+++ Frühbucherrabatt bis zum 25.10.2013 +++ Jochen Dreyer Mirion Technologies (RADOS) GmbH
Karsten Büll
Ines Rupprecht
Bank für Sozialwirtscha� AG
Coca-Cola GmbH Ewald Woste Thüga AG
Mirko Haase Berufsverband der Compliance Manager
O r ga ni Com siert für B e a u p l i a n ce ft U n t e ra g t e a u rneh s Verb ände men, n Insti tutio und nen
Barbara Körner Coca-Cola GmbH Gregor Barendregt Carl Zeiss AG
Carsten Tams Bertelsmann
20. UND 21. NOVEMBER 2013 || BERLIN
D I E Z E N T R A L E N T H E M E N F E L D E R D E S B U N D E S KO N G R E S S E S
Expertise
Recht
Berufsbild
Frank A. Dassler
Otto Geiß
adidas AG
Fraport AG
Engineering Compliance Cornelia Koch
Dr. Andreas Novak Transparency Deutschland
SAP AG
Thomas Späing
Ralf Kuchenbuch Rhön-Klinikum AG
Berufsverband der Datenschutzbeau�ragten Deutschlands (BvD) e.V. Dr. Theo Waigel Bundesfinanzminister a.D.
Dr. Gregor Gysi Fraktionsvorsitzender, Die Linke
Prälat Dr. Karl Jüsten Katholisches Büro in Berlin
Daniel Goffart
Kerstin Euhus
FOCUS Magazin Verlag GmbH
Berliner Wasserbetriebe
Dr. Philip Matthey MAN SE
+++ www.bundeskongress-compliance.de +++
Programmübersicht MIT TWOCH, 20. NOVEMBER 2013 14.00–16.30 Uhr
Branchenforum Compliance | Postersession
17.00–20.00 Uhr
Mitgliederversammlung
ab 20.00 Uhr
Warm-Up und Dinnerspeech „Christliche Ethik & modernes Recht“ Prälat Dr. Karl Jüsten, Katholisches Büro in Berlin
DONNERSTAG, 21. NOVEMBER 2013 8.30–9.00 Uhr
Einlass und Ausgabe der Kongressunterlagen
9.00–9.15 Uhr
Eröffnung und Begrüßung Mirko Haase, Präsident Berufsverband der Compliance Manager | Daniel Goffart, Focus Magazin
9.15–9.45 Uhr
Keynote I: Compliance Anforderungen an die deutsche Wirtschaft - Selbstkontrolle, Überwachung, Gesetze? Dr. Theo Waigel, Bundesfinanzminister a.D.
EXPERTISE
RECHT
9.45–10.15 Uhr Impuls: Compliance Strukturen verankern - Vertrauen schaffen Frank A. Dassler, adidas AG
Impuls: Recht und Integrität Gernot Dresch, Hilti AG
10.45–11.30 Uhr Implementierung internationaler Standards Dr. Philip Matthey, MAN SE
Compliance Management im Mittelstand Thomas Muth, CORPUS SIREO Holding GmbH & Co. KG
Sportsponsoring: Marketing vs. Compliance Barbara Körner & Ines Rupprecht, Coca-Cola GmbH
Geldwäscheprävention Karsten Büll, Bank für Sozialwirtscha� AG
Integrated Compliance Jochen Dreyer, Mirion Technologies (RADOS) GmbH
Recht im Gesundheitswesen Ralf Kuchenbuch, Rhön-Klinikum AG Regine Pfeiff, Lilly Deutschland GmbH
Compliance und Mitbestimmung Dr. Stefan Brügmann, HSH Nordbank
11.30–12.15 Uhr Menschenbilder und Wirksamkeit von Compliance-Maßnahmen Carsten Tams, Bertelsmann
13.15–14.00 Uhr
Diskussion: Wie viel Wert brauchen Werte? Dr. Andreas Novak, Transparency International | Mirko Haase, BCM-Präsident | Daniel Goffart, Focus Magazin
BERUFSBILD
ENGINEERING COMPLIANCE
14.00–14.30 Uhr Diskussion: Compliance - eine Schnittstellenfunktion?
Impuls- Engineering Compliance
14.30–15.15 Uhr Berufsbild des Datenschutzbeauftragten Thomas Spaeing, Bundesverband der Datenschutzbeau�ragten 15.45–16.15 Uhr
Compliance - Ein notwendiges Übel vs. die Chance auf Verbesserung? Gregor Barendregt, Carl Zeiss AG
Integrierte Risikoanalyse Otto Geiß, Fraport AG
Sauberes Wasser – Saubere Geschäfte Kerstin Euhus, Berliner Wasserbetriebe
Präventionssysteme in der Compliance Klaus Spießhofer, Cellent Finance Solutions AG
Keynote II: Integrität und Repräsentation - Zur Notwendigkeit von Political Compliance Dr. Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender, Die Linke
16.15–17.00 Uhr Berufsfeldstudie Compliance Management Prof. Dr. Henning Herzog, Quadriga Hochschule Berlin
Round Table: Berufsbild des Compliance Managers
17.15–17.45 Uhr
Keynote III: Compliance und Unternehmen Ewald Woste, Thüga AG
17.45–18.00 Uhr
Sum-Up des Tages
Internal Investigations Cornelia Koch, SAP AG
Risk-Assessment Antikorruption Lars Steineck, Schott AG
BUNDESKONGRESS COMPLIANCE MANAGEMENT
1. Bundeskongress Compliance Management Mirko Haase
Präsident Berufsverband der Compliance Manager
Sehr geehrte Damen und Herren, Antriebsmotor von Wirtscha� und Gesellscha� sind Wachstum und Fortschritt. Diese wesentlichen Aspekte unserer sozialen Entwicklung sind jedoch nicht ohne dahinterliegende Tugenden denkbar. Die anonyme, globalisierte Wirtscha�swelt hat die Beziehung von Unternehmen und Menschen verändert. Gerade eine solche Welt verlangt aber nach Regeln und Normen, einem ethischen Übereinkommen von Ordnung, damit Vertrauen über Grenzen hinweg zwischen Geschä�spartnern entstehen kann. Compliance Verantwortliche in Unternehmen, Verbänden und Institutionen bemühen sich tagtäglich darum, dieses Vertrauen zwischen Geschä�spartnern und den verschiedenen Interessengruppen ihres Unternehmens zu bestärken, um so die Grundlage einer erfolgreichen Wirtscha�sentwicklung zu schaffen. Compliance ist mehr als die bloße Umsetzung rechtlicher Normen. Es bedeutet auch, das Bewusstsein für die Achtung und Wahrung von Ethik und Moral und die Verankerung einer integren Unternehmenskultur zu unterstützen. Eine der großen Herausforderungen ist dabei die Entwicklung und nachhaltige Kommunikation eines modernen Verständnisses von ethischer und rechtskonformer Unternehmensorganisation. In diesem Sinne stellt der 1. Bundeskongress Compliance Management das Forum dar, in welchem bekannte und neue Themenkomplexe aufgegriffen und interdisziplinär erörtert werden. Branchenübergreifend soll hier über bekannte Ansätze hinausgedacht werden und neue Impulse für Ihre Arbeit im Bereich Compliance gegeben werden. Ich freue mich daher gemeinsam mit Ihnen auf einen branchenübergreifenden Referenten- und Teilnehmerkreis, ein breitgefächertes Programm und eine weitere Professionalisierung unseres dynamischen Berufsstands.
Mirko Haase Präsident Berufsverband der Compliance Manager Regional Compliance Counsel Europe, Adam Opel AG
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BUNDESKONGRESS COMPLIANCE MANAGEMENT
DER KONGRESS
ÜBER DEN KONGRESS
in historischem Flair
Mitreißende Vorträge
Über den Kongress Der Berufsverband der Compliance Manager (BCM) richtet in diesem Jahr zum ersten Mal den Bundeskongress Compliance Management für Inhouse Compliance Verantwortliche aus Unternehmen, Verbänden und Institutionen aus. Das interdisziplinäre Treffen bietet eine Plattform, bekannte und neue Themenkomplexe aufzugreifen und auf die dringenden Fragen des Berufsstandes professionelle und innovative Lösungsansätze zu finden. Durch ausgewählte Best Case Vorträge, inspirierende Redner und zahlreiche Netzwerk- und Diskussionsmöglichkeiten werden tradierte Denkmuster hinterfragt und neue Impulse gesetzt.
MITTWOCH, 20. NOVEMBER 2013
Das Café Moskau wurde in den 60er Jahren als Prestigeobjekt der ehemaligen DDR errichtet. Seit 2009 ist das legendäre Café Moskau ein multifunktionaler Veranstaltungsort für exklusive Events – ein geschichtsträchtiger Ort für einen zukun�sweisenden Kongress.
DONNERSTAG, 21. NOVEMBER 2013
14.00 Uhr bis 16.30 Uhr
09.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Branchenforum Compliance | Postersession
Programm
Diskutieren Sie mit Fachkollegen über Standards, Herausforderungen und Strategien im Compliance Management.
Inspirierenden Keynotes, mitreißende Impulse und praxisorientierte Best Cases – die Teilnehmer erwartet ein breites Angebot zu zahlreichen Aspekten des Compliance Managments.
17.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Mitgliederversammlung Die Vollmitglieder des Verbandes treffen sich zur ersten ordentlichen Mitgliederversammlung. Neben der Vorstellung der Regionalgruppen stellt sich das Präsidium zur Wahl.
ab 20.00 Uhr
Warm-Up Bereits am Vorabend lädt der BCM alle Kongressteilnehmer und die Verbandsmitglieder zum Warm-Up in das Café Moskau ein. Die Dinnerspeech von Prälat Dr. Karl Jüsten stimmt die Teilnehmer und Mitglieder auf den kommenden Kongresstag ein.
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Expertise
Recht
Berufsbild
Engineering Compliance
Im Fokus dieses Moduls stehen die Implementierung internationaler und regionaler Standards sowie die Kommunikation von Richtlinien
Die Frage nach der Präzisierung des Berufsbildes des Compliance Verantwortlichen steht im Mittelpunkt dieses Moduls .
In diesem Modul werden die Herausforderungen und rechtliche Aspekte im Compliance Management erörtert.
Das Modul beschä�igt sich mit der Optimierung der technischen und prozessorientierten Anforderungen der Compliance.
BUNDESKONGRESS COMPLIANCE MANAGEMENT
MITTWOCH, 20. NOVEMBER 2013
KONGRESS-START Mittwoch 20. November 2013 || 14.00–16.30 Uhr
Branchenforum Compliance Auf Wunsch zahlreicher Kongressteilnehmer wird es bereits am Vortag des Kongresses im Rahmen einer Postersession zahlreiche Netzwerkgelegenheiten geben. Das Branchenforum Compliance bietet allen Teilnehmern die Gelegenheit, sich mit Kolleginnen und Kollegen fachlich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Was sind Ihre Herausforderungen im Compliance Management und wie begegnen Sie bzw. Ihre Kollegen diesen?
14.00 – 14.15 Uhr
Begrüßung durch Mirko Haase, BCM Präsident
Slot 14.15–16.30 Uhr Finanzwirtschaft
Dienstleistungssektor
Chemie
Energiewirtschaft
Industrie
IT+ Kommunikation
Handel
Gesundheitswesen
PO S SES TER SIO N Mehrwert durch Interaktion - Die Postersession bietet Ihnen die Möglichkeit, im direkten Dialog mit Fachkollegen und Experten praxisorientierte Lösungsansätze zu diskutieren. 5
BUNDESKONGRESS COMPLIANCE MANAGEMENT
MITTWOCH, 20. NOVEMBER 2013
MITGLIEDERVERSAMMLUNG
++++EXKLUSIV FÜR BCM-MITGLIEDER+++EXKLUSIV FÜR BCM-MITGLIEDER+++EXKLUSIV FÜ
Mittwoch 20. November 2013 || 17.00–20.00 Uhr
Mitgliederversammlung des BCM Am Vorabend des Bundeskongresses findet ab 17.00 Uhr die erste ordentliche Mitgliederversammlung des BCM im Café Moskau statt. Hierzu sind alle Mitglieder des Verbandes herzlich eingeladen. Das Präsidium wird hierbei nicht nur die bisherige Arbeit des Verbandes vorstellen, sondern will gemeinsam mit seinen Mitgliedern auch die kün�ige Programmatik des BCM diskutieren. Hierbei stehen die Themen und Inhalte des Verbandsprogrammes für 2014 im Fokus. Im Rahmen der Mitgliederversammlung stellt sich außerdem das Gründungspräsidium des BCM zur Wahl. Neben dem Präsidenten werden ein geschä�sführender Vizepräsident, zwei weitere Vizepräsidenten, ein Schatzmeister und bis zu vier Beisitzer als weitere Mitglieder des Präsidiums gewählt. Allen Mitgliedern des Verbandes geht acht Wochen vor der Wahl der Wahlvorschlag des aktuellen Präsidiums zu. Jedes ordentliche Mitglied hat jedoch die Möglichkeit, sich am 20. November selbst für ein offizielles Amt im BCM-Präsidium zur Wahl zu stellen.
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BUNDESKONGRESS COMPLIANCE MANAGEMENT
MITTWOCH, 20. NOVEMBER 2013
17.00–20.00 UHR
Tagesordnung TOP 1 Begrüßung durch den Präsidenten und Konstituierung TOP 2 Berichte des Präsidiums – Status Quo TOP 3 Aussprache zu Bericht und Planung (Mitglieder) TOP 4 Vorstellung und ggf. Aussprache zu den Kandidaten für die Wahl des Präsidiums und Wahl des Präsidiums (Justiziar) a. Wahl eines/r Präsidenten/-in b. Wahl eines/r geschäftsführenden Vizepräsidenten/-in c. Wahl zweier weiterer Vizepräsidenten/-innen d. Wahl eines/r Schatzmeisters/-in e. Wahl von bis zu vier Beisitzern als weiteren Mitgliedern des Präsidiums
ÜR BCM-MITGLIEDER++++
TOP 5 Vorstellung und ggf. Aussprache zu den Kandidaten für die Wahl von bis zu zwei Kassenprüfern TOP 6 Ggfs. Einbringung, Aussprache und Beschluss von Anträgen zur Änderung der Satzung TOP 7 Einbringung, Aussprache und Beschluss über die Beitragsordnung 2014 und ggfs. von weiteren Anträgen TOP 8 Sonstiges
BCM-Mitglied werden Als Mitglied sparen Sie mit dem BCM-Vorzugspreis bis zu 290 Euro bei einer Teilnahme am Bundeskongress. Sie können über das Anmeldeformular eine Mitgliedscha� abschließen.
Sie haben Fragen zum Verband? Wenden Sie sich gerne an uns!
Kontakt Geschä�sstelle BCM Nadine Bernsdorf nadine.bernsdorf@bvdcm.de
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BUNDESKONGRESS COMPLIANCE MANAGEMENT
MITTWOCH, 20. NOVEMBER 2013
WARM-UP
Mittwoch 20. November 2013 || ab 20.00 Uhr
Warm-Up und Dinnerspeech Im Anschluss an die Mitgliederversammlung lädt der BCM die Mitglieder des Verbandes sowie alle Kongressteilnehmer zum festlichen Warm-Up ein. Die feierliche Vorabendveranstaltung findet in der einzigartigen historischen Atmosphäre des Café Moskau statt. Zentral gelegen, bietet das Café Moskau mit seiner außergewöhnlichen Architektur spektakuläre Eindrücke und das ideale Ambiente, um sich auf den kommenden Kongresstag einzustimmen. Das Warm-Up ist ein guter Anlass, persönliche Netzwerke auszubauen, neue Kontakte zu knüpfen und die Präferenzen für das Programm des kommenden Tages zu erörtern. Highlight der Warm-Up-Veranstaltung ist die Dinnerspeech des Prälaten Dr. Karl Jüsten. Der Leiter des Kommissariats der deutschen Bischöfe erörtert die Prämissen unseres Rechtsbegriffes in der christlichen Ethik und gibt Anstöße für die Ausgestaltung des modernen Rechtsstaates.
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Netzwerken in festlicher Atmosphäre Das Warm - Up bietet die Möglichkeit, sich auf den kommenden Kongresstag einzustimmen und Teilnehmer und Referenten bereits im Vorfeld kennenzulernen.
BUNDESKONGRESS COMPLIANCE MANAGEMENT
MITTWOCH, 20. NOVEMBER 2013
DINNERSPEECH
Prälat Dr. Karl Jüsten
Leiter des Kommissariats der deutschen Bischöfe
20.15–20.50 Uhr
Christliche Ethik & modernes Recht Jedem weltlichen Juristen sind die tiefen Wurzeln unseres Rechtsverständnisses in der christlichen Wertewelt bewusst. Für den säkularen Rechtsstaat kann die Kirche Vorbild einer verhaltens- und gewissensleitenden Organisation sein. In der säkularen Gesellscha� muss die Kirche gleichzeitig immer aufs Neue ihre traditionalen Strukturen und Vorstellungen an der konstruktiven Kritik des rechtsstaatlichen Diskurses messen lassen.
Dinnerspeech Vita Nach seiner Priesterweihe 1987 war Herr Jüsten drei Jahre als Kaplan in Köln und vier Jahre als Präfekt am Erzbischöflichen Priesterseminar tätig. 1996 wurde er Leiter der Abteilung Personaleinsatz Pastorale Dienste und stellv. Hauptabteilungsleiter Seelsorge-Personal im Erzbistum Köln. Seit 2000 ist er Leiter des Kommissariats der deutschen Bischöfe und vertritt somit die Interessen der katholischen Bischöfe in der Bundeshauptstadt. Ebenfalls im Jahr 2000 wurde Jüsten durch Papst Johannes Paul II. zum „Ehrenprälat seiner Heiligkeit“ ernannt.
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BUNDESKONGRESS COMPLIANCE MANAGEMENT
DONNERSTAG, 21. NOVEMBER 2013
MODULE AM VORMITTAG Die zentralen Themenfelder des Kongresses Best Case Vorträge, Impulse und Diskussionsmöglichkeiten in vier Modulen bieten die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Herausforderungen im Compliance Management auseinanderzusetzen und neue Impulse zu erlangen. VORMITTAG // 9.45–12.15 Uhr
Expertise
Recht
NACHMITTAG // 14.00–17.00 Uhr
Berufsbild
Engineering Compliance
Expertise
Recht
S. 12–13
S. 14–15
Herausforderungen und Chancen bei der Erstellung und Kommunikation von Richtlinien, sowie bei der Implementierung nationaler wie internationaler Standards stehen im Fokus des Moduls „Expertise“.
Im Modul Recht werden spezifische aktuelle rechtliche Compliance Anforderungen erörtert, als auch die allgemeine Verankerung von Recht und Integrität im Themenkomplex Compliance diskutiert.
09.45–10.15 Uhr
IMPULS
IMPULS
Compliance Strukturen verankern – Vertrauen schaffen Frank A. Dassler, General Counsel & Chief Compliance Officer, adidas AG
Recht und Integrität Gernot Dresch, Chief Compliance Officer, Hilti AG
10.45–11.30 Uhr
BEST CASE
BEST CASE
BEST CASE
BEST CASE
Implementierung internationaler Standards Dr. Philip Matthey, Chief Compliance Officer, MAN SE
Compliance Management im Mittelstand Thomas Muth, Leiter Organisation, Prozesse & Compliance, CORPUS SIREO Holding GmbH & Co. KG
Sportsponsoring: Marketing vs. Compliance Barbara Körner, Senior Legal Counsel & Ines Rupprecht, Senior Sports & Entertainment Marketing Manager, Coca-Cola GmbH
Geldwäscheprävention Karsten Büll, Leiter Compliance & Fraud, Bank für Sozialwirtscha� AG
BEST CASE
BEST CASE
BEST CASE
BEST CASE
Menschenbilder und Wirksamkeit von ComplianceMaßnahmen Carsten Tams, Senior Vice President, Leiter Ethics & Compliance, Bertelsmann
Integrated Compliance Jochen Dreyer, Deputy Compliance Officer Europe, Mirion Technologies (RADOS) GmbH
Recht im Gesundheitswesen Ralf Kuchenbuch, Leiter Compliance, Rhön Klinikum AG & Regine Pfeiff, Ethik & Compliance Officer, Lilly Deutschland GmbH
Compliance und Mitbestimmung Stefan Brügmann, Leiter Unternehmensbereich Recht, HSH Nordbank
11.30–12.15 Uhr
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BUNDESKONGRESS COMPLIANCE MANAGEMENT
DONNERSTAG, 21. NOVEMBER 2013
PROGRAMMHIGHLIGHT Keynote I Vita Dr. Theo Waigel studierte Rechtswissenscha�en und begann nach der Promotion 1967 zunächst bei der Staatsanwaltscha� München, wechselte dann jedoch als Referent ins Bayerische Finanzministerium und danach ins Wirtscha�sministerium. Als CSU - Mitglied zog er 1972 in den Bundestag ein, dem er bis ins Jahr 2003 angehörte. Dort hielt er Posten als wirtscha�spolitischer Sprecher der Union, Chef der CSU-Landesgruppe in Bonn sowie elf Jahre den Vorsitz der CSU inne. 1989 wurde er von Helmut Kohl als Bundesfinanzminister ins Kabinett berufen. Er behielt dieses Amt bis 1998. Der ehemalige CSU-Chef und langjährige Bundesfinanzminister Theo Waigel war von 2009 bis 2012 als Compliance Monitor bei Siemens tätig und ist heute als Anwalt tätig.
Dr. Theo Waigel
Bundesfinanzminister a.D.
09.15–09.45 Uhr
Compliance Anforderungen an die deutsche Wirtschaft – Selbstkontrolle, Überwachung, Gesetze? Die professionelle Implementierung von Normen und Richtlinien ist ein Prozess, welcher in allen Bereichen des öffentlichen Lebens an Bedeutung gewinnt. Die Fülle und Komplexität an gesetzlichen Bestimmungen und selbstgewählten Normen effizient einzuhalten, stellt dabei vor allem die Wirtscha� vor große Herausforderungen. Der Bundesfinanzminister a.D. und frühere Anti-Korruptions-Beau�ragte der Siemens AG referiert zu den Herausforderungen, die Compliance für eine Exportnation wie Deutschland mit sich bringt.
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BUNDESKONGRESS COMPLIANCE MANAGEMENT
DONNERSTAG, 21. NOVEMBER 2013
EXPERTISE
Impuls
09.45-10.15 Uhr
Compliance Strukturen verankern – Vertrauen schaffen
Frank A. Dassler
General Counsel & Chief Compliance Officer, adidas AG
Fairness, Integrität und verantwortungsbewusstes Handeln sind nicht nur wichtige Werte im Sport, sondern entscheidend für den Zusammenhalt und den Erfolg von Unternehmen. Diese Werte in Organisationsstrukturen zu implementieren und zum Teil der Gesamtidentität zu machen, ist die Herausforderung des Compliance Managements. Dabei gilt es, nicht nur rechtliche Normen in Richtlinien zu übersetzen, sondern diese auch transparent zu kommunizieren und auf den verschiedenen Hierarchieebenen zu etablieren und dadurch funktionierende, vertrauensverstärkende Kommunikationsstrukturen zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzen, Organisation und externen Stakeholdern zu schaffen.
10.45-11.30 Uhr
Implementierung internationaler Standards Die größte Schwierigkeit der Compliance Arbeit besteht in der tatsächlichen Implementierung und Umsetzung des Compliance Programms. Dies ist besonders schwierig für Unternehmen, die international tätig sind. Wie stellt man die flächendeckende Implementierung unter Berücksichtigung aller Besonderheiten sicher, ohne dabei Kompromisse einzugehen?
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Best Case
Dr. Philip Matthey
Chief Compliance Officer, MAN SE
BUNDESKONGRESS COMPLIANCE MANAGEMENT
DONNERSTAG, 21. NOVEMBER 2013
9.45–12.15 UHR Best Case
10.45–11.30 Uhr
Thomas Muth
Leiter Organisation, Prozesse & Compliance, CORPUS SIREO Holding GmbH & Co. KG
Compliance Management im Mitttelstand Der Preisträger 2013 des „Compliance Award Mittelstand“ wird über Vorgehensweise und Erfahrungen bei der Implementierung eines Compliance Management Systems in einem mittelständischen Unternehmen der Immobilienwirtscha� berichten. Im Vordergrund stehen die genutzten Instrumente und Methoden zur Schaffung eines wirksamen CMS unter Maßgabe begrenzter Ressourcen.
Best Case
11.30–12.15 Uhr
Menschenbilder und Wirksamkeit von Compliance Maßnahmen Personalführung beruht auf motivationstheoretischen Annahmen. Die gängigen Compliance Maßnahmen weisen deutliche Bezüge zu den Annahmen der klassischen Ökonomielehre auf. Die moderne Organisationspsychologie geht allerdings davon aus, dass Menschen sich intrinsisch motiviert für den Organisationserfolg einsetzen können. Dementsprechend haben in vielen Unternehmen Konzepte der Mitarbeiterführung Einzug gehalten, die auf Delegation statt Mikro-Management, auf Vertrauen statt Überwachung setzen. Damit stellt sich die Frage, ob die gängigen Compliance Maßnahmen mit diesen Führungskonzepten verträglich sind.
Carsten Tams
Senior Vice President,Leiter Ethics & Compliance Bertelsmann
Best Case 11.30–12.15 Uhr
Integrated Compliance Jochen Dreyer
Deputy Compliance Officer Europe, Mirion Technologies (RADOS) GmbH
Integrated Compliance setzt unterschiedlichste Anforderungen mittels eines einheitlichen Systems und Einbindung in operative Prozesse um. Organisationen aller Formen und Größen können so zuverlässiger und leistungsfähiger werden.
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BUNDESKONGRESS COMPLIANCE MANAGEMENT
DONNERSTAG, 21. NOVEMBER 2013
RECHT Impuls 09.45–10.15 Uhr
Recht und Integrität Die Etablierung eines universellen Begriffs von Recht und Integrität in die Unternehmenskultur ist ein Anliegen, für das sich Compliance Verantwortliche einsetzen. Der Impulsvortrag „Recht und Integrität“ gibt einen Überblick über Herausforderungen und einen Einstieg in die Best Cases des Moduls Recht.
Gernot Dresch
Chief Compliance Officer, Hilti AG
10.45–11.30 Uhr
Best Case Barbara Körner
Senior Legal Counsel, CocaCola GmbH
Ines Rupprecht
Senior Sports & Entertainment Marketing Manager, CocaCola GmbH
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Sportsponsoring: Marketing vs. Compliance Sponsoring ist zum zentralen Element des kommerziellen Sports und von Events geworden. Insoweit werden von vielen Firmen einzelne Sportaktivitäten, z. B. Fußballveranstaltungen, oder aber auch Events, wie Sportlerbälle, Premierenfeiern, Filmverleihungen unterstützt. In diesem Vortrag sollen zunächst die Grundlagen des Sponsorings dargestellt und anhand von praktischen Vertragsbeispielen ein Einblick gegeben werden. Ziel wird es sein, Bewusstsein für die zentralen Problematiken beim Sponsoring und der Ausgestaltung von Verträgen zu schaffen. Gleichzeitig ist ein Fokus zu legen auf die mit Hospitality verbundene Einladungspraxis von Unternehmen, die in den vergangenen Jahren verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit gekommen ist und compliancemäßig behandelt werden sollte.
BUNDESKONGRESS COMPLIANCE MANAGEMENT
DONNERSTAG, 21. NOVEMBER 2013
9.45–12.15 UHR Best Case 10.45–11.30 Uhr
Integrative Umsetzung der rechtlichen Anforderungen an Compliance und die Geldwäscheprävention
Karsten Büll
Leiter Compliance & Fraud, Bank für Sozialwirtscha� AG
Compliance und die Prävention von Geldwäsche, Terrorismus und sonstigen strafbaren Handlungen haben unterschiedliche rechtliche Grundlagen und Anforderungen; werden intern auch zum Teil von verschiedenen Bereichen verantwortet. Anhand eines Praxisbeispiels einer Privatbank wird aufgezeigt, wie diese Anforderungen möglichst effektiv und effizient intern umgesetzt werden können.
11.30–12.15 Uhr
Best Case & Interview Dr. Ing. Regine Pfeiff
Ralf Kuchenbuch
Leiter Compliance, Rhön-Klinikum AG
Ethik & Compliance Officer, Lilly Pharma Deutschland GmbH
Recht im Gesundheitswesen Die starke Regulierung und die Komplexität des Gesundheitswesens führen zu einer hohen Anfälligkeit für Compliance Verstöße. Ein wirksames Compliance Management ist in diesem Wirtscha�szweig daher essentiell, um Ha�ungsrisiken vorzubeugen, strafrechtliche Ermittlungen abzuwehren und Reputationsverluste zu vermeiden. Ralf Kuchenbuch zeigt Charakteristika der Compliance Problematik im Krankenhausalltag auf, während Dr. Regine Pfeiff auf Anforderungen und Herausforderungen in der Pharmabranche eingeht. Im Anschluss an die einführenden Impulsvorträge beantworten beide Referenten Fragen nach Schnittpunkten, Unterschieden und gemeinsamen Herausforderungen der beiden Branchen im Bereich des Compliance Managements.
Best Case
11.30–12.15 Uhr
Compliance und Mitbestimmung Bei der Bewältigung der Compliance Funktion in Unternehmen stellen sich auch zahlreiche Fragen der Mitbestimmung des Betriebsrates. Was ist bei der Einführung von Compliance Richtlinien zu beachten, welche Rechte hat der Betriebsrat bei der Durchführung von internen Ermittlungen oder wie sind die Mitbestimmungsorgane zu beteiligen, wenn es darum geht neue Compliance Systeme einzuführen. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die wesentlichen Fragestellungen der Mitbestimmung im Bereich Compliance und bietet Lösungsvorschläge für eine wirksame und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat.
Dr. Stefan Brügmann
Leiter Unternehmensbereich Recht, HSH Nordbank
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BUNDESKONGRESS COMPLIANCE MANAGEMENT
DONNERSTAG, 21. NOVEMBER 2013
PROGRAMMHIGHLIGHTS Keynote II
Dr. Gregor Gysi
Fraktionsvorsitzender, Die Linke
Vita Dr. Gregor Gysi studierte von 1966 bis 1970 Rechtswissenscha�en an der Humboldt-Universität Berlin. 1967 wurde er in die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) aufgenommen. Als Rechtsanwalt verteidigt ab 1971 unter anderem die Systemkritiker Rudolf Bahro, Robert Havemann, und Ulrike Poppe. Im November 1989 beteiligt er sich an der Vorlage eines Gegenentwurfs der Rechtsanwälte zum Reisegesetzentwurf der DDR-Regierung. Als Mitglied des Arbeitsausschusses zur Vorbereitung des außerordentlichen Parteitages der SED ist er im Dezember 1989 verantwortlich für die Untersuchung von Amtsmissbrauch und Korruption. Von 1989 bis 1993 war er Vorsitzender der SED-PDS beziehungsweise PDS. Von 1990 bis 1998 Vorsitzender der Bundestagsgruppe der PDS und von 1998 bis 2000 der PDS-Bundestagsfraktion. Dr. Gysi war 2002 Bürgermeister und Senator für Wirtscha�, Arbeit und Frauen des Landes Berlin. Er ist seit 2005Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im Bundestag.
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15.45–16.15 Uhr
Integrität und Repräsentation – Zur Notwendigkeit von Political Compliance Als einer der prominentesten Politiker des deutschen Bundestages wird Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion, das Thema Compliance aus einer politischen Sichtweise beleuchten und Einblick darin geben, welchen Stellenwert Compliance heute in seinen Augen einnimmt. Wie verändert Compliance die Arbeit der Parteien und wieso gibt es keine Regelung für Zuwendungen an Bundestagsabgeordnete? Welche Rolle spielt das Thema in der Gesellscha� und was gilt das Ehrenwort eines Politikers? Insbesondere vor dem Hintergrund seiner juristischen und politischen Karriere wird Herr Gysi dem Kongress einen spannenden Impuls geben.
BUNDESKONGRESS COMPLIANCE MANAGEMENT
DONNERSTAG, 21. NOVEMBER 2013
Keynote III
17.15–17.45 Uhr
Compliance und Unternehmen Eine stringente Firmenkultur und ein auf allen Ebenen etabliertes Compliance Management sind Grundlage einer erfolgreichen Führung von Unternehmen. Die Fülle von Normen und gesetzlichen Bestimmungen effizient einzuhalten, ist ein langwieriger Prozess und tagtäglicher Prüfstein der Kommunikation und Zusammenarbeit von Compliance Verantwortlichen und Vorständen. Die stetig wachsenden Herausforderungen eines effizienten Zusammenspiels von gesetzlichen Regulierungen und ökonomischen Handlungsdrucks erhöhen die Notwendigkeit eines effektiven und paritätisch angewendeten Rechts-und Normverständnisses in Unternehmen. Ewald Woste wird anhand des Compliance Verständnisses der Thüga AG diese Herausforderungen näher beleuchten und Chancen für unternehmensinterne Prozesse aufzeigen.
Ewald Woste
Vorstandsvorsitzender, Thüga AG
Vita Thüga Gruppe 450 Städte und Gemeinden bilden gemeinsam mit ihren rund 100 kommunalen Energieund Wasserdienstleistern und der Thüga als Bindeglied das größte Netz an eigenständigen Energieunternehmen in Deutschland. Die Thüga Gruppe ist mit 22,4 Mrd. Euro Umsatz im Jahr und 18.100 Mitarbeitern der einflussreichste Verbund kommunaler Energie-und Wasserversorger.
Nach einer Ausbildung zum Industriekaufmann, anschließender beruflicher Tätigkeit und einem Studium der Wirtscha�swissenscha�en startete Ewald Woste seine weitere berufliche Laufbahn als Controller bei der Benteler AG. Danach wechselte er in eine kommunale Holding und wurde 1998 Mitglied der Geschä�sführung der Städtischen Werke Nürnberg GmbH und des Vorstandes der Energie- und Wasserversorgung AG sowie des Vorstandes der Verkehrsaktiengesellscha� in Nürnberg. Nach der Fusion des städtischen Versorgers in Nürnberg mit dem regional tätigen Energieversorger Fränkisches Überlandwerk wurde Herr Woste im Jahre 2000 Mitglied des Vorstandes der N-ERGIE Aktiengesellscha� in Nürnberg. Im Jahr 2004 übernahm er den Vorstandsvorsitz der Mainova AG in Frankfurt. Seit 2007 ist Herr Woste Vorstandsvorsitzender der Thüga AG in München. Die Präsidentscha� des BDEW wurde Herrn Woste zum 30.06.2010 übertragen.
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BUNDESKONGRESS COMPLIANCE MANAGEMENT
DONNERSTAG, 21. NOVEMBER 2013
MODULE AM NACHMITTAG Die zentralen Themenfelder der Compliance Arbeit Best Case Vorträge, Impulse und Diskussionsmöglichkeiten in vier Modulen bieten die Möglichkeit sich mit den aktuellen Herausfoderungen im Compliance Management auseinanderzusetzen und neue Impulse zu erlangen. VORMITTAG // 9.45–12.15 Uhr
Expertise
Recht
NACHMITTAG // 14.00–17.00 Uhr
Berufsbild
Engineering Compliance
Berufsbild
Engineering Compliance
S. 20–21
S. 22–23
Dieses Modul beleuchtet folgende Fragestellungen: Welche Leitlinien beschreiben das Berufsbild des Compliance Managers? Und wie sollte eine gut funktionierende Compliance Abteilung zusammengesetzt sein?
Im Blickpunkt des Moduls „Engineering Compliance“ steht die Frage nach der Optimierung technischer und prozessorientierter Ausrichtung der Compliance.
14.00-14.30 Uhr DISKUSSION
IMPULS
Compliance- eine Schnittstellenfunktion?
Engineering Compliance
Podiumsdiskussion
N.N.
14.30-15.15 Uhr BEST CASE
BEST CASE
BEST CASE
BEST CASE
VORTRAG
Berufsbild des Datenschutzbeauftragten
Compliance – Ein notwendiges Übel vs. die Chance auf Verbesserung?
Integrierte Risikoanalyse
Sauberes Wasser – Saubere Geschäfte
Präventionssysteme in der Compliance
Thomas Spaeing, Vorstandsvorsitzender, Berufsverbands der Datenschutzbeau�ragten (BvD) e.V
Gregor Barendregt, Leiter Corporate Compliance Office und Compliance Officer, Carl Zeiss AG
Otto Geiß, Leiter Zentralbereich Compliance, Werte- u. Risikomanagement, Fraport AG
Kerstin Euhus, Chief Compliance Officer, Berliner Wasserbetriebe
Klaus Spießhofer, Sales Director Compliance Solutions, Cellent Finance Solutions AG
16.15–17.00 Uhr VORTRAG
ROUND TABLE
WORKSHOP
BEST CASE
Berufsfeldstudie Compliance Management
Berufsbild des Compliance Managers
Internal Investigations
Risk-Assessment Antikorruption
Prof. Dr. Henning Herzog, Leiter Lehrstuhl für Betriebswirtscha�slehre und Governance, Risk & Compliance, Quadriga Hochschule Berlin
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Interaktive Session
Cornelia Koch, Senior Legal Counsel Compliance, SAP AG
Lars Steineck, Head of Compliance Office, Schott AG
BUNDESKONGRESS COMPLIANCE MANAGEMENT
DONNERSTAG, 21. NOVEMBER 2013
PROGRAMM
Diskussion Dr. Andreas Novak
Vorstand Ressort Wirtscha�, Transparency Deutschland
Daniel Goffart
Leiter, FOCUS Hauptstadtbüro
Mirko Haase
BCM-Präsident
13.15–14.00 Uhr
Wie viel ‚Wert‘ brauchen Werte? Unter dem Stichpunkt „Wie viel ‚Wert‘ brauchen Werte?“ diskutieren Verbandspräsident Mirko Haase und Dr. Andreas Novak, Vorstand des Ressorts Wirtscha� bei Transparency Deutschland über nötige und mögliche Unterstützung für das Compliance Management. Auf welche Ressourcen muss ein funktionierendes Compliance Management zurückgreifen können? Und wer stellt diese zur Verfügung? Diese grundlegenden Fragen, ausschlaggebend für den Erfolg und Fortschritt des Berufsstandes, werden hier aus unterschiedlichen Blickwinkeln diskutiert und gegensätzliche Standpunkte erörtert. Moderiert und dirigiert wir die Diskussion von dem fachlich versierten Leiter des FOCUS Hauptstadtbüros Daniel Goffart.
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BUNDESKONGRESS COMPLIANCE MANAGEMENT
DONNERSTAG, 21. NOVEMBER 2013
BERUFSBILD Diskussion 14.00–14.30 Uhr
Compliance – eine Schnittstellenfunktion? Das Berufsfeld des Compliance Verantwortlichen hat durch die jüngsten Datenschutzskandale und Korruptionsaffären bei Unternehmen und der damit einhergehenden Zunahme von Ha�ungsrisiken enorm an Bedeutung gewonnen. Neue nationale und internationale Vorschri�en schränken die Grenzen ein, innerhalb derer sich Unternehmen bewegen. Die Fülle und Komplexität der gesetzlichen Normen verlangen nach einem in der Unternehmenskultur anerkannten und effizienten Compliance Management, nicht nur in Unternehmen, sondern auch im öffentlichen Dienst und bei Non-Governmental-Organizations. Während der Bedarf an Compliance Verantwortlichen wächst, gibt es bisher nur wenige spezifische Qualifikationsmöglichkeiten. Ebenso ist die Verantwortlichkeit des Compliance Managements je nach Unternehmen in unterschiedlichen Abteilungen angesiedelt. Wie Compliance Abteilungen in den Unternehmenskontext eingebettet werden können und welche Funktionsbereiche diese abdecken sollten, sind einige der grundlegenden Fragen, die auf der Podiumsdiskussion diskutiert werden.
14.30–15.15 Uhr
Best Case
Berufsbild des Datenschutzbeauftragten – Arbeit am beruflichen Leitbild, Erarbeitung von Qualitätsstandards Kernaufgaben des Datenschutzbeau�ragten sind Beratung und Sensibilisierung von Geschä�sleitung und Mitarbeitern, sowie die Kontrolle von Geschä�sprozessen, um die Risiken aus Datenschutzverstößen wie z.B. Kundenbeschwerden, Imageverluste und Bußgelder zu vermeiden. Sie stärken das Vertrauen von Bürgern, Kunden und Beschä�igten in die Datenverarbeitung des jeweiligen Unternehmens oder der jeweiligen Behörde. Der BvD e.V. beschreibt mit dem „Beruflichen Leitbild“ die dazu erforderlichen Qualifikationen und Standards. Herr Spaeing informiert über die Entwicklung von der Erarbeitung von Qualitätsstandards hin zum qualifizierten Berufsbild des Datenschutzbeau�ragten und versucht, Parallelen zur Entwicklung des Berufsbilds der Compliance Manager aufzuzeigen.
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Thomas Spaeing
Vorsitzender, Bundesverband der Datenschutzbeau�ragten
BUNDESKONGRESS COMPLIANCE MANAGEMENT
DONNERSTAG, 21. NOVEMBER 2013
14.00–17.00 UHR Best Case 14.30–15.15 Uhr
Gregor Barendregt
Carl Zeiss AG
Compliance – Ein notwendiges Übel vs. die Chance auf Verbesserung? Im Ergebnis ein Kantersieg – ohne Leiden – für die Chance auf Verbesserung! Die übliche Compliance Arbeit ist mit einem ständigen Kontrollblick in die rechtlichen Landscha�en der maßgeblichen Jurisdiktionen beinahe schicksalha� verbunden. Der nach innen gerichtete Blick bleibt meist außen vor. Positive Effekte, wie die Verbesserung oder Wiederbelebung einer Kultur in Bereichen wie z.B. der Kommunikation oder des Umgangs miteinander, werden o� nicht mitgenommen.
Vortrag 16.15-17.00 Uhr
Berufsfeldstudie Compliance Management Die Berufsfeldstudie „Compliance Manager 2013“ stellt die erste umfassende Vermessung dieses Berufsfeldes in Deutschland dar. Fast 500 Befragte wurden vom Berufsverand der Compliance Manager in Kooperation mit der Quadriga Hochschule befragt. Die Studie, welche wissenscha�lich von Prof. Dr. Henning Herzog betreut wurde, bietet einen fundierten Einblick in Gebiete wie Karriere, Einkommen, Strukturen, Ha�ung, Aufgaben und Inhalte.
Prof. Dr. Henning Herzog
Quadriga Hochschule Berlin
16.15-17.00 Uhr
Round Table
Berufsbild des Compliance Managers Nicht nur zuhören, sondern mitgestalten! Die Roundtable Session bietet die Möglichkeit, im intensiven Austausch mit Kollegen Herausforderungen und Stärken des Compliance Managements zu erörtern, die Differenzierungen des Berufsbildes zu diskutieren und Impulse für die offenen Fragen zum Berufsstand im Alltag zu erlangen. Durch Interaktion und kollektive Intelligenz erlangen Sie einen Blick über den Tellerrand Ihrer eigenen Stellenbeschreibung hinaus und arbeiten sich gemeinsam an das heran, was den Kern des Berufsbildes ausmacht.
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BUNDESKONGRESS COMPLIANCE MANAGEMENT
DONNERSTAG, 21. NOVEMBER 2013
ENGINEERING COMPLIANCE Impuls
14.00–14.30 Uhr
Impuls Engineering Compliance Die Fülle von Normen und gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten, ist ein langwieriger Prozess und tagtäglicher Prüfstein des Compliance Managements. Effiziente und vor allem effektive Instrumente und Prozessabläufe zur Prävention und Kontrolle sind daher unabdingbare Erfolgsfaktoren für das Compliance Management. Der Impulsvortrag geht auf die ständig wachsenden Herausforderungen an die Compliance in diesem Bereich ein und zeigt Chancen in der Professionalisierung von Compliance Instrumenten auf.
14.30–15.15 Uhr
Best Case
Otto Geiß
Leiter Zentralbereich Compliance, Werte- u. Risikomanagement, Fraport AG
Integrierte Risikoanalyse im Compliance-, Risikomanagement und Internen Kontrollsystem am Beispiel der Fraport AG Ausgangspunkt jeder Befassung mit der Risikosituation eines Unternehmens bildet die umfassende Analyse der vorhandenen Risiken. Was sind die Grundlagen einer umfassenden Risikoanalyse, welche die Themenbereiche Frühwarnsystem, angemessene Compliance und Wirksamkeit der Internen Kontrollsysteme gewährleisten können? Welche Rahmenbedingungen sind zu beachten? Wie können IT-Tools hierbei unterstützen? Diese und weitere Fragen werden anhand der Erfahrungen der Fraport AG mit der Einführung einer integrierten Herangehensweise der Themenfelder Compliance, Risikomanagement und Internes Kontrollsystem erörtert.
Best Case 14.30–15.15 Uhr
Sauberes Wasser – Saubere Geschäfte Bei der Einführung des Compliance Managementsystems der Berliner Wasserbetriebe wurden die vorhandenen Systeme und Instrumente zum Qualitäts-, Umweltschutz- und Arbeitsschutzmanagementsystem sowie zum Risikomanagementsystem in ihrer Anwendung geschär� und enger verknüp�. Alle Systeme sind zentral beim Bereich Compliance Management angesiedelt.
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Kerstin Euhus
Chief Compliance Officer, Berliner Wasserbetriebe
BUNDESKONGRESS COMPLIANCE MANAGEMENT
DONNERSTAG, 21. NOVEMBER 2013
14.00–17.00 UHR Workshop 16.15-17.00 Uhr
Internal Investigations
Cornelia Koch
Lead Senior Legal Counsel Compliance, SAP AG
Eine wirksame Compliance-Organisation ist unverzichtbar für eine verantwortungsvolle Unternehmensführung. Die Möglichkeiten und Grenzen von Internal Investigations sind aufgrund der unklaren Gesetzeslage ein viel diskutiertes und umstrittenes Thema. In diesem interaktiven Workshop zeigt Cornelia Koch, wie Internal Investigations ablaufen sollten, um Compliance-Verstöße erfolgreich aufzuklären. Insbesondere wird die Planung von Mitarbeiterbefragungen und deren Auswertung dargestellt.
16.15-17.00 Uhr
Best Case
Risk-Assessment Antikorruption Ausgangspunkt jeder Überlegung zu einem praktikablen und effektiven Compliance Programm ist die Risikoanalyse in einem Unternehmen. Die Aufnahme des Themas Antikorruption in ein Compliance Programm gilt heutzutage aufgrund des entsprechenden Risikopotenzials als Selbstverständlichkeit. Doch wie kann ein internationales Unternehmen losgelöst von dieser abstrakten Betrachtung standortspezifisch das potenzielle Risiko für Korruption bestimmen, um dann gezielt Präventivmaßnahmen zu ergreifen?
Lars Steineck
Head of Corporate Compliance Office, Schott AG
Vortrag 14.30–15.15 Uhr
Klaus Spießhofer
Sales Director Compliance Solutions, Cellent Finance Solutions AG
Präventionssysteme in der Compliance – Bedeutung und Grenzen Präventionssysteme als wirksame und transparente Risikoabsicherung unterstützen und entlasten die von Compliance Richtlinien betroffenen Geschä�sprozesse von der Kundenannahme, über die Drittparteienprüfung bis hin zur Abklärung auffälliger Sachverhalte.
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BUNDESKONGRESS COMPLIANCE MANAGEMENT
Referenten Seit 2004: General Counsel, adidas Gruppe;
Seit 2011: Chief Compliance Officer und Leiterin
Verantwortlicher für die Bereiche Compliance,
des Stabsbereiches Compliance Management,
Soziales und Umwelt, Risk Management und
Berliner Wasserbetriebe
Government Relations
2006 – 2011: Managementsystembeau�ragte,
Gregor Barendregt
1989 – 2004: Inhaber einer internationalen
Leiterin des Stabsbereiches Managementsystem
Leiter Corporate Compliance Office und
Anwaltskanzlei mit Schwerpunkt in der
beau�ragte; Berliner Wasserbetriebe
Compliance Officer, Carl Zeiss AG
Sportartikel-und Freizeit-/Medienbranche
2003 – 2006: Bereich Konzernentwicklung,
Seit 2009: Leiter Corporate Compliance Office
1985 – 1987: Präsident, Puma US-
Berlinwasser Holding AG
und Compliance Officer, Carl Zeiss AG
Niederlassung
2002: Koordination Projekt: „Aufbau des
Seit 2008: Syndikusanwalt, Carl Zeiss AG
virtuellen Unternehmens BWS-IT und sydios“,
2000 – 2008: Partner, auf Arbeits-
Berlinwasser Services GmbH
und Medizinrecht spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei 1999 – 2000: Trainee in einem international tätigen Handelsunternehmen Gernot Dresch Chief Compliance Officer, Hilti Corporation Seit 2011: Chief Compliance Officer, Hilti
Otto Geiß
Corporation
Leiter Zentralbereich Compliance, Werte- und
2011: Leiter Kartellrecht (VP) im Bereich Legal &
Risikomanagement, Prokurist, Fraport AG
Dr. Stefan Brügmann
Compliance, E.ON AG
Seit 2012: Leiter Zentralbereich Compliance,
Global Head Legal, HSH Nordbank AG
2003 – 2010: Leiter Kartellrecht (VP) im Bereich
Werte- und Risikomanagement, Prokurist,
Seit 2011: Global Head Legal, HSH Nordbank AG
KartR, UWG, Patent-/MarkenR, E.ON Ruhrgas AG
Fraport AG
2005 – 2011: Global Head Human Resources,
Seit 1999: Leiter Zentralbereich Revision,
HSH Nordbank AG
Prokurist, Fraport AG
2003 – 2005: stellvertretender Leiter Bereich
1997 – 1999: Leiter Stabsabteilung Revision,
Recht und Compliance, HSH Nordbank AG
MVV Gruppe
Nebenberufliche Tätigkeit
1993 – 1996: Aufbau der Revision, FRIATEC AG
Seit 2013: Vorsitzender Kommission Recht, VöB Jochen Dreyer Deputy Compliance Officer Europe, Mirion Technologies (RADOS) GmbH Seit 1999 bei Mirion Technologies (RADOS) GmbH Karsten Büll
Seit 2010: Deputy Compliance Officer Europe
Leiter Compliance & Fraud, Bank für
Seit 2005: QHSE-Manager
Leiter Hauptstadtbüro, FOCUS Verlag GmbH
Sozialwirtscha� AG
Seit 2004: Qualitätsmanager
Seit 2012: Leiter Hauptstadtbüro, FOCUS
Seit 2012: Leiter Compliance & Fraud, Bank für
Seit 2001: operative Leitungsfunktionen, heute
2008 – 2012: Ressortleiter Wirtscha� und
Sozialwirtscha� AG, Köln
Director Operations
Politik, Handelsblatt
2009: Fotodesign, kanaleli - photografie
Seit 1999: Projektmanager
2004 – 2008: Bevollmächtigter des Vorstands für
Daniel Goffart
2001 – 2012: Organisation, Projektleiter,
Politik und Regulierungsgrundsätze, Deutsche
Compliance, Bank für Sozialwirtscha� AG, Köln
Telekom AG
1997 – 2000: Berater institutionelle Kunden,
2000 – 2004: Stellvertretender Leiter der
Bank für Sozialwirtscha� AG
Hauptstadtredaktion, Handelsblatt
Kerstin Euhus Chief Compliance Officer und Leiterin des Stabsbereiches Compliance Management, Frank Dassler
Berliner Wasserbetriebe
General Counsel und Chief Compliance Officer,
Seit 2013: Deutsches Institut für Compliance e.
Dr. Gregor Gysi
adidas AG
V., Vorstandsmitglied
Fraktionsvorsitzender, Die Linke
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BUNDESKONGRESS COMPLIANCE MANAGEMENT
Seit 2005: Fraktionsvorsitzender der
Seit 2000: Leiter des Kommissariats der
Linksfraktion im Bundestag
deutschen Bischöfe, Katholisches Büro in Berlin
2002: Bürgermeister und Senator für Wirtscha�,
1996 – 2000: Stellv. Hauptabteilungsleiter
Arbeit und Frauen des Landes Berlin
Seelsorge-Personal, Erzbistum Köln
1998 – 2000: Vorsitzender, PDS-
ab 1994: Präfekt am Erzbischöflichen
Ralf Kuchenbuch
Bundestagsfraktion
Priesterseminar in Köln
Chief Compliance Officer, Prokurist, Rhön-
1990 – 1998: Vorsitzender, Bundestagsgruppe
Bis 1990: Kaplan in 2 Kölner Pfarreien
Klinikum AG
PDS
1987: Priesterweihe
Seit 2011: Chief Compliance Officer, Prokurist, Rhön-Klinikum AG 2009 – 2011: Chief Operating Officer, Ambulanz Aicher München OHG Vorsitzender, Verband privater Krankentransport unternehmen in Bayern Bis 2008: Prokurist bei einem mittelständischen Unternehmen im Gesundheitswesen
Mirko Haase
Cornelia Koch
Regional Compliance Counsel EMEA, Adam Opel
Lead Senior Legal Counsel Compliance, SAP AG
AG
Seit 2011: Global Compliance Officer EMEA,
Derzeit: Regional Compliance Counsel EMEA,
SAP AG
Adam Opel AG
2010 – 2011: Leiterin Grundsatzfragen und HR
Seit 2013: Präsident, BCM
Policies, SAP AG
Zuvor: Group Compliance Officer, ALBA Group;
2008 – 2010: Leiterin Arbeits- und Sozialrecht,
Leiter der Compliance Abteilung, Interseroh SE
SAP AG
Dr. Philip Matthey
2007 – 2009: Rechtsanwalt in internationaler
Seit 1996: Fachanwältin für Arbeitsrecht
Chief Compliance Officer, MAN SE
Anwaltskanzlei im Bereich Compliance
Ab 1994: Referentin im Verband der Metall-
Seit 2011: Chief Compliance Officer, MAN SE;
und Elektroindustrie Baden-Württemberg
Verwaltungsratsvorsitzender DICO – Deutsches
„Südwestmetal“
Institut für Compliance e.V
Zuvor: Tätigkeit in einer wirtscha�srechtlichen
2010 – 2011: Head of Compliance Awareness &
Kanzlei in Konstanz
Prevention, MAN SE 2007 – 2010: Compliance Officer, ThyssenKrupp AG
Prof. Dr. Henning Herzog
2001 – 2007: Rechtsanwalt in internationalen
Leiter Lehrstuhl für Betriebswirtscha�slehre
Anwaltskanzleien in den Bereichen Kartellrecht
und Governance, Risk & Compliance, Quadriga
und M&A
Hochschule Berlin Seit 2011: Vorstand der Common Sense
Barbara Körner
Solutions AG (CSS)
Senior Legal Counsel Germany, Rechtsanwältin
Geschä�sführer der Herzog
und Mitglied der Geschä�sführung, Coca Cola
Unternehmensberatung mit den Schwerpunkten
GmbH
Organisation und Strategie
1998 – 2008: Justitiarin und Rechtsanwältin,
Geschä�sführer der Green Technology Finance
Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG
Thomas Muth
GmbH mit Schwerpunkt Finanzierung
1996 – 1998: Juristische Sachbearbeitung und
Leiter Organisation, Prozesse & Compliance,
2000: Promotion im Fachgebiet Corporate
Rechtsanwältin, Gaedertz Rechtsanwälte
CORPUS SIREO Real Estate
Finance
1995: Angestellte beim Arbeitsamt
Seit 2003: Prozess-, Organisations-, zeitweise
IV, Berlin (Widerspruchstelle),
IT-, seit 2010 auch Compliance-Management,
Sachbearbeiterin für Angelegenheiten aus
CORPUS SIREO Real Estate, Frankfurt/Köln
dem Arbeitsförderungsgesetz und dem
1994 – 2003 : Produktmanagement und
Sozialgesetzbuch
Strategieentwicklung, Generaldirektion, Deutsche Telekom AG, Bonn 1985 – 1994: Produkt- und Projektmanagement,
Prälat Dr. Karl Jüsten
Generaldirektion Postbank, Bonn
Leiter des Kommissariats der deutschen
1982 – 1985: Betriebliche Steuerung, Postbank
Bischöfe, Katholisches Büro in Berlin
Dortmund
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BUNDESKONGRESS COMPLIANCE MANAGEMENT
Referenten 2003: Selbständiger Marketing Consultant 1999 – 2003: Marketing/ Event Manager, Nike 1996 – 1998: Division Manager, Gima Internationale Messen und Konferenzen Christian Tams Prof. Dr. Andreas Novak
Senior Vice President, Leiter Ethics &
Vorstandsmitglied, Ressort Wirtscha�,
Compliance, Bertelsmann
Transparency International Deutschland
Seit 2000: bei Bertelsmann
Seit 2013: Vorstandsmitglied, Transparency
Seit 2008: Senior Vice President, Leiter Ethics & Compliance
International Deutschland Seit 2003: Mitglied, Transparency International
Thomas Spaeing
2000 – 2008: Verschiedene Aufgaben im
Deutschland
Vorstandsvorsitzender, BvD e.V.
Personalbereich, insb. in den Bereichen
Kommissarischer Leiter, AG Wirtscha�
Seit 2008: Vorstandsvorsitzender,
personalpolitische Grundsatzfragen/Strategie,
Seit 1993: Freiberuflicher Berater von
Berufsverband der Datenschutzbeau�ragten
Unternehmenskultur, Corporate Responsibility,
Unternehmen im Bereich Kultur, Personal und
(BvD) e.V.
HRIS
Führung
Seit 2006: Vorstandsmitglied, BvD
1993: Dissertation über die Unternehmenskultur
Seit 2001: Externer Konzerndatenschutzbeau�r
aus ethnologischer Perspektive am Beispiel
agter für international tätige; Unternehmen
eines mittelständischen Unternehmens
Seit 2001: Inhaber und Geschä�sführer, ds² Unternehmensberatung für Datenschutz & Datensicherheit Dr. Theo Waigel Bundesfinanzminister a.D. 2009 – 2012: Compliance Monitor, Siemens 1989 – 1998: Bundesminister der Finanzen
Dr. Ing. Regine Pfeiff
1988 – 1999: CSU-Vorsitzender
Ethik & Compliance Officer, Österreich, Schweiz,
1972 – 2003: Mitglied des Deutschen
Deutschland, Lilly Deutschland GmbH
Klaus Spießhofer
Bundestages
Seit Aug 2012: Ethik & Compliance Officer,
Sales Director Compliance Solutions, Cellent
1967: 2. Juristisches Staatsexamen, Promotion
Österreich, Schweiz, Deutschland, Lilly
Finance Solutions AG
Dr. jur.
Deutschland GmbH
Seit 2004: Sales Director Compliance Solutions,
2009 – 2012: Ethik & Compliance Officer, Deut
Cellent Finance Solutions AG
schland, Lilly Deutschland GmbH
2001 – 2004: Vertriebsleiter BI und AML,
2008 – 2009: Manager, Klinisches
Bancotec GmbH
Projektmanagement, Onkologie, Eli Lilly and
1995 – 2001: Vertriebsleiter Banken-
Company
system, dv/d systempartner GmbH
2004 – 2008: Europäischer Account Leader,
Ewald Woste
Onkologie, Lilly Deutschland GmbH
Vorstandsvorsitzender, Thüga AG
2002 – 2003: Abteilungsleiterin Klinische
Seit 2010: Präsident, Bundesverband der
Forschung Onkologie, Medizinische Abteilung,
Energie- und Wasserwirtscha� e.V. (BDEW)
Lilly Deutschland GmbH
Seit 2007: Vorstandsvorsitzender, Thüga AG 2004 – 2007: Vorstandsvorsitzender, Mainova AG Lars Steineck
2000 – 2004: Mitglied des Vorstandes, N-ERGIE
Leiter Compliance Office, SCHOTT AG
Aktiengesellscha�
Seit 2010: Leiter Compliance Office, SCHOTT AG 2003 – 2009: Compliance Officer, Deutsche Lu�hansa AG, Frankfurt am Main Ines Rupprecht
2002 – 2003: Rechtsanwalt bei Haarmann
Senior Sports & Entertainment Marketing
Hemmelrath & Partner, Frankfurt am Main
Manager, Coca-Cola GmbH Seit 2004: Senior Sports & Entertainment Marketing Manager, Coca-Cola GmbH
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BUNDESKONGRESS COMPLIANCE MANAGEMENT
Kongresspartner Der Bundeskongress Compliance Management 2013 bietet exklusive Partnerscha�en in folgenden Bereichen an:
Exklusiver Partner Software Die Cellent Finance Solutions AG mit Sitz in Stuttgart ist ein auf finanzwirtscha�liche und betriebswirtscha�liche Aufgabenstellungen spezialisiertes ConsultingUnternehmen und führender Anbieter von So�ware- und Produktlösungen. Eine der Kernkompetenzen des Unternehmens ist die Bekämpfung der Finanzkriminalität mithilfe der SMARAGD Produkt Suite sowie die Beratung rund um den Themenschwerpunkt Compliance. 1600 Unternehmen in mehr als 50 Ländern vertrauen auf die Lösungen der SMARAGD Produkte. Cellent Finance Solutions AG. Ihr Partner für Compliance. www.cellent-fs.de Stuttgart | Frankfurt | München
Exklusiver Partner Weiterbildung Die Quadriga Hochschule Berlin ist angetreten, Führungskrä�e in Wirtscha� und Politik auszubilden. Dabei folgt sie einem integrierten, stakeholderorientierten Managementverständnis, das der Professionalisierung von Informations- und Kommunikationsprozessen, insbesondere auch im Compliance Bereich, aufgrund gestiegener gesellscha�licher Anforderungen an politische und unternehmerische Legitimität eine besondere Rolle zuweist. Mit maßgeschneiderten Angeboten grei� die Quadriga Hochschule den steigenden Bedarf an Weiterbildung im Compliance Bereich auf. www.quadriga.eu
Exklusive Kongresspartnerscha�en sind in folgenden Bereichen möglich:
Exklusiver Partner
Wirtschaftsprüfung
Exklusiver Partner
Kanzlei
Exklusiver Partner
Schulung & Beratung
Sollten Sie Interesse an einer exklusiven Partnerscha� zum Bundeskongress Compliance Management 2013 haben, beraten wir Sie gern in einem persönlichen Gespräch.
Kontakt Kongresspartner Norman Wittig norman.wittig@helios-media.com Tel. 030 / 84 85 90
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BUNDESKONGRESS COMPLIANCE MANAGEMENT
Professionelle Verbandsarbeit
Weiterbildung der Mitglieder durch Kongresse und Fachtagungen
Lokales Netzwerk
Öffentlichkeits- und Pressearbeit
Wir sind der BCM Der Berufsverband der Compliance Manager ist die berufsständische Vereinigung für Personen, die in Unternehmen, Verbänden, Non-Profit-Organisationen und vergleichbaren Institutionen mit der Wahrnehmung von Compliance Themen beau�ragt sind. Als Interessenvertretung und Sprachrohr des Berufsstands agiert der BCM auch auf politischer Ebene. Der Verband informiert und vernetzt nicht nur seine Mitglieder, sondern fördert auch Professionalisierung und Weiterbildung.
Gründung Anfang 2013 trafen acht Compliance Manager unterschiedlichster Branchen und Organisationen aufeinander und beschlossen, einen Verband zu initiieren, der sich für die Belange der relativ jungen Berufsgruppe der Compliance Verantwortlichen einsetzt. Daraufhin gründete sich in Berlin am 15. Februar der Berufsverband der Compliance Manager (BCM) als berufsständische Vereinigung exklusiv für Inhouse Compliance Beau�ragte aus Unternehmen, Organisationen und Verbänden. Die Initiative von Compliance Verantwortlichen aller Branchen definierte für sich die folgenden Aufgaben: Das Berufsbild des Compliance
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Managers branchenübergreifend zu definieren und zu schärfen, den Berufsstand gegenüber Politik, Medien und Gesellscha� zu positionieren und eine deutsch/europäisch geprägte Compliance Kultur in Abgrenzung zum angelsächsischen Fokus der Disziplin zu entwickeln. Bereits bei der Au�aktveranstaltung des BCM Ende Februar in Berlin kamen über 100 Compliance Beau�ragte aus dem ganzen Bundesgebiet zusammen und bekamen einen Überblick über die Positionierung und die Ziele des Verbandes. Das Gründungspräsidium suchte den Dialog mit den anwesenden Compliance Verantwortlichen und stellte gemeinsam die Weichen für die Arbeit des Verbandes.
Mitglieder Etwa 10.000 Personen aus unterschiedlichsten Branchen sind in Deutschland mit Compliance Themen betraut. Der Berufsverband der Compliance Manager bietet ihnen allen ein Forum, sofern sie hauptberuflich als Compliance Manager in einem Unternehmen, einem Verband oder einer vergleichbaren Orga-
BUNDESKONGRESS COMPLIANCE MANAGEMENT
Regionenübergreifender Austausch und Vernetzung
Umfangreiches Informations- und Serviceangebot auf der Verbandsseite www.bvdcm.de
Netzwerk – Plattform – Interessenvertretung
Politische Interessenvertretung Themenspezifischer Austausch in Fachgruppen
nisation tätig sind. Berater und Dienstleister hingegen können keine Mitglieder im BCM werden. Der Verband grenzt sich damit klar vom Beratereinfluss ab und kann so angemessen die Stellung Mitglieder im Unternehmen abbilden. Damit fördert der BCM die Entwicklung eines klar definierten beruflichen Selbstverständnisses in der Öffentlichkeit und letztlich auch im Unternehmen selbst.
Status Quo Seit Gründung im Februar diesen Jahres verzeichnet der Berufsverbandes der Compliance Manager bereits über 200 Mitglieder aus den unterschiedlichsten Branchen. Dabei haben sich nicht nur Mitglieder aus Deutschland, sondern auch aus Österreich, der Schweiz und Liechtenstein dem Netzwerk angeschlossen. Schon jetzt nimmt der BCM seine Aufgaben als Interessenvertretung selbstbewusst wahr. Die Einrichtung von insgesamt sechs Regionalgruppen ermöglicht dem Berufsverband der Compliance Manager flächendeckend zu agieren. In spezifischen Fachgruppen wird die allgemeine berufliche und branchenspezifische Qualifikation vorangetrieben. Auf der
Verbandswebseite www.bvdcm.de und im monatlich erscheinenden Newsletter „Compliance Szene“ informiert der BCM seine Mitglieder neben Verbandsinterna über aktuelle Themen, Personalwechsel, Stellenangebote im Bereich Compliance, wichtige Termine aktuelle Fachartikel und Studien. Somit bilden die verschiedenen Medien des BCM bereits heute ein Wissensportal für Compliance Manager aller Branchen.
Kontakt Geschä�sstelle BCM Nadine Bernsdorf (Ass. iur.) nadine.bernsdorf@bvdcm.de Berufsverband der Compliance Manager Friedrichstraße 209 10969 Berlin
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BUNDESKONGRESS COMPLIANCE MANAGEMENT
Service Veranstaltungsort
Hotel
Der Kongress als auch das Branchenforum, die Mitgliederversammlung und das Warm-Up am Vortrag finden in den historischen Räumen des Café Moskau statt. Helle Kongressräume bei Tag und ein einzigartiges Ambiente bei Nacht bieten den idealen Rahmen für einen gelungenen Kongress. Anschri�: Café Moskau, Karl-Marx-Allee 34 , 10178 Berlin
Kinderbetreuung
Reservieren Sie sich bis zum 18. Oktober ein Zimmer im NH Berlin Alexanderplatz. Unter dem Stichwort “Compliance Kongress” können Sie Zimmer für 109 Euro pro Nacht (inkl Frühstück) in unserem Partnerhotel buchen. Reservierungen unter: reservierungen@nh-hotels.com bzw. Tel. +49 01807 64 46 00
Anreise mit der Bahn
An beiden Kongresstagen besteht für Kinder von Teilnehmern des Bundeskongresses das Angebot der Kinderbetreuung durch ausgebildete Pädagogen. Für Zwei- bis Sechsjährige wird es am 20. November von 14.00 bis 20.00 Uhr bzw. am 21. November von 8:30 bis 18:00 Uhr ein qualifiziertes Spielprogramm geben. Wenn Sie dieses Angebot nutzen möchten, kreuzen Sie bitte das entsprechende Feld im Anmeldeformular an.
Erreichen Sie uns komfortabel, günstig und umweltbewusst - mit der Deutschen Bahn ab 99 Euro. Mit dem Kooperationsangebot der Deutschen Bahn reisen Sie deutschlandweit entspannt und komfortabel zu unserem Kongress. Ihre An- und Abreise im Fernverkehr der Deutschen Bahn mit dem Veranstaltungsticket wird zudem mit 100% Ökostrom durchgeführt. Ihren Buchungscode und die Nummer der Service-Hotline erhalten Sie mit Ihrer Anmeldebestätigung.
Kontakt
Teilnehmermanagement Dennis Schultz dennis.schultz@helios-media.com Tel. 030 / 84 85 90
Kongresskonzeption Claudia Ehlert claudia.ehlert@helios-media.com Tel. 030 / 84 85 90
Kongresskonzeption Katharina Opel katharina.opel@helios-media.com Tel. 030 / 84 85 90
Kongresspartnerscha� Norman Wittig norman.wittig@helios-media.de Tel. 030 / 84 85 90
Der Bundeskongress wird vom BCM in Kooperation mit der Helios Media GmbH organisiert. Jahrelange Erfahrungen und Expertise im Bereich Kongress- und Verbandsmanagement zeichnen die Helios Media GmbH aus und garantieren für einen rundum gelungenen Kongress. 30
FAX A N M E L D U NG + 4 9 ( 0 ) 3 0 / 8 4 8 5 92 00 Zur Teilnahme am Bundeskongress Compliance Management 2013 sind ausschließlich Compliance Beau�ragte aus Unternehmen, Verbänden und Institutionen berechtigt. Vertreter aus Kanzleien, Berater und Dienstleister, die im Compliance-Bereich tätig sind, sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Ich möchte am Bundeskongress Compliance Management am 20. und 21. November 2013 teilnehmen und akzeptiere die Teilnahmebedingungen sowie die AGB (www.bundeskongress-compliance.de/agb/). Ich bin Mitglied im Berufsverband der Compliance Manager (BCM) oder möchte Mitglied im BCM werden2 und melde mich zum Bundeskongress Compliance Management an. Ich nutze den Frühbucherrabatt von 390 Euro1 bis einschließlich 25. Oktober 2013. Ich nehme zum BCM-Vorzugspreis von 490 Euro1 (ab 26. Oktober 2013) am Bundeskongress teil.
Ich möchte am Bundeskongress Compliance Management teilnehmen. Ich nutze den Frühbucherpreis von 680 Euro1 bis einschließlich 25. Oktober 2013. Ich melde mich zum Preis von 780 Euro1 (ab 26. Oktober 2013) an.
Ich möchte weitere Kollegen oder Mitarbeiter meines Unternehmens zum Kongress anmelden. Bitte informieren Sie sich über Konditionen für Mehrfachanmeldungen auf unserer Webseite: www.bundeskongress-compliance.de/anmeldung Ich kann leider nicht am Bundeskongress Compliance Management teilnehmen, möchte aber Mitglied im BCM werden.
Persönliche Daten:
Die mit * markierten Felder sind Pflichtfelder und müssen ausgefüllt werden.
Name*
Adresse*
Vorname*
Telefon
Firma / Institution
Telefax
Funktion
E-Mail*
Abweichende Rechnungsadresse: Name* Firma* Adresse* Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung eine Buchungsbestätigung sowie eine Rechnung. Stornierungen müssen schri�lich erfolgen. Für eine Stornierung der Teilnahme bis zum 21. Oktober wird eine Bearbeitungsgebühr von 100 Euro zzgl. MwSt. fällig. Ab dem 22. Oktober muss leider die volle Teilnahmegebühr erhoben werden. Teilnehmer, die die Teilnahmegebühr bereits bezahlt haben und die Veranstaltung nicht besuchen können, können schri�lich einen Ersatzteilnehmer stellen. Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor.
Ja, ich möchte das Kinderbetreuungsprogramm wahrnehmen und melde meine Tochter/meinen Sohn im Alter von zwei bis sechs Jahren hiermit an.
Datum
Unterschri�
Ja, ich möchte zukün�ig weitere Hinweise zu Veranstaltungen der Helios Media GmbH per E-Mail erhalten.3 Ja, ich möchte zukün�ig weitere Hinweise zu Veranstaltungen unserer Kooperationspartner Deutsche Presseakademie, Quadriga Hochschule Berlin GmbH und Quadriga Akademie Berlin GmbH per E-Mail erhalten.3 1 2 3
Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlich geltenden MwSt. In der Kongressteilnahmegebühr ist enthalten: Teilnahme am Branchenforum und Warm-Up am 20. November 2013, Teilnahme am Kongressprogramm am 21. November 2013, Kongressunterlagen, Verpflegung in den Tagungspausen Der Beitritt zum BCM erfolgt in diesem Fall automatisch mit der Anmeldung zum Bundeskongress Compliance Management. Der Beitrag für die BCM - Vollmitgliedscha� beträgt zur Zeit 130 Euro pro Jahr. Für den Newsletterversand speichern wir Ihre E-Mailadresse, sowie Ihren Vor- und Nachnamen, die wir für die persönliche Ansprache benötigen. Weitere Daten erheben bzw. speichern wir für den Versand des Newsletters nicht. Diese Daten werden nur für den Versand der Newsletter verwendet und werden nicht an Dritte weitergegeben. Ihre Einwilligung zur Speicherung der Daten, der E-Mailadresse, Ihres Namens sowie deren Nutzung zum Versand des Newsletters können Sie jederzeit ohne Angabe von Gründen rechtlich verbindlich widerrufen. Ihren Wunsch werden wir selbstverständlich berücksichtigen. Kosten oder sonstige Nachteile entstehen Ihnen dadurch nicht. Sofern Sie kün�ig keine Werbung mehr von uns per Post erhalten möchten, können Sie der Verarbeitung und Nutzung Ihrer Daten für Werbezwecke ohne Angabe von Gründen rechtlich verbindlich widerrufen. Ihren Wunsch werden wir selbstverständlich berücksichtigen. Kosten oder sonstige Nachteile entstehen Ihnen hierdurch nicht.
www.bundeskongress-compliance.de
Prof. Dr. Henning Herzog
Veranstaltet von:
Quadriga Hochschule Berlin Gernot Dresch Hilti Corporation
Dr. Stefan Br端gmann HSH Nordbank Thomas Muth CORPUS SIREO Holding GmbH & Co. KG
Dr. Ing. Regine Pfeiff Lilly Deutschland GmbH