HISTORISCHE MUSIKINSTRUMENTE AUKTION 150
12. SEPTEMBER 2025
AUKTION 150
VERSTEIGERUNGSFOLGE 10. SEPTEMBER 2025
UHRZEIT
SCHMUCK & UHREN
ca. 10:00 – ca. 14:00
PAUSE
ca. 14:00 – ca. 14:30
VINTAGE
ca. 14:30 – ca. 14:40
SILBER & VERSILBERTES
ca. 14:40 – ca. 16:40
11. SEPTEMBER 2025 MODERNE & JUGENDSTIL
ca. 10:00 – ca. 11:00
GLAS
ca. 11:00 – ca. 11:15
KERAMIK & STEINGUT
ca. 11:15 – ca. 11:30
PORZELLAN
ca. 11:30 – ca. 14:30
PAUSE
ca. 14:30 – ca. 15:00
UHREN
ca. 15:00 – ca. 15:15
KUNSTHANDWERK
ca. 15:15 – ca. 15:45
MÖBEL
ca. 15:45 – ca. 16:45
TEPPICHE
ca. 16:45 – ca. 17:15
12. SEPTEMBER 2025 GEMÄLDE DES 19. JAHRHUNDERTS
ca. 10:00 – ca. 13:00
PAUSE
ca. 13:00 – ca. 13:30
GEMÄLDE DES 19. JAHRHUNDERTS
ca. 13:30 – ca. 14:30
MODERNE KUNST
ca. 14:30 – ca. 15:00
HISTORISCHE MUSIKINSTRUMENTE
ca. 15:00 – ca. 17:00
13. SEPTEMBER 2025 SKULPTUREN
ca. 10:00 – ca. 12:00
BRONZEPLASTIKEN
ca. 12:00 – ca. 14:00
PAUSE
ca. 14:00 – ca. 14:30
GEMÄLDE ALTER MEISTER
ca. 14:30 – ca. 18:00
GRAFIKEN & BÜCHER
ca. 18:00 – ca. 18:30
Bitte beachten Sie, dass die angegebenen Zeiten der Versteigerungsfolge nicht garantiert werden können und unverbindlich bleiben. Pro Stunde werden ca. 100 Positionen aufgerufen.
AUKTION 150 | AUCTION 150
HISTORISCHE MUSIKINSTRUMENTE
12. SEPTEMBER 2025
HISTORICAL MUSICAL INSTRUMENTS
12 SEPTEMBER 2025
Ihr Auktionsexperte | Your auction expert:
Geza Lévi (Kunsthistoriker MA, Musikwissenschaftler BA) Historische Musikinstrumente Historical Musical Instruments
Vorbesichtigung 2. -- 8. September Montag – Freitag von 10.00 – 18.30 Uhr Samstag | Sonntag von 10.00 – 17.00 Uhr
Exhibition Time 2 -- 8 September Monday – Friday 10 am – 6.30 pm CET Saturday | Sunday 10 am – 5 pm CET
LIVE BIETEN: LIVE BIDDING:
Friedrich-Ebert-Straße 11+12 | D - 40210 Düsseldorf | Tel.: +49 (0) 211 / 30 200 10 Fax: +49 (0) 211 / 30 200 119 | info@h-auktion.de | www.kunstauktionen-duesseldorf.de
Historische Musikinstrumente 2700 | SOPRAN KLARINETTE Deutsch, Anfang 20. Jh. C-Klarinette, Ebenholz, Metall, versilbert, mit Holzschatulle. H. 57 cm. Part. besch. und best., Funktion nicht geprüft. € 50,2701 | QUERFLÖTE ‚HSR‘ UND PICCOLO FLÖTE ‚ERICH SANDNER‘ 20. Jh. Silber, Metall. L. 66,5 und 31,5 cm. Querflöte Bez. ‚HSR‘, Piccolo Flöte bez. MoD 80‘, ‚Erich Sandner Metallflöte, ‚Made in Germany Ces‘, Modell ‚Zauberflöte‘. Min. ber., altersgemäße Gebrauchsspuren, Funktion nicht geprüft. € 90,2702 | ZITHER Vermutlich Alpenländisch, um 1780 Mahagoni, Nussbaum, am Wirbelkasten geschnitzter vergoldeter Adlerkopf, Perlmuttintarsien. L. 58, B. 29, T. 5 cm. Innen Lable mit Doppeladler Wappen mit überragter Krone und von zwei Greifen gestützt. Ohne Saiten, part. besch. € 1.000,2703 | MANDRIOLA Neapolitanisch oder deutsch, um 1900 Fichtenholzdecke und Ahornboden, mandolinenförmiger Korpus, 12-saitig, ovales Schallloch mit intarsierter Landschaftsdarstellung, umlaufende Beinintarsie,. H. 66, B. 27, T. 5 cm. Ungemarkt. Part. best. und besch., kleinere Risse, ungestimmt. € 90,-
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Hargesheimer | Auktion 150
2703 * CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
Historische Musikinstrumente 2704 | SELTENE BASS TEUFELSGEIGE / BUMBASS Deutsch, 20. Jh. Stab und Wirbel aus diversen Hölzern, furniert, viersaitig, Wirbel, zwei federnde Becken, Korpus mit Trommel, auf einem Ständer. H. 182, B. 42, T. 30 cm. Diese großformatige Bass Teufelsgeige (auch Bumbass oder Bettelgeige) stellt ein seltenes, handgefertigtes Exemplar einer erweiterten Teufelsgeige dar - einem volkstümlichen Rhythmusinstrument, das besonders in der deutschsprachigen Fastnachts- und Straßenmusiktradition verbreitet war. Diese außergewöhnliche Variante kombiniert die typischen scheppernden und perkussiven Elemente mit einem vollständigen, spielfähigen Saitenbesatz in Bass-Stimmung. Ungestimmt, min. Gebrauchsspuren. Literatur: Vgl. Ehrenwerth: ‚Teufelsgeige und ländliche Musikkapellen in Westfalen‘, Münster, 1992.
Provenienz: Privatsammlung Baden-Württemberg. € 150,-
2704
2705
2706
2705 | ‚REUGE‘ FIGURENAUTOMAT ‚STEHGEIGER‘ MIT SPIELWERK Schweiz, Sainte-Croix, um 1970 Holz, part. farbig gefasst, Textilien, Metall, Porzellan. 36 x 17,5 x 21,5 cm. Verso Etikett ‚Reuge Swiss Musical Movement‘. Spielt die Stücke: ‚Menuet - Mozart‘ und ‚Serenade - Schubert‘. Bewegliche Figur eines an einem Notenpult stehenden Geigers, das Instrument zu Füßen. Part. besch. und rest. € 300,-
2706 | CHRISTBAUMSTÄNDER MIT SPIELWERK Deutsch, um 1900 Eiche, Metall, Eisen, part. goldfarben gefasst, eingebaute Musikschatulle, mit zusätzlichen Platten. H. 15, B. 43, T. 28 cm. Part. best. und besch., altersgemäße Gebrauchsspuren, Mechanik und Funktion nicht geprüft. € 100,-
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
Hargesheimer | Auktion 150
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Historische Musikinstrumente
2707 | POLYPHON ‚SYMPHONION‘ MIT 36 LOCHPLATTEN Deutsch, 19. Jh. Mechanisches Spielwerk in einem geschnitzten Holzkasten, verziert mit umlaufender floraler Ornamentik, seitliche Kurbel. H. 28, B. 54, T. 44 cm. Innen bez. ‚Symphonion‘ und nummeriert ‚68‘. Symphonion, Spieldose mit Lochplatten-Spielwerk, Lieder u.a. Berliner Luft, Holzhackermarsch, Stille Nacht, Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen. Kasten part. best., Funktion geprüft. € 420,-
2708 | WALZENSPIELDOSE ‚J. THIBOUVILLE LAMY & CIE‘ Mirecourt, um 1895 Nussbaumkasten und div. Hölzer, intarsierte, florale Ornamente, Walzenspielwerk, Metall, Messing, Glasdeckel,. H. 15, B. 49, T. 24 cm. Innen Seriennummer ‚75608‘. Musikspielwerk mit zehn Lieder, Liederanzeige 1 bis 10, zwei Schalter ‚Change‘, ‚Répète‘ und ‚Arrêt‘, ‚Joue‘ Part. best., Aufzug innen über einen Hebel, Walzenspieluhr Funktion geprüft (läuft an).
2709 | DREHORGEL VIOLINOPAN CARL FREI Waldkirch, um 1900 Holzgehäuse, furniert, intarsiert, Papier Notenband, mechanisches Spielwerk mit Kurbelantrieb, 17 sichtbare Holzpfeifen, seitliche Griffe. H. 68 B. 61 T. 38 cm. Vorderseitig bez. ‚Carl Frei Waldkirch Orgelfabrik‘. Part. best. und besch., Lederriemen gerissen, Funktion nicht geprüft. Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. € 450,-
2710 | DREHORGEL VIOLINOPAN BACIGALUPO SÖHNE Berlin, Ende 19. Jh. Holzgehäuse, furniert, intarsiert, mechanisches Walzenspielwerk mit Kurbelantrieb, 24 sichtbare Rohrflöten, seitliche Griffe. H. 73, B. 73, T. 38 cm. Vorderseitig bez. ‚Bacigalupo Söhne, Waldstra. 43 Berlin, innen Modell Nr. 58, Liederliste. Seltene Straßen-Drehorgel mit zusätzlichem ViolinopanRegister zur Imitation von Streichinstrumenten. Holzgehäuse mit floraler Dekoration, mechanisches Walzenspielwerk mit Kurbelantrieb. Typisches Instrument der Berliner Werkstatt Bacigalupo Söhne, geschätzt für ihre klangvolle Bauweise und handwerkliche Qualität. Part. best. und besch., Holzzahnrad part. besch., Drehorgel läuft an. Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. € 900,-
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Hargesheimer | Auktion 150
€ 360,-
Historische Musikinstrumente
2711 | SÉBASTIAN ERARD 1752 Strasbourg (Elsass) - 1831 London KONZERTHARFE / DOPPELPEDALHARFE Paris, um 1805 Diverse Edelhölzer, Fichte, Ahorn, Nussbaum, geschnitzt, vergoldet, Messing. H. 178,5, B. 48, T. 93 cm. Seitlich bez. ‚Erard‘, nummeriert ‚3407‘, ‚13 Rue du Mail Paris‘. Diese große Orchester Harfe stammt aus der renommierten Pariser Werkstatt des Sébastien Érard (1752-1831), einem der bedeutendsten Instrumentenbauer des 19. Jahrhunderts und Pionier der modernen Harfenmechanik. Geschwungener Rahmen an einer gedrehten mit Ornamentik verzierten Säule und geschnitzten Kapitell mit umlaufenden Allegorien der Musik. Am Sockel mit Tatzenfüßen und sieben Pedalen. Diese Harfe stammt noch aus der Pariser Werkstatt von Érard, gefertigt vor seiner Übersiedlung nach London und repräsentiert somit die frühe Phase seines Schaffens. Part. best. und besch., Saiten unvollständig, ungestimmt, Mechanik geprüft. Literatur: Vgl. Baldwin: The Inventor of the Double-Action Pedal Harp with Fourchettes: Erardversus Groll, FoMRHI Quarterly Nr. 79, S. 29-34.
Provenienz: Privatsammlung Hessen. € 3.000,-
Hargesheimer | Auktion 150
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Historische Musikinstrumente 2712 | MUSEALER HISTORISCHER KONZERTFLÜGEL ‚CARL BECHSTEIN‘* Berlin, 1873 Konzertflügel, schwarz polierter Schellack, umlaufende Ebenholzschnitzereien mit Portraitdarstellungen berühmter Komponisten, vergoldete Bronzeappliken, Tasten Elfenbeinauflage. L. 212 cm. Vorderseitig bez. ‚C. Bechstein‘, innen ‚C. Bechstein Berlin‘, Seriennummer ‚6104‘, Erstauslieferung Oktober 1873. Geschwungener Korpus, massiver Gusseisenrahmen, auf drei verzierten Balusterbeinen, auf Rollen, durchbrochene geschnitzte Notenhalterung, aufklappbar, lyraförmige Pedalhalterung. Ein prachtvoller und musealer Konzertflügel aus dem Hause C. Bechstein, gefertigt im Jahr 1873 in Berlin. Dieses außergewöhnliche Instrument eines von nur zwei bekannten Exemplaren dieser Bauart - ist mit kunstvollen Ebenholzschnitzereien geschmückt, darunter vier Porträtköpfe bedeutender Komponisten am Gehäuserand. Weitere feine Zierelemente aus Ebenholz und Bronzeguss unterstreichen den repräsentativen Charakter dieses seltenen Stücks. Der Flügel überstand beide Weltkriege und wurde im Jahr 2016 von der Firma C. Bechstein einer aufwendigen Generalüberholung unterzogen. Sämtliche Arbeiten sind durch Unterlagen dokumentiert. Eine ergänzende Expertise aus dem Jahr 2021 der Fa. C. Bechstein liegt ebenfalls vor. Ein seltenes Sammlerstück deutscher Klavierbaukunst des 19. Jahrhunderts. Generalüberholt durch C. Bechstein 2016, Stimmstock erneuert, Resonanzboden rest. Das Klavier befindet sich am privaten Standort in Berlin-Pankow und wird nicht im Auktionshaus ausgestellt. Eine Vorbesichtigung ist ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung und auf individuelle Anfrage möglich. Literatur: C.-Bechstein-Pianofortefabrik AG & Küpper: Klavierwelten - Faszination eines Instruments, Berlin 2003.
Expertise: Gutachten und Expertise der Fa. C. Bechstein, Mai, 2021 liegt vor. Provenienz: Privatsammlung Berlin-Pankow. € 28.000,-
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Hargesheimer | Auktion 150
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
Historische Musikinstrumente
Hargesheimer | Auktion 150
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Historische Musikinstrumente 2713 | PIANINO ‚KÖNIGLICHER HOFLIEFERTANT CARL HERRMANN HINTZE‘ Magdeburg, 1907 Aufrecht stehendes Klavier, Korpus aus Nussbaum, 88 Tasten, zwei Pedale. H. 128, B. 151, T. 72 cm. Vorderseitig bez. ‚Carl H. Hintze Königlicher Hoflieferant Magdeburg‘, Firmenschild im Deckel. Carl Hermann Hintze, Begründer des Unternehmens (gegr. 1896), galt als herausragender Vertreter seiner Zunft. Die Instrumente aus seiner Werkstatt zeichnen sich durch handwerkliche Qualität, eine klare Klang entfaltung und eine solide Konstruktion aus. Das Klavier der Marke Carl H. Hintze wurde im Jahr 1907 in Magdeburg gefertigt - jenem besonderen Jahr, in dem der renommierte Klavierbauer als „Königlicher Hoflieferant“ ausgezeichnet wurde. Diese Ehrung wurde ausschließlich 1907 verliehen und entsprechend nur in diesem Jahr im Firmenschild der Instrumente vermerkt. Insgesamt besaß Hintze elf Hoflieferanten-Titel. Gepflegter Originalzustand mit altersüblichen Gebrauchsspuren, ungestimmt, Funktion nicht geprüft. Eine Vorbesichtigung ist in Absprache und nur mit vorheriger Terminvereinbarung möglich; der Standort ist 74740 Adelsheim. Literatur: Vgl. Gocht: Hintze, Carl Herrmann Pianofortefabrik in Berlin, 1892 - 1927, Königsbrück.
Provenienz: Privatsammlung Baden-Württemberg. € 120,-
2714 | JAHRBUCH DES VDB ‚AUSSTELLUNG ALBERT NÜRNBERGER‘ Leipzig, 2013 Fotoband und Ausstellungskatalog mit Abbildungen der Bogenmacherfamilie Albert Nürnberger. 21 x 27 cm. Verband Deutscher Bogenmacher e.V.. Min. ber. € 120,-
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Hargesheimer | Auktion 150
2715 | JAHRBUCH DES VDB ‚AUSSTELLUNG H.R. PFRETZSCHNER‘ Markneukirchen, 2010 Fotoband und Ausstellungskatalog mit Abbildungen der Bogenmacherfamilie Pfretzschner. 21 x 27 cm. Verband Deutscher Bogenmacher e.V. Min. ber. € 120,-
Historische Musikinstrumente
2716 | DEUTSCHE BOGENMACHER DOPPELBAND BUCH I UND II - GRÜNKE, SCHMIDT, ZUNTERER Stuttgart, 2000 Doppelband mit Schutzhülle. H. 31,5, B. 25, T. 5,5 cm. Klaus Grünke, C. Hans-Karl Schmidt & Wolfgang Zunterer, 1. Auflage. Umfassendes Werk über den deutschen Bogenbau von seinen Anfängen bis heute. Min. ber. Schutzhülle mit min. Stockflecken. € 200,-
2717 | LE VIOLON - GEORGE HART Paris, 1886 Halbleder, 416 Seiten. 29 x 25 cm. Le Violon - ses luthiers célèbres et leurs imitateurs. Le Violon ist Harts umfassendes Werk über die Geschichte, Baukunst und Nachahmungen des Violins. 1886 erschien die französische Ausgabe, übersetzt von Alphonse Royer, ergänzt durch reich illustrierte Holzstiche von Stradivari, Guarneri, Amati und weiteren Meistern. Diese seltene Ausgabe ist ein elegantes und fachkundig kommentiertes Standardwerk zur Geigengeschichte und bietet einen fundierten Einblick in die großen Cremoneser Geigenbauer. Part. Gebrauchsspuren. € 280,-
2718 | UNIVERSAL DICTIONARY OF VIOLIN AND BOW MAKERS VOLUME I-V - HENLEY, WOODCOCK Brighton, 1959 Fünf Bände, Buchdruck. 24,5 x 15,5 cm. William Henley; fortgeführt und herausgegeben von Cyril Woodcock. Fünf Einzelbände eines der bedeutendsten Referenzwerke zur Geschichte des Geigen- und Bogenbaus weltweit. William Henley, selbst Geiger und Geigenexperte, begann die Arbeit an diesem umfassenden Lexikon, das von Cyril Woodcock nach Henleys Tod fortgesetzt und veröffentlicht wurde. Enthalten sind detaillierte biografische und werkgeschichtliche Einträge zu mehreren Tausend Geigenund Bogenmachern vom 16. Jahrhundert bis ins 20. Jahrhundert. Part. Gebrauchsspuren. € 260,-
2719 | UNIVERSAL DICTIONARY OF VIOLIN AND BOW MAKERS WILLIAM HENLEY Brighton, 1973 Buchdruck, Standard Edition. 24 x 15,5 cm. William Henley. Einbändige Gesamtausgabe des Standardwerks zur Geschichte des Geigen- und Bogenbaus. Der britische Violinist und Sachverständige William Henley begann dieses umfassende Lexikon, das nach seinem Tod von Cyril Woodcock vollendet und 1973 in dieser einbändigen Ausgabe veröffentlicht wurde. Das Nachschlagewerk enthält alphabetisch geordnete Einträge zu über 9.000 Geigen- und Bogenmachern weltweit - mit biografischen Angaben, Werkbeschreibungen, typischen Etiketten sowie stilistischen Merkmalen der Instrumente. Part. Gebrauchsspuren. € 390,-
Hargesheimer | Auktion 150
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Historische Musikinstrumente
2720 | BOWS FOR MUSICAL ISNTRUMENTS - JOSEPH RODA Chicago, 1959 Ledereinband. 28,5 x 22 cm. Limitierte Edition:, Nummer 2474. Ein prägendes Standardwerk der Bogenkunde des amerikanischen Geiger Joseph Madison Roda (1894-1970), das 1959 in Chicago beim Verlag William Lewis & Son erschienen ist. Min. ber. € 300,-
2721 | BOWS FOR MUSICAL ISNTRUMENTS ‚DELUXE EDITION‘ JOSEPH RODA Chicago, 1959 Ledereinband und Schutzhülle. 28,5 x 22 cm. Limitierte Deluxe Edition, Nr. 153/200. Ein prägendes Standardwerk der Bogenkunde des amerikanischen Geiger Joseph Madison Roda (1894-1970), das 1959 in Chicago beim Verlag William Lewis & Son erschienen ist. Die Deluxe Edition von Bows for Musical Instruments of the Violin Family von Joseph Roda wurde 1959 in einer streng limitierten Auflage von nur 200 Exemplaren veröffentlicht. Diese Ausgabe war speziell für Sammler, Bibliotheken und Institutionen gedacht und gilt heute als besonders rar und begehrt im Bereich der Fachliteratur zur Bogenkunde. Min. ber. € 500,-
2722 | MARKNEUKIRCHEN VIOLINS AND BOWS - BRUCE BABBITT Delware, USA, 2014 Bedruckter Schutzumschlag mit einer grauen Schutzhülle. 30 x 23,5 cm. Limitierte Auflage, Nummer 847/1000. Sammel- und Nachschlagewerk enthält ausführliche historische Informationen über die Geigen- und Bogenbauer des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts im sächsischen und böhmischen Musikwinkel. Min. ber. € 200,-
2723 | BUNDIERTE VIOLINE ‚JHZ‘ / SCHOSSGEIGE Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack, Griffbrett mit Bünden und Perlmuttauflage. L. 59,4, Korpusl. 36 cm. Zettel: ‚JHZ‘ und ‚No. 4036‘, vermutlich Julius Heinrich Zimmermann. Part. best. und besch., ohne Wirbel, Saiten und Steg. Provenienz: Privatsammlung Süddeutschland. € 120,-
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Hargesheimer | Auktion 150
Historische Musikinstrumente 2724 | 1/2 VIOLINE Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack. 1/2 Geige L. 51,3, Korpusl. 31,3 cm. Geigenzettel unleserlich. Part. best. und ber. € 100,-
2725 | 1/2 VIOLINE NACH ANTONIO STRADIVARI UND 1/2 VIOLIN BOGEN Deutsch, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden , dunkelbrauner Lack, mit Koffer. 1/2 Geige, L. 52 cm, Korpusl. 31 cm. Geigenzettel: ‚Antonius Stradivarius Cremonensis Faciebat Anno 1721 A.S.‘. 3/4 Geigenbogen, 20. Jh., Runde Stange, Perlmuttauge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatte L. 63 cm, Gew. ca. 54g. Ungemarkt, part. best. und besch. Geige part. best., zweiteiliger Boden leicht geöffnet. € 120,-
Hargesheimer | Auktion 150
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Historische Musikinstrumente
2726 | ZWEI 1/2 VIOLINEN MODELL NACH STRADIVARI Deutsch, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkel und hellbrauner Lack. 1/2 Geige, L. 52,3/51,9, Korpusl. 31,5 cm. Eine Geige mit Zettel: ‚Antonius Stradivarius Cremonensis Faciebat Anno 17..‘. Part. best. und min. besch. € 120,-
2727 | 1/2 MITTENWALDER VIOLINE UND 1/2 VIOLINBOGEN* Mittenwald, 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack, mit Koffer. 1/2 Geige, L. 52,2 cm, Korpusl. 31,3 cm. Geigenzettel: ‚Handarbeit aus Mittenwald‘. Violinbogen, runde Stange, Neusilbermontierung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte, L. 63,5 cm, Gew. ca. 42g, Geigenbogen ungemarkt, part. best. und besch. Geige part. best., min. rest. € 100,-
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Hargesheimer | Auktion 150
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
Historische Musikinstrumente 2728 | 3/4 VIOLINE Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger geflammter Ahornboden, hellbrauner Lack, mit Tasche. 3/4 Geige, L. 55,9 cm, Korpusl. 33,4. Min. best. und rest. € 450,-
2729 | 3/4 VIOLINE BEZ. ‚ADOLF BAUR‘ Wohl Stuttgart, 1837 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, braun-oranger Lack. 3/4 Geige, L. 56,2, Korpusl. 33,5. Geigenzettel: ‚Adolph Baur fecit Stuttgart 1837‘. Part. best. und ber., rest. € 120,-
2730 | 3/4 VIOLINE NACH ANTONIO STRADIVARI Böhmen, um 1900 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden , dunkelbrauner Lack. 3/4 Geige, L. 55,5 cm, Korpusl. 33,5 cm. Geigenzettel: ‚Antonius Stradivarius Cremonensis Faciebat Anno 1713 A.S‘. Part. best. und besch., ohne Steg und Saiten fehlen. € 100,-
Hargesheimer | Auktion 150
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Historische Musikinstrumente 2731 | 3/4 VIOLINE ‚MEINEL & HEROLD‘ Klingenthal, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack. 3/4 Geige, L. 55,6, Korpusl. 34 cm. Geigenzettel: ‚Meinel & Herold Musikinstrumente Klingenthal in Sa.‘. Part. best. und besch., ohne Saiten, Steg. € 90,-
2732 | 3/4 VIOLINE ‚OTTO JOSEF KLIER‘ UND 3/4 VIOLINBOGEN ‚GEORG WERNER‘ Bubenreuth, 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und leicht geflammter Ahornboden, hellbrauner Lack. 3/4 Geige, L. 55 cm, Korpusl. 33 cm. Geigenzettel: ‚Handmade Copy of Otto Jos. Klier Geigenbaumeister Bubenreuth/ W. Germany No. 55 1998‘,. Violinbogen, Deutsch, 20. Jh., oktogonale Stange, Einfach Auge, Wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatte, L. 67 cm, Gew. ca. 56g, Geigenbogen gemarkt ‚G. Werner‘, part. best. und Daumenleder lose. Geige part. best. € 390,-
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Hargesheimer | Auktion 150
Historische Musikinstrumente 2733 | ZWEI 3/4 VIOLINEN Deutsch, 19./20. Jh. Fichtenholzdecke und leicht geflammter Ahornboden, brauner Lack. 3/4 Geige, L. 55,2 cm, Korpusl. 33,1 cm.. Ohne Geigenzettel. Part. best. und ber., Wirbel, Saiten und -halter fehlen. € 150,-
2734 | 3/4 VIOLINE MIT VIOLINBOGEN Wohl deutsch, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und leicht geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack, mit Tasche und Schulterstütze. 3/4 Geige, L. 55,3 cm, Korpusl. 33,2 cm. Ohne Geigenzettel. 3/4 Geigenbogen, oktogonale Stange, Pariser Auge, Wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatte, ungemarkt, neues Bogenhaar erforderlich- Geige part. best. und ber., min. Deckenrisse. € 390,-
2735 | VIOLA DA GAMBA BOGEN* Anfang 20. Jh. Oktogonale und kannelierte Stange, Elfenbeinschraube. L. 72,3 cm, Gew. ca. 66g. Gambenbogen ungemarkt. Ohne Bogenhaar, min. best. € 80,-
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
Hargesheimer | Auktion 150
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Historische Musikinstrumente
2736 | VIOLINBOGEN ‚E. HERRMANN‘* Schönlind, wohl um 1930 Oktogonale Stange, Einfach Auge, Neusilbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca 60g. Geigenbogen gemarkt ‚E. Herrmann ***‘, vermutlich Edwin Herrmann. Min. ber. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 90,-
2737 | VIOLINBOGEN* 19. Jh. Runde Stange, Neusilbermontierung, Knochenschraube, Elfenbeinfrosch und - kopfplatte. L. 73,5 cm, Gew. ca. 64g. Geigenbogen ungemarkt. Min. besch. und best. Provenienz: Aus einer alten Privatsammlung in Hessen. € 90,-
2738 | VIOLINBOGEN* um 1900 Runde Stange, einfach Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74 cm, Gew. ca. 56g. Geigenbogen ungemarkt. Min. best. € 50,-
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Hargesheimer | Auktion 150
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
Historische Musikinstrumente
2739 | VIOLINBOGEN ‚JULIUS HEINRICH ZIMMERMANN‘* Leipzig, Anfang 20. Jh. Oktogonale Stange, Einfach Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 56g. Geigenbogen gemarkt ‚Jul Heinr. Zimmermann Leipzig‘ gebaut von Fritz Wunderlich. Min. ber. und best. € 600,-
2740 | VIOLINBOGEN ‚JULIUS HEINRICH ZIMMERMANN‘* Berlin, Anfang 20. Jh. Oktogonale Stange, Einfach Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,2 cm, Gew. ca. 58g. Geigenbogen gemarkt ‚Jul Heinr. Zimmermann Berlin‘, gebaut von Fritz Wunderlich. Min. ber. und best. € 600,-
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
Hargesheimer | Auktion 150
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Historische Musikinstrumente
2741 | VIOLINBOGEN um 1900 Oktogonale Stange, Neusilbermontierung und -wicklung, Blumen-Perlmuttfrosch, versilberte Kopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 58g. Geigenbogen ungemarkt. Min. best. und ber. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 90,-
2742 | VIOLINBOGEN* Anfang, 20. Jh. Runde Stange, Einfach Auge, Neusilber- und Messingmontierung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 73,5 cm, Gew. ca. 56g. Geigenbogen ungemarkt. Part. best. und ber. € 120,-
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Hargesheimer | Auktion 150
2743 | VIOLINBOGEN* um 1900 Runde Fernambuk Stange, Einfach Auge, ein Auge mit Kreuzblume, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 60g. Geigenbogen ungemarkt. Part. best. und besch. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 80,-
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
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2744 | VIOLINBOGEN ‚CH‘ Anfang 20. Jh. Runde Stange, Pariser Auge, Wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatte. L. 74 cm, Gew. ca. 56g. Geigenbogen gemarkt unleserlich ‚CH‘. Min. rest., best. und ber. Provenienz: Privatsammlung Süddeutschland. € 150,-
2745 | VIOLINBOGEN ‚N‘* Anfang 20. Jh. Oktogonale Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 56g. Geigenbogen ungemarkt, auf dem Frosch bez. ‚N‘. Part. best. und min. besch. € 120,-
2746 | VIOLINBOGEN* Anfang 20. Jh. Runde Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Perlmutt Frosch, Elfenbeinkopfplatte. L. 73,5 cm, Gew. ca. 66g. Geigenbogen ungemarkt. Min. ber. und best., Frosch min. besch. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 90,-
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
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2747 | VIOLINBOGEN ‚GOTTHARD SCHUSTER‘* Bubenreuth, 20. Jh. Runde Stange, Pariser Auge, Silbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,2 cm, Gew. ca. 66g. Geigenbogen gemarkt ‚Gotthard Schuster‘. Min. ber. € 800,-
2748 | VIOLINBOGEN ‚GOTTHARD SCHUSTER‘* Bubenreuth, 20. Jh. Runde Stange, Pariser Auge, Silbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74 cm, Gew. ca. 62g. Geigenbogen gemarkt ‚Gotthard Schuster‘ und im Frosch ‚-->G Sch.<--‘. Min. ber. und best. € 800,-
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* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
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2749 | VIOLINBOGEN ‚GOTTHARD SCHUSTER‘* Bubenreuth, 20. Jh. Oktogonale Stange, Pariser Auge, Goldschildpattfrosch, Goldmontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74 cm, Gew. ca. 56g. Geigenbogen gemarkt ‚Gotthard Schuster‘. Min. ber. € 2.000,-
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
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2750 | VIOLINBOGEN* Deutsch, um 1900 Oktogonale Stange, Einfach Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 58g. Geigenbogen ungemarkt. Min. ber. und best. € 150,-
2751 | VIOLINBOGEN ‚SUSANNE‘ 20. Jh. Runde Stange, Einfach Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Kunststoffkopfplatte. L. 74,2 cm, Gew. ca. 60g. Geigenbogen gemarkt ‚Susanne‘. Part. best., an der Spitze rest. € 90,-
2752 | VIOLINBOGEN ‚W‘ Anfang 20. Jh. Runde Stange, Einfach Auge, Neusilbermontierung und -wicklung, versilberte Kopfplatte. L. 74,4 cm, Gew. ca. 60g. Geigenbogen gemarkt ‚W‘. Part. best. und ber., rest. € 100,-
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* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
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2753 | VIOLINBOGEN ‚MAX KURT SCHUSTER‘* Markneukirchen, Anfang 20. Jh. Oktogonale Stange, Pariser Auge, Silbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 60g. Geigenbogen gemarkt ‚Max K. Schuster‘. Min. ber. und best. € 500,-
2754 | VIOLINBOGEN ‚MEINL‘ Vermutlich Markneukirchen, Anfang 20. Jh. Runde Fernambuk Stange, Einfach Auge, Daumenleder. L. 74 cm, Gew. ca. 52g. Geigenbogen gemarkt ‚Meinl‘, wahrscheinlich aus dem Umkreis der Werkstätten von Ernst Heinrich Roth. Min. ber., ohne Bogenhaar und Kopfplatte. € 390,-
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2755 | VIOLINBOGEN ‚HERMANN WILHELM PRELL‘ Markneukirchen, Anfang 20. Jh. Runde Stange, Einfach Auge, Silbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 56g. Geigenbogen gemarkt ‚Herm. W. Prell‘. Min. best. und ber., am Frosch part. besch. € 700,-
2756 | VIOLINBOGEN ‚ADOLF CURT SCHUSTER‘ * Markneukirchen, um 1930 Oktogonale Stange, Pariser Auge, Silbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,3 cm, Gew. ca. 58g. Geigenbogen gemarkt ‚Alber C. Schuster‘ und Stempel im Frosch. Min. ber. und best. € 900,-
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* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
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2757 | VIOLINBOGEN ‚WILHELM HERMANN HAMMIG‘* Leipzig, Anfang 20. Jh. Oktogonale Fernambuk Stange, Pariser Auge, Silbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,1 cm, Gew. ca. 60g. Geigenbogen gemarkt ‚Hammig Leipzig‘. Min. ber. und best. € 800,-
2758 | VIOLINBOGEN ‚PAESOLD‘* Bubenreuth, 20. Jh. Oktogonale Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 73,5 cm, Gew. ca. 60g. Geigenbogen gemarkt ‚Paesold‘, vermutlich Paesold Schule. Part. ber. und best. € 200,-
2759 | VIOLINBOGEN BEZ. ‚ALBERT NÜRNBERGER‘* Deutsch, Anfang 20. Jh. Oktogonale Stange, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 50g. Geigenbogen gemarkt ‚Albert Nürnberger‘. Part. best., ohne Bogenhaar. € 120,-
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
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2760 | VIOLINBOGEN ‚ALBERT NÜRNBURGER‘ TUBBS MODELL ca. 1925 Runde Stange, Silbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Silberkopfplatte. L. 74,2 cm, Gew. ca. 58g. Geigenbogen gemarkt ‚*Albert Nürnbuger*‘, Stempel für Export in die USA. Min. ber. und best. Literatur: Abgebildet im Jahrbuch des VBD ‚Ausstellung Albert Nürnberger‘, Markneukirchen, 2013, S. 57.
€ 3.900,-
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2761 | VIOLINBOGEN ‚ALBERT NÜRNBERGER‘* Anfang 20. Jh. Oktogonale Stange, Goldmontierung, Goldschildpattfrosch, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,1 cm, Gew. ca. 59g. Geigenbogen gemarkt ‚*Albert Nürnberger*‘. Min. ber. Literatur: Vgl. Los 40, Christie‘s, Auktion Musikinstrumente, 22. März 1995, S. 10.
Provenienz: William H. Luff , 15. April 1958 - Privatsammlung Rheinland. € 5.000,* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
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2762 | VIOLINBOGEN ‚H.R.P. STUDENT‘* um 1920/30 Runde Stange, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,2 cm, Gew. ca. 60g. Geigenbogen gemarkt ‚H.R.P. Student‘, Portrait Stempel, Student Modell. Min. ber. und best. Literatur: Abgebildet im Jahrbuch des VBD ‚Ausstellung H.R. Pfretzschner‘, Markneukirchen, 2010, S. 52.
€ 800,-
2763 | VIOLINBOGEN ‚HERMANN RICHARD PFRETZSCHNER‘* Markneukirchen, Anfang 20. Jh. Runde Pernambuk Stange, Silbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 73,5 cm, Gew. ca. 55g. Geigenbogen gemarkt ‚H.R. Pfretzschner‘. Part. best. und min. besch. Expertise: Zertifikat C. T. Fundateanu, Frankfurt, 2009. Provenienz: Aus einer alten Privatsammlung in Hessen. € 500,-
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* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
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2764 | VIOLINBOGEN ‚H.R. PFRETZSCHNER‘ MODELL WILHELMY ca. 1925/30 Runde Stange, Silbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Silberkopfplatte. L. 74,3 cm, Gew. ca. 58g. Geigenbogen gemarkt ‚H.R. Pfretzschner‘. Min. ber. Literatur: Abgebildet im Jahrbuch des VBD ‚Ausstellung H.R. Pfretzschner‘, Markneukirchen, 2010, S. 68.
€ 4.200,-
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2765 | ZWEI VIOLINBÖGEN BEZ. ‚H.R. PFRETZSCHNER‘ Wohl Markneukirchen, Anfang 20. Jh. Jeweils oktogonale Stange, Einfach Auge, Messing- und Neusilbermontierung, Daumenleder, Knochenkopfplatte. L. 74,5/74,2 cm, Gew. ca. 58g/52g. Ein Geigenbogen gemarkt ‚H.R. Pfretzschner‘ und gestempelt im Frosch. Part. best. und besch., Pfretzschner Bogen Spitze besch. und rest. € 100,-
2766 | VIOLINBOGEN ‚H. R. PFRETZSCHNER‘* Markneukirchen, Ende 1960 Oktogonale Stange, Pariser Auge, Silbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,1 cm, Gew. ca. 58g. Geigenbogen gemarkt ‚H.R. Pfretzschner‘, Frosch gestempelt, gebaut von Horst Pfretzschner. Min ber. Literatur: Abgebildet im Jahrbuch des VBD ‚Ausstellung H.R. Pfretzschner‘, Markneukirchen, 2010, S. 86.
€ 1.200,-
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* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
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2767 | KONVOLUT VON FÜNF ‚PFRETZSCHNER‘ VIOLINBÖGEN* Deutsch, Anfang 20. Jh. Runde und oktogonale Stange, Pariser und Einfach Auge, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,1 bis 74,5 cm, Gew. ca. 54 bis 58. Geigenbogen gemarkt ‚H.R. Pfretzschner‘ und teilweise Stempel im Frosch. Part. ber. und min. best. € 1.500,-
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
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2768 | FEINER UND SELTENER VIOLINBOGEN ‚H.R. PFRETZSCHNER‘ PROF. HENRI PETRI* Markneukirchen, 1905 Runde Stange, Einfach Auge, Silbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,2, Gew. ca. 60g. Geigenbogen gemarkt ‚H.R. Pfretzschner‘ und ‚Prof. Henri Petri‘, Stempel im Frosch. Henri Wilhelm Petri (1856-1914) war ein niederländisch-deutscher Violinist, Dirigent und angesehener Pädagoge. Geboren in Utrecht, studierte er bei Joseph Joachim in Berlin und wurde später Konzertmeister in Leipzig und Dresden sowie Professor am Königlichen Konservatorium Dresden und später am Hof von Den Haag. Petri galt als herausragender Musiker mit großem Einfluss auf die deutsche Violinschule. Aufgrund seines Renommees wurde der Name Prof. Henri Petri um 1900 in Markneukirchen für hochwertige Handelsbögen verwendet, die in der Werkstatt des bedeutenden Bogenmachers Hermann Richard Pfretzschner (1857-1921) hergestellt wurden. Diese Bögen standen für beste sächsische Handwerkskunst und wurden gezielt für professionelle Musiker gefertigt. Obwohl Henri Petri die Bögen nicht selbst hergestellt hat, verlieh sein Name der Marke hohes Ansehen. Min. ber. und best. Literatur: Abgebildet im Jahrbuch des VBD ‚Ausstellung H.R. Pfretzschner‘, Markneukirchen, 2010, S. 42.
Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. € 10.000,-
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* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
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Historische Musikinstrumente
2769 | VIOLINBOGEN BEZ. ‚AUGUST RAU‘* Wohl Markneukirchen, Anfang 20. Jh. Oktogonale Stange, Einfach Auge, Neusilbermontierung und -wicklung, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,2 cm, Gew. ca. 58g. Geigenbogen gemarkt ‚-> August Rau <-‘. Min. ber. und best. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 300,-
2770 | VIOLINBOGEN AUGUST RAU* Markneukirchen, Anfang 20. Jh. Oktogonale Stange, Einfach Auge, Silbermontierung und -wicklung, Elfenbeinkopfplatte. L. ca. 74,3 cm, Gew. ca. 54g. Geigenbogen gemarkt ‚Aug. Rau‘. Part. best. und ber., Perlmuttauge und -schieber min. besch., rest. Provenienz: Privatsammlung Rheinland. € 650,-
2771 | VIOLINBOGEN ‚ERNST WILLY ZÖPHEL‘* Deutsch, 20. Jh. Oktogonale Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,6 cm, Gew. ca. 62g. Geigenbogen gemarkt ‚E. W. Zöphel‘. Part. best., ohne Wicklung. € 300,-
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* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
Historische Musikinstrumente
2772 | VIOLINBOGEN ‚AUGUST RAU‘* Anfang 20. Jh. Oktogonale Stange, Pariser Auge, Silbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 58g. Geigenbogen gemarkt ‚August Rau‘. Min. ber. € 900,-
2773 | VIOLINBOGEN ‚AUGUST RAU‘* Anfang 20. Jh. Oktogonale Stange, Einfach Auge, Silbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 58g. Geigenbogen gemarkt ‚*August Rau*‘. Min. ber und best. € 900,-
2774 | VIOLINBOGEN ‚AUGUST RAU‘* Anfang 20. Jh. Runde Stange, Pariser Auge, Silbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,2 cm, Gew. ca. 58g. Geigenbogen gemarkt ‚*August Rau*‘. Min. ber. und best. € 900,-
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
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Historische Musikinstrumente
2775 | VIOLINBOGEN ‚AUGUST RAU‘* Anfang 20. Jh. Runde Stange, Einfach Auge, Goldmontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,4 cm, Gew. ca. 56g. Geigenbogen gemarkt ‚*Aug. Rau*‘. Min. best. € 2.000,-
2776 | VIOLINBOGEN ‚WILHELM AUGUST PFRETZSCHNER‘ Markneukirchen, um 1905 Runde Fernambuk Stange, Goldmessingmontierung, Silberdrahtwicklung, Daumenleder, Kunststoffkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 61g. Geigenbogen ungemarkt, am Ring Patentstempel ‚D.R.P.‘. Min. ber. und best. Expertise: Zertifikat Hans Karl Schmidt, Dresden, 2017. € 1.500,-
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* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
Historische Musikinstrumente
2777 | VIOLINBOGEN ‚ALBERT FISCHER‘* Deutsch, 20. Jh. Runde übergehend oktogonale Stange, Einfach Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,4 cm, Gew. ca. 58g. Geigenbogen gemarkt ‚Albert Fischer‘. Part. ber. und min. best. € 300,-
2778 | VIOLINBOGEN ‚EMIL MAX PENZEL‘* Deutsch, 20. Jh. Oktogonale Stange, Pariser Auge, Silbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,6 cm, Gew. ca. 56g. Geigenbogen gemarkt ‚Penzel‘. Part. best. € 500,-
2779 | VIOLINBOGEN ‚H. WALTER ZAPF‘* Markneukirchen, 20. Jh. Runde und oktogonal auslaufende Stange, Einfach Auge, Neusilbermontierung, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 54g. Geigenbogen gemarkt ‚*H. Walter Zapf*‘ und an der Unterseite der Stange ‚XVII‘. Min. ber. und best. € 260,-
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
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Historische Musikinstrumente
2780 | VIOLINBOGEN* Wohl Frankreich, Anfang 20. Jh. Runde Stange, Einfach Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 56g. Geigenbogen ungemarkt. Min. best. und part. ber. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 90,-
2781 | VIOLINBOGEN VERMUTLICH FRANZÖSISCHES MODELL Anfang 20. Jh. Oktogonale Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 58g. Geigenbogen ungemarkt. Part. best. € 200,-
2782 | ZWEI VIOLINBÖGEN ‚VIORIN‘ Anfang 20. Jh. Runde Stange, u.a. Einfach Auge, Wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatte. L. 74,2 und 73,5 cm, Gew. ca. 60/62g. Ein Geigenbogen unleserlich gemarkt ‚Voirin‘, wohl Modell nach François Nicolas Voirin. Part. besch. und best. € 90,-
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Hargesheimer | Auktion 150
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
Historische Musikinstrumente
2783 | VIOLINBOGEN BEZ. ‚SATORY A PARIS‘* Wohl Frankreich, Anfang 20. Jh. Oktogonale Fernambuk Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 60g. Gemarkt ‚Satory a Paris‘. Part. best. und min. besch.
2784 | VIOLINBOGEN BEZ. ‚E. SATORY A PARIS‘* Wohl Frankreich, Anfang 20. Jh. Oktogonale Fernambuk Stange, Einfach Auge, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,3 cm, Gew. ca. 56g. Geigenbogen gemarkt ‚E. Satory a Paris‘. Part. best. und ber.
€ 200,-
€ 90,-
2785 | VIOLINBOGEN BEZ. ‚A. LAMY A PARIS‘ Paris, Anfang 20. Jh. Runde Stange, Einfach Auge, Neusilbermontierung. L. 74,4 cm, Gew. ca. 48g. Geigenbogen gemarkt ‚A Lamy a Paris‘, wohl Joseph Alfred Lamy père. Part. best. und min. besch., ohne Bogenhaar. € 1.500,-
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
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Historische Musikinstrumente
2786 | KONVOLUT VON FÜNF VIOLINBÖGEN Anfang 20. Jh. Runde und oktogonale Stangen, teilweise Einfach Auge, Knochenkopfplatten. L. 72 bis 73,5 cm, 1/2 Bogen L. 61 cm. Geigenbögen ungemarkt. Part. besch. und best. € 100,-
2787 | KONVOLUT VON 15 VIOLINBÖGEN Anfang 20. Jh. Runde und oktogonale Stange, Einfach und Pariser Auge, teilweise mit Wicklung, Daumenleder, Knochen- und Kunststoffkopfplatten. Unterschiedliche Größen. Part. besch. und best. € 150,-
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Hargesheimer | Auktion 150
Historische Musikinstrumente 2788 | VIOLINE ‚ JOSEPH RAUCH‘ UND ZWEI VIOLINBÖGEN Wohl Ende 18. Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 58,9 cm, Korpusl. 35,2 cm. Geigenzettel: ‚Josefus Rauch me fecit Commotovii An. 1785‘, Verso punktuelle Brandstempel. Geigenbogen, Anfang 20. Jh., runde Stange, Einfach Auge, Wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatte, ungemarkt, L. ca. 74,5/74,6 cm, Gew. ca. 52/60g, part. best. und besch., ein Bogen am Frosch besch. Geige part. best. und besch., rest., Deckenrisse. € 600,-
2789 | VIOLINE BEZ. ‚JOHANN CARL KLOTZ‘ UND ZWEI VIOLIN BÖGEN Deutsch, wohl 18. Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack, mit Koffer (Otto Groh Göttingen). 4/4 Geige, L. 59,6 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Joan. Corol. Kloz in Mittenwald An. 1788‘. Zwei Violinbögen, runde Stange, Neusilbermontierung, Geigenbogen ungemarkt, part. besch. Knochenkopfplatte und 1x ohne Kopfplatte. Violine part. best. und ber., Deckenriss, rest. € 300,-
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Historische Musikinstrumente 2790 | VIOLINE NACH ‚NICOLA AMATI‘ UND VIOLINBOGEN ‚TOURTE‘ Deutsch, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, rotbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,1 cm, Korpusl. 35,7 cm. Geigenzettel‘ ‚Nicolaus Amatus fecit in Cremona 1636‘. Violinbogen, oktogonale Stange, Einfach Auge, Wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatte, L. 73,4 cm, Gew. ca. 58g, Geigenbogen gemarkt ‚Tourte‘, min. best. Violine part. best., Deckenrisse. € 150,-
2791 | VIOLINE UND VIOLINBOGEN Deutsch, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige. Ohne Geigenzettel. Violinbogen, runde Stange, Wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatte, L. 72,5 cm, an der Stange besch., restaurationsbedarf Geige part. best. und best., an den Zargen besch. rest. € 300,-
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Historische Musikinstrumente 2792 | VIOLINE NACH ‚JOHANN JAIS‘ UND ZWEI VIOLINBÖGEN Deutsch, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 59,8 cm, Korpusl. 36,4 cm. Geigenzettel: ‚Joan Jais me fecit Balfani in Tyroli 1795‘. Zwei Violinbögen, runde und oktogonale Stange, Knochenkopfplatte, L. 73,2 / 73,5 cm, Gew. ca. 54/60g, part. besch. und best., 1x ohne Kopfplatte und Bogenhaar, ohne Wicklung. Geige part. besch. und best., ohne Steg. € 100,-
2793 | VIOLINE UND VIOLINBOGEN Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger Ahornboden, hellbrauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 36,2 cm. Violinbogen, oktogonale Stange, Neusilbermontierung, Pariser Auge, Wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatte, L. 74,2 cm, Gew. ca. 66g, Geigenbogen ungemarkt, part. best. und besch. Geige part. best. und besch. € 100,-
Hargesheimer | Auktion 150
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Historische Musikinstrumente
2794 | FEINE VIOLINE FÜSSENER SCHULE UND ZWEI VIOLINBÖGEN* Füssen, um 1780 Einteilige Fichtenholzdecke und zweiteiliger Ahornboden, dunkelbrauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 59,3 cm, Korpusl. 36 cm. Ohne Geigenzettel. Zwei Violinbögen, jeweils runde Stange, Einfach Auge, Wicklung, Elfenbeinkopfplatte, L. 73,3 und 74,5 cm, Gew. ca. 56g und 58g, Geigenbogen ungemarkt, part. best. und ber. Violine part. ber. und best., rest., spielbereit. Expertise: Geigenbaumeister Nonn, Krefeld, 2023. Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. € 3.900,-
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* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
Historische Musikinstrumente
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
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Historische Musikinstrumente 2795 | VIOLINE 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack. 4/4 Geige L. 59,7, Korpusl. 36,1 cm. Ohne Geigenzettel. Part. best. und besch., Deckenriss. € 100,-
2796 | VIOLINE NACH JAKOB STAINER UND DREI VIOLINBÖGEN Sachsen/Böhmen, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelrötlicher Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 59, Korpusl. 35,9 cm. Innen bez. ‚Stainer‘. Konvolut von drei Violinbögen, zwei 4/4 Bögen und ein 3/4 Bogen, jeweils runde Stange, einfach Auge, Geigenbogen ungemarkt, best. und besch., restaurationsbedarf Geige part. best. und besch., Lack krakeliert. € 150,-
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Historische Musikinstrumente 2797 | VIOLINE UND ZWEI VIOLINBÖGEN Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, braun-rötlicher Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 59,1 cm, Korpusl. 35,7 cm. Ohne Geigenzettel. Zwei Violinbögen, Deutsch, 20. Jh., runde Stange, Neusilbermontierung, Einfach Auge und Daumenleder, 1x Wicklung, Einfach-Auge, wohl Knochenkopfplatte. L. 72,5/74,5 cm, Gew. ca. 56/56g. Ungemarkter Geigenbogen part. best. und besch. Geige min. best. und ber., rest, eine Saite fehlt. € 500,-
2798 | VIOLINE NACH ANTONIO STRADIVARI UND VIOLINBOGEN Deutsch, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 35,9 cm. Geigenzettel: ‚Antonius Stradiuarius Cremonensis Facibat Anno 1723‘. Violinbogen, runde Stange, Einfach Auge, Geigenbogen ungemarkt, L. 73,3 cm, Gew. ca. 54g, Besch. und best., ohne Kopfplatte Violine part. best. € 500,-
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Historische Musikinstrumente 2799 | VIOLINE 19. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger Ahornboden, braun-oranger Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 35,5 cm. Part. best. und ber., rest. € 150,-
2800 | VIOLINE BEZ. ‚EMILIO CELANI‘ Wohl Ascoli Piceno, 1882? Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack. 4/4 Geige, L. ca. 58,1 cm, Korpusl. 35,4 cm. Geigenzettel: ‚Emilio Celani detto il Turco fece in Ascoli Piceno 1882?‘. Part. best. und ber., Deckenrisse, Schnecke später, rest. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 280,-
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2801 | VIOLINE ‚CARLO BERGONZI‘ Wohl 18. Jh., Vermutlich England Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack, im Koffer. 4/4 Geige, L. ca. 58,3, Korpusl. 35,3 cm. Geigenzettel: ‚Anno 1746 Carlo Bergonzi fece in Cremona‘. Part. best. und ber., Deckenrisse. Provenienz: Privatsammlung Rheinland. € 12.000,-
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2802 | VIOLINE BEZ. ‚GIOVANNI BATTISTA ZANOLI‘ Wohl Verona, 19. Jh. oder später Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Joannes Baptista Zanoli Verone fecit anno 1718?‘. Part. best. und besch., Decken- und Zargenrisse, rest. und ergänzt. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 200,-
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2803 | VIOLINE BEZ. ‚GIOVANNI BATTISTA ZANOLI‘ Wohl Verona, 19. Jh. oder später Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,1 cm, Korpusl. 35,1 cm. Geigenzettel: ‚Joannes Baptista Zanoli Verone fecit anno 1746‘. Part. best. und besch., rest. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 200,-
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2804 | VIOLINE NACH ‚ANTONIO GRAGNANI‘ Wohl Livorno 19. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack, rückseitig geschwungene Einlage. 4/4 Geige L. 58,5, Korpusl. 35,1 cm. Geigenzettel handschriftlich: ‚Antonio Gragnani fecit Livorno anno 1784‘. Part. best. und ber., Deckenriss. € 800,-
2805 | VIOLINE ‚JOHANNES ANTONIUS MARCHI‘ 19. Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack, mit Lederkoffer. 4/4 Geige, L. ca. 58,3 cm, Korpusl. 35,3 cm. Geigenzettel: Johannes Antonius Marchi fecit Bononiea Anno ?‘, ‚Gerepareed door Juli 1977 Boer Stellingwerft Grouw Fr. 1977‘. Part. best. und ber., rest., Deckenrisse. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 200,-
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Historische Musikinstrumente 2806 | VIOLINE BEZ. ‚ALFONSO CAPPELLARO‘ Wohl Castelfranco Veneto, 1902 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige L. 59,5, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Alfonso Cappellaro Castelfranco Beneto 1902‘. Part. best. und ber., ohne Steg. € 150,-
2807 | VIOLINE ‚MARIO BEDOCCHI‘ Wohl Reggio Emilia, 1934 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 59,4 cm, Korpusl. 35,8 cm. Geigenzettel handschriftlich ‚Mario Bedocchi BM. fece l‘anno 1934 in Reggio Emilia. Part. best. und besch., rest. Lackschäden. Provenienz: Privatsammlung Süddeutschland. € 450,-
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2808 | VIOLINE ‚GIUSEPPE ROCCA‘ 19. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, braun-oranger Lack, im Original Jäger Etui. 4/4 Geige, L. 59,3, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Joseph Rocca fecit Premiato di Medaglie alle Esposizioni di Torino Genova Londra Parigi Taurini annoDomini 1831 IHS‘. Part. best. und ber., besch., rest., Lackoxidation. Provenienz: Privatsammlung Rheinland. € 7.000,-
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Historische Musikinstrumente 2809 | VIOLINE BEZ. ‚RODOLFO FREDI‘ Wohl Rom, Mitte 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack. 4/4 Geige, L. 59, Korpusl. 35,6 cm. Geigenzettel: ‚Rodolfo Fredi Pece 170 Roma A.D. 194 XIX‘. Part. best., ohne Steg, Saiten und Wirbel. € 180,-
2810 | VIOLINE 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, braun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 59,1 cm, Korpusl. 35,6 cm. Ohne Geigenzettel. Part. best. und min. besch. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 50,-
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Historische Musikinstrumente 2811 | VIOLINE 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, brauner Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 35,5 cm. Ohne Saiten, Steg, Saitenhalter. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 90,-
2812 | VIOLINE VERMUTLICH SÜDDEUTSCHE SCHULE Deutsch, um 1900 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, braun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 59, Korpusl. 35,6 cm. Ohne Geigenzettel. Part. ber. und best., rest. € 450,-
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Historische Musikinstrumente 2813 | VIOLINE BEZ. ‚JOHN DODD‘ Wohl England, 19./20. Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und zweiteiliger Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,1, Korpusl. 35,5 cm. Verso gemarkt ‚J. DODD‘. Part. best. und besch., Deckenrisse, ohne Saiten. € 800,-
2814 | VIOLINE BEZ. ‚R. GLADSTONE‘ Wohl England, 19. Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, braun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 59,2, Korpusl. 35,4 cm. Geigenzettel: ‚Altered to improve tone by R. Gladstone Newcastle Ap. 23nd 1888‘. Part. besch. und best., Deckenrisse, rest. € 500,-
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Historische Musikinstrumente 2815 | VIOLINE FRANZ HORNSTEINER SCHULE NACH AMATI Mittenwald, um 1770 Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbraunoranger Lack, mit Koffer, Schnecke später (19. Jh.). 4/4 Geige, L. 59,4, Korpusl. 35,8 cm. Part. best. und ber., Decken- und Bodenrisse, am Hals besch. Expertise: Gutachten Enke, Frankfurt am Main, 1988 und Zertifikat C. T. Fundateanu, Frankfurt, 2009. Provenienz: Aus einer alten Privatsammlung in Hessen. € 900,-
2816 | VIOLINE Vogtland, 19. / 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger Ahornboden, dunkelrot-brauner Lack. mit Holzkoffer. 4/4 Geige, L. 59,7 cm, Korpusl. 36,1 cm. Mit 12 Stegen, Ersatzwirbel und Feinstimmer. Part. best. rest., kl. Decken- und Bodenriss. € 500,-
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Historische Musikinstrumente 2817 | VIOLINE ‚FRIEDRICH KOCHENDÖRFER‘ Wohl Stuttgart, 1896 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. ca. 59,8 cm, Korpusl. 35,6 cm. Geigenzettel: ‚Friedrich Kochendörfer Geigenmacher Stuttgart 1896‘. Part. best. und ber., rest. € 120,-
2818 | VIOLINE Wohl Deutsch, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 60,5, Korpusl. 35,5 cm. Ohne Geigenzettel. Part. best. und besch., Deckenrisse, ohne Saiten. € 390,-
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Historische Musikinstrumente 2819 | VIOLINE ‚OTTO SCHÜNEMANN‘ Schwerin, 1892 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 60, Korpusl. 36,2 cm. Geigenzettel: ‚Deutsche Geigenmacher Schule Otto Schünemann Schwerin i.m. 1892‘. Part. best. und ber., rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 1.200,-
2820 | VIOLINE Vermutlich Deutsch, 19./20. Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,2, Korpusl. 35,7 cm. Ohne Geigenzettel. Part. best. und besch., rest. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 90,-
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Historische Musikinstrumente 2821 | VIOLINE DEUTSCHE SCHULE MODELL NACH STAINER 19. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger leicht geflammter Ahornboden, braun-rötlicher Lack, mit Holzkoffer. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 35,5 cm. Part. best. und besch., am Hals besch., rest. Deckenrisse. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 300,-
2822 | VIOLINE NACH ‚JAKOB STAINER‘ Deutsch, um 1900 Einteilige Fichtenholzdecke und aufwendig Perlmutt verzierter Boden, dunkelbrauner Lack, umlaufende Zargenintarsien, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 60,4, Korpusl. 36,4 cm. Geigenzettel: ‚Jakobus Stainer in Absam prope Oenipontum 1736‘. Part. best., Deckenrisse, min. besch. € 450,-
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Historische Musikinstrumente 2823 | VIOLINEN NACH JAKOB STAINER MIT GESCHNITZTEM LÖWENKOPF Deutsch, um 1900 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, geschnitzter Löwenkopf als Schnecke, dunkelbrauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Jacobus Stainer in Absam Prope Ooenipontum 1665‘, Verso Brandmarke ‚Stainer‘. Part. best., ber. € 70,-
2824 | VIOLINE Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,2, Korpusl. 35,6 cm. Ohne Geigenzettel. Part. best. und besch., Deckenriss, rest. € 150,-
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Historische Musikinstrumente 2825 | VIOLINE ‚B.W.‘ Deutsch, um 1900 Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,3, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Repariert 1907 C.A. Wunderlich gegründet 1854 Siebenbrunn (Sachsen)‘ und mit Bleistift ‚B.W.‘. Part. best. und besch., Deckenrisse, 2 Saiten fehlen. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 90,-
2826 | VIOLINE Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,5, Korpusl. 35,5 cm. Ohne Geigenzettel. Part. best. und besch., ohne Steg und drei Saiten. € 120,-
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Historische Musikinstrumente 2827 | VIOLINE Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, braun-rötlicher Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 59,4 cm, Korpusl. 35,9 cm. Part. best. und min. besch. Provenienz: Privatsammlung Süddeutschland. € 200,-
2828 | VIOLINE Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige L. 59, Korpusl. 35,5 cm. Ohne Geigenzettel. Part. best. und min. besch., rest. € 100,-
2829 | VIOLINE ‚SCHUSTER & CO‘ Markneukirchen, um 1900 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige L. 59 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Sächs. Musikinstrumenten Manufaktur Schuster & Co Markneukirchen in Sachsen‘. Part. best. und min. besch. € 120,-
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Historische Musikinstrumente 2830 | VIOLINE BEZ. ‚DAVID HOPF‘ Wohl Klingenthal, 1804 Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger Ahornboden, dunkelbrauner Lack, mit Holzkoffer. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 35,5 cm. Handschriftlich Geigenzettel: ‚David Hopf in Klingenthal 1804‘, Verso Brandmarke ‚Hopf‘. Part. best. und besch, Deckenriss. € 150,-
2831 | VIOLINE ‚OEBRA‘ Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbraun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 59,1, Korpusl. 35,5 cm. Ohne Geigenzettel, Verso Stempel ‚Oebra‘. Part. best. und ber., rest., Saiten fehlen. Provenienz: Musikhandel Richard Oertel, Bad Brambach - Privatsammlung Münster. € 100,-
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Historische Musikinstrumente 2832 | VIOLINE BEZ. ‚SEBASTIAN KLOTZ‘ Deutsch, 18./19. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger Ahornboden, dunkelbrauner Lack, mit Holzkoffer. 4/4 Geige, L. 59 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚G. A. Pfretzschner (Gustav Adolf) Markneukirchen‘ und ‚Sebastian Kloz in Mittenwald, An 17?‘. Best. und part. besch., Lackabplatzungen und Verso rest. € 800,-
2833 | VIOLINE BEZ. ‚JOSEPH KLOZ SENIOR‘ Mittenwald, 19. Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, braun-rötlicher Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 58,7, Korpusl. 35,8 cm. Geigenzettel: ‚Joseph Kloz Senior Mittenwald 18? No. 308‘, Verso Stern Brandmarke. Part. best. und ber., rest. € 120,-
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Historische Musikinstrumente 2834 | VIOLINE ‚FRANK REINER‘ Wohl Hamburg, 1924 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelrötlicher Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 58,8, Korpusl. 35,4 cm. Geigenzettel: ‚Frank Reiner Hamburgensis me fecit nobile cantabile amabileque sontantem anno 1924 134072 Studia‘. Part. best und ber., rest. Provenienz: Privatsammlung Süddeutschland. € 390,-
2835 | VIOLINE Deutsch, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger Ahornboden, brauner Lack, mit Holzkoffer. 4/4 Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 35,7 cm. Verso Stern unter dem Zäpfchen. Part. best. und besch. € 120,-
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Historische Musikinstrumente 2836 | VIOLINE ‚W.C.‘ Deutsch, um 1900 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 58,9, Korpusl. 36 cm. Ohne Geigenzettel, rückseitig geritzt ‚W. C.‘. Part. best. und besch. € 100,-
2837 | VIOLINE Anfang 20. Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und zweiteiliger Ahornboden, dunkelroter Lack. 4/4 Geige L. 59,2, Korpusl. 36 cm. Ohne Geigenzettel. Part. best., Deckenrisse, ohne Saiten, Wirbel und Steg. € 90,-
2838 | VIOLINE Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, braun-rötlicher. 4/4 Geige L. 59,1, Korpusl. 35,5 cm. Im Bogen gemarkt ‚9‘. Part. best. und besch., ohne Wirbel, Steg, Saiten. € 100,-
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Historische Musikinstrumente 2839 | VIOLINE VERMUTLICH DEUTSCHE SCHULE 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, braun-oranger Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 35,5 cm. Part. best. und ber., rest., Lack krakeliert. € 600,-
2840 | VIOLINE JOHANN KNILLING Mittenwald, 1911 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbraun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. ca. 58,5, Korpusl. 35,1 cm. Geigenzettel: ‚Joh. Knilling Mittenwald an der Iser Oberbayern anno 1911‘. Part. best. und ber., min. Deckenriss, rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 900,-
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Historische Musikinstrumente 2841 | VIOLINE BEZ. ‚NICOLA AMATI‘ Deutsch, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 59, Korpusl. 35,9 cm. Geigenzettel: ‚Nicolaus Amatus fecit in Cremona 1696‘. Part. best. und rest. € 120,-
2842 | VIOLINE BEZ. ‚ANTONIUS ET HYRONIMUS AMATI‘ Wohl Sachsen/Böhmen, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,8 cm, Korpusl. 35,8 cm. Geigenzettel: ‚Copy Antonius et Hieronymus Fr. Amati Cremonen Andrea fil F. 1580 HD Junior Marke‘. Part. best. und besch., ohne Steg, Deckenriss. € 120,-
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Historische Musikinstrumente 2843 | VIOLINE BEZ. ‚FRANCESCO RUGERI‘ Anfang 20. Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 59 cm, Korpusl. 36 cm. Handschriftlicher Geigenzettel: Franecesco Rugeri in Cremona 1705‘. Part. best. und ber., min besch. € 120,-
2844 | VIOLINE BEZ. ‚LUIGI AMICI‘ MIT GESCHNITZTEM KOPF Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige L. 61, Korpusl. 35,4 cm. Geigenzettel: ‚Luigi Amici Fabricatore D‘Armonici Roma Via del Pellegrino No. 44‘. Part. best. und besch., Ohne Saiten, Steg. € 120,-
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Historische Musikinstrumente 2845 | VIOLINE NACH ANTONIO STRADIVARI Deutsch, Anfang 20. Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige L. 59,5 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Antonius Stradivarius Cremonensis Faciebat Anno 17? A.S.‘.. Min. ber. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 50,-
2846 | VIOLINE NACH ANTONIO STRADIVARI Deutsch, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger Ahornboden, hellbraun-rötlicher Lack. 4/4 Geige L. 59,5 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Antonius Stradivarius Cremonensis Faciebat Anno 17? A.S.‘. Min. ber., rest. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 50,-
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Historische Musikinstrumente 2847 | VIOLINE BEZ. ‚JOSEPH GUARNERIUS‘ 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteilige Ahornboden, hellbraun-oranger Lack. 4/4 Geige, L. 59 cm, Korpusl. 35,9 cm. Geigenzettel: ‚Joseph Guarnerius flius Andreae fecit Cremone sub titulo S. Teresie 1702‘. Min. best., rest. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 90,-
2848 | VIOLINE BEZ. ‚JOSEPH GUARNERIUS‘ 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack. 4/4 Geige, L. 58,9 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Joseph Guarnerius fecit Cremonae anno 17? IHS‘. Min. best., rest. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 90,-
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Hargesheimer | Auktion 150
Historische Musikinstrumente 2849 | VIOLINE BEZ. ‚JOSEPH GUARNERIUS‘ Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige. L. 59, Korpusl. 35,1 cm. Geigenzettel: ‚Joseph Guarnerius fecit Cremonae anno 1773 IHS‘.. Part. best. und ber., rest. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 100,-
2850 | VIOLINE NACH JAKOB STAINER Böhmen/Sachsen, Anfang 20. Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 59,1 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Jakobus Steiner ex Absam prope Oenipontum fecit Cremona Made in Germany‘. Part. best. und ber., rest. € 100,-
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Historische Musikinstrumente 2851 | VIOLINE NACH ‚ORESTE CANDI‘ Wohl Genova oder Deutschland, 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,2 cm, Korpusl. 35,6 cm. Geigenzettel: ‚Oreste Candi Fece in Genova L‘anno 19..‘. Min. ber. und best., rest., Steg, Saiten und -halter fehlen. € 260,-
2852 | VIOLINE NACH ANTONIO STRADIVARI Deutsch, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, brauner Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Copy of Antonius Stradivarius‘. Part. best. und min. besch. € 120,-
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Historische Musikinstrumente 2853 | VIOLINE ‚AUGUST CLEMENS GLIER‘ Markneukirchen, um 1900 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, braun-rötlicher Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 59,5, Korpusl. 35,8 cm. Geigenzettel: ‚Musikinstrumenten Manufaktur Aug. Clemens Glier Markneukirchen i. Sa‘. Part. best. und besch., rest. € 390,-
2854 | VIOLINE ‚ERNST HEINRICH ROTH‘ Markneukirchen, 1928 Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige L. 57,5 cm, Korpusl. 35 cm. Geigenzettel: ‚Ernst Heinrich Roth Markneukirchen Anno 1928 Copie Antonius Stradivarius‘ und Brandstempel ‚Ernst Heinrich Roth Markneukirchen C601‘. Min. ber. und best., rest. Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. € 1.200,-
Hargesheimer | Auktion 150
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Historische Musikinstrumente 2855 | VIOLINE NACH ANTONIO STRADIVARI Deutsch, 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, braun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 59, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Copy of Antonius Stradivari faciebat Cremona 1713 Made in Germany‘. Min. ber., rest. € 450,-
2856 | VIOLINE NACH ANTONIO STRADIVARI Deutsch, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 60,2 cm, Korpusl. 35,9 cm. Geigenzettel: ‚Antonius Stradivarius Cremonensis Faciebat Anno 1713 A.S.‘. Best. und ber., part. besch. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 100,-
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Hargesheimer | Auktion 150
Historische Musikinstrumente 2857 | VIOLINE NACH ANTONIO STRADIVARI Deutsch, 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Copy of Antonius Stradivarius faciebat Cremona 1713 Made in Germany‘. Min. ber., rest. Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. € 450,-
2858 | VIOLINE NACH ANTONIO STRADIVARI Böhmen/Sachsen, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 35,7 cm. Geigenzettel: ‚Antonius Stradivarius Cremonensis Faciebat Anno 1723 A.S.‘. Part. best. und besch. € 120,-
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Historische Musikinstrumente 2859 | VIOLINE ‚CAROLUS HELMER‘ Wohl Prag, um 1900 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack, mit Holzkoffer. 4/4 Geige, L. ca. 60 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: Carolus Helmer in Prag 18...‘. Part. best. und besch. € 120,-
2860 | VIOLINE BEZ. ‚IGNATIUS MARKERT‘ Prag, 1931 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige L. 58,9 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Ignatius Markert fecit Pragae 1931‘. Min. ber. Provenienz: Privatsammlung Düsseldorf. € 500,-
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Historische Musikinstrumente
2861 | VIOLINE WOHL ‚JOSEPH JOACHIM EDLINGER‘ UND VIOLINBOGEN Neapel oder Prag, 18./19. Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige L. 59,8, Korpusl. 36,1 cm. Geigenzettel: ‚Josephus Joachinus Edlinger fecit Neapoli anno 1736‘. Geigenbogen, 20. Jh., ungemarkt, runde Stange, einfach Auge, Wicklung und Daumenleder, L. 74,5 cm. Geige part. best. und ber., rest., Decken- und Bodenrisse. Expertise: David Hill, Buckinghamshire, England, 15.06.2021 und Wertgutachten - Datierung nach Standarddendrochronologie (Holz Nordalpen um 1672) Departmend of Wood Science Brno. Provenienz: Privatsammlung Tschechische Republik. € 20.000,-
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Historische Musikinstrumente 2862 | VIOLINE ‚NICOLA AMATI‘ UND VIOLINBOGEN Deutsch, Anfang 20. Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, geschnitzter Löwenkopf als Schnecke, brauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. ca. 59,5 cm, Korpusl. ca. 36 cm. Geigenzettel‘ ‚Nicolaus Amatus fecit in Cremona 1680‘, Verso Brandstempel. Geigenbogen, Deutsch, 20. Jh., runde Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatte, ungemarkt, L. ca. 73,6 cm, Gew. ca. 56g, Part best. Geige, part. best., Deckenrisse. € 100,-
2863 | VIOLINE ‚REINHOLD GRIEBENOW‘ UND VIOLINBÖGEN ‚DÖRFLER‘ Wohl Brandenburg, 1926 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack, mit Tasche. L. ca. 59 cm, Korpusl. 35,6 cm. Geigenzettel: ‚repariert 1926 Reinhold Griebenow Brandenburg (Havel) Neuendorferstr. 29‘. Geigenbogen, Deutsch, 20. Jh., Runde Stange, einfach Auge, Neusilbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Kunststoffkopfplatte, gemarkt ‚Dörfler‘, L. 73,5 cm, Gew. ca. 64g, min. ber. und best. Geige part. best. und besch., rest. € 800,-
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Historische Musikinstrumente 2864 | VIOLINE ‚COMPAGNON‘ Wohl Frankreich, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbraun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 59,5, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel ‚Compagnon‘, vermutlich Werkstatt Jérôme Thibouville-Lamy in Mirecourt. Part. best. und min besch., rest. Provenienz: Privatsammlung Süddeutschland. € 160,-
2865 | VIOLINE WOHL FRANZÖSISCHE SCHULE 20. Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und zweiteiliger Ahornboden, dunkelrötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 60, Korpusl. 35,5 cm. Min. ber. und rest. Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. € 600,-
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Historische Musikinstrumente 2866 | VIOLINE ‚AU ROI DAVID‘ Wohl Mirecourt, 19. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und schön geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,3 cm, Korpusl. 35,6 cm. Geigenzettel: ‚Au Roi David Thibout Luthier de L‘Académie Royale de Musique Rue Rameau No. 8 a Paris‘. Part. best. und min. besch. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 150,-
2867 | VIOLINE ‚CHARLES CLAUDOT‘ UND ZWEI VIOLINBÖGEN* Mirecourt, Mitte 19. Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, braun-rötlicher Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 59,9 cm, Korpusl. 36 cm. Innen gestempelt ‚Charles Claudot‘. Zwei Violinbögen, runde Stange, Neusilbermontierung, Wicklung, Knochenkopf- und Elfenbeinplatte, L. 73,2 und 74,2 cm, Gew. ca. 56/58g, Geigenbogen ungemarkt, part. best. und min besch. Inklusive Noten Mendelssohn Violin Konzert Op. 64 in Emoll. Geige part. best. und besch., Risse geleimt, rest., Schnecke später, spielbereit. Expertise: Gutachten Geigenbau Sticht, Rüsselsheim, 2019. Provenienz: Privatsammlung Hessen. € 420,-
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* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
Historische Musikinstrumente
2868 | VIOLINE ‚GRAINGEOT‘ Mirecourt, 1830-1840 Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger Ahornboden, braunrötlicher Lack, mit altem Holzkoffer. 4/4 Geige L. 59,4 cm, , Korpusl. 35,8 cm. Am Boden Brandmarke ‚Graingeot‘, Christophe Graingeot, Geigenbauer aus Mirecourt, Frankreich, tätig ca. 1840-1880. Part. best. und besch., rest. Expertise: Zertifikat von Jean-Jacque Rampal Luthier ‚Certificat D‘Authenticité‘, Paris, Juli 2020. Provenienz: Privatsammlung Düsseldorf. € 1.500,-
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Historische Musikinstrumente 2869 | VIOLINE ‚PAUL SERDET‘ Paris, 1910 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. ca. 59,1, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Paul Serdet Luthier a Paris 1910‘. Part. best. und rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 900,-
2870 | VIOLINE Vermutlich Frankreich, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 59, Korpusl. 35,5 cm. Ohne Geigenzettel. Part. best. und rest. € 450,-
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Historische Musikinstrumente
2871 | VIOLINE ‚JEAN LAURENT MAST‘ Paris, 19. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack, mit Tasche. 4/4 Geige L. 60,4 cm, Korpusl. 36 cm. Innen am Boden gemarkt und Verso Brandstempel ‚ J. L. Mast a Paris‘. Part. best. und ber., rest., spielbereit. Provenienz: Erworben bei Sotheby, London, 1980 (Angabe des Einlieferers) - Privatsammlung Süddeutschland. € 1.800,-
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Historische Musikinstrumente 2872 | VIOLINE BEZ. ‚LUBIN LEGNICKI‘ Vermutlich Polen, 1965 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack, mit Holzkoffer. 4/4 Geige, L. 59,2, Korpusl. 35,6 cm. Geigenzettel: ‚Fabryka Instrumentow Lutniczch Lubin Legnicki Rok 1965‘. Part. best. und ber., rest. € 100,-
2873 | VIOLINE NACH ‚SAMUEL NEMESSÁNYI‘ Wohl Ungarn, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, hellbrauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 35,6 cm. Geigenzettel: ‚Samuel Nemessanyi fecit ad forman Ant. Stradivarii pestini anno 1868‘. Min. ber. und best., Deckenriss, rest. € 600,-
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Historische Musikinstrumente 2874 | VIOLINE 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. ca. 59,8 cm, Korpusl. 35,8 cm. Ohne Geigenzettel. Part. best. und besch. € 100,-
2875 | VIOLINE 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, braun-oranger und transparent Lack, mit Holzkoffer. 4/4 Geige, L. 59,4 cm, Korpusl. 36,2 cm. Ohne Geigenzettel. Part. best. und ber. € 180,-
2876 | VIOLINE 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59 cm, Korpusl. 35,5 cm. Min. ber., rest. Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. € 390,-
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Historische Musikinstrumente
2877 | VIOLABOGEN ‚LOUIS BAZIN‘ Frankreich, 20. Jh. Runde Stange, Pariser Auge, Silbermontierung, Wicklung, Daumenleder. L. 74 cm, Gew. ca. 62g. Bratschenbogen gemarkt ‚Louis Bazin‘. Part best. und min besch., ohne Bogenhaar und Kopfplatte. € 1.200,-
2878 | VIOLABOGEN ‚ALBERT NÜRNBERGER‘* Nürnberg, Anfang 20. Jh. Oktogonale Fernambuk Stange, Pariser Auge, Silbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 75 cm, Gew. ca. 72g. Bratschenbogen gemarkt ‚*Albert Nürnberger*‘. Min. ber. und best. € 900,-
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* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
Historische Musikinstrumente 2879 | VIOLA ‚RUDOLF BUCHNER‘ Deutsch, Mitte 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack, grundiert. 4/4 Bratsche, L. 67,5 Korpusl. 40,5 cm. Boden Brandstempel ‚FWL‘ und ‚grundiert‘. Min. ber. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 1.200,-
2880 | VIOLA ‚RUDOLF BUCHNER‘ Deutsch, Mitte 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack, grundiert. 4/4 Bratsche, L. 66,5 Korpusl. 39,5 cm. Boden Brandstempel ‚FWL‘ und ‚grundiert‘. Min. ber. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 1.200,-
2881 | VIOLA ‚RUDOLF BUCHNER‘ Deutsch, Mitte 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack, grundiert. 4/4 Bratsche, L. 67,5 Korpusl. 40,6 cm. Boden Brandstempel ‚FWL‘ und ‚grundiert‘. Min. ber. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 1.200,-
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Historische Musikinstrumente 2882 | VIOLA Vermutlich Deutsch, um 1900 Einteilige Fichtenholzdecke und zweiteiliger Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Bratsche, L. 63,6, Korpusl. 38,2 cm. Ohne Zettel. Part. best. und besch., Decken- und Bodenrisse. Provenienz: Privatsammlung Hessen. € 500,-
2883 | VIOLA BEZ. ‚GAIBISSO GIOVANNI BATTISTA‘ Wohl Alassio, 1922 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack, mit Koffer. 4/4 Bratsche, L. ca. 68,2 cm, Korpusl. 41 cm. Violazettel: ‚Gaibisso Giovanni Battista fece Alassio anno 1920 Torino‘ und ‚GGB. Min. ber. und best. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 390,-
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Historische Musikinstrumente
2884 | VIOLA ‚GIOVANNI GABBA‘ Italien, 1955 Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger Ahornboden, braun-rötlicher Lack. 4/4 Bratsche, L. 67,5, Korpusl. 40 cm. Bratschenzettel: ‚Giovanni Gabba da Isolengo fece in Chivasso 1955 IHS‘. Part. best. und ber. Provenienz: Privatsammlung Düsseldorf. € 3.900,-
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Historische Musikinstrumente
2885 | ZWEI CELLOBÖGEN Deutschland oder Frankreich, Anfang 20. Jh. Jeweils oktogonale Fernambuk Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Elfenbeinkopfplatte. L. 71,5/72 cm, Gew. ca. 70/72g. Ungemarkte Violoncellobögen. Part. ber. und best., 1x Kopfplatte besch.. € 90,-
2886 | CELLOBOGEN Vogtland, Anfang 20. Jh. Runde Stange, florale Perlmutteinlage im Frosch, Neusilbermontierung. L. 71,5 cm, Gew. ca. 68g. Part. best. und besch., ohne Kopfplatte. € 150,-
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Historische Musikinstrumente
2887 | CELLOBOGEN* 20. Jh. Oktogonale Stange, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 71,5 cm, Gew. ca. 82g. Cellobogen ungemarkt. Min. ber. und best. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 300,-
2888 | CELLOBOGEN* 20. Jh. Oktogonale Stange, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 71,4 cm, Gew. ca. 74g. Cellobogen ungemarkt. Min. ber. und best. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 300,-
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
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Historische Musikinstrumente
2889 | CELLOBOGEN ‚KARL HERMANN‘ Markneukirchen, um 1920/30 Oktogonale Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatte. L. 71,5 cm, Gew. ca. 80g. Gemarkt ‚Karl Hermann‘. Min. ber. und best. Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. € 600,-
2890 | CELLO Anfang 19. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack, mit Koffer. 4/4 Violoncello, L. 120,4 cm, Korpusl. 72 cm. Ohne Cellozettel. Mensur 60,5, Halsmensur 26,5 Deckenmensur 40, Zarge 11,5 cm Besch., best., Zarge und an der Unterseite besch., ohne Griffbrett, Alt Anobienbefall. € 260,-
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Historische Musikinstrumente 2891 | CELLO Anfang, 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, braunrötlicher Lack, mit Tasche. 4/4 Violoncello L. 124, Korpusl. 76 cm. Ohne Cellozettel. Mensur 69,8, Halsmensur 28,3, Deckenmensur 41,7, Zarge 12,8 cm. Part. besch., best., ber., Zargen- und Deckenrisse, rest. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 200,-
2892 | CELLO BEZ. ‚JOSEPH GUARNERI‘ 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack, mit Tasche. 4/4 Violoncello L. 123, Korpusl. 76,2 cm. Cellozettel: ‚Joseph Guarnerius fecit Cremonae anno 17? IHS‘. Mensur 69,4, Halsmensur 28,2, Deckenmensur 40,8, Zarge 12,8 cm. Part. besch., best., ber., Zargen- und Deckenrisse, rest. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 200,-
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Historische Musikinstrumente 2893 | CELLO Wohl Frankreich, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, braun-oranger Lack, mit Tasche. 4/4 Violoncello L. 122, Korpusl. 75,5 cm. Ohne Cellozettel. Mensur 68,5, Halsmensur 28,5, Deckenmensur 40, Zarge 13 cm. Best. und ber., rest. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 200,-
2894 | CELLO BEZ. ‚LAURENT BERNIER‘ Wohl Mirecourt, 1920 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, braunrötlicher Lack, mit Tasche. 4/4 Violoncello L. 123, Korpusl. 75,6 cm. Cellozettel: ‚Laurent Bernier Luthier Avenue Charles Duchêne, Mirecourt (Vosges), 1920‘. Mensur 69, Halsmensur 28,5, Deckenmensur 40,5, Zarge 13,1 cm Best., ber. und part. besch., rest., ohne Steg. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 200,-
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Hargesheimer | Auktion 150
Historische Musikinstrumente 2895 | CELLO BEZ. ‚CHARLES COLLIN-MÉZIN FILS‘ Wohl Paris, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack, mit Tasche. 4/4 Violoncello L. 121,5, Korpusl. 75,6 cm. Cellozettel: ‚Ch. J.B. Collin-Mézin Fils Luthier Médaille d‘or - Exposition Universelle Collaborateur Paris‘. Mensur 68,6, Halsmensur 28,5, Deckenmensur 40, Zarge 13 cm. Part. best. und besch., ber., rest. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 200,-
2896 | CELLO Anfang, 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack, mit Tasche. 4/4 Violoncello, L. 121, Korpusl. 75,5 cm. Ohne Cellozettel. Mensur 68,5, Halsmensur 28, Deckenmensur 40,8, Zarge 13 cm Best. und besch., Zargenrisse, rest. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 200,-
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Historische Musikinstrumente
2897 | CELLO ‚HANS TRAUTNER‘ Ansbach, 1917 Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteilige Schwartenahornboden, stark geflammt, rotbrauner Lack. 4/4 Violoncello, L. 123,5 cm, Korpusl. 75,5 cm. Cellozettel: ‚Hans Trautner Ansbach fecit Ansbach anno 1917 Op. 153‘ und Verso Brandmarke ‚H. Trautner‘. Mensur 69, Halsmensur 28,1 Deckenmensur 41,3 Zarge 12 cm. Hans Trautner lebte von 1870 bis 1946 und war ein deutscher Streichinstrumentenbauer, der in Ansbach, Hof und Markneukirchen wirkte. Part. Deckenrisse und best, 2025 rest. und aufgearbeitet. Expertise: Wertbestätigung Geigenbau Daniel J. Kress, Köln, 2017. Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. € 6.000,-
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Historische Musikinstrumente
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Historische Musikinstrumente
2898 | ZWEI VIOLINEN NACH ANTONIO STRADIVARI 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und zweiteiliger/einteiliger Ahornboden, dunkelbrauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 59,5 Korpusl. 36/35,5 cm. Eine Geige mit Zettel: ‚Antonius Stradivarius Cremonensis Faciebat Anno 1727‘. Part. best. und ber., eine Geige ohne Steg, rest. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 120,-
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Historische Musikinstrumente 2900 | VIOLINE Deutsch, um 1950 Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack, grundiert. 4/4 Geige, L. ca. 59,1 cm, Korpusl. 35,4 cm. Ohne Geigenzettel, gemarkt ‚PWI grundiert J.J. Wunderlich‘. Min ber. und best., rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 500,-
2901 | VIOLINE ‚PETER POTS‘ Cremona, 1980 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack. 4/4 Geige, L. 58,2, Korpusl. 35 cm. Geigenzettel: ‚Peter Pots Cremona 1980‘. Peter Pots wurde in Südafrika geboren und stammt aus einer Geigenbauerfamilie mit Wurzeln in Cremona. Er absolvierte seine Ausbildung an der renommierten Geigenbauschule in Cremona und arbeitete mit Meistern wie Bruce Carlson und Fausto Cacciatori. Seit den 2000er-Jahren führt er eine eigene Werkstatt in Scurano bei Cremona, wo er hochwertige Streichinstrumente baut. Min. best. Provenienz: Privatsammlung Süddeutschland. € 650,-
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Historische Musikinstrumente 2902 | VIOLINE ‚RUDOLF BUCHNER‘ Deutsch, Mitte 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack, grundiert. 4/4 Geige, L. 59, Korpusl. 35,5 cm. Boden Brandstempel ‚FWL‘ und ‚grundiert. Min. ber. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 900,-
2903 | VIOLINE ‚RUDOLF BUCHNER‘ Deutsch, Mitte 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack, grundiert. 4/4 Geige, L. 59,2, Korpusl. 35,5 cm. Boden Brandstempel ‚FWL‘ und ‚grundiert. Min. ber., rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 900,-
2904 | VIOLINE ‚RUDOLF BUCHNER‘ Deutsch, Mitte 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack, grundiert. 4/4 Geige, L. 59, Korpusl. 35,5 cm. Boden Brandstempel ‚FWL‘ und ‚grundiert. Min. ber. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 900,-
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Historische Musikinstrumente 2905 | VIOLINE ‚GEWA‘ Mittenwald, 1982 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack. 4/4 Geige, L. ca. 59,1, Korpusl. 35,6 cm. Geigenzettel ‚Gewa Walther Mittenwald Karwendel anno domini 1982‘. Min. ber. und rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 180,-
2906 | VIOLINE ‚GEWA‘ Mittenwald, 1982 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack. 4/4 Geige, L. ca. 59,1, Korpusl. 35,6 cm. Geigenzettel ‚Handarbeit aus dem Mittenwald im Karwendel anno domini 1982‘. Min. ber. und rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 300,-
2907 | VIOLINE ‚GEWA‘ Mittenwald, 1984 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack. 4/4 Geige, L. ca. 58,5, Korpusl. 35,4 cm. Geigenzettel ‚Gewa Walther Mittenwald Karwendel anno domini 1984‘. Min. ber. und rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 280,-
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Historische Musikinstrumente 2908 | VIOLINE ‚RUDOLF BUCHNER‘ Deutsch, Mitte 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack, grundiert. 4/4 Geige, L. ca. 58,9 cm, Korpusl. 35,3 cm. Im Boden gemarkt ‚PWL‘ und ‚grundiert‘. Min. ber. und rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 900,-
2909 | VIOLINE ‚RUDOLF BUCHNER‘ Deutsch, Mitte 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack, grundiert. 4/4 Geige, L. ca. 59, Korpusl. 35,3 cm. Im Boden gemarkt ‚PWL‘ und ‚grundiert‘. Min. ber. und rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 900,-
2910 | VIOLINE ‚RUDOLF BUCHNER‘ Deutsch, Mitte 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack, grundiert. 4/4 Geige, L. ca. 59 cm, Korpusl. 35,5 cm. Im Boden gemarkt ‚PWL‘ und ‚grundiert‘. Min. ber. und rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 900,-
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Historische Musikinstrumente 2911 | VIOLINE ‚MATTHIAS KLOTZ‘ Mittenwald, 1979 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack, grundiert. 4/4 Geige, L. ca. 58,5, Korpusl. 35,4 cm. Geigenzettel: ‚Matthias Klotz 1979 Geigenbauer Mittenwald/Karw. Math.-Klotz Strasse 12‘. Min. ber. und best., rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 1.200,-
2912 | KONVOLUT VON DREI VIOLINEN MODELL STRADIVARI 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden (1x einteiliger Boden), brauner Lack. 4/4 Geige L. 59,2/59/60 cm. Eine Geige mit Geigenzettel: ‚Antonius Stradiuarius Cremonensis Facibat Anno 1717 AS‘. Besch. und best., rest. € 120,-
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Historische Musikinstrumente
2913 | ZWEI VIOLINEN ‚STAINER‘ UND ‚PETRUS GUANERIUS‘ UND VIOLINBOGEN ‚DODT‘ Deutsch, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige L. 59 cm, Korpusl. 35,5/35,8 cm. Geigen gemarkt ‚Petrus Guanerius fecit Cremonae anno 17?‘ und Verso Brandmarke ‚Stainer‘. Violinbogen, runde Stange, Einfach Auge, Neusilbermontierung. L. 74 cm, Geigenbogen gemarkt ‚Dodt‘. Geige part. best. und besch., rest. € 150,-
2914 | 1/4 VIOLINE ‚SUZUKI‘ UND ZWEI 1/4 VIOLINBÖGEN Japan, 1968 Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, braun-rötlicher Lack, mit Koffer. 1/4 Geige, L. 48 cm, Korpusl. 29 cm. Geigenzettel: ‚Suzuki Violin Co. Ltd. Nagoya Japan‘, ‚No. 102, 1968‘, ‚Stradivarius Copy‘. Zwei Geigenbögen, 20. Jh., runde Stange, Einfach Auge, Wicklung, Daumenleder, jeweils L. ca. 54 cm, Gew. ca. 40g, part. besch. und best., ohne Kopfplatte. Geige part. best. und besch. € 50,-
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Hargesheimer | Auktion 150
Historische Musikinstrumente 2915 | KONVOLUT VON FÜNF MINIATUR VIOLINEN UND 1/32 VIOLINE ‚CHUPIN‘ 20. Jh. Fichtenholz und Ahorn, jeweils mit Bogen, zwei im Koffer. L. von 22,5 bis 24,5 cm und L. 34,1 cm. 1/32 Geigenzettel: ‚Beijing Tiqinchang Chupin‘. Part. best., besch. € 60,-
2916 | KONVOLUT GEIGENBAU ZUBEHÖR Siebenbürgen / Transsilvanien, Mitte 1980er Jahre Ahorn und Fichte. Diverse Größen. Drei Decken, Drei Böden, Zwölf Zargen, Zwei Schnecken und vier Flaschen Öl-Lack für Musikinstrumente 2x orange, rot und Beize 403 rot. Min. best. € 500,-
Hargesheimer | Auktion 150
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VERSTEIGERUNGSB EDINGUNGEN Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf GmbH (im Nachfolgenden als Hargesheimer Kunstauktionen bezeichnet) versteigert in einer öffentlichen Versteigerung gemäß §§ 474 Abs.1 Satz 2, 383 Abs. 3 Satz 1 BGB als Kommissionärin im eigenen Namen und für Rechnung ihrer Auftraggeber:innen (Kommittent:innen), die unbenannt bleiben.
1.
BESCHAFFENHEIT / GEWÄHRLEISTUNG
2.
DURCHFÜHRUNG DER VERSTEIGERUNG / GEBOTE
1.1. Sämtliche zur Versteigerung kommenden Gegenstände können vor der Versteigerung besichtigt und geprüft werden. Dabei haften Interessent:innen für von ihnen verursachte Schäden an den ausgestellten Objekten. 1.2. Die zur Versteigerung gelangenden Kunstwerke sind ausnahmslos gebraucht. Sie haben einen ihrem Alter und ihrer Provenienz entsprechenden Erhaltungszustand. Die Zustandsbeschreibungen im Katalog beinhalten nur Anhaltspunkte für wesentliche und wichtige Beschädigungen, die nach Auffassung von Hargesheimer Kunstauktionen den optischen Gesamteindruck des Gegenstandes beeinträchtigen oder stören. Das Fehlen eines solchen Hinweises besagt nicht, dass sich der Gegenstand in einem guten Erhaltungszustand befindet oder frei von Mängeln ist. Interessent:innen können vor der Auktion einen Zustandsbericht für jedes Kunstwerk anfordern. Dieser Bericht, mündlich oder in Schriftform, enthält keine abweichende Individualabrede und bringt lediglich eine subjektive Einschätzung von Hargesheimer Kunstauktionen zum Ausdruck. Die Angaben im Zustandsbericht werden nach bestem Wissen und Gewissen erteilt. Sie sind keine Garantien oder Beschaffenheitsvereinbarungen, sie dienen ausschließlich der unverbindlichen Information. Gleiches gilt für Auskünfte jedweder Art, sei es mündlich oder schriftlich. In allen Fällen ist der tatsächliche Erhaltungszustand des Kunstwerkes zum Zeitpunkt seines Zuschlages vereinbarte Beschaffenheit im Sinne der gesetzlichen Bestimmungen (§§ 434ff BGB). 1.3. Alte Uhren werden als Antiquitäten und nicht als Gebrauchsgegenstände verkauft. Bei gebrauchten und antiken Uhren wird keine Garantie für Gangdauer und Ganggenauigkeit gegeben, da diese als Antiquitäten und nicht als Zeitmesser angeboten werden. 1.4. Die Katalogbeschreibungen sind keine Garantien im Rechtssinne. Alle Angaben im Katalog beruhen auf den bis zum Zeitpunkt der Drucklegung veröffentlichten oder sonst allgemein zugänglichen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Hargesheimer Kunstauktionen behält sich vor, Katalogangaben über die zu versteigernden Gegenstände zu berichtigen. Diese Berichtigung erfolgt schriftlich am Ort der Versteigerung und mündlich durch den Auktionator unmittelbar vor der Versteigerung. Die berichtigten Angaben treten an die Stelle der Katalogbeschreibung. 1.5. Eine Haftung von Hargesheimer wegen etwaiger Mängel wird ausgeschlossen, sofern Hargesheimer seine Sorgfaltspflicht erfüllt hat. Die Haftung für Leben, Körper- und Gesundheitsschäden bleibt davon unberührt. 1.6. Der Versteigerer bzw. die Versteigerin verpflichtet sich jedoch, wegen rechtzeitig vorgetragener, begründeter Sachmängel, die die Echtheit der Gegenstände betreffen, innerhalb der Verjährungsfrist von zwölf Monaten, bei sonstigen Mängeln innerhalb der Verjährungsfrist von sechs Monaten vom Zeitpunkt des Zuschlags an seine Ansprüche gegenüber dem Einlieferer bzw. der Einlieferin (Auftraggeber:in) – nötigenfalls auch gerichtlich – geltend zu machen. Im Falle erfolgreicher Inanspruchnahme des Einlieferers bzw. der Einlieferin erstattet der Versteigerer bzw. die Versteigerin dem Erwerber bzw. der Erwerberin den Kaufpreis samt Aufgeld, jedoch keine sonstigen dem Käufer bzw. der Käuferin entstandenen Kosten und Aufwendungen. Voraussetzung ist jeweils, dass keine Ansprüche Dritter an dem Kunstwerk bestehen und das Kunstwerk am Sitz von Hargesheimer Kunstauktionen in unverändertem Zustand zurückgegeben wird. 1.7. Ansprüche auf Schadenersatz gegen Hargesheimer Kunstauktionen wegen Rechts- oder Sachmängel sowie aus sonstigen Rechtsgründen (inkl. Ersatz vergeblicher Aufwendungen sowie Ersatz von Gutachterkosten), sind ausgeschlossen, soweit sie nicht auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Handeln von Hargesheimer Kunstauktionen oder auf der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten durch Hargesheimer Kunstauktionen beruhen.
2.1. Die im Katalog angegebenen Preise sind Limitpreise. 2.2. Hargesheimer Kunstauktionen behält sich das Recht vor, während der Versteigerung Nummern des Katalogs zu vereinen, zu trennen, außerhalb der Reihenfolge auszubieten oder zurückzuziehen. 2.3. Alle Gebote gelten als vom Bieter bzw. von der Bieterin im eigenen Namen und für eigene Rechnung abgegeben. Will ein:e Bieter:in Gebote im Namen eines Dritten abgeben, so hat er bzw. sie dies 24 Stunden vor Versteigerungsbeginn unter Nennung von Namen und Anschrift des bzw. der Vertretenen und unter Vorlage einer schriftlichen Vollmacht mitzuteilen. Andernfalls kommt der Kaufvertrag bei Zuschlag mit dem Bieter bzw. der Bieterin zustande. 2.4. Jeder Bieter bzw. jede Bieterin erhält nach Vorlage eines gültigen Personaldokuments und Zulassung zur Auktion von Hargesheimer Kunstauktionen eine Bieternummer. Nur unter dieser Nummer abgegebene Gebote werden auf der Auktion berücksichtigt. Von Bieter:innen, die noch unbekannt sind, benötigt Hargesheimer Kunstauktionen spätestens 24 Stunden vor Beginn der Auktion eine schriftliche Anmeldung mit gültigem Personalausweis. Hargesheimer Kunstauktionen behält sich das Recht vor, eine zeitnahe Bankauskunft, Referenzen oder ein Bardepot für die Zulassung zur Auktion anzufordern. Es liegt im Ermessen von Hargesheimer Kunstauktionen eine Person von der Auktion auszuschließen. 2.5. Der Preis bei Aufruf wird vom Versteigerer bzw. von der Versteigerin festgelegt; gesteigert wird im Regelfall um circa 10% des vorangegangenen Gebotes in Euro. Gebote können
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während der Auktion persönlich im Auktionssaal sowie bei Abwesenheit vorab schriftlich, telefonisch oder mittels Internet über den Online-Katalog auf der Website von Hargesheimer Kunstauktionen oder einer von Hargesheimer Kunstauktionen zugelassenen Plattform abgegeben werden. 2.6. Alle Gebote beziehen sich auf den Zuschlag und erhöhen sich um das Aufgeld, Mehrwertsteuer sowie ggf. Folgerecht und Zollumlage. 2.7. Bei gleich hohen Geboten, unabhängig ob im Auktionssaal, telefonisch, schriftlich oder per Internet abgegeben, entscheidet das Los. Schriftliche Gebote oder Gebote per Internet werden von Hargesheimer Kunstauktionen nur mit dem Betrag in Anspruch genommen, der erforderlich ist, um ein anderes abgegebenes Gebot zu überbieten. 2.8. Gebote in Abwesenheit werden in der Regel zugelassen, wenn diese mindestens 24 Stunden vor Beginn der Versteigerung bei Hargesheimer Kunstauktionen eingehen und, sofern erforderlich, die weiteren Informationen gemäß Ziff. 2.4. vorliegen. Das Gebot muss das Kunstwerk unter Aufführung von Katalognummer und Katalogbezeichnung benennen. Im Zweifel ist die Katalognummer maßgeblich; Unklarheiten gehen zu Lasten des Bieters bzw. der Bieterin. 2.9. Die Bearbeitung der Gebote in Abwesenheit ist ein zusätzlicher und kostenloser Service von Hargesheimer Kunstauktionen, daher kann keine Zusicherung für deren Ausführung bzw. fehlerfreie Durchführung gegeben werden. Die in Abwesenheit abgegebenen Gebote sind den unter Anwesenden in der Versteigerung abgegebenen Geboten bei Zuschlag gleichgestellt. 2.10. Das schriftliche Gebot muss vom Bieter bzw. von der Bieterin unterzeichnet sein. Bei schriftlichen Geboten beauftragt der Interessent bzw. die Interessentin Hargesheimer Kunstauktionen, für ihn bzw. sie Gebote abzugeben. 2.11. Telefonische Gebote können von Hargesheimer Kunstauktionen aufgezeichnet werden. Mit dem Antrag zum telefonischen Bieten erklärt sich der Antragsteller bzw. die Antragstellerin mit der Aufzeichnung von Telefongesprächen einverstanden. Hargesheimer Kunstauktionen haftet nicht für das Zustandekommen und die Aufrechterhaltung von Telekommunikationsverbindungen oder Übermittlungsfehlern. 2.12. Internet-Gebote können sowohl als sog. „Vor-Gebote“ vor Beginn einer Versteigerung als auch als sog. „Live-Gebote“ während einer im Internet live übertragenen Versteigerung sowie als sog. „Nach-Gebote“ nach Beendigung der Versteigerung nach Maßgabe der nachstehenden Regelungen abgegeben werden. Gebote, die bei Hargesheimer Kunstauktionen während einer laufenden Versteigerung via Internet eingehen, werden im Rahmen der laufenden Versteigerung nur dann berücksichtigt, wenn es sich um eine live im Internet übertragene Versteigerung handelt. Im Übrigen sind Internet-Gebote nur dann zulässig, wenn der Bieter bzw. die Bieterin von Hargesheimer Kunstauktionen zum Bieten über das Internet durch Zusendung eines Benutzer:innennamens und eines Passwortes zugelassen worden ist. Sie stellen nur dann gültige Gebote dar, wenn sie durch den Benutzer:innennamen und das Passwort zweifelsfrei dem Bieter bzw. der Bieterin zuzuordnen sind. Die über das Internet übertragenen Gebote werden elektronisch protokolliert. Die Richtigkeit der Protokolle wird vom Bieter/ Käufer bzw. von der Bieterin/Käuferin anerkannt, dem jedoch der Nachweis ihrer Unrichtigkeit offen steht. Live-Gebote werden wie Gebote aus dem Versteigerungssaal berücksichtigt. Auch bei Internet-Geboten haftet Hargesheimer Kunstauktionen nicht für das Zustandekommen der technischen Verbindung oder für Übertragungsfehler. 2.13. Der Nachverkauf ist Teil der Versteigerung. Bei Nachgeboten kommt ein Vertrag erst dann zustande, wenn Hargesheimer Kunstauktionen das Gebot annimmt. 2.14. Die Abgabe eines Gebotes in jeglicher Form bedeutet die Anerkennung dieser Versteigerungsbedingungen. Der Versteigerer bzw. die Versteigerin nimmt Gebote nur aufgrund der vorstehenden Versteigerungsbedingungen entgegen und erteilt dementsprechend Zuschläge. 2.15. Das Widerrufs- und Rückgaberecht bei Fernabsatzverträgen (§§ 312 b ff BGB) findet auf Schrift-, Telefon- und Internetgebote keine Anwendung.
3.
ZUSCHLAG
3.1. Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Aufruf an den Höchstbietenden bzw. die Höchstbietende. Mit dem Zuschlag kommt zwischen Hargesheimer Kunstauktionen und dem Bieter bzw. der Bieterin, dem bzw. der der Zuschlag erteilt wird, ein Kaufvertrag zustande. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme und Zahlung. 3.2. Der Versteigerer bzw. die Versteigerin kann den Zuschlag zurücknehmen und die Sachen erneut ausbieten, wenn irrtümlich ein rechtzeitig abgegebenes höheres Gebot übersehen worden ist oder wenn der bzw. die Höchstbietende sein bzw. ihr Gebot nicht gelten lassen will oder sonst Zweifel über den Zuschlag bestehen. Der Versteigerer bzw. die Versteigerin kann den Zuschlag unter Vorbehalt erteilen oder verweigern, wenn ein besonderer Grund vorliegt. Wenn trotz abgegebenen Gebots ein Zuschlag nicht erteilt wird, haftet Hargesheimer Kunstauktionen dem Bieter bzw. der Bieterin nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. 3.3. Bei einem unter Vorbehalt erteilten Zuschlag bleibt der Bieter bzw. die Bieterin einen Monat an sein Gebot gebunden. Ein unter Vorbehalt erteilter Zuschlag wird nur wirksam, wenn Hargesheimer Kunstauktionen das Gebot innerhalb eines Monats nach dem Tag der Versteigerung schriftlich bestätigt.
VERSTEIGERUNGSB EDINGUNGEN
4.
KAUFPREIS UND ZAHLUNG
4.1. Neben der Zuschlagssumme ist vom Käufer bzw. von der Käuferin ein Aufgeld von 28% zu zahlen. Hierin ist die gesetzliche Umsatzsteuer bereits enthalten, welche jedoch wegen Differenzbesteuerung nach § 25a UStG nicht ausgewiesen wird. Bei Objekten, die durch einen Stern (*) als regelbesteuert vermerkt sind, wird auf den Zuschlag ein Aufgeld von 24% berechnet. Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von z.Zt. 19% erhoben. 4.2. Von der Mehrwertsteuer befreit sind Ausfuhrlieferungen in Drittländer (außerhalb der EU) und – bei Angabe ihrer Ust.-Identifikations-Nr. als Nachweis der Berechtigung zum Bezug steuerfreier innergemeinschaftlicher Lieferungen – auch an Unternehmen in anderen EU-Mitgliedsstaaten, unter der Voraussetzung, dass sie für gewerblichen Gebrauch einkaufen. Alle anderen Käufer:innen aus EU-Ländern unterliegen der Mehrwertsteuer. Ausländischen Käufer:innen außerhalb der Europäischen Union wird die Mehrwertsteuer erstattet, wenn der deutsche zollamtliche Ausfuhrnachweis erbracht wird. Bei Versand durch Hargesheimer gilt der Ausfuhrnachweis als gegeben. 4.3. Für Katalogpositionen, die mit zwei Sternen (**) gekennzeichnet sind, ist wegen der Abgeltung des gesetzlichen Folgerechts § 26 UrhG eine pauschale Umlage von 2% auf den Zuschlagspreis zu entrichten. 4.4. Während oder unmittelbar nach der Auktion ausgestellte Rechnungen bedürfen der Nachprüfung; Irrtum bleibt insoweit vorbehalten. 4.5. Die Zahlung des mit dem Zuschlag fälligen Gesamtbetrages ist in bar, per Banküberweisung oder per Kreditkarte (zuzüglich 3% bezüglich anfallender Spesen) zu entrichten. Schecks werden nur erfüllungshalber angenommen. Alle Steuern, Kosten, Gebühren der Überweisung oder der Scheckeinlösung (inklusive der Hargesheimer Kunstauktionen in Abzug gebrachten Bankspesen) gehen zu Lasten des Käufers bzw. der Käuferin. Persönlich an der Versteigerung teilnehmende Käufer:innen haben den Kaufpreis sofort nach erfolgtem Zuschlag an Hargesheimer Kunstauktionen zu bezahlen und in Empfang zu nehmen. 4.6. Bei Geboten in Abwesenheit gilt unbeschadet der sofortigen Fälligkeit die Zahlung binnen 10 Tagen nach Rechnungsdatum noch nicht als verspätet. 4.7. Die Gegenstände werden grundsätzlich erst nach vollständiger Bezahlung aller vom Käufer bzw. von der Käuferin geschuldeten Beträge ausgehändigt.
5.
ABHOLUNG UND GEFAHRTRAGUNG
5.1. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Abwesende Erwerber:innen sind verpflichtet, die Gegenstände unverzüglich nach Mitteilung des Zuschlages bei Hargesheimer Kunstauktionen abzuholen. Hargesheimer Kunstauktionen organisiert die Versicherung und den Transport der versteigerten Gegenstände zum Käufer bzw. zur Käuferin nur auf dessen schriftliche Anweisung hin und auf seine Kosten und Gefahr. Übersteigen die tatsächlichen Versandkosten die vorab berechnete Pauschale, so wird die Differenz dem Käufer bzw. der Käuferin nachträglich in Rechnung gestellt. 5.2. Mit dem Zuschlag geht die Gefahr an dem ersteigerten Gegenstand auf den Käufer bzw. die Käuferin über, das Eigentum wird jedoch erst bei vollständiger Bezahlung an den Käufer bzw. die Käuferin übertragen. 5.3. Hat der Erwerber bzw. die Erwerberin die Gegenstände nicht spätestens drei Wochen nach erfolgtem Zuschlag bzw. nach Mitteilung bei Hargesheimer Kunstauktionen abgeholt, wird Hargesheimer Kunstauktionen den Erwerber bzw. die Erwerberin zur Abholung der Gegenstände binnen einer Woche auffordern. Nach Ablauf dieser Frist hat Hargesheimer Kunstauktionen das Recht, die Gegenstände auf Kosten und Gefahr des Erwerbers bzw. der Erwerberin bei einer Spedition aufbewahren zu lassen. Vor einer Aufbewahrung unterrichtet Hargesheimer Kunstauktionen den Erwerber bzw. die Erwerberin. Für die Lagerkosten wird 1 Euro zzgl. Umsatzsteuer pro Tag und Objekt berechnet. Unabhängig davon kann Hargesheimer Kunstauktionen wahlweise Erfüllung des Vertrages verlangen oder die gesetzlichen Rechte wegen Pflichtverletzung geltend machen. Zur Berechnung eines eventuellen Schadens wird auf Ziff. 4 und 7 dieser Bedingungen verwiesen. 5.4. Hargesheimer Kunstauktionen trägt in keinem Fall eine Haftung für Verlust oder Beschädigung nicht abgeholter oder mangels Bezahlung nicht übergebener Gegenstände, es sei denn, Hargesheimer Kunstauktionen fiele Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last.
6. EIGENTUMSVORBEHALT, AUFRECHNUNG, ZURÜCKBEHALTUNGSRECHT
6.1. Das Eigentum am ersteigerten Gegenstand geht erst mit vollständigem Eingang aller nach Ziff. 4 und 7 geschuldeten Zahlungen auf den Käufer bzw. die Käuferin über. 6.2. Der Käufer bzw. die Käuferin kann gegenüber Hargesheimer Kunstauktionen nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen. 6.3. Soweit der Käufer bzw. die Käuferin Kaufmann bzw. Kauffrau ist, verzichtet er bzw. sie auf seine bzw. ihre Rechte aus §§ 273, 320 BGB.
7.
VERZUG
8.
EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG DATENSCHUTZ
9.
SONSTIGE BESTIMMUNGEN
7.1. Der Kaufpreis ist mit dem Zuschlag fällig. Zahlungsverzug tritt 14 Tage nach Vertragsschluss, also Zuschlagserteilung oder Annahme des Nachgebotes ein. Zahlungen sind in Euro an Hargesheimer Kunstauktionen zu leisten. 7.2. Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in Höhe von 1% pro Monat berechnet. Der Erwerber bzw. die Erwerberin hat das Recht zum Nachweis eines geringeren oder keines Schadens. Im Übrigen kann Hargesheimer Kunstauktionen bei Zahlungsverzug wahlweise Erfüllung des Kaufvertrages verlangen oder nach angemessener Fristsetzung vom Vertrag zurücktreten. Im Fall des Rücktritts erlöschen alle Rechte des Käufers bzw. der Käuferin am ersteigerten Gegenstand und Hargesheimer Kunstauktionen ist berechtigt, Schadensersatz in Höhe des entgangenen Entgelts auf das Kunstwerk (Einliefererkommission und Aufgeld) zu verlangen. Wird der Gegenstand in einer neuen Auktion nochmals versteigert, so haftet der säumige Käufer bzw. die säumige Käuferin außerdem für jeglichen Mindererlös gegenüber der früheren Versteigerung sowie für die Kosten der wiederholten Versteigerung; auf einen etwaigen Mehrerlös hat er keinen Anspruch. Hargesheimer Kunstauktionen hat das Recht, ihn bzw. sie von weiteren Geboten in Versteigerungen auszuschließen. 7.3. Einen Monat nach Eintritt des Verzuges ist Hargesheimer Kunstauktionen berechtigt und auf Verlangen des Einlieferers bzw. der Einlieferin verpflichtet, diesem Namen und Adressdaten des Käufers bzw. der Käuferin zu nennen.
8.1. Der Bieter bzw. die Bieterin ist damit einverstanden, dass sein bzw. ihr Name, seine bzw. ihre Adresse und Käufe für Zwecke der Durchführung und Abwicklung des Vertragsverhältnisses sowie zum Zwecke der Information über zukünftige Auktionen und Angebote elektronisch von Hargesheimer Kunstauktionen gespeichert und verarbeitet werden. Sollte der Bieter bzw. die Bieterin im Rahmen der Durchführung und Abwicklung dieses Vertragsverhältnisses seinen bzw. ihren vertraglichen Pflichten nicht nachkommen, stimmt der Bieter bzw. die Bieterin zu, dass diese Tatsache in eine Sperrdatei, die allen Auktionshäusern zugänglich ist, aufgenommen werden kann. Der Datenerhebung und weiteren Nutzung kann durch Streichen dieser Klausel oder jederzeit durch spätere Erklärung gegenüber Hargesheimer Kunstauktionen mit Wirkung für die Zukunft widersprochen werden. Informationen zu Datenschutz finden Sie auf unserer Internetseite: https://kunstauktionen-duesseldorf.de/datenschutzerklaerung
9.1. Politisch exponierte Personen sowie ihre unmittelbaren Familienmitglieder unterliegen der Auskunftspflicht im Sinne des Geldwäschegesetzes (GwG). Aufgrund der neuen Richtlinien für das GwG sind wir verpflichtet, bei schriftlichen Geboten über 7.500,- € sowie bei Saal-, Live- und Telefongeboten eine Ausweiskopie des Bieters zu hinterlegen. Bei juristischen Personen (z.B. GmbHs) benötigen wir zusätzlich den Handelsregisterauszug oder einen vergleichbaren amtlichen Registerauszug. 9.2. Diese Versteigerungsbedingungen regeln sämtliche Beziehungen zwischen dem Käufer bzw. der Käuferin und Hargesheimer Kunstauktionen. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Käufers bzw. der Käuferin haben keine Geltung. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht. Änderungen bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Schriftform. 9.3. Erfüllungsort und Gerichtsstand für den kaufmännischen Verkehr ist ausschließlich Düsseldorf. Es gilt deutsches Recht; das UN-Abkommen über Verträge des internationalen Warenkaufs (CISG) findet keine Anwendung. 9.4. Vorstehende Bestimmungen gelten sinngemäß auch für den freihändigen Verkauf der zur Auktion eingelieferten Gegenstände und insbesondere für den Nachverkauf, auf den, da er Teil der Versteigerung ist, die Bestimmungen über Käufe im Fernabsatz keine Anwendung finden. 9.5. Sollte eine der vorstehenden Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein, wird die Gültigkeit der übrigen davon nicht berührt. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine wirksame zu ersetzen, die in ihrem wirtschaftlichen Gehalt der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. Entsprechendes gilt, wenn der Vertrag eine ergänzungsbedürftige Lücke aufweist. In Zweifelsfällen ist die deutsche Fassung der Versteigerungsbedingungen maßgeblich. Übersetzungen in andere Sprachen dienen nur der inhaltlichen Orientierung.
Frank Hargesheimer | Susanne Hargesheimer (Versteigerer | öffentlich bestellte und vereidigte Versteigerin für Kunst und Antiquitäten) Stand 4. Mai 2022
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GENERAL TERMS AND CONDITIONS Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf GmbH (hereinafter referred to as „Hargesheimer Kunstauktionen“) conducts auctions in a public auction in terms of Section § 474, Para.1 Line 2 and Section § 383 Para. 3 Line 1 of the German Civil Code (BGB) as a commissioner on his own behalf and on account of the clients (the „consigner”), who remain anonymous.
1.
CONDITION, WARRANTY
2.
CONDUCT OF AUCTIONS, BIDS
1.1. The items to be auctioned may be viewed and examined prior to the auction, potential buyers being liable for any damage caused by them to the items exhibited. 1.2. The works of art that are up for auction are, without exception, used items and sold as is. They are in a state of repair that corresponds to their age and provenance. Objections to the state of repair are only mentioned in the catalogue if, in the opinion of Hargesheimer Kunstauktionen, they adversely affect the visual impression of the work of art as a whole. Lack of information regarding the state of repair does therefore not justify any claims based on a guarantee or agreement on the condition. Potential buyers may request a condition report for every work of art. This report, be it verbal or written, does not contain any differing, individually negotiated terms, and expresses Hargesheimer Kunstauktionen subjective assessment only. The information contained in the condition report is provided to the best of our knowledge and belief. It does not constitute any guarantee or agreement on the condition and serves the purpose of the provision of nonbinding information only. The same applies to general information of any kind, be it verbal or written. In all cases the actual state of repair of the work of art at the time of the acceptance of the bid is the agreed condition in terms of statutory provisions (Sections § 434 et seq. of the German Civil Code (BGB) 1.3. Wrist watches and pocket watches are sold as antiques, not as timepieces. We do not offer any guarantee regarding their condition, performance, or accuracy. 1.4 All information contained in the catalogue is based on knowledge published until the date on the auction and on other general scientific knowledge available to the public. Hargesheimer Kunstauktionen reserves the right to correct catalogue information on the works of art that are to be auctioned. Said correction is made by written notice at the location of the auction and/or orally by the auctioneer immediately before the specific work of art is auctioned. The corrected information will replace the description in the catalogue. 1.5. Hargesheimer Kunstauktionen expressly excludes any liability for potential defects, provided that Hargesheimer has complied with its duty of care obligations. 1.6. Irrespective of the provisions of Clause 1.2., the information in the catalogue relating to authorship of the work of art shall form part of the condition that is agreed with the buyer. The auctioneer assumes no liability for defects as far as he has fulfilled his duty of diligence. But he commits himself to assert complaints which have been brought forward in due time within the limitation period to the consigner. Thereby, the limitation period regarding the authenticity is set at twelve months, for any other defects six months after the sale. In the event of successfully taking recourse to the consigner, the auctioneer will refund the purchasing price including the commission to the buyer. 1.7. Damages claims against Hargesheimer Kunstauktionen for legal and material defects and on other legal grounds (including compensation for futile expenses or cost for expert opinions) are excluded unless they are due to intentional or grossly negligent conduct by Hargesheimer Kunstauktionen or to the breach of significant contractual duties by Hargesheimer Kunstauktionen or are caused by injury to life or limb or damage to heal.
2.1. The estimates stated in the catalogue are reserve prices. 2.2. Hargesheimer Kunstauktionen reserves the right to combine, separate, offer out of sequence or withdraw numbered lots during an auction. 2.3. All bids are considered as submitted by the bidder on his own behalf and for his own account. If a bidder wishes to bid on behalf of a third party he must notify this 24 hours prior to the start of the auction, stating name and address of the party he is representing and submitting a written power of attorney. Otherwise the purchase contract is concluded with the bidder when the bid is accepted. 2.4. After presentation of a legal personal-document and admission to the auction, each bidder will be given a bidder’s number by Hargesheimer Kunstauktionen. Only bids using this number will be included in the auction. Bidders, so far unknown to Hargesheimer Kunstauktionen, have to submit a written application no later than 24 hours before the auction, together with a document of identification. Hargesheimer Kunstauktionen may ask for a recent bank reference or other references for the admission to the auction. 2.5. The initial bid price is determined by the auctioneer; bids are generally submitted in Euros at maximum 10% above the previous bid. Bids may be made in person in the auction room or via the live auction during the sale. In absentia bids may be made in writing, by phone or over the internet or via a platform that has been approved by Hargesheimer Kunstauktionen.
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2.6. All offers are based on the so-called hammer price and increase with premium, VAT and customs charges where applicable. 2.7. When there are equal bids, irrespective of whether they were submitted in the auction hall, by phone, in writing or over the internet, a decision shall be made by drawing lots. Written bids or bids submitted via the internet shall only be taken into consideration by Hargesheimer Kunstauktionen to that amount that is required to outbid another bid. 2.8. Absentee bids are generally permitted if the bidder has applied to Hargesheimer Kunstauktionen for permission at least 24 hours prior to the start of the auction and has, as far as possible, provided additional information pursuant to fig. 2.4. The application must specify the work of art, along with its catalogue number and catalogue description. In case of doubt, the catalogue number is decisive; the bidder shall bear the consequences of any uncertainties. 2.9. Hargesheimer Kunstauktionen provides the service of executing absentee bids for the convenience of clients free of charge. Hargesheimer Kunstauktionen therefore provides no guarantee for the effectuation or flawless execution of bids. This does not apply where Hargesheimer Kunstauktionen is responsible for a mistake made intentionally or through gross negligence. Absentee bids shall be equivalent to bids made in the auction. 2.10. The written bid must be signed by the bidder. In the event of written bids, the interested party authorises the auctioneer to submit bids on his behalf. 2.11. Telephone bids may be recorded by Hargesheimer Kunstauktionen. By applying for telephone bidding, the applicant declares that he agrees to the recording of telephone conversations. Hargesheimer Kunstauktionen is not liable for setting up and maintaining telecommunications connections or for transmission errors. 2.12. Bids via the internet can be submitted as “pre-bids” prior to the beginning of the auction, as “live bids” during a live web-cast auction, or as “post-bids” after conclusion of the auction according to the provisions stated hereinafter. Bids received by Hargesheimer Kunstauktionen via internet during an auction will only be taken into account for the respective auction if it is a live, web-cast auction. Furthermore, bids via internet are only admissible if the bidder has been authorised by Hargesheimer Kunstauktionen to bid over the internet by providing him with a user name and password. They only represent valid bids if they can be unequivocally matched to the bidder by means of such user name and password. Bids via internet are recorded electronically. The accuracy of the corresponding transcripts is accepted by the bidder/buyer, who is nevertheless free to furnish evidence that the transcript is inaccurate. Live bids are considered equivalent to bids submitted in the auction hall during the auction. 2.13. The after sale is part of the auction. In the event of post-bids, a contract is concluded only after Hargesheimer Kunstauktionen accepts the bid. 2.14. By making a bid, either verbally in the auction, by telephone, written by letter, by fax, or through the internet the bidder confirms that he has taken notice of these terms of sale by auction and accepts them. 2.15. With distance contracts, the right of return and rescission shall not apply to written, phone or internet bids unless the bid was made in the after sale.
3.
THE AUCTION
3.1. A bid is accepted after the auctioneer has called the highest bidder’s bid three times. When a bid is accepted a purchase contract is concluded between Hargesheimer Kunstauktionen and the bidder whose bid was accepted. A purchaser is obliged to fulfill his obligations to pay for the item and to collect the purchased item. 3.2. Hargesheimer Kunstauktionen may refuse to accept the bid or accept it subject to reservation. If a bid is refused, the previous bid remains valid. If several individuals place the same bid and there is no higher bid after three calls, the decision will be made by drawing lots. Hargesheimer Kunstauktionen may revoke acceptance of the bid and re-offer the item if a higher bid that was made in due time has been overlooked by accident, if the highest bidder does not want his bid to stand, or if there are other doubts as to the acceptance. If no bid is successful even though several bids were submitted, Hargesheimer Kunstauktionen is liable to the bidder only for intent or gross negligence. 3.3. A bidder remains bound to a bid that has been accepted subject to reservation for a period of one month. A bid accepted subject to reservation only becomes valid if Hargesheimer Kunstauktionen confirms the bid in writing within one month after the date of the auction by submitting a corresponding invoice.
GENERAL TERMS AND CONDITIONS
4.
PURCHASE PRICE AND PAYMENT
4.1. In addition to the bid award, the buyer must pay a premium of 28%. This includes statutory VAT, which will however not be stated due to the margin scheme in terms of Section § 25a of German Turnover Tax Law. An exception are lots with an asterisk (*) before the catalogue number. They are to be sold with V.A.T. and are calculated in line with Statutory VAT of currently 19% respectively will be levied on the sum of bid award and premium. 4.2. For buyers who have a right to deduct input tax, the invoice may, if desired, (after prior notification) be made out in line with standard taxation. VAT is not charged on shipments to foreign countries (i.e. outside the EU) nor – when the VAT-ID no. is stated – to companies in EU member states. If parties participating in an auction take purchased items into foreign countries themselves, they will be reimbursed the turnover tax as soon as Hargesheimer Kunstauktionen has the export and acquirer certificate. 4.3. For items marked with two asterisk (**), a flat-rated charge of 2% of the hammer price will be payable to satisfy the provisions of the statutory resale right pursuant to art. 26 of the German Copyright Act (Urhebergesetz, UrhG). 4.4. Invoices issued during or immediately after the auction must be verified; errors remain reserved to this extent. 4.5. Payment of the total amount due upon acceptance of a bid must be made in cash, by bank transfer or by credit card (plus 3% in respect of any charges incurred). All taxes, costs, transfer or encashment fees (including the bank charges deducted by Hargesheimer Kunstauktionen) are to be borne by the buyer. Purchasers who participate in person at the auction must pay Hargesheimer Kunstauktionen the purchase price immediately after the bid is accepted. Without prejudice to the fact payment is due immediately, bids made in absentia may be paid within 14 days of the invoice date without being considered delayed. Default in payment commences two weeks after the date of the invoice. 4.6. The auctioned items are generally only handed over after full payment of all amount owed by the buyer has been received.
5.
COLLECTION AND ASSUMPTION OF RISK
5.1. Acceptance of a bid imposes an obligation to collect the item. Buyers who are not present must collect their items immediately after Hargesheimer Kunstauktionen has advised them that the bid has been successful. Hargesheimer Kunstauktionen shall organise the insurance and shipment of the work of art to the buyer only upon the latter’s written instructions and at his cost and risk. Since the purchase price is due immediately and the buyer is obliged to promptly collect his items, he will find himself in default of acceptance no later than two weeks after acceptance of the bid or post-bid, so that then at the very latest, and irrespective of the still undelivered items, the risk will be passed on the buyer. Each lot is at the sole risk of the buyer from the fall of the hammer. 5.2. If the buyer has not collected the items from Hargesheimer Kunstauktionen at the latest three weeks after his bid has been accepted and/or after he has been notified, Hargesheimer Kunstauktionen will call upon the buyer to collect the items within one week. At the end of said period Hargesheimer is entitled to have the items kept in a warehouse at the cost and risk of the buyer. Hargesheimer Kunstauktionen shall inform the buyer prior to storage. Any purchases that have not been collected within three weeks from the date of the invoice will be subject to handling and storage charge at 1 Euro + 19 % VAT per lot per day. Irrespective of this, Hargesheimer Kunstauktionen may demand performance of the contract or assert statutory rights for breach of duties. For the purpose of calculating any loss, reference is made to fig. 4 and 7 of these terms and conditions. 5.3. Hargesheimer Kunstauktionen shall under no circumstances be liable for loss of or damage to items that have not been collected or not handed over due to non-payment, unless Hargesheimer Kunstauktionen acted intentionally or with gross negligence.
6. RETENTION OF TITLE, OFFSET, RIGHT OF RETENTION
6.1. Title to the work of art passes to the buyer only upon receipt of all payments owed under fig. 4 and 7 in full. 6.2. Against claims by Hargesheimer Kunstauktionen, the buyer can only offset claims that are undisputed or that have been legally and finally determined. 6.3. Insofar as the buyer is a merchant registered in the commercial register, he waives his rights under Sections §§ 273, 320 of the German Civil Code (BGB).
7.
DEFAULT
8.
DATA PRIVACY DECLARATION
9.
MISCELLANEOUS PROVISIONS
7.1. The purchase price is due upon acceptance of the bid. If payment is made in a foreign currency, any exchange rate losses and bank charges will be borne by the buyer. 7.2. In the event of default in payment, default interest of 1% per month is charged. The buyer is entitled to provide evidence that the loss is less or that there is no loss. In addition, in case of default in payment, Hargesheimer Kunstauktionen may elect to demand performance of the purchase contract or may rescind the contract after setting a suitable period for performance. In the event of rescission, all of the buyer’s rights to the purchased work of art shall lapse and Hargesheimer Kunstauktionen shall be entitled to demand damages amounting to the lost fee for the work of art (consignor commission and premium). If the item is re-auctioned at a new auction, then the defaulting buyer is additionally liable for any shortfall in proceeds compared with the earlier auction and for the costs of the repeat auction; he is not entitled to any excess proceeds. Hargesheimer Kunstauktionen has the right to exclude him from further bids in auctions. 7.3. One month after default has occurred, Hargesheimer Kunstauktionen is entitled to and, if the consigner demands it, required to provide the latter with details of the name and address of the buyer.
8.1. The buyer agrees that his name, address and any consignments being stored electronically and processed by Hargesheimer Kunstauktionen for the purpose of fulfilling and performing the contractual relationship, as well as to provide information about future auctions and offers. Should the buyer not meet the contractual obligations, within the scope of fulfilling and performing this contractual relationship, then he consents to this fact being added to a list which will be accessible to German auction houses. The buyer is entitled to object to the future collection and use of data by removing the said clause or by submitting notice to Hargesheimer Kunstauktionen at a later date. Information on data protection can be found on our website: https://kunstauktionen-duesseldorf.de/datenschutzerklaerung
9.1. Persons with political exposure and their immediate family members are subject to the obligation to provide information within the meaning of the Money Laundering Act (MLA). According to the new guidelines for the MLA, we are obliged to deposit a copy of the bidder’s identity card in the case of written bids over € 7,500 as well as auction hall, live and telephone bids. In the case of legal entities (e.g. GmbHs), we also require an extract from the commercial register or a comparable official register. 9.2. These Auction Terms and Conditions shall govern all relations between the buyer and Hargesheimer Kunstauktionen. The buyer’s General Commercial Terms and Conditions shall not apply. There are no verbal ancillary agreements. Amendments must be made in writing to be valid. 9.3. Insofar as it is possible to agree, Düsseldorf shall be the place of performance and jurisdiction. The law of the Federal Republic of Germany shall apply exclusively. The UN Convention on Contracts for the International Sale of Goods (CISG) shall not apply. 9.4. The aforementioned provisions apply mutatis mutandis to the private sale of items consigned for auction. 9.5. If any of the above provisions are invalid in whole or in part, the validity of the remaining provisions shall be unaffected. The invalid provision shall be replaced by a valid regulation which most closely resembles the commercial content of the provision which was invalid. The same applies if the contract reveals a loophole in need of amendment. In cases of doubt the German version of the Consignment Conditions shall prevail.
Frank Hargesheimer | Susanne Hargesheimer (Auctioneer | publicly appointed and sworn auctioneer for arts and antiques) Date: 4 May 2022
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Schrittfolge der Steigerung | Bid Increments
Abkürzungsverzeichnis | List of abbreviations
10
220
1.100
5.500
24.000
130.000
15
240
1.200
6.000
26.000
140.000
20
260
1.300
6.500
28.000
150.000
30
280
1.400
7.000
30.000
160.000
40
300
1.500
7.500
33.000
170.000
50
330
1.600
8.000
36.000
180.000
60
360
1.700
8.500
39.000
190.000
70
390
1.800
9.000
42.000
200.000
80
420
1.900
9.500
45.000
220.000
90
450
2.000
10.000
50.000
240.000
100
500
2.200
11.000
55.000
260.000
110
550
2.400
12.000
60.000
280.000
120
600
2.600
13.000
65.000
300.000
130
650
2.800
14.000
70.000
330.000
140
700
3.000
15.000
75.000
360.000
150
750
3.300
16.000
80.000
390.000
160
800
3.600
17.000
85.000
420.000
170
850
3.900
18.000
90.000
450.000
180
900
4.200
19.000
100.000
500.000
190
950
4.500
20.000
110.000
550.000
200
1.000
5.000
22.000
120.000
600.000
Bitte beachten Sie, dass der / die Auktionator:in die Schrittfolgen nach eigenem Ermessen auch variieren kann. Please note that the auctioneer may vary the bidding increments at his / her discretion.
Zeitplan | Schedule Pro Stunde werden ca. 100 Positonen aufgerufen. Approximately 100 lots are auctioned per hour.
Mitglied im
All lots in this catalogue with a reserve price of min. 1.500 € have been searched against the Art Loss Register’s database.
Druckfehler, Irrtümer und Änderungen vorbehalten. All errors and misprints reserved.
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Abb. Abbildung Ag Silber attr. attributed B. Breite Bd. Band ber. berieben besch. beschädigt best. bestoßen bez. bezeichnet BM Blattmaß bzw. beziehungsweise ca. circa D. Durchmesser deutl. deutlich(e) DM Druckmaß doubl. doubliert E. A. Epreuve d‘artiste ehem. ehemals erg. ergänzt g Gramm Ges.- Gew. Gesamtgewicht GG Gelbgold Ges.-H. Gesamthöhe Ges.-L. Gesamtlänge gest. gestempelt G. Gewicht H. Höhe handschriftl. handschriftlich hrsg. herausgegeben insg. insgesamt jew. jeweils Jh. Jahrhundert L. Länge Lit. Literatur maroufl. maroufliert min. minimal Nr. Nummer num. nummeriert ortsbez. ortsbezeichnet part. partiell Pt Platin rest. restauriert RG Roségold sign. signiert SM Sichtmaß Sitz-H. Sitzhöhe T. Tiefe teilw. teilweise tlg. teilig u. und unbed.w unbedeutend vgl. vergleiche WG Weißgold zugesch. zugeschrieben zus. zusammen z. T. zum Teil
IMPRESSUM HARGESHEIMER Kunstauktionen Düsseldorf GmbH Friedrich-Ebert-Straße 11+12 D - 40210 Düsseldorf Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 10 Fax: +49 (0) 211 / 30 200 119 info@kunstauktionen-duesseldorf.de www.kunstauktionen-duesseldorf.de
Steuernummer: 133 5832 1587 Finanzamt Düsseldorf-Mitte Amtsgericht/Registergericht Düsseldorf 88 HRB 57157 Geschäftsführer: Michael González Firmensitz Düsseldorf Deutsche Bank BIC: DEUT DE DDXXX IBAN: DE46 3007 0010 0614 9900 00 Sparkasse Düsseldorf BIC: DUSS DE DDXXX IBAN: DE98 3005 0110 1007 8379 56
AUKTIONSLEITUNG Susanne Hargesheimer (Kunsthistorikerin M.A.) Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 111 E-Mail: sh@kunstauktionen-duesseldorf.de Öffentlich bestellte und vereidigte Auktionatorin Ikonen | Russische Kunst
Frank Hargesheimer (Kunsthistoriker M.A.) Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 112 E-Mail: fh@kunstauktionen-duesseldorf.de Auktionator Altmeistergemälde | Handzeichnungen
MITARBEITER:INNEN Janine Kauermann (Kunsthistorikerin M.A.) Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 110 E-Mail: jk@kunstauktionen-duesseldorf.de Assistenz der Geschäftsleitung | Public Relations | Rechnungswesen | Zollabwicklung Ulrike Bednarski Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 116 E-Mail: ub@kunstauktionen-duesseldorf.de Empfangsassistenz | Rechnungswesen | Zollabwicklung Mareike Thye (Kunsthistorikerin M.A.) Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 12 63 E-Mail: mt@kunstauktionen-duesseldorf.de Empfangsassistenz | Rechnungswesen | Zollabwicklung Elaine Breidenstein (Kunsthistorikerin M.A.) Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 12 62 E-Mail: eb@kunstauktionen-duesseldorf.de Moderne & Zeitgenössische Kunst Sofya Efanova (Dipl.-Kunstwiss.) Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 113 E-Mail: se@kunstauktionen-duesseldorf.de Gemälde des 19. Jahrhunderts Kathrin Fischer (Kunsthistorikerin M.A.) Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 118 E-Mail: kf@kunstauktionen-duesseldorf.de Alte Grafik | Kunsthandwerk | Dosen | Miniaturen | Uhren Spazierstöcke Elena Grjaznov Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 124 E-Mail: eg@kunstauktionen-duesseldorf.de Assistenz Russische Kunst & Ikonen Luisa Knoben (Kulturwissenschaftlerin M.A.) Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 12 67 E-Mail: lk@kunstauktionen-duesseldorf.de Moderne & Zeitgenössische Kunst (Volontärin) Franziska Morais-Garcia (Gemmologin) Telefon: +49 (0) 211/30 200 114 E-Mail: fm@kunstauktionen-duesseldorf.de Schmuck | Juwelen | Armband- und Taschenuhren Mariia Kozlova (Kunsthistorikerin B.A.) Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 123 E-Mail: mk@kunstauktionen-duesseldorf.de Assistenz Russische Kunst & Ikonen | Vintage Geza Lévi (Kunsthistoriker M.A.| Musikwissenschaftler B.A.) Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 122 E-Mail: gl@kunstauktionen-duesseldorf.de Hist. Musikinstrumente | Skulpturen | Bronzeplastiken | Möbel
FREIE MITARBEITER:INNEN Chantal Hüben Esther Rading Sebastian Schmidt Fotografie
Diana Huste (dgraphix) Satz
Yulia Orlova (Kunsthistorikerin M.A.) Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 115 E-Mail: yo@kunstauktionen-duesseldorf.de Porzellan | Glas | Keramik | Jugendstil | Silber Emily Rosenberg (Junior Specialist ) Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 12 70 E-Mail: er@kunstauktionen-duesseldorf.de Schmuck | Juwelen | Armband- und Taschenuhren Yixuan Wang (Kunsthistorikerin M.A.) Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 117 E-Mail: yw@kunstauktionen-duesseldorf.de Asiatische Kunst Laura Weber (Kunsthistorikerin M.A.) Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 125 E-Mail: lw@kunstauktionen-duesseldorf.de Moderne & Zeitgenössische Kunst Janna Zerhusen Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 120 E-Mail: jz@kunstauktionen-duesseldorf.de Assistenz Gemälde Alter Meister Henner Paul Hink (Dipl.-Designer) Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 12 60 E-Mail: hph@kunstauktionen-duesseldorf.de Design Dietmar Hillmann Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 10 E-Mail: info@kunstauktionen-duesseldorf.de Antike Teppiche | Versand | Logistik Udo Fischer Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 121 E-Mail: uf@kunstauktionen-duesseldorf.de Fotografie | Bildbearbeitung Sebastian Maaß Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 121 E-Mail: sm@kunstauktionen-duesseldorf.de Fotografie | Bildbearbeitung | Social media Jürgen Bennemann (Dipl.-Designer) Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 121 E-Mail: jb@kunstauktionen-duesseldorf.de Grafikdesign | Bildbearbeitung | Satz Hans Weyers Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 12 61 E-Mail: hw@kunstauktionen-duesseldorf.de Versand | Logistik Emanuel Becker Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 12 66 Logistik
Wichtiger Hinweis! Die 5. EU Geldwäscherichtlinie verpflichtet uns dazu, Sie bei Geboten über 7.500 € um eine Kopie Ihres Personalausweises zu bitten. Andernfalls dürfen wir Sie nicht als Bieter:in registrieren. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der neuen Geldwäscherichtlinie der Rechnungsname mit dem Zahlungsabsender bzw. der Zahlungsabsenderin übereinstimmen muss. Weitere Informationen zu unseren und Ihren Pflichten nach dem Geldwäschegesetz sowie zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten finden Sie auf unserer Webseite unter www.kunstauktionen-duesseldorf.de. Bitte beachten Sie, dass Bargeldzahlungen in unserem Haus gemäß der Richtlinien zur Geldwäscheprävention auf maximal 10.000 Euro begrenzt sind. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation.
Important note! The 5th EU Money Laundering Directive obliges us to ask you for a copy of your identity card for bids over €7,500. Otherwise we are not allowed to register you as a bidder. Please be advised that due to the new EU Money Laundering Directive payments must be sent from the invoiced party, rather than from a third party. Further information on our and your obligations under the Money Laundering Act and on the processing of your personal data can be found on our website at www.kunstauktionen-duesseldorf.de. Please note that cash payments are limited to a maximum of 10.000 Euro in accordance with our money laundering prevention guidelines. Thank you for your understanding and co-operation.
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欧盟第 5 号反洗钱指令规定,对于超过 7500 欧元的投标,我们必须要求您提供身份证复印件。 否则您将不能作为竞拍者在我公司注册,进而参加我们的拍卖。请您注意,根据欧盟最新反洗钱指令,您如果在我公司购买货品,账单上的姓 名必须和付款人的姓名一致(汇款人或信用卡的持有者的姓名必须和账单上的姓名一致)。 更多关于此反洗钱法规所要求的条款信息以及对您个人信息的处理方法,可详见我们的主页: www.kunstauktionen-duesseldorf.de. 请注意,根据防止洗钱的指导方针,在我们银行的现金支付上限为 10,000 欧元。
Aspetti importanti per gli nostri clienti! La quinta direttiva UE sul riciclaggio di denaro ci obbliga a chiedervi una copia della vostra carta d‘identità per le offerte superiori a 7.500 euro. Ci riferiamo all’adempimento obbligo di legge comprese la nuova quinta direttiva EU sul riciclaggio di denaro . Altrimenti non possiamo registrarLe come offerente.Si fa notare che a causa di quelle norme nuove antiriciclaggio il nome sul conto e il nome del speditore del pagamento devono essere gli stessi. Potete trovare ulteriori informazioni sui nostri e sui vostri obblighi ai sensi della legge sul riciclaggio di denaro e sul trattamento dei vostri dati personali sul nostro sito web all‘indirizzo www.kunstauktionen-duesseldorf.de. Si prega di notare che i pagamenti in contanti nella nostra banca sono limitati a un massimo di 10.000 euro in conformità con le linee guida per la prevenzione del riciclaggio di denaro. Vi ringraziamo per la vostra comprensione e collaborazione.
Avis important! La 5e directive européenne sur le blanchiment de capitaux nous oblige à vous demander une copie de votre carte d‘identité pour les offres supérieures à 7 500 euros. Autrement nous ne pouvons pas vous enregistrer comme enchérisseur/enchérisseuse.S’il vous plaît prenez en considération que – dû aux nouveaux directives concernant le blanchiment d’argent – au cas de règlement par virement le nom sur la facture doit correspondre avec l’expéditeur du versement. Vous trouverez de plus amples informations sur nos obligations et les vôtres en vertu de la loi sur le blanchiment d‘argent et sur le traitement de vos données personnelles sur notre site web à l‘adresse www.kunstauktionen-duesseldorf.de.
10.24
Veuillez noter que les paiements en espèces dans notre établissement sont limités à un maximum de 10.000 euros, conformément aux directives sur la prévention du blanchiment d‘argent. Nous vous remercions de votre compréhension et de votre coopération.
Friedrich-Ebert-Straße 11+12 | D - 40210 Düsseldorf | Tel.: +49 (0) 211 / 30 200 10 | Fax: +49 (0) 211 / 30 200 119 | info@kunstauktionen-duesseldorf.de | www.kunstauktionen-duesseldorf.de
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1. Telefon
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2. Telefon
Nachname, Vorname
Mobil
Firma
Fax
Straße u. Hausnr.
PLZ
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Ort
Rechnung bitte mit MwSt.-Ausweis (Regelbesteuerung)
Land
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Lot-Nr.
Schriftliche Gebote: Zuschlag erfolgt − auch bei Vorliegen höherer Gebote − zum niedrigst möglichen Preis. Werden bei einem Objekt mehrere gleichlautende Gebote abgegeben, erhält das zuerst eingegangene Gebot den Zuschlag.
Ort, Datum
Nein
Bitte beachten Sie, dass aufgrund der neuen Geldwäscherichtlinie der Rechnungsname mit dem Zahlungsabsender bzw. der Zahlungsabsenderin übereinstimmen muss.
Objekttitel
Gebote müssen spätestens 24 Stunden vor der Auktion eingehen. Alle Gebote sind bindend und beinhalten nicht das Aufgeld in Höhe von 28 % inkl. MwSt. (Differenzbesteuerung). Verbindlich ist die angegebene Katalognummer.
Ja
Höchstgebot (o. Aufgeld) Telefon-Gebot
Telefonische Gebote: Für das Zustandekommen bzw. die Aufrechterhaltung der Telefonverbindung übernimmt das Auktionshaus keine Haftung. Telefongespräche können während der Auktion aufgezeichnet werden. Jedes abgegebene Telefongebot ist bereits ein verbindliches Gebot zum Limit der jeweiligen Katalognummer − auch bei nicht Zustandekommen der Telefonverbindung bzw. Nichterreichbarkeit.
Unterschrift
Friedrich-Ebert-Straße 11+12 | D - 40210 Düsseldorf | Tel.: +49 (0) 211 / 30 200 10 | Fax: +49 (0) 211 / 30 200 119 info@kunstauktionen-duesseldorf.de | www.kunstauktionen-duesseldorf.de
Versteigerungsbedingungen: Mit Ihrer Unterschrift erkennen Sie die Versteigerungsbedingungen, die ausführlich in jedem Katalog abgedruckt sind, als verbindlich an. Alle Unklarheiten können Sie jederzeit vor Unterzeichnung des Gebotsformulars mit uns klären. Informationen zum Datenschutz und zur Geldwäscheprävention in unserem Hause finden Sie auf unserer Website unter www.kunstauktionen-duesseldorf.de.
05.24
Nein
BIDDING FORM
E-MAIL: INFO@H-AUKTION.DE Have you registered with us before? Yes
FAX: +49 (0) 211/30 200 119
No Client No
New clients will be asked to complete our Bidder Registration Form
Telephone daytime Telephone evening
Last name, first name Mobile Company Fax Address Email City
For trade buyers only (extract from the commercial register):
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Lot-No
P lease tick if you are requiring an invoice under the normal VAT rules (instead of a margin scheme invoice). If registered for VAT in the EU please enter your registration here:
Will you export your purchases to a Non-EU-Country: Yes
Please be advised that due to the new EU Money Laundering Directive payments must be sent from the invoiced party, rather than from a third party.
Maximum Bid €
Brief description
Bids must be received at least 24 hours before the auction begins. All bids are binding and irrevocable, the listed catalogue numbers are valid. A buyer‘s premium of 28 % (including VAT) will be added to the hammer price and is payable by the buyer as part of the total purchase price. Absentee written bids: We will attempt to execute an absentee bid at the lowest possible price taking into account the reserve price. If identical absentee bids are received for the same lot, the written bid received first will take the precedence. We cannot accept liability for any reasonable error or failure to place such bids.
No
(excluding buyer‘s premium)
Telephone bids: We will endeavour to excute these bids on your behalf but we will not be liable for any errors. Telephone bids may be recorded. Each telephone bid is already a bid at the level of the catalogue price, even if the bidder is unavailable at the time of sale, or the connection should be lost during bidding.
Phone Bid
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Conditions of Sale: By signing this form you agree that you have read and understand our conditions of sale and wish to be bound by them. You should ask any questions you have about the conditions of the sale before signing this form.
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Friedrich-Ebert-Straße 11+12 | D - 40210 Düsseldorf | Germany | Phone: +49 (0) 211 / 30 200 10 Fax: +49 (0) 211 / 30 200 119 | info@kunstauktionen-duesseldorf.de | www.kunstauktionen-duesseldorf.de
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