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141-IV Historical Music Instruments

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HISTORISCHE MUSIKINSTRUMENTE AUKTION 141

13. SEPTEMBER 2024


AUKTION 141 | AUCTION 141

HISTORISCHE MUSIKINSTRUMENTE

13. SEPTEMBER 2024 | CA. 16.30 UHR

HISTORICAL MUSICAL INSTRUMENTS

13 SEPTEMBER 2024 | CA. 4.30 PM CET Ihr Auktionsexperte | Your auction expert:

Geza Lévi (Kunsthistoriker MA, Musikwissenschaftler BA) Historische Musikinstrumente Historical Musical Instruments

Vorbesichtigung 3. – 9. September

Exhibition Time 3 – 9 September

Montag – Freitag von 10.00 – 18.30 Uhr Samstag | Sonntag von 10.00 – 17.00 Uhr

Monday – Friday 10 am – 6.30 pm CET Saturday | Sunday 10 am – 5 pm CET

LIVE BIETEN: LIVE BIDDING:

Friedrich-Ebert-Straße 11+12 | D - 40210 Düsseldorf | Tel.: +49 (0) 211 / 30 200 10 Fax: +49 (0) 211 / 30 200 119 | info@h-auktion.de | www.kunstauktionen-duesseldorf.de


Historische Musikinstrumente 2800 | ALT BLOCKFLÖTE ‚PETER HARLAN‘ Markneukirchen, 20. Jh. Cocobolo, dreiteilig, sieben Grifflöcher. H. 51 cm, Dm. ca. 4,5 cm. Auf der Flöte bez. ‚Peter Harlan Markneukirchen‘ und nummeriert ‚26‘. Min ber. € 200,2801 | QUERFLÖTE UND HOLZQUERFLÖTE Deutsch, 20. Jh. Neusilber und Ebenholz, jeweils dreiteilig, Querflöte mit Koffer. L. 68/67 cm. Ungemarkt. Part. ber. und Gebrauchsspuren, Funktion nicht geprüft. € 180,-

2800

2801 2802 | TROMPETE JULIUS KEILWERTH MIT ZWEI MUNDSTÜCKEN UND KOFFER Groß-Gerau, Anfang 20. Jh. Messing, versilbert, Schallstück mit reichlichen Gravierungen, Perlmuttventilknopfeinlage. H. 51 cm, Schallbecher-D. 12 cm.. Auf dem Becher bez. ‚JK Toneking, Seriennummer ‚3305‘. Mit beiliegenden originalen Garantie-Schein. Im Koffer. Part ber. und best., Funktion nicht geprüft. € 120,2803 | TENORSAXOFON ‚BORGANI‘ Macerata, Italien, 20. Jh. Messing, vergoldet und versilbert, mit reichlichen Gravuren. H. 83, B. 24 cm. Auf dem Schallbecher bez. ‚Borgani‘. Mit einem Koffer, Mundschutzabdeckung, Gurt und zwei Blättchen. Saxofon Borgani mit Zubehör. Part. ber. und best., Funktion nicht geprüft. € 180,-

2802 2

Hargesheimer | Auktion 141

2803


Historische Musikinstrumente 2804 | MINIATUR GITARRE ‚ETSUKO KAMIJO MASANU‘ 20. Jh. Holz, im Etui. H. 27, B. 17, T. 3,5 cm. Innen bez. ‚Etsuko Matsufuji 1981‘. Min. ber. € 180,2805 | AKUSTISCHE 4/4 KONZERTGITARRE 20. Jh. Holz, Fichtendecke, sechssaitig, umlaufende Zargen Holzmaserung, 19 Bünde, mit Koffer. H. 101, B. 37 cm. Im Inneren nummeriert ‚No. 16.?‘. Im Koffer, mit Tragegurt und zwei Plektren. Min. Gebrauchsspuren. € 120,-

2804

2805 2806 | BANJO ‚MARMA‘ Deutsch, Mitte 20. Jh. Sechssaitiges Banjo, verschiedene Hölzer, mit Tasche und fünf Ersatzsaiten. L. 89,5, Kesseldurchmesser 33 cm. Vorderseitig bez. ‚Marma‘. Part. best. und min. ber., 1 Saite fehlt. € 120,-

2806

2806

Hargesheimer | Auktion 141

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Historische Musikinstrumente

2807 2807 | POLYPHON ‚BREVETÉ S.G.D.G.‘ MIT 11 LOCHPLATTEN Deutsch, um 1890 Nussbaum, intarsiert, Metall, vorderseitig Kurbel, innen Lithographie mit musizierenden Putten. H. 15, B. 25, T. 22 cm. Innen Spielwerk gemarkt ‚Breveté S.G.D.G. Patent - Patented‘, auf dem Deckel ‚Polyphon‘. Altersgemäße Gebrauchsspuren, part. best., Schriftzug Intarsien min. besch., Funktion geprüft. 2808

€ 200,2808 | POLYPHON ‚SYMPHONION‘ MIT 25 LOCHPLATTEN UND PLATTENSCHRANK Deutsch, 19. Jh. Spielwerk im abschließbaren Holzkasten, Metall, Nussbaum, intarsiert, Unterschrank zweitürig mit Schlüssel. H. 24, B. 53, T. 45 cm, Schrank H. 78, B. 73, T. 58. Im Deckel lithografierte Darstellung mit musizierenden Putten. Mit ca. 25 weiteren Lochplatten mit unterschiedlichen Titeln. Funktion geprüft, altersgemäße Gebrauchsspuren, Unterbau mit kl. Funierschäden, part. best. € 1.200,2809 | WALZENSPIELDOSE MERMOD FRÈRES UND MUSIKWALZE Schweiz, um 1872

2809

Nussbaumkasten, div. Hölzer, intarsierte, florale Ornamente und Attribute der Musik, Walzenspielwerk, Metall, Messing, Glasdeckel. H. 18, B. 65, T. 28 cm. Innen Plakette ‚Concerta‘ mit Emblem ‚M. F.‘, Seriennummer DRP 43884‘, Plakette ‚Jacot‘s Safety Check Patented‘.. Mit Zusatzwalze. Aufzug über seitlicher Kurbel, innen Schalter mit ‚Wechselt‘, ‚Wiederholt‘, ‚Still‘, ‚Spiel‘ und Temporegler, F.W. Bossert, Offenbach Fabrik von Musikartikeln. Guter Zustand, part. best. und Altesspuren, Walzenspieluhr Funktion geprüft. € 900,2810 | HISTORISMUS TAFELKLAVIER VON HORNUNG & MØLLER * Kopenhagen, Dänemark, um 1870 Nussbaum, Mahagoni, diverse Hölzer, 82 Tasten aus ebonisierten Holz und Elfenbein-Auflagen (CITES Bescheinigung liegt vor), Massiver Gusseisenrahmen. H. 91,5 cm, B. 190 cm, T. 86 cm. Vorderseitige Plakette ‚Hof-Pianofortefabrik KIÖBENHAVN‘, auf Gusseisen bez. Hornung & Møller, num. 6347. Rechteckkorpus mit abgerundeten Seiten, auf vier achteckigen, abschraubbaren Balusterbeinen, auf Rollen, durchbrochene geschnitzte Resonanzkörperabdeckung, aufklappbar lyraförmige Pedalhalterung, Paar seitliche Messingkerzenhalter. Tonumfang C1 bis a4, Besaitung C1 bis F# einsaitig, umsponnen, G1 bis a4, zweitönig, blanke Eisensaiten. Kl. Funierschäden, Kratzer, Tastatur min. ber., Stimmung erforderlich, spielbereit, Hammermechanik funktioniert, geschnitzte Körperabdeckung rest..

2810

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Literatur: Vgl. Beurmann, „Das Buch vom Klavier: die Sammlung Beurmann im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg, 2007, S. 160/161.

Provenienz: Niederrheinische Privatsammlung. € 390,-


Historische Musikinstrumente

2811 | KONVOLUT VON DREI VIOLINBÖGEN Deutsch, Anfang 20. Jh. Runde und oktogonale Stange, Neusilbermontierung, Wicklung und Daumenleder. L. 73,5 bis 74 cm, Gew. 56/58/62g. Geigenbogen ungemarkt und unles.. Part. ber. und best. € 260,-

2812 | ZWEI VIOLINBÖGEN * Deutsch, Mitte 20. Jh. Jeweils Runde Stange, Neusilbermontierung, Daumenleder, 1x mit Wicklung, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 73,3/73,5 cm, Gew. ca. 58/62g. Ungemarkter Geigenbogen. Part. ber. € 120,-

* CITES-Vermarktungsbescheinigung liegt vor. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Cites-Bestimmungen für Objekte aus Elfenbein oder Schildpatt ein uneingeschränkter Handel nur innerhalb der Europäischen Gemeinschaft erlaubt ist. Für den Versand in Drittländer wird eine Ausfuhrgenehmigung benötigt. Bitte informieren Sie sich über die aktuellen Einfuhrbestimmungen für Elfenbein und Schildpatt in Ihrem Land. Ein Export von Elfenbein ist in Drittländer wie beispielsweise USA, Kanada oder England zur Zeit nicht möglich.

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Historische Musikinstrumente

2813 | VIOLINBOGEN FRANZ CHALUPEZKY Wohl Dinkelsbühl, um 1940 Runde Stange, Goldmontierung, Wicklung und Daumenleder, Pariser Auge, Schildpattfrosch, Goldplatte. L. 74 cm, Gew. ca. 52g. Geigenbogen gemarkt ‚F. Chapulezky, Frosch gestempelt, Modell nach Vuillaume. Part. ber., am Frosch Aufkleberreste, an der Spitze rest.. € 150,-

2814 | VIOLINBOGEN KNOPF SCHULE * Markneukirchen, 19./20. Jh. Runde Stange, Silbermontierung, Einfach Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 73 cm, Gew. ca. 55g. Vermutlich Geigenbogen der Knopf Schule. Part. ber., Wicklung und Daumenleder fehlen. € 120,-

2815 | VIOLINBOGEN * Markneukirchen, um 1900 Runde Fernambuk Stange, Einfach Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 73,6, Gew. ca. 58g. Ungemarkter Geigenbogen. Part. ber. und best. € 450,-

2816 | VIOLINBOGEN JOHANNES O. PAULUS Markneukirchen, 20. Jh. Oktogonale Fernambuk Stange, Einfach Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 64g. Geigenbogen gemarkt ‚ * * * Jos. O. Paulus * * *‘, Frosch mit Paulus Emblem gestempelt. Min. ber. und best. € 900,-

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* CITES-Vermarktungsbescheinigung liegt vor. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Cites-Bestimmungen für Objekte aus Elfenbein oder Schildpatt ein uneingeschränkter Handel nur innerhalb der Europäischen Gemeinschaft erlaubt ist.


Historische Musikinstrumente

2817 | VIOLINBOGEN PAUL WEIDHAAS * Markneukirchen, Anfang 20. Jh. Oktogonale Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74 cm, Gew. ca. 60g. Geigenbogen gemarkt ‚Paul Weidhaas‘. Min. ber. € 3.600,-

2818 | VIOLINBOGEN PAUL WEIDHAAS * Markneukirchen, Anfang 20. Jh. Oktogonale Stange, Goldmontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,3 cm, Gew. ca. 62g. Geigenbogen gemarkt ‚Paul Weidhaas‘. Min. ber. € 3.800,-

* CITES-Vermarktungsbescheinigung liegt vor. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Cites-Bestimmungen für Objekte aus Elfenbein oder Schildpatt ein uneingeschränkter Handel nur innerhalb der Europäischen Gemeinschaft erlaubt ist.

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Historische Musikinstrumente

2819 | VIOLINBOGEN HERMANN RICHARD PFRETZSCHNER * Markneukirchen, um 1936 Runde Fernambuk Stange, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,4 cm, Gew. ca. 58g. Geigenbogen gemarkt ‚H.R. Pfretzschner‘, im Forsch gestempelt. Min. ber. € 1.800,-

2820 | VIOLINBOGEN HERMANN RICHARD PFRETZSCHNER * Markneukirchen, Anfang 20. Jh. Runde Fernambuk Stange, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 73,9 cm, Gew. ca. 60g. Geigenbogen gemarkt ‚H.R. Pfretzschner‘, im Forsch gestempelt. Min. ber. € 1.800,-

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* CITES-Vermarktungsbescheinigung liegt vor. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Cites-Bestimmungen für Objekte aus Elfenbein oder Schildpatt ein uneingeschränkter Handel nur innerhalb der Europäischen Gemeinschaft erlaubt ist.


Historische Musikinstrumente

2821 | VIOLINBOGEN HERMANN RICHARD PFRETZSCHNER * Markneukirchen, Anfang 20. Jh. Runde Fernambuk Stange, Silbermontierung, Wicklung und Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74, Gew. ca. 60g. Geigenbogen gemarkt ‚H.R. Pfretzschner‘, Frosch gestempelt. Min. ber. € 2.600,-

2822 | VIOLINBOGEN HERMANN RICHARD PFRETZSCHNER * Markneukirchen, Anfang 20. Jh. Runde Fernambuk Stange, Einfach Auge, Silbermontierung, Wicklung und Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,3 cm, Gew. ca. 60g. Geigenbogen gemarkt ‚H.R. Pfretzschner‘,. Min. ber. und best. € 2.600,-

* CITES-Vermarktungsbescheinigung liegt vor. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Cites-Bestimmungen für Objekte aus Elfenbein oder Schildpatt ein uneingeschränkter Handel nur innerhalb der Europäischen Gemeinschaft erlaubt ist.

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Historische Musikinstrumente

2823 | ZWEI VIOLINBÖGEN * Sachsen, Anfang 20. Jh. Runde und oktogonale Stange, Neusilbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 74 und 74,5 cm, Gew. ca. 60/64g. Ungemarkter Geigenbogen. Part. ber. € 260,-

2824 | ZWEI VIOLINBÖGEN * Deutsch, Anfang 20. Jh. Jeweils runde Brasilholz Stange, Einfach Auge, Neusilbermontierung, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,3/74,5cm, Gew. ca. 60/56g. Ungemarkter Geigenbogen. Part. best. und ber., min. besch. € 150,-

2825 | VIOLINBOGEN CONRAD GÖTZ Deutsch, 20. Jh. Oktogonale Brasilholz Stange, Pariser Auge, graviertes Dekor an der Schraube, Forsch und Ring, Neusilberkopfplatte. L. 74,3, Gew. ca. 62g. Geigenbogen gemarkt ‚Conrad Götz * * *‘ und auf dem Frosch bez. ‚Götz‘. Min. ber. € 900,-

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Historische Musikinstrumente

2826 | VIOLINBOGEN ERNST LIEBICH * Breslau, Anfang 20. Jh. Runde Fernambuk Stange, Einfach Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74 cm, Gew. ca. 56g. Geigenbogen gemarkt ‚E. Liebich Breslau‘. Min. ber. € 2.400,-

2827 | VIOLINBOGEN ‚MÖRTH‘ * Deutsch, 20. Jh. Runde Stange, Pariser Auge, Goldmontierung, -wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 60g. Geigenbogen gemarkt ‚Mörth‘. Min. ber.. € 2.800,-

2828 | VIOLINBOGEN ARNOLD VOIGT Markneukirchen, 19./20. Jh. Runde Stange, Wappen im Frosch, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,6 cm, Gew. ca. 58g. Geigenbogen gemarkt ‚Arnold Voigt‘, Frosch gestempelt. Min. ber. und best. € 2.600,-

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Historische Musikinstrumente

2829 | VIOLINBOGEN A. RICHARD WEICHOLD DRESDEN * Dresden, um 1890 Oktogonale Fernambuk Stange, Einfach Auge, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 73,7 cm, Gew. ca. 58g. Geigenbogen gemarkt ‚A.R. Weichold Dresden 1‘. Min. ber. und best. € 3.900,-

2830 | VIOLINBOGEN ALOIS SANDNER * Markneukirchen, Anfang 20. Jh. Oktogonale Fernambuk Stange, Pariser Auge, Goldschildpattfrosch, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,3 cm, Gew. ca. 62g. Geigenbogen gemarkt ‚Al. Sandner‘. Min. ber. € 2.800,-

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Historische Musikinstrumente

2831 | VIOLINBOGEN EUGEN GÄRTNER STUTTGART (PFRETZSCHNER BOGEN) * Deutsch, 20. Jh. Runde Stange, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,3 cm, Gew. ca. 64g. Geigenbogen gemarkt ‚E. Gärtner Stuttgart‘. Min. ber. und best. € 2.000,-

2832 | VIOLINBOGEN EUGENE SATORY A PARIS Frankreich, Anfang 20. Jh. Runde Fernambuk Stange, Perlmuttauge, Silber eingefasster Schieber, Daumenleder, Wicklung, Knochenkopfplatte. L. 74,4 cm, Gew. ca. 60g. Gemarkt ‚E Satory a Paris‘. Ber. und min. best. € 1.500,-

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Historische Musikinstrumente

2833 | VIOLINBOGEN GOTTHARD SCHUSTER * Bubenreuth, um 1950 Runde Fernambuk Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 73,9 cm, Gew. ca. 62g. Geigenbogen gemarkt ‚Gotthard Schuster‘ und im Frosch ‚G Sch.‘. Min. ber. und best. € 3.400,-

2834 | VIOLINBOGEN WILHELM HERMANN HAMMIG Leipzig, Anfang 20. Jh. Runde Stange, Einfach Auge, Goldschildpattfrosch, Wicklung, Daumenleder, Goldkopfplatte. L. 74,3 cm, Gew. ca. 60g. Geigenbogen unleserlich gemarkt ‚Hammig‘. Min. ber. und best. € 3.800,-

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* CITES-Vermarktungsbescheinigung liegt vor. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Cites-Bestimmungen für Objekte aus Elfenbein oder Schildpatt ein uneingeschränkter Handel nur innerhalb der Europäischen Gemeinschaft erlaubt ist.


Historische Musikinstrumente

2835 | VIOLINBOGEN JOHANN CHRSITIAN SÜSS (GEBAUT FÜR DIE WERKSTATT WILHELM HERMANN HAMMIG) * Leipzig, um 1900 Oktogonale Fernambuk Stange, Einfach Auge, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,3 cm, Gew. ca. 60g. Geigenbogen gemarkt ‚Wil. Hammig Leipzig‘, erbaut von Johann Christian Süss. Min. ber. Provenienz: Privatsammlung Rheinland. € 8.000,-

* CITES-Vermarktungsbescheinigung liegt vor. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Cites-Bestimmungen für Objekte aus Elfenbein oder Schildpatt ein uneingeschränkter Handel nur innerhalb der Europäischen Gemeinschaft erlaubt ist.

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Historische Musikinstrumente

2836 | VIOLINBOGEN HEINRICH AUGUST RAU UND SOHN * Markneukirchen, um 1915 Oktogonale Fernambuk Stange, Einfach Auge, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. Sonderlänge L. 76,5 cm, Gew. ca. 60g. Geigenbogen gemarkt ‚Aug. Rau & Sohn. Min. ber. Literatur: Abgebildet in Grünke, Schmidt, Zunterer: Deutsche Bogenmacher Band 1 (1783-1945), Stuttgart, 2000, S.193, Abb. 3.

Provenienz: Privatsammlung Rheinland. € 3.900,-

2837 | VIOLINBOGEN HEINRICH AUGUST RAU * Markneukirchen, Anfang 20. Jh. Runde Fernambuk Stange, Einfach Auge, Goldmontierung , -wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 60g. Geigenbogen gemarkt ‚Aug. Rau‘. Part. ber. und min. best. € 5.000,-

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Historische Musikinstrumente

2838 | VIOLINBOGEN JOHN CLUTTERBUCK * London, um 1970 Runde Stange, Goldmontierung und -emblem, Elfenbeinfrosch, Wicklung, Daumenleder, Goldkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 61g. Geigenbogen beidseitig gemarkt ‚John Clutterbuck‘. Min. ber. € 2.400,-

2839 | VIOLINBOGEN RICHARD WEICHHOLD A. DRESDEN IMITATION TOURTE * Dresden, um 1890 Oktogonale Fernambuk Stange, Einfach Auge, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,1 cm, Gew. ca. 62g. Geigenbogen gemarkt ‚R. Weichold A Dresde‘ und ‚Imitation Tourte‘. Part. best. und ber. € 5.500,-

2840 | VIOLINBOGEN ALBERT NÜRNBERGER * Nürnberg, Anfang 20. Jh. Oktogonale Fernambuk Stange, Einfach Auge, Goldmontierung und -wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,2 cm, Gew. ca. 58g. Geigenbogen gemarkt ‚Albert Nürnberger‘ und ‚81‘, an der Unterseite ‚Germany‘. Min. ber. und best.. € 5.000,-

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Historische Musikinstrumente

2841 | VIOLINBOGEN ARTHUR THOMÄ * Deutsch, Mitte 20. Jh. Oktogonale Brasilholz Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Perlmuttverzierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,4, Gew. ca. 61g. Geigenbogen gemarkt ‚Arthur Thomä‘. Mit Bogenetui. Part. ber. und best., min. rest. € 150,-

2842 | ZWEI VIOLINBÖGEN ARTHUR THOMÄ * Deutsch, Mitte 20. Jh. Oktogonale Brasilholz und Fernambuk Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Perlmuttfrosch, Wicklung, Daumenleder, Elfenbein- und Knochenkopfplatte. L. 74/74,1, Gew. ca. 62/60g. Geigenbogen gemarkt ‚Arthur Thomä‘. Im Bogenetui. Part. ber. und best., min. rest.. € 200,-

2843 | VIOLINBOGEN OTTO GRIMM * Deutsch, um 1965 Runde Stange, Neusilbermontierung, Wicklung und Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 73,5 cm, Gew. ca. 64g. Geigenbogen gemarkt ‚Otto Grimm‘. Part ber., min. best.. € 100,-

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Historische Musikinstrumente

2844 | VIOLINBOGEN NACH LUDWIG BAUSCH Sachsen, 20. Jh. Runde Stange, Neusilbermontierung, Einfach-Auge. L. 74 cm, Gew. ca. 52g. Geigenbogen gemarkt ‚Bausch‘. Min. ber., Kopfplatte, Wicklung, Daumenleder und ein Auge fehlen, neues Bogenhaar erforderlich. € 80,-

2845 | VIOLINBOGEN O. LÖFFLER Böhmen, Anfang 20. Jh. Runde Stange, Neusilbermontierung, Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,5 cm, Gew. ca. 62g. Geigenbogen gemarkt ‚O. Löffler‘. Part. ber. und best., Wicklung besch. € 80,-

2846 | VIOLINBOGEN HOYER * Markneukirchen, 1910er Jahre Runde Stange, Neusilbermontierung, Elfenbeinfrosch und -kopfplatte. L. 73,5 cm, Gew. ca. 56g. Geigenbogen gemarkt C/M/A/H, Modell nach Otto A. Hoyer. Part. best. und ber., ohne Wicklung und Daumenleder, neues Bogenhaar erforderlich. € 150,-

* CITES-Vermarktungsbescheinigung liegt vor. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Cites-Bestimmungen für Objekte aus Elfenbein oder Schildpatt ein uneingeschränkter Handel nur innerhalb der Europäischen Gemeinschaft erlaubt ist.

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Historische Musikinstrumente

2847 | VIOLINBOGEN KARL GUNTER Deutsch, 20. Jh. Oktogonale Fernambuk Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Galalithkopfplatte. L. 74,5, Gew. ca. 60g. Geigenbogen gemarkt ‚Karl Gunter‘. Min. ber. € 300,-

2848 | VIOLINBOGEN OTTO JOSEF KLIER Deutsch, 20. Jh. Oktogonale Fernambuk Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatte. L. 74 cm, Gew. ca. 60g. Geigenbogen gemarkt ‚Otto Jos. Klier‘. Min. ber.. € 300,-

2849 | VIOLINBOGEN H.A. STÖHR Markneukirchen, 20. Jh. Oktogonale Brasilholz Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Perlmuttzwickel, Knochenkopfplatte. L. 74,5, Gew. ca. 58g. Geigenbogen gemarkt ‚H.A. Stöhr‘. Min ber., am Auge und Frosch min. best. € 450,-

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Hargesheimer | Auktion 141


Historische Musikinstrumente

2850 | KONVOLUT VON DREI PATENTBÖGEN ‚EXCELSIOR‘ * Deutsch, Anfang 20. Jh. Runde Stange, teilweise mit Einfach Auge, Wicklung, Neusilber- und einer mit Elfenbeinkopfplatte. L. 73,6/73,7/74,2 cm, Gew. ca. 54/50/70g. Geigenbogen gemarkt ‚Excelsior‘ an der Kopfplatte ‚D.R. Petent 66269‘ und ‚Patent I.A. Indstraten‘. Zwei Bogen ohne Bogenhaar, part. best. und ber.. € 500,-

2851 | KONVOLUT VON 13 VIOLINBÖGEN Deutsch, 19./20. Jh. Runde und oktogonale Stange, teilweise mit Wicklung, Daumenleder, Neusilbermontierung. L. von 72,5 bis 74,5 cm, Gew. von 48 bis 56g. Ungemarkte Geigenbögen. Part. best. und besch., ohne Bogenhaar. Provenienz: Aus einem Nachlass aus Nordrhein-Westfalen. € 150,-

2852 | KONVOLUT VON ZWÖLF VIOLINBÖGEN 19./20. Jh. Runde und oktogonale Stange, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder. L. von 73 bis 74,5 cm, Gew. von 54 bis 62g. Ungemarkter Geigenbogen, u.a. ‚Tourte‘, ‚GLS‘ und ‚XIII‘. Part. best., besch., teilweise ohne Bogenhaar. € 300,-

* CITES-Vermarktungsbescheinigung liegt vor. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Cites-Bestimmungen für Objekte aus Elfenbein oder Schildpatt ein uneingeschränkter Handel nur innerhalb der Europäischen Gemeinschaft erlaubt ist.

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Historische Musikinstrumente 2853 | SELTENE LIRA DA BRACCIO MIT BOGEN HENNING ASCHAUER Im Stile der Renaissance, Oberammergau, 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, aufwendig intarsiert und Randeinlagen, sieben saitig, im Gewa Koffer. Viola da braccio L. 73, Korpusl. 40,5 cm. Innen bez. ‚Henning Aschauer Oberammergau 1985‘. Lirabogen, Holz, 20. Jh., eckige Stange, Ebenholzplatte, L. 69,5 cm, Bogen gemarkt Aschauer, min. ber. und best. Lira part. ber. und best., 1 Saite lose. € 5.000,-

2854 | VIOLA DA GAMBA / TENOR BASS GAMBE ‚WOLFGANG UEBEL‘ UND BOGEN ‚WALTER METTAL‘ Celle, 1978 Fichtenholzdecke und Ahornboden, braun rötlicher Lack, Ebenholzgriff und -Wirbel, umlaufende intarsierte Randeinlage. L. ca. 71,5 cm, Korpusl. 41 cm. Gambenzettel: Viola da Gamba Faciebat 1978 Wolfgang Uebel Celle Germany‘ und Brandstempel ‚WU‘. Mit Stofftasche und Ersatzsaiten. Gambenbogen, ungemarkt, oktogonale Ebenholz Stange, L. 74 cm, gemarkt ‚Walter Mettal‘ min. ber. Gambe min. ber. und best., 1 Saite fehlt. € 900,-

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Historische Musikinstrumente 2855 | VIOLA Deutsch, um 1900 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Bratsche, L. 69 cm, Korpusl. 41,5 cm. Inschrift unleserlich. Besch. und best., rest., Deckenrisse, Decke lose, ohne Wirbel, Steg, Saiten und -halter. € 150,-

2856 | VIOLABOGEN ARTHUR THOMÄ Deutsch, Mitte 20. Jh. Oktogonale Brasilholz Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Perlmuttfrosch, Wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatte. L. 75,5 cm, Gew. ca. 68g. Bratschenbogen gemarkt ‚Arthur Thomä‘. Part. ber. und best. € 120,-

2857 | VIOLA LOUIS DÖLLING JR. Markneukirchen, 1903 Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Bratsche, L. 65,5, Korpusl. 39 cm. Bratschenzettel: ‚Louis Dölling Jun. Markneukirchen i. S. Anno 1903. Part. best. und besch.. € 390,-

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Historische Musikinstrumente

2858 | VIOLA IVAN LENSHIN Sowjetunion, 1959 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Bratsche, L. 71 cm, Korpusl. 41,5 cm. Geigenzettel in kyrillisch: ‚Ivan Lenshin Szovjetunio Sztavropol a Kaukázusban‘, Verso zwei Brandstempelpunkte. Mit Koffer. Min. ber. und best., 2 Saiten fehlen. € 2.600,-

2859 | VIOLABOGEN RICHARD GRÜNKE Bubenreuth, 20. Jh. Runde Stange, Pariser Frosch, Wicklung, Daumenleder, Messingkopfplatte. L. 75, Gew. ca. 70g. Bratschenbogen gemarkt ‚Richard Grünke‘. Min. ber. € 3.300,-

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Historische Musikinstrumente

2860 | VIOLABOGEN MAX LEICHT * Hohendorf, um 1920

2861 | VIOLABOGEN UND VIOLINBOGEN HERMANN? * Deutsch, 20. Jh.

Runde Stange, Neusilbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 74,3 cm, Gew. ca. 66g. Bratschenbogen gemarkt ‚Max Leicht‘. Part. ber. und best., Daumenleder und Wicklung abgenutzt, Frosch min. besch.

Jeweils runde Stange, Neusilbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte. L. 73,5/75 cm, Gew. ca. 58/70g. Ungemarkter Bratschenbogen, Geigenbogen unleserlich gemarkt ‚Hermann?‘. Part. ber. und min. best.

€ 750,-

€ 120,-

2862 | KONVOLUT VON VIER VIOLINEN Deutsch, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige L. 59,5/60 cm, Korpusl. 35,5/36 cm. Teilweise ungemarkt, mit Brandstempel an der Schnecke ‚Stainer‘. Eine Violine mit Tinte auf dem Boden datiert ‚1929‘ und Brandstempel unter den Zäpfchen außen ‚Kleinod‘, Violine mit Geigenzettel: ‚Antonius Stradivarius Cremonensis Faciebat Anno 1723 A.S. Best. und besch., Restaurationsbedarf, eine Geige ohne Griffbrett, Deckenrisse. Provenienz: Aus einem Nachlass aus Nordrhein-Westfalen. € 120,-

* CITES-Vermarktungsbescheinigung liegt vor. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Cites-Bestimmungen für Objekte aus Elfenbein oder Schildpatt ein uneingeschränkter Handel nur innerhalb der Europäischen Gemeinschaft erlaubt ist.

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Historische Musikinstrumente 2863 | 1/2 VIOLINE Deutsch, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 1/2 Geige, L. 52,7 cm, Korpusl. 32 cm. Ohne Geigenzettel. Min. ber. und best., spielbereit. € 450,-

2864 | 1/2 VIOLINE O.M. MÖNNICH Deutsch, 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 1/2 Geige, L. 52 cm, Korpusl. 31,3 cm. Geigenzettel: ‚Streichinstrumente O.M. Mönnich‘. Min. ber. und best., an der unteren Zarge min. besch., Steg fehlt. € 120,-

2865 | VIOLINE Deutsch, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, hellbrauner Lack, doppelte Randeinlage. 4/4 Geige, L. 59,8 cm, Korpusl. 35,8 cm. Ohne Geigenzettel. Min. ber. und best., Steg lose, Saiten fehlen. € 180,-

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Historische Musikinstrumente 2866 | 3/4 VIOLINE NACH GEORG KARL KLOTZ UND 3/4 VIOLIN­ BOGEN Deutsch, um 1900 Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger Ahornboden, hellbrauner Lack. 3/4 Geige, L. 56 cm, Korpusl. 34 cm. Geigenzettel: ‚Georg Kloz in Mittenwald an der Iser 1758‘. 3/4 Violinbogen, Deutsch, Anfang 20. Jh., runde Stange, L. 64 cm, Gew. ca. 44g, Geigenbogen ungemarkt, ohne Wicklung und Daumenleder, Kopfplatte fehlt. Violine part. best. und besch., rest.. € 300,-

2867 | 3/4 VIOLINE Wohl Deutsch, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und leicht geflammter Ahornboden, hellbraun oranger Lack. 3/4 Geige, L. 55,5 cm, Korpusl. 33,3 cm. Ohne Geigenzettel. Mit Koffer, Stimmpfeife, Ersatzseite und Wolftöter. Part. best. und ber., ohne Steg, min. best. an den Zargen. € 120,-

2868 | 3/4 VIOLINE NACH CARL LOUIS MEISEL Böhmen/Sachsen 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und leicht geflammter Ahornboden, brauner Lack. 3/4 Geige, L. 55,5 cm, Korpusl. 33,5 cm. Ohne Geigenzettel, auf den Boden mit Bleistift bez. ‚Louis Meisel‘. Mit Koffer. Part. best. und ber., ohne Steg, min. Deckenrisse. € 120,-

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Historische Musikinstrumente

2869 | KONTRABASS Wohl Süddeutschland, 19. Jh. Fichtendecke, Ahornboden, dunkelbrauner Lack. L. 198,5, Korpusl. 110 cm. Part. best., besch. und rest., Decken-, Boden- und Zargenrisse, 1 Saite fehlt. € 500,-

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Historische Musikinstrumente 2870 | VIOLINE NACH JOANNES KEFFER Deutsch, 19./20. Jh. Einteilige Fichtenholzdecke und leicht geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,5, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Joannes Keffer Geigen- und Lautenmacher in JFehl, Anno 1793‘. Mit Koffer, Wolftöter und Kolophonium. Eine Saite fehlt, part. ber. und min best., minimaler oberer Deckenriss. € 150,-

2871 | VIOLINE FRANZ HELL Wohl Elmshorn, um 1900 Einteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack, doppelte Randeinlage. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel verwaschen: ‚Franz Hell Lautenmacher‘. Part. best. und ber., rest.. € 300,-

2872 | VIOLINE FRANZ HELL Elmshorn, um 1920 Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,8 cm, Korpusl. 35,7 cm. Geigenzettel: ‚Franz Hell Elmshorn. Part. ber. und best., min. Deckenriss, Wirbel, Steg, Saiten und -halter fehlen. € 150,-

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Historische Musikinstrumente

2873 | VIOLINE NACH JOHANN CHRISTIAN FICKER Markneukirchen, um 1900 Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, brauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,5, Korpusl. 35,3 cm. Geigenzettel: ‚Johann Christian Ficker Lauten und Geigenmacher in Neukirchen bey Adorf‘. Im Koffer. Part. best. und besch., Deckenrisse, Stimmstock lose. € 120,-

2874 | VIOLINE Deutsch, Mitte 19. Jh.

2875 | VIOLINE O.M. MÖNNICH Deutsch, 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59 cm, Korpusl. 35,3 cm. Geigenzettel: ‚Streichinstrumente O.M. Mönnich‘. Min. ber., spielbereit. € 180,-

2876 | VIOLINE Wohl Deutsch, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, hellbrauner Lack.. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 35,7 cm.. Ohne Geigenzettel. Mit Koffer, Ersatzkinnhalter und Stimmpfeife. Part. best. und ber., an der Schnecke und an den Zargen min. best.. € 300,-

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Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbraunrötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 59 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel handschriftlich ‚Repariert 10. Oktober 1844‘ und unleserlich. Im Koffer. Min. ber. und best., rest., min. Deckenrisse. € 450,-


Historische Musikinstrumente

2877 | VIOLINE BAYERISCHE SCHULE Deutsch, 19. Jh. Zweiteilige feinjährige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 60,2 cm, Korpusl. 35,7 cm. Min. ber. und best., part. rest.. Expertise: Original Gutachten Hamma & Co Stuttgart, 07. Mai 1947 und Original Rechnung Kunst-Geigenbau Machold Bremen aus dem Jahre 1959. Provenienz: Privatsammlung Münster. € 1.200,-

2878 | VIOLINE DEUTSCHE SCHULE NACH JACOB RAUCH UND ZWEI VIOLINBÖGEN * Deutsch, 19. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger leicht geflammter Ahornboden, brauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 59,8 cm, Korpusl. 35,6 cm. Geigenzettel: ‚Jacob Rauch Geigen- und Lautenmacher in Mannheim anno 17..‘. Zwei Violinbögen, deutsch, Anfang 20. Jh., Runde Brasilholz Stange, Einfach und Pariser Auge, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte, L. jeweils 74 cm, Gew. ca. 60g, ungemarkter Geigenbogen, part. ber. und best. Violine part. best. und ber. Deckenrisse, min. besch. ohne Saiten, -halter, Steg. € 800,-

* CITES-Vermarktungsbescheinigung liegt vor. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Cites-Bestimmungen für Objekte aus Elfenbein oder Schildpatt ein uneingeschränkter Handel nur innerhalb der Europäischen Gemeinschaft erlaubt ist.

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Historische Musikinstrumente 2879 | VIOLINE LORENZ KRINER Stuttgart, 1877 Einteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbraun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 59,3, Korpusl. 35,3 cm. Geigenzettel: Lorenz Kriner fecit Stuttgart 1877‘ und Kriner Emblem. Mit Koffer und Schlüssel. Min. ber. und best., spielbereit. € 1.500,-

2880 | VIOLINE GEBRÜDER NÜRNBERGER Markneukirchen, 1920 Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Gebr. v. Nürnberger‘, ‚1920‘. Mit Koffer. Min. ber. und best.. € 2.600,-

2881 | VIOLINE Wohl Deutsch, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 60,5 cm, Korpusl. 36,5 cm. Ohne Geigenzettel. Mit Koffer. Min. ber. und best.. € 750,-

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Historische Musikinstrumente 2882 | VIOLINE MITTENWALDER SCHULE ‚BARTHOLOMÄUS KARNER‘ Mittenwald, vermutlich Ende 18. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbraun rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 58,6, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Barthol. Karner in Mittenwald an der Iser. An. 1781, rückseitig gemarkt ‚1781‘, an der Unterseite monogrammiert ‚P.M.‘ an der Zarge beim Saitenhalter ‚82 03‘. Im Original Jaeger Etui. Min. best. und ber., an den Zargen min. best. Provenienz: Privatsammlung Berlin. € 3.900,-

2883 | VIOLINE WOHL CASPAR HOPF Wohl Klingenthal, 19. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteilige leicht geflammter Ahornboden, brauner Lack. 4/4 Geige, L. 59 cm, Korpusl. 35,4 cm. Ohne Geigenzettel. Mit originalen Jäger Etui. Best. und ber., ohne Saiten, Steg, Saitenhalter, min. Deckenrisse an der unteren Decke. € 3.600,-

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Historische Musikinstrumente 2884 | VIOLINE JULIUS HEINRICH ZIMMERMANN UND ZWEI VIOLINBÖGEN Leipzig, 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Jul. Heinr. Zimmermann, Leipzig St. Petersburg Moskau London No. 4014‘, handschriftlich ‚F. Baumgarten‘. Mit altem Holzkoffer und 5 Ersatzsaiten. Zwei Violinbögen, Deutsch, Anfang 20. Jh., runde Stange, Neusilbermontierung, Einfach-Auge, Knochenkopfplatte. L. 72/73,5 cm, Gew. ca. 54/56g. Ungemarkter Geigenbogen. Part. best. und besch., ber., ein Bogen ohne Kopfplatte. Violine part. ber. und best., 3 Saiten fehlen. € 120,-

2885 | VIOLINE NACH JOSEF KLOTZ UND VIOLINBOGEN * Deutsch, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger leicht geflammter Ahornboden, brauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Josef Klotz in Mittenwalde anno 1795‘. Violinbogen, runde Stange, Neusilbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 74 cm, Gew. ca. 56g. Ungemarkter Geigenbogen. Min. ber. Violine part. best. und ber., am rechten F-Loch rest. € 360,-

2886 | VIOLINE NACH JAKOB STAINER UND VIOLINBOGEN * Böhmen/Sachsen, um 1925 Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Copy of Jakob Stainer Made in Germany‘. Violinbogen, Deutsch, 20. Jh., Runde Stange, Neusilbermontierung, Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 73,5 cm, Gew. ca. 60g. Ungemarkter Geigenbogen. Part. ber. und best., Frosch besch. Mit Koffer und Kolophonium. Min. ber. und best., Stimmung erforderlich, spielbereit. € 360,-

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* CITES-Vermarktungsbescheinigung liegt vor. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Cites-Bestimmungen für Objekte aus Elfenbein oder Schildpatt ein uneingeschränkter Handel nur innerhalb der Europäischen Gemeinschaft erlaubt ist.


Historische Musikinstrumente 2887 | VIOLINE UND ZWEI VIOLINENBÖGEN Deutsch, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 35,5 cm.. Ohne Geigenzettel. Mit Koffer. Zwei Violinbögen, Deutsch, 20. Jh., runde Stange, Neusilbermontierung, Daumenleder, 1x Wicklung, EinfachAuge, wohl Knochenkopfplatte. L. 73,8/74,3 cm, Gew. ca. 50/60g. Ungemarkter Geigenbogen. Part. best. und ber., am Frosch min. besch. Violine min. ber. € 150,-

2888 | VIOLINE NACH CASPAR HOPF UND VIOLINBOGEN NACH ALBERT LUDWIG HEISCHKEL * Wohl Sachsen, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger geflammter Ahornboden, brauner Lack, Saitenhalter mit floraler Perlmutteinlage. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 35,5 cm. Innen Brandmarke ‚CF Hopf‘, Verso Brandmarke Hopf. Mit Koffer. Violinenbogen, deutsch, Anfang 20. Jh., oktogonale Fernambuk Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Elfenbeinkopfplatte, Geigenbogen gemarkt ‚Albert Heischkel‘, part. best. und ber., min. besch. Violine part. best. und besch., 2 Saiten fehlen. € 150,-

* CITES-Vermarktungsbescheinigung liegt vor. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Cites-Bestimmungen für Objekte aus Elfenbein oder Schildpatt ein uneingeschränkter Handel nur innerhalb der Europäischen Gemeinschaft erlaubt ist.

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Historische Musikinstrumente 2889 | VIOLINE Wohl Frankreich, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger leicht geflammter Ahornboden, hellbraun rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 36 cm. Ohne Geigenzettel. Mit Koffer. Part. best. und ber., min. Deckenrisse, ohne Saiten, Steg und Saitenhalter. € 240,-

2890 | VIOLINE Wohl Mirecourt, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbraun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 35,5 cm. Ohne Geigenzettel. Mit Koffer. Part. ber. und best., eine Saite und Steg fehlen. € 450,-

2891 | VIOLINE GUISEPPE MARAVELLI Wohl Frankreich oder Italien, 1894 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 35,7 cm. Geigenzettel: ‚Guiseppe Maravelli fecit anno 1894‘. Mit Koffer. Part. ber. und best., min. Deckenrisse, gr. Bodenriss, ohne Steg, Saiten und -halter. € 240,-

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* CITES-Vermarktungsbescheinigung liegt vor. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Cites-Bestimmungen für Objekte aus Elfenbein oder Schildpatt ein uneingeschränkter Handel nur innerhalb der Europäischen Gemeinschaft erlaubt ist.


Historische Musikinstrumente 2892 | VIOLINE Wohl Italien, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, braun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 35,9 cm. Ohne Geigenzettel. Part. ber. und best., Steg, Saiten und -halter fehlen. € 280,-

2893 | VIOLINE NACH GIOVANNI PAOLO MAGGINI ‚K. KUHL BAKT‘ UND VIOLINBOGEN Vermutlich Deutsch, um 1895 Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, hellbrauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel ‚Giovan Paolo Maggini brescia 1690, rückseitig geritzt ‚K. Kuhl Balt 1895‘. Violinbogen, Anfang 20. Jh., runde Brasilholz Stange, Einfach Auge, Daumenleder, Knochenkopfplatte, L. 74,5 cm, Gew. ca. 62g, ungemarkter Geigenbogen, part. best. und ber., rest. und besch., neues Bogenhaar erforderlich. Violine part. best. und ber., Deckenriss, rest. € 240,-

* CITES-Vermarktungsbescheinigung liegt vor. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Cites-Bestimmungen für Objekte aus Elfenbein oder Schildpatt ein uneingeschränkter Handel nur innerhalb der Europäischen Gemeinschaft erlaubt ist.

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Historische Musikinstrumente

2894 | VIOLINE ITALIENISCHE SCHULE NACH NICOLA AMATI Italien, wohl 17./18. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und zweiteiliger Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige. L. 60, Korpusl. 36,1 cm. Ohne Geigenzettel. Mit original Jäger Etui. Part. ber. und best., min. besch. und Deckenrisse, rest. Provenienz: Privatsammlung Nordrhein Westfalen. € 6.000,-

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Historische Musikinstrumente 2895 | VIOLINE KAREL PILAR UND VIOLINBOGEN Tschechien, 1926 Zweiteilige Fichtenholzdecke und leicht geflammter Ahornboden, dunkelrötlicher Lack, mit Tasche. 4/4 Geige, L. 58,7 cm, Korpusl. 35,3 cm. Geigenzettel handschriftlich: Karel Pilar Houslar Hradec Králové Roku 1935. Violinbogen, Anfang 20. Jh., Runde Brasilholzstange, Einfach Auge, Wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatte, L. 73,6 cm, Gew. ca. 54g, part. ber. und best., ohne Bogenhaar. Part. best. und ber., Deckenriss, rest. € 900,-

2896 | VIOLINE MIT VIOLINBOGEN Deutsch, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger geflammter Ahornboden, braun-rötlicher Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 36 cm. Violinbogen, runde Brasilholz Stange, Einfach Auge, Neusilbermontierung, Wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatte, L. 73 cm, Gew. ca. 64g, part. ber. und best. Violine min. ber. und best., 1 Saite fehlt. € 450,-

2897 | VIOLINE AUG. JINDR. ROTTA SYN Prag, Tschechien, 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 36 cm.. Geigenzettel: ‚Aug. Jindr. Rotta Syn Praha-Král. Vinohrady‘, 14 und ‚17.5.52‘. Mit Koffer. Part besch. und best., Steg lose, drei Saiten fehlen. € 450,-

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Historische Musikinstrumente 2898 | VIOLINE UND VIOLINBOGEN ‚TUBBS‘ Böhmen/Sachsen, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 35,8 cm. Violinbogen, deutsch, Anfang 20. Jh., runde Stange, Einfach, Auge, Knochenkopfplatte, L. 73,5, Gew. ca. 58g, Geogenbogen gemarkt ‚Tubbs‘ nach James Tubbs. Part. best. und ber. Frosch besch., neues Bogenhaar erforderlich. Violine part. ber. und best., min. besch. € 390,-

2899 | VIOLINE ‚R.F.‘ UND VIOLINBOGEN * 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und einteiliger geflammter Ahornboden, hellbraun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 36 cm. Innen am Boden mit Bleistift ‚R.F.‘. Violinbogen, Anfang 20. Jh., oktogonale Stange, Einfach Auge, Wicklung, Daumenleder, Neusilbermontierung, Elfenbeinkopfplatte, L. 74 cm, Gew. ca. 60g, ungemarkter Geigenbogen. Part. best. und ber., neues Bogenhaar erforderlich. Violine part. best. und ber., part. Deckenrisse. € 800,-

2900 | VIOLINE UND ZWEI VIOLINBÖGEN Vermutlich deutsch, um 1900 Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, hellbrauner Lack, mit Koffer. 4/4 Geige, L. 59 cm, Korpusl. 35,6 cm. Rückseitig Brandpunkt. Zwei Violinbögen, deutsch, 20. Jh., Runde und oktogonale Stange, Einfach und Pariser Auge, Wicklung, Daumenleder, Galalithkopfplatte, L. 74,5/75 cm, Gew. ca. 62/68g, ungemarkter Geigenbogen, part. best. und ber. Violine part. best. und ber., min. besch. € 390,-

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* CITES-Vermarktungsbescheinigung liegt vor. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Cites-Bestimmungen für Objekte aus Elfenbein oder Schildpatt ein uneingeschränkter Handel nur innerhalb der Europäischen Gemeinschaft erlaubt ist.


Historische Musikinstrumente

2901 | VIOLINE OTTO JOSEF KLIER Bubenreuth, 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und leicht geflammter Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59,5 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Handmade Copy of Otto Jos. Klier Geigenbaumeister Bubenreuth Germany No. S1 1999‘, rückseitig Brandmonogramm ‚OJK‘. Min. ber. € 450,-

2903 | VIOLINE VEIT JACOB Markneukirchen, 2000 Zweiteilige Fichtenholzdecke und leicht geflammter Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Maestro del Violinaio Veit Jacob Anno 2000‘. Min. ber. € 900,-

2902 | VIOLINE EBERHARD MEINEL Wernitzgrün, 1986 Zweiteilige Fichtenholzdecke und leicht geflammter Ahornboden, hellbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59 cm, Korpusl. 35 cm. Geigenzettel: ‚Eberhard Meinel Geigenbaumeister Wernitzgrün/V. 1986‘. Min. ber. € 300,-

2904 | VIOLINE ‚SUZUKI NAGOYA‘ Japan, um 1970 Zweiteilige Fichtenholzdecke und leicht geflammter Ahornboden, hellbraun-rötlicher Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 35,5 cm. Min. ber. € 300,-

* CITES-Vermarktungsbescheinigung liegt vor. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Cites-Bestimmungen für Objekte aus Elfenbein oder Schildpatt ein uneingeschränkter Handel nur innerhalb der Europäischen Gemeinschaft erlaubt ist.

Hargesheimer | Auktion 141

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Historische Musikinstrumente

2905 | VIOLINE IM STILE VON NICOLA GUSETTO Italien oder Deutschland, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke, Einteiliger Ahornboden, brauner Lack, mit Geigentasche. 4/4 Geige, L. 59,5, Korpusl. 35,5 cm. Ungemarkt. Min. best. und part. rest., Deckenriss. € 150,-

2906 | CELLOBOGEN * Deutsch, 20. Jh. Oktogonale Stange, Neusilbermontierung und -wicklung, Daumenleder, Einfach-Auge, Elfenbeinkopfplatte. L. 72 cm, Gew. ca. 70g. Ungemarkter Violoncellobogen. Min. ber. und best.. € 120,-

2907 | ZWEI CELLOBÖGEN (4/4 UND 3/4 G. WERNER) * Deutsch, 20. Jh. Runde und oktogonale Stange, Neusilbermontierung, -wicklung und Daumenleder, Einfach und Pariser Auge, Galalith- und Elfenbeinkopfplatte. L. 71,5/67 cm, Gew. ca. 72/76g. Violoncellobogen ungemarkt und gemarkt ‚G. WERNER‘. Min. ber., Alte Klebereste, Wicklung best., ein Frosch besch.. € 100,-

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* CITES-Vermarktungsbescheinigung liegt vor. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Cites-Bestimmungen für Objekte aus Elfenbein oder Schildpatt ein uneingeschränkter Handel nur innerhalb der Europäischen Gemeinschaft erlaubt ist.


Historische Musikinstrumente

2908 | ZWEI CELLOBÖGEN * Deutschland oder Frankreich, Anfang 20. Jh. Jeweils oktogonale Fernambuk Stange, Pariser Auge, Neusilbermontierung, Elfenbeinkopfplatte. L. 71,5/72 cm, Gew. ca. 70/72g. Ungemarkte Violoncellobögen. Part. ber. und best., 1x Kopfplatte besch.. € 200,-

2909 | ZWEI CELLOBÖGEN * Deutsch, Anfang 20. Jh. Jeweils runde Stange, Neusilbermontierung, Daumenleder, 1x Wicklung, Elfenbeinkopfplatte. L. 71,5/72 cm, Gew. ca. 80/76g. Ungemarkte Violoncellobögen. Part. ber. und min. best., 1x Kopfplatte besch.. € 100,-

* CITES-Vermarktungsbescheinigung liegt vor. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Cites-Bestimmungen für Objekte aus Elfenbein oder Schildpatt ein uneingeschränkter Handel nur innerhalb der Europäischen Gemeinschaft erlaubt ist.

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Historische Musikinstrumente 2910 | CELLO NACH JOHANN ULRICH EBERLE Wohl Prag, 18./19. Jh. Einteilige Fichtendecke und zweiteilige Ahornboden, rotbräunlicher Lack, mit Tasche. 4/4 Cello, L. 121 cm, Korpusl. 75,4 cm. Faksimile Cellozettel: ‚Joan. Udalricus Eberle fecit Pragae 1752?‘. Saiten liegen lose bei. Part. best. und ber., besch., Stimmstock lose, Saitenhalter und Steg fehlen. € 650,-

2911 | CELLO MIT 4/4 UND 3/4 CELLOBÖGEN * Wohl Deutsch, 19. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und Ahornboden, dunkelbraun-rötlicher Lack, mit Stofftasche. 4/4 Cello, L. 122 cm, Korpusl. 73 cm. Zwei Cellobögen, deutsch, Anfang 20. Jh., runde Stange, Neusilbermontierung, -wicklung, Daumenleder, Einfach- und Pariser Auge, Elfenbein Kopfplatte, L.67/72,5, Gew. ca. 64/76 g. Violoncellobogen ungemarkt, part. ber. und best. Cello part. best. und rest., part. Decken- und Zargenrisse. € 1.000,-

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* CITES-Vermarktungsbescheinigung liegt vor. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Cites-Bestimmungen für Objekte aus Elfenbein oder Schildpatt ein uneingeschränkter Handel nur innerhalb der Europäischen Gemeinschaft erlaubt ist.


Historische Musikinstrumente 2912 | CELLO FRANCOIS MÉDARD SCHULE UND CELLOBOGEN Frankreich, um 1690 oder später Einteilige Fichtendecke und zweiteilige Ahornboden, rotbräunlicher Lack, mit Hartschalenkoffer. 4/4 Cello, L. 124,5cm, Korpusl. 74,3 cm. Ungemarkt. Cellobogen, deutsch, 20. Jh. runde Stange, Pariser Auge, Wicklung, Daumenleder, Knochenkopfplatte, ungemarkter Cellobogen, part. best. und ber. Violoncello part. best. und ber., besch., Decken-, Boden- und Zargenrisse, alt rest.. Provenienz: Erworben beim Geigenbauer Hans Josef Thomas Aachen 20.11.1980, Original Rechnung, Privatsammlung Rheinland. € 1.800,-

2913 | CELLO ITALIENISCHE SCHULE ‚MONTINI‘ Wohl Rom, 1899 Zweiteilige Fichtendecke und geflammter Ahornboden, rotbräunlicher Lack, mit Tasche. 4/4 Violoncello, L. 127 cm, Korpusl. 76 cm. Cellozettel unleserlich bez. ‚Montini Roma 1899‘. Part. ber. und best., spielbereit. Provenienz: Privatsammlung Nordrhein Westfalen. € 2.000,-

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Historische Musikinstrumente

2914 | CELLO 19./20. Jh. zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Violoncello, L. 127,5, Korpusl. 76 cm. Ungemarkt. Mit Tasche. Part. best. und ber., min. besch., Steg lose. € 5.000,-

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Historische Musikinstrumente 2915 | VIOLINE NACH ANTONIO STRADIVARI Böhmen/Sachsen, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack, doppelte Randeinlage. 4/4 Geige, L. 59,9 cm, Korpusl. 36 cm. Seitlich bez. ‚Vosen‘ und Geigenzettel: ‚Antonius Stradivarius Cremonensis Faciebat Anno 1704 A.S. Made in Germany‘. Best. und ber., am Hals rest., besch., Steg, Saiten und -halter fehlen. € 180,-

2916 | VIOLINE NACH ANTONIO STRADIVARI Böhmen/Sachsen, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 35,5 cm.. Geigenzettel: ‚Antonius Stradivarius Cremonensis Faciebat Anno 1744 A.S.‘.. Mit Koffer und Schlüssel. Part. best. und ber., min. besch., Steg fehlt. € 120,-

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Historische Musikinstrumente 2917 | VIOLINE NACH ANTONIO STRADIVARI Deutsch, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, brauner Lack. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 36 cm. Geigenzettel: ‚Antonius Stradivarius Cremonensis Faciebat Anno 1721 A.S.‘.. Mit Koffer. Part. best. und ber., min. Deckenriss am F-Loch, Griffbrett lose, ohne Steg, Saiten und -halter, 1 Wirbel fehlt. € 150,-

2918 | VIOLINE NACH ANTONIO STRADIVARI UND ZWEI VIOLINBÖGEN ‚BAUSCH‘ UND ‚HOMA JDEAL‘ Böhmen/Sachsen, Anfang 20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack, im Koffer. 4/4 Geige, L. 60 cm, Korpusl. 36 cm. Innenliegend und rückseitig gemarkt ‚Stradivarius‘. Zwei Violinbögen, Anfang 20. Jh., runde und oktogonale Stange, gemarkt ‚Bausch und ‚Homa Jdeal‘, jeweils Knochenkopfplatte, Neusilbermontierung, part. best., ohne Wicklung und Daumenleder, neues Bogenhaar erforderlich. Violine part. best., 1 Saite fehlt. € 200,-

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Historische Musikinstrumente 2919 | VIOLINE NACH ANTONIO STRADIVARI Böhmen/Sachsen, 19./20. Jh. Zweiteilige Fichtenholzdecke und geflammter Ahornboden, dunkelbrauner Lack. 4/4 Geige, L. 59 cm, Korpusl. 35,5 cm. Geigenzettel: ‚Antonius Stradivarius Cremonensis Faciebat Anno 1725 A.S.‘. Mit Original Jäger Etui Koffer mit Plakette Ludwig Höfer Geigenbaumeister Köln. Part. best. und ber., rest., Deckenrisse, Steg, ein Wirbel, Saiten und -halter fehlen. € 100,-

2920 | KONVOLUT VIOLINENZUBEHÖR 20. Jh. Ca. 72 Teile,. Unterschiedliche Größen. Diverses Geigenzubehör. 4 Saitendämpfer, 11 Saitenhalter, 17 Stege, 10 Feinstimmer, 15 Wirbel, 15 Kinnhalter. € 90,-

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VERSTEIGERUNGS­B EDINGUNGEN Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf GmbH (im Nachfolgenden als Hargesheimer Kunstauktionen bezeichnet) versteigert in einer öffentlichen Versteigerung gemäß §§ 474 Abs.1 Satz 2, 383 Abs. 3 Satz 1 BGB als Kommissionärin im eigenen Namen und für Rechnung ihrer Auftraggeber:innen (Kommittent:innen), die unbenannt bleiben.

1.

BESCHAFFENHEIT / GEWÄHRLEISTUNG

2.

DURCHFÜHRUNG DER VERSTEIGERUNG / GEBOTE

1.1. Sämtliche zur Versteigerung kommenden Gegenstände können vor der Versteigerung besichtigt und geprüft werden. Dabei haften Interessent:innen für von ihnen verursachte Schäden an den ausgestellten Objekten. 1.2. Die zur Versteigerung gelangenden Kunstwerke sind ausnahmslos gebraucht. Sie haben einen ihrem Alter und ihrer Provenienz entsprechenden Erhaltungszustand. Die Zustandsbeschreibungen im Katalog beinhalten nur Anhaltspunkte für wesentliche und wichtige Beschädigungen, die nach Auffassung von Hargesheimer Kunstauktionen den optischen Gesamteindruck des Gegenstandes beeinträchtigen oder stören. Das Fehlen eines solchen Hinweises besagt nicht, dass sich der Gegenstand in einem guten Erhaltungszustand befindet oder frei von Mängeln ist. Interessent:innen können vor der Auktion einen Zustandsbericht für jedes Kunstwerk anfordern. Dieser Bericht, mündlich oder in Schriftform, enthält keine abweichende Individualabrede und bringt lediglich eine subjektive Einschätzung von Hargesheimer Kunstauktionen zum Ausdruck. Die Angaben im Zustandsbericht werden nach bestem Wissen und Gewissen erteilt. Sie sind keine Garantien oder Beschaffenheitsvereinbarungen, sie dienen ausschließlich der unverbindlichen Information. Gleiches gilt für Auskünfte jedweder Art, sei es mündlich oder schriftlich. In allen Fällen ist der tatsächliche Erhaltungszustand des Kunstwerkes zum Zeitpunkt seines Zuschlages vereinbarte Beschaffenheit im Sinne der gesetzlichen Bestimmungen (§§ 434ff BGB). 1.3. Die Katalogbeschreibungen sind keine Garantien im Rechtssinne. Alle Angaben im Katalog beruhen auf den bis zum Zeitpunkt der Drucklegung veröffentlichten oder sonst allgemein zugänglichen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Hargesheimer Kunstauktionen behält sich vor, Katalogangaben über die zu versteigernden Gegenstände zu berichtigen. Diese Berichtigung erfolgt schriftlich am Ort der Versteigerung und mündlich durch den Auktionator unmittelbar vor der Versteigerung. Die berichtigten Angaben treten an die Stelle der Katalogbeschreibung. 1.4. Eine Haftung von Hargesheimer wegen etwaiger Mängel wird ausgeschlossen, sofern Hargesheimer seine Sorgfaltspflicht erfüllt hat. Die Haftung für Leben, Körper- und Gesundheitsschäden bleibt davon unberührt. 1.5. Der Versteigerer bzw. die Versteigerin verpflichtet sich jedoch, wegen rechtzeitig vorgetragener, begründeter Sachmängel, die die Echtheit der Gegenstände betreffen, innerhalb der Verjährungsfrist von zwölf Monaten, bei sonstigen Mängeln innerhalb der Verjährungsfrist von sechs Monaten vom Zeitpunkt des Zuschlags an seine Ansprüche gegenüber dem Einlieferer bzw. der Einlieferin (Auftraggeber:in) – nötigenfalls auch gerichtlich – geltend zu machen. Im Falle erfolgreicher Inanspruchnahme des Einlieferers bzw. der Einlieferin erstattet der Versteigerer bzw. die Versteigerin dem Erwerber bzw. der Erwerberin den Kaufpreis samt Aufgeld, jedoch keine sonstigen dem Käufer bzw. der Käuferin entstandenen Kosten und Aufwendungen. Voraussetzung ist jeweils, dass keine Ansprüche Dritter an dem Kunstwerk bestehen und das Kunstwerk am Sitz von Hargesheimer Kunstauktionen in unverändertem Zustand zurückgegeben wird. 1.6. Ansprüche auf Schadenersatz gegen Hargesheimer Kunstauktionen wegen Rechts- oder Sachmängel sowie aus sonstigen Rechtsgründen (inkl. Ersatz vergeblicher Aufwendungen sowie Ersatz von Gutachterkosten), sind ausgeschlossen, soweit sie nicht auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Handeln von Hargesheimer Kunstauktionen oder auf der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten durch Hargesheimer Kunstauktionen beruhen.

2.1. Die im Katalog angegebenen Preise sind Limitpreise. 2.2. Hargesheimer Kunstauktionen behält sich das Recht vor, während der Versteigerung Nummern des Katalogs zu vereinen, zu trennen, außerhalb der Reihenfolge auszubieten oder zurückzuziehen. 2.3. Alle Gebote gelten als vom Bieter bzw. von der Bieterin im eigenen Namen und für eigene Rechnung abgegeben. Will ein:e Bieter:in Gebote im Namen eines Dritten abgeben, so hat er bzw. sie dies 24 Stunden vor Versteigerungsbeginn unter Nennung von Namen und Anschrift des bzw. der Vertretenen und unter Vorlage einer schriftlichen Vollmacht mitzuteilen. Andernfalls kommt der Kaufvertrag bei Zuschlag mit dem Bieter bzw. der Bieterin zustande. 2.4. Jeder Bieter bzw. jede Bieterin erhält nach Vorlage eines gültigen Personaldokuments und Zulassung zur Auktion von Hargesheimer Kunstauktionen eine Bieternummer. Nur unter dieser Nummer abgegebene Gebote werden auf der Auktion berücksichtigt. Von Bieter:innen, die noch unbekannt sind, benötigt Hargesheimer Kunstauktionen spätestens 24 Stunden vor Beginn der Auktion eine schriftliche Anmeldung mit gültigem Personalausweis. Hargesheimer Kunstauktionen behält sich das Recht vor, eine zeitnahe Bankauskunft, Referenzen oder ein Bardepot für die Zulassung zur Auktion anzufordern. Es liegt im Ermessen von Hargesheimer Kunstauktionen eine Person von der Auktion auszuschließen. 2.5. Der Preis bei Aufruf wird vom Versteigerer bzw. von der Versteigerin festgelegt; gesteigert wird im Regelfall um circa 10% des vorangegangenen Gebotes in Euro. Gebote können während der Auktion persönlich im Auktionssaal sowie bei Abwesenheit vorab schriftlich, telefonisch oder mittels Internet über den Online-Katalog auf der Website von Hargesheimer Kunstauktionen oder einer von Hargesheimer Kunstauktionen zugelassenen Plattform abgegeben werden.

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2.6. Alle Gebote beziehen sich auf den Zuschlag und erhöhen sich um das Aufgeld, Mehrwertsteuer sowie ggf. Folgerecht und Zollumlage. 2.7. Bei gleich hohen Geboten, unabhängig ob im Auktionssaal, telefonisch, schriftlich oder per Internet abgegeben, entscheidet das Los. Schriftliche Gebote oder Gebote per Internet werden von Hargesheimer Kunstauktionen nur mit dem Betrag in Anspruch genommen, der erforderlich ist, um ein anderes abgegebenes Gebot zu überbieten. 2.8. Gebote in Abwesenheit werden in der Regel zugelassen, wenn diese mindestens 24 Stunden vor Beginn der Versteigerung bei Hargesheimer Kunstauktionen eingehen und, sofern erforderlich, die weiteren Informationen gemäß Ziff. 2.4. vorliegen. Das Gebot muss das Kunstwerk unter Aufführung von Katalognummer und Katalogbezeichnung benennen. Im Zweifel ist die Katalognummer maßgeblich; Unklarheiten gehen zu Lasten des Bieters bzw. der Bieterin. 2.9. Die Bearbeitung der Gebote in Abwesenheit ist ein zusätzlicher und kostenloser Service von Hargesheimer Kunstauktionen, daher kann keine Zusicherung für deren Ausführung bzw. fehlerfreie Durchführung gegeben werden. Die in Abwesenheit abgegebenen Gebote sind den unter Anwesenden in der Versteigerung abgegebenen Geboten bei Zuschlag gleichgestellt. 2.10. Das schriftliche Gebot muss vom Bieter bzw. von der Bieterin unterzeichnet sein. Bei schriftlichen Geboten beauftragt der Interessent bzw. die Interessentin Hargesheimer Kunstauktionen, für ihn bzw. sie Gebote abzugeben. 2.11. Telefonische Gebote können von Hargesheimer Kunstauktionen aufgezeichnet werden. Mit dem Antrag zum telefonischen Bieten erklärt sich der Antragsteller bzw. die Antragstellerin mit der Aufzeichnung von Telefongesprächen einverstanden. Hargesheimer Kunstauktionen haftet nicht für das Zustandekommen und die Aufrechterhaltung von Telekommunikationsverbindungen oder Übermittlungsfehlern. 2.12. Internet-Gebote können sowohl als sog. „Vor-Gebote“ vor Beginn einer Versteigerung als auch als sog. „Live-Gebote“ während einer im Internet live übertragenen Versteigerung sowie als sog. „Nach-Gebote“ nach Beendigung der Versteigerung nach Maßgabe der nachstehenden Regelungen abgegeben werden. Gebote, die bei Hargesheimer Kunstauktionen während einer laufenden Versteigerung via Internet eingehen, werden im Rahmen der laufenden Versteigerung nur dann berücksichtigt, wenn es sich um eine live im Internet übertragene Versteigerung handelt. Im Übrigen sind Internet-Gebote nur dann zulässig, wenn der Bieter bzw. die Bieterin von Hargesheimer Kunstauktionen zum Bieten über das Internet durch Zusendung eines Benutzer:innennamens und eines Passwortes zugelassen worden ist. Sie stellen nur dann gültige Gebote dar, wenn sie durch den Benutzer:innennamen und das Passwort zweifelsfrei dem Bieter bzw. der Bieterin zuzuordnen sind. Die über das Internet übertragenen Gebote werden elektronisch protokolliert. Die Richtigkeit der Protokolle wird vom Bieter/ Käufer bzw. von der Bieterin/Käuferin anerkannt, dem jedoch der Nachweis ihrer Unrichtigkeit offen steht. Live-Gebote werden wie Gebote aus dem Versteigerungssaal berücksichtigt. Auch bei Internet-Geboten haftet Hargesheimer Kunstauktionen nicht für das Zustandekommen der technischen Verbindung oder für Übertragungsfehler. 2.13. Der Nachverkauf ist Teil der Versteigerung. Bei Nachgeboten kommt ein Vertrag erst dann zustande, wenn Hargesheimer Kunstauktionen das Gebot annimmt. 2.14. Die Abgabe eines Gebotes in jeglicher Form bedeutet die Anerkennung dieser Versteigerungsbedingungen. Der Versteigerer bzw. die Versteigerin nimmt Gebote nur aufgrund der vorstehenden Versteigerungsbedingungen entgegen und erteilt dementsprechend Zuschläge. 2.15. Das Widerrufs- und Rückgaberecht bei Fernabsatzverträgen (§§ 312 b ff BGB) findet auf Schrift-, Telefon- und Internetgebote keine Anwendung.

3.

ZUSCHLAG

3.1. Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Aufruf an den Höchstbietenden bzw. die Höchstbietende. Mit dem Zuschlag kommt zwischen Hargesheimer Kunstauktionen und dem Bieter bzw. der Bieterin, dem bzw. der der Zuschlag erteilt wird, ein Kaufvertrag zustande. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme und Zahlung. 3.2. Der Versteigerer bzw. die Versteigerin kann den Zuschlag zurücknehmen und die Sachen erneut ausbieten, wenn irrtümlich ein rechtzeitig abgegebenes höheres Gebot übersehen worden ist oder wenn der bzw. die Höchstbietende sein bzw. ihr Gebot nicht gelten lassen will oder sonst Zweifel über den Zuschlag bestehen. Der Versteigerer bzw. die Versteigerin kann den Zuschlag unter Vorbehalt erteilen oder verweigern, wenn ein besonderer Grund vorliegt. Wenn trotz abgegebenen Gebots ein Zuschlag nicht erteilt wird, haftet Hargesheimer Kunstauktionen dem Bieter bzw. der Bieterin nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. 3.3. Bei einem unter Vorbehalt erteilten Zuschlag bleibt der Bieter bzw. die Bieterin einen Monat an sein Gebot gebunden. Ein unter Vorbehalt erteilter Zuschlag wird nur wirksam, wenn Hargesheimer Kunstauktionen das Gebot innerhalb eines Monats nach dem Tag der Versteigerung schriftlich bestätigt.


VERSTEIGERUNGS­B EDINGUNGEN

4.

KAUFPREIS UND ZAHLUNG

4.1. Neben der Zuschlagssumme ist vom Käufer bzw. von der Käuferin ein Aufgeld von 28% zu zahlen. Hierin ist die gesetzliche Umsatzsteuer bereits enthalten, welche jedoch wegen Differenzbesteuerung nach § 25a UStG nicht ausgewiesen wird. Bei Objekten, die durch einen Stern (*) als regelbesteuert vermerkt sind, wird auf den Zuschlag ein Aufgeld von 24% berechnet. Auf die Summe von Zuschlag und Aufgeld wird die gesetzliche Umsatzsteuer von z.Zt. 19% erhoben. 4.2. Von der Mehrwertsteuer befreit sind Ausfuhrlieferungen in Drittländer (außerhalb der EU) und – bei Angabe ihrer Ust.-Identifikations-Nr. als Nachweis der Berechtigung zum Bezug steuerfreier innergemeinschaftlicher Lieferungen – auch an Unternehmen in anderen EU-Mitgliedsstaaten, unter der Voraussetzung, dass sie für gewerblichen Gebrauch einkaufen. Alle anderen Käufer:innen aus EU-Ländern unterliegen der Mehrwertsteuer. Ausländischen Käufer:innen außerhalb der Europäischen Union wird die Mehrwertsteuer erstattet, wenn der deutsche zollamtliche Ausfuhrnachweis erbracht wird. Bei Versand durch Hargesheimer gilt der Ausfuhrnachweis als gegeben. 4.3. Für Katalogpositionen, die mit zwei Sternen (**) gekennzeichnet sind, ist wegen der Abgeltung des gesetzlichen Folgerechts § 26 UrhG eine pauschale Umlage von 2% auf den Zuschlagspreis zu entrichten. 4.4. Während oder unmittelbar nach der Auktion ausgestellte Rechnungen bedürfen der Nachprüfung; Irrtum bleibt insoweit vorbehalten. 4.5. Die Zahlung des mit dem Zuschlag fälligen Gesamtbetrages ist in bar, per Banküberweisung oder per Kreditkarte (zuzüglich 3% bezüglich anfallender Spesen) zu entrichten. Schecks werden nur erfüllungshalber angenommen. Alle Steuern, Kosten, Gebühren der Überweisung oder der Scheckeinlösung (inklusive der Hargesheimer Kunstauktionen in Abzug gebrachten Bankspesen) gehen zu Lasten des Käufers bzw. der Käuferin. Persönlich an der Versteigerung teilnehmende Käufer:innen haben den Kaufpreis sofort nach erfolgtem Zuschlag an Hargesheimer Kunstauktionen zu bezahlen und in Empfang zu nehmen. 4.6. Bei Geboten in Abwesenheit gilt unbeschadet der sofortigen Fälligkeit die Zahlung binnen 10 Tagen nach Rechnungsdatum noch nicht als verspätet. 4.7. Die Gegenstände werden grundsätzlich erst nach vollständiger Bezahlung aller vom Käufer bzw. von der Käuferin geschuldeten Beträge ausgehändigt.

5.

ABHOLUNG UND GEFAHRTRAGUNG

5.1. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Abwesende Erwerber:innen sind verpflichtet, die Gegenstände unverzüglich nach Mitteilung des Zuschlages bei Hargesheimer Kunstauktionen abzuholen. Hargesheimer Kunstauktionen organisiert die Versicherung und den Transport der versteigerten Gegenstände zum Käufer bzw. zur Käuferin nur auf dessen schriftliche Anweisung hin und auf seine Kosten und Gefahr. Übersteigen die tatsächlichen Versandkosten die vorab berechnete Pauschale, so wird die Differenz dem Käufer bzw. der Käuferin nachträglich in Rechnung gestellt. 5.2. Mit dem Zuschlag geht die Gefahr an dem ersteigerten Gegenstand auf den Käufer bzw. die Käuferin über, das Eigentum wird jedoch erst bei vollständiger Bezahlung an den Käufer bzw. die Käuferin übertragen. 5.3. Hat der Erwerber bzw. die Erwerberin die Gegenstände nicht spätestens drei Wochen nach erfolgtem Zuschlag bzw. nach Mitteilung bei Hargesheimer Kunstauktionen abgeholt, wird Hargesheimer Kunstauktionen den Erwerber bzw. die Erwerberin zur Abholung der Gegenstände binnen einer Woche auffordern. Nach Ablauf dieser Frist hat Hargesheimer Kunstauktionen das Recht, die Gegenstände auf Kosten und Gefahr des Erwerbers bzw. der Erwerberin bei einer Spedition aufbewahren zu lassen. Vor einer Aufbewahrung unterrichtet Hargesheimer Kunstauktionen den Erwerber bzw. die Erwerberin. Für die Lagerkosten wird 1 Euro zzgl. Umsatzsteuer pro Tag und Objekt berechnet. Unabhängig davon kann Hargesheimer Kunstauktionen wahlweise Erfüllung des Vertrages verlangen oder die gesetzlichen Rechte wegen Pflichtverletzung geltend machen. Zur Berechnung eines eventuellen Schadens wird auf Ziff. 4 und 7 dieser Bedingungen verwiesen. 5.4. Hargesheimer Kunstauktionen trägt in keinem Fall eine Haftung für Verlust oder Beschädigung nicht abgeholter oder mangels Bezahlung nicht übergebener Gegenstände, es sei denn, Hargesheimer Kunstauktionen fiele Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last.

6. EIGENTUMSVORBEHALT, AUFRECHNUNG, ZURÜCKBEHALTUNGSRECHT

6.1. Das Eigentum am ersteigerten Gegenstand geht erst mit vollständigem Eingang aller nach Ziff. 4 und 7 geschuldeten Zahlungen auf den Käufer bzw. die Käuferin über. 6.2. Der Käufer bzw. die Käuferin kann gegenüber Hargesheimer Kunstauktionen nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen. 6.3. Soweit der Käufer bzw. die Käuferin Kaufmann bzw. Kauffrau ist, verzichtet er bzw. sie auf seine bzw. ihre Rechte aus §§ 273, 320 BGB.

7.

VERZUG

8.

EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG DATENSCHUTZ

9.

SONSTIGE BESTIMMUNGEN

7.1. Der Kaufpreis ist mit dem Zuschlag fällig. Zahlungsverzug tritt 14 Tage nach Vertragsschluss, also Zuschlagserteilung oder Annahme des Nachgebotes ein. Zahlungen sind in Euro an Hargesheimer Kunstauktionen zu leisten. 7.2. Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in Höhe von 1% pro Monat berechnet. Der Erwerber bzw. die Erwerberin hat das Recht zum Nachweis eines geringeren oder keines Schadens. Im Übrigen kann Hargesheimer Kunstauktionen bei Zahlungsverzug wahlweise Erfüllung des Kaufvertrages verlangen oder nach angemessener Fristsetzung vom Vertrag zurücktreten. Im Fall des Rücktritts erlöschen alle Rechte des Käufers bzw. der Käuferin am ersteigerten Gegenstand und Hargesheimer Kunstauktionen ist berechtigt, Schadensersatz in Höhe des entgangenen Entgelts auf das Kunstwerk (Einliefererkommission und Aufgeld) zu verlangen. Wird der Gegenstand in einer neuen Auktion nochmals versteigert, so haftet der säumige Käufer bzw. die säumige Käuferin außerdem für jeglichen Mindererlös gegenüber der früheren Versteigerung sowie für die Kosten der wiederholten Versteigerung; auf einen etwaigen Mehrerlös hat er keinen Anspruch. Hargesheimer Kunstauktionen hat das Recht, ihn bzw. sie von weiteren Geboten in Versteigerungen auszuschließen. 7.3. Einen Monat nach Eintritt des Verzuges ist Hargesheimer Kunstauktionen berechtigt und auf Verlangen des Einlieferers bzw. der Einlieferin verpflichtet, diesem Namen und Adressdaten des Käufers bzw. der Käuferin zu nennen.

8.1. Der Bieter bzw. die Bieterin ist damit einverstanden, dass sein bzw. ihr Name, seine bzw. ihre Adresse und Käufe für Zwecke der Durchführung und Abwicklung des Vertragsverhältnisses sowie zum Zwecke der Information über zukünftige Auktionen und Angebote elektronisch von Hargesheimer Kunstauktionen gespeichert und verarbeitet werden. Sollte der Bieter bzw. die Bieterin im Rahmen der Durchführung und Abwicklung dieses Vertragsverhältnisses seinen bzw. ihren vertraglichen Pflichten nicht nachkommen, stimmt der Bieter bzw. die Bieterin zu, dass diese Tatsache in eine Sperrdatei, die allen Auktionshäusern zugänglich ist, aufgenommen werden kann. Der Datenerhebung und weiteren Nutzung kann durch Streichen dieser Klausel oder jederzeit durch spätere Erklärung gegenüber Hargesheimer Kunstauktionen mit Wirkung für die Zukunft widersprochen werden. Informationen zu Datenschutz finden Sie auf unserer Internetseite: https://kunstauktionen-duesseldorf.de/datenschutzerklaerung

9.1. Politisch exponierte Personen sowie ihre unmittelbaren Familienmitglieder unterliegen der Auskunftspflicht im Sinne des Geldwäschegesetzes (GwG). Aufgrund der neuen Richtlinien für das GwG sind wir verpflichtet, bei schriftlichen Geboten über 7.500,- € sowie bei Saal-, Live- und Telefongeboten eine Ausweiskopie des Bieters zu hinterlegen. Bei juristischen Personen (z.B. GmbHs) benötigen wir zusätzlich den Handelsregisterauszug oder einen vergleichbaren amtlichen Registerauszug. 9.2. Diese Versteigerungsbedingungen regeln sämtliche Beziehungen zwischen dem Käufer bzw. der Käuferin und Hargesheimer Kunstauktionen. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Käufers bzw. der Käuferin haben keine Geltung. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht. Änderungen bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Schriftform. 9.3. Erfüllungsort und Gerichtsstand für den kaufmännischen Verkehr ist ausschließlich Düsseldorf. Es gilt deutsches Recht; das UN-Abkommen über Verträge des internationalen Warenkaufs (CISG) findet keine Anwendung. 9.4. Vorstehende Bestimmungen gelten sinngemäß auch für den freihändigen Verkauf der zur Auktion eingelieferten Gegenstände und insbesondere für den Nachverkauf, auf den, da er Teil der Versteigerung ist, die Bestimmungen über Käufe im Fernabsatz keine Anwendung finden. 9.5. Sollte eine der vorstehenden Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein, wird die Gültigkeit der übrigen davon nicht berührt. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine wirksame zu ersetzen, die in ihrem wirtschaftlichen Gehalt der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. Entsprechendes gilt, wenn der Vertrag eine ergänzungsbedürftige Lücke aufweist. In Zweifelsfällen ist die deutsche Fassung der Versteigerungsbedingungen maßgeblich. Übersetzungen in andere Sprachen dienen nur der inhaltlichen Orientierung.

Frank Hargesheimer | Susanne Hargesheimer (Versteigerer | öffentlich bestellte und vereidigte Versteigerin für Kunst und Antiquitäten) Stand 4. Mai 2022

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GENERAL TERMS AND CONDITIONS Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf GmbH (hereinafter referred to as „Hargesheimer Kunstauktionen“) conducts auctions in a public auction in terms of Section § 474, Para.1 Line 2 and Section § 383 Para. 3 Line 1 of the German Civil Code (BGB) as a commissioner on his own behalf and on account of the clients (the „consigner”), who remain anonymous.

1.

CONDITION, WARRANTY

2.

CONDUCT OF AUCTIONS, BIDS

1.1. The items to be auctioned may be viewed and examined prior to the auction, potential buyers being liable for any damage caused by them to the items exhibited. 1.2. The works of art that are up for auction are, without exception, used items and sold as is. They are in a state of repair that corresponds to their age and provenance. Objections to the state of repair are only mentioned in the catalogue if, in the opinion of Hargesheimer Kunstauktionen, they adversely affect the visual impression of the work of art as a whole. Lack of information regarding the state of repair does therefore not justify any claims based on a guarantee or agreement on the condition. Potential buyers may request a condition report for every work of art. This report, be it verbal or written, does not contain any differing, individually negotiated terms, and expresses Hargesheimer Kunstauktionen subjective assessment only. The information contained in the condition report is provided to the best of our knowledge and belief. It does not constitute any guarantee or agreement on the condition and serves the purpose of the provision of nonbinding information only. The same applies to general information of any kind, be it verbal or written. In all cases the actual state of repair of the work of art at the time of the acceptance of the bid is the agreed condition in terms of statutory provisions (Sections § 434 et seq. of the German Civil Code (BGB) 1.3. All information contained in the catalogue is based on knowledge published until the date on the auction and on other general scientific knowledge available to the public. Hargesheimer Kunstauktionen reserves the right to correct catalogue information on the works of art that are to be auctioned. Said correction is made by written notice at the location of the auction and/or orally by the auctioneer immediately before the specific work of art is auctioned. The corrected information will replace the description in the catalogue. 1.4. Hargesheimer Kunstauktionen expressly excludes any liability for potential defects, provided that Hargesheimer has complied with its duty of care obligations. 1.5. Irrespective of the provisions of Clause 1.2., the information in the catalogue relating to authorship of the work of art shall form part of the condition that is agreed with the buyer. The auctioneer assumes no liability for defects as far as he has fulfilled his duty of diligence. But he commits himself to assert complaints which have been brought forward in due time within the limitation period to the consigner. Thereby, the limitation period regarding the authenticity is set at twelve months, for any other defects six months after the sale. In the event of successfully taking recourse to the consigner, the auctioneer will refund the purchasing price including the commission to the buyer. 1.6. Damages claims against Hargesheimer Kunstauktionen for legal and material defects and on other legal grounds (including compensation for futile expenses or cost for expert opinions) are excluded unless they are due to intentional or grossly negligent conduct by Hargesheimer Kunstauktionen or to the breach of significant contractual duties by Hargesheimer Kunstauktionen or are caused by injury to life or limb or damage to heal.

2.1. The estimates stated in the catalogue are reserve prices. 2.2. Hargesheimer Kunstauktionen reserves the right to combine, separate, offer out of sequence or withdraw numbered lots during an auction. 2.3. All bids are considered as submitted by the bidder on his own behalf and for his own account. If a bidder wishes to bid on behalf of a third party he must notify this 24 hours prior to the start of the auction, stating name and address of the party he is representing and submitting a written power of attorney. Otherwise the purchase contract is concluded with the bidder when the bid is accepted. 2.4. After presentation of a legal personal-document and admission to the auction, each bidder will be given a bidder’s number by Hargesheimer Kunstauktionen. Only bids using this number will be included in the auction. Bidders, so far unknown to Hargesheimer Kunstauktionen, have to submit a written application no later than 24 hours before the auction, together with a document of identification. Hargesheimer Kunstauktionen may ask for a recent bank reference or other references for the admission to the auction. 2.5. The initial bid price is determined by the auctioneer; bids are generally submitted in Euros at maximum 10% above the previous bid. Bids may be made in person in the auction room or via the live auction during the sale. In absentia bids may be made in writing, by phone or over the internet or via a platform that has been approved by Hargesheimer Kunstauktionen.

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2.6. All offers are based on the so-called hammer price and increase with premium, VAT and customs charges where applicable. 2.7. When there are equal bids, irrespective of whether they were submitted in the auction hall, by phone, in writing or over the internet, a decision shall be made by drawing lots. Written bids or bids submitted via the internet shall only be taken into consideration by Hargesheimer Kunstauktionen to that amount that is required to outbid another bid. 2.8. Absentee bids are generally permitted if the bidder has applied to Hargesheimer Kunstauktionen for permission at least 24 hours prior to the start of the auction and has, as far as possible, provided additional information pursuant to fig. 2.4. The application must specify the work of art, along with its catalogue number and catalogue description. In case of doubt, the catalogue number is decisive; the bidder shall bear the consequences of any uncertainties. 2.9. Hargesheimer Kunstauktionen provides the service of executing absentee bids for the convenience of clients free of charge. Hargesheimer Kunstauktionen therefore provides no guarantee for the effectuation or flawless execution of bids. This does not apply where Hargesheimer Kunstauktionen is responsible for a mistake made intentionally or through gross negligence. Absentee bids shall be equivalent to bids made in the auction. 2.10. The written bid must be signed by the bidder. In the event of written bids, the interested party authorises the auctioneer to submit bids on his behalf. 2.11. Telephone bids may be recorded by Hargesheimer Kunstauktionen. By applying for telephone bidding, the applicant declares that he agrees to the recording of telephone conversations. Hargesheimer Kunstauktionen is not liable for setting up and maintaining telecommunications connections or for transmission errors. 2.12. Bids via the internet can be submitted as “pre-bids” prior to the beginning of the auction, as “live bids” during a live web-cast auction, or as “post-bids” after conclusion of the auction according to the provisions stated hereinafter. Bids received by Hargesheimer Kunstauktionen via internet during an auction will only be taken into account for the respective auction if it is a live, web-cast auction. Furthermore, bids via internet are only admissible if the bidder has been authorised by Hargesheimer Kunstauktionen to bid over the internet by providing him with a user name and password. They only represent valid bids if they can be unequivocally matched to the bidder by means of such user name and password. Bids via internet are recorded electronically. The accuracy of the corresponding transcripts is accepted by the bidder/buyer, who is nevertheless free to furnish evidence that the transcript is inaccurate. Live bids are considered equivalent to bids submitted in the auction hall during the auction. 2.13. The after sale is part of the auction. In the event of post-bids, a contract is concluded only after Hargesheimer Kunstauktionen accepts the bid. 2.14. By making a bid, either verbally in the auction, by telephone, written by letter, by fax, or through the internet the bidder confirms that he has taken notice of these terms of sale by auction and accepts them. 2.15. With distance contracts, the right of return and rescission shall not apply to written, phone or internet bids unless the bid was made in the after sale.

3.

THE AUCTION

3.1. A bid is accepted after the auctioneer has called the highest bidder’s bid three times. When a bid is accepted a purchase contract is concluded between Hargesheimer Kunstauktionen and the bidder whose bid was accepted. A purchaser is obliged to fulfill his obligations to pay for the item and to collect the purchased item. 3.2. Hargesheimer Kunstauktionen may refuse to accept the bid or accept it subject to reservation. If a bid is refused, the previous bid remains valid. If several individuals place the same bid and there is no higher bid after three calls, the decision will be made by drawing lots. Hargesheimer Kunstauktionen may revoke acceptance of the bid and re-offer the item if a higher bid that was made in due time has been overlooked by accident, if the highest bidder does not want his bid to stand, or if there are other doubts as to the acceptance. If no bid is successful even though several bids were submitted, Hargesheimer Kunstauktionen is liable to the bidder only for intent or gross negligence. 3.3. A bidder remains bound to a bid that has been accepted subject to reservation for a period of one month. A bid accepted subject to reservation only becomes valid if Hargesheimer Kunstauktionen confirms the bid in writing within one month after the date of the auction by submitting a corresponding invoice.


GENERAL TERMS AND CONDITIONS

4.

PURCHASE PRICE AND PAYMENT

4.1. In addition to the bid award, the buyer must pay a premium of 28%. This includes statutory VAT, which will however not be stated due to the margin scheme in terms of Section § 25a of German Turnover Tax Law. An exception are lots with an asterisk (*) before the catalogue number. They are to be sold with V.A.T. and are calculated in line with Statutory VAT of currently 19% respectively will be levied on the sum of bid award and premium. 4.2. For buyers who have a right to deduct input tax, the invoice may, if desired, (after prior notification) be made out in line with standard taxation. VAT is not charged on shipments to foreign countries (i.e. outside the EU) nor – when the VAT-ID no. is stated – to companies in EU member states. If parties participating in an auction take purchased items into foreign countries themselves, they will be reimbursed the turnover tax as soon as Hargesheimer Kunstauktionen has the export and acquirer certificate. 4.3. For items marked with two asterisk (**), a flat-rated charge of 2% of the hammer price will be payable to satisfy the provisions of the statutory resale right pursuant to art. 26 of the German Copyright Act (Urhebergesetz, UrhG). 4.4. Invoices issued during or immediately after the auction must be verified; errors remain reserved to this extent. 4.5. Payment of the total amount due upon acceptance of a bid must be made in cash, by bank transfer or by credit card (plus 3% in respect of any charges incurred). All taxes, costs, transfer or encashment fees (including the bank charges deducted by Hargesheimer Kunstauktionen) are to be borne by the buyer. Purchasers who participate in person at the auction must pay Hargesheimer Kunstauktionen the purchase price immediately after the bid is accepted. Without prejudice to the fact payment is due immediately, bids made in absentia may be paid within 14 days of the invoice date without being considered delayed. Default in payment commences two weeks after the date of the invoice. 4.6. The auctioned items are generally only handed over after full payment of all amount owed by the buyer has been received.

5.

COLLECTION AND ASSUMPTION OF RISK

5.1. Acceptance of a bid imposes an obligation to collect the item. Buyers who are not present must collect their items immediately after Hargesheimer Kunstauktionen has advised them that the bid has been successful. Hargesheimer Kunstauktionen shall organise the insurance and shipment of the work of art to the buyer only upon the latter’s written instructions and at his cost and risk. Since the purchase price is due immediately and the buyer is obliged to promptly collect his items, he will find himself in default of acceptance no later than two weeks after acceptance of the bid or post-bid, so that then at the very latest, and irrespective of the still undelivered items, the risk will be passed on the buyer. Each lot is at the sole risk of the buyer from the fall of the hammer. 5.2. If the buyer has not collected the items from Hargesheimer Kunstauktionen at the latest three weeks after his bid has been accepted and/or after he has been notified, Hargesheimer Kunstauktionen will call upon the buyer to collect the items within one week. At the end of said period Hargesheimer is entitled to have the items kept in a warehouse at the cost and risk of the buyer. Hargesheimer Kunstauktionen shall inform the buyer prior to storage. Any purchases that have not been collected within three weeks from the date of the invoice will be subject to handling and storage charge at 1 Euro + 19 % VAT per lot per day. Irrespective of this, Hargesheimer Kunstauktionen may demand performance of the contract or assert statutory rights for breach of duties. For the purpose of calculating any loss, reference is made to fig. 4 and 7 of these terms and conditions. 5.3. Hargesheimer Kunstauktionen shall under no circumstances be liable for loss of or damage to items that have not been collected or not handed over due to non-payment, unless Hargesheimer Kunstauktionen acted intentionally or with gross negligence.

6. RETENTION OF TITLE, OFFSET, RIGHT OF RETENTION

6.1. Title to the work of art passes to the buyer only upon receipt of all payments owed under fig. 4 and 7 in full. 6.2. Against claims by Hargesheimer Kunstauktionen, the buyer can only offset claims that are undisputed or that have been legally and finally determined. 6.3. Insofar as the buyer is a merchant registered in the commercial register, he waives his rights under Sections §§ 273, 320 of the German Civil Code (BGB).

7.

DEFAULT

8.

DATA PRIVACY DECLARATION

9.

MISCELLANEOUS PROVISIONS

7.1. The purchase price is due upon acceptance of the bid. If payment is made in a foreign currency, any exchange rate losses and bank charges will be borne by the buyer. 7.2. In the event of default in payment, default interest of 1% per month is charged. The buyer is entitled to provide evidence that the loss is less or that there is no loss. In addition, in case of default in payment, Hargesheimer Kunstauktionen may elect to demand performance of the purchase contract or may rescind the contract after setting a suitable period for performance. In the event of rescission, all of the buyer’s rights to the purchased work of art shall lapse and Hargesheimer Kunstauktionen shall be entitled to demand damages amounting to the lost fee for the work of art (consignor commission and premium). If the item is re-auctioned at a new auction, then the defaulting buyer is additionally liable for any shortfall in proceeds compared with the earlier auction and for the costs of the repeat auction; he is not entitled to any excess proceeds. Hargesheimer Kunstauktionen has the right to exclude him from further bids in auctions. 7.3. One month after default has occurred, Hargesheimer Kunstauktionen is entitled to and, if the consigner demands it, required to provide the latter with details of the name and address of the buyer.

8.1. The buyer agrees that his name, address and any consignments being stored electronically and processed by Hargesheimer Kunstauktionen for the purpose of fulfilling and performing the contractual relationship, as well as to provide information about future auctions and offers. Should the buyer not meet the contractual obligations, within the scope of fulfilling and performing this contractual relationship, then he consents to this fact being added to a list which will be accessible to German auction houses. The buyer is entitled to object to the future collection and use of data by removing the said clause or by submitting notice to Hargesheimer Kunstauktionen at a later date. Information on data protection can be found on our website: https://kunstauktionen-duesseldorf.de/datenschutzerklaerung

9.1. Persons with political exposure and their immediate family members are subject to the obligation to provide information within the meaning of the Money Laundering Act (MLA). According to the new guidelines for the MLA, we are obliged to deposit a copy of the bidder’s identity card in the case of written bids over € 7,500 as well as auction hall, live and telephone bids. In the case of legal entities (e.g. GmbHs), we also require an extract from the commercial register or a comparable official register. 9.2. These Auction Terms and Conditions shall govern all relations between the buyer and Hargesheimer Kunstauktionen. The buyer’s General Commercial Terms and Conditions shall not apply. There are no verbal ancillary agreements. Amendments must be made in writing to be valid. 9.3. Insofar as it is possible to agree, Düsseldorf shall be the place of performance and jurisdiction. The law of the Federal Republic of Germany shall apply exclusively. The UN Convention on Contracts for the International Sale of Goods (CISG) shall not apply. 9.4. The aforementioned provisions apply mutatis mutandis to the private sale of items consigned for auction. 9.5. If any of the above provisions are invalid in whole or in part, the validity of the remaining provisions shall be unaffected. The invalid provision shall be replaced by a valid regulation which most closely resembles the commercial content of the provision which was invalid. The same applies if the contract reveals a loophole in need of amendment. In cases of doubt the German version of the Consignment Conditions shall prevail.

Frank Hargesheimer | Susanne Hargesheimer (Auctioneer | publicly appointed and sworn auctioneer for arts and antiques) Date: 4 May 2022

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Schrittfolge der Steigerung | Bid Increments

Abkürzungsverzeichnis | List of abbreviations

10

220

1.100

5.500

24.000

130.000

15

240

1.200

6.000

26.000

140.000

20

260

1.300

6.500

28.000

150.000

Abb.

Abbildung

attr.

attributed

B.

Breite

Bd.

Band

ber.

berieben

besch.

beschädigt

best.

bestoßen bezeichnet

30

280

1.400

7.000

30.000

160.000

40

300

1.500

7.500

33.000

170.000

50

330

1.600

8.000

36.000

180.000

bez.

60

360

1.700

8.500

39.000

190.000

BM

Blattmaß

70

390

1.800

9.000

42.000

200.000

bzw.

beziehungsweise

80

420

1.900

9.500

45.000

220.000

ca.

circa

D.

Durchmesser

90

450

2.000

10.000

50.000

240.000

deutl.

deutlich(e)

DM

Druckmaß

doubl.

doubliert

E. A.

Epreuve d‘artiste

100

500

2.200

11.000

55.000

260.000

110

550

2.400

12.000

60.000

280.000

120

600

2.600

13.000

65.000

300.000

ehem.

ehemals

erg.

ergänzt

g

Gramm

Ges.-Gew.

Gesamtgewicht

130

650

2.800

14.000

70.000

330.000

140

700

3.000

15.000

75.000

360.000

150

750

3.300

16.000

80.000

390.000

Ges.-H.

Gesamthöhe

160

800

3.600

17.000

85.000

420.000

Ges.-L.

Gesamtlänge

170

850

3.900

18.000

90.000

450.000

180

900

4.200

19.000

100.000

500.000

190

950

4.500

20.000

110.000

550.000

200

1.000

5.000

22.000

120.000

600.000

gest.

gestempelt

Gew.

Gewicht

H.

Höhe

handschriftl.

handschriftlich

hrsg. herausge­geben insg.

insgesamt

jew.

jeweils

Jh.

Jahrhundert

L.

Länge

Lit.

Literatur

maroufl.

maroufliert

min.

minimal

Zeitplan | Schedule

Nr.

Nummer

num.

nummeriert

Pro Stunde werden ca. 100 Positonen aufgerufen. Approximately 100 lots are auctioned per hour.

ortsbez.

ortsbezeichnet

Bitte beachten Sie, dass der / die Auktionator:in die Schritt­folgen nach eigenem Ermessen auch variieren kann. Please note that the auctioneer may vary the bidding increments at his / her discretion.

Mitglied im

All lots in this catalogue with a reserve price of min. 1.500 € have been searched against the Art Loss Register’s database.

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part.

partiell

rest.

restauriert

sign.

signiert

SM

Sichtmaß

Sitz-H.

Sitzhöhe

T.

Tiefe

teilw.

teilweise

tlg.

teilig

u.

und

unbed.

unbedeutend

vgl.

vergleiche

zugesch.

zugeschrieben

zus.

zusammen

z. T.

zum Teil


IMPRESSUM HARGESHEIMER Kunstauktionen Düsseldorf GmbH Friedrich-Ebert-Straße 11+12 D - 40210 Düsseldorf

Steuernummer: 133 5832 1587 Finanzamt Düsseldorf-Mitte Amtsgericht/Registergericht Düsseldorf 88 HRB 57157 Firmensitz Düsseldorf

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GESCHÄFTSFÜHRUNG Frank Hargesheimer (Kunsthistoriker M.A.)

Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 120 E-Mail: fh@kunstauktionen-duesseldorf.de Auktionator Altmeistergemälde | Handzeichnungen

Susanne Hargesheimer (Kunsthistorikerin M.A.) Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 111 E-Mail: sh@kunstauktionen-duesseldorf.de Öffentlich bestellte und vereidigte Auktionatorin Ikonen | Russische Kunst

MITARBEITER:INNEN Janine Kauermann (Kunsthistorikerin M.A.)

Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 10 E-Mail: jk@kunstauktionen-duesseldorf.de Assistenz der Geschäftsleitung | Public Relations | Rechnungswesen | Zollabwicklung

Ulrike Bednarski

Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 10 E-Mail: ub@kunstauktionen-duesseldorf.de Empfangsassistenz | Rechnungswesen | Zollabwicklung

Elaine Breidenstein (Kunsthistorikerin B.A.) Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 10 E-Mail: eb@kunstauktionen-duesseldorf.de Silber | Online-Auktionen

Sofya Efanova (Dipl.-Kunstwiss.)

Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 113 E-Mail: se@kunstauktionen-duesseldorf.de Gemälde des 19. Jahrhunderts

Kathrin Fischer (Kunsthistorikerin M.A.)

Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 118 E-Mail: kf@kunstauktionen-duesseldorf.de Alte Grafik | Kunsthandwerk | Dosen | Miniaturen | Uhren Spazierstöcke

Elena Grjaznov

Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 123 E-Mail: eg@kunstauktionen-duesseldorf.de Assistenz Russische Kunst & Ikonen

Anna Kantor (Gemmologin)

Telefon: +49 (0) 211/30 200 114 E-Mail: ak@kunstauktionen-duesseldorf.de Schmuck | Juwelen | Armband- und Taschenuhren

Mariia Kozlova

Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 123 E-Mail: mk@kunstauktionen-duesseldorf.de Assistenz Russische Kunst & Ikonen | Vintage

Geza Lévi (Kunsthistoriker M.A.| Musikwissenschaftler B.A.) Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 122 E-Mail: gl@kunstauktionen-duesseldorf.de Hist. Musikinstrumente | Skulpturen | Bronzeplastiken | Möbel

Olga Syngaivska (Kulturwissenschaftlerin M.A.) Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 115 E-Mail: os@kunstauktionen-duesseldorf.de Porzellan | Glas | Keramik | Jugendstil

Mareike Thye (Kunsthistorikerin M.A.) Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 114 E-Mail: mt@kunstauktionen-duesseldorf.de Schmuck | Armband- und Taschenuhren Yixuan Wang (Kunsthistorikerin B.A.)

Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 117 E-Mail: yw@kunstauktionen-duesseldorf.de Asiatische Kunst

Laura Weber (Kunsthistorikerin M.A.)

Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 125 E-Mail: lw@kunstauktionen-duesseldorf.de Moderne & Zeitgenössische Kunst

Henner Paul Hink (Dipl.-Designer) Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 10 E-Mail: hph@kunstauktionen-duesseldorf.de Design Dietmar Hillmann

Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 10 E-Mail: info@kunstauktionen-duesseldorf.de Antike Teppiche | Versand | Logistik

Udo Fischer

Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 121 E-Mail: uf@kunstauktionen-duesseldorf.de Fotografie | Bildbearbeitung

Sebastian Maaß

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Jürgen Bennemann (Dipl.-Designer)

Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 121 E-Mail: jb@kunstauktionen-duesseldorf.de Grafikdesign | Bildbearbeitung | Satz

Hans Weyers

Telefon: +49 (0) 211 / 30 200 10 E-Mail: hw@kunstauktionen-duesseldorf.de Versand | Logistik

Emanuel Becker

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FREIE MITARBEITER:INNEN Diana Huste (dgraphix) Satz

Daniel Pietzsch Fotografie

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GEBOTSFORMULAR

E-MAIL: INFO@H-AUKTION.DE

FAX: +49 (0) 211/30 200 119

Sind Sie bereits Kunde:in Ja

1. Telefon

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Neukund:innen bitten wir zusätzlich die Bieter:innenregistrierung auszufüllen

2. Telefon

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Nur für Händler:innen (Handelsregisterauszug notwendig):

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Rechnung bitte mit MwSt.-Ausweis (Regelbesteuerung)

Land

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Wichtiger Hinweis! Die 5. EU Geldwäscherichtlinie verpflichtet uns dazu, Sie bei Geboten über 7.500 € um eine Kopie Ihres Personalausweises zu bitten. Andernfalls dürfen wir Sie nicht als Bieter:in registrieren.

Werden Sie Ihre Käufe in ein Nicht-EU-Land exportieren? Ja

Bitte beachten Sie, dass Bargeldzahlungen in unserem Haus gemäß der Richtlinien zur Geldwäscheprävention auf maximal 10.000 Euro begrenzt sind. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation.

Lot-Nr.

Schriftliche Gebote: Zuschlag erfolgt − auch bei Vorliegen höherer Gebote − zum niedrigst möglichen Preis. Werden bei einem Objekt mehrere gleich­lautende Gebote abgegeben, erhält das zuerst eingegangene Gebot den Zuschlag.

Ort, Datum

Bitte beachten Sie, dass aufgrund der neuen Geldwäscherichtlinie der Rechnungsname mit dem Zahlungsabsender bzw. der Zahlungs­absenderin übereinstimmen muss.

Objekttitel

Gebote müssen spätestens 24 Stunden vor der Auktion eingehen. Alle Gebote sind bindend und beinhalten nicht das Aufgeld in Höhe von 28 % inkl. MwSt. (Differenzbesteuerung). Verbindlich ist die angegebene Katalognummer.

Nein

Höchstgebot (o. Aufgeld) Telefon-Gebot

Telefonische Gebote: Für das Zustandekommen bzw. die Aufrechterhaltung der Tele­fonverbindung übernimmt das Auktionshaus keine Haftung. Telefongespräche können während der Auktion aufgezeichnet werden. Jedes abgegebene Telefongebot ist bereits ein ver­bindliches Gebot zum Limit der jeweiligen Katalognummer − auch bei nicht Zustandekommen der Telefonverbindung bzw. Nichterreichbarkeit.

Unterschrift

Friedrich-Ebert-Straße 11+12 | D - 40210 Düsseldorf | Tel.: +49 (0) 211 / 30 200 10 | Fax: +49 (0) 211 / 30 200 119 info@kunstauktionen-duesseldorf.de | www.kunstauktionen-duesseldorf.de

Versteigerungsbedingungen: Mit Ihrer Unterschrift erkennen Sie die Versteigerungsbedingungen, die ausführlich in jedem Katalog abgedruckt sind, als verbindlich an. Alle Unklarheiten können Sie jederzeit vor Unterzeichnung des Gebotsformulars mit uns klären. Informationen zum Datenschutz und zur Geldwäscheprävention in unserem Hause finden Sie auf unserer Website unter www.kunstauktionen-duesseldorf.de.

05.24

Nein


Wichtiger Hinweis! Die 5. EU Geldwäscherichtlinie verpflichtet uns dazu, Sie bei Geboten über 7.500 € um eine Kopie Ihres Personalausweises zu bitten. Andernfalls dürfen wir Sie nicht als Bieter:in registrieren. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der neuen Geldwäscherichtlinie der Rechnungsname mit dem Zahlungs­absender bzw. der Zahlungsabsenderin übereinstimmen muss. Weitere Informationen zu unseren und Ihren Pflichten nach dem Geldwäschegesetz sowie zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten finden Sie auf unserer Webseite unter www.kunstauktionen-duesseldorf.de. Bitte beachten Sie, dass Bargeldzahlungen in unserem Haus gemäß der Richtlinien zur Geldwäscheprävention auf maximal 10.000 Euro begrenzt sind. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation.

Important note! The 5th EU Money Laundering Directive obliges us to ask you for a copy of your identity card for bids over €7,500. Otherwise we are not allowed to register you as a bidder. Please be advised that due to the new EU Money Laundering Directive payments must be sent from the invoiced party, rather than from a third party. Further information on our and your obligations under the Money Laundering Act and on the processing of your personal data can be found on our website at www.kunstauktionen-duesseldorf.de. Please note that cash payments are limited to a maximum of 10.000 Euro in accordance with our money laundering prevention guidelines. Thank you for your understanding and co-operation.

Важно! 5-я Директива ЕС об отмывании денег обязывает нас запрашивать у вас копию удостоверения личности при ставках свыше 7 500 евро.. В противном случае, мы не сможем зарегистрировать Вас на торгах. Обращаем Ваше внимание на то, что в связи с новой Директивой по борьбе с отмыванием денег, указанное в счёте имя должно совпадать с именем владельца счёта, с которого производится оплата. Дополнительную информацию об обоюдных обязательствах в соостветствии с действующим Законом по борьбе с отмыванием денег, а также об обработке Ваших персональных данных Вы можете получить на нашем сайте www.kunstauktionen-duesseldorf. de. Обращаем Ваше внимание, что в соответствии с рекомендациями по борьбе с отмыванием денег, наш Аукционный Дом не принимает наличные платежи суммой выше 10 000 евро. Благодарим вас за понимание и сотрудничество.

重要提示: 欧盟第 5 号反洗钱指令规定,对于超过 7500 欧元的投标,我们必须要求您提供身份证复印件。 否则您将不能作为竞拍者在我公司注册, 进而参加我们的拍卖。请您注意,根据欧盟最新反洗钱指令,您如果在我公司购买货品,账单上 的姓名必须和付款人的姓名一致(汇款人或信用卡的持有者的姓名必须和账单上的姓名一致)。 更多关于此反洗钱法规所要求的条款信息以及对您个人信息的处理方法,可详见我们的主页: www.kunstauktionen-duesseldorf.de. 请注意,根据防止洗钱的指导方针,在我们银行的现金支付上限为 10,000 欧元。

Aspetti importanti per gli nostri clienti! La quinta direttiva UE sul riciclaggio di denaro ci obbliga a chiedervi una copia della vostra carta d‘identità per le offerte superiori a 7.500 euro. Ci riferiamo all’adempimento obbligo di legge comprese la nuova quinta direttiva EU sul riciclaggio di denaro . Altrimenti non possiamo registrarLe come offerente.Si fa notare che a causa di quelle norme nuove antiriciclaggio il nome sul conto e il nome del speditore del pagamento devono essere gli stessi. Potete trovare ulteriori informazioni sui nostri e sui vostri obblighi ai sensi della legge sul riciclaggio di denaro e sul trattamento dei vostri dati personali sul nostro sito web all‘indirizzo www.kunstauktionen-duesseldorf.de. Si prega di notare che i pagamenti in contanti nella nostra banca sono limitati a un massimo di 10.000 euro in conformità con le linee guida per la prevenzione del riciclaggio di denaro. Vi ringraziamo per la vostra comprensione e collaborazione.

Avis important! La 5e directive européenne sur le blanchiment de capitaux nous oblige à vous demander une copie de votre carte d‘identité pour les offres supérieures à 7 500 euros. Autrement nous ne pouvons pas vous enregistrer comme enchérisseur/enchérisseuse.S’il vous plaît prenez en considération que – dû aux nouveaux directives concernant le blanchiment d’argent – au cas de règlement par virement le nom sur la facture doit correspondre avec l’expéditeur du versement. Vous trouverez de plus amples informations sur nos obligations et les vôtres en vertu de la loi sur le blanchiment d‘argent et sur le traitement de vos données personnelles sur notre site web à l‘adresse www.kunstauktionen-duesseldorf.de.

04.24

Veuillez noter que les paiements en espèces dans notre établissement sont limités à un maximum de 10.000 euros, conformément aux directives sur la prévention du blanchiment d‘argent. Nous vous remercions de votre compréhension et de votre coopération.

Friedrich-Ebert-Straße 11+12 | D - 40210 Düsseldorf | Tel.: +49 (0) 211 / 30 200 10 | Fax: +49 (0) 211 / 30 200 119 | info@kunstauktionen-duesseldorf.de | www.kunstauktionen-duesseldorf.de


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