Fachtagung
Social Media Management
Trends nutzen. Standards schaffen. 13./14.6.2013 // Berlin
7. Social Media Tagung der Deutschen Presseakademie
www.tagung-socialmedia.de
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7. Fachtagung Social Media Deutsche Presseakademie, Berlin
Donnerstag, 13. Juni 2013
Freitag, 14. Juni 2013
ab 10.30 Uhr
Einlass und Ausgaben der Tagungsunterlagen
7.00 – 7.45 Uhr
Joggen mit Achim Achilles
11.15 – 11.30 Uhr
Begrüßung durch den Tagungsmoderator
ab 8.30 Uhr
Einlass und Ausgabe der Tagungsunterlagen
11.30 – 12.00 Uhr
Impuls: Community-Management – Trends, Ziele und Nutzen für die Unternehmenskommunikation Florian Stöhr, Vorsitzender, Bundesverband Community Management e.V.
9.00 – 9.15 Uhr
Begrüßung durch den Tagungsmoderator
Modul II:
B2B Strategien & Campaigning
9.15 – 9.45 Uhr
Impuls: B2B gab‘s noch nie!? Björn Eichstädt, Geschäftsführer, Storymaker
9.45 – 10.15 Uhr
Best Case: Grenzenlose Interaktion – Lufthansa Cargo über vermeintliches Kistenschieben und die Facebook-Faszination Luftfracht Matthias Eberle, Leiter Unternehmenskommunikation, Lufthansa Cargo AG
10.15 – 10.45 Uhr
Best Case: Online-PR im Mittelstand – Erfolgreich trotz kleinem Budget Heike Eberle, Geschäftsführerin, Eberle Bau
10.45 – 11.15 Uhr
Coffeebreak
11.15 – 12.45 Uhr
Workshop Session II (Wdh. Session 1)
12.45 – 13.45 Uhr
LUNCH
Modul III:
Tools & Standards
13.45 – 14.15 Uhr
Impuls: Social Media Sharing Policy – Richtlinien für mehr Rechtssicherheit Dr. Carsten Ulbricht, Rechtsanwalt & Partner Kanzlei Diem & Partner
14.15 – 14.45 Uhr
Best Case: Vertrauen schaffen, Dialog anregen – Guidelines für Mitarbeiter als Markenbotschafter Annabelle Atchison, Social Media Manager, Microsoft Deutschland GmbH
12.00 – 12.45 Uhr
Vortrag: This Journey is 1% finished – Die Social Media-Zukunft zwischen Börsengang, Partys und mobile Marketing Heiko Hebig, Partnership-Manager , Facebook Deutschland
12.45 – 13.00 Uhr
Quick Facts: Tweetreach & Twittalyser – Monitoring im Mikroblog Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach, Leiter Digitale Strategie, achtung!
13.00 – 14.00 Uhr
Lunch & Speednetworking
Modul I:
Content & Community
14.00 – 14.30 Uhr
Best Case: Online-Dialog wird zur Unternehmenssache: CorporateBlogging bei Audi Britta Meyer, Chefredakteurin Online und Social Media, AUDI AG
14.30 – 14.45 Uhr
Quick Facts: Was ist was? Text oder Tumblr – Hauptsache Blog Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach, Leiter Digitale Strategie, achtung!
14.45 – 15.15 Uhr
Best Case: Social Media mit System – das Community-Management der Vapiano-Restaurantkette Jana Störmer, Marketing-Managerin & Pressesprecherin, Vapiano SE
15.15 – 15.45 Uhr
Coffeebreak
15.45 – 17.15 Uhr
Workshop Session I WS I: Social Media-Guidelines: 10 Fehler, die Unternehmen vermeiden sollten Bernhard Jodeleit, Inhaber, Lots of Ways WS II: Event & Messe 2.0: Vom AHA-Erlebnis zur Kundenbindung Peter Cramer, Inhaber, Agentur Panem et Circenses – Kontor für Kommunikation WS III: Social Media Governance: Wie Unternehmen rechtliche Risiken in Social Media absichern Dr. Carsten Ulbricht, Rechtsanwalt & Partner Kanzlei Diem & Partner
17.15 – 18.15 Uhr
ab 19.00 Uhr
Diskussion: Social Media ist mehr als Facebook – Corporate Blogging als sinnvolle Alternative? Uwe Knaus, Manager Corporate Blogging & Social Media Strategy, Daimler AG Jochen Mai, Social Media Manager, Yello Strom, Blog: Karrierebibel Abendveranstaltung mit Dinnerspeech Segen oder Fluch – das Internet zwischen Unfug und Erlösung Sascha Lobo, Online-Kolumnist, Strategieberater
14.45 – 15.00 Uh
Quick Facts: Twazzup & Social Graph vs. Google – Wird die Suche im Web neu erfunden? Bernhard Jodeleit, Inhaber, Lots of Ways
15.00 – 15.30 Uhr
Best Case: Zielgruppen und ihre Themen verstehen – Mit Monitoring zum Reputationsmanagement Florian Koss, Media Relations und Kommunikation, SCHUFA Holding AG
15.30 – 15.45 Uhr
Sum-Up & Verabschiedung durch den Moderator
7. Fachtagung Social Media Trends nutzen. Standards schaffen. 1992 wurde der einmillionste Computer an das Internet angeschlossen. 2007 waren weltweit 772 Millionen Menschen Online. 2012 sammelte Facebook 1,13 Billionen Likes und am 28. März 2013 zählte der Papst 2.2 Millionen Follower auf Twitter – was Justin Bieber mit seinen 36.6 Millionen Twitter-Fans belächeln dürfte. Social Media ist ein relevanter Kommunikationsfaktor. Doch Fragen bleiben: Welche Dialogform schafft Vertrauen? Wie ist eine Crowd zum Mitmachen zu bewegen? Wie verwandelt man Kunden in Markenbotschafter und Mitarbeiter in Influencer? Wie steht es um Transparenz, Urheberrechte, die Macht des Shitstorms? Die 7. Fachtagung „Social Media Management“ der Deutschen Presseakademie richtet sich an Community- und Social-Media-Manager, PR-Referenten und Kommunikationsmanager mit dem Schwerpunkt Onlinekommunikation. Modul I: Content & Community-Management Wie erreiche ich die Zielgruppe? Welche Trends bestimmen den Online-Dialog? Modul I zeigt, wie Sie das Potenzial des Community-Managements optimal nutzen. Erfahren Sie, wie Sie Ihren Auftritt strategisch planen und Themen klug platzieren. Modul II: Strategien & Campaigning B2B Sind Sie schon drin? Die Online-Kommunikation hat das PR-Management im B2B-Bereich revolutioniert. Abgrenzung wird relevanter. Wie lassen sich langjährige Beziehungen pflegen und Vertrauen nachhaltig festigen? Welche Instrumente und Strategien passen? Wie wird das Unternehmen King of Content & Quality? Hier werden Trends, Erfolgschancen und Risiken im Online-Management B2B vorgestellt. Modul III: Tools & Standards Liken, Sharen, Retweeten – das Teilen von Inhalten hört auf, wo die Privatsphäre beginnt. Wie gehen Unternehmen verantwortungsvoll mit Daten um, wie werden Erfolge gemessen und rechtliche Fallstricke umgangen? Modul III behandelt urheberrechtliche Fragen in der „Shareeconomy“ und erklärt durchdachte Social Web-Strategien vom Monitoring bis zum Reputationsmanagement. Workshops Social Media Governance, Event 2.0, Social Media-Guidelines, Bewegtbild in Videochannels - in vier Workshops geben Ihnen erfahrene Experten Einblicke in Planung, Organisation und Leitung von Social Media-Projekten. Hier geht es um Fälle aus der Praxis und um Austausch. Und wer genug von Harlem-Shake-Videos hat, kommt früh morgens mit auf eine gute analoge Lauftour rund ums Berliner Regierungsviertel mit Achim Achilles. Viel Spaß dabei! Herzlichst,
Dr. Hajo Schuhmacher Autor, Journalist & Moderator
Deutsche Presseakademie Berlin
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Tagungsprogramm LEGENDE Best Cases Unternehmensvertreter stellen ihre eigenen Konzepte und ihre konkreten Erfahrungen vor. Dieses Format zeichnet sich insbesondere durch seine Praxisorientierung und seine direkte Anwendbarkeit für die Teilnehmer aus.
Workshops In Workshops wird ein Thema mithilfe eines erfahrenen Dozenten und der anderen Teilnehmer interaktiv aufbereitet. Der Mehrwert liegt insbesondere im gegenseitigen Wissensaustausch aller Beteiligten.
Impulsvortrag Hier wird ein Impuls zu einem theoretischen und praktischen Themenfeld geboten. Das Format dient als Anregung zu Diskussion und Austausch.
Diskussion Die Diskussion ermöglicht den Einblick in Expertenmeinungen aus unterschiedlichen Perspektiven und gibt einen Überblick über die Vielseitigkeit der Thematik.
Donnerstag, 13. Juni 2013 ab 10.30 Uhr
Einlass und Ausgabe der Tagungsunterlagen
11.15 – 11.30 Uhr
BEGRÜSSUNG DURCH DEN DEN TAGUNGSMODERATOR Dr. Hajo Schumacher Autor, Journalist & Moderator Journalist und Moderator in Berlin. Er studierte Journalistik, Politologie und Psychologie, besuchte die Deutsche Journalistenschule und schrieb für die Süddeutsche Zeitung. Zehn Jahre war er Redakteur beim SPIEGEL, zuletzt Co-Leiter des Berliner Büros. Bis 2002 arbeitete Schumacher als Chefredakteur bei MAX. Seither schreibt er als freier Autor für Tageszeitungen, Magazine, Hörfunk, Online und Fernsehen. Er promovierte über die Führungsstrategien Angela Merkels. Gemeinsam mit Ex-BILD Chef Hans-Hermann Tiedje moderiert er auf N24 den Polit-Talk »Links-Rechts«. Seit April 2008 moderiert er das Magazin “Typisch deutsch” für Deutsche Welle TV.
11.30 – 12.00 Uhr
IMPULS
Community-Management – Trends, Ziele und Nutzen für die Unternehmenskommunikation Informationen, Lob, Spaß, Beratung, Kritik – ganz egal, Hauptsache Austausch. Digitale Communities haben sich zu einer beliebten Kommunikationsform in der professionellen PR-Branche entwickelt. Was macht einen CommunityManager heute aus? Wer sind die relevanten Influencer? Was die technischen Trends? Welche Do’s und Don’ts muss man beachten und wie lassen sich Erfolge messen? Florian Stöhr über die Definition eines Berufsstandes und Herausforderungen interner und externer Kommunikation in einer heterogenen digitalen Gemeinschaft. Florian Stöhr Vorsitzender, Bundesverband Community Management e.V. Florian Stöhr ist 1. Vorsitzender des Bundesverbands Community Management e.V. Seit 2005 baute Florian Stöhr als Community Manager und Mitglied der Geschäftsleitung das regionale Netzwerk stayblue mit über 500.000 angemeldeten Nutzern auf. Seit Anfang 2012 ist er als Senior Konzeptioner Social Media bei der buw Holding tätig.
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7. Fachtagung Social Media
Donnerstag, 13. Juni 2013 12.00 – 12.45 Uhr
VORTRAG
This Journey is 1% finished – Die Social Media-Zukunft zwischen Börsengang, Partys und mobile Marketing Menschen starren in der U-Bahn unentwegt auf kleine Bildschirme, Mitarbeiter bleiben während der Mittagspause an ihren Schreibtischen sitzen und Teenies können ihren Eltern nicht mehr sagen, von wem die Party ist – da gehen halt alle hin. Facebook. Über eine Milliarde Besucher posten und liken täglich, orts- und zeitgebunden. Eine nicht endende Erfolgstory? Skeptiker behaupten: Facebook sei nur noch eine Werbeplattform zwischen Datenschutzdebatten und Börsenflops. Hat Facebook seinen Höhepunkt erreicht? Konkurrenzlos erfolgreich oder maßlos überschätzt? Heiko Hebig über zukünftige Herausforderungen der Online-PR sowie Chancen und Risiken der Social Media-Relations in einer dynamischen und heterogenen Internetgemeinschaft. Heiko Hebig Partnership-Manager, Facebook Germany GmbH Heiko Hebig ist als Partnership Manager für Nordeuropa bei Facebook beschäftigt. Zuvor war er als Leiter neue Geschäftsfelder bei der SPIEGEL-Gruppe für den Bereich Internet tätig. Er studierte nach einer Banklehre International Management & Marketing an der International Business School in Groningen. Anschließend arbeitete er unter anderem in verschiedenen Positionen bei Icon Medialab in Hamburg, als Business Development Manager für Six Apart in San Francisco und 2006 bei Hubert Burda Media in München.
12.45 – 13.00 Uhr
QUICK FACTS: Tweetreach & Twittalyser – Monitoring im Mikroblog Wer sind meine Follower? Wohin wandern die Tweets im Netz? Auf wen treffen Sie? Was ist ein guter Tweet? Und wie kann ich meine Twittererfolge messen? Welche Informationen Sie über Ihre Abonnenten, relevanten Follower und tatsächlichen Kundenstamm aus dem Mikroblog in Erfahrung bringen können, verrät Ihnen Wolfgang LünenbürgerReidenbach in den Quick Facts.
13.00 – 14.00 Uhr
Lunch
Modul I
Content & Community-Management
14.00 – 14.30 Uhr
BEST CASE
Wolfgang LünenbürgerReidenbach Leiter Digitale Strategie, achtung! GmbH
Online-Dialog wird zur Unternehmenssache: Corporate Blogging bei Audi In den Anfängen waren es vor allem Tagebücher oder persönlich gefärbte Journale. Mittlerweile sind Blogs als Dialogofferte für ausgewählte Zielgruppen beliebter denn je – und auch Unternehmen haben die Vorteile erkannt. Corporate Blogs bieten Einblicke, die sonst von außen so nicht möglich wären, und sind eine Plattform zum gezielten Agenda Setting. Britta Meyer zeigt am Beispiel des Audi Blog wie Corporate Storytelling erfolgreich funktionieren und ein Unternehmensblog weitere Social Media-Angebote auf Facebook, Twitter oder YouTube ergänzen kann. Sie gibt außerdem Tipps zu geeigneten Content-Strategien sowie zum Aufbau einer Corporate-Leserschaft. Britta Meyer Chefredakteurin Online und Social Media, AUDI AG Britta Meyer ist in der Audi Kommunikation für die Themen Online und Social Media verantwortlich und steuert als Chefredakteurin unter anderem das Audi Blog. Sie arbeitet seit Juni 2012 für das Unternehmen und war vorher in verschiedenen Fach- und Führungspositionen für den Medienkonzern Hubert Burda Media tätig.
Deutsche Presseakademie Berlin
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Donnerstag, 13. Juni 2013 14.30 – 14.45 Uhr
QUICK FACTS: Was ist was? Text oder Tumblr – Hauptsache Blog Blogs gibt es mittlerweile zu fast jedem denkbaren Themenbereich und Genre: Medienweblogs, Gruppenweblogs, journalistische, politische, religiöse, medizinische Blogs, Sport-, Literaturblogs, Corporate Blogs – die Bezeichnungen, selbsterklärend. Doch was steckt hinter einem Tumblr-Blog? Wann nutzt man besser einen Text, wann ein Videoblog? Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach gibt einen Überblick und testet Ihr Fachvokabular.
14.45 – 15.15 Uhr
Wolfgang LünenbürgerReidenbach Leiter Digitale Strategie, achtung! GmbH
BEST CASE
Über Social Media ins Restaurant – Das Community Management der Vapiano-Restaurantkette Sie hören von Vapiano keine Radiospots. Auch Vapiano-Plakate in Fußgängerzonen gibt es nicht. Vapiano lässt die eigenen Restaurants und vor allem die Gäste für sich sprechen. Der vollständige Verzicht auf Paid Media könnte als mutig betrachtet werden. Oder als selbstbewusst. Fest steht: Quelle des Erfolgs ist es, den Restaurantbesuch als Essen bei Freunden erleben zu lassen. Dafür muss es eine Plattform, eine Lifestyle-Community geben, die sich ihre Feedbacks anhört und auf sie eingeht – ein Dialog auf Augenhöhe. Welche Hürden man überwinden, welche Kenntnisse man erwerben und welche Wege man beschreiten muss, um im Community-Management ein nachhaltiges Image aufbauen zu können, erfahren Sie bei Jana Störmer. Jana Störmer Marketingmanagerin & Pressesprecherin, Vapiano SE Jana Störmer arbeitet seit fast 5 Jahren bei Vapiano als Marketing Manager. Dort ist sie für den kompletten PR & Social Media Bereich verantwortlich. Sie ist Ansprechpartnerin für die Vapiano Restaurants in Deutschland, Westeuropa und für die Region Middle East, arbeitet abteilungsübergreifend in gemeinsamen Marketing-Projekten mit. Vor Vapiano war sie 4 Jahre lang in der Modebranche im Bereich PR und Marketing tätig.
15.15 – 15.45 Uhr
Coffeebreak
Networking Das Eis brechen statt Visitenkarten sammeln: Nutzen Sie die Zeit in den Pausen, um die Teilnehmer näher kennen zu lernen, neue Kontakte zu knüpfen und für den Austausch von Impulsen für den PR-Alltag.
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7. Fachtagung Social Media
Donnerstag, 13. Juni 2013 Workshop
Session I
15.45 – 17.15 Uhr
WORKSHOP I
Social Media-Guidelines: 10 Fehler, die Unternehmen vermeiden sollten Wenn Unternehmen Facebook, Twitter und Blogs strategisch nutzen sollten sie einen wichtigen Faktor nicht außer Acht lassen: die eigenen Mitarbeiter. Social Media Guidelines sind Kommunikationsleitfäden, die allen Mitarbeitern Tipps und Hinweise für den Alltag im Social Web an die Hand geben. Doch der Teufel steckt im Detail. Wichtig ist nicht nur, dass Social Media Guidelines zur Unternehmenskultur passen. Sie sollten zudem leicht verständlich, motivierend, eindeutig und vollständig sein. Bernhard Jodeleit gibt Einblick in Best Practices und mögliche Fallstricke. Individuelle Fragen und Ihre Social Media Guidelines können im Rahmen des Workshops ebenfalls diskutiert werden. Bernhard Jodeleit Geschäftsführer, Lots of Ways Bernhard Jodeleit ist Gründer der auf Integrierte Kommunikationsstrategien spezialisierten PR-Agentur Lots of Ways. Zuvor hat er als Standortleiter und National Practice Leader Social Media für fischerAppelt, relations und mehr als 15 Jahre als Journalist und Pressesprecher gearbeitet. Sein Titel „Social Media Relations“ gehört zu Deutschlands meistverkauften Fachbüchern über Social Media und PR.
15.45 – 17.15 Uhr
WORKSHOP II
Event & Messe 2.0: Vom AHA-Erlebnis zur Kundenbindung Events und Messen sind zeitlich sehr eng limitierte, zumeist teure, zweifelsohne aber sehr erfolgreiche Kommunikations-Maßnahmen. Keine andere Maßnahme transportiert Marken-Emotionen besser und nachhaltiger. Wieso aber bleiben sie analoge Ereignisse, die darüber hinaus oft nur mäßig in den Kommunikations-Mix eines Unternehmens integriert sind? Wie lässt sich ein Event online inszenieren? Der Workshop beschäftigt sich damit bestehende Eventund Messe-Formate zu hinterfragen. Gemeinsam mit den Teilnehmern sollen Denkansätze erarbeiten werden, wie Events einen höheren ROI (Return of Investment) durch das Internet erzielen können. Peter Cramer Inhaber, Panem et Circenses - Kontor für Kommunikation, Peter Cramer ist Inhaber der Hamburger Agentur „Panem et Circenses – Kontor für Kommunikation“. Die Agentur realisiert Leisure- und Business-Tourismus-Kampagnen für internationale Destinationen und ist auf MICE-Marketing, Beratung, Strategie und Konzeption von Maßnahmen der Live-Kommunikation und Social Media Marketing spezialisiert. 2011 erschien Peter Cramers Fachbuch „Social Media & Event – Strategien für die Veranstaltungsplanung 2.0“. Zu dem Thema hält Cramer Vorträge, gibt Seminare, schreibt Fachbeiträge und eine regelmäßige Kolumne.
15.45 – 17.15 Uhr
WORKSHOP III
Social Media Governance: Wie Unternehmen rechtliche Risiken im Web absichern Social Media ist in vielen Unternehmen über das Versuchsstadium hinaus zum integrativen Bestandteil der Marketing- und Kommunikationsstrategie gereift. Im Rahmen einer weiteren Professionalisierung sollten Unternehmen ihre entsprechenden Aktivitäten auch rechtlich hinreichend absichern. „Social Media Governance“ beschreibt die Maßnahmen, die von einer Analyse ausgehend klare und einheitliche Leitlinien beschreibt, was vor allem aus urheber- und datenschutzrechtlicher Sicht zu beachten ist. Eine Absicherung ist nicht zuletzt deshalb von elementarer Bedeutung, um zu vermeiden, dass eine Abmahnung oder die Realisierung andrere rechtlicher Risiken im Unternehmen zum „Rücktritt“ von der weiteren Öffnung hin zu Social Media führt. Dr. Carsten Ulbricht Rechtsanwalt, Diem & Partner Rechtsanwälte Dr. Carsten Ulbricht ist auf Internet und Social Media spezialisierter Rechtsanwalt bei der Stuttgarter Kanzlei Diem & Partner mit den Schwerpunkten IT-Recht, Marken-, Urheber- und Wettbewerbsrecht sowie Datenschutz. Im Rahmen seiner anwaltlichen Tätigkeit berät Dr. Ulbricht nationale und internationale Mandanten in Rechtsfragen des E- und Mobile Commerce, sowie zu allen Themen im Bereich Social Web. Dazu gehören u.a. rechtliche Prüfungen internetbasierter Geschäftsmodelle, datenschutzrechtlichen Themen sowie der Umgang mit nutzergenerierten Inhalten.
Deutsche Presseakademie Berlin
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Donnerstag, 13. Juni 2013 17.15 – 18.15 Uhr
DISKUSSION
Social Media ist mehr als Facebook: Vor- und Nachteile von Corporate Blogs und anderen Dialogformen im Web 2.0 Was sagen Likes über den tatsächlichen Kundenstamm aus? Erreicht die Botschaft die Zielgruppe? Facebook überzeugt durch die Wachstumsdynamik einer aktiven Nutzerschaft sowie effektiven Kontaktpflege mit der Internet-Community. Dennoch, Corporate Blogs erleben derzeit ihr Revival als verlässlicher Content-Anker und Plattform für direkten Dialog und individuelle Vermittlung von Botschaften. Die Diskutanten debattieren über das Pro & Contra der Social Media-Instrumente im Spannungsfeld von überschaubaren Kosten, kalkulierbarer Zeit und Erfolgsfaktoren im Dialog 2.0.
Uwe Knaus Manager Corporate Blogging & Social Media Strategy, Daimler AG
ab 19.00 Uhr
Jochen Mai Social Media Manager, Yello Strom GmbH, Gründer, Blog: Karrierebibel
Dr. Hajo Schumacher Moderation Journalist & Autor
ABENDVERANSTALTUNG
Dinnerspeech: Segen oder Fluch? Segen oder Fluch – das Internet zwischen Unfug und Erlösung Wenn man die Wirkung des Internet auf die Gesellschaft untersuchen möchte, dann muss man zwingend berücksichtigen, was sich in den Köpfen abspielt – also die Haltung zur digitalen Welt. Hier zeigt sich, dass die Art, wie über das Netz diskutiert wird, maßgeblich beeinflusst, wie man damit umgeht. Und umgekehrt. Die Quintessenz ist die Selbsterkennung des Netzzeitalters: Sage mir, wie Du das Internet siehst, und ich sage Dir, wer Du bist.
Sascha Lobo Online-Kolumnist und Strategieberater Sascha Lobo, Jahrgang 1975, ist Autor, Strategieberater und hält Fach- und Publikumsvorträge. Er beschäftigt sich mit den Auswirkungen des Internet auf Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur. Auf Spiegel Online erscheint wöchentlich seine Kolumne “MenschMaschine” über die digitale Welt. Zuletzt erschien sein Buch “Internet – Segen oder Fluch”, geschrieben gemeinsam mit Kathrin Passig.
Barbecue Sommer, Sonne, Grill – Lassen Sie sich mit Grillspezialitäten und kühlen Getränken verwöhnen. Der grüne Hof des Quadriga Forums sowie unser freundliches Serviceteam bietet ihnen die ideale Atmosphäre für intensives Networking.
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7. Fachtagung Social Media
Freitag, 14. Juni 2013 7.00 – 7.45 Uhr
Joggen mit Achim Achilles – Sightseeing mal anders: Dr. Hajo Schumacher alias Achim Achilles lädt Sie ein, den zweiten Veranstaltungstag sportlich mit einer Joggingtour durch Berlin Mitte zu beginnen.
ab 8.30 Uhr
Einlass und Begrüßung durch den Tagungsmoderator Dr. Hajo Schumacher
Modul II
Social Media B2B – Strategien & Campaigning
9.15 – 9.45 Uhr
IMPULS
B2B gab‘s noch nie!? Im Social Web ist Schluss mit der alten Herangehensweise von B2B-PR-Abteilungen. Nur wer mit Menschen interagiert, gewinnt Freunde und Fans. Wer hingegen in den trockenen Kommunikationswelten der sogenannten „B2B-Kommunikation“ verharrt, der ist mit seinem Latein künftig am Ende. Denn nun wird es auch für Unternehmenskommunikationsverantwortliche zur Realität: Nur wer Sympathie und Vertrauen erzeugt, mit dem macht man am Ende auch gerne Geschäfte. Ob Bild, Text oder Video: die Zielgruppe Mensch löst das anonyme Unternehmen als Ansprechpartner ab. Björn Eichstädt Geschäftsführer, Storymaker Björn Eichstädt ist Geschäftsführender Gesellschafter der Technologie-PR-Agentur Storymaker mit Sitz in Tübingen und Beijing. Seit 2005 ist er als Blogger im Web 2.0, seit 2007 auf Twitter unterwegs. 2011 gewann er den Social-Media-Preis bei den PR Report Awards in Berlin für ein Projekt der Fotoobjektivsparte der Carl Zeiss AG. In den letzten Jahren hat er zahlreiche strategische B2BKommunikationsprojekte in der digitalen, sozialmedialen und analogen Welt umgesetzt.
9.45 – 10.15 Uhr
BEST CASE
Grenzenlose Interaktion – Lufthansa Cargo über vermeintliches Kistenschieben und Facebook-Faszination in der Luftfracht These: Facebook und das klassische B2B-Geschäft passen nicht zusammen! Lufthansa Cargo will den Gegenbeweis antreten – über außergewöhnliche und faszinierende Einblicke in die Welt der Luftfracht. Seit Ende 2011 am Start, zählte Lufthansa Cargo bereits ein Jahr später zu den „Top 3“ der interaktivsten Facebook-Plattformen in Deutschland (Socialbakers-Ranking). Matthias Eberle gibt Einblicke in ein florierendes B2B Online-Projekt und stellt Instrumente der Facebook-Kommunikation vor. Matthias Eberle Leiter Unternehmenskommunikation, Lufthansa Cargo AG Matthias Eberle ist seit April 2012 Leiter der Unternehmenskommunikation der Lufthansa Cargo AG. Zuvor leitete Eberle das Auslandsressort des „Handelsblatts“ in Düsseldorf, nachdem er fünf Jahre lang als Auslandskorrespondent der Wirtschaftszeitung in New York tätig war.
10.15 – 10.45 Uhr
BEST CASE
Social Media im Mittelstand – Erfolgreich trotz kleinem Budget „Über Facebook will ich private Kunden ansprechen und über Twitter Lieferanten und Handwerker, mit denen wir kooperieren“; für Heike Eberle gehört die Online-Kommunikation in den Sozialen Netzwerken zum täglichen Baualltag. Welche Vorteile und Herausforderungen ergeben sich durch Social Media hinsichtlich Netzwerkpflege, Kundenbindung und multidimensionalem Imagetransfer in mittelständischen Branchen? Wie lassen sich Online- und Offlineaktivitäten effektiv verknüpfen? Heike Eberle gehört in ihrer Branche zu den „Internet-Pionieren“, denn sie ist überzeugt: „Web 3.0 ist auch für kleine und mittelständische Unternehmen die Zukunft.“ Heike Eberle Geschäftsführerin, Eberle Bau Heike Eberle, Jahrgang 1967, ist Dipl.-Betriebswirtin (BA) und Kommunikationstrainerin. Seit 2000 bereichert die gebürtige Pfälzerin mit ihren Ideen den eigenen Baubetrieb, den sie zusammen mit ihrem Vater führt. Zahlreiche Online-Auszeichnungen geben ihrem Erfolg recht. Deutsche Presseakademie Berlin
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Freitag, 14. Juni 2013 10.45 – 11:15 Uhr
Coffeebreak
Workshop
Session (Wiederholung)
11:15 – 12.45 Uhr
Workshop-Session Durch die Wiederholung des Workshop-Programms haben Sie die Gelegenheit, einen weiteren Workshop zu besuchen.
12.45 – 13:45 Uhr
Lunch
Modul III
Tools & Standards
13.45 – 14.15 Uhr
IMPULS
Social Media Sharing Policy – Richtlinien für mehr Rechtssicherheit Social Media ist elementarer Teil der auf der CEBIT zum Motto erhobenen „Shareconomy“. Doch nicht alles, was „irgendwo“ im Netz veröffentlicht wird, darf und sollte ohne weiteres bei Twitter, Facebook & Co geteilt werden. Der Impulsvortrag von Rechtsanwalt Ulbricht, der zahlreiche Unternehmen seit 2007 zu rechtlichen Fragen in Social Media berät, erklärt äußerungs- und urheberrechtliche Problemstellungen und zeigt anschaulich anhand einer eingängigen Ampel Systematik, was problemlos geteilt werden darf und wo Unternehmen vorsichtig sein sollten, um rechtliche Risiken zu vermeiden. Dr. Carsten Ulbricht Rechtsanwalt & Partner Kanzlei, Diem & Partner
14.15 – 14.45 Uhr
BEST CASE
Vertrauen schaffen, Dialog anregen – Guidelines für Mitarbeiter als Markenbotschafter Posten, twittern, bloggen, jeder tut es – auch die eigenen Mitarbeiter. Und damit das im Sinne des Unternehmens geschieht, muss man die eigenen Kollegen zu Botschaftern des Unternehmens machen. Verständliche und verbindliche Social Media-Guidelines und andere Social Governance Prozesse helfen dabei, Leitplanken für einen fairen Dialog im Web 2.0 zu gewährleisten und als Teil der Unternehmenskultur Vertrauen zwischen allen Beteiligten zu schaffen. Annabelle Atchison über Chancen und Risiken der Social Media-PR sowie Nutzen von Guidelines und GovernanceProzessen für mehr Sicherheit und Sichtbarkeit der Unternehmen im Netz. Annabelle Atchison Leiterin Social Media, Microsoft Deutschland Annabelle Atchison ist seit 2009 im Public-Relations-Team von Microsoft Deutschland tätig und dort für den Aufbau und die Betreuung der Social-Media-Aktivitäten, von der Strategie bis zur Umsetzung, zuständig. 2010 übernahm sie zudem als Social Media Managerin die Leitung des Bereichs in allen Facetten. Sie ist Mitglied in verschiedenen Arbeitskreisen und Komitees, zum Beispiel dem BITKOM Arbeitskreis Social Media oder dem Social Media Excellence Circle. Zudem Jury-Mitglied bei den European Digital Communications Awards.
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7. Fachtagung Social Media
Freitag, 14. Juni 2013 14.45 – 15.00 Uhr
QUICK FACTS: Twazzup & Social Graph vs. Google – Wird die Suche im Web neu erfunden? Google gilt in den meisten Regionen der Welt als Monopolist bei der Websuche. Doch neue Social Searches von Facebook & Co. mischen die Szene auf. Muss sich der Platzhirsch warm anziehen? Werden wir durch die neue „Social Search“ künftig gläsern? Bernhard Jodeleit, Inhaber der Social-Media-Agentur Lots of Ways, gibt einen Überblick.
15.00 – 15.30 Uhr
Bernhard Jodeleit Geschäftsführer, Lots of Ways
BEST CASE
Zielgruppen und ihre Themen verstehen – Mit Monitoring zum Reputationsmanagement Eine fundierte Social Media-Strategie erfordert genau wie jede Kommunikationsstrategie zunächst Pflichtübungen zur Definition von Zielgruppen. Informationen sammeln, Aktivitäten beobachten, Strategien ableiten und das alles unter Berücksichtigung der eigenen Unternehmens- und Kommuniationsziele. Die Auswertungen der Medienresonanz und Inhalte aus den Web 2.0-Kanälen wie Facebook, Google, Twitter & Co. liefern ausreichend Daten. Doch dann die Frage: Was wird nun daraus? Florian Koss zeigt am Monitoringsystem der SCHUFA die Möglichkeiten eines Monitoring-Systems und der daraus resultierenden Ableitung von Handlungsoptionen für die Kommunikationsstrategie. Florian Koss Media Relations & Kommunikation, SCHUFA Holding AG Florian Koss ist seit 2007 bei der SCHUFA Holding AG in Wiesbaden und verantwortet dort unter anderem Themen wie Issues Management, Integrierte Kommunikation und Medienmonitoring. Zuvor war er in der Unternehmenskommunikation der Philips GmbH in Hamburg.
15.30 – 15.45 Uhr
Sum-Up & Verabschiedung durch den Moderator
Beirat Der Beirat der Tagungsreihe Social Media besteht aus Kommunikationsexperten, die mit ihren fundierten Erfahrungen aus Wissenschaft und Praxis die konzeptionelle sowie inhaltliche Ausgestaltung unserer Tagungsreihe unterstützen.
Dr. Gunnar Bender Director Public Policy, Facebook Germany
Deutsche Presseakademie Berlin
Marc-Sven Kopka Vice President Corporate Communications, XING AG
Christoph Ringwald Head of Business Media & Corporate Responsibility, Corporate Communications, Heraeus Holding
Dr. Antje Lüssenhop Leiterin PR und interne Kommunikation, Deutsche Bahn AG
Thomas Mickeleit Direktor Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Microsoft Deutschland GmbH
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Blogger – die etwas andere
publizistische Macht
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eltweit wächst die Zahl der Blogs. In drei Jahren stieg die Zahl der Blogger weltweit von 78,8 auf 173 Millionen. Nur die deutsche Blogosphäre scheint zu stagnieren – jedenfalls was die Zahl der Blogbetreiber anbetrifft. Tatsächlich aber gewinnt die Blogosphäre hierzulande an Substanz. Nicht nur, dass sich Blogger professionell vermarkten, manche sogar mit ihren Web-Tagebüchern monatliche Einnahmen im vier- bis fünfstelligen Bereich verzeichnen und andere ihre Blogs erfolgreich zur Befeuerung ihres Geschäfts nutzen. Sie werden in einzelnen Branchen zu professionellen Publizisten, die sich zwischen klassischen Journalisten und Facebook-Aktivisten erfolgreich positioniert haben. Für PR-Leute werden sie zunehmend zu interessanten Mitspielern, weil es ihnen gelingt, relevante Teile der Netzöffentlichkeit auf ihre Plattform zu ziehen. 10 bis 20 Blogger dürften in den großen Branchen bereits meinungsbeeinflussend sein oder über ein entsprechendes Potenzial verfügen. Und deshalb die kommunikativen Interessen von Unternehmen berühren. Doch Blogger sind anders. Sie sind eigenwilliger als Journalisten und nachhaltiger als Facebook-Aktivisten. Wer sie kennenlernen möchte, dem nützt das traditionelle Handwerkszeug der Pressearbeit wenig. Er muss sich Zeit nehmen, die Welt der freien digitalen Publizisten und der Experten für Nischenthemen zu erkunden. Der folgende Überblick über die Blogosphäre kann zu einem besseren Verständnis dieser neuen Welt des Beobachtens und Informierens, der eigensinnigen Unterhaltung und schnellen Dienstleistung verhelfen. Die Amerikaner haben ihre Star-Blogger: Arianna Huffington beispielsweise, die mit Partnern die „Huffington Post“ gründete. Oder Tina Brown, Gründerin und Herausgeberin von „The
Daily Beast“. Und sie haben Michel Arrington, der die Website „TechCrunch“ für Web-2.0-Produkte aus der Taufe hob. Allesamt Angebote, die bei der größten Suchmaschine für Blogs, „Technorati“ zu den fünf am häufigsten frequentierten gehören. Die Deutschen haben Sascha Lobo, Stefan Niggemeier und Thomas Knüwer. Sie vermarkten sich professionell und
Blogs scheint es in den USA auch besser zu klappen als bei uns. So verkauften die Gründer der „Huffington Post“ im Februar 2011 ihre Website für 315 Millionen US-Dollar an das Medienunternehmen AOL. In Deutschland versteigerte Robert Basic den bis dahin am meisten verlinkten Blog für weniger als 50.000 Euro an Serverloft. Was ist los mit der Blogosphäre in Deutschland? Nach der Recherche bei Bloggern, Beobachtern aus der Wissenschaft und der Durchsicht von Blogstudien haben die Verfasser den Eindruck gewonnen, dass sich die Blogosphäre eher in einer Art Konsolidierungs- und Profilierungsphase befindet. Blogger werden in Deutschland – zumindest vorläufig – kaum Reichweiten-Rekorde erzielen. Sie erbringen durchaus Spitzenleistungen in der Nische. Die Blogosphäre ist auch deshalb für alle anderen Medien zur Herausforderung geworden, weil sie nicht nur in sich, sondern gerade auch mit dem etablierten Mediensystem sehr stark vernetzt ist. Und weil sie mit Twitter und Facebook digitale Verstärker nutzen kann. Die Suche nach Identität Die Gründe, einen eigenen Blog zu starten, sind verschieden. „Medienrevolution oder Strohfeuer“, fragen 2005 Ansgar Zerfaß und Dietrich Boelter in ihrem „Fastbook“ über „Die neuen Meinungsmacher“ und versuchen aus Sicht des Kommunikationsmanagements zu beschreiben, was an Herausforderungen und Chancen auf die Unternehmen zukommt. 2007 ging Daimler als erstes Dax-Unternehmen mit einem eigenen Blog online. Das Inte-
„Blogger sind eigenwilliger als Journalisten und nachhaltiger als Facebook-Aktivisten“ gehören zu den bekanntesten Bloggern in Deutschland. Ähnlich wie die genannten Amerikaner haben sie überwiegend einen journalistischen Hintergrund. Also tatsächlich ein gleicher Typus an Publizisten, eben eine Blogosphäre? Allein die Einzelfallbetrachtung zeigt, dass die Unterschiede nicht wegzudiskutieren sind: Während es den Amerikanern gelingt, die traditionellen Massenmedien partiell zu ersetzen, schaffen es die Deutschen allenfalls, Medien wie „Spiegel“ und „Bild“ herauszufordern. So soll die „Huffington Post“ monatlich 25 Millionen User erreichen. „TechCrunch“ verzeichnete im Monat Februar 2011 mehr als 4,5 Millionen Besucher. Deutschlands vermutlich erfolgreichster Blog – „Bildblog“ – schafft immerhin rund 1,3 Millionen Seitenaufrufe pro Monat. Doch es gibt noch mehr Unterschiede: CEOs in den USA bloggen leidenschaftlich, deutsche Vorstandsvorsitzende eher selten. Professoren in Nordamerika führen viel häufiger Web-Tagebücher als ihre Kollegen hierzulande. Und mit dem Geldverdienen durch
resse ist im Vergleich zu den reinen AutorenBlogs nicht gerade überwältigend, aber für ein Unternehmen beachtlich. Bis zu 40.000 Menschen im Monat interessieren sich für das, was über den Konzern gepostet wird. Aber das bleibt in der deutschsprachigen Blogosphäre nur ein Randphänomen. Vorreiter sind hier die Medienwatchblogs, die die traditionellen Massenmedien in Frage stellen; die kritischen Begleiter der Unternehmen, denen es mitunter gelingt, durch hartnäckige Fehlermeldungen Unternehmen nachhaltig unter Druck zu setzen. Für den Autor und Blogger Sascha Lobo ist das nicht genug. Vereinzeltes Aufpoppen von Kritik an Fehlleistungen habe keine Bedeutung. Auf der „re:publica XI“ beschimpfte er die Blogger-Gemeinde: „Ihr habt versagt. Ihr seid zu doof oder zu leise, um in der Gesellschaft eine Rolle zu spielen… Ihr sollt die Gesellschaft prägen, aber ihr redet mit den immer gleichen 1.500 Deppen.“ Welche Nischen können Blogger überhaupt besetzen? Als Zerfaß und Janine Bogosyan 2007 ihre Bloggerstudie durchführten, fragten sie auch, warum Nutzer Blogs lesen. Ganz oben rangierte die Antwort: „Um etwas zu lesen, was ich in anderen Medien nicht finde“, gefolgt von „um Tipps und Tricks zu geben/erfahren“ und „um Hintergründe zu aktuellen Themen zu erfahren“. Sicherlich sind das alles Motive. Aber der Blick in die Empirie legt die Vermutung nahe, dass diese Motive entweder nur von wenigen geteilt oder woanders befriedigt werden. Zum Beispiel in der etablierten Medienlandschaft. Spannend sind vor dem Hintergrund der geringen Quantität andere Fragen – nämlich, welche Qualität sich in der Blogosphäre herausgebildet hat, die hochgerechnet immerhin von rund drei Millionen Onlinenutzern regelmäßig besucht wird, und vor allem wo die Entwicklungspotenziale liegen.
Potenzial in Deutschland „Technorati“ hat Ende 2011 über 4.200 englischsprachige Blogger aus 45 Ländern untersucht. Dabei wurden vier Grundtypen identifiziert: Hobbyisten, Professionals, Entrepreneure und Corporate Blogger. Auch hier also eine breite Mehrheit von Hobby-Bloggern und eine Minderheit an Auftrags-Bloggern – bezahlt von Unternehmen oder anderen Bloggern. Besonders spannend ist das knappe Drittel an öffentlichen Tagebuch-Schreibern, die entweder darüber ihr Geschäft befeuern möchten oder in ihrer Berichterstattung/Kommentierung so professionell sein wollen, dass sich damit direkt Geld verdienen lässt oder ließe. Was die Motive betrifft, einen Blog zu betreiben und sich in der Blogosphäre zu bewegen, so fällt ein interessanter Unterschied auf. Nach der Studie von Zerfaß/Bogosyan (2007) domi-
nieren in Deutschland zwei Motive: Erstens selber senden und zweitens von anderen Neues empfangen. Erst an dritter Stelle folgt das Motiv des Teilens von Meinungen und Erfahrungen.
Blogger-Typen Hinsichtlich der Unterscheidung von BloggerTypen ist es sinnvoll, mindestens in zwei Dimensionen zu denken: einer Anbietertypologie und einer Angebotstypologie. Auf der Anbieter-Seite spielt die organisatorische Basis eine große Rolle. Handelt es sich eher um eine Einzelperson, die den Blog hobbymäßig oder professioneller betreibt, oder um ein organisiertes publizistisches Angebot, hinter dem ein Autorenkollektiv oder eine Unternehmung stehen kann? Auf der anderen Seite ist das Angebot von Bedeutung. Es lassen sich vier kommunikative Grundangebote erkennen: • Kritische Landes-, Organisations- und Medienbeobachtung, • Übermittlung von Wissen, Meinungen und Nachrichten, • Unterhaltung aller Art, • Angebote von kostenpflichtigen oder kostenlosen Dienstleistungen (Produkte, aber auch andere nutzwertige Offerten). Führt man die Anbieter- und Angebots-Dimensionen zusammen, ergibt sich eine Systematik (siehe Grafik). Als erfolgreich auf den Ranglisten erweisen sich Watchblogs (zum Beispiel „Bildblog“) oder Blogs, die sich mit dem Internet beschäftigen (zum Beispiel „netzwertig.com“). Betrachtet man die Top 100 in Deutschland, erweitert sich das Themenspektrum in Richtung Wissenschaft, Technik und Dienstleistung. Interessant ist das hohe BlogEngagement der klassischen Massenmedien wie „FAZ“, NDR oder ZDF. An der Mikro-Blogosphäre der „FAZ“ zeigt sich, was für den Großteil der Blogosphäre zu gelten scheint: Sie ist die Welt des Hintergründigen, der Überraschung. Aber mitunter kann diese Welt plötzlich ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken.
rater Thomas Knüwer verfolgen: Sie sind als Beobachter zugleich die Advokaten der Netzfreiheit. Und auch die Lotsen für Unternehmen, die sich im Internet bewegen wollen oder müssen. • Die Massenstrategie, wie sie von Matthias Winks oder Sandra Tieso genutzt wird, zielt auf die Entwicklung eines publizistischen Nischenprodukts, das so viel Aufmerksamkeit erfährt, dass es durch die Leserzahl für die Werbung interessant wird. Unabhängig davon, welche Strategie der Blogger verfolgt, muss er regelmäßige Leser finden. Unter anderem bei Facebook und Twitter. Seine Beiträge müssen regelmäßig den Weg in die Offline-Welt finden. Auf diese Weise bleibt die publizistische Chance erhalten, dass das Wissen der wenigen den Weg in die Öffentlichkeit findet. Während sich die klassischen Medien dadurch in ihrem eigenen Zuständigkeitsbereich getroffen sehen, erblicken Unternehmen oder gesellschaftliche Interessensgruppe in den Blogs die Chance, all das zugänglich zu machen, was sie für übersehen halten. In dieser Multiplikatorenfunktion für Mikrothemen liegt ihre Entwicklungsperspektive. Ähnlich wie der Buchmarkt durch digitale Verlage und Plattformen für jedermann zugänglich ist, erschließt die Blogosphäre dem Einzelnen die Möglichkeit zum aktuellen Auftritt. Gesellschaftlich etablierte Blogger schaffen mit ihren Blogs ein Sprachrohr für NischenContent. Je professioneller sie sind, desto mehr sind sie untereinander, mit den Social-MediaPlattformen und den klassischen Medien im Austausch. Durch die Vernetzung werden sie zu einer publizistischen Kraft, die das Monopol der traditionellen Massenmedien gebrochen hat. Experten-Positionierung und Massenorientierung sind dabei die erfolgreichsten Basisstrategien für Blogger, die sich bei nachhaltigem Erfolg allerdings den klassischen Medien und ihren Verlagen unter digitalen Vorzeichen wieder annähern.
Herausforderungen Während in Deutschland die Anzahl der Blogger und mindestens gelegentlichen Blog-Besucher einigermaßen stabil bei rund drei Millionen liegt, wächst weltweit die Zahl der Blogger kontinuierlich. Wichtig sind diejenigen, die Qualität liefern und eine regelmäßige Lesergemeinde um sich versammeln können. Was sind heute die Erfolgskriterien für Blogs? Immer geht es um die Zahl der Leser, die Beachtung, das Geldverdienen. Um als Blog nachhaltig attraktiv zu sein, lassen sich zwei Basisstrategien benennen: • Die Expertenstrategie, wie sie neben Sascha Lobo auch der PR-Blogger Klaus Eck oder der Ex-„Handelsblatt“-Journalist und Internetbe-
Zuerst erschienen im Magazin pressesprecher Ausgabe 01/2013
Andrea Beyer Professorin an, FH Mainz – University of Applied Sciences
Lothar Rolke Professor, FH Mainz – University of Applied Sciences
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Allgemeine Geschäftsbedingungen für Tagungen, veranstaltet von der depak – Presseakademie GmbH Preise Alle Preise verstehen sich zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer.
Die Deutsche Presseakademie, gegründet in Berlin, bietet ein umfangreiches Angebot an Ausbildung und Weiterbildung für das Berufsfeld Public Relations/Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an. Ziel der Akademie ist es, einen wesentlichen Beitrag zu einer umfassenden und stetigen Professionalisierung des Berufsfelds Public Relations und Kommunikation zu leisten. In den Seminaren, Präsenz- und Online-Studiengängen sowie Fachtagungen wird ein breites Spektrum klassischer und innovativer Themen aus dem Berufsfeld der Public Relations abgedeckt. Das Programm richtet sich an Kommunikationsverantwortliche in Unternehmen, Institutionen, Verbänden und Agenturen, die sich oder ihr Unternehmen in der Öffentlichkeit überzeugend darstellen wollen. www. depak.de
Leiterin Tagungsmanagement Lisa Reuter lisa.reuter@depak.de Teilnehmermanagement Dennis Schultz dennis.schultz@depak.de Deutsche Presseakademie Werderscher Markt 13 10117 Berlin Telefon: +49 (0) 30/44 72 95 00 Fax: +49 (0)30/44 72 93 00 Besuchen Sie uns für weitere Informationen im Internet: www.tagung-socialmedia.de www.facebook.com/TagungOnlinekommunikation
Veranstaltungsort Das moderne Seminar- und Konferenzzentrum Quadriga Forum liegt zwischen Friedrichstraße, Unter den Linden und Spittelmarkt im Bezirk Berlin Mitte – wenige Minuten von Hausvogteiplatz und Gendarmenmarkt entfernt. Die hellen Räume bieten ein optimales Umfeld, um neue fachliche Einblicke zu erhalten und Kontakte zu knüpfen.
Unsere Empfehlung Unseren Tagungsteilnehmern und -teilnehmerinnen empfehlen wir das ARCOTEL John F Berlin, das in unmittelbarer Nähe unseres Seminar- und Konferenzzentrums Quadriga Forum liegt. Von dort haben Sie einen kurzen und bequemen Weg zu unserer Veranstaltung.
Quadriga Forum Werderscher Markt 15, 10117 Berlin Telefon: +49 (0) 30/44 72 94 80 www.quadriga-forum.de
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Stornierung Eine Stornierung muss schriftlich erfolgen. Wird eine Festbuchung storniert, fallen folgende Stornierungsgebühren an, wenn für die betreffende Tagung kein Ersatzteilnehmer gestellt wird: • bis zu 31 Kalendertage vor Beginn der Tagung: keine Kosten • Storno bis zu 14 Kalendertage vor Beginn der Tagung: 50 Prozent des Preises • Storno weniger als 14 Kalendertage vor Beginn: voller Preis Eine Stornierung ist dann kostenfrei, wenn schwerwiegende Anlässe diese rechtfertigen. Dies gilt in folgenden Fällen: Tod, schwere Unfallverletzung oder unerwartete schwere Erkrankung des Teilnehmers, seines Ehegatten, Lebensgefährten, seiner Kinder. Schaden am Eigentum des Teilnehmers infolge von Feuer, Elementarereignis, Verkehrsmittelunfall des Teilnehmers am Tage der Veranstaltung oder vorsätzlicher Straftat eines Dritten, sofern der Schaden im Verhältnis zu der wirtschaftlichen Lage und dem Vermögen des Geschädigten erheblich oder sofern zur Schadensfeststellung seine Anwesenheit notwendig ist. Ausscheiden des Teilnehmers aus dem Unternehmen infolge der Kündigung durch den Arbeitgeber. Es wird darauf hingewiesen, dass der Teilnehmer in Erfüllung seiner Obliegenheiten der depak – Presseakademie GmbH geeignete Nachweise für das Vorliegen eines schwerwiegenden Anlasses vorzulegen hat. Erforderlich ist: • bei einer schweren Unfallverletzung oder unerwarteten schweren Erkrankung ein ärztliches Attest mit Angabe von Diagnose und Behandlungsdaten nachzuweisen. Ein einfacher Krankenschein ist daher in der Regel nicht ausreichend; • bei Eigentumsschäden ein Nachweis über die Strafanzeige oder eine Versicherungsbestätigung sowie eine Versicherung an Eides Statt über den Schadensumfang oder die Anwesenheitsnotwendigkeit; • bei Verlust des Arbeitsplatzes das Kündigungsschreiben mit Angabe des Kündigungsgrundes; • bei Tod eine Sterbeurkunde. Die Stornierung muss in jedem Fall schriftlich erfolgen. Absagen und Änderungen Die depak – Presseakademie GmbH behält sich vor, Tagungen räumlich und / oder zeitlich zu verlegen oder abzusagen oder andere Referenten ersatzweise einzusetzen, wenn dies aufgrund mangelnder Teilnehmerzahl, einer Verhinderung des Referenten oder anderer nicht unmittelbar von der depak – Presseakademie GmbH zu vertretender Gründe sachlich gerechtfertigt ist. Zu einem Ersatz von Reise- und Übernachtungskosten, Arbeitsausfall oder anderen Schäden ist die depak – Presseakademie GmbH in diesen Fällen nicht verp�ichtet und in anderen Fällen nur dann, sofern ein grobes Verschulden vorliegt. Ist eine Verlegung für den Teilnehmer nicht zumutbar, ist er berechtigt, seine Buchung unverzüglich kostenfrei zu stornieren. Bild- und Filmmaterial Der Teilnehmer erklärt sein Einverständnis, dass die depak – Presseakademie GmbH grundsätzlich berechtigt ist, von Veranstaltungen Foto- und Filmmaterial zu fertigen und damit der eventuellen Abbildung seiner Person, um dieses als Referenzmaterial zu veröffentlichen. Gerichtsstand Gerichtsstand ist Berlin.
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7. Fachtagung Social Media
Rückblick 2007 – 2012
2012: Social Media Relations – Monitoring & Issuemanagement
Die Deutsche Presseakademie blickt bereits auf sechs Tagungen zum Thema Community Management und Social Media-PR zurück. Diese Tagungsreihe hat sich als erfolgreiche Plattform für Kommunikationsverantwortliche, PR-Referenten und Pressesprecher etabliert. Regelmäßig präsentieren profilierte Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Beratung Ihre Erfahrungen im Umgang mit Social Media und diskutieren den aktuellen Stand der Internet-Kommunikation.
2012: Erkenntnisse eines Influencers
„18 Stunden Tagung Ideen für die eigene Arbeit mitgenommen. Gut investierte Zeit!“ Ulrike Grünrock-Kern , Leiterin Presseund Öffentlichkeitsarbeit, Bundesvereinigung Logistik e.V., Teilnehmerin der Tagung
„Die Vorträge und Workshops waren praxisrelevant und gaben mir einige Impulse. Sehr schön fand ich auch den regen fachlichen Austausch in den Pausen mit den Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmern.“
2010: Chancen & Risiken externer & interner Onlinekommunikation 2007: Blogs & Podcasts – Online-Offensiven im Web 2.0
Britta Heyn, Demag Cranes AG, Teilnehmerin der Tagung
2010:
„Am Puls der Zeit modern kommunizieren, das vermittelt die Tagung Onlinekommunikation der Deutschen Presseakademie in Berlin. Hier besonders interessant: der Austausch mit einer Vielzahl von Kolleginnen und Kollegen.“ Ralf Böhme, AWISTA GmbH, Teilnehmer der Tagung 2009: Trends im Social Media Dialog
Vorschau
31.07 – 03.08.2013 Berlin
ie eigene
PR Summer School
stierte Zeit!“
erin Presse-
Die Summer School der depak ist die kompakte Rundum-Tagung zu den Kernkompetenzen der PR für Berufseinsteiger und -aufsteiger. Spannende Exkursionen im sommerlichen Berlin runden das Programm ab.
undesverei-
merin der
2012: Influencer. Issues. Channels.
nikation Web 2.0
24. – 25.10. 2013 Berlin Kommunikationscontrolling Noch immer ist die Evaluation die Achillesferse der PR. Aber ohne Auswertung mit validen Kennzahlen lässt sich das Kommunikationsmanagement nicht optimieren. 2010: Online – Reputationsmanagement
04.11. – 05.11.2013 Berlin
s vermittelt
chen Presse-
Interne Kommunikation
t: der Aus-
d Kollegen.“
der Tagung
2012: Crowdsourcing – Die Intelligenz der Masse nutzen
Bereits seit 2006 lädt die Deutsche Presseakademie Kommunikationsmanager aus Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Institutionen zum regelmäßigen Dialog über aktuelle Themen der Mitarbeiterkommunikation ein.
Anmeldung Fax: +49 (0) 30/44 72 93 00 Ich möchte an der Tagung „Social Media Management – Trends nutzen. Standards schaffen. “ vom 13. bis 14. Juni 2013 teilnehmen und akzeptiere die AGB. (Die AGB finden Sie unter: www.depak.de/agb#AGB_Tagungen) Ich melde mich zum Vollpreis von 1090 Euro* an. Ich nutze den Frühbucherrabatt und melde mich bis spätestens zum 16. Mai 2013 für 970 Euro* an. Der Frühbucherrabatt gilt nur, wenn die Anmeldung bis zu diesem Zeitpunkt bei der depak – Presseakademie GmbH eingegangen ist. Ich bin Mitglied im Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP), oder möchte Mitglied beim BdP werden (von zur Zeit 155 Euro pro Kalenderjahr inkl. Abonnement des Magazins pressesprecher) und melde mich zum ermäßigten Preis von 860 Euro* an. Ich bin Abonnent des Magazins pressesprecher oder möchte Abonnent des Magazins pressesprecher (120 Euro /Jahr***) werden und melde mich zum vergünstigten Preis von 860 Euro* an. Ich besitze die depakCard und nutze die 5%-Ermäßigung auf den Vollpreis bzw. den Frühbuchertarif*. Meine Kartennummer: _____________
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Ich möchte weitere Mitarbeiter oder Kollegen vergünstigt anmelden: Eine zweite Person erhält eine Ermäßigung von 10 % des aktuellen Preises, eine dritte Person eine Ermäßigung von 15 % des aktuellen Preises. Person 1 (10 % Ermäßigung):
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Online anmelden unter: www.tagung-socialmedia.de * Alle Preise gelten zzgl. der gesetzl. MwSt. Im Preis enthalten sind die Teilnahme an der Tagung, die Tagungsunterlagen sowie die im Rahmen der Tagung angebotenen Speisen und Getränke. ** Diese Felder sind Pflichtfelder und müssen ausgefüllt werden. *** 140 Euro/Jahr für ein Abonnement aus dem Ausland, 60 Euro/Jahr für Studenten. Weitere Informationen unter: www.pressesprecher.com Sofern Sie künftig keine Werbung mehr von uns erhalten möchten, können Sie der Verarbeitung und Nutzung Ihrer Daten für Werbezwecke ohne Angabe von Gründen rechtlich verbindlich widersprechen. Ihren Wunsch werden wir selbstverständlich berücksichtigen. Kosten oder sonstige Nachteile entstehen Ihnen hierdurch nicht.
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