Oliver Attensam über einen Winter, der Mensch und Material an ihre Grenzen brachte.
Der vergangene Winter war außergewöhnlich: Auf den Bergen zu trocken, aber regional extrem schneereich. Im Jänner war praktisch der ganze Osten des Bundesgebiets eine einzige Eisfläche – eine höchst gefährliche Situation und verkehrstechnisch ein großes Sicherheitsrisiko. Auch für den Flughafen Wien, der deswegen sogar vorübergehend den Flugbetrieb einstellen musste: Vorfeld, Rollwege und Pisten waren zentimeterdick vereist und froren trotz Enteisung durch den Winterdienst laufend wieder zu. Ohne griffige Landebahnen sind Starts und Landungen nicht möglich, Flüge mussten umgeleitet oder auf den nächsten Tag verschoben werden. Auch im Bahnverkehr mussten Teilstrecken wegen vereister Oberleitungen gesperrt werden. Nicht nur unsere Mitarbeiter:innen, auch Fahrzeuge und Geräte waren gefordert und extrem belastet: Wegen der oft starken Schneefälle mussten im letzten Winter laufend Kupplungen getauscht werden – so viele, dass sie in Österreich nicht mehr lieferbar waren. Also musste das Werkstattteam in Windeseile Ersatzteile aus ganz Europa auftreiben –was zum Glück auch gelang.
Insgesamt hat dieser Winter wieder einmal bewiesen, dass unser Winterservice nicht mit dem letzten Schneefall endet. Wir bereiten uns praktisch das ganze restliche Jahr auf den nächsten Winter vor: Wegen immer häufiger auftretender Extremwetterereignisse brauchen wir österreichweit große, gut geschulte Teams, leistungsfähige Fahrzeuge, die gleichzeitig an vielen Orten einsatzbereit sind, regionale StreugutLager und vieles mehr. In diesem Schneeboten finden Sie einen Rückblick auf den Winter und Neuigkeiten aus ganz Österreich. Apropos Zahlen: Nicht nur die Sicherheit, auch der Wert einer Liegenschaft wird durch unsere Services gehoben. Wenden Sie einfach das Blatt und lesen Sie, wie wir Sie und Ihr Haus sonst noch happy machen können. Was immer wir für Sie tun können, lassen Sie’s mich wissen! Sie kennen ja unser Motto: Wenn’s einer kann, dann Attensam. S chreiben Sie mir: office@attensam.at
Ihr Oliver Attensam
Heftiges Winter-Comeback zum Saisonende in Hinterthal, Salzburg
Winter in allen Himmelsrichtungen: Unsere Teams berichten.
Hier geht‘s zum Einsatztracker.
In der vergangenen Saison haben wir österreichweit 22.877 Objekte betreut, dabei waren mehr als 800 Fahrzeuge im Einsatz. Wann und wo wir aktuell im Wintereinsatz sind, wird für alle Einsatztage mit dem Attensam Winterservice-Tracker genau festgehalten. Einfach auf www.attensam.at nachschauen oder gleich hier mit Ihrem Smartphone den QR-Code scannen.
IM OSTEN:
BLITZEIS UND VIEL SCHNEE IN WIEN.
Jacek Zapalski & Przemyslaw Mateusiak, Teamleitung Einsatzleitung Winterservice
Zum enormen Flächenzuwachs in unserem Gebiet kamen heuer gleich mehrere Tage mit extrem hoher Blitzeisgefahr und soviel Schnee wie in den letzten 10 Jahren nicht – das hat uns intensiv gefordert. Zum Glück waren wir durch die genauen Prognosen vorbereitet. In solchen Phasen zeigt sich, was unser Team wirklich leisten kann. Einsatzplanung ist enorm wichtig, weil man nicht überall gleichzeitig sein kann. Auch unerwartete Schneefälle, etwa durch Industrieschnee oder im Februar sogar 17 cm Neuschnee in Wien, verlangen schnelle Reaktion und gute Abstimmung.
IM NORDEN:
10 CM NEUSCHNEE IN KURZER ZEIT, GLATTEISREGEN.
Thomas Lackner, Teamleitung Grünflächenbetreuung & Winterservice
Niederösterreich ist ein weitläufiges Bundesland, deshalb ist es eine große Herausforderung, für alle Gebiete und unsere vielen neuen Objekte zuverlässiges Personal zu finden. Der starke Schneefall vom 9. Jänner hat innerhalb von 3-4 Stunden zu 10 cm Neuschnee geführt: Es war eine große Aufgabe, hier überall schnell zu räumen und für alle Kund:innen und Bewohner:innen für Sicherheit zu sorgen. Am 13. Jänner hat dann ein Glatteisregen im ganzen Bundesland den Einsatz aller Mannschaften, Fahrzeuge und Geräte gefordert. Gemeinsam haben wir auch das bewältigt.
IM SÜDEN:
EIN INTENSIVER WINTER MIT VIEL SCHNEE.
Michael Grohmann, Teamleitung Grünflächenbetreuung & Winterservice
Starke Schneefälle, anhaltende Minusgrade und Kaltlufteinbrüche führten zu zahlreichen Einsätzen – oft nachts und in den frühen Morgenstunden. Der massive Wintereinbruch am 20. Februar war eine besondere Herausforderung: Schneechaos in vielen Teilen der Steiermark mit Straßensperren. Schwerer Nassschnee ließ Bäume umstürzen und führte auch zu Schäden an unseren Geräten. Die Verkehrssicherheit musste unter enormem Zeitdruck wiederhergestellt werden. Die Saison zeigte einmal mehr, wie wichtig ein gut organisierter, leistungsfähiger Winterdienst ist.
IM WESTEN:
GLATTEIS UND 90 CM NEUSCHNEE ANFANG APRIL.
Martin Breitfuss, Standortleitung
Im Westen hatten wir mit einer anspruchsvollen Saison zu kämpfen: Zentrales Problem war das immer wieder auftretende Glatteis durch gefrierenden Regen, das Wege und Gehsteige vor allem frühmorgens in gefährliche Rutschbahnen verwandelte. Dazu kam bis zu 20 cm hoher nasser Schnee, der zu erschwerten Fahrbedingungen führte. Ein später Wintereinbruch Anfang April mit 90 cm Schnee innerhalb von zwei Tagen forderte nochmals alle Kräfte gleichzeitig. Zum Glück konnte uns ein Team aus Kärnten tatkräftig unterstützen. Das geht eben nur in einem großen Unternehmen, wo alle zusammenhelfen.
Überraschend viel Schnee auch mitten in Wien.
Mit schwerem Gerät im Räumeinsatz.
Auch Graz war vom Schneechaos betroffen.
Große Schneemengen in Neukirchen am Großvenediger.
Das war der Winter 2025/26: Markante
Extremereignisse, viel Schnee im Osten
Ein meteorologischer Rückblick von Nikolas Zimmermann, Chef-Meteorologe von UBIMET.
Viele Inversionswetterlagen. Der vergangene Winter war in Österreich insgesamt 1 Grad milder als im Mittel 1991–2020. Dabei zeigten sich deutliche Unterschiede zwischen Berg- und Tiefland: Häufige Inversionswetterlagen im Dezember und Jänner sorgten auf den Bergen für deutlich zu milde Bedingungen, während es in den Niederungen besonders im Jänner kühler als üblich war, regional sogar so kalt wie zuletzt 2017. Der sehr milde Februar führte schließlich zu einer Umkehr, sodass der Winter auch im Flachland mit rund +0,5 Grad leicht über dem Mittel lag.
Aufgrund der Trockenheit im Dezember und Jänner fiel insgesamt etwa 25 Prozent weniger Niederschlag als üblich. Zeitweise steuerte der Winter auf einen der trockensten seit Messbeginn zu, bevor der niederschlagsreiche Februar die Bilanz deutlich verbesserte. Die größten Defizite gab es in den Alpen und im Norden, während im Südosten normale bis teils überdurchschnittliche Mengen erreicht wurden.
EINSATZINFO
Auch unsere Einsatzinfo per E-Mail bricht Rekorde: Schon über 2.000 Kund:innen werden regelmäßig über alle Einsätze informiert.
Wann wurde in Ihrer Liegenschaft geräumt oder gestreut? Seit Saisonbeginn 2025 schicken wir unseren Kund:innen mit dem neuen E-Mail- Service auf Wunsch einen ganz persönlichen Überblick zu den beauftragten Objekten. Waren wir im Einsatz, haben Sie die Info dazu am Folgetag frühmorgens gegen 8.00 Uhr in Ihrem Posteingang. Dieses neue Service ergän z t unseren Winterservice-Tracker – so wissen Sie immer ganz genau, wann wir welche Leistungen für Sie erbracht haben.
Sie wünschen diese Einsatzinfo auch für Ihr(e) Objekt(e)? Dann schreiben Sie uns gerne eine kurze E-Mail an marketing@attensam.at
PANORAMA
Schnee und Eis
Insgesamt fiel in allen Höhenlagen weniger Schnee als üblich.
Einzelne Ereignisse stachen jedoch hervor: Ein Italientief brachte pünktlich zu Weihnachten regional etwas Schnee bis in tiefe Lagen. Am 13. Jänner sorgte eine Warmfront mit milder Luft in der Höhe für anhaltenden gefrierenden Regen im Osten. Der Februar holte beim Schnee nach, was zuvor großteils ausgeblieben war: Anfang des Monats brachte ein Italien tief in Osttirol und Oberkärnten kräftigen Schneefall. Zur Monatsmitte bekam vor allem das westliche Bergland wiederholt Schneezuwachs, ehe am 20. ein markanter Wintereinbruch bis in tiefe Lagen folgte. Selbst im Flachland fielen größere Neuschnee mengen, etwa 20 cm in St. Pölten und 17 cm in Wien. Im Südosten führte Nassschnee zudem zu Schneebruch.
Das neue Headquarter in Salzburg: Näher, besser, schneller im Westen.
Kurze Wege, schnellere Einsätze und noch mehr Servicequalität: Mit dem neuen Hub in Salzburg stärkt Attensam seine Präsenz in Westösterreich. Und schafft beste Voraussetzungen für eine noch bessere Betreuung von Kund:innen in der Region. Zum 20-jährigen Jubiläum wurde im Vorjahr das neue regionale Headquarter in der Stadt Salzburg eröffnet.
Größer, nachhaltiger, regionaler. Bei der umfassenden Neugestaltung wurden die Büroflächen auf rund 350 m² verdoppelt, die Lagerflächen mit etwa 600 m² sogar verdreifacht. Dabei standen offene Funktionalität, architektonische Qualität und Nachhaltigkeit im Fokus. Der Bestandsbau wurde modernisiert und technisch auf den neuesten Stand gebracht: Neben gedämmten Außenwänden und einer neuen Lärchenholzfassade entstand das dritte Obergeschoß in Holzbauweise. Zum nachhaltigen Gesamtkonzept gehören eine Luftwärmepumpe, eine Photovoltaikanlage sowie E-Ladestationen. Die Planung übernahm das Salzburger Architekturbüro INNERHOFER oder INNERHOFER, und auch bei der Auswahl der ausführenden Unternehmen wurde bewusst auf Regionalität gesetzt.
Mehr Service, mehr Mitarbeiter:innen. Der neue Standort fungiert als zentrale Drehscheibe für Einsätze in Salzburg, Tirol, Vorarlberg und Oberösterreich. Von
hier aus werden Teams, Fahrzeuge und Dienstleistungen koordiniert – mit einem klaren Ziel: rasch vor Ort zu sein und f lexibel auf die Anforderungen reagieren zu können. Ein 15-köpfiges Verwaltungsteam steuert ganzjährig rund 160 Mitarbeiter:innen plus Saisonkräfte. In den kommenden fünf Jahren soll die Belegschaft noch um bis zu 30 Prozent wachsen. Schneller in der Werkstatt Ein wichtiger Bestandteil des neuen Hubs ist die moderne Werkstatt, in der Fahrzeuge und Geräte gewartet werden. Das erhöht die Einsatzbereitschaft und sorgt dafür, dass Teams auch in intensiven Zeiten – etwa bei Schnee und Eis – zuverlässig im Einsatz bleiben können.
Mit dem Ausbau in Salzburg investiert Attensam bewusst in regionale Nähe und langfristige Qualität. Für Kund:innen bedeutet das vor allem eines: Ein starker Partner direkt vor Ort, der Service, Sicherheit und Verlässlichkeit verbindet – in ganz Westösterreich.
Salzburg nimmt in unserer Unternehmensstrategie eine zentrale Rolle ein: Dank der Lage im Herzen Österreichs, der hervorragenden Verkehrsanbindung und der starken Wirtschaftskraft ist die Stadt für uns der ideale Ausgangspunkt für Westösterreich. Mit dem neugestalteten Headquarter sind wir bestens für weiteres Wachstum gerüstet.“
— Oliver Attensam, Geschäftsführung Unternehmensgruppe
Bereit für große Aufgaben: der neue Attensam Hub in Salzburg.
Wie man’s auch dreht und wendet:
Egal, welches Service: Mit unserem ALLERHANDWERKER-BONUS sparen Sie sich 10 % auf viele Arbeiten. * Probieren Sie’s gleich aus – ein Anruf unter 05 / 7999 100 oder eine E-Mail an technik@attensam.at genügt.
Unsere Installateure montieren und warten alles – vom Wasserhahn bis zur Heizung.
Unsere Malermeister lassen Stiegenhäuser in neuem Glanz erstrahlen.
Unsere Schlosser kümmern sich vom Schlüssel bis zum Schließplan.
ALLERHAND FÜRSGANZE
Unsere Baumeister übernehmen kleine und große Sanierungen.
Unsere Profis übernehmen die Objektsicherheitsprüfung.
Unsere BrandschutzBeauftragten warten und prüfen alles auf Sicherheit.
Das ALLERHANDWERKER-SERVICE ist für allerhand gut!
Unsere Profis sorgen für smartes Wassermonitoring.
Unsere Dachdecker prüfen jedes Dach auf Sicherheit und Dichtheit.
Unsere Profis reparieren und montieren alles, wo es einen geschickten Handwerker braucht.
Unsere Glaser tauschen und reparieren von der Duschtür bis zum Brandschutzglas.
Unsere Elektriker planen, montieren und reparieren Beleuchtungen, Bewegungsmelder und mehr.
PANORAMA
Ab sofort bei Attensam: Wertvolle neue Services.
Mit dem neu geschaffenen Bereich Bau, Sanierung und Werterhalt und dem Ausbau des Bereichs Grünflächenbetreuung investieren wir gezielt in die Weiterentwicklung unserer Services – mit neuen Kompetenzen, die für unsere Kund:innen immer wichtiger werden.
Romana Hahn, Baumeisterin: Richtig sanieren steigert den Wert.
Romana Hahn verantwortet als Bereichsleitung für Bau, Sanierung & Werterhalt den österreichweiten Ausbau dieses neu geschaffenen Segments. Gemeinsam m it ihrem rund 20-köpfigen Team setzt die Baumeisterin verstärkt auf die Sanierung von Stiegenhäusern und Wohnungen. Im Fokus stehen dabei technische Leistungen wie Baumeister- und Malerarbeiten, Mängelbehebungen, smartes Wassermonitoring oder Aufzugskontrollen – stets mit dem Ziel, den Werterhalt von Immobilien für Bewohner:innen und Eigentümer:innen nachhaltig zu sichern. Eine digitale Dokumentationsplattform wird in Zukunft für Nachvollziehbarkeit sorgen und transparent aufzeigen, welche Arbeiten im jeweiligen Objekt durchgeführt wurden.
Umfassende Erfahrung im Sanierungsbereich. Für diese Aufgabe bringt Hahn viel Erfahrung mit: knapp 20 Jahre in der Planung und Umsetzung von Sanierungsprojekten – insbesondere bei Gründerzeithäusern. Die Wienerin absolvierte eine HTL für Tiefbau und legte zusätzlich die Gewerbeprüfungen für Baumeister, Bauträger und Immobilienmakler ab.
„Keiner kennt die Besonderheiten einer Liegenschaft besser als die Hausbetreuung.“
Die Hausbetreuung weiß daher genau, an welchen Hebeln man ansetzen muss, um Gebäude langfristig zu erhalten und damit einen wichtigen Beitrag zum Wohlbefinden der Menschen zu leisten. Mit ihrem langjährigen Allroundwissen rund um Sanierungen kann Romana Hahn künftig den Technik- und Sanierungsbereich vom Neusiedler See bis zum Bodensee anbieten.
Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten ist es entscheidend, vorhandene Werte zu sichern. Wir beobachten deshalb, dass das Interesse an Sanierung und Instandhaltung stark gestiegen ist. Der Trend geht klar in Richtung Werterhalt – und genau hier setzt Attensam mit seinem Multidienstleister-Modell an.“
— Oliver Attensam, Geschäftsführung Unternehmensgruppe
eu im Team ist auch Luise David, die die Teamleitung der Grünflächenbetreuung übernommen hat. Sie absolvierte die Gartenbaufachschule Langenlois und bringt mehrjährige Erfahrung in der Garten- und Landschaftsgestaltung mit. Mit ihrem geschulten Blick setzt sie
gemeinsam mit ihrem zwölfköpfigen Team individuelle Wünsche um. Ihr Herz brennt für die Pflanzenwelt und es gibt für Luise David nichts Schöneres, als aus einem Garten eine echte Wohlfühloase zu schaffen. Mit ihrem Wissen rund um Pflanzen, Gestaltung und Pflege sorgt sie für individuelle Lösungen, die langfristig Freude machen.
„Der Außenbereich soll ein Ort sein, an dem Menschen zur Ruhe kommen und neue Energie tanken können.“
Von Gartengestaltung bis Mähroboteranlagen
Die ausgebildete Gärtnerin koordiniert gemeinsam mit ihrem Team sämtliche Aufträge für Gewerbe- und Privatkund:innen – von der Gestaltung über Pflegekonzepte bis hin zu Planung und Einbau von Bewässerungs- und Mähroboteranlagen, die die Grünflächen automatisiert versorgen. Der Bereich Gartengestaltung wird weiter ausgebaut: Neben dem Entwurf geht es vor allem um die Auswahl geeigneter Pflanzen, die unter veränderten klimatischen Bedingungen auch in Zukunft gut gedeihen. Dabei werden besonders im urbanen Raum Fassaden- und Innenhofbegrünungen immer wichtiger, sie können gerade in städtischen Hitzeinseln für grüne Zonen zum Durchatmen und Abkühlen sorgen.
KONTAKTANZEIGEN
Welcher wüstenerfahrene Profi mit grünem Daumen bringt mich, 650 m 2, zum Aufblühen?
DA KENN I WEN! Attensam Grünflächenbetreuung. Wir kümmern uns um jedes Blatt: Von der Gartenplanung bis zum Mähen, Schneiden und Bewässern.
Vielbeschäftigte Hausliftanlage sucht diskreten Techniker für regelmäßige Zuwendung.
DA KENN I WEN! Attensam Haustechnik & Wartung. Wir erledigen laufende Checks, damit alles läuft, wie es soll: Lift, Heizung, Klimanlage und mehr.
Altbau-Wohnung mit viel Lebenserfahrung sucht handwerklich begabte Bekanntschaft für mehrwöchige Kur.
DA KENN I WEN! Attensam Sanierung. Wir sanieren Mietwohnungen innerhalb von 2 – 6 Wochen einzugsfertig.
Taubenpärchen sucht schwindelfreien Profi für Hilfe beim Umzug.
DA KENN I WEN! Attensam Schädlingsbekämpfung & Taubenabwehr. Je früher Sie uns anrufen, desto schneller werden Sie den Ärger wieder los.
Büro mit Weitblick sucht mit allen Wassern gewaschenen Profi, der für neuen Glanz sorgt.
DA KENN I WEN! Attensam Bürobetreuung. Egal ob Büro, Geschäft oder Lokal: Wir bringen jeden Arbeitsplatz zum Strahlen.
DA KENN I WEN! Attensam Hausbetreuung. Wir sorgen von der Reinigung bis zur technischen Sicherheit für den Werterhalt Ihres Objekts.
Vielfrequentierter Gehweg sucht schlaflosen Frühaufsteher, der auch bei Eis & Schnee keine kalten Füße bekommt.
DA KENN I WEN! Attensam Winterservice. Wir räumen Schnee und alle Gefahren aus dem Weg, die der Winter mit sich bringt.
Großzügige Garage sucht saubere Bekanntschaft für gemeinsamen Kehraus.
DA KENN I WEN! Attensam Sonderreinigung. Wir reinigen sensible Flächen, Fassaden und Garagen genauso blitzblank wie Baustellen.
Romana Hahn, Bereichsleitung Bau, Sanierung und Werterhalt
Luise David, Teamleitung Grünflächenbetreuung
UNTERNEHMEN
Stichwort Familienunternehmen: Wie denkt die Next Generation über
die Zukunft?
Was einst mit Schneeräumung begann, ist heute ein österreichweit erfolgreicher Multidienstleister rund um die Betreuung von Immobilien. Heute wird das Unternehmen maßgeblich von Oliver Attensam geprägt, der die Werte des Familienunternehmens mit modernem Unternehmergeist verbindet. Die Firma, die er von seinen Eltern übernommen hatte, entwickelte sich unter seiner Führung konsequent weiter – mit Fokus auf Qualität, Kundennähe und nachhaltiges Wachstum in ganz Österreich. Mit zwei Töchtern und zwei Söhnen ist für die nächste Generation gesorgt. Ein Interview mit seinen Kindern darüber, wie sie die Zukunft sehen und welche Verantwortung ein Familienunternehmen mit sich bringt.
Wbin
Ich bin Consti, 17 Jahre alt und ich gehe an die American International School in Wien. Nach der Schule würde ich gerne Jura oder Wirtschaft studieren.
as bedeutet es für euch, Teil eines Familienunternehmens zu sein?
Niki: Es bedeutet mir sehr viel. Ich finde es wahnsinnig cool, zu sehen, was Omi und Opi sowie Papi aufgebaut haben. Es interessiert mich sehr, wie es der Firma geht, was die Pläne für die Zukunft sind und wie generell alles läuft. Philippa: Ich freue mich auf jeden Fall sehr darauf, in Zukunft einzusteigen, und bin auch sehr gespannt, wie das sein wird. Allerdings ist damit auch eine große Verantwortung verbunden.
Ihr seid ja alle Digital Natives, also mit Smartphone & Co aufgewachsen: Wie wichtig sind Social Media Plattformen wie TikTok & Co für euch? Müsst ihr auch euren Eltern manchmal am Smartphone helfen �� ?
Marie: Plattformen wie Instagram, TikTok oder LinkedIn sind für viele die wichtigsten Informationsquellen - sei es für Trends, Produkte, Nachrichten oder Inspiration. Gerade Influencer-
Auszeichnung Best Managed Companies
Wir freuen uns, 2025 als eine der «Best Managed Companies» in Österreich ausgezeichnet worden zu sein: Diese Auszeichnung wird von Deloitte, Raiffeisen Bank International, der Tageszeitung «Die Presse» und der Austrian Business Agency verliehen und würdigt herausragend geführte Unternehmen. Bewertet werden dabei die Bereiche Strategie, Produktivität und Innovation, Governance und Finanzen sowie Unternehmenskultur und Engagement. Für uns als Marktführer mit über 45 Jahren Erfahrung in der Hausbetreuung, über 1.600 Mitarbeiter:innen an mehr als 20 Standorten in ganz Österreich ist diese Auszeichnung eine wertvolle Bestätigung und Anerkennung.
Ich bin Niki, 22 Jahre alt und studiere zurzeit Business Management in Orlando, Florida.
Ich bin Philippa, 19 Jahre alt und studiere gerade in Madrid. Aktuell interessiert mich vor allem der Bereich Marketing.
Marketing ist meiner Meinung nach oft eine der effektivsten Möglichkeiten, unsere Generation zu erreichen, weil Empfehlungen authentischer wirken als klassische Werbung. Consti: Für mich sind die meisten Social-Media-Plattformen nur wichtig, wenn ich mit Freunden kommuniziere. Ansonsten benutze ich mein Handy nicht sehr oft. Mami fragt uns manchmal, ob wir ihr helfen können. Das kommt aber eher selten vor.
D igitalisierung, Automatisierung und KI betrifft jede Branche. Wann glaubt ihr, ist es soweit, dass ein Roboter ein Gebäude reinigt?
Marie: Ich glaube, das passiert teilweise schon heute – viele Reinigungsaufgaben werden bereits von Robotern und automatisierten Systemen übernommen. Manche Jobs werden wegfallen, aber auch neue entstehen. Ein Satz, den ich einmal gehört habe und den ich sehr treffend finde: „AI won‘t replace humans, but humans who don‘t use AI will be replaced by those who do.“
Deshalb sehe ich KI eher als Werkzeug, das Menschen unterstützt und produktiver macht.
Philippa: Es wäre ziemlich unpersönlich, wenn nicht mehr freundliche Mitarbeiter:innen die Gebäude reinigen würden, sondern nur noch Roboter. Gerade bei einem Familienunternehmen wie Attensam ist dieser persönliche Kontakt besonders wichtig. Deshalb glaube ich, dass Menschen auch in Zukunft eine sehr wichtige Rolle spielen werden.
Ihr gehört zur Generation Z, der man nachsagt, dass ihr Work-Life-Balance wichtig ist, gemeinsame Werte wichtiger sind als das Gehalt und Arbeit vor allem Sinn machen muss. Was macht Attensam für euch attraktiv?
Philippa: Für mich ist Attensam attraktiv, weil es ein Familienunternehmen ist und man merkt, dass die Menschen im Mittelpunkt stehen. Mir gefällt, dass man mit vielen verschiedenen Leuten zusammenarbeitet und Teil eines Teams ist.
Niki: Attensam ist ein Unternehmen, bei dem man das Ergebnis der Arbeit jeden Tag sieht: gepflegte Häuser, geräumte Gehsteige, zufriedene Kund:innen. Das macht für mich Sinn. Nicht irgendein schöner Spruch auf einer Website, sondern etwas, das man wirklich sehen kann. Und genau das macht Attensam für mich attraktiv.
Eltern denken natürlich immer an die Zukunft ihrer Kinder und haben Ratschläge parat: Gibt es einen Rat, den euch eure Eltern gegeben haben, den ihr sicher beherzigt? Und umgekehrt: Welchen Rat gebt ihr euren Eltern?
Niki: Von nichts kommt nichts. Wenn du etwas erreichen willst, musst du dafür arbeiten. Diesen Rat werde ich sicher nie vergessen, weil er einfach überall gilt: im Sport, im Studium und im Unternehmen.
Philippa: Sie sollen so bleiben, wie sie jetzt sind: mutig, kreativ und abenteuerlustig. Ich bewundere sie wirklich sehr oft, wie toll sie alles managen - mit Arbeit, uns Kindern, Sport - und trotzdem noch so viel von der Welt sehen und erleben. Consti: Gib niemals auf, und jeder Rückschlag wird später belohnt. Einen Rat an die Eltern: Habt Geduld, egal was passiert - jeder von uns findet seinen Weg.
Marie: Meinen Eltern würde ich raten, auch in den nächsten zehn Jahren weiterhin so viel gemeinsam zu unternehmen. Ich finde es schön, wie neugierig und aktiv sie sind und hoffe, dass sie sich das beibehalten.
Bildung macht vieles möglich, deshalb machen wir Bildung möglich: Das Fellowprogramm von Teach For Austria unterstützt benachteiligte Kinder und Jugendliche, die ein hohes Risiko für einen frühen Ausbildungsabbruch haben. Gemeinsam mit Pädagog:innen, Eltern und den Bildungsinstitutionen vor Ort setzen sich die Fellows dafür ein, Schüler:innen Orientierung zu geben und ihre Bildungschancen zu erhöhen. Als langjähriger Partner der Initiative ist es uns wichtig, persönlich in Schulen vor Ort zu sein, um einen Einblick in die Praxis zu geben und mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. Um ihnen eine aussichtsreiche Zukunft zu ermöglichen, unterstützt Attensam dieses Programm mit einer Geldspende von € 30.000,-.
IMPRESSUM: Für den Inhalt verantwortlich: Hausbetreuung Attensam GmbH; Idee, Konzept & Gestaltung: Merlicek & Partner Werbegesellschaft mbH; Druck: Schmidbauer Gmbh. Wir sind wertneutral und unpolitisch gegenüber allen Menschen, Gruppen und ihrer Herkunft. In den vorliegenden Texten wird überwiegend die männliche Form benutzt. Im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes bitten wir, diese Bezeichnungen als nicht geschlechtsspezifisch zu betrachten. Aufgrund der einfacheren Lesbarkeit wurde bei Mitarbeiter:innen auf die Nennung der Titel verzichtet.
Ich
Marie, 24 Jahre alt und arbeite gerade bei Coty, einem internationalen Beauty-Konzern, im Bereich Communications.
Oliver und Caro Attensam mit ihren vier Kindern.
Oliver Attensam zu Gast in einer Wiener Mittelschule.
H US BOTE
Jedes Haus ist es wert, umfassend gepflegt zu werden.
Oliver Attensam über Longevity für Häuser.
Unlängst wurde ich gefragt, wie man die vielen Services, die Attensam anbietet, in einem Schlagwort zusammenfassen kann. Ich finde, das gerade moderne Wort „Longevity“ trifft ganz besonders auf unsere Arbeit zu. Denn schon lange sorgen wir als Hausbetreuung nicht nur für Sauberkeit, sondern auch dafür, dass alles läuft, wie es soll und sich Menschen an ihren Wohnorten und Arbeitsplätzen wohlfühlen. Wir sorgen mit einem achtsamen Blick auf viele Kleinigkeiten auch dafür, dass ein Haus lange lebens- und erhaltenswert und damit wertvoll bleibt.
Diese umfassende Betreuung ist auch ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit: Bestehendes zu erhalten, statt Ressourcen für Neues zu verbrauchen. In der aktuellen Wirtschaftslage ohnehin das Gebot der Stunde. Deshalb haben wir unsere Services in den letzten Jahren stetig erweitert: Vom AllerHandwerker-Service, das mit einem Anruf die Suche nach professionellen Handwerker:innen erspart. Über die Grünflächenbetreuung, die schon beim Entwurf eines Gartens beginnt. Bis zu unserem ganz neuen Service: Wir haben jetzt ein eigenes Team, das sich mit dem Thema Sanierung beschäftigt. Und zum Beispiel in nur zwei Wochen Wohnungen rundum in Stand setzt – wirkt sich sicher positiv auf die erzielbaren Mieteinnahmen aus.
Mit Romana Hahn, unserer neuen Baumeisterin und Luise David, Garten- und Landschaftsplanerin, investieren wir gezielt in die Weiterentwicklung dieser Leistungsbereiche. Ihre ausgewiesene Expertise nützt unseren Kund:innen. Und nebenbei freut es uns, damit zugleich ein klares Zeichen für die Förderung weiblicher Führungskräfte in unserem Unternehmen zu setzen.
Was oder wen auch immer Sie für die Pflege und Instandsetzung Ihrer Liegenschaft und damit den Werterhalt benötigen: Da kenn i wen! So heißt’s auch in unserem aktuellen TV-Spot, der mit einem Schmunzeln auf den Punkt bringt, was wir alles für Sie tun können. Getreu unserem Motto: Wenn’s einer kann, dann Attensam.
Ihr Oliver Attensam
Im Einsatz für den Werterhalt: Attensam Geschäftsführung Oliver Attensam, Peter Schrattenholzer und Michael Hackl