingte Krankheiten in der Belegschaft rechtzeitig zu erkennen und präventiv Maßnahmen ergreifen zu können. Der OTTO Gesundheitsindex dient als Systematisierung und Sensibilisierungsinstrument für das Gesundheitsmanagement. KARSTEN VON RABENAU Bereichsleiter aktiv.net, Otto GmbH & Co KG Karsten von Rabenau ist seit 2005 Bereichsleiter des Gesundheitsmanagement aktiv.net bei der Otto GmbH & Co. KG in Hamburg und studierte Sicherheitstechnik/HS2 mit dem Schwerpunkt Arbeitssicherheit in Wuppertal. Karsten von Rabenau berät externe Unternehmen und Unternehmen der otto group bei der Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements.

10.45 – 11.15 Uhr

Best Case Von der Idee zur Umsetzung Die Implementierung des BGM bringt sowohl Unternehmen, als auch Mitarbeitern wesentliche Vorteile. Doch der Weg von der Idee bis zur Umsetzung ist steinig: Welche Ressourcen in finanzieller, materieller und personeller Hinsicht werden benötigt? Wie sollte der Verantwortungsbereich aufgeteilt werden? Und wie überzeugt man Führungskräfte und Mitarbeiter von der Notwendigkeit einer betrieblichen Gesundheitsförderung? Fragen, die dieser Vortrag aufwirft und zu beantworten versucht. N.N.

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LEGENDE:

BEST CASE

SPOTLIGHT

NETWORKING

WORKSHOP

HINTERGRUNDVORTRAG


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tagung gesundheitsmanag e m e n t

Programm | Freitag, 07.06.2013 11.15 – 11.45 Uhr

Best Case Ausblick: Professionalisierung des BGM durch Evaluation & Weiterentwicklung Wer sich für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) entscheidet, muss wissen: Mit der Einführung eines BGM ist es nicht getan. Seine Maßnahmen müssen überprüfbar sein und das System den Bedürfnissen der Beschäftigten und den sich verändernden Gegebenheiten der Institution angepasst werden. Bausteine dazu sind ein realistisches und gut handhabbares Ziel- und Kennzahlensystem, kontinuierlich fortlaufende Beschäftigtenbefragungen und eine wiederholte Kommunikation mit Aktionen, die das Thema im Bewusstsein halten. Dadurch entwickelt sich ein BGM weiter und wird glaubwürdig und damit praktikabel. KARSTEN KLENNER Leiter Zentralbereich/ Beauftragter für den Haushalt Karsten Klenner steht seit 2009 dem Zentralbereich des Umweltbundesamtes vor. Dieser umfasst neben der „Infrastruktur und IT“ auch die Bereiche „Finanzen“, „Personal“ und „Organisation“. Er zeichnet zudem verantwortlich für die Themen „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ und „Vereinbarkeit Beruf und Familie“.

11.45 – 12.00 Uhr

Sum-Up & Verabschiedung

Beirat Jede unserer Tagungen hat einen eigenen Beirat. Die Expertengremien aus Forschung und Praxis unterstützen uns mit ihrer vielfältigen und langjährigen Erfahrung bei der inhaltlichen Gestaltung unserer Tagungen. Die Expertise und Mischung aus praktischem und theoretischem Wissen sichert Ihnen ein qualitativ hochwertiges Programm, das individuell auf die Zielgruppen zugeschnitten ist.

1 Nicole Trettner Personalmanagerin, Hering Bau GmbH Nicole Trettner machte eine kaufmännische Ausbildung zur Industriekauffrau und berufsbegleitend ein Betriebswirtschaftstudium mit Abschluss ‚Betriebswirt (VWA). Seit 1995 ist sie in der Hering Unternehmensgruppe beschäftigt, seit 2001 verantwortlich für den Bereich Personalmanagement und seit 2006 Prokuristin des Unternehmens.

2 Dr. Petra Bernatzeder Geschäftsführerin, upgrade human resources GmbH Die geschäftsführende Gesellschafterin der upgrade human resources GmbH, einem Beratungsunternehmen für ganzheitliches Gesundheitsmanagement mit Schwerpunkt psychische Gesundheit befasst sich schon seit ihrem Studium der Psychologie mit dem Thema Führungsverhalten und Stress am Arbeitsplatz.

3 Prof. Dr. Gunther Olesch Geschäftsführer, Phoenix Contact GmbH & Co KG Prof. Dr. Gunther Olesch ist Geschäftsführer bei der Phoenix Contact GmbH Co. KG. Er ist Honorarprofessor an der Hochschule Ostwestfalen und hat diverse Ehrenämter inne. 2009 und 2011 wurde Herr Olesch von der Zeitschrift Personalmagazin zu den zehn führenden Personalmanagern Deutschlands gewählt.

4 Klaus Pelster Leiter Health Promotion, Siemens AG, Global Shared Services Seit dem Studium der Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln im Jahr 1993 ist Klaus Pelster in unterschiedlichen Funktionen und Unternehmen im BGM tätig, zuletzt als Leiter Health Management bei der Mercer Deutschland GmbH. Zum 1.5.2012 wechselte er zur Siemens AG.

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Vorschau Auf den Konferenzen des HRM-Forums haben Personalverantwortliche und Personalmanager aus Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen die Möglichkeit, ihre Kenntnisse über aktuelle Kernthemen des Personalwesens zu vertiefen und sich fachlich auszutauschen. Freuen Sie sich auf weitere Tagungen und neue Formate in diesem Jahr!

Kommende Tagungen 2013 HR-Tag Verhandeln

23.4. 2013

Themen: Argumentation, Verhandlungsführung, Überzeugungskraft, Konfliktgespräche, Rhetorik Zielgruppe: Geschäftsführer, Personalverantwortliche und Personalmanger deren Verhandlungsgeschick für Unternehmen konkreten Mehrwert verspricht. Referenten: u.a. Michael Tippmann, Kienbaum Management Consultants GmbH // Franz X. Ritter, Kanzlei Franz X. Ritter // Norbert Roseneck, New Placement AG // Nils Schienke, Schienke Management Coaching // Hubertus Engmann, METALL NRW/unternehmer nrw. Preis: 840 Euro

HR-Tag Zukunft Lernen

13.5. 2013

Themen: E-Learning, eigenverantwortliches Lernen, mobile Fortbildungskonzepte, Blended Learning, Virtuelle Lernräume Zielgruppe: Personalverantwortliche und Personalmanager, die E-Learning-Konzepte einführen, erweitern oder ändern möchten. Referenten: u.a. Gregor Enkel, Deutsche Telekom AG // Steffen Brauers, KROHNE Messtechnik GmbH // Dieter Damm, IBM Deutschland // Theda Delikan, Volkswagen Group Academy // Max U. Gissler, Schweizerische Post // Volker Lichtenthäler, GIZ // Elke Frank, Lufthansa AG. Preis: 690 Euro

2. Tagung Personalentwicklung

27. – 28.5. 2013

Themen: Personalentwicklungsstrategien ausgezeichneter Unternehmen, Kompetenzmanagement, Führungskräfteentwicklung Zielgruppe: Personalverantwortliche und Führungskräfte, die ihre Personalentwicklung strategisch an den Unternehmenszielen ausrichten und Methoden zur Umsetzung kennen lernen wollen. Referenten: u.a. Anke Schmidt, BASF Group // Jürgen Jäckel, Fraport AG // Dr. Tilmann Knoll, Axel Springer AG // Dr. Viktor Lau, Bremer Landesbank Preis: 970 Euro

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HR-Tag Hochschulmarketing

tagung gesundheitsmanag e m e n t

23.9. 2013

Themen: Fachkräftemangel, zielgruppengerechte Ansprache, Social Media, Potentiale nutzen Zielgruppe: Personalverantwortliche und Personalmanager aus den Bereichen Personalmarketing, Recruiting, Personalentwicklung und HR-Kommunikation. Preis: 690 Euro

1. Tagung Arbeitsrecht

7. – 8.10. 2013

Themen: Aktuelle Bestimmungen, Personalfreisetzung, Arbeitszeitmodelle, Betriebsrat, Vergütung Zielgruppe: Personalverantwortliche und Personalmanager, die aktuelle Kenntnisse zu Themen des Arbeitsrechts erlangen und vertiefen möchten. Preis: 970 Euro

HR-Tag HR-Leadership

14.10. 2013

Themen: Kompetenzmodelle, Führungskräfteentwicklung, Feedbackmethoden, Unternehmenswerte, Führen und Fordern Zielgruppe: Führungskräfte, die sich über Führungsmodelle informieren und in Führungskompetenzen schulen lassen wollen. Preis: 690 Euro

3. Tagung Talent Management

17. – 18.10. 2013

Themen: Implementierung im Unternehmen, IT-Unterstützungssysteme, Identifizieren von Talent, Lernen im Unternehmen, Förderung von Talenten, Talente binden Zielgruppe: Personalverantwortliche und Manager mit einem besonderen Interesse an neuen Lösungen im Kampf um die Talente. Preis: 970 Euro

Ausführliche Informationen zu Tagungen, Referenten und Preisen finden Sie auf unserer Webseite: www.hrm-forum.eu

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Services Veranstalter Allgemeine Geschäftsbedingungen für Tagungen, veranstaltet von der Quadriga Akademie Berlin ���

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Die Ticket Plus Card® ist eine wiederaufladbare Gutscheinkarte zum Einkaufen und Tanken.

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Preise Alle Preise verstehen sich zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer.

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Der „Human Resources Manager“ bietet auf über 100 Seiten informative Berichte, unterhaltsame Geschichten und fundierte Analysen rund um zentrale Themen des Personalmanagements wie Employer Branding, Arbeitsrecht oder Personalentwicklung. Das Magazin wird für den Bundesverband der Personalmanager (BPM) herausgegeben.

Die Konferenzen des HRM-Forums bieten Personalverantwortlichen und Personalmanagern aus Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen die Möglichkeit, ihre Kenntnisse über aktuelle Kernthemen des Personalwesens zu vertiefen und sich fachlich auszutauschen. Durch ausgefeilte Konzepte, kompetente Redner und kreative Formate ist ein Lernen möglich, das nicht nur Fakten zusammenträgt, sondern Wissen erfahrbar macht.

Hotelpartner In unseren Partnerhotels erhalten Sie, abhängig von der aktuellen Auslastung und auf Anfrage, vergünstigte Angebote. Besuchen Sie unsere Webseite für mehr Informationen: www.hrm-forum.eu/gesundheitsmanagement

Ansprechpartner Referenten / Programm Alicia Polok Tagungsleiterin alicia.polok@hrm-forum.eu

Veranstaltungsort Quadriga Forum Werderscher Markt 15 10117 Berlin Telefon: +49 (0) 30 – 44 72 94 82 www.quadriga-forum.de

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Teilnehmerfragen Dennis Schultz Teilnehmermanagement dennis.schultz@hrm-forum.eu

Umbuchung Jede Festbuchung kann bis einschließlich 28 Kalendertage vor Tagungsbeginn einmal kostenfrei zeitlich umgebucht werden. Eine Umbuchung darüber hinaus wird mit einer Bearbeitungspauschale von 100 Euro zzgl. MwSt. berechnet. Für jede zweite zeitliche Umbuchung fallen Bearbeitungsgebühren in Höhe von 100 Euro zzgl. MwSt. an. Die Bereitstellung eines Ersatzteilnehmers ist in jedem Fall kostenfrei. Stornierung Wird eine Festbuchung storniert, fallen folgende Stornierungsgebühren an, wenn für die betreffende Tagung kein Ersatzteilnehmer gestellt wird: — bis zu 31 Kalendertage vor Beginn der Tagung: keine Kosten — Storno bis zu 14 Kalendertage vor Beginn der Tagung: 50 Prozent des Preises — Storno weniger als 14 Kalendertage vor Beginn: voller Preis Eine Stornierung ist dann kostenfrei, wenn schwerwiegende Anlässe diese rechtfertigen. Dies gilt in folgenden Fällen: Tod, schwere Unfallverletzung oder unerwartete schwere Erkrankung des Teilnehmers, seines Ehegatten, Lebensgefährten, seiner Kinder. Schaden am Eigentum des Teilnehmers infolge von Feuer, Elementarereignis, Verkehrsmittelunfall des Teilnehmers am Tage der Veranstaltung oder vorsätzlicher Straftat eines Dritten, sofern der Schaden im Verhältnis zu der wirtschaftlichen Lage und dem Vermögen des Geschädigten erheblich oder sofern zur Schadensfeststellung seine Anwesenheit notwendig ist. Ausscheiden des Teilnehmers aus dem Unternehmen infolge der Kündigung durch den Arbeitgeber. Es wird darauf hingewiesen, dass der Teilnehmer in Erfüllung seiner Obliegenheiten der Quadriga Akademie Berlin geeignete Nachweise für das Vorliegen eines schwerwiegenden Anlasses vorzulegen hat. Erforderlich ist: — bei einer schweren Unfallverletzung oder unerwarteten schweren Erkrankung ein ärztliches Attest mit Angabe von Diagnose und Behandlungsdaten nachzuweisen. Ein einfacher Krankenschein ist daher in der Regel nicht ausreichend; — bei Eigentumsschäden ein Nachweis über die Strafanzeige oder eine Versicherungsbestätigung sowie eine Versicherung an Eides Statt über den Schadensumfang oder die Anwesenheitsnotwendigkeit; — bei Verlust des Arbeitsplatzes das Kündigungsschreiben mit Angabe des Kündigungsgrundes; — bei Tod eine Sterbeurkunde. Die Stornierung muss in jedem Fall schriftlich erfolgen. Absagen und Änderungen Die Quadriga Akademie Berlin behält sich vor, Tagungen räumlich und / oder zeitlich zu verlegen oder abzusagen oder andere Referenten ersatzweise einzusetzen, wenn dies aufgrund mangelnder Teilnehmerzahl, einer Verhinderung des Referenten oder anderer nicht unmittelbar von der Quadriga Akademie Berlin zu vertretender Gründe sachlich gerechtfertigt ist. Zu einem Ersatz von Reise- und Übernachtungskosten, Arbeitsausfall oder anderen Schäden ist die Quadriga Akademie Berlin in diesen Fällen nicht verpflichtet und in anderen Fällen nur dann, sofern ein grobes Verschulden vorliegt. Ist eine Verlegung für den Teilnehmer nicht zumutbar, ist er berechtigt, seine Buchung unverzüglich kostenfrei zu stornieren. Bild- und Filmmaterial Der Teilnehmer erklärt sein Einverständnis, dass die Quadriga Akademie Berlin grundsätzlich berechtigt ist, von Veranstaltungen Foto- und Filmmaterial zu fertigen und damit der eventuellen Abbildung seiner Person, um dieses als Referenzmaterial zu veröffentlichen. Gerichtsstand Gerichtsstand ist Berlin.


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Rückblick | Statistik | Kundenprogramm Die Konferenzen des HRM-Forums bieten Personalverantwortlichen und Personalmanagern aus Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen die Möglichkeit, ihre Kenntnisse über aktuelle Kernthemen des Personalwesens zu vertiefen und sich fachlich auszutauschen. Die Tagungen verbinden die Expertise und Kompetenz des Magazins Human Resources Manager mit exklusivem peer-to-peer-Gefühl. Durch ausgefeilte Konzepte, kompetente Redner und kreative Formate ist ein Lernen möglich, das nicht nur Fakten zusammenträgt, sondern Wissen erfahrbar macht.

Rückblick HRM-Foren 2013 „Praxisnahe Veranstaltung mit Referenten in verantwortlichen Positionen, die ihre Lösung nicht als „die Beste“ verkauft haben, sondern als einen Weg mit Ihrem Changethema umzugehen.“ Axel Behle, apoBank

Arbeitgeberattraktivität 7./8.2.2013 21 Referenten, 147 Teilnehmer, 116 Unternehmen

„Eine spannende und interessante Tagung mit Offenheit, Witz und Charme verpackt.“ Janine Gänsicke, Lufthansa Technik „Es war eine kurzweilige, abwechslungsreiche Veranstaltung mit hohem Informationsgehalt.“ Julia Hoffmann, MTH Retailgroup (Germany) GmbH

Azubimarketing 6.3.2013 8 Referenten, 62 Teilnehmer, 50 Unternehmen

Change Management 28.2. und 1.3.2013 13 Referenten, 75 Teilnehmer, 66 Unternehmen

Personalrecruiting MINT

13.3.2013

12 Referenten, 58 Teilnehmer, 49 Unternehmen

„Eine insgesamt sehr gelungene Veranstaltung in schönem Umfeld. Viele Ideen, die auch ein Mittelständler mitnehmen und umsetzen kann.“ Nicole Kloos, Diehl Controls


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Teilnehmer-Statistik

Exklusiv für Personalverantwortliche und Personalmanager aus Unternehmen, Verbänden und Organisationen

Das HRM-Forum veranstaltet Konferenzen zu entscheidenden HR-Themen wie Talent Management, Arbeitgeberattraktivität, Gesundheitsmanagement u.v.m. Die Teilnehmer repräsentieren die komplette Bandbreite des Personalwesens.

FUNKTION

UNTERNEHMENSGRÖßE

12 % Personalvorstand und Geschäftsführer 17 % Personalleiter 21 % Bereichsleiter 36 % HR Manager 14 % Andere

24 % 16 % 18 % 21 % 12 % 9%

über 15.000 unter 15.000 unter 5.000 unter 1.000 unter 250 unter 50

Kundenprogramm EXKLUSI V FÜR TEILNEH MER

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HRM-Card Die HRM-Card bietet Ihnen einen fünfprozentigen Rabatt auf alle Veranstaltungen des HRM-Forums. Die Vergünstigung ist innerhalb des Unternehmens übertragbar und kann von Ihren KollegInnen genutzt werden. Die Card ermöglicht Ihnen zudem den Zugang zum internen Kundenbereich des HRM-Forums.

Weiterführende Angebote In Kooperation mit der Quadriga Hochschule Berlin stellen wir Ihnen im internen Kundenbereich Tutorials und E-Learning-Kurse zur Verfügung. Diese bieten die Möglichkeit, sich eine Vielzahl von HR-Themen online anzulernen oder das Wissen aufzufrischen.

Themendienst

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3M ist eines der innovativsten Unternehmen der Welt und das seit �������� fast 100 Jahren. Doch warum ist das so?

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Das HRM-Forum bietet Interessierten einen besonderen Service an. Über den Themendienst erhalten Sie Hintergrundinformationen, Artikel und Studien zu entscheidenden HR-Themen sowie gezielt Informationen zu Tagungen. Den auf Sie zugeschnittenen Newsletter können Sie auf der Webseite des HRM-Forums auswählen.

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Schritt auf dem Mond machte, bestand aus Gummi von 3M. Darüber hinaus scheint das Unternehmen auch viele Experten zu faszinieren, so auch Frank Piller, Professor für Technologie- und Innovationsmanagement an der RWTH Aachen. Nach seiner Sicht liegt die Stärke von 3M darin, gleichermaßen radikal neue Innovationen hervorzubringen und andererseits bestehendes Wissen für neue Ideen zu verwerergibt ten. „Und dies liegt originär darin begründet, dass ftdie Un-sich eher ein unkonkretes Bild. In einem ternehmenskultur und die Innovationsprinzipien durch alle Team oder einer Abteilung hinkt Mitarbeiterschichten hinweg gelebt werden“, erläutert er. ein Mitarbeiter mit seiner Leistung hinterher, scheint sein Potenzial nicht Den wirklichen wirtschaftlichen Durchbruch brachten ausschöpfen zu können oder nicht zu wollen. Der dem Unternehmen, das 1916 seinen Hauptsitz nach Saint Vorgesetzte Paul (Minnesota) verlegte und bis heute beibehalten hat,schaut zwei sich das eine Weile an, bittet dendas vermeintlichen Low Performer mal zum Weltneuheiten und echte Innovationen – 1921 „Wetordirgendwie tut sich nichts. Was das ry“ wasserfeste Sandpapier und das „ScotchGespräch, maskingaber tape“ Problem ist, lässt sich eigentlich auch nicht so geaus dem Jahr 1925. Letzteres entstand auf eine Weise, die noch nau sagen. Und dann kommt der Punkt, an dem heute eine der Triebfedern für die Innovationskraft von 3M es reicht und die Kündigung her soll. ist. Dick Drew, ein Mitarbeiter aus der noch recht jungen ForAussichtsreich ist diese nicht, schon gar schungsabteilung von 3M, war zu Testzwecken mit dem wasnicht, wenn die Personalakte bis dahin tadellos serfesten Sandpapier bei Autolackierereien unterwegs. Dabei ist, oder es plötzlich binnen weniger Monate Abbekam er mit, welche Probleme die Lackierereien mit der damahnungen hagelt und der sonst augenscheinmals modernen Mehrfarbenlackierung hatten. Das Heftpflaslich gute Mitarbeiter auf einmal Minderleister ter, mit dem die Autoteile abgeklebt wurden, trocknete ein und sein soll. „Das kann man schon vorher sagen, ließ sich nicht mehr von den Blechen lösen. dass Drewder versprach, Prozess verloren geht“, meint Christoeine Lösung zu finden und erfand das Abdeckband. pher Melms, Fachanwalt für Arbeitsrecht der Kanzlei Beiten Burkhardt. Der Gesetzgeber hat drei Arten von Kündi�� gungen vorgesehen: die betriebsbedingte, die verhaltensbedingte und die personenbeding-

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te Kündigung. Leistungsbezogen sind die zwei letztgenannten. Das Bundesarbeitsgericht vertritt die Position, dass eine auf Pflichtverletzung beruhende Schlechtleistung durchaus eine ordentliche Kündigung rechtfertigen kann. Allerdings hat diese in einem Kündigungsschutzverfahren nur Bestand, wenn bestimmte Voraussetzungen gegeben sind und der Arbeitgeber in der Lage ist, diese aufzuzeigen. So müsse er darlegen können, was der Arbeitnehmer während seiner täglichen Arbeit tut, zu was ihm sein Arbeitsvertrag verpflichtet beziehungsweise was Mitarbeiter aus einer vergleichbaren Gruppe leisten, und welche Folgen aus der schlechten Arbeitsleistung entstehen, erläutert Sarah Achilles, die ebenfalls bei Beiten Burkhardt als Fachanwältin für Arbeitsrecht tätig ist. Das Problem dabei ist nicht, dass der Kündigungsgrund nicht existent ist, sondern ihn vor Gericht entsprechend darlegen zu können. So erinnert sich Christopher Melms beispielsweise an den Fall eines Softwareprogrammierers, der bis zum Bundesarbeitsgericht

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enn man auf die Anfänge des Unternehmens blickt, ist es eher verwunderlich, dass es seine Gründungsjahre überhaupt überstanden hat. Gegründet als Minnesota Mining and Manufactoring 1902 in Two Harbors, einer aufstrebenden Stadt an der Küste des Oberen Sees an der Grenze zu Kanada, hatte 3M ein Abbaugebiet mit dem vielversprechenden Namen „Chrystal Bay“ erstanden. Hier wollte man das Mineral Korund abbauen und daraus Sandpapier herstellen. Nur war das Chrystal Bay-Korund nicht wirklich Korund, sondern ein wesentlich weicheres Mineral – völlig ungeeignet zur Sandpapierherstellung. So ging es weiter. 3M musste die Rohstoffe aufwendig aus Spanien importieren. Eine neue Fabrikhalle war zu schwach konstruiert und hatte dem Gewicht des angelieferten Materials nicht genug entgegenzusetzen. Und als endlich das Sandpapier produziert war, zeigte sich nur, dass es zu nichts nutze war. Die eingeschifften Materialien waren auf See mit Olivenöl verunreinigt worden. Immerhin führte dieser Umstand zur Einführung eines Qualitätssicherungsprogramms bei 3M. Inzwischen ist das Portfolio von 3M durchaus beeindruckend. In 45 Technologiefeldern ist das Unternehmen aktiv, vertreibt 50.000 Produkte, hält 25.000 Patente und fragt: „Was können wir für Sie erfinden?“ Kaum jemand, der nicht schon einmal ein Produkt der Amerikaner benutzt hat. Und selbst der Stiefel, mit dem Neil Armstrong 1969 den ersten

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Unser Angebot an BPM-Mitglieder Das HRM-Forum ist ein Kooperationspartner des Bundesverbands der Personalmanager (BPM). Alle Mitglieder des BPM und die, die es werden möchten, profitieren von einem Rabatt von 250 Euro auf den Veranstaltungspreis. Der BPM ist die führende berufsständische Vereinigung für Personaler aus Unternehmen, Verbänden und Organisationen.


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Ich möchte an der 3. Tagung „Gesundheitsmanagement: Meilensteine einer betrieblichen Gesundheitsstrategie“ am 6. und 7. Juni 2013 teilnehmen und akzeptiere die Teilnahmebedingungen sowie die AGB. (Die AGB finden Sie unter: http://hrm-forum.eu/agb)

Ich melde mich zum Vollpreis von 1090 Euro* an.

Ich nutze den Frühbucherrabatt und melde mich bis spätestens 8. Mai 2013 für 970 Euro* an. Der Frühbucherrabatt gilt nur, wenn die Anmeldung bis zu diesem Zeitpunkt bei der Quadriga Akademie Berlin GmbH eingegangen ist.

Ich bin Mitglied des Bundesverbands der Personalmanager (BPM) oder möchte Mitglied beim BPM werden (zum Mitgliedsbeitrag von zurzeit 130 Euro pro Kalenderjahr inkl. Abonnement des Magazins Human Resources Manager) und melde mich zum ermäßigten Preis von 840 Euro* an.

Ich bin Abonnent des Magazins Human Resources Manager (HRM) oder ich möchte Abonnent des Magazins HRM (64 Euro**/ Jahr) werden und melde mich zum vergünstigten Preis von 840* Euro an.

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