DA S M AGA Z IN DE S H A RBRURGE R TU RNE RBU N D ES VON 18 6 5 E.V. HERBST 2018
Fußball Aufschwung ungebrochen
Tennis
Feiern…
Erfolgreiche Saison
kommt nicht zu kurz
// IN HA LT
Tennis
Karate
Leichtathletik
BV-Fahrt Fußball Handball Termine
Tanzen
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IMPRESSUM Herausgeber: Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Geschäftsstelle Sportpark Jahnhöhe Vahrenwinkelweg 28, 21075 Hamburg, Tel. 040 / 79143323 Verantwortlich für den Inhalt: Präsidum HTB Pressewartin: Dr. Kathrin Baartz Baartz[at]harburger-turnerbund.de Chefredaktion: Klaus Buchholz (KB) Redaktion: Ralf Becker (RB), Elke Cathor (EC), Timo Czech (TC), Olaf Gayko (OG), Jürgen Kolbow (JK), Ulli Kröckel (UK), Marina Lopez (ML), Rolf Ludwig (RL), Can Özkan (CÖ), Frank Pawslowski (FP), Uwe Wetzner (UW), Klaus Wienecke (KW), Rainer Wieneke (RW),
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Layout: Anja Buchholz, anja[at]fofftein.net Druck: Die Printur, Kaltenkirchen
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Fotos: Ralf Becker, Klaus Buchholz, Sabine Möller, Can Özcan, Shutterstock, Reinhard Stellmach Anschrift der Redaktion: HTB – Sportpark Jahnhöhe Vahrenwinkelweg 28, 21075 Hamburg Tel. 040 / 88 91 36 93, email: kbookwood[at]aol.com
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INHALT 02 Impressum
13 Leichtathletik
29 Kolumne
03 Ein neues Gesicht im HTB
15 Karate
33 HTB Historisch
04 Tennis & Golf
16 Fußball
37 Veranstaltungen
10 Handball
22 Tanzen
39 Nachruf
12 Volleyball
24 Aus den BVen
42/43 Auf einen Blick/Geburtstage
Ein neues Gesicht im HTB Seit Oktober 2018 ist Carla Rook für die Sportentwicklung im HTB zuständig. Ihre Position ist geschaffen worden, um den Verein im Bereich von Sportangeboten und im Marketing weiter nach vorn zu bringen, mit dem Ziel, die Mitgliederzahlen zu erhöhen und die Abteilungen bei ihren Anliegen und Zielen zu unterstützen. Außerdem soll sie die Kooperationen des Vereins weiter ausbauen, Kontakte knüpfen und neue Projekte ins Rollen bringen. Ganz neu ist Carla im HTB nicht. Seit 2014 hat sie als Trainerin zusammen mit Barbara Lax die Fechtabteilung im HTB wieder aufleben lassen. Sie kommt vom ETV aus Eimsbüttel, wo sie die letzten acht Jahre als Trainerin und zwischenzeitlich als Jugendwartin der Fechtabteilung sowie als Praktikantin tätig war. Mit 12 Jahren begann Carla mit dem Fechten und startete einige Jahre mit der erfolgreichen Damen-Säbelmannschaft bundesweit für Hamburg. Neben dem ETV war sie auch lange Mitglied und Trainerin in einer Kinderzirkusschule. Mit Clowns, Luftakrobaten und Feuerspuckern löst Zirkus bei Kindern eine große Faszination aus. Ähnlich wie beim Wettkampfsport, schweißen das gemeinsame Auftreten und die Feriencamps (Wanderzirkus) die Akteure zusammen und schaffen auf diese Weise eine große Verbundenheit zum Verein. Carla würde sich freuen, wenn es ihr gelänge, ein Kinderzirkusangebot auch im HTB aufzubauen/anzuschieben. Der Kinderzirkus und das Sportfechten ziehen sich konstant durch ihren Lebenslauf und außerdem ist sie seit ihrer Jugend begeisterte Wintersportlerin. Neben ihrem Studium der Bewegungswissenschaft an der Uni Hamburg war sie in mehreren Vereinen als Trainerin tätig. Unter anderem in der Abteilung Integrationssport des HSV e.V., in der sie Sport und Freizeitangebote für geflüchtete Menschen organisierte. Neben dem wöchentlichen Angebot für Kinder, bei dem sie als Trainerin und Betreuerin arbeitet, (offenes Bewegungs- und Spielangebot mit Ausflügen) rief sie einen Fitness- und Fahrradkurs für geflüchtete Frauen ins Leben. Ziel ist es hier, mit Hilfe eines Koordinations- und Gleichgewichtstrainings den Frauen das Radfahren beizubringen. Seitdem wurde sie immer wieder darauf angesprochen, dass es offensichtlich auch eine Nachfrage bei Menschen gibt, die schon länger in Deutschland leben oder sogar hier geboren und aufgewachsen sind. Der Stolz und die Freude, die die Frauen ausstrahlen, wenn sie das erste Mal alleine fahren, ist/sind mitreißend. Darum würde sie sich gerne für ein ähnliches Angebot im HTB engagieren. Carla Rook freut sich sehr auf ihre Arbeit beim HTB und hofft, mit ihren vielen neuen Ideen unseren Verein weiterentwickeln zu können.
// T EN N IS
von links: Co-Trainer Alan Berger, Nele Tomforde, Leonie Dressler, Christian Dammann, Maja Münch und Aline Buhr
Hamburger Mannschaftsmeisterinnen 2018 Wenn Talent und Trainingsfleiß zusammenkommen, dann wird man Meister. Unsere U18-Damen haben das bewiesen – sie sind die neuen Hamburger Mannschaftsmeisterinnen in ihrer Altersklasse. Herzlichen Glückwunsch an Aline Buhr, Leonie Dressler, Maja
Münch und Nele Tomforde zu der tollen Leistung! Trainer Christian Dammann konnte eine sehr präzise Antwort auf die Frage geben, wann einem Harburger Nachwuchsteam zum letzten Mal ein solch stolzer Erfolg gelungen war. „Das war 1979 mit unserem U14-
Team aus Spielern des HTB und des HTuHC.“ Neben Patrick Buhr, dem Vater von Aline Buhr, gehörte vor fast 40 Jahren auch Dammann zu dem Meisterteam. // UK
Vielfacher Aufstieg
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Für sieben HTB-Mannschaften aus dem Erwachsenenbereich endete die Saison 2018 sehr erfolgreich. Die HTB-Damen, die HTB-Damen 50, die HTB-Herren 55 I und die HTB-Herren 55 II schafften jeweils den Aufstieg in die Oberliga. Und die HTB-Herren 60 sind nach einem Jahr in der OL zurück in der Nordliga. Die HTB-Herren schafften es in die Verbandsklasse und die HTB-Herren 50 sogar wieder an die Spitze, nämlich in die Regionalliga. Tolle Leistungen, herzliche Glückwünsche! // UK
Aufsteiger in die Regionalliga: Das Herren 50-Team vom HTB mit Klaus Ehlers, Fridtjof Steiner, Michael Armbrecht, Claus Ohl, Oliver Kreutzfeldt, Patrick Buhr und Frank Michaelis
57. Harburger Tennismeisterschaften beim HSC Vom 1.-9. September fanden die diesjährigen Harburger Tennismeisterschaften – die 57. inzwischen – beim Harburger SC auf dem Rabenstein statt. In all den Jahrzehnten sind sie immer auch ein Gradmesser für die aktuelle Entwicklung in den Vereinen und ein Leistungsvergleich. Was macht der HTB, seit Jahren der Leuchtturm im Harburger Tennis? Die starken Seniorenteams würden schwächeln, war immer mal wieder zu hören. Und der Nachwuchs? Dem ist bei den lokalen Titelkämpfen ein besonderes Meisterstück gelungen und er konnte seine Erfolgsgeschichte bei dieser Veranstaltung fortschreiben. Der HTB stellte mit Maja Münch die Harburger Meisterin und mit Victor Richter auch den Harburger Meister. Zwei junge Spielerinnen des Turnerbundes, beide 17 Jahre alt, machten die Harburger Meisterin 2018 unter sich aus. Nele gewann den ersten Satz mit 6:2 und lag auch im zweiten in Führung. Aber Maja – dieses kleine, zart wirkende Persönchen – ist eine energische Kämpferin. Sie holte sich den zweiten Satz mit 6:4 und nach dem 10:7 im MatchTiebreak nahm Maja Münch die Ehre der Harburger Damenmeisterin entgegen. Victor Richter, 27 Jahre alt, Maschinenbau-Ingenieur und Kapitän des ersten Herren-Teams in der Verbandsklasse, konnte die Youngster noch einmal überlisten. In einem mitreißenden Halbfinale schaltete er Titelverteidiger Joshua Knuth mit 4:6, 6:4 und 10:5 aus. Und auch im Finale gegen den sieben Jahre jüngeren Fynn Thilker blieb Richter seiner Devise treu: „Gegen die extrem fitten Jungen darf man nicht von der Stange spielen, sondern mit Überraschungen aufwarten und etwas ekelig spielen.“ Allerdings war sein HTB-Teamkollege Thilker im zweiten Satz durch eine Verrenkung im Ellbogengelenk gehandicapt. Nach 6:2 und 6:1 hieß der neue Harburger Tennismeister Victor Richter. Weitere Titel errangen Jörg Becker und Peter Mamminga. Über ihre Vizemeisterschaften freuten sich Nele Tomforde, Elke Vogel, Conny Ozekker, Fynn Thilker, Dr. Martin Ilker, Karsten Küddelsmann und Manfred Meyenburg. // UK
Die Damen-Aufstiegsmannschaft mit (hinten v.l.) Ann-Sophie Stuhlmann, Marei Dornbusch, Aline Buhr, Carlotta von der Linde, Trainer Christian Dammann und (vorn, v.l.) Malina Walter, Anastasia Schwanebeck, Maja Münch und Leonie Dressler. Es fehlt Nele Tomforde. Foto: Volker Koch / HA
Die HTB-DoppelTennismeisterschaften ... am 15. September waren ein rundum gelungenes Turnier und ein verheißungsvoller Versuch, die HTB-Clubmeisterschaften wieder zu einem der Höhepunkte der Tennissaison zu machen. Bei idealem Tenniswetter wurde bis in den frühen Abend um die Titel gerungen und anschließend während der Player‘s Night zur Musik von DJ Frank Lichte bis zur Erschöpfung getanzt. Herzlichen Dank allen Teilnehmern für den großen Sport, der Gastro für Speis und Trank und besonders der Turnierleitung für den reibungslosen Ablauf! // UK
// TEN N IS
Der Abschluss fand am 13.10.18 statt, und die anwesenden Spielerinnen und Spieler hatten viel Spaß bei den Mixed- und Doppel-Spielen. Das Wetter spielte auch mit, und bei 27 Grad und wolkenlosem Himmel kam nochmal Sommerfeeling auf. Danach gab es den üblichen Klönschnack bei Kaffee & Kuchen, und bei der anschließenden Siegerehrung durften sich die jeweils 1. und 2. über Urkunden und einen kleinen Preis freuen.
HTB SOMMERCUP 2018 Beim diesjährigen HTB SommerCup 2018 waren 15 HTBer und 24 Gäste aus anderen Vereinen dabei. Es wurden dieses Mal zwei Konkurrenzen Damen-Doppel sowie Mixed gespielt, wie immer unter der Organisation von Elke Cathor-Bebert. Einzel konnte leider aufgrund zu weniger Meldungen nicht realisiert werden,
aber hoffentlich 2019 wieder. Es wurden dieses Jahr viele Spiele erst im 3. Satz entschieden, was es auch für die Spielerinnen und Spieler noch zusätzlich zum Spaß sehr spannend machte. Und es hatten einige gleich viele Siege, so dass wie bei den Punktspielen nach Sätzen und Spielen ausgewertet werden musste.
Fast alle werden auch im nächsten Jahr wieder dabei sein, und einige spielen auch beim WinterCup mit, der gerade in der organisatorischen Vorbereitung ist und im November startet. // EC
ERGEBNISSE
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Damen Doppel Gruppe 1 Chrille Ivers/Sigrid Hamer, HTB/HNT Conny Ozekker/Helga Voß, HTB Simone Middeldorf/Ulrike Stachow, TC Jesteburg/HTB Bärbel Brandt/Ute Mangold, Grün-Weiß Harburg Elma Hummel/Edeltraut Vehring, HSC/NTC Hannelore Knötzele/Gabriele Lange, TC Kleckerwald Ute Bergeest/Christa Bahr, GWH/HTuHC Die ersten 3 Doppel haben alle 5 Siege und die Rangfolge ergibt sich aus den Sätzen und Spielen.
Damen Doppel Gruppe 2 Marion Schaffeld/Regina Sieberth, TC Ramelsloh Petra Drachenberg-Schmidt/Beate Schneider, TCL/TC Emsen Karin Deutschkämer/SandraWagener, SV Over-Bullenhausen Elke Cathor-Bebert/Silke Behncke, HTB Karin Flacke/Renate Rüsch, HTuHC/ TGH Ute Dost/Otilia Niclas, HTB Karin Schwede/Christel Müller, HTB Die letzten 4 Doppel haben alle 2 Siege und die Rangfolge ergibt sich aus den Sätzen und Spielen.
Mixed Petra Drachenberg-Schmidt/Dirk Schmidt, SV Over-Bullenhausen Heike Hagemann/Eric Schumacher, GWH/nn Ute Dost/Steffen Herbig, HTB Carmen Schülert/Klaus Schülert, HTB Otilia Niclas/Friedhelm Gress, HTB/TC Emsen Andrea Wulf-Overdiek/Stefan Halli, HTB Agnieszka Brandt/Günter Middeldorf, SV Over-Bullenhausen/TC Jesteburg Die ersten 2 Doppel haben jeweils 5 Siege und die Rangfolge ergibt sich aus den Sätzen. Einen Glückwunsch an die Siegerinnen und Sieger!
/ / GOLF
EIN JAHR VOLLER HÖHEPUNKTE
Grandioser Golfsommer Die Golfabteilung startete die Saison 2018 mit dem ‚Indoor-Turnier’ in der HTB-Tennishalle. Der aufgebaute Parcour war mit speziellen „Hürden" gespickt und forderte die Spieler zu Höchstleistungen heraus. Weitere Termine fanden bei unserem „Heimatverein" Golfclub Sittensen statt. Am 5.5.18 mit dem Saison-Eröffnungsturnier gefolgt vom „Copa del Oste“-Turnier und als Highlight das HTB-OpenTurnier, als Ansporn für alle HTB-Golfer den vereinsinternen Champion 2018 zu ermitteln.
Bei strahlendem Sonnenschein und einer hervorragend gepflegten Golfanlage errang Rüdiger Loricke den Titel des HTB-GolfClubmeister 2018 Bei den Damen wurden mit gleicher Punktzahl Ines Navarra und Birgit Yvonne Loricke Clubmeisterinnen. Resümee für das Golfjahr 2018: Schöne Golftage bei den diversen wöchentlichen Golfrunden unter Freunden im harmonischen Miteinander. // JK
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// HAN D BALL
SG HARBURG
Handball neu sortiert Weibliche B-Jugend Ein Jahr der Veränderung liegt hinter uns, einige unserer Stammspielerinnen verließen uns in der Saison. Durch den Weggang der Mädels waren einige Schlüsselpositionen neu zu besetzen und wir konnten neue Mädels fürs Team gewinnen. Als Mannschaft sind wir daran gewachsen und halten jetzt richtig zusammen. Um die vergangene Saison hinter uns zu lassen, verbrachten wir im Sommer viel Zeit auf der Beachanlage. Bei der Hitze in diesem Sommer war das der beste Ort für unser Training, das teilweise in einer Wasserschlacht endete – man muss auch mal Kind sein.
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Unsere diesjährige Turnierausfahrt führte uns nach Damp. Nach einer staufreien Fahrt waren wir sehr schnell mit dem Aufbau der Zelte und konnten entspannt den anderen Teams zusehen, wie die mit ihren Zelten kämpften. Leider war das Wetter an diesem Wochenende nicht so schön warm wie der restliche Som-
mer. Zum Glück hatten wir uns noch rechtzeitig mit neuen Team-Pullovern ausgestattet. Samstagabend haben wir dann das furchtbare WM-Spiel auf Timos iPad geschaut, weil wir nicht beim PublicViewing im Regen stehen wollten. Sportlich war Damp leider nicht der große Erfolg. Aber dafür haben wir als Team viel Spaß gehabt. Für die neue Saison haben wir uns vorgenommen, weiter so gut als Team zu agieren. Leider müssen wir in der Hinserie auf Leo verzichten, die für ein halbes Jahr ein Mädcheninternat in Edinburgh besucht. Wir haben sie aber gebührend verabschiedet. Neue Spielerinnen sind bei uns willkommen! //
Wir trainieren immer mittwochs von 18.30 bis 20 Uhr in der Kerschensteinerstraße und donnerstags von 18.15 Uhr bis 20 Uhr ebenfalls in der Kersche. Schaut einfach vorbei!
Minihandballer Wir sind die Minis, also die jüngsten im Verein und zwischen 5 und 8 Jahren alt. Bei uns im Training wird ganz viel gespielt und auch schon richtig mit dem Handball geübt. Dabei denken sich unsere Trainer immer wieder neue Aufgaben aus, damit wir richtig gut Fangen und Werfen lernen. Wir fahren auch zu Minispielfesten, dort spielen wir mit den Mannschaften aus den benachbarten Vereinen Handball auf kleinen Feldern und unsere Eltern feuern uns von der Tribüne an. Das macht riesigen Spaß. Wir haben richtig Glück, denn wir haben nämlich 5 Trainer. Ilkim und Saskia aus der BJugend, Florian aus der A-Jugend, Carolin aus den Damen und Timo, dadurch können wir richtig viel lernen. Wir haben auch schon Beachhandball gespielt. Das ist Handball im Sand und macht riesig Spaß, weil es so heiß war, lief diesen Sommer ganz häufig eine Beregnungsanlage, das war lustig. Vor den Ferien haben wir ein gemeinsames Training mit unseren Eltern gemacht. Das hat riesig Spaß
gemacht und zur Belohnung haben wir alle ein Eis bekommen. Wenn ihr uns bei den Minispielefesten anfeuern wollt, das ist am: 2. Dezember in Wilhelmsburg in der Dratelnstraße // Unser Training ist immer donnerstags von 17 Uhr bis 18.15 Uhr in der Kerschensteinerstraße. Wenn Du Lust hast, bei uns zu spielen, komm einfach beim Training vorbei.
Die neuen 1. Damen geben Vollgas! Nach einer leider sehr unglücklichen letzten Saison und dem damit verbundenen Abstieg aus der Landesliga, geht nun eine komplett neu aufgestellte 1. Damen in die kommende Saison. Aus der ursprünglichen Truppe sind, nach diversen Abgängen, nur 5 Spielerinnen übrig geblieben. Ein Neuanfang musste her. Der Trainer der A-Jugend wurde für die Mannschaft akquiriert. Nach mehreren Gesprächen konnte man Spielerinnen, sowohl aus der A-Jugend als auch aus den 3. Damen, für die 1. Damen gewinnen. Der Kader umfasst nun 14 vollwertige Spielerinnen – alle mit dem Ehrgeiz, etwas zu leisten, zu gewinnen und Spaß am Sport zu haben. Nichts desto trotz haben wir viel Arbeit vor uns. Es gilt
nicht nur, die ehemaligen A-Jugendlichen an den Damenbereich zu gewöhnen, nein diese Mannschaft muss komplett neu geformt werden. Die ersten Trainingseinheiten aber haben gezeigt: Da geht was! Wir haben im Mai mit der Vorbereitung angefangen und sind nach einem Trainingslager und einigen Trainingsspielen auf einem sehr guten Weg. Unser Ziel ist der Wiederaufsteig! Ja, es liegt eine ziemlich große Aufgabe vor uns, aber wenn wir so weiter machen wie bisher, werden wir definitiv die Chance haben, dieses Ziel zu erreichen. Der Saisonstart steht bevor. Wir sind gespannt, freuen uns auf eine erfolgreiche Saison und hoffen auf Eure Unterstützung. Eure 1. Damen // TC
// VO LLEYBALL
EINE FRAGE DER QUALITÄT
Volleyball auf neuem Weg Die Volleyballabteilung lebt und hat sich viel vorgenommen. Nicht nur, dass sich die Anzahl der HTB-Volleyballer bis Jahresende zahlenmäßig möglichst verdoppeln soll, sondern es soll auch eine neue Qualität entstehen. Der Schwerpunkt liegt hierbei in der Jugendarbeit, die schon jetzt erste Erfolge verzeichnet. Wie aus dem Nichts, ist eine Übungsgruppe junger Mädchen und Frauen entstanden, die im Herbst um Punkte spielen wird. Großen Anteil daran haben Nazir und Monika, die auf dem Foto stolz ihr Jugendtrainer-Zertifikat präsentieren. Es ist erworbener Sachverstand! Nicht nur, dass sie Trainer Frank Pawlowski während der Übungseinheiten unterstützen, sie sind beide in der Lage ihn zu vertreten und haben eine tolle Einstellung zur Sache. Nazir spielt in der gerade neu gegründeten Männer-Beziksligamannschaft. Monika, ebenso wie Nazir bereits dem Jugendbereich entwachsen, wird mit ihrer Qualität – über kurz oder lang – bei unseren 1. Frauen landen, die mit einem überzeugenden Schluss-Spurt – sehr zur Freude von Trainer Rene Tetzlaff – den Klassenerhalt in der Landesliga sicherten.
Dieses alles spiegelt die neue Qualität wieder. Sollten uns die beiden Jungtrainer erhalten bleiben, werden sie ihre eigenen Teams formen, so dass sich hoffentlich weiter reger Zulauf einstellt. Von der Trendsportart Beachvolleyball hat sich unsere Volleyballabteilung vorläufig getrennt. Hier, bei erfahrungsgemäß nur geringem Zuspruch, Jugend- oder Wettkampfarbeit zu leis-
ten, belastet unser HallenvolleyballKonzept unangemessen. Die Möglichkeit für HTB-Volleyballer oder andere Interessierte in den Sand am Ehestofer Weg zu gehen, ist weiterhin möglich. Bei Bedarf bitte an Geschäftsführer Torsten Schlage wenden. Ich hoffe, Ihr seid genauso gespannt auf die Entwicklung in unserer Sparte und schaut einfach mal vorbei. // FP Trainingszeiten: 1. Herren – Bezirksklasse Di. 18:45-21 Uhr 1. Damen – Landesliga Mo. 19:30-22 Uhr, Mi. 19:30-22 Uhr Mädchen und junge Frauen Do. 18:30-20 Uhr Jungen: Di. 17-19:30 Uhr Männer Freizeitgruppe Herren Di. 20-22 Uhr Kontakt: Frank Pawlowski, Tel.: 0176 / 52 05 28 47 Frank_pawlowski@web.de
HARBURG INFO Besuchen Sie uns in der Hölertwiete 6 Montag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr www.CITYMANAGEMENT-HARBURG.de
/ / LE ICH TATH LE TIK
„Zeig allen, was in Dir steckt“ Kleine Sportler ganz groß – seit einigen Jahren ist die Hamburger KinderOlympiade ein fester Bestandteil des Sportkalenders der Hansestadt und der Metropolregion. Bei dem Wettkampf sollen die Kinder (in diesem Jahr die Jahrgänge 2008 bis 2013) mit einem spaßigen und spielerischen Parcours für Sport begeistert werden und zudem mit etwas Glück auch Talente gefunden werden. Die Kinder müssen dabei über Kisten und Kästen springen, auf Bänken balancieren, unter Hindernissen hindurchkriechen, bei einem Lauf ihre Schnelligkeit unter Beweis stellen und mit einem Ball ihre Geschicklichkeit beweisen. Es kommt auf die Schnelligkeit an, aber auch die Ausführung an den verschiedenen Stationen wird bewertet.
die erst- bis drittplazierten Urkunden und Kinogutscheine. Die Sieger/innen (siehe obiges Foto) erhielten außerdem eine Einladung zum großen Finale am 23. September 2018 in der Leichtathletikhalle Hamburg. Hier trafen sie auf die Sieger aller Vorentscheide. Nach dem Einmarsch aller Teilnehmer musste der schon bekannte Parcours absolviert werden, was unsere Sieger mit tollen Zeiten schafften. Wer wollte, konnte das angebotene Rahmenprogramm wie z. B. Hüpfburg und Kistenklettern nutzen, um so die Wartezeiten zu überbrücken.
In den Vorentscheiden bei verschiedenen Sportvereinen konnten sich die kleinen Olympioniken für das große Finale in der Leichtathletikhalle Alsterdorf qualifizieren. Am 16. September 2018 hieß es beim Harburger Turnerbund wieder „Willkommen zum Vorentscheid der Hamburger KinderOlympiade“. Bereits seit 13 Jahren richten die Topsportvereine Hamburg diese aus. Obwohl leider – wie schon im vergangenen Jahr – die Zahl der Teilnehmer nicht sehr hoch war, konnten in allen Altersklassen Sieger/innen ermittelt werden. Sie bekamen Medaillen und
ausgelost, ob und wer von den Staffelwilligen in welcher Staffel läuft. Hier holte sich unser Sieger (AK 2008/2009) Malik Rodeck mit den „Grauen“ die Goldmedaille (siehe Foto oben). Und dann kam die Bekanntgabe der Einzelsieger, wo Timm Nicklisch (siehe Foto links), unser Sieger der AK 2010/2011 die Silbermedaille gewann. William Fromhagen wurde 4. in der Altersklasse 2012/13, Malik belegte im Einzel den 6. Platz, Helene von Livonius wurde 18. bei den Mädchen der AK 2010/2011 und Ledegna Acar wurde 20. bei den Mädchen (AK 2012/2013). Alle Kinder durften außerdem ihre tollen Olympiade-T-Shirts mit nach Hause nehmen. Euch allen herzlichen Glückwunsch!
Danach folgte ein Staffellauf, und zwar – nicht wie üblich – Bezirke gegeneinander, sondern es wurde diesmal bunt
Ich bedanke mich wieder bei allen freiwilligen Helfern und Helferinnen, ohne die eine Teilnahme an diesem Event nicht möglich wäre, sowie bei allen begleitenden Familien. // ML
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// LEIC HTAT HLE TIK
TRIATHLON
Triathlet Reiner Wieneke macht das Triple perfekt
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Nach dem Sieg im Mai bei der Hamburger Meisterschaft im Duathlon über die Kurzdistanz (5,5 km Laufen, 37 km Radfahren und noch einmal 11 km Laufen) folgten zwei weitere Titelgewinne. Im Rahmen des Stadtparktriathlons wurde Reiner auf der Sprintdistanz (500 Meter Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen) in der Altersklasse M 65 Hamburger Meister. Den dritten Sieg holte sich unser Triathlet beim Elbe-Triathlon am 9.9.18 über die Olympische Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen) in einer Zeit von 2:46:12 Stunden. Leider konnte Reiner nicht wie geplant an der Weltmeisterschaft am 14.7.18 beim Aquabike in Dänemark teilnehmen. Wegen einer hartnäckigen Achillessehnenentzündung musste er die Teilnahme schweren Herzens absagen. Das Schwimm- und Radtraining konnte er nach intensiver Behandlung wieder aufnehmen, um in Glücksburg beim Ostseeman mit seiner Staffel am 5.8.18 die 180 Kilometer lange Radstrecke zu absolvieren. Die Gesamtzeit der Staffel betrug für die 3,8 km Schwimmstrecke, die 180 km Radstrecke und den abschließenden Marathonlauf über 42,195 km 11:51:54 Stunden. Die Radstrecke bestand aus 6 Runden mit jeweils 30 Kilometern und insgesamt 1260 Höhenmetern. Reiner konnte die Strecke mit einem Schnitt von knapp unter 30 Kilometern pro Stunde in 6:12:49 Stunden zurücklegen. Am 2.9.18 siegte Reiner mit einer Staffel in Norderstedt im Rahmen des 12. Tribühne-Triathlons über die Distanz von 500 Meter Schwimmen, 21 km Radfahren und 5 km Laufen in einer Zeit von 1:13:25 Stunden bei den Männerstaffeln. Reiner übernahm hier
Der Senioren-Triathlet gewann bei den Hamburger Meisterschaften in Allermöhe den dritten Landesmeistertitel 2018. Die Titel im Duathlon (5,5 km Laufen, 37 km Radfahren, 11 km Laufen) und auf der Triathlon-Sprintdistanz (500 m Schwimmen, 20 km Rad, 5 km Laufen) hatte der für den Harburger TB startende Buchholzer bereits gewonnen. Jetzt ließ er in der Altersklasse M65 den Titel auf der Mitteldistanz folgen.
Mit Tagesschausprecher Thorsten Schröder nach dem Titelgewinn Sprintdistanz im Hamburger Stadtpark
das Schwimmen und benötigte für die 500 Meter gute 10 Minuten. Leider ist die Achillessehne noch nicht wieder voll belastbar, und der Saisonabschluss mit dem Adventslauf in Ratzeburg ist noch nicht sicher. Wir drücken Reiner die Daumen und wünschen Ihm, dass er spätestens zu Saisonbeginn im Mai 2019 wieder erfolgreich für den HTB an den Start gehen kann. Senioren-Triathlet vom Harburger TB holt in Allermöhe den dritten Landesmeistertitel des Jahres – mit zwei Sekunden Vorsprung. Es klingt wie eine Winzigkeit. Leistungssportler werden aber ganz genau wissen, wovon der Mann redet. „Danach habe ich mir eine Belohnung gegönnt: ein großes Stück Schokolade“, erzählt Reiner Wieneke nachdem er sich seinen sportlichen Traum erfüllt hatte.
Mit Schmerzen an der Achillessehne kämpft er sich über die Laufstrecke Knapper hätte es nach 1500 m Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen kaum zugehen können. Winzige zwei Sekunden entschieden über Platz eins und zwei. Wieneke hatte die Nase vorn und konnte seinen Dauerrivalen René Croissier (TuS Holstein Quickborn), beide kennen sich seit Anfang der 1980er-Jahre, auf den Silberrang verweisen. Zum echten Duell bis zur Ziellinie kam es nicht, weil Croissier in einer früheren Startgruppe antrat. „Auf der Laufstrecke sind wir uns mehrfach begegnet“, erzählt Wieneke, der nicht über die Endzeit seines Kontrahenten informiert wurde. Viel hätte es nicht genutzt, denn der Buchholzer lief bereits am Anschlag. „Meine Achillessehne ist schon länger entzündet. Ich konnte kaum Laufen trainieren und hätte eigentlich gar nicht laufen dürfen“, sagte der dreifache Hamburger Meister. Doch der Ehrgeiz war größer als die Vernunft. Vorgezogenes Geschenk zum 67. Geburtstag Mit knapper Not rettete Reiner Wieneke den Vorsprung, den er sich auf den ersten zwei Teildistanzen erarbei-
/ / K A R ATE
tet hatte, ins Ziel. „Ich bin volle Pulle Rad gefahren“, sagt Wienecke etwa über die 40 Kilometer, die er mit durchschnittlich 34 km/h bewältigte. So konnte er sich eine Zeit von 62 Minuten für die 10-km-Laufstrecke leisten, im gesunden Zustand braucht er 54. Seine Triathlonsaison 2018 hat Reiner Wieneke beendet. Die Achillessehne benötigt dringend Ruhe. „Ich hab höllischen Respekt vor dem Doc und mag nicht hingehen.“ Alternativ könnte sich der 1,78 Meter große Ausdauersportler darauf konzentrieren, sein Gewicht von aktuell nur 68 Kilogramm in den nächsten Wochen zu steigern. „Die Lebkuchenzeit hat ja schon angefangen“, hat er auch dafür einen Plan. // RW
Berlin, Berlin... wir waren in Berlin Im Oktober startete das Karate Team HTB wieder beim jährlichen BanzaiCup in Berlin, diesmal jedoch namentlich als Hamburger Auswahl. Um es vorweg zu nehmen, wir vertraten Hamburg sehr erfolgreich. Der Banzai-Cup hat sich mittlerweile zum größten privat ausgerichteten Turnier in Europa entwickelt. 1.256 Sportler aus 231 Vereinen und 28 Nationen waren mit über 1.600 Meldungen am Start. Sportler u. a. aus Nepal, Indien und Zimbabwe, waren extra nach Berlin gereist, um sich hier in die Siegerlisten einzutragen. Da wurde unsere rechtzeitige Anfahrt aus Heimfeld fast zum Spaziergang. Ein Spaziergang erwartete uns auf dem Turnier dann sicher nicht. Wir hatten es alle mit starken internationalen Gegnern zu tun. Eine ausgezeichnete Vorbereitung sollte uns die vorderen Plätze belegen lassen. Julia (Erwachsene – 61kg) und Niels (U18 – 76kg) verpassten nur knapp den Finaleinzug und wurden am Ende mit dem jeweils 5. Platz belohnt.
Anders erging es Reem… sie gewann das Finale in der Konkurrenz U16, -54kg, vorzeitig mit 9:1 gegen Niamh Cosgrove aus England. Der Kampf wurde wegen eindeutiger Überlegenheit von Reem abgebrochen. Ihre Finalgegnerin startete 2018 als englische Meisterin bei der WM der Jugend. Auf dem Weg in dieses Finale gewann Reem noch gegen weitere Kämpferinnen aus Frankreich, Belgien und nochmal aus England. Reem startete zusätzlich als 15jährige in der Klasse U18, wurde dort aber wegen zu hartem Kontakt disqualifiziert und wird jetzt einige Zusatzeinheiten mit Distanztraining absolvieren müssen… Gecoacht wurde Reem diesmal von Aleyna, welche mit ihrer internationalen Erfahrung hilfreich und eben auch sehr erfolgreich unterstützen konnte. Mit diesem „Rückenwind“ werden wir Anfang Dezember nach Lissabon fliegen. Drei Sportler unseres Team starten dort bei den Lissabon-Open und hoffen auf eine anschließende positive Berichterstattung an dieser Stelle. Wir werden alles für unseren HTB geben und sehr zuversichtlich nach Portugal reisen. // RB
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// F USSBA LL
1. A-Jugend
Der Start von Liga und 2. Herren
verlief in diesem Jahr eher gegenläufig zur Vorsaison. Während es der 2. Herren erstmals seit Jahren gelang, gleich zu Beginn mit positiven Ergebnissen und Leistungen aufzuwarten, erfüllten sich die hohen Erwartungen und Hoffnungen auf einen weiteren Höhenflug der Liga erst einmal nicht. Dabei lag es gar nicht einmal an
großen personellen Veränderungen, die für den stolprigen Beginn verantwortlich zeichneten, sondern eher an ganz banalen Umständen wie dem Auslassen von Torchancen und der unerwartet großen Häufigkeit individueller Fehler, die zu Gegentoren führen. Doch Grund zu Panik oder überstürztem Aktionismus besteht definitiv nicht. Die zweifellos vorhandene Qualität der Mannschaft wird sich über kurz oder lang in ausreichend Punkten bemerkbar und die Momentaufnahme
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des Spätsommers mit einem unteren Tabellenplatz vergessen machen. Auch bei den Frauen, die nach
einem Jahr des Aussetzens wieder von Jürgen Becker gecoacht werden, herrschte anfangs Sand im Getriebe vor, bedingt durch beruflich und verletzungsbedingte Ausfälle. Doch nach etwa einem Drittel der Saison konnten sich die Mannschaft, vergleichbar mit der 2. Herren, bereits ein recht komfortables Punktepolster zu den unteren Regionen der Tabelle erhamstern und dem weiteren Verlauf entspannt entgegenblicken. Meisterschaften FußballJugendmannschaften Saison 2017/18
2. B-Junioren Meisterschaft: B-BZL 15 (U16) Herbst o. A.; 1. Platz
Meisterschaft: B-BZL 23 (U16) o. A.; 1. Platz 2. C-Junioren Meisterschaft: C-BZL 03 (U15) Herbst; 1. Platz Meisterschaft: C-BZL 14 (U15); 1. Platz 3. D-Junioren Meisterschaft: D-BZL-Winter 08 (U12); 1. Platz 3. E-Junioren Meisterschaft: E-KK 59 (U10) Herbst; 1. Platz 1. B-Juniorinnen Meisterschaft: MBVL; 1. Platz und Hamburger Meister 1. C-Juniorinnen Meisterschaft: MC 08 7er Herbst; 1. Platz 1. E-Juniorinnen Meisterschaft: ME 13 Frühjahr; 1. Platz
1. D nach tapferem Kampf dem großen HSV fast einen Punkt abtrotzen konnten, verloren sie in weiteren Duellen um das Erreichen der Aufstiegsstaffel im kommenden Frühjahr unglücklich und unnötig Punkte, so dass am letzten Spieltag (leider nach Redaktionsschluss) ein Sieg her musste.
Spielstaffeln der JugendLeistungsmannschaften in der Saison 2018/19
Junioren U-19 Oberliga U-17 Oberliga U-16 Landesliga U-15 Landesliga U-14 Landesliga U-13 Bezirksliga Juniorinnen B-Mädchen Oberliga Im Leistungsbereich der Junioren wusste besonders eine Mannschaft positiv zu überraschen. Mit blütenreiner Weste nach 5 aus 9 Spielen der U14Landesliga steht unsere 2.C mit mehr als nur einem Bein in der Oberliga, wo ab dem Frühjahr 2019 theoretisch sogar ein Regionalliga-Aufstieg möglich wäre. Nach einer eher zäh verlaufenen Aufstiegsrunde im Frühjahr konnte man eine derartige Steigerung gewiss nicht erwarten. Aber auch die 1. C legte einen recht passablen Start in die Saison hin. Während die 1. B ihren auf den letzten Drücker erhaltenen Oberligaplatz wohl auch in dieser Saison bis zum letzten Moment verteidigen muss, strebt die 2. B des Jahrgangs 2003 den Durchmarsch in die Oberliga an und konnte sich gleich von Anfang an in der Tabellenspitze festsetzen. Den Aufstieg in die Landesliga haben sich 1. D und 2. A zum Ziel gesetzt. Während die 2006er-Jungs der
Leistungen:
erfolgsverwöhnten BMädchen mussten gleich zum Start einen Dämpfer ihrer Ambitionen, erneut die Bundesliga in Angriff zu nehmen, hinnehmen, als sie gegen eine mit Spielerinnen der Frauen-Regionalliga legitim verstärkte Walddörfer Mannschaft den Kürzeren zogen. Ein Blick auf die Tabelle verrät nach 2 anschließend verbuchten Siegen jedoch, dass auch die Konkurrenz von Eimsbüttel, HSV + Co Federn hat lassen müssen und der Konkurrenzkampf weiterhin völlig offen ist.
Die
Nach den insgesamt neun Staf-
felmeisterschaften der Vorserie konnten die 2008er unserer 3. E dem HTBFußball Ende September den ersten Titel der laufenden Saison erringen, nachdem sie sich in 5 Spielen gegen die meist aus ersten Mannschaften bestehende Konkurrenz schadlos hielten. Nach den Herbstferien geht es für die Masse der Jugendteams Mitte Oktober wieder in die Halle, während nur die älteren Jahrgänge unter freiem Himmel weiterspielen werden.
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Im Rahmen der nunmehr im zweiten Jahr währenden Partnerschaft mit der AOK Rheinland-Hamburg erhielt unsere 1. A im August einen neuen Trikotsatz. Diesmal sogar in Vereinsfarben und äußerst sehenswert. Nach dem Wiederaufstieg in die Oberliga gilt es für die Mannschaft, dem Verein durch Erreichen der ersten drei Plätze den Oberligaplatz zu erhalten, da fast alle Spieler hier zum 1.7.19 Herrenpflichtig werden. Vielleicht können die beiden Ex-Profis Marcel Witeczek (Foto links) und Michael Klinkert (Foto rechts) hier ja noch wertvolle Tipps im Rahmen der kommenden gemeinsamen Trainingseinheiten geben Wer Mitte September in Fuss-
ball.de plötzlich Abendspiele einer Spielgemeinschaft mit Altenwerder entdeckte, wird sich gewundert haben. Dabei handelte es sich weder um Feldnoch um Hallenfußball oder Futsal, sondern um die zweite Hamburger eSports-Meisterschaft. Hier nahm spontan David Mrozek gemeinsam mit seinem Kumpel vom FTSV Altenwerder teil und wurde prompt Hamburger Vizemeister. Doch damit nicht genug. Durch den Finaleinzug waren beide gleichzeitig für die erste (inoffizielle) Deutsche Meisterschaft qualifiziert, die sie dann auch noch als Sieger und somit erster Deutscher Meister absolvierten. Chapeau! (www.hfv.de/artikel/der-filmzur-1-inoffiziellen-esoccer-meisterschaft-der-dfb-landesverbaende/)
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HTB-Mädchen siegten beim Beachsoccer-Turnier
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Am Samstag, den 11. August, war für die Mädchen auf dem Sportplatz Opferberg der „Beachsoccertag“. Dieses Mal war es so etwas wie eine inoffizielle Hamburger Meisterschaft im Beachsoccer, die vorher vom HamburgerFußballverband veranstaltet wurde. Da sich jedoch der Verband nur noch im Männer- und Jungensbereich engagiert, richteten der HTB und der VFL Pinneberg in Eigenregie das Turnier für die Mädchen aus, an dem Teams aus Pinneberg, Meiendorf, Langenhorn und Wellingsbüttel teilnahmen. Es war nicht so warm und sonnig wie in den Wochen zuvor. Einige Wolken und ein paar Regentropfen konnten die
Mädels von ihrer Spielfreude nicht abhalten. Sehr entspannte Trainer ließen ihre Spielerinnen ohne taktische Vorgaben agieren – der Spaß sollte im Vordergrund stehen. Die packenden Begegnungen wurden ohne Schiris nach dem „FAIR PLAY Prinzip“ durchgeführt und bei Meinungsverschiedenheiten sollte die Turnierleitung einschreiten. Zur Freude aller Beteiligten gab es bei den insgesamt 21 Spielen keinerlei Beanstandungen. Auch wenn die Ergebnisse zweitrangig waren, freuten sich die HTB-Kickerinnen (Team Weiss) über den Turniersieg vor VFL Pinneberg und HTB-Team Schwarz. // CÖ
9. JENS-JEVER-CUP
Fußballturnier für einen guten Zweck Auch im nächsten Jahr werden die beiden Präsidiumsmitglieder Andreas Deden und Olaf Gayko den Jens-JeverCup für Senioren Fußballmannschaften ausrichten. Das Wohltätigkeitsturnier wird unter 12 Senioren-Mannschaften ausgespielt und zwar am
Sonntag, den 6.1.2019 ab 11 Uhr in der Sporthalle Kerschensteinerstraße.
Dazu wird wieder ein interessantes Rahmenprogramm angeboten. Der eigentliche Sieger wird jedoch die Schule Elfenweise sein, die ein Spezial-Fahrrad bekommen soll. Alle Startgelder, Einnahmen und Spenden werden ausschließlich dazu verwendet. In der Fahrrad AG der Schule Elfenwiese wird den Kindern mit körperlicher motorischer Behinderung neben dem Ausdauertraining, der Koordinationsschulung, dem sozialen Miteinan-
der beim Fahrradfahren, dem Verhalten im Straßenverkehr auch die Freude und der Spaß am Radfahren vermittelt. Der Name des Pokals leitet sich übrigens ab aus der Kombination von Jens Bliefernicht und dem Bier der Marke Jever. Jens Bliefernicht war bis zu seinem Tod im Jahr 2015 die lang jährige gute Seele der HTB-Fußballabteilung. Ihm zu Ehren heißt das Turnier „JensJever-Cup“. // OG
// F U SSBALL
WAS IST EIGENTLICH...
eSoccer? e-Sport – für viele Menschen noch ein Fremdwort – ist insbesondere in der Jugendkultur ein Begriff, der stetig an Bedeutung gewinnt. Der mit Hilfe von Computerspielen ausgetragene sportliche Wettkampf geht weit über das im Volksmund als „Zocken“ oder „Daddeln“ bezeichnete Computerspielen hinaus, insbesondere im asiatischen Raum verdienen professionelle Spieler Millionensummen, tausende Fans füllen ganze Stadien.
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eSoccer wird als Fußballsimulationsspiel „FIFA 18“ in Wettkampfform gespielt. Das seit 1993 jährlich erneuerte Computerspiel versucht, Spieler und Mannschaften möglichst detailgetreu nachzubilden. Als Bewertungsschema verwendet der Hersteller ein Punktesystem von eins bis 99. Spieler wie Cristiano Ronaldo oder Lionel Messi erreichen gemäß ihrer Fähigkeiten Werte von über 90 Punkten, schlechtere Spieler erhalten weniger Punkte. Entscheidende Kriterien für die Ermittlung der Werte sind die Stärken in den Kategorien Geschwindigkeit, Schießen, Passen, Dribbeln, Defensivverhalten und körperliche und mentale Stärke.
Dies nahm nun auch der Hamburger Fußball Verband zum Anlass, die 1. Deutsche Meisterschaft im sogenannten eSoccer zu veranstalten. Zwölf Teams aus sieben Landesverbänden duellierten sich im FußballSimulationsspiel „FIFA 18“ auf der Konsole, gespielt wurde im Modus „2 gegen 2“. Als Hamburger Vizemeister qualifizierten sich auch Steffen Pöppe (FTSV Altenwerder) und David Mrozek (Harburger TB) für das Turnier. „Wir haben uns zuerst nur aus Spaß angemeldet. Wir wussten zwar, dass wir gut spielen können, dass wir so erfolgreich sind, ist aber schon etwas überraschend. Das
Niveau ist hier sehr hoch, ein wirkliches Ziel haben wir uns nicht gesetzt“, sagt Steffen Pöppe. Bis vor einigen Jahren spielte Pöppe selber Fußball, bis ihn Knieverletzungen zum Aufhören zwangen. Heute trainiert der 21-Jährige die dritte Mannschaft des FTSV Altenwerder. Bereits in der Gruppenphase zeigten Steffen Pöppe und David Mrozek, dass mit ihnen zu rechnen ist. Mit vier Siegen in sechs Gruppenspielen ließen die Hamburger Vizemeister die Konkurrenz des Saarländischen Fußballverbands, des Fußball-Landesverbands Brandenburg sowie des Fußballverbands Rheinland hinter sich.
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spielen. Die haben vier Linksfüßler im Team, das passte am besten zu unserer Taktik“, erklärt Steffen Pöppe.
Laufwege!“
Lediglich bei der Frage, ob eSoccer wirklich Sport sei, ist sich das Duo nicht einig. Während für Steffen Pöppe E-Sport wie andere Denksportarten auch als Sport gilt, vertritt David Mrozek eine andere These: „Für mich ist eSoccer nicht Sport im klassischen Sinne, ich definiere das anders.“
„Seitdem wir uns zur Hamburger Meisterschaft angemeldet haben, haben wir abends immer für ein bis zwei Stunden zusammen trainiert. Mittlerweile sind wir ziemlich gut eingespielt und kennen unsere Laufwege“, erklärt der 20-jährige David Mrozek, der abseits des digitalen Wettkampfs mit dem Harburger TB in der Landesliga kickt.
Für den Hamburger Fußball-Verband hingegen ist es unumgänglich, Rahmenbedingungen für eSoccer zu schaffen. „Wir haben festgestellt, dass eSoccer ein Trend ist, der sich nachhaltig durchsetzt. Da sind wir als Verband ganz besonders gefordert“, sagt Christian Okun, HFV-Schatzmeister und Hauptorganisator des eSoccerEvents.
Um für das Turnier Chancengleichheit zu schaffen, wurden alle Mannschaften auf eine identische Gesamtstärke programmiert, der Hamburger SV hat dabei die gleichen Fähigkeiten wie der FC Bayern München. „Obwohl wir beide HSVFans sind, haben wir uns trotzdem dafür entschieden, mit Schalke 04 zu
Neben der Weiterführung der Deutschen eSoccer-Meisterschaft plane der HFV ab Frühjahr einen geregelten Ligabetrieb einzuführen. „Wir hoffen, dass der DFB da auch noch einsteigt. Uns ist zwar bewusst, dass momentan Themen wie die Bewerbung um die Austragung der Europameisterschaft 2024 eine andere
„Wir sind gut eingespielt, kennen unsere
Priorität besitzen, allerdings denke ich, dass auch der DFB beim Thema eSoccer gefordert ist zu handeln“, sagt Okun. //
Foto: Maximilian Bronner
Nach weiteren Siegen in Viertelund Halbfinale gab es im Endspiel das Wiedersehen mit den Hamburger Konkurrenten der Vorwoche. Diesmal behielten Steffen Pöppe und David Mrozek gegen den ETV jedoch die Oberhand.
Sie sind deutsche eSoccer-Meister: Steffen Pöppe (FTSV Altenwerder) und David Mrozek (Harburger TB) sicherten sich den (noch inoffiziellen) deutschen Meistertitel
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News! e Möller
von Sabin
Erfolge für TTC-Paare Die Gemeinsame Landesmeisterschaft (MP, SH, HH, LTV Bremen) der Klassen Standard SEN II / III D-B am Sonntag, den 9.9.2018 wurde vom TSV Kronshagen in Kiel ausgerichtet. Am Start waren auch TTC-Paare, die mit sehr guten Ergebnissen nach Hause kamen. Den Anfang machten Dagmar und Rainer Krüger in der SEN III D-Klasse, die dort Hamburger Vizemeister wurden und in der Klasse SEN II D den dritten Platz belegten. Torge und Julia Ruschmeyer (SEN II B) erreichten ebenfalls den dritten Platz der Hamburger Meisterschaft. //
Thomas Resch und Susanne Schade Gewinner des 18. Seniorenturniers 2018 um die Ehrenpreise der TSA im VfL Pinneberg Bei der Gemeinsamen Landesmeisterschaft – TSH / HATV / TMV / LTV Bremen in der Senioren III S in Greifswald am 22.9. haben Thomas Resch und Susanne Schade mit Platz 7 von 23 Paaren knapp das Finale verpasst. Von 12 Hamburger Paaren belegten sie Platz 4 und verpassten damit knapp die Medaillenränge. Beim Deutschland Pokal SEN S III am 29.9. erreichten sie in Glinde im Achtelfinale Platz 31 von 113 Paaren. // 22
Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung
am Mittwoch, den 6. März 2019 um 19 Uhr Sportpark Jahnhöhe Tagesordnung TOP 1 Begrüßung und Bericht der 1. Vorsitzenden TOP 2 Bericht des Sportwarts TOP 3 Bericht des Kassenwarts TOP 4 Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Kassenwarts TOP 5 Vorstellung und Genehmigung des Haushaltsplans 2019 TOP 6 Ehrungen TOP 7 Änderungen in der Geschäfts- und Gebührenordnung TOP 8 Entlastung des Vorstandes TOP 9 Neuwahlen gem. § 9 Abs. 3 der Geschäftsordnung a) Zweite/r Vorsitzende/r, b) Kassenwart/in, c) Sprecher/in der Turnierpaare, d) Breitensportbeauftragte/r, e) Jugendbetreuer (Bestätigung durch MV) f) Schrift- und Pressewart TOP 10 Wahl der Kassenprüfer gem. §10 der Geschäftsordnung TOP 11 Verschiedenes und ggf. Behandlung von Anträgen der Mitglieder Anträge müssen bis zum 20.02.2019 dem Vorstand schriftlich vorliegen. Der Vorstand Tanz Turnier Club Harburg im Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Vahrenwinkelweg 28, 21075 Hamburg 1. Vorsitzende: Dagmar Krüger, www.ttc-harburg.de 2/65 Verkauf, Transport_Layout 1 28.01.16 08:22 Seite 1
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BUNDESVEREINIGUNGEN TRAFEN SICH ZUM TRADITIONELLEN BOULE-TURNIER
Eins, zwo, drei und wieder mal vorbei… Objekt der Begierde ist der „SeevePokal“, den die Wanderriege um den unvergessenen Vorturner Wilhelm „Cäpt’n“ Cohrs 1912 stiftete. Der Silber-Pokal wurde bis in die späten 60-er Jahre anlässlich der damals üblichen „Bußtags-Wanderungen“ im Fußball zwischen den „Alten“ und den „Jungen“ ausgespielt. Beim Umzug ins neue Clubhaus fiel uns der in Vergessenheit geratene Pokal wieder „in die Hände“ und wurde zu neuem Leben erweckt. Seit nunmehr zehn Jahren erhält nun der Sieger des Boule-Turniers der Bundesvereinigungen im HTB den wertvollen Wanderpokal für ein Jahr zur Aufbewahrung.
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Diese Ehre erboulte sich dieses Mal die 8. BV, die schon in ihren VorrundenSpielen ungeschlagen blieb. Auch das Endspiel gegen die „Oldboys“ der 5. BV, die sich erst in einem Stechen gegen die Handballer der 7. BV durchsetzten, schien lediglich eine Formsache zu sein. Schnell ging die 8. BV mit 6:0 in Führung, aber der Gegner, der den besten Spieler des Turniers (als Gast Günter Balon) in ihren Reihen hatte, ließ nicht locker und hielt
die Sensation förmlich schon in der Hand. Erst als sich ihr letzter Spieler einen eklatanten Fehlwurf leistete und damit die eigene, siegbringende Kugel wegkickte, war das Spiel gelaufen. Das Turnier fand – nach 2012 zum zweiten Mal – mit der 8. BV einen verdienten, zielsicheren Sieger
Eine wiederum gelungene Veranstaltung unter dem BV-Motto „der Gemeinschaft dienen und Freundschaften pflegen“ fand bei prächtigem Wetter mit einem gemeinsamen Grillen ihren Abschluss.
Turnierdritter wurde die 7. BV. Die Männer des Vorjahres- und Seriensiegers von der 11. BV befanden sich in einem Formtief und enttäuschten auf der ganzen Linie – sie mussten sich mit dem 4. Platz begnügen. Auch die 6. und 10. BV kamen über Nebenrollen nicht hinaus. Die meisten SympathiePunkte, die allerdings auf das Endergebnis keinen Einfluss hatten, sammelten die „Damen-BVen“. Der „Seeve-Pokal“ ist zwar nicht der ewige Lebenskraft spendende „heilige Gral“, aber es ist eine seit 1912 überlieferte Tradition, dass er vom Sieger mit Helbing-Kümmel gefüllt wird und von den diesmal 40 anwesenden BVSchwestern und Brüdern ohne spirituelle Bedeutung leergetrunken wird – so denn auch im Jahr 2018.
Für das ausgezeichnete Bufett ist unserem Clubwirt Toni und Grillmeister Norbert zu danken. Und gespendet wurde auch noch: Dabei kam eine ansehnliche Summe zusammen, die dazu dienen soll, die ehrgeizigen sportlichen Pläne unserer Fußball-B-Mädchen zu unterstützen. // KB
/ / AU S DE N BVen
FREUNDE ZU WASSER UND AN L AND
6. BV auf „Hochseefahrt“ Seit der Gründung der 6. BV (1980) treffen sich die Mitglieder regelmäßig am dritten Freitag eines Monats. In irgendeiner Form war und ist die 6. BV wie auch alle anderen BVen für den Turnerbund bis heute engagiert. Anders als früher steht heute jedoch die Freizeitgestaltung im Vordergrund. So hat der letztjährige Sprecher Wolfgang Ahlf auf der Maisitzung mit einem „Gala-Essen“ im Clubrestaurant zur Jahnhöhe sein Amt an die Nachfolger übergeben. Damit wirkte er stilbildend für die zukünftigen Sprecher.
Eule das von ihm besorgte erstklassige Grillgut fachmännisch während der Seefahrt zubereiten. Dafür verlieh ihm Gastrofachmann Immi spontan 3 Kochmützen.
Das neue BV-Sprecherteam mit Aschi und Immi organisierte zu der Julisitzung auf Anregung von Hartmut Voss eine „See-grillparty-fahrt“. Am Freitag dem 20. Juli trafen sich die BVer am Moorfleeter Deich an der Dove Elbe zu einer ungewöhnlichen „BV-Sitzung“. Dort wartete eine Art rundes Rettungsfloß auf uns, ein „BBQ Donut“ (Bild). Er bietet zehn Personen gemütlich im Kreis sitzend Platz und hat eine riesige „Motorkuppel“ in der Mitte. Doch nein, das ist kein Motor sondern ein moderner Kugelgrill, der bereits vorgeheizt war, außerdem hatte jeder vor sich einen gedeckten kleinen Tisch. So konnte
wurde von einem Außenborder mit mehreren 100 PS eines sogenannten „Flautenschiebers“ auf die weite See einen Altarm der Elbe hinaus bewegt. Günther Rosenfeld, Steuermann, Maschinist und Segelscheininhaber, besitzt damit auch automatisch das A 6 Patent für die Dove Elbe. Er bugsierte unser Schiff auf das spiegelglatte Gewässer in die milde Abendsonne. Eule
Sprecher und Kapitän Aschi gab das Kommando „Leinen los“ und das knallrote, runde Gefährt legte mit seiner Besatzung vom Steg ab. Links im Boot sitzt der Leichtmatrose der Crew, der das Ablegemanöver mit mehr oder weniger gelungenen maritimen Liedern begleitete. Das Gefährt
brutzelte und die BVer ließen sich die Fleischköstlichkeiten und diverse Getränke schmecken. Gemächlich fuhr unser Steuermann an Hausbooten, Schilfgürteln, winkenden Campern und der Regattastrecke der Hamburger Ruderer entlang. Vorbeifahrende Motorboote sorgten für „stürmische“ See. Nach knapp einer Stunde – die Crew war gesättigt – gab Käpt’n Aschi das Kommando zur Umkehr. Nun übernahm Wolfgang Ahlf das Steuerruder. Er lotste uns zunächst durch die Bojen der Regattastrecke. Der leise tuckernden Außenborder war aber inzwischen heiß gelaufen oder abgesoffen, so dass wir ganz sutje in den Schilfgürtel trieben. Unser Oberbootsmann Hartmut setzte einen SOS-Ruf an die „Rettungsleitstelle“ ab. Und Patrik Voss, der Eigner des Donut schleppte uns in den sicheren Hafen. Was sein muss, muss sein und so wurde direkt an der Dove Elbe noch die BV-Sitzung abgehalten. Die BVer nahmen auf einem dort liegenden Floß Platz und Aschi leitete von einem Sessel auf dem Bootssteg aus wie immer souverän die Julisitzung. Nach einer gemütlichen „Seefahrt“ und einer ungewöhnlichen Sitzung fuhren wir gesättigt und an kühlen Getränken gelabt wieder heim. // Klaus Wienecke (HTB Alt-Präsident)
// GESCHÄ F T SSTE L L E ABITUR, FUSSBALL,
Soziales Jahr Moin, ich bin Niklas Schulz und leiste in diesem und im nächsten Jahr meinen Freiwilligendienst im Harburger Turnerbund ab. Bereits 2007 trat ich in den Verein ein und habe seitdem seine gute Entwicklung hautnah miterlebt.
und ganz viel Spaß am Fußball.
Nach nun bereits 11 Jahren kann ich mich noch immer gut mit dem Verein identifizieren, weshalb ich mich dazu entschieden habe, ein Freiwilliges Soziales Jahr abzulegen. Nach meinem absolvierten Abitur an der Goethe Schule Harburg ist dieses Jahr dazu gedacht, freier zu sein, jedoch nicht faul auf der Haut zu liegen, sondern in verschiedenen Bereichen in diesem Verein anzupacken. Das Programm besteht quasi aus drei Komponenten; ein wenig Büroarbeit
in der Geschäftsstelle, Betreuung vieler Kinder in verschiedenen Schulen und Trainer-sein zweier Fußballmannschaften, welche ich ab Sommer ´18 übernommen habe, bilden zusammen ein Gefüge aus gemeinnütziger Arbeit für Kinder und Jugendliche, gepaart mit viel eigenständiger Organisation
Nebenbei, was mir aber mindestens genau so am Herzen liegt, spiele ich in der Herren Mannschaft beim HTB. Ein ziemlich holpriger Start in die Saison 18/19 muss jetzt mit aller Kraft ausgebadet werden, um an den Erfolgen aus letzter Saison wieder anknüpfen zu können. Auch zuvor in der Jugend hatte ich mit Steffen Prielipp und Nabil Toumi sehr gute Trainer, welche mich erfolgreich durch die Jugend geleitet haben und für eine gute Jugendarbeit des HTBs stehen. Ich freue mich auf die kommende Zeit beim Harburger Turnerbund, hoffe auf eine gute Zusammenarbeit innerhalb des Vereins und denke, dass wir den Verein im kommenden Jahr noch ein bisschen nach vorne bringen können. //
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Foto: Christian Bittcher
2. HTB ROCKSPEKTAKEL
500 Gäste auf der Jahnhöhe Fette Beats, heiße Grillwurst und kaltes Bier: Im Sportpark Jahnhöhe, wo normalerweise Fußball oder American Football im Mittelpunkt stehen, gab es viel Rockmusik und gute Stimmung: Mehr als 500 Rockfans kamen zur 2. Auflage von „HTB rockt“! Und die wurden nicht enttäuscht. Bis auf einen heftigen Regenschauer zum Ende des „Mecki & Friends“-Auftritts blieb es trocken und die drei Bands präsentierten sich ihren Harburger Fans in Bestform. Auf der Bühne standen die „Betty Fort Houseband“, „Mecki & Friends“ und „Querbreit“. Alle drei Formationen stehen für soliden, handge-
machten und ehrlichen Rock-Sound. Auch auf der Gastro-Meile wurde von Asia-Food bis Grillwurst einiges geboten. „Wir sind auf jeden Fall zufrieden und werden das Rock-Event auch im nächsten Jahr veranstalten“, sagte HTB-Geschäftsführer Torsten Schlage. Extra für das Rock-Spektakel hatte der HTB 1000 Becher mit dem Logo „Der HTB rockt! Immer! Überall!“ anfertigen lassen. Viele Besucher waren von dem Becher so begeistert, dass sie auf das Becherpfand verzichteten und ihn nicht wieder abgaben, sondern mit nach Hause nahmen. // Harburg Aktuell
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Die Zeit, die flieht
E
in vergnüglicher Zeitvertreib ist die digitale Kommunkation mit dem Smartphone. Da werden lustige Tollpatschigkeiten, alberne Alltagssituationen, der Zustand des HSV und seiner Fans, Stammtisch-Witze und vermeintliche Superlative aus aller Welt geteilt. Dass dabei der eine oder andere Gag gleich mehrfach auf dem eigenen Apparat landet, ist Sinnbild gesteigerter Mitteilungsfreude, die jedoch bisweilen den Standard der Menschlichkeit vermissen lässt. Mitunter taucht aus dem Morast der sozialen Medien, in dem ein beträchtlicher Teil der kostbaren Lebenszeit versenkt wird, ein Blümchen auf, das es wert ist, gepflückt zu werden. Ricardo Godim, brasilianischer Theologe, 64 Jahre alt, brachte es analog zu Papier und es handelt von der Kürze des Lebens: „Ich zählte meine Jahre und entdeckte, dass mir weniger Lebenszeit bleibt als die, die ich bereits durchlebte. Ich fühlte mich wie jenes Kind, das eine Packung Süßigkeiten gewann: Die ersten aß
es mit Vergnügen, doch als es merkte, dass nur noch wenig übrig waren, begann es sie wirklich zu genießen. Ich habe keine Zeit mehr für unendliche Konferenzen, wo man Statuten, Normen, Verfahren und interne Vorschriften diskutiert, wissend, dass nur wenig erreicht wird. Ich habe keine Zeit mehr, absurde Menschen zu ertragen, die ungeachtet ihres Alters nicht gewachsen sind. Ich habe keine Zeit mehr, mit Mittelmäßigkeiten zu kämpfen. Ich will nicht in Meetings sein, wo aufgeblähte Egos aufmarschieren. Ich vertrage keine Manipulierer und Opportunisten. Mich stören die Neider, die versuchen, Fähigere in Verruf zu bringen, um sich ihrer Stellen, Talente und Erfolge zu bemächtigen. Meine Zeit ist zu knapp, um Überschriften zu diskutieren. Ich will das Wesentliche, denn meine Seele hat es eilig. Ich möchte mit Menschen leben, die sehr menschlich sind. Die über ihre Fehler lachen können und die sich auf ihre Erfolge nichts einbilden. Die sich nicht
vorzeitig berufen fühlen und die nicht vor ihrer Verantwortung fliehen. Die, die menschliche Würde verteidigen und die nur an der Seite der Wahrheit und Rechtschaffenheit gehen möchten. Es ist das, was das Leben lohnenswert macht. Ich möchte mich mit Menschen umgeben, die es verstehen, das Herz anderer zu berühren. Menschen, denen die harten Stöße des Lebens beibrachten, durch sanfte Berührungen der Seele zu wachsen. Ja, ich habe es eilig, mit der Intensität zu leben, die nur die Reife geben kann. Ich versuche, keine Süßigkeiten mehr zu verschwenden, die mir noch bleiben. Ich bin sicher, dass sie köstlicher sein werden als die, die ich bereits gegessen habe. Wir alle haben zwei Leben – das zweite beginnt, wenn man merkt, dass man nur eines hat.“
Ich wünsche allen Lesern unseres Magazins eine besinnliche Vorweihnachtszeit! Klaus Buchholz – Buchi –
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HTB HISTORISCH
Paul Weber Mit 28 Jahren kam Paul Weber zum HSV und beim HTB spielte der Vorstopper danach noch mit 40 Jahren in der Oberliga. Es ist ein im Überschwang gesagter Satz unter Freunden. „In deinem Alter schaffst du das sowieso nicht mehr.“ Paul Weber ist gerade 50 Jahre alt geworden, als sein Freund Hannes Petrich, früherer Mitspieler und profilierter Sportjournalist, 1960 starke Zweifel anmeldet. Zweifel daran, dass „Paule“ noch in der Lage sei, 10.000 Meter durch die Haake zu laufen. Sogleich ist beim früheren Leichtathleten (immerhin war er 1956 Deutscher Mannschafts-Waldlaufmeister der Senioren geworden) und Fußballer die Lampe angegangen. „Wenn du mit deinem Fahrrad überhaupt hinterher kommst,“ war seine Antwort. 7.000 Meter schaffen beide bergauf und bergab. Sich leicht anstacheln zu lassen, scheint ein wesentlicher Charakterzug Paul Webers (links im Bild oben im Trikot des HSV) gewesen zu sein. „Aus dir wird nie ein richtiger Fußballer“, ist ihm schon als Knabenspieler beim HTB bei jeder unpassenden Gelegenheit unter die Nase gerieben worden. Aus Paul
Weber ist ein richtiger Fußballer geworden, aber sowas von… Als 18-Jähriger debütiert Paul Weber für den damaligen SV Harburg (1934 mit dem HTB fusioniert) bei einem NFV-Pokalspiel gegen Arminia Hannover. Sein älterer Gegenspieler mault: „Du spielst zu hart. Du kannst dir mal merken, hier wird Fußball gespielt“. Irgendwann feiert die Mannschaft – Weber gehörte inzwischen wieder dem Harburger TB an – in ihrer Stammkneipe dritte Halbzeit. „Mit deinen 28 Jahren wirst du es nicht mehr schaffen, beim HSV zu spielen“, piesakt ihn ein Mitspieler. Paul Weber schreibt noch am gleichen Abend seine Austrittserklärung und macht sich auf den Weg zum Rothenbaum. Nach einiger Zeit bei den Leichtathleten wird HSV-Trainer Hans Lang auf ihn aufmerksam und holt ihn zu den Fußballern. Drei Jahre gehört der vorzugsweise als Stopper Eingesetzte zum Ligakader, spielt in der Vorrunde um die deutsche Meisterschaft und wird in der Nordmark-Auswahl eingesetzt. Für den HSV trat er u.a. zusammen mit Richard und Friedo Dörfel, Rudi Noack, Erwin Reinhardt, Spundflasche und
Erwin Seeler an. Allein sieben Spieler aus dieser Mannschaft kamen aus dem Harburger Raum. Weber wurde mit dem HSV zweimal Gauliga-Meister und kehrte danach wieder als Spieler zum Turnerbund zurück und steigt mit ihm 1949 in die Oberliga Nord auf. Noch als 40jähriger bringt er es auf 22 Einsätze im Oberligateam des HTB. Nach seiner aktiven Laufbahn trainiert Paul erfolgreich die Ligaelf des Turnerbundes (1950/51, 1958-61 und 1962-64). In der HTB-Jugend (194749) formt er Oberliga-Rekordspieler Otmar Sommerfeld; Jürgen Neudorf avanciert unter Weber zum Jugendnationalspieler und Udo Pandikow wird später in die Norddeutsche JugendAuswahl berufen. In der Spielzeit 1956/57 trainiert er dann Borussia Harburg, im Jahr darauf den Lüneburger SK. Nach seiner vorwitzigen HaakeWette leitet Weber ab 1961 ein Jahr lang zusätzlich die Fußball-Jugendabteilung beim HTB und erreicht als Trainer mit seiner Ligamannschaft die Hamburger Meisterschaft. Sechs seiner Schützlinge werden mit der Hamburger Länderpokalmannschaft im selben Jahr Deutscher Meister. Paul Weber starb 1990 im Alter von 80 Jahren. // UW
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PART YSTIMMUNG: WENN HTB-SPORTLER UND GÄSTE FEIERN GEHT DIE POST AB
Sport‘n Dance – HTB-Sportler laden zum Charity-Tanz Am 10. November 2018 ist es wieder soweit: Dann starten Sportler des Harburger Turnerbunds ihre Party „Sport‘n Dance“. Dafür lädt die 10. BV des HTB ab 20:30 Uhr zum Feiern ein. Dieses Mal in einer neuen Location: Ort des Geschehens ist das Silo 16 im Harburger Binnenhafen.
Der Eintritt kostet 12,- Euro, die wie jedes Jahr von den Sportlern für einen guten Zweck gedacht sind. Wohin der Erlös in diesem Jahr geht, entscheiden die Organisatoren nach der Party. Man kann aber sicher sein, dass auch in diesem Jahr das Geld da ankommt, wo es gebraucht wird.
Aber keine Angst: Man muss weder Mitglied des HTB noch ein Spitzensportler sein, um hier reinzukommen. Gute Laune reicht vollkommen aus, um auf der Sport‘n Dance Party die Nacht zum Tag zu machen. Aber Achtung: Dresscode ist casual elegant!
Die Karten gibt es im Vorverkauf bei Sport und Freizeit Eichenhof (Bremer Straße 320), bei Sport Sander (Harburger Ring 32) und in der HTBGeschäftsstelle auf der Jahnhöhe (Vahrenwinkelweg 28). Einige wenige Karten gibt es noch an der Abendkasse. Hier heißt es, rechtzeitig zu erscheinen!
ce n a D n ‘ t r o p S 2018
wann
Sonntag, 10. Februar 2019 Einlass 14:30 Uhr, Beginn 15:00 Uhr wo im Spiegelsaal Sportpark Jahnhöhe wer alle Kinder ab 3 Jahren melden bis 28.1.2019 im Sekretariat Sportpark Jahnhöhe (Anmeldezettel liegen dort bereit) oder Telefon: 040 - 791 433 23 Kosten 2,00 € pro Erwachsener Dafür warten auf Euch ein Clown, coole Musik, Gebäck und Getränke. Für die Eltern bereitet die Gastronomie
AN ALLE KINDER!
Bitte Termin vormerken! Wir wollen wieder mit Euch und Euren Eltern eine tolle Faschingsparty feiern und zwar am
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So., den 10. Februar 2019 von 15-17Uhr
Unser Zauberclown „BLINKY“ hat auch schon zugesagt und möchte Euch mit seinen Zaubertricks, tollen Spielen und lustigen Tänzen überraschen. Wir sorgen natürlich wieder für Getränke und leckere Waffeln. Wir freuen uns sehr auf Euch, wenn Ihr mit Euren tollen Kostümen und guter Laune unser Clubhaus in ein Faschingsparadies verwandelt. Bringt gerne Eure Freunde und Nachbarskinder mit, damit wir in großer Runde einen lustigen und spaßigen Nachmittag verbringen können. Wir sind sehr gespannt! Eure 9. BV im HTB
HTB-Veranstaltungskalender für 2018 / 2019
25. November 2018 Totengedenken 10.30 Uhr, Clubhaus
13. Januar 2019 Neujahrsparty 11 Uhr, Clubhaus
10. November 2018 Sport n‘ Dance Party Silo 16, 20.30 Uhr
10. Februar 2019 Kinderfasching 15 Uhr, Spiegelsaal des Clubhauses
25. Dezember 2018 Schlipsparade 11 Uhr, Clubhaus
5. April 2019 HTB-Mitgliederversammlung Clubhaus, Sportpark Jahnhöhe
13. April 2019 Tag der offenen Tür 11 Uhr, Sportpark Jahnhöhe
10.11.18 Sport‘n Dance-Party im Silo 16
25.12.18 Schlipsparade des Präsidenten 11 Uhr Clubhaus
05.04.19 Mitgliederversammlung 19 Uhr Clubhaus
17.11.18 HTB-Klabberjas-World-Cup 13.30 Uhr, Clubhaus
13.01.19 Neujahrsparty 2019 11 Uhr, Clubhaus
13.04.19 Tag der offenen Tür 11 Uhr, Sportpark Jahnhöhe
25.11.18 Totengedenken 10.30 Uhr, Clubhaus
10.02.19 Kinderfasching 15-17 Uhr Clubhaus
Planung
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Beratung
AusfĂźhrung
/ / N ACH R U F E
Heinz „Muffel“ Seyffert * 1. November 1925 † 17. August 2018 Harburgs Fußballer trauern um Heinz Seyffert, der unter seinem Spitznamen „Muffel“ bekannt wurde und der das älteste Mitglied unserer Fußballabteilung war. Seine Fußballjugend verbrachte er ab 1934 bei Normannia Harburg. 1944 musste Heinz seinen Wehrdienst antreten und erst Ende 1949 kehrte er aus russischer Kriegsgefangenschaft in seine Heimat zurück. Seine Fußball-Laufbahn setzte er dann beim Amateurliga-Aufsteiger Einigkeit Wilhelmsburg fort. Dort entwickelte er sich zum Spezialisten für Freistöße und wechselte 1951 auf die Jahnhöhe. Gleich in der ersten Serie wurde mit seiner Mithilfe die Meisterschaft in der Amateurliga erreicht und mit dem Aufstieg in die Oberliga Nord gekrönt. Anfangs noch als Stürmer – später als umgeschulter Verteidiger – war er bekannt für seine unnachahmlichen „Freistoß-Bomben“, die an den unvergessenen Nationalspieler Paul Janes (Fortuna Düsseldorf) erinnerten. Auf diese Weise erzielte „Muffel“ in drei Oberligajahren 17 Treffer. Nach dem Abstieg 1955 nahm er mit seiner Mannschaft 1956, 1959 und 1960 als Tabellenzweiter der höchsten Hamburger Spielklasse an den Aufstiegsspielen zur 1. Liga teil – leider blieb der Aufstieg versagt. Und auch 1961, als erneut die Hamburger Amateurmeisterschaft errungen wurde, kam es zu keinem Happy-End. 1962 beendete Heinz im Alter von 37 Jahren seine einzigartige Ligakarriere, in der er auch mehrfach in die Hamburger Auswahlmannschaft berufen wurde. „Muffel“ spielte in seiner aktiven Zeit mit 2 Spielergenerationen zusammen – einerseits in der Oberligaperiode mit den „alten Haudegen“ – damals waren Hansi Franke und „Heidi“ Weber seine engen Freunde – und andererseits nach 1956 mit den nachgerückten Talenten aus dem HTB-Nachwuchs – von denen er besonders „Manni“ Jochem „unter seine Fittiche nahm“. Heinz Seyffert war wohl einer der erfolgreichsten Fußballer unseres Vereins und kickte noch bis zum 60. Lebensjahr in der Altliga für unsere schwarz-weißen Farben. Für seine Verdienste wurden dem untadeligen Sportsmann die Goldene Ehrennadel und die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Insgesamt blieb er dem HTB 68 Jahre treu und besuchte noch im hohen Alter unsere Veranstaltungen. Mit „Muffel“ verlor der Turnerbund eine große Spielerpersönlichkeit, die dazu beitrug, unseren Verein im NachkriegsDeutschland überregional bekannt zu machen. Dankbar erinnern wir uns an einen großartigen Freund und an einen liebevollen Ehemann, Vater, Opa und Uropa. Wir trauern mit seinen Angehörigen, die für ihn stets im Mittelpunkt seines Lebens standen. // KB Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Präsidium und Fußballabteilung
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Lüneburg: Käthe-Krüger-Straße 8 / Tel.: 04131 - 85 30 30
Winsen: Luhdorferstr. 21-23 / Tel.: 04171 - 70 51 23
Mo. - Fr. 10.00 -19.00 Uhr/ Sa. 9.00 - 16.00 Uhr
März bis Oktober: Mo. - Fr. 09.00 -18.30 Uhr / Sa. 9.00 - 16.00 Uhr November bis Februar: Mo. - Fr. 09.00 -18.30 Uhr Sa./ 9.00 - 14.00 Uhr
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HTB SPENDENKONTO Sparkasse Harburg-Buxtehude IBAN: DE89 2075 0000 0000 0454 35 GESCHÄFTSSTELLE
ABTEILUNGSLEITER/INNEN
HTB Sportpark Jahnhöhe Vahrenwinkelweg 28 21075 Hamburg Tel.: 040 / 79 14 33 23 htb65@t-online.de info@htb65.de www.harburger-turnerbund.de
American Football: Michael Haß Tel.: 0176 / 85 05 28 26
Handball: Timo Czech Tel.: 0170 / 191 08 47
Basketball: Andreas Buß Tel.: 040 / 76 11 19 12
Inline Hockey: Lutz Krone Tel.: 0172 / 280 59 04
Fechten: Barbara Lax Tel.: 0176 / 11 99 03 38
Judo: Ralf Reinholz Tel.: 0172 / 600 90 00
Fußball: Frank Borstelmann Tel.: 0177 / 30 99 799 fborstelmann@gmx.de
Karate: Ralf Becker Tel.: 0178 / 869 38 85
PRÄSIDIUM Präsident: Michael Armbrecht Armbrecht@harburger-turnerbund.de Vizepräsidenten: Olaf Gayko Tel.: 0173 / 374 59 83 Gayko@harburger-turnerbund.de
Golf: Jürgen Kolbow Tel.: 040 / 790 73 15
Ralph Fromhagen Tel.: 040 / 790 76 35 Fromhagen@harburger-turnerbund.de
Vereinsjugendvertreter: Rolf Ludwig Ludwig@harburger-turnerbund.de Geschäftsführer: Torsten Schlage Tel.: 040 / 791 43 323 Schlage@harburger-turnerbund.de Sport Entwicklung & Marketing: Carla Rook Tel: 0151 / 50 85 31 74 rook@harburger-turnerbund.de CLUBHAUS
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Toni Pavlidis Tel.: 040 / 792 20 72
Leichtathletik: Marina Lopez Tel.: 040 / 790 76 32 Radsport: Peter Jungehülsing Tel.: 040 / 77 35 62
Sven Vogler Vogler@harburger-turnerbund.de Schatzmeister: Andreas Deden Deden@harburger-turnerbund.de
Klabberjas: Ralph Fromhagen Tel.: 040 / 790 76 35
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Tanzen (TTC): Dagmar Krüger Tel.: 040 / 790 59 11 Tennis: Frank Michaelis Tischtennis: Torsten Schlage Tel.: 040 / 79 14 33 23 Turnen: Jürgen Burmester Tel.: 040 / 700 94 46 Volleyball: Frank Pawlowski Tel.: 0176 / 52 05 28 47 Frank_pawlowski@web.de Wellness und Gesundheit: Brigitte Ostrau / Torsten Schlage Tel.: 040 / 791 43 323
Herzlichen Glückwunsch an: NOVEMBER 01.11. 01.11. 02.11. 03.11. 04.11. 04.11. 04.11. 05.11. 05.11. 05.11. 07.11. 07.11. 08.11. 09.11. 11.11. 12.11. 13.11. 13.11. 13.11. 15.11. 15.11. 15.11. 15.11. 15.11. 18.11. 19.11. 20.11. 21.11. 22.11. 23.11. 24.11. 24.11. 25.11. 25.11. 25.11. 26.11. 28.11.
Manfred Meyenburg Karola Wagner Gerhard Kirsch Gerd Neitzel Leonhard Bednorz Sabine Kalauch Heike Boldt Wolf-Dieter Harbeck Uta Liska-Gärmer Uwe Immenroth Hans-Hermann Wilkens Christof Kusch Ingrid Baldi Heinz Schulze Markus Brzenk Günter Balon Johannes Haupt Hans-Peter Konarske Uwe Radtke Hildegard Dammann Edgar Lerchl Rainer Kleffmann Gerd Jobmann Erika Kämpfer Ulf-Peter Brassat Karl Schult Kurt Jüncke Ferdinand Fortuin Karl-Heinz Kliche Annelie Bethge Rudolf Bartels Veronika Bößler Heinz-Jürgen Kolbow Joachim Bösenberg Bärbel Schmidt Alfred Strecker Ilse Ulrich
DEZEMBER 01.12. 01.12. 02.12. 02.12. 03.12. 04.12. 06.12. 07.12. 09.12. 10.12. 10.12. 10.12. 11.12. 13.12. 13.12. 13.12. 13.12. 13.12.
Gerhard Kröckel Helga Voß Maud Stein Ute Dost Egon Skaarup Hans Guzahn Gita Scharnweber Iselinde Musall Charles von Minden Ralf Reinholz Heinz Ernst Wolfgang Aschendorf Gunter Liphard Ralf Palatz Hannelore Baumgarten Heide Winter Rüdiger Maaß Jörg Neudorf
14.12. 14.12. 15.12. 17.12. 17.12. 19.12. 19.12. 20.12. 20.12. 21.12. 23.12. 23.12. 24.12. 25.12. 26.12. 27.12. 30.12. 31.12.
Hans-Jürgen Sack Brigitte Holzhausen Ernst Libuda Rolf Habermann Hartmut Garz Günther Rosenfeld Burghard Fröhlich Volker Knuth Marie-Luise Lühmann Helga Pandikow Karl-Heinz Evers Joachim Krauß Inken Beckedorf Günther Just Hilde Hammer Wolf-Lothar Voigt Otto Herbert Wolf Gerd Ritter
JANUAR 01.01. Renate Kloß 02.01. Richard Bohlmann 02.01. Uwe Hinz 02.01. Dirk Jahn 04.01. Theodor Visser 05.01. Erika Hilbert 05.01. Hartmut Pflaum 06.01. Gerd Bodendiek 06.01. Rainer Krüger 07.01. Adolf Blieffert 07.01. Willi Bothe 07.01. Christa Ivers 08.01. Christa Gewecke 09.01. Heinz-Rudolf Baldi 10.01. Eckhard Koppenhagen 10.01. Bärbel Stephani 11.01. Karl-Heinz Dreyer 13.01. Uta Krawczyk 13.01. Ulrich Fastert 15.01. Peter Diedrichsen 17.01. Andrea Schildt 20.01. Klaus Albrecht 20.01. Eugen Hospach 21.01. Gunter Stephani 21.01. Hubertus Gillner 23.01. Regina Porth 24.01. Bernd Klein 24.01. Guenther Richter 25.01. Renate Thee 26.01. Ingeborg Münsch 26.01. Christiane Kolbow 28.01. Peter Schreiber 30.01. Hanna Greve FEBRUAR 03.02. Ralf Becker 04.02.Gertrud Trautmann 04.02.Thomas Steffen
05.02. Frank Pawlowski 06.02. Hartmut Arndt 06.02. Annelor Meretzki 08.02. Lisa Hospach 09.02. Uwe Michael Kohnen 11.02. Rolf Renck 11.02. Petra Lübbersmeyer 11.02. Uwe Ozekker 12.02. Ralf Kirsch 12.02. Herta Schindler 12.02. Jens Ivers 13.02. Ingrid Herbert 13.02. Peter Mamminga 14.02. Werner Piotrowski 16.02. Renate Puschmann 16.02. Volker Herzog 17.02. Dieter Krafack 18.02. Günter Irrgang 18.02. Ingrid Schneider 19.02. Harald Fromhagen 20.02. Joachim Böttcher 21.02. Mechthild Laukötter 22.02. Dagmar Fortuin-Hollenbach 23.02. Elke Bollow 23.02. Dagmar Klein 26.02. Gisela Tscherning-Groth 28.02. Ekhard Küster 28.02. Dieter Goerke 28.02. Annegret Czernay-Linneweber 28.02. Bärbel Oestmann MÄRZ 02.03. Dietmar Wagner 02.03. Claus Ritter 02.03. Isa Hüttmann-Walczewski 06.03. Jürgen Weigelt 07.03. Ingo Steppat 07.03. Marion Liebelt 08.03.Rainer Dubbert 09.03. Marianne Flebbe 09.03. Gunda Holst 10.03. Harald Krüger 14.03. Hans- Claus Siegmund 14.03. Klaus Lübbersmeyer 15.03. Eckhard Hirtler 16.03. Gabriele Steffen 18.03. Klaus Buchholz 20.03. Fritz-Peter Bostelmann 21.03. Manfred-Wilhelm Wagner 21.03. Eckart Rotetzki 22.03. Christine Thiele 23.03. Hans-Heinrich Lühmann 24.03. Elke Schmied 24.03. Uwe Holzhausen 24.03. Andreas Roggon 25.03. Dr. Bernd Goth 28.03. Hartmut Voß 29.03. Walentina Busies 31.03. Ulrike Sander
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