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Kinderstadtzeitung "Rein ins Rathau"s 2019, Tag 3

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Rein ins Rathaus-Zeitung Nummer 3/29. Aug. ’19

ferienspiel.at | holliknolli.at

16 Seiten - mit RathausReport 2 HOLLI CENT

Wie ist es hier?

HIER IST ALLES TOLL

Die Mittwoch-Wahl

Am Mittwoch wählten die Bürgerinnen und Bürger Benedikt zu ihrem „Meister“ (mit Hut). Vizebürgermeisterin wurde Yizhao. Sie ist auch Stadträtin für Gesundheit, Soziales und Umwelt. Die weiteren Stadträte (von

links) nach rechts): Luca (Stadtentwicklung und BürgerInnen-Beteiligung), Xaver (Wirtschaft und Arbeit), Mathias (Finanzen), Daniel (Kultur und Wissenschaft), Levian (Justiz und KonsumentInnenschutz).

Beim Gewerbeamt hast du die Chance, deinen eigenen Job zu erfinden!

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Traumjob gesucht?

Wir können den Job machen den wir wollen und damit nachdenken was man machen will, wenn man erwachsen ist, was sehr sehr sehr wichtig ist!!! Wen man das erste Mal da ist, ist alles noch faszinierender als wenn man schon ein paar Stunden da ist. Was du als erstes siehst als du angemeldet worden bist, ist wirklich toll, denn wenn man sich nicht auskennt und nicht weiß, was man machen soll, kann man vielleicht gar nichts machen bevor man geht und das nervt so sehr, dass man den Rest des Tages mit niemandem mehr reden will. (Ich kenne das, das ist mir oft genug passiert.) Nun ich wünsche dir jetzt viel Spaß und vergiss nicht bei der Tourismus-Führung vorbei zu gehen um nicht grantik nach Hause zu gehen!!! Cerise Scharlotte, 11


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Rein ins Rathaus-Zeitung

Wien Rathaus

Heute hab ich meinen ersten Tag im Wiener Rathaus. Das Rathaus ist schön und toll, aber ich kann nicht über das ganze Rathaus schreiben, weil das Rathaus ist ganz, ganz groß. Linyi Gao, 8

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Das Rathaus ist ganz groß und schön. Es schaut wie ein Schloss aus und macht viele Kinder fröhlich. Am schönsten öffnet es jede Ferien – für Kinder. Layan, 8

MINI-VHSGeldskandal

Am 28. August 2019 wurde gemeldet, dass die Mitarbeiter der Mini-VHS heimlich Holli Cents auf den Boden geschmissen haben. Dies führte dazu, dass Kinder (Mitbürger) das Geld aufhoben und es ausgaben. Wir haben Mitglieder der Mini-VHS befragt, ob sie etwas davon wissen. Doch die behaupteten, es sei nicht schlimm, das

Geld auf den Boden zu werfen. Im ganzen Rathaus haben wir Kinder befragt, was sie von diesem Skandal halten. Unsere Ergebnisse haben gezeigt, dass 80% der befragten zehn Kinder es schlecht finden. Die restlichen 20% fanden es gut. Matteo 11, Julien, 12, Louis, 11, Garbis, 11, Shahan 12


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UNGLEICHHEIT!!! Ältere sind reicher Eine Umfrage unter den BürgerInnen der Kinderstadt stellte fest, dass die Hollicents unter den verschiedenen Altersgruppen sehr ungleich verteilt sind. Wärend Kinder zwischen 9 und 10 selten mehr als 5 besitzen, haben die 12- bis 13- Jährigen meist so große Mengen an HolliCents verfügbar (100 sind ganz normal!), dass das Geld ungenutzt die Kinderstadt verlässt (Vierzehnjährige dürfen ja

nicht mehr in die Kinderstadt). Die einigen erfassten Elfjäh-

rigen hatten fast kein Geld. Nico und Paul, 12

Marktamt Hallo, ich bin Mona und ich möchte euch ein bisschen etwas über das Markamt erzählen. Wenn man vom Arbeitsamt kommt, muss man an der Zeitung vorbei und dann rechts gehen. Der erste Arbeitsplatz leicht rechts. Man zieht sich eine Schürze an, füllt in seinen Beutel Äpfel und geht dann los. Man muss dabei fast jeden fragen. Wenn der Beutel leer ist, geht man wieder an der Zeitung vorbei und dann rechts... Mona, 9


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Niemand will studieren

Die Anzahl der Leute, welche studieren möchten, ist dieses Jahr rapide gesunken. Der Hype ist vorbei!!!!!!! Nico und Paul, 12

EhrenbürgerIn

Viele EhrenbürgerInnen meinten, dass es einfach war, EhrenbürgerIn zu werden. Ein Bürgermeisterkandidat schlägt deshalb eine Änderung vor. Nico und Paul, 12

So viele kamen

Am 27.8.2019 waren ca. 400 Kinder in der Kinderstadt. Ungefähr 80 Kinder kamen in Gruppen und ca. 320 Kinder alleine oder mit ihren Eltern. Von den Einzelbesuchern kamen die meisten aus dem 22. Bezirk (47 Kinder). Viele Kinder kamen auch aus Niederösterreich und manche sogar aus anderen Ländern wie Rumänien und manche kamen auch aus anderen Kontinenten wie

Asien oder Nordamerika. Der 4. Bezirk ist der einzige, aus dem uns kein einziges Kind besuchte. Sonst kam aus jedem Bezirk mindestens ein Kind. Anja, 12 und Clara, 13

Die Kinderstadt – was ist das? In der Kinderstadt gibt es viele verschiedene Jobs mit viel Abwechslung. Es gibt über 20 verschiedene Jobs und über 5 Studien. Die 5 beliebsten Jobs sind Bank, Finanzamt, Gasthaus, Rathaus und Post. Das beliebste Studium ist Spielebox. Was kann man noch in der Kinderstadt machen? Man kann etwas im Shop kaufen, beim Gewerbeamt selber etwas verkaufen oder als Politiker/in kandidieren.

Die Kinderstadt ist so eine Art Simulation des echten Lebens. Ein paar Infos über die Kinderstadt: Um Ehrenbürger zu werden, braucht man 2 Studien und 3 Jobs. Um Dokter zu werden, braucht man 5 Studien - man kann auch welche doppelt machen. Jeden Tag gibt es auch eine Wahl im Kino (jeweils um 14:00 Uhr). Manchmal gibt es auch andere Sachen wie Versteigerungen von Häusern die in

der Modellstadt gebaut wurden. Wo findet die Kinderstadt statt? Sie findet im Rathaus Wien im Erdgeschoss statt. Leider ist die Kinderstadt nicht so toll wie vor zwei Jahren, weil es nicht so viel im Außenbereich gibt. (Der Arkadenhof ist noch Baustelle!) Aber trotzdem macht sie Spaß: 90% aller Kinder finden die Kinderstadt sehr toll, 9% finden sie mittelmäßig und 1% mag sie überhaupt nicht. Emanuel, 13


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Jeden Tag steht eine Wahl bevor

Es ist bereits bekannt, dass es jeden Tag eine Wahl zum neuen Bürgermeister/der Bürgermeisterin gibt. Wenn man kanditieren will, muss man sich beim Rathaus melden. Danach beginnt die Stimmenjagd. Alle Angemeldeten probieren, die Wähler/die Wählerinnen für sich zu gewinnen. Dann ist es so weit, die KandidatInnen sind bereit für die Wahl. Als Erstes stellt man sich den Wählern vor. Dann beginnt das Zappeln. Es ist so weit, der Bürgermeister/die Bürgermeisterin wurde gewählt und bereitet sich auf die schwere Aufgabe vor. Kleander Markus, 11

Postarbeit

Unsere mehreren Jobs

Wir waren in der Bastelwerkstatt. Dort haben wir gebastelt. Danach waren wir in der Lehrwerkstatt, dort haben wir Mülleimer gemalt. Dann waren wir in der Stadtbücherei. Wir haben dort über Biologie gelernt - das heißt, wir haben Körper gezeichnet. Layan, 7 und Hiba, 6

Wir haben die Post verteilt und sie abgeholt. Zum Schluss waren wir bei der Spielebox BeraterInnen. Leon, 7 und Emilia, 7 Mein erster Job war bei der Post. Man musste sehr viel Post verteilen, man musste auch die Station finden. Ok, das war mein Bericht. Primo, 9


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Sport- und Ernährungsumfrage Bei mehreren Umfragen zu den Themen Ernährung und Sport haben wir Interessantes herausgefunden. Die Kinder haben uns ihre Meinung zu den verschiedenen Themen gesagt. 1. Umfrage: Die meisten Kinder spielen nie Fußball. Ein Bursch spielt einmal pro Woche und hat dabei viel Spaß. 2. Umfrage: Die meisten Kinder essen gerne und viel Süßes am Tag, doch es gibt auch manche, die sehr gerne Obst und Gemüse essen. Mit der nächsten Umfrage wurde das Thema Hobby angesprochen. Die meisten Kinder wollen Skaten, aber Reiten ist auch nicht unbeliebt. Danke für eure Meinungen! Lea,12 und Chiara,13

Creatif- Werkstadt Hallo liebe LeserInnen! Die Crea ist sehr cool. Wir basteln, Ihr könnt sie bei uns um wenig HoCe kaufen.

Werbetext geschrieben von Nora, 10 und Mia, 7

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gestalten und malen schöne Sachen.


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Tauben kehren zurück

Der Autor mit einer alten Kinderstadt-zeitung

Vor einiger Zeit gab es einen Artikel, der besagte, dass Tauben Apple-Spione sind. Ich ging auf die Suche, ob es stimmte und habe bemerkt, dass sich manche Tauben tatsächlich komisch verhielten. Also denke ich, dass der Artikel stimmt. Bei Apple-Gebäuden gab es besonders viele Tauben. Nun wisst ihr, wie die Informationen von uns zu ihnen gelangen. Also passt auf, wenn ihr etwas laut vor Tauben sagt. Auch wenn ihr es nicht glaubt, den Artikel gab es wirklich. Jonathan, 12

Auch Tierisch u a i M K a e z m t e a le K e i D

h, t komisc is s e , eiß u. Ich w be es gelernt. ia M e z t a a . bin die K ann, aber ich h lte mit dem Ball h ic o ll k ie Ha chreiben Garten und sp rton und sang: s h ic s a en das einen K ch dem allen g ich in d in in ie g l s a g m Ein nde gin ton ton ton!“ Na u t S r e Nach ein im Karton ton rgen. o m is b lt f e lie 7 „Es rapp und sch t t e tyniuk, s B U s n in a i ie l i ging s 1 Maxim 1 , k u i n ! ENDEominika Usty D

Es gibt vie le zum Beis Kamelarten wie piel Tram peltiere oder Dro medare. Ihr cker dien en als Wa e Hösse cher.Ihre Füße sind rspeimit Fett gepolster t, sodass sie nicht im Sand e insinken. Leonhar dt, 10

Neues Elefantenbaby

Im Juli ist in dem Tiergarten in Wien ein Elefantenbaby geboren. Man kann das Elefantenbaby noch nicht sehen, aber ab dem nächsten Monat kann man das Baby sehen. Er heißt Kibali. Das Baby ist sicher süß. Es gibt sicher auch mehrere süße Tierbabys. Bianca, 11


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Rein ins Rathaus-Zeitung

Schna d von Rein


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appschĂźsse vom dritten Tag n-ins-Rathaus 2019

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R A T H A U S

Minecraft Profi Ich bin der Minecraft-Profi. Ich spiele Minecraft seit 5 Jahren und kann eine Blockhütte bauen und kann eine Holz-Spitzhacke bauen. Meine Freunde sind Nooooobs, sie können eine ganze Diamantenausrüstung bauen, so welche Noobs. Mein Haus besteht aus Dirt und meine Fenster aus Glasblöcken, mein Garten ist ein Aqarium, ich schwimme jeden Morgen mit den Fischen. Einer killt mich die ganze Zeit. Das war ich, der MinecraftProfi. Adam, 10

Hexen

Aus der ModellBauWerkstatt Mehr dazu im Rathaus-Report, vorletzte Seite der Zeitung

Die Sicherheit im Park

ACHTUNG! Es gibt ein Problem in Parks: Es wurden Skorpione gefunden. Luca, 9

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Wer ist der Präsident Heut lernen wir, wer der Präsident ist. Der Präsident ist Van der Bellen. Berry, 7

Man unterscheidet böse Hexen und gute Hexen. Heute erzähle ich von einer besonders guten Hexe: Sie heißt Klaudia. Klaudia ist eine moderne Hexe, sie hat statt eines Besens einen Staubsauger zum Fliegen. Wenn sie mal kochen will, muss sie nur „schwubtiewub“ sagen und ihre ganz normale Küche verwandelt sich in eine richtige Hexenküche, z.B. verwandelt sich ihre Hängelampe in einen riesigen Kessel. Dario S., 10


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(Flach-) Witze

Zwei Frösche trafen sich beim Teich. Der eine zum anderem Frosch: „Hallo wie geht es dir?“ Sagt der andere Frosch: „Komm, gehen wir in den Teich bevor es regnet.“

Sagt die Mutter: „Kannst du bitte zu Weihnachten nicht mit dem Zeigefinger bohren?“ Sagt der Junge zur Mutter: „Ok, mit welchem Finger soll ich dann Nase bohren?“ Lisa C., 9 Sagt ein Junge zum anderen: „Hai!“ Sagt der andere: „Wo?“ Artur, 8 Was passiert, wenn man Cola und Bier gleichzeitig trinkt? -Man Colabiert Was essen Autos gerne? -Parkplätzchen Wie heißt ein Spanier ohne Auto? -Carlos Was ist ein Keks unter einem Baum? -Ein schattiges Plätzchen

Was ist braun, kann fliegen, und macht Kindern die Zähne kaputt? -Die Toffi-fee Warum summen Bienen? -Weil sie den Text nicht kennen. Was sagt der große Stift zum kleinen Stift? -Wachsmalstift Steven, 12

Quelle: Programmwechsel.de

Was liegt am Strand und nuschelt? Eine Nuschel Was ist grün und liegt im Sarg? Eine Sterbse Was ist grün und schaut durchs Schlüsselloch? Ein Spieonat Was macht muS muS? Eine Biene, die rück wärts fliegt. Josefa, 10

Zwei Schnecken gingen zusammen zur Stadt, da fällt einer auf, dass die andere ein blaues Auge hat. Sie fragt: „Wieso hast du ein blaues Auge?“ Sagt die andere: „Du weißt nicht, wie ich durch den Wald grannt bin und plötzlich schießt ein Pilz heraus.““ Zwei Tomaten treffen sich und gehen über die Straße. Sagt die eine Tomate: „Hallo!“ Kommt ein Auto, überfährt die Tomate. Sagt die andere Tomate: „Hallo Ketchup!“ Jennifer C., 12 Sieben Tomaten wollten nicht warten, sprangen mit dem Affenzahn runter auf die Autobahn - ketschop ketschop. Anatol, 9


RATHAUS

REPORT

dt

a Kinderst

Nr. 3/ Mittwoch, 28. August 2019

Aktuell aus dem Stadtrat

REICHENSTEUER? Amelie (12) und Mia (12)

Wir zwei Kinderstadt-Reporterinnen waren um 11 Uhr bei der Stadtratsitztung und haben einen neuen Gesetztesvorschlag mitbekommen. Es geht um die Reichensteuer: Reiche Bürgerinnen und Bürger sollen jetzt höhere Steuern zahlen müssen, damit wieder mehr Geld in Umlauf kommt. Es soll auch ein neues Sparbuchgesetz entste-

hen, damit die Reichen nicht zu viel bevorzugt sind. Man darf am Tag nicht mehr als 30 Hollicent abheben und max. bis zu 200 Hollicent einzahlen. Die PolitikerInnen warnen auch vor: Wenn man das Geld in der Hosentasche steckt, kann es leichter gestohlen werden, als am Sparbuch.

Die Gesetzesvorschläge vom 28.8.2019

Gesetzesvorschlag: Sparbuch

Bei Sparbücher gibt es eine Obergrenze von 200 HoCe, um mehr Geld in Umlauf zu bringen. Am Freitag, nach der letzten Wahl, können BürgerInnen, die das letzte Mal in der Kinderstadt sind, weil sie im nächsten Jahr zu alt sind, alles abheben.

HoCe. Wenn Überschüsse entstehen, sind diese an das Finanzamt abzuliefern. Begründung: Einige Bereiche haben zu viele Spenden eingenommen und die Spenden machen ab einer gewissen Höhe keinen Sinn mehr. Und es führt dazu, dass das Geld ungleich verteilt ist.

Begründung: Damit mehr Geld in Umlauf bleibt und Gesetzesvorschlag: Produkte im Shop damit Kinder einen Ansporn haben, um ihr Geld zu benützen. Beliebte Spiele sollen mindestens 50 HoCe kosten und weniger beliebte Spiele mindestens 30 HoCe. Gesetzesvorschlag: Nachtrag zu Spendenboxen Begründung: Beliebte Produkte im Shop sind sehr Bei der Registrierung bei Spendenboxen im Rat- schnell ausverkauft. Außerdem ist das auch eine haus muss das Spendenziel angegeben werden. Möglichkeit mehr Geld in UmDie Obergrenze von Spendenzielen beträgt 200 lauf zu bringen.


RATHAUS

t d a t s r e Kind

REPORT

Nr. 3 / Mittwoch, 28. August 2019

Das Kinderstadt-Parlament hat entschieden...

Diesmal kamen die Vorschläge nicht gut an Clara (13) und Anja (12)

Am 28. 8. 2019 brachten die PolitikerInnen der Kinderstadt drei neue Gesetzesvorschläge. Doch leider kamen diese nicht so gut an. Als erstes wurde darüber gesprochen, dass man in Zukunft täglich nur 200 Holli Cent verdienen darf. Die Abgeordneten vom Sozialamt fanden diese Idee gut, weil die Bank dadurch mehr Umsatz machen würde. Wiederum ein anderer Abgeordnete fand diese Idee schlecht, da es eh nur sehr wenige BürgerInnen gibt, die täglich so viel verdienen. Schlussendlich wurde der Vorschlag mit 15 Stimmen abgelehnt. Der zweite Vorschlag handelte von einer maximalen Höhe der Spenden, die pro Tag einge-

nommen werden dürfen. Die Begrenzung von 200 Holli-Cent, die pro Tag von Spenden eingenommen werden dürfen, wurde mit 33 Stimmen angenommen. Im dritten Vorschlag ging es um die Preiserhöhung der beliebten Spiele im Shop auf 50 HolliCent. Der Abgeordnete von der Stadtverwaltung und die Abgeordnete vom Rathausreport fanden diese Idee schlecht, da jede/r, die/der nur einen Tag in der Stadt ist, sich nicht so viel Geld verdienen und sich somit kein Spiel kaufen kann. Am Ende wurde dieser Vorschlag mit 9 Stimmen abgelehnt. Es befanden sich 35 Abgeordnete bei der Abstimmung.

IMPRESSUM Für den Inhalt: Agentur Müllers Freunde GmbH Grundlegegende Blattrichtung: Partizipation, Medien- und Kulturpädagogik Entstanden im Projekt: Rein ins Rathaus in Kooperation mit: wienXtra Ferienspiel

Ein paar Eindrücke der öffentlichen Stadtratsitzung 2

www.muellersfreunde.at


RATHAUS

t d a t s r e Kind

REPORT

Nr. 3 / Mittwoch, 28. August 2019

Politik

Wirtschaft

Traumberuf PolitikerIn

Das Rathaus „NEU“

Amelie (12) und Mia (12)

Dominika (11)

Wir haben ein Interview mit der KinderstadtBürgermeisterin Margarita geführt und uns ein paar Fragen überlegt: Frage1: Warum wurdest du Bürgermeisterin? Weil ich es ausprobieren wollte und wissen will, wie es so ist. Frage 2: Wie findest du es Bürgermeisterin zu sein? Es ist eine neue Erfahrung. Frage 3: Wie ist das mit den Spenden? Ich will mit einer gewissen Spende Geld für die Bank einnehmen. Frage 4: Wie schwer ist es Bürgermeisterin zu sein? Es ist schön, weil man für die ganze Stadt sorgen muss. Frage 5: Freust du dich auf den „richtigen“ Bürgermeister? Naja, eigentlich schon, aber ich bin vor dem Treffen aufgeregt.

Gestern in der Kinderstadt gab es einen neuen Auftrag in der Modellstadt. Diesen Auftrag haben vier Architektinnen genommen. Der Auftrag lautete, dass sie ein neues Rathaus bauen sollten, was sie auch gemacht haben. Eine von ihnen hat den unteren Teil gemacht und eine die Säulen. Die anderen haben den oberen Teil und den Rest der Säulen gebaut. Die Fenster bestehen aus Papier und Krepppapier. Die Streifen wurden mit Papier angeklebt und der Hintergrund wurde mit orangenem Krepppapier gemacht. Die unteren und oberen Türen kann man öffnen und schließen. Die Säulen wurden aus Karton und Papier gemacht. Der innere Körper ist aus Karton und mit Papier überdeckt. Der Turm ist aus Karton und innen gibt es einen Teppich, einen Stuhl, einen Tisch und eine Schüssel.

Wir haben uns auch überlegt, warum PolitikerIn für viele ein Traumberuf sein kann: Man kümmert sich um die Stadt und kann sich neue Gesetze überlegen. Es wird diskutiert über Sachen, die in der Stadt passieren und da kann man als PolitikerIn viel bewirken, indem man mitredet. Man kann über viel Interessantes entscheiden, deswegen hat man auch viel Macht.

Margarita - Bürgermeisterin der Kinderstadt

Hier sieht man die Architektinnen vom Rathaus Neu 3


RATHAUS

t d a t s r e Kind

REPORT

Nr. 3 / Mittwoch, 28. August 2019

Politik

Das Interview mit Michael Ludwig Florentina (10), Lena (10) und Julia (9)

Heute waren wir auch beim „richtigen“ Bürgermeister Michael Ludwig im Büro. Wir haben ihn interviewt und er hat uns viele Fragen beantwortet. Deshalb haben wir viele interessante Sachen erfahren. Wir haben gefragt, ob er schon immer Bürgermeister werden wollte und er hat uns erzählt, dass er als Kind zuerst kein Politiker werden wollte, sondern eigentlich Tierarzt. Wie er zu seinem Beruf als Bürgermeister gekommen ist? Er hat uns erzählt, dass sich das nach und nach ergeben hat. Als nächstes haben wir gefragt, wie er seinen Beruf als Bürger-

meister findet. Da haben wir erfahren, dass ihm die Arbeit Spaß macht, aber manchmal kann sie auch schwierig sein, sich für etwas zu entscheiden, weil jede/r andere Wünsche hat. Da können sich manchmal Leute benachteiligt fühlen. Zum Beispiel: Manche sagen, dass sie es lieber leise haben wollen. Herr Ludwig hat aber

auch gemeint, dass Kinder ein Recht darauf haben, Lärm zu machen, wenn sie spielen und dass die Stadt Wien viele Spielplätze baut. Was er besonders schön an seinem Beruf findet, ist, wenn er mit Menschen und Kindern zusammentreffen kann und neue Ideen hört.

DER TAG IN BILDERN:

AUF WIEDERSEHEN, BIS MORGEN!


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Kinderstadtzeitung "Rein ins Rathau"s 2019, Tag 3 by Heinz KiJuKU - Issuu