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hds magazin #10/17: Gute Karten für Kunden und Händler

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Italienische Post AG – Versand im Postabonnement– G.D. 353/2003 (konv. Ges. Nr. 46, 27.02.2004) Art. 1, Abs. 1, CNS BOZEN · Jahrgang LXV · 10/2017 · IR/IP · monatlich

hds magazin #10/17 Monatsmagazin des Handelsund Dienstleistungsverbandes Südtirol hds-bz.it facebook.com/hds.unione

Gute Karten für Kunden und Händler Das Bezahlen bleibt, nur das Wie ändert sich.


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handels- und dienstleistungsverband Südtirol


editorial

Wirtschaftsbarometer zeigt steil nach oben Die Südtiroler Unternehmen sind zuversichtlich: Neun von zehn gehen davon aus, dass sie heuer eine zufriedenstellende Ertragslage erreichen werden. Dies zeigt der Wirtschaftsbarometer und ist eine wesentliche Steigerung im Vergleich zu 2016. Die Wirtschaftstreibenden erwarten wachsende Umsätze und eine positive Entwicklung der Beschäftigung. Und die Wirtschaftsforscher gehen von einer Steigerung des Südtiroler Bruttoinlandsproduktes um 1,5 Prozent im Jahr 2017 aus. Das sind erfreuliche Nachrichten, die den Optimismus fördern. Für den hds besonders erfreulich ist neben der positiven Entwicklung der Dienstleistungen auch der Umstand, dass sich das Geschäftsklima in allen Bereichen positiv entwickelt und somit auch jene Sektoren betrifft, die in den vergangenen Jahren von den Folgen der Wirtschaftskrise stark betroffen waren wie der Großhandel. Was den Einzelhandel betrifft, so trifft dieser auf optimistische Konsumenten, sowohl bezüglich der allgemeinen Entwicklung der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes in Südtirol, als auch was die eigenen Sparmöglichkeiten und die finanzielle Situation der eigenen Familie anbelangt. Das Konsumklima in Südtirol bleibt nicht nur im italienischen, sondern auch im internationalen Vergleich überdurchschnittlich. All das schafft Motivation und Zukunftsperspektiven: Es ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um in unsere Betriebe zu investieren. Vor allem die Weitergabe der Betriebe an junge Generationen und die Weiterentwicklung bestehender und neuer Aktivitäten voller Ideen sichert zukünftige Vielfalt. Im Einzelhandel gibt es jetzt zudem dank klarer Gesetze eine bessere Perspektive für die Zukunft. Und es hat noch nie eine solch starke Veränderung der Gebräuche und Wahrnehmungsprozesse gegeben wie jetzt. Es wurde noch nie so viel Individualität verlangt wie heute. Das kommt auch kleinen Betrieben entgegen, die im Vergleich zu den Großen persönlich und flexibel auf die individuellen Wünsche der Kunden eingehen.

titelgeschichte Kartenzahlungen sind in

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aktuelles Neues Abkommen mit Alperia

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bezirke store again: neue Einreichfrist für Projekte

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fachgruppen Hotel 2017 in den Startlöchern

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bildung Rückengesundheit steht im Fokus

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betriebe informieren Sicher spenden mit dem BNF

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betriebsberatung Transportfirmen werden gefördert

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info aktuelles UTIF: Neues aus Rom

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Redaktion, Verwaltung und Werbung: 39100 Bozen, Mitterweg 5, Bozner Boden, T 0471 310 308/309, F 0471 310 396, pr@hds-bz.it, www.hds-bz.it Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes und Verantwortlicher Schriftleiter: Dr. Mauro Stoffella (Bereichsleiter Kommunikation) Redaktion: Dr. Sergio Colombi, Dr. Martina Reinstadler, Manuela Seebacher Grafisches Konzept: Gruppe Gut – www.gruppegut.it titelbild: gettyimages Grafik: Stefano Hochkofler Fotos: freeimages, gettyimages, istockphoto, Helmuth Rier, Shutterstock Druckerei: Athesia Druck GmbH – Weinbergweg 7 – 39100 Bozen Aufgegeben am 21. September 2017 Die Redaktion behält sich das Recht vor, Anzeigen zurückzuweisen. Die in Gastartikeln wiedergegebene Meinung muss nicht der Meinung der Redaktion entsprechen. Herausgeber: Handelsund Dienstleistungsverband Südtirol Genossenschaft – Bozen, Sped. im P.A. – 45% - Art. 2. Absatz 20/b, Gesetz 662/96, Filiale Bozen, Eintragung Landesgericht Bozen Nr. 50/51 – Rep. 27256. Angeschlossen der USPI Unione Stampa Periodica Italiana

Walter Amort, hds-Präsident

hdsmagazin #10/17


titelgeschichte

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Gute Karten für Kunden und Händler Das Bezahlen bleibt, nur das Wie ändert sich. Kartenzahlungen sind in Europa derzeit das Zahlungsinstrument, das am häufigsten genutzt wird. Dabei sind Gutschein- und Geschenkkarten bei Kunden und Händlern sehr beliebt und erfreuen sich einer stetig wachsenden Akzeptanz. Händler bieten sogar häufig Gutscheinkarten anderer Händler an und akzeptieren diese teilweise, so einige der Ergebnisse der neuen Studie „Kartengestützte Zahlungssysteme im Einzelhandel 2017“.

hdsmagazin #10/17

Die 116-seitige Studie „Kartengestützte Zahlungssysteme im Einzelhandel 2017“ des EHI Retail Institute dokumentiert die Entwicklung der Zahlungsarten wie bar, Bankomatkarte, SEPA-Lastschrift, Kreditkarte, handelseigene Karten mit Zahlungsfunktion/Gutscheinkarten oder Internet-Bezahlsysteme im Omnichannel-Handel sowie den Einsatz von Bezahltechnologien in verschiedenen Branchen des deutschen Einzelhandels. Die umfassendste und repräsentativste


titelgeschichte

Untersuchung zum Thema Kartenzahlung beziffert Umsatz- und Transaktionsanteile, durchschnittliche Einkaufsbeträge, aktuelle Akzeptanzkonditionen und nennt Investitionsschwerpunkte. Im Untersuchungspanel sind ca. 80.000 Betriebe aus 35 Branchen des Einzelhandels vertreten. Die Erhebungsteilnehmer repräsentieren einen Brutto-Umsatz von 237,5 Milliarden Euro (57,9 Prozent des Einzelhandelsumsatzes).

Kartenzahlung wächst, Bargeld bleibt. Der kartengestützte Umsatz des deutschen stationären Einzelhandels nimmt seit Jahren stetig zu. Auch 2016 konnte mit einem deutlichen Zuwachs um 9,1 Milliarden Euro (auf insgesamt 187 Milliarden Euro) ein deutliches Plus erzielt werden. Die 187 Milliarden entsprechen einem Anteil von 45,6 Prozent (Vorjahr 44,5 Prozent) am Gesamtumsatz der Einzelhandelsgeschäfte in Höhe von 410 Milliarden Euro. Begünstigt wird die positive Entwicklung auch durch die Gebührenliberalisierung, die für eine gesteigerte Kreditkartenakzeptanz bei den Händlern gesorgt hat. Nach einem leichten Anteilsverlust 2015 vor der EU-weiten Deckelung der InterChange-

Gebühren auf 0,3 Prozent für Kredit- und 0,2 Prozent für Bankomatkarten verzeichnet das girocard-System der Deutschen Kreditwirtschaft 2016 wieder einen deutlichen Umsatzzuwachs. Damit hat sich das girocard-Verfahren 2016 als stärkster Treiber etabliert. Jeder vierte Euro im Einzelhandel wird somit aktuell mit Debitkarte plus PIN umgesetzt. Das unterschriftbasierte SEPALastschriftverfahren hingegen hat gegenüber dem Vorjahr 0,8 Prozentpunkte verloren und verzeichnet damit noch einen Anteil von 13,4 Prozent (Vorjahr 14,2 Prozent). Die Mehrheit (rund 70 Prozent) der befragten Händler halten dennoch eine Dualität von PIN- und Unterschriftverfahren nach wie vor für unverzichtbar.

Jeder Italiener tätigt im Schnitt 37 Kartenzahlungen pro Jahr. Laut Europäischer Zentralbank tätigte jeder Einwohner Deutschlands 2015 rund 44 Kartenzahlungen. Somit liegt Deutschland bei den Kartenzahlungen je Einwohner auf Platz 23 von 28 unter den EU-Mitgliedsländern. Italien liegt mit 37 Kartenzahlungen sogar zwei Plätze dahinter auf Rang 25. Unangefochten an der Spitze liegen die skandinavischen Länder: Die ersten drei Ränge nehmen

Dänemark (300 Zahlungen), Schweden (290) und Finnland (259) ein. Schlusslicht ist Bulgarien mit elf Kartenzahlungen je Einwohner im Jahr. Die EHI-Untersuchung zeigt, dass Bargeld nach wie vor das beliebteste Zahlungsmittel der Deutschen bleibt. Zwar liegt der Umsatzanteil von Bargeld bei nur noch etwas mehr als der Hälfte (51,3 Prozent) des Gesamtumsatzes, der deutsche Kunde zahlt trotzdem nach wie vor die meisten (77,9 Prozent) seiner Einkäufe bar. Vor allem für geringfügige Beträge wird bevorzugt Bargeld eingesetzt. Dieser weiterhin hohe Anteil liegt zum Teil am Mangel an Alternativen, die eine breite Akzeptanz bei der Kundschaft finden und flächendeckend im deutschen Einzelhandel eingesetzt werden können. Das führende Kartensystem für kontaktloses Bezahlen, girocard, versucht diese Lücke allerdings seit diesem Jahr mit girocard kontaktlos (bis zu Beträgen von 25 Euro) zu schließen.

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Fortsetzung auf Seite 7

Global ist nicht mehr cool Seit bereits über 60 Jahren findet das Consumer Goods Forum (CGF) Global Summit statt, heuer in Berlin zum 61. Mal. Mehr als 1000 internationale Topmanager aus Lebensmittelhandel und Konsumgüterindustrie tauschen sich drei Tage lang zu den neuesten Erkenntnissen und Trends in Sachen Konsum aus. Fazit der diesjährigen Veranstaltung: Global ist nicht mehr länger cool. Gewinnmaximierung war kein Thema, dafür der immer anspruchsvoller werdende Konsument, der selten rational entscheidet und täglich kritischer wird. Im Grunde erleben wir jetzt genau das, was unsere Vorfahren ab Mitte des 18. Jahrhunderts erlebt haben: Damals war es die industrielle

Revolution, die die Menschen herausforderte, heute sind es auch die Konsumenten, die vieles auf den Kopf stellen und neue Geschäftsideen erforderlich machen. Der nächste globale Summit findet übrigens vom 12. bis 15. Juni 2018 in Singapur statt.

Mauro Stoffella, Bereichsleiter Kommunikation mstoffella@hds-bz.it

hdsmagazin #10/17


6 Neu: monni card für Betriebe

Interessant, aber kaum bekannt: Steuerfreibeträge und Absetzbarkeit Zum Thema Gutscheinkarten gibt es für Betriebe in Südtirol interessante steuerrechtliche Vorteile, die allerdings kaum bekannt sind. Worum geht es genau? Zu besonderen Anlässen – etwa zu Weihnachten, bei Betriebsjubiläen und Geburtstagen oder für besondere Leistungen und Engagement – belohnen viele Arbeitgeber ihre Mitarbeiter. Wird die Belohnung, das Geschenk bzw. die Prämie in Form von Einkaufsgutscheinen ausgegeben, so sind diese Gutscheine für Mitarbeiter bis zu einem jährlichen Höchstbeitrag von 258,23 Euro weder der normalen Besteuerung noch Sozialabgaben unterworfen (Art. 51, 3. Absatz, TUIR). Jeder investierte Euro kommt somit dem Mitarbeiter zugute. Ein weiterer Vorteil liegt bei Kundengeschenken, denn Einkaufsgutscheine als Geschenk für die Kunden sind bis zu einem Betrag von 50 Euro voll absetzbar (Art. 108, 2. Absatz, TUIR und Art. 19-bis 1, Buchstabe h, DPR Nr. 633/72).

Ausgehend von diesen Steuerbegünstigungen und mit dem Ziel, Kaufkraft und Wertschöpfung im Raum Südtirol zu festigen und somit die lokalen Kreisläufe zu fördern, hat der hds ein landesweites Gutscheinkartensystem ausgearbeitet: Die monni card ist eine steuerbegünstigte Geschenkidee für Mitarbeiter und Kunden. Die Besonderheit dieser neuen Karte liegt zum einen darin, dass sie ausschließlich für Betriebe, aber auch Organisationen oder Vereine und Verbände bestimmt ist, die diese an ihre Mitarbeiter und/oder Kunden schenken können. Zum anderen können die Beschenkten die kreditkartengroße monni card in ganz Südtirol bei allen teilnehmenden Geschäften und Betrieben über das POS-Gerät des hds einfach und schnell einlösen. Wird der Betrag, der auf die Karte geladen wurde, nicht sofort ausgegeben, so kann die Gutscheinkarte bei einem späteren Einkauf erneut benutzt werden. Mit vielen Fachgeschäften aller Branchen und Größenordnungen verfügen Südtirols Städte und Dörfer immerhin über ein großes Netz an Einkaufsmöglichkeiten. Für weitere Informationen: Pietro Perez, T 0471 310 509, H 335 377 500, pperez@hds-bz.it, www.monni.bz.it

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titelgeschichte

Die aktuell noch sehr geringen Umsatzanteile von Lösungen wie Payback-Pay oder BlueCode zeigen, dass Mobile Payment noch in den Kinderschuhen steckt. Demzufolge sind mehr als zwei Drittel (71,7 Prozent) der Befragten der Ansicht, dass Bargeld für Beträge unter zehn Euro auch in den nächsten fünf Jahren die dominante Zahlungsart bleibt. Mit deutlichem Abstand folgen girocard kontaktlos (16,7 Prozent) und erst dann Mobile Payment (vier Prozent). Zwar drängen somit neben den Kartenzahlungen immer neue, innovative Zahlungssysteme (mobil oder contactless) auf den Markt und versprechen in erster Linie dem Verbraucher neue Vorteile. Allerdings sind hier die Bewegungen im Vergleich zu den anderen Zahlungsarten noch sehr gering (in Italien betrifft das aktuell eine Zahlung auf 85 vor allem in der Großverteilung).

Gerne gesehene Geschenkund Gutscheinkarten. Beim kartenunterstützten Zahlungsverkehr sind Gutscheinsysteme nicht mehr wegzudenken. Besonders bei kurzentschlossenen Kunden sind Geschenkkarten gerne gesehen. Für Händler bedeutet das Angebot einen zusätzlichen Kundenservice und bei der Ausgabe eigener Gutscheinkarten auch eine stärkere Kundenbindung (91 Prozent von Gutschein-Einlösern sagen, sie würden ein Geschäft wieder aufsuchen, nachdem ihnen ein Gutschein angeboten worden ist). Zudem generieren Gutscheinkarten mögliche Zusatzeinkäufe und zusätzlichen Umsatz: 60 Prozent der Kunden kaufen Waren für einen höheren Wert als den des Gutscheins. Erfreuliche Nebeneffekte sind des Weiteren die Senkung der Umtauschraten (da der Kunde das Produkt selbst aussucht) und das große Potenzial für virales Marketing. Aus diesen Gründen nimmt die Ausgabe und Akzeptanz von Geschenk- und Gutscheinkarten im Handel weiter zu. Ein bemerkenswerter Anteil von knapp 90 Prozent der befragten großen Handelsunternehmen nutzt eigene Gutscheinkarten.

Bei mittelständischen Unternehmen liegt dieser Anteil bei etwa 45 Prozent. Fast ein Drittel (30,6 Prozent) der großen Händler vertreibt auch fremde Karten, bei den mittelständischen Unternehmen sind es immerhin fast 18 Prozent. Gut 14 Prozent der großen Unternehmen und knapp drei Prozent der mittelständischen lassen zudem ihre Gutscheinkarten durch Dritte vermarkten. Der Umsatz mit Gutscheinkarten liegt im deutschen Einzelhandel zurzeit bei gut drei Milliarden Euro. Erstmals seit Jahren rückläufig sind hingegen die Anteile von handelseigenen Karten bzw. Kundenkarten mit und ohne Zahlungsfunktion. Dabei liegt der Schwerpunkt der Nutzung mehr auf der Bonus- und Rabattfunktion als auf der Zahlungsfunktion. Kundenkarten mit Zahlungsfunktion sind in Deutschland weniger verbreitet als in anderen Ländern. Insbesondere Käufe auf Kredit mit eigenen Karten haben einen weitaus niedrigeren Stellenwert als in den USA oder Großbritannien.

mstoffella@hds-bz.it

monni-Auto südtirolweit unterwegs Ein wichtiger Partner des Projektes „monni card“ ist die Firma Autoindustriale in Bozen, die dem hds für die kommenden Monate einen neuen Toyota Auris Hybrid zur Verfügung stellt. Mit dem personalisierten Auto soll die monni card landesweit bekanntgemacht werden. Im Bild v. l. der Geschäftsführer von Autoindustriale, Alois Baumgartner, der Ansprechpartner im hds für die neue monni card, Pietro Perez, Autoindustriale-Marketingleiter Michele Tessadri und Toyota-Verkaufsleiter Gabriel Gross mit dem neuen monni-Auto.

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aktuelles

smart mobility für hds-Mitglieder

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Zu Gast im Gemüseland Tirol

Neues Abkommen mit Alperia. Der hds und das Energieun-

Von den Nachbarn lernen. Eine Südtiroler Wirtschaftsde-

ternehmen Alperia haben vor Kurzem ein exklusives Abkommen unterzeichnet, das eine nachhaltige und innovative Mobilität in den Mittelpunkt stellt. hds-Mitglieder profitieren von vorteilhaften Preisen bei der Lieferung und Montage von privaten Ladestationen sowie von einer Strom-Flatrate mit Alperia. Mit We-Drive Business, das Angebot von Alperia mit Fixpreis, können Sie Ihr Firmenauto unbegrenzt aufladen, sowohl bei den Alperia-Ladestationen als auch bei Ihrer Business-Ladestation auf Ihrem Firmengelände. Bevorzugen Sie hingegen einen Vertrag, mit dem die Ladung Ihres Autos bei den Alperia-Ladestationen nach Verbrauch abgerechnet wird, ist das Angebot We-Drive Easy die richtige Lösung für Ihr Unternehmen. We-Drive Destination ist dagegen das Smart Mobility-Angebot für Unternehmen, die eine Ladestation auf ihrem Firmengelände einrichten und den eigenen Kunden zur Verfügung stellen möchten. Weitere Informationen: mitgliedervorteile@hds-bz.it

legation war vor Kurzem im Unternehmen Gemüseland Tirol in Hall in Tirol zu Gast. Die Vertreter des hds, des Südtiroler Bauernbundes und der Handelskammer Bozen haben dort Ideen für die Vermarktung von lokalen Produkten und nachhaltige Produktionsprozesse in der Landwirtschaft gesammelt. Das Gemüseland Tirol ist ein innovativer landwirtschaftlicher Betrieb, der durch den Zusammenschluss von fünf Gemüsebauern auf einem ehemaligen Kasernengelände entstanden ist. Die Gemeinschaftsanlage wurde auf Basis eines Smart-City-Konzepts entwickelt. Das bedeutet, dass der Gemüseanbaubetrieb energieautark ist, energetisch hoch effizient und auf einen schonenden Umgang mit den Ressourcen bedacht. Durch die Größe des Betriebs ist es den fünf Bauern möglich, den Transport der Waren zu optimieren sowie ein breites Sortiment anzubieten und dieses einheitlich zu verkaufen. Das Konzept könnte auch für Kaufleute und Bauern in Südtirol interessant sein. In unserem Land gibt es zur Zeit 400 landwirtschaftliche Betriebe, die meist im Nebenerwerb Gemüse anbauen. Kartoffeln und Blumenkohl nehmen dabei den größten Anteil ein. Auch lokale Händler können davon profitieren. „Südtirols Betriebe im Gemischtwarenhandel setzen auf die steigende Nachfrage nach saisonalen Produkten. Auch deshalb haben wir gemeinsam mit dem Südtiroler Bauernbund das Projekt Wer weit denkt, kauft nah ein lanciert. Bäuerliche Frischprodukte lokaler Herkunft werden dabei mit einer eigenen Produktkennzeichnung vom allgemeinen Warensortiment für die Kundschaft hervorgehoben. Damit sollen die regionalen Kreisläufe und die Nahversorgung gestärkt werden. An der Aktion nehmen über 300 Südtiroler Klein- und Familienbetriebe im Lebensmittelhandel teil“, sagt hds-Bezirkspräsident Philipp Moser.

/ bz.it hds - nen: alle o r teile enti ko n v g l i e d e r v o Mit erblick. h d sb im Ü

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aktuelles

Thumbs up für den hds 4000 Likes für die Fanpage des Verbandes. Digitale Kommunikationskanäle gehören inzwischen zum Alltag. Bereits seit eineinhalb Jahren betreibt der hds verstärkt Social Media-Marketing und hat mit seiner Facebookseite nun über 4000 Likes erreicht. „Wir möchten uns herzlich bei unseren Fans für die tolle Unterstützung und ihr Engage-

ment bedanken. Regelmäßig posten wir Infos zu verschiedenen Aktionen, Events und interessante Updates“, sagt die Social MediaVerantwortliche, Martina Reinstadler. Die Fanpage fördert den interaktiven Austausch zwischen dem hds und den Followern und ist somit eine spannende Weblounge und Infokanal zugleich. Die kundenzen-

trierte Kommunikation auf den sozialen Netzwerken steigert die Aufmerksamkeit der Follower und wir vom hds gezielt eingesetzt. Überzeugen Sie sich selbst, liken Sie den hds auf Facebook.

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Kreativ-Agentur mit #herzbluat

Florian Flunger | Art Director

www.longo.media

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aktuelles

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Im Gedenken an Heinrich Oberrauch. Im Alter von 87 Jahren verstarb am 26. September Heinrich Oberrauch im Kreise seiner Familie. Er war ein Vorbild für viele, ein großer Unternehmer, Kaufmann und vor allem Mensch. Neben seiner Familie waren ihm seine Mitarbeiter am wichtigsten. Viele blieben ihr ganzes Berufsleben den Firmen treu.

Unternehmensgründung: Der richtige Versicherungsschutz für den Start Mit Erfolg zur Betriebsübergabe

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Trauer um große Persönlichkeit

Hinter dem Imperium Oberrauch steckt hartes Teamwork in der Familie. Gemeinsam mit Gattin Gertraud hat er die Modehäuser Oberrauch Zitt und Globus aufgebaut. Mit ihr hat er drei Kinder, Christine, Georg und Heiner. Vor allem durch das Finden neuer Marktlücken und das Erkennen verschiedenster Bedürfnisse machte sich Heinrich Oberrauch einen Namen. Das Laubengeschäft Oberrauch Zitt gilt als das führende Fachgeschäft für Loden und wurde bald Treffpunkt von Lodenliebhabern aus allen Provinzen Italiens und dem Ausland. In den Jahren folgten weitere Marken und Geschäfte, wie Salewa, Sportler, Max Mara, Esprit oder Porticus P8. Heinrich Oberrauch war lange in verschiedenen Kommissionen der Handelskammer und Gemeinde tätig, für viele Jahre Mitglied im Verwaltungsrat der Südtiroler Volksbank sowie im Aufsichtsrat des Südtiroler Wirtschaftsrings. Besonders die Betreuung der Senioren lag ihm am Herzen, hauptsächlich der Bozner Kaufleute. Über 52 Jahre war er Präsident des Seniorenclubs Bozen. Der hds trauert um eine große Persönlichkeit. 2015 wurde ihm für seine besonderen Verdienste die goldene hds-Ehrennadel verliehen. RIP, er Ruhe in Frieden.

Die Bruneck und dieund Handelskammer Bozen bieten Erstberatung WerRaiffeisenkasse ein Unternehmen gründet für seine eigenen Ideenkostenlose brennt, weiß auch, wie es richtig anzupacken Die Südtiroler Wirtschaft ist von kleinen und mittleren Betrieben stark geprägt. Jährlich werden in Südtirol rund 700 Betriebe an die Nachfolger übergeben. ist. Leider listen viele Jungunternehmer dabei die passende Absicherung nicht immer ganz oben auf ihrer Laut Statistik scheitert aber fast ein Drittel aller Betriebsübergaben. Raiffeisen möchte dem entgegenwirken und bietet in Zusammenarbeit mit der HandelsTo-do-Liste, meint Erstberatungen Oswald Eberhöfer, Berateran,insagt derDr.Raiffeisenkasse Prad-Taufers. kammer Bozen kostenlose zur Betriebsnachfolge Philipp Holzer, Firmenkundenberater in der Raiffeisenkasse Bruneck. Als Verantwortlicher für die Beratung von Jungunternehmern und Betriebsübergaben weiß er über die Notwendigkeit einer gut geplanten Betriebsnachfolge Bescheid.

Herr Eberhöfer, auf welche

Risiken solltewie jemand Herr Holzer, siehtspeziell die achten, der sich gerade sein Zusammenarbeit mit der eigenes Unternehmen oder Handelskammer aus und was sie? Tätigkeit eine bringt freiberufliche Dr. Philipp Holzer: „In regelmäßigen aufbaut? Abständen findet eine ErstberaOswald Eberhöfer: Der passende tung zur Unternehmensnachfolge Versicherungsschutz hängt sehr im Raiffeisenkasse starkHauptsitz von der der jeweiligen Branche Bruneck statt.aber Damit soll Themen, den Beab. Es gibt einige trieben Tätigkeitsgebietes über dieunseres sich jeder Gedanken madie werden, chenMöglichkeit muss, egal geboten ob Handwerker, sich frühzeitig oder mit diesem Thema Dienstleister Gastgewerbeauseinanderzusetzen. eine Unerbetrieb: Wie sichere Denn ich mein folgreiche Übergabe garantiert den ternehmen, aber auch mich selbst Fortbestand des Betriebes und der und vor allem meine Familie richtig Arbeitsplätze. Das stärkt gleichzeitig ab! Daher ist es wichtig, die pasdie lokalen Wirtschaftskreisläufe und sende Absicherung keinesfalls zu nicht zuletzt auch die Versorgung vor unterschätzen. Ort. Die Beratung bei uns im Haus wird von einer Expertin der Abteilung Worum geht es bei der der HanUnternehmensentwicklung Absicherung des durchgeführt. delskammer Bozen Unternehmenswerden konkret? Normalerweise solche BeEs geht nur um inThemen wie die Beratungen der Handelskammer

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triebshaftpflicht gegenüber Drit- men, wenn ich ausfalle und – wer hängt vondermeinem Einkommen lienbetrieb Nachfolger frühzeitig ab? Hier hilft die genaue Analyse vorbereitet werden. Das sind wichder beruflichen Situtige Aspekte, dieund mit familiären einer gezielten ation im Rahmen Beratung. Planung höhereunserer Erfolgschancen garantieren. Zusammen mit Verder Etwa wie durch den richtigen Handelskammer wollen wir sicherungsschutzBozen der Fortbestand unsere Kunden dabeigewährleistet unterstützen des Unternehmens und sie Schritt begleiten.“ werden kann für undSchritt wie sich finanzielle Engpässe für die Familie verkönnen meiden lassen.interessierte Unternehmen ist es auch ratsam, Wie Es sich also auch ab- Betriebsinhaber oder einehandelt Rechtsschutzversicherung um eine SensibilisierungsErstberatung Was raten Siedie angehenden zuschließen, um das eigene Recht -nachfolger kampagne? Anspruch nehmen? Jungunternehmern zudem? bei Streitfragen mit Lieferanten in „Ja, stimmt.wie Vieleauch BetriebsüberErstberatung findet in Under Auf jedem Fall rate ich jungen und das Kunden bei son- „Die gaben scheitern leider häufig an einer Raiffeisenkasse Bruneck statt. Jestigen Strafverfahren durchsetzen ternehmern zu einem umfassenden ungenügenden Planung. Eine mehr- der Kunde, der Interesse an einer Gespräch über die passende Abzu können. jährige Detailplanung ist in der Praxis Beratung hat, kann sich direkt über sicherung mit ihrem Raiffeisenoftmals aus zeitlichen Gründen nicht unsere Raiffeisenkasse anmelden. Berater. Er hilft auch zu erkennen, Und wie sieht der persönliche möglich. Sie ist allerdings auf jeden Der Termin wird individuell mit den welche Risiken sofort und welche Schutz für Existenzgründer Fall sinnvoll. Elementare Fragen wie Interessierten und der Handelskameventuell erst später abgesichert aus? die Altersvorsorge oder die zukünf- mer vereinbart. Vorab können sich werden sollten. Denn bei Jungunternehmer sollten sich vor tige Rolle des Übergebers im Betrieb Betriebsinhaber und/odernicht Nachfoljedem Unternehmensstart allem zwei wichtige Fragen stellen: ger müssen geklärt werden. Gleichzeitig jederzeit gerne genauerstehen über immer die notwendigen Was beispielsweise passiert mit dem Unternehmuss in einem Fami- den Ablauf informieren.“ finanziellen tenBozen oder angeboten. um die Absicherung in Durch die von ZuSchadenersatzforderungen, die sammenarbeit können wir unseren durch dienun Nutzung von defekten Kunden gemeinsam und vor Produkten entstehen anbieten. können. Die Es Ort diesen Mehrwert Expertin ausreichend geht abernimmt auch sich um die AbsicheZeit dieSachwerten Beratung und informiert rungfür von wie Gebäudie über die verschiede, Interessenten Maschinen und Waren, die denen die bei der Betriebsdurch Aspekte, Feuer, Unwetterschäden u. übergabe zu berücksichtigen sind.“ ä. beschädigt werden können. Als

Mittel bereit, um alles gleichzeitig absichern zu können. Deshalb gilt es, entsprechende Prioritäten in der Absicherung zu setzen.

Dr. Philipp Holzer, Firmenkundenberater der Raiffeisenkasse Bruneck: „Eine mehrjährige Detailplanung erhöht die Erfolgschancen einer guten Betriebsübergabe.“

OswaldBeratungsangebot Eberhöfer: „Mit der richtigen AbDas kann bei sicherung kann sich der Unternehmer voll allen Südtiroler Raiffeisenkassen in auf seine Idee konzentrieren“. Anspruch genommen werden.

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Wer schnell hilft, hilft doppelt! Ausgerechnet im 90. Firmenjahr suchte eine Brandkatastrophe den Traditionsbetrieb Beikircher Grünland GmbH heim. In der Lagerhalle des Futtermittelwerks in Stegen brach nämlich im Juli 2015 ein Brand aus, der die gesamte Halle und alle darin gelagerten Produkte zerstörte. Geschäftsführer Paul Beikircher: „Durch gute fachmännische Beratung, Kundenorientierung, laufende Investitionen und durch Betriebskosten-Optimierung wollen wir besten Service und hochwertige Produkte zu fairen Preisen liefern. Genau diese – unsere Firmenphilosophie – haben wir auch bei der TIROLER VERSICHERUNG wiedergefunden und dort unsere Firma versichert.“ Wie gut eine Versicherung wirklich ist, zeigt sich nicht beim Vertragsabschluss sondern meist erst bei einem Schaden. Das war auch beim oben erwähnten Großbrand der Fall, wie Paul Beikircher berichtet: „Bereits am Tag nach dem Brand war der Schadenreferent der TIROLER vor Ort und schon eine Woche später, am 29. Juli, wurde die erste Akontozahlung von 100.000 Euro durchgeführt. Die Gesamtabwicklung inklusive Neubau der Halle wurde innerhalb nur eines Jahres zum Abschluss gebracht.“ Paul Beikircher: „Wir erwarten von unseren Lieferanten Qualität und Zuverlässigkeit. Die TIROLER VERSICHERUNG hat unsere Erwartung zu 100 Prozent erfüllt, denn eine so unkomplizierte, schnelle und effiziente Schadenabwicklung ist einzigartig.“

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Termine

D Veraer aktu elle ns k taltu - - - alende ngs --r -- : verahds-bz.i - - - nsta t/ ltun gen

29.09. - 01.10. • Südtiroler Brot- und Strudelmarkt, Brixen, Domplatz 07. - 11.10. • Messe Anuga, Köln (D)

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Sprechstunden hds vor Ort St. Ulrich montags von 14:30 bis 15:30 Uhr im Gemeindeamt. Lana donnerstags von 11:00 bis 13:00 Uhr im Rathaus, Maria-Hilf-Straße 5.

11.10.

St. Leonhard i. P. jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat von 08:00

• Hinterlegung geografisch geschützte Zone für das Südtiroler Schüttelbrot, öffentliche Anhörung, Bozen, hds-Hauptsitz (Saal Auditorium), 15:00 Uhr

bis 10:00 Uhr in der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt,

16. - 19.10.

Unterstadt 4, H 331 5714 456.

Passeirerstraße 3. Klausen donnerstags von 08:30 bis 12:30 Uhr, Kaffee Nussbaumer,

• Messe Hotel, Bozen, Messe Bozen, Messeplatz 1

Mühlbach dienstags von 08:00 bis 09:30 Uhr im Gasthof

20.10.

Zur Linde.

• Verkaufstalent Südtirol: Finale Bruneck, Aula am Berufsbildungszentrum, 18:00 Uhr

Bahnhofstraße 19.

Mals montags von 08:00 bis 10:00 Uhr im Gemeindehaus, Prad montags von 10:30 bis 12:30 Uhr in der Raiffeisenkasse. Sulden am 13. Dezember von 10:00 bis 12:00 Uhr in der Raiffeisenkasse.

Rentenberatung Meran am 4., 11., 18. und 25. Oktober sowie am 8. und 15. November von 08:00 bis 12:00 Uhr im hds-Büro. Sterzing am 5. und 19. Oktober sowie am 2. und 16. November von 08:30 bis 09:30 Uhr im hds-Büro. Von links Dieter Überbacher, Veronica Trentini, Stefano Sommavilla, Tanja Scrinzi, Sergio Colombi und Silvia Gruber.

Brixen am 5., 12., 19. und 26. Oktober sowie am 2., 9. und 16. November von 14:30 bis 16:30 Uhr im hds-Büro. Bruneck am 5. und 19. Oktober sowie am 2. und 16. November von 11:00 bis 12:30 Uhr im hds-Büro.

Südtiroler Firmenlauf

Schlanders am 11. und 25. Oktober sowie am 8. November von 14:00 bis 16:00 Uhr im hds-Büro. • PensPlan-Infopoints im hds (nach Vereinbarung)

Erfolgreiche hds-Athleten. Am 1. September fand in Neumarkt die 17. Ausgabe des Südtiroler Firmenlaufs statt. Die Laufveranstaltung für die Beschäftigten der Südtiroler Unternehmen ist mittlerweile ein fester Termin für alle Laufsportfreunde. Am Rennen, das auf einer Strecke von ca. 5,2 km zwei Mal rund um das historische Dorfzentrum von Neumarkt herumführt, nahmen sechs hds-Mitarbeiter teil: Silvia Gruber, Veronica Trentini, Stefano Sommavilla, Dieter Überbacher und Sergio Colombi vom hds-Sitz Bozen und Tanja Scrinzi vom Bezirksbüro Brixen. Besonders erfolgreich waren die Damen, in der Einzelwertung Damen belegten Tanja Scrinzi (20’33”) in einem Teilnehmerfeld mit über 200 Starterinnen den siebten Rang, Veronica Trentini (22’52”) den 15. und Silvia Gruber den 28. (23’54”). Sehr gute Zeiten liefen auch die männlichen Kollegen, die in einem Starterfeld mit rund 650 Athleten folgende Ränge belegten: Sergio Colombi 224. (22’27”), Dieter Überbacher 295. (23’24”) und Stefano Sommavilla 532. (28’29”). Der hds gratuliert den Teilnehmenden am Firmenlauf zu ihrer sportlichen Leistung und zu ihrem begeisterten Engagement!

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Kostenlose landesweite Vorsorgeberatung für Arbeitnehmer und Selbstständige. Vereinbaren Sie Ihren Gesprächstermin mit dem hds-Büro in Ihrer Nähe oder unter T 0471 978 032.

Rechtsbeistand (nach Vereinbarung) Die Beratungsgespräche finden in allen hds-Bezirksstellen statt. Vereinbaren Sie Ihren individuellen Gesprächstermin: T 0471 310 422.

Arbeitssicherheit und Umwelt (nach Vereinbarung) Die Beratungsgespräche finden in allen hds-Bezirksstellen statt. Vereinbaren Sie Ihren individuellen Gesprächstermin: T 0471 310 504.


eren it/ weit . Alle r hds -bz e t n u in I n fo s t o r e a g a s

Bozen

Neue Chancen für Ihre Geschäftsidee store again bietet innovativen Ansatz. Leerstehende Lokale in absehbarer

Zeit wieder zu öffnen: Das ist das Ziel des neuen Projektes store again, das der hds gemeinsam mit der Vereinigung In Corso und der Gemeinde Bozen durchführt. In der Freiheitsstraße in Bozen/Gries sollen neue Perspektiven für leere Lokale gefunden und Geschäftsmodelle wie temporary shop oder shop sharing umgesetzt werden. Unter den Grieser Lauben stehen zur Zeit fünf Geschäftslokale zur Auswahl. Jeder, der

Bozen

Für eine Aufwertung der Zone

am Projekt interessiert ist und seine alte oder neue Geschäftsidee testen will, kann daran teilnehmen. Mit dem Modell temporary shop können Unternehmer kostenlos oder zu günstigen Preisen eine unternehmerische Tätigkeit beginnen und ihre Ideen einen Monat lang testen. Bei Erfolg kann der Newcomer seinen Beruf im Lokal längerfristig weiterführen. Synergien zwischen verschiedenen Anbietern in einem Geschäftslokal werden durch das shop sharing geschaffen. Dabei werden mehr Kunden angesprochen und die Kosten halbieren sich. Die Zuteilung der Räumlichkeiten erfolgt über ein Auswahlverfahren. Ursprünglich war vorgesehen, dass Interessenten ihren Antrag bis Mitte Juli einreichen können. Es gab bisher eine Reihe von Anfragen, aber für die meisten war die Vorbereitungszeit einfach zu knapp, um eine definitive Entscheidung treffen und somit am Auswahlverfahren teilnehmen zu können. Aus diesem Grund hat der hds beschlossen, die Frist für die Einreichung der Projekte bis 15. Oktober zu verlängern. Eine Kommission wird die besten Ideen und Vorschläge bewerten. Die Lokale werden dann vom 30. November bis 28. Dezember zur Verfügung stehen.

mmacaluso@hds-bz.it

Lokalaugenschein am Siegesplatz. In den nächsten Jahren soll am Siegesplatz in Bozen eine Tiefgarage entstehen. Der Platz ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für die Betriebe des Grieser Stadtviertels. Vertreter der Gemeinde Bozen und des hds haben sich vor Kurzem zu einem Lokalaugenschein getroffen (im Bild). „Das Stadtviertel rund um die Freiheitsstraße muss aufgewertet werden. Wichtig ist hierbei, dass die Baumaßnahmen sorgfältig geplant und umgesetzt werden“, sagt der hdsVerantwortliche für die Stadt Bozen, Pietro Perez. „Vor allem sollen die Wirtschaftstreibenden ohne Beeinträchtigung ihre Arbeit fortsetzen können. Dies muss gewährleitet werden“, meint Perez abschließend. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich zwei Jahre dauern.

bezirke

Bozen Stadt und Land

Treue, Zufriedenheit, Loyalität hds-Ehrendiplom für 30 Jahre Mitgliedschaft. Langjährige hds-Mitglieder

werden mit einem Ehrendiplom gewürdigt. Ein Mitglied wurde vor Kurzem vom hds-Bezirkspräsidenten Werner Schmid und Bezirksleiter Peter Zelger in Eppan besucht. Als Dank für ihre 30-jährige Treue und beständige Mitgliedschaft erhielt Helga Mascotti Pederiva die hds-Urkunde. Sie hat mehr als 12 Jahre im hds-Ortsausschuss mitgewirkt und tritt mit Ende des Jahres in den wohlverdienten Ruhestand. Der hds wünscht Tochter Sybille, die das Glasfachgeschäft Maskottchen weiterführen wird, viel Erfolg.

K DAN

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bezirke

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Ritten

Schlanders

Die Wirtschaft auf einen Blick

Erfolgreiche dritte blaue Einkaufsnacht

70 Aussteller präsentieren Produkte und Dienstleistungen. Bereits zum siebten Mal gemeinsam vorgestellt hat sich Rittens Wirtschaft. Die Rittner Musterschau fand vom 11. bis 15. August statt, mitgewirkt haben an die 70 Aussteller. Auf einer einzigartigen Bühne für das Handwerk, den Handel, die Landwirtschaft, die Industrie und die Gastronomie hat die RMS 2017 das Können und Wirken der heimischen Unternehmen in den Fokus gerückt. Betriebe, die unglaublich tolle Produkte und Dienstleistungen auf den Markt bringen. Mit dabei war auch die hds-Ortsgruppe Ritten. „Mit einzigartigen Bildern aus Geschichte und Moderne bot sie einen interessanten Einblick in den Handel am Ritten“, erklärt Ortsobmann Gerhard Prantner. Die erste Ausgabe der Rittner Musterschau fand bereits im Jahre 1986 statt. Der große Erfolg beflügelte und spornte weiter an. Heute ist die Rittner Musterschau ein fester Bestandteil der Südtiroler Wirtschaft und findet im Abstand von fünf Jahren statt. „Wir haben auf dem Ritten so viele Unternehmen, die für Innovation, Know-how, Erfindergeister, Qualität und Durchhaltevermögen stehen. Ihnen wollen wir mit der Schau eine einzigartige Plattform bieten“, meint Lorenz Kröss, der Obmann des Organisationsteams. Die Musterschau gilt als wertvolles Netzwerk für die Wirtschaft. „Aussteller können ihre Kundenkontakte pflegen, sie können neue Kontakte knüpfen, ihr Wissen austauschen, vor allem aber die Bekanntheit des eigenen Betriebs stärken“, sagt Kröss abschließend. Das Rahmenprogramm war ausgerichtet auf alle Geschmäcker, so gab es eine Zeltparty, Konzerte und Frühschoppen, kulinarische Spezialitäten vom Ritten und Spiel & Spaß in der Kinderwelt. Der hds gratuliert zum nachhaltigen Erfolg.

Rahmenprogramm hat begeistert. Anfang Juli haben in Schlanders bereits zum dritten Mal über 20 Kaufleute “blau gemacht”. Der beliebte Themen-Einkaufsabend Blaue Einkaufsnacht zielte auch heuer darauf ab, das reichhaltige und breitgefächerte Angebot vorzustellen, vor allem die familiengeführten Traditionsbetriebe und Fachgeschäfte. So wurden keine Mühen gescheut und mit abwechslungsreichen Angeboten, Produktpräsentationen sowie Gewinnaktionen begeistert. Es gab Smoothies zu verkosten, Tipps von einem make-up Artist, Zauberkünstler, kostenlose T-Shirts und das beliebte Glückssterne-Fischen. Bis Mitternacht wurde gebummelt, amüsiert und eingekauft – ein besonderes Erlebnis für alle.

Der hds-Stand der Ortsgruppe Ritten.

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Kaltern

Einkaufsabende mit Spaßfaktor Toll, atemberaubend und im Herbst geht es weiter. Auf die

langen Einkaufssamstage im Frühling, folgten die langen Einkaufsabende im Sommer. Immer donnerstags hielten die Kaufleute ihre Geschäfte bis 22:00 Uhr geöffnet und bereiteten damit ihren Gästen ein atmosphärisches Einkaufsvergnügen. Für kulinarische Stärkung war gesorgt und auch die vielen Kalterer Vereine und Verbände zogen an einem Strang. An verschiedenen Themenabenden präsentierten sie die Landwirtschaft, das Handwerk, den Sport aber auch Kunst, Kultur und Musik. „Das Dorf als großes Einkaufserlebnis genießen, die Vielfalt der Produkte entdecken und sich kulinarisch etwas Gutes tun – die langen Donnerstage sind genau der richtige Rahmen dafür“, freut sich Sighard Rainer, Präsident des Tourismusvereins Kaltern. Im Herbst soll es nun mit der Erfolgsgeschichte weitergehen. An den Monaten September und Oktober bleiben die Geschäfte erneut am Samstagnachmittag länger geöffnet. Im Rahmenprogramm stehen dabei, neben den bekannten Kalterer Weintagen, auch Konzerte der örtlichen Musikkapellen. Mehr Infos unter www.kaltern.com.


fachgruppen hds-bz.it/handelsagenten

Handelsagenten und -vertreter

ENASARCO: alle Zusatzleistungen Im laufenden Jahr hat ENASARCO zwei wichtige Neuerungen im Programm der Zusatzleistungen eingeführt: die Ausund Weiterbildungskurse und das Krankenversicherungsangebot für über 75 Jahre alte Agenten. Des Weiteren gibt es Angebote zur Unterstützung von Agenten mit beruflichen Schwierigkeiten. Wer vorübergehend für maximal sechs Monate ohne Beschäftigung ist, kann seit heuer eine außerordentliche Zahlung in Anspruch nehmen. Darüber hinaus bemüht sich die Stiftung um die Unterstützung der jungen Agenten, so wurden

für den Anspruch auf einige Leistungen die Mindestbeitragszeiten herabgesetzt. Für den Anspruch auf das Geburten- und das Mutterschaftsgeld oder für den Beitrag für den Kinderhort werden jetzt nur mehr drei statt wie bisher fünf Beitragsjahre vorausgesetzt. Am meisten genutzte Leistungen Der Beitrag für Schulbücher wurde vor ein paar Jahren eingeführt und stieß bei den Mitgliedern auf großen Zuspruch. Auch die außerordentlichen Zahlungen sind sehr wichtig. Das Erdbeben in Mittelitalien hat leider einen echten Notstand im Land und bei den Bewohnern der betroffenen Gebiete ausgelöst, weshalb heuer eine erhebliche Zunahme der Anträge verzeichnet wurde. Die Stiftung ENASARCO bemüht sich immer um zeitnahe Lösungen, um Mitglieder in Schwierigkeiten zu unterstützen. Anders als in den Vorjahren gab es heuer weniger Nachfrage für Sommeraufenthalte.

Onlinedienste werden stark genutzt Ziel ist es, erfolgreich am Puls der Zeit zu bleiben und den Mitgliedern die Verfahrensabwicklung zu erleichtern. Bereits heute können einige Leistungen ausschließlich im Internet beantragt werden. Darunter fallen z. B. der genannte Beitrag für Schulbücher und der Antrag auf Fort- und Weiterbildungskurse. Auch die Krankenversicherungspolizze kann ganz einfach online abgewickelt werden.

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Sind neue Leistungen geplant? Für Vorankündigungen ist es noch zu früh. Die Stiftung hat eine interne Kommission eingesetzt, die das Angebot analysiert und prüft, wie die Leistungen bei den Mitgliedern ankommen. Einiges wird wahrscheinlich geändert, mit dem Ziel das Programm zu verbessern.

lsala@hds-bz.it

Handelsagenten und -vertreter

FNAARC nun auf Wikipedia Im Internetzeitalter erfolgt die Informationsrecherche in den meisten Fällen mithilfe von Suchmaschinen und OnlineEnzyklopädien. Diese Instrumente ermöglichen eine breiter angelegte Informationssuche als mit traditionellen Enzyklopädien; alle können auf das globale Wissen zugreifen und jeder kann seinen Beitrag zur Verbreitung von Inhalten leisten. Da die Präsenz im Internet immer mehr an Be-

deutung gewinnt, hat der gesamtstaatliche Verband der Handelsagenten und -vertreter vor einigen Wochen eine eigene Informationsseite auf der freien und weltweit genutzten Internet-Enzyklopädie Wikipedia angelegt.

lsala@hds-bz.it

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fachgruppen hds-bz.it/lebensmittelgewerbe, hds-bz.it/gastronomie hds-bz.it/informatiker

Genuss Metzgereien zusammengeschlossen und treten erstmals gemeinsam auf. Sie zeigen wie ihre Produkte verarbeitet werden können. Die Gastronomie im hds befasst sich auf dem Messestand mit der Bar der Zukunft. Ein Fachvortrag zum Thema sowie neue Produkte für Barbetriebe sind geplant. Genuss und Networking In gemütlicher Atmosphäre werden am Messestand Weißwurst und frisch gebackene Brezen serviert. Der Südtiroler Getränke Ring schenkt den Besuchern schmackhaftes Bier und erfrischende Getränke auf. In Zusammenarbeit mit Südtirol hilft wird eine Spendenbox eingerichtet und für Menschen in Not gesammelt.

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Innovation auf der Hotel 2017 Den Trends auf der Spur. Die Bäcker, Konditoren und Speiseeishersteller im hds präsentieren sich auch heuer auf der Hotel, der Fachmesse für das Hotel- und Gastgewerbe in Bozen. Unterstützt werden sie erstmals von den Südtiroler Genuss Metzgereien und der Gastronomie im hds. Gemeinsam haben sie für die Standbesucher ein besonderes Programm vorbereitet. Präsentiert werden ausgewählte Feinkostspezialitäten, innovative Qualitätsprodukte sowie die neuesten Trends hinter der Bartheke. Viele tolle Highlights Vom 16. bis 19. Oktober stehen auf dem hds-Gemeinschaftsstand viele Höhepunkte auf dem Programm. Immer im Fokus stehen dabei Innovation und Trends von morgen. Die Konditoren haben Ideen gesammelt und trendige Snacks kreiert. Auf der Messe werden die besonderen Produkte dem Publikum präsentiert und die beste Kreation mit dem Label „Produkt des Jahres 2017“ ausgezeichnet. Die Speiseeishersteller besinnen sich zurück auf alte Traditionen und zeigen dem Publikum wie Eis früher hergestellt wurde. Die Bäcker halten traditionsgemäß ihre Generalversammlung ab, Höhepunkt der Zusammenkunft ist die Freisprechungsfeier der frisch gekürten Bäckergesellen. Einige Metzgereien im hds haben sich unter der Marke Südtiroler

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IT- und Internetdienstleister

Zu Besuch bei Mila in Bozen Lehrreiche Betriebsbesichtigung. Aktives Networking ist für die Berufsgruppe der IT- und Internetdienstleister im hds besonders wichtig. Dadurch kann der eigene Horizont erweitert und neues Fachwissen erlangt werden. Die Fachgruppe organisiert deshalb immer wieder Betriebsbesichtigungen in interessanten und innovativen Unternehmen. Diesmal waren die Internetexperten bei Mila in Bozen zu Gast. Besichtigt wurde die neu gestaltete EDVAbteilung des Unternehmens sowie die Produktionshalle. Gesprochen wurde über die Digitalisierung im Betrieb und welche Systeme dabei genutzt werden. Online einige Fotos der Besichtigung.

gsommia@hds-bz.it


fachgruppen hds-bz.it/junge hds-bz.it/lebensmittel

Junge im hds

Lebensmittelgewerbe

Food Label Check: heuer noch kostenlos Konkreter Vorteil für hds-Mitglieder.

Seit Dezember 2016 ist die Anbringung von Nährwerttabellen an allen Produkten, die nicht nur lokal vertrieben werden, verpflichtend (EU-Verordnung 1169/2011). Der hds hat die Onlineplattform Food Label Check im Jahr 2015 als Gemeinschaftsprojekt ins Leben gerufen. hds-Mitglieder können diese Plattform bis Ende 2017 kostenlos nutzen. Bereits mehr als 400 Betriebe im Land machen von Food Label Check Gebrauch. Bei der Lebensmitteletikettierung ist Food Label Check eine große Erleichterung. Der Onlineservice bietet eine Nährwerttabelle in Deutsch und Italienisch, eine Aufzählung von nährwertbezogenen Claims, die für ein Lebensmittel in der Werbung verwendet werden dürfen, die übersetzte Zutatenliste in absteigender Reihenfolge samt prozentueller Aufschlüsselung der hervorgehobenen Zutaten (QUID), Allergenhinweise (auch in Spuren), einen Bericht zu den verwendeten Datenquellen und angestellten Berechnungen für die Nährwerttabelle und die Claims.

#mybusiness and #myideas Junge im hds stellen sich vor. Junger Elan, Schwung und kreative Ideen, so das Credo der Gruppe der Jungen im hds. Seit geraumer Zeit bieten sie ihren Berufskollegen aus allen Branchen einen Platz, sich in einer Rubrik im hdsmagazin zu präsentieren. Melden Sie sich bei Petra Blasbichler (T 0471 310 318, pblasbichler@hds-bz.it), wenn auch Sie sich und Ihr Business vorstellen wollen. Diesmal an der Reihe ist Alexander Fill aus Klausen.

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• Junge Führungskraft sein, bedeutet für mich: Meine eigenen Visionen umzusetzen. • hds-Mitglied bin ich, weil ... man so sein Networking besser ausbauen kann. • Der Blick in die Glaskugel: In Zukunft wird die Mobilität noch eine größere Rolle spielen als aktuell, durch den Ausbau des Breitbandes (Glasfaser) und der Cloud Dienste werden wir von überall und immer auf alle Daten zugreifen können.

Mehr Informationen: Stefan Kuhn, Fachgruppenleiter, T 0471 310 507, skuhn@hds-bz.it. Alexander Fill Alter: 33 Jahre Unternehmensname/Branche: fillsystems – Computer Network Service | Computertechniker, Systemtechniker

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fachgruppen hds-bz.it/junge

Junge im hds

Verantwortung, Leidenschaft, Freude Diskussionsrunde über Vereinbarkeit von Familie und Beruf. „Die Absicherung

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Junge im hds

Networking for success Lust Neues zu erfahren und voneinander durch gezieltes Networking zu lernen haben die Jungunternehmer im hds. Deshalb treffen sie sich regelmäßig und fördern den gegenseitigen Austausch bei Betriebsbesichtigungen, Ausflügen und Feierabendveranstaltungen. Vor Kurzem waren sie zu Gast bei der Seiser Alm AG und haben dort einen interessanten Nachmittag zusammen verbracht.

der Selbstständigen in der Elternzeit ist eine Notwendigkeit, um Familie und Betrieb unter einen Hut zu bringen und um diese Herausforderung zu meistern“, betonte Johannes Winkler, Präsident der Jungen im hds, bei der Veranstaltung „Erfolg, Familie, Beruf – was zählt?“, die Ende August im hds-Hauptsitz in Bozen stattgefunden hat. Die Jungunternehmer haben zum Thema eine Podiumsdiskussion organisiert und zu diesem Anlass verschiedene Unternehmer eingeladen. Rituale sind wichtig In seiner Begrüßung erklärte Winkler, dass sich die Jungunternehmer bereits seit einigen Jahren für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einsetzen. „Dazu braucht es geeignete Rahmenbedingungen und Unterstützungsmaßnahmen“, so Winkler. Dazu gehören etwa familienfreundliche Öffnungszeiten der Betreuungseinrichtungen, Angebote während der Ferienzeiten und vor allem finanzielle Absicherungen. Unternehmer und Bäckermeister, Benjamin Profanter, Hotelierin Barbara Riess Waldner, Architektin und Bloggerin Margit Weiss sowie die zuständige Landesrätin für

Gemeinsamer Austausch: v. l. Johannes Winkler, Margit Weiss, Barbara Riess Waldner, Waltraud Deeg, Benjamin Profanter, Philip Platino und hds-Vizepräsident Dado Duzzi.

Tolle des A Bilder be hds-b nds unter z.it/fo tos.

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Familie, Waltraud Deeg, erzählten anschließend von ihren Erfahrungen und gaben wertvolle Tipps. So seien z. B. gemeinsame Rituale und Fixpunkte am Tag für die Familie wichtig oder der gemeinsame, freie Sonntag. Wesentlich sei auch ein gutes Netzwerk bzw. das Umfeld von Verwandten, Bekannten, Freunden, aber auch Nachbarn, die bei Bedarf eine wertvolle Unterstützung sein können. Wichtig sei auch die Leidenschaft und Freude für den Beruf, um den Spagat mit Familie meistern zu können. Die Qualität der mit den Kindern verbrachten Zeit stehe im Vordergrund. Die Landesrätin informierte u. a., dass es derzeit 13 Betriebskindertagesstätten in Südtirol gibt. Hierfür teilen sich das Land, die beteiligten Familien und Betriebe gleichermaßen die Kosten, wobei die Unternehmen diese Kosten absetzen können. Gemeinsame Anliegen Der Gruppe Junge im hds können alle Unternehmer und Führungskräfte von hdsMitgliedsbetrieben kostenlos beitreten. Die Altersgrenze ist 39 Jahre. „Unsere Gemeinschaft braucht junge und motivierte Unternehmer, um unsere Anliegen, wie das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf, zu unterstützen,“ sagte abschließend Vizepräsident Philip Platino.


weiterbildung hds-bz.it/kurse

Gute Mischung aus Anspannung und Entspannung Haltung, Rückengesundheit und psychische Ausgeglichenheit. Dass wir Menschen in den Wirtschaftsländern zunehmend gestresst sein sollen, liest und hören wir jeden Tag. Die meisten von uns fühlen sich tatsächlich auch häufig gestresst. In den letzten drei Jahrzehnten haben sich unsere Lebensgewohnheiten und unser Lebensstil derart verändert, wie vorher manchmal über Jahrhunderte nicht. Glauben wir wirklich, dass sich unser Körper und unsere Psyche an die aktuellen Herausforderungen im Alltag so angepasst haben, dass diese für uns leicht zu bewältigen sind? Sämtliche wissenschaftlichen Untersuchungen sprechen eine klare Sprache: Der Mensch braucht eine gute Mischung aus Anspannung und Entspannung. Betrachten wir uns in unserer Ganzheitlichkeit, gilt dies natürlich sowohl für die Psyche, als auch für den Körper. Unsere Haltung und unser Rücken sind (noch) nicht bereit, eine sitzende Arbeitstätigkeit ohne Einbußen wegzustecken. Unser Ge-

Haltungs- und Rückenschule Am 20. November in Deutsch sowie am 19. Oktober und am 27. November in Italienisch. Diese Kurse finden in Bozen statt und können auch als Auffrischung der Pflichtkurse im Bereich Arbeitssicherheit angerechnet werden.

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hirn kann auf Hochtouren arbeiten, braucht dazu aber auch tägliche Erholungsphasen. Sind diese kaum gegeben, fühlen wir uns gestresst. Dass sich ein gestresstes Verhalten im Beruf irgendwann auch auf das Bewegungs- und Ernährungsverhalten auswirkt, liegt wohl nahe. Stress sorgt für ständige Spannung: in der Muskulatur, in den Sehnen und Bändern. Das Herzkreislaufsystem ist ständig stärker gefordert als eigentlich notwendig. Die Unfall- und Verletzungsgefahr steigt erheblich, verstärkt durch eventuelle koordinative Schwächen. Eine gute Beweglichkeit erleichtert den Alltag ganz entscheidend: Übungen zur Gelenkigkeit und Dehnfähigkeit der Muskulatur würde ich auf jeden Fall immer wieder mit einbauen, speziell im Hinblick auf die Entspannungsfähigkeit. Damit unsere Muskeln, Sehnen, Bänder und Knochen gesund bleiben, brauchen sie auch einen gewissen Druck oder Zug. Hier eignen sich einfache, kräftigende Übungen ausgezeichnet. Durch einen stabilen und beweglichen Rumpf wirkt sich längeres Sitzen oder Stehen nicht so negativ auf die Haltung aus. Die Koordination mit Gleichgewichts-, Orientierungs- und Reaktionsfähigkeit darf in dieser Diskussion nicht vernachlässigt werden. Durch eine leichte Ausdauertätigkeit wie Spazierengehen verbessert sich der Stoffwechsel, und wir haben das Gewicht auch über die Wintermonate besser unter Kontrolle. Bewegung auch im Berufsalltag

Das klingt nach viel Zeitaufwand? Wer schlau ist, denkt langfristig und ganzheitlich: Mit kleinen, realistischen Zielen und deren Umsetzung. Vor allem auch im Berufsalltag. Natürlich kann ich täglich in den Büros die Aufzüge benutzen, mit dem Auto zur Arbeit fahren, ebenso nach Feierabend mit dem Auto ins Fitnessstudio fahren, um mich dort dann eine Stunde zu bewegen. Wichtig, dass es Spaß

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weiterbildung macht. Aber ein sinnvolles Zeitmanagement sieht anders aus. Hierzu muss ich die Bewegung schon wesentlich besser und regelmäßiger in den Alltag integrieren. Natürlich sind wir Menschen vom Charakter her ganz verschieden, genauso wie es unsere Vorlieben sind. Trotzdem ist es eine Überlegung wert, für sich geeignete Bewegungsformen zu finden. Wenn ich den gesamten Tag im Büro unter Stress und Anspannung bin, finde ich dann beispielsweise in einem Fitnessstudio wirklich den notwendigen Ausgleich, den mein Körper und die Psyche brauchen? Oder aber wäre es an bestimmten Tagen einfach besser, wenn ich mich irgendwo auf eine Wiese oder an einen See hinlegen würde, alleine mit meinen Gedanken, und dort in der frischen Luft entspannende Momente erlebe? Natürlich muss dies jeder für sich selbst klären. Haltungs- und Rückenbeschwerden

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Sicher ist, dass es für unsere ganzheitliche Gesundheit wichtig ist, praktische Übungen und Bewegungsformen durchzuführen, die grundlegende (senso-)motorische Bereiche fördern und verbessern, wie: - Rumpf- und Beckenstabilität, - Beweglichkeit, - Koordination, - Entspannungsfähigkeit. Haltungs- und Rückenprobleme entstehen häufig durch ein Ungleichgewicht dieser Bereiche. Durch das Kennenlernen grund-

legender Übungsformen wird sowohl das Verständnis, wie auch das Zusammenspiel Muskulatur-Zentralnervensystem verbessert. Richtig sitzen, richtig stehen und gehen, richtig heben und tragen. Nicht zu vernachlässigen: die ergonomischen Aspekte. Viele Fälle von Haltungs- und Rückenbeschwerden sind unspezifischer Natur, d. h. trotz Diagnose ist keine anatomische oder physiologische Ursache feststellbar. Liegt es nicht nahe, dass Stress in dieser Hinsicht eine wichtige Rolle einnimmt – genauso wie falsche Lebens- und Haltungsgewohnheiten. Dass Haltungs- und Rückenbeschwerden auch Schmerzen auslösen, hat wohl jeder von uns schon mal erlebt. Wenn es jemanden nicht gut geht, sagen wir spontan: „Lass dich nicht hängen“, und merken gar nicht, dass dabei unsere eigenen Schultern und der Rücken nach vorne hängen. Also: Die Zeit ist mehr als reif, so dass jeder von uns eine Strategie findet, um für die eigene Haltung, den Rücken und die psychische Ausgeglichenheit die richtigen Akzente zu setzen. Regelmäßig.

Michele Cattani, Sportwissenschaftler

Lösungsorientierte Kommunikation

Highlights aus dem Kurskalender Diese Seminare sind geplant Richtig kommunizieren mit Facebook

Kurs für Kleinunternehmer. Sie haben eine Fanseite auf Facebook und möchten sie für Ihr Unternehmen sinnvoll einsetzen. Über das soziale Netzwerk können Sie sofort über Neuigkeiten informieren und neue Ware präsentieren. Sie erhöhen die Reichweite Ihrer Website, gewinnen und binden Kunden. Dafür brauchen Sie ein Konzept. Vom Internetmarketing-Spezialisten Stefan Plaschke lernen Sie, wie Facebook-Marketing funktioniert und wie Sie das soziale Netzwerk gezielt für Ihren Unternehmenserfolg nutzen können. Ihr Kurs am 24. Oktober in Bozen.

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Wie die innere Haltung verändert. Kommunikations- und Informationsflüsse tragen wesentlich zum Betriebsklima und zur Mitarbeitermotivation bei. Am 4. Oktober findet in Meran für Führungskräfte und Vorgesetzte ein Kurs über lösungsorientierte Kommunikation statt. Dabei handelt es sich um eine innovative und neuartige Form der Gesprächsführung. Am 25. Oktober findet der Kurs in Bozen statt. Beide Veranstaltungen werden zugleich als Auffrischungskurse im Bereich Arbeitssicherheit anerkannt. Referentin ist Ruth Gschleier. Beziehung zum Kunden verbessern

Körpersprache und aktives Zuhören! Das beste Sortiment, der schönste Verkaufsraum und die überzeugendsten Argumente verlieren ihre Wirkung, wenn sich das Verkaufspersonal nicht richtig auf die Kunden einstellen kann, nicht den richtigen Draht zu ihnen findet. Die Tools für aktives Zuhören lassen sich leicht erlernen. Besuchen auch Sie den hds-Kurs am 7. November in Bozen mit dem Referenten Karl Kirchler.

Infos und Anmeldung: T 0471 310 323/325, bildung@hds-bz.it, hds-bz.it/kurse.


weiterbildung hds-bz.it/kurse

Planen Sie langfristig Finanzierte Weiterbildung über For.te Point. Der hds sucht Betriebe, die sich an einem territorialen Weiterbildungsprojekt beteiligen möchten. Ihr konkreter Nutzen: Die Kurse werden vom Fonds For.te finanziert. Kontakt: Patrizia Anhof, T 0471 310 324, panhof@hds-bz.it

U E N T Z JET

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Auffrischungskurse für Arbeitnehmer online absolvieren Exklusiv für hds-Mitglieder. Seit Ende September kann der gesetzlich vorgeschriebene Auffrischungskurs „Arbeitssicherheit für Arbeitnehmer“ online absolviert werden. Arbeitnehmer aus allen Branchen können den Onlinekurs nutzen. Die Anmeldung erfolgt über ein Anmeldeformular, das ausgefüllt an bildung@hds-bz.it geschickt werden muss. Um auf den Kurs zugreifen zu können, müssen sich die Arbeitnehmer unter elearning.hds-bz.it registrieren und den Beitritt zum gewünschten Kurs anfragen. Nach erfolgter Freischaltung, der mit einer E-Mail bestätigt wird, kann der Kurs beginnen.

Der Kurs ist hds-Mitgliedern vorbehalten und muss innerhalb von fünf Jahren aufgefrischt werden. Neben dem Auffrischungskurs ist es möglich, den Grundkurs für Arbeitnehmer im Bereich Handel und Verwaltung und mit niederem Risiko online zu absolvieren. Das Anmeldeformular online unter hds-bz.it/ kurse.

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innerhalb 4 Stunden auch am Wochenende hdsmagazin #10/17


betriebe informieren Karlheinz, Helga und Karl Grohe mit Heinz Neuhauser (v. l.).

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Handel mit kleinem Fußabdruck

Nachhaltigkeitsstrategie setzt Zeichen. Durch einen bewussten Umgang mit den Ressourcen und einer neuen Strategie der Nachhaltigkeit leistet der Werkzeuggroßhändler Grohe einen wertvollen Beitrag zum Schutz der Umwelt. Laufende Geschäftsprozesse wurden analysiert, hinterfragt und ressourcenschonend optimiert. „Wir haben unseren gesamten Energiehaushalt energieeffizient umgestellt. Damit konnten wir in den letzten drei Jahren bereits rund 40 Prozent unserer bisherigen Energiekosten einsparen“, sagt Geschäftsführer Karl Grohe. In einem zweiten Schritt wurden Verpackungs- und Versandprozesse unter die Lupe genommen und auf wiederverwertete Materialien umgestellt. Der Papierverbrauch wurde pro Bestellvorgang um 60 Prozent reduziert, wodurch etwa

4,45 Tonnen Holz im Jahr eingespart werden können. Kunden, Lieferanten und der hds sind von der Nachhaltigkeitsstrategie begeistert. „Das Konzept von Grohe ist zukunftsfähig. Sie zeigen, dass man nicht nur in Produktionsbetrieben effizient und ressourcenschonend arbeiten kann, sondern auch im Handel und Dienstleistungsbereich“, sagt hds-Bezirksleiter Heinz Neuhauser. In den nächsten Jahren plant Grohe weitere Strategien zur Effizienzsteigerung und Ressourcenschonung zu entwickeln und umzusetzen.

Einen Lichtblick und Hoffnung schenken Sicher spenden mit dem BNF. Die Weihnachtskarten-Aktion des „Bäuerlichen Notstandsfonds – Menschen helfen“ ist gestartet. Jedes Jahr stellen Künstler aus dem ganzen Land Motive für die Initiative zur Verfügung. Sieben Weihnachts-, vier Blumensowie ein Trauermotiv füllen das heurige Sortiment. Die Karten können mit einem persönlichen Innendruck und dem eigenen Logo geschmückt werden. Mit dem Kauf einer Karte werden unverschuldet in Not geratene Südtiroler Personen und Familien unterstützt. Der Erlös wird zur Gänze für Hilfsmaßnahmen an und für Betroffene als Unterstützung ausbezahlt oder verwendet. Der BNF ist Träger des Spendensiegels „Sicher spenden“. Diese Zertifizierung ist Garant für die Glaub- und Spendenwürdigkeit der Organisation. Mehr Infos: BNF-Büro in Bozen, T 0471 999 330 (vormittags), www.menschen-helfen.it.

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betriebsberatung hds-bz.it/beratung

im Änderungen ht c Urheberre t die italieNr. 35/2017 ha Mit dem GvD das Gesetz ng vor Kurzem nische Regieru sst. Wähpa ge an te rrech über die Urhebe s alleinige r Produzent da rend bis dato de als auch m ih hl alle so wo Re ch t ha tt e, Gebühr en n de en eh st n zu den Interpre te dem Tonrd nun sowohl einzuheben, wi Interpren de ch au nten als trägerproduze trennt die eingeräumt, ge ten das Recht zuheben. ein hr ende Gebü jeweils zusteh n stellt te re rp te In e für di Die Vergütung liches er uß tbar es, un verä ein un verzich Recht dar.

s-bz.it fdorfmann@hd

Fuhrpark: Investitionen werden gefördert Ansuchen innerhalb 15. April 2018. Transportfirmen, die Lieferungen für Dritte ausüben und regulär im nationalen elektronischen Verzeichnis sowie im Album der Autotransporteure Güter Dritter eingetragen sind, werden gefördert. Dies sieht ein Dekret vom 20. Juni 2017 des Infrastruktur- und Transportministeriums vor. Gefördert werden Investitionen in die Erneuerung und technologische Anpassung des Fuhrparks sowie der Ankauf von Vorrichtungen für den Intermodalverkehr für Initiativen der Zusammenarbeit von Transportfirmen. Für 2017 steht dafür ein Plafond von Fördermitteln in Höhe von ca. 36 Millionen Euro zur Verfügung.

Investitionen und Beiträge •D er Ankauf von neuen mit Methangas betriebenen Fahrzeugen oder hybrid betriebenen Fahrzeugen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 bis 7 Tonnen wird mit einem Beitrag von 4000 Euro gefördert. Der Ankauf von Elektrofahrzeugen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 bis 7 Tonnen wird mit 10.000 Euro gefördert. • Für den Ankauf von neuen mit Methangas betriebenen Fahrzeugen mit einem Gesamtgewicht von mindestens 7 Tonnen wird ein Beitrag von 8000 Euro gewährt. • Der Ankauf von hybrid betriebenen Fahrzeugen und von Elektrofahrzeugen mit einem Gesamtgewicht von mindestens 7 Tonnen wird mit 20.000 Euro gefördert. • Der Ankauf von Vorrichtungen für die Umrüstung auf Elektroantrieb wird mit 40 Prozent der zulässigen Kosten bezuschusst, wobei hier ein Höchstförderbetrag von 1000 Euro festgesetzt ist. • Für die Verschrottung von Fahrzeugen mit einem Gesamtgewicht von mindestens 11,5 Tonnen, die durch neue Fahrzeuge der Abgasklasse Euro VI ersetzt werden, ist für Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht zwischen 11,5 und 16 Tonnen ein Beitrag von 5000 Euro und für Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von über 16 Tonnen ein Beitrag von 10.000 Euro vorgesehen. •N eu angekaufte Auflieger für den kombinierten Bahn- oder Seeverkehr bestimmten Kriterien entsprechen, wird für kleine und mittlere Unternehmen ein Beitrag von maximal 5000 Euro gewährt, für große Unternehmen maximal 1500 Euro. •B eim Ankauf von Wechselbrücken und Aufliegern für den Transport von Containern wird bei Ankauf von 8 Containern und 1 Auflieger ein Beitrag von bis zu 8500 Euro gewährt.

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Wann und wo kann angesucht werden? Die Ansuchen können bis zum 15. April 2018 ausschließlich auf telematischem Weg eingereicht werden. Investitionen, die vor Veröffentlichung des Dekretes getätigt wurden, sind nicht zugelassen. Die Durchführung der Investition muss anhand der vom Dekret festgelegten Dokumentation belegt werden.

Der hds berät und hilft gerne weiter. Vereinbaren Sie einen Termin mit der hds-Betriebsberatung.

Franz Josef Dorfmann, Betriebsberatung, T 0471 310 424, fdorfmann@hds-bz.it

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rechtsberatung hds-bz.it/recht

Agenturverträge gestalten Klarheit und Transparenz, um Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden. Das Vertrags-

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verhältnis zwischen Agenten und Auftraggeberfirmen ist oft konfliktbelastet. Die korrekte Gestaltung von Agenturverträgen zwischen Agenten und Auftraggeberfirmen ist daher eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit der Vertragsparteien und zur Vermeidung von Rechtsstreitigkeiten. Die – auch auf EU-Ebene – geltenden Bestimmungen sind auf den Schutz des Agenten und auf die Unabdingbarkeit der darin festgeschriebenen Rechte ausgerichtet. Dennoch haben die Auftraggeberfirmen die Möglichkeit, im Vertrag Klauseln zu ihren Gunsten vorzusehen, um das Verhältnis zwischen den Vertragsparteien ausgeglichener zu gestalten.

Das Exklusivrecht des Agenten ist zum Beispiel ein wichtiger Bestandteil des Vertrags und gilt im Allgemeinen als anerkannt, wenn es nicht ausdrücklich ausgeschlossen wird. Ein Eingreifen seitens der Auftraggeberfirma in dem dem Agenten zugewiesenen Einsatzgebiet stellt eine Vertragsverletzung dar. Dieser Aspekt sollte im Agenturvertrag genau geregelt werden; bei Bedarf sollte der Provisionsanspruch des Agenten auf indirekte aus dem Onlinehandel resultierende Verkäufe ausgeschlossen werden. Man kann dem Agenten auch nur ein bestimmtes Kundensegment zuweisen. Auf diese Weise kann sich die Auftraggeberfirma zur Steigerung der Verkaufszahlen Spielräume innerhalb des dem Agenten zugewiesenen Einsatzgebiets freihalten. Falls die Auftraggeberfirma vertraglich keine Abweichung vom Exklusivrecht vorsieht, hat der Agent ausnahmslos Provisionsanspruch auf alle in seinem Gebiet abgeschlossenen Geschäfte. An dieser Stelle sei z. B. auf den Fall einer Auftraggeberfirma verwiesen, die bewusst Geschäfte mit einer Gesellschaft mit Sitz außerhalb des Einsatzgebiets des Agenten abgeschlossen hatte. Diese Gesellschaft sorgte ihrerseits für den Vertrieb des Produkts an angeschlossene Unternehmen, die ihre Tätigkeit im Einsatzgebiet des

Agenten ausübten, der dafür aber keine Provisionszahlungen erhielt. Für das Kassationsgericht stellte diese Vorgangsweise eine Verletzung des Exklusivrechts des Agenten dar, insofern als sich dadurch der Kundenstock des Agenten reduzierte und er damit Einnahmeeinbußen verzeichnete. Der Agent hat das unverzichtbare Recht, alle nötigen Informationen zu erhalten, um überprüfen zu können, ob die ausgezahlten Provisionen den tatsächlichen Provisionsansprüchen entsprechen. Die Auftraggeberfirma ist insbesondere verpflichtet, dem Agenten zumindest vierteljährlich einen detaillierten Auszug der Provisionsansprüche vorzulegen. Des Weiteren kann der Agent einen Auszug aus der Buchhaltung anfordern; diese Anfrage muss angemessen begründet werden und darf nicht nur reinen Ermittlungszwecken dienen.

RA Chiara Pezzi Bereichsleiterin Rechtsberatung, T 0471 310 558, cpezzi@hds-bz.it

Datenschutz Der Service des hds hds-bz.it/recht

• Datenschutzerklärungen • Datenübermittlung zwischen Unternehmen

• Beratung zur Videoüberwachung • Hosting und Cloud Computing

Terminvereinbarung und Infos: Stephanie Maffei, Rechtsberatung, T 0471 310 422, smaffei@hds-bz.it

hdsmagazin #10/17


steuerberatung hds-bz.it/steuern

Steuerbonus für Werbung

INFO B Istatwert betreffend die Konsumpreise für die Angleichung der Mieten (Gesetz 392/78). - Nationale Veränderung Juli 2016 – 2017 ist gleich + 1,0 % (75 % = + 0,75). - Veränderung in Bozen Juli 2016 – 2017 ist gleich + 1,9 % (75 % = + 1,425).

Wann und wie. Unternehmen und Freiberufler erhalten für Werbemaßnahmen einen neuen Steuerbonus. Die genauen Details dieser Maßnahme werden in den Durchführungsbestimmungen veröffentlicht, die innerhalb Oktober 2017 erlassen werden. Der Steuerbonus gilt voraussichtlich für Werbeausgaben in Zeitschriften, Zeitungen, im Radio und Fernsehen. Die Förderung besteht in einem Steuerbonus von 75 Prozent (90 Prozent bei KMU-Betrieben, innovativen Start-ups und Freiberuflern) der Werbemaßnahmen. Als Grundlage für die Berechnung der Höhe der Förderung gilt die Zuwachsmethode, d. h. nur die im Jahr 2018 gegenüber 2017 erfolgte Steigerung der Werbekosten wird gefördert. Dieser Steuerbonus kann dann mit Steuerverbindlichkeiten (z. B. Lohnsteuern) verrechnet werden.

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B Die Indexzahl für die Abfindungen beträgt im Juli 1,398430.

Beispiel:

Werbekosten 2017: 5000 Euro – Werbespesen 2018: 10.000 Euro Der Steuerbonus beträgt 4500 Euro = 90 Prozent des Zuwachses von 5000 Euro Ab wann? Die Förderung wird voraussichtlich ab Jänner 2018 gelten, eine Vorverlegung auf das Jahr 2017 wird aber nicht ausgeschlossen. Die Finanzmittel der Förderung sind begrenzt und werden voraussichtlich nicht ausreichen, um alle zu erwartenden Anträge abzudecken. Genauere Informationen können erst nach Veröffentlichung der Durchführungsbestimmungen im Monat Oktober 2017 gegeben werden.

Gerd Zozin, Steuerberatung, T 0471 310 404, gzozin@hds-bz.it

Fort- und Weiterbildungskosten Die Fortbildungskosten für Freiberufler waren bis vor Kurzem für Zwecke der Einkommensteuern (IRPEF) und Sozialbeiträge (z. B. NISF/INPS) zu 50 Prozent abzugsfähig. Das Gesetz 81/2017 hat nun die Möglichkeit geschaffen, rückwirkend für 2017 die Abzugsfähigkeit auf 100 Prozent zu erhöhen. Es muss allerdings eine jährliche Schwelle von 10.000 Euro berücksichtigt werden. Unter die Fortbildungskosten fallen direkte Spesen (z. B. Teilnahmegebühren, Zulassungs- und Prüfungsgebühren) und indirekte Spesen, wie z. B. Reisekosten, Unterkunft und Verpflegung. Beispiel Steuervorteil

Getragene Fortbildungskosten im Jahr 2017: 1500 Euro – IRPEFDurchschnittssteuersatz 30 Prozent, Sozialbeitragssteuersatz 10 Prozent. Geringere Steuerbelastung wegen jetziger gesamter Absetzbarkeit: 277,50 Euro.

gzozin@hds-bz.it

hdsmagazin #10/17


info arbeit hds-bz.it/gewerkschaftsangelegenheiten hds-bz.it/arbeit

Vorrecht und Einstellung von Lehrlingen 26

Arbeitsministerium veröffentlicht Klarstellungen. Auf eine Anfrage des Dachverbandes Confcommercio hat das Arbeitsministerium einige Klarstellungen zur Regelung des Vorrechts für befristet beschäftigte Arbeitnehmer bei Einstellungen oder bei einer unbefristeten Fortsetzung eines Lehrvertrags veröffentlicht, bei dem die Endqualifikation den Aufgaben entspricht, die vom befristet beschäftigten Arbeitnehmer ausgeführt werden. Soweit in den Kollektivverträgen nicht anders geregelt, hat der Arbeitnehmer, der im Rahmen von einem oder mehreren befristeten Verträgen beim selben Unternehmen länger als sechs Monate gearbeitet hat, Vorrecht bei den unbefristeten Einstellungen, die der Arbeitgeber in den darauf folgenden 12 Monaten in den Aufgabenbereichen durchführt, in denen der befristet Beschäftigte seine Arbeitsleistung erbracht hat (Art. 24, Abs. 1, GvD Nr. 81/2015). Die hier gestellte Frage betrifft nur jene Branchen, in denen der Kollektivvertrag das Vorrecht nicht regelt. Bezüglich der Regelung des Vorrechts verweist der Kollektivvertrag für den Tertiärsektor auf die betrieblichen Zusatzverträge: Somit wird

Gelegentliche Leistungen Berechnung der Höhe der Sanktionen. Das gesamtstaatliche Arbeitsinspektorat hat einige Klarstellungen zu den Sanktionen veröffentlicht, die für die Nutzung von gelegentlichen Leistungen vorgesehen sind (Art. 54-bis, Abs. 20, GD Nr. 50/2017) und zwar wenn die Vorab-Informationspflicht und wenn die im genannten Artikel (Abs. 14) vorgesehenen Verbote verletzt werden. In diesen Fällen ist eine Verwaltungsgeldstrafe von 500 bis

hdsmagazin #10/17

ausgeschlossen, dass in Anwendung allein des nationalen Kollektivvertrages ein Vorrecht für einen befristet beschäftigten Arbeitnehmer vorgesehen wird. Zum Inhalt der Anfrage präzisiert das Ministerium, dass diese Frage zwar zu den im oben genannten Artikel vorgesehenen Vertragsaspekten gehört, dass aber für die Ausübung des Vorrechts nur eine Neueinstellung von Lehrlingen und nicht eine etwaige unbefristete Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses relevant ist. Der Ablauf der Ausbildungsphase eines bestehenden Lehrvertrages hat daher keine Bedeutung für die Einhaltung des Vorrechts des befristet beschäftigten Arbeitnehmers. Bezüglich der Neueinstellung von Lehrlingen wird schließlich klargestellt, dass diese Einstellungen nur dann von Belang sind, wenn der Beschäftigte, der ein Vorrecht erworben hat, nicht bereits aufgrund von früheren befristeten Arbeitsverträgen für die Aufgabe qualifiziert ist, die Gegenstand des Lehrvertrages ist (und natürlich bei Erfüllung der subjektiven Anforderungen).

Alberto Petrera, Bereichsleiter Arbeitsund Gewerkschaftsangelegenheiten, T 0471 310 501, apetrera@hds-bz.it

2500 Euro für jede Tagesarbeitsleistung vorgesehen, für die eine Verletzung festgestellt wird (Art. 54-bis). Das Gesetz legt auch fest, dass das Mahnverfahren (laut Art. 13, GvD Nr. 124/2004) nicht zur Anwendung gelangt: Die (laut Art. 16, Gesetz Nr. 689/1981) herabgesetzte Sanktion beträgt daher 833,33 Euro für jeden Tag, für den keine reguläre Meldung vorliegt. Die Höhe der Sanktion wird anhand der Zahl der Tage berechnet, an denen eine gelegentliche Leistung in Anspruch genommen wurde – unabhängig von der Zahl der an den einzelnen Tagen beschäftigten Arbeitnehmer.

apetrera@hds-bz.it


info aktuelles hds-bz.it/gewerkschaftsangelegenheiten hds-bz.it/arbeit hds-bz.it/beratung

UTIF-Lizenz für Gastbetriebe abgeschafft Gute Nachrichten aus Rom. Alle Un-

ternehmen, die Alkohol herstellen, verwenden bzw. verkaufen waren bis dato verpflichtet, eine UTIF-Lizenz vorzuweisen. Mit Gesetz Nr. 124 vom 4. August 2017 wurden Gastbetriebe, öffentliche Unterhaltungsbetriebe, Beherbergungsbetriebe und Schutzhütten von der Verpflichtung der UTIF-Lizenz befreit. Alle anderen Betriebe die Alkohol herstellen, verwenden oder verkaufen bleiben nach wie vor verpflichtet, im Besitz einer UTIF-Lizenz zu sein.

Da der Ausschank von alkoholischen Getränken bereits mit der Betriebslizenz autorisiert wird, stellte der Antrag um Ausstellung der Steuerlizenz sowie die damit verbundene Aushangpflicht für die Gastwirte einen nicht notwendigen bürokratischen Mehraufwand dar. Bereits 1999 wurde die Zahlung der Jahresgebühr für die UTIF-Lizenz abgeschafft, aber die Lizenz musste bei Tätigkeitsbeginn weiterhin eingeholt werden.

Neue Lohntabellen online ue Grund2017 gelten ne Seit 1. August . Die neue hnberechnung lagen für die Lo ndel und Ha r den Sektor Lohntabelle fü r Downte un e lin n ist on Dienstleistunge ung für Mit der Entlohn loads zu finden. der Gee uss eine Tranch August 2017 m en, die rd we ausgezahlt haltserhöhung vertrag iv kt lle Ko atlichen im gesamtsta ärz 2015 ktor vom 30. M für den Tertiärse Zusatzs . Aufgrund de vorgesehen ist wird die 16 20 r . Oktobe vertrags vom 24 esetzt. sg au 16 20 r vembe Tranche für No

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