15. & 16. Oktober 2014, Köln Frühbucherrabatt bis 12. September 2014
Futura 2014 Lern- und Wissensmanagement im digitalen Zeitalter
Innovationen fördern, Unternehmenswissen vermehren und nachhaltig verankern MODUL I WISSENSTRANSFER
MODUL II PRAKTISCHE HANDLUNGSSTRATEGIEN
www.futura-kongress.de
MODUL III WISSENS- UND INNOVATIONS MANAGEMENT
Lern- und Wissensmanagement im digitalen Zeitalter
15. Oktober 2014 Ab 09.00
Einlass und Ausgabe der Konferenzunterlagen
09.30–09.45
Begrüßung durch den Moderator, Dr. Daniel Staemmler, Quadriga Hochschule Berlin
09.45–10.30
Keynote Lern- und Wissensmanagement – Trends und Best Practices
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau, Universität Potsdam MODUL I: WISSENSTRANSFER
10.40–11.20
Best Case “Learning Market” – vereint Social
(2 Vorträge laufen parallel)
Learning und Workplace Learning Yvonne Seibold, Know How!
11.20–11.50
Frühstückspause
11.50–12.30
Best Case Lernen nachhaltig und effizient
(2 Vorträge laufen parallel)
gestalten Markus Fersch, Wacker Chemie
Best Case Technisches Training online –
e-Learning und mehr! Hans-Peter Maas, FA. Endress+Hauser Messtechnik
Best Case MOOCs, Learning Rooms & SAM –
Welche Modelle sind sinnvoll? Dr. Lars Satow & Dr. Markus Peter, SAP
MODUL II: PRAKTISCHE HANDLUNGSSTRATEGIEN 12.30–13.30
Diskussion E-Learning – Eine Frage der Motivation?
13.30–14.30
Mittagspause
14.30–15.15 15.15–16.00
Ideentisch Social Learning Yvonne Seibold, Know How!
Ideentisch MOOCs, Learning Rooms & SAM Dr. Lars Satow & Dr. Markus Peter, SAP
Ideentisch Faktor Mensch im Wissenstransfer Marc O. Nitschke, Konzepte und Beratung für Wissenstransfer
Ideentisch Implementierung von online-basierten Lerntechnologien Hans-Peter Maas, Fa. Endress+Hauser Messtechnik
(2 Runden, Ideentische laufen parallel)
Dr. Daniel Stammler, Quadriga Hochschule Berlin/ Markus Fersch, Wacker Chemie/ Yvonne Seibold, Know How!
16.00–16.45
Best Case e-Learning – erfolgreich dezentral lernen Kerstin Grönke, Fressnapf Tiernahrungs GmbH
ab 18.00
ABENDPROGRAMM: Gemeinsames Dinner
16. Oktober 2014 Ab 09.00
Einlass
09.30–09.45
Begrüßung durch den Moderator, Dr. Daniel Staemmler, Quadriga Hochschule Berlin MODUL III: WISSENS- UND INNOVATIONSMANAGEMENT
09.45–10.30
Exkurs Gamification and Digital Game-based Learning Christina Rudrich, adidas
10.40–11.20
Best Case Corporate Learning im Sturm der Digitalen Revolution
11.20–11.50
Frühstückspause
11.50–12.30
Best Case eLearning – Von der Bildungsbedarfs
Philipp Simanek, ProSiebenSat.1 Media
Best Case Wissenstransfer als Erfolgsfaktor für
(2 Vorträge laufen parallel)
ermittlung bis zur Make or Buy Entscheidung Ralf Haselmann, Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz)
12.40–13.20
Keynote Weiterbildung als neuer Lifestyle!? Die Zukunft der Lern- und Arbeitswelt
13.20–13.30
Sum Up & Verabschiedung
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Heiko von der Gracht, Institute of Corporate Education e.V.
Veränderung Bernhard Hintzen & Ana-Maria Cuza, Stadtwerke Düsseldorf
Innovationen fördern, Unternehmenswissen vermehren und nachhaltig verankern
Vorwort Futura 2014
www.futura-kongress.de
Sehr geehrte Damen und Herren, das digitale Zeitalter entwickelt sich rasant. Digitale Technologien wie Smartphones, Tablet-PCs, wearable technologies und das Internet der Dinge ermöglichen uns den Zugriff auf Unmengen von Informationen und das von fast jedem Ort aus. Das Wissenschaftsjahr 2014, eröffnet von der Bundesforschungsministerin Johanna Wanka, widmet sich innovativen, digitalen Technologien und ihrem zunehmenden Einfluss auf unterschiedliche Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Dazu gehört maßgeblich auch der Bereich Wissen und Bildung. Vom schnellen Abrufen von Informationen dank Wikipedia, dem Wissensaustausch über Social Media, Lernen mittels Podcasts, Webinare & Co. – digitale Medien ermöglichen eine schnelle und effiziente Erweiterung des eigenen Wissens. Auch immer mehr Unternehmen nutzen die zeitsparenden, digitalen Lösungen, um ihre Mitarbeiter zu fördern und die eigene Innovationsfähigkeit voranzutreiben. Aber welche Ansätze, welche Technologien und Prozesse haben sich in Unternehmen bereits bewährt? Was können und sollten Unternehmen tun, um zukunftsfähig zu bleiben? Mit unserem diesjährigen Kongressprogramm möchten wir Ihnen Einblicke in aktuelle Entwicklungen im Bildungs- und Wissensmanagement geben sowie eine Auswahl an Handlungsmöglichkeiten und Best Practice-Beispielen aus der Praxis und angewandten Wissenschaft vorstellen. Unser Ziel ist es, Sie für heutige wie zukünftige Herausforderungen zu sensibilisieren, neue Wege für Ihr strategisches Handeln aufzuzeigen und einen Ausblick in die nahe Zukunft zu skizzieren. Um der Vielzahl an Themen und Organisations prägungen gerecht zu werden, finden die Best Case-Vorträge parallel statt. Darüber hinaus bietet sich die interaktive Möglichkeit, am Nachmittag des ersten Tages in einen Ideenaustausch mit Praxispartnern und anderen Kongressteilnehmern zu treten. Ich lade Sie herzlich ein, sich mit dem vorliegenden Kongressprogramm einen Überblick über das Angebot der Futura und zum Wissensmanagement im digitalen Zeitalter zu verschaffen und wünsche Ihnen viel Freude bei der Lektüre.
Dr. Daniel Staemmler Moderator des Kongresses zum Lern- und Wissensmanagement Head of Knowledge Management and digital Learning, Quadriga Hochschule Berlin
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Lern- und Wissensmanagement im digitalen Zeitalter
Programm Mittwoch, 15. Oktober 2014
AB 09.00 EINLASS UND AUSGABE DER KONFERENZUNTERLAGEN
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DR. DANIEL STAEMMLER HEAD OF KNOWLEDGE MANAGEMENT & DIGITAL LEARNING, QUADRIGA HOCHSCHULE BERLIN
09.30 – 09.45 BEGRÜSSUNG
Dr. Daniel Staemmler ist Head of Knowledge Management & Digital Learning an der Quadriga Hochschule Berlin GmbH. Seit über 10 Jahren beschäftigt er sich mit den Themen Bildung und Wissen, E-Learning sowie dazugehörigen technologiebasierten Lernsystemen. Nach Abschluss seiner
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Doktorarbeit verließ er als Research Associate 2005 die Hamburger Hochschule, um nach seiner Anstellung in den USA u.a. bei der Bertelsmann AG beim Aufbau der Lernplattform scoyo für Schulkinder als Produktmanager zu arbeiten.
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09.45–10.30 KEYNOTE
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— Lern- und Wissensmanagement – Trends und Best Practices — Innovative Wege im Lern- und Wissensmanagement können helfen, das Unternehmen im Kampf um Talente besser zu positionieren. Der Vortrag zeigt
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Best Practices, nennt Trends und satorische und soziale Einflussfaktoren zu berücksichtigen, um gibt Handlungsempfehlungen Misserfolge zu vermeiden. für die Praxis des betrieblichen Lern- und Wissensmanagements. Dabei sind technische, organi-
UNIV.-PROF. DR.-ING. NORBERT GRONAU INHABER DES LEHRSTUHLS FÜR WIRTSCHAFTSINFORMATIK UND ELECTRONIC GOVERNMENT, UNIVERSITÄT POTSDAM Univ.-Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau studierte Maschinenbau und Betriebswirtschaftslehre an der TU Berlin, wo er im Fachbereich Informatik promovierte und sich anschließend für das Lehrgebiet Wirtschaftsinformatik habilitierte. Seit 2004 ist er Lehrstuhlinhaber an der Universität Potsdam mit
den Forschungsschwerpunkten Betriebliches Wissensmanagement und wandlungsfähige ERP-Systeme. Prof. Gronau ist Mitherausgeber einiger wissenschaftlicher Fachzeitschriften und Autor zahlreicher wissenschaftlicher Veröffentlichungen und Bücher.
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Mittwoch, 15. Oktober 2014 Programm
11.20–11.50 KAFFEEPAUSE
MODUL I
WISSENSTRANSFER 10.40–11.20 BEST CASE
10.40–11.20 BEST CASE
Z — “Learning Market” – vereint Social Learning und Workplace Learning — In diesem Vortrag geht es um einen Praxisbericht von aktuellen Kundenprojekten zu der innovativen Lernform „Learning Market“. Das Lernformat basiert auf drei Prinzipien: Social Learning, Peer-to-Peer-Learning und Workplace Learning und findet in einer geschlossenen
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Lerncommunity statt. In dem Praxisbericht geht es dabei um folgende Schwerpunkte: Vorstellung des Lernformates und Erfahrungen aus den bereits durchgeführten Learning Markets (auch mit internationalen Teilnehmern).
YVONNE SEIBOLD PROJEKTLEITERIN UND TRAINERIN, KNOW HOW! AG Yvonne Seibold arbeitet als Projektleiterin und Trainerin bei der Know How! AG. Schwerpunkte ihrer Tätigkeit liegen in den Bereichen Enterprise 2.0,
Social Business und Social Learning. Hierbei steht sie den Unternehmen als
Z — Technisches Training online – e-Learning und mehr! Die richtige Implementierung von online-basierten Lerntechnologien in ein internationales Industrieunternehmen
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Weiterbildung online ist heute für die Mitarbeiter in modernen Unternehmen nicht mehr weg zu denken. Dabei wird online basiertes Lernen auch in vielen technischen Bereichen als Bestandteil eines gemischten Lernkonzeptes (Blended Learning) erfolgreich angewendet. Bei der Implementierung von
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web-basierten Trainingseinheiten sind jedoch eine Reihe von Hürden und möglichen Stolpersteinen zu beachten. Dieser Vortrag soll Ihnen eine erste Vorstellung geben, wie E-Learning erfolgreich in ein internationales Unternehmens konzept integriert werden kann.
Beraterin bei allen Fragestellungen bezüglich Change-Prozessen, Qualifizie-
HANS-PETER MAAS
rungselementen sowie bei der Ausgestaltung von Kommunikationskonzep-
MANAGER TRAINING UND LEARNING,,
ten und als Trainerin zur Seite.
FA. ENDRESS+HAUSER MESSTECHNIK GMBH & CO. KG
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Hans-Peter Maas ist studierter Diplom-Ingenieur (chem.) und hat im Rahmen seiner langjährigen Vertriebs- und Marketingtätigkeit viel Erfahrung bei der innerbetrieblichen Weiterbildung von Mitarbeitern im technischen Bereich als Trainer gesammelt. Damit verbunden, ist er seit vielen Jahren Referent des Vereins deutscher Ingenieure - VDI. Zu seinen Hauptaufgaben zählen heute, das internationale Management des online-basierten Trainingsangebotes im Hause Endress + Hauser, sowie die Evaluierung neuer, zukunftsweisender Lehr- und Lerntechnologien zur Weiterbildung von Mitarbeitern.
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Lern- und Wissensmanagement im digitalen Zeitalter
Programm Mittwoch, 15. Oktober 2014 MODUL I
WISSENSTRANSFER 11.50–12.30 BEST CASE 11.50–12.30 BEST CASE
Z — Lernen nachhaltig und effizient gestalten — Wie begleitet man 12000 Endanwender weltweit beim Umstieg von Office 2003 und Windows XP auf Office 2010 und Windows 7 mit dem Ziel, dass die Endanwender mit
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diesem neuen System produktiver umgehen können als mit dem alten System? – Ein Praxisbericht am Beispiel der Wacker Chemie AG mit „lessons learned“.
Z — MOOCs, Learning Rooms & SAM – Welche Modelle sind sinnvoll? — Die Autoren beleuchten anhand von Beispielen und Einsatz-Szenarien bei SAP drei aktuelle Trends in der Aus- und Weiterbildung: Massive Open Online Courses (MOOCs), das Lernen in kleineren Lern-
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gruppen auf Social Media Plattformen (Learning Rooms / SPOC) sowie ein Modell zur schnellen und flexiblen Erstellung von Weiterbildungs-Programmen (SAM).
DR. MARKUS PETER CHIEF DEVELOPMENT ARCHITECT, SAP AG
MICHAEL FERSCH
Markus Peter ist Chief Development Architect bei der
OFFICE COMPETENCE CENTER,
SAP AG und verantwortet seit einigen Jahren unter-
INFORMATION TECHNOLOGY,
nehmensinterne Weiterbildungsprogramme für Soft-
WACKER CHEMIE AG
ware Entwickler und Software Architekten. In diesem
Michael Fersch ist seit mehr als 10 Jahren global
Rahmen entwickelt er Präsenzkurse und Corporate MOOCs und beschäftigt
für das Office Competence Center innerhalb der IT
sich mit der Nutzung von Enterprise Social Networks zur Weiterbildung
der Wacker Chemie AG verantwortlich. Innerhalb dieses Zeitraums war er
von Mitarbeitern. Davor arbeitete er mehr als 10 Jahre in verschiedenen
sowohl für die weltweite Implementierung von zunächst Office 2003 und
Bereichen der Softwareentwicklung der SAP AG.
– zwischen den Jahren 2011 und 2014 – für den Rollout von Office 2010 auf etwa 12000 Computerarbeitsplätzen bei WACKER verantwortlich. Neben
DR. LARS SATOW
dem technischen Teil lag ein Schwerpunkt seiner Verantwortung jeweils auf
KNOWLEDGE TRANSFER ARCHITECT, SAP AG
Konzeption und Realisierung der Schulung in sechs verschiedenen Sprachen
Lars Satow studierte Psychologie in Göttingen und
für alle Endanwender bei WACKER weltweit. Vor seiner Tätigkeit bei WACKER
Berlin und war wissenschaftlicher Mitarbeiter am
studierte er zunächst Informatik und schloss später sein Lehramt Studium
Institut für Arbeits- und Organisationspsychologie der Freien Universität Berlin. Bereits seit mehreren
mit dem zweiten Staatsexamen ab.
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Jahren befasst er sich bei SAP mit dem Einsatz von Online-Communities und Social Media in der Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern, Kunden und Partnern.
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Mittwoch, 15. Oktober 2014 Programm MODUL II
PRAKTISCHE HANDLUNGSSTRATEGIEN 13.30–14.30 MITTAGSPAUSE
12.30–13.30 DISKUSSION
Z — E-Learning – Eine Frage der Motivation? — Das Bedürfnis, Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln hegt ein Großteil der Belegschaft in Unternehmen. Und doch lässt die Anfangsmotivation schnell nach: Zwischen den alltäglichen Arbeitspflichten, steigendem Zeitdruck und näher rückenden Deadlines sinkt die anfängliche Begeisterung, ein Weiterbildungsange-
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bot konsequent zu nutzen. In dieser Diskussion versuchen wir herauszufinden, wie Mitarbeiter intrinsisch und extrinsisch dazu bewegt werden können, bestehende Angebote zu nutzen, um einen nachhaltigen Lernerfolg zu erzielen. Diskutieren auch Sie mit uns und teilen Sie Ihre Erfahrungen mit Ihren Berufskollegen!
DR. DANIEL STAEMMLER
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YVONNE SEIBOLD
HEAD OF KNOWLEDGE MANAGEMENT
YVONNE SEIBOLD, PROJEKTLEITERIN UND TRAINERIN,
AND DIGITAL LEARNING,
KNOW HOW! AG
QUADRIGA HOCHSCHULE BERLIN
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MICHAEL FERSCH OFFICE COMPETENCE CENTER, INFORMATION TECHNOLOGY, WACKER CHEMIE AG
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Lern- und Wissensmanagement im digitalen Zeitalter
Programm Mittwoch, 15. Oktober 2014 MODUL II
PRAKTISCHE HANDLUNGSSTRATEGIEN 14.30–15.15 IDEENTISCHE
15.15–16.00 IDEENTISCHE
Z —
Z —
Hier werden Sie gefordert: An unseren parallel stattfindenden Ideentischen zu spezifischen Herausforderungen des Lern- und Wissens managements entwicklen Sie gemeinsam mit Ihren Kollegen neue Ideen und tauschen sich interaktiv zu innovativen Maßnahmen und Konzepten aus. Experten aus unserem Referentengremium betreuen die kleinen Arbeitsgruppen und stehen Ihnen mit Rat und Tat zu Seite. Sie können wählen, ob Sie ein bereits gehörtes Thema vertiefen möchten oder einen neuen Schwerpunkt setzen. Nutzen Sie die Zeit und besuchen Sie mehrere Ideentische, um viele neue Impulse zu sammeln.
— Implementierung von online-basierten Lerntechnologien — HANS-PETER MAAS
MANAGER TRAINING UND LEARNING, FA. ENDRESS+HAUSER MESSTECHNIK GMBH & CO. KG
— MOOCs, Learning Rooms & SAM — DR. LARS SATOW
KNOWLEDGE TRANSFER ARCHITECT, SAP AG
DR. MARKUS PETER CHIEF DEVELOPMENT ARCHITECT, SAP AG
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— Faktor Mensch im Wissenstransfer –
oder die unerträgliche Leichtigkeit des Wissenstransfers in der demografischen Entwicklung
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MARC O. NITSCHKE INHABER, MARC O. NITSCHKE KONZEPTE UND BERATUNG FÜR WISSENSTRANSFER Marc Nitschke verantwortete als Head of Knowledge Development im Bereich Corporate Executive Development bei der METRO AG den Wissenstransfer als Schwerpunktthema. Die Thematik konnte er als Berater und Leiter Expert Debriefing bei der Cogneon GmbH vertiefen. Seit Dez. 2014 unterstützt er als freiberuflicher Wissenstransfercoach Unternehmen beim Wissenstransfer und der Wissenssicherung.
— Social Learning — YVONNE SEIBOLD PROJEKTLEITERIN UND TRAINERIN,
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KNOW HOW! AG
www.futura-kongress.de
Mittwoch, 15. Oktober 2014 Programm 16.00–16.45 BEST CASE
Z — e-Learning – erfolgreich dezentral lernen — Betriebliche Weiterbildung sieht sich mit neuen Anforderungen von Unternehmesseite, als auch aus Sicht der Mitarbeiter herausgefordert. Im Unternehmen wird verstärkt Wert darauf gelegt, dass Weiterbildung zielgerichtet, effizient, standardisiert und nachhaltig ist und im Ergebnis einen möglichst messbaren Beitrag zum Geschäftserfolg leistet. Bei international ausgerich-
teten Konzernen wird zudem eine Internationalisierung von Lerninhalten und Weiterbildungskonzepten auf einheitlicher Grundlage gefordert, um die Vermittlung strategisch relevanter Kompetenzen unternehmensweit sicher zu stellen. Anhand der Praxis von Fressnapf stellt Kerstin Grönke einen erfolgreichen nationalen wie internationalen Einsatz von e-Learning vor.
18.00 ABENDESSEN
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— Get-Together — Am Abend lassen wir in entspannter Atmosphäre in einer exklusiven Kölner Location bei einem Dinner den Tag ausklingen. Das Get-Together ist zugleich der feierliche Abschluss des ersten Veranstaltungstages und eine optimale Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen sowie bestehende zu vertiefen.
KERSTIN GRÖNKE HEAD OF LEARNING MANAGEMENT, FRESSNAPF TIERNAHRUNGS GMBH Kerstin Grönke ist Expertin für nachhaltige betriebliche Personalentwicklung mit Schwerpunkt Learning Management Systeme und einer langjährigen Fachund Führungserfahrung in einem international ausgerichteten Konzern.
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Lern- und Wissensmanagement im digitalen Zeitalter
Programm Donnerstag, 16. Oktober 2014 09.30 – 09.45 BEGRÜSSUNG DURCH DEN MODERATOR
09.45–10.30 EXKURS
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— Gamification and Digital Game-based Learning — Wie sieht es in Ihrem Unternehmen mit dem Lesen der Leitlinien aus? Eine Tätigkeit, die Mitarbeiter beim Einstieg noch mit viel Enthusiasmus übernehmen. Aber wie ist das Knowhow und die Motivation nach Jahren? Wie sieht es aus, wenn Leitlinien sich verändern? Die Praxis zeigt, dass Mitarbeiter
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das Regelwerk eher im Hinterkopf haben, konkrete Inhalte jedoch nicht immer präsent sind. Insbesondere im IT Security Bereich, wenn es um die Sicherheit der Netzwerke und des eigenen Rechners geht, fehlt häufig Fachwissen. Außerdem wird die Zeit manchmal als zu kostbar erachtet, als dass sie für
das Lesen von Policies eingesetzt wird. Genau das war unsere Motivation für die Entwicklung des IT Security Spiels: Ein neuer Weg, um wichtige Informationen in spannender, interaktiver und unterhaltsamer Form nachhaltig zu vermitteln.
CHRISTINA RUDRICH LEITERIN IT INNOVATION ADIDAS GROUP Christina Rudrich von der adidas Group, verantwortlich im Bereich IT Innovation, befasst sich u. a. mit dem Thema Gamification und serious games in Unternehmen. Weitere Aufgabenschwerpunkte sind die Bereiche Innovationskultur und Design Thinking. Nach dem Studium der Psychologie und Pädagogik, sowie mehrjähriger Auslandserfahrung startete sie ihre Karriere 2000 bei der adidas Group.
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Donnerstag, 16. Oktober 2014 Programm MODUL III
WISSENS- UND INNOVATIONSMANAGEMENT 10.40–11.20 BEST CASE
11.20–11.50 PAUSE
Z — Corporate Learning im Sturm der Digitalen Revolution — Schon vor 20 Jahren wurde die Lernfähigkeit einer Organisation als strategischer Wettbewerbsvorteil ausgerufen. Dies sollte insbesondere in einer Umwelt gelten, die durch eine starke Wettbewerbsintensität und kurze Produktzyklen gekennzeichnet ist. Zur gleichen Zeit wurde die Forderung laut, dass HR-Management strategische Beiträge zum Unternehmenserfolg leisten soll. In der Folge hat sich die HR-Organisation neu erfunden. Dann begann die Digitale Revolution. Heute gilt HRM
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nach wie vor als zentral verantwortliche Stelle für Corporate Learning und muss sich mit den rasch verändernden Rahmenbedingungen auseinandersetzen. Was kann man von der digitalen Ökonomie lernen? Wie verändert sich die Rolle von HRM als Lernanbieter? Wie kann Corporate Learning auch künftig strategisch ausgerichtet werden? Dieser Vortrag beleuchtet grundlegende Fragen und zeigt praktische Ansätze sowie Beispiele auf.
PHILIPP SIMANEK SENIOR CONSULTANT HR TRAINING, PROSIEBENSAT.1 MEDIA AG Philipp Simanek ist Personal- und Organisationsentwickler und leitet seit 2013 die ProSiebenSat.1 Academy. Zuvor war er in unterschiedlichen Branchen in der Personalentwicklung tätig und hat dort verantwortlich Personalinstrumente entwickelt und eingeführt. Heute beschäftigt er sich
insbesondere mit der Weiterentwicklung und strategischen Ausrichtung von Corporate Learning. Akademisch hat Herr Simanek seine Wurzeln in der Organisationssoziologie sowie im internationalen Management. Im Bundesverband der Personalmanager (BPM) engagiert er sich als stellv. Leiter der Fachgruppe Talent Management und Personalentwicklung für den professionellen Austausch.
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Lern- und Wissensmanagement im digitalen Zeitalter
Programm Donnerstag, 16. Oktober 2014 MODUL III
WISSENS- UND INNOVATIONSMANAGEMENT 11.50–12.30 BEST CASE
11.50–12.30 BEST CASE
Z — Implementierung von eLearning –
Von der Bildungsbedarfsermittlung bis zur Make or Buy Entscheidung
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Unternehmen stehen häufig vor der Herausforderung mit welchen Methoden sie die Bildungsbedarfe ihre Mitarbeiter passgenau abdecken können. eLearning-Arrangements spielen dabei eine wichtige Rolle. In diesem Vortrag soll aufgezeigt werden, wie die Prozesse von
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der Bildungsbedarfsermittlung bis zur passgenauen Implementierung von eLearning- Lösungen (LMS, Tools, didaktische Konzeptionen) ablaufen können, worauf zu achten ist (Meilensteine, Partner) und wie und ab wann sich eLearning-Projekte rechnen.
Z — Wissenstransfer als Erfolgsfaktor für Veränderung — Das Unternehmen muss sich verändern, um erfolgreich zu bleiben. Dafür ist Wissenstransfer im Sinne von ‚Das richtige Wissen zu übertragen‘ unerlässlich. Häufig wird vom Change Management bei der Einführung von Wissensmanagement Systemen gesprochen. Wir sprechen darüber, wie ein gezielt eingesetzter Wissenstransfer die strate-
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gischen Change Prozesse des Unternehmens unterstützt, um den Marktanforderungen von morgen zu gewachsen zu sein. Die Basis für erfolgreiche Veränderungen liegt dabei insbesondere darin, das ‚richtige – implizite‘ Wissen, das sich in keiner Datenbank speichern lässt, zu sichern. Das tun wir seit einigen Jahren erfolgreich mit der Wissensstafette.
BERNHARD HINTZEN LEITER PERSONALMANAGEMENT UND IMMOBILIEN, STADTWERKE DÜSSELDORF AG
RALF HASELMANN
Nach seinem Ingenieurstudium in Aachen und später
LEITER PRODUKTMANAGEMENT ELEARNING & NEUE
nebenberuflichem Studium des Dienstleistungs
MEDIEN, BERUFLICHE FORTBILDUNGSZENTREN DER
managements in Groningen war Bernhard Hintzen
BAYERISCHEN WIRTSCHAFT (BFZ) GGMBH
(NL) in verschiedenen Funktionen rund um Immobilien, Facility - und
Ralf Haselmann ist Dipl.-Ing. in Feinwerktechnik,
Personalmanagement tätig. Seit Januar 2011 ist er Leiter Personalmanage-
Produktions- und Automatisierungstechnik, M.A. mit
ment und Immobilien bei der Stadtwerke Düsseldorf AG.
den Schwerpunkten der Organisations- und Personalentwicklung. Seit 2000 ist er bei den Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft
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(bfz). Haselmann verantwortet die Leitung bfz PM eLearning & Neue Medien
ANA-MARIA CUZA
seit 2003 mit den Arbeitsschwerpunkten: eLearning, Blended Learning,
WISSENSMANAGERIN,
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STADTWERKE DÜSSELDORF AG
nationale und internationale Projekte.
Ana-Maria Cuza ist Diplom-Psychologin, systemischer Coach und zertifizierte Wissensmanagerin. Seit 2008 ist sie bei den Stadtwerken Düsseldorf tätig. Sie hat das Thema Wissenstransfer (Wissensstafette) hier eingeführt. Neben weiteren Personalentwicklungsaufgaben verantwortet sie die internen und externen Coachings sowie die Durchführung und die Weiterentwicklung der Wissensstafette.
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Donnerstag, 16. Oktober 2014 Programm DR. DANIEL STAEMMLER HEAD OF KNOWLEDGE MANAGEMENT & DIGITAL LEARNING, QUADRIGA HOCHSCHULE BERLIN
13.20– 13.30 SUM UP
?
12.40–13.20 KEYNOTE
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— Weiterbildung als neuer Lifestyle!? Die Zukunft der Lern- und Arbeitswelt — Werden wir zukünftig eine Gesellschaft von LOPEDs erleben – also Menschen, die einen Life style of Personal Development pflegen? Wird die Technologisie-
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rung der Lern- und Arbeitswelt eher Evolution oder Revolution sein? Der Vortrag wirft einen Blick über den Tellerrand hinaus und skizziert auf Basis von
Forschungsergebnissen denkbare Szenarien und mögliche Disruptionen für die Zukunft des Lern- und Wissensmanagement.
DR. HEIKO VON DER GRACHT LEITER THINK TANK FÜR ZUKUNFTSMANAGEMENT, INSTITUTE OF CORPORATE EDUCATION E.V. Dr. Heiko von der Gracht ist Zukunftsforscher und Leiter des Think Tanks für Zukunftsmanagement beim von KPMG geförderten Institute of Corporate Education e.V. (incore), das praxisorientierte wissenschaftliche Forschung und die Entwicklung innovativer Methoden und Konzepte im Bereich der Weiterbildung fördert. Zuvor gründete und leitete Heiko von der Gracht über mehrere Jahre erfolgreich das Institut für Zukunftsforschung und Wissensmanagement an der renommierten EBS Business
School und war wissenschaftlicher Leiter des ersten deutschen universitären Zertifikatsprogramms für Führungskräfte zum Thema „Corporate Foresight“. Heiko von der Gracht ist Experte für die Delphi- und Szenario-Methode der strategischen Vorausschau. Er engagiert sich im Planungskomitee des Millennium Projekts, einer globalen Zukunftsinitiative der Universität der Vereinten Nationen und ist Autor des kürzlich erschienen Buches „Survive: So bleiben Manager auch in Zukunft erfolgreich“.
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Lern- und Wissensmanagement im digitalen Zeitalter
Services Veranstalter
Medienpartner
Allgemeine Geschäftsbedingungen für Tagungen und Kongresse, veranstaltet von der Quadriga Hochschule Berlin GmbH (im Folgenden »Quadriga Hochschule Berlin«) Preise Alle Preise verstehen sich zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer.
Die Quadriga Hochschule Berlin hat es sich zur Aufgabe gemacht, Manager für Führungspositionen auszubilden und ist der Professionalisierung verpflichtet. Mit ihren Tagungen und Kongressen trägt die Quadriga zum Austausch im Management bei.
Der Human Resources Manager ist die offizielle Publikation vom Bundesverband der Personalmanager und vermittelt auf 110 Seiten aktuelle Informationen rund um zentrale Themen des Personalmanagement wie Führungskräfte- und Personalentwicklung
www.quadriga.eu
www.humanresourcesmanager.de
Veranstaltungsort
Kooperationspartner
Die FUTURA 2014 findet im Congress Centrum der koelnmesse statt. Die koelnmesse besitzt einen Messebahnhof direkt am Gelände. Der Kölner Hauptbahnhof ist, mit 1.300 Zugverbindungen täglich, in 10 Gehminuten zu erreichen. In unmittelbarer Umgebung befinden sich gleich zwei internationale Flughäfen und es besteht eine hervorragende Autobahnanbindung über die A3 und A1, mit Aussteller- und Besucherparkplätzen direkt an der Messehalle. Congress-Centrum Koelnmesse Deutz-Mülheimer Straße D – 50679 Köln
Der Kongress Futura findet parallel zur Messe Zukunft Personal statt. Die Teilnhame am Kongress beeinhaltet eine Eintrittskarte zur Messe Zukunft Personal, Europas Leitmesse für Personalmanagement. Ein Update zu den Trends in betrieblicher Weiterbildung, Recruiting, Organisationsentwicklung und Personaladministration erhalten Besucher während der drei Messetage in Köln.
Christiane Nägler Projektleiterin Zukunft Personal spring Messe Management GmbH c.naegler@messe.org
Ansprechpartner Quadriga Hochschule Berlin
Stornierung Eine Stornierung hat immer schriftlich zu erfolgen. Wird eine Festbuchung storniert, fallen folgende Stornierungsgebühren an, wenn für die betreffende Tagung kein Ersatzteilnehmer gestellt wird: – Storno bis zu 31 Kalendertage vor Tagungsbeginn: keine Kosten – Storno bis zu 14 Kalendertage vor Tagungsbeginn: 50 Prozent des Tagungspreises – Storno weniger als 14 Kalendertage vor Tagungsbeginn: voller Tagungspreis Eine Stornierung ist auch dann kostenfrei, wenn unvorhersehbare, schwerwiegende Anlässe diese rechtfertigen und eine Teilnahme unzumutbar machen. Dies gilt in folgenden Fällen: – Tod, schwere Unfallverletzung oder unerwartete schwere Erkrankung des Teilnehmers, seines Ehegatten, Lebensgefährten, seiner Kinder; – Schaden am Eigentum des Teilnehmers infolge von Feuer, Elementarereignis, Verkehrsmittelunfall des Teilnehmers am Tage der Veranstaltung oder vorsätzlicher Straftat eines Dritten, sofern der Schaden im Verhältnis zu der wirtschaftlichen Lage und dem Vermögen des Geschädigten erheblich oder sofern zur Schadensfeststellung seine Anwesenheit notwendig ist; – Ausscheiden des Teilnehmers aus dem Unternehmen infolge der Kündigung durch den Arbeitgeber. Es wird darauf hingewiesen, dass der Teilnehmer in Erfüllung seiner Obliegenheiten der Quadriga Hochschule Berlin geeignete Nachweise für das Vorliegen eines schwerwiegenden Anlasses vorzulegen hat. Erforderlich ist: – bei einer schweren Unfallverletzung oder unerwarteten schweren Erkrankung ein ärztliches Attest mit Angabe von Diagnose und Behandlungsdaten nachzuweisen. Ein einfacher Krankenschein ist daher in der Regel nicht ausreichend; – bei Eigentumsschäden ein Nachweis über die Strafanzeige oder eine Versicherungsbestätigung sowie eine Versicherung an Eides Statt über den Schadensumfang oder die Anwesenheitsnotwendigkeit; – bei Verlust des Arbeitsplatzes das Kündigungsschreiben mit Angabe des Kündigungsgrundes; – bei Tod eine Sterbeurkunde. Absagen und Änderungen Die Quadriga Hochschule Berlin behält sich vor, Tagungen räumlich und/oder zeitlich zu verlegen oder abzusagen oder einen anderen Referenten ersatzweise einzusetzen, wenn dies aufgrund einer Teilnehmerzahl von unter sechs Teilnehmern, einer Verhinderung des Referenten oder anderen nicht unmittelbar von der Quadriga Hochschule Berlin zu vertretenden Gründen sachlich gerechtfertigt ist. Zu einem Ersatz von Reise- und Übernachtungskosten, Arbeitsausfall oder anderen Schäden ist die Quadriga Hochschule Berlin in diesen Fällen nicht verpflichtet und in anderen Fällen nur dann, sofern ein grobes Verschulden vorliegt. Ist eine Verlegung für den Teilnehmer nicht zumutbar, ist er berechtigt, seine Buchung unverzüglich kostenfrei zu stornieren. Bild- und Filmmaterial Der Teilnehmer erklärt sein Einverständnis, dass die Quadriga Hochschule Berlin grundsätzlich berechtigt ist, von Veranstaltungen Foto- und Filmmaterial zu fertigen und damit der eventuellen Abbildung seiner Person, um dieses als Referenzmaterial zu veröffentlichen.
Programm Julia Karlstetter Kongressleiterin julia.karlstetter@ quadriga.eu 14
Programm Alicia Polok Kongressleiterin alicia.polok@ quadriga.eu
Teilnehmer Dennis Schultz Teilnehmermanagement dennis.schultz@quadriga.eu
Informationsmaterial Der Teilnehmer erklärt seine Einwilligung, dass die von ihm getätigten Angaben und Kontaktdaten von der Quadriga Hochschule Berlin zur Zusendung von Informationsmaterial (Newsletter) genutzt werden. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Gerichtsstand Gerichtsstand ist Berlin.
Anmeldung Fax: +49 (0) 30/44 72 93 00 Ich möchte am Kongress „Futura: Lern- und Wissensmanagement im digitalen Zeitalter“ vom 15. bis 16. Oktober 2014 teilnehmen und akzeptiere die AGB. (Die AGB finden Sie unter: www.quadriga.eu/agb#AGB_Tagungen)
Ich melde mich zum Vollpreis von 1070 Euro1 an. Ich nutze den Frühbucherrabatt und melde mich bis spätestens zum 12. September 2014 für 920 Euro1 an. Der Frühbucherrabatt gilt nur, wenn die Anmeldung bis zu diesem Zeitpunkt bei der Quadriga Hochschule Berlin GmbH eingegangen ist. Ich bin Abonnent des Magazins Human Resources Manager oder möchte Abonnent (64 Euro1/Jahr) werden. Ich nehme zum HRM-Frühbucherpreis von 740 Euro1 teil (bis 12.9.2014, ab dem 13.9.2014 840 Euro1) Ich bin aktueller oder ehemaliger Student der Quadriga Hochschule Berlin. Ich nehme zum Quadriga-Frühbucherpreis von 740 Euro1 teil (bis 12.9.2014, ab dem 13.9.2014 840 Euro1)
Firma Name / Vorname* Abteilung / Position Straße* PLZ / Ort* Telefon / Fax E-Mail* Ort / Datum* Unterschrift*
E ine zweite Person erhält eine Ermäßigung von 10% des aktuellen Preises, ab der dritten Person eine Ermäßigung von 15% des aktuellen Preises (vom Frühbucherpreis 920 Euro1/ Vollpreis 1070 Euro1). Person 1 (10 % Ermäßigung):
Name / Vorname* Position / E-Mail* Person 2 (15 % Ermäßigung):
Name / Vorname* Position / E-Mail*
Abweichende Rechnungsadresse?
Ja
Nein
Firma Name / Vorname Abteilung / Position Straße / PLZ / Ort
Ja, ich möchte zukünftig weitere Hinweise zu Veranstaltungen der Quadriga Akademie Berlin GmbH und der Quadriga Hochschule Berlin GmbH per E-Mail erhalten2. Ja, ich möchte zukünftig weitere Hinweise zu Veranstaltungen unseres Kooperationspartners Helios Media GmbH (zum Beispiel des Magazins Human Resources Manager) per E-Mail erhalten2.
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