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2016/01 HTB Magazin HTB 1865

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DA S M AGA Z IN DE S H A RBRURGE R TU RNE RBU N D ES VON 18 6 5 E.V. FRÜHJAHR 2016

ABTEILUNGS-NEWS Berichte und Ergebnisse

NEUJAHRSPARTY Im Zeichen des Wechsels

TANZEN Orientalische NURA-Show


// IN HA LT

Neujahrsempfang

Ehrungen Kinderfasching Golf Karate Fußball Veranstaltungen Orientalischer Tanz 12

INHALT 02 Impressum 03 Editorial 04 Neujahrsparty 2016

08 Ehrungen 12 Tanzen / Tennis 24

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15 Kinderfasching 16 Karate 17 Fußball 22 Vermischtes 24 Golf 26 Gedanken zum Totensonntag 28 Termine / Nachrufe 30 Einladung zur Mitgliederversammlung 31 Geburtstage

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34 Neue Vereinsbeiträge 42 Kontakte

IMPRESSUM Herausgeber: Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Geschäftsstelle Sportpark Jahnhöhe Vahrenwinkelweg 28, 21075 Hamburg Tel. 040 / 79143323 Verantwortlich für den Inhalt: Präsidum HTB

Chefredaktion: Klaus Buchholz Redaktion: Karl Albers (KA), Ralf Becker (RB), Olaf Geyko (OG), Jürgen Kolbow (JK), Uli Kröckel (UK), Bernadette Küppers (BK), Rolf Ludwig (RL), Can Özkan (CÖ), Carmen Schülert (CS), Klaus Wienecke (KW) Layout: Anja Buchholz email: anja.buchholz[at]echo-echo.net

Druck: Druckerei Renk www.renk-online.de Fotos: Ralph Fromhagen, Reinhard Stellmach, Shutterstock, Oliver Utesch Anschrift der Redaktion: HTB – Sportpark Jahnhöhe Vahrenwinkelweg 28, 21075 Hamburg Tel. 040 / 88 91 36 93 email: kbookwood[at]aol.com


/ / E DITOR IA L

„Der HTB lebt schon in der Zukunft“ Dass der Harburger Turnerbund nicht nur einer der ältesten Vereine in der Region ist, sondern auch einer der modernsten und vorausblickendsten, zeigte sich bei der Neujahrs-Party. Volker Rühe, ehemaliger Bundesminister der Verteidigung ist als HTB-Mitglied Insider und bestens vertraut mit der Entwicklung seines Clubs.

Er bezeichnete den Harburger Turnerbund am 10.1.2016 in seiner Rede anlässlich der 18. NeujahrsParty vor mehr als 200 Gästen als Verein, der sich bereits für die Zukunft fit gemacht hat. Er stellte dabei besonders die Weitsicht der Verantwortlichen heraus, die in den vergangenen 14 Jahren vorbildlich und beharrlich ihre ehrgeizigen Ziele bei der Neuaufstellung und Umgestaltung des Traditionsvereins verfolgten und die auch verausblickend und behutsam die Nachfolge in seiner Führung vorbereitet haben. Ein größeres Lob aus berufenem Munde kann man dem Präsidium und Vorstand eines Sportvereins wohl kaum machen… Der Ex-Verteidigungsminister, der in seiner Schulzeit ein ausgezeichneter Tischtennisspieler (mehrfacher Schülermeister), ein recht guter Turner und ein konditionsstarker Feld-Handballer war, bedankte sich in seiner Rede auch ausdrücklich bei seinem ehemaligen HTBHandballtrainer, dem Alt-Präsidenten Klaus Wienecke, bei dem Rühe sich die nötige Handballhärte holte. „Das hat mir später in England beim Rugby-Sport sehr gehol-

fen – und gelegentlich auch im politischen Alltag“, sagte Rühe. Im Mittelpunkt des Empfangs, der ein Dankeschön an Sponsoren, Förderer und an alle Ehrenamtlichen ist, steht auch die Ehrung verdienter Sportler, die den HTB mit herausragenden Erfolgen präsentiert haben. Eine Mannschaft des Jahres wurde zum ersten Mal 2000 gekürt. In diesem Jahr wurde das Trainer- und Betreuerteam unserer Fußball-Juniorinnen ausgezeichnet. Hartmut Garz, Jürgen Becker, Claudia Moelter, Jens Oldemölle, Tuncay Poyraz, Can Özkan, Araja Sukprasit, Sascha Segner, Aysin Aysan und Ozan Dindi sorgten in den vergangenen Jahren für einen großartigen Aufschwung in ihrer Abteilung. Im letzten Jahr wurden die ersten sportlichen Früchte geerntet: sie führten ihre Mädchen zu insgesamt 5 Staffel-Meisterschaften sowie zum Hamburger Pokalsieg bei den B-Mädchen und die C-Mädchen zur Hamburger Beach-Soccer-Meisterschaft. Vergeben wird anlässlich des Empfangs auch die „Schwartau-Medaille“. Lotta Becker wurde für ihre individuellen, vielseitigen Leistungen als Einzelsportlerin und ihre charakterlich vorbildliche Haltung als Mannschaftsspielerin geehrt und erhielt damit die höchste Auszeichnung, die der Harburger Turnerbund seit 1967 für aktive Sportler verleiht. Lottas Werdegang (siehe auch hierzu die Laudatio auf Seite 10) ist beispielgebend für die ihr nachfolgenden jungen Sportlerinnen und Sportler in unserem Verein. Unsere Neujahrsparty hat einen festen Platz im HTB-Terminkalender gefunden – sie findet jeweils am 2. Sonntag im Januar statt. Die Vertreter der Parteien, der Verbände, die Sponsoren und Gönner folgen gerne der Einladung zu diesem Empfang – haben sie doch hier die Gelegenheit, sich über die Sorgen und Nöte des Vereins aus erster Hand zu informieren und ihre Anerkennung für unser ehrenamtliches Engagement auszusprechen.

Klaus Buchholz

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// N EUJ AHRSPA R T Y

Neujahrsparty 2016 im Zeichen des Wechsels Präsident Claus Ritter hatte gleich zu Beginn der Neujahrsparty bekanntgegeben, dass er ebenso wie die Vizepräsidenten Klaus Buchholz und Jürgen Kolbow sowie Schatzmeister Uli Meya in der Jahreshauptversammlung am 8. April aus dem Amt scheiden wird. Als sein Nachfolger wird dann den Mitgliedern Michael Armbrecht vorgeschlagen. Olaf Gayko, Sven Vogler als Vizepräsident und Andreas Deden als Schatzmeister sind ebenfalls Kandidaten für das neue Präsidium und werden sich zur Wahl stellen. Vom Präsidium, das in den vergangenen 14 Jahren ein außerordentlich erfolgreiches Kapitel der Vereinsgeschichte prägte, wird neben Geschäftsführer Torsten Schlage und Jugendvertreter Rolf Ludwig nur Ralph Fromhagen als jüngster des „alten Präsidiums“ sein Amt, in das er 2006 gewählt wurde, weiter wahrnehmen und den jungen Nachfolgern zur Seite stehen.

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Die Amtszeit der Freunde um Claus Ritter hatte 2002 mit einer spektakulären Entscheidung begonnen. Der HTB, einst eine Großmacht des Harburger Fußballs, vollzog 2003 eine radikale Kehrtwende. Obwohl Meister in der Verbandsliga, hat sich der Verein in die Kreisliga zurückgezogen und mit einem völligen Neuaufbau der Nachwuchsabteilung begonnen, in der damals lediglich fünf Mannschaften gemeldet waren. Claus Ritter: „Inzwischen haben wir 30 Jugendmannschaften und wurden 2014 auf Vorschlag des HFV vom Hamburger Senat

in Anerkennung unserer erfolgreichen Nachwuchsarbeit mit dem ‚Uwe Seeler-Preis‘ ausgezeichnet.“ Mut zu einem radikalen Neubeginn und planvoll in die Zukunft marschieren – das hatte sich der scheidende Vorstand damals auf die Fahne geschrieben. Und sie haben auf der traditionsreichen Jahnhöhe keinen Stein auf dem anderen gelassen. Nach einer Planungs- und Entwicklungszeit von sechs Jahren wurde 2009 der Sportpark mit zwei Kunstrasenplätzen, neun Freilufttennisplätzen und dem neuen

Clubhaus fertiggestellt und festlich eingeweiht. Mit rund 4,5 Millionen Euro wurde vom HTB in Eigenregie eine neue Zukunft für den 150 Jahre alten Traditionsverein geschaffen. Ritter erinnerte ebenfalls an die Eröffnung des Jugend-Cafés an der Ecke Lübbersweg/Eißendorfer Straße und an die Ausrichtung der beiden Deutschen Meisterschaften im Radsport durch die HTB-Radsport-Abteilung. Dann wandte sich Claus Ritter an seine Freunde im Präsidum: „Ein Präsident ist immer nur so gut wie seine


Mitstreiter. Ich hatte das Glück, von Menschen umgeben zu sein, die ganz wesentlich dazu beigetragen haben, dass meine Präsidentschaft unter einem glücklichen Stern stand – und das ist eine wunderschöne Erfahrung. Meine Dankbarkeit dafür, dass ich auf diesem erfolgreichen Weg mitgehen und dabei sogar vorangehen durfte, gilt ganz besonders meinen Weggefährten. Ohne Euch, Eure Kraft und Euer Engagement wäre mein ehrenamtlicher Lebensweg überhaupt nicht möglich gewesen und dafür danke ich Euch von Herzen.“ Festredner Volker Rühe lobte den HTB: „In welcher Organisation erleben wir heute noch, dass ein Wechsel an der Spitze so gut vorbereitet und so freundschaftlich vollzogen wird. Der HTB sucht nicht die Zukunft, er lebt bereits in ihr.“ (siehe auch Editorial Seite 3)

Ähnlich äußerte sich Harburgs Bezirksamtsleiter Thomas Völsch: „Der HTB ist ein sehr gut aufgestellter Verein.“ Er dankte Präsident Claus Ritter für dessen jahrzehntelanges Engagement für den Turnerbund. Gleichzeitig versprach Völsch eine weitere Verbesserung der Rahmenbedingungen und eine größere Unterstützung der Vereine. HFV-Präsident Dirk Fischer kam nicht mit leeren Händen. Er schleppte bei Eisglätte eigenhändig ein Netz mit 25 neuen Fußbällen von einem weit entfernten Wald-Parkplatz am

Vahrenwinkelweg ins Clubhaus, weil er nichts vom näher am Clubhaus gelegenen VIP-Parkplatz wusste, den der HTB für ihn und andere VIPs zur Verfügung gestellt hatte. Die Bälle, die er an den Trainer der FußballMädchenmannschaft, Hartmut Garz, überreichte, waren eine kleine Wiedergutmachung für die TurnerbundNachwuchs-Kickerinnen, die als Hamburger Pokalsieger nicht weiter am norddeutschen Wettbewerb teilnehmen konnten, weil ein FußballFunktionär im vergangenen Sommer ein Spiel auf Naturrasen forderte und den Vergleich mit einer Bremer Mannschaft auf Kunstrasen verweigerte. Das bedeutete das Aus für die unglücklichen Nachwuchs-Fußballerinnen.

Ein Präsent brachte auch Rolf Reincke mit. Der Vizepräsident des Deutschen Handball-Bundes (DHB) zeichnete den HTB nachträglich zum Jubiläum mit dem Silbernen Ehrenschild seines Verbandes aus.

Die großzügige Ballspende der 5. Bundesvereinigung für die Fußball-Jugend wurde in diesem Jahr von Hartmut Pflaum an den Jugendobmann Rolf Ludwig übergeben.

Das Schlusswort der Veranstaltung, die von Vizepräsident Jürgen Kolbow moderiert und von „Mecki“ Fuhrmann und Co. musikalisch begleitet wurde, hatte Altpräsident Wienecke: „Spätestens im Jahre 2002 nahmen die Überlegungen Gestalt an, unsere historische Jahnhöhe völlig neu zu konzipieren. Damals war uns allen klar, dass das nur mit einem langfristig engagierten Präsidium zu leisten war. Dafür stehen vor allem die Namen Claus und Klaus, Ralph und Ulli. Ihrem langfristigen ehrenamtlichen Engagement ist es in erster Linie zu danken, dass der Tur-

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nerbund nicht mehr nur verwaltet werden sollte. Gestaltet wurden insbesondere zwei herausragende Ereignisse: zum einen die Fertigstellung des neu entstandenen Sportparks Jahnhöhe und zum anderen der 150. Geburtstag unseres Vereins im vergangenen Jahr mit vielen Veranstaltungen sowie der Herausgabe der einzigartigen Verein-

schronik von Klaus Buchholz. Auch den Machern im Präsidium ist bewusst: Ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer, die Politiker und die Aktiven auf allen Ebenen wären zwei so geniale Projekte nicht zu schaffen gewesen. Also insbesondere auch großer Dank an alle freiwilligen Helfer, die sich für diese beiden Jahrhundertpro-

jekte engagiert haben. Lassen sie mich schließen mit einem Glückauf für unsere zukünftige Führungscrew.“

HTB-Präsident Claus Ritter konnte folgende Ehrengäste begrüßen:

Schneider, Vorstand der Eißendorfer Schützen Gerhard Moje.

unsere Freunde, den ehemaligen Verteidigungsminister Volker Rühe und den ehem. Vorsitzenden der Harburger Bezirksversammlung Micheal Hagdorn, stellvertretend für alle anwesenden HTB-Ehrenmitglieder Heinz „Muffel“ Seyffert, den „Harburger Bürgermeister“ Thomas Völsch.

Aus der Politik: CDU: Dr. Herlind Gundelach, RalfDieter Fischer, Rainer Bliefernicht GAL: Heinke Ehlers FDP: Carsten Schuster Neue Liberale: Kay Wolkau

Aus der Verwaltung: BZA Sozialraummanagement Holger Stuhlmann, Anna Többern und Thomas Thomsen, unseren neuen „Harburger Sportminister“ Andreas Reinhardt und auch unseren früheren Willi Jockel.

Aus dem Sport: Vizepräsident des DHB Rolf Reincke, Präsident des HFV Dirk Fischer, Präsident des HTV Dr. Fritz Frantzioch, Präsident HSC Erhard Erichsen, Vorstand Heimfelder Schützen Karl-Heinz

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Aus der Wirtschaft: Sparkasse Harburg-Buxtehude Bernd Meyer, Kreishandwerksmeister Peter Hennig und sein Vertreter Dierk Eisenschmidt, Wolfgang Aschendorf, Inhaber Versicherungsmakler Aschendorf und Narten, Henning Sander, Inhaber Sport-Sander.

Zum Abschluss der gelungenen Neujahrsparty ließen sich die Gäste die obligatorische Kartoffelsuppe schmecken. Die Sammlung für die HTB-Jugendarbeit ergab 770 €. //

Polizei-Chor Blaue Jungs, Vorsitzender Dr. Peter Broschk und Schatzmeister Gerhard Elies. Stellvertretend für alle im Reha-Bereich tätigen Ärzte Dr. Marin Ilker und den früheren Probst unseres Kirchenkreises Jürgen Bollmann. //


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18. HTB-NEUJAHRSPARTY AM 10.1.16

Ehrungen LEICHTATHLETIK Marcel Dubbert Hamburger Meister U16 im Diskus- und Speerwurf Michael Kranaster Hamburger Meister M65 Marathon und Halbmarathon TRIATHLON Reiner Wieneke Hamburger Meister M60 Duathlon, Triathlon Sprint, Triathlon Olympisch,Triathlon Mittel 4. Platz EM JUDO Tobias Rübner Jugend Hamburger Meister bis 73 kg Martyna Trajdos Frauen Europameisterin bis 63 kg

K AR ATE Gülsen Gökdemir / Leistungsklasse Hamburger Meisterin Kumite Aleyna Gencer / Juniorinnen Hamburger Meisterin Kumite Mannschaft und Einzel 3. Platz DM Marlene Herzig / Jugend Hamburger Meisterin Kumite Mannschaft und Einzel Lara Köchel / Jugend Hamburger Meisterin Kumite Mannschaft Azra Kara / Juniorinnen Hamburger Meisterin Kumite Reem Khamis / Schülerin Hamburger Meisterin Kumite 3. Platz DM Nils Meinköhn / Jugend Hamburger Vizemeister 5. Platz DM Suhalb Fouda / Schüler Hamburger Vizemeister Kata / Hamburger Meister Kumite Alexandra Gramlich / Leistungsklasse Hamburg Vizemeisterin Kumite und Allkategorie Lina Fouda / Schülerin Hamburger Vizemeisterin Kumite


/ / DIE N E UJ A H R S PA R T Y

TANZEN Katharina Ohmes und Florian Hellwig Hamburger Meister D-Standard Hauptklasse Bitta Dangers, Stefanie Ringe, Verena Bunnemann, Mareike Krowicki, Ulrike Meya, Christian Steinweg, Nadine Senkpiel, Gunda Mahnecke, Kathrin Paulsen-Hornung, Claudia Krickow und Sabine Hecklau Hamburger Mannschaftsmeister Ü30 Jazz-Modern-Dance TENNIS Ernst Libuda Hamburger Einzelmeister Ü60 Ulrich Makowka, Matthias Horn, Marco Seldis, Tajo Adler, Roman Groteloh, Carsten Behrend, Oliver Kreutzfeldt, Marc Dallmeyer Norddeutscher Mannschaftsmeister Ü40 FUSSBALL B-Junioren Jahrgang 1998 Hamburger Meister

C-Junioren Jahrgang 2002 Meister der Landesliga B-Juniorinnen Hamburger Pokalsiegerinnen C-Juniorinnen Hamburger Beachsoccer-Meisterinnen Lotta Becker Auszeichnung mit der „Schwartaumedaille“ Für ihre besonderen Verdienste bei der Ausrichtung von AbteilungsVeranstaltungen im Jubiläumsjahr wurden mit der „Goldenen Sondernadel 150 Jahre Harburger Turnerbund“ ausgezeichnet: Dagmar und Bernd Klein, Dagmar und Rainer Krüger Tanzabteilung Karl-Heinz Knabenreich und Peter Jungehülsing Radsportabteilung Rüdiger Loricke, Ulrich Kröckel und Christian Dammann Tennisabteilung


// EHRU N GEN

„Schwartau-Medaille“ für Lotta Kristina Becker

Von der großen Stärke des Harburger Turnerbundes, als Mehrspartenverein den Mitgliedern vielfältige, unterschiedliche Sportarten anbieten zu können, profitiert die zu Ehrende schon seit ihrem Krabbel- und Kindesalter. Sie begann in unserem Verein ihre sportliche Laufbahn bereits 1999 im zarten Alter von 15 Monaten beim „Mutter und Kind Turnen“. Später entdeckte sie ihre leichtathletische Begabung und spielte als kleines Mädchen auch schon Fußball und sie ließ sich nebenher – sehr zur Freude unseres Schiedsrichter-Obmanns Dieter Guske – zur Schiedsrichterin ausbilden. Bis heute ist sie vielseitig geblieben und errang bereits fünfmal das Goldene Mehrkampfabzeichen des Hamburger Leichtathletikverbandes. Sie gewann unter anderem den Spreehafen- und Veritaslauf. Bei den Waldlaufmeisterschaften der Hamburger Schulen war nur eine Teilneh-

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merin schneller vor ihr im Ziel und die Außenmühlenläufe, an dem jedes Jahr alle Schülerinnen und Schüler der Harburger Schulen teilnehmen, wurden in den letzten Jahren auf der Langstrecke von ihr beherrscht. Ungeachtet ihrer zeitaufwändigen sportlichen Aktivitäten vernachlässigt sie ihre Schulausbildung nicht. Das sympathische Mädchen ist – auch wenn sie es nicht so herausgestellt wissen möchte – ausgezeichnete Schülerin des Heisenberg-Gymnasiums und ihre Lehrer bezeichnen sie als großen Gewinn für die Klassengemeinschaft. Sie loben ihre hohe soziale Kompetenz, mit der sie sich als Schülervertreterin für ihre Mitschüler einbringt und auch Hausaufgabenhilfe gibt. Sie hört auf den schönen Namen Lotta Kristina, spielt Posaune im Schulorchester, liest gern und fährt, wenn es ihre knapp bemessene Zeit erlaubt, auch mit großer Leidenschaft Fahrrad.

Als Mannschaftskapitänin führte sie im vergangenen Jahr die Mannschaft des Heisenberg-Gymnasiums zur Hamburger Schul-Meisterschaft. Im Endspiel wurde sogar die Mannschaft der „Eliteschule des Sports“ vom Alten Teichweg bezwungen. Der Hamburger Pokalsieg unserer B-Mädchen, den sie im letzten Jahr gemeinsam mit ihren Freundinnen errang, gehört sicher zu den Höhepunkten ihres noch jungen Sportlerlebens. Dabei ist es nicht von Nachteil, dass sie von ihrem Vater Jürgen Becker trainiert wird. Lotta machte mit ihren Leistungen auch überregional auf sich aufmerksam und wurde als Hamburger Auswahlspielerin nach Duisburg zur DFB-Sichtung eingeladen. Ihre 18 Lebensjahre sind prall gefüllt mit sportlichen Aktivitäten und Erfolgen. Ihre individuellen, vielseitigen Leistungen als Einzelsportlerin und ihre charakterlich vorbildliche Haltung als Mannschaftsspielerin wird mit der Verleihung der „HansSchwartau-Medaille“ gewürdigt. Der HTB gratuliert ihr sehr herzlich zu dieser verdienten Anerkennung. //


Tennis-Herren 40 sind Norddeutsche Meister

„Team des Jahres“ Heute habe ich eine sehr angenehme Aufgabe. Ich darf im Auftrag der 6. BV im HTB und mit Zustimmung des Präsidiums den im Jahre 2000 gestifteten Mannschaftspokal überreichen. Dieser Pokal wird Mannschaften und Gruppen verliehen, die sich um den Turnerbund nicht nur sportlich, sondern zusätzlich in besonderer Weise verdient gemacht haben. Aktuell geht es um Frauen- und Mädchen-Fußball – also Mannschaftspokal oder besser „Frauschaftspokal“ – oder was? Also kurz nachgedacht: „Teampokal“ – das ist das richtige Wort. Da gibt es keine Teamer und Teamerinnen, da gibt es nur das Team. Es geht der 6. BV in diesem Fall ganz besonders um die Anerkennung und Förderung des Frauenfußballs im Turnerbund. Dazu muss man wissen, dass der Frauenfußball vom DFB noch bis 1970 verboten war. Die 6. BV im HTB verleiht diesen Pokal nun an das Team unserer Trainer, Betreuer und Betreuerinnen der Frauen- und Mädchen-Mannschaften. Dieses Trainer- und Betreuerteam trägt jahrgangsübergreifend in fünf Jahrgangsstufen in besonderem Maße dazu bei, den Mädchenfußball im HTB nicht nur aufzubauen sondern auch, den Frauenfußball im HTB zu eta-blieren, und das soll mit der Verleihung des „Teampokals“ besonders gewürdigt werden. // KW

Die insgesamt sehr erfolgreiche Medenspielsaison des Winters in Regional- und Nordliga krönen unsere Herren 40 um Mannschaftsführer Marc Dallmeyer mit dem Gewinn der Norddeutschen Meisterschaft. Ohne Punktverlust wurde die Mannschaft Tabellenerster in der Regionalliga Nordost vor dem Pinneberger TC und dem DTV Hannover. Carsten Berend spielte in allen sechs Begegnungen mit und verlor im Einzel und im Doppel keines seiner Spiele. Ebenfalls ohne Niederlage blieb Marco Seldis, der allerdings nicht alle Spiele bestreiten konnte. Die HTB-Herren 50 mit Mannschaftführer Rüdiger Loricke beendeten die Regionalliga-Saison mit einem ausgeglichenen Punkte-verhältnis auf dem vierten Tabellenplatz. Erfolgreichster Spieler dieser Mannschaft war Patrick Buhr, der von seinen acht Spielen nur ein Doppel verlor. Tabellenerster wurde verlustpunktfrei der HSV. In der Nordliga wurden unsere Herren 60 im letzten Spiel noch vom zweiten Tabellenplatz verdrängt. Im direkten Vergleich gegen den unmittelbaren Konkurrenten vom TV GG Ramlingen-Ehlershausen verlor man denkbar knapp mit 2:4 Punkten und 7:8 Sätzen. Trotzdem war FritzPeter Bostelmann als Mannschaftsführer mit der Saison sehr zufrieden, denn das Saisonziel war der Klassenerhalt. Jörg Becker ist der Spieler, der die meisten Punkte erringen konnte. Er trat in allen Begegnungen an und war jeweils in Einzel und Doppel viermal erfolgreich. Souveräner Tabellenerster wurde der TC Schönkirchen. // UK

www.dinger-hh.de

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// TA N Z EN

„WIR KÖNNEN IM HTB MEHR ALS FUSSBALL ODER TENNIS…“

NURA Show LE ALE ALSHARQ – Perlen des Orients von Dagmar Krüger Das Licht geht aus – Bühnenlicht an, Musik erklingt… und alle Tänzerinnen des Abends kommen auf und vor die Bühne – tanzen, sich an den Händen haltend, einen türkischem Reihentanz aus der Schwarzmeerregion. Nach dieser Einführung in den Abend übernimmt Peter Kalauch die Moderation; die Vorsitzende des TTC, Dagmar Krüger, begrüßt die Gäste und Ehrengäste. Die nachfolgenden Darbietungen der Tänzerinnen von NURA und der Gruppe SAHARA zogen die etwa hundert Zuschauer, unter ihnen auch ein Großteil des HTB-Präsidiums, in ihren Bann. Musik von Shakira, Santana, Mike Batts‘ Themes of Caravans, südamerikanische Klänge, Steam-Punk-Style, türkische Tänze der Schwarzmeerregion und etliche arabische Songs wurden „vertanzt“. 12

Besonders gefiel allen SHARIFA (Sabine Kalauch); die „Black Magic Woman“ von Santana mit Schleierfächern interpretiert, was zu spontanem Zwischenapplaus führte. Es war ein besonderer Genuss, unsere Trainerin so großartig tanzen zu sehen, in einem ziemlich sexy Outfit. Laila Zaiba (Helga) überraschte mit leuchtenden Blüten in der Hand im Intro ihres Solotanzes IMTI ESSININ, der gefühlvoll ihre Weiblichkeit zeigte. Sybille Nesimah interpretierte den Balady Nahuand einzigartig in einem wundervollen Baladikleid. Eine der Perlen des Orients kullerte in Richtung Südamerika nach Peru. BO MAMBO als Fusion von lateinamerikanischer Musik mit orientalischem Tanz zeigte Dagmar im opulenten Kostüm und Isis-Wings. In einer Choreografie zu „Themes of Caravans“ wurde die Bühne von vielen kleinen Kerzen (natürlich LED-Kerzen) romantisch ausgeleuchtet für den Lich-


tertanz von SAHARA. (1999, als noch Wachskerzen bei einem vergleichbaren Tanz zum Einsatz kamen, wurde das damals von einem Offiziellen wie folgt kommentiert: „Von der ebenso konzentrierten wie anmutigen Haltung der Kerzenträgerinnen war ich so begeistert, wie die Bühnenfeuerwehr davon erschrocken war.“) Das TRIO Maberika (Marie/Berith/Erika) verzauberte mit einer traumhaften Choreografie zum Titel „Magic Symphony“ und nicht zu vergessen das Duo Sybille Nesymah und Amalasuntha (Sybille und Katja), die einen mitreißenden Steampunk-Style zu „Go Marko Go“ zeigte – das Publikum ging begeistert mit. Türkischer Pop und ein Schleiertanz von der Gruppe Sahara waren genauso zauberhaft wie ein traditioneller Löffeltanz aus der Türkei oder ein weiterer Klassiker, der Hagallah von NURA. Unser Tribalstamm NUGUM SATIA jagte in „Wylde Hunt“ und „Buddha Beat“ von Zackenflanke in wunderschönen selbstgefertigten Kostümen über die Bühne... Die von NURA und SAHARA aus Harmstorf gemeinsam an verschiedenen Trainingsorten von Sabine einstudierten Tänze waren zauberhaft und klappten sehr gut, obwohl die beiden Gruppen nur zweimal gemeinsam geübt hatten.

// Die Tänzer haben im Winter eine glänzende Performance hingelegt.

Am Ende des Abends überreichte das Blumenkind Melissa allen Akteurinnen eine Rose, was ihren kleinen Bruder veranlasste, helfen zu wollen und der Zweijährige kletterte mit auf die Bühne, zur Freude der Gäste. Der Präsident des HTB, Claus Ritter, bedankte sich bei allen Tänzerinnen für ihre hervorragenden Leistungen. Zitat „… auch das ist der HTB – wir können nicht nur Fußball oder Tennis!“ Fazit des Abends: Es war wieder toll und kurzweilig – das Lampenfieber hat sich gelohnt... //


// TA N Z EN

JÖRN UND MAREN RENNHACK

Fulminanter Einstieg in den Turniertanz Am Samstag, den 16. Januar der erste Turnierstart für das sympathische Paar beim 24. Hans-ChristenGedächtnispokal beim Club Saltatio in der SEN IIID Klasse. Trotz Nervosität vor diesem ersten Start gleich in der Endrunde gelandet und auch den ersten Platz und somit den Pokal ertanzt. Sie selbst waren so verblüfft, dass beinahe das Siegerküsschen für Maren von Jörn ausfiel... Ihre Clubkameraden Jens und Angela erreichten ebenfalls das Finale und hier den 6. Platz. Am folgenden Tag, beim 21. Norddeutschen Tanzmarathon beim HSV tanzten Maren und Jörn wieder souverän im für die IIID-Klasse erstaunlich großen Feld von 10 Paaren souverän auf den 1. Platz. Hier galt es die verdeckte Wertung in der End-

runde abzuwarten. Als plötzlich die Turnier-Beisitzerin auftauchte und die beiden informierte, dass sie den 1.

Verwirrung in den Blicken des Paares zu sehen... und dann ein Strahlen. Und wieder gabs einen Pokal für die beiden, der sicherlich zu Hause einen tollen Platz findet. Gerne haben sie dann noch in der nächst höheren Klasse mitgetanzt und erreichten auch, zur Überraschung der beiden, einen 6. Platz in der Endrunde. Maren und Jörn bedankten sich immer wieder bei ihren Clubkameraden Angela, Dagmar, Jens und Rainer und natürlich auch den mitgereisten Gisela und Horst Ritter für die tolle Unterstützung bei ihren ersten Starts.

Platz erzielt hatten und fragte, ob sie in der C-Klasse als Sieger mittanzen möchten, war erst mal eine kleine

Trainer Marco Wittkowski freut sich sehr über den Erfolg seines Paares und alle anderen TTCler gratulieren ganz herzlich. // BK

TANZABTEILUNG

„Hädrich-Pokal-Turniere“ Kleine, feine Felder in den Klassen der Senioren III D/C und IV B/A/S versprachen einen tollen Turniernachmittag in der festlich herausgeputzten Aula der Grundschule am Kiefernberg. Einige Bilder unserer früheren Top-Paare der vergangenen 50 Jahre hingen an den Wänden. Natürlich durfte auch ein Foto von Gerd und Traute Hädrich nicht fehlen. Es wurde als schöner Hintergrund für die Siegerehrungen auf der Bühne platziert, umrahmt von Blumenarrangements.

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Unser Turnierleiter Christian Helweg führte wieder mit launigen Ansagen durch die Wettkämpfe. Unterstützt wurde er durch Wolfgang Ulrich als Beisitzer und das Proto-

kollteam Heike Helweg und Bernd Klein. Unsere Paare Jens und Angela Cappel sowie Rainer und Dagmar Krüger durften als SEN IIID Paare als erste an den Start und belegten hier die Plätze 4 und 3. Turniersieger wurde das Paar Holger und Martina Grünhage vom TSA i.d. SV Gifhorn. Den Sieg in der darauffolgenden Klasse SEN III C erlangen Jörg und Britta von Fintel vom Club Saltatio Hamburg. Wegen der geringen Startmeldungen wurden die Klassen SEN IV B und A zusammengelegt, so dass die angereisten 5 Paare hier ihren Sieger ermitteln konnten. Karl-Heinz und Dr. Petra Sellenschlo wurden von den 5 Wertungsrichtern mit 19 Ein

sen belohnt und erreichten damit den Sieg. In der höchsten Klasse, der SEN IV S, erreichte unser Paar Jutta Adler und Horst Blunder einen 7. Platz von 13 Paaren. Den von Evelyn Hädrich-Hörmann gestifteten Hädrich-Pokal konnten Rainer und Eiko Tesch vom TC Rotherbaum aus den Händen von Christian und Wolfgang freudestrahlend in Empfang nehmen. // DK


/ / KIN DE R FA S CH IN G

Kinderfasching Der letzte Tag im Januar war wieder der große Tag für unsere Kleinen im HTB. Am Tag vorher regnete es noch wie aus Kübeln, aber pünktlich zur Faschingsfete in unserem schönen Sportpark Jahnhöhe kam die Sonne zum Vorschein. Es war alles vorbereitet, jede von uns Mädels aus der 9. BV hatte ihre Aufgabe zu erledigen. Der Teig für unsere frischen Waffeln war in Arbeit. Was konnte jetzt noch schief gehen? Wir sind schließlich ein eingespieltes Team! Einen Tag vor unserem großen Ereignis sollte der Termin mit unserem Clown Blinky abgestimmt werden. Oh, großes Malheur!!! Unser Clown hatte einen anderen Termin vorgemerkt. Ein Missverständnis, leider war es unsere Schuld. Mit Blinkys Hilfe haben wir schnell und kurzfristig Ersatz gefunden. Nadine und Larissa hatten schnell die ganze Kinderschar in Griff und wir finden, sie haben das toll gemacht. Als junge Piraten Käpt‘n Schnarchnase und Käpt‘n Stinkstiefel spielten und tanz-

ten sie mit unseren toll verkleideten Mädels und Jungs. Da tobten sie wieder in ihren ausgefallenen und reizenden Kostümen, die vielen Prinzessinnen, zauberhaften Feen, die Indianer, die Cowboys und Girls, Pippi Langstrumpf und sogar Cleopatra war unter uns. Für den Notfall war eine kleine Krankenschwester vor Ort und in Bereitschaft. Batman und Superman, die Astronauten, Ritter und Feuerwehrmänner hatten eine schwere Aufgabe mit ihren langen Schwertern und Waffen die vielen Luftballons zu vernichten. Es wurde sehr laut und überall knallte es. Hatten wir denn schon wieder Silvester? Auch unsere ganz kleinen Gäste, das Bienchen, die hübschen Feen und der Marienkäfer hatten viel Spaß an den lustigen Tanzspielen. Unter einem großen Tuch ging man auf Mäusefang oder man warf die kleinen Feen und Wolken in die Höhe. Als dann endlich auch wieder die Bonbons durch die Luft flogen, konnten unsere Kleinen wieder ihre

Taschen und Hüte voll füllen. Begeistert waren wir, dass sogar einige Muttis und Omas verkleidet waren und die vielen jungen Väter lustig mitgefeiert und getanzt haben. Dadurch wurde es für alle eine schöne und lustige Faschingsfete. Der angenehme Duft unserer selbstgebackenen leckeren Waffeln durchströmte den Tanzsaal und unser Clubhaus. Die Kinder wurden mit Apfelschorle und die Erwachsenen mit Kaffee verwöhnt. Die Einnahmen stiften wir wieder für unsere HTB-Jugendabteilung. Nach zwei Stunden Spaß und Toben setzten sich alle Kids im Kreis hin und es wurde das Märchen vom kleinen Kuchenmonster erzählt. Das war ein sehr schöner Abschluss. // CS Der Termin für die nächste KinderFaschingsfeier steht schon fest: Sonntag, den 5. Februar 2017 Also: notieren und vormerken! Wir freuen uns wieder auf Euch. Eure 9. BV im HTB

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// K ARAT E

ZEIT UND ZIEL VOR AUGEN

Nach der Sommerzeit kommt die Winterzeit – und hier gehen die Uhren bekanntlich anders… Nicht so in der Karateabteilung, hier wird sich auf jedes Turnier und jede andere Herausforderung (Prüfung, Lehrgang) akribisch vorbereitet. Da wir Hallensportler sind, können wir immer auf gleich gute Bedingungen zurückgreifen und nutzen diese Möglichkeit intensiv – erfolgreich.

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So auch Anfang Oktober. Wir fuhren wieder zu einem der größten deutschen Karateturniere nach Berlin, zum Banzai-Cup, 1.218 Teilnehmer aus 34 Nationen erwarteten uns. Die Konkurrenz kam nicht nur aus dem gesamten europäischen Raum, sondern auch aus Südamerika und Afrika – und wir hatten es hier mit richtig guten Athleten zu tun, in diesem Jahr waren sie fast zu gut für uns. Fast – bis auf eine kleine Ausnahme von 159cm Größe, Aleyna Gencer. Nachdem sie ihre Deutsche Junioren-Meisterschaft im Juni mit dem dritten Platz beendete, sollte jetzt wieder ein Zeichen gesetzt werden. Aleyna gewann gegen Sportlerinnen aus Schweden, Polen und England, und besiegte die amtierende Deutsche Meisterin in ihrer Gewichtsklasse mit 5:0. Im Finale war dann noch Kraft für einen klaren 3:0 Sieg gegen die aktuelle Deutsche Vize-Meisterin. Aleyna war allen Gegnerinnen in ihren Kämpfen klar überlegen, sie erzielte in ihren gesamten Kämpfen insgesamt 22:2

Punkte – und, man mag es kaum schreiben, Aleyna war mit einem leichten grippalen Infekt an den Start gegangen. Ihr Trainer wollte Aleyna noch den Start untersagen, aber sie bestand auf die Turnierteilnahme. Fragen stellen sich jetzt nicht mehr, alles richtig gemacht. Super Aleyna! Anfang November fand die letzte Vorbereitung auf die Deutschen Schüler-Meisterschaften in Lübeck statt. Ein gut ausgerichtetes Turnier mit 650 Startern und für uns auch ein sehr erfolgreiches Turnier. Wir waren in unseren Startklassen jeweils die besten deutschen Starter und konnten uns gegen überwiegend skandinavische und niederländische Kämpfer durchsetzen. Für unsere 12jährige Reem Khamis war es eine gelungene Generalprobe für die Mitte November stattfindende DM der Schüler. Reem gewann 6 Kämpfe und wurde Siegerin in der Klasse +42 kg. Marlene Herzig zeigte in der Klasse +50kg, was sie im Karate Dojo des HTB gelernt hatte und konnte ebenfalls nur im Finale durch eine Dänin besiegt werden. In beiden Klassen hatten es unsere Mädels mit jeweils 22 Gegnerinnen zu tun. Unser Schülerteam verlor auf diesem Turnier nur gegen eine dänische Auswahl den Finalkampf und belegte somit einen tollen 2. Platz. Bevor dem nachdenklichen Leser jetzt Fragen einfallen, nein, Aleyna war nicht am Start. Unser abschließendes Jahreshighlight war die Deutsche Meisterschaft der Schüler in Ludwigsburg/Baden Würtemberg. Reem hatte sich sehr intensiv vorbereitet und beherrschte eigentlich ihre Konkurrenz. Diese

bestand aus den besten 26 Sportlerinnen aus 23 Vereinen Deutschlands in der Gewichtsklasse -45kg. Ein einziger taktischer Fehler wurde Reem in ihren Kämpfen zum Verhängnis. Die Gegnerin aus Duisburg nutze diesen Fehler brutal aus und konnte damit zum 1:1 Endstand ausgleichen. Beim anschließenden Kampfentscheid musste sich Reem leider geschlagen geben. Insgesamt erzielte Reem in ihren Kämpfen 18:1 Punkte und wurde letztlich mit dem 3. Platz und der Bronzemedaille belohnt, nachdem sie auch alle Kämpfe in der Trostrunde zu null gewinnen konnte. Ein sehr schönes Ergebnis, obwohl… nein, das Ergebnis geht in Ordnung, in unserem Sport werden Fehler sofort bestraft und Reem musste diese Erfahrung mitnehmen um bei der kommenden Deutschen Meisterschaft ganz oben zu stehen. Herzlichen Glückwunsch Reem Khamis! Ob im kommenden Jahr die Uhren in der Winterzeit anders ticken, werden wir sehen, unser erfolgreiches Training werden wir aber nicht umstellen.“ // RB


/ / K A R ATE

Anfang Februar waren wir mit 13 Meldungen auf den Hamburger Karate-Meisterschaften in der Wandsbeker Sporthalle vertreten und erkämpften 10 x 1. Platz und 2 x 2. Plätze. Nur die Erst-und Zweitplatzierten qualifizierten sich hier für die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften. Wir fahren jetzt mit 9 Sportlern zu den deutschen Titelkämpfen und hoffen Euch dann von dort die eine oder andere Medaille mitbringen zu können. // RB

„Integration durch Sport“ – Fußball statt Schule Einen Tag nach der Zeugnisübergabe im Januar in den Harburger Schulen gibt es schulfrei. Schon zum elften Mal nutzt der Harburger Turnerbund diesen schulfreien Tag für ein Hallenturnier in der Sporthalle Hans-Dewitz-Ring für 10 bis 14-jährige Schüler. HTB-Übungsleiter Jörg Heitmann hatte mit seinem Team wieder die Organisation übernommen. Leider war in diesem Jahr die Beteiligung nicht so groß. Es gab nur eine

Gruppe mit 5 Mannschaften, ca. 50 Jugendliche aus dem Harburger Raum spielten jeweils über 12 Minuten um den Turniersieg. Spannende Zweikämpfe, viele Tore, sowie jede Menge Spaß. Pokal und Medaillen wurden vom Allgemeinen Sozialen Dienst des Bezirksamt Harburg zur Verfügung gestellt. Gesponsert wurde das Turnier auch von dem Unternehmen „Sport Sander“. Jörg Heitmann überreichte allen Teilnehmern Medaillen und der Sie-

germannschaft einen Pokal. Sieger wurde die Kita Kindertreff, 2. Schule Ehestorfer Weg, 3. Mädchenclub Neuwiedenthal, 4. HTB Mannschaft 2, 5. HTB Mannschaft 1. Das Turnier hat den Kids wieder viel Spaß gemacht und wird gewiss im nächsten Jahr wieder ausgetragen. Wünschenswert wäre wieder eine größere Beteiligung. Herzlichen Dank an Jörg Heitmann und seinem Team für die Organisation und Ausrichtung. // KA

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// F U SSBALL

Traditionell ruhig verläuft der Feldspielbetrieb zwischen dem letzten HTB-Magazin eines Jahres und dem ersten des Folgejahres. Doch ruhig bedeutet keineswegs, dass nicht auch aus dieser Phase zwischen den Jahren einige – meist erfreuliche – Dinge zu berichten sind. Den Stempel ‚Seuchenjahr‘ scheint dabei die 1. Herren für sich gepachtet zu haben. Bereits seit der Saisonvorbereitung reißen die Hiobsbotschaften für Trainer Nabil Toumi nicht ab. Ob langwierige Verletzungen oder monatelange Auslandsaufenthalte, von allem war etwas dabei und verhinderte, dass sich das Team dauerhaft im oberen Bereich der Bezirksliga Süd hat festsetzen können. Der Abstand nach oben wie unten scheint zu Jahresbeginn so groß, dass es bis zum Saisonfinale weder Grund zu großen Hoffnungen noch zu großen Ängsten geben wird. Deutlich besser als im Vorjahr präsentiert sich die Zweite in der Kreisliga 1. Während dort Dersim 2 und Zonguldakspor um die Krone kämpfen und Moorburg hoffnungslos abgeschlagen scheint, rangeln sich mit HTB 2 innerhalb weniger Punkte

ein halbes Dutzend Mannschaften im Mittelfeld darum, so früh wie möglich frei von Abstiegssorgen zu sein. Möge es dem Team von Coach Mehmet Eken gelingen, die Sorgenfrei-Zone schnellstmöglich zu erreichen. Einen geradezu als historisch zu bezeichnenden Husarenstreich lieferte unsere 1. C im Dezember, als sie es schaffte, ihre U14-Landesligastaffel vor dem FC St. Pauli als Sieger abzuschließen und den Oberligaaufstieg zu feiern. Nun geht es im Frühjahr um den Aufstieg in die C-Regionalliga, wozu möglicherweise bereits ein vierter Platz reichen würde, wenn Niendorf die Regio hält. Dass der HTB-Jugendfußball somit gleichzeitig in A-, B- und C-Jugendoberliga vertreten ist, ist ein Riesenerfolg und Lohn für viele Jahre kontinuierlicher Arbeit von ganz vielen Personen in und um die Jugendmannschaften herum. Darauf dürfen wir zu Recht stolz sein! Darüber hinaus sichert dies auch für die folgende Saison mindestens 3 Plätze im obe-

ren Leistungsbereich (Landesliga und höher). Hinzu gesellen können sich die 2. B, die aber mindestens Dritter ihrer U17-Landesliga werden müssen, um sich auch für die Saison 16/17 eine reelle Chance zu erhalten, wenigstens die Landesliga zu halten. Deutlich größer erweisen sich die Chancen der 1. D, sich als eines von 20 Teams für die kommende U14-Landesliga zu qualifizieren. Dank eines bemerkenswerten Endspurts zum Jahresausklang 2015 erreichte unsere 2. C noch die Aufstiegsstaffel zur U16-Landesliga der kommenden Serie, wo man sich mit 11 Kontrahenten um zwei bis drei Aufstiegsplätze rangeln muss. Im Pokal haben es in der laufenden Saison eine erhebliche Anzahl Mannschaften noch in der Hand, unsere inzwischen lieb gewonnene Pokal-Tradition der vorangegangenen Jahre fortzusetzen und auch 2016 für nervenaufreibende Pokalfights zu sorgen. Während die 2. D-Mädchen bereits Ende Februar (nach Redaktionsschluss) ihr Viertelfinale in Nienstedten hatten, warten die


B-Mädchen noch auf ihren Halbfinalgegner. Bei den Jungs wird Mitte April nur die 1. A ihr Achtelfinalspiel daheim genießen können. Dies wird es aber in sich haben, denn Gegner Norderstedt wird auf Revanche fürs letztjährige Ausscheiden bei unseren 98ern aus sein. Auswärts dagegen müssen die Mannschaften der 1. B, 1. C (jeweils Achtelfinale), 2. D und 3. E (jeweils 3. Runde) ran. In der Halle gab es bei den Teams unterhalb C-Jugend in diesem Jahr etwas mehr zu feiern als im Vorjahr. Neben mindestens zwei Jungsmannschaften gelang es auch bei den D-Mädels weiterzu-

kommen. Während sich die Jungs der Anzahl gemeldeter Mannschaften wegen noch über zwei Zwischenrunden kämpfen müssen, gelangten die Mädchen bereits durch ihre Hauptrundenplatzierung ins Finalturnier, welches aber erst nach Redaktionsschluss dieser Ausgabe ausgespielt wurde. Immer größerer Beliebtheit zur Überbrückung der kalten Jahreszeit erfreuen sich die Hamburger Futsal-Meisterschaften der älteren Jugendjahrgänge. Immerhin schafften es unsere 2002er bis in die Finalrunde, wo gegen überwiegend ältere Teams dann aber das Halbfinale verpasst

Nur wer einen Gegner hat, kann auch gewinnen

wurde. Bei den restlichen Teams der teilnehmenden B- und CMädchen und -Jungs wurde das Erreichen der Finals teilweise um Haaresbreite verpasst. Erst im letzten Spiel des alten Jahres musste unsere neue Frauenmannschaft durch ein torloses Remis erste Punkte liegen lassen, führt aber weiterhin deutlich ihre Kreisliga an und strebt der Bezirksliga souverän entgegen. Im Pokal konnte man den vier Klassen höher spielenden Favoriten aus Bergedorf – immerhin Hamburgs aktuelle Nr. 2 im Frauenfußball – ärgern, musste sich am Ende aber dessen Klasse beugen. // RL

Wir gratulieren dem Harburger Turnerbund von 1865 e.V. zu 150 bewegenden Jahren. Ihr Teampartner für Sport- und Sponsoringrecht.

SCHLARMANNvonGEYSO

Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer Partnerschaft mbB Büro Veritaskai Harburg, Büro Alster Hamburg Tel. +49 40 697989-0 www.schlarmannvongeyso.de


// F U SSBALL

HTB FUSSBALLMÄDCHEN

Das 4. Neujahrsturnier ist inzwischen Tradition und zur großen Beliebtheit in Hamburg geworden. In drei Jahrgängen wurden in der ehemaligen Bundeswehrhalle am Hans-Dewitz-Ring 3 Turniere mit je 6 Mannschaften ausgespielt.

Das Team von Trainer Can Özkan wurde in zwei Jahrgänge (2 Turniere) aufgeteilt. In beiden Turnieren wurden die Soccerbees (übersetzt „Fußballbienen“) der Jahrgänge 2002-2004 Turniersieger.

ger Mädchenfußballs. Klasse-Mannschaften nahmen daran teil. Sie können nicht nur elegant und technisch gut spielen, sie legten sich – wenn es nötig war – durchaus auch robust und rustikal ins Zeug…

Die Mütter kümmerten sich um die Verpflegung und die Tombola, die Väter um den sportlichen Bereich (Turnierleitung). DJ Özkan war der Stimmungsmacher bei diesen Turnieren. Jeweils 1 Minute vor Ende der Spiele „drückte er die Bässe raus“. Die Auswahl der Stücke war erstklassig…

Die 3 Turniere wurden auch von den Offiziellen des Vereins besucht. Sie unterstrichen durch ihre Anwesenheit den Stellenwert dieser Veranstaltung. Präsident Claus Ritter, die beiden Vizepräsidenten Klaus Buchholz und Jürgen Kolbow, Jugendwart Rolf Ludwig, Frauen und Mädchenwart Hartmut Garz waren vor Ort und haben das schöne Ambiente und die sportliche Qualität dieses Turniers miterlebt. Erfreulich war, dass die Herren von der 6. BV auch die Einladung wahrgenommen haben. Rolf Renck (einer der Ehrenspielführer der Fußball-Abteilung), und Hartmut Voß haben interessiert die Spiele verfolgt. Zwischen Rolf Renck und Can Özkan fand das anregende Fachgespräch kaum ein Ende.

Auch die 6 Schiedsrichter(innen), Cemal Celebi, Lotta Becker, Linn Isken, Sophie Gewecke, Marco Kruse und Sascha Segner (auch Turnierkoordinator) waren sich einig, dass dieses Turnier und Mädchenfußball überhaupt „einfach nur geil“ ist.

Drei Turniere (mit je 6 Mannschaften) an einem Tag in einer Halle war eine Herausforderung, die gemeistert wurde… 9.00 Uhr waren die Mädels des jüngeren Jahrgangs der D-Mädchen dran. Sascha Segner, Trainer der HTB D-Mädchen, war nicht nur der Organisator des Turniers, er musste seine 13 Spielerinnen gerecht verteilt in 5 Spielen einsetzen. Da blieb nur Bronze mit dem 3. Platz. Sieger wurde die Mannschaft von SC Condor.

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Fazit: Die Spiele waren wieder ein Highlight im Geschehen des Hambur-

Die 2 Siege von 3 Turnieren des Teams von Can Özkan waren sicherlich eine Freude. „Wir waren nicht auf Turniersieg gedrillt“, so Can Özkan „wir wollten nur für alle den Spaß. Wenn dabei zusätzlich noch die Erfolge der Mädels des Ausrichters kommen, sind wir aber nicht böse.“ Spaß pur am Hans-Dewitz-Ring – für das nächste Jahr haben die Mannschaften uns jetzt schon als Veranstalter verpflichtet und ihr Kommen in Aussicht gestellt. // CÖ


vorne v. links: Christian Schreiber, Olaf Gayko, Robert Waliczek, Thomas Erkan Kurt, hintere Reihe v. links: Frank Borstelmann, Piotr Kreja, Andreas Rosenfeld, Wojciech Ornowski, Jerzy Zlotkowski nicht im Bild: Krzysiek Tymorek

Fußball-Senioren in Spenderlaune Die Senioren Mannschaft des HTB schickte sich an, nach 1994 und 1998 zum dritten Mal den Harburger Hallencup (Willi-Uder-Gedächtnisturnier) zu gewinnen. Traditionsgemäß geht es bei den Spielen der Senioren am heißesten zu. „Bei den Spielen gab es mehr Zeitstrafen als Tore zu sehen“, so der süffisante

Kommentar eines Zuschauers. Ob es an der (lt. Coach Frank Borstelman) harten Vorbereitung auf die Rückrunde lag oder an der erstklassig besetzten Vorrundengruppe, am Ende konnte die Mannschaft die Gruppenphase nicht überstehen und wurde mit nur einem Punkt (1:1 gegen den FC Süderelbe ) 6. und damit Tabellenletzter.

Egal, dem Sinn der Veranstaltung wurde die Mannschaft mit einer großzügigen Spende gerecht. Sieger bei den Senioren wurde die Mannschaft vom HSC, die in einem rassigen Finale 4:3 gegen den Moorburger TSV gewann.

6. Jens-Jever-Cup Ein voller Erfolg auf der ganzen Linie. So werteten die Organisatoren Olaf Gayko und Andreas Deden von der Seniorenmannschaft des Harburger Turnerbundes die Veranstaltung des 6. Jens-Jever-Cups. Spannende Spiele und 89 Tore erlebten ca. 100 Zuschauer am 31. Januar 2016 in der Halle Kerschensteinerstraße bei dem Senioren-Fußball-Turnier. In zwei packenden Halbfinal-Spielen setzten sich die HTB-Tennisfußballer mit 5:4 nach Neunmeter-Schießen gegen die SG Grün-Weiß / FSV Harburg und die TuS Fleestedt mit 3:2 gegen die HTB-Allstars durch. Im Endspiel gelang dann der TuS Fleestedt (siehe Foto) mit 2:1 gegen die HTBTennisfußballer der Sieg und damit der Gewinn des „Jens-Jever-Cup“-Wanderpokals.

Als bester Torschütze des Turniers wurde Maik Kliesch von der SG Viktoria Harburg / HSC mit 6 Treffern (3 Treffer in der Vorrunde und 3 Treffer im Spiel um Platz 7) ausgezeichnet. Bester Torwart des Turniers wurde Stephan Maiwald von der SG Grün-Weiß / FSV Harburg. Der Hauptzweck neben dem Spaß am Fußball wurde auch erfüllt. Die Organisatoren freuen sich über eine Einnahme durch Startgelder, Kuchenverkauf und Zuschauer bzw. Spielerspenden in Höhe von 1.965,20 Euro. Diese Summe wird der Familie des verstorbenen HTB Spielers Marco Paulsen zur Verfügung gestellt. Emotionaler Höhepunkt des Turniers war das Geschenk an den Sohn des verstorbenen HTB Spielers. Organisator Olaf Gayko hatte Lukas mit-

geteilt, dass er als „Fan des Tages“ am 7.2.2016 zum Heimspiel des HSV eingeladen worden ist. Dort warten dann folgende Höhepunkte auf Lukas: Um 13:00 Uhr wird ein kleines Video aufgezeichnet und um 14:30 Uhr ist das Einlaufen von Lukas durch den Spielertunnel in den Innenraum. Gegen 15:20 Uhr fährt Lukas dann mit Lotto King Karl zusammen auf dem Kran nach oben und ist hautnah dabei, wenn Lotto & Pape die Hymne „Hamburg meine Perle“ singen. Danach geht es zur Fanbank direkt am Spielfeldrand, von wo aus er das Spiel anschauen kann. // OG

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Schlipsparade des Präsidenten Anlässlich der Schlipsparade am 1. Weihnachtsfeiertag wurde unser Schiedsrichterobmann Dieter Guske von Präsident Ritter für seine hervorragende ehrenamtliche Mitarbeit mit der „Flasche des Jahres 2015“ ausgezeichnet. Claus Ritter wiederum wurde von der 12. BV (Ralf Wiegels, und Sven Vogler) mit einem Türdrücker beschenkt, der zukünftig die Eingangstür zum Clubhaus schmücken soll und der das HTB-

Zeichen mitsamt den Initialien der 12. BV trägt. Claus dankte den edlen Spendern und ließ sich von den Männern der 12. BV glaubhaft versichern, dass mit ihren Initialien nicht zum Ausdruck gebracht werden soll, dass nun das HTBClubhaus ins Eigentum ihrer BV übergegangen ist, sondern dass sie lediglich als Spender des Drückers verewigt sein wollen. //

HTB KlabberWorld-Cup Nach 2009 wurde unser ehemaliger Fußball-Ligaspieler Matthias Hansen (10.BV) erneut überlegener WorldcupSieger und ist von den Vize-Präsidenten Klaus Buchholz und Ralph Fromhagen in die Garde der „Doppel-Weltmeister“ aufgenommen worden. //

RALPH BESCHERTE MITARBEITER MIT

Weihnachtsessen

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Es ist schon fast zu einer Tradition geworden: Ralph Fromhagen lädt seit 2009 um die Weihnachtszeit die Büromitarbeiter, die hauptamtlichen Tennistrainer, das Hausmeisterteam und die FSJ-ler zu einem gemeinsamen Essen ein. Er bedankt sich auf diese Weise für die gute Zusammenarbeit und beschenkte darüberhinaus die HTB-Mitarbeiter mit einer Seite Räucherlachs. //


/ / V E R M ISCH TE S

Weihnachten mit Training auf der HTB-Tennisanlage: Ernst Libuda ist in seiner Haupt-Sportart längst eine lebende Legende. Als aktiver Wildwasserkanute hat er Zeit seines Lebens zweimal am Tag trainiert. Zwölf Jahre lang war er in der Sportförderkompanie der Bundeswehr ein Berufssportler sozusagen. „Im Wildwasser, dem Sport der eigenwilligen Individualisten, musst du unheimlich fleißig sein“, sagte der inzwischen 63jährige, der insgesamt 45 Mal deutscher Meister war. Früher hat er selbst am ersten Weihnachtstag allein in seinem Boot gesessen und in der Dunkelheit auf der Seeve geschuftet. Einmal, als er bei Schnee und Eis kenterte, hat er sich mit der Eskimorolle gerettet. Mit Eiszapfen in den Haaren und im Gesicht ist Ernst Libuda nach Hause gefahren, hat sich umgezogen und ist erneut zum Training in die Kälte. Heute trainiert er zwar immer noch an den Weihnachtsfeiertagen – nun aber nicht mehr im kalten

Wasser der Seeve, sondern gemeinsam mit seiner Frau Jaqueline auf der spielbereiten Tennisanlage unseres Vereins, für den er übrigens Anfang der 80er Jahre auch in der Fußball-Ligamannschaft Stammspieler war. Als Tennisspieler wurde der ehrgeizige und vielseitige Athlet nach seiner „Kanu-Karriere“ in den unterschiedlichsten Altersklassen mehrfach Har burger und Hamburger Meister – zuletzt im vergangenen Jahr als Ü60 Sieger. Aufgrund seiner sportlichen Erfolge (Kanu-Weltmeister 1977 und 1987, Vizeweltmeister 1983 und 1989, Europacup-Sieger 1976 und 1990) verlieh der damalige Bundespräsident Carl Carstens dem Harburger Ausnahme-Kanuten bereits 1979 die höchste nationale Auszeichnung für Sportler: er steckte ihm das „Silberne Lorbeerblatt“ ans Sakko. //

HTB und TSH feierten gemeinsam Silvester Gute Stimmung in unserem Clubhaus: Nicht nur weil sich dort 130 Gäste zur Silvesterfeier am Buffet und auf der Tanzfläche zur Musik der sechsköpfigen „Betty-Fort-Houseband“ trafen, sondern auch weil die Fete ein weiterer Schritt zur geplanten Fusion mit der Turnerschaft Harburg war. Wir haben 2015 einen „Tag der offenen Tür“, ein „Herbstfest“ gemeinsam veranstaltet und jetzt feierten wir zum ersten Mal zusammen den Jahreswechsel. //


// GO LF

NEUGRÜNDUNG

HTB Golfabteilung Im Dezember 2015 gründeten R. Fromhagen und J. Kolbow die HTBGolfabteilung, die noch im selben Monat satzungsgemäß vom Verwaltungsrat als neue Abteilung in den HTB aufgenommen wurde. Golfen für Körper und Seele: Eigentlich müsste es das Golfspiel auf Rezept geben! Beim Golfschwung werden 124 von 434 Muskeln bewegt und koordiniert. Die Pulsfrequenz kann beim Golfspiel Werte von bis zu 150 Schlägen pro Minute erreichen. Im Durchschnitt liegt sie bei 105 Schlägen pro Minute. Eine Runde Golf über 18 Löcher regt den Fettstoffwechsel an und kann den Cholesterinspiegel senken. Körperliche Fitness, psychische Entspannung und der Kontakt mit guten Freunden kommen zusammen – Wohlbefinden von Körper und Seele.

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Was spricht für den Golfsport: Golf vereint packenden Sport, Freizeitspaß mit Freunden und der ganzen Familie, Natur, Technik und Lebensfreude zu einem einzigartigen Erlebnis. Das Spiel mit dem kleinen weißen Ball fördert Kraft, Koordination, Konzentration und Beweglich-

keit – und man kann in jedem Alter beginnen. Golf spielen für HTB-Mitglieder: Im Mai 2012 wurde eine Kooperation zwischen HTB und Golfclub Königshof Sittensen geschlossen. Es wurde vereinbart, dass jedes HTBMitglied die Vorzüge dieser Kooperation nutzen kann. Der Betrag für die Jahresmitgliedschaft liegt deutlich unter den Jahresgebühren der Golfclubs der Umgebung. Eine notwendige ‚Platzreifeprüfung’ kann vor Ort abgelegt werden. Mitglieder ohne ‚Platzreifeprüfung können bis zur Prüfung die Übungseinrichtungen kostenlos nutzen. Aktuell sind 18 HTB-Mitglieder im Golfclub Sittensen angemeldet. Zielsetzung: Die Golfabteilung versteht sich als Bindeglied zwischen den Kooperationspartnern, um unterstützend die interessierten Spieler und ‚Neugolfer’ mit Informationen und wissenswerten Neuigkeiten zu versorgen. Weiterhin setzt sich die Golfabteilung dafür ein, weitere Vorteile der Region im Bereich Golfsport zu Gunsten der HTB Mitglieder zu rea-

lisieren. Für den Einstieg in den Golfsport werden Schnupperkurse organisiert. Über dieses attraktive Angebot will die Golfabteilung ebenfalls neue Mitglieder für den HTB werben. // JK

Die Golfabteilung plant für 2016 folgende Veranstaltungen: • Clubabende beim HTB • Indoor-Golfturnier (für alle Golfer und Interessierte) • Saison-Eröffnungsturnier • HTB-Golfclubmeisterschaft in Sittensen • Saison-Abschlussturnier


3. HTB-Indoorgolfcup Die neu gegründete Golfabteilung des HTB lud in unsere Tennishalle ein, um zum dritten Mal den HTB-Indoorgolfcup auszuspielen. Dabei geht es darum, auf neun verschiedenen, mehr oder weniger kniffligen Bahnen so viele Punkte wie möglich zu sammeln. Das Zweierteam, das am besten mit Ball und Schläger umzugehen versteht und dabei auch noch das notwendige Quäntchen Glück auf seiner Seite hat, gewinnt nach zwei Runden den begehrten Pott. Nun ja, „Pott“ ist im übertragenen Sinne zu verstehen, es handelt sich eher um Sachgewinne, nämlich eine halbe Mettwurst und eine Pulle Sekt, aber es fühlt sich ebenso großartig an wie The Claret Jug oder The Green Jacket. Die ganze Sache ist natürlich nicht so richtig ernst gemeint, trotz-

dem genießen die Sieger ein Jahr lang den Neid der Konkurrenten. 22 Paare haben versucht, aufs Treppchen zu kommen, 19 guckten schlussendlich in die Röhre. Auf dem dritten Platz landeten die selbsternannten Favoriten, unsere Ex-Wirte Matthias Herrmann und Kai Schütte. Obwohl sie die gestellten Aufgaben wie gewohnt souverän meisterten, wurden sie von den Ewig-Zweiten Rudi Loricke und Marco Seldis abgehängt. Im letzten Jahr noch denkbar knapp erst im Stechen besiegt, mussten die beiden Tenniscracks in diesem Jahr einen Sechs-Punkte-Rückstand zum Siegerteam akzeptieren. Mit einem Traumergebnis von 80 Punkten gewannen Athos Buchheister und Michael Wöhler den 3. HTB-In-

Der Haus-Notruf-Dienst für Senioren und Behinderte • • •

/ / GOLF

doorgolfcup! Herzlichen Glückwunsch nochmals auch von dieser Stelle! Bei der fröhlichen Siegerehrung wurde Ihnen sogar kurzfristig der güldene Original-Cup in die Arme gelegt, bevor dieser wieder im Safe des Ausrichters verschwand und dort bis zum nächsten Turnier im kommenden Februar verbleiben wird. Wäre schön, wenn man dann wieder so viele nette Mitspieler begrüßen dürfte! // UK

Es gibt Menschen, die immer für Sie da sind!

Selbstständig bleiben in der eigenen Wohnung – und trotzdem jederzeit Hilfe auf „Knopfdruck“ erhalten Im Notfall sofortige Verbindung zur Notruf-Zentrale des Roten Kreuzes Vermittlung aller weiteren Serviceangebote des Roten Kreuzes

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// D GO I ELF KO LU MN E

ANSPRACHE AM 22.11.2015 VON DR. KARL-HEINZ TIEMANN (SPRECHER 7. BV)

Gedanken zum Totensonntag

„

Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten.

“

Der Totensonntag wurde von König Friedrich Wilhelm III. von Preußen im Jahr 1816 in allen preußischen Gebieten eingeführt. Inzwischen ist er für die evangelischen Kirchen Deutschlands am Ende des Kirchenjahres ein Gedenktag für die Verstorbenen. Die katholischen Christen gedenken ihrer Toten bereits am 2. November (Allerseelen). Neben diesem persönlichen Gedenken wird eine Woche vor dem Totensonntag, am Volkstrauertag, seit 1952 in einem Staatsakt an die Toten beider Weltkriege und an die Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen erinnert. In seiner wundervollen „HTBChronik“ widmet sich unser Vizepräsident Klaus Buchholz der Geschichte unseres Ehrenmals. Diese Zusammenfassung soll hier als Leitfaden für meine nachfolgenden Ausführungen dienen, weil sie die Entwicklung von der falsch verstandenen bzw. missbrauchten „vaterländischen Gesinnung“ bis zur Neuzeit widerspiegelt. 26

Während des I. Weltkrieges wurden von der 1. Bundesvereinigung zunächst zwei Gedenktafeln mit den Namen der gefallenen Turnerbündler auf der Jahnhöhe – die bis 1922 noch die Bezeichnung „Turn- und Spielplatz“ trug – aufgestellt. Das erste Ehrenmal wurde 1922 von der 1. und 2. Bundesvereinigung sowie von der Wanderriege gestiftet. Ihre Mitglieder waren auch für die Pflege und die jeweilige Kranzniederlegung am Totensonntag zuständig. Ein verheerender Luftangriff hat am 25. Oktober 1944 Teile der Jahnhöhe und dieses Ehrenmal zerstört. Es wurde nur provisorisch renoviert. Nach dem II. Weltkrieg wurde ein neu gestaltetes Ehrenmal durch die Männer der 3. und 4. Bundesvereinigung errichtet und anlässlich des 90jährigen HTB-Jubiläums 1955 eingeweiht. Seine Inschrift „Unseren Toten zum Gedenken“ schloss zum ersten Mal nicht nur die gefallenen Soldaten, sondern auch die Zivilbevölkerung mit ein, die in dem „Totalen Krieg“ ums Leben gekommen war.

In den nachfolgenden Jahren des scheinbar unaufhaltsamen wirtschaftlichen Aufstiegs der Bundesrepublik Deutschland verfiel das Ehrenmal, wahrscheinlich weil u.a. eine nach dem II.Weltkrieg geborene Generation naturgemäß den Bezug zu den Schrecken des Krieges mit den ungezählten Toten verloren hatte. Das fast verschüttete und eingewachsene Ehrenmal hinter dem alten Clubhaus am Ehestorfer Weg wurde erst 1990 von der 8. Bundesvereinigung neu gestaltet, die 6. Bundesvereinigung nahm die Bepflanzung vor und einige ältere Turnerbündler reinigten die Granitsteine sowie deren Beschriftung – ein würdiges Ehrenmal auf seinem alten Stammplatz wurde wieder sichtbar gemacht. Mit der Umgestaltung der Jahnhöhe musste auch das Ehrenmal weichen. Es erhielt im Dezember 2008 seinen jetzigen Platz links neben dem neuen Clubhaus. Der Standort liegt damit in einem markanten Dreieck zwischen Clubhaus, Aschendorf-Tor und Jubiläumseiche, die am 22. April 2015 zum 150-jährigen HTB-Jubiläum gepflanzt wurde.


In diesem Jubiläumsjahr ist der Harburger Turnerbund mit der neuen Beschriftung einer der beiden Schleifen, die mit dem Kranz jährlich am Ehrenmal niedergelegt werden, meinem ausdrücklichen Wunsch nachgekommen. Der Verein ist damit endgültig in der Gegenwart angekommen; denn der Fallschirmspringer-Wahlspruch auf einer bisherigen Schleife „Treue um Treue“ ist seit 2014 durch die Bundeswehr untersagt worden – seine Nähe zum SS-Wahlspruch „Meine Ehre heißt Treue“ ist wohl zu offensichtlich. Ganz sicher ist die neue Aufschrift „Unseren Toten zum Gedenken“ angemessener, da der Totensonntag im Gegensatz zum Volkstrauertag, den verstorbenen Verwandten, Freunden und hier speziell den HTB-Angehörigen gewidmet ist.

Die „vaterländische Gesinnung“ schwappte über, so dass Kaiser Wilhelm II. mit seinen Gefolgsleuten aus Militär und Schwerindustrie fanatisierte junge Menschen in den I. Weltkrieg treiben konnte, um sie sinnlos zu opfern. Unter anderen wirtschaftlichen Voraussetzungen begannen die Nationalsozialisten spätestens ab 1933 das Volk ebenfalls zu indoktrinieren, um die deutsche Jugend 1939 in den II. Weltkrieg zu schicken. Wieder wurde eine ganze Generation missbraucht. Den Überlebenden wurde eingeredet, die Soldaten seien den Heldentod gestorben, dabei waren sie nur Opfer einer skrupellosen Clique und deren Erfüllungsgehilfen. Die unschuldigen Bombenopfer in der Zivilbevölkerung gingen letztlich ebenfalls auf das Konto dieser Verbrecher.

Wer sich die deutsche Geschichte seit Gründung des Harburger Turnerbundes vor Augen führt, die auch in der „HTB-Chronik“ einen speziellen Niederschlag findet, kann ermessen, welche „Hurra-Stimmung“ 1871 nach dem Sieg im DeutschFranzösischen Krieg und der Reichsgründung in Deutschland aufkam.

Warum wundern wir uns heute eigentlich, weshalb sich Menschen auf der ganzen Welt wieder fehlleiten lassen, obwohl wir das in der jüngeren deutschen Geschichte mehrfach selbst erlebt haben ?

Ich rufe Euch an diesem Gedenktag dazu auf, wachsam zu bleiben. Verfallt nicht unreflektiert in eine „Hurra-Stimmung“, nur weil uns Gruppierungen nach den immer gleichen Mechanismen zu ihrem Vorteil verführen wollen. Hinterfragt auch kritisch deren Steigbügelhalter in der Medienlandschaft. Dazu bedarf es einer Grundhaltung, die auf einem soliden Wissensstand basiert und die dem Motto entspricht: „Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten“. Am heutigen Totensonntag wollen wir im Totengedenken an unserem Ehrenmal innehalten. Mancher von uns hat seit dem vergangenen Jahr einen Angehörigen, einen Freund oder einen Bekannten aus der großen HTB-Familie verloren. Alle haben wir in diesen Minuten in unsere Gedanken aufgenommen. //

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HTB-Veranstaltungskalender 2016

22. März: Mitgliederversammlung HTB-Tennis, 19 Uhr, Clubhaus

8. April: HTB-Hauptversammlung 19 Uhr, Clubhaus

3. Oktober: Boule-Turnier der BVen 11 Uhr, Sportpark Jahnhöhe

HTB-Verwaltungsratssitzungen Beginn jeweils 19.30 Uhr Clubhaus 22. März 21. Juni 20. September 13. Dezember

16. April: Tag der offenen Tür 11-14 Uhr

10. September: Offene HTB-Golfmeisterschaft 2016 Golfclub Sittensen

1.-9. Juli: 21. HTuHC-Seniorinnenturnier, Tennisanlage HTuHC

16.-18. September: HH–Mannschaftsmeisterschaften im Tennis, auf unserer Anlage

www.harburger-turnerbund.de

HTB

1865

D A S M A G A Z IN

usgabe ist ie nächste A d r fü ss lu ch ftige Redaktionss s über tatkrä ir freuen un w – 16 0 .2 der 1.7 le Mithilfe! redaktionel

Am 1. Februar 2016 verstarb unser Vereinsmitglied

Herbert Gosewisch

im Alter von 83 Jahren. Über 64 Jahre gehörte er unserem Bund an. Herbert Gosewisch wird uns in guter Erinnerung bleiben und wir werden seiner in Ehren gedenken. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie. Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Das Präsidium


/ / N ACH R U F E

Margarete Fromhagen geb. Busch * 20. Januar 1925 † 10. Januar 2016

Edmund Schweser

Nach einem langen und erfüllten Leben ist Margarete Fromhagen kurz vor ihrem 91. Geburtstag eingeschlafen. Sie folgte ihrem Ehemann, unseren lang jährigen Vorsitzenden und Präsidenten Karl-Heinz Fromhagen, der im Oktober 2014 von uns ging.

* 20. April 1940 † 17. November 2015

Margarete und Karl-Heinz waren 66 Jahre verheiratet und ihre Freizeit widmeten sie gemeinsam dem Harburger Turnerbund. Dort fanden sie den Großteil ihrer Freunde und prägten den Freundeskreis der 4. Bundesvereinigung, die sich seit 1954 als Förderer und Unterstützer im HTB einen herausgehobenen Stellenwert erwarb.

Die ehemalige 3. Fußballmannschaft und spätere 2. Alte Herren des HTB trauert um Edmund Schweser.

Margarete war eine leidenschaftliche Tennisspielerin und nahm auch bis ins hohe Alter aktiv am Senioren- und Spielkreis unserer Turnabteilung teil. Mit ihr verlieren wir eine Freundin, die über 64 Jahre unserem Verein die Treue hielt.

Seit 1965 war „Ede“, wie seine Mitspieler ihn nannten, auf der linken Verteidigerposition gesetzt. In der Senioren-Mannschaft beendete Edmund 1998 seine Fußballlaufbahn. Anschließend spielte er mit vielen ehemaligen Fußballkameraden regelmäßig Tennis. Eine Verletzung beendete 2007 seine sportliche Laufbahn.

Ihre tiefe Verbundenheit zum Harburger Turnerbund hat Margerete Fromhagen ihren Söhnen Harald und Ralph weitergegeben. Wir trauern mit ihnen und ihren Angehörigen.

Edmund war über 63 Jahre Mitglied des HTB. Wir haben seine Zuverlässigkeit und seinen Humor geschätzt. Sein Lachen wird uns fehlen.

Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Präsidium Verwaltungsrat 4. Bundesvereinigung

Für seine ehemaligen Mannschaftskameraden: Ulli Graßmann

Marco „Flemming“ Paulsen *13. Februar 1971 † 21. Dezember 2015 Man muss nicht unbedingt Ligaspieler gewesen sein, um einen bleibenden Eindruck unter Fußball-Freunden zu hinterlassen. Einer dieser HTB-Fußballer war Marco „Flemming“ Paulsen. Unser Freund und Mitspieler verstarb am 21. Dezember letzten Jahres im Alter von 44 Jahren. Seit Anfang der 90er bis Ende 2004 war „Flemming“ Spieler und Antreiber der HTB-Tennisfußballer. Mit ihnen gewann er dreimal den Hamburger Pokal der Tennisfußballer. Als Gründungsspieler der Alten Herren trug Marco ab der Saison 2005/2006 maßgeblich zur Renaissance dieser Mannschaft bei – insbesondere als er ihr Kapitän war. Für viele seiner Mitspieler wurde Marco zum Vorbild: als Sportler, als Freund und als Arbeitskollege. Er konnte unterstützen, Menschen zusammenführen, Traditionen entstehen lassen und sie pflegen – alles ganz ohne Feinabstimmung und wenn es angebracht schien, auch ganz spontan. Die Fußballer der Alten Herren und Tennisfußballer sowie die Seniorenfußballer werden seine lauten, humorvollen Kommentare und auch seine leise, nachdenkliche Art vermissen – vergessen werden sie Marco nicht. Im stillen Gedenken an unseren Freund sind wir bei seiner Frau Suzana und ihren gemeinsamen Kindern Isabel und Lukas. Für die Alten Herren und die Tennisfußballer

im Harburger Turnerbund von 1865 e.V. Olaf Gayko


BITTE VORMERKEN!

Mitgliederversammlung Am Freitag, den 08. April 2016, 19 Uhr im Vereinshaus, Vahrenwinkelweg 28 1. Eröffnung und Begrüßung 2. Ehrung der im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder 3. Genehmigung der Niederschrift der Mitgliederversammlung 2015 4. Jahresbericht des Präsidiums 5. Jahresbericht über sportliche Ereignisse 6. Ehrungen 7. Mündliche Berichte der Abteilungen und des Ehrenrats 8. Kassenbericht / Finanzstatus 9. Bericht der Kassenprüfer 10. Entlastung des Präsidiums und der von der Mitgliederversammlung gewählten Verwaltungsratsmitglieder 11. Wahlen 12. Haushaltsplan und Genehmigung 13. Anträge auf Satzungsänderungen 14. Beschlussfassung über vorliegende Anträge 15. Verschiedenes 16. Schlusswort Anträge für die Mitgliederversammlung sind bis zum 16. März 2016 schriftlich in der Geschäftsstelle, Vahrenwinkelweg 28, 21075 Hamburg, einzureichen.


Herzlichen Glückwunsch an: APRIL 01.04.21 04.04.55 05.04.32 07.04.45 09.04.43 11.04.56 14.04.26 14.04.56 15.04.39 15.04.50 16.04.37 18.04.36 18.04.52 19.04.38 20.04.49 20.04.50 21.04.52 22.04.47 23.04.38 23.04.47 25.04.24 25.04.46 26.04.37 26.04.42 26.04.50 27.04.50 27.04.52 28.04.41 28.04.48 30.04.40

Ingeborg Schwartau Ulla Lampe Walter Schierhorn Wolfgang Ulrich Volker Heimann Renate Fromhagen Barbara Brückner Bärbel Girschick Hilde Bartsch Wolfgang Stock Günter Peterschewski Karl Albers Annegret Klindworth Folkert Visser Horst Karl Edith Pflaum Georg Rose Susanne Czaplok Egon Schröder Lieselotte Rosenfeld Gretel Kröckel Ulf Werner Christa Lühmann Bernd Ohlhaber Ute Meya Dr. Wolfgang Ahlf Marianne Heise-Meyer Detlef Koitka Werner Schütze Werner Wiesner

MAI 04.05.48 05.05.39 09.05.51 10.05.56 11.05.40 12.05.52 13.05.33 13.05.36 13.05.36 16.05.56 20.05.29 20.05.42 20.05.52 21.05.36 22.05.25 22.05.26 22.05.46 22.05.48 23.05.53 25.05.34 25.05.34 25.05.49 26.05.45

Wolfgang Vogel Lotte Brands Axel Meyer-Meretzki Hannelore Aschendorf Dieter Bahlmann Jens Schmidt Karl-Heinz Reimers Ernst-August Langerbein Werner Lasch Michael Lax Harald Pavenstädt Enno Kleffel Bernd Kröckel Herbert Wolter Dr. Klaus Emicke Adele Bierbaum Dieter Meier Alfred Zankl Herbert Wylezich Klaus Wienecke Helmut Piper Dagmar Diederichsen Heike Heigwer

28.05.42 28.05.46 29.05.37 30.05.38 31.05.40

Werner Schiffke Helga Stöver Dieter Meyer Peter Schulz Klaus Herbert

JUNI 01.06.36 02.06.33 02.06.46 02.06.48 02.06.56 03.06.47 03.06.47 05.06.43 06.06.46 07.06.40 07.06.42 07.06.53 08.06.56 10.06.49 11.06.50 12.06.50 14.06.52 16.06.34 18.06.54 19.06.32 20.06.54 22.06.32 22.06.36 23.06.38 23.06.45 23.06.45 25.06.36 25.06.39 25.06.49 27.06.33 27.06.41 28.06.40 29.06.55

Wilfried Sievers Rolf Gröger Elfie Becker Hans-Joachim Ohlendorf Regina Rischko Manfred Fischer Ingeborg Grethe Werner Fischer Marion Schröder Johanna Zempel Inge Koitka Norbert Garbella Günter Samlowski Carmen Schülert Michael Kranaster Christel Müller Horst-Walter Gosh Eva Fularczyck Joachim Jeroch Waltraud Graf Eva-Marie Schwegler Karl-Ulrich Medrow Astrid Mohrenstein Dieter Guske Klaus Peters Marianne Burfeind Editha Bühnemann Hans Schmidt Hartmut Knoll Günter Fienemann Jürgen Tauer Dr. Karl-Heinz Tiemann Thomas Tschiedel

JULI 01.07.21 01.07.43 03.07.30 03.07.41 05.07.46 06.07.48 06.07.49 07.07.39 07.07.48 08.07.33 08.07.37 09.07.30 11.07.51 12.07.14

Kurt Abraham Helga Kliem Horst Philipsen Helma Hartmann Rolf Hillert Gitta Ritter Gisela Polnau Eberhard Trautmann Thomas Hörschelmann Esther Hamann Horst Blunder Gerhard Hillmann Christa Gandy Wilhelm Heitmann

13.07.50 13.07.56 15.07.50 16.07.45 16.07.50 18.07.44 20.07.43 20.07.46 22.07.54 23.07.50 24.07.34 24.07.42 25.07.55 26.07.42 26.07.49 27.07.46 28.07.38 28.07.44 29.07.41 30.07.31 31.07.37 31.07.44

Inge Beckmann Ullrich Forstmann Bernd Gödecke Klaus Rischko Ursula Schlüer Renate Voß Udo Pandikow Peter Busch Karsten Kueddelsmann Hans-Jürgen Gebert Ludwig Ebeling Hans-Heinrich Freude Michael Bötjer Ulrich Wittwer Elke Vogel Ruth Balnojan Anke Jäger Norbert Reimers Franz-Peter Jungehülsing Inge Sobotke Peter Burfeind Gunter Wöhler

AUGUST 07.08.50 Franz Theiner 07.08.55 Mathias Stein 07.08.56 Jörg Becker 08.08.52 Wolfgang Seidel 08.08.56 Jens Bergeest 09.08.38 Wolfgang Schnell 10.08.27 Walter Krobath 10.08.39 Klaus Helweg 10.08.47 Ilka-Maria Bodenstein 12.08.37 Karl-Heinz Prediger 12.08.53 Wera Klemin 13.08.47 Jörn Ahrens 15.08.28 Elfriede Irrgang 15.08.37 Karl-Heinz Knabenreich 16.08.54 Erika Giercke 17.08.35 Richard Laukens 21.08.44 Werner Führer 21.08.54 Carsten Wappler 23.08.40 Doris Sperling 25.08.50 Michael Scharre 25.08.56 Ralph Fromhagen 27.08.46 Peter Becker 28.08.32 Hans Fularczyck 28.08.51 Irene Schreiber 29.08.41 Peter Koch 29.08.44 Astrid Engelbrecht 30.08.45 Reginald Kloot 31.08.44 Winfried Bodenstein 31.08.47 Klaus Schülert 31.08.53 Wolfgang Burmester


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Neue Vereinsbeiträge ab Januar 2016

Grundbeiträge Kinder / Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr Schüler, Studenten, Azubis, volljährig bis 27 Jahre, nur auf Antrag 2 Geschwister und mehr Erwachsene Erwachsene* mit 1 Kind Erwachsene* mit 2 Kinder und mehr Ehepaar Ehepaare mit 1 Kind Ehepaare mit 2 Kindern und mehr Passiver Beitrag Aufnahmeverwaltungsbeitrag

Jährlich 156,00 € 180,00 € 264,00 € 240,00 € 324,00 € 420,00 € 396,00 € 504,00 € 600,00 € 132,00 € 20,00 €

1/4 Jährlich Monatlich 39,00 € 13,00 € 45,00 € 15,00 € 66,00 € 22,00 € 60,00 € 20,00 € 81,00 € 27,00 € 105,00 € 35,00 € 99,00 € 33,00 € 126,00 € 42,00 € 150,00 € 50,00 € 33,00 € 11,00 € Zahlung einmalig bei Eintritt

* Erziehungsberechtigte/r

Zusatzbeiträge American Football American Football Verbandsabgabe bis 17 Jahre American Football Verbandsabgabe ab 18 Jahre Fechten Schüler, Studenten, Azubis, bis 27 Jahre Erwachsene ab 27 Jahre Fußball Jugendförderbeitrag bis 17 Jahre Jugendförderbeitrag ab 18 Jahre Handball Jugendspartenbeitrag bis 25 Jahre Jugendspartenbeitrag ab 26 Jahre Judo Verbandsabgabe Mattenbeitrag Jugendliche bis 17 Jahre Mattenbeitrag Erwachsene ab 18 Jahre Unterstützung Jugendarbeit bis 25 Jahre Unterstützung Jugendarbeit ab 26 Jahre Karate Verbandsabgabe Jugendliche bis 13 Jahre Verbandsabgabe Erwachsene ab 14 Jahre Sonstiges Inlineskating / Inlinehockey Wellness / Gesundheit Rücken Fit / Pilates / Yoga / Tai Chi ( je Sportart ) Zusatzbeitrag gilt für alle Wellnessangebote Rehasport Beitrag Herzsport Funktionsgymnastik / Lungensport 34

90,00 € 120,00 €

22,50 € 30,00 €

7,50 € 10,00 €

34,80 € 39,60 €

8,70 € 9,90 €

2,90 € 3,30 €

43,20 € 45,60 €

10,80 € 11,40 €

3,60 € 3,80 €

30,00 € 42,00 €

7,50 € 10,50 €

2,50 € 3,50 €

23,00 € 15,00 € 30,00 € 24,00 € 48,00 €

Zahlung am Jahresanfang Zahlung einmalig bei Eintritt Zahlung einmalig bei Eintritt 6,00 € 2,00 € 12,00 € 4,00 €

15,00 € 20,00 €

Zahlung am Jahresanfang Zahlung am Jahresanfang

12,00 €

3,00 €

1,00 €

96,00 € 180,00 €

24,00 € 45,00 €

8,00 € 15,00 €

72,00 € 72,00 €

18,00 € 18,00 €

6,00 € 6,00 €


Beiträge Tennis Kinder / Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr Schüler, Studenten, Azubis, volljährig bis 27 Jahre, nur auf Antrag 2 Geschwister und mehr bis zum 18. Lebensjahr Erwachsene Erwachsene* mit 1 Kind Erwachsene* mit 2 Kinder und mehr Ehepaare Ehepaare mit 1 Kind Ehepaare mit 2 Kindern und mehr Passiver Beitrag

Jährlich

1/4 Jährlich

Monatlich

180,60 € 271,80 € 313,80 € 371,40 € 447,72 € 520,20 € 555,24 € 636,84 € 670,80 € 132,00 €

45,15 € 67,95 € 78,45 € 92,85 € 111,93 € 130,05 € 138,81 € 159,21 € 167,70 € 33,00 €

15,05 € 22,65 € 26,15 € 30,95 € 37,31 € 43,35 € 46,27 € 53,07 € 55,90 € 11,00 €

300,00 € 180,00 € 240,00 €

75,00 € 45,00 € 60,00 €

25,00 € 15,00 € 20,00 €

336,00 € 192,00 € 216,00 €

84,00 € 48,00 € 54,00 €

28,00 € 16,00 € 18,00 €

132,00 €

33,00 €

11,00 €

* Erziehungsberechtigte/r

In diesem Beitrag ist der Grundbeitrag des HTB enthalten, der von der Mitgliederversammlung des HTB festgelegt wird. Sommer und Wintertraining mit Trainer sind Kosten, die extra abgerechnet werden. Weitere Informationen dazu gibt es beim Trainer. Tanzen Tanzkreis aktiv und Breitensport Erwachsene Kinder + Schüler bis 17 Jahre Orientalischer Tanz, Modern Dance Turniertänzer Erwachsene aktiv Turniertanz ermäßigt bis 27 Jahre (Jugendl./Studenten/Azubis) Mitglieder ohne Teilnahme am Gruppentraining Sonstige Passive Tänzer

Stand Januar 2016. Wellnesskurse können auch ohne Mitgliedschaft gebucht werden. Infos unter www.harburger-turnerbund.de/wellnesshtb. Preise sind in der Geschäftsstelle zu erfragen.


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Fußball: Heinz Schwede Tel.: 040 / 765 46 25

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PRÄSIDIUM Präsident: Claus Ritter Vizepräsidenten: Klaus Buchholz Tel.: 040 / 889 13 693 Ralph Fromhagen Tel.: 040 / 790 76 35 Jürgen Kolbow Tel.: 040 / 790 73 15 Schatzmeister: Ulrich Meya Vereinsjugendvertreter: Rolf Ludwig Geschäftsführer: Torsten Schlage Tel.: 040 / 791 43 323 CLUBHAUS Toni Pavlidis Tel.: 040 / 792 20 72

Leichtathletik: Marina Lopez Tel.: 040 / 790 76 32 Radsport: Peter Jungehülsing Tel.: 040 / 77 35 62 Tanzen (TTC): Dagmar Krüger Tel.: 040 / 790 59 11 Tennis: Ralf Brückner Tischtennis: Torsten Schlage Tel.: 040 / 79 14 33 23 Turnen: Jürgen Burmester Tel.: 040 / 700 94 46 Volleyball: Sven Anders E-Mail: sven-anders@arcor.de Wellness und Gesundheit: Brigitte Ostrau / Torsten Schlage Tel. : 040 / 791 43 323

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Das enge Band

DIE BUNDESVEREINIGUNGEN IM HTB

1895 schlossen sich acht Turner zur 1. Bundesvereinigung zusammen, gaben sich eine eigene Satzung und legten darin fest:

Erste und höchste Pflicht unserer Gemeinschaft ist die Pflege des Turnens und die Wahrnehmung der Interessen des HTB stets und überall in Haltung, Tat, Wort und Schrift. Darüber hinaus soll das Zusammengehörigkeitsgefühl auf regelmäßigen Treffen in treuer Turnbrüderlichkeit gefestigt werden. Die Mitgliedschaft im Verein und ein untadeliger Ruf sind die Voraussetzungen für eine Aufnahme, die einstimmig erfolgen muss.


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