HISTORISCHE MUSIKINSTRUMENTE AUKTION 146
14. MÄRZ 2025
AUKTION 146 | AUCTION 146
HISTORISCHE MUSIKINSTRUMENTE
14. MÄRZ 2025
HISTORICAL MUSICAL INSTRUMENTS
14 MARCH 2025
Ihr Auktionsexperte | Your auction expert:
Geza Lévi (Kunsthistoriker MA, Musikwissenschaftler BA) Historische Musikinstrumente Historical Musical Instruments
Vorbesichtigung 4.– 10. März Montag – Freitag von 10.00 – 18.30 Uhr Samstag | Sonntag von 10.00 – 17.00 Uhr
Exhibition Time 4 – 10 March Monday – Friday 10 am – 6.30 pm CET Saturday | Sunday 10 am – 5 pm CET
LIVE BIETEN: LIVE BIDDING:
Friedrich-Ebert-Straße 11+12 | D - 40210 Düsseldorf | Tel.: +49 (0) 211 / 30 200 10 Fax: +49 (0) 211 / 30 200 119 | info@h-auktion.de | www.kunstauktionen-duesseldorf.de
Historische Musikinstrumente 2700 | KONVOLUT VON SIEBEN QUERFLÖTEN UND IRISH FLUTE 20. Jh. Silber, Neusilber und Holz, mit Ledertaschen und Koffern. Diverse Größen. U.a. ‚Signet made by Selmer Indiana‘, ‚N 247‘, ‚Bundy Selmer USA Coin Silver 33982‘, 2x ‚Kuang II‘, ‚Maguel‘ und eine Holzquerflöte ‚G. Rudolf Uebel‘. Teilweise neu, Gebrauchsspuren, ber., Funktion nicht geprüft. € 90,2701 | FAGOTT ‚REINHOLD LANGE‘ * Wiesbaden, um 1930/40 Holz, vierteiliges Rohr, Zwei S-Bögen, Deckelklappensystem, Elfenbeinring. L. 132,5 cm. Am Rohr bez. ‚W. Lange Wiesbaden‘. Ein ähnliches Instrument befindet sich im Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig. Part. best. und min. besch., Funktion nicht geprüft. € 1.000,-
2700 2701
2702 | DI MAURO GITARRE Wohl Italien, 20. Jh. Holz, sechssaitig, dunkel schwarz und brauner Lack, mit Tragegurt. L. 98 cm, B. 35 cm. Part. best. und Gebrauchsspuren. € 150,2703 | GITARRENLAUTE Deutschland, 20. Jh. Rundbauchlaute, Fichtendecke und Ahornmuschel, 11 Späne, Trapezwirbelkasten mit floralem geschnitzten Kopf und Rosette, umlaufende Randeinlage, 6 Saiten, 10 Griffbrett- und 5 Korpusbünde. L. ca. 97, B. 33, T. 14 cm. Ungemarkte Lautengitarre. Best. und besch., An der Muschel best., nicht spielbereit. € 80,-
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2703 * CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
Historische Musikinstrumente 2704 | KONVOLUT VON ZWEI GITARRENLAUTEN UND EINER RUNDMANDOLINE Anfang 20. Jh. Rundbauchlaute, Fichtendecke und Ahornmuschel. L. von Lauten 93/99, Mandoline ca. 60 cm. Mandoline bez. und vorderseitig Brandstempel ‚D‘orso‘. Laute mit Wirbelkasten, floralem geschnitzten Kopf und Rosette, Un gemarkte Lautengitarre. Vierchörige Rund mandoline mit florale Perlmutt-Intarsien. Besch. und best, Saiten fehlen, Mandoline mit großem Bodenriss. € 90,-
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2704
2705 | MINIATUR GITARRE ‚ETSUKO KAMIJO MASANU‘ 20. Jh. Holz, im Etui. H. 27, B. 17, T. 3,5 cm. Innen bez. ‚Etsuko Matsufuji 1981‘. Min. ber. € 120,2706 | BANJO ‚MARMA‘ Deutsch, Mitte 20. Jh. Sechssaitiges Banjo, verschiedene Hölzer, mit Tasche und fünf Ersatzsaiten. L. 89,5, Kesseldurchmesser 33 cm. Vorderseitig bez. ‚Marma‘. Part. best. und min. ber., 1 Saite fehlt. € 90,2707 | POLYPHON / LOCHPLATTEN SPIELDOSE Deutsch, um 1900 Nussbaum, intarsiert, Metall, Kurbel, innen im Deckel Lithographie, eine Platte Kalliope Nr. 49. H. 16,5, B. 26, T. 23 cm. Innen nummeriert ‚145616‘. Altersgemäße Gebrauchsspuren, part. best. und ber, Funktion geprüft. € 80,-
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Historische Musikinstrumente 2708 | BASS VIOLA DA GAMBA ‚GIOVANNI FIORILLO‘ * UND GAMBENBOGEN ‚HELLWIG‘ Wohl Italien, 18. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkel rötlicher Lack, Ebenholzgriff, Elfenbeinsteg, im Kasten. L. ca. 115 cm, Korpusl. ca. 71,5 cm. Gambenzettel: ‚Giovanni Fiorillo a Ferara 1776‘. Gambenbogen, Mitte 20. Jh., gemarkt ‚Günther Hellwig‘, min. ber, mit zehn Ersatzsaiten, Noten, Anleitung. Gambe part. best. und besch., rest., Deckenrisse. Literatur: Vgl. Hoffmann: Die Viola da Gamba, Beeskow 2014.
Provenienz: Privatsammlung Hessen. € 8.500,-
2709 | SELTENE LIRA DA BRACCIO MIT BOGEN HENNING ASCHAUER Im Stile der Renaissance, Oberammergau, 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, aufwendig intarsiert und Randeinlagen, sieben saitig, im Gewa Koffer. Viola da braccio L. 73, Korpusl. 40,5 cm. Innen bez. ‚Henning Aschauer Oberammergau 1985‘. Lirabogen, Holz, 20. Jh., eckige Stange, Ebenholzplatte, L. 69,5 cm, Bogen gemarkt Aschauer, min. ber. und best. Lira part. ber. und best., 1 Saite lose. € 3.000,-
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* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
Historische Musikinstrumente
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2710 | VIOLA DA GAMBA / TENOR BASS GAMBE ‚GEORG KELISCHEK WERKSTÄTTEN‘ UND ZWEI BÖGEN Deutsch, 20. Jh. Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack. L. ca. 71 cm, Korpusl. 41 cm. Gambenzettel: ‚Georg Kelischek Werkstätten Witten-Ruhr‘. Zwei Gambenbögen, ungemarkt, runde Stange. Part. ber. und best., Steg fehlt, Bögen neues Haar erforderlich. € 280,2711 | 3/4 VIOLINE 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack, im Holzkoffer. 3/4 Geige, L. ca. 55,5, Korpusl. 33,3 cm. Ohne Geigenzettel. Min. ber. und best., rest. € 150,-
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2712 | 3/4 VIOLINE 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger geflammter Ahornboden, braun-rötlicher Lack, mit Koffer. 3/4 Geige, L. 55 cm, Korpusl. 33,3 cm. Ohne Geigenzettel. Part best. und besch., Steg und zwei Saiten fehlen. € 150,-
2713 | 3/4 VIOLINBOGEN 20. Jh. Oktogonale Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatte. L. 68 cm, Gew. ca. 46g. Ungemarkter Geigenbogen. Min ber. € 150,-
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Historische Musikinstrumente
2714 | 3/4 VIOLINE ‚HOPF‘ Deutsch, um 1900 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack, im Holzkoffer. 3/4 Geige, L. ca. 55 cm, Korpusl. 33 cm. Ohne Geigenzettel, Verso Brandstempel ‚Hopf‘. Part. best. und ber., besch. € 120,-
2715 | 3/4 VIOLINE ‚JOSEF KRINER‘ UND 1/2 VIOLINBOGEN Wohl Würzburg, um 1900 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, braun-rötlicher Lack, mit Koffer. 3/4 Geige, L. ca. 56 cm, Korpusl. 33,5 cm. Geigenzettel: ‚Josef Kriner, Lauten- und Geigenmacher in Würzburg Anno 18..‘. Mit Kolophonium. 3/4 Geigenbogen, 20. Jh., runde Stange, Einfach Auge, Knochenkopfplatte, ungemarkt, L. 73,5 cm, Gew. ca. 48g. Geige part. best. und besch. € 120,-
2716 | 3/4 VIOLINE MIT VIOLINBOGEN Wohl deutsch, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und leicht geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack, mit Tasche und Schulterstütze. 3/4 Geige, L. 55,3 cm, Korpusl. 33,2 cm. Ohne Geigenzettel. 3/4 Geigenbogen, oktogonale Stange, Pariser Auge, Wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatte, ungemarkt, neues Bogenhaar erforderlich- Geige part. best. und ber., min. Deckenrisse. € 450,-
2717 | KONVOLUT VON DREI VIOLINBÖGEN (3/4 UND 4/4) Anfang 20. Jh. Runde und oktogonale Stange, Pariser und Einfach Auge, Wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatte. L. 66,5/69/73,5 cm, Gew. ca. 54/60g. Geigenbogen ungemarkt. Part. best. und min. besch. ein Bogen ohne Kopfplatte. € 100,-
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Historische Musikinstrumente 2718 | ZWEI 3/4 VIOLINEN ‚MARTIN HARNSTAINER‘ UND ‚JOHANN CHRISTIAN SCHUSTER‘ Deutsch, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner und braun-rötlicher Lack. 3/4 Geige, L. 56/55,5 cm, Korpusl. 34/32,5 cm. Geigenzettel: ‚Martin Harnstainer Laut- und Geigenmacher in Mittenwald 1765‘ und ‚Joh. Christ. Schuster Violinenmacher aus Prag 17..‘. Part. best. und besch., rest., Steg, Wirbel, Saiten und -halter fehlen, Deckenrisse. € 100,-
2719 | ZWEI 3/4 VIOLINEN Deutsch, 19./20. Jh. Fichtenholzdecke und leicht geflammter Ahornboden, brauner Lack. 3/4 Geige, L. 55,2 cm, Korpusl. 33,1 cm.. Ohne Geigenzettel. Part. best. und ber., Wirbel, Saiten und -halter fehlen. € 300,-
2720 | 1/4 VIOLINE ‚SUZUKI‘ UND ZWEI 1/4 VIOLINBÖGEN Japan, 1968 Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, braun-rötlicher Lack, mit Koffer. 1/4 Geige, L. 48 cm, Korpusl. 29 cm. Geigenzettel: ‚Suzuki Violin Co. Ltd. Nagoya Japan‘, ‚No. 102, 1968‘, ‚Stradivarius Copy‘. Zwei Geigenbögen, 20. Jh., runde Stange, Einfach Auge, Wicklung, Daumenleder, jeweils L. ca. 54 cm, Gew. ca. 40g, part. besch. und best., ohne Kopfplatte. Geige part. best. und besch. € 60,-
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Historische Musikinstrumente 2721 | 1/2 VIOLINE ‚V. PEKELSKY‘ UND 1/2 VIOLINBOGEN Böhmen, um 1900 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack, mit Tasche. 1/2 Geige, L. ca. 52 cm, Korpusl. 31,5 cm. Geigenzettel: ‚V. Pekelsky Olomucie Fondée 1881‘. 1/2 Geigenbogen, 20. Jh., oktogonale Stange, Pariser Auge, Wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatte, ungemarkt, L. 55 cm, Gew. ca. 42g. Geige part. best. und besch., rest. € 120,-
2722 | KONVOLUT VON DREI VIOLINBÖGEN ‚KRUSE‘ ‚DODD‘ UND ‚MARTIN‘ * Markneukirchen, Anfang 20. Jh. Oktogonale und 2x runde Stange, Neusilbermontierung, Daumenleder und Wicklung, Elfenbeinkopfplatte. L. 73, 73,1 und 74,2 cm, Gew. ca. 54, 56 und 52g. Geigenbogen gemarkt ‚Wilh. Kruse‘, ‚Dodd‘ und ‚Martin Markneukirchen b/s‘. Part. besch. und best, 1x ohne Bogenhaar. € 180,-
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2723 | KONVOLUT VON DREI VIOLINBÖGEN ‚TUBBS ‚LUPOT‘ UND ‚SIVORI‘ * Anfang 20. Jh. Runde und oktogonale Stange, Einfach Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. ca. 74,5 cm, Gew. ca. 52/54/56g. Geigenbogen gemarkt ‚Tubbs‘, ‚Lupot‘ und ‚Sivori‘. Part best. und besch. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 100,-
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
Historische Musikinstrumente
2724 | VIOLINBOGEN Wohl Frankreich, Anfang 20. Jh. Runde Stange, Einfach Auge, Neusilbermontierung und -wicklung, Daumenleder. L. ca. 74 cm, Gew. ca. 48g. Ungemarkter Geigenbogen. Besch. und part. ber., Kopfplatte besch. € 390,-
2725 | VIOLINBOGEN Markneukirchen, um 1900 Runde Fernambuk Stange, Einfach Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 73,6, Gew. ca. 58g. Ungemarkter Geigenbogen. Part. ber. und best. € 300,-
2726 | VIOLINBOGEN ‚W‘ Anfang 20. Jh. Runde Stange, Einfach Auge, Neusilbermontierung und -wicklung, versilberte Kopfplatte. L. 74,4 cm, Gew. ca. 60g. Geigenbogen gemarkt ‚W‘. Part. best. und ber., rest. € 150,-
2727 | VIOLINBOGEN ‚P. HOYER‘ * Deutsch, 20. Jh. Oktogonale Stange, Einfach Auge, Neusilbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,4 cm, Gew. ca. 66g. Geigenbogen gemarkt ‚P. Hoyer‘. Part. ber. und best. € 120,-
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
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Historische Musikinstrumente
2728 | VIOLINBOGEN ‚CONRAD GÖTZ‘ Deutsch, 20. Jh. Oktogonale Fernambuk Stange, Pariser Auge, graviertes Dekor an der Schraube, Forsch und Ring, Neusilberkopfplatte. L. 74,3, Gew. ca. 62g. Geigenbogen gemarkt ‚Conrad Götz ***‘ und auf dem Frosch bez. ‚Götz‘. Min. ber. € 600,-
2729 | VIOLINBOGEN ‚EUGENE SATORY A PARIS‘ Frankreich, Anfang 20. Jh. Runde Fernambuk Stange, Perlmuttauge, Silber eingefasster Schieber, Daumenleder, Wicklung, Knochenkopfplatte. L. 74,4 cm, Gew. ca. 60g. Gemarkt ‚E Satory a Paris‘. Ber. und min. best. € 900,-
2730 | VIOLINBOGEN ‚RODERICH PAESOLD‘ Bubenreuth, 20. Jh. Oktogonale Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74 cm, Gew. ca. 60g. Geigenbogen gemarkt ‚Roderich Paesold‘. Part. best. und ber. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 100,-
2731 | VIOLINBOGEN ‚PAESOLD‘ Bubenreuth, 20. Jh. Runde Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,3 cm, Gew. ca. 62g. Geigenbogen gemarkt ‚Paesold‘, vermutlich Paesold Schule. Part. ber. und best. € 260,-
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Historische Musikinstrumente
2732 | VIOLINE ‚RUDOLF BUCHNER‘ Deutsch, Mitte 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack, grundiert. 4/4 Geige, L. 59, Korpusl. 35,5 cm. Boden Brandstempel ‚FWL‘ und ‚grundiert. Min. ber. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 1.600,-
2733 | VIOLINE ‚RUDOLF BUCHNER‘ Deutsch, Mitte 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack, grundiert. 4/4 Geige, L. 59,2, Korpusl. 35,5 cm. Boden Brandstempel ‚FWL‘ und ‚grundiert. Min. ber., rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 1.600,-
2734 | VIOLINBOGEN NACH ‚LOUIS BAZIN‘ * Deutschland oder Frankreich, Anfang 20. Jh. Oktogonale Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 60g. Geigenbogen gemarkt ‚Louis Bazin‘. Min. ber. und best. € 120,-
2735 | VIOLINBOGEN ‚P. OTTO BRAMBACH‘ * Deutsch, Anfang, 20. Jh. Oktogonale Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. ca. 74,5 cm, Gew. ca. 54g. Geigenbogen gemarkt ‚P. Otto Brambach i.s.‘. Part. best. und ber. € 200,-
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
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2736 | VIOLINBOGEN ‚RENE BERNADEL‘ * Paris, um 1920 Runde Stange, Pariser Auge, Silbermontierung und -wicklung, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 64g. Geigenbogen gemarkt ‚Rene Bernadel a Paris‘. Part best. und ber. Provenienz Privatsammlung Nordrhein-Westfalen € 1.500,-
2737 | VIOLINBOGEN AUGUST RAU* Markneukirchen, Anfang 20. Jh. Oktogonale Stange, Einfach Auge, Silbermontierung und -wicklung, Elfenbeinkopfplatte. L. ca. 74,3 cm, Gew. ca. 54g. Geigenbogen gemarkt ‚Aug. Rau‘. Part. best. und ber., Perlmuttauge und -schieber min. besch., rest. Provenienz: Privatsammlung Rheinland. € 900,-
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* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
Historische Musikinstrumente 2738 | VIOLINE BAYERISCHE SCHULE Deutsch, 19. Jh. Zweiteilige feinjährige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 60,2 cm, Korpusl. 35,7 cm. Min. ber. und best., part. rest.. Expertise: Original Gutachten Hamma & Co Stuttgart, 07. Mai 1947 und Original Rechnung Kunst-Geigenbau Machold Bremen aus dem Jahre 1959. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 800,-
2739 | VIOLINE DEUTSCHE SCHULE NACH JACOB RAUCH UND ZWEI VIOLINBÖGEN Deutsch, 19. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger leicht geflammter Ahornboden, brauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 59,8 cm, Korpusl. 35,6 cm. Geigenzettel: ‚Jacob Rauch Geigen- und Lautenmacher in Mannheim anno 17..‘. Zwei Violinbögen, deutsch, Anfang 20. Jh., Runde Brasilholz Stange, Einfach und Pariser Auge, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte, L. jeweils 74 cm, Gew. ca. 60g, ungemarkter Geigenbogen, part. ber. und best. Violine part. best. und ber. Deckenrisse, min. besch. ohne Saiten, -halter, Steg. € 800,-
2740 | VIOLINE ‚GRAND CONCERT‘ UND VIOLINBOGEN Deutsch, um 1900 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack, mit Koffer und Kolophonium. 4/4/ Geige, L. ca. 60 cm, Korpusl. 36 cm. Ohne Geigenzettel, an der Schnecke gemarkt ‚Grand Violin Concert‘. Geigenbogen, deutsch, 20. Jh., oktogonale Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatte, L. ca. 74,5 cm, Gew. ca. 60g, ungemarkt, min. ber. und best. Geige part. best. und besch., min. Deckenrisse. € 200,-
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
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2741 | VIOLINBOGEN ‚ALBERT NÜRNBERGER‘ * Deutsch, Anfang 20. Jh. Oktogonale Stange, Einfach Auge, Wicklung und Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,3 cm, Gew. ca. 58g. Geigenbogen gemarkt ‚Albert Nürnberger‘. Part. best. € 500,-
2742 | VIOLINBOGEN ‚CARL ADOLF HOYER‘ * Markneukirchen, Anfang 20. Jh. Oktogonale Fernambuk Stange, Einfach Auge, Neusilberwicklung und -montierung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. ca. 74,1 cm, Gew. ca. 56g. Geigenbogen gemarkt ‚C.A. Hoyer‘ und Kreuz Emblem. Part. best. und ber., neues Bogenhaar erforderlich. € 300,-
2743 | VIOLINBOGEN ‚E. HERRMANN‘ * Schönlind, wohl um 1930 Oktogonale Stange, Einfach Auge, Neusilbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca 60g. Geigenbogen gemarkt ‚E. Herrmann ***‘, vermutlich Edwin Herrmann. Min. ber. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 100,-
2744 | VIOLINBOGEN ‚FRITZ MEIER‘ * Deutsch, um 1960 Oktogonale Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Elfenbeinfrosch und -kopfplatte. L. 74 cm, Gew. ca. 64g. Geigenbogen gemarkt ‚Frz. Meier‘. Min ber. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 50,-
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* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
Historische Musikinstrumente 2745 | VIOLINE ‚ JOSEPH RAUCH‘ UND ZWEI VIOLINBÖGEN Wohl Ende 18. Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 58,9 cm, Korpusl. 35,2 cm. Geigenzettel: ‚Josefus Rauch me fecit Commotovii An. 1785‘, Verso punktuelle Brandstempel. Geigenbogen, Anfang 20. Jh., runde Stange, Einfach Auge, Wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatte, ungemarkt, L. ca. 74,5/74,6 cm, Gew. ca. 52/60g, part. best. und besch., ein Bogen am Frosch besch. Geige part. best. und besch., rest., Deckenrisse. € 900,-
2746 | VIOLINE ‚FRITZ BAUMGARTNER‘ UND VIOLINBOGEN Basel, 1937 Zweiteilige Fichtenholzdecke und leicht geflammter Ahornboden, hellbrauner Lack, mit Tasche. 4/4 Geige, L. ca. 59,5 cm, Korpusl. 35,9 cm. Geigenzettel: ‚F. Baumgartner Basilea Factum anno 1937‘. Geigenbogen, 20. Jh., oktogonale Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatte, ungemarkt, L. ca. 74,5 cm, Gew. ca. 66g, part. best. am Kopf rest. Geige part. best. und ber. € 200,-
2747 | VIOLINE KAREL PILAR UND VIOLINBOGEN Tschechien, 1926 Zweiteilige Fichtenholzdecke und leicht geflammter Ahornboden, dunkelrötlicher Lack, mit Tasche. 4/4 Geige, L. 58,7 cm, Korpusl. 35,3 cm. Geigenzettel handschriftlich: Karel Pilar Houslar Hradec Králové Roku 1935. Violinbogen, Anfang 20. Jh., Runde Brasilholzstange, Einfach Auge, Wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatte, L. 73,6 cm, Gew. ca. 54g, part. ber. und best., ohne Bogenhaar. Part. best. und ber., Deckenriss, rest. € 600,-
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Historische Musikinstrumente
2748 | VIOLINBOGEN ‚F.C. PFRETZSCHNER‘ * Deutsch, Anfang 20. Jh. Runde Stange, Pariser Auge, Daumenleder, Wicklung, Elfenbeinkopfplatte. L. 74 cm, Gew. ca. 62g. Geigenbogen gemarkt ‚F.C. Pfretzschner‘. Min ber. und best. € 360,-
2749 | VIOLINBOGEN H.A. STÖHR Markneukirchen, 20. Jh. Oktogonale Brasilholz Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Perlmuttzwickel, Knochenkopfplatte. L. 74,5, Gew. ca. 58g. Geigenbogen gemarkt ‚H.A. Stöhr‘. Min ber., am Auge und Frosch min. best. € 300,-
2750 | KONVOLUT VON DREI VIOLINBÖGEN* Anfang 20. Jh. Runde und oktogonale Stange, Einfach Auge, Silbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,2/74/73,5 cm, Gew. ca. 60/58/60g. Ungemarkter Geigenbogen. Part. best., rest. € 50,-
2751 | VIOLINE UND VIOLINBOGEN ‚TUBBS‘ Böhmen/Sachsen, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 35,8 cm. Violinbogen, deutsch, Anfang 20. Jh., runde Stange, Einfach, Auge, Knochenkopfplatte, L. 73,5, Gew. ca. 58g, Geogenbogen gemarkt ‚Tubbs‘ nach James Tubbs. Part. best. und ber. Frosch besch., neues Bogenhaar erforderlich. Violine part. ber. und best., min. besch. € 240,-
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Hargesheimer | Auktion 146
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
Historische Musikinstrumente
2752 | VIOLINBOGEN OTTO SCHÜLLER* Vogtland, Anfang 20. Jh. Oktogonale Stange, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 64g. Geigenbogen gemarkt ‚Otto Schüller ***‘. Min. ber. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 100,-
2753 | VIOLINBOGEN ‚H...‘ Deutsch, Anfang 20. Jh. Runde Stange, vergoldete Montierung, Daumenleder, Knochenkopfplatte. L. 74,4 cm, Gew. ca. 62g. Geigenbogen unleserlich gemarkt ‚H...?‘. Part. best. und ber. € 420,-
2754 | KONVOLUT VON VIER VIOLINBÖGEN* Anfang 20. Jh. Runde Stange, Einfach und Pariser Auge, Wicklung, Daumenleder, 3x mit Elfenbeinkopfplatte. L. 73/74/74,5/73,5 cm, Gew. ca. 56/50/60/58g. Ein Geigenbogen unleserlich gemarkt. Part. best. und min. besch., eine Kopfplatte fehlt. € 180,-
2755 | VIOLINE MIT VIOLINBOGEN 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, braun-rötlicher Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 36 cm. Violinbogen, runde Stange, Wicklung, Daumenleder, Kaseinkopfplatte, L. 72,5 cm, part. ber. und best. Geige ber. und best., Saiten und Steg fehlen. € 120,-
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
Hargesheimer | Auktion 146
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2756 | VIOLINE NACH GIOVANNI PAOLO MAGGINI ‚K. KUHL BAKT‘ UND VIOLINBOGEN Vermutlich Deutsch, um 1895 Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, hellbrauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel ‚Giovan Paolo Maggini brescia 1690, rückseitig geritzt ‚K. Kuhl Balt 1895‘. Violinbogen, Anfang 20. Jh., runde Brasilholz Stange, Einfach Auge, Daumenleder, Knochenkopfplatte, L. 74,5 cm, Gew. ca. 62g, ungemarkter Geigenbogen, part. best. und ber., rest. und besch., neues Bogenhaar erforderlich. Violine part. best. und ber., Deckenriss, rest. € 160,-
2757 | VIOLINE NACH JOHANN BAPTIST SCHWEITZER UND VIOLINBOGEN Wohl Böhmen/Sachsen, Anfang 20 Jh. Zweiteiliger Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 36,3 cm.. Geigenzettel: ‚‘Joh. Bapt. Schweitzer fecit at forman Hieronym. Amati Pestini 1813‘, Verso punktuelle Brandstempel. Geigenbogen, Deutsch, 20. Jh., runde Stange, Einfach Auge, Knochenkopfplatte, L. 73,5 cm, Gew. ca. 68g, min. ber. und best. Geige, part. best. und ber., min. rest. € 150,-
2758 | VIOLINE NACH ANTONIO STRADIVARI UND ZWEI VIOLIN BÖGEN ‚BAUSCH‘ UND ‚HOMA JDEAL‘ Böhmen/Sachsen, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack, im Koffer. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 36 cm. Innenliegend und rückseitig gemarkt ‚Stradivarius‘. Zwei Violinbögen, Anfang 20. Jh., runde und oktogonale Stange, gemarkt ‚Bausch und ‚Homa Jdeal‘, jeweils Knochenkopfplatte, Neusilbermontierung, part. best., ohne Wicklung und Daumenleder, neues Bogenhaar erforderlich. Violine part. best., 1 Saite fehlt. € 100,-
2759 | VIOLINE NACH NICOLA BERGONZI UND VIOLINBOGEN Deutsch, um 1900 Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack, mit Koffer und Ersatzsaiten. 4/4 Geige L. 59,5 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Nicolans Bergonzi Cremonensis facibat Anno 1760‘. Geigenbogen, oktogonale Stange, Pariser Auge, Wicklung, Daumenleder, Neusilbermontierung, Knochenkopfplatte, Min. ber. und best. Geige part. best. und besch. € 180,-
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* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
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2760 | VIOLINE ‚NICOLA AMATI‘ UND VIOLINBOGEN Deutsch, Anfang 20. Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, geschnitzter Löwenkopf als Schnecke, brauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. ca. 59,5 cm, Korpusl. ca. 36 cm. Geigenzettel‘ ‚Nicolaus Amatus fecit in Cremona 1680‘, Verso Brandstempel. Geigenbogen, Deutsch, 20. Jh., runde Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatte, ungemarkt, L. ca. 73,6 cm, Gew. ca. 56g, Part best. Geige, part. best., Deckenrisse. € 180,-
2761 | VIOLINE ‚REINHOLD GRIEBENOW‘ UND VIOLINBÖGEN ‚DÖRFLER‘ Wohl Brandenburg, 1926 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack, mit Tasche. L. ca. 59 cm, Korpusl. 35,6 cm. Geigenzettel: ‚repariert 1926 Reinhold Griebenow Brandenburg (Havel) Neuendorferstr. 29‘. Geigenbogen, Deutsch, 20. Jh., Runde Stange, einfach Auge, Neusilbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Kunststoffkopfplatte, gemarkt ‚Dörfler‘, L. 73,5 cm, Gew. ca. 64g, min. ber. und best. Geige part. best. und besch., rest. € 1.200,-
2762 | VIOLINE UND ZWEI VIOLINBÖGEN (4/4 UND 1/4)* Deutsch, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, brauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. ca. 59,8 cm, Korpusl. 36 cm. Ohne Geigenzettel. 4/4 und 1/4 Geigenbogen, je runde Stange und Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte, L. 73,5 und 58,5 cm, Gew. ca. 56g und 42g, part. best. und ber. Geige min. ber. und best, repariert und restauriert 1988 Geigenbaumeister Roland Erichson, Kassel. € 390,-
2763 | VIOLINE ‚EMIL HARTUNG JUN.‘ UND ZWEI VIOLINBÖGEN ‚AUG. HERRMANN‘ * Erlbach, 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, braun-rötlicher Lack, mit Koffer. 4/4/ Geige, L. ca. 59,5 cm, Korpusl. 35,6 cm. Geigenzettel: ‚Emil Hartung jun. Erlbach (Vogtl.)‘ und Brandsignatur. Zwei Geigenbögen, Deutsch, 20. Jh., oktogonale Stange, einfach Auge, Neusilbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte, L. ca. 74,2 und 74,4 cm, Gew. ca. 50g und 52g, ein Geigenbogen ungemarkt und ‚Aug. Herrmann Mannheim‘, part. best. und ber., ein Perlmuttauge fehlt. Geige min. ber. und best. € 500,-
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
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2764 | VIOLINBOGEN ‚K. GERHARD PENZEL‘ * Deutsch, 20. Jh. Runde Stange, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 60g. Geigenbogen gemarkt ‚K. Gerhard Penzel‘ und im Frosch gestempelt. Min. ber. € 200,-
2765 | VIOLINBOGEN ‚K. GERHARD PENZEL‘ * Deutsch, 20. Jh. Oktogonale Stange, Einfach Auge, Silbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,4 cm, Gew. ca. 58g. Geigenbogen gemarkt ‚** K. Gerhard Penzel**‘ und im Frosch gestempelt. Min. ber. € 800,-
2766 | KONVOLUT VON SECHS VIOLINBÖGEN (DREI 4/4, ZWEI 3/4 UND 1/2) * 20. Jh. Runde Stange, einfach Auge, Wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatten. L. von 62,5 bis 73,5 cm. Geigenbogen ungemarkt. Part. besch. und best. € 120,-
2767 | GROSSES KONVOLUT VON 52 BÖGEN (SECHS CELLOBÖGEN UND 46 VIOLINBÖGEN) * 19./20. Jh. Runde und Oktogonale Stange, Einfach Auge, teilweise mit Wicklung und Daumenleder. Diverse Größen. Best. und besch., teilweise mit und ohne Bogenhaar. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 90,-
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* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
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2768 | SELTENE FIDEL (ZLOBCOKI) ZLOBCOKI FIDEL HOCHLANDFIEDLER Polen, 20. Jh. Holz, Poligonalkörper; vier Saiten. H. 59, Korpusl. 35 cm. Ungemarkt. Die Zlóbcoki ist eine traditionelle Fidel aus Osteuropa, insbesondere aus der Region um Polen, Tschechien und die Slowakei, die in ihrer Bauweise und Klangfarbe einzigartig ist. Literatur: Vgl. Steszewski: Zlóbcoki - The Grove Dictionary of Musical Instruments. Band 5, Oxford, 2014, S. 388. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 120,-
2769 | VIOLINE 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. ca. 59,8 cm, Korpusl. 35,8 cm. Ohne Geigenzettel. Part. best. und besch. € 150,-
2770 | VIOLINE ‚CARL WALTHER JÜHLING‘ Dresden, 1900 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack. 4/4 Geige, L. ca. 59 cm, Korpusl. 35,7 cm. Geigenzettel: ‚Carl Walther Jüngling Geigenmacher Dresden 1900‘. Part. best. und ber., rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 1.200,-
2771 | VIOLINE um 1900 Einteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, brauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. ca. 59,6 cm, Korpusl. 36 cm. Ohne Geigenzettel, Verso Kreuz Brandstempel. Min. best. € 200,-
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
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2772 | VIOLINE LEON MUGNEOT (ODER WERKSTATT) Mirecourt, 1925 Zweiteilige Fichtenholzdecke und leicht geflammter Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,3 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Fait dans l‘atelier de Leon Mougenot 1925 Mirecourt France. Mit Tasche. Min ber. und best., spielbereit. € 1.200,-
2773 | VIOLINE NACH ‚JULES LAVEST‘ Wohl Montlucon, Mitte 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger Ahornboden, hellbraun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 58,5, Korpusl. 35,4 cm. Im Boden gemarkt ‚J. Lavest Montlucon‘ und ‚D‘apres mon‘. Min. ber. und best., min. rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 1.200,-
2774 | VIOLINE Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, hellbraun oranger Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 59,8 cm, Korpusl. 35,8 cm. Ohne Geigenzettel. Part ber. und best., 1 Saite fehlt. € 50,-
2775 | VIOLINE ‚AU ROI DAVID‘ Wohl Mirecourt, 19. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und schön geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,3 cm, Korpusl. 35,6 cm. Geigenzettel: ‚Au Roi David Thibout Luthier de L‘Académie Royale de Musique Rue Rameau No. 8 a Paris‘. Part. best. und min. besch. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 150,-
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Historische Musikinstrumente 2776 | VIOLINE ‚JAKOB PETZ‘ Wohl Vils/Tirol oder Mittenwald, 1796 Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige L. 58,5 cm, Korpusl. 35,6 cm. Geigenzettel: ‚Jakob Petz Geigenmacher zu Vils in Tirol 1796‘, Verso punktuelle Brandstempel. Min. best. und ber. € 2.800,-
2777 | VIOLINE ‚OTTO SCHÜNEMANN‘ Schwerin, 1892 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 60, Korpusl. 36,2 cm. Geigenzettel: ‚Deutsche Geigenmacher Schule Otto Schünemann Schwerin i.m. 1892‘. Part. best. und ber., rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 1.800,-
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Historische Musikinstrumente 2778 | VIOLINE Wohl Ende 18. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 58, Korpusl. 35 cm. Handschriftlicher Zettel unleserlich 1786?. Part. best. und besch., Deckenrisse, rest. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 200,-
2779 | VIOLINE ‚EMILIO CELANI‘ Wohl Ascoli Piceno, 1882? Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack. 4/4 Geige, L. ca. 58,1 cm, Korpusl. 35,4 cm. Geigenzettel: ‚Emilio Celani detto il Turco fece in Ascoli Piceno 1882?‘. Part. best. und ber., Deckenrisse, rest. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 300,-
2780 | VIOLINE ‚CAROLUS HELMER‘ Wohl Prag, um 1900 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack, mit Holzkoffer. 4/4 Geige, L. ca. 60 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: Carolus Helmer in Prag 18...‘. Part. best. und besch. € 180,-
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Historische Musikinstrumente 2781 | VIOLINE ‚PAUL SERDET‘ Paris, 1910 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. ca. 59,1, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Paul Serdet Luthier a Paris 1910‘. Part. best. und rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 1.500,-
2782 | VIOLINE ‚NICHOLAS DUCHENE‘ Wohl Frankreich, um 1900 Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger Ahornboden, braun-dunkelrötlicher Lack, mit Holzkoffer. 4/4 Geige, L. 59,8 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel stark unleserlich: ‚A la ville de Raddl? Nicholas Duchene‘. Part. best. und besch., rest., ohne Steg, Saiten und -halter, rissig. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 150,-
2783 | VIOLINE ‚JOHN WILLIAM MORTIMER‘ Cardiff, 1905 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack. 4/4 Geige, L. ca. 59,4 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚John W. Mortimer No. 14 Violin and Bow Maker Cardiff 1905‘. Part. best. und ber., rest. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 100,-
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2784 | VIOLINE MIT GESCHNITZTEM BEETHOVENKOPF Deutsch, Anfang 20. Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack, geschnitzter Ludwig an Beethoven Kopf als Schnecke, mit Koffer. L. 60,5 cm, Korpusl. 36,3 cm. Geigenzettel: ‚Tonlich rep. Mai ‚52 Erwin Hoppe Geigenbau Kassel‘. Geige part. besch. und best. € 120,-
2785 | VIOLINE MIT GESCHNITZTEM RICHARD WAGNER KOPF Deutsch, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack, geschnitzter Richard Wagner Kopf als Schnecke. 4/4 Geige, L. 60,2 cm, Korpusl. 35,4 cm. Ohne Geigenzettel. Mit Koffer. Part. besch. und best., Deckenrisse. € 150,-
2786 | VIOLINE ‚STAINER‘ Deutsch, Anfang 20. Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack, mit Tasche. 4/4 Geige, L. ca. 60,2 cm, Korpusl. 36,3 cm. Ohne Geigenzettel, Verso Brandmarke ‚Stainer‘. Part best. und ber., rest. € 120,-
2787 | VIOLINE ‚JACOBUS STAINER‘ Böhmen/Sachsen, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. ca. 59,8 cm, Korpusl. 35,8 cm. Geigenzettel: ‚Jacobus Stainer in Absam prope Oenipontum 16..‘, Verso drei punktuelle Brandstempel. Part. besch. und best., rest. € 120,-
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Historische Musikinstrumente 2788 | VIOLINE NACH STAINER Deutsch, um 1900 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, geschnitzter Löwenkopf als Schnecke, hellbrauner Lack, umlaufende intarsierte Zargen, mit Holzkoffer. 4/4 Geige, L. ca. 59 cm, Korpusl. 36 cm. Ohne Geigenzettel, Verso gemarkt ‚Stainer‘. Part. ber. und best., rest. € 1.600,-
2789 | VIOLINE Deutsch, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack. 4/4 Geige, L. ca. 59,1, Korpusl. 35,5 cm. Ohne Geigenzettel. Min. ber. und best. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 100,-
2790 | VIOLINE Vermutlich Deutsch, 19./20. Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,2, Korpusl. 35,7 cm. Ohne Geigenzettel. Part. best. und besch., rest. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 100,-
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Historische Musikinstrumente
2791 | VIOLINE ‚ANTONIUS MANTEGATIA‘ Deutsch, Anfang 20. Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack. 4/4 Geige, L. ca. 58,3, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Antonius Mantegatia fecit Mediola in via S. Margaritae 1798‘. Part best. und ber., besch. und rest. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 100,-
2792 | VIOLINE ‚JOSEPH GUARNERIUS‘ Böhmen/Sachsen, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. ca. 59 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Joseph Guarnerius Cremonae anno 1780 IHS‘. Part. besch. und best., rest. € 120,-
2793 | VIOLINE ‚JOSEPH GUARNERIUS‘ Sachsen/Böhmen, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack, mit Holzkoffer. 4/4 Geige L. ca. 60 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Joseph Guarnerius fecit Cremonae anno 1796 IHS‘. Part. best. und ber. € 50,-
2794 | VIOLINE O.M. MÖNNICH Deutsch, 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59 cm, Korpusl. 35,3 cm. Geigenzettel: ‚Streichinstrumente O.M. Mönnich‘. Min. ber., spielbereit. € 120,-
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2795 | VIOLINE Deutsch, 19. Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. ca. 58,2 cm, Korpusl. 35 cm. Ohne Geigenzettel. Part. best. und besch., Decken-, Boden- und Zargenrisse. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 50,-
2796 | VIOLINE ‚JOSEPH GUARNERIUS‘ Vermutlich deutsch, um 1900 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. ca. 60,2, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Joseph Guarnerius fecit Cremonae anno 17.. IHS‘. Part. best. und ber., Verso Kratzspuren. € 50,-
2797 | VIOLINE JOHANN KNILLING Mittenwald, 1911 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbraun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. ca. 58,5, Korpusl. 35,1 cm. Geigenzettel: ‚Joh. Knilling Mittenwald an der Iser Oberbayern anno 1911‘. Part. best. und ber., min. Deckenriss, rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 1.600,-
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Historische Musikinstrumente 2798 | VIOLINE ‚FERNANDO SACCONI‘ Rom, 1921 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,6, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel ‚Fernando Sacconi fece Roma anno 1921‘ und ‚ Wit de collectie van Johann Stüber Vioolbouwer Den Haag‘. Min ber. und part. best., rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 1.600,-
2799 | VIOLINE ‚GAETANO GUADAGNINI‘ 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahorndecke, dunkelbrauner Lack, mit Holzkoffer. 4/4 Geige, L. ca. 59,3 cm, Korpusl. ca. 35,8 cm. Geigenzettel: ‚Gaetano Guadagnini fece in Torino nell anno 18... in piazza S.Carlo‘. Part. besch. und best., Deckenrisse. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 200,-
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2800 | VIOLINE ‚CARLO BERGONZI‘ Wohl 18. Jh., Vermutlich England Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack, im Koffer. 4/4 Geige, L. ca. 58,3, Korpusl. 35,3 cm. Geigenzettel: ‚Anno 1746 Carlo Bergonzi fece in Cremona‘. Part. best. und ber., Deckenrisse. Provenienz: Privatsammlung Rheinland. € 18.000,-
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2801 | VIOLINE 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, braun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 59,1 cm, Korpusl. 35,6 cm. Ohne Geigenzettel. Part. best. und min. besch. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 50,-
2802 | VIOLINE NACH ‚ORESTE CANDI‘ Wohl Genova oder Deutschland, 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,2 cm, Korpusl. 35,6 cm. Geigenzettel: ‚Oreste Candi Fece in Genova L‘anno 19..‘. Min. ber. und best., rest., Steg, Saiten und -halter fehlen. € 500,-
2803 | VIOLINE ‚GIOVANNI BATTISTA ZANOLI‘ Wohl Verona, 19. Jh. oder später Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Joannes Baptista Zanoli Verone fecit anno 1718?‘. Part. best. und besch., Decken- und Zargenrisse. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 200,-
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2804 | VIOLINE ‚GIUSEPPE ROCCA‘ 19. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, braun-oranger Lack, im Original Jäger Etui. 4/4 Geige, L. 59,3, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Joseph Rocca fecit Premiato di Medaglie alle Esposizioni di Torino Genova Londra Parigi Taurini annoDomini 1831 IHS‘. Part. best. und ber., besch., rest., Lackoxidation. Provenienz: Privatsammlung Rheinland. € 12.000,-
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2805 | VIOLINE 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59, Korpusl. 35,5 cm. Ohne Geigenzettel. Part. ber. und best., rest. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 100,-
2806 | VIOLINE ‚MARIO BEDOCCHI‘ Wohl Reggio Emilia, 1934 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 59,4 cm, Korpusl. 35,8 cm. Geigenzettel handschriftlich ‚Mario Bedocchi BM. fece l‘anno 1934 in Reggio Emilia. Part. best. und besch., rest. Lackschäden. Provenienz: Privatsammlung Süddeutschland. € 900,-
2807 | VIOLINE ‚ANGELO SOLIANI‘ Wohl Modena, 1796 Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 59,3, Koprusl. 35,4 cm. Geigenzettel: ‚Angelus Solani fecit Mutinae 1796‘. Part. best. und ber. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 200,-
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2808 | VIOLINE ‚FRIEDRICH KOCHENDÖRFER‘ Wohl Stuttgart, 1896 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. ca. 59,8 cm, Korpusl. 35,6 cm. Geigenzettel: ‚Friedrich Kochendörfer Geigenmacher Stuttgart 1896‘. Part. best. und ber., rest. € 200,-
2809 | VIOLINE ‚GEORG TIEFENBRUNNER‘ Deutsch, 19. Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. ca. 59,3 cm, Korpusl. 35,6 cm. Geigenzettel: ‚Repariert Georg Tiefenbrunner in München Petersplatz Nr. 8/1‘. Part. best. und ber., rest. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 100,-
2810 | VIOLINE 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, braun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. ca. 60,5 cm, Korpusl. 36,1 cm. Ohne Geigenzettel. part. best. und ber., rest., Deckenrisse. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 50,-
2811 | VIOLINE NACH ‚JOHANN GEORG HELLMER‘ 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger Ahornboden, brauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige L. 59,7 cm, Korpusl. 35,6 cm. Geigenzettel: ‚Joanes Geor quis Hellmer me fecit Prague 1760‘ und ‚Reeedigd Makelaar Arr. Rechtbank, Den Haag 1955‘. Part. besch. und best., Deckenrisse. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 50,-
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2812 | VIOLINE WOHL ‚JOSEPH JOACHIM EDLINGER‘ UND VIOLINBOGEN Neapel oder Prag, 18./19. Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige L. 59,8, Korpusl. 36,1 cm. Geigenzettel: ‚Josephus Joachinus Edlinger fecit Neapoli anno 1736‘. Geigenbogen, 20. Jh., ungemarkt, runde Stange, einfach Auge, Wicklung und Daumenleder, L. 74,5 cm. Geige part. best. und ber., rest., Decken- und Bodenrisse. Expertise: David Hill, Buckinghamshire, England, 15.06.2021 und Wertgutachten - Datierung nach Standarddendrochronologie (Holz Nordalpen um 1672) Departmend of Wood Science Brno. Provenienz: Privatsammlung Tschechische Republik. € 60.000,-
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2813 | VIOLINE 19./20.Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. ca. 59,4 cm, Korpusl. 35,6 cm. Ohne Geigenzettel. Part. best. und besch., rest., Verso Bodenriss, Deckenrisse. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 50,-
2814 | VIOLINE ‚ANTONIO STRADIVARI‘ Deutsch, um 1900 Einteilige Fichtenholdecke und Ahornboden, brauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Antonius Stradivarius Cremonensis Faciebat Anno 1714‘. Part. best. und besch., Deckenrisse. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 50,-
2815 | VIOLINE ‚ERNST HEINRICH ROTH‘ Markneukirchen, wohl 1936 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack, mit Koffer. L. ca. 60 cm, Korpusl. ca. 36 cm. Mit Bleistift bez. ‚Ernst Heinrich Roth‘ und ‚36‘. Part best. und ber., eine Saite fehlt. € 3.900,-
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2816 | VIOLINE ‚B.W.‘ Deutsch, um 1900 Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,3, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Repariert 1907 C.A. Wunderlich gegründet 1854 Siebenbrunn (Sachsen)‘ und mit Bleistift ‚B.W.‘. Part. best. und besch., Deckenrisse, 2 Saiten fehlen. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 100,-
2817 | VIOLINE ‚JOHANNES ANTONIUS MARCHI‘ 19. Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack, mit Lederkoffer. 4/4 Geige, L. ca. 58,3 cm, Korpusl. 35,3 cm. Geigenzettel: Johannes Antonius Marchi fecit Bononiea Anno ?‘, ‚Gerepareed door Juli 1977 Boer Stellingwerft Grouw Fr. 1977‘. Part. best. und ber., rest., Deckenrisse. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 200,-
2818 | VIOLINE ‚J. EMIL ZÜST‘ Zürich, 1926 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, braun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 59, Korpusl. 35,8 cm. Geigenzettel ‚J. E. Züst in Zürich fecit anno 1926‘, ‚Copie Stradivarius‘ und ‚Brandstempel JEZ‘. Min. ber. und best., rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 1.200,-
2819 | VIOLINE ‚GIUSEPPE FIORINI‘ Wohl Zürich, 1930 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner-oranger Lack, grundiert. 4/4 Geige, L. 59,2, Korpusl. 35,6 cm. Geigenzettel: ‚Giuseppe Fiorini da Bologna face in Zurigo anno 1930‘. Min. ber. und best., rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 1.200,-
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2820 | VIOLINE ‚HERMANN TODT‘ Wohl Markneukirchen, 1928 Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack, grundiert. 4/4 Geige, L. 59 cm, Korpusl. 35,5. Geigenzettel ‚Hermann Todt Markneukirchen 1928‘ und Brandstempel ‚FWL J.J. Wunderlich‘. Min. ber. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 1.200,-
2821 | VIOLINE ‚ERICH NIEDAN‘ Gera, 1947 Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, hellbraunrötlicher Lack, mit Tasche. 4/4 Geige, L. ca. 59,1 cm, Korpusl. 35,7 cm. Geigenzettel: Erich Niedan Geigenbauer Gera anno 1947‘. Min. ber. und best., Lack krakeliert. € 600,-
2822 | VIOLINE MITTENWALDER SCHULE Mittenwald, 1954 Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,4 cm, Korpusl. 35,7 cm. Geigenzettel: ‚Handarbeit aus Mittenwald 1954‘. Min. ber. und best., krakelierter Lack. Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. € 900,-
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2823 | VIOLINE ‚RUDOLF BUCHNER‘ Deutsch, Mitte 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack, grundiert. 4/4 Geige, L. 59, Korpusl. 35,5 cm. Boden Brandstempel ‚FWL‘ und ‚grundiert. Min. ber. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 1.600,-
2824 | VIOLINE ‚RUDOLF BUCHNER‘ Deutsch, Mitte 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack, grundiert. 4/4 Geige, L. ca. 58,9 cm, Korpusl. 35,3 cm. Im Boden gemarkt ‚PWL‘ und ‚grundiert‘. Min. ber. und rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 1.600,-
2825 | VIOLINE ‚RUDOLF BUCHNER‘ Deutsch, Mitte 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack, grundiert. 4/4 Geige, L. ca. 59, Korpusl. 35,3 cm. Im Boden gemarkt ‚PWL‘ und ‚grundiert‘. Min. ber. und rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 1.600,-
2827 | VIOLINE ‚RUDOLF BUCHNER‘ Deutsch, Mitte 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack, grundiert. 4/4 Geige, L. ca. 59 cm, Korpusl. 35,5 cm. Im Boden gemarkt ‚PWL‘ und ‚grundiert‘. Min. ber. und rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 1.600,-
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Historische Musikinstrumente 2828 | VIOLINE Deutsch, um 1950 Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack, grundiert. 4/4 Geige, L. ca. 59,1 cm, Korpusl. 35,4 cm. Ohne Geigenzettel, gemarkt ‚PWI grundiert J.J. Wunderlich‘. Min ber. und best., rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 800,-
2829 | VIOLINE ‚MATTHIAS KLOTZ‘ Mittenwald, 1979 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack, grundiert. 4/4 Geige, L. ca. 58,5, Korpusl. 35,4 cm. Geigenzettel: ‚Matthias Klotz 1979 Geigenbauer Mittenwald/Karw. Math.-Klotz Strasse 12‘. Min. ber. und best., rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 1.800,-
2830 | VIOLINE ‚ROMEDIO MUNCHER‘ Cremona, 1924 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, braun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. ca. 58,9, Korpusl. 35,3 cm. Geigenzettel: ‚Romedio Muncher Cremona fece anno 1924‘ und Unterschrift. Part. best. und ber., rest., min. besch. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 200,-
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Historische Musikinstrumente 2831 | VIOLA ‚JOHANN ULRICH EBERLE‘ Prag, 1767 Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack. 4/4 Bratsche, L. ca. 65 cm, Korpusl. 39 cm. Bratschenzettel: ‚Joannes Udakricus Eberle fecit Pragae 1767‘, Verso punktueller Brandstempel‘. Part. best. und ber., rest., Deckenrisse. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 4.200,-
2832 | VIOLA ‚LOUIS OTTO‘ Düsseldorf, 1897 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack. 4/4 Bratsche, L. 65, Korpusl. 39,2 cm. Bratschenzettel: ‚Louis Otto fecit Düsseldorf anno 1897 No. 284‘ und ‚Alfred Pet. Kratz Atelier für Kunstgeigenbau Krefeld repariert 1942‘. Part. best. und ber., rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 3.000,-
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Historische Musikinstrumente 2833 | VIOLA ‚GIOVANNI CAVANI‘ Spilamberto, 1893 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, braun-rötlicher Lack. 4/4 Bratsche, L. ca. 65 cm, Korpusl. 39,5 cm. Bratschenzettel: ‚Giovanni Cavani di Spilamberto (Modena) fece anno 1893‘. Min. ber. und best. € 500,-
2834 | VIOLA ‚FEDERICO GARDELLI‘ Wohl Neapel, 1896 Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Bratsche, L. ca. 69 cm, Korpusl. 42 cm. Violazettel: ‚Gardelli Frederico Napoli anno 1896‘. Min. ber. und best. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 390,-
2835 | VIOLA ‚GAIBISSO GIOVANNI BATTISTA‘ Wohl Alassio, 1920 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack. 4/4 Bratsche, L. ca. 68 cm, Korpusl. 41 cm. Violazettel: ‚Gaibisso Giovanni Battista fece Alassio anno 1920 Torino‘ und ‚GGB‘. Min. ber. und best. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 390,-
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Historische Musikinstrumente 2836 | VIOLA ‚RUDOLF BUCHNER‘ Deutsch, Mitte 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack, grundiert. 4/4 Bratsche, L. 67,5 Korpusl. 40,5 cm. Boden Brandstempel ‚FWL‘ und ‚grundiert‘. Min. ber. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 1.800,-
2837 | VIOLA ‚RUDOLF BUCHNER‘ Deutsch, Mitte 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack, grundiert. 4/4 Bratsche, L. 66,5 Korpusl. 39,5 cm. Boden Brandstempel ‚FWL‘ und ‚grundiert‘. Min. ber. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 1.800,-
2838 | VIOLA ‚RUDOLF BUCHNER‘ Deutsch, Mitte 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack, grundiert. 4/4 Bratsche, L. 67,5 Korpusl. 40,6 cm. Boden Brandstempel ‚FWL‘ und ‚grundiert‘. Min. ber. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 1.800,-
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2839 | KONTRABASSBOGEN* 20. Jh. Runde Schlangenholz-Stange und Schlangeholzfrosch, Pariser Auge, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74 cm, Gew. ca. 152g. Kontrabass Bogen ungemarkt. Min. ber. und best. Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. € 390,-
2840 | KONTRABASSBOGEN* Vermutlich Deutsch, Anfang 20. Jh. Runde Stange, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 75 cm, Gew. ca. 136g. Kontrabass Bogen ungemarkt. Min. best. und ber. Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. € 260,-
2841 | KONTRABASSBOGEN ‚MARKNEUK‘ * Wohl Markneukirchen, Anfang 20. Jh. Runde Stange, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 75 cm, Gew. ca. 114g. Kontrabass Bogen gemarkt ‚Markneuk‘ (k jeweils gespiegelt). Part. best. und ber., Stange rest. Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. € 260,-
2842 | KONTRABASSBOGEN Frankreich, 20. Jh. Runde Stange, Pariser Auge, Wicklung, Daumenleder, Kunststoffkopfplatte. L. 73 cm, Gew. ca. 126g. Ungemarkt. Part. best. und min. ber. Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. € 200,-
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
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2843 | KONTRABASSBOGEN ‚JOHANN WILFER‘ Deutsch, 20. Jh. Runde Stange, Einfach Auge, Wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatte. L. 71,5 cm, Gew. ca. 120g. Kontrabass Bogen gemarkt ‚Johann Wilfer‘. Part. ber. und best. Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. € 450,-
2844 | KONTRABASSBOGEN ‚EMIL MAX PENZEL‘ * Deutsch, 20. Jh. Oktogonale Stange, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte, mit Holzkasten. L. ca. 77,9 cm, Gew. ca. 128g. Kontrabassbogen gemarkt ‚E.M. Penzel‘. Part. ber. und best. Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. € 900,-
2845 | KONTRABASSBOGEN ‚GUSTAV PRAGER‘ * Deutsch, Anfang 20. Jh. Runde Stange, Pariser Auge, Wicklung, Daumenleder. Elfenbeinkopfplatte. L. ca. 78 cm, Gew. ca. 150g. Kontrabassbogen gemarkt ‚Gustav Prager GP‘. Min ber. und best. Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. € 2.600,-
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* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
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2846 | KONTRABASSBOGEN ‚OTTO DÖLLING‘ * Deutsch, um 1930 Oktogonale Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung und -wicklung, Elfenbeinkopfplatte. L. ca. 78 cm, Gew. ca. 124g. Kontrabass Bogen gemarkt ‚Otto Dölling‘. Kopfplatte rest., part. best. und ber. Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. € 750,-
2847 | KONTRABASSBOGEN MIT ETUI Anfang 20. Jh. Oktogonale Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Knochenplatte. L. 75,3 cm, Gew. ca. 134g. Ungemarkt. Part. best. und ber. € 360,-
2848 | KONTRABASSBOGEN ‚T.H. PFRETZSCHNER‘ * Deutsch, 20. Jh. Oktogonale Stange, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 75,5 cm, Gew. ca. 122g. Kontrabass Bogen gemarkt ‚T.H.Pfretzschner‘ und ‚Made in GDR‘. Min ber. Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. € 1.800,-
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
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2849 | KONTRABASSBOGEN ‚K. PENZEL‘ * Deutsch, Anfang 20. Jh. Runde Stange, Einfach Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 77,6 cm, Gew. ca. 128g. Kontrabass Bogen gemarkt ‚K. Penzel ***‘. Part. best. und ber. Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. € 1.600,-
2850 | KONTRABASSBOGEN ‚K. GERHARD PENZEL‘ * Deutsch, 20. Jh. Oktogonale Stange, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 79 cm, Gew. ca. 140g. Kontrabass Bogen gemarkt ‚K. Gerhard Penzel‘ und im Frosch gestempelt. Min ber. und best.. Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. € 1.500,-
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* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
Historische Musikinstrumente 2851 | KONTRABASS Wohl um 1900 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack. L. 181, Korpusl. 108 cm. Ohne Kontrabasszettel. Stark besch. und best., Decken-, Boden- und Zargenrisse, Griffbrett und Steg fehlen. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 80,-
2852 | KONTRABASS Wohl Ungarn, um 1900 Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, braun-rötlicher Lack. L. ca. 194 cm, Korpusl. 114 cm. Ohne Kontrabasszettel, Verso zwei punktuelle Brandstempel. Part best. und ber., Bodenrisse. Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. € 2.800,-
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Historische Musikinstrumente 2853 | KONTRABASS ‚LOUIS FERNAND BILLOTTET‘ ODER WERKSTATT Paris, 1942 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbraun-rötlicher Lack. L. ca. 183, Korpusl. 111,5 cm. Kontrabasszettel: ‚Fait a Paris par L.F. Billottet Année 1942 No. 37‘. Part. best. und ber., rest., Decken- und Bodenrisse. Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. € 1.900,-
2854 | CUTAWAY KONTRABASS ‚FRAMUS‘ 1950/60er Einteilige Holzdecke und Ahornboden, hellbraunorangener Lack. L. ca. 184 cm, Korpusl. 111 cm. Ohne Kontrabasszettel. Part. best. und ber., rest. Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. € 900,-
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Historische Musikinstrumente 2855 | KONVOLUT VON FÜNF KONTRABASSBÖGEN Anfang 20. Jh. Runde Stange, teilweise einfach Auge, Wicklung und Daumenleder. L. 73,5 bis 76,5. Kontrabass Bogen einer an der Spitze gemarkt ‚VMS Kl.‘. Part. besch. und best. € 500,-
2856 | KONVOLUT VON FÜNF SCHÜLER KONTRABSSBÖGEN (3/4, 1/2 UND 1/4) 20. Jh. Runde Stange, Pariser Auge, Wicklung, Daumenleder, Kunststoffkopfplatten. L. von 50 bis 70 cm. Ungemarkt. Part. ber. und best. Provenienz: Privatsammlung Nordrhein-Westfalen. € 150,-
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Historische Musikinstrumente 2857 | CELLOKASTEN um 1900 Holz, Metallbeschläge und -verschlüsse, innen Stoffauskleidung. H. 132, B. 52, T. 32 cm. Gebrauchsspuren, part. best. € 60,-
2858 | ZWEI CELLOBÖGEN Deutschland oder Frankreich, Anfang 20. Jh. Jeweils oktogonale Fernambuk Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Elfenbeinkopfplatte. L. 71,5/72 cm, Gew. ca. 70/72g. Ungemarkte Violoncellobögen. Part. ber. und best., 1x Kopfplatte besch.. € 120,-
2859 | CELLOBOGEN * Anfang 20. Jh. Oktogonale Stange, Einfach Auge, Elfenbeinfrosch - und kopfplatte. L. 71 cm, Gew. ca. 82g. Violoncellobogen ungemarkt. Part. best. und besch. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 80,-
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Hargesheimer | Auktion 146
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
Historische Musikinstrumente
2860 | CELLOBOGEN ‚H.R. PFRETZSCHNER‘ * Markneukirchen, Anfang 20. Jh. Runde Stange, Einfach Auge, Neusilbermontierung und -wicklung, Elfenbeinkopfplatte. L. 71 cm, Gew. ca. 82g. Violoncellobogen gemarkt ‚H.R. Pfretzschner‘. Part. ber. und best. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 100,-
2861 | CELLOBOGEN ‚ALBERT NÜRNBERGER‘ * Deutsch, um 1900 Runde Stange, Einfach Auge, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 71 cm, Gew. ca. 80g. Violoncellobogen gemarkt ‚Albert Nürnberger*‘. Part. best. und ber. € 450,-
2862 | CELLOBOGEN ‚A. NÜRNBERGER‘ * Deutsch, Anfang, 20. Jh. Oktogonale Stange, Neusilbermontierung und -wicklung, Elfenbeinkopfplatte. L. 71,6 cm, Gew. ca. 82g. Violoncellobogen gemarkt ‚A. Nürnberger‘. Part. ber. und best. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 100,-
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
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Historische Musikinstrumente
2863 | CELLOBOGEN* 20. Jh. Oktogonale Stange, Neusilbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte.. L. 71 cm, Gew. ca. 80g.. Ungemarkter Violoncellobogen.. Min. ber. und best. € 500,-
2864 | CELLOBOGEN* 20. Jh. Oktogonale Stange, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 71,4 cm, Gew. ca. 74g. Cellobogen ungemarkt. Min. ber. und best. € 500,-
2865 | CELLOBOGEN* 20. Jh. Runde Stange, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 71,4 cm, Gew. ca. 82g. Cellobogen ungemarkt. Min. ber. und best. € 500,-
2866 | CELLOBOGEN* 20. Jh. Oktogonale Stange, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 71,5 cm, Gew. ca. 82g. Cellobogen ungemarkt. Min. ber. und best. € 500,-
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Hargesheimer | Auktion 146
* CITES-Bescheinigung liegt vor. Der Handel mit Elfenbein/Schildpatt ist nur in der EU erlaubt. Export in Länder wie USA, Kanada, England aktuell nicht möglich. Prüfen Sie die Einfuhrbestimmungen.
Historische Musikinstrumente 2867 | CELLO Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, teilweise lackiert. 4/4 Violoncello, L. 122 cm, Korpusl. 75,5 cm. Ohne Cellozettel. Unlackiert, part. best. und ber. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 100,-
2868 | CELLO ‚JOANES GAGLIANO‘ Wohl Italien, 19. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Violoncello, L. 120,5 cm, Korpusl. 75,5 cm. Cellozettel: ‚Joanes Gagliano Nepos Januari fecit Neapoli 1800‘. Part. best. und besch., rest., Zargenrisse. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 200,-
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Historische Musikinstrumente 2869 | CELLO 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, braun-rötlicher Lack. 4/4 Violoncello, L. 122,5 cm, Korpusl. 75,5 cm. Ohne Cellozettel. Stark besch., part. best., rest., an der Unterseite besch., Zargenrisse. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 200,-
2870 | CELLO ‚ANTON KREUZINGER‘ Znaim, Tschechien, 1936 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack. 4/4 Violoncello, L. 122 cm, Korpusl. 76,3 cm. Cellozettel: ‚Anton Kreuzinger Geigenmacher in Znaim fecit anno 1936‘. Part. best. und ber., rest. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 200,-
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Hargesheimer | Auktion 146
Historische Musikinstrumente 2871 | CELLO Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, braun-rötlicher Lack. 4/4 Violoncello, L. 122,5 cm, Korpusl. 76 cm. Ohne Cellozettel. Part best. und besch., rest. Deckenrisse. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 200,-
2872 | CELLO ‚JANOS STOWASSER‘ Budapest, 1906 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbraun-oranger Lack. 4/4 Violoncello, L.123, Korpusl. 75,4 cm. Cellozettel: ‚Stowasser J. cs. es. kir. advari hangszergyár Budapest 1906‘ und ‚Berghuber György Musikinstrumentenerzeuger‘. Besch., part. best., Zargen- und Deckenrisse, Lackschäden. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 200,-
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Historische Musikinstrumente
2873 | ZWEI VIOLINEN Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack, im Jäger Etui. 4/4 Geige, L. ca. 59,5/60,2 cm, Korpus 36,5/36,2 cm. Ohne Geigenzettel. Part. best., Decken-, Zargenrisse, rest. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 50,-
2874 | ZWEI VIOLINEN Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner und dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,2/ Korpusl. 35,5/ cm. Ohne Geigenzettel. Part. best. und min. besch., ohne Steg, Saiten und - halter. € 50,-
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Hargesheimer | Auktion 146
Historische Musikinstrumente 2875 | VIOLINE ‚GEWA‘ Mittenwald, 1982 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack. 4/4 Geige, L. ca. 59,1, Korpusl. 35,6 cm. Geigenzettel ‚Gewa Walther Mittenwald Karwendel anno domini 1982‘. Min. ber. und rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 300,-
2876 | VIOLINE ‚GEWA‘ Mittenwald, 1982 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack. 4/4 Geige, L. ca. 59,1, Korpusl. 35,6 cm. Geigenzettel ‚Handarbeit aus dem Mittenwald im Karwendel anno domini 1982‘. Min. ber. und rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 500,-
2877 | VIOLINE ‚GEWA‘ Mittenwald, 1984 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-oranger Lack. 4/4 Geige, L. ca. 58,5, Korpusl. 35,4 cm. Geigenzettel ‚Gewa Walther Mittenwald Karwendel anno domini 1984‘. Min. ber. und rest. Provenienz: Nachlass Geigenbau Wunderlich. € 450,-
Hargesheimer | Auktion 146
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Historische Musikinstrumente 2878 | VIOLINE ‚SUZUKI NAGOYA‘ Japan, um 1970 Zweiteilige Fichtenholzdecke und leicht geflammter Ahornboden, hellbraun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 35,5 cm. Min. ber. € 200,-
2879 | KONVOLUT VON FÜNF MINIATUR VIOLINEN UND 1/32 VIOLINE ‚CHUPIN‘ 20. Jh. Fichtenholz und Ahorn, jeweils mit Bogen, zwei im Koffer. L. von 22,5 bis 24,5 cm und L. 34,1 cm. 1/32 Geigenzettel: ‚Beijing Tiqinchang Chupin‘. Part. best., besch. € 80,-
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Hargesheimer | Auktion 146
VERSTEIGERUNGSB EDINGUNGEN Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf GmbH (im Nachfolgenden als Hargesheimer Kunstauktionen bezeichnet) versteigert in einer öffentlichen Versteigerung gemäß §§ 474 Abs.1 Satz 2, 383 Abs. 3 Satz 1 BGB als Kommissionärin im eigenen Namen und für Rechnung ihrer Auftraggeber:innen (Kommittent:innen), die unbenannt bleiben.
1.
BESCHAFFENHEIT / GEWÄHRLEISTUNG
2.
DURCHFÜHRUNG DER VERSTEIGERUNG / GEBOTE
1.1. Sämtliche zur Versteigerung kommenden Gegenstände können vor der Versteigerung besichtigt und geprüft werden. Dabei haften Interessent:innen für von ihnen verursachte Schäden an den ausgestellten Objekten. 1.2. Die zur Versteigerung gelangenden Kunstwerke sind ausnahmslos gebraucht. Sie haben einen ihrem Alter und ihrer Provenienz entsprechenden Erhaltungszustand. Die Zustandsbeschreibungen im Katalog beinhalten nur Anhaltspunkte für wesentliche und wichtige Beschädigungen, die nach Auffassung von Hargesheimer Kunstauktionen den optischen Gesamteindruck des Gegenstandes beeinträchtigen oder stören. Das Fehlen eines solchen Hinweises besagt nicht, dass sich der Gegenstand in einem guten Erhaltungszustand befindet oder frei von Mängeln ist. Interessent:innen können vor der Auktion einen Zustandsbericht für jedes Kunstwerk anfordern. Dieser Bericht, mündlich oder in Schriftform, enthält keine abweichende Individualabrede und bringt lediglich eine subjektive Einschätzung von Hargesheimer Kunstauktionen zum Ausdruck. Die Angaben im Zustandsbericht werden nach bestem Wissen und Gewissen erteilt. Sie sind keine Garantien oder Beschaffenheitsvereinbarungen, sie dienen ausschließlich der unverbindlichen Information. Gleiches gilt für Auskünfte jedweder Art, sei es mündlich oder schriftlich. In allen Fällen ist der tatsächliche Erhaltungszustand des Kunstwerkes zum Zeitpunkt seines Zuschlages vereinbarte Beschaffenheit im Sinne der gesetzlichen Bestimmungen (§§ 434ff BGB). 1.3. Die Katalogbeschreibungen sind keine Garantien im Rechtssinne. Alle Angaben im Katalog beruhen auf den bis zum Zeitpunkt der Drucklegung veröffentlichten oder sonst allgemein zugänglichen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Hargesheimer Kunstauktionen behält sich vor, Katalogangaben über die zu versteigernden Gegenstände zu berichtigen. Diese Berichtigung erfolgt schriftlich am Ort der Versteigerung und mündlich durch den Auktionator unmittelbar vor der Versteigerung. Die berichtigten Angaben treten an die Stelle der Katalogbeschreibung. 1.4. Eine Haftung von Hargesheimer wegen etwaiger Mängel wird ausgeschlossen, sofern Hargesheimer seine Sorgfaltspflicht erfüllt hat. Die Haftung für Leben, Körper- und Gesundheitsschäden bleibt davon unberührt. 1.5. Der Versteigerer bzw. die Versteigerin verpflichtet sich jedoch, wegen rechtzeitig vorgetragener, begründeter Sachmängel, die die Echtheit der Gegenstände betreffen, innerhalb der Verjährungsfrist von zwölf Monaten, bei sonstigen Mängeln innerhalb der Verjährungsfrist von sechs Monaten vom Zeitpunkt des Zuschlags an seine Ansprüche gegenüber dem Einlieferer bzw. der Einlieferin (Auftraggeber:in) – nötigenfalls auch gerichtlich – geltend zu machen. Im Falle erfolgreicher Inanspruchnahme des Einlieferers bzw. der Einlieferin erstattet der Versteigerer bzw. die Versteigerin dem Erwerber bzw. der Erwerberin den Kaufpreis samt Aufgeld, jedoch keine sonstigen dem Käufer bzw. der Käuferin entstandenen Kosten und Aufwendungen. Voraussetzung ist jeweils, dass keine Ansprüche Dritter an dem Kunstwerk bestehen und das Kunstwerk am Sitz von Hargesheimer Kunstauktionen in unverändertem Zustand zurückgegeben wird. 1.6. Ansprüche auf Schadenersatz gegen Hargesheimer Kunstauktionen wegen Rechts- oder Sachmängel sowie aus sonstigen Rechtsgründen (inkl. Ersatz vergeblicher Aufwendungen sowie Ersatz von Gutachterkosten), sind ausgeschlossen, soweit sie nicht auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Handeln von Hargesheimer Kunstauktionen oder auf der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten durch Hargesheimer Kunstauktionen beruhen.
2.1. Die im Katalog angegebenen Preise sind Limitpreise. 2.2. Hargesheimer Kunstauktionen behält sich das Recht vor, während der Versteigerung Nummern des Katalogs zu vereinen, zu trennen, außerhalb der Reihenfolge auszubieten oder zurückzuziehen. 2.3. Alle Gebote gelten als vom Bieter bzw. von der Bieterin im eigenen Namen und für eigene Rechnung abgegeben. Will ein:e Bieter:in Gebote im Namen eines Dritten abgeben, so hat er bzw. sie dies 24 Stunden vor Versteigerungsbeginn unter Nennung von Namen und Anschrift des bzw. der Vertretenen und unter Vorlage einer schriftlichen Vollmacht mitzuteilen. Andernfalls kommt der Kaufvertrag bei Zuschlag mit dem Bieter bzw. der Bieterin zustande. 2.4. Jeder Bieter bzw. jede Bieterin erhält nach Vorlage eines gültigen Personaldokuments und Zulassung zur Auktion von Hargesheimer Kunstauktionen eine Bieternummer. Nur unter dieser Nummer abgegebene Gebote werden auf der Auktion berücksichtigt. Von Bieter:innen, die noch unbekannt sind, benötigt Hargesheimer Kunstauktionen spätestens 24 Stunden vor Beginn der Auktion eine schriftliche Anmeldung mit gültigem Personalausweis. Hargesheimer Kunstauktionen behält sich das Recht vor, eine zeitnahe Bankauskunft, Referenzen oder ein Bardepot für die Zulassung zur Auktion anzufordern. Es liegt im Ermessen von Hargesheimer Kunstauktionen eine Person von der Auktion auszuschließen. 2.5. Der Preis bei Aufruf wird vom Versteigerer bzw. von der Versteigerin festgelegt; gesteigert wird im Regelfall um circa 10% des vorangegangenen Gebotes in Euro. Gebote können während der Auktion persönlich im Auktionssaal sowie bei Abwesenheit vorab schriftlich, telefonisch oder mittels Internet über den Online-Katalog auf der Website von Hargesheimer Kunstauktionen oder einer von Hargesheimer Kunstauktionen zugelassenen Plattform abgegeben werden.
2.6. Alle Gebote beziehen sich auf den Zuschlag und erhöhen sich um das Aufgeld, Mehrwertsteuer sowie ggf. Folgerecht und Zollumlage. 2.7. Bei gleich hohen Geboten, unabhängig ob im Auktionssaal, telefonisch, schriftlich oder per Internet abgegeben, entscheidet das Los. Schriftliche Gebote oder Gebote per Internet werden von Hargesheimer Kunstauktionen nur mit dem Betrag in Anspruch genommen, der erforderlich ist, um ein anderes abgegebenes Gebot zu überbieten. 2.8. Gebote in Abwesenheit werden in der Regel zugelassen, wenn diese mindestens 24 Stunden vor Beginn der Versteigerung bei Hargesheimer Kunstauktionen eingehen und, sofern erforderlich, die weiteren Informationen gemäß Ziff. 2.4. vorliegen. Das Gebot muss das Kunstwerk unter Aufführung von Katalognummer und Katalogbezeichnung benennen. Im Zweifel ist die Katalognummer maßgeblich; Unklarheiten gehen zu Lasten des Bieters bzw. der Bieterin. 2.9. Die Bearbeitung der Gebote in Abwesenheit ist ein zusätzlicher und kostenloser Service von Hargesheimer Kunstauktionen, daher kann keine Zusicherung für deren Ausführung bzw. fehlerfreie Durchführung gegeben werden. Die in Abwesenheit abgegebenen Gebote sind den unter Anwesenden in der Versteigerung abgegebenen Geboten bei Zuschlag gleichgestellt. 2.10. Das schriftliche Gebot muss vom Bieter bzw. von der Bieterin unterzeichnet sein. Bei schriftlichen Geboten beauftragt der Interessent bzw. die Interessentin Hargesheimer Kunstauktionen, für ihn bzw. sie Gebote abzugeben. 2.11. Telefonische Gebote können von Hargesheimer Kunstauktionen aufgezeichnet werden. Mit dem Antrag zum telefonischen Bieten erklärt sich der Antragsteller bzw. die Antragstellerin mit der Aufzeichnung von Telefongesprächen einverstanden. Hargesheimer Kunstauktionen haftet nicht für das Zustandekommen und die Aufrechterhaltung von Telekommunikationsverbindungen oder Übermittlungsfehlern. 2.12. Internet-Gebote können sowohl als sog. „Vor-Gebote“ vor Beginn einer Versteigerung als auch als sog. „Live-Gebote“ während einer im Internet live übertragenen Versteigerung sowie als sog. „Nach-Gebote“ nach Beendigung der Versteigerung nach Maßgabe der nachstehenden Regelungen abgegeben werden. Gebote, die bei Hargesheimer Kunstauktionen während einer laufenden Versteigerung via Internet eingehen, werden im Rahmen der laufenden Versteigerung nur dann berücksichtigt, wenn es sich um eine live im Internet übertragene Versteigerung handelt. Im Übrigen sind Internet-Gebote nur dann zulässig, wenn der Bieter bzw. die Bieterin von Hargesheimer Kunstauktionen zum Bieten über das Internet durch Zusendung eines Benutzer:innennamens und eines Passwortes zugelassen worden ist. Sie stellen nur dann gültige Gebote dar, wenn sie durch den Benutzer:innennamen und das Passwort zweifelsfrei dem Bieter bzw. der Bieterin zuzuordnen sind. Die über das Internet übertragenen Gebote werden elektronisch protokolliert. Die Richtigkeit der Protokolle wird vom Bieter/ Käufer bzw. von der Bieterin/Käuferin anerkannt, dem jedoch der Nachweis ihrer Unrichtigkeit offen steht. Live-Gebote werden wie Gebote aus dem Versteigerungssaal berücksichtigt. Auch bei Internet-Geboten haftet Hargesheimer Kunstauktionen nicht für das Zustandekommen der technischen Verbindung oder für Übertragungsfehler. 2.13. Der Nachverkauf ist Teil der Versteigerung. Bei Nachgeboten kommt ein Vertrag erst dann zustande, wenn Hargesheimer Kunstauktionen das Gebot annimmt. 2.14. Die Abgabe eines Gebotes in jeglicher Form bedeutet die Anerkennung dieser Versteigerungsbedingungen. Der Versteigerer bzw. die Versteigerin nimmt Gebote nur aufgrund der vorstehenden Versteigerungsbedingungen entgegen und erteilt dementsprechend Zuschläge. 2.15. Das Widerrufs- und Rückgaberecht bei Fernabsatzverträgen (§§ 312 b ff BGB) findet auf Schrift-, Telefon- und Internetgebote keine Anwendung.
3.
ZUSCHLAG
3.1. Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Aufruf an den Höchstbietenden bzw. die Höchstbietende. Mit dem Zuschlag kommt zwischen Hargesheimer Kunstauktionen und dem Bieter bzw. der Bieterin, dem bzw. der der Zuschlag erteilt wird, ein Kaufvertrag zustande. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme und Zahlung. 3.2. Der Versteigerer bzw. die Versteigerin kann den Zuschlag zurücknehmen und die Sachen erneut ausbieten, wenn irrtümlich ein rechtzeitig abgegebenes höheres Gebot übersehen worden ist oder wenn der bzw. die Höchstbietende sein bzw. ihr Gebot nicht gelten lassen will oder sonst Zweifel über den Zuschlag bestehen. Der Versteigerer bzw. die Versteigerin kann den Zuschlag unter Vorbehalt erteilen oder verweigern, wenn ein besonderer Grund vorliegt. Wenn trotz abgegebenen Gebots ein Zuschlag nicht erteilt wird, haftet Hargesheimer Kunstauktionen dem Bieter bzw. der Bieterin nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. 3.3. Bei einem unter Vorbehalt erteilten Zuschlag bleibt der Bieter bzw. die Bieterin einen Monat an sein Gebot gebunden. Ein unter Vorbehalt erteilter Zuschlag wird nur wirksam, wenn Hargesheimer Kunstauktionen das Gebot innerhalb eines Monats nach dem Tag der Versteigerung schriftlich bestätigt.
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VERSTEIGERUNGSB EDINGUNGEN
4.
KAUFPREIS UND ZAHLUNG
4.1. Neben der Zuschlagssumme ist vom Käufer bzw. von der Käuferin ein Aufgeld von 28% zu zahlen. Hierin ist die gesetzliche Umsatzsteuer bereits enthalten, welche jedoch wegen Differenzbesteuerung nach § 25a UStG nicht ausgewiesen wird. Bei Objekten, die durch einen Stern (*) als regelbesteuert vermerkt sind, wird auf den Zuschlag ein Aufgeld von 24% berechnet. Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von z.Zt. 19% erhoben. 4.2. Von der Mehrwertsteuer befreit sind Ausfuhrlieferungen in Drittländer (außerhalb der EU) und – bei Angabe ihrer Ust.-Identifikations-Nr. als Nachweis der Berechtigung zum Bezug steuerfreier innergemeinschaftlicher Lieferungen – auch an Unternehmen in anderen EU-Mitgliedsstaaten, unter der Voraussetzung, dass sie für gewerblichen Gebrauch einkaufen. Alle anderen Käufer:innen aus EU-Ländern unterliegen der Mehrwertsteuer. Ausländischen Käufer:innen außerhalb der Europäischen Union wird die Mehrwertsteuer erstattet, wenn der deutsche zollamtliche Ausfuhrnachweis erbracht wird. Bei Versand durch Hargesheimer gilt der Ausfuhrnachweis als gegeben. 4.3. Für Katalogpositionen, die mit zwei Sternen (**) gekennzeichnet sind, ist wegen der Abgeltung des gesetzlichen Folgerechts § 26 UrhG eine pauschale Umlage von 2% auf den Zuschlagspreis zu entrichten. 4.4. Während oder unmittelbar nach der Auktion ausgestellte Rechnungen bedürfen der Nachprüfung; Irrtum bleibt insoweit vorbehalten. 4.5. Die Zahlung des mit dem Zuschlag fälligen Gesamtbetrages ist in bar, per Banküberweisung oder per Kreditkarte (zuzüglich 3% bezüglich anfallender Spesen) zu entrichten. Schecks werden nur erfüllungshalber angenommen. Alle Steuern, Kosten, Gebühren der Überweisung oder der Scheckeinlösung (inklusive der Hargesheimer Kunstauktionen in Abzug gebrachten Bankspesen) gehen zu Lasten des Käufers bzw. der Käuferin. Persönlich an der Versteigerung teilnehmende Käufer:innen haben den Kaufpreis sofort nach erfolgtem Zuschlag an Hargesheimer Kunstauktionen zu bezahlen und in Empfang zu nehmen. 4.6. Bei Geboten in Abwesenheit gilt unbeschadet der sofortigen Fälligkeit die Zahlung binnen 10 Tagen nach Rechnungsdatum noch nicht als verspätet. 4.7. Die Gegenstände werden grundsätzlich erst nach vollständiger Bezahlung aller vom Käufer bzw. von der Käuferin geschuldeten Beträge ausgehändigt.
5.
ABHOLUNG UND GEFAHRTRAGUNG
5.1. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Abwesende Erwerber:innen sind verpflichtet, die Gegenstände unverzüglich nach Mitteilung des Zuschlages bei Hargesheimer Kunstauktionen abzuholen. Hargesheimer Kunstauktionen organisiert die Versicherung und den Transport der versteigerten Gegenstände zum Käufer bzw. zur Käuferin nur auf dessen schriftliche Anweisung hin und auf seine Kosten und Gefahr. Übersteigen die tatsächlichen Versandkosten die vorab berechnete Pauschale, so wird die Differenz dem Käufer bzw. der Käuferin nachträglich in Rechnung gestellt. 5.2. Mit dem Zuschlag geht die Gefahr an dem ersteigerten Gegenstand auf den Käufer bzw. die Käuferin über, das Eigentum wird jedoch erst bei vollständiger Bezahlung an den Käufer bzw. die Käuferin übertragen. 5.3. Hat der Erwerber bzw. die Erwerberin die Gegenstände nicht spätestens drei Wochen nach erfolgtem Zuschlag bzw. nach Mitteilung bei Hargesheimer Kunstauktionen abgeholt, wird Hargesheimer Kunstauktionen den Erwerber bzw. die Erwerberin zur Abholung der Gegenstände binnen einer Woche auffordern. Nach Ablauf dieser Frist hat Hargesheimer Kunstauktionen das Recht, die Gegenstände auf Kosten und Gefahr des Erwerbers bzw. der Erwerberin bei einer Spedition aufbewahren zu lassen. Vor einer Aufbewahrung unterrichtet Hargesheimer Kunstauktionen den Erwerber bzw. die Erwerberin. Für die Lagerkosten wird 1 Euro zzgl. Umsatzsteuer pro Tag und Objekt berechnet. Unabhängig davon kann Hargesheimer Kunstauktionen wahlweise Erfüllung des Vertrages verlangen oder die gesetzlichen Rechte wegen Pflichtverletzung geltend machen. Zur Berechnung eines eventuellen Schadens wird auf Ziff. 4 und 7 dieser Bedingungen verwiesen. 5.4. Hargesheimer Kunstauktionen trägt in keinem Fall eine Haftung für Verlust oder Beschädigung nicht abgeholter oder mangels Bezahlung nicht übergebener Gegenstände, es sei denn, Hargesheimer Kunstauktionen fiele Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last.
6. EIGENTUMSVORBEHALT, AUFRECHNUNG, ZURÜCKBEHALTUNGSRECHT
6.1. Das Eigentum am ersteigerten Gegenstand geht erst mit vollständigem Eingang aller nach Ziff. 4 und 7 geschuldeten Zahlungen auf den Käufer bzw. die Käuferin über. 6.2. Der Käufer bzw. die Käuferin kann gegenüber Hargesheimer Kunstauktionen nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen. 6.3. Soweit der Käufer bzw. die Käuferin Kaufmann bzw. Kauffrau ist, verzichtet er bzw. sie auf seine bzw. ihre Rechte aus §§ 273, 320 BGB.
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7.
VERZUG
8.
EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG DATENSCHUTZ
9.
SONSTIGE BESTIMMUNGEN
7.1. Der Kaufpreis ist mit dem Zuschlag fällig. Zahlungsverzug tritt 14 Tage nach Vertragsschluss, also Zuschlagserteilung oder Annahme des Nachgebotes ein. Zahlungen sind in Euro an Hargesheimer Kunstauktionen zu leisten. 7.2. Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in Höhe von 1% pro Monat berechnet. Der Erwerber bzw. die Erwerberin hat das Recht zum Nachweis eines geringeren oder keines Schadens. Im Übrigen kann Hargesheimer Kunstauktionen bei Zahlungsverzug wahlweise Erfüllung des Kaufvertrages verlangen oder nach angemessener Fristsetzung vom Vertrag zurücktreten. Im Fall des Rücktritts erlöschen alle Rechte des Käufers bzw. der Käuferin am ersteigerten Gegenstand und Hargesheimer Kunstauktionen ist berechtigt, Schadensersatz in Höhe des entgangenen Entgelts auf das Kunstwerk (Einliefererkommission und Aufgeld) zu verlangen. Wird der Gegenstand in einer neuen Auktion nochmals versteigert, so haftet der säumige Käufer bzw. die säumige Käuferin außerdem für jeglichen Mindererlös gegenüber der früheren Versteigerung sowie für die Kosten der wiederholten Versteigerung; auf einen etwaigen Mehrerlös hat er keinen Anspruch. Hargesheimer Kunstauktionen hat das Recht, ihn bzw. sie von weiteren Geboten in Versteigerungen auszuschließen. 7.3. Einen Monat nach Eintritt des Verzuges ist Hargesheimer Kunstauktionen berechtigt und auf Verlangen des Einlieferers bzw. der Einlieferin verpflichtet, diesem Namen und Adressdaten des Käufers bzw. der Käuferin zu nennen.
8.1. Der Bieter bzw. die Bieterin ist damit einverstanden, dass sein bzw. ihr Name, seine bzw. ihre Adresse und Käufe für Zwecke der Durchführung und Abwicklung des Vertragsverhältnisses sowie zum Zwecke der Information über zukünftige Auktionen und Angebote elektronisch von Hargesheimer Kunstauktionen gespeichert und verarbeitet werden. Sollte der Bieter bzw. die Bieterin im Rahmen der Durchführung und Abwicklung dieses Vertragsverhältnisses seinen bzw. ihren vertraglichen Pflichten nicht nachkommen, stimmt der Bieter bzw. die Bieterin zu, dass diese Tatsache in eine Sperrdatei, die allen Auktionshäusern zugänglich ist, aufgenommen werden kann. Der Datenerhebung und weiteren Nutzung kann durch Streichen dieser Klausel oder jederzeit durch spätere Erklärung gegenüber Hargesheimer Kunstauktionen mit Wirkung für die Zukunft widersprochen werden. Informationen zu Datenschutz finden Sie auf unserer Internetseite: https://kunstauktionen-duesseldorf.de/datenschutzerklaerung
9.1. Politisch exponierte Personen sowie ihre unmittelbaren Familienmitglieder unterliegen der Auskunftspflicht im Sinne des Geldwäschegesetzes (GwG). Aufgrund der neuen Richtlinien für das GwG sind wir verpflichtet, bei schriftlichen Geboten über 7.500,- € sowie bei Saal-, Live- und Telefongeboten eine Ausweiskopie des Bieters zu hinterlegen. Bei juristischen Personen (z.B. GmbHs) benötigen wir zusätzlich den Handelsregisterauszug oder einen vergleichbaren amtlichen Registerauszug. 9.2. Diese Versteigerungsbedingungen regeln sämtliche Beziehungen zwischen dem Käufer bzw. der Käuferin und Hargesheimer Kunstauktionen. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Käufers bzw. der Käuferin haben keine Geltung. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht. Änderungen bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Schriftform. 9.3. Erfüllungsort und Gerichtsstand für den kaufmännischen Verkehr ist ausschließlich Düsseldorf. Es gilt deutsches Recht; das UN-Abkommen über Verträge des internationalen Warenkaufs (CISG) findet keine Anwendung. 9.4. Vorstehende Bestimmungen gelten sinngemäß auch für den freihändigen Verkauf der zur Auktion eingelieferten Gegenstände und insbesondere für den Nachverkauf, auf den, da er Teil der Versteigerung ist, die Bestimmungen über Käufe im Fernabsatz keine Anwendung finden. 9.5. Sollte eine der vorstehenden Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein, wird die Gültigkeit der übrigen davon nicht berührt. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine wirksame zu ersetzen, die in ihrem wirtschaftlichen Gehalt der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. Entsprechendes gilt, wenn der Vertrag eine ergänzungsbedürftige Lücke aufweist. In Zweifelsfällen ist die deutsche Fassung der Versteigerungsbedingungen maßgeblich. Übersetzungen in andere Sprachen dienen nur der inhaltlichen Orientierung.
Frank Hargesheimer | Susanne Hargesheimer (Versteigerer | öffentlich bestellte und vereidigte Versteigerin für Kunst und Antiquitäten) Stand 4. Mai 2022
GENERAL TERMS AND CONDITIONS Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf GmbH (hereinafter referred to as „Hargesheimer Kunstauktionen“) conducts auctions in a public auction in terms of Section § 474, Para.1 Line 2 and Section § 383 Para. 3 Line 1 of the German Civil Code (BGB) as a commissioner on his own behalf and on account of the clients (the „consigner”), who remain anonymous.
1.
CONDITION, WARRANTY
2.
CONDUCT OF AUCTIONS, BIDS
1.1. The items to be auctioned may be viewed and examined prior to the auction, potential buyers being liable for any damage caused by them to the items exhibited. 1.2. The works of art that are up for auction are, without exception, used items and sold as is. They are in a state of repair that corresponds to their age and provenance. Objections to the state of repair are only mentioned in the catalogue if, in the opinion of Hargesheimer Kunstauktionen, they adversely affect the visual impression of the work of art as a whole. Lack of information regarding the state of repair does therefore not justify any claims based on a guarantee or agreement on the condition. Potential buyers may request a condition report for every work of art. This report, be it verbal or written, does not contain any differing, individually negotiated terms, and expresses Hargesheimer Kunstauktionen subjective assessment only. The information contained in the condition report is provided to the best of our knowledge and belief. It does not constitute any guarantee or agreement on the condition and serves the purpose of the provision of nonbinding information only. The same applies to general information of any kind, be it verbal or written. In all cases the actual state of repair of the work of art at the time of the acceptance of the bid is the agreed condition in terms of statutory provisions (Sections § 434 et seq. of the German Civil Code (BGB) 1.3. All information contained in the catalogue is based on knowledge published until the date on the auction and on other general scientific knowledge available to the public. Hargesheimer Kunstauktionen reserves the right to correct catalogue information on the works of art that are to be auctioned. Said correction is made by written notice at the location of the auction and/or orally by the auctioneer immediately before the specific work of art is auctioned. The corrected information will replace the description in the catalogue. 1.4. Hargesheimer Kunstauktionen expressly excludes any liability for potential defects, provided that Hargesheimer has complied with its duty of care obligations. 1.5. Irrespective of the provisions of Clause 1.2., the information in the catalogue relating to authorship of the work of art shall form part of the condition that is agreed with the buyer. The auctioneer assumes no liability for defects as far as he has fulfilled his duty of diligence. But he commits himself to assert complaints which have been brought forward in due time within the limitation period to the consigner. Thereby, the limitation period regarding the authenticity is set at twelve months, for any other defects six months after the sale. In the event of successfully taking recourse to the consigner, the auctioneer will refund the purchasing price including the commission to the buyer. 1.6. Damages claims against Hargesheimer Kunstauktionen for legal and material defects and on other legal grounds (including compensation for futile expenses or cost for expert opinions) are excluded unless they are due to intentional or grossly negligent conduct by Hargesheimer Kunstauktionen or to the breach of significant contractual duties by Hargesheimer Kunstauktionen or are caused by injury to life or limb or damage to heal.
2.1. The estimates stated in the catalogue are reserve prices. 2.2. Hargesheimer Kunstauktionen reserves the right to combine, separate, offer out of sequence or withdraw numbered lots during an auction. 2.3. All bids are considered as submitted by the bidder on his own behalf and for his own account. If a bidder wishes to bid on behalf of a third party he must notify this 24 hours prior to the start of the auction, stating name and address of the party he is representing and submitting a written power of attorney. Otherwise the purchase contract is concluded with the bidder when the bid is accepted. 2.4. After presentation of a legal personal-document and admission to the auction, each bidder will be given a bidder’s number by Hargesheimer Kunstauktionen. Only bids using this number will be included in the auction. Bidders, so far unknown to Hargesheimer Kunstauktionen, have to submit a written application no later than 24 hours before the auction, together with a document of identification. Hargesheimer Kunstauktionen may ask for a recent bank reference or other references for the admission to the auction. 2.5. The initial bid price is determined by the auctioneer; bids are generally submitted in Euros at maximum 10% above the previous bid. Bids may be made in person in the auction room or via the live auction during the sale. In absentia bids may be made in writing, by phone or over the internet or via a platform that has been approved by Hargesheimer Kunstauktionen.
2.6. All offers are based on the so-called hammer price and increase with premium, VAT and customs charges where applicable. 2.7. When there are equal bids, irrespective of whether they were submitted in the auction hall, by phone, in writing or over the internet, a decision shall be made by drawing lots. Written bids or bids submitted via the internet shall only be taken into consideration by Hargesheimer Kunstauktionen to that amount that is required to outbid another bid. 2.8. Absentee bids are generally permitted if the bidder has applied to Hargesheimer Kunstauktionen for permission at least 24 hours prior to the start of the auction and has, as far as possible, provided additional information pursuant to fig. 2.4. The application must specify the work of art, along with its catalogue number and catalogue description. In case of doubt, the catalogue number is decisive; the bidder shall bear the consequences of any uncertainties. 2.9. Hargesheimer Kunstauktionen provides the service of executing absentee bids for the convenience of clients free of charge. Hargesheimer Kunstauktionen therefore provides no guarantee for the effectuation or flawless execution of bids. This does not apply where Hargesheimer Kunstauktionen is responsible for a mistake made intentionally or through gross negligence. Absentee bids shall be equivalent to bids made in the auction. 2.10. The written bid must be signed by the bidder. In the event of written bids, the interested party authorises the auctioneer to submit bids on his behalf. 2.11. Telephone bids may be recorded by Hargesheimer Kunstauktionen. By applying for telephone bidding, the applicant declares that he agrees to the recording of telephone conversations. Hargesheimer Kunstauktionen is not liable for setting up and maintaining telecommunications connections or for transmission errors. 2.12. Bids via the internet can be submitted as “pre-bids” prior to the beginning of the auction, as “live bids” during a live web-cast auction, or as “post-bids” after conclusion of the auction according to the provisions stated hereinafter. Bids received by Hargesheimer Kunstauktionen via internet during an auction will only be taken into account for the respective auction if it is a live, web-cast auction. Furthermore, bids via internet are only admissible if the bidder has been authorised by Hargesheimer Kunstauktionen to bid over the internet by providing him with a user name and password. They only represent valid bids if they can be unequivocally matched to the bidder by means of such user name and password. Bids via internet are recorded electronically. The accuracy of the corresponding transcripts is accepted by the bidder/buyer, who is nevertheless free to furnish evidence that the transcript is inaccurate. Live bids are considered equivalent to bids submitted in the auction hall during the auction. 2.13. The after sale is part of the auction. In the event of post-bids, a contract is concluded only after Hargesheimer Kunstauktionen accepts the bid. 2.14. By making a bid, either verbally in the auction, by telephone, written by letter, by fax, or through the internet the bidder confirms that he has taken notice of these terms of sale by auction and accepts them. 2.15. With distance contracts, the right of return and rescission shall not apply to written, phone or internet bids unless the bid was made in the after sale.
3.
THE AUCTION
3.1. A bid is accepted after the auctioneer has called the highest bidder’s bid three times. When a bid is accepted a purchase contract is concluded between Hargesheimer Kunstauktionen and the bidder whose bid was accepted. A purchaser is obliged to fulfill his obligations to pay for the item and to collect the purchased item. 3.2. Hargesheimer Kunstauktionen may refuse to accept the bid or accept it subject to reservation. If a bid is refused, the previous bid remains valid. If several individuals place the same bid and there is no higher bid after three calls, the decision will be made by drawing lots. Hargesheimer Kunstauktionen may revoke acceptance of the bid and re-offer the item if a higher bid that was made in due time has been overlooked by accident, if the highest bidder does not want his bid to stand, or if there are other doubts as to the acceptance. If no bid is successful even though several bids were submitted, Hargesheimer Kunstauktionen is liable to the bidder only for intent or gross negligence. 3.3. A bidder remains bound to a bid that has been accepted subject to reservation for a period of one month. A bid accepted subject to reservation only becomes valid if Hargesheimer Kunstauktionen confirms the bid in writing within one month after the date of the auction by submitting a corresponding invoice.
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GENERAL TERMS AND CONDITIONS
4.
PURCHASE PRICE AND PAYMENT
4.1. In addition to the bid award, the buyer must pay a premium of 28%. This includes statutory VAT, which will however not be stated due to the margin scheme in terms of Section § 25a of German Turnover Tax Law. An exception are lots with an asterisk (*) before the catalogue number. They are to be sold with V.A.T. and are calculated in line with Statutory VAT of currently 19% respectively will be levied on the sum of bid award and premium. 4.2. For buyers who have a right to deduct input tax, the invoice may, if desired, (after prior notification) be made out in line with standard taxation. VAT is not charged on shipments to foreign countries (i.e. outside the EU) nor – when the VAT-ID no. is stated – to companies in EU member states. If parties participating in an auction take purchased items into foreign countries themselves, they will be reimbursed the turnover tax as soon as Hargesheimer Kunstauktionen has the export and acquirer certificate. 4.3. For items marked with two asterisk (**), a flat-rated charge of 2% of the hammer price will be payable to satisfy the provisions of the statutory resale right pursuant to art. 26 of the German Copyright Act (Urhebergesetz, UrhG). 4.4. Invoices issued during or immediately after the auction must be verified; errors remain reserved to this extent. 4.5. Payment of the total amount due upon acceptance of a bid must be made in cash, by bank transfer or by credit card (plus 3% in respect of any charges incurred). All taxes, costs, transfer or encashment fees (including the bank charges deducted by Hargesheimer Kunstauktionen) are to be borne by the buyer. Purchasers who participate in person at the auction must pay Hargesheimer Kunstauktionen the purchase price immediately after the bid is accepted. Without prejudice to the fact payment is due immediately, bids made in absentia may be paid within 14 days of the invoice date without being considered delayed. Default in payment commences two weeks after the date of the invoice. 4.6. The auctioned items are generally only handed over after full payment of all amount owed by the buyer has been received.
5.
COLLECTION AND ASSUMPTION OF RISK
5.1. Acceptance of a bid imposes an obligation to collect the item. Buyers who are not present must collect their items immediately after Hargesheimer Kunstauktionen has advised them that the bid has been successful. Hargesheimer Kunstauktionen shall organise the insurance and shipment of the work of art to the buyer only upon the latter’s written instructions and at his cost and risk. Since the purchase price is due immediately and the buyer is obliged to promptly collect his items, he will find himself in default of acceptance no later than two weeks after acceptance of the bid or post-bid, so that then at the very latest, and irrespective of the still undelivered items, the risk will be passed on the buyer. Each lot is at the sole risk of the buyer from the fall of the hammer. 5.2. If the buyer has not collected the items from Hargesheimer Kunstauktionen at the latest three weeks after his bid has been accepted and/or after he has been notified, Hargesheimer Kunstauktionen will call upon the buyer to collect the items within one week. At the end of said period Hargesheimer is entitled to have the items kept in a warehouse at the cost and risk of the buyer. Hargesheimer Kunstauktionen shall inform the buyer prior to storage. Any purchases that have not been collected within three weeks from the date of the invoice will be subject to handling and storage charge at 1 Euro + 19 % VAT per lot per day. Irrespective of this, Hargesheimer Kunstauktionen may demand performance of the contract or assert statutory rights for breach of duties. For the purpose of calculating any loss, reference is made to fig. 4 and 7 of these terms and conditions. 5.3. Hargesheimer Kunstauktionen shall under no circumstances be liable for loss of or damage to items that have not been collected or not handed over due to non-payment, unless Hargesheimer Kunstauktionen acted intentionally or with gross negligence.
6. RETENTION OF TITLE, OFFSET, RIGHT OF RETENTION
6.1. Title to the work of art passes to the buyer only upon receipt of all payments owed under fig. 4 and 7 in full. 6.2. Against claims by Hargesheimer Kunstauktionen, the buyer can only offset claims that are undisputed or that have been legally and finally determined. 6.3. Insofar as the buyer is a merchant registered in the commercial register, he waives his rights under Sections §§ 273, 320 of the German Civil Code (BGB).
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7.
DEFAULT
8.
DATA PRIVACY DECLARATION
9.
MISCELLANEOUS PROVISIONS
7.1. The purchase price is due upon acceptance of the bid. If payment is made in a foreign currency, any exchange rate losses and bank charges will be borne by the buyer. 7.2. In the event of default in payment, default interest of 1% per month is charged. The buyer is entitled to provide evidence that the loss is less or that there is no loss. In addition, in case of default in payment, Hargesheimer Kunstauktionen may elect to demand performance of the purchase contract or may rescind the contract after setting a suitable period for performance. In the event of rescission, all of the buyer’s rights to the purchased work of art shall lapse and Hargesheimer Kunstauktionen shall be entitled to demand damages amounting to the lost fee for the work of art (consignor commission and premium). If the item is re-auctioned at a new auction, then the defaulting buyer is additionally liable for any shortfall in proceeds compared with the earlier auction and for the costs of the repeat auction; he is not entitled to any excess proceeds. Hargesheimer Kunstauktionen has the right to exclude him from further bids in auctions. 7.3. One month after default has occurred, Hargesheimer Kunstauktionen is entitled to and, if the consigner demands it, required to provide the latter with details of the name and address of the buyer.
8.1. The buyer agrees that his name, address and any consignments being stored electronically and processed by Hargesheimer Kunstauktionen for the purpose of fulfilling and performing the contractual relationship, as well as to provide information about future auctions and offers. Should the buyer not meet the contractual obligations, within the scope of fulfilling and performing this contractual relationship, then he consents to this fact being added to a list which will be accessible to German auction houses. The buyer is entitled to object to the future collection and use of data by removing the said clause or by submitting notice to Hargesheimer Kunstauktionen at a later date. Information on data protection can be found on our website: https://kunstauktionen-duesseldorf.de/datenschutzerklaerung
9.1. Persons with political exposure and their immediate family members are subject to the obligation to provide information within the meaning of the Money Laundering Act (MLA). According to the new guidelines for the MLA, we are obliged to deposit a copy of the bidder’s identity card in the case of written bids over € 7,500 as well as auction hall, live and telephone bids. In the case of legal entities (e.g. GmbHs), we also require an extract from the commercial register or a comparable official register. 9.2. These Auction Terms and Conditions shall govern all relations between the buyer and Hargesheimer Kunstauktionen. The buyer’s General Commercial Terms and Conditions shall not apply. There are no verbal ancillary agreements. Amendments must be made in writing to be valid. 9.3. Insofar as it is possible to agree, Düsseldorf shall be the place of performance and jurisdiction. The law of the Federal Republic of Germany shall apply exclusively. The UN Convention on Contracts for the International Sale of Goods (CISG) shall not apply. 9.4. The aforementioned provisions apply mutatis mutandis to the private sale of items consigned for auction. 9.5. If any of the above provisions are invalid in whole or in part, the validity of the remaining provisions shall be unaffected. The invalid provision shall be replaced by a valid regulation which most closely resembles the commercial content of the provision which was invalid. The same applies if the contract reveals a loophole in need of amendment. In cases of doubt the German version of the Consignment Conditions shall prevail.
Frank Hargesheimer | Susanne Hargesheimer (Auctioneer | publicly appointed and sworn auctioneer for arts and antiques) Date: 4 May 2022
Schrittfolge der Steigerung | Bid Increments
Abkürzungsverzeichnis | List of abbreviations
10
220
1.100
5.500
24.000
130.000
15
240
1.200
6.000
26.000
140.000
20
260
1.300
6.500
28.000
150.000
30
280
1.400
7.000
30.000
160.000
40
300
1.500
7.500
33.000
170.000
50
330
1.600
8.000
36.000
180.000
60
360
1.700
8.500
39.000
190.000
70
390
1.800
9.000
42.000
200.000
80
420
1.900
9.500
45.000
220.000
90
450
2.000
10.000
50.000
240.000
100
500
2.200
11.000
55.000
260.000
110
550
2.400
12.000
60.000
280.000
120
600
2.600
13.000
65.000
300.000
130
650
2.800
14.000
70.000
330.000
140
700
3.000
15.000
75.000
360.000
150
750
3.300
16.000
80.000
390.000
160
800
3.600
17.000
85.000
420.000
170
850
3.900
18.000
90.000
450.000
180
900
4.200
19.000
100.000
500.000
190
950
4.500
20.000
110.000
550.000
200
1.000
5.000
22.000
120.000
600.000
Bitte beachten Sie, dass der / die Auktionator:in die Schrittfolgen nach eigenem Ermessen auch variieren kann. Please note that the auctioneer may vary the bidding increments at his / her discretion.
Zeitplan | Schedule Pro Stunde werden ca. 100 Positonen aufgerufen. Approximately 100 lots are auctioned per hour.
Mitglied im
All lots in this catalogue with a reserve price of min. 1.500 € have been searched against the Art Loss Register’s database.
Druckfehler, Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
All errors and misprints reserved.
Abb. Abbildung Ag Silber attr. attributed B. Breite Bd. Band ber. berieben besch. beschädigt best. bestoßen bez. bezeichnet BM Blattmaß bzw. beziehungsweise ca. circa D. Durchmesser deutl. deutlich(e) DM Druckmaß doubl. doubliert E. A. Epreuve d‘artiste ehem. ehemals erg. ergänzt g Gramm Ges.- Gew. Gesamtgewicht GG Gelbgold Ges.-H. Gesamthöhe Ges.-L. Gesamtlänge gest. gestempelt G. Gewicht H. Höhe handschriftl. handschriftlich hrsg. herausgegeben insg. insgesamt jew. jeweils Jh. Jahrhundert L. Länge Lit. Literatur maroufl. maroufliert min. minimal Nr. Nummer num. nummeriert ortsbez. ortsbezeichnet part. partiell Pt Platin rest. restauriert RG Roségold sign. signiert SM Sichtmaß Sitz-H. Sitzhöhe T. Tiefe teilw. teilweise tlg. teilig u. und unbed.w unbedeutend vgl. vergleiche WG Weißgold zugesch. zugeschrieben zus. zusammen z. T. zum Teil
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IMPRESSUM HARGESHEIMER Kunstauktionen Düsseldorf GmbH Friedrich-Ebert-Straße 11+12 D - 40210 Düsseldorf
Steuernummer: 133 5832 1587 Finanzamt Düsseldorf-Mitte Amtsgericht/Registergericht Düsseldorf 88 HRB 57157 Firmensitz Düsseldorf
Telefon: Fax:
Deutsche Bank BIC: DEUT DE DDXXX IBAN: DE46 3007 0010 0614 9900 00
+49 (0) 211 / 30 200 10 +49 (0) 211 / 30 200 119
info@kunstauktionen-duesseldorf.de www.kunstauktionen-duesseldorf.de
Sparkasse Düsseldorf BIC: DUSS DE DDXXX IBAN: DE98 3005 0110 1007 8379 56
GESCHÄFTSFÜHRUNG Frank Hargesheimer (Kunsthistoriker M.A.)
Susanne Hargesheimer (Kunsthistorikerin M.A.)
Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 112 E-Mail: fh@kunstauktionen-duesseldorf.de Auktionator Altmeistergemälde | Handzeichnungen
MITARBEITER:INNEN Janine Kauermann (Kunsthistorikerin M.A.)
Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 110 E-Mail: jk@kunstauktionen-duesseldorf.de Assistenz der Geschäftsleitung | Public Relations | Rechnungswesen | Zollabwicklung
Ulrike Bednarski
Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 16 E-Mail: ub@kunstauktionen-duesseldorf.de Empfangsassistenz | Rechnungswesen | Zollabwicklung
Mareike Thye (Kunsthistorikerin M.A.)
Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 12 63 E-Mail: mt@kunstauktionen-duesseldorf.de Empfangsassistenz | Rechnungswesen | Zollabwicklung
Martine Bottazzi (Gemmologin)
Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 114 E-Mail: mb@kunstauktionen-duesseldorf.de Schmuck | Juwelen | Armband- und Taschenuhren
Elaine Breidenstein (Kunsthistorikerin B.A.) Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 12 62 E-Mail: eb@kunstauktionen-duesseldorf.de Silber | Online-Auktionen
Sofya Efanova (Dipl.-Kunstwiss.)
Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 113 E-Mail: se@kunstauktionen-duesseldorf.de Gemälde des 19. Jahrhunderts
Kathrin Fischer (Kunsthistorikerin M.A.)
Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 118 E-Mail: kf@kunstauktionen-duesseldorf.de Alte Grafik | Kunsthandwerk | Dosen | Miniaturen | Uhren Spazierstöcke
Elena Grjaznov
Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 124 E-Mail: eg@kunstauktionen-duesseldorf.de Assistenz Russische Kunst & Ikonen
Luisa Knoben (Kulturwissenschaftlerin M.A.)
Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 12 67 E-Mail: lk@kunstauktionen-duesseldorf.de Moderne & Zeitgenössische Kunst (Volontärin)
Anna Kantor (Gemmologin)
Telefon: +49 (0) 211/30 200 114 E-Mail: ak@kunstauktionen-duesseldorf.de Schmuck | Juwelen | Armband- und Taschenuhren
Mariia Kozlova (Kunsthistorikerin B.A.)
Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 123 E-Mail: mk@kunstauktionen-duesseldorf.de Assistenz Russische Kunst & Ikonen | Vintage
Geza Lévi (Kunsthistoriker M.A.| Musikwissenschaftler B.A.) Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 122 E-Mail: gl@kunstauktionen-duesseldorf.de Hist. Musikinstrumente | Skulpturen | Bronzeplastiken | Möbel
Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 111 E-Mail: sh@kunstauktionen-duesseldorf.de Öffentlich bestellte und vereidigte Auktionatorin Ikonen | Russische Kunst
Emily Rosenberg Telefon: E-Mail:
Assistenz Schmuck
Olga Syngaivska (Kulturwissenschaftlerin M.A.) Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 115 E-Mail: os@kunstauktionen-duesseldorf.de Porzellan | Glas | Keramik | Jugendstil
Yixuan Wang (Kunsthistorikerin M.A.)
Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 117 E-Mail: yw@kunstauktionen-duesseldorf.de Asiatische Kunst
Laura Weber (Kunsthistorikerin M.A.)
Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 125 E-Mail: lw@kunstauktionen-duesseldorf.de Moderne & Zeitgenössische Kunst
Janna Zerhusen
Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 120 E-Mail: jz@kunstauktionen-duesseldorf.de Assistenz Gemälde Alter Meister
Henner Paul Hink (Dipl.-Designer) Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 12 60 E-Mail: hph@kunstauktionen-duesseldorf.de Design Dietmar Hillmann
Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 10 E-Mail: info@kunstauktionen-duesseldorf.de Antike Teppiche | Versand | Logistik
Udo Fischer
Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 121 E-Mail: uf@kunstauktionen-duesseldorf.de Fotografie | Bildbearbeitung
Sebastian Maaß
Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 121 E-Mail: sm@kunstauktionen-duesseldorf.de Fotografie | Bildbearbeitung | Social media
Jürgen Bennemann (Dipl.-Designer)
Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 121 E-Mail: jb@kunstauktionen-duesseldorf.de Grafikdesign | Bildbearbeitung | Satz
Hans Weyers
Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 12 61 E-Mail: hw@kunstauktionen-duesseldorf.de Versand | Logistik
Emanuel Becker
Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 12 66 E-Mail: emb@kunstauktionen-duesseldorf.de
FREIE MITARBEITER:INNEN Chantal Hüben Diana Huste (dgraphix) Fotografie
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+49 (0) 211 / 30 200 12 70 eb@kunstauktionen-duesseldorf.de
Satz
Wichtiger Hinweis! Die 5. EU Geldwäscherichtlinie verpflichtet uns dazu, Sie bei Geboten über 7.500 € um eine Kopie Ihres Personalausweises zu bitten. Andernfalls dürfen wir Sie nicht als Bieter:in registrieren. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der neuen Geldwäscherichtlinie der Rechnungsname mit dem Zahlungsabsender bzw. der Zahlungsabsenderin übereinstimmen muss. Weitere Informationen zu unseren und Ihren Pflichten nach dem Geldwäschegesetz sowie zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten finden Sie auf unserer Webseite unter www.kunstauktionen-duesseldorf.de. Bitte beachten Sie, dass Bargeldzahlungen in unserem Haus gemäß der Richtlinien zur Geldwäscheprävention auf maximal 10.000 Euro begrenzt sind. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation.
Important note! The 5th EU Money Laundering Directive obliges us to ask you for a copy of your identity card for bids over €7,500. Otherwise we are not allowed to register you as a bidder. Please be advised that due to the new EU Money Laundering Directive payments must be sent from the invoiced party, rather than from a third party. Further information on our and your obligations under the Money Laundering Act and on the processing of your personal data can be found on our website at www.kunstauktionen-duesseldorf.de. Please note that cash payments are limited to a maximum of 10.000 Euro in accordance with our money laundering prevention guidelines. Thank you for your understanding and co-operation.
Важно! 5-я Директива ЕС об отмывании денег обязывает нас запрашивать у вас копию удостоверения личности при ставках свыше 7 500 евро.. В противном случае, мы не сможем зарегистрировать Вас на торгах. Обращаем Ваше внимание на то, что в связи с новой Директивой по борьбе с отмыванием денег, указанное в счёте имя должно совпадать с именем владельца счёта, с которого производится оплата. Дополнительную информацию об обоюдных обязательствах в соостветствии с действующим Законом по борьбе с отмыванием денег, а также об обработке Ваших персональных данных Вы можете получить на нашем сайте www.kunstauktionen-duesseldorf. de. Обращаем Ваше внимание, что в соответствии с рекомендациями по борьбе с отмыванием денег, наш Аукционный Дом не принимает наличные платежи суммой выше 10 000 евро. Благодарим вас за понимание и сотрудничество.
重要提示:
欧盟第 5 号反洗钱指令规定,对于超过 7500 欧元的投标,我们必须要求您提供身份证复印件。 否则您将不能作为竞拍者在我公司注册,进而参加我们的拍卖。请您注意,根据欧盟最新反洗钱指令,您如果在我公司购买货品,账单上的姓 名必须和付款人的姓名一致(汇款人或信用卡的持有者的姓名必须和账单上的姓名一致)。 更多关于此反洗钱法规所要求的条款信息以及对您个人信息的处理方法,可详见我们的主页: www.kunstauktionen-duesseldorf.de. 请注意,根据防止洗钱的指导方针,在我们银行的现金支付上限为 10,000 欧元。
Aspetti importanti per gli nostri clienti! La quinta direttiva UE sul riciclaggio di denaro ci obbliga a chiedervi una copia della vostra carta d‘identità per le offerte superiori a 7.500 euro. Ci riferiamo all’adempimento obbligo di legge comprese la nuova quinta direttiva EU sul riciclaggio di denaro . Altrimenti non possiamo registrarLe come offerente.Si fa notare che a causa di quelle norme nuove antiriciclaggio il nome sul conto e il nome del speditore del pagamento devono essere gli stessi. Potete trovare ulteriori informazioni sui nostri e sui vostri obblighi ai sensi della legge sul riciclaggio di denaro e sul trattamento dei vostri dati personali sul nostro sito web all‘indirizzo www.kunstauktionen-duesseldorf.de. Si prega di notare che i pagamenti in contanti nella nostra banca sono limitati a un massimo di 10.000 euro in conformità con le linee guida per la prevenzione del riciclaggio di denaro. Vi ringraziamo per la vostra comprensione e collaborazione.
Avis important! La 5e directive européenne sur le blanchiment de capitaux nous oblige à vous demander une copie de votre carte d‘identité pour les offres supérieures à 7 500 euros. Autrement nous ne pouvons pas vous enregistrer comme enchérisseur/enchérisseuse.S’il vous plaît prenez en considération que – dû aux nouveaux directives concernant le blanchiment d’argent – au cas de règlement par virement le nom sur la facture doit correspondre avec l’expéditeur du versement. Vous trouverez de plus amples informations sur nos obligations et les vôtres en vertu de la loi sur le blanchiment d‘argent et sur le traitement de vos données personnelles sur notre site web à l‘adresse www.kunstauktionen-duesseldorf.de.
10.24
Veuillez noter que les paiements en espèces dans notre établissement sont limités à un maximum de 10.000 euros, conformément aux directives sur la prévention du blanchiment d‘argent. Nous vous remercions de votre compréhension et de votre coopération.
Friedrich-Ebert-Straße 11+12 | D - 40210 Düsseldorf | Tel.: +49 (0) 211 / 30 200 10 | Fax: +49 (0) 211 / 30 200 119 | info@kunstauktionen-duesseldorf.de | www.kunstauktionen-duesseldorf.de
GEBOTSFORMULAR
E-MAIL: INFO@H-AUKTION.DE
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Sind Sie bereits Kunde:in Ja
1. Telefon
Kund:innennummer
Neukund:innen bitten wir zusätzlich die Bieter:innenregistrierung auszufüllen
2. Telefon
Nachname, Vorname
Mobil
Firma
Fax
Straße u. Hausnr.
PLZ
Nur für Händler:innen (Handelsregisterauszug notwendig):
Ort
Rechnung bitte mit MwSt.-Ausweis (Regelbesteuerung)
Land
Ihre Umsatzsteuer-ID:
Wichtiger Hinweis! Die 5. EU Geldwäscherichtlinie verpflichtet uns dazu, Sie bei Geboten über 7.500 € um eine Kopie Ihres Personalausweises zu bitten. Andernfalls dürfen wir Sie nicht als Bieter:in registrieren.
Werden Sie Ihre Käufe in ein Nicht-EU-Land exportieren?
Bitte beachten Sie, dass Bargeldzahlungen in unserem Haus gemäß der Richtlinien zur Geldwäscheprävention auf maximal 10.000 Euro begrenzt sind. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation.
Lot-Nr.
Schriftliche Gebote: Zuschlag erfolgt − auch bei Vorliegen höherer Gebote − zum niedrigst möglichen Preis. Werden bei einem Objekt mehrere gleichlautende Gebote abgegeben, erhält das zuerst eingegangene Gebot den Zuschlag.
Ort, Datum
Nein
Bitte beachten Sie, dass aufgrund der neuen Geldwäscherichtlinie der Rechnungsname mit dem Zahlungsabsender bzw. der Zahlungsabsenderin übereinstimmen muss.
Objekttitel
Gebote müssen spätestens 24 Stunden vor der Auktion eingehen. Alle Gebote sind bindend und beinhalten nicht das Aufgeld in Höhe von 28 % inkl. MwSt. (Differenzbesteuerung). Verbindlich ist die angegebene Katalognummer.
Ja
Höchstgebot (o. Aufgeld) Telefon-Gebot
Telefonische Gebote: Für das Zustandekommen bzw. die Aufrechterhaltung der Telefonverbindung übernimmt das Auktionshaus keine Haftung. Telefongespräche können während der Auktion aufgezeichnet werden. Jedes abgegebene Telefongebot ist bereits ein verbindliches Gebot zum Limit der jeweiligen Katalognummer − auch bei nicht Zustandekommen der Telefonverbindung bzw. Nichterreichbarkeit.
Unterschrift
Friedrich-Ebert-Straße 11+12 | D - 40210 Düsseldorf | Tel.: +49 (0) 211 / 30 200 10 | Fax: +49 (0) 211 / 30 200 119 info@kunstauktionen-duesseldorf.de | www.kunstauktionen-duesseldorf.de
Versteigerungsbedingungen: Mit Ihrer Unterschrift erkennen Sie die Versteigerungsbedingungen, die ausführlich in jedem Katalog abgedruckt sind, als verbindlich an. Alle Unklarheiten können Sie jederzeit vor Unterzeichnung des Gebotsformulars mit uns klären. Informationen zum Datenschutz und zur Geldwäscheprävention in unserem Hause finden Sie auf unserer Website unter www.kunstauktionen-duesseldorf.de.
05.24
Nein
GEBOTSFORMULAR
E-MAIL: INFO@H-AUKTION.DE
Objekttitel
Gebote müssen spätestens 24 Stunden vor der Auktion eingehen. Alle Gebote sind bindend und beinhalten nicht das Aufgeld in Höhe von 28 % inkl. MwSt. (Differenzbesteuerung). Verbindlich ist die angegebene Katalognummer. Schriftliche Gebote: Zuschlag erfolgt − auch bei Vorliegen höherer Gebote − zum niedrigst möglichen Preis. Werden bei einem Objekt mehrere gleichlautende Gebote abgegeben, erhält das zuerst eingegangene Gebot den Zuschlag.
Ort, Datum
Höchstgebot (o. Aufgeld) Telefon-Gebot
Telefonische Gebote: Für das Zustandekommen bzw. die Aufrechterhaltung der Telefonverbindung übernimmt das Auktionshaus keine Haftung. Telefongespräche können während der Auktion aufgezeichnet werden. Jedes abgegebene Telefongebot ist bereits ein verbindliches Gebot zum Limit der jeweiligen Katalognummer − auch bei nicht Zustandekommen der Telefonverbindung bzw. Nichterreichbarkeit.
Unterschrift
Friedrich-Ebert-Straße 11+12 | D - 40210 Düsseldorf | Tel.: +49 (0) 211 / 30 200 10 | Fax: +49 (0) 211 / 30 200 119 info@kunstauktionen-duesseldorf.de | www.kunstauktionen-duesseldorf.de
Versteigerungsbedingungen: Mit Ihrer Unterschrift erkennen Sie die Versteigerungsbedingungen, die ausführlich in jedem Katalog abgedruckt sind, als verbindlich an. Alle Unklarheiten können Sie jederzeit vor Unterzeichnung des Gebotsformulars mit uns klären. Informationen zum Datenschutz und zur Geldwäscheprävention in unserem Hause finden Sie auf unserer Website unter www.kunstauktionen-duesseldorf.de.
05.24
Lot-Nr.
FAX: +49 (0) 211/30 200 119
BIDDING FORM
E-MAIL: INFO@H-AUKTION.DE Have you registered with us before? Yes
FAX: +49 (0) 211/30 200 119
No Client No
New clients will be asked to complete our Bidder Registration Form
Telephone daytime Telephone evening
Last name, first name Mobile Company Fax Address Email City
For trade buyers only (extract from the commercial register):
Country Important note! The 5th EU Money Laundering Directive obliges us to ask you for a copy of your identity card for bids over €7,500. Otherwise we are not allowed to register you as a bidder. Please note that cash payments are limited to a maximum of € 10.000 in accordance with our money laundering prevention guidelines. Thank you for your understanding and co-operation.
Lot-No
P lease tick if you are requiring an invoice under the normal VAT rules (instead of a margin scheme invoice). If registered for VAT in the EU please enter your registration here:
Will you export your purchases to a Non-EU-Country: Yes
Please be advised that due to the new EU Money Laundering Directive payments must be sent from the invoiced party, rather than from a third party.
Maximum Bid €
Brief description
Bids must be received at least 24 hours before the auction begins. All bids are binding and irrevocable, the listed catalogue numbers are valid. A buyer‘s premium of 28 % (including VAT) will be added to the hammer price and is payable by the buyer as part of the total purchase price. Absentee written bids: We will attempt to execute an absentee bid at the lowest possible price taking into account the reserve price. If identical absentee bids are received for the same lot, the written bid received first will take the precedence. We cannot accept liability for any reasonable error or failure to place such bids.
No
(excluding buyer‘s premium)
Telephone bids: We will endeavour to excute these bids on your behalf but we will not be liable for any errors. Telephone bids may be recorded. Each telephone bid is already a bid at the level of the catalogue price, even if the bidder is unavailable at the time of sale, or the connection should be lost during bidding.
Phone Bid
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Conditions of Sale: By signing this form you agree that you have read and understand our conditions of sale and wish to be bound by them. You should ask any questions you have about the conditions of the sale before signing this form.
Place, date
Friedrich-Ebert-Straße 11+12 | D - 40210 Düsseldorf | Germany | Phone: +49 (0) 211 / 30 200 10 Fax: +49 (0) 211 / 30 200 119 | info@kunstauktionen-duesseldorf.de | www.kunstauktionen-duesseldorf.de
Your signature
05.24
Post/ZIP Code
BIDDING FORM
E-MAIL: INFO@H-AUKTION.DE
Maximum Bid €
Brief description
Bids must be received at least 24 hours before the auction begins. All bids are binding and irrevocable, the listed catalogue numbers are valid. A buyer‘s premium of 28 % (including VAT) will be added to the hammer price and is payable by the buyer as part of the total purchase price. Absentee written bids: We will attempt to execute an absentee bid at the lowest possible price taking into account the reserve price. If identical absentee bids are received for the same lot, the written bid received first will take the precedence. We cannot accept liability for any reasonable error or failure to place such bids.
(excluding buyer‘s premium)
Telephone bids: We will endeavour to excute these bids on your behalf but we will not be liable for any errors. Telephone bids may be recorded. Each telephone bid is already a bid at the level of the catalogue price, even if the bidder is unavailable at the time of sale, or the connection should be lost during bidding.
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