DA S M AGA Z IN DE S H A RBRURGE R TU RNE RBU N D ES VON 18 6 5 E.V. FRÜHJAHR 2018
NURA Orientalische Tanzshow
NEUJAHRSPARTY Gemeinsam für Harburg
FUSSBALL Erfolgreiche C-Mädchen
// IN HA LT
Neujahrsparty
Judo HTB-Geschichte Nura Golf Tennis Tanzen
Karate
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IMPRESSUM Herausgeber: Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Geschäftsstelle Sportpark Jahnhöhe Vahrenwinkelweg 28, 21075 Hamburg, Tel. 040 / 79143323 Verantwortlich für den Inhalt: Präsidum HTB Pressewartin: Dr. Kathrin Baartz Baartz[at]harburger-turnerbund.de Chefredaktion: Klaus Buchholz (KB) Redaktion: Wolfgang Ahlf (WA), Gunda Arends (GA), Ralf Becker (RB), Elke Cathor (EC), Andreas Deden (AD), Olaf Gayko (OG), Jürgen Kolbow (JK), Ulli Kröckel (UK), Dagmar Krüger (DK), Barbara Lax (BL), Rolf Ludwig (RL), Sigrid Reimers (SR), Ralf Reinholz (RR), Carmen Schülert (CS), Sven Vogler (SV), Klaus Wienecke (KW)
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Layout: Anja Buchholz, anja[at]fofftein.net Druck: Die Printur, Kaltenkirchen Das Titelfoto (Tom Lübbers): Tanzgruppe NURA – Sabine Kalauch-Sharifa Fotos: Gunda Arends, Ralf Becker, Klaus Buchholz, Tom Lübbers, Can Özcan, Sigrid Reimers, Karsten Schulz (TORKNIPSER.DE), Shutterstock, Reinhard Stellmach
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Anschrift der Redaktion: HTB – Sportpark Jahnhöhe Vahrenwinkelweg 28, 21075 Hamburg Tel. 040 / 88 91 36 93, email: kbookwood[at]aol.com
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INHALT 02 Impressum
18 Judo
32 HTB Geschichte
03 Editorial
20 Karate
35 Termine
04 Neujahrsparty
22 Fußball
37 Nachrufe
11 Einladung zur HV
26 Tennis / Golf
42 Auf einen Blick
14 Tanzen
30 Vermischtes
43 Geburtstage
/ / E DITOR IA L
Liebe HTBer! 2017 war für den HTB ein erfolgreiches Jahr – es hielt für uns etliche Highlights bereit. Ob Rockkonzert, Deutsche Hallenradsport-Meisterschaften der Elite oder die Ausrichtung der Harburger Tennismeisterschaften und die NURA Tanzshow: der Turnerbund konnte erneut beweisen, dass er breit aufgestellt und leistungsfähig ist. Ohne den Einsatz der Ehrenamtlichen, Sponsoren, Spender, Förderer, Freundinnen und Freunde unseres Vereins wäre das nicht zu bewerkstelligen gewesen. An dieser Stelle ist es mir deshalb ein besonderes Bedürfnis, allen Beteiligten von Herzen dafür zu danken. Dem letzten Magazin war bereits zu entnehmen, dass wir unseren weiteren Weg zunächst ohne unseren Nachbarn „TSH“ gehen werden. An der Notwendigkeit, den HTB in seinen Strukturen kontinuierlich an die veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen anzupassen und ihn noch professioneller aufzustellen, hat sich nichts geändert. Hierzu hat das Präsidium im Januar im Rahmen eines Klausurwochenendes gemeinsam eine umfangreiche mittel- und langfristige Strategie sowie ein Maßnahmenpaket erarbeitet. Die Umsetzung unserer Überlegungen und die damit einhergehenden Veränderungen wollen wir kurzfristig einleiten. Im Detail werden wir auf der Mitgliederversammlung am 20. April darüber berichten und unsere geplanten Maßnahmen vorstellen. Zum Schluss wünsche ich allen ein erfolgreiches, gesundes Jahr 2018 und selbstverständlich auch viele sportliche Erfolge! Herzliche Grüße, Michael Armbrecht – Präsident –
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NEUJ AHRSPA RT Y
HTB Neujahrsparty
„Gemeinsam für Harburg“
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Bereits zum 20. Mal lud der Harburger Turnerbund zu seiner Neujahrsparty auf die Jahnhöhe ein. Als unser Präsident Michael Armbrecht in seiner Rede die sorgenvollen und beängstigenden politischen Entwicklungen weltweit in den Fokus rückte, prangerte er „die erschreckende Zunahme von Intoleranz, von Egoismus und immer härterem Gegen- anstatt Miteinander“ an. Und es wurde still, als er fast beschwörend hinzufügte: „Weniger Miteinander kann doch nicht der richtige Weg sein. Deshalb können und müssen wir im Verein noch mehr zusammenhalten. Gerade im Sport können wir jungen Menschen auf diese Weise hohe Werte wie Fairness, Rücksichtnahme, Zusammenhalt und Teamgeist näher bringen und sie ihnen
mit auf den Lebensweg geben. Und wo kann die Integration besser gelingen als im Verein ?“ Dem HTB sei die aktive Gestaltung des sozialen und kulturellen Lebens besonders wichtig. Man sei eben mehr als nur ein Sportverein. Als Beispiel nannte er das vom Turnerbund betriebene Jugendcafé Eißendorf, aber auch den veranstalteten „Discomove“, das erstmalig durchgeführte „Rockkonzert“ auf der Jahnhöhe, den „Veritaslauf“, karitative Veranstaltungen wie den „Jens-Jever-Cup“ oder die „Sport’n Dance-Party“. Im vergangenen Jahr habe es darüber hinaus eine Vielzahl von erfolgreich ausgerichteten sportlichen
Veranstaltungen wie die „Harburger Tennismeisterschaften“, die „Endrunde der Hamburger Mannschaftsmeisterschaften der Jugendlichen im Tennis“ und als Highlight die „Deutsche Hallenradsport-Meisterschaft“ gegeben. „Mich beeindruckt immer wieder die Bereitschaft unserer Mitglieder, bei solchen Veranstaltungen zu helfen“, freute sich Armbrecht über das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder und bedankte sich stellvertretend bei dem Radsport-Organisator Karl-Heinz Knabenreich für den sehr hohen persönlichen Einsatz. „All diese Aktivitäten konnten wir nur leisten durch vielfältige Unterstützung der Harburger Politik und Verwaltung und insbesondere auch durch sehr viele und großzügige Sponsoren und Gönner.
Mein besonderer Dank gilt Ihnen allen! Zeigt es doch, dass wir gemeinsam viel mehr erreichen als mit einer Inselstrategie. Ich betone, dass wir das ‚Gemeinsam für Harburg‘ auf die Beine stellen und uns auch zukünftig nicht ausruhen werden. Wir als HTB wollen und werden diesen Weg weiter gehen, denn Abschottung und Egoismus sind nicht der richtige Weg.“
„Wenn Du schnell gehen willst, dann geh allein. Wenn Du weit kommen willst, dann gehe gemeinsam.“ afrikanisches Sprichwort
Ein Wermutstropfen aber sind die ins Stocken geratenen Gespräche über eine Fusion mit der benachbarten Turnerschaft Harburg und der HTB-Präsident hofft, „dass die richtige Frage nicht ist, ob wir die Gespräche wieder aufnehmen werden, sondern nur wann wir sie wieder aufnehmen werden.“ Die neue Harburger Dezernentin für Soziales, Jugend und Gesundheit, Dr. Anke Jobmann (Foto oben), lobte die
Arbeit des HTB. „Der HTB steht für Bewegung“, so Jobmann. Sie sei von der Fähigkeit des HTB beeindruckt, wie er sich den aktuellen Anforderungen stellt und registriert „dass der HTB eine Institution in Harburg ist.“ Dr. Jürgen Mantell, Chef des Hamburger Sportbundes, ging auf die wichtige Funktion der Sportvereine in den Stadtteilen ein und zeigte sich erstaunt, dass die für 2018 angekündigte Fusion zwischen dem HTB und TSH noch nicht erfolgt ist und die Gespräche im Moment „auf Eis liegen“. „Sport hat in den Stadtteilen eine wichtige Funktion, besonders was den Zusammenhalt angeht“, sagte er in seiner Rede. Das habe man auch in der Politik eingesehen. Kein Stadtteil werde mehr geplant, ohne dass der Sport dabei im Zentrum der Überlegungen steht.
Diplom-Sozialpädagogin Michaela Wollny berichtete über ihre Erfahrungen als Leiterin unseres Jugendcafes in Eißendorf, das wir seit 2009 betreiben. Das Jugendcafé bietet ein umfassendes Freizeitangebot. Es werden z.B. Foto- und Filmkurse, Kochnachmittage, Hausaufgaben- und Bewerbungshilfe und Turniere jeglicher Art angeboten. Gemeinsam werden Ausflüge und Ferienprogramme geplant. Inzwischen ist diese offene Jugendeinrichtung eine feste anerkannte Größe und eine beliebte Anlaufstation für Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren.
Nach dem von Vizepräsident Sven Vogler straff geführten offiziellen Teil der Veranstaltung nahmen sich die Gäste Zeit zu persönlichen Gesprächen mit den HTB-Offiziellen. Die Sammlung zur Unterstützung der HTB-Jugendarbeit ergab € 666. //
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N E UJ AHRSPA RT Y
Ehrengäste 2018 Axel Backhaus, Schatzmeister Turnerschaft Harburg (TSH) Sandra Becker, Direktorin Sparkasse Harburg-Buxtehude Rainer Bliefernicht, Vorsitzender CDU Harburg-Süd und Vorstandsmitglied GW-HARBURG Jürgen F. Bollmann, Präsident Deutsche Seemannsmission u. Propst i.R. Nina Djafari, Geschäftsführerin Turnerschaft Harburg (TSH) Heinke Ehlers, Vorstandsmitglied Partei BÜNDNIS 90/dieGRÜNEN im Bezirk Harburg Dierk Eisenschmidt, Ehren-Obermeister des Konditorhandweks im Bezirk Harburg Gerhard Elies, 1. Vorsitzender Polizeichor BLAUE JUNGS Erhard Erichsen, Präsident Harburger Sportclub (HSC) Ralf-Dieter Fischer, Fraktionsvorsitzender der CDU in der Bezirksversammlung Harburg Helmut Franke, Schützenkönig Marmstorfer Schützenverein Dr. Fritz Frantzioch, Ehrenpräsident Hamburger Tennis-Verband Peter Henning, Bezirkshandwerksmeister Harburg Dr. Martin Ilker, Harburger Internist Dr. Anke Jobmann, Dezernentin für Soziales, Jugend und Gesundheit Bezirksamt Harburg Willi Jockel, ehemaliger Leiter des Sportreferats Bezirk Harburg
Marco Klein, Sportdirektor Hamburger Karate-Verband K.-H. Knabenreich, Radsportabteilung Harburger Turnerbund Karsten Küddelsmann, 2. Vorsitzender TG Heimfeld Verena Kuthning, Sparkasse Harburg-Buxtehude Melanie Lansmann, Geschäftsführerin City-Management Harburg Ralph Lehnert, Vorstandssprecher Hamburger Sportbund Dr. Jürgen Mantell, Präsident Hamburger Sportbund Thea Bock, ehemalige GAL-Bürgerschaftsabgeordnete Christian Okun, Vizepräsident Hamburger Sportbund Michael Pahlke, Vorsitzender Marinekameradschaft Harburg Viktoria Pawlowski, FDP Harburg Rolf Reincke, Präsident Hamburger Handball-Verband Andreas Reinhardt, Leiter des Fachamtes für Sozialraummanagement des Bezirks Harburg Görs Rittich, Leiter der Krocketabteilung TG Heimfeld Patricia Rittich, Stellv. Schulleiterin Ehestorfer Weg Carsten Schuster, Kreisvorsitzender der FDP Harburg Maren Seblewski, Pädagogische Mitarbeiterin HTB-Jugendcafe Eißendorf Thomas Thomsen, Regionalleiter des Fachamtes für Jugend-u.Familienhilfe des Bezirksamt Harburg Anna Többen, Leiterin des Fachamtes für Jugend-u. Familienhilfe des Bezirksamt Harburg Jochen Winand, Vizepräsident FC St.Pauli Kay Wolkau, Fraktionsvorsitzender der NEUEN LIBERALEN in der Bezirkversammlung Harburg Ralf Wolkenhauer, Schützenverein Marmstorf Michaela Wollny, Leiterin HTB-Jugendcafe Eißendorf
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// N EUJ AHRSPART Y „SCHWARTAU-MEDAILLE“ FÜR KIRILL SCHNEIDER
Spieler, Mannschaftskapitän, Trainer & Sozialarbeiter
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von links: Ralph Fromhagen, Olaf Gayko, Michael Armbrecht, Kirill Schneider und Sven Vogler
ie höchste Auszeichnung, die der Harburger Turnerbund zu vergeben hat, erhielt in diesem Jahr Kirill Schneider. Die „Schwartau-Medaille“, die an den einstigen Vorsitzenden Hans Schwartau erinnert, wird für herausragende Verdienste verliehen und zwar an HTB-Mitglieder, die sportlich Besonderes leisteten, aber auch charakterliche Vorbilder sind und Anerkennung finden. Kirill Schneider ist der erste HTBFußballer, der diese Auszeichnung erhielt. Vizepräsident Olaf Gayko lobte in seiner Laudatio das persönliche Engagement des Geehrten und das geht weit über seinen Einsatz als aktiver Spieler hinaus.
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Kirill Schneider ist 1990 in Omsk in Sibirien geboren und kam als Dreijähriger mit seiner Familie nach Deutschland. Als 15jähriges Fußballtalent trat er in den HTB ein. Er entwickelte sich meisterlich als Jugendtrainer, ist vorbildlich als Kapitän der Herrenmannschaft, und der Student ist seit Jahren im Jugendcafé Eißendorf aktiv. Als Kapitän des Landesliga-Teams spielt der 27jährige Jung-Ehemann nun zusammen in der HTB-Ligamannschaft mit elf Freunden, die er selbst als Jugendtrainer ausgebildet hat. Den
98er-Jahrgang führte er vor vier Jahren zum Hamburger Pokalsieg und ein Jahr später auch zur Hamburger Meisterschaft. Die Mannschaft ist ein Aushängeschild der exzellenten HTB Jugendarbeit.
beratend zur Seite. Wir unterstützen sie auch bei Schularbeiten oder Bewerbungsschreiben, auch mal bei Problemen mit Behörden oder der Polizei. Wenn mich dann junge Frauen und junge Männer in Harburg begrüßen, die ich einst betreute und sehe, Kirill Schneider war auch der Erste, dass sie ihren Weg gefunden haben, der beim Turnerbund ein Freiwilliges gibt einem das sehr viel“, sagt Kirill Soziales Jahr (FSJ) ableistete. „Und Schneider und schaut voller Stolz auf zwar im Jugendcafé Eißendorf“, er- die „Schwartau-Medaille“, die er in zählt er. „Das war vor neun Jahren. seinen Händen hält. Dem HTB wird er Seitdem bin ich nicht mehr davon wohl noch lange erhalten bleiben. „Ich weggekommen.“ In Eißendorf werden studiere Sozialmanagement“, sagt er, den Kindern und Jugendlichen nicht „und mit dieser Ausbildung möchte nur Spiele, Sport und Unterhaltung ich vielleicht einmal die Leitung des 2/65 Verkauf, Transport_Layout 28.01.16 08:22 Seite// 1 OG/HA geboten. „Dort steht der HTB Kin- 1 Jugendcafés übernehmen.“ dern und Jugendlichen helfend und
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Eine Abordnung der neu belebten Fechtabteilung stellte sich auf der Neujahrsparty vor. Abteilungsleiterin Barbara Lax (hinten, l.), Trainerin Carla Rook neben Wolfgang Ahlf, Sprecher der 6. Bundesvereinigung im HTB (hinten, r.)
NEU GEGRÜNDETE FECHTABTEILUNG
Mannschaft des Jahres Als die 6. Bundesvereinigung im HTB vor 18 Jahren den MannschaftsPokal stiftete, sollten damit nicht nur sportliche Höchstleistungen von Mannschaften, sondern ausdrücklich auch besonderes Engagement im Harburger TB ausgezeichnet werden. Es wird auf ehrenamtliche Tätigkeiten geschaut oder auch auf Beharrlichkeit im Dienste des Sports. So ehrten wir vor einigen Jahren zum Beispiel die Fußballschiedsrichter, ohne die kein Spiel stattfinden würde. Der Sport unterliegt in der Gesellschaft Modetrends und auch olympische Sportarten sind mal mehr oder weniger aktuell. Der HTB hatte eine Fechtabteilung, die von 1910 bis in die 90er Jahre in Hamburg und Norddeutschland sportlich sehr erfolgreich war. Ein Zeitzeuge aus dem Verein hat vor seiner Tenniskarriere aktiv ge-
fochten. Daher existierte im HTB ein Humus für die Wiederaufnahme der Sportart Fechten. Im September 2015 konnte nun dank einer großzügigen Anschubfinanzierung erneut eine Fechtabteilung gegründet werden. Mittlerweile sind 24 Mitglieder im Alter von 9 bis 22 Jahren aktiv. Barbara Lax, IT-Fachfrau in einer internationalen SportrechteAgentur und als Seniorin deutsche Mannschaftsmeisterin mit dem Eimsbütteler TV, baute die traditionsreiche Sparte in Zusammenarbeit mit dem Heisenberg-Gymnasium neu auf und brachte vom ETV Carla Rook als Trainerin mit. Die erste Mannschaft absolvierte im November erfolgreich die Turnierreifeprüfung und zwei Fechterinnen nahmen gleich am darauf folgenden
Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m), auch in Teilzeit Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger (w/m)
Wochenende an einem stark besetzten internationalem Turnier teil und schlugen sich hervorragend, im wahrsten Sinne des Wortes... sie wurden nicht Letzte. Begeistert über das Engagement der jungen Mannschaft, der Trainerin Carla Rook sowie der Abteilungsleiterin Barbara Lax, ehrte Wolfgang Ahlf im Namen der 6. BV die Fechter als Mannschaft des Jahres zusammen mit den Mitgliedern Jonas Randel, Jonte Max, Pius Lemberg, Kjell Bolzmann, Jan-Henrik Ammer, Juliane Milde, Marius West, Conrad Cords, Carla Hohberg und Jerome Jaaks. Als äußeres Zeichen der Anerkennung übergab ihnen die 6. BV den Wander-Pokal und einen Umschlag, gefüllt mit einer kleinen zusätzliche Motivation! // WA
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Planung
Beratung
AusfĂźhrung
Einladung zur Mitgliederversammlung am Freitag, den 20. April 2018, 19 Uhr im Vereinshaus, Vahrenwinkelweg 28 Tagesordnung 1. Eröffnung und Begrüßung 2. Ehrung der im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder 3. Genehmigung der Niederschrift der Mitgliederversammlung 2017 4. Jahresbericht des Präsidiums 5. Jahresbericht über sportliche Ereignisse 6. Ehrungen 7. Mündliche Berichte der Abteilungen und des Ehrenrats 8. Kassenbericht / Finanzstatus 9. Bericht der Kassenprüfer 10. Entlastung des Präsidiums und der von der Mitgliederversammlung gewählten Verwaltungsratsmitglieder 11. Wahlen 12. Haushaltsplan und Genehmigung 13. Anträge auf Satzungsänderungen 14. Beschlussfassung über vorliegende Anträge 15. Verschiedenes 16. Schlusswort Anträge für die Mitgliederversammlung sind bis zum 05. April 2018 schriftlich in der Geschäftsstelle, Vahrenwinkelweg 28, 21075 Hamburg, einzureichen.
Antrag des Präsidiums auf Satzungsänderung: Der Harburger Turnerbund ist ein gemeinnütziger Verein, der von der Entrichtung von Körperschafts- und Gewerbesteuer befreit ist. Das Finanzamt ist für die Erteilung von Freistellungsbescheiden zuständig. Nun hat der Gesetzgeber die formalen Anforderungen an die Formulierung der Satzung gemeinnütziger Vereine verschärft, so dass wir nach Einschätzung des zuständigen Finanzamtes Hamburg Nord gefordert sind, unsere Satzung anzupassen. Die mit der Behörde bereits abgestimmte Fassung ist auf der Homepage des HTB nachzulesen. Das Präsidium wird den Mitgliedern auf der Jahreshauptversammlung am 20.04.2018 folgende Änderungen der Satzung vorschlagen: Zu § 2 Abs. 3: Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch einen regelmäßigen Trainingsbetrieb, die Förderung aller im Verein betriebenen Sportarten sowie durch die
Durchführung sportlicher Veranstaltungen. Der Satzungszweck kann ferner durch Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit und sportlichen Rehabilitation, Förderung der Integration von Menschen mit Behinderung oder Migrationshintergrund, Förderung und Unterhaltung vereinseigener Sportstätten, Übernahme von Trägerschaften im Bereich der Ganztagsschulen sowie das Betreiben gemeinnütziger Einrichtungen der Jugendhilfe verwirklicht werden. [Anmerkung des Verf.: die geplanten Ergänzungen sind im Text durch Unterstreichung gekennzeichnet.] Zu § 2 Abs. 5: Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig und er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche
Zwecke. Mittel des Vereins, sowie etwaige Überschüsse des Vereins werden nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Aufwandsentschädigungen dürfen gezahlt werden. [Anmerkung des Verf.: die zu streichende Formulierung ist durch Streichung gekennzeichnet] Zu § 5 Abs. 2 Abs. 19 betreffend Vereinsvermögen bei Auflösung Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke fällt das gesamte Vereinsvermögen an den Hamburger Sportbund e.V., der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat oder es wird ein anderer gemeinnütziger Rechtsnachfolger bestimmt. gez. Baartz (Pressewart)
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Ensemble NURA und SAHARA 3 / 4: Tribalgruppe NUCUM SATIA 5: Begrüßung durch 1. Vorsitzende D. Krüger 6: Solo Melissa Hündgen 7: Solo Sybille-Nesymah
ORIENTALISCHE TANZSHOW
„NURAS Traumreisen“ mit ihren Gästen Gruppe Sahara aus Harmstorf und Birgit (Ghazala) aus Cuxhaven
Text: Dagmar Krüger / Fotos: Tom Lübbers Über 120 begeisterte Zuschauer kamen am Samstag den 25. November in die Aula der Grundschule „Am Kiefernberg“, um „NURAS TRAUMREISEN“ zu begleiten. Zu Beginn fanden sich alle Tänzerinnen der Gruppen gemeinsam zu einem schwungvollen Popstück von James Brown und Hakim – Lela – auf der Bühne ein, um das Publikum auf einen vergnüglichen Abend einzustimmen.
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Die Vorsitzende des TTC Harbung im HTB, Dagmar Krüger, begrüßte die Gäste und Ehrengäste mit launiger Ansprache und stellte die Philosophie des orientalischen Tanzes dar: „Es tanzen Frauen für Frauen in lockerer gelöster Atmosphäre füreinander, egal welchen Alters oder welcher Figur. Orientalischer Tanz hat nichts mit Anmachen des anderen Geschlechts zu tun, wie es oft in Filmen noch heute propagiert wird.“ Danach übernahm der Moderator Peter
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Kalauch das Mikrofon, um munter durch das Programm zu führen. Die Gruppe Sahara aus Marmstorf begeisterte das Publikum mit türkischem Pop, einem eindrucksvollen Schleiertanz und mit dem Titel „Helele“, bei dem Erinnerungen an die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika aufkamen und das Publikum begeistert mitklatschte. Die erste Solistin des Abends war Melissa mit ihrem wirbelnden Schleiertanz und Simone interpretierte ihr Solo mit dem Stocktanz kokett und frech. Einen besondereren Augenschmaus präsentierte Gast Ghazala zusammen mit unserer Trainerin Sabine (Sharifa): „Vibes in the desert“ mit 4 Riesen-Federfächern in einer romantischen Choreo. Sharifa konnte anschließend noch in einem wundervollen Kleid und grünem Neonschleier in ihrem Solo zu „Blackbird“ bewundert werden. Zu einer Traumreise nach New York mit dem Titel „Coney Island“ lud Faaria (Dagmar) in einem Crossover aus langsamem
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3 Walzer und orientalischen Bewegungen ein. Maries Tanz mit dem Säbel war kraftvoll, kämpferisch und mit Bodenakrobatik begleitet, bei der sie den Säbel auf dem Kopf und auf dem Bauch balancierte und zum Wippen brachte. Unser Gast aus Cuxhaven, Ghazala, verzauberte mit ihrem Schleierfächer-Tanz zum Titel „Hijo de la Luna“ alle Anwesenden. Einsame Spitze war das Solo von Sybille Nesymah, die mit wirbelnden Schleierpois in verschiedenen Farben über die Bühne zu fliegen schien und sich Zwischenapplaus verdiente. Bei der Darbietung des Duos Sybille Nesymah und Amalasuntha flackerte das Licht passend zur Choreo wie bei einem Gewitter. Wie sich schnell herausstellte, war das aber nicht geplant, denn das Licht ging bald ganz aus. Unbeirrt tanzten die beiden weiter bis zum letzten Takt. Nur der Lichttechniker geriet ins Schwitzen und kurzerhand wurde das Bühnenlicht geändert für die nachfolgende Darbietung vom Ensemble NURA mit dem Titel „Mouna“ und das ins Dunkle gesetzte Duo wiederholte seinen mystischen Tanz mit Beleuchtung. Besonders gelungen waren auch die gemeinsamen Choreografien von NURA und SAHARA, die nur zweimal vor der Show zusammen üben konnten. Trainerin Sabine unterrichtete die Choreos getrennt in den Gruppen und fügte alle
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Frauen harmonisch zusammen. In eigens angefertigten Kostümen boten beide Gruppen gemeinsam einen beeindruckenden Pharaonentanz in goldenem Gewand sowie einen traditionellen HULA ganz ohne die bekannten bunten Blumen als Schmuck, eben echt und authentisch ohne Hollywood-Nimbus. Dass ein Trommelsolo mit Takseem-Teil nicht fehlen darf in einer Show von NURA oder auch ein fröhlicher nubischer Folkloretanz, versteht sich von selbst.
8: SAHARA aus Harmstorf 9: Duo Sabine-Sharifa und Birgit-Ghazala
bl: Marie bm: Duo Sybille-Nesymah und Katja-Amalasuntha
Die Gruppe NUCUM SATIA, unser Tribal-Stamm, verstand es wieder auf wunderschöne Weise, mittelalterliche und moderne Musikstücke miteinander zu verknüpfen. Sie haben die Choreos gemeinsam erarbeitet und die dazugehörigen Kostüme entworfen und angefertigt. Dies war ein besonderer Augenschmaus. Zum Abschluss überreichte unser Blumenkind Melissa jeder Tänzerin eine Rose, wie es schon Tradition ist. Die Trainerin Sabine bedankte sich bei allen Mitwirkenden und Helfern für diesen schönen Abend und es kullerten ihr ein paar Tränchen vor Freude und Erleichterung über die Wangen. Es war ein rundherum gelungenes Event, das wir gerne in zwei Jahren, zu unserem 30-jährigen Bestehen, ausgestaltet mit neuen Ideen, wieder feiern möchten. // DK
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// TA N Z EN TANZPAAR JULIA WEISE UND TORGE RUSCHMEYER
Werdegang im Höhenflug
„Tanzen ist ein Gespräch zwischen Körper und Seele.“
runde und wurden Vize-landesmeister in der SEN I D Klasse. Nun freuen sie sich über den Aufstieg in die C-Klasse und sehen optimistisch einer neuen Herausforderung entgegen, auf die sie bestens von unserem Trainer Marco Wittkowski vorbereitet werden. Tanzen bedeutet für Julia und Torge Lebensfreude und ist ein Hobby, das sich als schöner Ausgleich zu ihrem Alltags- und Arbeitsleben erwiesen hat. Es hält sie nicht nur körperlich fit, sondern fördert auch die Motorik und das Gleichgewicht. // SR
Foto: Rainer Krüger
Ihre Tanzkarriere begann im August 2013 – 45 m über den Harburger Bergen. Sie verabredeten sich zu einem ersten gemeinsamen Treffen für ein Schnuppertraining in der Tanzschule „Tanzkult“ in Lüneburg und fuhren dann in den Tierpark „Schwarze Berge“, um sich besser kennenzulernen. Es war nicht nur der Beginn ihrer Tanzkarriere, sondern sie entdeckten auch die Liebe zueinander.
Nachdem Julia und Torge alle Tanzkurse in der Tanzschule durchlaufen hatten, überlegten sie, in das Turniertanzgeschehen reinzuschnuppern und belegten beim VfL Lüneburg bei Turniertrainer Marco Wittkowski einen Turniervorbereitungskurs. Die Beiden fanden Spaß an der neuen Herausforderung und wechselten im März 2016 in das aktive Turniertraining über. Seit August 2016 starten sie für den TTC Harburg und fanden im Verein eine tolle Gruppe, die auf verschiedenen Veranstaltungen ihr Zusammengehörigkeitsgefühl zeigt und von der sie motiviert werden.
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Im August 2016 tanzten sie ihren ersten Breitensportwettbewerb bei der Niedersächsischen Breitensportserie mit und verließen als Sieger das glatte Parkett. Dies spornte sie natürlich an, noch besser zu werden. Am 6. November 2016 nahmen sie bei der OWL in Bielefeld zum ersten Mal an einem SEN I D Turnier teil. Insgesamt nahmen sie seitdem an 22 Turnieren teil und erreichten dabei 18 Mal die End-
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Gerd-Hädrich-Pokal-Turnier Unsere Turniere fanden im Oktober des vergangenen Jahres das erste Mal im vereinseigenen Saal des Sportparks Jahnhöhe statt und wir verzeichneten an beiden Turniertagen fast 100 Meldungen. Der Samstag begann mit den Turnieren der Sen.III D+C sowie Sen. IV B-S. Zahlreiche Zuschauer waren erschienen, so dass teilweise sogar Platzmangel herrschte, der aber der guten Stimmung nicht schadete. Den Gerd-Hädrich-Pokal gewannen in diesem Jahr souverän Walter und Luise Stubben vom Grün-Gold-Club Bremen. Den 2. Platz erreichte Ehe-
paar Werner vom TC Wieste im TV Sottrum 1911, den 3. Platz errang das Ehepaar Polus vom Grün-Gold-Club Bremen. Unter diesen Paaren wurden die beiden von Frau Hädrich-Hörmann und unserem Trainer Marco Wittkowski gesponserten Privatstunden verlost. Am Sonntag erschienen die ersten Tänzer bereits kurz vor 10 Uhr – sie hatten von Greifswald eine Anfahrt von drei Stunden. Es waren die Hauptgruppen und Sen. I am Start. Von den geplanten 12 Turnieren fanden – mangels Startmeldungen – letztlich 8 Turniere statt.
Besonders freuten sich die TTC-Tänzer und ihre Clubkameraden über den Aufstieg in die Sen. I C-Klasse von Torge Ruschmeyer und Julia Weise. In ihrem neuen rosafarbenen Tanzkleid schwebten sie in der Sen. I C über das Parkett. In der Hauptgruppe D waren Lasse Schuirmann und Viviana Gosch bei ihrem zweiten Turnier auch erfolgreich: sie tanzten sich auf den 5. Platz in ihrer Startklasse. // DK/SR/RF ›› Alle Ergebnisse sind unter www.ttc-harburg.de zu finden.
// J UD O
48 Medaillen & Pokale beim Judo-Weihnachtsturnier Eigentlich stimmt das nicht, denn es gab noch drei Sonder-Pokale, aber bitte der Reihe nach! Die Jugendleitung mit Trainerin Sandra hatte wieder eingeladen. Einschließlich der Gäste aus Westerhof gingen 48 zum Teil sehr junge Judoka auf die Matte und wollten es wissen. Allen voran hatten 10 Kinder aus der „Eltern-Kind-Gruppe“ von Trainerin Gabi sich angemeldet und kämpften in der besonderen Form der Sumotori (eine japanische Ringerform = Sumo), es fehlte nur der entsprechende Bauch und die entsprechende Kleidung. Auf einer abgegrenzten Fläche von 3 x 3 m sollte versucht werden, den Partner aus dieser Fläche zu schieben. Das Judo-Prinzip – „Siegen durch Nachgeben“ – konnte nicht besser gezeigt werden. Wirklich viel Mut und Kampfgeist zeigten dann Nimrod S., Mateo K., Alexander, Gerson, Yozandro, Nikolas
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P., Erik Sch., Nikita P., Eser E. und Elyas E. Der Lohn für Mut und Erfolg war eine Goldmedaille und ein Kleingeschenk für jeden. Die Geschenke durften von einem großen Tisch ausgesucht werden, auch das war fast ein Kampf, sich dabei zu entscheiden. Nathalie und Schwester Vanessa B. sowie Sandra halfen aber liebevoll. Etwas „rauer“ ging es dann in den „Pools“ zu, in der sogenannten PoolListe kämpft jeder gegen jeden bei einer Pool-Größe von bis zu 5 Judoka. Im ersten Pool wurde dann Thore M. Erster, mit Silber folgte Bjarne A. und Bronze für Sahin A. Bronze gab es im weiteren Pool für Joannes K. und Kirill K., 2 x Silber für Adriano A. und Max Sch., einen Pokal als Goldmedaille für Maximilian M. Elefterios P. (kurz Lefti) erhielt im Folgepool einen Gold-Pokal, Ben K. kam auf Platz 2 und Bronze erhielt aus der Hand von Nathalie Maxi U.
Noah R. „staubte“ anstelle einer Goldmedaille einen Pokal ab, Silber für Kristopher M., 2 x Bronze für Yunus A. und Alyssa P. N. Vanessa war es diesmal, die Timur H. den Gold-Pokal überreichte, Silber für Gretha F., Bronze für Timo K. und Jonah J. Lasse St. gewann alles vor der Zeit, Ergebnis ein Pokal in Gold, Silber zum Umhängen erhielt diesmal von Sandra Liam Sch., Bronze für Nico Sch. und Justus L. Lars K. durfte in einem weiteren Pool starten, damit auch die anderen sich etwas mehr anstrengen mussten, so erhielt dann Lars einen Pokal hier, Silber für Markus L., Bronze für Bastian W. Heinrich St. gewann hier alle Kämpfe vor der Zeit und – klar – Gold, Silber für Rune M., Bronze für Henriette St., Max E. und Fabian H. Lars K. holte sich im vorletzten Pool
HTB IST REGIONALSTÜTZPUNKTVEREIN DES HAMBURGER JUDO-VERBANDES
Gold, Silber für Lorenz F., Bronze für Annelie F. (Ani) und Anton R. Jonas W., älter geworden, groß und kräftig, da gab es wenige, die es wagten, sich mit ihm zu messen. Andreas Z., Trainer der Kampfmannschaft, musste „eingeflogen“ werden, damit Jonas einen starken Gegner hatte. OK, nicht ganz ernst, aber beide mussten sich anstrengen, Jonas erhielt schließlich auch einen Gold-Pokal. Einen Sonderpokal erhielt für den schnellsten „Ippon“ Lars K., nach nur 4 Sekunden warf er seinen Partner auf die Matte. Den schönsten „Ippon“ warf Rune M. und erhielt auch einen Sonderpokal. Erstmals startete die Judo-Abteilung eine Umfrage unter allen Kindern nach der „besten Mutter“. Es gab auch 48 Ansagen, sie selbst hätten die Beste Mutter der Welt. Somit musste das Los entscheiden und Christiane, die Mutter von Max, erhielt diesen erstmalig ermittelten Sonderpokal. Noch vor dem Gruppenfoto meldeten sich einige Mütter (Kathrin, Christiane und Sonja) und zu Wort und bedankten sich mit sehr einfühlsamen Dankesworten bei den Trainern Sandra, Gabi, Michi, Andreas und Ralf. Sandra erhielt einen riesengroßen „süßen“ Präsentkorb, die Herren ein Blümchen mit einer Flasche. Dank an alle. Die Abteilungsleitung ließ es sich nicht nehmen, einen kleinen Pappkarton mit der Aufschrift „Spende für die Judo-Abteilung“ wandern zu lassen, auch für diesen Inhalt (für Pokale, Medaillen und Jugend-Arbeit in der Abteilung) Dank an alle Spender. In einer kleinen Pause zwischen den Kämpfen und nach dem Gruppenfoto war das weihnachtliche Essen angesagt, jeder sollte etwas mitbringen für den gemeinsamen Verzehr, gesungen wurde aber nicht!!! Als die Trainer nach dem Aufräumen hinzukamen, war allerdings das Buffet fast leer, also hatte jeder etwas Tolles mitgebracht, was andere auch für sich entdeckten. // RR
Das Regionalstützpunkttraining U12/U15 wurde durch die Mitgliedsvereine des HJV gewünscht, um junge Sportler/Innen an die Randoris im Landesleistungszentrum Hamburg (ab der U15) heranzuführen ohne eine extrem große Entfernung zurücklegen zu müssen. Nach einer Bewerbungsphase wurde auch die Judo-Abteilung des Harburger TB ausgewählt, das monatliche Angebot zu realisieren und als Regionalstützpunktverein zu fungieren. Das Training findet einmal im Monat bei uns im Dojo (Sportpark Jahnhöhe) jeweils am ersten Sonntag des Monats statt. Es ging los am 4.2.2018 von 10 bis 12 Uhr.
// K ARAT E
Karate macht fit
Vor knapp drei Jahren starteten wir eine neue Anfängergruppe Ü40 und inzwischen hat sich daraus eine starke, fitte Trainingsgruppe von Frauen und Männern gebildet – vom Anfänger bis zu Wiedereinsteigern, die in ihrer Jugend bereits Karate erlernt hatten. Zum Jahreswechsel 2017/18 fand zum zweiten Mal eine Gurtprüfung statt. Nach fleißigem Training legten alle Prüflinge eine erfolgreiche Prüfung vom Weiß- bis zum Grüngurt ab. Einige unserer Sportler hatten am Anfang Bedenken, sich in der fortgeschrittenen Lebensphase einer Prüfung zu stellen. Ältere Menschen lernen die Bewegungsabfolgen jedoch genauso gut wie jüngere. Im fortgeschrittenen Lebensalter stellen wir uns kaum noch neuen motorischen Herausforderungen – die Kontrolle der Körperkoordination ist ein Ziel des Karate. Ob verbesserte Hand-Augen-Koordination, Reaktionszeit oder Gedächtnisleistung. Durch kontinuierliches Karatetraining wirkt man den Effekten des Alterns bis zu einem gewissen Grad entgegen. In einer empirischen Studie der Universität Regensburg zeigte sich nach einer sechsmonatigen Trainingsphase eine Tendenz zu verbesserter Merkleistung und gesteigerten visuellen Fähigkeiten, das die Wissenschaftler auf die wiederholte Einübung der Bewegungsabläufe im Karate zurückführen. Was die meisten Menschen der älteren Generation am Karate besonders zu schätzen wissen, ist auch der soziale Aspekt. Das Erleben der Gemeinschaft und das Aktivsein mit Gleichgesinnten genießen alle beim Karate sehr. Wer Interesse daran hat, Karate zu erlernen, kann dies ohne großen Aufwand tun. Ein Einstieg ist jederzeit möglich und willkommen. Meldet Euch gerne bei unserer Trainerin Gunda Arends (Mobil: 0176 - 4333 6382). Wir trainieren jeden Donnerstag altersgerecht von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr in der Sporthalle der Lessing-Stadtteilschule und werden ab Mitte März zusätzlich auch am Dienstagabend Trainingszeiten anbieten können. // GA
Karate ohne Limit Der Weg ist das Ziel – dies trifft in besonderem Maße auf Karate zu. Die Zielsetzung unserer Protagonisten ist unterschiedlich. Unsere Wettkämpfer befinden sich im Alter von 12-34 Jahren und sind allesamt bereit, sich dem direkten Vergleich, auch außerhalb unseres Vereins zu stellen – so am ersten Februarwochenende. Zwei Tage kämpften wir für unseren HTB und können eine sehr positive Bilanz ziehen. 9 Kämpfer und 2 Teams – weiblich – starteten bei den Hamburger Meisterschaften in der Wandsbeker Sporthalle. Wir erkämpften 8 x 1. Platz und 3 x 2. Platz – alle angetretenen Karateka qualifizierten sich somit ausnahmslos für die nationalen deutschen Titelkämpfe im März (Coburg) und im Juni (Erfurt). Die „2. Hamburg Open“ fanden einen Tag vorher in Steilshoop statt. Gegen internationale Konkurrenz (u.a. aus Polen, England, Italien, Indien und Österreich) mit rund 750 Startern aus 85 Vereinen sammelte das „Karate Team HTB“ weitere Wettkampferfahrung. Zehn HTB-Wettkämpfer gingen an den Start. Die Bilanz: Acht Kämpfer trugen sich jeweils auf den ersten drei Plätzen ein und warteten mit zum Teil bemerkenswerten Leistungen auf, dass uns sogar völlig unbekannte Coaches und Sportler zu herausragenden Kämpfen gratulierten. U.a. wird Aleynas vorzeitiger 12:2 Sieg gegen eine fünffache englische Meisterin dazu beigetragen haben, dass sie nun erstmals für Deutschland, Anfang März in Österreich, beim einem K1 Weltcupturnier der Serie A an den Start gehen darf. // RB
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Foto: C.Bittcher/www.harburg-aktuell.de
Andreas Deden (links) und Olaf Gayko sowie Dirka Grieshaber und Britta True vom DRK-Hospiz
8. JENS-JEVER-CUP
1.400 Euro für das DRK-Hospiz Ein voller Erfolg auf der ganzen Linie – so werteten die Organisatoren Olaf Gayko und Andreas Deden die Veranstaltung des „8. Jens-Jever-Cups“. Spannende Spiele mit 87 Toren erlebten ca. 80 Zuschauer in der Halle Kerschensteinerstraße bei diesem Fußball-Turnier der Senioren zu Gunsten karitativer Zwecke. In einem packenden Wettbewerb setzten sich die Spieler vom HEBC gegen die Mannschaften vom HTB Team 1, HTB Team 2, FC Alsterbrüder, SuS Waldenau, Moorburger TSV und SG Grün-Weiß / FSVR Harburg durch. Zum 2. Mal in Folge erkämpfte sich der HEBC als beste Mannschaft des Turniers
den Wanderpokal. Als treffsicherster Schütze des Turniers wurde Christian Schreiber vom HTB Team 1 mit sieben erzielten Toren ausgezeichnet. Bester Torwart des Turniers war Andre Möllgard vom HEBC. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch einen spektakulären Auftritt der Cheerleader des Vereins Grün-Weiß Harburg. Der Hauptzweck neben dem Spaß am Fußball wurde auch erfüllt. Die Organisatoren freuten sich über Einnahmen durch Startgelder, Spenden, Kuchenverkauf und die Versteigerung von HSVund FC St. Pauli-Trikots in Höhe von € 1.400, die dem DRK Hospiz in Harburg übergeben wurden. // AD
// F USSBA LL
Trotz einer seit Jahren ja durchaus erfolgreichen Jugendarbeit im Fußball sind Hamburger Meistertitel bei uns weiterhin etwas ganz Besonderes. Und so soll der aktuelle NACHSCHUSS den Titelgewinn unserer C-Mädchen auch gleich zu Beginn würdigen. Bei der Endrunde am 3. Februar in Pinneberg konnten sich die Mädels der Jahrgänge 2003/04 souverän den Titel holen und gleich auch die Teilnahme an den Norddeutschen Meisterschaften sichern, die aber erst nach Redaktionsschluss dieser Ausgabe Ende Februar in Salzhausen stattfanden und mit etwas Glück sogar bis
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zu den Deutschen Meisterschaften führen. Während speziell die jüngeren Mannschaften Woche für Woche durch die Sporthallen in und um Hamburg tingelten, pausierte bei den Herren der Pflichtspielbetrieb, um ab dem ersten März-Wochenende wieder Fahrt aufzunehmen. Dem fulminanten Auftakt unserer Ligamannschaft in der Hammonia-Staffel folgten zum Jahresende noch ein paar kleine Dämpfer, die zwar den Abstand nach ganz oben vergrößerten, aber in keinster Weise beunruhigend stimmen sollten. Immerhin ist und bleibt diese Serie für das junge Team weiterhin ein Lehrjahr,
auch wenn so mancher vielleicht schon von höheren Meriten zu träumen wagte. Leider immer noch auf Schlingerkurs befindet sich die 2. Herren, die im neuen Jahr speziell in direkten Duellen mit der unmittelbaren Konkurrenz Siege einfahren sollten, um nicht wieder in die Bredouille eines Abstiegskampfts bis zum letzten Spieltag zu geraten. Mit dem Wechsel von Mehmet Eken auf Michael „Emmes“ Rolfs wurde bereits im Spätherbst gehandelt und in der Wechselperiode konnten einige vielversprechende Neuzugänge an die Jahnhöhe gelockt werden.
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Neben dem Erfolg der CMädchen sorgten auch die Frauen des HTB für Furore und erreichten das Hamburger Finale im Futsal, wo sie sich jedoch dem haushohen Favoriten vom Walddörfer SV geschlagen geben mussten. Dennoch ein Riesenerfolg für das junge Team. Im Feld konnten die anfänglichen Erfolge zu Saisonstart im weiteren Verlauf nicht immer bestätigt werden, was sich auch auf die recht knappe Kadergröße bei etlichen Verletzungen zurückführen lässt. Mit der Rückkehr von Sophie Gewecke als zentral-defensiver Größe nach langem Auslandsaufenthalt nährt sich aber die Hoffnung auf mehr Stabilität und Konstanz, so dass man bis Saisonende eigentlich die nötigen Punkte zum Erhalt der Landesliga sammeln sollte. Weniger erfolgreich als die C-Mädchen verlief die Futsal-Endrunde unserer B-Mädchen der Jahrgänge 2001/02, die mit dem Erreichen der Finalspiele aber bereits überzeugen konnten. Bei den Jungs schafften es drei Teams in die Zwischenrunde der besten 50 einer Altersklasse, wobei den 2005ern gar der Einzug in die Vorschlussrunde mit zwei Mannschaften gelingen konnte. Die Segel in der Zwischenrunde streichen mussten lei-
Leistungen:
der die 2008er, was aber dennoch als großer Erfolg gelten darf. Im Verlauf der B-MädchenVerbandsliga ist aus dem anfänglichen Dreikampf um den Thron inzwischen ein Zweikampf unserer Mädels mit den Eimsbütteler Juniorinnen geworden, deren unmittelbares Duell Ende April stattfinden wird. Bereits Mitte April steht das Halbfinale im diesjährigen Oddsetpokal gegen die B-Mädchen des HSV aus der Bundesliga auf dem Programm. Einen tadellosen Start in der Landesligastaffel 03 konnte die 1. A verbuchen, nachdem man die Herbstserie nur aufgrund der weniger erzielten Tore nicht für sich entschied. Während sich die 1. B-Junioren in der U16-Oberliga zu Jahresbeginn im gesicherten Mittelfeld festsetzen konnte, legten die 2003er der 2. C einen blendenden Start in ihrer Aufstiegsstaffel hin und dürfen berechtigterweise vom Aufstieg in die kommende U16-Landesliga hoffen. Zwei Jahrgänge darunter beginnt für die 1. D des Jahrgangs 2005 nach bemerkenswerter Hallensaison ab dem letzten März-Wochenende die Aufstiegsstaffel zur U14-Landesliga, wo man mindestens Fünfter
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aus 8 Teams werden muss. Unter der ruhigen Führung von Frank Höpner und seinem Team hat sich im Verlauf der Jahre Zug um Zug ein schlagkräftiges Team bilden lassen, welches behutsam entwickelt wurde und jetzt, wo es drauf ankommt, fußballerisches Talent mit stabilem Zusammenhalt und hoher Identifikation in die Waagschale werfen kann. Als eine tolle Bereicherung hat sich der 2017 erstmals geschlossene Sportfördervertrag mit der AOK erwiesen. Die einmalig pro Quartal angebotenen Trainingseinheiten unter der Leitung der Ex-Profis Klinkert und Witeczek werden begeistert angenommen. Besonders die jüngst mitgebrachte Messanlage für Schussstärke war ein echter Hit. Darüber hinaus wurde den A-Jugendlichen im Dezember erstmals ein Bewerbungstraining angeboten, bei dem AOK-Referent Thorsten Kultscher wertvolle Tipps geben konnte, wie man ein Gefühl von sich vermitteln und bereits als Vereinsfußballer positiv aus der Masse von Bewerbern abheben kann. Wir freuen uns über die Fortsetzung dieser Zusammenarbeit mit der AOK auch in diesem Jahr. // RL
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HTB SOMMERCUP 2017
DIE C-MÄDCHEN DES HTB WURDEN HAMBURGER FUTSAL-MEISTER
Jubel auf der Jahnhöhe Am 4.2. fanden in Pinneberg nacheinander die Futsal-Finalrunden der C- und B-Mädchen statt. Dabei wurden die HTB-C-Mädchen (Jahrgänge 2003 und 2004) ihrer Favoritenrolle gerecht und sicherten sich souverän die Hamburger Futsal-Meisterschaft 2018. Futsal ist die von der FIFA anerkannte Variante des Hallenfußballs. Die ersten drei Spiele wurden gegen Nienstedten, Komet und Victoria gewonnen. Insbesondere beim 5:0 zeigten die Spielerinnen des Trainerduos Svenja Busies und Can Özkan begeisternde Kombinationen mit herrlich herausgespielten Toren. Im vierten Endrundenspiel gegen den VfL Pinneberg konnte mit einem Sieg bereits vorzeitig der Titelgewinn klargemacht werden, aber vielleicht wirkte gerade dies blockierend. Der Spielfluss
war dahin, dennoch schien es zu reichen, aber der zweite unglückliche Hand-Strafstoß ermöglichte den Gastgeberinnen praktisch mit dem Schlusspfiff den Ausgleich zum 2:2 – Entscheidung vertagt. Im letzten Spiel gegen den SC Eilbek musste nun noch ein Punkt her. Bis in die Schlussphase hinein führten die Eilbekerinnen mit 1:0, ehe Beyza Kara – mit insgesamt vier Treffern die erfolgreichste Torschützin – mit einem tollen Freistoß in den Winkel den umjubelten Ausgleich erzielte. Mit 11 Punkten und 10:3 Toren lag das HTB-Team nach fünf Partien klar vor dem SC Victoria, der auf Platz 2 landete und nun ebenso an der norddeutschen Futsal-Meisterschaft am 24. Februar in Salzhausen teilnimmt. Auch dort rechnen sich die Harburgerinnen gute Chancen aus, um dann bei einem guten
Verlauf sogar zu den deutschen Meisterschaften fahren zu können. Nicht so erfolgreich verlief der anschließende Auftritt der HTB B-Mädchen in ihrer Endrunde. Es war jedoch nicht der beste Tag der sonst so abwehrstarken BMädchen, für die aber bereits das Erreichen dieser Endrunde ein schöner Erfolg bleibt. In der Feldsaison starten beide Teams gemeinsam als B-Juniorinnen und kämpfen in der Rückrunde um die Hamburger Meisterschaft, die zu Aufstiegsspielen zur B-Mädchen-Bundesliga berechtigt. Dies ist das erklärte Ziel der beiden Trainer Özkan und Busies. Und wenn es in diesem Sommer noch nicht klappen sollte – dann halt im nächsten Jahr. Das Team ist sehr jung und ambitioniert… // CÖ
// TEN N IS
HTB SOMMERCUP 2017 ERGEBNISSE Beim diesjährigen HTB SommerCup 2017 waren 24 HTBer und 19 Gäste aus anderen Vereinen dabei. Es wurden wieder DamenEinzel, Damen-Doppel und Mixed gespielt, wie immer unter der Organisation von Elke Cathor-Bebert. Besonders erfreulich war, dass in diesem Jahr außerdem wieder Herren-Einzel gespielt wurde. Der Abschluss fand am 21.10.17 statt, und die anwesenden Spielerinnen und Spieler hatten viel Spaß bei den Mixed- und Doppel-Spielen, die dank schönem Wetters noch draußen stattfanden. Danach gab es den üblichen Klönschnack bei Kaffee & Kuchen, und bei der anschließenden Siegerehrung durften sich die jeweils 1. und 2. über Urkunden und einen kleinen Preis freuen. Fast alle werden auch im nächsten Jahr wieder dabei sein, und einige spielen auch beim WinterCup mit, der gerade in der organisatorischen Vorbereitung ist und im November startet. Einen Glückwunsch an die Siegerinnen und Sieger und gute Besserung für die, die krankheitsbedingt nicht zu Ende spielen konnten! // ECB
Damen-Einzel Jacqueline Libuda, HTB Angelika Seldis, HTB Ute Bergeest, HTB Heike Hagemann, HTuHC Beate Schneider, TC Emsen - z.gez. Herren-Einzel Dirk Schmidt, SV Over-Bullenhausen Rouven Sagowski, HTB Andreas Piekert, HTB Steffen Herbig, HTB Stefan Halli, HTB Marcus Hergarten, HTB Günter Rüpke, HTB – Aufgabe Mixed Petra Drachenberg-Schmidt/Dirk Schmidt, SV Over-Bullenhausen Otilia Niclas/Stefan Halli, HTB Inken Beckedorf/Manfred Bebert, HTB Ute Dost/Steffen Herbig, HTB Carmen Schülert/Klaus Schülert, HTB Agnieszka Brandt/Christian Galler, SV Over-Bullenhausen/THC Am Forsthof
Damen Doppel Gruppe 1 Chrille Ivers/Sigrid Hamer, HTB/HNT Conny Ozekker/Helga Voß, HTB Christiane Walz/Julia Köpp, HTB Bärbel Brandt/Ute Mangold, Grün-Weiß Harburg Elma Hummel/Edeltraut Vehring, HSC/NTC Marion Schaffeld/Regina Sieberth, TC Ramelsloh Inken Beckedorf/Kristine Saße, HTB – Aufg. Beckedorf letztes Spiel Damen Doppel Gruppe 2 Hannelore Knötzele/Gabriele Lange, TC Kleckerwald Simone Middeldorf/Ulrike Stachow, TC Jesteburg/HTB Ute Bergeest/Christa Bahr, HTB/HTuHC Ute Dost/Otilia Niclas, HTB Karin Deutschkämer/Sandra Wagener, SV Over-Bullenhausen Elke Cathor-Bebert/Silke Behncke, HTB Petra Drachenberg-Schmidt/Beate Schneider – z.gez.
Tennis-Newsletter per Mail
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Die Tennisabteilung möchte gerne ihre Mitglieder ab und zu schnell und unkompliziert mit Neuigkeiten versorgen. Deshalb hatte die Abteilungsleitung bereits dazu aufgerufen, dass alle interessierten Mitglieder ihre Mail-Adresse unter dem Stichwort „Newsletter“ an info@htb-tennis.de senden möchten. Es sind schon viele Mails eingetroffen, aber wir möchten nicht versäumen, Sie an dieser Stelle noch einmal darauf hinzuweisen und um Ihre Mail-Adresse zu bitten, wenn Sie es bisher noch nicht getan haben und mit dem Empfang eines Newsletters einverstanden sind.
/ / TE N N IS / GOLF
Vorläufige
Tennis-Winterbilanz Unsere Herren 40 stehen einen Spieltag vor Schluss auf dem dritten Platz in der Regionalliga, der bekanntermaßen höchsten Spielklasse in Deutschland für diese Altersklasse. Entscheidend zu diesem guten Abschneiden hat wieder einmal Spitzenspieler Carsten Berend beigetragen. Von den bisherigen zehn Einsätzen konnte er acht gewinnen. Bedauerlicherweise wird die HTB-Herren 40 aber vorerst zum letzten Mal in der Regionalliga starten. Im kommenden Sommer werden wir nicht mehr genug qualifizierte Spieler stellen können, so dass eine erneute Meldung unserer Erfolgsmannschaft ausgeschlossen war. Nun, das war abzusehen und schmälert nicht unseren Stolz auf die sportlichen Erfolge in den vergangenen Jahren. Vielleicht können wir ja in absehbarer Zeit wieder eine ähnlich erfolgreiche Mannschaft feiern. Ebenfalls in der Regionalliga spielen unsere Herren 50 um Mannschaftsführer Patrick Buhr. Allerdings belegen die Herren momentan nur Platz 6 und müssen noch um den Klassenerhalt kämpfen. Spitzenspieler Klaus Ehlers ist mit einer 8:2 Bilanz ebenso erfolgreich wie Carsten Berend bei den Herren 40. Drücken wir die Daumen, dass das letzte Spiel noch gewonnen werden kann. In der Nordliga haben unsere Herren 60 um Mannschaftsführer Fritz-Peter Bostelmann bereits alle Spiele absolviert und belegen in der Endtabelle den vierten Platz. Neuzugang Christian Freigang hatte hier mit 5:3 die beste Saisonbilanz. Sicher wäre eine bessere Platzierung möglich gewesen, wenn Jörg Becker nicht während der gesamten Saison durch Verletzung ausgefallen wäre (weiterhin gute Genesung, Jörg!). Unsere Damenmannschaft um Mannschaftsführerin Anastasia Schwanebeck hat in der Verbandsklasse erst ein Spiel bestritten und dieses gewinnen können. Die Herren mit Mannschaftsführer Victor Richter treten in der zweiten Klasse an und warten noch auf den ersten Spieltermin. Jeweils drei Spiele absolvierten bisher unsere 2. Damenmannschaft (3:1 Punkte, Tabellenplatz 1 in der 2. Klasse, Mannschaftsführerin Marei Dornbusch), die 2. Herrenmannschaft (1:3 Punkte, Platz 4 in der 2. Klasse, Mannschaftsführer Niklas Hofmeister) und die 3. Herrenmannschaft (3:1 Punkte, Platz 2 in der 4. Klasse, Mannschaftsführer Björn Beckedorf). Wünschen wir Ihnen allen das notwendige Glück in den kommenden Spielen, um ganz oben mitspielen zu können. // UK
›› Foto von links: 1. Platz: Rüdiger Loricke, Marco Seldis, 2. Platz: Ralph Fromhagen, Renate Fromhagen, 3. Platz: K.-H. Dreyer, F.-P. Bostelmann, Veranstalter J. Kolbow
Golfabteilung eröffnete die Saison 2018 Bei allen Teilnehmern stand der Spaßfaktor im Vordergrund, als die HTB-Golfabteilung am 10.2.2018 die Saison 2018 mit dem traditionellen und geselligen „Indoor-Golfturnier“ eröffnete. 28 Teilnehmer (14 Paarungen) kämpften mit den Finessen des 9-Bahnen-Parcours, der zweimal zu absolvieren war und der in unserer Tennishalle aufgebaut war. Zwischen der 1. und 2. Runde stärkten sich alle Teilnehmer mit einer schmackhaften Gulaschsuppe. Turnierkalender 2018 HTB-Golfabteilung: 06.05.2018: Saison-Eröffnungsturnier 29.07.2018: Copa del Oste 09.09.2018: HTB Open 07.10.2018: HTB Spezial Golf spielen Sämtliche Turniere sind vorgabewirksam. für HTB-Mitg lieder Die entsprechenden beim GC-Kön igshofTurnierausschreibunSittensen: gen werden rechtzeitig € 695,- p.a. bekanntgegeben. // JK
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Gedanken zum Totensonntag Alljährlich gedenken wir am Totensonntag im Sportpark Jahnhöhe am HTB-Ehrenmal unserer verstorbenen Vereinsmitglieder. Im vergangenen Jahr waren der Einladung von Sven Vogler (12. BV) 42 Mitglieder – vornehmlich aus den Bundesvereinigungen – gefolgt. In seiner Ansprache lenkte unser Vizepräsident seine Gedanken auch auf die Menschen, die unter Unterdrückung, Hunger,
Krieg, Rassismus und Terrorismus leiden oder aus religiösen Gründen verfolgt werden und er brachte zum Ausdruck, dass der HTB den Opfern unsere Hilfe und Unterstützung anbietet. „Der Turnerbund verbindet den Sport und die Gesellschaft miteinander. Wir freuen uns, Menschen mit verschiedenen Nationalitäten im Verein zu haben, die unser Leben bereichern. Deshalb spielt es für uns keine Rolle, wo unsere Sportkameraden herkommen oder sie körperliche oder geistige Behinderungen haben – sie sind bei uns willkommen.“ // SV
Die HASPA hat ein Herz für den HTB Mit Erlösen aus dem LotterieSparen unterstützt die Haspa gemeinnützige Einrichtungen in unserer Region. Beim Haspa LotterieSparen erwerben die Teilnehner SparLose für je 5 Euro monatlich. 4 Euro davon werden vom Loskäufer gespart und am Ende eines Sparjahres dessen Sparkonto gut geschrieben. Vom verbliebenen Euro fließen 75 Cent in die Gewinnauslosung. 25 Cent werden als so genannter Zweckertrag für
gemeinnützige Zwecke bereitgestellt. Informationsmaterial zum Lotteriesparen gibt es in allen Haspa-Filialen oder online unter www.haspa.de/lotteriesparen. Der HTB bedankt sich bei der Haspa für die großzügige Förderung unserer gemeinnützigen Arbeit und darf sich über € 2.000 freuen, die wir für die Anschaffung von EDV-Materialien verwenden werden – es wird ein neuer Server und ein neuer Rechner angeschafft.
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von links: Andreas Römer – Haspa Regionalleiter Harburg, Torsten Schlage – HTB-Geschäftsführer, HTB-Vizepräsident Ralph Fromhagen und Andreas Bartels, Haspa Firmenkundenbetreuer Harburg.
„Kuddel“ Dreyer gewann den „HTB-Klabberjas World-Cup“ Der ehemalige deutsche Fechtmeister gewann das zum 43.Mal seit 1975 ausgespielte Turnier. Karl-Heinz, der seit 1960 Mitglied unseres Vereins ist und 1970 für besondere sportliche Leistungen im Fechtsport mit der „Schwartau-Medaille“ geehrt wurde, darf sich nun als 10. Spieler mit der Ehre eines „Doppelweltmeisters“ im Klabberjas schmücken. Er ließ sich 40 Jahre Zeit, um nach 1978 erneut den KlabberThron zu besteigen.
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Im Übrigen liest sich die Siegerliste wie das „who-is-who“ des Harburger Turnerbundes. Neben vielen verdienten HTB-Sportlern sind mehrere Präsidiumsmitglieder, einige Abteilungsleiter, zwei Platzobmänner, ein Platzwart und ein Tennistrainer aufgeführt. Auch die Damen des HTB sind vertreten: Tennisspielerin Elke Vogel gewann 1995 das Turnier gegen die gesamte männliche Konkurrenz. // KB
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von links: Gewinner Karl-Heinz Dreyer mit den nächstplatzierten Ralph Fromhagen und Wolfgang Vogel (rechts im Bild)
Wir feierten wieder Kinderfasching …und waren sehr gespannt, wie viele Kinder diesmal teilnehmen würden. Angemeldet hatten sich 65 Kinder, doch es fanden trotz Schnee und Kälte viel mehr Kids den Weg zu uns. Unseren schönen Spiegelsaal im Clubhaus erweiterten wir auf Maximal-Göße und schon fanden alle Kinder mit ihren Eltern und Großeltern einen Platz. Es war voll, es war laut, es war toll beim bestens besuchten Kinderfasching des Harburger Turnerbundes. Bereits vor Einlassbeginn strömten die aufgeregten kleinen Narren und Närrinnen in ihren tollen und zum Teil ausgefallenen Kostümen in den Saal – sie konnten den Beginn gar nicht erwarten. Selbst Muttis und Omis kamen kostümiert und sogar einige junge Väter waren in Verkleidung gekommen. Die große Tanzfläche nahmen sofort die Batmans und Supermans, die Piraten und Astronauten in Beschlag. Sie versuchten, zum Teil mit den Säbeln und Schwertern ausgerüstet, als mutige Draufgänger zu beeindrucken. Die kleinen niedlichen Prinzessinnen,
die bezaubernde Flamencotänzerin, die hübschen Schmetterlinge und Feen waren zurückhaltender und blieben lieber im Blickkontakt mit ihren Eltern, die mit ihren Smartphones die schönsten Momente des Nachmittags für die Nachwelt festhielten. Mit toller Musik eröffnete unser Clown „Blinky“ die Faschingsfete. Er hatte sich wieder einiges ausgedacht und schnell füllte sich die gesamte Tanzfläche mit erwartungsfrohen und begeisterten Kindern. Die kleinen Gäste fanden Spaß an lustigen Tanzspielen und erfreuten sich an „fliegenden Bonbons“. Zauberhafte Tiere wurden aus Luftballons gebastelt, die natürlich mit nach Hause genommen werden konnten. Die furchteinflößenden Raubtiere waren in ihren warmen Fellkostümen schnell vom Toben durchgeschwitzt und klitschenass. Erst als Clown „Blinky“ die Kinder mit seinen unglaublichen Zaubertricks in seinen Bann zog, wurde es ruhiger.
Die kleinen Faschingteilnehmer waren Gäste der 9. Damen-BV vom HTB und löschten ihren Durst mit Apfelschorle und Wasser und den Hunger stillten sie mit leckeren selbst gebackenen Waffeln. Die Schlange am Waffelstand nahm kein Ende und die Bewirtung war eifrig bemüht, den Nachschub auf prallgefüllten Tabletts unfallfrei in den Saal zu bringen. Für Eure große Hilfe und Mühe danken wir sehr herzlich. Am Ende waren alle glücklich über die gelungene Veranstaltung und eines ist doch klar, die ganze Narrenschar ist wieder dabei beim Kinderfasching im nächsten Jahr! Der Termin steht auch schon fest: Wir wollen mit Euch im nächsten Jahr feiern am Sonntag, den 10. Februar 2019 Wir hoffen, Ihr kommt dann wieder und bringt auch noch Eure Freunde mit. Eure 9. BV im Harburger Turnerbund. // CS
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// HTB GESCHICH TE
Ein Blick
in die Geschichte
1928
Vor 90 Jahren Unsere Fußballmannschaft erringt auf dem „Deutschen Turnfest“ in Köln in der Aufstellung Buchholz, Ohle I, Armgart II, Ilfrich, E. Albers, Ohle III, Armgart I, Ohle II, Renck, Wittenberg und Graap die „Deutsche Fußball-Meisterschaft in der Deutschen Turnerschaft“.
1948
Vor 70 Jahren
1908
Vor 110 Jahren Die erste Ausgabe unseres „Vereinsblattes“ erschien am 1.1.1908. Die Anregung dazu gab Heinrich Heuer – damals Haupt-Turnwart, später Vorsitzender des HTB. Zum Geleit schrieb der Vorstand: „Eine Gabe ganz eigener Art legen wir den Mitgliedern unseres Bundes noch nachträglich auf den Weihnachtstisch. Um ein geistiges Verbindungsglied zwischen der großen Zahl der Mitglieder einerseits und den führenden Vereins-Körperschaften andererseits herzustellen, hat der Vorstand sich zur Ausgabe eines Vereinsblattes entschlossen.“ Unserem Verein gehörten damals 341 Mitglieder an.
1918
Vor 100 Jahren
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Am Ende des I. Weltkriegs beklagt der Turnerbund 67 gefallene Mitglieder. Für die heimgekehrten Soldaten wird ein Festabend veranstaltet. Der allgemeine Hunger in den letzten Kriegsjahren, die Verelendung großer Teile der Bevölkerung, die Kriegsmüdigkeit, erneute Versorgungskrisen und schließlich der totale Vertrauensverlust in den kaiserlichen Obrigkeitsstaat führten zur November-Revolution von 1918. Sie setzt nach blutigen Klassenkämpfen mit tausenden von Toten an die Stelle des autokratischen Kaiserreichs die demokratische „Weimarer Republik“.
1953
Vor 65 Jahren Bundespräsident Heuss macht auf dem Deutschen Turnfest in Hamburg den deutschen Turnern deutlich, dass die ehemalige weltanschauliche Instrumentalisierung des Turnens und damit die Zersplitterung der Turnbewegung ein schrecklicher Irrweg war. Beim Turnen geht es nicht um Politik und Ideologie, sondern um das Turnen selbst und darum, wer das eben am bes-
ten kann; und das war schon früher so, obwohl diese Wahrheit lange Zeit ideologisch zugeschüttet wurde. Die einzige verbleibende turnerische Idee, die über das Turnen hinaus ins soziale und gesellschaftliche Leben hinein wirkt, sieht „Papa Heuss“ darin, den Menschen eine „Heimat der Seele“ zu bieten. Dies geht am besten in der Gemeinschaft eines Vereins und gilt besonders in der unmittelbaren Nachkriegszeit, als die Menschen materiell, vor allem aber seelisch heimatlos geworden waren.
1968
Vor 50 Jahren Die Wettkampfgemeinschaft vom HTB und TUS Harburg wird Hamburger Mannschaftsmeister im Kunstturnen. Vom HTB sind Wolfgang und Gerhard Nicolaudius, Ulf-Peter Brassat und Peter Schulz dabei.
1988
Vor 30 Jahren Unsere Tenniscracks können auch Fußball spielen und werden Hamburger Meister der Tennisfußballer. Mit dabei u.a. Rüdiger Loricke, Holm Beckert, Michael Armbrecht, Frank Girschick, Bernd Kröckel, Martin Ilker und Ralf Rücker.
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HTB-Veranstaltungskalender für 2018
10. März 2018 Mitgliederversammlung Tennisabteilung, 19 Uhr, Clubhaus
13. März 2018
HTB-Klabberjas-Partner-Cup 2018
13.30 Uhr, Clubhaus
26. Mai 2018 Tanzturniere Senioren IV B,A,S ab 13 Uhr, Spiegelsaal Sportpark Jahnhöhe
20. April 2018 HTB-Mitgliederversammlung, 19 Uhr, Spiegelsaal HTB-Clubhaus
9. Juni 2018 Tanzturniere Standard B u. A für Hgr, Hgr II, Sen. I, II,III Spiegelsaal Sportpark Jahnhöhe
11. August 2018 „HTB rockt 2018“, Sportpark Jahnhöhe
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Feriensportcamps für Kinder 05.03.-16.03 21. April 2018 Tag der offenen Tür ab 11 Uhr, Sportpark Jahnhöhe
05.07.-15.08. 01.10.-12.10. Sportpark Jahnhöhe
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Andreas Schöche Dorfplatz 6 08606 Gassenreuth Telefon 037434 80628 Mobil 0172 820 4945 info@schoeche-alarm.de www.schoeche-alarm.de
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Mit Sicherheit ein gutes Gefühl ! S
eit mehr als 25 Jahren setzen wir als mittelständisches Familienunternehmen auf individuelle Sicherheitskonzepte im privaten und gewerblichen Bereich, unabhängig ihrer Größe oder Tätigkeitsschwerpunkte. Ein Konzept das sich auszahlt. In Zeiten steigender Einbruchsdelikte setzen immer mehr Unternehmen und Eigenheimbesitzer auf eine Einbruchmeldeanlage. Durch eine objektspezifische Absicherung wird der Einbruchsversuch frühzeitig erkannt und durch diverse Maßnahmen abgewehrt. Als Facherrichter für Sicherheitstechnik gehören neben unseren eigenen Einbruchmeldeanlagen (Systeme ASS200, ASS300) auch:
● Videoüberwachung (IP- und Koaxsysteme, Funksysteme für den Privatbereich) ● Brandmeldetechnik (10-Jahresrauchmelder entsprechend der gesetzlichen Rauchmelderpflicht, Brandmeldeanlagen nach BHE-Hausalarm und DIN 14675 ) ● Zutrittskontrolle (Videotürsprechanlagen, Elektronische Schließsysteme, Lese- und Steuereinheiten). ● VDS-zertifizierte Alarmanlagen hauptsächlich für den gewerblichen Bereich zu unseren Tätigkeitsschwerpunkten. Mit unserem abgerundeten Produktportfolio ist es uns möglich, ein gut durchdachtes Sicherheitskonzept zu bieten. Zu unserem hohen Qualitätsanspruch gehört die individuelle „Vor-Ort“ Beratung um mögliche Schwachstellen zu analysieren. Sicherheit ist Vertrauenssache. Um den steigenden Anforderungen unserer über 2000 Kunden gerecht zu werden, entwickeln wir nicht nur stetig unsere Produkte weiter, sondern schulen auch regelmäßig unsere Mitarbeiter. So sind wir den Einbrechern immer einen Schritt voraus. Über 10 Jahre Sicherheitspartner des Harburger Turnerbundes. Dies erfüllt uns mit Stolz. Wir freuen uns auf viele weitere Jahre guter Zusammenarbeit. Haben wir Ihre Neugier geweckt oder möchten Sie sich unverbindlich beraten lassen? Dann schicken Sie uns eine E-Mail oder rufen einfach unter den unten aufgeführten Telefonnummern an. Wir vereinbaren zeitnah mit Ihnen einen Termin vor Ort. Ansprechpartner für Anfragen ist auch Herr Schlage, Geschäftsführer des Harburger Turnerbundes.
Wir sind Sicherheitspartner des HTB 1865 e.V.
Erich Bauer * 30. März 1931 † 30. November 2017
Als Erich Bauer am 13. Mai 1967 in den Harburger Turnerbund eintrat, gewann der HTB ein allzeit engagiertes Mitglied. Der Tennissport war seine Leidenschaft und mit viel Freude nahm er an den Medenspielen teil. Dabei war es ihm stets wichtig, in einer Tennismannschaft mit Freunden zu spielen. In dieser Zeit unternahmen sie jedes Jahr gemeinsam mit ihren Frauen Tennisreisen, die sie z.B. in das Töpferhaus oder in das Ferienhaus eines Mannschaftskameraden nach Schleswig-Holstein führten. Erich war als aktiver Tennisspieler und als Zuschauer beim großen HSC-Turnier auf dem Rabenstein ein gern gesehener Gast. Sein vielfältiges Engagement für und im HTB ging weit über seine sportlichen Ambitionen im Tennisspiel hinaus. Bereits beim Bau der Tennishalle 1973/75 setzte sich Erich Bauer für den Verkauf sogenannter „Bausteine“ ein, mit denen ein wesentlicher Beitrag zur Finanzierung des Projektes geleistet wurde. 1984 gehörte er dem Bauausschuss an, dem es nach anfänglichen Problemen gelang, das Clubhaus direkt an die Tennishalle zu bauen. Aber auch die 1. Tennis-Herren und die 1. Tennis-Damen profitierten von seiner Hilfe. Ohne sein bereitwilliges Sponsoring wäre Bundesligatennis der „Herren 30“ im HTB nicht möglich gewesen. Die Jugendarbeit förderte er ebenfalls und so heißen deren Meisterschaften seit sieben Jahren „Erich Bauer HTB-Jugendmeisterschaften“. Das Präsidium des HTB verlieh ihm wegen seiner Verdienste um den Turnerbund bereits 2003 die Goldene Ehrennadel. Bei der Umgestaltung der Jahnhöhe und dem Bau des Clubhauses 2008/2009 wiederholte Erich Bauer sein Engagement bei der „Bausteinaktion“. Wegen seines lang jährigen Wirkens für den Verein ernannten ihn die Mitglieder des Turnerbundes 2011 zum Ehrenmitglied. Dazu sagte der damalige Tennisvorstand Ralf Brückner in seiner Laudatio: „Ihm ist es wiederholt in unnachahmlicher Weise gelungen … die erforderlichen Geldmittel beizutreiben. Wer einmal auf seinem Zettel stand… weiß genau, mit welcher Beharrlichkeit… er zum Wohle des Vereins Ziele verfolgt hat.“ Das Vereinsleben war Erich Bauer all die Jahre sehr wichtig; er wanderte sonntags mit einer Wandergruppe der Tennisabteilung, organisierte die jährlichen Skatturniere und er nahm auch an den HTB-Klabberjas-Turnieren teil. 2005 entdeckte er seine Leidenschaft für den Golfsport – den Kontakt zu „seiner“ Tennisabteilung und zum Turnerbund verlor er jedoch nie. Montags kam Erich im Clubhaus regelmäßig mit seinem TSK-Freundeskreis zusammen, der ursprünglich mit ihm Tennis spielte, heute aber nur noch knobelt. Seine Freunde vermissen Erichs ruhige, verbindliche Art. // KW
Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Das Präsidium Die Tennisabteilung Der TSK-Freundeskreis
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// N AC HRUF E
Volker Johanns * 16. April 1957 † 5. Februar 2018 Nach kurzer und schwerer Krankheit verstarb unser Freund im Alter von 60 Jahren. Volker war über 20 Jahre dem HTB und sportlich insbesondere dem Fußball eng verbunden. Unvergessen bleiben die 90er Jahre, in denen er als Verteidiger der Tennisfußballer mit Sportlerbrille antrat und seine Abwehrseite mit großem Einsatz bearbeitete. Auch beim Bier danach gehörte er zu den „Führungsspielern“ und wenn Volker Lust darauf hatte, gönnte er sich dazu einen eiskalten Kümmel oder Aquavit. Als Gründungsmitglied war er von Beginn an Schatzmeister der 10. Bundesvereinigung im HTB und wickelte seit 2005 die eingenommenen Spenden als Hüter des Geldes gewissenhaft ab. Bei unseren „Sport’n Dance“-Veranstaltungen stand er an der Kasse und sorgte dafür, dass kein Euro für den guten Zweck verloren ging. Man konnte Volker sogar nachts wecken – den aktuellen Kassenstand hatte er auf den Cent parat. Volker stammte aus dem Hamburger Osten und die Liebe zu seiner Christiane führte ihn 1986 nach Harburg. Mit ihrem gemeinsamen Sohn Lukas teilte Volker die Liebe und Leidensbereitschaft für den HSV. Beruflich nahm unser Freund jahrzehntelang seine Tätigkeit als Speditionskaufmann in leitender Position mit Begeisterung und Hingabe wahr. Pragmatisch arrangierte er sich mit den negativen Auswirkungen der Schifffahrtskrise, die sich leider auch auf seinen Job auswirkte – unterkriegen ließ er sich davon nicht. Seine fast aussichtslose gesundheitliche Verfassung schätzte Volker in den letzten Monaten realistisch ein. Kämpferisch, aber ohne zu verzagen ist er seinen schweren Weg gegangen und konnte so noch viele schöne Momente genießen. Mit Volker verließ uns ein großartiger Mensch, der im Freundeskreis ein geschätzter Gesprächspartner war. Auf ihn und seine Aussagen, die er meinungsstark vertrat, war stets Verlass. Er hat nie taktiert – er war immer geradeaus und direkt und behielt seinen Humor bis zuletzt. Wir trauern mit Christiane, Lukas und der weiteren Familie. Das Andenken an diesen außergewöhnlichen Menschen werden wir in Ehren halten. Und wann immer wir künftig einen Kümmel oder Aquavit trinken, werden wir an ihn denken: „Auf Volker!“ Die Freunde der 10. Bundesvereinigung im Harburger Turnerbund von 1865 e.V.
Der Harburger Turnerbund trauert um
Claus-Jürgen Lühmann * 12.März 1931 † 1. Januar 2018 Mit Claus-Jürgen haben wir unser Mitglied mit der längsten Vereinszugehörigkeit verloren. Dankbar erinnern wir uns an einen Freund, der nach einem erfüllten Leben im 87. Lebensjahr starb und der unserem Verein seit 1939 fast 80 Jahre ununterbrochen die Treue hielt. DAS RENOMMIERTE HARBURGER BESTATTUNGSUNTERNEHMEN. SEIT 1895 KNOOPSTRASSE 36 · 21073 HAMBURG · TELEFON 040/77 35 62 WWW.ALBERS-BESTATTUNGEN.DE
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Unser Mitgefühl gilt seiner Familie. Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Präsidium und Verwaltungsrat
Dieter Guske * 23. Juni 1938 † 11. Dezember 2017 Nach längerer Krankheit verstarb unser Sportfreund in seinem 80. Lebensjahr. Dieter Guske war seit 1981 unser Vereinsmitglied. Seine Liebe galt der Schiedsrichterei. „Nach seiner Pfeife tanzten“ die Fußballer 61 Jahre, denn Schiedsrichter wurde Dieter bereits 1956 als 18jähriger. 35 Jahre lang ist er bis 2016 ununterbrochen unser Schiedsrichter-Obmann gewesen und ebenso lange vertrat er auch den Harburger Turnerbund im Bezirksschiedsrichter-Ausschuss.
EIN NACHRUF FÜR
Oskar „Ogger“ Lewandowski Oskar Lewandowski, den die Fußball-Fans liebevoll „Ogger“ nannten, war eine echte lokale Fußballgröße in Harburg. Das Urgestein des Bostelbeker SV spielte von 1957 bis 1964 für den Harburger Turnerbund in der damals zweithöchsten deutschen Spielklasse (Amateurliga Hamburg), ehe ihn eine schwere Knieverletzung außer Gefecht setzte. Zurecht nehmen die Jahre 1959, 1960 und 1961 in der HTB-Fußballhistorie einen besonderen Platz ein. Eine Generation von begabten jungen Harburger Spielern kickte zusammen in einer Mannschaft, die im Hamburger Amateurfußball führend war und die u. a. 1961 auch die Hamburger Meisterschaft auf die Jahnhöhe holte. In der Auswahlmannschaft, die 1961 für Hamburg den DFB-Amateurländerpokal gewann, war Oskar eine der tragenden Säulen und kam deshalb sogar zu internationalen Ehren. Der schlaksige, technisch außerordentlich begabte rechte Läufer bestritt 1963 bei den Vor-Olympischen Spielen in Tokio ein (inoffizielles) Länderspiel für die bundesdeutsche Amateur-Nationalmannschaft, die der legendäre Sepp Herberger trainierte. Mit „Ogger“ Lewandowski ist einer der besten Nachkriegs-Fußballer Harburgs am 19. November 2017 im Alter von 81 Jahren von uns gegangen. Er trug dazu bei, dass der Harburger Turnerbund in Fußball-Deutschland bekannt wurde. „Ogger“ wird im HTB unvergessen bleiben. // KB
Der stürmische Aufschwung unserer Fußball-Abteilung, die mit über 30 Mannschaften am Spielbetrieb teilnimmt, verschaffte ihm besonders im zurückliegenden Jahrzehnt reichlich Arbeit und forderte von ihm jede Woche großes Organisationstalent – musste er doch jedes Jahr etwa 600 Spiele mit Schiedsrichtern besetzen. Dass dieses in der Vergangenheit reibungslos verlief, verhalf dem HTB zu großem Ansehen – auch weil Dieter stets die Sichtweise der Fußballer für die schwierige Aufgabe des Schiedsrichters schärfte und so zu einem entspannten Verhältnis zwischen den Spielern und den Schiedsrichtern beitrug. Zudem verstand er es in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder, junge Menschen für seine „Zunft der Schwarzkittel“ zu begeistern. So hat er ungezählte junge Fußballer unseres Vereins zu Schiedsrichtern ausbilden lassen, damit wir satzungsgemäß für jede am Spielbetrieb teilnehmende Mannschaft einen Schiedsrichter stellen konnten. Für seine lang jährigen Verdienste wurde Dieter vom Hamburger Fußball-Verband mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. Über seine Verbundenheit zu den Schiedsrichtern hinaus war Dieter Guske als Mitglied der 5. Bundesvereinigung im HTB ein engagierter Förderer unserer Jugendarbeit. Sein vorbildlicher, jahrzehntelanger Einsatz für unseren Bund wurde mit der Goldenen Verdienstnadel und der Ehrenmitgliedschaft gewürdigt. Mit Dieter haben wir einen Freund verloren und trauern mit seiner Ehefrau Birgit. Das Andenken an diesen außergewöhnlichen Menschen werden wir in Ehren halten.
Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Das Präsidium Die Fußballabteilung Die 5. Bundesvereinigung
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März bis Oktober: Mo. - Fr. 09.00 -18.30 Uhr / Sa. 9.00 - 16.00 Uhr November bis Februar: Mo. - Fr. 09.00 -18.30 Uhr Sa./ 9.00 - 14.00 Uhr
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HTB SPENDENKONTO Sparkasse Harburg-Buxtehude IBAN: DE89 2075 0000 0000 0454 35 GESCHÄFTSSTELLE
ABTEILUNGSLEITER/INNEN
HTB Sportpark Jahnhöhe Vahrenwinkelweg 28 21075 Hamburg Tel.: 040 / 79 14 33 23 htb65@t-online.de info@htb65.de www.harburger-turnerbund.de
American Football: Michael Haß Tel.: 0176 / 85 05 28 26
Handball: Timo Czech Tel.: 0170 / 191 08 47
Basketball: Andreas Buß Tel.: 040 / 76 11 19 12
Inline Hockey: Lutz Krone Tel.: 0172 / 280 59 04
Fechten: Barbara Lax Tel.: 0176 / 11 99 03 38
Judo: Ralf Reinholz Tel.: 0172 / 600 90 00
Fußball: Frank Borstelmann Tel.: 0177 / 30 99 799 fborstelmann@gmx.de
Karate: Ralf Becker Tel.: 0178 / 869 38 85
PRÄSIDIUM Präsident: Michael Armbrecht Armbrecht@harburger-turnerbund.de Vizepräsidenten: Olaf Gayko Tel.: 0173 / 374 59 83 Gayko@harburger-turnerbund.de
Golf: Jürgen Kolbow Tel.: 040 / 790 73 15
Ralph Fromhagen Tel.: 040 / 790 76 35 Fromhagen@harburger-turnerbund.de
Vereinsjugendvertreter: Rolf Ludwig Ludwig@harburger-turnerbund.de Geschäftsführer: Torsten Schlage Tel.: 040 / 791 43 323 Schlage@harburger-turnerbund.de
CLUBHAUS Toni Pavlidis Tel.: 040 / 792 20 72
N ITIO TRAD ION T A R G T INTE CHAF EINS M E G
AMERICAN FOOTBALL BABYTURNEN BASKETBALL FECHTEN FUSSBALL GOLF GYMNASTIK HANDBALL INLINEHOCKEY JAZZGYMNASTIK JUDO KARATE KLABBERJASS LEICHTATHLETIK MODERN JAZZDANCE MUSICAL DANCE ORIENTALISCHER TANZ PILATES RADSPORT REHA FUNKTIONSGYMNASTIK
REHA HERZ- UND LUNGENSPORT RÜCKEN FIT SENIORENSPORT TAI-CHI TANZEN TENNIS TISCHTENNIS TRIATHLON TURNEN
VOLLEYBALL WELLNESS WIRBELSÄULENGYMNASTIK YOGA
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Leichtathletik: Marina Lopez Tel.: 040 / 790 76 32 Radsport: Peter Jungehülsing Tel.: 040 / 77 35 62
Sven Vogler Vogler@harburger-turnerbund.de Schatzmeister: Andreas Deden Deden@harburger-turnerbund.de
Klabberjas: Ralph Fromhagen Tel.: 040 / 790 76 35
www.harburger-turnerbund.de
Tanzen (TTC): Dagmar Krüger Tel.: 040 / 790 59 11 Tennis: Frank Michaelis Tischtennis: Torsten Schlage Tel.: 040 / 79 14 33 23 Turnen: Jürgen Burmester Tel.: 040 / 700 94 46 Volleyball: Frank Pawlowski Tel.: 0176 / 52 05 28 47 Frank_pawlowski@web.de Wellness und Gesundheit: Brigitte Ostrau / Torsten Schlage Tel.: 040 / 791 43 323
Herzlichen Glückwunsch an: MÄRZ 02.03.41 02.03.44 02.03.58 06.03.45 07.03.43 07.03.50 08.03.44 09.03.38 09.03.58 10.03.57 14.03.39 14.03.47 15.03.45 16.03.54 18.03.48 20.03.51 21.03.43 21.03.56 23.03.54 24.03.41 24.03.44 24.03.55 25.03.50 28.03.44 31.03.28 31.03.40
Dietmar Wagner Claus Ritter Isa Hüttmann-Walczewski Jürgen Weigelt Ingo Steppat Marion Liebelt Rainer Dubbert Marianne Flebbe Gunda Holst Harald Krüger Hans-Claus Siegmund Klaus Lübbersmeyer Eckhard Hirtler Gabriele Steffen Klaus Buchholz Fritz-Peter Bostelmann Manfred-W. Wagner Eckart Rotetzki Hans-Heinrich Lühmann Elke Schmied Uwe Holzhausen Andreas Roggon Dr. Bernd Goth Hartmut Voß Lothar Trolsen Ulrike Sander
APRIL 05.04.32 05.04.57 07.04.45 09.04.43 11.04.56 14.04.26 14.04.56 15.04.39 15.04.50 16.04.49 18.04.36 18.04.52 19.04.38 19.04.58 20.04.49 20.04.50 22.04.47 23.04.38 23.04.47 25.04.24 25.04.46 26.04.37 26.04.42 26.04.50 27.04.50 27.04.52 28.04.48 30.04.40
Walter Schierhorn Michael Wöhler Wolfgang Ulrich Volker Heimann Renate Fromhagen Barbara Brückner Bärbel Girschick Hilde Bartsch Wolfgang Stock Marek Poradecki Karl Albers Annegret Klindworth Folkert Visser Holger Dittberner Horst Karl Edith Pflaum Susanne Czaplok Egon Schröder Lieselotte Rosenfeld Gretel Kröckel Ulf Werner Christa Lühmann Bernd Ohlhaber Ute Meya Dr. Wolfgang Ahlf Marianne Heise-Meyer Werner Schütze Werner Wiesner
MAI 08.05.51 09.05.51 10.05.56 11.05.40
Rainer Boldt Axel Meyer-Meretzki Hannelore Aschendorf Dieter Bahlmann
11.05.58 11.05.58 12.05.52 13.05.33 13.05.36 16.05.56 17.05.57 18.05.56 20.05.29 20.05.42 20.05.52 20.05.58 21.05.36 22.05.25 22.05.46 22.05.48 23.05.53 25.05.34 25.05.34 25.05.49 26.05.45 28.05.46 29.05.37 30.05.38 30.05.56 31.05.40
Marina Lopez-Nunez Reinhard Stellmach Jens Schmidt Karl-Heinz Reimers Ernst-August Langerbein Michael Lax Renate Bredehöft Evelyn Stöver Harald Pavenstädt Enno Kleffel Bernd Kröckel Günter Rüpke Herbert Wolter Dr. Klaus Emicke Dieter Meier Alfred Zankl Herbert Wylezich Helmut Piper Klaus Wienecke Dagmar Diederichsen Heike Heigwer Helga Stöver Dieter Meyer Peter Schulz Jörn Albrecht Klaus Herbert
JUNI 01.06.36 02.06.33 02.06.46 02.06.48 02.06.56 03.06.47 05.06.43 05.06.57 06.06.46 06.06.51 07.06.53 08.06.44 08.06.56 10.06.49 11.06.50 12.06.50 14.06.52 16.06.34 19.06.32 20.06.54 22.06.32 22.06.36 23.06.45 24.06.50 25.06.36 25.06.39 25.06.49 27.06.33 27.06.41 27.06.58 28.06.40
Wilfried Sievers Rolf Gröger Elfie Becker Hans-Joachim Ohlendorf Regina Rischko Manfred Fischer Werner Fischer Karin Ceckovic Marion Schröder Rosemarie Oest Norbert Garbella Ursula Feldmann Günter Samlowski Carmen Schülert Michael Kranaster Christel Müller Horst-Walter Gosh Eva Fularczyck Waltraud Graf Eva-Marie Schwegler Karl-Ulrich Medrow Astrid Mohrenstein Klaus Peters Anette Hinz Editha Bühnemann Hans Schmidt Hartmut Knoll Günter Fienemann Jürgen Tauer Michael Sack Dr. Karl-Heinz Tiemann
JULI 01.07.43 01.07.57
Helga Kliem Heidi Rothe
02.07.43 04.07.55 05.07.46 06.07.48 06.07.49 07.07.39 07.07.48 08.07.33 08.07.37 09.07.30 11.07.51 13.07.50 13.07.56 15.07.50 16.07.45 16.07.50 18.07.44 20.07.43 20.07.46 21.07.51 22.07.54 23.07.50 24.07.34 24.07.42 25.07.55 26.07.42 26.07.49 27.07.46 28.07.44 29.07.41 30.07.31 31.07.44
Wilfried Preuss Joachim Jambor Rolf Hillert Gitta Ritter Gisela Polnau Eberhard Trautmann Thomas Hörschelmann Esther Hamann Horst Blunder Dr. Gerhard Hillmann Christa Gandy Inge Beckmann Ullrich Forstmann Bernd Gödecke Klaus Rischko Ursula Schlüer Renate Voß Udo Pandikow Peter Busch Norbert Lemke Karsten Kueddelsmann Hans-Jürgen Gebert Ludwig Ebeling Hans-Heinrich Freude Michael Bötjer Ulrich Wittwer Elke Vogel Ruth Balnojan Norbert Reimers Franz-Peter Jungehülsing Inge Sobotke Gunter Wöhler
AUGUST 04.08.54 Regina Bednorz 07.08.55 Mathias Stein 07.08.56 Jörg Becker 08.08.52 Wolfgang Seidel 08.08.56 Jens Bergeest 09.08.38 Wolfgang Schnell 10.08.27 Walter Krobath 10.08.39 Klaus Helweg 10.08.47 Ilka-Maria Bodenstein 12.08.37 Karl-Heinz Prediger 12.08.53 Wera Klemin 13.08.47 Jörn Ahrens 15.08.28 Elfriede Irrgang 15.08.37 Karl-Heinz Knabenreich 16.08.54 Erika Giercke 17.08.35 Richard Laukens 21.08.44 Werner Führer 21.08.54 Carsten Wappler 25.08.50 Michael Scharre 25.08.56 Ralph Fromhagen 27.08.46 Peter Becker 28.08.32 Hans Fularczyck 28.08.51 Irene Schreiber 29.08.41 Peter Koch 29.08.44 Astrid Engelbrecht 31.08.44 Winfried Bodenstein 31.08.47 Klaus Schülert
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